Pokémon GO: Live-Ticker zur Hoenn-Tour 2023 – Der Sonntag im Überblick

Die weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO läuft am 25. und 26. Februar 2023. Hier im Live-Ticker halten wir von MeinMMO euch mit Infos zum Event, den Habitaten, Spawns und allem drumherum auf dem Laufenden.

Was ist das für ein Event? Die Hoenn-Tour fand bereits am vergangenen Wochenende lokal in Las Vegas statt, nun ist der Rest der Welt dran. An diesem Wochenende stehen die Monster der Hoenn-Region, also der 3. Spielgeneration, im Fokus.

Wann läuft die Hoenn-Tour? Heute, am 26. Februar 2023, läuft Tag 2 der weltweiten Hoenn-Tour. Sie beginnt wieder um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Gestern, am 25. Februar 2023, lief bereits der erste Tag.

Wenn ihr während des Events nach aktuellen Infos sucht, seid ihr hier richtig. Denn wir verfolgen die weltweite Hoenn-Tour hier im Live-Ticker und halten euch mit aktuellen News auf dem Laufenden.

Sonntag, 26.02.2023

18:30 Uhr

Die Hoenn-Tour ist beendet. Eine erste Einschätzung zum Event findet ihr hier:

18:00 Uhr

Ende der Pokémon GO Tour: Hoenn am Sonntagabend

Nun ist es soweit! 18:00 Uhr ist erreicht und die Hoenn-Tour endet damit offiziell – zumindest hierzulande. Ein paar Proto-Raids laufen derzeit noch, die dürften aber ebenfalls in kurzer Zeit endgültig auslaufen. Dann war es das voraussichtlich erstmal mit den Proto-Monstern.

Wie bereits gestern Abend kehrt nun auch Rayquaza wieder in die Raids zurück, um dem Proto-Chaos Einhalt zu gebieten.

Hier findet ihr die Konter, nur für den Fall:

Doch es gibt allerhand Spannendes, auf das man in den kommenden Tagen schauen kann. Der März beginnt und dürfte eine ganze Reihe neue Events mit sich bringen. Zudem steht auch der Start der neuen Jahreszeit an. Wir werden euch hier bei MeinMMO auf jeden Fall wie gewohnt auf dem Laufenden halten!

Wir beenden an dieser Stelle den Ticker zur Hoenn-Tour. Wir bedanken uns für’s Mitlesen und hoffen, ihr hattet ein schönes Event!

17:48 Uhr

Tatsächlich gestaltet sich der letzte Kyogre-Raid doch nochmal schwierig. Das wird knapp. Konntet ihr genug Proto-Energie für beide Monster sammeln?

17:18 Uhr

Nun ist das Ende des Events nah, und ich weiß nicht wie es euch geht, aber hier fehlen noch exakt 30 Proto-Energien für die Protomorphose von Kyogre. Da werd ich wohl nochmal los müssen.

Knapp 40 Minuten bleiben noch, um alles zu erledigen, was ihr bei der Hoenn-Tour abarbeiten wolltet.

17:00 Uhr

So, Endspurt ist angesagt. In einer Stunde endet die GO-Tour, zum Abschluss läuft noch einmal das “Historische Küste”-Habitat. Wenn euch wie mir noch die Bonbons für eine Perlu-Entwicklung fehlen, ist jetzt eure Zeit gekommen!

Ansonsten lautet die Sammlerherausforderung:

  • Hydropi
  • Barschwa
  • Anorith
  • Perlu

16:27 Uhr

Wie geht es nach der Hoenn-Tour weiter?

Sobald die Hoenn-Tour endet, neigt sich auch die Season “Mysteriöse Wünsche” ihrem Ende zu. Ab März können wir mit einer neuen “Jahreszeit” in Pokémon GO rechnen.

Und zumindest glauben einige Trainer, dass nach Proto-Groudon und Proto-Kyogre auch deren Widersacher Rayquaza in seiner Mega-Form eine Rolle spielen könnte.

Ein Hinweis von Professor Willow befeuert jedenfalls Spekulationen um Mega-Rayquaza.

16:00 Uhr

Und wir gehen ins vorletzte Habitat des Tages und damit des Events! Die „Grüne Erde“ steht nochmal auf dem Plan.

Wir suchen also:

  • Geckarbor
  • Schluppuck
  • Bummelz
  • Wablu

Außerdem läuft der Proto-Alarm mit Groudon.

15:28 Uhr

Wie läuft eure Pokémon-Jagd? Ich hab zumindest rausgefunden, dass mein fehlendes Pokémon “0368” die Perlu-Entwicklung “Saganabyss” ist.

Die kriegt man aber nur zufällig, indem man Perlu entwickelt. Die Alternativ-Entwicklung ist “Aalabyss”. Von Perlu hab ich sogar noch zwei, dafür aber nicht genug Perlu-Bonbons. Ich werd also im “Historische Küste”-Habitat nochmal los müssen, da spawnt Perlu nämlich.

Falls euch zufällig auch noch eine Perlu-Variante fehlt, schaut hier vorbei:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Perlu entwickeln ohne Tricks u0026#8211; Was ihr zu Aalabyss und Saganabyss wissen müsst
von Franzi Korittke

15:00 Uhr

Der nächste Habitats-Wechsel steht an. Nun geht es zum letzten Mal in Richtung “Unheimlicher Nebel”. Hier lautet die Sammlerforschung:

  • Gehweiher
  • Palimpalim
  • Trasla
  • Absol

Zudem läuft aktuell der “Proto-Alarm” Kyogre mit mehr Kyogre-Raids. Wenn euch da noch Energie fehlt, solltet ihr euch langsam beeilen.

14:20 Uhr

Diese GO-Touren sind ja immer auch ein guter Anlass, um den PokéDex einer Region zu vervollständigen – schließlich sind nahezu alle Monster der Region in irgendeiner Form fangbar. Ich dachte, mit Relicanth hätte ich es bei mir geschafft – doch mir fehlt noch das Monster mit der schönen Nummer 0368. Wie sieht es bei euch aus?

Pokemon GO Tour Hoenn Dex

14:00 Uhr

Letzte Habitat-Rotation beginnt

So, Halbzeit ist. Das bedeutet: Von jetzt an gibt es jedes der vier Habitate noch ein Mal. Nutzt diese Zeit also, um eure ausstehenden Sammler-Herausforderungen zu erledigen.

Wir gehen noch einmal in den “Glühenden Sand”. Dort suchen wir nach:

  • Flemmli
  • Tuska
  • Camaub
  • Nincada

Über eine “Grusel-Quest” könnt ihr übrigens ein Ninjatom bekommen, indem ihr Nincada entwickelt. Hier erfahrt ihr mehr zum “Gruseligen Geheimcode”.

13:45 Uhr

Wir laufen wieder auf die Halbzeit zu. Wie sieht es bei euch in Sachen Proto-Energie aus, um die Protomorphose für Kyogre und Groudon durchzuführen? Bei den etwas einfacheren Groudon-Raids kommt man schneller an die Energie – bei Kyogre hingegen dauern die Raids, je nach Teilnahme, etwas länger. Da sollte man so langsam einen Blick drauf haben – denn wer weiß, wann die beiden Proto-Monster wieder zurück kommen.

13:30 Uhr

Rocket-Bosse für Legendenjagd besiegen

Wie seit seid ihr in der Legendenjagd? Wenn ihr auf der vorletzten Seite angekommen seid, müsst ihr einen Rocket-Boss besiegen – also Sierra, Arlo oder Cliff.

Um denen zu begegnen, benötigt ihr ein Rocket-Radar, das ihr wiederum aus “mysteriösen Teilen” zusammensetzen müsst, wenn ihr keines habt. Die bekommt ihr von Rocket-Rüpeln.

Habt ihr das Rocket-Radar aktiv, können die Bosse an PokéStops oder per Ballon auftauchen. Damit ihr sie fix platt machen könnt – hier die Konter:

13:00 Uhr

Der nächste Habitat-Wechsel steht an. Stellt euch auf die Spawns von “Historische Küste” ein. Für die entsprechende Sammler-Herausforderung müsst ihr folgende Monster fangen:

  • Hydropi
  • Barschwa
  • Anorith
  • Perlu

12:45 Uhr

Ärger mit Latias und Latios in Pokémon GO

Die wilden Latias und Latios kosten die Trainer ordentlich Nerven und jede Menge Items. Versucht ihr sie auch gerade verzweifelt zu fangen?

Pokemon GO Latias Latios

12:21 Uhr

Bis 13:00 Uhr herrscht übrigens wieder Proto-Alarm: Groudon. Die Trainer von Team Rubin haben nun also wieder die Nase vorn und haben mehr Feldforschungen abgeschlossen. Das ist allerdings eure Chance, weiteren Proto-Groudon in den Raids zu begegnen.

12:00 Uhr

Es geht mit dem Lebensraum “Grüne Erde” weiter. Hier lautet die Sammlerherausforderung:

  • Geckarbor
  • Schluppuck
  • Bummelz
  • Wablu

11:50 Uhr

Sind eure 10-km-Eier schon geschlüpft? Aktuell ist der “Hauptgewinn” wohl das seltene Monster Relicanth. Hattet ihr in der Hinsicht Glück?

Mehr Infos zu den 9 regionalen Pokémon der Hoenn-Tour gibt es hier.

Pokemon GO Relicanth

11:08 Uhr

Übrigens läuft aktuell der “Proto-Alarm Kyogre” und beeinflusst die Spawns sowie die Anzahl der Proto-Raids mit dem Wasser-Monster. Blaues Konfetti fällt vom Himmel, also liegt Team Saphir derzeit vorne, was die Forschungsaufgaben angeht.

11:00 Uhr

Und weiter geht es mit dem Habitat “Unheimlicher Nebel”. Da lautet die Sammlerforschung:

  • Gehweiher
  • Palimpalim
  • Trasla
  • Absol

Hier sind auch Sengo und Vipitis unterwegs, zwei regionale Pokémon der Hoenn-Region. Vipitis kann man hier sonst nicht bekommen.

10:40 Uhr

Im MeinMMO-Kollegium startete das Event mit einem weiteren Kyogre-Raid, diesmal erfolgreicher, als der erste gestern. Zumindest, was das Besiegen anging. Bei Kollegin Franzi hat sich Kyogre am Ende des Raids allerdings aus dem Staub gemacht, anstatt gefangen zu werden.

Teilweise ist es schon hart, wenn die Raid-Monster flüchten – der Kampf ist schließlich alles andere als einfach.

Die besten Konter haben wir übrigens hier für euch:

10:20 Uhr

Im Laufe der Spezialforschung “Legendenjagd” bekommt ihr auch die Aufgabe “Erkunde 1 km”. Einiger Trainer berichten bei dem Schritt von Problemen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

10:01 Uhr

Erneut beginnen wir mit dem “Glühender Sand”-Habitat. In der Sammler-Herausforderung warten:

  • Flemmli
  • Tuska
  • Camaub
  • Nincada

Hoenn-Tour auf einen Blick: Hier findet ihr die wichtigsten Artikel zur Hoenn-Tour.

10:00 Uhr

Tag 2 der Hoenn-Tour in Pokémon GO beginnt!

Und da ist es soweit! Die Uhr schlägt 10:00, ab sofort sind also wieder die Event-Inhalte der Hoenn-Tour verfügbar. Nach den Erfahrungen des ersten Tages haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, die ihr für den zweiten Tag nutzen könnt:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Tag 2 der Hoenn-Tour u0026#8211; 5 Dinge, die ihr heute machen solltet
von Franzi Korittke

09:25 Uhr

Spezialattacken für alte Kyogre und Groudon

Kyogre und Groudon, die ihr im Event fangt, beherrschen jeweils eine spezielle Lade-Attacke – “Ursprungswoge” und “Abgrundsklinge”. Wenn ihr die für ein älteres gefangenes Exemplar haben wollt, könnt ihr auf eine Top-Lade-TM zurückgreifen.

Wichtig: Trainer fanden heraus, dass man älteren Kyogre und Groudon die Attacken per Top-Lade-TM zwar beibringen kann, aber nicht während der Hoenn-Tour-Event-Zeit. Heute vor 10:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr sollte es also klappen, dazwischen aber nicht.

09:00 Uhr

Bei uns beginnt der zweite Tag der Hoenn-Tour in einer Stunde, in anderen Zeitzonen ist das Event hingegen schon gelaufen. Auch heute solltet ihr mit Inhalten wie den Folgenden rechnen:

Über zusätzliche Boni für den zweiten Event-Tag ist aktuell derweil nichts bekannt.

08:45 Uhr

Rayquaza, Mega-Latias, Mega-Latios – Konter

Wenn ihr jetzt schon am Pokémon-GO-Spielen seid: Die Spawns und Raids der Hoenn-Tour beginnen erst um 10:00 Uhr wieder. Derzeit findet man auf Arenen hingegen noch Rayquaza, Mega-Latias und Mega-Latios.

Falls ihr die bekämpfen wollt, hier die Konter:

08:27 Uhr

Ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei mir lässt der Blick aus dem Fenster zumindest hoffen, dass das Wetter heute etwas besser mitspielt, als gestern. Kalt wird es vermutlich trotzdem. Schauen wir mal!

Wie hat das Wetter euer Event bisher beeinflusst? Nehmt an der Umfrage teil:

08:20 Uhr

Weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO – Tag 2 beginnt

Einen wunderschönen guten Morgen wünschen wir euch! Heute startet der zweite Tag der weltweiten Hoenn-Tour. Ihr habt also nochmal die Gelegenheit, eure Forschungen zu erledigen, Proto-Groudon und Kyogre herauszufordern und Hoenn-Monster einzusammeln.

Pokémon-GO-Hoenn-Tour-Willow-Titel

Samstag, 25.02.2023

18:00 Uhr

Rayquaza übernimmt die Raids zum Abschluss – Beste Konter

Und Ende! Der erste Tag der globalen Hoenn-Tour ist offiziell beendet. Doch das hat offenbar Rayquaza auf den Plan gerufen. Das passt, schließlich ist es typischerweise der “Streitschlichter” zwischen Kyogre und Groudon.

Pokémon GO Rayquaza Raids

Das Legendäre Pokémon ist gerade auf den Arenen zu finden und kann per Raid herausgefordert werden.

Wir beenden an dieser Stelle den Live-Ticker zum Samstag der Hoenn-Tour. Morgen früh sind wir hier aber wieder pünktlich zur Stelle um zu beobachten, was euch am Sonntag erwartet.

Wir bedanken uns für Mitlesen und freuen uns schon auf Morgen! Schaut wieder vorbei, wenn der zweite Tag beginnt.

17:50 Uhr

Es geht endgültig in den Endspurt des ersten Tages, noch 10 Minuten läuft das Event. Aber, kein Stress: Morgen steht ja noch Tag 2 an. Ob uns da vielleicht die ein oder andere Überraschung erwartet? Vorerst bleibt in der Hinsicht nur: Daumen drücken.

17:10 Uhr

Damit sind wieder mehr Groudon-Raids und damit der vermeintlich leichtere Gegner unterwegs. Allerdings ist mit dem Solarstrahl von dem Biest auch echt nicht zu spaßen, wenn man mit Wasser-Monstern angreift.

17:00 Uhr

Endspurt! Wir gehen in die letzte Stunde des ersten Tages der Hoenn-Tour. Noch einmal geht es ins Habitat “Historische Küste”, Team Rubin hat diese Runde wieder übernommen – es fällt rotes Konfetti.

16:45 Uhr

Umfrage zum Wetter bei der Hoenn-Tour

Es ist Februar und dementsprechend kalt kann es draußen gerade sein. Oder regnerisch. Oder verschneit. Man kann aber auch Glück mit der Sonne haben.

Wie war es bei euch? Hat das Wetter euer Event-Erlebnis beeinflusst? Und wie findet ihr solche Events im Winter generell?

16:15 Uhr

Aktuell fällt übrigens blaues Konfetti – Team Saphir hat sich in der letzten Stunde also durchgesetzt. Dadurch spawnen auch etwas anderer Pokémon, auch einige der regionalen Monster der Hoenn-Tour werden dadurch beeinflusst.

16:00 Uhr

Wir gehen ins vorletzte Habitat des Tages, zurück zur “Grünen Erde”, auch wenn “Frostige Erde” heute auch gut passen würde.

15:40 Uhr

So langsam geht der erste Tag in Richtung Ende. Wie weit seid ihr mit der Spezialforschung? „Legendenjagd“ an sich läuft nicht aus – allerdings sollte man die Forschung wohl zu Ende bringen, bevor das Event endet. Sonst fehlt es am Ende an der Möglichkeit, Kyogre ode Groudon zu fangen.

15:05 Uhr

Fang-Problem mit Shiny Latias und Latios

Apropos unheimlich: Manche Trainer berichten von unheimlich schwer zu fangenden, schillernden Versionen von Shiny Latios und Latias. Sie erzählen, dass die beiden – wenn man ihnen denn begegnet – extrem anstrengend zu fangen waren und viele Bälle kosteten. Habt ihr Ähnliches erlebt?

15:00 Uhr

Wir gehen in die nächste Stunde und damit zurück ins Habitat „Unheimlicher Nebel.“

14:40 Uhr

Noch ein kleiner Tipp: Dreht so viele PokéStops wie möglich. Warum?

  • Dort gibt es die Forschungen für euer Team.
  • Kecleon ist unterwegs und versteckt sich unsichtbar auf den Scheiben. Sogar die Shiny-Version ist theoretisch verfügbar. Doch die Chance ist wie gewohnt klein.
  • Es gibt die Chance, Mega-Energie beim Drehen von Stops für Mega-Latias und Latios zu bekommen.

14:10 Uhr

Kleiner Tipp: Im „Schrank“ könnt ihr unter „aktuell“ neue Outfits für eure Charaktere zur Hoenn-Tour abholen, teilweise kostenlos!

14:00 Uhr

Nun ist die Halbzeit erreicht und die Habitat-Rotation beginnt von vorne. Es geht wieder in den „Glühenden Sand“ – und angesichts der realen Temperaturen klingt Wüste gar nicht so übel.

13:40 Uhr

Weiterhin fällt rotes Konfetti, Team Rubin ist also vorne. Das bedeutet auch: Mehr Groudon-Raids. Das macht die Suche nach Kyogre schwieriger.

