Für Endlos-Grind bekanntes MMORPG macht Grind jetzt nutzlos, Fans reagieren gespalten

Der Entwickler Pearl Abyss hat einen Trailer passend zum angedachten Boss-Rush aus Land of the Morning Light, der kommenden Erweiterung für das MMORPG Black Desert Online, veröffentlicht. Mit dem schaurig schönen Titel “Wer lauert da in der Dunkelheit?” stimmt der Trailer auf die neuen Bosse der Region ein, doch Veteranen und Fans reagieren auf das Update gespalten.

Was zeigt der neue Trailer? Im neuen Trailer werden einzelne Bosse und deren erste Charakteristika des kommenden Contents von Land of the Morning Light angeteasert. Dabei zeigt der Entwickler Pearl Abyss einmal mehr, dass Black Desert Online auch Jahre nach seinem Release in optischer Hinsicht heute noch gut dasteht.

Schaut euch hier den neuen Trailer zum Boss-Rush an.

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Black Desert Online zeigt Trailer zu neuen Bossen: Wer lauert in der Dunkelheit?

Insgesamt soll es 9 Bosse geben, denen ihr euch solo, aber auch in der Gruppe stellen könnt. Diese sind:

  • Golden Pig King – ein Schwein im Krieger-Korsett
  • Eoduksini – eine überdimensionierte Krähe
  • Changui – ein Feuerteufel
  • Bari – ein Dämon
  • Songakshi – eine umherwandernde, geisterhafte Erscheinung
  • Sangoon – ein riesiger Tiger
  • Gumiho – ein neunschwänziger Fuchs
  • Duoksini – ein kuscheliges Monster bei Tag, eine Bestie bei Nacht
  • Bamboo-Legion – eine umherziehende Geister-Brigade von Kriegern

Das Content-Update soll dabei auch endlich eines seiner größten Probleme – nämlich den fortwährenden Grind – angehen. So existieren in der neuen Region neben den genannten Bossen keine zusätzlichen Grind-Zonen.

Einschränkung des Gear-Score im neuen Gebiet spaltet die Fans

Was finden die Fans schlecht an dem Content? Neben der Neuerung, dass es sich innerhalb der neuen Zone hauptsächlich um Bosse drehen wird, möchte Pearl Abyss hier gleich zwei Probleme von Black Desert Online angehen:

  • Die Kluft zwischen neuen Spielern und Veteranen verringern
  • Den Grind reduzieren, der, je nach individueller Zielsetzung, zu einem Vollzeitjob mutieren kann.

Mit der Einschränkung des Gear-Score (kurz: GS) in der neuen Region fühlen sich insbesondere Veteranen jetzt aber verraten. So schreibt ein User auf Reddit:

  • User MaleficentWindrunner: Stellt euch vor, 80–150 Milliarden Silber für eine Blackstar Nebenhand-Waffe bezahlt zu haben, wenn du lediglich 15 Milliarden für eine grüne C20 Waffe zahlen musst, und aufgrund dieser Einschränkung sowie komischen Mechanik am Ende mehr Schaden machst.

Wenn man bedenkt, dass man mit einem relativ hohen Gear-Score rund 1 Milliarde Silber pro Stunde grinden kann, kann man die Aussage von User MaleficentWindrunner durchaus nachvollziehen. Man hat dann gefühlt einen scheinbar endlosen Grind auf sich genommen, um am Ende lediglich einen Bruchteil des Gear-Score im neuen Gebiet einsetzen zu können.

Was finden die Fans gut am Update? Auf der anderen Seite freuen sich Fans auf neue Mitspieler. Bisher hatten Neuankömmlinge oft das Problem, den Anschluss nicht zu schaffen. Pearl Abyss implementierte als erste Reaktion daraufhin die Seasons ins Spiel. Diese stehen, wie bereits in Path of Exile oder der Diablo-Reihe, jeweils für eine begrenzte Zeit zur Verfügung.

Das Problem dabei: Wenn die Season zu Ende ist, werden die vermeintlich neuen Spieler auf die alten Server geworfen. Mit dem jetzigen Update können neue Spieler aber nun jenseits der Seasons auch Veteranen im Gruppenspiel gegen die neuen Bosse nützlich sein. So schreibt:

  • User PrimeGamble (via Reddit): Du brauchst keine Angriffs- oder Verteidigungspunkte für die neue Region. Es wird da ein neues System geben, wo deine Ausrüstung gerade mal 10–20 % des Schadens machen wird. Der Rest kommt dann von anderen Artefakten, die du dann leveln musst. Es ist also wirklich sehr einsteigerfreundlich.

Ob das Update seinen Zweck erfüllt, muss abgewartet werden. Obwohl nämlich der eigene Gear-Score eingeschränkt wird, ergeben sich durch weitere Items für diese Region neue Anreize, den Grind auf Boss-Ebene fortzusetzen.

Das System dahinter verspricht zwar, den Grind einzudämmen. Allerdings kritisieren manche Personen, wie Asmongold, auch das Time-Gate-Verfahren.

Was meint ihr? Werdet ihr Black Desert Online eine Chance geben? Oder seid ihr durch die Einschränkung der Ausrüstung ebenfalls enttäuscht? Schreibt dazu in unsere Kommentare.

Quelle(n):
  1. bdolytics.com

Spieler vom neuen Zelda verzweifeln schon am Tutorial, weil sie stundenlang das Falsche tun

Das Tutorial vom neuen Zelda kann einige Stunden in Anspruch nehmen und dauert schnell einige Stunden länger, wenn ihr dabei das Falsche macht.

Das neue The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (TotK) bietet eine große Map mit vielen Besonderheiten, die zu entdecken sind und jeder Menge Rätseln, die Spieler lösen können. Das Tutorial ist da keine Ausnahme und beschreitet einen ähnlichen Weg.

Während ihr mit Link, dem Protagonisten der Zelda-Reihe, die verschiedenen Features des Spiels kennenlernt und einen ersten Eindruck vom Gameplay bekommt, gibt es bereits im Tutorial die ein oder andere Ecke, die euch in die Irre führen oder euch auf eurem Pfad ablenken kann.

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Warum verzweifeln Spieler im Tutorial? Auf Reddit sprechen einige Spieler über Aspekte, die ihnen im Tutorial Zeit kosteten.

Eine Nutzerin schreibt beispielsweise, sie habe noch Schwierigkeiten mit der Fähigkeit “Ultrahand”. Diese erlaubt es, verschiedene Objekte zu bewegen und sogar miteinander zu verbinden und kann beim Lösen von Rätseln oder beim Überqueren von Hindernissen helfen. Einige Zelda-Spieler zeigen sich auch davon begeistert, Penisse zu bauen.

Ein anderer Spieler ist an einer Eiswand verzweifelt, die er mit der im Tutorial verfügbaren Ausdauer nicht hochklettern konnte. Nach einiger Zeit erkannte er jedoch, dass einige Meter weiter ein Stück der Wand nicht vereist ist. Dort ist das Erklimmen der Wand kein Problem.

Wie viele Stunden frisst das Tutorial? Im Tutorial von Zelda: TotK könnt ihr durchaus einige Stunden verbringen. Ihr müsst auf der „Vergessenen Himmelsinsel“ vier Schreine finden und dazugehörige Rätsel lösen.

Beim Bewältigen der Schreine lernt ihr zudem das Kämpfen sowie die verschiedenen Fähigkeiten des Protagonisten kennen. Das nimmt schon einiges an Zeit in Anspruch und kann selbst bei einem recht zügigen Spielstil 2,5 bis 3 Stunden dauern. Wenn ihr bei den Rätseln trödelt oder nicht auf Anhieb den richtigen Weg zu einem Schrein findet, kommt gut gerne eine weitere Stunden obendrauf.

Ebenso ist es möglich, 7 oder gar 10 Stunden im Tutorial zu verbringen, wenn ihr euch auf eurem Weg ablenken lasst. Schnell wird die verfolgte Aufgabe vergessen und hier und da die Himmelinsel erkundet oder mit den Fähigkeiten herumgespielt.

Kurz gesagt: Wenn ihr euch ablenken lasst und nicht das macht, was eure Aufgabe ist, dann vervielfältigt sich die Spielzeit des Tutorials. Davor warnt auch ein Nutzer auf Twitter, der Spielern in den ersten Stunden des Spiels rät, sich an das Quest-Log zu halten.

Generell ist es vorteilhaft, die Umgebung aufmerksam zu begutachten und den idealen Weg zu erkennen. Den Untergrund müsst ihr allerdings nicht suchen, denn wir zeigen euch, wie ihr dorthin gelangt:

Zelda Tears of the Kingdom: So gelangt ihr in den Untergrund

Quelle(n):
  1. Kotaku

Overwatch 2 hat 4 Jahre einen PvE-Modus versprochen – Der wurde gestrichen und die Fans sind sauer

Overwatch 2 hat sein größtes Versprechen gebrochen. Der PvE-Modus ist abgesagt und wird nicht erscheinen. Die Fans sind verdammt wütend.

Es liest sich auf den ersten Blick wie ein später und sehr schlechter Aprilscherz. Als Overwatch 2 vor fast 4 Jahren angekündigt wurde, war der große „Selling Point“ der PvE-Modus, der kommen sollte. Die Helden sollten aufleveln können, neue Fähigkeiten freischalten und das in einer langen, kooperativen Kampagne.

Doch dieser Traum ist gestorben. Quasi „im Vorbeigehen“ wurde in einem Dev-Update verkündet: Der PvE-Modus mit Charakter-Fortschritt ist Geschichte. Daran wird nicht mehr gearbeitet.

Zum Release von Kiriko sah die Welt noch in Ordnung aus:

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Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko

Was genau wurde gesagt? Jared Neuss, der Executive Producer von Overwatch 2, erklärte im Dev-Talk-Video, wie es zu der Entscheidung kam. Demnach wolle man in Overwatch 2 Content nicht mehr lange zurückhalten und habe auch unterschätzt, wie viele Ressourcen es bindet, Overwatch 2 mit immer neuen Inhalten zu versorgen.

Mit allem, was wir gelernt haben, was es benötigt, um dieses Live-Spiel am Laufen zu halten, mit dem, was ihr verdient, ist uns klar geworden, dass wir die ursprüngliche Version für das PVE, die wir in 2019 gezeigt haben, nicht abliefern können. Was das bedeutet, ist folgendes: Wir werden diesen Helden-Modus, mit Talentbäumen und dem langfristigen Fortschritt … diese Dinge sind nicht mehr in unseren Plänen.

