Infinite Fleet hat einen neuen Trailer veröffentlicht. In dem zeigt es mehr oder weniger eindrucksvoll, was euch im Weltraum-MMO alles erwarten wird. Dabei wirkt es ein wenig wie EVE Online mit Einflüssen anderer Spiele und Pop-Klassiker – etwa Transformers.
Was ist Infinite Fleet? Die Entwickler von Pixelmatic bezeichnen ihr Spiel als ein „episches Sci-Fi-MMO RTS“, also ein Multiplayer-Strategiespiel. Als Inspirationen werden von den Entwicklern selbst etwa EVE Online und Homeworld genannt.
Infinite Fleet wurde bereits 2018 mit einem Trailer vorgestellt. Kern-Elemente sind offenbar Weltraum-Kämpfe mit großen Flotten und eine von Spielern getriebene Wirtschaft. Im neuen Video werden dabei „größere Gameplay-Mechaniken“ vorgestellt, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich dabei um tatsächliches Gameplay handelt.
Das ist der Trailer: Der Trailer zeigt eine Schlacht im Weltraum, teilweise von der Kommandobrücke eines großen Schlachtschiffes und teilweise aus dem Cockpit der Piloten kleinerer Jagd-Einheiten. Die gezeigte Weltraum-Schlacht erinnert an die rieisgen Kriege in EVE Online, die Spieler regelmäßig veranstalten. EVE Online ist dafür bekannt, dass Spieler hier immer wieder tausende Euro an Material verpulvern.
Infinite Fleet setzt dabei auf einen Anime-Stil und einige interessante Elemente – etwa kleine und große Mechs im All. Nachdem der Kollege einer der Charaktere nicht mehr antwortet, transformiert sie ihren Jäger etwa in eine Art Raumschiff-Bot, der anstatt eines Blasters mit einem Sturmgewehr auf seine Feinde ballert.
Am Ende ist auch zu sehen, wie sogar einer der großen Kreuzer sich in einen solchen Mech verwandelt, der selbst den Power Rangers Konkurrenz machen könnte. Den ganzen Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Das macht Infinite Fleet besonders: Abseits von den verrückten Schlachten mit großen Weltraum-Mechs und Transformer-Schiffen bietet das MMO eine einzigartige Wirtschaft. Spieler können sich hier „INF Tokens“ erspielen.
Das ist eine Ingame-Währung, vergleichbar mit Gold oder Credits, wie sie aus anderen Spielen bekannt ist. Schiffe gibt es ebenfalls für diese Ingame-Währung. Der große Unterschied dabei ist: sie kann völlig frei in einem Crypto-Wallet gespeichert und von dort auch wieder ausgegeben werden.
Jede Wallet, die auch Bitcoin unterstützt, soll auch für INF Tokens funktionieren. Ähnlich wie Bitcoin farmt ihr in Infinite Fleet also eine echte Kryptowährung. Sollten externe Anbieter entscheiden, die Währung offiziell aufzunehmen, könnte sie sogar in andere Kryptowährungen gehandelt werden, heißt es im offiziellen FAQ (via infinitefleet.com). Die Entwickler wollen Spielern damit die volle Kontrolle über die Wirtschaft geben.
Wann erscheint Infinite Fleet? Bisher gibt es noch keinen konkreten Release für das Spiel. Es befindet sich noch in Entwicklung und wird getestet, sowohl von eingeladenen Spielern als auch von den Entwicklern selbst.
Infinite Fleet soll als PC-MMO erscheinen, wobei die Entwickler bereits mit Crossplay planen und Versionen für Mac, Linux, Konsole und Mobile in Erwägung ziehen.
Der Pokémon GO Community Day im April 2021 ist nun offiziell bekannt. Das Event wird sich um das Pflanzen-Pokémon Serpifeu drehen.
Wann findet der Community Day April statt? Der Community Day im April wird am Sonntag, den 11. April, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Ortszeit) stattfinden. Damit habt ihr wieder, wie mittlerweile gewohnt, sechs Stunden zum Fangen des Event-Monsters haben.
Dieses Pokémon ist dabei: Das Event-Monster am Community Day im April ist Serpifeu aus der Einall-Region. Dabei handelt es sich um den Pflanzen-Starter der fünften Generation.
Serpifeu entwickelt sich zu Efoserp und Serpiroyal. Auch die Shiny-Variante wird zum Community Day zu fangen sein. Die Form gab es allerdings schon zum Einall-Event im Januar. Serpifeu als schillerndes Pokémon ist an der bläulichen Färbung zu erkennen.
So sieht die Familie von Shiny Serpifeu aus
Diese Boni bringt der Community Day im April 2021
Das erwartet euch am Community Day April: Als Event-Monster des Tages wird Serpifeu in deutlich höherer Frequenz auftauchen als gewohnt. Außerdem ist die Shiny-Rate des Monsters verbessert.
Ihr habt also gute Chancen, euch ein schillerndes Serpifeu zu schnappen. Gleichzeitig ermöglichen die Spawns, dass ihr ohne Probleme die nötigen Bonbons für die Entwicklungen bekommt.
Dazu kommen folgende Boni:
Wenn ihr Serpifeus zweite Stufe Efoserp im Eventzeitraum (oder bis zu zwei Stunden danach) zu Serpiroyal weiterentwickelt, lernt es die starke Attacke Flora-Statue. Diese Attacke haben auch die bisherigen Pflanzen-Starter zum Community Day gelernt.
Es gibt dreifachen Fang-Sternenstaub.
Rauch hält während des Events drei Stunden lang an.
Es wird eine Community-Day-Box für 1280 PokéMünzen geben, die 50 Hyperbälle, 4 Sternenstücke, 4 Moos-Lockmodule und eine Top-Lade-TM enthält.
Neben den Boni soll es in Schnappschüssen zu einer “Überraschung” kommen. Hier dürfte euch ebenfalls ein Serpifeu ins Bild hüpfen. Dazu wird es wieder eine spezielle Forschung zum Event-Monster geben, wie man für einen Euro kaufen kann.
In Fortnite könnt ihr jetzt “Das Geheimnis des Croft-Anwesens” ergründen. Das Croft-Anwesen im Kreativmodus ist dabei nicht nur spielerisch einen Blick wert, sondern bringt auch eine Belohnung mit.
Lara Croft hat schon im Battle Pass der Season 6 ihr Fortnite-Debüt gefeiert, nun hat sie sich gewissermaßen auch häuslich eingerichtet. Im Kreativmodus des Spiels könnt ihr nun das Croft-Anwesen erkunden.
Hier steckt der Modus: Ihr findet den Modus “Das Geheimnis des Croft-Anwesens” zwar in einer eigenen Playlist, landet darüber aber direkt im Kreativmodus, wo die Villa errichtet wurde. Alternativ kommt ihr auch über den Kreativmodus an sich in die Villa, oder ihr nutzt den Code “0116-9392-3142”.
Einmal in der Villa angekommen, müsst ihr gemeinsam mit eurem Team die Geheimnisse des Anwesens erkunden. Bei der Map handelt es sich um ein aufwendig gestaltetes Level, das voller Rätsel steckt – und die fordern euch auf eine andere Art und Weise heraus, als ihr das aus den normalen Fortnite-Playlisten gewohnt seid.
Statt direkter Duelle müsst ihr Rätsel bewältigen
So läuft das Spiel im Croft-Anwesen
Das verlangt der Modus von euch: Anstatt auf die Battle-Royale-Insel zu hüpfen, die besten Waffen der Season 6 zu schnappen und eure Gegner über den Haufen zu schießen, müsst ihr in “Croft Manor” erstmal mit einer Taschenlampe vorlieb nehmen. Mit der erkundet ihr zu Anfang eine dunkle Eingangshalle sowie eine Bibliothek, sammelt nebenbei Puzzleteile und legt einige Schalter um.
Was danach folgt, ist keines der gewohnten Scharmützel inklusive Schnell-Bau-Schlachten, sondern eher eine Art Rätselspiel. Mithilfe verschiedener Utensilien wie dem Bogen, dem Harpunierer oder dem Greifhaken müsst ihr kleine Aufgaben lösen und die richtigen Wege finden, um in der Villa voranzukommen.
Der Boden ist Lava – und ihr braucht einen guten Weg darüber hinweg.
Da muss man beispielsweise einen sicheren Weg über Lava finden, bröckelnden Böden entkommen oder Schalter zerschießen, um geheime Türen zu öffnen. Keine Sorge: Kommt ihr einfach mal gar nicht weiter, können kleine lodernde Flammen euch Hinweise auf den richtigen Weg geben. Das Ganze klingt weniger wie Fortnite, sondern eher nach Tomb Raider – nur in der “Light” Version. Abgefahrene Kletterpassagen braucht ihr beispielsweise nicht zu erwarten.
Dennoch ist die Villa durchaus einen Blick wert, wenn ihr auf leichte Rätsel steht und ein bisschen Abwechslung von den Kämpfen im Battle-Royale-Modus sucht. Der Kreativmodus bietet übrigens noch mehr Maps, die eine ungewohnte Spielerfahrung gegenüber dem Battle Royale bieten:
Croft Manor ist allerdings nicht nur einen Blick wert, wenn ihr nach Abwechslung sucht: Es gibt auch eine Belohnung für eure Mühen. Löst ihr das Rätsel um die Villa, bekommt ihr einen Code, mit dem ihr euch ein spezielles Spraymotiv sichern könnt. Hier müsst ihr euch allerdings ein wenig beeilen: Der Code ist nur bis zum 31. März einlösbar.
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Heute, am 23. März ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, eine frische Feuerprobe, einen komplett neuen Strike sowie das März-Eisenbanner. Doch was können die Hüter sonst noch erledigen?
Was ist los in Destiny 2? Die neue Destiny-Woche startet mit dem Update 3.1.1.1 und den obligatorischen Wartungsarbeiten. Sollte hier alles rund laufen, können sich die Hüter nach der Installation des Patches, spätestens um 19:00 Uhr, wieder anmelden und sich auf die neuen Inhalte stürzen.
Dabei können sich die Käufer des aktuellen Season Pass besonders freuen, denn heute kommt ein brandneuer Strike ins Spiel. Außerdem kehrt Lord Saladin in den Turm zurück und läutet das zweite Eisenbanner-Event in Season 13 ein. Dort könnt ihr Beutezüge erledigen und auf die Jagd nach Eisenbanner-Waffen gehen.
Und wie ihr euch eine der besten Handfeuerwaffen im Spiel sichern könnt, verraten wir euch hier:
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Destiny 2 bekommt heute, am 23.03., das Update 3.1.1.1 auf der PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia spendiert. Damit gehen Wartungsarbeiten sowie einen kurzer Server-Down einher. Erfahrt hier alles Wissenswerte zu den wichtigsten Zeiten und den Änderungen.
