FIFA 21: Die besten Kombinationen für Icon Swaps 2

In FIFA 21 kann man sich über Icon Swaps 2 Belohnungen erspielen. Doch welche Wahl lohnt sich für die Icon Swaps Token am meisten?

Was sind Icon Swaps? Bei den Icon Swaps handelt es sich um eine Möglichkeit, verschiedene Belohnungen wie Packs oder Ikonen-Karten zu erspielen. Spieler müssen verschiedene Herausforderungen meistern, um sich sogenannte “Icon-Swaps-Token” zu verdienen.

Diese Token kann man dann wiederum mithilfe der Icon-Swaps-SBCs eintauschen. Der Clou: Man kann nicht genug Token verdienen, um alle Belohnungen freizuschalten, sondern muss sich entscheiden, wofür man die Token einsetzt.

FIFA 21 Icon Swaps 2

Aktuell sind über Icon-Swaps-Aufgaben 9 Token verfügbar, die man sich erspielen kann. Die erste Hälfte der Icon Swaps 2 ist noch bis zum 26. März online. Die Belohnungen sehen folgendermaßen aus:

Die Ikonen in Icon Swaps 2:

  • Baggio (94) – für 17 Token
  • E. Butragueno (87) – für 15 Token
  • Blanc (89) – für 13 Token
  • Overmars (91) – für 11 Token
  • Cole (89) – für 9 Token
  • Deco (91) – für 7 Token

Pack-Belohnungen in Icon Swaps 2:

  • 2 Token für das 81+ x25 Pack
  • 3 Token für ein 82+ x25 Pack
  • 5 Token für 83+ x25 Pack
  • 8 Token für Basis-Icon-Pack
  • 9 Token für Mid-Icon-Pack
  • 10 Token für Mid- oder Prime-Icon-Pack
  • 12 Token für ein Prime-Icon-Pack
  • 14 Token für ein 91+-Prime-Icon-Pack
  • 16 Token für Prime-oder-Prime-Moments-Icon-Pack

Es gilt also, abzuwägen. Nach aktuellem Stand kann man nur 9 Token ausgeben, bevor die zweite Hälfte dazukommt.

Welche Kombinationen lohnen sich?

Insgesamt sind die neuen Icon Swaps nicht so stark, wie sie es in FIFA 20 waren. Aber hier findet ihr einige mögliche Kombinationen, die sich für Spieler lohnen könnten.

Wichtig ist zu beachten, dass jeder Spieler unterschiedliche Ziele in Ultimate Team hat. Deshalb haben wir 3 Vorschläge zusammengestellt, die auf verschiedene Ziele hinarbeiten.

1. Packs für SBC Futter

Für wen lohnt sich die Option? In den Icon Swaps finden sich auf den niedrigen Rängen drei Packs, die euch jeweils 25 Spieler-Karten einbringen.

  • Das 81+ 25 Pack für 2 Token
  • Das 82+ 25 Pack für 3 Token
  • Das 83+ 25 Pack für 5 Token

Das bedeutet, ihr bekommt aus diesen Packs jeweils 25 Karten, die mindestens 81, 82 oder 83 Gesamtrating haben. Natürlich kann es passieren, dass ihr tatsächlich nur exakt Spieler mit diesen Werten bekommt – allerdings liegt die Chance gut, hier auch einige bessere Spieler zu bekommen.

FIFA 21 Icon Swaps
Diese Kombination bringt euch 75 Spieler

Diese Packs zu öffnen kann sich gerade lohnen, wenn ein Event stattfindet, in dem starke Promo-Karten stecken. Spart sie also, bis ein Event kommt, deren Spieler euch interessieren.

Ansonsten sind diese Packs eine gute Möglichkeit, um an Futter für andere Squad Building Challenges zu kommen. Wenn euch also bestimmte Spieler- oder Icon-SBCs ansprechen, euch aber die Mittel dafür fehlen, können diese Packs eine gute Wahl sein.

Außerdem bleiben euch dann 8 weitere Token zum Ausgeben, die sogar noch für ein Base-Icon-Pack oder die Deco-Karte reichen.

2. SBC-Futter und ein Ikonen-Pack

Für wen lohnt sich die Option? Wer auf jeden Fall eine Ikone, aber auch eine Sammlung an SBC-Spielern haben möchte, sollte darüber nachdenken, nur eines der oben genannten Packs zu wählen. Die größten Chancen auf Erfolg hat dabei das 83er-Pack, wodurch noch 13 Token zum Ausgeben bleiben.

Hier hat man nun die Qual der Wahl: Man kann Blanc, Overmars, Deco oder Cole hinzunehmen, wenn man sicher sein möchte, was man bekommt. Allerdings kann man sich auch zum Zocken entscheiden und das Prime-Icon-Pack nehmen.

Prime Icon Packs
Die Prime Icon Packs können richtig gute Spieler bringen – aber nur mit Glück

Hier ist es dasselbe, wie immer bei Packs in FIFA 21: Hier kann ein richtig guter Spieler drin stecken, es kann aber auch böse schief gehen. Allerdings ist die Chance mit Prime Icons höher, etwas brauchbares zu ziehen, als bei den Base-Icons.

Die andere Variante hier wäre, sich das 91+-Prime-Icon-Pack zu nehmen und statt des 83er-Packs das 82er-Pack zu verwenden. Dann setzt man zwar ein wenig die Chancen auf gutes SBC-Futter herab, kann aber gleichzeitig auf eine hochbewertete Prime-Ikone setzen.

Das ist das Problem: Selbst auf 91 gibt es Spieler, die man vielleicht als Verlust einschätzen würde, wie beispielsweise Alan Shearer, Pires oder Laudrup, die auf dem Markt “nur” noch 200.000 Münzen kosten. Es gilt: Bei Packs läuft man immer Gefahr, Pech zu haben. Aber es kann eben auch andersherum ausgehen.

Hier findet ihr übrigens die besten Spieler unter 100.000 Münzen.

3. Die sichere Prime-Icon-Moments-Kombination für Chemie

Für wen lohnt sich die Option? Prime-Icon-Moments-Karten sind eigentlich nahezu unmöglich zu bekommen. Die 18 Token in Icon Swaps 2 ermöglichen euch aber, direkt zwei gleichzeitig von ihnen zu ergattern. Dabei handelt es sich um:

  • Overmars (LM/91)
  • Deco (ZM/91)
FIFA 21 prime Icon Moments
Ihr könnt zwei Prime Icon Moments bekommen

Hierzu sei gesagt: Beide Karten sind nicht unbedingt die besten, was die Meta von FIFA 21 angeht. Overmars hat nur drei Sterne bei den Skills und auch Deco wird von anderen Karten überflügelt. Dennoch haben beide durchaus Stats, die sie nützlich machen können. Deco ist ein guter Dribbler im Mittelfeld und Overmars hat das Tempo für den Flügel.

Entscheidend ist, dass dies eine Möglichkeit ist, zuverlässig eine Moments-Karte zu bekommen – und möglicherweise vor allem interessant, wenn man sonst nicht die Münzen für Ikonen hat. Die können außerdem eurem Team helfen, indem sie Chemie-Verbindungen zwischen den Spielern herstellen, die sonst nicht zueinander passen.

Natürlich kann es sich für euch auch einfach lohnen, eine der Ikonen direkt zu holen – vielleicht seid ihr ja Fans von Baggio oder Butragueno? Was sind eure Kombinationen für diese Runde Icon Swaps?

Prime-Icon-Moments Karten waren auch der Anstoß für einen Vorgang, der für Ärger bei der Community sorgte: Angeblich soll jemand diese Karten für Echtgeld direkt an Spieler in FIFA 21 verkauft haben.

3 Meter große Schildkröten-Dame twittert jetzt bei Destiny 2: Ist fies, aber sexy

Resident Evil hat eine Vampirin, die 2,92 Meter groß ist. Destiny 2 hat eine Schildkröte-Dame, die 2,99 Meter misst, und auf Twitter die Hüter ziemlich harsch angeht. Aber manche stehen drauf und flehen: „Bitte tritt auf mich.“

Wer ist diese wunderschöne Schildkrötenfrau? Die 3 Meter große und ziemlich militärische Schildkröte ist die wunderschöne Kaiserin Caiatl, vorher als nicht minder schöne Schildkröten-Prinzessin Caiatl bekannt.

Die Kaiserin der Kabale ist der Hauptfeind in der Season 13 von Destiny 2 und kam gleich nach „Beyond Light.“ Sie ist die Tochter von Emperor Calus, einer dekadenten Kaiser-Schildkröte, die einst im Raid „Leviathan“ hauste und vor Jahren besiegt wurde.

In Destiny 2 ist Caiatl irgendwie komisch drauf: Sie behandelt uns, die Hüter, wie Laufburschen. Und schlägt vor, dass wir uns endlich unterwerfen und an ihrer Seite gegen die Dunkelheit kämpfen sollten. Das wäre ja nur logisch. Sie versteht gar nicht, warum wir uns da so anstellen.

Außerdem hat sie schon versucht, den Blauschlumpf höchstselbst, Zavala, umbringen zu lassen. Offenbar als Reaktion darauf, dass der Schauspieler Lance Reddick sie kürzlich wüst im Auftrag der Hüter beschimpfte.

Aus ihrer Sicht ist der Kampf zwischen Hütern und Kabalen völlig überflüssig und nutzt nur dem “wahren Feind”, der bald einfallen wird. Die Hüter brauchten die Legionen der Kaiserin.

Nachdem sich Hüter im Spiel offenbar immer noch weigerten, ihrer Vernunft zu folgen, ist sie jetzt auf Twitter aktiv und postet dort den Hashtag #joinCaiatl.

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Schildkröte übernimmt offiziellen Twitter-Kanal von Bungie

Das ist der neueste Gag: Im Moment ist die Videospielwelt begeistert von der riesigen Vampir-Lady aus Resident Evil Village, „Lady Dimitrescu.“ Bungie hat die Zeichen der Zeit erkannt und ihre riesige Lady in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt.

Seit dem 8. März heißt der offizielle Twitter-Account von Destiny nicht mehr langweilig „Destiny 2“, so wie seit Jahren, sondern „Caiatl, Kaiserin der Kabale.“

Die Schildkröten-Chefin hat den Twitter-Kanal von Destiny 2 übernommen. Auch auf Deutsch (10.008 Follower) antwortet die Prinzessin jetzt selbst den Hütern. Provoziert sie und liefert sich Wortgefechte mit frechen Twitter-Nutzern.

Die sollten doch endlich aufhören, rumzubocken, und sich ihr unterwerfen und anschließen.

“Tritt auf mich”

Das sind die schönsten Ausführungen: Die große Show tobt aber auf dem englischsprachigen Twitter-Kanal von Bungie (2,5 Millionen Follower). Hier hat die Kaiserin schon einige Duelle ausgefochten.

Ein Nutzer fragt die Prinzessin: „Hey, hast du es jemals bereut, deinen Vater Calus betrogen zu haben?“

Sie antwortet: „Das Leben ist eine Reihe von Entscheidungen, Triumphen und Reue. Hast du es je bereut, Cayde-6 nicht gerettet zu haben?“

Au, fieser Tiefschlag. Viele Fans vermissen Cayde-6 noch immer. Und bedauern ihre Rolle im Ende des scharfzüngigen Tausendsassas und Schwerenöters.

Einige Anfragen an Caiatl sind erstaunlich intimer Natur. Doch so lässt eine Schildkröten-Dame nicht mit sich reden.

Der Streamer DrLupo bittet die Prinzessin „Bitte lauf auf mir.“ Doch erhält da nur die Absage: Er spreche mit einer Kaiserin, der Herrin über Legionen und der Kabale. Er sei schon jetzt weit unter ihr.

Der nächste, der darum bittet, die Kaiserin möge doch auf ihn trete, bekommt die nächste Abfuhr: Er solle sich lieber keiner Herausforderung stellen, die er nicht überleben kann.

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Was ist denn da mit „Step on me?“ Die Formulierung mit „Step on me“ kommt aus asiatischen Mangas. Dort ist das eine Wendung, dass aggressive, große Frauen auf „eher unterwürfige Männer“ treten, die sich vor sie hinwerfen. Es ist offenbar eine Art Sexfetisch aus der S/M-Richtung.

Das muss man nicht unbedingt verstehen. In Final Fantasy XIV gab es mal eine Schurkin, die genau in dieses “Step on me”-Muster passt.

Wenn ihr Lust habt, von der Kaiserin beleidigt zu werden, dann twittert ihr doch freundlich! Vielleicht tritt sie ja auch auf euren Gefühlen herum.

Gut möglich, dass euch hinter der Maske der Kaiserin der deutsche Community-Manager antwortet.

Destiny 2: Kennt Ihr ihn schon? Das ist Bungies Community Manager für Deutschland

Ganz plötzlich fühle ich mich in WoW vollkommen ausgebrannt

Cortyn von MeinMMO fühlt sich in Bezug auf World of Warcraft ausgebrannt. Schuld daran ist, dass das große Ziel erreicht wurde. Kennt ihr das auch?

Meine Raidgruppe und ich haben endlich Denathrius im Schloss Nathria auf heroischer Schwierigkeit besiegt. Ich weiß, das haben sicher viele von euch in World of Warcraft schon geschafft.

Für „meine Truppe“ und mich war das aber etwas ziemlich Besonderes, denn einige unserer Mitspieler hatten vor Shadowlands noch niemals richtig geraidet und waren quasi komplette Neulinge. Die einzigen Schlachtzüge, die sie bisher kannten, waren „alte Raids“ die für Transmog gefarmt wurden.

Besonders die Sorge des Tanks verstand ich auch gut. Bei einem Fehler plötzlich „der Depp“ zu sein, der die ganze Gruppe getötet hat, ist keine schöne Vorstellung. Was in einer kleinen Gildengruppe noch zu verkraften ist, das ist in einer Raidgruppe mit bis dahin noch vielen fremden Spielern schwieriger. Nicht jeder hat diese „Ist ja nur ein Spiel“-Einstellung und für manch einen kostet das Überwindung.

Unser zweiter Tank war vor dem ersten Raidabend so ein Nervenbündel, dass man seinen Puls quasi durchgängig im Discord hören konnte, als würde sein Körper irgendeinen Hardstyle-Techno-Beat nachahmen.

Eine bunte Truppe – und ein Nervenbündel als Tank.

Zu sehen, dass diese Überwindung gelang und sich aus den Gruppen langsam ein solider Raid-Stamm formte, der immer besser wurde, das war wundervoll.

Aus Nappel-Truppe wurde ein verlässlicher Raid

Inzwischen ist diese Unsicherheit verflogen und die ganze Gruppe funktioniert als eingespieltes Team gut. Die ersten 9 Bosse fallen in Nathria auf heroisch quasi im Vorbeigehen um.

