Rust: So meistert ihr die ersten Schritte – Schnell erklärt

Auf den ersten Blick wirkt Rust wie ein typisches Survival-Spiel. Neulingen fällt der Einstieg in die postapokalyptische Welt oft schwer, denn ein Tutorial gibt es nicht. Ihr findet hier Tipps und Taktiken, die euch den Start in Rust erleichtern – schnell und einfach erklärt.

In Rust werden Fehler oft knallhart bestraft: Zu Beginn startet ihr nackt, nur mit einer Fackel und einem Stein ausgerüstet, in Küstennähe und kämpft sofort ums Überleben. Damit ihr überhaupt bis zur ersten Nacht in Rust überlebt, haben wir 7 Tipps zusammengestellt, die euch zu Beginn helfen.

7 schnelle Tipps fürs Überleben in Rust

Mit unserer leicht zu merkenden “SURVIVE”-Formel bekommt ihr eine Auflistung der wichtigsten Aufgaben in Rust. Die Formel lautet wie folgt:

  • S wie: Schnell von der Küste wegrennen
  • U wie: Umgebung nach Essen, Steinen und Hanf absuchen
  • R wie: Richtigen Bogen bei der Jagd auf Wildschweine verwenden
  • V wie: Verkohltes Fleisch stillt den Hunger nicht
  • I wie: Ich brauche einen Schlafsack und was zum Anziehen
  • V wie: Verriegelt die Türen zur Base
  • E wie: Entspannt den Sonnenaufgang genießen

Die “SURVIVE”-Tipps für Rust im Detail erklärt

Die “SURVIVE”-Formel solltet ihr im Idealfall in der genannten Reihenfolge durchführen. Dadurch erhöhen sich eure Chancen, auf Rust-Island zu überleben. Im Nachfolgenden erklären wir euch die einzelnen Punkte.

S wie: Schnell von der Küste wegrennen

Durch den PvP-Fokus von Rust seid ihr permanent der Gefahr ausgesetzt, von anderen Spielern verprügelt, erschossen oder erschlagen zu werden. Fokussiert euch zu Beginn daruf, möglichst in Bewegung zu bleiben und entfernt euch zügig vom Spawn-Punkt. Mit gedrückter ALT-Taste könnt ihr euch während des Laufens umsehen, ohne dabei die Laufrichtung zu verändern. 

Auto-Run in Rust aktivieren: Um in Rust automatisch zu rennen, müsst ihr im Spiel die Konsole öffnen. Geht dazu wie folgt vor:

  • Mit “F1” die Konsole öffnen
  • Im Eingabefeld bind q forward;sprint eingeben
  • Mit Enter Befehl absenden

Drückt ihr im Spiel die Taste “q”, rennt ihr automatisch los. Um anzuhalten, drückt “w” und die SHIFT-Taste gleichzeitig. Um den Autorun zu deaktivieren, geht wie folgt vor:

  • Mit “F1” die Konsole öffnen
  • Im Eingabefeld bind q “” eingeben
  • Mit Enter den Befehl absenden

Behaltet die Umgebung im Auge: Achtet beim Laufen auf andere Spieler oder deren Bauwerke. Eine Vielzahl von Spielern tötet in Rust, ohne mit der Wimper zu zucken. Dabei wird auch keine Rücksicht auf “Bambis”, also Anfänger genommen.

Die wichtigste Regel in Rust: Vertraue niemanden! 

Sucht auf der Karte (Taste “G”) nach einem Fluss oder See und setzt euch mit der rechten Maustaste einen Marker. Der Marker erscheint auf im HUD auf eurem Kompass und ihr verliert dadurch euer Ziel nicht aus den Augen.

Wasser ist in Rust eine wichtige Ressource. Sucht zu Beginn einen See.

Im Idealfall findet ihr in der näheren Umgebung eine Straße, die parallel zu einem Fluss verläuft. Am Ufer von Flüssen findet ihr häufig Nahrung in Form von Mais, Kartoffeln oder Beeren. Vorratskisten am Straßenrand enthalten ebenfalls oft Nahrung und ihr solltet diese bei der Suche nach Nahrung gründlich durchsuchen.

U wie: Umgebung nach Essen, Steinen und Hanf absuchen

Sucht die Umgebung nach nützlichen Items und Ressourcen ab. Steine und Hanf sind für die ersten Werkzeuge und Waffen sehr wichtig. Nachdem ihr einen Fluss oder See gefunden habt und ausreichend Flüssigkeit zu euch genommen habt, solltet ihr die Augen nach einem Handelsposten offen halten. Diese erscheinen auf der Karte mit einem grünen Icon. Achtet darauf, dass es sich nicht um einen Spieler-Shop handelt, da beide Symbole identisch sind. Die Shops von Spielern erkennt ihr am Namen und an den angebotenen Gütern. 

