Ein chinesischer Mann hat 22.000 $ ausgegeben, um mit einer Frau gemeinsam das MOBA League of Legends zu spielen. Er bezahlte sie für das gemeinsame Spielen und machte ihr teure Geschenke. Er lud sie zu Dates ein und bezeichnete sie im Spiel als „seine Frau“. Doch als das gewünschte Resultat ausblieb, wollte er sein Geld zurück und verklagte sie. Das Gericht wies den Fall ab.
Ein Chinese hat über eine App ein E-Girl angeheuert, um mit ihm League of Legends zu spielen. Offenbar plante er, letztlich sie zu einem Date auszuführen.
Als die Frau das Date ablehnte und die Geschäftsbeziehung beendete, verklagte der LoL-Spieler die Frau.
18.000€ fürs Spielen, Uhren, Geschenke und Kosmetika
Wofür gab der Mann so viel Geld aus? Laut chinesischen Quellen zahlte ein Mann namens Xiao Jun in einem Zeitraum über 6 Monate ungefähr 9.200 € über eine App und Geschenke an eine LoL-Spielerin namens Xiao Mei.
Nach einigen Monaten im Februar 2020 fasste er sich ein Herz und lud Xiao Mei zu einem Date ein. Doch die gab ihm einen Korb. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrfach.
Statt die restliche Würde zusammenzukratzen und es gut sein zu lassen, verdoppelte Xiao Jun seine Bemühungen. Er gab noch mal 9.000 Dollar aus für „Uhren, Kosmetika und andere Geschenke“, die er wieder und wieder an ihre Adresse schickte
Die LoL-Spielerin lehnte diese Geschenke zuerst ab, doch Xiao Jun bestand darauf und schickte ihr so lange Geschenke, bis sie die doch annahm.
Sie machte Schluss, als er anfing, sie als “seine Frau” vorzustellen
So ging es zu Ende: Als sie die Geschenke annahm, begann der Mann daraufhin, die gemietete Lol-Spielerin in League of Legends als „seine Frau“ vorzustellen, wenn sie gemeinsam spielten. Der Frau reichte es daraufhin endgültig. Sie entschied, nicht mehr für ihn zu arbeiten und das Angebot, mit ihm zu spielen, einzustellen.
Der Mann war daraufhin erbost, dass er gut 18.400 € versenkt hatte und reichte Klage vor einem Bezirksgericht in China ein. Er warf der Frau vor, sie hätte sich „unrechtmäßig an ihm bereichert“. Er wollte all sein Geld zurück.
Doch das Gericht entscheid, dass die beiden über die App eine rechtsgültige „Geschäfts-Vereinbarung eingegangen waren, gemeinsam LoL zu spielen”. Die Geschenke, die darüber hinaus gingen, habe er freiwillig gemacht, ohne daran Bedingungen zu knüpfen.
Daher sei die Rechtslage klar. Das Gericht wies den Fall ab.
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Daniel Ahmad fasst die Story zusammen und erklärt: Eine Frau ist einem keine Beziehung schuldig, nur weil man sie bezahlt.
Auch im Westen gibt es E-Girls, die man über Apps mieten kann. Der Twitch-Streamer Tfue hat sich mal den Spaß erlaubt, eine ganze Gruppe von E-Girls einzuladen, um mit ihnen Fortnite zu spielen. Dabei benahm er sich nicht gerade wie ein Gentleman:
Seit Jahren steht die FIFA-Reihe wegen ihrer Packs in Ultimate Team unter Beobachtung. In FIFA 21 gibt es nun ein Feature, das den Glücksspiel-Faktor der Packs etwas abschwächt. Ist das eine Option für FIFA 22?
Seit dem 18. Juni gibt es in FIFA 21 die neuen Vorschau-Packs.
Sie haben die gewohnten Packs im Shop von Ultimate Team aktuell komplett ersetzt und bieten eine Besonderheit.
Bevor man die Packs kauft, kann man sich den kompletten Inhalt eines Packs anschauen.
Entscheidet man sich nach der Einsicht, das Pack zu kaufen, wird direkt das nächste Vorschau-Pack im Shop verfügbar. Verzichtet man, läuft in der Regel ein 24-Stunden-Timer ab. Ist hier das Ende erreicht, gibt es ein neues Pack zum Anschauen.
Nach aktuellem Stand sind die Vorschau-Packs an das “Festival of FUTball” gekoppelt. Sobald diese Kampagne endet, sollen auch die Vorschau-Packs wieder anderen Pack-Typen weichen. Doch nachdem die Pack-Vorschau nun eine Zeit lang verfügbar war, zeichnet sich ab, dass Spieler in FIFA 22 ungern wieder auf das Feature verzichten würden.
So funktionieren Packs: Die Packs im Shop von Ultimate Team enthalten verschiedene Spieler, Verbrauchsgegenstände und Cosmetics für das eigene Team. Wie gut diese Inhalte sind, weiß man aber vor dem Kauf nicht. Die Chancen auf starke Spieler sind recht niedrig. Es ist möglich, sich Packs über die im Spiel verdiente Währung “Münzen” oder die mit Echtgeld zu kaufenden “FIFA Points” zu holen.
Große Diskussion um Preview-Packs – Könnten sie bleiben?
Schon kurz nach dem Start der Packs war klar, dass ein Großteil der Spieler sich das Feature auch für FIFA 22 wünschen würde. Im Laufe der vergangenen Tage wurde im FIFA-Subreddit weiter über die Packs diskutiert.
So erklären einige Spieler, dass die Vorschau-Packs nun dafür gesorgt haben, dass sie keine Packs mehr “blind” kaufen würden – insbesondere mit FIFA Points, die es für Echtgeld gibt (via reddit). Die Karten in den Packs seien schlicht zu schwach gewesen, als dass sich die Investition lohnen würde (via reddit).
So funktioniert die neue Vorschau in FIFA 21
Dieser Umstand lässt bereits viele vermuten, dass sich die Preview-Packs nach dem Event endgültig wieder verabschieden – vorausgesetzt, der Großteil der Spieler hat dieselbe Erfahrung gemacht.
Gleichzeitig ist aber zu bedenken, dass man die Packs auch aus der anderen Warte sehen kann. Denn Spieler, die grundsätzlich keine Packs kaufen, könnten nun im Shop ein Pack anklicken. Es bliebe das Risiko erspart, Münzen oder Points zu verlieren. Steckt da dann doch etwas Interessantes drin, könnte es sein, dass man sich ausnahmsweise doch eins kauft.
Das wohl wichtigste Argument einer Pack-Anpassung könnte allerdings sein, dass die FIFA-Reihe zuletzt immer stärker unter Beobachtung stand. Denn die Packs in Ultimate Team werden regelmäßig als Glücksspiel-Element kritisiert und hat auch schon einige größere Schlagzeilen gemacht.
Eine weitere große Diskussion war der angebliche heimliche Direkt-Verkauf von Ikonen-Karten in FIFA 21. Hier ging es um einige der seltensten und besten Karten in FIFA 21, die einzelnen Spielern offenbar gegen eine Menge Geld zur Verfügung gestellt wurden. Ein Kritikpunkt, der damals aufkam, war, dass es in Ultimate Team überhaupt interessant sei, so viel Geld für einzelne Karten auszugeben.
Viele Spieler sehen die Preview-Packs nun als Test, der möglicherweise in FIFA 22 zur Umsetzung kommen könnte. Auch wurde auf reddit eine Feedback-Umfrage zu den Preview-Packs geteilt, die Spieler hoffen ließ, dass die Vorschau möglicherweise in FIFA 22 eine Rolle spielt.
Doch welchen Effekt hat die Vorschau letztlich?
Wie viel Glücksspiel ist die Pack-Vorschau noch?
So wirkt sich die Vorschau aus: Normalerweise sind die Packs in FIFA 21 wie eine Packung Pokémon-Karten: Man kauft sie, schaut was drin ist und hat dann entweder Glück oder Pech mit dem Inhalt.
Der Glücks-Faktor bleibt bei den Vorschau-Packs ähnlich. Schließlich lässt sich nicht direkt beeinflussen, was im Pack steckt. Die Chancen auf gute Spieler sind dieselben. Allerdings verschiebt sich der Bezahlvorgang teilweise nach hinten – nämlich an den Punkt, wo man schon weiß, was drin ist.
Ist nichts im Pack, kann man es einfach liegen lassen – wenn man geduldig ist
Das bedeutet: Wäre keine coole Pokémon-Karte im Booster, könnte man die Packung einfach an den Verkäufer zurückgeben und einen Tag später wiederkommen.
Wichtig ist hier allerdings der Timer. Der verhindert, dass man es einfach weiterversucht, bis ein gutes Pack dabei ist, sondern zwingt die Spieler, 24 Stunden lang zu warten.
Darum ist der Timer wichtig: Dieses Element könnte entscheidend sein. Denn nun ist es keine reine Frage des Glücks mehr, sondern eher der Selbstbeherrschung: Will man unbedingt ein weiteres Pack austesten, muss man das “schwache” Pack kaufen. Ist es einem hingegen nicht so wichtig, kann man einfach warten, bis die nächste Chance da ist.
Denkt man beispielsweise an das Pack-Verhalten einiger YouTuber, die in Opening-Videos Unmengen von Packs öffnen, könnte es sein, dass sich an dieser Stelle nichts ändert. Selbst die Pack-Animation läuft immer noch ab, wie zuvor. Wem es vorher egal war, wie viel Geld man ins Spiel steckt, der muss vermutlich auch vor einer schwachen Vorschau keinen Halt machen.
Wichtiger ist die Vorschau eher für Spieler, die ganz selten Packs kaufen. Für Spieler, die nur in Ausnahmen ein Pack im Shop anklicken und es auch einfach wieder weglegen, wenn der Inhalt schwach ist. In solchen Fällen könnte die Glücksspiel-Komponente tatsächlich großteils abgeschwächt werden.
Bei Fortnite führte man ein ähnliches System mit einsehbaren Lootboxen ein
Dort konnte man ebenfalls nicht einsehen, was man bekam, bevor man sich für einen Kauf entschied. Diesen Einblick gewährte Fortnite dann aber mit der Änderung und ließ Spieler vor dem Kauf sehen, was im Lama stecken würde. Alle 24 Stunden wurde dann der Inhalt geändert, sodass man im Zweifel auf ein neues Lama warten konnte, wenn der Inhalt nicht passte.
Was bedeutet das für FIFA 22? Fakt ist: In den vergangenen Jahren reagierte die FIFA-Reihe mit verschiedenen Maßnahmen auf die Glücksspiel-Kritik. Erst wurden in FIFA 19 die Chancen auf gute Spieler in den Packs transparent gemacht, dann wurde ein System eingeführt, mit dem man Käufe besser verfolgen und limitieren konnte. Gut möglich, dass die Vorschau nun der nächste Schritt in diese Richtung ist.
Nach aktuellem Stand enden die Vorschau-Packs noch im Verlaufe von FIFA 21, andere offizielle Aussagen gibt es bisher nicht. Allerdings kam die Änderung bei Spielern sehr gut an. Ob EA Sports hier überhaupt zurückrudern kann, sollte sich das System nicht bewähren, bleibt abzuwarten.
Fortnite hat mittlerweile hunderte von Skins. Doch während einige immer wieder im Shop auftauchen, sind andere Skins kaum mehr erschienen. Hier seht ihr die 17 seltensten Skins.
Update 28. Juni 2021: Da nun einige seltene Skins doch wieder in den Item-Shop zurückgekehrt sind und deshalb nicht mehr zu den seltensten Skins gehören, haben wir die Liste überarbeitet und ergänzt. Diese folgenden Skins gehören nun im Jahr 2021 zu den seltensten Skins in Fortnite.
So haben wir ausgewählt: In unserer Auflistung der seltensten Skins aus Fortnite haben wir nur Skins aus dem Shop genommen. Denn jeder Skin aus einem vergangenen Battle-Pass ist einzigartig und nicht mehr erhältlich.
Wiederkehrende Event-Skins, die an Weihnachten, Ostern, Halloween und so weiter, zurückkommen haben wir ebenfalls weggelassen. Diese haben nämlich eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Shop zurückzukehren.
Die 17 seltensten Skins aus dem Item-Shop von Fortnite
Wir haben die folgenden Skins in der Reihenfolge aufgezählt, in der sie zuletzt erschienen sind. Wir arbeiten uns somit zum seltensten Skin durch.
Das sind dann die echten „OG“-Skins, die schon seit langer Zeit nicht mehr im Shop waren. Bei den Erscheinungsdaten haben wir uns an der Seite fnbr.co orientiert, die alle Skins auflistet hat.
