Fallout 76 von Release bis heute – So stark hat sich das MMO gewandelt

Seit seinem Release hat Fallout 76 viele Änderungen bekommen, die das Spielerlebnis teilweise vollkommen verändert haben. Die neuste und größte dieser Änderungen kam mit dem Wastelanders-Update. Aber was hat sich sich in den etwa anderthalb Jahren alles geändert?

Fallout 76 erschien am 14. November 2018, vor fast anderthalb Jahren. Nach anfänglichen Problemen hat sich das Spiel immer weiterentwickelt und Bethesda hat stetig Neuerungen und Verbesserungen gebracht.

Mittlerweile ist das riesige Wastelanders-Update erschienen, das die gesamte Welt umgekrempelt und das Spiel um etliche Features erweitert hat. Das wichtigste davon sind die NPCs, auf die Fans schon seit Release gehofft haben. Das ist aber noch nicht alles.

Zu Beginn sagte der Chef, Todd Howard, selbst noch: Fallout 76 war nicht gut, aber es wird gut. Jetzt, mit Wastelanders, hat es das geschafft. Ob ihr nun ganz neu seid in Fallout 76 oder zurückkehrt: Das Spiel von 2018 ist Fallout 76 sicherlich nicht mehr.

Wenn ihr genau wissen wollt, wie sich Fallout 76 seit seinem Erscheinen verändert und verbessert hat, erfahrt ihr alles ganz genau in dieser Auflistung.

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Die größte Veränderung: Wastelanders und NPCs

Mit dem Wastelanders-Update vom 14. April 2020 hat sich Fallout 76 bisher am stärksten verändert. Die größte Änderung ist die Rückkehr der NPCs, die sich wieder in Appalachia ansiedeln.

Diese kehrten am Patch-Tag zurück in gleich zwei riesigen Fraktionen: Raider und Siedler, denen ihr euch anschließen könnt. An diesen hat Bethesda besonders ausführlich gearbeitet und dabei sogar mehr Geld ausgegeben, als ursprünglich geplant. Das tat Fallout 76 aber richtig gut, meint zumindest MeinMMO-Autor Benedict Grothaus:

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von Benedict Grothaus

NPCs sind aber nicht die einzige Neuerung. Wastelanders hat noch mehr Features im Gepäck, die die Welt und das Spiel verändern.

Neue Quests und Events

Wie war es vorher? Als Fallout 76 erschienen ist, gab es Quests nur in Form von gefundenen Holotapes oder Terminals, in denen sich Spieler Aufgaben suchen konnten. Das war alles recht unpersönlich.

Fallout 76 Aufseher Logbuch
Quests gab es vorher vor allem über Holotapes wie diese Aufseher-Logbücher.

Die einzigen NPCs, mit denen sie auf ihren Reisen für Quests interagieren konnten, waren Roboter und künstliche Intelligenzen wie die Raider-Ms.-Nanny Rose oder der zwielichtige Enklaven-Chef MODUS.

Lange Questreihen wie die der Herrin der Mysterien haben zwar dennoch für Tiefe und interessante Inhalte gesorgt, aber vielen Spielern hat einfach die Interaktion mit Menschen gefehlt.

Wie ist es jetzt? Jetzt trefft ihr bereits buchstäblich auf euren ersten Metern nach Verlassen von Vault 76 auf Menschen, mit denen ihr sprechen könnt und die euch eure erste Quest anvertrauen.

Die erste längere Reihe an Aufgaben kommt dann von der reizenden Bardame Duchess und ihrem Stammkunden Mort, einem Ghul. Beide erzählen euch bereitwillig mehr Infos und bieten richtige Gesprächsoptionen.

Eines der ersten Bilder zu Mort hat für richtig viel Aufregung gesorgt. Von ihm bekommt ihr heute ebenfalls Aufgaben und Infos.

Je nachdem, wie euer Charakter ausgestattet und geskillt ist, stehen euch sogar verschiedene Lösungswege offen. Statt automatisierte und vorgegebene Aufgaben zu erledigen, die ein Programm von euch verlangt, habt ihr verschiedene Arten, eine Quest anzugehen. Seid ihr charmant oder brutal? Gewitzt oder einfach aufmerksam? Ihr entscheidet – fast wie in einem Singleplayer-Fallout.

Die GamePro hat sich bereits in einem Anspieltest mit diesem Thema befasst. Hier findet ihr den ausführlichen Artikel der GamePro dazu, was Wastelanders für Singleplayer-Fans tut.

Neue und veränderte Gebiete

Wie war es vorher? Appalachia war nach dem Krieg ein zerstörtes Gebiet mit nur wenigen wirklich bewohnbaren Orten. Die meisten Städte waren zerstört, eine Raumstation hat den Norden der Karte verwüstet und eine riesige Ödnis zog sich durch die Mitte.

Fallout 76 Space Station
Die Raumstation vor Wastelanders. Bildquelle: YouTube.

Für eine Nachkriegs-Welt ist das ein passendes Szenario, in dem es sogar viele schaurige Orte zu entdecken gibt. Aber auf Dauer ist das tote Ödland eben vor allem eines: öde und tot.

Wie ist es jetzt? Zusammen mit der Rückkehr der NPCs hat sich auch die Welt grundlegend verändert. Viele der Orte, die zuvor unbewohnt oder von Monstern verseucht waren, sind nun richtig belebt.

Die Raumstation etwa bietet nun der Raider-Fraktion in Form des „Crater“ einen Stützpunkt. Die Parkgarage unter Watoga wurde von den „Blutadlern“ besetzt, einer verrückten Splittergruppe der Raider, die auf Außenseiter äußerst aggressiv reagiert.

Fallout 76 Crater Screenshot
Die gleiche Station heute nach dem Umbau: “Crater”, die Basis der Raider.

Rund um Flatwoods begrüßen nun streunende Siedler oder Raider die neuen Spieler und das Waywards-Diner ist ein Anlauf- und Treffpunkt, in dem sich sowohl Spieler als auch NPCs tummeln.

Selbst die Wälder und Weiten Appalachias haben sich verändert und sind bevölkert. Mitten im Wald könntet ihr über ein geheimes Ritual der Mothman-Kultisten stolpern und auf den Straßen warten ab und an Raider-Trupps auf einsame Wanderer, die sie ausrauben können.

Fallout 76 – endlich auf Steam!

Wie war es vorher? Fallout 76 erschien ursprünglich auf PS4, Xbox One und PC. Für den PC erforderte das Spiel allerdings den Bethesda.net-Launcher, über den auch andere Spiele wie etwa das neue Wolfenstein: Youngblood gestartet werden.

Bethesda hat sich zu Release ausdrücklich gegen Steam entschieden. Einer der Gründe, die Vizepräsident Pete Hines dazu nannte, ist die Kommunikation mit den Spielern. Das sei über einen eigenen Launcher einfacher.

Wie ist es jetzt? Seit Wastelanders ist Fallout 76 auf Steam spielbar und wer seine Accounts verknüpft hat, bekam als PC-Spieler sogar eine kostenlose Kopie für seinen Steam-Account.

Die Entscheidung war offenbar richtig, im Schnitt kommt das Spiel dort auf 15.824 Spieler (via steamcharts, Stand 21. April). Die Bewertungen, die sowohl zu Release auf Metacritic als auch auf Steam gelitten haben, sind mittlerweile um mehr als 100% gestiegen. Momentan hat Fallout 76 auf Steam eine Bewertung von „größtenteils positiv“ mit 77% positiver Reviews (via Steam, Stand 23. April).

Fallout 76 Steam 23 April
Wastelanders kommt auf Steam richtig gut an.

Gameplay-Veränderungen seit Release

Nach dem Erscheinen von Fallout 76 hat Bethesda immer wieder Feedback umgesetzt, die von den Spielern angebracht wurde. Insbesondere neue Inhalte wurden häufig so implementiert oder verändert, dass sie der Kritik entsprechen.

So kamen über die Monate viele neue Features und Gameplay-Inhalte ins Spiel oder wurden so angepasst, die Fallout 76 im Vergleich zum Release deutlich unterscheiden.Darunter sind kleinere Neuerungen wie

fallout 76 rucksäcke 3
Die verschieodenen Rucksäcke im Spiel haben die Spieler stark begeistert.

Diese Inhalte sind nur kleinere Erweiterungen, die für ein wenig mehr Abwechslung sorgen. Andere Features haben aber einen richtig großen Einfluss aufs Spiel.

Eine neue Art, zu handeln: Spieler-Shops

Wie war es vorher? Der Handel zwischen den Spielern ist schon seit dem Erscheinen ein wichtiger Faktor des Spiels. Es erleichtert Spielern, schnell an Ausrüstung zu kommen, wenn etwa Spieler mit mehr Zeit starke Waffen und Rüstungen zum Verkauf anbieten.

Zu Beginn ging das allerdings nur über direkten Kontakt. Käufer und Verkäufer mussten sich treffen und direkt miteinander handeln. Das war nicht nur umständlich – denn erst einmal musste man sich finden – sondern hat auch dazu geführt, dass einige Betrüger dieses System ausgenutzt haben, um ehrliche Spieler um ihre Kornkorken oder Gegenstände zu bringen.

Wie ist es jetzt? Seit dem Patch 9 vom 7. Mai 2019 gibt es sogenannte „Spieler-Shops“. Das sind besondere Gegenstände, die ihr in eurem C.A.M.P aufstellen könnt.

Fallout 76 Spieler Shops
Spieler können jetzt ganz einfach Shops im Camp platzieren.

Die Shops sind Verkaufsautomaten, die ihr selbständig mit Gegenständen füllt, die ihr zum Verkauf anbieten wollt. Ihr legt selbst den Preis fest und andere Spieler können diese Items dann direkt kaufen. Ihr erhaltet das Geld direkt – nach Abzug einer kleinen Steuer.

Der große Vorteil ist, dass ihr nicht einmal anwesend sein. Euer Shop steht allen Spielern offen, während ihr fleißig die nächsten Handelswaren in der Welt farmt. Auf der Karte sehen Spieler direkt in einer Übersicht, welche Art von Ware ihr anbietet (Waffen, Rüstung, Hilfreiches etc.) und können direkt per Schnellreise zum Shop hüpfen.

Neues Feature: Der Legendärer Händler

Hand in Hand mit den Spieler-Shops geht auch die neue legendäre Händlerin Murmrgh. Diese kam nur kurze Zeit nach den Shops ins Spiel und bietet ein ganz neues Handels-System an:

  • überschüssige, legendäre Gegenstände können gegen eine neue Währung eingetauscht werden
  • diese neu Währung, Legendär-Scheine, könnt ihr sammeln – je stärker der Gegenstand war, desto mehr Scheine gibt’s
  • Murmrgh bietet euch dann im Tausch gegen die Scheine zufällige Waffen und Rüstungen an
fallout 76 legendärer Händler
Murmrgh hat immer tolle Angebote.

Für mehr Scheine gibt es stärkere Gegenstände und manchmal hat Murmrgh besondere Angebote, bei denen ihr für weniger Scheine besonders starke Items abstauben könnt.

Durch dieses System vermüllt eure Truhe nicht mehr so schnell mit ungenutzten, legendären Gegenständen und ihr seid nicht mehr darauf angewiesen, nur noch bei anderen Spielern auf ein Schnäppchen zu hoffen. Mit etwas Glück findet ihr euren Traum-Drop einfach bei der netten Grubenhauer-Dame!

Weniger PvP – Dedizierter Modus und weniger Probleme mit Griefern

Wie war es vorher? PvP gehörte zu Release von Fallout 76 zu einem der größten Bedenken der Spieler. Sie fragten sich, wie es klappen soll, in einem auf Story und PvE ausgelegten Franchise den Kampf Spieler gegen Spieler richtig einzubringen.

Bethesdas Antwort war der sogenannte „slap damage“ und ein Kopfgeld-System. Durch den besonderen Ansatz haben Spieler anderen nur wenig Schaden zugefügt, bis diese den Beschuss erwidert haben. Hat sich jemand zu oft an unwilligen Spielern vergriffen, wurde ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, das ihn für alle Spieler sichtbar gemacht hat.

Fallout 76 Kopfgeld auf Karte
Ein Kopfgeld auf der Karte von Fallout 76.

Wie ist es jetzt? In der Zwischenzeit haben die Entwickler einen besonderen PvP-Modus mit Regeln für die PvP-Fans eingeführt, der jedoch ebenfalls wieder verschwunden ist. PvP war wohl in Fallout 76 generell nicht so beliebt, wie gedacht.

Der „slap damage“ ist vollständig aus dem Abenteuer-Modus verschwunden. Wer will, kann sich noch immer mit anderen Spielern prügeln, aber nur, wenn diese zurückschießen oder etwa eine Werkstatt einnehmen, was ebenfalls als „feindselige Aktion“ gilt.

Wer nun am PvP teilnehmen will, muss das wirklich wollen. Aus Versehen geht das kaum noch.

Zusätzlich gibt es seit dem 10. Juni 2019 den Modus „Nuclear Winter“, in dem ihr gegen andere Spieler auf einer kleinen Karte mit Battle-Royale-Regeln antretet. Fortschritt und Tod haben dort keinen Einfluss auf euer Abenteuer – ihr könnt euch einfach fröhlich aus dem Leben bomben!

Fallout-76-Nuclear-Winter-pvp-1
In Nuclear Winter geht’s richtig zur Sache. Wer sich prügeln will, findet hier immer Action.

Saisonale Events und neue Nebenquests

Wie war es vorher? Ursprünglich hatte Fallout 76 keine saisonalen Events. Lediglich zeitlich begrenzte und wechselnde Herausforderungen für Atome haben für Abwechslung gesorgt. Im Endgame gab es neben diesen Herausforderungen sonst begrenzte Möglichkeiten:

Die verfügbaren Aufgaben und Quests waren aber schnell abgeschlossen und Spieler haben sich recht bald neue Inhalte gewünscht, wie bei anderen Spielen, zu denen besondere und zeitlich begrenzte Events zu realen Feiertagen angeboten werden.

Wie ist es jetzt? Mittlerweile bietet Fallout 76 zu eben solchen Feiertagen wiederkehrende Events an. Das erste seiner Art war das Fasnacht-Event, bei dem in der Stadt Helvetia die Protektrons eine Parade veranstaltet haben. Spieler, die sie gegen Angriffe verteidigt haben, erhielten tolle Masken als Belohnung.

Fallout 76 Wild Appalachia Fasnachts-Event Masken
Die Spieler waren ganz verrückt nach den neuen Masken und einige davon waren sogar richtig selten.

Solche Events gibt es nun häufiger, wie etwa mit besonderen Angeboten zu Weihnachten oder mit Grahms Fleischwoche, in der Spieler mit toller Stimmung für eine möglichst großartige Grillparty sorgen sollen

Überarbeitete öffentliche Events

Wie war es vorher? Die erwähnten öffentliche Events, die regelmäßig auf der Karte aufgetaucht sind, haben für eine kurze Action gute Belohnungen wie seltene Rezepte oder Ausrüstung versprochen.

Der Nachteil daran war allerdings, dass Spieler erst anreisen mussten – und wer gerade weit weg war, kam möglicherweise erst dann an, wenn es schon vorbei war und ist umsonst gereist. Über die Zeit hat sich das allerdings verbessert.

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von Benedict Grothaus

Wie ist es jetzt? Mittlerweile sind Events direkt zu bereisen. Wer mitmachen will, kann sich einfach auf der Karte ein Event aussuchen und sich per Schnellreise dorthin begeben. Bei der Auswahl des Events gibt es außerdem Informationen darüber

  • wie schwer es ist
  • wie lange es noch dauert
  • die Anzahl der Spieler, die mitmachen
  • den Typ des Events
Fallout 76 öffentliches event
So sieht die Übersicht zu einem öffentlichen Event nun aus. Vorher war es nur das Sechseck mit Namen.