Was steht mit dem neuen Update an? Nachdem Bungie vor einer Woche bereits das Update 3.1.1 veröffentlicht hat, das zahlreiche Probleme und Bugs behob, schickt man nun einen Hotfix hinterher.
Darin schrauben die Entwickler weiter am Spiel und gehen zusätzliche Problemfelder an. Mit an Bord beim heutigen Update 3.1.1.1 sind zudem allerlei Änderungen für Stasis.
Das neue Update ist übrigens mittlerweile live und kann heruntergeladen werden. Auf der PS5 ist der Patch knapp 240 MB groß.
Update 19:15 Uhr: Die offiziellen Patch Notes für Update 3.1.1.1 sind nun verfügbar. Ihr findet sie weiter unten im Artikel.
Update 18:40 Uhr: Die Wartung wurde soeben um 2 Stunden verlängert. Eine weitere Downtime ist dabei nicht geplant, allerdings kann es in diesem Zeitraum zu Fehler-Codes und Verbindungsabbrüchen kommen.
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Auch die Patch Notes lassen weiterhin auf sich warten, sollen aber offenbar demnächst noch kommen.
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Wartung am 23.03. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Das sind heute die wichtigen Zeiten:
Beginn der Wartungsarbeiten ist für 17:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt
17:45 Uhr beginnt dann die Downtime, die Server gehen offline. Spieler werden aus ihren Aktivitäten gekickt und können sich erstmal nicht wieder einloggen.
Um 18:00 Uhr fahren die Server wieder hoch, das Update 3.1.1.1 wird verfügbar
Nach dem Laden des neuen Hotfix werdet ihr euch dann wieder in Destiny 2 einloggen können
Läuft alles nach Plan, sollte die Wartung um 19:00 Uhr komplett abgeschlossen sein.
Beachtet dabei: Bis zum Ende um 19:00 Uhr kann es unter Umständen zu Login-Problemen oder Warteschlangen kommen. Zudem sind die kommunizierten Zeiten nicht in Stein gemeißelt. Gerade der Roll-Out des Updates kann durchaus einige Minuten länger auf sich warten lassen. Ferner stehen Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App während der Wartung gar nicht oder nur mit eingeschränkten Funktionen zur Verfügung.
Die 3 Stasis-Klassen von Destiny 2
Was ändert sich mit Update 3.1.1.1 bei Destiny 2?
Bungie hat bereits einen ersten Blick auf die Änderungen von Hotfix 3.1.1.1 gewährt. Im Fokus stehen erneut Bug-Fixes sowie zahlreiche Änderungen für Stasis-Kräfte.
Das hat Bungie bereits verraten:
Ein Problem wird behoben, bei dem Scan- und Heroische VIP-Patrouillen auf Europa nicht auftauchten.
Ein Problem wird behoben, bei dem das Ornament „In der Zeit eingefroren“ auf dem exotischen Impulsgewehr „Keine Zeit für Erklärungen“ nicht ausgerüstet werden konnte.
Auch wenn Bungie bereits einiges vorab kommunizierte – eine komplette Liste aller Änderungen von Hotfix 3.1.1.1 wurde erst jetzt (19:15 Uhr) in Form der offiziellen Patch Notes kommuniziert. Diese sind allerdings noch nicht auf Deutsch verfügbar. Bis dahin haben wir für euch nachfolgend den originalen, englischsprachigen Change Log verlinkt:
Was haltet ihr von den Änderungen – gerade im Hinblick auf Stasis? Freut ihr euch, dass die eisigen Kräfte nun etwas entschärft werden? Und wie sieht es mit Augen von Morgen aus? Werdet ihr nach dem Update dem Raketenwerfer farmen oder mal wieder spazieren führen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die Beta des neuen, kostenlosen ARPGs Magic: Legends startet. Hier auf MeinMMO findet ihr alle Infos zum Release, den Zeiten und den Inhalten der Beta.
Wann startet die Beta? Heute, am 23. März 2021 geht die Beta an den Start. Um 18:00 Uhr sollten die Server live gehen und interessierte Spieler können mitmachen.
Da es sich um eine Open Beta handelt, kann jeder einfach einsteigen und mitmachen. Sämtliche Inhalte werden auf das fertige Spiel übertragen, sobald es erscheint. Es wird keinen Wipe geben.
Wo kann ich die Beta spielen? Im Moment bieten die Entwickler den Beta-Test lediglich auf dem PC an. Euch stehen dazu zwei Launcher zur Verfügung:
Je nachdem, auf welchem Launcher ihr spielt, erhaltet ihr verschiedene Belohnungen. Bei Arc gibt es das Gaven-Hüter-Kostüm, das Schläger-Aussehen für den Ogermörser sowie zwei Beute- und Missionsboosts. Spieler bei Epic erhalten bis zum 6. April um 18:00 Uhr ein kostenloses Moorland-Waldläufer-Kostüm, Moorland-Waldläufer-Kreaturenaussehen und zwei Beuteboosts.
Mit einem neuen Cinematic-Trailer machen die Entwickler Lust auf ihr neues ARPG. Den Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Wenn ihr euch einen Account bei einem der beiden Anbieter oben erstellt und den jeweiligen Launcher installiert habt, könnt ihr über den Spiele-Tab die Beta von Magic: Legends herunterladen.
Startet das Spiel anschließend und installiert mögliche Patches. Da das Spiel mit eurem Feedback entwickelt wird, kann es immer wieder zu Updates und neuen Inhalten kommen. Eine Anmeldung findet ihr zudem auf der offiziellen Website von Magic: Legends.
Wir konnten Magic: Legends bereits vor der Beta anspielen und erste Eindrücke sammeln. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, lest unseren Anspielbericht zu den ersten Schritten im neuen ARPG:
Diese Klassen könnt ihr spielen: Magic: Legends startet mit fünf Klassen, die ihr allesamt in der Beta spielen können werdet. Die fünf Klassen sind:
Geomant – Nutzt die Macht der Erde, um Gegner mit Stein- und Lava-Angriffen zuzusetzen und schützt sich selbst mit einem Steinschild für mittlere bis nahe Distanzen
Gedankenmagier – Kämpft aus der Entfernung und nutzt seine Kräfte, um Gegner zu kontrollieren und magische Projektile abzufeuern
Bestienrufer – Schlägt Gegner mit einer Geisteraxt auf nächster Nähe und beschwört Tiere der Wildnis, die an seiner Seite kämpfen
Weihepriester – Ist ein heiliger Kämpfer auf mittlere bis nahe Distanz, der seine Verbündeten heilen oder Schaden von ihnen abwenden kann; beschwört in seinen Decks oft Engel und ähnliche Wesen
Nekromagier – Opfert die Lebensenergie von Gegnern und Verbündeten, um seine untoten Geschöpfe zu stärken und kämpft auf mittlere Distanz
Die Klassen selbst sind allerdings nur ein Teil dessen, was euren Spielstil ausmacht. In der Beta werdet ihr über 175 verschiedene Karten (Zauber) und über 170 Ausrüstungs-Gegenstände finden können, mit denen ihr euch euren Build zusammenbaut.
Aus den Karten baut ihr Decks, die eure eigentliche „Klasse“ darstellen und bestimmen, wie ihr kämpft. Je vier Karten der möglichen zwölf aus einem Deck sind spielbar und kommen nach der Nutzung zurück ins Deck, um dann zufällig erneut gezogen zu werden.
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In diesem Video wird der Deckbau noch einmal genau erklärt.
Was kann ich alles entdecken? Magic: Legends bietet eine Story, in denen ihr viele namhafte Charaktere der Magic-Lore treffen werdet. Welche genau das sein werden, haben die Macher bisher aber noch nicht verraten.
Das Spiel bietet verschiedene Missionen mit je einer eigenen Geschichte, die lose zusammenhängen und auf verschiedenen Schwierigkeiten immer wieder wiederholt werden können. Ihr besucht im Spiel und in der Beta sechs verschiedene Gebiete in den Ebenen der Welt:
Shiv – Eine vulkanische Insel auf Dominaria
Benalia – Eine Kirchenstadt auf Dominaria
Tazeem – Der Dschungelkontinent auf Zendikar
Tolaria – Eine tropische Akademie auf Dominaria
Gaven – Eine Provinz auf Innistrad
Das Meditationsreich – Euer eigenes Sanktum, in dem ihr etwa neue Karten craften oder euer Aussehen verändern könnt
Ihr könnt das ARPG entweder solo oder im Koop mit bis zu drei Spielern in einer Gruppe spielen. Außerdem gibt es große Außenbereiche in der Open World, in denen ihr andere Spieler treffen werdet, die ebenfalls dort unterwegs sind.
Im Gameplay-Trailer zur Beta ist ein kurzer Ausschnitt einer weiteren Klasse zu sehen, die bisher noch nicht spielbar war (via YouTube, etwa Sekunde 20). Diese trägt dunkle Rüstung und zwei Dolche, was zu keinem anderen Charakter bisher passt.
Arc Games selbst hat bereits geschrieben, dass es sich dabei um den “Dimir Assassin” handelt (via arcgames.com). Dimir sind die Spione in der Welt von Magic und bekannt für Hinterhältigkeit und Geheimhaltung – es wird sich also vermutlich um eine Schurken-Klassen handeln.
Im Moment gibt es den Assassinen offenbar nur über Zufall und Glück mit Booster-Packs im Shop. Spieler raten jedoch davon ab, sein Glück zu versuchen, da die Chancen zu niedrig seien (via reddit).
Update: Die Klasse steht auch für den Kauf gegen Gold im Spiel zur Verfügung, kostet jedoch recht viel. Ingame-Währung lässt sich zudem gegen Premium-Währung eintauschen, sodass ein Kauf theoretisch auch vollkommen kostenlos möglich ist.
Magic: Legends – Alles zum Release des Spiels
Wann erscheint Magic: Legends? Bisher gibt es noch kein genaues Datum für den Release von Magic: Legends. Allerdings solle es noch „später dieses Jahr“ erscheinen, also 2021. Wir werden euch darüber informieren, wenn es ein konkretes Datum gibt.
Auf welchen Plattformen erscheint es? Im Moment gibt es die Beta nur auf dem PC, aber das fertige Spiel wird ebenfalls auf der PlayStation 4 und der Xbox One spielbar sein. Per Abwärtskompatibilität lässt sich Magic: Legends ebenfalls auf den neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X|S spielen.
135 neue Karten bringt die Hearthstone-Erweiterung „Geschmiedet im Brachland“. MeinMMO hat alle für euch aufgelistet und zeigt, was in den Karten steckt.
Die nächste Erweiterung für Hearthstone steht in den Startlöchern und Blizzard hat inzwischen sämtliche neuen Karten enthüllt. Bevor „Geschmiedet im Brachland“ (“Forged in the Barrens”) am 30. März startet, könnt ihr euch hier alle 135 neuen Karten anschauen und so schon einmal grob darauf einstellen, welche verrückten neuen Kombos euch erwarten werden.
