Wie steht es 2021 eigentlich um die größten MMOs, welche per Crowdfunding extrem erfolgreich finanziert wurden?
Crowdfunding galt lange Zeit als der heilige Gral, was die Finanzierung von neuen Videospielen anging, welche nicht von Publishern unterstützt wurden. Auch eine Reihe von MMOs konnte sehr erfolgreich über Plattformen wie Kickstarter finanziert werden. Wir schauen uns an, was aus den sieben größten Onlinespielen wurde, die sich über Crowdfunding finanzieren oder finanziert haben.
Die Reihenfolge dieser Liste wurde nach der Höhe des Crowdfundings erstellt.
Update: Die Liste wurde am 22. März 2021 aktualisiert. Der derzeitige Stand der Spiele wird beleuchtet und es kam am Ende ein zusätzliche kurze Liste mit weiteren interessanten MMOs hinzu, die per Crowdfunding finanziert werden oder wurden.
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7. Elite Dangerous
Plattformen: PC, PS4, Xbox One Release: PC: 16. Dezember 2014, Xbox One: 16. Juni 2015, PS4: 27. Juni 2017 Bezahlmodell: Buy2Play Website: Website von Elite Dangerous
Was ist Elite Dangerous? Das Weltraumspiel von Frontier Developments ist ein Nachfolger der bekannten Elite-Reihe, welche auf dem 1984 erschienenen Elite basiert. Ihr erkundet eine riesige Galaxis, in der ihr Handel treiben und Planeten erkunden könnt, Aufträge annehmt und euch auch Gefechte mit anderen Spielern sowie mit Außerirdischen liefert.
Wie verlief die Crowdfunding-Kampagne? Die Kickstarter-Kampagne ging im Januar 2013 erfolgreich mit £ 1.578.316 zu Ende, umgerechnet sind das rund $ 2.048.598. Inzwischen finanziert sich das MMO durch die Spiel-Verkäufe und eine Ingame-Währung, mit der kosmetische Items gekauft werden können.
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Wie steht es heute um das Spiel? Elite Dangerous läuft nach wie vor sehr erfolgreich. Es erscheinen immer wieder größere und kleinere Updates. Mit der für den Frühling auf PC und im Herbst für PS4 und Xbox One erscheinenden Erweiterung Odyssey ist es möglich, Planeten zu Fuß zu erkunden, dort Missionen zu erledigen und heiße Shooter-Schlachten auszufechten.
Die Abenteuer gehen also immer weiter und die Spieler bekommen spannende neue Inhalte und Features geboten.
Trackmania ist ein besonderes Rennspiel, in dem es darum geht, möglichst schnell zu sein. Die Spieler suchen deshalb immer nach Abkürzungen auf den Strecken. Eine galt seit 13 Jahren als unmöglich schaffbar – ein Spieler widerlegte diese These jetzt.
Was steckt hinter der neuen Abkürzung? Das originale Rennspiel Trackmania erschien 2003, hat aber selbst heute noch eine große Fangemeinde. Das liegt unter anderem daran, da die Strecken interessante Abkürzungen zulassen, welche die Spieler aber erst entdecken und meistern müssen.
So versuchen die Fans seit Jahren, sich durch solche Shortcuts gegenseitig zu übertrumpfen.
Auf der Strecke D07-Race wurden die ersten Abkürzungen dieser Art gefunden. Über Jahre hinweg wurden neue Wege gesucht und gefunden, um alte Rekorde zu unterbieten. Der Trackmania-Fan Drarker entwickelte eine besonders interessante Idee für eine Abkürzung, die jahrelang als unmöglich galt, doch inzwischen gemeistert wurde.
Die gesamte Geschichte der Abkürzung und die verschiedenen Stufen, die die Spieler dabei durchlebt haben, wurden in diesem wirklich gelungen Video vom YouTuber Wirtual zusammengefasst:
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Trackmania-Spieler schafft das scheinbar Unmögliche
Was ist das für eine Abkürzung? Kurz vor dem Ende der Strecke D07-Race ist auf der linken Seite die Rampe zu sehen, die das Ziel markiert. Drarker setzte es sich in den Kopf, vor der letzten Kurve auf diese Rampe zuzuspringen, um quasi von der anderen Seite durch das Ziel zu fahren und so das letzte Hindernis umgehen zu können.
Doch das erwies sich als extrem schwer. Über ein Jahr lang versuchten Spieler, dies umzusetzen, bevor es Trackmania-Fan Rolling schließlich tatsächlich schaffte.
Um diese Abkürzung zu meistern, ist es nötig, über die Bande zu springen. Dazu muss das Auto im richtigen Moment und mit der passenden Geschwindigkeit in den Drift gebracht werden. So hebt es vom Boden ab. Das Fahrzeug wirbelt dann durch die Luft und wer alles genau getimed hat, der kommt auf der Strecke wieder auf und schlittert so ins Ziel.
13 Jahre lang suchen Spieler des Rennspiels schon nach Abkürzungen und haben über die Jahre immer wieder neue gefunden. Nun wurde die wohl letzte geknackt.
So geht es jetzt weiter: Das bedeutet aber nicht das Ende der Herausforderungen. Denn wie die Zeit von Rollin beweist, ist noch Luft nach oben. Denn ihm gelang zwar der besondere Sprung, doch zuvor hatte er bereits über 1 Sekunde Rückstand auf den alten Weltrekord.
Andere werden nun sicher nicht nur versuchen, die Abkürzung ebenfalls zu meistern, sondern dabei noch die Zeit von Rollin zu schlagen.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Könnt ihr nachvollziehen, dass selbst nach 13 Jahren Spieler noch nach Abkürzungen in Trackmania suchen und eine lange Zeit damit zubringen, sie zu meistern?
In Pokémon GO läuft seit ein paar Wochen die Mew-Forschung “Alle in einem … Nr. 151”. Erste Trainer fingen jetzt Shiny Mew und zeigen weitere Aufgaben der Spezialforschung.
Was ist das für eine Forschung? Am 22. Februar 2021 startete in Pokémon GO die Kanto Tour. Seit diesem Tag haben Trainer die Möglichkeit, an der Forschung “Alle in einem … Nr. 151” teilzunehmen. Die Besonderheit dieser Forschung ist die Begegnung mit Shiny Mew. Diese Variante erhält man nur über die Forschung.
Das ist neu: Bisher wusste man nur, wie Schritt 1 und Schritt 2 dieser Forschung aussehen. Eine der Aufgaben bezog sich darauf, dass man 30 Tage hintereinander ein Pokémon fangen muss. Jetzt, am 21. März, waren diese 30 Tage um. Erste Trainer berichten jetzt davon, welche Aufgaben ab Stufe 3 auf die Trainer warten und zeigen stolz ihr Shiny Mew.
Stufe 3 der Mew-Forschung – Welche Aufgaben kommen?
Das sind die neuen Aufgaben: Auf reddit zeigt Trainer jeremyzeroone alle 5 Aufgaben, die euch auf Seite 3 der Spezialforschung mit Shiny Mew erwarten.
Aufgabe
Belohnung
Erreiche Stufe 40
4.000 Sternenstaub
Drehe 151 PokéStops
3x Rocket Radar
Schließe 151 Feldforschungen ab
3 Super-Brutmaschinen
Gehe 151 Kilometer
151 Hyperbälle
Fange 1510 Pokémon
1x Rauch
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 5 dieser genannten Aufgaben ab, dann erwarten euch drei Belohnungen: 1 Sternenstück, 1 Glücksei und eine Begegnung mit Shiny Mew.
Bereits nach dem dritten der vier Kapitel habt ihr also die Begegnung mit dem schillernden Mew erzielt. Vereinzelt konnten Trainer bereits die Begegnung auslösen und Mew fangen. Wie die Shiny-Form im Spiel aussieht, zeigt Trainer AlfalfaSensitive8225 auf reddit. Das Bild binden wir euch hier ein:
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Das ist bekannt: Wie ihr das schon von anderen Forschungen kennt, ist auch bei der “Alle in einem … Nr. 151” die letzte Seite schon automatisch erledigt. Ihr schließt die 3 Aufgaben einfach durch Anklicken ab und erhaltet 3020 Sternenstaub (2x 1510) und 5.100 EP.
Als Stufenbelohnung erhaltet ihr 20 Mew-Bonbons, 3 Lade-TMs und ein Shiny-Mew-T-Shirt für euren Avatar. Diese Info stammt, genau wie der Screenshot mit Shiny-Mew, von Trainer AlfalfaSensitive8225 auf reddit.
Was ist eine Spezialforschung? In Pokémon GO gibt es verschiedene Arten von Forschungen. Feldforschungen bestehen aus einer Aufgabe und belohnen den Spieler dann nach dem Abschluss. Spezialforschungen sind meist über einen längeren Zeitraum angesetzt und bestehen aus mehreren Kapiteln, die jeweils mehrere Aufgaben haben. Oft sind die Belohnungen aus Spezialforschungen besonders und geben Trainern die Möglichkeit, seltene Pokémon zu fangen.
Was sind die Probleme der Forschung?
Das wird kritisiert: Viele Trainer berichten auf reddit und anderen Plattformen davon, dass sie noch lange nicht auf Stufe 3 angekommen sind. Das Problem sind Aufgaben, bei denen man eine Anzahl bestimmter Pokémon-Typen fangen muss. Zum Beispiel Drachen. Das war zwar während der Kanto-Tour noch recht einfach abzuschließen, doch wer zu dem Termin nicht fleißig spielte, hat es nun schwerer. Dabei sollte man stets die Augen offen halten, welche Pokémon gerade durch den Einsatz von Rauch spawnen.
Wie weit seid ihr aktuell mit der Mew-Forschung? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und dazu, welche Aufgabe ihr bisher am schwierigsten fandet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Spiele im Early Access auf Steam sind so eine Sache. Manche versprechen unvergleichliche Abenteuer, bieten für ihre Kosten aber wenig oder kaputten Content. Deshalb zeigt euch MeinMMO hier 5 richtig gute Koop-Spiele im Early Access, mit denen ihr nichts flasch machen könnt.
Eine gut gefüllte Spiele-Bibliothek auf Steam ist voll mit tollen Erinnerungen an unvergessliche Momente eurer Videospiel-Karriere. Doch oft sind auch Titel darunter, an die man weniger gern zurückdenkt: Die Early-Access-Fehlkäufe.
Man denkt an die Versprechungen des Spiels und den Spaß, den das Gameplay liefern sollte. Doch 7 Monate nach dem Kauf kamen nur zwei Entwickler-Blogs mit Festtags-Wünschen und ein kleines Update mit Crash-Fixes. Da hilft nur: Investition abschreiben und verdrängen.
