Thomas Mahler ist der Game Director vom österreichischen Entwickler Moon Studios, die hinter der Ori-Reihe stecken. In einem längeren Beitrag beschwerte dieser sich über Entwickler, die ihre Spiele besser anpreisen, als sie zu Release sind. Inzwischen hat er sich für die harte Wortwahl entschuldigt.
Was kritisiert Mahler? In seinem Beitrag auf der Plattform resetera bezieht sich der Game Director vor allem auf drei Spiele oder die Personen hinter den Spielen:
Peter Molyneux, ein britischer Entwickler, der Spiele wie Populus und Black & White entwickelt hat.
Sean Murray, der verantwortlich für No Man’s Sky ist.
Allen drei wirft er vor, dass sie ihre Spiele im Vorfeld mit Versprechungen schmackhaft gemacht haben, die sie jedoch nicht halten konnten. Dabei kritisiert er auch, dass Gaming-Journalisten diesen Hype mitnähmen und deshalb auf das Featuren von Spielen verzichten würden, die es eher verdient hätten.
Was sagt er in seiner Entschuldigung? In einem Tweet entschuldigte sich Mahler für die heftige Kritik und die teils derbe Wortwahl. Er störe sich daran, dass die Hype-Kultur den Spielern und auch Entwicklern schade.
Er selbst sei passionierter Entwickler, aber auch Gamer und wollte damit eine Diskussion starten. Doch die Art, wie er seine Kritik ausgedrückt hat, sei nicht korrekt gewesen und er habe Moon Studios nicht so repräsentiert, wie er es eigentlich tun sollte.
Unter dem Tweet sammeln sich jedoch viele Spieler-Reaktionen, die seiner ursprünglichen Kritik zustimmen. Der Text dazu wurde bisher auch noch nicht gelöscht.
“Drei Beispiele dafür, dass ihr zum Narren gehalten werdet”
Wie sah die Kritik konkret aus? Mahler stört sich daran, dass Spieler und Journalisten immer wieder auf Lügen hereinfallen sollen. Und das schon seit Jahren.
Als Erstes kritisierte er Molyneux, der seiner Meinung nach viele Ideen hatte, die jedoch die Spiele nicht halten konnten:
Er war der Meister des “Anstatt euch zu sagen, was mein Produkt ist, lasst mich einfach wild drauflosreden, was ich denke, was es sein könnte und euch alle begeistern!” – Und das war gut so, bis man tatsächlich sein Geld hinlegte und das Spiel nicht das war, wofür Peter es angepriesen hatte.
Die zweite Kritik richtet sich an Sean Murray und sein Spiel No Man’s Sky. Dort wurden Versprechungen zum Multiplayer und zu den Freiheiten gemacht, die das Spiel bieten sollte. Damit wurde es zu einem der meisterwarteten Spiele 2016.
Doch schon vor dem Release gab es Kritik und Leaker sprachen von Bugs und Framerate-Problemen. Die Release-Version kam dann bei vielen Spielern nicht gut an, wie auch der erste Test der GameStar zeigt:
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Es dauerte einige Zeit und Updates, bis No Man’s Sky sich zu dem Spiel entwickelte, das die Fans ursprünglich erwartet hatten.
Mahler kritisiert dabei nicht nur die falschen Versprechungen zum Start, sondern auch die Preise, die das Spiel im Nachhinein bekommt:
Natürlich gab es massive Gegenreaktionen, als No Man’s Sky schließlich veröffentlicht wurde und das Produkt nicht das war, was Murray gehypet hat. Aber was ist dann passiert?
Sie veröffentlichten einen Haufen Updates, also lasst uns die anfänglichen Lügen und Täuschungen vergessen und hey, lasst uns ihn wieder mit Auszeichnungen überhäufen, denn er hat endlich irgendwie das geliefert, was er Jahre zuvor gesagt hat, was das Spiel sein würde. Danke, Geoff Keighley. So ein Verhalten zu belohnen, wird der Branche sicherlich helfen, stärker zu werden.
Sein drittes Beispiel ist der Release von Cyberpunk 2077. Hier kritisiert Mahler nicht viel, sondern verlinkt das Video vom YouTuber BeatEmUps, das den Titel “Cyberpunk 2077: CD PROJEKT are all Liars” trägt.
Das eigene Spiel wurde von No Man’s Sky von Titelseite verdrängt
Mahler beschreibt den Hype dieser Spiele aus der Sicht eines Entwicklers. Dabei erzählt er aus dem Jahr 2014, als sein Spiel Ori and the Blind Forest fast auf die Titelseite eines Gaming-Magazins gekommen wäre.
Doch am Ende entschieden sie sich für No Man’s Sky:
Letztendlich mussten sie No Man’s Sky wählen, weil es das “größere Spiel” war. Ich stimmte damals irgendwie zu und dachte mir: “Ok, ich verstehe es, sie müssen das größere Spiel promoten, sie müssen offensichtlich auf die Klicks aus sein. Das ist scheiße, aber so wird das Spiel nun mal gespielt.”
Aber dann fühlte ich mich wirklich verarscht, als No Man’s Sky herauskam und klar wurde, dass dieser ganze Hype eigentlich nur auf Lügen basierte und dem ehrlichen Kerl, der nur sein tatsächliches Produkt zeigte, wurde in die Eier getreten, weil der lügende Kerl in der Lage war, einige Geschichten zu erfinden, die absolut keine Substanz hatten.
Dabei betont Mahler, dass er nicht auf “andere Entwickler schimpfe, sondern auf Lügner”. In seinen Augen sollten eigentlich alle Übereinstimmen, dass dieses Verhalten nicht in Ordnung sei:
Verkauft mir keine Features, die es nicht gibt. Malt kein Bild, das ihr nicht liefern können. Lügt mich einfach nicht an. Ihr verarscht die Gamer, ihr verarscht die Journalisten (die es besser wissen sollten, also schämt euch!) und ihr verarscht andere Entwickler.
Mahler ist dafür bekannt, sich allgemein kritisch zu Ereignissen rund um das Thema Gaming zu äußern. So warnte er auf resetera vor dem Hype um die Unreal Engine 5, die Photorealismus verspricht. Das könnte jedoch in seinen Augen dazu führen, dass viele Spiele sich dann sehr ähnlich sehen, eben weil dafür Scans aus der realen Welt genutzt würden.
An den Next-Gen-Konsolen kritisierte Mahler zudem, dass 1 TB viel zu wenig Festplattenspeicher sei:
Der MeinMMO-Podcast zu den heißesten Themen der Woche ist da. Wir sprechen über Destiny 2, Pokémon-Karten und ein neues Survival-MMO, das aussieht wie The Division mit Zombies.
Wenn ihr in den letzten Tagen die News rund ums Gaming nicht so genau mitverfolgt habt, haben wir für euch jetzt die Lösung. In unserem Freitags-Podcast liefern wir euch ein Update zu den heißesten Themen der Woche. Schnuppert einfach in die Session rein und seid danach wieder auf dem neusten Stand. Und selbst, wenn ihr die News verfolgt habt, geben wir euch im Podcast noch tiefere, redaktionelle Einsichten dazu.
Die News-Show vom 5. Februar
Das sind unsere Themen: Im Gaming und der Gaming-Community wird es echt nie langweilig. Jede Woche explodiert irgendwo etwas oder eine neue Ankündigung schlägt ein. Auch diese Woche gab es ganz schön viele News und Ereignisse, über die wir in unserer neuen Podcast-Folge sprechen. Hört rein und bringt euch auf den neuesten Stand.
In der aktuellen Folge des Podcasts reden wir über folgende Themen:
Neben den eigentlichen News sprechen wir außerdem über unsere eigenen Sichtweisen zu den Themen. Diskutiert mit und schreibt uns eure Meinungen in den Kommentaren.
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Destiny 2 verbessert zur Season 13 das exotische Äonenkult-Handschuh-Trio. Dabei gibt es ein richtiges Novum, denn das Rüstungs-Exotic bekommt einen eigenen Mod-Slot und spezielle Modifikationen dafür spendiert.
Bei Destiny 2 steht die Season 13 quasi vor der Tür, am 9. Februar geht’s los mit der neuen Saison. Entsprechend werden dazu jetzt immer mehr Details bekannt.
So gab es auch im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog einige neue Infos zur Saison der Auserwählten. Darunter auch zur Überarbeitung eines schon fast vergessenen Exotic-Trios.
Um dieses Exotic geht es: Es geht um die Äonenkult-Handschuhe. Dieses exotische Rüstungsteil kam bereits mit dem ersten DLC “Fluch des Osiris”(2017) ins Spiel und ist in unterschiedlicher Optik bei allen 3 Hüter-Klassen vertreten:
Äonenflink für Jäger (Im Titelbild)
Äonensicher für Titanen
Äonenseele für Warlocks
Warlock mit Äonenseele
Das Besondere an diesem Trio: Weitere Träger dieses Exotics profitieren von bestimmten Buffs, wenn spezielle Aktionen ausgeführt werden.
Bei Jägern ist es Ausweichen
Bei Titanen ist es der Nahkampf
Bei Warlocks ist es das Werfen von Granaten
Dann wird den Äonenkult-Verbündeten Granaten-Energie für Warlocks, Nahkampf-Energie für Titanen sowie Ausweich-Energie für Jäger gewährt. Andere Verbündete (die das Exo nicht tragen) erhalten einen Bruchteil der geteilten Energie.
So ändern sich die exotischen Äonenkult-Handschuhe in Season 13
Doch diese durchaus cool aussehenden Handschuhe werden in der Praxis im Prinzip von keinem genutzt und gelten in der Community seit jeher als das wohl schlechteste Rüstungs-Exotic von ganz Destiny 2. Denn die Effekte rechtfertigen kaum den Einsatz des begehrten Exo-Slots.
Es sieht aber nun ganz so aus, als möchte Bungie das nun ändern. Denn die Handschuhe werden zur kommenden Season 13 überarbeitet. Sie sollen zwar immer noch das Zusammenspiel als Gruppe fördern, allerdings wird das nun anders gelöst.
Titan mit Äonensicher
Eigener Mod-Slot: Statt eines festen Perks werden alle 3 Äonenkult-Handschuhe einen eigenen, speziellen Mod-Slot haben, der freigeschaltet wird, sobald man dieses Exotic erhält.
Besondere Exo-Mods: Zudem wird es entsprechend 3 besondere Mods für diese speziellen Mod-Slots geben. Diese werden ebenfalls freigeschaltet, sobald ihr dieses Exo erhaltet. Die Mods sind dabei für alle Klassen identisch und erlauben es euch, bestimmte Rollen innerhalb der Gruppe einzunehmen – unabhängig davon, mit welcher Klasse oder mit welchem Fokus ihr spielt.
Die 3 Äonenkult-Mods im Detail
Sekte der Macht:
Sekte der Einsicht:
Sekte des Eifers:
Lohnen sich die Handschuhe nun endlich? Das wird erst die Praxis wirklich zeigen. Doch mit dieser neuen Mechanik könnten die Handschuhe in bestimmten Aktivitäten wie beispielsweise in Feurprobe-Nightfalls tatsächlich nun durchaus zum Zuge kommen und sich dort als hilfreich erweisen – allerdings eher nur für koordinierte Trupps.
Was haltet ihr von den Handschuhen? Habt ihr sie schon mal genutzt? Und werdet ihr sie in der neuen Season 13 nach ihrer Überarbeitung ausprobieren? Wie findet ihr generell den Ansatz mit den speziellen, eigenen Slots? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Ein anderes Exotic, das vom statischen Bild abweicht, ist Falkenmond aus Season 12. Hier könnt ihr verschiedene Versionen mit zufälligen Perks bekommen.
Der Spieler NisaY führte die europäische Rangliste im Shooter Valorant an. Doch jetzt wurde er von Riot Games für ein Jahr gebannt. Er selbst sieht sich unschuldig.
Um wen geht es? Der 23-jährige Spieler Yasin “NisaY” Gök gehörte zum Team Beşiktaş Esports. Doch das türkische Team warf ihn jetzt raus. NisaY war auf dem 1. Rang der europäischen Rangliste in Valorant.
Doch der Spieler ist mit der Entscheidung von Riot nicht einverstanden.
Der Bann von Riot und der Rauswurf aus dem Team
Riots Bann: Am 4. Februar veröffentlichte der türkische Twitter-Account von Valorant-ESports, dass man den Spieler NisaY bannen würde. Das Team hätte ihn dabei erwischt, wie er in einem Ranglistenspiel Cheats genutzt hätte.
Als Konsequenz sprach man für den Spieler NisaY einen Bann für 12 Monate aus. Er darf jetzt nicht spielen und auch an keinen Turnieren teilnehmen. Zu dem Zeitpunkt war NisaY an der Spitze der europäischen Rangliste von Valorant mit 75 Wins und einem Rating von 771.