Wir wissen, dass das für viele von euch enttäuschend sein wird, weshalb wir das erwähnen wollten, bevor wir über die Roadmap sprechen. Und um ehrlich zu sein, ist das auch sehr schwer für viele von uns gewesen. Viele im Team haben Herz und Seele die letzten Jahre in diese Dinge gesteckt.

Was kommt stattdessen? Vollständig auf PvE-Inhalte müssen Overwatch-Fans aber trotzdem nicht verzichten. Auch wenn das wohl nur ein schwacher Trost sein dürfte, hat Overwatch 2 eine ziemlich prall gefüllte Roadmap veröffentlicht, die viele PvE-Inhalte wie „Story Missions“ und neue Events verspricht.

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Gerade Saison 6 soll der „größte Overwatch-Release bisher“ sein – da sind Story-Missionen drin, aber auch Helden-Herausforderungen für Solo-Spieler, der neue Spielmodus „Flashpoint“ und ein neuer Support-Held. Außerdem soll es ein verbessertes System zur Player-Progression geben. Die Roadmap könnt ihr hier einsehen:

Das ist die Reaktion der Community: Vernichtend negativ. Viele fühlen sich hintergangen und betrogen. Egal ob im Subreddit des Spiels oder in den Kommentaren auf YouTube, überall hagelt es wüste Beschimpfungen auf die Entwickler oder Blizzard im Allgemeinen. Ein paar der (nicht zu harschen) Meinungen aus der Community:

Unglaublich. PvE war der ALLEINIGE GRUND, warum Overwatch 2 überhaupt existiert, das war das Ding, mit dem es beworben wurde. Wir wollten eine Kampagne, eine Story, in die wir uns stürzen können, diese Skill-Trees sahen fantastisch aus. Ich kann nicht glauben, dass all diese Versprechen gebrochen werden, für irgendeinen Live-Service-Game-Unsinn für PvP, den niemand wollte. Ich bin durch und durch enttäuscht und ab jetzt interessiert es mich einfach nicht mehr.

gavo7911 auf YouTube

Hotpotato481 fasst die Gefühle vieler Fans zusammen:

Das ist nicht enttäuschend. Das. Ist. Verheerend.

Ich verstehe nicht, wie eine Firma, die ihren Ruf damit aufgebaut hat, einige der beliebtesten Geschichten überhaupt zu erschaffen, die vor allem PvE-Erfahrungen mit einigen Multiplayer-Elementen gebaut hat, jetzt einfach eine PvE-Vision fallen lässt, als wüsste sie nicht mehr, wie man einen Skill-Tree baut. Ihr habt die Faszination von so vielen Leuten eingefangen, die sich in eure Spielwelt verliebt haben. Ihr wart dabei, Wege zu finden, uns einen Geschmack dieser größeren Welt zu geben.

Ihr hattet sprichwörtlich den Blitz in der Flasche mit Overwatch.
Ihr habt nicht nur das Glas zerstört, ihr habt auch noch den Ozean vergiftet und die Fische getötet.

Demzicrisi6943 sagt dazu:

Nur Blizzard würde sich selbst fragen, „Sollen wir an der Sache festhalten, die unser Spiel einzigartig und besonders macht?“ Und nur Blizzard würde sich selbst darauf die Antwort „Nein!“ geben.

Was haltet ihr davon? Könnt ihr das verkraften und spielt Overwatch 2 weiterhin? Oder ist das Spiel damit für euch gestorben?

ESO Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds im Jahr 2023

The Elder Scrolls Online (ESO) ist eines der beliebtesten MMORPGs auf dem Markt. In dieser Übersicht sammeln wir alle Guides, die wir von MeinMMO zu ESO erstellt haben.

In diesem Artikel findet ihr allgemeine Guides und Tipps für Neueinsteiger, Übersichten zu den Klassen, den verschiedenen Spielstilen sowie allgemeine Tipps zum PvE und PvP. Die sollten euch eine gute Übersicht und einen guten Einstieg in das Spiel ermöglichen.

Wir werden diesen Artikel ständig mit neuen Guides aktualisieren. Das letzte Update fand am 16. Mai 2023 statt.

Einsteiger-Guides

Allgemeine PvE-Guides

Allgemeine PvP-Guides

Guides zu Klassen und Builds

Guides zu den Himmelsscherben

Guides zu den Sets

Guides zu den Dungeons

Allgemeine Tipps und Tricks

Habt ihr weitere Wünsche für Guides? Wo hängt ihr im Spiel gerade? Verratet es uns in den Kommentaren und wir werden versuchen, euch bei den Problemen zu helfen. Habt ihr sonst Feedback zu den Guides? Schreibt auch das gerne unter den jeweiligen Beitrag oder direkt hier.

LoL: Profi beleidigt die Mutter eines Casters harsch – Nun hat Riot über die Strafe entschieden

In League of Legends gab es in den letzten Tagen eine Auseinandersetzung zwischen dem belgischen LoL-Profi Yasin „Nisqy“ Dinçer und einem spanischen Caster. Nachdem die Gemüter hochgekocht waren, hat Riot Games jetzt entschieden, den Vorfall mit einer Warnung zu ahnden.

Das war die Situation? Nisqy ist der Midlaner für das spanische Team MAD Lions, die europäischen Meister.

Aktuell spielt er mit seinem Team das Turnier MSI und wie es für europäische Teams üblich ist, holt man sich gegen die Top-Teams aus Korea schallende Ohrfeigen ab.

Als man gegen T1, das Team von Faker spielte, erlitt man eine krachende Niederlage mit 0-3. Ein Match verlor man in 17 Minuten – das ist eine Blamage.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Belgier wird dafür kritisiert, nach Niederlage zu fröhlich zu sein

So kam es zum Streit: Nach dem Match postete ein spanischer Caster ein Bild auf Twitter, in dem er zwei Profis, die für MAD Lions verloren hatten, gegenüberstellt:

  • Der spanische Jungler Elyolya schaut ganz zerschmettert rein, als er weggeht
  • Der Belgier Nisqy scheint auf seinem Bild aber zu lächeln

Der Caster schrieb: Das sei der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer. Diese Bilder würden auch das Leistungsniveau der beiden im Spiel widerspiegeln.

Also übersetzt: Der edle Spanier nimmt die Niederlage ernst und leidet, der Belgier lacht das so weg.

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“Ist deine Mutter eine Hure?”

So eskalierte der Streit: Nisqy antwortete daraufhin in einem Tweet: „Ist deine Mutter eine Hure?“ Löschte den Tweet aber rasch. Er sagte, er wollte nicht noch mehr Probleme erzeugen.

Wie wird das diskutiert? Die Experten waren größtenteils auf der Seite von Nisqy und fanden die Kritik daran, dass er nicht „traurig genug“ ausschaut, falsch – auch die Leistung von Nisqy sei nicht so schlecht gewesen, wie dargestellt.

Ein Profi sagte: Twitter sei voller Leute mit viel Meinung und wenig Ahnung. Da würden Leute Teams kritisieren, ohne zu wissen, wie die überhaupt spielen und funktionieren.

Riot Games belässt es bei einer Verwarnung

Das ist jetzt die Entscheidung von Riot Games: Als Profi muss sich Nisqy den Regeln von Riot Games entsprechend verhalten. Daher hatte der Ausraster jetzt eine Untersuchung und Entscheidung zur Folge.

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Aber offenbar hat man bei Riot Games auch Verständnis dafür, dass Nisqy hier auf Twitter provoziert wurde. So kommt er lediglich mit einer Verwarnung davon für ein „Verhalten, das sich für ein Mitglied der LEC nicht gehört.“

In anderen Fällen hatten Profi-Spieler Geldstrafen von 500 bis 5.000 Euro kassiert oder sogar mal eine Sperre von 2 Spielen.

LoL verhängt 1000$-Strafe gegen G2 Esports, weil ein Pro WoW Classic spielte

Destiny 2: Weekly-Reset am 16.05. – Letzte Woche ohne Tiefgang

Ab heute werden die Hüter in Destiny 2 nur noch eine Woche um den Klassentitel der Hüterspiele 2023 kämpfen. Dann startet die neue Season 21. MeinMMO zeigt zuvor die Aktivitäten dieser Woche.

Das passiert diese Woche: Endlich ist die neue Season 21 in greifbarer Nähe. Doch eine Woche müsst ihr noch hinter euch bringen. Die Hüterspiele 2023 haben wahrscheinlich einen klaren Sieger, die Titanen. Doch das wird ihnen kaum jemand krumm nehmen, denn sie kämpften aus einem edlen Grund.

Wir widmen uns in diesem Artikel aber nun dem letzten Abschnitt der Season 20 in Destiny 2 und teilen euch die wichtigsten Änderungen mit, die euch helfen, die kommende Woche vorzubereiten.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 16.05. bis 23.05

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • “See der Schatten”, Europäische Todeszone
    • Eure Aufgabe ist es, die Wasserversorgung von der Bedrohung zu befreien, um so sauberes Wasser für die Bevölkerung zu sichern. Bungie hat diese Aktivität für Lightfall 2023 aufgepeppt, sodass ihr euch im Gameplay etwas umstellen müsst. Dafür bekommt ihr jedoch auch Unterstützung von den Kabal-Verbündeten.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Der Schwarm, Arkus-Maschinengewehr (Meister)

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Endgame warten die Vermächtnis-Rotationen. Dabei sind sowohl der Rotations-Raid als auch der Rotations-Dungeon farmbar. Das bedeutet, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedenste Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive möglicher Exotics, die in diesen Inhalten erhältlich sind.

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Das Raid-Exo aus „Königsfall” – „Boshafte Berührung”

Diese Aktivitäts-Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids und Dungeons als „Vermächtnis“ spielen, sondern auch alte Exotische Missionen.

Wo gibts diese Woche einen Bonus?

  • In der letzten Woche spendiert Bungie einen Bonus in allen drei Playlist-Aktivitäten. Das heißt, ihr bekommt sowohl im Schmelztiegel, bei der Vorhut und im Gambit schneller Rangaufstiege.

Weekly-Aktivitäten

Mit dem wöchentlichen Reset wurden erneut einige Aktivitäten und Herausforderungen geupdatet, die den Spielern eine Vielzahl von Belohnungen und Fortschritten bieten und durch Wiederholung bessere Hüter aus ihnen machen.

Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • „Niedergang“

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

Falls ihr noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst: Die Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.

  • Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt – wie immer zur 2. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 6. Aszendenten Herausforderung aktiv.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 20 von Destiny 2

Mit Season 20 endet auch die Ära der ritterlichen Hüter in der Königinnengarde von Mara Sov

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison des Widerstands (Season 20) steigt das Powerlevel drastisch an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung steigt auf 1.810. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 20 um +210 im Vergleich zur vorherigen Season 19 gestiegen.

  • In der Season 20 von Lightfall beginnen Hüter bei Powerlevel 1.600.
  • Das Soft Cap liegt bei 1.750.
  • Das Powerful Cap bei 1.800.
  • Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1.810 bringen.
Die neue Season 21 dagegen wird keine weitere Erhöhung des Powerlevels ins Spiel bringen. Der Levelstress entfällt damit und die Hüter können entspannt und ohne Druck zocken.

Wir listen euch die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch Spitzenloot und damit Powerlevel geben.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:

  • Top-Raid „Wurzel der Albträume“ (+2)
  • Top-Dungeon „Säule der Wächterin” (+2)
  • Vermächtnis-Raid-Rotation diese Woche: „Königsfall“ (+2) – farmbar
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Sog der Habsucht“ (+2) – farmbar
  • Dämmerung (+2)
    • Verdiene Punkte durch den Abschluss von Dämmerungen
    • Schließe Vorhut-Playlist mit dem Fokus-Element ab, das der aktiven Woge entspricht
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Schließe die Exo-Mission //knoten.ovrd.AVALON// in der ETZ ab (+2)
  • Schließe über „Der Befreier-Pfad” am Strategietisch Beutezüge ab (+1)
  • Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
  • Erledigt 3 Widerstands-Schlachtfelder in der saisonalen Playlist
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt Vorhut-Operationen-Strikes mit passender Woge ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+1)
  • Trials/ Prüfungen von Osiris, ab dem 19. Mai (+2)
  • Hüterspiele-Playlisten (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Der Sparrow Dreifach Drehgestell ist nichts für unebenes Gelände

Das bekommt ihr diese Woche für Glanzstaub bei Tess:

  • Exotisches Multiplayer-Emote „Gladiator-Stoß“
  • Exotisches Emote „Fackelschein“
  • Exotischer Sparrow „Pistolero Pose“
  • Exotisches Schiff „Herold des Sieges“
  • Exotische Geisthülle „Tauziehen-Hülle“
  • Exotisches Waffenornament für „Rechtmäßiger Erbe“ namens „Siegestrunken“
  • Legendäres Emote „Powerheber“
  • Legendärer Teleporteffekt „Anwärter-Auftritt“
  • Legendäre Geist-Projektion „Trophäen-Projektion“
  • Shader „Foto-Finish“, der mit dem coolen LED-Effekt
  • Shader „Leuchtende Medusa“

Das waren alle Informationen zum heutigen Weekly-Reset. Wie verbringt ihr die letzte Woche in Destiny 2? Seid ihr gespannt, ob Hüter tatsächlich untertauchen in der neuen Season ab dem 23. Mai? Oder glaubt ihr, Bungie kann diesen Wunsch nicht erfüllen. Verratet es uns in den Kommentaren.

Alle Infos zu Season 21 haben wir euch hier zusammengefasst:

Destiny 2: Spannende Leaks zu Season 21 enthüllen neue Inhalte und Unterwasser-Setting

Steam: Holt euch die größten Hits der Story-Schmiede BioWare 90 % reduziert – 500 Stunden für 20 Euro

Ihr habt früh genug euren Brückentag eingereicht und jetzt ein schön langes Wochenende vor euch? Dann gibt es einen Sale auf Steam, der euch sogar noch länger beschäftigten wird.

Was ist da im Angebot? Auf Steam bekommt ihr die „Bioware Mega Collection“ aktuell für 18,94 Euro und damit um 90 % reduziert (via Steam). Ihr spart im Vergleich zum normalen Preis über 160 Euro. Folgende Spiele stecken drin:

  • Dragon Age: Origins – Ultimate Edition
  • Dragon Age 2: Ultimate Edition
  • Dragon Age Inquisition
  • Mass Effect Legendary Edition
  • Mass Effect Andromeda

Mit Dragon Age und Mass Effect baute sich das Studio BioWare den Ruf auf, hervorragende Storys mit ausgefeilten RPG-Mechaniken zu verknüpfen. Und auch wenn ein ehemaliger Autor sagt, dass das heute nicht mehr zutrifft – das Angebot ist der Hammer.

Was ist Mass Effect? Mass Effect vereint gekonnt Shooter-Gameplay mit Story-Elementen und lässt euch zudem tiefe Beziehungen mit euren Mitreisenden eingehen.

Einerseits erfahrt ihr mehr über die Welt und eurer Rolle darin. Andererseits erkundet ihr gemeinsam Liebe und Freundschaft mit euren Begleitern.

Stellenweise laden die Titel zum Grind ein, doch wer eine mehr oder weniger zusammenhängende Geschichte über 3 Teile erleben will, kommt mit der Legendary Edition voll auf seine Kosten.

Zudem ist auch der neuste Teil der Reihe mit am Start: Mass Effect Andromeda. MeinMMO-Dämon Cortyn hat den Titel für uns umfangreich getestet: Mass Effect Andromeda: Durchgespielt! Wie war’s insgesamt? – Mein Fazit.

Für einen Eindruck der Welt von Mass Effect startet den Trailer:

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Mass Effect: Legendary Edition – Trailer

Was ist Dragon Age? Eine fantastische RPG-Reihe mit vielen eigenen Ideen, die über die Jahre eine große Fanbasis aufgebaut hat. Das Setting steht dem SciFi-Shooter Mass Effect gegenüber – denn es gibt „High Fantasy“ serviert.

Eure Entscheidungen beeinflussen das Ende der unterschiedlichen Geschichten und ähnlich wie bei Mass Effect gibt es einen Fokus auf eure Begleiter, die ihr näher kennenlernt und zu denen ihr Vertrauen aufbaut, was wiederum ihre Handlungen euch gegenüber verändert.

Viele Fans schätzen ganz besonders die Story von Dragon Age, so auch Kollege Benedict Grothaus, der die passende Serie dazu empfiehlt: Wenn ihr mal 3 Stunden Zeit habt, solltet ihr unbedingt Dragon Age: Absolution auf Netflix schauen.

Für einen Eindruck der Welt von Dragon Age startet den Trailer:

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Dragon Age Origins: „Sacred Ashes“ Trailer

Die US-Kollegen von PC Gamer haben vorgerechnet, dass ihr für nicht ganz 20 Euro über 500 Stunden Spielzeit kassiert (via pcgamer.com).

Habt ihr bereits Spiele aus dem Bundle oder wollt nicht das ganze Paket kaufen, dann sind die Spiele einzeln auch günstiger zu haben. Mass Effect Andromeda lohnt sich aber nicht so richtig – das gibts einzeln für knapp 15 Euro.

Seid ihr immer auf der Suche nach neuen Spielen, dann schaut mal hier vorbei: Spieler auf Steam sind von einem neuen Shooter begeistert, weil er 2 Genres mixt – „Das ist, was wir in Spielen wollen“

Endlich! Pokémon GO bringt den Meisterball – Wie ihr ihn bekommt und wie stark er ist

Es ist so weit: Der Meisterball landet in Pokémon GO. Was das neue Item bringt und wie ihr es bekommt, zeigen wir euch hier.

Seit Jahren schon warten Trainer auf den Meisterball, nun landet er tatsächlich in Pokémon GO. Das gab Niantic über den offiziellen Pokémon-GO-Blog bekannt.

Was ist der Meisterball? Fans der Pokémon-Reihe kennen den Ball natürlich. Der Meisterball ist der beste Ball in der Welt von Pokémon. Egal, auf welches wilde Pokémon man ihn wirft, es wird gefangen, und wenn es noch so stark ist.

Der Knackpunkt: Man bekommt den Meisterball in der Regel nur ein Mal pro Spiel, oder zumindest ist er extrem selten. Und auch in Pokémon GO scheint man einen ähnlichen Weg zu gehen.

Wann kommt der Meisterball? Er wird ab dem 22. Mai im Rahmen einer Spezialforschung in Pokémon GO landen.

Wie stark wird der Meisterball in Pokémon GO? Auch in Pokémon GO wird der Meisterball der beste Ball. Niantic erklärt deutlich, dass man jedes wilde Pokémon garantiert damit fängt – auch in Raids. Genauso gilt das für Pokémon aus Lockmodulen oder aus dem täglichen Abenteuerrauch.

Die extrem schwierig zu fangenden Galar-Vögel wären also ein Beispiel für Monster, die man sich mit dem Ball endlich sichern könnte. Und Trainer haben auch schon Ideen, wofür man den Meisterball nicht verwenden sollte.

Wie bekommt man den Meisterball in Pokémon GO?

Nachdem zahlreiche Leaks auf den Meisterball hinwiesen, ist der Release-Zeitpunkt nun offiziell: Der Meisterball kommt am 22. Mai zu Pokémon GO.

An diesem Tag wird Pokémon GO eine neue Spezialforschung um 10:00 Uhr Ortszeit freischalten, die man bis Ende der Season am 01. Juni 2023 abholen kann. Sie soll sich laut Ankündigung um Team GO Rocket und ein Geschenk von Prof. Willow drehen – den Meisterball.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Wie selten wird der Meisterball? Man wird ihn nicht in rauen Mengen finden, das ist klar. Laut Ankündigung bekommt man den Meisterball “nicht alle Tage”, weshalb man sich genau überlegen soll, wofür man ihn einsetzt.

Gleichzeitig wird aber auch herausgestellt, dass man Ausschau nach weiteren Gelegenheiten halten soll, den Meisterball zu bekommen. Dementsprechend wird es weitere Chancen auf den Ball geben.

Mit dem Meisterball landet ein neues Feature in Pokémon GO, noch bevor die aktuelle Season endet. Doch die Jahreszeit “Rising Heroes” läuft immer stärker auf ihr Ende zu, bevor es ab dem 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr voraussichtlich mit einer neuen Season weitergeht.

Damit ihr auf Stand bleibt, findet ihr hier alle Mai-Events in Pokémon GO, die bis dahin noch stattfinden.