In Vorratskisten finden sich oft nützliche Items und Nahrung.

Während ihr euch in Richtung des Shops begebt, könnt ihr am Straßenrand Kisten öffnen, um diese nach Nahrung zu durchsuchen. Bleibt dabei in Deckung und meidet es, zu lange auf offener Straße herumzulaufen. In der Nähe der NPC-Shops gibt es oft Mais und andere Feldfrüchte, die ihr abernten könnt. Die Bereiche rund um NPC-Händler sind oft Safe Zones und werden von Geschütztürmen und teilweise auch von NPC-Soldaten gesichert. Betretet diese Bereiche daher nicht mit gezogener Waffe.

Das müsst ihr bei Safe Zones in Rust beachten: Sobald ihr eine Safe Zone in Rust betretet, erhaltet ihr einen Hinweis im HUD. Dieser Hinweis erscheint über der Anzeige eurer Gesundheit. Betretet eine Safe Zone nicht, wenn ihr 30 Sekunden zuvor einen Spieler oder Tier angegriffen habt. Die Geschütztürme und NPCs werden euch ansonsten angreifen. Ihr könnt die Zonen betreten, sofern im oberen rechten Bereich kein Fadenkreuz zu sehen ist. Solltet ihr beschossen werden oder selbst schießen, könnt ihr die Safe Zones für 30 Minuten nicht mehr betreten.

Diese Gebiete sind nichts für Anfänger: Zu Beginn solltet ihr die Wüsten- und Schnee-Biome meiden, da diese nicht nur von extremem Wetter heimgesucht werden, sondern auch von feindlichen Spieler-Gruppen. Diese suchen in dem Gebiet vorwiegend nach wertvollen Erzen. Das Umlegen eines Neulings ist für diese Gruppen oftmals eine gefundene Abwechslung.

R wie: Richtigen Bogen bei der Jagd auf Wildschweine verwenden

Auf Dauer werden euch Mais und Kürbisse nicht sättigen. Die Jagd auf Wildschweine ist mit der richtigen Ausrüstung und etwas Geschick schnell zu meistern. Mit eurem Stein könnt ihr an Bäumen Holz abbauen. Schlagt dabei auf die markierte Stelle, um Ressourcen schneller und effizienter abzubauen. Durch die gezielten Schläge erhaltet ihr nicht nur bei Bäumen mehr Ressourcen.

Das Rote “X” an Bäumen markiert die Stelle für den idealen Schlag

Habt ihr genug Holz und Steine gesammelt, craftet euch eine Axt und Spitzhacke. Dadurch könnt ihr effektiver Ressourcen farmen. Die Axt wird zum Fällen von Bäumen eingesetzt, die Spitzhacke hat mehrere Anwendungsgebiete:

  • Steine / Erze
  • Metallfässer: Zerschlagt diese und sammelt den Loot ein
  • Zerlegen des ersten Tierkadavers

Sobald ihr genug Ressourcen habt, könnt ihr Jagd auf Wildschweine machen. Mit eingesammelten Hanf könnt ihr euch einen Bogen craften. Wer im Umgang mit dem Speer geübt ist, kann auch mit 3 Speeren Jagd auf Wildschweine machen. Wildschweine greifen Spieler direkt an, fliehen jedoch nach dem ersten Treffer. Werft euren Speer also mit bedacht und nur dann, wenn ihr euch sicher seid, das Ziel auch zu treffen. 

Wildschweine können auch mit einem Speer erlegt werden. Sie liefern wertvolle Ressourcen.

Das erlegte Wildschwein zerlegt ihr dann mit der Spitzhacke. Ihr erhaltet Tierfett, Knochenfragmente, Stoff, Leder und Fleisch. Stellt euch aus den Knochenfragmenten ein Knochenmesser her, um Tierkadaver schneller zerlegen zu können und gleichzeitig mehr Ressourcen zu erhalten.

V wie: Verkohltes Fleisch stillt den Hunger nicht

Nachdem das erste Wildschwein fachgerecht zerlegt wurde, sehnt sich der Magen bereits nach einem saftigen Stück gegrilltem Wildschwein. Es wird Zeit für Lagerfeuerromantik und der ersten warmen Mahlzeit in Rust seit eurem Start. In eurem Inventar könnt ihr im Bereich “Crafting” ein Lagerfeuer herstellen und es fast überall platzieren. Um nicht bereits aus weiter Entfernung entdeckt zu werden, solltet ihr das Lagerfeuer an einen nicht gut einsehbaren Ort platzieren. 

