Rextroy hat wieder eine neue Methode, um in World of Warcraft alle Feinde zu bezwingen. Dieses Mal läuft er als Krieger Amok.
Man sollte eigentlich denken, dass dem Spieler Rextroy irgendwann die Mittel und Wege ausgehen, verheerende Exploits und Kombinationen in der World of Warcraft zu finden. Doch dem ist offenbar nicht so. Erneut ist es ihm gelungen, mit einigen Tricks so viel Schaden zu verursachen, dass ganze Gruppen von Spielern innerhalb von zwei Sekunden restlos zerlegt werden. Dieses Mal wütet er mit seinem Krieger, der nur einen kurzen Moment benötigt, um ein Dutzend Feinde zu vernichten.
Was ist passiert? Rextroy hat einen Weg gefunden, mit dem Furor-Krieger ihren Klingensturm so verwenden können, dass er knapp 1.000.000 Schadenspunkte anrichtet (vor Rüstung). Das bedeutet, dass der Schaden des Klingensturms um knapp 2.000 % erhöht ist und im Verlauf seiner Wirkdauer selbst gut ausgerüstete Spieler zerlegt werden. Wie genau das in Aktion aussieht, zeigt er in seinem neusten Video:
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Wie funktioniert das? Wie so oft bei Rextroy ist eine ganze Menge von kombinierten Effekten notwendig, um den Klingensturm zu so einem verheerenden Angriff zu machen. Außerdem hat Rextroy nur ein sehr kurzes Zeitfenster von knapp 3 Sekunden, um sämtliche Effekte perfekt zu kombinieren und einzusetzen. Darunter fallen:
Tränke wie Großes Fläschchen des Tiefensogs und Überlegener Kampftrank der Stärke
Abzeichen des Verderbten Gladiators (Schmuckstück mit Stärke bei Aktivierung)
Feuerblut (Stärke-Buff der Dunkeleisenzwerge)
Symbiotische Präsenz (Azerit-Essenz)
Realitätsverschiebung (Azerit-Essenz)
Aufziehender Sturm (Azerit-Eigenschaft)
4 Leerenritual auf der Rüstung (knapp unter 200 Verderbnis)
Blut des Feindes als aktive Azerit-Essenz
Todeswunsch (Talent)
Wutschäuemender Berserker (Talent)
Waghalsigkeit (Talent)
Ausdauernde Wut (Talent)
Gelingt es ihm, all diese Fähigkeiten korrekt einzusetzen, hat er knapp 2,5 Sekunden, um seine Feinde zu erreichen und dann den tödlichen Klingensturm anzuwenden, der niemanden stehen lässt.
Zumeist stirbt Rextroys Krieger daran übrigens selbst, denn die Verderbnis-Effekte sind einfach zu mächtig und lassen ihn rasch sterben.
Dieser Spieler in GTA Online hat unglaubliches Glück. Bei einem Casino-Besuch räumt er das Podiumsfahrzeug und 1,25 Millionen GTA-Dollar ab. Das Erlebnis hält er auf Video fest.
Was ist passiert? Der Spieler OakleyDoke13 teilte auf reddit einen Clip aus einer seiner GTA-Online-Sessions. Dabei erklärt er, dass er das begehrte Podiumsfahrzeug gewann und direkt danach noch 1,25 Millionen GTA-Dollar bei einem Spielautomaten gewann. Das ist selbst in einem Spiel wie Grand Theft Auto mit unglaublichem Glück verbunden.
Auf reddit erhält der Clip viel Beachtung. Nach einem Tag gibt es über 300 Kommentare und mehr als 9.100 Upvotes.
Wir binden euch den Clip hier ein, damit ihr Zeuge dieser glücklichen Aktion werden könnt.
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Wie schwer ist das? Die Chance, das Podiumsfahrzeug am Glücksrad zu gewinnen, liegt bei etwa 5 %. In GTA Online dürfen Spieler jeden Tag einmal kostenlos am Glücksrad drehen. Dann läuft ein Countdown von 24 Stunden ab und erst dann können sie erneut ihr Glück herausfordern. Das Podiumsfahrzeug zu gewinnen, ist ein Wunsch vieler Spieler.
Denn die Fahrzeuge rotieren wöchentlich und meist stehen dort besonders wertvolle Autos, die man sich durch das Gewinnen nicht mehr kaufen muss. Da spart man Millionen von GTA-Dollar.
An den Slot-Maschinen zu gewinnen ist nicht einfach. GTA Online gibt an, dass die Gewinnrate bei 98,7 % liegt. Spieler berichten aber, dass diese Chance auf alle Spiele hochgerechnet wird. Und dabei können die Gewinne auch sehr niedrig sein. Eine große Portion Glück gehört also auch hier dazu, wenn man Millionen von GTA-Dollar gewinnt.
Das macht das Video von OakleyDoke13 nochmal eindrucksvoller. Denn er gewinnt gleich zwei dieser begehrten Preise nur wenige Sekunden nacheinander.
So reagieren die Spieler: Zu dem Video gibt es auf reddit Glückwünsche und auch lustige Kommentare. So schreibt einer “Toll! Ich hab das 5. Mal hintereinander Kleidung [am Glücksrad] gewonnen”. Die Chancen auf Kleidung beim Glücksrad liegen etwa bei 20 %.
Ein anderer erklärt: “Das ist super. Ich hab bei meinem ersten Dreh zur Eröffnung des Casinos gleich das Podiumsfahrzeug gewonnen. Aber bis heute habe ich keinen Jackpot bei Slotmaschinen gewonnen. Mein Sohn hingegen gewann die 2,5 Millionen bei seinem ersten Dreh. Glückliche Gene, denke ich”
“Ich würde mir in der echten Welt jetzt einen Lottoschein kaufen.”
“Ich hab heute eine Packung Nüsse gewonnen.”
“Schön. Ich hab jetzt das 38. Mal Kleidung gewonnen.”
Hattet ihr auch schon mal so viel Glück im Casino von Los Santos? Was ist euer bester Gewinn dort?
Gut vertonte Charaktere sind ein wichtiger Faktor für die Immersion eines Spiels, also dafür, wie gut man in sie eintauchen kann. Für MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist das enorm wichtig für den vollen Spielgenuss, weswegen er meist in Originalvertonung spielt, weil das authentischer klingt. Fünf Spiele jedoch hat er in der deutschen Übersetzung trotzdem richtig ins Herz geschlossen.
Warum ist Vertonung so wichtig? Wenn Charaktere mit mir sprechen, will ich, dass sie natürlich klingen. So, als würden sie tatsächlich mit mir sprechen und als würden sie mir gerade von ihren Sorgen und ihrem Leben berichten.
Für mich ist das eine der größten Bedingungen, um wirklich tief in ein Spiel eintauchen zu können, besonders bei Rollenspielen, aber auch bei anderen Genres. Dazu muss man die jeweiligen Sprachen aber auch verstehen können.
Da ich fließend Englisch spreche und viele Games eben aus englischsprachigen Spieleschmieden kommen oder im Original Englisch vertont sind, zocke ich meist auch auf Englisch. Es gibt aber ein paar Perlen, die auf Deutsch einfach so gut sind, dass ich die englische Version nicht brauche.
WoW habe ich lange Zeit auf Deutsch gespielt. Jaina und Thrall gehören zu den Charakteren mit der besten deutschen Stimme.
Was sind das für Spiele und wie hast du sie ausgesucht? Bei meiner Liste handelt es sich um Mutliplayer-Games und MMOs, die ich selbst lange Zeit, teilweise über viele Jahre hinweg, gespielt habe oder immer noch aktiv spiele.
Ausgesucht sind sie nach persönlicher Präferenz, es ist also keine abgeschlossene oder sortierte Liste. Alle Spiele haben aber gemein, dass sie standardmäßig auf Deutsch installiert wurden und ich die Sprache nur unter bestimmten Umständen umstelle. In den meisten Fällen haben mich die Games schon so in den Bann gezogen, dass ich keinen Original-Ton mehr brauchte.
Overwatch
Was ist Overwatch? Der Helden-Shooter von Blizzard ist bereits seit 2016 auf dem Markt und hat damals für ziemlich großen Hype gesorgt. Der ist über die Jahre zwar abgeflacht, das Spiel selbst hat aber immer noch viele treue Spieler.
Helden wie Mercy klingen auf Deutsch viel besser, finde ich.
Warum ist die deutsche Sprachausgabe so gut? Das Kern-Feature von Overwatch sind die unterschiedlichen Helden, die zum größten Teil aus realen Ländern auf der Erde kommen, wie Deutschland, Japan oder Australien.
Sie sind vielfältig und stehen für Diversität, die sich auch in der Sprache niederschlägt. Für mich sind an dieser Stelle der Schwabe Reinhardt, die Schweizerin Mercy und der Niederländer Sigma der Grund, warum Overwatch so überwältigend gut klingt.
Reinhardt und Mercy haben auf Englisch einfach nur einen „deutschen Akzent“. Im Deutschen aber sprechen sie tatsächlich Schwäbisch und Schweizerisch bzw. Deutsch mit einem Schweizer Akzent. Gleiches gilt für Sigma. Ein Beispiel für meine liebsten Sprachzeilen aus Overwatch:
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Allein diese Helden lassen mich Overwatch liebend gerne auf Deutsch spielen, wobei sämtliche Helden erstklassige deutsche Synchronsprecher haben, teilweise bekannte Größen, wie etwa:
Soldier 76 – Martin Keßler, die deutsche Synchronstimme von Nicolas Cage und Vin Diesel
Torbjörn – Stefan Gossler, bekannt als die Stimme von Jackie Chan
Junkrat – Manuel Straube, bekannt als Stimme von Stewie aus Family Guy und Martin Freeman (Bilbo Beutlin) in den Hobbit-Filmen
Sombra – Lara Trautmann, besser bekannt als Lara Loft
Auf Englisch sind zwar einige der Heimat-Sprachen der Helden besser (etwa Koreanisch bei D.Va oder Chinesisch bei Mei), aber in die deutschen Stimmen habe ich mich einfach schon vor 4 Jahren verliebt. Selbst kompetitiv spiele ich hier auf Deutsch.
World of Warcraft
Was ist WoW? Das bis heute größte und eines der beliebtesten MMORPG der Welt ist seit mittlerweile knapp 16 Jahren auf dem Markt. World of Warcraft fand natürlich auch in unseren Top 15 der besten MMOs und MMORPGs seinen Platz.
Der ewige Konflikt zwischen Horde und Allianz liegt dem Spiel zugrunde. Das Spiel bietet mit Dungeons und Raids beliebte PvE-Inhalte und mit Arenen und Schlachtfeldern Abwechslung für die PvP-Fans.
In etlichen Erweiterungen wird die Story immer wieder mit verschiedenen Themen weitergesponnen. Die neuste Erweiterung ist Shadowlands, das am 27. Oktober 2020 erscheint.
Der erste Raid von Shadowlands, Schloss Nathria. Ich bin gespannt, wie die Bosse auf Deutsch klingen werden.
Warum ist die deutsche Sprachausgabe so gut? Wie bei Overwatch, ist es bei World of Warcraft die Liebe zum Detail, in die ich mich verliebt habe. Die Charaktere klingen natürlich und selbst die Eigenheiten der verschiedenen Völker wurden bei der Übersetzung übernommen:
Blutelfen klingen immer ein wenig arrogant
Nachtelfen klingen immer ein wenig sanft und verschlafen
bei den Goblins kommt die Geldgier hervorragend zur Geltung
Gnome drücken mit ihren Stimmen ihre fast schon kindliche Neugier und ihren Wissensdurst aus
Besonders in Battle for Azeroth schlägt sich das nieder. Das neue Volk der Kul Tiraner hat einen astreinen Hamburger-Dialekt auf der Zunge und das passt einfach super zur Hafenstadt. Außerdem schafft es Blizzard, mir mit den deutschen Cinematics und Kurzfilmen immer wieder einen Schauer über den Rücken zu jagen:
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Mittlerweile spiele ich zwar auf Englisch, das liegt aber an einem Bug in der (fehlenden) Sprachausgabe in Legion sowie an einigen Addons, ohne die ich mittlerweile nicht mehr spielen will und die teilweise einen englischen Client benötigen.