Wie kann man die Skins bekommen? Die hier vorgestellten Skins sind womöglich irgendwann wieder im Shop erhältlich. Andere legale Methoden gibt es sonst nicht, um an diese Skins zu kommen.
17. Platz: Ranger
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um einen männlichen Skin, der ein schlichtes gelbes Outfit trägt. Da es sich aber eigentlich nur um ein Default-Skin aus Kapitel 1 handelt und lediglich das Outfit verändert wurde, kostet der Skin nur 800 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Ranger war zum letzten Mal am 25. November 2019 im Item-Shop erhältlich.
16. Platz: Tracker
Was ist das für ein Skin? Auch bei diesem Skin handelt es sich um einen männlichen Skin, der ein schlichtes gelbes Outfit trägt. Da es sich aber eigentlich nur um ein Default-Skin aus Kapitel 1 handelt und lediglich das Outfit verändert wurde, kostet der Skin nur 800 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Der Tracker-Skin hatte seinen letzten Auftritt am 20. November 2019 im Item-Shop.
15. Platz: Dominator
Was ist das für ein Skin? Dominator ist ein weiblicher Skin mit einem grau/rotem Outfit. Auch dieser Skin erinnert wieder stark an die Default-Skins aus dem 1. Kapitel, doch das Outfit enthält andere Farben.
Der Skin ist ziemlich schlicht gehalten und kostet auch nur 800 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Dominator wurde zuletzt am 8. November 2019 im Item-Shop gesichtet.
14. Platz: Dazzle
Was ist das für ein Skin? Dazzle ist ein weiblicher Skin, der ein sportliches Outfit trägt. Mit ihrem Kopfband ist sie bereit, sich dem Kampf zu stellen und dabei nicht total erledigt auszusehen.
Es handelt sich hierbei um einen seltenen Skin, der 1.200 V-Bucks kostet.
Wann gab es ihn zuletzt? Dazzle hatte ihren letzten Auftritt im Item-Shop am 23. Oktober 2019.
13. Platz: Aerobic Asssassin
Was ist das für ein Skin? Aerobic Assassin ist ein weiblicher Skin, der ein sportliches Outfit aus den 80ern trägt. Der Skin ist eine lustige Abwechslung und ist vor allem cool für jene, die sich an die “alten Zeiten” erinnern wollen.
Dieser farbenfrohe Skin gab es damals für 1.500 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Aerobic Assassin war zuletzt am 16. Oktober 2019 im Item-Shop erhältlich.
12. Platz: Grill Sergeant
Was ist das für ein Skin? Hier seht ihr den Bruzzel-Meister persönlich. Mit seinem Outfit ist er bereit, um in jedem Restaurant zu arbeiten. Der Skin ist ungewöhnlich und kostet deshalb 800 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Grill Sergeant hatte seinen letzten Auftritt im Item-Shop am 16. September 2019.
11. Platz: Sun Tan Specialist
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um einen Rettungssanitäter. Mit seinem Tanktop, den Shorts und der Sonnencreme auf der Nase ist er perfekt für den Sommer ausgerüstet. Der Preis für diesen Skin liegt bei 1.500 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Der Bräunungs-Spezialist wurde zuletzt am 29. August 2019 im Item-Shop gesichtet.
10. Platz: Infiltrator
Was ist das für ein Skin? Infiltrator ist ein männlicher Skin, den man eher aus den alten Zeiten von Fortnite kennt. Er trägt ein simples Outfit und einen Sommerhut. Dieser Skin kostet 1.200 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Der Skin wurde zuletzt am 1. August 2019 im Item-Shop gesichtet.
9. Platz: Cipher
Was ist das für ein Skin? Dieser seltene Skin zeigt eine coole Cyborg-Kriegerin. Sie trägt eine spezielle “Brille”, die sie wohl für ihren Job braucht. Den Cipher-Skin gibt es für 1.200 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Cipher war zuletzt am 24. Mai 2019 im Item-Shop zu sehen.
8. Platz: Sash Sergeant
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um einen Pfadfinder. Mit seinem Hut und den vielen Abzeichen zeigt er sich von seiner besten Seite. Den Sash Sergeant gab es für 1.200 V-Bucks im Item-Shop zu kaufen.
Wann gab es ihn zuletzt? Der Pfadfinder-Skin zeigte sich zuletzt am 21. Mai 2019 im Item-Shop.
7. Platz: Backbone
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um einen Motorrad-Fahrer. Er schaut aus, als würde er direkt aus einer Biker-Gang stammen. Mit seiner Sonnenbrille, dem Bandana und dem Bart ist das Outfit komplett. Der Skin kostet 1.200 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Backbone wurde zuletzt am 28. Februar 2019 im Item-Shop gesehen.
6. Platz: Hyperion
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um eine männliche Figur, die ganz sportlich gekleidet ist. Seine Farben sind orange und blau. Diesen Skin gibt es für 1.200 V-Bucks.
Wann gab es ihn zuletzt? Den sportlichen Typen konnte man zuletzt am 30. Januar 2019 im Shop kaufen.
5. Platz: Special Forces
Was ist das für ein Skin? Der Skin aus der Spezialeinheit ist ganz in Schwarz gekleidet und bereit für den Kampf. Er erinnert an die Anfangszeit von Fortnite, als Skins noch ziemlich simpel aussahen. Bei diesem Skin musste man 1.200 V-Bucks zahlen.
Wann gab es ihn zuletzt? Zuletzt wurde der Skin am 24. Januar 2019 im Item-Shop von Fortnite gesichtet.
4. Platz: Hacivat
Was ist das für ein Skin? Hacivat ist ein besonderer Skin, denn er wurde einer türkischen Hauptrolle in einem Schattenspiel nachgestellt.
So wurde auch sein Outfit entsprechend angepasst. Er trägt einen grünen Nomaden-Anzug. Es handelt sich hierbei um einen epischen Skin, der 1.500 V-Bucks kostet.
Wann gab es ihn zuletzt? Der Hacivat-Skin hatte sein letztes Rollenspiel am 15. Dezember 2018 im Item-Shop.
3. Platz: Rogue Agent
Was ist das für ein Skin? Das war das 1. Starter Pack, das man sich in Fortnite kaufen konnte. Der Skin selber erinnert eher an einen Halo-Charakter. Das Starter-Pack kostete 4.99 Euro.
Wann gab es ihn zuletzt? Das Starter-Pack gab es zuletzt am 15. September 2018 zu kaufen.
2. Platz: Codename E.L.F
Was ist das für ein Skin? Der fröhliche Weihnachtself mit einem Codenamen passt perfekt zur weihnachtlichen Zeit in Fortnite. Doch wer diesen Skin im Spind besitzt, hat ein wahres Geschenk. Der originale Skin kostete 1.200 V-Bucks.
Codename E.L.F bekam eine minzige Version
Wann gab es ihn zuletzt? Zwar gibt es mittlerweile eine aktuellere, minzige Version des Skins, doch der originale Codename E.L.F wurde zuletzt am 31. Januar 2018 im Item-Shop gesichtet.
1. Platz: Purple Skull-Trooper
Was ist das für ein Skin? Der Skull-Trooper-Skin ist recht bekannt. Das Skelett kam nun mehrere Male in den Item-Shop.
Doch die lila Variante haben nur die Spieler, die sich den Skin in Season 1 gekauft hatten. Dafür mussten sie 1.500 V-Bucks ausgeben.
Skull Trooper (Episch – Halloween)
Der seltenste Skin war eigentlich für lange Zeit der Recon Expert. Doch dann hatte sie nach 920 Tagen einen überraschenden Auftritt im Item-Shop von Fortnite. Nun zählt sie also nicht mehr zu den seltensten Skins und muss diesen Ehrenplatz abgeben. Dafür gibt es ja in dieser Liste einige Skins, die zu den OGs zählen. Welchen Skin habt ihr?
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Das Aufwerten von starker Ausrüstung in World of Warcraft geht bald leichter. Die Hürden dafür werden gesenkt und mehr Zwischenstufen eingebaut.
In Patch 9.1 Ketten der Herrschaft von World of Warcraft gibt es wieder die Möglichkeit, Gegenstände mit Tapferkeitspunkten aufzuwerten. Die starren Grenzen werden dabei aber ein wenig aufgebrochen und erweitert. Das gibt den Spielern mehr Möglichkeiten, ihre Ausrüstung schon früher aufzuwerten.
Was wird geändert? Bisher war es so, dass die Aufwertung mit Tapferkeitspunkten bestimmte Erfolge benötigte. Die Grenzen waren hier jeweils für den Abschluss aller Dungeons bei den Stufen +5, +10 und +15. Mit Patch 9.1 wird dieses System auf ein Rating umgestellt, das ähnlich wie das Wertungssystem von Raider.io funktioniert. Je nach erbrachter Leistung bekommt ihr eine Wertung.
Das ist jedoch nicht alles. Blizzard hat viele Zwischenschritte eingebaut. Wenn ihr also bestimmte Grenzwerte mit eurer Wertung erreicht, kann die Ausrüstung mit Tapferkeitspunkten aufgewertet werden.
Welche Grenzen gibt es dann? Je nachdem, auf welches Itemlevel ihr eure Ausrüstung aufwerten wollt, gibt es unterschiedliche Grenzen. Diese könnt ihr der folgenden Tabelle entnehmen:
Itemlevel
Notwendiges Rating
210 – 226
Keine Wertung erforderlich
229
Wertung von 600 oder höher
233
Wertung von 1.000 oder höher
236
Wertung von 1.000 oder höher
239
Wertung von 1.400 oder höher
242
Wertung von 1.700 oder höher
246
Wertung von 2.000 oder höher
Beachtet, dass ihr nach wie vor Tapferkeitspunkte benötigt, die ihr nach dem Launch von Season 2 erst wieder in Dungeons verdienen müsst.
Wenn dich mehr zu World of Warcraft Patch 9.1interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Welche Folgen hat das? Grundsätzlich erlaubt das System so mehr Flexibilität und ermöglicht auch Spielern, ihre Gegenstände regelmäßig aufzuwerten, die in kleineren Sprüngen ihre Leistung steigern. Für viele war etwa der Sprung von „Mythisch+10“ auf „Mythisch+15“ ziemlich hart. Hier gibt es nun feinere Abstufungen, sodass man die Ausrüstung bereits etwas aufwerten kann, wenn man eine Handvoll Dungeons auf +12 oder +13 absolviert. Dadurch haben die Spieler mehr „Zielpunkte“, auf die sie hinarbeiten können.
Was haltet ihr von diesen Anpassungen an der Beute und der Aufwertung? Eine gute Sache? Oder waren die vorherigen Grenzen schon ausreichend?
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Der Streamer xQc wurde im April 2021 erneut vom größten Rollenspiel-Server NoPixel von GTA V gebannt, und zwar auf einen separaten freien Server, wo er und andere Schurken sich aufhalten können. Nun führt er Gespräche mit den Server-Admins über eine erneute Entsperrung auf dem Hauptserver und will seinen bösen Schurkencharakter hinter sich lassen. Zumindest vorerst.
Das ist die Situation:
Der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel ist 2021 der erfolgreichste Twitch-Streamer der Welt, der gerne in GTA V Rollenspiel betreibt. Auf dem berühmten Server „NoPixel“, auf dem auch andere große Streamer unterwegs sind, spielt er einen Schurken. Er benimmt sich dort regelmäßig so daneben, dass er immer wieder vom Server gebannt wird: Er cheatet, beleidigt Leute und hält sich nicht an die Regeln
In einem Stream erklärte xQc aber, dass sein Bann vom eigentlichen NoPixel-Server wohl doch nicht so permanent ist, wie man ursprünglich geglaubt hat.
xQc spricht mit Admins über Entsperrung
Das sagte der Streamer: In seinem Stream vom 26. Juni erzählte xQc, dass er sich aktuell wohl in Gesprächen mit den Server-Admins von NoPixel befindet. Es geht um seine Entsperrung auf dem Hauptserver, von dem er im April geschmissen wurde. Die Sperre schien damals endgültig zu sein, auch weil der Server-Besitzer Koli für den Streamer und andere Unruhestifter einen separaten Schwester-Server erstellt hatte.
xQc erzählte in seinem Stream, er wolle seinen Verbrecher-Charakter Jean Paul erst Mal aufs Eis legen, sollte er in GTA V wieder entsperrt werden. Mit Jean Paul ist xQc in der Vergangenheit oft in Schwierigkeiten geraten. So hat er zum Beispiel geschummelt, um aus dem Gefängnis zu entkommen, indem er eine Pistole in die Zelle mitnahm. Die Aktion wurde auch in der Rollenspiel-Community als schlecht angesehen.
