Overwatch-Reporter merkt „Das Internet vergisst nie“ auf die harte Tour

Ein Journalist berichtet über schwulenfeindliche Äußerungen in der Overwatch League. Er hatte wohl vergessen, dass die bösen Worte früher zu seinem eigenen Vokabular gehörten.

In der Overwatch-League spielt ein Haufen Zwanzigjähriger. Es sollte nicht so sein, aber immer wieder fallen da Worte, die politisch nicht in Ordnung sind. Eins dieser Worte ist „faggot.“ Das ist ein englisches Schimpfwort für Homosexuelle. Auf Deutsch würde man das vielleicht mit „Schwuchtel“ übersetzen.

Spieler flucht, sagt: „War gar nicht so toxisch gemeint“

Besonders ein Spieler der Dallas Fuel, xQC, ist bereits in den ersten Wochen als jemand aufgefallen, der im Stream häufig austickt und sich im Ton vergreift. Die Overwatch League, auf ihr Image bedacht, bestrafte ihn dann mit Suspendierungen und auch das eigene Team ging gegen den Spieler vor.

Overwatch League Dallas Fuel Timo Taimou Kettunen
Taimou

Aber diesmal ging’s nicht um ihn, sondern um seinen Team-Kameraden „Taimou.“ Der hat in einem Twitch-Stream vom 23. Januar „Fucking faggot kid“ geflucht. Das wurde dann über das Support-System gemeldet, aber es gab keine Reaktion von Blizzard.

Taimou selbst sagte im Stream später. Er war da wohl „aus Versehen toxisch.“

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ESPN berichtet über „Schwulenfeindliche Beleidigung“

Dennoch fiel der Vorfall dem Journalisten Jacob Wolf von ESPN auf, der darüber berichtete. ESPN ist eine riesige Sportplattform in den USA. In seinem Artikel prangert der Autor an, dass dort „anti-homosexuelle“ Sprache verwendet worden sei und dass die Overwatch League noch nicht darauf geantwortet habe, obwohl sie darauf hingewiesen worden sei.

Da gab’s noch ein paar Statements und eigentlich wäre die Sache damit durch gewesen.

Doch wie Kotaku berichtet passierte dann etwas ungünstiges für den Autor des Artikels. Nutzer durchkämmten dessen eigene Twitter-Biographie und fanden zahlreiche Tweets von 2014 und früher, in denen der Autor selbst Worte wie „faggot“ regelmäßig nutzte.

Laut Kotaku versuchte der Autor noch diese Tweets zu löschen, aber da kursierten schon Screenshots.

Tweet-Kotaku
Quelle: Kotaku

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Von ESPN gibt’s dazu wohl noch keine Äußerung.

Beim eSport kommen junge Journalisten schnell zu einer Karriere

Mein MMO meint: Der ESPN-Autor Jacob Wolf ist selbst Gamer, der zum Journalisten wurde und eSport-affin ist. Der hat bis jetzt eine steile Karriere im eSport hingelegt, ist nah am Thema dran und hat deshalb im Boom-Business „eSport“ tolle Karrieremöglichen.

Soweit das durch Interviews nachvollziehbar ist, startete Wolf wohl bei der eSport-Seite Daily Dot als Teenager und wechselte von da relativ schnell zum Riesen ESPN. Er soll da mit 19 angefangen haben.

Der Autor ist jetzt erst Anfang 20. Die Tweets mit den schwulenfeindlichen Begriffen hat er gemacht, als er etwa 14, 15, 16 war.

Overwatch League New York Excelsior take the stage

Der Vorfall zeigt, dass die meisten in diesem eSport-Business jung sind, aber schon voll in der Öffentlichkeit stehen. Das führt zu Problemen: Viele Worte und Begriffe, die in der Jugendsprache zum Alltag gehören, sind nüchtern betrachtet verletzend und absolut nicht okay. Von Profis erwartet man, dass sie sich darüber im Klaren sind, immer in der Öffentlichkeit zu stehen und sich vollkommen unter Kontrolle zu haben. Jetzt zeigt sich: Das gilt auch für Journalisten und rückwirkend.

Es gibt einen riesigen Hype um eSport. Firmen wie ESPN wollen da mit Gewalt rein. Junge Autoren haben die Gelegenheit, schnell aufzusteigen. Vielleicht sollten sie auf dem Weg nach oben, sich die Zeit nehmen, ihre Twitter-Accounts zu überprüfen.

Das Internet sieht und hört eben nicht nur alles – es vergisst auch nichts.

