Der Patch 9.0.5 von World of Warcraft ist endlich live. Allerdings haben sich einige Bugs und Probleme eingeschlichen, die Blizzard bereits fixt.
Nach langem Warten ist nun der kleine Patch 9.0.5 in World of Warcraft live. Neben einigen neuen Features, wie dem Sammeln von Tapferkeitspunkten, gibt es aber auch eine Reihe von Fehlern. Zum Glück haben die Amerikaner den Patch schon ein paar Stunden länger, sodass Blizzard bereits an Hotfixes arbeiten konnte.
Was ist neu in Patch 9.0.5? Der Mini-Patch 9.0.5 enthält nur relativ wenig neuen Content. Es gibt zwar zwei neue Reittiere, wovon eines das große Community-Mount Wandernder Urtum ist. Ansonsten bringt das Update aber vor allem das Tapferkeitssystem zurück, mit dem Spieler ihre Items aus „Mythisch+“-Dungeons aufwerten können.
Beachtet hierbei, dass die Aufwertung nur bei Gegenständen möglich ist, die ihr nach dem Launch von Patch 9.0.5 aus Dungeons erhalten habt. Gegenstände, die ihr bereits vorher besessen habt, könnt ihr demnach nicht aufwerten.
Mehr zum Aufwertungssystem haben wir hier verraten.
Das Wandernde Urtum lässt noch etwas auf sich warten.
Was für Probleme gibt es? Innerhalb der ersten Stunden nach der Veröffentlichung gab es eine Reihe von Meldungen zu möglichen Problemen und Schwierigkeiten. So wurden folgende Probleme festgestellt:
In Torghast geben die Korridore nach erfolgreichem Abschluss keine Seelenasche. (Inzwischen gefixt!)
Das Reittier Wandernder Urtum ist noch nicht verfügbar. Es sollte im Verlauf „der nächsten Tage“ bei den Spielern ankommen.
Einige Gegenstände, die eigentlich zur Transmog-Sammlung hinzugefügt wurden, funktionieren nicht korrekt.
Hinzu kommt noch etwas, wo nicht ganz klar ist, ob es von Blizzard beabsichtigt ist. Aktuell gibt nämlich jeder „Mythisch+“-Dungeon 135 Tapferkeitspunkte bei Abschluss. Dabei ist es vollkommen egal, ob es ein Dungeon der Schwierigkeit Stufe M+2 oder M+15 ist. Sämtliche Dungeons gewähren 135 Tapferkeitspunkte.
Wie geht es weiter? Nachdem Blizzard die größten Fehler und Probleme aus Patch 9.0.5 mit Hotfixes behoben hat, dürfte es schon bald mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft weitergehen – zumindest auf dem PTR. Dort wird das nächste Update sicher einige Monate lang getestet, bevor es dann in das erste „richtige“ Content-Update von Shadowlands geht.
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Mit Season 2 kamen zwei neue Waffen aus Black Ops Cold War in das Arsenal der Call of Duty: Warzone – Sturmgewehr FARA 83 und Maschinenpistole LC10. MeinMMO zeigt euch, wo die Waffen stehen und welche Setups abgehen.
Mit jeder neuen Season bekommt das Battle Royale Call of Duty: Warzone mindestens zwei neue Schusswaffen spendiert und mit der “Cold War”-Season 2 sind das die FARA 83 und die LC10:
FARA 83 – Sturmgewehr mit eher wenig Reichweite und spürbarem Rückstoß
LC10 – Sehr stabile MP mit relativ hoher Reichweite, aber niedrigem Schaden
MeinMMO stellt euch die Waffen vor, vergleicht sie mit ihren Konkurrenten in Warzone und zeigt euch Setups, mit denen ihr das Meiste aus den Waffen herausholt.
FARA 83 – Erinnert an die FFAR, kann aber nicht mithalten
Was ist das für eine Waffe? Die FARA 83 ist ein argentinisches Sturmgewehr, das in dem lateinamerikanischen Land entwickelt und produziert wurde. Es sollte schrittweise zur Ordonnanzwaffe der Streitkräfte werden, fand aber nie die gewünschte Verbreitung. Die Produktion endete bereits in den 90er Jahren (via Wikipedia).
Wie sollte ich sie in Warzone einsetzen? In Warzone ist die FARA eine Allround-Waffe mit Fokus auf den Nahkampf. Sie kann als Nebenwaffe zu einem Scharfschützengewehr dabei helfen, die Bereiche abzudecken, in denen ihr mit der Sniper-Waffe im Nachteil seid.
Wie sieht die Time-to-Kill im Vergleich aus? Die FARA kämpft in ihrem besten Einsatzbereich mit starker Konkurrenz und kann beim Duell nicht mithalten. Sie ist zwar etwas stabiler als die FFAR 1, doch dafür kommt sie beim Schaden nicht an der “Cold War”-Waffe vorbei.
Die FARA kommt gegen die Konkurrenz nicht an. Quelle: truegamedata
Sie liegt als Allround-Waffe zwar noch deutlich vor der Konkurrenz, die eher auf Reichweite stark ist (wie die M4A1). Doch beim Vergleich mit den Sturmgewehren, die eher im Nahkampf rocken, zieht sie deutlich den Kürzeren.
Sollte ich die Waffe nutzen? Die Waffe ist grundsätzlich nicht schlecht, das Problem ist die starke Konkurrenz. Die FFAR 1 und die AMAX lassen sich gut im Nahkampf kontrollieren und kommen mit einer besseren Time-to-Kill. Der Unterschied zwischen FARA und FFAR 1 beträgt aber nur knapp 60 Millisekunden. Gebt der Waffe eine Chance, wenn ihr euch in diesem Bereich etwas mehr Kontrolle wünscht.
Allerdings ist die Nachladezeit noch ein echter Dämpfer. Die liegt bei über 3 Sekunden und ist 0,7 Sekunden langsamer, als bei der FFAR. In brenzligen Situationen macht sich dieser Unterschied bemerkbar.
Pro
Stabiles Schussgefühl im Nahkampf
Gute TTK
Contra
Niedrigere TTK als die Konkurrenz
Wird auf größeren Distanzen ineffektiv
Hohe Nachladezeit
Warzone: FARA 83 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,7″ Zugriff
Schaft: Speznas-PKM-Schaft
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 60-Schuss
LC10 – Hohe Kontrolle, aber kein Bumms dahinter
Was ist das für eine Waffe? Die LC10 ist seit Season 2 von Cold War im Spiel und stammt vom selben, fiktiven Hersteller wie das Snipergewehr LW3-Tundra. Sie wird ingame als gut ausgewogene Waffe mit exzellenter Reichweite und beeindruckender Mündungsgeschwindigkeit beschrieben.
Wie sollte ich sie in Warzone einsetzen? Die LC10 ist eine MP mit überdurchschnittlicher Reichweite und hoher Stabilität. Die Waffe funktioniert gut als Bei-Waffe zu einem Allround-Gewehr mit Reichweite oder einem Scharfschützengewehr.
Durch ihre gute Kontrolle und Reichweite könnt ihr einen großen Bereich im Nahkampf mit der LC10 abdecken. Sie fühlt sich beim Feuern ganz ähnlich an wie die MP7 aus Modern Warfare, bringt aber nicht die Hüftfeuerstärken mit.
LC-10 im Vergleich mit der direkten Konkurrenz
Wie sieht die Time-to-Kill im Vergleich aus? Die Vorteile bei Reichweite und Kontrolle erkauft sie sich jedoch mit Abstrichen bei der Time-to-Kill. Vergleich man sie mit den besten Maschinenpistolen in Warzone, dann seht ihr das größte Problem der Waffe:
Die LC10 bringt Reichweite statt Schaden. Quelle: truegamedata
Die LC10 liegt weit hinter ihren starken Konkurrenten und bietet eine TTK über 0,6 Sekunden. Das ist für Allround-Waffen mit Reichweite ein durchaus annehmbarer Wert, doch für eine MP reicht das nicht, um konkurrenzfähig zu sein.
Sollte ich die Waffe nutzen? Sehr stabile MPs mit etwas mehr Reichweite bringen in einigen Situationen Vorteile, doch oft seid ihr im Nachteil. Lasst die LC10 im Schrank, wenn ihr es immer auf die besten Waffen in Warzone abgesehen habt, denn die “Season 2”-MP kann nicht mithalten.
Pro
Sehr stabile MP
Starke Reichweite
Contra
Sehr schwache TTK
Warzone: LC-10 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,9″ Sonderkommando
Schaft: SAS-Kampf-Schaft
Unterlauf: SFOD-Tempogriff
Munition: STANAG 55-Schuss
Beide Schießeisen der Season 2 von Black Ops Cold War können nicht vollends in Warzone überzeugen. Sie sind spielbar und machen ihr Ding, kratzen aber nicht an der Meta. Wobei die FARA eigentlich ziemlich stark ist, aber von der noch stärkeren Konkurrenz überholt wird.
Doch oft ist es auch eine Sache des „Feelings“. Bestes Beispiel dafür ist das Sturmgewehr Kilo 141. Trotz eines Reichweiten-Nerfs wird die Waffe noch gern gespielt, weil sie sehr stabil ist und Sicherheit gibt. Ähnlich ist es auch mit den Waffen der Season 2. Ihr tauscht etwas Sicherheit gegen Schaden und wenn euch das Rückstoß-Verhalten der Waffen gefällt, solltet ihr sie auch spielen. Denn ein gutes und sicheres Gefühl beim Feuern ist ebenfalls ein wichtiger Wert in Warzone.
AMD und Nvidia haben in den vergangenen Monaten viele neue Grafikkarten veröffentlicht. Die Karten sollen sowohl Enthusiasten als auch interessierte Gamer ansprechen. Doch wie viel seid ihr eigentlich bereit, für eine Grafikkarte auszugeben?
Darum geht’s: In den vergangenen Monaten haben sowohl AMD als auch Nvidia mehrere neue Grafikkarten veröffentlicht:
Nvida über die vergangenen Wochen seine RTX-3000-Serie veröffentlicht. Jüngst ist die GeForce RTX 3060 dazu gekommen.
Wie sieht die aktuelle Situation aus? Zum Zeitpunkt des Schreibens (9. März 2021) bekommt ihr keine aktuelle Grafikkarte zum Originalpreis des Herstellers. Das liegt unter anderem daran, dass durch die Corona-Pandemie die Produktion verringert worden ist.
Dadurch sinkt die Verfügbarkeit und die Preise für Grafikkarten steigen. Scalper verdienen viel Geld am Verkauf der Grafikkarten, aber auch bei vielen Online-Händlern zahlt ihr nicht viel weniger.
