Profi warnt in Destiny 2: „Ihr nutzt Umbral-Engramme die ganze Zeit falsch“

Destiny 2 erlaubt in Season 13 den Spielern, ihren Loot selbst zu bestimmen. Doch wie es aussieht, sollte man dabei einige Fehler tunlichst vermeiden. Sonst verschwendet man wertvolle Ressourcen und Zeit.

Darauf solltet ihr aufpassen: In Season 13 von Destiny 2 feierten die beliebten Umbral-Engramme ihre Rückkehr. Damit haben die Hüter eine Möglichkeit durch die sogenannte Fokussierung gezielter nach neuen Waffen und Rüstungen zu farmen. Das kostet die Spieler dann saisonale Ressourcen und vor allem “Hammer-Ladungen”.

Dabei gilt das Motto, je teurer die Fokussierung ist, desto besser oder halt präziser ist die Loot-Bestimmung. Doch genau das scheint wohl nicht so richtig zu stimmen.

  • Der Destiny-Experte Ehroar vom namhaften Redeem-Clan sagt in seinem neusten Video: “Ihr nutzt die Fokussierung von Umbral-Engrammen die ganze Zeit falsch…” (via YouTube).
  • Die Community diskutiert dabei über Wahrscheinlichkeiten, die nicht auf der Seite der Hüter sind.
  • Auch Magazine wie Forbes berichten darüber und sprechen eine Warnung aus (via Forbes).

MeinMMO fasst euch die entdeckten Probleme zusammen und gibt euch den empfohlenen “richtigen Weg” zur Fokussierung von Umbral-Engrammen in Season 13.

Was sind Umbral-Engramme in Destiny 2? Dabei handelt es sich um eine Loot-Mechanik, mit der ihr deutlich mehr Einfluss auf im Engramm versteckte Items nehmen könnt, als beispielsweise beim Kryptachren.
Das System dahinter ist in Season 13 eng mit dem Prüfungshammer verbunden. Zu beiden findet ihr auf MeinMMO ausführliche Guides:

Umbral-Engramme 2021 – So fokussiert ihr sie in Season 13
So nutzt und verbessert ihr den neuen Prüfungshammer in Destiny 2
Experte meint: Augen auf bei der Fokussierung von Umbral-Engrammen

Verschwendet eure Ladungen und Umbral-Engramme nicht

Bevor wir uns das Problem anschauen, hier kurz was die Spieler beachten müssen. Die Fokussierung von Umbral-Engrammen läuft in 3 Stufen ab:

  • Die erste Stufe ist sehr günstig, ihr habt aber quasi keinerlei Einfluss auf den Loot. Ihr könnt nur durch eine Hammer-Ladung bestimmen, ob ihr eine neue Waffe oder eine neue Rüstung wollt. Auf die Gattung, Perks oder Stats habt ihr keinerlei Einfluss.
  • Stufe 2 kostet schon 3 Hammer-Ladungen, grenzt den Loot aber auf nur je 2 mögliche Waffen ein (Beispielsweise Sniper oder Bogen sowie Raketenwerfer oder Linear-Fusion) oder aber auf ein genaues Rüstungsteil (beispielsweise der neue Helm, der aber für sein Aussehen ausgelacht wird).
  • Auf der finalen Stufe kostet eine Fokussierung gleich 5 Hammer-Ladungen. Der Loot-Pool ist der identische wie bei Stufe 2, ihr habt nur für den 2. Perkslot zwei Optionen, statt der üblichen einen. Bei Rüstungen ist ein ausgewählter Wert garantiert auf etwa 20.
  • Fast jede Fokussierung kostet Hammer-Ladungen, für die Ihr erst die Ressource Kabal-Gold ausgeben, dann eine Schlachtfeld-Aktivität bis zum Ende spielen müsst (gut 15 Minuten) und erst dann habt ihr einen geladenen Hammer.

Die Statistik ist auf hohen Stufen gegen euch

Das ist das Problem: Laut Ehroar zeigt die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass ihr bei 6 Fokussierungen von Stufe 2 deutlich mehr Ressourcen verschwendet und eurem God-Roll kaum ein Stück näher kommt. Er und die Community kommen auf leicht unterschiedliche Zahlen.

Doch im Grunde beschert euch Stufe 1 zu 66 % bei 6 Fokussierungen eure Wunschwaffe. Stufe 2 kostet mehr und gibt nach 6 Fokussierungen zu 75 % eure Wunschwaffe, also nicht deutlich höher.

Bei Stufe 3 habt ihr einen extrem teuren Münzwurf. Nur 2 Waffen zu erhalten, die zu 50 % die falsche ist, kostet 10 Hammer-Ladungen.

Stufe 3 kostet viel und soll wenig auf lange Sicht bringen

Die meisten Spieler dürften fleißig auf die teuerste Fokussierung sparen und sich dadurch die größten Chancen erhoffen. Das Problem ist aber auch, dass ihr deutlich mehr Umbral-Engramme habt, als ihr Hammer-Ladungen verdienen dürftet.

Das nervt außerdem: Die recht komplexen und verwobenen Mechaniken von Umbral-Engrammen und Prüfungshammer, der geladen werden möchte, stoßen vielen sauer auf.

Denn der Aufwand, auch nur ein Engramm zu fokussieren, erfordert

  • das Spielen von mindestens 2 Playlisten,
  • die Rückkehr in die H.E.L.M.-Zentrale
  • und das Ausgeben von Ressorucen.
  • Für ein Fokussiertes Engramm wohlgemerkt.

An sich mögen die Hüter Umbral-Engramme, da Selbstbestimmung von Loot nun mal toll ist. Doch die Art und Weise, wie das in Season 13 umgesetzt wird, kommt nicht so gut weg.

“Der richtige Weg” um Umbral-Engramme in Destiny 2 zu fokussieren

So solltet ihr vorgehen: Der einfachste Weg ist bei Umbral-Engrammen scheinbar auch der beste. Ihr erhaltet ein Umbral-Engramm sowie eine Hammerladung und gebt beides direkt für Stufe 1 aus.

Auf lange Sicht sollt ihr so laut Ehroar die besten Ergebnisse erzielen. Weil ihr insgesamt die meisten Waffen erhaltet und die anderen Möglichkeiten die Chancen auf God-Rolls nur marginal erhöhen, wenn man die Kosten einrechnet.

Hier ein Blick auf die neuen Waffen, die auch in den Umbral-Engrammen stecken können:

Mehr zum Thema
Destiny 2 hat 39 neue Waffen in Season 13 – Hier findet ihr sie
von Philipp Hansen

Nur wenn ihr reichlich Hammer-Ladungen erspielt, schon den ein oder anderen God-Roll besitzt und richtig Spaß an den Schlachtfeldern habt, werden die teureren Fokussierungen empfohlen.

Wie geht Ihr bei den Umbral-Engrammen vor? Schwimmt ihr mittlerweile in den Loot-Paketen oder fokussiert ihr sie immer fleißig? Ist das System zu komplex und unnötig in die Länge gezogen ist? Eventuell bessert sich das, sobald man alle Hammer-Verbesserungen freischaltet …

Diskutiert doch mit anderen Hütern in den Kommentaren.

Warum ihr auch bei der Jagd nach God-Rolls von anderen Waffen aufpassen solltet, klärt MeinMMO hier: Destiny 2: Wartet noch damit, euch die neuen Waffen zu farmen

Spieler sammeln 25.000 $, weil das Tutorial von DOTA 2 so schlecht ist

Valves beliebtes DOTA 2 besitzt zwar ein Tutorial, mit dem können viele Spieler aber nichts anfangen. Das möchte ein Fan jetzt ändern und sammelt 25.000 US-Dollar für eine neue Einführung.

Was ist das Problem? Im Grunde gilt die Einführung von DOTA 2 als ein Witz in der Community. Denn es ist es im Tutorial nötig, ein spezielles Item zu finden, das aber schon lange gar nicht mehr im Spiel vorhanden ist.

Das heißt, wer im MOBA DOTA 2 einsteigen will, der muss sich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Viele schauen sich dann eben Videos auf YouTube an, um das Onlinespiel zu erlernen.

Es stellt allerdings keinen guten Einstieg in ein Spiel dar, wenn Neulinge erst mal anderweitig schauen müssen, wie es sich überhaupt spielt.

Das Stout Shield fehlt jetzt im Spiel, war aber für das Tutorial nötig.

Neulinge sollen gut in DOTA 2 eingeführt werden

Was ist die Idee? SirActionSlacks, eine der bekanntesten Persönlichkeiten in der DOTA-2-Community und Host bei großen DotA-Events, möchte ein neues Tutorial entwickeln. Dieses soll sehr einfach gehalten sein und folgende Elemente enthalten:

  • Bewegung
  • Angriff
  • Kauf von Items
  • Wie verdient ihr Geld?
  • Die grundlegenden Skills werden erklärt
  • Wie schalte ich toxische Spieler stumm?
  • Wie nutze ich den Quick-Chat zur Kommunikation?

Mit diesem kurzen Tutorial soll Neulingen dabei geholfen werden, schnell in das Spiel einsteigen zu können.

Was braucht der Spieler dafür? Dieses Tutorial gut und verständlich als Mod für das MOBA DOTA 2 zu erstellen, braucht Zeit. Daher startete SirActionSlacks eine Crowdfunding-Kampagne über IndieGoGo. Darüber kamen schon über 25.000 US-Dollar zusammen.

Mit diesem Geld macht sich der Mod-Entwickler jetzt daran, das Tutorial zu erstellen.

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Auslöser für die Idee eines neuen Tutorials für DOTA 2, war die Ankündigung des Animes zum Spiel.

Warum kam er ausgerechnet jetzt auf die Idee? Am 25. März 2021 startet auf Netflix eine Anime-Serie zu DOTA mit dem Titel „Dragon’s Blood“.

SirActionSlacks geht davon aus, dass die Serie das Interesse am Spiel weckt und einige Zuschauer dann DOTA 2 ausprobieren wollen. Diese könnten dann aber vom offiziellen Tutorial abgeschreckt werden.

Daher möchte SirActionSlacks jetzt die neue Einführung für Valves Onlinespiel in Angriff nehmen, damit Neueinsteiger nach dem Anschauen der Serie ganz bequem mit DOTA 2 beginnen können.

DOTA 2 gehört zu den besten 28 Free2Play-Spiele, die ihr 2021 zocken könnt. In der Liste seht ihr, welche noch dazugehören.

Quelle(n):
  1. PCGamer

In ESO müsst ihr jetzt schlau Leveln – So kommt das bei den Spielern an

Update 29 für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) ist für den PC erschienen. Und mit ihm kam das neue Championsystem 2.0 ins Spiel. Wir schauen uns an, wie die Community darauf reagiert.

Welche Änderung brachte das Update? Das am 8. März für PC erschienene Update 29 überarbeitet das Champion-System in ESO. Ihr habt jetzt nur noch drei Skill-Trees: Macht, Kraft und Geschick. In diese investiert ihr eure gesammelten Champion-Punkte, um passive Fertigkeiten zu erhalten.

Die größten Unterschiede zum alten System sind:

  • Es gibt Verzweigungen, die ihr freischalten müsst, um an gewünschte Skills zu kommen
  • Ihr könnt nur noch maximal vier spezielle Skills pro Baum gleichzeitig aktivieren

Mit dem neuen Update erschien auch der DLC „Flames of Ambition“ mit zwei neuen Dungeons für PC. Der DLC läutet die diesjährige Story „Tore von Oblivion“ ein.

Update 29 und der DLC kommen am 16. März für PS4/PS4 sowie Xbox One und Xbox Series X/S.

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Der neue Trailer stimmt euch in das Update 29 und den DLC Flames of Ambition ein.

Das sagen die Spieler zum neuen ESO-Championsystem

Wie kommt das neue System an? Es sind schon einschneidende Veränderungen, die Zenimax Online hier am Champion-System von ESO vorgenommen hat. Klar, dass dies eine Umstellung für die Spieler bedeutet. Die Meinung zu den Neuerungen ist daher momentan noch etwas gespalten.

Kritisiert wird vor allem, dass man nun viele Championpunkte (CP) ins Skills investieren muss, die man eigentlich gar nicht haben möchte, nur um dann die eine Fertigkeit freizuschalten, die man braucht. Es dauert dadurch länger, die gewünschten Skills zu erhalten. So fühlt es sich für manchen mehr nach Grinding an.

Es müssen mehr Championpunkte gesammelt werden, um diese so zu investieren, dass man irgendwann endlich die Fertigkeit bekommt, die man haben will. Das ist Spielern zufolge beim Macht-Skilltree nicht so schlimm wie bei den beiden anderen.

Auch, dass Spieler nur noch vier Skills pro Baum ausrüsten können, ist einigen zu wenig.

ESo Champion-Punkte
So sieht das neue Champion-System im MMORPG ESO aus.
  • N1kl0 meint auf reddit: „Es gibt einige interessante Knotenpunkte aber zu wenig Slots. Der Grind für Championpunkte ist zu hoch und einige Knoten brauchen viel zu viele CPs, nur um dann eine viel zu geringe Auswirkung zu haben.“
  • Connorx15 schreibt (via reddit): „Das Schlimmste für alle mit wenigen CP ist, dass sie diese auch noch verschwenden müssen, um an die Skills zu kommen, die sie brauchen.“
  • Paschgon erklärt im offiziellen ESO-Forum: „Mir ist aufgefallen, dass man im neuen Championsystem, um an Verbesserungen seines Herzen zu kommen, sehr viele seiner hart erarbeiteten CP zunächst für Sachen investieren muss, die man eigentlich überhaupt nicht möchte.“

Allerdings findet nicht jeder das neue System schlecht. Es ist eben mehr Einarbeitungszeit nötig und man muss besser überlegen, wie man seine Championpunkte einsetzt, um die für einen selbst wichtigen Skills zu erhalten. Es ist nötig, schlau vorzugehen und nicht einfach nur Punkte irgendwie zu verteilen.

