Fallout 76 erscheint nicht auf Steam – Das sind die Gründe

Fallout 76 wird nicht auf Steam, sondern auf Bethesda.net starten. Nun begründete Pete Hines die Entscheidung.

Traditionell waren die meisten Spiele aus dem Hause Bethesda eng mit Steam verwoben. The Elder Scrolls 5: Skyrim hat beispielsweise eine komplette Datenbank an Mods, die sich über Steam installieren lassen.

Doch schon bei Fallout 4 rückte Bethesda vom Steam Workshop ab und bot Mods über Bethesda.net an. Wie schon länger bekannt ist, wird Fallout 76 wird nun als erster Titel gar nicht über Steam verfügbar sein. Nun äußerte sich Bethesdas Pete Hines zu den Gründen.

Fallout 76 Schule mit Statue

Eigener Dienst vereinfacht wohl Kommunikation mit den Spielern

Das sagt Bethesda zur Ablehnung von Steam: Laut Pete Hines, Vizepräsident bei Bethesda, sei der Bethesda Launcher wichtig für Fallout 76. Denn das Online-Spiel ist nach The Elder Scrolls Online der zweite Always-On-Titel, der über die Plattform vertrieben wird.

Es sei wesentlich einfacher, direkt mit dem Kunden und der Fanbasis in Kontakt zu treten, ohne eine dritte Partei, die an dem Prozess beteiligt ist.

Es macht die Dinge ein bisschen einfacher und wir glauben, dass es uns beim Umgang mit Problemen und Herausforderungen, die wir in der Vergangenheit gesehen haben, hilft.

Fallout 76 abgestürztes Flugzeug

Was ist mit zukünftigen Titeln? Man sollte das noch nicht als Abkehr deuten. Bisher erschien nahezu jeder Bethesda-Titel auch auf Steam, selbst TESO wird alternativ dort angeboten.

Da nach Fallout 76 mit Starfield und The Elder Scrolls 6 wieder große Singleplayer-Titel anstehen, kann man von einem Steam-Launch ausgehen.

Fallout 76 erscheint am 14. November für PC, Xbox One und PS4. Die Fallout 76 Beta startet für Xbox-Spieler am 23. Oktober, PS4- und PC-Spieler müssten sich bis zum 30. gedulden.

Wenn ihr weiterhin mit Infos versorgt werden wollt, schaut doch auf unserer Facebook-Seite rund um Fallout 76 vorbei.

Es kann noch dauern, bis Fallout 76 Mods und private Server bietet
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Quelle(n): vgr.com
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Ronny Gernegroß
Ronny Gernegroß
1 Jahr zuvor

Ohne Steam kein Geld von mir.
Die Rückgabefunktion von Steam ist einfach Gold wert.
Keine Müll Spieler mehr die in der Ecke liegen.

TestGewn
TestGewn
1 Jahr zuvor

Settings suchen, „Starten mit Windows“ deaktivieren.
Steam, Ubi, EA (origin) und vielleicht irgendwann mal Bethesda. Andere Gamer nuken? Sollten mal GTA-Online spielen, da können die mal sehen wie Spieler im aufbau befindend vernichtet werden. Und nein, ich rede nicht vom normalen roadfight, ich rede von Opressor-cheat griefern, die sich das Geld ercheaten und das Grieferbike schlechthin kaufen. F76 können andere kaufen.

Gadder
Gadder
1 Jahr zuvor

Hat denn schon jemand Erfahrungen mit Game-Key Shop und dem Bethesda Launcher?
Da werden Keys überall für 36-38 € angeboten. Bei Steam hatte ich damit bisher nie Probleme (Fallout 4 günstig gekauft und letztes Jahr auch Wolfenstein mit Gutscheincode zum Releasetag für 32 € bekommen).
Hier bin ich noch vorsichtig und werde wahrscheinlich ca. 1-2 Tage bis nach dem Release warten und erste Erfahrungsberichte lesen.

Dafür
Dafür
1 Jahr zuvor

Die sollen diesen Launcherirrsinn ganz sein lassen. Das braucht kein Mensch.

