Spieler riskiert in Pokémon GO sein Shiny, um verrückte Theorie zu beweisen

In Pokémon GO soll es mit einem Trick möglich sein, wilde Shiny-Monster auszutauschen und so noch seltenere Exemplare zu bekommen. Das zeigt jetzt auch ein Video-Beweis.

Für viele Trainer besteht ein großer Reiz darin, nicht nur alle Pokémon zu fangen, sondern möglichst jedes Exemplar als Shiny in der Sammlung zu verewigen.

Die andersfarbigen Monster sind aber richtig selten. Ein Spieler hat sein Shiny riskiert, um ein absurd klingendes Experiment zu beweisen. Damit hat er quasi einen Trick bestätigt, mit dem ihr wilde Shinys “austauschen” könnt.

Um dieses Experiment geht’s: Im bekannten Subreddit für PoGo “TheSilphRoad” teilte User Shetep diese Entdeckung:

  • Während der Rampenlichtstunde am 9. März ist der reddit-User Shetep einen schillernden Traumato begegnet. Um dieses Psycho-Monster drehte sich das wöchentliche Mini-Event.
  • Statt die seltene Rosa-Version von Traumato zu fangen, hat der Trainer aber gewartet, bis das Event um 19 Uhr endete.
  • Sogleich veränderten sich die Spawns, da die Rampenlichtstunde vorbei war. Wo eben noch ein Shiny Traumato war, stand nun ein Puppance.
  • Das neue Puppance war auch ein Shiny-Exemplar, das Shetep dann schnell fing

Schaut euch hier das Beweisvideo an:

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Wie geht das? Unter dem Video führt der Shiny-Jäger die Mechanik dahinter genauer aus. Laut Shetep sei ihm das nun schon zum 3. Mal passiert, beim ersten Mal noch zufällig. Aber die anderen beiden Shiny-Swaps, also Taschmanöver, konnte er gezielt starten.

Findet ihr eines der seltenen Shinys, dann ist der Spawn an sich schillernd. Endet dann ein Event und neue Pokémon bevölkern den Spawn, so wird der Shiny-Status quasi übernommen.

So ist es möglich, dass man ein selteneres Shiny finden kann. Statt dem Puppance hatte der Trainer im Video übrigens auf ein Nasgnet gehofft – will sich aber nicht beschweren.

Was sind Shinys in Pokémon GO? Schillernde oder Shinys sind Pokémon, die sich nur durch ihre Farbe von ihren Artgenossen unterscheiden. Erst wenn man das Monster auf der Übersichtskarte antippt, erkennt man, ob man ein andersfarbiges Exemplar gefunden hat.
Die Shiny-Chance variiert von Monster zu Monster, kann aber sogar bei 1 zu 512 liegen. Aufgrund dieser Seltenheit und der teils coolen Farb-Kombinationen (beispielsweise ein düsteres Glurak) sind die Shinys sehr begehrt.
Das erste schillernde Pokémon war übrigens das oft belachte Karpador, dass 2017 ins Spiel kam. Seitdem kommen meist mit Events oder Community Days neue Exemplare stückchenweise hinzu.

Dieses Risiko gibt’s

Garantiert ist das neue Shiny aber laut Shetep nicht.

  • Es ist eher wie ein Münzwurf, da einige Faktoren wie die für manche Pokémon unterschiedliche Shiny-Rate auch eine Rolle spielen.
  • Habt ihr Pech und an die Stelle des ersten Shinys tritt ein Monster, welches keine Shiny-Form hat, ist es natürlich auch nur ein normales Exemplar.

Hier findet ihr auf MeinMMO mehr zu dem spannenden Thema:

Mehr zum Thema
Wahrscheinlichkeiten in Pokémon GO: Warum bekomme ich keine Shinys?
von Noah Struthoff

Andere Trainer meinen: “das war ein riskantes Manöver”

So reagiert die Community: Das Thema sorgt in den letzten Stunden für reichlich Wirbel auf TheSilphRoad. Nach nur 10 Stunden hat der Thread schon 3.300 Likes, 99 % Upvotes und in 169 Kommentaren diskutieren die Trainer fleißig (Stand: 10.03. 14:00 Uhr)

  • Einige User machen sich darüber lustig, dass der Shiny-Jäger nicht mal eine Beere benutzt hat, um seine Fangchancen zu erhöhen.
  • Andere sagen, dass dies ein sehr riskantes und gewagtes Manöver war. Schließlich wäre das Shiny-Traumato unwiederbringlich verschwendet gewesen. Denn auch in der Rampenlichtstunde ist die Shiny-Chance nicht erhöht, nur das Aufkommen eines Monsters.
  • Ein paar User zweifeln jedoch an dem Trick und sprechen von einfach enorm viel Glück in Folge.
  • Doch auch andere Trainer melden, dass sie während des Kanto-Tour-Events mit dem Trick selbst schon erfolgreich waren.

Es ist auf jeden Fall spannend und die eifrigen Trainer werden die Theorie jetzt sicher auf Herz und Nieren prüfen. Glaubt ihr, es handelt sich hier nur um Glück oder ist es wirklich eine Methode, um seinem Wunsch-Shiny einen Schritt näherzukommen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

WoW: Mächtige KI macht Khadgar und Jaina zu sexy Sängern

Eine App macht aus den WoW-Helden wie Jaina oder Khadgar absurd gute Musiker. Die Community feiert das ab.

Dass in der Community von World of Warcraft manchmal absurde Dinge geschehen, ist inzwischen Alltag. Doch nur selten sieht man die beiden Erzmagier Jaina Prachtmeer und Khadgar dabei, wie sie einige Songs zum Besten geben und dabei eine ziemlich gute Figur machen. Eine KI macht es möglich – und wird von der Community dafür gefeiert.

Was ist das für eine KI? Die App Wombo.ai (Link zur Seite der App) nutzt eine moderne KI, um die Lippen und Mimik von Fotos so zu verändern, dass sie zu den Lyrics von verschiedenen Songs passen. Das ist zwar eigentlich für Real-Fotos gedacht, funktioniert aber auch bei anderen Gesichtern und Fantasy-Figuren – wie denen aus Warcraft – erstaunlich gut.

Community ist schwer begeistert: Vor einigen Stunden wurde das erste Video dieser Art im Subreddit von World of Warcraft geteilt und zeigt Jaina, wie sie den Song „I Will Survive“ von Gloria Gaynor aufführt. Nach nur knapp einem halben Tag hat der Clip bereits über 8.800 Upvotes auf Reddit bekommen und zahlreiche Kommentare eingeheimst:

AI gone too far? from r/wow

Einige der am stärksten gevoteten Kommentare sind:

  • „Geheime Cutscene, wenn Arthas endlich aus dem Schlund zurückkehrt.“
  • „Wow, das Lächeln zwischen den Worten ist irre überzeugend. Sie ist soo emotionsgeladen! Das ist unglaublich.“
  • „So lustig und cool das auch ist, diese KI-Sache ängstigt mich wirklich mit all den Möglichkeiten, die böse Menschen damit Unschuldigen antun könnten.“

In einer anderen Version singt Jaina dann „Don’t Cha“ von den Pussycat Dolls – das hat ebenfalls eine Menge Aufmerksamkeit bekommen:

Zu guter Letzt darf auch Khadgar ein bisschen Musik zum Besten geben. Der gilt in der Community gerne als „Daddy Khadgar“ oder auch „Dadghar“ – daher kommt für ihn natürlich nur ein einziger Song in Frage – der „Ding Dong Song“ von Günther.

Oh you touched it from r/wow

App funktioniert bei WoW besonders gut: Interessant ist, dass das Ergebnis bei WoW-Charakteren in vielen Fällen besser und überzeugender aussieht, als bei Real-Fotos. Die wirken oft verzerrt und man erkennt rasch, dass die Bewegungen nicht dem Original entsprechen.

Bei WoW wird aufgrund der Comic-Grafik ohnehin mit stärkerer Verzerrung der Gesichter gearbeitet, weshalb die WoW-Gesichter viel besser mit der KI harmonisieren. Das führt dann zu unterhaltsamen Clips wie den hier vorgestellten.

Was haltet ihr von solchen Spielereien und diesen im Speziellen? Könnt ihr „Daddy Khadgar“ jetzt noch ins Gesicht schauen, ohne zu erröten?

Wir haben die Devs gefragt: Wie geht das MMORPG Guild Wars 2021 weiter?

Im MMORPG Guild Wars 2 erschien am 9. März der neuste Story-Patch. Wir von MeinMMO haben in diesem Zuge mit den Entwicklern über kommende Neuerungen für das Spiel gesprochen.

Was ist neu? Mit dem dritten Kapitel zur “Eisbrut Saga: Champions”, wurden in Guild Wars 2 neue Inhalte veröffentlicht. Dazu zählen:

  • Neue Drachenhilfe-Missionen. Das sind Events, die derzeit mit jedem Kapitel eingeführt werden.
  • Neue Verbündete Fraktionen.
  • Neue Erfolge.
  • Neue Belohnungen in Form von Waffen, die mit jeder Episode mitleveln
  • Eine neue Vision der Vergangenheit. Dabei handelt es sich um eine Einzelspieler-Mission, in der eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählt wird.

Insgesamt sind die Inhalte recht überschaubar und fallen etwas geringer aus, als bei alten Episoden der Lebendigen Welt. Damals gab es beispielsweise neue Gebiete, Weltbosse und ein Vielfaches an Aufgaben.

Woran liegt der Content-Mangel? Die Entwickler erklärten selbst im Januar, dass sie den Live-Content etwas reduzieren, um nebenbei Ressourcen für die neue Erweiterung “End of Dragons” zu haben.

Doch noch immer ist nicht bekannt, wann die Erweiterung kommt und was zwischen dem Finale Ende April und dem Release von “End of Dragons” passiert.

Wir von MeinMMO wollten deshalb von den Entwicklern wissen, wie es bis zum Release der Erweiterung weitergeht. Geantwortet hat uns Joe Kimmes, Team-Lead der Eisbrut-Saga.

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“Der Zustand von Tyria wird die Grundlage für die Erweiterung sein”

MeinMMO: Was macht die neue Episode der Lebendigen Welt so besonders und warum sollten Spieler sie erleben?

Joe Kimmes: Im vorherigen Kapitel haben wir gesehen, welche Konsequenzen die Ziele [vom Altdrachen] Jormag haben. In diesem Update müssen die Spieler Joramgs Diener konfrontieren und wir erleben den Beginn eines Plans, die Konfrontation zwischen zwei Drachen zu verhindern.

Die entscheidenden Momente werden in der Story-Mission sein, in der ihr eine Quest nachholt, die Braham begonnen hat, und in einem Bosskampf am Ende des Kapitels.

Ich denke, dass die Spieler im Nachgang eine starke Vorstellung davon haben werden, wie sich die Dinge im letzten Kapitel entwickeln.

In der speziellen Story-Mission dreht sich alles um Braham.

MeinMMO: Das kommende Kapitel 4 wird das Finale der Eisbrut-Saga darstellen und damit eine Story abschließen, die 1,5 Jahre andauerte. Könnt ihr uns einen Ausblick auf die Geschichte danach geben? Wird es direkt mit End of Dragons weitergehen?