Doch nicht alle Spiele im Early Access sind so dreist. Manche bieten schon in der Test-Phase viele gut investierte Stunden Action und Content. Deshalb zeigt euch MeinMMO hier 5 Koop-Spiele im Early Access auf Steam, deren Kauf ihr sicher nicht bereut, wenn euch ähnliche Spiele Spaß machen. Die Reihenfolge ist willkürlich festgelegt und stellt kein Ranking dar:
Valheim – Vikinger-Survival für 16,79 € auf Steam
Granny Simulator – Irre Alltags-Simulation für 3,99 € auf Steam
Raft – Survival mit einem Floß für 19,99 € auf Steam
Phasmophobia – Interaktive Geisterjagd für 11,59 € auf Steam
Satisfactory – Bau einer Mega-Fabrik für 29,99 € auf Steam
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Wieso sollte ich Early-Access-Titel schon vor dem vollen Release probieren? In der Testphase bekommt ihr die Spiele meist etwas günstiger als nach dem vollen Release. Zudem unterstützt ihr die oft kleinen Entwickler mit dem Kauf finanziell und helft dabei, dass das Spiel fertiggestellt werden kann.
Ist dann mal wieder neuer Content am Start, der euch zurück ins Spiel bringt, habt ihr effektiv am Ende womöglich sogar mehr Stunden gespielt, als wenn ihr das Game zum vollen Release gekauft hättet.
Was sind die Risiken? Bei einem Spiel im Early Access kann es passieren, dass das Game einfach in seinem derzeitigen Zustand bleibt. Wenn den Entwicklern das Geld, die Lust oder die Zeit ausgeht, endet die Entwicklung und ihr bleibt auf der unfertigen Test-Version sitzen.
Valheim – Hartes Vikinger-Survival im Hype
Genre: Survival | Entwickler: Iron Gate | Plattform: PC | Start Early Access: 2. Feb. 2021 | Koop-Spieler: 2 – 10 | Preis:16,79 € auf Steam (22.03.21)
Pro
Inhalte für viele Dutzend Stunden
Tolles Setting mit passender Grafik
Starkes Gameplay, ob Kampf oder Basenbau
Hoher Schwierigkeitsgrad
Contra
PvP kaum vorhanden
Nach dem Legen aller Bosse ist nur noch wenig zu tun
Hoher Schwierigkeitsgrad
Was ist Valheim für ein Spiel? Das Wikinger-Survival erschien Anfang Februar auf Steam und schlug ein wie ein kräftiger Humpen Met. Das kleine Studio Iron Gate AB landete mit dem Spiel einen dicken Hit und verkaufte innerhalb kürzester Zeit mehrere Millionen Kopien.
In dem pixeligen Spiel verfolgt ihr eine Mission des Göttervaters Odin höchstselbst. Seine größten Feinde erwachen in der Welt Valheim und als ausgesandter Krieger ist es eure Aufgabe, die Monster in Schach zu halten. Eure Werkzeuge dafür: Hammer und Knüppel.
Mit dem Hammer erschafft ihr Werkstätten und Gebäude, die euch bessere Gegenstände und Sicherheit bieten. Aus dem Knüppel wird mit der Zeit ein glänzendes Schwert, das euch zusammen mit einer Rüstung zu einem ehrenwerten nordischen Krieger im Kampf gegen die fiesen Monster macht. Das könnt ihr mit maximal 10 Spielern im Koop erleben, ist aber auch Solo spaßig. Die Schwierigkeit der Gegner wird entsprechend skaliert.
Die große Open-World bietet dabei mehrere Biome, die den Schwierigkeitsgrad bestimmen und ist Zufalls-generiert. Eure Aufgabe ist es, diese Welt zu erforschen, Stück für Stück stärker zu werden und die Feinde Odins zu zerschmettern. Wollt ihr euch einen tieferen Eindruck verschaffen, lest unseren Anspielbericht von Valheim auf MeinMMO oder schaut beim Spieletest unserer Kollegen der GameStar rein:
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Für wen ist Valheim spannend? Valheim ist ein typisches Survival-Spiel mit starken Mechaniken und einem ordentlichen Suchtpotenzial. Ihr kämpft, lootet, farmt und baut euch durch eine Welt, die trotz der Pixel-Grafik richtig gut aussieht und Abwechslung bietet. Dazu erinnert das Kampf-System ein wenig an die Souls-Reihe, inklusive einer Ausweich-Rolle, die euch vor Schaden schützt.
Steht ihr auf Survival-Spiele, solltet ihr Valheim auf dem Zettel haben. Spricht euch das Setting an, könnt ihr echt kaum etwas falsch machen. Das Bau-System ist sehr gut und erlaubt fantastische Gebäude. Dazu stimmt das Kampf-System und der Schwierigkeitsgrad zieht mit der Zeit ordentlich an. Auch Fans von Action-Spielen, die gern mit Schwert, Schild und Bogen hantieren, kommen auf ihre Kosten.
Seid ihr mit dem Survival-Genre weniger vertraut, solltet ihr wissen, dass Valheim einen großen Grind-Anteil hat. Ihr seid quasi ständig auf der Suche nach Ressourcen für euren Fortschritt und sobald ein Gebiet euch keine Materialien mehr bietet, um besser zu werden, geht es schon in das nächste Biom, um neue Materialien zu farmen.
Zudem ist das Spiel im Großen und Ganzen ein reiner PvE-Titel. Zwar gibt es eine PvP-Funktion, doch die muss manuell von beiden Kämpfern aktiviert werden. Das ist aktuell mehr eine Spielerei, als ein wichtiges Feature.
Wie sehen die Bewertungen aus? Das Spiel wird auf Steam „Äußerst Positiv“ bewertet und 96 % der 164.472 Rezensionen geben dem Titel einen Daumen nach oben. (Stand 21. März 2021)
Wie soll es bei Valheim weitergehen?Die Entwickler zeigten eine Roadmap mit 4 großen Updates im Early Access. Die sollen Mechaniken verbessern, neue Biome einführen und neue Bosse ins Spiel bringen. Durch den großen Erfolg und den hohen Verkaufszahlen ist eine Fertigstellung des Titels sehr wahrscheinlich. Den konkreten Inhalt der kommenden Updates haben die Entwickler jedoch nicht verraten.
Valheim trifft genau den Nerv der Zeit und kann euch viele Stunden im Koop beschäftigen. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit einem eher ungewöhnlichen Koop-Abenteuer. Eine Großmutter und ihr Höllen-Enkel verbringen einen Tag allein zu Hause und der Wonneproppen versucht seine Omi davon abzuhalten, einen schönen Tag zu haben.
Seit Destiny 1 fordern die Spieler, dass Bungie “richtig patcht”. Das ist 7 Jahre her und Destiny 2 zeigt nun endlich wie das aussehen muss.
Bungie hat sich über Jahre den Ruf aufgebaut, alles tot zu nerfen, was zu stark ist. Ärgerlich ist dabei, dass dann unter dem Patch-Hammer Waffen und Skills im ganzen Spiel gleichermaßen glattgebügelt werden. Sprich: ist eine Waffe zu dominant im PvP, ist sie nach ihrem Update abgeschwächt oder sogar komplett unbrauchbar im Schmelztiegel.
Aber – und das ist ein großes aber – die Waffe war dann meist auch im PvE komplett unbrauchbar, obwohl sie hier kein Problemfall darstellte. So zieht sich das durch die Destiny-Geschichte seit 2014. Ist etwas in nur einem Spielbereich OP, ist es nach dem Nerf in beiden Spielbereichen, dem PvE und dem PvP, beschnitten.
Das wünschen sich die Hüter: Immer wieder wollen die Hüter daher, dass Bungie PvE und PvP getrennt betrachtet und separat patcht. Sie sind es leid, wegen eines Spielbereichs, den sie eventuell kaum zocken, ihre liebsten Knarren oder gleich alle Archetypen einer Gattung in den Tresor verfrachten zu müssen.
Und dem Reisenden sei dank, zeigt der Destiny-Entwickler jetzt, dass man sehr wohl PvP und PvE getrennt updaten kann.
Die Vex Mythoclast war 2014 im PvP enorm OP, wurde dann aber so hart genervt, dass sie auch im PvE nichts mehr reißen konnte. Trotzdem brachte Bungie dann 2017 noch neue Skins für die Waffe raus, die aber kaum jemand mehr spielen wollte.
Solche Reaktionen waren garantiert: Wann immer wir auf MeinMMO von Fixes oder Nerfs zu populären Waffen, Fähigkeiten oder sonstigen Dingen sprachen, waren “kritische” Bemerkungen Richtung Bungie vorprogrammiert. Hier mal ein kleiner Abriss, der eure Reaktionen über die Jahre zeigt:
Oktober 2020 schrieb Direwolf: “Und wieder mal hat PvP massiven Einfluss aufs PvE. Ich könnte kotzen.” (via MeinMMO)
Januar 2019 forderte reptile “Nerf, Nerf, Nerf […] Trennt doch endlich dieses scheiß PvP vom PvE.” (via MeinMMO)
Schon im September 2014 stellte kekelala die Frage: “Wird sehr, sehr schwer das Spiel zu balancen. […] Warum zum Henker mixen die PvE und PvP Items zusammen?” (via MeinMMO)
Natürlich waren manche Nerfs auch gerechtfertigt und in beiden Spielbereichen nötigt, keine Frage. Aber die fehlende Trennung ging der Community gehörig gegen den Strich.
Gute Beispiele dafür, wie populäre Waffen totgenerft wurden und sich nie erholten oder gleich ganze Gattungen nach einem Patch unbrauchbar wurden, findet ihr hier:
Das ist der aktuelle Anlass: Am 23. März 2021 kommt ein Patch, auf den gerade die PvP-affinen Hüter schon lange warten. Den fiesen Stasis-Fähigkeiten aus Beyond Light gehts gleich mit 9 Nerfs an den Kragen. In der Preview zu den teils drastischen Änderungen liest sich fast überall der Zusatz “nur im PvP” oder “unverändert im PvE”.
Das ist so toll, weil die Nutzung der Eis-Fähigkeiten richtig Spaß macht: Erst einen Feind einfrieren, zusehen wie sich die Kälte auf die ganze Gegner-Rotte ausbreitet und sie dann befriedigend zersplittern lassen. Steht man jedoch auf der anderen Seite, dann ist Stasis ein richtiger Albtraum: Man wird quasi aus dem Spiel genommen, muss festgefroren zugucken, wie das Match an einem vorbeigeht. Oftmals gilt im PvP: bist du eingefroren, bist du auch tot.
