In FIFA 21 gibt es jede Menge Spieler, die man sich holen kann. Wir schauen uns einige starke Kandidaten für höchstens 150.000 Münzen an.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr 10 Spieler, die höchstens 150.000 Münzen in Ultimate Team kosten. Das ist eine ganze Menge, allerdings kann man eine solche Anzahl an Münzen durch geschicktes Trading sowie mithilfe der Belohnungen von Division Rivals oder der Weekend League Rewards recht schnell zusammensparen. Karten für kleinere Budgets findet ihr hier:
Mittlerweile gibt es viele Spieler, die aus deutlich höheren Preisregionen in diesen Bereich gefallen sind – es handelt sich also um wirklich gute Karten. Dazu kamen jüngst einige Event-Karten, die ebenfalls einen Blick wert sind.
Natürlich kommt es immer darauf an, was für ein Team oder welche Formation ihr spielt und welche Spieler zur Mannschaft passen. Deshalb haben wir Spieler für unterschiedliche Positionen ausgewählt. Ihr werdet hier also nicht etwa die 10 besten Innenverteidiger finden, sondern eine bunte Mischung aus Spielern, die euer Team auf das nächste Level heben können.
Daniel Wass (What If)
Kosten: ca. 110.000 Münzen
Das macht Wass aus: Daniel Wass ist der Inbegriff eines vielseitigen Mittelfeldspielers. Der Däne hat Stats, die allesamt über 80 liegen und ist damit ein echtes Chamäleon. Er eignet sich ideal für La-Liga-Teams, die einen Abräumer im Mittelfeld brauchen, der auch mit dem Ball umgehen kann.
Spannend ist, dass die What-If-Karte des Mittelfeldmanns noch die Option auf ein Upgrade um 2 Punkte hat. Damit könnte er auf ganze 88 ansteigen, was ihn noch stärker machen würde.
Das macht Berchiche aus: Wir bleiben direkt in La Liga und bei den What-If-Karten, denn Yuri Berchiche gehört ebenfalls zu den spannenden Spielern aus dem Event die es für unter 150.000 Münzen zu kaufen gibt.
Der Linksverteidiger hat ein sehr hohes Tempo und gute Defensiv-Werte. Gleichzeitig sorgen die hohe offensive Arbeitsrate und gute Dribbel- und Pass-Skills für Gefahr im Angriff. Ein Upgrade kann der 89er-Linksverteidiger allerdings nicht mehr bekommen – das hat er nämlich schon gekriegt.
Virgil van Dijk (Gold)
Kosten: ca. 130.000 Münzen
Das mach van Dijk aus: Virgil van Dijk lag zu Anfang der FIFA-21-Saison mal bei über 500.000 Münzen und sank erst kürzlich unter die 150.000. Der Grund ist recht offensichtlich: Der Niederländer ist kein Geheimtipp, sondern einer der besten Innenverteidiger überhaupt im Spiel.
Mittlerweile dürfte er für viele Spieler eher eine Option sein, als zu Anfang, da er nun deutlich günstiger ist. Rüstet man ihn mit einem Shadow-Chemistry-Style aus, bietet er alles, was ihr in der Innenverteidigung braucht.
Mohamed Salah (Gold)
Kosten: Ca. 140.000 Münzen
Das macht Salah aus: Der Liverpooler besticht auf der rechten Außenbahn mit einer Menge Tempo sowie einem sehr guten Positionsspiel und einem starken Abschluss. In Sachen Dribbling ist Salah ebenfalls sehr gut aufgestellt, weswegen er sich auch gut in die Mitte ziehen lässt.
Auch er ist erst kürzlich unter die 150.000-Münzen-Grenze gefallen und dürfte ein spannender Spieler sein, wenn ihr eure Außenbahn upgraden wollt. Ihr braucht eher jemanden für die andere Seite? Dann ist der nächste Spieler eine gute Option.
Sadio Mané (Gold)
Kosten: ca. 115.000 Münzen
Das macht Mané aus: Sadio Mané komplettiert das Liverpooler Trio, das mittlerweile so weit im Preis gefallen ist, dass es für mehr Spieler interessant wird. Auch er ist mit einem 90er-Wert ausgerüstet, der sich unter anderem aus tollen Werten beim Tempo und beim Dribbling zusammensetzt. Sein Abschluss ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.
Dazu kommen vier Sterne bei den Skills sowie auf dem schwachen Fuß.
Auf der nächsten Seite findet ihr 5 weitere Optionen aus der Premier League, der Serie A und der Bundesliga.
Ein Monster sticht in diesem Monat in Pokémon GO besonders hervor und viele Trainer dürften es bisher nicht auf dem Schirm haben: Meltan! Wir verraten euch, weshalb das mysteriöse Monster diesmal das Pokémon des Monats wird.
Ihr könnt pro Meltan bis zu 6 XL-Bonbons verdienen und zusätzlich noch die 3 ganz normalen Bonbons. Da ihr Meltan sowieso per Wunderbox erhaltet, wodurch ihr immer gleich mindestens 60 Meltan ergattern könnt, gelangt ihr blitzschnell an haufenweise XL-Bonbons.
Wenn es richtig gut läuft, dann könnt ihr schon mit 2 Wunderboxen genug Bonbons und XL-Bonbons sammeln, um Meltan von Level 1 auf Level 50 zu pushen. Bedenkt allerdings, dass ihr XL-Bonbons erst ab Level 40 erhalten könnt. Davor gibt es nur normale Bonbons.
Das ist die Geschichte von Meltan: Das mysteriöse Pokémon erschien erstmalig 2018 in Pokémon GO. Damals tauchte es beim Community Day mit Endivie direkt nach dem Event haufenweise auf. Damals verwandelte es sich noch in Ditto, doch wenig später stellte Niantic dann Meltan offiziell vor.
Meltan stammt aus der 8. Generation und sollte die Verbindung zwischen Pokémon GO und den damals neuen Let’s GO-Spielen herstellen.
Meltan in Pokémon GO – Profitiert von XL-Bonbons
Wie bekommt man Meltan? Das mysteriöse Pokémon erscheint einmalig durch eine Spezialforschung. Danach bekommt ihr es nur noch per Wunderbox. Die gibt es aktuell auf 2 Wegen:
Ihr tauscht ein Monster von Pokémon GO zu dem Switch-Spiel Let’s GO, Evoli/Pikachu
Ihr verbindet euch mit dem neuen Cloud-Service Pokémon Home. Wenn ihr dort eine Interaktion ausführt, gibt es ebenfalls eine Wunderbox für Meltan
Die Wunderbox funktioniert dann ähnlich wie ein Rauch. Wenn ihr sie einsetzt, umkreist euch eine Art Rauch, der eine Stunde lang Meltan anlockt. Kein anderes Pokémon wird davon angelockt, sodass ihr die 60 Minuten ganz entspannt Meltan fangen könnt.
Habt ihr selber kein Pokémon Home oder das Switch-Spiel Let’s GO, Evoli/Pikachu, dann könnt ihr euch auch mit dem Switch-Spiel eines Freundes verbinden. Dort müsst ihr dann ebenfalls ein Pokémon rübertransferieren, damit ihr die Wunderbox erhaltet.
So lief es für mich in diesem Monat: Ich selber habe direkt nach der Änderung bei den XL-Bonbons eine Wunderbox gezündet. Dabei habe ich bei jedem Meltan ganze 6 XL-Bonbons bekommen. Dadurch besitze ich nach nur einer Wunderbox stolze 360 XL-Bonbons. Mehr als genug, um die Entwicklung Melmetal auf Level 50 zu bringen.
Vergleiche ich das mit anderen Pokémon und die Möglichkeiten, um dort XL-Bonbons zu verdienen, ist das ein krasser Unterschied. Hier muss ich hunderte Monster einer Art fangen, um ausreichend XL-Bonbons zu bekommen. Die Stunde Aufwand bei Meltan ist damit nicht zu vergleichen.
Meltan wird durch die Wunderbox angelockt – Ich habe zuletzt haufenweise XL-Bonbons abgestaubt.
Braucht man Meltan überhaupt? Meltan kann sich in Melmetal entwickeln und damit ein verdammt starkes Pokémon werden. Melmetal ist vor allem in der PvP-Liga brauchbar und kann auch mit den richtigen Attacken gegen Rocket-Bosse eingesetzt werden.
In Raids gibt es allerdings bessere Alternativen zu Melmetal. Dafür könnt ihr es allerdings auch recht gut als Arena-Verteidiger nutzen. Dort ist ein Exemplar auf Level 50 nochmal etwas stärker und hält mehr Schaden aus.
Was steht sonst noch in diesem Monat an? Unabhängig von Meltan gibt es aktuell viel zu Entdecken in Pokémon GO. Im März erwarten euch noch neue Shinys, Events, Raid- und Rampenlichtstunde. Einen genauen Plan über alle Events und welche sich davon lohnen, gibt es hier:
Das Pokémon des Monats wird nun regelmäßig auf MeinMMO vorgestellt. Wir zeigen euch dabei immer ein Monster, was in diesem Monat relevant und wichtig ist.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein individueller Skin für die eigene Spielfigur gehört in vielen Multiplayer-Spielen heute zum guten Ton – die Call of Duty: Warzone ist da keine Ausnahme. Doch was kostet es eigentlich, alle Skin-Bundles der Warzone-Datenbank zu kaufen? reddit hat es ausgerechnet und MeinMMO zeigt euch die Ergebnisse.
Einfach nur einen Spielecharakter in einem Online-Game auszuwählen, reicht vielen Spielern in der heutigen Zeit nicht mehr. Mindestens ein schicker Skin für die eigenen Spielfigur muss es schon sein. Besonders bei Spielen, die man über eine lange Zeit begleiten kann wie Call of Duty: Warzone. Da ist es beinahe Pflicht, um nicht als noobiger „No-Skin“ durch die Lobbys gereicht zu werden.
Skins gelten als eine starke Einnahmequelle. Deshalb steigt die Auswahl an Skins unaufhörlich weiter – das gilt auch für Warzone. Mittlerweile gibt es 707 Skin-Bundles in der Warzone-Datenbank, von denen viele abwechselnd im Shop zur Verfügung stehen und euch im Tausch gegen CoD-Points Operator-Skins, Waffen-Baupläne, Talismane und andere schmucke digitale Items ins Inventar schieben.
Ein User auf reddit hat nun ausgerechnet, wie viel es kosten würde, wenn ihr alle Bundles kaufen wollt. MeinMMO zeigt euch die Hintergründe und welche Probleme manche Skins in Warzone mit sich bringen.
Warzone: Skin-Bundles kosten zusammen 788.700 CoD-Points
Wie viel kosten alle Skin-Bundles von Warzone? Glaubt man der Zusammenzählung des Users, braucht ihr 788.700 CoD-Points, um euch alle kaufbaren Bundles der Warzone-Datenbank zu besorgen. Umgerechnet sind das um die 6.230 €, wenn ihr euch ohne irgendwelche Angebote die Points etwa über den PS Store kauft. (Stand: 17. März 2021)
Wie kommt die Rechnung zusammen? Der reddit-User „LackingAGoodName“ veröffentliche auf reddit seine Fleißarbeit zusammen mit einer Grafik der unterschiedlichen Preis-Stufen der Bundles:
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Die Grafik zeigt, wie viele Bundles es für einen bestimmten Preis gibt. Die Datengrundlage dazu könnt ihr zum Beispiel auf cod.tracker.gg einsehen. Der Tracker greift direkt auf die Datenbank der Warzone zu und listet alle Bundles mit Kaufpreis und Inhalt auf. LackingAGoodName hat alle Preise notiert, zusammengerechnet und kam am Ende auf 788.700 CoD-Points für 707 Bundles, die euch 3.431 Items liefern.
Gehen wir von dem Gesamtpreis 6.230 Euro aus, ergeben sich folgende Durchschnittspreise:
Skins bringen optische Vielfalt, aber manchmal auch Probleme
In der Geschichte von Call of Duty spielen Skins eine besondere Rolle. Anfangs nur nette Belohnungen für Gameplay-Herausforderungen, entwickelte sich mit der Zeit ein Lootbox-System, das mit Black Ops 4, dem CoD von 2018, wohl seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Es gab jede Menge verschiedener Boxen, die ihr freispielen, aber auch für Echtgeld kaufen konntet.
Hier „gewannt“ ihr Skins über die Lootboxen, die zum Teil auch richtig verrückt waren. Ihr konntet sie aber nicht einsetzen, wenn das Grund-Item noch nicht gezogen wurde. Hattet ihr also einen richtig guten Skin für eine starke Waffe, aber nicht das kosmetische Grund-Item dazu, war die Belohnung nutzlos.