Was soll der Quatsch das einem für jedes Game ein völlig überflüssiger Launcher aufgezwungen wird, dann noch von jeder Firma ein anderer. Steam hat den Mist angefangen, alle meinen das nachmachen zu müssen.

doc
doc
1 Jahr zuvor

bei solchen Online-Titel wird Steam meist auch nur der Launcher des eigenen Games aufgerufen.
Ist bei ESO, Secret World, Warframe etc über so.
Den Launcher hast du jetzt also auch bisher immer mit dabei gehabt.

Bei ESO z.B. gab/gibt es allerdings große Probleme mit der Steamverknüpfung, ich selber war allerdings nie davon betroffen.

Dafür
Dafür
1 Jahr zuvor

Ganz genau, ein Launcher um einen Launcher zu starten.

Wann kommt endlich der erste Launcher der einen Launcher startet um einen Launcher zu starten, kann es kaum erwarten.

doc
doc
1 Jahr zuvor

Dir ist schon klar, das der Launcher des Spiels die Updates etc managed?
Wie wäre denn deine Lösung für dieses Problem für MMORPGs?

Das nicht alle ein komplettes Battle.Net brauchen sehe ich auch so, andererseits bringen diese auch Vorteile solange sie nicht als reine Vertriebsplattform aufgebaut werden. (News, Updates…)

Dafür
Dafür
1 Jahr zuvor

Die Rede ist hier von überflüssigen Vertriebslaunchern a la Steam, nicht von reinen Updatelaunchern.

Letztere sind übrigens ebenfalls nicht in so aufdringlicher Form notwendig. WoW kann man z.B. auch heute noch ohne Launcher einfach über die Exe starten.

Solche Updater beziehen sich normalerweise nur auf das eine Game zu dem sie gehören, und müssen oft auch garnicht gestartet werden, wenn kein Update nötig ist.

doc
doc
1 Jahr zuvor

Hab ich schon verstanden, allerdings kenne ich keinen Launcher der tatsächlich nur startet oder nur zum Vertrieb dient.
Alle Launcher verwalten die Games (auch Steam).
Das Steam andere Launcher startet, liegt wohl eher daran, dass Firmen wie Bethesda etc z.B. ihren eigenen Update-zyklus bestimmen können.

p1d dly
p1d dly
1 Jahr zuvor

Kann sein, dass es das für Bethesda leichter macht.

Als Kunde, der mehrere Spiele von mehreren Publishern hat, wird die Kommunikation sicher alles andere als leichter, wenn man noch eine zusätzliche Plattform bekommt.

OnkelWu
OnkelWu
1 Jahr zuvor

Die haben wohl Angst davor das es auf Steam niedergemacht wird und es die Kunden nach kurzem testen wieder zurückgeben. So wie die Fallout 76 anpreisen, erinnert das an einen Staubsaugervertreter der einem ein mackiges Gerät andrehen will. Für ein paar Euro gibt es aber beim Game-Polen Keys für die Beta. Das ist eine gute Möglichkeit den Plunder mal zu testen ohne die Katze im Sack zu kaufen.

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

Auf Bethesda werden sogar noch andere folgen die dieser Trollbude den Rücken kehren, denn nicht nur Beth bekommt da durch Review Bombing ihr fett weg. Von den Gründen mal ganz zu schweigen. Und solang Steam diesem Trolltreiben von Degenerierten nicht Einhalt gebietet, werden Entwickler eben ihre Konsequenzen daraus ziehen. Da dürfen dann ruhig alle hämisch lächeln, was am Ende bleibt ist ein überladener Client mit abstoßender Community und ausschliesslich Wimmelbild- EA- Und Indietiteln. Und dann könnt ihr euch ja gegenseitg auf die Schulter klopfen mit diesem Krempel

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ist nichts was ich auch woanders,hallo amazon,genauso sehe.
Hat ein Produkt etwas das einem nicht gefällt–>bäm nur ein Stern und eine Hasstirade.

Playstore:Mimimi mein Smartphone ist zu alt für das Spiel–>1 Stern

Sobald Kunden irgendwo selbst bewerten dürfen,
gibt es immer diese Spinner die aus einer Mücke einen Elefanten machen.

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

Damit hast du leider recht, weshalb Review-Systeme auch total für die Katz sind

Ronny Gernegroß
Ronny Gernegroß
1 Jahr zuvor

Sorry aber das ist so nicht ganz richtig.
Wenn ein Produkt gut ist bekommt es auch gute Bewertungen, da fallen paar Troll-Bewertungen nicht auf.
Und wenn es eben nicht gut ist … Pech.

