MMO New World will 2021 der Hit sein, der Rust jetzt ist

Das MMO New World legt seinen Fokus auf eine offene Welt und Sandbox-Inhalte. Durch besondere Funktionen sollen zudem Twitch-Streamer angelockt werden. Die Entwickler von Amazon hoffen wohl beim Release 2021 auf einen ähnlichen Hype, wie es gerade bei Rust der Fall ist.

Was ist los bei Rust? Das Survival-MMO Rust erfreut sich derzeit großer Beliebtheit, nachdem 50 Streamer gemeinsam einen Server gestartet hatten. Derzeit ist Rust die Nummer 1 auf Twitch, weil inzwischen auch Streamer aus Spanien und Deutschland auf den Zug aufgesprungen sind.

Diese große Aufmerksamkeit führte inzwischen dazu, dass Rust einen neuen Spielerrekord auf Steam aufgestellt hat. Mit 243.988 gleichzeitigen Spielern waren fast doppelt so viele Menschen gleichzeitig eingeloggt, wie beim alten Rekord aus dem April 2020 (125.415 gleichzeitige Spieler).

Das Survival-MMO aus 2013 ist heute beliebter als je zuvor.

Rust ist mit der Formel erfolgreich, die auch New World im Kopf hatte

Warum ist Rust so beliebt? Die Kern-Features von Rust sind PvP, Crafting und das nackte Überleben – alles, was ein gutes Survival-Game eben ausmacht. Jeder Spieler kämpft um sein Überleben und tut dafür, was notwendig ist. Häufig endet das dann darin, dass in einer Begegnung nur ein Spieler überlebt.

Diese Kombination birgt großes Potential für Konflikte und Dramen zwischen den Spielern. Gekoppelt mit einem neuen Trend, das alles in ein Rollenspiel zu verpacken, dient es als Unterhaltung für tausende Zuschauer auf Twitch.

Zugleich sorgen diese Dramen für eine Bindung zwischen Zuschauer und Streamer. Wer häufig im Chat aktiv ist und seinen „Liebling“ hat, der ist sogar dazu bereit, andere zu verpetzen, nur damit „sein Streamer“ einen Vorteil hat.

Rust Titel
In Rust startet ihr nackt und ohne Ausrüstung. Diese müsst ihr aus gefundenen Materialien herstellen. Dabei steht der Kampf zwischen den Spielern im Vordergrund.

Wie will New World das umsetzen? New World wollte ursprünglich über genau die Elemente ein Hit werden, wie es Rust im Moment ist. Es war ein Sandbox-MMO und konzentrierte sich ursprünglich voll auf PvP und hatte sogar Survival-Elemente.

Inzwischen ist es durch Quests linearer geworden, doch trotzdem stehen Crafting, spontane Events in der offenen Welt und Schlachten im PvE und PvP im Fokus.

New World setzt weiterhin auf die Verbindung von MMO und Twitch, jedoch auf eine andere Art und Weise.

Hinweis: Die neuen Spiele von Amazon sollen alle auf Twitch ausgerichtet sein, um Synergie-Effekte zu erzielen. Amazon hat die Streaming-Plattform im Jahr 2014 für 970 Millionen US-Dollar gekauft.

Zuschauer dienen eher als Helfer für den Streamer

Wie soll die Twitch-Integration aussehen? Damit Streamer und Zuschauer noch besser zusammenarbeiten können, wird es einen Button in New World geben, mit dem man direkt der Gruppe des Streamers beitreten kann. Das bietet sich vor allem für Events in der offenen Welt an, die mit vielen Spielern erledigt werden können.

Regelmäßig finden instanzierte PvE-Schlachten, die Invasionen, und auch PvP-Kriege statt. Hier können Streamer und ihre Communitys gemeinsam oder gegeneinander im 50v50 kämpfen. Jede der 3 Fraktionen kann so Festungen erobern, sie ausbauen und verteidigen.

Zudem gibt es eine Ingame-Funktion, durch die man anderen signalisieren kann, dass man gerade live ist. Wer von einem Streamer besiegt wird oder diesen bezwingt, kann es sich im “Replay” auf Twitch nochmal anschauen.

Tatsächlich sorgte New World im August schon für Aufmerksamkeit auf Twitch, jedoch mit einem ganz anderen Feature: der Voice-Chat, der auch bei Rust für so viel spannende Momente sorgt.