MeinMMO-Autor Alexander Leitsch konnte Update 29 schon spielen und hat festgestellt, dass insgesamt Neueinsteiger und Spieler mit wenigen Championpunkten profitieren, auch weil die Punkte insgesamt nicht mehr so relevant sind.

  • Nayrael findet das neue System gut (via reddit): „Ich bin sehr froh, die Kern-RPG-Komponente zurückzuhaben. Die Spannung des Auflevelns ist schon lange vor Erreichen von CP 810 verloren gegangen. Und einige neue Sterne, wie doppelte Möbel Drops, sind ganz ordentlich.“
  • cepheus42 ist ganz zufrieden (via reddit): „Mir gefällt es. Ich bin bei 481 [CP] und ich habe das Gefühl, dass mein Charakter jetzt viel besser ist als vorher. Das System ist immer noch komplizierter als es sein muss, aber im Großen und Ganzen glaube ich, dass ich zumindest ein besseres Gefühl dafür habe, was die Ausgabe bestimmter Punkte für ein bestimmtes Attribut bewirkt.“
  • warg_derpin_gdf schreibt im offiziellen ESO-Forum: „Zuerst hat es mich abgeschreckt, aber es scheint wirklich den Geist von The Elder Scrolls der alten Schule widerzuspiegeln. Nicht das Aufleveln, sondern die persönliche Einstellung herauszufinden zu wollen, was schwierig zu erreichen sein wird und was man einfach vergessen kann, ohne einen ganz neuen Charakter zu erschaffen.“

Konntet ihr das neue Champion-System in The Elder Scrolls Online auch schon ausprobieren? Was meint ihr dazu?

PvP-Fans können sich zudem über eine neue Meta im Gebiet Cyrodiil freuen. Dort haben die Entwickler eine Anpassung vorgenommen, die bis zum Update im dritten Quartal laufen soll: ESO deaktiviert die stärksten Rüstungen in Cyrodiil – Und viele Spieler lieben es.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. ESO Forum

The Division 2: Wartung, Server-Down am 09.03. – Title Update 12.3 ist online

The Division 2 fährt heute Morgen, am 09. März, seine Server für ein paar Stunden herunter, um das neue Titel Update 12.3 zu implementieren. Die Wartung startet auf allen Plattformen (PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und S, Stadia, PC) und MeinMMO zeigt euch die Details.

Update 13:00 Uhr: Die Wartung wurde planmäßig abgeschlossen und die Server sind wieder online:

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Originalmeldung: Warum die Wartung? Um den Loot-Shooter mit einer Open-World war es lange verdächtig ruhig geworden. Doch vor kurzem stellten die Entwickler die Pläne für 2021 vor und kündigten sogar einen neuen Modus an, der dieses Jahr starten soll.

Außerdem beginnt der Season-Zyklus erneut und mit TU 12.3 startet heute die Season 5, die aber eigentlich Season 1 aus dem letzten Jahr ist. Mit den sogenannten “Season Re-Runs” könnt ihr die Inhalte der Seasons erneut erleben.

division 2 season 1 schedule
Die Roadmap für die Season 1 aus dem letzten Jahr.

Alle Infos zum Serverdown und Update am 09.03.21

Wann gehen die Server down? Die Wartung ist bereits gestartet und soll an die 3 Stunden dauern. So sieht der Ablaufplan aus:

  • Start der Wartung um 9:30 Uhr unserer Zeit
  • Damit startet auch die Downtime und ihr könnt kein Division 2 spielen
  • Die Server sollen planmäßig für 3 Stunden offline bleiben
  • Läuft alles glatt, dann gehen die Server um 12:30 Uhr wieder online

Beachtet dabei: Es kam in der Vergangenheit immer mal vor, dass sich das Ende der Wartung verschiebt – nach vorn und nach hinten. Es ist also gut möglich, dass ihr länger warten müsst, bis die Server wieder online gehen. Es kam aber auch schon vor, dass die Server früher wieder online gingen.

Wir halten den Artikel aktuell und geben euch Bescheid, sollte sich an den Wartungszeiten etwas ändern.

Wie groß ist das Update? Das variiert ein wenig und es kommt darauf an, auf welcher Plattform ihr unterwegs seid. Die Entwickler geben folgende Update-Größen an:

  • PC: ca. 3,6 GB
  • Xbox: ca. 4,6 GB
  • PlayStation: ca. 3,8 GB

Die Entwickler geben an, dass die Größen in verschiedenen Regionen sich ebenfalls noch einmal unterscheiden können. Doch die Angaben sind ein guter Richtwert der Größe des Updates.

Inhalte des Titel Updates 12.3

Was bringt das neue Update? Die Patch Notes fallen sehr dünn aus. „Highlight“ des neuen Titel Updates ist der Start der „Seasonal Re-Runs“. Damit geht eine Fahndung online, aber auch der Season-Pass kommt erneut ins Spiel. Hier erfahrt hier mehr über die Seasons von The Division 2.

Außerdem wurde die Stabilität auf dem PC verbessert. Wollt ihr euch die englischen Patch Note selbst anschauen, dann schaut im offiziellen Ubisoft-Forum vorbei.

The Division 2 wird auch 2021 weiter supportet, kann aber nicht mehr mit ähnlichen Ankündigungen glänzen wie noch im letzten Jahr. Trotzdem ist der Open-World-Shooter besonders für Neueinsteiger interessant, die eine große Welt erkunden und dabei interessante Builds zusammenstellen wollen. Es gehört zu den besten Koop-Shootern mit einer Open-World, auch wenn es im Endgame etwas nachlässt.

Quelle(n):
  1. Ubisoft Forum

Pokémon GO startet diese Woche neuen Rauch-Tag – Mit 11 Pokémon

In Pokémon GO startet an diesem Sonntag, dem 14. März, ein neuer Rauch-Tag. Dieser dreht sich um Tanhel, aber auch um andere Monster. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt.

Was ist ein Rauch-Tag? Bei diesem Event steht das Item Rauch im Mittelpunkt. Für 6 Stunden lockt der Rauch dann ganz besondere Pokémon an, die jede Stunde wechseln. Jeder Rauch-Tag ist dabei einem ganz besonderen Thema zugeordnet.

Dieses Mal dreht sich der Rauch-Tag um Tanhel und Pokémon von den Typen Psycho und Stahl. Niantic hat mittlerweile eine Liste von Spawns veröffentlicht, die ihr dort finden werdet. Wir geben die Übersicht.

Alle Infos zum Rauch-Tag im März mit Tanhel

Wann läuft der Rauch-Tag? Los geht es am 14. März um 11:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann 6 Stunden und endet um 17:00 Uhr.

Merkt euch diese Zeiten: Jede Stunde wechseln die Pokémon, die aus dem Rauch kommen. Wir geben euch hier die Stunden-Übersicht:

  • 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
  • 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
  • 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
  • 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
  • 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
  • 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch

Diese Pokémon gibt es am Rauch-Tag: Niantic hat hierfür bereits eine kleine Liste veröffentlicht, die Pokémon zeigt, die am Rauch-Tag erscheinen werden.

  • Als Psycho-Pokémon erscheinen Tanhel*, Natu*, Girafarig, Meditie*, Puppance* und Somniam
  • Als Stahl-Pokémon sind Tanhel*, Alola-Digda*, Magnetilo*, Stollunior*, Bronzel* und Schilterus verfügbar

Alle Pokémon, die wir hier mit einem Stern markiert haben, können auch als Shiny angetroffen werden.

Interessant dabei sind Pokémon wie Alola-Digda, Magnetilo, Natu oder Puppance. Sie alle sind eher selten in der Wildnis und einige Trainer dürften dort noch Shinys gebrauchen.

Das ist die Geschichte zu Tanhel: Es wird auch das Eisenkugel-Pokémon genannt. Durch Tanhel fließt kein Blut, sondern magnetische Energie. Dadurch kann es auch der Anziehungskraft der Erde trotzen und über den Boden schweben.

In Pokémon GO gibt es Tanhel seit 2018 zu fangen. Im Oktober 2018 gab es einen Community Day mit Tanhel, seitdem es auch die schillernde Form des Pokémons gibt.

Diese Attacke gibt es: Entwickelt ihr euch innerhalb des Events ein Metagross, dann lernt es die Attacke Sternenhieb. Durch diesen Angriff wird Metagross dann mit Abstand zum besten Stahl-Angreifer und auch generell zu einem nützlichen Allrounder.

Solltet ihr also ein starkes Tanhel in der Stunde fangen oder bereits eins besitzen, dann solltet ihr es innerhalb des Events auf alle Fälle entwickeln.

Wie geht es sonst weiter? Im März warten noch so einige Events auf euch Spieler. So gibt es Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch zahlreiche weitere Events mit neuen Shinys.

Damit ihr kein Event verpasst, geben wir euch hier die Übersicht über alle Neuigkeiten:

Pokémon GO: Alle Events im März 2021 – Welches lohnt sich?

CoD Warzone: Die AUG ist in Season 2 eine Top-Waffe – So spielt ihr sie effektiv

In Season 2 von Call of Duty: Warzone profitiert das Taktikgewehr AUG von einem kleinen aber wichtigen Buff und gehört damit jetzt zu den besten Waffen. Auf MeinMMO findet ihr das beste Setup, wichtige Werte und Tipps für die richtige Spielweise des neuen Überfliegers.

Update 22. April: Die AUG kassiert zum Start der Season 3 weitere Nerfs. Wie sich die Änderungen auswirken, muss sich jedoch erst noch zeigen. Die Patch Notes zum Update 1.36 könnt ihr euch hier ansehen.

Was ist das für eine Waffe? Die AUG ist ein österreichisches Sturmgewehr mit vielen Modell-Varianten. Die Entwicklung startete bereits in den 160er Jahren und die Produktion begann Ende der 70er. AUG steht dabei für “Armee-Universal-Gewehr” und die dritte Version der Waffe wird auch heute noch produziert (via Wikipedia).

In Call of Duty: Warzone gibt es gleich zwei Varianten der Waffe: die Maschinenpistole aus Modern Warfare und das Salven-Taktikgewehr aus Black Ops Cold War. Doch während die glanzvollen Tage der AUG-MP vorbei sind, startet das Taktikgewehr seit dem Release der Season 2 richtig durch.

Das Salven-Gewehr ist stabil, hat eine hohe Kugelgeschwindigkeit und damit eine fantastische Reichweite. MeinMMO zeigt euch das geprüfte Setup eines Warzone-Experten und gibt Tipps, wie auch ihr von der starken AUG profitieren könnt. Zum Schluss gibt es noch einen Vergleich mit dem direkten Konkurrenten M16, dem zweiten Salven-Taktikgewehr aus Cold War.

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Setup für Taktikgewehr AUG startet in Season 2 durch

Wie sieht ein starkes Setup aus? Drei Dinge sind bei einem AUG-Setup besonders wichtig:

  • Erhöhung der Kugelgeschwindigkeit
  • Verringerung des horizontalen Rückstoßes
  • Austausch des Visiers aufgrund des “Sniper-Glint”

Durch einen Buff habt ihr bei dem Taktikgewehr nach Season 2 zwar schon eine deutlich höhere Kugelgeschwindigkeit (640 m/Sek), doch erst mit Aufsätzen wird die “Bullet Velocity” der AUG richtig stark (ca. 1.100 m/Sek). Bei den üblichen Kampfdistanzen bis 100 Meter habt ihr dann eine sehr geringe Verzögerung zwischen Schuss und Treffer.

Den Rückstoß bringt ihr durch einen Unterlauf auf ein angenehmes Niveau. Die Waffe ist auch ohne Aufsätze schon sehr präzise. Da sie aber besonders auf mittleren und großen Distanzen rockt, bringt euch weniger horizontaler Rückstoß jedoch mehr Sicherheit bei euren Abschüssen.

Außerdem ist es wichtig, dass ihr nicht mit dem Standard-Visier in den Kampf zieht. Zwar erhaltet ihr mit dem Visier einen ordentlichen Zoom, doch das voreingestellte Fernrohr hat eine Visier-Spiegelung wie die Sniper-Gewehre. Wählt ihr eines der anderen “Cold War”-Visiere mit einem ähnlichen Zoom, umgeht ihr diesen Nachteil.

cod warzone waffen aug setup season 2

Warzone: AUG Setup für einfache Reichweiten-Kills

  • Mündung: Agency-Schalldämpfer
  • Lauf: 18,2″ Einsatzteam
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Magazin: 45-Schuss-Trommel

Was bringt das Setup? Der wiedererstarke Agency-Schalldämpfer erhöht zusammen mit dem Lauf eure Kugelgeschwindigkeit auf ein sehr hohes Niveau. Reichweiten-Boni spielen bei der AUG keine Rolle – ihr verursacht auf allen Entfernungen denselben Schaden. Das gilt übrigens auch für eure Körpertreffer. Alle Treffer außer Headshots verursachen 40 Schaden. Headshots schlagen mit 72 Schaden beim Feind ein. Der Lauf erhöht zudem ein wenig eure Feuerrate und damit euer Schadenspotenzial.

