Nach Mario-Erfolg gibt es Hoffnung auf einen Zelda-Film: „Ich bin interessiert“, sagt der Produzent

Zelda-Fans können Hoffnung schöpfen. Ihr Lieblings-Spiel könnte eine Verfilmung bekommen – aber dafür müssen sie sich engagieren und ihre Stimme erheben.

Der Fluch schlechter Videospiel-Verfilmungen scheint endgültig gebrochen zu sein. Nachdem bereits Witcher, League of Legends, The Last of Us und zuletzt auch der Mario-Film beweisen konnte, dass Videospiel-Adaptionen richtig erfolgreich sein können, keimt die Hoffnung auch bei anderen Franchises auf. Aus einem Interview mit dem Zelda-Prouzent ging nun hervor, dass man an einer Umsetzung interessiert ist – aber es braucht wohl die Hilfe der Fans.

Woher stammt die Information? Das Magazin Polygon fragte anlässlich des Releases des neuen Zelda-Spiels „Tears of the Kingdom“ ein Interview mit dem Produzent Eiji Aonuma und dem Game Director Hidemaro Fujibayashi geführt. Eines der Themen war auch eine mögliche Adaption von Zelda als Film.

Was wurde zum Zelda-Film gefragt? Polygon fragte, bereits mit der Vermutung, dass man dazu keine konkrete Antwort erhalten würde: „Hat der aktuelle Erfolg des Mario-Films euch für eine Zelda-Adaption begeistern können?“

Die Antwort von Aonuma war zwar nicht konkret, aber zumindest die Möglichkeit steht im Raum:

Ich muss sagen, dass ich daran interessiert bin. Ganz bestimmt. Aber leider reicht es nicht aus, dass ich daran interessiert bin, um solche Dinge umzusetzen.

Der Game Director des aktuellen Zelda, Fujibayashi, fügte daraufhin noch an:

Vielleicht ist es die Stimme der Fans, die hier wichtig ist.

Oder anders gesagt: Wenn ihr euch eine Zelda-Umsetzung als Film wünscht, dann solltet ihr das immer wieder ins Gespräch bringen und laut deutlich machen, dass ihr euch einen solchen Film herbeisehnt.

Wenn ihr noch aktuelle, kostenlose Spiele für die Switch sucht, haben wir hier einige Ideen:

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Die 7 besten kostenlosen Multiplayer-Spiele für die Nintendo Switch 2022

Zelda hatte bereits TV-Umsetzungen: Wer in der eigenen Erinnerung etwas kramt, der kann sich vielleicht noch daran erinnern, dass es bereits eine TV-Umsetzung von Zelda gab. Bereits 1989 erschien eine 13-teilige Zeichentrick-Serie zu je 15 Minuten, die auch in Deutschland ausgestrahlt wurde. Die Serie ist allerdings recht weit von dem weg, was Nintendo in den Jahren danach mit dem Zelda-Franchise aufgebaut hat.

So war Link nicht der typische Held, sondern recht frech und ist mit der Prinzessin oft auch nicht sonderlich gut umgegangen – er belügt sie ständig oder pfeift hinter ihr her. Auch andere Entscheidungen wirken fragwürdig – so besteht zum Beispiel das legendäre „Triforce“ in der Serie aus nur zwei Teilen. Und auch Links ikonischer Serien-Spruch „Ich tuuuu mein bestes, Prinzessin“ dürfte so manch einem Fan einen Schauer des Unwohlseins über den Rücken jagen.

Bleibt zu hoffen, dass wir vielleicht bald eine moderne und deutlich passendere Umsetzung dieses Franchise bekommen.

Würde euch eine Zelda-Umsetzung freuen? Hättet ihr dann lieber einen Film oder eine Serie? Sollten es reale Schauspieler oder wieder Zeichentrick oder ein Anime-Look sein?

Gerade scheint Nintendo eh viel richtig zu machen – ein kurzes Video berührte die Herzen der Fans.