New World soll Hit auf Twitch werden – Ein Feature sorgt dafür, dass Clips viral gehen

Hat sich New World mit seinem PvE-Wechsel geirrt?

Das ist der Knackpunkt: Wer an erfolgreiche Spiele auf Twitch denkt, hat wahrscheinlich Fortnite, Call of Duty oder Escape from Tarkov im Kopf. Das sind alles Spiele mit einem Fokus auf PvP.

New World jedoch hat sich jedoch Ende 2019 mit einem Rework vom PvP abgewandt. Der Zwang zum Kampf gegen andere Spieler ist weg und stattdessen soll auf mehr Wert auf PvE gelegt werden. Lediglich die 50v50-Schlachten und optionale Kämpfe in der offenen Welt sind geblieben.

Fraglich ist, ob diese Inhalte, gekoppelt mit Events im PvE, reichen, um Streamer und Zuschauer langfristig zu motivieren. Erste Bedenken gab es sogar bei dem kurzen einwöchigen Test zu New World:

  • Es gab Kritik dafür, dass sich das optionale PvP gar nicht lohnt. Abgesehen von 10 % mehr XP gab es nichts, wofür man kämpfen konnte.
  • Obwohl die Kriege zu Testzwecken bereits häufiger als eigentlich geplant stattfanden, war es vielen Spielern schon zu selten.

Die Umorientierung hin zum PvE könnte also gerade dem Wunsch nach Aufmerksamkeit auf Twitch schaden.

Was spricht gegen Einbußen auf Twitch? Gerade beim aktuellen Hype um Rust gibt es eine spannende Entwicklung. Obwohl das Survival-MMO vor allem ein PvP-Spiel ist, betrieben viele Streamer zum Start des neuen Servers Rollenspiel und waren eher “PvE-mäßig” unterwegs.

Die Streamer spielten friedlich vor sich hin, bis dann xQc kam und für Unruhe und Kämpfe sorgte.

twitch-xqc
Er bringt Feuer ins Rust rein: xQc.

Für den Wechsel hin zum PvE spricht außerdem, dass viele MMORPG-Fans sich eher dem PvE zuwenden. In einer Umfrage zum PvP hier auf MeinMMO sagten 78 % der Teilnehmer, dass sie nur oder überwiegend PvE-Inhalte spielen. PvP spielte für viele keine große Rolle. Zwar bezeichnet sich New World bisher “nur” als MMO, doch viele Inhalte gleichen einem MMORPG.

Ob sich New World generell durchsetzen kann, hängt stark von den Anpassungen ab, die derzeit in der Alpha gemacht werden. Denn im August 2020 hatte das MMO zwar gute Ansätze, doch vieles wirkte noch nicht ausgereift und braucht dringend Feinschliff:

Trotz einiger Macken: Warum Amazons New World ein echtes MMO-Juwel ist

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Hisuinoi

Ich kenne Rust nicht und will es auch nicht kennen.
Solche Spiele mit PvP interessieren mich nicht wirklich.
Habe kein Problem hin und wieder mal Just4Fun PvP zu machen aber das wars auch schon.

Ich freue mich riesig auf New World, auch wenn nicht alles reinkommt was ich mir gewünscht habe in den Feedback.

Hoffentlich kommen dynamische Events rein ähnlich wie in GW2, sowas sorgt das die Welt lebendig wirkt. Und sorgt auch für Abwechslung. Vor allem das die 3 Fraktionen richtig umgesetzt werden. Das ist für mich auch ein spannender Punkt so können sich mal die 3 Fraktionen bekriegen oder in einer Krise von Monster auch mal zusammentun.

Da bin ich schon sehr gespannt was die mit diesen Elementen anstellen.
Das Kampfsystem fand ich schon in Ordnung und das Craftingsystem auch.
Hoffentlich kann man auch einfluss auf die Ausdauer nehmen das je weiter man kommt mehr Angriffe geblickt/ausgewichen werden kann.
Sowie das eben das Craftingsystem nicht zu einfach gemacht wird,. die Schwierigkeit fand ich eigentlich schon ganz gut. Da es sich eben um ein mmorpg handelt muss man sich die Sachen erarbeiten. Und geschenkt bekommen will ich auch nichts.
Da eben NW nicht auf massives Luck wie in BDO setzt, muss es an anderer Stelle gewisse Anreize und Schwierigkeiten geben. 🙂
Sei es das bei sehr guten Craften die Chance sehr gut ist aber die Materialen zu besorgen schwierig ist, da schwierige Gegner bezwungen werden müssen oder das Sammeln sehr gut sein muss.