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Das will xQc aber nun sein lassen. Stattdessen will er seinen zweiten Charakter, Pierre Paul spielen, der ingame ein Polizist ist. Der kriminelle Jean Paul wird auf dem anderen Server zurückgelassen, wo er laut der Story “auf eine Insel verreist ist und erst Mal dort bleibt”.
Diese Idee hatte auch der beliebte Streamer Summit1g, der ebenfalls auf dem NoPixel-Server unterwegs ist. In einem Stream sagte er, dass xQc lieber seinen Polizisten-Charakter spielen sollte. Summit ist der Meinung, dass der Unruhestifter sich tatsächlich ändern kann und eigentlich viel Spaß am Rollenspiel hat.
So war es bis jetzt: Ob xQc sein Vorhaben, sich an die Regeln zu halten, tatsächlich durchzieht, ist allerdings zu bezweifeln. Der Streamer gilt allgemein als Störenfried und schlechter Verlierer, der sein Temperament nicht zügeln kann. Sowohl innerhalb des Rollenspiels von GTA V als auch bei anderen Games.
Ein Leak zu den kommenden PS Plus Spielen im Juli macht gerade die Runde im Internet. Doch die Info ist mit Vorsicht zu genießen. Das Bild sieht nach einem Fake aus.
Das wurde geleakt: Gestern am Samstag, dem 26. Juni, erschien in den Weiten des Internets ein Bild, das drei neue Spiele für die PS-Plus-Besitzer im Juli ankündigte. Zu dem bereits geleakten Plague Tale: Innocence kamen nun auch das Action-Game Uncharted: The Lost Legacy und das Rennspiel WRC 9 neu hinzu.
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Das Bild machte in reddit-Foren, auf Social Media und auf einigen Gaming-Seiten (via GameRant) die Runde mit dem Hinweis, dass die Info mit Vorsicht zu genießen sei. Bei näherer Betrachtung fallen bei dem Bild aber diverse Unreinheiten auf. Es scheint sich dabei um ein PS-Plus-Bild aus dem Mai 2021 zu handeln, das nachträglich mit neuen Spiel-Screenshots bearbeitet wurde.
Beim genauen Hinschauen erkennt man das falsche Datum
In der unteren linken Ecke sieht man bei Vergrößerungen ein verschwommenes Datum, das aussieht wie 05/04/2021 und 05/31/2021. Zudem erkennt man in dem Text ganz am Ende die Umrisse des Wortes “for Wreckfest on PS4”. Wreckfest war eins der Spiele, die im PS Plus für den Mai verfügbar waren.
Es ist möglich, dass die Spiele dennoch richtig sind und bei dem Bild lediglich aus Versehen ein altes Template verwendet wurde. Die Chancen dafür sind allerdings eher gering.
Und was ist mit Plague Tale: Innocence?
Das ist die Situation um Plague Tale: Innocence. Während die Info über Uncharted: The Lost Legacy und WRC 9 aus dem neuen Leak stammte, sieht es bei Plague Tale etwas anders aus. Der Leak zu dem Adventure-Spiel ist älter und kam ursprünglich aus den Foren von Resetera.
Der Nutzer Deluxera hat am 11. Juni in einem Foren-Thread (via Resetera) behauptet, dass
ein Next-Gen Remaster von A Plague Tale: Innocence angekündigt wird.
mit A Plague Tale: Requiem ein Nachfolger kommen soll.
Beide Behauptungen haben sich während der E3 2021 bestätigt. Die dritte Aussage des Leakers war zudem, dass die PS5-Version des Remasters im PS Plus für Juli verfügbar sein wird.
Nachdem die ersten beiden Behauptungen des Leakers gestimmt hatten, ist es daher durchaus möglich, dass Plague Tale: Innocence im Juli zu PS Plus kommt.
Welche Spiele ihr euch noch bis zum Ende des Monat sichern könnt, verraten wir euch hier:
Wer die täglichen Münzen in Pokémon GO einsammeln möchte, sollte Arenen erobern und halten. Doch eine Arena in der Nachbarschaft von MeinMMO-Autor Max Handwerk hat nun schon zwei Mal eine ganz spezielle Defensivtaktik verwendet, die Angriffe quasi unmöglich macht. Ganz schön geschickt!
Wenn ihr regelmäßig Pokémon GO spielt, kennt ihr sie wahrscheinlich auch: Diese ein, zwei Arenen, die man auf einer typischen Runde durch die Gegend einfach mal einsackt, weil sie so schön auf dem Weg liegen. Bei mir gibt es auch so eine Arena, die ich immer wieder erobere. Und da bin ich offenbar nicht der einzige.
Denn in schöner Regelmäßigkeit wechselt dort die Inhaberschaft. Meist ist es Team Blau, das seine Flagge auf der Arena gehisst hat, nur um wenig später von Team Rot angegriffen zu werden – oder andersherum. Auch das gelbe Team taucht ab und zu mal auf, ist dort aus meiner Erfahrung heraus aber eher seltener unterwegs.
Meistens setzen die temporären Arena-Leiter auf die üblichen Verdächtigen. Chaneira, Heiteira, Relaxo – normalerweise ist es so, dass ich mich dort mit dieser Auswahl herumschlagen muss. Das kostet dann eben ein bisschen Zeit, für gewöhnlich ist die Arena aber nach ein paar Minuten besiegt und ich kann weiterziehen.
Doch letztens wurde ich überrascht, als ich die gewohnte Arena mitnehmen wollte. Denn dort erwarteten mich nicht die typischen sechs Pokémon-Gesichter, sondern eine ganz andere Truppe.
Zusammenpassende Verteidiger sind ein ganz fieser Trick
So sah die Arena aus: Schön in Reih und Glied aufgestellt fand ich eine Truppe Evoli-Entwicklungen vor: Psiana, Aquana, Feelinara, Blitza, Flamara und Rihornior. Gut, ich geb zu, Rihornior fällt hier irgendwie aus der Reihe. Trotzdem passte das große, breite Monster irgendwie ganz gut zu der restlichen Truppe.
Sie stehen sogar in Formation!
Hätte ich wie gewohnt die typischen Verteidiger angetroffen, hätte ich nun angegriffen. Doch nun stand ich vor der Arena und hatte plötzlich gar keine Lust mehr, anzugreifen.
Mein Problem: Ich fand die Arena schlicht zu cool. Entweder hatte sich da ein Team die Mühe gemacht, sich zu organisieren und eine irgendwie thematisch passende Arena zusammenbasteln. Oder es war zufällig so, dass jemand ein Evoli reingeworfen und der Rest gefolgt ist, um die Arena zu basteln. Da wollte ich einfach nicht derjenige sein, der es kaputt haut.
Ich bin also weitergezogen und ließ die Arena gut sein. Gibt ja auch noch andere Tage, dachte ich mir, das kommt bestimmt nicht wieder vor. Aber ich lag falsch!
Beim zweiten Mal passte es sogar noch besser
Etwa zwei Wochen später kreuzte wieder eine Evoli-Gang in “meiner” Arena auf – und diesmal sogar komplett. Rihornior hatte einem Folipurba Platz gemacht, sodass nun, abgesehen von Glaziola und Nachtara, die ganze Truppe da war.
Klar hätte ich jetzt angreifen können. Die Arena wäre bestimmt gefallen.
Doch nun kam zum Coolness- auch noch der Niedlichkeitsfaktor eines kompletten Evoli-Teams. Ich hatte also wieder Skrupel. Da konnte ich jetzt doch nicht einfach mit Top-Angreifern wie Mewtu, Metagross und Schlag-mich-tot reinkloppen. Insofern zog ich also erneut unverrichteter Dinge von dannen.
Warum coole Arenen ein Problem sind: Ich finde die Idee, thematisch passende Arenen zu basteln richtig, richtig gut. In den Pokémon-Spielen gab es schließlich auch immer eine Thematik. Wenn die Arena am Blumenladen plötzlich eine Pflanzen-Arena wäre, oder am See nur noch Wasser-Pokémon eingesetzt würden, weil Trainer sich absprechen – das wäre schon ziemlich cool.
Aber Leute – ich brauch doch Münzen! Und wenn hier bald regelmäßig nur noch coole, niedliche oder zueinander passende Arenen auftauchen, wo soll ich dann noch angreifen?
Ich seh den nächsten Trend schon kommen!
Am Ende geistern hier plötzlich Evoli-Entwicklungen in der einen, kleine Baby-Pokémon in der zweiten und niedliche Shiny-Bären-Monster oder sowas in der dritten Arena rum. Und spätestens dann kriegen wir Probleme.
Also bitte, hört mal auf so kreativ zu sein und Pokémon GO cooler zu machen. Werft lieber wieder Chaneira, Relaxo und Co. rein. Da steht man zwar ein bisschen rum, bis die Arena weg ist – aber immerhin traut man sich überhaupt anzugreifen!
Wenn ihr noch Tipps für Arena-Monster braucht, die überhaupt nicht zueinander passen und auch nicht niedlich sind, werdet ihr hier fündig: Hier ist die Liste der besten Arena-Verteidiger in Pokémon GO.
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In Borderlands 3 wurde ein neues Update hinzugefügt, das Spielern jede Menge Inhalte zugänglich macht. Unter anderem ist auch eine Erhöhung des Level-Caps an Bord – doch die sorgt nicht nur für Begeisterung.
Das ist gerad bei Borderlands 3 los: Obwohl Borderlands 3 kein “richtiges” Games-as-a-Service-Spiel ist, wird es immer wieder über Hotfixes und Updates mit neuen Inhalten, Events und Verbesserungen versorgt.
Das jüngste Update gehört dabei wieder zu den größeren seiner Art. Einer der Inhalte, der von vielen Spielern lange erwartet und positiv aufgenommen wird, ist die neue Crossplay-Komponente.
Spieler auf Xbox One, Xbox Series X|S, Mac, Stadia und PC können nun zusammen Borderlands 3 spielen. Die PlayStation-Spieler bleiben derweil außen vor, was aber auch zuvor schon bekannt war.
Permanente Events und neue Level-Cap sorgen für Diskussion
Gleichzeitig kommt eine neue Option hinzu: Ab sofort kann man die drei wichtigen saisonalen Events in Borderlands 3 jederzeit spielen und nach Belieben ein- oder ausschalten. Das bedeutet:
Blutige Ernte
Herzschmerztag
und Rache der Kartelle
sind ab sofort jederzeit zugänglich. Das gilt dann auch für den speziellen Loot aus allen drei Events, den man bei den jeweiligen Bossen bekommen kann. Das kommt bei der Community ziemlich gut an – allerdings gibt es auch einen neuen Level-Cap.
So sieht die neue Level-Cap aus: Die neue Obergrenze liegt bei Level 72, also ganze 7 Level höher als zuvor. Damit sind noch mal neue Builds möglich, mit denen man seine Kammerjäger umbauen kann. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass der bisherige Loot auf Max-Level nicht mehr aktuell ist.
Darüber hinaus wurden auch Anpassungen an den Salbungen der Waffen vorgenommen, die sich ebenfalls auf bisher bereits gebastelte Builds auswirken kann. So gab es etwa eine Salbung, mit der man 300 % Schaden an Gegnern anrichtete, die über 90 % Gesundheit hatten. Die wurde nun au 150 % runtergesetzt. Das kommt nicht bei jedem gut an.
So reagiert die Community: Im Borderlands-3-Subreddit gibt es recht gemischte Stimmen zum Update. Während einige der Inhalte gefeiert werden, sorgen andere nicht überall für Begeisterung.
“Schön! Genau das, was ich erwartet habe, nachdem sie Wonderlands angekündigt haben, einen “finalen” Patch und Cap. Endlich kann ich ohne Druck farmen und alle “zeitlich begrenzten” Ereignisse ohne Druck erledigen” freut sich User lsparischi (via reddit).
“Beim Durchlesen des gesamten Hotfixes dachte ich: “Ja geil! Oh nein! Ja geil! Oh nein! Was zur Hölle?” kommentiert User Coffee_4me123 (via reddit).
“Wenn 300/90 in 150/90 umgewandelt wird, hat das sicherlich Auswirkungen auf eine Reihe von Boss-One-Hits, die danach vielleicht nicht mehr möglich sind” (via reddit).
“Zeit, alles neu zu farmen! Juhu!” kommentiert einer (via reddit), und bekommt darauf die Antwort: “Ich verliere jedes Mal Jahre meines Lebens, wenn sie das Level-Cap erhöhen” (via reddit).
Gleichzeitig ist das Update aber gerade für Spieler, die länger eine Pause eingelegt haben, möglicherweise ein guter Zeitpunkt, um noch mal einzusteigen. Schließlich kann man nun so ziemlich jede wichtige Waffe bekommen und sich auf ein neues Level hocharbeiten.