Quelle(n):
  1. polygon.com

Neues MMORPG begeistert Spieler mit einem Kampfsystem, das in Sekunden überzeugt

Das kommende MMORPG Chrono Odyssey hat jüngst wieder für Staunen bei seinen Fans gesorgt. Dabei teilte der Entwickler lediglich einen Clip von nur 12 Sekunden. Dieser hatte es allerdings in sich: Im Detail wurde nämlich der Chronotector – eine Möglichkeit zur Zeitmanipulation – vorgeführt, und zwar in einer frischen Gameplay-Sequenz. Dabei erklärt der Entwickler auch dessen Funktionsweise.

Was für ein Clip ist das? Der Clip zeigt wohl echtes Gameplay aus dem MMORPG Chrono Odyssey, was auf PC und Konsolen erscheinen soll. Man wird hier Zeuge einer Sequenz, wie der Chronotector nun eigentlich im Spiel funktioniert.

Genauer betrachtet, gibt es 2 Szenen, die in sekundenschnelle einem den Herzschlag gefrieren:

  • Beim Einsatz wirken die Gegner in der ersten Szene kurzweilig eingefroren, während es um diese herum immer wieder kurz aufschimmert und in Windeseile Schaden ausgeteilt wird.
  • Bei der zweiten Szene wirkt die Zeitmanipulation wie eine Teleportation in die Gegner rein, als auch wieder zum Ausgangspunkt heraus.

Schaut euch hier das frische Gameplay-Material zum Chronotector an.

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Sneak Peek zum Chronotector in Chrono Odyssey

Der Entwickler kommentierte dabei den Clip selbst auf Twitter und gab damit auch die Funktionsweise der Zeitmanipulation preis:

  • Lasse Monster in der Zeit einfrieren, um Schaden zu verursachen oder drehe die Zeit zurück, um zu deiner Ursprungsposition vor der eigenen Attacke zurückzugelangen.

Der Einsatz der Zeitmanipulation scheint dabei ein durchaus interessantes Feature für ein MMORPG zu sein, zumal auch andere Spieler die Technik um den eigenen Charakter selbst verwenden könnten.

Wie das jedoch mit gemeinsamen Gegnern oder gar im PvP genau funktionieren soll, wird der Entwickler jedoch noch zeigen müssen. Die Attacken an sich ähneln nämlich dem Action-Gameplay aus Black Desert Online.

Die Zeitmanipulation kommt bei Fans von Chrono Odyssey gut an, wirft aber Fragen auf

Wie fielen die Spieler-Reaktionen aus? Auf Twitter beispielsweise sind sich viele der User unter dem Beitrag einig, dass das MMORPG Chrono Odyssey und das Feature der Zeitmanipulation in diesem Genre ein großer Wurf werden könnte. Welche Genre-Vertreter sonst einen Blick wert sind, erfahrt ihr hier.

  • ACe@AceShrine meint: Ich mag neue Ideen zu sehen… Ich bin gehyped. Ich hoffe, es wird wirklich so gut, wie wir es uns erhoffen.
  • StaticGman sagt: Als ich diese Attacke sah, hab ich den Verstand verloren! So krass!

Für manche Fans scheint dieses Feature in seiner Funktionsweise aber auch einige Fragen aufzuwerfen. So fragen sich die User ebenfalls, wie das Ganze nun in einer offenen Welt vonstattengehen soll:

  • Dodo@Shinee_dodo: Funktioniert der Chronotector auch im PvP?
  • Camneron@cambamPTA: Wie funkioniert das in einem MMO, wo andere Spieler die Zeit zurückdrehen oder pausieren!?

Eine Erklärung, wie das MMORPG am Ende konzipiert ist und ob die Zeitmanipulation von allen und bei jedem angewendet werden kann, bleiben die Entwickler uns also noch schuldig. Möchtet ihr mehr zum MMORPG Chrono Odyssey erfahren, dürft ihr folgenden Artikel auf keinen Fall verpassen:

Ein neues MMORPG lässt meine Träume wahr werden – Zeigt im Trailer das beste Kampfsystem überhaupt

Was haltet ihr von der Zeitmanipulation? Kann das in einem MMORPG funktionieren? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Nutzer baut neuen Gaming-PC und zerstört dabei unwissentlich seine Grafikkarte, weil er einen dummen Fehler gleich 3 Mal macht

Ein Gamer wollte seinen neuen Gaming-PC zusammenbauen. Doch dabei passte er nicht auf und steckte wahllos Kabel ineinander. Die teure Grafikkarte muss er sich jetzt neu kaufen.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Was war genau das Problem? Der Nutzer steckte das Stromkabel für den Prozessor in die Grafikkarte und versuchte anschließend den Computer mehrfach zu starten. Laut einem Freund versuchte er wohl dreimal das Kabel einzustecken und dreimal den PC zu starten.

