Das chinesische MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) hatte Ende 2020 kaum ein Spieler aus dem Westen im Visier. Letzte Woche wurde jedoch bekannt gegeben, dass es im Sommer 2021 bei uns erscheinen soll. Wir von MeinMMO haben vorab Material bekommen, um euch die erste Klasse Todesbringer vorstellen zu können.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online ist ein Themepark-MMORPG, das den Fokus auf eine antike chinesische Geschichte um ein dämonisches Schwert legt. Ihr könnt im Spiel:
Quests erledigen, die mit vertonten Zwischensequenzen (auf Englisch) ausgestattet sind
Der Todesbringer ist ein Assassine, der auch heilen kann
Was ist der Todesbringer? Der Todesbringer ist der Jünger eines uralten Clans, die in einem violetten Untergrundtempel leben. Im Kampf nutzt die Klasse eine Sense, mit dessen Hilfe sich riesige Wirbelstürme der Dunkelheit erzeugen lassen.
Jede Klasse in Swords of Legends bietet dabei zwei Pfade, in deren Richtung ihr die Klasse entwickeln könnt. Die sind gerade beim Todesbringer besonders interessant:
Zum einen könnt ihr einen Assassinen-Pfad wählen. Dort bekommt ihr Zugriff auf mächtige Flüche, giftige Begleit-Kreaturen und blitzschnelle Angriffe mit der Sense, mit denen ihr Feinde gnadenlos niedermähen könnt. Außerdem gibt es Fähigkeiten, die euch ungesehen an Gegner anpirschen lassen.
Der zweite Pfad ist hingegen macht aus dem Todesbringer den Okkultisten. Und der ermöglicht es euch, euer eigenes Blut zu opfern, um so Verbündete zu heilen und zu unterstützen. Außerdem könnt ihr Teammitglieder mit speziell gezüchteten Insekten stärken und ihnen übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Zudem lässt sich Schaden von Verbündeten auf euch selbst umleiten.
Zwischen den Klassenpfaden kann man außerhalb des Kampfes frei hin und her wechseln.
Um euch einen Einblick in die Klasse zu geben, haben wir vorab Gameplay zum Todesbringer bekommen und es auf YouTube hochgeladen.
Darin erkennt man bereits die schnellen Angriffe und die charakteristischen lila Effekte, die den Todesbringer ausmachen. Gegen Ende des Videos könnt ihr euch auch die Support-Fähigkeiten ansehen:
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Exklusives Gameplay zur Klasse Todesbringer aus Swords of Legends Online.
Was ist mit den anderen Klassen? Neben dem Todesbringer gibt es noch diese 5 weiteren Klassen zum Start:
Berserker – Ein Nahkämpfer
Schwermagier – Ein Nahkämpfer
Barde – Ein Fernkämpfer
Beschwörer – Ein Magier
Speermeister – Ein Nahkämpfer
Was die Klassen genau können, werden wir wohl in den kommenden Wochen bis zum Release erfahren. Jede Klasse startet übrigens nach dem Tutorial in einem eigenen Startgebiet.
Wer bis dahin nicht warten möchte, kann sich bereits Gameplay zu der chinesischen Version anschauen, wie das hier eingebundene YouTube-Video von Steparu. Bedenkt jedoch, dass die Version in China einige Jahre weiter ist, als unsere Release-Version. Die Inhalte müssen also nicht komplett übereinstimmen.
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Bei Outriders haben Pechvögel gerade richtig gelitten. Denn ein Bug im Spiel nimmt ihn alle Items weg: Bei Vielspielern gehen über 100 Stunden Fortschritt verloren. Auch nach dem 1. Patch ist das Problem noch im Spiel. Die Entwickler schoben Überstunden, aber so richtig bekommen sie den Bug nicht weg. Das Team hat aber einen Tipp, was man tun kann, wenn einen der Bug beißt.
Was ist das für ein Bug? Der Fehler ist der Albtraum jedes Spielers in einem Loot-Shooter: Es ist ein „Inventory Wipe Bug.“ Der nimmt einem Spieler alle gesammelten Items in Outriders weg.
Spieler loggen ganz normal in Outriders ein, sehen dann ihren nackten Charakter im Einwähl-Bildschirm, können den Charakter aber nicht mehr einloggen.
Das Problem besteht seit dem Launch von Outriders am 1. April. Es scheint zufällig Leute zu treffen; man weiß nicht genau, wie das passiert und was den Bug genau auslöst.
Problem besteht trotz 1. Patch weiterhin
Wurde das nicht gefixt? Na ja, die Entwickler haben das zumindest so gesagt. In den Patch-Notes zum 1. raschen Patch am Donnerstag schrieben die Entwickler, sie hätten den Bug repariert.
Das war aber eine voreilige Erfolgs-Meldung.
Wie man an zahlreichen Berichten auf Reddit vom Freitag und Samstag sehen kann, war der Bug auch am Wochenende noch aktiv.
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Spieler berichten, dass sie alles verloren haben. Wer jetzt schon im Endgame ist, für den können sich bis zu 100 Stunden in Rauch auflösen.
Die Frustration ist bei den betroffenen Spielern groß. Die kündigen an, Outriders zu löschen. Denn was sollten sie jetzt noch machen, ohne Items können sie ja auch keine neuen mehr farmen, wenn sie überhaupt wieder ins Spiel einloggen dürfen.
Das Bittere an dem Bug ist: Der trifft gerade die Leute am härtesten, die Outriders besonders gerne mögen.
Der Release war am 1. April
Wer am 10. April schon 80 oder gar 100 Stunden im Spiel verbracht hat, der hat Outriders die letzten 2 Wochen wie einen “Job” gearbeitet und 40- oder 50 Stundenwochen abgerissen
Besonders gemein: Eigentlich rechnete keiner mehr damit, von dem Bug erwischt zu werden. Die Entwickler hatten ja gesagt, sie hätten den Bug im Patch repariert.
Entwickler schärfen am Sonntag nach, reduzieren Häufigkeit
So reagierten die Entwickler erneut: Am Sonntag haben sich die Entwickler über Twitter gemeldet. Sie sagten, sie hätten weitere Maßnahmen unternommen, um das Problem zu lösen.
Es heißt aber nur, dass sie „die Häufigkeit des Problems reduziert haben“ – ganz weg ist der Bug noch nicht. Das Team will aber weiter an dem Problem arbeiten.
Wer auch nach dem 2. Fix noch vom “Investor Wipe Bug” erwischt wird, soll sich melden, heißt es vom Team.
Tatsächlich sieht man an den Meldungen, dass der Bug auch jetzt, am Montag, noch weiter auftritt. Wer Pech hat, kann in Outriders noch immer alle Items verlieren.
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Das Team sagt, sie hätten die Häufigkeit der Wipes reduziert. Das Problem besteht aber noch.
Das könnt ihr tun, wenn euch der Bug erwischt und alle Items weg sind
Kann man was gegen das Problem tun? Als Tipp nennen die Entwickler: Sobald ihr den Bug habt, dass eure Ausrüstung verschwunden ist, beendet sofort das Spiel und rebootet danach. Ihr sollt einen „harte Schließung“ vornehmen.
Wen der Bug erwischt hat, der kann hoffen, dass er seine Items zurückerhält, aber wohl nicht alles:
Die technische Alpha von Diablo 2: Resurrected ermöglichte einen ersten Einblick in das Remaster des Klassikers. Tester zeigen sich größtenteils begeistert und sind überrascht, dass sich das Action-RPG zwar so anfühlt wie früher, aber doch etwas anders spielt. Blizzard scheint nach WoW Classic mit Diablo 2 den nächsten Retro-Hit zu landen.
Was hatte die erste Alpha zu bieten? Vom 8. April bis zum 12. April fand die technische Alpha des Singleplayer-Parts von Diablo 2: Resurrected statt. Wer einen Key ergattern konnten, der durfte die ersten beiden Akte der Story spielen und so die verbesserte Grafik sowie die Quality-of-Life-Änderungen auf Herz und Nieren testen.
Eine zweite Alpha, die sich um den Multiplayer-Part dreht, soll noch folgen.
Alpha nimmt vielen Testern die Skepsis vor Diablo 2
Wie kam die Alpha an? Während vor dem Start der Testphase etwas Skepsis herrschte, zeigt sich der Großteil der Tester inzwischen begeistert. Die Skepsis stammte vom eher missglückten Warcraft 3: Reforged. Die Neuauflage von Blizzards Strategiespiel kam bei vielen Veteranen richtig mies an.
Doch bei Diablo 2: Resurrected sieht die Sache nach der Alpha anders aus. Wir fassen hier einige Meinungen der Spiele-Presse für euch zusammen:
Polygon-Redakteur Ben Kuchera schreibt in seinem Artikel (via Polygon): „Das ist nicht das Diablo, das ich als Kind gespielt habe, aber es fühlt sich trotzdem so an, wie eine warme Decke in einer kühlen Nacht.“
Gamespot-Redakteur Michael Higham meint (via Gamespot): „Diablo 2 Resurrected zeigt alle Anzeichen, dass es das einzigartige RPG bewahren wird, an das sich viele von uns gerne erinnern.“
Ars-Technica-Redakteure Sam Machkovech erklärt (via Ars Technica): „Ich bin begeistert, dass sich D2:R wie das Diablo von früher anfühlt – und ich bin schon gespannt auf den versprochenen Multiplayer-Alphatest, denn die Old-School-Klobigkeit des Spiels ist viel befriedigender, wenn man es mit einer Gruppe gleichgesinnter Freunde erlebt.“
Brandon Adams von Attack of the Fanboy schreibt (via Attack of the Fanboy): „Nichts aus Diablo 2 wurde in Resurrected entfernt oder grundlegend überarbeitet. Wenn überhaupt, dann fühlt sich dieses Remaster manchmal so an, als würde es ein wenig zu sehr auf Nummer sicher gehen.“
Mitchell Saltzmann von IGN meint (via IGN): „Ja, der Kern von Diablo 2 hat auch 20 Jahre nach dem Release des Originals noch Bestand, auch wenn es einige erhebliche Frustrationen zu überwinden gilt, die durch bestimmte veraltete Designprobleme verursacht werden. Alles in allem ist Diablo 2: Resurrected trotz seiner Alpha-Phase sehr vielversprechend.“
Unsere Kollegen von der GameStar haben live aus der Alpha gestreamt. Ein Video dazu könnt ihr euch hier ansehen:
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Was meint die Community zum Spiel? Auch Spieler, die nicht von der Fachpresse sind, hatten die Möglichkeit, sich die Alpha von Diablo 2: Resurrected anzuschauen.
m43h aus der MeinMMO-Community erklärt (via MeinMMO): „Also ich bin keineswegs enttäuscht, ich habe Diablo 2 vor knapp 20 Jahren schon gespielt und spiele es heute immer noch. Find’s super, was Blizzard auf die Beine stellt, sehr geil!“
ShadeScapes freut sich sehr (via reddit): „Es sieht fantastisch aus und fühlt sich genauso an, wie ich mir eine Neuauflage gewünscht habe.“
darthreuental ist noch immer etwas skeptisch (via reddit): „Meine Hauptsorge ist, dass das nur D2 mit einer neuen Lackierung sein wird. Und das verstehe ich – das tue ich wirklich. Allein die Nachfrage danach ist riesig. Aber ob man es liebt oder hasst, es gibt eine Menge Features, die Diablo 3 eingeführt hat, die ich schmerzlich vermissen werde.“
TOPCommander meint (via offizielles D2R-Forum): „D2R fühlt sich wie D3LOD 1.14d an und spielt sich auch so. Und genau das ist fantastisch bis jetzt.“
Shivan zeigt sich nicht so begeistert von der Alpha (via offiziellem D2R-Forum): „Ich bevorzuge das originale D2 Classic und LoD gegenüber dieser Version. Es ist zu klobig oder zu mühsam, diese Version des großartigen D2 zu spielen.“
Was kommt gut an? Die Tester loben besonders die detailreiche Grafik und die Beleuchtung von Diablo 2: Resurrected. Auch einige der Quality-of-Life-Änderungen kommen gut an:
Das größere und geteilte Lager
Das Aufsammeln von Gold
Die Übersicht über alle Stats von Items
Mehr Infos zu den Söldner, damit man weiß, welchen man wählen sollte
Was kommt weniger gut an? Neben dem Redesign des Gegners Blutrabe, der auf etwas Kritik stößt, werden folgende Dinge an der Alpha von Diablo 2: Resurrected kritisiert:
Ladezeiten könnten kürzer sein
Manche Skill-Effects wirken noch nicht mächtig genug
Es gibt zu viele Popups, was den Quest-Fortschritt angeht
Es spielt sich für Nicht-Veteranen nicht so flott und komfortabel wie Diablo 3
Hattet ihr auch die Möglichkeit, euch die Alpha von Diablo 2 Resurrected anzuschauen? Was ist euer Eindruck von der Neuauflage des Hack ‘n Slay-Klassikers?
