WoW: Das Anima-System ist nur frustrierend, wenn ihr nicht wisst, was ihr wollt

Das Anima-System in WoW: Shadowlands schwankt für viele zwischen unnötig und nervig. Cortyn erklärt, warum es aber genau deswegen gut ist.

Mit Shadowlands wollte World of Warcraft den notwendigen Grind der Spieler auf ein Minimum reduzieren. Grundsätzlich ist das auch gelungen, denn ein endloses Endgame-System wie die Artefaktmacht gibt es nicht. Stattdessen gibt es Anima, eine Ressource, die es für Weltquests und wenige andere Aktivitäten gibt.

Eines der größten Features von WoW: Shadowlands ist das Anima-System. Ich persönlich finde das System ziemlich gut und motivierend, kann aber zugleich verstehen, warum es bei vielen Spielern aktuell für Frust und Probleme sorgt. Genau darüber will ich mit euch ein wenig sprechen.

WoW Anima Nightfae Reservoir
Volle Anima-Reserven bekommt ihr vor allem, wenn ihr es nicht für unnötigen Kram ausgebt.

Anima: Optional oder nicht?

Grundsätzlich ist das Anima-System ein optionales Endgame-Feature von WoW: Shadowlands. Anima ist eine Ressource, die zum Freischalten von vornehmlich kosmetischen Belohnungen benötigt wird. Man erhält Anima aus Weltquests, wöchentlichen Quests, als Schätze, von seltenen Feinden und in geringen Mengen auch aus Dungeons und Raids.

Wer das System maximal ausreizt und jeden Tag sämtliche Anima-Weltquests spielt, der kommt auf ungefähr 1.500 – 2.000 Anima pro Tag – manchmal ein bisschen mehr und manchmal ein bisschen weniger. Das ist immer von den verfügbaren Weltquests und deren aktiven Belohnungen abhängig. Gelegentlich gibt’s auch besonders lukrative Quests.

Zwar gibt es auch eine Handvoll von tatsächlichen Verbesserungen, die euren Charakter effektiver machen – wie die Aufwertung des Pakt-Sets oder ein Portal nach Oribos vom Pakt-Sanktum – doch das ist die Ausnahme. Das Gros der Anima-Belohnungen ist kosmetischer Natur und damit vollkommen optional.

WoW Shadowlands Ardenweald Covenant
Die Pakte brauchen Anima – aber dafür geben sie euch eigentlich nur kosmetisches Zeug.

Es gibt zahlreiche Reittiere, Haustiere, Spielzeuge, mehrere kosmetische Rüstungssets, einzelne Waffen und coole Rücken-Gegenstände wie Rucksäcke, Klingen, Flügel oder Sündensteine. Dazu kommen noch Pakt-spezifische Dinge, wie etwa Seelengestalten oder kleinere Freischaltungen.

Alternativ kann Anima auch in größeren Mengen für den Ausbau des Pakt-Sanktums genutzt werden. So braucht der Missionstisch, das Transportnetzwerk und die anderen Gebäude und Funktionen des Sanktums eine Menge Anima, um das volle Potenzial freizuschalten. Das führt wiederum zu neuen Belohnungen in Form von Reittieren, Schätzen oder anderen kosmetischen Spielereien.

Zu viel Freiheit ist hinderlich

Genau diese Fülle an Optionen und Möglichkeiten sorgt allerdings dafür, dass Spieler sich erschlagen fühlen. Denn mit knapp 300 unterschiedlichen Belohnungen für Anima – je nach Rüstungsklasse und Pakt ein paar mehr oder weniger – ist das System eindeutig auf Langfristigkeit ausgelegt. Wer sämtliche kosmetischen Belohnungen haben möchte, der muss weit über 200.000 Anima farmen, ist also mindestens 100 Tage komplett damit ausgelastet.

Alleine der vollständige Ausbau des Pakt-Sanktums verschlingt etwas mehr als 90.000 Anima, wenn man alle Gebäude aufs Maximum ausbauen möchte.

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Alle wollen Anima – doch eigentlich ist nichts davon Pflicht.

Die Idee dahinter war eindeutig, allen Spielern möglichst viele kleine Ziele zu geben, auf die sie hinarbeiten können. Gleichzeitig soll keine Notwendigkeit bestehen, Anima überhaupt zu farmen. Das ist auch grundsätzlich gut gelungen. Von der wöchentlichen Anima-Quest für den Pakt mal abgesehen, gibt es keine Notwendigkeit. Selbst diese wöchentliche Quest ist grundsätzlich optional, denn in der darauffolgenden Woche kann man den fehlenden Ruhm durch eine andere Aktivität ausgleichen.

