Wie lange dauert eigentlich ein Tag in Valheim?

Valheim bietet einen Tag-Nacht-Zyklus, in dem die Sonne tagsüber langsam über den Himmel zieht und untergeht, um dann die Nacht einzuläuten. Viele Spieler fragen sich, wie lange ein Tag eigentlich dauert. MeinMMO erklärt, dass ein Tag in Valheim 30 Minuten dauert und man in der 9-minütigen Nacht besonders aufpassen muss.

So lange dauert ein Tag in Valheim: Die Zeit, in der in Valheim ein Tag vergeht, ist fest vorgegeben. Dabei sind die Dauer von Tag und Nacht unterschiedlich:

  • der Tag dauert 21 Minuten
  • die Nacht dauert 9 Minuten
  • insgesamt dauert ein Tag also 30 Minuten

Dabei handelt es sich um die Standard-Zeit ohne mögliche Mods oder Konsolen-Befehle. Ihr könnt als Besitzer eines Servers oder einer Welt die Zeit manuell ändern oder sogar fest auf einen Punkt einstellen. Mehr dazu lest ihr in unserem Guide zu Admin-Befehlen in Valheim und wie ihr sie nutzt. Denkt jedoch daran, dass Tageszeiten clientseitig sind, ihr stellt also nur für euch die Zeit ein, nicht für Freunde, die bei euch spielen.

Tage sind in Valheim deutlich länger als Nächte, was auch einen Grund hat. Denn nachts habt ihr einige Nachteile und es ist deutlich gefährlicher.

Tag und Nacht – Das solltet ihr beachten

Was ändert sich nachts? Sobald die Sonne untergeht, werdet ihr den „kalt“-Debuff erhalten. Der gibt euch einen Malus auf Ausdauer- und Lebensregeneration, insofern ihr euch nicht mit einem Feuer, warmer Kleidung oder selbstgebrautem Met dagegen schützt.

Außerdem ist nachts die Chance höher, auf starke Elite-Gegner mit einem oder zwei Sternen zu treffen. Wenn ihr im Mondschein unterwegs seid, ist die Welt zwar ruhiger, aber auch deutlich gefährlicher.

Gerade wenn ihr noch recht neu und unerfahren in Valheim seid, solltet ihr lieber auf den nächsten Tag warten, als euch mit den Gegnern anzulegen. Auch wenn ihr große Bau-Projekte plant, ist es ratsam, nachts zu schlafen – so habt ihr keine nervigen Pausen beim Bauen, wenn die Ausdauer mal wieder leer ist.

Wie kann ich die Zeit messen? Ihr könnt natürlich jederzeit auf die Uhr an eurem Rechner, auf eurem Handy oder ganz altmodisch auf die Wand schauen, wann 21 Minuten und damit der Tag vorbei sind. Allerdings müsst ihr dazu die aktuelle Uhrzeit im Spiel schätzen.

Erfahrene Spieler können das vielleicht am Stand der Sonne tun. Leichter und deutlich authentischer ist es jedoch mit einer Sonnenuhr. Die könnt ihr mit ganz einfachen Materialien selbst bauen. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr eine Sonennuhr in Valheim baut und die Zeit messt.

Eine Sonnenuhr kann euch die Zeit sowohl tagsüber als auch nachts anzeigen, wenn ihr sie vollkommen rund baut. Ein Halbkreis reicht jedoch. Dann habt ihr die Zeiten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang:

  • in Valheim geht die Sonne grob gegen 9:00 Uhr morgens auf
  • gegen 16:00 Uhr nachmittags wieder unter
  • eine Stunde dauert also exakt drei Minuten

Mit diesen Angaben könnt ihr recht genau abschätzen, wie viel Zeit euch noch bleibt, ehe ihr ins Bett hüpfen solltet. Ein weiterer Vorteil vom Schlafen: ihr seid ausgeruht und habt sogar noch einen Bonus auf eure Regenerationen.

Mit der Sonnenuhr könnt ihr auch recht genau abschätzen, wie viel Zeit ihr schon in eurer Session verbracht habt, um etwa damit angeben zu können, wie gut eure Basis nach 200 Stunden im Spiel aussieht.

Quelle(n):
  1. Valheim Wiki

Streamer wird reich durch Twitch – Bannt nun Zuschauer, die zu viel Geld ausgeben

Der Streamer Ludwig ist bereits seit über 200 Stunden live auf Twitch. Er startete am 14. März einen sogenannten “Subathon”. Inzwischen ist ihm die Sache mit Geld aber unangenehm geworden. Darum sperrt er nun Nutzer, die zu viele Abos verschenken.

Was ist da passiert? Schon am 22. März haben wir auf MeinMMO über den Subathon von Ludwig berichtet. So bleibt er für jede Subscription (englisch für Abonnement) 20 Sekunden länger online. Das ist inzwischen aus dem Ruder gelaufen:

  • Ludwig ist bereits seit mehr als 200 Stunden am Stück online und wird auch beim Schlafen gefilmt.
  • Nach Schätzungen hat er etwa 400.000 Dollar durch die Abos verdient.
  • Laut der Seite Twitch-Tracker steht er mit 110.208 Abos auf Platz 1 der Liste und hat fast doppelt so viele Abos wie xQc oder Nickmercs auf den Plätzen 3 und 4.

Doch inzwischen wird ihm das viele Geld unangenehm, auch, weil einzelne Nutzer unheimlich viel Geld ausgegeben haben. Zwar kann jeder Nutzer nur ein Abo für sich abschließen, doch zusätzlich besteht die Option diese zu verschenken. Der höchste “Schenker” hat über 7.000 Abos für je 5 Dollar abgeschlossen.

Dem schiebt Ludwig dem nun einen Riegel vor.

Wer mehr als 100 Subs verschenkt, wird gesperrt

Was sagt Ludwig zu der Situation? Im Laufe des Streams hat sich Ludwig zu den Spenden geäußert und erklärt, dass er sich aufgrund der hohen Summen inzwischen unwohl fühlt. Darum hat er nun eine Obergrenze eingeführt:

Da ich nicht wissen kann, woher das Geld kommt, ob es von Mamas Bankkonto oder von einem boomenden Geschäft, das irgendein Typ hat, kommt, fühlt es sich manchmal nicht angemessen an.

Mein Problem ist, dass die Leute zu viel Geld ausgeben, und das ist ein bisschen unangenehm. Ich möchte die Menge des ausgegebenen Geldes eindämmen, mit einer Obergrenze von 100 Geschenkten Subs.

Um diese Regel durchzusetzen, hat Ludwig seine Mods angewiesen, jeden zu Sperren, der mehr als 100 Subs ausgibt. Er hat zudem betont, dass 100 Abos bereits dem Wert von 500 Dollar entsprechen.

Die kompletten Aussagen zu dem Thema wurden auf dem YouTube-Kanal von OTV & Friends Clips gesammelt:

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Einschränkungen auch bei Bits: Neben der eingeschränkten Zahl von geschenkten Abos führte Ludwig auch eine Obergrenze bei den Bits ein. Dabei handelt es sich um eine Währung auf Twitch, die für Echtgeld gekauft und dann verschenkt werden kann. Die Streamer wiederum bekommen dann einen Gegenwert der Währung ausgezahlt.

Was bedeutet das für den Subathon? Diese Einschränkung soll verhindern, dass einige wenige Zuschauer den Stream dauerhaft am Leben halten. Ob das tatsächlich funktioniert ist fraglich, schließlich müssen sich nur neue Accounts und möglicherweise andere Zahlungsmethoden zugelegt werden.

Derzeit muss Ludwig noch mindestens 33 Stunden streamen (Stand 24. März um 18:30 Uhr). Ob sich die Zahl weiter erhöht oder durch die Anpassungen zurückgeht, werden genau diese Stunden zeigen.

Wie geht es Ludwig mit der Situation? Auf der einen Seite hat er mit der Aktion unheimlich viel Geld verdient. So sagte er auch im Stream, dass wenn es ihm mal nicht gut ginge, er einfach ein Bad in seinem Geldspeicher nehme.

Auf der anderen Seite merkt man ihm in den Streams an, dass er inzwischen von der Situation geschafft ist. So lange durchgehend online zu sein und von den Zuschauern beobachtet zu werden, ist nicht ganz einfach.

Ob er auch deshalb eine Grenze bei den Subs gezogen hat, ist nicht bekannt.

GP-Hustla-Auto
GP Hustla überträgt mit einem Handy, wenn er etwa Auto fährt, um sich Lebensmittel im Supermarkt zu holen.

Der Rekord für den längsten Stream auf Twitch gehört jedoch GPHustla. Der ist bereits seit mehr als 5.200 Stunden durchgängig live auf Twitch und filmt sich ebenfalls beim Schlafen. Allerdings hat er bei Weitem nicht die Reichweite von Ludwig. Seine Zuschauerzahlen liegen oftmals nur im zweistelligen Bereich.

Was hinter der Geschichte steckt, haben wir euch schon im September 2020 berichtet:

Streamer ist seit 1068 Stunden live auf Twitch, weil er Angst hat, allein zu sein

Quelle(n):
  1. Dexerto

Outriders geht im neuen Demo-Update nervige Crash-Probleme an – Das sind die Patch-Notes

Entwickler People Can Fly hat das nächste Update zur Demo von Outriders veröffentlicht. Das widmet sich den lästigen Crash-Problemen und soll ein verbuggtes Feature der Playstation-Konsolen beheben. MeinMMO hat hier die Patch-Notes für euch.

Das steckt im Update: Neben den bereits erwähnten Crash-Problemen konzentriert sich das Update auf ein nerviges Problem mit dem Touchpad von PS4 und PS5.

Außerdem wurden einige kleinere Probleme der Demo-Version zum Loot-Shooter behoben. Die Patch-Notes und Reaktionen zum Update fasst MeinMMO für euch zusammen.

Fixes für Crashes und Touchpad-Empfindlichkeit

Diese Probleme gab es bisher: Seit dem Release der Demo klagten Spieler verschiedener Plattformen immer wieder über Abstürze. Diese konnten jederzeit auftreten, mitten im Gefecht oder beim Laden einer Multiplayer-Sitzung.

Aus den Patch-Notes geht leider nicht spezifisch hervor, welche der verschiedenen Crash-Ursachen behoben wurden. Es bleibt also abzuwarten, ob Abstürze immer noch auftreten. Immerhin sollten sie nicht mehr so häufig passieren. Möglicherweise ist das Problem nun auch ganz behoben.

Zudem wurden die Touchpad-Probleme für die Playstation-Konsolen behoben. Bei manchen Spielern kam es häufig vor, dass sie mitten im Kampf unabsichtlich das Menü öffneten, weil sie nur minimal das Touchpad berührt haben. Das sollte nun nicht mehr vorkommen.

Was wurde sonst noch behoben? Neben den oben genannten Fixes gibt es noch kleinere Änderungen. Hier nochmal die Zusammenfassung der Patch-Notes, die auf Twitter veröffentlicht wurden:

  • Alle Plattformen:
    • Fixes für Absturzprobleme
    • Behebungen von kleineren Bugs
    • Verbesserungen im Backend
  • PS4 und PS5:
    • Empfindlichkeit des Touchpads wurde angepasst

Genauere Details gibt es dazu leider nicht.

Spieler freuen sich über den aktiven Support, hoffen auf Zeit nach Release

So reagieren die Spieler auf das Update: Die ersten Reaktionen auf das Update fallen positiv aus. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um die spezifischen Fixes, sondern viel mehr darum, wie People Can Fly seit dem Demo-Start am 25. Februar kontinuierlich weitere Updates brachte.

So schreibt beispielsweise Paul Murphy auf Twitter: “Die Menge an Patches/Fixes, die ihr für die Demo gemacht habt, stimmen mich wirklich optimistisch für die Zukunft des Spiels. Gut gemacht!” Andere Spieler stimmen dem zu und freuen sich über den regelmäßigen Support und die transparente Kommunikation der Entwickler.

Manche meinen, andere Spiele sollten sich daran ein Beispiel nehmen. PerfectedPlagueDoctor schreibt dazu: “Stellt euch vor, die Entwickler patchen ihre Demo öfter, als viele große Firmen ihre Vollpreis-AAA-Spiele.”

Gameplay-Video zeigt, was euch in Outriders erwartet

Das steckt im fertigen Spiel: In einem Event von Publisher Square Enix hat Outriders zudem einen Trailer veröffentlicht, der Gameplay-Szenen zeigt und die verschiedenen Features des Loot-Shooters zusammenfasst. Ihr könnt ihn euch hier anschauen:

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Habt ihr das Update bereits installliert? Konntet ihr Verbesserungen feststellen, oder habt ihr nach wie vor Probleme? Schreibt es in die Kommentare.

Wie es nach Release von Outriders weiter gehen könnte, haben die Entwickler bereits verraten: Es liegt an euch, ob Outriders einen DLC und neue Klassen bekommt

Amazon Osterangebote 2021: Die besten Monitore im Angebot

Bei Amazon sind die Osterangebote 2021 gestartet, darunter sind auch einige Monitore für Gamer dabei. MeinMMO stellt euch die besten Deals vor.

Was sind das für Osterangebote? Die Osterangebote sind eine besondere Aktion von Amazon. Euch erwarten neue tägliche Deals und besondere Wochenangebote vom 22. März um 0:01 Uhr bis zum 31. März 2021 um 23:59 Uhr. Besondere Angebote picken wir uns heraus und stellen sie euch gesondert vor. Eine allgemeine Übersicht über die Osterangebote von Amazon findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.

Was findet ihr hier? In unserem Artikel stellen wir euch die besten Angebote der Monitore vor. Neben Meinungen und Tests sind auch unsere eigenen Erfahrungen mit in diese Empfehlungen geflossen.

Allgemeine Tipps rund um die Auswahl für den besten Monitor findet ihr ebenfalls bei uns auf MeinMMO.

Samsung Odyssey G7

Für wen ist der Monitor geeignet? Sucht ihr einen schnellen und gut verarbeiteten Monitor fürs Gaming mit WQHD-Auflösung oder einen Monitor, den ihr auch sehr gut mit eurer Xbox Series X|S nutzen könnt, dann solltet ihr euch den Odyssey G7 von Samsung ansehen. Die PlayStation 5 unterstützt offiziell keine WQHD-Auflösung.

Das bietet der Monitor: Der Samsung Odyssey G7 gehört laut Rtings.com zu den besten Gaming-Monitoren, die ihr für PC und Xbox Series X bei einer Auflösung von 1440p bekommen könnt.

Das liegt neben Größe auch an der schnellen Wiederholungsrate von 240 Hz. Die Bildqualität ist ebenfalls hoch und bietet einen angenehmen Kontrast. Das Gerät bietet eine starke Gaming-Performance mit geringer Reaktionszeit (1ms) und bietet sowohl G-Sync- als auch FreeSync-Unterstützung.

Weniger überzeugen kann die HDR-Leistung und die Sichtachsen des Geräts, sobald ihr schräg auf den Bildschirm schaut.

Pro
  • WQHD-Auflösung mit 240 Hz
  • hohe Kontraste und gute Farben
  • geringe Reaktionszeit
  • G-Sync und FreeSync
Contra
  • schlechte Sichtachsen
  • mittelmäßige HDR-Leistung

Das spart ihr im Angebot: Derzeit bekommt ihr sowohl die 27-Zoll- als auch die 32-Zoll-Version im Angebot.