So könnt ihr schneller entscheiden, ob es sich für euch noch lohnt, mitzumachen oder nicht. Die Änderungen gelten übrigens nicht für „normale“ Events wie etwa das Neustarten eines Kraftwerks.

Neues Feature: Raids und Dungeons

Raids und Dungeons sind etwas, das ähnlich wie die saisonalen Events als neuer Endgame-Inhalt eingeführt wurde. Beide sind ausgelegt für größere Spielergruppen und stärkere Spieler, die schon eine hohe Stufe erreicht haben.

Dungeons bieten Spielern einen nicht-instanziierten Bereich, in dem sie an besonderen und herausfordernden Events mit anderen, zufälligen Spielern antreten können. Als Belohnung winken dann besondere Gegenstände. Die bisher eingeführten Dungeons sind:

Fallout-76-Projekt-Paradies-Todeskralle
Das “Projekt Paradies” ist eine ganz schöne Herausforderung und alleine kaum machbar.

Da Spielern das noch nicht genügt hat, kamen kurze zeit später die ersten richtigen Raids: Vault 96 und Vault 94. Diese sind eine Herausforderung für eine feste Truppe in einer Instanz, der niemand außer der Gruppe beitreten kann. Hier gibt es die mitunter stärksten Rüstungen und Waffen des Spiels.

Mit dem Wastelanders-Update sind zumindest Vault 96 und Vault 94 vorläufig wieder geschlossen worden. Bethesda schließt aber nicht aus, sie wieder zu öffnen und weitere Raids einzuführen, wenn das Update weiter voranschreitet.

Technische Verbesserungen an Fallout 76

Zusätzlich zu den vielen neuen und verbesserten Features, haben die Entwickler auch an den technischen Grundlagen von Fallout 76 gearbeitet. Hier hat sich vieles getan, denn auch der technische Aspekt stand immer wieder in der Kritik. Bethesda arbeitet aber schon seit Release hart gegen diese Kritik an.

Kritische Fehler und deren Behebung

Was sind das für Fehler? Kleinere Fehler kommen in jedem Online-Spiel vor und auch Fallout 76 ist als Survival-MMO nicht davor gefeit. Allerdings gab es kurz nach Release einen Fehler, der besonders große Probleme gemacht hat sowie etwas später einen weiteren, heftigen Bug.

Zu Beginn haben Spieler einen Exploit gefunden, mit dem sie Gegenstände duplizieren konnten. Diese „Duper“ haben sich in kürzester Zeit riesige Vorräte an legendären Waffen, Stimpaks und mehr erschummelt. Das ist ein nachhaltiges Problem für die Wirtschaft.

Etwas später, nach der Einführung der Raids, kam es dann zu Fehlern mit einer neuen Powerrüstung, die das Spiel zum Absturz bringen konnte.

Fallout 76 Vault 94 Raid Topfpflanzen Powerrüstung
Diese schicken und starken Powerrüstungen gab’s in den Raids zu holen, sorgten aber für Probleme.

Ende 2019 haben es Cheater sogar geschafft, durch einen Hack andere Spieler auszurauben. Sie mussten sie nur sehen und konnten ihnen dann sämtliche Gegenstände aus dem Inventar klauen.

Das tut Bethesda dagegen: Die Antwort auf jedes dieser Probleme kam seitens der Entwickler recht schnell. Das Problem mit den Powerrüstungen wurde schon wenige Tage später angesprochen und wochenlang ausgebessert, so lange Spieler noch davon berichtet haben.

Der besonders lästige Hack kurz vor Weihnachten wurde sogar innerhalb weniger Stunden gefixt, die Entwickler haben hier über die Festtage Zusatzstunden geschoben, damit die Spieler ohne Probleme zum Fest und zum Jahreswechsel spielen konnten. Hier gab es sogar eine dicke Entschädigung für alle Betroffenen.

Der Kampf gegen die Duper hat länger gedauert, weil dieses Problem einen ganzen Rattenschwanz mit sich zog: Wie sollte mit den Spielern verfahren werden? Wie mit den Gegenständen, die dupliziert wurden?

Mittlerweile wurden die Duper jedoch gesperrt und die Exploits behoben, die das überhaupt ermöglicht haben. Die Wirtschaft im Spiel hat sich erholt und Bethesda hat sich etwas sensibilisiert: Nach einem erneuten Auftauchen eines Ähnlichen Problems wurden die betroffenen Features umgehend deaktiviert und ein Fix kommt nur wenige Tage später.

Ein riesiger Wunsch der Spieler: der Testserver

Zuletzt hat Bethesda auch dafür gesorgt, dass in Zukunft solche Fehler von vorn herein unterbunden und bekämpft werden. Einer der größten Wünsche der Spieler von Fallout 76 war es, dabei zu helfen, neue Patches von Fehlern zu befreien.

Dazu haben die Entwickler einen offiziellen Testserver eingeführt, der erstmals für Wastelanders genutzt wurde. Auf diesem sollen neue Patches und Updates vorzeitig von aktiven Spielern ausführlich geprüft werden.

Fallout 76 Wastelanders Screenshot arbeiter
Damit Wastelanders so gut werden konnte, wie es jetzt ist, haben viele Spieler geholfen.

Durch das Feedback der Spieler sollen so Fehler gefunden und behoben werden, noch ehe der Patch live geht. Durch die viel größere Anzahl an Testern können so Bugs und Probleme effizienter gefunden und angesprochen werden – in enger Zusammenarbeit mit den größten Fans.

Was sich in der Vergangenheit an Fallout 76 geändert hat, macht daraus tatsächlich ein neues Spiel. MeinMMO-Autor Sascha Asendorf hat selbst erfahren, wie sich Fallout 76 nach einem Jahr Pause so spielt.

Und das alles sind nur die Änderungen, die bisher schon kamen. Bethesda arbeitet bereits an den Inhalten für nach Wastelanders und allem, was euch noch so gefallen könnte. Was die Zukunft von Fallout 76 bringt hängt zu einem großen Teil auch davon ab, was ihr überhaupt wollt

Ein neues MMORPG entsteht und kommt von Experten – Darum solltet ihr euch freuen

Die Firma Jagex entwickelte 2001 das MMORPG RuneScape, das noch heute erfolgreich ist. Derzeit arbeitet der Entwickler aber auch an 2 neuen RPGs, die das Universum ergänzen sollen. Auch diese könnten langfristig überleben.

Was sind das für Spiele? Laut einer Mittelteilung von Jagex arbeitet die Firma derzeit an zwei Titeln:

  • Ein Action-RPG
  • Ein MMORPG

Beide Titel sollen das RuneScape-Franchise ergänzen und dabei eine neue Gaming-Erfahrung bieten. Jagex hat zudem die Köpfe hinter den neuen Spiele-Titeln vorgestellt, die trotz der Corona-Situation nun eingestellt wurden.

RuneScape bekam erst im März 2020 einen neuen Skill, die Archäologie.

Warum ist das interessant? Das Franchise rund um RuneScape ist etliche Jahre nach Release noch immer erfolgreich und konnte sogar 2019 einige Rekorde verbuchen. Das liegt an zwei Gründen:

Zum einen hat die Reihe treue, aber auch total verrückte Fans. Sie haben es geschafft, dass Jagex eine alte Version von RuneScape neu auflegt. Old School RuneScape läuft nun nicht nur erfolgreich, sondern wird in eine neue Richtung weiterentwickelt, die von den Fans bestimmt wird. Jedes Feature benötigt eine Zustimmung von 75%, ehe es umgesetzt wird.

Zum anderen sind die beiden Sandbox-Spiele so erstellt worden, das langfristig beschäftigen. Sie bieten eine Vielzahl von Aufgaben, Minispielen und Dingen, die es sich zu erfarmen gibt. Sie werden außerdem ständig erweitert.

Ein weiterer Pluspunkt ist die derzeitige Situation von Jagex. Ihnen geht es finanziell gut. Allerdings gab es schon den Versuch ein Nachfolger zu RuneScape mit dem Namen “MechScape” zu erschaffen. Das Spiel wurde vor der Veröffentlichung eingestellt.

Entwickler von Star Wars Galaxies und CoD Mobile sind dabei

Wer führt die Entwicklung an? Der Executive Producer für das neue MMORPG ist Mario Rizzo, der bereits für Sony gearbeitet hat. Von 2003 bis 2005 war er Entwickler für EverQuest 2 und bis Mitte 2006 Associate Producer für Star Wars Galaxies. Auch danach arbeitete er weiter an Online-RPGs, unter anderem für EA und Ubisoft.

Die Führung für das Action-RPG übernimmt Jesse America. Er war bereits bei Activision Blizzard für Candy Crush und Call of Duty: Mobile angestellt. Dort arbeitet er zusammen mit Nathan Richardson, der bereits für CCP (EVE Online) und Trion Worlds (Rift, ArcheAge) gearbeitet hat und Ende 2018 für ein “neues Projekt” bei Jagex vorgestellt wurde.

Die dritte Person in der Vorstellung ist Jendrik Posche, der Technical Executive Producer. Er arbeitet seit über 30 Jahren an Computerspielen und soll alle Teams in Technikfragen unterstützen.

Jagex Entwickler für neue Projekte
Die neuen Mitarbeiter: Jesse America (links). Mario Rizzo (mitte) und Jendrik Posche (rechts)

Was wissen wir bisher über die Spiele? Bereits 2018 wurde über das neue MMORPG von Jagex gesprochen. Damals hieß es, dass ein Next-Gen-Spiel geplant sei, doch viele Infos gab es nicht:

  • Das Spiel soll leicht zugänglich, aber gleichzeitig sehr tiefgründig sein.
  • Es soll an die Anfangszeiten von RuneScape erinnern.
  • Die Spielwelt soll lebendig werden.
  • Man wolle davon profitieren, was Jagex über (damals) 17 Jahre RuneScape gelernt hat.

Über das Action-RPG ist bisher nur bekannt, dass es sich um ein “Shared World”-Spiel handeln soll. Es befindet sich mindestens seit Ende 2018 in Entwicklung, wo es zum ersten Mal auf dem LinkedIn-Account von Nathan Richardson erwähnt wurde.

Falls ihr selbst RuneScape ausprobieren möchtet, könnt ihr die aktuelle Version am PC und Old School RuneScape sogar am Smartphone spielen. Dort gehört es sogar zu den besten MMORPGs, die wir euch für Android und iOS empfehlen können.

Quelle(n):
  1. Jagex

GTA Online hat jetzt 6 neue Missionen, die gerade viel Geld bringen

In GTA Online sind jetzt die “Gerald’s Last Play”-Kontaktmissionen aktiv und belohnen euch mit viel Kohle. Wir zeigen euch, was das ist und wie ihr das Geld verdient.

Was ist neu? Am 23. April startete GTA Online eine neue Event-Woche und brachte zusätzlich gleich 6 neue Kontaktmissionen ins Spiel. Sie laufen unter dem Titel “Gerald’s Last Play” und bieten abwechslungsreiche Inhalte.

Das Gute dabei ist: Bis nächsten Donnerstag, den 30. April, erhaltet ihr dabei doppelte GTA-Dollar und RP. Außerdem könnt ihr alle Missionen alleine oder mit bis zu 4 Spielern zocken. Selbst die Solo-Spieler können damit jetzt also schnell viel Geld verdienen. Bezahlt werdet ihr mit der üblichen Ausbeute bei doppelter Kontaktmission-Belohnung. Also je nach Aufwand 25.000 bis 50.000 GTA-Dollar.

Wenn ihr als Solo-Spiele noch weiteres Geld verdienen wollt, dann zerstört alle 50 Störsender in GTA Online und sichert euch 150.000 GTA-Dollar.

Gerald’s Last Play – Alle Missionen in der Übersicht

Was sind das für Missionen? Geralds Missionen könnt ihr bequem starten, indem ihr auf seine Nachrichten in der Jobliste auf dem Handy antwortet oder bei seiner Wohnung vorbeifahrt. Seine Wohnung erkennt ihr auf der Map an dem “G”.

GTA Online Gerald Last Play

Ihr könnt die Missionen in beliebiger Reihenfolge spielen und benötigt dafür keinen bestimmten Rang als Voraussetzung.

Diese neuen Missionen sind jetzt aktiv:

  • Um die Wurst: In einem Schlachthaus wird Stoff hergestellt. Ihr sollt die rivalisierende Gegner-Gang ausschalten, die das Schlachthaus bewacht und ihr Rezept klauen. Tresorknacker-Fähigkeiten werden benötigt.
  • Gute Figur: Mit einem Van sollt ihr Actionfiguren sammeln, in denen Kokain versteckt ist. Macht euch auf Schwierigkeiten gefasst.
  • Schneller Handel: Damit rivalisierende Biker nicht länger das Geschäft stören, sollt ihr deren Vorräte aus den Unternehmen stehlen.
  • Dealerjagd: Lokalisiert den Stoff, der beim Deal verlorengegangen ist. Haltet euch dabei aber von der Polizei fern.
  • Miese Gesellschaft: Spürt eine gegnerische Crew und einen Gangboss auf und erledigt sie anschließend.
  • Endprodukt: Helft Gerald einen großen Deal zu sichern, bei dem er seine gesamte Ware verkaufen will.

Mit dem verdienten Geld aus den neuen Missionen könnt ihr zum Autohändler eures Vertrauens gehen und dort bei den schnellsten Autos im Jahr 2020 bei GTA Online zuschlagen.

Reicht das Geld noch nicht ganz für den Traumwagen? Kein Problem. 12 Wege, wie ihr 2020 in GTA Online schnell viel Geld verdient, zeigen wir euch hier. Davon sind viele Inhalte auch für Solo-Spieler lösbar und benötigen keine Gruppe. Seid ihr mit mehreren Spielern unterwegs, solltet ihr euch dort unseren Guide zum Casino-Heist ansehen. Da wartet viel Geld.

The Division 2: Harter 40%-Nerf sorgt für mächtig Ärger, wird nun zurückgenommen

Bei The Division 2 gab es nach dem großen Title Update 9 (TU9) richtig dicke Luft. Dabei sorgte besonders ein heftiger Nerf einer beliebten Waffe für viel Ärger. Nun haben sich die Entwickler dazu geäußert und wollen die umstrittene Änderung zurücknehmen – zumindest in Teilen.

Was hat es mit dem Ärger auf sich? Am 21. April erschien das umfangreiche Title Update 9 für The Division 2, das zahlreiche Änderungen mit sich brachte. Und diese Änderungen kamen längst nicht bei jedem gut an. Die Nerfs seien zu heftig, beliebte Builds kaputt, die Motivation im Eimer. Zahlreiche wütende Spieler und heftige Kritik waren die Folge.

Mehr dazu lest ihr hier: The Division 2: Neues Update macht Spieler wütend – „Das ist inakzeptabel“

Das sorgte für die größte Kritik: Für den größten Ärger sorgte der zunächst geheime Nerf der beliebten Gewehr-Reihe um die M1A Klassik und seiner benannten Variante Bakers Dutzend.

Zunächst einmal fiel der Nerf echt hart aus, die Waffe wurde um rund 40 % abgeschwächt. Einen Nerf hatte man zwar erwartet, aber keinen so heftigen. Damit wurde die Waffe nicht einfach nur abgeschwächt, damit hat man sie im Prinzip komplett nutzlos und nicht konkurrenzfähig gemacht, so der Tenor dabei.

Zudem wurde die Art und Weise stark kritisiert, wie Massive diesen Nerf kommuniziert hat – nämlich zunächst gar nicht. Das fanden die Spieler von ganz alleine heraus, in den Patch Notes war davon anfangs keine Rede.

Erst nachträglich hat man diese Änderung dann nachgereicht – erst nach der aufflammenden Kritik und der hochgekochten Stimmung. Das lässt die Entwickler nun für viele in einem schlechten Licht dastehen.