Der riesige Gaming-Publisher Activision Blizzard zieht vors Gericht in Kalifornien. Sie wollen eine Unterlassungs-Erklärung loswerden. Ein Entwickler sagt: Die hätten mit Call of Duty: Warzone die Rechte an seiner Marke „Warzone“ verletzt. Activision Blizzard zeigt sich vor Gericht ziemlich ätzend. Sie sehen es offenbar als Majestätsbeleidigung an, mit so einem Spiel verglichen zu werden.
Was ist das für ein Fall? Es gibt ein Browser-Game mit dem Titel „Warzone Idle“. Das Spiel wirbt klar mit den Parallelen zu dem beliebten Brettspiel „Risiko“ von Hasbro.
Das Browser-Spiel ging 2020 an den Start. Der Betreiber des Spiels, jemand namens Fizzer, hat im selben Jahr eine Unterlassungserklärung an Activision Blizzard ausgestellt und Einspruch dagegen eingelegt, dass die sich wiederum die Marke „Warzone“ schützen lassen wollen:
Activision Blizzard wollte sich die Marke „Warzone“ im Juni 2020 schützen lassen, als ein Videospiel, das man runterladen kann, und als Unterhaltungs-Dienst.
Der Entwickler Fizzer wollte sich die Marke „Warzone“ ebenfalls schützen lassen. Der war 4 Monate später dran, sein Antrag kam im Oktober 2020.
Fizzer sagt: „Der Anspruch von Activision auf die Marke sorgt bereits jetzt dafür, dass die betroffenen Kunden die beiden Marken verwechseln und getäuscht werden. Und das wird weiter passieren.“
Im November 2020 schickte Fizzer daher eine Unterlassungserklärung an Activision Blizzard, mit dem Hinweis, es läge innerhalb seiner Rechte, Activision Blizzard zu verbieten, die Marke „WARZONE“ zu nutzen, und eine finanzielle Entschädigung zu suchen, weil Activision Blizzard sein Recht verletzt hat
„Unvorstellbar, dass die beiden Spiele irgendwer verwechselt“
So reagiert Activision Blizzard: Die scheinen es gar nicht so zu sehen, dass jemand ihren Militär-Shooter mit dem Risiko-Spiel verwechseln könnte.
So sieht das Browsergame aus. Da sieht Activision Blizzard keine Verwechslungsgefahr.
Sie schreiben dem Gericht in einer aktuellen Eingabe:
Call of Duty Warzone könnte gar nicht noch verschiedener sein vom Spiel des Beklagten, einem „Low-Budget, nischigen, virtuellen Brettspiel, das wie Hasbros Risiko wirkt.“
Es sei unvorstellbar, dass irgendein Mitglied der Öffentlichkeit die beiden Produkte verwechseln könnte oder auf die Idee käme, die beiden Produkte stehen in irgendeiner Form miteinander in Verbindung.
Activision Blizzard bittet das Gericht festzustellen, dass sie die Rechte von Fizzer nicht verletzt haben und ihnen die Rechte an „Warzone“ zugesprochen werden.
Normalerweise ist es Activision Blizzard, die „Unterlassungs-Erklärungen“ raushauen:
Mit einem kurzen Video wurde die neuste Waffe in New World angeteasert. Dabei handelt es sich um Eisstulpen, mit dessen Hilfe ihr magische Fähigkeiten nutzen könnt.
Update 21. April: Inzwischen hat New World die beiden Skill-Trees der neuen Waffe vorgestellt:
Der Eissturm-Baum konzentriert sich darauf, Schaden auszuteilen und die Bewegung von Gegnern einzuschränken.
Der Eiszauberer-Baum konzentriert sich darauf, Gegnergruppen zu kontrollieren, Verbündete zu schützen und eine Eissäule zu beschwören, die an der Seite des Spielers kämpft und dessen Macht und Effizienz erhöht.
Zudem sollen die Angriffswerte der Eisstulpen mit dem Wert “Intelligenz” skalieren.
Was ist das für eine Waffe? Die Eisstulpen wurden in einem kurzen Teaser auf Twitter vorgestellt. Sie lässt sich ganz normal anlegen und ermöglicht euch, Feinde mit Eis-Angriffen zu attackieren.
Was die Stulpen genau können, wurde in dem Teaser nicht erklärt. Allerdings lassen sich die ungefähren Fertigkeiten dem Video entnehmen:
Der Handschuh kann einen Eiszapfen beschwören, der Feinde attackiert
Bei einem weiteren Angriff kommen Eiszapfen aus dem Boden und stoßen Gegner zurück
Die dritte Fähigkeit scheint eine Art “Eisfeuer” zu sein, das der Charakter vor sich beschwören kann
Wie wurde die Waffe vorgestellt? Um den Handschuh überhaupt sehen zu können, musste ein Tweet mindestens 200 Mal retweetet werden. Dieser Urprungstweet hat inzwischen über 2.300 Retweets bekommen und entsprechend wurde das Video zu den Eisstulpen wie versprochen veröffentlicht:
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Was macht die Waffe besonders? Auffällig ist, dass der Handschuh etwas aus dem gewohnten Muster der Waffen ausbricht. Zwar gab es bereits Magie im Spiel, aber die meisten Waffen haben eher einen traditionellen Stil, wie etwa Hammer, Schwert oder Bogen.
Auch die dazugehörigen Fähigkeiten legten keinen großen Wert auf besondere magische Effekte, sondern drehten sich um das schnellere Angreifen oder das Anspringen von Gegnern. Effektgewitter drohten in New World also nicht.
Die einzige Ausnahme davon war der Feuerstab, der bereits für größere Feuer-Felder sorgte. Der Eisstulpen wiederum ist jetzt das passende Gegenstück dazu und erhöht die Zahl an vorhandenen Waffen.
Viele neue Waffen seit dem Test im Sommer 2020
Welche Waffen bietet New World? Während des Tests im Sommer 2020 gab es 7 Waffen: Hammer, Schwert, Axt, Bogen, Muskete, Feuerstab und Lebensstab. Seitdem sind vier weitere Waffen dazugekommen:
Bereits im Oktober 2020 kündigten die Entwickler den Speer als neue Waffe an. Dieser kann sowohl im Nahkampf verwendet, als auch geworfen werden
Eine weitere Waffe wurde Anfang 2021 vorgestellt: das Rapier. Hier stehen Blutungsschaden und Ausweichen im Vordergrund.
Die letzte neue Waffe ist der hier vorgestellte Eisstulpen.
Zusammen mit den neuen Waffen wurde auch das Kampfsystem stark überarbeitet. So teilen sich die Waffen keine Wiederaufladezeiten mehr und die Dynamik wurde allgemein verbessert.
Die Streitaxt ist eine der neuen Waffen, die Spieler in der Alpha bereits ausprobieren konnten.
New World bringt viele neue Features: Wer die Neuigkeiten rund um New World verfolgt, wird bereits über einige Neuerungen gestolpert sein, darunter ein neues asiatisches Gebiet, Angeln oder die ersten Dungeons, die nun kommen sollen.
Zusammen mit vielen Anpassungen am Kampfsystem, dem Handwerk, den Quests und dem Verhalten der NPCs klingt New World auf dem Papier inzwischen vor allem für Themepark-Fans richtig interessant. Auf diese Entwicklung sind wir von MeinMMO auch in einer Kolumne eingegangen: New World wird immer mehr zu einem Themepark-MMORPG und das ist gut so.
Ob die Entwicklung tatsächlich gut ist und ob New World überzeugen kann, werden wir voraussichtlich im Juli 2021 erfahren. Dann nämlich soll die Beta starten. Der Release des MMOs ist für Ende August geplant. Wir von MeinMMO werden New World natürlich intensiv zum und nach dem Release begleiten.
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Der amerikanische YouTuber Nicholas “Trainer Tips” Oyzon äußert ganz offen Kritik an Pokémon GO. Er sagt “Eier sind Betrug” und beschwert sich über die Exklusivität der Pokémon.
Das ist passiert: Trainer Tips hat am 9. April ein Video mit dem Namen “Pokémon GO Eier sind Betrug” hochgeladen. Dabei spricht er 20 Minuten lang über die Probleme, die er mit den Eiern im Spiel hat. Dabei fällt immer wieder der Vergleich mit Lootboxen. Diesen Vergleich haben bereits viele Trainer vor ihm gezogen.
Für Trainer Tips ist vor allem die Exklusivität mancher Pokémon in den Eiern ein Problem, weshalb er selbst kaum noch Eier ausbrütet.
Wer genau ist Trainer Tips? Der amerikanische YouTuber ist seit Release von Pokémon GO einer der größten Stimmen auf YouTube zum Spiel. Aktuell steht er bei 972.000 Abonnenten und gehört damit zur Top 5 der größten YouTubern zu Pokémon GO.
Trainer Tips gibt in seinen Videos meist Tipps zum Spiel und zeigt dabei Gameplay aus seinem kalifornischen Alltag. Er analysiert die Dinge und geht es dabei meist etwas langsamer und sorgfältiger an.
Eier waren früher nützlich – jetzt nur noch enttäuschend
Das ist das Video: Falls ihr euch das Video von Trainer Tips in voller Länge anschauen wollt, binden wir es hier für euch ein:
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Welches Problem hat Trainer Tips mit Eiern? Für den YouTuber geht es vor allem um die Exklusivität. So gibt es zahlreiche Pokémon, die es nur durch das Ausbrüten von Eiern gibt. Den Anfang machten hier die Baby-Pokémon, danach folgten beispielsweise die Alola-Formen und mittlerweile gibt es sogar ganz normale Pokémon exklusiv nur in Eiern – hier nennt er die 3 Gen-5-Pokémon, die es nur in 12-km-Eiern gibt.
Trainer Tips meint dazu, dass die Exklusivität in den Eiern den Antrieb vergrößert die besonderen Eier auszubrüten. Bekommt man dann eines der gewünschten Monster, dann ist das ein ähnliches Gefühl, wie wenn man einen Treffer in einer anderen Lootbox landet.
Hierzu sagt Trainer Tips: “Wenn du Inkubatoren kaufst, bezahlst du für eine Chance, dass du etwas bekommst, was du willst und die Chancen darauf sind gering. Wenn es passiert, fühlt es sich gut an in deinem Gehirn und du willst mehr.”
Genau hier fällt auch der Vergleich mit Lootboxen. Sie funktionieren ganz ähnlich, weshalb es auch viele Einschränkungen darüber gibt. Trainer Tips meint, dass das vor allem für Kinder gefährlich ist, die auch Pokémon GO spielen.
Was will Trainer Tips damit erreichen? Der YouTuber meint im Video zu seinen Zuschauern, dass sie über ihr Verhalten beim Ausbrüten von Eiern nachdenken sollen. Ist es wirklich das Geld wert, was man selbst investiert? Braucht man wirklich alle Pokémon aus den Eiern?
Er selbst hat für sich beschlossen, dass er keine Eier mehr mit gekauften Inkubatoren ausbrütet. Er sagt, dass es das einfach nicht mehr wert sei. Die Chance auf ein besonderes Pokémon, was im besten Fall noch Shiny sein soll, ist für ihn einfach zu gering.