13:35 Uhr

Was bei so einem Februar-Event doch auffällt: Pokémon GO ist schon eher ein Sommer-Spiel. Hier sind es jedenfalls nur ein paar Grad über Null und die Hände frieren. Wie ist es bei euch?

13:17 Uhr

Tipp zum Fangen: Was sich gerade lohnt ist ein Kumpel-Pokémon, das mindestens „Super-Kumpel“ ist. Das hilft euch, wenn Bälle abgewehrt werden. Und gerade bei Raids ist wirklich jeder Ball wertvoll. Setzt also, wenn möglich, einen Superkumpel oder besser ein.

13:02 Uhr

Trainer berichten von Server-Problemen bei Hoenn-Tour

Offenbar läuft das Event nicht für alle Trainer komplett glatt. So kommt es teilweise zu Verbindungsaussetzern, was gerade bei den Raids gegen Kyogre und Groudon sehr ärgerlich sein kann.

Mehr dazu hier:

13:00 Uhr

Da ist fast die Halbzeit erreicht. Wir fahren an die „Historische Küste“. Hier läuft die Sammlerforschung:

  • Hydropi
  • Barschwa
  • Perlu
  • Anorith

12:42 Uhr

Freude bei MeinMMO-Kollegin Franzi: Sie hat endlich ihr langersehntes Shiny-Groudon gefangen! MeinMMO-Kollege Patrick darf bisher auf ein geflüchtetes und ein 2-Sterne-Groudon zurückschauen. Noch nicht ideal! Wie sieht es bei euch aus?

Diesmal waren es 7 Trainer, übrigens – was auch gereicht hat. Groudon gestaltet sich bisher merklich einfacher, als Kyogre.

12:20 Uhr

Raid-Bericht, Teil 2: Diesmal haben wir gegen Proto-Groudon gekämpft, das lief besser. Könnte aber auch daran liegen, dass diesmal 20 Trainer an Bord waren.

So war der Raid schnell geschafft, brachte aber insgesamt nur 90 Energie. Man braucht also doch einige Raids, um die Protomorphose erreichen zu können.

12:00 Uhr

12:00 Uhr ist erreicht und die nächste Stunde beginnt! Der neue Lebensraum nennt sich “Grüne Erde” – und die Sammlerherausforderung lautet:

  • Geckarbor
  • Schluppuck
  • Bummelz
  • Wablu

11:50 Uhr

Was ist die Protomorphose in Pokémon GO?

Die Protomorphose ist eines der wichtigsten neuen Features zur Hoenn-Tour. Die sollt ihr auch im Laufe der Spezialforschung durchführen – und braucht dafür Proto-Energie.

11:40 Uhr

Bei der Hoenn-Tour habt ihr übrigens auch die Chance, regionalen Monster zu begegnen, die hierzulande normalerweise nicht auftauchen.

11:20 Uhr

Meine Güte, diese Proto-Raids sind echt nicht einfach. Im MeinMMO-internen Kampf gegen Proto-Kyogre haben wir gerade mit 6 Trainern per Fernraid nur gerade so den Raid gepackt – auf die letzten Sekunden. Als Belohnung gab es 60 Proto-Energien. Wer schneller durchkommen will, sollte mit mehr Trainern antreten.

Kyogre hatte dabei Surfer, was vermutlich einfacher zu schlagen ist, als Blizzard-Kyogre. Stellt euch auf einen harten Kampf ein. Groudon ist dank seiner doppelten Schwäche gegen Wasser etwas besser zu bekämpfen.

11:05 Uhr

Aktuell fällt rotes Konfetti vom Himmel in Pokémon GO. Das bedeutet: Team Rubin liegt aktuell vorne. Es erscheinen also mehr Groudon-Proto-Raids.

11:00 Uhr

11:00 Uhr, das nächste Habitat beginnt. Der “Unheimliche Nebel” steht an, mit der Sammlerherausforderung:

  • Gehweiher
  • Palimpalim
  • Trasla
  • Absol

10:45 Uhr

Latias und Latios können aktuell in der Wildnis auftauchen – und es gibt sogar die Chance auf ein Shiny. Allerdings ist die Fluchtrate sehr hoch.
Aber: Ihr könnt zumindest einmal eine sichere Begegnung bekommen, indem ihr ein Latias oder Latios in der Wildnis per Schnappschuss festhaltet. Dann bekommt ihr eine weitere Begegnung aus einer befristeten Forschung – und das kann dann nicht flüchten.

Shiny Latias

10:32 Uhr

Während des Events findet ihr spezielle Feldforschungen. Manche bringen euch Mega-Energie, andere drehen sich um Geister – und sehen ziemlich seltsam aus.

10:18 Uhr

Tipp: Ihr seht die aktuellen Event-Forschungen oder Spawns nicht, startet einmal euer Spiel neu.

10:07 Uhr

Aktuelle Boni zur Hoenn-Tour

Mit dem Start der Tour wurden auch einige Boni aktiv.

  • Mit Rauch könnt ihr jetzt auf Pikachu mit Brix’ Hut oder Maikes Schleife treffen
  • Icognito taucht ebenfalls im Rauch auf
  • Ihr bekommt ein garantiertes XL-Bonbon für Proto-Raids vor Ort
  • Groudon beherrscht Abgrundsklinge, wenn ihr es fangt (und zerlegt damit gerade die PvP-Liga)
  • Kyogre beherrscht Ursprungswoge

Andere Boni, wie kürzere Eier-Distanz, Fang-Boni oder einen Rauch-Boost gibt es derweil leider nicht.

10:00 Uhr

Start der Hoenn-Tour 2023

Auf geht’s! Die globale Hoenn-Tour hat begonnen! Setzt die Trainerkappe auf, schnappt euch eure Pokébälle und startet die Reise.

Professor Willow begrüßt uns jedenfalls auch schon im Forschungsbereich und erzählt vom Auftauchen Proto-Groudons und Proto-Kyogre. Gleichzeitig startet auch das Habitat “Glühender Sand”.

Die Sammleraufgabe dazu:

  • Flemmli
  • Tuska
  • Camaub
  • Nincada

09:45 Uhr

Eine Viertelstunde noch, dann beginnt auch hier die weltweite Hoenn-Tour. Wenn ihr es noch nicht getan habt: Schafft am besten noch schnell Platz in eurer Pokémon-Sammlung. Nutzt dafür beispielsweise die Filter-Funktion und gebt “0*, 1*, 2*” in der Suche ein – dann zeigt euch das Spiel alle Monster unterhalb von 3 Sternen, die man vielleicht verschicken könnte.

Schaut außerdem, dass ihr genug Platz für Items habt.

09:20 Uhr

Trainer teilen Shiny-Theorie: Bereits bekannt ist, dass nur ausgewählte Monster der Hoenn-Tour erhöhte Shiny-Raten bekommen sollen, es gibt keinen generellen Boost. Im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” teilen einige Trainer nun eine interessante Theorie: Sie glauben, dass man für das Pokémon, dass man in der Spezialforschung “Legendenjagd” wählt, eine erhöhte Shiny-Chance bekommt (via reddit).

Also für Tuska, Schluppuck oder Gehweiher.

Diese Theorie ist nicht bewiesen, allerdings berichten ein paar Trainer in dem Thread, dass sie tatsächlich mehr Shinys für ihr ausgewähltes Pokémon bekommen haben. Allein für die Möglichkeit könnte es sich also lohnen, hier euren persönlichen Shiny-Favoriten zu wählen.

09:05 Uhr

Zu jedem Habitat wird es außerdem eine Sammleraufgabe geben, die euch Belohnungen einbringen kann.

09:00 Uhr

Habitate und Zeitplan zur Hoenn-Tour

Während des Events werden verschiedene Monster in unterschiedlichen Habitaten spawnen. Diese rotieren und erscheinen stündlich. Es laufen:

  • 10:00 – 11:00: Glühender Sand
  • 11:00 – 12:00: Unheimlicher Nebel
  • 12:00 – 13:00: Grüne Erde
  • 13:00 – 14:00: Historische Küste
  • 14:00 – 15:00: Glühender Sand
  • 15:00 – 16:00: Unheimlicher Nebel
  • 16:00 – 17:00: Grüne Erde
  • 17:00 – 18:00: Historische Küste

08:45 Uhr

Spezialforschung „Legendenjagd” zur Hoenn-Tour

Eines der Features zur Hoenn-Tour ist die neue Forschung “Legendenjagd”. Hier müsst ihr den Kampf gegen Kyogre und Groudon aufnehmen – und könnt euch sogar etwas Proto-Energie für das Legendäre Monster eures Teams verdienen.

Die Übersicht zur Spezialforschungen Legendenjagd findet ihr hier.

08:30 Uhr

Der erste Tag der Hoenn-Tour beginnt!

Die weltweite Hoenn-Tour startet! Also, zumindest fast – denn das Event geht ja erst um 10:00 Uhr los. Allerdings durften schon einige Trainer in früheren Zeitzonen mit dem ersten Tag loslegen, weshalb es schon einige Infos zur globalen Hoenn-Tour gibt.

In diesem Ticker sammeln wir aktuelle Infos, berichten über Habitats-Wechsel und beobachten, was während des Events passiert. Schaut einfach immer wieder hier vorbei, um nachzuschauen, was es neues gibt!

Freitag, 24.02.2023

17:00 Uhr

Die weltweite Hoenn-Tour steht bevor!

Willkommen hier im Live-Ticker von MeinMMO zur weltweiten Hoenn-Tour in Pokémon GO. Ab Samstag, dem 25. Februar 2023, halten wir euch hier mit aktuellen Infos rund um das Event auf dem Laufenden.

Wir werden euch während des kompletten Events mit Tipps, News und Hinweisen zur Hoenn-Tour versorgen.

Am Samstagmorgen geht es los!

Wichtig: Erledigt dringend noch vor dem Event-Start die Proto-Grollen-Forschung.

Die wichtigsten Infos zur weltweiten Hoenn-Tour auf einen Blick

Ihr sucht detaillierte Informationen rund um die weltweite Hoenn-Tour? Dann schaut hier vorbei:

Was steckt in der Hoenn-Tour? Grundsätzlich wird sich alles darum drehen, die Monster der dritten Generation zu fangen. So könnt ihr allen Monstern auch in der Shiny-Form begegnen – allerdings gibt es laut Niantic nur für einzelne Arten eine verbesserte Shiny-Chance. Rechnet also nicht mit geboosteten Shiny-Raten für jedes Pokémon.

Über die beiden Tage werden die Monster in „Habitaten“ spawnen. Ihr werdet also nicht allen Monstern gleichzeitig begegnen können. Dementsprechend lohnt es sich, langfristig oder über den Tag verteilt zu spielen.

Zu den Highlights des Events gehören die Proto-Raids mit Kyogre und Groudon, die neue Spezialforschung „Legendenjagd“ und zahlreiche Spawns aus der dritten Generation. Einen genauen Überblick aller Features findet ihr in der Übersicht zur weltweiten Hoenn-Tour.

Pokémon GO: Der Hoenn-Tour fehlten nur 3 Dinge zum „besten Event“

In Pokémon GO lief an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour. Nun ist sie vorbei und unsere MeinMMO-Autorin Franzi zieht eine eher gemischte Bilanz zum Event. Was ihr besonders gut gefallen hat und welche Dinge ihr zum “besten Event” gefehlt haben, erklärt sie euch.

Um welches Event geht es? In Pokémon GO fand an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour statt – eines der Highlights des Spiels. Inzwischen ist das 16-stündige Event vorüber und ich stehe dem Ganzen mit eher gemischten Gefühlen gegenüber.

Was die Gründe dafür sind habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

Beinahe eines der gelungensten Events des Spiels

Für mich gehört die jährliche GO-Tour zu den Events, die ich in Pokémon GO auf keinen Fall verpassen möchte. Deshalb war es für mich selbstverständlich, dass ich am Wochenende neben dem Schreiben für MeinMMO versuchen werde, an der Hoenn-Tour teilzunehmen. Und ich muss sagen, das Spiel hat mich größtenteils positiv überrascht.

Während ich in den letzten Jahren immer Geld für das spezielle Event-Ticket ausgegeben habe, um alle Inhalte nutzen zu können, war das in diesem Jahr nicht nötig. Das Event selbst konnte nämlich grundsätzlich komplett kostenfrei gespielt werden. Lediglich die Spezialforschung „Meisterwerk-Forschung: Erfüllter Wunsch“ zu Jirachi musste gekauft werden, wenn man sie denn haben wollte.

Für ein kostenfreies Event war die Hoenn-Tour richtig stark und lieferte aus meiner Sicht unzählige Inhalte. Diese Highlights haben mich dabei besonders überzeugt:

  • Coole neue Raid-Bosse: Erstmals konnte man auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen, die stärksten Angreifer ihres Typs. Aber die waren gar nicht so einfach zu besiegen, weshalb es eine besondere Herausforderung war und somit für noch mehr Spielspaß gesorgt hat. Sie waren mein absoluter Favorit des gesamten Events.
  • Legendäre Pokémon in der Wildnis: Mit etwas Glück konnte man, je nach gewählten Team, Latias und Latios in der Wildnis treffen. Auch diese sorgten bei den Trainern für Kopfzerbrechen, konnten aber auch mit etwas Glück als Shiny gefunden werden.
  • Regionale Pokémon: Die regionalen Pokémon aus der Hoenn-Region waren ebenfalls zu bekommen. Vor allem auf Shiny-Relicanth hatte ich es dabei abgesehen. Das war neben Qurtel und Tropius nämlich erstmals in der schillernden Form zu bekommen und konnte aus 10-km-Eiern schlüpfen. Bisher hat es leider nicht geklappt, aber noch hab ich fünf 10-km-Eier übrig – Daumen gedrückt!
  • Kreative Forschungen: Mit den Spooky-Quests hat Niantic auf ein anderes, geheimnisvolles Design der Feldforschungen gesetzt, durch die man sich Geist-Pokémon sichern konnte. Zudem wurden weitere zahlreiche Forschungen bereitgestellt.
  • Shinys: Auch wenn es zur Hoenn-Tour keine generell erhöhte Shiny-Quote gab, konnte ich mich dennoch über das eine oder andere Shiny freuen, was ich noch nicht in meiner Sammlung hatte. Mein absolutes Highlight dabei waren Shiny-Latias und Shiny-Groudon.

Aus diesem Grund ist die Hoenn-Tour für mich auf den ersten Blick echt gelungen – doch irgendwie auch nicht. Mir haben nämlich 3 Dinge gefehlt, um es zu einem der besten kostenfreien Events des Spiels zu machen. Welche das sind, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

1. Besondere Event-Boni

Wer die kostenpflichtigen Events von Niantic aus den letzten Jahren kennt, wird wissen, dass es neben den vielen Inhalten, die sich in diesem Jahr alle Spieler sichern konnten, auch immer noch den einen oder anderen Bonus gab.

Das war in diesem Jahr nicht der Fall – weder Bonbon-Boni, noch zusätzliche EP, Sternenstaub, kostenfreie Raid-Pässe oder eine verkürzte Schlüpf-Distanz wurde den Trainern zugesprochen. Diese gibt es sonst sogar bei den monatlichen Community Days.

Und genau diese Boni hätte das Spiel auch gebraucht, um ein paar Barrieren auszugleichen, die den Spaß trübten:

Kauf von Raid-Pässen: Um bei Kyogre und Groudon selbst die Protomorphose auslösen zu können, muss man entsprechende Mengen der Proto-Energie sammeln. Und die gab es nahezu nur in Raids und das auch in sehr übersichtlicher Stückzahl. Die täglichen, kostenfreien Raid-Pässen haben also nicht gereicht, um sich darüber genügend Energie zu sichern. Somit war man gezwungen, hier seine Münzen oder Geld für Pässe auszugeben.

Da die Raids zudem ziemlich schwer waren, fanden sich vor Ort oftmals nicht genügend Spieler, insbesondere in ländlicheren Gegenden, weshalb man schließlich auf Fern-Raids ausweichen musste. So habe auch ich ordentlich Geld an Fern-Raid-Pässen gelassen.

Kauf von Brutmaschinen: Ähnliche Zusatzkosten konnten auch bei den regionalen Pokémon fällig werden. So konnte man Relicanth, Qurtel und Tropius nur in den seltenen 10-km-Eiern finden. Wer hier auf ein Shiny hoffte, kam kaum nicht drumherum, sich die eine oder andere zusätzliche Brutmaschine zu besorgen.

Kauf weiterer Items: Neben Raid-Pässen und Brutmaschinen konnte das Event aber auch jede Menge Lockmodule, Rauch sowie Beleber und Tränke für die Raids kosten. Wer diese nicht in ausreichender Stückzahl besaß, musste Nachschub ordern – denn einen Bonus mit beispielsweise einer verlängerten Dauer bei Rauch und Lockmodulen gab es nicht.

2. Fehlerfreies Spiel

Ein noch größeres Problem waren aus meiner Sicht die immer wiederkehrenden Server-Probleme. So hatte ich insbesondere am ersten Event-Tag immer wieder Spielabbrüche, während ich unterwegs war oder an Raids teilnahm. Das Spiel fror dann teilweise ein, sodass ich es komplett neu starten musste. Und damit war ich laut den Meldungen anderer Trainer in den sozialen Netzwerken nicht allein.

Das darf aus meiner Sicht bei einem so großen und vor allem geplanten Event nicht passieren. Dass die Nachfrage nach dem Event zu gewissen Zeiten besonders hoch sein dürfte, sollte Niantic vorab bekannt gewesen sein. Hier erwarte ich von den Entwicklern, dass sie genügend Server-Kapazitäten bereitstellen, dass es zu keinen Spielabbrüchen dieser Art kommen kann.

Bei vergangenen Events in den letzten Jahren lief das deutlich besser. Hier sollte Niantic auf jeden Fall in der Zukunft nachbessern.

3. Anderer Schwerpunkt am 2. Event-Tag

Am meisten enttäuscht war ich vom zweiten Tag des Events. Auch wenn man durch diesen insgesamt 4 Stunden länger von den Spawns profitieren konnte, als im letzten Jahr zur Johto-Tour, hatte ich mir von diesem doch mehr versprochen.