Als dritter gesetzter Aufsatz zählt der Feldagenten-Vordergriff. Der bringt euch die stärkste Reduktion des horizontalen Rückstoßes und damit die beste Leistung für die AUG.

Um die Visier-Reflexion zu vermeiden, empfehlen wir euch das Axial Arms 3x. Doch hier sind auch eure Vorlieben gefragt. Wählt das Visier, das für euch am besten funktioniert.

Bei der Munition bringt euch die 45-Schuss-Trommel den größten Bonus im Vergleich zu den Nachteilen. Die Nachladezeit bleibt zwar auf dem Standard-Wert von 2,12 Sekunden, doch dafür habt ihr keine Abzüge bei eurer Zeit in Visier. Die liegt mit diesem Setup bei 350 Millisekunden, was sehr gut für ein Reichweiten-Gewehr ist.

Was kann ich noch versuchen? Geht ihr in Matches mit Teams, solltet ihr auf genau dieses Setup hier setzen. Solo braucht ihr allerdings meist nicht so viele Kugeln im Magazin und könnt auf die Extra-Ladung Munition verzichten. Dann bringt euch der “SAS Kampf-Schaft” voran. Der verbessert eure Geschwindigkeit während des Anvisierens um satte 50 %. Zielt ihr auf euren Feind, seid ihr durch schnelle Seitwärts-Bewegungen (Strafing) selbst deutlich schwerer zu treffen.

Wollt ihr noch mehr über die Werte der AUG und die Details der Aufsätze in diesem wissen, schaut bei “TheXclusiveAce” vorbei. Das englische Video mit der Setup-Vorstellung binden wir hier für euch ein:

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Die AUG spielt sich besonders und darauf müsst ihr eingehen

Wie setze ich die Waffe am besten ein? Die AUG ist eine vielseitige Allround-Waffe in Warzone mit Fokus auf Reichweite. Ihre Besonderheit: Sie feuert 3-Schuss-Salven. Das verleiht ihr ein besonderes Spielgefühl, das jedoch nicht bei jedem Spieler gut ankommt. Allerdings könnt ihr durch die Salven-Schüsse viel präziser agieren und Feinde mit etwas Übung leicht treffen – was die Waffe besonders stark auf mittlere und hohen Entfernungen macht.

Im Nahkampf seid ihr zwar nicht hilflos, aber meist im Nachteil. Denn die Time-to-Kill (TTK) der AUG mit dem oben gelisteten Setup beträgt ca. 700 Millisekunden ohne Headshots. Im Vergleich dazu bringt das beliebte Sturmgewehr FFAR 1 Feinde in ca. 470 Millisekunden und damit deutlich schneller zu Boden. Durch einen Headshot verringert ihr die TTK der AUG auf knapp 500 Millisekunden, was ein sehr starker Wert für mittlere und hohe Entfernungen ist.

Als Zweitwaffe bietet sich eine der besten Maschinenpistolen der Warzone an. Eine Shotgun wie die starke R9-0 mit Drachenatem geht ebenfalls klar, doch dann habt ihr eine große Lücke im Bereich zwischen 10 – 40 Meter im Loadout. Setzt definitiv auf eine Nahkampf-Waffe in der Nebenhand und nutzt die AUG für Kills auf Entfernung.

Durch die starken Zoom-Visiere von Cold War in Warzone eignet sich die AUG optimal zum Spähen und zum Erstschlag. Untersucht jede auffällige Bewegung durch euer Fernrohr und setzt 2, 3 gezielte Salven als Erstschlag. So könnt ihr oft direkt das erste Mitglied des feindlichen Teams ausschalten, bevor der Kampf richtig losgeht.

Eure große Stärke mit der AUG ist eure Treffer-Genauigkeit zusammen mit der „unendlichen“ Reichweite der Waffe. Automatische Gewehre verziehen stärker und durch die hohe Schussfolge können Kugeln öfter neben dem Feind landen. Dazu gehen die meisten Sturmgewehre und LMGs in einen zweiten Schadensbereich, der die TTK ab einer bestimmten Entfernung erhöht.

Bei der AUG ist das Treffen leichter und es ist egal, wie weit der Gegner von euch weg steht. Habt ihr den Dreh raus, setzt ihr auf der Brust des Feindes an und könnt sicher sein, dass alle 3 Kugeln der Salve treffen. Mit etwas Übung setzt ihr den Schuss dann so an, dass eine Kugel als Headshot beim Feind landet und ihr nur noch 2-Salven für einen Kill braucht. Das macht die AUG so stark.

Pro
  • Hohe Zielsicherheit
  • Nur ein Headshot um TTK zu verringern
  • „Unendliche“ Reichweite
Contra
  • 3er-Salven mag nicht jeder
  • Schwächelt im Nahkampf
  • Hohe TTK ohne Headshots

Warzone: AUG vs. M16 – Welche ist besser für mich?

Welches Taktikgewehr sollte ich nehmen? Mit dem AUG-Buff zum Start der Season 2 sind beide Salven-Taktikgewehre aus Cold War richtig starke Alternativen in Warzone. Dazu sind sich die Waffen sehr ähnlich. Mit unserem Meta-Build der M16 ist die Zeit ins Visier auf dem gleichen Level und wie bei der AUG und auch sonst spielen sich die beiden fast gleich. Am Ende ist es mal wieder eine Kompromiss-Entscheidung zwischen Schaden und Stabilität:

  • Der Rückstoß der M16 ist berechenbarer als bei der AUG
  • Die Time-to-Kill der AUG ist knapp 10 % niedriger, als die der M16

Die AUG bietet eine etwas höhere Kugelgeschwindigkeit und Vorteile bei der Time-to-Kill.

Die M16 hat durch ihre Stabilität eine noch höhere Reichweite und kann in der aufgelegten Position auch Feinde jenseits der 150 Meter locker treffen.

cod warzone waffen auf m16 rückstoß vergleich season 2
Die Rückstoß-Muster der M16 sind berechenbarer. Quelle: YouTube

Wenn ihr Lust auf die Salven-Gewehre habt und damit klarkommt, dann sind beide Waffen starke Begleiter im Battle Royale. Doch aufgrund ihrer eher hohen Time-to-Kill sind sie keine OP-Waffen, sondern nur sehr zielgenau, was ihre größte Stärke ist. Sind die 3-Schuss-Waffen nicht so euer Ding, dann schnappt euch ein Sturmgewehr, LMG oder Sniper-Gewehr für eure Reichweiten-Kills.

Alle anderen sollten die Salven-Gewehre auf jeden Fall mal ins Loadout packen, denn sie gehören definitiv beide zu den besten Waffen der Warzone.

WoW ändert neue Währung in letzter Sekunde, entfernt Limitierung

Kurz vor dem Release von Patch 9.0.5 ändert World of Warcraft ein kleines, aber wichtiges Detail. Eine nervige Beschränkung der neuen Währung fällt einfach weg.

Eigentlich ist der Patch 9.0.5 auf dem PTR schon lange im Zustand eines „Release-Candidate“, doch in letzter Sekunde hat Blizzard noch eine wichtige Änderung vorgenommen. Eine starke Limitierung der neuen Tapferkeitspunkte entfällt und macht die Ressource somit noch einfacher zu sammeln.

Was wurde geändert? Mit dem letzten Update von Patch 9.0.5 hat Blizzard einen kleinen Zusatz bei der Beschreibung der Tapferkeitspunkte geändert. Während es zuvor noch hieß, dass ein Charakter nur 1.500 Tapferkeitspunkte gleichzeitig besitzen kann, ist dieser Zusatz nun verschwunden.

Nachdem die Spieler erst für einige Stunden gerätselt hatten, ob es sich dabei um einen Bug handelt, erklärte Blizzard im offiziellen Forum: Nein, das ist beabsichtigt. Das Maximum der Tapferkeitspunkte, das ein Charakter besitzen kann, wurde entfernt.

Mit der Änderung kann man mehr aufbewahren – das ist positiv für alle.

Warum wurde das geändert? Einen genauen Grund hat Blizzard nicht genannt, ausschlaggebend dürfte aber wohl das starke Feedback sein. Viele Spieler hatten sich darüber beschwert, dass das Cap von 1.500 Tapferkeitspunkten im Inventar ein Hindernis wäre. Vor allem, da in „Mythisch+“-Dungeons nur vergleichsweise wenig Items droppen, besteht die Gefahr, dass Spieler an das 1.500er Cap gelangen, ohne ein einziges Item zu besitzen, das sie aufwerten wollen.

Um so einen Umstand zu vermeiden, wollten viele Spieler, dass das Cap aufgehoben wird – ganz ähnlich, wie es schon bei den Eroberungspunkten im PvP der Fall ist.

Welche Caps gibt es dann noch? Eine Obergrenze für Tapferkeitspunkte gibt es aber weiterhin. Diese begrenzt allerdings nicht mehr, wie viel euer Charakter gleichzeitig besitzen kann, sondern bildet nur das absolute Cap dessen, was ihr überhaupt verdienen könnt. Dieses Cap liegt zu Beginn bei 5.000 Punkten und wird dann jede Woche um 750 zusätzliche Punkte erhöht. Wer später anfängt, kann also gleich zu den anderen Spielern aufschließen, indem er einfach etwas mehr Zeit in Dungeons investiert.

Wann erscheint Patch 9.0.5? Bereits morgen. In Europa geht der Patch mit den Wartungsarbeiten vom 10.03.2021 live. Amerikaner können bereits heute den Patch spielen, da sie aufgrund der Zeitverschiebung und einem anderen Termin bei den Wartungsarbeiten hier einen kleinen Vorsprung haben.

Findet ihr die Änderung an den Tapferkeitspunkten gut? Oder fandet ihr die Limitierung sinnvoller?

Outriders: Alle Infos zur kostenlosen Demo des RPG-Shooters – Download, Plattformen, Inhalt

Der Loot-Shooter Outriders bekommt im Februar eine kostenlose Demo-Version spendiert, in der ihr die Story anspielen könnt. MeinMMO fasst für euch alle Infos zum Release, den Plattformen und Inhalten zusammen.

Was ist Outriders? Das ist ein Third-Person-Shooter mit einem düsteren Sci-Fi-Setting. Hinter dem Spiel steht der Entwickler People Can Fly und Publisher Square Enix.

Ihr könnt entweder alleine losziehen, oder in einer Gruppe mit maximal drei Spielern. Outriders bezeichnet sich als vollwertiges RPG mit Story-Kampagne und vergleicht sich selbst mit Spielen wie Diablo 3.

Auf Missionen sammelt ihr Ausrüstung, levelt euren Charakter auf und werdet immer mächtiger. Insgesamt gibt es vier unterschiedliche Klassen. Jede bietet einen Talente-Baum mit drei Pfaden und hat 8 besondere Fähigkeiten zur Verfügung. 

Das sind die verschiedenen Klassen: 

  • Devastator (Verwüster)
  • Trickster (Assassine)
  • Pyromancer (Pyromancer)
  • Technomancer (Technomant)

Alles zu den Klassen findet ihr hier auf MeinMMO: Alles, was wir bisher zu den 4 Charakterklassen von Outriders wissen – Gameplay und Skills

Wann erscheint Outriders? Nach einer Verschiebung ist der offizielle Release am 1. April 2021. Dann soll Outriders für PC (Epic Games Store und Steam), Google Stadia, Xbox Series X, S und One, PS5 und PS4 erscheinen. Zuvor gibt es eine kostenlose Demo, in der ihr den Loot-Shooter testen könnt.

Update, 8. März 2021: Wir haben den Artikel mit aktuellen Infos, Artikeln und ersten Stimmen zur Demo aktualisiert.

Der Launch-Trailer zur Demo:

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Alle Infos zum Demo-Start, Plattformen und Download

Wann erscheint die Outriders-Demo?

Die Demo ist seit dem 25. Februar 2021 verfügbar.

Wann startet der Download?

Die Demo ist seit dem 25. Februar verfügbar.

Auf welchen Plattformen erscheint die Demo?

Offiziell erscheint die Demo auf dem PC auf Steam und bei NVIDIA GeForce Now, der Xbox Series X, S und One, sowie PS4 und PS5. Ausgenommen sind der Epic Games Store und Google Stadia.

Wo kann man die Demo herunterladen?

Ihr findet sie in den jeweiligen Stores, also Playstation Store, Xbox Store, Steam Store und Epic Store.

Wie viel Speicherplatz benötigt der Download?

Auf dem PC braucht die Demo mindestens 24 GB Speicherplatz, auf Konsolen mindestens 22 GB.

Gibt es einen Preload für Outriders?

Nein, der Download startet erst mit der Beta um 18:00 Uhr.

Ist die Demo kostenlos?

Ja, die Demo ist kostenlos. Ihr müsst euch allerdings einen Account bei Square Enix erstellen, um teilnehmen zu können. Die Anmeldung findet ihr auf der offiziellen Website.

Was steckt in der Demo?

Spieler werden die ersten Stunden der Hauptstory anspielen können. Dabei trefft ihr auf euren ersten Rivalen. Danach könnt ihr das Gebiet in einer Nebenmission weiter erkunden. Der Fortschritt lässt sich anschließend in das Hauptspiel übernehmen. Ihr könnt Loot sammeln, eure Charaktere bis auf Level 7 hochspielen und bis World Tier 5 kommen.

Wie viel Spielzeit bietet die Demo?