Das sagt Massive zu dem umstrittensten Nerf von TU9: Im aktuellen Entwickler-Blog “State of the Game” hat sich am 22. April Massive zu diesem wohl umstrittensten Nerf von Title Update 9 geäußert.

Generell wurde die M1A vor dem Nerf in TU9 als zu mächtig erachtet, sie stach einfach zu stark heraus. Doch man gibt zu, dass ihr Nerf zu heftig war und drastischer ausfiel, als ursprünglich geplant. Nun wird man diesen zurücknehmen – zumindest in Teilen.

Denn der 40%-Nerf war nicht als finale Lösung angedacht, doch dadurch, dass aktuell die Entwickler wegen des Corona-Virus von Zuhause arbeiten, konnte man die Waffe nicht so gründlich anpassen und testen, wie es eigentlich hätte sein sollen.

Dass der Nerf zunächst nicht kommuniziert wurde, war keine Absicht, sondern ist auf interne Probleme und Abläufe zurückzuführen. Denn bei Massiv glaubt niemand ernsthaft daran, dass man einen so heftigen Nerf einer so beliebten Waffe verschleiern könnte und würde so etwas auch nicht versuchen. Bei den internen Prozessen will man nun nachbessern und sicherstellen, dass es nicht nochmal zu so etwas kommt.

the division 2 tipps gear 20 vorbereitung

Das passiert nun mit der M1A: Der Nerf soll noch diese Woche (vermutlich Freitag) zurückgerollt werden. Die M1A wird also demnächst erstmal wieder so stark, wie vor Title Update 9 – zumindest im PvE. Im PvP wird sie weiterhin eine Abschwächung beibehalten, allerdings in Höhe von 20 % anstatt der bisherigen 40 % nach TU9.

Auf Dauer gesehen soll die Waffe aber trotzdem noch angepasst werden. Denn sie sticht in ihrer Pre-TU9-Form einfach zu stark heraus, im Vergleich zu allen übrigen Waffen. In einem künftigen Update soll sie dann aber eine adäquate, weniger drastische Power-Reduzierung erhalten. Immer mit Blick darauf eine gute Waffen-Balance herzustellen, damit der nächste Raid die gewünschte Herausforderung wird, so die Aussagen der Entwickler.

Das änderte sich noch mit Title Update 9: Das große Title Update 9 brachte auch abseits von Nerfs zahlreiche weiter Änderungen, ein neues Feature für Exotics sowie allerlei Bugfixes mit sich. Einen Überblick über die wichtigsten Anpassungen findet ihr in diesem Artikel: The Division 2: Die wichtigsten Änderungen von TU9 – Patch Notes im Detail

CoD Warzone: Ist „Cheater in ihre eigene Hölle“ wirklich eine gute Lösung?

Bei Call of Duty: Warzone und Modern Warfare hat Activision Blizzard jetzt angekündigt, vermeintliche Cheater in gemeinsame Lobbies zu stecken, so eine Art “Höllen-Lobby für vermeintliche Cheater.” Viele Fans freut das. Aber kann das wirklich eine tolle Lösung für das Problem sein?

Das ist die Ansage von Activision Blizzard: In einem Tweet gestern haben die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone eine Reihe neuer Maßnahmen vorgestellt, um Cheater zu bekämpfen.

Ein Satz stach besonders ins Auge: Man hat das Matchmaking so überarbeitet, dass Spieler, die man des Cheatens verdächtigt, in gemeinsame Lobbys kommen.

Spieler unter „Cheatverdacht“ müssen also gegeneinander spielen.

CoD-FB-MeinMMO
Auf der Facebook-Seite von MeinMMO erhielt die Nachricht 760 Daumen nach Oben und 120 grinsende Smileys. Freude und Häme wechseln sich ab.

Cheater in die eigene Hölle? Das freut erstmal viele

Das war die unmittelbare Reaktion: Diese Nachricht wurde von vielen mit einer Mischung aus Erleichterung und Schadenfreude angenommen. Schon der Tweet bekam ungewöhnlich über 6300 “Gefällt mir”-Angaben.

Twitter-Nutzer fanden es “befriedigend”, dass Hacker gegen andere Hacker spielen sollen.

Denn gerade in Call of Duty: Warzone wurden Cheater zu einem ernsten Problem. Ein Turnier-Veranstalter sagte sogar, CoD Warzone werde bald sterben, wenn Activision Blizzard das Cheater-Problem nicht gelöst bekommt.

Denn auch wenn ein Spieler gebannt wurde, konnte er sich leicht wieder einen neuen Account machen, ist das Spiel doch Free2Play.

Es gab daher zwei Mal Grund zur Freude:

  • einmal die Idee, dass Cheater aus den eigenen Lobbys verschwinden – also Erleichterung
  • und die andere Idee, dass Cheater nun gegen andere Cheater spielen müssen – das ist Schadenfreude oder Freude über eine Art “poetische Gerechtigkeit” nach dem Motto: Jeder, wie er’s verdient
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von Sven Galitzki

Was könnte gegen diese Idee sprechen? Auf den ersten Blick hört sich das wie eine gute Lösung an. Die Frage ist aber: Wenn das so genial ist, warum verwenden dann nicht noch mehr Spiele so eine „Höllen“-Lösung für ihre Probleme?

Eins der Grundprobleme liegt schon in der Formulierung:

  • Es werden nicht „überführte“ Cheater in diese Lobbys gesteckt, denn die müssten ja sofort gebannt werden, wie 70.000 andere vor ihnen
  • Es werden Spieler in die Lobbys gesteckt, die „des Cheatens verdächtigt“ werden. Hier geht es also um Spieler, die unter Verdacht stehen, aber noch nicht überführt sind

Ein besonders guter Spieler, fürchten jetzt Leute, könnte also, weil sein Skill nach Aimbot aussieht, zu Unrecht von seinen Opfern als „Cheater gemeldet“ werden und dann in so einer Höllen-Lobby landen.

Das würde einem ehrlichen Spieler, der nichts falsch gemacht hat, außer sehr gut zu sein, rasch die Lust am Spiel verderben, wenn er dann wirklich vermehrt unfair von Aimbots weggeballert wird.

cod warzone cheater glitcher hacker melden titel
Wer hat Angst vorm Cheater?

“Insel der Cheater” könnte Cheaten zum neuen Normal machen

Ein anderes Problem nennt ein Nutzer von reddit: Denn schon Riot Games hatte einmal mit so einer „Insel der Strafgefangenen“ zumindest als Gedankenexperiment in League of Legends gespielt. Die Idee war es, Spieler zusammenzupferchen, die besonders negativ aufgefallen waren.

Die Idee einer solchen “Insel der Strafgefangene” hat Riot aber schon früh verworfen. Denn in dem „toxischen Matchmaking“ würde Flamen dann so normal werden, dass Spieler, die aus diesen Lobbys kommen, noch toxischer wären als vorher. Daher hat Riot für LoL so eine “Höllen-Insel” nie umgesetzt. “Wenn 10 toxische Spieler zusammen wären, würden sich nie wer verbessern”, hieß es damals.

Auf CoD übertragen, heißt: Wenn ein „verdächtiger Cheater“ wirklich mit anderen Cheatern gemischt wird, könnte die Hemmschwelle für das Cheaten sinken und dadurch eher noch zunehmen.

Wenn jeder cheatet, wäre der ehrliche Spieler gezwungen zu cheaten, nur um Chancengleichheit herzustellen. Ähnliche Argumente hörte man einst von professionellen Radsportlern.

Auch wenn der Plan im ersten Blick cool und nach poetischer Gerechtigkeit aussieht – Ob es wirklich funktioniert, die Cheater in ihre eigene Hölle zu sperren, wird sich erst noch zeigen müssen.

Call of Duty Modern Warfare PC Ps4 Xbox One Crossplay Titel
Spieler auf PS4 und Xbox One sollten erstmal das Crossplay deaktiiveren.

Spieler auf PS4 und Xbox One haben eine einfachere Möglichkeit, gegen Cheater vorzugehen: Sie können das Crossplay deaktivieren. Die meisten Cheater vermutet man auf dem PC, so eine Art eigene Cheater-Hölle.

Fortnite: Goldene Rohrzangen suchen – Alle 5 Fundorte

In Fortnite: Battle Royale sind die Midas-Challenges aktiv. In der 2. Woche müsst ihr 5 verschiedene, goldene Rohrzangen suchen. Wir zeigen euch, wo sich diese befinden.

Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge gehört zum Set der Midas-Missionen. Damit könnt ihr euch eine Stil-Variante für die Teams Ghost oder Shadow freischalten.

In der zweiten Woche müsst ihr 5 verschiedene, goldene Rohrzangen finden. Diese sind aber nicht so leicht zu finden.

Fundorte auf der Fortnite-Map:

Fortnite-goldene-Rohrzangen-map
Bei den markierten Orten werdet ihr jeweils eine goldene Rohrzange finden

Die 5 Fundorte der goldenen Rohrzangen

Damit ihr die goldenen Rohrzangen bestimmt findet, stellen wir sie euch hier nochmal einzeln vor.

1. goldene Rohrzange – Lokis Leuchtturm

Wo müsst ihr suchen? Die erste Zange findet ihr im nordwestlichen Teil der Map. Sie befindet sich auf Lokis Leuchtturm. Landet gleich oben auf dem Turm.

Die goldene Zange befindet sich im Gitterfeld C1.

2. goldene Rohrzange – Steamy Stacks

Wo müsst ihr suchen? Eine weitere Gold-Zange befindet sich in Steamy Stacks, im nordöstlichen Teil der Map.

Ihr findet sie auf dem hintersten Gebäude, dass in Richtung der Yacht liegt. Außen gibt es ein Rohr, das in den Boden geht. Darauf müsst ihr landen.

3. goldene Rohrzange – Dirty Docks

Wo müsst ihr suchen? Die nächste goldene Rohrzange befindet sich in Dirty Docks, im östlichen Teil der Map.

In Dirty Docks befindet sich die Zange bei dem südwestlichen Gebäude. Es ist sehr klein und hat daneben Rohre, die nach unten führen. Dort müsst ihr hin und zwischen den 2 Rohren taucht die Zange auf.

4. goldene Rohrzange – Rohrmann

Wo müsst ihr suchen? Nun sollt ihr eine weitere Zange holen, die sich im südlichen Teil der Map befindet. Landet beim Gitterfeld E8.

Die goldene Rohrzange befindet sich auf dem rechten Arm des Rohrmannes. Darauf müsst ihr landen, um die Zange einzusammeln.

5. goldene Rohrzange – Sumpf

Wo müsst ihr suchen? Die letzte Zange befindet sich im südwestlichen Teil der Map, im Gitterfeld B6.

Dort befindet sich ein kleines “Dorf” im Sumpf mit mehreren Häusern. In der Mitte des Dorfes befindet sich eine Rohrfigur und gleich dahinter findet ihr die goldene Zange.

Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des zweiten Packets der Midas-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr euren Agenten den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt.

Habt ihr diesen Skin noch nicht freigeschaltet? In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr euren Battle-Pass schneller auf Stufe 100 leveln könnt.

CoD Warzone: So könnt ihr Crossplay auf Xbox One und PS4 deaktivieren

Erfahrt hier, wie ihr in Call of Duty: Warzone das Crossplay auf den Konsolen deaktivieren könnt: für Xbox One und PlayStation 4. Das ist schon deshalb so beliebt, weil viele die vermeintliche “Cheater-Plattform”, den PC aussperren wollen.

Warum schalten so viele das Crossplay ab? CoD: Warzone hat ein Cheater-Problem. Da es auf dem PC im Vergleich zu den Konsolen technisch einfacher ist, das Spiel zu manipulieren, sperren mittlerweile viele Soldaten Spieler von anderen Plattformen aus.

Ob unbesiegbare Spieler oder fiese Aim-Boter, immer wieder vermiesen unfaire und unreife Cheater die Warzone-Matches. Manch einer nimmt das Problem schon selbst in Hand und geht auf die Anbieter los. Doch für Konsolen-Spieler gibt es eine Lösung – Crossplay deaktivieren.

Wie ihr euch auf der Xbox und der PlayStation von den anderen Plattformen abschottet, erfahrt ihr hier.

Crossplay auf Konsolen abschalten – PS4 einfach, auf Xbox ein Krampf

Wie deaktiviere ich es auf der PlayStation 4? Auf der PS4 ist das kein Problem. Geht mit „Options“ in euer Menü und wählt den Reiter „Konto“. Schon der erste Menü-Punkt ist „Crossplay“, den könnt ihr mit einem Knopfdruck deaktivieren.

Wenn ihr jetzt ein Warzone-Match startet, dann fragt euch CoD noch einmal, ob ihr Crossplay nicht doch aktivieren wollt. Wenn ein auf „Nein“ klickt, dann startet die Lobby-Suche ohne Crossplay.

cod modern warfare warzone crossplay deaktivieren playstation
CoD wehrt sich, aber auf der PlayStation könnt ihr auch ohne Crossplay eine Spielsuche starten.

Wie deaktiviere ich es auf der Xbox? Es gibt viele Berichte darüber, dass ihr Crossplay nur auf der PS4 effektiv deaktivieren könnt. Doch das stimmt nicht, auf der Xbox ist das ebenfalls möglich. Allerdings etwas schwieriger.

Wenn ihr es im Spiel-Menü deaktiviert, erhaltet ihr eine ganz ähnliche Nachricht, wie auf der PS4. Statt aber auf „Nein“ klicken zu können, gibts hier bloß die Möglichkeit „Abbrechen“ und ihr könnt keine Lobby-Suche starten.

cod modern warfare warzone crossplay deaktivieren xbox pc
Auf der Xbox ist es nicht ganz so einfach. Hier könnt ihr die Spielersuche nur abbrechen.

Allerdings könnt ihr im Xbox-Menü das komplette Crossplay für euer Konto deaktivieren, sodass ihr nur auf Xbox-Live-Spieler trefft:

  • Öffnet das Schnell-Menü
  • Geht auf Reiter für „System“
  • Öffnet „Einstellungen“
  • Geht im Menü-Punkt „Allgemein“ auf „Online-Sicherheit und Datenschutz“ – Wenn eure Konsole mit einem Passkey gesichert ist, braucht ihr ihn jetzt
  • Wählt im nächsten Menü „Xbox Live-Datenschutz“
  • Hier habt ihr 4 Datenschutz-Profile zur Auswahl. Wählt „Benutzerdefiniert“ um eure eigenen Einstellungen zu nutzen
  • Geht danach auf „Details anzeigen und anpassen“
  • Im nächsten Menü „Kommunikation & Multiplayer“
  • Jetzt habt ihr das richtige Menü erreicht. Die zweite Kachel von links dreht sich ums Crossplay – „Sie können mit Personen außerhalb von Xbox Live spielen“. Ändert die Einstellung auf „Blockieren“

Es ist auf der Xbox zwar etwas umständlich, aber machbar. „Tii Keyy“ hat dazu ein Video auf YouTube veröffentlicht, wenn ihr euch die Schritte auf Deutsch noch einmal ansehen wollt.

Was ist mit dem PC? Wenn ihr hier das Crossplay manuell deaktiviert, bekommt ihr dieselbe Meldung wie auf der Xbox und könnt keine Lobby-Suche starten. Das Deaktivieren des Crossplays ist derzeit wohl nicht möglich.

cod modern warfare warzone crossplay deaktivieren menü
Auf dem PC gibts zwar auch den Menü-Punkt fürs Crossplay, doch Warzone startet nicht, wenn ihr es deaktivert.

Was spricht gegen die Deaktivierung? Wie die Warnung auf PS4 schon verrät, es könnte zu Problemen bei der Spielersuche kommen. Der potenzielle Spieler-Pool wird kleiner und damit dauert die Match-Suche oft länger. Besonders auf der Xbox kann es länger dauern, da ihr nur mit Spielern zusammengeworfen werdet, die ebenfalls nur „Xbox-Live“-Spieler zulassen.