Was meiner Meinung nach nicht so gut geklappt hat, ist den Spielern auch klar zu machen, dass das alles optional ist. Über Jahre und mehrere Erweiterungen sind viele Spieler förmlich darauf konditioniert, möglichst alles in WoW erreichen und bekommen zu wollen. Obwohl bestimmte Weltquests ihnen keinen Spaß machen, „zwingen“ sich einige Spieler immer wieder dazu und sind dann frustriert.

Denn wenn WoW knapp 300 Belohnungen in einem System bietet, dann muss die auch absolut jeder Spieler bekommen können und das am besten sofort. Zumindest ist das der Eindruck über die Erwartungshaltung, den ich bei vielen meiner Mitspieler habe.

Ein bisschen Ruhe, Gelassenheit und Fokus auf ein oder zwei Belohnungen könnte hier massiv helfen, den Druck und Frust aus dem System zu nehmen.

Setzt euch kleine Ziele, dann ist es entspannter

Abschließend möchte ich festhalten, dass mir das Anima-System ziemlich gut gefällt. Ich bin aber auch in der Lage, mir klare Ziele zu setzen und Stück für Stück auf diese hinzuarbeiten, selbst wenn sie Tage, Wochen oder manchmal sogar Monate dauern. Das ganze System funktioniert viel besser, wenn Spieler sich einzelne Belohnungen herauspicken und gezielt auf diese hinarbeiten.

Probiert das ruhig selbst mal aus. Sucht euch eine Anima-Belohnung, die euch besonders interessiert. Das kann eine Transmog-Waffe sein, ein schickes Reittier oder eine neue Seelengestalt für die Nachtfae. Macht euch eine kleine Liste von 5-10 Items, die ihr auf jeden Fall haben möchtet und für die ihr Anima benötigt.

WoW Anima All the Things
Das Addon “ALL THE THINGS” zeigt immer an, was man noch kaufen kann. Manche frustriert es, andere motiviert es.

Beim Abarbeiten einer solchen Liste, werdet ihr relativ schnell feststellen, dass die einzelnen Ziele rasch erreicht sind. Die große Freiheit und Fülle an Belohnungen verliert ihre Belanglosigkeit, sobald ihr selbst genau wisst, was ihr eigentlich davon als Erstes haben wollt und auf welche Dinge ihr noch eine ganze Weile verzichten könnt.

Vor allem solltet ihr nicht aus den Augen verlieren, dass das Anima-System quasi über die ganze Shadowlands-Erweiterung existiert. Für die Belohnungen habt ihr also – aller Voraussicht nach – noch über 18 Monate Zeit. Da ist es gar nicht notwendig, bereits nach knapp 3 Monaten alles haben zu wollen. Diese Belohnungen sind auf Langfristigkeit ausgelegt. Und das muss sich jeder selbst klar machen.

Aber wie seht ihr das Ganze? Könnt ihr die Vorzüge des Anima-Systems nutzen und genießen? Findet ihr Motivation für das System? Oder ist das alles zu viel, zu unübersichtlich und deswegen frustrierend?

Ein anderes System hat Blizzard bereits angepasst – Torghast ist nun auch mit Twinks leichter zugänglich.

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Pascal

Was mich aktuell am Animasystem frustriert ist nicht die Menge an Belohnungen oder die Zeit die man benötigt. Das ist soweit ok für mich. Wäre ja langweilig wenn man gleich alles hätte. Nein viel schlimmer ist die Höhe und Art der Belohnung. Leg nen Boss im Raid…35 Anima…schaff ne Mythisch +10…35 Anima…mach ne Weltquest die mehr als 20 Min dauert…35 Anima….mach ne Weltquest die 5 Min dauert 140 Anima….Ich glaube man versteht worauf ich hinauswill. Ich erwarte, dass die Belohnungen an den Aufwand gekoppelt sind nicht an Willkür oder einfach pauschal verteilt werden. Bsp Mythisch. Es muss ja nicht viel sein es könnten ja beispielsweise nur je Stufe 5 Anima mehr sein. Das Farmen würde sich immernoch nicht lohnen aber man fühlt sich wenigstens ein klein wenig belohnt dafür, dass man etwas geschafft hat was nicht jeder kann.

Elder

Das Einzige, was mich an dem System bis jetzt frustriert hat:

Beim Paktwechsel geht alles an Anima im Beutelchen flöten, was man hatte.

Aber irgendeine Strafe muss es ja geben, das mit den Ruhmstufen geht dank der Catch up-Mechanik ja ratzfatz.

Ich glaube aber auch, dass Anima dasselbe Schicksal ereilen wird, wie Ordens- und Kriegsressourcen: irgendwann weiß man nicht mehr, wohin damit.