Wir binden euch den übersetzten Tweet zum Bann hier als Bild ein:
So reagierte sein Team: NisaY spielte zu dem Zeitpunkt noch für das Team Beşiktaş Esports. Nach der Bann-Ankündigung von Riot lösten sie den Vertrag mit NisaY auf. Auf Twitter schreiben sie (via Twitter mit Google-Übersetzung):
“Wir haben den Vertrag unseres Spielers Yasin “NisaY” Gök gekündigt. Wir werden in den kommenden Tagen die notwendigen Erklärungen zur Zukunft unseres VALORANT-Teams abgeben. […]”
Das sagt NisaY dazu
In einem Tweet vom 2. Februar erklärt NisaY, dass er von Valorants höchstem Rang in der Rangliste, Radiant, auf den Rang Immortal runtergestuft wurde.
Er habe Kontakt mit dem Anti-Cheating-Team aufgenommen, um die Situation zu klären.
Die Rang-Verteilung bei Ranked-Spiele in Valorant
Danach folgte dann der Bann. In einer Erklärung (via Twitlonger) beteuert NisaY aber seine Unschuld. Darin schreibt er: “Ich bin nicht so dumm, zu cheaten, nur um Radiant zu spielen”. Weiter steht in der Erklärung:
“Sie sagten, sie hätten so etwas bei keinem Turnier von Riot erlebt. Wir gingen eine lange Zeit zurück und tauschten ständig Informationen mit Riot aus. Als wir sie fragten, um welche 3rd-Party-Software es geht und ob sie uns Beweise zeigen könnten (denn wir wurden von der Community unter Druck gesetzt), sagten sie, sie würden das nicht tun.”
Er erklärt, dass er einen 12-Monate-Bann wegen eines Verdachts erhielt. “Wenn sie tatsächlich festgestellt hätten, dass ich Cheats nutzte, wäre das ein permanenter Bann gewesen”.
Wie steht ihr zu der Sache? Findet ihr, Riot Games muss jetzt Beweise an NisaY liefern, um ihren Bann zu rechtfertigen? Oder ist es Begründung genug, wenn Riot sich das mit seinem Team angesehen hat und den Bann als gerechtfertigt sieht? Und wenn das alles stimmt, reichen dann 12 Monate als Banndauer?
Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, wie ihr dazu steht.
In Pokémon GO gibt es Hinweise auf mehr Transparenz bei den Eiern. Dataminer haben entsprechend Dateien gefunden, die für eine Liste von Pokémon sprechen, die aus Eiern schlüpfen sollen.
Das wurde entdeckt: Die Dataminer von den Pokeminers haben auf reddit ihre Funde geteilt. Dort gab es auch einen Part mit dem Namen “egg_transparency_help”. Es geht also um die Transparenz beim Inhalt der Eier.
Das ist einer der großen Streitpunkte in Pokémon GO. Trainer fordern schon lange, dass man sieht, was in den Eiern stecken könnte. Nun scheint es ein solches Feature bald zu geben, doch es wird von den Spielern noch mehr gefordert.
Mehr Transparenz bei Eiern – Doch reicht das?
Das steckt genau in den Dateien: Neben der Datei rund um die Eier-Transparenz wurde in diesem Bezug auch noch ein Text gefunden. Dort heißt es: “Pokémon, die höher in dieser Liste stehen, schlüpfen häufiger aus diesem Ei.”
Man bekommt also nicht nur eine Liste von Pokémon, die in den Eiern stecken, sondern auch einen ungefähren Überblick über die Wahrscheinlichkeiten.
Ganz unten in der Liste der 10-km-Eier dürfte beispielsweise Milza stehen. Es gilt als besonders selten in den Eiern.
Das wird gefordert: Viele Trainer findet das einen guten Anfang, doch sie fordern noch mehr Transparenz. So wird gefordert, dass die genaue Chance der jeweiligen Pokémon aufgelistet wird.
So werden die Eier mit Lootboxen aus anderen Spielen verglichen. Dort sind die Entwickler verpflichtet die genauen Raten der jeweiligen Items in den Lootboxen offenzulegen. Diesen Schritt sollte, nach Aussage der Trainer, auch Niantic gehen.
Edocsil47 schreibt dazu auf reddit: “Ein guter Anfang, aber wir sollten daran denken, nicht aufzuhören, bis die tatsächlichen numerischen Schlupfraten veröffentlicht sind. Relative Platzierung zeigen nur einen Teil des Bildes und können immer noch Abzocke sein.”
Das müsst ihr bedenken: Bisher handelt es sich hierbei nur um Infos von Dataminern. Niantic selbst hat sich dazu noch nicht geäußert. Es könnte also auch noch dauern bis dieses Feature implementiert wird. Möglicherweise wird es auch gar nicht erscheinen. Betrachtet diese Meldung also mit einer gewissen Portion Skepsis.
Sicher hingegen sind die Events im Februar. Wir geben euch hier die Übersicht:
Mit dem Addon Blackwood werden NPC-Gefährten in das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) eingeführt. Doch ergibt das in einem Onlinespiel überhaupt Sinn?
MMORPGs sind soziale Spielerfahrungen. Sich mit anderen Spielern zu treffen, Gruppen zu bilden und gemeinsam Abenteuer zu erleben, ist im Prinzip das Herz des Gameplays. Doch es gibt MMORPGs, in denen NPC-Gefährten die Rolle von Mitspielern einnehmen können. The Elder Scrolls Online führt das in diesem Jahr mit der großen Story Tore von Oblivion und dem Addon Blackwood ein. Auch in SWTOR spielen die NPC-Partymitglieder eine große Rolle.
Doch geht dieses Feature nicht völlig gegen den grundlegenden sozialen Aspekt des Genres? Wir schauen uns die Situation an.
Gruppen von Helden stellen oft den Kern in einem Rollenspiel dar.
Ein Rückblick auf die Geschichte der NPC-Gefährten
Woher kommen NPC-Gefährten überhaupt? Als Pen&Paper-Rollenspiele 1971 mit dem von Gary Gygax erschaffenen Chainmail und dem 1974 erschienenen Dungeons & Dragons aufkamen, lautete das Spielprinzip, dass sich mehrere Freunde zusammenfinden, um gemeinsam als Gruppe Abenteuer zu erleben. Schon hier war es der soziale Aspekt, der die Grundlage des Spiels darstellte.
Mitte der 1970er-Jahre wurden Rollenspiele auf den Computer übertragen. Die ersten Spiele waren dnd aus dem Jahr 1975 sowie pedit5 und Dungeons, die wenig später folgten.
Zu jener Zeit war Multiplayer im Computerspiele-Bereich zwar schon ein Thema, denn 1973 erschien das Multiplayer-Spiel Maze War, doch es war schwer, dies im kommerziellen Bereich einzusetzen. Multiplayer-Spiele blieben damals auf Universitäten und Testumgebungen beschränkt.
Mit der Ultima-Reihe von Richard Garriott sowie Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord von Andrew Greenberg und Robert Woodhead, zeigte sich Anfang der 1980er Jahre aber, wie erfolgreich solche Spiele kommerziell sein konnten. Es wurde der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt, die sich bis heute fortsetzt.
Allerdings war es aufgrund fehlender Verbreitung von Multiplayer-Möglichkeiten nötig, die Gruppenerfahrung irgendwie zu simulieren. Deswegen führten Computer-RPGs die Option ein, mehrere Helden erschaffen zu können, welche dann die Rollen der Mitspieler eines Pen&Paper-Spiels übernehmen sollten – sprich Krieger, Heiler, Magier und Dieb.
Eine Geldengruppe steht in Baldur’s Gate im Mittelpunkt.
Diese Gruppensimulation wurde später in manchen RPGs abgewandelt. Der Spieler erschuf keine komplette Party mehr, sondern nur einen Helden. Unterwegs begegneten ihm dann Nichtspieler-Charaktere (NPCs), die er für seine Truppe rekrutieren konnte. Das kam in Ultima 4 aus dem Jahr 1984 auf und wurde in viele weitere Videospiele übernommen. Ein prominentes Beispiel ist Baldur’s Gate aus dem Jahr 1998, welches den NPCs eine tiefgründige Geschichte sowie Persönlichkeiten gab und sogar Romanzen ermöglichte.
NPC-Gefährten wurden also im Grunde aus der Not heraus geboren, den Spielern von RPGs eine Quasi-Gruppenerfahrung zu ermöglichen, weil Multiplayer-Möglichkeiten damals noch extrem beschränkt waren.
Ergeben NPC-Gefährten in MMORPGs Sinn?
Mit dem Aufkommen von MMORPGs in den 1990er Jahren änderte sich die Situation. Immer mehr Haushalte hatten Zugang zum Internet, das mit der Zeit auch immer erschwinglicher wurde. So starteten Onlinespiele ihren Siegeszug.
MMORPGs basierten weiterhin auf dem Prinzip von Pen&Paper-Rollenspielen: Eine Heldengruppe erlebt gemeinsam Abenteuer in einer anderen Welt.
Doch nun war es möglich, dass echte Mitspieler die Rolle der Partymitglieder übernehmen konnten. Der soziale Aspekt der Pen&Paper-Vorlage fand seinen Weg in das Spiel – und das sehr erfolgreich.
Dennoch zeigten sich auch Probleme:
Was, wenn Spieler mal alleine Abenteuer erleben wollten?
Was, wenn sie auf die Schnelle keine Gruppe fanden?
Was, wenn Spieler sich so an NPC-Gefährten gewöhnt hatten, dass sie nicht darauf verzichten wollten, deren Storys zu erleben?
Im MMORPG SWTOR spielen NPC-Gefährten eine Rolle.
Spiele wie Guild Wars oder Dungeons & Dragons Online und auch Neverwinter erlauben es den Spielern, Handlanger anzuheuern, welche sie in Quests unterstützen. Dabei handelt es sich nicht um NPCs mit tiefgründiger Hintergrundgeschichte und eigenen Persönlichkeiten. Im Grunde sind es nur Mitläufer, welche kämpfen und es den Spielern so erlauben, auch mal alleine Inhalte zu erleben, die eigentlich für Gruppen gedacht sind.
Anders sieht das bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) aus. Das von Bioware entwickelte MMORPG setzt hier auf die Erfahrungen, die das Studio mit Titeln wie Baldur’s Gate gesammelt hat. Die NPCs, die ihr unterwegs findet, bringen eigene Quests mit, über die ihr mehr über diese Personen erfahrt. Das macht es interessant, mit ihnen unterwegs zu sein. Sie sind mehr als nur Kanonenfutter.
Auch Zenimax Onlines MMORPG The Elder Scrolls Online will mit dem Addon Blackwood NPC-Gefährten einführen. Diese sollen ebenfalls mehr sein, als nur Mitläufer, die eben kämpfen. Auch hier ist geplant, dass ihr diese NPCs kennenlernen dürft, um mehr über sie und ihre Motivationen zu erfahren.
Die NPCs in ESO sind außerdem dazu gedacht, dass ihr mal alleine Gruppeninhalte spielen könnt. Wenn ihr gerade niemanden zum Mitspielen findet oder einfach keine Lust auf soziale Interaktionen habt, dann nehmt einen NPC mit auf die Abenteuer.
Die Vor- und Nachteile von NPC-Gefährten: Das System hat seine Licht- und Schattenseiten.
Vorteile:
Ihr braucht nicht immer andere Mitspieler, um Gruppeninhalte erledigen zu können
Ihr habt immer das Gefühl, in einer Gruppe unterwegs zu sein
Ihr erlebt zusätzliche Abenteuer, die mit den NPCs zusammenhängen
Kämpfe fallen leichter aus
Nachteile:
Der soziale Aspekt leidet etwas
Spieler könnten eher zu NPCs greifen, als nach echten Spieler zu suchen
Es könnte für Gruppen schwerer werden, Mitspieler zu finden, weil diese lieber mit NPCs unterwegs sind
MMORPGs könnten sich immer mehr zu Single-Player-Spielen entwickeln, weil ein Miteinander gar nicht mehr nötig ist
Fazit: NPC-Gefährten haben in MMORPGs also durchaus ihre Daseins-Berechtigung. Allerdings sollten sie nicht den sozialen Aspekt eines Onlinespiels untergraben und so wichtig werden, dass Mitspieler keine Relevanz mehr besitzen.
Wie seht ihr das? Ergeben NPC-Gefährten in MMORPGs für euch einen Sinn oder sollten sie gar nicht vorkommen?
Der YouTuber Logan Paul hat sich den heiligen Gral der Pokémon-Karten gesichert – und das gleich 7-mal. Dafür musste der Amerikaner stolze 2 Millionen Dollar hinlegen.
Was hat Logan Paul gekauft? Der YouTuber hat sich 7 Displays des Base-Sets der 1. Generation gekauft. Das waren die ersten Pokémon-Karten, die jemals auf den Markt gekommen sind. Die Displays sind originalverpackt und seit über 20 Jahren ungeöffnet.
Von der englischsprachigen Version des Displays gab es laut Aussagen von Logan Paul aktuell nur 7 Angebote. Er kaufte gleich alle und musste dafür 2 Millionen Dollar zahlen. Aber warum ist das so teuer?