Sich nach und nach erst auf „normal“ durch den Raid zu arbeiten, um dann auch noch auf heroisch die Bosse zu legen – das war ehrlich gesagt mehr, als ich am Anfang erhofft hatte.

Denathrius auf Heroisch zu bezwingen, das war seit dem Start von Shadowlands unser großes Ziel. Wir wollten auf der einen Seite mal wieder im Raiding ein bisschen Fuß fassen und auf der anderen Seite ein paar Raidverweigerern zeigen, dass Schlachtzüge eine Menge Spaß machen.

Ich will ehrlich sein: Richtig geglaubt habe ich an den Erfolg unserer Gruppe am Anfang nicht. Auch wenn offiziell zwar das Ziel war, Denathrius auf heroisch zu besiegen, habe ich daran nicht geglaubt. Heimlich dachte ich mir: „Okay, auf normal schaffen wir das mit viel Glück, aber nach den ersten 3 Bossen auf heroisch ist dann Schluss und die Gruppe zerstreut sich.“

Dass das nicht der Fall war, hat mich glücklich gemacht. Nicht ein bisschen glücklich wie „ich habe ein cooles Item bekommen“, sondern richtig glücklich wie „die Raid-Abende sind die absoluten Highlights meiner Woche“.

Nach fast 100 Versuchen am Endboss, gelang unserem harten Kern aus 11 Leuten dann endlich der Kill von Denathrius auf heroisch.

Es war mühsam. Es war anstrengend. Aber es war genau die Herausforderung, die ich endlich mal wieder in WoW haben wollte.

Doch zusammen mit Denathrius starb auch etwas anderes:

Meine Motivation.

Dabei hatte der Kampf gegen Denathrius mir so ein Hochgefühl gegeben, das ich in WoW schon lange vermisst hatte.

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Plötzlich ausgebrannt – auf dem eigentlichen Höhepunkt.

Ein kurzes Abtauchen in alte Zeiten

Früher, zu Zeiten von Vanilla und Burning Crusade, da hatte ich noch richtig viel Zeit. Ich habe an 3-4 Tagen pro Woche geraidet und für mich war es ganz normal, 100, 200 oder 300 Versuche oder öfter an einem harten Endboss zu scheitern. Allein die Wochen, die wir an Illidan Sturmgrimm probiert haben, sind bei mir ewig im Gedächtnis verankert. So sehr, dass ich noch heute traumatische Flashbacks bekomme, wenn ich von Illidan „Akama … your duplicity is hardly surprising …“ höre.

Für mich gibt es diese magische Grenze bei Versuchen pro Boss, ab der ich nicht mehr aktiv mitspielen und nachdenken muss, sondern mein Körper einfach nur noch reagiert. Die Bossmechaniken sind dann so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich gar nicht mehr darüber nachdenken muss, was ich eigentlich drücke oder anklicke.

In den ersten 50 Versuchen ist das alles noch eine Lernphase. Fehler passieren jedem Mal, man wartet auf Mechaniken, schaut auf die Timer vom Boss-Mod-Addon und agiert dann entsprechend. Da man häufig gar nicht alle Phasen eines Kampfes erlebt, lernt man auch immer wieder etwas Neues, wenn es dann doch mal in eine noch unbekannte Phase des Kampfes übergeht.

Doch so ab dem 60. oder 70. Versuch verschwindet das. Es ist wie ein Lied, dessen Melodie man sich eingeprägt hat und die von ganz alleine im Kopf weitergespielt wird, ohne dass man es verhindern kann. Wie ein einstudierter Tanz, den der Körper nach einer Weile von ganz alleine ausübt, wenn er die passende Musik dazu hört.

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Denathrius auf heroisch zu töten war ein gutes Stück Arbeit. Jetzt bleibt Leere zurück.

Was für viele vermutlich nach „stinklangweiligem Auswendiglernen“ klingt, war für mich ein Hochgefühl. Diese magische Grenze, ab der ein Bosskampf keinerlei Nachdenken mehr erfordert und alles automatisch abläuft – das hatte ich vermisst. Ich hatte es vermisst, an einem Boss so häufig zu sterben.

Ich hatte es vermisst, sich ganz langsam, Stück für Stück und Prozent um Prozent, langsam durch einen schweren Kampf zu arbeiten. Mit einer Gruppe, die nicht aufgibt, sich durchbeißt und verbessert.

Vor dem letzten Raidabend hatten wir Denathrius auf 0,7 %. Es war also absehbar, dass der gute Herr aus Revendreth beim nächsten Mal den Löffel abgeben würde.

So kam es dann auch. Für uns war es der 99. Versuch des Kampfes, der dann endlich mit dem Kill und dem Erfolg belohnt wurde.

Es war der absolute Höhepunkt meines Spielens in Shadowlands bisher. Der schönste Moment mit der Gilde und der ganzen Raidgruppe, den es in diesem Addon bisher gab. Ausgelassene Stimmung, alle haben sich gefreut und gefeiert. Wir hatten uns etwas bewiesen, unsere Charaktere nun ewig vereint durch einen gemeinsamen Erfolg.

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Ausgebrannt nach dem Erfolg

Doch ganz plötzlich fühlte ich mich ausgebrannt. Von einem Augenblick auf den anderen war all die Freude und Zufriedenheit verschwunden.

Noch am selben Abend kam ich mir wie der klischeehafte Anime-Protagonist vor, der nach einem schweren Schicksalsschlag den Glanz aus den Augen verliert und apathisch in sich zusammensackt.

Mit dem Unterschied, dass der harte Schicksalsschlag fehlt.

Ich hatte noch so viele Ziele für Shadowlands, die ich in den nächsten Wochen angehen wollte:

Ja, ich wollte mir jede einzelne Belohnung mit Anima erfarmen, die es gibt.
Ja, ich muss bei den Pet-Battles noch eine ganze Menge nachholen und die Sammlung vervollständigen.
Ja, ich muss noch immer die Pakt-Kampagne der Nekrolords spielen, bevor es in Patch 9.1 weitergeht.
Ja, vor Patch 9.1 will ich noch alle Dungeons auf M+15 abschließen.

Aber all das rückte urplötzlich in meinen Gedanken auf den Status: „Das mache ich … irgendwann.“

Ist WoW schuld? Oder bin ich es?

Ich halte World of Warcraft für ein gutes Spiel. Das tat ich immer, sogar während der umstrittenen Verderbnis-Gegenstände oder auch während Cataclysm. Ich mag Veränderung und kann mich auf fast alles einstellen, auch wenn einzelne Dinge mal weniger oder mal mehr Spaß machen.

Doch dieses Gefühl von „Auf den Login-Bildschirm starren und dann doch lieber wieder ausschalten“, das hatte ich seit ewigen Zeiten nicht mehr.

Dabei fällt es mir schwer, auszumachen, woran das eigentlich liegt. Im Gegensatz zu einigen anderen Spielern, bin ich nicht der Ansicht, dass es in WoW nichts zu tun gibt. Ganz im Gegenteil. Schaue ich auf meine gedankliche Liste an Zielen, habe ich mehr zu tun als jemals zuvor.

Die einzelnen Dinge machen mir auch Spaß, jedes für sich genommen. Wenn ich erst einmal mit Pet-Battles anfange, bindet mich das sicher zwei Stunden lang. Das Gleiche gilt für das Spielen einer Kampagne oder Abschließen von „M+“-Dungeons. Bin ich erst einmal dabei, dann unterhält es mich.

Aber so weit komme ich aktuell gar nicht. Diese Leere, die der Denathrius-Kill gerade in mir hinterlassen hat, fängt mich schon am Login-Screen ab.

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Mit Sylvanas kommt die Motivation sicher zurück.

Mir kommt es nun ehrlich gesagt ziemlich gelegen, dass Patch 9.1 Ketten der Herrschaft noch eine ganze Weile weg ist. Auch dass bald mein Urlaub beginnt und ich mich daher auch einfach mal ein paar Wochen gar nicht mit WoW beschäftigen kann, geht damit wunderbar einher.

Ein paar Abende in Stardew Valley meine eigene Farm aufbauen oder in Dead by Daylight nervige Überlebende hinrichten, das sieht plötzlich alles so viel verlockender aus.

Habt ihr auch so Augenblicke, in denen ihr euch bei einem MMORPG ganz plötzlich ausgebrannt fühlt? In dem all die Motivation durch ein plötzliches Erfolgserlebnis verpufft?

Genshin Impact: Alle Infos zu Patch 1.4 – Release, Inhalte, Download

Noch im März erscheint in  Genshin Impact das neue Patch 1.4. Darin erwartet euch ein neuer Charakter, ein neues Banner und weitere Neuerungen. MeinMMO gibt euch eine Übersicht zu den neuen Inhalten.

Was sind die Highlights von Patch 1.4? Im neuen Update “Einladung der Winterblumen” erwarten euch diese Neuerungen:

  • Ein großes Fest, das Winterblumenfest
  • Venti und Tartaglia Banner kehren zurück
  • Neue Events
  • Dates mit anderen Charakteren
  • Neuer 4-Sterne-Charakter Rosaria

Im Artikel gehen wir ausführlicher auf die Neuerungen ein. Hier könnt ihr den Trailer zu Patch 1.4 anschauen und einen Einblick in das neue Update bekommen:

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Patch 1.4 – Release, Uhrzeit, Downtime

Wann erscheint Patch 1.4?

Das Update soll am 17. März 2021 erscheinen.

Wie lange ist die Downtime?

Die genauen Zeiten sind noch nicht bekannt. Ab dem 15. März soll wohl ein Preload möglich sein.

Zur Story ist noch nicht viel bekannt

Wie geht die Geschichte weiter? Bisher weiß man nicht genau, wie es weiter gehen soll. Entwickler miHoYo lässt sich da kaum in die Karten schauen.

  • Die Geschichte um Dainsleif und der Archon-Quest soll fortgesetzt werden
  • Ihr und Dainsleif werdet in ein neues Gebiet reisen, in dem ihr euch dem sogenannten Abyss Herald (In etwa Abgrund-Herold) stellen sollt

Wenn mehr Infos bekannt werden, werden wir diesen Artikel für euch aktualisieren.

In 1.4 stellt ihr euch einem neuen Feind.

Neuer Charakter “Dornige Gutmütigkeit” Rosaria

Was ist das für ein Charakter? Bei dem neuen Charakter handelt es sich um Rosaria, eine 4-Sterne-Figur. Rosaria ist, ähnlich wie Barbara, ein Mitglied in der Kirche von Favonius und tauchte bereits im letzten Patch auf.

Sie benutzt eine Stangenwaffe und setzt auf das Cryo-Element. Durch ihre Elementarfähigkeiten kann sie schnell zwischen mehreren Gegnern wechseln.

Genshin Impact Rosaria Ice Queen
Das ist Rosaria, die ihr mit Patch 1.4 spielen könnt.

Das Windblumenfest

Das erwartet euch im neuen Event: Das Fest besteht aus mehreren Minispielen, die ihr bestreiten müsst, um coole Belohnungen abzusahnen. Dazu gehören beispielsweise Materialien, mit denen ihr eure Charaktere aufwerten könnt.

Dazu gehören:

  • Ein Parcour
  • Eine Flug-Prüfung
  • Das Auffangen von herabfallenden Blüten.
  • Das Abschießen von Luftballons, aufgeladen mit verschiedenen Elementen.
Genshin Impact Minigames Parcour
Beim Winterblumenfest müsst ihr eure Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Mit Venti kehrt eine der beliebtesten Charaktere zurück

Diese Banner sind mit 1.4 wieder aktiv: Das neue Update bringt zwei der stärksten Charaktere wieder zurück. Ihr könnt mit Patch 1.4 die Banner von Venti und Tartaglia erneut spielen.

Beide zählen in unserer Charakter-Tierlist zu den stärksten Charakteren von Genshin Impact. Gerade Venti ist ein extrem guter Supporter und spielt auch eine große Rolle in der Story von Genshin Impact.

Fans trauerten Venti hinterher, als sein Banner aus dem Spiel genommen wurde. Zahlreiche Spieler gaben viel Geld aus, um Venti zu bekommen und gingen oft leer aus. Jetzt bekommen diese Spieler eine neue Chance.

Genshin Impact Venti
Venti hat es in unserer Tierlist in die S-Kategorie geschafft.

Ihr könnt Charaktere auf ein Date ausführen

Was heißt das? Wer die Charaktere von Genshin Impact feiert, hat nun mit Patch 1.4 die Gelegenheit, einige Charaktere auf ein Date auszuführen. Zunächst ist das mit vier ausgewählten Personen möglich:

  • Barbara
  • Noelle
  • Bennett
  • Chongyun

Diese Dates können unterschiedlich ablaufen und zu verschiedenen Ergebnissen führen, je nach Entscheidungen der Spieler. Künftig sollen weitere Events mit anderen Charakteren folgen, die ihr auf Dates einladen könnt.

Um eine Einladung zu erhalten, müsst ihr jedoch die entsprechenden Schlüsselmomente in der Story zu den jeweiligen Charakteren abgeschlossen haben.

Genshin Impact Male Traveller Barbara Date titel title 1280x720
Wie könnte euer Date ablaufen? Endet es vielleicht im Chaos?

Weitere Events in Patch 1.4

Welche Events kommen noch? Neben dem Windblumenfest gibt es noch weitere Events zu Windblume:

  • Es soll ein Windblumen-Storyevent geben, in dem ihr ein Opfer für den Windarchon auswählen müsst
    • Dazu gibt es eine Reihe von Nebenquests rund um das Windlumenfest
  • Wishful Drops: Ein Oceanid ist in die Wasserversorgung von Mondtsadt geraten, die für die Weinherstellung gedacht ist. Ihr müsst dabei helfen, den Oceanid zurückzubringen und das Wasser zu reinigen.
    • Rohdeia, der Oceanid von Qincge kehrt außerdem zurück. Ihr müsst euch ihm stellen.
    • Bei Erfolg erwarten euch Primogems als Belohnung
  • Peculiar Wonderland: Dabei handelt es sich um ein neues Gebiet mit einem mächtigen Boss, dem ihr euch stellen könnt. Es gibt eine neue, einzigartige Methode, um sich auf den Kampf vorzubereiten.
    • Nehmt ihr am Event teil, erhaltet ihr spezielle Tickets, die ihr gegen besondere Belohnungen wie den neuen 4-Sterne-Bogen “Windblume Ode” eintauschen könnt.
  • Contending Tides: Dieses Event bringt eine Art Arena-Herausforderung zu Genshin Impact.
    • Ihr müsst euch Gegnern stellen und andere Aufgaben erfüllen, der Schwierigkeitsgrad nimmt stetig zu.
    • Diese sind in Schwierigkeiten unterteilt. Je höher diese sind, desto besser die Belohnungen aber auch desto härter die Herausforderung.

QoL-Verbesserungen und neue Waffen

Was kommt sonst noch? Genshin Impact bekommt mit Patch 1.4 noch einige Quality-of-Life-Verbesserungen.