Journalist bittet um Entschuldigung

In einem Tweet bittet Jacob Wolf jetzt um Entschuldigung. Er habe die Tweets damals im Alter von 13 bis 17 gemacht. Er bereut diese Worte und bittet dafür um Verzeihung. Eeitdem sei er reifer geworden und benutze diese Wörter nicht mehr. Wolf strebe weiter danach, aus seinen Fehlern zu lernen und ein besserer Mensch und Journalist zu werden.

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Mehr zum Thema:

Die hitzigen Jungs der Overwatch League kochen über und das live

Quelle(n): Kotaku, ESPN
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Camo-Just-Do-It

Jetzt mal ganz ehrlich.. Sind denn alle hier bekloppt? Ich weiß nicht was diese ganze Aufregung soll, lasst die Leute doch halt fluchen.. Wenn ich „Scheiße!“ rufe, dann meine ich damit keine Exkremente, wenn ich einen Satz mit „Alter“ beginne, dann weise ich niemanden auf seine Lebenszeit hin, wenn der Hamburger Jung „Digga“ sächt, dann kritisiert er damit keine Körperkonstituation.

Durch diese ganze Differenzierung und Anti-Diskriminierung spaltet man die „Anderen“ doch nur noch mehr ab.

Wieso soll ich einen nicht-schwulen nicht als Schwuchtel bezeichnen können? Ich kenne persönlich Schwule, die machen keinen Unterschied ob ich sie als „Schwuchtel“ oder „jedes X-Beliebige Schimpfwort einsetzen“ Beleidige, da Ihre sexuelle Gesinnung dabei keine Rolle spielt.

Es ist was anderes, wenn ich einen schwarzen offensichtlich wegen seiner Hautfarbe als „Neger“ Beleidige. Oder wenn ich zu einem schwulen „Schwuchtel“ sage, weil mich seine sexuelle Orientierung stört.

Aber einfach so, als normalen Ausdruck? Mein Gott, je mehr wir auf sowas Achten, desto mehr entsteht der Eindruck, dass Schwarze, Schwule, Asiaten usw. anders seien als andere, eben weil diese unter besonderen Schutz genommen werden. Bescheuert!

Im übrigen, in Polen gibt es ein super leckeren Kuchen, der heißt
„Murzynek“ – kriegt ihr dort in jedem Laden.
„Murzynek“ ist die Verniedlichung von „Murzyn“ – tipp es gerne mal in den Übersetzer ein…

Myusca

Ist jetzt nicht persönlich gemeint, aber Kommentare wie dieser zeigen meiner Meinung nach recht deutlich, warum es leider nach wie vor wirklich wichtig ist, mit dem Problem so umzugehen wie es aktuell eben geschieht.

Ich gebe dir recht, dass man es an so mancher Stelle zu sehr mit „PC“ übertreibt. Safe spaces, trigger warnings etc. sind alles Sachen, die das Problem einfach nur noch schlimmer machen.

Aber – und das ist ein großes Aber: Nur weil du jetzt „eine verschwindend geringe und damit absolut nicht signifikante Stichprobe“ von Homosexuellen kennst, denen das Wort nicht aufstößt (wobei ich mir das in einem absichtlich verletzenden Kontext nur schwer vorstellen kann), kannst du deswegen noch lange nicht auf alle anderen schließen. Es gibt eben genug Menschen, die das Wort sehr verletzend finden, wer könnte es ihnen verübeln?

Ein weiteres großes Problem ist der Kontext des Wortes selber: „Schw*chtel“ wird von heterosexuellen Menschen in fast allen Fällen so verwendet, dass es nicht nur eine Andersartigkeit impliziert, sondern diese Andersartigkeit auch noch herabsetzt. In jedem Fall wird dadurch eine Hierarchie etabliert, die in der Konsequenz bedeutet: Du bist anders als „das Normale“, du bist abartig und pervers, ich bin dir überlegen. Und wo dieses Denken zum Normalfall wird, stehen früher oder später der Gewalt gegenüber der diskriminierten Gruppe Tür und Tor offen.
So war es damals mit dem Wort „N*gger“, welches insb. durch weiße Sklavenhalter etabliert wurde, ebenfalls. Und glücklicherweise sagst du wenigstens hier, dass das nicht in Ordnung ist. Aber die Mechanismen dahinter lassen sich nahezu 1 zu 1 auf das Wort „Schw*chtel“ übertragen.
Von daher ist das Entgegenwirken gegen diese Prozesse so richtig und wichtig.

Abschließend muss ich generell sagen, dass es mich immer leicht irritiert, wenn vernunftbegabte Menschen in irgendeiner Art ein nicht-gegebenes Recht auf die (weitere) Verwendung diskriminierender Beleidigungen einfordern. „Ich darf ja wohl die ekelhaften Schw*chteln noch so nennen, wie ich möchte! Alles andere ist Zensur und Diskriminierung!“… aber solange man mit den Menschen noch reden kann, werde ich auch weiterhin versuchen, solche Sachverhalte mit einer Engelsgeduld zu erklären – denn Einsicht und, dadurch folgend, freiwillige Kooperation ist dem Zwang immer vorzuziehen.

