FIFA 20: Die Sucht nach Packs kostet 21-Jährigen all sein Geld fürs Studium

In England hat ein FIFA-Spieler seine gesamten Ersparnisse in Packs zu FIFA 20 Ultimate Team gesteckt. Nun ist die Debatte über Lootboxen wieder in den Schlagzeilen der britischen Presse.

Immer wieder wird das Thema Lootboxen, besonders im Zusammenhang mit FIFA zum Thema. Denn oft verlieren sich Spieler in den Glücksspiel-ähnlichen Mechaniken. EA selbst bezeichnete die Lootboxen selbst einst als eine „recht ethische Überraschungsmechanik.“

Nun flammt das Thema in Großbritannien wieder auf, nachdem die BBC über den Fall eines 21 jährigen FIFA-Spielers berichtet hat.

Um diesen Vorfall in FIFA 20 geht es: Der Engländer Jonathan Peniket hat die Ersparnisse, die seine Eltern und Großeltern ihm für seine Zukunft zusammengespart hatte, in FIFA-Packs investiert. Laut eigener Aussage hat er eine Ablenkung für eine schwierige Zeit gesucht und wurde süchtig nach „dem Hauch einer Chance auf Top-Karten“.

Die erste eigene Kreditkarte verschlimmerte das Problem in FIFA

Wie konnte es soweit kommen? In einem Interview mit der BBC (via BBC) erklärt Jonathan, dass er eine Ablenkung für eine schwere Zeit in seinem Privatleben gesucht hat. 2017 ist seine Mutter an Krebs erkrankt und er wusste nach seinem Schulabschluss nicht, wie sein Leben weitergehen wird. Also stürzte er sich in FIFA und begann Geld in Packs zu investieren. Die Aufregung und Spannung waren dabei seine Flucht vor den Problemen, erzählt Jonathan.

Zuerst waren es nur kleinere Beträge, die er mit FIFA-Gutscheinen finanzierte. Doch als Jonathan 17 wurde, änderte sich sein Kaufverhalten: „Als ich 17 wurde, bekam ich meine erste Kreditkarte und plötzlich war die Entscheidung Geld auszugeben, in Sekunden getroffen. Schließlich war es jetzt nur noch ein paar Klicks entfernt, ohne Gutscheine kaufen zu müssen und Sorgen zu haben, dass die Eltern diese entdecken.“

FIFA 20 Wahrscheinlichkeiten
So hoch waren die Chancen zum Beginn von FIFA 20 bei einem „Premium Gold-Pack“

Und das tat er, obwohl Jonathan wusste, wie seine Chancen auf Top-Karten stehen: „Ich hatte verstanden, dass die Chancen, meine Lieblingsspieler zu ziehen, gering sind“.

Doch Jonathan konnte nicht aufhören: „Ich habe angefangen 30 Pfund (33,50€) am Tag auszugeben, dann 40 und dann 50. Als dann meine Kreditkarte meine Transaktionen geblockt hat, warf ich 4 oder 5 mal jeweils 80 Pfund (89,3€) ins Spiel – pro Nacht.“

Am Ende hatte Jonathan dann 2700 Pfund (3015 Euro) für FIFA-Packs ausgegeben. Das Geld, was seine Eltern und Großeltern für sein Studium gespart hatten.

So funktionieren Lootboxen in FIFA: In FIFA gibt es mit den FIFA Points eine eigene Währung, die man nur mit Echtgeld erwerben kann. Damit lassen sich dann verschiedene Packs kaufen, in denen mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten starke Spieler sein können. Wobei die Chance auf wirkliche Top-Spieler oft sehr gering ist (meistens unter 1%).

Man kann die Packs zwar auch mit den erspielbaren FIFA-Münzen kaufen, allerdings sind dabei die Preise für die Karten-Packs recht hoch und es lohnt sich eher mit den Münzen Wunschspieler auf dem FUT-Transfermarkt zu kaufen.

Das Thema Lootboxen ist nun in Großbritannien auf dem Prüfstand

Das ist der aktuelle Stand: Momentan ist es in Großbritannien so wie in vielen anderen europäischen Ländern. Lootboxen in Videospielen werden hier nicht als Glücksspiel anerkannt, mit der Begründung, dass die Möglichkeit zur Geldauszahlung fehle.

Doch der Bericht der BBC über Jonathan sowie eine Petition, die 45.000 Unterschriften gesammelt hat, fordern nun auch Lootboxen, als Glücksspiel einzuordnen. Das hat die britische Regierung zu einer Reaktion bewegt.

Darin heißt es (via Eurogamer), dass die Regierung bereit sei, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Benutzer und insbesondere junge Menschen geschützt werden. Die Sachlage müsste allerdings erstmal erneut geprüft werden.