  • So wird das Crafting im Koop-Modus möglich sein.
  • Das Cap für angereichertes Harz wird auf 5 erhöht. Rezepte, Schmieden und Alchemie können bestimmte Charaktere zugeordnet werden. Solltet ihr das Menü später erneut öffnen, bleiben die Charaktere gespeichert und ihr müsst sie nicht erneut auswählen.
  • Zudem werden die Kochmethoden angepasst.
  • Das Weltlevel kann gesenkt werden. Habt ihr euren Weltlevel gesenkt, müsst ihr 24 Stunden warten, bis ihr den Weltlevel wieder erhöhen könnt.

Das sind die neuen Waffen: Mit Patch 1.4 gibt es einen neuen 5-Sterne-Bogen, “Elegy of the End”. Zudem gibt es eine Reihe an 4-Sterne-Waffen:

  • The Alley Flash (Schwert)
  • Alley Hunter (Bogen)
  • Wine and Song (Katalysator)
  • Windblume Ode (Bogen)

Was haltet ihr von den Infos zum Patch 1.4? Freut ihr euch auf die neuen Inhalte? Oder habt ihr eher auf andere Sachen gehofft? Schreibt es uns in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. PCGamer.com

GTA Online: Wie viel Geld verliert man, wenn man stirbt?

Wer in GTA 5 Online stirbt, lässt Geld auf der Straße liegen, das andere aufsammeln können. Aber wie viel Geld ist das und was verliert man noch? Erfahrt es hier.

Um was geht es? Wer in einer Session von GTA Online spielt, kann sich aussuchen, ob er PvP aktiviert. Das geschieht quasi durch den Passiv-Modus, der euch nach Abschaltung gegen Einflüsse anderer Spieler verwundbar macht.

Die können euch dann überfahren, erschießen, anzünden, euch verprügeln und auf weitere Wege töten. Wer stirbt und Bargeld bei sich trägt, lässt davon einen Teil fallen. Aber wird man dadurch arm?

Wir haben für euch geforscht und zeigen, wie viel Geld ihr beim Tod in GTA Online wirklich verliert und ob das schlimm ist.

Ihr verliert nur Bargeld, aber könnt euch schützen

So viel Geld verliert man: Wenn ihr mindestens 5.000 GTA-Dollar bei euch tragt, verliert ihr einen Teil davon bei eurem Tod. Tragt ihr weniger Bargeld bei euch, verliert ihr das nicht, wenn ihr (durch welche Umstände auch immer) sterbt.

Von Rockstar Games gibt es keine eindeutigen Zahlen. Allerdings soll es da eine Begrenzung geben, die bei 500 $ pro Tod liegt, erklären Spieler. Mehr sollt ihr auf einen Schlag nicht verlieren können.

Wir von MeinMMO haben das am 12. März im Spiel nachgeprüft und 10 Spieler umgelegt, die alle 500 $ droppten. Es scheint, als sei das ein festgelegter Betrag, der wohl nicht über oder unterschritten werden kann.

GTA Online Geld nach Tot aufsammeln
Spieler umgelegt und 500 $ eingesammelt – so lief es beim Testen für uns

Was passiert dann? Euer fallengelassenes Geld können andere Spieler aufheben, indem sie über die Geldscheine laufen. Alternativ könnt ihr auch an den Ort zurückkehren, an dem ihr umgelegt wurdet, und euer Bargeld wieder einsammeln. Der Todes-Ort wird für ein paar Sekunden mit einem X auf der Minimap nach eurem Tod markiert.

Was verliert man noch? Zusätzlich zum Geld verliert ihr euer Magazin der aktuell angelegten Waffe. Die Wiederbelebung wird euch dann als Krankenhausrechnung in Höhe von 500 GTA-Dollar zusätzlich ausgestellt und direkt vom Konto abgezogen.

So schützt ihr euch vor Geld-Verlust
In GTA Online ist Bargeld total unwichtig. Am sichersten ist es, wenn ihr euer Bargeld sofort aufs Konto einzahlt. Dann könnt ihr es beim Tod nicht verlieren. Ihr erhaltet Bargeld nach bestimmten Missionen oder wenn ihr Läden überfallt.
Zahlt euer Bargeld ein, indem ihr euer Handy im Spiel öffnet, das Internet wählt, in den Reiter “Finanzen” wechselt und die Seite der Maze Bank öffnet. Mit der “Einzahlen”-Option könnt ihr ganz bequem all euer Bargeld aufs Konto überwiesen und tragt danach wenig oder nichts mehr bei euch.

Besonderheit, wenn euch die Polizei umlegt

Was passiert dann? Häufig kommt es vor, dass ihr für eure Verbrechen in der Welt von GTA Online gejagt werdet. Verfolgungsjagden mit euren Supersportwagen sind da an der Tagesordnung. Doch was, wenn die Cops den Kampf gewinnen und euch umlegen?

Sollte euer Fahrzeug dann noch nicht in Rauch aufgegangen sein und ist in der Nähe eures Todes-Ortes geparkt, dann wird es “abgeschleppt”. Ihr könnt es dann auf dem Platz der abgeschleppten Autos zurückholen.

Der Platz gehört der LSPD Auto Impound Company. Das Abschleppunternehmen, für das ihr auch in der Story von GTA 5 über Umwege arbeitet.

Nun seid ihr bestens auf einen Tod in GTA Online vorbereitet und wisst, dass ihr wirklich nur ein paar Kröten an andere Spieler abdrückt, wenn ihr abtretet. Nichts, worüber man sich besonders sorgen müsste.

Doch habt ihr überhaupt genug Geld, das ihr verlieren könnt? Mit unseren 13 Wegen, um 2021 in GTA Online schnell viel Geld zu verdienen, füllt ihr euer Konto in Millionenhöhe. Ein paar verlorene Hunderter können euch dann völlig egal sein.

So bekommt ihr die Harpune in Valheim, die verrückteste Waffe im Spiel

Valheim steckt voller Dinge, die ihr entdecken könnt und bietet allerlei Waffen, um Gegner zu erledigen. Eine Waffe unterscheidet sich aber von allen anderen: die Abyssale Harpune. Denn die funktioniert ganz anders als Speere, Schwerter oder Äxte.

Was ist das für eine Waffe? Die Abyssale Harpune ist eine Wurfwaffe, ähnlich wie der Speer. Sie ist rein auf den Fernkampf ausgelegt und eignet sich damit ideal für die Jagd, sowohl an Land als auch auf See.

Anders als beim Speer ist an der Harpune jedoch ein Seil befestigt, sodass ihr sie nicht verliert, wenn ihr sie werft. Sie kommt automatisch zu euch zurück. Die Waffe ist vor allem für Spieler in einer Gruppe interessant, weil ihr ihre Vorteile so voll ausnutzen könnt.

Was macht sie so besonders? Der Schaden der Harpune ist äußerst gering, aber es ist auch nicht ihre Aufgabe, Gegner zu töten. Stattdessen verkeilen sich die Widerhaken der Harpune im Gegner und sie steckt fest.

Dadurch könnt ihr getroffene Gegner hinter euch herziehen und sie in eine bestimmte Richtung zwingen – zumindest, bis das Seil durch zu große Entfernung reißt oder eure Ausdauer aufgebraucht ist. Da ihr keine andere Waffe gleichzeitig nutzen könnt, solltet ihr sie am besten in einer Gruppe nutzen. Ein Spieler kann ein Ziel mit der Harpune aufspießen, während andere es angreifen.

Anders als die meisten anderen Waffen im Spiel gibt es die Harpune nur in einer Qualiät. Ihr könnt sie weder upgraden noch bessere Versionen von ihr herstellen.

Abyssale Harpune bauen in Valheim – So geht‘s

Das braucht ihr für die Harpune: Die Herstellung ist recht leicht. Ihr benötigt lediglich Chitin, um das Rezept zu erlernen. Chitin bekommt ihr im Ozean. Um den zu befahren, braucht ihr ein Schiff – am besten ein Langschiff oder eine Karve, ein Floß ist nicht ratsam.

Valheim Kraken Leviathan
Diese “Inseln” im Ozean sind eigentlich Kraken oder Leviathane. Bildquelle: Valheim Wiki.

Im Ozean tauchen zufällig Leviathane oder Kraken auf, die wie Inseln aussehen. Auf diesen „Inseln“ findet ihr Ablagerungen von Chitin, die ihr mit einer Spitzhacke abbauen könnt. Aber passt auf, sobald ihr mit dem Abbau beginnt, versucht der Kraken wieder abzutauchen.

Das kündigt er mit einem Rumpeln an. Sobald er sich zu bewegen beginnt, habt ihr noch einige Sekunden Zeit, ehe er abtaucht. Beeilt euch also und flieht wieder auf euer Schiff, um nicht im Wasser zu landen. Viel von dem Chitin benötigt ihr ohnehin nicht. Die Herstellungsmaterialien sind:

  • 8 x Edelholz
  • 30 x Chitin
  • 3 x Lederreste

Ihr benötigt außerdem eine Werkbank der Stufe 2. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr eure Werkbank in Valheim upgraden könnt.

Was kann ich mit der Harpune anstellen? Hauptsächlich dient die Harpune zwei Zwecken: Seeschlangen an Land ziehen, um sie für ihre Schuppen zu töten und Bosse zu besiegen.

Mit den Schuppen der Seeschlangen könnt ihr einen der besten Schilde herstellen, wenn euch Freunde helfen. Die Gegner selbst sind zwar auch solo zu besiegen, aber sie an Land zu ziehen, ist alleine fast unmöglich. Mit etwas Hilfe kommt ihr leichter an den Schild.

valheim seeschlange
Seeschlangen findet ihr im Ozean.

Bosse könnt ihr mit der Harpune ganz einfach in eine Falle locken, etwa in eine Grube, um sie dort zu besiegen. Wenn ihr sie aber lieber regulär besiegt, findet ihr in unserem Guide alle Bosse von Valheim und wie ihr sie beschwört und besiegt.

Generell lohnt sich die Harpune, wenn ihr jagen gehen wollt. Möchtet ihr etwa Rehe von der Flucht abhalten, spießt sie auf und lass eure Freunde die Beute erlegen. Allerdings könnt ihr mit der Harpune auch richtig Unfug anstellen.

Durch die Spannung und die Zugkraft der Harpune lassen sich verrückte Ideen umsetzen. So bauen Spieler etwa mittlerweile Menschenkatapulte, mit denen sie sich selbst abfeuern – und teilweise nicht so ganz das Ziel treffen …

Quelle(n):
  1. PCGamer

Destiny 2 will das PvP fairer machen – Mit 9 Nerfs für fiese Stasis-Skills

Bei Destiny 2 haben die frostigen Stasis-Klassen den Schmelztiegel für viele in einen Albtraum verwandelt. Bungie geht das Problem an und nerft endlich PvP und PvE in weiten Teilen getrennt.

Deswegen ist PvP ein Albtraum: Seit gut 4 Monaten ist der Schmelztiegel, wo Spieler gegen Spieler in Destiny 2 antreten, für viele unspielbar. Schuld sind die Stasis-Fähigkeiten, die mit Beyond Light ins Game kamen.

Mit Stasis können Gegner verlangsamt oder komplett eingefroren werden. Man muss quasi andauernd regungslos zugucken, wie das Match ohne einen abläuft. Inklusive dem tollen Gefühl, nichts machen zu können, während der Feind genüsslich auf den Kopf zielt, abdrückt und man zerbricht in tausend Splitter, die das halbe Team ausschalten.

In Kurz: Wurde man von einer der vielen Stasis-Fähigkeiten getroffen, kann man den Controller in 90 % der Fälle weglegen und auf den Respawn warten.

Das macht Bungie dagegen: Da die bisherigen “Notfall-Lösungen” für Stasis den Albtraum nicht wirklich beendeten, haben die Destiny-Entwickler umfangreiche Balance-Anpassungen vorgestellt.

  • Am 23. März erscheint ein Update
  • Im Patch geht es allgemeinen Stasis-Skills wie Granaten, aber auch gezielt den dominanten Titanen und Jägern an den Kragen
  • Für den Stasis-Warlock hat das Update sogar Buffs im Gepäck
  • Die Stasis-Anpassungen sind nur der erste Schritt, als Nächstes sollen die alten Licht-Klassen etwas Liebe erhalten

[toc]

Was ist Stasis in Destiny 2? Am 10. November führte Destiny 2 sein erstes neues Element überhaupt ein: Stasis. Das lässt sich mit Eis-Magie aus anderen Games vergleichen. Den Spielern steht damit richtiges Crowd Control zur Verfügung.

So viel Spaß es macht andere einzufrieren und zu behindern, so wenig Spaß macht es davon selbst betroffen zu sein. Seit der Einführung von Stasis kämpft Bungie darum, eine Balance zwischen den neuen Klassen und den alten Licht-Klassen herzustellen.

Umfangreiche Nerfs sollen dem Stasis-Albträum ein Ende bereiten

Erst die gute Nachricht fürs PvE: Es ist jedes Mal die größte Sorge der Hüter, dass eine Waffe oder eine Fähigkeit in beiden Modi in Grund und Boden generft wird, obwohl sie nur in einem ein Problem ist.

Bungie hat dafür gesorgt, dass viele Nerfs nur im PvP greifen und die Fähigkeit im PvE genau wie vorher funktioniert. MeinMMO schreibt daher bei jeder Anpassung dazu, ob die im ganzen Spiel oder nur im Schmelztiegel gilt.

Dem Stasis-Jäger werden beide Flügel gestutzt

Splittersprung (ganzes Spiel): Seit 4 Monaten hat man sich dran gewöhnt, dass Jäger aus dem nichts auftauchen und selbst Super mit einem Sprung killen. Das zog schon einen Nerf nach sich, der aber so wenig brachte, dass die Spieler sich fragten, ob das ein Fehler war. Das soll jetzt passieren:

  • Die Schadensresidenz in der Splittersprung-Animation wurde komplett gestrichen
  • Nach einem Splittersprung müssen Jäger nun 4 Sekunden warten, bevor sie erneut den Skill nutzen können.
  • Der zweite Teil des Problems, die Stasis-Kristalle, wird auch angegangen – dazu weiter unten mehr.
Die tödliche Splitter-Kombo soll endlich Geschichte sein

Klinge des Verdorrens (nur PvP): Wie es sich für einen Eis-Ninja gehört, werfen Jäger bis zu 2 Shuriken, die Feinde verlangsamen.

  • Schaden gegen Spieler wurde von 90 auf 65 reduziert (mit Season 13 kam hier erst Kürzlich ein Schadens-Buff, den man nun rückgängig macht)
  • Jeder Treffer fügt nun weniger Verlangsamung hinzu – von 60 auf 40 reduziert.
  • Zielerfassungs-Reichweite von 12 m auf 8 m reduziert. Hier geht es um das Abprallen der Klinge, die sich mehrere Ziele sucht.

