Pokémon GO zeigt endlich, wie selten Pokémon in Eiern sind – Aber nicht jedem Trainer

In Pokémon GO gibt es nun endlich die viel geforderte Transparenz bei dem Ausbrüten von Pokémon. Einige Trainer bekommen nun angezeigt, wie selten Monster in den Eiern sind.

Das ist nun neu: Einige Trainer können nun bei den Eiern sehen, welche Pokémon drinstecken und wie selten sie dort sind. Dadurch ist der Eier-Pool zumindest keine reine Glückssache mehr, sondern gibt euch zumindest eine grobe Übersicht.

Dadurch wurde der Wunsch vieler Trainer erfüllt, die mehr Transparenz bei den Eiern gefordert haben.

So läuft die Eier-Transparenz ab

Wer kann das neue Feature nutzen? Betroffen sind hiervon nur einige Trainer. Die Wahl scheint dabei zufällig getroffen worden zu sein. Ob ihr betroffen seid, seht ihr, wenn ihr nun ein neues Ei einsammelt. Bekommt ihr dort die Pokémon-Übersicht, dann seid ihr einer der glücklichen Tester.

Das zeigen Trainer: Auf reddit geben betroffene Spieler einen Überblick über die Anpassung. Wenn sie nun ein Ei einsammeln, gibt es diese Übersicht:

Eier Übersicht Pokemon GO
Klickt das Bild an, um es zu vergrößern. Quelle: reddit

So funktioniert die neue Übersicht: Ganz oben in der Liste findet ihr die Pokémon, die besonders häufig in den Eiern auftauchen. Ganz unten in der Liste sind dann die Monster, die ziemlich selten sind.

Generell habt ihr also eine Übersicht über alle Monster, die in den Eiern drinstecken. Bedenkt, dass die Liste je nach Region etwas verändert sein kann. Das liegt an den regionalen Pokémon.

So kommt das neue Feature an: Generell ist die Grundstimmung darüber positiv. Es wird aber oftmals nur “ein Schritt in die richtige Richtung” genannt. Immerhin zeigt die Übersicht keine ganz genauen Wahrscheinlichkeiten. Man weiß zwar, dass Milza in den 10-Kilometer-Eiern am seltensten ist, doch wie selten es genau ist, weiß man nicht.

Was war das Problem mit den Eiern? Seit dem Release von Pokémon GO sind die Inhalte der Eier umstritten. Bisher wusste man nicht offiziell, was genau in den Eiern drinsteckt und wie wahrscheinlich die Pokémon sind.

Richtig brisant wurde es im Sommer 2020. Dort brachte Niantic Shiny Kapuno ins Spiel und packte es hauptsächlich in Event-Eier. Die Chance auf das Pokémon war aber verdammt gering, sodass einige Spieler dutzende Euro ausgaben, ohne am Ende auch nur ein normales Kapuno zu bekommen.

Seit dem Fall mit Kapuno wurde das Geschrei um mehr Transparenz lauter. Man forderte, dass Niantic endlich offen legt, welche Pokémon in den Eiern stecken und wie selten sie sind. Nun wurde der Wunsch der Community zumindest teilweise berücksichtigt.

Was ist sonst noch los in Pokémon GO? An diesem Wochenende steht der Rauch-Tag in Pokémon GO an und ihr werdet zahlreiche Tanhel anlocken können. Ansonsten wird es auch noch weitere Events im Monat März geben. Eine Übersicht dazu findet ihr hier:

Pokémon GO: Alle Events im März 2021 – Welches lohnt sich?

5 Gründe, warum ihr jetzt mit dem MMORPG ESO anfangen solltet

The Elder Scrolls Online (ESO) gehört 2021 zu den beliebtesten MMORPGs bei uns im Westen. Wir verraten euch, warum sich ein Einstieg oder eine Rückkehr in das Spiel gerade jetzt lohnt.

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) kam im April 2014 auf den Markt und hat seitdem viele Updates und neue Erweiterungen bekommen.

Doch gerade im Jahr 2021 fokussiert sich der Entwickler ZeniMax Online auf Themen wie den Einstieg und die Performance des Spiels. Wir verraten euch, was jetzt für den Einstieg spricht.

1. Das Leveln wurde gerade jetzt vereinfacht

Am 8. März erschien auf dem PC das neue Update 29. Das brachte einige Anpassungen im Zusammenhang mit dem Level-Prozess:

  • Für die ersten Stufen 1 bis 50 gibt es nun generell mehr Bonus-Stats als zuvor. Das verleiht euch beispielsweise mehr Leben oder mehr Magicka für den Einsatz von Zaubern.
  • Die zusätzlichen Stats wurden früher verteilt, wenn Spieler über Stufe 50 hinaus die sogenannten Championpunkte gelevelt haben. Sie wurden also quasi nach vorn gezogen und machen so den Einstieg etwas leichter.

Gleichzeitig wurde das Leveln der Championpunkte verändert. Ihr bekommt diese nun deutlich schneller und benötigt weniger Erfahrungspunkte. Das ist ebenfalls ein Plus für Neueinsteiger.

Ein kleiner Haken ist hingegen das Tutorial, das etwas veraltet ist und nicht mehr zu dem Konzept passt, dass man überall in der Welt starten kann. Das soll dieses Jahr ebenfalls überarbeitet werden, jedoch erst mit dem Release der neuen Erweiterung Blackwood im Juni 2021.

Falls ihr euch noch gar nicht mit ESO beschäftigt habt, findet ihr hier eine Übersicht über das MMORPG vom YouTuber Entenburg:

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2. Ihr könnt direkt die neusten Inhalte spielen

Generell ist ESO sehr anfängerfreundlich, denn in der Spielwelt werdet ihr automatisch so skaliert, dass ihr in der offenen Welt und in den Dungeons im normalen Modus mithalten könnt, ohne ein bestimmtes Level oder eine bestimmte Ausrüstung erreicht zu haben.

Ihr könnt also:

  • Alle Quests im Spiel erledigen
  • Alle Story-Inhalte erleben
  • Immer relevante Beute finden
  • Direkt mit euren Freunden zusammen spielen

Hinter dieser Skalierung steckt das Konzept “One Tamriel”, das 2016 in das MMORPG gebracht wurde.

Allerdings benötigt ihr für die jeweiligen Inhalte die passende Erweiterung oder das passende DLC. Wie ihr günstig an die DLCs kommt, haben wir hier verraten. Eine genaue Erklärung zu den DLCs und Erweiterungen findet ihr im FAQ am Ende des Artikels.

3. ESO kann allein oder mit anderen gespielt werden

Durch die Skalierung und die schönen Storys spielt sich ESO ein bisschen wie ein Singleplayer-Spiel. Nicht umsonst wird es eher mit Skyrim als mit World of Warcraft verglichen.

ESO legt viel Wert auf Storytelling. Alle Quests sind voll vertont und wie man es von Elder Scrolls gewohnt ist, bekommt ihr massig coole, spannende, unheimliche und teils auch einfach schrullige Storys geboten.

Wer hingegen lieber auf Multiplayer-Inhalte setzt, kann riesige Welt-Events, offene und instanziierte Dungeons oder Trials für 12 Spieler erleben. Passend dazu gibt es Gilden, denen ihr beitreten und mit denen ihr zusammen die Spielwelt erkunden könnt.

4. Ihr könnt euch schon jetzt auf die neue Erweiterung vorbereiten

Am 1. Juni erscheint die Erweiterung Blackwood. Diese bringt:

Damit ihr jedoch perfekt für die Story und Inhalte dieser Erweiterung vorbereitet seid, solltet ihr zuvor das Grundspiel abschließen, um euch mit Daedra-Fürsten vertraut zu machen.

Außerdem könnt ihr bereits die verschiedenen Klassen ausprobieren, euch ein Build zurechtlegen und Ausrüstung farmen, damit ihr für den neuen Trial gewappnet seid.

ESO Blackwood vorbestellen
In Blackwood trefft ihr auf den Daedra-Früsten Mehrunes Dagon (hier im Bild).

Die Gefährten kommen

Die neuen NPC-Gefährten in ESO werden mit der Erweiterung Blackwood veröffentlicht. Sie sollen die klassischen Rollen wie Heiler, Tank oder Damage Dealer einnehmen können. Damit wird das Spiel noch anfänger- und solo-freundlicher.

Zum Start der Erweiterung wird es zwei verschiedene Gefährten geben, von denen euch immer einer aktiv begleiten kann. Sie heißen Mary und Bastion. Allerdings sind weitere NPC-Helfer für die Zukunft geplant.

Weitere Details zu den Gefährten findet ihr in unserem Special: ESO führt NPC-Gefährten ein – Es war noch nie so einfach ins Endgame zu kommen.

ESO Companion System
Das sind die beiden Gefährten, die 2021 zu ESO kommen werden.

5. Es gibt einfach jede Menge zu tun

ESO wurde 2014 veröffentlicht und seitdem ständig mit neuem Content versorgt. Jedes Jahr erscheint eine große Erweiterung und passend dazu 3 DLCs mit neuen Gebieten, neuer Story und neuen Dungeons.

Wer jetzt mit ESO anfängt, hat hunderte Stunden allein an Story-Inhalten vor sich. Zusätzlich gibt es etliche Nebenaufgaben wie das Housing oder den Gebietsleitfaden, der euch zu allen Quests und Besonderheiten in jedem Gebiet führt.

Dabei könnt ihr euch sicher sein, dass ihr immer auf andere Spieler trefft, die euch bei Quests oder Welt-Events helfen.

Wer übrigens nicht komplett neu mit ESO anfängt, sondern zu dem Spiel zurückkehrt, findet hier eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen und Tipps:

Ihr wollt zu ESO zurückkehren? 13 Tipps für den Wiedereinstieg

FAQ zum Einstieg in ESO

Wo lässt sich ESO spielen?

ESO gibt es auf dem PC als eigenen Client oder auf Steam, auf Mac, auf Stadia, sowie für die Xbox One, Xbox Series X/S, PS4 und PS5.

Was braucht man für den Einstieg?

ESO ist ein Buy2Play-MMORPG und muss zuerst gekauft werden. Das Grundspiel gibt es für 19,99 Euro oder kostenlos im Xbox Game Pass.

Allerdings gibt es inzwischen etliche Erweiterungen und DLCs, die im Grundspiel nicht enthalten sind.

Was hat es mit Erweiterungen und DLCs auf sich?

Erweiterungen sind große Content-Updates, die für sich alleine stehen. Davon gibt es in ESO derzeit 5: Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor und das kommende Blackwood.

DLCs gibt es noch einige mehr. Dabei handelt es sich um kleine Updates, die beispielsweise Dungeons oder ein einzelnes Gebiet enthalten. Diese könnt ihr wahlweise für Echtgeld kaufen oder ihr bekommt sie automatisch alle freigeschaltet, wenn ihr das monatliche Abo ESO+ abschließt.

Was ist ESO+

Dabei handelt es sich um ein monatliches Abo, das euch automatisch Zugriff auf alle DLCs und etliche Boni wie zusätzliche Inventarplätze, mehr XP und mehr Gold verleiht. Es kostet 12,99 Euro pro Monat.

Wie kommt man jetzt günstig an die meisten Inhalte?

Die Erweiterungen bekommt ihr am besten, wenn ihr die Standard-Collection von der kommenden Erweiterung Blackwood kauft. Die kostet 55 Euro, enthält jedoch automatisch den Zugang zum Spiel und alle vorherigen Erweiterungen sowie die kommenden Inhalte im Juni 2021. Lediglich die DLCs bleiben dann offen.

Gibt es Crossplay in ESO?

Ja und nein. Der PC, Mac und Stadia teilen sich die Server. Xbox und PlayStation haben jedoch jeweils eigene Server.

Wo finde ich Tipps für Anfänger?

Wir auf MeinMMO haben euch gleich zwei interessante Anfänger-Guides erstellt:
ESO: 13 Tipps für Anfänger, die euch den Einstieg erleichtern
3 Anfänger-Builds für einen guten Start in ESO

WoW: Neues Rätsel-Haustier gefunden, braucht 9 Spieler gleichzeitig

Ein verdammt niedliches Haustier in World of Warcraft wurde endlich gefunden. Wir verraten, wie ihr das kleine Larion-Junges „Mut“ bekommt.

World of Warcraft: Shadowlands ist zwar schon seit über 3 Monaten veröffentlicht, doch noch lange sind nicht alle Rätsel gelöst worden. Erst kurz nach dem Release von Patch 9.0.5 ist es den Spielern jetzt gelungen, eines der Rätsel-Haustiere zu finden. Dabei handelt es sich um das kleine Larion-Jungtier „Mut“, das ihr euch in Bastion verdienen könnt. Zumindest dann, wenn ihr mindestens 8 Mitspieler dabei habt.