Remnant: From the Ashes
Was ist Remnant? Der Überraschungs-Hit aus dem Jahr 2019 vermischt eine postapokalyptische Szenerie wie aus Fallout mit dem harten Action-Gameplay von Dark Souls und Bloodborne – Nur mit Knarren. Die Erde wird von der „Saat“ bedroht, baumartigen Wesen, die alles zum Stillstand bringen wollen, und Spieler sollen das verhindern.
Der alte Matschzahn hat viel zu erzählen und klingt dabei wie ein netter, alter Opa.
Warum ist die deutsche Sprachausgabe so gut? In Remnant sind es nicht unbedingt die Details wie Dialekte, die Deutsch für mich so gut machen, sondern wie gut die Stimmen selbst zu den Charakteren passen.
Jeder Charakter ist einzeln vertont und es gibt keine „Standard-Voicelines“ oder etwas, was sich alle Händler teilen. Wenn etwas in der Welt passiert, das meistens der Spieler zu verantworten hat, reagieren die NPCs darauf und reden mit mir darüber. Und das immer auf die eigene Art und Weise: McCabe ist von allem genervt, was ich so tue, Reggie ist unverschämt gut drauf und Whispers spricht gar nicht, sondern ist stumm und schreibt alles auf eine kleine Schiefertafel. Hier ein kleiner Ausschnitt aus den Stimmen auf Station 13, etwa ab Minute 9:07:
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Selbst der eigene Charakter ist teilweise vertont und es stehen für Männer und Frauen verschiedene Stimm-Optionen zur Auswahl. Da kommen dann wilde Schreie wie „Lade nach!“ oder „Brauche Deckung!“ im hitzigen Gefecht, was zum einen die Immersion stärkt und zum anderen den Mitspielern dabei hilft, zu wissen, was man gerade so tut.
Was ist LoL? Eines der erfolgreichsten MOBAs ist League of Legends, das regelmäßig Millionen Spieler und zu den großen E-Sports-Events zehntausende Zuschauer anlockt. Ihr spielt einen der vielen Champions in einem Team aus 5 Spielern und versucht, das Hauptgebäude des gegnerischen Teams zu zerstören. Dabei kommen immer neue spielbare Charaktere ins Spiel.
Warum ist die deutsche Sprachausgabe so gut? Wie bei Remnant hat auch League of Legends voll vertonte Charaktere. Jeder hat seine eigene Art, die selbst auf Deutsch gut rüberkommt. Das Beste allerdings sind die Interaktionen zwischen den Charakteren.
Etliche Champions, wie etwa Vi und Caitlyn, interagieren sprachlich miteinander, indem sie sich gegenseitig aufziehen. Solche Wortwitze sind selbst auf Deutsch hervorragend übersetzt und es geht nichts von der Qualität verloren. Eine besonders gute deutsche Synchro hat auch etwa der Champion Jhin bekommen:
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Einziges Manko: Es gibt nur wenige solcher kontextuellen Sprachzeilen, das meiste sind zufällig ausgewählte Bestätigungen und Sätze. Außerdem bleibt im Gefecht meist nicht die Zeit, die Sprachausgabe wirklich zu schätzen.
Hearthstone
Was ist Hearthstone? Das Kartenspiel von Blizzard erschien im März 2014 und wurde schnell zum Hit, insbesondere als kurz später folgende Mobile-Version. Ein Grund dafür dürfte sein, dass eine schnelle Runde locker in unter 20 Minuten und “mal eben zwischendurch” gespielt werden kann.
Grob lässt es sich mit dem berühmten Sammelkartenspiel Magic: The Gathering vergleichen, zumindest was das Prinzip von Decks angeht, verfügt aber über vollständig andere Systeme und Mechaniken.
Hearthstone wird stetig mit neuen Sets und Events erweitert, darunter Solo-Abenteuer, die spannende und lustige Geschichten erzählen. Aktuell ist ein neues Belohnungs-System in Planung.
Warum ist die deutsche Sprachausgabe so gut? Hearthstone profitiert ein wenig von der erstklassigen Sprachausgabe von World of Warcraft, weil viele Synchronsprecher mehrere Rollen sprechen: für ikonische NPCs in WoW und für deren und teilweise weitere Karten in Hearthstone. Ein Beispiel ist Harrison Jones, der von Wolfgang Pampel gesprochen wird, der deutschen Stimme von Harrison Ford (Indiana Jones).
Das ist ein nettes Detail für Spieler von WoW, wenn sie ihren Liebling dort wiedererkennen. Dazu kommen Trailer und Cinematics, in deren deutsche Übersetzung und Sprachausgabe offenbar viel Mühe geflossen ist:
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Das Beste an Hearthstone ist jedoch vermutlich der Gastwirt, der so ziemlich alles kommentiert, immer einen tollen Spruch auf Lager hat und der auch auf Deutsch wie der nette Kerl hinter dem Tresen klingt, der euch beim Bierzapfen noch nebenbei erklärt, wie man eigentlich richtig glücklich wird.
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John Smedley ist der ehemalige CEO von Sony Online Entertainment und später Daybreak Games. Derzeit arbeitet er für Amazon an einem neuen, noch nicht angekündigten Spiel. Aus den neusten Stellenausschreibungen wissen wir nun, dass es sich um ein Science-Fiction-MMO, möglicherweise sogar ein MMORPG, handelt.
Was ist das für ein Spiel? Viel ist zu dem neuen Titel von Amazon Games nicht bekannt. Gesucht werden für das Studio in San Diego einige neue Mitarbeiter, darunter Game-Designer, Grafik-Designer, Cloud-Architekten und Narratives, also die Menschen, die die Geschichte des Spiels schreiben.
In der Ausschreibung zum Senior Narrative Designer findet man bisher die meisten Informationen zum Spiel:
Es soll in einer brandneuen SciFi-Welt spielen
Es wird ein Massively Multiplayer Game
Es werden Mitarbeiter gesucht, die viel Erfahrung in der Entwicklung von MMOs haben
Erfahrung rund um Storytelling in MMORPGs ist erwünscht.
Besonders der letzte Stichpunkt macht Hoffnung darauf, dass es sich bei dem Spiel um ein MMORPG handeln könnte.
Beim Senior Level-Designer ist außerdem Erfahrung mit der Unreal Engine 4 gewünscht. Es wäre möglich, dass diese oder die neue Unreal Engine 5 hier zum Tragen kommen.
Der erste Absatz der Ausschreibung für den Narrative Designer (Quelle: Amazon.com).
Wer steckt hinter dem Spiel? Der Kopf des Teams ist John Smedley (Titelbild). Er hat Erfahrung in der Entwicklung von MMOs und gilt als einer der Väter des MMORPG-Genres. Er war Mitgründer der Firma Verant Interactive, die später von Sony übernommen und als Sony Online Entertainment Spiele entwickelt haben.
Smedley war es, der Brad McQuiad, der 2019 überraschend verstarb, und Steve Clover in sein Team holte und mit ihnen EverQuest schuf. Bis 2015 war Smedley Teil der Firma, die sich später in Daybreak Games umbenannte. Unter ihm erschienen Spiele wie EverQuest 2, PlanetSide 2 und H1Z1.
Zu diesen drei Spielen gesellt sich nun das Science-Fiction-MMO von John Smedley. Da die Ausschreibungen jedoch erst diese Woche erschienen und viele Stellen besetzt werden sollen, wird es mit dem Release dieses Spiels wohl noch einige Zeit dauern.
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Für MeinMMO-Autor Philipp Hansen lautet beim Basteln seiner Loadouts in Destiny 2die Frage nicht mehr, ob ich er Waffen-Exotic mitnimmt, sondern welches es denn sein darf – und das macht große Hoffnung auf Beyond Light.
In Destiny steht uns am 10. November die große Erweiterung Beyond Light bevor. Damit erwarten die Spieler auch viele Veränderungen, die teilweise sehr kontrovers diskutiert werden. Doch wenn es um Exotics geht, habe ich ein gutes Gefühl, weil ich mir seit kurzem endlich wieder die richtige Exo-Frage stellen muss.
Was sind Exotics in Destiny? Destiny setzt auf das bekannte Farbschema, um Loot in Seltenheitsstufen einzuordnen. Ganz oben in der Nahrungskette finden sich die Exotics oder exotischen Items. Passenderweise wird ihnen die prächtige Farbe Gold zugeordnet.
Und diesen funkelnden Waffen (nein, nicht alle Exotics sind wirklich aus Gold) sind quasi das Aushängeschild von Destiny.
Sie pfeifen auf Konventionen und brechen mit Regeln, denen andere Waffen unterliegen. Teilweise sind Exemplare wie das Gjallarhorn weit über die Grenzen des Spiels bekannt und haben sogar einen eigenen Feiertag. Damit es nicht zu chaotisch abläuft, darf nur je eine exotische Waffe und ein exotisches Rüstungsteil zur gleichen Zeit ausgerüstet werden.
Die goldene Brechstange, das Hörnchen, G-Horn – Gjallarhorn hatte viele Namen (wohl auch, weil keiner das ausschreiben oder sagen wollte)
Was ist das exotische Problem? Das hört sich doch theoretisch alles super an – ja stimmt, theoretisch schon. Doch in der Praxis galt lange Zeit, dass man sich kein Exotics einpacken musste, da legendäre Waffen den Job genauso gut machten – teilweise sogar besser.
Bungie hämmerte die “herausstehenden Nägel” ein, beschnitt die Fähigkeiten der Exotics, um die Sandbox nicht zu gefährden. Doch mir und vielen anderen passte das gar nicht. Wir wollen Destiny nicht mit Schutzhelm, auf Stützrädern und in Watte verpackten zocken. Wir kämpfen hier immerhin gegen Aliens, zeitreisende Roboter und Götter – die spielen auch nicht fair.
Destiny 2 landet in Season 11 den exotischen Hat-Trick
Glücklicherweise hat Bungie endlich auf meine Rufe “make Exotics great again” gehört. Alle neuen Exotics aus Season 11 sind frisch, auf ihre Weise mächtig und stechen wie schroffe Nägel aus dem goldenen Einheitsbrei hervor.
Diese 3 Exotics bereichern nun das Spiel:
Dürresammler: Der Granatwerfer vergiftet einzelne Feinde oder verseucht ganze Areale und steckt alles in der Nähe an – wer clever spielt, kann erst Gift verspritzen, dann auf eine andere Waffe wechseln und so den DPS-Wert hochtreiben
Verfallenes Abbild: Das Spurgewehr aus dem Holz eines magischen Baumes verwandelt Feinde in rosa Kugeln und gibt uns die Möglichkeit, Feinde mit anderen Feinden zu verkloppen – klingt verrückt, macht unheimlich viel Spaß und die Hüter dabei fast unsterblich
Auserwählte des Reisenden: Die Pistole ist klein, unscheinbar und so nützlich wie kaum eine andere Waffe. Mit dem Teil sammelt man passiv Boni wie am Fließband oder besorgt sich auf Knopfdruck genug Energie, um pausenlos Fähigkeiten zu schleudern. Was die Auserwählte mit Stasis anrichten wird, macht mir jetzt schon Angst
Besonders cool ist auch, dass die drei Exotics so über die Waffen-Slots verteilt sind, dass man stets eines der mächtigen Schwerter mitnehmen kann – die in meinen Loadouts gesetzt sind. So kann ich munter nach Lust und Laune meine liebsten legendären Waffen ausführen. Muss aber trotzdem nicht auf den exotischen Spielstil verzichten.
Doch welche Wunderwaffe nehme ich wann mit? Zu den drei Exotics gesellen sich ja schließlich auch noch die Göttlichkeit, ein kürzlich verbesserter Blitz-Bogen oder eine Sniper, die gerne ein Schwert wäre.