Bis zur letzen Minute war ich mir sicher, dass Niantic hier bestimmt noch eine große Überraschung geplant hat, mit der keiner rechnet, dass am heutigen Sonntag nochmal ein Fokus auf ein anderes Thema gesetzt wird. Aber nichts ist passiert. Dabei wäre einiges möglich gewesen, wie zum Beispiel:

Release von Mega-Rayquaza: Eine der Top-Überraschungen wäre sicher ein Release von Mega-Rayquaza gewesen, denn das legendäre Pokémon eilt während des Streits zwischen Kyogre und Groudon herbei, um die Unruhen zu beenden und löst hierzu erstmals eine Mega-Entwicklung aus. Das hätte also perfekt in den Kontext der Spielstory gepasst.

Event-Attacken: Alternativ hätte Niantic auch bestimmte Event-Attacken freischalten können, die man sich beim Entwickeln hätte sichern können. Das wäre insbesondere auch beim Fangen der wilden Monster nochmal ein ganz anderer Anreiz gewesen.

Rocket-Übernahme: Denkbar wäre auch eine Rocket-Übernahme gewesen. Denn auch Team Rocket könnte auf eines der größten Ereignisse in Pokémon GO aufmerksam geworden sein und deshalb für Ärger sorgen – beim lokalen Event in Las Vegas hat Team Rocket sogar eine große Rolle gespielt.

Davon war aber weit und breit nichts zu sehen und wir stiefelten mit den gleichen Inhalten durch den zweiten Event-Tag, die es bereits am Tag zuvor gab.

Fazit zur Hoenn-Tour

Dafür, dass die Hoenn-Tour im großen und ganzen kostenfrei gespielt werden konnte, war es aus meiner Sicht ein gelungenes Event, über das man sich eigentlich nicht beschweren kann. Es gab jede Menge Inhalte und man hatte mit Ausnahme von Jirachi die Möglichkeit, seinen Pokédex zu füllen.

Verglichen mit anderen kostenpflichtigen Events oder dem Community Day, hat der Hoenn-Tour trotzdem ein Anreiz gefehlt. Vor allem am zweiten Event-Tag habe ich mich eigentlich nur noch nebenbei mit dem Spiel auseinandergesetzt, um ein paar Raids zu machen und meine Eier zu brüten. Hier hat also eindeutig ein Bonus gefehlt – oder zumindest der Fokus auf einen anderen Bereich während des Sonntags.

Mit Ausnahme der Server-Probleme war es daher für mich grundsätzlich ein gelungenes Event, mit gewissen Abstrichen. Es hätte also eines der besten Events sein können, wenn hier nochmal eine Schippe draufgelegt wurden wäre.

Auch mein MeinMMO-Kollege Max Handwerk war dieses Wochenende unterwegs – seine Einschätzung lest ihr hier:

Die Hoenn-Tour war ein gutes Event mit Luft nach oben, aber gehört nicht in den Februar

Die GO Tour: Hoenn ist gelaufen und es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Insgesamt, das merkte man, fiel das Event schon schmaler aus, als vergangene Touren oder gar GO-Feste. Aber das war angesichts dessen, dass man kein Ticket bezahlen musste, auch zu erwarten. 

Sicherlich hätten Boni wie Fang-Distanzen, mehr EP und vor allem eine erhöhte Shiny-Rate das Event noch interessanter gemacht, keine Frage. Auch etwas Abwechslung am zweiten Tag hätte der Tour gut getan. Aber insgesamt hat das Event für mich auch gut ohne funktioniert. Die Proto-Raids waren das deutliche Highlight – die starken Sonderformen der beiden Monster waren einfach ein extrem spannendes Ziel. Zudem hatte ich aus der Vergangenheit noch jede Menge Raid-Pässe im Inventar angesammelt, die ich nun verwenden konnte. 

Zwei Dinge hätten mir das Event aber auch gut verhageln können: Nämlich, dass die Biester so extrem schwer zu schlagen waren und zweitens durchaus das Potential besaßen, nach dem Raid einfach abzuhauen, anstatt gefangen zu werden. Hier hatte ich den Vorteil, in einer Großstadt zu wohnen, wo man immer wieder raiden konnte und in der Regel auch genug Unterstützung fand. Dadurch haben mich auch Verbindungsprobleme bei Fernraids nur bedingt betroffen (allerdings bin ich auch einmal rausgeflogen).

In kleineren Orten, mit weniger oder gar keinen Arenen, hätte das Event definitiv einen Großteil seines Spaß-Faktors verloren. Der Fokus lag deutlich auf den Raids – auch, wenn einem die Spezialforschung und die Sammler-Aufgaben nebenher gut was zu tun gegeben haben. 

Insgesamt hatte ich relativ wenig Gameplay-Barrieren, die mir das Event hätten verderben können. Mein größter Gegner hingegen war dieses Mal das Wetter. Gerade der Samstag hat sich hier mal so gar nicht zum Spielen angeboten: Eisige Kälte, Wind, Regen und sogar leichter Schneefall standen auf dem Programm. Ohne das Event wär ich mit Sicherheit nicht rausgegangen, am Sonntag war es etwas besser. Dennoch besteht die Frage, ob so ein „Groß-Event“ für Pokémon GO in etwas wärmeren Monaten nicht einfach besser aufgehoben wäre – wenigstens im März statt im Februar.

Insgesamt denke ich, werde ich die Hoenn-Tour aber positiv im Gedächtnis behalten – auch, wenn sie sicherlich noch besser hätte sein können. Nun wird es spannend zu sehen sein, wie sich die kommenden Wochen mit der neuen Season entwickeln. 

fragt meinmmo max

Max Handwerk
Freier Autor bei Mein-MMO

Wie hat euch das Hoenn-Wochenende gefallen? Habt ihr an der Hoenn-Tour teilgenommen? Was war euer absolutes Highlight? Und was wünscht ihr euch für’s nächste Mal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Ein Hinweis von Prof. Willow lässt Trainer auf Mega-Rayquaza hoffen. Wir erklären euch den Grund.

Ihr habt uns eure beliebtesten Multiplayer-Genres verraten – Eines sticht besonders heraus

In einer Umfrage auf MeinMMO wollten wir von euch wissen, welche Multiplayer-Genres ihr am meisten spielt. Die Antworten fassen wir für euch zusammen.

Wer gemeinsam mit Freunden oder vielen Spielern online unterwegs sein möchte, muss sich zunächst für ein Genre entscheiden. Lieber ein MMORPG, ein Action-RPG oder doch ein Shooter? In einer Umfrage ließen wir euch Anfang Februar 2023 darüber abstimmen.

Das sind die Ergebnisse: An der Befragung haben seit dem 2.131 Personen teilgenommen. Jeder konnte bis zu 3 Stimmen für seine Lieblingsgenres vergeben – 4.086 Stimmen gab es insgesamt.

Es standen 13 unterschiedliche Genres sowie die Option “Ein anderes” zur Auswahl. Rückgängig machen könnt ihr die Wahl nicht.

  • Platz 14: Asymmetrische Games (Dead by Daylight, Ghostbusters) – 0,69 %
  • Platz 13: Sportspiele (FIFA, NBA) – 1,37 %
  • Platz 12: Simulationen (MS Flight Simulator, Farming Sim) – 1,52 %
  • Platz 11: Battle Royale (Fortnite, Naraka: Bladepoint) – 2,67 %
  • Platz 10: Rennspiele (Forza, Gran Turismo) – 2,72 %
  • Platz 9: MOBAs (LoL, Dota 2) – 3,21 %
  • Platz 8: Ein anderes – 3,55 %
  • Platz 7: Strategie-Spiele (Total War, Crusader Kings) – 4,41 %
  • Platz 6: Action-Games (GTA V, Monster Hunter) – 4,89 %
  • Platz 5: Survival Games (ARK, Valheim) – 7,86 %
  • Platz 4: Klassische Shooter (CoD, Battlefield) – 10,06 %

Die ersten 3 Plätze stellen wir euch etwas genauer vor.

Platz 3: Action-RPGs

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Diablo 4: Die Welt von Sanktuario im Video mit Gegnern und riesigen Bossen
  • Ergebnis: 11,67 % mit 477 Stimmen

Auf dem dritten Platz der Abstimmung landeten die Action-RPGs. Auch “Hack’nSlays” genannt, handelt es sich dabei um Spiele bei denen Kämpfe im Vordergrund stehen. Typische Vertreter des Genres sind die Diablo-Reihe, Genshin Impact und Path of Exile.

Der Multiplayer ist vorhanden, ihr befindet euch aber nicht mit vielen anderen Spielern in einer Welt, wie es bei MMORPGs der Fall ist. Bei Genshin Impact seid ihr beispielsweise allein in eurer Welt unterwegs, bis ihr den Multiplayer freischaltet – Dann könnt ihr bis zu 3 Mitspieler einladen.

Platz 2: Loot-Shooter

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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
  • Ergebnis: 13,66 % mit 558 Stimmen

Die Loot-Shooter haben es auf den zweiten Platz geschafft. Hier geht es vor allem um Beute. Gegner droppen meist zahlreiche Items, die ihr einsammelt und euren Charakter immer besser werden lasst. Auch Kisten könnt ihr häufig öffnen, in denen dann noch mehr Loot versteckt ist.

Obwohl Loot-Shooter wie Destiny 2 und The Division 2 viel Kritik abbekommen, ist das Genre bei den MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt. Bekannte Vertreter des Genres sind außerdem auch Warframe und die Borderlands-Reihe.

Platz 1: MMORPGs

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Throne and Liberty – Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer
  • Ergebnis: 31,74 % mit 1.297 Stimmen

Platz 1 belegt unangefochten das Genre, das vermutlich am meisten von hohen Spielerzahlen lebt. MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game – Ein Rollenspiel, in dem ihr mit vielen Mitstreitern unterwegs seid.

Das Genre behält seine Beliebtheit durch langlebige Titel wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV und The Elder Scrolls Online. Es gibt aber auch hin und wieder frische Titel wie Lost Ark und New World hinzu.

Obwohl viele MMORPGs, die in den vergangenen Jahren erschienen sind, gnadenlos gefloppt sind, dominiert das Genre unsere Umfrage mit mehr als der doppelten Menge an Stimmen im Vergleich zu Platz 2 und ist bei MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt.

Diese MMORPGs werden auf Steam gerade am meisten gespielt:

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

Minecraft: Server kostenlos selbst erstellen, wie geht das?

In Minecraft könnt ihr selbst einen Server auf die Beine stellen, um mit euren Freunden darauf zu zocken und das völlig kostenlos. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und erklären euch, was ihr beachten solltet.

Wie erstelle ich einen eigenen Server in Minecraft? Um einen eigenen kostenlosen Server auf die Beine zu stellen, müsst ihr erst einmal die offizielle Seite von Minecraft besuchen und die aktuellste Datei der “minecraft_server.1.XX.X.jar file” herunterladen (via minecraft.net).

Die X sind hier nur Platzhalter und beinhaltet die neueste Java-Version von Minecraft. Ihr müsst darauf achten, dass ihr dieselbe Version der Server-Datei herunterladen, die auch euer Minecraft besitzt.

Habt ihr die Datei heruntergeladen, müsst ihr nur noch folgendes tun:

  • Erstellt einen Ordner, indem ihr all eure Server-Dateien deponieren werdet
  • Zieht nun die gedownloadete .jar-Datei in euren Ordner
  • Öffnet nun die .jar-Datei
    • Wenn ihr das tut, werden weitere Dateien in euren Ordner gedownloadet
  • Öffnet jetzt die eula.txt-Datei
    • Diese Datei müsst ihr bearbeiten und eula=false in eula=true abändern und dann abspeichern
      • Durch diese Änderungen stimmt ihr den Eula-Bestimmungen zu. Ohne diese Zustimmung könnt ihr nicht euren Server erstellen
  • Öffnet jetzt erneut eure .jar-Datei
    • Jetzt werden weitere Dateien eurem Ordner hinzugefügt
  • Von da an müsstet ihr alle nötigen Dateien für euren Server in eurem Ordner besitzen
    • Um euren Server zu editieren, müsst ihr nur in die Datei “server.properties” hineingehen und nötigen Absätze anpassen.
  • Damit ihr jetzt auf eurem Server zocken könnt, müsst ihr nurnoch die .jar-Datei aktiv am Laufen halten
  • Startet jetzt euer Java-Minecraft und geht in den Menüpunkt “Multiplayer”
    • Wenn ihr nur mit Spielern in eurem WiFi-Radius zocken möchtet, gebt unter Server-Adresse “localhost” ein
      • Dieser verbindet euch sofort mit eurem Server
    • Wenn ihr jedoch wollt, dass Spieler aus einem fremden Netzwerk euch beitreten, müsst ihr eure IP-Adresse miteilen und diese in das Feld der Server-Adresse eintragen
      • Vorsicht jedoch, ihr solltet eure IP-Adresse nur Personen mitteilen, denen ihr vertraut

Was muss ich bei einem privaten Server beachten? Bei privaten Servern, die ihr vor allem öffentlich benutzen wollt, müsst ihr wissen, dass es sehr gefährlich sein kann, seine IP-Adresse an Dritte weiterzugeben, denen ihr nicht vertraut. Sie könnten im schlimmsten Falle illegale Dinge treiben und sich als euch ausgeben. Seid also dessen bewusst und achtet darauf, wem ihr Zugang zu eurem Server gebt.

Zusätzlich limitiert euch ein eigener Server auf vielerlei Dinge:

  • Für den Support seid ihr selber verantwortlich
  • Einen Schutz gegen DDoS besitzt ihr nicht
  • Server ist nur dann online, wenn ihr online seid

In einem kostenpflichtigen Server jedoch, der von externen Anbietern angeboten wird, müsst ihr euch über nichts mehr Gedanken machen. Es existiert ein Service sowie auch ein Schutz gegen DDoS und besitzt sogar ein höheres Limit, was die möglichen Spieler angeht.

Trotz dessen lohnt sich ein eigener Server vor allem, wenn ihr eher in einer vertrauten aber kleinen Gruppe das Land der Blöcke unsicher machen wollt.

Gibt es auch kostenlose, externe Server? Diese gibt es auch, wir empfehlen euch dafür die Seite minehut.com. In dieser könnt ihr kostenlos einen Server erstellen, indem ihr den Anweisungen auf der Seite folgt. Zusätzlich könnt ihr mit Geld euer RAM oder CPU upgraden, um so einen besseren und stabileren Server zu gewährleisten.

Mehr zu Minecraft und wie ihr eigene Skins ins Spiel bringt, erfahrt ihr hier:

Minecraft: Skins erstellen & einfügen – So leicht geht’s

Schulleiterin spricht über Lehrer und die digitale Welt: „Wenn ihr das nicht macht, habt ihr euren Beruf verfehlt“

Die Schulleiterin Silke Müller setzt sich seit Jahren für Digitalisierung an den Schulen ein. In unserem Interview erzählt sie mehr über die Technologie an ihrer Schule und gib Tipps für Lehrer und Eltern, die sich in dem Bereich stärker einsetzen wollen.

Auch im Jahr 2023 ist in Deutschland technisch noch lange nicht alles auf dem neuesten Stand. Gerade den Schulen fehlt es oft an nötigen Geräten und Finanzen.

Die Waldschule Hatten in Niedersachsen gehört auf dem Gebiet zu den führenden Schulen in Deutschland. Wir haben in einem zweiteiligen Interview mit der Schulleiterin Silke Müller über die Hürden der Digitalisierung, ihre Erfolge und Tipps für Lehrer und Eltern gesprochen.

Den ersten Teil des Interviews, der das Thema Social Media und Influencer behandelt, findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Schulleiterin spricht über Social Media und Influencer: „Riesendesaster“
von Irina Moritz

Die Schule ist noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet

Irina von MeinMMO: Hi, kannst du dich unseren Leserinnen und Lesern vorstellen? 

Silke: Mein Name ist Silke Müller. Ich komme aus dem schönen Niedersachsen, Landkreis Oldenburg. Und ich bin Schulleiterin einer Oberschule, der Waldschule Hatten. Wir haben etwa 850 Kinder und 85 Kolleginnen und Kollegen sowie Schulhühner und -hunde.

In Deutschland haben wir ja gefühlt 30 verschiedene Schulformen. Man kann es sich so vorstellen, dass wir Haupt- und Realschule sind, also bis zur Klasse 10, aber mit einem anderen Konzept, das Oberschule heißt. Die Kinder gehen mit dem ersten Bildungsabschluss, den sie in Deutschland erreichen können, in die Berufe, an eine weiterführende Schule oder wie auch immer.

waldschule hatten digitaler office
Ein Team von Lehrkräften beschäftigt sich an der Waldschule Hatten mit allen Themen rund um die Digitalisierung.

Wir sind seit 2009 aber strategisch sehr digital unterwegs, angefangen mit damaligen Projekten. Und seit Jahrgang 2013/14 haben alle Kinder ab Jahrgang 7 ein Eltern-finanziertes Tablet.

Wir kümmern uns um drei Kernziele neben dem normalen analogen Unterricht: die Vermittlung von niederschwelligen IT-Kompetenzen, ein Grundverständnis für KIs und vor allem eine digitale Ethik. 

An deiner Schule gibt es das unbewertete Fach Digitalkunde. Welche Kenntnisse werden dort vermittelt? 

Als wir mit der strategischen Digitalisierung im Unterricht angefangen haben, hatten wir diesen ganzheitlichen Ansatz von: Digitalisierung in jedem Fach und überall. Schule ist aber noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet.

  • Wir haben Fächer, obwohl die Welt nicht in Fächer aufgeteilt ist.
  • Wir haben oft zu wenig Zeit, um die Lehrpläne durchzubringen. 

Und wenn man da sagt „Ihr müsst übrigens noch Medienkompezenterziehung betreiben“, dann ist das grundsätzlich richtig. Aber für die Anfänge braucht man richtigen Input, sodass die Kinder gesagt bekommen „Pass auf: Datenschutz, Recht am eigenen Bild, hier müsst ihr aufpassen, das dürft ihr, das sind kreative Lösungsmöglichkeiten. So könnt ihr Apps benutzen und Daten speichern.“

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Neue technische Ausrüstung auszuprobieren, gehört genauso zu Silkes Job dazu wie klassischer Unterricht.