Pokémon-Hype sorgt für Rekord-Summen
Was ist so besonders an den Pokémon-Karten? Von diesen Karten gibt es in diesem Zustand weltweit nur noch wenige Exemplare. Sie stammen noch aus den 90er-Jahren und wurden seit etwa 20 Jahren nicht mehr in den Märkten verkauft.
Jedes Mal, wenn ein solches Display erneut geöffnet wird, werden die verbleibenden Displays nochmal wertvoller.
Die Displays sind zudem so wertvoll, da es sich um die englischen Versionen handelt. Dort sind die Karten am gefragtesten, da weltweit die größte Nachfrage nach englischen Karten besteht.
Warum hat Logan Paul die Karten gekauft? Bereits vor einigen Wochen öffnete der YouTuber ein solches Display in seinem Livestream. Dabei schauten 300.000 Leute zu und sie sammelten 130.000 Dollar für den guten Zweck. Genau das möchte Logan Paul jetzt wiederholen und kaufte deshalb die Displays.
Das erste Display soll bereits im Februar geöffnet werden. Dafür bietet Logan Paul jetzt Auktionen an, in denen man einzelne Booster ersteigern kann – Startpreis pro Booster ist 10.000 Dollar.
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In diesem Video zeigt Logan Paul die Käufe der Pokémon-Karten.
Was kann in den Boostern stecken? Das ist reines Glücksspiel. Es gibt Booster, die nichtmal den Bruchteil der 10.000 Dollar wieder einspielen. Auf der anderen Seite kann man aber auch richtig seltene Karten ziehen, die gut und gerne über 50.000 Dollar wert sind. So stecken hier Karten wie Glurak, Turtok oder Bisaflor drin, die allesamt einen enormen Wert haben.
Dafür müssen die Karten allerdings bewertet werden. Beim ersten Opening vor ein paar Wochen wurden alle Holo-Karten mit einer 10/10 bewertet. Dazu gab es sogar noch die Bestätigung, dass es in dem Opening von Logan Paul gezogen wurde. Das dürfte den Preis nochmal steigern.
Das ist so verrückt an den Preisen: Nachdem Logan Paul das erste Display geöffnet hatte, ist der Hype rund um die Pokémon-Karten explodiert. Während der YouTuber damals noch 200.000 Dollar für das Display bezahlt hat, musste er für die jetzigen bis zu 400.000 Dollar hinlegen.
Im Vergleich dazu kosteten die gleichen Karten im Jahr 2007 noch 500 Dollar. Nun sind diese Displays an die 400.000 Dollar wert. Eine Preissteigerung, die schwindelig macht.
Wie reagierten deutsche Streamer darauf? Der Streamer Trymacs, der zuletzt Pokémon-Karten im Wert von 40.000 Euro öffnete, reagierte auf das Video. Er selbst sagte, dass er wohl auch mitbieten möchte und zumindest ein Booster kaufen will. Ob das klappt werden wir spätestens am 27. Februar erfahren – dort öffnet Logan Paul dann das nächste Display.
Wie Freude über seltene Pokémon-Karten ablaufen kann, zeigen wir euch hier:
Mehrere Warcraft-Spiele für Mobile-Geräte? Das hat der Blizzard-Chef quasi bestätigt. Wir verraten, was da auf euch zukommt.
Schon vor einigen Jahren hatte Blizzard bekannt gegeben, dass man verstärkt in den Mobile-Markt vordringen möchte. Trotz eher negativ aufgefasster Sprüche wie „Habt ihr denn keine Smartphones?“, ist es nunmal ein Fakt, dass viele Menschen weltweit ein Smartphone besitzen und darüber zocken können.
Die Entwicklung dieser Mobile-Titel scheint gut voranzuschreiten, denn laut dem Firmenchef sind sie schon in „fortgeschrittener Entwicklung“.
Woher stammt die Info? Activision-Blizzard hatte kürzlich seinen „Financial Earnings Call“, bei dem über die großen Franchises des Entwicklers gesprochen wurde. Dabei wurden die Erfolge des letzten Jahres aufgezählt und einige Pläne für die Zukunft angedeutet. Bobby Kotick, der CEO von Blizzard, sprach dabei mit den Investoren und enthüllte einige Zukunftspläne.
Was wurde gesagt? Kotick hat eine ganze Reihe von Infos verraten. Viel davon ist zwar noch ein wenig schwammig, doch für Fans der Warcraft-Reihe dürfte das dennoch Grund zur Freude sein. So sagt Kotick nämlich, dass man plane, „mehr und häufiger Premium-Content für das Warcraft-Franchise abzuliefern, um die Community von World of Warcraft aufrechtzuerhalten und zu vergrößern.“
Spannender ist allerdings noch das nächste Zitat:
Wir haben mehrere, mobile free-to-play Erlebnisse erschaffen und diese befinden sich nun im fortgeschrittenen Zustand der Entwicklung.
Es scheint also ganz so, als würde Warcraft nicht nur einen einzelnen Mobile-Ableger bekommen, sondern gleich mehrere.
Was für Spiele könnten das sein? Darüber lässt sich bisher nur spekulieren. Möglich wäre aber eine ganze Reihe von Titeln, denn das Warcraft-Franchise eignet sich für vielfältige Möglichkeiten:
Pet-Battle-Mobile: Das Pet-Battle-System aus World of Warcraft könnte einen Mobile-Ableger bekommen, der mit dem Grundspiel verbunden wird. So könnte man die Haustierkämpfe auch unterwegs austragen.
Helden-Sammler: Ein typisches Sammel-Spiel, bei dem der Spieler unterschiedliche bekannte Warcraft-Figuren sammelt und diese dann auf Missionen schickt oder gegen andere Spieler antreten lässt, ähnlich wie etwa „AFK Arena“.
Strategie-Titel: Eine Mischung aus Warcraft III und Mobile-Games, die sich auf Basenbau und Interaktion mit anderen Spielern fokussieren. So könnte man als Nachtelf eine Basis errichten und die Truppen dann auf einen verfeindeten Orc hetzen.
Letztendlich sind Blizzard da kaum Grenzen gesetzt und was davon tatsächlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.
Ein Strategie-Ableger für Mobile? Denkbar wäre es.
Mehr Infos auf der BlizzConline? Da konkrete Informationen bisher noch fehlen, hoffen Spieler auf genauere Infos auf der BlizzConline. Diese findet in knapp 2 Wochen statt und ersetzt die übliche BlizzCon, die aufgrund der Corona-Pandemie und entsprechenden Schutzmaßnahmen ausfällt. Dennoch will Blizzard hier eine tolle Show abliefern und sicher die eine oder andere Neuerung für die kommenden Jahre vorstellen – ein Warcraft-Mobile wäre einer der möglichen Kandidaten.
Habt ihr Lust auf eines oder gar mehrere Mobile-Games im Warcraft-Universum? Oder könnt ihr euch mit dem Gedanken gar nicht anfreunden?
Für die Ankündigung des Crew-Packs von Februar 2021 erzählte Fortnite eine spannende Story von einem mysteriösen Fuchs-Clan, doch wie geht es jetzt damit weiter? MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp hofft, dass die Geschichte bald fortgesetzt wird.
Was ist das für eine Story? Am 24. Januar erschienen auf Twitter ein paar Posts von Fortnite. Es handelte sich aber dabei um keine “richtigen” Meldungen zum Spiel, sondern jemand versuchte Kontakt mit einem altbekannten Charakter aus Fortnite aufzubauen.
Die Story begann, als der mysteriöse Charakter die Verbindung herstellte und Kontakt zu Drift aus Season 5 – Kapitel 1 aufnahm. Die Person erzählte von einem Fuchs-Clan und dass sie in großer Gefahr seien. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dem Charakter um “Vi”, die der Crew-Skin von Februar ist.
Vi erzählte, dass der Fuchs-Clan von einer alten, bösen Macht verfolgt wird und sie die einzige sei, die entkommen konnte. Da Drift damals eine Fuchs-Maske erhalten hatte, sei er nun ebenfalls ein Ziel und in Gefahr. Sie bittet Drift um Hilfe und das sie sich zusammenschließen.
Vi ist der mysteriöse Charakter aus dem Fuchs-Clan
So wurde die Story beendet: Damit die böse Macht keinen Verdacht schöpft, brach Vi die Unterhaltung ab und löschte alle Spuren von diesem Gespräch, das mit Drift stattgefunden hatte. So wurden dann auch alle Posts von Fortnite auf Twitter gelöscht. Die Story endete da und Spieler blieben ratlos zurück. Hier könnt ihr das Gespräch nochmal ganz verfolgen:
Das passierte nach der Story: Nach wenigen Tagen wurde dann das neue Crew-Pack angekündigt und es war schnell klar: Vi war einfach der Skin aus dem Paket. Aber was ist mit der Story? Wie geht es mit dem Fuchs-Clan weiter?
Diese Fragen stelle ich mir seit den Posts von Fortnite auf Twitter. Was ich nämlich an Fortnite immer schon besonders gemocht habe, ist die Story, die im Hintergrund erzählt wird. Die Geschichte aus dem 1. Kapitel habe ich eng verfolgt und es war immer eines meiner Highlights.
Die Story mit dem Visitor aus dem 1. Kapitel führte durch mehrere Seasons und war spannend
Wenn ich ehrlich bin, dann fehlt mir das Story-Telling seit dem Start vom 2. Kapitel sehr. Es gibt irgendwie keine richtigen Zusammenhänge, die man von Season zu Season verbinden könnte. Als dann diese Geschichte mit dem Fuchs-Clan auftauchte, war ich begeistert und voller Hoffnung auf mehr.
Das erhoffe ich mir noch davon: Als die Story nicht mehr weitererzählt wurde, blieb bei mir ein saurer Nachgeschmack. Ich fragte mich: War das jetzt alles nur Hype, um den Skin anzukündigen? Ich hoffe nicht, denn das hätte meiner Meinung nach noch viel Potential!
Eine Rückkehr von Drift, neue Charaktere aus dem Fuchs-Clan und ein Wiedersehen mit dem alten Ort Lucky Landing sind nur ein paar der Dinge, die ich mir vorstellen könnte. Ich möchte wissen, wer noch Teil des Clans ist und wer hinter der alten, bösen Macht steckt. Also bitte, Fortnite, erzählt die Geschichte noch weiter!
Sehen wir bald Drift und “Kevin” den Würfel wieder?
Eine Theorie zu Season 6 lässt mich auch weiter auf eine Weiterführung der Story hoffen. Spieler denken nämlich, dass die jeweiligen Seasons aus Kapitel 1 mit denen aus dem 2. Kapitel verbunden sind. Sie würden sich wiederholen, aber mit einem anderen Twist. Da wir uns jetzt in Season 5 – Kapitel 2 befinden und Drift damals in der gleichen Season vom 1. Kapitel aufgetaucht war, könnte es noch zu einem Wiedersehen kommen.
Wie seht ihr das? Seid ihr der gleichen Meinung wie ich und wollt mehr von der Story hören oder tobt ihr euch lieber nur im Kampf auf der Map aus?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Magic: Legends ist ein kommendes Action-RPG mit einem besonderen Dreh: statt mit festen Skills kämpft ihr mit einem Deck aus Karten und Zaubern, die rotieren. Die Decks baut ihr euch selbst und entscheidet so maßgeblich über euren Spielstil. Principal Lead Design Adam Hetenyi erklärte MeinMMO-Autor Benedict Grothaus im Detail, wie das alles funktioniert.
Was ist Magic: Legends? Das neue Free2Play Action-RPG von Cryptic Studios und Perfect World versetzt das berühmte Sammelkartenspiel Magic: The Gathering (“MTG”) in ein Gameplay, das an die Diablo-Reihe erinnert.
Alleine oder in einer Gruppe aus bis zu drei Spielern steuert ihr dabei einen „Planeswalker“, die mitunter mächtigsten Wesen des Magic-Universums. Im Unterschied zu herkömmlichen ARPGs erlangt ihr aber nicht zunehmend mehr Fähigkeiten, sondern Karten. Die stellen Zauber dar und werden in Form von Decks zusammengestellt.
Planeswalker sind Wesen mit der extrem seltenen Fähigkeit, zwischen den Ebenen der Welt wandeln zu können. Mit dieser angeborenen Fähigkeit ist meist ein enormes magisches Potenzial verbunden, was die Zauberer mächtiger macht als die allermeisten Sterblichen.
Was ist so spannend am Deckbau? Decks, also eure eigentlichen Fähigkeiten, sind der absolute Kern des Spiels. In Magic: Legends baut ihr aus über 175 verschiedenen Karten euer eigenes Deck. Dieses bestimmt schlussendlich, wer ihr im neuen ARPG seid.
Die Decks sind unabhängig von der eigentlichen Klasse, die ihr spielt. Jede der fünf bisher bekannten Klassen kann jedes Deck spielen. Damit sollten euch unzählige Kombinationen zur Verfügung stehen.