Das Lagerfeuer verfügt über 5 Inventarplätze: einen für Holz als Brennstoff, einen zweiten für Kohle und einen weiteren für durchgebratenes Fleisch. Die beiden noch freien Plätze könnt ihr für das rohe Fleisch verwenden, da Nahrung unabhängig vom Slot gebraten wird. Ihr spart wertvolle Zeit beim Kochen und könnt eure Reise schneller fortsetzen. Fleisch kann in Rust auch verbrennen, nehmt das fertige Fleisch also rechtzeitig aus dem Feuer.

Ein Lagerfeuer ist der ideale Ort zum Braten von Fleisch.

I wie: Ich brauche einen Schlafsack und was zum Anziehen

Gewöhnt euch besser daran, das eine oder andere Mal zu sterben. Um das Frustlevel nicht zusätzlich zu belasten, solltet ihr einen Schlafsack herstellen. Schlaf wird in Rust überbewertet, das Spawnen auf dem eigenen Schlafsack hingegen nicht. Ein Schlafsack kostet 30 Stoff und kann frei platziert werden. Wie beim Feuer solltet ihr bei der Wahl des Ortes ebenfalls darauf achten, dass dieser nicht direkt einsehbar ist.

Euer erstes Outfit besteht aus Stoff und Leder, dazu reicht der Loot von drei Wildschweinen aus. Craftet euch zum Start die folgende Kleidung:

  • Lederstiefel: 10 x Leder
  • Lederweste: 50 x Leder
  • Lederponcho: 20 x Leder
  • Lederhose: 45 x Leder

Die Ausrüstung gewährt geringe Widerstände gegen Umwelteinflüsse sowie radioaktive Strahlung und fungiert außerdem als Rüstung.

Stoff kann außerdem für Bandagen verwendet werden. Diese können euch in brenzligen Situationen das Leben retten und ihr solltet mindestens drei im Inventar bereithalten.

V wie: Verriegelt die Türen zur Base

Nach der ersten Nacht in Rust wird es Zeit für die eigene Base. Diese solltet ihr zu Beginn eher einfach halten. Denkt nicht in zu großen Dimensionen, sondern kümmert euch um eine sichere Behausung. Als Standort bietet sich die Grenze zum Schnee-Biom an, da hier viele Ressourcen zu finden sind. Nehmt euch Zeit und besichtigt mehrere Standorte, bei denen ihr prüft, ob es feindselige Nachbarn in der Nähe gibt. 

Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich euer erstes Zuhause nicht an einem Hang oder direkt an Felsen befindet. Durch den Höhenunterschied ist eine Erweiterung der Base nicht mehr möglich.

Habt ihr den passenden Standort gefunden, könnt ihr das erste Fundament setzen. Strukturen werden in Rust über “Building Plans” hergestellt. Ihr müsst also nicht verschiedene Strukturen craften, sondern wählt die jeweilige Struktur über den Building Plan beim Platzieren aus.

Die Ausrichtung der Wände ist entscheidend: Beim Platzieren einer Wand solltet ihr darauf achten, dass die richtige Seite nach außen zeigt. Die Hard-Side sollte dabei nach außen zeigen, die Soft-Side nach Innen. Platziert ihr die Wände falsch, können Angreifer die Wände mit primitiven Äxten und Spitzhacken binnen kürzester Zeit zerstören.

Unterschied zwischen Hard- und Soft-Side Steinwänden.

Fenster eignen sich hervorragend, um in eine Base einzubrechen. Verzichtet aus diesem Grund darauf, im Erdgeschoss Fenster zu verwenden. Den Eingang zur Basis sollte zusätzlich mit einer Schleuse gesichert werden. Dadurch haltet ihr schlecht gelaunte Feinde länger auf und verhindert spontane Besuche. Wenn ihr alleine spielt, solltet ihr die Türen durch Drücken der “E”-Taste verschließen. Die Verwendung eines Pin-Codes ist nur dann sinnvoll, wenn ihr in einer Gruppe spielt. Dabei sollten beide Türen mit verschiedenen Codes gesichert werden. Viele Gruppen testen gängige Pin-Codes an feindlichen Basen und mit etwas Glück erraten sie eure Kombination.

Nutzt beim Bau der Basis eine Schleuse aus zwei Türen.

Sobald die Basis steht, ist es ratsam, das untere Stockwerk zu verstärken. Durch verstärkte Fundamente, Wände und Türen benötigen Angreifer mehr Zeit, um in eine Basis einzudringen. 