Endlich stelle ich mir wieder die Exo-Frage und das finde ich einfach toll. Doch diese Frage könnte in Zukunft noch viel schwerer werden.
Wer spricht hier? Philipp Hansen betreut auf MeinMMO hauptsächlich das Destiny-Franchise. Er hat im Destiny-Universum locker 3.000 Stunden verbracht und ist im PvE und PvP gleichermaßen heimisch. Seine Lieblingsbeschäftigung ist, besondere Waffen zu jagen und dann mit den Knarren zu experimentieren.
Wie sieht es bald mit Exotics in Destiny 2 Beyond Light aus?
Deswegen bin ich heiß aufs DLC: Lasse ich das vergangene Destiny-Jahr Revue passieren, fällt mir auf, dass kein Exotic ein Totalausfall war. Es scheint, als hätte sich Bungie Season für Season ans Exotik-Thema herangetastet. Sie haben daran gearbeitet, den besonderen Waffen ihren Glanz zurückzugeben – selbst Nerfs fallen durchdacht aus.
Geht der Destiny-Entwickler diesen Weg konsequent weiter, dann stehen uns einige richtig mächtige, interessante und vor allem exotische Ballermänner ins Haus. Die dann hoffentlich wie ein rostiger Nagel herausstechen und für ordentlich Wirbel sorgen.
Bedenkt man zudem, was Bungie mit Beyond Light vorhat, und welche neuen (übermächtigen?) Wege beispielsweise die neuen Stasis-Klassen einschlagen, dann vergebe ich seit langem gerne wieder Vorschusslorbeeren.
Diese 4 Exotics kommen definitiv in Beyond Light: Falkenmond, Keine Zeit für Erklärungen, ein namenloser Stasis-Werfer und eine Waffe, die an ein Motherboard erinnert
Den frisch entfachten exotischen Glanz hat Destiny 2 auch bitter nötig. Denn mit dem umstrittenen Waffenruhestand hat das Vertrauen in die Art wie Bungie Waffen handhabt, stark gelitten.
Mega-Bibor ist im Kampf gegen Cresselia eine mächtige Waffe. Zwei Trainer aus Pokémon GO zeigen, wie sie den Kampf mit Hilfe der hochgezüchteten Biene gewinnen.
Um was geht es? Seit ein paar Tagen herrscht Cresselia jetzt als legendärer Raidboss in Pokémon GO über die Raids der Stufe 5. Das sind mit die schwierigsten Raids in Pokémon GO. Sie stellen Trainer vor eine große Herausforderung. Das Pokémon ist von Typ Psycho und zeigt damit Schwächen gegen Geist, Unlicht und Käfer – das sind die besten Konter gegen Cresselia in Pokémon GO.
Auf der einen Seite sind Spieler schon froh, wenn sie überhaupt genug Leute für Raids zusammenkriegen. Auf der anderen Seite versuchen Spieler ihre Raids so sehr zu optimieren, dass sie besondere Leistungen teilen können.
Einem Trainer-Duo ist jetzt eine besondere Leistung gelungen. Sie besiegten Cresselia zu zweit und setzten dabei nur eine Handvoll Pokémon ein. Im Fokus steht das Mega-Bibor, das einen großen Teil des Schadens verursacht. Zu beachten ist auch, dass das Duo nicht “knapp” gewinnt. Bei ihrem lockeren Sieg stehen sogar noch 55 unverbrauchte Sekunden auf der Uhr.
Wir binden euch das YouTube-Video dieses besonderen Kampfes hier ein:
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Das muss man bedenken: Der Spieler MJK151, der das Video hochlud und mit den Trainern teilte, gibt ein paar Infos zum Kampf preis.
Sie suchten speziell nach einem Cresselia, das Psychoklinge als Sofortattacke beherrscht und nicht Konfusion
Die beiden Trainer nutzten mehr Pokémon als nur Mega-Bibor, um zu vermeiden, dass beide gleichzeitig zum Wechseln des Pokémons in die Lobby müssen – sonst würde Cresselia Lebenspunkte regenerieren
Außerdem spielte der Power-Boost von Mega-Bibor eine große Rolle, der zum aktuellen Event aktiv ist – ein Glitch sorgt dafür, dass die WP der Pokémon um ein Vielfaches steigen
Die beiden Trainer konnten ihre Taktik sogar noch weiter optimieren. Auf reddit verkündet MJK151, dass sie bei einem späteren Versuch sogar noch 72 Sekunden übrig hatten. Das zeigt, wie mächtig Mega-Bibor gerade während des zweiten Mega-Events werden kann.
In der aktuellen begrenzten Spezialforschung erhaltet ihr viele Mega-Energien für Bibor. Wenn ihr solch eine Entwicklung also auch durchführen und Mega-Bibor wie im gezeigten Video gegen Cresselia einsetzen wollt, dann bekommt ihr dort erforderliche Energien.
Probiert ihr auch solche besonderen Taktiken aus und versucht, Raidbosse mit möglichst wenig Spielern und Pokémon zu bekämpfen, oder erledigt ihr die Raids einfach ganz “normal”?
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Wer Ultimate Team in FIFA 20 bis zum Ende gespielt hat, wird oft auf Teams mit unglaublichen starken Karten getroffen sein. Nie zuvor gab es so viele Über-Spieler, wie in FUT 20 – ein Umstand, der in FIFA 21 zum Problem werden könnte.
So ist der Stand in FUT 20: Wer sich jetzt noch in FUT 20 einloggt, sieht Teams, die voll sind mit mächtigen Karten. Kein Wunder: Events wie TOTY, TOTSSF, Summer Heat und Co. haben schließlich Karten rausgebracht, die in der Regel alle oberhalb eines Wertes von 90 liegen.
Die letzten Wochen machten die meisten dieser Karten für die Spieler gut zugänglich – was grundsätzlich eine gute Sache ist. Man konnte sich über SBCs relativ problemlos sehr starke Karten holen, auch Ikonen waren leicht zu bekommen. Man merkt: FIFA 20 geht auf sein Ende zu.
Angesichts des nahenden Endes der Saison, war es Zeit, sich einen Überblick zu schaffen. Wie viele Spielerkarten gab es dieses Jahr, die die Schallmauer von einem 90er-Rating durchbrochen haben? Spoiler: Eine ganze Menge.
In FIFA 20 wurde diese Zahl nun noch einmal geknackt. Insgesamt finden sich in FUT 20 nach aktuellem Stand ganze 765 Karten im Spiel, die oberhalb der 90 liegen.
Messi hatte eine 99er-Karte – und er war nicht der einzige
Auch in den Top-Werten gab es einen kleinen Sprung. Gleich 11 Karten haben das Höchstrating von 99 bekommen. Das waren:
Lionel Messi (2 Versionen)
Virgil van Dijk (2 Versionen)
Cristiano Ronaldo (2 Versionen)
Diego Maradona
Pelé
Kevin De Bruyne (2 Versionen)
Robert Lewandowski
Zum Vergleich: In FIFA 19 gab es nur 7 Karten, die ein 99er-Rating hatten. In FIFA 18 waren es nur 4, in FIFA 17 nur 3 Stück.
Wie kommt das? Vergleicht man FIFA 21 mit früheren Teilen, ist klar, dass es viel mehr Möglichkeiten für Spielerkarten gibt, durch Events geboostet zu werden. Die Zeiten, in denen es im Grunde nur TOTW-Karten und starke Team-of-the-Season oder -Year-Karten gab, sind lange vorbei.
Mittlerweile gibt es alle möglichen Events, die Spieler extrem verstärken. Die Halloween-Karten verteilten starke Boosts bekommen, Future Stars machen eigentlich am Anfang ihrer Entwicklung stehende Spieler unfassbar stark, und Summer Heat verteilte auch Boosts ohne Ende. Und das ist nur eine kleine Auswahl von Karten-Events.
Diese Events sind dabei nicht unbedingt an reale Leistungen gebunden. Man siehe zum Beispiel die Champions-League-Karte von Jann Fiete Arp Ende dieser Saison: Arp kam bei den Bayern nur in der 3. Liga zum Einsatz. Dennoch kriegte er zum Schluss eine Spezialkarte mit einem Wert von 95 – aus dem Nichts. Plötzlich war Arp auf einem Level mit absoluten Weltklassespielern.
So stark war Arp am Ende des Spiels
Sind alle krass, ist es niemand mehr
Warum ist das ein Problem? Natürlich kann man das ganze auch positiv sehen. So kann beispielsweise der eigene Lieblingsspieler ganz plötzlich nützlich in FUT werden – auch, wenn er im echten Leben nicht so gut spielt. Der Realismus geht dabei flöten. Allerdings machte EA Sports schon klar, dass FUT insgesamt ein Fantasiemodus ist, auch in FIFA 21.
Doch selbst innerhalb des Fantasiemodus können die Karten zu einem Problem führen, abseits des Realismus-Gedankens. Denn: Umso mehr unrealistische Boosts es gibt, desto ähnlicher spielen sich alle Spieler.
Nehmen wir beispielsweise den Pace-Wert. FIFA-Spieler suchen oft nach den schnellsten Spielern, da diese absolute Matchwinner werden können. Schon ein paar Extra-Punkte auf der Geschwindigkeit können einen großen Unterschied machen. Aktuell befinden sich in FUT aber ganze 42 Spieler, die den Höchstgeschwindigkeits-Wert von 99 haben – da sind die Unterschiede, rein von der Pace her, nur noch winzig.
Kevin Mbabu gehörte zu den 42 Spielern, die 99 Pace bekamen
Da dies eine Entwicklung ist, die sich über die letzten Jahre immer mehr verstärkte, ist anzunehmen, dass sich das auch in FIFA 21 fortsetzen wird. Die neuen FIFA 21 Ratings brachten nicht nur einige Überraschungen, sondern lassen bei vielen Spielern Raum für Boosts nach oben.
Aber hier sollte das Spiel aufpassen: Werden es in diesem Jahr noch mehr Spieler, die verrückte Boosts bekommen, spielen sich am Ende noch mehr von ihnen gleich. Und dann geht der Reiz, die perfekte Teamzusammensetzung zu suchen, ein Stück weit verloren. Denn wenn am Ende jeder Spieler 99er-Werte ohne Ende hat, ist das fast schon nichts mehr wert.
Im Zuge der PAX Online und des Geburtstags von Borderlands 3 wurden neue Details zur Zukunft des Loot-Shooters geteilt. Der soll für PS5 und Xbox Series X erscheinen und zudem einen weiteren DLC Ende des Jahres bekommen, der jedoch ganz anders werden soll.
Was wurde angekündigt? Borderlands 3 soll für die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X erscheinen. Wer bereits eine entsprechende Version für PS4 oder Xbox One besitzt, kann sich auf ein kostenloses Upgrade auf der Konsole des gleichen Herstellers freuen.
Außerdem kommen mit der neuen Generation auch neue Optionen hinzu:
Borderlands soll 4K und 60 FPS unterstützen
Zum ersten Mal überhaupt soll 4-Spieler-Split-Screen möglich sein
Außerdem ist ein weiteres kostenpflichtiges Update geplant, das noch 2020 erscheinen soll. Es soll sich jedoch von den Inhalten der letzten DLCs deutlich unterscheiden.
„Psycho-Krieg und der fantastische Fustercluck“ – So heißt der aktuelle DLC von Borderlands 3 und er dreht sich um den Charakter Krieg.
Das soll einen komplett neuen Spielmodus, sowie neue Skill-Trees für die 4 spielbaren Charaktere in Borderlands 3 enthalten. Wie diese Skill-Trees in etwa aussehen werden, verrieten die Entwickler bereits an FL4K:
Der bekommt den neuen “Trapper”-Tree
Der soll Schilde bringen und die Überlebenskünste von ihm und einem Pet beschützen.
Mit dabei ist der neue Action Skill “Gravity Snare”, eine Falle, die geworfen werden kann und Gegner erst in die Luft und danach auf den Boden wirft. Das wird der erste CC, den FL4K bekommt.
Über den Skill-Tree könnt ihr euch zudem einen neuen Gefährten verdienen: Einen Hyperion Loaderbot.