Joe Kimmes: Das Finale von Champions wird die Grundlage für die Erweiterung “End of Dragons” schaffen. Ihr werdet es nicht sofort von Beginn an sehen, aber der Ausgang der Saga und der Zustand der Welt Tyria danach werden die Grundlage dafür sein, wo unsere Geschichte beginnt.

In der Zwischenzeit werden wir das Spiel weiterhin mit Content versorgen, während wir uns auf End of Dragons freuen. Es wird reguläre Festival-Updates geben, wie das Drachengepolter.

Wir freuen uns außerdem darauf, bald über weitere Inhalte zu sprechen, die zwischen dem Ende der Eisbrut-Saga und der Erweiterung veröffentlicht werden.

Instanzen und das WvW-Update sind nicht vergessen

MeinMMO: Ihr habt im Sommer 2020 ein neues Fraktal gebracht. Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus?

Joe Kimmes: Instanziierter Gruppen-Content ist weiterhin ein Kern-Element von Guild Wars 2. Allerdings haben wir derzeit keine neuen Infos, über die wir sprechen können.

MeinMMO: Devon Carver, der frühere WvW-Lead, ist wieder bei ArenaNet. Hilft euch das dabei, das lang erwartete Allianz-Update zu vervollständigen?

Joe Kimmes: Wir haben auch zu den Änderungen an den Welt gegen Welt Allianzen keine Neuigkeit derzeit, aber wir haben es auch nicht vergessen.

Das WvW in Guild Wars 2 ist ein spezieller PvP-Modus, in dem hunderte von Spielern von drei verschiedenen Servern gegeneinander um Burgen und Festungen kämpfen.

Neuer Content kommt bereits im April

Für Fans von Guild Wars 2 gibt es in den kommenden Wochen einige Aufgaben zu erledigen:

  • Im Zusammenhang mit der neuen Episodewerden jeweils am 23. März, 6. April und 20. April neue globale Fraktionsmobilisierungs-Events aktiviert.
  • Anfang April steht wieder die Rückkehr der Super Adventure Box an. Dabei handelt es sich um ein 16-Bit-Spiel im Spiel.
  • Bereits Ende April soll die nächste Episode und damit das Finale der Eisbrut-Saga erscheinen.

Ebenfalls für dieses Jahr ist die Erweiterung End of Dragons angekündigt. Wann genau diese erscheint, ist jedoch nicht bekannt.

Wer derzeit überlegt, ob er mit Guild Wars 2 anfangen oder zu dem MMORPG zurückkehren soll, findet hier eine gute Übersicht zu dem Thema:

Lohnt es sich 2021 noch mit Guild Wars 2 anzufangen?

Fortnite feiert riesige Erfolge mit Live-Events, macht zur Season 6 alles anders

Die großen Live-Events in Fortnite haben mittlerweile eigentlich Tradition und ziehen regelmäßig riesige Mengen an Spielern und Zuschauern an. Doch das Finale der Season 5 – und damit der Start der Season 6 – ändert etwas an der bewährten Formel.

Was das nächste Event anders macht: Am Dienstagabend wurde das Start-Datum der Season 6 offiziell angekündigt. Gleichzeitig wurde auch das Final-Event der Season 5 vorgestellt.

Hier erwartet die Spieler, im Gegensatz zu früheren Events, aber kein Live-Event im eigentlichen Sinne.

Es gibt zwar ein Final-Event, in dem

  • unter anderem die “bisher aufwendigste Story-Filmsequenz” überhaupt in Fortnite stecken soll
  • man als Spieler das Ende der Mission von Agent Jones selbst spielen wird
Fortnite Jonesy
Agent Jones wird seine Mission zu Ende bringen

Der Unterschied zu bisherigen Events ist allerdings, dass es sich hierbei um eine reine Singleplayer-Erfahrung handeln wird. Es wird also keine Interaktion mit anderen Spielern geben, wie man das von früher gewohnt ist – jeder ist allein.

Dazu kommt, dass dieses Event an keinen festen Zeitpunkt gebunden sein wird. Für jeden Spieler wird es aktiviert, sobald man das erste Mal das Spiel in Season 6 startet. Und damit dreht Fortnite ein Stück weit an der eigenen Erfolgsformel.

Fortnite ändert, wie ihr Events erlebt – zumindest einmal

So lief es sonst: Dass Fortnite etwas an dem gewohnten Konzept ändert, überrascht ein wenig. Schließlich zogen die Live-Events der Vergangenheit ziemlich erfolgreich Spieler und Zuschauer an.

Auf Plattformen wie Twitch und YouTube brachten die Live-Events eine Menge Aufmerksamkeit für das Spiel – mal ganz abgesehen davon, dass eben auch In-Game jede Menge Spieler daran teilnahmen. Trotz der Änderung ist es aber denkbar, dass Fortnite diesen Effekt mit der Änderung auf ein Solo-Event trotzdem noch ein Stück weit erreicht – und gleichzeitig ein paar Probleme löst.

So schaut man trotzdem online zu: Wenngleich das Event für jeden Spieler zu einem individuellen Zeitpunkt gestartet wird, gibt es doch einen Zeitpunkt, an dem es online geht. Eine Weltpremiere wurde bereits angekündigt, die Zuschauer im Netz verfolgen können – mehr Infos und ein genauer Zeitpunkt werden noch bekanntgegeben.

Es ist denkbar, dass sich die Spieler und Zuschauer zu diesem Zeitpunkt trotzdem zusammenfinden, um das Event “live” mitzunehmen. Nur zwingend notwendig ist es eben nicht. Und für Spieler könnte das einen Vorteil bedeuten.

Galactus Fortnite
Zum Anfang schaute man noch gemeinsam auf Galactus – Danach war man aber eher alleine unterwegs

Das ändert sich für Spieler: Zwar ist man nun “solo” unterwegs, allerdings war man das zu Teilen der vergangenen Events auch. Schaut man beispielsweise einen Großteil des Galactus-Events an, sieht man, dass es dort auch wenig Interaktion zwischen Spielern an sich gab.

Der Vorteil ist, dass man das Event nun definitiv nicht verpassen kann – ob man nun zum Premieren-Zeitpunkt am Bildschirm sitzt oder nicht. Damit braucht man keine Angst haben, einen möglicherweise wichtigen Punkt der Story – oder einfach nur ein spielerisch spaßiges Event – zu versäumen.

Damit ist man auch nicht unbedingt darauf angewiesen, sich eine Stunde lang in eine Warteschlange zu stellen, um zum Event auch hundertprozentig auf den Server zu kommen. Das könnte zwar eine Rolle spielen, wenn die Premiere läuft – doch wer ein bisschen später mitspielt, braucht vermutlich keine Wartezeit einplanen.

Was genau in dem Event passiert ist bislang aber noch unbekannt – ebenso wie die Inhalte der anstehenden Season 6. Allerdings gibt es deutliche Hinweise, dass Batman eine große Rolle spielen könnte.

Quelle(n):
  1. Epic

Pokémon GO: Raidstunde heute mit Boreos – Lohnt sich das?

In Pokémon GO startet heute, am 10. März, die Raidstunde mit Boreos. MeinMMO zeigt euch die Konter und erklärt, für wen sich die Raidstunde lohnt.

Was ist das für ein Event? Die Legendäre Raidstunde findet bei Pokémon GO einmal pro Woche statt. Jeden Mittwochabend erscheinen auf den meisten Arenen Bosse der Stufe 5, die ihr bekämpfen könnt. Das hält dann eine Stunde lang an. In der Zeit habt ihr gute Chancen, weitere Trainer zu finden, die mit euch gemeinsam den Boss bekämpfen.

Heute, am 10. März 2021, trefft ihr auf den Arenen während der Raidstunde Boreos. Zum Schlüpfen brauchen die Eier zum Event nur 10 Minuten. Anschließend sind die Bosse für 60 Minuten auf den Arenen aktiv.

Alle Infos und Konter zum Boreos-Event

Wann geht es los? Wie gewohnt beginnt das Event um 18:00 Uhr unserer Zeit. Eine Stunde lang sind die Raids aktiv und sollten dann gegen 19:00 Uhr beendet werden.

Das müsst ihr wissen: Boreos gehört zum Typ Flug. Für euch bedeutet das, dass Angreifer von Typ Elektro, Eis und Stein hier viel Schaden austeilen können. Ihr trefft Boreos heute in seiner Inkarnationsform. Später in diesem Monat soll auch seine Tiergeistform veröffentlicht werden.

Als Konter eignen sich die folgenden Angreifer:

  • Mega-Ampharos mit Voltwechsel und Blitzkanone
  • Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  • Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  • Despotar mit Katapult und Steinkante
  • Glaziola mit Eisesodem und Lawine
  • Snibunna mit Eissplitter und Lawine
  • Zapdos mit Donnerschock und Donnerblitz

Weitere starke Konter findet ihr in unserem Konter-Guide zu Boreos in Pokémon GO.

Warum ist Boreos jetzt da? In Pokémon GO startete die legendäre Jahreszeit. In wöchentlichen Rotationen wechseln die legendären Pokémon in Raids der Stufe 5. Den Anfang machte Demeteros in der Inkarnationsform. Danach folgte Boreos. Als nächstes erscheint Voltolos in der Inkarnationsform. Die Monster wird es später auch noch in der starken Tiergeistform im Spiel geben.
Alle Events im März 2021 bei Pokémon GO seht ihr hier

Wie viele Trainer braucht man für den Kampf? Wenn ihr mit starken Kontern ausgestattet seid, könnt ihr Boreos schon mit 2 Trainern besiegen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir aber etwa 4 Trainer.

Lohnt sich Boreos?

Für Shiny-Jäger: Wer auf der Suche nach einem neuen Shiny für seine Sammlung ist und Boreos noch nicht in der schillernden Version besitzt, der kann die Raidstunde zum Jagen nutzen. Denn die Shiny-Form wurde im Spiel freigeschaltet und kann von euch mit Glück gefangen werden.

Im eingebetteten Tweet seht ihr, wie die Shiny-Form im Spiel aussieht:

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Als Angreifer? Boreos lohnt sich vor allem für Shiny-Jäger. Als Angreifer ist es nicht wirklich erwähnenswert. Durch seine Attacken hat es keine Chance, sich gegen die besten Angreifer von Typ Flug durchzusetzen. Es müssten schon einige Attacken überarbeitet werden, damit Boreos als Flug-Angreifer relevant wird.

Nehmt ihr heute an der Raidstunde mit Boreos teil oder lasst ihr das Event in dieser Woche aus? Schreibt uns doch hier in den Kommentaren auf MeinMMO eure Meinung dazu. Tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community dazu aus.

Tausende bewundern ein Geheimversteck in Valheim: „Erfordert gar nicht so viel Arbeit“

Ein Spieler hat eine Möglichkeit gefunden, in Valheim geheime Verstecke zu bauen. Die dienen ihm als Rückzugsort auf langen Reisen. Jetzt wollen viele andere Spieler es ihm nachmachen – und wirklich schwer sei es gar nicht, sagt der Baumeister selbst.

