Pokémon GO: Der Hoenn-Tour fehlten nur 3 Dinge zum „besten Event“

Pokémon GO: Der Hoenn-Tour fehlten nur 3 Dinge zum „besten Event“

In Pokémon GO lief an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour. Nun ist sie vorbei und unsere MeinMMO-Autorin Franzi zieht eine eher gemischte Bilanz zum Event. Was ihr besonders gut gefallen hat und welche Dinge ihr zum “besten Event” gefehlt haben, erklärt sie euch.

Um welches Event geht es? In Pokémon GO fand an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour statt – eines der Highlights des Spiels. Inzwischen ist das 16-stündige Event vorüber und ich stehe dem Ganzen mit eher gemischten Gefühlen gegenüber.

Was die Gründe dafür sind habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

Beinahe eines der gelungensten Events des Spiels

Für mich gehört die jährliche GO-Tour zu den Events, die ich in Pokémon GO auf keinen Fall verpassen möchte. Deshalb war es für mich selbstverständlich, dass ich am Wochenende neben dem Schreiben für MeinMMO versuchen werde, an der Hoenn-Tour teilzunehmen. Und ich muss sagen, das Spiel hat mich größtenteils positiv überrascht.

Während ich in den letzten Jahren immer Geld für das spezielle Event-Ticket ausgegeben habe, um alle Inhalte nutzen zu können, war das in diesem Jahr nicht nötig. Das Event selbst konnte nämlich grundsätzlich komplett kostenfrei gespielt werden. Lediglich die Spezialforschung „Meisterwerk-Forschung: Erfüllter Wunsch“ zu Jirachi musste gekauft werden, wenn man sie denn haben wollte.

Für ein kostenfreies Event war die Hoenn-Tour richtig stark und lieferte aus meiner Sicht unzählige Inhalte. Diese Highlights haben mich dabei besonders überzeugt:

  • Coole neue Raid-Bosse: Erstmals konnte man auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen, die stärksten Angreifer ihres Typs. Aber die waren gar nicht so einfach zu besiegen, weshalb es eine besondere Herausforderung war und somit für noch mehr Spielspaß gesorgt hat. Sie waren mein absoluter Favorit des gesamten Events.
  • Legendäre Pokémon in der Wildnis: Mit etwas Glück konnte man, je nach gewählten Team, Latias und Latios in der Wildnis treffen. Auch diese sorgten bei den Trainern für Kopfzerbrechen, konnten aber auch mit etwas Glück als Shiny gefunden werden.
  • Regionale Pokémon: Die regionalen Pokémon aus der Hoenn-Region waren ebenfalls zu bekommen. Vor allem auf Shiny-Relicanth hatte ich es dabei abgesehen. Das war neben Qurtel und Tropius nämlich erstmals in der schillernden Form zu bekommen und konnte aus 10-km-Eiern schlüpfen. Bisher hat es leider nicht geklappt, aber noch hab ich fünf 10-km-Eier übrig – Daumen gedrückt!
  • Kreative Forschungen: Mit den Spooky-Quests hat Niantic auf ein anderes, geheimnisvolles Design der Feldforschungen gesetzt, durch die man sich Geist-Pokémon sichern konnte. Zudem wurden weitere zahlreiche Forschungen bereitgestellt.
  • Shinys: Auch wenn es zur Hoenn-Tour keine generell erhöhte Shiny-Quote gab, konnte ich mich dennoch über das eine oder andere Shiny freuen, was ich noch nicht in meiner Sammlung hatte. Mein absolutes Highlight dabei waren Shiny-Latias und Shiny-Groudon.

Aus diesem Grund ist die Hoenn-Tour für mich auf den ersten Blick echt gelungen – doch irgendwie auch nicht. Mir haben nämlich 3 Dinge gefehlt, um es zu einem der besten kostenfreien Events des Spiels zu machen. Welche das sind, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

1. Besondere Event-Boni

Wer die kostenpflichtigen Events von Niantic aus den letzten Jahren kennt, wird wissen, dass es neben den vielen Inhalten, die sich in diesem Jahr alle Spieler sichern konnten, auch immer noch den einen oder anderen Bonus gab.