  • Für den 27-Zöller zahlt ihr aktuell 555,00 € (749,00 €), ihr spart 26 %.
  • Für den 32-Zöller zahlt ihr aktuell 666,00 € (869,00 €), ihr spart 23 %.
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LG UltraGear QHD IPS Gaming-Monitor

Für wen ist der Monitor geeignet? Ihr sucht nach einem ergonomischen Monitor, der wenig Platz auf eurem Schreibtisch braucht und sowohl fürs Gaming als auch für Homeoffice geeignet ist, dann solltet ihr euch den Monitor von LG ansehen.

Das bietet der Monitor: Der größte Unterschied zu anderen Monitoren ist das fehlende Standbein. Stattdessen montiert ihr den Monitor auf einen Schwenkarm und braucht dadurch wenig Platz auf dem eigentlichen Schreibtisch. Solltet ihr den Bildschirm gar nicht brauchen, könnt ihr ihn auf diese Weise auch wegklappen.

Das Magazin Prad.de lobt in seinem Test die vielen Möglichkeiten und vor allem die sehr gute Farbraum-Abdeckung. Auch die Voreinstellungen sind gelungen und ihr müsst den Bildschirm nicht noch extra einstellen.

Der niedrige Input-Lag, die Reaktionszeiten von 1 Millisekunde und das 144-Hz-Panel machen das LG-Gerät außerdem zu einem soliden Gaming-Gerät.

Die Blickwinkelstabilität ist weniger gelungen. Auch liegt dem Lieferumfang kein klassisches Standbein bei, falls ihr den Monitor doch mal anderweitig montieren wollt.

Pro
  • sehr gute Farbraum-Abdeckung
  • sinnvolle Werks- und Voreinstellungen
  • Reaktionszeit (1ms)
  • niedriger Input-Lag
Contra
  • mittelmäßige Blickwinkelstabilität
  • kein klassisches Standbein im Lieferumfang enthalten

Das spart ihr im Angebot: Aktuell bekommt ihr den Monitor für 429,00 € (549,00 €), ihr spart 22 %.

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ViewSonic VX3276-4K – guter Allrounder

Für wen ist der Monitor geeignet? Der Monitor von ViewSonic ist ein guter Alleskönner unter den Monitoren. Seid ihr Gelegenheitszocker, die nach einem 4K-Monitor suchen, dann könnt ihr euch das Gerät von ViewSonic ansehen. Zockt ihr stattdessen regelmäßig, dann werden euch höhere HZ-Eintestllungen und vor allem FreeSync/G-Sync fehlen.

Das bietet der Monitor: Der 32-Zöller von ViewSonic setzt auf ein 4K-Display mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, bietet integrierte Lautsprecher und sowohl HDMI als auch DisplayPort. Der Monitor setzt jedoch nur auf 60 Hz und damit für regelmäßige Zocker weniger geeignet. Die Reaktionszeit von gut 4 ms dürfte für die meisten Gamer jedoch ausreichend sein.

Das Magazin Prad.de kritisiert neben dem starren Standfuß vor allem die Ausleuchtung des Bildschirms. Damit eignet sich der Bildschirm wenig, wenn ihr in einem dunklen Raum zocken wollt.

Pro
  • wertige Verarbeitung
  • gute Blickwinkelstabilität
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • sehr gute Farbraumabdeckung
  • 4K-Auflösung
Contra
  • kein G-Sync/FreeSync
  • nur 60 Hz
  • mittelmäßige Ausleuchtung

Das spart ihr im Angebot: Aktuell bekommt ihr den Monitor für 355,99 € (439,00 €), ihr spart damit 19 % im Vergleich zum Normalpreis.

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Weitere Tipps rund um Gaming-Monitore: Ihr sucht nach weiteren Tipps rund um Gaming-Monitore? Hier stellen wir euch die besten Gaming-Monitore für Xbox Series X und PS5 vor, falls ihr lieber am Monitor anstatt am Fernseher zocken wollt.

Größter Twitch-Streamer zu Destiny 2 kann nicht ins Endgame, weil er zu viel Valheim zockt

Destiny 2 biete in Season 13 eine bockschwere Herausforderung fürs PvE, die selbst Gladd nicht zocken kann. Sein Hüter ist derzeit zu schwach, weil er dem Steam-Hit Valheim frönt.

Damit fordert Destiny die Spieler: Seit dem 16. März können sich die Hüter in der Spitzenreiter-Schwierigkeit der Feuerprobe versuchen. Das ist die härteste PvE-Herausforderung der Season 13. Das liegt unter anderem an

  • zahlreichen Champions – den mächtigen Gegnern kommt man nur mit bestimmten Taktiken bei
  • mehr als 10 negativen Modifikatoren, gesperrten Loadouts und begrenzten Respawns
  • einem absurd hohen Level der Mission und einer künstlichen Grenze, die Spieler nicht stärker als die Feinde der Mission sein lässt

Als Belohnung winken dafür dann seltene Ressourcen, exklusive Waffen und Mods.

Das klingt doch genau nach einem Job für die Destiny-Elite. Streamer können beweisen, wie leidensfähig sie sind und sich beim Kämpfen von ihren Zuschauern anfeuern lassen, die sich dann die Taktiken der Profis abschauen. Doch gerade der größte und bekannteste Destiny-Streamer auf Twitch muss passen und entschuldigt sich dafür.

Um ihn geht’s: Sean “Gladd” Gallager ist ein Ausnahmespieler, der dafür bekannt ist, selbst dann noch zu zocken, wenn es nicht mehr geht. Ihm scheint keine Herausforderung zu hart. Bungie musste ihn während einer exzessiven Zock-Session schon ins Bett schicken.

Gladd ist bei Twitch der Destiny-König, entschuldigt sich aber dafür, dass es bei ihm keine Ausflüge in die Feuerprobe auf Spitzenreiter geben wird (GM steht für Grand Master, der englischen Bezeichnung für die Schwierigkeit):

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Gladd ist als Hüter zu schwach, weil er als Wikinger Unsinn anstellt

Schaut man sich Gladds Streams und Videos der letzten Zeit an, stellt man fest, das der Vorzeige-Hüter mit 422.500 Followern jetzt bevorzugt in Valheim unterwegs ist (via sullygnome). Das Survival-MMO vereinnahmt viel Zeit von ihm. Doch nicht nur Gladd zocken begeistert Valheim – das Spiel ist ein richtiger Steam-Hit und hat sich vom Außenseiter bis ganz nach oben gekämpft.

Warum jetzt kein Destiny-Endgame? Der Grund ist simpel, Gladd ist zu schwach. Man darf die Aktivität nur versuchen, wenn man mindestens Powerlevel 1.325 vorweisen kann. Das reguläre Maximum für Ausrüstung von Season 13 ist aber 1.310. Die restlichen 15 Level muss man über das sogenannte saisonale Artefakt leveln. Das passiert nebenbei und passiv, erfordert aber viel Zeit. Und da Gladd lieber nordische Dörfer baut oder sich in Tierzucht versucht, fehlt ihm das nötige Artefakt-Level.

  • Interessanterweise lehnte Gladd die Feuerprobe bei ihrem Debüt 2020 schon einmal ab. Damals lag es aber am Loot, der ihm nicht erstrebenswert genug erschien. Hier hat MeinMMO darüber berichtet.

Kehrt Gladd dem Shooter den Rücken? Wahrscheinlich nicht. Erst am 23. März bekam Destiny 2 einen neuen Strike spendiert, den Gladd natürlich sofort ausprobierte und dafür auch mit Ankündigung Valheim zur Seite legte (via Twitter).

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Während der Mission, bei der man eine gewaltige fahrende Festung entert und den Champion einer Alien-Schildkröten-Rasse im rituellen Duell verhauen muss, konnte er sich hämische Kommentare in Richtung seines Vorgängers nicht verkneifen. Er stichelt bei einem etwas “gewichtigeren” Gegner, das wäre doch KingGothalion – der war vor Gladd die Nummer 1 zu Destiny auf Twitch.

Müssen die Spieler in Destiny 2 zu viel leveln?

Dass Spieler wie Gladd aktuell das PvE-Endgame nicht mal zocken dürfen, selbst wenn sie denn wollten, ist natürlich ärgerlich. Das zeigt auch ein Problem mit dem Season-Modell von Destiny 2: mit jeder Season steigt das Level erneut und die Spieler müssen sich in alten, bekannten Aktivitäten hochgrinden, um neue Herausforderungen anzugehen.

Nur wer aktiv immer am Ball bleibt, der kann da mithalten. Solche Fomo-Aspekte (die Angst etwas zu verpassen) kritisieren die Hüter seit Langem. Auch andere Content Creator von Destiyn 2, wie Rick Kackis, sehen das übertrieben hohe Level als Voraussetzung um zocken zu dürfen auch als großes Problem der Endgame-Aktivität (via YouTube). Hier ist aber zu beachten, dass man für große Teile des Spiels eigentlich immer “zu stark” ist. In den wenigsten Inhalten ist ein so hohes Level erforderlich.

Die gute Nachricht von Bungie: Die Kritik ist von Bungie gehört worden. Erfreulicherweise Ändert sich der Level-Grind schon nächste Season. Ab Mai müssen Spieler dann nur noch die 10 “Spitzenloot-Level” hochklettern. Das Höchstlevel von Season 13, die im Mai 2021 startet, ist also 1.320 – vorher stieg das Level um 50 Zähler.

Habt ihr schon genug gelevelt, um euch in der Spitzenreiter-Schwierigkeit die Zähen ausbeißen zu dürfen? Denkt ihr, dass man nur ins Endgame sollte, wenn man auch wirklich voll dabei ist und keine Destiny-Pause einlegt? Oder begrüßt ihr die zukünftigen Änderungen und seht den ewigen Levelgrind eh nur als störend an – sagt es uns doch in den Kommentaren.

Dass Patch 9.1 in WoW fehlt, ist ein verdammt schlechtes Zeichen

Wo bleibt eigentlich Patch 9.1 für World of Warcraft? Der fehlt – und das wirft ein düsteres Licht auf die Zukunft von Shadowlands.

Auch wenn World of Warcraft: Shadowlands einen ziemlich überragenden Start hingelegt hat und viele Spieler noch einmal von Blizzards MMORPG überzeugen konnte, langsam aber sicher sind die Inhalte vom Launch ausgelutscht. Neue Dungeons und Raids werden erwartet, die meisten warten sehnsüchtig auf Patch 9.1 Ketten der Herrschaft. Doch von dem gibt es noch kein Lebenszeichen.

Auf der BlizzConline hieß es noch, dass der Patch 9.1 frühestens auf den PTR kommen kann, wenn Patch 9.0.5 abgeschlossen ist. Damals klang das logisch, immerhin kann Blizzard nur schwer zwei Patches gleichzeitig testen – besonders dann, wenn einer davon viele neue Inhalte bringen sollte.

Allerdings ist dieses Argument inzwischen hinfällig geworden. Denn Patch 9.0.5 ist seit über 2 Wochen live und wird demnach nicht mehr auf dem PTR getestet.

Obwohl die Entwickler immer wieder betonten, dass die Corona-Pandemie nur geringe Auswirkungen auf die Entwicklung hatte und man voll im Zeitplan lag, nimmt diese Aussage Risse. Wir steuern gerade mit Anlauf auf die längste Periode zwischen der Veröffentlichung eines Addons und dem ersten richtigen Content-Patch zu.

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Tyrande und der Kerkermeister werden wohl größere Rollen in Patch 9.1 haben – wenn der denn irgendwann kommt.

Sicher – noch ist diese Zeit nicht aufgebraucht und Blizzard kann noch immer überraschen. Doch wenn man sich die geplanten Inhalte für Patch 9.1 anschaut, kommt da einiges auf uns zu:

  • Ein neuer, großer Raid mit 10 Bossen
  • Ein neuer Mega-Dungeon mit 8 Bossen
  • Ein neues Gebiet im Schlund
  • Neue Kampagnen-Quests und Erweiterungen der Pakt-Systeme

Damit ist ziemlich schnell klar, dass der Patch eine lange Testphase brauchen wird, damit all diese Inhalte auch in guter Qualität erscheinen.

Patch 9.1 benötigt viel Testzeit

Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird kein Update, das nur 2-3 Wochen auf dem PTR ist und dann auf die Spieler losgelassen wird. Es fällt schwer, sich vorstellen, dass der Patch in unter 5-6 Wochen Testphase fertig sein wird. Vermutlich braucht er eher noch länger.

Ein weiteres, noch viel größeres Problem dürfte sein, dass Blizzard die Verzögerungen damit nur immer weiter verschleppt. Patch 9.1 ist die erste, richtig große Hürde für Shadowlands, die Blizzard so schnell wie möglich nehmen muss. Das bedeutet aber auch, dass alle Kräfte gerade auf diesen Patch gebündelt sein werden.

Das wiederum heißt im Umkehrschluss, dass die Arbeit an den folgenden Patches – also etwa 9.2 und 9.3 – brach liegt und sich ebenfalls verzögert.

In den letzten Erweiterungen hatten die Entwickler es eigentlich recht gut geschafft, die Pausen zwischen den einzelnen Patches auf einen akzeptablen Zeitraum zu reduzieren und eine gewisse Regelmäßigkeit zu etablieren.

Schon jetzt ist allerdings absehbar: Das wird mit Shadowlands nicht gelingen. Schon die Verschiebung des Releases von Shadowlands ließ damals erahnen, dass man einfach mehr Zeit braucht, um die Feinarbeit vorzunehmen. Zeit, die ansonsten schon in die Patches geflossen wäre.

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Sylvanas ist der “Endboss” von Patch 9.1. Darauf freuen sich schon viele.

Verzögerung durch Pandemie nur verschleppt?

Dem Anschein nach hat Blizzard die Probleme durch die Pandemie und die Umstellung auf das Home-Office einfach verschleppt und trägt diese nun weiter vor sich her. Die Auswirkungen davon dürften und sicher die nächsten 2 Jahre noch begleiten – außer es gibt einen gehörigen Schnitt, bei dem Teile von geplanten Inhalten einfach gestrichen werden.

Sicher ist das alles noch ein bisschen die “pessimistische Glaskugel”, doch die Vorzeichen sind ziemlich schlecht. In letzter Konsequenz könnte das nämlich bedeuten, dass WoW: Shadowlands nicht nur große Pausen zwischen den Patches haben wird, sondern womöglich sogar auf einen Patch komplett verzichtet und diesen zusammenstreicht, so wie man es zuletzt in „Warlords of Draenor“ getan hatte.

Hoffen wir, dass Shadowlands als Ganzes nicht zu sehr unter diesen Verzögerungen leiden muss und die bisher recht spannende Geschichte nicht zusammengeschnitten wird, um möglichst schnell ins nächste Addon überzuleiten.

Denn bisher sieht es leider so aus, dass die Wartezeiten zwischen den Patches bei Shadowlands länger als je zuvor sein werden. Und ob Blizzard für mehr Patches die nächste Erweiterung – die schon vor einer Weile bestätigt wurde – ebenfalls einfach verschiebt, ist mehr als fraglich.