Was sind das für Verstecke? Der Spieler und reddit-Nutzer cartronmat nutzt die Möglichkeiten in Valheim, um sich eigene, große Höhlen unter Felsen zu erschaffen. In diesen hat er alles, was er braucht:

  • ein Bett als Respawn-Punkt und zum Schlafen
  • ein Lagerfeuer, um Nahrung zuzubereiten
  • Dekoration, um den Komfort zu erhöhen
  • Kisten zum Lagern von Rationen und Ressourcen
  • Ständer für Waffen und Schilde

Das ganze Versteck befindet sich in den Ebenen, dem aktuell schwersten Gebiet von Valheim. Der Zugang funktioniert über ein Loch im Felsen und über Treppen, die hinauf und hinab führen. Die Idee hat in kurzer Zeit fast 10.000 Upvotes angehäuft:

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Auf dem Lagerfeuer hat er sogar einen Kessel platziert, um dort auch die beste Nahrung des Spiels herstellen zu können. Die Zutaten dafür finden sich zum großen Teil ohnehin in den Ebenen. Auf diese Weise kann cartronmat sich kurz erholen oder seine Vorräte aufstocken, wenn er in den schwereren Gebieten unterwegs ist und die Gegend erkundet.

Das Versteck sieht zwar komplex aus, soll aber gar nicht so schwer zu machen sein, sagt der Erschaffer in seinem Thread selbst. Allerdings müsst ihr dabei auf einige Dinge achten.

Ein Geheimversteck im Fels – So geht‘s

So baut ihr die Höhle: Zuerst einmal benötigt ihr einen der großen Felsen in den Ebenen. In Valheim könnt ihr keine Höhlen bauen, da der Boden sofort einstürzen würde. Ihr benötigt die natürliche Stabilität der Felsbrocken.

Sucht euch einen dieser Steine aus und beginnt, mit einer Spitzhacke hineinzugraben. Achtet dabei unbedingt darauf, nicht versehentlich zu viel an den Seiten oder über euch abzubauen. Ist der Fels einmal zerstört, bleibt er dauerhaft so.

Höhlt den Felsen komplett aus und grabt dann so tief, wie es irgendwie geht – ähnlich wie wenn ihr euch eine Wohn-Höhle unter einem Vorkommen grabt. Der Unterschied hier ist, dass ihr keinen Tunnel oder Graben als Eingang habt, sondern lediglich ein kleines Einstiegsloch.

Valheim Geheimloch
So sieht der Eingang in diese Geheimverstecke aus. Bildquelle: reddit.

Darauf solltet ihr besonders achten: Da ihr hier nicht von unter dem Felsen baut, sondern von oben hineingrabt, müsst ihr beim Benutzen der Spitzhacke besonders darauf achten, welche Stellen ihr trefft. Außerdem muss ein Teil des Felsens immer den Boden berühren, sonst stürzt alles ein.

Der Felsen selbst dient euch als Dach, sodass ihr nicht unterirdisch über ihn hinaus graben solltet. Ansonsten habt ihr Löcher in den Wänden oder euch stürzt mit etwas Pech sogar alles ein. Dementsprechend habt ihr auch keinen guten Rauchabzug, das Lagerfeuer sollte also immer nur kurz brennen.

Achtet außerdem darauf, möglichst schon etwas Holz beim Graben mitzunehmen. Wenn ihr unten ankommt, habt ihr möglicherweise keinen natürlichen Weg mehr nach oben und benötigt Treppen oder Leitern aus Holz.

Ein solches geheimes Lager hilft euch dabei, leichter durch die Ebenen oder andere Gebiete mit solchen Felsen zu kommen. Auch in den Bergen findet ihr etwa solche riesigen Felsbrocken – da müsst ihr euch aber auch gut vor Kälte schützen.

Wenn ihr euch das Spiel lieber nicht vereinfachen wollt sondern mehr Herausforderung sucht, gibt es einige Mods von verrückten Wikingern, die Valheim noch härter machen.

Quelle(n):
  1. reddit

Änderung an Kryptowährung kann dafür sorgen, dass ihr leichter an Grafikkarten kommt

Ein Update bei der Währung “Ethereum” sorgt dafür, dass leistungsfähige Grafikkarten bald keine Rolle mehr spielen. Wie profitieren Spieler von der Umstellung?

Darum geht’s: Die Krypto-Währung “Ethereum” bekommt im Laufe des Jahres bis 2022 ein Update, welches das Schürfen umstellen wird (via Techradar.com).

Wie läuft das aktuell? Bisher spielte bei Ethereum eine Rolle, wer wie viel Leistung beim Schürfen von Kryptowährungen aufwendet. Wer innerhalb eines Netzwerkes die größte Rechenleistung hat, ist im Vorteil (Proof of Work).

Was ändert sich? Ethereum 2.0 setzt auf ein neues System. Hier spielt dann eine Rolle, wie viel Wert Leute im Netzwerk gebunden haben (Proof of Stake).

Einfach formuliert investieren die User dann in sogenannte Coins und nicht mehr in leistungsfähige Hardware. Denn sie bekommen keine Belohnung, wenn sie besonders schnell sind, sondern dafür, dass sie viele Coins besitzen. Ihr bekommt also Renditen für eure Währung.

Ein “Mining” im bisherigen Sinne findet also nicht mehr statt, denn es geht nicht mehr um große rechnerische Leistung. Stattdessen investiert man in die Krypto-Währung.

Was sind Krypto-Währungen?
Hierbei handelt es sich um digitale Währungen, die online gehandelt werden. Sie sind anonym und normalerweise dezentralisiert. Die sogenannte Blockchain-Technologie gilt als sicher. Von Nachteil ist, dass die Währung im Wert extrem stark schwanken kann.

Aktuell gibt es mehr als 4.500 verschiedene Währungen, die wichtigsten davon sind aber Bitcoin und Ether (via wikipedia.de).

Ethereum-Umstellung wirkt sich auf Grafikkarten-Markt aus

Was bringt mir das als Gamer? Im alten System war es relevant viel Leistung zu besitzen, um schneller als die Konkurrenz zu sein. Mit größerer Leistung kann man das kryptografische Puzzle schneller als andere lösen.

Im neuen System benötigt es diese Mehrleistung nicht mehr und leistungsfähige Grafikkarten spielen dann voraussichtlich keine wichtige Rolle beim Schürfen der Krypto-Währung Ethereum mehr. Denn stattdessen spielt eine Rolle, wie viel Währung ihr besitzt.

Wer sagt das? Der Chef der Analyse-Firma “Jon Peddie Research”, Jon Peddie, erklärt in einem Interview, dass es keine gute Idee sei, in eine leistungsfähige Grafikkarte zu investieren, wenn man schürfen möchte. So sagt er:

Ethereum, die am besten geeignete Währung für GPUs, wird sich sehr bald in die Version 2.0 ändern und damit GPUs obsolet machen. Eine Person wäre sehr dumm, heute in eine High-End und Strom verbrauchende Grafikkarte für Krypto-Mining zu investieren.

Jon Peddie, President von Jon Peddie Research, via Jonpeddie.com

Jon Peddie Research ist eine Firma aus Kalifornien, die seit rund 30 Jahren im Multimedia-Bereich unterwegs ist.

Wann findet diese Umstellung statt? Die Umstellung von Ethereum wird noch bis mindestens 2022 dauern und das gilt auch nur dann, wenn es keine Zwischenfälle gibt.

Solltet ihr also gehofft haben, dass Miner schon im Sommer den Grafikkarten-Markt uninteressant finden könnten, dann werdet ihr vermutlich enttäuscht. Die Umstellung dürfte sich aber dennoch langfristig auf den Markt auswirken.

Wartet ihr gerade auf Grafikkarten oder überlegt euch eine zu kaufen? Dann erzählt uns doch, wie viel Geld ihr für eine Grafikkarte ausgeben würdet:

Mehr zum Thema
Wie viel würdet ihr für eine Grafikkarte ausgeben?
von Benedikt Schlotmann

Interessant ist auch, dass Hersteller wie AMD und Nvidia Grafikkarten für Mining vorbereiten.

AMD und Nvidia bereiten spezielle Grafikkarten für Mining vor

So siehts bei Nvidia aus: Von Nvidia gibt es bereits ein offizielles Statement, dass man Mining-Grafikkarten herstellen möchte.

Aus diesem Grund hatte man die RTX 3060 für Miner schlechter gemacht. Stattdessen will Nvidia, dass Miner die neuen Grafikkarten kaufen, denn mit CMP hat Nvidia eine Grafikprozessor-Serie vorgestellt, die sich an professionelle Miner richtet. CMP steht für “Cryptocurrency Mining Processor.”

Was ist mit AMD? Von AMD gibt es bisher keine offizielle Ankündigung für eine solche Mining-Grafikkarte.

Derzeit wird aber spekuliert, dass eine Mining-Grafikkarte von AMD kommen könnte. Beim aktuellen Boom der Krypto-Währungen wäre diese Entscheidung auch wenig überraschend.

In China wird schon länger über ein Mining-Verbot von Bitcoins diskutiert. Ein Grund für das Verbot sind Themen wie Umweltverschmutzung und Energieverbrauch. Darum sind in Fernost einige User auch auf das Schürfen von Ethereum umgestiegen.

Quelle(n):
  1. Techradar.com

WoW: Items aufwerten in Patch 9.0.5 – Hier ist der NPC und so geht’s

Mit Patch 9.0.5 könnt ihr Items in World of Warcraft aufwerten. Wir verraten, wie das funktioniert und wo ihr den NPC dafür findet.

Patch 9.0.5 von World of Warcraft ist live und brachte das System zur Aufwertung von Gegenständen. Allerdings verrät das Spiel von alleine nicht sonderlich viel zum System und verschweigt etwa, wo der NPC zum aufwerten steht oder welche Grenzen für die Aufwertung des gibt. Wir verraten euch alle wichtigen Details zur Aufwertung durch Tapferkeit.

Wo kann man Gegenstände aufwerten? Das Aufwerten von Items ist in der Hauptstadt der Schattenlande möglich, in Oribos. Begebt euch dafür zum NPC Aggressor Zo’dash. Den findet ihr im Westen von Oribos im Bereich „Die Enklave“. Es ist derselbe NPC, der auch von PvP-Spielern zum Aufwerten von Gegenständen benutzt wird. Seine genaue Position seht ihr auf dieser Karte:

Hier findet ihr Aggressor Zo’vash, der eure Items aufwertet.

Welche Gegenstände können aufgewertet werden? Grundsätzlich könnt ihr alle Items aufwerten, die ihr durch „Mythisch+“-Dungeons bekommt, solange ihr sie ab dem 10.03.2021 erhalten habt, also nach dem Release von Patch 9.0.5. Gegenstände, die ihr schon vorher aus „Mythisch+“ ergattert habt, lassen sich nicht aufwerten.