Im Interview beantwortete mir Adam Hetenyi einige Fragen zu dem einzigartigen System und ließ mich tiefer in das Feature blicken. Obendrein gab‘s einen Einblick in den aktuellen Build des Spiels und seine Mechaniken.
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Gameplay und Erklärungen zum Deckbau im neuen Video.
Deckbuilding in Magic: Legends – Wie funktioniert das?
Zu Beginn unseres Interviews zeigte mir Adam ein wenig Gameplay aus dem aktuellen Test-Build der Entwickler. Bilder darf ich davon leider keine zeigen. Aber ich kann für euch zumindest zusammenfassen, wie der Deck- und Klassenbau in Magic: Legends aussehen wird.
Decks bestehen in Magic: Legends aus zwölf Karten, von denen beim Spielen vier gleichzeitig aktiv sind. Nutzt ihr einen Zauber, wird seine Karte zurück ins Deck gemischt und ihr zieht einen zufälligen neuen. Ihr könnt bis zu zwei verschiedene Farben in eurem Deck führen.
Die Farben der Karten in den Decks sind unabhängig von eurem Planeswalker und folgen verschiedenen Grund-Ideen, die später die Ausrichtung eures Decks bestimmen:
Blau – Setzt auf Kontrolle von Gegnern und Auffrischung eigener Zauber
Rot – Nutzt elementare Mächte für Zauber mit großer Feuerkraft aber bringen auch ein Risiko (teure Karten oder Kreaturen mit weniger Leben)
Grün – Ruft mächtige Kreaturen der Wildnis und stärkt sie
Weiß – Heilt und Stärkt verbündete
Schwarz – Entzieht Gegnern Lebensenergie und nutzt die typischen „dunklen“ Mächte wie Nekromantie
Aus diesen Farben und Zaubern ergeben sich tausende Kombinationen mit verschiedenen Ansätzen. Sie bestimmen euren Spielstil und schon eine einzige Änderung kann einen Unterschied im Spiel hervorrufen.
Ein Deck kann aus bis zu zwei Farben bestehen und von jedem Planeswalker genutzt werden.
Jedes Deck kann von jeder Klasse gespielt werden und allein dadurch Unterschiede hervorrufen – dasselbe Deck kann etwa beim Sanctifier als Heiler-Deck funktionieren, beim Beastcaller aber als Tank-Deck.
Adam Hetenyi erklärt im Interview genauer, wie das funktioniert und gibt Tipps, wie ihr eure eigenen Decks bauen könnt.
Magic: Legends im Interview – Der Deckbau als Herzstück
Adam Hetenyi: Es gibt eine wirklich zugängliche Lernkurve im Spiel. Wir leiten euch durch unsere Kern-Systeme, geben euch immer nur ein paar Zauber auf einmal, damit ihr etwa versteht, wie die rotierenden Zauber funktionieren.
Das ist ein wichtiger Punkt, weil ARPGs normalerweise eine feste Rotation mit festen Buttons haben. Und wir haben zwölf Zauber im Deck aber nur vier gleichzeitig – da müssen sich die Leute erst dran gewöhnen. Das ist ein Teil dessen, was das Spiel von anderen unterscheidet, was es überhaupt als Magic-ARPG funktionieren lässt.
Die Leute werden etwas damit üben müssen, ehe es zur Gewohnheit wird. Aber wir denken, dass es die meisten guten, tiefen Spiel-Systeme auszeichnet, wenn es ein gewisses Lernen gibt. Ihr startet mit zwei Spell-Slots und schaltet die anderen dann frei.
MeinMMO: Muss ich die Regeln vom Magic-Kartenspiel kennen, um meine eigenen Decks bauen und das Spiel spielen zu können?
Adam Hetenyi: Nein, absolut nicht. Wenn du dich mit MTG auskennst, wird dir das ein wenig Erkenntnis über den Deckbau gewähren. Du erkennst etwa sofort mehr Synergien. Aber du musst MTG nicht kennen, um Legends zu spielen.
Die Idee einer Zauberei ist nicht allzu schwer zu erklären. Das ist ein Zauber, den du wirkst. Eine Beschwörung ist ebenfalls selbstverständlich. Bei komplizierten Dingen wie Kombos mit Auslöser und Effekt oder Status-Effekten, da wird es dann komplexer.
Aber damit müssen sich Spieler nicht direkt zum Start beschäftigen. Du wirst keine legendären Artefakte in den ersten 10 Minuten des Spiels finden. Diese Stufen der Komplexität bauen aufeinander auf und du wirst immer vertrauter damit.
Adam Hetenyi ist der Lead Principal Design für Magic: Legends bei Cryptic Studios. Er arbeitete zuvor bereits bei Sony Online Entertainment und über sieben Jahre lang bei Trion Worlds, unter anderem als Lead Game Designer an Trove und als Senior Game Designer an RIFT. Er ist außerdem bekennender Magic-Spieler.
Decks als “eine Art Mix” aus MMO-Klassen und Magic-Karten
Die Arten an Decks, die ihr euch bauen könnt, sind dabei vielfältig, wie mir Adam erklärt. Sie sind „eine Art Mix“ aus typischen MMO-Klassen und Magic-Decks. Ob ihr nun eine Pet-Klasse, einen Unterstützer oder einen Tank spielt, komme ganz darauf an, wie ihr euer Deck baut. In einer Gruppe könnt ihr sogar noch stärker auf Spezialisierungen gehen.
Dabei setzt Magic Legends auf Anpassung, betont Adam. In einem Kreaturen-Deck etwa, das darauf aufbaut, dass ihr Verbündete beschwört und stärkt, kann es reichen, zwei Zauber auszutauschen und ihr werdet zum Tank für die Gruppe.
Grundsätzlich könnt ihr euch entscheiden, ob ihr etwa auf Decks mit sofortiger Wirkung setzt, oder lieber komplexe „Maschinen“ baut, wie Adam sie nennt, die erst ins Laufen kommen müssen und dann durchgehend gut funktionieren. Jeder soll sich aber wohlfühlen in dem, was er tun möchte.
MeinMMO: Wird es dedizierte PvP- und PvE-Decks geben?
Adam Hetenyi: Nicht wirklich. […] Fürs Erste werden wir vermutlich sehen, dass die Spieler ähnliche Decks im PvP nutzen, die sie auch schon fürs PvE haben. Nur die Strategie wird gegen einen intelligenten Gegner anders sein als gegen Horden von KI-Gegnern.
Erstaunlicherweise sind Kreaturen im PvP etwa noch sehr effektiv. Wenn du die richtigen Beschwörungen aussuchst, kannst du wirklich Druck auf deinen Gegner ausüben. […] So bekommst du Kills mit Skillshots und Kombos, die du mit deinen Beschwörungen vorbereitest.
Der Kampf gegen KI-Gegner könnte ähnlich aussehen wie gegen echte Spieler.
An dieser Stelle erklärte mir Adam auch ein weiteres System von Magic: Legends – Verzauberungen. Die verstärken Level, die ihr spielt, mit zusätzlichen Effekten wie etwa Gegner, die beim Tod explodieren oder härter zuhauen, aber dafür langsamer sind. Dadurch wird es zwar schwerer, die Belohnungen werden aber auch besser.
Für so etwas können sich findige Spieler dann extra Decks bauen, die nur für genau diese Verzauberungen funktionieren und sonst eher schwach sind. Adam sagt: „Das ist so etwas wie eine zusätzliche Stufe des Deckbaus. Ihr baut euch eure eigene Herausforderung und zugleich die Lösung dafür.“
MeinMMO: Was sollte ich berücksichtigen, wenn ich mein erstes Deck baue? Kannst du drei Tipps geben für Neueinsteiger?
Adam Hetenyi: Ja, natürlich.
Überlege, welche Farbe sich für dich am natürlichsten anfühlt. Die verschiedenen Farben haben verschiedene Themen und für Anfänger ist es wichtig, einen Spielstil zu wählen, der zu ihnen passt.
Entscheidet, ob ihr mehr Interesse daran habt, Kreaturen zu beschwören, die euch im Kampf helfen oder ob ihr lieber der heroische Zauberer seid, der alles selbst erledigt. Das entscheidet mehr über euer Gameplay.
Verbessert euer Deck aufgrund dieser Entscheidungen. Kreaturen-Decks etwa wollen Verstärkungen oder Heilung für die Verbündeten. Reine Zauberer wollen etwa Karten, die ihnen mehr Mana gewähren.
Kreaturen sind sehr effizient, aber sie bieten kaum sofortigen Effekt. Wenn du sie am Leben halten kannst, sind sie richtig was wert. Aber wenn sie häufig sterben, dann eher weniger. Bei Zaubereien musst du auf dein Mana achten und darauf, dass du immer einen Zauber hast, den du wirken kannst.
Ein rein weißes Deck baut in den meisten Fällen darauf auf, Verbündete zu beschwören, zu heilen und zu stärken.
MeinMMO: „Mythic Rare“-Karten sollen so etwas wie das Herz eines Decks sein, um das herum es sich aufbaut. Kannst du kurz erklären, was diese Karten sind?
Adam Hetenyi: „Mythic Rare“-Zauber sind die für sich alleinstehend stärksten Zauber im Spiel und zugleich die seltensten. Das bedeutet nicht, dass sie die einzigen wertvollen Zauber sind – du kannst ein Deck um einen „Mythic Rare“-Zauber herumbauen, aber Decks funktionieren auch ohne diese Karten.
Du musst sie also nicht nutzen, wenn du sie hast. Sie sind eher ein Indikator dafür, dass sie ein großer Vorteil sind, wenn du dich in ihrem Gameplay-Feld bewegst. Der grüne Zauber „Rampage“ etwa passt ideal in grüne Kreaturen-Decks.
Neue Karten, “wenn du einfach das Spiel spielst”
MeinMMO: In früheren Informationen hieß es, dass man Karten durch den Abschluss von Missionen oder in Boostern bekommen kann. Welches ist die leichteste Möglichkeit, um an neue Karten zu kommen?
Adam Hetenyi: Am leichtesten ist es, wenn du einfach das Spiel spielst. Du schaltest Zauber recht schnell frei, indem du einfach zockst. Ab einem bestimmten Punkt wirst du dann vermutlich bestimmte Karten haben wollen. […]
Dazu hast du dann deinen Meditations-Bereich, so etwas wie deinen persönlichen Projektplatz, in dem du mit deiner arkanen Bibliothek Äther und Planarmana ausgeben kannst, um spezielle Zauber freizuschalten. Äther ist die Allzweck-Währung im Spiel.
In Booster-Packs gibt es ebenfalls Zauber, aber nur eine kleine Auswahl. Die sind eine Abkürzung, aber wirklich nicht notwendig. Booster bringen dich nicht sprunghaft nach vorne, sondern erweitern nur das Feld deiner Möglichkeiten ein wenig.
Planarmana ist eine Währung in Magic: Legends.
MeinMMO: Stellt ihr auf diese Weise sicher, dass es kein Pay2Win gibt?
Adam Hetenyi: Ja. Immer, wenn ein Free2Play-Spiel herauskommt, sind Spieler besorgt darüber, dass es Pay2Win werden könnte. Bei Cryptic haben wir viel über die Monetarisierung nachgedacht, weil wir die Spiele als Langzeit-Unterfangen ansehen.
Wir wollen, dass die Leute das Spiel mögen und spielen. Natürlich wollen wir auch, dass sie Geld dafür zahlen, aber nicht auf Kosten ihrer Freude. Selbst hier haben wir viel experimentiert […] und kamen zu dem Schluss, dass das der Spielerschaft auf lange Sicht nicht hilft oder sie bindet, selbst wenn du kurzzeitig einen Schub bekommst.
Die Spieler müssen sich ihrem Fortschritt verbunden fühlen – wenn sie einfach ans Ende springen, dann fühlt es sich leer an. Darum wollen wir, dass Spieler im Spiel bleiben, geben ihnen Sachen zu tun und sorgen dafür, dass das meiste, was sie bekommen, auch vom Gameplay stammt. Die Monetarisierung soll das eher ergänzen.
MeinMMO: Loot ist ein wichtiges Feature in Hack‘n‘Slays und ARPGs. Wie wird Legends das belohnende Gefühl von neuem Loot einbringen?
Adam Hetenyi: Idealerweise wird es sich sehr belohnend anfühlen. Wie du schon sagst, ist ein gutes Loot-System ein Stützpfeiler eines ARPGs. Wir bekamen Feedback, dass wir genau davon nicht genug im Spiel hätten. Nur Zauber und Artefakte seien nicht genug.
Darum haben wir ein ganzes Ausrüstungs-System implementiert. Das ist erstens gut fürs Spiel und zweitens erwarten die Leute so etwas von einem Action-RPG. Sie sind es gewohnt und dieses Feature nicht zu haben, würde als Defizit angesehen werden.