Activision sagt Cheatern den Kampf an

Wie geht Activision gegen Cheater vor? Die Entwickler sind an dem Problem dran und haben einiges vor, um faire Spieler vor Cheatern zu schützen. Es gab bereits Bann-Wellen, bei denen mehrere 10.000 Schummler gebannt wurden und hier möchte Activision weiter dran bleiben.

Zusätzlich zu den Sperrungen sollen besondere Server eingerichtet werden, auf denen sich die Cheater untereinander das Leben schwer machen können. Hier wäre es interessant zu sehen, wie lange ein Warzone-Match dauern kann, wenn sich zwei unbesiegbare God-Mode-Cheater im Gas darüber streiten, wer zuerst das Match verlässt.

Die 10 Top-Arten einer MMO-Welt – Von der unbeliebtesten zur beliebtesten

MMOs und Multiplayer-Games spielen in vielen Welten mit unterschiedlichen Settings: in Fantasy-Welten wie World of Warcraft oder in Science-Fiction-Szenarien wie in Destiny 2. Wir haben euch gefragt, welche Welt ihr am besten als Hintergrund eines MMOs findet. Hier sind eure Top 10.

Settings haben einen Einfluss auf unsere Auffassung von Spielen und tragen viel zum Gameplay und der Identität eines MMOs bei. In einer Umfrage haben wir von MeinMMO euch nach euren Lieblings-Settings gefragt und stellen nun anhand eurer Antworten ein Top-10-Ranking auf.

So habt ihr abgestimmt: An der Umfrage haben insgesamt 1967 Leser teilgenommen, sie endete am 20. April. Jeder konnte bis zu 2 Stimmen vergeben, deshalb liegt das Endergebnis über 100%..

5 der Settings haben es nicht in unsere Top-10-Liste geschafft und haben die Plätze 11 bis 15 unter sich aufgeteilt. Die Stimmenverteilung sah dabei folgendermaßen aus:

  • Platz 15: Superhelden-Setting – 1,12%
  • Platz 14: Wuxia-Setting – 1,73%
  • Platz 13: Western – 2,49%
  • Platz 12: Eine andere Antwort – 2,64%
  • Platz 11: Piraten – 3,36%

Die 10 eurer Lieblingssettings haben wir in ein Ranking aufgestellt. Dabei ist eure Nummer 1 mit über 55% allen anderen Settings weit voraus.

Platz 10: Steampunk

steampunk setting header
  • Für dieses Setting haben 3,41% (67) der Teilnehmer gestimmt.

Was sind die Merkmale des Settings? Steampunk ist im Vergleich zu anderen Settings jung. Es trat erstmalig in den 1980er Jahren auf und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer eigenen Subkultur.

Beim Steampunk dreht sich alles um den Dampf. Es vereint moderne oder gar futuristische Ideen mit der veralteten Dampftechnologie des Viktorianischen Zeitalters, was dem Setting einen schicken Retro-Look verpasst.

So sind dampfbetriebene Luftschiffe, ausgefallene Fahrzeuge oder gar Prothesen, die eigentlich nicht funktionieren sollten, mögliche Markenzeichen von Steampunk. Weitere markante Elemente, die immer wieder auftreten, sind die Zahnrad- und Blechoptik sowie der Erfindergeist.

Beispiele aus dem Gaming: Entwicklerstudios greifen gerne auf das Setting “Steampunk” zurück. Die bekanntesten Beispiele dafür sind Games wie Dishonored, Thief oder auch einige Final-Fantasy-Spiele.

Bei MMOs sieht es dünner aus. Große und bekannte MMOs im Steampunk-Setting gibt es keine und selbst Ascent: Infinite Realm wurde umgestaltet. Das bedeutet, aber nicht, dass Steampunk in MMOs gar nicht vertreten ist.

Es gibt kleinere MMOs wie Black Gold Online und das noch nicht erschienene Corepunk, die das Setting für sich nutzen. Meistens nehmen die Entwickler aber nur bestimmte Elemente aus Steampunk und packen es in ihre Games rein:

  • In World of Warcraft gibt es zum Beispiel das Volk der Gnome, deren Erfindungen und Maschinen starke Steampunk-Wurzel haben.
  • In Guild Wars 2 gibt es die Fraktion der Himmelspiraten, die steampunk-ähnliche Luftschiffe und Bohrer nutzen.
  • Tera verfügt ebenfalls über diverse Steampunk-Elemente wie Dungeons, Skins und Reittiere.

Platz 9: Low Fantasy

low fantasy setting
  • Für dieses Setting haben 5,64% (111) der Teilnehmer gestimmt.

Was sind die Merkmale des Settings? Wie einige andere Settings in unserer Liste ist es etwas schwierig Low Fantasy genau zu definieren. Zeitlich kann es sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart oder Zukunft spielen. Der entscheidende Aspekt ist, dass es nur sehr geringe Mengen an Übernatürlichem aufweist.

  • So sind die Menschen oft die dominante, meist sogar die einzige Rasse, die in einem Low-Fantasy-Setting vorkommt.
  • Magie ist selten oder nicht existent.
  • Magische und mythische Kreaturen wie Drachen oder Dämonen sind ebenfalls selten.

Es ist aber zu viel Übernatürliches für ein realistisches oder historisches Setting. Auch der Fokus der Konflikte ist in der Low Fantasy reduziert. Geschichten behandeln eher das Überleben der Protagonisten, als einen großen Weltenbrand oder ein anderes apokalyptisches Szenario.

Beispiele aus dem Gaming: Low Fantasy taucht im Gaming regelmäßig auf. Die mit bekanntesten Beispiele sollten Games wie Thief oder Valkyria Chronicles sein. Es werden manchmal aber auch geringe magische Elemente in Spiele reingeschmuggelt, die eigentlich realistisches Setting haben wie in FarCry 3.

Im Bereich der MMOs gelten die Conan-Spiele als Beispiele für das Setting, egal ob es um das MMORPG Age of Conan oder das Survival-Spiel Conan Exiles geht. Die Menge der fantastischen Elemente reicht nicht für “High Fantasy”, aber ist definitiv zu viel für rein historisches Setting.

Aber auch Spiele wie Monster Hunter World können als Low Fantasy angesehen werden. Sie enthalten so gut wie keine Magie, dafür aber Kreaturen wie die Drachenältesten, die Eis spucken und Blitze erzeugen können.

Platz 8: Cyberpunk

cyberpunk setting
  • Für dieses Setting haben 6,05% (119) der Teilnehmer gestimmt.

Was sind die Merkmale des Settings? Cyberpunk als Setting begann seinen Aufstieg in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Auch wenn Cyberpunk als ein Sub-Genre von Science Fiction gilt, hat ein solches Setting starke eigene Charakteristiken, die es von der SF abheben.

Typischerweise stellt das Setting eine dystopische, nicht allzu ferne Zukunft dar, in der Kriminalität und Armut mit futuristischer Technologie vermischt werden. Es zeigt die dreckige dunkle Seite des Fortschritts und spielt häufig in total überwachten Großstädten.

Ein weiteres zentrales Element im Cyberpunk ist die “Vercyberung” des menschlichen Körpers und seine Folgen. Zwar werden die Menschen dadurch stärker, schneller und leistungsfähiger, aber im Gegenzug büßen sie einen Teil ihrer Menschlichkeit ein.

Beispiele aus dem Gaming: Es gibt große Beispiele für Games, die das Cyberpunk-Setting für sich nutzen. Die prominentesten davon im Singleplayer-Bereich wären sicherlich die Deus-Ex-Reihe, Shadowrun-Spiele oder das aktuell heiß erwartete Cyberpunk 2077 von CD Projekt Red.

Im MMO-Bereich sieht es dünner aus. Große und bekannte Namen sucht man hier vergeblich. Dennoch haben Games wie Neocron oder Anarchy Online ihre Communitys, die sie seit Jahren zocken.

Wie es aber häufig bei Settings der Fall ist, nutzen Multiplayer-Games verschiedene Elemente, die für Cyberpunk charakteristisch sind. In Destiny spielt die künstliche Intelligenz Rasputin eine wichtige Rolle und das angekündigte Watch Dogs Legions spielt in einem dystopischen Überwachungsstaat.

Platz 7: Historisches Setting

Historisches setting
  • Für dieses Setting haben 6,76% (133) der Teilnehmer gestimmt.

Was sind die Merkmale des Settings? Das Historische Setting, auch “Historical Fiction” genannt, spielt in der Vergangenheit oft während einer bestimmten Zeitepoche und hält sich an die Regeln und Normen dieser Epoche.

Auch wenn dafür häufig vor allem das Mittelalter genommen wird, können es alle Epochen sein bis hinein ins 20te Jahrhundert. Generell gilt die Regel, dass ein Setting als historisch gilt, wenn der Autor nicht aus der gleichen Zeit stammt.

Das historische Setting zeichnet sich dadurch aus, dass darin häufig große Persönlichkeiten aus der Geschichte vorkommen, auch wenn sie nicht unbedingt zu 100% ihrem historischen Original entsprechen, weil wir sie nur durch Überlieferungen kennen.

Beispiele aus dem Gaming: Vor allem in Videospielen bedienen sich die Entwickler gerne solcher Persönlichkeiten und des historischen Settings. Das passiert zum Beispiel in Strategie-Spiele wie Rise of Nations und Crusader Kings, oder aber in RPGs wie Kingdom Come: Deliverance.

Bei Multiplayer-Spielen finden wir das Setting ebenfalls bei Strategie-Games wie Age of Empires oder in den meisten Total-War-Spielen, in denen man um Dominanz kämpft. Die Vorbilder für die Einheiten in diesen Games kann man unserer Geschichte wiederfinden.

Seltener kommt es bei MMORPGs vor: Gloria Victis dient als einziges großes Beispiel für ein rein historisches Setting. Ein weiterer Titel wäre Conqueror’s Blade, der Wert auf ein historisches Setting legt, aber kein klassisches MMORPG ist.

Grundsätzlich ist das mittelalterliche Setting in MMORPGs nicht unbeliebt, allerdings wird dort immer zumindest eine gewisse Menge Übernatürliches beigemischt, was es dann zum Low-Fantasy-Setting macht.

Wenn ihr nach mehr historischen RTS-Spielen sucht, dann schaut euch unsere Liste der besten Strategiespiele mit Multiplayer für PC an.

Bestes taktisches Item in CoD Warzone: Darum sollt ihr es nutzen, das macht es stark

In Call of Duty: Warzone sollte der Herzschlagsensor in keinem Loadout fehlen. Wir erklären, warum und zeigen, worauf man noch beim Heartbeat Sensor achten sollte.

Um dieses Items geht’s: Der Herzschlagsensor ist eine taktische Ausrüstung, wird also im Taktik-Slot geführt. Er wird ab Stufe 30 freigeschaltet und kann dann entsprechend in euren persönlichen Loadouts verwendet werden, die ihr wiederum in der Warzone als Drops erwerben könnt.

Zudem kann man den Heartbeat Sensor auch als Loot in der Warzone finden.

Übrigens, das sind die besten Waffen-Setups für eure Loadouts in Warzone

Der Herzschlagsensor

Deshalb sollet ihr auf den Herzschlag-Sensor in Warzone setzen: Kurzum – Laut Meinung von Experten (beispielsweise TheXclusiveAce) ist es im Prinzip die beste Option, wenn es um die Wahl der taktischen Ausrüstung geht – gerade beim Spielen in der Gruppe (oder gegen Gruppen).

Zum einen könnt ihr den Sensor unendlich oft nutzen und so dauerhaft von ihm profitieren. Dieser wird nicht wie taktische Granaten oder der Stim nach der Benutzung verbraucht.

Zudem ist es ein enormer taktischer Vorteil, zu wissen, wo sich eure Feinde befinden. Gerade gegen Camper in Gebäuden, die ihr betreten wollt, macht euch das Item euer Leben oft deutlich einfacher. In vielen Situationen entscheidet dieses Gerät über den Ausgang eines Gefechts und manchmal auch über den Ausgang des Matches.

Ausschlag mit relativer Position und Entfernung

Aus diesem Grund sollte man, wann immer es möglich ist, einen Herzschlagsensor dabei haben – ob nun im eigenen Loadout oder als gefundenes Item.

Weiter interessante Items, findet ihr hier: 3 Items, die ihr bei Warzone in jeder Runde kaufen solltet

So funktioniert der Herzschlagsensor in Warzone – Die wichtigsten Details

Wie genau funktioniert der Herzschlagsensor? In Warzone verfügt der Herzschlagsensor über eine Reichweite von 50 Metern. Im traditionellen Multiplayer sind es nur 30.

Dieser scannt in Pings (nicht durchgehend, Abstand von 4 Sekunden) die Umgebung vor euch ab – und zwar einen Bereich von 180 Grad. Nach einem Ping wird die Position sowie die Entfernung zum Feind angezeigt, falls einer oder mehrere vom Sensor erfasst werden.

cod warzone ausrüstung herzschlagsensor
Der Herzschlagsensor

Darauf solltet ihr bei der Nutzung achten: Die Anzeige auf dem Sensor ist eine Momentaufnahme – und zwar zum Zeitpunkt des Pings. Erst beim nächsten Ping wird die Position der Feinde aktualisiert – auch relativ zu eurer Blickrichtung.

Dreht ihr euch unmittelbar nach einem Ping zum Beispiel nach links, wird auf dem Bildschirm des Sensors immer noch der alte Bereich direkt vor euch zum Zeitpunkt des Pings angezeigt und (noch) nicht die nun neue Richtung berücksichtigt.

Der Herzschlagsensor hat zudem keine Höhenbegrenzung und gibt auch keine Auskunft über die vertikale Position des Gegners. Egal, ob ihr euch auf gleicher Höhe befindet, oder ob ihr im Erdgeschoss steht und euer Feind 15 Stockwerke über euch sitzt – die Anzeige sieht in beiden Fällen identisch aus und zeigt nur die horizontale Entfernung zum Feind an.

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So holt ihr das Meiste aus dem Herzschlagsensor raus: Haltet ihr den Herzschlagsensor durchgehend in der Hand, wird alle 4 Sekunden ein Ping ausgesendet. Diese Zeit kann man jedoch halbieren und so den Sensor noch effektiver machen.

Holt ihr den Herzschlagsensor für einen schnellen Ping raus und steckt ihn dann wieder ein, bevor der Ping zu Ende ist, so könnt ihr ihn sofort wieder ziehen und er sendet beim Ausrüsten jedes Mal einen neuen Ping aus.

Einstecken und Wieder-Rausholen kostet euch dabei nur circa 2 Sekunden, wodurch ihr schneller wieder scannen könnt, als wenn ihr den Sensor dauerhaft ausgerüstet habt.

Übrigens, die Entfernung zum Feind wird auf dem Sensor schneller angezeigt, als der eigentliche Ping. So könnt ihr nochmal ein Stückchen früher sehen, ob sich ein Feind in der Nähe befindet oder nicht.

Die Entfernung kommt zuerst

Nähert ihr euch also beispielsweise einem verdächtigen Haus, holt den Sensor raus und achtet zuerst immer auf die Distanz-Anzeige. Steht da nach einer halben Sekunde keine Entfernungsangabe, könnt ihr den Sensor auch wieder wegstecken. So nutzt ihr den Sensor optimal aus.

Kann man den Herzschlagsensor kontern? Der Sensor kann mit dem Perk Geist gekontert werden. Ist Geist aktiv, wird man nicht auf dem Bildschirm des Sensors als Ping angezeigt. Kaltblütig kontert den Herzschlagsensor in Modern Warfare und Warzone übrigens NICHT.

Hier findet ihr die besten Perks: Die besten Perks und Ausrüstungen für eure persönlichen Loadouts in der Warzone

Kein Ausschlag – So würde es mit Geist aussehen

Hier ist der Herzschlag-Sensor am stärksten: Spielt ihr alleine, so ist der Sensor im frühen Match-Stadium am effektivsten. Mit voranschreitender Spieldauer werden immer mehr Spieler ihre eigenen Loadouts nutzen und dadurch den Ghost-Perk erhalten, womit sich der Sensor kontern lässt.