Je nachdem, wie viel Zeit ihr nach dem Abschluss der Missionen investiert und welche Klassen ihr testet, kann der Umfang von 2 bis 3 Stunden bis zu mehr als 12 Stunden liegen.

Welche Klassen sind in der Demo spielbar?

Ihr könnt in der Demo alle vier Charakter-Klassen ausprobieren. Auf MeinMMO findet ihr eine Zusammenfassung zu den 4 Charakter-Klassen – Gameplay und Skills

Wie viele Chars kann ich in der Demo spielen?

In der Demo sowie im Hauptspiel habt ihr sechs Charakter-Slots.

Benötigt man PS Plus oder Xbox Live Gold?

Ihr benötigt eine Xbox-Goldmitgliedschaft. Ein PS-Plus-Abo ist wohl nicht nötig, ohne Abo müsst ihr aber euer Alter verifizieren.

Wie funktioniert der Multiplayer?

Bis auf den Prolog kann die gesamte Demo im Koop gespielt werden. Es gibt eine Matchmaking-Funktion, oder ihr spielt direkt mit Freunden.

Gibt es Crossplay?

Im fertigen Spiel ist eine Crossplay-Funktion bestätigt. Auch in der Demo gibt es Crossplay, allerdings in einer Art Beta-Phase. Ihr müsst die Funktion manuell aktivieren. Außerdem braucht ihr dafür ebenfalls den Square-Account. Mehr dazu findet ihr in unserem Guide: Das müsst ihr zu Crossplay und Multiplayer in der Demo wissen

Ab wie viel Jahren ist Outriders freigegeben?

Der Shooter ist ziemlich brutal. Daher hat Outriders eine USK-Freigabe ab 18 Jahren.

Das ist in Outriders nach dem Start der Demo passiert

Was unsere Leser von Outriders halten, haben wir in einer Umfrage ausgewertet: Viele von euch meckern über Outriders-Demo, aber die Mehrheit findet sie gut

Die Systemanforderungen von Outriders

Die Entwickler haben auch schon bekannt gegeben, was euer PC drauf haben muss, um Outriders flüssig spielen zu können:

Minimale Anforderungen für 720p / 60fps

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel i5-3470 / AMD FX-8350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: Nvidia GeForce GTX 750ti / AMD Radeon R9 270x
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 70 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Hardware für 1080p / 60fps

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel i7-7700 / AMD Ryzen 5 1600
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafik: Nvidia Geforce GTX 1060 6GB / AMD Radeon RX 480 8GB
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 70 GB verfügbarer Speicherplatz

Im Video hat People Can Fly die PC-Features im Detail vorgestellt:

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Allgemeine, interessante Infos zu Outriders

So viele Stunden soll euch das volle Spiel beschäftigen: Outriders hat eine Story-Kampagne, die laut offizieller Website rund 30 Stunden Spielzeit bieten wird, sofern ihr euch auf einen einzigen Charakter und voll auf die Geschichte konzentriert.

Wenn ihr Nebenmissionen erledigt und auch andere Klassen spielt, soll der Umfang auf das Doppelte, also rund 60 Stunden anwachsen.

Danach erwarten euch mit Expeditionen und 15 Schwierigkeitsgraden (World Tiers) zusätzlich umfangreiche Endgame-Inhalte, die euch bei Laune halten sollen: Outriders im Endgame – So geht es nach der Story weiter

Darum geht es grob in der Story: Die Erde ist zerstört und der letzte Rest der Menschheit hat Zuflucht auf dem Planeten Enoch gefunden. Die Spieler übernehmen die Rolle eines Outriders und sind Teil einer Elitetruppe, die den Planeten erkunden sollen.

Doch bei der Landung auf dem Planeten geraten die Outriders in einen seltsamen Anomalie-Sturm, der seltsame Dinge geschehen lässt. Euer Charakter hat fortan besondere Fähigkeiten, wird aber erstmal für 30 Jahre auf Eis gelegt. In der Zwischenzeit lässt sich der Rest der Menschen auf Enoch nieder und fällt allmählich in alte Muster zurück.

Ihr erwacht schließlich mitten im Chaos und versucht zu helfen. Eure Aufgabe ist es zudem, den Ursprung eines geheimnisvollen Signals ausfindig zu machen.

Dieses Signal hat die Menschen überhaupt erst zu diesem Planeten geführt. Offenbar sehen sie darin die Rettung unserer Spezies. Doch auf Enoch gibt es etliche Gefahren, sowohl von Menschen ausgehend, als auch von fiesen Kreaturen, gegen die ihr in den Kampf ziehen müsst.

Hier könnt ihr euch den Story-Trailer anschauen:

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Das unterscheidet Outriders von Anthem und Co: Im Gegensatz zu anderen, bekannten Loot-Shootern wie Anthem, The Division 2 oder Destiny 2 wird Outriders kein Live-Service-Game. Das bedeutet, dass es keinen Season- oder Battle-Pass geben wird. Outriders ist nicht auf eine “unendliche” Lebensdauer ausgelegt, wie die oben genannten Titel.

Outriders soll “fertig” auf den Markt kommen. Zwar wurden DLCs nicht kategorisch ausgeschlossen, dennoch betonen die Entwickler, dass man keine festen Content-Pläne für die Zukunft habe. Der Fokus liegt auf der Story, Loot, PvE und Koop-Kämpfen.

Mehr zum Thema
Es liegt an euch, ob Outriders einen DLC und neue Klassen bekommt
von Benedict Grothaus

Warum wir von MeinMMO derzeit weniger vom “fertigen” Zustand des Spiels überzeugt sind, das könnt hier nachlesen: Outriders will als „fertiges Spiel“ kommen – Die Demo wirkt aber nicht so

Werdet ihr die Demo von Outriders ausprobieren? Oder interessiert ihr euch nicht für einen weiteren Loot-Shooter? Falls ihr schon reingeschaut habt, wie findet ihr Outriders bisher?

Zum Anlass der Demo konnten wir uns außerdem mit den Entwicklern von Outriders in einem Interview unterhalten: Mit diesen 2 Dingen will sich Outriders von anderen Loot-Shootern abheben

User verpasst PS5 eine Wasserkühlung – und das sieht richtig gut aus

Ein PC-Modder hat in eine PS5 eine Wasserkühlung verbaut. Die sieht nicht nur echt cool aus, sondern es funktioniert auch wirklich. Dabei hat der Modder die PS5 auf ihre Funktionen getestet. Wer von euch hätte nicht gern solche Hardware auf dem Wohnzimmertisch stehen?

Darum geht’s: Der YouTuber Modding Cafe (aktuell 3220 Abonnenten) hat in mehreren Videos eine PS5 vorgestellt, die er mit einer Wasserkühlung modifiziert hat.

Von der eigentlichen Konsole ist nicht mehr viel zu erkennen, denn neben der Wasserkühlung hat er die umgebaute Konsole auch in ein neues Gehäuse gepackt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen

In vier Videos stellt er nicht nur vor, wie er die Konsole zusammenbaut, sondern auch wie er sie testet. Eins der Videos haben wir hier für euch eingebettet.

Solltet ihr bisher vom weißen Design der PS5 nicht überzeugt gewesen sein, dann solltet ihr euch das Design des Users auf jeden Fall ansehen. Bei der Größe müssen wir euch jedoch enttäuschen, denn diese PS5 ist nicht viel kleiner als die originale Konsole:

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Hier seht ihr, wie der Modder die PS5 in ein neues Gehäuse verbaut

Das Titelbild haben wir aus dem offiziellen YouTube-Video des Modders entnommen.

Die Wasserkühlung wurde aufwändig für die PS5 designt

Wie ist der User vorgegangen? Zuerst hat der YouTuber gemeinsam mit jemand anderem die PlayStation 5 in seine Bestandteile zerlegt.

Anschließend hat er am PC einen Block für die Wasserkühlung entworfen, der die gesamte Platine der PlayStation umgeben kann. In einem weiteren Schritt hat er den Radiator der Wasserkühlung und die Lüfter verschraubt. Den SSD-Slot hat er zusätzlich verschlossen.

Das Netzteil (PSU) hat es jedoch nicht in die wassergekühlte PS5 geschafft. Das ist über Kabel mit der Konsole verbunden. Die Konstruktion wirkt auf diese Weise eher wie das Netzteil eines Laptops. In seinem Video hatte der Modder aber bereits erklärt, dass er das Netzteil in der nächsten Version im Gehäuse verbauen möchte.

So sieht die Wasserkühlung innerhalb des Gehäues aus. Quelle: YouTube.com

Wie lang hat der Umbau gedauert? Der Modder selbst erklärt nicht, wie lange er für die finale Konsole gebraucht hat. Den Zeitaufwand können wir nur mutmaßen.

In seinem Video erwähnt er jedoch mehrfach, dass er die Wasserkühlung eigens entwerfen musste und außerdem mehrere Tests wegen der Temperaturen durchgeführt hat. Das dürfte alles viel Zeit gekostet haben.

Welche Pläne verfolgt der Modder? Modding Cafe führt aus, dass das nicht seine letzte wassergekühlte Konsole bleiben würde. “Das ist nur die erste Version einer wassergekühlten PS5, es werden weitere Versionen folgen”, schreibt er in seinem Video.

Viel interessanter ist der Hinweis, dass er seine wassergekühlte Konsole auch verkaufen möchte. So schreibt er:

“Wir sind dabei eine kommerzielle Version vorzubereiten und sind außerdem dabei die Wasserkühhlung der PS5 in einen unserer folgenden PC-Builds zu verbauen, verpasst es nicht.

Günstig dürfte diese Konsole jedoch nicht werden.

Neues PS5 Design sieht toll aus – auch wenn es weiß und groß ist

Der Modder bleibt den bisherigen Farben von Sony treu, denn auch sein neues Design ist in Weiß gehalten.

Darum könnte das manche stören: Das weiße Design der Konsole gefällt nicht jedem. Schon nach dem Reveal des PS5-Designs hatten sich einige Leute beklagt, dass Sony nur ein weißes Design für die PS5 anbietet. Viele wünschen sich zumindest ein schwarzes Modell.

Sideplate-Hersteller versuchen hier das Bedürfnis der Interessenten zu stellen, indem sie Sideplates für die PS5 vorstellen und damit auch bewusst Sony provozieren. Einige hat Sony mittlerweile auch erfolgreich verklagt.

So groß ist die “neue” PS5: Interessierte, die bisher mit der Größe der PS5 unzufrieden waren, dürften es auch mit dem neuen Design sein. Denn die gemoddete Variante ist in etwa genau so groß wie die Original-Version von Sony.

Die PS5 und die wassergekühlte Variante im Vergleich. Quelle: YouTube.com

Das Bauteil, welches für die Größe der PS5 verantwortlich ist, hatte der Modder zwar demontiert, die Wasserkühlung, der Radiator und die Lüftung benötigen jedoch ebenfalls viel Platz.

Was haltet ihr von der gemoddeten PS5? Gefällt euch diese Eigenkreation? Oder trifft das eher nicht euren Geschmack? Schreibt in die Kommentare oder beantwortet uns in dieser Umfrage, was ihr euch für eine kommende PS5 wünschen würdet:

Weitere coole PS5-Designs: von Fans: In diesem Artikel hatten wir euch vor dem PS5-Reveal die 5 interessantesten Designs der PS5 vorgestellt. Aus diesen ist am Ende nichts geworden, cool sehen sie trotzdem aus.

4 Twitch-Streamer killen 162 Anfänger in CoD Warzone und nennen es Weltrekord

In Call of Duty: Warzone haben 4 Twitch-Streamer einen Rekord in Quads aufgestellt. Sie töteten 162 Spieler in einem Match: Aber mit diesem Rekord ernten sie viel Kritik. Denn die Elite-Spieler waren in einer Lobby voller Anfänger unterwegs. Der Weltrekord entstand in „Bronze Tier 1.“

So kam der Rekord zustande: Am 5. März spielten 4 Twitch-Streamer in Call of Duty: Warzone eigentlich gegeneinander. Mit dabei waren:

  • Aydan (2 Millionen Follower) und Almxnd (22.000 Follower)
  • Sie spielten gegen Newbz (26.000 Follower) und ScummN (16.500 Follower)

Das sind alles exzellente Spieler, auch wenn nur einer von ihnen, der ehemalige Fortnite-Crack Aydan, wirklich groß auf Twitch ist.

Die 4 gingen eine Wette ein. Es ging darum, wer in einem Wettrennen „2vs2 Wager“ mehr Kills in einer Lobby holt. Dafür starteten sie zu viert als Team ein Match und gingen in zwei Duos getrennt auf die Jagd, um so viele Kills wie möglich zu erzielen.

Dabei wetteten sie um 500 $ an Twitch-Subs.

Der 21-jährige Aydan “Aydan” Conrad hat trotz seines jungen Alters schon eine wilde Gaming-Karriere hinter sich. Twitch-Zuschauer konnten den Shooter-Crack praktisch beim Erwachsenwerden zuschauen: Fortnite-Pro will sich viele Kills holen – Epic sperrt ihn live auf Twitch

In einer Lobby von Call of Duty: Warzone spielen 150 Spieler. Im Laufe ihres Duells sammelten die 4 Twitch-Streamet 162 Kills – sie töteten also praktisch jeden Spieler in der Lobby und einige sogar mehrfach, wenn die armen Kerle aus dem Gulag zurückkehrten.

Laut der US-Seite Dexerto nutzen die Streamer erneut die Warzone-Taktik, den Gegner Geld zu schenken, damit die sich wiederbeleben und die Pros sie erneut töten können, um ihren Kill-Zähler nach oben zu schrauben.