Sind die Eier tatsächlich ein Problem in Pokémon GO? Die Kritik von Trainer Tips ist berechtigt. Der Vergleich mit Lootboxen ist naheliegend und zahlreiche Trainer haben ihn bereits gezogen. Niantic reagierte bereits auf die Kritik und führte zumindest ein System ein, wo man grob die Chancen der Pokémon erkennen kann.
Schlussendlich muss man auf der anderen Seite aber auch sagen, dass Eier nicht zwingend nötig sind. Trainer Tips betonte selbst, dass er keine Eier mehr mit gekauften Inkubatoren ausbrütet. Es gibt einen unendlichen Inkubator, den man immer wieder aufs Neue nutzen kann. Dazu kommt, dass man auch ohne das Brüten von Eiern an starke Pokémon kommt. Durch das Ausbrüten verschafft man sich also nicht grundsätzlich einen großen Vorteil im Spiel.
Wie seht ihr die Eier? Und kauft ihr euch noch regelmäßig Inkubatoren?
Ein weiteres Streitthema in Pokémon GO sind die Cheater. Haben die wirklich so große Vorteile? Hier könnt ihr an unserer Umfrage dazu teilnehmen:
Mit Elementia befindet sich ein neues MMORPG in Arbeit, das einige Dinge anders machen will. Rätsel spielen eine Rolle und eure Waffen bestimmt, wer ihr seid.
Was steckt in Elementia? Auf der beschaulichen Shimmering Isle ist ein Konflikt ausgebrochen. Die friedlichen Menschen haben Ärger mit einem neue entdeckten Volk an Fischwesen. Eure Aufgabe ist es, für Frieden zu sorgen und herauszufinden, was diesen Konflikt überhaupt entfacht hat. Dabei kommt ihr einer viel größeren Bedrohung auf die Spur.
Ihr erschafft einen Helden und erkundet eine große Sandbox-Welt, die euch im Low-Poly-Grafikstil präsentiert wird. Das heißt, die Modelle sind recht kantig und Texturen wenig detailreich. Das erschafft eine comicartige Optik. Euren Helden entwickelt ihr nicht über Level weiter, sondern über eure Waffen.
So spielt sich das: Je nachdem, welche Waffe ihr gerade führt, nutzt ihr andere Skills und entwickelt die Eigenschaften entsprechend weiter. Ihr bestimmt also über eure Ausrüstung, welche Rolle ihr einnehmen wollt. Das hat auch taktische Auswirkungen. Denn ihr müsst bei den Kämpfen entscheiden, welche Waffe ihr nutzen möchtet, um so eure Gegner möglichst effektiv durch eine Kombination aus wirksamer Waffe und guten Skills zu besiegen.
Crafting und Handel sind ebenfalls sehr wichtig. Denn die Wirtschaft in der Spielwelt wird komplett von den Spielern angetrieben. Crafter stellen Ausrüstung her, welche Händler dann an die Abenteurer verkaufen. Die Helden wiederum ziehen aus, um mit dieser Ausrüstung Monster zu besiegen und an Geld zu kommen, mit dem sie dann wieder neue und mächtigere Items kaufen.
Ihr dürft euch zudem mit anderen Spielern zu Gilden zusammenschließen und eine eigene Gildenhalle verwalten.
Das MMORPG Elementia setzt auf einen Low-Poly-Grafikstil.
Ihr müsst in Elementia Köpfchen beweisen
Was ist das Besondere am Spiel? Besonders seltene und mächtige Waffen und andere Items könnt ihr auch in der Welt finden. Und zwar, indem ihr versteckte Orte sucht und dort dann Rätsel löst. Es heißt, dass ihr euren Kopf anstrengen müsst, um diese Items zu erspielen.
Während ihr in vielen anderen MMORPGs durch Bosskämpfe die besten Items ergattert, läuft das in Elementia über das Lösen von Rätseln ab, was das Spiel zu etwas besonderem macht. So beschreiben das die Entwickler das:
Elementia bietet viele versteckte Höhlen, Rätsel und mehr, um seltene Ausrüstungsgegenstände und Errungenschaften freizuschalten, die zusätzliche Anstrengungen erfordern, um sie zu entdecken und zu erwerben.
Wann erscheint Elementia? Das MMORPG hat momentan noch keinen Releasetermin. Allerdings sprachen die Entwickler über eine Alpha, die bald starten soll. Ein genauer Termin wurde noch nicht genannt. Die Alpha soll kostenlos sein.
Ob das auch für das MMORPG an sich gilt, ist aber noch nicht sicher. Das Team überlegt noch, was die beste Möglichkeit ist, Elementia zu monetarisieren. Fest steht, es soll nicht zu teuer werden.
Für wen eignet sich das MMORPG? Viel ist bisher noch nicht über Elementia bekannt. Auch Videos gibt es noch keine aus dem Spiel zu sehen. Von dem, was man bisher weiß, scheint sich das MMORPG an diejenigen zu richten, die eine Sandbox erleben wollen, in der sie sich an der Wirtschaft beteiligen können, während sie eine große Welt erforschen.
Man muss außerdem den Low-Poly-Grafikstil mögen. Wer auf detailreiche und realitätsnahe Grafik Wert legt, der dürfte von der Comic-haften Optik wohl eher abgeschreckt sein.
Was haltet ihr von Elementia? Ist das den bisherigen Informationen zufolge ein Spiel, das euch interessiert?
Falls ihr euch die Wartezeit auf den Release von Elementia mit einem anderen Online-Rollenspiel verkürzen wollt, dann schaut euch die MeinMMO-Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021 an.
Ein Streamer für League of Legends hatte Pläne, 2021 mit Twitch voll durchzustarten. Er wollte sein Studium unterbrechen und vom Streamen leben. Doch ein Bann ruiniert seine Pläne. Nun wohnt er bei den Großeltern und bettelt um Hilfe.
Das waren die Pläne des Streamers: In einem Video erklärt der Streamer Nickichh seine Situation:
„Ich bin im 4. Jahr an der Uni […] eigentlich sollte ich jetzt im Mai wieder anfangen, aber ich hab den Start auf September verschoben.
Ich hab geplant, Vollzeit zu streamen. Meine Zahlen wurden richtig gut, ich hatte eine Menge Subscriber, ich hatte überall neue Bestwerte. Ich dachte: Jetzt ist meine Chance, Vollzeit-Streamer zu werden und mich ein paar Monate nur auf Streaming zu konzentrieren.
Dann hat mich der Bann getroffen, ich bin total mit den Nerven runter. Ich fühl mich wie Scheiße. Ich mein, Bro: Ich bin zu meinen Großeltern gezogen und stream hier aus der Hotel-Lobby …“
Der Twitch-Streamer Nickichh (4.500 Follower)
Permanenter Bann reißt Streamer aus allen Träumen
Warum geht es ihm so schlecht? Der Streamer hatte, zumindest nach seinen Maßstäben, grade einen Lauf:
Er etablierte sich langsam als LoL-Streamer und hatte in den letzten 90 Tagen drei Ausreißer-Streams mit in der Spitze mehr als 1000 Zuschauern. Im Schnitt unterhielt er 117 Zuschauer mit LoL auf Twitch
er hat in den letzten 3 Monaten 1500 Follower gewonnen und war damit doppelt so erfolgreich wie in den 90 Tagen zuvor
er sah offenbar eine Perspektive, den Twitch-Kanal weiter auszubauen und vom Streamen zu leben.
Aber ein permanenter Twitch-Bann hat ihn aus der Bahn geworfen. Seitdem wirkt er geknickt und mit den Nerven runter.
Deshalb wurde er von Twitch permanent gebannt: Normalerweise werden Streamer dafür gebannt, etwas echt Dummes zu machen. Doch dem Streamer wird vorgeworfen, nichts getan zu haben.
Er wurde gebannt, weil in seinem Kanal „Hassnachrichten“ zu lesen waren, die nicht moderiert wurden. Auf Twitch wird vom Streamer erwartet, solche Hassnachrichten zu löschen und zu unterbinden, offenbar hat Nick das nicht hinbekommen.
Nick glaubt, jemand hatte ihn auf dem Kieker und habe ihn bei Twitch angeschwärzt.
Permanente Twitch-Banns sind für Streamer die Hölle
Was macht seine Situation so frustrierend? Normalerweise bekommen Streamer einen Bann über mehrere Tage oder in besonders schweren Neanderthal-Fällen für einen Monat, dann haben sie eine Perspektive, einen Tag, auf den sie hoffen können.
Nick hat aber einen permanenten Bann erhalten: Er muss erfolgreich beim Twitch Support Einspruch einreichen, um wieder auf Twitch streamen zu können. Aber die ignorieren ihn seit Wochen und er wird immer verzweifelter.
In einem Video auf Twitter fleht er jetzt jeden an, ihm doch zu helfen. Er habe schon bei großen Streamern und Hilfe gebeten und dem Support immer wieder geschrieben, aber da tue sich nichts.
Offenbar hatte sich der junge Mann eine große Karriere auf Twitch vorgestellt, hängt jetzt bei Oma und Opa ab und weiß nicht, was er mit seinem Leben anfangen soll.
Das steckt dahinter: Das Leben als „Twitch-Streamer“ wird für viele junge Leute, die sich für einen Karriereweg entscheiden, zusehends attraktiver. Es gibt mittlerweile viele erfolgreiche Streamer und immer wieder Leute, deren Karriere blitzschnell zu explodieren scheint.
Ein Leben als Influencer, das man selbst gestaltet, von Fans bewundert wird und einen Haufen Geld verdient – das wirkt schon attraktiver als das schnöde Studium mit abschließendem Karriere-Einstieg auf der untersten Stufe in einer Firma.
Aber auf jeden TommyInit, der es schafft, mit seinen Streams erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen, kommen zig Streamer wie Nick, die irgendwo auf dem Weg dahin, ins Straucheln geraten. Der Aufstieg zum Vollzeit-Streamer ist lang und voller Tücken.
Sogar wenn man es geschafft hat, sich auf Twitch zu etablieren und sich einen Namen in LoL gemacht hat, kann die Karriere immer noch ins Wanken geraten. So ging es dem Twitch-Streamer Hashinshin, der ein herausragender Top-Laner in der League of Legends war:
Bungie verrät für Destiny 2 zwinkernd die Rückkehr einer starken Waffen-Eigenschaft. Die Hüter freuen sich entweder auf eine Spitzenwaffe 2.0, die Spur führt aber bis zur Vex Mythoclast aus dem allerersten Raid von 2014. MeinMMO guckt für euch, was Bungie da sagen will und was die Spieler verstehen.
Warum so “geheimnisvoll”? Bungie sprach kürzlich über heftige Nerfs, die den stärksten Waffen von Destiny 2 in Season 14 bevorstehen. In die Vorschau der Patch Notes für Mai 2021 schummelte sich aber auch der veränderter Perk “Speicher-Salve”. Die Eigenschaft ist einzigartig auf dem alten Fusionswehr Fangfrage, das stark und beliebt war.
Bungie schrieb dazu dann sehr geheimniskrämerisch: “Zwinker, zwinker, schubs, wir sagen nicht mehr … ihr wisst schon” (Bungie via TWaB).
Es hieß auch: “Für zukünftige Inhalte müssen wir uns das Powerlevel eines Schaden-Perks anschauen, für das man nur ein volles Magazin braucht”.
“Speicher-Salve” bewirkt, dass die Waffe bei voller Batterie (das Magazin von Fusionsgewehren), zusätzlichen Schaden verursacht und besiegte Feinde großflächig explodieren. Diese Boni bleiben auch in Season 14, obendrauf erhöht sich die Magazin-Größe aber.
Auf den ersten Blick ganz logisch, dass hier die Spitzenwaffe Fangfrage wieder flott gemacht werden soll. Doch davon spricht Bungie nicht, da sind sich die Hüter einig. Entweder wurde hier die neue Auftragswaffe der Season 14, das nächste Raid-Exotic oder ein dicker Buff für alle Fusionsgewehre verraten. MeinMMO erläutert alle 3 Optionen und geht auch auf den mysteriösen “zukünftigen Inhalt” ein.
