Guild Wars 2: Die besten Klassen in PvE und PvP 2018

In unserem großen Klassen-Guide zu Guild Wars 2 stellen wir Euch die besten Klassen für PvE und PvP fürs Jahr 2018 vor. Welche Klasse ist für Beginner am besten geeignet? Mit welcher geht es in Raids und Fraktale? Und welche Klassen bilden die aktuelle Meta für Arena in Guild Wars 2? .

In unserer Übersicht zu den Klassen möchten wir auf die generellen Positionen der Klassen eingehen und Euch die Unterschiede in den Spielmodi präsentieren.

Wir unterscheiden deshalb zwischen den besten Klassen für Neueinsteiger, für das instanzierte PvE und für das PvP.

Das PvE in der offenen Welt lassen wir an dieser Stelle aus, da man mit jeder Klasse erfolgreich durch die Welt streifen kann. Generell ist die Balance in Guild Wars 2 aktuell sehr ausgewogen und nahezu alle Klassen sind in allen Bereichen spielbar.

Guild Wars 2 PvP Liga

Die besten Klassen für Neueinsteiger in Guild Wars 2

Neueinsteiger haben noch keinen Zugriff auf die besonderen Spezialisierungen, die mit den Erweiterungen ins Spiel gekommen sind.

Die Spezialisierungen werden frühstens mit Level 80 zugänglich.

Welche ist die einfachste Klasse?

Für den Einstieg eignet sich am besten der Waldläufer. Dieser trägt mittlere Rüstung, hat einige Überlebensfertigkeiten und kämpft häufig auf Distanz mit dem Langbogen.

  • Hilfreich ist der Tiergefährte, der meistens die Gegner beschäftigt, sodass diese uns nicht angreifen.
  • Der Schrei „Beschütz mich“ sorgt außerdem dafür, dass euer Tiergefährte den Gegner provoziert und somit auf sich lenkt.
  • Auch die Unverwundbarkeit aus dem Siegel des Steins oder die Ausweichrolle durch die Fertigkeit „Blitzreflexe“ erhöhen die Überlebenschancen.

Ein einfaches Build setzt auf Langbogen und Schwert/Axt als Waffen und Rüstungen mit offensiven Werten (Kraft, Präzision, Wildheit). Dazu wählt ihr mit der Zeit die Spezialisierungen:

  • Schießkunst
  • Tierbeherrschung
  • und Gefechtsbeherrschung.
Guild-Wars-2-Path-of-Fire-011

Tiergefährten wie hier die Iboga helfen Waldläufern beim Überleben

Schwere Rüstungen für den einfachen Einstieg?

Ebenfalls für einen entspannten Einstieg eignet sich der Krieger. Als Träger schwerer Rüstung hält er automatisch mehr aus und hat mit dem Siegel der Heilung einen nützlichen passiven Effekt.

Mit Fertigkeiten wie „Schmerz ertragen“ und „Dolyak-Siegel“ könnt ihr auch in längeren Kämpfen gut überleben. Als Waffen bieten sich Großschwert und Schwert/Kriegshorn an. Diese Kombination verursacht viel Schaden und macht euch gleichzeitig sehr mobil.

In den Spezialisierungen findet ihr in den Bereichen Stärke, Waffen und Verteidigung alle wichtigen Verstärkungen, die euch in der offenen Welt weiterbringen.

Krieger gw2

Krieger können dank schwerer Rüstung viel Schaden einstecken

Eine zweite Lebensleiste?

Der Nekromant ist die Klasse mit leichter Rüstung, die mit Abstand am meisten aushält. Sie hat von Natur aus viele Lebenspunkte und bringt zusätzlich den Todesschleier mit.

Der Todesschleier verhält sich wie eine zweite Lebensleiste und sorgt dafür, dass ihr viel Schaden einstecken könnt. Gleichzeitig gibt es in der Spezialisierung Todesmagie eine Eigenschaft, die euch bei tödlichem Schaden erstmal automatisch in den Todesschleier bringt.

Zusätzlich können Nekromanten Diener beschwören, die sie im Kampf unterstützen. Eine nützliche Fertigkeit ist „Furcht“, die Gegner vor euch weglaufen lässt. Als Waffen empfehlen sich auch hier Fernkampf-Waffen wie Zepter/Kriegshorn und der Stab.

GW2 Nekromant

Nekromanten bekommen Unterstützung durch den Todesschleier und die Diener

Welche Klassen sind am schwersten für Neueinsteiger?

Wir raten Neueinsteigern an dieser Stelle besonders vom Elementarmagier und vom Mesmer ab.