Letztendlich muss man auch festhalten, dass Blizzard für durch die Pandemie entstandene Verzögerungen nicht so viel kann. Das war immerhin für niemanden langfristig planbar. Aber das dürfte einen Großteil der Spieler herzlich wenig interessieren, wenn es keinen neuen und nicht genügend Content gibt. Denn kaum etwas verschreckt die Spieler mehr, als das Gefühl, keine neuen Ziele mehr zu haben.

Vielleicht hilft Burning Crusade Classic dabei, die WoW-Spieler als Ganzes noch ein bisschen bei der Stange zu halten und ihr Abo auch weiterhin zu bezahlen. Die von Shadowlands gelangweilten Spieler hätten hier eine Fluchtmöglichkeit, um sich in der Scherbenwelt auszutoben, bevor es dann in Retail endlich weitergeht. Aber so ein Addon für Classic kann nicht jede Content-Dürre in Shadowlands retten.

Oder wie seht ihr das?

Die Beta von Magic: Legends kommt nicht gut an – Was nervt die Spieler?

Die Open Beta des neuen Action-RPG Magic: Legends ist jetzt für alle Spieler auf dem PC kostenlos spielbar. Erste Meinungen dazu sind jedoch durchwachsen bis negativ. Vor allem der Cash-Shop scheint vielen ein Dorn im Auge. MeinMMO wirft einen Blick auf die Stimmen der Spieler.

Was ist das für eine Beta? Am 23. März startete die Beta von Magic: Legends. In dieser können Spieler auf dem PC über den Arc Launcher oder den Epic Games Store das neue ARPG kostenlos testen.

Die Beta bietet sämtliche Klassen des Spiels, über 175 verschiedene Fähigkeiten und über 170 Ausrüstungsgegenstände, die sich in den sechs spielbaren Gebieten farmen lassen. Ein Tutorial führt dabei in die grundlegenden Mechaniken ein. Mehr dazu findet ihr in unserer großen Übersicht zur Beta von Magic: Legends.

Wie kommt die Beta an? Schaut man nun in die Foren, auf reddit oder in die Kommentare hier auf MeinMMO, gibt es jedoch viel Kritik zur Beta.

Diese beziehen sich auf den technischen Zustand, Probleme mit den Inhalten, aber besonders auf die Monetarisiertung. Mit dem Cash-Shop und besonders den Inhalten, die sich kaufen lassen, sind die meisten Spieler unzufrieden.

Der Cash-Shop ist die größte Kritik

Was ist so schlimm am Cash-Shop? Einer der größten Kritikpunkte an der Monetarisierung ist, dass einige Inhalte hinter einer Paywall stecken – insbesondere eine der Klassen, der Dimir Assassine. Dieser ist aktuell nur über zufällige Packs oder für eine große Menge Gold im Auktionshaus zu erhalten.

Magic Legends Dimir Assassin Pack
Die Booster-Packs im Shop sind ein großes Streitthema.

Die Wahrscheinlichkeit, die Klasse aus diesen Packs zu ziehen, ist dabei laut vieler Spieler äußerst gering. Laut YouTuber Vulkan liege die Chance bei etwa 1:250 (via YouTube). Die Packs sind dabei nicht unbedingt günstig:

  • ein Booster-Pack kostet 300 Zen
  • ein Bundle mit 5 Packs kostet 1200 Zen
  • die kleinste Einheit an Zen sind 1.100 Zen für 9,99 €, die größte Einheit sind 22.000 Zen für 199,99 €
  • Booster-Packs kosten damit umgerechnet zwischen 2 und 3 €

Zen könnt ihr euch auch im Spiel selbst erspielen, indem ihr Spielwährung eintauscht, was jedoch deutlich länger dauert. Wollt ihr die Klasse allein mit Geld kaufen, kann das schnell teuer werden. Dazu stecken im Cash-Shop noch Battle Passes, Booster und Kosmetika.

Das sagen die Spieler dazu: Die Monetarisierung ist einer der größten Kritikpunkte, die immer wieder auf reddit und auch hier auf MeinMMO auftauchen. Der reddit-Nutzer iTheKillaVanilla hat einen der größeren Threads im subreddit eröffnet und beschwert sich gleich über sämtliche Inhalte:

Ein Spiel startet in die Open Beta, es hat einen Cash-Shop mit mehr Zeug zum Kaufen als das Spiel Features besitzt. Es ist in der Beta und trotzdem bietet es nicht nur einen, sondern zwei Season Passes!

Im Forum übt der Nutzer vanic trotz Lob am Spiel ebenfalls Kritik an der Monetarisierung: „Die doppelten XP-Boosts und so etwas stören mich nicht, aber Klassen (Dimir) hinter Packs zu verstecken ist enttäuschend. Ja, man kann ihn technisch gesehen im Spiel mit Gold kaufen, aber für die meisten Spieler ist das unerreichbar“ (via Arc Foren). Und auch außerhalb des Cash-Shops gibt es einiges an negativem Feedback.

Technische Probleme und fehlende Einführungen

Das stört die Spieler noch: Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die schlechte Verbindung, die besonders Spieler aus Europa zu beklagen haben. In unseren Tests kam es ebenfalls vor, dass eine größere Verzögerung („Lag“) zwischen der Aktivierung einer Fähigkeit und ihrem tatsächlichen Eintreten zu messen war. Das ging teilweise so weit, dass Zauber Ziele nicht einmal mehr trafen.

Zudem sind einige der Cutscenes noch sehr ungelenk. Die Münder der Charaktere bewegen sich entweder gar nicht oder nur sehr asynchron zum Gesagten und laufen zudem nicht flüssig. Auch laufe das Spiel für einige Spieler „zu langsam“ ab – der eigene Charakter sei etwa zu lahm unterwegs und die Nutzung von Fähigkeiten hake zu sehr (via Arc Foren).

reddit-Nutzer Niloc1308 fasst die technischen Probleme in seinem Thread zusammen, den mit folgendem Titel beschreibt: „Magic: Legends war nicht bereit für die Open Beta.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

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Der Gameplay-Trailer zur Beta sieht eigentlich gut aus – das Spiel läuft aber nicht so flüssig.

Was ist das Problem mit den Inhalten? Magic: Legends bietet einige komplexe und tiefgreifende Systeme, etwa den Deckbau, mit dem ihr euren eigenen Spielstil bestimmen könnt. Auch Ausrüstung gehört dazu, mit der ihr euren Build vervollständigt.

Eben diese Systeme kämen besonders bei Einsteigern aber zu kurz. Wer nicht ohnehin Ahnung von Magic habe, hätte Schwierigkeiten, sich in der Beta zurechtzufinden, weil die Systeme nicht gut genug erklärt oder verfügbar seien, besonders das Kern-Feature der Decks. Der Spieler vats 3 schriebt in seinem ausführlichen Feedback im Arc Forum dazu:

„So, wie das Spiel aktuell dasteht, kannst du noch nicht einmal eine Karte in deinem Deck tauschen bis nach etwa fünf Stunden. Und selbst dann hast du vermutlich noch nicht einmal die Karten dazu, um eine positive Veränderung zu sehen.“

Der Nutzer Awesome_Bruno schreibt von einem weiteren Problem damit auf reddit. Er sagt, dass er bereits im „Endgame“ angekommen sei mit Stufe 30 und auf der höchsten Schwierigkeit. Außer hier aber immer wieder die gleichen Dinge zu grinden, gebe es rein gar nichts zu tun – und die Ausbeute von nur sehr wenigen Zaubern wäre viel zu gering dafür (via reddit).

Nicht alles ist nur schlecht

Trotz all der Kritik gibt es auch Spieler, die durchaus Spaß an der Beta haben und die Kritikpunkte nicht vollständig nachvollziehen können. Foren-Nutzer leonidas etwa gefallen trotz Problemen mit dem UI und einigen Fehlern (via Arc Foren):

  • das Kampf-System
  • die Schönheit des Spiels
  • die Mechaniken, die zwar fordernd aber nicht zu komplex seien

Auch MeinMMO-Leser Rahmaron muss eine Sache loben trotz der Kritik am Spiel:

„Positiv hebe ich mal hervor, dass man sich den Season Pass auch komplett ingame erspielen kann – das sieht man eher selten. Mir gefallen auch die optischen Anpassungsmöglichkeiten meiner Planeswalker und dass ich die Kamera frei drehen kann. Eine Funktion, um mit dem Mausrad rein/raus zu zoomen, wäre noch was.

Bin mal gespannt wie es weitergeht, man hat uns ja bereits überrascht mit dem Equip, welches auf Anraten der Spieler überhaupt erst hinzugefügt wurde.“

Im Vergleich fallen die positiven Stimmen allerdings deutlich verhaltener und seltener aus als die negativen. Magic: Legends soll noch 2021 erscheinen, in der fertigen Version für PC, PlayStation 4 und Xbox One sowie per Abwärtskompatibilität für Xbox Series X|S und PlayStation 5. Wie viel Feedback der Spieler bis dahin umgesetzt wird und wann die ersten Updates kommen, muss sich noch zeigen.

Weitere Eindrücke von vor der Beta findet ihr außerdem in unserem Anspiel-Bericht mit den Devs: Ich dachte, Magic: Legends ist wie Diablo – Ich habe mich komplett geirrt

CoD Warzone & Cold War kündigen großes Update an – Feiern das mit neuer Waffe

Für Spieler von Call of Duty steht eine spannende Woche an. Black Ops Cold War und das Battle Royale Warzone kündigen das große Mid-Season-Update für nächste Woche an und bringen vorher eine neue Waffe und Doppel-XP. MeinMMO zeigt euch die Details.

Was ist los bei CoD? Season 2 läuft seit ziemlich genau einem Monat und nähert sich seiner „Halbzeit“. Der Timer des Battle Pass läuft am 22. April ab und nun kündigten die Entwickler das neue Mid-Season-Update an. Auch sonst haben die CoD-Macher einige Ankündigungen auf Lager:

  • Neue Waffe (Armbrust) kommt heute
  • Am Wochenende gibts Doppel-XP
  • Mid-Season-Update nächste Woche
  • Warzone mit erneuter Bann-Welle

MeinMMO zeigt euch die Einzelheiten der Ankündigungen.

Cold War & Warzone: Neue Armbrust heute am 24. März

Update 25.03.: Die Armbrust ist jetzt online und ihr könnt sie in CoD Cold War freispielen.

Die hauptverantwortlichen Entwickler für Black Ops Cold War, Treyarch, kündigten gestern an, dass die Armbrust nun komplett ins Spiel kommt. Die Waffe war vorher schon durch einen Fehler im Spiel sichtbar und konnte sogar freigespielt und mit einem Bundle gekauft werden – die Kollegen der GameStar berichteten. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt die Waffe heute Abend, 24. März, gegen 18 oder 19 Uhr.

Spieler, die während der Zeit die Armbrust im Store gekauft hatten, bekamen ihr Geld zurück. Habt ihr die Armbrust in der Phase bereits freigespielt, ist eure Zeit ebenfalls nicht verloren – ihr macht da weiter, wo ihr bei der Challenge standet und wenn ihr die 15 Matches durch hattet, steht ihr beim Release bei 14 von 15.

Wie spiele ich die Armbrust frei? Ihr müsst in 15 verschiedenen Matches 3 „Ein Schuss, ein Treffer“-Medaillen sammeln und dafür Waffen ohne Aufsätze verwenden. Am besten eigenen sich dafür die Scharfschützen-Gewehre Pellington und LW-3 Tundra. Hier könnt ihr einen Quickscope-Guide finden, wenn ihr das mal versuchen wollt.

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Am Wochenende gibts Doppel-XP auf alles

Wann ist Doppel-XP angesagt? Am kommenden Wochenende steht ein dickes Double-XP-Weekend an. Ihr könnt alle 3 Fortschritts-Säulen in Cold War & Warzone schneller leveln und PlayStation-Spieler bekommen die Boni einen Tag länger:

  • Doppelte EP auf Waffen, Level und Battle Pass
    • Start PlayStation: Donnerstag, 25.03. – 18 Uhr
    • Regulärer Start: Freitag, 26.03. – 18 Uhr
    • Ende am Montag, 29.03. – 18 Uhr

Das Event kann sich richtig für euch lohnen, da es endlich mal wieder auf alle drei XP-Systeme Boni gibt. Habt ihr also noch Stufen im Battle Pass freizuspielen, eine Waffe zu leveln oder wollt im Prestige-System weiter vorankommen – nutzt die Zeit.

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Mid-Season-Update – Zombies, neue Waffe und Maps?

Update 25.03.: Die Entwickler kündigten nun eine 6vs6-Map für das Mid-Season-Update an, es ist jedoch keine wirklich neue Map. Mit „Miami Strike“ kommt eine kleine Version der bereits bekannten Miami-Karte ins Spiel.

Was kann man vom Mid-Season-Update erwarten? Allzu viel ist über das große Update noch nicht bekannt. Die bisherigen Infos stützen sich auf die Roadmap, die mit dem Start der Season 2 veröffentlicht wurde. Für Warzone & Cold War erwartet man deshalb:

  • Das neue Sniper-Gewehr ZRG 20 mm
  • Neue Operator zum Kaufen

Das neue Gewehr könnte für beide CoDs spannend werden, jedoch gibt es noch keine Details zur Waffe. Große Sniper-Gewehre haben aber immer das Potenzial, groß in CoD einzuschlagen. So gehört zum Beispiel das mobile Sniper Kar 98k in Warzone zu den beliebtesten Waffen und steht auf Platz 2.

Was könnte bei Cold War kommen? Eins ist bisher sicher: „Outbreak“ erhält eine weitere Map (Sanatorium), es kommen neue Aufgaben und der Zombie-Modus wir damit größer und abwechslungsreicher.

Die Roadmap zeigt zudem, dass die Multiteam-Map „Golova“ in den Multiplayer kommt. Die gibt es bisher nur in Outbreak. Auch der kleine Feuergefecht-Modus könnte Zuwachs bekommen – die Roadmap zeigt „Mansion“ als neue Map.

Was könnte bei Warzone kommen? Im Battle Royale könnte sich die Story rund um die Zombies weiterentwickeln. Season 2 brachte NPC-Zombies auf die große Map Verdansk, die sich bisher aber nur verlagern und nicht ausbreiten. Leaks bringen das „Ende von Verdansk“ mit den Zombies in Verbindung und viele Spieler haben hohe Erwartungen an die kommenden Ereignisse in Warzone. Es lässt sich aber nicht sicher sagen, ob es tatsächlich zu einer Ausbreitung kommt oder die Zombie-Story auf eine andere Art fortgesetzt wird.

cod cold war warzone season 2 roadmap

Warzone sperrt mit neuer Bannwelle tausende Spieler

Kurz vor dem nächsten, größeren Update geben die Haupt-Entwickler von Call of Duty: Warzone bekannt, dass eine weitere Bann-Welle viele Tausend Accounts sperrte. Insgesamt sperrten sie wieder um die 13.000 Accounts, die von den CoD-Machern als Cheater identifiziert wurden.

Das Battle Royale Warzone kämpft schon seit seinem Release mit fiesen Cheatern und zwischenzeitlich sah es so aus, als würde der Kampf verloren gehen. In den letzten Wochen und Monaten wurden die Entwickler jedoch aktiver, versprachen erstmals echte „Anti-Cheat-Updates“ und posten regelmäßig auf Twitter, wenn es eine große Bannwelle gibt.