Destiny und Fusionsgewehre: Fusionsgewehre sind eine futuristische Waffengattung, die erst kurz aufladen und dann eine Reihe von Energie-Strahlen verschießen. Charakteristisch ist das Geräusch beim Laden, dass als “Whoop” bezeichnet wird. In der Destiny-Geschichte bewegte sich die Gattung stets zwischen komplett überpowert oder absolut nutzlos. Momentan sind Fusionsgewehre im PvE eher weniger zu gebrauchen. Im PvP werden die entweder abgöttisch verehrt oder abgrundtief gehasst und sind der Erzfeind der Schrotflinten-Spieler.
Fangfrage 2.0 – die neue Auftragswaffe für Season 14?
Schauen wir uns zunächst die offensichtlichste Option an: die Rückkehr eines Fusionsgewehrs, dass wie Fangfrage funktioniert. Immerhin war der Perk “Speicher-Salve” über den Bungie da so seltsam zwinkert, die Signatur-Eigenschaft von Fangfrage.
Der einst einzigartige Perk könnte also einfach für die noch namenlose Auftrags-Waffe von Season 14 kommen. Jede Season erhält Destiny 2 solch eine starke Auftrags-Waffe, die man gezielt über Quest in PvP, Gambit oder in Strikes erspielen kann. In der Season 13 war das der Granatwerfer Plünderer-Salve.
Über eine Fangfrage 2.0 wären sicher viele Hüter froh, an starken Fusionsgewehren mangelt es derzeit. Es wäre schon etwas seltsam von Bungie, eine Auftragswaffe so geheimnistuerisch anzukündigen.
Fangfrage sieht unscheinbar aus
Deswegen lieben Hüter Fangfrage: In unserem Ranking aller Spitzenwaffen aus 2019 auf MeinMMO belegte Fangfrage Platz 2, noch vor Meta-Waffen wie der Gipfel oder Lunas Geheul. Einzig die Einsiedlerspinne war noch beliebter.
So war der Spielstil von Fangfrage:
Die Waffe lud die Batterie automatisch auf, wenn sie weggesteckt war.
Durch “Speicher-Salve” ballerte man dann den geladenen Super-Schuss in eine Horde Gegner, die alle in die Luft gingen.
Nachdem alles vernichtenden Knall halfterte man das Fusionsgewehr und schoss mit seiner Primärwaffe die angeschlagenen Überlebenden um (wenn es welche gab).
Einige Sekunden später kam der nächste geladene Super-Schuss.
Wer gut das Spiel um “wegstecken und voll geladen ballern” verinnerlichte, hatte eine der besten Add-Clear-Waffen für den Spezialslot dabei. Aber so ein geladenen Schuss machte auch mit den meisten Majors kurzen Prozess, einzig gegen Bosse lohnte sich das nicht so – aber dafür wartete ja die exotische Power-Waffe.
Wo wir von exotischen Waffen sprechen, die nächste Option klingt zunächst seltsam, ergibt aber doch mehr Sinn als gedacht.
Will Destiny 2 sein Op-Exotic aus dem Raid so bändigen?
Das kommt bald: Eines der Highlights von Season 14 ist die Rückkehr des allerersten Destiny-Raids “Die Gläserne Kammer” (Vault of Glas). Der Raid aus 2014 war für zwei Waffen berühmt:
Die legendäre Handfeuerwaffe Schicksalbringer
Das exotische Fusionsgewehr Vex Mythoclast
Die Vex Mythoclast verbreitete vor 7 Jahren Angst und Schrecken
So könnte das aussehen: Die kultigsten Raid-Waffen zurückkommen, das hat Bungie schon bestätigt. Hüter spekulieren daher nun, dass die kürzlich getätigte Aussage, Speicher-Salve für zukünftige Inhalte fit zu machen, sich auf den Raid und das Exotic Vex Mythoclast beziehen (via Forbes). Stopp, nicht wegklicken, erst mal zuhören.
Dass die Vex-Mythoclast nicht in ihrer Jahr-1-Form zurückkommen kann, da sind sich alle einig. Ein Fusionsgewehr ohne Aufladezeit wäre einfach viel zu mächtig. Die Waffe zerriss die Balance bei ihrem Erscheinen buchstäblich in Fetzen – wer die Vex Mythoclast hatte, hatte quasi God-Mod aktiviert.
Ein Weg die Waffe im Zaum zu halten wäre jetzt aber, dem Exotic Speicher-Salve zu geben. So würde nur ein Schuss bei vollem Magazin so stark sein, dann müsste man entweder nachladen oder mit einer weitaus harmloseren Waffe kämpfen. Von dem Hype um den neuen/alten Raid weiß auch Bungie und es wäre schon typisch, sich da so komisch auszudrücken.
Zwei weitere Optionen wären sonst:
Pretorian Foil: Dieses legendäre Fusionsgewehr ist weniger bekannt, aber gehörte zum exklusiven Loot der Gläsernen Kammer. Eventuell spendiert Bungie der Waffe Speicher-Salve und macht sie so attraktiver.
Unendlichkeit: Das war ein exotisches Fusionsgewehr, das eigentlich total kaputt war und das Bungie daher nie zurückbringen wollte. Nun kochen jedoch die Gerüchte um eine Rückkehr doch hoch. Speicher-Salve könnte Unendlich ähnlich wie bei Vex-Mythoclast im Zaum halten … bekommt von uns ein “eher unwahrscheinlich bis ausgeschlossen”-Prüfsiegel.
In welcher Form die Waffen aus der Gläsernen Kammer zurückkommen, wissen erst ab Season 14. Wer etwas in Nostalgie schwelgen möchte, findet hier alle Originale von damals:
So würden viele Waffen profitieren: Es wäre auch denkbar, dass Speicher-Salve einfach in den generellen Perk-Pool von legendäre Fusionsgewehre wandert. So könnte die ganze Gattung davon profitieren.
Dann wäre ein God-Roll fürs PvE quasi die Jagd nach der Fangfrage 2.0: Ein Perk, der die Waffe automatisch nachlädt in Kombination mit Speicher-Salve. So würde Bungie dem Perk aber eine gute Portion des Besonderen nehmen.
Was denkt ihr, warum “zwinkert” Bungie so? Kennen wir schon die Eigenschaft der neuen Auftrags-Waffe oder spricht doch mehr für die Rückkehr eines Raid-Exotics? Egal welche Option in Season 14 dann kommt, Fusionsgewehre stehen so besser als jetzt da.
Das neue Event in FIFA 21 verspricht What-If-Upgrades für eure Spieler. Welche Karten aktuell für ein Upgrade in Frage kommen, zeigt der What-If-Tracker.
Das ist der What-If-Tracker: Aktuell läuft das What-If-Event in FIFA 21. Das brachte Spezialkarten, die sich bei bestimmten Szenarien im realen Fußball um 2 Punkte verbessern können. Die Teams findet ihr hier:
Spieler können ein Upgrade bekommen, wenn sie bestimmte Ziele erreichen
Die Szenarien, die zu einem Upgrade führen, sehen folgendermaßen aus:
Stürmer und Mittelfeldspieler benötigen 6 Tore innerhalb von 5 Liga-Spielen ihres Teams, um das Upgrade zu erhalten. Es reicht dabei, wenn das Team die Tore schießt – nicht der Spieler selbst muss für die Treffer sorgen.
Defensiv-Spieler und Torhüter müssen einmal innerhalb von 5 Liga-Partien ohne Gegentor bleiben.
Während manche Spieler ihr Upgrade bereits verdient haben, sind die nötigen Szenarien bei anderen Karten noch nicht erfüllt. Wir halten in der folgenden Tabelle den Stand der aktuell existierenden What-If-Karten fest.
What-If-Tracker zeigt mögliche Upgrades für alle What-If-Karten
Die folgenden zwei Tabellen zeigen den aktuellen Stand der What-If-Karten in Bezug auf die oben genannten Szenarien. Die erste Tabelle zeigt Stürmer und Mittelfeldspieler, die zweite Tabelle zeigt die Defensive.
Beide Tabellen werden morgens von uns auf den aktuellen Stand gebracht. Schaut also regelmäßig hier bei MeinMMO vorbei, um zu sehen, wie es um eure möglichen Upgrades steht.
Unterhalb der Tabellen findet ihr außerdem die Spieler, die bereits ein Upgrade verdient haben. Innerhalb der Tabelle sind sie mit einem Sternchen* versehen.
Update, 12. April 2021: Die Daten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
What-If-Tracker – Stürmer und Mittelfeld
Spieler
Spiele
Tore
Sancho (90)*
3/5
6/6
Gomez (90)
5/5
5/6
Odegaard (88)*
3/5
6/6
Morales (88)
5/5
2/6
Kante (91)
5/5
5/6
Mertens (89)*
3/5
6/6
Lucas Leiva (88)*
4/5
5/6
Richarlison (87)
3/5
2/6
Thauvin (87)*
5/5
6/6
Pereyra (87)
5/5
5/6
Jovic (87)*
5/5
6/6
Raphinha (87)
5/5
4/6
Guendouzi (87)*
5/5
6/6
Tello (87)*
4/5
6/6
Wass (86)*
5/5
6/6
Grifo (86)
5/5
3/6
Lees-Melou (86)*
4/5
6/6
Leroy Fer (85)*
1/6
6/6
Diatta (85)*
3/5
6/6
Caputo (87)*
3/5
6/6
Tim Weah (72)*
5/5
6/6
Adam Armstrong (85)
5/5
2/6
What-If-Tracker – Verteidiger und Torwart
Spieler
Spiele
Ohne Gegentor
Marcelo (88)*
2/5
1/1
Smalling (88)*
3/5
1/1
Ricardo Pereira (87)*
3/5
1/1
Reguilon (87)*
3/5
1/1
Yuri Berchiche (87)*
4/5
1/1
Pepe (86)*
1/5
1/1
Wendell (86)*
1/5
1/1
Malcuit (86)
4/5
0/1
Mbabu (85)*
1/5
1/1
Alle What-If-Spieler, die Upgrades bekommen oder schon haben
Diese Spieler haben es schon geschafft: Gleich mehrere Spieler haben bereits ihr Upgrade schon jetzt verdient. Diese Upgrades sind teilweise noch nicht live, werden aber definitiv kommen.
Daniel Wass steigt auf und erhält ein Upgrade von 86 auf 88
Tim Weah (72) sollte nach seinem Upgrade ein Rating von 74 haben
Lucas Leiva erhält ein Upgrade von 88 auf 90
Tello steigt mit dem What-If-Upgrade von 87 auf 89
Guendouzi steigt auf ein Rating von 89. Er lag bei 87.
Die Karte von Thauvin wird von 87 auf 89 verbessert.
Innenverteidiger Marcelo blieb in der Ligue 1 ohne Gegentor, steigt auf 90.
Smalling blieb ohne Gegentor, steigt auf 90.
Pepe blieb ohne Gegentor, steigt auf 88.
Wendell blieb ohne Gegentor, steigt auf 88.
Mbabu spielte zu Null, steigt auf 87.
Der BVB hat die 6 Tore erreicht, Sancho bekommt ein Upgrade auf 92.
Caputos Team steht ebenfalls bei 6 Toren, ein Upgrade auf 89 steht aus.
Yuri Berchiche hat das Ziel erreicht, ein Upgrade auf 89 wird kommen.
Odegaard bekommt ebenfalls das Upgrade auf 90.
Bei Ricardo Pereira steht nun ein Upgrade auf 89 aus.
Luca Jovic wird von 87 auf 89 ansteigen.
Lees-Melou springt von 88 auf 90.
Mertens bekommt ein Upgrade auf 91.
Reguilon steigt von 87 auf 89.
Wann kommt das What-If-Upgrade? Laut EA Sports werden die What-If-Spieler frühestens am Mittwoch nach Erreichen des Szenarios mit den neuen Werten ausgerüstet. Wundert euch also nicht, wenn eure Karten nicht direkt verbessert werden, sobald sie ihr Ziel erreicht haben.
Am 14. April, erscheint in FIFA 21 das TOTW 29 (Team of the Week). Bei uns auf MeinMMO erfahrt ihr, wer einen Platz im nächsten Team der Woche erhalten könnte.
Was ist das Team of the Week? Jede Woche erscheint das TOTW in FIFA 21 Ultimate Team. Dort werden 23 Spieler mit Inform-Karten für starke Leistungen im realen Fußball belohnt. Diese Spezialkarten weisen bessere Werte als die Standard-Karten auf und sind auf dem Transfermarkt mehr wert.