Ihr werdet also Ausrüstungs-Drops bekommen und kosmetische Optionen freischalten. Ich kann noch nicht ins Detail gehen, aber ihr bekommt Ausrüstung fürs Töten von Gegnern, den ihr dann aufsammeln könnt.
“Wir werden mehrmals im Jahr Updates bringen”
MeinMMO: MTG hat gerade das neue Set Kaldheim angekündigt. Werdet ihr Karten des neuen Sets sind in Legends haben?
Adam Hetenyi: Noch nicht. Unser Plan mit den MTG-Releases ist es, uns an sie ranzuhängen. Wir hoffen aber, in Zukunft zumindest zu einem gewissen Grad gleichzeitige Releases zu feiern. Jetzt gerade fokussieren wir uns auf die Ebenen, die wir besuchen – etwa Dominaria. […]
Das Coole daran, mit Magic zu arbeiten, ist natürlich, dass es so viele Orte und Hintergrund-Story gibt, Zauber und Charaktere, von denen man Inspiration ziehen kann.
Für den Augenblick dürfen wir nur Dominaria besuchen. Andere Gebiete kommen vielleicht noch später.
MeinMMO: Wie oft werdet ihr neue Karten und Inhalte ins Spiel bringen?
Adam Hetenyi: Wir werden mehrmals im Jahr Updates bringen mit neuen Inhalten, Zaubern und Events.
Genauere Details zu Release-Zeiten können wir noch nicht geben, aber wir können sagen: mit über 25 Jahren an Inhalten gibt es viele Ebenen und Geschichten, die wir entdecken können. Während Wizards of the Coast mehr Content für Magic bringt, hoffen wir, all das auch in Magic: Legends eingliedern zu können.
MeinMMO: Das bedeutet aber, dass ihr definitiv in eine Games-as-a-Service-Richtung geht?
Adam Hetenyi: Ja, absolut! Das ist essenziell für das alles hier. Du kannst nicht einfach ein Spiel veröffentlichen und dann gehen. Wir sehen unsere Open-Beta als Kapitel 1 und es könnten 20 oder 40 oder 100 Kapitel werden. […] Wir werden immerzu neue Missionen, Level, Zauber und Klassen bringen, das ganze Jahr lang, Jahr für Jahr – das ist der Plan.
MeinMMO: Danke für das Gespräch.
Details zum Gameplay – Wie spiele ich Magic: Legends?
Decks sind zwar der Kern des Spiels, aber nicht der einzige Faktor beim Spielen. Euer Spielstil setzt sich grundsätzlich aus 5 Einheiten zusammen:
Eure Klasse bestimmt euer Start-Deck und die Fähigkeiten, die ihr ohne Karten wirken könnt. Zum Start gibt es den Mindmage, den Geomancer, den Beastcaller, den Sanctifier und den Necromant
Die Karten und das Deck bestimmen eure Ausrichtung – etwa ob ihr viele mächtige Direktzauber wirkt oder eher Begleiter beschwört
Farben der Zauber zeigen an, welchem grundsätzlichen „Thema“ sie folgen
Artefakte verbessern eure Zauber und verleihen euch Synergie, um etwa Kombos noch stärker zu machen
Ausrüstung, die ihr beim Spielen sammelt und die unter anderem euer Aussehen verändern kann
Die Karten, die ihr zieht, sind zufällig aus dem Deck ausgewählt. Wenn ihr Pech habt, kann es also passieren, dass ihr ständig nur Kreaturen zieht und keine Verstärkungen – oder umgekehrt.
In einer Gruppe könnt ihr eure Decks stärker spezialisieren, als wenn ihr solo spielt.
Dafür gibt es Karten, die euch etwa Mana gewähren oder neue Karten ziehen lassen, um so etwas zu verhindern. Ein Tausch eurer Hand, ein sogenannter “Mulligan”, ist noch nicht im Spiel, könnte aber kommen.
Adam sagte mir dazu: “Wir haben im Moment keine Mulligan-Mechanik, aber das ist etwas, nach dem die Leute fragen. Ich werde das für die Zukunft im Kopf behalten. Wir haben noch keinen guten Weg gefunden, das zu implementieren.”
Magic: Legends erscheint für PC, PlayStation und Xbox und wird kostenlos. Am 23. März 2021 startet die Beta des neuen ARPGs. Wenn ihr euch selbst ein Bild davon machen wollt, ist die Beta die ideale Gelegenheit, um den Deckbau und weitere Inhalte kennenzulernen.
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Derzeit sind Grafikkarten stark gefragt und viele sind auch bereit hohe Preise zu zahlen. Es gibt aber auch einige Grafikkarten, von denen ihr Abstand nehmen solltet, außer ihr bekommt sie zu einem starken Preis. MeinMMO erklärt, warum ihr den Kauf vermeiden solltet undwelche Alternativen es für eilige Nutzer gibt.
Das Wichtigste in Kürze:
Ihr solltet derzeit keine GeForce RTX 2000 oder Radeon RX 5700 (XT) neu kaufen, da die Preise auf dem Niveau aktueller Modelle, aber mit weniger Leistungspotential, liegen. Langfristig werden die Preise aller Grafikkarten wieder sinken.
Geduldige Menschen sollten 2021 mit dem Kauf neuer Hardware warten, bis sich die Preise und Angebote wieder beruhigen oder auf gute Angebote warten.
Personen, die dringend nach Alternativen suchen, können sich Fertig-PCs und Gaming-Notebooks mit RTX 3000 ansehen. Die Mobile-Variante bietet weniger Leistung als die Desktop-GPUs.
Wer aufpasst kann auf dem Gebrauchtmarkt hingegen auch gute Angebote zu älteren Grafikkarten finden. Hier lohnt es sich, Geduld zu haben.
Viele Spieler wollen derzeit ihren Gaming-PC aufrüsten und sind dafür bereit, einiges an Geld zu investieren. Vor allem mit alten Grafikkarten lässt sich derzeit wieder gutes Geld verdienen, da diese derzeit stark gefragt sind. Die neusten Grafikkarten wie die GeForce RTX 3080 sind derzeit kaum verfügbar oder nur zu sehr hohen Preisen erhältlich.
Dennoch solltet ihr beim Kauf einer Grafikkarte einiges beachten und darauf verzichten eine Reihe bestimmter Grafikkarten neu im Shop zu kaufen – außer ihr bekommt sie zu einem sehr guten Preis. Auf dem Papier bieten die GPUs zwar eine hohe Leistung und Top-Titel laufen darauf flüssig, dennoch raten wir davon ab, Geld in sogenannte „Last-Gen-Hardware“ zu investieren.
Wir geben euch abschließend noch einen Tipp, was ihr machen könnt, wenn ihr unbedingt neue Hardware braucht
Diese Grafikkarten solltet ihr nicht neu im Shop kaufen:
GeForce RTX 2080 Ti
GeForce RTX 2080 Super
GeForce RTX 2080
GeForce RTX 2070 Super
GeForce RTX 2070
GeForce RTX 2060 Super
Radeon RX 5700 XT
Im folgenden Abschnitt gehen wir im Detail auf die Grafikkarten ein und erklären, was gegen einen Kauf der Grafikkarten spricht und warum ihr Geduld haben solltet.
Update 5. Februar 2021: Wir haben den Artikel angepasst und unter anderem noch den Gebrauchtmarkt stärker in den Fokus genommen.
Nvidias RTX 2000-Serie
Um diese Grafikkarten geht‘s: Bereits 2019 hatte es für die RTX-2000-Serie den Super-Refresh gegeben. Dadurch wurde die Leistung nochmal etwas erhöht. Mittlerweile wurde zum Beispiel die RTX 2080 Super durch die GeForce RTX 3080 abgelöst.
Die RTX-3000-Serie ist deutlich effizienter und leistungsfähiger als die vorherige Generation. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt außerdem unter den früheren Modellen der 2000er-Serie.
Bei den RTX-2000er-Karten handelt es sich um leistungsfähige Karten, für ihre aktuellen Preise sind sie aber auf keinen Fall empfehlenswert, da die neue Generation bereits verfügbar ist. Hier solltet ihr entweder auf einen starken Preisnachlass warten oder bei Verfügbarkeit zur neusten Serie greifen
Das solltet ihr bei einem Kauf beachten: Grundsätzlich bekommt ihr mit der RTX 3080 für 699 Euro deutlich mehr Leistung als mit der RTX 2080 Ti zu einem geringeren Preis. Das ist jedoch nur theoretisch, da die Preise derzeit sehr hoch liegen. Da einige jedoch nicht genug Geduld haben, verdienen Scalper an RTX-3080-Verkäufen entsprechend mehrere Millionen US-Dollar. Wenn ihr dennoch zugreifen wollt, solltet ihr darauf achten:
Für die RTX 2080 Ti solltet ihr weniger als für eine RTX 3080 zahlen, da diese mehr Leistung bietet. Aktuell liegen die Preise für die RTX 2080 Ti zwischen 1300 und 1400 Euro (via Geizhals.de), für verschiedene Custom-Modelle der RTX 3080 zahlt ihr aktuell zwischen 1150 und 1300 Euro (via Geizhals.de).
Die RTX 3070 ist im Vergleich zur RTX 2070 Super das bessere Angebot, auch weil die Preise für die RTX 3070 rund 100 Euro unter der Super-Karte liegen (700 vs 800 Euro, via Geizhals.de).
GeForce RTX 2080 Super solltet ihr weniger als für die RTX 3080 zahlen. Aktuell beginnen die Preise für eine RTX 2080 Super bei 1100 Euro (via Geizhals.de), eine RTX 3080 bekommt ihr im besten Fall bereits für 1150 Euro.
Achtet beim Kauf auch auf den Gebrauchtmarkt: Hier könnt ihr häufiger gute Angebote zu den Last-Gen-Grafikkarten finden und zahlt zum Teil deutlich weniger als für neue Modelle und könnt mehrere 100 Euro sparen. Die RTX2000-Modelle bieten auch 2021 noch genügend Performance, eine RTX 3000-Grafikkarte ist nicht zwingend notwendig.
Im Vergleich zu der RTX-2000-Generation bekommt man damit mehr Leistung als beim Top-Modell RTX 2080 Ti zum klar geringeren Preis – zumindest theoretisch. Einige Tester wie die GameStar bescheinigen der RTX 3080 60 – 80 % Mehrleistung als die RTX 2080.
In folgender Tabelle vergleichen wir die aktuellen Preise der alten Grafikkarten mit der unverbindlichen Preisempfehlung Nvidias. Hier kann man feststellen, dass die Preise der alten Modelle mit weniger Leistung aktuell deutlich mehr kosten.
Grafikkarten
Preis
GeForce RTX 2080 Super
ab 915 Euro
GeForce RTX 3080 FE
719 Euro (UVP)
GeForce RTX 2070 Super
ab 819 Euro
GeForce RTX 3070 FE
499 Euro (UVP)
GeForce RTX 2060
ab 399 Euro
GeForce RTX 3060 Ti
319 Euro (UVP)
Preise stammen von Geizhals.de, Stand 03.02.2021, Preise können sich täglich ändern.
Wer also etwas Geduld mitbringt, bekommt grundsätzlich für weniger Geld deutlich leistungsfähigere GPUs.
Für das letzte Highend-Modell von Nvidia, die RTX 2080 Ti, bezahlt ihr aktuell noch über 1200 Euro (via Geizhals.de) und auch die RTX 2080 (Super)-Modelle liegen derzeit bei rund 1000 Euro (via Geizhals.de).
Es lohnt sich daher nur zur „Last Generation“ zu greifen, wenn die aktuell unter die neuen Modelle fallen. Aktuell (Stand: 5. Februar 2021) kosten die alten Modelle zum Teil mehr als die neuen Karten.
AMDs Radeon RX 5700 XT
Um diese Grafikkarte geht’s: Die Radeon RX 5700 XT gilt für viele als eine der besten Grafikkarten im Mittelklasse- und WQHD-Bereich. So listen Seiten wie die GameStar die RX 5700 XT weiterhin als beste Alternative für Gamer auf, die in WQHD oder in Full-HD mit mehr als 60 FPS zocken wollen. Als weitere Alternative gab es nur die RTX 2060 Super von Nvidia auf einem ähnlichen Preis-Leistungs-Niveau.
Darum solltet ihr vom Kauf Abstand nehmen: Die unverbindliche Preisempfehlung von AMD lag Ende 2019 bei 369 Euro für die RX 5700 und bei 419 Euro für das XT-Modell.
Aktuell zahlt ihr für gebrauchte Modelle gut 500 Euro und mehr (via Geizhals.de) und neue Geräte sind kaum verfügbar. Auch bei der RX 5700 XT gilt, ihr solltet sie nur kaufen, wenn ihr sie zu einem sehr guten Angebot für 350 – 400 Euro bekommt. Hier lagen die Preise Mitte 2020. Als weitere interessante Alternative kommt bald die RTX 3060. Die RTX 3060 Ti kostet aktuell 800 Euro und mehr (via Geizhals.de), hier lohnt sich dann eher ein Blick auf die RTX 3070, deren Preis aktuell (Stand: 5. Februar 2021) auf einem ähnlichen Niveau liegt.