Doch viele Spieler bleiben skeptisch. Die Entwickler gehen nicht ins Detail und verraten nur wenig über ihre sogenannten „Updates“. Das Problem sitzt zu tief und es sind immer noch zu viele Cheater unterwegs, um von einer wirklichen Besserung der Cheater-Problematik in Warzone zu sprechen. Sogar Pros werden schon beim Schummeln erwischt. Doch die bessere Kommunikation macht Hoffnung. Es bleibt abzuwarten, ob sie die auch erfüllen können.

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Season 2 geht in die nächste Runde und bringt frischen Wind in Cold War und Warzone – neue Waffen, neue Maps, neuer Zombie-Content. Wie zufrieden seid ihr bisher mit den beiden Seasons von Cold War? Wurden eure Erwartungen erfüllt? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

Wollt ihr lieber noch etwas Interessantes zu CoD lesen, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone: Wie teuer ist es, alle 707 Skin-Bundles zu kaufen?

Fortnite: Finde Schriftstücke in Pleasant Park, Lazy Lake oder Retail Row – Alle Fundorte

Finde Schriftstücke in Pleasant Park, Lazy Lake oder Retail Row” lautet einer der Challenges der Woche 2 von Season 6 in Fortnite: Battle Royale. Damit ihr diese Aufgabe schnell erledigen könnt, zeigen wir euch alle Fundorte auf der Map.

Was ist das für eine Aufgabe? In Fortnite ist die 2. Woche von Season 6 gestartet und es kamen wieder neue Challenges, die euch mit Erfahrungspunkten für euren Battle-Pass der Season 6 belohnen. Bei einer dieser Herausforderungen sollt ihr Schriftstücke an verschiedenen Orten finden und sammeln.

Die Orte, an denen ihr suchen sollt, sind benannte Orte, die man schon aus vorherigen Seasons kennt. Es handelt sich also nicht um einen Ort, der jetzt neu auf der Map der Season 6 dazugekommen ist.

Fundorte der Schriftstücke auf der Map

Fundorte der Schriftstücke auf der Map

Insgesamt sollt ihr 4 Schriftstücke sammeln, um die Aufgabe zu erfüllen. Damit ihr diese schneller findet, zeigen wir euch hier die genauen Fundorte von Pleasant Park, Lazy Lake und Retail Row im Detail.

Schriftstücke in Pleasant Park

Wo müsst ihr suchen? In Pleasant Park gibt es ingesamt 3 Fundorte für die Schriftstücke. 2 davon befinden sich in Häusern und eines findet ihr bei der Tankstelle. Ihr solltet sie schnell finden, denn es handelt sich meistens um Bücherregale oder Zeitschriftenständer und sie leuchten in einem blauen Licht auf.

Habt ihr eines davon gefunden, müsst ihr nur mit dem Gegenstand interagieren und schon habt ihr es aufgesammelt.

Hier befindet sich die Schriftstücke in Pleasant Park.

Schriftstücke in Lazy Lake

Wo müsst ihr suchen? In Lazy Lake könnt ihr 2 Schriftstücke auffinden. Eines befindet sich im Untergeschoss eines Gebäudes und das andere werdet ihr in der großen Tankstelle finden. Die beiden Fundorte befinden sich nicht weit voneinander entfernt, ihr könnt also beide in einer Runde sammeln, wenn ihr schnell seid.

Die Schriftstücke befinden sich beide bei Zeitschriftenständer, die ihr gleich am blauen Leuchten erkennt. Interagiert einfach wieder damit, um sie einzusammeln.

Hier befindet sich die Schriftstücke bei Lazy Lake

Schriftstücke in Retail Row

Wo müsst ihr suchen? In Retail Row werdet ihr sogar zu dem richtigen Buchladen “McGuffins” geschickt, um das Schriftstück zu sammeln. Ihr werdet den Gegenstand gleich sehen, wenn ihr durch den Haupteingang läuft.

Das 2. Schriftstück findet ihr beim Laden “Big Shots”. Hier müsst ihr das Gebäude jedoch nicht betreten, denn es befindet sich gleich auf der linken Seite vor dem Eingang. Haltet die Augen offen, denn das Schriftstück befindet sich dieses Mal in einem grauen Gegenstand.

Hier befinden sich die Schriftstücke bei Retail Row

Denkt daran, dass ihr nur 4 Schriftstücke sammeln sollt, damit die Aufgabe erfüllt ist. Danach werdet ihr mit Erfahrungspunkten belohnt, die auf beim Leveln helfen. So könnt ihr schnell den Battle Pass der Season 6 aufstufen und coole Skins freischalten.

In dieser Woche sollt ihr außerdem ein Wildschwein zähmen. Dafür braucht ihr jedoch einen Jägermantel, den ihr erst herstellen müsst. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr einen Jägermantel herstellen könnt und was der euch im Spiel bringt.

Worauf achtet ihr beim Grafikkartenkauf am meisten?

Jeder Gamer benötigt eine Grafikkarte für seinen PC, wenn er richtig zocken möchte. Doch was ist für euch das wichtigste Kaufkriterium? Das will MeinMMO von euch in einer Umfrage wissen.

Wollt ihr neue Games in hoher Auflösung zocken, dann braucht ihr eine flotte Grafikkarte. Denn ohne die Power eurer GPU funktionieren viele Spiele nicht, sehen schrecklich aus oder laufen nicht flüssig.

In einer anderen Umfrage hattet ihr uns bereits erzählt, dass ihr viel Geld für eine Grafikkarte ausgeben würdet. Das liegt auch daran, weil die Preise durch die geringe Verfügbarkeit aktuell ansteigen. Hinzu kommt hier auch die Knappheit bei Halbleitern, die alle Hersteller von Grafikkarten und Konsolen betrifft.

Das wollen wir heute von euch wissen: Was spielt abseits der hohen Preise und der Leistung der Grafikkarte für euch die größte Rolle? Hier sind ein paar Gedanken, die wir euch zu den Fragen mit auf den Weg geben wollen:

  • Stellt ihr euren PC so auf, dass ihr beim Zocken in euer Gehäuse schauen und euch so an cooler Beleuchtung ergötzen könnt? Oder ist euch RGB-Beleuchtung total egal und ihr wollt einfach nur Leistung.
  • Wie wichtig ist euch Raytracing? Ist das für euch nur ein nettes Gimmick oder ist es euch wichtig, dass eure (zukünftige) Grafikkarte das kann?
  • Habt ihr einen Lieblingshersteller, von dem jedes Mal eure Grafikkarte sein muss, weil ihr dort schon seit 10 Jahren eure Komponenten kauft?
  • Wollt ihr am liebsten einen flüsterleisen PC und fühlt euch durch jedes Lüftergeräusch gestört, oder ist Lautstärke für euch nebensächlich?
  • Kauft ihr eine Grafikkarte wegen ihrer Funktionen? Ein Hersteller hat ein besonders intuitives Betriebssystem für seine Grafikkarte entwickelt, ihr schätzt möglicherweise das Übertaktungspotenzial bei eurem Pixelbeschleuniger oder benötigt ihr viele bestimmte Anschlüsse?

Wie können Grafikkarten aussehen? Mehrere Beispiele für verschiedene Grafikkarten könnt ihr euch in der folgenden Bildergalerie ansehen.

Viele Faktoren spielen beim Kauf einer Grafikkarte eine Rolle

Die Hersteller setzen auf ein sehr unterschiedliches Aussehen und bieten je nach Serie auch unterschiedlich viele Funktionen. Je nach Modell kommt auch ein anderes Lüftungssystem zum Einsatz. Denn Leistungsfähige Komponenten produzieren viel Wärme. Durch umfangreiche Lüftungssysteme kann eine Grafikkarte auch schnell breit und lang werden.

Ein besonderer Fall ist außerdem Raytracing. Mittlerweile unterstützen auch AMD-Grafikkarten Raytracing, doch Nvidia hat mit DLSS weiterhin in Sachen Raytracing die Nase vorn. Hier möchte AMD mit FidelityFX Super Resolution eine ähnliche Möglichkeit bieten. AMD hatte aber jetzt erklärt, dass FidelityFX Super Resolution vermutlich erst Ende 2021 kommen wird (via GameStar.de). Hinzu kommt, dass wir aktuell nicht wissen, wie leistungsfähig AMDs DLSS-Pendant am Ende wirklich ist.

Was ist DLSS und FidelityFX Super Resolution? Mit Nvidia DLSS (Deep Learning Super Sampling) wird das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und per KI-Algorithmus zu einer höheren Auflösung wie etwa 4K skaliert, um die FPS zu steigern. Bei der RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %. AMD möchte mit FidelityFX Super Resolution eine ähnliche Technik bieten und eine Lücke schließen. 

Eure Meinung ist gefragt

Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Wahl wie immer in dem Umfrage-Tool in diesem Artikel treffen. Außerdem könnt ihr unter unserem Artikel mit anderen Lesern diskutieren. Ihr könnt dabei bis zu drei Punkte auswählen. Danke fürs Voten und viel Spaß!

Was ist für euch am wichtigsten? Wie habt ihr euch bei eurem letzten Grafikkartenkauf entschieden? Erzählt es uns in den Kommentaren, was euch am meisten interessiert.

Ihr mögt bunte und leuchtende Designs? Dann schaut doch einmal in diese Liste: Hier stellen wir euch 7 PC-Gehäuse von Fans vor, die richtig gut aussehen. Das ein oder andere der Liste dürfte euch sicher ganz schön neidisch machen.

In FIFA 21 stellen Spieler ihr Team falsch auf und die Community hasst es

In FIFA 21 nimmt der Geschwindigkeits-Wert der Karten eine wichtige Rolle ein. Mittlerweile sorgt dies für wirre Aufstellungen – was viele Spieler ärgert.

Das ist das Problem: In FIFA 21 haben Spieler eine ganze Reihe an Stats, die ihre Fähigkeiten ausmachen. Zusammengefasst werden diese in den Kategorien “Geschwindigkeit”, “Dribbling”, “Schuss”, “Pass”, “Defensive” und “Physis”.

FIFA 21 Mbappé
Schnelle Dribbler wie Mbappé bestimmen das Gameplay in FIFA 21

Diese Werte sind auch auf den Karten zu sehen und haben alle einen Einfluss darauf, wie ein Spieler performt. Allerdings nimmt die Geschwindigkeit hier aus Sicht vieler FIFA-Spieler eine Sonderrolle ein. Langsame Stürmer gelten schnell als unspielbar, schleichende Verteidiger als benachteiligt. Wenn man nicht hinterherkommt, nützen auch die schönsten Pass-, Positionsspiel- oder Schusswerte nur noch bedingt etwas. Daher gehören auch in erster Linie schnelle Spieler zu den Meta-Spielern in FIFA 21.

Dadurch, dass viele Spieler deswegen in erster Linie auf Sprinter im Angriff setzen, ist auch Geschwindigkeit in der Defensive gefordert. Und das sorgt gerade für ein Problem.

Spieler genervt von der “Fullback-Meta”

Das entwickelt sich gerade: In der FIFA-Community wird gerade viel über die sogenannte “Fullback-Meta” gesprochen. So berichten Spieler im FIFA-Subreddit seit einigen Wochen zunehmend von dem Phänomen, dass in großer Zahl Außenverteidiger in der Innenverteidigung aufgestellt werden. Die haben dann zwar einen schlechteren Chemie-Wert, weil sie da eigentlich nicht hingehören – dennoch entscheiden sich Spieler für diese Variante.

Wie kommt das? Außenverteidiger sind in der Regel schneller als Innenverteidiger. Sie haben dafür aber oft

  • schlechtere Physis- oder Defensiv-Werte
  • oder sind kleiner, was Schwächen bei Kopfbällen bedeutet.

Dieses Opfer gehen aber offenbar gerade viele gerne ein, wenn sie dafür die hohen Geschwindigkeitswerte nutzen können – selbst ohne Chemie-Boost.

Bender EOAE
Ist RV-Bender der bessere IV?

Ein Beispiel dafür waren gerade die End-of-an-Era-Karten für die Bender-Zwillinge, die am Wochenende erschienen. Hier gab es eine Außenverteidiger- (oder Englisch: “Fullback-“)Karte für Lars Bender, während es eine Innenverteidiger-Karte für Sven Bender gab.

Das Kuriose: Immer wieder las man Kommentare im Sinne von “Die Lars-Bender-Karte sieht wie ein richtig guter Innenverteidiger aus”. Dabei gab es ja eine im Grunde ähnlich starke IV-Karte für Sven Bender – die aber eben 11 Punkte weniger bei der Geschwindigkeit aufweist.

Das sagt die Community: Auf reddit wird das Thema “Außenverteidiger in der Innenverteidigung” rege besprochen. Ein User etwa verfasste einen Post, dass RV-Bender und Klaiber (ebenfalls ein RV) aktuell die besten Innenverteidiger im Spiel seien – was damit beantwortet wurde, dass man auch die What-If-Karte von Mbabu nicht vergessen sollte. Der ist allerdings selbst Außenverteidiger (via reddit).

Insgesamt gibt es viel Kritik, dass die Spielmechaniken, in denen Geschwindigkeit einen besonderen Stellenwert einnimmt, Spieler dazu zwingen, Außenverteidiger in die Innenverteidigung zu stellen. Damit entfernt sich Ultimate Team noch ein Stück weiter vom “realen Fußball”.

  • In einem Post erzählt ein Spieler: “Ich hab grade gegen jemanden gespielt der [Prime-Icon Rio Ferdinand] in der ersten Minute für Mbabu ausgewechselt hat, was ist falsch mit diesem Spiel?” (via reddit)
  • “Ein Problem ist, dass die Stärke beim Gewinnen von Zweikämpfen im Vergleich zu den Dribbling-Statis nicht wichtig genug ist und dass Flanken und Kopfbälle mit den richtigen Spielern keine konsequente Möglichkeit sind, ein Tor zu erzielen”, kommentiert ein User (via reddit).
  • “Ernsthaft, ich bin es leid, vier Außenverteidigern in der Defensive gegenüberzustehen”, ärgert sich ein User (via reddit).
FIFA 21 Klaiber
Außenverteidiger wie Klaiber gelten mittlerweile als Top-Innenverteidiger

Ein weiterer User kritisierte (via reddit), dass es im Grunde keinen großen Nachteil gebe, diese Umstellung vorzunehmen.

Stellt euch vor, Manchester City würde morgen gegen Manchester United mit Zinchenko und Mendy in der Innenverteidigung gegen Cavani auflaufen. Das ist einfach nur bescheuert. Es muss einen Nachteil geben, dass Spieler, die das Tempo missbrauchen, einfach die schnellsten Außenverteidiger, die sie finden können, in die Innenverteidigung stellen.

Insgesamt ist Ultimate Team eher ein Fantasie-Modus als direkte Fußballsimulation. Schließlich kann man hier auch seltsam bunte Stadien basteln oder verrückte Teams zusammenstellen. Einige der besten Spieler dazu findet ihr hier.

Wie seht ihr das Thema? Findet ihr, die Spielmechaniken in Ultimate Team sollten eher dazu führen, dass realitätsnah gespielt wird? Oder seht ihr FUT eher als Fantasie-Modus, wo das nicht so wichtig ist? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Pokémon GO: Heute Raid-Stunde mit Voltolos – Sollte man dabei sein?