Das neue Update lässt den Hütern also im PvE den frostigen Spaß, aber dreht im PvP an den nötigen Stellschrauben. Denn schon seit Ende 2020 schimpfen viele Hüter darüber, dass Stasis den Schmelztiegel in einen Albtraum verwandelte.
Leichtes Spiel für den Sniper, ärgerlich für den zur Eissäule erstarrten Gegner
Bungie kann’s schon länger: Man muss hier fair sein, denn bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass der Destiny-Entwickler schon länger auf dem richtigen Patch-Weg wandelt.
Im Mai 2020 hat MeinMMO darüber berichtet, dass Bungie das Exotic Hartes Licht genau richtig rannimmt. Das Automatikgewehr war eindeutig zu stark im PvP und verwandelte jedes Schmelztiegel-Match in eine Laser-Show. Die Absetzung des PvP-Tyrannen erfolgte aber großteils getrennt vom PvE.
Und auch in den Monaten nach Beyond Light zeigen viele kleinere Anpassungen, dass Bungie sich sichtlich darum bemüht, da zu schrauben, wo es wehtut und nötig ist. Die umfangreichen Stasis-Anpassungen zementieren dann jetzt endgültig, dass Bungie gewillt ist, PvE und PvP separat zu patchen.
Warum sagen wir Nerf? Wenn etwas in einem Spiel generft wird, dann wird es schlechter als vorher. Das soll auf die Spielzeugwaffen der Firma NERF zurückgehen, die Schaumstoff-Projektile verschießen, die niemandem schaden (via esports.com). Nach einem Nerf haben die Spieler also harmlose Waffen oder Skills zur Hand. Das Gegenteil eines Nerfs ist der Buff. Ein gebufftes Item steht nach dem Patch stärker dar. Das leitet sich vom englischen Wort “to buff” für “etwas polieren” ab.
Wie soll die Balance in Zukunft bei Destiny 2 aussehen?
Eine komplette Trennung von PvP und PvE wird schwierig und ein ziemlicher Gewaltakt für Bungie. Ob man wirklich jemals 2 Sandboxen hat, ist recht unwahrscheinlich. Hier zeigt sich auch ein generelles Problem: Egal wie viel man patcht, allen Spielern kann man es nie recht machen.
Viele fordern “herausstechende Nägel”, also Waffen eindeutig zu stark sind, für Chaos sorgen, aber die man dann auch grinden will.
Andere Hüter wollen eine möglichst ausgeglichene Balance.
Das kommt bald: Wem die Stasis-Nerfs noch nicht weit genug gehen – Bungie hat schon angekündigt, dass man als nächstes Anpassungen am Einfrieren an sich vornimmt. Obendrauf sollen die angestauten Licht-Klassen gezielt mit Updates verbessert werden, um mit der Dunkelheit mithalten zu können.
Übrigens gilt es als recht sicher, dass wir in den laufenden Erweiterungen noch weitere Dunkelheits-Klassen erhalten. Man geht davon aus, dass den 3 Licht-Klassen dann nach den kommenden Erweiterungen “Witch Queen” (Anfang 2022) und “Light Fall” auch 3 Dunkelheits-Klassen gegenüberstehen. Wie die aussehen und ob diese die Balance erneut zerreißen, muss sich zeigen.
Am nächsten Mittwoch, den 24. März, veröffentlicht EA das neue TOTW 26 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? Hier erfahrt ihr, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA Sports ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer starken Auftritte in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 26 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 26 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an. Robert Lewandowski sieht er trotz Hattrick nicht im nächsten TOTW, weil er vor kurzem erst im TOTW 23 vertreten war.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Serge Gnabry vom FC Bayern erzielte zwar keinen Hattrick wie Robert Lewandowski, doch er bereitete ein Tor vor und schoss ein weiteres selbst. Ob er dafür seine zweite Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
So könnte eine neue TOTW-Karte von Gnabry aussehen
Stefan Lainer machte ein starkes Spiel gegen Schalke 04 und konnte beim 3:0 Sieg ein Tor selbst erzielen. Möglicherweise erhält er für diese Leistung seine erste Inform-Karte in FUT 21.
Marcel Sabitzer konnte im Spiel gegen Armina Bielefeld überzeugen und das entscheidende 1:0 Siegtor schießen. Eine TOTW-Karte wäre also denkbar.
André Silva hat beim spektakulären 5:2 Sieg gegen Union Berlin zweimal getroffen und ein weiteres Tor vorgelegt. Seine dritte Inform-Karte sollte dementsprechend drin sein.
Fast eine Stunde haben zwei Spieler an einem Boss in WoW: Classic gearbeitet. Denn anstatt mit 40 Spielern waren sie nur zu zweit unterwegs.
Sowohl in WoW: Shadowlands als auch in World of Warcraft Classic gibt es immer wieder verrückte Rekorde, die von den Spielern aufgestellt wurden. Nachdem vor einer ganzen Weile die Drachendame Onyxia von drei Leuten bezwungen wurde, wurde das jetzt noch einmal unterboten. Nur zwei Spieler nahmen daran Teil und haben den Raidboss bezwungen.
Was ist passiert? Die beiden Spieler Shiftus (Priester) und Gendisarray (Krieger) hatten offenbar keine Lust, mit 40 Leuten Onyxia zu besiegen und haben sich der Aufgabe einfach zu zweit angenommen.
Der Krieger musste dabei nicht nur für den Schaden sorgen, sondern fungierte gleichzeitig auch noch als Tank. Mit einem Heiligpriester im Nacken war das aber durchaus machbar.
Der ganze Kampf dauerte allerdings eine Weile, nämlich fast eine Stunde. Mit knapp 57 Minuten wurde der Kampf also zur Geduldsprobe – wohl nicht nur für die Spieler, sondern auch für Onyxia, die sonst wohl kürzere Kämpfe gewohnt ist.
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Was ist daran so besonders? Eigentlich ist Onyxia ein Boss, der für 40 Spieler ausgelegt ist. Grundsätzlich sind die Mechaniken des Kampfes aber nicht sonderlich kompliziert, weshalb der Kampf auch mit weniger Spielern gemeistert werden kann. Doch je weniger Spieler teilnehmen, desto länger zieht sich der Kampf. Da Onyxia allerdings keinen Enrage-Timer hat, gibt es keine Grenze, wie lange der Kampf dauern kann. Lediglich die Ressourcen der Spieler – wie etwa Mana – könnten ein Problem werden.
So viele Ressourcen wurden gebraucht: Erstaunlich ist auch, wie viele Tränke und Gegenstände im Kampf verwendet wurden. Allein der Priester dürfte einige Hundert Gold – je nach Kosten auf seinem Realm – ausgegeben haben. Denn er verbrauchte:
23x Erheblicher Manatrank
21x Dämonische Rune
3x Verjüngungstrank
2x Fläschchen mit destillierter Weisheit
2x Fläschchen der Versteinerung
Doch auch der Krieger Gendisarray hat sich nicht lumpen lassen und eine Menge ausgegeben:
Einen spielerischen Nutzen hatten die beiden von dem Kill übrigens nicht. Keiner benötigte noch Beute von dem Boss, es ging einzig und allein um die Herausforderung, den Kampf bestehen zu können – mit der kleinstmöglichen Gruppe.
Habt ihr euch auch schon solche Challenges in WoW Classic gesetzt und durchgezogen? Oder ist das für euch verschwendete Zeit?
Das Survival-MMO The Day Before wird seit seiner Ankündigung häufig mit dem Loot-Shooter The Division verglichen. Doch wo liegen die Ähnlichkeiten und viel wichtiger: Was macht es anders? MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die die beiden unterscheiden.
Was ist The Day Before? Dabei handelt es sich um ein Survival-MMO, das optisch stark an den Shooter The Division erinnert. Entwickelt wird The Day Before vom Studio FNTASTIC, der Publisher ist Mytona. Schon der erste Trailer zeigte einige Gemeinsamkeiten. Seit der ersten Ankündigung wird dieser Vergleich daher auch sehr häufig von Spielern gezogen.
In diesem Special fasst MeinMMO kurz die Gemeinsamkeiten der beiden Spiele zusammen. Wir möchten aber vor allem auf die Unterschiede eingehen, die mittlerweile bekannt sind.
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Das haben die beiden Spiele gemeinsam:
Beide sind Third-Person-Shooter mit Deckungs-System
Sie haben einen sehr ähnlichen Grafik-Stil
Beide haben eine große Open World zum Erkunden
Beide spielen in einer post-apokalyptischen USA
Beide haben ein postapokalyptisches Setting, mit einer Pandemie als Ursache für den Untergang
Beide bieten PvP, in dem man anderen Spielern ihren Loot klauen kann
Dieses Bild veranschaulicht, wie ähnlich beide Titel auf den ersten Blick aussehen.
Trotz dieser vielen Gemeinsamkeiten gibt es doch einiges, das die beiden Shooter voneinander unterscheidet. Wir fassen hier 7 davon für euch zusammen.
In The Day Before gibt es Zombies
So ist das in The Day Before: The Day Before geht den Weg der klassischen Zombie-Apokalypse. Zwar ist hier auch eine Pandemie die zugrundeliegende Ursache für den Untergang der Welt, hier sind allerdings Zombies die Hauptbedrohung.
Die Zombies sind dabei keine abgedrehten Mutanten, sondern sollen eher “realistisch” sein. Ihr werdet also eher keine Säure-spuckenden 3-Meter-Zombies treffen. Dennoch bleiben auch die Menschen eine Bedrohung. Ihr trefft sowohl auf Freunde als auch Feinde. Dazu kommen noch andere Spieler, die immer eine Bedrohung sein können.
Hier seht ihr Gameplay zu The Day Before:
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So ist das in The Division 1 und 2: In den Loot-Shootern hat eine tödliche Krankheit die Welt ins Chaos gestürzt. Dabei hält sich The Division aber noch zumindest in Teilen an realistische Szenarien.
Spieler sind Teil der Division und im Auftrag der Regierung, die Ordnung wiederherzustellen. Dabei kämpfen sie gegen Menschen, die sich zu feindlichen Fraktionen zusammengeschlossen haben,
PvP in der gesamten Spielwelt
So ist das in The Day Before: Im Survival-MMO könnt überall in der Welt auf andere Spieler treffen. Ihr könnt euch dann entweder verbünden, oder gegenseitig umballern und die Ausrüstung stehlen. Wie PvP exakt funktionieren wird, ist bisher noch nicht bekannt. Apropos Open World, auch hier gibt es Unterschiede.