Marc Reiter

man kann es aber auch echt übertreiben … heute wird doch echt wegen jeder kleinigkeit ein Fass aufgemacht. Ich weiß nicht woran es genau liegt aber die Gesellschaft scheint echt nur drauf zu warten das irgendwer irgendwas sagt oder macht um sich darüber dann künstlich aufzuregen und sich dann als moralapostel aufzuspielen. Wer von euch kann von sich behaupten immer und zu 100% alles politisch korrekt zu formulieren, im affekt oder in purer Wut wegen irgendwas oder jemandem immer alles unter Kontrolle zu haben? Um Gottes Willen wer macht sich über so einen Quatsch überhaupt Gedanken in dem Moment ? Jemand der Normal denkt jedenfalls nicht, nur die die der Meinung sind sie müssten heiliger als Jesus sein und wie die Stasi alles absuchen um irgendwen an den pranger zu stellen.

Früher gab es weitaus schlimmere Dinge die Menschen getan und auch gesagt haben, nicht am PC sondern im echten Leben. Da gab es allerdings nicht viele dieser im Internet so großspurigen Moralproleten die hier an jeder Ecke sitzen und dann auf allem rumhacken. Man muss nicht jeden scheiß auf die goldwaage legen, manhes sagt man im affekt und JEDER Zocker wird auch mal ausfallend wenn er mal ganz doof verliert und dann raged.

Myusca

Ich gebe dir recht, dass man in dieser Hinsicht tatsächlich auch übertreiben kann. Auf beiden Seiten kommt es zu Verfehlungen oder eben zu Sachen, die weit über das Ziel hinausschießen.

Es gibt auch genügend Leute, die es gar nicht erwarten können, anderen ihre Verfehlungen vorzuhalten – nur um dann im Anschluss den erhobenen Zeigefinger einzusetzen.

Dass man manchmal über etwas aufgebracht sein kann – sogar so sehr, dass man darüber die gute Kinderstube vergisst – ist auch nur menschlich und da kann sich wohl niemand von freisprechen. Wer aber dann auf Sachen wie bspw. im Artikel erwähnt „f*cking f*ggot kid“ zurückgreifen muss, um Dampf abzulassen, darf zurecht kritisiert werden. Man kommt im normalen Alltag sehr gut ohne solche Wörter aus, man könnte z.B. auch einfach „f*cking wanker“ oder so etwas sagen.
Aber darum geht es den Leuten gar nicht. Es geht darum, in diesem Fall zum Beispiel, einen latenten Schwulenhass auszudrücken. Denn im Beispiel von xQC war ihm durchaus bekannt, dass derjenige, den er beleidigen wollte, eben homosexuell ist. Und genau darauf hat er abgezielt. Das ist einfach unterste Schublade…

Mal abgesehen davon, dass Menschen, die wegen eines ComputerSPIELS (!) derart die Kontrolle über sich verlieren, generell eher unangenehme Zeitgenossen sind. Und bevor du fragst: Nein, ich „rage“ tatsächlich nicht, selbst in kompetitiven Spielen wie Overwatch. Es ist für mich halt einfach nur ein Computerspiel, mehr nicht. Selbst wenn man in Ranglistenspielen verliert – na und? Es kann eben bei zwei Teams nur einen Gewinner geben, und damit muss es auch zwangsläufig einen Verlierer geben. Menschen machen Fehler, warum sollte man deswegen so ausrasten und jemanden so angehen? What goes around comes around. Für Fälle, in denen ich blöde angemacht werde, gibt es zur Not noch die Ignore-Funktion.

Camo-Just-Do-It

„Es geht darum, in diesem Fall zum Beispiel, einen latenten Schwulenhass
auszudrücken. Denn im Beispiel von xQC war ihm durchaus bekannt, dass
derjenige, den er beleidigen wollte, eben homosexuell ist. Und genau
darauf hat er abgezielt. Das ist einfach unterste Schublade…“

WAS FÜR EIN BULLSHIT. Sorry!

Wenn er Schwul ist, ist er halt schwul; und wenn er ihn ne Schwuchtel nennt, dann weil er es halt zu nem schwulen passt, aber nicht weil er sein Schwulsein kritisiert! Das ist doch ein riesen Unterschied. Wenn er sagt „ich finde dich scheisse weil du Schwul bist“, DANN würde er seinen Schwulenhass ausdrücken. Und weißt du was? Selbst dann wäre es immernoch eine freie Meinungsäußerung. Er kann schwule doch nicht mögen, ist sein gutes Recht.