Jeder Spieler im TOTW ist dann eine Woche lang als Spezialversion in Packs zu finden.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potentielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 29 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Daichi Kamada könnte nach seiner starken Leistung gegen den VfL Wolfsburg seine erste Inform-Karte in FIFA 21 erhalten. Beim 4:3 Sieg erzielte er ein Tor und bereitete ein weiteres vor.
Jean-Paul Boetius von Mainz 05 machte ein starkes Spiel gegen den 1. FC Köln und steuerte ein Tor sowie eine Vorlage zum 3:2 Sieg der Mainzer bei. Für diese Leistung könnte er am Mittwoch mit einer TOTW-Karte belohnt werden.
Falls ihr auf der Suche nach starken Meta-Spielern für die Weekend League seid, dann haben wir ein paar Vorschläge für euch:
In einem ersten großen Update haben die Entwickler von Outriders einige Skills und Klassen generft. Das zieht nun den Unmut der Spieler nach sich, die sich darüber beschweren, dass für solche Entscheidungen auf die falschen Leute geschaut werde.
Was ist vorgefallen? Am 8. April 2021, eine Woche nach dem Release, haben die Entwickler das erste große Update von Outriders angekündigt. Fast zeitgleich gingen viele der angekündigten Änderungen auch schon live.
Das sind Builds, die auf bestimmte Fähigkeiten der Klassen aufbauen, die die Schüsse verstärken und sich theoretisch unendlich lang aufrecht erhalten lassen. Für viele Klassen galten diese Builds als absolutes Top-Tier.
Das ist die Folge des Nerfs: Aus den vier Klassen von Outriders profitierten vor allem Pyromanten und Technomanten von den Builds. Laut einiger Spieler sei die Effizienz dieser Bullet-Builds nun um knapp 20-30 % gesunken.
Pyromanten waren einige der großen Nutznießer der Builds.
Trotzdem seien die generften Builds noch immer die stärksten Builds für die entsprechenden Klassen. Allerdings habe die Schwächung dazu geführt, dass die Expeditionen, der Endgame-Content von Outriders, nun deutlich schwerer sei.
Besonders solo sei laut Auffassung etlicher Spieler ein Abschließen innerhalb der besten Zeit nun kaum noch möglich. Außer für diejenigen, die auch davor schon kaum Probleme damit hatten.
„No-Life-Streamer repräsentieren nicht unseren Fortschritt“
Darüber beschweren sich Spieler nun: Die Spieler meinen, dass die Nerfs nur deswegen kamen, weil Streamer und Influencer diese Builds exzessiv nutzten. Dadurch habe man sehen können, wie stark sie sein können, wenn man es richtig macht.
Diese „No-Life-Streamer“, wie sie der reddit-Nutzer _superchan nennt, seien aber nicht repräsentativ: „Diese No-LiFe-Streamer […] repräsentieren nicht die Mehrheit der Community. Die Mehrheit sind Leute mit Vollzeitjobs, Familienpflichten und einem Haufen Zeug, der im RL passiert“ (via reddit).
Der „normale“ Spieler hätte keine Zeit, nach den besten Legendarys zu fischen und genau die Mods zu suchen, die die Builds so stark machen. Der „normale“ Spieler wolle einfach nur zocken und auch mal solo durch die Expeditionen kommen.
Normale Spieler hätten keine Zeit (und Lust), ständig reddit, YouTube und andere Guides zu wälzen, nur um durchs Endgame zu kommen. Steamer dagegen bestritten ihren Lebensunterhalt damit, das Spiel rauf und runter zu spielen.
In einem anderen Thread vergleicht der Nutzer Queasy_Cut3124 die Situation mit einem Fitnessstudio: „Das ist als würdet ihr Leute in einem Fitnessstudio fragen, ein Programm durchzuziehen, das ihr ein paar Bodybuilder auf YouTube habt machen sehen“ (via reddit).
Woran sollte sich Balance orientieren? Der Nutzer tk-xx meldet sich in einem der Threads zu Wort. Er habe bereits mehrere tausend Stunden in Division hinter sich und meint, dass man einen RPG-Loot-Shooter niemals wirklich balancen könne (via reddit).
Er ist der Meinung, dass soziale Medien Schuld an dieser Auffassung tragen. Überstarke Builds verbreiten sich schnell und ziehen Aufmerksamkeit auf sich, selbst wenn kaum jemand sie spielen könnte. Der Beitrag erhielt viele Upvotes und sogar einige Auszeichnungen.
Verwüstern scheint es im Moment nicht so gut zu gehen.
Selbst, wenn es Nerfs gibt, gebe es immer wieder Spieler, die eine neue Möglichkeit für absolut lächerliche Kombinationen finden. Die Spieler würden dann einfach kreativer werden – oder, wie der Nutzer slappiz sagt: „Wenn sie die Möglichkeit haben, werden Spieler den Spaß aus dem Spiel heraus-optimieren.“
Dass die Balance im Moment dennoch nicht ganz stimmt, zeigt ein anderes Phänomen. Während einige Klassen offenbar trotz Nerf noch einigermaßen gut durch die Expeditionen kommen, hängen Verwüster hinterher. Bei denen kann es sogar vorkommen, dass sie aus den Gruppen geworfen werden, weil sie die falsche Klasse spielen.
Meta-Spieler sind in der FIFA 21 Weekend League ein wichtiger Faktor um mit den stärksten Gegnern mitzuhalten. Wir zeigen euch, welche Karten aktuell besonders stark sind, dabei aber kein Vermögen kosten.
Das sind Meta-Spieler: Diese Karten sind in FIFA 21 Ultimate Team besonders beliebt und dominieren vor allem die Weekend League. Das liegt daran, dass die Karten hervorragend zum aktuellen Gameplay von FIFA 21 passen und auf ihren Positionen ideale Werte bieten. So ist in diesem Jahr beispielsweise die Geschwindigkeit wieder ein extrem wichtiger Wert, weshalb viele FUT-Spieler sogar Außenverteidiger als Innenverteidiger einsetzen.
Um in der Weekend League (dem härtesten Wettbewerb in FUT) mithalten zu können und viele Siege zu holen, kommt man nicht herum einige Coins in Meta-Spieler zu investieren. Doch es müssen nicht immer Karten sein, die mehrere Hunderttausend oder sogar Millionen Coins kosten.
Wir zeigen euch daher starke Meta-Spieler, die für unter 100.000 Münzen zu haben sind (Stand. 10. April 2021).
Nick Pope
Nick Pope hat trotz seines niedrigen Ratings eine der besten Torhüter-Karten in FUT 21, die recht günstig zu haben ist. Ihr müsst lediglich 2.000 Münzen auf den Tisch legen, um die starke Keeper-Karte mit einer Körpergröße von 2m in euer Team zu holen.
Etwas teurer ist allerdings die Inform-Karte von Pope, die in etwa 73.000 Coins kostet. Wenn euer Budget so einen Preis zulässt, dann sollte euch besonders die TOTW-Karte von Pope vor so manchem Gegentor retten können.
Raphael Varane
Die Innenverteidiger-Karte von Varane gehört immer noch zu den besten Verteidiger-Karten, die das Spiel zu bieten hat. Varane ist richtig schnell und hat herausragende Defensiv-Werte. Setzt man zusätzlich einen Shadow Chemistry Stil ein, dann kann die Gold-Karte von Varane so ziemlich jeden Stürmer aufhalten.
Sein Preis liegt bei ca. 43.000 Münzen.
N’Golo Kanté
Seit Jahren gilt Kanté als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler in FIFA und auch dieses Jahr ist das nicht anders. Mit Kanté erhaltet ihr einen körperlichen starken Mittelfeldspieler mit richtig guten Defensiv- und Dribbling-Fähigkeiten. Nutzt ihr dann noch den Chemistry Stil Shadow, erhält die Karte einen ordentlichen Pace-Boost.
Ihr kriegt die Karte für ca. 60.000 Münzen.
Federico Valverde
Die Gold-Karte von Valverde ist immer noch eine starke Mittelfeld-Karte mit soliden Werten. Wertvoll sind vor allem die hohe Geschwindigkeit und die fantastischen Allround-Werte, die aus der Karte einen hervorragenden Box-to-Box-Mittelfeldspieler machen. Die Kosten betragen ca. 4.400 Münzen.
Solltet ihr mehr Coins auf dem FUT-Konto haben, dann ist die Inform-Karte (85) von Valverde eine Empfehlung wert. Sie kostet zwar stolze 82.000 Münzen, bietet aber in allen Bereichen eine ordentliche Verbesserung gegenüber seiner Standard-Gold-Karte.
Sadio Mané
Endlich sind die Preise in Ultimate Team soweit gesunken, dass sich viele FUT-Spieler Sadio Mané leisten können. Die Karte ist eine Wucht in der Offensive und bietet fantastisches Tempo (94), tolle Schusswerte (85) und kann mit Top-Dribbling-Werten (90) überzeugen. Zusätzlich hat Mané 4 Sterne bei den Skill Moves sowie dem schwachen Fuß. Viele Tore sollten also garantiert sein.
Er kostet ca. 77.000 Münzen.
Lautaro Martinez
Martinez hat in FIFA 21 bisher eine ganze Reihe an Spezialkarten bekommen, die alle ordentliche Werte bieten. Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet allerdings seine 86er Inform-Karte, die alles hat, was eine Stürmer-Karte in FUT 21 braucht. Denn Martinez ist schnell, hat starke Schuss- und Dribbling-Werte und kann sich zudem auch noch körperlich behaupten. Außerdem sorgen die 4 Sterne bei den Skill Moves und dem schwachen Fuß für zusätzliche Torgefahr.
Preislich liegt die Karte bei ca. 58.000 Münzen.
Wissam Ben Yedder
Ben Yedder ist in den letzten FIFA-Jahren zu einem der gefürchtetsten Stürmer geworden, denn seine Karten bieten extrem starke Werte beim Pace, Schießen sowie dem Dribbling und sind besonders wegen den 5 Sternen beim schwachen Fuß so torgefährlich. Sieht man, dass die gegnerische Mannschaft einen Ben Yedder im Sturm hat, dann muss man sich auf Gegentore gefasst machen, denn mit Ben Yedder ist es fast schwerer das Tor zu verfehlen, als einen Treffer zu erzielen.
Seine Gold-Karte kriegt man dabei schon für knappe 10.000 Münzen, doch die Inform-Karte stellt eine Ausnahme auf dieser Liste dar, denn für sie muss man ca. 170.000 Coins bezahlen. Die Investition dürfte allerdings niemand bereuen.
Weitere starke Karten für euer Team findet ihr hier:
In Destiny 2 erinnern sich die Spieler auch nach 7 Jahren noch an ein ganz besonderes Exotic. Wir beleuchten die Geschichte einer Waffe, die absurd stark und selten war. MeinMMO möchten auch von euch wissen: Sollte Gjallarhorn jemals zu Destiny 2 zurückkommen?
Um diese Legende geht’s: Keine Waffe ist in Destiny so bekannt wie das Gjallarhorn. Der exotische Raketenwerfer gehört zu den ganz alten Powerwaffen und feierte sein Debüt 2014. Noch immer zaubert der Gedanke an die Berühmtheit den Hütern ein Lächeln aufs Gesicht.
Keines der mittlerweile fast 100 Waffen-Exotics ist auch über die Grenzen von Destiny so bekannt und taucht regelmäßig in den Top-Listen der ikonischsten Videospiel-Items auf (via dailydot und twinfinite).
MeinMMO beleuchtet daher in diesem Artikel den Mythos rund ums Gjallarhorn. Euch erwartet unermessliche Power, pure Verzweiflung und kultische Verehrung. Das Gjallarhorn ist immerhin die einzige Waffe, die einen eigenen Feiertag besitzt, der jährlich gefeiert wird.