Wie weit kann man Items aufwerten? Wie weit ihr entsprechende Gegenstände aufwerten könnt, liegt daran, welchen Erfolg ihr mit eurem Charakter errungen habt. Grundsätzlich gilt hier: Je höher die Stufe, auf der ihr alle Schlüsselsteindungeons bewältigt habt, desto weiter könnt ihr einen Gegenstand aufwerten. Die genauen Daten entnehmt ihr dieser Liste:

Notwendiger ErfolgMaximale Aufwertung
Kein ErfolgItemlevel 200
Alle Dungeons auf M+5 (in Zeit)Itemlevel 207
Alle Dungeons auf M+10 (in Zeit)Itemlevel 213
Alle Dungeons auf M+15 (in Zeit)Itemlevel 220

Wie bekommt man Tapferkeit? Tapferkeitspunkte bekommt ihr auf zwei unterschiedliche Arten, wobei eine höchstens als netter Bonus zu sehen ist.

  • Dungeons der Kategorie „Mythisch+“ gewähren nach dem Abschluss 135 Tapferkeit. Dabei ist es vollkommen unerheblich, welche Schwierigkeit dieser Dungeon hatte. Sowohl M+2 als auch M+15 gewähren jeweils 135 Tapferkeit.
  • Berufungsquest geben als Bonus eine kleine Menge Tapferkeit. Die „normalen“ Berufungsquests geben 35 Tapferkeit, die epischen gewähren 50 Tapferkeit.

Die effizienteste Farm-Methode für Tapferkeit ist also aktuell das Abschließen von niedrigen Dungeons der Kategorie „Mythisch+“ in Shadowlands.

WoW Valor Point Trader Aggressor Zodash
Der NPC wertet PvP- und PvE-Items auf. Leicht zu merken.

Wie teuer ist das Aufwerten? Das ist ganz unterschiedlich und liegt an dem Gegenstand, den ihr aufwerten möchtet. Für Nebenhand-Gegenstände und Ringe kostet eine Aufwertung etwa nur 250 Tapferkeit, für dicke Zweihänder zahlt ihr satte 1.000 Tapferkeit. Die aktuellen Werte entnehmt ihr dieser Liste:

GegenstandTapferkeit-Kosten (pro Rang)
Schild, Nebenhand, Ring, Umhang, Armschienen, Halskette250
Schmuckstück, Gürtel, Schultern, Handschuhe, Schuhe400
Helm, Beine, Brust475
Einhändige Beweglichkeit-Waffen500
Einhändige Intelligenz-Waffen750
Zweihändige Waffen1.000
Einhändige Stärke-WaffenUnbekannt (500 oder 750)

Die Kosten gelten dabei pro Aufwertung, also jede Steigerung von 3 oder 4 Itemleveln.

Wie viel Tapferkeit kann man ansammeln? Grundsätzlich gibt es keine Obergrenze, wie viel Tapferkeit euer Charakter gleichzeitig im Inventar mit sich führen kann. Allerdings gibt es ein grundsätzliches Cap, wie viel Tapferkeit jeder Charakter ansammeln kann.

  • Das Cap liegt zu Beginn bei 5.000 Tapferkeit.
  • Jede Woche steigt dieses Cap um 750 Tapferkeit.

In Woche 1 könnt ihr also maximal 5.000 Tapferkeit sammeln, in Woche 2 dann 5.750, in Woche 3 dann 6.500 und so weiter. Wenn ihr einmal zum Cap aufgeschlossen habt, benötigt ihr jede Woche also nur 750 Tapferkeit.

Was haltet ihr von dem neuen System zur Aufwertung von Items? Eine coole, sinnvolle Sache? Oder ist das ein viel zu langer Grind, an dem ihr schon wieder die Lust verloren habt?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Blutiges Wikinger-Spiel startet kostenlosen Multiplayer auf Steam – Wenn ihr’s brutal mögt

Das Wikinger-RTS Ancestor’s Legacy ist jetzt im Multiplayer kostenlos spielbar. Auch ein paar Singleplayer-Missionen dürft ihr gratis ausprobieren. Wir erklären euch, was genau euch erwartet.

Was ist Ancestor’s Legacy? Das Echtzeitstrategiespiel erschien bereits im Mai 2018 und kann jetzt in der Bauern-Edition zum Teil kostenlos gespielt werden.

Im kostenpflichtigen Hauptspiel erlebt ihr eine Singleplayer-Story, welche von geschichtlichen Ereignissen des Mittelalters beeinflusst wurde. Ihr seid der Anführer einer dieser Fraktionen:

  • Wikinger
  • Angelsachsen
  • Deutschritter
  • Slawen
Ancestors Legacy Ritter Kampf
In Ancestor’s Legacy kämpfen Wikinger, Slawen, Angelsachsen und Deutschritter gegeneinander.

Ihr führt euer Volk vom Frühmittelalter bis ins Jahr 1250. Jede Nation bietet fünf Missionen, in denen ihr Dörfer überfallt, Rohstoffe sammelt, eine Armee aufbaut und in großen Echtzeit-Schlachten versucht, eure Feinde zu vernichten.

Ancestor’s Legacy will dabei durch eine möglichst hohe historische Korrektheit und blutige, brutale Schlachten überzeugen.

Neben der Singleplayer-Kampagne tretet ihr zudem in Multiplayer-Gefechten gegeneinander an.

Kostenlose und blutige Wikinger-Schlachten

Was ist jetzt kostenlos? Die Bauern-Edition von Ancestor’s Legacy könnt ihr euch jetzt gratis über Steam holen. Die Version bietet folgende Inhalte:

  • Alle 17 Multiplayer-Maps des Hauptspiels sind enthalten
  • Ihr dürft alle vier Fraktionen spielen
  • 4 Singleplayer-Missionen der Storykampagne sind ebenfalls mit dabei

Im Grunde erlebt ihr jetzt den Multiplayer-Part des Strategiespiels kostenlos und erhaltet noch einen kleinen Einblick in die Kampagne. Der Trailer gibt euch einen Einblick in die Version:

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Was sind die Einschränkungen? Ihr erlebt den Großteil der Kampagne nur in der regulären Version, die ihr euch für 29,99 Euro über Steam kaufen könnt.

Außerdem ist Crossplay zwischen den beiden Fassungen nicht möglich. Spielt ihr also die Bauern-Edition, könnt ihr nicht gegen die Spieler kämpfen, welche die Standard-Fassung besitzen.

So kommt das Spiel an: Ancestor’s Legacy hat derzeit eine Bewertung von 81% bei 3.430 Stimmen (Stand: 10. März 11:35 Uhr).

Die Bewertungen der vergangenen 30 Tage liegen bei 79%.

Allerdings lassen die Spielerzahlen laut Steamcharts zu Wünschen übrig. In den vergangenen 30 Tagen lag der Peak bei nur 43 gleichzeitigen Spielern. Hier soll die kostenlose Bauern-Edition wohl für mehr Interesse und eine steigende Spielerzahl sorgen.

Wenn ihr also ein düsteres und brutales Echtzeit-Strategiespiel erleben wollt, in dem Wikinger auf Ritter treffen, dann ist Ancestor’s Legacy in der Bauern-Edition einen Blick wert.

Ihr wollt euch noch andere Strategiespiele mit gutem Multiplayer ansehen? MeinMMO stellt euch 13 interessante Titel vor.

Wenn ein MMORPG nochmal ein riesiger Hit werden will, darf es nicht wie WoW sein

World of Warcraft sorgte mit seinem großen Erfolg dafür, dass viele Firmen MMORPGs entwickelten. Dabei wurden in der Anfangszeit vor allem viele WoW-Klone erstellt. Doch wenn ein MMORPG tatsächlich nochmal ein Hit werden sollte, muss es sich stark unterscheiden, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.

Wie ist der aktuelle Stand bei MMORPGs? Im Jahr 2021 sehnen sich viele MMORPG-Fans nach einem neuen, großen Hit. Doch die letzten Jahre, vor allem seit 2016, waren gespickt mit Enttäuschungen.

Mit Black Desert erschien 2016 das letzte MMORPG, das sich fest etablieren und eine größere Fanbase aufbauen konnte. Andere vielversprechende Titel fristen ein Nischendasein oder wurden bereits eingestellt:

Das einzige “neue MMORPG”, das sich seitdem etablieren konnte, war WoW Classic.

Dabei ist die Nachfrage nach einem neuen Spiel noch immer riesig. Wann immer wir hier auf MeinMMO über ein potentiell neues MMORPG schreiben, sorgt dies für Aufmerksamkeit und Diskussionen.

WoW Greif
WoW ist seit knapp 16 Jahren der König der MMORPGs.

Welche Spiele sind derzeit Hits? Vor allem in den Jahren 2006 bis 2012 haben viele MMORPGs versucht, das Prinzip von WoW zu kopieren und sind gnadenlos gescheitert.

In den Jahren zwischen 2012 und 2016 erschienen mehrere Spiele, die etwas aus dem bewährten Konzept von WoW ausgebrochen sind und damit Erfolg haben:

  • ESO hat sich als Zielgruppe vor allem Story-Fans und Solo-Spieler geangelt, die nur am Rande mit Mitspielern interagieren wollen
  • Black Desert setzt verstärkt auf Sandbox-Fans und PvP
  • Guild Wars 2 experimentiert mit dem Verzicht auf Item-Spirale und einem größeren Casual-Gedanken

Doch keiner von ihnen schaffte es WoW vom Thron zu stoßen. Sie haben oftmals noch zu viele Ähnlichkeiten mit dem Titel oder eigene Probleme, die die Masse zurückhält.

Doch was braucht eigentlich ein neuer Hit?

Alexander Leitsch ist hier auf MeinMMO vor allem zuständig für MMORPGs. In verschiedenen Titeln kommt er zusammengerechnet auf über 25.000 Spielstunden.

Zu seinen Hauptspielen zählen Guild Wars 2, Black Desert und ESO, doch im Grunde wird jedes neue Spiel auf dem Markt direkt ausprobiert.

Der nächste Hit muss etwas bringen, das Nicht-Fans abholt

Was braucht ein neuer Hit? Jeder MMORPG-Fan kann sich vermutlich an seiner ersten Schritte in seinem ersten Spiel erinnern. Es war etwas komplett neues, episches, das man so noch nie erlebt hat. Doch dieses Gefühl verfliegt, vor allem dann, wenn sich die Spiele alle sehr ähneln.

Ein neuer Hit muss deshalb etwas bringen, womit es sich von anderen Titeln unterscheidet und auch etwas, das Spieler anspricht, die sich gerade in keinem MMORPG wohlfühlen.

In diesem Zusammenhang werden oft Features genannt, die es früher gab und die durch WoW in Vergessenheit geraten sind. Sie sehnen sich nach:

  • dem “Massively” in MMORPGs – also nicht nur mit 5-20 Spielern in einem Dungeon unterwegs zu sein.
  • sozialen Features, die die Spieler zusammenbringen sollen.
  • belohnendem Grind, der über Monate oder Jahre beschäftigt. Als positives Beispiel wird oft Old School RuneScape genannt.

Generell erfreuen sich Titel wie Old School RuneScape oder Tibia Online noch heute großer Beliebtheit, obwohl sie über 20 Jahre alt sind.

Oldschool RuneScape viele Spieler
Old School RuneScape sieht zwar alt aus, hat aber noch immer viele Spieler.

Gleichzeitig sollte der neue Hit aber auch Möglichkeiten finden, komplett neue Zielgruppen abzuholen, die derzeit in anderen Genres zu finden sind, beispielsweise Fans von Survival-Spielen oder PvP-Titeln.