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Was war das für ein Rekord? Der Twich-Streamer Aydan ging danach auf Twitter und verkündete, man habe einen „Neuen Weltrekord in Squad“ aufgestellt. Der werde jetzt niemals gebrochen.

Tatsächlich waren die 162 Kills ein neuer Rekord. Der alte Rekord von 143 Kills wurde im Januar aufgestellt.

Das englische YouTube-Video zum Rekord von Aydan binden wir hier für euch ein:

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“Bullshit und kompletter Betrug”

Das ist die Diskussion: Ein Nutzer auf reddit fand später heraus, dass der beeindruckende Rekord der 4 Streamer in einer „Bronze 1“-Tier-Lobby erzielt wurde. Das ist der niedrigste Lobby-Schwierigkeitsgrad in Call of Duty: Warzone. Die Vier haben also praktisch nur Anfänger und ziemlich miese Spieler bei ihrem Weltrekord getötet.

Der Rekord wird daher von einigen Nutzern als „Bullshit“ und „kompletter Betrug“ angesehen. So ein Rekord sei überhaupt nichts wert, wenn er gegen solche Spieler zustande komme, sagt ein Nutzer auf Twitter.

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Einer rechnet vor:

  • Der schwächste Spieler im Team von Aydan hatte eine „Kill-Death“-Ratio von 4,97. Der tötete praktisch 5 Spieler, bevor er einmal selbst starb.
  • In der ganzen Lobby lag der Schnitt aber bei 0,89: Das heißt, dass die meisten Spieler in dieser Lobby deutlich öfter sterben, als sie selbst jemanden töten.

Für einige Kommentatoren ein klarer Beweis dafür, dass die 4 Streamer gegen sehr schwache Gegner angetreten sein mussten.

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“Bronze Tier”-Lobby war eine Anomalie

Das sagen die Streamer selbst: Einer der Spieler, Amoxnd, gesteht ein: „Die Lobby, die wir gespielt haben, war eine Anomalie.“

Normalerweise müssen sich auch die Profis mit starken Spielern rumschlagen. Von den 20 Lobbys, in denen man angetreten ist, waren 16 Diamond-Lobbys.

Für die 4 Twitch-Streamer war die “Bronze-Tier”-Lobby also sowas wie ein Geschenk, das sie dann nutzten. Für die Spieler, die mit diesen 4 Profis in einer Lobby landeten, war das sicher kein Geschenk. Das erinnert schon an den armen TimTheTatman, der sich mal von einem Call-of-Duty-Profi abfarmen lassen musste, bis er schrie und jammerte;

Twitch-Streamer wird bei Event von CoD-Pro gekillt, bis er schreit und jammert

Quelle(n):
  1. Dexerto

Mario Kart 8 ist groß auf Twitch, weil deutsche Top-Streamer um viel Geld fahren

Zahlreiche deutsche Twitch-Streamer messen sich aktuell in Mario Kart 8. Das geht sogar so weit, dass Streamer wie MontanaBlack oder EliasN97 große Turniere mit tausenden Euro als Preisgeld veranstalten.

Das läuft aktuell auf Twitch: Schaut man sich die ganz großen Streamer in Deutschland an, dann läuft dort aktuell oftmals Mario Kart 8. Es werden sogar richtige Turniere organisiert, in denen dann zahlreiche Streamer gegeneinander antreten. Es wird gebrüllt, geflucht und gejubelt und den Zuschauern gefällt es. So entwickelte sich Mario Kart 8 in den letzten Tagen auf Twitch Deutschland zu einem der beliebtesten Spielen.

Wir zeigen euch, was aktuell auf Twitch abgeht und welche Streamer am Erfolg beteiligt sind.

So läuft Mario Kart 8 auf Twitch

Diese Streamer sind dabei: Angeschaut haben es sich fast alle ganz großen Streamer in Deutschland. Dazu zählen unter anderem:

  • MontanaBlack
  • Trymacs
  • EliasN97
  • Amar
  • MckyTV
  • Knossi
  • unsymphatischTV
  • Inscope21
  • SidneyEweka
  • NiklasWilson
  • repazmois
  • SolutionPlayz

Damit sind zahlreiche Streamer dabei, die auch zu den größten Streamern in Deutschland gehören.

Was machen die Streamer in Mario Kart? In vielen Fällen haben sich einfach einige Streamer zusammengesetzt und gemeinsam Mario Kart gezockt. Es wurden allerdings auch in den letzten Tagen zwei große Turniere abgehalten. Sie wurden von EliasN97 beziehungsweise MontanaBlack organisiert.

Dort traten dann große Streamer gegeneinander an und es ging um viel Preisgeld.

  • Das Gewinnerteam vom Eligella-Cup strich 6.000 Euro Preisgeld ein
  • Beim Turnier von MontanaBlack ging es um insgesamt 7.250 Euro, wobei der Gewinner alleine 3.000 Euro einstrich

Hier binden wir euch ein Video zum Eligella-Cup ein, damit ihr eine Vorstellung vom Ablauf bekommt:

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Warum ist das so erfolgreich? Vor allem die Zusammenlegung des Contents sorgt für viel Aufsehen. So streamte jeder Teilnehmer seine Sicht und kommentierte das Ganze. Dadurch hat man die gesammelten Zuschauerzahlen gebündelt auf das eine Spiel gelenkt.

Dazu kommt natürlich noch der Unterhaltungsfaktor von Mario Kart 8 und den einzelnen Streamern. So wird ohne Ende gemeckert, gelacht und sich gegenseitig aufgezogen.

Das ist Mario Kart 8: Das Rennspiel erschien 2014 für die Wii U und ist mittlerweile auch für die Nintendo Switch verfügbar. Ihr könnt euch dort einen von 36 Fahrern aussuchen und könnt zwischen 48 Strecken wählen.

So wie bei Mario Kart üblich gibt es allerhand furiose Items, die man auf seine Gegner feuern kann, um sie zu überholen. Wer am Ende als Erstes ins Spiel kommt, gewinnt die Runde.

Wie erfolgreich ist es? Die Zahlen sprechen für sich. In den letzten 14 Tagen landete Mario Kart 8 bei der Watch Time deutschlandweit auf Platz 6 und ließ damit Games wie FIFA 21, Minecraft oder den aktuellen Hit Valheim hinter sich.

In der Spitze schauten sogar 285.000 Zuschauer gleichzeitig bei Mario Kart 8 in Deutschland zu. Damit ist es das erfolgreichste Spiel auf Twitch und landet nur knapp hinter der Kategorie “Just Chatting”.

Bevor Mario Kart auf Twitch richtig erfolgreich wurde, waren Pokémon-Karten besonders beliebt. Der Streamer Trymacs hat davon besonders profitiert:

Trymacs hatte weltweit die meisten Subs auf Twitch – Was macht ihn so erfolgreich?

In WoW Classic ist den Spielern so langweilig, dass sie irre Wettrennen erschaffen

In WoW Classic werden die Spieler kreativ, wenn ihnen langweilig ist. Sie brechen Weltrekorde in einem absurden Parkour.

Aus World of Warcraft Classic ist bei vielen Spielern die Luft raus. Viele warten sehnsüchtig auf die erste Erweiterung „The Burning Crusade“ und haben in Classic nur noch wenig zu tun. Zwischen den Raidterminen steht man sich gerne mal die Beine in den Bauch und läuft ziellos im Kreis in Orgrimmar, Stormwind oder Ironforge.

Doch manch ein Spieler bekämpft die Langeweile auch auf kreative Weise und ruft Wettrennen ins Leben, um an besondere Orte zu gelangen.

Worum geht’s? Im Subreddit von WoW Classic hat der Spieler Background_Word_3422 einen kleinen Beitrag gepostet. Während er auf den Release von TBC wartet, hat er damit begonnen, sich selbst eine kleine Challenge zu setzen. Es geht darum, so schnell wie möglich auf einen der Zeppelin-Türme von Orgrimmar zu gelangen – also noch auf das Dach dieser Türme.

Dafür muss man einen recht langen Parkour bewältigen, der außerhalb von Orgrimmar beginnt und über mehrere Berge und Bäume führt. Wo andere Spieler eine knappe halbe Stunde brauchen und immer wieder zurückfallen, hat er inzwischen eine Zeit von 1:46 erreicht.

Die genaue Strecke und seine Bestzeit könnt ihr euch in diesem Video auf Reddit anschauen.

Der Spieler DrSteel hat die Herausforderung angenommen und den Rekord deutlich gebrochen – er war 7 Sekunden schneller. Das wiederum könnt ihr hier sehen:

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Warum ist das so schwierig? Was im Video so einfach aussieht, ist tatsächlich relativ anspruchsvoll. An vielen Stellen des Parcours kann ein falscher Schritt nämlich dazu führen, dass man abrutscht und wieder ganz von vorne anfangen muss. Viele Sprünge lassen nur einen einzigen Versuch zu und wer dort nicht die richtige Kante trifft, der stürzt in die Tiefe.

So reagieren andere Spieler: Die Reaktionen auf diese Art von Wettrennen sind gemischt. Ein paar Spieler finden das cool, immer wieder neue Sachen über WoW Classic kennenzulernen. So verstehen nun einige wie „die fiesen Allianzler“ da immer hinkommen. Andere wiederum sehen es eher ein bisschen sarkastisch und mit Humor und erklären „Also das ist der Content, von dem die Leute immer sprechen, wenn sie sagen, dass man in Classic mehr zu tun hat als in Retail.“

Unerreichbare Stellen sind alter Mythos: Solche Orte, an die man in WoW Classic nur schwer kommt, sind seit jeher beliebt. Zu Vanilla-Zeiten konnten Spieler so etwa den Hyjal betreten und dort einige lustige Dinge finden – wie etwa ein „Under Construction“-Schild der Blizzard-Mitarbeiter.

Hat man einen Spieler auf so einer schwer erreichbaren Stelle entdeckt, wollte man selbst herausfinden, wie man dorthin gelangt. Im Regelfall geschieht das über lange Sprung-Passagen, angereichert mit „Langsamer Fall“, einem schnellen Reittier oder auch dem Noggenfogger-Elixir.

Diese unerreichbaren Orte haben ihre Magie im Laufe der Zeit allerdings verloren, denn an die meisten Stellen kann man in der Retail-Version von World of Warcraft durch Flugreittiere, Spielzeuge oder die Klasse des Dämonenjägers gelangen.

Habt ihr in WoW Classic auch so kleine Orte, an die ihr euch gerne über lange Sprung-Passagen kämpft und andere Spieler in Staunen versetzt? Oder wäre euch das zu langweilig, damit die Spielzeit zu füllen?

So baut ihr ganz leicht eine Wohn-Höhle in Valheim und spart noch Baumaterial

Die Spieler von Valheim bauen alle möglichen Häuser und Heime, die sie stolz den anderen Wikingern präsentieren. Immer mehr von ihnen versuchen sich nun an einer ganz besonderen Bauart: Höhlen. Die sind gar nicht so leicht zu machen, sehen aber richtig schick aus.

Was sind das für Höhlen? In Valheim bauen einige Spieler mittlerweile Höhlen aus natürlichem Stein, in denen sie wohnen, ihre Ressourcen lagern, kochen oder sogar richtige Schatzkammern ausstellen.

Der Spieler DumDumDog etwa lebt als richtiger „Höhlenmensch“ und hat sich einen Felsen ausgehöhlt, ihn mit einer Haustür versehen und wohnt nun dort drinnen (via reddit). Besonders beeindruckend ist die Höhle vom reddit-Nutzer Fyxate, der unter seiner Basis an einem Berghang eine Schmiede und einen kleinen Altar eingerichtet hat. Der Post erhielt in kurzer Zeit mehr als 12.000 Upvotes:

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Was ist so besonders daran? Der große Vorteil an solchen Höhlen ist, dass ihr weniger Material benötigt. Ihr müsst weder Steine noch Holz für Wände, den Boden oder ein Dach besorgen. Nur die Einrichtung muss noch kommen.

Eigentlich ist es in Valheim nicht möglich, einfach Höhlen zu bauen wie in Minecraft. Sobald ihr versucht, einen Tunnel zu bauen, stürzt die abgebaute Wand vor euch ein und wird sofort zu einem Gang oder einem Canyon.

Das ist zwar nützlich, wenn ihr einen Schiffskanal bauen wollt, um schneller durch die Welt zu kommen, aber macht selbstgebaute Höhlen unmöglich. Mit ein paar Tricks geht es aber trotzdem.

Der Hintergrund des Titelbildes stammt von reddit.

Höhlen bauen in Valheim – So geht‘s

Was brauche ich für den Bau? An sich ist es nicht unbedingt schwer, sich eine Höhle zu bauen. Ihr braucht nämlich nur zwei Voraussetzungen:

Den Felsen braucht ihr, weil ihr ihn aushöhlen müsst – anders könnt ihr keine eigene Höhle erschaffen. Ihr würdet nur in den Boden graben. Hier beginnt dann auch schon die Arbeit und ab hier wird es etwas kniffliger.