Was heißt Gjallarhorn eigentlich? Wie bei vielen besondere Items aus Destiny, hat sich Bungie auch beim Gjallarhorn an unserer Mythologie bedient. In der nordischen Sagenwelt gehört Heimdall, dem Wächter der Götter, das Gjallarhorn. Heimdall bläst dieses Horn, um die Götter zu warnen, wenn der letzte aller Tage ansteht: Ragnarök.
Ein Exotic bricht die Regeln von Destiny
Wie stark war Gjallarhorn? Zu sagen, das Exotic war stark, wäre eine Untertreibung. Der Raketenwerfer ballert zielsuchende Ladungen. Diese Geschosse teilten sich dann noch in viele kleine Raketen, die dann wiederum von alleine ihre Ziele jagten. Die Feuerpower dieser “Rudelgeschosse” pulverisierten selbst Raid-Bosse in Sekunden.
Zudem konnten Hüter das Exotic schnell nachladen, hatten aber stets 2 Raketen im Lauf – falls nach dem ersten Atomschlag noch etwas kriechen konnte.
Der Schaden war so hoch, dass viele Spielmechaniken einfach umgangen oder eher gebrochen werden konnten.
Die für einen Shooter nie gesehen Mechaniken im Raid konnten also einfach ausgehebelt werden. So erhielt Gjallarhorn den Spitznamen “die goldene Brechstange”.
Das Gjallarhorn wurde in der Lore aus den Rüstungen von gefallenen Hütern geschmiedet und den Überlebenden der Schlacht am Dämmerbruch gegeben.
Mit der gelobten Erweiterung “König der Besessenen” wurde das Gjallarhorn aber zurückgelassen. Das Exotic feierte Ende 2016 seine Rückkehr als garantierte Quest-Belohung. Diese neue und nun schwarze Version war zwar noch stark, aber nicht mehr übertrieben mächtig. Im kollektiven Gedächtnis ist das Gjallarhorn aber wohl für immer als die Über-Waffe schlechthin verankert.
Der Fluch der Power: Das ganze PvE von Jahr 1 von Destiny stand im Schatten des Gjallarhorns. Das hatte aber auch seine Schattenseiten. Denn für viele Teams brauchte man eine Eintrittskarte – genau, ohne Gjallarhorn durfte man oftmals nicht im Endgame mitmachen.
So mancher Spieler wollte den Raid schnell abklappern, seinen Loot einheimsen und sich nicht mit Mechaniken rumplagen. Da waren Mitstreiter, die mit “normalen” Waffen schossen, nur hinderlich. Sie kosteten Zeit.
Es entwickelte sich eine Art 2-Hüter-Gesellschaft: Die Hüter, welche den OP-Raketenwerfer hatten und solche, die das Exotic gerne hätten. Jeder wollte ganz oben mitspielen, also wollte auch jeder das Gjallarhorn. Der Hype um die Waffe wurde zum richtigen Motor, die Freude bei Erhalt war schier endlos.
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“Ist mein Account verflucht?” Von Loot-Pech und Tänzen
Wo gab es das Exo? Das Gjallarhorn konnte aus vielerlei Quellen droppen: Aus exotischen Engrammen, als Beute in den Raids Gläserne Kammer und Crotas Ende, im Gefängnis der Alten und nach PvP-Matches. Doch wieder wäre es untertrieben zu sagen, dass die Drop-Rate gering war.
Die Chance auf ein Gjallarhorn glich einem 6er im Lotto. Es entwickelten sich seltsame Rituale, um die Droprate zu erhöhen. Im Raid wurde vor Kisten getanzt. Aber es durfte nur der richtige Tanz sein, um den Loot-Fluch zu brechen – anders konnte man es sich das Loot-Pech erklären, der Account musste verhext sein.
Es gibt noch eine weitere Quelle: Xur. Der mysteriöse Händler, der bis heute jeden Freitag vorbeischaut, konnte das Gjallarhorn zufällig mitbringen. Das tat Xur in seiner ganzen Laufbahn genau 2 Mal:
In der 2. Woche nach dem Release von Destiny.
Eine Woche bevor die Erweiterung “König der Besessenen” erschien.
Als das Gjallarhorn zum ersten Mal verkauft wurde, wussten die meisten Hüter kaum etwas von Exotics oder hatten kaum genug Ressourcen, um Xur zu bezahlen. Die Spieler, die sich Xur Inventar mit ausreichend “seltsamen Münzen” anschauten, aber gegen einen Kauf entschieden, bereuten diese Entscheidung für immer.
Der Kult: Jetzt wird’s absurd
So kam es zum Feiertag: Als Xur das Exotic zum 2. Mal anbot, brachen alle Dämme. Durch das Destiny-Universum, durchs Internet und über Schulhöfe drang ein Schrei: „Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!”. Woche für Woche klapperten die Spieler den NPC ab, in der Erwartung, Xur würde sich nochmals so gütig zeigen wie damals 2014.
Jetzt war es so weit und man konnte es kaum fassen. Dieser 15. August 2015 wurde sofort zum Feiertag erklärt. Noch heute feiern wir immer im Sommer den G-Day. An diesem Tag gelten für Hüter andere Regeln. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Destiny 2 feiert den G-Day – Ein Tag, an dem sich alle an eine OP-Waffe erinnern.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass Bungie Xur wohl bestochen hat und allen Spielern so eine Woche richtig Spaß bescheren wollte. Denn die Erweiterung “König der Besessenen” stand in den Startlöcher und wie erwähnt, war dort kein Platz mehr für das Gjallarhorn – die Hüter sollten also zur Abwechslung mal Mechaniken lernen und nicht brechen.
In Kurz: Der Kult um das Gjallarhorn entstand also, weil die Waffe extrem stark war und genauso selten. Nostalgisch verklärt steht die Waffe für alles, was Loot in Destiny so besonders macht: Ein Objekt, auf das man stolz ist, das man immer gebrauchen kann und auf das man bei jedem Drop hinfiebert.
Auch im Jahr 2021 wird das Gjallarhorn noch abgöttisch von Hütern verehrt. Ein Destiny-Dev twitterte erst kürzlich, dass er sich nun mit dem exotischen Raketenwerfer um die tagelange Sueskanal-Blockade kümmern würde. Hier sieht man gut, dass die goldene Brechstange einfach als der Problemlöser assoziiert wird.
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Destiny 2 hat inzwischen viele ikonische Exotics aus Destiny 1 zurückgebracht. Hüter dürfen mit Dorn, Falkenmond und dem Letzten Wort spielen. Fast alle bekannten Waffen und Rüstungen stehen also in beiden Titeln zur Verfügung. Doch das Gjallarhorn gehört nicht dazu.
Aber auch Hüter fragen sich bei jedem starken Exotic: “Haben wir hier das Gjallarhorn 2.0 in den Händen?” Besonders bei neuen Raketenwerfer ist der Vergleich quasi Pflicht. Derzeit trägt das Raid-Exotic Augen von Morgen diesen Titel. Die Ähnlichkeiten sind schließlich auch nicht von der Hand zu weisen. Beide Waffen haben mehrere Zielsuchende Raketen, richten Solar-Schaden an und waren irgendwie broken.
Wie stehen die Chancen? Auszuschließen ist die Rückkehr vom Gjallarhorn zu Destiny 2 nicht. Immerhin bring Bungie Schritt für Schritt immer mehr Highlights aus dem Erstling in aufgehübschter Form. In Season 14 öffnet die Gläserne Kammer ab Mai 2021 wieder ihre Pforten. Und die Kammer war immerhin eine der Quellen für das Gjallarhorn.
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Wollen wir das überhaupt? Die wichtigere Frage ist jedoch, sollte Bungie Gjallarhorn zurückbringen? So stark wie in den Erinnerungen wird das Exotic garantiert nicht – war es schließlich schon in Jahr 3 von Destiny 1 nicht mehr. Mit einem falschen Comeback würde man viel vom Mythos zerstören.
Viele Hüter wünschen sich daher, dass das Gjallarhorn niemals zurückkommt. Andere wollen das Stück Geschichte aber unbedingt wiederhaben. Viele Spieler hatten zudem nie Gelegenheit, überhaupt mit dem Gjallarhorn zu spielen und freuen sich über jedes Exotic in der Sammlung.
Wir brauchen eure Meinung zur Gjallarhorn-Rückkehr
So macht ihr mit: MeinMMO fragt euch daher jetzt, wie steht ihr zur Rückkehr der bekanntesten Destiny-Waffe?
Jedem Leser steht eine Stimme zur Verfügung. Wählt einfach aus der Umfrage die passende Antwort. Erläutert uns doch in den Kommentaren eure Auswahl noch genauer. Vielen Dank fürs Mitmachen!
Valheim bietet viele Möglichkeiten, um sich kreativ auszuleben. Dazu zählt auch, einige Gegenstände zweckzuentfremden. Eine dieser seltsamen Möglichkeiten ist Met, der sich wunderbar zu einer eigenen RGB-Beleuchtung umbauen lässt.
Was ist da für eine Beleuchtung? Der Met in Valheim hat verschiedene Effekte und stärkt euch. Allerdings hat er auch eine besondere Eigenschaft: Er leuchtet. Dieses Leuchten haben einige findige Spieler ausgenutzt.
Mit Met und Objekthaltern bauen sie schicke Beleuchtungen, die aussehen wie eine schnieke LED-Kette unter dem Bett oder über der eigenen Bar.
Wie baut man solche „LED-Leisten“? Es gibt zwei Möglichkeiten, um euch eine eigene RGB-Beleuchtung in Valheim zu bauen:
Ihr baut eine Halterung aus Balken oder eine Vertiefung im Boden. „Werft“ die Met-Flaschen einfach hinein
Oder ihr nutzt horizontale Objektständer
Die erste Variante ist zwar leichter, hat aber den Nachteil, dass ihr den Met automatisch einsammelt, wenn ihr das nächste Mal in die Nähe kommt. Die Methode eignet sich also nur für schwer erreichbare Orte und auch da eher begrenzt.
Einfacher geht es mit Halterungen. Die kosten allerdings einiges an Material, das ihr gerade anfangs nicht über haben werdet. Dafür sieht das Ganze ziemlich edel aus, wie der Post von Nutzer westers47 auf reddit zeigt:
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Was brauche ich dafür? Da dieses schicke Konstrukt aus mehreren Portionen Met und Objektständern besteht, braucht ihr dafür Ressourcen in großen Mengen.
Für die Ständer allein benötigt ihr Bronzenägel, für die ihr wiederum Kupfer und Zinn benötigt. Beides bekommt ihr im dunklen Wald, jedoch ist Kupfer äußerst mühsam zu farmen. Und während ihr farmt, schreckt ihr den Wald auf, dessen Kreaturen euch dann immer wieder angreifen.
Die grünen Fläschchen etwa sind Giftresistenz-Met, den ihr aus Disteln gewinnt. Disteln gibt es nur im dunklen Wald und dort sind sie auch eher selten zu finden. Für viele Spieler gelten solche Pflanzen als wertvoller als Metalle.
Lohnt sich das? Disteln sind nicht nur notwendig für den Met, sondern auch für Würste, die zum mitunter besten Essen in Valheim zählen, wenn ihr noch im „Midgame“ unterwegs seid. Braut den Met für die Deko also nur, wenn ihr die Pflanzen über habt.
Je nachdem, wie weit ihr schon fortgeschritten seid oder fortschreiten wollt, braucht ihr auch den Met eher anderweitig. Besonders die Giftresistenz ist nahezu Pflicht, wenn ihr den Sumpf das erste Mal besuchen wollt.
Wenn ihr natürlich die Bosse nicht besiegen wollt, Knochenwanst schon im Staub liegt oder ihr ohnehin nur bauen möchtet, könnt ihr die Disteln ruhig verbrauen.
Ihr könnt euch das Farmen jedoch etwas leichter machen. Über eine Mod etwa gibt es die Möglichkeit, Disteln und andere Pflanzen anzubauen wie Karotten und Rüben. In unserem Guide findet ihr die 9 besten Mods für Valheim und wie ihr sie installiert.
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In Pokémon GO sind seit dem 10. April die Rocket-Ballons deaktiviert. Diese führten zu einem kritischen Fehler im Spiel. Wann sie wiederkommen, ist derzeit unklar.