Das war in diesem Jahr nicht der Fall – weder Bonbon-Boni, noch zusätzliche EP, Sternenstaub, kostenfreie Raid-Pässe oder eine verkürzte Schlüpf-Distanz wurde den Trainern zugesprochen. Diese gibt es sonst sogar bei den monatlichen Community Days.

Und genau diese Boni hätte das Spiel auch gebraucht, um ein paar Barrieren auszugleichen, die den Spaß trübten:

Kauf von Raid-Pässen: Um bei Kyogre und Groudon selbst die Protomorphose auslösen zu können, muss man entsprechende Mengen der Proto-Energie sammeln. Und die gab es nahezu nur in Raids und das auch in sehr übersichtlicher Stückzahl. Die täglichen, kostenfreien Raid-Pässen haben also nicht gereicht, um sich darüber genügend Energie zu sichern. Somit war man gezwungen, hier seine Münzen oder Geld für Pässe auszugeben.

Da die Raids zudem ziemlich schwer waren, fanden sich vor Ort oftmals nicht genügend Spieler, insbesondere in ländlicheren Gegenden, weshalb man schließlich auf Fern-Raids ausweichen musste. So habe auch ich ordentlich Geld an Fern-Raid-Pässen gelassen.

Kauf von Brutmaschinen: Ähnliche Zusatzkosten konnten auch bei den regionalen Pokémon fällig werden. So konnte man Relicanth, Qurtel und Tropius nur in den seltenen 10-km-Eiern finden. Wer hier auf ein Shiny hoffte, kam kaum nicht drumherum, sich die eine oder andere zusätzliche Brutmaschine zu besorgen.

Kauf weiterer Items: Neben Raid-Pässen und Brutmaschinen konnte das Event aber auch jede Menge Lockmodule, Rauch sowie Beleber und Tränke für die Raids kosten. Wer diese nicht in ausreichender Stückzahl besaß, musste Nachschub ordern – denn einen Bonus mit beispielsweise einer verlängerten Dauer bei Rauch und Lockmodulen gab es nicht.

2. Fehlerfreies Spiel

Ein noch größeres Problem waren aus meiner Sicht die immer wiederkehrenden Server-Probleme. So hatte ich insbesondere am ersten Event-Tag immer wieder Spielabbrüche, während ich unterwegs war oder an Raids teilnahm. Das Spiel fror dann teilweise ein, sodass ich es komplett neu starten musste. Und damit war ich laut den Meldungen anderer Trainer in den sozialen Netzwerken nicht allein.

Das darf aus meiner Sicht bei einem so großen und vor allem geplanten Event nicht passieren. Dass die Nachfrage nach dem Event zu gewissen Zeiten besonders hoch sein dürfte, sollte Niantic vorab bekannt gewesen sein. Hier erwarte ich von den Entwicklern, dass sie genügend Server-Kapazitäten bereitstellen, dass es zu keinen Spielabbrüchen dieser Art kommen kann.

Bei vergangenen Events in den letzten Jahren lief das deutlich besser. Hier sollte Niantic auf jeden Fall in der Zukunft nachbessern.

3. Anderer Schwerpunkt am 2. Event-Tag

Am meisten enttäuscht war ich vom zweiten Tag des Events. Auch wenn man durch diesen insgesamt 4 Stunden länger von den Spawns profitieren konnte, als im letzten Jahr zur Johto-Tour, hatte ich mir von diesem doch mehr versprochen.

Bis zur letzen Minute war ich mir sicher, dass Niantic hier bestimmt noch eine große Überraschung geplant hat, mit der keiner rechnet, dass am heutigen Sonntag nochmal ein Fokus auf ein anderes Thema gesetzt wird. Aber nichts ist passiert. Dabei wäre einiges möglich gewesen, wie zum Beispiel:

Release von Mega-Rayquaza: Eine der Top-Überraschungen wäre sicher ein Release von Mega-Rayquaza gewesen, denn das legendäre Pokémon eilt während des Streits zwischen Kyogre und Groudon herbei, um die Unruhen zu beenden und löst hierzu erstmals eine Mega-Entwicklung aus. Das hätte also perfekt in den Kontext der Spielstory gepasst.