Wisst ihr schon, wofür ihr den Meisterball einsetzen werdet? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Quelle(n):
  1. Pokemon GO Live

Endlich wieder ein Spiel mit riesigen Mechs – Hawken Reborn startet morgen kostenlos auf Steam

Der Multiplayer-Shooter Hawken scheiterte, die Server wurden 2018 runtergefahren. Jetzt erscheint Hawken Reborn als Einzelspieler-Titel kostenlos auf Steam und setzt auf anpassbare Kampfmaschinen in einem dystopischen Setting.

Was ist Hawken Reborn für ein Spiel? Es handelt sich um einen Ego-Shooter, der in einer düsteren Dystopie spielt. Illal war einst die utopische Zukunft der Menschheit, bis Terraforming-Maßnahmen die Atmosphäre vergifteten und eine Nanitenplage den Planeten verwüstete.

Das bietet Hawken Reborn:

  • Dystopische, offene Spielwelt: ihr kämpft Kopf-an-Kopf gegen Konzerne und Fraktionen in einer futuristischen, offenen Welt, die mit Ressourcen, Sperrzonen und Feinden an jeder Ecke gefüllt ist
  • Charakteranpassung: die Kampfmaschinen funktionieren ähnlich wie Charakterklassen und können optisch individualisiert werden
  • Skill Tree: durch einen Skill-Tree ist außerdem eine technische Modifikation der Mechs möglich
  • eine neue Geschichte im Hawken-Universum: sechs Storymissionen laden dazu ein, die Welt von Illal zu erkunden
  • Patrol Modus: außerhalb der Story ist es möglich, Spezialaufträge abzuschließen, um Ressourcen und Baupläne zu sammeln

Hier könnt ihr euch den Trailer zu Hawken Reborn anschauen:

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Hawken Reborn: Rückkehr als Singleplayer-Shooter auf Steam – Trailer

Die Entwickler setzen dieses Mal auf den Storymodus

Welche Spielmodi wird es geben? Zunächst sei der Storymodus für Einzelspieler die Priorität. Die Entwickler wollen damit vor allem Spieler ansprechen, die sich durch Multiplayer-Shooter und notwendige Fähigkeiten entmutigt fühlen (via PC Gamer).

Es sei aber auch geplant, irgendwann einen Koop-Modus zu integrieren, um die Welt mit Freunden erkunden und dabei die individualisierten Mechs bewundern zu können. Für die Koop-Fans haben wir hier 6 grandiose Spiele, die euch tagelang bei Laune halten werden.

Zudem gibt es die Möglichkeit, außerhalb der Story in den „Patrol Modus“ zu gehen, um Regionen zu erkunden und Aufträge abzuschließen. Dies fördert den Wiederspielwert und sorgt dafür, dass ihr weitere Loadouts für euren Mech ausprobieren könnt.

Wann kann ich Hawken Reborn spielen? Hawken Reborn geht am 17. Mai in den Early Access auf Steam und ist Free2Play. Es wird zu Beginn sechs Storymissionen geben, die sich in Zukunft weiterentwickeln werden.

Weitere Informationen zu Hawken Reborn gibt es auf der offiziellen Website.

Die Anpassung der Mechs steht im Fokus

In einem Reddit-Thread zum Thema erinnern sich Nutzer an Hawken und hoffen, dass der Release dieses Mal mehr Anklang findet, als der Multiplayer-Titel. Das Steuern des Mechs habe großen Spaß gemacht, ebenso die Kämpfe.

Laut Entwickler könne man sich mit seinem Mech auf Agilität spezialisieren – die Mechs in Hawken Reborn seien ziemlich beweglich für zweibeinige Kampfpanzer. Alternativ sei eine Spezialisierung auf Schaden, Gesundheit oder eine andere vierte Eigenschaft möglich.

Mit den Kampfmaschinen wollen sie zudem eine individuelle Charakteranpassung erreichen. Das Ziel sei, sie einzigartig zu machen und dies erfordere viel Arbeit. Der Early Acces ist für ungefähr 18 Monate angedacht.

Ob der Singleplayer besser ankommt, als der tote Multiplayer, wird sich zeigen. Und über die Tatsache, welcher Modus generell nun besser ist, lässt sich sowieso streiten.

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. Steam

Profi-Spieler (23) besiegt 15-Jährigen und beschimpft ihn – Da schaltet sich Mama ein

Bei einem Turnier in Super Smash Bros Ultimate konnte sich der E-Sport-Profi Enrique “Maister” Hernández gegen seinen erst 15-jährigen Gegner “Syrup” durchsetzen. Anschließend redete er den jüngeren Spieler schlecht, doch er hatte nicht mit dessen Mutter gerechnet.

Wie kam es zu dem Wortgefecht? Vom 13. bis zum 14. Mai fand in Round Rock, Texas, das Low Tide City 2023, ein Turnier zum Prügel-Spiel Super Smash Bros Ultimate, statt. Im Match um die Top-8 traf der 23-jährige Profi “Maister” auf den erst 15-jährigen Spieler “Syrup“.

Maister konnte sich in einem knappen Match mit 3:2 gegen den jüngeren Spieler durchsetzen und holte sich schlussendlich Bronze. Sein Erfolg wird jedoch von Vorwürfen überschattet, Syrup nach ihrem Match beschimpft zu haben. Sogar die Mutter des 15-Jährigen schaltete sich ein.

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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Maister entpuppt sich als mieser Gewinner

Was geschah nach dem Match? Am Abend des 14. Mai entstand auf Twitter eine Diskussion um das Verhalten von Maister nach seinem Sieg. Smash-Profi Jude “Jakal” Harris teilte einen Screenshot, aus dem hervorgeht, dass der 23-Jährige seinem jüngeren Gegner nach dem Match gesagt haben soll, er sei „verdammt scheiße“ (via Twitter).

Weitere Twitter-Nutzer teilten Aufnahmen von Maisters knappem Sieg und dem anschließenden Jubel des 23-Jährigen. Der Clip ende jedoch „bequemerweise“ unmittelbar bevor er sich respektlos gegenüber seinem jüngeren Gegner verhalten habe:

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Wie fielen die Reaktionen aus? Viele Twitter-Nutzer zeigen Unverständnis und Ärger über das Verhalten von Maister. „Trash Talk“ ist im kompetitiven Gaming zwar nicht unüblich, doch insbesondere angesichts des Alters von Syrup empfinden viele die Aussage als unangemessen.

Hinzu kommt, dass Maister sich nur knapp gegen den jüngeren Spieler durchsetzen konnte. Einige mutmaßen sogar, dass gerade diese Tatsache den älteren Profi so frustriert haben könnte, dass er Syrup schlecht machen wollte (via Twitter).

Der Kommentator Rodney “Rod” Conyers erinnert sich, dass Maister als jüngerer Spieler wohl eine ähnliche Behandlung erlebt haben soll (via Twitter). Daraus gelernt hat er offenbar nicht.

Mutter von Syrup schaltet sich ein

Was hatte die Mama zu sagen? Nachdem Maister sein Verhalten in einem mittlerweile gelöschten Tweet zu rechtfertigen versucht hatte, schaltete sich laut Dexerto sogar die Mutter von Syrup ein. Sie nannte den 23-Jährigen einen Versager (via Twitter). Zu diesem Zweck soll sie sich sogar extra einen Twitter-Account erstellt haben.

Als Erwachsene denke ich, dass Spieler wie du keine Klasse und keinen Sportsgeist haben. Selbst wenn du gewinnst, bist du immer noch ein Loser auf ganzer Linie. Ich habe den größten Respekt vor allen Spielern, aber du bist das Letzte, kein Zweifel.

Wie ging die Sache aus? Mitglieder der Smash-Community feierten die Mutter des 15-Jährigen für ihre klaren Worte. Maister selbst zeigte sich am 15. Mai reumütig und erklärte, sein Verhalten sei falsch gewesen. Er schäme sich und wolle sich aufrichtig entschuldigen (via Twitter).

Maister soll zudem versucht haben, sich an Syrup zu wenden und mit ihm persönlich über den Vorfall zu sprechen, das habe dieser jedoch abgelehnt. Einige Twitter-Nutzer hoffen, dass das Verhalten des schlechten Gewinners für den 15-Jährigen ein Ansporn sein könnte, Maister bei ihrem nächsten Aufeinandertreffen zu besiegen.

Besser als ein schlechter Gewinner ist einer, der gar nicht realisiert, dass er gewonnen hat:

16-Jähriger gewinnt E-Sports-Turnier – Läuft dann einfach von der Bühne und alle lieben es

TFT: Was ist Slow Roll und wie spielt man das?

In Teamfight Tactics (TFT) gibt es verschiedene Möglichkeiten, euer Gold auszugeben und auf Champions zu rollen. Slow Roll und Hyper Roll sowie Fast 8 sind typische Methoden. Wir zeigen euch hier, was Slow Roll eigentlich bedeutet.

Was bringt das Rollen? In euren Matches von TFT ist das Haushalten mit eurem Gold einer der wichtigsten Skills. Wann rollt man auf EP, wie viel Gold sollte man mindestens behalten und was ist das Ziel? In Guides wird euch oft erklärt, mit welcher Roll-Strategie ihr die vorgeschlagene Comp spielen sollt.

In diesem Artikel erklären wir euch das Slow Rolling.

Slow Rolling in TFT erklärt

Was ist Slow Rolling? Damit ist gemeint, dass ihr euer Gold für eine längere Zeit spart, um dann im Mid- und Late-Game möglichst viel davon zu besitzen. Im Kern rollt ihr immer nur so oft, bis euch noch mindestens 50 Gold übrig bleiben.

Ihr müsst also erstmal lange sparen, um dann zum Beispiel auf Level 7 die 3-Sterne-Champions zu besitzen.

Stage 2: Diesen Bereich wollt ihr nutzen, um möglichst viel Gold zu sparen. Schnappt euch aber zwischendurch auch günstige, starke Champions, um nicht zu viel Leben zu verlieren.

Stage 3: Ab wann ihr mit dem Slow Roll beginnt, hängt von den Kosten eures Main-Carrys ab. Wenn dieser 2 Gold kostet, dann fangt ihr etwa ab Level 6 mit dem Slow Roll an. Kostet der Carry 3 Gold, dann fangt ihr gewöhnlich ab Level 7 an. Die Strategie könnt ihr aber nicht stumpf befolgen, sondern müsst auf euer Leben achten. Verliert ihr dauernd und gehört zu den letzten Plätzen, empfiehlt es sich, zwischendurch euer Team auf 2-Sterne-Champs aufzuwerten.