Der Shooter Team Fortress 2 von Valve ist bereits über 13 Jahre alt, hat es aber immer noch drauf. Am Wochenende loggten sich so viele Spieler wie noch nie zuvor im Spiel ein und stellten einen neuen Rekord auf.
Das ist bei Team Fortress 2 passiert: Der beliebte Shooter von Valve erschien vor fast 14 Jahren im Oktober 2007 und hat trotz seines hohen Alters und Mangel an richtig großen Content-Updates überraschenderweise an Fahrt gewonnen. Tatsächlich ist die Zahl der aktiven Spieler so weit gestiegen, dass Team Fortress 2 einen neuen Rekord von über 150.000 aktiven Spielern aufstellte.
Laut der Statistikseite SteamCharts hat der Shooter sich 2020 stetig im Bereich von etwa 50.000 bis 70.000 aktiver Spieler bewegt und zum Start von 2021 langsam angefangen, an Fahrt zu gewinnen. So wurde Team Fortress 2 in den letzten Monaten von durchschnittlich 80.000 bis 100.000 Spielern gezockt.
Der Zufluss an Neulingen und die Rückkehr von Veteranen resultierte im neuen Rekord von über 150.000 gleichzeitigen Spielern und sicherte Team Fortress 2 einen Platz in den Top 5 der meistgespielten Games auf Steam – laut SteamCharts landete es knapp über GTA V.
Woran könnte das liegen? Am 22. Juni erschien in Team Fortress 2 das erste Update nach über 100 Tagen, das neue kosmetische Items ins Spiel brachte. Valve hat bereits Ende 2019 aufgehört den Shooter aktiv mit größeren Content-Brocken zu versorgen. Das neue Summer 2021 Cosmetic Case besteht daher vor allem aus Community-Kreationen:
18 Items, die von der Community beigesteuert wurden
6 neue Effekte, die von Mitgliedern der Community hergestellt wurden
Zudem wurden laut den Patch-Notes (via teamfortress.com) auch die Sicherheitsmaßnahmen verbessert, die im Kampf gegen Bots helfen sollen. Seit seinem Release hat Team Frotress 2 mit Bottern und Cheatern zu kämpfen, die vor allem im April 2020 ehrliche Spieler terrorisiert hatten.
In dem dedizierten reddit-Thread gehen die Meinungen darüber, ob diese Maßnahmen tatsächlich wirksam waren, aber eher auseinander. Ein Teil der User ist überzeugt, dass es sich beim neuen Spielerrekord um eine Bot-Inflation handelt.
Ein anderer Teil meldet allerdings vergleichsweise “Bot-freie” Matches und dass nur ein kleiner Teil der 150.000 aktiver Spieler in Wirklichkeit Bots sind. Argumentiert wird mit den Spielerzahlen bei SteamCharts. So schreibt der User SmrtassUsername: “Als ich eine Stunde nach dem Update den kleinen Einbruch der Spielerzahlen sah, […] hat es meine Vermutungen bestätigt. Die meisten Leute überschätzen die Menge an Bots [in Team Fortress 2]”.
Habt ihr bei Team Fortress 2 in den letzten Tagen vorbeigeschaut? Wie war eure Spielerfahrung? Findet ihr, dass die Bot-Menge gleich geblieben ist oder hat sich das Spielerlebnis gebessert? Schreibt es uns in die Kommentare.
Im Weltraum-MMO Star Citizen, das seit Jahren in Entwicklung ist, kann man unter anderem Raumschiffe für Echtgeld kaufen. Ein Spieler, der sich “JP” nennt, macht das konsequent – und befindet sich mittlerweile bei Ausgaben im sechsstelligen Bereich.
Das ist Star Citizen: Die Entwicklung von Star Citizen ist eine Art unendliche Geschichte. Ursprünglich wurde das Spiel 2012 mit einer sehr erfolgreichen Kickstarer-Kampagne auf den Weg gebracht, ist bis heute aber nicht in vollem Umfang erschienen oder fertiggestellt.
Ein solcher Spieler ist auch “JP”. Das Spezielle: Im Interview mit “BoredGamer” erklärte er, dass er mittlerweile über 100.000 Dollar für das bis heute unfertige Spiel ausgegeben habe.
Das Interview könnt ihr euch hier anhören:
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Warum gibt man so viel Geld für Star Citizen aus? In dem Interview erklärt “JP”, dass er ursprünglich 2017 mit Star Citizen startete und 2019 so richtig einstieg. Er sei Software Engineer und Technik gehöre zu seinen wichtigsten Hobbys: “Was mich reingezogen hat, ist der Umstand, dass es sich in Entwicklung befindet”, erklärt JP in Bezug auf Star Citizen: “Die Jagd nach Bugs macht mir Spaß. Der einzige unbefriedigende Part ist, dass ich sie dann nicht korrigieren oder sehen kann, was sich im Code ändert.”
Gleichzeitig hat es ihm aber auch die Jagd nach Schiffen in Star Citizen extrem angetan: Nachdem er anfangs nur ein bestimmtes Schiff verfolgt hatte, wurden es irgendwann mehr: “Das ist wie Pokémon – ich muss sie alle bekommen. Manchmal höre ich von Schiffen, die ich noch nicht habe. Dann jage ich denen nach”, so JP.
Die 890 Jump in Star Citizen
Eines dieser Schiffe ist die 890 Jump, die übrigens 2019 für 1.130 Dollar in der Sonderedition angeboten wurde und damals sehr schnell ausverkauft war. Eine dieser 890 ist auch JPs Hauptschiff. Doch mit dem Schiffskauf hört es nicht auf: “Da muss ich bezahlen, um es zu reparieren, um es zu tanken – und ich wusste nicht, ob ich das mit Ingame-Geld tun wollte”, so JP.
Auch Bugs, die einen Reset des Accounts wegen eines hängen gebliebenen Schiffs erforderlich gemacht hätten, umging er teilweise mit Geld: “Du zahlst für ein Schiff, es bleibt hängen und du kannst einen Charakter Reset machen – oder du kaufst ein neues. Das war manchmal interessanter. Ein Reset des Accounts würde bedeuten, alles zu verlieren, und Zeit ist Geld.”
Der Aufwand sei dann schlicht zu hoch: “Manchmal rechne ich das gegen bezahlte Stunden und dann ist es günstiger, ein neues Raumschiff zu bauen.”
“Hab sogar Angst, dass ich das finale Spiel nicht mögen werde”
Das sagt JP zu der Summe: In dem Interview stellt JP heraus, dass ihm bewusst ist, wie viel Geld er da rein steckt: “Ja, das ist ein wenig verrückt. Ich weiß nicht, ob ich es schon bereue. Wir werden sehen”, sagt er, vergleicht das ganze aber mit einer anderen Situation: “100.000 ist keine bedeutende Menge Geld, wenn man es beispielsweise mit Las Vegas vergleicht.” Dort würden Spieler 25.000 Dollar für Blackjack ausgeben, was für ihn wiederum nichts sei: “Für mich sind es Videospiele und Raumschiffe.”
Mittlerweile habe er so ziemlich alles zusammen, was er im Spiel haben möchte. Ein Ende ist aber nicht unbedingt absehbar: “Ich sag mir immer, ich werde keinen einzigen Dollar mehr ausgeben. Und alles, was sie tun müssen, ist ein neues Raumschiff zu veröffentlichen und ich gebe mehr aus.”
Was ist mit der langen Entwicklungszeit? Mit Blick auf die Entwicklung von Star Citizen sagt JP, dass sie mittlerweile auf eine Geschwindigkeit gesunken sei, die “nicht mehr akzeptabel” sei – weiterspielen würde er trotzdem: “Es gab Zeiten, als ich dachte, ‘pfeif auf dieses Spiel’, aber ich habe es nie getan.”
Teilweise stören ihn auch Dinge an dem Spiel, die dann eben auch nicht schnell behoben werden. Doch gerade die laufende Entwicklung macht für JP einen Teil der Spannung aus: “Ich habe sogar Angst, dass ich das finale Spiel nicht mögen werde”, sagt er: “Vielleicht erschaffen sie das beste Spiel aller Zeiten und kriegen alle Systeme richtig hin, aber ich habe einfach Angst, dass ich es am Ende einfach nicht mag.”
Für die Zukunft würde er sich eine Anpassung des Geld-Systems in Star Citizen wünschen. Denn auch die Schiffe, mit denen Star Citizen Geld verdient, würden wiederum Aufwand für die Entwickler bedeuten, der nicht direkt in andere Features des Spiels fließt: “Es wäre großartig, wenn ich sagen könnte, ‘Ich liebe Trading’, also wie gebe ich 700 Dollar aus, die dann in Trading gehen?”
Wann genau der Release von Star Citizen anstehen wird, steht bis heute immer noch in den Sternen. Mittlerweile ist das Entwickler-Team hinter Star Citizen aber weiter gewachsen: Ende 2020 wurde ein weiteres Studio hinzugeholt, um an Star Citizen zu arbeiten.
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In Destiny 2 solltet ihr jetzt die exotischen Spurgewehre testen. Ein Profi erklärt euch, welche Änderung die Waffen plötzlich interessant macht. Wir werfen bei MeinMMO anschließend einen genauen Blick auf alle 5 Vertreter der Gattung.
In Destiny 2 ist die Gattung der Spurgewehre etwas in Vergessenheit geraten. Völlig zu Unrecht sagt ein Experte. Denn die Saison des Spleißers hat alle 5 Exotics mit einem Schlag nützlich im PvE und PvP gemacht.
Was ist jetzt anders?
Seit Spurgewehre 2018 als Spezial-Waffen klassifiziert wurden, leidet die Gattung unter chronischer Munitions-Armut.
Die aktuelle Season 14 brachte nun einige Mods, die explizit für Spurgewehre designt sind.
So könnt ihr eure Rüstung endlich mit Spurgewehr-Munitionsfinder und – Sammler ausstatten.
Damit umschifft die ganze Gattung ihr Hauptproblem: Spurgewehre fühlen sich wie Primärwaffen an, sind vollautomatisch und fressen durch eure Munition. Untypisch für Spezialwaffen. Sonst findet man hier Schrotflinten, Scharfschützengewehre oder Granatwerfer – alles Waffen, die mit einem Schuss großen Schaden anrichten.
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Überraschter Profi: “Spurgewehre sind besser, als ihr denkt”
Um diesen Experten geht’s: Aufgrund der neuen Mods für Spurgewehre hat sich der bekannte Destiny-Experte Datto die Gattung mal genauer angeschaut. Er ist dabei richtig positiv von den Exotics angetan und betrachtet die PvE- und PvP-Performance.
Datto ist seit Destiny 1 als sowas wie der liebenswürdige Nerd bekannt, der das Spiel analysiert und befragte Bungie schon in Live-Events. Aufs ganze Jahr 2021 ist er der 6. größte Streamer zu Destiny 2 (via Sullygnome.com). Was Datto sagt, hat in der Community Gewicht.
So stark ist die Gattung: Im normalen PvE Inhalten schreddert ihr durch Feinde. Je nach Spurgewehr sind selbst Majors nur kurz da, um direkt zu sterben. Aber auch im Endgame wird euch der Schaden überraschen, so Datto. Spurgewehre spielen sich hier wie Primär-Waffen auf Steroiden. Die neuen Munition-Mods machen sich richtig gut bemerkbar.
Im Endgame mit Champions muss man sich fragen:
Spiele ich ein Spurgewehr in Kombi mit einer Primär-Waffe (um Champions zu unterbrechen)
Oder nutze ich 2 Spezial-Waffen, um Schaden rauszuhauen.
Zudem muss bedacht werden, dass jedes Spurgewehr ein Exotic ist – somit fällt die Anarchie für den Power-Slot weg.
Laut Datto muss man sich als Spurgewehr-Nutzer auf seine Teamkameraden verlassen. Denn die müssen sich um das Betäuben der Champions kümmern. Das kann sich natürlich schlagartig mit Season 15 ändern – sollte das neue Artefakt ab August entsprechende Anti-Champion-Optionen mitbringen.
Spurgewehre liefern eine tödliche Laser-Show
Wie stark sind Spurgewehre im PvP?
Im PvE ist die Gattung überraschend potent. Die Vorteile der Spurgewehre sind ihr großes Magazin, das hohen Schaden auf gute Reichweite raushaut. Der Vorteil der Gattung ist zudem, dass ihr nicht wirklich präzise sein müsst und der maximale Aim-Assists euch zusätzlich hilft.
Das sorgt für Balance: Was Spurgewehre ausbalanciert, ist die verfügbare Munition. Für alle Spurgewehre gilt: Ihr startet mit 50 Schuss im Magazin – 25 solltet ihr 2 Spezial-Waffen im Loadout haben. Rüstet also doppelte Sammler-Mods aus, um stets eine geladene Knarre zu haben (teils 100+ Schuss pro Box). Solltet ihr es nicht schaffen, Spezial-Munition zu finden, bringt euch das Exotic aber nichts.