Event-Attacken: Alternativ hätte Niantic auch bestimmte Event-Attacken freischalten können, die man sich beim Entwickeln hätte sichern können. Das wäre insbesondere auch beim Fangen der wilden Monster nochmal ein ganz anderer Anreiz gewesen.

Rocket-Übernahme: Denkbar wäre auch eine Rocket-Übernahme gewesen. Denn auch Team Rocket könnte auf eines der größten Ereignisse in Pokémon GO aufmerksam geworden sein und deshalb für Ärger sorgen – beim lokalen Event in Las Vegas hat Team Rocket sogar eine große Rolle gespielt.

Davon war aber weit und breit nichts zu sehen und wir stiefelten mit den gleichen Inhalten durch den zweiten Event-Tag, die es bereits am Tag zuvor gab.

Fazit zur Hoenn-Tour

Dafür, dass die Hoenn-Tour im großen und ganzen kostenfrei gespielt werden konnte, war es aus meiner Sicht ein gelungenes Event, über das man sich eigentlich nicht beschweren kann. Es gab jede Menge Inhalte und man hatte mit Ausnahme von Jirachi die Möglichkeit, seinen Pokédex zu füllen.

Verglichen mit anderen kostenpflichtigen Events oder dem Community Day, hat der Hoenn-Tour trotzdem ein Anreiz gefehlt. Vor allem am zweiten Event-Tag habe ich mich eigentlich nur noch nebenbei mit dem Spiel auseinandergesetzt, um ein paar Raids zu machen und meine Eier zu brüten. Hier hat also eindeutig ein Bonus gefehlt – oder zumindest der Fokus auf einen anderen Bereich während des Sonntags.

Mit Ausnahme der Server-Probleme war es daher für mich grundsätzlich ein gelungenes Event, mit gewissen Abstrichen. Es hätte also eines der besten Events sein können, wenn hier nochmal eine Schippe draufgelegt wurden wäre.

Auch mein MeinMMO-Kollege Max Handwerk war dieses Wochenende unterwegs – seine Einschätzung lest ihr hier:

Die Hoenn-Tour war ein gutes Event mit Luft nach oben, aber gehört nicht in den Februar

Die GO Tour: Hoenn ist gelaufen und es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Insgesamt, das merkte man, fiel das Event schon schmaler aus, als vergangene Touren oder gar GO-Feste. Aber das war angesichts dessen, dass man kein Ticket bezahlen musste, auch zu erwarten. 

Sicherlich hätten Boni wie Fang-Distanzen, mehr EP und vor allem eine erhöhte Shiny-Rate das Event noch interessanter gemacht, keine Frage. Auch etwas Abwechslung am zweiten Tag hätte der Tour gut getan. Aber insgesamt hat das Event für mich auch gut ohne funktioniert. Die Proto-Raids waren das deutliche Highlight – die starken Sonderformen der beiden Monster waren einfach ein extrem spannendes Ziel. Zudem hatte ich aus der Vergangenheit noch jede Menge Raid-Pässe im Inventar angesammelt, die ich nun verwenden konnte. 

Zwei Dinge hätten mir das Event aber auch gut verhageln können: Nämlich, dass die Biester so extrem schwer zu schlagen waren und zweitens durchaus das Potential besaßen, nach dem Raid einfach abzuhauen, anstatt gefangen zu werden. Hier hatte ich den Vorteil, in einer Großstadt zu wohnen, wo man immer wieder raiden konnte und in der Regel auch genug Unterstützung fand. Dadurch haben mich auch Verbindungsprobleme bei Fernraids nur bedingt betroffen (allerdings bin ich auch einmal rausgeflogen).

In kleineren Orten, mit weniger oder gar keinen Arenen, hätte das Event definitiv einen Großteil seines Spaß-Faktors verloren. Der Fokus lag deutlich auf den Raids – auch, wenn einem die Spezialforschung und die Sammler-Aufgaben nebenher gut was zu tun gegeben haben. 