Neu ist in dieser Erweiterung das Schlüsselwort „Raserei“. Das wird einmalig ausgelöst, wenn ein Diener Schaden überlebt hat. Das kann zu einer Verwandlung des Dieners führen oder einfach Effekte wie Gottesschild oder eine Heilung hervorrufen.
Wie üblich haben wir sämtliche Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten sortiert. Wenn ihr zu den einzelnen Klassen springen wollt, nutzt diese Navigation. Ansonsten könnt ihr euch auch einfach durch alle Seiten klicken, um sämtliche Karten zu betrachten.
Bei Amazon sind die Oster-Angebote 2021 gestartet, darunter sind auch einige Headsets von Razer, Hyper X und anderen namhaften Herstellern im Angebot. MeinMMO stellt euch die besten Angebote aus dem Angebot vor.
Was sind das für Osterangebote? Die Oster-Angebote sind eine besondere Aktion von Amazon. Euch erwarten neue tägliche Deals und besondere Wochenangebote vom 22. März um 0:01 Uhr bis zum 31. März 2021 um 23:59 Uhr. Besondere Angebote picken wir uns heraus und stellen sie euch gesondert vor. Eine allgemeine Übersicht über die Oster-Angebote von Amazon findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.
Was findet ihr hier? In unserem Artikel stellen wir euch die besten Angebote aus den Gaming-Headsets vor. Neben Meinungen und Tests sind auch unsere eigenen Erfahrungen mit in diese Empfehlungen geflossen.
Für wen ist das Gerät geeignet? Mit dem Razer Kraken bekommt ihr ein günstiges Headset mit wuchtigen Bässen. Damit richtet sich das Gerät vor allem an Spieler, die gerne actionreiche Spiele wie Shooter spielen.
Das bietet das Gerät: Hier liegt auch die Stärke des Headsets. Explosionen und Action kommt wuchtig zur Geltung und ihr könnt Schritte gut im Klang wahrnehmen. Zum Musikhören ist das Headset jedoch nur bedingt geeignet, denn hierfür liegt die Betonung des Klangs zu stark auf den Tiefen.
Eine gute Figur macht das Headset dafür beim Komfort. Es sitzt angenehm und bietet dank guter Polsterung am Kopf einen ordentlichen Sitz. Das Mikrofon ist ebenfalls in Ordnung und reicht für die schnelle Kommunikation beim Zocken. Für Streaming oder Podcasts ist das Mikro nicht gedacht.
Für weitere Einstellungen am Headset ist die “Synapse”-Software von Razer Pflicht, ihr müsst euch jedoch nicht mehr registrieren. Stattdessen könnt ihr auch einen Gast-Account ohne Daten anlegen. Dafür müsst ihr aber auch auf Cloud-Services verzichten.
Pro
wuchtige und knackige Bässe
angenehmer Komfort
in dieser Preisklasse ordentliches Mikrofon
Contra
unausgeglichener Klang, für Musik nur bedingt geeignet.
Das spart ihr im Angebot: Derzeit bekommt ihr das Headset für 48,99 € (79,99 €), ihr spart also 39 % im Vergleich zum Normalpreis.
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Alternative bis 50 Euro – HyperX Cloud Stinger Core
Für wen ist das Gerät geeignet? Ihr sucht nach einem günstigen Headset, das Razer Kraken konnte euch aber nicht überzeugen? Mit dem HyperX Cloud Stinger bekommt ihr aktuell ein weiteres gutes Gaming-Headset für unter 50 Euro.
Das bietet das Gerät: Das HyperX Cloud Stinger Core bietet einen präzisen Klang, ist außerdem gut gepolstert und bietet dank des niedrigen Gewichts einen hohen Tragekomfort. Das Mikrofon bietet eine gute Qualität.
Während die Mitten ausgewogen sind, sind die Höhen und Tiefen etwas zu stark. Im Gegensatz zu teuren Geräten ist das Kabel nicht textilumflochten und recht dünn.
Pro
Gutes Mikrofon
niedriges Gewicht
hoher Tragekomfort
ausgewogene Mitten
preiswert
Contra
dünnes Kabel
Höhen und Tiefen etwas zu ausgeprägt
Das spart ihr im Angebot: Aktuell bezahlt ihr für das HyperX-Headset 31,99 € (39,99 €). Ihr spart 20 % im Vergleich zum Normalpreis.
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Razer Nari Ultimate
Für wen ist das Gerät geeignet? Mit dem Nari Ultimate hat sich Razer etwas Besonderes ausgedacht. Denn neben einer ordentlichen Klangqualität will man vor allem mit der Hypersense-Technik ein haptisches Feedback erzeugen. Das bedeutet: Wenn neben euch zum Beispiel ein Panzer explodiert, dann spürt ihr das auch als Vibration durch das Headset. Wie für Razer üblich, bietet auch das Nari Essential wieder die Razer Synapse Software. Wer sich damit auskennt oder schon Razer-Produkte sein Eigen nennt, dem wird das Headset zusagen.
Das bietet das Gerät: In der Theorie klingt das richtig cool, in der Praxis kann das mal mehr oder weniger überzeugen. Unsere Kollegen von der GameStar bezeichnen in ihrem Test das Razer Nari Ultimate als solides Headset, das haptische Feedback sei ein nettes Feature, wäre aber auf Dauer eher nervig.
Der Klang ist durchaus brauchbar, kann aber mit anderen Headsets nicht immer mithalten. Hier bietet die hauseigene Konkurrenz mit dem Razer BlackShark V2 den deutlich besseren Klang. Der hohe Komfort, die gute Verarbeitung und die lange Akkulaufzeit stehen dafür auf der Haben-Seite.
Pro
gute Verarbeitung
hoher Tragekomfort
ange Akkulaufzeit
umfangreiche Software
Hypersense sorgt für haptische Rückmeldung
Contra
mittelmäßiges, teilweise zu leises Mikrofon
unpräzise Raumklangsimulation
Das spart ihr im Angebot: Derzeit bekommt ihr das Headset für 139,90 € (199,99 €), ihr spart 30 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Razer BlackShark V2 mit USB Soundkarte
Für wen ist das Headset geeignet? Wer nach einem Gaming-Headset sucht, welches sich durch ein gutes Mikrofon und ordentlichen Klang auszeichnet und außerdem sehr gut für den E-Sport geeignet ist, der sollte sich das Razer BlackShark V2 ansehen.
Das bietet das Razer BlackShark V2: Razer bietet mit dem BlackShark V2 ein schlichtes Headset mit zurückhaltendem Design: Das Gaming-Headset verzichtet auf jegliche Art von Beleuchtung und setzt auf einen Kopfbügel mit Kunstlederüberzug, das atmungsaktive Gewebe sorgt dafür, dass ihr unter dem Headset nicht schwitzt. Auch sonst besteht das das Gerät überwiegend aus Plastik.
Der Hersteller hat das Headset für den E-Sport-Bereich entwickelt, dementsprechend liegen hier die Stärken des BlackShark V2: Die Ortung von Geräuschen ist sehr gut und Schritte der Gegner sind im Klangbild gut zuortbar. Ebenfalls von Vorteil ist das geringe Gewicht des Headsets, denn mit 262 Gramm ist es deutlich leichter als andere Gaming-Headsets.
Eine wirklich gute Alternative zum Razer BlackShark V2 wäre noch das Logitech G Pro X. Das bietet ähnlich hervorragende Eigenschaften, kostet aber aktuell ein paar Euro mehr als das Razer-Headset. Sowohl das Razer BlackShark V2 als auch das Logitech G Pro X findet ihr in unserer MeinMMO-Headset-Kaufberatung.
Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem HyperX Cloud Alpha S bekommt ihr ein solides Gaming-Headset mit hohem Komfort und ausgewogenem Klang. Sucht ihr nach einem hochwertigen Headset, welches sowohl bei Verarbeitung als auch Sprache überzeugen kann, dann solltet ihr euch das HyperX Cloud Alpha S ansehen.
Das bietet das Gerät: Das HyperX Cloud Alpha S bietet euch dank metallischem Kopfbügel und ordentlichen Polstern eine gute Verarbeitung. Mit einem Gewicht von 310 Gramm hält sich das Headset im Rahmen. Habt ihr eher einen kleineren Kopf, könnte euch das Headset dennoch langfristig zu schwer sein.
Das Headset setzt auf Ohrpolster aus Kunstleder. Sollte euch das jedoch bei langen Runden zu warm werden, könnt ihr diese auch gegen Wechselpolster aus atmungsaktiverem Textilüberzug tauschen. Diese liegen mit einem Stoffbeutel beim Lieferumfang dabei.
Der Klang ist insgesamt ausgewogen und bietet satte, detaillierte Tiefen und ordentliche Höhen. Der 7.1-Klang ist jedoch durchwachsen, hier solltet ihr nicht zu viel erwarten. Wenn ihr das Headset nur wegen 7.1 kaufen wollt, würden wir euch von einem Kauf abraten. Auch der zusätzliche Bass-Schieberegler ist grundsätzlich eine nette Idee, wirkt sich aber nur bedingt auf den Gesamtklang aus. Das Mikrofon kann wie der Klang ebenfalls überzeugen und liefert eine gute Sprachqualität ab.
Das spart ihr im Angebot: Derzeit bekommt ihr das Headset für 94,99 € (129,99 €), ihr spart insgesamt 27 % im Vergleich zum Normalpreis.
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SteelSeries Arctis Pro
Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem SteelSeries Arctis Pro bekommt ihr ein bequemes Gaming-Headset mit tollem Klang. Der Preis ist mit 279,99 € nicht wirklich niedrig. Dafür bekommt ihr jedoch auch ein Headset mit vielen sinnvollen Funktionen, inklusive externer Soundkarte. Hinzu kommt, dass ihr viele Teile des Geräts wie Kabel oder Ohrpolster problemlos tauschen könnt. Jetzt im Angebot solltet ihr euch das Headset daher auf jeden Fall ansehen, wenn ihr ein gutes und bequemes Gaming-Headset sucht.
Das bietet das Gerät: Dank verstellbarem Kopfband bietet euch das SteelSeries-Headset einen angenehmen Komfort. Das Gerät selbst ist in schlichtem Schwarz gehalten und setzt ansonsten noch auf RGB-Beleuchtung, die aber dezent gehalten ist.