In Pokémon GO startet heute, am 24. März, die Raid-Stunde mit Voltolos. Wir zeigen euch die besten Konter und verraten, ob ihr die Stunde ausnutzen solltet.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event läuft jeden Mittwoch in Pokémon GO und stellt für eine Stunde die legendären Raids in den Fokus. Ihr könnt 60 Minuten lang auf fast jeder Arena einen Level-5-Raid absolvieren.

In dieser Woche dreht sich alles um die Tiergeistform von Voltolos. Das passt, denn aktuell läuft auch noch die Wetterwoche, mit der das stürmische Pokémon harmoniert.

Konter und Infos zur Raid-Stunde mit Voltolos

Wann läuft die Raid-Stunde? Das Event startet um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher tauchen schwarze Raid-Eier auf den Arenen auf, die dann pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids verschwunden.

Das sind die besten Konter: Voltolos ist schwach gegen die Typen Eis und Gestein. Die 5 besten Konter gegen die Tiergeistform sind:

PokémonMoveset
RameidonKatapult und Steinhagel
RihorniorKatapult und Felswerfer
Galar-FlampivianEiszahn und Lawine
MamutelPuderschnee und Lawine
TerrakiumKatapult und Steinhagel

Sucht ihr noch mehr Alternativen bei den Kontern? Dann schaut doch in unseren Konter-Guide zum legendären Pokémon:

Pokémon GO: Voltolos Konter – Die besten Angreifer für den Raid

Wie viele Trainer braucht man? Die Tiergeistform von Voltolos lässt sich bereits im Duo besiegen. Dafür braucht ihr allerdings die passenden Konter mindestens auf Level 40. Für die Raid-Stunde empfehlen wir euch mindestens 5 Trainer. Dadurch seid ihr schneller und könnt mehr Raids innerhalb der 60 Minuten absolvieren.

Denkt daran, dass ihr Spieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch werden die geltenden Kontaktbeschränkungen nicht verletzt.

Wie geht es nach Voltolos weiter? Nach der Tiergeistform von Voltolos folgt die Tiergeistform von Boreos. Diese werdet ihr ab dem 30. März in den Level-5-Raids antreffen. Wie lange diese Form allerdings verfügbar bleibt, ist noch unklar.

Sollte man die Raid-Stunde ausnutzen?

Wie stark wird Voltolos? Die Tiergeistform ist deutlich besser als die Inkarnationsform. Kurz vor dem Release hat Niantic dem Pokémon noch bessere Attacken beigebracht, sodass es zumindest auf Platz 2 bei den besten Angreifern von Typ Elektro landet. Einzig Zekrom ist noch besser.

Gibt es Shiny Voltolos? Nein, die Tiergeistform gibt es nicht als Shiny. Nur die Inkarnationsform könnt ihr bereits in der Shiny-Form antreffen, doch dieses Pokémon gibt es aktuell nicht zu fangen. Shiny-Jäger kommen bei dieser Raid-Stunde also nicht auf ihre Kosten.

Sollte man also dabei sein? Wer nach starken Elektro-Angreifern sucht, der sollte die Raid-Stunde durchaus ausnutzen. Dazu kommt, dass man dabei perfekt einige XL-Bonbons für Voltolos sammeln kann. Wer dort also noch Bedarf hat, sollte dabei sein.

Alternativ könnt ihr die aktuelle Wetterwoche in Pokémon GO ausnutzen. Das Event ist erst heute gestartet. Wir geben euch hier einen ausführlichen Überblick über alle Spawns, Raid-Bosse und Quests:

Pokémon GO startet Wetterwoche mit neuem Shiny und einer dicken Überraschung

Die besten Waffen in Destiny 2 gibt’s nur für die besten Spieler – Unfair oder richtig?

Destiny 2 lockt mit Loot, den die meisten Spieler wohl nie bekommen werden. Ist das okay und motiviert zum Zocken oder tötet sowas den Sammeltrieb und ist einfach unfair? MeinMMO schaut sich das hitzige Thema an und will eure Meinung dazu wissen.

Deswegen streiten die Hüter: Sollten alle Spieler von Destiny 2 auch alle Items haben? Muss die Sammlung jedes Hüters komplett sein oder ist es okay, dass manche starken Waffen nur einem kleiner Kreis von Auserwählten gehören? Ein ständiges Streitthema, das jetzt in Season 13 wieder hochkocht.

Beide Seiten haben da valide Punkte:

  • Manche Spieler meinen, sie haben schließlich für das Game, die Season oder Erweiterung bezahlt und möchten daher auch mit allem verfügbaren Items entlohnt werden (der “Wofür zahl ich eigentlich 10€?”-Joker)
  • Viele sehen in den seltenen Items Prestige-Objekte, für die sie hart geschuftet haben. Dementsprechend möchten sie auch was geboten bekommen, was die Mühe rechtfertigt. Wir sprechen da von einer Loot-Karotte, die vor der Nase baumelt und für die man gerne Strapazen auf sich nimmt. Anders könnten Games wie Destiny die Spieler auf Dauer gar nicht binden und motivieren besser zu werden.
  • Andere führen an: Wenn nur die besten Spieler die besten Waffen bekommen, entsteht eine “die Reichen werden immer reicher”-Situation. Wie soll man aufholen, wenn man immer nur mit der 2. Wahl rumläuft oder im PvP chancenlos wegrasiert wird?

Da stellen sich auch Fragen nach Zeitinvestments, der Fairness, Casual versus Hardcore-Hüter und so weiter.

Wir wollen von euch wissen, wie ihr zu diesem Thema steht. Zur Aufwärmung gibt’s noch einen Einblick darin, was die Spieler sich derzeit so heißen erspielen können und wie der mächtige Loot im Wandel der Zeit aussah.

So schwitzen Spieler in Destiny 2 für den heißen Loot

Das ist der aktuelle Anlass für die Diskussion: Destiny 2 hat mit Season 13 Meister-Waffen zum Highlight der Loot-Karotten vor den Nasen der Hüter erklärt. Die von Veteranen als Adept-Waffen bekannten Knarren sind besondere Modelle von bekannten Waffen. Sie sind deswegen so angesagt:

  • Sie sehen aber anders aus, haben exklusiven Zugriff auf Meister-Mods und als volles Meisterwerk erhalten sie einen Boost auf alle Statuswerte.
  • Meister-Waffen gibt es im PvE aber nur durch die Spitzenreiter-Schwierigkeit der Dämmerung. Die meisten Spieler dürften Level-technisch momentan kaum in der Lage sein da mitzuspielen. Andere scheitern daran, dass die Missionen einen mit negativen Modifikatoren, nervigen Champions und der fehlenden Mitspielersuche das Leben zur Hölle machen.
  • Im PvP warten Meister-Waffen nur als Belohnung für einen makellosen Besuch auf dem Leuchtturm. Das schaffen nur die besten Spieler (oder die dreistesten Schummler).
Macht aktuell jedes PVP-Loadout komplett: Meister Igneuous Hammer

In kurz: Meister-Waffen sind prestigereich, etwas besser als reguläre Waffen aber eben nur sehr schwer zu erspielen. Viele Hüter müssen sich damit abfinden, nie mit Igenous Hammer als Meister-Version das Universum zu retten.

Was ist ein Meisterwerk in Destiny 2? Waffen und Rüstungen kann man durch den Einsatz immer kostspieligerer Investments upgraden. Stufe 10 ist dabei das Maximum für Items.
Waffen erhalten so die Möglichkeit Sphären der Macht bei Kills zu erschaffen, die die Super aufladen oder für mächtige Boni ausgegeben werden können. Obendrauf gibt es einen Kill-Tracker und einen Boost auf einen Statuswert als Meisterwerk.
Rüstungen erhalten bei Upgrade zusätzliche Energie, die man für die Installation von Mods benötigt. Als komplettes Meisterwerk gibt’s zudem einen kleinen Statuswerte-Boost auf alle Stats.

Neben den Meister-Waffen dürfte das Arsenal aus dem Raid Tiefsteinkrypta zu den Spielzeugen gehören, die es mächtig krachen lassen, die aber manche Spieler wohl niemals ausprobieren dürfen. Gerade die Schrotflinte und das Scharfschützengewehr aus dem Raid gelten als beste Vertreter ihrer Gattung und machen jedes Loadout stärker. Aber durch die Bank sind die Waffen sehr stark und besonders optisch ein futuristischer Leckerbissen.

Sonst dürft ihr beinahe alle relevanten Items entweder durch Quests gezielt erspielen oder durch Loot-Glück erfarmen. Seit kurzem sogar noch schneller: Destiny 2 bringt wichtige Loot-Änderung, vergisst sie in den Patch-Notes

Wie erwähnt sind diese starken Waffe nicht von allen Hütern zu erspielen. Nicht alle Hüter raiden, schwitzen sich bis zur Makellos-Truhe oder beißen sich durch die Feuerprobe. Sei es, weil es an Team-Mitgliedern fehlt, die Level-Voraussetzungen oder der Skill einen Strich durch die Rechnung machen – Gründe gibt es viele, die auch alle verständlich sind.

In der Tiefsteinkrypta warten richtig starke legendäre Knarren und das Raid-Exotic Augen von Morgen

Bungie macht euch Appetit auf große Waffen und harte Aktivitäten

So bekommen Spieler kleine Versionen der großen Waffen: Die “normalen” Versionen der Meister-Waffen können sich die Spieler auch ohne großen Stress angeln.

  • Die Feuerprobe spuckt seine exklusiven Waffen auch auf den unteren Schwierigkeitsgraden aus. Hier dann natürlich ohne die Meister-Boni. Je höher die Hüter die Schwierigkeit einstellen, desto wahrscheinlicher wird ein Drop. Aktuell dürfte von diesen Knarren aber wohl nur der Klassiker das Palindrom hoch oben auf den Wunschlisten stehen.
  • Die Trials locken mit einem Beutezug, der einmal pro Charakter und Woche eine der seltenen Belohnungen quasi nur fürs Mitmachen verschenkt. Selbst wenn man sich nur ein paar Matches “durchstirbt”, erhält man garantiert die Basis-Version der coolen Waffen oder ein schickes Rüstungs-Teil.
  • Im Raid sieht es etwas anders aus. Den aktuellen Loot gibts wirklich nur fürs Spielen der Tiefsteinkrypta und das Exotic sogar nur nach dem letzten Boss. Doch die Spieler können sich direkt im Eingangsbereich Ressourcen holen, mit denen sie die Highlights der vergangenen Raids nachholen können. Hier zeigt euch MeinMMO wie das in Season 13 komplett solo geht.

Mal regnet es Exotics, mal ist Loot-Dürre

So pendelt Destiny bei der Lootpolitik: Wie großzügig Destiny mit dem Loot umgeht und ob man für “die besten Items” viel ackern muss oder sie geschenkt bekommt, wurde schon häufiger geändert.

In der Vergangenheit haben die Hüter da schon beide Extreme durchlebt: Zum Start von Destiny 2 gab’s selbst Exotics hinterhergeworfen, Waffen aus den Trials gab’s selbst dann, wenn man nicht mal die Playliste spielte und alles wirkte wie Einheitsbrei – zufrieden waren die Spieler damit auf Dauer nicht.

Später führte Forsaken mächtige Waffen wie die Eintausend Stimmen oder die PvP-exklusiven Spitzenwaffen ein, die in jedem Bereich des Games alles zerrissen, die beste Schrotflinte damals (Mindbender) gabs nur mit viel Glück und noch mehr Geduld aus einem rotierendem Strike. Die seltensten Waffen waren wieder die stärksten. So ganz schmeckte das auch nicht allen.

Mit der Zeit wurden die Voraussetzungen gesenkt, Spitzenwaffen wie die Einsiedlerspinne und der Gipfel wurden Season für Season leichter zu erspielen. Das führte auch zu Problemen, da jetzt fast alle Hüter nur noch mit den potenten Killern herumliefen und sich gegenseitig und den Content so eintönig abgrasten.

Warum sind starke Waffen so wichtig? Schaut man zurück auf die Waffen, exotisch oder legendär, deren skurrilen Namen man noch nach Jahren im Schlaf aufsagen kann, sind das meistens übertrieben starke Ballermänner. Schwarze Spindel / Hammer, Gjallarhorn, Nicht Vergessen, Einsiedlerspinne, Eintausend Stimmen … da habt ihr doch gleich ein Bild im Kopf.

Doch die meisten davon waren nicht nur irgendwie op, ja oft broken, sie waren auch oft richtig selten. Entweder, weil man schwere Aufgaben auf dem Weg zum Item erfüllen musste oder weil einem das Loot-Glück hold sein musste.

Insgesamt lässt sich das so zusammenfassen: Man hat für etwas hart geschuftet, war dann bei Erreichen mächtig stolz und “war jemand”. Ob man mit solchen Prestige-Objekten nur in den eigenen Augen jemand ist oder auch in den Augen der anderen Spielern lässt sich nicht immer sagen.

In den Anfangstagen von Destiny 1 konnten viele Hüter nicht mal das maximale Level erreichen, da es die nötigen Items nur in Raids gab. Da galt “forever 29” als geläufig. Sah man solch einen mythischen Level 30 Hüter im Turm, wurde der rote Teppich ausgerollt.

Jetzt ist eure Meinung gefragt

Wir wollen von euch, den Lesern von MeinMMO wissen, wie ihr zum Thema steht.

So macht ihr mit: Jeder von euch hat bei der oben stehenden Umfrage genau eine Stimme. Wählt also eure Option aus den Vorgaben weise aus. Begründet eure Auswahl ruhig in den Kommentaren noch ausführlich. Das macht es uns und den Mithütern leichter die Wahl zu verstehen.

Viel Spaß bei der Umfrage und danke fürs mitmachen!

Nach „Sinatraa“-Affäre: Blizzard streicht besondere Ehre für besten Spieler in Overwatch

Blizzard wird ab 2022 keine MVP-Skins mehr für die besten Spieler in Overwatch herausgegeben. Das geschieht, nachdem Blizzard vor wenigen Wochen alle Hinweise auf den letzten MVP-Skin entfernt hat. Eine Ex-Freundin hatte gegen den 2019er MVP der Overwatch League, Jay „Sinatraa“ Won, Vorwürfe der sexuellen Belästigung vorgebracht.

Was sind MVP-Skins? In E-Sport-Titeln wie LoL ist es üblich, dass herausragende Spieler, die einen Titel gewonnen haben, mit einem „eigenen Skin“ geehrt werden.

Designer setzten sich hin und entwickeln einen aufwändigen Skin für den Helden, für dem der zu ehrende Spieler besonders bekannt ist. Für seinen “Signature-Hero.” Der Skin erscheint dann auf dem Markt und kann frei von jedem gekauft wurden.

Das ist eine große Ehre für die Spieler, die so „zum Teil des Games“ werden. Es wird, etwa in der League of Legends, schon lange vorm Erscheinen des Skins spekuliert, welcher Spieler sich welchen Skin wünscht.

Blizzard hat diese „MVP-Skin“-Tradition für seine Overwatch-League aufgenommen. Das ist eine Prestige-Sache.

Bei Overwatch bekam der 2018er MVP, Sung-hyeon „JJoNak“ Bang, einen speziellen Skin für Zenyatta und der 2019er-MVP Jay „Sinatraa“ Won seinen Skin für Zarya.