Ich bin deutscher und sehe aus wie ein Südländer, dunkle Haare, starker Bartwuchs, braune Augen. Mein Chef ist Pole.

Ich werde als „Albaner“ angesprochen, als „Muselmann“; Es wird sich drüber lustig gemacht weil ich aussehe wie ein Ausländer. Und daher sind auch die Beleidigungen meinem Aussehen angepasst; Es heißt allerdings nicht, dass diese auch darauf aussind, meine vermeindliche Herkunft anzugreifen.

Begreift doch mal den Unterschied, bitte. Es macht echt keinen Spaß mehr hier in diesem Land wenn ich ewig dieses rumgeheule und rumgesülze von allen Seiten hören muss.

Der Typ ist Schwul, wurde als Schwuchtel beleldigt, vermutlich weil er irgendwas blödes angestellt hat. Na und? Passiert.

Hat er ihn aufgrund seiner Homosexualität angegriffen? Nein! Hat er ihm gedroht? Nein! Hat er ihn körperlich angegriffen? Nein! Gab es in irgendeiner Form gewalt? Verdammt, nein!

Weißt du was das eigentliche Problem ist?

Deutschland hat ZU WENIG Probleme, den deutschen geht es zu gut, deswegen schaffen sie sich welche. Deswegen wird sich mit so einem kleinscheiss befasst. Andere Länder haben wirklich erhebliche Sorgen, komischerweise scheren die sich um sowas einen feuchten Furz. Unserem Land geht es wirklich zu gut, darum fangen Einwohner an sich mit sowas nichtigem und lächerlichem zu befassen.

Und das Argument „aber der Post kam ja garnicht aus Deutschland“ muss nicht gebracht werden; Der eigentliche Grund für diesen Shitstorm-Train ist nichts weiter als Kommerz. Mach nen anderen Nieder damit ein Neuer nach oben kann. Nichts besonderes.

Camo-Just-Do-It

„Und wo dieses Denken zum Normalfall wird, stehen früher oder später der
Gewalt gegenüber der diskriminierten Gruppe Tür und Tor offen.“

Also, nur weil ich jemanden öfter beleidige erhöht sich dadurch die Wahrscheinlichkeit von Gewalt?

Sorry, aber das ist schlicht und ergreifend Schwachsinn.

Deutschland hat verhältnismäßig wenig Schimpfwörter; Befass dich mal mit der polnischen Sprache, die haben so unfassbar viele Fluch- und Schimpfwörter, sei es allgemein, gegen Schwule, Schwarze, Moslime, gegen einfach alles. Polen schimpfen den ganzen Tag in jedem Kontext. Alleine für das Wort „Kurwa“, welches gefühlt in jedem 3. Satz gesprochen wird, gibt es 100te negative Übersetzungen.

Ist das durch die Gewalt in Polen gegenüber den Beleidigten höher? Nein!

Das ist also eine unbelegbare Theorie.

Das einzige wozu dieses rumgeheule führt ist zu:

-Mundtoten Ja-Sagen
-Feministinnen die keine Ahnung haben was Feminismus eigentlich ist
-Schwund der freien Sprache
-verdammten Weicheiern! (Ja, jetzt beleidige ich mal freundlich)

Also, kackt euch nicht ein. Wir sind keine rassisten weil wir zu nem weißen Eis ne weiße Frau zeigen, und keine schwarze. Ich diskriminiere niemandem wenn ich ihn ne „Schwuchtel“ nenne wenn er in Fortnite in nem Busch hockt und mich dann erschießt. Und wenn Rossmann an nem Laden steht heißt es nicht dass hier der Mann über die Frau gestellt wird, ES HEIßT HALT SO.

Kackt euch nicht ein, echt!

-Camo out

Myusca

Unbelegbare Theorie? Dann würde ich vorschlagen, du befasst dich stattdessen lieber mit dem latenten Hass gegen Homosexuelle in osteuropäischen Ländern, die regelmäßig zu Gewaltexzessen führen. In Russland gibt es sogar explizit Gesetze, die Homosexuelle diskriminieren. In Polen sind derzeit Rechtspopulisten an der Macht, von denen die AfD noch etwas lernen kann.

Du bringst als Gegenargument den reicheren „Wortschatz“ an Beleidigungen in der polnischen Sprache? Dann google mal „Wie Sprache unser Denken beeinflusst“ und danach reden wir weiter. Aber lass mich raten, dir geht es gar nicht um eine sachliche Diskussion, oder? Alle Meinungen, die von deiner Filterblase abweichen, sind eh „Schwachsinn“ und „Bullshit“.