Der Koloss-Titan verliert Verteidigung und verbraucht mehr Energie

Gletscherbeben (ganzes Spiel): Die Super des Stasis-Titans kann ganze Runden entscheiden. Das liegt daran, weil sie ewig andauert und in der ganzen Zeit eine enorme Schadens-Reduktion hat, während man blitzschnell über die Map rast. Das soll sich ändern:

  • Schadensresistenz von 60 % auf 50 % reduziert
  • Energie-Kosten für den Nahkampf-Angriff während der Super von 3 % auf 7 % pro Schlag erhöht
  • Die Kombination aus Nahkampf und schwerem Angriff kostet jetzt mehr Energie (vorher zog nur der schwere Angriff Energie ab)
  • Der großflächige Einfrier-Effekt bei Aktivierung der Super wurde gestrichen (nur im PvP)
Schutz, Beweglichkeit und geringe Super-Kosten der Kolosse sind doch zu viel des guten

Zitterschlag (ganzes Spiel): Der geladene Nahkampf des Koloss-Titanen ermöglicht schnelle Bewegungen über die Map und kann auch als Flucht-Mittel genutzt werden. Bungie sagt dazu:

  • “Die nach unten gerichtete Geschwindigkeit von Spielern, die Zitterschlag benutzen, wurde erhöht, wenn sie verlangsamt sind, um sie stärker aus der Luft zu ziehen.”
  • Die Spieler sind sich nicht ganz sicher, ob das ein Buff oder Nerf ist. Es soll wohl aber heißen, dass Titanen während der Nutzung schnell an Höhe verlieren und nicht mehr so gut Manövrieren können.

Klassenübergreifende Banalce-Anpassungen von Stasis in Destiny 2

Das Problem an Stasis sind nicht nur die mächtigen Super, sondern auch die Fähigkeiten, die alle Klassen übergreifend nutzen können. Auch da schraubt Bungie jetzt etwas.

Frühlicht-Feld-Granate (nur PvP): Die zuerst belächelte Granate hat sich als echtes Monster rausgestellt. Aus hoher Reichweite saugt sie Feinde an und hält sie im Feld gefangen. Währenddessen ist man quasi hilflos, da fast alle Fähigkeiten deaktiviert sind und Waffenhandhabung als auch Stabilität sinken drastisch.

  • Einsaug-Reichweite wurde von 9,5 m auf ca. 6 m reduziert
  • Verlangsamung-Stapel wurden reduziert: von 20 auf 10 bei der Explosion und von 10 auf 5 Pro Tick im Stasis-Feld
Ihr sollt bald eine bessere Chance haben, der Kälte zu entkommen

Stasis-Kristalle (nur PvP): Durch Stasis lassen sich auch Eiswände und Kristalle erschaffen. Werden die durch Beschuss oder Angriffe zerstört, löst das eine Splitter-Explosion aus. Der hohe Schaden davon ist der eigentliche Grund, warum der Splittersprung des Jägers so gefährlich ist.

  • Kristallzersplitter-Schaden pro einzelnen Kristall wurde von maximal 85 und minimal 55 auf 55 /25 reduziert

Wispern der Ketten (nur PvP): Das neue Fragment aus Season 13 gewährt in der Nähe von Stasis-Kristallen und eingefrorenen Feinden Schadens-Reduktion. Gerade die ohnehin schwer zu killenden super frieren alles weiträumig ein und erschaffen unzählige Kristalle, wodurch sie noch schwerer zu killen sind.

  • Schadensresistenz in der Super von 25 % auf 5 % reduziert.
  • Außerhalb der Super bleibt die Resistenz bei 25 %

Wispern der Folter (ganzes Spiel): Durch dieses Fragment erhalten Hüter wertvolle Granaten-Energie, wenn sie von Feinden getroffen werden. Durch einen Fehler konnten man den Effekt unendlich oft triggern.

  • Der Effekt wird nicht mehr kontinuierlich ausgelöst, wenn man in einer Titanen-Barrikade steht und Schaden kassiert

Hab ihr noch nicht alle Stasis-Fragmente freigeschaltet, wird das am 23. März leichter. Zumindest im PvP sollen die Quests deutlich schneller gehen.

Mehr zum Thema
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Warlocks sind diesmal die Gewinner

Direkt eine Woche nach Einführung der Stasis-Klassen mussten Warlocks zahlreiche Nerfs über sich ergehen lassen. Davon haben die sich bis heute nicht erholt, daher spendiert Bungie ihnen ein paar Buffs. Ganz ungenerft kommen die Warlocks aber auch nicht davon.

Winterzorn (ganzes Spiel):

  • Verfolgen von Winterzorn-Projektilen wurde verbessert – die Verfolgungsstärke nimmt jetzt über 10 Sekunden ab (vorher verlor das Tracking schon nach 2,2 Sekunden seine Wirksamkeit)
  • Projektile der Super frieren jetzt aus 1,6 m Entfernung ein (vorher 1,5 m)
  • Umgebungsdetonation beginnt jetzt am größten Punkt und verkleinert sich über Zeit auf 40 % davon.

Penumbra-Explosion (nur PvP): Stasis-Warlocks werfen bei geladenem Angriff ein Projektil, dass Gegner einfriert und Schaden verursacht. Der Schaden wurde zum Start der Season 13 angehoben, aber sinkt jetzt wieder:

  • Schaden durch Penumbra-Explosion gegen Spieler wurde von 80 auf 30 reduziert
Bald treffen Schattenbinder ihre Opfer leichter

Eisfackel-Blitze (ganzes Spiel): Zersplittert ihr mit diesem Aspekt gefrorene Gegner, geht von denen eine zielsuchende Stasis-Welle aus, die selbstständig Opfer einfriert.

  • Zielerfassungsreichweite von Eisfackel-Blitzen um 33 % erhöht
  • Wende-Geschwindigkeit davon wurde erhöht, sodass sie Ziele in der Nähe effektiver treffen können.
  • Ein Problem wurde behoben, bei dem Eisfackel-Blitze kontinuierlich versuchten, zwischen Zielen zu wechseln

Mit dem Patch erhalten nicht nur Stasis-Warlocks Anpassungen, sondern auch die Arkus-Super Chaosspannung. Der Blitzstrahl kann frühzeitig abgebrochen werden und gerade in Kombination mit den Geomag-Stabilisatoren waren so sehr häufige Super möglich.

  • Die Menge an Super-Energie, die zurückerstattet wird, wenn Chaosspannung früh abgebrochen wird, wurde reduziert. 

Was haltet ihr von den angekündigten Änderungen für Stasis? Macht das für euch den Schmelztiegel wieder erträglicher oder schießt Destiny 2 hier übers Ziel hinaus? Das nervige Eingefroren ein, soll übrigens zukünftig auch überarbeitet werden.

Besonders erfreulich ist, dass viele der Änderungen endlich nur dort greifen, wo sie auch nötig sind. Damit zementiert Bungie, dass sie doch PvP und PvE getrennt balancen können.

Quelle(n):
  1. Bungie

Mitarbeiter schimpfen angeblich über MMO Star Citizen: Viel Marketing, kein Gameplay

Bei Star Citizen zeigen sich Mitarbeiter in Austin, Texas, frustriert und drücken ihren Ärger über die Führung des Studios in einem Bericht an die Presse aus. Eine Quelle sagt anonym, das Spiel fühle sich wie „ein Gacha-Spiel für teure Schiffe“ an, es gebe kaum Gameplay und der Fokus liege total auf Marketing.

So wird Star Citizen entwickelt: Das MMO Star Citizen starte mal als putziges, kleines Science-Fiction-Indie-Projekt von Chris Roberts, einem kultisch verehrten Videospiel-Pionier aus den 90ern (Wing Commander).

Der bekam für seine Vision aber so viele Millionen an US-Dollar von Spielern zugeworfen, dass Star Citizen zu einem riesigen AAA-Projekt wurde. Das wird mittlerweile von über 600 Leuten an 5 Standorten in 3 verschiedenen Ländern entwickelt:

  • Das Hauptquartier sitzt in LA
  • in Texas entwickelt man das persistente Universum
  • in Frankfurt arbeitet man an der Technik
  • in Manchester, England, werkeln die Entwickler an der Singleplayer-Erfahrung
  • in Derby kümmert man sich um die Gesichter im Spiel

Dazu hat die Firma CIG noch eine Vielzahl an Partnern, die weltweit verteilt sind. Offenbar hat das “Indie-Studio” aber Schwierigkeiten, diese weltweit verstreuten Teams zu koordinieren und jederzeit zu verstehen, was in jedem der Studios gerade so los ist. Das geht aus einem Bericht der US-Seite Kotaku hervor (via Kotaku). Und das sorgt angeblich für richtig Ärger in Austin, Texas.

Mitarbeiter von Star Citizen kämpfen in Austin ums Überleben

Das ist der Auslöser für den Frust in Austin, Texas: Im Februar 2021 herrschte in Austin, Texas, eine Ausnahme-Situation: Ein Schneesturm legte das öffentliche Leben völlig lahm, ließ den Strom über lange Zeit ausfallen und brachte die Menschen in Lebensgefahr. Es gibt Berichte von Menschen, die in ihren Betten erfroren sind (via ksat).

Die US-Seite Kotaku schreibt jetzt: 6 Mitarbeiter von Star Citizen aus Austin, Texas, hätten sich anonym an sie gewandt, um auf die Miss-Stände im Studio während der Naturkatastrophe hinzuweisen. Sie sagen: Intern wird auf die Angestellten nicht gehört, also versuchen sie es extern.

Überstunden erwartet, um Naturkatastrophe auszugleichen

Das ist der Vorwurf aus Texas an die Studio-Leitung: Der Vorwurf der 6 Angestellten ist:

  • Während sie in Austin, Texas, um ihr Leben kämpften, hat das die Leitung von Star Citizen nicht groß interessiert. Die haben nicht mitbekommen, wie ernst es um Texas stand.
  • Ein Manager sagte ihnen: Sie sollten sich drum kümmern, wie sie die verlorene Arbeitszeit aufholen sollten, man legte ihnen nahe, am nächsten Wochenende die Arbeit in Überstunden nachzuholen.
  • Andere Studios hatten offenbar kein Verständnis, wie schlimm es in Austin war. Die taten so, als mache man da „schneefrei“, während man tatsächlich um sein Überleben kämpfen musste.
  • Während die Mitarbeiter in Austin Tipps austauschten, wie man noch an Lebensmittel gelangt, bekam eine Quelle eine E-Mail aus der Personalabteilung, in der es um den Weltfrauen-Tag im März ging. Der Schneesturm wurde mit keinem Wort erwähnt.
  • Die Chefs der Firma in LA haben wohl erst am Ende der Katastrophen-Woche erfahren, wie schlimm es um Austin-Texas stand.
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von Schuhmann

Das sagen einer der angeblichen Mitarbeiter von Star Citizen nun: Die US-Seite Kotaku hat ein Statement von einem der angeblichen Angestellten veröffentlicht. Die Quelle spricht anonym über Star Citizen und ist offenbar extrem geladen. Da scheint sich viel Frust angestaut zu haben, der raus muss:

Die langsame und zögerliche Antwort von CIG und der generelle Mangel an Kommunikation hat die Angestellten hart getroffen, die eh schon eine niedrige Moral hatten und unter dem Gefühl leiden, die Firma interessiere sich nicht für sie.

All diese Dinge kommen auf ein Spiel drauf, das mehr und mehr wie ein Gacha für teure Schiffe ohne tatsächliches Gameplay wirkt, bei dem ständig nutzlose Features reingeschoben und rausgenommen werden, bei dem Marketing die absolute Macht über jede andere Abteilung hat: Da fühlen sich Angestellte nach einer Weile schon entmutigt.

Anonymer Angestellte von Star Citizen zu Kotaku

Das ist ein Gacha-Spiel: Ein “Gacha”-Spiel ist ein Videospiel, das auf Zufalls-Faktor und Lootboxen setzt. Die erfolgreichsten Gachas verdienen enorm viel Geld. Genshin Impact verwendet ein Gacha-System: Es gibt in solchen Spiele bestimmte Gegenstände, die sehr begehrt und selten sind. Bei Star Citizen sind die Schiffe begehrt und teuer – es gibt dort allerdings keine Lootboxen. Die Schiffe werden direkt im Shop verkauft.

Das sagt die Firma: Die sagen:

CIG ist betrübt zu hören, dass es Vorwürfe aus anonymen Quellen gibt. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und deren Wohlbefinden hat für uns jederzeit oberste Priorität. Das Büro in Austin ist für die meisten Mitarbeiter seit dem Ausbruch der Pandemie geschlossen, während Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten.

Im direkten Nachgang zu dem Texas-Sturm hat sich die Leitung des Studios an die mehr als 100 Mitarbeiter in Austin gewandt, über deren Manager oder persönlich, und Hilfe angeboten – und wir machen das weiterhin, um jedem Hilfe zu bieten, der betroffen ist.

Statement von CIG

Harte Diskussion um Insider-Bericht entbrennt

Das ist die Diskussion dazu: Im Reddit von Star Citizen kritisieren die Spieler die Berichterstattung von Kotaku mit harschen Worten (via reddit). Sie erkennen der US-Seite jede Glaubwürdigkeit ab, verlangen eine Offenlegung der Quellen und fordern, CIG möge Kotaku in den Bankrott klagen.

Wer in dem entsprechenden Thread Star Citizen kritisiert, erhält Downvotes, so dass dessen Beitrag ganz unten in den Kommentaren angezeigt wird. Ein Nutzer, der 40 Downvotes erhielt, sagt: “Star Citizen ist das Stockholm-Syndrom unter den Videospielen.”

Die Nutzer von reddit, die Upvotes erhalten, zitieren Tweets von Entwicklern bei Star Citizen, die sich von dem Bericht der Seite Kotaku distanzieren. Sie hätten andere Erfahrungen gemacht. Ein Community-Manager aus Austin, Texas, nennt den Bericht sogar eine “Lüge”.

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Der Autor des Kotaku-Artikels sagt (via twitter): Er hat die Quellen noch mal kontaktiert und die stehen zu ihren Aussagen. Sie hätten auch gesagt, dass zwei der Leute, die CIG nun verteidigen, fürs Marketing- oder die Personalabteilung arbeiten. Es sei eben ein großes Studio und verschiedene Leute hätten unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Für die Leute, mit denen der Reporter gesprochen hat, sei der “Breaking Point” erreicht worden. Die konnten den Zustand bei CIG nicht mehr akzeptieren.

Um Star Citizen gibt es immer wieder Diskussionen. Das MMO wird von begeisterten Spieler über Crowdfunktion finanziert, hat extrem hohe Ambitionen, allerdings wurden Release-Daten und Meilensteine schon häufig nach hinten verschoben:

Chef sagt zur langen Entwicklungszeit von Star Citizen: „Es ist kein Hirngespinst“

Großes Update in Black Desert Online bringt neue Klasse – So mächtig ist sie

Mit einem neuen Update für das MMORPG Black Desert Online (PC, PS4/PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S) findet eine neue, mächtige Zauberklasse ihren Weg ins Spiel und eine weitere Season im Grand Prix beginnt.