Ein Skin ist ein alternatives kosmetisches Outfit für eine Spielfigur. Ein Skin hat keine Auswirkungen auf das eigentliche Spiel, sondern ändert rein das Aussehen der Figur. Oft sind Skins durch Mikrotransaktionen große Einnahme-Quellen für Spiele.
Overwatch-Zen-Nakj
Das ist der legendäre Skin für den besten Spieler in Overwatch 2018: Zen-Nakji.

2021 kommen das letzte Mal Skins für MVP in Overwatch

Das ist die Nachricht von Blizzard: Blizzard hat jetzt zwei spezielle Overwatch-Skins vorgestellt:

  • Es kommt ein Skin für Echo zu Ehren des MVPs der Overwatch League 2020 Byung-sun „Fleta“ Kim. Der „Good vs. Evil“-Skin soll mit seinen zwei Seiten verdeutlichen, wie flexibel Fleta spielt
  • Es gibt einen neuen Skin für Roadhog zu Ehren des Teams San Francisco Schock, die 2020 zum zweiten Mal Meister in der Liga wurde
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Das wird der letzte MVP Skin sein. Er ehrte Fleta.

Das Erstaunliche ist die Nachricht: Spieler sollten den MVP-Skin nicht verpassen, denn das wäre das letzte Mal, dass man einen Skin für den MVP der Overwatch-Liga anfertigt.

Blizzard streicht alle Hinweise auf Skin des 2019er MVPs Sinatraa

Woran liegt das? Blizzard gibt keinen offiziellen Grund an. Aber es liegt nahe, dass es aus den Vorgängen um den 2019er-MVP Jay „Sinatraa“ Won resultiert:

Blizzard hat nach den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs allen Spielern, die den Skin von Sintaraa besitzen, angeboten, den Skin zurückzunehmen und den Spielern die Ausgaben zu erstatten. Außerdem hat Blizzard das Video zum Skin privat gestellt, Tweets gelöscht und offenbar auch weitere Verweise auf den Skin von den Webseiten zu Overwatch entfernt.

Overwatch-Alien-Skin-Zarya
Wer diesen Skin hat, kann ihn zurückgeben.

Es wäre gut möglich, dass Blizzard die „MVP“-Skins nun streicht, um in Zukunft gar nicht mehr in eine solche Situation zu geraten, sich von einem Spieler distanzieren zu müssen:

Blizzard distanziert sich vom ehemals besten Overwatch-Spieler der Welt

Quelle(n):
  1. kotaku

5 Tipps für den Ausbruch-Modus in CoD Cold War, mit denen ihr länger überlebt

Mit dem Ausbruch-Modus (engl. Outbreak) brachte Call of Duty: Black Ops Cold War eine neue Zombie-Erfahrung. Ihr kämpft auf großen Maps im eigenen Tempo gegen die fiesen Untoten. MeinMMO zeigt euch 5 Tipps, mit denen ihr länger überlebt und hohe Rundenzahlen erreichen könnt.

Was ist der Ausbruch-Modus? Outbreak ist Teil des Zombie-Modus von Black Ops Cold War und seit dem Start der Season 2 verfügbar. Die Story dahinter dreht sich um „Dunkel Äther“-Ausbrüche, welche die Dimension der Zombies mit unserem Universum verbindet und gegen die ihr vorgehen sollt.

Ihr landet auf einer großen Feuertrupp-Karte aus Cold War, die ihr in eurem eigenen Tempo erforschen und aufklären könnt. Dafür stehen euch die üblichen Zombie-Mechaniken zur Verfügung, sowie ein paar eigene Gameplay-Ideen, die nur der Ausbruch-Modus mitbringt. Nach jeder Runde, die ihr schafft, verfrachtet euch der Modus auf eine neue Map mit einer höheren Schwierigkeit und neuen Aufgaben.

Was ist das Ziel von Ausbruch? In diesem PvE-Koop-Modus sollt ihr so viele Runden wie möglich abschließen oder könnt euch nach Abschluss einer Runde von einem Heli evakuieren lassen. Später soll der Modus auch Story-Easter-Eggs bekommen, die typisch für den Zombie-Modus in Call of Duty sind. Aktuell gehts aber ums reine Zombie-Schlachten.

Der Schwierigkeitsgrad zieht mit jeder Runde kräftig an und wenn ihr nicht aufpasst, ist der Outbreak-Modus ab Runde 3, vielleicht noch 4, nicht mehr schaffbar. Damit ihr gut durch kommt und wisst, wieso man im Ausbruch-Modus sogar Kisten falsch aufmachen kann, findet ihr hier 5 wichtige Tipps auf MeinMMO.

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1. Tipp – Spielt Outbreak anders als normalen Zombie-Modus

Wie sollte ich den Ausbruch-Modus angehen? Grob gesagt, packt der neuste Zombie-Modus die Mechaniken der Koop-Erfahrung auf eine deutlich größere Map und überlässt euch, wie schnell ihr vorankommen wollt. Mit den richtigen Taktiken könnt ihr euch auch im „normalen“ Zombie-Modus zwischendurch kurze Pausen von dem ständigen Ansturm der Untoten gönnen, doch in Outbreak ist das viel entspannter und das solltet ihr nutzen.

Geht nicht direkt zur Hauptmission und damit so schnell wie möglich ins nächste Level. Lasst euch Zeit, erkundet die Map und lootet was das Zeug hält. Denn bei einem wichtigen Punkt sind sich die Zombie-Modi einig: Verbessert ihr nicht stetig eure Ausrüstung, habt ihr irgendwann keine Chance mehr. Outbreak lässt euch aber genügend Zeit, um locker an starke Ausrüstungen zu kommen. Knapp wird es erst, wenn ihr komplett down geht und Respawnt. Dann verliert ihr nämlich euer ganzes Zeug.

Die Schwierigkeit des Modus skaliert dabei in zwei Stufen. Ihr könnt Solo spielen oder als komplettes 4er-Team – Schwierigkeits-Anpassungen für 2er- oder 3er-Teams gibt es aktuell nicht. Ihr solltet also immer das Team mit „Random“-Spielern auffüllen. Wenn ihr allein in ein Team geht, könnt ihr zudem nicht kontrollieren, wann ihr die nächste Map startet. Bei 4 Leuten müssen immer 3 Spieler voten, ob es weitergeht. Seid ihr zu zweit, könnt ihr den Fortschritt blocken und weiter looten.

cod cold war zombies outbreak drachen quest
Im Outbreak-Modus ist vieles etwas anders – Passt euch an.

2. Tipp – Nutzt Währungen überlegt und werdet stärker

Wie werde ich stärker? Beim Zombie-Modus von CoD ist Erfahrung ein wichtiger Faktor. Ihr müsst wissen, wie sich die Gegner verhalten, wie die Mechaniken funktionieren und wie ihr mit Kämpfen gegen viele Feinde am besten umgeht. Je öfter ihr spielt, desto besser könnt ihr Situationen einschätzen und selbst mit schlechter Ausrüstung, aber genügend Zeit, eure Ziele erreichen.

Genauso wichtig ist starke Ausrüstung. Ihr erhaltet im Laufe eines Matches dafür drei Währungen:

  • Essenz durch Punkte und Looten
    • Bessere Waffen und Interaktionen auf der Map
  • Schrott durchs Looten
    • Stufe 1 & 2 für Panzerung & Waffen
    • Waffenaufsätze neu ausrollen
    • Ausrüstung an der Werkbank
  • Hochwertiger Schrott durchs Looten
    • Stufe 3 Panzerung
    • Stufe 3 & 4 Waffen
    • Ausrüstung an der Werkbank

Schaut ihr auf die Map, könnt ihr unten den Stand der Währungen einsehen. An bestimmten Werkstätten, die ihr auf der Map findet, bekommt ihr Upgrades und Ausrüstung im Tausch für eure gesammelten Ersparnisse. Darunter sind waschechte Anti-Zombie-Upgrades für eure Waffen, mit denen eure Schießeisen sogar etwas verrückt aussehen.

Beim Upgraden solltet ihr aber folgende Gedanken im Hinterkopf behalten:

  • Bessere Panzerung erhöht die Zeit, die ihr überlebt
  • Bessere Waffen verringert die Zeit, um Zombies zu töten

Da die Maps des Ausbruch-Modus so riesig sind und ihr meistens viel Platz für eure Kämpfe habt, solltet ihr früh schauen, dass ihr eure Panzerung auf das Maximum von 3 Platten bekommt. Spart am Anfang bei euren Waffen. Wenn ihr die Runden voll ausnutzt, viel lootet und Herausforderungen erledigt, kommt ihr mitunter an gute Waffen und müsst sie nicht kaufen.

Die Seltenheit eurer Starter-Waffe müsste teuer mit Schrott aufgewertet werden. Das solltet ihr vermeiden und Waffen eher looten oder kaufen. So könnt ihr zwar oft nicht eure Lieblingswaffen verwenden, spart aber eine Menge Ressourcen.

Hebt euch den Schrott für die Panzerung und Ausrüstungen auf und nehmt nur die Zombie-Währung „Essenz“ für eure Waffen-Upgrades. Am Anfang habt ihr noch ziemlich wenig Schrott und Essenz – besonders, wenn ihr im Team unterwegs seid. Teilt euch eure Währungen gut ein und überlegt genau, ob ihr ein Waffen-Upgrade braucht.

cod cold war zombies outbreak soldaten
Seid am Anfang geizig, arbeitet zusammen und verbessert stetig eure Ausrüstung.

3. Tipp – Besorgt euch bessere Waffen, Panzerung & Perks

Wie komme ich an bessere Waffen? Der Zombie-Modus in Cold War hat 3 verschiedenen Waffen-Verstärkungen:

  • Verbesserung der Seltenheit (Farbe) einer Waffe mit Schrott am Arsenal
  • Erhöhung des Pack-a-Punch-Level an den Pack-a-Punch-Maschinen
  • Hinzufügen einer Munitions-Modifikation an der Pack-a-Punch-Maschine

Je höher die Seltenheits-Stufe und das Pack-a-Punch-Level, desto mehr Schaden verursacht ihr an den fauligen Feinden. Ihr solltet euch immer eine Munitions-Modifikation ranschrauben, die sind relativ günstig.

Wenn ihr richtig hohe Rundenzahlen erreichen wollt, kommt ihr an den besonderen Wunderwaffen nicht vorbei. Das sind speziell entwickelte Zombie-Vernichter, die es nicht im Multiplayer-Modus gibt. Ihr könnt die Waffen in Outbreak aber nur zufällig looten, die insgesamt 4 Quellen für Wunderwaffen findet ihr hier.

Wie verstärke ich meine Panzerung? Die erste Panzerungs-Stufe könnt ihr noch looten. Es gibt Panzerungs-Taschen, die euch das erste von drei Segmenten vor die Gesundheit schieben. Die Taschen findet ihr am Anfang noch relativ häufig und so könnt ihr etwas Schrott sparen. Stufe 2 und 3 könnt ihr am Arsenal erhalten. Wählt den Tab „Panzerung“ aus und holt euch für Schrott (Stufe 2) und hochwertigen Schrott (Stufe 3) das Upgrade.

Wenn ihr Schaden bekommt, nimmt eure Panzerung ab. Auf den unteren Stufen kann euer Panzerungs-Segment dadurch sogar komplett zerstört werden. Die Rüstung könnt ihr am Arsenal für Schrott auffüllen oder ihr lootet Panzerungs-Platten. Die gehen direkt auf euer Rüstungskonto und ihr braucht sie nicht einschieben.

Woher bekomme ich Perks? Die kommen im Zombie-Modus in Form von Getränkedosen und bringen euch kräftige Boni fürs Gameplay. Ihr könnt schneller Laufen, habt mehr Gesundheit oder eine Zielhilfe für Headshots. Ihr kauft die Dosen entsprechend an einem Getränkeautomaten für Essenz oder könnt sie looten.

Woher kriege ich Ausrüstung? Ihr findet auf den Maps auch Handwerkstische, bei denen ihr Ausrüstung und Unterstützung kaufen könnt. Hier gibt es die Standard-Granaten, aber auch Killstreaks, mit denen ihr die Zombies in Reihen erledigen könnt. Ein Wiederbelebungs-Kit gibt’s ebenfalls. Habt ihr Schrott über, könnt ihr ihn hier sehr gut anlegen.

cod cold war zombies werkstätten
Outbreak bietet einige Werkstätten zur Verbesserung.

4. Tipp – Holt das Maximum aus jeder Runde

Es gibt noch ein paar Mechaniken in Outbreak, die gar nicht so offensichtlich sind, aber viele Ressourcen bringen können. Nehmt in einer Runde alles mit, um euer Gear so schnell wie möglich zu verstärken.

Loot-Kisten: Ihr könnt überall auf den Maps Kisten mit Loot finden. Die solltet ihr aber nicht einfach öffnen, denn sie haben ein kleines „Mini-Spiel“. Links an der Kiste ist ein Display mit einem lachenden Smiley. Öffnet die Kisten erst, wenn der Hintergrund auf dem Display gelb ist. Das bringt den meisten Loot.

Nebenmissionen: Es gibt 3 verschiedenen Arten von Neben-Missionen in Outbreak und in jeder Runde steht euch eine davon zur Verfügung:

  • Gratis-Perk – Symbol mit den Totenköpfen
  • Ausschalten – Symbol mit Kiste & Blitz
  • Drachen füttern – Symbol mit Drachen

Alle Missionen drehen sich darum, einen Ansturm von Zombies zu vernichten und dafür kräftig Loot zu kassieren. Ihr solltet die Neben-Quests einer Runde immer mitnehmen, das gibt ordentlich Zeug.

Herausforderungen: Für etwas Essenz könnt ihr an den Trails-Maschinen eine Gameplay-Herausforderung starten. Ihr habt dann 5 Minuten Zeit, um bestimmte Aufgaben zu erledigen – zum Beispiel „Kritische Zombie-Abschüsse“. Je mehr ihr schafft, desto höher steigt eure Bedrohungsstufe. Und auf dem Maximum „Legendär“ gibts die richtig guten Sachen. Da steckt auch gern mal eine Wunderwaffe drin.

Ob eine Aktion zählt, seht ihr an dem Rahmen um den Missions-Text. Der leuchtet kurz rot auf, wenn ihr Fortschirtt erzielt.

Der Clou: Ihr müsst nicht nach jeder Herausforderung eure Belohnung abholen. Hat die Aufgabe nicht gepasst und seid ihr nicht weit gekommen, startet eine neue Challenge und arbeitet weiter an der Stufe. Ihr solltet in der Phase, in der ihr noch bessere Waffen braucht, immer versuchen, „Legendär“ zu erreichen.

Jumppads: Für ein wenig Essenz könnt ihr euch hoch in die Luft schießen lassen. Zieht den Fallschirm, schaut euch um und nehmt große Essenz-Behälter mit, die ihr überall auf der Map an sonst unerreichbaren Stellen finden könnt. Die Pads eignen sich außerdem hervorragend, um schnell zu eurem Evakuierungs-Punkt zu kommen, wenn ihr das Spiel beenden wollt.

cod cold war zombies outbreak beutekisten
Der Display-Hintergrund der Kisten muss gelb sein – sonst verschenkt ihr Loot.