Wie bekommt man das Haustier? Ihr braucht insgesamt 9 Spieler, um Mut freizuschalten. Ladet also 8 Freunde ein und begebt euch dann gemeinsam zu Nemea in Bastion. Diesen NPC findet ihr bei den Koordinaten 57 / 39.

Um Nemea herum befinden sich insgesamt 9 Larionjunges. Das sind die kleinen “fliegenden Löwen”, denen ihr in Bastion häufiger begegnet. Markiert sie am besten mit verschiedenen Symbolen im Raid und weist jedem Jungtier einen Spieler zu.

WoW Nemea Larion Master
Nemea ist von vielen Larionjungtieren umgeben …

Jetzt müsst ihr euch gut absprechen. Um das „Rätsel“ zu lösen, müssen alle 9 Larionjunges gleichzeitig gestreichelt werden – das geht über einen Rechtsklick. Am besten startet ihr einen Countdown oder zählt im Voice-Chat herunter.

Gelingt der Versuch und alle klicken gleichzeitig, dann taucht der kleine „Mut“ direkt neben dem NPC Nemea auf.

Mut bleibt nur für knapp 30 bis 45 Sekunden bestehen, bevor er wieder verschwindet. In der Zeit können aber alle Spieler Mut anklicken und damit direkt ins Inventar aufnehmen.

WoW Larion Cub
… die ihr alle gleichzeitig streicheln müsst!

Gruppensuche macht es einfach: Aktuell gibt es viele Spieler, die sich das Haustier holen wollen. Wenn gerade nicht genug Freunde parat sind, dann könnt ihr auch einfach die Gruppensuche verwenden. Sucht dort nach „Mut“ oder seinem englischen Namen „Courage“ und ihr solltet in Windeseile eine Gruppe zusammengestellt haben.

Zumindest in den ersten Tagen dürfte das Finden einer Gruppe noch schnell gehen, ihr solltet also zuschlagen, bevor der Rest der Spielerschaft diese Gruppen nicht mehr benötigt.

WoW-Rätsel haben Tradition: Seit einigen Erweiterungen ist es bei Blizzard Tradition geworden, kleinere und größere Rätsel in den Spieldateien zu verstecken. Auch wenn Mut eines der einfacheren Rätsel war, gibt es eine Vielzahl von Geheimnissen in WoW, die hinter irrsinnig schweren Rätseln versteckt sind, die durch Zufall quasi nicht auffindbar sind. Ein paar der komplexesten und anspruchsvollsten Rätsel (mitsamt ihren Belohnungen), haben wir hier vorgestellt:

Was ist das für ein Pet? Es gibt mehrere Larion-Pets im Spiel, die vor allem durch ihre Niedlichkeit bestechen. Die Larion sind eine Art fliegende Löwen, die vor allem in der Bastion beheimatet sind. Die Pets selbst sind ziemlich süß und haben auch eine besondere Eigenschaft. Wenn ihr auf einem Flugmount unterwegs seid, dann heben auch die kleinen Larion-Jungtiere ab und begleiten euch bei Abenteuern in den Lüften.

Für Pet-Battles scheinen die Larion-Jungtiere aber nur weniger geeignet zu sein. Ihre Fähigkeiten sind eher für Nischensituationen sinnvoll oder schlicht zu gewöhnlich, um sich gegen andere Pets durchzusetzen. Eine solide Ergänzung können sie aber dennoch sein.

Habt ihr euch „Mut“ schon geholt und auf Stufe 25 gelevelt? Oder hattet ihr in den Schattenlanden noch gar keine Zeit für Pet-Battles?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Spieler fürchten, „geizige“ deutsche Firma tötet ihr Lieblings-MMORPG Rift

Das MMORPG Rift läuft seit 2011 und war mal als Alternative zu WoW gedacht. Mittlerweile gehört das Spiel zur deutschen Firma Gamigo, die haben gerade eine Reihe von MMORPGs beerdigt. Die Fans von Rift fürchten: „Wir sind die nächsten.“ Ein Community-Manager beruhigt die Fans aber.

Was ist bei Rift los? Das MMORPG Rift war lange das Prunkstück der MMO-Firma Trion Worlds. „RIFT: Planes of Telara“ startete 2011 als Konkurrent vom populären WoW und war ein ziemlicher Hit zum Release. Das Spiel brachte einige Features, die von MMORPG-Fans hoch geschätzt werden:

  • Sie haben ein cleveres Klassen-System
  • bieten mit dem Rifts einen kluges „Gruppen“-Event an
  • hatten über Jahre, ab 2013, ein faires „Free2Play“-Bezahlmodell
  • brachten weitere coole Features beim Housing und den Pets

Rift galt eigentlich immer als grundsolides, “gutes” MMORPG, dem nur das “Gewisse Etwas” fehlte, um ein ganz großer Hit zu werden. Es wurde immer ein bisschen dafür kritisiert, “zu nah an WoW” zu sein und sich zu wenig Eigenes trauen. Rift hatte aber, gerade zu Beginn, viele Fans und war ein beträchtlicher Erfolg für Trion Worlds in der großen MMORPG-Welle.

Doch Rift konnte den Erfolg nicht langfristig halten und in den letzten Jahren ging es mit dem Spiel bergab. Der Content wurde schwächer, das Bezahlmodell geiziger und die Fans wütender.

Mittlerweile steht Rift auf unserer Liste der “WoW-Killer, die aber von WoW geillt wurden.” Auch wenn es noch nicht tot ist, sind die Glanztage von Rift klar vorbei.

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Deutsche Firma übernimmt Rift, behandelt es stiefmütterlich

Ab wann ging’s bergab? Es lag nicht unbedingt an Rift, aber Trion Worlds hatte dann eine Serie von Fehlschlägen bei neuen Spielen und musste 2018 aufgeben: Die Firma wurde verkauft.

Die Spiele von Trion Worlds wurden letztlich von der deutschen Firma Gamigo übernommen. Deren Geschäftspolitik besteht darin, bestehende MMORPGs aufzukaufen, über Synergie-Effekte Kosten zu sparen und die Games weiter zu betreiben und mit ihnen Geld zu verdienen.

Darum machen sich Rift-Fans Sorgen: Schon bei der Übernahme von Trion Worlds sah es um Rift nicht gut aus. Das wurde eher stiefmütterlich behandelt und kaum noch erwähnt. Der Fokus von Gamigo lag damals auf den neueren MMORPG ArcheAge und Trove. Auf diesen beiden Spielen liegt der Fokus heute noch.

Zudem war Gamigo zuletzt auf einem „Wir töten MMORPG“-Trip. Ende Februar haben sie gleich drei Spiele gekillt, die sie vorher gekauft hatten, darunter Eden Eternal, Twin Saga und den Shooter Defiance. Letzterer kam ebenfalls von Trion Worlds und stand bei den Profiten nur unwesentlich besser da als Rift.

Als sie diese MMOs einstellten, ermutigte Gamigo deren Spieler, sich doch die anderen MMORPGs der Firma anzusehen, nannte aber nur Trove und ArcheAge als Alternative. Es gab kein Wort zu Rift.

Zudem meldete sich die MMORPG-Seite MassivelyOP mit neuen Nachrichten: eine Quelle hätte ihnen gesteckt, dass mehrere „Gamigo-Entwickler“ in den USA entlassen wurden. Darunter zwei langjährige und bekannte Rift-Entwickler, Kerilar und Acalos.

“Sind wir die nächsten?”

So reagierten die Fans: Im Rift-Forum gab es ernste Bedenken der Spieler, dass ihr MMORPG Rift jetzt „das nächste“ ist und sterben wird.

Es kursierte das Gerücht, die „geizige“ deutsche Firma Gamigo wolle weitere Kosten sparen, hätte die Entwickler in den USA entlassen und plane, das Team nach Europa zu verlegen.

Die Angst wurde dadurch verstärkt, dass sich über zwei Wochen kein Offizieller im Forum fand, um ein Statement abzugeben. Die Meinung gegenüber Gamigo ist eher negativ. Ein Nutzer sagt, er hat das Gefühl, die seien geizig. Sicher seien die Mitarbeiter unterbezahlt.

Die Fans klammerten sich dann Statistiken und Zahlen, dass Gamigo ihnen doch nicht einfach ihr MMORPG killen würde, immerhin wäre das in der Profit-Auflistung gar nicht so schlecht weggekommen. Defiance lief ja noch schlechter und ähnliches.

Gamigo gibt relativ unspezifisch Entwarnung

Das sagt Gamigo jetzt: Am Ende hat sich jetzt der Community-Manager kurz gemeldet. Der sagt: Es gab tatsächlich eine „interne Änderung der Strukturen“, das heißt wohl, dass wirklich Leute entlassen wurden.

Man konnte das aber nicht öffentlich machen.

Es heißt jedoch: Rift wird nicht geschlossen. Und man versichert den Fans, dass „ein Team weiter an Rift arbeitet“ – und auch an weiteren Entwicklungen.

In einem offiziellen Statement an MassivelyOp heißt es ferner:

  • Gamigo plane nicht, das Entwickler-Team nach Europa zu verlegen
  • man wolle weiter „hart an den Core-MMORPGs arbeiten“, erwähnt aber nicht explizit RIFT
  • man habe „mehrere neue Titel in der Pipeline“
  • die Entlassungen seien nicht so weitgehend wie ursprünglich befürchtet
rift zauberstab
Über Rift gab es die letzten Jahre leider kaum noch positive Nachrichten

Das steckt dahinter: Für die bestehenden Spieler von Rift ist das eine seltsame Situation. Sie sind ganz offensichtlich auf einem sinkenden Schiff, aber es ist nicht klar, wie schnell das sinkt.

Die Kommunikation von Gamigo legt nahe, dass Leute entlassen wurden und dass Rift in der Prioritäten-Liste nicht mehr ganz oben steht, aber auch noch nicht auf der „Todes“-Liste.

Das ist für Gamigo kommunikativ schwierig: Sie müssen den Eindruck erwecken, dass es sich weiter lohnt Geld in Rift auszugeben, können aber auch keine großen Erwartungen hegen, weil sie sich damit lächerlich machen würden. Die Fans wissen schon genau, dass da offenbar nichts Großes mehr kommt.

Wenn Gamigo 2018 das MMORPG Rift nicht übernommen hätte, wäre das Spiel wohl seit 3 Jahren tot, so wie andere MMORPGs, die nicht mehr genügend Spieler finden und die laufenden Kosten nicht mehr decken können.

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Das Geschäftsprinzip von Gamigo ist es, dass sie keine eigenen großen Spiele teuer entwickeln, sondern sie kaufen bestehende Spiele auf und versuchen, die dann möglichst kostengünstig weiterzuführen. Diese Spiele haben häufig langjährige und auch klarsichtige Fans, die versuchen, in den nebulösen Handlungen von Gamigo die Absicht zu erkennen, was da mit ihrem Lieblings-Spiel passiert.

Es gibt die großen MMORPGs, die jeder mal gespielt hat, wie ESO, WoW oder Final Fantasy XIV, aber es gibt auch viele mehr. Die 15 beliebtesten MMORPG in Deutschland stellen wir euch hier vor:

Das sind laut Google die 15 populärsten MMORPGs in Deutschland

Theorie in Destiny 2 verspricht neue Waffen-Gattung und ihr erstes Exotic kennt ihr schon

Destiny 2 soll laut der “Hammer-Theorie” noch in Season 13 ein neues und bisher geheimes Exotic bekommen, das wir alle schon im Inventar haben.

In Season 13, der Saison der Auserwählten, haben die Hüter bisher Hand an nur zwei neue Exotic-Waffen legen können:

Doch ein weiteres exotisches Schmuckstück soll noch bis Mai 2021 eintrudeln. Im Prinzip nutzt ihr die Waffe sogar schon.

Das soll das neue Exotic sein: Als neue exotische Power-Waffe soll der Feuerprobenhammer dazu kommen. Das wäre dann neben Schwertern das nächste Spielzeug für den Nahkampf, das die Hüter aus der 3. Person schwingen.

Bisher verbessern wir nur die Eigenschaften des Hammers als Quest-Item

Den übergroßen Prüfungshammer schleppen wir schon die ganze Season 13 im Quest-Inventar mit uns umher, nutzen ihn nur noch nicht als Exotic-Waffe. Das soll sich laut Forbes aber bald ändern.