Beide Klassen haben wenig Lebenspunkte und sind schwerer zu spielen, als die anderen. Der Widergänger ist ebenfalls nicht einfach, steht euch aber auch nur zur Verfügung, wenn ihr eine der beiden Erweiterungen besitzt.

Guild Wars Heart of Thorns Beta

Die besten Klassen für Fraktale und Raids

Fraktale sind der End-Content für 5er-Gruppen, in die Raids geht man zu zehnt. Fraktale und Raids in Guild Wars 2 haben inzwischen eine klar definierte Meta mit Tanks, Heilern, Supportern und Schadensverursachern.

Die Tanks in Guild Wars 2:

Mesmer haben mit Heart of Thorns die Elite-Spezialisierung „Chronomant“ bekommen. Diese bringt den einzigartigen Buff „Tatendrang“ mit sich, der die Wiederaufladezeit von Fertigkeiten reduziert.

  • Tatendrang kann mit Verbündeten geteilt werden, was die gesamte Gruppe in allen Bereichen verstärkt. Gleichzeitig ermöglicht das Siegel der Inspiration das Teilen aller Segen mit anderen Spielern. Der Chronomant ist also vor allem dafür zuständig, die gesamte Gruppe mit Verstärkungen zu versorgen und hat mit dem Moa-Siegel starken Crowd Control.
  • Da man in Guild Wars 2 das Praktische mit dem Nützlichen verbindet, wurden Chronomanten zu den Tanks in den Raids erklärt. Dort können sie etwas defensiver spielen, können dank Fertigkeiten, die Verzerrung geben, auch Boss-Angriffen ausweichen und trotzdem die Gruppe verstärken. So wird weniger Gruppenschaden eingebüßt, als wenn man einen Tank und einen Supporter wie den Chronomanten in der Gruppe hätte.
  • Die Spezialisierung ist Pflicht in nahezu jeder Meta-Gruppe und in den Raids werden sogar zwei Chronomanten eingesetzt. Ein aktuelles und sehr ausführliches Build findet ihr auf englisch bei der Raidgilde Snow Crows.
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Brunnen der Chronomanten versorgen die Gruppe mit der Verstärkung Tatendrang

Jeder Raid braucht seine Banner

Der Krieger ist in den Raids und Fraktalen sehr beliebt, weil er das Banner der Stärke und das Banner der Disziplin mitbringt. Diese beiden verstärken zusammen mit der Eigenschaft „Verbündete stärken“ die Gruppe ungemein und sind in den Raids pflicht.

  • Da die Banner inzwischen 10 Spieler erreichen, genügt ein Krieger in der Raidgruppe.
  • Ein Vorteil von guten Kriegern ist auch die Menge an Crowd Control, die eingebracht werden kann. Mit der Elite-Fertigkeit „Kopfstoß“ und der Fertigkeit „Zerschmetternder Stoß“ können Trotz-Leisten fast im Alleingang gebrochen werden.
  • Gespielt wird dabei heutzutage ein Berserker (Elite-Spezialisierung Heart of Thorns) mit Langbogen und Schwert/Fackel. Der Fokus liegt dabei auf Zustandsschaden und Viper-Ausrüstung.
  • Bei manchen Bossen wird jedoch mehr direkter Schaden benötigt. Dann kann man auch eine Berserker-Version mit Großschwert und Axt/Axt oder, falls CC benötigt wird, Streitkolben/Schild einsetzen. Auch hierzu findet ihr bei den Snow Crows wieder einen Guide.
Guild Wars 2 Berserker Torch

Die Banner des Berserker-Kriegers verstärken die gesamte Raid-Gruppe

Welche Klasse heilt am besten? 

Der Support-Teil der Fraktal- und Raid-Meta wird auch heute noch stark von der Erweiterung Heart of Thorns geprägt. Das liegt an dem Druiden, der besonderen Erweiterung des Waldläufers. Der Druide sorgt für gute Heilung und bringt der Gruppe den Segen Macht.

Gleichzeitig unterstützen seine Geister und die Eigenschaft „Späher“ die Gruppe massiv, sodass auch hier ein Druide in den meisten Gruppen Pflicht ist. Viele Raid-Gruppen spielen sogar mit zwei Druiden oder einem zweiten anderen Heiler.

Alternative Heiler sind:

  • Der Widergänger mit der Ventari-Tafel
  • Der Wächter mit der Path of Fire Elite-Spezialisierung Aufwiegler
  • Der Nekromant als Pestbringer

Für den Waldläufer gibt es mit dem Seelenwandler, der Elite-Spezialisierung aus Path of Fire, zudem noch ein starkes und vor allem leicht zu spielendes Zustands-Build. Auch hier können Geister und „Späher“ eingepackt werden, um so eventuell auf den Druiden zu verzichten. Auf den Waldläufer selber wird aber selten verzichtet.