Wenn man meinen Desktop anschaut, sieht man, dass ich nie Medienkompetenz hatte, denn es gab in der Zeit keine Medien in der Schule. 1999 habe ich Abitur gemacht und ich glaube, wir hatten einen Computerraum, aber ich war da einmal drin. Da ging’s auch um das Schreiben von Word-Dokumenten. 

Das gab es nicht, aber die Kinder müssen Datensicherheit und Datenordnung lernen. Und da haben wir gesagt, wenn die Kinder jetzt ab Jahrgang 7 mit einem Gerät betraut werden, dann muss man weg von dem Gedanken „Die daddeln damit nur rum oder nutzen es für Internetrecherche.” Dann brauchen sie Input. Das lässt sich leider nicht anders regeln als durch komprimierte Zeit, die wir nur diesem Thema widmen. 

„Das sind schon sehr religiöse Diskussionen“

Wie schwer war es, deine Schule digital und technisch auf den Stand zu bringen, auf dem sie heute ist?  

Da könnte ich nächtelang darüber referieren, aber ich sage es mal so: Man braucht Biss, Durchhaltevermögen und sehr dickes Fell. Man führt mit den Lehrern wirklich die Diskussion über die Apfelesser und die Fenstergucker. Das sind schon sehr religiöse Diskussionen, ob man jetzt Apple oder Windows oder was auch immer nutzt. 

Das geht bis hin zu diesem „Warum muss es denn sein?“ Diese unsägliche Mehrwertdebatte. Ja, mein Gott, weil die Welt digital ist. Deswegen haben früher übrigens auch Rechen, Schreiben und Lesen gelernt, weil man das können muss, um in dieser Welt Bestand zu haben. 

Also brauche ich auch Kenntnisse über die Medienwelt, um Bestand zu haben. Dass das heute noch diskutiert wird. Da gehe ich schon so weit, dass ich sage „Leute, wenn ihr das nicht macht, dann habt ihr echt euren Beruf verfehlt, weil Schule bereitet auf die Zukunft vor und ist Bestandteil der Gegenwart.“

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Auf Twitter gibt Silke ihren Followern Empfehlungen und beschäftigt sich mit den aktuellsten Themen rund um Digitalisierung und Technik.

Da gibt es viele, viele Diskussionen. Wir Lehrer sind ja sehr spezielle Menschen, die meinen eine Ahnung von allem zu haben und öfters mal kritikunfähig sind. Wir sind im Moment aber auch sehr belastet, weil dieses System im Moment kippt und nicht mehr richtig funktioniert in der Form, wie es da steht.  

Aber der Kampf ist schon groß und ich bin sehr froh, dass wir mittlerweile eine Grundüberzeugung im kompletten Kollegium der Schulfamilie haben, dass das der richtige Weg ist. Das heißt, wir müssen nicht mehr diskutieren und Sachen wie ChatGPT nicht einfach kritiklos hinnehmen, aber auch nicht sofort abbügeln und sagen „Ne, verbieten.“ Aber es war ein harter Weg.

Die Eltern sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben

Kannst du Beispielaufgaben bringen, die die Kids mit ihren Tablets bearbeiten müssen?

Ja klar. Im Englisch-Unterricht gibt es zum Beispiel ganz viele Vokabelprogramme, wie man online lernen kann. Es gibt digitale Schulbücher, die bestimmte Übungen vorgeben, Quizzes, die man machen kann. Es gibt in der Mathematik Programme, die Aufgaben generieren, mittels KI übrigens.  

Bei uns schreiben die Kids mit dem Programm Notability, das heißt, dass sie lernen, digitale Mappen zu führen. Also Grundordnung zu halten und eine digitale Schultasche zu haben.

Es ist generell ganz vielfältig, bis hin zu sehr produktionsorientierten Dingen. Sie machen Podcasts zu Themen, erstellen Erklärvideos und lernen dabei übrigens sehr viel mehr, wenn sie selber einen Sachverhalt erklären müssen für andere, die es verstehen sollen. 

Welches Feedback hast du diesbezüglich schon von Eltern erhalten?

Gutes. Wir fangen ja erst im Jahrgang 7 an, das wird zunächst auch so bleiben. In 5 kommen die Kids in Berührung mit Leihgeräten, aber nicht durchgehend, weil wir da einen großen Schwerpunkt auf soziales Lernen legen. 

Das fordern die Eltern aber schon fast ein und sagen “Hey, fang vorher an.” Aber, und das finde ich ganz schön, die Eltern, die ihre Kinder auf unserer Schule haben, bekommen selbst gutes Feedback darüber, wie toll die Waldschule ist. Sie sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben und unterstützen sie sehr. Und das ist ganz toll. 

waldschule hatten tablett regeln
Die Regeln für die Nutzung der Tablets sind in einer PDF festgelegt und müssen von den Eltern unterschrieben werden.

Ist die Beschaffung von Tablets für die finanziell schwächeren Familien schwierig? 

Ja, mit Sicherheit. Allerdings muss man dazu sagen, wenn die Kinder nach der 4. Klasse hierhin kommen, wissen die Eltern schon, was in 2 Jahren ansteht. Das heißt, es gibt genug Vorlauf, um Sparmaßnahmen zu ergreifen.  

Wenn es trotzdem knapp ist, und so ist es im Alltag oft, gibt es eine Art Sozialfonds, womit die schwächeren Familien unterstützt werden durch den Förderverein. Es gibt zunächst ein Leihgerät gestellt bekommen und wenn sie sagen „Ok, jetzt geht’s“, dann können sie den Vertrag jederzeit auflösen. 

Was können Lehrer und Eltern tun?

Du setzt dich dafür ein, dass das gleiche oder zumindest ähnliche Programm auch an anderen Schulen umgesetzt wird. Was können Lehrer und Eltern initiativ machen, um das zu erreichen?

Sehr viel Druck aufbauen. Auf den Schulträger und die Schulleitung. Die Position ist schon sehr markant an der Stelle, weil wir der Motor sind. Wir können auch “Nein” sagen und wenn wir das tun, dann kann keiner was machen. 

Einerseits positiven Druck aufbauen, zeigen, dass man möchte, dass man Bock hat, so etwas zu unterstützen. Gleichzeitig aber auch die klare Forderungshaltung, dass man will. Ich denke auch nicht, dass es notwendig ist, das komplette Kollegium sofort mitzunehmen, sondern man braucht erst mal eine kritische Masse, die sagt „Ok, wir haben Lust, das zu machen und nehmen es in die Hand.“

Dass man das Rad sozusagen ins Laufen bringt. Man zieht dann viele mit, aber man wird immer die negative kritische Masse und die Weigerer behalten. Aber die werden weniger im Laufe der Zeit und da muss man ehrlich sagen, an die kommst du auch kaum ran. 

Da kann man immer mal wieder einen abziehen und aufweichen, aber die wird es immer und überall geben. Aber es sind nicht die, die Entwicklung betreiben, und auch nicht die, die großartig stören. 

Was würdest du dir von Deutschland in Bezug auf Digitalisierung an Schulen wünschen?

In erster Linie würde ich mir wünschen, dass alle 40.000 Schulen in Deutschland sich schnell ans Werk machen und sagen “Alles klar, wir müssen unseren Kindern einen Zugang zur digitalen Welt schaffen.   

Das heißt einerseits natürliche technische Ausstattung, die das Fundament von allem ist. Es ist gleichzeitig eine drastische Forderung an Bund und Länder, weil wir immer noch darüber diskutieren, ob wir an den Schulen Glasfaser und WLAN kriegen. Das darf nicht sein. 

Und es muss auch ganz schnell um strategische Konzepte gehen. Was wollen wir? Dass man nicht nur die Geräte anschafft, sondern es müssen auch Administrations-, Haltungs- und Entwicklungsfragen müssen geklärt sein.    

Personell muss sich auch einiges ändern. Wir brauchen ein neues Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte, damit das alles überhaupt zu stemmen ist. 

Mein Wunsch ist, dass wir die Digitalisierung nicht nur als Technisierung verstehen, sondern, dass wir endlich verstehen, dass es auch eine Haltungsfrage ist. Dieses Thema soziale Medien in die Schule zu lassen, ist für mich wirklich ein Herzenswunsch. 

Dass wir sagen, jede Schule braucht wirklich eine Social-Media-Sprechstunde und jede Schule sollte bei jeder Konferenz das Thema ansprechen.        

Wir bedanken uns bei Silke herzlich für das Interview und wünschen ihr noch viele Erfolge an ihrer Schule und im Bereich Digitalisierung.

Fieser Lehrer quält Spieler in Fallout 76 mit Mathematik

Erste Hüter konnten Destiny 2: Lightfall auf PS5 starten, feiern es, obwohl kaum was zu sehen ist

Mit Lightfall steht die nächste, heiß erwartete Erweiterung von Destiny 2 an. Der Release ist eigentlich erst in ein paar Tagen, aber erste Spieler in Europa und Japan konnten das Spiel samt Update schon starten. Viel zu sehen gab es noch nicht – für Begeisterung reicht es trotzdem.

Wann startet Lightfall?

Wie ein Nutzer auf reddit erklärt, konnten Hüter in Europa und Japan schon heute, am 26. Februar, mitten in der Nacht den Download für Lightfall beginnen. Danach ließ sich das Spiel sogar starten.

Allerdings konnten die Spieler mit dem Update noch nicht viel tun. Weiter als bis zum Titel-Screen ging es für niemanden. Mittlerweile wurde der Fehler auch behoben und Bungie hat sich dafür entschuldigt.

Desinty 2 soll mit Lightfall deutlich schwerer werden. Seht hier den Launch-Trailer der Erweiterung:

Video starten
Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Lightfall: Fehler sorgt für Ärger und Begeisterung

Das gab’s zu sehen: In der kurzen Zeit, die Lightfall zum Download stand und gestartet werden konnte, fanden sich die Hüter lediglich im Start-Screen. Für diesen gibt es allerdings direkt Lob aus der Community:

  • „Gott, diese Musik ist so fantastisch! Ich dachte, die gehen Full-Techno, aber ich bin angenehm überrascht. Hat einen düsteren Vibe in vielen Teilen. Das könnte meine neue Lieblings-Titelmelodie sein.“ – calebmock via reddit
  • „Jedes einzelne Mal bin ich erstaunt darüber, wie wunderschön die Musik in diesem Spiel ist.“ – yHelloh via YouTube
  • „Ich werde die Titelmelodie von Witch Queen vermissen, aber verdammt, die hier ist gut.“ – Austin R. via YouTube

Das Video mit der Titelmelodie ist auf YouTube noch aufrufbar:

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Was passiert, wenn ich das Update schon geladen habe? Wie Nutzer auf reddit erklären, können diejenigen, die Lightfall schon geladen haben, Probleme mit dem Spiel bekommen. Denn Destiny 2 lässt sich dann nicht mehr normal starten.

Ein offizieller Account von Bungie gibt Tipps, wie ihr Destiny 2 wieder zum Laufen bringt, wenn ihr Lightfall schon geladen habt, damit ihr bis morgen noch zocken könnt:

  • Deinstalliert das Spiel
  • Geht in eure Spiele-Bibliothek
  • Wählt „Deine Sammlung“ aus
  • Wählt das Destiny-2-Icon aus
  • Wählt die PS5-Version
  • Ladet Destiny 2 über den Download-Button der Store-Seite erneut herunter und installiert es

Ihr sollt allerdings sonst keinerlei Nachteile haben, als dass ihr Destiny 2 im Moment nicht spielen könnt, wenn ihr den Schritten nicht folgt. Trotz des Versehens bedanken sich etliche Nutzer für die ungewollte „Sneak Peek“.

Für eine der größten Änderungen in Lightfall machen die Hüter übrigens Elite-Streamer verantwortlich:

Spieler von Destiny 2 kritisieren Erhöhung der Schwierigkeit in Lightfall – Elite-Streamer soll an allem schuld sein

WoW: Die Alten Götter – Die wahren Feinde in Dragonflight

Die Alten Götter sind ein Dauerthema in World of Warcraft. Mit Dragonflight tauchen sie wieder auf. Bisher nur subtil, doch die Anzeichen verdichten sind.

World of Warcraft steckt voller Feinde und Mysterien. Doch nur wenige davon sind so langanhaltende und geheimnisvolle Widersacher wie die Alten Götter. Schon seit Classic tauchen sie auf und in fast jeder Erweiterung ist ihr Einfluss spürbar. Sowohl in Classic, Wrath of the Lich King, Cataclysm, Mists of Pandaria als auch in Battle for Azeroth waren die Alten Götter immer wieder direkt oder durch ihre Diener anwesend.

Alte Götter gehören zur kosmischen Kraft der Leere und sie haben vor allem das Ziel, den Planeten Azeroth vollständig zu verderben um die schlummernde Titanin in eine Kreatur der Leere umzuwandeln. Wie alle Wesen der Leere sehen Alte Götter dabei nicht die eine, garantierte Zukunft, die eintreffen wird, sondern die unendlichen Pfade und Möglichkeiten, die sein könnten.

Das sorgt dafür, dass Alte Götter und ihre Diener immer wieder interessante Einflüsterungen haben. Viele davon ähneln Prophezeiungen, doch oft ist es schwer zu erkennen, welche davon wirklich eintreffen und welche uns nur gezielt in die Irre führen sollen.

Daher gab es schon in der Vergangenheit immer wieder hitzige Diskussionen und wilde Theorien zu den Alten Göttern – Theorien, die sich oft viele Jahre später bewahrheiteten.

Oberflächlich scheinen die Alten Götter mit Dragonflight recht wenig zu tun zu haben, doch wer sich stärker mit der Thematik beschäftigt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass die Alten Götter früher oder später wieder eine große Rolle spielen werden.

Die aktuell gängigsten Theorien und spannendsten Hinweise zu den Alten Göttern wollen wir euch hier vorstellen.

Was sind die Alten Götter eigentlich?

Ganz kurz zusammengefasst: Die Alten Götter sind Diener der „Leerenfürsten“. Das sind die Anführer der kosmischen Kraft der Leere (so wie die Titanen die Anführer der kosmischen Kraft der „Ordnung“ sind). Da die Leerenfürsten aktuell nicht selbst agieren können, schleuderten sie die Alten Götter wahllos in den Kosmos, die auf zahlreichen Planeten niedergingen. Eine Handvoll davon traf Azeroth und sie verankerten sich fest in der Kruste des Planeten.

Die Alten Götter haben den Auftrag, den Planeten und die darin schlummernde Titanenseele zu verderben, sodass Azeroth letztlich als „Titan der Leere“ erwacht und den Leerenfürsten dient, um das ganze Universum zu verschlingen.

WoW Legion Nightmare Old God
Alte Götter und deren Diener haben viel Chaos angerichtet – etwa den Smaragdgrünen Alptraum.

Vier der Alten Götter sind bekannt:

  • C’Thun (Ahn’Qiraj)
  • Yogg-Saron (Ulduar)
  • Y’Shaarj (Pandaria)
  • N’Zoth (Naz’jatar)

Ein fünfter Alter Gott ist wahrscheinlich, aber bisher unbekannt (dazu später mehr).

Alte Götter stehen im direkten Konflikt mit den Titanen und deren Dienern. Sie waren viele Jahrtausende eingesperrt, sind zugleich aber maßgeblich an der Entwicklung der Völker auf Azeroth beteiligt. Dass es Menschen und andere „Lebende“ gibt, liegt vor allem an dem „Fluch des Fleisches“ der Alten Götter – denn vorher bestand alles Leben auf Azeroth aus Gestein oder Elementarkräften.

N’Zoth war sogar für die Verderbnis von Neltharion verantwortlich, der später zu “Todesschwinge” wurde.

Video starten
WoW: Das neuste Cinematic zeigt, wie Neltharion die Macht der Alten Götter nutzt

Die Anzeichen der Alten Götter in Dragonflight

Dass die alten Götter noch immer ihren Einfluss ausüben und nicht vollständig eingedämmt sind, lässt sich an mehreren Stellen in Dragonflight beobachten.

Quests mit Einflüsterungen

Ein Indiz ist, dass Dragonflight gleich mehrere Questreihen hat, die sich um Relikte drehen, die wiederum mit Einflüsterungen in Verbindung stehen – einmal in den Ebenen von Ohn’ahra und ein weiteres Mal im Azurblauen Gebirge.

Gerade die Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra ist interessant, denn das Relikt „Der schwarze Locus“ manipuliert dort die Dracthyr. Der Ort war ein wichtiger Stützpunkt für die Schwarzen Drachen, von denen wir wiederum wissen, dass ihr Anführer Neltharion letztlich den Einflüsterungen der Alten Götter erlag. Rufer-Spieler haben in dieser Questreihe sogar einen zusätzlichen Schritt, um sich gegen die Einflüsterungen zu schützen.

Selbst als Spieler spürt ihr den Drang, das Objekt behalten zu wollen, denn die Beschreibung sagt klar: „Die Sprenkelung dieses Steins sieht aus wie Nebel am Nachthimmel und zieht Euch in seinen Bann. Ihr solltet ihn behalten.“

WoW Ruins of Nelthazan
Die Ruinen von Nelthazan haben ein Geheimnis, das Tarasek und Dracthyr mit Einflüsterungen quält.

Es ist selten, dass Blizzard bei Gegenständen so deutlich wird, was eurer Charakter fühlt oder wie er handeln sollte. Das war fast ausschließlich dann der Fall, wenn ihr direkt mit dem Einfluss Alter Götter konfrontiert wurdet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass ein ganz ähnliches Objekt im Azurblauen Gebirge gefunden wird. Während der Quest „Was der Wächter weiß“, finden Spieler einen „Flüsternder Splitter“, dessen Beschreibung sagt: „Der Splitter füllt euren Verstand mit vielen Komplimenten. Ihr seid ziemlich toll, oder?“

Der Held und einige NPCs spüren daraufhin den Drang, mehr dieser Splitter zu sammeln, was die Einflüsterungen noch weiter verstärkt, denn später liest sich der Text der Splitter bereits so:

„Das Flüstern der Fragmente wird lauter, je mehr ihr davon sammelt. Vielleicht schadet es nicht, wenn ihr ihnen ein wenig lauscht.“

Die Questreihe endet letztlich damit, dass eine Blutelfe den Einflüsterungen vollständig erliegt und dem sonderbaren Artefakt „Valthrux“ die eigene Seele opfert – so wie viele Kreaturen zuvor. Es wird nie ganz aufgeklärt, um was es sich bei Valthrux eigentlich gehandelt hat, nur dass “es” bereits viele Seelen verschlungen hat.