Das sagt EA Sports: Auf eine aktuelle Anfrage der BBC reagierte Electronic Arts zwar nicht. Aber bei älteren Aussagen stritt EA jegliche Vergleiche mit Glücksspielen ab. Das Spiel sei auch komplett ohne den Einsatz von Echtgeld spielbar.

Zudem sagte der Entwickler, dass das Wohlergehen der Spieler wichtig ist, und in allen Spielen, inklusive FIFA, im Vordergrund steht. Deshalb gibt es auch für alle Spiele die Möglichkeit durch Kindersicherungen den Einsatz von Geld einzuschränken.

Kritisch beäugt wird aktuell auch Riot Games, die für 6 neue Items (inklusive 4 Skins) in Valorant satte 95 Euro verlangen. Unser Autor Jürgen Horn hat hier die Vor- und Nachteile aufgezählt und erklärt, warum der hohe Preis sogar teilweise gerechtfertigt ist.

Quelle(n): Eurogamer, BBC
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Deki
29 Tage zuvor

FUT sollte verboten werden es gibt immer wieder solche artikel. EA würde sich dann mehr auf den Karrieremodus konzentrieren was das spiel dann VL besser machen würde. In fifa 20 sind immer noch bugs obwohl das spiel schon fast ein jahr alt ist. Bugs und fehler wurden nur in FUT behoben.

chack
1 Monat zuvor

Ich finde es ja auch lustig wie die Gamingindustrie mit „Elternpflicht“ argumentiert. Dabei wissen nur die wenigsten Elterm das in Spielen welche ab 0 Jahren oder auch mit Altersfreigabe ab 12, Glückspiel enthalten ist. An sowas denkt bzw erwartet man ja nicht in einem Spiel für Kinder. Und genau das ist der Wiederspruch, alles auf die Elternpflicht abwälzen, wenn aber Eltern erstmal das Spiel und die Mechaniken herausfinden müssen um zu sehen das sich dahinter eine SLotmachine verbirgt, wieso ist es dann für Kinder freigegeben? Bei der ALtersfreigabe denkt man an Gewalt oder Psychisch beladtende Szenen etc, nicht and Glückspielautomaten als Kartenpacks verpackt.

Hollywood
1 Monat zuvor

vielleicht triggert mich Glücksspiel einfach nicht aber ich persönlich habe diesen FUT-Müll nun in Fifa 18 und Fifa 19 relativ ausgiebig gespielt, als dieses „Pech“ in Fifa 20 wie gewohnt weiterging, habe ich einfach aufgehört mit diesem schrott Game.
Es ist ja nicht nur so, dass man gefühlt immer die selben schlechten Spieler aus immer den falschen Ligen erhält, ich gehöre zu diesen Verschwörungstheoretikern, die fest an das Momentum glauben. Wer was anderes sagt lügt oder ist so ein Pro-Gamer, der streamt und sich von seiner Trottel-Gemeinde sein 10k-Team (natürlich Echtgeld) bezahlen lässt grin

R10 Gaucho
R10 Gaucho
1 Monat zuvor

Nicht nur die lootboxen sind Glücksspiel, sondern auch was auf dem rasen in fut passiert. Gerade was dieses Jahr da abgeht ist nicht mehr feierlich. Ich will hier jetzt nicht alles aufzählen, sonst bin ich das ganze Wochenende dran. Von Servern fang ich auch nicht an… komplette abzocke und Betrug.

DDuck
1 Monat zuvor

Das Ganze muss endlich ein Ende haben. Jahr um Jahr kommt diese Diskussion auf und passieren tut dann doch nichts…und hört man sich die Stimmen der Streamer und Content Creator zu FIFA an, wird die Quote in den Packs von Jahr zu Jahr auch noch schlechter.

Interessantes Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=R12ybh5122w

Blackmask
1 Monat zuvor

Es IST Glücksspiel, da können EA und alle anderen noch so schöne Wörter dafür erfinden, es ist faktisch ne Slotmachine diese FIFA Packs. Dann gibts Leute die sowas auch noch verteidigen und mit Pokemon Karten etc vergleichen wollen, die merken nur nicht wie dumm dieser Vergleich ist.

1. Bei Packs im Real Life hast du einen Physischen Gegenstand mit echtem Wert, den hat man bei FIFA nicht denn ein Jahr später ist alles was du da reingebuttert hast völlig wertlos da ein neues FIFA kommt. Selbst das Spiel ist dann nicht mal mehr die Disc Wert auf die sie gebrannt wurde.