Das solltet ihr beachten: Voraussichtlich im Frühjahr 2021 erscheint mit der 6700 (XT) die nächste Generation, die deutlich leistungsfähiger und effizienter sein dürfte. Mit einem möglichen Release der RX 6700 (XT) dürfte AMD langfristig auch die Produktion der alten Generation einstellen. Mit der RX 6800 XT und RX 6900 XT gibt es bereits zwei hochleistungsfähige AMD-Alternativen, die jedoch derzeit kaum verfügbar sind.
Mit der bei der CES 2021 angekündigten GeForce RTX 3060 gibt es außerdem bald eine weitere Grafikkarte, welche sich vor allem an die Mittelklasse orientiert und Konkurrenz für eine mögliche RX 6700 (XT) sein könnte:
RTX 3080, RX 6800 (XT): Habt Geduld beim Grafikkarten-Kauf
Für Hardware gilt momentan vor allem ein Tipp: Habt Geduld und nehmt euch Zeit, den Markt zu beobachten. Aktuell (Stand 3. Februar 2021) liegen die Preise deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung und das gilt sowohl für alte als auch neue Grafikkarten.
Tipp für Geduldige: Wer Geduld hat, der kann hin und wieder auch gute Angebote ausfindig machen. Ein Tipp von uns ist hier der Verfügbarkeits-Ticker bei HardwareLuxx.de. Dieser listet euch Shops auf, wo ihr gerade eine RTX-Grafikkarte bekommen könnt. Auf diese Weise bekommt ihr die GPU günstiger, als wenn ihr die Karten von Scalpern auf Ebay kauft.
Ungeduldige Käufer könnten zwar grundsätzlich zur Last-Generation greifen, der hohe Aufpreis für die Grafikkarten der letzten Generation lässt sich aktuell (Stand: 5. Februar 2021) kaum rechtfertigen. Auch, weil die moderneren Karten deutlich mehr Performance liefern als die alten Karten für einen theoretisch niedrigeren Preis.
Wann wird die Verfügbarkeit wieder besser? Derzeit sieht es nicht danach aus, als ob sich der Grafikkartenmarkt in den kommenden Monaten wieder verbessern wird. Dafür gibt es mehrere Gründe:
Zum einen ist die Verfügbarkeit durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt und es wird weniger hergestellt.
Zum anderen wird gerade auch Krypto-Mining für viele Nutzer wieder interessant. Auch hierfür werden Grafikkarten benötigt.
Wenn du mehr über Grafikkarten und Hardware wissen willst, auf MeinMMO findest du weitere Artikel:
Ich will eine RTX 3080 kaufen, habe aber keine Geduld
Gründe, warum man schnell neue Hardware braucht, können unterschiedlich sein. Die alte Hardware ist kaputt oder macht anderweitig Schwierigkeiten, sind zwei Gründe dafür.
Wenn ihr dringend aktuelle Gaming-Hardware braucht, dann habt ihr derzeit zwei Alternativen, wenn ihr nicht bereit seid, die hohen Preise für Grafikkarten zu zahlen oder auf alte Produkte auszuweichen.
Der Gebrauchtmarkt bietet hin und wieder Schmäppchen
Auf dem Gebrauchtmarkt findet ihr auch Last-Gen-Grafikkarten. Hier sind die Preise häufig niedriger als bei Neukäufen im Shop. Wer hier die Augen offen hält, kann hier teilweise sehr gute Angebote finden. Dafür muss man aber etwas Zeit investieren, um sich einen Überblick über den Markt zu schaffen.
Fertig-PC mit RTX-3000-Grafikkarte
Die teuerste Alternative ist der Kauf eines Gaming-PC mit verbauter RTX-3000-Serie.
Das ist der Vorteil: Der Vorteil ist, dass Computer-Hersteller deutlich besser beliefert werden und in der Priorität höher stehen als Personen, die nur nach einer Grafikkarte suchen. Häufig verbauen Hardware-Hersteller Grafikkarten auch erst einmal in ihre eigenen Komplett-PCs.
Wann lohnt sich der Kauf nicht? Der Kauf eines Fertig-PCs kann sich vor allem dann lohnen, wenn ihr gerade am überlegen seid, euren PC ordentlich aufzurüsten. Besitzt ihr jedoch ein modernes System, lohnt sich der Neukauf jedoch kaum.
Gaming-PCs wie der Predator Orion 3000 kosten auf Amazon derzeit 1549,00 € und bietet euch neben einem aktuellen Intel-Prozessor und 16 GB Arbeitsspeicher auch eine GeForce RTX 3070.
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Wie schnell ist die Mobile-Variante der RTX 3000? Grundsätzlich solltet ihr hier beachten, dass die Mobile-Varianten der RTX 3000 schwächer ausfallen als die Desktop-Grafikkarten. Laut Notebookcheck.com liegt die Leistung der mobilen GPU unter der normalen RTX-3000, bietet aber weiterhin genügend Leistung für 4K-Auflösung und Bildraten über 100 FPS.
Auch ComputerBase.de schreibt in seinem Test, dass Gaming-Notebooks noch nie schneller waren. Jedoch macht es Nvidia den Interessenten nicht leicht, da die Grafikkarten sehr unterschiedlich benannt werden. Das macht den Notebook-Kauf tückischer als 2020.
Erste Notebooks mit RTX-3000 bereits verfügbar: Seit Ende Januar 2021 gibt es bereits die ersten RTX-3000-Laptops im Handel. Die Preise starten hier bei knapp über 1000 Euro für Modelle mit einer GeForce RTX 3060. Gaming-Laptops bieten damit ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als noch 2020.
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Zu den Gaming-Notebooks, die auf eine RTX-3000-Grafikkarte setzen, gehören beispielsweise die Blade-Notebooks von Razer. Hier liegen die Preise je nach Modell zwischen 1.799,99 Euro und 3.599,99 Euro.
In unserem Artikel stellen wir euch vor, was die neuen Notebooks von Razer können und für wen sie sich lohnen:
In Destiny 2 startet bald die Saison der Auserwählten und Bungie hat uns frische Infos zum Arsenal gegeben.
In Destiny 2 herrschte direkt nach dem Erscheinen von Beyond Light und dem Start von Season 12 eine regelrechte Loot-Armut. Bungie hat das Problem zur Chef-Sache gemacht und fleißig Waffen nachgeschoben.
Zur am 9. Februar startenden Saison der Auserwählten möchte man diesen Fehler vermeiden und stellt jetzt einen Teil des neuen Arsenal vor. Erstmals gibt es Infos zur Auftragswaffe aus Season 13. Zudem erhaltet ihr einen genaueren Blick auf Knarren und Belohnungen aus herausfordernden Aktivitäten.
Diese Auftragswaffe kommt: Der Granatwerfer “Plünderer-Salve” (eng. “Salvager’s Salvo”) ist die neue Auftragswaffe der Season 13.
Dabei handelt es sich um einen Hinterlader-Granatwerfer. Ihr habt standardmäßig also nur einen Schuss, bis ihr eine neue Granate in den Lauf befördert – denkt an die berüchtigte Waffe “Der Gipfel”. Solche Knarren schlucken in Destiny 2 Spezial-Munition.
Plünderer-Salve erinnert an eine Holz-Version des Gipfels
Woher gibt’s den Granatwerfer? Bungie geht bei Auftragswaffen den Weg aus Season 12 weiter. Wie beim Scharfschützengewehr “Verehrt” könnt ihr die Waffe über eine Quest erspielen. Diese könnt ihr in den 3 Kernaktivitäten abschließen.
Strikes (PvE)
Schmelztiegel (PvP)
Gambit (PvEvP)
Habt ihr Plünderer-Salve erspielt, könnt ihr bei Zavala, Shaxx und dem Vagabunden Folge-Quests annehmen und so die Waffe mit einem Ornament veredeln.
Saison der Auserwählten will euch in die Dämmerung und Trials locken
Das gibt’s in der Feuerprobe: Seit einiger Zeit wissen die Hüter, dass 3 beliebte Knarren aus Destiny 1 zurückkommen und exklusiv durch die Dämmerung: Feuerprobe zu erspielen sind.
Der Schwarm – ein schweres MG
Das Palindrom – eine Handfeuerwaffe
Shadow Price – ein Automatikgewehr
Bungie hat nun gezeigt, wie die aufpolierten Rückkehrer in Destiny 2 aussehen – große Überraschung, nahezu identisch:
Diese 3 Rückkehrer wollen euch in die Feuerprobe locken
So steigert ihr die Chancen: Je höher ihr die Schwierigkeit der Feuerprobe einstellt, desto höher ist die Chance, eine der drei Waffen am Ende der Aktivität zu erhalten.
Garantiert ist der Drop aber selbst auf Großmeister nicht.
Erzielt ihr einen Platin- oder Gold-Score, steigt die Chance zusätzlich. Erledigt also Champions.
Nur durch die Spitzenreiter-Schwierigkeit habt ihr dann die Chance auf die Meister-Version der genannten Waffen. So habt ihr Zugriff auf Adept-Mods und erhaltet einen Statuswerte-Bonus, wenn die Waffe ein volles Meisterwerk ist.
Welche besonderen Adept-Mods in Season 13 kommen oder welche Rolls ihr auf der Schwarm, das Palindrom und Shadow Price vorfindet, ist derzeit unbekannt.
Neuer Loot in den Prüfungen von Osiris aus Season 13
Jetzt haben wir einen besseren Blick auf das Trials-Gear (Titelbild)
Aber es gibt auch mehr zu den frischen Waffen und Cosmetics
Für diese Waffen sollt ihr schwitzen: Das neue Bild zeigt 3 neue Waffen, die den Loot-Pool erweitern: Ein Impulsgewehr, eine Handfeuerwaffe und ein Schwert.
Für die Trials-Waffen muss man schwitzen
Das Impulsgewehr erinnert stark an “Der Bote” (“The Messenger”) aus der ursprünglichen Trials-Variante.
Das Schwert hat sich die “Kralle der Versuchung” aus Season 11 zum Vorbild genommen.
Die Handfeuerwaffe macht den Eindruck einer 180er oder 140er Variante und war kurz im Ankündigungs-Trailer der Season 13 zu sehen.
Die Waffen können zusätzlich zur normalen Version als Meister-Version aus der Makellos-Truhe kommen.
Über die Namen der ägyptisch angehauchten Schmuckstücke wissen wir nichts. Auch hier können wir übrigens nichts zu den Perks sagen oder dazu, ob das schon alle neuen Trials-Waffen sind.
Diese Cosmetics gibt’s: Mit viel Glück und nach gewonnen Matches sowie Makellos-Siegen, habt ihr die Chance auf eine neue Geist-Hülle, einen Sparrow und ein Trials-Schiff. Die Items dürften also zum ordentlichen Angeben dienen.
Ist das schon der ganze neue Loot aus Season 13?
Das kommt noch: Nein, das sind noch nicht alle neuen Waffen, die ihr in der Saison der Auserwählten jagen könnt. Wir kennen bis dato noch nicht den ganzen Loot, der ab dem 9. Februar auf euch wartet. Das ist aber schon angekündigt:
Für jede Kernaktivität kommen jeweils zwei neue Waffen. Also für Strikes, Schmelztiegel und Gambit.
Wir wissen von zwei neuen Exotics, die mit Season 13 kommen: Der Solar-Bogen “Ticuus Wahrsagung” und ein bisher geheimes Exotic von Tex Mechanika.
Season 13 soll 3 neue Rüstungs-Exotics bringen, die ihr über legendäre Verlorenen Sektoren farmt.
Bungie hat schon weitere Kabal-Waffen gezeigt. Diese verdienen wir durch saisonale Aktivitäten und beispielsweise den Seasonpass.
3 sehr unbeliebte und ungenutzte Exotics werden gründlich saniert und überarbeitet – mehr dazu findet ihr in Kürze auf MeinMMO.
Die legendären Waffen im Kabal-Style erinnern an den Leviathan-Raid
Was haltet ihr von den vorgestellten Waffen? Könnt ihr es nicht erwarten, den Loot zu jagen und macht dafür gerne einen Abstecher in die Feuerprobe oder die Trials? Oder schlägt euch der Fakt auf den Magen, dass ihr viele der Knarren schon mal irgendwo, irgendwie gesehen habt? Teilt eure Meinung dazu doch in den Kommentaren.
Der Abenteuer-Tisch in WoW: Shadowlands wurde gefixt. Wer seine Recken gerne auflevelt, kann das jetzt wieder genießen.
Der Abenteuer-Tisch bietet quasi die Anhänger-Missionen von WoW: Shadowlands an. Für kleine Mengen an Anima kann man Abenteurer und Truppen losschicken, um besondere Belohnungen zu holen. Dort gibt es Gold, Anima und Ausrüstung, aber auch Reit- und Haustiere.