Gerade bei Steam ist die Rückgabefunktion einfach Gold Wert, kann man die Müllspiele endlich zurückgeben.
Gutes Beispiel Watch Dogs, will GTA V sein aber …. zurück smile

Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

Ich hätte es zwar auch lieber in Steam aber was solls.
Seit ich mich an den Gedanken gewöhnt habe das es ein eigenartiges PvP System gibt muss ich sagen ich freue mich total auf das Spiel. Könnte mein geheimes Gaming Highlight 2018 werden. Ist aber auch mein erstes Fallout und ich freue mich darauf das ich es mit meinen Freunden zusammen zocken kann.

Real
Real
1 Jahr zuvor

Die sollen einfach sagen dass sie nicht 30% der Einnahmen an Steam abdrücken wollen und fertig.
Wer will das schon, da würd ich auch meinen eigenen Launcher raus bringen.

Nebukader
Nebukader
1 Jahr zuvor

Ich kanns durchaus verstehen, wenn man mal die meisten Bewertungen bei spielen ansieht was leute von sich geben, dann noch der Missbrauch des Review systems von Spielern. Und dazu noch der goße misst der in den Foren oft abgeht. Und dafür dann 30% oder was das war an einahmen an Steam ab zu geben, kann ich den schritt verstehen.

Und das es bei dem Online Game so oder so den Launcher nutzen muss, wieso dann auf Steam gehen. Da versteh ich das durchaus.

Zatanxxx
Zatanxxx
1 Jahr zuvor

Wir machen uns eher Sorgen das zuviele Leute es nach 2 Stunden zurückgeben, des ist so eher meine Meinung.

xDeechen
xDeechen
1 Jahr zuvor

Denke ich auch

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

Wenn man den Blödsinn hier im Kommentarbereich wieder liest, mit Anschuldigungen, Flames und Hass, dann ist es kein Wunder das man sich von Steam abwendet. Das ist sowieso keine Plattform mehr die man erst nehmen kann

Gadder
Gadder
1 Jahr zuvor

„Es macht die Dinge ein bisschen einfacher und wir glauben, dass es uns beim Umgang mit Problemen und Herausforderungen, die wir in der Vergangenheit gesehen haben, hilft.“

Soweit man das mitbekommt, gibt es ja wohl die meißten Probleme mit dem halbherzig zusammengeschuhsterten „Bethesda Launcher“…

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Ja ich würde mich auch vor den Steambewertungen fürchten.
Aber etwas gutes wird das Fall-Out haben, für TES6 werden sie sich wieder etwas mehr ins Zeug legen.

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

weil skyrim ja auch so ein Meisterwerk ist. Total tiefgehende Quests, meisterhaftes Kampfsystem,. total dicht gezeichnete NPCs, . Balance ein Meisterwerk, Inszenierung meisterhaft sowie die messerscharfen Dialoge. Alles supi. Dazu kommen dann noch Matschgrafik, kaputte Beleuchtung, Schatten und Physik, Bugs ohne Ende

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Ich spreche aber nicht von Skyrim nicht von Skyrim sondern vom kommenden TES6.

Horteo
Horteo
1 Jahr zuvor

Finde immer wieder lustig was für ultra kundenfokusierende Gründe Firmen, insbesondere angelsächsische, bringen um irgend einen Crap zu rechtfertigen bei denen in Wahrheit ausschliesslich wirtschaftliche Überlegungen dahinter stecken. Die Grenze zwischen Lügen und Schönreden ist heutzutage schon längst nicht mehr eindeutig

Der beste ist für mich immer noch: Wir wollten all den Content nicht sofort bei Release verfügbar machen, der Spieler würde sich sonst überfordert fühlen.

Das riecht förmlich nach einr seriösen Partie Bullshit-Bingo!

Loknarash
Loknarash
1 Jahr zuvor

„Es sei wesentlich einfacher, direkt mit dem Kunden und der Fanbasis in Kontakt zu treten, ohne eine dritte Partei, die an dem Prozess beteiligt ist.“ haha soooo gut grin

Marco Schnee
Marco Schnee
1 Jahr zuvor

Klar “ Kommunikation “ sicherlich …..

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