Die exotische Hammer-Theorie aus Season 13

Dafür sprechen 3 Faktoren: die Story, Andeutungen von Bungie und der Fakt, dass das Quest-Item schon eigene Kampf-Animationen hat.

Die Theorie um das neue Exotic hat Forbes am 10. März aufgestellt. Der Autor Paul Tassi hat sich in den vergangenen Jahren als Destiny-Fachmann einen Namen gemacht. Auch wenn er mit seinen Vorhersagen nicht immer richtig lag, ist diese Theorie interessant und wir wollen näher darauf eingehen.

So nutzen wir den Hammer schon: Season 13 brachte als neue Aktivität die Schlachtfelder. Nach dem Abschluss können die Hüter Extra-Loot bekommen, wenn sie Kisten zerschmettern – das geht mit dem Feuerprobenhammer. Bungie hat also schon extra eine Animation für den Hammerschwung kreiert und das Teil in 3D gerendert.

Eigentlich handelt es sich um ein Quest-Item, das wird wie alle vergleichbaren Items mit Runen bestücken und hat so Einfluss auf den saisonalen Loot. Im Gegensatz zu beispielsweise dem Kelch der Opulenz oder dem Köder aus Season 12, nutzen wird den Hammer aber richtig und klicken nicht nur in Menüs rum.

Es scheint naheliegend, dass man sich die Mühe bei der Animation nicht einfach so gemacht hat, sondern später weiternutzen möchte. Es könnte sich beispielsweise um den schweren Angriff handeln, bei dem der Spieler mit Wucht kopfüber zuhaut.

Destiny 2 Hammer Feuerprobe Schlachtfeld S13
Den übergroßen Hammer können wir schon schwingen

Bungie selbst und die Story von Season 13 sprechen dafür

So könnte es die Waffe geben: Laut Forbes passt es wunderbar zur Story und Lore von Season 13, dass die grimmige Kabal-Imperatorin Caial den Hütern den Hammer gibt. Also als exotische Waffe übergibt, als Quest-Item haben wir den Hammer ja schon bekommen.

  • Die ganze Saison über dreht es sich um Ehre und darum, den Kabal zu beweisen, dass wir würdig sind und alle Prüfungen bestehen.
  • Die Imperatorin ist nicht im offenen Krieg mit uns, sondern stellt uns eher auf die Probe und wöchentlich beweisen wir ihr, dass ihre stärksten Krieger gegen uns keine Chance haben.
  • Der neue Strike, der am 16. März live geht, heißt “Prüfgelände” und soll uns nochmals fordern. Das verspricht die offizielle Roadmap.
  • Und das alles, weil Zavala nicht vor der Schildkröten-Prinzessin knien wollte. Deshalb steht er jetzt auch auf der Abschussliste.

Im Grunde sollen sich die Hüter zum Season-Ende als würdig erweisen und den Feuerporbenhammer als dauerhaftes Geschenk erhalten. Dann nicht um Kisten zu zertrümmern, sondern unwürdige Feinde.

Der Hammer soll wie ein exotisches Schwert ausgerüstet werden, Power-Munition benötigen und eine neue Waffen-Gattung darstellen.

Was hat Bungie angedeutet? Kurz vor dem Start von Season 13 hat der Community Manager Cozmo von Bungie sich zu Waffen aus der 3. Person geäußert (via Twitter).

Dort sprach er von “Schwertern und allen potenziellen, zukünftigen Waffen aus der 3. Person”. Das Thema war damals das PvP-Problem, bei dem Spieler sich mit diesen Waffen und Emotes einen Übersichtsvorteil verschaffen, indem sie aus der beschränkteren Ego-Perspektive ausbrechen.

Rise of Iron Eiserner Lord Saladin Titel Destiny
Kommen wirklich bald Hämmer und Äxte als neue Waffen-Gattung zu Destiny 2?

Dass Bungie da eine neue Waffengattung aus der 3. Person angedeutet haben könnte, haben wir hier auf MeinMMO am 1. Februar auch schon überlegt: Destiny 2 spricht über Fix für nerviges PvP-Phänomen, deutet dabei neue Waffen an.

Was denkt ihr, dürfen wir uns bald zwischen Schwertern und Hämmern entscheiden? Oder haltet ihr eine völlig neue Waffen-Gattung in Season 13 für fragwürdig. Als mit Forsaken die Bögen eingeführt wurden (2018), handelte es sich schließlich um eine große Erweiterung.

Falls ihr euch bezüglich Forsaken übrigens fragt, ob der DLC in die Content Vault wandern könnte: Ja, Bungie wird irgendwann auch die beste Erweiterung aus Destiny 2 streichen

Quelle(n):
  1. Forbes

Genshin Impact: Leak zeigt mögliche neue Inhalte mit Qiqi

Während viele Charaktere in Genshin Impact bereits eigene Story-Quests haben, blieb Qiqi bislang ohne eigene Charakter-Quest. Ein Leak deutet an, dass sich dies möglicherweise in Zukunft ändern könnte.

Das zeigt der Leak: Via Twitter teilte der Account “Lumie” ein kurzes Video. Lumie hatte schon in der Vergangenheit mit Leaks auf sich aufmerksam gemacht, etwa zur Heldin Hu-Tao. Im neuesten Video werden Bilder gezeigt, die Lumie als “kleines Preview von Qiqi’s Dungeon” beschreibt.

https://twitter.com/lumie_lumie/status/1369846427673890817?s=20

In dem 46-Sekündigen Video sieht man Qiqi, die sich durch eine alte, aber sonnige Ruine bewegt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass noch kein Release-Datum bekannt ist und dass der Dungeon sich letztlich deutlich vom gezeigten unterscheiden könnte.

In den Kommentaren vermuten User bereits, dass dies der erste Hinweis auf eine Story-Quest für Qiqi sein könnte. Einem Bericht von “DualShockers” zufolge könnte das Video darauf hinweisen, dass ein solcher Inhalt für das Update 1.5 geplant sein könnte. Schon zuvor hatten Gerüchte ein mögliches Qiqi-Banner für Update 1.5 erwähnt (via TechTimes).

Bislang kann man Qiqi in Genshin Impact nicht über ein eigenes Banner bekommen, sondern mit Glück aus dem Wanderlust-Banner oder mit einer kleinen Chance aus den anderen Charakter-Bannern. Qiqi ist als Charakter aus dem S-Tier nur schwer zu kriegen, denn sie hat sehr niedrige Drop-Chancen.

Wer ist Qiqi? Qiqi kommt aus Liyue und ist ein 5-Sterne-Charakter. Unter den Charakteren im Spiel ist sie etwas Besonderes, denn eigentlich ist sie ein Zombie-Mädchen. Wenn sie nicht mit euch auf Abenteuern ist, arbeitet sie in der Bubu-Hütte in Liyue. Sie setzt auf das Element Eis und ist ein starker Supporter, die eine hohe Heilung verursachen kann.

Testphase für Update 1.5 beginnt

Wann erscheint das Update? Das nächste Update ist das Update 1.4, das am 17. März erscheint. In der Regel erscheinen große Updates für Genshin Impact im Sechs-Wochen-Rhythmus, weswegen ein Release für Update 1.5 Ende April denkbar ist.

Für eine Beta-Testphase des Patches können Spieler sich über das offizielle Discord von Genshin Impact anmelden. Allerdings müssen Spieler ein NDA unterzeichnen, keine Inhalte der Testphase nach außen gelangen zu lassen. Videos oder Bilder des Tests zu teilen ist also verboten.

Ob Qiqi Teil des Updates ist, dürfte sich zumindest für Beta-Tester also schon bald aufklären. Alle anderen werden noch ein wenig warten müssen.

Ihr spielt Genshin Impact in der Mobile-Version und sucht nach einer Alternative, während ihr auf die neuen Updates wartet? Dann findet ihr hier die 9 besten Mobile-MMORPGS für iOS und Android.

Profi zockt 33 Stunden am Stück Apex Legends, erreicht aus dem Nichts den höchsten Rang

Der Profi-Spieler Timmy „iiTzTimmy“ An hat sich in Apex Legends eine eigene Herausforderung gestellt: mit einem frischen Account den Master-Rang der Rangliste zu erreichen. Das hat er auch geschafft – und musste dafür 33 Stunden am Stück zocken.

Wer ist der Profi? iiTzTimmy ist ein Twitch-Streamer und Profi-Spieler in Apex Legends für das amerikanische Team Golden Guardians (via liquipedia). Das Team gehört zu den Golden State Warriors, einem offiziellen Basketball-Team der NBA.

iiTzTimmy hat mit seinem Team in den vergangenen Jahren an etlichen kleineren Turnieren teilgenommen und war eher mäßig erfolgreich. Lediglich ein paar tausend US-Dollar sind dabei rumgekommen. In Apex Legends hat er sich unter anderem damit einen Namen gemacht, den Weltrekord für den meisten Schaden in einer Runde zu erreichen (via YouTube).

Mit einer neuen Challenge, die sich iiTzTimmy selbst gesetzt hat, konnte er dafür umso mehr überzeugen. In gerade einmal drei Stunden hat er sich vom untersten Rang „Bronze“ auf den obersten Rang „Master“ in Apex Legends hochgespielt.

Was ist die Rangliste von Apex Legends? Seit Season 2 bietet Apex Legends die Möglichkeit, Ranked-Matches zu bestreiten. In diesen können sich Spieler Ranglisten-Punkte verdienen, mit denen sie in den verschiedenen Rängen aufsteigen können.

Die Ränge reichen von „Bronze“ bis „Master“. Über Master steht lediglich der Rang „Apex Predator“, der jedoch außerhalb der Kategorien steht. Predator sind die 750 Spieler auf jeder Plattform mit den meisten Ranglisten-Punkten.

Ranglisten-Spiele unterscheiden sich von regulären Matches insofern, als dass ihr immer gegen Spieler mit einem ähnlichen Skill-Level antretet.

33 Stunden für den höchsten Rang

So lief es für den Profi: iiTzTimmy hat am 8. März auf Twitch knapp 33 Stunden und 40 Minuten lang ohne größere Unterbrechungen gestreamt. Dabei hat er sich durch dutzende Ranked-Matches geballert.

Er startete mit einem frischen Account – also komplett bei Null. Durch die ersten Matches konnte er sich problemlos durch die Gegner pflügen. Klar, er ist ja auch eigentlich ein erfahrener, guter Spieler der da gegen Anfänger oder generell eher ungeübte Spieler antritt.

Beim Erreichen der Platin- und Diamant-Divisionen dauerte es dann etwas länger. Ein Disconnect hat ihn sogar einen Sieg gekostet, was ihn kurz zurückwarf. Dennoch schaffte er es nach etwas über 33 Stunden schließlich, den Master-Rang zu erreichen:

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Das vollständige Video mit den gangen 33:40 Stunden findet ihr auf seinem Kanal auf Twitch.

Wie hat er das angestellt? iiTzTimmy spielte die ganze Zeit über solo, also ohne feste Team-Mitglieder etwa aus seinem Profi-Team. Seinen ganzen Erfolg verdankt er seinem eigenen Können und dem seiner zufälligen Mitspieler.

Für seine Runden setzte er vor allem auf Horizon, die Legende aus Season 7 von Apex Legends. Hoizon ist eine Astro-Physikerin und zählt zu den Angreifern in Apex Legends. Sie kann:

  • einen Gravitationsbrunnen stellen, der Spieler in die Luft befördert
  • besser steuern, wenn sie fällt und erleidet keinen Bewegungs-Malus, wenn sie landet
  • als Ultimate ein schwarzes Loch erzeugen, das gegnerische Spieler in sein Zentrum zieht

Ihr Kit macht Horizon zu einer potenziell starken Legende sowohl für sich selbst als auch in einem Team. In Verbindung mit anderen Fähigkeiten kann ihre Ultimate leicht ganze Teams auslöschen oder sie so aus dem Konzept bringen, dass Horizon sie alleine besiegen kann.

Das erfordert jedoch viel Übung, die iiTzTimmy offenbar hat, denn in unserer Tier-List aller Legenden von Apex Legends schafft es Horizon gerade einmal ins B-Tier.

Borderlands 3 verschiebt DLC mit coolem Raidboss – Wegen Sturm

Der Director’s Cut für Borderlands 3 sollte eigentlich im März erscheinen. Doch schwere Stürme machten den Entwicklern einen Strich durch die Rechnung.

Wann kommt der neue DLC für Borderlands 3? Ursprünglich sollte der Director’s Cut für Borderlands 3 am 18. März erscheinen. Nun wird der kostenpflichtige DLC aber verlegt: statt wie geplant im März wird er nun am 08. April 2021 erscheinen. Doch der Grund dafür ist ungewöhnlich.