Black Ops 4 trieb es auf die Spitze – Mit den Lootboxen und den verrückten Skins
Mit dem Release von Modern Warfare machte Black Ops 4 das Loot-System deutlich fairer und in CoD MW verzichteten die Entwickler komplett darauf. Stattdessen gibt es jetzt ein „Battle Pass“-System und kaufbare Skin-Bundles, die euch direkt zeigen, was ihr bekommt.
Cosmetics sind aber nicht nur böse. Sie bringen Farbe und Vielfalt ins Spiel, sorgen für Motivation, wenn man sich welche freispielen kann und ermöglichen es, seinen Spielfiguren eine persönliche Note zu geben. Mit dem Verzicht auf Lootboxen ist Call of Duty in der Hinsicht auch wieder deutlich fairer geworden und bietet dazu einen Battle Pass an, mit dem man sogar ein paar CoD-Points verdienen kann, wann man genug spielt.
Skins sind vielleicht nicht das Salz in der Suppe jedes Videospiels. Aber auch das Auge isst mit und manche Cosmetics sind einfach so gut, dass es schwerfällt, etwas dagegen zu haben. Doch wie seht ihr das? Nehmt an unserer Umfrage teil und sagt uns eure Meinung zu Skins in Call of Duty in den Kommentaren.
Bei Destiny 2 hat das neuste Update eine Bequemlichkeit im Tiefsteinkrypta-Raid unmöglich gemacht. Jedenfalls für eine Stunde, dann haben die Spieler einen neuen Glitch gefunden. Wir zeigen euch, wie ihr in Season 13 an die versteckte Kiste kommt, ohne Frostbeulen zu fürchten.
Um diesen Glitch geht’s: Im Tiefsteinkrypta-Raid aus Beyond Light gehört es fast zum guten Ton, die Vorphase zu überspringen und sich immun gegen die dortige Kälte zu machen. Das funktionierte durch einen Glitch, der kinderleicht auszuführen war.
Update 3.1.1 hat die beliebte und oft genutzte Methode jetzt aber unmöglich gemacht.
Jedenfalls war es für eine Stunde unmöglich, schon nach so kurzer Zeit haben die Hüter einen neuen Trick, an fast derselben Stelle gefunden.
MeinMMO zeigt euch hier warum die Hüter so gerne Glitchen und wie das jetzt in Season 13 klappt.
Darum ist das so beliebt: Der Glitch wird genutzt, um auch problemlos solo an eine versteckte Raid-Kiste zu kommen. Darin schlummert Eroberungsbeute, eine Ressource mit der man im Turm Exotics am Kiosk shoppen kann. Nur so kommt man noch an die mächtigen Raid-Exotics der Vergangenheit – da Bungie die Raids samt Loot aus dem Spiel gestrichen hat.
Viele Hüter nutzen den Frostbeulen-Schutz auch, um sich die Vorphase im Raid einfacher zu machen und so schneller zur eigentlichen Action des ersten Encounters zu kommen. In den guten Clans gibt es dann einen Hüter, der das alleine erledigt während sich das restliche Team noch zusammenfindet und ihr Loadout zurechtrückt.
Bungie schließt ein Schlupfloch und die Hüter finden 2 neue
Nur eine Stunde nachdem Bungie die bis dato genutzte Methode unmöglich gemacht hatte, kamen findige Hüter mit einer neuen Möglichkeit daher, den nervigen Frostbeulen-Debuff zu umgehen. Kurios dabei ist, dass in den offiziellen Patch Notes der Fix gar nicht vermerkt ist (via Bungie.net).
Das kommt euch bekannt vor? Zurecht! Schon Anfang 2021 fixte Bungie einen ähnlichen Glitch, der einen permanent immun gegen den Frostbeulen-Debuff machte. Nur kurze Zeit später hatten die Hüter die bis zum 16. März genutzte Technik ausgetüftelt. Am 21. Januar hat MeinMMO darüber berichtet.
So klappt’s in Season 13: Wir gehend davon aus, dass euch die ursprünglichen Glitch-Methoden bekannt sind. Ihr nutzt weiterhin euren Sparrow, um die Immunität zu erhalten. Doch diesmal müsst ihr das Areal kurz vor der Schleuse ins Schnee-Gebiet verlassen.
Hier hüpft ihr durch die Decke, dann gehts nach links – umkreist seht ihr die Schleuse
Das geht ganz einfach, indem ihr an der im Bild angezeigten Stelle hochspringt. Genau dort, wo die Decke etwas höher ist. Hier gleitet ihr durch die scheinbar feste Eisschicht und steht plötzlich über dem Areal.
Macht euch von hier einige Meter nach links auf, bis ihr den Frostbeulen-Debuff erhaltet. Parkt euren Sparrow so, dass er genau an der Grenze zur Zone steht, die euch den Debuff gibt. Steigt dann wie gewohnt auf den Sparrow und seid immun – auch wenn ihr absteigt.
Nun wird der Weg etwas komplizierter zu beschreiben. Die genaue Route, die ihr als Warlock einschlagen solltet, seht ihr hier im Video von Cheese Forever, der diesen neuen Glitch auch entdeckte:
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Packt vorsichtshalber einen Raketenwerfer oder eine Waffe mit “Prallgeschossen” ein, damit ihr euch selbst umhauen könnt. Nur, falls ihr euch in eine missliche Lage glitcht. Wir von MeinMMO haben das am 18. März 2021 um 12 Uhr ausprobiert und es hat gleich beim ersten Versuch geklappt.
So reagiert die Community: Direkt am Abend des Updates, diskutierten die Hüter darüber, dass Bungie wohl den Glitch heimlich unmöglich machte (via reddit). Ein User gab der Community 3 Stunden, bis sie eine neue Methode finden würden. Als dann schon nach einer Stunde ein neuer Glitch gefunden wurde, sorgte das für einige Lacher.
Es wirkt wie ein aussichtsloser Kampf: der gewaltige Videospiele-Goliath gegen die kleinen Hüter-Davids, die aber doch immer wieder ein Schlupfloch finden.
Glitchen in Destiny: Dabei sorgt Bungie aber auch selbst dafür, dass die Spieler da so auf Zack sind. Denn im Gegensatz zu beispielsweise Massive mit The Division 2, erhalten Spieler von Destiny 2 keine Strafen dafür, wenn sich Fehler im Spiel ausnutzen.
Gerade im PvE hat das Glitchen und ausnutzen von Safespots eine feste Tradition, die bis zu den Anfangstagen 2014 zurückgeht. Das geht von gezogenen LAN-Kabeln über von der Map gestoßene Bosse. Und erst kürzlich ermutigte Bungie die Hüter, doch Spaß mit dem 12-Spieler-Glitch zu haben, den man extra etwas länger im Spiel ließ.
Wie findet ihr es, dass die Hüter so schnell neue Schlupflöcher finden? Denkt ihr, langsam ist es einfacher ist die Phase regulär zu spielen, als sich außerhalb der Map zu bewegen? Sagt uns auch, ob ihr denkt, dass Bungie die Hüter zu Glitchern erzogen hat.
Die Rollenspieler-Szene in GTA 5 Online boomt und ist auf Twitch äußerst beliebt. Jetzt hat auch der Streamer Dr. Disrespekt sich einen Rollenspiel-Stream angeschaut und ist beeindruckt.
So beliebt ist das RP in GTA: In 2019 erfuhr GTA 5 Online einen dicken Boost auf Twitch. Plötzlich schauten viele Leute bei dem Spiel zu und “schuld” daran war das Rollenspiel. Große Streamer wie summit1g oder LIRIK probierten das Rollenspiel auf speziellen RP-Servern aus.
Dabei hat man die Möglichkeit, Kriminelle, Polizisten oder normale Bürger zu spielen. Dazu denkt man sich eine Geschichte zu der Person aus, die man verkörpern will. Ein Angestellter in einem Imbiss, ein Mitarbeiter bei der Post oder ganz klassisch ein Krimineller, der sich als harmloser Passant tarnt.
Die Spieler geben sich dabei Mühe, ihre Charaktere realistisch für das GTA-Setting zu spielen. Die verschiedenen Events und Interaktionen werden über Discord koordiniert und es kommt oft zu witzigen Situationen zwischen den Spielern, in denen sie kreativ reagieren.
Vor allem der private GTA-RP-Server NoPixels 3.0 wird von vielen großen Streamern genutzt, um dort zusammen Rollenspiel zu betreiben. Dabei sind so große Streamer wie sodapoppin, LIRIK oder forsen. Die Eröffnung des Servers NoPixels 3.0 sorgte sogar dafür, dass GTA 5 Online im Februar 2021 kurzzeitig bei Twitch auf Platz 1 landete.
Was hat der Doc gesagt? Über den Stream von dem gebannten xQc hat sich auch der beliebte Streamer Dr. Disrespect die RP-Action in GTA 5 angeschaut und ist beeindruckt von der Qualität des Rollenspiels.
In einem Tweet zum RP schrieb der Doc: “Ich schaue gerade den GTA-RP-Stream von @xQc, versuche zu verstehen, was los ist. Es macht irgendwie süchtig, das zu schauen. Das Talent der Synchronisierung und verschiedene Charaktere, und wie es alles in Real-Time gedeiht… beeindruckend. Es sollte eine Art GTA-RP-Show geben, die die Leute auf dem Laufenden hält.”
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In den Kommentaren unter dem Tweet haben die Fans ihm recht gegeben. Einige von ihnen haben den Doc auch dazu ermutigt, selbst mit dem Rollenspiel in GTA 5 anzufangen, und er hätte vielleicht auch selbst nichts dagegen. Doch das ist leider nicht möglich.
Mehr zu GTA 5 Online und Rollenspiel bei MeinMMO findest du hier:
Darum kann der Doc nicht mitmachen: Auch wenn Dr. Disrespect großes Interesse am GTA-Rollenspiel zu haben scheint und auch seine Community es cool findet, ist es nicht möglich für ihn, beim RP mitzumachen. Seit Juni 2020 ist der Streamer auf Twitch gebannt und wurde dadurch quasi zu einem Geächteten.
Nicht nur darf Doc selbst nicht auf Twitch streamen, er darf auch in den Streams anderer Leute nicht vorkommen. Diese Regelung soll dafür sorgen, dass Leute die Sperre ihrer Accounts umgehen und auf anderen Channels weiterhin auftreten.
Auch der Streamer Esfand, der beim RP mitmacht, hat sein Bedauern geäußert, dass Dr. Disrespect nicht dabei sein kann. Er schrieb: “Ich wünschte, du könntest mit uns spielen. Es ist super-witzig und die Zuschauer lieben es. Es ist ein Spiel, das wirklich zeigt, wie viel natürliche Kreativität und Scharfsinn manche Leute haben.”
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Es ist ein weiteres Problem, das mit der Sperre von Dr. Disrespect auf Twitch aufkommt. Der Streamer gab auf YouTube bereits zu, dass er mit dem Bann nicht klarkommt und damit echte Probleme hat. Doch solange die Bann-Situation um den Doc weiterhin anhält, wird das auch so bleiben. Aktuell gibt es keine Anzeichen dafür, dass Twitch seine Sperre rückgängig machen könnte.
Wenn ihr selbst ins RP in GTA 5 Online reinschnuppern wollt, dann schaut in unser Interview mit einem deutschen Rollenspieler rein:
Am 17. März 2021 erschien der neue Patch 11.6 für Teamfight Tactics. Wir von MeinMMO verraten euch, welche Neuerungen er brachte und was die aktuell besten Champion-Combos im Spiel sind.
Was hat sich durch Patch 11.6 geändert? Das neue Update brachte vor allem Buffs für selten genutzte Charaktere wie Diana, Katarina oder Garen. Nerfs gab es hingegen für Lulu, Olaf und Tristana.
An der grundsätzlichen Meta ändert sich dadurch nicht viel. Lediglich Builds rund um Olaf als Carry haben etwas verloren. Gerade bei den Schlächtern gleichen das aber Tryndamere und Samira locker aus. Insgesamt schiebt sich vor allem das Kayle-Build etwas weiter nach oben in der Tier List.
Die kompletten Patch Notes findet ihr bei Riot Games. Wir haben euch wie gewohnt das Bild mit der Übersicht eingebunden:
Welchen Auserwählten braucht die Combo? Diese Combo braucht keinen Auserwählten. Das Ziel ist es, im Endgame möglichst viele individuell starke Einheiten aufs Feld zu kriegen.