Der Sensor kann dann zwar immer noch durchaus hilfreich sein, man sollte sich aber nicht mehr zu stark auf ihn verlassen. Denn ihr spielt gegen einzelne Spieler, jeder einzelne ist dabei wichtig und gefährlich.

Spielt ihr hingegen Trios oder Quads, also im Team und gegen andere Trupps aus mehreren Spielern, so ist der Herzschlagsensor im Verlauf der gesamten Partie wertvoll.

Denn es wahrscheinlich, dass längst nicht jeder aus dem feindlichen Team auf den Geist-Perk setzt. Es reicht aus, dass nur ein Spieler aus einem 3er oder 4er Team ihn nicht ausgerüstet hat und schon hat man einen Ping. So weiß man, dass dort wahrscheinlich ein ganzes Team auf euch wartet oder dass andere Gegner sich in unmittelbarer Nähe befinden könnten.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Trio
Blick auf die Warzone
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Hier müsst ihr mit dem Herzschlagsensor aufpassen: Es gibt eine Kleinigkeit, die euch oder euren Feind bei der Benutzung des Herzschlagsensors verraten kann.

Holt man den Sensor in unmittelbarer Nähe eines Fensters raus und schaut dieses dabei an, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Fenster dabei zerbricht – selbst, wenn man eigentlich nicht direkt davor steht.

Passt also auf, wenn ihr den Sensor zieht und dabei gleichzeitig einen Blick durch ein Fenster riskiert – es könnte euch verraten. Genauso gilt: Hört ihr ein Fenster grundlos splittern, so kann es durchaus sein, dass sich ein Feind in der Nähe befindet, der gerade seinen Herzschlagsensor nutzt.

Übrigens, falls ihr in Warzone nicht nur gerne den Herzschlagsensor nutzt, sondern auch als Scharfschütze unterwegs seid, dann schaut euch diesen Artikel an: 8 Tipps für Sniper in CoD Warzone – Loadout und Taktiken

Diese 12 Tipps in Valorant hätte ich gerne früher gewusst

Valorant bietet euch taktische 5vs5-Kämpfe mit einzigartigen Helden. Doch was muss man beachten, um gleich zum Start ordentlich dabei zu sein und Erfolg zu haben? Erfahrt es in unseren Tipps zum optimalen Spieleinstieg.

Was sind die Grundlagen von Valorant? Valorant spielt sich wie eine Mischung aus Counter-Strike und Overwatch. Die Fähigkeiten sind hier allerdings nicht ganz so stark, wie bei Overwatch und Kills macht eher mit den Waffen, wie bei Counter-Strike. Die wichtigsten Grundlagen des Spiels sind wie folgt:

  • Jedes Team hat 5 Spieler, ihr könnt aus 10 Helden (Agenten) auswählen, doch es darf nur je ein Held der gleichen Art pro Team dabei sein. Welche Agenten besonders gut sind, erfahrt ihr hier im Tier-Ranking.
  • Ein Match gilt als gewonnen, wenn ein Team in 13 Runden gesiegt hat. Es werden so maximal 25 Runden gespielt.
  • Ein Team spielt als Angreifer, eins als Verteidiger. Die Angreifer müssen eine Bombe (Spike) auf einem von mehreren strategischen Punkten platzieren und so lange verteidigen, bis sie hochgeht. Die Verteidiger müssen dies verhindern, indem sie die Bombe entschärfen.
  • Es gibt keine Respawns im Spiel, wenn ein Team komplett abgeknallt wird, hat das andere Team die Runde gewonnen. Einige Agenten, wie Sage und Phoenix, haben aber begrenzte Respawn-Skills.
  • Es gibt im Spiel selbst keine Waffen zu finden, ihr startet lediglich mit einer Pistole und einem Anfangs-Skill eures Agenten. Wer mehr Waffen und Skills will, kann sie zu Beginn jeder Runde kaufen. Credits gibts für den Abschluss einer Runde, Kills oder Aktionen mit den Spikes.

12 nützliche Tipps für Erfolge in Valorant

Nachdem ihr die Grundlagen von Valorant kennt, gibt es noch die folgenden Tipps, die euch einen Vorteil verschaffen sollten.

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Hier findet ihr einige der Tipps in Video-Form.

Tipp 1 – Rennt nicht dauernd

Darum ist Rennen oft eine schlechte Idee: Wenn ihr euch in Valorant fortbewegt, dann rennt ihr automatisch. Das ist schnell, aber es hat zwei Nachteile:

  • Ihr könnt aus dem Lauf heraus schlechter Zielen
  • Ihr macht eine Menge Krach und Gegner hören euch.

Der Lärm, den ihr verursacht, ist auf der Minimap mit einem weißen Kreis um euren Charakter angezeigt. In diesem Radius kann man euch hören und euch so auflauern.

Daher solltet ihr so gut wie immer mit gedrückter Shift-Taste herumschleichen. Dann hört euch keiner und ihr könnt präziser zielen.

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Rennen solltet ihr nur, wenn es nötig ist. Also wenn man wirklich schnell die Bombe entschärfen muss, der Gegner eh schon Bescheid weiß oder ihr sicher seid, dass gerade keine Feinde da sind.

Wenn ihr euer Movement üben wollt, dann versucht euch doch auch mal am geheimen Jumping-Puzzle im Trainingslevel.

Tipp 2 – Schießt nicht beim Laufen

Darum ist Laufen und schießen eine schlechte Idee: Wer schnelle Gefechte und wildes Geballer aus der Hüfte gewohnt ist, muss sich in Valorant ordentlich umstellen. Aus dem Lauf heraus schießen ist selten eine gute Idee, da eure Genauigkeit arg abnimmt und ihr so wahrscheinlich meterweit daneben schießt.

Bleibt daher stehen und kniet euch im Idealfall hin, bevor ihr feuert. Die Waffen in Valorant sind dann nämlich extrem präzise und ihr könnt mit wenigen gut gezielten Schüssen oft ein Gefecht schnell entscheiden.

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Auch hier lohnt es sich, wenn ihr langsam geht und nicht rennt. Denn dann ist eure Präzision ebenfalls viel größer, was ihr auch an dem sich weitenden und zusammenziehenden Zielkreuz erkennt. Je enger es ist, desto präziser sind eure Schüsse.

Vergesst auch nicht, die Setting an eure Bedürfnisse anzupassen. Der Profi shroud hat da eine nützliche Vorgabe, wie man unter anderem das Fadenkreuz anpassen sollte.

Tipp 3 – Kauft clever ein und haut nicht alle Credits gleich raus

So kauft ihr richtig ein: Es ist verlockend, gleich alles an Geld rauszuhauen, wenn die Runde startet. Doch tut das bitte nicht! Denn es bringt gar nix, wenn ihr der Einzige seid, der sich eine fette Wumme leistet, während das Team kaum mehr als die Pistole dabei hat.

Achtet also auf eure Mitspieler und kauft euch Gear, das mit deren Ausrüstung mithalten kann. Womöglich ist es auch in manchen Runden ratsam, erstmal zu sparen und sich mit geringerem Gear zufriedenzugeben.

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Schaut zu dem Thema auch unbedingt in unserem Guide zum Einkaufen rein, dort erfahrt ihr mehr Nützliches zum Einkaufsystem in Valorant.

Tipp 4 – Vergesst nicht, Schilde (Rüstung) zu kaufen

Darum sind Schilde wichtig: Ein Schild schützt euch vor 50% des eingehenden Schadens und gibt euch ein paar Extra-Hitpoints. Auch mit Schild bekommt ihr allerdings Schaden an eurer Gesundheit, da nur die Hälfte abgefangen wird. Diese Rüstungen können ein starker Verbündeter sein, schützen euch aber nicht komplett vor dem Schaden.

Gebt also in Runden, in denen ihr euch voll ausrüstet, auf jeden Fall auch Geld für Rüstung aus und investiert nicht alles in Waffen. Die dickste Wumme hilft euch nichts, wenn ihr gleich im ersten Gefecht zu Boden geht.

Tipp 5 – Zielt immer auf den Kopf

Darum solltet ihr immer nach oben zielen: Gerade Headshots sind in Valorant extrem tödlich und killen sogar gepanzerte Gegner schnell. Damit ihr nicht jedes Mal hektisch zielen müsst, solltet ihr beim Laufen immer die Waffe auf der Höhe halten, in der die Köpfe eurer Gegner bei einem Gefecht auftauchen dürften. So könnt ihr schneller reagieren und eurem Feind zuvor kommen.

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Tipp 6 – Achtet auf das Geld der Gegner

So erkennt ihr, wie viel Geld der Gegner hat: Wenn ihr das Scoreboard anseht, dann seht ihr, wie viele Creds die gegnerischen Spieler haben. Das gibt euch eine grobe Übersicht, wie gut sie ausgestattet sind. Wenn der Gegner also das volle Geld raushaut, dann müsst ihr mit starken Feinden und Top-Gear rechnen.

Sind sie sparsam, dann haben sie entweder schon ein gutes Loadout oder wollend diese Runde Geld sparen. Passt eure Taktik und euer Kaufverhalten darauf an.

Tipp 7 – Ihr müsst nicht die ganze Bombe auf einmal entschärfen

So funktioniert die Bombe: Der Spike (So heißt die Bombe offiziell) braucht 4 Sekunden, um aufgestellt zu werden. Das Entschärfen dauert jedoch mit 7 Sekunden fast doppelt so lange. Dabei seid ihr schutzlos und ein leichtes Ziel. Doch zum Glück müsst ihr nicht die ganze Bombe auf einmal entschärfen.

Vielmehr reicht es, wenn ihr sie 4 Sekunden lang entschärft, dann sind diese 4 Sekunden schonmal fest und gehen nicht mehr weg. Den Rest der Entschärf-Zeit könnt ihr dann später nachholen oder einem Teamkameraden überlassen.

Falls ihr selbst die Bombe tragt, dann macht bitte nicht den gleichen Fehler wie in diesem Artikel beschrieben:

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Tipp 8 – Achtet auf eure Ultimate

So funktioniert die ultimative Fähigkeit: Bedenkt, dass ihr eure ultimative Fähigkeit (Ultimate) nicht kaufen könnt. Vielmehr wird sie im Spiel aufgeladen. Und zwar durch:

  • Kills
  • Blaue Kugeln, die ihr aufsammeln könnt
  • Entschärfte Bomben
  • Automatischer Punkt am Ende der Runde

Behaltet das im Auge und nutzt eure Ultimate, wenn sie voll ist, damit ihr sie bald wieder aufgeladen bekommt.

Tipp 9 – Ihr müsst beim Einkaufen nicht in der Spawn-Zone belieben

So nutzt ihr die Einkaufszeit optimal: Wer Counter-Strike gewohnt ist, bleibt womöglich brav zu Rundenbeginn in der Spawn-Zone stehen und kauft gemütlich ein. Doch das muss nicht sein! Ihr könnt euch nämlich schon hier frei bewegen.

Gerade als Verteidiger kann man sich schon recht weit in der Map bewegen und strategische Positionen einnehmen. Da ihr während des Laufens schon kaufen könnt, solltet ihr dies auch tun und euch an eure optimale Position begeben.

Tipp 10 – Lockt Gegner mit der Bombe an

Dieser Trick klappt beim Entschärfen: Wen sich jemand an einer scharfen Bombe zu schaffen macht, wird das Angreifer-Team alarmiert. Das könnt ihr ausnutzen, indem ihr die Bombe nur kurz antippt und euch dann auf die Lauer legt.

Ihr habt gute Chancen, dass ein eifriger Gegner sogleich angerannt kommt und euch schutzlos am Boden kniend zu erwischen hofft. Wie blöd der wohl schaut, wenn ihr ihn stattdessen mit einer zünftigen Salve empfangt?

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Tipp 11 – Holt euch bessere Waffen von den Gegnern

Darum solltet ihr Looten: Waffen werden normalerweise zu Spielbeginn gekauft und dann müsst ihr damit klarkommen. Doch wenn ein Gegner oder Verbündeter stirbt, lässt er seine Waffen fallen. Solltet ihr mit eurem Loadout unzufrieden sein, ist das eine gute Gelegenheit, etwas Besseres zu erhaschen.

Tipp 12 – Ihr könnt durch Wände schießen!

So funktioniert das Wall-Banging: In Valorant sind Wände keine unüberwindlichen Hindernisse. Ihr könnt mit diversen Waffen sogar durch dicke Mauern ballern. Achtet dabei auf die Beschreibung “Wall-Penetration” bei den Waffen. Waffen mit “Medium” kommen durch dünne Wände, welche mit “High” sogar durch solide Mauern.

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Dazu sind vor allem die Sniper Operator und die MG Odin gut geeignet. Aber auch Sturmgewehre sind eine gute Wahl.

Falls ihr übrigens noch Guide zu den Helden in Valorant sucht, dann schaut doch mal hier rein:


Soviel zu unseren Tipps für Anfänger in Valorant. Wisst ihr noch weitere Tipps und Tricks? Dann teilt sie uns in den Kommentaren mit. Verpasst auch nicht unsere Beta-Übersicht zu Valorant, wo ihr weitere Infos und Updates zu Riots neuem Team-Shooter findet.

Quelle(n):
  1. Polygon

WoW Shadowlands: Blizzard verrät Details zum neuen Gebiet – Das macht’s besonders

In einem neuen Blogpost hat Blizzard weitere Informationen zu einem neuen Gebiet von World of Warcraft: Shadowlands vorgestellt. Dieses Mal geht es um Revendreth, dem letzten der vier Gebiete und Reich der vampirhaften Venthyr.

Was ist das für ein Gebiet? Revendreth ist das letzte Gebiet, das ihr während der Geschichte von Shadowlands bereisen werdet – vermutlich, ehe es dann in das Endgebiet „Der Schlund“ geht.

Wie die anderen Gebiete auch, leidet Revendreth unter einem Mangel an Anima und ist karg und öde, teilweise völlig ausgedorrt und besiedelt mit Monstern, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Ihr beginnt eure Reise in Stolzsturzweiler, von dem wir hier einige Screenshots für euch vorbereitet haben:

In der Geschichte spielt Revendreth die Rolle des „Fegefeuers“. Die Toten sollen hier von ihren Sünden gereinigt werden, ehe sie sich entscheiden können, ob sie sich den ansässigen Venthyr anschließen oder ihre Reise fortsetzen wollen.

Das macht das Gebiet so besonders: Es gibt einen Krieg in Revendreth und einen Streit zwischen den Herrschenden, in den ihr hineingezogen werdet. Hier wartet der erste Raid von Shadowlands auf euch: Schloss Nathria, in dem der aktuelle Herrscher Graf Denathrius als Endboss wartet.

WoW Shadowlands Schloss NAthria
Ein erster Blick auf Schloss Nathria.

Während eurer Reisen lernt ihr immer mehr über diesen Krieg und über die Venthyr, den Pakt, der sich um Revendreth kümmert. Die Venthyr sind so etwas wie “Anima-Vampire”, denen ihr euch sogar anschließen könnt.

Außerdem verbringen die meisten Toten eine lange Zeit in Revendreth, um ihre Sünden zu läutern. Möglicherweise trefft ihr hier einige bekannte und beliebhte Figuren aus Warcraft wieder.

Neuer Pakt: Die Venthyr

Wer sind die Venthyr? Während eurer eigenen Reise habt ihr so die Möglichkeit, euch dem neuen Pakt anzuschließen. Die Venthyr sind einer der vier Pakte („Covenants“), denen ihr in Shadowlands beitreten könnt. Sie sind eine Gruppe Adliger, die als „Bestrafer der Unwürdigen die sündhaften Seelen“ agieren und die Sünden der Toten „ernten“.