Fortnite: Battle Royale hat seit dem Start viele Veränderungen durchgemacht. Einige mögen vielleicht negativer sein, doch diese 3 wichtigen Änderungen möchte MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp nie wieder missen, weil sie das Spiel so viel verbessert haben.
Hier befindet sich Fortnite mittlerweile: Das Spiel ist mittlerweile schon bei der 4. Season von Kapitel 2 angelangt. Zusammen macht das also 14 Seasons, die Spieler erleben durften. Jede mit einem eigenen Thema und ein dazu passendes Live-Event.
Diese Änderungen haben Fortnite für mich verbessert
Mit einer neuen Season kommen jeweils auch wieder Änderungen ins Spiel, um das Ganze interessant zu machen. Einige Neuerungen verschwinden dann wieder, andere bleiben im Spiel bestehen. 3 wichtige Änderungen, die Fortnite für mich verbessert haben, zeige ich euch hier.
Wer spricht hier? Eilyn Rapp spielt schon seit 2,5 Jahren Fortnite. Sie ist zum Ende von Season 1 Kapitel 1 eingestiegen und hat danach alle 14 Seasons miterlebt. Alle Änderungen, die Fortnite je durchgemacht hat, konnte sie auf diese Weise selbst ausgiebig testen.
1. Challenges mit Freunden erledigen
Was ist damit gemeint?Dieses Feature, das in Season 8 eingeführt wurde, ließ zu, das ihr wöchentliche oder tägliche Challenges nicht alleine erledigen musstet. Hatte man dies für eine Aufgabe aktiviert, wurden die Fortschritte eurer Freunde dazugezählt. Wenn ihr also 10 Kills machen solltet, wurden alle Kills aus dem Team zur Erledigung dazu gerechnet.
In Season 4 – Kapitel 2 ist es mittlerweile so, dass es 1 wöchentliche Challenge gibt, die man mit Freunden erledigen soll. Man kann also nicht mehr frei wählen, welche. Für mich ist das aber immer noch besser, als gar kein Party-Assist im Spiel zu haben.
Im Team erledigt man Challenges dann doch schneller und einfacher
2. Truhen-Inhalte endlich nicht zerstörbar
Was ist damit gemeint? Wer sich noch an die früheren Zeiten von Fortnite erinnert, weiß, wie mühsam es war, wenn man eine Truhe aus Versehen zerstörte. Das konnte sein, weil man mit Explosionswaffen genau eine davon traf oder noch schlimmer: Man zerstörte unbewusst den Untergrund, auf der sich die Truhe befand.
Warum war das so schlimm? Das Zerstören von Truhen war besonders mühsam, weil dann der ganze schöne Loot, der sich darin befand, einfach verschwand. Man verpasste also jedes Mal die Chance auf extra Waffen, Heilgegenstände und Munition.
Wie ist es jetzt? Dieses Problem wurde gelöst, indem der Loot nicht mehr verloren geht, auch wenn die Truhe zerstört wurde. Ich kann jetzt also ruhig alle Flächen mit meiner Spitzhacke zerstören, ohne mir Sorgen zu machen, dass ich versehentlich einen Truhen-Untergrund kaputt schlage.
Warum ist das so wichtig?In Fortnite hat man eine riesige Wahl an Skins, Rückenaccessoires, Spitzhacken, Waffentarnungen und Emotes. Eine perfekte Kombination zu finden, kann also lange dauern. Wenn man aber endlich die perfekte Kombi gefunden hat, kann man diese jetzt einfach speichern und ganz leicht darauf zurückgreifen. Auf dieses Feature will ich also nicht mehr verzichten.
Spieler können jetzt permanent kosmetische Outfits speichern.
Fortnite hat so viele Änderungen durchgemacht, dass es manchmal schon fast wirkt, als wäre es gar nicht mehr “das richtige Fortnite”. Das ist zwar traurig, aber diese 3 Änderungen werde ich immer schätzen. Auch wenn sie vielleicht nicht so groß sind, sie verbessern das Spiel für mich enorm. Welche Änderungen sind eure Favoriten? Welche könntet ihr nicht mehr wegdenken?
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In World of Warcraft Shadowlands warten neue Raids und coole Mechaniken. Für einen Bosskampf müsst ihr sogar das Tanzbein schwingen.
In Shadowlands wird der erste große Raid das Schloss Nathria sein, in dem ein großer Teil der Venthyr lebt. Für die Bossmechaniken haben sich die Entwickler wieder einiges einfallen lassen und damit ein altes Konzept wiederbelebt. Denn wer noch aus Classic und „Wrath of the Lich King“ den „Heigan-Dance“ kennt, der dürfte hier die nächste Variante davon erleben – und die sieht ziemlich cool aus.
Was ist das für eine Mechanik? Beim Bosskampf gegen den „Council of Blood“ kommt es immer wieder zu kleinen Tanzeinlagen. Immerhin ist das ein großes Schloss von vampirischen Kreaturen – da gehören ausgelassene Feiern natürlich dazu. In mehreren Intervallen werden die Spieler dazu aufgefordert, an eine ganz bestimmte Position zu gehen. Danach müssen sie „Tanzschritte“ nachahmen, die NPCs vorgeben. Also Schritte nach vorne, zurück oder zur Seite. Dabei muss man sich an den Quadraten auf dem Boden orientieren und immer genau ein Feld weitergehen.
Wie das aussieht, seht ihr hier beim Streamer Sloot:
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Was passiert, wenn man scheitert? Wer eher unmusikalisch ist und den Anweisungen der anderen Tänzer nicht folgen kann, der dürfte es in dem Raid übrigens schwer haben. Denn scheitert man während der Tanz-Szene, hat das drastische Auswirkungen für den eigenen Charakter.
Wer seinen Scheinwerfer nicht rechtzeitig erreicht, wird einfach auf der Stelle getötet.
Wer einen Tanzschritt nicht korrekt absolviert, wird für 30 Sekunden betäubt – also noch weit in die nächste Bossphase hinein.
Beide Auswirkungen sind kritisch, denn sowohl der Tod eines Charakters als auch eine Betäubung von 30 Sekunden könnte bedeuten, dass der Kampf zum Scheitern verurteilt ist.
Allerdings ist die Mechanik auch nicht sonderlich schwer. Mit ein bisschen Übung sollten selbst die typischen „Movement-Günther“ unter uns die Schritte hinbekommen.
Die Mechanik befindet sich aktuell aber noch in der Bearbeitung und wird mit kleinen Fixes aktualisiert und verbessert. Ob sie im fertigen Raid noch genau so existiert, bleibt abzuwarten.
Marvel’s Avengers ist das neue Lieblingsspiel von MeinMMO-Autor Jürgen Horn. Während der Story hat er sich auf die Heldin Black Widow gefreut, doch das erste Date mit der Kämpferin war eine Katastrophe.
So fing alles an: Ich bin ein großer Fan der Avengers auf der Leinwand und neben meinen Lieblingen Thor und Iron Man finde ich auch Black Widow fantastisch. Ich mag die ruhige, beherrschte und kühle Art der Heldin, die in ausgesuchten Momenten dann doch tiefblickende Emotionen und Regungen zeigt.
Auch in Marvel’s Avengers fand ich ihre Darstellung äußerst gelungen. Die erste Szene, in der man mit der jugendlichen Kamala Khan am A-Day der Reihe nach die Helden der Avengers kennenlernt, ist da bezeichnend. Denn anders als der Cap oder Thor, die ehrlich von dem putzigen Fangirl beeindruckt sind, zeigt Widow fast kein Interesse an der vor Aufregung fast platzenden Kamala.
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Sie kommentiert deren Enthusiasmus mit dem absoluten Minimum an Aufmerksamkeit und lässt sich maximal zu einem lustlosen Fist-Bump hinreißen, bevor sie Kamala einfach stehen lässt und mit dem Cap wichtige Angelegenheiten unter Erwachsenen bespricht. Man merkt richtig, dass sie auf solchen Unfug wie A-Day und Fanmeetings keinen Bock hat und sich mehr um die Avengers-Tagesgeschäfte sorgt.
Ich fand diese Szene echt stark und freute mich schon drauf, wenn sich später im Spiel Kamala und Black Widow wiedertreffen und wie das Treffen wohl abläuft.
Und eins schonmal vorweg, es lief komplett anders ab als ich dachte!
Hier gibt’s übrigens ein Interview mit der Darstellerin von Black Widow.
Achtung: Der folgende Text enthält Spoiler aus der Story von Marvel’s Avengers!
Wer wird wohl der neue Held?
Das war meine Erwartung: Im Verlauf der Story von Marvel’s Avengers spielt ihr meistens Kamala Khan aka Ms. Marvel, die nach und nach die verstreuten Avengers wieder zusammensucht und das Team neu gründet. Das geht mit dem Hulk los, als Zweites kommt Iron Man dazu.
Dann folgen ein paar Missionen, in denen man keine neuen Helden rekrutiert, sondern mit dem bisherigen Team den Helicarrier wieder flott macht und Kontakt zu den im Untergrund lebenden Inhumans aufsucht.
Da wie schon erwähnt lange keine neuen Helden kamen, war ich gespannt, welcher der fehlenden Avenger als Nächstes kommt. Ich hoffte ja auf Thor, weil ich den einfach total stark finde. Aber erst galt es noch, eine weitere Mission bei den Inhumans zu erledigen.
Bis alle Avengers wieder beisammen sind, vergeht etwas Zeit.
Das war die Mission: Kamala hat mitbekommen, dass die Schurken von A.I.M. noch mehr Inhumans in einem Gefängnis eingesperrt haben und an ihnen Experimente durchführen.
Da aber die Avengers noch nicht bereit sind und die Sache verschieben wollen, zieht Kamala alleine los und ich als Spieler muss die Mission mit ihr bestreiten. Gut, denke ich. Mit Kamala komme ich gut klar, die Heldin mit den bizarren Gummi-Gliedmaßen spielt sich angenehm locker und ich habe sie gut aufgelevelt und mit Top-Gear ausgestattet. Das wird eine nette Story-Mission und dann kann ich endlich Thor suchen gehen!
Das war die große Wendung: Und in der Tat läuft die Mission gut. Ich verdresche links und rechts die nervigen Bots von A.I.M. Doch dann eskaliert die Situation und Kamala wird so hart von den Gegnern bedrängt, dass sie sich in einer Cut-Scene völlig verausgabt und bewusstlos umfällt.
Sie wird dann von A.I.M. eingesammelt und in eine Zelle verfrachtet. Ein letzter A.I.M.-Soldat beaufsichtigt dies und als alle weg sind, nimmt „er“ den Helm ab und es ist … Black Widow!
„Wow“, sagte ich laut, denn das ist echt eine Überraschung. Ich habe eher damit gerechnet, mich als Kamala in einer ausgedehnten Schleich-Episode aus der Zelle zu befreien und dann aus dem Gefängnis zu entkommen.
Stattdessen spiele ich jetzt sofort und ohne Vorwarnung eine neue Heldin und soll mit ihr Kamala befreien. Doch meine Freude ist nur von kurzer Dauer, denn nach einigem Geschleiche fliegt irgendwann Widows Tarnung auf und es kommt zum ersten großen Kampf.
Freude wird zu Zorn
Darum war es kein Spaß: Ich hatte Widow schon kurz in der Tutorial-Mission ganz am Anfang angespielt, aber die Kämpfe mit ihr waren nur ein größtenteils gescripteter Boss-Fight, den man kaum verlieren konnte.
Jetzt hingegen waren die metaphorischen Stützräder weg und ohne große Erklärung muss ich mich mit einer mir völlig neuen Heldin beweisen. Ich habe absolut keine Ahnung, was Widow alles speziell kann, doch ich merke schnell, was sie nicht kann. Nämlich Schaden einstecken.
Ich komme mit Black Widow einfach nicht klar!