Stage 4: Habt ihr genug Lebenspunkte und eine starke Comp, könnt ihr nun damit anfangen, langsam auf Level 8 zu rollen. Sollte euer Leben bedrohlich gesunken sein, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, alles Gold zu investieren, um 3-Sterne-Champions zu erhalten.

Stage 5 und höher: Hier seid ihr stark davon abhängig, wie euer Spiel bisher lief. Habt ihr eine solide Comp und genug Lebenspunkte, dann steckt ihr das Gold in höhere Level und schaut nach Champions, die euer Team gut erweitern. Solltet ihr jetzt über wenig Leben verfügen, dann rollt für eure fehlenden Champions und versucht, das bestmögliche Ranking herauszuholen.

Habt ihr weitere Tipps für das Slow Rolling in Teamfight Tactics? Schreibt sie uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und teilt sie mit anderen Lesern.

6 Tipps zu Teamfight Tactics, die ich gern früher gewusst hätte

Quelle(n):
  1. Mobalytics

CoD Warzone 2: Was ist DMZ und lohnt sich das für euch?

Call of Duty: Warzone 2 bietet neben dem üblichen Battle Royale noch den DMZ-Modus, der sich wie ein Extraction-Shooter spielt. Was sich dahinter verbirgt und ob sich das für euch lohnt, erfahrt ihr hier.

DMZ steht für „Demilitarized Zone“ und ist ein kostenloser Modus in Call of Duty: Warzone 2. Dabei handelt es sich um einen Extraction-Shooter mit PvEvP-Elementen, das Gameplay ist vergleichbar mit dem Hardcore-Shooter Escape from Tarkov – aber das „Hardcore“ könnt ihr streichen.

MeinMMO erklärt euch den DMZ-Modus und reicht dazu eine Checkliste mit Aussagen zum Modus, die einen Hinweis darauf geben, ob sich das Anzocken für euch lohnt.

Das ist der Launch-Trailer von Call of Duty: Warzone 2:

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Call of Duty: Warzone 2.0 u0026#8211; Launch Trailer

CoD Warzone 2: Was ist DMZ?

Was muss man in Warzone DMZ machen? Der DMZ-Modus orientiert sich stark am Genre der Extraction-Shooter. Es lässt sich mit einem Battle Royale vergleichen, allerdings geht es nicht direkt um den Sieg über andere Spieler. Vielmehr habt ihr eine Mission – „Survive and Extract“.

Ihr startet an einem zufälligen Punkt auf der Warzone-Map und setzt euch selbst ein Ziel. Das können Missionen sein, die ihr euch im Menü vorher auswählt. Ihr könnt aber auch einfach erkunden oder looten.

Am Ende jeder Runde steht entweder eine „Extraction“ per Helikopter oder ihr geht down. Kommt ihr mit Heli raus, behaltet ihr eure Waffen und Ausrüstungen für die nächste Runde. Geht ihr down, verliert ihr alle Dinge, die ihr dabei habt.

Der DMZ-Modus von Warzone 2 ist dabei auf drei Spieler angelegt, kann aber auch zu zweit und allein bestritten werden.

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von Christos Tsogos

Was ist das Ziel von DMZ? Im Gegensatz zum Battle Royale, wo ihr das Match verliert, sind es im DMZ-Modus eher eure Gegenstände, die auf dem Spiel stehen. Bei jedem „Raid“ wählt ihr vorher Ausrüstung aus, die ihr verlieren könnt. Darunter auch Loadout-Waffen oder Blaupausen-Waffen mit Aufsätzen.

Eure Gefechte führt ihr entweder gegen NPCs oder gegen echte Spieler – manchmal sogar beides. So entsteht eine ganz besondere Dynamik und immer wieder kommt es zu überraschenden Situationen.

  • Ihr selbst entscheidet dabei, wie schwer eure Mission ist
    • Besucht ihr ein großes World-Event mit viel Loot, trefft ihr sicher auf andere Spieler: hohes Risiko
    • Lootet ihr in Ruhe die Gegend und erledigt vielleicht einen Auftrag: deutlich geringeres Risiko

Außerhalb der Matches sammelt ihr dann wiederum Fortschritte und erledigt Missionen für Fraktionen. Zudem sammelt ihr Erfahrungspunkte für euren Account, die verwendeten Waffen und den Battle Pass. Ein paar kleinere, DMZ-exklusive Belohnungen gibt es ebenfalls. Seid ihr noch am Waffen freischalten, ist der DMZ-Modus dafür bestens geeignet:

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von Maik Schneider

CoD Warzone 2: DMZ-Modus – Ist das was für mich?

Wir haben die Charakteristika des DMZ-Modus mit 6 Aussagen zusammengefasst. Fühlt ihr euch durch folgende Aussagen angesprochen, dann schaut euch den Modus auf jeden Fall mal an:

  • Ihr steht auf Battle Royale, aber das Tempo ist euch manchmal zu niedrig
  • Ihr treibt euch im MW2-Multiplayer oder Warzone rum – spielt aber auch gern PvE
  • Ihr sammelt gern Fortschritte von Match zu Match, mal abgesehen von Erfahrungspunkten
  • Ihr wollt euch selbst Missionen in einer großen Open-World-Sandbox von Call of Duty setzen
  • Ihr spürt gern den „Thrill“, die Aufregung, wenn von kleinen Aktionen/Entscheidungen alles abhängt
  • Der Verlust von starker Ausrüstung führt nicht direkt dazu, dass ihr das Spiel deinstalliert

Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Meinungen, lassen einen Kommentar zum Thema da.

Der DMZ-Modus ist in vielen Fällen etwas entspannter als das normale Battle Royale, kann euch aber trotzdem viel Action liefern und lässt euch mehr Freiheiten.

Kollege Dariusz Müller erklärt euch die Faszination in einem ausfürhlichen Anspielbericht: Mit Warzone konnte ich nie was anfangen, aber dank DMZ verbringe ich jetzt viele Stunden in CoD

Hüter „setzen“ sich durch: Neuer Bug in Destiny 2 macht einen Finisher zum „Stuhl des Todes“

Ein neuer und äußerst amüsanter Bug hat die Welt der Hüter in Destiny 2 erobert. Er verwandelt eine unterhaltsame Attacke mit einem Stuhl und einem Exotic in einen Angriff der Feinde in einem großen Umkreis schwächen kann.

Darum sind Hüter jetzt im Möbelrausch: In Season 20 kam das neue Finisher-Emote „Setz sie unter Strom“ zu Destiny 2. Es erfreute sich gleich großer Beliebtheit, denn es handelt sich dabei um einen virtuellen Stuhl, den die Hüter benutzen können, um NPC-Gegner mit einer humorvollen Rückstoßanimation in die Stratosphäre zu schleudern. Ganz so wie in den besten WWE-Fights.

Doch nicht nur der Unterhaltungsfaktor des neuen Finisher-Emotes ist bemerkenswert, sondern auch die Effektivität des “Stuhl des Todes”.

Wie Hüter inzwischen herausgefunden haben, gibt der Stuhl nämlich nicht nur schwer verletzten Kämpfern den Rest, sondern man kann damit auch Feinde in einem großen Umkreis aktiv schwächen.

Das gelingt allerdings nur, wenn man das Warlock Rüstungs-Exotic „Fellwinters Helm“ ausrüstet.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Der erste Debuff den man „wegschleudern“ kann

Der “Stuhl des Todes”-Bug ist bisher einmalig in der Geschichte von Destiny 2. Er sorgt dafür, dass ein Finisher nicht nur eine Wirkung auf den auserwählten Feind hat, sondern auch einen aktiven Effekt auf andere Gegner anwendet.

Damit das funktioniert brauchen Spieler den Finisher und ein Warlock-Exo.

  • Der Finisher heißt „Setz sie unter Strom“ und ist bis zum 23. Mai im Everversum für 800 Silber im Rahmen der Hüterspiele erhältlich.
    • Nutzt man den Finisher sieht es so aus, als ob man den finishbaren NPC-Gegner mit einem Truck angefahren und ihn dadurch weit weggeschleudert hat.
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Ein richtig schwungvoller Effekt
  • „Felwinters Helm“ ist ein Warlock-Exo, dass seit Season 10 im Spiel ist.
    • Der Helm bewirkt, dass aufgeladene Nahkampf-Todesstöße einen Energieschub erzeugen und Ziele in einem bestimmten Radius (bis zu 25m) um den Todesort des Feindes schwächen. Außerdem erhöht sich so der eingehende Schaden um bis zu 30 %. Dauer und Radius sind dabei vom Rang des Gegners abhängig.
    • Finisher sowie Todesstöße gegen mächtigere Ziele vergrößern den Radius und verlängern den 20-sekündigen schwächenden Debuff in einem Radius von 25 Metern.

Geschicktes Timing vergrößert Debuff: Durch den Finisher können Spieler somit den gegnerischen Schwächungseffekt eines Exotics dorthin übertragen, wo der gefinishte Feind landet- quasi quer über die Map.

Wer also geschickt mit dem Stuhl hinhaut, kann seinen Debuff punktgenau neben jeder Menge Gegner oder auch neben einem Boss platzieren.

Was sagt der Entwickler dazu? Noch hat Bungie sich nicht dazu geäußert oder eine Behebung des Problems angekündigt. Spieler können also derzeit Spaß an der urkomischen Kill-Methode haben und die kreative Nutzung des Stuhl-Features genießen.

Was sagt ihr zu dem Finisher-Exo-Effekt? Findet ihr sowas cool? Oder nervt es euch, dass in Destiny 2 immer wieder solche komischen Synergie-Fehler auftreten? Dann lasst es uns in den Kommentaren gerne wissen.

Probleme der ganz anderen Art hat dieser minderjährige Destiny-2-Spieler. Er wollte gewieft sein und machte alles nur noch schlimmer:

Destiny 2: Teen-Cheater stellt Betrug und Drohungen als „Kinderwitz“ hin, doch Bungie zeigt sich vor Gericht unbeeindruckt

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. Reddit

Ein Entwickler verliert 50.000 Euro, weil ihm eine WhatsApp-Nachricht verspricht, mit einem einfachen Trick schnell reich zu werden

Ein Software-Ingenieur in Indien verlor viel Geld, weil er auf eine Betrugsmasche hereinfiel. Dabei sollte er nur ein paar Videos liken. Am Ende verlor er rund 50.000 Euro.

Das Opfer erhielt eine Nachricht auf WhatsApp, in der behauptet wurde, dass es mehr Geld verdienen könne, wenn es an einem Teilzeitjob teilnehme. Seine neue Aufgabe: YouTube-Videos liken.