So ist das in The Division 1 und 2: In den Loot-Shootern beschränkt sich PvP auf die Dark Zones und die eigenen Multiplayer-Modi. in der offenen Welt gibt es keine PvP-Elemente.
Was ist die Dark Zone aus The Division? Dabei handelt es sich um das Aushängeschild des Loot-Shooters. Das sind besonders stark kontaminierte Gebiete, die zu Beginn der Pandemie von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Dort war das Chaos besonders groß. Dafür findet man dort aber besonders wertvollen Loot. Dieser muss allerdings zunächst aus der Dark Zone extrahiert werden. In den Dark Zones sind PvP und PvE gemischt, man trifft also auf feindliche NPCs und auch auf andere Spieler, bei denen man nie weiß, ob sie einem ans Leder wollen. Ihr müsst also auf euren Loot aufpassen, denn andere Spieler können ihn euch stehlen.
Die Welt von The Day Before ist gefährlicher
So ist das in The Day Before: Im Survival-MMO habt ihr es mit einer größeren Anzahl an Bedrohungen zu tun. Neben den Menschen und den Zombies kann laut den Entwicklern sogar das Wetter tödlich werden. Das soll sich realistisch und unberechenbar verhalten und zudem das Gameplay beeinflussen.
Schnee dämpft eure Schritte beim Schleichen. Stürme sollen in der Regel euren Tod bedeuten, wenn ihr keinen Unterschlupf findet. Das Wetter kann euch also entweder helfen oder das Leben zur Hölle machen.
So ist das in The Division 1 und 2: Dort haben sich die Überlebenden einerseits zu friedlich lebenden Kolonien zusammengeschlossen, andererseits gibt es aber zahlreiche gefährliche Gruppierungen, die das Chaos für sich ausnutzen.
Sie haben sich bewaffnet, organisiert und kämpfen um die Vorherrschaft an den Schauplätzen von The Division 1 und 2. Dementsprechend sind die Menschen gleichzeitig euer Freund und Feind.
In The Division hat das Wetter höchstens für schöne Szenen gesorgt oder mal die Sicht behindert, ansonsten aber kaum Einfluss auf das Gameplay gehabt.
Ihr seid nicht nur in einer Stadt unterwegs
So ist das in The Day Before: Das Survival-MMO führt euch auch aufs Land. Die Spieler besuchen Wälder, verlassene Siedlungen, in die Berge und andere Orte in der Spielwelt. Wie groß das Ganze ausfällt, ist bisher noch nicht bekannt.
Einen ersten Eindruck davon findet ihr im neuesten Trailer, der auch einen weiteren Unterschied zu The Division zeigt:
https://youtu.be/gALiOVYws8w
So ist das in The Division: Bis auf einige kleinere Missionen beschränkt sich der Großteil der Spiele auf die Stadtgebiete von New York und Washington D.C. In die Wildnis geht es nicht.
In The Day Before gibt es (funktionierende) Fahrzeuge
So ist das in The Day Before: Viele Infos gibt es noch nicht. In bisherigem Gameplay hat man den oben gezeigten Truck gesehen, offenbar gibt es aber auch größere, gepanzerte Fahrzeuge. Ihr müsst allerdings immer darauf achten, dass ihr genügend Benzin habt.
So ist das in The Division 1 und 2: In The Division ist die Open World zwar voller Autos, Krankenwägen und anderen Fahrzeugen, doch keines davon lässt sich fahren.
The Day Before setzt stärker auf Survival
So ist das in The Day Before: Während The Division kein Survival-Spiel ist und nur in wenigen Dingen einen kleinen Schritt in Richtung Survival macht, setzt The Day Before voll auf solche Mechaniken.
Ihr müsst genügend Nahrung zu euch nehmen, auf die Temperaturen und Kleidung achten und euch vor Verletzungen hüten, denn ihr könnt verbluten. Ob The Day Before ein Hardcore-Survival-Spiel wird, ist bisher nicht ganz klar. Bisheriges Gameplay sieht eher so aus, als wäre es ein Survival-Light.
So ist das in The Division 1 und 2: Die Loot-Shooter an sich sind nicht als Survival-Spiel konzipiert. Zwar gibt es Crafting, das ist aber sehr minimalistisch gehalten. In The Division 1 gibt es noch den Survival-Modus. Dort müssen sich die Spieler ohne ihre eigentliche Ausrüstung durch einen Blizzard in Manhattan kämpfen, nach Nahrung und weiteren Ressourcen suchen.
Keine Level oder unrealistische Zahlen
So ist das in The Day Before: Das Survival-MMO hat kein Level- oder Loot-System. Zwar müsst ihr Ausrüstung sammeln, das kommt aber ohne Seltenheitsstufen und besondere Perks aus. Spieler werden nicht in Leveln aufsteigen können und dadurch auch nicht stärker als andere Spieler mit niedrigeren Leveln sein.
So ist das in The Division 1 und 2: Beide Shooter haben umfangreiche RPG-Mechaniken, in denen ihr Builds bauen und viel Ausrüstung farmen müsst. Von normalen bis exotischen Ausrüstungsteilen gibt es die typischen Seltenheitsstufen mit den jeweiligen Farben. Feinde haben wie in anderen RPGs ebenfalls Lebensbalken und halten ziemlich viel aus.
Wann soll The Day Before erscheinen? Das Survival-MMO ist für das zweite Quartal 2021 angekündigt und soll auf Steam erscheinen. Offenbar soll es später auf auf PS5 und Xbox Series X/S erscheinen, wie die Entwickler in einem Interview mit wccntech.com angeben.
Was haltet ihr von The Day Before? Interessiert ihr euch für das Spiel oder trifft es nicht euren Geschmack? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Der NoPixels-3.0-Server gilt als einer der größten Rollenspiel-Server in GTA Online. Dort sind große Streamer wie xQc unterwegs. Dieser wurde nun live von anderen Rollenspielern ausgeraubt, was seine Fans ziemlich wütend macht. Doch wo ist das Problem?
Um wen geht es? xQc ist ein bekannter Rollenspieler und Streamer auf dem privaten NoPixel-3.0-Server von GTA Online. Dort ist er regelmäßig unterwegs. Mit Ausnahme eines temporäten Banns wegen Schummelns ist xQc häufig am Streamen, während er als Rollenspieler in Los Santos unterwegs ist.
Das ist jetzt passiert: Vor kurzem war xQc dabei, 6 gestohlene Handys abzuliefern. Dabei bemerkte er, dass ein weißer Mustang ihn verfolgte. Schließlich begann der Fahrer ihn mit vollem Tempo zu rammen und er eröffnete das Feuer.
Es entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd, bei der xQcs Van schließlich stehen blieb und der Angreifer es schaffte, ihn zu erschießen und auszurauben.
Während der Streamer selbst ruhig blieb, fanden seine Zuschauer das gar nicht witzig. Auf reddit ist daraufhin eine Diskussion um den Angreifer entbrannt. Ihr könnt euch das hier im Video anschauen:
Schlechtes oder gutes Rollenspiel?
So reagieren die Zuschauer: Auf reddit fallen die Reaktionen gegenüber dem Dieb nicht sehr freundlich aus. Der Kommentar mit den meisten Upvotes hat über 400 Likes und stammt vom Nutzer azureMR: “Ich bin an diesem Punkt überzeugt, dass sie das nur für die Aufmerksamkeit machten […]”
Viele wundern sich darüber, wie koordiniert der Angriff ablief. Der Angreifer erschien aus dem Nichts und schien genau zu wissen, wo sein Opfer lang fährt. Das führt bei manchen zu der Vermutung, dass der Angreifer “Stream sniping” betrieben hat, also xQc über seinen eigenen Stream zugeschaut hat und so alles sehen konne.
So schreibt der User NickPDF: Ich habe mir gerade das Video des Angreifers angesehen und die Sache ist: Sie hatten möglicherweise jemanden, der X [xQc] zugeschaut und ihnen die Infos am Telefon durchgab […], dann rammten sie ihn ohne Rollenspiel und mit 144 km/h und wussten sofort, dass seine Ware im Handschuhfach versteckt war.”
Es gibt auch viel Widerspruch. Zum einen lässt es sich nicht belegen, dass die Angreifer xQc über seinen Stream ausspionierten. Auch dem Vorwurf des schlechten Rollenspiels sehen viele als nicht gerechtfertigt an. So schreibt beispielsweise misterysp: “Es ist eine legitime Taktik, die von Autoräubern verwendet wird.” Auch gegen den Vorwurf des schlechten Rollenspiels wird von vielen argumentiert.
Das könnte der eigentliche Grund sein: Andere Spieler sehen den Grund des Angriffs darin, dass xQc im falschen Revier gewildert hat. Offenbar hat der Diebstahl der Handys auf dem Territorium einer Gang stattgefunden.
Die hat möglicherweise davon Wind bekommen, wie Rafi2596 schreibt: “Sie haben kein Streamsniping gemacht, X hat ein Haus auf ihrem Gebiet ausgeraubt und wurde dafür erschossen.” Insofern habe es sich nach Ansicht vieler Spieler eigentlich um gutes RP gehandelt.
Was haltet ihr von der Geschichte? Habt ihr selber schon Rollenspiel in GTA gemacht und ähnliches erlebt? Schreibt es in die Kommentare.
Ein Bug beim Dämonenjäger in WoW ist nun aufgefallen. Der ist als Tank viel zu stark, da einer seiner Werte wohl völlig falsch berechnet wird.
Seit Monaten gibt es in WoW: Shadowlands wilde Diskussionen darum, welcher Tank denn der Beste ist und was gerade beim Tanken so schiefläuft. Bisher standen Dämonenjäger eigentlich recht solide da und wurden gerne mitgenommen – doch das könnte sich bald ändern. Ein großer Teil ihrer Tankfähigkeit basiert wohl auf einem üblen Bug.
Wer behauptet das? Die Kollegen von wowhead haben diesen Bug wohl aufgedeckt. In einer umfangreichen Analyse zeigen sie mit mehreren Berechnungen auf, warum die Schadensreduktion beim Dämonenjäger-Tank gerade fehlerhaft ist.