Black Widow ist nicht der Hulk: Nur wenige Hiebe und die kühle Attentäterin kippt aus den Latschen. Da ich am liebsten brachiale Haudraufs wie den Hulk spiele, ist das Gameplay von Widow das komplette Gegenteil von dem, was ich sonst gerne spiele.
Denn jeder kleine Fehler wird hart bestraft und ein ums andere Mal gehe ich zu Boden und muss das ganze Getümmel wieder von vorne beginnen. Das nervt, denn ich habe eigentlich gerade nur wenig Zeit zum Zocken und da ist jede Minute kostbar! Und jede Sekunde, die ich auf den Ladeschirm starre, nachdem mich schon wieder ein dummer A.I.M.-Bot umgehauen hat, macht mich wütender.
Ich werd hier gleich selbst zum Hulk und mein armes Stadia-Pad ist kurz davor, an die Wand geworfen zu werden und in Tausend Teile zu zerbersten. Doch ich beherrsche mich und versuche es Mal um Mal erneut. Es ist so frustrierend. Black Widow ist einfach eine Heldin für Profis. Wo der Hulk oder Kamala locker mal ein paar Hiebe kassieren können, müssen bei Widow jeder Ausweichsprung und jede Parade perfekt sitzen.
Der Hulk ist das komplette Gegenteil von Black Widow.
So schwer ist Black Widow zu spielen: Denn nur so erhält Widow ihre „intrinsische Energie“, ein Wert, der ihr einen dicken Bonus auf den Schaden gewährt und mit dem sie eine ihrer Skills nutzt. Doch wenn man nur ein kleines Fitzelchen Schaden nimmt, ist alles futsch und man steht mit null Energie da. Die Energie wieder aufladen kann man aber nur im Kampf.
Das heißt, man muss als Widow extrem aggressiv spielen, kann sich aber nicht, wie beim Hulk, in einer wüsten Smash-Orgie gehen lassen. Vielmehr muss man hellwach und voll bei der Sache sein, um nicht alles zu verlieren und wahrscheinlich bald im Staub zu liegen.
Das ist echt null das Gameplay, das ich bevorzuge und als die elende Mission endlich durch war, habe ich zitternd das Gamepad weggelegt und brauchte erstmal etwas Zeit zur Beruhigung. Nur, um dann in der anschließenden Trainingsmission mit Widow erneut bedenkliche Blutdruckwerte zu bekommen.
Nein, liebe Black Widow, in Marvel’s Avengers werden wir keine Freunde mehr. Aber du darfst mich gerne als KI-Begleiter in den künftigen Missionen unterstützen. Wer übrigens viel besser mit Black Widow klarkommt, ist Kollege Maik Schneider, der hier erklärt, was er bei Marvel’s Avengers so gut findet.
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Der bekannte Twitch-Streamer Asmongold hat live über Sponsoring und die stellenweise irren Summen, die dort ausgegeben werden, gesprochen. Dabei ging es sowohl um seinen eigenen Deal, als auch darum, warum so selten über Sponsoring gesprochen wird.
Was hat der Streamer erzählt? Asmongold, der es mit WoW Classic vorübergehend an die Spitze von Twitch schaffte, hat in einem Livestream über das Thema Sponsoring gesprochen. Dabei ging es um die stellenweise irren Summen, die dort geboten werden sollen.
Speziell an ihn trat eine Firma heran, die mehr als 200.000 Dollar zahlen wollte, damit Asmongold einen Tag ihr Spiel streamt. Das sind Summen, die viele Menschen im Jahr nicht verdienen.
Im weiteren Verlauf erklärte Asmongold zudem, warum so wenig Streamer über ihre Deals sprechen. Die hohen Summen könnten nämlich Fans und vor allem Spender und Subscriber abschrecken.
Welches Spiel bot diese hohe Summe? Welches Spiel Asmongold mehr als 200.000 Dollar bot, verriet der Streamer nicht. Schon bei der Summe tat er sich im Livestream schwer.
Nutzer im Chat und reddit spekulieren, dass es sich dabei um Raid: Shadow Legends oder Clash Royale handeln dürfte, zwei bekannte Mobile-Games, die generell viel Geld in Werbung stecken.
Asmongold, der schon jahrelang streamt, hält selbst diese Summen für total verrückt:
Wer zur Hölle würde mir so viel Geld geben? Das ist wirklich Geldverschwendung. Aber wenn jemand diese Deals eingehen muss, dann wohl ich, solange es kein verdammtes Gambling-Game ist.
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Warum Streamer selten über Deals sprechen: Im weiteren Verlauf des Streams spricht Asmongold davon, dass solch hohe Deals häufiger vorkommen, als die Zuschauer es mitkriegen.
Doch viele würden nicht darüber sprechen, weil es ihre Abozahlen und Spenden reduzieren könnte:
Ihr da draußen bekommt das gar nicht mit, weil vieles davon nicht öffentlich angesprochen wird. Es ist kein Tabu, aber Leute mögen es nicht darüber zu sprechen. Und hier ist, warum sie es nicht erzählen:
Leute glauben, dass das Sprechen über Deals sie von ihren Zuschauern trennt. […].
Wenn ihr bei einem Streamer seid, dem ihr euch verbunden fühlt, und der erzählt euch, er hat 300.000 in einem Monat verdient, wie wollt ihr euch mit dem 20- oder 21-jährigen College-Kind noch verbunden fühlen, das so viel verdient?
Außerdem reden sie nicht darüber, weil sie dadurch Spenden und sowas verlieren. Wenn du weißt, dass der Streamer so viel Geld verdient, bist du nicht bereit so viel zu spenden.
Er selbst sei nur häufig zu faul, solche Deals anzunehmen, könne sich aber viel mehr verkaufen, als er es derzeit tue.
Auch der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris soll schon große Deals abgelehnt haben. Einmal kam ihm der Release von WoW Classic in den Weg:
Nicht nur einzelne Firmen bieten so hohe Summen, um von Streamern gezeigt zu werden. Auch die Streaming-Plattformen zahlen inzwischen gut, damit Personen auf ihrer Plattform verweilen.
Rainbow Six Siege bekommt bald die dritte Season von Jahr 5 mit dem Namen „Shadow Legacy“. Die bringt einen neuen Operator, ein neues Gadget, einige neue und wichtige Tools und soll das Spiel ordentlich umkrempeln. MeinMMO verrät euch, was alles in Season 3 steckt und wann ihr mit einem Release rechnen könnt.
Trailer zu „Shadow Legacy“: Die Entwickler haben in einer längeren Enthüllung bereits etliche der neuen Features vorgestellt und erklärt. Wir haben das vollständige Video auf Englisch hier für euch eingebunden:
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Was ist der Squad Finder? Mit Season 3 wird Rainbow Six Siege ein Tool bekommen, mit dem ihr Mitspieler einfach suchen und finden könnt. Dazu gibt es den „Squad Finder“. Der erlaubt es euch, Anfragen von anderen Spielern zu finden oder eigene Anfragen zu erstellen. Dabei könnt ihr verschiedene Einstellungen vornehmen, wie etwa:
auf welcher Plattform und in welcher Region ihr spielt
die Sprache, die ihr sprecht und die Zeitzone, in der ihr lebt
welche Rolle ihr ausfüllen wollt
an welchen Spielmodi ihr interessiert seid
zu welchen Tageszeiten ihr spielen möchtet
ob ihr ein Mikrofon benutzt oder nicht
Mit diesen Informationen könnt ihr eine Anfrage erstellen und Spieler finden oder gefunden werden. Das Tool erlaubt es euch dann, andere Spieler einzuladen und Gruppen zu bilden. So müsst ihr nicht mehr alleine spielen, wenn ihr da keine Lust drauf habt. Wie das Feature funktioniert, zeigt Ubisoft in einem Trailer:
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Mit den Zahlen könnt ihr dann analysieren, wo eure Stärken liegen und wo ihr noch Verbesserung braucht, um gezielt daran zu arbeiten, besser zu werden. Besonders für ambitionierte Ranked-Spieler ist das ein tolles Tool, um an seiner Leistung zu feilen.
Zusammen mit diesem Tool kommt die Möglichkeit, sich seine eigenen Spiele im Replay anzusehen. Das hilft euch zusätzlich dabei, tiefgehend zu analysieren, in welchen Situationen ihr noch nicht optimal reagiert.
Diese Daten zeigt der aktuelle und inoffizielle Stat-Tracker von r6.tracker.network. Der offizielle bekommt noch mehr Funktionen.
Neuer Operator: Sam „Zero“ Fisher
Wer ist Zero und was kann er? Der Protagonist der berühmten Splinter-Cell-Reihe, Sam Fisher, wird der Operator der kommenden Season 3. In Rainbow Six wird er den Decknamen „Zero“ tragen und ein Angreifer mit jeweils 2 Rüstung und Geschwindigkeit sein.
Er erfüllt die Rolle eines „Intel-deniers“ und „Intel-gatherers“, sorgt also dafür, dass ihr mehr Informationen habt und die Gegner weniger. Sein Loadout ist:
Primärwaffen: Sturmgewehr SC3000K oder Maschinenpistole MP7
Sekundärwaffe: Pistole 5.7 USG
Geräte: Splittergranate oder Claymore
Gadget: Argus-Werfer
Weitere Infos zu Zero findet ihr in seinem Vorstellungs-Video mit Tipps und Tricks zur Spielweise:
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Was macht sein Gadget? Der Argus-Werfer ist eine Schusswaffe, mit der Zero kleine Kameras verschießen kann, ähnlich wie die Verteidigerin Valkyrie. Allerdings bohren sich seine Kameras sogar durch Wände und können auf beide Seiten benutzt werden, schauen also vor und hinter die Wand.
Sobald sie in der Wand, im Boden oder an einer Luke stecken, sind sie als relativ große Sterne mit drei Spitzen zu sehen. Das soll es Verteidigern etwas leichter machen, sie zu entdecken, damit die Fähigkeit nicht zu stark ist.
Was macht das neue Gadget? Die Mini Breach Charge kann Löcher in verstärkte Wände sprengen, was bisher eigentlich nur den besonderen Fähigkeiten der Operators Hibana, Thermite, Maverick und Ace vorbehalten ist, der mit Season 2 ins Spiel kam.
Die Löcher sind kleiner als etwa die von Thermite oder Ace, reichen aber aus, um durch sie hindurch zu feuern und Gegnern die Deckung zu nehmen. Folgende Operator werden die Mini Breach Charge als Ausrüstung auswählen können:
Nøkk
Finka
Lion
Montagne
Ying
Amaru
Capitão
Fuze
Nach dem Platzieren an der Wand aktiviert sich ein kleiner Thermit-Ring automatisch, der einige Sekunden später die Wand sprengt. In der Zeit kann das Gadget zerstört werden.
Sobald die Mini Breach Charge ins Spiel kommt, gibt es plötzlich viel mehr Möglichkeiten, Operator zu spielen oder zu bannen, die wiederum neue Kombinationen fürs Team ermöglichen.
Das Zerstören von verstärkten Wänden führt dazu, dass sich Verteidiger nicht mehr so leicht verbarrikadieren können, dass Räume leichter aufgeklärt werden oder dass sich Verteidiger gezwungen fühlen, eine Sprengung zu verhindern und sich damit in Gefahr begeben müssen. Das Gadget sorgt in jedem Fall für mehr Dynamik.
Gameplay-Veränderungen: Verstärkungen, Ping 2.0 und Map-Bans
So funktionieren die neuen Verstärkungen: Mit Season 3 überarbeitet Ubisoft die Funktionsweise der Wand-Verstärkungen. Statt jedem Operator zwei Verstärkungen an die Hand zu geben, bekommt das ganze Verteidiger-Team 10 Verstärkungen, die sie sich teilen.
Das hat den Vorteil, dass ihr keine Verstärkungen verliert, wenn ein Spieler die Runde verlässt. Ob ihr zu dritt oder zu fünft spielt, ihr könnt immer 10 Wände verstärken. So könnt ihr sogar einen Operator abstellen, der sonst nicht viel vorbereiten muss, während andere Spieler etwa Fallen stellen.