Generell gilt für Spurgewehre (außer Göttlichkeit), dass die TTK, also die Zeit um einen Hüter bei vollem Leben zu besiegen, unter 1 Sekunde liegt. Um die 0,7 Sekunden. Dabei ist die Reichweite sehr großzügig.
Das Tolle dabei ist, selbst wenn ihr nur Körpertreffer landet, ist die TTK mit 0,93 Sekunden unter der magischen Grenze.
Zum Vergleich, die dominanten 120er Handfeuerwaffen brauchen optimal genau 1 Sekunde. Viele andere starke Waffen sind, wenn ihr alle wichtigen Headshots setzt, bei einer TTK von etwa 0,8 Sekunden.
Ihr wisst nun, wie sich Spurgewehre im PvE und PvE von Destiny schlagen. Lasst uns zum Abschluss noch einen genaueren Blick auf jedes der 5 Exotics werfen.
Kaltherz (eng. Coldheart)
Das erste Spurgewehr von Destiny hat Bungie beim Release 2017 richtig stolz gemacht. Kaltherz war quasi eine Eis-Waffe, schon 3 Jahre bevor Stasis überhaupt im Spiel war. Es richtet trotz der Frost-Effekte jedoch Arkus-Schaden an. In Season 14 findet ihr Kaltherz zufällig in exotischen Engrammen.
Kaltherz war eine Eis-Waffe bevor Stasis cool wurde
Was macht das Exotic besonders? Der Laser von Kaltherz wird immer stärker, je länger ihr auf einen Feind schießt. So steigert ihr den Schaden gehörig, solange ihr trefft. Ins Magazin passen 101 Schuss und sowohl Reichweite als auch Stabilität sind stark.
Ihr könnt Kaltherz zum Meisterwerk machen. Dann hat das Exotic +20 Stabilität und Nachladetempo. Leider ist das Exotic etwas einseitig – man merkt, dass es aus den Anfangstagen von Destiny 2 stammt.
Die Prometheus-Linse kam mit dem unbeliebten “Fluch des Osiris”-DLC zu Destiny 2 (Ende 2017). Das Exotic richtet Solar-Schaden an und ihr könnt es in Season 14 zufällig in exotischen Engrammen finden.
Die Prometheus ist für immer als Zerstörer der PvP-Balance bekannt
Was macht das Exotic besonders? Die Prometheus-Linse feuert einen Strahl ab, der bei Dauerfeuer ein Hitzefeld erzeugt. Dieser Solar-Schaden wächst mit der Zeit an. Zusätzlich lädt das Exotic nach Kills das Magazin nach – damit ihr schön weiter heizen könnt.
Die Waffe ist ideal, um durch Add-Horden zu pflügen. Auch im PvP bietet sich die Prometheus-Linse an. Vor allen in Momentum-Kontrolle dürfte das Spurgewehr die wohl stärkste Waffe sein. So OP wie zu Release ist das Exotic glücklicherweise nicht mehr – ein Emblem erinnert an die Terrorherrschaft er Prometheus-Linse.
Die Statuswerte sind dem von Kaltherz sehr ähnlich. 100 Schuss im Magazin, gute Reichweite und Stabilität. Als Meisterwerk steigen Stabilität und Handhabung um +20.
Wellenspalter (eng. Wavesplitter)
Wellenspalter kam Herbst 2018 mit Forsaken zu Destiny 2. Das Exotic mit Leere-Schaden war dann ein Jahr lang exklusiv auf PS4 zu finden. Seit Shadowkeep findet ihr die Waffe zufällig in exotischen Engrammen.
Wellenspalter lässt den Strahl oszillieren
Was macht das Exotic besonders? Wellenspalter variiert beim Schießen dauernd zwischen 3 Schadens-Stufen. Habt ihr Glück, haut die Waffe richtig rein. Sammelt ihr eine Sphäre der Macht ein, lädt das Spurgewehr von alleine nach und ist einige Sekunden bei maximaler Power – jetzt solltet ihr angreifen!
Leider ist der Meisterwerk-Katalysator für Wellenspalter nicht im Spiel zu finden. Somit könnt ihr euch nicht selbst Sphären erzeugen. Durch die Datenbanken geistert das Item aber schon seit Jahren. Auch ohne Kat hat das Exotic aber die Stabilität am Anschlag und wie alle Spurgewehre ein großes Magazin.
Göttlichkeit (eng. Divinity)
Göttlichkeit ist seit Ende 2019 mit Shadowkeep zu Destiny 2gekommen. Das Exotic verursacht Arkus-Schaden, spielt sich aber ganz anders, als die übrigen Spurgewehre.
Durch Göttlichkeit baut sich ein Schwächungsfeld um den Feind auf
Was macht das Exotic besonders?Göttlichkeit richtet deutlich weniger Schaden als seine Vettern an, denn es handelt sich um eine Support-Waffe. Wir haben hier die beste Unterstützungs-Waffe von ganz Destiny 2 vor uns, die im Endgame nicht wegzudenken ist.
Der Laser schwächt Feinde (Debuff um 30 %) und vergrößert die kritische Hitbox gewaltig.
Euer ganzes Team kann dem Feind also locker Präzisions-Schaden drücken – der auch noch erhöht ist.
Zudem könnt ihr Überladungs-Champion auch ohne Mods mit Göttlichkeit stören.
Bei den Statuswerten übertrifft in puncto Magazin alle Spurgewehre um das Doppelte: Fast 200 Schuss stehen euch zur Verfügung. Die Stabilität ist am Anschlag, aber einen Meisterwerk-Katalysator gibt es noch nicht.
Verfallenes Abbild (eng. Ruinous Effigy)
Verfallenes Abbild wurde aus einem mysteriösen Baum geschnitzt
Verfallenes Abbild ist die wohl absurdeste Waffe, die Destiny 2 zu bieten hat. Sie richtet Leere-Schaden an, aber das ist zweitrangig. Wer das Exotic in Season 11 (Sommer 2020) verpasst hat, kann Verfallenes Abbild in Season 14 jetzt am Kiosk kaufen.
Was macht das Exotic besonders? Killt ihr Gegner mit dem Leere-Laser, verwandeln die sich in sogenannte Transmutationssphären. Das sind kleine lila Bälle, die ihr aufhebt und dann wie ein Relikt tragt. Die Funktionen des Exotics sind absurd, hier ein Auszug:
Ihr könnt mit der Transmutationssphäre zuschlagen, also Feinde mit anderen feinden verdreschen.
Auf Tastendruck erschafft ihr ein Schutzschild, der sogar nerviges Boss-Stampfen verhindert.
Das Exotic kann Lebensenergie von Gegnern absaugen und sie desorientieren.
Ihr könnt die lila Kugel wie eine Nova-Bombe auf den Boden donnern und eine Leere-Explosion auslösen
Für Verfallenes Abbild gibt es einen Meisterwerk-Katalysator. Dieser verstärkt den Leere-Laser um 30 %, sobald ihr Feinde mit der Transmutationssphäre beeinflusst habt.
Was haltet ihr von den Spurgewehren in Season 14? Plant ihr dank der nun ausreichenden Munition eines der Exotics zu nutzen oder beschränkt ihr euch auf die Unterstützung durch Göttlichkeit im Endgame? Sagt uns in den Kommentaren doch, ob ihr Datto zustimmt und nun von der Gattung positiv überrascht seid.
In der Woche vom 21. bis zum 27. Juni 2021 gab es eine Flut von neuen Infos zum heiß ersehnten Action-MMO Lost Ark. Außerdem kann man in ESO jetzt Echtgeld-Items mit viel Grind freispielen und bei WoW hat sich auch was getan. Erfahrt hier die wichtigsten MMORPG News der Woche hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.
Der Aufreger der Woche: Das erst vor kurzem hier erschienene MMORPG Elyon ist im Heimatland Korea schon wieder tot. Die hiesige Version soll zwar weiter laufen, aber viele Leser sehen schon den endgültigen Untergang kommen.
Die Diskussion der Woche: Die Ankündigung, dass das kommende MMORPG New World ein besonders hartes Gebiet bekommt, wurde eifrig diskutiert. Vor allem, ob das Spiel auch auf Dauer motivieren kann und genug Endgame-Content bietet.
Lost Ark stellt neue Klasse vor und spricht über Genderlock
Crowfall zeigt, was noch bevorsteht, bevor der Launch am 6. Juli losgeht. (Via MassivelyOP)
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Oder habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Die News diese Woche waren bunt gemischt. Sowohl MMORPGs waren ein Thema, als auch Ereignisse beim eSports und Twitch. Hört es in unserer neuesten Podcast-Folge.
Das sind unsere Themen: Seit der Ankündigung des Release-Fensters für Europa schlägt Lost Ark hohe Wellen in der Gaming-Community. Nun haben die Entwickler ihre Roadmap für die zweite Hälfte 2021 vorgestellt, die auch einen neuen Raid enthält. Laut Smilegate wird dieser Raid es in sich haben.
Bei Twitch gab es die Woche erneut Ärger. Die Streamerin Amouranth erhielt einen 3-Tage-Bann. Im eSport hat ein Profi schon im dritten Zug das Spiel beendet. Und Pokémon GO verärgert die Spieler, indem sie die Pandemie-Heim-Boni wieder rückgängig machen wollen.
Neben der Präsentation der eigentlichen News werden wir außerdem auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen erläutern. Schreibt uns eure Ansichten in den Kommentaren und diskutiert mit.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir über die Shows und Games der E3 2021 gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Im Shooter Call of Duty: Mobile startet schon bald die 5. Season. Die nennt sich “In Deep Water“ und hat ein Wasser- und Meeresthema. Dazu kommen drei neue Maps, neue Charaktere, neue Waffenbaupläne, 50 Battle Pass-Stufen und noch viel mehr.
Wann geht Season 5 los? Bereits am Dienstag, dem 29. Juni 2021 geht es los und ihr könnt Season 5 in CoD Mobile spielen.
Was steckt alles in der Season? Highlight der Season ist zum einen die Rückkehr des totgeglaubten Charakters Ghost. Der Spielt beim neuen Event „Stahlmeer“ eine Rolle. Darin spielen zwei Fraktionen gegeneinander und erobern durch Missionen Gebiete. Die Fraktion, die am Ende am meisten erobert hat, gewinnt besondere Preise am Ende des Events.
Diese neuen Waffen gibt es: Als neue Schießeisen bekommt ihr die Shorty-Schrotflinte sowie das CR-56 AMAX. Außerdem bekommt ihr einen Hund als neue Operator-Fähigkeit.
Diese neuen Modi kommen: Wer gerne Cranked und Kill Confirmed spielt, hat mit Cranked: Confirmed jetzt beides auf einmal. Ground Mission wiederum bietet euch eine 10vs10-Version von Domination.
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Was sind die neuen Maps? Gleich drei neue Maps erwarten euch in der neuen Season von CoD Mobile. Die Maps wären:
Suldal Harbor: Auf dieser mittelgroßen Map ist alles voller Verladekisten und enge Alleen dominieren das Gebiet. Es gibt viel Raum für brutale Nahkämpfe. Die Map wird bei Spielen im 5v5 und 10v10 unterstützt.
Docks: Hier handelt es um eine symmetrische, kleine Map mit vielen vertikalen Ebenen. Vorbild war hier eine Schiffswerft an der Themse. Ihr habt die Wahl zwischen Kämpfen in der Werft oder im Freien. Die Map kommt im Modus Feuergefecht zum Einsatz.
Aniyah Incursion: Hier kämpft ihr um in einem ausgebombten Palast, der von Landschaft und weiteren Gebäuden umgeben ist. Die Kämpfe finden wahlweise in den luxuriösen Innenräumen oder auf dem Außengelände statt. Diese Map kann in 10v10-Modi und dem Angriff der Untoten gespielt werden.
CoD Mobile ist ein sehr guter Shooter für Smartphones. Wenn ihr weitere Spiele dieser Art sucht, dann schaut doch in unsere Liste der besten Battle-Royale-Games für Mobile rein.
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Das Update 1.7 soll in Genshin Impact im Juli online gehen. Er wird drei neue Charaktere mit sich bringen, die aus dem neuen Gebiet Inazuma kommen. Ein Leak zeigt nun einige Animationen von Sayu und Yoimiya.
Das ist das Update 1.7: Während viele Genshin-Fans noch mit dem Update 1.6 beschäftigt sind, zeichnet sich bereits das nächste Update 1.7 auf dem Horizont ab. Es wird vermutet, dass dieser sich um die Reise ins neue Gebiet Inazuma drehen wird. Immerhin kommen mit 1.7 neue Charaktere über Gebete, die alle aus Inazuma stammten.