Welche Champions werden genutzt?
Shen – Adept/Ninja/Mystiker
Yone – Adept/Verbannter
Zilean – Kultist/Mystiker
Swain – Drachenseele/Entzieher
Samira – Teufelskerl/Scharfschütze/Schlächter
Sett – Der Boss/Raufbold
Azir – Kriegsfürst/Kaiser/Hüter
Morgana – Erleuchtet/Entzieher
Lee Sin – Göttlich/Duellant oder optional Ornn für die Items
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
2 Adepten
2 Mystiker
2 Entzieher
Welche Items benötigt die Combo? In dieser Combo sind Samira und Yone die wichtigen Einheiten
Yone – Blauer Buff, Hextech Gunblade, Hand der Gerechtigkeit
Yone ist ein sehr starker und flexibler Champion und für die Legendarys sehr wichtig.
Wie läuft das Earlygame? Ihr spielt im Earlygame etwas komplett anderes und könnt dabei Kriegsfürsten, Frontkämpfer, Zed und so ziemlich alles andere spielen.
Wie ist der Gold-Plan? In dieser Kombo dreht sich alles darum, viel Gold zu haben und möglichst schnell auf Level 8 und später 9 zu kommen. Die legendären Einheiten gewinnen am Ende aufgrund ihrer Stärke das Spiel für euch.
Kayle und ihre Henker
Welchen Auserwählten braucht die Combo? Diese Combo kann mit einem flexiblen Auserwählten gespielt werden, wobei ein Henker das Team deutlich verstärkt. Im Idealfall wollt ihr Kayle als Henker, doch Kayle als Göttliche funktioniert ebenfalls.
Welche Champions werden genutzt?
Kayle – Göttlich/Henker
Kindred – Geist/Henker
Xayah – Ahnenholz/Henker/Hüter
Yuumi – Mystiker/Geist
Shen – Adept/Ninja/Mystiker
Irelia – Adept/Göttlich/Erleuchtet
Yone – Adept/Verbannter
Azir – Kriegsfürst/Kaiser/Hüter
Alternativ Lee Sin – Göttlich/Duellant als 9. Einheit oder als Ersatz für Azir, wenn ihr Kayle als Göttliche Auserwählte bekommt.
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
4 Henker
3 Adepten
2 Mystiker
2 Geister
2 Hüter
2 Göttliche
Welche Items benötigt die Combo? Die Combo legt in beiden Fällen Wert auf Kayle als Carry:
Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame spielt ihr im Bestfall eine ganz andere Combo, die aber gut mit euren Items harmoniert. Hier bieten sich Scharfschützen, Frontkämpfer oder Duellanten an.
Wie ist der Gold-Plan? Ihr spart auf 50 Gold und levelt zügig auf 8. Erst dort werdet ihr eure Combo komplett aktivieren können und überhaupt Kayle als Auserwählten finden.
Schlächter
Welchen Auserwählten braucht die Combo? Das Team funktioniert am besten mit einem Schlächter als Auserwählten. Allerdings ist sie auch recht flexibel, weswegen auch andere Auserwählte funktionieren können.
Welche Champions werden genutzt? Mit einem auserwählten Schlächter spielt ihr:
Pyke – Kultist/Assassine/Schlächter
Zed – Ninja/Schlächter
Tryndamere – Kriegsfürst/Duellant/Schlächter
Olaf – Drachenseele/Schlächter
Samira – Daredevil/Scharfschütze/Schlächter
Sivir – Kultist/Scharfschütze
Aatrox – Kultist/Frontkämpfer
Sejuani – Glückspilz/Frontkämpfer
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
6 Schlächter
3 Kultisten
2 Scharfschützen
2 Frontkämpfer
Alternative mit 3 Schlächtern und flexiblem Auserwählten:
Pyke – Kultist/Assassine/Schlächter
Olaf – Drachenseele/Schlächter
Samira – Daredeviel/Scharfschütze/Schlächter
Tirstana – Drachenseele/Scharfschütze
Swain – Drachenseele/Entzieher
Morgana – Erleuchtet/Entzieher
Aatrox – Kultist/Frontkämpfer
Sejuani – Glückspilz/Frontkämpfer
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
3 Schlächter
3 Drachenseele
2 Scharfschützen
2 Frontkämpfer
2 Entzieher
Welche Items benötigt die Combo? Die Combo setzt in beiden Fällen Wert auf Olaf als Carry:
Olaf – Schutzengel, Letzter Atemzug, Todesklinge
Samira – Letzter Atemschutz, Schutzengel, Hand der Gerechtigkeit
Morgana – Morellonomikon
Tryndamere kann als dritter Carry genutzt werden
Trotz Nerf bleibt Olaf der Carry des Teams.
Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame spielt ihr im Bestfall eine ganz andere Combo, die aber gut mit euren Items harmoniert. Hier bieten sich Scharfschützen + Frontkämpfer oder eine Combo um einen anderen Auserwählten an.
Wie ist der Gold-Plan? Ihr spart auf 50 Gold und levelt zügig auf 8. Erst dort werdet ihr eure Combo komplett aktivieren können.
Hüter
Welchen Auserwählten braucht die Combo? Das Team funktioniert am besten mit einem Auserwählten Hüter, lässt sich aber theoretisch auch direkt mit allen 6 Hütern spielen
Welche Champions werden genutzt?
Rakan – Ahnenholz/Hüter
Xayah – Ahnenholz/Hüter/Henker
Kennen – Ninja/Hüter
Jarvan IV – Kriegsfürst/Hüter
Azir – Kriegsfürst/Kaiser/Hüter
Ornn – Ahnenholz/Frontkämpfer
Aatrox – Kultist/Frontkämpfer
Optional Elise – Kultist/Hüter (wenn kein Auserwählter)
Flexibler Spot beispielsweise für Kayle oder Kindred als Henker oder eine legendäre Einheit wie Sett, Ziliean oder Lee Sin
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
6 Hüter
3 Ahnenholz
2 Frontkämpfer
Welche Items benötigt die Combo? Die Combo legt Wert auf Kennen als Carry.
Xayah – Hand der Gerechtigkeit, Hand der Gerechtigkeit, Statikks Stich
Um Kennen und seinen Schaden dreht sich das gesamte Team.
Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame könnt ihr direkt mit einer Combo aus 2 – 4 Hütern und 3 Ahnenholz beginnen. Alternativ funktionieren auch Scharfschützen zusammen mit den Hütern.
Wie ist der Gold-Plan? Ihr spart auf 50 Gold und von da gibt es zwei Wege: Zum einen könnt ihr zügig auf Level 8 gehen und so mehr Einheiten aufs Feld bringen. Alternativ könnt ihr ab Stufe 7 versuchen Kennen auf Level 3 zu kriegen.
7 Magier
Welchen Auserwählten braucht die Combo? Diese Combo wurde früher mit 5 Magiern gespielt. Neu ist die Variante mit 7, die das Build aktuell zu einem der stärksten macht. Dafür braucht man aber einen Auserwählten, im besten Fall natürlich Aurelion Sol oder Veigar.
Welche Champions werden genutzt?
Twisted Fate – Kultist/Magier
Brand – Drachenseele/Magier
Annie – Glückspilz/Magier
Lulu – Ahnenholz/Magier
Veigar – Ahnenholz/Magier
Aurelion Sol – Drachenseele/Magier
Braum – Drachenseele/Frontkämpfer
Ornn – Ahnenholz/Frontkämpfer
Diese Attribute werden von der Combo genutzt:
7 Magier
3 Drachenseele
3 Ahnenholz
2 Frontkämpfer
Welche Items benötigt die Combo? Die Combo legt Wert auf Aurelion Sol als Carry:
Lulu – Kelch der Macht, Amutett der eisernen Solari
Veigar – Hextech Gunblade, Blauer Buff
Aurelion Sol kann als Tier-4-Held ein Spiel entscheiden.
Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame könnt ihr direkt mit einer Combo aus 3-5 Magiern beginnen. Unterstützen solltet ihr diese mit einer Frontline aus Frontkämpfern oder Raufbolden, etwa mit Maokai und Nunu für den Ahnenholz-Bonus.
Wie ist der Gold-Plan? Ihr spart auf 50 Gold und von da gibt es zwei Wege: Zum einen könnt ihr zügig auf Level 8 gehen und so die Combo vollends an den Start bringen. Alternativ könnt ihr Twisted Fate, Lulu oder Brand auf Stufe 3 bringen. Dafür sollten vorab aber schon viele Einheiten der Gattung gefunden werden.
Unser erstes “Item Spotlight” für World of Warcraft zeigt das Reflektierende Prisma. Damit kann man jede Menge Unsinn anstellen.
World of Warcraft steckt voller interessanter Gegenstände. Alle zu kennen ist schier unmöglich, wenn selbst die Datenbanken mehrere Tausende Gegenstände aufgelistet haben. Kein Wunder, im Verlauf von 16 Jahren und 8 Erweiterungen kam einiges zusammen. Wir wollen den Fokus auf einen Gegenstand lenken, der immer wieder für Freude sorgt – oder Mitspieler zur Weißglut treibt.
Willkommen beim ersten Item Spotlight: Reflektierendes Prisma.
Was ist das Item Spotlight? Das Item Spotlight ist ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat es? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.
Was ist „Reflektierendes Prisma“? Das Reflektierende Prisma ist ein Verbrauchsgegenstand der 50 Aufladungen besitzt und es euch erlaubt, das Aussehen mit dem anvisierten Gruppen- oder Raid-Mitglied zu tauschen. Für 5 Minuten habt ihr nach Verwendung das Aussehen der anderen Person. Die Verwandlung kann allerdings abgebrochen werden, wenn man den Buff wegklickt.
Beachtet, dass die Verwandlung rein optischer Natur ist. Das hat keinen Einfluss auf eure Fähigkeiten oder die Bewegungsgeschwindigkeit.
Was sind die coolsten Kombinationen? Grundsätzlich sind das zu viele, um sie alle aufzuzählen. Aber einige der interessantesten Möglichkeiten sind:
Tiergestalten des Druiden: Ihr könnt die Tiergestalten eines Druiden-Spielers klauen. Dann seid ihr als Magier etwa ein Bär, der Feuerbälle schleudert oder als Jäger eine Katze, die auf Distanz mit dem Bogen schießt.
Metamorphose der Dämonenjäger: Klaut das Aussehen des Dämonenjägers, während er Metamorphose angeworfen hat und ihr werdet selbst zu einem Dämon. Der Effekt passt sich dabei sogar an euer Geschlecht an.
Seelengestalten der Nachtfae: Ein Nachtfae-Spieler rennt in seiner Seelengestalt an euch vorbei? Klaut sein Aussehen und spielt fortan als Fuchs, Schildkröte oder Hirsch – was auch immer ihr erwischen konntet.
Sandsteindrachen und andere Reittiere: Manche Reittiere verwandeln den Spieler komplett in ein anderes Wesen, wie der Sandsteindrache. Auch diese Optik kann gestohlen werden.
Verwirrung für alle: Das Prisma kann allerdings noch weitaus mehr, als einfach nur das Aussehen von zwei Personen zu vertauschen. Denn ihr könnt auch dritte und vierte Personen mit einbauen. Oder gleich den ganzen Raid.
Wenn ihr etwa mit Person A das Aussehen tauscht, dann könnt ihr das Prisma auf eine andere Person B verwenden, um das Aussehen „weiterzureichen“. So könnt ihr das Aussehen sämtlicher Spieler im Raid wild umherwürfeln und somit für komplette Verwirrung sorgen oder unterhaltsame Gespräche anstoßen, wenn die einstige Blutelfe plötzlich ein Orc ist und im Discord mit „Iiiih, ich bin hässlich …“ beginnt.
Wenn ihr einen eingeweihten Mitstreiter habt, könnt ihr sogar allen Spielern das gleiche Aussehen verpassen. Dafür geht ihr wie folgt vor:
Sucht euren Verbündeten und tauscht mit ihm das Aussehen. Euer Partner muss nun den Buff vom Prisma wegklicken. Dadurch habt ihr beide das gleiche Aussehen – er sein normales und ihr das eures Partners. Benutzt das Prisma erneut auf ihn. Jetzt habt ihr beide den Buff vom Prisma, aber weiterhin das identische Aussehen. Nun könnt ihr das Prisma auf andere Spieler verwenden, um das Aussehen so „weiterzureichen“. Wiederholt das solange, bis alle Spieler identisch aussehen.