Das ist das neue Ping-System: Über eine neue Funktion könnt ihr ab „Shadow Legacy“ kontextuelle Pings abgeben. Das bedeutet, wenn ihr etwas anpingt, gibt es automatisch zusätzliche Informationen dazu, wie etwa:
das Icon eines Gadgets – auch eures eigenen
wer das Gadget gestellt hat (deckt die Identität auf, wenn noch nicht geschehen)
eine Zahl, um zuzuordnen, wer wann gepingt hat
Mit Ping 2.0 werdet ihr außerdem endlich mit den Drohnen und anderen Beobachter-Gadgets pingen können.
Wie funktionieren Map-Bans? Am Ende jeder Runde werdet ihr mit Season 3 drei Maps zur Auswahl bekommen, für die ihr abstimmen könnt. Die Map mit den meisten Stimmen wird gespielt. Bei Gleichstand entscheidet der Zufall.
Eine weitere Änderung in Season 3 ist der Nerf des Operators Thatcher. Der ist in vielen Situationen für die meisten Teams ein Pflicht-Pick durch sein Gadget.
Seine EMP-Granate zerstört in einem großen Umkreis die elektronischen Geräte von anderen Operators und stört deren Visiere und weitere Funktionen.
Mit Season 3 wird Thatcher jedoch bestimmte Gadgets nicht mehr zerstören, sondern nur noch für kurze Zeit deaktivieren. Mehr dazu findet ihr im Artikel zum Thatcher-Nerf bei GameStar.
Bei den Reworks fallen ebenfalls einige wichtige Änderungen an. Die Map Chalet bekommt mit Season 3 eine Überarbeitung, bei der etwa die Eingänge und einige Bomben-Positionen verändert werden. Damit werden neue Flaschenhälse erzeugt, die leichter zu halten sind.
Zudem soll der Operator Tachanka ein Rework bekommen, auch wenn 200 seiner treusten Fans das nicht wollen. Tachanka ist einer der schlechtesten, möglicherweise sogar der schlechteste Operator und bekommt ein neues Gadget, einen Granatwerfer. Ob dieses Rework allerdings schon zu Season 3 oder erst zu Season 4 kommt, steht noch nicht fest.
WoW hatte viele gute, aber auch einige schlechte Erweiterungen. Doch welche Zeit war die schrecklichste? Ihr habt abgestimmt und hier ist das Ergebnis.
Vor einigen Tagen hatten wir gefragt, welche Erweiterung von World of Warcraft unsere Leser auf MeinMMO als die bisher schwächste empfunden haben. Jetzt ist genug Zeit verstrichen und wir haben ein Ergebnis, das sogar relativ deutlich ausfällt. Auch wenn Endergebnis zwar keine riesige Überraschung ist, hat man es nun doch mal schwarz auf weiß, was die WoW-Spieler unserer Seite so denken. Mehr als 5.000 von euch haben an der Umfrage teilgenommen.
Platz 5: Legion
Nur 4 % fanden, dass die Legion-Zeit die schlimmste war. Eigentlich ein gutes Ergebnis, oder nicht?
Auch wenn Platz 5 der „schlechtesten Erweiterungen“ von WoW schon bedrohlich klingt, sollte man dennoch beachten, dass Legion lediglich 4% der Stimmen (211 Personen) auf sich vereinen konnte. Legion wurde grundsätzlich als eine sehr gute Erweiterung angesehen, die zu Beginn ein tolle Progress-System mit den Artefaktwaffen enthielt und spannende Raids bereithielt.
Ein großer Kritikpunkt von Legion waren jedoch die legendären Gegenstände und wie man sich diese erspielen konnte. Viel hing vom Zufall – das störte zahlreiche Spieler. Frust kam auf, wenn das „Best in Slot“-Legendary einfach nicht droppen wollte.
Platz 4: Cataclysm
Cataclysm war kontrovers und es ist heute noch.
Mit 14% der Stimmen (718 Personen) ist Cataclysm locker auf dem 4. Platz gelandet und das hat gleich mehrere Gründe.
Zum einen hat die Überarbeitung der alten Spielwelt nicht allen gefallen. Die World of Warcraft, wie Spieler sie seit Jahren kannten, gab es nicht mehr. Quests, Gegenstände und ganze Gebiete verschwanden oder wurden umstrukturiert – und das mitunter nur halbherzig. Einige Gebiete wirkten kaum verändert und bekamen nur minimale Anpassungen, während andere Zonen grundlegend neu erschaffen wurden.
Unvergessen ist leider auch der letzte Raid gegen Todesschwinge. Der Bosskampf wurde von vielen als Enttäuschung gesehen, da es kein klassischer Kampf gegen einen Drachen, sondern eine Schlacht gegen Tentakel, Schuppen und Pusteln war.
Platz 3: Mists of Pandaria
Pandaria brachte die Pandaren – das war einigen zu viel Kuschelwuschel. Wenigstens Garrosh hat aufgeräumt.
Mit knappen 15% (779 Personen) landet Mists of Pandaria auf dem dritten Platz der unbeliebtesten Erweiterungen.
Der größte Kritikpunkt an Pandaria war damals zum Release die Optik. Viele konnten sich mit dem asiatischen Stil nicht anfreunden. Auch wurde negativ angemerkt, dass die Pandaren als „Kung-fu-Panda“-Verschnitt doch unpassend wären und die World of Warcraft zu stark verniedlichen würden.
Auch wenn viele inzwischen positive Erinnerungen an MoP haben, wie etwa das tolle Gefühl der einzelnen Klassen oder die schönen Landschaften, bleibt die Einführung von Pandaren und einer massiv asiatisch geprägten Spielumgebung bis heute ein heiß diskutierter Punkt unter den Fans. Häufig hört man: „Als die Pandas kamen, ging es mit WoW bergab.“
Das ging auch mit der Abschaffung der “richtigen” Talentbäume einher, die von vielen noch heute vermisst werden.
Zuletzt hat noch so manch einer eine grausige Erinnerung an die letzten Monate von MoP. Denn der finale Raid „Belagerung von Orgrimmar“ war über ein Jahr lang aktiv und hing den Spielern am Ende gehörig zum Hals raus
Platz 2: Warlords of Draenor
Warlords of Draenor – Platz 2 der unbeliebtesten Erweiterungen.
Mit deutlich mehr Prozenten der Stimmen schafft es Warlords of Draenor auf einen fragwürdigen zweiten Platz. 29% (1.471 Personen) von euch fanden die Reise in die Vergangenheit der Scherbenwelt schrecklich. Das hatte viele Gründe, die schon zum Start der Erweiterung offensichtlich wurden und im Laufe der Monate noch mehr zunahmen.
WoD hat eindrucksvoll gezeigt, was geschieht, wenn ein kleines Nebenfeature zu wichtig wurde. Die Garnison in Draenor bescherte so viel Gold und Ressourcen, dass Spieler oft nichts anderes machten, als ihre Anhänger-Missionen zu organisieren. Das alleine wäre wohl nicht so problematisch gewesen, hätte es Alterantiven gegeben. Doch die gab es in der offenen Welt kaum – eher langweilige „Daily-Gebiete“ mit enttäuschenden Belohnungen sorgten dafür, dass kaum jemand die Garnison verließ, wenn er nicht gerade Dungeons oder Raids besuchen wollte.
Auch andere Kleinigkeiten sind eher in negativer Erinnerung geblieben – man denke nur an den „Twitter-Patch“, dessen größtes Feature die SELFIE-Kamera mit Twitter-Integration war.
Zuletzt sorgte das überhastete Ende von WoD für harsche Kritik. Die Story wurde nicht sinnvoll beendet, viele Handlungsstränge fallengelassen oder unlogisch miteinander verknüpft. Das macht Warlords of Draenor für viele noch heute zur schlechtesten Erweiterung – doch den tatsächlichen „Thron“ hat ein anderes Addon geholt …
Platz 1: Battle for Azeroth
Battle for Azeroth kam zu früh – das hat für viel Unmut gesorgt.
Eher wenig ruhmreich landet die aktuellste Erweiterung von World of Warcraft, Battle for Azeroth, auf dem ersten Platz der unbeliebtesten WoW-Addons. Satte 34% (1.693 Personen) von euch, also mehr als jeder dritte, empfand BfA als das schwächste aller Addons.
Das begann strenggenommen schon mit dem Beta-Test des Addons. Azerit-Rüstung sorgte für harsche Kritik, weil sie die Spieler zu sehr einschränkte. Jede Spezialisierung brauchte neue Ausrüstung und die Verteilung dieser speziellen „Azerit-Fähigkeiten“ war auch noch semi-permanent. Wer mehrere Rollen ausfüllen musste, brauchte also mehrere Item-Sets und konnte bestehende Rüstung nur mit massiv steigenden Goldkosten anpassen.
Battle for Azeroth hat die Nase vorn – leider kein guter Erfolg.
Doch auch die großen Features der Erweiterung blieben hinter den Erwartungen zurück. Das Aushängeschild der „Kriegsfronten“ entpuppte sich schon bald als recht eintönige PvE-Schlacht, die nach dem ersten Mal recht langweilig war – der Grund, warum wohl auch nur eine zweite Kriegsfront kam, bevor der Feature eingestellt wurde.
Auch die Insel-Expeditionen waren rasch nur noch ein „Grind-Fest“, von der PvP-Variante mal abgesehen. Es hatte wenig mit Erforschung und dem Gefühl des Entdeckens zu tun. Stattdessen war es ein Wettlauf auf Zeit, so viele Gegner wie möglich zusammenzuziehen, um diese dann wegbomben zu können. Einige mochten das, viele langweilten sich schrecklich.
Selbst, wenn Blizzard mit jedem Patch viele dieser Fehler behob, half das nur wenig. Gleichzeitig wurden nämlich neue Systeme eingeführt, die neue Probleme mit sich brachten. Sei es die Azerit-Essenzen aus Patch 8.2, die man für jeden Charakter neu farmen musste oder das Verderbnis-System aus Patch 8.3, das komplett aus dem Ruder lief und viele Klassen ad absurdum führte. Bedauerlich, dass ausgerechnet die unbeliebteste Erweiterung am längsten läuft.
Was lernen wir daraus? Die neueren Erweiterungen sind bei vielen Spielern eher unbeliebt. Das kann viele Gründe haben – am meisten aber wohl der Wandel. Bei all der Kritik darf man nicht vergessen, dass selbst die unbeliebtesten Erweiterungen Neuerungen mit sich brachten, die wegweisend waren und noch heute von Nutzen sind. Warlords of Draenor brachte die Überarbeitung der Charakter-Modelle, Battle for Azeroth zahlreiche neue Spezies als Verbündete Völker und einige der besten Cinematics, die WoW je hatte. Vielleicht ändert sich unser Blick auf die Vergangenheit in ein paar Jahren.
Es bleibt zu hoffen, dass die nächste Erweiterung Shadowlands möglichst viele Spieler zufriedenstellt – das würde World of Warcraft und seinen Fans richtig gut tun.
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Das MMORPG Corepunk erinnert nicht nur optisch an League of Legends, sondern auch das Gameplay ist an das erfolgreiche MOBA angelehnt. In einem AMA im reddit beantworteten die Entwickler einige Fragen der Spieler. Dabei ging es auch um die Inhalte, den Schwierigkeitslevel und die Beta des MMOs.
Was ist Corepunk für ein Spiel? Nach eigener Aussage ist Corepunk ein “Top-Down-MMORPG in einer offenen Welt”. Optisch sieht das Spiel fast wie League of Legends aus und auch spielerisch erinnert viel an das MOBA. So lauft ihr nicht mit WASD, sondern mit Hilfe von Mausklicks durch die Welt. Auch Skill-Shots und AoE-Fertigkeiten müsst ihr mit der Maus genau platzieren.
Gleichzeitig ist Corepunk aber ein MMORPG mit einer komplett offenen Welt und ohne Ladescreens, von einigen Dungeons abgesehen. Für den Auto-Angriff und einige andere Fertigkeiten setzt das Spiel zudem auf Tab-Targeting.