Nun sind auf Twitter beim bekannten Leaker Dimbreath Videos zu diesen neuen Charakteren Sayu und Yoimiya aufgetaucht. Sie zeigen einige ihrer Animationen sowie die Konstellationen. Wir haben für euch außerdem aufgelistet, was die Charaktere können und welche Talente sie haben.
Das kann Sayu: Mit ihrem normalen Angriff führt Sayu bis zu 4 Hiebe mit ihrem Schwert aus. Wenn man den Angriff auflädt, schwingt sie das Schwert im Kreis und verbraucht dabei Ausdauer. Bei ihrem Sprungangriff stürzt sie sich zu Boden und verursacht Flächenschaden an allen Gegnern in Reichweite.
Ihre E-Fähigkeit verwandelt Sayu in ein Fufu Windwheel, der mit hoher Geschwindigkeit in die Gegner reinfahren kann. Er verursacht dabei Anemo-Schaden. Wenn man den Knopf gedrückt hält, kann Sayu in dem Zustand frei durch die Gegend rollen. Ihr kontrolliert dabei die Richtung der Fahrt.
Wenn Sayu in dieser Form in Kontakt mit Hydro, Pyro, Cryo oder Electro-Elementen kommt, wird sie entsprechend zusätzlichen elementaren Schaden verursachen. Die Dauer der Fähigkeit liegt bei maximal 10 Sekunden, kann aber früher beendet werden, indem man den Finisher Fufu Whirlwind Kick einsetzt.
Die ultimative Fähigkeit von Sayu ist Yoohoo Art: Mujina Madness. Damit beschwört sie einen Muji-Muji Daruma, der mir ihr zusammen auf dem Kampffeld aufräumt. Der Daruma greift die Gegner direkt an und kann Charaktere in seiner Nähe heilen, wenn ihre HP unter 70 % liegen.
Ihre passiven Talente sind außerdem:
Yoohoo Art: Silencer’s Secret – Wenn Sayo sich in eurer Gruppe befindet, werden manche Tiere und Wesen von euren Schritten nicht erschreckt. In dem Archiv könnt ihr nachschauen, welche Wesen davon betroffen sind.
Go Find Someone Else – Wenn Sayo einen Swirl auslöst, heilt sie alle Charaktere in der Gruppe für 300 HP. Für jeden Punkt, den sie in Elemental Mastery hat, wird sie außerdem weitere 1,2 HP heilen. Der Effekt kann alle 2 Sekunden ausgelöst werden.
I Don’t Wanna Work – Das Muji-Muji-Daruma von Sayu erhält folgende Effekte: Die Flächenangriffe werden größer. Wenn ein Charakter geheilt wird, werden auch Charaktere in seiner Nähe um 20 % ihrer HP geheilt.
Beachtet, dass die Beschreibungen der Fähigkeiten aus einem Leak der Beta-Version stammen und sich zum Release ändern könnten.
Mehr zu Genshin Impact auf MeinMMO findet ihr hier:
Das kann Yoimiya: Der normale Angriff von Yoimiya führt bis zu 5 Pfeilschüsse aus. Wenn aufgeladen, wird ein brennender Pfeil abgeschossen, der Pyro-Schaden verursacht. Bei längerem Aufladen können es bis zu drei Pfeile werden, die automatisch nach Gegnern in der Nähe suchen. Der Sprungangriff verursacht einen Pfeilregen.
Teika-Feuertanz ist Yoimiyas E-Skill. Ein Salpeterring erscheint um sie herum. Es wandelt alle ihre Standardangriffe in Pyro-Schaden um und erhöht ihren Schaden. Der Effekt dauert maximal 10 Sekunden, hat 18 Sekunden Abklingzeit und erlischt, sobald Yoimiya das Kampffeld verlässt.
Die ultimative Fähigkeit Ryukin-Steinbrech lässt Yoimiya in die Luft springen und einen brennenden Pfeilregen auf die Gegner schießen. Einer der Gegner, die davon getroffen werden, erhält den Effekt “Ryukin-Lohe”. Wenn dieser Gegner von Standardangriffen, heftigen Schlägen, Sprungangriffen, Elementarangriffen oder Spezialfähigkeiten aller Gruppenmitglieder getroffen wird, wird eine Explosion ausgelöst, die Pyro-Schaden verursacht.
Wenn der Gegner während der Wirkungsdauer besiegt wird, überträgt sich der Ryuki-Lohe-Effekt auf einen anderen Gegner über. Der Effekt kann maximal 10 Sekunden lang anhalten und die Explosion kann alle 2 Sekunden ausgelöst werden.
Hier sind außerdem die passiven Talente von Yoimiya:
Entzündliche Abstimmung – Ihr erhaltet beim Herstellen von Verzierungen und Landschaftsdekorationen mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % einen Teil der benötigten Materialien zurück
Unruhestifter – Während der Wirkung von Teika-Feuertanz wird der Pyro-Schaden von Yoimiya mit jedem Standardangriff um 2 % erhöht. Der Effekt dauert 3 Sekunden und kann 10-fach gestapelt werden.
Sommerhitze – Die Angriffskraft der Gruppenmitglieder für 15 Sekunden um 10 %. Jeder zusätzliche Stack von Unruhestifter gibt zusätzlich 1 % obendrauf.
Wie findet ihr die Fähigkeiten von Yoimiya und Sayu? Sind es interessante Charaktere, die ihr haben wollt oder werdet ihr lieber abwarten, was der Patch 1.7 und seine Nachfolger bringen werden? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Aktuell könnt ihr in Genshin Impact Kazuha, den wandernden Samurai, abstauben:
Guild Wars 2 gehört zu den erfolgreichsten westlichen MMORPGs auf dem Markt und hat einige Dinge anders gemacht, als seine Genre-Kollegen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat einige positive und negative Aspekte zusammengetragen, an denen sich seiner Meinung nach andere MMORPGs orientieren sollten.
Guild Wars 2 erschien 2012 und hat einige interessante Ansätze. So setzt das MMORPG auf ein Skallierungs-System, durch das auch Level 80-Spieler deutlich an Stärke eingebüßt haben, wenn sie in Low-Level-Gebieten unterwegs sind. Zudem verzichtete es lange Zeit auf eine Holy Trinity und klassische Inhalte wie Raids oder eine Itemspirale.
Manche dieser Aspekte haben sich inzwischen verändert, andere wiederum sind geblieben. Neue MMORPGs können jedoch viel von den positiven und negativen Aspekten von Guild Wars 2 lernen. Was das genau ist, habe ich hier zusammengefasst.
Eines der größten Pluspunkte an Guild Wars 2 sind die Events in der offenen Welt. Es gibt nichts Besseres, als spontan in einer Event-Kette zu landen, an der dutzende Spieler teilnehmen und die zudem Einfluss auf die Umgebung hat.
So gibt es in dem Gebiet Harathi-Hinterland eine Reihe von Festungen, um die sich die Spieler mit Zentauren streiten. Sind alle diese Festungen eingenommen, könnt ihr gegen den Anführer der Zentauren kämpfen und guten Loot bekommen.
Ein anderes Beispiel ist die Karte Widerstand des Drachen, die einzig und allein dafür existiert, den Alt-Drachen Mordremoth herauszufordern und zu bekämpfen. Dafür startet die Karte alle 2 Stunden von Neuem und ich kämpfe mich zusammen mit anderen Spieler aus dem Norden bis in den Süden der Karte. Am Ende wartet dann der Alt-Drache selbst, der zudem minutenlang Gegenwehr gibt und immer wieder ganze Spielergruppen auslöscht.
Der Alt-Drache Mordremoth ist einer der Weltbosse im Spiel.
Diese Welt-Events in Guild Wars 2 sind deshalb so besonders, weil sie einfach überall auftauchen und immer wieder Spieler anziehen. Zwar kann ich mich auch bewusst mit Hilfe eines Timers in diese Events stürzen, aber auch ganz aus Versehen von einer großen Gruppe von Spielern mitgerissen werden.
Bei jeder neuen Karte freue ich mich schon darauf, die neuen Welt-Events oder Bosskämpfe mit einer riesigen Masse von Spielern auszuprobieren.
Das actionreiche Kampfsystem
Zwar setzt Guild Wars 2 im Grunde auf ein Tab-Targeting-System, doch es ist beeindruckend, was das MMORPG daraus macht:
Fast alle Fähigkeiten lassen sich im Laufen verwenden
Durch die Ausweichrolle spielt sich der Kampf insgesamt viel dynamischer
Der Waffenwechsel im Kampf ermöglicht es mir zwischen Nah- und Fernkampf frei zu wechseln
Es gibt viele Fähigkeiten, die mit Bewegungen zu tun haben (Sprünge, Rollen zur Seite, Teleports etc.)
Es gibt keinen global Cooldown auf Fähigkeiten wie etwa in SWTOR
Zudem setzt Guild Wars 2 auf ein interessantes Combo-System. Bestimmte Fähigkeiten wie Feuerwände oder ein Lavabrunnen zählen als sogenanntes “Feld”. Wer einen Finisher in einem solchen Feld verwendet, sorgt für einen zusätzlichen Effekt, wie eine Feuerexplosion oder brennende Pfeile beim Durchschießen.
Das führt insgesamt dazu, dass Guild Wars 2 eines der besten und flüssigsten Kampfsysteme aller MMORPGs bietet. Davon kann sich im Grunde jedes neue Spiel etwas abschauen, übrigens genau wie von der fairen Ausrüstung im PvP, die in Arenen niemals eine Rolle spielen sollte.
Guild Wars 2 wird scherzhaft auch Fashion Wars 2 genannt und das aus gutem Grund. Das Spiel bietet eine Vielzahl von Rüstungen, Waffen, Rückenteilen und Kostümen, die das Aussehen meines Charakters verändern können. Dazu kommt ein Transmutationssystem, über das ich einen Skin nur einmal freischalten und dann endlos oft nutzen kann.
Das wahre Highlights von Fashion Wars 2 ist jedoch das Färbungs-System. So hat jede Rüstung oder jedes Kostüm mehrere Farbslots, die beliebig eingefärbt werden können. Derzeit (Stand 25. Juni) gibt es 606 unterschiedliche Farben im Spiel.
Wer also das Designen von eigener Ausrüstung liebt, kommt in Guild Wars 2 garantiert auf seine Kosten.
Über 600 Farben und die Möglichkeit, jede Ausrüstung passend zu färben.
Diese Fehler von Guild Wars 2 sollten andere MMORPGs vermeiden
Die undurchsichtige Update- und Story-Struktur
Das größte Problem für Neueinsteiger ist die Update- und Story-Struktur. Denn die hat gleich zwei große Schwächen.
Zum einen fehlen in Guild Wars 2 bestimmte Story-Inhalte, die nie wieder nachgespielt werden können und eine Lücke in der Geschichte für Neueinsteiger hinterlassen
Zum anderen müssen Spieler alte Episoden kaufen, obwohl andere sie einfach gratis bekommen haben
Was ist das Problem mit der Story? Die Geschichte von Guild Wars 2 beginnt mit der Personal Story. Diese dreht sich um die Abenteuer zwischen Level 1 und 80.
Danach folgt in der Chronik die erste Staffel der Lebendigen Welt. Doch genau diese Staffel war etwas ganz besonderes, denn die Ereignisse blieben nur 2 bis 4 Wochen im Spiel. Danach wurden sie für immer entfernt. Für Spieler, die live dabei waren, war das ein spannendes Erlebnis. Für Nachzügler und Neueinsteiger jedoch fehlen etwa 1,5 Jahre der Geschichte. Diese Lücke konnten die Entwickler bis heute nicht vernünftig schließen.
Was ist das Problem mit den Updates? Wer jetzt die neuste Erweiterung Path of Fire kauft, bekommt damit Zugriff auf das Grundspiel und die erste Erweiterung Heart of Thorns. Doch dazwischen liegen immer wieder neue Staffeln mit mehreren Episoden der Lebendigen Welt.
Und diese Staffeln müssen die Spieler extra kaufen, es sei denn, sie waren live während die jeweilige Episode erschien online. Dann gab es sie gratis. So kann es auch sein, dass Spieler ein paar Episoden der Staffeln besitzen, aber nicht alle.
Im Klartext hat jemand, der heute Path of Fire kauft, Zugriff auf die folgenden Story-Inhalte:
Die Story des Grundspiels – Ja
Die Story der 1. Staffel der Lebendigen Welt – Nein, niemals
Die Story der 2. Staffel der Lebendigen Welt – Ja, wenn ihr bezahlt
Die Story von Heart of Thorns – Ja
Die Story der 3. Staffel der Lebendigen Welt – Ja, wenn ihr bezahlt
Die Story von Path of Fire – Ja
Die Story der 4. Staffel der Lebendigen Welt – Ja, wenn ihr bezahlt
Die Story der 5. und aktuellen Staffel der Lebendigen Welt – Ja, wenn ihr bezahlt, dann die letzte Episode
Ein ziemlich verwirrendes System, das bitte kein anderes MMORPG jemals einführen sollte.