Via Twitter erklärten die Entwickler, dass die heftigen Wetterverhältnisse des letzten Monats in Texas zu der Verschiebung führten.

In den USA kam es im Februar teilweise zu schweren Wintereinbrüchen. Der US-Staat Texas war von einem starken Wintersturm betroffen, der unter anderem dafür sorgte, dass es zu weitreichenden Stromausfällen kam. Die Infrastrukur des Staates war schwer betroffen, auch an Wasserleitungen kam es zu Schäden.

Das Team sei zwar sicher und gesund, allerdings hätten die Herausforderungen der Situation die Arbeit am Director’s Cut unterbrochen, so das Statement. Deshalb entschied man sich für eine Verschiebung des Releases. Damit werden sich Spieler, die noch auf neue Inhalte für Borderlands 3 warten, ein wenig weiter gedulden müssen.

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Director’s Cut bringt mehr Endgame-Inhalte zu Borderlands 3

Das steckt im Director’s Cut: Der DLC ist Teil des Season Pass 2 und bringt unter anderem einen riesigen Varkid-Raid-Boss ins Spiel. Auf einen Raidboss in dieser Form hatten Spieler trotz Inhalten wie den Takedowns schon lange gewartet. Mit dem DLC soll der Kampf dann zugänglich werden.

Um den Boss herauszufordern, muss man die Haupt-Story im Spiel abgeschlossen haben und mit seiner Gruppe 500 Eridium-Einheiten zahlen. Der Varkid namens “Hemovorous, der Unbesiegbare” soll eine der härtesten Endgame-Herausforderungen im Spiel werden und sowohl mit den Leveln, als auch dem gewählten Chaosmodus skalieren.

Das ist der neue Boss Hemovorous.

Außerdem wird es eine neue Reihe an Story-Missionen geben, die dem Charakter Ava durch eine mysteriöse Mordserie folgen. Die neuen Missionen sollen Spieler nochmal über die Orte Pandora, Promethea, Eden-6 und Nekrotefayo führen.

Daneben sollen neue Kammer-Karten die Spieler jeden Tag vor neue Challenges stellen, die man für weitere Belohnungen abschließen kann. Abgeschlossen wird das ganze mit Features wie Konzeptgrafiken und Cosmetics für die Kammerjäger.

Ihr sucht nach weiteren Shootern für mehrere Spieler? Dann findet ihr hier die 5 besten Koop-Shooter mit Open World im Jahr 2021.

Quelle(n):
  1. Gearbox
  2. Tagesschau

WoW Guide: So schaltet ihr das „Gebundener Schemenhund“-Mount frei

WoW hat „heimlich“ ein neues Reittier eingebaut. MeinMMO verrät im Guide, wie ihr schnell den „Gebundener Schemenhund“ freischaltet.

Nicht alle Inhalte von Patch 9.0.5 sind in den Patchnotes verzeichnet. So hat sich auch ein mehr oder weniger „geheimes“ Reittier in World of Warcraft: Shadowlands geschlichen. Das ist ein Gebundener Schemenhund. Ein Reittier, wie man es unter den Dienern des Kerkermeisters häufiger sieht. Das Reittier könnt ihr nicht einfach so kaufen, sondern ist hinter einem kleinen Rätsel versteckt. Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr dieses Mount freischalten und dann im Schlund damit reiten könnt!

Die gezeigten Bilder aus diesem Artikel stammen von wowhead.

1. Kauft euch den Stygiatensor

Zuerst müsst ihr bei Ve’nari in Ve’naris Zuflucht den Stygiatensor kaufen. Der kostet satte 1.500 Stygia und wird euch nur angeboten, wenn ihr bei ihr bereits den maximalen Ruf erreicht habt. Ist das nicht der Fall, dann müsst ihr erst weiter Ruf bei ihr sammeln, also tägliche und wöchentliche Missionen abschließen oder seltene Feinde im Schlund bezwingen.

Wer bereits seit dem Launch von Shadowlands Ruf sammelt, sollte aber längst das Maximum bei ihr erreicht haben.

Mit dem Stygiatensor könnt ihr überall im Schlund kleine, grüne Wolken ausfindig machen. Zumeist sind die an schwer erreichbaren Stellen (etwa auf Türmen, hinter starken Feinden oder am Ende von Höhlen).

WoW Shadehound Guide 1
Diese grünen Wolken müsst ihr finden.

Benutzt den Tensor, um den Wolken Stygiasplitter und Stygiastaub zu entziehen. Sammelt mindestens jeweils 200 Splitter und Staub.

Die kleinen Wolken werden euch auch auf der Minimap angezeigt, sobald ihr in der Nähe seid – falls ihr den Stygiatensor bei euch führt.

2. Auf in die Verdammnisfestung

Nun müsst ihr in die Verdammnisfestung reisen und geht zu den Koordinaten 23 / 68. Dort könnt ihr einen Haken sehen, den ihr anwählen könnt, um euch nach und nach auf eine Plattform zu ziehen, bis ihr bei den Koordinaten 24 / 76 ankommt. Das ist ein Turm mit grüner Wolke. Benutzt hier den Stygiatensor, um in eine andere Phase zu wechseln.

Es erscheint nun eine Kiste mit 6 Runen, die über der Kiste schweben. Per Klicks auf die Runen könnt ihr immer zwei Runen ihre Position tauschen lassen.

Richtet euer Augenmerk auf die Spitzen des Turmes, die euch umgeben. An den Spitzen seht ihr die identischen Runen, die auch über der Kiste schweben.

Die korrekte Reihenfolge der Runen auf der Kiste.

Ihr müsst nun dafür sorgen, dass die Runen über der Kiste in der gleichen Reihenfolge sind, wie die Runen an den Spitzen. Die erste Rune entspricht dabei der Spitze links vom Greifhakenpunkt, dann geht es im Uhrzeigersinn weiter.

Aber Achtung! Ihr solltet auf keinen Fall einfach wild rumklicken. Wer zu viele Schritte benötigt oder sich zu viel Zeit lässt, für den wird dieser Teil des Rätsels für zwei Stunden gesperrt. Dann müsst ihr später noch einmal zurückkehren und es erneut versuchen.

Habt ihr das Rätsel gelöst, könnt ihr die Kiste öffnen und erhaltet eine Zerbröckelnde Stele.

3. Ve’nari und der Kodex

Habt ihr die Zerbröckelnde Stele im Inventar, dann könnt ihr zu Ve’nari zurückkehren. Die hat nun nämlich einen neuen Gegenstand im Angebot, einen noch nicht vollständigen Runenkodex. Der kostet satte 2.000 Stygia und schickt euch auf die nächste Mission.

Ihr müsst den Kodex nämlich komplettieren und dafür die noch fehlenden Seiten finden. Diese gibt es an den folgenden Koordinaten:

  • Seite 1 findet ihr in einer Höhle des Bestienlabyrinths. Der Eingang zur Höhle ist bei den Koordinaten 49 / 85.
  • Seite 2 findet ihr in der Verdammnisfestung, auf der Plattform mit dem seltenen Feind Tanassos. Die Seite liegt bei den Koordinaten 27 / 72.
  • Die letzte Seite findet ihr im Tremaculum auf einem der Türme, wo Anduin zu Beginn von Shadowlands festgehalten wurde. Die genauen Koordinaten sind 27 / 13.
Die Seiten leuchten und glitzern leicht, sind also gut zu erkennen.

Habt ihr alle Seiten gesammelt, könnt ihr den Kodex in seine vollständige Version verwandeln. Der Kodex verrät euch quasi, wie der Rest des Rätsels zu lösen ist.

4. Craften der Metalle

Für diesen Schritt müsst ihr erst eine ganze Menge gefarmt haben. Ihr benötigt nämlich:

  • 200x Stygiastaub
  • 200x Stygiasplitter
  • 1x Werkzeuge des Seelenschmieds

Staub und Splitter bekommt ihr aus den eingangs erwähnten grünen Wolken, die Werkzeuge des Seelenschmieds hingegen gibt es von Seelenschmieder Rhovus, einen Rare-Mob bei den Koordinaten 36 / 42.

Habt ihr die Items gesammelt, dann begebt euch zu den Koordinaten 23 / 68, hier könnt ihr erneut einen Hakenpunkt anwählen. Arbeitet euch so mit mehreren Haken die Festung hoch, bis ihr beim Seelenstahlamboss ankommt, bei den Koordinaten 20 / 67.

Verarbeitet Staub und Splitter zu 20 Stygiabarren und im Anschluss die Barren mit den Werkzeugen zu „Gepanzerter Hülle“.

WoW Shadehound Guide 4
Am Amboss verarbeitet ihr die Items.

5. Fangt die Streunende Seele

Dieser Schritt ist recht simpel. Begebt euch in den Seelenfluss Gorgoa und haltet nach einer streunenden Seele Ausschau. Das ist die Seele eines Wolfes, die vom Norden aus nach Süden den Fluss durchwandert. Im Anschluss erscheint sie nach einer Weile wieder im Norden und wiederholt ihre Strecke. Ihr müsst die Seele lediglich anklicken und schon erhaltet ihr eine Wolfsseele.

WoW Shadehound Guide 5
Diese Wolfsseele dient später als euer Mount.

6. Die Seele binden

Der letzte Schritt ist ebenfalls simpel. Reist zu den Koordinaten 45 / 48 und klickt den Altar an. Ihr erschafft somit einen „Wilder Schemenhund“.

Das ist ein Queststarter, der euch mit dem letzten Schritt dieses Rätsels versorgt. Sobald ihr den Gegenstand verwendet, schwingt ihr euch auf den wilden Schemenhund, der panisch in alle Richtungen rennt. Ihr müsst nun die Runen in der korrekten Reihenfolge anklicken, um das Reittier erfolgreich an euch zu binden.

Die korrekte Reihenfolge der Runen könnt ihr der Stele entnehmen, die ihr in Schritt 2 dieses Rätsels bekommen habt.

Für wen lohnt sich das Reittier? Vor allem für Spieler, die gerne im Schlund reiten wollen, sich dabei aber nicht auf Glück verlassen oder die gewundenen Korridore von Torghast spielen wollen. Der „Gebundener Schemenhund“ ist eine gute Alternative zu den beiden anderen Reittieren und kann mit vergleichsweise wenig Aufwand relativ schnell verdient werden.

Braucht man das Reittier langfristig? Nein. Ab dem Patch 9.1 Ketten der Herrschaft werden Spieler die Möglichkeit haben, sämtliche Reittiere für den Schlund freizuschalten. Der Patch ist allerdings noch mindestens einige Monate entfernt, weshalb ihr noch lange auf die Freischaltung dieser Fähigkeit warten müsst. Wer bis dahin nicht permanent per pedes durch den Schlund ziehen möchte, sollte über die Beschaffung des Schemenhundes zumindest nachdenken.

Habt ihr euch das neue Reittier schon geholt? Oder ist euch das zu viel Aufwand?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Valheim: Wikinger farmt endlos Ressourcen – Methode ist kreativ, aber auch brutal

Ein Spieler hat in Valheim eine Möglichkeit gefunden, die Mechaniken des Spiels für endlose Ressourcen auszunutzen. Dazu baut er aus einfachen Mitteln eine Art sehr groteske Tötungsanlage, die automatisch Gegner vernichtet und ihm Beute beschert.

Was ist das für eine Gerätschaft? Der reddit-Nutzer Leathermattress nennt seine Schöpfung den „Grauzwerg-Toaster 5000“. Der besteht im Prinzip nur aus einem großen Loch, einem Zaun und vielen Lagerfeuern. Die Herstellung dieses „Toasters“ ist recht leicht:

  • sucht einen Spawner – das sind Objekte in der Welt, an denen immer wieder Gegner erscheinen
  • grabt mit der Spitzhacke eine Grube rund um den Spawner, ohne ihn zu zerstören. Hier erfahrt ihr, wie ihr eure erste Spitzhacke in Valheim bekommt
  • baut Lagerfeuer rund um die Säule, auf der der Spawner nun stehen sollte
  • stellt Zäune (Skigard) auf, sodass die Feuer eingezäunt sind
  • baut alternativ Palisaden oder Pfähle rund um die Grube, falls ihr Angst habt, dass der Zaun nicht hält

Dieses Konstrukt erlaubt es euch, einfach zu warten, bis die Gegner sterben und dann ihre Beute einzusammeln. Ihr müsst nicht kämpfen. Wie das aussieht, könnt ihr euch im hier eingebundenen reddit-Post anschauen:

The Greydwarf toaster 5000. from r/valheim

Wie funktioniert das? In Valheim gibt es sogenannte „Spawner“, um die herum regelmäßig Gegner neu erscheinen, bis sie zerstört werden. Die Gegner tauchen immer nahe des Spawners auf und beginnen erst kurz darauf damit, sich zu bewegen.