Da gibt es massig viel Potenzial das einem lange, sehr lange Spaß in New World bereiten kann. 🙂

Aldalindo

hm mal ehrlich wenn das wirkliches alles stimmt, was ihr da so schreibt: dann gute Nacht liebe Menschen….es hat also Erfolg wenn wir uns (überspitzt formuliert) aufgeilen wie sich andere gegenseitig niedermetzeln und ums überleben kämpfen??? ohje…erinnert das noch wen an eine erfolgreiche Kinofilmserie (Hungergames,oder Tribute von Panem)…dazu: es macht Spaß dabei die jeweilige Seite schön aus dem eigenen Zuhause live zu unterstützen….noch mal: mir wird sowas echt zu krank…noch ist das nicht RL aber allein der Ansatz….mir gruselt es und dazu auch ähnlich wie ihm Film: eine ganz neutrale Berichterstattung…

Ulfar

Sorry, hab ich schon zu oft gehört… Meiner Meinung nach ist das Genre der WIRKLICHEN Mmorpgs, abgesehen von einer knappen Hand voll Titel, längst tot und hat es nur noch nicht realisiert.

Bodicore

Rust ist halt gerade mir PvP erfolgreich na und ? Das Rust jetzt gerade abgeht liegt nicht daran das jetzt alle Spieler lieber PvP spielen sondern eher daran das viele PvP Spieler sich in einem Game getroffen haben.

DIe Zeit heilt alle Hypes…

Wenn NW für PvE Spieler interessant werden soll dann müssten halt Instanzen her oder man baut es auf wie GW2 wo es Events gibt und knackige Elitegegner rumlaufen.
(gut letztere habe ich gesehen in New World aber es wird halt nicht reichen)

Das Crafting und das Erkunden der Welt machte mir viel Spass die Frage ist halt was mache ich danach.
PvP kann ich als PvE Spieler auch nur die ersten paar Wochen machen solange die PvPler sich noch nicht eingespielt haben.

Ich habe aktuell keine Ahnung was Amazon für ein Konzept hat für dieses Spiel.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von Bodicore
Hisuinoi

Leider kann ich dir in Bezug auf Instanzen nicht zustimmen, Instanzen machen ein Spiel nicht interessanter. Wenn richtig umgesetzt kann das für mehr Abwechslung sorgen.

Für mich ist PvP sowieso nicht Interessant zumindest am Anfang.
Das wichtigste ist das die genug Abwechslung anbieten.
Und solche Events wie in GW2 würde ich auch sehr Attraktiv finden wenn diese besser umgesetzt wären das es mehr Linien/Richtungen gibt das sich das selbe Event nicht so oft wiederholt.
Da htte ich im Forum bei der Preview sogar ein guten Vorschlag gemacht das in späteren Gebieten Monsterhorden angreifen und die Stadt einnehmen können. Bei bedarf kann eine Limitierte Quest starten um hilfe anzufordern aus anderen Gebieten.
Wurde zumindest vom Community Manager gut aufgenommen, aber was in der Zeit bis es rauskommt umsetzbar ist, wissen nur die Entwickler selbst^^

In BDO z.B. gibt es Abwechslung Craften, Seefahrt, Sammeln, Grinden, Aktiv Fischen und Questen. Hab glaub noch 1 oder 2 Sachen vergessen. Aber in NW ist Seefahrt schonmal nicht möglich.

Matti

Naja, nennt mich Nostradamus, weil es wird garantiert floppen. Der Trend von überladenen MMOs geht wieder Richtung DAoC, Anarchy Online usw. Selbst L2, Ragnarok usw. erfreuen sich an wachsenden Spielerzahlen auf privaten “Classic” Servern. Es muss ein Ausgleich an casual und nolife geben, sprich belohnt werden für Vielzocker und Belohnung für Gelegenheitszocker. Obwohl letzteres sich nicht eignet für das Genre MMORPG.