Dazu müssen Innovationen und Überraschungen her, mit denen sich klar von WoW unterschieden wird.

Warum funktioniert kein WoW-Klon? WoW ist noch heute der König unter den MMORPGs, doch wenn ein neues Spiel nochmal ein Hit werden soll, darf es kein einfacher Klon werden.

Denn die Leute, die potentiell Interesse an einem solchen Spiel hätten, die zocken in der Regel schon WoW. Und hinter WoW steckt ein riesige Firma, jahrzehntelange Erfahrung und ein großes Budget. Das wird kein Indie-MMORPG aus dem Stegreif besser machen können, als Blizzard.

Indie-MMORPGs haben unterschiedliche Ansätze – Eines klingt vielversprechend

Welche Indie-MMORPG sind derzeit in Entwicklung?

  • Crowfall – ein MMORPG mit Strategie-Elementen und dem Fokus auf PvP
  • Pantheon: Rise of the Fallen – ein Oldschool-PvE-MMORPG
  • Camelot Unchained – ein reines PvP-Spiel, das an Dark Age of Camelot angelehnt ist
  • Ashes of Creation – ein Sandbox-MMORPG, das auf PvP und große Gemeinschaften setzt

Sie allesamt verbindet, dass sie seit Jahren in Entwicklung sind und oftmals in einer Pre-Alpha oder einer Alpha festhängen. Das wird besonders bei Crowfall deutlich, das seinen Release jeweils für 2018, 2019 und 2020 angekündigt hatte. Auch für 2021 ist der Release wieder geplant.

Ashes of Creation Titel
Ashes of Creation setzt auch Festungskämpfe, sich entwickelnde Städte und coole Reittiere.

Welches Spiel könnte Erfolg haben? Von den genannten Indie-Titeln liegen die größten Hoffnungen wohl bei Ashes of Creation. Das MMORPG verspricht vor allem soziale Features und das Massively, das sich so viele wünschen.

Zudem überzeugt es schon jetzt vor der Alpha mit guter Grafik und einigen innovativen Ansätzen, wie etwa dem besonderen Node-System, um das sich im Grunde das gesamte Spiel drehen soll. Im Kampfsystem setzt es auf einen Hybriden zwischen Tab-Targeting und Action-Kämpfen.

Ashes of Creation soll im April 2021 mit der Alpha 1 beginnen. Dann fällt auch die NDA und es wird mehr Gameplay zu sehen geben.

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Wenn Ashes of Creation diese 4 Dinge richtig macht, wird es ein großartiges MMORPG
von Alexander Leitsch

Letzte Hoffnung Amazon?

Was gibt es neben den Indie-Titeln? Die größte Aufmerksamkeit abseits der Indie-MMORPGs ziehen derzeit vor allem zwei Spiele auf sich:

Beide Titel sollen 2021 erscheinen und könnten für frischen Wind auf dem Markt sorgen.

New World zeichnet sich dabei vor allem durch das sehr eigene Kampfsystem und die Schlachten um Burgen aus, während Lost Ark die ISO-Perspektive eines Diablo 3 mit der Tiefe eines MMORPGs verbinden soll.

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Sowohl diese beiden Titel, als auch Ashes of Creation unterscheiden sich deutlich von WoW. Sie haben theoretisch das Potential, sich langfristig auf dem Markt festzusetzen und zumindest am Thron des MMORPG-Königs zu kratzen.

Und es gibt vielleicht noch einen Kandidaten.

Ein MMORPG zu LoL: Neben Amazon hat sich inzwischen auch der Entwickler Riot Games (LoL, Valorant) zu einem neuen MMORPG durchgerungen.

Bisher ist dort jedoch nur bekannt, dass es im gleichen Universum wie League of Legends spielen soll. Zuletzt wurden neue Mitarbeiter für das Spiel gesucht. Das Spiel hat allein wegen der großen Fanbase ein riesiges Potential.

Was denkt ihr über die genannten Spiele und generell den Stand der MMORPGs 2021? Was muss ein neuer MMORPG-Hit für euch auf jeden Fall enthalten?

Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen Spiel für 2021 ist, wird vielleicht hier fündig: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021.

Harten Wikingern ist Valheim zu weich, verwandeln es mit Mods in Hardcore-Survival

Valheim ist bereits bekannt dafür, Spielern wenig Gnade zu zeigen. Die Gegner sind hart, Bosse noch härter und ständig müsst ihr quer durch die Welt reisen und mehr Materialien besorgen. Einigen besonders harten Spielern scheint das aber noch nicht schwierig genug zu sein – sie installieren Mods für noch größere Herausforderungen.

Wie machen es sich die Spieler schwerer? Valheim erlaubt die Nutzung von Mods. Das sind Erweiterungen für das Spiel, die verschiedene Effekte haben können. So erlauben sie etwa die Nutzung von Portalen, während man Metalle im Inventar hat oder erleichtern das Bauen.

Normalerweise machen die Mods das Spiel also leichter. Einige Modder haben sich nun jedoch dazu entschieden, in die andere Richtung zu gehen. Sie machen Valheim schwerer und finden damit sogar Anklang, wenn auch nur unter den härtsten Spielern.

Valheim Sumpf Boss Knochenwanst 4
Sind euch die Bosse noch nicht hart genug? Macht es euch einfach selbst schwerer.

Was sind das für Mods? Auf der Website Nexusmods findet ihr diverse Mods für viele Spiele, darunter Valheim. Drei dieser Mods haben Effekte, die bestimmte Elemente im Spiel anspruchsvoller machen:

  • ExpertMode: Gegner sind grundsätzlich stärker (zwei Sterne), geben aber nicht mehr Beute. Die Mod ist anpassbar. Hier findet ihr ExpertMode auf Nexusmods
  • Combat Evolved: Macht das Kampf-System anspruchsvoller und realistischer. Schilde können etwa Fernkampf-Angriffe nicht mehr parieren und Schläge in den Rücken werden Stärker – bei Spielern und Gegnern. Hier findet ihr Combat Evolved auf Nexusmods
  • Starvation: Fügt eine Hunger-Komponente hinzu. Ihr müsst nun auch essen, um nicht zu verhungern und nicht nur für Buffs. Hier findet ihr Starvation auf Nexusmods
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Die beste Nahrung in Valheim und wie ihr sie zubereitet
von Benedict Grothaus

All diese Mods wurden schon von einigen Spielern heruntergeladen und offenbar auch benutzt. Zwei weitere Mods machen Valheim noch einmal schwerer:

  • Repair Requires Materials macht Reparaturen nicht länger kostenlos wie bisher
  • HydraSquito lässt neue Todeskitos erscheinen, wenn ihr eines der Biester tötet.

Bisher war aber noch niemand verrückt genug, diese Mods zu installieren.

Mods machen Valheim noch schwerer

Wie wird das Spiel damit schwerer? Valheim baut darauf auf, dass ihr euch immer wieder auf einen neuen Bosskampf vorbereitet und so im Spiel vorankommt. Die Bosskämpfe sind das Highlight des Spiels.

Dazu müsst ihr Materialien sammeln und neue Gebiete erkunden. Das dauert so schon lang. Müsst ihr nun aber auch noch darauf achten, dass ihr nicht verhungert oder Material für die Reparatur besorgen, dauert alles noch einmal länger.

Die HydraSquito-Mod ist dabei vermutlich nur für absolute Masochisten gedacht. Todeskitos gehören bereits zu den tödlichsten Gegnern im Spiel und sorgen dafür, dass vor allem unvorbereitete Spieler den Tod finden.

Falls die Viecher euch aus irgendeinem Grund noch nicht nervig genug sind, könnt ihr euch mit dieser Mod auf jeden Fall noch einmal richtig selbst quälen.

Wenn ihr zu den mutigen – oder den verrückten – Wikingern gehört, die sich diese Tortur antun wollen, macht es euch wenigstens etwas leichter und lest in unserem Guide, wie ihr alle Bosse in Valheim findet und besiegt.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Pokémon GO startet bald Elektro-Event und das wird wichtig für euch

In wenigen Tagen startet in Pokémon GO das “Elektrotastisch-Event”, das viele Elektro-Pokémon in den Vordergrund rückt. Dazu kommt zum ersten Mal die Tiergeistform von Voltolos ins Spiel.

Was ist das für ein Event? Wenn ihr Pokémon GO schon länger spielt, erinnert ihr euch bestimmt an die Käferkrabbelei. Die lief letztes Jahr im Sommer und brachte EP-Boni, viele Käfer-Monster und Shinys mit sich. Beim Elektro-Event soll sich alles um die dafür vorgesehenen Elektro-Monster drehen. Euch erwarten:

  • Wildnis-Spawns mit neuem Pokémon aus der 5. Generation
  • Veränderte Eier-Inhalte
  • Forschungen
  • Raid-Bosse zum Thema Elektro
  • Die Tiergeistform vom Voltolos und ein neues Mega-Pokémon

Alle Infos zum Elektro-Event im März 2021

Wann geht es los? Das Elektrotastisch-Event läuft von Dienstag, dem 16. März um 10:00 Uhr bis Montag, dem 22. März um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also knapp eine Woche Zeit, die Boni zu nutzen.

Veränderte Spawns: In der Wildnis trefft ihr häufiger auf Elektro-Pokémon wie Alola-Kleinstein, Voltobal, Frizelbliz und Flunschlik.

Ein neues Pokémon: Wer Glück hat, trifft in der Wildnis während des Events zum ersten Mal Zapplardin. Das ist ein Pokémon aus der 5. Generation.

5-KM-Eier: Die Inhalte der Eier verändern sich. Erhaltet ihr während des Events 5-KM-Eier, dann können daraus Pichu, Elekid, Frizelbliz, Sheinux, Wattzapf, Zapplardin und Flunschlik schlüpfen.

Raids: Die folgenden Gegner werdet ihr während des Events in Raids antreffen:

Raid-StufeGegner
Stufe 1Voltobal
Sheinux
Elezeba
Klikk
Zapplardin
Stufe 3Alola-Raichu
Alola-Georok
Magneton
Ampharos
Stufe 5Tiergeistform von Voltolos
Mega-RaidsMega-Voltenso
Mega-Hundemon
Mega-Rexblisar

Event-Bonus: Neben diesen Veränderungen bei den Gegnern und Pokémon in der Wildnis, erwartet euch noch ein weiterer Bonus. Niantic schreibt, dass ihr während des Events eine größere Chance auf Entwicklungsitems habt, die ihr aus Geschenken von Freunden erhaltet.

Warum ist das Event wichtig?

Wichtiger Inhalt für Sammler: Wer damit beschäftigt ist, seinen PokéDex zu komplettieren, der wird sich über die Zugabe eines neuen Pokémons freuen. Mit Zapplardin füllt sich der PokéDex um mindestens einen weiteren Platz. Doch das Pokémon besitzt noch 2 Entwicklungen.