Ein sinnvolles Feature ist außerdem ChatMix: Hiermit könnt ihr die Lautstärke von Discord und eurem Spiel einzeln steuern. Hinzu kommt ein gutes und stimmiges Klangbild und ein gutes Mikrofon. Im Gesamtbild sind die Bässe etwas weniger präsent als bei anderen Gaming-Headsets. Ein Headset mit deutlich wuchtigeren Bässen im gleichen Preisbereich wäre beispielsweise das MMX 300 von beyerdynamic
Pro
hoher Komfort dank verstellbarem Kopfband
viele Möglichkeiten über Software möglich
ordentlicher Lieferumfang (viele Kabel und DAC)
ausgewogener Klang
gutes Mikrofon
austauschbare Teile (Kabel und Ohrpolster)
Contra
hoher Preis (ohne Angebot)
Das spart ihr im Angebot: Derzeit bekommt ihr das Headset für 189,99 € (279,99 €), ihr spart insgesamt 32 % im Vergleich zum Normalpreis.
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Weitere Angebote zur Osterzeit bei Amazon: Ihr sucht nach weiteren Angeboten für Gamer? Dann schaut einmal hier vorbei: In diesem Artikel stellen wir euch die besten Logitech-Produkte vor, die es derzeit bei Amazon im Angebot gibt. Mit dabei ist unter anderem die Logitech G502 Hero, eine der beliebtesten Gaming-Mäuse des Herstellers.
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In Pokémon GO startet heute, am 24. März, die große Wetterwoche. In diesem Event geht es vor allem um Pokémon, die vom Wetter beeinflusst werden. Wir zeigen euch hier alle Boni und weiteren Infos zum Event.
Wann läuft die Wetterwoche? Los geht es am Mittwoch um 10:00 Uhr Ortszeit. Das Event ist dann 5 Tage lang aktiv und endet am 29. März um 20:00 Uhr Ortszeit.
In dem Event wird es besondere Wetter-Spawns, einen Sternstaub-Bonus und ein neues Shiny geben.
Alle Boni und Shinys zur Wetterwoche in Pokémon GO
Das sind die Boni: Es dreht sich alles um regnerisches und stürmisches Wetter. Die passenden Boni dazu sind:
Formeo erscheint vermehrt in der Wildnis – wenn es stürmt oder regnet, dann erscheinen zudem Pokémon wie Wingull oder Piccolente vermehrt
Vom 24. März bis 27. März erscheinen Pokémon in der Wildnis, die Regen mögen. Dazu gehören: Aquana, Loturzel und Flunschlik.
Vom 27. März bis 29. März findet ihr Pokémon in der Wildnis, die es stürmisch mögen. Dazu zählen: Panzaeron, Schwalbini und Dusselgurr.
Die schillernde Form von Regen-Formeo kommt erstmalig ins Spiel
In den 5-km-Eiern erscheinen: Enton, Quapsel, Wablu, Driftlon, Mantirps, Schallquap und Piccolente
In den Raids tauchen folgende Monster auf: Flegmon, Zapplardin, Schwalboss, Pelipper und die Tiergeistform von Voltolos
In Quests und einer Befristeten Forschung erscheint unter anderem das Regen-Formeo
Pokémon mit Wetterbonus bringen euch mehr Sternenstaub beim Fang
So funktioniert das Wetter in Pokémon GO: Es gibt insgesamt 6 verschiedene Arten von Wetter in Pokémon GO. Dazu gehören: Regen, Wind, teilweise bewölkt, bewölkt, sonnig und Nebel. Das Wetter orientiert sich dabei an dem echten Wetter in eurer Region und lockt je nach Wetterlage unterschiedliche Pokémon an, die dann von einem Bonus profitieren. Der Bonus beschert euch mehr Sternenstaub beim Fang und im Schnitt Monster auf höhren Leveln in der Wildnis.
Das weiß man zu den Spawns: Bei diesem Event ist vor allem das Wetter entscheidend. Regen und Wind verstärken das Event, da dadurch mehr Event-Pokémon angelockt werden. Außerdem erscheint bei Regen die Form von Formeo, die Shiny sein kann. Bei Schnee oder Sonne trefft ihr Formeo-Formen an, die nicht Shiny sein können.
Außer Formeo ist unter den Spawns allerdings kein Pokémon, was unfassbar selten oder besonders ist. Formeo ist auch nur interessant, da die Regen-Form nun erstmalig als Shiny auftaucht.
Interessant wird der Bonus mit dem Sternenstaub. Pokémon mit Wetterbonus bringen ohnehin schon mehr Sternenstaub und werden im Event noch mehr von der wichtigen Ressource droppen.
So sieht das neue Shiny Formeo in der Regen-Form aus.
Wie sieht es mit den Raids aus? Hier werdet ihr bis Event-Event auf Voltolos in der Tiergeistform treffen. Das Elektro-Pokémon gehört zu den besten Angreifern des Typs und reiht sich auf Platz 2 hinter Zekrom ein. Wer davon also noch kein gutes Exemplar besitzt, kann die Woche noch sein Glück versuchen.
Wie geht es dann weiter? Die Wetter-Woche ist das letzte Event, was in diesem Monat stattfinden wird. Die Ereignisse für April sind bisher noch nicht bekannt, aber dürften in den kommenden Tagen aufgedeckt werden. Sicher ist auf alle Fälle, dass am 30. März ein neuer legendärer Raid-Boss erscheinen wird. Boreos in der Tiergeistform wird verfügbar und erscheint damit erstmalig in Pokémon GO.
Das Team Solo Mid (TSM) hat vor wenigen Tagen ein Profi-Team für den Taktik-Shooter Valorant vorgestellt, das aus 5 Frauen besteht. Doch eine der Frauen, die Twitch-Streamerin Katherine „LunarKats“ So, wurde schon jetzt gefeuert. Nur 3 Tage, nachdem sie einen Profi-Vertrag unterschrieben hatte, trennte sich TSM von ihr. Der Streamerin wurde ein Video vor 2 Jahren zum Verhängnis, in dem sie übel abging und wütend schimpfte.
Das war die stolze Vorstellung: Am 17. März präsentierte TSM stolz sein „all female“-Team für Valorant. Als Star des Teams hatte TSM offenbar Catherine „Cath“ Leroux auserkoren und wollte sie mit weiteren talentierten Spielerinnen unterstützen.
Von der Twitch-Streamerin „Katherine „LunarKats“ So sprach man als eine „der besten Spielerinnen im kompetitiven Valorant“ und bescheinigte ihr eine Art Roh-Diamant mit viel Skill zu sein.
Der Chef von TSM, Andy „Reginald“ Dinh, sagte: Das Team repräsentierte die Kern-Werte von TSM.
TSM ist, laut Forbes, die wertvollste E-Sport-Organisation der Welt und etwa 410 Millionen US-Dollar wert. TSM hat unter anderem das größte und bekannte US-Team in LoL und einige Spitzen-Streamer unter Vertrag wie Myth.
Streamerin regte sich vor 2 Jahren furchtbar über Fast-Food-Mitarbeiter auf
Darum wurde die Streamerin entlassen: Schon nach 3 Tagen hat sich TSM von Katherine „LunarKats“ So getrennt.
Man vermutet sogar, dass man den genauen Moment sehen kann, als die Twitch-Streamerin erfuhr, dass es wohl bald vorbei war. In einem Twitch-Clip sieht man, dass LunarKats ihren Stream unterbricht und dringend weg muss.
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Der Streamerin wurde ein Snap-Chat-Posting aus 2019 zum Verhängnis. Da regte sie sich furchtbar über Mitarbeiter in einem Fast-Food-Restaurant auf. Jemand sei da gemein zu ihr gewesen.
In voller Wut war die Streamerin dann auf Snapchat explodiert. Sie sagt: Zu der Zeit machte sie häufiger diese “Rant-Videos”, weil sie bei den Fans gut ankamen. Es wurde als witzig empfunden, wenn sie sauer wurde und vom Leder zog. Doch in diesem Fall hatte sie offenbar alle Grenzen überschritten.
Das Video bezeichnet LunarKats im Nachhinein als „Rant“, die Streamerin schimpfte da richtig übel. Sie sagt: Schon damals bereute sie das Video nach wenigen Stunden, fand das gar nicht gut, wie sie in dem Video rüberkam, habe sich auch dafür entschuldigt.
Die Antworten auf das Video waren so negativ, dass LunarKats es 2019 nach wenigen Stunden löschte und selbst auch keine Kopie des üblen Machwerks mehr hat.
Doch jemand hat das Snapchat-Video damals gespeichert und zeigte es jetzt 2021 den Bossen von TSM, nachdem die gerade LunarKats als neues Teammitglied für Valorant vorgestellt hatte. Das Video führte nun zur Trennung von TSM.
Die Streamerin sagt: Was sie damals in dem Video sagte, sei wirklich falsch und unentschuldbar gewesen. Danach habe sie auch aufgehört, sich so aufzuregen. Wenn sie heute zurückschaut, schämt sie sich und sei von sich selbst enttäuscht.
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Die Twitch-Streamerin akzeptiert die volle Schuld für ihre Entlassung und bedankt sich sogar bei der Community, die sie „zur Rechenschaft“ zieht. 2019 hatte sie noch kaum Zuschauer und hat damals keine Konsequenzen dafür gespürt, als sie sich so furchtbar über die Mitarbeiter in einem Schnellrestaurant aufregte. Jetzt spüre sie die Konsequenzen deutlich.
TSM gibt sie keine Schuld: Die kamen auf sie zu mit dem Video. Die Trennung war dann „einvernehmlich.“ Es heißt TSM wollte sie davor beschützen, dass jemand das Video gegen sie verwendet. Aber dieses Video schwebe jetzt über ihr und sie müsse sich damit befassen.
Das sei etwas, das sie getan hat. Das sei etwas, das sie gesagt hat.
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So euphorisch kündigte TSM vor 1 Woche das neue Team an.
Das steckt dahinter: Der Fall von LunarKats scheint ein weiteres Beispiel für den Lehrsatz “Das Internet vergisst nichts” zu sein. Viele aktuelle E-Sportler sind schon als Teenager im Netz und auf Social Media unterwegs und verhalten sich da nicht immer einwandfrei. Wenn sie später mal einen Job erhalten, werden ihnen frühere Eskapaden häufiger zum Verhängnis.
Für Twitch-Streamer, die solo unterwegs sind, ist das kein großes Problem. Es kursiert zum Beispiel ein Video des deutschen Twitch-Streamers MontanaBlack, wie der sich auf Instagram furchtbar über einen McDonalds in Buxtehude aufregt (“Der größte Hurensohnladen, den es gibt”). Der Laden wagte es offenbar pünktlich zu schließen, obwohl MontanaBlack noch einen Burger wollte (via youtube):
Für den deutschen Streamer blieb sein Rant gegen McDonalds letztlich ohne Konsequenz
Für E-Sportler, die ein Team repräsentieren, wie LunarKats, ist so ein Verhalten aber schwierig und führte letztlich zu ihrem Abgang von TSM
MontanaBlack hat auch so seine Konflikte mit Mitarbeitern von Fast-Food-Restaurants.