2. „Niemand wird gezwungen Packs zu kaufen“ ist ebenfalls eine dumme und faktisch falsche Aussage denn wenn du mit deinem Team oben mitspielen willst, dann brauchst du auch top Spieler und die Chance diese zu erspielen ist verschwindend gering.
Du kannst noch so gut sein, wenn dein Gegner bei jedem Spieler auf dem Feld mal eben 10-20 Stats besser ist, dann wird er in 9 von 10 fällen gewinnen.

3. Jeder der da Geld reinbuttert hat kein Recht sich zu beschweren wenn am ende das Geld weg ist, jeder ist für sein Handeln verantwortlich und wenn man dazu neigt spielsüchtig zu werden, dann kauft man sich kein Spiel was auf Glücksspiel aufbaut.

TLDR: Hat der Typ mehr als verdient und ich hoffe der Landet in der Bürgerbude.

Deki
29 Tage zuvor

Ich spiele Fifa seit 2004. Diesen scheis FUT modus habe ich noch nie gespielt. Spiele nur denn karrieremodus was seit jahren nicht verbessert wurde. Ist halt jedes jahr ein nur ein kader update und eine drosselung des gameplays. Also man muss nicht FUT spielen

Nico
1 Monat zuvor

Naja ist halt eine Art der Glücksspielsucht.

KenSasaki
1 Monat zuvor

Soweit ich das immer lese ist FIFA aber auch mit am krassesten was den scheiß angeht. Dazu das man dann jedes Jahr von vorne anfangen muss (nach dem was ich gehört habe, spiele es ja nicht), ist das eben schon ne harte abzocke, aber hey, es ist eben EA.
Da finde ich es in einiges Mobile Games besser gelöst mittlerweile, du kannst Pro Monat nur nen gewissen Betrag ausgeben bis du eben alle Packs für den Monat gekauft hast, dann ist ende, sind dann immer noch ca 50-100€ aber eben nicht diese ausmasse wie hier.
Aber hey, EA gehört schon lange mal ein Lootbox verbot ausgesprochen, die übertreiben es gerne mal mit dem mist.
Aber andere versuchen aktuell auch Ziemlich krass die Leute abzuziehen, das schlimme daran ist eben das es funktioniert… Ist glaube auch ein Grund warum von menschen Devs/Publishern die Games immer schlechter werden, die Lootboxen etc. werfen einfach zu viel Geld ab weil die Leute es einfach mit sich machen lassen….
Hab das auch erst in nem Nintendo Game gesehen, das Kart Mobile… Holy haben die Preise für das Game das ist unterirdisch… Ein Generelles Lootbox verbot würde glaube der ganzen Gamingindustrie sehr gut tun… lieber kaufe ich mir die sachen die ich möchte direkt (Skins etc.) als sie mit Glück zu ziehen…

Snake
1 Monat zuvor

Schön sachlich und genau so sehe ich das mit den Lootboxen auch. Aber laut EA sind das ja nur Ü-eier -_-

Yami
Yami
1 Monat zuvor

Das Problem liegt da aber nicht an den Lootboxen selbst, sondern daran, dass man sie seperat kaufen kann. Dabei ist das Phänomen von Ingamestores in Vollpreistiteln ja nicht nur bei Lootboxen präsent (siehe AC Odyssey), Lootboxen stellen nur glücksspieltechnisch ein sehr hohes Risiko dar. Zudem ließe sich ein komplettes Lootboxverbot wahrscheinlich nicht (oder nur schlecht) durchsetzen. Lootboxen sind dahingehend ja nicht gefährlich, solange man sie sich erspielen muss. EA ist da ingesamt aber nochmal ’ne eigene Liga…

DDuck
1 Monat zuvor

Das größte Problem an den Packs bei FIFA ist ja, dass es auch noch eine Mischung von Pay-to-win und Glücksspiel ist. Quasi „Pay-to-perhaps-be-lucky-to win“ und dabei sind die Quoten in den Packs wirklich was Vernünftiges zu ziehen unfassbar gering.

Dazu kommt, dass man vom Frust irgendwann fast automatisch in den Ingame-Shop getrieben wird: Während in anderen Multiplayern wir Overwatch, Dota2, LoL und CS Taktik, Draft und Skill darüber entscheiden wie ein Match ausgeht, spielt bei FIFA neben diesen taktischen und mechanischen Elementen eben noch die Stärke der eigenen Aufstellung eine gravierende Rolle.