Was ist das für eine Klasse? Nachdem das Entwicklerstudio Pearl Abyss jetzt den Betrieb des MMORPGs selbst übernommen hat, folgen schon neue Inhalte. Der Seher (im Englischen “Sage”) ist die erste neue Zauberklasse in Black Desert Online (BDO) seit dem Release des Onlinespiels.

Die Klasse ist ein Meister über Raum und Zeit und setzt diese Kräfte beispielsweise dazu ein, Abklingzeiten bestimmter Fähigkeiten zu reduzieren und sich über kurze Distanzen zu teleportieren.

Der Seher nutzt den würfelförmigen Kyve als Hauptwaffe und kann Ators Faust beschwören, um seine Feinde mit einer mächtigen Attacke zu vernichten. Außerdem ist er in der Lage, mit Skill-Kombinationen zu experimentieren. Dadurch findet er in Kämpfen neue Wege, seine Feinde auszuschalten. Das macht die Klasse besonders stark.

Außerdem darf der Seher die vorzeitlichen Hystria-Ruinen und den Aakmantempel ohne die eigentlich dafür nötigen Items betreten.

Wann kommt dieses Update? Der Patch, mit dem der Seher eingeführt wird, ist für den 17. März auf PC und für den März auf Xbox One sowie Xbox Series X|S und PS4/5 geplant.

In diesem Trailer wird euch der Seher vorgestellt:

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Black Desert Online entwickelt sich weiter

Was ist noch neu? Schon am 10. März startete eine neue Season des Old Moon Grand Prix in BDO. Ihr wählt euch eine Strecke aus, die ihr so schnell wie möglich mit eurem Mount meistern müsst, um an Belohnungen zu kommen. Dabei messt ihr euch mit anderen Teilnehmern.

Darüber hinaus erlebt ihr ein neues Abenteuer, in dem ihr herausfinden müsst, wie der NPC Fughar der Chef der Crow Handelsgilde wurde.

Optimierungen an Skills der Klassen Magier und Magierin sind ebenfalls mit dabei, genau wie Verbesserungen am UI sowie Bugfixes. Darüber hinaus wurden die Regeln des Black Spirit’s Adventure verändert. Diese Regeln sorgen dafür, dass ihr mehr Erfolgserlebnisse verspürt und mehr Belohnungen bekommt.

Die Entwickler haben bereits verraten: So umfangreich und spannend entwickelt sich das MMORPG Black Desert 2021 weiter.

Der Xbox Game Pass sind die besten 10 €, die ein MMO-Fan gerade investieren kann

Wer aktuell 10 € über hat, kann die am besten in den Xbox Game Pass investieren – zumindest, wenn er auf dem PC oder der Xbox spielt. Denn ab jetzt befinden sich einige Top-Multiplayer-Titel im Angebot, die sich für jeden MMO-Fan lohnen.

Welche Spiele bekomme ich? Microsoft und Bethesda haben gemeinsam 20 neue Spiele in den Game Pass aufgenommen. Darunter sind Titel aus den beliebten Reihen von Dishonored, DOOM, The Elder Scrolls und Fallout.

Besonders vier Titel sind für MMO-Fans und Multiplayer-Spieler interessant, da ihr sie zusammen mit Freunden im Koop oder gegen andere Spieler zocken könnt:

  • Fallout 76 ist ein Survival-Game im Fallout-Universum, bei dem ihr mit anderen Spielern gemeinsam auf einem Server das Ödland von Appalachia in West Virginia erkundet.
  • DOOM Eternal bietet der Kult-Shooter-Reihe einen interessanten Multiplayer, bei dem ein Doom Slayer gegen zwei Dämonen antritt
  • Wolfenstein: Youngblood ist ein Spin-Off der beliebten Reihe, in dem ihr zusammen mit einem Freund gemeinsam gegen Nazis kämpft
  • The Elder Scrolls Online ist das MMORPG zur beliebten TES-Reihe, in dem ihr mit eurem Helden die verschiedenen Gebiete der beliebten Spiele bereisen könnt.

Bei den Kollegen der GamePro findet ihr eine Liste aller neuen Games, die im Game Pass aufgenommen wurden.

Was kostet der Game Pass? Je nachdem, auf welchen Plattformen ihr spielen möchtet, zahlt ihr monatlich zwischen 9,99 € und 12,99 €. Es gibt:

  • den Game Pass für PC für 9,99 € im Monat
  • den Game Pass für Xbox für 9,99 € im Monat
  • den Game Pass Ultimate 12,99 € im Monat

Ihr findet auf der Website von Microsoft alle drei Angebote. In allen drei Versionen des Game Pass sind die genannten Spiele enthalten – bis auf ESO, das bisher im Game Pass für PC fehlt.

Im Game Pass Ultimate habt ihr zudem den Vorteil, dass ihr auf beiden Plattformen und über die Cloud auf Android-Geräten spielen könnt. Außerdem enthält der Game Pass Ulitmate Xbox Gold und EA Play mit noch mehr Spielen.

Hier gibt’s den Xbox Game Pass bei Microsoft*

Microsoft kauft Bethesda und Gamer profitieren

Darum lohnt sich Fallout 76: Fallout 76 hat sich nach einem schweren Start gut entwickelt und ist 2021 ein richtig gutes Spiel geworden. Viele der anfänglichen Probleme wie das unbeliebte PvP oder Performance-Fehler wurden mittlerweile ausgebessert.

Ihr erhaltet im Spiel stetig neue Updates, die Inhalte mit sich bringen oder die Story vorantreiben. Aktuell befindet ihr euch in der „Stählernen Dämmerung“, in der ihr die legendäre Stählerne Bruderschaft kennenlernt und erfahrt, wie sie in Fallout zu einer so wichtigen Fraktion geworden ist. Außerdem passt sich durch “One Wasteland” die Welt den Spielern an – so könnt ihr selbst mit starken Freunden noch etwas reißen, wenn ihr zusammen spielt.

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Der Trailer zum neuen Update Stählerne Dämmerung (“Steel Dawn”).

Darum lohnt sich DOOM Eternal: DOOM Eternal ist einer der besten Shooter 2020 und bietet zusätzlich zur Solo-Kampagne einen Multiplayer-Modus. Dort spielt ihr asymmetrisch im 1 gegen 2. Ein voll augestatteter Doom Slayer muss gleichzeitig zwei von Spielern gesteuerte Dämonen und ihre Lakaien besiegen. Mehr dazu lest ihr in unserem Special: DOOM Eternal hat einen Multiplayer, den es so noch nie in einem Shooter gab.

Darum lohnt sich Wolfenstein: Youngblood: Der Shooter richtet sich vor allem an Fans der Reihe, lohnt sich aber auch für neue Spieler. Ihr spielt als Jess und Soph, die beiden Töchter des legendären Helden BJ Blazkowicz und müsst im Koop nach eurem Vater suchen. Dabei kämpft ihr euch in einer mehrstündigen Kampagne durch Massen an Nazis. Wir haben es schon für euch getestet: So viel Spaß macht Youngblood zu zweit.

Was ist ein Spin-Off? Spin-Offs, zu Deutsch auch Ableger, sind Produkte, die aus einem eigentlichen Werk herausgelöst sind. Sie gehören nicht zum festen Verlauf einer Spiele-Reihe wie hier Wolfenstein, sondern sind ein Zusatz. Oft beleuchten sie dabei Elemente, die im Haupt-Werk kaum angesprochen werden und liefern dadurch interessante Hintergründe für Fans.

Darum lohnt sich The Elder Scrolls Online: Das MMORPG bietet bereits seit Jahren eine sich immer weiter entwickelnde Story, die 2021 mit der neuen Erweiterung Blackwood am 1. Juni weitergeführt wird. Durch das Konzept von “One Tamriel” lassen sich alle Inhalte jederzeit spielen, ohne etwas zu verlieren – ideal, um aufzuholen und alles kennenzulernen.

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5 Gründe, warum ihr jetzt mit dem MMORPG ESO anfangen solltet
von Alexander Leitsch

Jedes der Spiele an sich kostet aktuell noch mehr als 10 €. DOOM Eternal etwa ist auf Steam noch immer nur für regulär 60 € zu bekommen. Ihr könnt also mit dem Game Pass kräftig sparen.

Woher kommt das Angebot? Dass Bethesda nun seine besten Spiele für einen kleinen Preis im Game Pass anbietet, liegt an der Übernahme des Studios durch Microsoft. Microsoft hat Bethesda im September 2020 für 7,5 Millairden $ aufgekauft.

Für Gamer auf PC und Xbox ist das eine gute Nachricht, da sie von jetzt an starke Spiele für ihre Plattformen bekommen, die dann auch noch günstig in den Game Pass kommen können. Spieler auf PlayStation haben dagegen möglicherweise nun einen Nachteil. Denn während eines „Round Table“, der auch die Spiele vorstellte, hieß es, dass einige Bethesda-Spiele in Zukunft exklusiv für Xbox und PC erscheinen werden.

Es sei aber denkbar, dass Spiele mit einem „Vermächtnis auf anderen Plattformen“ auch auf diesen erscheinen werden. Wenn ihr euch auf Fallout 5 oder The Elder Scrolls 6 freut, könntet ihr also auch auf PS4 und PS5 noch Glück haben.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.
Quelle(n):
  1. YouTube

Pokémon GO verteilt jetzt großzügig XL-Bonbons für Legendäre

In Pokémon GO findet ihr jetzt leichter XL-Bonbons für eure Monster und für legendäre Pokémon. Wir zeigen euch, was sich geändert hat und wo ihr jetzt zuschlagen könnt.

Was hat sich verändert? Niantic kündigte bereits zum Ende Februar 2021 an, dass die Entwickler an der Art, wie man XL-Bonbons verdient, schraubt. Seit der Nacht auf den 12. März sind die Änderungen aktiv und ihr könnt jetzt auf neuen Wegen schnell XL-Bonbons verdienen.

Wir zeigen euch in dieser Übersicht hier auf MeinMMO, wo es jetzt leicht die Bonbons gibt und wie viele das sind. Besonders bei legendären Pokémon macht sich die Änderung spürbar bemerkbar.

Hier gibt’s nun garantiert XL-Bonbons

Nutzt diese Möglichkeiten: Niantic kündigte bereits an, wo man Änderungen vornimmt.

  • Beim Tauschen von Pokémon besteht die Chance, für das getauschte Pokémon ein XL-Bonbon zu erhalten. Je größer die Distanz der Fangorte, desto höher die Chance.
  • Beim Spazieren mit eurem Kumpel besteht jetzt die Chance auf XL-Bonbons.
  • Für das Fangen von legendären, mysteriösen oder entwickelten Pokémon, erhaltet ihr jetzt garantiert XL-Bonbons.

Die Trainer von Pokémon GO haben seit den Änderungen schon fleißig nachgeforscht und ihre Ergebnisse zusammengetragen. Daraus ergeben sich die folgenden Änderungen:

  • Beim Spazieren mit dem Kumpel erscheint irgendwann die Meldung, dass ein XL-Bonbon verdient wurde
  • Meilensteine bei Tauschen konnten noch nicht identifiziert werden, um garantierte XL-Bonbons zu bestimmen
  • Legendäre und Mysteriöse Pokémon geben garantiert mindesten 3 XL-Bonbons pro Fang
Was sind XL-Bonbons?
Von Level 1 bis 40 setzt ihr weiterhin für Level-Ups eurer Pokémon Sternenstaub und normale Bonbons ein. Nach Level 40 müsst ihr dann auf Sternenstaub und XL-Bonbons wechseln.
Allerdings erhaltet ihr beim Fang von normalen Pokémon keine garantierten XL-Bonbons, sondern habt nur eine Chance darauf. Das macht diese Ressource so selten.
Wo ihr XL-Bonbons in Pokémon GO bekommt, erfahrt ihr hier.

Warum ist diese Änderung wichtig?

Das ist besonders: Es war Trainern ein großer Wunsch, mehr XL-Bonbons für die Fänge von legendären Pokémon zu erhalten. Diese besonders starken Pokémon fängt man nur in Raids oder erhält sie selten durch Forschungen, die PvP-Liga oder Gegner wie Giovanni. Gerade weil sie so selten sind, dauert es lange, genug XL-Bonbons zum Maximieren ihrer WP zu erhalten. Diese Änderung kommt Trainern also gerade recht.

So habt ihr es gerade viel leichter, eure legendären Pokémon auf die höchste Stufe zu bringen. Dadurch werdet ihr in Raids als Angreifer noch stärker und könnt es leichter mit den vielen neuen Gegnern aufnehmen, die ihren Release in den nächsten Wochen und Monaten haben.

Tipp: Gerade gibt es für jedes gefangene Meltan mindestens 3 XL-Bonbons, maximal sogar 6. Ob das von Niantic so gewollt ist, ist noch unklar. Trainer raten, das jetzt schnell auszunutzen, bevor Niantic diese Änderung bei Meltan wieder verändert. Jeder kann kostenlos Meltan-Boxen in Pokémon GO freischalten. So kriegt ihr locker die XL-Bonbons zusammen, die ihr für ein Level-50-Melmetal benötigt.

Wie gefallen euch die Änderungen an den XL-Bonbons in Pokémon GO? Findet ihr das gut und seid schon fleißig am Sammeln, oder wünscht ihr weitere Änderungen in anderen Bereichen?

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Beim Kauf der Grafikkarte habt ihr eine Schmerzgrenze, aber die ist ganz schön hoch

Ihr habt uns erzählt, wie viel Geld ihr in eine Grafikkarte investieren würdet. Und ihr seid bereit, ganz schön viel Geld für neue Hardware auszugeben. MeinMMO stellt euch die Ergebnisse vor.

Worum ging’s? Aktuell steigen die Preise für Grafikkarten und andere Hardware stark an. Deswegen hatten wir euch gefragt, wie viel ihr für eine Grafikkarte ausgeben würdet.

In unserer Umfrage habt ihr fleißig darüber abgestimmt und erzählt, wie viel ihr für eine GPU zahlen würdet.

So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage startete am 12. März 2021. Es haben bis zum Zeitpunkt des Schreibens (12. März 2021, 9:44 Uhr) insgesamt 986 User daran teilgenommen.