Eure Meinung ist gefragt: Wie viel seid ihr bereit, für eine neue Grafikkarte zu zahlen? Werdet ihr durch die aktuelle Situation in eurer Kaufentscheidung beeinflusst oder habt ihr eine feste Schmerzgrenze, über die ihr nicht gehen werdet? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Wahl wie immer in dem Umfrage-Tool in diesem Artikel treffen. Außerdem könnt ihr unter unserem Artikel mit anderen Lesern diskutieren.
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Auch 2021 haben Frauen mit Widerständen und Vorurteilen in der Gaming-Branche zu kämpfen. Anlässlich des Weltfrauentags gaben einige deutsche Influencerinnen, Journalistinnen, die Marketing-Chefin von Xbox, die Community-Managerin von Bethesda und Twitch-Streamer Hand of Blood ein Statement ab – und warben für mehr Gleichberechtigung.
“Seit über 15 Jahren mute ich mich in öffentlichen Spiel-Lobbys. Ich spiele sehr, sehr viele Shooter, und vor allem als junges Mädchen hatte ich extreme Angst. Angst, dass ich ausgelacht werde, Angst nicht gut genug zu sein, Angst davor angemacht zu werden. Aber auch einfach nur beleidigt zu werden.” Mit dieser Geschichte leitet Maxi Gräff das Video ein, dass sie gemeinsam mit mehreren anderen bekannten Namen der deutschen Gaming-Community am 8. März – dem Internationalen Frauentag – veröffentlichte.
Ein Clip mit dem Statement erschien auf dem Xbox-Kanal für Deutschland. Gräff arbeitet seit 2015 bei Microsoft und übernimmt das Marketing für die Xbox.
Ihre Angst habe sich später durch Kommentare bestätigt, als sie Spiele-Journalistin und Moderation wurde: “Nach zehn, zwölf Jahren in der Videospielindustrie lese ich immer noch auf Social Kommentare, die mir meine Kompetenz aufgrund meines Geschlechts absprechen oder sich einfach nur zu 100 % auf mein Äußeres beziehen.”
Ein Zustand, den Frauen im Gaming immer noch oft erleben – wie mehrere Betroffene in einem Video zum Internationalen Frauentag darlegten.
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“Man muss beweisen, dass das nicht nur irgendwie Show ist”
Dass die Angst von Maxi Gräff kein Einzelfall ist, zeigen auch die anderen Geschichten. So berichtet etwa Rae Grimm, die Chefredakteurin von GamePro.de, von den Anfängen ihrer Karriere – in der sie aufgrund ihres genderneutralen Namens häufiger als Mann gelesen wurde:
Gerade am Anfang meiner Karriere wurde ich sehr oft für einen Mann gehalten. Als “Mann” wurde mein Stil geschätzt, als witzig, bissig oder auch gern mal grimmig. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als unsere Leser nach und nach gemerkt haben, dass ich eine Frau bin. Plötzlich war ich nicht mehr witzig, ich war zickig. Plötzlich war ich nicht mehr bissig, ich hatte meine Tage. Und plötzlich war ich nicht mehr ein “echter Gamer” – ich war eine Frau, die sich aus der Küche verirrt hat.
Im Video berichtet Gnu von den Schwierigkeiten, denen sie im Laufe ihrer Karriere begegnete. Man habe ihr erzählt: “Das schaffst du nicht, gerade als Frau ist es noch schwieriger. Du brauchst einen Push, ohne Push kannst du es nicht schaffen.”
Sie habe sich immer wieder beweisen müssen: “Man muss Leuten beweisen, dass man sich mit Gaming auskennt und Games liebt. Und dass das nicht nur irgendwie Show ist.
Auch im Interview mit MeinMMO berichtete die YouTuberin 2020 über Sexismus in der Gaming-Branche und dass sie sich lange nicht getraut habe, etwas zu sagen.
YouTuberin “Gnu” knackte die Million Abonnements
Lara “LaraLoft” Trautmann erzählt im Video: “Ich hab oft mit Kommentaren zu kämpfen, gerade was das Aussehen angeht.”
Die gingen oft in Richtung Gewicht, oder kommentierten sie sehe “krank und blass” aus, wenn sie etwas weniger oder – im Gegenzug – zu stark geschminkt sei: “Man muss immer darauf achten wie man aussieht, was man anhat, dass man keinen zu großen Ausschnitt anhat. Oder ich bekomme oft Sprüche, das meine Nase zu groß sei – und dann denkt man darüber nach, die operieren zu lassen, obwohl ich selber sehr zufrieden mit meiner Nase und meinem Aussehen bin.”
Zum Ende des Videos gibt YouTuber Maximilian “HandOfBlood” einen Einblick – und erzählt, dass er sich lange keine großen Gedanken um Sexismus im Gaming gemacht habe, weil er eben nicht direkt betroffen gewesen sei. Das änderte sich, als er mitkriegte, wie es seiner Freundin beim Zocken ginge: “Ich habe das ganz passiv in unserem Alltag miterlebt. Was sie sich anhören muss, nur weil sie Videospiele spielt. Seitdem bin ich für diese Thematik sehr sensibilisiert”
Am Ende des Videos betonen die Influencer, dass es mittlerweile deutliche Fortschritte gegeben habe, aber weiter daran gearbeitet werden muss. Es wird für mehr Respekt, Diversität und Zusammenhalt geworben. Gaming sei für alle da – und nicht für einzelne Gruppen.
Disclaimer: Ann-Kathrin Kuhls und Rae Grimm arbeiten beide für Webedia Gaming, für die GameStar und für die GamePro. Auch MeinMMO gehört zu Webedia Gaming.
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EifrigeSpieler haben eine Website zu Outriders erstellt, mit denen ihr schon jetzt planen könnt, wie ihr eure Klassen-Builds nach Release bauen wollt. MeinMMO zeigt euch, wie das funktioniert.
Warum ist das nützlich? In der Demo zu Outriders ist es möglich, bis Level 7 zu spielen und maximal 2 Skill-Punkte zu verteilen. Builds sind hauptsächlich durch gefundene Ausrüstung erstellbar, eure verteilten Skill-Punkte haben kaum Einfluss.
Die Seite “Breatbuilder” hilft euch also dabei, schon mal zu planen, wie ihr skillen wollt, sobald Outriders erscheint.
Was ist das für eine Website? Auf dieser Seite findet ihr interaktive Skill-Bäume der vier Klassen von Outriders, inklusive Werten und Kalkulator für bestimmte Werte. So könnt ihr schon jetzt vor dem offiziellen Release am 1. April ausprobieren, welche Pfade für eure Spielweise am besten passen. So sieht das dann aus:
Ihr könnt sehen, wie sich bestimmte Skillungen auf eure Werte auswirken.
Interaktive Skill-Bäume für alle 4 Klassen
So funktioniert das: Bis zu 20 Skill-Punkte lassen sich verteilen. Habt ihr das erledigt, bekommt ihr unterhalb des Skill-Baums die einzelnen Werte aufgelistet.
Auch die jeweiligen Fähigkeiten werden gezeigt.
So könnt ihr beispielsweise sehen, wie sich bestimmte Perks auf Cooldown, Schaden oder andere Effekte eurer Skills auswirkt.
Sogar ein Schadenskalkulator für eure Waffen ist eingebaut.
Manche Skills beeinflussen sogar die Drop-Rate für bestimmte Waffentypen.
So hat der Assassine beispielsweise die Möglichkeit, seine Chancen auf Schrotflinten durch den Perk “Shotgun Master” um +12 % zu erhöhen.
Ihr könnt euch zudem anschauen, welche der jeweiligen Subklassen euch am besten gefallen. Denn jede Klasse verfügt über drei Pfade, die sich nach unterschiedlichen Spielweisen ausrichten.
Gemischte Builds sind möglich, kosten aber viele Skill-Punkte
Darum sind Mix-Sets schwer zu bauen: Nach derzeitigem Stand bekommt man mit jedem Level-Aufstieg einen Skillpunkt. Bis zum Ende der Hauptstory soll man Stufe 30 erreichen können. Im Endgame soll es dann bis Ausrüstungs-Stufe 50 weiter gehen: Outriders im Endgame – So geht es nach der Story weiter.
Ihr müsst also genau abwägen, wie viele Skill-Punkte ihr in welche Subklasse investieren wollt und wie sich das auf eure Builds auswirkt.
Insgesamt kann man 20 Skillpunkte verteilen.
Um eine Subklasse voll auszuskillen, benötigt man 29 Skill-Punkte.
Es ist also möglich, Subklassen zu mischen, doch maximal ausbauen lässt sich keine.
Glücklicherweise lassen sich Skill-Bäume in Outriders jederzeit ohne Kosten zurücksetzen, ihr könnt also im Spiel frei experimentieren. Da das in der Demo noch nicht möglich ist, dürfte diese Website eifrigen Bastlern entgegenkommen.
Hinzu kommen auch die legendären Waffen und Rüstungen, die eure Builds nochmal zusätzlich stark beeinflussen dürften. Legendäre Waffen könnt ihr bereits in der Demo farmen: Die 5 besten Farm-Spots für legendäre Waffen
Was halter ihr von der Website? Werdet ihr sie nutzen? Oder seht ihr noch keinen Nutzen darin, jetzt schon Pläne zu schmieden?
In einem Entwickler-Stream hat Capcom ein Update zur bereits erschienenen Demo von Monster Hunter Rise angekündigt. MeinMMO zeigt euch, warum sich ein zweiter Blick lohnt.
Nun hat Entwickler Capcom in großen Entwickler-Streams zahlreiche Infos zu Monster Hunter Rise bekanntgegeben. Darunter ist ein Update für die Demo, das eine neue Jagd-Quest hinzufügt. In dieser Quest könnt ihr gegen das Flagschiff-Monster Magnamalo kämpfen und eure Fähigkeiten testen.
Wann erscheint die neue Demo-Version? Laut Capcom wird das Update am 11. März erscheinen.
Magnamalo will euch in Rise ans Leder.
Demo kehrt mit einem mächtigen Monster zurück
Darum lohnt es sich: In der neuen Quest müsst ihr euch auf die Jagd nach Magnamalo, einem mächtigen Reißzahn-Wyvern, machen. Das ist das Flagschiff-Monster von Monster Hunter Rise.
Was ist ein Flagschiff-Monster? Das sind die Monster, die auf den Covern der jeweiligen Ableger zu sehen sind. In Monster Hunter World war es beispielsweise Nergigante, in Generations Ultimate der Ältestendrache Valstrax. Diese Monster spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte.