Was wurde festgestellt? Dämonenjäger-Tanks kassieren im Augenblick rund 15 % weniger magischen Schaden als sie es eigentlich sollten. Zwar haben Dämonenjäger von Natur aus einen starken Schutz gegen magische Angriffe, da „Dämonischer Schutz“ und „Zähflüssige Tinte“ den Magieschaden deutlich reduzieren. Es scheint aber so, als würde „Dämonischer Schutz“ doppelt angerechnet werden. Anstatt 15 % magischen Schaden zu absorbieren, sind es rund 30 %.
Noch haben sie gut Lachen – aber bleibt das so?
Wie lange gibt es den Bug schon? Seit der Beta von Shadowlands, wenn die Daten von wowhead korrekt sind – wovon aktuell ausgegangen werden kann. Einige Nerfs während der Beta am Dämonenjäger wurden gemacht, weil die Daten des Dämonenjägers durch den nicht aufgedeckten Bug verfälscht waren. Die ganze Spezialisierung ist aktuell also „um den Bug herum“ ausbalanciert.
Was für Folgen hat der Bug? Grundsätzlich muss man festhalten, dass Dämonenjäger aktuell mit anderen Tanks mithalten können, weil es diesen Bug gibt. Würde Blizzard den einfach beheben, würden Dämonenjäger-Tanks deutlich abgeschwächt und könnten mit den anderen Tanks kaum noch mithalten.
Blizzard hat also eine Reihe von Optionen, wie das Problem angegangen werden kann:
Der Bug wird zum Feature erklärt und die aktuellen, falschen Werte gelten fortan als „korrekt“.
Der Dämonenjäger wird korrigiert und bekommt dafür ein paar andere Verbesserungen, um die Behebung etwas abzufedern.
Gleichzeitig könnte man dabei die eher schlechter performenden Tanks auch ein bisschen verbessern. Vor allem Krieger würden sich aktuell über ein paar kleine Buffs freuen, die sie in mythischen Dungeons zuverlässiger machen.
Wie Blizzard mit dem Bug umgeht und ob sie überhaupt eine Änderung planen, ist noch nicht klar. Genießt also eure Dämonenjäger-Tanks in der aktuellen Stärke, solange ihr sie noch habt. Wer weiß, wann das vorbei ist.
Die Spieler von Valheim haben immer wieder coole Ideen, um die Möglichkeiten des Survival-Games kreativ umzusetzen. Einige dieser Spieler bauen funktionierende Sonnenuhren, die sogar richtig nützlich sind.
Wie funktioniert die Sonnenuhr? Eine Sonnenuhr zeigt anhand des Stands der Sonne die Uhrzeit an. Das funktioniert, ein Zeiger in der richtigen Position aufgestellt wird und seinen Schatten auf ein Ziffernblatt wirft.
In Valheim haben viele Spieler schon ihre Versionen einer selbstgebauten Sonnenuhr vorgestellt. Das funktioniert, weil die Sonne sich dort tatsächlich bewegt
So baut ihr die Uhr: Ihr benötigt lediglich Holz, um eine Sonnenuhr zu bauen und die grundlegenden Rezepte eurer Werkbank. Der Bau funktioniert also schon sehr früh im Spiel und ist relativ einfach und ihr benötigt keinerlei Mods:
stellt euch so auf, dass ihr nach Norden schaut („oben“ auf der Karte)
wollt ihr Norden selbst berechnen, wartet, bis die Sonne aufgeht
die Sonne geht im Osten auf – stellt euch so hin, dass sie exakt rechts von euch ist
baut ihr nun einen Balken, der exakt von euch weg zeigt – der zeigt nun Norden an
baut im rechten Winkel je zwei weitere Balken in jede Richtung sowie einige Schrägbalken nach oben
füllt die Fläche vor euch mit Holzteilen und grenzt sie mit weiteren Balken ab – das wird euer Ziffernblatt
das linke Ende des Blattes zeigt etwa 9:00 Uhr morgens an, das rechte Ende etwa 16:00 Uhr
die exakte Mitte zeigt 12:00 Uhr an
zwischen diesen Zeiten könnt ihr weitere Balken für die Anzeige platzieren. Je weiter ihr in die Mitte kommt, desto näher müssen sie aneinander stehen
Die Sonne geht in Valheim etwa zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens auf und geht etwa gegen 16:00 Uhr wieder unter. Euer Ziffernblatt kann also etwa diese Uhrzeiten anzeigen. Wenn ihr es euch einfacher machen wollt, könnt ihr die Sonnenuhr auch kostenlos mit Admin-Befehlen bauen. Wie das alles dann in Aktion aussieht, zeigt dieser kurze Clip vom reddit-Nutzer HipHopHuman:
Der reddit-Nutzer ScrapEngineering hat als Variation eine Uhr mit einem an der Wand montierten Zeiger erstellt, die sonst genauso funktioniert – zumindest, solange die Wand nach Süden hin ausgerichtet ist. Sonst blockt sie die Sonnenstrahlen. Diese Sonnenuhren sind nicht nur schick, sondern sogar echt nützlich.
Zeit anzeigen in Valheim und den Tag richtig nutzen
So messt ihr die Zeit in Valheim: Ihr könnt mit den Uhren genau berechnen, wie lange ihr schon im Spiel unterwegs seid – und das, ohne aus Valheim heraustabben oder auf eine „echte“ Uhr schauen zu müssen.
Schaut euch dazu einfach die Stunden an. Im Valheim-Wiki heißt es, dass ein Tag in Valheim etwa 21 Minuten dauert, eine Nacht weitere neun. Insgesamt dauert es von einem Sonnenaufgang zum Nächsten also exakt 30 Minuten. Ihr könnt die Uhr sogar im Kreis bauen, um so auch Nacht-Stunden anzuzeigen:
So könnt ihr die Sonnenuhr ebenfalls anordnen. Bildquelle: reddit.
Laut reddit-Nutzer Ruhart liegen zwischen den einzelnen Stunden im Spiel drei Minuten. Damit habt ihr sieben Stunden Tag und drei Spielstunden Nacht im Spiel. Das ist nützlich zu wissen, wenn ihr berechnen möchtet, wie lange ihr noch Sonnenlicht habt.
Was nutzt mir die Uhr noch? Ein Blick auf die Sonnenuhr verrät euch, wie sehr sich der Tag bereits dem Abend neigt. Damit könnt ihr recht genau abschätzen, wann es Nacht wird.
Das ist wichtig, weil ihr nachts den „Kalt“-Debuff erhaltet. Der verringert eure Ausdauer- und Lebens-Regeneration, wenn ihr euch nicht wärmt. Sobald sich der Tag also dem Ende zuneigt, solltet ihr ins Bett gehen, ehe ihr größere Projekte startet. So habt ihr mehr von eurer Ausdauer.
Wenn ihr das Maximum aus der Zeit holen möchtet, solltet ihr auch auf eure Ernährung achten. Mit der richtigen Nahrung könnt ihr euch in Valheim einen dicken Bonus auf eure Lebens- und Ausdauer-Punkte und sogar auf die Regeneration sichern. In unserem Guide erfahrt ihr, welches die beste Nahrung in Valheim ist und wie ihr sie herstellt.
Bei Destiny 2 könnt ihr euch in Season 13 mit etwas Glück und wenig Aufwand eine der aktuell besten Handfeuerwaffen im Spiel sichern – Wahre Prophezeiung. Doch so mancher weiß nicht mal von dieser Knarre.
Ihr steht auf Handfeuerwaffen? Handfeuerwaffen liegen bei Destiny 2 gerade im Trend – vor allem im PvP gehören einige Exemplare fest zum Meta. Aber auch im PvE setzen zahlreiche Hüter auf die Gattung der Hand Cannons. Besonders beliebt und effektiv sind dabei Knarren vom Archetyp mit Aggressivem Gehäuse und einer 120er Feuerrate.
Sie schießen zwar etwas langsamer, sind dafür aber sehr präzise, haben eine enorme Reichweite und hauen so richtig rein. Kurzum: Steht ihr auf Handfeuerwaffen, gehören die 120er mit Vertretern wie die exotische Sturm (mit Katalysator), Letzter Dollar, Ruhige Hand oder Igneous-Hammer zum Besten, worauf ihr aktuell setzen könnt.
Doch in diesem Archetyp gibt es noch eine weitere, richtige Perle, von der Experten und Spieler ebenfalls schwärmen, welche aktuell aber längst nicht jeder auf dem Schirm hat. Der bekannte Destiny-YouTuber Atzecross Gaming bezeichnete beispielsweise diese Waffe kurz vor der Season 13 noch als “die beste Handfeuerwaffe, die man aber nicht mal mehr bekommen kann”.
Schon seit Destiny 1 stehen Hüter drauf, mit Handfeuerwaffen Space-Cowboys zu spielen und die Revolver sind seitdem für viele die liebste Waffen-Gattung.
Handfeuerwaffen-Fan? Dann holt euch unbedingt Wahre Prophezeiung
Um diese Waffe geht’s: Es geht um die Handfeuerwaffe Wahre Prophezeiung (True Prophecy) für den Kinetik-Slot. Diese stammt ursprünglich vom Kriegskult der Zukunft aus den Fraktionskämpfen, konnte in letzter Zeit aber nicht mehr auf aktuellem Powerlevel erspielt werden. Sie verschwand dann sogar komplett aus dem Loot-Pool.
Was nicht jeder weiß: Vor Kurzem hat sich die Verfügbarkeit geändert, die Waffe ist seit der Season 13 wieder erhältlich – auf aktuellem Powerlevel. Sprich, sie wird nach dem Aus für den Waffenruhestand fortan aktuell bleiben und kann in auch in den folgenden Seasons problemlos verwendet werden.
Doch nicht jeder ist sich der Waffe überhaupt bewusst, beziehungsweise weiß, dass diese aktuell überhaupt erhältlich ist. Zahlreiche meiner Hüter-Kumpels rieben sich verwundert die Augen, als ich stolz meinen God Roll bei diesem stillen Rückkehrer präsentierte, denn ich jüngst gezogen habe.
So bekommt ihr jetzt Wahre Prophezeiung in Season 13
Das ist vergleichsweise einfach und kostet euch nur Waffenmeister-Materialien. Denn diese Waffe bekommt man aktuell nur über die Engramme bei Waffenmeister Banshee-44 im Turm – im Tausch gegen die besagte Ressource. Ihr müsst euch also nicht wie bei Letzter Dollar in Gambit abquälen oder wie bei Igneous-Hammer in den Trials schwitzen, sondern einfach nur Waffenteile abgeben.