Jeder Teilnehmer konnte eine Stimme abgeben. Hier sind die Ergebnisse (nach Abstimmungen sortiert):

  • 500 Euro: 173 Abstimmungen (18 %)
  • 400 Euro: 137 Abstimmungen (14 %)
  • 600 Euro: 125 Abstimmungen (13 %)
  • 300 Euro: 119 Abstimmungen (12 %)
  • 800 Euro: 102 Abstimmungen (10 %)
  • 700 Euro: 97 Abstimmungen (10 %)
  • 1.000 Euro: 70 Abstimmungen (7 %)
  • 200 Euro: 44 Abstimmungen (4 %)
  • Mehr als 1.500 Euro: 41 Abstimmungen (4 %)
  • Bis 1.500 Euro: 39 Abstimmungen (4 %)
  • 900 Euro: 28 Abstimmungen (3 %)
  • 100 Euro: 11 Abstimmungen (1 %)

Das sagen die Zahlen: Die Umfrage zeigt, dass viele von euch bereit sind, viel Geld für eine Grafikkarte auszugeben.

Die meisten von euch (18 %) wollen bis zu 500 Euro für ein Upgrade bezahlen, dicht gefolgt von 400 Euro (14 %). In diesem Preis-Spektrum befinden sich für gewöhnlich schnelle Full-HD- und WQHD-Grafikkarten.

Rechnet man jedoch die Zahlen zusammen, sind mehr als die Hälfte von euch (51 %) von euch bereit, zwischen 500 und 800 Euro für eine neue Grafikkarte auszugeben. Mit der GeForce RTX 3080 und der Radeon RX 6800 (XT) gibt es in diesem Preisbereich zwei sehr interessante Grafikkarten für Gamer. Vor einem Jahr gab es noch keine 4K-Leistung für theoretisch unter 1000 Euro.

Das meinen unsere Leser: Auch einige unserer Leser haben die Umfrage kommentiert.

RealTaku erzählt auf MeinMMO, dass er für eine Grafikkarte jetzt viel Geld ausgeben musste. So schreibt er: “Eigentlich so wenig wie möglich, aber für die Tatsache, dass ich 1849 € für meine RTX 3090 letztes Jahr hingeblättert habe, muss ich 1500+ angeben.”

Es gibt aber auch User, die gar kein Geld mehr für eine Grafikkarte ausgeben wollen. So schreibt Jolux auf MeinMMO:

Gar nichts mehr. Ich habe früher etliche Tausender für teure Gaming-Hardware verbrannt. Jetzt reicht mir Cloud-Gaming mit Google Stadia. Das läuft sogar problemlos auf meinem 8 Jahre alten Ultrabook ohne Grafikkarte.

AMD und Nvidia haben neue Grafikkarten 2020/2021 veröffentlicht

AMD und Nvidia haben Ende 2020 und Anfang 2021 bereits einige neue Grafikkarten vorgestellt und es ist wahrscheinlich, dass auch im Laufe des Jahres 2021 weitere Vorstellungen kommen werden:

  • AMD hatte vor Kurzem mit der RX 6700 XT seine neuste Grafikkarte vorgestellt. Diese erscheint offiziell am 18. März für 479 Euro und bietet Leistung für WQHD-Auflösungen.
  • Nvidia hat jüngst mit der GeForce RTX 3060 seine kleinste RTX-3000-Karte veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Full-HD-Grafikkarte mit WQHD-Fähigkeiten.

Viele Grafikkarten kosten aktuell deutlich mehr als der empfohlene Preis des Herstellers. So bezahlt ihr für die RTX 3060 aktuell happige 700 Euro, die Empfehlung liegt bei 330 Euro.

Wer keine heftigen Preise zahlen will, kann sich auch auf dem Gebrauchtmarkt für Grafikkarten umsehen. Hier kann man durchaus gute Angebote finden, mit denen ihr Geld sparen könnt.

Was denkt ihr über die Zahlen? Seid ihr grundsätzlich auch bereit, viel Geld in eine Grafikkarte zu investieren, oder ist das nur der aktuellen Situation geschuldet? Findet ihr euch in den Abstimmungsergebnissen wieder?

MMORPG zu Herr der Ringe kündigt neue Grafik und Release für PS5 und XBox Series X an - Schweigt jetzt

2021 wird ein spannendes Jahr für Fans des MMORPGs Der Herr der Ringe Online (LotRO). Es sind mehrere Updates und sogar eine große Erweiterung geplant. Doch wie steht es um die Version für PS5 und Xbox Series S?

Was ist mit der geplanten PS5-Version des MMORPGs? Ende 2020 hieß es in einer Investorenkonferenz, dass für 2022 eine Next-Gen-Version von LotRO mit besserer Grafik geplant ist. Wie genau diese aussehen soll und was sich ändert, wurde aber nicht verraten.

Seitdem gibt es dazu auch keine neuen Informationen mehr. Selbst im neuen Brief des Executive Producers Rob Ciccolini, in dem über die Pläne für dieses Jahr gesprochen wird, ist die Fassung von Der Herr der Ringe Online, die angeblich auch für PS5 und Xbox Series X/S soll, kein Thema. Das Team schweigt dazu.

Ob und wann diese Version kommt, steht also weiterhin in den Sternen. Eventuell erfahren wir im Laufe dieses Jahres mehr zu dieser Version des MMORPGs.

Ein so altes MMORPG für die neuen Konsolen umzusetzen und so zu modernisieren, dass es mit aktuellen Online-Rollenspielen mithalten kann, ist extrem ambitioniert und klingt eher unwahrscheinlich. Hier heißt es, abwarten, was die Entwickler dazu noch sagen.

LotRO setzt seine Story fort

Was erwartet LotRO-Spieler dann als Nächstes? Noch in diesem Monat kommt der Wildwald von Breeland ins Spiel. Dort erlebt ihr Abenteuer in der Wildnis zwischen Breeland und Evendim. Im Wildwald trefft ihr auf zwei Fraktionen und müsst herausfinden, was diese vorhaben.

Das Besondere an diesem Inhalt ist, dass er sich mal nicht an hochstufige Spieler richtet, sondern Spieler niedriger Levels etwas Neues zu tun bekommen.

Ebenfalls im März könnt ihr beim Frühlingsfest mitfeiern und der neue Schlachtzug für 6 Spieler „Naruhel die Rote Maid“ verspricht Zierwerkgegenstände und weitere Belohnungen.

Noch im Frühjahr sollen die „Weiteren Abenteuer“ starten. Dabei handelt es sich um Aufgabereihen mit neuen Geschichten rund um bekannte Personen aus der Welt Mittelerde. Die erste Story wird sich um den Hobbit Bilbo Beutlin drehen.

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Der Krieg der drei Gipfel geht dieses Jahr in LotRo weiter.

Wie geht es mit der Story rund um die Zwerge weiter? Der Sommer bringt das große Update 30 mit dem Titel „Das Blut Azogs“ in das MMORPG LotRO. In diesem erfahrt ihr, wie der Krieg der Drei Gipfel weitergeht. Das Update bringt neue Aufgaben und Quests sowie einen weiteren Raid mit sich.

Das Ende der Story rund um die Zwerge erlebt ihr dann im Herbst mit der großen Erweiterung „Gundabad“. Viel wollen die Entwickler darüber noch nicht verraten, außer, dass es die Geschichte von Durins Vermächtnis und der Prüfung der Zwerge abschließt.

Was gibt es 2021 noch? Die Ödlande und Mordor werden auf die legendären Server aufgespielt. Eventuell kommt sogar noch Ende des Jahres das Graue Gebirge hinzu.

Darüber hinaus soll es Anpassungen am PvMP, dem Kampf Spieler gegen Monster, geben. Anpassungen an den legendären Items sind ebenfalls geplant.

Der Herr der Ringe Online ist trotz seines Alters von knapp 14 Jahren noch eines der 13 besten Free-to-play-MMORPGs.

Quelle(n):
  1. Website von LotRO

Pokémon GO zeigt endlich, wie selten Pokémon in Eiern sind – Aber nicht jedem Trainer

In Pokémon GO gibt es nun endlich die viel geforderte Transparenz bei dem Ausbrüten von Pokémon. Einige Trainer bekommen nun angezeigt, wie selten Monster in den Eiern sind.

Das ist nun neu: Einige Trainer können nun bei den Eiern sehen, welche Pokémon drinstecken und wie selten sie dort sind. Dadurch ist der Eier-Pool zumindest keine reine Glückssache mehr, sondern gibt euch zumindest eine grobe Übersicht.

Dadurch wurde der Wunsch vieler Trainer erfüllt, die mehr Transparenz bei den Eiern gefordert haben.

So läuft die Eier-Transparenz ab

Wer kann das neue Feature nutzen? Betroffen sind hiervon nur einige Trainer. Die Wahl scheint dabei zufällig getroffen worden zu sein. Ob ihr betroffen seid, seht ihr, wenn ihr nun ein neues Ei einsammelt. Bekommt ihr dort die Pokémon-Übersicht, dann seid ihr einer der glücklichen Tester.

Das zeigen Trainer: Auf reddit geben betroffene Spieler einen Überblick über die Anpassung. Wenn sie nun ein Ei einsammeln, gibt es diese Übersicht:

Eier Übersicht Pokemon GO
Klickt das Bild an, um es zu vergrößern. Quelle: reddit

So funktioniert die neue Übersicht: Ganz oben in der Liste findet ihr die Pokémon, die besonders häufig in den Eiern auftauchen. Ganz unten in der Liste sind dann die Monster, die ziemlich selten sind.

Generell habt ihr also eine Übersicht über alle Monster, die in den Eiern drinstecken. Bedenkt, dass die Liste je nach Region etwas verändert sein kann. Das liegt an den regionalen Pokémon.

So kommt das neue Feature an: Generell ist die Grundstimmung darüber positiv. Es wird aber oftmals nur “ein Schritt in die richtige Richtung” genannt. Immerhin zeigt die Übersicht keine ganz genauen Wahrscheinlichkeiten. Man weiß zwar, dass Milza in den 10-Kilometer-Eiern am seltensten ist, doch wie selten es genau ist, weiß man nicht.

Was war das Problem mit den Eiern? Seit dem Release von Pokémon GO sind die Inhalte der Eier umstritten. Bisher wusste man nicht offiziell, was genau in den Eiern drinsteckt und wie wahrscheinlich die Pokémon sind.

Richtig brisant wurde es im Sommer 2020. Dort brachte Niantic Shiny Kapuno ins Spiel und packte es hauptsächlich in Event-Eier. Die Chance auf das Pokémon war aber verdammt gering, sodass einige Spieler dutzende Euro ausgaben, ohne am Ende auch nur ein normales Kapuno zu bekommen.

Seit dem Fall mit Kapuno wurde das Geschrei um mehr Transparenz lauter. Man forderte, dass Niantic endlich offen legt, welche Pokémon in den Eiern stecken und wie selten sie sind. Nun wurde der Wunsch der Community zumindest teilweise berücksichtigt.

Was ist sonst noch los in Pokémon GO? An diesem Wochenende steht der Rauch-Tag in Pokémon GO an und ihr werdet zahlreiche Tanhel anlocken können. Ansonsten wird es auch noch weitere Events im Monat März geben. Eine Übersicht dazu findet ihr hier:

Pokémon GO: Alle Events im März 2021 – Welches lohnt sich?

5 Gründe, warum ihr jetzt mit dem MMORPG ESO anfangen solltet

The Elder Scrolls Online (ESO) gehört 2021 zu den beliebtesten MMORPGs bei uns im Westen. Wir verraten euch, warum sich ein Einstieg oder eine Rückkehr in das Spiel gerade jetzt lohnt.

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) kam im April 2014 auf den Markt und hat seitdem viele Updates und neue Erweiterungen bekommen.

Doch gerade im Jahr 2021 fokussiert sich der Entwickler ZeniMax Online auf Themen wie den Einstieg und die Performance des Spiels. Wir verraten euch, was jetzt für den Einstieg spricht.

1. Das Leveln wurde gerade jetzt vereinfacht

Am 8. März erschien auf dem PC das neue Update 29. Das brachte einige Anpassungen im Zusammenhang mit dem Level-Prozess:

  • Für die ersten Stufen 1 bis 50 gibt es nun generell mehr Bonus-Stats als zuvor. Das verleiht euch beispielsweise mehr Leben oder mehr Magicka für den Einsatz von Zaubern.
  • Die zusätzlichen Stats wurden früher verteilt, wenn Spieler über Stufe 50 hinaus die sogenannten Championpunkte gelevelt haben. Sie wurden also quasi nach vorn gezogen und machen so den Einstieg etwas leichter.

Gleichzeitig wurde das Leveln der Championpunkte verändert. Ihr bekommt diese nun deutlich schneller und benötigt weniger Erfahrungspunkte. Das ist ebenfalls ein Plus für Neueinsteiger.

Ein kleiner Haken ist hingegen das Tutorial, das etwas veraltet ist und nicht mehr zu dem Konzept passt, dass man überall in der Welt starten kann. Das soll dieses Jahr ebenfalls überarbeitet werden, jedoch erst mit dem Release der neuen Erweiterung Blackwood im Juni 2021.

Falls ihr euch noch gar nicht mit ESO beschäftigt habt, findet ihr hier eine Übersicht über das MMORPG vom YouTuber Entenburg:

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2. Ihr könnt direkt die neusten Inhalte spielen

Generell ist ESO sehr anfängerfreundlich, denn in der Spielwelt werdet ihr automatisch so skaliert, dass ihr in der offenen Welt und in den Dungeons im normalen Modus mithalten könnt, ohne ein bestimmtes Level oder eine bestimmte Ausrüstung erreicht zu haben.

Ihr könnt also:

  • Alle Quests im Spiel erledigen
  • Alle Story-Inhalte erleben
  • Immer relevante Beute finden
  • Direkt mit euren Freunden zusammen spielen

Hinter dieser Skalierung steckt das Konzept “One Tamriel”, das 2016 in das MMORPG gebracht wurde.

Allerdings benötigt ihr für die jeweiligen Inhalte die passende Erweiterung oder das passende DLC. Wie ihr günstig an die DLCs kommt, haben wir hier verraten. Eine genaue Erklärung zu den DLCs und Erweiterungen findet ihr im FAQ am Ende des Artikels.

3. ESO kann allein oder mit anderen gespielt werden

Durch die Skalierung und die schönen Storys spielt sich ESO ein bisschen wie ein Singleplayer-Spiel. Nicht umsonst wird es eher mit Skyrim als mit World of Warcraft verglichen.

ESO legt viel Wert auf Storytelling. Alle Quests sind voll vertont und wie man es von Elder Scrolls gewohnt ist, bekommt ihr massig coole, spannende, unheimliche und teils auch einfach schrullige Storys geboten.

Wer hingegen lieber auf Multiplayer-Inhalte setzt, kann riesige Welt-Events, offene und instanziierte Dungeons oder Trials für 12 Spieler erleben. Passend dazu gibt es Gilden, denen ihr beitreten und mit denen ihr zusammen die Spielwelt erkunden könnt.

4. Ihr könnt euch schon jetzt auf die neue Erweiterung vorbereiten

Am 1. Juni erscheint die Erweiterung Blackwood. Diese bringt:

Damit ihr jedoch perfekt für die Story und Inhalte dieser Erweiterung vorbereitet seid, solltet ihr zuvor das Grundspiel abschließen, um euch mit Daedra-Fürsten vertraut zu machen.