Welche Belohnungen bietet der Pakt? Wenn ihr euch dem neuen Pakt anschließen möchtet, habt ihr Zugriff auf einige Vorteile:

  • die Pakt-Fähigkeit „Macht der Venthyr“, mit der ihr in die Schatten taucht und am Zielort wieder erscheint
  • besondere Fähigkeiten, die von eurer jeweiligen Klasse abhängen
  • kosmetische Belohnungen wie ein Reittier, ein Haustier, besondere Rückenverzierungen und einzigartige Rüstungen:
wow shadowlands venthyr Rüstung
Die Stoff-, Platten- und Lederrüstung der Venthyr.

Zudem werdet ihr, wie schon beim Pakt der Kyrianer vorgestellt, eine Seelenbindung eingehen können. Ihr wählt einen Verbündeten aus dem Pakt und bindet euch an ihn, um Zugriff auf besondere Boni zu erhalten, die immer stärker werden.

Neuer Dungeon: Die Hallen der Buße

Zusätzlich zu Revendreth hat Blizzard einen kleinen Einblick auf einen neuen Dungeon gewährt: Die Hallen der Buße.

Die Hallen sind, wie die anderen drei Dungeons der jeweiligen Gebiete, zum Leveln gedacht und sind bereits ab Stufe 50 auf dem Schwierigkeitsgrad „normal“ für fünf Spieler zugänglich. Später können sie noch in „heroischer“ und „mythischer“ Version besucht werden.

Spoiler: So sehen die Bosse der Hallen der Buße aus

Halkias, der sündenbefleckte Goliath, ein riesiger Golem, der dem Obersten Kämmerer und Denathrius dient.

WoW Shadowlands Halkias
Halkias im Dungeon-Journal.

Echelon, einer der Steingeborenen, ein steinerner Gargoyle

WoW Shadowlands Echelon
Echelon im Dungeon-Journal.

Hochjudikatorin Aleez, eine Art Hohepriesterin, die für die Verteilung der Seelen und Anima sorgt

WoW Shadowlands Aleez
Aleez im Dungeon-Jorunal.

Der Oberste Kämmerer, die rechte Hand des Herrschers Denathrius

WoW Shadowlands Kämmerer
Der Oberste Kämmerer in Stolzsturzweiler.

Beachtet bitte, dass sich Shadowlands noch in der Alpha befindet und die Models möglicherweise noch verändert werden.

WoW Shadowlands Hallen der Buße 2
Ein Teil des Inneren der Hallen der Buße.

Revendreth und die Hallen der Buße sowie später Schloss Nathria könnt ihr erst gegen Ende von Shadowlands besuchen. Andere Gebiete und Inhalte, wie etwa Klassenänderungen und das neue Level-System, gibt es schon viel früher zu entdecken. Alles zu Inhalten, Release und Neuerungen von Shadowlands findet ihr in unserer Übersicht.

Quelle(n):
  1. World of Warcraft

Die Top-Spiele auf PC, PS4, Xbox One, laut SuperData: Wer gewinnt in der Corona-Krise?

Die Corona-Krise sorgt in der Videospielindustrie für neue Rekordumsätze. Digitale Spiele boomen so sehr, wie noch nie. Wir zeigen euch die großen Gewinner bei den weltweiten digitalen Umsätzen in März 2020, wenn es nach den Daten von Super-Data geht.

Daher stammen die Zahlen: Die Analysten von SuperData haben die Einnahmen der Videospielindustrie untersucht und dabei ein Ranking für die umsatzstärksten Games aufgestellt.

Vor allem jetzt zur Corona-Krise boomt das Geschäft, laut Superdata. Die Ausgaben bei digitalen Spielen erreichen ein Rekordhoch.

Dabei ist zu beachten, dass Superdata einen eigenen Datensatz verwendet: Es sind keine offiziellen Umsatz-Zahlen der Publisher. So hat Epic Games die Marktforscher im Februar 2020 sogar angegriffen.

Animal Crossing und CoD Modern Warfare die Gewinner

Das zeigen die Zahlen: Laut SuperData liegen die Ausgaben für digitale Spiele bei 10 Milliarden Dollar und damit so hoch, wie noch nie. Im März 2019 lag diese Zahl beispielsweise bei 9 Milliarden Dollar.

Die Einnahmen bei den Konsolen stiegen um 64% auf 1,5 Milliarden Dollar und beim PC um 56% auf 567 Millionen Dollar. Grund für den Anstieg dürfte die Corona-Krise sein, denn viele Menschen sind weltweit dazu aufgerufen, Zuhause zu bleiben.

In Italien wurden aufgrund von Spielen wie Fortnite oder Modern Warfare sogar das Internet-Netz ziemlich strapaziert.

Auffällig ist aber auch, dass Mobile-Spiele von Zuhause viel Anklang finden. 15% mehr Einnahmen gab es in diesem Sektor. Allein Pokémon GO, ein AR-Spiel, für das man eigentlich nach draußen gehen muss, nahm 18% mehr ein, als im Vormonat. Die Mobile-Games bereiten offenbar auch Zuhause genügend Spaß.

SuperData Zahlen März
Die erfolgreichsten Spiele im März 2020. Quelle: SuperData

Das sind die großen Gewinner auf Xbox One, PS4 und Switch: Im März dominierte vor allem das Switch-Spiel Animal Crossing die Konsolen-Games. Insgesamt wurden 5 Millionen digitale Einheiten verkauft und damit mehr als jedes andere Konsolen-Spiel in der Geschichte.

Call of Duty: Modern Warfare erlebte aber auch nochmal einen großen Aufschwung. 159% mehr Spieler als im Vormonat schauten in Modern Warfare rein. Grund dafür ist hauptsächlich das neue Battle Royale Warzone, welches im März auf den Markt kam. Das ist kostenlos und dürfte für viele Leute interessant geworden sein, die Zuhause geblieben sind.

Auf der Konsole weiterhin erfolgreich sind Games wie FIFA 20, Fortnite oder Rainbow Six Siege.

Die erfolgreichsten Spiele auf dem PC: Den PC-Sektor regieren die MMOs und MMORPGs aus Asien. Games wie Dungeon Fighter Online und Crossfire sind vor allem in den östlichen Ländern beliebt.

Erfolgreich in den westlichen Ländern ist beispielsweise Doom Eternal. Der Shooter erschien im März und hatte zum Start allein auf Steam 3-mal so viele Spieler, wie sein Vorgänger. Doom Eternal liegt im März im übrigen auch bei den Konsolen auf Platz 4.

Borderlands 3 kehrt ebenfalls zurück in die Top 10 bei den PC-Spielen. Der Grund hierfür ist wohl der Release des Loot-Shooters auf Steam. Das dürfte den Entwicklern einiges an Geld in die Kasse gespühlt haben.

Borderlands-3-Steam-Release-Datum
Der Release von Borderlands auf Steam brachte viel Umsatz

Wie sieht es bei den Mobile-Games aus? Das umsatzstärkste Mobile-Game im März war Honour of Kings, eine Art inoffizielle Mobile-Version von League of Legends. Das Spiel ist vor allem in Asien beliebt und deshalb auf Platz 1 des Rankings. Games wie Gardenscapes und Candy Crush Saga sind allerdings auch in Europa beliebt und landen auf Platz 2 und 3.

Pokémon GO schafft es immerhin noch auf Platz 5 und schneidet damit besser ab, als noch im Februar. Grund dafür dürften zahlreiche Anpassungen sein, die das AR-Spiel leichter von Zuhause aus spielbar machen.

Quelle(n):
  1. Massivelyop.com

Destiny 2 hat dickes Problem mit Cheatern – Twitch-Streamer reicht’s nun

Das PvP in Destiny 2 wird im Moment hart kritisiert. Sogar der populäre Twitch-Streamer Gigz sagt, es reicht ihm jetzt. Das Problem wachse seit 6 Monaten und es gebe keine befriedigende Antwort. Grund für den Ärger scheinen gleich 3 Faktoren zu sein: Der Wechsel vom Battle.net auf Steam, der Gang ins Free2Play und die Trials of Osiris.

Das ist das Problem in Destiny 2: Die Cheater in Destiny 2 werden mehr und mehr zu einem Problem, gerade auf dem PC. Es geht vor allem um Nutzer von Aimbots und Wallhacks.

Cheater waren schon immer ein Thema in Shooter, doch seit Destiny 2 mit „New Light“ zu weiten Teilen ein Free2Play-Titel wurde und gleichzeitig auf Steam erschien, scheint sich das Problem in den letzten Monaten extrem vergrößert zu haben und mehr Einfluss auf die Stimmung der PvP-Spieler zu nehmen.

Wie die Seite GameRant sagt,

Dazu kommt, dass es mit den „Trials of Osiris“ im PvP nun um was geht. Während des PvP-Events ist es besonders nervig, wenn man ein Match verliert, nur weil der andere mogelt.

Die Trials of Osiris scheinen ohnehin nicht gut zu laufen: Dem PvP-Event rennen nach 5 Wochen schon die Spieler weg.

Trials of Osiris Season 10 Destiny
Die Trials of Osiris sollten eigentlich gerade das Highlight von Destiny 2 sein

Wie GameRant sagt: Das Problem ist nicht nur, dass Spieler cheaten, sondern dass jetzt auch gute Spieler verdächtig werden, Cheater zu sein.

Bei jedem gelungen Headshot, würden sich die Opfer jetzt wundern: „War das legitim oder war hier ein Aimbot im Spiel?“ Diese Paranoia ruiniere das PvP.

Gigz sagt: Es kotzt mich nur noch an

So ist die Stimmung: Gerade in den letzten Tagen gibt es einige Kommentare von prominenten Destiny-Spielern auf Twitter, die ihre Frustration über Bungie und die Cheater-Politik zum Ausdruck bringen. So sagt ein Redakteur von „The Verge“: Er sei seit 6 Jahren ein Destiny-Fan, aber das Spiel sei aktuell in einem furchtbaren Zustand. Die PvP-Matches seien voller Aimbots und Wallhacks.

Bungie brauche viel zu lange, um die Probleme anzugehen. Das sei traurig.

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Auch Gigz, einer der bekanntesten Twitch-Streamer zu Destiny 2 (248k Follower), ein PvP-Spezialist, sagt: Es reicht ihm jetzt. News über Destiny zu lesen, während Destiny so viele Probleme hat, kotze ihn nur noch an. Das Problem mit Hackern gebe es seit 6 Monaten und Bungie sage nichts dazu.

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Interesse an Trials auf PC nur halb so groß wie auf PS4

Diese Auswirkungen hat das: Wie die Seite Forbes ausführt, hat das Cheater-Problem direkte Auswirkungen auf die Beteiligung an den Trials. Denn die Trials werden gespielt von:

  • 7,8% der PS4-Spieler
  • 6,3% der “Xbox One”-Spieler
  • Aber nur noch 3,5% der Steam-Spieler

Das liest man aus Statistiken der Tracker-Seite warmind.io.

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Destiny 2 baut PvE-Inhalt für Twitch – Doch der beste PvE-Streamer will’s nicht spielen
von Schuhmann

Das sagt Bungie: Die haben Anfang April ein Statement abgegeben, dass man Anti-Cheat-Maßnahmen hat und weiter daran arbeitet. Denn es ging ein Tweet um, dass ein “Aimbot” mehrere hunderttausend Male heruntergeladen wurde.

Doch diese Aussagen konnten die Wogen nicht glätten. Das scheint ein Punkt, bei dem Bungie die Spieler nicht länger vertrösten kann.

cheater pvp destiny
Cheater sind aktuell ein Problem in Destiny 2

Die Spieler scheint es vor allem zu verärgern, dass es von Bungie keine klaren Ansagen gibt, wie sie das Problem konkret lösen wollen außer “Man arbeitet weiter daran”. Spieler wie Gigz betonen, sie fühlen sich “im Dunkeln” gelassen.

Gerade Gigz ist als PC-Spieler besonders mit Cheatern konfrontiert. Ein Cheater hat ihm sogar mal die Waffe in Destiny 2 geklaut.

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. gamerant

Die 6 erfolgreichsten neuen Online-Spiele Anfang 2020 auf Steam

Valve hat eine Liste mit den Spielen veröffentlicht, welche im März 2020 erschienen sind und besonders erfolgreich waren. Wir stellen euch daraus die sechs besten Online-Titel vor.

Diese Liste basiert auf der, welche Valve veröffentlicht hat. Wir haben die sechs interessantesten Onlinespiele herausgepickt. Die Reihenfolge der Präsentation richtet sich nach der Steam-Wertungen.

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6 – Last Oasis

Releasetermin: 26. März 2020 | Plattformen: PC | Entwickler/Publisher: Donkey Crew | Bezahlmodell: Buy2Play – 24,99 Euro | Website: Last Oasis auf Steam

Last Oasis Screenshot Kampf
In Last Oasis sind PvP-Kämpfe und der Bau von Walkern sehr wichtig.

Was ist Last Oasis? Das Survival-MMO versetzt euch auf eine verwüstete Erde, die aufgehört hat, sich zu drehen. Die wenigen Überlebenden kämpfen um die letzten Ressourcen, die noch in Oasen zu finden sind. Dabei kommen selbst gebastelte Walker zum Einsatz, Kampfmaschinen, die auch der Fortbewegung dienen.

PvP-Kämpfe stehen in Last Oasis an erster Stelle, doch überall lauern zudem Gefahren in Form von Monstern. Ihr schließt euch zu Gruppen zusammen, um überleben zu können.

Pro
  • Spannendes Survivalspiel
  • Bau von eigenen Walkern
  • Teamplay
Contra
  • Offenes PvP-System gefällt nicht jedem
  • Spiel ist eher für größere Clans ausgelegt

Das ist der Online-Faktor: Last Oasis ist ein MMO, in dem ihr auf viele andere Spieler trefft. Ihr könnt euch mit diesen zu Clans zusammenschließen oder euch untereinander bekämpfen.

Das sagen Reviews: Die Bewertung von Last Oasis liegt aktuell bei nur 65%. Dies liegt daran, dass das offene PvP-System nicht jedem gefällt. Last Oasis ist kein einfaches Spiel und man muss damit klarkommen, dass andere einen überall angreifen können. Daher richtet sich das Onlinespiel hauptsächlich an PvP-Fans. Wer sich darauf einlässt, bekommt aber ein spannendes Survival-MMO.

So wird das Spiel weiterentwickelt: Als MMO sind regelmäßige Inhalte natürlich wichtig. Das Entwicklerteam hat bereits ein großes Update mit neuen, noch fordernderen Oasen veröffentlicht und plant, weitere Inhalte nachzuschieben.

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Das Hard-Maps-Update führte noch schwerere Oasen in Last Oasis ein.
Quelle(n):
  1. Venturebeat

Valorant: Phantom vs. Vandal – Profi shroud erklärt, welche Waffe er nimmt

In Valorant spaltet die Frage „Phantom oder Vandal“ die Community. Denn beide Top-Sturmgewehre sind bei den Fans beliebt. Doch wo liegen die Unterschiede und wie entscheiden sich Profis wie shroud?

Was hat es mit den beiden Waffen auf sich? In Valorant gelten Sturmgewehre als die optimalen Allround-Waffen, die sich in jeder Situation sinnvoll einsetzen lassen. Klar, auf nahe Distanz sind Shotguns besser, Sniper Rifles punkten bei präzisen Headshots aus weiter Distanz und die MGs können gut Gegner neiderhalten. Doch an reiner Vielseitigkeit und beim Kill-Potential sind die Assault Rifles unter allen Waffen in Valorant einfach ungeschlagen.

Wenn man sich aber die beiden teuersten Sturmgewehre anschaut, gibt es 2 Waffen, die gleich viel kosten und ein paar bedeutende Unterschiede aufweisen: Die Vandal mit reiner Feuerkraft und die etwas präzisere und leisere Phantom. Doch welche Waffe ist besser und wie entscheidet sich ein Top-Spieler wie der Profi shroud?