Bei Banshee spielt jedoch das Glück eine Rolle. Plant also einige Tausend Waffenmeister-Materialien ein, bis ihr die Waffe bekommt – für den gewünschten Roll kann es auch mehr werden. Ich habe knapp 6.000 Waffenteile springen lassen müssen, bis ich beim 2. Exemplar einen starken Roll gezogen hatte. Doch durch RNG kann die Erfahrung hier stark variieren. Einer meiner Kumpels hatte mit knapp 4.000 Waffenmeister-Materialien ganze 6 Exemplare erhalten. Ein anderer hatte nach circa 5.000 noch nicht ein einziges gehabt.
Stats von Wahre Prophezeiung
Der Perk-Pool von Wahre Prophezeiung
Zum Vergleich: Der Perk-Pool von Letzter Dollar
Was macht die Waffe so gut? Mal abgesehen vom aktuell mächtigen Archetypen und dem relativ geringen Aufwand, der mit der Waffe verbunden ist (ausreichend Waffenteile vorausgesetzt), bietet Wahre Prophezeiung starke Grundwerte und einen vergleichsweise kleinen Perk-Pool.
Doch darunter finden sich starke Favoriten wie beispielsweise Verbesserte Geschosse, Messsucher, Erster Schuss oder Überschuss. Die kombiniert ihr dann mit weiteren starken Perks wie Zeitladung, Toben oder Elementar-Koppler. Es ist hier also theoretisch einfacher, an einen starken Roll zu kommen – gerade im Vergleich zu beispielsweise den zahllosen Kombinationsmöglichkeiten einer Bottom Dollar.
Hattet ihr diese Waffe in Season 13 auf dem Schirm und falls ja – wie sehen eure Erfahrungen damit aus? Werdet ihr jetzt euer Glück bei Banshee versuchen? Oder haltet ihr nichts von dieser Perle? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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Battlefield 6 soll noch 2021 erscheinen. Genaueres ist bisher aber kaum bekannt. Nun behaupten zwei bekannte Insider, wann der Multiplayer-Shooter offiziell vorgestellt werden soll. MeinMMO fasst die Infos für euch zusammen.
Um welche Insider geht es? Wer die News-Lage um Battlefield 6 verfolgt, dem dürften die Namen Jeff Grubb und Tom Henderson vertraut sein. Beide gelten als Branchen-Insider und haben bereits mehrfach korrekte Angaben zu Battlefield 6 gemacht. Nun haben sich beide dazu geäußert, wann der nächste große Ableger nach Battlefield 5 endlich offiziell vorgestellt werden soll.
In diesem Zeitraum soll es so weit sein: In einem Live-Stream auf YouTube hat Jeff Grubb auf die Frage eines Fans geantwortet, dass die Vorstellung von Battlefield 6 im Mai stattfinden soll. Dabei gibt er an, dass noch nichts final sei. Doch seine Aussage wird von Tom Henderson auf Twitter gestützt, der sogar noch konkreter wird. Er glaubt, Battlefield 6 werde am 7. Mai vorgestellt:
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Warum soll es der Mai werden? Henderson gibt leider außer seinem Tweet keine weiteren Infos preis. Auch Grubb nennt keine gezielten Namen oder Infos für seine Quellen, was für Branchen-Insider aber so üblich ist.
Eine Einschätzung liefert er immerhin dennoch. So ist es wahrscheinlich, dass das nächste Battlefield noch vor dem E3-Zeitraum vorgestellt werden soll. Da die Messe normalerweise im Juni beginnt, bleiben also nur noch April und Mai.
Die E3 war bis zur Corona-Krise die größte Spielemesse der Welt. 2020 fiel diese aber ins Wasser. Als Ersatz gab es digitale Veranstaltungen. Viele Publisher wie Electronic Arts haben kurzerhand eigene Events gestartet, die sich auf das eigene Line-Up konzentrierten. Auch 2021 wird die E3 ein ausschließlich digitales Event.
Das würde auch zu den offiziellen Aussagen von EA passen, dass das nächste Battlefield noch im Frühjahr 2021 vorgestellt werden soll.
Wann soll das nächste Battlefield erscheinen? Laut Publisher Electronic Arts liege man im Zeitplan und will Battlefield 6 zum Weihnachtsgeschäft 2021 veröffentlichen. Neuerdings werden die Entwickler von DICE durch das Studio Criterion Games unterstützt, das durch die Rennspiel-Reihe Burnout, einige Need-For-Speed-Ableger und die Beteiligung an Star Wars: Battlefront 2 bekannt ist. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Die Gerüchte zu Battlefield 6
Was weiß man sonst noch? Aus einem anderen Insider-Bericht von Tom Henderson, der im Januar veröffentlicht wurde, geht hervor, dass das Setting wohl an Battlefield 3 orientieren soll. Sollten sich die Infos bestätigen, wird es also ein moderner Militär-Shooter.
EA gibt zudem im Quartalsbericht vom 2. Februar 2021 an, dass die Maps deutlich größer ausfallen sollen, als in früheren Ablegern. Zudem gibt es Gerüchte über mehr Zerstörungsphysik und höhere Spielerzahlen.
Diese Woche sprechen wir im MeinMMO-Podcast über das große Update in New World, das das Spiel stark verändert und erklären euch, wie unser großer PS5-Ticker funktioniert. Schaltet ein und holt die wichtigsten News der Woche nach.
Darum geht’s diese Woche: Und wieder ist eine Woche im Gaming an uns vorbeigesaust. Die News waren dieses Mal bunt gemischt. Es gab spannende Neuigkeiten zu MMOs und MMORPGs wie New World oder The Ragnarök, Nachrichten über Shooter und auch neue Kontingente an PS5-Konsolen.
Wenn ihr also diese Woche nicht ganz auf dem aktuellsten Stand der Dinge seid, dann hört in unseren Podcast rein und wir fixen das sehr schnell. Alle Themen der neuen Folge sind:
Wir werden die News aber nicht nur direkt wiedergeben, sondern auch unsere Meinungen und Eindrücke aus der Expertensicht vermitteln. Und ihr könnt gerne mit uns darüber diskutieren. Schreibt eure eigenen Gedanken zu den Themen in die Kommentare und wir werden darauf eingehen.
Wer spricht da? Diese Woche begleiten euch durch den Podcast:
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. Erst kürzlich haben wir ausführlich über das neue Addon von ESO gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei. Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen.
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Ein goldenes Set in Hearthstone ist euch nicht genug? Blizzard legt noch eine Schippe drauf und bringt Diamant-Karten – aber die sind kostspielig.
Wer in Hearthstone nicht nur mit seinem Können, sondern auch mit seiner Sammlung protzen will, der stellt sich das ganze Deck aus goldenen Karten her. Diese Karten haben besondere Animationen, glitzern hübsch und sind in allen Belangen auffälliger. Doch mit der nächsten Erweiterung „Geschmiedet im Brachland“ gibt es Karten, die noch über den Gold-Status hinausgehen. Das sind die Diamant-Karten.
Was macht Diamant-Karten so besonders? Grundsätzlich ähneln Diamant-Karten den goldenen Karten, legen aber in Sachen Optik nochmal eine ganze Schippe drauf. Zum einen ist der aus Diamant bestehende Rand ziemlich auffällig und dürfte ein echter Hingucker sein. Gleichzeitig hat die Diamant-Karte eine coole Animation, ähnlich wie goldene Karten. Zusätzlich dazu ragen die Figuren aber auch noch „aus der Karte raus“ und sprengen somit den Platz der Karte. Dieses Hinausragen und die Animation wird auch weiter abgespielt, wenn die Karte auf dem Schlachtfeld ist.
Eine kleine Animation, wie die Diamant-Karten im Spiel aussehen, hat Blizzard in diesem kurzen Clip veröffentlicht.
Wie kommt man an Diamant-Karten? Da es mit jeder Erweiterung nur ganz wenige Diamant-Karten geben soll, werden die an bestimmte Herausforderungen oder schlicht Ingame-Käufe gekoppelt.
Diamantkarte „Klingenmeister Samuro“ gibt es beim Kauf des Gasthauspasses von Geschmiedet im Brachland. Der ist also direkt hinter einer Paywall.
Diamantkarte Bru’kan gibt’s, wenn ihr alle 5 Stufen des Erfolgs „Legendärer Sammler“ von Geschmiedet im Brachland abschließt. Dafür müsst ihr sämtliche legendären Karten des neuen Sets besitzen (15 Stück).
Diamant-Karten können übrigens nicht entzaubert werden. Ihr bekommt keinen Staub für sie und sie sind damit quasi „ewig“ in eurer Sammlung.
Haben Diamant-Karten einen spielerischen Vorteil? Nein. Wie schon bei der Unterscheidung zwischen normalen und goldenen Karten, geht es bei den Diamant-Karten ganz allein um die Optik und das Recht, damit ein bisschen angeben zu können. Die Karten haben exakt die gleichen Werte, wie ihre Nicht-diamantenen Varianten.
Was haltet ihr von den neuen Diamant-Karten? Eine coole, schicke Ergänzung? Oder hätte es diesen neuen Kartentyp nicht gebraucht?
Der YouTuber Brandon Tan dürfte zahlreichen Spielern von Pokémon GO ein Begriff sein, für viele gilt er sogar als der beste Trainer der Welt. Nun hat er die Grenze für Erfahrungspunkte erreicht. Das sorgte aber für einen seltsamen Bug.
Dabei ist er allerdings auch nicht unumstritten. So bot Brandon 2018 einen Fangservice an, bei dem ihm andere Spieler ihre Accountdaten zusandten, damit er ihnen gegen eine Bezahlung bestimmte Pokémon fing. Außerdem gab er offen zu, mehrere Accounts zu besitzen, was gegen die Regeln von Entwickler Niantic verstößt. Zwischenzeitlich war er sogar gebannt.
Nun hat er als erster Spieler wohl die Grenze für die maximalen Erfahrungspunkte erreicht. Das Ergebnis war jedoch ein anderes, als Brandon erwartet hatte. Beim Erreichen der Grenze trat ein Fehler auf, der ihn ziemlich verwirrt zurückließ, wie er in seinem Video schreibt: “Ich habe Pokémon GO kaputt gemacht”.
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Was ist da passiert? Wie er in seinem Video angibt, hat Brandon vor Kurzem das EP-Cap von rund 2,1 Milliarden Erfahrungspunkten erreicht. Genauer gesagt: bei 2.147.483.647 EP.
Woher weiß man, dass es sich dabei um die Grenze handelt? Eine offizielle Zahl von Niantic gibt es dazu nicht. Doch seit er die Grenze erreicht hat, steht sein EP-Konto plötzlich im Minus. Und zwar bei minus rund 2,1 Milliarden EP. Jedes Mal, wenn er jetzt eine Aktivität abschließt, die EP einbringt, verringert sich das Minus um die entsprechende Zahl.