Einblicke in das Schwarze Imperium

Am deutlichsten ist aber die Reise in das „Schwarze Imperium“ während der Haupt-Kampagne von Thaldraszus. Mithilfe der bronzenen Drachen reisen wir her weit in der Zeit zurück und kommen im Schwarzen Imperium an. Der Charakter wird dabei von Einflüsterungen der Alten Götter geflutet. Die meisten davon sind bereits seit langer Zeit im Spiel. Sätze von Yogg-Saron und C’thun. Doch einige Sätze sind vollkommen neu. So spricht N’Zoth in dieser Zeit:

  • „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr noch sein werdet.“
  • „Ihr werdet ihm an die tiefen Orte folgen. Die finsteren Wasser fließen mit seinem Erwachen.“
  • „Mit vielen Augen werden sie wieder sehen. Sie werden trinken und ermächtigt werden.“
  • „Tiefer, tiefer werden seine Wurzeln reichen. Unsere Umarmung begrüßen.“
  • „Ihre Träume singen unter der Oberfläche. Unsere Träume. Unser Gesang.“
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Steve Danuser, der Story-Chef von Dragonflight, verriet vor einigen Wochen in einem Lore-Interview, dass er die neuen Sätze von N’Zoth persönlich und mit voller Absicht dort platziert hätte. Es handelt sich also nicht einfach um „eine coole Quest mit Blick in die Vergangenheit“ – sondern um das absichtliche Platzieren von neuen Hinweisen in Bezug auf die Alten Götter.

Tentakel und Augen im Meer

Viele sahen darin ein deutliches Zeichen: Westlich von Ohn’ahra lässt sich ein Schiffswrack finden, das einen kleinen Goldschatz aufweist. Um diesen herum befanden sich viele Tentakel, wie man sie vor allem von N’Zoth kennt. Auch das „typische“ orange Auge, das häufig mit N’Zoth in Verbindung gebracht wird, ist dort zu finden.

Nachträglich (mit Patch 10.0.5) hat Blizzard die Tentakel und das Auge dort entfernt und stattdessen Ostereier auf dem Schatz platziert. Für manche ein klarer Hinweis, dass das immer nur als Easter Egg gedacht war – andere macht das nur umso skeptischer.

WoW Easter Egg Treasure
Inzwischen sind Tentakel und Augen entfernt – stattdessen liegen hier jetzt Ostereier.

Allein wenn man diese drei Hinweise betrachtet, sollte klar sein, dass das Wirken der Alten Götter noch immer Auswirkung hat – und gerade N’Zoth vielleicht nicht so tot ist, wie manch einer am Ende von Battle for Azeroth dachte.

N’Zoth – Tot oder nicht?

N’Zoth war geschichtlich der schwächste der Alten Götter und konnte in der Zeit von Battle for Azeroth bezwungen werden, denn er starb am Ende von Patch 8.3 – zumindest dachten das viele. Das Video zu seiner Niederlage war damals eine große Kontroverse, denn es fühlte sich für viele einfach „nicht richtig“ an. Die Geschichte rund um einen großen, titanischen Laserstrahl, der N’Zoth einfach durchbohrt und ihn vernichtet, gepaart mit einer eher „unwürdigen“ Cutscene sorgten für einen großen Aufschrei.

Schon damals war der Gedanke da: Das kann doch nicht wirklich passiert sein?

Helden führten N’Zoths Plan aus

Inzwischen gibt es viele Hinweise darauf, dass das auch niemals wirklich passiert ist, sondern wir dem Alten Gott gehörig auf den Leim gegangen sind.

Denn während „Battle for Azeroth“ hat der „Held“ fast die ganze Zeit nach der Nase des Alten Gottes getanzt. Nicht nur haben wir ihm wichtige Artefakte gebracht und dabei geholfen, die Entität „Xal’atath“ aus ihrem Dolch zu befreien sondern wir wurden auch noch direkt von N’Zoth verdorben. Viele Spieler haben noch heute das Mal von N’Zoth.

Ein ganzer Raid, der „Tiegel der Stürme“ existiert nur, um uns in den Augen von N’Zoth zu prüfen, ob wir seiner Aufgabe würdig sind. Am Ende gibt er uns den „leeren“ Dolch Xal’atath zurück, den Horde-Spieler in treuer Ergebenheit an Sylvanas übergeben. Nur dadurch kann Königin Azshara uns letztlich in die Tiefe von Naz’jatar (Patch 8.2) ziehen. Ein Ereignis, das letztlich zur Befreiung von N’Zoth aus seinem Gefängnis führt.

Monate später nutzt Furorion den Dolch, um beim Angriff auf N’Zoth dessen Hülle zu zerstören. Dabei ist im Cinematic ziemlich deutlich, dass der Dolch etwas aus der Hülle „saugt“ – es könnte die Essenz des Alten Gottes sein. Verdächtig ist auch, dass der Dolch danach vollkommen von der Bildfläche verschwindet und nie wieder Erwähnung findet. Es wird nicht erklärt, was genau der Dolch getan hat, noch wo er sich nun befindet.

Video starten
WoW: Furorion benutzt Xal’atath gegen N’Zoth

Der „finale Kampf“ gegen N’Zoth findet dann in einer traumhaften Illusion statt. Es ist unmöglich zu sagen, ob wir wirklich gegen N’Zoth oder nur gegen eine Vision gekämpft haben, die uns der Alte Gott zeigt. Da N’Zoth jeden unserer Schritte schon im Vorfeld kannte und uns sogar angeleitet hat, erscheint es mehr als fragwürdig, dass wir den Alten Gott dort wirklich besiegt haben.

N’Zoth kennt den wahren Pfad

Ein weiteres Puzzleteil in diesem Rätsel lieferte Blizzard mit der Reise in die Zeit des Schwarzen Imperiums mit den bronzenen Drachen in Thaldraszus. Denn N’Zoth sagt recht deutlich, dass er uns erkennt „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr sein werdet.“

Ein „Nachteil“ der Leere ist, dass sie alle Möglichkeiten gleichzeitig wahrnehmen kann. Dadurch wissen Alte Götter niemals, welche Zukunft tatsächlich eintritt und müssen ihre Pläne permanent anpassen.

WoW Nzoth Cinematic laser
N’Zoth “starb” durch einen Laser. Aber tat er das wirklich? Oder hat er uns das nur sehen lassen?

Doch wir als Spieler haben diesen Umstand geändert. Denn als wir mit Chromie in die Zeit des Schwarzen Imperiums reisten, haben wir N’Zoth damit verraten, welche Zukunft eintreffen wird. Er hat uns erkannt. Damit haben wir bereits vor vielen Tausend Jahren bestätigt, welche Zukunft eintreffen wird, sodass N’Zoth exakt planen konnte.

Das macht es nur noch wahrscheinlicher, dass wir N’Zoth in absehbarer Zeit erneut begegnen und feststellen: Er ist nicht tot, sondern wir haben ihm unwissentlich dabei geholfen, genau die Macht zu erlangen, die er haben wollte.

Der fünfte Alte Gott und Avaloren

In den frühen Geschichten von World of Warcraft hieß es immer, dass insgesamt fünf Alte Götter auf Azeroth niedergegangen sind:

Später veröffentlichte Blizzard das große Lore-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Hier wurde die Anzahl der Alten Götter auf vier festgesetzt. Man ging davon aus, dass Blizzard hier einfach einen „Retcon“ durchgeführt hatte, also einen vorher feststehenden Fakt im Nachhinein geändert hat. Daraus folgte dann die Annahme, dass man sämtliche Alten Götter kennen würde.

Einige Monate später erklärte Blizzard dann, dass die Chroniken kein „unumstößliches Wissen“ seien, sondern „aus Sicht der Titanen“ geschrieben sind. Das sorgte damals für viel Kritik, denn Lore-Fans sahen darin nur eine Ausrede, mit der Blizzard die Story nachträglich noch mehr ändern konnte.

wow-legion-odyn
Odyn sieht für uns heldenhaft aus – doch er beschützt eine große Lüge.

Inzwischen hat dieser Umstand aber deutlich mehr Implikationen bekommen. Denn ganz langsam hat Blizzard einzelne Hinweise gestreut, dass die Titanen vielleicht gar nicht „gut“ sind, wie wir das immer dachten.

Im überarbeiteten Uldaman-Dungeon konnte man neue Bücher finden, aus denen hervorging, dass Odyn – einer der obersten Diener der Titanen – veranlasst hatte, dass man das Schwarze Imperium im Nachhinein als „Zeitalter des Schreckens“ darstellen sollte. Die Wahrheit sollte den Sterblichen niemals zugänglich gemacht werden. Odyn spricht hier von „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“, von denen Sterbliche niemals erfahren dürften, um sie nicht „vom richtigen Weg abzubringen“.

Und genau das ist exakt auf Linie mit der Einstellung der Titanen. Denn Titanen sind kosmische Wesen der Ordnung. Sie sehen einen Pfad und wollen, dass genau dieser eintritt. Und jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss beseitigt werden.

Mit Patch 10.0.7 lenkt Blizzard den Blick dann auf einige neue Story-Details. Denn ein neues Buch kommt ins Spiel, das „Die Alten Götter und die Ordnung von Azeroth (Kommentiert)“. Dabei handelt es sich um eine kommentierte Variante eines Buches, das es schon seit Classic gibt.

Interessant ist, dass genau in diesem Buch explizit von fünf Alten Göttern gesprochen wird. Während manche vermuten, dass Blizzard einfach „vergessen“ hat, dieses Ingame-Buch in seiner Neuauflage anzupassen, glauben viele hier nicht an einen Fehler. Denn es ist schon auffällig, dass Blizzard ausgerechnet dieses Buch mit exakt dieser Information zurückbringt.

Genau hier kommt „Avaloren“ ins Spiel. Avaloren ist eine Insel oder ein Kontinent auf Azeroth, der bisher nicht zugänglich ist. Geschichtlich ist Avaloren wohl „Westlich von Kalimdor“, denn Schiffe, die dorthin gereist sind, kehrten niemals zurück.

In den Uldaman-Büchern wird Avaloren erwähnt. Avaloren soll voll von „Ketzern“ sein, die sich den Regeln der Titanen und ihrer Diener widersetzt haben. “Ketzer” sind in Odyns Augen alle, die sich nicht vollkommen dem Willen der Titanen beugen. Das könnten Anhänger der Alten Götter sein. Mehrfach hat Odyn versucht, Avaloren mit einer Expedition anzugreifen, doch (mindestens) dreimal scheiterte er daran und musste letztlich aufgeben. Die Schutzmechanismen waren zu stark.

WoW Nzoth full artwork
In Hearthstone ist N’Zoth übrigens ein Gott, der “wiederbelebt” – es wäre also wenig verwunderlich, wenn er gar nicht so tot ist.

Da Odyn in anderen Texten betont, dass Wissen um Alte Götter und die Errungenschaften des Schwarzen Imperiums vor den Sterblichen (also uns) geheimgehalten werden soll, hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Geschichtsschreibung geändert. Aus fünf alten Göttern machte er einfach vier. Nie wieder erwähnte er Avaloren und dass dort mit hoher Wahrscheinlichkeit der fünfte Alte Gott beheimatet oder noch eingesperrt ist.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Avaloren entdecken und die Wahrheit über den fünften Alten Gott und die „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“ entdecken.

Iridikrons Hunger und finstere Pakte

Das erste Kapitel von Dragonflight endet im Raid „Gewölbe der Inkarnationen“, wo Khadgar, Kalecgos und die Helden von Azeroth die Urinkarnation Raszageth bezwingen. Doch obwohl die Sturmfresserin stirbt, ist es ihr noch gelungen, ihre drei Geschwister zu befreien, denen wir uns künftig stellen müssen.

Besonders Iridikron, die Urinkarnation der Erde, wird hier immer wieder in den Fokus gerückt. Nicht nur ist „Iridikrons Hunger“ etwas, vor dem sich die Drachenaspekte fürchten, sondern auch seine Sehnsucht nach Krieg. Alexstrasza verrät in einer Quest, dass keine der Inkarnationen „den Krieg so sehr begrüßte wie Iridikron“ und dass er „Pakte einging, die er sogar vor seinen Geschwistern geheim hielt“.

Was für Pakte könnten das sein? Immerhin war die Zahl der großen Mächte auf Azeroth zu Zeiten der Inkarnationen drastisch begrenzt. Wenn Blizzard hier nicht eine ganz neue Macht aus dem Hut zaubert, dann bleibt nur eine Antwort: Die Alten Götter.

Das würde auch geschichtlich hervorragend passen. Denn ähnlich wie Neltharion (später bekannt als Todesschwinge), ist Iridikron vom Element der Erde und daher mit dem Boden des Planeten verbunden. Diese Erde dient den Inkarnationen gerade als Versteck, wo sie ihre Pläne schmieden.

Genau in diesem Boden sitzen aber auch die Alten Götter. Früher gelang es ihnen, Neltharion über das Element der Erde zu korrumpieren. Während Neltharion diese Kraft nur im absoluten Notfall einsetzte, scheint Iridikron deutlich gewillter zu sein, sich dieser Mächte einfacher zu bedienen.

WoW Iridikron

Klar ist schon jetzt, dass es mit Patch 10.1 in ein unterirdisches Gebiet gehen wird, das ist bereits aus dem Datamining und Hinweisen bekannt. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn sich dort nicht weitere Hinweise auf die Alten Götter finden lassen würden.

Abschließende Meinung

Es ist wohl schwer zu verbergen, dass mir die Geschichten rund um die Alten Götter sehr gefallen. Auch wenn immer wieder die Kritik geäußert wird, dass Blizzard die Handlung hier nie zu seinem Ende bringt und immer nur vage Andeutungen macht, finde ich gerade das an den Alten Göttern spannend. Sie haben noch einen großen Teil der „Mystik“, eine Prise Horror und zahllose Geheimnisse, die vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nie beantwortet werden.

Für mich waren sie schon immer einer der spannendsten Story-Aspekte von World of Warcraft und ich liebe es, wie Blizzard immer wieder neue Puzzleteile einfügt, die sich ganz langsam zu einem großen Ganzen zusammenfügen, ohne die Story der Alten Götter dabei zu trivialisieren.

Klar ist aber auch, dass Blizzard die Bedrohung durch die Alten Götter sehr langfristig angelegt hat. Sie könnten bereits im nächsten großen Patch auftauchen oder noch einige Erweiterungen auf sich warten lassen. Klar ist nur, dass sie kommen werden, wenn sie bereit sind, ihre Pläne in die Tat umzusetzen (und WoW mal wieder die Bösewichte ausgehen).

Ein kleiner Wunsch: Ich würde euch bitten, eure Meinung zu diesem Artikel in die Kommentare zu schreiben. Solche umfangreichen Artikel zu einzelnen Themen und Story-Elementen von World of Warcraft sind in der Recherche recht aufwändig und benötigen viel Arbeitszeit. Wenn euch umfangreiche Artikel dieser Art gefallen, auch zu anderen Story-Themen in WoW, wie etwa den umfangreichen Lügen der Titanen oder der Story der Drachen, teilt diesen Artikel gerne und lasst mich in den Kommentaren eure Meinung wissen.

Abschließend möchte ich festhalten, dass all die Theorien um Alte Götter und die Funde etwa im Datamining natürlich nicht von mir stammen. Dieser Artikel bezieht sich häufig auf Funde von wowhead oder YouTubern wie Bellular. Relevante Quellen sind dort verlinkt.

Pokémon GO: Ein kleiner Hinweis von Prof. Willow lässt Trainer jetzt auf Mega-Rayquaza hoffen

In Pokémon GO läuft aktuell die GO Tour: Hoenn mit der Spezialforschung „Legendenjagd”. Und ein kleiner Satz befeuert Spekulationen um Mega-Rayquaza.

Achtung, Spoiler: Wenn ihr die Spezialforschung “Legendenjagd” in Pokémon GO spielt, Wert auf die Story legt und nicht wissen möchtet, was darin besprochen wird, lest hier erst weiter, wenn ihr mit der Quest durch seid.

Ab hier folgen Informationen zum Ende der Quest.

Was ist das für eine Quest? Die “Legendenjagd” erzählt von der Suche nach dem Roten und Blauen Edelstein, um die außer Kontrolle geratenen Proto-Formen von Kyogre und Groudon wieder zu bändigen. Die beiden lassen in der Story unter anderem das Wetter verrückt spielen, Gameplay-technisch sind sie die beiden “Boss”-Gegner auf den Arenen in den Proto-Raids.

Am Ende der Quest beruhigt man die beiden Monster wieder, was Professor Willow auf den Plan ruft. Hier wird es interessant: Der Prof. erklärt, dass normalerweise Rayquaza vom Himmel herabsteigen würde, um Kyogre und Groudon in Schach zu halten. Das brauchte es diesmal aber nicht tun.

“Vielleicht hast du es geschafft. Rayquaza müsste schon sehr schnell sein, um schneller als ihr zu sein!”, lobt der Professor und will dann über eine Theorie reden, wie das ganze überhaupt zustande kam. Doch dann blitzt etwas auf: “Hast du das gesehen, Trainer?”, fragt Willow: “Etwas Helles ist gerade über den Himmel geflogen – könnte das ein Pokémon sein?”

Und dieses Teil ist es, der Trainer gerade zum Spekulieren bringt. Beziehungsweise: Die ursprüngliche, englische Version davon.

Was hat Mega-Rayquaza mit Proto-Kyogre und Proto-Groudon zu tun?

Das besprechen Trainer: Im Subreddit “TheSilphRoad” sprechen Trainer über Willows Dialog (via reddit). Im englischen Original lautet der entscheidende Satz: “Maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be mighty speedy to get ahead of you two!”

Allerdings stellten die Dataminer der Pokeminers fest, dass diese Version auch nochmal eine abgeänderte Variante ist, die noch vor dem Event angepasst wurde. Zuvor lautete der Text:

“It’s said Rayquaza would descend to the ground if Kyogre and Groudon were to fight, but maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be Mega speedy to get ahead of you two!”