Da in diesem Fall jedoch ein Loch rund um den Spawner gegraben wurde, fallen die Gegner direkt in die Grube. Dort warten brennende Feuer umringt von einem Zaun. Das Feuer fügt ihnen stetig Schaden zu und tötet sie langsam, während der Zaun verhindert, dass sie fliehen können.

Alle Gegner in Valheim lassen Beute zurück und wenn sie durch diesen „Toaster“ sterben, könnt ihr alles einsammeln, was sie so hinterlassen. Das kann sich unter Umständen richtig lohnen.

Endlos Ressourcen farmen ohne zu kämpfen

Welche Ressourcen kann ich farmen? Je nachdem, in welchem Gebiet ihr euch befindet und welche Spawner ihr findet, könnt ihr verschiedene Ressourcen erhalten. Die am häufigsten zu findenden Spawner sind:

  • Grauzwergen-Nester für diverse Grauzwerge – Quelle für hauptsächlich Harz, Holz und Grauzwergen-Augen für Portale
  • Knochenhaufen für Skelette – liefern euch Knochenfragmente
  • Leichenhaufen für Draugr – gut für Gedärme

Besonders die Leichenhaufen sind besonders nützlich, da ihr Gedärme für Würste benötigt. Würste sind starke Nahrung, die euch durchs Midgame und etwa bis zum vierten Boss helfen kann, da sie leicht herzustellen sind. In unserem Guide findet ihr die beste Nahrung in Valheim und wie ihr sie herstellt.

Diese „Toaster“ kommen als Idee in der Community gut an, auch wenn sie etwas brutal aussehen. Bedenkt man aber, dass es sich bei den Grauzwergen im vorigen Leben um Schwerverbrecher, Mörder und Ähnliches handelte, sehen viele Spieler diese Behandlung nicht ganz so eng. Dennoch erinnert das alles ein wenig an die Kammer eines anderen Spielers, in der er diese Grauzwerge foltert.

Quelle(n):
  1. reddit

Pokémon GO startet heute Bonusstunde mit mehr Bonbons

In Pokémon GO läuft heute, am 11. März, eine Mega-Bonusstunde mit Bonbon-Bonus. Wir zeigen euch, was da passiert und wie ihr mehr Bonbons kriegt.

Was ist das für ein Event? Seit März 2021 bringt Niantic einmal pro Woche am Donnerstag die Bonusstunde. Heute, am 11. März, ist das also das zweite Mal. In einer Woche startet das nächste Event dieser Art. Bisher sind das Tests der Entwickler, die jetzt erstmal schauen, wie diese Ereignisse bei den Spielern ankommen.

Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was ihr zu der Mega-Bonusstunde heute wissen müsst.

Mega Bonus-Stunde am 11. März – Alle Infos

Wann geht es los? Die Bonusstunde startet, wie ihr das von anderen wöchentlichen Events gewohnt seid, um 18:00 Uhr. Eine Stunde lang ist sie dann aktiv.

Was passiert da? Im Fokus der heutigen Bonusstunde stehen Bonbons. Niantic erklärt: “Ihr verdient noch mehr Bonbons, wenn ihr Pokémon fangt, die einen Typ mit eurem aktiven Mega-Pokémon gemeinsam haben”. Laut ersten Berichten werden die Bonbons um 2 pro Fang erhöht.

Regelmäßige Events in Pokémon GO
Sollte Niantic die Bonus-Stunde beibehalten, gibt es schon drei feste Termine pro Woche, an denen die einstündigen Events stattfinden.
– Jeden Dienstag läuft eine Rampenlichtstunde.
– Jeden Mittwoch läuft eine Raidstunde.
– Und den Platz am Donnerstag könnte sich dann die Bonusstunde sichern.
Dazu kommen dann regelmäßige Formate wie der Community-Day, Rauch-Tage und mehrtägige Events.

Was ist das Problem? Trainer bemängeln, dass diese Mega-Bonusstunde zu einem falschen Zeitraum geschaltet wird. So schreibt Trainer AidenB131313 auf reddit: “Ohne verfügbare Gestein-, Stahl- oder Boden-Megas, um von den aktuell laufenden Event-Spawns zu profitieren. Brillant.”

Aktuell spawnen in Pokémon GO bevorzugt Pokémon der Typen Gestein, Stahl und Boden. Ein Mega-Pokémon, das diese erhöhten Spawns unterstützt, wäre also wünschenswert. Das erzeugt Unmut bei den Trainern.

Doch verschwendet ist das Event nicht. Es gibt auch wenige Spawns, die zum Typ Elektro passen.

Das solltet ihr im Auge behalten: Wenn ihr Mega-Ampharos zur Verfügung habt, könnt ihr das aktivieren und dabei dann mehr Bonbons für das Fangen von Magnetilo, Pikachu, Alola-Kleinstein (aus Rauch), Voltobal und Voltolos erhalten. Ganz so unnütz ist das Event also nicht, dafür recht speziell.

Nutzt ihr das für Voltolos, dann schaut in unseren Konter-Guide für Voltolos in Pokémon GO. Wir zeigen euch da viele nützliche Angreifer, die ihr im Raid einsetzen könnt.

Wie gefällt euch das Format mit den Bonusstunden? Findet ihr das spannend, eine Stunde lang einen Bonus zu haben und einen weiteren Tag in der Woche fest dafür verplanen zu können? Oder hat Pokémon GO schon genug feste Event-Termine?

CoD Warzone: 2 Sturmgewehre sind nun deutlich stärker – Versucht diese Setups

Season 2 brachte einige Änderungen bei den Aufsätzen in Call of Duty: Warzone, was zwei Waffen aus dem Arsenal von Black Ops Cold War plötzlich deutlich stärker machte – die AK-47 und die XM4. MeinMMO zeigt euch Details und Setups.

Der Start von Season 2 brachte die Waffen-Setups der Schießeisen aus Cold War ordentlich durcheinander. Auf der einen Seite gab es die kaputten Schalldämpfer, welche die Waffen teilweise komplett nutzlos machte und zum anderen wurden Aufsätze gefixt, die vor dem Season-Start kaum zu gebrauchen waren.

Die Schalldämpfer funktionieren wieder und auch die versteckten Änderungen bei Aufsätzen der besten Waffen in Warzone sind zum Großteil analysiert und ausgewertet. Nun ist offenbar die richtige Zeit für Warzone-Experten wie “JGOD” und “TheXclusiveAce”, um mal wieder über den Tellerrand zu schauen.

Dabei haben sie 2 Waffen gefunden, die durch ordentliche Buffs näher an die Spitze rücken: die Sturmgewehre AK-47 und XM4 aus Cold War. MeinMMO zeigt euch, wie sich die Waffen in der Warzone schlagen und welche Setups die Daten-Experten empfehlen.

AK-47 und XM4 sind nun ein Versuch wert in Warzone

Beide Sturmgewehre hatten in Season 1 keine Chance im Battle Royale, weil ihre Lauf-Aufsätze so miserabel waren. Statt Boni auf eure Kugelgeschwindigkeit zu geben, habt ihr dicke Anzüge kassiert.

Da die “Cold War”-Waffen generell mit niedrigeren Kugelgeschwindigkeiten unterwegs sind als die Knarren aus CoD MW, braucht ihr aber meistens einen starken Lauf für diesen wichtigen Wert. Die langsamen Kugeln sind ansonsten ein spürbarer Nachteil.

Mit Season 2 haben beide Waffen nun ordentliche Läufe. Dazu bringen sie starke Schadenswerte mit, was sie in der Warzone-Tierlist hochklettern lässt. Wir zeigen euch, wie weit sie kommen.

Warzone: AK-47 ist ein starker Nahkämpfer, aber mit Macken

Wie stark ist die AK-47 in Warzone? Die “Cold War”-AK stellt sich mit ihren Eigenschaften in eine Reihe mit der FFAR 1 und der CR-56 AMAX. Damit hat sie starke Konkurrenz, die sie nicht ausstechen kann. Ihre Werte können sich trotzdem sehen lassen. Im ersten Schadenbereich erlegt sie Feinde mit voller Panzerung und Brusttreffern in 500 Millisekunden, was als guter Wert in Warzone gilt:

cod warzone waffen vergleich ak-47 cold war konkurrenz
Die TTK der AK-47 aus Cold War liegt bei exakt 500 ms. Quelle: truegamedata

Allerdings benötigt ihr weniger Kugeln, um eure Feinde zu töten. Die AK teilt 43 Schaden mit einem Brusttreffer aus und benötigt damit nur 6 Kugeln bei 250 Gesundheit. Weniger braucht sonst keine andere Allround-Waffe.

Allerdings rumpelt die Waffe beim Feuern zu sehr, um sich ganz oben einzureihen. Der anfängliche Rückstoß ist im Nahkampf gut zu beherrschen und sehr vertikal. Doch nach 12-13 Kugeln bekommt das Rückstoß-Muster einen kräftigen Knick, was sich negativ auf die Beherrschbarkeit auswirkt:

cod warzone waffen ak-47 cold war basiswerte und rückstoß
Die Werte-Analyse mit Rückstoß-Muster vom Experten. Quelle: YouTube

Ansonsten sind die Werte durchaus stabil und wettbewerbsfähig. Gebt der AK-47 eine Chance, wenn euch AMAX, FFAR oder die neue FARA 83 nicht so sehr zusagen.

Warzone: AK-47 Setup für den Nahkampf

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 18,2″ VDV verstärkt
  • Visier: Mikroflex LED
  • Unterlauf: Speznas-Griff
  • Munition: 45-Schuss-Schnelllademagazin

Das Setup wird von TheXclusiveAce empfohlen. Sein englisches Analyse-Video zur AK-47 findet ihr auf YouTube.

Warzone: XM4 bringt mehr Schaden auf Reichweite, ist aber etwas wacklig

Wie stark ist die XM4 in Warzone? Das Starter-Sturmgewehr aus Cold War gehört eher zu den automatischen Allround-Waffen mit Reichweite und steht damit in Konkurrenz zu der M4A1 oder der Grau 5.56. Hier kann sich ihre Time-to-Kill (TTK) sehen lassen:

cod warzone waffen vergleich xm4 konkurrenz
Die XM4 schlägt die direkte Konkurrenz bei der TTK. Quelle: truegamedata

Die XM4 liegt knapp vor der M4A1, bringt aber ein bisschen weniger Reichweite mit. Der starke TTK-Wert macht sie aber interessant für Spieler, die bei ihren Reichweiten-Waffen gern auf automatischen Knarren zurückgreifen.

Wie die AK-47 aus Cold War hat die XM4 allerdings ein kleines Rückstoß-Problem. Die ersten paar Schüsse sind mit einem starken “Kick-Off” verbunden. Ihr könntet also Probleme haben, die erste Schüsse präzise auf den Gegner zu bringen:

cod warzone waffen xm4 basiswerte und rückstoß
Die Werte-Analyse mit Rückstoß-Muster vom Experten. Quelle: YouTube

Auch für die XM4 gilt deshalb: Sie ist einen Versuch wert und ziemlich stark. Doch wenn ihr mit den Alternativen zurechtkommt und Time-to-Kill nicht alles für euch ist, dann lasst die XM4 lieber im Schrank. Derzeit sind die Salven-Gewehre AUG und M16 als Reichweiten-Allrounder so stark, dass weniger stabile Waffen es schwer haben, sich auf den größeren Distanzen durchzusetzen. Die XM4 ist kein Top-Tier, kann aber mithalten.

Warzone: XM4 Setup für größere Distanzen

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 13,5″, schwer verstärkt
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Magazin: STANAG 60-Schuss

Das Setup wird von TheXclusiveAce empfohlen. Sein englisches Analyse-Video zur XM4 findet ihr auf YouTube.

Für eine Platzierung unter den Top-Waffen der Warzone reicht es bei beiden Sturmgewehre nicht, doch in Season 2 sind die AK-47 und XM4 aus Cold War durchaus spielbar. Sucht ihr Alternativen zu den Meta-Waffen, die euch stabile Werte liefern, dann probiert die Schießeisen aus.

Sollte die Warzone tatsächlich von Zombies überrannt werden, könnt ihr wohl jede schlagkräftige Hilfe gebrauchen.

MMORPG ArcheAge bringt den Gunslinger – Hat bald 286 Klassen-Kombos

Das MMORPG ArcheAge hat bereits 220 Klassen-Kombos, doch mit einem neuen Update kommt eine weitere Klasse hinzu. Dadurch steigt die Zahl auf 286 mögliche Kombinationen an.