Die Missionen werden von Abenteurern ausgeführt, die allerdings erst gelevelt werden müssen, damit sie wirklich effektiv vorgehen können. Ein Abenteurer auf Stufe 12 ist kaum eine Hilfe bei einer Mission, die für Stufe 60 gedacht ist. Der geht dann einfach mit einem oder zwei Schlägen zu Boden und sorgt dafür, dass die Mission mit größerer Wahrscheinlichkeit scheitert.
Die XP-Missionen erscheinen wieder, wie man oben rechts sieht. Bildquelle: wowhead
Was war das Problem? XP-Missionen, die sich besonders gut zum Leveln eigneten, erscheinen nur bis zu einem bestimmten Punkt. Nachdem alle großen Kampagnen-Missionen abgeschlossen waren, gab es keine neuen XP-Missionen mehr.
Das war vor allem ein Problem der Nachtfae-Spieler, aber auch Nekrolords konnten mit etwas Geschick Kampagnen bereits so weit abschließen, dass keine XP-Missionen mehr erschienen sind.
Problematisch ist das vor allem, weil die Spieler noch immer Woche für Woche neue Abenteurer freischalten, die dann auf Stufe 1 beginnen. Sie nachträglich noch zu leveln ist langwierig, da man sie gewissermaßen auf „Selbstmordmissionen“ schickt und einfach die Niederlage-XP fest einplant.
Was hat Blizzard nun geändert? Ein Hotfix hat nun dafür gesorgt, dass die begehrten XP-Missionen auch dann wieder erscheinen, wenn man bereits sämtliche Kampagnen-Missionen abgeschlossen hat. Somit sollte es einfacher möglich sein, neue Abenteurer auf niedrigen Stufen nun nachträglich noch zu leveln. Das ist auch wichtig, denn das Level der zusätzlichen Truppen richtet sich am Durchschnittslevel der Abenteurer aus. Wer hier einige Abenteurer auf Stufe 1 belässt, der sorgt auch dafür, dass die eigenen Truppen eine niedrigere Stufe haben.
Nutzt ihr den Missionstisch noch regelmäßig? Oder habt ihr schon alle relevanten Belohnungen und kümmert euch kaum noch darum?
Doch diese Hoffnungen wurden jetzt erstickt. Wie Blizzard in einer Konferenz zu den aktuellen Geschäftszahlen verriet, sind Diablo 4 und Overwatch 2 keine geplanten Titel für das laufende Jahr 2021.
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Was haben sie genau gesagt? Blizzard spricht davon, dass WoW gerade stark ist und die Einnahmen dadurch wachsen werden. (via PCGamer)
“Wir erwarten, dass Blizzards Nettoumsatz wächst, angesichts der Momentums von World of Warcraft und der anderen Wachstumsinitiativen, die wir im Geschäft haben”, sagte Activisions Chief Financial Officer Dennis Durkin während der Telefonkonferenz. “Unser Ausblick beinhaltet nicht den Launch von Diablo 4 oder Overwatch 2 im Jahr 2021.”
Das steht jetzt an:Am 19. Februar 2021 startet die BlizzConline. Die BlizzCon findet dieses Jahr Corona-bedingt online statt und jeder ist eingeladen, dabei zuzusehen. Dass Diablo 4 dort auf dem Programmpunkt steht, versicherte das Team von Blizzard bereits und gab auch einen Teaser, um was es sich handeln könnte.
Die Lagerfeuer-Szene aus Diablo 4, die Spielern während der letzten BlizzCon gezeigt wurde
Wo wir gerade dabei sind: Unser nächstes Update gibt es während der BlizzConline, anstatt im üblichen Blog. Wir haben schon Vermutungen gelesen, worum es sich handeln könnte, und wollen euch versichern, dass es etwas wirklich Aufregendes sein wird. Ohne die Überraschung zu verderben, können wir sagen, dass es mit einer neuen Version der Lagerfeuer-Szene zusammenhängt, die wir euch bei der letzten BlizzCon gezeigt haben.
Hier scheint es sich also um eine Vorstellung einer neuen Klasse zu drehen. Bisher wissen wir von Druide, Barbar und Zauberer in Diablo 4. Mit einer Klassen-Ankündigung rechnen Spieler fest auf der BlizzConline.
Einige Spieler haben weiterhin die Hoffnung, dass Blizzard den Release-Zeitraum für Diablo 4 zumindest während der BlizzConline eingrenzen könnte. Selbst, wenn es kein konkretes Release-Datum, sondern nur ein Zeitraum wäre.
Bei anderen liegt die Hoffnung der BlizzCon-Inhalte auf wichtigen Informationen zu spielerischen Inhalten von Diablo 4.
“Ja, ich glaube nicht, dass wir ein Releasedatum für D4 bekommen werden. Allerdings sagten sie im letzten Quartalsbericht, dass es ein dickes Update für D4 während der BlizzCon geben wird. Ich hoffe, es sind nicht nur neue Klassen, sondern sie sprechen auch über Endgame, Crafting und Handel”, schreibt GPA3 auf reddit.
Habt ihr mit einem Release-Date von Diablo 4 im Jahr 2021 gerechnet, oder war für euch klar, dass Blizzard den Titel noch länger im Ofen backen will? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
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Heute, am 5. Februar, bekommt das Battle Royale Call of Duty: Warzone das neue Update 1.31 spendiert. Der Patch soll unter anderem den immer wiederkehrenden Stim-Glitch und Probleme mit Waffen aus dem Arsenal von CoD Cold War beheben. Auch die Playlist wird aufgefrischt. Erfahrt hier, was die Patch Notes noch verraten.
Was hat es mit dem neuen Update auf sich? Aktuell ist die erste gemeinsame Season von CoD Black Ops Cold War und Warzone in vollem Gange und die Entwickler schrauben weiterhin fleißig am Spiel. Das Battle Royale erhält heute, am 05.02., ein neues Update, das einige nervige Probleme ausbügeln soll.
Wann genau kommt das neue Update? Das Update 1.31 ist bereits seit 8:00 Uhr morgens des 5. Februar (deutscher Zeit) verfügbar.
Warzone Update 1.31 vom 5. Februar – Das sagen die Patch Notes
So ändert sich die Playlist im Battle Royale:
Für das Battle Royale auf der Verdansk-Map kommt Panzer Royale
Für Plunder kommt das Quads-Format, Beutegeld: Blutgeld-Trios wird entfernt
Für Rebirth Island bleibt Wiederbelebung-Trios
Der Stim wird wieder mal gefixt – hoffentlich klappt’s diesmal
Allgemeine Änderungen:
Neuer Fix gegen den unendlichen Stim-Glitch. Das Problem kehrte nun schon 5 Mal zurück und erlaubte es Spielern, durch den Missbrauch von Stims, im Gas zu überleben. Für viele dürfte das wohl die wichtigste Änderung der neuen Updates sein.
Der Match-Bonus sowie die Kill-XP-Belohnuung im Kingslayer-Modus wurde angepasst
Waffen:
Das Timing für das Auffüllen der Munition bei einem “Empty Reload” wurde bei Waffen aus Black Ops Cold War angepasst. Damit sollte das Nachladeproblem endlich behoben sein, wodurch beispielsweise ein Sprint am Ende der Animation komplett den Reload abbrechen würde.
Stitch ist der Cover-Operator der Season
Operators:
Einige Operator-Missionen für Stitch (neu seit Season 1) sollten nun korrekten Fortschritt gewähren
Waffenschmied:
Die visuelle Anzeige für den “Heavy Handed”-Vorschlaghammer im Ausrüstungsmenü wurde gefixt
Quartiere:
Ein Problem wurde behoben, wodurch bei höheren Prestige-Leveln der in den Quartieren angezeigte Fortschritt zum nächsten Level etwas anderes anzeigte, als das obere Banner im Hauptmenü des Spiels.
In League of Legends startete am 4. Februar das neue “Lunar-Beast”-Event, über das ihr euch verschiedene Belohnungen verdienen könnt und das neue Skins ins Spiel brachte. Wir von MeinMMO verraten euch alles Wichtige zum Event.
Was ist das für ein Event?
Lunar-Beast (Mondzodiak) ist ein besonderes Event passend zum chinesischen Neujahr. Während des Events gibt es einen speziellen Battle Pass, gesonderte Missionen und thematische Skins.
Wie lange geht das “Lunar Best”-Event?
Das Event läuft vom 4. Februar um 22:00 Uhr bis zum 9. März um 8:59 Uhr.
Was gibt es für Belohnungen?
Über die zusätzlichen Missionen könnt ihr euch Marken verdienen, die sich wiederum in Chroma-Skins, Symbole und Rahmen umtauschen lassen.
Was ist mit ARURF?
In der Zeit des Events steht euch wieder der besondere Modus ARURF zur Verfügung. Darin spielt ihr den schnellen Modus “Ultra Rapid Fire”, jedoch mit zufälligen Champions.
Was kostet der neue Battle Pass?
Der Lunar Beast Pass ist für 1.650 RP verfügbar und umfasst 200 Mondzodiak-Marken 2021 und 4 Mondzodiak-Kugeln 2021. Weiterhin gibt es zusätzliche Meilensteine, über die ihr an Prestige-Punkte und Erfahrungs-Booster kommen könnt.
Eine Übersicht über das Event und die neuen Skins bekommt ihr in diesem Trailer-Video:
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Diese Missionen und Belohnungen gibt es beim “Lunar Beast”-Event
Welche Missionen gilt es zu erledigen? Egal, ob ihr euch den neuen Battle Pass kauft oder nicht, für jeden Spieler in League of Legends gibt es neue Aufgaben und Belohnungen. Manche Missionen haben zwei Ziele, ihr müsst zum Abschluss nur eines davon erfüllen und dürft die Belohung einsacken.
Ab 4. Februar:
Mission
Ziel 1
Ziel 2
Belohnung
Die Jagd beginnt
Ihr müsst 20 Punkte sammeln. Punkte gibt es für Spiele mit Freunden, Siege und Niederlagen
–
Mondzodiak-Eventsymbol + 15 Marken
Versammle deine Gruppe
Spiele 1 Spiel in einer Gruppe mit mindestens einem Freund
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Das ist ein Teamsport
Erziele 40 Kills/Unterstützungen
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Ein Team, das gemeinsam zuschlägt
Zerstöre mit deinem Team 2-mal den ersten Turm.
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Ab 11. Februar:
Mission
Ziel 1
Ziel 2
Belohnung
Die Jagd
Ihr müsst 20 Punkte sammeln. Punkte gibt es für 12 Kills/Unterstützungen in einem Match, Siege und Niederlagen.
–
15 Marken
Augen auf
Erreiche in deinen Spielen eine Sichtwertung von 100
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Spendenlauf
Sammle 12.000 Gold
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Die mystischen Künste
Füge Champions in einem Spiel 20.000 magischen Schaden zu
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Ab 18. Februar:
Mission
Ziel 1
Ziel 2
Belohnung
Die Ziellinie
Ihr müsst 20 Punkte sammeln. Punkte gibt es für den Kill vom Baron, Siege und Niederlagen.
–
Mondzodiak-Eventsymbol + 15 Marken
Ein kleines bisschen Seele
Erhalte mit deinem Team eine Drachenseele
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Es muss schnell gehen
Gewinne 1 Spiel im Modus „U.R.F. (alle zufällig)“
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Kampftauglichkeit
Füge Champions in einem Spiel 20.000 normalen Schaden zu
Spiele 5 Spiele
15 Marken
Ab 25. Februar:
Mission
Ziel 1
Ziel 2
Belohnung
Die Jagd beginnt
Ihr müsst 20 Punkte sammeln. Punkte gibt es für Kills oder Unterstützungen, die auf „9“ enden, Siege und Niederlagen.
–
18 Marken + Ewigen-Kapsel
Ein frühes Zeichen
Erziele mit deinem Team erstes Blut
Spiele 3 Spiele
9 Marken
Vom Abfall zum Schatz
Zerstöre mit deinem Team den ersten Turm
Spiele 3 Spiele
9 Marken
Gute Karten
Gewinne 1 Spiel
Spiele 3 Spiele
9 Marken
Welche Belohnungen gibt es? Im passenden Event-Shop könnt ihr eure Zodiak-Marken in besondere Belohnungen umtauschen. Das Highlight dürfte dabei der Mondzodiak-Fiora-Skin in der Prestige-Edition sein, den ihr für 2.000 Marken bekommt.
Welche Skins bringt das Event? Zum einen könnt ihr euch 7 neue Mondzodiak-Skins kaufen. Sie allesamt kosten 1.350 RP und mit dabei ist auch der neuste Champion Viego.
Den Skin von Fiora gibt es zudem in einer Prestige-Version. Die haben wir für das Titelbild genutzt.