Außerdem könnt ihr bereits die verschiedenen Klassen ausprobieren, euch ein Build zurechtlegen und Ausrüstung farmen, damit ihr für den neuen Trial gewappnet seid.

ESO Blackwood vorbestellen
In Blackwood trefft ihr auf den Daedra-Früsten Mehrunes Dagon (hier im Bild).

Die Gefährten kommen

Die neuen NPC-Gefährten in ESO werden mit der Erweiterung Blackwood veröffentlicht. Sie sollen die klassischen Rollen wie Heiler, Tank oder Damage Dealer einnehmen können. Damit wird das Spiel noch anfänger- und solo-freundlicher.

Zum Start der Erweiterung wird es zwei verschiedene Gefährten geben, von denen euch immer einer aktiv begleiten kann. Sie heißen Mary und Bastion. Allerdings sind weitere NPC-Helfer für die Zukunft geplant.

Weitere Details zu den Gefährten findet ihr in unserem Special: ESO führt NPC-Gefährten ein – Es war noch nie so einfach ins Endgame zu kommen.

ESO Companion System
Das sind die beiden Gefährten, die 2021 zu ESO kommen werden.

5. Es gibt einfach jede Menge zu tun

ESO wurde 2014 veröffentlicht und seitdem ständig mit neuem Content versorgt. Jedes Jahr erscheint eine große Erweiterung und passend dazu 3 DLCs mit neuen Gebieten, neuer Story und neuen Dungeons.

Wer jetzt mit ESO anfängt, hat hunderte Stunden allein an Story-Inhalten vor sich. Zusätzlich gibt es etliche Nebenaufgaben wie das Housing oder den Gebietsleitfaden, der euch zu allen Quests und Besonderheiten in jedem Gebiet führt.

Dabei könnt ihr euch sicher sein, dass ihr immer auf andere Spieler trefft, die euch bei Quests oder Welt-Events helfen.

Wer übrigens nicht komplett neu mit ESO anfängt, sondern zu dem Spiel zurückkehrt, findet hier eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen und Tipps:

Ihr wollt zu ESO zurückkehren? 13 Tipps für den Wiedereinstieg

FAQ zum Einstieg in ESO

Wo lässt sich ESO spielen?

ESO gibt es auf dem PC als eigenen Client oder auf Steam, auf Mac, auf Stadia, sowie für die Xbox One, Xbox Series X/S, PS4 und PS5.

Was braucht man für den Einstieg?

ESO ist ein Buy2Play-MMORPG und muss zuerst gekauft werden. Das Grundspiel gibt es für 19,99 Euro oder kostenlos im Xbox Game Pass.

Allerdings gibt es inzwischen etliche Erweiterungen und DLCs, die im Grundspiel nicht enthalten sind.

Was hat es mit Erweiterungen und DLCs auf sich?

Erweiterungen sind große Content-Updates, die für sich alleine stehen. Davon gibt es in ESO derzeit 5: Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor und das kommende Blackwood.

DLCs gibt es noch einige mehr. Dabei handelt es sich um kleine Updates, die beispielsweise Dungeons oder ein einzelnes Gebiet enthalten. Diese könnt ihr wahlweise für Echtgeld kaufen oder ihr bekommt sie automatisch alle freigeschaltet, wenn ihr das monatliche Abo ESO+ abschließt.

Was ist ESO+

Dabei handelt es sich um ein monatliches Abo, das euch automatisch Zugriff auf alle DLCs und etliche Boni wie zusätzliche Inventarplätze, mehr XP und mehr Gold verleiht. Es kostet 12,99 Euro pro Monat.

Wie kommt man jetzt günstig an die meisten Inhalte?

Die Erweiterungen bekommt ihr am besten, wenn ihr die Standard-Collection von der kommenden Erweiterung Blackwood kauft. Die kostet 55 Euro, enthält jedoch automatisch den Zugang zum Spiel und alle vorherigen Erweiterungen sowie die kommenden Inhalte im Juni 2021. Lediglich die DLCs bleiben dann offen.

Gibt es Crossplay in ESO?

Ja und nein. Der PC, Mac und Stadia teilen sich die Server. Xbox und PlayStation haben jedoch jeweils eigene Server.

Wo finde ich Tipps für Anfänger?

Wir auf MeinMMO haben euch gleich zwei interessante Anfänger-Guides erstellt:
ESO: 13 Tipps für Anfänger, die euch den Einstieg erleichtern
3 Anfänger-Builds für einen guten Start in ESO

WoW: Neues Rätsel-Haustier gefunden, braucht 9 Spieler gleichzeitig

Ein verdammt niedliches Haustier in World of Warcraft wurde endlich gefunden. Wir verraten, wie ihr das kleine Larion-Junges „Mut“ bekommt.

World of Warcraft: Shadowlands ist zwar schon seit über 3 Monaten veröffentlicht, doch noch lange sind nicht alle Rätsel gelöst worden. Erst kurz nach dem Release von Patch 9.0.5 ist es den Spielern jetzt gelungen, eines der Rätsel-Haustiere zu finden. Dabei handelt es sich um das kleine Larion-Jungtier „Mut“, das ihr euch in Bastion verdienen könnt. Zumindest dann, wenn ihr mindestens 8 Mitspieler dabei habt.

Wie bekommt man das Haustier? Ihr braucht insgesamt 9 Spieler, um Mut freizuschalten. Ladet also 8 Freunde ein und begebt euch dann gemeinsam zu Nemea in Bastion. Diesen NPC findet ihr bei den Koordinaten 57 / 39.

Um Nemea herum befinden sich insgesamt 9 Larionjunges. Das sind die kleinen “fliegenden Löwen”, denen ihr in Bastion häufiger begegnet. Markiert sie am besten mit verschiedenen Symbolen im Raid und weist jedem Jungtier einen Spieler zu.

WoW Nemea Larion Master
Nemea ist von vielen Larionjungtieren umgeben …

Jetzt müsst ihr euch gut absprechen. Um das „Rätsel“ zu lösen, müssen alle 9 Larionjunges gleichzeitig gestreichelt werden – das geht über einen Rechtsklick. Am besten startet ihr einen Countdown oder zählt im Voice-Chat herunter.

Gelingt der Versuch und alle klicken gleichzeitig, dann taucht der kleine „Mut“ direkt neben dem NPC Nemea auf.

Mut bleibt nur für knapp 30 bis 45 Sekunden bestehen, bevor er wieder verschwindet. In der Zeit können aber alle Spieler Mut anklicken und damit direkt ins Inventar aufnehmen.

WoW Larion Cub
… die ihr alle gleichzeitig streicheln müsst!

Gruppensuche macht es einfach: Aktuell gibt es viele Spieler, die sich das Haustier holen wollen. Wenn gerade nicht genug Freunde parat sind, dann könnt ihr auch einfach die Gruppensuche verwenden. Sucht dort nach „Mut“ oder seinem englischen Namen „Courage“ und ihr solltet in Windeseile eine Gruppe zusammengestellt haben.

Zumindest in den ersten Tagen dürfte das Finden einer Gruppe noch schnell gehen, ihr solltet also zuschlagen, bevor der Rest der Spielerschaft diese Gruppen nicht mehr benötigt.

WoW-Rätsel haben Tradition: Seit einigen Erweiterungen ist es bei Blizzard Tradition geworden, kleinere und größere Rätsel in den Spieldateien zu verstecken. Auch wenn Mut eines der einfacheren Rätsel war, gibt es eine Vielzahl von Geheimnissen in WoW, die hinter irrsinnig schweren Rätseln versteckt sind, die durch Zufall quasi nicht auffindbar sind. Ein paar der komplexesten und anspruchsvollsten Rätsel (mitsamt ihren Belohnungen), haben wir hier vorgestellt:

Was ist das für ein Pet? Es gibt mehrere Larion-Pets im Spiel, die vor allem durch ihre Niedlichkeit bestechen. Die Larion sind eine Art fliegende Löwen, die vor allem in der Bastion beheimatet sind. Die Pets selbst sind ziemlich süß und haben auch eine besondere Eigenschaft. Wenn ihr auf einem Flugmount unterwegs seid, dann heben auch die kleinen Larion-Jungtiere ab und begleiten euch bei Abenteuern in den Lüften.

Für Pet-Battles scheinen die Larion-Jungtiere aber nur weniger geeignet zu sein. Ihre Fähigkeiten sind eher für Nischensituationen sinnvoll oder schlicht zu gewöhnlich, um sich gegen andere Pets durchzusetzen. Eine solide Ergänzung können sie aber dennoch sein.

Habt ihr euch „Mut“ schon geholt und auf Stufe 25 gelevelt? Oder hattet ihr in den Schattenlanden noch gar keine Zeit für Pet-Battles?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Spieler fürchten, „geizige“ deutsche Firma tötet ihr Lieblings-MMORPG Rift

Das MMORPG Rift läuft seit 2011 und war mal als Alternative zu WoW gedacht. Mittlerweile gehört das Spiel zur deutschen Firma Gamigo, die haben gerade eine Reihe von MMORPGs beerdigt. Die Fans von Rift fürchten: „Wir sind die nächsten.“ Ein Community-Manager beruhigt die Fans aber.

Was ist bei Rift los? Das MMORPG Rift war lange das Prunkstück der MMO-Firma Trion Worlds. „RIFT: Planes of Telara“ startete 2011 als Konkurrent vom populären WoW und war ein ziemlicher Hit zum Release. Das Spiel brachte einige Features, die von MMORPG-Fans hoch geschätzt werden:

  • Sie haben ein cleveres Klassen-System
  • bieten mit dem Rifts einen kluges „Gruppen“-Event an
  • hatten über Jahre, ab 2013, ein faires „Free2Play“-Bezahlmodell
  • brachten weitere coole Features beim Housing und den Pets

Rift galt eigentlich immer als grundsolides, “gutes” MMORPG, dem nur das “Gewisse Etwas” fehlte, um ein ganz großer Hit zu werden. Es wurde immer ein bisschen dafür kritisiert, “zu nah an WoW” zu sein und sich zu wenig Eigenes trauen. Rift hatte aber, gerade zu Beginn, viele Fans und war ein beträchtlicher Erfolg für Trion Worlds in der großen MMORPG-Welle.

Doch Rift konnte den Erfolg nicht langfristig halten und in den letzten Jahren ging es mit dem Spiel bergab. Der Content wurde schwächer, das Bezahlmodell geiziger und die Fans wütender.

Mittlerweile steht Rift auf unserer Liste der “WoW-Killer, die aber von WoW geillt wurden.” Auch wenn es noch nicht tot ist, sind die Glanztage von Rift klar vorbei.

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Ich sage voraus: Diese 6 MMOs sterben 2021
von Alexander Leitsch

Deutsche Firma übernimmt Rift, behandelt es stiefmütterlich

Ab wann ging’s bergab? Es lag nicht unbedingt an Rift, aber Trion Worlds hatte dann eine Serie von Fehlschlägen bei neuen Spielen und musste 2018 aufgeben: Die Firma wurde verkauft.

Die Spiele von Trion Worlds wurden letztlich von der deutschen Firma Gamigo übernommen. Deren Geschäftspolitik besteht darin, bestehende MMORPGs aufzukaufen, über Synergie-Effekte Kosten zu sparen und die Games weiter zu betreiben und mit ihnen Geld zu verdienen.

Darum machen sich Rift-Fans Sorgen: Schon bei der Übernahme von Trion Worlds sah es um Rift nicht gut aus. Das wurde eher stiefmütterlich behandelt und kaum noch erwähnt. Der Fokus von Gamigo lag damals auf den neueren MMORPG ArcheAge und Trove. Auf diesen beiden Spielen liegt der Fokus heute noch.

Zudem war Gamigo zuletzt auf einem „Wir töten MMORPG“-Trip. Ende Februar haben sie gleich drei Spiele gekillt, die sie vorher gekauft hatten, darunter Eden Eternal, Twin Saga und den Shooter Defiance. Letzterer kam ebenfalls von Trion Worlds und stand bei den Profiten nur unwesentlich besser da als Rift.

Als sie diese MMOs einstellten, ermutigte Gamigo deren Spieler, sich doch die anderen MMORPGs der Firma anzusehen, nannte aber nur Trove und ArcheAge als Alternative. Es gab kein Wort zu Rift.

Zudem meldete sich die MMORPG-Seite MassivelyOP mit neuen Nachrichten: eine Quelle hätte ihnen gesteckt, dass mehrere „Gamigo-Entwickler“ in den USA entlassen wurden. Darunter zwei langjährige und bekannte Rift-Entwickler, Kerilar und Acalos.

“Sind wir die nächsten?”

So reagierten die Fans: Im Rift-Forum gab es ernste Bedenken der Spieler, dass ihr MMORPG Rift jetzt „das nächste“ ist und sterben wird.

Es kursierte das Gerücht, die „geizige“ deutsche Firma Gamigo wolle weitere Kosten sparen, hätte die Entwickler in den USA entlassen und plane, das Team nach Europa zu verlegen.

Die Angst wurde dadurch verstärkt, dass sich über zwei Wochen kein Offizieller im Forum fand, um ein Statement abzugeben. Die Meinung gegenüber Gamigo ist eher negativ. Ein Nutzer sagt, er hat das Gefühl, die seien geizig. Sicher seien die Mitarbeiter unterbezahlt.

Die Fans klammerten sich dann Statistiken und Zahlen, dass Gamigo ihnen doch nicht einfach ihr MMORPG killen würde, immerhin wäre das in der Profit-Auflistung gar nicht so schlecht weggekommen. Defiance lief ja noch schlechter und ähnliches.

Gamigo gibt relativ unspezifisch Entwarnung

Das sagt Gamigo jetzt: Am Ende hat sich jetzt der Community-Manager kurz gemeldet. Der sagt: Es gab tatsächlich eine „interne Änderung der Strukturen“, das heißt wohl, dass wirklich Leute entlassen wurden.

Man konnte das aber nicht öffentlich machen.

Es heißt jedoch: Rift wird nicht geschlossen. Und man versichert den Fans, dass „ein Team weiter an Rift arbeitet“ – und auch an weiteren Entwicklungen.

In einem offiziellen Statement an MassivelyOp heißt es ferner:

  • Gamigo plane nicht, das Entwickler-Team nach Europa zu verlegen
  • man wolle weiter „hart an den Core-MMORPGs arbeiten“, erwähnt aber nicht explizit RIFT
  • man habe „mehrere neue Titel in der Pipeline“
  • die Entlassungen seien nicht so weitgehend wie ursprünglich befürchtet
rift zauberstab
Über Rift gab es die letzten Jahre leider kaum noch positive Nachrichten

Das steckt dahinter: Für die bestehenden Spieler von Rift ist das eine seltsame Situation. Sie sind ganz offensichtlich auf einem sinkenden Schiff, aber es ist nicht klar, wie schnell das sinkt.