Mal schauen, welche Spielerschaft sich dort wiederfindet.

N0ma

Ein Hype ist ein Hype, bis die Horde weiterzieht.
Spiele zur Zeit AION 4.6 auf nem private Server.

BertBrot

Um 2021 ein Hit auf Twitch zu werden muss New World erst mal 2021 in einem Release fähigen Zustand veröffentlicht werden. Die Alpha ist derzeit weit davon entfernt, und ganz ehrlich, es ist schönreden wer denkt bis Mai ist das alles Bonbon. Ich habe jetzt meine Vorbestellung zum 2. Mal storniert und eine weitere wird es auch nicht geben. Da warte ich lieber den Release ab um mir anhand von Erfahrungsberichten ein Bild zu machen. Durch Alpha und Betas und Stresstests kenne ich das Spiel jetzt, so grundlegend kann sich nichts mehr ändern, es sei denn der Release verschiebt sich noch ein mal.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von BertBrot
Ectheltawar

Amazon hat den Fokus bei New World geändert, weil sie ein vollwertiges MMORPG raus bringen wollen. Nicht nur ein einfach weiteres Survival-MMO welche vor allem durch die Möglichkeit der eigenen Server stark sind. Streicht man bei Rust, wie auch den anderen Survival-MMOs, diese besagten eigenen Server und ersetzt sie durch ein paar offizielle mit dann jeweils auch entsprechender Spielerzahl, haben wir ganz schnell das, was auch andere MMORPGs mit PvP-Fokus haben. Das macht die Spieler weder besser noch schlechter und es gibt genug Spieler die auch an vollwertigen PvP-MMORPGs ihren Spaß haben, aber gerade im westlichen Markt dominiert am Ende doch das PvE-MMORPG den Markt.

Die Entscheidung New World in der Ausrichtung zu ändern, ist einzig und alleine dem Wunsch von Amazon entsprungen, ein maximum an Spielern damit anzusprechen. Auch der aktuelle “Erfolg” von Rust, ändert kaum etwas an den Gründen, die bei Amazon zum umdenken geführt haben.

Nico

Also will New World einen 30 tage hype und dann wieder in die versenkung verschwinden? Denn spätestens im Februar wird man von Rust viel weniger hören, dann werden es weiterhin die es sonst auch zocken spielen.

Dieser kurze Ruhm bringt Spielen in vielen fällen nichts

Reznikov

Rust war auch vor dem Hype schon in der Top10 der meistgespielten Spiele auf Steam.

Nico

nein war es nicht, es ist erst seit dezember 2020 extrem gestiegen davor war es nicht in den top10. klar es hatte immer mal so 40-60k je nach patch. was ja auch gut ist, aber trotzdem nicht den hype wie jetzt wo doppelt bis 4 fach so hohe spielerzahlen sind

JennyH

Boa ihr vergleicht da zwei welten glaube ich…die Spiele funktionieren doch ganz anders schon alleine weil man bei rust eigene server mieten kann.

Rust hat wenig mit einem mmo gemeinsam finde ich. Man kann es sogar alleine spielen ohne ein team und nur gegen andere.

zeigefinger

Damit hat sich nun New World endgültig für mich erledigt.

Geroniax

Der Vergleich mit Rust ist neu xD

N0ma

Bekanntlich steht Rust derzeit so da durch einen Hype von einigen Streamern. Ein MMO muss aber länger funktionieren als ein Hype. Den Vergleich mit NW zu ziehen finde ich da eher nicht so passend.

lIIIllIIlllIIlII

Ständig lese ich irgendwelche Kommentare mit: Das kann man nicht vergleichen.
Und jedes Mal frage ich mich, ob die oder ich nicht verstanden haben was vergleichen ist.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von lIIIllIIlllIIlII
N0ma

Frage ich mich auch und manchmal passts und manchmal nicht. Weshalb ichs auch begründet habe.
Wenn du anderer Meinung bist kannst du das aber gern sagen und begründen 🙂

lIIIllIIlllIIlII

Ein Vergleich heißt nicht, dass die verglichenen Objekte gleich sind. Ein Vergleich heißt: ich stelle zwei Objekte gegenüber um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.

Ich kann auch einen Stein mit einem Vogel vergleichen. Ich kann sogar abstrakte, Kategorie übergreifende Größen miteinander vergleichen.