Wer ist Zapplardin?
Zapplardin ist ein Pokémon aus der fünften Generation und gehört zum Typ Elektro. Es besitzt zwei Weiterentwicklungen, Zapplalek und Zapplarang. Optisch verändert sich Zapplardin bei seinen Entwicklungen von einem Fisch zu einem Monster, das immer größere Flossen kriegt und als Zapplarang sogar Arme hat. In den Spielen der Hauptreihe musste man Zapplalek mit einem Entwicklungsstein (Donnerstein) zu Zapplarang weiterentwickeln.
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Hier seht ihr die Tiergeistform von Voltolos, in der Mitte Zapplardin und rechts Mega-Voltenso

Schnappt euch diesen Boss: Voltolos ist in seiner Inkarnationsform eher “Okay”. Doch seine Tiergeistform hat deutlich stärkere Werte. Und das ist für euch ein wichtiger Punkt, denn mit den richtigen Attacken könnte Voltolos in der Tiergeistform dann zum besten Elektro-Angreifer werden. Das stellt sich dann mit Sicherheit erst dann raus, wenn die finalen Werte im Spiel bekannt sind. Doch Bonbons sollte man sich dafür schonmal aufbewahren.

Erfahrt hier, wer aktuell die stärksten Angreifer in Pokémon GO sind.

Wie gefällt euch der Ausblick auf das Elektro-Event? Ist das etwas, auf das ihr euch freut und wenn ja, warum? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In den nächsten Wochen tut sich noch viel mehr im Spiel. Schaut, dass ihr nichts verpasst. Alle wichtigen Events im März 2021 bei Pokémon GO findet ihr hier.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Blog

CoD Warzone & Cold War: Neuer Gratis-DLC für Season 2 – Holt ihn mit PS Plus

Mit Season 2 kriegen Mitglieder von PS Plus ein Gratis-DLC mit Cosmetics für Call of Duty: Warzone & Black Ops Cold War. MeinMMO zeigt euch den Inhalt und wie ihr das Kampfpaket einsackt.

Was ist das für ein Paket? PlayStation und Call of Duty fahren eine gemeinsame Kooperation und Teil dieser Partnerschaft sind die “Kampfpakete”. Immer mal wieder gibt es mit diesen Gratis-DLCs für Mitglieder von PS Plus eine Handvoll Cosmetics und nun ist das Paket für Season 2 online – das “Kampfpaket Ausdauer”.

Auch dieses Mal gibt es einen exklusiven Opertator-Skin für PlayStation-Spieler mit PS Plus und weitere Items, um eure Spielfigur und Ausrüstung zu schmücken. Die Inhalte könnt ihr in einem englischen Trailer in Aktion erleben:

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Das steckt im Kampfpaket von Cold War & Warzone Season 2

Inhalte des Kampfpaketes: Insgesamt enthält das Paket 7 verschiedene Items für eure Cosmetic-Sammlung:

  • Operator-Skin “Ausdauer” für Baker
  • “Tigerkralle” Skin für die M16
  • “Tempomacher” Skin für die 1911 aus Cold War
  • “Boonie” Skin für das Kampfmesser aus Cold War
  • Waffentalisman “Falke”
  • Visitenkarte “Flammender Niedergang”
  • 2x 60 Minuten XP-Token für EP
cod warzone cold war kampfpaket season 2

Wo kann ich die Cosmetics nutzen? Die enthaltenen Items könnt ihr in Cold War & Warzone einsetzen.

So bekommt ihr das Combat-Pack der Season 2

Um das Paket zu erhalten, müsst ihr Mitglied bei PS Plus sein. Folgt unserem Link, loggt euch beim PS Store ein und schon könnt es das neuste Kampfpaket mitnehmen:

Ihr könnt aber auch auf eurer PS4 oder PS5 im PlayStation-Store nach dem Paket suchen. Gebt “Kampfpaket” in die Suchleiste ein und aktiviert das Paket über den Store. Wenn ihr während des Kaufes im Browser oder im Store im Spiel seid, solltet ihr CoD neu starten, um die Items in euer Inventar zu bekommen.

Season 2 brachte eine Menge Zombie-Inhalte und sogar Untote ins Battle Royale Warzone. Außerdem verbinden sich aktuell die Storys der beiden CoD-Universen Black Ops und Modern Warfare. Zudem steht der erste Geburtstag der Warzone steht an und so einige Spieler erhoffen sich davon neue Inhalte. Es wird spannend zu sehen, was die aktuelle Season noch zu bieten hat – neben dem neuen Kampfpaket.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

WoW: Das neue System will, dass ihr anspruchslose Inhalte farmt

Das System der Tapferkeitspunkte in World of Warcraft ist live, bringt aber ein großes Ärgernis. Die Spieler sind wütend, wie Blizzard es umgesetzt hat.

In World of Warcraft ist der Patch 9.0.5 live und damit auch das System zur Item-Aufwertung. Allerdings lässt das viele Spieler verwundert die Augen reiben. Denn Blizzard hat das Farmen von Tapferkeitspunkten so absurd gemacht, dass einige Spieler wütend sind. Zu recht, denn wer anspruchslose Inhalte farmt, kommt am schnellsten voran.

Was ist das für ein System? Seit Patch 9.0.5 können die Spieler Gegenstände aufwerten, die sie aus „Mythisch+“-Dungeons bekommen. Beim Abschließen von Dungeons sammeln die Spieler Tapferkeitspunkte, die im Anschluss ausgegeben werden können, um Gegenstände im Itemlevel zu steigern und so mächtiger zu machen. Grundsätzlich ist das ein gutes System, mit dem alle Spieler sich verbessern können.

Was ist das Problem? Das Problem ist, wie man an die Tapferkeitspunkte gelangt. Zum Aufwerten benötigt man mehrere Tausend davon – das ist grundsätzlich in Ordnung, es sollen ja Langzeitprojekte sein.

Die tatäschliche Schwierigkeit hierbei ist, dass Spieler nach dem Abschluss jedes Dungeons 135 Tapferkeit bekommen. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob die Spieler einen Dungeon auf „Mythisch+2“, „Mythisch+10“ oder „Mythisch+18“ abschließen – es gibt jedes Mal 135 Tapferkeitspunkte.

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Farmen anspruchsvoller Dungeons ist besonders effizient – das passt vielen Spielern nicht.

Warum ist das problematisch? Der effizienteste Weg, um Tapferkeitspunkte zu farmen, ist nun, einfache Dungeons der Schwierigkeit „M+2“ oder „M+3“ abzuschließen. Das geht oft innerhalb von wenigen Minuten, ist für die gut ausgerüsteten Spieler allerdings komplett anspruchslos.

Die optimale Strategie ist es also aktuell, einen oder vier hohe Schlüsselsteine zu bewältigen, um nächste Woche etwas gutes in der großen Schatzkammer zu haben und danach nur noch einfache „+2“-Dungeons zu spammen, um möglichst schnell Tapferkeit zu sammeln.

Spieler fordern Änderungen, aber wie?

So reagieren die Spieler: Kaum hatten die Spieler dieses System durchschaut, hagelte es Kritik, wie etwa auf wowhead. Dort zeigten sich die meisten Spieler wütend und fassungslos:

  • „Das ist ziemlich dumm, wenn ihr mich fragt. Höhere Schlüsselsteine sollten mehr Tapferkeitspunkte geben. Warum skaliert Anima mit der Schwierigkeit, aber Tapferkeit nicht?“
  • „Mach deine +10-Dungeons, bis du das Teil hast, das du willst und danach farme +2-Dungeons. Verdammt dumm.“
  • „Sehr seltsam. Das muss doch ein Bug sein oder will Blizzard, dass wir +2er-Dungeons spammen?“

Wie könnte man es beheben? Lösungvorschläge gibt es einige. Viele Spieler sind der Ansicht, dass die Menge an Tapferkeit mit der Schwierigkeit des Dungeons skalieren sollte. So könnte es für einen „Mythisch+2“ etwa nur 50 Tapferkeit geben, während ein „Mythisch+15“ rund 200 Tapferkeit gibt. Das würde Ansporn liefern, direkt härtere Dungeons zu bewältigen, anstatt einfach das einfachste immer wieder stupide zu farmen.

Problem behebt sich langfristig selbst: Allerdings sollte man auch anmerken, dass das Problem sich langfristig wohl von alleine beheben wird. Gerade können Spieler noch ein massives Cap von 5.000 Tapferkeit farmen, doch später steigt dies nur noch um 750 Punkte pro Woche an. In dem Fall reicht es ohnehin, 5-6 Dungeons abzuschließen, um an die Obergrenze zu gelangen.

Wenn die Anzahl der notwendigen Dungeons in den kommenden Wochen sinkt, werden die Spieler eher dazu geneigt sein, wieder härtere Dungeons abzuschließen, um auch ihre wöchentliche Belohnung aus der Schatzkammer zu verbessern.

Wie findet ihr das neue System und die „135 Tapferkeit für alles“-Regel? Ist das gut so? Oder sollte Blizzard da schnell nachbessern?

Ab heute solltet ihr auch wieder eure Berufungsquests machen, die ihr zuvor angespart habt.

Batman kehrt in Fortnite zurück – So wichtig wird seine Rolle in Season 6

Die Season 6 in Fortnite beginnt schon bald, doch noch ist unklar, wie genau die Story aussehen wird. Doch viel weist darauf hin, dass DC-Held Batman eine wichtige Rolle spielen wird.

Wann startet Season 6? Wie am 09. März bekanntgegeben wurde, startet die Season 6 offiziell am 16. März 2021. Damit ist die nächste Season nur noch eine knappe Woche entfernt.

Doch bevor Spieler die neue Season starten, werden sie das Finale der Season 5 erleben. Dieses soll das Ende der Nullpunktkrise darstellen und in Fortnite die “Realität in ihren Grundfesten erschüttern”. Es wird von der “bisher aufwendigsten Story-Filmsequenz” gesprochen, die Fortnite bislang gesehen hat. Das Event könnt ihr tatsächlich nicht verpassen – anstatt eines Live-Events wie mit Galactus werden alle Spieler das Event solo erleben, sobald sie sich das erste Mal in Season 6 anmelden.

Da der Nullpunkt realitätsverändernd wirkt, darf man wohl tatsächlich von großen Änderungen ausgehen. Wie genau sich dies aber gestaltet, ist noch unsicher. Es wird aber angedeutet, dass Batman eine wichtige Rolle spielt.

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Batman kehrt in Fortnite zurück

Batman bekommt Fortnite-Comic-Serie – Wichtig für die Story

So läuft das Batman-Crossover: Donald Mustard ist der “Chief Creative Officer” bei Epic Games und damit maßgeblich an den Geschehnissen in Fortnite beteiligt.

In einem Tweet wies er auf eine neue Batman-Comic-Reihe hin, die direkt mit Fortnite verbunden ist. Sie nennt sich “Fortnite and Batman: Zero Point”. In diesem Comic sollen die Hintergründe des Nullpunkts erklärt und die im Hintergrund ablaufende Story von Fortnite näher beleuchtet werden.

Am 2. April soll der erste Comic erscheinen und dann alle zwei Wochen eine neue Ausgabe rausbringen. Die Entwicklungen im Comic sollen sich direkt auf das Spiel auswirken. Außerdem sollen den Comics Codes beiliegen, die Boni in Fortnite versprechen – inklusive dem Freischalten neuer Skins. Insgesamt wird es 6 Ausgaben geben.