Und dieser Fehler hätte ihm eigentlich nicht passieren dürfen. Denn Netzteilhersteller beschriften mittlerweile sämtliche Kabel. Auf dem Kabel für den Prozessor steht etwa „CPU“, auf dem Kabel für die Grafikkarte „PCIe“.

Das erklären auch viele Nutzer auf reddit: Er hätte einfach mal die Augen aufmachen sollen, denn eigentlich ist das System wirklich sicher – außer man setzt rohe Gewalt ein, denn damit bekommt man alles kaputt.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

(Fast) Idiotensicheres System soll vor schweren Fehlern schützen

Normalerweise ist das System wirklich idiotensicher und mittlerweile kann jeder ein Gaming-System daheim zusammenschrauben, ohne viel Erfahrung zu haben. Denn alle Stecker sind beschriftet, im Handbuch von Mainboard und Netzteil werden alle Kabel und Schritte noch einmal genau erklärt.

Obendrein sind die Stecker so geformt, dass sie nur an eine bestimmte Stelle passen. Auch wenn man wenig Erfahrung besitzt, erkennt man recht schnell, welche Teile wohin gehören und kann Fehler vermeiden.

Warum passierte der Fehler trotzdem? Der Gamer hat wohl so lange mit Gewalt das Kabel in die Grafikkarte gedrückt, bis es dann irgendwann doch gepasst hat. Das erkennt man daran, weil der Anschluss der Grafikkarte stark verbogen und teilweise sogar gebrochen ist.

Netzteile sind kein Spielzeug

Ohne ein Netzteil (oder auf Englisch PSU) startet kein Computer. Denn über das Netzteil werden alle Komponenten des Systems mit Strom versorgt. Wer sich hier jedoch nicht an die Regeln hält und die Kabel in die richtigen Öffnungen steckt, kann schnell einen Wohnungsbrand riskieren. Das stellte etwa ein Gamer fest, der sich ein neues, modulares Netzteil kaufte.

Um die größten Risiken zu verhindern, setzten alle großen Hersteller auf Sicherungen. Doch jeder Schutz lässt sich auf irgendeine Weise auch aushebeln. Und wenn man mit Gewalt krampfhaft versucht, Kabel dort einzustecken, wo sie nicht hingehören. Im besten Fall daher doppelt und dreifach kontrollieren, bevor ihr nicht nur Komponenten zerstört, sondern am Ende sogar noch einen Wohnungsbrand riskiert.

Gamer warnt, dass ihr mit einem winzigen Fehler eure teure PC-Hardware in Brand stecken könnt

YouTuber lässt Unfall wie einen GTA-Stunt aussehen, vertuscht Beweise und muss jetzt mit 20-jähriger Haft rechnen

Vor einem Jahr ging das Video von dem YouTuber Trevor Jacob viral, in dem er mit seinem Privatflieger abstürzte. Jetzt droht ihm eine Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren, da er die Aktion mit voller Absicht inszeniert hat, um seine Aufrufzahlen zu maximieren.

Wie ist der Flieger abgestürzt? In dem YouTube-Video mit dem Titel „I Crashed My Airplane“ sieht man Trevor Jacob fluchend aus dem Flieger steigen. Ausgerüstet mit Selfiestick und Fallschirm springt er heraus, während das Flugzeug unkontrolliert weiterfliegt.

Dadurch, dass er an dem Flugzeug Kameras angebracht hat, wird der Absturz bis zum Ende gefilmt. Auch seine eigene Stunt-reife Landung filmt er mithilfe verschiedener Kameras, inklusive des Selfiesticks. Nachdem Trevor Jacob den Boden erreicht hat, flucht er weiter bei dem Versuch, sich aus einem Gestrüpp zu befreien.