Wie groß ist Tim wenn Tim so groß ist wie Lisa intelligent? Lisa hat einen IQ von 122. Das heißt Lisa ist überdurchschnittlich, aber nicht außergewöhnlich intelligent. Also ist Tim ebenfalls überdurchschnittlich groß aber nicht außergewöhnlich. Tim ist zwischen 181 und 186 cm groß.

Damit ich überhaupt wissen kann, ob sich zwei Dinge gleichen muss ich sie zuvor schon mal verglichen haben. Denn wenn ich weder Gemeinsamkeiten noch Unterschiede kenne, kann ich diese Aussage überhaupt nicht treffen.

Folglich ist die Aussage: Das kann man nicht vergleichen, gleich auf mehreren Ebenen nicht mur fragwürdig sondern auch paradox.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von lIIIllIIlllIIlII
N0ma

Mein Vergleich beruht auf bestimmten bekannten Eigenschaften der Objekte. Die kann ich durchaus miteinander vergleichen. Wenn die Unterschiede zugroß werden wie bei Äpfel mit Birnen kann ich sagen der Vergleich passt nicht.

Weiterhin kann man Objekte unter einem bestimmten Blickwinkel vergleichen, zB Obst dann wäre Äpfel mit Birnen gleich, oder langfristige Spielbarkeit…

lIIIllIIlllIIlII

Damit du weißt ob etwas weit auseinander ist oder nicht, musst du schon mal einen Vergleich vorgenommen haben. Und wenn es ein Vergleich in deinem Kopf ist. Dann kannst du nach dem Vergleich feststellen, dass etwas keine Gemeinsamkeiten hat oder viele oder sonst was aber das ist das Ergebnis des Vergleichs.

Noch mal ein Vergleich heißt nicht dass es gleich ist.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von lIIIllIIlllIIlII
Chafaris

Es mag ja sein, dass ich alles miteinander vergleichen kann, deine Beispiele stellen das ja schön plastisch dar.

Ob dies aber Sinn macht ist eine gänzlich andere Frage. Nur weil Vögel und Steine vergleichen kann, heißt das noch lange nicht, dass ich es auch machen sollte, bzw. dass es Sinn macht.

Theorie und Praxis…

lIIIllIIlllIIlII

Das ist völlig richtig. Darum meinte ich ja auch: das Ergebnis kann sein – es gibt keine Gemeinsamkeiten. Nur die Aussage: Kann man nicht Vergleichen, ist eben Paradox.

Chafaris

Ersetze kann durch sollte 😛

Nein im Ernst. Man KANN alles vergleichen. Hirnrissig und quatsch ist es dennoch :P.

And now to something completely different

Tronic48

Wenn Amazon auf die Com hört und das umsetzt was auch Sinn ergibt, könnte/kann New World ein Hit werden.

Mir hat das MMO in der Preview sehr viel Spas gemacht, es hat mich nicht mehr losgelassen, kann also nur noch besser werden bei dem was sie geplant haben, machen und umsetzen wollen/werden.

Cukky

Das wird kurzzeitig funkunieren, Aber irgendwann wird es den Spielern die nur dafür da sind um den Stream zu Unterstützen auch der Spaß vergehen.
New World wird auch eine viel größere Spielerbasis haben.
Streamer und des Unterstützer werden dann 100% zur Zielscheibe.
Da muss man schon ein riesiger Streamer sein damit man sich wehren kann.
Dazu kommt das NW ein AAA Game ist und da brauchst du die PVE Spieler, schreckst du diese ab ist das Spiel schnell tot.

Matti1987

Und wenn nackte Chars demnächst auf Twitch der Hit sind, führt New World auch das sofort ein. Die wissen auch nicht was sie wollen, für mich ist New World kein Kandidat mehr den ich spielen werde. PvE Spieler waren ja dort von Anfang an nicht erwünscht von daher allen viel Spaß beim auf die Fr…. hauen!