Was ist das für ein Monster? Magnamalo zeigt sich in bisherigem Gameplay sehr aggressiv und kann sogar mit seinem Schwanz angreifen. Im Kampf setzt Magnamalo purpurfarbenes Feuer ein, um den Jägern Schwierigkeiten zu bereiten.
Das Monster hängt wohl mit der seltsamen Raserei zusammen, die in der Geschichte von Monster Hunter Rise die Monster wütend macht und dazu bringt, Das Dorf Kamura anzugreifen, das euer Zuhause sein wird.
Im Trailer seht ihr, worum es in der Geschichte geht:
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Was steckt sonst noch in der Demo? In der bisherigen Demo-Version könnt ihr aus drei verschiedenen Quests wählen. Sämtliche Infos findet ihr auch auf der offiziellen Website zur Demo.
Eine Art Tutorial-Quest, in der ihr euch mit den Mechaniken von Monster Hunter Rise vertraut machen könnt.
Eine Quest, in der es um das Wyvern-Reiten geht
Eine Quest, in der ihr das neue Monster Groß-Izuchi bekämpft
Eine härtere Quest, in der ihr Monster wie Misutzune und Rathian jagen müsst
Dabei könnt ihr alle 14 Waffenklassen von Monster Hunter ausprobieren und euren Stil finden.
Wie groß ist die Demo? Mit Update wird die Demo laut offizieller Website rund 2 GB groß ausfallen.
Wo kann ich die Demo herunterladen? Ihr findet sie im Nintendo-E-Shop und könnt sie dort kostenlos downloaden.
Die Inhalte der Demo in der Übersicht.
Darauf solltet ihr achten: In der Demo sind eure Quest-Versuche auf 30 begrenzt. Danach könnt ihr nicht nochmal losziehen. Es gibt allerdings einen einfachen Trick, das zu umgehen: Ihr müsst einfach nur eure Daten löschen. So könnt ihr unbegrenzt zocken.
Erste Infos zu Inhalten nach Release
Was wurde sonst noch angekündigt? Neben dem Demo-Update gab es auch Infos zu den Plänen nach dem Release von Monster Hunter Rise. So soll noch im April das Monster Chameleos zurückkehren. Weitere Monster sollen folgen.
Außerdem wurden die Switch-Skills vorgestellt. Das sind Angriffe, die ihr je nach Vorliebe austauschen könnt. Dazu zählen normale, als auch die neuen Seilkäfer Angriffe. Jede der 14 Waffen hat mindestens zwei austauschbare Moves, die man offenbar frei wechseln kann.
Was sonst noch alles angekündigt wurde, könnt ihr euch auf YouTube im aufgezeichneten Entwickler-Stream anschauen.
Werdet ihr euch Monster Hunter Rise anschauen? Oder habt ihr gar keine Switch? Was haltet ihr von den bisherigen Ankündigungen?
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In Fortnite ist das Start-Datum der Season 6 bestätigt und es wird wieder ein großes Event zum Ende der aktuellen Saison geben. Doch das Finale der Season 5 läuft etwas anders ab, als gewohnt.
Wann startet Season 6? Schon länger steht der 16. März als Ende der Season 5 im Raum, da hier der aktuelle Battle Pass endet. Nun ist das Datum bestätigt: Wie die Entwickler in einem Blog-Post erklärten, wird die neue Season 6 am 16.03.2021 starten.
Allerdings geht die Season 5 nicht einfach in die Season 6 über, sondern wird – wie man das mittlerweile gewohnt ist – mit einem großen Event enden. Diesmal handelt es sich aber nicht um ein richtiges Live-Event wie der Kampf gegen Galactus oder das Konzert von Travis Scott. Das Season-5-Finale bestreitet ihr ganz alleine.
So läuft das Finale der Season 5: Anstatt zu einem festen Zeitpunkt live im Spiel zu starten, richtet sich das große Event diesmal nach euch. Es handelt sich nämlich um ein Solo-Event, das jeder Spieler individuell erlebt, sobald man das erste Mal in der neuen Season spielt.
Dabei ist es völlig egal, wann man sich im Laufe der Season 6 einloggt. Beim ersten Start des Spiels beginnt auch das Finale für euch. Es wird aber eine Weltpremiere geben, die man als Zuschauer verfolgen kann. Weitere Infos dazu sollen noch folgen.
Was passiert im Event? Im Post wird von der “bisher aufwendigsten Story-Filmsequenz” gesprochen, die man bisher in Fortnite erlebt hat. Dann folgt das “Nullpunktkrisen-Finale”, in der man das Ende der Mission von Agent Jones selber spielen wird.
Agent Jones hatte im Laufe der Season immer mehr Jäger auf die Insel geholt, die den Nullpunkt bewachen sollten. Der Nullpunk wird aber zum Ende der Season immer instabiler und scheint die Realität aus den Fugen zu reißen. Im Event soll die Krise nun enden, aber die “Realität in ihren Grundfesten erschüttern”, so der Post.
Genauere Details darüber, was mit der Spielwelt passiert, gibt es noch nicht. Eine Änderung der Map zur neuen Season wäre aber denkbar, wenn das Konzept der sich verändernden Realität eine große Rolle spielen soll.
Das passiert bis zum Ende: In den letzten Tagen der Season 5 sind Exotische Waffen günstiger als sonst. Dafür soll man seine verdienten Goldbarren ausgeben, da der Barrenvorrat zum Ende der Season verloren gehen soll.
Damit bleibt nun auch nur noch eine knappe Woche, um den Battle Pass abzuschließen und beispielsweise die Rüstung des Mandalorianers zu komplettieren. Wie ihr jetzt noch schnell in Fortnite levelt, erfahrt ihr hier.
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In Destiny 2 steht heute, am 9. März ein weiterer Weekly Reset an. Herausforderungen, Aktivitäten und Checkpoints werden auf null zurückgestellt und rotieren. Was erwartet die Hüter sonst in Woche 5. von Season 13?
Das erwartet euch: Der MMO-Shooter Destiny 2 zeigt euch gleich zum Wochenstart eine Cutscene aus gezeichneten Bildern. Hier erfahrt ihr mehr über das Attentat auf Zavala und erhaltet mysteriöse Anspielungen auf Krähe – oder doch Uldren?
Ein Blick auf die Roadmap von Season 13 zeigt sonst aber, dass diese Woche eher ruhig wird. Erst Ende März geht die nächste größere Neuigkeit live, von der wir schon im Vorfeld wissen: ein neuer Strike.
Bis zum 16. März erhaltet ihr jedoch mehr Ruchlosigkeit im Gambit und könnt so schnell ein paar Ränge steigen oder einen Roll der begehrten aber seltenen Letzter Dollar abgreifen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Leere-Versengen
Prügler
Blackout
Es gilt, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche über gleich bleibt. Die anderen beiden Modifier rotieren täglich um 18 Uhr.
Im Terminus der Einsicht stellt ihr euch einem großen Kabal-Psion
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi hat Lord Shaxx im PvP zu bieten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) gleich am Spawn-Punkt in der Träumenden Stadt. Sie schickt euch in die 6. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Vergesst nicht, dass das Gear in der Träumenden Stadt “neu aufgewärmt” wurde:
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Dank einem Alpha-Update können einige Nutzer ihre Steam-Spiele im Browser der Xbox spielen. Denn nun funktioniert der Streaming-Dienst GeForceNow auf der Xbox.
Darum geht’s: Das Online-Magazin TheVerge hat berichtet, dass Alpha-Tester der Xbox-Konsolen (Xbox One und Xbox Series X|S) ein Update auf der Xbox Series X ausprobieren können.
Das Update verbessert den internen Browser der Konsole und dadurch sind einige neue Funktionen verfügbar. Es verbessert vor allem die Kompatibilität von Internetseiten. Das liegt an der neuen Chromium-Engine, die Microsoft seinem Browser spendiert.
Was bringt das Update? Einige User berichten, dass Webseiten, Apps und Programme im Browser deutlich besser funktionieren sollen.
Außerdem werden vom internen Browser jetzt Web-Apps wie Google Stadia und Discord unterstützt.
Viel interessanter für viele Spieler dürfte jedoch die Unterstützung von GeForceNow sein, denn darüber könnt ihr eure Steam-Spiele auf die Xbox streamen.
Update 12. März 2021: Wir haben den Artikel angepasst und unter anderem die Preise für GeForceNow korrigiert.
Mit GeForceNow könnt ihr Steam-Spiele auf der Xbox zocken
Wie funktioniert das? In der Alpha-Version können die Tester derzeit den Streaming-Dienst GeForceNow im Browser der Xbox starten und darüber ihre Spiele zocken. Ihr zockt eure Steam-Spiele auf diese Weise über die Cloud von Nvidia und installiert die Spiele nicht auf eurer Konsole.
Was ist GeForceNow? GeForce Now ist ein Streaming-Dienst von Nvidia. Im Gegensatz zu Google Stadia, wo ihr Spiele kaufen müsst, könnt ihr mit GeForce Now Spiele streamen, die ihr über Steam gekauft habt.
Kostenlos könnt ihr eine Stunde am Stück eure Spiele streamen, danach müsst ihr eine neue Session öffnen. Zahlt ihr aktuell für 6 Monate 27,45 € (via Nvidia.com) im Monat, könnt ihr 6 Stunden am Stück zocken und außerdem auf Nvidias Raytracing zugreifen. Alle weiteren Informationen zu GeForceNow findet ihr bei uns auf MeinMMO.de
Was ist der Nachteil? GeForceNow muss die Spiele jedoch auch unterstützen, sodass ihr möglicherweise nicht alle 500 Spiele aus eurer Bibliothek zocken könnt.
Außerdem benötigt ihr eine flotte Internetverbindung, da ihr die Spiele nicht installiert, sondern sie über die Server von Nvidia streamt. Nvidia selbst nennt mindestens 25 Mbit/s für Full-HD, empfehlenswert sind sogar rund 40 Mbit/s.
Kann man sich das schon ansehen? Wie gut GeForceNow auf der Xbox funktioniert, könnt ihr euch in einem YouTube-Video ansehen. Denn hier hat der YouTuber Joe Chip (10.300 Abonnenten) in einem Video gezeigt, wie er Steam-Spiele via GeForceNow auf der Xbox zockt. Das (englische) Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Joe Chip spielt dabei über GeForceNow das Rennspiel Wreckfest auf Steam. Das Spiel startet ohne Probleme und Ingame-Menüs lassen sich konfigurieren. Auch Cloud-Saves mit Steam soll möglich sein.
Update auf der Xbox Series X bisher nur für Tester verfügbar
Ist das Update schon für alle erhältlich? Momentan ist das Update nur als Alpha-Feature für Nutzer des “Alpha Skip Ahead”-Rings erhältlich. Das heißt: Nur Spieler, die am Xbox-Insider-Programm teilnehmen, können das neue Feature nutzen.