Doch dabei blieb es nicht. Denn der Ingenieur wurde gebeten, Geld zu investieren. Über eine Telegram-Gruppe begann er dann umgerechnet 50.000 Euro an die Betrüger zu überweisen. Nachdem die Betrüger das Geld erhalten hatten, erklärten sie, dass er für die Gewinnbeteiligung weiteres Geld überweisen müsse. Doch hier wendete sich der Betrogene dann an die Polizei.

Scammer setzen auf niederste, menschliche Bedürfnisse

Warum funktioniert sowas überhaupt? Viele solcher Betrugsmaschen setzen auf drei menschliche Bedürfnisse: Angst, Gier und Einsamkeit (via polizei-beratung.de). In allen drei Fällen wird mit den Gefühlen des Opfers gespielt:

  • Man wird am Telefon von einem Anrufer bedroht, der erklärt, die Telefonrechnung sei nicht bezahlt.
  • Es gibt das Angebot, mit nur wenigen Klicks schnell reich werden zu können.
  • Einsamen Menschen wird endlich eine romantische Beziehung versprochen.

Kriminelle versprechen ihren Opfern meist sehr emotional irgendwelche Gewinne oder erklären ihre Notsituation und dass sie dringend Geld bräuchten. Die E-Mails eines afrikanischen Prinzen, der einem gerne ein paar Millionen überweisen möchte (Nigeria Connection), ist sicher die bekannteste Masche.

Und nicht jeder durchschaut die Tricks solcher Leute: Laut polizeilicher Kriminalstatistik gab es im Jahr 2021 bundesweit mehr als 140.000 Fälle, die gemeldet wurden. Wie viele Leute sich aus Scham nicht bei der Polizei gemeldet haben, ist nicht bekannt.

Wie kann man sich gegen Betrug schützen? Mit ein paar einfachen Tricks könnt ihr euch gegen solche Betrügereien schützen:

  • Überweist nicht einfach Geld irgendwohin. Sei es nun für angebliche Gebühren oder für mögliche Geschenke oder gar Gewinne.
  • Gebt eure Bankdaten oder andere private Daten niemals an fremde Personen am Telefon weiter.
  • Achtet bei E-Mails auf Rechtschreibfehler oder falsche Anreden. Gibt es in der Mail überhaupt keine Anrede, dann ist das häufig eine Massenmail.
  • Solltet ihr digital jemanden kennengelernt haben und dieser forderte finanzielle Hilfen, seht davon ab, wenn ihr diese Person nie real kennengelernt habt.

Betrugsfälle gibt es auch auf Amazon und anderen Verkäufern. Ein Nutzer kaufte sich eine tolle Grafikkarte, doch die Sache ging nicht gut für ihn aus:

User kauft Top-GPU für 300 Euro – Community erklärt ihm, warum er die Grafikkarte nie sehen wird

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Twitch-Streamer schimpft über die Deluxe-Edition von Diablo 4, würde es aber als Entwickler genauso machen

Die letzte Beta von Diablo 4 ist vorüber, doch Asmongold lässt sich nicht die Chance nehmen vor dem Release über die Monetarisierung des neuen Hack&Slay zu reden. Er ist sich einig: Battle Passes sind schlecht und die Deluxe-Edition ist eine fiese Masche.

Wer ist Asmongold? Auf Twitch ist Asmongold einer der größten Streamer für MMORPGs. Er wurde mit World of Warcraft groß, zockt jedoch auch andere Games wie Path of Exile und Lost Ark. Seine Meinungen bezüglich vieler Themen im Gaming und Streaming sind unterhaltsam und geschätzt, da der Streamer nie ein Blatt vor dem Mund nimmt.

Nun hat Asmongold auf ein Video bezüglich detaillierter Fakten der Monetarisierung in Diablo 4 reagiert, dabei empfindet er die Deluxe-Edition als puren Pay2Win.

Solltet ihr Asmongold nicht kennen, haben wir hier ein detaillierteres Video zu seiner Karriere und seinem Leben:

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Asmongold würde als Entwickler auch Deluxe-Editions verkaufen, trotz P2W

Warum ist die Deluxe-Edition von Diablo 4 Pay2Win? Blizzard selbst gibt an, dass Diablo 4 frei von P2W sein wird. Es wird keine Möglichkeiten geben, sich einen unfairen Vorteil gegenüber Free2Play-Spielern zu erkaufen.

Trotz dessen sieht Asmongold in den Vorbestellungen der teureren Editionen eine fiese Masche, denn wer mehr Geld hinblättert, kommt früher ins Spiel. Für ihn sei das P2W, da man sich so einen Vorteil gegenüber den Spielern sichern kann, die erst 4 Tage später dazustoßen.

Viele Spieler sehen sich deshalb gezwungen, die teureren Editionen zu kaufen, nur um früher ins Siel kommen zu können. Das nutzen viele Entwickler aus und versuchen damit Millionen von Dollar zu machen. Als Beispiele nennt Asmon Lost Ark und Hogwarts Legacy. Er meint, das sei eine lukrative Masche, die er jedoch auch abziehen würde, wenn er ein Entwickler wäre.

Seine volle Reaktion findet ihr in seinem Video auf YouTube, das wir euch hier eingebunden haben:

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Welche Knackpunkte gibt es noch in der Monetarisierung? Bei den teureren Editionen ist es jedoch nicht geblieben, denn auch die Battle Passes scheinen Asmon ein Dorn im Auge zu sein. Er versteht nicht, warum diese temporär sind.

Geld bezahlen die Fans ja sowieso dafür. Also sollte man sie auch nach einer abgelaufenen Season erspielen können. Das würde dafür sorgen, dass weniger Spieler demotiviert sind, wenn sie merken, dass sie hinterherhinken.

Auch Ingame-Währungen sind eine fiese Masche, denn die sorgen dafür, dass Fans das Gefühl verlieren, wie viel sie tatsächlich in ein Spiel reinbuttern. Diablo 4 soll solch eine Währung auch bekommen, damit man den Battle Pass sowie Skins im Shop erwerben kann.

Das Thema der Monetarisierung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht vorbei, denn Diablo 4 ist ja noch nicht veröffentlicht worden. Bleibt abzuwarten, wie teuer die Entwickler die Skins und DLC des Hack&Slays ansetzen und wie der Content der Season ausfallen wird. Seid ihr einer Meinung mit Asmon oder könnt ihr ihn nicht nachvollziehen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Alles Infos zum Release von Diablo 4 findet ihr hier in unserer Übersicht: Diablo 4: Release, Beta, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Sohn eines Zahnarztes aus Rosenheim ist der Boss von Amazon Games: „Ich will, dass Herr der Ringe das größte MMO wird“

An der Spitze von Amazon Games steht mit Christoph Hartmann ein deutscher Manager, der große Pläne hat. Er will das neue MMORPG zu Herr der Ringe zum „größten MMO“ machen und das soll ausgerechnet das Team leisten, das mit „New World“ (Steam) schon so viel durchgemacht hat. Aber das sieht Hartmann als Vorteil.

Wer spricht da? Christoph Hartmann wurde in Rosenheim geboren. Seine Eltern arbeiteten als Zahnärzte, aber er hatte keine Lust, 40 Jahre lang in die Münder von Bauern zu starren, sagte er (via gamespot). Er ist jemand, der seinen Hund “Sissi” nennt, nach der Filmreihe.

Als Teenager verliebte er sich in die US-amerikanische Kultur, auch weil ihn ein Amerikaner im Basketball trainierte. Und so absolvierte er ein Austauschjahr in Malone, New York, als er 18 war.

Hartmann arbeitete während seines Wirtschafts-Studiums in München als DJ und kam so an ein Praktikum für ein Musiklabel in Spanien. Über Umwegen landete er schließlich im Gaming und war 1997 Teil des Teams, welches das ursprüngliche Grand Theft Auto schuf.

So arbeitete Hartmann von 1995 an mehr als 20 Jahre für den Spiele-Publisher Take-Two (GTA, Max Payne) und gründete das Gaming-Label „2K Games“ (Bioshock, Borderlands, Civilization) im Jahr 2005. 2017 verließ er das Studio ohne nähere Angaben von Gründen.

Seit 2018 ist er als „Vice President“ der wichtigste Mann bei Amazon Games und plant nun einen Großangriff auf MMORPGs.

Übrigens: Unsere Kollegen von der GameStar haben ein großes und sehr lesenswertes Interview mit Christoph Hartmann geführt.

In einem Interview mit IGN erklärt er seine Absichten zum neuen MMORPG zu Herr der Ringe, das Amazon am 15. Mai offiziell angekündigt hat. Das Team von New World soll das Mammutprojekt entwickeln.

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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie

Herr der Ringe soll neue Spieler für MMORPGs begeistern

Das sagt er zu Herr der Ringe:

Ich will, dass es das größte MMO da draußen wird. Das ist natürlich gut für uns, aber es ist auch gut für Gamer, weil ich denke, dass es einen Markt für Leute gibt, die große MMOs wollen. Es gibt nicht viele da draußen und ich will, dass es ein Titel wird, der viele Leute zum Genre bringt, weil letztlich: Je mehr Leute spielen, desto mehr Leute gibt es, mit denen man spielen kann. Und das ist mein Traum und meine Hoffnung: Es soll das größte MMO sein, das es da draußen gibt.

„Seit ich da bin, wurde es besser“

Was sagt er zu den Problemen bei Amazon Games? Amazon hatte einen schwierigen Start ins Gaming: Mit Breakaway und Crucible waren erste Projekte schnell gestorben.

Laut Hartmann seien Videospiele-Publisher wie eine Achterbahn. Und jetzt gerade sei man „eher auf dem Weg nach oben als auf dem nach unten“:

Amazon hat versucht, sich bei Games zu etablieren und ich denke, sie haben sich dem Thema eher wie eine Tech-Firma genährt, nicht wie eine Gaming- oder Unterhaltungsfirma.

Als sie mich zum ersten Mal hereingebracht haben, mit viel Erfahrung und Wissen über die Gaming-Industrie, und als sie uns den Raum zum Atmen gaben, den wir brauchten, wurde es besser.

“New World war ein großer, großer Erfolg”

Was ist mit den Schwierigkeiten bei New World? New World war 2021 fantastisch auf Steam gestartet, hatte fast 1 Million Spieler online, doch die Spieler verschwanden rasch, weil zu wenig neue Inhalte nachkamen und sich Schwierigkeiten im Gameplay auftaten.