Insgesamt hatte ich relativ wenig Gameplay-Barrieren, die mir das Event hätten verderben können. Mein größter Gegner hingegen war dieses Mal das Wetter. Gerade der Samstag hat sich hier mal so gar nicht zum Spielen angeboten: Eisige Kälte, Wind, Regen und sogar leichter Schneefall standen auf dem Programm. Ohne das Event wär ich mit Sicherheit nicht rausgegangen, am Sonntag war es etwas besser. Dennoch besteht die Frage, ob so ein „Groß-Event“ für Pokémon GO in etwas wärmeren Monaten nicht einfach besser aufgehoben wäre – wenigstens im März statt im Februar.

Insgesamt denke ich, werde ich die Hoenn-Tour aber positiv im Gedächtnis behalten – auch, wenn sie sicherlich noch besser hätte sein können. Nun wird es spannend zu sehen sein, wie sich die kommenden Wochen mit der neuen Season entwickeln. 

fragt meinmmo max

Max Handwerk
Freier Autor bei Mein-MMO

Wie hat euch das Hoenn-Wochenende gefallen? Habt ihr an der Hoenn-Tour teilgenommen? Was war euer absolutes Highlight? Und was wünscht ihr euch für’s nächste Mal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Ein Hinweis von Prof. Willow lässt Trainer auf Mega-Rayquaza hoffen. Wir erklären euch den Grund.

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Heonn-Tour, mein Persönliches Fazit,
es gibt sehr >viel zu verbessern< !!!

Waren in einer Gruppe an beiden Tagen des Events unterwegs.
Fluchtrate generell >sehr Hoch< gewesen, bei allen Pokemon.
Dazu unheimlicher Verbrauch an Items!
Insgesamt 987 Bälle alleine nur am Samstag Verbraucht.
Diese Raid’s habe ich gemacht,
an beiden Tagen.
4 Deoxys, alle gefangen.
15 Groudon, 9 gefangen.
12 Kyogre, 3 gefangen.

Also dafür das, das Ticket gratis war
fällt mein Fazit sehr negativ aus und da habe ich noch keine Münzen für Brutmaschinen ausgegeben.
Zusätzlich Server Probleme an beiden Tagen der das Spielen insgesamt fast unmöglich machte.
Das in einer Großstadt, möchte nicht wissen wie es anderen in den Ländlichen Region ergangen ist.
Rauch hatte ich auch an beiden Tagen,
insgesamt 14 Stück.

Mr. Lapras

Kann ich so nicht bestätigen, die Fangrate war bei uns ganz normal.

Tiaguai

An und für sich war das Event ganz cool, jedoch 0 shinies in so 20 10km Eiern und in über 40 proto raids weder shiny Groudon, noch shiny Kyogre. Das war ziemlich enttäuschend, hoffentlich sieht das beim nächsten Event anders aus.

Kbk88tt

Der Zeitraum hätte das ganze Wochenende sein müssen. Zwischen 10 und 18 Uhr konnte ich nicht, also nur Müll in den Eier und auch die spawns waren danach nichts

Pikachufreak93

Geht mir genauso.

Walez

Schöner Artikel, ich selbst nahm das Event als okay wahr. Den gestrigen Tag fand ich, trotz des peitschenden Schneesturms, ebenfalls besser, da es heute nichts mehr neues zu entdecken gab. Da es auch keine Boni’s gab (Eier Entwicklung hatte ich, bei den drei neuen Pokemons, sehr vermisst, weil auch viele 2/5km Eier in den Beutel gespült wurden) genoss ich einfach die Sonne und schaute mich ein wenig nach dem Perlu um, damit die letzte Sammelherausforderung abgeschlossen werden konnte.

Das die Shiny Rate (wieder) nicht erhöht wurde, kannte ich schon durch die Jahre zuvor, ein Eventticket hätte ich also mir sowieso nicht mehr gekauft, bin immer noch von 2021 geheilt. Dementsprechend mager war auch die Ausbeute, aber was solls.