Das solltet ihr beachten: Je länger ihr an dem Test-Programm teilnehmt, desto mehr Updates könnt ihr im Voraus testen.
Für Alpha-Tester gilt, dass hier nur ein ganz kleiner Personenkreis Zugriff bekommt. Außerdem könnt ihr Alpha-Tester nur mit Einladung werden. Der nächste Schritt ist dann der Beta-Status.
So schaltet ihr das Insider-Programm frei: Wollt ihr dennoch das Insider-Programm nutzen, dann müsst ihr folgendes tun:
Navigiert in der Xbox auf den Xbox-Store.
Anschließend sucht man im Suchfeld „Xbox-Insider-Hub“.
Auf der Produktseite des „Xbox-Insider-Hub“ wählt man nun Kaufen/Installieren.
Dann startet man die App und wählt „Insider-Inhalt“ aus.
Unter System wählt man dann die Option Xbox One Update Preview aus und entscheidet sich hier entweder für Teilnehmen oder Verwalten.
Anschließend kann man den Preview-Ring auswählen.
Wann ist die Funktion für alle verfügbar? Wie Videogamechronicles berichtet, steckt die neue Alpha-Version noch voller Fehler und Probleme. Doch Microsoft ist fleißig dabei, die Probleme zu beheben.
Ihr solltet also davon ausgehen, dass es noch einige Monate dauern kann, bis das Update für alle Xbox-Spieler offiziell erhältlich ist. Seid ihr im Beta-Kanal, bekommt ihr das Update bereits früher.
Mit dem Beutegeld-Modus steht in Call of Duty: Warzone ein Modus zur Verfügung, der die Jagd auf Cash in den Mittelpunkt stellt, statt ständig Kills zu sammeln. Das kann echt nett sein, doch besonders das Ende des Matches ist ein echter Alptraum.
Was ist Beutegeld? In der Call of Duty: Warzone habt ihr aktuell im Grunde 3 verschiedenen Möglichkeiten, um das Spiel anzugehen:
Die Besonderheit am Beutegeld-Modus: Am Ende eines Matches sind oft noch dutzende Soldaten im Spiel. Denn anders als in den BR-Modi gibt es einen Respawn, der euch nach einem Tod immer zurück auf die Map bringt. Das bringt Action, hat aber auch unangenehme Folgen, wenn das Match vorbei ist.
Voice-Chat im Beutegeld-Modus ist die Chat-Hölle auf Erden
Warum ist das Ende ein Alptraum? Nach Bekanntgabe der Platzierungen bekommt ihr eure Punkte-Aufteilung zu sehen und in dieser Zeit schmeißt Warzone euch mit allen Spielern im Match in einen großen Voice-Chat.
Was sich im ersten Moment logisch und ganz cool anhört, ist in der Praxis ein absolutes Chaos. Viele haben etwas zu sagen oder wollen unbedingt gehört werden. Es ist oft ein unverständlicher Mix aus Frust, Beleidigungen und willkürlichen Geräuschen. Das kann besonders für Streamer ein Problem werden, ist aber auch ohne laufende Übertragung nervig.
Das folgende englische YouTube-Video zeigt ein gutes Beispiel dieser Chat-Hölle:
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Dazu kommt, dass es eine ganze Weile dauert, bis das Spiel euch wieder zurück in eure Lobby bringt. Wenn ihr das Match regulär beenden wollt und mit dem Ingame-Chat spielt, müsst ihr euch dieser Ohren-Belästigung bis zum Schluss aussetzen – fast bis die Ohren bluten.
Beutegeld ist ein starker Modus zum Waffen-Leveln und besser werden
Was macht Beutegeld gut? Abseits des fiesen Chats am Ende einer Runde ist der Beutegeld-Modus allerdings eine gute Abwechslung zum normalen Battle Royale. Ihr könnt es hier deutlich entspannter angehen, levelt eure Waffen, lernt die große Warzone-Map kennen und könnt an euren Fähigkeiten feilen.
Der Nervenkitzel des Battle Royale geht im Plunder-Modus zwar ein Stück weit verloren, doch trotzdem bietet die Cash-Jagd spannende Gefechte mit Feinden, die kurz nach einem Tod wieder in euer Gebiet aus dem Himmel fallen.
Der Spiel-Modus selbst kann auch durchaus interessant sein, wenn ihr euch darauf einlasst. Ihr seid zu jeder Zeit mit eurem eigenen Loadout unterwegs und schnappt euch so viele Aufträge, Loot-Kisten und Kills wie möglich, um als erster die Million Dollar vollzumachen.
In Pokémon GO startet heute, am 9. März 2021, die Rampenlichtstunde mit Traumato. Wir zeigen euch die Boni und das Shiny.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend findet in Pokémon GO die Rampenlichtstunde, auf Englisch Spotlight Hour, statt. Dabei wechselt aber jede Woche das Pokémon, das im Rampenlicht steht. Die Boni, die während des Events aktiv sind, rotieren von Woche zu Woche. Innerhalb der Event-Stunde beschränken sich nahezu alle Spawns in der Wildnis auf das Event-Pokémon.
Heute, am 9. März, steht das Pokémon Traumato im Rampenlicht. Wir zeigen euch hier auf MeinMMO die wichtigsten Infos, die ihr zum Event braucht.
Spotlight mit Traumato – Alle Infos
Wann ist Start? Wie gewohnt beginnt die Rampenlichtstunde heute wieder um 18:00 Uhr. Eine Stunde lang ist das Event dann aktiv und sollte voraussichtlich um 19:00 Uhr beendet werden.
Diese Boni sind aktiv: Während des Events werdet ihr nahezu überall in der Wildnis von Pokémon GO Traumato finden. Eine gute Chance, wenn ihr noch Pokémon oder Shinys für die Sammlung braucht.
Dazu erhaltet ihr die doppelten Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon. Wer sich also ein paar Pokémon zum Entwickeln aufbewahrt hat und noch EP für Level-Ups braucht, kann auch hier nochmal profitieren.
Gibt es Shiny Traumato? Ja. Traumato und seine Weiterentwicklung Hypno könnt ihr schon seit 2018 mit Glück in ihrer schillernden Form sammeln. Sie kehrten mit dem Psycho-Event im Oktober 2018 ins Spiel ein.
Hier seht ihr die normalen und Shiny-Versionen von Traumato und Hypno
Wie gut sind Traumato und Hypno?
Darum solltet ihr das Event nutzen: Vor allem, wenn euch noch Shinys in der Sammlung fehlen, eignet sich die Rampenlichtstunde heute für euch.
Traumato ist kein besonderer Angreifer oder Verteidiger in Pokémon GO. Seine Weiterentwicklung Hypno spielt in der PvP-Liga eine Rolle. Genauer gesagt in der Superliga. Da performt Hypno mit einem Moveset aus Konfusion und Eishieb oder Fokusstoß richtig stark. Schafft es ins zweithöchste Tier der Rangliste der Superliga (via Gamepress.gg).
Für Raids und andere PvP-Ligen ist Hypno leider nicht wirklich geeignet. Wer also auf der Suche nach einem starken Kämpfer für die Superliga ist, sollte heute bei der Rampenlichtstunde mitmachen.
Seid ihr heute bei der Rampenlichtstunde mit dabei oder lasst ihr das Event diesmal ausfallen? Schreibt uns doch eure Begründung hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im letzten Update für die Demo von Outriders wurden die Drop-Mechaniken für legendäre Waffen überarbeitet. MeinMMO zeigt euch 5 Spots, wo ihr jetzt legendäre Waffen farmen könnt.
Was hat sich geändert? Zum Start der Demo konnte man noch überwiegend durch Loot-Kisten an legendäre Waffen kommen. Bisher konnte man im Gebiet der Kampagnenmission einfach mehrere Loot-Kisten öffnen, ohne auch nur einen einzigen Gegner zu besiegen.
Spieler konnten diesen Weg beliebig oft laufen und hatten so die Möglichkeit, ohne Kämpfe an die begehrten legendären Waffen zu gelangen. Das wurde mit dem Patch gestrichen. Zwar lassen sich die Kisten immer noch öffnen, legendären Loot spucken sie aber nicht mehr aus.
Doch es gibt andere Methoden, wie ihr diese begehrten Knarren finden könnt. Mit dem Update wurden nämlich die Belohnungen für das erneute Abschließen von Nebenmissionen überarbeitet. Zudem sind neue Quellen für den legendären Loot hinzugekommen.
Schon in der Demo sind die legendären Waffen sehr begehrt.
1. Mission: “Revanche”
So könnt ihr dort farmen: Die Nebenmission schmeißt euch einige Gegner wie Scharfschützen oder gepanzerte Gegner in den Weg. Seit dem Update haben diese Feinde nämlich ebenfalls eine geringe Chance, legendäre Waffen fallen zu lassen.
Ihr habt also zwei Möglichkeiten:
Ihr spielt nur den ersten Teil der Mission und haut die Scharfschützen und gepanzerten Feinde um.
Lasst euch dann töten und fangt von Vorne an.
Oder ihr spielt die Mission komplett bis zum Boss durch.
Letzteres kann sich zusätzlich lohnen, denn seit dem Patch erhaltet ihr für das Wiederholen von Nebenmissionen eine Extra-Belohnung, die im besten Fall ebenfalls eine legendäre Waffe sein könnte.
Die Belohnung landet nach dem Gespräch mit der Questgeberin automatisch in eurem Inventar. Schaut also nach Abschluss rein und schaut nach, was ihr erhalten habt.
Das ist der Startpunkt der Nebenmission.
2. Kampagnenmission: “Wiedersehen” ohne Boss
So könnt ihr dort farmen: In dieser Mission tretet ihr gegen den ersten, größeren Boss der Kampagne an und müsst euch zuvor zum Solarturm durchkämpfen. Ihr könnt dort allerdings auch ohne den Boss legendären Loot farmen.
Rennt durch, bis ihr zum Gebiet vor dem Solarturm kommt.
Auf dem Weg nach oben stellen sich euch etliche Feinde in den Weg. Sammelnt um die 20 Stück von ihnen und lasst sie euch verfolgen, dann müsst ihr sie nur noch nacheinander umnieten.
Das funktioniert am besten mit dem Trickster oder dem Devastator, die mit ihren Fähigkeiten problemlos Gegnermassen ausschalten können. Was die Klassen von Outriders so draufhaben, findet ihr hier: Alles, was wir bisher zu den 4 Charakter-Klassen wissen
Lasst euch hier am besten einen von den Gegnern übrig, damit dieser euch umhaut und ihr das Ganze von einem Checkpoint aus wiederholen könnt.