In der Chronik könnt ihr die Geschichte nachverfolgen und bestimmte Missionen starten.
Schlechte Kommunikation mit den Spielern
Fans von so gut wie jedem Spiel dieser Welt werden sich bereits über die schlechte Kommunikation der Entwickler beschwert haben. Aber bei Guild Wars 2 hat das ein ganz neues Level für mich erreicht. Denn immer wieder hatte man das Gefühl, sie würden endlich mit ihrer Community interagieren, nur um wenige Tage später alles fallen zu lassen oder in ein Fettnäpfchen zu treten.
Das Beispiel neue Addons:
Vor dem Release von Heart of Thorns wurden 9 Monate lang fast täglich neue Infos geteilt.
Zum Release wurden die Entwickler plötzlich ganz still.
Nach dem Release wurde nur sehr zögerlich überhaupt auf Anfragen der Community reagiert, die jedoch mit etlichen Bugs und Problemen zu kämpfen hat. Auch die hochgestellten Erwartungen wurden nicht erfüllt. Infos zu neuem Content und der Zukunft des Spiels gab es kaum.
Beim nächsten Addon Path of Fire gab es ein großes Ankündigungs-Event und 1,5 Monate später erschien die Erweiterung. Hype und regelmäßige neue Infos gab es kaum.
Mit Heart of Thorns bekam Guild Wars 2 die ersten Raids überhaupt.
Mit der Zeit kamen 6 weitere dazu, doch sie wurden qualitativ und von der Schwierigkeit her immer schlechter.
Seit 2 Jahren gab es überhaupt keinen Raid mehr. Auf die Frage, ob jemals wieder ein Raid kommt, antworten die Entwickler nicht.
Das Beispiel PvP:
Zur Beta und zum Release wurde viele von E-Sports oder großen PvP-Turnieren gesprochen.
Doch plötzlich war es um das Thema fast komplett still.
2014, zwei Jahre nach Release, wurden dann zusammen mit der ESL die ersten Turniere gestartet. In Windeseile es Turniere um 50.000 oder auch 200.000 Dollar Preisgeld.
Im Sommer 2016 wurde der komplette E-Sports-Betrieb quasi über Nacht abgeschaltet. Seitdem gibt es dazu keinen Ton mehr.
Hinzu kommen immer wieder Skandale oder kuriose Geschichten, wie etwa der Rauswurf der Entwicklerin Jessica Price samt Sexismus-Debatte oder misslungene Werbe-Deals wie der mit der Sandwich-Kette Quiznos, die nur in Amerika existiert und die selbst dort kaum einer kennt (via reddit).
Dieser Punkt ist der kontroverseste Punkt dieser Liste. Denn eines der Markenzeichen von Guild Wars 2 ist, dass es keine Erhöhung des Level-Caps und keine Itemspirale gibt. Wer sich 2012 die maximale Rüstung – die Aufgestiegene Rüstung – besorgt hat, ist damit 2021 noch immer perfekt ausgerüstet.
Dieser Aspekt macht Guild Wars 2 wohl zum casual- und einsteigerfreundlichsten MMORPG überhaupt. Es führt allerdings auch dazu, dass einem schnell die Ziele verloren gehen.
So sehr ich als Multi-MMORPG-Spieler dieses System schätze, so sehr verstehe ich, dass Spieler deshalb irgendwann die Lust an Guild Wars 2 verlieren. Um aber langfristig Leute an ein Spiel zu binden, halte ich es für sinnvoll, regelmäßig eine Anpassung vorzunehmen, die dazu führt, dass man sich neue Ausrüstung ergrinden muss. Allerdings mit Einschränkungen:
Ein neues Item-Level sollte nicht zu oft eingeführt werden und nicht jeder Dungeon oder Raid gleich eine Erhöhung bedeuten.
Im PvP sollte die Ausrüstung grundsätzlich fair sein und keine Rolle spielen. Hier steht der Skill im Vordergrund.
Wie sieht ihr Guild Wars 2 und die hier genannten Punkte? Was bräuchte eurer Meinung nach das perfekte MMORPG? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Trotz seiner Macken gehört Guild Wars 2 zu den besten MMORPGs auf dem Markt. Welche Spiele wir von MeinMMO sonst empfehlen können, erfahrt ihr hier: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021.
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In Valorant gibt es einen neuen Agenten namens Kayo. Der Roboter ist vor allem dazu da, andere Spieler zu unterdrücken und ihre Skills zu behindern. Warum der neue Agent so gut ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Kayo erschien am 22. Juni 2021 zusammen mit Episode 3 von Akt 1 in Valorant und kann wie gewohnt freigespielt werden. Doch lohnt sich das auch? Wir haben mit dem Valorant-Experten aSmoogl gesprochen, der uns Infos aus erster Hand gab.
Woher sind unsere Infos? MeinMMO durfte sich den neuen Helden schon im Vorfeld bei einem speziellen Test-Event von Riot ansehen. Außerdem haben wir den erfahrenen Spieler und Content-Creator aSmoogl um eine Einschätzung der Fähigkeiten von Kayo gebeten.
Wer ist aSmoogl? Angelo Bülow, den man im Netz als aSmoogl kennt, ist ein Gamer, Streamer und YouTuber aus Berlin. Er hat auf YouTube über 40.000 Abonnenten und kennt sich in Valorant und anderen kompetitiven Shootern gut aus. So haben seine Videos zum Thema regelmäßig 20.000 und mehr Views. Außerdem konnte er durch seine Expertise in Valorant unserer Kollegin Petra Schmitz von der GameStar bei ihrem damaligen Test von Valorant (GameStar-Plus-Artikel) zur Seite stehen. Der Mann hat also echt Ahnung vom Spiel.
Kayo – Das ist der neue Agent
Wer ist Kayo? Kayo ist ein cooler Roboter, der nur für einen Zweck gebaut wurde: Radiants (Die Helden im Spiel) zu bekämpfen. Er hat ein paar der coolsten Animationen im Spiel, da seine Waffen und Skills allesamt in seinem Körper verbaut sind und mechanisch-effektiv in seine Hände springen.
Zu Kayo gibt’s auch ein Gameplay-Video von aSmoogl:
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Das sind die Skills von Kayo: Der Roboter Kayo ist dazu gebaut worden, um Radiants, also die Helden in Valorant, zu neutralisieren. Daher sind seien Skills allesamt dazu da, andere Agenten zu behindern und ihre Skills zu unterdrücken. Damit wird der Roboter zu einem wertvollen Teammitglied und zu einem Albtraum, wenn er gut gespielt in der Feindmannschaft auftaucht. Seine Skills sind im Detail:
E – Null/Punkt: Rüste eine Klinge aus. Feuere, um die Klinge zu werfen. Die Klinge bleibt an der getroffenen Oberfläche stecken und explodiert nach einer kurzen Ladezeit. Alle getroffenen Ziele werden für 8 Sekunden unterdrückt und aufgedeckt. Das bedeutet, dass sie keine Skills mehr einsetzen können. Gechannelte Skills werden abgebrochen. Die Reichweite der Explosion und des Messerwurfs ist beachtlich und die Explosion geht sogar durch Wände. Eine enorm mächtige Eigenschaft!
Q – Blend/Granate: Rüste eine Blendgranate aus. Feuere, um die Granate zu werfen. Die Granate explodiert nach kurzer Zeit und blendet jeden im Explosionsradius. Es besteht ein Unterschied, ob die Granate mit dem Links- oder Rechtsklick geworfen wird. Beim Linksklick explodiert sie nach 1,6 Sekunden, beim Rechtsklick schon nach einer Sekunde. Diese Vielseitigkeit ist ein zusätzlicher Nachteil für den Gegner, der nie weiß, ob er nach 1,6 oder 1 Sekunden geblendet wird.
C – Frag/Ment: Rüste ein explosives Fragment aus. Mit der Feuertaste kann es geworfen werden. Das Fragment bleibt dann am Boden kleben und explodiert mehrfach, wobei es großen Schaden anrichtet. Im Klartext heißt das: Wenn ihr euch nicht schnell aus dem Explosionsradius bewegt, bekommt ihr sehr viel Schaden. Selbst bei voller Rüstung reichen 3 Auslöser und ihr seid down! Vorsicht aber, denn das Fragment beschädigt euch auch selbst, wenn ihr es zu nahe schmeißt. Außerdem könnt ihr das Fragment auch um Ecken werfen.
X – Null/CMD: Kayo sendet alle 3 Sekunden Impulse mit großer Reichweite aus, die Gegner unterdrücken. Sie können also wie bei Null/Punkt für 4 Sekunden keine Skills nutzen. Außerdem wird Kayo überladen und erhält „Kampf-Stim“. Das bewirkt, das er schneller schießt, wie die Agentin Reyna. Dazu kommt noch, dass er wiederbelebt werden kann, wenn er während der Wirkungsdauer zu Boden geht. Die Ultimate hält fette 10 Sekunden.
Was kann Kayo besonders gut? Kayo ist ein optimaler Initiator. Das heißt, er eröffnet ein Gefecht, indem er mit seinen Skills einen taktischen Vorteil herstellt.
Alle Skills von Kayo sind nützlich. Seine Blendgranate und sein Fragment sind solide, aber nicht übertrieben.
Was hingegen extrem rockt, sind seine E- und Ulti-Skills. Damit kann Layo andere Agenten extrem behindern und sogar gechannelte Skills, wie Sovas oder Razes Ultis komplett verhindern. Ein enormer taktischer Vorteil für euer Team und eine Katastrophe, wenn euch das passiert, weil ein feindlicher Kayo euch gerade die mühsam gesparte Ulti zerlegt.
Gerade Duellanten werden Kayo hassen, da er ihnen ihre Skills zerlegt. Vor allem im Angesicht der sich gerade entwickelnden neuen Meta, in der Agenten-Skills sehr viel teurer wurden, wird Kayo einen festen Platz haben und entweder viel Freunde oder viel Frust auslösen, je nachdem, auf wessen Seite er steht.
Das düstere Multiplayer-Action-Game Kingshunt hat auf Steam die offene Beta gestartet. Jeder kann mitmachen, das Matchmaking ist allerdings deaktiviert.
Das ist Kingshunt: Bei dem neuen Spiel handelt es sich um ein Action-Game mit Online-Multiplayer, das aus der Third-Person-Perspektive gespielt wird. Es mischt Mechaniken von klassischen Tower-Defense-Spielen mit Hack’n’Slay-Kämpfen im PvP.
Das Gameplay erinnert an das MOBA SMITE mit einer düsteren mittelalterlichen Atmosphäre. Die Matches werden in zwei Teams mit je 5 Spielern ausgetragen: eine Gruppe greift die Befestigungen der anderen Gruppe an. Dabei habt ihr in der Beta die Auswahl aus 6 verschiedenen Helden, von denen je 2 Angreifer, Verteidiger und Supporter sind.
Die Tower-Defense-Elemente äußern sich darin, dass das Gameplay in Phasen aufgeteilt ist. So baut ihr in der ersten Phase die Verteidigungstürme, die ihr strategisch klug platzieren müsst. In der zweiten Phase müssen die Verteidiger ihre Gegner dann so lenken, dass sie in die platzierten Türme reingeraten. Die Angreifergruppe muss das natürlich verhindern und die Befestigungen umgehen.
Den Beta-Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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So könnt ihr an der Beta teilnehmen: Wenn ihr das Multiplayer-Spiel ausprobieren wollt, dann könnt ihr das ganz leicht machen. Auf Steam müsst ihr dafür nur unten beim grünen Playtest-Fenster auf “Zugriff anfordern” klicken, der euch sofort gewährt wird.
Danach könnt ihr die Beta runterladen und loslegen.
Wenn du dich für Action-Multiplayer-Games interessierst, könnte dich auch das hier ansprechen:
Matchmaking ist deaktiviert, aber ihr könnt trotzdem spielen
Das ist das Problem: Wer direkt in das Multiplayer-PvP von Kingshunt einsteigen möchte, wird allerdings erst gegen eine Mauer rennen. Während ihr das Singleplayer-Tutorial problemlos spielen könnt, wird es beim Multiplayer schwieriger.
Das automatische Matchmaking ist in der Beta nämlich deaktiviert. An PvP-Matches könnt ihr daher nur in Custom Games mit vorgebauten Gruppen teilnehmen, wie euch ein Hinweis im Spiel mitteilen wird. In den selbsterstellten Matches könnt ihr die Menge der Spieler und Bots bestimmen sowie eine der beiden Maps auswählen: Forest oder Church.