Wie gehe ich nun vor? Beschafft euch zuerst eine Spitzhacke – wir empfehlen die Geweihspitzhacke, weil ihr viel graben müsst. Nur die Geweihspitzhacke lässt sich an einer Werkbank reparieren, die Spitzhacken aus Metall benötigen eine Schmiede. Befolgt dann folgende Schritte:

  • Sucht euch einen großen Felsen – Kupfervorkommen und Felsen in dieser Größe sind ideal
  • Baut eine Werkbank inklusive Schutz zum Reparieren, ein Bett mit Lagerfeuer ist ebenfalls nützlich
  • Baut euch eine Hacke, die ist später nützlich
  • Grabt an einer Stelle des Felsens so tief in den Boden, wie ihr könnt – irgendwann trefft ihr auf Wasser oder könnt nicht weiter nach unten. Höhere Regionen eignen sich besser für den Bau
  • Achtet darauf, nicht den Felsen auf dem Weg nach unten zu treffen
  • Unten angekommen, grabt an den Seiten, um etwas mehr Platz zu haben
  • Beginnt dann, den Felsen auszuhöhlen und achtet darauf
  • Geht immer wieder nach oben und prüft, wie weit ihr grabt – wenn ihr über den Felsen hinaus grabt, erschafft ihr ein Loch, das sich nur schwer wieder auffüllen lässt

Sobald ihr die Höhle so geformt habt, wie ihr sie wollt, könnt ihr sie mit der Hacke weitgehend einebnen und anfangen, sie auszustatten. Ein weiterer Vorteil ist, dass eure Umgebung grundsätzlich als Fundament zählt, ihr also alles Mögliche stabil platzieren könnt.

Wenn ihr ein Feuer machen wollt, reißt einen kleinen Teil an der Wand ein, damit ihr einen Rauchabzug habt – sonst erleidet ihr eine Rauchvergiftung. Der YouTuber Player 2 zeigt im Video, wie das alles aussieht:

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Auch, wenn die Technik an sich recht leicht ist, können Fehler schnell die ganze Arbeit kaputt machen. Euch kann etwa der Fels einstürzen und ist ab da unwiderruflich zerstört.

Trefft ihr ihn beim Abbauen versehentlich, kann das Stunden des Bauens vernichten. Gebt aber nicht sofort auf, mit ein wenig Übung könnt ihr aus jedem Felsen eine Höhle bauen und spart so noch Baumaterial.

Wenn ihr statt Höhlen lieber eure eigene Stadt bauen wollt, könnt ihr euch an einem anderen Baumeister ein Vorbild nehmen. Der hat den Hafen von Sturmwind in Valheim nachgebaut.

7 Dinge, die man in der Demo von Outriders leicht übersieht, ihr aber wissen müsst

Die Demo zu Outriders lässt euch das erste Kapitel der Geschichte spielen, dabei bleiben aber manche Sachen unklar. MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die in der Demo nicht oder kaum erklärt werden, ihr aber wissen solltet.

Das steckt in der Demo: Innerhalb des ersten Kapitels könnt ihr Level 7 erreichen und Weltrang 5 freischalten. Dabei könnt ihr alle vier Klassen von Outriders ausprobieren, eure ersten Builds erstellen und euch mit den Mechaniken vertraut machen.

Doch manche dieser Mechaniken werden teilweise nicht oder unzureichend erklärt. In diesem Special wollen wir euch einige Details vorstellen, die in der Demo zu Outriders unklar bleiben.

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Angriff ist die beste Verteidigung

Was bedeutet das? Outriders ist in der Theorie zwar ein Deckungsshooter. Doch das Cover-System ist kein zentraler Gameplay-Faktor, wie es beispielsweise in The Division der Fall ist.

Die Deckung ist eher so etwas wie eine Art Schutz für den absoluten Notfall. Denn der Shooter ist durch die Heilmechaniken der Klassen eindeutig auf aggressives Verhalten ausgelegt, bei dem ihr eher voranpreschen müsst.

Nutzt die Deckung daher nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Macht euch mit den Heilfähigkeiten der gewählten Klasse vertraut und passt euren Spielstil an.

So kann der Technomancer beispielsweise Leben generieren, indem er mit Waffen und Skill Schaden austeilt, während der Trickster durch Nahkampfkills Lebenspunkte wiederherstellen kann.

Auszeichnungen und Anpassungsmenü

Wie funktioniert das? Mit den Auszeichnungen gibt es in Outriders zahlreiche Ingame-Herausforderungen, die ihr in verschiedenen Stufen abschließen könnt.

Dazu zählen etliche Aufgaben wie beispielsweise das Töten einer bestimmten Zahl von Gegnern mit einer bestimmten Waffe, oder einem bestimmten Skill.

Durch das Abschließen dieser Auszeichnungen schaltet ihr wiederum verschiedene optische Anpassungsmöglichkeiten frei, wie beispielsweise Gesten oder neue Looks für eure Flagge.

Wo finde ich diese Anpassungen? Ihr müsst einfach in eurem Menü oben rechts am Bildschirm das Anpassungsmenü auswählen.

Epische Ausrüstung war in der Demo, wurde aber rausgepatcht

Was ist epische Ausrüstung? Wie man das aus Loot-Shootern kennt, hat Ausrüstung in Outriders verschiedene Seltenheitsstufen:

  • Normal (Grau)
  • (Grün)
  • Selten (Blau)
  • Episch (Lila)
  • Legendär (Gold)

Mit jeder Stufe bekommen Waffen und Rüstungsteile bessere und zusätzliche Eigenschaften. In der Demo könnt ihr normalerweise normale bis seltene Ausrüstungsteile sammeln.

Bis zum letzten Update für die Demo konnte man aber bei den Ausrüstungshändlern im Spiel sogar ab und zu epische (lila) Ausrüstung kaufen.

Diese haben zwei Mod-Slots und sind dadurch deutlich mächtiger, als beispielsweise seltene Ausrtüstung, die nur einen Slot haben.

Auch wenn epische Ausrüstung entfernt wurde, einige legendäre Waffen gibt es dennoch: 10 legendäre Waffen, die ihr in Outriders jetzt farmen könnt und warum ihr das tun solltet.

Habt ihr schon legendäre Waffen gefunden?

Ausrüstung lässt sich zwischen Charakteren verschieben

Wie funktioniert das? Wer im Lager, dem HUB der Demo, unterwegs war, dem dürfte bereits das Vorratslager aufgefallen sein.

Zwar ist diese Funktion noch gesperrt, doch im fertigen Spiel könnt ihr darin eure Rüstung und Waffen lagern und zwischen euren Charakteren verschieben.

Unklar ist bisher, inwieweit die Ausrüstungen klassenspezifisch sind. Zumindest Waffen können wohl von jeder Klasse verwendet werden. Ob sich auch Ressourcen wie Schrott (dem Geld von Outriders) oder Titan übertragen lassen, ist derzeit nicht bekannt.

Leider ist das Lager in der Demo noch gesperrt.

Mods für Crafting freischalten

Wie funktioniert das? Ab der seltenen Stufe (Blau) haben Waffen und Rüstungen Modifikationen, die ihnen besondere Eigenschaften verleihen.

Diese Ausrüstung könnt ihr zerlegen, um die entsprechende Mod für die Modifizierung von anderer Ausrüstung zu verwenden.

In der Demo ist die Werkbank, die für das Crafting nötig ist, zwar noch nicht freigeschaltet, ihr könnt aber feststellen, ob ihr eine Mod bereits habt. Das erkennt ihr an einem Symbol (ein Viereck mit vier weiteren Vierecken darin), mit denen entsprechende Mods markiert sind:

Dieses Symbol zeigt, ob ihr die Mod bereits habt.

Durch das Zerlegen gibt’s auch Splitter

Was sind Splitter? Diese erkennt ihr an einem Symbol, mit denen ein bestimmter Wert bei Waffen markiert wird.

Zerlegt ihr diese Ausrüstung, erhaltet ihr den Splitter und könnt diesen ebenfalls im späteren Spiel zum Herstellen und Modifizieren von Ausrüstung verwenden.

Splitter können dabei alle möglichen Werte sein, von Lebensentzug bis zu kritischer Trefferchance. So sieht das Symbol aus:

Das Symbol steht für Splitter, die ihr sammeln und zum Modifizieren nutzen könnt.

Technomancer können Skills präzise platzieren

Wie funktioniert das? Der Technomancer hat mit seiner Mine und dem Geschütz schon allein in der Demo zwei Skills, die auf der Map platziert werden müssen.

Es gibt dabei einen Trick, der den Nutzen der Skills deutlich erhöht. Ihr könnt durch das Halten der entsprechenden Skill-Taste genau bestimmen, wo ihr eure Mine oder euer Geschütz positionieren wollt.

So sieht das im Spiel aus:

Diese Funktion kann im Kampf sehr hilfreich sein.

Warum ist das wichtig? Wenn ihr einfach nur die Taste drückt, lässt sich nur sehr schwer bestimmen, wo eure Mine oder euer Geschütz landen wird. Haltet also die Taste eine Sekunde länger, um die Skills taktisch nutzen zu können.

In unserem Guide hat MeinMMO mehrere Tipps zum Technomancer zusammengefasst: Der Technomancer ist die Allrounder-Klasse, doch wie spielt man sie?

Findet ihr die oben aufgezählten Dinge hilfreich? Habt ihr weitere Tipps oder sind andere Dinge für euch unklar? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Die Entwickler arbeiten schon seit Release der Demo an Updates: Outriders killt Quelle für legendären Loot – Hier könnt ihr jetzt stattdessen farmen

Tote Hüter in Destiny 2 finden Weg, um Raid-Boss zu besiegen, bevor der Kampf startet

Bei Destiny 2 könnt ihr den finalen Boss aus der Tiefsteinkrypta garantiert solo legen, wenn ihr genug Zeit mitbringt. Ihr müsst nur sterben.

Das haben Spieler gefunden: Seit Beyond Light ist der aktuellste Raid in Destiny 2 die Tiefsteinkrypta. Der finale Boss-Kampf am Ende gegen Taniks hat es dank Mechaniken und einem Instant-Wipe in sich.

Ihr könnt den fliegenden Fiesling aber schon besiegen, bevor der Kampf überhaupt anfängt. Das geht theoretisch auch problemlos alleine, ihr müsst euch nur umbringen und ordentlich Zeit einplanen.

So sieht es aus, wenn der letzte Kampf im Raid beginnt und der Boss sofort nach dem Spawn nur noch einen Fitzel Leben hat und in seiner Abschlussphase ist:

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Taniks aus der Tiefsteinkrypta schon in keiner Phase gelegt?

Wie ist das möglich? Wirklich starke Teams schaffen Taniks in einer Phase, wenn sie gut zusammenarbeiten und sich keinen Fehler erlauben. Man spricht dann von der One-Phase-Taktik – wie funktioniert jetzt die sogenannte Zero-Phase-Taktik?

Der Schlüssel ist hier die Nova-Bombe, die ihr auch im Clip seht:

  • Stirbt ein Hüter, noch bevor sein Schaden den Boss erreicht, triggert das nicht den eigentlichen Kampf.
  • Der Schaden zählt aber dennoch korrekt. Sobald der Kampf dann losgeht, spawnt Taniks also mit entsprechend weniger Leben. Bis hin zu dem kleinen bisschen, was er für seinen “Final Stand” immer übrig hat.
  • Schleudert also die langsame aber zielsuchende Nova-Bombe dorthin, wo der Boss versteckt liegt und springt von der Map, ehe die Bombe aufschlägt.
  • Das Ganze funktioniert auch mit Waffen, wie dem Exotic Dürresammler, da dieser Granatwerfer Schaden über Zeit anrichtet.

So läuft der Kampf normalerweise: Bevor der finale Encounter im Raid beginnt, crasht ihr mit einer Raumstation aus dem All zurück auf die Erde. Unter dem Haufen Schrott in der Arenamitte liegt dann Taniks, bis ihr einmal darauf feuert.

  • Der schwebt dann immun umher, bis ihr seine 4 Turbinen beschädigt habt.
  • Er wirft permanent mit sofort-tödlichen Meteoriten um sich, bis ihr ihn mit der Unterdrücker-Mechanik stört und erst dann könnt ihr im Schaden zufügen.
  • Na ja, ihr könnt Schaden zufügen, solange ihr genau zwischen seinen zwei Schockfeldern steht,
  • von umher schwirrenden Trümmern verschont bleibt und von ihm nicht weggeschubst werdet.
  • Alle Mechaniken wiederholt ihr so lange, bis er fast 0 Leben hat. Dann lässt der Boss jede Deckung fallen und startet den “Final Stand” – genau hier her bringt euch die oben beschriebene Methode.
  • Besiegt ihr Taniks dann (ob regulär oder mit Glitch) erhaltet ihr euren Loot:

Ist der Boss-Glitch nützlich?

Das müsst ihr wissen: Um Taniks Leben so weit zu senken, dass er alle Mechaniken überspringt, dauert es 44 Nova-Bomben. Die 45. Nova-Bombe killt ihn dann endgültig. Laut dem Glitch-Experten Cheese Forever (via YoutTube) dauert das solo stolze 3 Stunden.

Habt ihr noch einen Checkpoint übrig und wollt den beim Weekly Reset nicht verfallen lassen, könnt ihr Taniks also einfach und garantiert solo legen, es ist nur nicht so richtig praktikabel.

Ihr könnt den Glitch natürlich auch mit 12 Hütern gleichzeitig anwenden, dann braucht jeder nur zwischen 3 und 4 Nova-Bomben. Hier hat MeinMMO darüber berichtet, wie ihr so ein großen Einsatztrupp auf die Beine stellt:

Mehr zum Thema
Destiny 2 lässt Fehler extra länger im Spiel und die Hüter feiern es
von Philipp Hansen

Ist das erlaubt? Für das Ausnutzen solcher Fehler im Spiel werdet ihr übrigens laut Bungie nicht bestraft. Gerade in Raids haben Glitches sogar schon Tradition:

Versucht ihr euch an der Zero-Phase-Taktik im neusten Raid oder haltet ihr das nicht wirklich für sinnvoll? Was sagt ihr dazu, dass die findigen Hüter immer wieder mit solchen verrückten Entdeckungen daher kommen?