Mit anderen Worten: Um jetzt erneut an das EP-Maximum zu kommen, müsste er über 4 Milliarden Erfahrungspunkte sammeln. Um an das jetzige Cap zu kommen, hat er knappe 5 Jahre gebraucht.
Wie konnte dieser Fehler auftreten? Wie Brandon Tan in seinem Video zeigt, ist die Zahl 2.147.483.647 tatsächlich kein Zufall. Denn Entwickler Niantic hat offenbar einen 32-Bit-Integer in Pokémon GO eingebaut, der bestimmte Werte zählt, wie beispielsweise Erfahrungspunkte.
Solche Integer werden in vielen Spielen und anderen Programmen angewendet. Doch die höchste Zahl, die so ein 32-Bit-Integer eben erfassen kann, ist 2.147.483.647. In Pokémon GO hat das Erreichen dieses Wertes wohl nun zu diesem Fehler geführt.
Was bedeutet diese Zahl? Ein Experte erklärte uns: ein Bit, oder “binary digit”, ist in der Informationstechnik ein Zustand, der zwei Werte annehmen kann – eben binär. Alle Möglichkeiten, die mit einer Anzahl von n Bit erzeugt werden können, ist also 2n.
Ein Integer ist grob gesagt ein Datentyp in der Informatik, der eine bestimmte Zahl anzeigen kann. Das Maximum ist dabei 2(n-1)-1. In einem 32-Bit-System entspricht das also 231-1 – oder 2.147.483.647. In der Informatik startet die Zählung bei der 0, nicht bei der 1, weswegen 1 abgezogen wird.
YouTube trieb 2014 Späße mit 32-Bit-Integer
Was ist da passiert? Vielen von euch dürfte der damalige, koreanische Hit “Gangnam Style” von Psy in Erinnerung geblieben sein. Dieses Video ließ 2014 bei einer Viewer-Zahl von 2.147.483.647 den Zähler von YouTube durchdrehen.
Deshalb musste YouTube angeblich den 32-Bit-Integer des damaligen Systems mit einem 64-Bit-Integer austauschen, der Zahlen bis zu einem Wert von 9.223.372.036.854.775.808 erfassen kann.
Hinterher stellte sich aber heraus, dass es sich lediglich um ein bewusst platziertes Easter Egg von YouTube handelte. Diese haben den Integer bereits Monate zuvor von 32 Bit auf 64 angepasst (via variety.com). Vielleicht kann Entwickler Niantic mit einem ähnlichen Upgrade das Problem lösen.
Was haltet ihr von der Geschichte? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
Im Taktik-Shooter Rainbow Six Siege ist eine neue Season gestartet. Die bringt etliche Neuerungen aber auch Änderungen, die den (Wieder-)Einstieg aktuell besonders lohnend machen. Dazu kommen ein neuer Operator und ein Battle Pass voller Skins und mehr.
Warum lohnt sich der Einstieg nun besonders? Am 16. März startete die neue Season 1 von Jahr 6 in Rainbow Six Siege: Crimson Heist. Mit dieser werden einige Operator im Spiel günstiger, die zuvor noch recht teuer waren:
Lion und Finka kosten nur noch je 10.000 Ansehen oder 240 R6-Credits
Mozzie und Gridlock kosten nur noch je 15.000 Ansehen oder 360 R6-Credits
Oryx und Iana kosten nur noch je 20.000 Anehen oder 480 R6-Credits
Das kleinste Credit-Bundle beinhaltet 600 Credits für 4,99 €
Besonders Mozzie ist einer der Operator, den sich Neulinge ansehen sollten. Er ist zwar etwas komplizierter zu spielen, wird aber selbst auf höheren Rängen gerne eingesetzt. Mit seiner Fähigkeit kann er die Drohnen von Angreifern übernehmen, was den Verteidigern einen riesigen Vorteil verschafft – zum einen, weil Angreifer ihre Drohne verlieren, zum anderen, weil die Verteidiger damit mobile Aufklärung erhalten. Verteidiger haben normalerweise keine Drohnen.
Iana und Finka sind ebenfalls starke Operator, die jedoch selten genutzt werden. In der Übersicht der Entwickler zur Season 1 von Jahr 6 gelten sie als „zu wenig gespielt aber zu stark“ (via Ubisoft).
Wer neu im Spiel ist oder nach einer Pause zurückkehrt, kann sich diese drei Operator nun schneller erspielen und sie lernen. Außerdem ist die „Neuling-Spielliste“ überarbeitet worden. Dort befinden sich nun fünf der bekanntesten Maps aus Rainbow Six mit nur zwei Bomben-Standorten, um sie leichter zu lernen:
Das steckt in der neuen Season: Bereits im Februar haben die Entwickler mit einem Video die Inhalte der neuen Season verraten. Das Gameplay mit den neuen Features haben wir hier für euch eingebunden:
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Was kann der neue Operator? Flores ist die vermutlich größte und wichtigste Änderung an der neuen Season und der erste offen schwule Operator von Rainbow Six. Der ehemalige Dieb kommt aus Argentinien und bringt eine neue Dynamik ins Spiel.
Flores’ Fähigkeit ist der FGS-Ratero-Sprengsatz, eine an eine Drohne montierte Bombe. Diese kann er setzen und anschließend einige Sekunden lang fernsteuern. Nach Ablauf der Zeit oder bei erneuter Aktivierung verankert sich die Drohne, wird kugelsicher und explodiert kurz darauf.
Mit der Explosion kann Flores gegnerische Gadgets oder Holzwände zerstören sowie Feinde aus der Deckung locken. Der Explosions-Timer ist zwar lang genug, um als Verteidiger noch davor zu flüchten, treibt ihn aber aus dem Versteck oder tötet ihn, wenn er zu nahe steht.
An Waffen stehen Flores das Sturmgewehr AR33 sowie das DMR SR-25 zur Verfügung. Damit ist er vor allem auf mittlere bis längere Distanzen stark, insbesondere wenn er sich vorher den Weg mit seinen Drohnen frei sprengt.
Der neue Battle Pass von Crimson Heist
Zusätzlich zu den Gameplay-Änderungen kommt mit Rainbow Six ein neuer Battle Pass mit 100 Stufen. Erstmals in der Geschichte des Spiels ist der neue Operator in diesem Pass enthalten, statt in einem Jahrespass für das ganze Jahr zu stecken.
Im Battle Pass stecken außerdem einige schicke Skins. Diese orientieren sich an Flores, der vor seiner Zeit bei Rainbow als Meisterdieb aktiv war. Deswegen bekommen einige Operator schmucke Gangster-Skins verpasst, die ein wenig an GTA Vice City erinnern. Die Skins seht ihr im hier eingebundenen Trailer:
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Der Battle Pass kostet 1.200 R6-Credits (entspricht 9,99 €) oder als Bundle mit den ersten zwölf Stufen des Passes für 2.400 R6-Credits (entspricht 19,99 €). Ihr schaltet mit dem Kauf automatisch Flores samt dessen „Polarized“-Skin frei.
Da die neue Season gerade erst gestartet ist, haben selbst Neueinsteiger nun eine gut Chance, mitzumischen. Rainbow Six Siege ist spielbar auf PC, PS4 und Xbox One sowie auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
In der Woche vom 15. bis zum 21. März hat sich besonders bei den MMORPGs in Entwicklung einiges getan. In diesem Beitrag möchten wir kurz und knackig alles Wichtige zusammenfassen.
The Ragnarök ist ein kommendes MMORPG, das sich an God of War orientiert. Die Entwickler von NetEase gaben ein Interview und verrieten den Beta-Start für 2021. The Ragnarök haben wir euch ausführlich im Rahmen von Find Your Next Game vorgestellt:
Der Aufreger der Woche: Im September 2019 erschien das MMORPG Astellia als Buy2Play-Titel für den PC. Nun wurde im März 2021 die Free2Play-Version Astellia Royale veröffentlicht.
Die MMORPG-Diskussion der Woche: Cortyn hat den Mecker-Mittwoch wiederbelebt und sich dort über den 13€-Joker in WoW beschwert. Der Artikel kam hier auf MeinMMO richtig gut an und brachte es auf 44 Kommentare. Wie seht ihr den Joker?
Black Desert bringt neue Klasse, SWTOR kündigt Season-System an
In Guild Wars 2 begannen die neuen Bonus-Events rund um die Tengu. Durch diese könnt ihr euch besondere Waffen erspielen. Mehr dazu erfahrt ihr bei den Kollegen von Guildnews.de.
In Final Fantasy XIV ist es derzeit weiterhin ruhig. Doch das sollte euch nicht davon abhalten, es zu spielen. MeinMMO-Redakteurin Irina Moritz hat 5 Tipps für Rückkehrer zu FF14 zusammengestellt.
Außerdem hat MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit Experten in einem neuen Podcast-Special über ESO und die kommenden Neuerungen 2021 gesprochen:
Erweiterung Blackwood ist ein guter Grund, 2021 mit ESO zu starten – Experten-Talk
In der neuen Folge unseren Podcasts haben wir zwei Gäste eingeladen, um mit ihnen über The Elder Scrolls Online zu sprechen. Das MMORPG bekommt mit Blackwood seine 6. große Erweiterung. Erfahrt mehr darüber in unserem Experten-Talk.
Der Herr der Ringe Online hat das neue Update “The Wildwood of Bree” bekommen. Darin stecken neue Quests, Instanzen und das Frühlingsfestival (via LOTRO).
Phantasy Star Online 2 hat einen Patch mit einer neuen Urgent Quest, neuer Kampagne und einigen Bugfixes veröffentlicht (via PSO2).
Was gibt es neues bei den anderen MMORPGs in Entwicklung?
Past Fate, ein Mittelalter-Sandbox-MMORPG, hat in einem neuen Devlog einen Einblick in die aktuelle Entwicklung gegeben. Dazu gehören eine neue Starter-Zone, Verbesserungen am Kampf und ein Miniboss (via YouTube).
Das war unsere Übersicht über die wichtigsten MMORPG-News der Woche. Haben wir weitere interessante Updates übersehen? Dann schreibt es in die Kommentare. Auch über Feedback zum Artikel selber würden wir uns freuen.
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Das MOBA League of Legends gehört zu den größten PC-Spielen der Welt und ist auch im E-Sport richtig erfolgreich. Wir stellen euch deshalb die 5 größten YouTuber zu LoL vor und verraten, was auf ihren Kanälen so zu finden ist.