Ein wenig enttäuscht bin ich davon, das nicht alle Hoenn Pokemons fangbar waren, ich kann Platin nicht komplettieren, da mir das Saganabyss fehlt. 😭 Auch das Qurtel ist noch nicht im Pokedex verzeichnet, doch bei noch 6 offenen 10km Eiern sollte es mit dem Teufel zugehen.

Die Protoentwicklung von Kyogre konnte ich schnell anstossen, da ich in diesem Team war, beim Groudon fehlen mir noch 10 Energiepunkte. Da ich mir die Forschung „Erfüllter Wunsch“ gekauft habe, klappt es darüber und ich musste keinen Fernraid Pass mehr investieren. Auch wenn das es diesesmal kein kostenpflichtiges Eventticket gab, weiss Niantic, wie es an das Geld seiner Kunden gelangt, mit Brutkästen und Raidpässen werden sie einen zweiten Geldspeicher gefüllt haben 😛

Apropos Team, was ist aus diesem groß angekündigten Teamkampf geworden? Sollte es nicht einen Wettkampf geben? Der fiel wohl aus, ich habe davon nichts bemerkt, Kyogre und Groudons waren immer gleichmäßig verteilt in den Arenen meines Kiezes 🤷🏻‍♂️

Last but not least, hatte ich keine Serverprobleme oder andere technische Schwierigkeiten, die bei einigen speziell bei diesem Event aufgetreten sind. Alle Fernraids klappten so wie immer. Da ich aber Kyogre und Groudon schon vor dem Event als Shiny hatte, musste ich sie auch nicht, über die Proto Energie hinaus gehend, so exzessiv abfarmen. Das Rayquaza bekam ich schon nach der 3 Raid als Shiny, meine heutigen Versuche ein Latios zu raiden, scheiterten an der langen Wartezeit in der Fernraid App. So sparte ich Pässe und verschwendete kaum Zeit für Raids.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Walez
Nicola

Ich habe das Saganabyss gestern über die Weiterentwicklung von Perle bekommen. Vielleicht wirst du also noch Glück haben, wenn du Perlu entwickelst? Viel Glück!

Walez

Ich Danke dir für die Info, hatte nicht auf dem Schirm, das es eine Weiterentwicklung von Perlu ist, es neben der Aalabyss Entwicklung noch andere gibt. Das Perlu habe ich zwar zerlegt, weil es zu schlechte Werte hatte, aber nun habe ich diesen Fakt im Blick. Gracias

Xpiya

Kommt halt wie so oft im Leben auf den Standpunkt an.

Wenn man sonst das Ticket nicht gekauft hatte ist das ein gutes Event gewesen.

Wenn man allerdings sonst das Ticket gekauft hatte(kaufen wollte) dann war es eher ein schlechtes Event.

Dass es „nur“ 6€ gekostet hat ist auch nur die halbe Wahrheit. Für die Regionalen wurden Brüter nötig, für die Primal Raids wurden Raidpässe nötig. Für Eventattacken Elite TMs

Wenn man das mit in die Rechnung einbezieht war das Event teurer als die alten Tickets.

Und das ist bewusst so gemacht worden.

Regionale in 10km Eier aber keine Brütdistanzboni.

PrimalRaids geben nur 70-90Energie/Raid dafür kostet die erste Entwicklung 400.

Keine Eventattacken beim Entwicklen.

Shiny Bonus zumindest für die Wildnis nur noch vor Ort beim Event(hier Las Vegas)

Ich hab volles Verständnis, dass Niantic Geld verdienen will und muss… und wie sie es machen ist es auch total legitim…

nur gehört sowas in den Artikel und erwähnt.