Die Kommunikation von Gamigo legt nahe, dass Leute entlassen wurden und dass Rift in der Prioritäten-Liste nicht mehr ganz oben steht, aber auch noch nicht auf der „Todes“-Liste.

Das ist für Gamigo kommunikativ schwierig: Sie müssen den Eindruck erwecken, dass es sich weiter lohnt Geld in Rift auszugeben, können aber auch keine großen Erwartungen hegen, weil sie sich damit lächerlich machen würden. Die Fans wissen schon genau, dass da offenbar nichts Großes mehr kommt.

Wenn Gamigo 2018 das MMORPG Rift nicht übernommen hätte, wäre das Spiel wohl seit 3 Jahren tot, so wie andere MMORPGs, die nicht mehr genügend Spieler finden und die laufenden Kosten nicht mehr decken können.

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Das Geschäftsprinzip von Gamigo ist es, dass sie keine eigenen großen Spiele teuer entwickeln, sondern sie kaufen bestehende Spiele auf und versuchen, die dann möglichst kostengünstig weiterzuführen. Diese Spiele haben häufig langjährige und auch klarsichtige Fans, die versuchen, in den nebulösen Handlungen von Gamigo die Absicht zu erkennen, was da mit ihrem Lieblings-Spiel passiert.

Es gibt die großen MMORPGs, die jeder mal gespielt hat, wie ESO, WoW oder Final Fantasy XIV, aber es gibt auch viele mehr. Die 15 beliebtesten MMORPG in Deutschland stellen wir euch hier vor:

Das sind laut Google die 15 populärsten MMORPGs in Deutschland

Theorie in Destiny 2 verspricht neue Waffen-Gattung und ihr erstes Exotic kennt ihr schon

Destiny 2 soll laut der “Hammer-Theorie” noch in Season 13 ein neues und bisher geheimes Exotic bekommen, das wir alle schon im Inventar haben.

In Season 13, der Saison der Auserwählten, haben die Hüter bisher Hand an nur zwei neue Exotic-Waffen legen können:

Doch ein weiteres exotisches Schmuckstück soll noch bis Mai 2021 eintrudeln. Im Prinzip nutzt ihr die Waffe sogar schon.

Das soll das neue Exotic sein: Als neue exotische Power-Waffe soll der Feuerprobenhammer dazu kommen. Das wäre dann neben Schwertern das nächste Spielzeug für den Nahkampf, das die Hüter aus der 3. Person schwingen.

Bisher verbessern wir nur die Eigenschaften des Hammers als Quest-Item

Den übergroßen Prüfungshammer schleppen wir schon die ganze Season 13 im Quest-Inventar mit uns umher, nutzen ihn nur noch nicht als Exotic-Waffe. Das soll sich laut Forbes aber bald ändern.

Die exotische Hammer-Theorie aus Season 13

Dafür sprechen 3 Faktoren: die Story, Andeutungen von Bungie und der Fakt, dass das Quest-Item schon eigene Kampf-Animationen hat.

Die Theorie um das neue Exotic hat Forbes am 10. März aufgestellt. Der Autor Paul Tassi hat sich in den vergangenen Jahren als Destiny-Fachmann einen Namen gemacht. Auch wenn er mit seinen Vorhersagen nicht immer richtig lag, ist diese Theorie interessant und wir wollen näher darauf eingehen.

So nutzen wir den Hammer schon: Season 13 brachte als neue Aktivität die Schlachtfelder. Nach dem Abschluss können die Hüter Extra-Loot bekommen, wenn sie Kisten zerschmettern – das geht mit dem Feuerprobenhammer. Bungie hat also schon extra eine Animation für den Hammerschwung kreiert und das Teil in 3D gerendert.

Eigentlich handelt es sich um ein Quest-Item, das wird wie alle vergleichbaren Items mit Runen bestücken und hat so Einfluss auf den saisonalen Loot. Im Gegensatz zu beispielsweise dem Kelch der Opulenz oder dem Köder aus Season 12, nutzen wird den Hammer aber richtig und klicken nicht nur in Menüs rum.

Es scheint naheliegend, dass man sich die Mühe bei der Animation nicht einfach so gemacht hat, sondern später weiternutzen möchte. Es könnte sich beispielsweise um den schweren Angriff handeln, bei dem der Spieler mit Wucht kopfüber zuhaut.

Destiny 2 Hammer Feuerprobe Schlachtfeld S13
Den übergroßen Hammer können wir schon schwingen

Bungie selbst und die Story von Season 13 sprechen dafür

So könnte es die Waffe geben: Laut Forbes passt es wunderbar zur Story und Lore von Season 13, dass die grimmige Kabal-Imperatorin Caial den Hütern den Hammer gibt. Also als exotische Waffe übergibt, als Quest-Item haben wir den Hammer ja schon bekommen.

  • Die ganze Saison über dreht es sich um Ehre und darum, den Kabal zu beweisen, dass wir würdig sind und alle Prüfungen bestehen.
  • Die Imperatorin ist nicht im offenen Krieg mit uns, sondern stellt uns eher auf die Probe und wöchentlich beweisen wir ihr, dass ihre stärksten Krieger gegen uns keine Chance haben.
  • Der neue Strike, der am 16. März live geht, heißt “Prüfgelände” und soll uns nochmals fordern. Das verspricht die offizielle Roadmap.
  • Und das alles, weil Zavala nicht vor der Schildkröten-Prinzessin knien wollte. Deshalb steht er jetzt auch auf der Abschussliste.

Im Grunde sollen sich die Hüter zum Season-Ende als würdig erweisen und den Feuerporbenhammer als dauerhaftes Geschenk erhalten. Dann nicht um Kisten zu zertrümmern, sondern unwürdige Feinde.

Der Hammer soll wie ein exotisches Schwert ausgerüstet werden, Power-Munition benötigen und eine neue Waffen-Gattung darstellen.

Was hat Bungie angedeutet? Kurz vor dem Start von Season 13 hat der Community Manager Cozmo von Bungie sich zu Waffen aus der 3. Person geäußert (via Twitter).

Dort sprach er von “Schwertern und allen potenziellen, zukünftigen Waffen aus der 3. Person”. Das Thema war damals das PvP-Problem, bei dem Spieler sich mit diesen Waffen und Emotes einen Übersichtsvorteil verschaffen, indem sie aus der beschränkteren Ego-Perspektive ausbrechen.

Rise of Iron Eiserner Lord Saladin Titel Destiny
Kommen wirklich bald Hämmer und Äxte als neue Waffen-Gattung zu Destiny 2?

Dass Bungie da eine neue Waffengattung aus der 3. Person angedeutet haben könnte, haben wir hier auf MeinMMO am 1. Februar auch schon überlegt: Destiny 2 spricht über Fix für nerviges PvP-Phänomen, deutet dabei neue Waffen an.

Was denkt ihr, dürfen wir uns bald zwischen Schwertern und Hämmern entscheiden? Oder haltet ihr eine völlig neue Waffen-Gattung in Season 13 für fragwürdig. Als mit Forsaken die Bögen eingeführt wurden (2018), handelte es sich schließlich um eine große Erweiterung.

Falls ihr euch bezüglich Forsaken übrigens fragt, ob der DLC in die Content Vault wandern könnte: Ja, Bungie wird irgendwann auch die beste Erweiterung aus Destiny 2 streichen

Quelle(n):
  1. Forbes

Genshin Impact: Leak zeigt mögliche neue Inhalte mit Qiqi

Während viele Charaktere in Genshin Impact bereits eigene Story-Quests haben, blieb Qiqi bislang ohne eigene Charakter-Quest. Ein Leak deutet an, dass sich dies möglicherweise in Zukunft ändern könnte.

Das zeigt der Leak: Via Twitter teilte der Account “Lumie” ein kurzes Video. Lumie hatte schon in der Vergangenheit mit Leaks auf sich aufmerksam gemacht, etwa zur Heldin Hu-Tao. Im neuesten Video werden Bilder gezeigt, die Lumie als “kleines Preview von Qiqi’s Dungeon” beschreibt.

https://twitter.com/lumie_lumie/status/1369846427673890817?s=20

In dem 46-Sekündigen Video sieht man Qiqi, die sich durch eine alte, aber sonnige Ruine bewegt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass noch kein Release-Datum bekannt ist und dass der Dungeon sich letztlich deutlich vom gezeigten unterscheiden könnte.

In den Kommentaren vermuten User bereits, dass dies der erste Hinweis auf eine Story-Quest für Qiqi sein könnte. Einem Bericht von “DualShockers” zufolge könnte das Video darauf hinweisen, dass ein solcher Inhalt für das Update 1.5 geplant sein könnte. Schon zuvor hatten Gerüchte ein mögliches Qiqi-Banner für Update 1.5 erwähnt (via TechTimes).

Bislang kann man Qiqi in Genshin Impact nicht über ein eigenes Banner bekommen, sondern mit Glück aus dem Wanderlust-Banner oder mit einer kleinen Chance aus den anderen Charakter-Bannern. Qiqi ist als Charakter aus dem S-Tier nur schwer zu kriegen, denn sie hat sehr niedrige Drop-Chancen.

Wer ist Qiqi? Qiqi kommt aus Liyue und ist ein 5-Sterne-Charakter. Unter den Charakteren im Spiel ist sie etwas Besonderes, denn eigentlich ist sie ein Zombie-Mädchen. Wenn sie nicht mit euch auf Abenteuern ist, arbeitet sie in der Bubu-Hütte in Liyue. Sie setzt auf das Element Eis und ist ein starker Supporter, die eine hohe Heilung verursachen kann.

Testphase für Update 1.5 beginnt

Wann erscheint das Update? Das nächste Update ist das Update 1.4, das am 17. März erscheint. In der Regel erscheinen große Updates für Genshin Impact im Sechs-Wochen-Rhythmus, weswegen ein Release für Update 1.5 Ende April denkbar ist.

Für eine Beta-Testphase des Patches können Spieler sich über das offizielle Discord von Genshin Impact anmelden. Allerdings müssen Spieler ein NDA unterzeichnen, keine Inhalte der Testphase nach außen gelangen zu lassen. Videos oder Bilder des Tests zu teilen ist also verboten.

Ob Qiqi Teil des Updates ist, dürfte sich zumindest für Beta-Tester also schon bald aufklären. Alle anderen werden noch ein wenig warten müssen.

Ihr spielt Genshin Impact in der Mobile-Version und sucht nach einer Alternative, während ihr auf die neuen Updates wartet? Dann findet ihr hier die 9 besten Mobile-MMORPGS für iOS und Android.

Profi zockt 33 Stunden am Stück Apex Legends, erreicht aus dem Nichts den höchsten Rang

Der Profi-Spieler Timmy „iiTzTimmy“ An hat sich in Apex Legends eine eigene Herausforderung gestellt: mit einem frischen Account den Master-Rang der Rangliste zu erreichen. Das hat er auch geschafft – und musste dafür 33 Stunden am Stück zocken.

Wer ist der Profi? iiTzTimmy ist ein Twitch-Streamer und Profi-Spieler in Apex Legends für das amerikanische Team Golden Guardians (via liquipedia). Das Team gehört zu den Golden State Warriors, einem offiziellen Basketball-Team der NBA.

iiTzTimmy hat mit seinem Team in den vergangenen Jahren an etlichen kleineren Turnieren teilgenommen und war eher mäßig erfolgreich. Lediglich ein paar tausend US-Dollar sind dabei rumgekommen. In Apex Legends hat er sich unter anderem damit einen Namen gemacht, den Weltrekord für den meisten Schaden in einer Runde zu erreichen (via YouTube).

Mit einer neuen Challenge, die sich iiTzTimmy selbst gesetzt hat, konnte er dafür umso mehr überzeugen. In gerade einmal drei Stunden hat er sich vom untersten Rang „Bronze“ auf den obersten Rang „Master“ in Apex Legends hochgespielt.

Was ist die Rangliste von Apex Legends? Seit Season 2 bietet Apex Legends die Möglichkeit, Ranked-Matches zu bestreiten. In diesen können sich Spieler Ranglisten-Punkte verdienen, mit denen sie in den verschiedenen Rängen aufsteigen können.

Die Ränge reichen von „Bronze“ bis „Master“. Über Master steht lediglich der Rang „Apex Predator“, der jedoch außerhalb der Kategorien steht. Predator sind die 750 Spieler auf jeder Plattform mit den meisten Ranglisten-Punkten.

Ranglisten-Spiele unterscheiden sich von regulären Matches insofern, als dass ihr immer gegen Spieler mit einem ähnlichen Skill-Level antretet.

33 Stunden für den höchsten Rang

So lief es für den Profi: iiTzTimmy hat am 8. März auf Twitch knapp 33 Stunden und 40 Minuten lang ohne größere Unterbrechungen gestreamt. Dabei hat er sich durch dutzende Ranked-Matches geballert.

Er startete mit einem frischen Account – also komplett bei Null. Durch die ersten Matches konnte er sich problemlos durch die Gegner pflügen. Klar, er ist ja auch eigentlich ein erfahrener, guter Spieler der da gegen Anfänger oder generell eher ungeübte Spieler antritt.

Beim Erreichen der Platin- und Diamant-Divisionen dauerte es dann etwas länger. Ein Disconnect hat ihn sogar einen Sieg gekostet, was ihn kurz zurückwarf. Dennoch schaffte er es nach etwas über 33 Stunden schließlich, den Master-Rang zu erreichen:

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Das vollständige Video mit den gangen 33:40 Stunden findet ihr auf seinem Kanal auf Twitch.

Wie hat er das angestellt? iiTzTimmy spielte die ganze Zeit über solo, also ohne feste Team-Mitglieder etwa aus seinem Profi-Team. Seinen ganzen Erfolg verdankt er seinem eigenen Können und dem seiner zufälligen Mitspieler.

Für seine Runden setzte er vor allem auf Horizon, die Legende aus Season 7 von Apex Legends. Hoizon ist eine Astro-Physikerin und zählt zu den Angreifern in Apex Legends. Sie kann:

  • einen Gravitationsbrunnen stellen, der Spieler in die Luft befördert
  • besser steuern, wenn sie fällt und erleidet keinen Bewegungs-Malus, wenn sie landet
  • als Ultimate ein schwarzes Loch erzeugen, das gegnerische Spieler in sein Zentrum zieht

Ihr Kit macht Horizon zu einer potenziell starken Legende sowohl für sich selbst als auch in einem Team. In Verbindung mit anderen Fähigkeiten kann ihre Ultimate leicht ganze Teams auslöschen oder sie so aus dem Konzept bringen, dass Horizon sie alleine besiegen kann.

Das erfordert jedoch viel Übung, die iiTzTimmy offenbar hat, denn in unserer Tier-List aller Legenden von Apex Legends schafft es Horizon gerade einmal ins B-Tier.