Corepunk wird von dem niederländischen Studio Artificial Core aus Amsterdam und in der ukrainischen Stadt Kiew programmiert. Zum Einsatz kommt die vielseitige Unity-Engine.
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Wie ist der Stand des Spiels? Corepunk befindet sich seit gut 5 Jahren in der Entwicklung und soll nach aktuellen Plänen 2021 erscheinen.
Erste Closed Beta Tests sollen im Dezember 2020 starten, rund ein Jahr nachdem das MMORPG zum ersten Mal angekündigt wurde. Die erste Beta soll 6 der 12 Klassen enthalten und euch bis Level 20 spielen lassen. Max-Level in Corepunk wird Level 40 sein.
Von der Schwierigkeit soll Corepunk wie WoW Classic sein
Wie schwer wird Corepunk? In einem reddit-Thread stellte sich der Entwickler Eugen Kiver den Fragen der Community und verriet einige interessante Details zum Spiel.
Auf die Frage, wo sich Corepunk von der Schwierigkeit im Vergleich zu anderen MMORPGs ansiedelt, nannte Kiver WoW Classic als Bezugspunkt. Das gilt vor allem in Bezug auf die Level-Phase und die Dauer bis zum Max-Level. Die ist anspruchsvoller als viele moderne Spiele des Genres.
Bei Corepunk soll das Erreichen des Max-Levels zwischen 80 und 100 Spielstunden dauern, was doch etwas schneller ist, als bei WoW Classic.
Wo gibt es noch Ähnlichkeiten zu WoW Classic? Generell gibt es bei Corepunk einige Ähnlichkeiten zum alten MMORPG WoW Classic:
Das MMORPG legt Wert auf Dungeons und Raids mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Mechaniken sollen ähnlich komplex sein wie Mythic+ in Retail WoW.
Reittiere setzen ein bestimmtes Level und einiges an Ingame-Währung voraus.
Es wird “Corpse Run” beim Tod geben.
Talente können, wenn einmal verteilt, nicht kostenlos zurückgesetzt werden.
Es wird verschiedene Battlegrounds und Arena-PvP geben.
Es wird ein Auktionshaus geben.
Es gibt 4 Sammel- und 4 Handwerksberufe, wobei die besten Crafter auch Ausrüstung herstellen können, die an das Raid-Level heranreicht. Einer der Berufe ist Angeln.
So sehen das Gameplay und die Kämpfe im MMORPG Corepunk aus.
Wo liegen klare Unterschiede zu WoW Classic? Auch wenn es viele Parallelen zu WoW Classic gibt, ist Corepunkt ein ganz eigenes Spiel. Das zeigt sich allein schon beim Eingangs beschriebenen Gameplay, das stark an LoL erinnert:
Auf der ganzen Karte wird es einen “Fog of War” geben. Da ihr eure Kamera unabhängig vom Charakter bewegen könnt, verhindert das, dass ihr alle Bereiche des Spiels seht.
Auch wenn der Release von Corepunk erst 2021 bevorsteht, haben die Entwickler schon jetzt einen Ausblick auf kommende Updates gegeben.
Im ersten großen Patch stehen Inhalte für eigene Farmen und das Housing im Vordergrund. Zudem soll das Update neue Gilden-Inhalte bringen.
Für die weitere Zukunft sind regelmäßig neue Klassen, neue Gebiete und Unterwasser-Inhalte samt eigenem Reittier geplant. Wie genau die Updates erscheinen, ob als große Addons, kleine DLCs oder sogar kostenlos, soll derzeit noch nicht feststehen.
Ebenfalls geplant sind der Support für Controller und der Release auf den Konsolen. Darauf soll sich aber erst nach der Veröffentlichung auf dem PC fokussiert werden.
In Pokémon GO sind Mega-Energien eine wichtige Ressource, denn ihr braucht sie für die Mega-Entwicklungen. Gleich vier Feldforschungen belohnen euch jetzt mit den Energien. Wir zeigen, welche ihr erledigen sollt.
Eine wichtige Neuerung ist die Belohnung von 4 Feldforschungen. Trainer stellten diese Übersicht zusammen und teilten jetzt mit der Community, für welche Quests ihr mit Mega-Energien belohnt werdet.
(Täglich neu) Fange 5 Pokémon vom Typ Käfer
Belohnung: 5 Mega-Energien für Bibor
Besiege einen Rocket-Rüpel
Belohnung: 10 Mega-Energien für Bibor
Setze eine Mega-Entwicklung bei Bibor ein
Belohnung: 20 Mega-Energien für Bibor
Kämpfe gegen einen anderen Trainer
Belohnung: 5 Mega-Energien für Bisaflor, Glurak oder Turtok
Warum sind die Energien wichtig?
Probleme mit den Mega-Entwicklungen: Gleich als Niantic die Mega-Entwicklungen bei Pokémon GO einführte, hagelte es viel Kritik. Das Entwickeln benötige sehr viele Mega-Energien, die man erstmal in Mega-Raids sammeln muss.
Niantic reagierte dann und nannte 5 Dinge, die bei Mega-Entwicklungen verändert werden. Darunter auch, dass man Energien als Quest-Belohnungen verteilen will, so wie das beim aktuellen Event nun der Fall ist. Das war ein großer Wunsch der Community.
Der Wunsch, dass es Mega-Energien auch durch andere Aktivitäten als Raids geben sollte, war auch ein Anliegen der größten YouTuber zu Pokémon GO. Problematisch war es bisher vor allem für Spieler auf Dörfern oder ohne aktive Community. Denn die bekamen selten genug Spieler für die Mega-Raids zusammen und hatten dort einfach keine Chance.
Es ist also jetzt eine wichtige Änderung, dass sogar die Feldforschungen euch mit Mega-Energien belohnen. Außerdem harmoniert das mit der neuen, begrenzten Spezialforschung in Pokémon GO. Denn dort sollt ihr eine Mega-Entwicklung durchführen. Sollten euch dafür noch Energien fehlen, dann könnt ihr diese nun leichter sammeln.
Es bleibt nun abzuwarten, wie Niantic die Mega-Entwicklungen noch weiter verbessern will. Welche Wünsche hättet ihr an die Entwickler?
Das Sturmgewehr Oden kann in der Call of Duty: Warzone nur wenige Spieler überzeugen. Doch dass sie richtig gut sein kann, beweist der Profi Nick “Nickmercs” Kolcheff in einem seiner Videos. Hier findet ihr sein Setup und ein paar Tipps zu dem Gewehr.
Was ist die Oden für eine Knarre? Das Sturmgewehr gehörte mit zu den Release-Waffen bei Call of Duty: Modern Warfare und zählt zu den schweren Sturmgewehren. Genau dieses Temperament bringt sie auch mit – sie spielt sich langsam, haut dafür aber kräftig rein.
In der Warzone bleibt das Ungetüm meist im Schrank: zu wenig Kugeln, zu ungenau. Der Profi-Warzoner “Nickmercs” hat sich jetzt aber mal an der Waffe probiert und dabei ein Setup präsentiert, das die Stabilität der Waffe auf ein neues Level bringt und sehr einfache Kills erlaubt.
Mit dieser Aufsatz-Kombination könnt ihr, trotz Kugel-Knappheit, in Solo- oder Duo-Modi ordentlich aufräumen. Ihr braucht nur 5 Schuss für einen Kill und die niedrige Feuerrate gepaart mit dem angenehmen Rückstoß-Verhalten machen das Teil zu einer Top-Wahl in den Modi mit kleinen Teams.
Oden-Setup macht das Sturmgewehr spielbar, doch wenig Kugeln nerven
Wie sieht sein Setup aus? Statt auf ein größeres Magazin zu setzen, das der Oden eh nur maximal 30 Kugeln zur Verfügung stellt, schraubt Nick einen Laser an die Waffe. Überraschenderweise versucht er den 5mW-Laser, der bei Hüftfeuer und Mobilität helfen soll.
Mündung: Schalldämpfer (Colossus)
Lauf: Oden Fabrik 810mm
Laser: 5mW-Laser
Visier: Holovisier (Korpskampf)
In seinem englischen Video zeigt er, dass er damit gar nicht so falsch liegt. Beim Sprinten fühlt sie das Sturmgewehr dadurch deutlich mobiler an, weil ihr schnell aus dem Sprint ins Visier kommt. Sein Video binden wir hier für euch ein:
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Mit dem Titel “One Shot Oden” schießt er etwas übers Ziel hinaus. In der Warzone braucht ihr aufgrund der Panzerungs-Platten ein paar mehr Treffer (5 bei voller Rüstung). Doch mit der Feldaufrüstung “Spezialmunition” im Magazin, haut ihr im Multiplayer Gegner selbst mit Brusttreffern direkt um. So ganz Unrecht hat er also nicht, irgendwie.
Wie spielt sich die Waffe mit dem Setup? Sehr sicher und angenehm. Die Waffe verzieht beim Abdrücken grade nach oben und da die Feuerrate so niedrig ist, könnt ihr das ganz leicht ausgleichen. Da sie so langsam feuert, spart ihr obendrein noch Kugeln.
Bei der Time-to-Kill (TTK) liegt sie im vorderen Mittelfeld und schießt Gegner sogar etwas schneller um als die beliebte M4A1. In Sachen Reichweite legt die Waffe starke Werte vor. Sie hat nur einen Punkt, an dem der Schaden runtergeht und mit dem Setup liegt der bei über 80 Metern.
Doch man merkt ihr weiterhin an, dass sie ein schweres Sturmgewehr ist, denn sie geht vergleichsweise langsam ins Visier. Dazu kommen die kleinen Magazine. Euren Arbeitsspeicher, den ihr beim Ausgleich des Rückstoßes spart, solltet ihr komplett darauf verwenden, immer an eure Magazin-Reserve zu denken.
Deswegen eignet sich diese Maschine auch nur für die Modi mit kleinen Teams – also Duo oder gleich Solo. Denn bei 4 Leuten müsstet ihr jeden mit je 5 Kugeln in die Brust bedienen und das würde dann grade so reichen.
Vor- und Nachteile des 5mW-Setups der Oden
Pro
leicht zu bedienen
hoher Schaden pro Kugel
hohe Reichweite
Contra
wenige Kugeln im Magazin
nur für Duo oder Solo geeignet
geht etwas träge ins Visier
Schwere Sturmgewehre haben es in der Warzone nicht leicht, denn starker Schaden kommt meist auch mit harten Einschränkungen. Doch habt ihr das beste Gewehr für euch in einer Nische gefunden, können diese umso stärken sein.
Wenn ihr mal im Duo- oder Solo-Modus unterwegs seid, versucht das Setup und profitiert von den Vorzügen. Für alle anderen bleibt ja noch die lange Liste mit den besten Waffen der Warzone.
Rocket Arena ist ein 3v3-Shooter von EA, der im Juli startete. Doch gleich zu Beginn gab es niedrige Spielerzahlen. Dann wurde der Kaufpreis reduziert. Jetzt versucht man es über Amazon Prime Gaming als kostenlosen Inhalt.
Was ist neu? Den bunten 3v3-Shooter Rocket Arena gibt’s für euch auf dem PC jetzt kostenlos, wenn ihr Mitglied von Amazon Prime Gaming seid. Wer also bisher noch nicht ins Spiel schnuppern wollte, weil ihm der Kaufpreis zu hoch war, der kann das jetzt über diese Methode kostenlos lösen.
Was ist Rocket Arena? Ihr zockt hier einen actionreichen 3v3-Shooter, bei dem Raketen im Fokus stehen. Ihr wählt einen von mehreren Helden, die alle über interessante und einzigartige Fähigkeiten verfügen, und tretet in bunter Optik zu dritt gegen ein feindliches Team an.
Dabei kämpft ihr nicht nur am Boden, sondern zudem in der Luft. Ihr müsst die Raketen beherrschen, gut zielen, Fallen stellen und stets taktisch vorgehen, um die Feinde auszuschalten.