Viele bauen momentan ja noch ihre Sankti aus, wenn das mal rum ist (und so bleibt ohne neue Stufen) dann ist man an dem Punkt, an dem man es für Cosmetics rauswerfen kann…wenn man möchte.

Von daher ist das Drama an sich gar nicht so groß. Gemeckert wird aber ja trotzdem seit jeher, egal was Blizzard macht. ?

Osiris80

Die Worldquests sind einfach zu langwierig und langweilig um Anima wirklich farmen zu wollen.

Phinphin

Das Problem waren für mich nicht die Fülle an Belohnungen, die man über Anima kaufen kann. Das Problem war, dass selbst nach Wochen täglichem Animagrindes trotzdem nicht zugänglich waren, weil das Timegating einen teilweise Monatelangen Riegel hinter die meisten Belohnungen geschoben hat.
Von daher hats mir im Endeffekt gar nichts gebracht, zu überlegen, welchen tollen optischen Schnickschnack ich mir mit meinem Anima kaufen wollte, weil der in den meisten Fällen trotz genügend Anima überhaupt nicht erhältlich war. Das hatte dann zur Folge, dass ich mein Anima überhaupt nicht ausgeben konnte oder eben für irgendwelch uninteressanteres Zeug ausgeben musste.
Genau DAS ist für mich die Kritik an dem Animasystem.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Phinphin
Phinphin

Nein, ich war nicht am Cap, weil ich das Anima dann stattdessen in irgendwas investiert hatte, was mich kaum gereizt hatte anstatt es eben in das investieren zu können, was ich ziemlich cool fand.
Da hab ich dann eben zig tausend in den Ausbau des relativ langweiligen Observatorium der Königin gesteckt anstatt mir damit das putzige Haustier, das schöne Reittier oder den tollen Rückengegenstand zu holen. Von daher finde ich die Aussage: Ihr seid nur deswegen frustriert, weil ihr nicht wisst was ihr wollt, ehrlich gesagt ziemlich daneben.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Phinphin
Sebastian

Ich finde die Aussage gut und das aus einem einfachen Grund (welcher auch schon im Text genannt wird)
Wir müssen uns davon lösen alles sofort haben zu wollen.
Was macht es bitte für einen Unterschied wenn du ein Transmog durch Timegating eine Woche oder einen Monat später bekommst?
Selbst im schlimmsten Fall wenn du erst durch den Anima Conductor ein legendären Effekt nachlaufen kannst: Was bitte ist es für ein Problem wenn du dies erst im Februar statt im Dezember machen kannst? Gut außer du nimmst am World first Rennen teil

Phinphin

Das Problem ist, dass mit zunehmenden Timegating in WoW bei mir immer schneller die Luft raus ist, weil viele tolle Sachen einfach noch nicht verfügbar sind. Und das betrifft ja nicht nur Items, sondern auch Spielmechaniken bzw. Features. Dadurch sinkt bei mir die Motivation, mich ins Spiel einzuloggen von Addonrelease zu Addonrelease mehr.

Ich hab vollstes Verständnis dafür, dass man nicht möchte, dass Spieler kurz nach einem Release durch Dauerzocken binnen weniger Wochen komplett Mythisch ausgerüstet sind. Da kommt man als Casualspieler kaum noch hinterher und auch als Progressspieler wird dadurch ein enormer Druck erzeugt.

Inwiefern es irgendjemanden schadet, dass ich mir mein Haustier schon anfang Dezember und nicht erst irgendwann im Februar holen kann, erschließt sich mir nicht. Das ist für mich einfach kein besonders gutes Gamedesign, wenn der größte Faktor von dem Erhalten von Belohnungen nicht mehr das Spielen an sich ist, sondern darauf zu warten, dass Woche XY erreicht ist. Das war vor Jahren noch anders in WoW. Und als WoW-Fan der ersten Stunde ärgert mich das wirklich, zu sehen wohin sich das Spiel entwickelt, weil man in seinen spielerischen freiheiten immer weiter beschnitten wird.

Sebastian

Den Punkt mit der Abwechslung verstehe ich nicht so recht.
Gerade jetzt ist es doch möglich WoW auf so viele Arten wie noch nie zu genießen.
Das Einzige was nicht geht ist nunmal alles innerhalb einer Woche gesehen zu haben(alles zu besitzen)

Phinphin

Es geht mir nicht sofort darum alles zu besitzen. Dann würde das Spiel ja erst ziemlich schnell langweilig werden. Es soll ja schon ein gewisser Spielaufwand hinter den einzelnen Zielen stecken. Wenn du andere MMORPG spielst, bekommst du auch nicht alles. Sondern musst schon einiges an Spielzeit investieren, um Gegenstand X oder Spielfeature Y freizuschalten.