Wenn ihr einen Custom Match startet, bei dem nicht alle Charakterplätze von richtigen Spielern übernommen wurden, werden sie durch Bots nachgefüllt. Auf diese Weise könnt ihr zwar nicht das richtige PvP testen, aber zumindest schon mal die 6 verschiedenen Helden aus der Beta von Kingshunt ausprobieren und euch schon mal ein Bild vom Gameplay machen.
Oder wenn ihr genug Freunde für einen Custom Match habt, könnt ihr euch passend zum Wochenende für einige Runden zusammensetzen. Die Teilnahme ist frei für alle.
Zahlreiche Spieler sehen ihren realen Vorbildern in FIFA 21zum Verwechseln ähnlich. Allerdings gibt es einige Stars, die von EA etwas weniger Liebe erhalten haben. Wir zeigen euch Fußballer, die für FIFA 22 dringend neue Game Faces erhalten sollten.
Große Fußballstars, die in FIFA 21 kein vernünftiges Erscheinungsbild haben, sind zwar eher die Ausnahme, doch es gibt sie durchaus. Diese bedauernswerten Spieler erhalten dann meistens ein generisches 0815-Gesicht, das den realen Sportlern alles andere als ähnlich sieht.
Wir stellen euch 5 Fußball-Stars vor, die in FIFA 22 endlich richtige Gesichter brauchen.
Robin Gosens
Das ist Robin Gosens: Robin Gosens spielt beim italienischen Erstligisten Atalanta Bergamo und konnte besonders in der Champions League sowie bei der Europameisterschaft auf sich aufmerksam machen. Der stark aufspielende Verteidiger hat in FUT 21 bereits eine starke 85er Karte erhalten, doch ingame sieht Gosens dem Spieler auf der Karte alles andere als ähnlich.
Es wird also dringend Zeit für einen Face-Scan des deutschen Nationalspielers.
So sieht Gosens in FIFA 21 aus.
Giovanni Reyna
Das ist Giovanni Reyna: Zwar wurde das junge Talent von Borussia Dortmund bereits mit einer extrem starken 91er Karte ausgestattet, doch ein echtes Gesicht fehlt dem offensivem Mittelfeldspieler in FIFA 21 noch immer. Wir hoffen, dass sich das in FIFA 22 endlich wird und Reyna endlich einen Face-Scan spendiert bekommt.
So sieht Reyna aktuell in FIFA 21 aus.
Martin Odegaard
Das ist Martin Odegaard: Schon im letzten Jahr haben wir uns bei MeinMMO einen Face-Scan für das ewige Talent Martin Odegaard gewünscht. Doch bisher ist unser Wunsch noch nicht in Erfüllung gegangen. Der Norweger erhält zwar Spezialkarten am laufenden Band, doch von seinem echten Gesicht fehlt in FIFA 21 jede Spur.
Vielleicht können wir ja in FIFA 22 endlich mit einem originalgetreuen Odegaard auflaufen.
Odegaard hat immer noch kein richtiges Gesicht.
Reinier
Das ist Reinier: Der junge Stürmer von Borussia Dortmund hat in diesem FUT-Jahr interessante Karten bekommen, die in vielen Bundesliga-Mannschaften zu finden waren. Doch nach einem Tor mit der starken Stürmer-Karte musste man sich häufig fragen, wer auf dem Platz seinen grandiosen Treffer bejubelt, denn wie Reinier sieht der Spieler sicherlich nicht aus.
Das soll Reinier sein?
Arthur
Das ist Arthur: Zwar besteht zwischen dem realen Arthur und seinem FIFA-Pendant eine gewisse Ähnlichkeit, doch einem aufwendigen Face-Scan seitens EA ist das nicht zu verdanken. Der starke Mittelfeldspieler (84) läuft seit mehreren Jahren mit einem Standard-Gesicht herum und braucht dringend eine Generalüberholung – also ingame.
Etwas Ähnlichkeit ist trotz 0815-Gesicht tatsächlich vorhanden.
Viele unbekannte Talente haben richtige Gesichter
Es gibt auch Gegenbeispiele: Wie der YouTube-Kanal FCG (via YouTube) zeigt, gibt es auch eine ganze Menge junger Spieler, die EA mithilfe von Face-Scans nachgebaut hat. Da ist es noch verwunderlicher, dass bei manchen Stars das reale Gesicht fehlt.
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Bei welchen Spielern würdet ihr gerne ein neues Game Face sehen? Oder findet ihr es gar nicht so schlimm, wenn manche Spieler keine echten Gesichter im neuen FIFA-Teil haben? Verratet es uns doch in den Kommentaren.
Welche Bundesligaspieler dringend neue Ratings vertragen könnten, zeigen wir euch hier:
Durch ein geleaktes Emblem entbrannte vor Kurzem eine heiße Diskussion rund um die Spoiler-Kultur bei Destiny 2. Bungie äußerte sich verärgert über Data Miner und ihre “Leaks”, doch die kontern und halten dem Studio den Spiegel vor.
Data Mining, also das “Ausgraben” von Informationen aus Spiel-Daten oder über die API-Schnittstelle, war schon immer ein kontroverses Thema bei Destiny.
Einige sind dankbar dafür, dass sie so einige spannende Infos bereits früher bekommen. Beispielsweise über kommende neue Exotics oder wann welche saisonalen Cosmetics im Everversum mit der Ingame-Währung gekauft werden können. Andere freuen sich einfach, genaue Werte und mögliche Rolls aller Waffen im Spiel über Datenbanken wie light.gg zu finden.
Andere Spieler verteufeln es, weil so beispielsweise neue Inhalte zu früh bekannt werden, kommende Story-Schnipsel gespoilert oder generell die ein oder andere Überraschung verdorben wird.
Und kürzlich wurde es auch im Zuge der Season 14 wieder laut um das Thema Data Mining.
Was ist überhaupt API? API steht für “application programming interface” und ist im Prinzip die Schnittstelle zwischen Destiny 2 und externen Diensten wie Apps oder Web-Seiten, die auf bestimmte Daten des Spiels über eine Online-Datenbank von Bungie zurückgreifen. So können beispielsweise aktuelle Spieler-Statistiken oder Händler-Inventar ausgelesen und über andere Anwendungen angezeigt werden. Beliebte Daten-Banken wie light.gg oder Tracker-Seiten wie Destiny Tracker oder Trials Report beziehen so ihre Daten. Bungie selbst bestimmt dabei, welche Daten über die API-Schnittstelle einsehbar sind.
Bungie ärgert sich über Data Miner
Was hat es mit der Diskussion auf sich? Am vergangenen Wochenende meldete sich plötzlich der Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner zu Wort und warnte Spieler auf Twitter davor, ein spezielles Emblem zu kaufen. Dafür wurden bereits Codes verkauft, doch das Emblem ist eigentlich noch gar nicht im Spiel und soll später gratis erhältlich sein – deshalb auch die Warnung.
Nachdem Bungie sich bei Spielern, die dieses Emblem bereits trugen, erkundigte, woher sie es hätten, gab man schnell Data Minern die Schuld für die Situation. So hieß es im Tweet unter anderem: “Data Miner – hört bitte auf, Inhalte zu spoilern, seien es nun Story oder Emblem-Codes…”
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Das entfachte eine Debatte, ob das Data Mining nun Fluch oder Segen für Destiny ist, wobei viele die Ansicht von dmg04 teilten.
Das Problem dabei: Den Nachforschungen der Seite Kotaku zufolge stammten die Codes für das Emblem gar nicht von Data Minern, sondern von einem Bungie-Insider. Das teilte der Verkäufer der Codes auf Nachfrage gegenüber Kotaku mit.
Doch es folge ein weiterer Tweet des Bungie-Mitarbeiters Drew Tucker vom Player Support Team, wo erklärt wird, wie schlecht Bungie sich doch bei Leaks und Spoilern fühlt.
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Doch während auch diese Nachricht viel Zuspruch erntete, äußerten einige der namhaftesten Data Miner ihren Frust über die Bungie-Tweets.
So kontern die Data Miner
Unter anderem äußerte Josh Hunt, der Kopf hinter Destiny-Tools wie Destiny Sets and Ghost Overlay, seinen Unmut über die Angelegenheit.
So fragt er: “Wenn es ein Geheimnis sein sollte, von dem ihr nicht wolltet, dass es gespoilert wird, warum war es dann nicht als geheim eingeordnet?”. Denn das Ganze wurde von Bungie öffentlich im API freigegeben, wobei der es ja der Sinn von API ist, dass Dritt-Anbieter diese Info nutzen und weiterverarbeiten können.
Dann fuhr Hunt fort: “Ihr [Bungie] macht ein öffentlich zugängliches API, das Drittanbieter nutzen und Apps dafür erstellen sollen, bewerbt das ganze sogar auf eurer Web-Seite und sogar im Spiel. Dann geht ihr hin, stoßt sie [die Drittanbieter] vor den Bus und sagt, sie würden Content spoilern?”
Abschließend sagt Hunt: “Das geht zu 100 % auf eure Kappe, Bungie. Geht zurück und kennzeichnet Spoiler und andere geheime Inhalte. Lasst die Leute, die beliebte Seiten in der Community aufbauen, nicht rumrätseln, was ihr geheim halten wollt, nur um am Ende von Bungie-Mitarbeitern dafür angefahren zu werden, dass man spoilert.”
Auch JpDeathBlade, ein sehr bekannter Data Miner, der unter anderem die Seite TodayInDestiny betreibt, schaltete sich in die Diskussion ein und hob hervor, dass Bungie – wenn sie es denn wollen – Dinge problemlos als “geheim” im API markieren kann, sodass dann auch Data Miner genau sehen können, dass es ein Geheimnis ist und diese Daten dann generell schwerer einsehbar sind. So war das besagte “A Classy Order”-Emblem beispielsweise komplett unverschlüsselt. “Es ist schwer, etwas auszugraben, das komplett öffentlich zugänglich ist”, so der Miner.
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Bungie ist also in der Lage, Datenbankeinträge zu klassifizieren. In solchen Fällen kann man die genauen Infos zu Exotics, Triumphen und anderen Items nicht einfach öffentlich auslesen.
Dann verteidigte JpDeathBlade die Data Miner, die nicht mal dafür verantwortlich waren, dass die Codes für das Emblem in Umlauf gerieten. Und als weiteres Beispiel für Bungies “Offenheit” lieferte er noch die (zum damaligen Zeitpunkt noch) kommende Lore aus Destiny 2, die über die API zu 100 % frei einsehbar ist – da müsste man nicht mal wirklich minen, so JpDeathBlade.
“Wenn’s einem hilft, ist es ok …”
In einem Gespräch mit der Seite Polygon machte JpDeathBlade seinem Ärger Luft und erläuterte seinen Frust etwas weiter.
“Die meisten Leute sind bezüglich Data Mining mental gespalten – wenn es ihnen selbst hilft, dann ist das in Ordnung.” Ein gutes Beispiel sei da seine eigene Web-Seite. TodayInDestiny zeigt Interessenten nämlich, wann bestimmte Waffen-Skins oder andere Cosmetics zum Verkauf im Ingame-Shop reinrotieren, sodass Spieler im Vorfeld schon gezielt planen können, wann sie was kaufen. “Weil es den Leuten Silber [Echtgeld-Währung] einspart, sehen sie es als gute Sache. Meistens danken mir die Leute einfach dafür oder sprechen darüber, welches Ornament sie als Nächstes kaufen wollen.”
Abschließend geht er nochmal mit dem Tweet von dmg04 ins Gericht: “Leute denken dann, dass gleich alle Data Miner Codes verkaufen und nicht nur einer”. Dafür wurde er selbst auch hart von anderen attackiert und sogar bedroht.
Wie sehen es die Spieler? In den Diskussionen merkt man, dass es immer noch ein sehr kontroverses Thema ist. Wobei gefühlt die Mehrheit der Spieler möchte, dass Überraschungen auch wirklich Überraschungen bleiben. Gleichzeitig verstehen viele auch, dass es mit einem offenen API, das extra dafür entwickelt wurde, damit Fans ihre eigenen Tools damit entwerfen können, es auch weiterhin problematisch bleiben dürfte, sofern nicht Bungie von ihrer Seite her Änderungen vornimmt. Denn unter dem Strich sind und bleiben sie Herr über dieses System.
Doch was sagt ihr? Wie seht ihr die ganze Angelegenheit? Ist Data Mining Fluch und Segen zugleich? Sollte Bungie da Änderungen vornehmen? Oder sind wirklich nur die Data Miner an allem Schuld? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.