Guild Wars 2 Druide 4

Der Druide heilt und versorgt die Gruppe mit Macht und Regeneration

Wer ist der beste Schadensverursacher?

Die Elite-Spezialisierung Weber für den Elementarmagier setzt aktuell die Maßstäbe für den Schaden in Raids. Egal ob Gegner mit großer oder mit kleiner Hitbox, der einkommende Schaden ist extrem hoch. Auch hierzu findet ihr wieder Builds bei den Snow Crows.

Neben dem Elementarmagier verursachen auch diese Klassen massiven Schaden:

  • Der Dieb, besonders die Erweiterung Scharfschütze
  • Der Widergänger mit seiner Spezialisierung Abtrünniger
  • Der Waldläufer als Zustands-Seelenwandler
  • Der Ingenieur als Holoschmied

Alle fünf Elite-Spezialisierungen kommen hier aus dem Addon Path of Fire und alle setzen pur auf den Schaden und bringen der Gruppe nur wenig Unterstützung.

Für den Einstieg lohnt sich außerdem ein Blick auf den Wächter. Seine Spielweise ist sehr einfach, sein Schaden ist hoch und man kann ihn sogar komplett ohne Elite-Spezialisierung spielen.

GW2 weber

Der Weber setzt die Maßstäbe beim Schaden

Welche Klassen eignen sich nicht für Raids?

In der aktuellen Meta fällt kaum eine Klasse hintenüber. Der Nekromant hat einen etwas schwierigen Stand, weil er den geringsten Schaden verursacht. Jedoch bringt er als Pestbringer die Barriere mit, die besonders in unerfahrenen Gruppen hilfreich sein kann. Auch die spezielle Fertigkeit „Epidemie“ hilft dabei, dass er in Gruppen eingesetzt wird.

Der Ingenieur ist sowohl mit der Spezialisierung Holoschmied, als auch als Basis-Klasse nützlich in den Raids. Er hat jedoch, verglichen mit dem Schaden, den er verursacht, die anspruchsvollste Rotation. Rotationen sind dabei die Reihenfolgen, in denen Fertigkeiten eingesetzt werden.

Die besten Klassen für das Spieler gegen Spieler

Unsere Informationen fokussieren sich auf das Arena-PvP im Fünf-gegen-Fünf. Wir lassen an dieser Stelle die Zwei-gegen-Zwei-Arena und mögliche größere Spielerzahlen außen vor.

Verteidigung ist der beste Angriff

Damit man im PvP erfolgreich unterwegs sein kann, hat man zwei Möglichkeiten. Man spielt ein Build, das viel Schaden verursacht, oder eins, mit dem man viel aushält.

  • Der Mantra-Wächter mit der Elite-Spezialisierung Aufwiegler ist aktuell die defensivste Spielweise und sorgt gleichzeitig für Gruppen-Heilung. Ein Wächter pro Team ist also extrem nützlich.
  • Der Krieger als Bannbrecher, der Widergänger als Herold mit der Shiro-Legende und der Ingenieur als Holoschmied verbinden beides perfekt. Sie verursachen viel Schaden, haben aber die defensive, um eingehenden Burst-Schaden zu überleben.
  • Der Mesmer als Illusionist hingegen setzt auf den puren Schaden.
Holoschmied GW2

Holoschmiede sind in der PvP-Meta, weil sie Schaden verursachen und einstecken können

Ist diese Spezialisierung zu stark? 

Die Path of Fire Erweiterung des Nekromanten sorgt seit seiner Einführung im PvP für Diskussionen. Viele Spieler finden ihn aufgrund seiner großen AoE-Felder und seiner Barriere zu stark. In den unteren Ligen kann ein Pestbringer alleine ein PvP-Match entscheiden.

Je höher man jedoch in den Ligen kommt, desto unwichtiger wird der Nekromant. Wenn der Nekromant in einem Gruppenkampf fokussiert wird, ist er schnell besiegt und seine AoE-Felder spielen keine Rolle mehr.

Da er aber nur in den Gruppenkämpfen seine Stärke ausspielen kann, kann man den Nekromanten einfach aus dem Spiel nehmen.

GW2 Pestbringer

Der Pestbringer kann PvP-Kämpfe alleine entscheiden

Der Dauerbrenner im PvP

Seitdem es das PvP gibt, gibt es Diebe in der Meta. Der Grund dafür ist sein guter Schaden, seine unglaubliche Mobilität mit dem Kurzbogen und die Unsichtbarkeit, die im Kampf gegen andere Spieler sehr stark ist.