Es geht dir einfach nur darum, weitere Hetze gegen Homosexuelle, Schwarze etc. zu verbreiten und uns mitzuteilen, dass du ein armes, missverstandenes Opfer des Systems bist, weil man dir dein „gutes Recht“ genommen hat, Schw*chtel und N*gger zu sagen.

Deine beiden Beiträge wirken sehr infantil und uninformiert auf mich. Wenn du ernsthaft an einer sachlichen Anfechtung meiner Beiträge interessiert bist, immer gerne. Aber dann bitte auf einem Niveau, welches nicht den Tunnelblick eines AfD-Parteimitglieds erfordert.

Camo-Just-Do-It

Also.. wo fange ich an.

1. Ich habe mich nie darüber beschwert, dass man mir „das Recht nimmt“ so etwas nicht zu sagen. Micht nervt es dass Leute wie du wegen sowas Nichtigem rumheulen und einen auf Moralapostel machen.

2. Rückschlüsse auf meine Parteiwahl aufgrund dieser Auseinandersetzung zu ziehen ist.. Bullshit.:D

3. haben die „Gewaltsexzesse“, wie du sie nennst, sicherlich nichts damit zu tun dass die Leute mehr fluchen – genau das war nämlich Grundlage deines erstes Postes. Polen ist unfassbar christlich und Russland sehr kommunistisch. Daher rührt der hass gegen Schwule, aber sicherlich nicht wegen des Fluchens wegen.
und

4. Hast du in dem ersten Post von dir behauptet, ich würde aufgrund weniger Schwule Rückschlüsse auf die ganzen Homosexuellen führen, weil ich dir mitgeilt habe, dass die die ich kenne, das einen scheiss interessiert.

5. Ich will Schwulenhass verbreiten? WTF? Wieso sollte ich? Ich habe nichts gegen Schwule. Ich habe männliche und weibliche Homos im Freundeskreis. Ich habe was gegen Leute wie DICH, die glauben, sie müssten einen Moralapostel spielen, nur weil sie einen Ausgleich zu Ihrem monotonen Leben brauchen. Das nervt einfach.

6. Wird kein Schwulenhass verbreitet nur weil man jemand in Wut eine „SChwuchtel“ nennt wenn er schwul ist. Wenn ich unser Lesbenpaar frage, ob sie sich zu Weihnachten „beschert“ (richtig geschrieben) habe, dann nicht weil ich mich drüber lustig mache wie sie sex haben. Wenn ich meinen Kollegen, der mir bis zur Brust geht, „Zwerg“ nenne, dann nicht weil ich Hass gegen kleine Menschen verbreite. Wenn unseren serbischen Kollegen den Spitznamen „Wodka“ gebe, dann nicht weil ich nicht Hetze und Vorurteile gegen Serben/Russen verbreite. Sondern weil:

-Die „Schwuchtel“ halt schwul ist
-die Lesben halt manchmal „die Schere“ machen
-Der Kollege halt klein wie ein Zwerg ist
-Die Serben halt laut Vorurteil gerne einen kippen.

ES IST HALT SO. Und keine Hetze. Sieh es als „Konjugation“ des Fluchwortes auf die Attribute des „zu Verfluchenden“ 😉

Das Ende vom Lied ist:

Du bist noch geiler als ich.

Du sagst, es würde den Schwulen aufstoßen, und du gehst gegen die Schwulenhetze vor – somit suggerierst du automatisch, dass sich alle Schwulen vom Wort „Schwuchtel“ aufgestoßen fühlen.

Klasse, du nimmst dir also das Recht raus, deine persönliche Meinung über Schwule (nämlich dass es der Mehrheit aufstö0t) über die der Schwulen zu stellen – dami etablierst DU eine neue Hierarchie, da deine Meinung fürsprechend für die meisten Schwulen ist. Wow.

Also, ich möchte die Diskussion nun gerne beenden, denn ich möchte gerne Zusammenfassen:

Indem du mit einem anonymen Menschen im Internet diskutierst gehst du aktiv gegen die Schwulenhetze, vorallem ind Russland und Polen, vor. Wow, ich bin beindruckt. DAS nenne ich AKTIVISMUS!

Und da du als Reinkarnation aller Schwulen auch genau weißt, was diese wollen, brauchen die nicht mehr für sich selbst zu sprechen – dafür haben wir ja dich. Achso, und danke dass du mir den Gang zur Wahlkabine gespart hast, schließlich weißt du ja selbst am Besten was ich gewählt habe, deine Hellseherischen Fähigkeiten wären also hier wirklich zu was nütze.