Damit das eigene Zuhause nicht von alleine zerfällt, muss ein Werkzeugschrank platziert werden. Dieser schützt den Verfall und in einem Umkreis von 50 Metern ist es anderen Spielern nicht mehr möglich, selbst zu bauen. Der Schrank selbst benötigt Ressourcen, damit die Schutzzone aufrechterhalten werden kann. Ihr erhaltet eine Anzeige, wie viel Material für die nächsten 24 Stunden benötigt werden. Zur Aufrechterhaltung werden Holz, Schrott oder Metallfragmenten genutzt.

E wie: Entspannt den Sonnenaufgang genießen

Wenn alles steht, beginnt der eigentliche Überlebenskampf in Rust. Genießt den Sonnenaufgang in eurer Basis und erkundet dann die Gegend. Sammelt Loot ein, stellt mehr Pfeile für euren Bogen her und haltet bei euren Touren Ausschau nach Bauplänen, Sicherungen und Keycards. Baupläne ermöglichen euch die Herstellung von fortschrittlichen Items, Sicherungen und Keycards hingegen benötigt ihr, um High-Loot-Bereiche zu betreten.

Die wichtigsten Items in Rust haben wir für euch in einem Special zusammengestellt: C4 und 4 weitere wichtige Items in Rust.

Wenn euch Rust bis hier hin gefällt, solltet ihr auf Steam oder in gängigen Foren Ausschau nach Mitspielern halten. In einer Gruppe macht Rust wesentlich mehr Spaß!

Verinnerlicht “SURVIVE” für einen guten Start, sonst greift schnell die “RUST”-Formel:

  • R – wie Rennen
  • U – wie Überleben
  • S – wie Sterben
  • T – wie Traurig sein

Weitere Tipps gibt es von MeinMMO-Autor Benedict Grothaus, der euch zeigt welche Fehler ihr in Rust auf jeden Fall vermeiden solltet.

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MatzeDelta

ok anscheinend werden hier keine negativ kommentare geduldet ;D

Irina Moritz

Wie kommst du darauf? Es sind unter dem Artikel mehrere andere Kommentare, in denen Kritik steht. Es kann lediglich manchmal etwas dauern, bis ein neuer Kommentar freigeschaltet wird.

MatzeDelta

Hallo Irina weil es mir so vorkam da mein erster Post fast nen halben Tag nicht zu lesen war dachte icu dies entschuldige

Irina Moritz

Alles gut 🙂
Es kann nur manchmal vorkommen, dass in der Redaktion viel los ist und man etwas länger beschäftigt ist.
Es ist lediglich unlogisch davon auszugehen, dass Kritik unerwünscht wäre, wenn unter dem Artikel bereits mehrere kritische Kommentare stehen und der Autor auch schon darauf eingegangen ist.

PaTToN

Muss leider dem Vorschreiber recht geben, dass der Bericht etwas löchrig geschrieben ist.

Z.B bei Safezone fehlt der Hinweis betreffend dem roten Fadenkreuz oben links am Bildschirmrand… Wichtig zu wissen ist dort, dass man in diesem Fall Aggro/Cooldown in der Safezone hat und nicht eintreten sollte, da die Npcs/Turrets sonst direkt auf einem schiessen und man anschliessend Aggro von 30min hat.

Desweiteren wäre noch zu erwähnen, dass mit einem Knochenmesser der Abbau der Tiere/Npcs nicht nur schneller, sondern auch effizienter ist als mit einen Stein oder mit der Steinpicke/-axt.

Meiner Meinung nach ist auch nicht das erste was zu tun ist einen see zu finden, sonder eher einen Fluss, wo man tribken, aber auch essen kann.

Softside/Hardside bei dem Basebau, sowie bau eines Airlocks sind Basics, welche man unbedingt beachten muss.

Wir könnten uns sonst mal an einem Abend über Discord oder so betreffend sonstigen Tipps für Anfänger unterhalten.

Never trust in rust
PaTToN

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von PaTToN
MatzeDelta

klar gerne

PaTToN

Kleine Korrektur: rotes Fadenkreuz ist oben rechts ?

MatzeDelta

Bitte tut euch allen eingefallen und befolgt nicht diesen Guide genau wie der Hype um dieses Spiel es wird komplett verzehrt . Es wird von vielen auf twitch völlig falsch dargestellt oder auf anderen Seiten. Ich hab 1605 std in diesem Spiel und wer wirklich nen guten anfänger Guide wissen möchte bzw Anfänger tipps der kann sich gerne bei mir melden. Auch fürs Late game hab ich den ein oder anderen Tipp um gut über die Runden zu kommen.

Jrpgboss

Der guide ist so lala.
Die map öffnet man auf der tast G.
Erstens wichtige ist es stoff zu sammelen Holz um sich ein Bogen zu bauen und dann Steine oder Knochen für Pfeile.

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