Was ist das für eine Klasse? Der Gunslinger ist ein Fernkämpfer, der nicht nur viel Schaden austeilt, sondern zudem wichtige Debuffs verteilen kann. Er soll sich stark auf die Kämpfe auswirken und ein wichtiger Mitstreiter werden.

Schon im letzten Update Rise of Nehliya wurde der Gunslinger angedeutet. Im dazugehörigen Trailer ist der Gunslinger kurz mit einem gewehr zu sehen:

ArcheAge bekommt noch mehr Klassen-Kombos

Wie wirkt sich das auf die Klassen-Kombos in ArcheAge aus? Bisher gibt es 220 mögliche Kombinationen. Von jeder Klasse, auch Skillset genannt, dürft ihr immer drei miteinander kombinieren. Mit dem Gunslinger kommen durch diese 3er-Kombi also 66 weitere hinzu. Das neue Skillset kann mit allen bisherigen gemixt werden, was sicher einige sehr interessante und außergewöhnliche Klassen mit sich bringt.

Damit bekommt ArcheAge also 286 mögliche Klassenkominbationen und ist zu Recht in der MeinMMO-Liste der Online-Rollenspielen mit sehr vielen Klassen.

Wann kommt das Update? Der Gunslinger wird mit dem Update Akash Invasion in das MMORPG eingeführt. Dieses erscheint am 25. März, direkt nachdem die aktuellen Land Rushes aufgrund der Serverzusammenlegungen abgeschlossen sind.

https://youtu.be/4yoRGNbeGok

Was steckt noch im Update? Ihr erkundet die neue Zone Ipnya Ridge, wo ihr auf einen uralten Feind trefft. Um diesen zu besiegen, müssen sich die Spieler aller Fraktionen zusammenschließen.

Außerdem startet mit The Nuon Dragon War eine neue Story, in welcher ihr die Wahrheit hinter den plötzlichen Veränderungen in den Karkasse Ridgelands herausfinden und die Geschichte des ausgestorbenen Nuon-Volkes ergründen müsst.

Ein neuer Raid und weitere Quests sind ebenfalls mit dabei.

Was ist das Besondere? Spielt ihr die Buy2Play-Version von ArcheAge Unchained, dann müsst ihr für die neuen Inhalte bezahlen, da ihr euch hier nicht mit Mikrotransaktionen herumschlagen müsst. Wer dagegen in der Free2Play-Fassung des MMORPGs unterwegs ist, der bekommt das Update umsonst. Die Vorbestellungen starten an diesem Freitag, den 12. März.

Es gibt mehrere Pakete. Das kleinste davon kostet 15,99 US-Dollar und bietet den Gunslinger, einen Titel, Zugang zu den Fresh-Start-Servern und ein exklusives Vorbesteller-Item.

Derzeit arbeitet die Entwickler schon am Nachfolger von ArcheAge. ArcheAge 2 kommt schon 2022 – Setzt auf Unreal Engine 5 und neue Rassen.

Ja, Bungie wird irgendwann auch die beste Erweiterung aus Destiny 2 streichen

In einem Interview hat Bungie jetzt bestätigt, dass sie auch die Erweiterung „Forsaken“ irgendwann in den Content-Tresor von Destiny packen und damit aus dem Spiel nehmen. „Forsaken“ gilt allgemein als die beste Erweiterung, die Destiny 2 je bekam.

Wer spricht da? Bungie hat im Februar 2021 einige Jobs neu besetzt. Die bisherigen „Bosse“, Luke Smith und Mark Noseworthy, sind befördert worden. Sie sollen sich nun um andere Teile von Destiny kümmern: Offiziell heißt es, sie sollen die „Erweiterung des Destiny-Universums in andere Medien“ vorbereiten und überwachen.  Vielleicht geht es da um einen Film oder eine Serie – man weiß es nicht.

Der neue Chef von Destiny 2 ist offiziell Justin Truman, der „General Manager.“ Der ist seit 11 Jahren bei Bungie, ist eigentlich gelernter Programmierer und im Laufe der Jahre mehr in eine Manager-Rolle hineingewachsen.

Bungie will keine 8 Raids und 5 Storylines in Destiny 2

Was ist mit Forsaken? In einem Interview mit Eurogamer sagt Truman klar (via Eurogamer):

„Inhalte aus Forsaken werden irgendwann in den Tresor wandern. Ich denke: Genauso wie wir keine 8 Raids haben möchten, wollen wir auch nicht so viele Story-Lines. Wir möchten nicht, dass ein Spieler in Destiny reinkommt und 5 Story-Lines sieht, die miteinander im Wettbewerb stehen und die er alle spielen könnte.

In einigen der Storylines ist Uldren ein guter Kerl und in manchen ist er der Bösewicht und es ist nicht klar, ob du die Storys in der falschen Reihenfolge spielst.“

Justin Truman
Destiny 2 Luke Smith Justin Truman Fix the Timeline
Hier bespricht Justin Truman gerade wichtige und höchst geheime Angelegenheiten mit Luke Smith.

Das sagt Bungie zum Vault: Das umstrittene Feature, den „Destiny Content Vault“, sieht Truman als etwas Positives. Er sagt:

„Ich als Spieler möchte nicht in Destiny einloggen und 20 Planeten sehen, die den Bildschirm ausfüllen, und 8 Raids, bei denen ich die Verpflichtung spüre, sie jede Woche mit 3 Charakteren zu grinden.“

Justin Truman

Wenn Destiny 2 so viel Content zur Auswahl böte, spreche man von einem Spiel mit 500 GB Download. Truman sieht jene Größe als ideal an, die Destiny 2 zu Beginn von Beyond Light hatte. Diese Größe will man halten: Wenn Neues ins Spiel kommt, nimmt man altes raus.

Truman unterstreicht die positiven Seiten des „Content-Tresors“: Denn aus dem sollen auch „alte Erlebnisse“ wieder zurück ins Spiel kommen, sogar Inhalte aus Destiny 1.

Truman erklärt, wie toll er es fand gegen „Sepiks Prime“ in Destiny 2 zu kämpfen. Er freue sich darauf, wenn die Gläserne Kammer in Season 14 zurückkommt. Da sei er sicher nicht der Einzige.

Forsaken gilt allgemein als das Highlight von Destiny 2 – wird auch irgendwann in den Tresor wandern.

So wird das diskutiert: Die Diskussion über den „Content Vault“ zeigt eine deutliche Lücke, wie Bungie das darstellt und wie das bei Spielern ankommt. Bungie beschreibt den Content Vault als notwendig und gesund. Destiny könne nicht unbegrenzt wachsen, diese große Auswahl würde Spieler auch überfordern

Ein Großteil der Spieler sieht hingegen vor allem die Nachteile. Sie sagen:

  • „Ihr streicht uns Content, für den wir bezahlt haben“.
  • Außerdem ergibt die Story für Neuanfänger so überhaupt keinen Sinn mehr.
  • Zudem sei das total unüblich, Content zu streichen – riesige MMOs wie WoW seien viel größer als Destiny 2 und da fliege nichts aus dem Spiel.
Destiny-2-Locations
Für Bungie ein Albtraum – für viele Spieler ein Traum. So viele Dinge zu tun. Quelle: reddit
  • Für viele Spieler ist die Vorstellung gerade toll in ein Destiny einzuloggen und dort die Wahl zwischen vielen Planeten zu haben – schon lange kursiert ein “World of Destiny”-Screenshots, der die Planeten aus Destiny 1 in die Auswahl von Destiny 2 packt
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Destiny 2 streicht Spielern 2 Jahre Inhalt, für den sie bezahlt haben
von Schuhmann

Destiny 2 betritt Neuland … gezwungenermaßen

Das steckt dahinter: Nach dem „Masterplan“ von Activision hätte Destiny 2 eigentlich nur zwei Jahre dauern dürfen. Aber der Plan ist auch schon sehr alt.

Aber es ist gut möglich, dass man 2018 noch glaubte, die Lebensdauer von Destiny 2 beträgt etwa 3 Jahre wie bei Destiny 1. Das heißt: Destiny  2 hätte eigentlich im September 2020 enden müssen und Spieler hätten dann mit Destiny 3 weitergemacht. Nach der Trennung von Activision hat sich Bungie aber entschlossen, Destiny 2 zu verlängern und mindestens auf 6 Jahre auszulegen.

Die zugrunde liegende Technik und das Design scheinen für ein „6 Jahre“-Spiel aber nicht ausgerichtet zu sein, sondern nur für ein „3 Jahre“-Spiel. Daher muss Bungie nun Wege finden, „Inhalte“ aus dem Spiel zu nehmen, wenn neu kommen.

Das ist generell ungewöhnlich und gegen den Geist eines „MMOs“: Spiele sollen eigentlich immer wachsen, von Schrumpfen war nie die Rede.

Daher betritt Destiny 2 hier Neuland und kassiert viel Kritik für diese Entscheidung. Vom „Sunsetting“, einer ähnlichen Idee, hat sich Bungie mittlerweile getrennt, am umstrittenen Content Vault will Bungie offenbar weiter festhalten.

10 Monate verteidigt Destiny 2 eine verhasste Idee eisern – Rudert nun ganz leise zurück

Das wohl aufwändigste Reittier von WoW gibt’s jetzt für alle umsonst

Das riesige Reittier „Wanderndes Urtum“ könnt ihr euch gerade in World of Warcraft abholen. Es dürfte das beste Mount sein, das es bisher im Spiel gibt.

In World of Warcraft: Shadowlands sind die Urtume ausgebrochen. In fast jeder Stadt finden sich aktuell die gigantischen Baum-Reittiere, die immer mehr Spieler erhalten haben. Wir verraten, was es damit auf sich hat und wie ihr das wandernde Urtum ebenfalls bekommt.

Großer Baum ist Community-Wahl: Das große Urtum gibt es, weil die Spieler sich vor knapp einem halben Jahr dafür entschieden hatten. Blizzard hatte hier eine Umfrage gestartet, was für ein Reittier die Spieler gerne haben wollen. Das für das Design zuständige Team hatte noch Kapazitäten frei und wollte den Spielern etwas zurückgeben. Bei der Abstimmung gewann dann das Wandernde Urtum mit großem Abstand gegen seine Konkurrenten – etwa ein fliegendes Buch oder eine riesige Schleimkatze.

Welche Anforderungen gibt es? Um das Reittier zu erhalten, müsst ihr lediglich einen WoW-Account mit der aktuellen Erweiterung Shadowlands besitzen. Das ist die einzige Anforderung, die es für diese Reittier gibt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Wo findet man das Reittier? Sobald ihr das Reittier erhalten habt, wird es automatisch eurer Sammlung hinzugefügt. Ihr müsst dann einfach das Menü für die Reittiere öffnen und das Urtum suchen. Zu Beginn wird es noch in einer „Geschenkbox“ sein, dann klickt ihr die Box einmal an, um das Reittier „auszupacken“. Anschließend könnt ihr es auf sämtlichen Charakteren von Retail-WoW verwenden.

Hilfe, mein Baum ist nicht da! Hasst Blizzard mich? Nein. Also, vielleicht, aber das hat damit dann nichts zu tun. Die Auslieferung des Wandernden Urtums kann eine Weile dauern, denn es wird bei den Spielern erst nach und nach freigeschaltet. Wenn ihr das Reittier noch nicht bekommen habt, aber alle Anforderungen dafür erfüllt, müsst ihr euch einfach ein paar Tage gedulden.

Community ist begeistert, aber es gibt auch Kritik: Grundsätzlich ist der Tenor bei den Leuten positiv. Die überwiegende Zahl der Spieler freut sich über das verdammt coole, neue Reittier und seine zahlreichen kleinen Eigenheiten. So kann man etwa eine Raupe entdecken, die aussieht, als würde sie den Baum steuern. Auch den kleinen Vogel Pepe gibt es immer wieder.

Aktuell ziehen auf vielen Realms ganze Schlangen an Urtumen durch die Stadt und parodieren etwa den „Marsch der Ents“ aus Der Herr der Ringe:

It took less than twelve hours for it to happen. from r/wow

Allerdings gibt es auch ein paar kritische Stimmen, wenn auch in der Unterzahl. Sie finden, dass es schade ist, dass so ein eindrucksvolles Reittier nun jeder hat. Wäre es etwas exklusiver und an einen schweren Erfolg gebunden, hätte das für einige Spieler einen noch größeren Reiz ausgemacht. Da das Mount nun „jeder“ hat, ist es nicht so besonders, wie es sein könnte.