Wie etwa diese Armee blauer Drachen:
Raiden als große, blaue Drachen? Mit dem Prisma ist das möglich.
Gibt es auch Beschränkungen? Ja. Es gibt eine Reihe von Effekten, die mit dem Prisma nicht gestohlen werden können. Darunter fallen einige Spielzeuge, vor allem aber das Transmorphersignal. Spieler können sich damit optisch (und akustisch) in einen der zahlreichen WoW-Bosse verwandeln. Wer vom Transmorphersignal betroffen ist, kann nicht vom Prisma anvisiert und verändert werden. Eine offizielle Begründung gibt es dafür nicht, aber eine naheliegende Theorie:
Da das Transmorphersignal ein „Premium-Spielzeug“ ist, das man nur mit Echtgeld kaufen kann, möchte man nicht, dass dieser Effekt unendlich stark verlängert wird – womöglich von Leuten, die das Spielzeug nie gekauft haben. Eine andere Begründung wäre, dass Spieler nur begrenzt mit dem Aussehen eines Bosses herumlaufen sollen, weil das sonst zu Verwirrung führen könnte.
Wie bekommt man „Reflektierendes Prisma“? Das Prisma können Juwelenschleifer im Verlaufe der Erweiterung „Warlords of Draenor“ herstellen. In der Herstellung ist das Prisma ziemlich günstig. Es kostet lediglich 1x Magisches Feuer, das ihr in Draenor vor allem über die Hafen-Missionen eurer Garnison leicht verdienen könnt. Ein Prisma hat 50 Aufladungen und eine Verwandlung hält 5 Minuten lang an. Ein recht guter Kosten/Nutzen-Wert.
Das notwendige Rezept könnt ihr in Kriegsspeer (Horde) oder Sturmschild (Allianz) auf der Insel Ashran kaufen. Ihr benötigt dafür allerdings 3x „Juwelenschliffgeheimnis von Draenor“, das ihr nur einmal pro Tag herstellen könnt.
Grundsätzlich könnt ihr aber auch einfach ins Auktionshaus schauen. Im Regelfall werden viele Prismen dort angeboten, da die Nachfrage recht hoch ist.
Benutzt ihr das Prisma häufig? Was für Unsinn habt ihr damit schon angestellt? Und welche Gegenstände sollten wir als nächstes für alle hier vorstellen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO erschien im Februar die Spezialforschung „Alle in einem … Nr. 151“. Die konnte jedoch auch Wochen später noch keiner abschließen. Darum hat Niantic nun eine Anpassung veröffentlicht.
Die Spezialforschung ist recht aufwendig und besteht aus vier Teilen. Schon im zweiten Teil musste man jeweils mindestens ein Pokémon an 30 Tagen in Folge fangen. Doch auch eine weitere Aufgabe stellt eine große Hürde dar.
So sollten dafür 151 unterschiedliche PokéStops gedreht werden. Und genau das hat Niantic nun angepasst.
Was ist neu? Zukünftig müssen nur noch 151 PokéStops insgesamt genutzt werden müssen. Die Änderung hat dabei keinen Einfluss auf den bisherigen Fortschritt der Trainer, denn noch hat keiner 30 Pokémon in Folge gefangen, da es die Quest noch keine 30 Tage gibt.
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Warum wurde diese Änderung vorgenommen? Eine offizielle Begründung für die Anpassung gibt es nicht. Doch für die Aufgabe gab es einiges an Kritik.
Zum einen beschwerten sich Spieler aus Dörfern und Regionen, in denen es kaum PokéStops gibt, darüber, dass sie einfach nicht die Möglichkeit haben, 151 unterschiedliche Stops zu besuchen.
Zum anderen gibt es in einigen Ländern noch einen Lockdown oder zumindest Bewegungseinschränkungen durch die Corona-Pandemie. Dort extra für so viele PokéStops durch die Gegend zu laufen, ist nicht für jeden möglich.
Einige Spieler freuten sich auf “besondere Herausforderung”
Wie fallen die Reaktionen auf die Anpassung aus? Während gerade Nutzer aus unbewohnten Regionen die Änderung sehr positiv sehen, zeigen sich einige Nutzer auch enttäuscht von dieser Anpassung. Sie haben sich bereits auf ein echtes Pokémon-Abenteuer gefreut:
So schreibt der Nutzer Sausageinthebedroom: “Das wird wahrscheinlich eine unpopuläre Meinung sein, aber ich war ziemlich begeistert von der Herausforderung, 151 einzigartige Stops zu finden. Wir (UK) kommen langsam aus dem Lockdown heraus, sodass ich Gebiete erkunden kann, die ich vorher nicht kannte. Aber ich kann mir vorstellen, dass viele Spieler keinen Zugang zu 151 Stops haben, also war diese Änderung wohl nötig.”
Auch Well-thats-great stimmt ihm zu: “Ich habe mich wirklich darauf gefreut, eine Route zu finden, die 151 einzigartige Stops enthalten würde, daher ist dies für mich persönlich eine enttäuschende Änderung – ich mag Herausforderungen.”
Wie seht ihr die Anpassung? Kommt ihr eher aus einer Region mit vielen Stops oder hättet ihr dafür quer durch Deutschland fahren müssen?
Bei Dead by Daylight gab es offenbar einen Hacker-Angriff. Die Daten von über 30.000 Nutzern wurden dabei gestohlen.
Wer heute Dead by Daylight gestartet hat, der wird von einer eher untypischen News im Spiel begrüßt. Eines der Tools von Dead by Daylight wurde nämlich gehackt und dabei wurden Nutzerdaten gestohlen. Mehrere Zehntausend Daten sind abhandengekommen.
Was für Daten wurden gestohlen? Auch wenn ein Datendiebstahl natürlich eine schlimme Sache ist, wurden nur vergleichsweise harmlose Daten gestohlen. Dazu gehören:
Der In-Game-Benutzername der Spieler
Die internen ID-Nummern der Spieler
Die verwendete Plattform und der dazugehörige Nutzername
Wann fand der Angriff statt? Laut der News von Behaviour fand der Angriff bereits am 13. März statt, also vor knapp einer Woche. Dabei sollen sich Hacker Zugriff auf eines der „internen Management-Tools“ von Dead by Daylight verschafft haben.
Offenbar hat man bis jetzt die Lage analysiert und nun die Nutzer informiert.
Muss ich um meinen Account fürchten? Auch wenn der Diebstahl der Daten ärgerlich ist und das Entwicklerteam nach eigenen Aussagen alles unternimmt, damit das nicht noch einmal geschehen kann, gibt es nur wenig Grund zur Sorge. Aus den gestohlenen Daten kann der Angreifer nur wenig ableiten.
So sei es mit den Daten nicht möglich, die Nutzer zu identifizieren, auf ihre Accounts zuzugreifen oder irgendwelche „finanziellen oder sensiblen Daten“ damit zu erlangen. Sorgen um die Zugangsdaten muss sich also niemand machen.
Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme sind aber alle Spieler dazu angehalten, verstärkt nach „verdächtigen Aktivitäten“ auf ihrem Account Ausschau zu halten.
Wir haben den Diablo-3-Experten und Streamer “Leviathan” zur neuen Season 23 und Patch 2.7.0 interviewt. Lest hier, warum Gruppen in der neuen Season weiterhin stark sind und was sich genau für Solo-Spieler ändert.
Was ist los bei Diablo 3? In Diablo 3 steht die neue Season 23 kurz vor dem Start. Begleitet wird sie von Patch 2.7.0, der die größten Änderungen seit Jahren in Blizzards Hack’n Slay trägt. Denn die Begleiter werden grundlegend überarbeitet. Wenn sie von Spielern mit in den Kampf genommen werden, sind sie jetzt richtig nützlich. Das macht das Spielen ab Season 23 für Solo-Spieler richtig attraktiv. Aber wie stark werden sie?
Das erwartet euch hier: MeinMMO sprach im Interview mit Leviathan (YouTube / Twitch). Ein Experte, der Diablo 3 seit Release spielt. Wir fragten ihn, was die Season so besonders macht und wie sich das aufs Meta auswirkt. In den nächsten Tagen folgt der zweite Teil des Interviews mit Leviathan. Darin geht es um die Klassen-Balance und welche 3 Klassen die Rangliste von Season 23 wohl dominieren werden.
Das ist Leviathan
MeinMMO: Würdest du dich kurz vorstellen?
Leviathan: Ich bin Leviathan und seit den ersten Tagen von Diablo 3 Content Creator. Ich fing mit dem Diablo-Franchise kurz vor der Veröffentlichung von Lord of Destruction für Diablo 2 an. Seitdem lässt es mich nicht mehr los.
Ich wurde zum Release von Diablo 3 mehr zu einem Teil der Diablo-Community, als ich in den Foren für Barbaren nach Tipps für Builds suchte und anderen half. Schließlich konnte man mich dann in Podcasts hören. Ich liebte es, über das Spiel zu sprechen.
Als 2014 die Seasons für Diablo 3 begannen, beschloss ich, mit dem Streaming zu starten und YouTube-Inhalte zu erstellen. Bei beiden Projekten will ich Wissen vermitteln. Seitdem habe ich bei vielen anderen Projekten mitgemacht. Kollaborationen, Fanseiten und Gelegenheiten mit Blizzard selbst, um die Liebe für Diablo in der Community zu fördern.
Hier seht ihr Leviathan
MeinMMO: Wie viele Stunden Spielzeit hast du in Diablo 3 allgemein gesammelt?
Leviathan: In den über 9 Jahren, seit denen es Diablo 3 jetzt gibt, habe ich mehr als 10.000 Stunden Spielzeit gesammelt. Es ist schwer, eine genaue Stundenzahl zu nennen, weil ich einige Zeit auf dem PTR verbrachte, auf verschiedenen Konsolen-Versionen spielte und zwischen den EU- und NA-Servern wechselte.
Es ist auf jeden Fall viel! Vor allem Season 22 war für mich eine sehr kurze Saison, da die technische Alpha von Diablo Immortal auftauchte und mein Leben übernahm, sodass ich dieses Mal nur etwas weniger als 300 Stunden habe.
Das müsst ihr über Leviathan wissen: Von sich selbst behauptet Leviathan, super kompetitiv zu sein. Er liebt es, in den Ranglisten zu klettern und Grenzen zu überwinden. Zu seinen wichtigsten Meilensteinen gehören: – Das Erreichen von Rang 2 als Demon Hunter im Solo Hardcore (nur 12 Sekunden von Rang 1 entfernt) – In Season 20 mehr als 4.000 Paragon-Level erreicht, 100 % solo – Season 8 komplett ohne Tode überstanden. Dabei 100 % solo gespielt und auf dem dritten Platz der Solo-Kreuzritter-Rangliste abgeschlossen All seine Meilensteine könnt ihr in diesem Google-Dokument nachlesen
Warum sich euer Speedfarmen verbessert
MeinMMO: Diablo 3 überarbeitet mit Patch 2.7.0 die Begleiter grundlegend. Was meinst du, wie sehr sich das auf das Meta-Spiel auswirken wird?
Leviathan: Es ist wirklich faszinierend zu sehen, dass Blizzard jetzt die Begleiter überarbeitet, obwohl sie seit Launch im Spiel sind und seitdem nur wenige Updates bekamen. Das Emanate-System sollte für Solo-Spieler toll werden!
[Emanate wird im Englischen die Fähigkeit genannt, bei der eure Charaktere die legendären Mächte der Ausrüstung eurer Begleiter bekommen]
Sämtliches Farmen mit Cain’s und Sage’s Set auf den Begleitern wird verbessert. Besonders mit Cain’s. Das bedeutet mehr Schlüssel für Greater Rifts nach jedem Nephalem Rift. Sehr effiziente Solo-Spieler werden dann noch mehr ihrer Zeit in Greater Rifts verbringen. Als Ergebnis sollten die Paragon-Level weiter steigen.
Dann stehen die Armschienen der Nemesis und Der Duft der Zeit auch auf der Emanate-Liste. Das sollte das Solo-Speedfarmen in Greater Rifts so verbessern, dass die Runs schneller und konsistenter sind. Das ist noch ein weiterer Faktor, der im Verlauf der Season zu noch höheren Paragon-Leveln führt.
Außerdem werden beide dieser Emanate-Mächte dabei helfen, Spieler in ihre höchsten Greater Rifts zu bringen. Garantierte Elitegegner und doppelte Dauer von Pylonen werden nützlich und es hilft, dass man die Sachen nicht selbst ausrüsten müsst.