5. Tipp – Alle großen Zombies haben Schwächen

Es gibt 5 Boss-Zombies in Outbreak, auf die ihr immer wieder stoßen werdet. Ihr erkennt sie an den Totenköpfen neben der Gesundheitsleiste und ihrer aufdringlichen Art. Denn sie haben besondere Attacken und Eigenschaften, aber auch Schwächen.

Mangler: Diese fiesen Gesellen schießen mit einer Armkanone auf euch. Ihr größte Stärke ist aber auch eine Schwäche – ihr könnt die Kanonen abschießen und ordentlich Schaden zufügen. Mangler sind anfällig gegen die Munitionsart Napalm-Salve.

Immitatoren: Sehr hässliche Zombies, die sich gern als Kisten tarnen und überraschend losschlagen. Draufhalten hilft. Am besten mit der Munitionsart Hirnfäule.

Krasny Soldat: Zombie-Mech, der eine Energiezelle als kleine Schwachstelle direkt neben seinem Helm hat. Die gepanzerten Ungetüme können die Munitionsart Schmetter-Explosion nicht leiden.

Sturm: Diese Gegner verwenden Fernkampf-Angriff und teleportieren sich gern. Feuert auf ihre Schwachstelle auf der Brust, um sie schneller auszuschalten. Die Munitionsart Kryo-Starre beschleunigt den Vorgang weiter.

Megaton: Dieser überzüchtete Zombie hat zwei Formen und teilt sich in zwei eigenständige Zombies, nachdem der erste Gesundheitsbalken geleert wurde. Beide Formen lassen sich mit der Munitionsart Tote Leitung besser vernichten.

Bosse sind eine gute Quelle für Loot und Essenz. Spielt ihr im Team, solltet ihr darauf achten, eure Munitionsarten aufeinander abzustimmen.

Bonus-Tipp: Nehmt Items, die dem Team helfen

Welche Waffe sollte ich wählen? Bei der Waffenauswahl gilt: Ihr seid oft im Nahkampf und Headshots sind erwünscht.

Im Nahkampf eigenen sich Schrottflinten sehr gut, aber auch Maschinenpistolen machen ihren Job. Taktikgewehre erlauben präzise Schüsse und viele Headshots, sind deswegen ebenfalls mächtig. Seid aber generell nicht wählerisch und nehmt die Waffen, die ihr im Laufe des Matches mit einer hohen Seltenheit findet.

Die Pack-a-Punch-Upgrades verändern dazu die Eigenschaften der Waffen und eine Knarre, die ihr im Multiplayer nie nehmen würdet, macht im Zombie-Modus plötzlich richtig Spaß.

Welche Feldaufrüstung sollte ich wählen? Wenn ihr im Team-Modus reingeht, solltet ihr Heilaura einstecken. Damit könnt ihr euch und eure Kameraden heilen und sogar wieder auf die Beine holen, wenn sie am Boden liegen. Habt ihr mehr Erfahrung und ein gutes Team, kann auch der Feuerring stark sein, um eine aussichtslose Situation noch zu drehen. Doch die Heilaura ist wirklich mächtig.

Solo hilft euch der Ätherschleier beim Überleben. Die Zombies können euch kurz nicht mehr aufspüren und ihr lauft in der Zeit gemütlich aus der Todes-Zone.

Was muss ich noch beachten? Ihr könnt alle Ausrüstungen außerhalb der Matches im Spielmenü mit Ätherium-Kristallen aufwerten. Die Kristalle erhaltet ihr beim Abschluss von Runden. So könnt ihr euch richtig starke Boni sichern. Die Heilaura wird zum Beispiel von einer reinen Heilung zu einem Wiederbelebungs-Tool, das alle eure Team-Mitglieder wiederbelebt. Ihr könnt aber noch mehr upgraden:

  • Waffenklassen
  • Feldaufrüstung
  • Extras (Perks)
  • Munitions-Modifikationen

Ihr solltet am Anfang jeweils eine Ausrüstung jeder Kategorie auf Maximum bringen. Fangt mit der Feldaufrüstung an und levelt danach eine der 5 Munitionsarten. Habt ihr ein festes Team, sprecht euch bei den Munitionsarten ab. So kann jeder eine andere Munition schnell aufs Maximum bringen.

Wollt ihr euch ein deutsches Video mit starken Tipps zu Outbreak ansehen, schaut beim YouTuber „AhrensburgAlex“ vorbei. Das Video binden wir euch hier ein:

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Mit der Integration von Cold War ins Battle Royale Warzone verbreiteten sich die Zombies weiter. Mittlerweile sind die Untoten „schlüssig“ in die CoD-Universen von Black Ops und Modern Warfare eingefügt worden und haben die Storys miteinander verbunden. Outbreak ist ein großer Schritt in eine andere Richtung des Koop-Modus und Call of Duty scheint noch einiges mit seinen Zombies zu planen.

Leaks sprechen sogar von einem eigenen Zombie-Ableger von CoD. Es wird spannend zu sehen, was die Entwickler noch vorhaben.

WoW: Blizzard macht diese drei Klassen mit Hotfix noch stärker

Ein kleiner Hotfix sorgt dafür, dass drei Klassen in WoW: Shadowlands nun noch mehr Schaden austeilen. Wir verraten euch, was Blizzard ändert.

Mit dem neusten Mini-Update für WoW: Shadowlands haben einige Klassen eine kleine Damage-Spritze bekommen. Dabei wurden vor allem Werte angepasst, die vorher durch Bugfixes korrigiert wurden und nun zu vermindertem Schaden führen. Drei Klassen sind von den Verbesserungen betroffen.

Welche Klassen werden verbessert? Insgesamt wurden 4 DPS-Spezialisierungen von 3 Klassen ein wenig verbessert. Zu den Profiteuren gehören:

  • Jäger (Tierherrschaft und Treffsicherheit)
  • Mönche (Windläufer)
  • Hexenmeister (Dämonologie)

Was genau wurde geändert? Grundsätzlich gibt es nur kleine Verbesserungen an einzelnen Fähigkeiten, die in der Summe aber doch ein paar DPS mehr bedeuten werden. Lediglich Hexenmeister bekommen einen direkten Buff auf alles.

  • Jäger
    • Tierherrschaft
      • Raubtierherde trifft Sekundärziele nun für 90 % des Schadens des Tieres (vorher 75 %).
    • Treffsicherheit
      • Gezielter Schuss verursacht nun 5 % zusätzlichen Schaden und Gekonnte Schüsse sorgt dafür, dass Gezielter Schuss oder Schnellfeuer für 55 % des Schadens überspringen (vorher 50 %).
  • Mönch
    • Windläufer
      • Wirbelnder Kranichtritt verursacht 15 % mehr Schaden (vorher 10 %) pro einzigartigem Ziel, das ihr in den letzten 20 Sekunden (vorher 15 Sekunden) mit Tigerklaue, Blackout-Tritt oder Tritt der aufgehenden Sonne getroffen habt.
      • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Wirbelnder Kranichtritt nicht von der Meisterschaft profitierte.
      • Furorfäuste fügt Sekundärzielen nun 70 % des Schadens zu (vorher 50 %).
  • Hexenmeister
    • Dämonologie
      • Zauberschaden und der Schaden von Begleitern wurde um 3 % erhöht.

Wann geht das live? Der Hotfix ist bereits live, wenn ihr das hier lest. Das Update wurde in der vergangenen Nacht mit einem kurzen Restart der Realms aufgespielt und ist seither aktiv.

Warum gab es diesen Buff? Grundsätzlich sollen die Buffs beim Jäger und Mönch keine neuen Höchstwerte beim Schaden erschaffen, sondern einfach eine vorherige Schadensreduktion rückgängig machen. In Patch 9.0.5 wurden nämlich einige Bugs behoben, durch die Mönche und Jäger mehr Schaden verursachten als eigentlich gedacht. Wie sich nun herausstellte, waren die Klassen ohne diese Bugs aber ein bisschen zu schwach. Dieser Hotfix soll nur dafür sorgen, dass die drei Klassen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor sind.

Profitiert eure Klasse auch von dem Buff? Oder ist Blizzard mal wieder „total blöd“ und bufft nur die falschen Klassen?

New World verrät, wie die langweiligen Quests besser werden sollen

New World wurde in dem ersten offenen Test vor allem für das schwache Quest-Design kritisiert. Daran arbeiten sie bereits seit einigen Monaten. Nun wurden Details veröffentlicht, die spezifisch die Anpassungen an Quests erklären. Zudem wurde eine deutsche Sprachausgabe angekündigt.

Was war bisher das Problem mit den Quests? Im ersten offenen Test im Sommer 2020 wurden die Quests als sehr langweilig und unkreativ bezeichnet:

  • Im Grunde bestanden sie immer daraus, dass eine bestimmte Zahl von Gegnern getötet und gleichzeitig Gegenstände gesammelt werden mussten.
  • Es gab keine zusammenhängende Geschichte oder einen besonderen Grund, um die Quests zu erledigen.
  • Erschwert wurde das Ganze dadurch, dass selbst die Gegner immer die „Corrupted“ waren, nur mit leicht angepassten Namen.

Die Quests wurden sowohl lautstark von der Community, als auch von uns in unserem Anspielbericht kritisiert.

Amazon versprach daraufhin Besserung und teilte in jedem Alpha-Update mit, dass die Quests angepasst und neue hinzugefügt wurden. Was sich genau verändert hat, wussten wir bisher aber nicht.

New World neue Quests
So sieht das kommende Quest-Interface bei New World aus.

Wie sollen die Quests zukünftig sein? In einem neuen Blogpost erklärte Amazon, wie sie sich die Quests zukünftig vorstellen. Eine Neuerung ist dabei die Hauptstory – auch Main-Quest genannt. Diese Main-Quest soll den Spieler durch alle Gebiete führen, die Geschichte erzählen und Belohnungen in Form von Ausrüstung bringen.

Kombiniert wird diese Hauptstory mit “zahlreichen Nebenaufgaben”, wie etwa Quests für einzigartige Rüstungen und Waffen, die ab Stufe 40 angenommen werden können.

Außerdem versprachen die Entwickler mehr Charakter bei den verschiedenen Quest-Gebern und als besonderes Highlight eine Sprachausgabe. Die gibt es schon jetzt stellenweise auf Englisch, soll aber auch in anderen Sprachen, darunter Deutsch, erscheinen.

4 Säulen, auf denen die Quests aufbauen sollen

Wie genau sieht das Quest-System aus? Das System in New World soll auf 4 Säulen beruhen:

  • Durch die Quests sollen die Spieler eine Identität und Aufgaben bekommen
  • Spieler sollen durch die Quests die Geschichte von Aeternum erleben
  • Spieler sollen konstant beschäftigt werden
  • Quests sollen den Fortschritt zelebrieren

Der Aufbau der Quests erinnert nach den ersten Beschreibungen immer stärker an ein Themepark-MMORPG. Das scheint generell immer mehr die Ausrichtung des Spiels zu sein:

Mehr zum Thema
New World wird immer mehr zu einem Themepark-MMORPG und das ist gut so
von Alexander Leitsch

In diesem Zusammenhang soll auch der Spieleinstieg nochmal verbesser werden. Die Quests der Haupt-Geschichte bis hin zum Azoth-Stab, wurden stark überarbeitet. Dort heißt es, dass der “Abwechslungsreichtum der Quests” erhöht wurde.

Auch im Anschluss an die bisherigen Quests soll es mit besonderen Zielen weitergehen. Im Fokus stehen mächtige Gegner wie die Sirenenkönigin und die im neusten Alpha-Update vorgestellte Kaiserin.

Erster Einblick in die Sprachausgabe überzeugt

Wie ist die Sprachausgabe? Auf Twitter teilten die Entwickler ein kleines Video, das auch einen Einblick in die Vertonung gibt. Dabei handelt es sich bisher jedoch nur um die englische Sprache:

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Unter dem Tweet und auch den der anderen Sprachen sammeln sich viele positive Reaktionen. Sie finden die Vertonung gelungen, weil man deutliche Unterschiede in den Sprechern und der Sprechart erkennt.

Bei einigen anderen MMOs gibt es zwar auch eine Vertonung der Quests, doch die ist nicht überall gelungen. Zumindest mit den hier ausgewählten Questgebern sind jedoch viele zufrieden. Allerdings handelt es sich dabei nur um einen ersten Einblick und nur die englische Sprache. Wie die deutsche Synchro ausfällt, wird sich erst noch zeigen.

Was denkt ihr über die Entwicklung von New World? Und wie gefallen euch die Anpassungen der Quests und die Vertonung? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

New World soll am 31. August erscheinen. Mehr zum Release, der Beta und den Plänen bis dahin findet ihr hier: New World: Release-Datum verschoben – Beta kommt im Juli.

Quelle(n):
  1. New World

Pokémon GO startet Wetterwoche mit neuem Shiny und einer dicken Überraschung

In Pokémon GO ist die Wetterwoche gestartet. Sie hält neue Spawns, Quests und Raid-Bosse bereit. Eine große Überraschung wartet auf die Trainer, denn Rayquaza feiert sein Comeback.

Wie lange läuft die Wetterwoche? Das Event läuft noch bis zum 29. März um 20:00 Uhr. Ihr könnt die Boni also 5 Tage lang ausnutzen.

Mit dem Eventstart wurden einige Neuigkeiten bekannt. So kennt man nun alle Feldforschungen im Event und das Geheimnis rund um das Raid-Wochenende wurde gelüftet. Die Übersicht über die Boni zur Wetterwoche findet ihr hier:

Wetterwoche in Pokémon GO gestartet – Das müsst ihr wissen

Rayquaza feiert Comeback zum Raid-Wochenende

Wann kommt Rayquaza wieder? Das legendäre Drachen-Pokémon erscheint an diesem Samstag, also am 27. März, um 10:00 Uhr und verschwindet erst einen Tag später um 20:00 Uhr. Ihr könnt also das ganze Wochenende über nach Rayquaza-Raids Ausschau halten.

Was ist so besonders an Rayquaza? Das legendäre Pokémon gehört zu den besten Monstern in Pokémon GO. Unter den Drachen-Angreifern gibt es bisher keine bessere Alternative. Wer also einen starken Angreifer sucht, wird hier fündig.

Außerdem erscheint Rayquaza auch in der schillernden Form im Spiel und ist dadurch umso mehr beliebt. Shiny Rayquaza ist nämlich schwarz und unterscheidet sich deutlich vom normalen Rayquaza.

Quests und Begrenzte Forschung zur Wetterwoche

Das sind die neuen Feldforschungen: Insgesamt gibt es 6 besondere Quests rund um die Wetterwoche. Wir listen sie hier auf:

  • Fange 5 Pokémon vom Typ Flug
    • Begegnung mit Wablu (kann Shiny sein)
  • Fange 7 Pokémon vom Typ Wasser
    • Begegnung mit Schallquap
  • Verwende 7 Power-ups bei Pokémon
    • 3 Sananabeeren
  • Fange 7 Pokémon von Typ Wasser, Elektro oder Käfer
    • Begegnung mit Regen-Formeo (kann Shiny sein)
  • Fange 7 Pokémon von Typ Psycho, Flug oder Drache
    • Begegnung mit Regen-Formeo (kann Shiny sein)
  • Gewinne 2 Raids
    • Begegnung mit Emolga

Es gibt gleich 2 Feldforschungen, die euch eine Begegnung mit dem Regen-Formeo bescheren können. Die Quests solltet ihr auch mitnehmen, denn dadurch habt ihr gute Chancen auf das neue Shiny.