Ich danke abschließend für diese Diskussion, denn den Schwulen und Lesben (wovon es erstaunlich viele in meinem Umkreis gibt), haben sich köstlich amüsiert. Wenigstens war es dafür was nütze.

In dem Sinne,

beste Grüße und alles Gute

Myusca

Weil „christlich“ und „gegen Homosexuelle“ sich auch automatisch ausschließen, wie die Realität (Fundamentalisten in den USA und sogar unsere sogenannte CSU) immer wieder zeigt.

Ich glaube dir kein einziges Wort von dem Stuss den du schreibst. Ich bezweifle, dass du auch nur einen einzigen Homosexuellen oder eine Homosexuelle näher als „flüchtige Bekannte“ kennst.

Das alles hat nix mit Moralapostel zu tun, sondern damit eine Sprache zu verwenden, die nicht gegen Gruppen hetzt, die nach wie vor leider nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.

Da du dich sowohl argumentativ als auch geistig auf dem Niveau eines AfD-Wählers befindest – wie du mit dem letzten Post erneut gezeigt hast – benenne ich die Dinge halt, wie sie sind. Bei deinen Beiträgen steht anti-homosexuelles Klemmi-Gequatsche drauf, also wird auch eine ähnliche geistige Armut drinstecken. Und da du eh nur den selben Müll deines ersten Beitrags immer wieder aufwärmst und wiederholst wie alten Wein in neuen Schläuchen, lohnt sich eine sachliche Auseinandersetzung mit dir erst gar nicht.

Von daher stimme ich zumindest hier mit dir überein: Diskussion beendet.

Koronus

Wieso ist der Artikel nun weiter vorne?

Gerd Schuhmann

Der Journalist hat sich mit einem Statement geäußert – wir haben das ergänzt und den Artikel aktualisiert.

Koronus

Ah Okay danke.

Multiplayerbuch

die empfindlichkeit der leute heutzutage ist unerträglich

Azaras

oh man immer wieder ein shit storm als ob die leute nie in der pupertät waren und sich wie idoten benommen haben das ist normal in den alter …

Koronus

Man verlangt allerdings so als ob niemand sich etwas was zu Schulden kommen lassen, dass alle schon damals höflich und eine weiße Weste haben.

Erzkanzler

Aktuell in Zeiten von, in meinen Augen teils stark übertriebener, Polịtical Corrẹctness ist es leicht über Sünden seiner Vergangenheit zu stolpern. Man sollte die Kirche aber auch mal im Dorf lassen.

Menschen lernen weil sie Fehler machen, ihnen das Recht abzusprechen Fehler zu machen, nimmt ihnen auch die Chance aus Fehlern zu lernen. Ob das bei Herrn Wolf der Fall ist, er also aus einer Vergangenheit gelernt hat, mögen andere entscheiden (und damit meine ich nicht Kotaku).

Letztlich bleibt die Frage, ob man negatives Verhalten nicht anprangern darf weil man selbst in der Vergangenheit damit auffiel? Das halte ich für eine ungesunde gesellschaftliche Entwicklung. So nimmt man Menschen auch noch die Chance aus den Fehlern anderer zu lernen.

Myusca

Grundsätzlich hast du recht wenn du sagst, dass Menschen Fehler machen und – sofern der Fehler nicht zu schwerwiegend war – ihnen eine zweite Chance zugesprochen werden sollte.

Aber es stellt sich natürlich die Frage, ob in diesem speziellen Fall Einsicht und Reue die Ursache für diesen plötzlichen Sinneswandel vom Saulus zum Paulus waren oder ob es hier nicht eher um eine „holier-than-thou“-Attitüde geht, da man jetzt in einer Position ist, in der man „über den Dingen“ stehen muss.

Die Leute lassen sich eben nicht gerne von jemandem belehren, der jetzt weiße Kleider fordert, aber früher selbst ordentlich mit Dreck geschmissen hat. Ich glaube nicht, dass das mit übertriebener „political correctness“ zu tun hat. Die Fälle gibt es zwar durchaus auch zuhauf, da möchte ich dir gar nicht widersprechen – aber dieser hier ist meiner Meinung nach keiner davon. Es wurden hier ja auch keine privaten Unterhaltungen geleaked um irgendwas Belastendes auszugraben, sondern die Äußerungen wurden vorher schon im öffentlichen Raum gemacht.

Grundsätzlich ist es sowieso mehr als bedenklich, wenn man als Privatperson nicht ohne Begriffe wie „Schw*chtel“ o.ä. auskommt, aber es gelten nunmal noch schärfere Maßstäbe als „Person öffentlichen Interesses“ – die man als eSportler eben einfach ist. Von daher ist die Kritik hier mehr als angebracht wie ich finde.