Die überarbeiteten Fertigkeiten der Begleiter sollten ebenfalls dazu beitragen, Builds mit mehr Schaden, Nutzen und kostenlosen Cheat-Deaths abzurunden, was alles auf eine bessere Effizienz hindeutet.
Werden Gruppen auch durch die Solo-Änderungen gestärkt?
Leviathan: Das Interessante ist, dass die [überarbeiteten] Skills natürlich den Solo-Spielern helfen. Doch erfinderische Gruppen werden Wege finden, das Ashara-Set in ihre Support-Builds einzubauen. Das ruft alle Begleiter in den Kampf, obwohl man in der Gruppe spielt und erlaubt es, die neuen Fähigkeiten der Begleiter dazuzuholen.
Ich bin gespannt, ob Blizzard damit einverstanden ist oder ob sie letztendlich das Ashara-Set verändern.
MeinMMO: Sollte Ashara‘s Set generft werden: Denkst du, Solospieler sind in Season 23 durch die verbesserten Follower potenziell stärker als Gruppenspieler?
Leviathan: Definitiv nicht! Ganz abgesehen von Asharas Set ist das Gruppenspiel mit großem Abstand der effizienteste Weg, in Season 23 zu spielen. Diese Überarbeitung der Begleiter wird Solo-Spielern helfen, [gegenüber den Gruppen-Spielern] aufzuholen. Aber dennoch bleibt eine Lücke zwischen Solo- und Gruppenspiel.
Sollte Blizzard je vorhaben, Solo-Spieler mehr in diesem Bereich zu unterstützen, dann müsste sie einen Weg finden, die Erfahrung zu erhöhen, die Spieler im Solospiel kriegen. Ob das über Begleiter funktioniert oder auf anderen Wegen.
Wie gefällt euch das Interview und der Einblick des Experten Leviathan? Schreibt uns eure Meinung zu den Aussagen doch gern hier bei uns auf MeinMMO in die Kommentare.
Werdet ihr in Season 23 solo oder als Gruppe unterwegs sein?
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Leaks zum kommenden Update 1.5 von Genshin Impact zeigen 2 neue Charaktere und einige Infos dazu, was euch im Update erwarten könnte. Wir von MeinMMO haben diese Infos gesammelt.
Wer ist Eula? Eula war einer der Charaktere, die in der Beta von Genshin Impact spielbar waren.
Waffe: Großschwert
Element: Cryo
Seltenheit: 5 Sterne
Es ist nicht viel über bekannt über die Hintergrundgeschichte von Eula. Sie gehört zu den Charakteren von Mondstadt und gehört einem sehr alten Adelsgeschlecht an. Sie hält den Rang “Spindrift Knight” und ist die Kapitänin der Aufklärungseinheit der Ritter von Favonius.
Das kann Eula: Eula führt mit ihrem normalen Angriff eine 5-Hit-Kombo aus. Ihr elementarer Angriff verursacht Cryo-Schaden und verleiht Eula eine Ladung vom “Grimheart”-Buff. Dieser Buff erhöht Eulas Verteidigung und macht sie resistenter gegen Unterbrechungen.
Das Halten des elementaren Skills verbraucht die gesammelten Grimheart-Stacks in einem AoE-Cryo-Angriff. Die Gegner erhalten zusätzlich einen Debuff, der ihren physischen und Cryo-Widerstand verringert.
Ihr Elemental Burst “Glacial Illumination” verursacht AoE-Cryo-Schaden und beschwört ein Schwert, das neben Eula schwebt. Alle Angriffe, die bei Gegnern Schaden verursachen, laden das Schwert mit Energie auf. Sobald die Verweildauer des Schwerts auf dem Kampffeld endet, verursacht es eine starke Explosion mit physischem Schaden. Der Schaden skaliert mit der Menge der Energie-Stacks, die das Schwert gesammelt hat.
In einem Leak-Video könnt ihr anschauen, wie ihre Angriffe aussehen:
Bedenkt aber: Hierbei handelt es sich einerseits um Leak-Informationen und andererseits um Angaben aus dem Beta-Test. Es ist daher möglich, dass diese Infos von dem eigentlichen Release-Stand abweichen werden.
Wer ist Yanfei?
Waffe: Katalysator
Element: Pyro
Seltenheit: 4 Sterne
Konstellation: Bestia Iustitia
Genau wie bei Eula gibt es auch zu Yanfei nicht viele Hintergrundinfos zu ihrer Story und dazu, welche Rolle sie in der Geschichte von Genshin Impact spielt. Sie gehört zu den Charakteren der Stadt Liyue und ist dort allseits als Rechtsberaterin bekannt.
Sie wird als “brillant” beschrieben und in ihren Adern soll das Blut einer göttlichen Bestie fließen, genau wie es schon bei Ganyu der Fall ist.
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Das kann Yanfei: Der normale Angriff ist ein Feuerball, der Pyro-Schaden verursacht. Er verleiht außerdem den “Scarlet Seal”-Buff, der bis zu drei Ladungen sammeln kann und den Stamina-Verbrauch von Yanfei reduziert. Weitere Ladungen verlängern die Dauer des Buffs.
Der elementare Angriff von Yanfei verursacht Pyro-Schaden und verleiht ihr sofort 3 Scarles Seals, wenn er Gegner trifft. Ihr geladener Angriff verbraucht in einem AoE-Pyro-Angriff Stamina und alle gersammelten Scarlet Seals. Mehr Seals bedeuten hier höhere Reichweite und Stärke des Angriffs.
Der Elemental Burst “Done Deal” verschießt einen Feuerstoß, der ebenfalls sofort 3 Scarlet Seals verleiht und zusätzlich den Buff “Brilliance”. Dieser erhöht einerseits den Schaden von Yanfeis geladenem Angriff und andererseits gibt ihr in regelmäßigen Abständen neue Scarlet Seals, um den geladenen Angriff weiter zu verstärken.
Ein kleines Video zu Yanfei könnt ihr hier anschauen:
Auch hier gilt: Mit Vorsicht genießen. Es sind Informationen aus Leaks und sie können sich zum Release des Charakters ändern.
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Diese Infos zum Update 1.5 gibt es: Es gab außerdem eine Reihe kleinere Info-Leaks zum nächsten Update von Genshin Impact:
Zhongli bekommt ein zweites Kapitel für seine Storyline. Es wird deswegen spekuliert, dass der Zhongli-Banner in 1.5 zurückkehrt
Qiqi erhält eine eigene Story-Quest
Diona wird als neuer Charakter in den Einladungsereignissen verfügbar sein, ähnlich wie aktuell Barbara und einige andere Charaktere
Noelle bekommt eine Fortsetzung ihres Einladungsereignisses
Neues Event namens Peculiar Wonderland. Die Spieler werden Anweisungen auf ihrer Karte folgen müssen, um den Eingang ins Wunderland zu finden und dort Herausforderungen zu meistern
Neuer Weekly-Boss namens Dahaka, ein Geo-Vishap
Zwei neue Artefakt-Sets “Last Act of Foolishness” und “Tenacity of the Millelith”
Aktuell ist in Genshin Impact aber noch das Update 1.4 live und es bringt ganz schön viel Content mit sich:
Das MMORPG Star Wars: The Old Republic hat das neue Update 6.3 angekündigt. Neben einem Flashpoint mit neuer Story wird es auch die “Galaktischen Saisons” bringen. Diese kommen mit einem Battle Pass daher, der von vielen Spielern positiv gesehen wird.
Was passiert gerade bei SWTOR? In einem Livestream haben die Entwickler den Patch 6.3 – The Dark Descent – angekündigt. Dieser wird einige Neuerungen bringen, darunter:
Ein neuer Flashpoint – eine Instanz, in der die Geschichte fortgesetzt wird. Es geht mit Darth Malgus (Titelbild) nach Dantooine in eine alte und verfallene Jedi-Enklave. Der Flashpoint wird in den Schwierigkeiten Story, Veteran und Master veröffentlicht.
Neue Erfolge
Neue Apartments fürs Housing
Das neue System der Galaktischen Saisons samt Battle Pass
Wann erscheint Patch 6.3? Das Update soll schon “bald” auf den Test-Servern erscheinen. Außerdem kündigten die Entwickler den PTS auch für Steam-Nutzer an. Der endgültige Release soll dann stattfinden, wenn die PTS-Version den Vorstellungen der Entwickler und Community entspricht. Die Rede war von “einigen Wochen”.
Den Mitschnitt der Ankündigung könnt ihr nachträglich auf YouTube schauen:
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Seasons bringen neue Gefährten und weitere Belohnungen
Was steckt hinter den Seasons? Eine Galaktische Saison soll etwa 5 Monate dauern und einen Season Pass mit 100 Belohnungsstufen bringen. Dieser teilt sich in zwei Bereiche auf: einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen.
Das Besondere an dem System ist, dass der kostenpflichtige Teil automatisch in dem monatlichen Abonnement enthalten ist und so für viele keine Mehrkosten verursacht. Zudem werden die erspielten Belohnungen für Abonnenten nachträglich vergeben. Es genügt also, am Ende des Passes bzw. der Season ein Abo abzuschließen und so alle Premium-Belohnungen zu bekommen.
Wer zudem später einsteigt, kann mit der Inname-Währung Credits zum “Durchschnitt” aufschließen. Wer möchte, kann zudem für Kartellmünzen Belohnungsstufen freischalten.
Wie bekommt man Fortschritt? Für den Battle Pass gibt es spezielle tägliche und wöchentliche Herausforderungen. Auch über das tägliche Einloggen wird es Fortschritt geben. Genauere Details wurden noch nicht verraten.
Was steckt in dem Battle Pass? In den 100 Belohnungen stecken unter anderem diese kostenlosen Boni:
Neuer Kubaz-Gefährte: Altuur zok Adon
Premium-Adon-Gefährten-Geschenke
Saisonale Rüstungsset
Kartell-Waffen-, Transportmittel- und Rüstungskisten
Spezielle Saison-Token
Spezielle Dekorationen und Titel
So in etwa soll der kommende Season Pass in SWTOR aussehen, wobei sich Belohnungen und Missionen noch ändern können.
Für die kostenpflichtige Version gibt es zusätzlich:
2000 Kartellmünzen
Weitere Gefährten-Geschenke
Gefährten-Waffen- und Rüstungssets
Saisonale Transportmittel, Waffen und Rüstungen
Weitere saisonale Token und Titel
Was steckt hinter dem Gefährten? Das Highlight vom Battle Pass dürfte der neue Kubaz-Gefährte sein. Den kann sich jeder dauerhaft freischalten, der die Stufe 50 im Battle Pass erreicht.
In der Premium-Variante des Passes stecken jedoch besondere Waffen, Rüstungen und Anpassungen für diesen Gefährten.
Der neue Kubaz-Gefährte: Altuur zok Adon.
Der saisonale Händler: In beiden Battle Pässen stecken Tokens, die bei den saisonalen Händlern eingetauscht werden können. Dort erhaltet ihr neue Belohnungen, frühere Abonnenten-Belohnungen und einige befristete Belohnungen.
Mit dabei ist eine neue Apartment-Festung für die republikanische und die imperiale Flotte.
Was sagen die Spieler zu dem Pass? Im reddit und auf YouTube gibt es viele positive Reaktionen zu dem Battle Pass. Gelobt werden die zahlreichen und sinnvollen Belohnungen, die Verteilung zwischen gratis und bezahlten Inhalten, sowie die Tatsache, dass man im Grunde nur ein Abo für einen Monat abschließen muss, um all die Boni zu bekommen:
ghouldrool im reddit zeigt sich begeistert: “Bei diesem System [Battle Pass] bin ich voll dabei. Das klingt nach einer Menge Spaß!”
Der Nutzer ehkodiak ist einem Battle Pass gegenüber eigentlich skeptisch und schreibt: “Ich habe versucht, etwas Negatives zu finden, aber es sieht echt alles gut aus.”
ZyeRane fasst die Situation nochmal zusammen: “Also im Grunde ein Battle-Pass-System, aber der bezahlte Teil ist einfach in das Abonnement gepackt und die Belohnungen scheinen tatsächlich ziemlich gut (Fraktions-Flotten und ein neuer Begleiter, nur für den Anfang!). Das ist eigentlich gar nicht so schlecht, ich habe das Abo immer mal wieder abgeschlossen, um Zugang zu neuen Inhalten zu bekommen und mein Guthaben von Zeit zu Zeit aufzubrauchen. Das ist ein sehr schöner zusätzlicher Einfall!”