Dennoch sieht Hartmann das MMORPG als große Leistung an.

Er sagt, dass ein neues Team mit einem ersten Wurf und seiner eigenen Tech schon etwas derart Riesiges auf die Beine stelle, sei großartig. Das passiere sonst einfach nicht.

Das Team von New World sei dann jedoch vom Ansturm zum Launch so überrascht worden:

Du kannst dich nicht nur für den Launch vorbereiten, du musst dich für die ersten 2 Jahre nach dem Launch vorbereiten.

Das sei im Rückblick die große Lektion aus New World gewesen. Im Rückblick sagt er: Hätte man mehr Inhalt und weniger Probleme gemacht, dann hätte man vielleicht mehr Spieler behalten. Aber die Leute würden New World noch immer mögen. Man hätte nun einen Battle Pass rausgebracht, die Zahlen stiegen wieder.

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New World – Video zur Season 1

Amazon sieht großes Potenzial in Live-Service-Games und PS5/Xbox Series X

Für die Zukunft hat er sich vorgenommen, dass Amazon Games auch für die Konsolen entwickelt. Dass die ersten Spiele nur für den PC kamen, waren offenbar noch Entscheidungen vor seiner Zeit.

„Live-Service“-Games, also auch MMOs, sieht er als Markt mit großem Potenzial, der weiterwächst. Spieler, die altersbedingt aufhören, würden durch jüngere ersetzt. So könne der Markt weiter wachsen.

Hartmann sagt, um Millionen von Spielern zu erreichen, müsse man große Risiken eingehen und auch Spieler ansprechen, die vorher noch nie ein MMO gespielt haben. Er ist bereit, diese Risiken einzugehen:

Mein Ziel ist es nicht, eine bestimmte Gruppe von MMO-Spielern mit dem Game glücklich zu machen. Ich will, dass Leute, die normalerweise kein MMORPG spielen, sagen: Hey, vielleicht spiel’ ich das mal, weil ich es verstehe. Es ist Herr der Ringe […] – Ich will, dass wir es mit so einer breiten Perspektive angehen, als dass wir einfach nur noch ein weiteres MMO machen.

Mehr zum neuen MMO zu Herr der Ringe:

Amazon entwickelt neues MMORPG zu Herr der Ringe – Verspricht Open-World für PC, PS5, Xbox Series X mit Top-Qualität

Nintendo wollte mit einem neuen Feature in Zelda die Kreativität der Spieler fördern, doch die bauen nur Penisse

In The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom können Spieler ihre Kreativität mit einem neuen Feature frei ausleben… und damit Unfug anstellen.

Nintendo richtet sich mit Spielen gerne an ein jüngeres Publikum. Titel wie Mario, Pokémon oder Zelda sind größtenteils jugendfrei und können mit Ausnahmen auch in der Anwesenheit von Kindern gespielt werden.

Dazu zählt auch das neue The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (TotK). Das besitzt eine Altersfreigabe von 12 Jahren und kann dementsprechend auch von minderjährigem Publikum gespielt werden.

Doch dank eines neuen Features, mit dem Nintendo die Kreativität der Spieler anregen wollte, ist das Spiel nicht immer so jugendfrei wie gedacht – zumindest abhängig davon, wer spielt und was die Person mit den gegebenen Möglichkeiten anstellt.

In den sozialen Medien kursieren nun zahlreiche Posts, in denen Spieler statt eines atemberaubenden Konstrukts, dass ihnen beim Durchspielen des Spiels hilft, Penisse in den verschiedensten Größen bauen.

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Was ist das für ein Feature? In Zelda: TotK hat Nintendo den Spielern die Möglichkeit gegeben, verschiedene Objekte wie Holzpfähle frei miteinander zu verbinden und so dann mechanische Konstrukte zu bauen.

Diese können dann zum Erkunden der Map, zum Lösen von Rätseln oder sogar zum Besiegen von Bossgegnern genutzt werden. Allerdings hält niemand die Spieler davon ab, ein Boot oder eine Kanone wie einen Penis aussehen zu lassen und diese gegebenenfalls sogar einer riesigen Holzfigur zwischen die Beine zu hängen (via Twitter).

Was haben die Spieler alles gebaut? Die Zelda-Spieler haben auf Twitter einige nicht ganz so jugendfreie Bauten geteilt, mit denen sie die Welt des Spiels unsicher machen. Den Anfang macht ein Boot, in der Form eines Penisses (via Twitter).

Ein anderer Spieler nutzt sein hammerartiges Konstrukt, um erfolgreich gegen einen einäugigen Bossgegner zu kämpfen (via YouTube). In den Kommentaren wird der Kampf mit den folgenden Worten beschrieben: „Ein einäugiges Monster benutzen, um ein einäugiges Monster zu besiegen.“

Und dann gibt es noch überdimensionale Figuren, die bei der Gartenpflege oder der Bewässerung der Landschaft helfen… oder so ähnlich.

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Nintendo hat definitiv die Kreativität einiger Spieler angeregt und mit dem neuen Feature in gewisser Weise auch das erreicht, was sie damit wohl erreichen wollten – auch wenn die Bauten wahrscheinlich nicht ganz so aussehen, wie man sich das ursprünglich vorgestellt hat.

Falls ihr in Zelda: TotK nicht nur Unfug treibt, gibt es auf der Map viel zu entdecken, dazu zählt auch der Untergrund. Wie ihr dort hingelangt, erfahrt ihr auf MeinMMO:

Zelda Tears of the Kingdom: So gelangt ihr in den Untergrund

Großer Fund in Pokémon GO zeigt neue Items – Werden das die Crypto-Raids?

Ein riesiger Leak zu Pokémon GO zeigt eine Reihe von neuen Items zu Team GO Rocket und lässt Trainer rätseln. Wir von MeinMMO zeigen euch, was im Spiel genau gefunden wurde und verraten euch, was die Community dahinter vermutet.

Wer ist Team GO Rocket? Ähnlich wie im Anime, müssen sich auch in Pokémon GO die Trainer immer wieder gegen die Mitglieder von Team Rocket beweisen. So habt ihr die Möglichkeit an PokéStops und Ballons gegen die Bösewichte anzutreten und ihre Crypto-Pokémon zu retten.

Nun wurden durch die PokeMiners eine Reihe von neuen Inhalten im Spiel entdeckt, die unter anderem auch auf Änderungen bei Team GO Rocket hindeuten. Was genau gefunden wurde und welche Vermutungen die Community zu den neuen Inhalten hat, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wer sind die PokeMiners?
Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die in regelmäßigen Abständen im Spiel nach Informationen zu geplanten Features oder neuen Pokémon suchen. Ihre Funde teilen sie dann über die sozialen Netzwerke mit anderen Spielern.

Auch wenn die Aussagen der PokeMiners in der Vergangenheit immer gestimmt haben, handelt es sich dabei nicht um offizielle Informationen. Niantic kann diese Daten deshalb jederzeit noch ändern oder sich gegen einen Release entscheiden.

Funde zeigen 3 neue Rocket-Items

Was wurde gefunden? Wie der Reddit-User redwineandbeer in seinem Beitrag zeigt, sind die PokeMiners bei ihrer letzten Suche auf einige neue Grafiken im Spiel gestoßen. Dabei fielen den Trainern vor allem drei neue Items direkt ins Auge.

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So seht ihr in der ersten Reihe der Grafik eine kleine Maschine, die als Konverter bezeichnet wird. Daneben befinden sich zwei Kristalle, welche die Namen “Schatten-Kristall” und “Schatten-Splitter” tragen.

Da die Namen der beiden Kristalle das Wort “Schatten” beinhalten, deuten sie somit direkt auf einen Zusammenhang zu Team GO Rocket hin, deren Crypto-Pokémon im englischen auch als “Shadow-Pokémon” bezeichnet werden.

Hinzu kommt eine weitere Grafik im mittleren Teil der gefunden Assets, die das typische “R” der Bösewichte enthält. Diese soll laut den PokeMiners für eine Rocket-Übernahme stehen.

Was könnte hinter den neuen Items stecken?

Crypto-Raids: Da es bereits seit Monaten immer wieder Rocket-Übernahmen gibt und man mit Hilfe von Rocket-Radaren auch bereits die Bosse Arlo, Sierra und Cliff aufspüren kann, vermuten Trainer hinter den gefundenen Items ein völlig neues Rocket-Feature: Crypto-Raids.

Dazu waren in der Vergangenheit immer wieder Hinweise in den Texten vom Spielcode aufgetaucht und durch die PokeMiners veröffentlicht wurden. Demnach arbeitet Niantic wohl an einer Möglichkeit, in speziellen Raids gegen die beliebten Crypto-Pokémon anzutreten, um sich diese im Anschluss zu sichern.

In den Kommentaren rätseln die Trainer deshalb, welche Funktion die neuen Items bei den Crypto-Raids haben könnten. So kann man dort folgende Ideen lesen (via reddit.com):

  • Notcloselyrelated: “Kristall und Splitter? Also meine Vermutung – 6 Splitter erhalten, indem man 6 verschiedene Rocket-Bosse besiegt und einen Schattenkristall erhält. Benutze den Schattenkristall, um in Crypto-Raids zu kämpfen. Du bekommst einen kostenlosen Schattenkristall pro Woche […] und du kannst ihn nicht im Shop kaufen, aber du kannst 6 Rocket-Radare kaufen, um den Schattenkristall schneller zu bekommen.”
  • JakeFrommStareFarm: “Ich vermute, dass man die Splitter aus Crypto-Raids bekommt. Man bekommt den Kristall, wenn man genug Splitter gesammelt hat, und dann benutzt man den Konverter, um den Kristall in einen Meisterball zu verwandeln.”
  • martycochrane, eine Mitglied der PokeMiners: “Wir glauben nicht, dass die Schattenedelsteine und -fragmente (bei den Assets heißen sie Kristalle und Splitter, was nicht verwirrend ist) Zugangsvoraussetzungen sind. Sie scheinen Kampfgegenstände zu sein. Unsere beste Vermutung ist, dass ihr sie benutzt, um den Raid-Boss zu erzürnen oder zu unterdrücken, aber ihr braucht sie nicht, um den Raid zu machen.”

Wie ihr die Bosse von Team GO Rocket aktuell aufspürt, zeigen wir euch im nachfolgenden Video:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Eigene Crypto-Pokémon: Doch ein Zusammenhang mit den gefundenen Crypto-Raids ist nicht die einzige Idee, die in der Community kursiert. Andere Spieler könnten sich auch vorstellen, dass man damit die Möglichkeit hat, sich eigene Crypto-Pokémon zu erstellen.