Aeekto

Absolut falsch. Die Wende kam nicht wegen unbeliebtheit (das Interesse in der PvP Community war sogar riesig), sondern es hatten nur einen kleine Zahl an PvPlern und eine sehr hohe Zahl an PvElern zugang zur alpha.
Wegen dem Zufallsprinzip der Einladungen kam es zu diesem Fall.
Problem an der Sache war, die PvEler hatten sich nur zum Spass eingeschrieben während die PvPler echtes Interesse und vorbestellt hatten…. und trotzdem wurde auf die PvEler gehört, die richtig lauthals und penetrant im Forum rumgeheult haben in einem PvP Spiel gestorben und gelootet worden zu sein (wie es quasi bis heute bei Rust ist).
Nach dem ganzen rumgeheule kamen die Entwickler zum Schluss, dass sie ihre richtigung wechseln obwohl eigebtlich alle Systeme, auch crafting und farming auf PvP Konflikte aufbauen.
Durch diesen Mist steckt das Spiel jetzt in einer Identitätskrise bei dem alle Systeme keinen Sinn mehr ergeben und es nichts halbes und nix ganzes mehr ist…. sogar Heilung wurde jetzt in ein Tabtarget-System geändert wegen dem rumgeheule “Heilen ist so schwer”

Caliino

Open World PvP-MMO’s sind und bleiben eine Nische, egal wie viele das Gegenteil behaupten. Das einzige PvP-fokussierte MMO was halbwegs gut läuft ist BDO und selbst dort gibt es mittlerweile PvE-Server….

Und nein, ich bin absolut keiner dieser “PvE-Care-Bears” und würde gutes PvP vor jeglichem PvE Content stellen, aber gezwungenes Open World funktioniert leider (aufgrund von zu vielen Idioten) einfach nicht…

Marpley

Hab den letzten Test nicht gespielt, nur ein bisschen auf Twitch verfolgt. Eigentlich wollte ich es mir vorbestellen, doch nun warte ich erstmal ab bis es veröffentlicht wird und entscheide mich dann.

Leya Jankowski

Das halte ich für eine kluge Entscheidung. Es wird zur Veröffentlichung eh genug Videos. Streams und Kritiken geben, dass man sich ein Bild machen kann.

Marpley

Ja die wird es bestimmt geben :D. Ich hoffe ja, dass es endlich mal wieder ein ordentliches MMORPG geben wird. Hier ist mir egal ob es PVP oder PVE basiert ist.

Leya Jankowski

Man sollte hier eben kein klassisches Themenpark-MMORPG wie WoW oder ESO erwarten. Man merkt den Survival-Unterbau schon noch. Aber ich denke, aus dem Spiel kann man schon was machen, was dann auch seine Fans findet.

Marpley

Ja, Amazon sollte auch die nötigen Mittel besitzen, aus diesem MMO etwas ordentliches zu machen. Ich persönlich finde es gut, dass sie sich getraut haben, nocheinmal zurück zu rudern und Pve Inhalte einzubringen. Wenn hier auf die Community gehört wird und nachgebessert, kann es schon ein gutes Spiel werden, solange man sich nicht zu Lange an etwas aufhängt und den Release dauernd in die Ferne schiebt, bis keiner mehr das Ufer sehen kann 😀

TNB

Wenn sich New World nicht um 500% gesteigert hat gegenüber dem Test im letzten Jahr, dann ist das genauso DOA wie Crucible. Es war langweilig, zu simpel, keine Abwechslung, hakelige/ungenaue Steuerung, langweilig, hässliche Städte, immer die selben 3-4 Quest, billiges Kampfsystem und Mechaniken die schon seit Jahren besser gemacht werden.

Amazon muss da schon noch einiges besser machen. Mal schauen wie der nächste Test aussieht und was sie verbessert haben. Bezweifle aber das es tiefgreifende Änderungen gegeben hat. Neue Waffenarten hinzuzufügen ändert halt nichts am Grundproblem.

Noru

Witzig als du alle negativen sachen aufgezählt hast musste ich an WoW denken. Was glaub ich ziemlich erfolgreich ist. (Selber nur mal bei WoW kurz reingeschaut und genau das erlebt).
Blizzard bringt seit über 10 jahren immer das gleiche (FF14 ebenfalls) und die Leute feierns.
Manchmal frag ich mich ob die Leute wirklich was neues wollen oder nur das gleiche aber in andere Grafik/Setting/Story.

Bezüglich NW lass ich mich von der Vorbestellung überaschen.Für die Peanuts an Money bekommt man glaub ich genug.
Ashes of Creation bin ich sogar eher gespannt aber das wird bestimmt erst 2023 was XD

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