Das Fiese an der Geschichte von LunarKats ist, dass sie ihr Verhalten damals schon bereut und offenbar geändert hat. Aber es reicht dann offenbar ein solcher gravierender Fehltritt, damit sich so eine wertvolle Karriere-Chance schließt, kurz nachdem sie aufgegangen war.
Ein weiteres Beispiel dafür, dass es gut ist, ab und an mal “Jugendsünden” zu löschen:
Nachdem der YouTuber ScudzTV eine Rechnung aufgestellt hat, die aufzeigt wie teuer und zeitaufwendig es sein soll absolute Top-Karten in FIFA 21 zu erhalten, meldet sich EA und geht auf die Berechnung ein.
Um diese Rechnung geht es: Der FIFA-YouTuber ScudzTV hat ausgerechnet, dass es entweder 900 Stunden Spielzeit benötigen oder 100.000 Euro kosten soll, um ein absolutes Top-Team in FIFA 21 Ultimate Team aufzubauen. Diese Rechnung fertigte der YouTuber an, nachdem EA in einem Interview mit The Mirror versichert hatte, dass man alle Gegenstände im Spiel “erwerben kann, ohne jemals Geld auszugeben, wobei Käufe “völlig optional sind”.
EA weist Kritik zurück und verteidigt Ultimate Team
Das sagt EA Sports: In einem neuen Interview mit Mirror Football geht EA auf die Kritik des YouTubers ein und stellt “die Prämisse dieser Theorien in Frage.”
EA kritisiert dabei, dass in der Rechnung “viele Annahmen zu finden sind”. Zum Beispiel “könnte man nicht kalkulieren, wie viele Münzen man durch Trading verdienen kann, da das von den Fähigkeiten des Traders abhänge.” Außerdem fehlt EA “die Erwähnung von SBCs (Squad Building Challenges), Aufgaben und Drafts, die ebenfalls dazu beitragen den eigenen Club aufzubauen.”
Danach erklärt der Entwickler: “FIFA ist ein Spiel des Skills. Das Können eines Spielers ist der größte Faktor für das Ergebnis in Matches oder Herausforderungen in FIFA – ein starker Spieler kann erfolgreich sein, egal ob sein Team aus Bronze-, Silber-, Gold-Karten oder einem Mix besteht.”
“Man benötigt nicht die Spieler mit den höchsten Ratings, um zu gewinnen. In der realen Welt, hat kein Fußballverein die besten Spieler auf allen 11 Positionen.”
So sieht das Beispiel-Team von SkudzTV aus
Im Anschluss vergleicht EA die Fußballsimulation mit dem realen Fußball und sagt: “Die Investition in FIFA ist eine Entscheidung, die Spieler treffen können, genau wie in der realen Welt. Manche Vereine werden aufgebaut durch Investitionen und das ist die Entscheidung der Besitzer, Front Offices und Manager im realen Sport, genau wie dies bei EA Sports FIFA der Fall ist.”
Wenn dich mehr zu FIFA 21 interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wenn man jedoch die besten Spieler in seinem Team haben möchte, um besser für Ultimate zu werden, könnte man das ohne zusätzliche Investition tun und “ein Online-Match starten und dort Liverpool, Manchester City oder PSG auswählen.”
Deshalb ist das Thema so heikel: Immer wieder sieht EA sich mit Vorwürfen zu Pay2Win in Ultimate Team konfrontiert. Denn Spieler, die viel Geld in FIFA investieren, kriegen deutlich schneller ein konkurrenzfähiges Team, als Spieler, die auf den Einsatz von Echtgeld verzichten.
Das Problem liegt dabei vor allem bei den Wahrscheinlichkeiten auf Top-Karten in Packs, die es so gut wie unmöglich machen die besten Karten des Spiels zu ziehen. Es gibt zwar Möglichkeiten sich starke Spezialkarten wie Guendouzi spielerisch und ohne Münzen zu sichern, doch meistens sind selbst dieseSpieler nach einer gewissen Zeit nicht mehr stark genug, um mit den absoluten Top-Stars mithalten zu können.
Außerdem frustrieren viele FUT-Spieler die viel zu schwachen Belohnungen der hart umkämpften Weekend League. Diese bräuchten dringend eine Generalüberholung:
Das Survival-MMO Valheim hat ein neues Update erhalten. Das verändert unter anderem den Einsatz der Konsole und von Admin-Commands, die das Spiel leichter machen können. MeinMMO erklärt, was die Patch Notes für euch verändern.
Was ist das für ein Update? Der Patch 0.148.6 erschien heute, am 23. März 2021, auf Steam. Dieser beinhaltet vor allem etliche Bugfixes und kleinere Anpassungen für mehr Spielqualität, aber auch Änderungen mit größerer Auswirkung, etwa:
Lagerfeuer, Signalfeuer und Feuerstellen nehmen nun Schaden, wenn sie selbst Schaden verursachen
die Harpune kann keine Bosse mehr aufspießen
die Konsole funktioniert standardmäßig nicht mehr im Spiel und muss erst zuvor aktiviert werden – damit sind auch Admin-Befehle („Cheats“) schwieriger zu nutzen
Die Auswirkungen bei der Anpassung der Harpune sind dabei recht offensichtlich. Ihr könnt keine Bosse mehr aufspießen und diese einfach in eine Grube ziehen, um sie gemütlich von oben zu bearbeiten. Ihr müsst sie nun normal bekämpfen – nutzt unseren Guide für alle Bosse in Valheim, falls ihr Probleme im Kampf habt.
Die beiden anderen Änderungen gehen dabei etwas tiefer. Wir erklären euch genau, was sie bedeuten und wie ihr die Features trotzdem nutzt. Die vollständigen Patch Notes findet ihr im Post der Entwickler auf Steam.
Admin-Befehle nutzen nach dem Update – So geht’s
Das wurde geändert: Mit der neuen Version von Valheim könnt ihr die Konsole nicht mehr standardmäßig benutzen. Ihr müsst zuvor über einen Start-Befehl einstellen, dass sie genutzt werden kann.
Außerdem wurde der Aktivierungs-Befehl für Kommandos und Cheats nun geändert und es gibt eine Warnung, wenn ihr die Befehle aktiviert. Diese zeigt an, dass die Entwickler davon abraten, diese Kommandos zu nutzen.
Wie nutze ich nun Admin-Befehle? Wenn ihr trotzdem weiter mit Admin-Commands spielen möchtet, müsst ihr diese vorher per Start-Argument aktivieren:
sucht in eurer Steam-Bibliothek nach dem Eintrag zu Valheim
rechtsklickt und wählt den Eintrag „Eigenschaften“
dort findet ihr unter dem Reiter „Allgemein“ die Zeile „Startoptionen“
Damit lässt sich die Konsole wieder wie gewohnt mit F5 im Spiel öffnen. Wenn ihr die Admin-Commands nutzen wollt, müsst ihr diese nun mit „devcommands“ aktivieren, nicht mehr wie zuvor mit dem Befehl „imacheater“. In unserem Guide erklären wir euch genau, wie ihr die Admin-Commands in Valheim nutzt und welche es gibt.
Was sind Admin-Befehle? Streng genommen handelt es sich dabei um “Cheats”, jedoch um solche im klassischen Sinne, wie sie alte Hasen etwa noch aus alten GTA-Teilen kennen, um sich alle Waffen oder Panzer zu ercheaten. Sie haben nichts mit Aimbots, Wallhacks und anderen Cheats aus kompetitiven Spielen zu tun.
In Survival-Games werden solche Kommandos gerne genutzt, um etwa in einen Kreativ-Modus zu gelangen und frei bauen zu können oder sich die Welt anzusehen. In einer Multiplayer-Umgebung wie auf einem Server in Valheim funktionieren sie in der Regel nicht.
Update ändert Feuer – Was bedeutet das?
Das wurde geändert: Eine weitere Änderung ist, dass Feuerstellen nun selbst Schaden nehmen, wenn sie Schaden verursachen. Das bedeutet: verbrennt ihr euch selbst an einem Lagerfeuer oder läuft ein Gegner hindurch, muss das Feuer auf Dauer repariert werden.
Ein Lagerfeuer nimmt etwa 10 % seiner Haltbarkeit an Schaden, wenn es Schaden an einem Spieler verursacht, kann ihn also 10-Mal anzünden. Ein Signalfeuer hält doppelt so viel aus.
Bei dieser Idee graben Spieler ein Loch um den Spawn von Gegnern und füllen es mit Feuer, damit die Feinde direkt verbrennen, wenn sie hineinfallen. Bei anderen Methoden locken Spieler einfach Bosse durch Lagerfeuer und lassen sie so langsam sterben, ohne selbst wirklich Gefahr zu laufen, angegriffen zu werden. Beides funktioniert mit der neuen Änderung nicht mehr so effizient.
Valheim befindet sich noch in der vollen Entwcklung und die Entwickler sind gerade dabei, das erste große Update “Hearth and Home” vorzubereiten. Wann das kommt, wissen wir allerdings noch nicht. Trotzdem ist Valheim bereits jetzt eines von 5 Koop-Spielen im Early Access auf Steam, die ihr schon testen solltet.
Die Verwandlung in einen Gegenstand ist in Fortnite Season 6 möglich. Bei einigen neutralen Charakteren habt ihr die Möglichkeit, euch in ein Item auf der Map zu verwandeln.
Was ist damit gemeint? Dachtet ihr, dieses Feature wäre für immer auf Prop-Hunt-Karten im Kreativmodus beschränkt? Ihr irrt euch! In Fortnite Season 6 wird das Verwandeln in ein bestimmtes Objekt zu einer Funktion, die im Battle Royale-Modus zugänglich ist.
Seid aber versichert, dass sich nicht alle Spieler mit einem Fingerschnippen in einen Gegenstand verwandeln können: Nur seltene NPC-Charaktere auf der Insel werden euch diese Verwandlung anbieten können.
Wo befinden sich die Charaktere, die euch verwandeln können?
An diesen Orten befinden sich die NPCs, die euch verwandeln können
Wo findet man die speziellen NPCs? An jeder markierten Stelle der obigen Karte findet ihr einen NPC-Charakter, der die Fähigkeit hat, euch gegen ein paar Goldbarren in ein zufälliges Landschaftsobjekt (Stuhl, Fass, Mülleimer…) zu verwandeln. Falls ihr noch Goldbarren dafür braucht, haben wir hier einen Guide, wie ihr schneller Barren sammeln könnt.
Die Funktion macht meistens Spaß, kann aber gegen unaufmerksame Gegner sehr gefährlich sein!
Einmal getarnt und wenn ihr still steht, unterscheidet euch nichts mehr von einem echten Kulissenobjekt. Wenn ihr jedoch eine Waffe benutzt, werdet ihr aus der verkleideten Form herauskommen.