So schreibt IEatKids26 in den Kommentaren (via reddit.com): “Ich hatte gehofft, dass man mit Schattenkristallen seine eigenen Cryptos erzeugen kann, aber da habe ich mich wohl getäuscht.”

Grundsätzlich sind die Crypto-Pokémon für den Kampf besonders interessant, da ihr Angriffswert 20 % höher ist, als in ihrer normalen Form. Dadurch machen sie beim Gegner mehr Schaden. Bei den Trainern erfreuen sie sich starker Beliebtheit.

Allerdings spricht aufgrund der Hintergrundgeschichte auch einiges gegen diese Idee, wie Banjo1812 in Kommentaren zusammenfasst (via reddit.com): “Cryptos sollen gequälte Pokemon sein, die so schlecht behandelt werden, dass sie stärker werden. Wir werden auf keinen Fall dazu ermutigt, das zu tun. Nintendo oder Game Freak oder wer auch immer Niantic Pokemon zur Verfügung stellt, würde das nicht zulassen.”

Ob die neuen Items also wirklich etwas mit den gefundenen Crypto-Raids zu tun haben oder doch für etwas völlig anderes gedacht sind, bleibt vorerst abzuwarten. Sobald es hierzu neue Infos gibt, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Fund deutet zwei weitere wichtige Neuerungen im Spiel an

Neben den neuen Items zu Team GO Rocket sind in den Assets aber auch noch weitere neue Grafiken zu sehen, wie die Sticker zum bevorstehenden Community Day. Ein Teil von ihnen deutet aber auf zwei weitere wichtige Änderungen im Spiel hin, über die sich die Trainer freuen:

Haar-Feature: Eine Überraschung hielten die Assets im Bezug auf den Avatar bereit. Denn wie man in der zweiten Reihe sehen kann, sollen dem Spiel offenbar neue Frisuren, Haarstrukturen und Farben hinzugefügt werden. Eine Änderung, die aus Sicht vieler Spieler bereits seit langem überfällig ist.

Bislang gab es im Bezug auf die Frisur lediglich geschlechtsspezifische Unterschiede. So haben alle männlichen Trainer im Spiel kurze Haare, alle weiblichen Trainer lange Haare, die in einen Zopf gebunden sind. Lediglich die Haarfarbe konnte man bisher anpassen. Die neuen Inhalte könnten somit endlich mehr Vielfalt ins Spiel bringen.

Meisterball: Im unteren Bereich des Bildes lassen sich außerdem eine Reihe von Effekt-Grafiken erkennen. Diese sollen Teil der Cutscene zum Meisterball sein, auf den die Trainer seit langem warten. Und auch die Entwickler selbst heizten die Gerüchte um einen baldigen Release des Meisterballs mit einem Tweet am 15. Mai 2023 noch einmal an.

Wie gefallen euch die Funde der PokeMiners? Was glaubt ihr, wofür die neuen Items gedacht sind? Und werdet ihr die Frisur eures Avatars ändern, wenn ein solches Feature eingeführt wird? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Pokémon GO läuft mit 2 Einstellungen viel flüssiger. Wir zeigen euch, wie ihr sie nutzt.

Irre WoW-Gilde geht mit ihren „Hardcore“-Charakteren raiden, bezwingt legendären Boss

Eine Hardcore-Gilde in WoW Classic kennt offenbar keine Grenzen. Auch die schlimmsten Herausforderungen meistern sie – und gehen sogar in Ahn’Qiraj raiden.

Wer mit dem aktuellen WoW nichts anfangen kann und wem World of Warcraft Classic einfach zu langweilig ist, der sucht sich innerhalb von Azeroth eine härtere Aufgabe, die viel Willenskraft, Ausdauer und Planung benötigt. Die „Hardcore“-Fans von WoW Classic haben sich genau das zum Ziel gesetzt. Doch eine Gilde geht noch weiter. Ihr reicht es nicht, einfach nur ohne Tod auf Stufe 60 anzukommen. Sie haben sich aufgemacht, auch alle Raids aus WoW Classic zu bewältigen, ohne zu sterben.

Jetzt war der Tempel von Ahn’Qiraj an der Reihe – und C’thun musste ins Gras beißen.

Was ist das für eine Gilde? Die Gilde „HC Elite“ vom Server „Bloodsail Buccaneers“ hat sich der Hardcore-Challenge gestellt. Sie haben all ihre Charaktere unter speziellen Auflagen auf Stufe 60 gebracht, ohne auch nur einmal zu sterben. Doch ihre Reise endete damit nicht. Jetzt schlagen sie sich tapfer durch die Schlachtzüge von WoW Classic und konnten sogar den Endboss aus „Der Tempel von Ahn’Qiraj“ bezwingen.

Auch wenn der Boss inzwischen viel seines Schreckens eingebüßt hat, war er damals ein richtiger Brocken. Viele Gilden verzweifelten an dem Kampf und es dauerte Monate, bis er zum ersten Mal bezwungen werden konnte.

So lief der Kill ab: Der ganze Raid wurde sauber gespielt und es gab keine Verluste unter den Spielern – als wurde auch diese Hardcore-Challenge erfolgreich gemeistert.

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Das Video vom Kill ist deswegen ein wenig unspektakulär, weil es die „Burn-Phase“ des Kampfes anzeigt. In den vorherigen Phasen muss man viele Tentakel bekämpfen und die Hülle des Bosses schädigen, sodass er dann geschwächt ist und zusätzlichen Schaden kassiert. Die meisten halbwegs gut ausgerüsteten Gilden schaffen es, C’thun innerhalb einer dieser Burn-Phasen niederzuwalzen und so macht es auch die HC Elite.

Es handelt sich dabei übrigens um die gleiche Gruppe, die auch schon Nefarian bezwungen hat – und da ebenfalls mit Bravur bestanden hatte.

Könntet ihr euch vorstellen, einen „Hardcore“-Charaktere in WoW bis Stufe 60 zu leveln und dann auch noch damit raiden zu gehen?

Diablo 4: Der Boss von Blizzard gratuliert Veteran persönlich dafür, den 12-Spieler-Weltboss solo gekillt zu haben

Beim Server Slam von Diablo 4 konnte man erneut den Weltboss Ashava erlegen. Eigentlich ist der Boss für 12 Spieler gedacht, doch wie schon während der ersten Beta fiel der dicke MMO-Boss auch jetzt wieder gegen einen Solo-Spieler. Sogar Blizzard gratuliert.

Am vergangenen Wochenende konnten Spieler erneut ihre liebsten Klassen in Diablo 4 testen. Der Server Slam war eine letzte Chance, vor dem Release am 06. Juni 2023 das Spiel vorab zu testen.

Wie in der ersten Open Beta war auch der Weltboss Ashava wieder dabei. Doch dieses Mal konnten Spieler nicht mehr bis Stufe 25, sondern nur bis Stufe 20 leveln. Das hatte zur Folge, dass weniger (starke) Skills zum Besiegen des Bosses zur Verfügung standen.

Der YouTuber wudijo hat bereits in der ersten Beta-Phase Ashava nur mit seinem Jäger im Hardcore-Modus besiegt. Doch auch mit den strengen Bedingungen des Server Slams hat er sich alleine an den Weltboss gewagt – und triumphiert.

Was die Jäger-Klasse von wudijo so drauf hat, seht ihr im Trailer:

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Diablo 4: Offizieller Trailer vom Jäger

Wie hat er das gemacht? Da die Droprate der legendären Gegenstände während des Servers Slams auf Normalniveau heruntergesetzt wurde, musste wudijo im Vorfeld länger farmen, um an die seltene Ausrüstung zu gelangen. 

Zusätzlich hat er seine Ausrüstung durch den Schmied auf Stufe 3 verstärken lassen und Edelsteine eingesetzt, die zusätzliche Boni geben. Dabei hat er vor allem auf weiteres maximales Leben und erhöhten kritischen Schaden gesetzt. Durch einen Trank hat er außerdem erhöhte Angriffsgeschwindigkeit erhalten.

Zum Schluss hat der YouTuber sogar noch eine Minute übrig. Seinen epischen Kampf könnt ihr im englischen Video verfolgen:

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Welche Reaktion hat Blizzard gezeigt? Seine Leistung beeindruckt sogar die Köpfe hinter Diablo 4. Mike Ybarra, Präsident von Blizzard Entertainment, hat von wudijos neuster Errungenschaft erfahren. Er scherzt, dass Ashava noch weiter gebufft werden muss, um es dem YouTuber noch schwerer zu machen (via twitter.com).

Auch Global Community Development Director Adam Fletcher ist von der Leistung begeistert und gratuliert wudijo zu seinem Erfolg:

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Was sagen Spieler dazu? Viele Spieler sind beeindruckt, dass er den Weltboss sogar auf dem Hardcore-Schwierigkeitsgrad besiegt hat. Auf Reddit hat sich dazu etwa ein Thread mit über 300 Kommentare gebildet (via reddit.com). Ein User merkt hier an, dass das „bei dem Schaden kein Wunder“ sei.

In meinem eigenen Testlauf hatte der Jäger beispielsweise einen durchschnittlichen Schaden von unter 100 verursacht, im Video ist er deutlich höher.

Viele Spieler haben sich außerdem die Frage gestellt, wie der YouTuber es überhaupt schaffen konnte, alleine gegen Ashava anzutreten. Die Antwort ist simpel: Kaum einer ist so verrückt, sich Ashava auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu stellen und dazu im Hardcore-Modus. 

Deshalb war wudijo ohne Mitstreiter unterwegs, die Server waren leerer als in den normalen Modi.

Das hatte zur Folge, dass Ashava schwächer war. Wie der YouTuber in einem anderen Video aufklärte (via YouTube), skaliert der Weltboss mit der Anzahl an Spielern. Ein einzelner Spieler hat also einen schwächeren Gegner als eine Truppe aus 12 Personen.

Welchen Build hat wudijo verwendet? Da er während des Server Slams nur bis Stufe 20 leveln konnte, hat er nicht dieselben Fähigkeiten wie bei seinem letzten Versuch mitgenommen. Deshalb hat er seinen Build etwas umgestellt und die folgenden Fertigkeiten verwendet:

Habt ihr es geschafft, Ashava zu besiegen? Wie viele Versuche habt ihr dafür gebraucht?