Aktuell kann man den Dieb auf zwei Arten spielen:

  • Zum einen gibt es den klassischen Dolch/Pistole und Kurzbogen-Dieb, der versucht den gegnerischen Punkt zu neutralisieren und für ein +1 in kleineren Kämpfen zu sorgen.
  • Die andere Spielweise steckt in der Spezialisierung Scharfschütze. Diese verursacht mit dem Gewehr innerhalb kürzester Zeit viel Schaden, ist jedoch deutlich anfälliger, wenn man sie fokussiert, da die Mobilität fehlt.
gw2-draufgaenger4

Diebe sind seit Release des Spiels ständig in der Meta im PvP gewesen

Welche Klassen sind zu schwach im PvP?

In der aktuellen Meta können alle Klassen gespielt werden. Einzig der Elementarmagier hat aktuell keinen starken Stand.

Die meisten anderen Klassen haben dafür aber sogar unterschiedliche Builds, die spielbar sind. Die Probleme im PvP von Guild Wars 2 liegen nicht im Balancing, sondern eher im Bereich der Spielerzahlen und der Belohnungen.

Die besten Klassen für das Welt gegen Welt

Im Welt gegen Welt müssen wir zwischen zwei Spielweisen unterscheiden. Es gibt das Roaming, in dem man direkte Duelle sucht, und das Zergen, bei dem man als Gruppe unterwegs ist.

Wer sind die besten Roamer?

Wenn ihr alleine durch das Welt gegen Welt streifen wollt, empfehlen sich besonders Diebe, Mesmer, Ingenieure und Krieger.

  • Beim Dieb spielt dabei zum einen die Mobilität eine Rolle und zum anderen der große Schaden aus der Unsichtbarkeit heraus. Dafür hat sich inzwischen wieder ein Build mit der Spezialisierung Scharfschütze mit dem Gewehr durchgesetzt. Es gibt aber auch eine Variante als Draufgänger, in der ihr mit Dolch/Pistole und Kurzbogen spielt.
  • Der Krieger hat als Bannbrecher die gleichen Vorteile wie im Arena-PvP. Er hat viel Schaden und gleichzeitig die Möglichkeit eingehenden Schaden zu kontern. Das macht ihn im eins-gegen-eins und sogar in Kämpfen in Unterzahl sehr stark. Eingesetzt werden dabei Großschwert und Dolch/Schild.
  • Der Mesmer setzt als Illusionist auf den vollen Schaden. Kurz rangehen und schnell besiegen ist dabei die Devise. Eingesetzt werden dazu Großschwert, Schwert/Fackel und vor allem die Zerschmetter-Fertigkeiten.
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Support ist das wichtigste im Zerg

Das Gruppenspiel im Welt gegen Welt setzt komplett auf das Thema Gruppen-Unterstützung. So stehen hier Builds wie der Support-Aufwiegler, der Chronomant, der Pestbringer und der Bannbrecher im Fokus. In dieser Aufzählung tauchen also vor allem Path of Fire Spezialisierungen auf. Grund dafür ist die Designidee hinter den Builds:

  • Der Krieger als Bannbrecher kann eine Kuppel erzeugen, die für 10 Sekunden gegnerische Projektile zerstört und ihnen alle Segen nimmt.
  • Der Wächter als Aufwiegler sorgt mit seinen Mantras und den Folianten für Heilung, was auch schon im Arena-PvP sehr stark war.
  • Der Nekromant bringt mit dem Pestbringer Barriere für Verbündete und große AoE-Felder für den Gegner.
  • Der Mesmer als Chronomant als einzige Heart of Thorns Spezialisierung sorgt wiederum für Segen in der Gruppe und AoE-CC mit dem Brunnen der Gravitation.
Wächter bei Guild Wars 2

Die beste Unterstützung im Welt gegen Welt bietet der Wächter als Aufwiegler

Was ist im Zerg nicht gern gesehen?

Widergänger, Elementarmagier und Diebe können nützliche Ergänzungen in einem Einsatztrupp im Welt gegen Welt sein.

Nicht gern gesehen sind hingegen Waldläufer und Ingenieure.

Der Waldläufer hat aufgrund einiger sehr stumpfer Spielweisen allgemein einen schwierigen Stand in der Community. Erschwerend kommt hinzu, dass er für den Gruppenkampf zu wenig Schaden macht oder als Druide für zu wenig Unterstützung sorgt. Andere Klassen und Spezialisierungen sind in beiden Bereichen einfach stärker.

Der Ingenieur kämpft mit ähnlichen Problemen. Sein Schaden ist nicht ausreichend und wenn vor allem für den Nahkampf gedacht. An Unterstützung bringt er ebenfalls wenig ein.

Falls ihr damit liebäugelt, nach längerer Zeit wieder zu Guild Wars 2 zurückzukehren, empfiehlt sich dieser Guide von Guildnews:
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