Ob du jetzt aber einfach das ganze Woche durchzockst und auf das gewünschte Spielfeature in großen Schritten hinarbeitest oder stattdessen über Wochen hinweg in kleinen Schritten, bleibt dir überlassen.

Bei Releases in WoW ist das aber nicht (mehr) der Fall. Da entscheidet Blizzard in immer mehr Fällen wann du Gegenstand X oder Spielfeature Y erhältst. Vollkommen unabhängig davon, wieviel du gerade bereit bist zu spielen. Bei “Itemspirale-Items” kann ich diese Vorgehensweise verstehen, bei optischem Zeug eher nicht.

Das erste was ich in anderen MMORPG mache, ist die Haupt und Nebenstory durchzuspielen. Kann ich in WoW nicht. Weil die Story häppchenweise über Monate hinweg verteilt wird. Dabei sind die Häppchen so klein, dass gerade wenn ich wieder richtig drin bin und Lust drauf habe, der Story-Abschnitt schon wieder vorbei ist.

Danach arbeite ich daran, alle Erweiterungsfeatures freizuschalten. Auch das ist in WoW nicht möglich, weil die ebenfalls erst über Wochen hinweg zur Verfügung stehen.

Das Freischalten von optischen Gegenständen, Titeln, etc. ist in vielen Fällen auch erst nach Monaten möglich (siehe vorherige Beiträge).

WoW fokusiert sich derzeit enorm auf eine Spielweise, die sich viele Ziele gleichzeitig setzt, bei der man täglich wenige Stunden einloggt und maximal 30 Minuten an einem Ziel arbeitet, um dann zu einem anderen Ziel zu wechseln.

Spieler wie ich, die auch mal 5 Stunden am Tag an einem Ziel arbeiten möchten, um z.B. mal das Handwerk auszubauen, Ruf bei einer Fraktion zu grinden, das Sanktum auszubauen oder mehrere Story-Kapitel am Stück durchzuspielen, die schauen in die Röhre. Und das häufig nicht nur kurz nach Release, sondern z.B. was den Ruf oder der Ausbau der Erweiterungsfeatures betrifft auch noch Jahre danach.

Du hast jetzt die Abwechslung angesprochen. Die habe ich aber bewusst nicht gemeint. Denn es gibt mittlerweile wirklich sehr viele Ziele und Gameplay-Features in WoW, sodass man durchaus genügend abwechslungsreiche Aufgaben geboten bekommt (gerade auch wenn es einem nicht nur darum geht, möglichst schnell möglichst gut ausgerüstet zu sein).

Ich bin aber jemand, der morgens aufsteht und nur Lust auf 1-2 Ziele hat, an denen er gerne mal 5 Stunden am Stück arbeiten kann. Und mal abseits von Elementen wie Raids, Dungeons und PvP, bekomm ich hier von Jahr zu Jahr mehr Steine von Blizzard in den Weg gelegt, weil Blizzard immer weiter die oben beschriebene Spielweise (alles nur Häppchenweise) forcieren möchte.

Aber genau das motiviert mich nicht dazu, mein Abo weiterlaufen zu lassen, bloß damit ich dann irgendwann mein Reittier erhalten kann, wobei der Hauptteil des Weges darin bestand, einfach meine Zeit abzusitzen und darauf zu warten, bis ich wieder aktiv werden kann, um dann schnell mal ne Stunde weiter auf das Ziel hinarbeiten zu können, bis es wieder heißt “Sorry, komm morgen / nächste Woche wieder”. Und genau das ist die Freiheit die mir derzeit in WoW fehlt.

Sebastian

Okay das kann ich verstehen, aber wenn du es so einrichtest damit dies so möglich ist, empfinden es wieder die meisten als zwang so schnell wie möglich dies alles zu schaffen.
Also hat Blizzard jetzt diesen Weg gewählt, welcher zugegebenermaßen nicht optimal ist aber in meinen Augen besser als das was vorher da war

Phinphin

Das mit dem Zwang kann ich nachvollziehen. Den hab ich doch jetzt aber auch, nur mit dem Unterschied, dass ich nicht mehr am Stück spielen “muss” um effizient zu spielen und möglichst schnell vorwärts zu kommen, sondern dass ich stattdessen nur noch 1-2 Stunden spielen muss, dass dann aber dafür auch wirklich jeden Tag über Monate hinweg. Andernfalls ärgert es mich, dass ich mich mal einen Tag nicht eingeloggt habe, weil ich dadurch z.B. die Chance verpasst habe, die täglichen Aufgaben im Schlund zu spielen oder Weltquests zu erledigen.

Sebastian

Genau deswegen sind die täglichen Aufgaben doch weniger wert im Verhältnis zu den wöchentlichen Aufgaben

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