Was ist passiert? Am Freitag, den 9. April, kamen im reddit zu Pokémon GO erste Beschwerden auf, dass es im Spiel zu Problemen kommt, wenn die Ballons angeklickt wurden. Diese Beschwerden häuften sich in den kommenden Stunden.
Niantic reagierte darauf und nahm am 10. April die Rocket-Ballons komplett offline.
In einem dazugehörigen Tweet heißt es, dass ein Fehler im Zusammenhang mit den Kämpfen entdeckt wurde und diese vorübergehend nicht erreichbar sind.
Wann genau die Begegnungen wieder aktiviert werden, ist derzeit nicht bekannt. Wir von MeinMMO werden den Artikel aber entsprechend aktualisieren, wenn es der Fall sein sollte.
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Crossover-Events in Fortnite starteten mal als besondere Ereignisse und Höhepunkte. Mittlerweile sind es eine Menge Kollaborationen, die Epic ins Spiel gebracht hat. Was denkt aber die Community über die ganzen Collabs? Ist das noch cool oder geht das langsam zu weit?
So steht es mittlerweile um die Crossovers in Fortnite: Dass Fortnite gerne Kollaborationen mit Marken der Popkultur wie den Marvel Avengers, dem Spiel Borderlands oder Star Wars schließt und diese ins Spiel bringt, dürften mittlerweile alle mitbekommen haben. Schaut man sich nämlich die Crossovers an, sind es mit der Zeit schon ziemlich viele geworden.
In Season 4 – Kapitel 2 bestand der ganze Battle-Pass nur aus Marvel-Superhelden
Battle Royale, Kreativmodus und Party Royale – Alle hatten schon Crossover
Wie finden die Crossovers statt? Die Crossovers, die in Fortnite stattfinden, haben verschiedene Varianten. Manchmal finden sie in den verschiedenen Modi von Fortnite statt, wie eine Insel im Kreativmodus, die komplett Lara Croft aus Tomb Raider gewidmet ist – dort spielt sich dann Fortnite plötzlich ganz anders als sonst.
Der neuste Modus Party Royale wird meistens benutzt, um Collabs zu bewerben. Auf der Bühne werden Konzerte von berühmten Stars und Musiker aufgeführt und auf der großen Leinwand sind sogar Film-Premieren zu sehen.
Doch die meisten Kollaborationen finden im Hauptmodus von Fortnite statt: dem Battle Royale. Sei es ein neues Emote, das den Tanz und die Musik eines berühmten Stars zeigt oder ein Skin, der direkt aus einem anderen Universum kommt. Sogar ganze Seasons wurden schon Collabs gewidmet.
Die Crossovers in Fortnite können klein und bedeutungslos sein, doch manchmal kann man ihnen gar nicht ausweichen.
Ist das noch cool oder geht es zu weit?
Was bringen solche Crossover überhaupt? Die Crossovers erweitern auf jeden Fall die Zielgruppe in Fortnite. Wenn Crossover stattfinden, bringen sie Spiele und Marken mit Fortnite in Verbindung.
Das lockt Fans dieser Marken an, die sonst kein Fortnite spielen würden. Leute, die nie von Fortnite gehört haben oder es sogar richtig ablehnen. Doch wenn die Leute sehen, dass das eigene Lieblingsspiel oder der Lieblingssänger plötzlich in Fortnite auf eine Weise vertreten ist, lohnt sich eventuell doch ein Blick.
Epic kann aber nicht nur mehr Leute erreichen, sondern auch Profit daraus schlagen. Denn oft greifen Spieler eher zum Geldbeutel, wenn da ein spezieller, exklusiver Skin im Item-Shop angeboten wird. Die Besonderheit des Skins und die Gefahr, dass der Skin danach nie wieder im Item-Shop von Fortnite erscheint, kann ein überzeugendes Argument für einen Kauf sein. Man nennt das auch “FOMO” – die Angst, etwas zu verpassen.
Aus der Sicht von Epic Games sind die vielen Kooperationen mit großen Marken der Popkultur ein Schritt dazu, in Fortnite eine eigene virtuelle Welt zu schaffen: Eine Art “Metaversum”. Das sagte Epic Chef Tim Sweeny der Webseite Business Insider – wenn Fortnite sich entwickelt, soll es sich zu “mehr als einem Spiel entwickeln.”
Dazu gehört dann auch, dass Spieler in Fortnite auf ein virtuelles Konzert gehen, sich in Fortnite Kinofilme anschauen oder ein Event zum neuen Star-Wars-Film erleben.
Aber freuen sich Spieler wirklich so über die Crossovers oder ist es langsam zu viel, wenn man den Collabs manchmal kaum ausweichen kann?
So denkt die Community über die Crossovers
Crossovers bieten viele Möglichkeiten und können verschiedene Spieler und Fans erreichen. So gehen auch die Meinungen zu den Collabs auseinander in der Community. Manche finden die Kollaborationen sehr cool, andere finden sie einfach nur noch nervig. Es kommt aber auch auf die Situation an und wie das Crossover das Spiel selbst beeinflusst.
In einem reddit-Thread startete der Spieler Silver-Menace eine Diskussion zu den Crossovers mit der Behauptung: “Crossovers sind cool, wenn sie das Spiel selbst beeinflussen.” Unter diesem Thread sammelten sich über 100 Kommentare, die das Thema Crossovers in Fortnite diskutieren (via reddit). Hier ein paar Meinungen der Spieler:
“Ich denke Crossovers sind cool, wenn sie nicht einen ganzen Battle-Pass beeinflussen. Gebt uns einfach Events, die ein paar Tage oder höchstens eine Woche dauern.”
“Crossover-Skins sind immer noch besser, als alles andere, was sie in letzter Zeit in den Item-Shop bringen.”
“Meiner Meinung nach übertreiben sie es mittlerweile nur noch. Versteht mich nicht falsch, ich mag sie [die Crossover], aber wenn sie sich nur noch darauf fokussieren, dann wirkt das einfach repetitiv.”
“Es ist einfach faul und Spieler vermissen es, als Fortnite sich Mühe mit eigenen Skis gegeben hat.”
“Marvel X Fortnite vor dem 2. Kapitel ist das beste Beispiel dafür [für die ursprüngliche Aussage]. In Season 4 haben wir den Infinity-Handschuh als Item erhalten und Thanos war eine präsente Gefahr während der Runden. Später in Season 8 (glaube ich) hatten wir ein riesiges Event mit Marvel-Skins und mit einem ganz neuen, gut ausgedachten LTM mit Challenges und Belohnungen. Jetzt ist es einfach nur noch: Hey guck, das ist Thor! Hier hast du einen Ironman-Blaster! Schau mal, es ist Master Chief!”
Die Crossovers selbst scheinen die meisten nicht wirklich zu stören, doch es scheint, als wäre es für einige schon zu viel des Guten. Es könnte daran liegen, dass es schon zu viele solcher Events gibt und deshalb der Überraschungseffekt nicht mehr so groß ist. Früher waren solche Kollaborationen etwas ganz Neues und deshalb auch so aufregend, doch mittlerweile scheint das zum Alltag von Fortnite zu gehören.
Die Meinungen werden wohl gespalten bleiben, denn manche haben ihren Spaß daran und vielleicht werden die anderen plötzlich doch von den Crossovers überzeugt, wenn dann plötzlich deren Lieblingsheld in Fortnite auftaucht.
Die nächste Kollaboration mit DC und Batman ist schon in Planung
Fortnite selbst scheint fröhlich mit ihren Crossovers weiterzumachen, denn die nächste große Kollaboration mit DC ist schon geplant. Die beiden Unternehmen schließen sich zusammen und bringen eine ganze Comic-Reihe heraus, in der Batman auf der Fortnite-Insel landet. Für die Spieler, die sich die Comics kaufen, winken exklusive Belohnungen wie Skins von Batman. Wir können also gespannt sein, ob das Crossover auch hier wieder das Spiel beeinflussen wird.
Tim Sweeney, der Chef von Epic, möchte das Monopol von Steam zerschlagen. Dafür nimmt er viel Geld in die Hand. Ausgerechnet durch den Rechtsstreit mit Apple kam nun ans Licht, wie teuer die exklusiven Epic-Titel sind. Und wie viel Verlust dadurch gemacht wird.
Was ist das für ein Kampf? 2019 begann die Firma Epic damit, Spiele exklusiv in ihren Shop zu bringen. Die Exklusivität zielte vor allem darauf ab, dass die Titel nicht beim Konkurrenten Steam veröffentlicht werden.
Allerdings ist der Kampf mit den Exclusives sehr kostspielig, wie nun durch den Rechtsstreit mit Apple herausgekommen ist.
Wie viel investiert Epic? Wie die Webseite PC Gamer berichtet, kosteten die exklusiven Deals allein im Jahr 2020 eine Mindestgarantie von 444 Millionen Dollar. Die ergeben sich dadurch, dass Epic den Entwicklern ein gewisses Maß an Einnahmen verspricht. Sollte das nicht zustande kommen, zahlt Epic den fehlenden Betrag selbst.
Dem Gegenüber stehen jedoch nur 265 Millionen Dollar Einnahmen aus den Spielen.
Laut den Dokumenten von Apple sollen sich die Verluste auf mindestens 330 Millionen Dollar belaufen, da dort auch die Zahlen von 2019 berücksichtigt werden.
Tim Sweeney, der Chef von Epic Games.
Epic legt sich mit allen an und muss dafür viel bezahlen
Woher stammen diese Zahlen? Die Zahlen kommen aus einem Dokument, das Apple im Rahmen des Rechtsstreits mit Epic angefertigt hat (via scribd). Das wurde angelegt um zu zeigen, dass der Epic Store nicht mit dem iOS App Store zu vergleichen ist.
In den Dokumenten heißt es laut Steve Allison, dem Epic Games Store Vizepräsidenten and General Manager, und Joe Kreiner, dem Vice President of Business Development, dass Epic mit dem Store:
181 Millionen Dollar im Jahr 2019 und 273 Millionen Dollar im Jahr 2020 verloren hat
Voraussichtlich weitere 139 Millionen Dollar im Jahr 2021 verlieren wird
Zusammengenommen macht der Epic Store also knapp 600 Millionen Dollar Verlust
Bei der Firma geht man davon aus, dass der Epic Store nicht vor 2027 rentabel sein wird. Epic selbst bezeichnet das jedoch nicht als Verlust, sondern als “Investition”.
Daraufhin verklagte Epic Games Apple und auch Google.
Fortnite ist seitdem nicht mehr im App Store oder dem Play Store zu finden.
Sweeney verriet in einem Interview im Februar 2021, dass er versucht, mit Epic Games die Branche zu verändern. Auch hier kämpft er wieder dafür, dass Apple nicht 30 % der Einnahmen behält.
Dabei gibt er auch zu, dass der Rechtsstreit sehr kostspielig sei. Dabei betonte er jedoch, dass Epic ein unabhängiges Unternehmen sei, weswegen sie so eine Klage und die Verluste überhaupt durchführen könnten. Sweeney hält zwar noch die Mehrheit am Unternehmen, allerdings gehören dem chinesisches Rieses Tencent etwa 48,4 % der Aktien.
Robin Hood für die einen, Schurken für die anderen
Epic Games und Tim Sweeney inszenieren sich als Robin Hood. Sie wollen den Reichen Firmen, die Spiele nur auf ihrer Plattform anbieten, das Geld wegnehmen, und es den Armen – den Entwicklern und Publishern – geben. Doch das funktioniert nur bedingt.
Denn ausgerechnet das Spiel des Jahres 2020 auf Steam zeigt, dass die Spieler eine Plattform bevorzugen. So erschien Red Dead Redemption 2 schon im November 2019 bei Epic Games und erst im Dezember 2019 auf Steam. Trotzdem war es auf Steam viel erfolgreicher als bei Epic.
Auch viele Spieler sehen in Epic und Sweeney eher den Schurken, der ihnen Spiele wegnimmt. Die häufigste Kritik ist hier, Epic solle doch mit der Entwicklung eines besseren Stores als mit Exklusiv-Titeln überzeugen. Genutzt wird er jedoch häufig. So sollen im ersten Jahr über 108 Millionen Accounts erstellt worden sein:
Mythische Schlüsselsteindungeons sind einer der schwersten Inhalte in World of Warcraft. Mit einem Item aus Cataclysm könnt ihr sie euch jedoch einfacher machen. Spieler befürchten, dass das nicht mehr lange funktionieren wird.