Was sagen Kritiker? Im Forum finden sich ein paar negative Aussagen rund um die Seasons. Die beziehen sich jedoch nicht auf den Aufbau und die Belohnungen, sondern eher auf die Tatsache, dass neuer Content fehlt und stattdessen Belohnungen gebracht werden, für die man weiterhin die alten Inhalte spielen muss.
Was denkt ihr über den Battle Pass? Weckt er euer Interesse und bringt sowas Spieler zurück in das MMORPG?
Die Welt von Valheim ist voller Gefahren und Gegner, die euch ständig töten wollen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat in seinen weit über 100 Stunden im Spiel einige Gegner besonders hassen gelernt – und gibt Tipps, wie ihr sie erledigt.
Was sind das für Gegner? In Valheim gibt es überall irgendwelche Monster und Kreaturen, die meisten davon wollen euch zu jeder Gelegenheit ans Leder. Viele der Gegner sind sogar richtig gefährlich, wenn die passende Ausrüstung fehlt – und sie können euch leicht das Leben kosten.
Ich spreche dabei nicht um die besonders kniffligen Bosse, denn die Bosskämpfe machen Valheim erst so richtig gut. Es geht eher um „normale“ Gegner, die mich mit ihrem Verhalten zur Weißglut treiben.
Bei dieser Liste handelt es sich also um meine persönliche Top-5-Hassliste. Jeden dieser Gegner klatsche ich um, wann immer es geht, weil sie mir so enorm auf die Nerven gehen. Ich nehme dann sogar ab und an einen Umweg auf mich, um dem Vieh die Lichter auszuknipsen, obwohl meine Ausrüstung schon weit über dem Stand ist, als dass der Gegner noch eine Herausforderung wäre.
Das bedeutet nicht, dass sie besonders gefährlich wären – wobei das bei einigen sicherlich zutrifft. Sie bringen mich nur einfach schon in Rage, wenn ich sie nur sehe …
1. Grauzwerge aus der Hölle
Was ist das für ein Gegner? Grauzwerge und Graulinge sind eigentlich mit die leichtesten Gegner im Spiel. Ihr findet sie vor allem in Grasländern und dunklen Wäldern. Geschichtlich handelt es sich bei den Viechern um ehemalige Verbrecher, Mörder und mehr, die nach dem Tod aus Harz und Schlick zu diesen seltsamen Geschöpfen geformt wurden.
Für dieses Bild dürft ihr leben … noch …
Warum nerven Grauzwerge so sehr? Weil sie einfach ständig da sind. Im Ernst, diese Mistviecher sehen mich schwerbewaffnet und gerüstet auf sie zustürmen und ihr erster Gedanke ist: „Friss meinen Stein, Wikinger!“
Wirklich?! Selbst meine Basis ist nicht sicher. Ständig rennen irgendwelche Rohlinge, Graulinge oder sogar Schamanen um mein Lager und fangen mich ab, wenn ich nur zu meinem verdammten Feld will, um Rüben zu ernten.
Das Schlimmste ist, dass vor allem die Kleinen von ihnen kaum zu treffen sind. Größere Waffen sind so langsam oder schlagen auf einer Höhe zu, dass sie nicht treffen. Und dann fliehen diese Biester auch noch dauernd …
So tötet ihr sie am besten: Grauzwerge sind eigentlich zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Herausforderung. Jede Waffe funktioniert gut gegen sie und mit Rundschilden lassen sie sich leicht parieren, um sie danach mit kritischen Treffern niederzustrecken.
Was ist das für ein Gegner? Schleimlinge, oder Blobs, finden sich im Sumpf, einem der gefährlicheren Gebiete von Valheim. Es handelt sich dabei um grüne (in der stärkeren Form auch orangfarbene) Schleimbeutel, die durch die Gegend hüpfen.
Ja, hüpf nur du Mistvieh … dich kriege ich auch noch.
Warum nerven Schleimlinge so sehr? Diese schleimigen Säcke sind nicht nur verdammt mobil, weil sie mit einem Sprung ewig weit hüpfen können, sondern auch noch echt gefährlich. Ständig stoßen sie ein Gas aus, das Spieler vergiftet.
Besonders ätzend ist, dass diese Kreaturen in den Krypten im Sumpf auftauchen – da, wo man hauptsächlich Eisen herbekommt. Nachdem ein Gang freigelegt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass so ein grünes Mistvieh da wartet und direkt erst einmal den ganzen Raum vergast.
Besonders nervig daran ist, dass sie mit dem Gift sogar angreifen können, während man selbst sie nicht erreicht. Fernkampf-Angriffe fügen ihnen dazu kaum Schaden zu. Und ohne entsprechenden Met gegen das Gift kann man schnell krepieren.
So tötet ihr sie am besten: Blobs sind resistent gegen spitze Waffen aber anfällig gegen stumpfe Waffen und Frost-Schaden. Der Frostner, eine der besten Waffen in Valheim, ist deshalb optimal gegen sie. Alternativ gehen auch Frostpfeile für die Distanz, aber die bekommt man leider erst später.
Was ist das für ein Gegner? Todeskitos fliegen in den Ebenen umher, dem aktuell schwersten Gebiet des Spiels. An sich handelt es sich um gigantische Versionen von Mücken, die im Verhältnis zu anderen Gegnern in Valheim dennoch recht klein sind.
sie können fliegen und sind so im Nahkampf nur angreifbar, wenn sie selbst angreifen
im Fernkampf sind sie kaum zu treffen, weil sie klein, filigran und verdammt schnell sind
selbst auf einem Schiff können sie euch verfolgen, wenn ihr am Ufer der Ebenen entlang fahrt
Todeskitos teilen immensen Schaden aus und können unvorbereitete Spieler leicht mit einem Schlag töten – und sogar verhindern, dass sie ihre Beute zurückerhalten.
Als wäre das nicht genug, schüttelt ein einziger Stich dieser Drecksbiester euch auch noch so stark durch, als wärt ihr gerade in einem Erdbeben der Stärke 9 gefangen. Sind noch andere Gegner in der Nähe und habt ihr den Todeskito überlebt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr danach ins Gras beißt.
So tötet ihr sie am besten: Todeskitos halten nicht viel aus, sind aber knifflig zu töten. Timing ist hier wichtig: pariert ihren Angriff im richtigen Moment oder schlagt mit eurer Waffe zu, wenn sie auf euch zufliegen. Beides benötigt viel Übung.
Alternativ könnt ihr sie einfach überfahren. Ist euer Schiff schnell genug, zerplatzen sie am Bug, wenn ihr auf sie zusteuert – oder sie auf euch. Wahnsinnig befriedigend, wirklich. Todeskitos können sogar geritten werden, aber auf eigene Gefahr.
4. Fiese, nervige Kobolde
Was ist das für ein Gegner? Wie Todeskitos finden sich Kobolde („Goblins“) in den Ebenen. Sie sind die dort am häufigsten auftretenden Gegner: kleine, grüne, fiese Kreaturen mit fortgeschrittenen Waffen.
1 gegen 1 kennen diese Mistviecher nicht.
Warum nerven Kobolde so sehr? Kobolde sind nicht nur die mitunter stärksten Gegner im Spiel – was man an ihrer Größe nicht erkennt – sondern treten dazu auch noch in Gruppen auf. Es ist nahezu unmöglich, gegen einen einzelnen Kobold anzutreten.
Meist halten sich diese Biester in einem Dorf auf und kommen zu siebt oder mehr angerannt, sobald sie euch bemerken. Dazu kommt, dass sie von verschiedenen Varianten an Kobolden geschützt und unterstützt werden.
Die Kobold-Schläger sind doppelt so groß wie ein Wikinger und lässt mit seiner Keule selbst Trolle alt aussehen. Ein Schlag ist fast immer tödlich oder nahezu tödlich. Schamanen unterstützen den Rest der Horde mit Schilden und müssen unbedingt als erstes getötet werden.
So tötet ihr sie am besten: Eine wirklich gute Strategie gegen Kobolde gibt es nicht. Fernkampf ist aber immer ratsam. Nehmt euren besten Bogen und eure besten Pfeile mit, schleicht euch an und erledigt sie aus so großer Entfernung wie möglich.
Sollte euch eine Horde dieser Kreaturen angreifen, solltet ihr entweder fliehen oder versuchen, sie unterwegs mit Bögen abzufangen, um es euch leichter zu machen. Passt nur darauf auf, auf der Flucht nicht in Todeskitos zu laufen.
Was ist das für ein Gegner? Die einzigen bisher gefundenen Gegner im Ozean-Biom sind Seeschlangen. Diese riesigen Kreaturen greifen Wikinger an, die mit ihren Schiffen unterwegs sind und kündigen sich vorher durch lautes Brüllen an.
Da lauert sie und wartet auf den nächsten unschuldigen Wikinger auf einem Floß …
Warum nerven Seeschlangen so sehr? Eigentlich sind Seeschlangen keine große Herausforderung. Ein Wikinger mit einer Karve und einem Jagdbogen kann sie erledigen, ehe sie sein Schiff zerstören kann – wenn man sie denn trifft.
Das wirklich Ätzende ist, dass sie gefühlt nur dann angreifen, wenn ich gerade mit einem Floß über das Meer schippere, um meine verlorene Ausrüstung wiederzuholen. Nackt und nur auf ein paar Baumstämmen ist man natürlich leichte Beute … anders trauen sich die Schlangen ja nicht. Einer der Gründe, warum ich dringend dazu rate, nie ein Floß sondern immer eine Karve zu nutzen.
Aber selbst, wenn sie sich auf einen „fairen“ Kampf einlassen und nicht das Floß angreifen, können sie richtig nerven. Ständig tauchen sie ab, sind schwer zu treffen und halten auch noch richtig viel aus. Wer sich durch ihre Angriffe aus der Ruhe bringen lässt, wird schnell sterben. Wenn nicht an ihnen, dann aus Erschöpfung durch das Schwimmen im Ozean, wenn das Schiff zerstört ist.
So tötet ihr sie am besten: Seeschlangen im Ozean zu töten ist möglich, aber nicht ratsam. Stattdessen solltet ihr sie möglichst mit zwei Spielern an Land ziehen. Nutzt dafür die Harpune, die verrückteste Waffe in Valheim.
Mit der Harpune könnt ihr Seeschlangen aufspießen und hinter euch herziehen, bis an Land, wo sie dann hilflos zappeln und gemütlich zerhackt werden können. So, wie sie es verdienen …
Wie sieht es bei euch aus? Welches sind eure absoluten Hass-Gegner in Valheim? Schreibt es in die Kommentare.
Trotz der nervigen Gegner hatte ich in Valheim mittlerweile viele dutzend Stunden Spaß und denke, dass das auch noch eine Weile anhalten wird. Mit einem anderen Vielspieler aus der Community habe ich bereits gesprochen. Der hat mir verraten, wie Valheim selbst nach 267 Stunden noch immer Spaß macht.
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Blizzard plant weitere Entlassungen in 5 Ländern, darunter auch in Deutschland.
Was ist geplant? Blizzard plant, die für das Publishing zuständigen Standorte in den einzelnen europäischen Ländern zu schließen. Davon betroffen sind Mitarbeiter in:
Deutschland
Frankreich
Spanien
Vereinigtes Königreich (UK)
Niederlande
Die Entlassungen sollen ausschließlich die Bereiche „Publishing“ und „Support Operations“ betreffen.
Ausdrücklich nicht davon betroffen sind der Kunden-Support und die Entwicklung von Spielen.
Wie viele Mitarbeiter von den geplanten Entlassungen betroffen sind, ist noch nicht bekannt.
Bei Blizzard häufen sich gerade Negativ-Meldungen – mal wieder.
Warum macht Blizzard das? Blizzard hat offenbar vor, die kleineren Publishing-Studios in europäischen Ländern zu schließen und sie zu vereinen. Im Gespräch mit dem Magazin Gamesindustry.biz hieß es dazu von Blizzard:
Wir haben die Pläne mit unseren Teams in Europa darüber geteilt, wie wir uns als Organisation entwickeln wollen und für diese Änderung anpassen wollen, um unseren Spielern zu dienen und uns am besten in der Region für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Wir unternehmen umfassende Schritte, um all unsere Mitarbeiter zu unterstützen und den Übergang für jene Kollegen zu erleichtern, die von diesen Änderungen betroffen sind.
Der Grundgedanke dahinter ist, sämtliche Publishing-Funktionen von Blizzard in Europa auf einen einzelnen Standort zu bündeln, nämlich in England.