Quelle(n):
  1. GameRant

CoD Warzone deutet große Änderungen auf alter Map an – Wird Verdansk zerstört?

Die Hinweise verdichten sich, dass Call of Duty: Warzone vor großen Veränderungen steht. Durch einen Teaser zeigen die CoD-Macher, was euch in Verdansk erwartet und ein anerkannter Leaker ist sich ziemlich sicher, was nach den Ereignissen in Season 2 mit der Release-Map passiert.

Was geht im Battle Royale? Die Call of Duty: Warzone steht kurz vor ihrem ersten Geburtstag am 10. März 2021. Seit dem Release gab es für die Warzone immer nur eine große Map – Verdansk und Umland. Schon seit Monaten vermuten Spieler und vermeintliche Insider, dass sich die Karte aufgrund einer Atomexplosion stark verändert oder ganz verschwindet. Und die Hinweise darauf verdichten nun seit dem Start der Season 2.

So gibt es jetzt NPC-Zombies auf der Map, die über ein Schiffswrack in die Stadt kommen. Bisher beschränken sich die Aktivitäten der Untoten auf den Bereich rund um das Wrack, doch das bleibt wohl nicht so.

Ein offizieller Teaser gibt nun Hinweise darauf, wie sich die Story um die Zombies in Verdansk entwickelt. Ein bekannter Leaker erklärt zudem, wie es mit der Map nach einem Nuke-Event weitergehen könnte.

Ihr findet hier also Infos darüber, was bis zum erwarteten Atombomben-Ereignis passiert und wie es danach weitergeht. Wenn ihr wissen wollt, wie ein mögliches Nuke-Event aussehen könnte, dann schaut in unserem Special zum Plague-Modus auf MeinMMO.

Warzone zeigt witzigen Teaser, deutet Zombie-Ausbreitung an

Was hat CoD selbst verraten? Auf Twitter brachte der offizielle “Call of Duty”-Account einen nicht ganz ernst gemeinten Clip zu den Ereignissen in Verdansk:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1367920417587875840

Die beiden Reporter “Ray Gun” und “Mike Field”, die ganz ähnlich wie Ausrüstungs-Gegenstände aus Black Ops Cold War heißen, berichten über das neue Schiffswrack in Warzone. Sie sagen, dass Zombies dabei gesichtet wurden, wie sie das Schiffswrack verlassen. Die kurze Schalte zum Außenreporter “Mike Field” endet dabei mit einem Abschuss des Helikopters, der über den Bereich fliegt. Danach meint der Sprecher im Studio noch, dass man die News von “BCH4” weiter verfolgen soll, um mehr über die Entwicklungen dieser Geschichte zu erfahren. Ganz am Anfang der News ist zudem ein Foto des Bereiches zu sehen:

cod warzone zombies verteilen sich in verdansk twitter
Die News sehen die Zombies schon fast im Hafen… Quelle: Twitter

Doch bisher verlassen die Zombies das Gebiet rund um das Wrack nicht. Über ein Terminal im Schiff könnt ihr die Zombies “freilassen”, gegen sie kämpfen und eine dicke Lootkiste abgreifen. Doch sobald ihr über den Hügel vor dem zerstörten Rumpf des Schiffes lauft, kehren die Untoten ins Schiff zurück. Der Ausbreitungsbereich ist damit aktuell deutlich kleiner als der Bereich, der in den News gezeigt wird. Das scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass die Untoten bald größere Areale terrorisieren als bisher.

Ein weiterer Hinweis darauf sind Maschinen, die an verschiedenen Stellen in Verdansk gefunden wurden:

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Diese Maschinen ähneln der Konsole, die ihr im Schiffswrack finden könnt, um das Zombie-Event zu starten. Es wäre möglich, dass ihr in den nächsten Wochen mehr und mehr Untote auf der Map zu sehen bekommt.

Was sicher ist: Die Story um die Zombies in Verdansk wird größer.

Und damit steigt auch die Chance, dass die Map zerstört wird, weil die Zombie-Bedrohung nicht mehr anders unter Kontrolle gebracht werden kann.

Leaker sagt: Verdansk verschwindet und bleibt auch weg

Einer der bekanntesten Leaker im CoD-Universum, der Twitter-Account “Tom Henderson”, der früher als “LongSensation” bekannt war, ging sogar einen Schritt weiter. Für ihn ist die Vernichtung von Verdansk reine Formsache und er weiß auch schon, wie es danach mit der Release-Map weitergeht:

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Tweet-Übersetzung: „Der aktuelle Plan für Warzone ist, dass Verdansk nie mehr zurückkehren wird. Es gibt keine separate Playlist, kein Map-Voting oder etwas in der Art. Warzone ist Warzone und Warzone ist eine Map. Warzone wird weiter seine Map verändern, zusammen mit dem Voranschreiten der Story.“

Der Leaker, der damals auch den Release der Warzone als Free2Play-Titel voraussagte, geht also felsenfest davon aus, dass Verdansk zerstört wird und so schnell auch nicht mehr zurückkommt. In einem anderen Tweet meint er, die Map könnte unter besonderen Umständen mal wieder zur Verfügung stehen, doch nicht mehr als Teil der regelmäßigen Rotation.

Das große Warzone-„Battle Royale“ wird nach seiner Aussage immer nur eine große Hauptkarte haben. Gleichzeitig mit der Zerstörung von Verdansk würde dementsprechend eine neue große Map ins Spiel kommen. Hier könnt ihr nachlesen, was wir über die mögliche, neue Map wissen.

Es wird spannend zu sehen, wie sich das alles in den nächsten Wochen entwickelt. Sicher lässt sich bisher allerdings nur sagen, dass die Warzone vor einigen Veränderungen steht. Wie die ins Spiel kommen, bleibt aber noch völlig unklar.

Quelle(n):
  1. Gamerant
  2. Dexerto

ESO deaktiviert die stärksten Rüstungen in Cyrodiil – Und viele Spieler lieben es

In The Elder Scrolls Online (ESO) wurden vorübergehend etliche Rüstungssets in Cyrodiil deaktiviert, um die Performance zu verbessern. Nun soll dieser Test bis zum dritten Quartal 2021 ausgeweitet werden. Grund dafür ist jedoch nicht die Performance, sondern das positive Spieler-Feedback.

Was ist passiert? Am 15. Februar starteten die Entwickler von ESO einen Testlauf für das PvP-Gebiet Cyrodiil. Darin wurden sämtliche Rüstungen mit einem sogenannten Proc-Effekt für 3 Wochen deaktiviert.

Eigentlich sollte dabei herausgefunden werden, ob diese Effekte einen negativen Einfluss auf die Performance haben. Die ist in dem PvP-Gebiet ein besonders großes Problem. Schon 2019 wurde von Zenimax ein “Master-Plan” entwickelt, mit dem die Performance des MMORPGs allgemein verbessert werden soll.

Was ist das Ergebnis? Inzwischen sind die Test-Wochen vorüber und die Entwickler teilten mit, dass sich an der Performance wenig verändert hat.

Jedoch war das Spieler-Feedback auf die Änderung insgesamt sehr positiv. Denn viele von ihnen halten die Proc-Effekte für zu stark und haben nun neue Builds entwickelt. Darum soll die Deaktivierung um einige Monate verlängert werden, wie im offiziellen Forum mitgeteilt wurde:

Ähnlich wie viele von euch im Feedback geschrieben haben, haben auch wir festgestellt, dass dieser Test die Leistung nicht in messbarem Maße beeinflusst hat […].

Wir haben aber von vielen von euch gehört, dass das Deaktivieren von Proc-Sets dem PvP-Gameplay neues Leben eingehaucht und Kämpfe angenehmer und unterhaltsamer gemacht hat, obwohl die Leistung weitgehend gleich blieb. Zu diesem Zweck lassen wir Proc-Sets deaktiviert, bis Update 31 im dritten Quartal veröffentlicht wird. 

Nur 17 Rüstungssets, die in Cyrodiil 2021 funktionieren

Wie wirken sich die Änderungen aus? Konkret bedeutet die Deaktivierung der Proc-Sets, dass ihr sie zwar weiterhin tragen könnt, jedoch der besonders starke fünfte Effekt deaktiviert ist. Ihr verliert also einen wichtigen Bestandteil des Rüstungssets.

Allerdings hat nicht jedes Rüstungsset einen solchen Effekt. Unbeeinträchtigt sind die folgenden 17 Sets:

  • Azurplasma
  • Rüstung des Auszubildenden
  • Ausrüstung des Bienenhüters
  • Listiger Alfiq
  • Schwerfälliger Draugr
  • Beständigkeit
  • Messingpanzer
  • Anmut der Uralten
  • Hundings Zorn
  • Unüberwindliche Rüstung
  • Gesetz von Julianos
  • Leviathan
  • Muttertränen
  • Seuchendoktor
  • Gewänder des Webers
  • Dornen des Zweiglings
  • Willenskraft und Agilität

Diese Änderungen beziehen sich derzeit nur auf den PC-Client.

Was sind überhaupt Proc-Effekte? Damit sind Setboni gemeint, die sich aktivieren, wenn ein bestimmter Umstand eintritt. Manche werden dann ausgelöst, wenn ihr einen Treffer landet, andere, wenn eure Lebenspunkte unter einen bestimmten Wert fallen. Ein großer Teil der Sets in ESO nutzt einen solchen Proc-Effekt.

Wie wird die Änderung aufgenommen? Insgesamt wird die Änderung positiv gesehen. Denn einige der Proc-Sets gelten als viel zu stark.

Der ESO-YouTuber Unified Gaming erklärte in seinem Video zu den Änderungen, dass er lange nicht mehr so viel Spaß in Cyrodiil hatte, wie durch diese Änderung. Er bezeichnet die Gameplay-Erfahrung als “phänomenal”:

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Unified Gaming steht mit seiner Meinung zudem nicht alleine dar:

  • Der reddit-Nutzer kp– schreibt: “Ich persönlich liebe es. Ich werde dem PvP eine Chance geben, nachdem ich beschlossen habe, nie wieder dorthin zu gehen. Ich bin sicher, viele PvEler wie ich werden das auch tun. Denn es geht im Grunde wieder zurück zum Anfang: Niemand weiß, was das Beste ist. Es hat die Meta in ihren Grundfesten erschüttert.”
  • Hegron schreibt im Forum: “Meiner Meinung nach hat ZOS hier eindeutig die richtige Entscheidung getroffen. In den darauffolgenden Quartalen hat ja Kai quasi bestätigt, dass Programmcode kommen soll, der das eine oder andere oder alle “Proc”-Sets entweder auf allen Servern oder auf speziellen Servern wieder erlauben soll. Ich denke, das ist der richtige Weg das PvP spiel- und Spaß-fördernder zu gestalten.”

Allerdings gibt es Kritik, in der Spieler befürchten, dass Cyrodiil schon in wenigen Wochen langweilig geworden sein könnte, weil die Vielfalt in der Ausrüstung eingeschränkt ist. Außerdem kritisieren andere, das Zenimax aktiv Content entfernt und Spieler bestraft, die diese Sets gefarmt haben.

Wie geht es nach dem Q3 weiter? Im Forum heißt es, dass bis zu Update 31 im dritten Quartal 2021 ein neuer Code implementiert werden soll, der mehr “Flexibilität für Kampfregelsätze” bietet. Was das genau für die Proc-Sets bedeutet, ist noch nicht klar.

Einige Spieler hoffen darauf, dass mit dem Update wechselnde Szenarien für Cyrodiil kommen. Man könnte so einige Wochen unter bestimmten Regeln spielen und sie dann wieder verändern.

Mit dem Q3-Update sollen zudem die Konsolen mit einbezogen werden.

Im zweiten Quartal 2021 erscheint in ESO die neue Erweiterung Blackwood. Alle Infos dazu haben wir hier für euch zusammengefasst: Alles zur neuen ESO-Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021.

ESO: Was bringt euch ein Haus im MMORPG?

Es hat einige Vorteile im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) ein eigenes Haus zu besitzen. Beim Hausbau in ESO geht nicht nur darum, sich als Innenarchitekt zu betätigen, um das Haus schön einzurichten. Es bringt tatsächlich den einen oder anderen Nutzen.

Wie kommt ihr in ESO an ein Haus? Es gibt mehrere Möglichkeiten, im MMORPG ESO an ein Gebäude zu kommen. Dabei beginnt ihr aber nicht gleich mit einem Haus, sondern erst einmal mit einem Zimmer, das ihr frei nach euren Vorstellungen einrichten dürft.

  • Ihr erhaltet das kleine Zimmer im Rahmen der Quest “Zimmer frei”, wenn ihr in Dolchsturz-Stadt, Davons Wacht oder Vulkhelwacht einen Wohnprospekt lest.
  • In verschiedenen Städten findet ihr Makler, die euch Häuser verkaufen. Vorher müsst ihr für diese NPCs aber Quests erledigen, über die ihr die Häuser freischaltet. Sobald das geschehen ist, könnt ihr die Gebäude kaufen.
  • Häuser kauft ihr euch auch im Kronenshop.
Häuser gibt es in ESO in unterschiedlichen Größen und Stilen.