Was ist das für Content? Es geht um Mythic+-Dungeons, oder mythische Schlüsselsteindungeons. Diese Dungeons stellen neben den mythischen Raids die schwersten PvE-Inhalte von WoW dar.
Über die Schlüsselsteine könnt ihr einen Dungeon theoretisch endlos schwerer machen, indem ihr Gegnern mehr Fähigkeiten verleiht („Affixe“) oder schlicht ihren Schaden und ihre Heilung erhöht.
Um die höchsten Schlüsselsteine prügeln sich Veteranen und Profis ständig und versuchen, noch einmal eine Stufe höher zu kommen. Dazu sind alle Mittel recht – auch uralte Items aus Cataclysm.
Was ist das für ein Item? Es geht um den Pappkameraden. Das ist eine Gürtel-Verzauberung für Ingenieure aus Cataclysm, einer der unbeliebtesten Erweiterungen von WoW. Der Pappkamerad wurde mit Patch 4.0.3, kurz vor dem Release von Cataclysm im Dezember 2010 eingeführt.
Die Verzauberung ruft einen namensgebenden Pappkameraden herbei, der Gegner im Umkreis für einige Sekunden verspottet. Diese Fähigkeit hilft dabei, in Schlüsselsteindungeons zu überleben.
So sieht der Pappkamerad im Spiel aus.
Der Pappkamerad rettet euren Tank
Das macht den Pappkameraden so stark: Da der Pappkamerad Gegner an sich bindet, hat der Tank so die Chance, den Mobs zu entkommen. Das hilft in verschiedenen Situationen:
Der Tank muss Stapel von Debuffs loswerden, für die er nicht getroffen werden darf – etwa „Nekrotisch“
Der Heiler muss den Tank durch eine wichtige Stelle heilen, etwa um Stapel von „Schrecklich“ zu entfernen
Eine besonders starke Fähigkeit muss abgefangen werden, die sonst den Tank töten könnte
Der Tank ist tot, die Gegner aber auch nahezu und die Gruppe will keinen Wipe riskieren
Grundsätzlich hilft der Pappkamerad also vor allem beim Kiten, ähnlich wie die Treants von Gleichgewichts-Druiden, die in den gleichen Situationen genutzt werden.
Der Kamerad hat eine Abklingzeit von 5 Minuten und theoretisch kann jeder in der Gruppe die Verzauberung nutzen.
Was ist „Kiten“? Unter Kiten versteht man, wenn Spieler Gegner nicht aktiv bekämpfen, sondern Bedrohung auf ihnen aufbauen und dann fliehen. Sie laufen voran und ziehen die Mobs hinter sich her, wie einen namensgebenden Papierdrachen (engl: „kite“).
Auf diese Weise werden Angriffe und damit einhergehender Schaden und Debuffs vermieden. Kiten ist seit einiger Zeit eine beliebte Strategie in Mythic+, da viele Gegner schon so stark sind, dass Tanks kaum noch standhalten können. Mobile Tanks wie Dämonenjäger sind deswegen ebenfalls populär.
So nutzt ihr das Item richtig: Ihr müsst ein Ingenieur sein, um den Pappkameraden zu nutzen. Das Rezept lernt ihr zufällig bei der Herstellung von Gegenständen der Ingenieruskunst aus Cataclysm. Für die Herstellung des Kameraden benötigt ihr dann lediglich einen Bausatz des Tüftlers, den ihr bei allen Verkäufern für Ingenieurs-Bedarf findet.
Verwendet die Tüftlerei auf euren Gürtel und „benutzt“ diesen dann im richtigen Moment. Achtet darauf, dass die Gegner nicht gerade an ungünstigen Positionen stehen – etwa in den Pfützen von „Blutig“. Wartet am besten auf ein Zeichen vom Tank oder setzt den Kameraden ein, wenn ein Wipe droht.
Einige Spieler befürchten, dass das Item in Zukunft generft wird und nicht mehr funktionieren wird. Sie fürchten, dass die Berichterstattung, etwa von wowhead, zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht und die Entwickler nun daran schrauben wollen – weil es sich eben um eine alte Verzauberung handelt, die nicht mehr nützlich sein sollte, wie die Spieler denken.
Allerdings funktionieren in WoW ganz andere und verrückte Dinge, die vermutlich auch nicht geplant sind. So hat etwa ein Magier die gewundenen Korridore in Torghast auf der höchsten Stufe einfach alleine und nackt gemeistert. Ob der Kamerad aus Pappe euch weiter in Dungeons begleiten darf oder nicht, bleibt abzuwarten.
In einer Umfrage wollten wir von euch wissen, welche Kampf-Jobs aus Final Fantasy XIV eure absoluten Favoriten sind. Hier ist ein Ranking der beliebtesten Klassen in Final Fantasy XIV basierend auf euren Antworten.
Darum ging’s: Das MMORPG Final Fantasy XIV bietet seinen Spielern eine Auswahl aus mittlerweile insgesamt 17 Kampf-Jobs, in anderen Spielen nennt man die “Klassen.” Das ist eine ordentliche Menge und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Wir von MeinMMO waren daher neugierig, herauszufinden, welche Jobs bei euch besonders beliebt sind.
In einer Umfrage haben wir euch darüber abstimmen und ein Ranking der beliebtesten Jobs aus FFXIV aufstellen lassen.
So habt ihr abgestimmt: Insgesamt haben an der Umfrage 1.332 Leser teilgenommen. Jeder konnte dabei nur eine Stimme vergeben. Hier sind die Plätze 17 bis 11:
Platz 17: Krieger (3,08 %)
Platz 16: Gelehrter (3,83 %)
Platz 15: Mönch (4,13 %)
Platz 14: Maschinist (4,28 %)
Platz 13: Ninja (4,5 %)
Platz 12: Barde (5,18 %)
Platz 11: Schwarzmagier (5,41 %)
Hier ist die Top 10 eurer beliebtesten Klassen.
Platz 10: Revolverklinge
Waffe: Gunblade
Rolle: Tank
Addon: Shadowbringers
Stimmen: 5,48 %
Das ist die Revolverklinge: Die Revolverklinge ist neueste Ergänzung bei den Tank-Jobs von FFXIV. Der Job basiert auf dem Charakter Squall aus FFVIII, dessen Gunblade als Vorlage für die Waffe des Jobs diente und dessen Skills auch ins MMORPG übernommen wurden.
Revolverklinge ist ein klassischer Kombo-Job. Im Kampf setzt er bestimmte Skills direkt nacheinander ein, um eine Kombo zu bilden, die mit jeder Fähigkeit mehr Schaden anrichtet. Seine Ressource Cartridge verleiht dem Tank magische Kugeln für seine Waffe, die er verbrauchen kann, um mächtige Finisher-Skills einzusetzen.
In FFXIV stammte die Kampfkunst der Revolverklinge aus einer Nation namens Bozja. Vor langer Zeit hat eine Elite-Garde von Bozja die Gunblades genutzt, um ihre Königinnen zu verteidigen. Nach der Eroberung des Landes durch Garlemald glaubten viele, dass diese Kampfkunst verloren ging. Doch es gibt noch wenige, die sie beherrschen und neue Revolverklingen ausbilden können.
Das ist der Astrologe: Astrologe ist einer der aktuell drei Heiler-Jobs von FFXIV und ein Hybride. Er kann vor dem Kampf zwischen zwei Stances wechseln, die seinen Schwerpunkt entweder auf reine Power-Heilung oder auf Schild-Heilung lesen.
Zudem kann der Astrologe die Gruppe buffen, indem er die Macht der Sterne nutzt. Im Kampf zieht er regelmäßig eine zufällige Karte aus seinem Deck, die er dann einem der Mitspieler zuordnen kann. Der Mitspieler bekommt dann je nach Karte einen Schadensbuff.
Ursprünglich stammte die Kunst des Sternenlesens aus dem weit entfernten Land Sharlayan. Nachdem das Imperium von Garlemald seinen Eroberungszug begonnen hatte, zogen sich die Sharlayer auf eine Insel im Norden des Kontinents zurück und nahmen ihr Wissen mit sich. Doch einzelne Astrologen kommen weiterhin nach Eorzea und verbreiten ihr Wissen unter den Abenteuerern.
Platz 8: Paladin
Waffe: Schwert und Schild
Rolle: Tank
Addon: Grundspiel “A Realm Reborn”
Stimmen: 6,23 %
Das ist der Paladin: Ein weiterer Job aus den Reihen der Tanks. Paladin ist in FFXIV so klassisch, wie er nur werden kann. Er tankt mit Schwert und Schild, nutzt heilige Magie, um seinen Gegnern zu schaden, und kann sich selbst heilen, wenn es mal ganz brenzlich wird.
Ähnlich wie bei Revolverklinge reiht auch der Paladin seine Kombo-Skills im Kampf aneinander, um Schaden zu verursachen und die Aggro der Gegner auf sich zu ziehen. Die Kombo beendet er aber mit der dreifachen Ausführung eines starken Finishers. Zudem lässt ihn seine Ressource Eid kurzzeitig einen starken defensiven Skill ausführen.
Paladine dienen seit Jahrhunderten dem Königshaus des Stadtstaates von Ul’dah und schützen die Mitglieder Hauses mit ihrem Leben. Ursprünglich war die Ehre, ein Paladin zu werden, nur wenigen treuen Kämpfern der Sultane vergeben. Neuerdings werden aber auch talentierte und aufrichtige Abenteurer in ihre Ränge aufgenommen.
Platz 7: Dragoon
Waffe: Speer
Rolle: Nahkampf-DD
Addon: Grundspiel “A Realm Reborn”
Stimmen: 6,31 %
Das ist der Dragoon: Der erste DD in unserer Top 10 ist ein Nahkämpfer, der einen Speer schwingt. Der Dragoon nutzt im Kampf zwei verschiedene Kombos, die in zwei starken Finishern münden und nach dem Abschluss den ersten Skill der Kombos verstärken. Das führt dazu, dass sich die Kombo immer im Kreis dreht.
Am bekanntesten sind die Dragoons allerdings für ihre Sprünge. Mit den mächtigen Sprungangriffen stürzen sie sich auf ihre Gegner herab und verursachen massiven Schaden. Dank der Kraft des Drachen, die die Dragoons für sich nutzen können, werden ihre Sprünge noch stärker.
Tausend Jahre lang galten die Dragoons als Elite-Kämpfer von Ishgard im Krieg gegen die Drachen. Mit ihren Speeren konnten sie die dicken Schuppen der Biester durchbohren und sie vernichten. Doch nach dem Ende des Krieges kam auch die Wahrheit über die ursprüngliche Aufgabe der Dragoons ans Licht.
Platz 6: Tänzer
Waffe: Wurfwaffen
Rolle: Fernkampf-DD
Addon: Shadowbringers
Stimmen: 6,61 %
Das ist der Tänzer: Mit dem Tänzer kam der dritte Fernkampf-Job zu FFXIV und verdrehte der Community mit seinen schönen Animationen und Support-Fähigkeiten den Kopf. Im Kampf nutzt der Tänzer Wurfwaffen, um seine Gegner anzugreifen und Tänze, um den Gruppenmitgliedern Buffs zu verleihen.
Die Angriffe des Tänzers füllen einerseits seinen Tanzfieberbalken und verleihen ihm andererseits Federn. Beide Ressourcen können erst gesammelt und dann für starke Angriffe genutzt werden.
Wie viele andere Jobs nimmt auch der Tänze seinen Ursprung weit weg von Eorzea. Der Kriegstanz kommt nämlich aus der Nation Radz-at-Han, einem Inselstaat, den die Spieler im kommenden Addon Endwalker besuchen werden. Die Tänzer sollen mit ihren anmutigen Bewegungen nicht nur die Gemüter der Zuschauer erheitern, sondern auch die Dunkelheit und Trauer aus ihren Seelen vertreiben.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Top 5 Jobs aus unserer Umfrage.