Aphelios
Jarvan IV
Alistar
Annie
Darius
Fiora
Viego
Zusätzlich zu den Mondzodiak-Skins gibt es auch noch 4 weitere Charaktere, die einen Kristallrose-Skin bekommen haben. Auch diese kosten 1.350 RP:
Zyra und Swain
Syndra und Talon
Was gibt es im Battle Pass? Über den Pass lassen sich zusätzliche Missionen und Belohnungen freischalten. Diese bringen Prestige-Punkte, Blaue Essenzen, Sticker und Erfahrungs-Booster.
Vor allem jedoch bekommt ihr mehr Marken, die ihr dann im Event-Shop einsetzen könnt.
Wenn ihr eure Matches in LoL gewinnen möchtet, um darüber Missionen zu vervollständigen, dann solltet ihr vielleicht auf dieses Item setzen:
Wie Bethesda auf Twitter mitgeteilt hat, ist Robert A. Altman verstorben. Er gründete 1999 die Firma ZeniMax und war dort bisher der CEO.
Wer war Robert A. Altman? Altman wurde 1947 geboren und war gelernter Anwalt wie sein Vater. Nach einigen Jahren in verschiedenen Anwaltskanzleien gründete er 1999 zusammen mit Christopher Weaver die Firma ZeniMax Media.
Weaver war der Gründer von Bethesda Softworks, die als Tochterunternehmen in ZeniMax eingegliedert wurde. Er verließ jedoch das Unternehmen 2002.
Bis zu seinem Tod war Altman CEO und Chairperson der Firma.
Altman hielt ständigen E-Mail-Kontakt während der Pandemie
So verabschiedete sich Bethesda: Auf Twitter teilte der Publisher am 4. Februar mit, dass Robert A. Altman verstorben ist. Sie bezeichnen ihn dabei als einen “wahren Visionär, Freund und Person, die an den Geist der Menschen und die Kraft dessen, was sie gemeinsam erreichen können, glaubte.”
In dem Tweet ist außerdem eine Anekdote aus der Zeit der Corona-Pandemie angehängt. So soll er jede Woche eine E-Mail an die Mitarbeiter verschickt haben, um mit allen in Kontakt zu bleiben. Eine dieser E-Mails wurde auch in dem Bild veröffentlicht:
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Wir sind stolz darauf, die Werte und Prinzipien weiterzutragen, die Robert uns gelehrt hat. Unsere Gedanken gelten Roberts Familie, die auch Teil unserer Firmenfamilie sind und die uns immer als die ihren behandelt haben.
Was gehört zu ZeniMax? Ein Teil von ZeniMax ist die Firma Bethesda. Aus ihrer Feder stammen Spiele wie The Elder Scrolls und Fallout. Weitere Tochterfirmen sind:
id Software, der Entwickler von Doom, Quake und Rage
World of Warcraft: Shadowlands ist nun schon seit einigen Monaten veröffentlicht und hat etliche Inhalte mit sich gebracht, darunter dutzende neue Mounts. Einige der Mounts, die schon in den Dateien gefunden wurden, hat bisher jedoch noch kein Spieler erhalten.
Was sind das für Mounts? Laut der Dataminer von wowhead gibt es 84 neue Reittiere in WoW Shadowlands, von denen die meisten sogar schon gefunden wurden. Bereits im Juni 2020, vor Release, haben wir euch die neuen Mounts von Shadowlands vorgestellt.
Einige dieser reitbaren Untersätze hat bisher jedoch noch kein Spieler in der Live-Version erhalten. Für sie fehlen entweder die entsprechenden Erfolge, die Rätsel wurden noch nicht gelöst oder sie wurden inzwischen wieder aus den Daten entfernt.
Wir stellen euch vier Mounts vor, die es in WoW Shadowlands geben soll, die bisher aber noch nicht gefunden wurden. Vielleicht liefert ihr ja den entscheidenden Hinweis.
1. Schleimschlange („Slime Serpent“)
Die Schleimschlange ist bereits im Spiel zu sehen. Sie bewegt sich im Dungeon Seuchensturz durch die Schleimbecken nach dem zweiten Boss. Es handelt sich dabei um eine andere Farbvariante von „N‘Zoths schwarzer Schlange“ in grünen und bräunlichen Tönen.
Fans dieser Knobeleien haben sich in einem Discord-Server bereits zusammengesetzt und versuchen, das Rätsel zu knacken. Offenbar spielt Seuchensturz eine wichtige Rolle dabei. In einem Video aus der Beta ist bereits zu sehen, wie ein Spieler die Schlange im Dungeon erhält:
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Der Tauralus teilt sich ein Model mit dem Pakt-Mount der Nekrolords, das ihr euch bei den Knochenschnitzern dort erspielen könnt. Gelistet wird er als Drop des seltenen Gegners Tahonta in Maldraxxus.
Obwohl Spieler laut wowhead den Tauralus bereits in der Beta erhalten haben, soll es in der Live-Version noch niemandem gelungen sein. Als Quelle für das Reittier steht in WoW selbst noch immer der seltene Gegner gelistet, aber offenbar hatte noch niemand so viel Glück – oder es fehlt eine geheime Voraussetzung, die niemand kennt. Etwa werden die Nekrolords im Journal als Pakt gelistet. Vielleicht ist der Tauralus also nur für Nekrolords überhaupt verfügbar.
Der Tauralus in der Sammlung.
Update: MeinMMO-Leser Elaric berichtet, dass der Tauralus ganz regulär droppt und er ihn schon bei Tahonta hat fallen sehen. Wer ihn noch haben möchte, sollte also nicht aufgeben.
3. Fledderflügel des Todesbringers („Deathbringer‘s Flayedwing“)
Das dritte Reittier ist eine Art untoter Rylak, ein Fluggeschöpf mit zwei Knochenköpfen. Zu erhalten soll es über den Welt-Erfolg „Todesbringer“ sein, der jedoch in der Erfolgs-Übersicht nicht auftaucht.
Laut wowhead handelt es sich dabei um einen PvP-Erfolg, dessen Voraussetzungen jedoch entfernt wurden, sodass er aktuell überhaupt nicht abzuschließen ist. Möglicherweise wird er zu einem späteren Patch wieder eingeführt, etwa mit dem kommenden Mini-Update.
Der Fledderflügel in der Sammlung.
4. Schädeleber des Knochenspalters („Bonecleaver‘s Skullboar“)
Das letzte Reittier in dieser Liste stammt angeblich von Sabriel der Knochenspalterin. Die können Nekrolords über ihren Animaleiter freischalten und dann herausfordern. Sabriel soll zwei Mounts fallenlassen können: den noch fehlenden Schädeleber und einen gepanzerten Knochenhuftauralus, den Spieler schon erhalten haben (nicht zu verwechseln mit dem normalen Knochenhuftauralus auf Platz 2 dieser Liste).
Für den Eber fehlt sogar ein Eintrag in der Sammlung und sein Model wurde ebenfalls entfernt. Will man das aufrufen, sieht man lediglich ein weißes Pferd. Es ist gut möglich, dass der Eber vollständig aus dem Spiel verschwunden ist und zumindest vorerst gar nicht zu bekommen ist.
Wenn dich mehr zu Mounts in Shadowlands interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was haltet ihr von den fehlenden Reittieren? Habt ihr eines davon schon gefunden oder seid selbst auf der Suche nach ihnen? Schreibt uns einen Kommentar und vielleicht helft ihr damit ja dabei, die fehlenden Informationen zu den Mounts zu ergänzen.
Wenn ihr euch ein anderes, neues Reittier zulegen wollt, könnt ihr euch jetzt den Blizzcon-Eisbären Schneesturm kaufen. Den gibt’s zum 30-jährigen Jubiläum von Blizzard in einer Kollektion mit Goodies und er kommt mit einigen coolen Besonderheiten.
Ein Vater fragte die Entwickler des Piraten-Spiels Sea of Thieves, ob sie bei einer echten Schatzjagd für seinen 6-jährigen Sohn helfen könnten. Das taten sie und heraus kam ein schönes Abenteuer und ein besonderer Schatz für den Jungen.
Was ist passiert? Im November 2020 twittert der Vater mit dem Nicknamen Trent an die Entwickler von Sea of Thieves. Sein sechs Jahre alter Sohn sei ein riesiger Fan des Spiels und er würde gerne ein echtes Piraten-Abenteuer umsetzen.
Trent hatte bereits eine Schatzkiste gekauft und tüftelte an einem Rätsel. Er hoffte, dass ihm die Schreiber von Sea of Thieves dabei helfen könnten, weil er sich selbst als untalentiert beschrieb.
Der Vater wollte seinem Sohn eine Freude machen, der bedingt durch Corona eine harte Zeit hatte und nur noch mit seinem Vater spielen konnte. Das Abenteuer sollte ihn von der Situation ablenken.
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Hatte er Erfolg? Ja. Wie Trent verriet, haben sich die Entwickler Gregg Mayles und Mike Chapman, beide in Führungspositionen beim Entwickler Rare, nach dem Aufruf gemeldet.
Der Vater schickte beiden Informationen über ihren Heimatort und bekam die dazu passende Unterstützung der Entwickler.
Entwickler helfen mit Tipps und einem tollen Schatz
Wie genau sah die Hilfe aus? Die Entwickler von Sea of Thieves schickten dem Vater eine Box mit mehreren Rätseln, die an den jeweiligen Orten der Schatzjagd in der realen Umgebung versteckt werden sollten.
Zudem gab es einen besonderen Schatz für den Sohn. Dieser enthielt:
Einen besonderen Xbox-Controller
Eine Mütze
Eine Piratentasse
Ein Spiel
Einen Brief signiert von Mayles und Chapman
Die komplette Schnitzeljagd zeichnete der Vater auf und stellte Ausschnitte davon auf Twitter und reddit zur Verfügung:
Außerdem wurde zuletzt ein Season-System eingeführt. Darüber können sich neue Belohnungen erspielt werden und gleichzeitig soll es regelmäßig neuen Content und “Quality of Life”-Anpassungen geben. Wir von MeinMMO haben dazu passend ein Interview mit den Entwicklern geführt:
In GTA Online solltet ihr jetzt den Cayo Perico Heist spielen, wenn ihr ordentlich Beute machen wollt. Aber ihr solltet euch beeilen.
Was ist der Cayo Perico Heist? Heists sind Raubzüge, die ihr normalerweise mit bis zu insgesamt vier Spielern abschließt. Cayo Perico ist der neueste Heist in GTA Online und kam mit einem großen Update, das am 15. Dezember 2020 veröffentlicht wurde. Er ist zudem eine große Ausnahme, da ihr den Heist auch solo abschließen könnt. Im Heist müsst ihr auf die Insel von Drogenboss El Rubio reisen und verschiedene Gegenstände klauen.
Darum solltet ihr jetzt den Cayo Perico Heist spielen: Im Rahmen der wöchentlichen Belohnungen, die jede Woche wechseln, bekommen Spieler gerade Extra-Kohle.
Obwohl der Heist schon sehr lukrativ ist, gibt es nun also nochmal ordentlich Geld obendrauf. Falls ihr also überlegt, wie ihr an mehr GTA$ kommt oder wenn ihr den Heist mal ausprobieren wolltet, ist jetzt der ideale Zeitpunkt dafür.
Der Heist führt euch auf die Insel Cayo Perico.
Es gibt ordentlich Extra-Beute, keine Planungskosten
So viel Geld könnt ihr jetzt pro Run bekommen: Ohne den wöchentlichen Bonus bringt der Heist rund 4-5 Millionen GTA$ pro Run. Diese Summe setzt sich aus den erfüllten Zielen zusammen, für die ihr jeweils mit Geld belohnt werdet. Eine Liste aller Ziele und Belohnungen findet ihr in unserem Guide zu den Heists von GTA Online.
Jetzt, mit dem wöchentlichen Bonus, erhaltet ihr 50 % extra für jedes gestohlene Ziel, mit dem ihr den Raubzug abschließt. Hier einige Beispiele für die Ziele aus dem Heist:
Alkohol: Ursprünglich rund 900.000 Dollar, jetzt 1.350.000 Dollar
Halskette: Ursprünglich 1.000.000 Dollar, jetzt 1.500.000 Dollar
Inhaberanleihe: 1.100.000 Dollar, jetzt 1.650.000 Dollar
Zusätzlich spart ihr euch im Rahmen des Events die Planungskosten vor dem Start des Raubzugs.
Was sind Planungskosten? Normalerweise zahlt man vor dem Start eines Heists eine gewisse Grundgebühr. In diesem Fall wären 25.000 Dollar fällig. Dank der Boni gibt es für eine Woche keine Planungskosten für den Cayo Perico Heist.
Wie lang ist der Bonus im Spiel? Die Boni bleiben immer eine Woche aktiv. Bis zum 11. Februar könnt ihr also mit der Extra-Ausbeute rechnen.
Werdet ihr die Woche nutzen, um den Cayo Perico Heist zu spielen? In dem Fall könnt ihr euch schon einmal anschauen, was die wöchentlichen Boni ansonsten für Rabatte und Vorteile mit sich bringen: In GTA Online gibt’s jetzt den Squaddie – Lohnt sich der Kauf?
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