Unabhängig davon, ob die Entlassungen gut begründet, lange geplant oder strategisch sinnvoll sind – das Timing ist einmal mehr ziemlich schlecht, denn so häuft es sich gerade mit den Negativ-Meldungen, die doch sehr auf die öffentliche Wahrnehmung von Activision Blizzard drücken.
Mit dem Abschluss von Eden hat Final Fantasy XIV nun 4 große 8-Mann-Raids, in denen die Spieler gegen dicke Bosse antreten können. Aber welcher davon ist der beste? Darüber entscheidet ihr in unserer Umfrage.
Um was geht’s hier? Seit dem Reboot von FFXIV werden in dem MMORPG in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Raids veröffentlicht. Die Bosskämpfe in diesen Raids sind bombastisch inszeniert, haben interessante und ausgefallene Gameplay-Mechaniken und sind in ihrer epischen Version auch echt knackig.
Der Patch 5.4 brachte den letzten Abschnitt von Eden, dem großen 8-Mann-Raid von Shadowbringers. Die Geschichte des Raids ist nun abgeschlossen. Wir wollen nun mit euch zusammen auf die bisherigen Raids dieser Art zurückschauen und rausfinden, welcher davon in unserer Community der beliebteste ist.
In dieser Umfrage geht es spezifisch um die 8-Mann-Raids, die seit dem Release von ARR mit jedem geraden Patch in FFXIV implementiert werden. Es gibt sie in den Schwierigkeitsgraden normal und episch und sie erzählen eine fortlaufende Geschichte, die sich über ein Addon erstreckt. Die Ultimativen und 24-Mann-Raids wie Alexander und YoRHa: Dark Apocalypse sind davon ausgenommen.
Welche 8-Mann-Raids gibt es? Seit dem Release von Shadowbringers gibt es in FFXIV nun insgesamt vier 8-Mann-Raids, die in je 3 Tiers aufgeteilts sind.
Verschlungene Schatten von Bahamut: Die Story des Raids verrät den Spielern, was nach dem unglaublichen Cinematic-Video passiert, das nach dem Ende der gescheiterten 1.0-Version abspielte. Wir haben erfahren, wohin Bahamut nach der Katastrophe verschwunden ist und wie die Geschichte um den Mond Dalamud ausging.
Alexander: Der 8-Mann-Raid von Heavensward drehte sich um den mechanischen Primae Alexander, der die Macht über die Zeit hatte. Er wurde von einer wahnsinnigen Gruppe von Goblins beschworen, die ihn nutzen wollten, um die Zukunft nach ihren Wünschen zu gestalten.
Omega: Mit Stormblood kam in FFXIV auch der Raid zu Omega an. Die übermächtige Maschine zwingt die Spieler dazu, in einem Experiment gegen immer stärkere Kreaturen anzutreten, die sie sonst auf Eorzea loslassen würde. Das Ziel des Experiments war, herauszufinden, was den Krieger des Lichts so stark macht, damit Omega selbst sich weiterentwickeln und ebenfalls stärker werden kann.
Eden: Mit Eden wechselte FFXIV den Schauplatz für seine Raids und ging auf den ersten Weltsplitter, auf dem die Story von Shadowbringers spielt. Eden ist der erste Sündenvertilger und Ryne wollte seine Macht nutzen, um die leblose Wüste, die nach der Lichtflut fast den ganzen Planeten bedeckte, wieder zum Leben zu erwecken.
Von links nach rechts: Eden, Omega, Alexander und Bahamut
Wie kann ich abstimmen? Eure Stimme könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Bedenkt, dass ihr nur eine Stimme vergeben könnt und die Abstimmung nicht rückgängig gemacht werden kann.
Schreibt uns auch gerne in den Kommentaren, welchen Raid ihr am besten fandet und warum das der Fall war.
Viel Spaß!
Mit dem nächsten Addon Endwalker kommt übrigens auch ein neuer Raid namens Pandaemonium und noch mehr neuen Content:
In Fortnite ist Season 6 Kapitel 2 gestartet und damit haben wir einige neue Orte und Änderungen auf der Map erhalten. Welche 5 Landeplätze gehören nun zu den besten in Season 6? MeinMMO zeigt euch, welche Orte sich besonders lohnen können und vor allem wo ihr viel Loot findet.
Season 6 startete mit einer Explosion des Zero-Points, die eine Schockwelle auslöste und Teile der Map in die Urzeit verfrachtete. Das sorgte für einige Änderungen auf der Map und zusätzlich gab es 3 neue Orte, die man jetzt erkunden kann.
Nun da die Map wieder verändert wurde, gibt es wieder neue Orte, die Spieler anfliegen können. Doch wie sieht es jetzt mit den Landeplätzen aus? Welche lohnen sich in Season 6 besonders und was macht sie so gut?
In dieser Übersicht zeigen wir euch Landeplätze, die sich besonders für euch lohnen können. Sei es, weil man dort viel Loot findet oder spezielle Vorteile, die euch dort erwarten. Die Reihenfolge dabei ist zufällig gewählt.
Da die Map der Season 6 noch ziemlich neu ist, geben wir euch hier einen Ersteindruck – werden den Artikel also anpassen, wenn sich nach einer Zeit etwas an den Landeplätzen und ihren Vorteilen ändern sollte.
Landeplatz 1: Colossal Crops
Was macht diesen Ort so besonders? Fangen wir gleich mit einem der neuen Orte auf der Map der Season 6 an. Colossal Drops liegt eher zentral auf der Karte – hat schon mal den Vorteil, dass ihr nicht vor der Sturmzone fliehen müsst. Mit 24 Truhen bietet es noch einiges an Lootmöglichkeiten, eignet sich aber eher für Solo oder Duos.
In der Umgebung von Colossal Crops werdet ihr auch einige der neuen wilden Tiere finden, die ihr für Ressourcen jagen könnt. Bei der Brücke, die sich in der Nähe befindet, könnt ihr einige Metall-Teile sammeln, die ihr für die Herstellung von Waffen nutzen könnt.
Pro
Zentral auf der Map
Tiere zum Jagen
Viel Loot
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Lockt Gegner an, weil neuer Ort
Eher nicht für Teams geeignet
Colossal Crops
Landeplatz 2: Dirty Docks
Was macht diesen Ort so besonders? Dirty Docks kennen wir schon seit längerer Zeit, doch auch in Season 6 – Kapitel 2 lohnt es sich dort zu landen. Mit 36 Truhen bietet es eine Menge an Lootmöglichkeiten – eignet sich also besonders für Teams, damit alle gut ausgerüstet starten können.
Was auch nicht fehlen darf, sind die Materialien für das Bau-Battle. In Dirty Docks habt ihr viele Möglichkeiten, um verschiedene Materialien wie Holz oder Metall zu sammeln. Fahrzeuge wie Autos und Boote sind ebenfalls vorhanden und erleichtern euch die Fortbewegung zum nächsten Ort.
Pro
Viel Loot
Fahrzeuge für Fortbewegung vorhanden
Viele Materialien zum Sammeln
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Eher am Rande der Map – Probleme mit der Sturmzone
Dirty Docks
Landeplatz 3: Lazy Lake
Was macht diesen Ort so besonders? Kommen wir nun zu einem Ort, den die meisten von euch schon gut kennen und sich deshalb nicht auf lange Suche nach dem begehrten Loot machen müssen. Lazy Lake bietet insgesamt 31 Truhen – viel Loot für euch und eure Teammitglieder.
Außerdem befindet sich der Ort eher zentral auf der Map, was sich auszahlt, wenn die Sturmzone näher kommt und ihr keinen Schaden erleiden möchtet. Falls ihr eure Teammates zurückholen müsst, werdet ihr hier ebenfalls einen Neustart-Bus vorfinden.
Pro
Viele Lootmöglichkeiten
Zentral auf der Map
Fahrzeuge für Fortbewegung
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Lockt immer wieder viele Gegner an
Lazy Lake
Landeplatz 4: Sweaty Sands
Was macht diesen Ort so besonders? In Sweaty Sands werdet ihr eine Menge Loot finden, denn es befinden sich 30 Truhen an diesem Ort. Die Stadt bietet verschiedene Gebäude und Gegenstände, die ihr abholzen könnt – für Material sollte hier also gesorgt sein. Hier zu landen lohnt sich also vor allem, wenn ihr als Team unterwegs seid. Das bedeutet aber auch, dass ihr hier auf viele Gegner treffen könnt, die ebenfalls von den Lootmöglichkeiten profitieren wollen.
Außerdem gibt es in Sweaty Sands gute Angelmöglichkeiten, weil ihr euch gleich am Strand befindet. Wenn ihr also eure Fisch-Sammlung füllen wollt, dann solltet ihr den Stränden von Sweaty Sands einen Besuch abstatten.
Pro
Viel Loot
Viele Materialien zum Sammeln
Angelstellen zum Fischen
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Zieht manchmal viele Gegner an
Sweaty Sands
Landeplatz 5: Stealthy Stronghold
Was ist an diesem Ort so besonders? Stealthy Stronghold ist jetzt auch nicht mehr einer der neuen Orte, lohnt sich aber als Landeplatz. Der Dschungel bietet durch die vielen Bäume einige Versteckmöglichkeiten. Mit 29 Truhen bietet es doch noch eine gute Menge an Loot und die vielen Bäume versprechen viel Holz zum Sammeln.
Die Angelstellen bieten euch einige Möglichkeiten, um Fische für eure Sammlung zu fischen. Wenn ihr auf besonders starken Loot aus seid, dann könnt ihr gleich in der Nähe zu einer der Bunker-Truhen, die in Season 6 eingeführt wurden.
Pro
Viele Lootmöglichkeiten
Viel Holz zum Sammeln
Gute Versteckmöglichkeiten
Einige Angelstellen
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Eher am Rande der Map (Probleme mit der Sturmzone)
Stealthy Stronghold
Die neue Map von Fortnite in Season 6 bietet einige Landeplätze, bei denen man eine Runde starten kann. Je nach Spielstile kann der Landeplatz jedoch immer wieder variieren. Wir haben hier einige Plätze ausgesucht, die sich durch ihre hohe Anzahl an Loot oder die Vorteile, die sie bieten, besonders lohnen können.
Wenn dich mehr zu Fortniteinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ist euer Landeplatz hier dabei oder habt ihr einen anderen speziellen Ort, auf den ihr immer vertrauen könnt? Teilt uns doch in den Kommentaren mit, welcher euer Lieblingslandeplatz in Season 6 ist!
Der mysteriöse Händler Xur schaut heute, am 19. März in Destiny 2 vorbei. Wo lässt sich der NPC mit den Exotics nieder und was bringt er mit? Alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende gibts auf MeinMMO. Wir werfen auch einen Blick auf die Trials, die aus ihrer Zwangspause zurückkommen.
Das passiert in Destiny: Diese Woche gab es eine wichtige Loot-Änderung in der Season 13 von Destiny 2. Die sorgt dafür, dass die begehrten aber viel zu seltenen neuen Waffen jetzt häufiger im Inventar der Spieler landen. Dementsprechend werden Aktivitäten wie Gambit rauf und runter gezockt. Wer da häufiger gewinnen möchte, muss im Prinzip nur 2 Regeln fürs Gambit beherzigen.
Auch nächste Woche kommen weitere Änderungen auf die Hüter zu:
Alle Infos zu Xur am 19. März 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann erscheint Xur? Xur taucht regelmäßig am Freitag um 18 Uhr auf (jedenfalls bis zum 28. März, wenn die Uhr umgestellt wird). Er sucht sich dann einen zufälligen Planeten aus und bleibt dort bis zum 23. März, wenn der Weekly Reset um 18 Uhr stattfindet.
Was hat Xur im Angebot? Xur bringt den Spielern exotische Items mit. Für jede Klasse gibt es eine spezielle Rüstung und auch ein Waffen-Exotic hat der Bote der Neun im Gepäck.
MeinMMO schaut, welche Statuswerte die Items haben und ob ein seltenes Exotic dabei ist, das euch noch fehlt.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Xur befindet sich auf Nessus. Besucht ihm im Gebiet “Wächtergrab” auf dem Baum.
Xurs Position auf Nessus
Xurs Inventar vom 19.03. bis zum 23.03. – Alle Exotics im Überblick
Wie gewohnt führt euch Nexxoss Gaming zu Xur und durch sein exotisches Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 19.03. – 23.03.