Es scheint, dass Epic Games die Entscheidung getroffen hat, einige Features von Season 6 für Spieler während der Verkleidung zugänglich zu lassen. Dies ist z. B. beim Stehlen mit einem Huhn der Fall, das in Form von Gegenständen durchgeführt werden kann, wie man in diesem Twitter-Clip von MrSavage sehen kann:
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Zur Erinnerung: Die Verwandlung in Objekte war bisher die Eigenschaft eines alternativen Spielmodus, genannt Prop Hunt, bei dem ein Spieler die anderen, zuvor in Form von Objekten versteckt, enttarnen muss. Diese Form des Riesenversteckspiels ist immer noch einer der beliebtesten Modi im Kreativmodus.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Gold spielt so ziemlich in jedem MMORPG eine wichtige Rolle und so auch bei The Elder Scrolls Online. Doch um viel Gold zu verdienen, muss man nicht unbedingt aktiv farmen. Wir verraten euch Tricks, bei denen ihr mit der normalen Spielroutine mehr Gold erhalten könnt.
Was beutetet passiv? Wir von MeinMMO haben euch bereits in einem Guide verraten, wie ihr aktiv in ESO Gold farmen könnt. So gibt es bestimmte Grind-Spots, Verbrechen, den Handel und andere Farm-Methoden. Doch diese setzen voraus, dass ihr aktiv auf euer Gold hinarbeitet und euren Spielstil anpasst.
Wir möchten euch viel eher Tipps an die Hand geben, durch die ihr mehr Gold bekommt, ohne aktiv farmen zu müssen. 7 davon stellen wir euch nun vor.
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Ausrüstung verwerten statt zu verkaufen
Im Laufe eurer Abenteuer in ESO werdet ihr mit allerlei Ausrüstung zugeworfen. Diese sammelt sich im sowieso recht kleinen Inventar und wird gerne mal beim Händler für wenige Gold verkauft.
Effektiver ist es jedoch, die Ausrüstung an einer der Handwerksbänke zu verwerten. Dadurch erhaltet ihr:
Rohmaterialien
Verbesserungen
Style-Gear
Diese sind oftmals viel mehr wert, als wenn ihr die Rüstung so verkauft hättet. Achtung: Es kann auch vorkommen, dass ihr seltenere Ausrüstung habt. Die sollte dann natürlich verkauft werden.
Wer den Gewinn an Materialien maximieren will, kann zudem von bestimmten Boni aus den Championpunkten profitieren, wie etwa “Sorgfältiges Zerlegen” im Baum “Geschick” und zudem bei den Fertigkeiten neue passive Boni für das Zerlegen freischalten.
Im Anschluss müsst ihr sie natürlich noch an Spieler verkaufen oder könnt sie selbst einsetzen, um etwas daraus zu bauen. Hinzu kommt der Nebeneffekt, dass ihr darüber auch eure Berufe leveln und so von einem ergänzenden Tipp profitieren könnt.
Rohstoffe zuerst veredeln
Ebenfalls aus der Crafting-Ecke kommt der Tipp, gefundene Rohstoffe zu veredeln, ehe ihr sie verkauft. Aus Eisenerz werden so Eisenbarren, aus Rohlederfetzen wird Rohleder. Auch hier lässt sich ganz leicht mehr Geld verdienen, ohne großen Aufwand zu haben.
Passive Materialien durchs Handwerk
Über das Handwerk könnt ihr eine besondere Fertigkeit freischalten, die euch täglich und passiv mit Materialien versorgt. Jeder Beruf hat einen solchen Sammel-Effekt. Die könnt ihr einfach skillen, wenn ihr Fertigkeitspunkte übrig habt, und so euer tägliches Einkommen verbessern.
Passiver geht es kaum: Durch diese Fertigkeit bekommt ihr täglich Material zugeschickt.
Mehr Gold durch Championpunkte
Wer wirklich nichts für sein Bonus-Gold tun möchte, kann übriggebliebene Championpunkte aus dem Baum “Geschick” in das Talent “Vergoldete Finger” investieren. Das erhöht ganz einfach passiv euer Gold-Einkommen um bis zu 10 %.
Loot aus der Umgebung mitnehmen und auf Einrichtungspläne hoffen
Wann immer ihr in ESO in einem Dungeon unterwegs seid, solltet ihr die Augen offen halten. Dort gibt es immer wieder versteckte Truhen, Schränke und andere Objekte, die ihr öffnen könnt. Und genau in diesen Objekten befinden sich oftmals richtig interessante Schätze, darunter Einrichtungspläne.
Diese Pläne können selbst genutzt oder verkauf werden. Im Verkauf bringen sie oftmals viel Geld ein.
Auch hier gibt es übrigens bei den Championpunkten einen Bonus, den ihr freischalten könnt, wie die Erhöhung der Qualität von Gegenständen in Truhen oder die Chance auf zusätzliche Einrichtungspläne. Das Tolle am Housing bei ESO ist, dass es nicht nur einen optischen Effekt hat, sondern auch einige praktische Gegenstände bietet, die ihr euch unbedingt zulegen solltet.
Wer nicht so viel im PvE und in Dungeons unterwegs ist, um von den Einrichtungsgegenständen zu profitieren, der kann das PvP nutzen und mit den richtigen Tricks viel Geld verdienen.
Über das PvP verdient ihr euch zwei Währungen:
Battlegrounds und Cyrodiil bringen euch AP
Imperial Cirty belohnt euch mit Tel Var und ein bisschen AP
Wenn ihr hier richtig Gold verdienen wollt, müsst ihr etwas aktiver werden und schauen, welche Materialien und welche Gegenstände gerade besonders viel Wert haben. Das Ziel sollte es sein, pro AP auch ein Gold zu verdienen. Trotzdem sammelt ihr die AP erstmal durch eure Abenteuer im PvP. Achtet bei den Händlern jedoch darauf, dass manche Items beim Kauf an den Charakter gebunden werden, während andere handelbar sind.
Wie genau das Umwandeln des Geldes funktioniert, zeigt das Video der YouTuberin Arttea. Auch sie gibt den Tipp, aktuelle Preise immer im Blick zu behalten:
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Mit Greymoor wurden die Antiquitäten ins Spiel gebracht. Darüber lassen sich Gegenstände fürs Housing, aber auch für die Mythische Ausrüstung verdienen. Über das System bekommt ihr jedoch auch Gegenstände, mit denen sich Gold verdienen lässt, darunter:
Style-Materials, die es nur über die Antiquitäten gibt und die teilweise noch recht selten sind
Indeko – Runen
Allgemeine Ausrüstung, die verkauft oder verwertet werden kann
Das macht die Antiquitäten zu einem lukrativen Spielbereich, der jedoch passiv genutzt werden kann, etwa während ihr questet, erkundet oder andere Aufgaben in der Welt erledigt.
Wie haben euch die Tipps gefallen? Habt ihr noch weitere Tipps, die wir in diesem Guide ergänzen sollten?
In ESO erscheint 2021 die neue Erweiterung Blackwood. Alle wichtigen Infos dazu haben wir euch hier zusammengefasst:
Dataminer haben ein neues Reittier in WoW: Classic gefunden – in der Beta von Burning Crusade. Die Angst vor einem Cash-Shop wächst massiv.
Für wenige Stunden hatten Spieler die Hoffnung, dass die Beta von Burning Crusade Classic schon startet, doch das erwies sich als Fehlalarm. Ein Bug in der Battle.net-App ließ manche Spieler schon den Client für die Beta herunterladen. Doch auch wenn die Beta noch nicht startet, konnten Data Miner bereits einige der Spieldaten zerlegen und fanden dabei etwas Interessantes: Ein neues Reittier.
Was ist das für ein Reittier? Das Mount trägt den Namen „Viridian Phase-Hunter“ und hat das Modell eines optisch aufgemotzten Phasenläufers, wie Spieler sie aus den Wäldern von Terokkar kennen. Mit einem Sattel und einigen Panzerungen macht das Reittier ordentlich etwas her.
Die Kollegen von wowhead haben direkt ein kleines Video gemacht, um zu zeigen, wie das Reittier aussehen wird:
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Doch damit stellt sich auch die Frage: Wie könnte das Reittier ins Spiel kommen?
Das ist die Sorge der Spieler: Viele Spieler befürchten, dass Blizzard damit einen Ingame-Shop einführt, der Reittiere, Haustiere und ähnliche Dinge verkauft. Auch die Einführung der WoW-Marke wäre denkbar, mit der es quasi einen legalen Weg gibt, Gold zu kaufen.
Die Spieler haben Angst, dass immer mehr von Retail in WoW Classic einsickert, was besonders in Bezug auf den Cash-Shop für viele bedenklich ist.
Einige Classic-Spieler wollen ihre puristische Erfahrung haben, in der Optionen wie der Ingame-Shop und käufliche Reittiere nicht vorhanden sind. Das würde den “Geist” von Classic und Burning Crusade zerstören und wäre dann immer mehr Retail – das Spiel, das sie explizit nicht haben wollen.
Welche Möglichkeiten gibt es noch? In den verschiedenen Foren und auf Reddit wird wild über diesen Fund diskutiert, aber auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen, was es mit dem Reittier auf sich haben könnte. Neben einem reinen Shop-Mount wären immerhin mehrere Möglichkeiten denkbar:
Reittier als Promotion: Das Reittier könnte an eine Promotion gebunden sein. Wie einfach die Aufgabe, innerhalb der ersten Monate Stufe 70 zu erreichen oder mit BC-Classic einfach zurück ins Spiel zu kommen.
Neue „Collector’s Edition“: Eine digitale „Deluxe-Edition“ von BC-Classic ist ebenfalls im Gespräch. Diese könnte neben dem Reittier dann auch eine Charakter-Boost enthalten, um das Angebot ein bisschen schmackhafter zu machen.
Klar scheint jedoch zu sein, dass Blizzard auf gewisse Weise „neue“ Inhalte in BC bringen wird, denn das Reittier wurde nunmal in den Spieldaten von Burning Crusade gefunden und nicht von Retail-WoW. Es wäre aber durchaus denkbar, dass das Reittier im Zuge einer „Cross-Promotion“ am Ende in beiden Spielversionen landet.
Mehr Cash-Dienste kommen sowieso: Grundsätzlich ist aber schon seit einer Weile klar, dass Blizzard mehr und mehr Dienste in Classic und BC-Classic anbieten will. Alleine schon der Charakter-Boost auf Stufe 58 brachte wilde Diskussionen mit sich und wird noch immer von vielen Spielern nicht gemocht. Der soll es Spielern beim Release von BC Classic helfen, schnell in die Scherbenwelt zu kommen, um die „neuen“ Inhalte erleben zu können.
Was haltet ihr davon? Findet ihr es gut, wenn es ein paar neue Reittiere in Burning Crusade Classic gibt und würdet sie sogar kaufen? Oder ist das absolut undenkbar und sollte Blizzard ganz schnell verwerfen?