Dieses Gebiet um die Solarkollektoren solltet ihr abfarmen.
3. Kampagnenmission: “Wiedersehen” – Miniboss
So könnt ihr dort farmen: In der gleichen Mission gibt es am verfallenen Außenposten einen Miniboss, den Captain der Vorhut.
Um zu ihm zu gelangen, müsst ihr von der Kreuzung aus weiter laufen, bis zum nächsten Gebiet.
Dort trefft ihr auf Feinde. Sobald ihr diese besiegt habt, müsst ihr als Nächstes durch eine Tür.
Dort wartet der Miniboss auf euch. Tötet ihn und lasst euch wiederum umhauen.
Dann wiederholt ihr das Ganze. Denn bei der Tür gibt es einen Checkpoint, was euch ermöglicht, diesen Miniboss immer wieder schnell zu beseitigen.
Hier findet ihr den Captain der Vorhut.
4. Demo-Boss Gauss
So könnt ihr dort farmen: Habt ihr die Mission “Wiedersehen” bereits einmal abgeschlossen, könnt ihr in der Lobby einfach den Storypunkt wählen, an dem ihr kurz vor dem Boss spawnt. Ihr müsst nur noch den Kampf im Solarturm starten und zuvor keine Gegner besiegen.
Habt ihr den Boss platt gemacht, wartet eine Loot-Kiste auf euch. Diese ist die einzige, in der Demo verbleibende Kiste, die eine Chance auf legendären Loot hat. Schließlich soll es sich lohnen, den Boss zu besiegen. Das könnt ihr beliebig oft wiederholen.
Gauss ist euer Hauptfeind in der Demo.
5. Nebenmission: “Wackeliger Boden”
So könnt ihr dort farmen: Wer zuvor schon legendäre Waffen gefarmt hat, dürfte diese Mission gut kennen. Trotz des Updates funktioniert diese Methode nach wie vor.
Kämpft euch bis zum letzten Teil der Mission. Dort trefft ihr auf den Captain.
Ihr könnt diesen fix umhauen, euch von Feinden töten lassen und das beliebig oft wiederholen.
Der Boss lässt immer noch Loot fallen.
Tötet außerdem die Scharfschützen, bevor ihr euch töten lasst.
Diese können eure Chance auf legendären Loot erhöhen.
Im Video von YouTuber KhazeGaming könnt ihr euch das anschauen:
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Darauf solltet ihr achten: Denkt bei all diesen Methoden daran, euren Weltrang stets auf 5 zu haben. Das erhöht eure Chance auf legendären Loot. Diese bleibt insgesamt gering, es kann also etliche Durchläufe und Stunden dauern, bis ihr eine Waffe findet.
Solltet ihr einen legendären Drop aufblitzen sehen, sammelt diesen so schnell wie möglich ein. Solltet ihr zwischenzeitlich sterben, kann es nämlich passieren, dass der Loot verloren geht. Spart euch also diesen Frust.
Warum überhaupt farmen? Der Fortschritt, den ihr in der Demo erzielt, lässt sich mit ins Hauptspiel übernehmen. Somit könnt ihr direkt zum Release von Outriders am 1. April 2021 gut vorbereitet starten.
Der Twitch-Streamer Vakin hat in der League of Legends ein geniales Play mit dem Wikinger Olaf hingelegt. Er zerstörte erst einen Pink Ward, um auf Level 6 zu gelegte, und zerlegte dann mit der neu gewonnen Ultimate das Gegner-Team. So gewann er ein 1vs4 in eigentlich aussichtsloser Lage. Da staunen Fans und bescheinigen dem Streamer ein „Galaxy Brain“, ein hohes Kompliment. Das Tragische: Trotz des Plays wird der Streamer von einigen schon wieder übersehen.
Das ist die Situation im Stream: Der relativ kleine Twitch-Streamer Vakin (9.800 Follower) spielt Olaf im Jungle und ist auf Level 5, als sein Team-Mitglied Sylas in arge Bedrängnis gerät. Es entbrennt ein Kampf in der Nähe des Dragon Pits: Nocturne und Twisted Fate jagen Sylas.
Olaf kann zwar Nocturne ausschalten, aber sein eigener Mitspieler Sylas ist tot. An den Fernkämpfer Twisted Fate kommt Olaf einfach nicht ran und noch Schlimmer: Das Gegner-Team kommt jetzt angerannt, um den einsamen Olaf abzufarmen. Der steht kurz vor Level 6, nur ein Bruchteil an EXP fehlt ihm, aber sein Schicksal scheint besiegelt. Er hat eigentlich keine Möglichkeit mehr, lebend aus der Situation rauszukommen.
Olaf geht dann zurück in den Busch, wo er einen Pink Ward des Gegners entdeckt hatte. Diesen Pink Ward killt er mit 4 Schlägen, während er sich Twisted Fate mit einem Axtwurf vom Leib hält: So erhält er die nötige EXP, um auf Level 6 zu kommen.
Nun schaltet Vakin blitzschnell den Ultimate von Olaf an, der ihn unaufhaltsam macht. Olaf gerät in eine Berserkerwut und gewinnt das anschließende 1vs3, weil die Gegner – Twisted Fate, Samira und Nautilus – schön nacheinander angedackelt kommen und nicht damit rechnen, dass ein halbtoter Level-5-Olaf plötzlich mit Ultimate auf sie zu rennt und dabei Lebenspunkte regeneriert.
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Wrestler Ryback und Olaf stehlen Twitch-Streamer die Show
Das macht das Play so gut: Die Geistesgegenwart von Vakin und seine “Map Awareness” wird hier vor allem gelobt. Der musste hier verschiedene Dinge in kürzester Zeit erkennen und durchführen
An Twisted Fate kam er nicht mehr ran, das bringt also nix, dem nachzurennen – das wäre der sichere Tod gewesen
Olaf selbst steht so kurz vor Level 6, dass ihm ein winziger EXP-Schub fehlte
Der Streamer musste wissen, wie und wo genau er diese Exp in kürzester Zeit bekommt – vom Pink Ward
Er stürzte ich dann todesmutig in 3 anstürmende Gegner, während er selbst den Kampf ohne Hilfe und mit wenig Lebenspunkten startete
Letztlich musste er seine Attacke noch fehlerfrei durchziehen, um die Gegner so schnell auszuschalten, dass die kaum noch reagieren konnten
Das ist das Gemeine an dem Clip: Das Fiese ist, dass die Mitspieler im Chat dem Twitch-Streamer keinen Respekt für die Aktion zollen. Denn sie haben das Play gar nicht richtig gesehen.
Seine Kollegen im Voice-Chat gehen einfach davon aus: „Olaf sei halt sicher OP“ und der habe das schon geregelt. Vakin muss dann erklären, was für eine geniale Aktion er mit dem Ward hingelegt hat.
Olaf, der Berserker, ist ein Held in LoL, der umso stärker wird, je weniger Lebenspunkte er noch besitzt. Er kann zudem Lebenspunkte regenerieren, wenn er Fertigkeiten nutzt. Sein “Ultimate” macht ihn unaufhaltsam: Olaf kann nicht mehr durch Crowd-Controll-Effekte gestoppt werden. Wenn der Wikinger in Wallung gerät, ist Olaf auch mit wenigen Lebenspunkten absolut tödlich.
Kleiner Twitch-Streamer wird irgendwie immer übersehen
So wird das diskutiert: Der Clip landete rasch bei reddit. Hier erhielt er 18.300 Upvotes und 256 Kommentare – also sehr viel Aufmerksamkeit.
Doch bei reddit finden die Nutzer das GIF in der unteren rechte Ecke im Clip fantastisch, wie Wrestler Ryback in der Endlos-Schleife eine Tüte Chips vernichtet.
In den am besten bewerteten Kommentaren auf reddit geht es deshalb um:
den Wrestler Ryback und was das für ein Tier ist
dass man Rayback mal in einem Sushi-Restaurant getroffen hat und wie beeindruckend der da Sushi-Rollen verschlang
Den Streamer Valkrin, der so ähnlich heißt wie Vakin, und was der eigentlich macht
Erst relativ später kriegt Vakin dann endlich sein Lob: Er sei ein unheimlich intelligenter Streamer, sagt jemand, und werde völlig unterschätzt. Vakin habe ein „Galaxy Brain“, mache also sehr intelligente Streams und kenne sich unglaublich gut mit LoL aus.
Vielleicht bringt ihm dieser Clip jetzt den wohlverdienten Durchbruch, wenn die Leute mal ihren Blick von Olaf und Ryback abwenden können.
Wir zeigen auf MeinMMO immer mal wieder tolle Plays aus der League of Legends. Nicht immer überlebt dabei die Spielfigur des Streamers:
In Valheim wird die Karte zufällig und prozedural anhand eines „Seeds“ erstellt. Der bestimmt, wie eure Welt aussieht. MeinMMO hat die besten Seeds für verschiedene Zwecke zusammengetragen und stellt sie euch hier sortiert vor.
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Was ist ein Seed? Die Map von Valheim ist nicht fest, sondern wird beim Erstellen einer Welt neu erschaffen. Dazu dient ein Seed. Das ist sozusagen der Gen-Code, der bestimmt, wie die Map am Ende aussehen wird.
Ein Seed ist ein Schlüssel, der vorgibt, welche Biome wo erscheinen, welche Landmassen zusammenhängen, wo Ozeane und wo Inseln sind. Außerdem hängt vom Seed ab, wo ihr welche Ressourcen, Gegner und Bosse finden könnt.
Was bringen mir bestimmte Seeds? Mit einem bestimmten Seed könnt ihr eine neue Welt erstellen, die bestimmte Voraussetzungen hat. So könnt ihr etwa Maps besuchen, an denen ihr direkt zum Start Eisen oder Bronze findet.
Da euer Charakter erhalten bleibt, könnt ihr zu diesen Welten „springen“, euch holen, was ihr braucht und dann wieder auf eure Haupt-Welt zurückwechseln. Besonders, wenn der Seed „eurer“ Welt nicht optimal ist, kann das hilfreich sein.
Wie nutze ich einen Seed? Um einen Seed zu nutzen, müsst ihr eine neue Welt erstellen. Bei der Erschaffung werdet ihr nach dem Namen und dem Seed gefragt. Tragt einen beliebigen Namen ein und den Seed der Welt, die ihr besuchen möchtet.
Beim Starten eines neuen Spiels könnt ihr einen gewünschten Seed eingeben.