Was ist mit den Trials? Nachdem die Trials schon zum 2. Mal in Season 13 kurzfristig abgesagt wurden, soll das PvP-Endgame heute seine Rückkehr feiern. Bungie verkündete aber via Twitter, dass die Möglichkeit einem Einsatztrupp im laufenden Match beizutreten (Rejoin-Funktion), vorerst komplett deaktiviert ist.
Mehr zum Leidensweg der Trials und den wilden Spekulationen um Schattengesellschaften, die ganze Matches mit einem Münzwurf entscheiden, gibts hier auf MeinMMO:
Welche Karte ist aktiv? Das ganze Wochenende kloppt ihr euch nur auf der Karte Endloses Tal (Endless Vale).
Wann laufen die Trials? Die Prüfungen beginnen heute, am 19. März um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 23. März ebenfalls um 18:00 Uhr. Denkt dran, eure Tokens in diesem Zeitraum auszugeben, da diese sonst verfallen.
Bei 3 Siegen – oder durch den wöchentlichen Beutezug zum “durchsterben” – soll euch diesmal die begehrte Handfeuerwaffe Igneous-Hammer erwarten.
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Jadon Sancho hat die Wahl zum Bundesliga POTM im Februar in FIFA 21 gewonnen. Wir zeigen euch, wie stark die Karte ist und wie ihr sie kriegen könnt.
Was ist eine POTM-Karte? „POTM“ steht für „Player of the Month“ – also Spieler des Monats. Den gibt es einmal im Monat für verschiedenen Ligen.
Für die Bundesliga hat sich Jadon Sancho im Voting der Fans und Spieler durchgesetzt. Er ist der neue Bundesliga POTM für den Februar.
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Das ist die neue POTM-Karte: Nach seiner What-If- und Record-Breaker-Karte erhält der Dortmunder mit der neuen POTM-Karte bereits seine drittes Spezialitem in FUT 21. Dieses Mal gibt es sogar einen Positionswechsel auf den linken Flügel, was viele Spieler mit Bundesliga-Teams freuen dürfte, da auf dieser Position bisher ein gewisser Mangel an Top-Karten bestanden hat.
Jadon Sancho – POTM im Februar
Von den Werten macht die Karte dabei einen richtig guten Eindruck und ist ein ordentliches Upgrade gegenüber seiner Gold-Karte. Richtig stark sind vor allem die Dribbling-Werte, die mit 93 deutlich hervorstechen. Ordentlich sind allerdings auch die Pace- und Schuss-Stats, die mit einem Chemistry Style auf Top-Niveau angehoben werden können.
Was kostet die Karte? Um die neue Top-Karte in euer Team zu holen, müsst ihr zwei SBC-Aufgaben lösen. Die Kosten belaufen sich dabei auf ca. 150.000 Münzen, wenn ihr ohne jegliches SBC-Futter aus eurem Verein auskommen müsst. Wenn ihr noch ein paar Spieler übrig hat, wird es deutlich günstiger (Stand 19.03.).
Lohnt sich die Karte? Wenn ihr ein Bundesliga-Team spielt und der Suche nach einem starken Flügelstürmer auf der linken Seite seid, dann könnte POTM-Sancho genau richtig für eure Mannschaft sein. Er hat hervorragende Werte, die man für den Preis schwer bekommen kann. Seine 5 Sterne Skill Moves und die fantastischen Dribbling-Werte machen Sancho extrem wendig und trickreich, sodass viele Tore und Vorlagen garantiert sein dürften.
So bekommt ihr die Sancho-POTM-Karte
Wie kann man sich die Karte holen? Die Karte ist ab jetzt in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar und kann durch das Lösen von zwei SBC-Aufgaben erhalten werden. Dabei kostet die erste Aufgabe ca. 32.000 Münzen und die zweite 120.000 Münzen (Stand 19.03.).
Natürlich sind diese Lösungen nur Orientierungshilfen. Die SBCs lassen sich auch auf vielen anderen Wegen lösen. Schaut am besten, wie weit ihr mit Spielerkarten aus eurem Verein kommt und kauft dann lediglich fehlende Spieler hinzu.
Sancho macht mit seinen Top-Werten sicherlich eine gute Figur in der Weekend League. Wie ihr es schafft in diesem stressigen Wettbewerb ruhig zu bleiben, verraten wir euch hier.
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Outriders bringt das nächste Update für die Demo, das einen besonders üblen Bug beheben soll. Der Fehler hängt mit verschwundener Ausrüstung zusammen und sorgte bei zahlreichen Spielen für Ärger. MeinMMO fasst alles zum Update für euch zusammen.
Was ist das für ein Bug? Der sogenannte Inventar-Bug konnte das Inventar von Spielern komplett verschwinden lassen. Betroffene standen dann komplett ohne Ausrüstung da. Manche verloren dadurch sogar ihre legendären Waffen.
Nun haben die Entwickler von People Can Fly via Twitter angekündigt, dass man das Problem offenbar identifiziert und behoben habe. Das Update kann jetzt heruntergeladen werden und ist rund 220 MB groß (PS4).
Man habe den Fix eigentlich bereits am 15. März serverseitig aufgespielt, aber mit dem heutigen Update noch weitere Änderungen eingebaut, damit dieser Bug nicht mehr auftritt. Wer ab dem 16. März dennoch Items verloren haben sollte, kann sich über das Subreddit von Outriders oder über Twitter unter dem Update-Post an die Entwickler wenden.
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Wer zu den Unglücklichen zählt, die legendäre Waffen verloren haben, für den gibt es ebenfalls eine gute Nachricht: People Can Fly will diese wiederherstellen.
Outriders will Spielern ihre legendären Waffen zurückgeben
Was bedeutet das? Laut den Entwicklern arbeitet man nun daran, die Spieler zu entschädigen, die durch den Inventar-Bug ihre Waffen verloren haben. Man arbeite noch an den technischen Details, gibt aber schon einen Ausblick auf den Ablauf:
Die Wiederherstellung soll wie ein Event ablaufen und an einem Tag stattfinden
Es gibt noch kein genaueres Datum, man will es aber vor dem vollen Release am 1. April schaffen
Es wird nicht möglich sein, Items mit niedrigerer Seltenheitsstufe als “Legendär” wiederherzustellen
Es können nur legendäre Items wiederhergestellt werden, die durch diesen speziellen Bug verschwunden sind
People Can Fly weist aber deutlich daraufhin, dass das keine hundertprozentige Garantie für eine Wiederherstellung ist. Man arbeitet an zwar an einer Lösung, dennoch kann es zu technischen Hürden kommen, die eine Wiederherstellung verhindern. Man möchte dabei so transparent wie möglich sein.
Ein anderer Bug lässt Accolades verschwinden
Was ist das Problem? Weiterhin gibt es laut den Entwicklern einen Bug, der die Accolades von Spielern verschwinden lässt. Das ist das nächste Problem, dem man sich widmen möchte. Wer von dem Problem betroffen ist, soll sich im hier Subreddit oder auf Twitter unter dem entsprechenden Post an die Entwickler wenden.
Was sind Accolades? Das sind die Ingame-Achievements von Outriders. Über sie lassen sich Dinge wie Gesten oder optische Anpassungsoptionen für das Banner eurer Charaktere freischalten. Unter die Auszeichnungen fallen Dinge wie “Töte X Feinde mit Waffe X” und ähnliche Aufgaben.
Dead by Daylight hat das Matchmaking geändert. Es herrscht Chaos und alle Seiten sind unzufrieden. Mal wieder.
Dass die Entwickler von Dead by Daylight gerne mal Entscheidungen treffen, die bei den Spielern nicht so gut ankommen, daran haben sich die meisten inzwischen gewöhnt. Doch jetzt gab es spontan eine Änderung am Matchmaking, die das ganze Spiel auf den Kopf stellt. Es herrscht komplettes Chaos und auf allen Seiten Frustration. Seit langer Zeit sind sich Überlebende und Killer mal einig: Die Anpassungen am Matchmaking waren nichts.
Was wurde geändert? Von einigen Stunden ging ganz spontan bei Dead by Daylight eine neue Form des Matchmakings live. Dabei handelt es sich um einen Test, bei dem die Entwickler Daten zur Performance des Systems sammeln wollen.
Während des Tests wird der Rang der Spieler nicht für das Matchmaking mit einbezogen. Stattdessen läuft im Hintergrund ein „Skill-basiertes Matchmaking“ (SBM). Zu diesem Zweck bekommt jeder Spieler für jeden einzelnen Killer ein eigenes SBM-Rating. Wenn ihr mit dem Fallensteller extrem gut seid, mit der Krankenschwester allerdings nicht, solltet ihr mit dem Fallensteller stärkere Überlebende bekämpfen als mit der Krankenschwester. So zumindest die Theorie.
Killer treten gegen viel zu starke Überlebende an – und umgekehrt.
Das System funktioniert nicht: Im Subreddit von Dead by Daylight und den offiziellen Forum häufen sich Beschwerden, seitdem das System live ist. Viele Spieler berichten davon, dass sie, obwohl sie einen Killer etwa noch nie gespielt haben, gegen extrem starke Überlebende antreten, die sie innerhalb weniger Minuten vollkommen fertig machen und dabei noch verspotten. So heißt es etwa:
„Ich hab’ den falschen Tag gewählt, um meine Killer-Dailys zu erledigen. Ich würde noch niemals in meinem Leben so gedemütigt.“
„Ich weiß, einigen Leuten gefällt das bestimmt, aber als Baby-Survivor, der die ganze Zeit gegen Rang-3-Spieler gematcht wird: Bitte nicht, danke.“
„Ich habe heute Nacht 5 Spiele gespielt und muss nun aufhören, bevor ich irgendwas kaputt mache. Ich bin noch relativ neu im Spiel, aber dieses neue Matchmaking ist das schlimmste, das ich je gesehen habe. Ich bin Rang 18 und trete gegen Rang 4 und Rang 5 an.“
„Okay, das funktioniert für mich nicht. Ich habe heute zum ersten Mal die Seuche gespielt, ein Killer, den ich wortwörtlich noch NIE gespielt habe und werde gegen Leute mit roten Rängen gematcht [Rang 3-1]. Was zur Hölle passiert hier?“
Doch auch Überlebende sind unzufrieden und haben offenbar häufig die gegenteilige Erfahrung:
„Die Anzahl der Runden, in denen ich heute am ersten Haken gestorben bin ist atemberaubend.“
„Diese 24 Stunden sind magischer als Disneys Fantasia.“
„Ich bin ein SoloQue-Spieler mit Aberhunderten Stunden an Erfahrung und ich werde die ganze Zeit mit den unfähigsten Überlebenden gematcht, die ich jemals gesehen habe. Für 3 Stunden am Stück hatte ich Spiele, in denen ich entweder der einzige bin, der Generatoren erledigt oder der einzige, der nicht nach 5 Sekunden einer Verfolgungsjagd gefangen wurde. Spiel um Spiel wird mein ganzes Team geslugged [=zu Boden geschlagen] mit 3 verbleibenden Generatoren und ich bin die Person, die beide Generatoren erledigt hat.“
Ein Meme, das bei Dead by Daylight gerade wieder trendet.
Viel Kritik am Matchmaking: Das Vorhaben, das Matchmaking von Dead by Daylight an ein SBM binden, wird ohnehin von vielen Spielern kritisch gesehen. Das Problem ist hier für viele, dass die beiden Seiten in Dead by Daylight ganz unterschiedliche Aufgaben haben. Die Aufgaben des Killers und der Überlebenden lassen sich nur schwer vergleichen. Was für Killer und Überlebende einen „Erfolg“ ausmacht, das liegt an vielen Faktoren – an zu vielen, um daraus ein skillbasiertes Matchmaking zu machen.
Angeblich hat das System bereits über Monate die Daten der Spieler gesammelt und ausgewertet. Jetzt sollten im Test eigentlich die Früchte dieser Arbeit zum Vorschein kommen.
Dazu kommt noch, dass die Spieler sauer sind, dass sie in der Live-Version als „Test-Kaninchen“ herhalten müssen. Solche massiven Änderungen sollten auf einem Test-Server ausprobiert werden und nicht zum Beginn des Wochenendes an der bestehenden Spielerschaft. Die würde soetwas nur verschrecken und dafür sorgen, dass Dead by Daylight eine frustrierende Erfahrung wird.
Wer sich selbst noch vom Chaos des aktuellen Systems überzeugen will, hat dafür noch einige Stunden Zeit. Heute in den späten Abendstunden sollte der Test beendet sein und das als Matchmaking wieder aktiviert werden.
Aber vielleicht überrascht Behaviour ja auf lange Sicht mit einem System, das doch noch die Kurve kriegt.