Das ist die Begrenzte Forschung: Passend zur Wetterwoche gibt es eine Begrenzte Forschung, die ihr für zahlreiche Belohnungen lösen könnt. Wir zeigen euch hier alle Schritte.

Wetterwoche (1/4)

  • Fange 10 Pokémon von den Typen Wasser, Elektro oder Käfer
    • Begegnung mit Regen-Formeo*
  • Schieße einen Schnappschuss von einem Wasser-Pokémon
    • 200 Sternenstaub
  • Verschicke 3 Geschenke an Freunde
    • Begegnung mit Enton*
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Wailmer*, 5 Pokébälle und 500 EP

Wetterwoche (2/4)

  • Fange 15 Pokémon von den Typen Wasser, Elektro oder Käfer
    • Begegnung mit Regen-Formeo*
  • Verwende 7 Power-Ups bei Pokémon
    • 3 Sananabeeren
  • Besiege 2 Team-GO-Rocket-Rüpel
    • Begegnung mit Bamelin*
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Regen-Formeo*, 7 Pokébälle und 500 EP

Wetterwoche (3/4)

  • Fange 15 Pokémon von den Typen Flug, Psycho oder Drache
    • Begegnung mit Regen-Formeo*
  • Lande 5 gute Curveball-Würfe
    • 600 Sternenstaub
  • Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Fleknoil*
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Schwallboss, 10 Pokébälle und 800 EP

Wetterwoche (4/4)

  • Fange 20 Pokémon von den Typen Flug, Psycho oder Drache
    • Begegnung mit Regen-Formeo*
  • Lande 9 Curveball-Würfe in Folge
    • 1200 Sternenstaub
  • Entwickle 3 Pokémon
    • Begegnung mit Wablu*
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Togetic, 12 Pokébälle und 1200 EP

Alle Pokémon, die wir mit einem Stern markiert haben, erscheinen auch in der Shiny-Form.

Welche Shinys gibt es? Überraschungen gibt es hier nicht. Einzig die Regen-Form von Formeo ist als neues Shiny ins Spiel gekommen. Ihr erkennt den Unterschied zur normalen Form ziemlich gut:

Pokémon GO Shiny Formeo Regen

Das sind die Spawns: Die Spawns sind in 2 unterschiedliche Blöcke unterteilt. Noch bis zum 27. März erscheinen in der Wildnis vor allem Pokémon, die den Regen lieben. Dazu zählen unter anderem Loturzel, Quapsel oder Glibunkel. Richtig dicke Überraschungen gibt es hier nicht, doch Shiny-Jäger können hier einige Pokémon jagen.

Die Spawns, die ab dem 27. März erscheinen, sind ebenfalls teilweise bekannt. Dazu zählen unter anderem Panzaeron, Schwalbini und Dusselgurr. Weitere Infos zu diesen Spawns gibt es erst am 27. März.

Neue Raid-Bosse zur Wetterwoche

Das sind die neuen Bosse: Passend zur Wetterwoche gibt es auch neue Pokémon in den Raids. Wir zeigen euch hier die komplette Liste:

Raid-StufeRaidbosse
1Kramurx*
Sheinux*
Flegmon*
Zapplardin
3Schlurp*
Pelipper
Schwalboss
Quappo
5Voltolos (Tiergeistform)
MegaMega-Voltenso*
Mega-Hundemon*
Mega-Rexblisar*

Wie geht es weiter in Pokémon GO? Die Wetterwoche ist das letzte große Event im Monat März. Für den April ist bereits der Community Day bekannt, doch weitere Events noch nichts. Die Infos zum Community Day findet ihr allerdings hier:

Pokémon GO: Community Day im April mit Serpifeu und diesen Boni

WoW: Die Beta von „Burning Crusade Classic“ ist live – Seid ihr dabei?

Die Beta der ersten Erweiterung von WoW Classic ist gestartet. Wir verraten euch, wie ihr mitspielen könnt und was es zu erleben gibt.

Viele Spieler sehnen sich nach neuen Inhalten in WoW Classic. Immerhin ist die Veröffentlichung von Naxxramas nun schon einige Monate her. Doch Blizzard hat versprochen, zu liefern, und hält das. Die Beta zur ersten Erweiterung von WoW Classic ist gestartet und die ersten Spieler kämpfen sich bereits durch die Scherbenwelt.

Was hat es mit Burning Crusade Classic auf sich? Die Beta-Version von „Burning Crusade Classic“ ist gestartet. Das ist die erste Erweiterung von World of Warcraft Classic. Sie hebt das Charakterlevel auf Stufe 70 an, bringt die Scherbenwelt als neuen Kontinent sowie Blutelfen und Draenei als neue Völker.

Wie kann ich sehen, ob ich dabei bin? Das könnt ihr ganz einfach in eurem Battle.net-Client überprüfen. Ruft einfach die Spiele-Seite zu WoW auf und schaut, welche Versionen euch angeboten werden. Wenn ihr unter dem Punkt „In Entwicklung“ den Eintrag „Beta: Burning Crusade Classic“ findet, könnt ihr den Client herunterladen und direkt losspielen – die Server sind bereits live.

Vorsicht vor Betrügern!
Beachtet, dass es keine „Keys“ für den Zugang zur Beta gibt, sondern nur eine direkte Freischaltung der jeweiligen Accounts. Dubiose Verkäufer versuchen immer wieder, die Unwissenheit der Beta-hungrigen Spieler auszunutzen und so an Geld oder Accounts zu gelangen. Fallt bitte nicht auf solche Tricks rein. Den Beta-Zugang gibt es nur von Blizzard direkt.

Welche Inhalte kann man spielen? Die Beta wird neue Inhalte nach und nach bereitstellen. Zu Beginn kann man den Charakter bis Stufe 64 leveln und dementsprechend auch nur Quests und Inhalte aus den dafür geeigneten Zonen abschließen. Das umfasst wohl die Höllenfeuerhalbinsel, die Zangarmarschen und die Wälder von Terokkar.

Nicht enthalten sind aktuell PvP-Modi. Ebenfalls nicht erlaubt sind gegenwärtig Interface-Addons. Ihr müsst also mit dem Standard-Interface von WoW spielen.

Wie kann man sich anmelden? Wer noch nicht für die Beta angemeldet ist, kann das jetzt noch nachholen. In einem Beitrag verraten wir, wie genau die Anmeldung zur Beta funktioniert. Dafür sind nur wenige Klicks nötig.

Wann findet der Release statt? Ein konkretes Datum für den offiziellen Release von Burning Crusade Classic gibt es noch nicht. Spekulationen gehen von einem Start im Mai oder Juni aus. Aktuell gibt es in der Beta allerdings noch eine ganze Reihe von Fehlern und Problemen, die den Entwicklern aber bekannt sind. Da es noch keine feste Ankündigung gab, dürfte genug Zeit sein, um Burning Crusade ausreichend zu polieren, damit es auch über 14 Jahre nach dem ersten Release wieder richtig gut aussieht.

Seid ihr schon in der Beta und zockt? Oder wartet ihr wie auf heißen Kohlen, dass ihr endlich mitspielen könnt?

Das sind die 5 besten Koop-Games für Xbox Series X laut Metacritic

Seit über vier Monaten sind die neuen Konsolen Xbox Series X und Series S auf dem Markt. Doch welche guten Koop-Games gibt es für die Microsoft-Konsole? MeinMMO zeigt euch die 5 Spiele mit der höchsten Bewertung auf Metacritic, die ihr mit Anderen zocken könnt.

Was sind das für Spiele? Die Auswahl ist bunt gemischt und dürfte für jeden Spielertypen etwas bieten. Von Arcade-Spielen über Autorennen bis hin zum knallharten Shooter ist alles dabei. Unser Fokus liegt hierbei darauf, dass ihr die Spiele mit Freunden, Familie oder anderen Spielern zusammen spielen könnt.

Das sind unsere Kriterien:

  • Kooperative Spielmodi, lokal oder online
  • Es handelt sich um Titel für die Xbox Series X|S
  • Die Spiele sind die höchstbewerteten Koop-Spiele auf Metacritic
  • Einige der Spiele sind bereits zuvor auf der Xbox One erschienen

Wir stellen euch die Spiele vor, geben die wichtigsten Infos und zeigen, wie genau im Koop zusammen gespielt wird.

Was ist der Metascore? Der Metascore wird von der Seite Metacritic berechnet. Die Seite erfasst Bewertungen der verschiedenen Medien, die Bewertungen zu allen möglichen Spielen geben. Der Durchschnitt aus diesen Bewertungen ergibt den Metascore.

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1. Tetris Effect: Connected – Metascore 89

Genre: Arcade | Entwickler: Enhanced | Release-Datum: 10. November 2020

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Das erwartet euch in Tetris Effect: Connected

Was ist das für ein Spiel? So gut wie jeder von euch dürfte Tetris kennen. Tetris Effect: Connected erweitert das bekannte Spielprinzip um einige umfangreiche neue Spielmodi. Diese reichen von Singleplayer, über Multiplayer bis hin zu kooperativen Spielmodi. Es handelt sich dabei um eine verbesserte Version des 2018 erschienenen Tetris Effect.

So wird Koop gespielt: Ihr könnt zusammen mit Freunden gegen Computer-Gegner spielen und tretet gegen Bosse an. Das geht sowohl online als auch offline.

2. Motal Kombat 11 Ultimate – Metascore 88

Genre: Fighting-Games | Entwickler: Netherrealm Studios | Release-Datum: 17. November 2020

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Das erwartet euch in Mortal Kombat 11 Ultimate

Was ist das für ein Spiel? Die Mortal-Kombat-Reihe existiert schon lange und zählt zu den größten im Genre. Die Spiele heben sich durch seinen besonders hohen Brutalitätsgrad von anderen Prüglern ab und ist bei den Fans wegen seiner abgedrehten Story beliebt. Insgesamt gibt es 37 verschiedene Kämpfer, mit denen ihr gegen Spieler und NPCs antreten könnt. Das geht sowohl online als auch lokal.

Auf der Xbox Series X ist Mortal Kombat in der UItimate Edition erhältlich. Das sind die Inhalte:

  • Das Basis-Spiel Mortal Kombat 11
  • Das Kombat-Pack 1 und 2
  • Mortal Kombat Aftermath

Insgesamt gibt es zwei Kampagnen zu spielen, dazu etliche weitere Inhalte und der Koop-Modus, eine Art Raid für Mortal-Kombat.

So wird Koop gespielt: Mit dem Modus “Tower of Time” könnt ihr zusammen gegen NPCs antreten und verschiedene Herausforderungen meistern. Dabei sammelt ihr Erfahrungspunkte und könnt nützliche Items freischalten, um eure Charaktere auszubauen. Es gibt mehrere Varianten des Towers, die sich im Schwierigkeitsgrad unterscheiden.

Ansonsten könnt ihr euch mit euren Freunden in den typischen Versus-Modi gegenseitig auf die Schnauze hauen.

3. Crash Bandicoot 4: It’s about Time – Metascore 86

Genre: Jump’n’Run | Entwickler: Toys For Bob | Release-Datum: 2. Oktober 2020

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Das erwartet euch in Crash Bandicoot 4

Was ist das für ein Spiel? Crash Bandicoot war in den 90ern und frühen 2000ern einer der beliebtesten Plattformer. Nun hat sich die Reihe mit dem vierten Ableger zurückgemeldet, in dem ihr wieder durch verrückte Level hüpfen müsst, ohne zu sterben. Im vierten Teil der Reihe geht es durch die verschiedensten Gebiete und gegen unterschiedliche Gefahren. So müsst ihr mal vor einem Dinosaurier davon laufen, mal gegen einen verrückten DJ anhüpfen.

So wird Koop gespielt: Der kooperative Modus von Crash Bandicoot 4 heißt Pass N. Play. Dafür müsst ihr jedoch zunächst die Handlung alleine spielen, bis ihr die Weltkarte freigeschaltet habt. Dann könnt ihr mit bis zu vier anderen Spielern die einzelnen Level durchspielen. Der Clou: Ihr müsst den Controller bei bestimmten Situationen wie Checkpoints oder dem Tod weiterreichen. Das Spiel erkennt dabei, wer dran ist und gibt euch am Ende die Statistik zu jedem Spieler.

4. Gears 5 – Metascore 83

Genre: Action-Shooter | Entwickler: Black Tusk Studios | Release-Datum: 6. September 2019

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Das erwartet euch in Gears 5

Was ist das für ein Spiel? Die Gears-Reihe ist seit jeher auf der Xbox Zuhause und zählt zu den beliebtesten Shootern. Gears 5 ist der 6. Teil der Reihe und ein brutaler Third-Person-Shooter, in dem ihr euch durch Alien-Horden metzeln müsst. Das geht sowohl in der Hauptstory, als auch in kooperativen Spielmodi. Zwar erschien der Titel bereits 2019 für die Xbox One, Gears 5 wurde aber auf die Series X und S portiert und macht auch heute noch eine gute Figur. Zum Release kassierte der Shooter Traumwertungen auf Metacritic und ist auch heute noch weit oben.

So wird Koop gespielt: In Gears 5 könnt ihr die Geschichte insgesamt zu dritt sowohl lokal als auch online spielen. Zudem gibt es mit Flucht und Horde zwei zusätzliche Spielmodi, in denen ihr mit anderen Spielern gemeinsam gegen Monster-Massen antretet. Diese beiden Modi sind allerdings nur online spielbar. Dafür gibt es Crossplay und Cross-save mit der PC-Version von Gears 5.

5. Dirt 5 – Metascore 81

Genre: Arcade-Racer | Entwickler: Codemasters | Release-Datum: 6. November 2020

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Das erwartet euch in Dirt 5

Was ist das für ein Spiel? In Dirt liefert ihr euch Ralleys mit anderen Spielern. Die Rennen finden auf allerhand verschiedenen Pisten statt, das Spiel konzentriert sich dabei auf Off-Road-Strecken. Das Wetter, Schlamm, Schnee, alle möglichen Bedingungen müssen berücksichtigt werden und erschweren euch, als erster ins Ziel zu kommen.

Die Veranstaltungen führen euch dabei rund um die Welt, ob China, der Amazonas, New York oder Norwegen, es gibt genügend Abwechslung. Dirt 5 hat allerdings keinen Anspruch, eine Simulation zu sein. Das Rennspiel ist eher ein Arcade-Racer und daher für jeden leicht zugänglich.

So wird Koop gespielt: Dirt 5 bietet einen 4-Spieler-Splitscreen. Bis auf Gymkhana und Pathfinder sind alle Rennmodi des Spiels mit bis zu vier Freunden spielbar.

Ist was bei der Auswahl für euch dabei? Oder spielt ihr eher andere Spiele mit euren Freunden zusammen? Habt ihr weitere Empfehlungen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Falls ihr nach weiteren Koop-Games sucht, hat MeinMMO hier einige weitere für euch aufgelistet:

Top 25 der besten Koop-Spiele 2021 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt

Quelle(n):
  1. Metacritic.com