(via pokeminers.com)

Text sorgt für Spekulation: Im Subreddit greifen Trainer diese ältere Variante des Textes auf. Sie vermuten: Das muss ein Hinweis auf Mega-Rayquaza sein, zumal “Mega” in der alten Variante groß geschrieben wurde.

Das sorgt für Theorien bei Trainern, dass Mega-Rayquaza bald kommen könnte – etwa zum GO Fest.

  • “Wahrscheinlich. In der nächsten Saison könnte es darum gehen, dass Kyogres und Groudons Proto-Formen Chaos verursacht haben, weshalb Mega-Rayquaza kommt, um sie zu stoppen”, glaubt ein Trainer (via reddit).
  • Auch der ursprüngliche Post vermutet: “Nicht nur, dass das Wort “Mega” mit einem Großbuchstaben geschrieben ist, Willow erwähnt auch eine “Theorie”, bevor er von (möglicherweise) Shiny-Jirachi unterbrochen wird. Meine Theorie zu seiner Theorie ist, dass er gerade im Begriff war, Proto-Kyogre und Groudon zu erwähnen, die aufgrund des Einflusses von Mega-Rayquaza durchdrehen.”

Es gibt aber auch eine Gegenvermutung:

  • “Als ich den Schlussdialog gelesen habe, ging es mir ähnlich. Doch dann begann Rayquaza bei fast jedem Raid zu spawnen”, erwähnt ein User (via reddit): “Ich meine, Mega-Ray wird irgendwann kommen. Wenn sie in der Vergangenheit Sachen über Dialoge angedeutet haben, war es entweder direkt in der nächste Saison oder nach einer großen Lücke, also können wir es nicht wissen.”

Allerdings wird insbesondere die Änderung des Textes als Gegenargument geführt – um genau solche Hoffnungen nicht aufkommen zu lassen. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass Willow frühzeitig etwas neues andeutet.

Wieso würde die Theorie Sinn ergeben? Rein Story-technisch wäre ein baldiger Release von Mega-Rayquaza nach den Proto-Formen passend. In der Hintergrundgeschichte der Pokémon-Hauptspiele erfährt man, dass Proto-Groudon und Proto-Kyogre in der Vergangenheit von Rayquaza gestoppt werden mussten, nach dem Einschlag eines Meteoriten aber erneut erwachten (via pokewiki.com).

Rayquaza stellte sich den beiden erneut und nutze diesen Meteoriten, um die historisch gesehen erste Mega-Entwicklung durchzuführen. In dieser Form besiegte es die beiden urzeitlichen Proto-Monster ein weiteres Mal.

Beachtet man das, klingt Rayquaza in seiner Mega-Form gar nicht so unwahrscheinlich. Allerdings liegt der Fokus von Pokémon GO wohl auch nicht unbedingt auf dem Story-Aspekt.

Es bleibt letztendlich abzuwarten, wann Mega-Rayquaza in Pokémon GO erscheint. Sicher ist: Es wäre eines der mächtigsten Monster im Spiel überhaupt, sobald es auftaucht.

Was aktuell beim Event noch passiert, erfahrt ihr im Live-Ticker zur Hoenn-Tour 2023.

Diablo 3: Nutzt 3 einfache Errungenschaften für eure Saisonreise von Season 28

Die Saisonreise von Season 28 in Diablo 3 erfordert von euch das Lösen von 3 Errungenschaften. Wir zeigen euch, wie ihr das schnell lösen könnt und euch das Pet als Belohnung verdient.

Was sind das für Errungenschaften? Bei der Saisonreise von Season 28 (mit Shift+J könnt ihr sie öffnen) findet ihr bei der Wächter-Kategorie die Aufgabe “Makelloser Sieg”. Dafür sollt ihr drei saisonale Errungenschaften abschließen.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht drei einfache Errungenschaften.

Warum sollte man die Saisonreise lösen?

Darum lohnt es sich: Für das Abschließen der kompletten Saisonreise erhaltet ihr zwei Porträtrahmen und einen Gefährten:

Welche Errungenschaften sollt ihr nehmen?

Das müsst ihr bedenken: Generell kommt es auf euren Spielstil und Skill an, um festzustellen, welches für euch die einfachsten Errungenschaften in dieser Saison sind. Die, die wir hier zeigen, empfinden wir als einfach.

Dämon der Geschwindigkeit

Was sollt ihr da tun? Ihr sollt ein Nephalemportal von mindestens Schwierigkeit X in unter 2 Minuten abschließen.

Wie geht das? Sobald ihr euer Core-Build zusammengestellt habt, könnt ihr euch schon an diese Aufgabe wagen. Schon früh in der Saison ist das machbar. Stellt euch am besten einen Timer und guckt, wie lange ihr aktuell für den Abschluss so eines Portals braucht. Dann macht mal einen Run, ohne Loot aufzusammeln (nach dem Schließen des Portals habt ihr noch 30 Sekunden Zeit, um wieder reinzugehen und den Loot zu sammeln) und stoppt die Zeit. Wenn ihr einen schnellen Build spielt, sollte die Zeitvorgabe auf Qual X gar kein Problem für euch sein.

Dazu kommt ein bisschen Glück. Je nach Dungeon ist dieser Timerun leichter oder schwieriger. Dennoch eine der einfachsten Errungenschaften.

Schaut dafür auch in unserer Tier-List für Season 28 nach schnellen Builds für eure Klasse.

Mineraliensammlung

Was sollt ihr da tun? Wertet 3 legendäre Edelsteine auf Stufe 65 auf.

Wie geht das? Für diese Errungenschaft müsst ihr nur Greater Rifts grinden und am Ende die Edelsteine aufwerten. Selbst mit den geschenkten Starter-Sets aus Season 28 solltet ihr in Großen Nephalemportalen problemlos so hoch kommen, dass ihr die Steine so weit aufwerten könnt.

Bossmodus

Was sollt ihr da tun? Innerhalb von 20 Minuten sollt ihr die aufgeführten Bosse umlegen.

Wie geht das? Wenn ihr eine Gruppe habt, ist dieser Erfolg noch einfacher. Wir haben euch im Guide zum Bossmodus von Diablo 3 genau erklärt, wie ihr euch aufteilen soll. So wird die Errungenschaft zum Erfolg.

Bonus: Verflucht und zugenäht

Was sollt ihr da tun? Ihr sollt auf Stufe 70 und mindestens Qual X bei einem Truhen-Ereignis mindestens 350 Gegner töten.

Wie geht das? Wir zeigen euch diese Errungenschaft als Bonus, falls euch eine der oberen nicht zusagt. Für diesen Erfolg müsst ihr nur die “richtige” Truhe finden und am besten ein paar Mitspieler an eurer Seite haben. In unserem Guide für Verflucht und Zugenäht erfahrt ihr, wo es die Truhe gibt.

Pokémon GO: Trainer verzweifeln an wilden Latias und Latios – Wie soll man die fangen?

Während der Hoenn-Tour kann man in Pokémon GO Latias und Latios fangen – in der Wildnis und sogar als Shiny. Doch der Fang gestaltet sich für einige Trainer sehr schwierig.

Während der aktuell laufenden Hoenn-Tour sind nicht nur Proto-Kyogre, Proto-Groudon und Deoxys als legendäre Monster zu bekommen. Auch die beiden Monster Latias und Latios gehören zu den Highlights des Events.

Das Besondere: Man kann ihnen sogar einfach in der Wildnis begegnen, auch die Chance auf ein Shiny ist gegeben. Zudem kann man sich zumindest einmal eine weitere Begegnung aus einer begrenzten Forschung sichern, wenn man ein wildes Exemplar per Schnappschuss festhält.

Doch im Laufe des Events stellt sich heraus: Die beiden sind trotzdem nicht leicht zu bekommen.

Die einen flüchten, die anderen fressen Bälle – Das Problem mit Latias und Latios

Das macht den Fang so schwierig: In den sozialen Netzwerken berichten mehrere Trainer von ihren Erfahrungen mit Latias und Latios während der GO Tour. Während das Feature der wilden legendären Pokémon an sich gut ankommt, gibt es doch zwei große Probleme.

Normale Latias und Latios: Die beiden “normalen” Varianten von Latias und Latios können zwar vermehrt angetroffen werden, haben aber auch die Eigenart, sehr schnell wieder abzuhauen, wenn sie nicht direkt im ersten Ball gefangen werden. Das erinnert an die 3 legendären Galar-Vögel – auch die zeichnen sich durch eine hohe Fluchtrate aus, wenn man sie nicht direkt erwischt.

Dieses Problem kann man zumindest insofern zumindest einmal lösen, indem man die garantierte Begegnung per Schnappschuss bekommt. Da kann das Monster nicht flüchten.

Ein großes Problem ergibt sich aber ausgerechnet bei den Shinys.

Shiny Latias und Latios: Man kann die schillernden Varianten in der Wildnis treffen, und eigentlich ist das eine gute Nachricht – denn Shinys können in der Regel nicht flüchten. Dennoch berichten Trainer von einem schwierigen Fang, denn die beiden Shiny-Monster können extrem viele Bälle brauchen, bis sie gefangen werden.

Manche Trainer verzweifeln regelrecht daran und erleben es sogar, dass die Monster zwar nicht flüchten, ihnen aber die PokéBälle ausgehen oder sie irgendwann einfach aufgeben.

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In verschiedenen Threads melden sich Trainer dazu:

  • “Nachdem ich etwa 10 geworfen hatte, dachte ich, das Spiel sei verbuggt. Ich muss etwa 30 Hyperbälle benutzt haben und das hat es schließlich gefangen. Es sollte wirklich einen Verstärker für aufeinanderfolgende exzellente Würfe geben” (via reddit).
  • “Ich hab ca. 70 Hyperbälle und Himmihbeeren benutzt, dann auf Superbälle gewechselt und 40 verloren”, berichtet ein anderer (via reddit): “Ich hab es nach 20 Minuten und mehr als 150 Bällen gefangen.”
  • “Ich hab 24 Bälle und goldene Himmihbeeren gebraucht” (via reddit).

Es kann allerdings auch schneller gehen. So haben wir in der Redaktion auch einen Fang festgestellt, der nach 7 Hyperbällen funktionierte, aber auch einen, der knapp 30 Bälle brauchte.

Hier heißt es im Zweifel: Geduld beweisen. Wie waren eure Erfahrungen mit den beiden Monstern während der GO Tour? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Auch Proto-Kyogre und Proto-Groudon sind kein garantierter Fang und können flüchten. Das ist besonders ärgerlich, wenn man zuvor schon den harten Raid absolviert hat.

Ihr wollt wissen, was aktuell bei der Hoenn-Tour los ist? Schaut hier im Live-Ticker zum Sonntag der Hoenn-Tour vorbei.

Sons of the Forest: Schlitten finden und benutzen – So feuert ihr mit Vollgas über die Map

Ihr könnt euch in Sons of the Forest einen Schlitten drucken und damit waghalsige Manöver durchführen oder schnell weiter Strecken überbrücken. Wie ihr den Schlitten bekommt und benutzt, erfahrt ihr hier.

Wie bekommt man den Schlitten? Der Schlitten erfüllt seinen Zweck, ist jedoch eher ein Spielzeug in Sons of the Forest und entsprechend teuer. Ihr benötigt 1.000 Druckertinte für einen Schlitten.

Hier auf der Map seht ihr, wo ihr einen 3D-Drucker für den Schlitten findet. Der Ort blinkt auf eurem GPS-Gerät grün, ihr findet dort einen Höhleneingang:

sons of the forest map 3d drucker
Höhleneingang zu einem 3D-Drucker – Map-Quelle: mapgenie.io

Überlegt euch ganz genau, ob ihr den Schlitten holen wollt. Das Teil ist sehr teuer. Ihr solltet die Druckertinte erst für nützlichere Dinge ausgeben, wie Pfeile, Trinkflaschen oder Grappling Hooks für Ziplines.

In eurem Inventar findet ihr den Schlitten dann ganz oben links.

Wie funktioniert der Schlitten? Ihr braucht einen Abhang und müsst den Schlitten ausrüsten – schon kann es losgehen.

Springt und drückt danach die linke Maustaste (Angriff). Der Schlitten hat schnell ein höllisches Tempo drauf, da ist nicht viel mit lenken, obwohl es eigentlich mit WASD möglich ist. Springt ihr auf den Schlitten, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr bereits in die richtige Richtung unterwegs seid.

Ihr könnt das Teil auch nutzen, um Fallschaden zu verhindern. Springt ihr aus unbequemer Höhe und setzt euch vorher auf den Schlitten, braucht ihr euch keine Sorgen um Schaden zu machen.

Geht da alles mit rechten Dingen zu? Nicht so ganz – das Rutschen und der Schlitten sind beide etwas verbuggt.

So feuert ihr mit dem Schlitten sogar durch manche festen Hindernisse, wenn ihr schnell genug unterwegs seid. Das funktioniert noch nicht so ganz.

Zudem könnt ihr auch ohne Schlitten wie ein Rodelweltmeister die Berge runterdonnern. Öffnet dazu euer Baumenü mit „B“ (das kleine Handbuch) und nähert euch einem Abhang. Das ist reddit bereits sehr beliebt (via reddit.com).

Habt ihr weitere Fragen zum Schlitten oder wünscht euch einen ganz bestimmten Guide zu Sons of the Forest, lasst einen Kommentar zum Thema da.

Ansonsten möchten wir an dieser Stelle eine Warnung aussprechen, dass eure Feinde womöglich genau in diesem Moment unbemerkt eure Basis infiltrieren: Kelvin war erst der Held in Sons of the Forest – Doch Spieler meinen jetzt: „Vertraut ihm nicht!“

Sohn zeigt, wie sein 53-jähriger Papa den 1. Viewer auf Twitch bekommt – Hat 1 Woche später tausende Follower

Der Streamer Jerry „ConnMan1969“ Conn zockt gerne Call of Duty auf Twitch. Als der 53-jährige Veteran aus den USA seinen ersten Zuschauer bekommt, zeigt sein Sohn ein Video davon auf TikTok. Die Geste ging viral und hat in kurzer Zeit für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Wer ist der Streamer? ConnMan1969 zockt gerne Warzone auf Twitch, weil er es „so taktisch spielen kann“, wie er es trainiert habe. Er spielt gerne mit Zuschauern und trifft neue Gamer – sei aber kein Hardcore-Spieler, sondern lache viel beim Spielen.

Auf Twitch ist ConnMan1969 erst seit dem 19. Februar unterwegs. Innerhalb kürzester Zeit hat er aber tausende Follower und sogar ein paar Dutzend Subscriber bekommen – durch eine Geste von seinem Sohn.

Eine ähnliche Geschichte ab es schon im Januar, als eine Streamerin einfach nur nett zu ihrem einzigen Zuschauer war:

Video starten
Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte

Sohn zeigt, wie Papa seinen ersten Viewer bekommt – Geht viral

Das ist die Geschichte: Jerrys Sohn betreibt einen kleinen Kanal auf TikTok, auf dem er in gerade einmal 9 Sekunden die ersten Schritte seines Vaters auf Twitch ins Netz gestellt hat. Der Streamer begrüßt dabei seinen ersten Zuschauer nur kurz.

Trotzdem hat der kurze Clip innerhalb von einer Woche über 729.000 Aufrufe angesammelt und wurde von diversen Highlight-Kanälen aufgegriffen.

Auch der Journalist Jake Lucky hat das Video auf seinem Twitter-Kanal ausgestellt. Dort erhielt der Post weitere 595.000 Aufrufe innerhalb eines Tages:

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Was hat das gebracht? Die Aufmerksamkeit auf den älteren Streamer hat innerhalb von einer Woche 3.359 Follower auf den Kanal gelockt. Wie Jake Lucky berichtet, seien sogar schon fast 50 Leute Abonnenten bei ConnMan1969.

In einem weiteren TikTok-Video zeigt der Sohn, wie der Streamer jedem seiner Follower selbst folgt „um ein wenig Liebe zu verbreiten“ und er sucht nun ebenfalls über die Plattform prominente Mitspieler für seinen Vater.

Genauere Daten zum Kanal von ConnMan1969 lassen sich im Moment noch nicht auslesen, da der Kanal schlicht zu jung ist. Auf Twitter merken jedoch einige Leute an, dass die Leistung beachtlich sei – sie seien nach Monaten oder Jahren noch nicht einmal im Affiliate-Programm.

Auch bei den größeren Streamern gab es in der letzten Zeit schöne Geschichten:

Twitch: 22-jährige Streamerin erreicht 1 Million Follower trotz Cheating-Vorwürfen – “Wollte schon aufgeben”

Pokémon GO: Erkunde 1 km zur Hoenn-Tour klappt nicht? So geht’s

In Pokémon GO gibt es gerade die Aufgabe “Erkunde 1 km”, doch teilweise berichten Trainer von Problemen. Wie löst man das?

Während der aktuell laufenden Hoenn-Tour in Pokémon GO bekommt ihr die neue Spezialforschung “Legendenjad”.

Sowohl auf Stufe 3 als auch Stufe 4 der Forschung müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen, unter anderem: “Erkunde 1 km”.

Die Formulierung variiert ein wenig von dem gewohnten “Gehe 1 Kilometer” oder “Laufe 1 Kilometer” und sorgt gleichzeitig für Probleme. So berichten einige Trainer, dass sie zwar einen Kilometer gelaufen sind, aber die Aufgabe nicht abgeschlossen wurde.

Trainer berichten von Problemen bei “Erkunde 1 km” – So lösen sie es

Was ist das Problem? Einige Trainer, etwa im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad”, teilen ihre Erfahrungen mit der Aufgabe. Ein User fragt, was er falsch gemacht habe, da sich die Aufgabe trotz längeren Laufens nicht lösen will (via reddit).

Andere Trainer stimmen ein:

  • “Die Challenge ist definitiv fehlerhaft. Auf beiden Seiten musste ich ein paar Kilometer laufen, bis der eine Kilometer registriert wurde” (via reddit).
  • “ich musste mehrere Kilometer laufen, um die 1-km-Parts zu erledigen” (via reddit).
  • “Ich hab 2-km-Eier ausgebrütet, bevor die Aufgabe erledigt war” (via reddit).