Wie gefällt euch das Urtum? Habt ihr es schon bekommen und werdet ihr es ab jetzt regelmäßig verwenden?

Das ist übrigens die perfekte Gelegenheit, um mit 2 riesigen Bäumen spazieren zu gehen …

Alle EU-Server von Rust brennen ab und kaum ein Spieler findet das schlimm

Bei einem Brand in einer Server-Farm in Frankreich sind sämtliche EU-Server des Survival-Spiels Rust abgebrannt. Die Spieler haben also sämtlichen Fortschritt verloren, den sie seit dem letzten Reset erspielen konnten. Die meisten von ihnen nehmen es jedoch gelassen – besonders Veteranen zucken nur ein wenig die Achseln.

Was ist passiert? Am 10. März gab es einen Brand in einem Server-Zentrum im französischen Straßburg, bei dem Rust die Server-Daten aller 25 EU-Server verlor. Das Rechenzentrum gehört dem Anbieter OVH, bei dem unterschiedliche Kunden ihre Server aufgestellt hatten.

Was genau ging verloren? Sämtliche serverseitigen Daten sind verloren, da es kein Backup für sie gibt. Dazu gehören:

  • Map-Daten, also in etwa welche Beute in welchen Kisten liegt
  • Gebäude von Spielern, die sie auf der Karte bauen sowie gelagerte Ausrüstung
  • Inventar und Ausrüstung von Spielern auf den Servern

Grob: alles, was Spieler irgendwie in Rust erreicht haben, ist nun verloren und auch nicht wiederherstellbar, wie es aussieht. Das klingt nach einer schrecklichen Nachricht, die kein MMO-Spieler jemals hören will. Die Rust-Community aber stört das nicht wirklich.

rust nachbarn pvp-server
Wer eine Schicke Base gebaut hat, hat diese durch den Brand verloren.

Server rauchen buchstäblich ab – Spieler nehmen es gelassen

Darum stört das kaum jemanden: Rust führt von den Entwicklern aus pro Monat einen sogenannten „force wipe“ durch, bei dem sämtliche Server zurückgesetzt werden – sowohl offizielle als auch die privaten Server, die ihr euch selbst mieten könnt.

Dadurch wird die Server-Last verringert und es gibt immer wieder die Möglichkeit, neu zu starten. Besonders Veteranen sind das schon gewohnt und sehen deswegen kaum ein Problem darin, dass das nun einfach außerhalb der Regel passiert. Der Nutzer Yellow_Tissue auf reddit etwa schreibt:

Ich bin mir recht sicher, dass der force wipe einmal im Monat stattfindet, aber die große Mehrheit der Spieler zockt auf Servern mit wöchentlichem Reset. Das ist also nicht so wirklich schlimm und vermutlich der Grund, warum sich niemand um ein Backup gekümmert hat.

Die meisten Kommentare gehen in diese Richtung. Der letzte Wipe fand am 5. März statt, es ging also nicht einmal ganz eine Woche an Fortschritt verloren. Auch sämtliche Kosmetika dürften nach dem Brand noch erhalten sein, wie die Nutzer auf reddit erklären. Diese seien an das Steam-Inventar gekoppelt, nicht an die Server-Daten und das Inventar sei nicht betroffen.

Stört der Brand niemanden? Nicht alle Spieler nehmen den Verlust der Daten so gelassen hin. Einige fordern sogar Wiedergutmachung, wie etwa der Nutzer Teddddy auf Twitter. Der schreibt: „Wir bekommen besser etwas als Ausgleich für all die Leute, die diese Woche gegrindet haben für ihre Bases und jetzt diese SCHEIßE! Macht hinne und entschädigt die Leute.“

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Einige Nutzer, die laut eigenen Aussagen selbst Server für Kunden betreiben, schreiben, dass sie mit ihrem kleinen Unternehmen innerhalb kurzer Zeit ein Backup erstellen könnten. Sie wundern sich, warum Rust das nicht hinbekommt.

Dem stehen jedoch wieder Spieler entgegen, die sagen, dass die Größe von Rust zum einen einen viel größeren Aufwand erfordern würde. Zudem sei es ohnehin sinnlos, ein Backup für ein Spiel ohne Langzeit-Fortschritt zu haben, das zudem regelmäßig zurückgesetzt wird.

In jedem Fall sind die Entwickler schon dabei, neue Server für Europa aufzusetzen und viele dieser Server sind sogar schon live und erreichbar. Eine längere Spielpause müsst ihr also nicht einlegen. Wer auf die Konsolen-Version von Rust wartet, der kann ebenfalls mit etwas Glück schon anfangen: die Beta für Rust auf PS4 und Xbox One ist bereits gestartet.

Quelle(n):
  1. reddit

Der beste Revolver von früher ist zurück in Destiny 2 – Wie stark ist er jetzt?

Destiny 2 hat die Handfeuerwaffe das Palindrom zurückgebracht. Ist der Klassiker noch so stark wie in Destiny 1 und woher gibt es die Meister-Version? Wir werfen auch einen Blick auf die Perks, damit ihr gezielt nach einem God-Roll farmen könnt.

Um diese Waffe geht’s: Das Palindrom ist eine 140er Handfeuerwaffe, die jetzt neuerdings Leere-Schaden anrichtet. Seit Season 13 könnt ihr den Klassiker in Destiny 2 erbeuten, aber nicht jede Woche.

In Destiny 1 quälte die Frage “Ist das Palindrom oder die Eyasluna stärker?” vor allem die Schmelztiegel-Liebhaber und entwickelte sich zum Glaubenskrieg. Während die Zahlen meist für das Palindrom sprachen, sprach das quietschbunte Spielzeug-Design für viele dagegen.

Die gute Nachricht:

  • Ihr könnt das Palindrom jetzt mit Shadern gänzlich von seinem verhassten Look befreien und sogar richtig cool aussehen lassen.
  • Das Palindrom ist die aktuell wohl beste legendäre 140er.
Das Palindrom in Destiny 2 (mit Shader)

Die schlechte Nachricht: die Waffe ist diesmal deutlich schwerer als noch in Destiny 1 zu bekommen. Besonders selten und begehrt dürfte die Meister-Version sein, für die ihr euch richtig quälen müsst.

[toc]

So bekommt ihr das Palindrom in Season 13 von Destiny 2

Spielt diese Aktivität: In der Saison der Auserwählten hat Bungie die Dämmerung: Feuerprobe attraktiver gemacht. Hier und nur hier könnt ihr das Palindrom zufällig nach Abschluss erhalten.

Wichtig zu beachten ist, dass das Palindrom aber nur alle 3 Wochen erbeutet werden kann. Jede Woche rotiert die Waffen-Belohnung. Das Palindrom teilt sich den Loot-Pool mit dem Automatikgewehr Shadow Price und dem MG der Schwarm – beide kennt man auch aus Destiny 1.

In der Destiny-Woche vom 9. März bis zum 16. März ist das Palindrom dran – wer eine will, sollte also jetzt farmen. Eure nächste Chance dürfte dann erst wieder ab dem 30. März anstehen.

Welche Feuerprobe ist die richtige? Wie erwähnt, ist die Waffe kein garantierter Drop. Ihr könnt eure Chancen aber erhöhen, wenn ihr härtere Stufen der Feuerprobe meistert. Aber auch auf der höchsten Stufe ist der Drop nicht garantiert.

  • Meister: Powerlevel 1.230 und 1 Modifier – mit automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “selten”)
  • Held: Powerlevel 1.270 und 4 Modifier – mit automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “ungewöhnlich”)
  • Legende: Powerlevel 1.300 und 6 Modifier – ohne automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “normal”)
  • Großmeister: Powerlevel 1.330 und 8 Modifier – ohne automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “normal”)

Auch wenn Legende und Großmeister im Spiel beide die gleiche Drop-Chance angeben, schwören die Hüter darauf, dass Großmeister deutlich öfter die Belohnung ausspuckt. Es gilt also: Je härter die Feuerprobe, desto häufiger erhaltet ihr die Waffe.

  • Solo-Hüter sollten Held starten und sich auf die Champions mit entsprechenden Mods vorbereiten.
  • Im vollen Einsatztrupp solltet ihr, wenn die Power stimmt, die Großmeister-Version angehen. Hier muss dann aber das ganze Loadout abgestimmt sein.
  • Rüstet besser “Wohlstand Vorhut” (3) in den Aktivitäten-Slot eures Geistes aus. Ob das wirklich hilft, ist umstritten – aber was habt ihr zu verlieren?
Der Schwarm, das Palindrom und Shadow Price warten in der Feuerprobe

So gibt’s die Meister-Version in der Feuerprobe

Von Palindrom, der Schwarm und Shadow Price könnt ihr eine sogenannte Meister-Version erhalten. Dafür müsst ihr die Feuerprobe auf Spitzenreiter schaffen. Die einzigen anderen Meister-Waffen könnt ihr in den Trials of Osiris verdienen.

Das sind die Besonderheiten:

  • Als voll geleveltes Meisterwerk erhält die Waffe +10 auf einen Statuswert (wie jede Waffe) und auf die anderen Statuswerte +3.
  • Ein exklusiver Shader, den nur die Meister-Version besitzt.
  • Zugriff auf spezielle Meister-Mods wie “Meister-Reichweite” (+10 Reichweite) oder “Meister Ikarus (+ 5 Reichweite und bessere Genauigkeit in der Luft) – die Mods gibt’s aus der Feuerprobe und Osiris.

Wann geht’s los? Spitzenreiter ist derzeit noch nicht live, also kann man die prestigereiche Meister-Version auch noch nicht spielen. Im Spiel selbst steht, dass die Spitzenreiter-Schwierigkeit am 16. März losgeht. Als Powerlevel ist 1.350 angegeben.

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Ist Palindrom in Destiny 2 so gut, wie wir sie in Erinnerung haben?

Das Vorweg: In der Momentanen Sandbox von Season 13 gehört Palindrom nicht 100 % zur Meta. Im PvE bieten sich Handfeuerwaffen als Primär-Waffen an, etwas besser sind aber eher SMGs. Im PvP regieren gerade die 120er Handfeuerwaffen, da diese auf deutlich größere Reichweite tödlich sind.

Trotzdem dürfte Palindrom die stärkste 140er im Game sein. Kommt ein Buff für diesen Archetyp – oder ein Nerf für die anderen Knarren – spielt sie ganz schnell ganz oben mit. Das liegt an den überragenden Basis-Statuswerten.

Zudem kommt, dass der Perk-Pool von Palindrom sehr überschaubar ist. Fast jeder Drop ist zu gebrauchen und die Chancen auf einen God-Roll sind nicht schlecht.

Das lohnt im PvE: In Season 13 könnt ihr mit Handfeuerwaffen Champions stören. Wie schon seit langem gilt, ihr wollt auf den Revolvern mehr Schaden und möglichst selten oder kurz nachladen. Haltet daher nach diesen Perks Ausschau:

  • Lauf: Kleinkaliber (+ 7 Stabilität und Reichweite)
  • Magazin: Zusatzmagazin (Erhöht Magazingröße stark) oder Weitmündiger Schaft (+ 5 Stabilität und +15 Nachladetempo)
  • Slot 1: Gesetzloser (nach präzisen Kill erhöht sich das Nachladetempo) oder Mörderischer Wind (nach Kills erhöhen sich Reichweite, Mobilität und Handhabung)
  • Slot 2: Toben (erhöht den Schaden bis Stufe 3 nach einem Kill) oder Einer für alle (erhöht den Schaden, wenn ihr 3 Gegner trefft für 10 Sekunden)

Wie schlägt sich das Palindrom im PvP?

Im Schmelztiegel dominieren momentan die 120er Handfeuerwaffen – so wie die seltene und begehrte Letzter Dollar. Die haben eine etwas langsamere TTK (1,0 Sekunden) als die 140er (0,87 Sekunden) aber mehr Reichweite und das Potenzial, mit 2 Schuss zu killen (TTK von 0,5 Sekunden).

Das Palindrom kommt aber so nahe an die Champions ran, wie es für eine legendäre Waffe nur möglich ist. Denn die Statuswerte in den wichtigen Kategorien sind alle samt überdurchschnittlich:

Die Statuswerte von das Palindrom ohne Perks – Quelle: Light.gg

Die Reichweite und Stabilität überzeugen von Grund auf. Die versteckten Werte von Zielhilfe (79) und Rückstoßkontrolle (98) sind spitze.