Das wird hier gezeigt: Wir listen euch hier 5 YouTuber auf, die hauptsächlich League of Legends als Content auf YouTube hochladen. Dort könnt ihr regelmäßig neue Videos zum MOBA sehen und den ein oder anderen Tipp mitnehmen.
Gelistet werden die YouTuber hier nach Abonnenten. Die Klickzahlen geben allerdings meist ein ähnliches Bild ab.
Ausgeschlossen haben wir offizielle Kanäle von Riot Games, Kanäle von E-Sport-Teams und Kanäle, die nicht mindestens alle 14 Tage ein Video zu LoL bringen.
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Platz 5 – Trick2G
Wer ist Trick2g? Timothy “Trick2G” Foley ist Amerikaner und wurde 1984 geboren. Bereits am 29. Oktober 2010 veröffentlichte er sein erstes Video zu LoL. Es war das zweite Video überhaupt, das auf dem Kanal hochgeladen wurde.
Im Laufe der Jahre wurden hin und wieder Meme- und Shooter-Videos veröffentlicht, doch mit großem Abstand dominiert League of Legends seinen Kanal. Dort spielte der mittlerweile 37-Jährige sogar zwischenzeitlich professionell, als er 2016, 2017 und 2019 an der nordamerikanischen Challenger Series teilgenommen hat.
Trick2G ist vor allem für die Champions Nasus (im Bild) und Udyr bekannt.
Was für Videos zu LoL zeigt er? Auf seinem Kanal werden fast täglich Zusammenschnitte zu LoL veröffentlicht. Dabei geht es vor allem darum, dass er den Zuschauern “seine Art LoL zu spielen” näher bringt:
Trick2G ist bekannt dafür mit Champions auf der Toplane oder im Jungle zu spielen, die sehr tanky sind und gleichzeitig viel Schaden verursachen.
Damit begibt er sich oft in brenzlige Situationen, die er auch entsprechend lautstark kommentiert.
Viele von ihnen gehen gut aus, andere hingegen verlaufen katastrophal. Dabei treibt sich Trick2G öfter mal mit neuen Accounts in schwächeren Ligen herum, um dort zu dominieren.
Die Zusammenschnitte von verschiedenen Spielen, die von externen Leuten gemacht werden, sollen dabei vor allem unterhalten.
Seine Editor ziehen ihn gerne mit Meme-Einblendungen und verrückten Thumbnails auf.
Er nutzt insgesamt eine sehr aggressive und beleidigende Sprache, wobei seine Worte für YouTube mit lächerlichen Geräuschen ausgeblendet werden.
Das sind seine Zahlen:
Trick2G hat auf YouTube 1,17 Millionen Abonnenten
Seine Videos wurden insgesamt über 480 Millionen Mal aufgerufen.
9 Videos haben bereits mehr als 1 Million Aufrufe gesammelt
Neben YouTube ist Trick2G auch auf anderen Plattformen unterwegs. Auf Twitch, wo er fast täglich streamt, kommt er auf 1,5 Millionen Follower.
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Das ist das beliebteste Video: Mit rund 2,64 Millionen Aufrufen ist ein Zusammenschnitt aus dem Jahr 2013 das beliebteste Video auf dem Kanal von Trick2G. Darin nutzt er einen frischen Account, um aus der Liga Bronze in die Liga Diamant aufzusteigen.
Steam hat Super Seducer 3 gesperrt. Das bezeichnet sich selbst als “Verführungs-Spiel”. Als Begründung gab Valve an, dass reale Personen in “eindeutig sexuellen Bildern” zu sehen seien. Die Entscheidung trifft jedoch auf Unverständnis bei vielen, da es laut denen auf Steam viel schlimmere Spiele gäbe.
Das Spiel Super Seducer 3 war bereits auf der Steam-Wunschliste von fast 62.000 Nutzern und konnte sogar im Februar 2021 auf der Plattform ausprobiert werden. Doch nun hat Steam den Entwicklern mitgeteilt, dass ihr Titel permanent gesperrt wird.
Als Grund gab der Support an, dass “keine eindeutig sexuellen Bilder von realen Menschen” auf Steam gezeigt werden. Steam und die Entwickler stehen in diesem Punkt wohl schon länger im Austausch.
So gab es bereits mehrere Versuche, eine Freigabe auf der Plattform zu bekommen, doch der Content war wohl immer wieder noch zu sexuell.
Richard La Ruina, einer der Entwickler des Spiels, kritisiert jedoch Steam und behauptet, dass ihnen eine Freigabe oder Feedback versprochen wurde, jedoch keine permanente Sperre. Er zeigt seine Enttäuschung auf Twitter, dass es keine weitere Review-Möglichkeit mehr geben soll:
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Was ist das überhaupt für ein Spiel? In Super Seducer 3 geht es darum, eine Frau “aufzureißen” und das mit Hilfe von verschiedenen Dialog-Optionen. Dabei gibt es vorsichtige, aber auch sehr direkte Wege, um die Frauen anzusprechen.
Besonders daran ist, dass das gesamte Spiel mit realen Menschen und als FMV (Full Motion Video) aufgezeichnet wurde. Ihr spielt also im Grunde echte Menschen, die diese Gespräche und die Handlungen ausgeführt haben.
In einer Demo gab es im Februar 2021 bereits einen Einblick in das Spiel. Darin führt man selbst den sexuellen Akt nicht aus, sondern das Spiel endet zuvor und der Entwickler selbst verrät, ob man Erfolg gehabt hätte oder abgeblitzt wäre und gibt zudem Ratschläge, wie man es besser machen könnte.
Zudem gibt es zwischendurch Einblendungen, in denen die Frauen sehr sehr knappe und eindeutig sexuelle Outfits tragen. Diese gibt es in einer zensierten und einer unzensierten Version.
Was wird kritisiert? Super Seducer 3 ist der neue Teil einer Reihe. Schon die Spiele vorher sorgten für kontroverse Diskussionen. Hier stand vor allem die Art und Weise, wie mit Frauen umgegangen wird, im Fokus. Diese wurde als “unheimlich und respektlos” gegenüber Frauen bezeichnet.
So gibt es in den Dialogen oftmals Optionen, die sehr direkt auf den Geschlechtsakt ausgerichtet sind und Frauen dabei objektifizieren
Zudem gibt es gruselige Optionen wie das Folgen in die Umkleidekabine der Frauen
Auch penetrante Verbesserungsvorschläge am Verhalten der Frau sind Teil des Spiels
Eine Option im ersten Teil ist beispielsweise: “Wenn du schon nicht gut kochst, kannst du hoffentlich gut […] lutschen”. Genau unter diesem Titel wurde das Spiel bereits 2018 von Vice stark kritisiert. Dafür wurde das Spiel 2018 auch von PlayStation gebannt.
Der Entwickler Richard La Ruina selbst steht ebenso in der Kritik, weil er sich in der Öffentlichkeit sexistisch und negativ zu #MeToo geäußert hat. (via gamesindustry).
Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch eine Gruppierung, die darauf beharrt, dass mit einem solchen Spiel Männern ihr ekliges Verhalten aufgezeigt wird. Sie sollen daraus lernen und es zukünftig besser machen.
Trotz der Kritik scheint das Spiel eine Zielgruppe zu haben. Der erste Teil der Reihe verkaufte sich bereits in den ersten Wochen über 125.000 Mal, wie NplusX berichtet.
Diese Art von Dialogen wird von vielen kritisiert (Bild via Vice).
Reale Menschen sind für Steam das Problem
Wie wird auf die Sperre reagiert? Der Bann von Steam wird gerade in vielen Communitys heftig diskutiert (stand 21. März 09:30 Uhr):
Der Tweet des Entwicklers wurde bereits mehr als 700 Mal retweetet und bekam mehrere hundert Antworten.
Im subreddit LivestreamFail war der Tweet lange auf Platz 1 der Hauptseite und hat mittlerweile über 11.000 Upvotes und über 1.000 Kommentare bekommen.
Auch im “Games-reddit” war ein Thread dazu lange auf Platz 1 mit über 5.000 Upvotes und über 1.000 Kommentaren.
In den Kommentaren und auf Twitter vertreten viele die Meinung, dass es auf Steam schon jetzt weitaus schlimmere Spiele gäbe, die Content stärker sexualisieren. Der Unterschied sei nur, dass es sich dabei um gezeichnete oder animierte Charaktere handele.
Genau die realen Menschen scheinen aber der Knackpunkt für Steam zu sein.
Sowohl auf Twitter als auch im reddit gibt es Stimmen, die das Spiel an sich geschmacklos und unnötig finden. Aber nur eine Minderheit stimmt dem Bann auf Steam zu.
Zensierte Version von Teil 3 war auf Twitch bereits erfolgreich
Im Februar 2021 konnte ein Demo von Super Seducer 3 im Rahmen des Steam Game Festivals gespielt werden. Die kam in einer zensierten und einer unzensierten Version.
Einige Leute auf Twitch, darunter die größte Streamerin Pokimane und xQc, haben das Spiel damals live vor 30.000 bis zu 78.000 Zuschauern im Schnitt gespielt. Für sie hatte es keine Konsequenzen, weil die “heiklen Szenen” von Beginn an zensiert waren. Diese Version stellte für Twitch, wo nackte Haut immer wieder ein Problem ist, kein Hindernis da.
Genau darin sehen auch viele der Kommentierenden einen wichtigen Punkt. Wenn es bereits eine Version gibt, die auf Twitch funktioniert, dann sollte sie auf Steam erst recht kein Problem sein.
Allerdings machte die Streamerin Pokimane in ihrem Stream deutlich, wie unglaublich unangenehm viele der Dialog-Möglichkeiten sind:
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Pokimane hinterfragt während ihres Streams die Dialoge von Super Seducer 3
Die beiden Vorgänger Super Seducer und Super Seducer 2 sind bereits seit Jahren auf Steam und auch nach dem Bann des dritten Teils weiterhin spielbar.
Wie geht es mit dem Spiel weiter? Richard La Ruina teilte bereits via Twitter mit, dass sie das Spiel nun über andere Wege vertreiben und unter die Leute bringen wollen.
Wie problematisch Nacktheit auf Twitch sein kann, zeigt die Geschichte von Body-Painterin „Delightfully Dani“. Die beachte laut eigener Aussage die Vorschriften und wurde trotzdem gebannt, während andere Streamerinnen viel freizügiger seien: Twitch bannt Body-Painterin permanent: „Ich verliere meinen Lebensunterhalt“.
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