Erzkanzler

Inhaltlich denken wir glaube ich ähnlich, aber den „großen Aufreger“ der daraus gemacht wird, geht (zumindest in meinen Augen) an der Realität vorbei.

Ich kann nur mutmaßen, aber ich unterstelle beiden Personen erst einmal keine homophobe Grundeinstellung. Ähnliche, und noch viel schlimmere Beschimpfungen, hört man in tausenden Sprachchats jeden Tag auf´s Neue. Wohlwissend, das ein Großteil der Nutzer deren Sinngehalt nicht erfasst wollen, können oder sich nicht vergegenwärtigen. Ich denke kaum jemand der am aktuellen Mutliplayer-Spielgeschehen teilnimmt wird sich, wenn er als „schw*chtel“ beschimpft wird, ernsthaft fragen ob das Gegenüber ihm eine Liebesbeziehung zu einem gleichgeschlechtlichen Partner unterstellt. Und wenn.. so what?

Um das noch einmal ganz deutlich zu sagen, ich halte Beschimpfungen jeglicher Art für weder sinnstiftend noch vertretbar. Und das solch unterschwellige „Legitimierung“ von abwertenden Bezeichnungen nicht gefahrlos ist, zeigt die Geschichte! Nur handelt es sich, in meinen Augen, um ein gesamtgesellschaftliches Problem (Siehe: Bundestagswahl 2017), Diese, ich nenne es mal plakativ „Stellvertreter-Prozesse“ sind medial sicher interessant, aber sind sie weder Ursache dieser Bewegung noch ändern sie etwas an dieser. Sie überdecken für mich eher die zentral wichtige gesellschaftliche Auseinandersetzung und sind fast schon kontraproduktiv.

Myusca

Nun, ich glaube ich habe zwar eine Ahnung auf was du hinaus willst wenn du sagst, dass das kontraproduktiv für den gesellschaftlichen Diskurs in dieser Frage ist. Dein Verweis auf die Bundestagswahl deutet an, dass es dir vermutlich um die „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“-Fraktion geht, die in solchen – ich sag mal vorsichtig – Maßregelungen wieder die Sprachpolizei versteckt sieht, was dann Wasser auf ihre Mühlen wäre.

Und ich bin da ganz bei dir, was das gesamtgesellschaftliche Problem angeht. Ich denke jedoch anders, was die Entkoppelung „gesamte Gesellschaft“ einerseits und „einzelne Personen“ andererseits angeht. Eine Gesellschaft besteht ja nun einmal aus mehreren einzelnen Personen und wird von diesen geprägt, andererseits besteht natürlich auch die Wechselwirkung der Gesellschaft auf einzelne Personen. Vermutlich geht es dir verstärkt um letztere Wirkung, aber ich sehe beide miteinander verflechtet.

Ich sage da ganz konsequent: Ob Streamer, eSportler, Moderator eines großen Events oder alles andere, was mit dem Gamingbereich zu tun hat – diese Leute haben eine besondere Verantwortung als „role models“ für alle ihre Zuschauer, Fans oder Zuhörerschaft. Die werden eben nicht nur von gefestigten Erwachsenen (wobei es auch genug nicht-gefestigte Erwachsene gibt) konsumiert, sondern auch von leicht beeinflussbaren Kids. Und wenn die jetzt auf einmal sehen, dass es „voll ok“ ist, wenn man in aller Öffentlichkeit mit solchen Begriffen um sich wirft, wird sich in Bezug auf die Gesellschaft nie etwas verändern. Es würden einfach nur dieselben Zustände reproduziert werden.

Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich bin echt nicht radikal auf PC oder SJW unterwegs, aber für mich besteht eine latente Homophobie auch schon darin, wenn man anstatt „Du blöder Idiot!“ einfach „Du dumme Schw…chtel!“ sagt. Grundsätzlich sollte man wann immer möglich einen zivilisierten Umgang miteinander pflegen und ganz auf solche Beleidigungen verzichten, aber wenn man schon ausfallend wird, dann bitte nicht auf eine so primitive Art. 🙂

Erzkanzler

Unterschiedliche Wege, gleiches Ziel 😉

Marco Elmpt

Schwulen disse hin oder her auch wenn man jemanden als behindert abstempelt oder als missgeburt beschimpft ist doch alles das selbe.

habe ein schockierendes Erlebnis in overwatch gehabt. Als ich in einem team-voice mit 13-14 jährigen war und instant von einem dieser Spieler ohne Grund als H-sohn bezeichnet wurde. Als ich fragte ob er noch ganz dicht ist, gingen die kleinen kidz wie die Berserker steil. Es folgten noch Bemerkungen wie es wäre doch schön wenn ich anstelle des kleinen jungen umgebracht worden sein. Er nannte auch den namen des armen Kindes und das war ein junge der damals wie in den nachrichten berichtet grausam ermordet worden ist.