Treffen in Overwatch zwei gleich starke Teams aufeinander, die beide verstehen wie das Spiel gespielt wird, dann wird das Match entsprechend knapp ausgehen. Auch wenn man verliert war es knapp, man hat geschwitzt und doch irgendwie Spaß gehabt. Bei FIFA wird jeder irgendwann langsam anfangen zu stagnieren, dort wird es auch solche knappen Spiele geben, aber man wird eben auch irgendwann mit seinem durchschnittlichen Team, in das man kein Geld gesteckt hat, von einem Superteam überrollt, dass sich irgendein reiches Söhnchen mit massig Geld von Papas Kreditkarte zusammengekauft hat…und sowas wird man an einem bestimmten Punkt immer häufiger und häufiger erleben. Man tritt auf der Stelle und landet wie ferngesteuert im Store.

Das mit Abstand schlimmste dabei ist ja, dass EA das Ganze höchstpersönlich noch ein Bisschen schlimmer gemacht hat. Vor ein paar Jahren noch, hat man sich bei MMOGA für 100 oder 200€ Coins gekauft und konnte sich damit sein Wunschteam zusammenstellen. Seitdem EA die Price-Ranges für die einzelnen Spieler eingeführt hat und man so nicht mehr mal eben einen Bronzespieler für 1 Mio Coins auf den Transfermarkt stellen kann, damit MMOGA diesen kaufen kann um dem Spieler seine gekauften Coins zuzuschustern ist das so halt nicht mehr möglich. Jeder Spieler hat einen bestimmten min. und max. Wert. Will ich mir viele Coins kaufen, muss ich dafür entsprechend wertvolle Spieler opfern, Coinselling macht so keinen Sinn mehr. Sich ein solches Team zu erspielen macht keinen Sinn, bis man auch nur ansatzweise sein Wunschteam in FIFA 20 nur durchs Spielen zusammen hat, ist bereits FIFA 24 auf dem Markt. Das Traden von Spielern um die eigenen Coins zu vermehren ist auch nur bedingt wirklich möglich. Immerhin hat nicht jeder den ganzen Tag Zeit am Handy oder im Browser Spieler zu verschachern. Also ist man quasi gezwungen irgendwann keinen Progress mehr zu haben und immer wieder gegen Teams von den Leuten zu verlieren, die wirklich (viel) Geld in das Spiel stecken und so den Spaß zu verlieren oder man investiert eben selbst Geld in dieses Spiel. Steckt man die o.g. 100-200€ nun in Packs hat man am Ende aber kein Wunschteam…die Wahrscheinlichkeit ist noch nichtmal wirklich groß überhaupt auch nur einen Spieler zu ziehen der einen irgendwie weiterbringt.

Allerdings gilt auch: Die Nachfrage regelt das Angebot. So lange dieser Schmutz funktioniert und es genügend Blinde gibt, die immer wieder hunderte und tausende Euros in Packs stecken und solange es sogar noch mehr Leute gibt die Jahr für Jahr ein und dasselbe Spiel mit neuen Trikots und Kaderupdates kaufen wird das Ganze so weitergehen.

Dreizehn Zwölf
1 Monat zuvor

Welche verantwortungsvolle Eltern schenken einen 17 jährigen eine Kreditkarte? Die Eltern haben es in diesem Fall wohl noch schlimmer gemacht.

Yami
Yami
1 Monat zuvor

Das Bereitstellen der ersten Kreditkarte ist nicht zwingend verantwortungslos. Dadurch lernen die Kinder, sofern die Eltern ein Auge darauf haben, den richtigen Umgang mit Geld. Im Studium zählt der Umgang mit Geld zu einer der wichtigsten Fähigkeiten, besonders wenn man außerhalb des Elternhauses (bzw. in einer anderen Stadt) studiert. Wie soll denn der richtige Umgang mit Geld deiner Meinung nach beigebracht werden?

Dreizehn Zwölf
1 Monat zuvor

Dazu braucht man keine Kreditkarte. Es reicht eine normale wink

Yami
Yami
1 Monat zuvor

Da hab‘ ich was verwechselt, hast recht ^^

Cukky
1 Monat zuvor

Außerhalb Deutschlands hat die Kreditkarte einen andere Ruf.
Oft ist es ein gängiges Bezahlsystem und wird nicht wie bei uns so abgelehnt.

Würde mich nicht wundern wenn es in denn Staaten schon normal wäre wenn ein Kind als Taschengeld ne monatlich begrenzte Kreditkarte bekommt.

Bodicore
1 Monat zuvor

Mit einer Kreditkarte lernen sie den Umgang halt genau nicht.

Den Umgang mit Geld erlernt man wenn man ein paar Scheine in der Hand hat die weg sind wenn man sie ausgibt und man keinen Nachschub mehr bekommt wenn man nichts mehr hat.

Kreditkarten sind etwas für Leute die ihre Finanzen im Griff haben.

Andererseits kannst du in den Staaten wohl nicht mehr Bar bezahlen (hab ich gehört)

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