Wenn ihr euch eine Map nach dem Starten ansehen wollt geht das über Admin-Befehle:
öffnet mit F5 die Konsole
gebt „imacheater“ ein und bestätigt mit Enter, um die Befehle zu aktivieren
gebt „exploremap“ ein, um die gesamte Karte aufzudecken
Hinweis: Diese Liste wird stetig erweitert, wenn wir über neue, nützliche Seeds stolpern. Helft gerne mit, indem ihr eure Top-Seeds in die Kommentare schreibt. Viele der Seeds stammen aus dem Valheim-reddit oder dem speziellen reddit für Valheim-Seeds.
Update vom 9. März: Wir haben den Valheim Map Generator hinzugefügt und erklärt.
Beste Seeds für Starter und zum Bauen
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Vigrid
Was finde ich hier? Die Seeds lassen euch in einem weiten Grasland starten, das rundherum wenig Gefahren bietet. Ihr habt dort viel Platz, um eure Gebäude zu bauen und euch von den großen Bauwerken aus der Community inspirieren zu lassen.
Im Seed wVJCZahxX8 findet ihr zudem einen großen See und massenhaft Wildschweine, die ihr zähmen und züchten könnt. Wer seinen Traum vom riesigen Bauernhof am Wasser erfüllen möchte, ist hier genau richtig.
Mit dem Seed CdjvRssbHZ habt ihr genügend Platz zum Bauen.
Beste Seeds für Kupfer, Zinn und Bronze
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Was finde ich hier? Ihr startet in einem kleinen Grasland auf einer riesigen Insel, auf der mehrere Dunkelwälder zu finden sind. In Dunkelwäldern findet ihr Kernholz sowie Kupfer und Zinn, das ihr benötigt, um Bronze herzustellen.
Was finde ich hier? Auf diesen Maps sind entweder viele Sümpfe in der Umgebung des Spawns zu finden, oder aber wie im ersten Fall ein großer Sumpf mit enorm vielen Vorkommen. Nur ein kleines Stück östlich des Starts findet ihr dort einen Sumpf mit zehn Krypten und etlichen Eisen-Vorkommen.
Um die Krypten zu öffnen, benötigt ihr den sumpfigen Schlüssel vom zweiten Boss. Besorgt euch diesen, ehe ihr euch zu den genannten Seeds aufmacht, sonst verschwendet ihr Zeit beim Farmen der Ressourcen.
Um Eisenvorkommen zu finden, müsst ihr auf gut Glück mit der Spitzhacke graben – oder ihr nutzt die Wünschelrute. Die bekommt ihr beim Sumpf-Boss Knochenwanst und sie zeigt euch an, wo ihr im Boden Schätze und Metall-Adern findet.
So sieht der Sumpf etwas östlich auf dem Seed t9n3WG6dFk aus. Bildquelle: reddit.
Beste Seeds für Berge und Silber
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Was finde ich hier? Direkt in der Nähe des Spawns und auf der gleichen Insel findet ihr bei diesen Seeds einen oder mehrere große Berg-Biome. Bei Bergen findet ihr Silber und Obsidian, die ihr nach Eisen für die Herstellung der nächstbesseren Waffen und Rüstungen benötigt.
Außerdem gibt es hier Wolfspelze und -zähne sowie Dracheneier, die ihr benötigt, um den Boss Moder zu beschwören.
Beste Seeds für Fleisch und Leder
wVJCZahxX8
Was finde ich hier? Bei dem Seed handelt es sich um den gleichen, den wir auch schon als Anfänger- und Bau-Seed gelistet haben. Wir haben ihn noch ein zweites Mal in der Liste, um zu betonen, dass ihr hier viele Wildschweine findet. Wer schnell Fleisch und Lederschnipsel braucht, sollte diese Map besuchen.
Beste Seeds für alle Bosse
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Was finde ich hier? Auch, wenn der erste der Seeds nach einem Witz klingt, hat der reddit-Nutzer Previlein hier eine Welt gefunden, die alles bietet:
vier Bosse sind auf der Start-Insel
der letzte Boss Yagluth ist zwei Inseln weiter
alle Biome sind in unmittelbarer Umgebung
lediglich der Händler fehlt
Gleiches findt ihr beim zweiten Seed, dort sogar samt Händler. Die Seeds eignen sich nicht für Einsteiger sondern sind für Spieler gedacht, die schon etwas fortgeschrittener sind. Wenn ihr Hilfe braucht, findet ihr in unserem Guide alle Bosse von Valheim und wie ihr sie beschwört und besiegt.
Der Seed bietet alles, was ein fortgeschrittener Spieler braucht. Bildquelle: reddit.
Besondere Händler-Seeds
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Was finde ich hier? Auch diese Seeds klingen eher nach einem Scherz, funktionieren aber gut. Bei beiden findet ihr den Händler Haldor ein Stück südöstlich vom Spawn, nur wenige Minuten zu Fuß entfernt.
Was finde ich hier? Die Seeds sind an sich nichts besonderes, aber ihr könnt auf ihnen nacherleben, welchen Weg die Autoren von MeinMMO gegangen sind. Tretet in unsere Fußstapfen und sagt uns, was wir alles auf unseren Reisen übersehen haben!
Eigene Seeds erstellen und testen mit dem World Generator
Mittlerweile hat der Spieler wd40bomber7 ein Tool entwickelt, mit dem ihr eure eigenen Seeds erstellen und vor dem Spielen testen könnt (via reddit). Mit dem “World Seed Generator” könnt ihr euch verschiedene Seeds erzeugen lassen und ansehen, wo ihr wichtige Dingen finden könnt. So geht’s:
sucht aus, ob ihr die Map schnell oder hochwertig erstellen wollt und wie genau die Darstellung sein soll
für eine schnelle Übersicht, nutzt “Map Quality: Fast”
setzt Haken an den Objekten, die ihr sehen wollt, etwa Bosse, den Händler oder Dungeons und erkundet die Welt
Wenn ihr möchtet, könnt ihr mehrere Welten mit dem “Random”-Button erzeugen bis ihr einen Seed findet, der euch gefällt. Wir haben den Generator mit dem Seed “MeinMMO” ausprobiert und der ist sogar ziemlich gut – ihr findet hier alles, was ihr braucht direkt am Anfang:
“MeinMMO” ist offenbar ein ziemlich guter Seed.
Welche Seeds sind eure Favoriten? Wo habt ihr bereits tolle Sachen gefunden, von denen ihr anderen berichten müsst? Schreibt es uns in die Kommentare und tauscht euch aus!
Wenn ihr neu in Valheim seid, helfen euch unsere Einsteiger-Seeds. Natürlich könnt ihr euch eure Welt auch zufällig erstellen lassen und selbst herausfinden, auf was ihr euch da einlasst. In jedem Fall zeigt euch für den Anfang MeinMMO-Autor Florian Franck in seinem Special 9 Fehler, die jeder in Valheim macht und die ihr vermeiden solltet.
Der Fortnite-YouTuber und Profi SypherPK hat sich in einem seiner neusten Videos zur kommenden Season 6 geäußert. Er meint, dass die aktuelle Saison zwar ganz nett war, doch nun etwas kommen muss, was das Gameplay verändert.
Für den Profi SypherPK wären solche Änderungen auch wichtig, denn er meint, dass Season 6 endlich wieder etwas ändern muss und erinnert dabei an alte Update, die teilweise die gesamte Meta von Fortnite durcheinander gewirbelt haben.
Wer ist SypherPK überhaupt? Ali “SypherPK” Hassan ist ein YouTuber, Streamer und Profi in Fortnite. Auf seinem Twitch-Kanal folgen ihm über 4,4 Millionen Menschen und auf YouTube hat er sogar über 5 Millionen Abonnenten.
Im E-Sports von Fortnite war SypherPK ebenfalls unterwegs. Dort hat er unter anderem zusammen mit Nickmercs einige Turniere bestritten.
Season 6 braucht endlich neuen Content
Das sagt SypherPK zu Season 5: Mit der aktuellen Season ist der Profi zwar zufrieden, doch er betont auch, dass es hier wenig Relevantes für das Gameplay gab.
So sagt SypherPK in seinem Video: “Diese Skin-Packs und Bundles verändern nicht unbedingt das Gameplay, obwohl sie cool sind.”
Damit spielt der Profi auch die zahlreichen Kollaborationen an, die Fortnite in dieser Season eingegangen ist. Dadurch kamen zwar viele coole Skins ins Spiel, wie zuletzt Ant-Man, doch am Gameplay hat sich nicht so viel verändert.
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In diesem Video spricht SypherPK über die Probleme der Season 5 und den Wünschen zur Season 6.
Das wünscht sich SypherPK für Season 6: Der Profi hofft, dass in Season 6 wieder mehr Fokus auf das Gameplay gelegt wird. Dazu sagt er:
“Hoffentlich werden sie in Season 6 das [die zahlreiche Kollaborationen für Skins] ein wenig herunterschrauben. Ich denke, dass es an der Zeit ist, der Fokus zurück auf die Updates zu legen, die sich um das Spiel drehen.”
Dabei spricht er Updates an, die das Gameplay verändern sollen. Er nennt dabei beispielsweise neue Items, Waffen oder Map-Änderungen. SypherPK hat nichts dagegen, wenn alte Items zurückkommen, aber er wünscht sich auch neuen Content, den es bisher noch nicht gab.
Wenn dich mehr zu Fortnite interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie realistisch ist das? Momentan schwebt der Zero-Point in Fortnite umher, der machtvoll scheint. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein solches Ding die Map von Fortnite maßgeblich verändert. Mit dem Start von Season 6 könnte es also zumindest schon mal zu Map-Änderungen kommen.
Ob neue Waffen oder Items geplant ist, weiß man aktuell noch nicht. Aber auch hier hatte es Fortnite in der Vergangenheit geschafft, dass neue Seasons durchaus solche Veränderungen brachten. So gab es schon oft neue Seasons, die dann starke Waffen oder Items brachten.
Wir werden uns auf jeden Fall gedulden und den Start von Season 6 abwarten müssen. Wie steht ihr zu neuen Waffen und Items im Spiel? Würdet ihr euch in Season 6 ebenfalls neuen Content wünschen?
Alles, was wir bisher über die neue Season wissen, haben wir hier für euch zusammengefasst:
In FIFA 21 sind die FUT Player Days gestartet. Das Event bringt ein Pack-Geschenk mit – was steckt noch drin?
Wie lange laufen FUT Player Days? Die FUT Player Days starteten überraschend am Montagabend, den 09. März und damit außerhalb der gewohnten Freitags-Termine. Sie laufen bis zum 12. März und enden damit am kommenden Freitagabend.
So kriegt ihr ein Pack-Geschenk: Mit den FUT Player Days bekommen Spieler ein Gratis-Pack, um ihr Team zu verstärken. Um dieses abzuholen, braucht man sich einfach nur einloggen – das geht über das normale Spiel, aber auch über die Companion App.