Es gibt keine zensur für die voice-sprache und die kinder denken es wird eh nicht aufgezeichnet was sie dort sagen.

Will nur sagen die schlimmen sachen sind nicht die tweets die jeder sieht oder der eine streamer… doch dieser eine streamer mit dem verhalten steckt die ganzen kids an und die gehen in der gruppe ham auf andere leute. total crazy heutzutage wie die im voice unkontrolliert reden.

Azaras

oh nein eine grp halbstarker haben sich daneben benommen ruft die Polizei nur so zu Info wenn du ein „klassischer“ jugendlicher warst haben viele Leute auch deine aktion also idotisch etc bezeichnet 😉

Myusca

Das Problem sind meiner Meinung nach weniger die jungen Leute in der ebenfalls noch jungen Branche, die nicht erst seit gestern den Weg der Professionalisierung geht.

Das wahre Problem zeigt sich eigentlich im Artikel selber. Ich möchte Schuhmann auf gar keinen Fall hier etwas unterstellen, denn er hat als neutraler Beobachter die Sache richtig erkannt: Solche Wörter gehören im englischsprachigen Raum (und damit auch dem Internet) zu „normalen Alltagsbegriffen in der Jugendsprache“, zumindest wurde es im Artikel auch neutral der Jugendsprache zugeordnet.

Meine persönliche Meinung dazu ist klar – wer im 21. Jahrhundert noch der Meinung ist, dass sexuelle Orientierungen, körperliche oder geistige Behinderungen, das Geschlecht (und damit meine ich nicht nur gegenüber Frauen) oder ähnlich geartete, vermeintliche „Schwächen“ des Gegenübers als legitime Ziele von Herabsetzungen ansieht, weist ganz eklatante Schwächen in der eigenen Charakterbildung auf.
Mal ganz abgesehen davon, dass man sich eh schon disqualifiziert, wenn man in solchen Auseinandersetzungen plötzlich in den ad hominem Modus geht.

Gerd Schuhmann

Ich glaube das ist aber nicht nur im Englischen so.

Auch auf deutschen Schulhöfen fliegen ja Wörter rum, für die man in einem Büro eine Abmahnung kassieren würde. Das Bewusstsein dafür, was das Wort heißt und dass man es nicht verwenden sollte, ist bei Jugendlichen und Kindern nicht so ausgeprägt wie unter Erwachsenen, denke ich.

Azaras

denkst du nur warst du nicht jung und hast wörter mal benutz um besonder cool und hip zu sein ?

man ist nun mal ein idot in den alter

Myusca

Dafür, dass solches Vokabular auch auf deutschen Schulhöfen (und vermutlich weltweit) häufige Verwendung findet, würde ich dir uneingeschränkt recht geben.

Aber dass solche Wörter von Jugendlichen nicht oder nur schlecht in ihrer Tragweite erfasst werden können, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ganz im Gegenteil glaube ich eher, dass Jugendliche sehr wohl wissen, was sie damit implizieren und setzen dies auch bewusst verletzend ein. Dass ein Wort wie „Schw*chtel“ dann „im Spaß“ auch unter Freunden verwendet wird, ist denke ich eher eine Begleiterscheinung dieser Ursache, nicht umgekehrt.

So war es damals (und ist es vielleicht auch heute noch?) mit „du Jude“ ebenfalls – hier schwingt ebenfalls das Wissen über die antisemitischen Praktiken bishin zum Mord im 20. Jahrhundert mit, sonst wäre eine solche Provokation ja auch nicht interessant für die Kids.

Das Problem liegt aber natürlich ganz woanders. Kinder gucken sich ihr Verhalten von Vorbildern ab, positiv wie negativ. Wenn die Prägung daheim eher aus Vorurteilen und Engstirnigkeit besteht ist es mit dem Rest oft nicht weit her. Ich denke, so wird ein Schuh draus.

John Wayne Cleaver

„ESPN ist eine riesige Sportplattform in den USA.“

Das wäre ja fast so als wenn man sagen würde „mein-MMO ist ein recht großer Blog über Online-Gaming.“ 😀

Tja, das Internet vergisst eben wirklich nie. Auf der einen Seite ein Segen auf der anderen Seite, für Leute die nicht wissen wie man sich benimmt, ein Fluch.
Wenn man sich im Internet schon nicht benehmen kann, dann sollte man doch wenigstens so schlau sein und das nicht alles unter seinem echten Namen posten. 😀

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