Dafür sind Häuser in ESO nützlich

Was macht man mit Häusern? Zum einen richtet ihr die Gebäude nach euren Vorstellungen ein. Dazu baut ihr entweder selbst Möbel oder kauft diese von anderen Spielern. Ihr könnt sogar NPCs in den Häusern platzieren. Im Grunde lasst ihr eurer Kreativität freien Lauf und dekoriert, was das Zeug hält.

Es gibt aber noch andere Verwendungen für ein Haus.

Das bringen Häuser ebenfalls: Es ist durchaus nützlich, sich ein Haus in ESO zuzulegen. Denn es hat einige Vorteile. Dazu gehören:

Lager: Ihr könnt das Haus als Lagerplatz für gerade nicht benötigt Items nutzen. Dazu braucht ihr aber erst Lagertruhen oder Lagerkassetten. Lagertruhen bieten euch 60 Lagerplätze, die Kassetten 30. Ihr könnt pro Haus jeweils einen Container einer Art aufstellen. Das macht es interessiert, nicht nur ein Haus, sondern sogar mehrere zu besitzen.

Buffs: Es ist möglich, euch über den Kronenshop Mundussteine zu kaufen und diese in eurem Haus aufzustellen. Mundussteine bringen euch einen Buff. Je nach Stein erhaltet ihr beispielsweise eine erhöhte Ausdauer-Regeneration, eine verbesserte Lebensenergie-Regeneration oder mehr Magicka.

Ihr müsst die Mundussteine normalerweise in der Spielwelt von ESO finden und immer wieder dorthin reisen, wenn ihr den jeweiligen Buff haben wollt. Daher ist es geschickt, solche Steine im eigenen Haus zu haben.

Crafting: Ihr könnt in eurem Haus Werkbänke aufstellen, um so in Ruhe Items zu craften. Ihr müsst euch also nicht erst solche Werkbänke suchen.

Besodners spannend sind hier die Crafting-Stationen für Möbel. Denn diese Möbel könnt ihr an andere Spieler verkaufen und so Geld einnehmen.

Es ist sogar möglich, PvP-Ausrüstung in eurem Haus herzustellen.

Fast-Travel: Es ist möglich von überall auf der Welt zu eurem Haus zu reisen. Das ist besonders nützlich, wenn man mehrere Häuser in unterschiedlichen Teilen der Welt besitzt.

Trainings-Dummies: Ihr könnt Trainings-Dummies aufstellen, um so neue Ausrüstung und Zauber zu testen. Ihr probiert aus, welcher Build welchen Schaden verursacht, damit ihr diesen dann für euer nächstes Abenteuer nutzen könnt. So wisst ihr, wie effektiv die Builds sind.

Der Rollenspiel-Aspekt ist ebenfalls wichtig

Häuser dienen ebenfalls dazu, noch tiefer in das MMORPG ESO und den Rollenspiel-Aspekt einzudringen. Es ist möglich, euch mit Freunden zu treffen, eure nächste Unternehmung zu planen oder einfach nur im Haus abzuhängen und zu feiern. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ihr dürft euer Haus natürlich auch als Rückzugsort nutzen, um euch dort von den Strapazen der Abenteuer zu erleben und durch Dekorieren oder Craften ein wenig zu entspannen.

Und als Statussymbol eignet sich ein Haus ebenfalls – Nicht, dass ihr sowas nötig hättet.

Es ist also durchaus sinnvoll, im MMORPG The Elder Scrolls Online ein eigenes Haus zu besitzen.

ESO ging‘s 2020 so gut wie seit 5 Jahren nicht mehr – Aber es gab auch Probleme.

YouTuber besitzt jetzt teuersten Xbox-Controller der Welt, ihr wollt sicher nicht damit spielen

Der YouTuber Linus Sebastian von Linus Tech Tips hat sich aus purem Gold einen Xbox-Controller anfertigen lassen. Das soll nicht nur der teuerste seiner Art sein, sondern der wiegt auch deutlich mehr als “normale” Controller. Vielen von euch dürfte der sicher zu schwer zum Zocken sein.

Darum geht’s: Nachdem sich der YouTuber Linus Sebastian an einem Gaming-Bett aus IKEA-Möbeln versucht hatte, hat er sich jetzt ein neues Projekt vorgenommen. Linus ist der Chef von Linus Tech Tipps.

Sein neustes Projekt ist ein Xbox-Controller aus reinem Gold. Nach einer langen Planung ist der Controller nun endlich fertig und der YouTuber stellt das Ergebnis im Video vor.

Was ist das für ein Controller? Das Gerät hat allein einen Materialwert von mehr als 87.000 Kanadische Dollar (umgerechnet etwa 57.740 Euro). Der Fertigungsprozess dürfte auch noch mal einiges an Geld gekostet haben. Hergestellt hat den die Firma “Expert Castings.”

Dabei bestehen fast alle Teile des Controllers aus Gold, Ausnahmen sind die Platine des Controllers, die Thumbsticks, Knöpfe und der Akku. Es handelt sich dabei um den neuen Xbox-Series-X-Controller.

Doch wer sich das rund 12 Minuten lange Video ansieht, wird schnell feststellen, dass der goldene Controller doch nichts für den allgemeinen Zocker-Gebrauch ist.

Wer ist Linus? Linus Sebastian ist Chef von Linus Tech Tips, einem der bekanntesten Tech-Kanäle auf YouTube. Linus hatte den Kanal 2008 gegründet und kommt mittlerweile auf rund 13 Millionen Abonnenten (Stand: 8. März 2021).

Das englische Video von Linus Tech Tips haben wir hier für euch eingebettet:

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Xbox-Controller aus Gold dürfte für Gamer wenig interessant sein

In der Theorie klingt ein Xbox-Controller aus echtem Gold nach einer tollen Sache. Doch wer aktiv zocken möchte und den Controller nicht nur in der Vitrine stehen haben möchte, für den dürfte der Controller wenig interessant sein.

Denn der Controller hat gleich zwei “Probleme”:

Der Gold-Controller wiegt 5-mal so viel wie ein normaler Controller

Das steckt in dem Controller: Im Gerät sind 1,5 Kilogramm Gold verbaut. Hinzu kommt dann noch das Gewicht der Elektronik des Controllers wie Platine und Akku. Der Controller ist also deutlich schwerer als ein herkömmlicher Controller.

Wie viel wiegen andere Controller? Von den handelsüblichen Controllern für die Xbox schafft keiner ein Gewicht von über 1 Kilogramm

  • Der normale Xbox-Controller der neuen Xbox Series X|S kommt auf 280 Gramm und bringt es damit etwa auf ein Fünftel des Gold-Controllers.
  • Der Xbox Elite Controller, den viele Profis verwenden, kommt immerhin (laut Microsoft.com) auf ein Gewicht von 345 Gramm.
  • Der Scuf Prestige Xbox Controller kommt auf 267 Gramm und ist damit der leichteste Controller, den wir hier im Vergleich aufführen.

Falls ihr noch einen guten Xbox-Controller für euren PC oder die Konsole sucht, dann stellen wir euch hier die besten Controller vor, die ihr kaufen könnt:

Mehr zum Thema
Die besten Controller für Xbox Series X|S und One, die ihr 2022 kaufen könnt
von Benedikt Schlotmann

Der “teuerste Xbox-Controller der Welt” ist sehr empfindlich

Darum müsst ihr mit dem Controller aufpassen: Die Frontplatte, in welcher die Thumbsticks und Knöpfe eingebettet sind, ist laut Hersteller sehr empfindlich. Wie ihr im Video sehen könnt, nutzt Linus selbst und andere Nutzer den Controller nur mit Handschuhen, um das Material zu schützen.

Ihr zockt gern aktiv und lasst euren Frust über eine verlorene Partie auch gern einmal an eurem Controller aus? Mit dem goldenen Xbox-Controller dürftet ihr wenig Freude haben.

Das ist da größte Problem des Controllers: Außerdem erklärt Linus im Video mehrfach, dass alle wichtigen Verbindungsteile aus Metall bestehen. Dadurch gibt es langfristig starke Verschleißerscheinungen, wenn man Teile wie zum Beispiel das Akkufach abnimmt.

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Eine goldene PS5 könnt ihr bereits kaufen – wenn ihr 1,5 Millionen Euro auf dem Bankkonto habt.

Konsolen und Controller aus Gold gibt es schon

Auf die Idee mit dem Gold sind bereits einige Hersteller gekommen. Sie fertigen Konsolen und andere Geräte aus Gold an.

Wer dennoch eine Konsole aus Gold haben möchte, der braucht keine 433.000 US-Dollar investieren. Denn die Firma Truly Exquisite verkauft euch bereits eine PS5-Konsole für schlappe 9000 US-Dollar. Wenn das nicht mal ein Schnäppchen im Vergleich zur Luxus-Konsole und zu Linus’ neuem Controller ist.

86 Jahre alter Gamer hat 300 Spiele durchgespielt, wird zur YouTube-Sensation

Dieser Gaming-Opa ist eine Inspiration für seine Enkel. Fleißig zockt er seine Games durch, spielt am liebsten Horror und sagt, dass ihm die Spiele im Alltag helfen. Seine Story auf YouTube wurde zum Hit.

Um wen geht es? Der Gamer Yang Binglin ist 86 Jahre alt und stammt aus Sichuan in China. Auf YouTube wird er gerade richtig bekannt. Ein Video stellt ihn vor und geht dabei auf den großen Meilenstein ein, dass der Opa bereits 300 Videospiele durchgespielt hat. Darunter Titel wie Red Dead Redemption 2, Cyberpunk 2077, Battlefield 5, Sniper Elite 3 oder Wolfenstein Youngblood.

Blinglin spricht über seine Erfahrungen und darüber, wie die Videospiele ihm im Alltag helfen.

Das zeichnet den Opa als Gamer aus

Was macht ihn besonders? Es ist schon außergewöhnlich, dass man als 86-Jähriger noch regelmäßig Videospiele zockt. Hinzu kommt, dass Binglin in den letzten 20 Jahren 300 Spiele durchgespielt hat. Eine beachtliche Leistung, die sicherlich die Meilensteine einiger Gamer in den letzten 20 Jahren übertrifft. Jeden Nachmittag setzt er sich hin und spielt für etwa 3 Stunden. Sich selbst beschreibt er als Fan, nicht als professionellen Spieler. Er macht das, was ihm gefällt.

Während und nach den Missionen in den Spielen fertigt der Gamer handschriftliche Notizen an. Schildert darin, wie er an Missionen herangeht. Durch seine Arbeit als Ingenieur war er schon immer an Technologie interessiert.

Wie fing das an? Im Video von South China Morning Post wird erklärt, dass Binglin anfangs Puzzle-Games mit seinem Enkel spielte. Danach wechselte er auf die PlayStation und spielte da Survival-Games. Inzwischen sind Horror-Spiele sein liebstes Genre.

So nutzt er das im Alltag: Jeden Morgen spielt Binglin Tischtennis. “Die Videospiele gaben mir viel Inspiration, die ich im Alltag anwenden kann. Das Spielen von Tischtennis braucht ja auch einen kompetitiven Geist, oder?”

Seine Enkelin teilt seit 2018 die Gaming-Videos ihres Großvaters im Internet. Dadurch erreicht der Kanal im dortigen Social-Media knapp 200.000 Follower. Die Enkelin erklärt, dass sie hoffentlich einen ähnlich jungen Geist besitzt, wenn sie älter wird.

Wie selten ist Gaming im Alter?
Für viele Gamer gehört es noch zur Ausnahme, dass Großeltern auch an der Konsole, am Smartphone oder PC zocken. Doch wie selten ist das?
Die Webseite Statista.com hat darüber Daten zusammengefasst und zeigt, dass 15 Prozent aller Gamer in Deutschland im Jahr 2020 mindestens 60 Jahre alt sind. Gezählt wurden dabei Personen, die zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele spielen.
Im Gegensatz dazu waren 2020 rund 8 % der deutschen Gamer 9 Jahre alt oder jünger. Die vollständige Studie findet ihr hier auf Statista.com

Video wird zur Sensation

So gut kommt das auf YouTube an: Das Video erzielte auf YouTube bereits über 1,3 Millionen Aufrufe in weniger als einer Woche (Stand: 8. März, 12:24 Uhr). Mehr als 34.000 Leute geben einen Daumen nach oben, nur knapp 300 nach unten. Fast 6.000 Kommentare gibt es zur Story, die sich um den Gaming-Opa dreht.

Wir binden euch das Video von South China Morning Post hier ein:

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Das schreiben die Nutzer:

  • “Wenn er all sein Wissen über Videospiele an seine Enkel weitergibt, werden die zu Gaming-Wizards”
  • “Dieser Opa ist der echte Gaming-Veteran, der mehr Spiele als die meisten anderen spielte”
  • “Dieser Mann wird in absehbarer Zeit nicht nachlassen. Er ist körperlich aktiv und hält seinen Geist mit Videospielen und dem Schreiben von Strategien scharf. Ich hoffe, ich bin so cool, wenn ich älter werde.”

Andere gehen darauf ein, dass viele Spieler ihren Großeltern nicht erklären können, was sie da gerade für ein Videospiel spielen oder warum das so gut ist. Bei Yang Binglin wäre das eine schöne Ausnahme.

Wie gefällt euch das? Findet ihr das cool, dass der Opa so aktiv im Gaming ist und wünscht ihr euch, später auch mal so zu Leben oder ist das alles nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Diese 89-jährige Oma spielt seit fast 40 Jahren und erklärt, warum Gaming ein wunderbares Hobby ist.