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Die Comic-Reihe wird davon handeln, wie Batman auf der Fortnite-Insel landet. Der Fledermaus-Detektiv soll dann aufdecken, welche Wahrheit hinter der Insel liegt und wie sie mit dem Zero-Point verbunden ist. Auch Charaktere wie Catwoman oder Harley Quinn sollen eine Rolle spielen.

Mustard bestätigte gegenüber IGN, dass der Batman in den Comics sich so in einer unbekannten Umgebung wiederfinden, nicht mehr weiß, wer er ist, aber immer noch alle seine Instinkte besitzt. Es wird wieder Skins geben

Auch in der Marvel-Season gab es eine Verbindung mit Comics. Hier war es Thor, der die Story vorantrieb. In Season X gab es bereits ein Batman-Crossover mit mehreren Skins, außerdem tauchte Gotham City auf der Fortnite-Map auf. Gut möglich, dass die Kollaboration diesmal größer wird.

Das Launch-Datum weist darauf hin, dass Batman nicht direkt zum Start der Season eine Rolle spielen wird, die bereits am 16. März beginnt. Möglich, dass sich vorerst eine andere Geschichte entwickelt, die dann dazu führt, dass Batman in Fortnite auftaucht.

Auch die Season 5 in Fortnite kam ohne einen Fokus auf ein einziges Crossover aus, sondern brachte verschiedenste neue Figuren und Skins auf die Map. Inwieweit sich dies in der nächsten Season wiederholen wird, wird sich ab dem 16. März zeigen.

Wenn ihr mit euren Charakteren in ESO Mist baut, fangen sie an zu weinen

Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es ein Feature, mit dem ihr euren Helden zum Weinen bringen könnt. Spieler finden das ziemlich witzig.

Wie bringt ihr euren Helden in ESO zum Weinen? Loggt ihr euch in das MMORPG ein, dann müsst ihr zunächst mal euren Helden aus der Liste aller eurer Charaktere auswählen.

Die Figur könnt ihr drehen, um sie von allen Seiten in der ganzen Pracht bestaunen zu können. Dabei könnt ihr so schnell oder so langsam drehen, wie ihr möchtet.

Dreht ihr den Helden sehr schnell und das über eine gewisse Zeit, dann wird ihm schwindelig. Sobald ihr anhaltet, wird er eine von mehreren Animationen abspielen:

  • Er dreht sich noch etwas weiter
  • Er fasst sich an den Kopf oder in den Nacken
  • Er versucht sein Gleichgewicht zu halten
  • Er fängt an zu weinen

Hier könnt ihr euch anschauen, wie das aussieht:

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Helden weinen nicht – oder doch?

Warum ist das witzig? Der große Held des MMORPGs ESO nimmt es mit den mächtigsten Feinden wie den Vampiren aus Greymoor auf, war sogar schon einmal tot, lässt sich von Drachen verbrutzeln und legt sich mit Deadra Fürsten an.

Doch wird er ein bisschen schnell herumgewirbelt, dann beginnt er direkt zu weinen.

Wie reagieren die Spieler darauf? Die ESO-Community findet das Feature lustig. Manche kannten es noch gar nicht, da sie vermutlich nicht auf die Idee gekommen sind, den Charakter schnell zu drehen:

  • MagicNipple schreibt auf reddit: „Ungelogen, ich habe das erst gestern durch Zufall entdeckt. Ich hab es direkt 5 Minuten am Stück ausprobiert.“
  • LadyFizzex kannte das Feature schon (via reddit): „Ich mach das immer ein paar Mal, wenn ich mich einlogge.“
  • ChuckleheadCharlie bringt gleich eine kleine Anekdote an (via reddit): „Wenn man das in Metal Gear Sold 3 macht, dann übergibt sich Snake.“
  • Swiftstormers freut sich auf reddit: „Danke! Das ist so ein fantastisches Detail. Ich hätte nie daran gedacht, sowas herauszufinden.“

Manchmal sind es eben so kleine Details, welche den Spielern Freude bereiten. Es hat zwar keinerlei spielerische Auswirkungen, dennoch macht es Spaß, den Helden mal herumzuwirbeln und ihn zum Weinen zu bringen.

Habt ihr das auch schon mal in The Elder Scrolls Online ausprobiert?

Ihr müsst in ESO seit Neuestem schlau Leveln – So kommt das bei den Spielern an.

Quelle(n):
  1. reddit

FIFA 21 bringt neues Title Update 12 – Spieler vermissen Gameplay-Änderungen

Für FIFA 21 hat EA das neue Title Update 12 angekündigt. Bei uns von MeinMMO erfahrt ihr, was es für Änderungen bringt.

Wann erscheint das Title Update 12? Noch ist das Update für keine Plattform erschienen. EA hat allerdings angekündigt, dass es demnächst für die PC-Version von FIFA 21 erscheinen soll.

Ein Release für PS4, PS5, Xbox One sowie Xbox Series X|S sollte dann in den nächsten Tagen folgen.

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Was steckt im neuen Update? Das neue Title Update 12 kümmert sich, wie das letzte Update, hauptsächlich um Fehlerkorrekturen. Neuerungen und große Änderungen sucht man vergebens.

Damit ist Title Update 12 bereits das dritte Update in Folge ohne Gameplay-Änderungen. Das ist auch den Spielern aufgefallen, die ihren Ärger bei Twitter kundtun:

  • amity: “Habt ihr den Versuch, das Gameplay zu ändern, einfach aufgegeben?!”
  • Júnior Jatay: “KEINE GAMEPLAY ÄNDERUNGEN? WTF”
  • basd ost: “Anscheinend ist Gameplay laut EA in Ordnung.”

FIFA 21 Title Update 12 – Das sind die Patch Notes

Das ändert sich in Ultimate Team:

  • Bei der Preisvergleichs-Option auf dem Transfermarkt wurden die Preise nicht immer korrekt dargestellt.
  • Bei Koop-Matches war der Clubname des Kapitäns für den eingeladenen Spieler nicht im Stadion sichtbar.
  • Ein Stabilitätsproblem wurde behoben, das auftrat, wenn man Preise auf dem Transfermarkt verglichen hat.
  • Das Achievement “Seasoned To Perfection” wurde nicht abgeschlossen, obwohl die Voraussetzungen erfüllt wurden.

Das ändert sich im Karrieremodus:

  • Bei der schnellen Simulation eines Trainings wurde die Spieler-Fitness sowie die Bissigkeit nicht beeinflusst.
  • Die Aufgabe “Ersetze 3 Spieler aus dem Team” wurde nicht abgeschlossen, obwohl die Vorraussetzungen erfüllt wurden.

Das ändert sich bei VOLTA:

  • Ein Schreibfehler wurde ausgebessert.
  • Ein Stabilitätsproblem wurde behoben, das auftrat, wenn man den Skill Tree aufgerufen hat.

Außerdem gibt es die folgenden, kleineren Änderungen:

  • 5 Gamefaces wurden hinzugefügt (Welche das sind, ist noch nicht bekannt).
  • Manche Trikots und Schuhe wurden überarbeitet.

Wenn ihr noch Verstärkung für euer Ultimate Team sucht, dann haben wir die 8 besten Spieler für weniger als 100.000 Münzen für euch.

MMORPG-Entwickler geht unverantwortlich mit Passwörtern um

Im MMORPG Naïca Online werden Passwörter unsicher gespeichert und die Entwickler wollen offenbar nicht mal etwas dagegen tun.

Was ist Naïca Online? Das MMORPG startete am 10. November auf PC und Android in die Beta. Ihr übernehmt darin die Rolle von Tierwesen, die mit Menschen koexistieren. Nachdem ihr euch einen Charakter erstellt habt, erkundet ihr in Pixelgrafik die Spielwelt, schließt euch mit anderen Spielern zusammen, steigt in Dungeons hinab und bekämpft Monster – darunter sogar Bossgegner.

Das MMORPG sollte aufgrund der Optik vor allem Fans der 16-bit-Spieleära wie dem SNES ansprechen. So sieht es aus:

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Eine große Sicherheitslücke im MMORPG

Was ist das Problem? Spieler haben entdeckt, dass ihr Passwort und die zugehörige E-Mail-Adresse für den Account im MMORPG Naïca Online im Plain-Text-Format gespeichert wird. Das heißt, die E-Mail-Adressen und Passwörter der Nutzer sind nicht verschlüsselt. Hacker könnten sie damit problemlos auslesen und nutzen.

Problematisch wird das vor allem dann, wenn Spieler dasselbe Passwort in Kombination mit der E-Mail-Adresse als Login noch für andere Online-Dienste oder Spiele einsetzen. Hacker hätten damit ebenfalls Zugriff auf diese Dienste.

Wie lange besteht das Problem schon? Bereits während der Alpha, die im Herbst 2020 stattfand, wurde das Problem entdeckt. In der Beta besteht es allerdings noch immer.

Was meinen die Entwickler dazu? Als die Sicherheitslücke im Oktober 2020 gemeldet wurde, reagierte das Team so darauf:

Die Alpha ist nicht mehr relevant, daher besteht momentan so gut wie kein Interesse daran die Dinge zu fixen, die Spieler dort gefunden haben. Wartet auf die Open Beta. Wir hätten aktuell sowieso keine Zeit, uns die Sache anzusehen.

Wie sieht es inzwischen aus? Während der Beta bestand das Problem also noch weiter und es gibt keinen Fix. Dies liegt wohl daran, dass die Entwickler ihr MMORPG inzwischen aufgegeben haben. Vor wenigen Tagen teilte das Team im Discord-Kanal mit, dass sie nicht weiter an Naïca Online arbeiten und der Großteil der Mitarbeiter das Studio verlassen musste. Es arbeiten dort jetzt nur noch 2 Personen, die ein neues Projekt gestartet haben.

Im offiziellen Discord-Kanal werden Hinweise auf die Sicherheitslücke von den Moderatoren sogar mit einer Verwarnung bestraft. Darauf machte der reddit-Nutzer gamingsec aufmerksam, der diese Probleme fand und den Entwicklern mitteilte.

So reagiert die Community: Das Verhalten der Enwickler wird als verantwortungslos angesehen und Spieler zeigen sich sehr verärgert.

  • ANTI_D3_NECKBEARD meint auf reddit: „Das MMORPG hat wirklich ein schlechtes Management. Danke an die Person, die die Sicherheitslücke entdeckt hat.“
  • False-Adhesiveness schreibt (via reddit): „Ich frage mich, ob das alles ein Betrug war oder die Entwickler einfach nur unfähig sind.“
  • op_is_a_faglord zeigt sich enttäuscht (via reddit): „Das hört sich echt traurig an, aber irgendwie ist es das, was ich inzwischen von einem Indie-MMORPG in der Early-Access-Phase erwarte.“

Was haltet ihr von dieser Situation? Sollten die Entwickler eurer Meinung nach verpflichtet sein, selbst bei einem eingestellten Spiel derartige Probleme zu beheben?

Falls ihr MMORPGs mit bunter Grafik mögt, dann schaut euch die MeinMMO-Liste der 6 besten Anime-MMORPGs an.