In Pokémon GO startet heute, am 23. März, die Rampenlichtstunde mit Gehweiher. Wir zeigen euch alle Boni und verraten, welche Trainer die Stunde ausnutzen sollten.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde ein besonderes Pokémon in den Fokus. Das Monster erscheint dann besonders häufig und ein passender Bonus rundet die Rampenlichtstunde ab.
In dieser Woche geht es um das Wasser- und Käfer-Pokémon Gehweiher. Es ist der erste Vorgeschmack auf die Wetter-Woche, die bald ansteht. Wir verraten euch alles über die Brauchbarkeit und die Trainer, die dieses Event nicht verpassen sollten.
Rampenlichtstunde mit Gehweiher – Alle Infos
Wann geht es los? Das Event startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Boni sind genau für eine Stunde aktiv und um 19:00 Uhr findet ihr wieder die normalen Spawns in der Wildnis.
Welche Boni gibt es? Wie üblich zur Rampenlichtstunde werden die Spawns wieder erhöht. Zudem wird fast jedes Pokémon in der Wildnis ein Gehweiher sein. Ihr könnt in der Stunde mit der richtigen Route problemlos an die 400 Pokémon fangen.
Dazu gibt es noch doppelte Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon. Mit einem Glücksei wird dieser Bonus nochmal verdoppelt – es gibt dadurch also vierfache EP.
Das ist die Geschichte von Gehweiher: Es wird auch das “Wassergeher-Pokémon” genannt, denn es besitzt die Fähigkeit über Wasser zu gleiten. Es profitiert von Regen, denn dadurch wird es schneller und beweglicher. Manche Gehweiher können durch die Fähigkeit Regengenuss in den Konsolenspielen sogar ihre Gesundheit regenerieren, falls es gerade regnet.
Die Entwicklung von Gehweiher, Maskeregen, ist nicht mehr von Typ Wasser, sondern von den Typen Käfer und Flug. Anders als Gehweiher kann es nämlich fliegen. Außerdem reagiert es eher abgeneigt auf Regen und seine zarten Flügel sind gegen Wasser anfällig.
Gibt es Shiny Gehweiher? Nein, die schillernde Form von Gehweiher ist noch nicht im Spiel und ihr werdet sie auch nicht bei der Rampenlichtstunde fangen können. Für Shiny-Jäger ist die Stunde also weniger interessant.
Wer sollte die Rampenlichtstunde spielen? Trainer, die in Pokémon GO noch Erfahrungspunkte brauchen, sollten die Stunde ausnutzen. Diejenigen, die keinen Wert auf EP legen oder bereits auf dem Maximallevel 50 sind, können diese Stunde hingegen entspannt verpassen.
Gehweiher und die Weiterentwicklung Maskeregen spielen keinerlei Rolle in der Meta von Pokémon GO. Selbst in der PvP-Liga ist Maskeregen nicht wirklich zu gebrauchen. Wer also einen starken Angreifer sucht, wird bei dieser Rampenlichtstunde nicht fündig.
So geht es weiter: Der März neigt sich langsam dem Ende zu und trotzdem passiert in Pokémon GO noch so einiges. So startet demnächst die Wetter-Woche, die sogar ein neues Shiny ins Spiel bringt.
Ein YouTuber kauft auf Aliexpress für 1400 Dollar einen Gaming-PC. Doch der hat weniger Freude damit, als er sich erhofft hatte. Denn er wird mit einer ganzen Menge Probleme konfrontiert.
Darum geht’s: Der YouTuber Dawid Does Tech Stuff stellt in seinem Kanal regelmäßig Gaming-PCs und insbesondere Fertig-PCs (Pre-Builds) vor. Diese PCs nimmt er auseinander und testet diese auf ihren Wert.
In seinem aktuellen Video hat sich Dawid einen Fertig-PC für 1400 US-Dollar auf Aliexpress gekauft. Der PC wird immerhin mit i7-10700K und RTX 2060/2070 Super beworben, was für den Preis erst einmal nach einem guten Deal klingt.
Wer ist Aliexpress? Aliexpress ist eine Online-Einzelhandelsplattform, die kleinen Unternehmen in China und anderen Ländern ermöglicht, international Produkte für Online-Käufer anzubieten. Einige bezeichnen Aliexpress auch als chinesisches Ebay. Ähnlich wie auf Ebay treiben sich hier jede Menge Händler herum, die mal mehr oder weniger bekannt sind.
Er selbst erklärt in der Video-Beschreibung, dass der Fertig-PC eine “Achterbahn der Gefühle” für ihn gewesen sei. Was er alles erlebt hat, stellen wir euch in unserem Artikel vor.
Das gesamte Video von Dawid haben wir euch in diesem Artikel eingebettet. Hier könnt ihr ihm selbst dabei zusehen, wie er mit mehr oder weniger großer Begeisterung den PC auseinander nimmt:
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Fertig-PC für 1400 US-Dollar stellt YouTuber vor Herausforderungen
Das Paket mit dem Gaming-PC kommt gut verpackt beim YouTuber an. Schon beim ersten Blick fallen Dawid einige Probleme auf.
Diese Probleme gibt es mit dem PC:
Die Wasserkühlung ist nicht fest mit dem Gehäuse verschraubt. Hier stellt er im Nachhinein fest, dass hierfür auch das schlechte Gehäuse verantwortlich ist.
Der Rechner hat 2-Riegel-Arbeitsspeicher verbaut. Diese stecken aber in den falschen Ram-Slots des PCs.
Im PC ist eine RTX 2060 verbaut. Diese ist aber schon einmal verwendet worden, wie der YouTuber feststellt.
Der Hersteller ist sehr großzügig mit der Wärmeleitpaste gewesen, denn diese ist auch auf dem Gehäuse, dem Mainboard und dem Arbeitsspeicher verteilt (5:19 und 7:20 im Video zu sehen). Auf dem Prozessor ist ebenfalls viel zu viel davon gelandet.
Das Mainboard und das Netzteil seien beide von guter Qualität. Das Kabelmanagement ist aber skurril und mehr pragmatisch als sinnvoll gedacht.
Als er den PC startet, bekommt er ein chinesisches Windows. Nach einer Neuinstallation hat er mit Bluescreens zu kämpfen. Das Problem war laut YouTuber ein Arbeitsspeicher-Riegel, der wohl kaputt gewesen sei.
So sieht der Gaming-PC aus nach einigen Anpassungen aus, den der YouTuber Dawid für 1400 US-Dollar gekauft hat.
Welche Performance hat der PC? Die Leistung des Geräts ist für seine Verhältnisse ziemlich vernünftig. Das zeigt der YouTuber auch an seinen Benchmarks:
Far Cry 5 (1080p, Ultra) Avg: 105 Fps 1%: 70 Fps
Shadow of the Tomb Raider (1080p, Highest) Avg: 114 Fps 1%: 87
Rainbox Six Siege (1080p, V. High) Avg: 230 Fps 1%: 153
Auch die Performance der Wasserkühlung ist ordentlich. Grafikkarte und Prozessor bleiben beim Gaming bei rund 60 Grad, was gute Zahlen sind. Was euch beim Kauf einer Grafikkarte wichtig ist, könnt ihr uns übrigens in einer Umfrage verraten:
Das ist sein Fazit: Am Ende des Videos erklärt er noch einmal, dass der PC eine “Achterbahn der Gefühle” gewesen sei. Zu Beginn sei er enthusiastisch an die Sache herangegangen. Doch die Probleme mit dem Arbeitsspeicher und die fehlerhaft montierte Wasserkühlung hätten ihn viel Zeit und Nerven gekostet. Insgesamt sei er überrascht, dass es doch nicht so schlimm gewesen sei, wie er befürchtet hatte.
Sein neustes Projekt soll ein 400-Dollar-PC sein, den er sich ebenfalls bei Aliexpress bestellen möchte. Nachdem er so viel Freude mit dem letzten Build hatte, möchte er nun herausfinden, was ein Käufer für 400 US-Dollar bekommt.
Diese Baufehler aus dem Video solltet ihr vermeiden
Das solltet ihr beim Zusammenbau beachten: Die Fehler, die Dawid in seinem Video am Computer bemängelt, solltet ihr jedoch bei eurem Selbst-Bau ebenfalls beachten. Denn viele dieser Fehler machen euch sonst beim Zusammenbau das Leben schwer:
So solltet ihr beim Zusammenbau darauf achten, die Arbeitsspeicher-Riegel in die richtigen Slots zu stecken.
Mit Wärmeleitpaste solltet ihr sehr sorgsam umgehen. Hier ist häufig weniger besser als mehr. Denn Wärmeleitpaste soll nur die Unebenheiten auf dem Prozessor ausgleichen und nicht das gesamte System bedecken.
Schraubt alle Teile am Gehäuse fest, dass nichts vor sich hin wackelt. Hier ist es bereits hilfreich, im Voraus zu schauen, welche Teile ihr verbauen wollt, bevor ihr euer Gehäuse kauft.
Sucht ihr nach hilfreichen Tipps, dann schaut in die ausführliche PC-Bauanleitung bei der GameStar. Hier werdet ihr Schritt für Schritt an die Hand genommen.
Mehr Tipps zum Selbstbau-PC: Wir von MeinMMO haben ebenfalls ein paar Tipps für euch, wenn ihr euch einen PC zusammen bauen wollt. Diese 7 Tipps vor dem PC-Bau solltet ihr beachten. Hier erklären wir euch unter anderem, warum ihr beim Netzteil kein Geld sparen solltet und ihr lieber etwas mehr zahlen solltet. Auch solltet ihr euch genügend Zeit nehmen, wenn ihr euren PC zusammen bauen wollt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Seit Ende Februar ist Outriders in einer Demo spielbar. In der Testversion können interessierte Spieler den Anfang der Hauptgeschichte spielen. Doch wie lange ist sie verfügbar?
Anders als die meisten Loot-Shooter der letzten Jahre, hat Outriders keine Beta-Version veröffentlicht. Stattdessen haben sich die Entwickler von People Can Fly für einen eher Oldschool-artigen Weg entschieden und eine Demo-Version veröffentlicht, die seit dem 25. Februar verfügbar ist.
Das steckt in der Demo: Ihr könnt das erste Story-Kapitel von Outriders spielen, inklusive Charakter-Erstellung, Klassenwahl und Nebenmissionen. In deren Verlauf könnt ihr bis auf Stufe 7 aufsteigen und 5 von insgesamt 15 Welträngen freispielen.
Die Demo ist dabei völlig kostenlos und lässt sich auf dem PC (Steam), Xbox Series X/S, Xbox One, PS5 und PS4 herunterladen. Doch wie lange wird die laufen?
Was ist der Unterschied zwischen einer Beta und einer Demo? Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Beta-Versionen entsprechen meist nicht der Release-Version eines Spiels und dienen zum Stress-Test für bestimmte Mechaniken, beispielsweise Online-Features. Zudem enden Betas meist nach einem kurzen Zeitraum.