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MeinMMO durfte testen: Im Zuge von Find Your Next Game konnten wir Rocket Arena bereits testen. Das erfrischende Gameplay ohne Pay2Win, der einfache Einstieg und die verschiedenen bunten Spielmodi machten durch ihre Abwechslung und besondere Ziele im Test viel Spaß.
So lief es nach dem Start für Rocket Arena:Es folgte ein gefloppter Start. Zum Launch spielten im Peak nur 913 Spieler gleichzeitig. SteamDB zeigt, dass es danach für die Spielerzahlen noch weiter rasant bergab ging.
Ein Lichtblick war das Free-Weekend, an dem man Rocket Arena kostenlos spielen konnte. Da gingen die gleichzeitigen Spieler auf 1.136 hoch. Doch danach fielen diese wieder rasch.
Die gleichzeitigen Spieler bei Rocket Arena auf Steam – Quelle: SteamDB
Gegen Ende August reduzierte EA dann den Kaufpreis leise von 30 € auf nur 5 € – und das sogar auf allen Plattformen (via VG247). Doch aktuell sehen die Spielerzahlen weiterhin nicht gut aus.
In den vergangenen 7 Tagen spielten auf Steam nur maximal 78 Leute gleichzeitig Rocket Arena (via SteamDB).
Sollte man Rocket Arena ausprobieren?
Für wen lohnt es sich? Wenn ihr bunte Shooter wie Overwatch oder Fortnite mögt, seid ihr in Rocket Arena schon mal gut aufgehoben. Der kompetitive Faktor ist ein wichtiger Punkt, denn ihr spielt in verschiedenen Spielmodi wie Rocket Ball oder Deathmatch dauernd im PvP. Das kann dann auch schnell frustrierend sein, wenn man selbst noch die Champions kennenlernt und dann gegen viel bessere Gegner ran muss.
Wenn ihr eher Gelegenheitsspieler seid und euch in Team-Games wohlfühlt, könnte Rocket Arena ebenfalls interessant sein. Die Runden dauerten bei uns im Test meist nur 5 Minuten. Das einsteigerfreundliche Gameplay erlaubt einen schnellen Start und man kann sofort loslegen.
Die FIFA 21 Ratings bieten Fans eine Menge Diskussionsstoff. Gerade die Werte des FC Bayern München sorgen für Stirnrunzeln – und das zurecht, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.
So sah die Saison des FC Bayern aus: Die ewige Dominanz des FC Bayern München in der Bundesliga ist ja allgemein bekannt. Das letzte Mal, dass Bayern nicht Meister wurde, ist mittlerweile 8 Jahre her. Zur Einordnung: Damals war der Hamburger SV noch ein Erstligist, Hannover 96 qualifizierte sich für den Europapokal und Robert Lewandowski spielte nicht für den FC Bayern, sondern für den BVB – der damals übrigens Meister wurde.
Eine Meisterschaft ist also im Grunde nichts Außergewöhnliches für die Bayern. Doch in diesem Jahr holte der FCB einfach alles: Die Liga gewannen sie, den Pokal auch, und zum Abschluss noch die Champions League. Die Bayern sicherten sich das große „Triple” – ein Kunststück, das bisher erst 7 Mannschaften überhaupt gelungen ist (den Münchnern damit übrigens zum zweiten Mal).
Für den realen FC Bayern gab es viel zu feiern
Also muss man selbst als Nicht-Bayern-Fan – zu denen ich übrigens auch gehöre – anerkennen: Das war schon eine ziemlich beeindruckende Leistung, die Hansi Flicks Mannschaft da ablieferte.
Bei all dem Erfolg lag die Vermutung nahe, dass es für den FC Bayern einen ordentlichen Rating-Anstieg in FIFA 21 geben würde. Aber: Pustekuchen. Die neuen Ratings heben zwar ein paar Spieler des Rekord-Meisters an, aber nach einem dominanten Triple-Sieger sieht das nicht unbedingt aus. Es scheint fast, als hätte EA Sports den Triple-Sieg der Bayern irgendwie verschlafen – oder ignoriert.
Kaum Upgrades bei den Ratings des FC Bayern
So sehen die bisherigen Bayern-Ratings aus: Betrachten wir die Ratings des FC Bayern einmal in der Kurz-Übersicht.
Upgrades gab es für:
Robert Lewandowski (89 auf 91)
Manuel Neuer (88 auf 89)
Joshua Kimmich (86 auf 88)
Serge Gnabry (84 auf 85)
Gleich blieben:
Thomas Müller (Bleibt bei 86)
Kingsley Coman (bleibt bei 84)
Runter ging es für:
Thiago (87 auf 85)
Leroy Sané (86 auf 85 – allerdings war Sané zuletzt nicht bei Bayern)
Was bedeuten diese Ratings? Kimmichs Upgrade ist kaum zu diskutieren und geht in Ordnung. Lewandowski musste bei den Upgrades ebenfalls dabei sein: Der Angreifer schoss Tore wie am Fließband und bei ihm wurde in den letzten Jahren schon kritisiert, dass sein Wert zu niedrig war.
Für Lewandowski ging es endlich nach oben
Neuer steht mit 89 auf Platz 5 der besten Torhüter im Spiel, nur noch geschlagen von Oblak, Alisson, Ter Stegen und Courtois. Das dürfte vor allem an seinem Alter liegen: Alle vier Konkurrenten sind noch unter 30, während Neuer mittlerweile 34 Jahre alt ist – was bei den FIFA-Ratings immer eine Rolle spielt. Bei Neuer und Lewandowski könnte man argumentieren, dass die Upgrades vielleicht sogar stärker hätten ausfallen müssen – aber sie wirken zumindest deutlich fairer, als die übrigen Werte.
Das gilt etwa für Gnabry, der zwar ein Gesamt-Upgrade gekriegt hat, aber bei der Pace Verluste einsteckte. Der Geschwindigkeits-Wert ist für viele FIFA-Spieler der wichtigste – und Gnabry wurde mit einem Antritt von 90, aber nur einer Sprintgeschwindigkeit von 76 ausgerüstet. Warum der Flügelflitzer trotz Gesamt-Upgrade dermaßen verlangsamt wird, erschließt sich nicht.
Gnabry kriegt zwar ein Upgrade, wird aber langsamer – wieso?
Und dann wird es richtig kritisch:
Bei Müller hatten viele mit einem Upgrade gerechnet, schließlich spielte er seine wohl beste Saison seit Jahren.
Dass Thiago sogar zwei Punkte verliert, ist ebenfalls ein großes Rätsel.
Auch Alaba, der als Innenverteidiger der Bayern zu überzeugen wusste, kassiert einen Punktverlust, statt eines Upgrades.
Und das alles trotz Champions-League-Sieg und Triple-Erfolg.
Einige Ratings wie Goretzka und Davies fehlen noch
Wo ist der Rest? Damit sind wir schon am Ende der bisher bekannten Bayern-Ratings angekommen. Was im Umkehrschluss bedeutet: Über 84 dürfte keiner der übrigen Bayern-Akteure mehr landen. Das gilt dann auch für einen Leon Goretzka, der sich im Mittelfeld stark weiterentwickelte, aber wohl kein Upgrade seiner 84er-Karte bekommen wird.
Ebenfalls vermisst wird Alphonso Davies. Dass der junge Verteidiger nicht direkt in die Top 100 kommt, war zu erwarten – doch auch in der Liste der 20 besten Außenverteidiger fehlt er. Dort war er nach seinen Leistungen in Liga und Champions League von vielen erwartet worden – eine der vielen Überraschungen aus den neuen Ratings.
So sah Goretzka in FIFA 20 aus – und viel besser wird wohl seine neue Karte auch nicht
Sein Upgrade wird dann wohl doch nicht so groß ausfallen, wie beispielsweise das von Talent Erling Haaland. Der Angreifer vom BVB sprang einfach mal auf eine 84 hoch, obwohl er, wie Davies, noch jung und erst seit Kurzem in der Bundesliga ist.
Gerade im Vergleich der Ratings anderer Spieler verwundern die Bayern-Ratings. Waren Spieler wie Milan Skriniar (85) oder Diego Godin (85) tatsächlich besser als David Alaba? War Thomas Müller tatsächlich zwei Punkte schlechter als Spieler wie Luka Modric (87), Toni Kroos (88) oder sogar Mannschaftskollege Kimmich (88)? War Havertz (85) besser als Goretzka? Angesichts der Bayern-Erfolge hätte man insgesamt einfach mit mehr gerechnet.
Bald gibt es in World of Warcraft neue Anführer. Wir verraten, wer dann auf dem Thron von Sturmwind sitzt und wer die Kontrolle über Orgrimmar hat.
In der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands gibt es einige Änderungen bei den Anführern von Sturmwind und Orgrimmar. Denn während in Orgrimmar der Troll Rokhan die Kontrolle übernimmt, sitzt in Sturmwind der oberste Exarch Turalyon auf dem Thron.
Warum gibt es neue Anführer? Mit dem Pre-Patch von Shadowlands werden einige Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Entführung wichtiger Personen führen. Viele Anführer von Horde und Allianz werden von Sylvanas’ Häschern verschleppt und in die Schattenlande verstoßen. Um das daraus entstehende Machtvakuum zu füllen, rücken einige Charaktere in die Positionen der Anführer. Darunter Turalyon und Rokhan, die künftig über Sturmwind und Orgrimmar herrschen – wenn auch nur in Vertretung.
Turalyon auf dem Thron von Sturmwind – er vertritt Anduin. Bildquelle: wowhead
Wer sind die beiden? Beide Charaktere sind ziemlich bekannt in der Warcraft-Geschichte. Besonders Turalyon gilt als Volksheld der Menschen. Er verschwand vor Jahren in der Scherbenwelt, kehrte mit Legion und der Armee des Lichts allerdings zurück. Er ist ein dem Licht zugewandtes Wesen, während seine Frau Alleria eine Elfe ist, die von der Leere erfüllt ist. Schon in „Shadows Rising“ wurde er zum Kommandant über die Allianztruppen ernannt, um Sylvanas Windläufer ausfindig zu machen.
Rokhan hingegen ist der aktuelle Anführer der Dunkelspeer-Trolle und damit quasi der Nachfolger von Vol’jin. Obwohl er selbst nicht sonderlich viel von Frieden hält, sieht er sich als Repräsentant der Horde und will die Ziele des Rats umsetzen.
Sind die temporären Anführer wichtig? Ja und das aus mehreren Gründen. Zum einen braucht es – allein für die Story – große Persönlichkeiten der Warcraft-Geschichte, die in den Hauptstädten als Führungsfigur existieren und quasi temporär die Kontrolle über die Truppen von Horde und Allianz haben.
Rokhan führt in Orgrimmar – zumindest zeitweise.
Gleichzeitig haben die Anführer aber auch einen spieltechnischen Nutzen. Denn besonders PvP-Fans stürmen gerne mal die Hauptstadt des Feindes, um PvP-Erfolge zu sammeln und ein bisschen Chaos zu stiften. Turalyon und Rokhan dienen damit als die PvP-Bosse der Städte und können demnach von der feindlichen Fraktion getötet werden.
Turalyon als Anführer – Ein Problem? Besonders Turalyon als Anführer der Allianz in Sturmwind könnte größere Folgen haben. Im Buch „Shadows Rising“ erlebt man ihn ziemlich radikal, sodass sogar Jaina sich vor dem fürchtet, was aus ihm werden könnte. Während Turalyon jemanden mit Lichtfesseln gefangen hält, verwüstet Alleria den Verstand des Opfers um an Informationen zu gelangen.
Noch unheimlicher wird es, wenn man an die Worte des Bosses Il’gynoth aus dem Raid Ny’alotha zurückdenkt. Denn eine seiner Einflüsterungen war:
Der Goldene besteigt einen unbesetzten Thron. Die Krone aus Licht wird nur Dunkelheit bringen.
Das könnte auf Turalyon zutreffen – immerhin gibt es keinen anderen Charakter, der „golden“ erscheint und einen Thron besteigt. Was für Konsequenzen das haben wird, erfahren wir womöglich noch in Shadowlands.