Vandal oder Phantom – Welche Waffe ist besser?

Bevor wir zu shrouds Favoriten kommen, stellen wir euch hier die beiden Waffen im Detail von.

Die Vandal – Die Kalaschnikow von Valorant

Die Stats der Vandal:

Kosten:2.900
Magazin:25
Wand-Durchdringung:Mittel
Feuergeschwindigkeit
(Primär/Sekundär):
9,25/8,32 Schuss pro Sekunde
Schaden 0 – 50 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
39/156/33
Primärer Feuermodus:Vollautomatik
Alternativer Feuermodus:Zoom-Modus

Was ist das Besondere an der Vandal? Die Vandal wird gerne mit der AK-47 aus Counter-Strike verglichen. Sie beeindruckt durch gleichbleibend hohen Schaden, der nicht durch Distanz gemindert wird. Die Vandal haut daher vernichtende One-Hit-One-Kill-Treffer raus und ist vor allem mit Headshots tödlich. Da die Vandal aber schnell verzieht, solltet ihr sie nur mit kurzen Feuerstößen (Tapping) nutzen. Sonst trefft ihr wegen dem erratischen Abweichungsmuster nicht viel und verschwendet Munition und wertvolle Zeit.

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Hier seht ihr das etwas wildere Spray-Pattern der Vandal, was die Waffe schwerer zu kontrollieren macht. Mobile-User starten ab 5:35.

Darum solltet ihr die Vandal nehmen: Wenn ihr guten Schaden – auch auf weitere Distanz – anrichten wollt und einfach gerne habt, dass euer Gegner nach ein paar Treffern aus den Latschen kippt, dann ist die Vandal eure Waffe. Lernt aber unbedingt, wie man kurze Feuerstöße abgibt und nutzt sie nicht Full-Auto.

Pro
  • Gute Reichweite
  • Kein Schadensverlust bis 50 Meter
  • Optimal für kurze Feuerstöße
Contra
  • Geringere Feuerrate
  • Schwer zu kontrollieren und hohes Abweichungsmuster
  • Kleineres Magazin

Die Phantom – Die M4A4 von Valorant

Die Stats der Phantom:

Kosten:2.900
Magazin:30
Wand-Durchdringung:Mittel
Feuergeschwindigkeit
(Primär/Sekundär):
11/9,9 Schuss pro Sekunde
Schaden 0 – 15 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
39/156/33
Schaden 15 – 30 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
35/140/30
Schaden 30 – 50 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
31/124/26
Primärer Feuermodus:Vollautomatik
Alternativer Feuermodus:Zoom-Modus

Was ist das Besondere an der Phantom? Die Phantom ist ein Sturmgewehr, das laut vielen Spielern der M4A4 aus Counter-Strike ähnelt. Im Gegensatz zur Vandal hat diese Waffe aber einen dreiteiligen Schadensabfall über die Distanz. Auf der Reichweite von 50 Metern sind Headshots bei gepanzerten Gegnern nicht mehr automatisch tödlich. Dafür hat die Phantom ein besseres Abweichungsmuster und eine schnellere Feuerrate.

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Hier seht ihr das Abweichungsmuster (Spray Pattern) der Phantom. Mobile-User starten ab 5:21.

Darum solltet ihr die Phantom nehmen: Wer gern auf mittlere und nahe Distanz „sprayt“, also vollautomatisch feuern will und den Abzug durchdrückt, der wird hier seine Freude haben. Denn die Phantom verzieht nicht so stark und haut eine Menge Kugeln raus. Da viele Gefechte in Valorant derzeit in verwinkelten Gängen und engen Räumen stattfinden, hat die Phantom hier einen Vorteil. Außerdem ist sie dank Schalldämpfer leise.

Pro
  • Gute Feuergeschwindigkeit
  • Leise
  • Enges Abweichungsmuster
  • Großes Magazin
Contra
  • Schadensverlust auf Distanz
  • Headshots nicht automatisch tödlich bei hoher Distanz

So entscheidet sich shroud

Der frühere CS:GO-Profi shroud gilt auch als menschlicher Aimbot und zeichnet sich durch hohe Präzision aus. Da könnte man meinen, dass er die Vandal bevorzugt, da sie garantierte One-Hit-Kills macht. Doch in seinen Streams sieht man den Profi öfter mit der Phantom. Daher haben Fans auf Twitter nachgefragt, was shroud jetzt genau bevorzugt und warum.

https://twitter.com/floodaholic/status/1252737636302589952

Shroud erklärte knapp: „Phantom, um durch den Rauch zu sprayen, Vandal für kurze Tap-Feuerstöße. Eigentlich ganz einfach. Ich persönlich denke, die Phantom ist besser.“

In weiteren Tweets erklärte shroud noch etwas näher, wie er seine Auswahl trifft. Es komme eben auch auf die Rolle an, die man im Team spielt, die Position, die man einnimmt, welchen Agenten man habe und wie die Gegner aufgestellt sind. Da gäbe es dann durchaus Situationen, in denen die eine Waffe den Vorzug vor der anderen bekäme.

Doch am Ende sind beide Waffen gut und man sollte unbedingt mit beiden klar kommen: „Du weißt nie, was du vom Gegner aufsammelst“.

Hier gibt’s übrigens eine große Tier-List zu allen Waffen und ihrem Rating:

Mehr zum Thema
Valorant: Waffen Tier List – Welche Kanonen sind die besten?
von Jürgen Horn

Ihr wollt mehr Ratschläge vom Profi und Top-Streamer shroud? Dann schaut doch mal unseren Artikel zu den Settings von shroud an. Dort erklärt der erfolgreiche Streamer, wie er seine Maus, Tastatur und das Fadenkreuz anpasst und so noch erfolgreicher wird. Viel Spaß beim Nachmachen.

Quelle(n):
  1. DoteSports
  2. Dexerto

Destiny 2: Lorbeeren & Medaillen bekommen – So spielt ihr die Hüter-Spiele richtig

In Destiny 2 stehen die Hüter im knallharten Wettstreit untereinander. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Event-Mechaniken und erklären alles zu Lorbeeren, Medaillen und wie ihr schnell Fortschritt in den Hüter-Spielen erzielt.

Das sind die Hüter-Spiele: Das aktuelle Frühlings-Event hat quasi die olympischen Spiele zu Destiny gebracht. Ihr habt 3 Wochen Zeit, um in Wettkämpfen zu zeigen, dass entweder Warlocks, Titanen oder Jäger die hingebungsvollsten Hüter sind.

Steht eure Hüter-Klasse am Ende der Hüter-Spiele 2020 auf dem Siegertreppchen wird euch ein ganzes Jahr lang im Turm gehuldigt. Ihr kämpft übrigens nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um Belohnungen. Eine davon ist das neue Event-Exotic:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Neues Waffen-Exotic Erben-Erscheinung – So holt ihr es, das kann es
von Philipp Hansen

Während des gesamten Wettkampfes solltet ihr nie vergessen euer Event-Klassenzeichen zu tragen. Nur so sichert ihr euch die erforderlichen Medaillen und Lorbeeren auf die wir in diesem Guide eingehen.

Alles zu Lorbeeren im Wettkampf

So funktionieren Lorbeeren: In den Hüter-Spielen kommt ihr um die speziellen Event-Lorbeeren nicht herum. Viele Triumphe und Medaillen verlangen von euch, diese zu erzeugen sowie zu sammeln.

Ihr erschafft Lorbeeren durch Fähigkeiten Kills, also erledigt Feinde mit Granaten, geladenem Nahkampf oder eurer Super. Habt ihr einen Gegner so bezwungen, lässt er eine leuchtende Pyramide fallen.

In den meisten PvE-Aktivitäten müsst ihr die Lorbeeren aktiv einsammeln bevor sie sich auflösen. Im Schmelztiegel und Gambit werden sie automatisch gesammelt.

Lorbeeren Hüter Spiele Guradian Games Destiny 2
Heimst die Lorbeeren fleißig ein – Quelle: Aztecross auf YouTube

Lorbeeren von eurem Team sammeln: Ihr könnt nicht nur von den eigenen Lorbeeren profitieren, sondern auch von denen eures Teams. Erlangen eure Kollegen einen Fähigkeiten Kill, lassen die Feinde die begehrten Items fallen – dazu müssen sie nicht Mal im selben Trupp wie ihr sein.

Beachtet aber, dass Lorbeeren von anderen Hüterklassen euch nur 1 Punkt bringen. Sammelt ihr dagegen welche von der identischen Klasse gibt’s gleich 3-fachen Fortschritt.

  • Warlocks erzeugen goldene Lorbeeren
  • Titanen erzeugen rote Lorbeeren
  • Jäger erzeugen blaue Lorbeeren

Spielt ihr als Warlock, solltet ihr also idealerweise mit anderen Warlocks zusammen spielen. Wenn ihr euch entscheiden müsst, sammelt lieber die entsprechenden Lorbeeren für eure Klasse ein, um das Maximum herauszuholen.

Diese Builds helfen euch: Da ihr Lorbeeren in allen Aktivitäten einheimsen könnt, können wir keinen allumfassenden Lorbeer-Build anbieten. Wir stellen euch aber für jede Klasse ein Exotic sowie nützliche Mods vor, welche die Jagd nach den Event-Items deutlich erleichtern.

Setzt auf diese Exotics für Fähigkeiten-Kills:

  • Warlocks: Krone der Stürme – Der exotische Helm lädt nach Kills mit Arkus-Fähigkeiten alle Fähigkeiten auf und verlängert die Dauer eurer Sturmtrance
  • Titanen: Eine unüberwindbare Schädelfeste – Ihr erhaltet mit dem exotischen Helm Gesundheit für Kills mit Nahkampf-Fähigkeiten und ladet praktischerweise den Nahkampf komplett auf
  • Jäger: Shinobus Gelöbnis – Die exotischen Handschuhe geben euch eine zweite Sprunggranante, verbessern deren Wirksamkeit und gewähren bei Treffern Granaten-Energie

Um die Exotics noch effektiver zu machen, solltet ihr sie durch mächtige Mods ergänzen. In Klammern geben wir euch in der Auflistung an, wo ihr die Mods finden könnt:

  • Donnerspule: Erhöhter Arkus-Nahkampf-Schaden und gewährt Superenergie bei Finishern (Artefakt-Mod Season 10)
  • Der Blitz schlägt immer Zweimal ein: Werft ihr Arkus-Granaten, erhaltet ihr automatisch einen besseren Granaten-Cooldown, durch Arkus-Kills verlängert sich der Effekt (Artefakt-Mod Season 10)
  • Woge des Tyrannen: Schaden durch Arkus-Fähigkeiten spawnt eine Kriegsgeist-Zelle (Artefakt-Mod Season 10)
  • Kriegsgeist-Licht: Sammelt ihr eine Kriegszelle auf, werdet ihr mit Licht geladen (Belohung im Seraph-Bunker)
  • Feuerkraft: Erhaltet Granaten-Energie zurück, verbraucht eine Licht-Ladung (Season 9 Obelisken-Mod, in Season 10 bei Banshee-44 kaufbar)
Mehr zum Thema
Destiny 2: Die stärksten Kriegsgeist-Builds für alle 3 Klassen in Season 10
von Philipp Hansen

Die Klassen-Exotics in Kombination mit den Mods sorgen dafür, dass ihr immer eine Arkus-Fähigkeit zur Hand habt und diese sogar noch verbessert werden. Die Kriegsgeiste-Zellen dienen diesmal nur als Energie-Lieferant, da deren mächtige Explosionen nicht als Fähigkeiten-Kill gelten.

Wo könnt ihr Lorbeeren sammeln? Im Prinzip könnt ihr Lorbeeren überall in Destiny 2 sammeln. Ihr solltet jedoch nicht einfach wild drauf losspielen, sondern idealerweise die Anforderungen von Beutezügen, Medaillen und Triumphen im Auge haben.

Während bei PvP oder Strikes ziemlich eindeutig ist, welche Aktivitäten gemeint sind, fragt sich der eine oder andere Hüter was sich hinter “Zielorte” verbirgt. Damit sind fast alle öffentlichen Bereiche gemeint:

  • Patrouillen-Gebiete
  • Eskalationsprotokoll
  • Abrechnung
  • Aszendenten Herausforderung
  • Seraph-Turm-Event

Die Raids scheinen jedoch nicht zum Zielort zu zählen. Ihr könntet theoretisch dort Lorbeeren farmen, schlagt so aber nicht zwei Fliegen mit einer Klappe.

Die klassenspezifischen Geisthüllen der Hüter-Spiele

Die Event-Quest “Auf die Lorbeeren, fertig, los!” verlangt von euch eine ganze Menge Lorbeeren zu sammeln. Dabei spielt es glücklicherweise keine Rolle, woher die Lorbeeren stammen. Als Belohnung gibt’s die exotischen Geisthüllen, welche unter anderem mit dem nützlichen Exp-Buff von 10 % daherkommen.

Medaillen bringen eurer Klasse den Sieg im Wettkampf

Was sind Event-Medaillen? Während der Hüter-Spiele 2020 könnt ihr Wettkampf-Medaillen ergattern. Diese kommen getreu dem olympischen Vorbild als Bronze-, Silber, oder Gold-Variante daher.

Um mit einer Medaille zu protzen, müsst ihr sie euch verdienen. Besucht dazu Eva Levante im Turm. Sie hat täglich rotierende Medaillen-Quests im Inventar. Pro Charakter erhaltet ihr bei der Einführungs-Quest der Hüter-Spiele automatisch und ohne großen Aufwand eine Goldmedaille.

Die Aufgaben sind meist an bestimmte Aktivitäten – wie Schmieden oder Gambit- gebunden. Je nach Seltenheit erfordern die Quests mal mehr mal weniger viel Aufwand. Sprich, für eine Goldmedaille müsst ihr deutlich mehr Kills, Lorbeeren oder Beutezüge absolvieren als für ein Bronzegegenstück.

Deshalb sollt ihr Medaillen abgeben: Direkt hinter Eva Levante im Turm seht ihr ein Podest mit drei Flaggen. Dort müsst ihr die hart verdienten Medaillen abgeben und erzielt so Fortschritt für eure Klasse während der Hüter-Spiele. Im Inventar bringen die Trophäen euch und eurem Team keinen Sieg.

Zu schön um wahr zu sein, Warlocks sind auf Platz 1

Die Flaggen dienen dabei als Indikator dafür, wer die Nase beim Wettkampf vorne hat. In unserem Beispielbild ist die Warlock-Fahne am höchsten gehisst. Sie haben also aktuell die meisten Medaillen gesammelt und abgegeben.

Gebt ihr im Turm eure Auszeichnungen ab, erhaltet ihr je nach Seltenheit eine Event-Belohnung. Dabei kann es sich beispielsweise um Ressourcen oder Ausrüstung handeln.

Auf reddit melden einige Hüter, dass ihre Medaillen nach 24 Stunden verschwinden. Es scheint sich da um einen Bug zu handeln. Andere wiederum sagen, dass die Medaillen sich ordnungsgemäß im Inventar befinden, nur die entsprechende Quest verschwindet nach Erfüllung aus dem Menü. Um sicherzugehen, dass eure Arbeit nicht umsonst war, gebt die Dinger einfach wie vorgesehen ab.

Lorbeeren schnell für Triumphe und Quests farmen

So farmt ihr Lorbeeren am schnellsten: In der Destiny-Woche vom 21. bis zum 28. April könnt ihr mit einem kleinen Trick unglaublich schnell Lorbeeren ergattern. Möglich wird das durch die aktuelle Aszendenten-Herausforderung. Ihr benötigt aber mindestens einen weiteren Hüter für den Lorbeeren-Farm.

Begebt euch dann in die Träumende Stadt, nutzt eure Königinnenlaub-Tinktur und startet die Garten-Herausforderung. Hier befindet sich im Map-Zentrum ein Feld, welches eure Fähigkeiten – auch die Super – sofort auffüllt.