Quelle(n):
  1. reddit

Jetzt hüpfen Hüter in Destiny 2 sogar Raumschiffe tot

Bei Destiny 2 ist ein richtiger Hype um einen Party-Glitch entstanden. Ein lustiges Video zeigt nun, was passiert, wenn 12 Irre ein Raumschiff als Trampolin missbrauchen.

So haben Hüter Spaß: In Destiny 2 hat Bungie den Hütern erlaubt, mit einem Glitch Spaß zu haben. 12 Hüter haben dies in der Dämmerung “Gefallenen S.A.B.E.R.” ausgiebig genutzt.

Als im Missionsverlauf ein Skiff-Raumschiff neue Feinde ins Gebiet bringt, entscheiden sich einige Hüter auf das Dach des Space-Zeppelins zu springen. Da es unter der Last zu wackeln beginnt, springen immer mehr Hüter drauf.

Unter Gelächter wird gerufen “Bringt es zu Fall!” und wenig später kann man zwischen ungläubigem Gackern hören: “Es klappt!”. Das Feindliche Raumschiff stürzt tatsächlich ab. Es zerschellt aber nicht auf dem Boden, sondern rast durch selbigen einfach durch.

Das absurde Treiben wurde in einem knapp einminütigen Video festgehalten:

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Wer würde gewinnen, ein Kampfschiff oder 12 Verrückte?

Wie ist das möglich? Das überhaupt so viele Hüter zusammen in einem Strike, Raid oder hier im Video in einer Dämmerung: Feuerprobe unterwegs sind, ist dank eines Glitchs möglich. Am 28. Februar haben wir von MeinMMO erstmals darüber berichtet.

  • Bungie ermutigte die Spieler kurze Zeit später dazu, ruhig Spaß mit den übergroßen Einsatztrupps zu haben und man solle keine Strafen fürchten.
  • Der Destiny-Entwickler merkte aber auch an, dass das Game nicht dafür gemacht sei “wenn da plötzlich ein Clown-Auto voller Hüter anrollt”. Es hieß auch, dass “komische Dinge dadurch passieren könnten”.

Eindeutig kommen Skiff-Raumschiffe nicht damit klar, dass so viele Spieler gleichzeitig auf ihm rumspringen. Es wird daher aus seiner Position gedrückt und clippt sogar durch den Boden. Das Spiel kann mit dem Fehler nicht so ganz umgehen und killt dabei sogar einige der Clowns, äh Hüter.

Ob die Hüter als Nächstes dem Boss des Strikes, dem S.A.B.E.R auf der Nase rumtanzen?

So kommt das Video an: Hochgeladen hat das Video der recht kleine Kanal von Djxz0 mit 1.000 Abonenten (via YouTube). Innerhalb von 2 Tagen kam der Clip schon auf über 40.000 Clicks und 2.260 Likes (Stand: 10.03.21). Man kann also sagen, den Zuschauern gefällt, was sie da sehen.

Einer der Spaßvögel im Video ist übrigens ein richtiger Destiny-Promi: My Name is Byf. Der “Lore Daddy” ist der bekannteste Story- und Lore-Spezialist des MMO-Shooters, über den wir auch schön öfters auf MeinMMO berichteten.

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Hüter amüsieren sich und finden tieferen Sinn hinter Party-Glitch

Auch in den Kommentaren herrscht ausgelassene Stimmung:

  • Es hagelt Wortspiele mit “Raumschschiff” und “gefallen”. Ihr wisst schon: weil es ein Skiff der Gefallenen ist – Steilvorlage eben.
  • Ein User merkt an, dass das Hyänen-artige Lachen für ihn das Beste am Gltich sei. Denn die Hüter hätten damit einfach Spaß und würden verrückte Sachen ausprobieren. Es muss nicht immer starker Loot sein, der die Spieler zusammen bringt.
  • Andere attestieren dem Video schon den Titel “Movie of the Week”. Den verleiht Bungie zusammen mit einem begehrten Emblem jede Woche in ihrem Blogpost an einen Clip aus der Community.

Ordentlich was zu lachen haben Hüter aber auch außerhalb des Spiels: Schauspieler beschimpft Weltraum-Schildkröten, macht Fans von Destiny 2 glücklich

Quelle(n):
  1. Kotaku

Ich habe miese Storys in MMORPGs satt – Von ESO Blackwood erhoffe ich mir mehr

Oft heißt es in einem MMORPG: Erledige den finsteren Boss. Doch ein Rollenspiel kann so viel interessantere Geschichten erzählen. Vielleicht bekommen wir eine solche mit der Erweiterung Blackwood für The Elder Scrolls Online, das erhofft sich zumindest MeinMMO-Autor Andreas Bertits.

Rollenspiele sind ein Genre, in dem viele spannende Geschichten erzählt werden können. Die Entwickler dürfen ihrer Fantasie freien Lauf lassen und kreative Quests schreiben. Doch oft bleibt davon am Ende nur der Kampf gegen den bösen Boss übrig, was häufig bei MMORPGs der Fall ist.

Der finstere Lich-König muss in World of Warcraft besiegt werden, dem Balrog in Der Herr der Ringe Online wollt ihr gehörig einheizen und in jeder Erweiterung des MMORPGs The Elder Scrolls Online wartet ein neuer Bösewicht darauf, dass ihr ihn am Ende vermöbelt.

Es sind immer dieselben Geschichten, die erzählt werden. Eine neue, böse Macht taucht auf und man weiß direkt von Beginn an, wie es ausgeht: Der Böse stirbt durch unsere Hand. Diese Art des Storytellings ist einfach und funktioniert, doch besonders abwechslungsreich ist sie nicht.

Dabei geht es doch auch anders. Meist sieht man dies an Singleplayer-Spielen. Vorreiter hier ist die Ultima-Reihe, welche mich in Sachen Storys für RPGs geprägt hat.

Ultima 8
In Ultima 8 gab es keinen Endkampf. Der Spieler musste einen Weg nach Hause finden.
  • Schon Ultima 4 aus dem Jahr 1985 bot keinen Endboss. Stattdessen war es nötig, ein Buch aus einem Dungeon zu bergen und acht Tugenden zu meistern, wodurch der Held zu einer Leitfigur für die Bevölkerung des Fantasylandes Britannia wurde.
  • In Ultima 6 von 1990 sah es zunächst so aus, als müsste man die finsteren Gargoyles und ihren Anführer vernichten, welche eine Invasion in Britannia starteten. Es stellte sich aber heraus, dass sie nur auf der Suche nach einer neuen Heimat waren und es war die Aufgabe des Helden beide Völker zusammenzuführen.
  • In Ultima 7 aus dem Jahr 1992 war es nötig, ein Dimensionstor zu zerstören, bevor der böse Guardian es durchschreiten konnte. Das Spiel endete also im Grunde damit, den Bosskampf zu vermeiden.
  • Und in Ultima 8 (1994) galt es, nach der eigenen Verbannung in eine andere Welt, einen Weg nach Hause zu finden. Hier gab es ebenfalls keinen Bosskampf.

Ich möchte einfach Geschichten in MMORPGs erleben, die mal von der Norm abweichen, mutig neue Wege gehen und mir etwas auftischen, was ich nicht schon oft erlebt habe.

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Der Trailer zu ESO: Blackwood zeigt zwar Mehrunes Dagon als Feind, doch vernichten werdet ihr ihn nicht.

Wird ESO: Blackwood eine ungewöhnlichere MMO-Story liefern?

Warum könnte ESO: Blackwood hier helfen? Viel ist noch nicht über die Story bekannt, allerdings soll sie sich darum drehen, dass die Spieler einige Massenvernichtungswaffen in der Welt finden und entschärfen sollen. Es gibt zwar mit Mehrunes Dagon einen Gegenspieler, doch diesen vernichten wir nicht.

Denn Dagon taucht auch später in den Spielen der Elder-Scrolls-Reihe wieder auf. Die Single-Player-Titel sind Hunderte von Jahren nach ESO angesiedelt. Dagon bleibt als finsterer Daedra-Fürst erhalten.

Zumindest wird es in der Erweiterung Blackwood also keinen Moment geben, in dem wir ihn vernichten werden. Das heißt aber nicht, dass es keine anderen Bossgegner geben kann. Dennoch wirkt die Story erst einmal etwas anders als die, die wir bisher von ESO kennen.

fragt meinmmo andreas neu

Andreas Bertits spielt seit 1997 MMORPGs und ist mit dem Klassiker Ultima Online in das Genre eingestiegen. Seine Liebe zur Ultima-Reihe führte ihn auch in die Online-Welt von Britannia.


Inzwischen verbringt er seine Online-Zeit hauptsächlich mit The Elder Scrolls Online in Tamriel oder zieht in Neverwinter durch die Forgotten Realms. Er spielt aber fast jedes MMORPG mal an, das auf den Markt kommt.

Darum geht es vielleicht doch nicht ganz ohne Bosse: Bosskämpfe haben sich in MMORPGs eingebürgert. Sie gehören mit zum regulären Gameplay dazu. Denn sie stellen eine Art Ziel dar. Spieler, die ihren Helden eine lange Zeit aufgelevelt haben, können so zeigen, wie effektiv sie gegen den Boss kämpfen.

Meist bieten diese Auseinandersetzungen auch besondere Herausforderungen, in denen die Spieler spezielle Taktiken anwenden müssen. Das macht Spaß und bietet Abwechslung zu den regulären Kämpfen.

Hinzu kommen die oft besonders wertvollen Belohnungen, die man als Beute durch Bosskämpfe bekommt. Sie sind also eine Spielmechanik, die gerade MMORPG-Spieler erwarten. Deswegen gibt es in ESO: Blackwood sicher auch die eine oder andere dieser Auseinandersetzungen.

Ob ihr aber wirklich den einen letzten Bosskampf ausfechten müsst, ist noch nicht klar. Dazu verriet Zenimax Online noch nicht genug über die Story von Blackwood.

Trotzdem ist die eigentliche Prämisse der Story, dass die Suche nach gefährlichen Waffen ansteht und wir diese entschärfen müssen, interessant und auch erfrischend. Es wurde nicht direkt gesagt, der Bösewicht taucht mit einer riesigen Armee auf, die ihr aufhalten sollt, wie das beispielsweise bei ESO: Greymoor der Fall war.

Daher setzte ich meine Hoffnung darauf, dass ich mit Blackwood eine Geschichte erleben darf, die einfach mal etwas anders ist. Die mir nicht den superbösen Boss vorsetzt und ich von Beginn an weiß, dass ich am Ende gegen ihn kämpfen muss und ihn besiege. Denn das hatten wir in MMORPGs einfach schon so oft.

Natürlich ergibt diese Boss-Mechanik weiterhin Sinn, doch hin und wieder mal Storys zu bekommen, die davon abweichen, bringt einfach wieder frischen Wind in ein Onlinespiel.

Wie seht ihr das? Möchtet ihr auch Geschichten in MMORPGs erleben, die sich nicht um den obligatorischen Endkampf gegen den Boss drehen? Oder ist das eine Spielmechanik, die für euch einfach mit dazu gehört?

Ihr wollt wissen, was der erste richtige Bosskampf in einem MMORPG war? Wir verraten es euch.