Sucht diese Rolls:

  • Lauf: Kleinkaliber (+ 7 Stabilität und Reichweite)
  • Magazin: Prallgeschosse (+5 Reichweite und Stabilität) oder Großkalibergeschosse (+5 Reichweite und mehr Flinch pro Schuss)
  • Slot 1: Fixer Zug (Waffe lässt sich schneller ziehen, wechseln und anvisieren) oder Mörderischer Wind (nach Kills erhöhen sich Reichweite, Mobilität und Handhabung)
  • Slot 2: Messsucher (Mehr Reichweite und Zoom) – Hier ist zu beachten, dass ihr durch den höheren Zoom-Faktor etwas genauer zielen müsst.

Ihr habt so einen Revolver, der sehr schnell gezogen wird und den wohl besten Mix aus Reichweite und Stabilität hat. Als Meisterwerk macht ihr mit keinem der beiden Werten etwas falsch und als Mod empfiehlt sich “Zielerfassung” oder “Ikarus”.

Fazit: In Destiny 2 hat das Palindrom etwas von seinem Glanz verloren. Sieht dafür aber dank Shadern nicht mehr so albern aus – was für viele Hüter sehr wichtig ist. Sollte ein Buff für 140er eintreffen, dann seid ihr mit dem Revolver bestens vorbereitet und ihr solltet euch definitiv ein paar Rolls farmen.

Von den 3 Dämmerungs-Waffen, ist das Palindrom wohl die interessanteste. Schon alleine, weil Hüter einfach Handfeuerwaffen-Fanatiker sind. Sobald die Meister-Version dann verfügbar ist, wird die Waffe noch etwas besser und noch deutlich begehrter.

Was haltet ihr vom Palindrom – habt ihr die Waffe schon in Destiny 1 gerne gespielt oder schreckte euch der Look ab? Welche Waffe steht in Season 13 ganz oben auf eurer Farm-Liste? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Wenn ihr auf der Suche nach einem passenden Exotic seid, bieten sich jetzt die Raketenwerfer an: Destiny 2: Raketenwerfer sind wieder in – Welches der 5 Exotics ist das beste?

Pokémon GO: Voltolos Konter – Die besten Angreifer für den Raid

Seht hier die besten Voltolos Konter in Pokémon GO. Wir zeigen euch die stärksten Angreifer mit ihren Movesets, damit ihr die Raids gewinnt.

Was ist das für ein Boss? Voltolos gehört zu den Typen Elektro und Flug. Es ist deshalb besonders anfällig gegen Angreifer der Typen Eis und Gestein. Zusammen mit Boreos und Demeteros bildet es die “Kräfte der Natur”.

Wie lange bleibt Voltolos? Die Inkarnationsform von Voltolos ist vom 11. März um 08:00 Uhr bis zum 16. März um 10:00 Uhr in Raids der Stufe 5 zu finden. Ab dem 16. März um 10:00 Uhr findet ihr dann die Tiergeistform von Voltolos in Pokémon GO.

Die besten Konter gegen Voltolos

Nutzt diese Pokémon: In der nachfolgenden Tabelle zeigen wir euch Angreifer, die im Kampf gegen Voltolos besonders effektiv sind und gute Chancen auf einen Sieg mitbringen. Wir schreiben euch die idealen Attacken dazu.

PokémonMoveset
RameidonKatapult und Steinhagel
RihorniorKatapult und Felswerfer
Galar-FlampivianEiszahn und Lawine
MamutelPuderschnee und Lawine
TerrakiumKatapult und Steinhagel
DespotarKatapult und Steinkante
SnibunnaEiszahn und Lawine
Mega-AmpharosVoltwechsel und Juwelenkraft
GlaziolaEisesodem und Lawine
MewtuPsychoklinge + Eisstrahl

Anmerkung: Rameidon gilt in der Community als DER Top-Angreifer im Kampf gegen Voltolos. Wenn ihr also noch ein paar Koknodon in der Sammlung habt, lohnt es sich, dort in Entwicklungen und WP zu investieren.

Welche Attacken beherrscht Voltolos? Als Sofort-Angriffe kann Voltolos Donnerschock (Elektro) und Erstauner (Geist) lernen.

Als Ladeattacken stehen die Angriffe Donner (Elektro), Donnerschlag (Elektro), Knirscher (Unlicht) und Durchbruch (Kampf) zur Auswahl. Seid also vorsichtig mit euren Gestein-Pokémon, wenn Voltolos die Attacke Durchbruch beherrscht. Die würde euch effektiv treffen.

Wie viele Trainer braucht man für den Kampf? Wenn ihr mit starken Kontern ausgestattet seid und über einen hohen Freundschaftsbonus verfügt, könnt ihr Voltolos schon mit 2 Trainern besiegen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir aber etwa 4 bis 5 Trainer.

Nvidia wollte Mining bei RTX 3060 stoppen, doch Hacker knacken jetzt Blockade

Nvidia wollte die RTX 3060 für Miner uninteressant machen. Dafür setzte man auf eine Hardware- und Softwarelösung. Doch Hackern ist es gelungen, die Maßnahmen zu umgehen.

Darum geht’s: Die RTX-3000-Grafikkarten (GPU) sind aktuell sehr begehrt und sowohl Miner als auch Gamer kämpfen um die wenigen Grafikkarten.

Nvidia machte die RTX 3060 für Miner uninteressant, indem der Hersteller auf eine Kombination aus Software- und Hardwarelösung setzte.

Doch in China hat man es wohl geschafft, genau diese Sperren zu umgehen und die volle Effizienz der Karte zu nutzen.

Ein Nutzer hat jetzt auf Twitter ein Bild gepostet welches zeigt, dass chinesische Miner die Sperre von Nvidia umgangen haben:

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Auf Facebook hat der taiwanesische Miner Lê Anh Tuấn weitere Informationen veröffentlicht. Ein weiterer ergänzt, dass es wohl nur drei Tricks brauche, um den Treiber einzuschränken und die volle Effizienz zu bekommen.

Wie vertrauenswürdig ist das? Wer sich den Post auf Facebook ansieht, wird feststellen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt und dass es wohl mehrere geschafft haben, die Sperre zu umgehen.

Wir würden euch jedoch grundsätzlich davon abraten, solche Modifikationen nachzumachen.

Im Titelbild ist eine RTX 3060 Ti abgebildet, da es offiziell keine Founder’s Edition der RTX 3060 gibt.

Nvidia wollte eigentlich Mining mit RTX 3060 uninteressant machen

Das war Nvidias Idee: Nvidia konfiguriert die Software für die Grafikkarten so, dass die Software bestimmte Mining-Algorithmen erkennen kann.

Die Software muss jede Person installieren, die die Grafikkarte nutzen möchte. Sobald diese Software erkennt, dass jemand Krypto-Währungen schürfen will, halbiert sich die Hashrate. Und genau diese Hashrate ist fürs Schürfen enorm wichtig.

Dabei geht es jedoch nicht nur um die Software, denn die Software arbeitet auch mit dem BIOS der Grafikkarte zusammen:

https://twitter.com/bdelrizzo/status/1362619264423747590

Auf diese Weise wollte Nvidia die kleinste RTX-3000-Karte für Miner uninteressant machen.

Was macht das BIOS? Das Bios ist ein Teil der Software und enthält alle wichtigen Grundfunktionen. Das ist unter anderem dafür da, dass eure Grafikkarte startet und überprüft wird, ob alles stimmt.

Ein BIOS findet ihr beispielsweise auch auf eurem Mainboard, womit der Computer startet und überprüft, ob alle Bauteile richtig funktionieren.

Im gleichen Atemzug stellte Nvidia außerdem mit CMP (Cryptocurrency Mining Processor) einen Grafikprozessor vor, der sich an professionelle Miner richtet. Anstatt die RTX 3060 fürs Mining zu kaufen, sollten diese lieber die neue Serie kaufen.

Änderung bei Krypto-Währung spielt für Grafikkarten eine Rolle

Was machen Miner überhaupt? Miner nutzen Grafikkarten, um digitale Währungen wie Bitcoin oder Ethereum zu schürfen. Mit ihrer Hardware lösen sie komplexe kryptografische Rätsel, wofür sie wiederum mit Währung belohnt werden. Aktuell gilt: Wer am meisten Leistung für die Lösung beiträgt, der bekommt am Ende die Belohnung (Proof of Work).

Was passiert in der Zukunft? Langfristig sieht es aber danach aus, als ob Grafikkarten für Mining ab 2022 keine so große Rolle mehr spielen werden.

  • Die einfachste Krypto-Währung, die man mit Grafikkarten schürfen kann, ist Ethereum.
  • Doch mit dem Upgrade auf Ethereum 2.0 spielt die Leistung der Grafikkarte vermutlich keine Rolle mehr. Hier stellt man auf ein neues Konzept um. Das soll das alte Belohnungssystem langfristig ersetzen.

Das dürfte sich dann ab 2022 (hoffentlich) auch positiv auf den Grafikkarten-Markt auswirken. Möglicherweise fallen dann die Preise für Grafikkarten auch etwas.

Wie viel Geld ihr bereit seid, für eine Grafikkarte auszugeben, fragen wir euch aktuell hier auf MeinMMO. Schaut doch einmal vorbei und erzählt, wie ihr zu den aktuellen Preisen steht.

Quelle(n):
  1. Techradar.com

Ein Spieler erreicht alle Erfolge im MMORPG ESO, brauchte dafür 405 Tage

Trenia ist großer Fan des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) und hat es nun geschafft, alle Errungenschaften zu sammeln. Nun will er sich im Spiel dem „wahren Endgame“ widmen.

Was genau erreichte der Spieler? Trenia erklärte über reddit, dass er jedes einzelne Achievement im MMORPG ESO erreicht hat. Sogar das seltene „Gottesschlächter von Sonnspitz“, das bisher nur sehr wenige sammeln konnten.

Zwar gibt es bereits auf dem PC einige Spieler, die diesen Meilenstein erreicht haben, doch Trenia gelang dies auf der Xbox. Dort erschien das MMORPG knapp 14 Monate später.

Allerdings sind in diesen Erfolgen noch nicht die neuen Inhalte des DLCs Flames of Ambition dabei. Das erscheint erst noch für die Konsolen.

Gibt es eine Belohnung dafür? Nein, das Erreichen aller Erfolge brachte ihm keine besonderen Titel oder Belohnungen ein. Das dürfte wohl daran liegen, dass regelmäßig neue Erfolge zu ESO hinzugefügt werden.

Wie Trenia an das Gottesschlächter-Achievement kam, zeigt er sogar in einem Video:

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Eine großartige Leistung in ESO

Wie lange hat das gedauert? Der Spieler gibt an, seit dem Release von ESO auf der Xbox One am 9. Juni 2015 zu spielen.

Mit seinem Charakter hat er seitdem 405 Tage, 3 Stunden und 12 Minuten Spielzeit angesammelt (via Gamedvr). Umgerechnet sind das etwa 4,6 Spielstunden an jedem einzelnen Tag seit Release.

Die hat er zwar nicht nur in die Jagd nach Achievements gesteckt, doch der Aufwand dafür dürfte einen beachtlichen Teil davon ausgemacht haben.

Wie kommt das an? Auch, wenn bereits andere ebenfalls derartige Leistungen erzielen konnte, zeigt sich die Community beeindruckt von dieser Leistung und findet viele lobende Worte:

  • Regi413 schreit auf reddit: „Heilige Scheiße. Jedes Achievement geschafft. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es da draußen Spieler gibt, die jede einzelne Errungenschaft besitzen.“
  • uselessidiot17 meint (via reddit): „Großer Gott, ich spiele schon seit 900 Stunden und bin nicht mal annähernd so weit.“
  • arksien ist besonders beeindruckt davon, dass auf Konsole gespielt wurde (via reddit): „Sehr beeindruckend. Gottesschlächter ist generell immer beeindruckend. Aber wer das auf Konsole schafft… Hut ab.“
  • ri otphukinmeow lobt Trenia auf reddit: „Wow, einfach nur Wow. Man sollte dafür einen besonderen Bonus bekommen, wie etwa 1.000 Schaden extra oder so.“

Was will der Spieler jetzt machen? Trenia gab über reddit an, dass es sich bei ESO um sein Lieblingsspiel handelt. Er will definitiv weitermachen und widmet sich jetzt etwas anderem. Für ihn beginnt das Endgame jetzt nämlich erst, da er das Housing als Endgame-Inhalt ansieht. Entsprechend möchte er sich jetzt darum kümmern.

Was sagt ihr zu dieser Errungenschaft? Seid ihr in ESO auch schon kurz davor, alle Achievements zu besitzen?

Housing ist für manchen Spieler also wichtig im MMORG The Elder Scrolls Online, doch was bringt euch das überhaupt?

Quelle(n):
  1. reddit