Spielt die Mission normal und sammelt alle Orbs. Schaltet dann 2 der 3 finalen Ritter aus, jetzt wird’s tricky:

  • Ein Spieler lockt den finalen Ritter weit vom Zentrum weg, möglichst zu einem der hoch gelegenen Klippen
  • Der Lockvogel springt dann von der Map und spawnt nahe am Eingangsportal der Herausforderung
  • Betretet jetzt das Portal und in genau diesem Augenblick erledigen sich alle übrigen Hüter selbst – Dadurch verliert der Ritter jegliches Interesse an eurem Trupp
  • Alle Hüter betreten die Herausforderung und der Farm geht los
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Schaut euch hier den Farm in Action an

Die kleinen Schatten-Gegner spawnen pausenlos im Map-Zentrum und lassen sich durch die stets voll geladenen Super in Sekunden beseitigen. Schnell schwimmt ihr in Lorbeeren und absolviert beispielsweise die Exo-Quest für die Event-Geisthüllen in weniger als 15 Minuten.

Mithilfe unserer Build-Vorschläge könnt ihr auch in den späteren Wochen des Events schnell und effizient an die begehrten Lorbeeren und Medaillen kommen. Wer weitere gute Farm-Plätze in Destiny 2 sucht, findet hier die 5 besten.

Was haltet ihr bisher von den Hüter-Spielen – erkämpft ihr fleißig Medaillen und seid ein ruhmreicher Lorbeer-Jäger oder habt ihr euch die Wettkämpfe anders vorgestellt? Teilt eure Stimmung und Meinungen doch in den Kommentaren.

Freunde bauen geniales Diablo-RPG aus Pappe für einsamen Bräutigam

Wegen Corona fällt der Junggesellenabschied dieses Bräutigams aus. Doch auf seine Freunde ist Verlass. Sie bauen ihm ein Diablo-RPG, das er über Skype aus der Isolation steuern kann.

Was ist die Situation? Eine Gruppe von Freunden baute ein RPG, das durch das Action-RPG “Diablo” inspiriert wurde. Der Grund dafür war, dass einer aus der Gruppe seinen Junggesellenabschied wegen der Corona-Isolation absagen musste.

Das Spiel selbst wurde zu einem großen Teil aus Pappe angefertigt. Der Bräutigam steuert mit seinem PS4-Controller von Zuhause ein Fahrzeug, welches mit einer GoPro-Kamera ausgerüstet ist. Das zeigt dann auf seinem Fernseher die Sicht seines Charakters, die er auf das Spielfeld hat.

Die NPCs, die er auf seinem Abenteuer in Tavernen, auf dem Weg oder auch als Gegner trifft, werden alle von seinen Freunden verkörpert, die sich dafür in coole Kostüme geworfen haben. Verbunden wurde das ganze mit Teamspeak, Skype und Zoom, um Video und Sprache zu übermitteln.

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Im Video seht ihr das geschnittene Abenteuer, das die Freunde dem Bräutigam bereiteten

Wie läuft das Spiel ab? Zunächst startet der Spieler wie in einem typischen RPG noch ohne Waffe. Kriegt dann aber schnell von einem netten NPC seine erste Waffe überreicht. Von Dorfbewohnern erfährt er, dass er gegen den mächtigen Gegner “Covid” antreten wird. Dieser Fiesling zwingt alle, drinnen zu bleiben.

Dann kämpft er sich durch verschiedene Bereiche auf der Map. Darunter ein finsterer Wald und ein Schloss. Mit Gegenständen wie Schlüsseln, die Gegner fallen lassen, öffnet er Türen und löst Rätsel. Als “Heiltränke” dienen Klopapier und Desinfektionsmittel, die an verschiedenen Orten des Abenteuers zu holen sind.

Das alles passiert für den Spieler live. Die Freunde müssen also schnell in neue Kostüme springen, wenn er sie an verschiedenen Stellen antrifft.

Der Kill des Endbosses passierte dann letztendlich durch den “Summon Stags”-Zauber, den der Bräutigam nach dem Erledigen des Zentauren aufsammelte. Durch den Zauber wurden alle seine Freunde “gerufen” – jeder wurde kurz im Video vorgestellt und demonstrierte seine “Macht”. Alle vereinten ihre Kräfte, um gemeinsam den Endboss “Covid XIXth” zu besiegen.

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Das gesamte Abenteuer lief etwa 3,5 Stunden. Auf reddit erklärt DavidMReynolds, was alles hinter den Kulissen passierte, damit das Spiel so ablaufen konnte. So brach beispielsweise die Verbindung des PS4-Controllers zum ferngesteuerten Auto ab, weshalb man recht früh im Abenteuer auf die Sprachbefehle des Bräutigams setzen musste.

Abseits von Corona kann man als treuer Franchise-Fan aber auch richtige von Spielen inspirierte Hochzeiten feiern:

Diablo und Hochzeiten sind auch kein ungewöhnliches Paar. Dieses Pärchen lernte sich in Diablo kennen und zelebrierte ihr Hochzeits-Fotoshooting in fieser Diablo-Rüstung statt Anzug und Brautkleid. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wie gefällt euch die Aktion der Freunde für den Bräutigam in Corona-Isolation?

Twitch-Streamerin fordert Abos von Arbeitslosen, zeigt nun Reue: „Das war gemein“

Díe 29-jährige Twitch-Streamerin InvaderVie hatte Ärger mit einem Video-Clip, in dem sie Zuschauer aufforderte, ihr ein Abo zu spendieren. Weder Arbeitslosigkeit noch leere Brieftaschen duldete sie als Ausrede. Die 5 US-Dollar habe ja wohl jeder. Nun tut es ihr Leid. Sie hätte das nicht so gemeint: Es wär auch einfach gemein gewesen, das zu sagen.

Deshalb hat InvaderVie Ärger: Vor etwa einer Woche hat die Streamerin InvaderVie (148.000 Follower) auf Twitch einen 4-stündigen Live-Stream abgehalten, in dem sie mit ihren Followern gesprochen hat. Normalerweise streamt die Kanadierin Games wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild oder Animal Crossing: New Horizons.

Ein Zuschauer schnitt aus diesem Stream einen 59-sekündigen Clip mit der Überschrift „Streamerin beschämt Zuschauer, während einer globalen Krise kein Abo abzuschließen.“

Twitch InvaderVie Titel
Das war InvaderVie in dem Clip, der ihr viel Ärger eingebracht hat.

In dem Clip sagt InvaderVie, jeder habe sicher genug Geld, um sie finanziell mit einem Abo zu unterstützen. Sie verlange ja nicht viel, die 5$ könne jeder aufbringen. Wer keine 5$ hat, der solle nicht Twitch schauen, sondern lieber versuchen, Geld zu verdienen.

Das sagte sie, während sie neben Plüschtieren saß und lächelte.

Der Clip hat mittlerweile über 530.000 Aufrufe und einigen Ärger hervorgerufen. Der erfolgreiche Twitch-Streamer Felix “xQc” Lengyel nannte ihren Auftritt etwa “hirntot.” Wenn InvaderVie mehr Abos wolle, müsse sie ihren eigenen Stream hinterfragen.

Wie hat sich ihr Stream danach entwickelt? Der Clip hat dem Kanal von InvaderVie in den letzten Tagen nicht geschadet. So ist ihr Kanal regelmäßig um 750 bis 1700 Follower gewachsen. Es ist also nicht so, als hätte sie da in Folge des Streams einen Massen-Exodus ihrer Follower erlebt.

“Kein Fingerspitzengefühl, unsensibel, dumm”

Das sagt sie nun: Dennoch hat sich InvaderVie jetzt entschuldigt. Sie sagt:

„Ich hab Dinge gesagt, die ich nicht so gemeint habe und die gemein waren. Das sehe ich ein.“

Sie sagt, der Clip, den so viele gesehen haben, spiegele nicht ihre wahren Ansichten wider. Was sie sagte, sei dumm, unsensibel und ohne Fingerspitzengefühl gewesen. Sie könne da auch keinen Zusammenhang liefern, der das erklärt.

Jeder solle erstmal nach sich selbst sehen und nur andere unterstützen, wenn er frei verfügbares Einkommen habe.

Die Streamerin sagt, es sei nicht ihre wahre Meinung, dass 5$ nicht so viel Geld seien. Sie wisse auch aus eigener Erfahrung, dass diese 5$ den Unterschied ausmachen können, ob man ein Dach über dem Kopf und eine Mahlzeit im Bauch hat oder nicht.

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Selbe Streamerin, völlig anderer Auftritt

Das fällt auf: Gerade im Vergleich zu den ursprünglichen Twitch-Clips zeigt sich die Streamerin hier völlig verändert:

  • das Outfit ist deutlich konservativer
  • die Plüschtiere sind verschwunden
  • Mimik und Gestik sind komplett anders, die Hände sind verschränkt, ruhen die meiste Zeit im Schoß. Das Lächeln ist einem reuigen Gesichtsausdruck gewichen
  • die Sprache ist zurückgenommen

Da passt alles am Auftritt, um die Nachricht zu unterstützen: Ich hab einen Fehler gemacht. Ich bin eigentlich nicht so. Es tut mir leid.

Twitch-Invadervie
Im Stream vor einer Woche wirkte InvaderVie wie eine ganz andere Person als während der Entschuldigung.

Wer genau sehen will, was die Twitch-Streamerin gesagt hat, für das sie sich jetzt entschuldigen muss, findet hier ihre Twitch-Clips, die für Ärger gesorgt haben.

Quelle(n):
  1. dexerto

5 Event-Pokémon, die ihr euch in Pokémon GO noch unbedingt schnappen solltet

In Pokémon GO läuft aktuell das große Kumpel-Event und besondere Pokémon erscheinen vermehrt in der Wildnis. Wir zeigen euch 5 Pokémon, die ihr euch auf jeden Fall sichern solltet.

Das ist das Kumpel-Event: Noch bis Montag, den 27. April um 22:00 Uhr, findet ihr besondere Pokémon in der Wildnis und es gibt spezielle Boni rund um euer Kumpel-Pokémon.

Alle Infos zum großen Kumpel-Event findet ihr hier.

Einige der Spawns im Event sind richtig interessant und könnten mit dem Ende ziemlich selten werden oder gar verschwinden. Wir zeigen euch, welche Pokémon ihr euch sichern solltet.

Die besten Pokémon zum Kumpel-Event

Illumise: Am wichtigsten im Event ist das regionale Pokémon Illumise. Dieses Monster taucht normalerweise nicht in Deutschland auf und erscheint jetzt nur aufgrund des Events weltweit.

Zudem kann es sogar Shiny sein. Ihr wolltet euch also einige Exemplare sichern, denn nach dem Event wird Illumise und vor allem seine Shiny-Version in Deutschland nicht mehr zugänglich und damit verdammt selten sein.

Illumise

Fleknoil: Vor dem Kumpel-Event gab es Fleknoil nur für einen Monat im Forschungsdurchbruch. Jetzt gibt es das Pokémon erstmalig auch in der Wildnis. Nach dem Event soll es zwar weiterhin wild zu finden sein, doch vermutlich deutlich seltener als jetzt.

Ihr solltet eure Chance also nutzen, um genügend Bonbons für eine Entwicklung zu sammeln. So habt ihr einen vollen PokéDex und müsst nicht später auf gute Spawns von Fleknoil hoffen.

Alola-Mauzi: Dieses Pokémon ist vor allem für Shiny-Jäger interessant. Normalerweise gibt es dieses Alola-Pokémon nicht in der Wildnis, doch im Event ist das anders.

Nutzt also die gute Chance, um ein Shiny zu fangen, denn nach dem Event kann man es dann nur wieder deutlich seltener erhalten.

Chaneira: Das rosafarbene Pokémon ist nur innerhalb von Events wirklich häufiger zu finden. Geht deshalb auf Chaneira-Jagd, um das seltene Shiny einzufangen.

Nach dem Event dürfte Chaneira wieder deutlich seltener sein und die Chance auf ein Shiny gleichzeitig schlechter.

Pokemon GO Chaneira

Barschwa: Aktuell ist Barschwa eines der häufigsten Pokémon und wer bislang noch nicht genügend Bonbons hatte, um sich ein Milotic zu entwickeln, sollte seine Chance jetzt nutzen.

Außerdem ist die Chance auf ein schillerndes Barschwa recht hoch, denn es gehört zu den Pokémon mit einer höheren Shiny-Chance.

CoD Warzone: Genialer Drohnen-Kill zu Titanic-Lied – Selbst Entwickler feiert

Einem Trupp ist in Call of Duty: Warzone ein spektakulärer Team-Wipe mit einer selbst gebastelten Killerdrohne gelungen – das Ganze untermalt vom Titanic-Soundtrack. Tausende feiern begeistert den Clip – sogar ein Entwickler.

Das kommt selten vor: Bei Call of Duty: Warzone gibt es immer wieder Videos, die ausgefallene Strategien oder spektakuläre Kills zeigen. Von Illusions-Künsten über Action-Einlagen à la John Wick bis hin zu Spielen mit Lenkrad ist allerlei Abgedrehtes dabei.

In der Community auf reddit erfreuen sie sich großer Beliebtheit, die Fans stehen auf die coolen Einlagen. Doch es kommt nur selten vor, dass sich auch Entwickler zu solchen Clips melden und auf sie reagieren.

Das Team von Redditor arhayden hat aber nun einen spektakulären Squad-Wipe hingelegt und diesen so sehenswert (und hörenswert) festgehalten, dass sogar ein ranghoher Entwickler Lob darauf aufmerksam wurde und Lob und Anerkennung bekundete.

Was genau ist passiert? In einem 4er-Warzone-Match sichtete der Trupp rund um arhayden ein feindliches Team in der Nähe.

Kurzerhand entschlossen sie sich, den Feinden ein nette Überraschung zu schicken. So packte ein Trupp-Mitglied eine kleine Aufklärungs-Drohne aus, ein anderer packte an diese einen C4-Sprengsatz. Dann machte sich die Killerdrohne auf den Weg.

Kurz, bevor die Drohne das gegnerische Team erreichte, stiegen diese in einen Geländewagen und fuhren davon. Die Drohne verfolgte sie und als das Fahrzeug dann bremsen musste, wurde es schließlich von der Killerdrohne erwischt. Die Kill-Szene spielte sich dabei passend zu Céline Dions “My Heart will go on” aus dem Film Titanic.

Doch seht am besten selbst (unbedingt mit Ton):

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Was sagen der Dev und andere Spieler? Das Video wird von Tausenden Fans gefeiert, nach 19 Stunden hat der Clip bereits mehr als 7.000 Upvotes erhalten. Dabei werden nicht nur der sehenswerte Squad-Wipe, sondern auch die musikalische Untermalung gefeiert.

So heißt es vom User kRiz-1988: “Drohnen-Schlag 10/10, Song 11/10”

thiccpan meint: “Das Lied macht es locker zum besten Video, das ich mir heute anschauen werde”

Und b-lincoln sagt: “Urkomisch, wenn Celine loslegt. 10 von 10, werde es mir wieder anschauen. Ich wünschte, es würde eine Möglichkeit geben, das solo zu machen”

Auf reddit meldete sich zudem Joel Emslie, der „Studio Art-Director“ von Infinity Ward zu Wort. Auf reddit unter dem Namen ArtPeasant bekannt, feierte auch er das coole Video mit den Worten “wunderschöner Squad-Wipe”. Es gab also Anerkennung von höchster Stelle.

cod modern warfare playlist update 2801 titel

Was haltet ihr von dem Drohnenkill und der musikalischen Einlage? Ist auch euch schon mal etwas ähnlich Spektakuläres gelungen? Übrigens, bei Modern Warfare und Warzone gab es gestern ein neues Update. Mehr dazu erfahrt ihr hier: CoD: Server voller Warteschlangen – Das ändert sich bei Warzone und MW.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. Dexerto