Spieler können sich gerade ein Pack-Geschenk abholen
Was für ein Pack ihr allerdings bekommt, hängt davon ab, wie oft ihr euch seit dem Start von FIFA 21 im Spiel angemeldet habt.
Spieler mit 1 – 60 Tagen erhalten ein Jumbo Premium Gold Pack
Spieler mit 61- 115 Tagen kriegen ein Prime Gold Spieler Pack
Zwischen 116 und 137 Tagen gibt es ein Seltenes Mega Pack
Und zwischen 138 und 141 Tagen gibt es ein Ultimate Pack
Wichtig: Die Inhalte des Packs sind untauschbar, ihr könnt sie also nicht auf dem Transfermarkt verkaufen.
FUT Player Days – Diese Inhalte bringt das Event
Das steckt in den FUT Player Days: Die Player Days sind gerade eine Art Nebenevent, denn eigentlich läuft noch das “What If” Event. Im Post zu den Player Days wurde nun festgehalten, dass das What-If-Team 2 nur noch bis 10. März, also Mittwochabend, in Packs erhalten sein wird. Ob es danach andere besondere Spezialkarten geben wird, ist noch unbekannt.
Im Shop gibt es günstigere Packs
Sicher ist hingegen, dass vergünstigte Promo-Packs während der Player Days im Shop sind. So findet man aktuell beispielsweise das Premium-Gold-Spieler-Pack und das Mega-Pack für den halben Preis. Gut möglich, dass die Packs in den kommenden Tagen im Shop rotieren.
Aufgaben und SBCs: Für das Event wurden “themenbezogene Aufgaben und SBCs” angekündigt. Ihr könnt euch also auf unterschiedliche Challenges einstellen. Zum Start landete beispielsweise eine Aufgabe im Spiel, mit der ihr ein untauschbares Prime-Goldspieler-Pack bekommen könnt.
Die Aufgabe bringt euch auch ein Pack ein
Zeitgleich läuft noch das What-If-Event weiter – und das dürfte auch noch ein paar Wochen interessant bleiben, denn die Karten können je nach realen Ergebnissen Upgrades bekommen. Wie es um eure Upgrades steht, zeigt unser What-If-Tracker zu FIFA 21 auf MeinMMO.
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Das Survival-Game Valheim bietet ein Fortschritts-System für euren Charakter und die ganze Welt, in der ihr spielt. Damit davon nichts durch Fehler verloren geht, hilft euch ein Backup. MeinMMO erklärt euch, wo ihr die Savegames findet und sie sichert.
Wofür brauche ich ein Backup? Valheim befindet sich aktuell noch in Entwicklung. Dabei kann es passieren, dass sich einige Fehler ins Spiel schleichen, die mal mehr und mal weniger gravierend sind.
Außerdem könnt ihr in Valheim durch das Besiegen von riesigen Bossen und anderen Gegnern immer weiter voranschreiten. Damit ihr von diesem Fortschritt in der Welt und der Story nichts verliert, könnt ihr eure Speicherstände einfach sichern.
So macht ihr ein Backup vom Savegame: Stellt zuerst sicher, dass ihr versteckte Dateien auf eurem PC sehen könnt. Je nach eurer Windows-Version kann sich das unterscheiden. Eine Anleitung, wie ihr euch versteckte Dateien anzeigen lasst, findet ihr auf der Support-Seite von Microsoft.
Falls Valheim gerade läuft, schließt das Spiel. Sonst kann es zu fehlerhaften Dateien kommen. Navigiert anschließend zum Savegame-Ordner von Valheim. Den findet ihr standardmäßig auf eurer Systempartition unter folgendem Pfad:
Der Laufwerks-Buchstabe entspricht dabei dem Laufwerk, auf dem ihr den Benutzer-Ordner angelegt habt. Habt ihr Schwierigkeiten dabei, den Ordner zu finden, gebt %appdata% in die Suchleiste ein und bestätigt mit Enter, so kommt ihr direkt in den übergeordneten Ordner.
So sieht der Ordner aus, den ihr sucht.
Kopiert anschließend mindestens die Ordner „characters“ und „worlds“ und speichert sie an einem anderen Ort, etwa auf dem Desktop oder auf einer anderen Festplatte. Ihr könnt auch direkt den ganzen Valheim-Ordner kopieren.
Denkt daran, häufig ein Backup zu erstellen, wenn ihr euch absichern wollt. Ihr könnt auch verschiedene Zeiten separat abspeichern, falls ihr zu einem früheren Stand eurer Welt zurückkehren wollt.
Server-Backups und fremde Savegames
Wie geht das mit einem eigenen Server? Wenn ihr einen eigenen Server mietet, erstellen die meisten Anbieter bereits von sich aus Backups, auf die ihr zurückgreifen könnt. Je nach Anbieter könnt ihr ein Backup unter Umständen sogar erzwingen – die Optionen dazu findet ihr normalerweise in der Server-Verwaltung.
Kann ich andere Savegames nutzen? Grundsätzlich ja, ihr könnt Daten anderer Spieler in euren Ordner kopieren oder eure eigenen Welten auf dedizierte Server übertragen. Achtet dabei jedoch darauf, dass das nicht immer reibungslos läuft.
Ihr könnt sowohl Welten als auch Charaktere von anderen Spielern komplett kopieren. Kopiert dazu einfach die entsprechenden Inhalte in euren Ordner:
.fch-Dateien für die Charaktere
.fwl-Dateien und die entsprechenden Datenbanken für Welten
die Datei “steam_autocloud.vdf” solltet ihr sicherheitshalber nicht kopieren
Durch unterschiedliche Versionen, fehlerhafte Dateien oder Bugs kann es passieren, dass ihr euer Savegame damit zerstört. Sichert auf jeden Fall vorher alles ab.
Wenn ihr lediglich auf der gleichen Welt spielen möchtet wie ein anderer Spieler, ohne dessen Bauten oder Fortschritt zu übernehmen, müsst ihr lediglich auf dem gleichen Seed spielen. In unserem Special findet ihr die besten Seeds für Valheim.
In Pokémon GO ist das Event “Suche nach Legenden” gestartet. Es bringt euch Shiny Nasgnet, neue Feldforschungen und spannende Raid-Bosse. Wir geben euch die Übersicht.
Wie lange läuft das Event? Die Suche nach Legenden läuft noch bis zum 14. März um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr könnt also nicht ganz eine Woche von den Boni profitieren.
Durch das Event wurde Shiny Nasgnet eingeführt und weitere seltene Pokémon erscheinen in der Wildnis. Eine Übersicht über die Boni findet ihr hier:
Wir werfen nun vor allem einen Blick auf Quests, Raid-Bosse und die einzelnen Spawns und verraten euch, was ihr davon ausnutzen solltet.
Spawns und Quests zur Legenden-Suche
Das sind die neuen Quests: Passend zum Event gibt es nun 6 neue Feldforschungen, die euch allesamt Event-Pokémon bringen. Dazu gehören:
Fange 5 Pokémon von Typ Stahl
Belohnung: Begegnung mit einem Nasgnet (kann Shiny sein)
Verdiene einen Bonbon beim Laufen mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Nasgnet (kann Shiny sein)
Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Nasgnet (kann Shiny sein)
Fange 5 Pokémon von Typ Gestein
Belohnung: Begegnung mit einem Kiesling (kann Shiny sein)
Gewinne einen Raid
Belohnung: Begegnung mit einem Panzaeron (kann Shiny sein)
Nutze einen Rauch
Belohnung: Begegnung mit einem Schilterus
Es gibt insgesamt 3 Feldforschungen mit dem neuen Shiny Nasgnet. Die Quests kann man also durchaus mitnehmen und erledigen. Genauso gut ist die Quest rund um Kiesling. Dieses Pokémon ist außerhalb von Events äußerst selten und ein Shiny dürfte vielen Spielern noch fehlen.
So sieht die Shiny-Familie von Nasgnet aus.
Das sind die Spawns: Generell sind die Spawns durchaus stark. So erscheinen Digda und Kleinstein in ihren Alola-Formen recht häufig in der Wildnis. Dazu kommen noch Spawns von Puppance, Nasgnet, Kiesling und Tanhel, die man ansonsten eher sehr selten antrifft.
Es lohnt sich also einige Runden im Event zu drehen, denn ihr werdet einige Pokémon antreffen, die es sonst eher selten gibt.
Es gibt zum Event auch eine begrenzte Forschung, die so lange aktiv ist, wie das Event läuft. Sie hat insgesamt 7 Schritte und beinhaltet insgesamt 7 Nasgnet und weitere Pokémon als Belohnung.
Suche nach Legenden (1/7)
Mache einen Schnappschuss von einem Boden-Pokémon – 300 Sternenstaub
Fange 10 Boden-Pokémon – 8 Pokébälle
Belohnungen: Begegnung mit Nasgnet, 100 EP
Suche nach Legenden (2/7)
Verwende 3 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon – Begegnung mit Magnetilo
Verwende 3 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon – Begegnung mit Magnetilo
Verwende 3 Sananabeeren beim Fangen von Pokémon – Begegnung mit Magnetilo
Belohnung: Begegnung mit Nasgnet, 200 EP
Suche nach Legenden (3/7)
Lande einen Schnappschuss von einem Gestein-Pokémon – 300 Sternenstaub
Fange 10 Gestein-Pokémon – 8 Pokébälle
Belohnungen: Begegnung mit Nasgnet, 300 EP
Suche nach Legenden (4/7)
Besiege einen Team GO Rocket Rüpel – Begegnung mit Galar-Flunschlik
Belohnung: Begegnung mit Nasgnet, 400 EP
Suche nach Legenden (5/7)
Mache einen Schnappschuss von einem Stahl-Pokémon – 300 Sternenstaub
Fange 10 Stahl-Pokémon – 8 Pokébälle
Belohnungen: Begegnung mit Nasgnet, 500 EP
Suche nach Legenden (6/7)
Lande 3 Curveball-Würfe – Begegnung mit Puppance
Lande 6 großartige Curveball-Würfe – Begegnung mit Kastadur
Lande 9 Curveball-Würfe in Folge – Begegnung mit Forstellka
Alle Pokémon, die mit einem Stern markiert sind, können auch als Shiny angetroffen werden.
Wie lange bleiben die Raid-Bosse aktiv? Bis zum Ende des Events werdet ihr diese Raid-Bosse herausfordern können. Ab dem 14. März um 20:00 Uhr tauchen dann andere Pokémon in den Raids auf.