Was ich wiederum garnicht verstehe… da wurde von allen Seiten auch hier auf dem Board gemeckert als die CDays wieder auf 3h reduziert wurden… was wurde da nicht alles erklärt… man will sich doch gern selbst aussuchen wenn man spielt usw.. So, jetzt hat man bei dieser Hoenn Tour die Wahl Sa, So oder an beiden Tagen zu spielen… und dann ist es wieder nicht recht weil der2te Tag langweilig war… ich denke man wird es niemals allen recht machen können.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Xpiya
Walez

Wobei sich in den letzten Monaten schon ein wenig herauskristallisierte, das es den meisten, bei einem 6h CD, vielmehr um die lockere Gestaltung des Zeitraums, wann man selbst spielen möchte oder kann, geht. Die wenigsten spielen vermutlich die vollen 6h, empfinden aber, so wie ich, die 3h von/bis als ein zu starres Korsett. So zumindest war zuletzt mein Eindruck. Ich selbst hatte mir für diesen Sa/So jeweils 2 1/2-3h freigeschaufelt, empfand aber durch die heutige Ereignisarmut und der fehlenden Boni‘s den Tag auch als überflüssig. Das bedeute aber nicht, das ich denke das der Tag nicht hätte sein müssen, denn für den einen oder anderen passte es garantiert ziemlich gut, weil man vielleicht gestern nicht seine Runde drehen konnte oder was auch immer…

Ansonsten denke ich auch, das der Artikel etwas mehr darauf eingehen/hervorheben sollte, das Niantic in diesem Event einige Hürden und Barrieren implementierte, die schnell ins Geld gingen.

Xpiya

Ja wobei die zwar den CDay auf 3h verkürzt haben, aber einen extra XL Buff und dank der Mega einen nochmaligen XL Buff eingefügt haben.

Oder anders gesagt, oft reicht es bei einem CDay jetzt, wenn man 30-60min. spielt um ne Handvoll Shinys sowie 300XL zu bekommen.

Optimal gibts da ja nie. Zumindest das beide Tage gleich waren fand ich sehr gut, so hatte man endlich Zeit und fühlte sich nicht so getrieben wie bei vorherigen… oder wie du es nanntest, lockere Zeitgestaltung.

Klar Boni haben auch mir gefehlt, aber das hätte 2x das selbe Event auch nicht verändert, die hätte es wenn dann an beiden Tagen geben müssen. So konnte sich jeder dafür entscheiden wann er Raids macht und wann er die 4 Habitate bespielt… ob jetzt 1x oder 4x ob nur Sa oder an beiden oder nur So. … aber wenn jemand freiwillig 4x alle Habitate spielt oder die Raids 30-40x dann ist er doch schon auch selbst schuld dass es ihn am Ende anödet.

btw. Ich würde es auch feiern wenn man den CDay auf Sa. 3h und So. 3h ändern würde, oder von mir aus 2x 90min. damit man die Wahl zwischen 2 Tagen hätte. Niemand wird gezwungen 2x das selbe zu spielen.

ORupp

Hatte mir mehr erhofft.
Shiny-Ausbeute war unterirdisch. Nur die Pikachu und Gehweiher hatte ich noch nicht.
Bei 50 ausgebrüteten 10km-Eiern wurden massig Brutmaschinen aufgebraucht – aber kein einziges Shiny dabei 😠 Das ist Abzocke pur!
Wenigstens habe ich jetzt 26/27 Icognito – dank “H” und die Sammler-Medaille auf 85.

Mr. Lapras

Das war doch angekündigt das es keine erhöhte Shinyrate gab, wie kannst du da ernsthaft erwarten bei 50 Eiern ein Shiny zu bekommen wenn die Rate bei 1:450 liegt?

Nicola

Mir hat das Event insgesamt ganz gut gefallen – ich hätte als Shiny-Jägerin natürlich eine höhere Shiny-Rate super gefunden, aber dafür, dass es diesmal kostenlos war, gab es wenig zu meckern.

Ich lebe in einer ländlichen Region, für mich waren die Proto-Raids vor Ort mangels Teilnehmer*innen witzlos. Ich musste an Fernraids teilnehmen, die aber erfreulicherweise fehlerfrei abgelaufen sind.

Für mich bleibt am Ende vor allem die Freude, dass ich nun den Hoenn-Pokedex komplett habe (und das freut mich wirklich!) und ich hoffe immer noch auf ein Shiny aus meinen vier noch übrig gebliebenen 10-km-Eiern.

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