In den vergangenen Tagen berichteten Trainer auch immer mal wieder, dass das Adventure-Sync-Feature nicht richtig funktioniere oder Laufdistanz nicht genau erfasst werde. Damit könnte das Problem zusammenhängen.

Wie löst man die Aufgabe? Trotz der Formulierung “Erkunde” geht es schlicht um das Laufen der Distanz. Ihr macht also nichts falsch, wenn ihr einfach lauft und so die Distanz sammelt. Es kann aber passieren, dass ihr etwas mehr laufen müsst als einen Kilometer.

Trainer teilen dazu noch Tipps:

  • “Es hilft, das Spiel ab und zu mal neu zu starten, um die Kilometer zu kriegen” (via reddit).
  • “Ich musste neu starten, um die Aufgabe zu lösen” (via reddit).
  • “Es ist am besten, so viel wie möglich geradeaus zu laufen, hin und zurück wird oft nicht gezählt” (via reddit).

Es kann also helfen, eine direkte Route zu wählen und im Zweifel das Spiel neu zu starten, wenn ihr die Aufgabe möglichst schnell erledigt haben möchtet. Über die Zeit löst sich die Aufgabe aber quasi nebenbei, wenn ihr sowieso am Laufen seid.

Habt ihr den einen Kilometer geschafft, müsst ihr je nach Stufe noch weitere Aufgaben-Schritte abschließen. Dazu gehören das Drehen von Stops und Arenen, das Fangen bestimmter Pokémon-Typen und der Kampf gegen Kyogre und Groudon.

Allerdings winken euch als Belohnung unter anderem Proto-Energien für die Weiterentwicklung eines der beiden Monster. Für beide könnt ihr, abhängig von eurer verfügbaren Proto-Energie, die Protomorphose durchführen. Das ist eines der wichtigsten Features der Hoenn-Tour.

Mehr Infos dazu gibt es hier: Protomorphose – Was ist das? Alle Infos zur starken Entwicklung

Ich logge mich jeden Tag in Wild Hearts ein, nur um zu sterben

Seit dem 17. Februar ist Wild Hearts spielbar, das neue Jagdspiel von Koei Tecmo unter dem Label von EA Originals. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt schon seit dem Release täglich. Und das, obwohl – oder weil es immer mehr von ihm fordert.

Der Release von Wild Hearts lief nicht gerade flüssig. Vor allem auf dem PC haben viele Spieler über Performance-Probleme geklagt und auch der Preis von stolzen bis zu 80 Euro schienen nicht wirklich gerechtfertig.

Trotzdem ist Wild Hearts ein absolut grandioses Spiel, das ich jeden Tag mindestens kurz zocke, meist sogar den ganzen Feierabend lang. Mittlerweile habe ich laut Origin 42 Stunden im Spiel verbracht.

Die Bilder im Lichtsteine-Guide von Kollege Christos Tsogos etwa stammen von mir und auch das meiste Gameplay, aus dem unser Video-Team die tollen Videos baut, habe ich aufgenommen. Die Videos sind aber halt auch gut:

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Wild Hearts u0026#8211; 7 wichtige Tipps für euren erfolgreichen Start

Die allermeiste Zeit habe ich aber mit Spielen verbracht, eines der vielen verschiedenen Monster gejagt oder mir neue Waffen angesehen und aufgewertet. Die Upgrades waren auch irgendwann notwendig, denn die Monster werden richtig hart.

So hart tatsächlich, dass mich ein Boss dutzende Male aus dem Leben getreten hat, ehe ich ihn endlich besiegen konnte. Trotz des frustrierenden Erlebnisses, bleibe ich aber dran. Warum?

Wild Hearts wird immer schwerer – Aber ich werde immer besser

Als ich vor dem Release zum Anspiel-Event von Wild Hearts eingeladen wurde, habe ich 10 Stunden lang die ersten Quests erledigt und Monster gejagt. Eigentlich spiele ich keine Jagd-Spiele wie Monster Hunter, nur Dauntless hat mich damals einige Zeit begeistern können.

Aus Sicht eines Action-RPG-Fans, der gerne Soulslikes spielt, hat mich Wild Hearts aber sofort begeistert. Ich habe es mit Elden Ring verglichen und sogar behauptet, man sterbe in Wild Hearts nicht so oft.

Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Einige der Bosse sind richtig hart und ich brauche sowohl Ahnung von den Waffen als auch den korrekten Einsatz der Karakuri, dem Bau-System des Spiels, um Monster zu bezwingen.

Das ist aber genau das, was mich am Spielen hält. Nach 42 Stunden bin ich noch immer nicht im Endgame und ich bin mir sicher, dass es später noch kniffliger wird. Aber mein Kampfgeist ist geweckt. Ich will mehr, ich will besser werden und ich will größere Monster jagen.

Es gibt viel zu tun, ohne mich zu überfordern

„Ganz nebenbei“ sammle ich, wie es für das Genre wohl Usus ist, Materialien für alle möglichen Sachen. Neue Waffen und Rüstungen, Upgrades und Nahrung, die Vorteile im Kampf verleihen. Was ich aber noch spannender finde, ist das Bau-System.

Über einen Talentbaum kann ich immer mehr Gebäude freischalten, die ich in mein Lager stelle. Geräte sammeln dann für mich Erze, Nahrung oder Materialien, sodass ich nicht mehr ständig durch die Welt rennen muss.

Mir steht offen, was ich lerne und verbessere. Will ich besser kochen können? Oder sollen meine Bauten im Kampf stärker werden? Einige neue Konstrukte lerne ich sogar nur im Kampf gegen ein bestimmtes Monster als „Geistesblitz“.

Das klingt alles kompliziert, die ganzen Bäume sind aber weitgehend linear und man kann sich nicht „verskillen“. Anfangs sieht die riesige Tafel völlig überfordernd aus, aber ich habe recht schnell raus, was ich haben will und wohin ich mich entwickeln soll.

Bei den Waffen ist das System sogar noch cooler:

  • bestimmte Waffen haben Vorteile gegen gewisse Gegner oder besondere Effekte
  • die Grundwaffen lassen sich gegen wenig Materialien herstellen, erst die Upgrades werden „teuer“
  • sämtliche Upgrades lassen sich aber zurücknehmen, die Materialien gibt’s zurück
  • so lassen sich andere Waffenarten oder Upgrades erschaffen, ohne dass ich neu farmen muss – hervorragend, um immer gut vorbereitet zu sein oder was Neues auszuprobieren

Ich mag es, wenn ich mich weiterentwickeln kann und Wild Hearts bedient dieses Bedürfnis vollumfänglich. Egal, was ich mache – irgendwie verbessert es mich und wenn ich will, kann ich gezielte Upgrades farmen. Richtig gut.

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Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten

Wild Hearts wäre als AA-Spiel ein Kracher

Obwohl ich Wild Hearts so feiere, hat das Spiel ein großes Problem. Es kommt schlichtweg nicht gut genug an

Wild Hearts ist ein Spiel unter dem Banner von EA Originals, mit dem der Publisher Indie-Spiele unterstützt. Das merkt man Wild Hearts auch an: die Ideen sind grandios, das Gameplay hervorragend, die Story besser als das, was ich so von Monster Hunter mitbekommen habe.

Normalerweise werden Indie-Games und AA-Produktionen aber nicht für zwischen 70 und 80 Euro verkauft, sondern für 20 bis 40 – wenn sie teuer sind. Ich kann nicht sagen, wie viel Einfluss EA und Koei Tecmo jeweils darauf hatten, aber das ist genau der Punkt, der hier die Kritik ausmacht.

24.000 Spieler auf Steam sind okay für ein Indie-Spiel, aber schlecht für ein AAA-Produkt, selbst wenn es noch 3 weitere Plattformen gibt. Platz 23 der meistgesehenen Spiele auf Twitch wären okay für eine kleine Produktion, aber ein Prestige-Projekt braucht mehr, um seinen Erfolg widerspiegeln zu können.

Wie hoch die Erwartungen von EA und Koei Tecmo an das Spiel waren, weiß ich nicht – ebenso wenig, wie viele Verkäufe es nun tatsächlich gab. Aber gemessen an den Daten, die ich habe, kann ich sagen: Da steckt mehr drin.

Wild Hearts hat großes Potential, das durch einige Faktoren beschnitten wurde. Vor allem der ziemlich schlechte PC-Launch darf bei einem Spiel für 70 oder 80 Euro nicht sein. Immerhin gab es hier aber schon wenige Tage nach Release den ersten Patch:

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Es ist schade, dass gerade der Release so schlecht verläuft. Das heißt aber nicht, dass Wild Hearts deswegen ein schlechtes Spiel wäre. Für mich wird es sicherlich zumindest ein paar Wochen lang mein Lieblingsspiel sein – auch, wenn es vielleicht manchmal nicht so klingt.

Wenn die Entwickler hier am Ball bleiben, weiter nachpolieren und die kostenlosen Updates in Zukunft ordentlich abliefern, sehe ich mich in den kommenden Jahren immer wieder mal zurückkehren. Vermutlich werde ich aber spätestens Mitte März nicht mehr jeden Tag zum Spielen kommen:

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Pokémon GO: Tag 2 der Hoenn-Tour – 5 Dinge, die ihr heute machen solltet

In Pokémon GO läuft heute der 2. Tag der Hoenn-Tour und somit eure vorerst letzte Chance auf das eine oder andere starke Exemplar zu treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Dinge ihr deshalb heute unbedingt noch machen sollet, bevor das Event endet.

Um welches Event geht es? Heute, am 26. Februar 2023, findet in Pokémon GO der zweite Event-Tag zur großen Hoenn-Tour statt. Genau wie zum Event-Auftakt am gestrigen Samstag könnt ihr auch heute wieder jeder Menge Pokémon begegnen.

Doch manche Inhalte solltet ihr vor dem Event-Ende auf jeden Fall noch mitnehmen. Welche 5 Dinge das sind und was ihr dabei beachten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Hier geht’s zu unserem Live-Ticker rund um die Hoenn-Tour.

1. Bereitet euch auf die Proto-Raids vor

Einer der interessantesten Inhalte der GO Tour sind die neuen Proto-Raids mit Kyogre und Groudon. Beide waren bereits am ersten Event-Tag im Spiel zu finden. Doch die Erfahrung vieler Trainer zeigt, dass diese gar nicht so leicht zu schaffen sind. Deshalb solltet ihr euch vor den heutigen Raids etwas vorbereiten:

Starke Konter: Wer gegen Proto-Kyogre und Proto-Groudon antreten möchte, sollte auf jeden Fall die richtigen Konter dabei haben. Achtet dabei darauf, dass diese effektive Attacken gegen die beiden Raid-Bosse besitzen und möglichst auf das Maximum hochgelevelt sind. Wollt ihr Attacken ändern, dann könnt ihr das mit Hilfe von Sofort- oder Lade-TMs machen.

Welche Monster und Movesets ihr am besten im Kampf nutzen solltet, lest ihr in folgenden Artikeln:

Stellt Teams zusammen: Bevor ihr in den nächsten Proto-Raid zieht, solltet ihr euch starke Teams gegen die beiden Raid-Bosse zusammenstellen. Das geht ganz einfach, indem ihr im Menü auf “Kampf” klickt und dann auf den Tab “Team” wischt.

Dort habt ihr die Möglichkeit ein Team über den Button “Arenen & Raids” festzulegen. Vergebt diesem einen Namen und fügt die gewünschten Monster ein. Beim nächsten Raid könnt ihr es dann ganz einfach verwenden, indem ihr in der Pokémon-Vorschau der Raid-Lobby zur Seite wischt.

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So legt ihr Teams fest

Verabredet euch zu Raids: Die Proto-Raids haben es ganz schön in sich, weshalb ihr für die Kämpfe ordentlich Unterstützung von anderen Trainern benötigt. Vor allem für Kyogre solltet ihr locker 6 Spieler einplanen. Desto mehr ihr seid, umso schneller habt ihr den Raid-Boss besiegt und könnt euch neben einer Begegnung mit dem Monster über entsprechend mehr Proto-Energie freuen.

Diese braucht ihr, um euch selbst eine Proto-Form zu entwickeln. Wie viel ihr bekommt, ist davon abhängig, wie schnell der Raid-Boss besiegt wurde. Seid ihr schnell, gibt’s auch mehr Energie. Es lohnt sich also, sich mit Freunden zu verabreden. Bei Raids vor Ort erhaltet ihr außerdem ab Trainer-Level 31 ein XL-Bonbon zusätzlich beim Fangen.

2. Spielt mehrere Raids

Proto-Raids: Während der Hoenn-Tour könnt ihr zum ersten Mal auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen. Beide werden in den neuen Proto-Raids verfügbar sein und gehören zu den stärksten Angreifern ihres Typs. Um selbst eine Protomorphose durchzuführen, benötigt ihr aber jede Menge Proto-Energie.

Ein einziger Raid reicht dafür nicht aus, denn ihr braucht je Monster 400 Proto-Energie. Je nachdem, wie schnell ihr einen Raid bewältigt, könnt ihr mitunter 90 Proto-Energie als Belohnung bekommen – es braucht also einige Kämpfe, um euren Vorrat aufzufüllen.

Allerdings werden die beiden legendären Pokémon vorerst exklusiv zur Hoenn-Tour zu finden sein. Wer sich also ein eigenes Proto-Kyogre oder Proto-Groudon sichern möchte, sollte das heute noch vor dem Ablauf des Events tun. Wann sie das nächste Mal im Spiel zu finden sein werden, ist derzeit nicht bekannt.

Übrigens: Um in der Spezialforschung “Legendenjagd” voranzukommen, müsst ihr Groudon und Kyogre fangen. Die Hoenn-Tour bietet euch hierfür vorerst die letzte Gelegenheit.

Level-5-Raids: Wer von Kyogre und Groudon bereits genug hat, der kann sich alternativ auch das legendäre Pokémon Deoxys in den Level-5-Raids sichern. Dieses wird in seinen verschiedenen Formen im Spiel zu finden sein. Aber auch hierfür habt ihr nur bis zum Ende des Events Zeit.

3. Beendet die Sammler-Herausforderung

In Pokémon GO habt ihr während der Hoenn-Tour vier verschiedene Sammler-Herausforderungen, die ihr lösen sollt. Diese findet ihr in eurer Heute-Ansicht des Spiels. Sie drehen sich um die wilden Pokémon aus den verschiedenen Habitaten.

Ihr konntet mit diesen Aufgaben bereits gestern starten. Wer sie bisher noch nicht beendet hat, sollte das heute aber unbedingt machen, denn sonst verfallen die Belohnungen. Vergesst diese auch nicht vor Event-Ende einzulösen. Folgende Pokémon müsst ihr fangen:

Habitatgesuchte Pokémon
Glühender SandFemmli
Tuska
Camaub
Nincada
Unheimlicher NebelGehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
Grüne ErdeGeckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
Historische KüsteHydropi
Barschwa
Anorith
Perlu

Genau wie gestern werden sich auch heute die Habitate wieder stündlich abwechseln, weshalb ihr jeweils zweimal die Möglichkeit haben werdet, diesen Monstern zu begegnen. Hier zeigen wir euch, wann welches Habitat läuft und welche Spawns es euch bringt.

4. Sichert euch 10-km-Eier

Ihr könnt während des Events nicht nur auf veränderte Spawns und coole Raid-Bosse treffen, sondern auch auf besondere Inhalte in den Eiern. Dabei lohnen sich insbesondere die seltenen 10-km-Eier, denn in diesen findet ihr drei der 9 regionalen Monster aus der Hoenn-Region:

  • Qurtel
  • Tropius
  • Relicanth

Diese lassen sich für gewöhnlich nur in anderen Teilen der Welt finden und sind somit außerhalb von bestimmten Events, nur durch weite Reisen zu bekommen. Deshalb solltet ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Brütet fleißig Eier und erdreht euch an Arenen und PokéStops die Event-Eier.

Zum Ausbrüten habt ihr im Anschluss an das Event unbegrenzt Zeit. Mit etwas Glück könnt ihr den drei Monstern sogar als Shiny begegnen.

5. Nutzt Begegnungen mit weiteren legendären Monstern

Außer den legendären Monstern in den Raids, könnt ihr auch in der Wildnis mit etwas Glück zwei Exemplaren begegnen: Latias und Latios. Je nachdem, ob ihr Team Saphir oder Team Rubin gewählt habt, wird euch eines der beiden Psycho-Pokémon in der Wildnis angezeigt.

Aber Achtung! Die beiden Monster haben es wirklich in sich, denn so leicht lassen sie sich nicht fangen. Häufig habt ihr nur einen Versuch. Klappt dieser nicht, flüchten sie. Also nutzt am besten Hyperbälle und goldene Himmihbeeren, um sie zu fangen und landet fabelhafte Curveball-Würfe.

Vergesst auch nicht, sie zu fotografieren. Durch die Aufgabe “Latias/Latios Fotosafari” könnt ihr euch ein garantiertes Exemplar sichern.

Habt ihr schon fleißig Proto-Raids gemacht? Wie haben sie geklappt? Und welche Inhalte wollt ihr vor dem Ende der Hoenn-Tour nochmal ausgiebig nutzen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen uns tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Gestern kämpften Trainer immer wieder mit Server-Problemen bei Raids und Spawns. Hoffen wir, dass das Spiel am 2. Event-Tag besser läuft.

Diablo 3: Eure Lieblingsklasse für Season 28 – Ihr habt gewählt

Welches ist eure Lieblingsklasse in Season 28 von Diablo 3 und welche bekommt kaum Liebe von euch? Wir zeigen euch hier, wie ihr abgestimmt habt.

Was ist los bei Diablo 3? Seit wenigen Tagen läuft die neue Season 28 mit neuem Saisonthema und einigen Balance-Änderungen. Beim Mönch gab es größere Anpassungen seiner Fähigkeiten. Außerdem haben Dämonenjäger einen ordentlichen Buff beim GoD-Set erhalten.

Schon vor Beginn des Kapitels haben wir euch gefragt, welche Klasse ihr spielen werdet. Hier werten wir eure Ergebnisse aus.

Wer ist eure Lieblingsklasse?