Was gibt es sonst noch? Das Event ist nur eines von vielen Ereignissen in diesem Monat. Damit ihr nicht die Übersicht über alle Neuigkeiten verpasst, geben wir euch hier eine Übersicht über alle Events im Monat März:
Ein YouTuber verspricht mit seiner Farm-Methode 47.000 Gold die Stunde in World of Warcraft. Wir haben nachgeschaut, was da wirklich dran ist.
Gold verdienen ist ein immerwährendes Thema in World of Warcraft. Jeder Spieler will Gold haben, vor allem, weil legendäre Gegenstände, Fläschchen und Bufffood durchaus ins Geld gehen können. Doch wie kann man effektiv Gold farmen? Guides, Tipps und Tricks gibt es viele, aber nicht alle funktionieren wirklich gut.
Heute schauen wir uns eine Strategie vom YouTuber Æxitus der Mönch an, der in einem seiner jüngsten Videos verspricht, dass man 47.000 Gold die Stunde in World of Warcraft farmen kann.
Was schlägt der YouTuber vor? Æxitus schlägt vor, sich einen Charakter mit dem Beruf Bergbau zu nehmen und damit Suramar in Legion unsicher zu machen. Im Nordwesten des Gebiets farmt er hier in einer nahezu kreisförmigen Route ohne Unterlass Leysteinerz und Teufelsschiefer. Das waren die beiden Haupt-Erze während der Erweiterung Legion, die im Grunde für fast alle Rezepte gebraucht werden, die von Schmieden oder Ingenieurskünstlern hergestellt werden können. Auch diese Berufe solltet ihr mit Twinks abdecken.
Um das Farmen zu Beschleunigen, solltet ihr dabei Items wie die „Dämonenstaglsteigbügel“ und „Dunkelmond-Feuerwasser“ verwenden, was die Abbaugeschwindigkeit reduziert und dafür sorgt, dass ihr zum Abbauen nicht vom Reittier absteigen müsst.
Relevant sind hier allerdings zwei, bzw. drei Items, die ihr basteln könnt:
Automatikhammer: Der Automatikhammer ist quasi ein Reparatur-Bot, der von Ingenieuren gebaut werden kann. Ihr könnt ihn überall verwenden, um eure Ausrüstung und die der Gruppe zu reparieren. Das funktioniert auch in Raids oder „Mythisch+“-Dungeon – vor allem dort, wo man ansonsten nicht auf Reittiere steigen kann und diese Art der Reparatur ausgeschlossen ist.
Dämonenstahlbarren: Diese Barren werden aus Teufelsschiefer und Leysteinerz hergestellt und wurden damals für Rüstung gebraucht. Allerdings gibt es auch ein weiteres lukratives Rezept, das diese Barren benötigt.
Stahlgebundener Verschlinger: Das ist ein Reittier, ein felgrüner Kernhund. Schmiede können diesen herstellen, benötigen dafür allerdings viele Ressourcen. Neben den Dämonenstahlbarren brauchen die Schmiede auch noch viel Blut von Sargeras sowie einige andere Ressourcen aus Weltquests. Das Rezept für dieses Reittier hinterlässt Tychondrius in der Nachtfestung – der kann auf Stufe 60 solo bezwungen werden.
Das „Blut von Sargeras“ für den Stahlgebundenen Verschlinger dürfte das größere Problem sein, da ihr satte 50 Stück davon braucht. Doch auch hier könnt ihr effektiver vorgehen. Haltet nach Weltquests und Legions-Invasionen Ausschau, die diese Ressource direkt gewähren. Alternativ könnt ihr die Weltquests abschließen, die euch viele Hundert Ordensressourcen geben, denn diese Ressourcen könnt ihr zu Blut von Sargeras in eurer Ordenshalle umtauschen.
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Wieso sollte das funktionieren? Die Inhalte von Legion sind schon weitestgehend veraltet, weshalb sich, abgesehen von Spielern während der Level-Phase, nur noch wenige Leute dort aufhalten. Ihr habt also im besten Fall ein ganzes Farmgebiet für euch alleine und könnt viele hundert Erze pro Stunde erbeuten, was sich in entsprechend vielen Automatikhämmern niederschlägt.
Die Gegenstände, auf die ihr es bei der Herstellung abgesehen habt, sind darüber hinaus auch weiterhin sinnvoll. Ein Reparatur-Bot wird weiterhin oft benötigt und verkürzt Wartezeiten für Raid- und Dungeon-Spieler.
Nachfrage für die Items entscheidet über den Gewinn
Kommt man damit wirklich auf 47.000 Gold die Stunde? Hier muss man wohl mit einem klaren „Kommt darauf an“ antworten. Grundsätzlich lässt sich der Goldbetrag sicherlich erfarmen, doch müssen genug Abnehmer für die Gegenstände, wie die Hämmer oder das Reittier, gefunden werden. Die Einnahmen werden von Realm zu Realm schwanken.
Das Suchen von Abnehmern kann durchaus mehr Zeit in Anspruch nehmen, wer seine Items aber immer wieder brav ins Auktionshaus stellt, sollte die früher oder später auch loswerden.
Das schicke Reittier braucht noch so manch einer – es wird gut dafür gezahlt.
Besonders bei dem Reittier dürfte es sich anbieten, das auch gelegentlich im Handelschannel anzupreisen. Denn schicke Dinge, wie große Mounts verkaufen sich am besten, wenn mögliche Sammler sie direkt einmal anklicken und sehen können – der Handelschannel ist da euer Freund.
Prüft am besten aber schon vor dem Farmen, ob das Reittier oder der Automatikhammer bei euch auf dem Realm bereits in Massen angeboten wird. Sollte das der Fall sein, könnte es deutlich schwieriger werden, Abnehmer zu finden oder ihr müsst den Preis ordentlich drücken.
Mit welcher Methode verdient ihr gerade euer Gold in World of Warcraft? Habt ihr einen Trick, den ihr anderen Spielern mit auf den Weg geben wollt?
Die Streamerin QTCinderella stößt eine Diskussion darüber an, dass sich Frauen auf Twitch in „Hot Tub Streams“ den Fans in Badeanzügen präsentieren. Das wirke sich negativ auf ihre eigenen Streams aus, sagt QTCinderella. Denn Leute kommen in ihren Chat und erwarten, sie halbnackt zu sehen.
Das sagt die Streamerin: QTCinderella ist mit knapp 300.000 Followern eine mittelgroße Streamerin auf Twitch. Sie zeigt auf der Streaming-Plattform mal Schach, mal GTA 5 und mal das Mobile-MMORPG „Blade & Soul Revolution”, die meiste Zeit ist sie aber in „Just Chatting“ unterwegs.
Dort erklärte sie in einem Stream jetzt, was sie im Moment stört: „Hot Tub Streams“: Dabei filmen sich Streamerinnen im Badeanzug in einem Outdoor-Pool, einer heißen Wanne, und sprechen mit den Zuschauern.“
Die Twitch-Streamerin QTCinderella sagt:
Nur weil manche Streamerinnen das machen, bringt das andere Streamerinnen in eine Situation, in der sie Bullshit erleben. Das regt mich echt auf.
Ich bin völlig dafür, dass jeder seine Brötchen hier verdient. Wirklich, ich bin dafür: „Ja, Queen, du kannst den Hot Tub Stream machen, aber bitte nicht auf Twitch. Weil mir das Ärger bringt. Denn dann kommen Leute aus deinem Chat, nachdem sie deine heißen Dinger gesehen haben, in meinen Chat und wollen meine sehen. Aber hier machen wir sowas nicht. Das ist so frustrierend.
QT Cinderella
Streams in der Wanne umgehen Nacktheitsregeln von Twitch
Welche Streams meint sie? Twitch hat klare Regeln gegen Nacktheit: Männer und Frauen dürfen bestimmte Körperregionen nicht unbekleidet zeigen und eigentlich darf man auch nicht einfach so in Unterwäsche streamen. Sonst verstößt man gegen die Regeln und riskiert einen Bann.
Allerdings ist es okay, im Badeanzug zu streamen, wenn es denn der Anlass gebietet. Das ist dann „kontextbezogen okay“: Schwimmen und Strandaufenthalte sind extra als Ausnahmen aufgeführt, in denen die Bekleidungsvorschriften etwas lockerer ausgelegt wird. Und irgendwie gilt das Planschen in einer Wanne offenbar als „Schwimmen“.
Daher gibt es den Trend des „Hot Tub Streams“, dabei filmen sich Streamerinnen im Badeanzug in einer heißen Wanne und reden mit den Fans.
Solche Frivolen Clips aus dem Outdoor-Pool erreichen 100.000 Zuschauer auf Twitch: Die Streamerin Indiefox im Clip betreibt einen Onlyfans-Account (via twitch). Und genau das ist der Punkt.
Twitch als Schaufenster für „Ab 18“-Accounts auf OnlyFans
Darum geht’s da eigentlich: QTCinderella sagt „Macht das ruhig, aber macht es nicht auf Twitch.“ Damit meint sie, dass Streamerinnen, die solche „Hot Tub Streams“ inszenieren, Twitch häufig nur als Werbe-Mittel nutzen für ihre eigentlichen Inhalte zu bewerben, die sie bezahlpflichtig über Dienste wie „Onlyfans“ vertreiben.
Denn einige Streamerinnen, die sich auf Twitch betont freizügig in solchen „Hot Tub Streams“ präsentieren, betreiben auch Accounts auf „Onlyfans“, wo es dann „Ab 18“-Inhalte gibt.
Onlyfans ist eine Plattform, die 2016 in London entstand. Hier sind “vorwiegend erotische und pornografische” Inhalte von Influencern zu finden. Auf der Plattform bezahlen “Fans” für Inhalte entweder über ein Abo oder über Pay-Per-View. Die Plattform wurde im August 2020 bekannter, weil die Schauspielerin Bella Thorne dort an einem Tag über eine Millionen US-Dollar einnahm.
Der Vorwurf an die Streamerinnen ist: Twitch, Twitter oder Instagram dienen nur als Schaufenster, um Zuschauer auf die Influencerinnen aufmerksam zu machen: das „eigentliche Geld“ verdienen sie über Inhalte hinter einer Bezahlschranke wie Onlyfans.
Das wird gerade von den Zuschauern kritisiert, die sich Twitch als Plattform wünschen, die sich stark aufs Gaming fokussiert.
QTCinderella sagt, Streamerinnen könnten ruhig “Hot Tub Streams” machen, aber bitte nicht auf Twitch:
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Diese Praxis wurde besonders deutlich an der Streamerin Missbehavin, die für ihre „OnlyFans“ eine Strip-Einlage aufnahm und sich im Live-Stream komplett auszog, doch die für Onlyfan gedachte Strip-Einlage lief versehentlich live über Twitch für alle.