Demo-Versionen sind in der Regel ein kleiner Teil eines Spiels, der aber als fertig gilt und zur Demonstration dient. Das ist weniger dazu gedacht, um Features zu testen. Dennoch können Demos dazu verwendet werden, Feedback einzuholen und bestimmte Dinge zu verbessern.
Wie lange läuft die Demo?
Bleibt die Demo auch nach Release? Ja. Derzeit sind keine Pläne dazu bekannt, dass die Demo nach dem offiziellen Release von Outriders nicht mehr spielbar sein soll. Wer also noch unentschlossen ist, kann Outriders jederzeit in der kostenlosen Demo ausprobieren und dann immer noch über die Release-Version nachdenken.
Das kann vor allem deshalb interessant sein, weil der Fortschritt aus der Demo mit in das Hauptspiel übernommen wird. Ihr könnt also jeden der vier Charaktere ausprobieren und direkt coole Ausrüstung wie legendäre Waffen finden.
Wann erscheint Outriders? Der Loot-Shooter soll am 1. April 2021 veröffentlicht werden. Dann kommt Outriders für den PC (Steam, Epic), PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One und Google Stadia. Xbox-Spieler, die den Game Pass besitzen, können sich besonders freuen. Outriders wird zum Release im Xbox Game Pass enthalten sein.
Was ist Outriders eigentlich? Der Third-Person-Shooter legt seinen Fokus auf die Geschichte, RPG-Mechaniken und das Sammeln von Ausrüstung. Die Story spielt in einem düsteren Sci-Fi-Setting, in dem die Menschheit auf einem neuen Planeten namens Enoch landet. Dort warten allerhand Gefahren, sowohl durch andere Menschen, als auch durch außerirdische und übernatürliche Bedrohungen.
Habt ihr Outriders schon gespielt? Falls ja, gebt ihr dem Spiel zum Release eine Chance? Oder lässt euch der Loot-Shooter eher kalt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Ihr wollt mehr über die neue Erweiterung Blackwood des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox Series One und Xbox Series X/S) erfahren? Dann solltet ihr beim Livestream von Zenimax Online am 31. März dabei sein. Wir erklären euch, wie ihr dabei seid.
Was gibt es im Livestream zu sehen? Die Entwickler des MMORPGs ESO wollen euch einen frühen Einblick in das Gameplay und die Besonderheiten von Blackwood bieten, der nächsten großen Erweiterung. Ihr dürft neue Informationen erwarten und das Team gab einen Hinweis darauf, dass ihr etwas mehr zum kommenden Update von ESO für PS5 und Xbox Series X/S erfahrt.
Wann startet der Livestream? Los geht es am 31. März um 21 Uhr. Doch ihr könnt schon ab 18:30 Uhr für die Preshow einschalten.
ESO-Fans sollten den Livestream zu Blackwood nicht verpassen
Was wissen wir schon über ESO Blackwood? Die nächste große Erweiterung des MMORPGs The Elder Scrolls Online stellt das Highlight der großen Story “Tore von Oblivion” dar, welche ihr das gesamte Jahr über erlebt. Ihr erkundet mit dem Dunkelforst ein neues Gebiet und auch die Ebene Oblivion spielt eine große Rolle, wo ihr es mit dem Daedrafürsten Mehrunes Dagon zu tun bekommt.
Neben der zusätzlichen Zone und einer neuen Story, erwartet euch außerdem ein großes Feature: NPC-Gefährten, die euch bei euren Abenteuern begleiten. Mit diesen soll es selbst für Solo-Spieler möglich sein, schwierigere Dungeons zu meistern.
Wenn ihr den Blackwood-Livestream verfolgt, gibt es ein Glutflammenpony als Twitch-Drop.
Darum solltet ihr ebenfalls einschalten: Neben den Informationen zu Blackwood könnt ihr einige Items abgreifen. Es gibt während der Show Twitch-Drops, die folgende Items enthalten:
Kronen-Ouroboroskiste
Glutflammenpony als Pet
Achtet darauf, euer ESO-Konto mit Twitch zu verbinden. Dazu meldet ihr euch auf der Website des MMORPGs an und klickt hier auf „Verbundene Konten“. Dort wählt ihr dann Twitch aus und klickt „Autorisieren“ an.
Ein Wikinger hat in Valheim sein eigenes Dorf gebaut und damit tausende Spieler beeindruckt. MeinMMO hat ihn danach gefragt, wie er das alles angestellt und wie lange er für dieses Projekt gebraucht hat.
Was ist das für ein Dorf? Kürzlich haben wir euch das Projekt von Nevaloud vorgestellt, der ein kleines Dorf für sich alleine gebaut hat. Seine Idee hat tausende andere Spieler begeistert, weil es sich so von dem Gewohnten abhebt.
Mit dem Dorf ging Nevaloud einen anderen Weg und hat viele kleine Gebäude statt eines großen gebaut. Sein Projekt passt sich gut in die Idylle von Valheim ein und wirkt wie etwas, das auch tatsächlich so in der Welt stehen könnte, ganz geplant.
Einige MeinMMO-Leser meldeten sich zu Wort und sprachen davon, ähnliche Dörfer gebaut zu haben. Wir haben nun mit dem Erschaffer gesprochen und ihn gefragt, wie man ein solches Projekt eigentlich angeht.
Sein Dorf findet ihr in seinem Post auf reddit, der mittlerweile über 8.200 Upvotes ansammeln konnte:
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MeinMMO: Hallo und danke erst einmal für deine Zeit! Zuerst einmal eine kurze Vorstellung: Wer bist und wie lange spielst du schon Valheim?
Nevaloud: Mein Name ist Nevaloud, ich leben in Amerika, bin nun seit vier Jahren verheiratet und habe zwei Katzen, Rico und Augie. Ich bin mir nicht ganz sicher, wann ich mit Valheim anfing, aber laut Steam habe ich schon 250 Stunden gespielt.
MeinMMO: Was hast du in deiner Zeit im Spiel am meisten genossen? Kannst du drei Dinge nennen, die dir mehr als alles andere gefallen?
Nevaloud: Die Möglichkeit, auf eine so kreative Art zu bauen und deine eigene Immersion zu erzeugen wäre der erste Grund. Zweitens die riesige Ausdehnung der Maps und die Dörfer und Strukturen, die automatisch generiert werden und dem Spiel ein wenig Mystik verliehen. Drittens: die Herausforderung der Kämpfe als Solo-Spieler brachte mich dazu, meine Ausrüstung und Vorbereitung zu verbessern. Ich gebe jedoch zu, bei den Bossen hatte ich Hilfe.
MeinMMO: Dein Dorf wurde von tausenden Spielern auf reddit gefeiert. Wie lange hat es gedauert, die kleine Stadt zu bauen? Hast du das alleine geschafft oder mit Freunden gearbeitet?
Nevaloud: Das ist ein andauerndes Projekt. Ich habe ohne ein genaues Design im Kopf angefangen. In den Häusern außerhalb des Hauptgebäudes lagert Holz für den Schutzwall und dort gibt es Werkbänke und einen Steinmetz für die Straße. Angefangen haben diese Häuser nur mit einem Boden und einem Teildach, damit ich die Werkbänke nutzen kann. Aber mir gefiel, wie das aussieht und so habe ich das behalten, verbessert und nun sind sie ein Teil der Landschaft.
Das Haupthaus startete recht klein aber ich brauchte irgendwann mehr Platz für meine Kisten und die ganzen Crafting-Stationen. Also habe ich das alte abgerissen und ein ähnliches in größer gebaut. Das habe ich alles alleine gemacht.
„Fühlt sich ein bisschen wie ein ESO-Außenposten an“
MeinMMO: Woher hast du die Inspiration, ein gesamtes Dorf zu bauen?
Nevaloud: Ich bin ein begeisterter ESO-Spieler und spiele das schon lange Zeit. Nachdem die kleinen Häuser gesetzt waren, fing es an, sich ein wenig wie ein ESO-Außenposten anzufühlen. Ich denke, das ist so etwa von daher mit eingeflossen.
MeinMMO: Was war die größte Herausforderung für den Bau in deinem Dorf und wie hast du das gelöst?
Nevaloud: Mit Sicherheit das Haupthaus. Ich habe keinen Debug-Modus genutzt um irgendetwas zu erschaffen, also musste ich ein Gerüst bauen, um das Dach zu erreichen und die Wände zu bauen. Der ganze Bau war eine Herausforderung. Ich bin mir nicht sicher, dass ich das alles noch einmal machen würde ohne die Möglichkeit, im Debug-Modus zu fliegen.
MeinMMO: Hast du Cheats oder Admincommands genutzt oder hast du alle Materialien selbst gefarmt?
Nevaloud: Jetzt, da ich das Spiel vorerst durch habe (ich hoffe auf Updates), nutze ich Spawn-Commands und einige Mods. Aber so verlockend die auch waren, habe ich bisher so gespielt, wie es gedacht ist.
„Es muss nicht in einem Tag fertig werden“
MeinMMO: Wenn jemand anders sein eigenes Dorf bauen wollte, könntest du drei Tipps geben, ehe man anfängt?
Nevaloud: Ihr müsst nicht alles planen. Es muss nicht in einem Tag fertig werden, lasst es einfach kommen. Denkt nicht, dass ihr etwas bauen müsst, was anderen gefällt. Baut etwas, das euch selbst gefällt. Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es gut und wenn ihr denkt, es braucht Verbesserungen, dann verbessert es.
MeinMMO: Framerate ist ein viel diskutiertes Thema in der Community. Hast du Frame-Drops in deinem Dorf? Wie verhinderst du, dass du etwa auf 2 FPS fällst, wenn du baust?
Nevaloud: Ehrlich gesagt bekomme ich von diesen Drops nichts mit. Das Spiel stottert ab und an bei einem Autosave, aber sonst läuft es flüssig.
MeinMMO: Welche Features wünscht du dir von den Entwicklern in Zukunft, besonders in Sachen Bau-Optionen?
Nevaloud: Mehr Details für den Bau und die Immersion wären schön, etwa Dekorationen, Texturen, Baumaterial, mehr Optionen für den Garten, interaktive NPCs … hier spricht das ESO-Ich. Ich weiß, dass Beeren ein begehrter Punkt sind. Nehmt die Grundlage, die uns schon gegeben wurde und dreht sie voll auf!
MeinMMO: Danke für die Antworten und deine Zeit.
Bauen ist übrigens eine Beschäftigung, die vielen Spielern in Valheim selbst auf Dauer noch viel Freude bringt und sie für viele hundert Stunden bei Laune hält. Wir fragten einen solchen Vielspieler und er verriet uns, wie Valheim auch nach 267 Stunden noch Spaß macht.
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