So habt ihr gestimmt: Wir haben die Umfrage für euch vor ein paar Tagen gestartet und bisher haben 1.200 Leute abgestimmt (Stand vom 26. Februar um 08:30 Uhr). Das Ergebnis ist für eine Klasse recht eindeutig: Eure Lieblingsklasse ist mit Abstand der Dämonenjäger.

  1. Dämonenjäger mit 440 Stimmen – Entspricht ~ 37 %
  2. Zauberer mit 209 Stimmen – Entspricht ~ 17 %
  3. Totenbeschwörer mit 137 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  4. Barbar mit 136 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  5. Mönch mit 131 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  6. Hexendoktor mit 91 Stimmen – Entspricht ~ 8 %
  7. Kreuzritter mit 56 Stimmen – Entspricht ~ 5 %

Das fällt auf: Weit vorne führt die Auswahl des Dämonenjägers die Umfrageergebnisse an. Möglicherweise spielen auch die Buffs eine Rolle, die die Klasse kurz vor dem Seasonstart bekam. Denn das GoD-Set wirkt jetzt einen Bonus von 27.500 % mehr Schaden auf Primärfertigkeiten statt nur 15.000 %. Dadurch, dass das Set auch das Starter-Set von Haedrig ist, kann man direkt solide in die Greater Rifts starten. So ein bequemer Start könnte für einige Spieler der Ansporn sein, mit dem DH loszulegen.

Kurz dahinter, auf Platz 2, reiht sich der Zauberer ein. Mit einem Blick auf die Tier List von Season 28 wird schnell klar, dass diese Klasse viel Potenzial in den Großen Nephalemportalen bietet. Durch die verschiedenen Sets hat man abwechslungsreiche Spielstile mit Hydras oder einem Regen aus Meteoren. Zauberer sind schnell unterwegs und auch in Gruppen gern gesehen.

Wer hat verloren? Das Schlusslicht der Abstimmung bildet der Kreuzritter. Dicht gefolgt vom Hexendoktor. Wenig überraschend, denn dieses Bild zeichnet sich bereits seit vielen Seasons so. In S24, S25, S26 und S27 landeten die beiden auch auf den letzten Plätzen.

Zwischendurch, als es neue Sets für sie gab, gewannen sie an Beliebtheit. Doch die anderen Klassen kommen bei euch einfach besser an.

Für welche Klasse habt ihr euch zum Start von Season 28 entschieden und seid ihr dabei geblieben oder habt schon Zweit-Charaktere? Schreibt uns eure Erfahrung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Neues MMORPG aus Deutschland verzichtet auf Shop und Abo – Wettet, dass Spieler es trotzdem finanzieren

In dieser Woche veröffentlichte New World seine Roadmap, Throne and Liberty seinen Publisher und NetEase seine Idee für ein komplett neues MMORPG. Außerdem gibt es wieder News zu WoW, FFXIV und einigen Indie-Spielen.

Das Highlight der Woche:

Der Aufreger der Woche: Throne and Liberty ist die MMORPG-Hoffnung für 2023 und hat nun offiziell einen Publisher im Westen. Amazon übernimmt, doch nicht jedem gefällt das.

Die Diskussion der Woche: Der YouTuber Bellular äußerte sich kritisch zu Affixen und behauptet sogar, sie würden Mythisch+ ruinieren. Seht ihr das auch so? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen Roadmaps von Guild Wars 2 und New World, die Release-Daten von Throne and Liberty und Aion Classic, sowie über 5 Indie-MMORPGs.

Den Podcast könnt ihr auf Apple, YouTube oder hier auf Spotify anhören:

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Ein Game Master in WoW reagiert perfekt, New World veröffentlicht Roadmap für 2023

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Guild Wars 2 ändert Release-Plan für die Zukunft komplett – Will nun schneller Erweiterungen bringen

Das MMORPG Guild Wars 2 hat seine Pläne für die nächsten Jahre angekündigt. Statt auf große Erweiterungen alle 2 bis 4 Jahre will man nun auf ein Konzept ähnlich dem von ESO setzen. Jedes Quartal soll es ein Update geben, ergänzt mit regelmäßigen kleinen Addons.

Was plant Guild Wars 2 für die Zukunft? Die Entwickler haben nach eigener Aussage festgestellt, dass ihr aktuelles Konzept für das MMORPG nicht aufgeht. Ein zu großer Teil des Teams sei an der Fertigstellung einer neuen Erweiterung beteiligt, sodass die restliche Content-Entwicklung auf der Strecke bliebe und Lücken entstünden.

Darum wird es ab 2023 große Anpassungen geben:

  • Guild Wars 2 soll einmal pro Quartal ein großes Update bekommen.
  • Ergänzt werden diese Quartals-Updates durch regelmäßige, aber etwas kleinere Erweiterungen.
  • Eine Erweiterung soll eine zusammenhängende Geschichte erzählen, die durch die Quartals-Updates fortgesetzt wird. Am Ende der Geschichte steht dann direkt die nächste Erweiterung in den Startlöchern – die übrigens weniger kosten soll, als die bisherigen Addons (29,99 Euro).

Eine Erweiterung soll immer mit zwei neuen Karten in der offenen Welt, zwei Angriffsmissionen, neuen Beherrschungen und neuen Spielerlebnissen starten. Über die folgenden Quartals-Updates sollen dann weitere Karten, weitere Story-Inhalte, Herausforderungs-Modi für die Angriffsmissionen und neue Fraktale ergänzt werden.

Das erste dieser Quartals-Updates werden wir bereits am 28. Februar erleben. Dort soll die Geschichte der neusten Erweiterung End of Dragons weitererzählt werden, die für Guild Wars 2 ein großer Erfolg war. Das Highlight ist das neue Gebiet, das mit der Zeit erweitert und mit Meta-Events und Bosskämpfen angereichert wird.

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Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten

Was passiert 2023 noch? Neben dem großen Quartals-Update planen die Entwickler weitere Patches für Guild Wars 2:

  • Am 14. Februar erscheint ein Update mit Anpassungen an der Balance der Klassen und den Belohnungen im WvW.
  • Am 28. März kehrt das regelmäßige Event Super Adventure Box zurück.
  • Am 18. April wird das Upgrade auf DX11 abgeschlossen.
  • Am 2. Mai wird es das nächste Balance-Update geben.

Für die erste Jahreshälfte 2023 sind zudem ein neues legendäres Waffen-Set im Stil der Soo-Won-Waffen sowie ein neues Fraktal samt Herausforderungsmodus geplant.

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Lohnt es sich 2024 noch mit Guild Wars 2 anzufangen?
von Alexander Leitsch

Guild Wars 2 setzt künftig auf ein System, das an ESO erinnert

Woran erinnert dieser Rhythmus? Der Aufbau klingt ähnlich wie das aktuelle Modell von The Elder Scrolls Online, jedoch nicht in ein ganz so festes Korsett gepresst. So bringt ESO derzeit jedes Jahr eine Erweiterung im Sommer raus und setzte immer auf zwei Dungeon-DLCs.

Für ESO ging dieses Konzept anfangs gut auf, allerdings häufte sich Kritik, dass der starre Rhythmus zu vorhersehbar war und die neuen Erweiterungen insgesamt zu klein ausfielen. Darum entschied man sich im Jahr 2023 diesen Kreislauf zu durchbrechen und Anpassungen vorzunehmen, darunter eine komplette Überarbeitung vom 4. DLC.

Allerdings gibt es zwei große Unterschiede zwischen ESO und Guild Wars 2:

  • Die Entwickler von GW2 lassen sich offen, wie viele Quartals-Updates zwischen zwei Erweiterungen genau liegen.
  • Diese Updates dazwischen sind in GW2 kostenlos, während man bei ESO wahlweise Echtgeld zahlt oder aber das Abo ESO+ benötigt. Zudem sollen die GW2-Erweiterungen günstiger sein. Die Spieler rechnen mit 15 bis 25 Euro anstelle der 39,99 Euro bei ESO.

Ob das Konzept von Guild Wars 2 aufgeht oder zu ähnlichen Problemen wie bei ESO führt, werden wir in den kommenden Monaten und Jahren sehen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer sich für derzeit dafür interessiert, welche MMORPGs wirklich gut sind, wird in unserer Tier List fündig:

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023

Quelle(n):
  1. GW2

Destiny 2: Lightfall Preload – Alles zur Wartung vom 27. – 28. Februar

Das neue DLC von Destiny 2 “Lightfall” feiert am 28. Februar 2023 seinen Release auf PC, Xbox und Playstation. Doch vorher wird Bungie seine Server für den brandneuen Content eine Zeit lang offline nehmen. Wir fassen für euch alle wichtigen Infos und Zeiten zusammen.

Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2023 mit den neuesten Informationen zum Preload geupdatet.

Wann startet das neue DLC “Lightfall”? Der Release der nächsten großen Erweiterung von Destiny 2 “Lightfall” ist in Deutschland für Dienstag, den 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr geplant. Traditionell wird es vor dem Start jedoch noch eine längere Downtime geben, die ihr einplanen solltet.

So sieht der aktuelle Zeitplan zum Lightfall-Release aus:

  • Destiny 2 wird am Montag, dem 27. Februar 2023, ab 17:45 Uhr für 24 Stunden offline gehen.
    • Laufende Aktivitäten werden zu dieser Zeit beendet
    • Spieler können sich bis Dienstag, 28. Februar um 18:00 Uhr nicht mehr einloggen
    • Einige Dienste auf Bungie.net sind während dieser Zeit ebenfalls nicht verfügbar
  • Sobald die Server offline sind, beginnt die Preload-Time
    • Spieler aller Plattformen können während der 24 Stunden “Lightfall” herunterladen
  • Geplant ist, dass die Destiny-2-Server pünktlich am Dienstag, dem 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr wieder online gehen.
    • Sofern es also keine größeren Probleme gibt, könnt ihr ab dann das “Lightfall”-DLC zocken

Was euch dann dort Spannendes erwartet, seht ihr in diesem Video:

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Das solltet ihr zum Lightfall-Preload beachten

Bungie hat für den Preload noch ein paar Hinweise weitergeben. Die Vorladegrößen werden überall groß sein. Aber vor allem für Playstation-Spieler gibt es weitere wichtige Hinweise zum Lightfall-Preload.

Bei ihnen muss sowohl die alte als auch neue Version von Destiny 2 eine Zeit lang nebeneinander existieren. Ihr braucht also genügend freien Speicherplatz auf eurer Konsole.

  • PS4-Spieler, die Lightfall vorab laden möchten, sollten sicherstellen, dass sie etwa 80 GB freien Speicherplatz für ein zusätzliches Installationspaket haben, das zusätzlich zu den vorhandenen Destiny 2-Paketen heruntergeladen werden kann.
  • Die alten Pakete werden entfernt, sobald Lightfall startet, aber während der 24-stündigen Ausfallzeit müssen beide Versionen im Speicher sein, damit der Vorabladevorgang erfolgreich ist.

Ist mit Loginproblemen zu rechnen? Ja, das ist nie ganz ausgeschlossen. Rechnet also mit Serverproblemen und Warteschlangen bevor ihr Neomuna entdecken könnt.

Bungie hat sicherheitshalber darauf hingewiesen, dass trotz aller Routine des Supports Warteschlangen eben nie ganz auszuschließen sind. Insbesondere in den ersten Stunden und später auch noch eine Weile während der Hauptspielzeiten.

Wie war es zum Start von “Die Hexenkönigin”? Der letzte Start des DLCs “Die Hexenkönigin” verlief damals äußerst reibungslos. Nach der geplanten Ausfallzeit waren die Server pünktlich und wie geplant wieder online. Es gab auch nur kleinere Warteschlangen. Viele Teams konnten somit gleich in den neuen Content durchstarten. Für 2023 hoffen die Spieler mit “Lightfall” daher auf einen ebenso nervenschonenden Ablauf.

Lightfall verbessert die Ladezeiten und Speicherbedarf

Ressourcenschonendes und schnelles DLC: Darüber hinaus gab es auch noch gute Nachrichten vom Support. Viele Spieler hatten Befürchtungen, dass Destiny 2 nicht ewig „wachsen“ kann, zumal Bungie angekündigt hatte, keine alten DLCs mehr in den Content-Vault zu packen.

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Nicht mehr lange, dann startet das neue DLC “Lightfall”

Man hat, wie Joe Blackburn im August 2022 verriet, hinter den Kulissen an der Destiny-Engine gearbeitet und seine Technologie und sein Spiel so vorbereitet, dass es viele, viele Jahre überdauern wird. Dies scheint sich anscheinend bereits in Lightfall auszuzahlen.

  • Obwohl die herunterzuladende Dateigröße für Lightfall groß ist, wird diese neue Installation die Ladezeiten von Destiny 2 verbessern.
  • Auch der Speicherplatzbedarf von Destiny 2 wird nach dem Lightfall-Release geringer sein.

Auf welchen Plattformen erscheint “Lightfall”? Destiny 2 veröffentlicht das neue DLC auf PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC. Google Stadia wird nicht mehr unterstützt, da die Plattform am 18. Januar 2023 beendet wurde.

Wir haben euch alle wichtigen Änderungen und Funktionen, die für die Destiny 2 Erweiterung “Lightfall” geplant sind, in einen übersichtlichen All-in-One-Artikel gepackt:

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Destiny 2: 10 Dinge, die euch in Season 20 des Lightfall-DLCs erwarten
von Britta ♤ BeAngel

Wie sieht eure Planung zum neuen Destiny-DLC “Lightfall” aus? Werdet ihr direkt dienstags versuchen, in das neue DLC zu starten? Oder geht ihr auf Nummer sicher und loggt euch erst in Lightfall ein, wenn der Release- und Preload-Trubel vollständig vorbei sind?

Oder habt ihr euch das DLC vielleicht gar nicht gekauft? Dann macht mit bei unserer Umfrage:
Destiny 2: Lightfall – Kauft ihr euch das nächste DLC?

CoD Warzone 2 ändert mit einem kleinen Update die besten Waffen – Auch die OP-Sniper

Mit Season 2 schrauben die Entwickler weiter an der Waffenbalance von Call of Duty Warzone 2. Einige der stärksten Waffen wurden abgeschwächt, andere Knarren dafür verstärkt. Den Entwicklern ging das offenbar nicht weit genug, denn mit einem kleinen Update nahmen sie jetzt weitere Änderungen vor.

Was ist das für ein Update? In der Nacht des 24. Februar spielten die Entwickler einen neuen Patch für CoD Modern Warfare 2 und Warzone 2 auf. Der neue Patch folgt direkt auf die Veröffentlichung des großen Updates zu Season 2. Dieses Update änderte viele Aspekte der Warzone. Die Entwickler reagierten auf Kritik und die Community zeigt sich zufrieden.

Der aktuelle Patch ist jedoch bei weitem nicht so groß, ihr müsst daher nicht mit langen Downloadzeiten rechnen. Der neue Patch bringt Anpassungen für einige beliebte Waffen. Außerdem gibt es jede Menge kleinerer Bugfixes für Warzone 2 und DMZ. Da mit dem Patch auch ein Playlist-Update umgesetzt wird, müsst ihr das Spiel neu starten, nachdem der Download abgeschlossen ist.

Alle neuen Features von Season 2, inklusive der neuen Resurgence-Map, seht ihr hier im Trailer:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 – Trailer

Waffen-Balance – Beliebte Knarren werden weiter abgeschwächt

Die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes listen wir euch im folgenden Abschnitt auf. Im Vergleich zu Warzone 1 nennen die Entwickler dort aber leider keine genauen Zahlen. Wie stark die einzelnen Anpassungen der Waffen ausfallen, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

RPK

  • Die Entwickler erhöhen den initialen vertikalen Rückstoß
  • Die Entwickler erhöhen den horizontalen Rückstoß
  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

Kastov 762

  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

ISO Hemlock

  • Die Entwickler haben einen Fehler mit der .300 Blackout Munition behoben, der dazu führte, dass Treffer dieser Waffe als Hitscan registriert wurden

Fennec 45

  • Reduzierung des letzten Schadensbereiches
  • Der Schaden der Waffe gegen Panzerplatten wurde reduziert. Spieler brauchen 2 zusätzliche Treffer, um 3 Panzerplatte zu brechen

FTac-Recon

  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

Lachmann 762

  • Die verschiedenen Schadensbereiche wurden erhöht
  • Die Entwickler verringern die ZV-Geschwindigkeit
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer wurde reduziert
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer während sich Spieler bewegen wurde erhöht
  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

SO-14

  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

TAQ-V

  • Der Schaden im Nahbereich wurde reduziert
  • Die Mündungsgeschwindigkeit wurde reduziert
  • Der letzte Schadensbereich wurde reduziert
  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde reduziert

Neben den Änderungen an den verschiedenen Waffen geht es auch einer beliebten Ausrüstung an den Kragen: Die Brandmunition wird abgeschwächt, damit kann der Schadens-Tick künftig keine Spieler mehr ausknocken. Gleichzeitig soll der Schadens-Tick künftig aber auf Panzerplatten wirken.

Den Scharfschützen unter euch dürften diese Änderungen trotzdem missfallen. Das Update sorgt nämlich dafür, dass der 1-Shot-Trick mit Snipern nicht mehr funktioniert.

Playlist-Update, Bug-Fixes und mehr

Mit dem neuen Patch spendieren die Entwickler der Community ein kleines Playlist-Update. Während in Al Mazrah alles beim alten bleibt und Spieler wie gewohnt Solo, als Duo, Trio oder Quad spielen können, gibt es bei Resurgence eine Neuerung.

Dem Resurgence-Modus wurde nämlich die Option zum Solo-Spiel hinzugefügt. Ihr könnt euch ab jetzt also auch ganz alleine auf Ashika Island austoben. Die neue Map hat außerdem ein kleines Update bekommen. Die Entwickler haben die Positionen mancher geografischer Objekte auf der Karte verändert. Dadurch habt ihr künftig mehr Deckung.

Wie bei allen kleineren Updates für Call of Duty gab es auch dieses Mal eine Handvoll Bugfixes. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, der im Ranked-Modus des Multiplayers dafür sorgte, dass Spieler wegen Inaktivität aus dem Spiel geworfen wurden, obwohl sie aktiv an der Partie mitwirkten.

CoD Warzone 2: Meta – Die besten Waffen mit Setups in Season 2 / Februar 2023

Quelle(n):
  1. Call of Duty