Als er auf Autofahrer trifft, äußert er, dass er einen Motorausfall gehabt habe und nicht landen konnte. Im Abspann des Videos steht: „Danke an die Bauern, die mich gerettet haben.“

https://www.youtube.com/watch?v=vbYszLNZxhM

YouTuber wollte wohl seine Reichweite erhöhen

Hat Trevor Jacob den Vorfall gemeldet? Jein. Zwar meldete der Bruchpilot den Absturz zwei Tage später an die Behörde, behauptete aber nicht zu wissen, wo sich das Wrack befinde. Die Beweise soll er versteckt und dadurch die Ermittlungen behindert haben (via PC Gamer).

Wie ging es mit Trevor Jacob weiter? Nach mehreren Untersuchungsverfahren habe er alles eingeräumt und sich schuldig sprechen lassen. Aktuell steht er wegen einer Anklage wegen Zerstörung und Verschleierung vor einer möglichen Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren.

Eine etwas harmlosere Inszenierung, um eine möglichst große Reichweite zu generieren, seht ihr hier:

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Fortnite-Sieg auf einem fahrenden LKW sorgt für viralen Hit auf TikTok – Das steckt dahinter

Warum stattete Trevor Jacob alles mit Kameras aus? Das fragt sich wohl jeder, der das Video sieht. Vor dem Flug habe er alles vorbereitet, denn: Er habe nie vorgehabt, den Flug auf eine normale Art zu beenden. Seine Intention sei laut PC Gamer gewesen, mit dem Video seine Reichweite für ein Sponsoring zu pushen.

Auch in einem Reddit-Thread zum Thema hinterfragen viele Nutzer den Inhalt seines Videos. Sein ganzes Verhalten sei auffällig und in den gezeigten Umständen wäre eine Notlandung mit höchster Wahrscheinlichkeit möglich gewesen. Während seiner Wanderung zum Wrack erklärt er, dass er immer einen Fallschirm tragen würde, was in seinen anderen Flugvideos aber nicht der Fall sei, merkt eine Nutzerin an.

Gibt es das Video immer noch? Ja, das Video ist nach wie vor online. Und das kritisieren mehrere YouTube-Nutzer in den Kommentaren. Mehrere merken an, aufgrund der Schlagzeile darauf aufmerksam geworden zu sein. Eine Nutzerin schreibt: „Eine Pilotenlizenz ist nicht nur ein Privileg, sondern auch ein Symbol der Verantwortung in der Luftfahrt.“ Die Lizenz sei Trevor Jacob Anfang 2022 entzogen worden.

Mehrere Nutzer vergleichen den Unfall mit einem GTA-Stunt. „Point of View: Du bist Trevor in GTA, inmitten einer Auslieferung, drückst den falschen Knopf und anstatt das Paket herunterzuwerfen, endet es damit, dass du aus dem Flieger springst.“ schreibt „Arthur Tipaldi“. “Dieser Mann hätte jemanden töten können. Er springt aus dem Flieger, als spiele er GTA”, merkt „Karma“ an.

Challenges, Streiche und Fake-Videos für Klicks sind immer so eine Sache. Auch diese Aktion eines YouTubers ging schief und endete im Krankenhaus.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Pokémon GO: Termine für Community Days im Juni, Juli & August bekannt

An welchen Tagen laufen die Community Days im Juni, Juli und August 2023 bei Pokémon GO? Niantic gab nun die Termine bekannt. Wir zeigen sie euch in der Übersicht.

Was sind das für Termine? Jeden Monat startet in Pokémon GO ein Community Day. An einem Wochenend-Tag steht dabei ein bestimmtes Pokémon für mehrere Stunden im Fokus. Dazu gibt es eine kostenpflichtige Spezialforschung, bestimmte Boni und sogar Raids. Auch Shinys könnt ihr zu diesen besonderen Ereignissen fangen.

Bei den „Classic“-Varianten der Community Days werden Pokémon in den Fokus des Events gerückt, die vorher schon mal einen C-Day hatten. In der Übersicht zeigen wir euch die Termine für die nächsten Monate, damit ihr euch die Daten schon mal im Kalender eintragen könnt.

Daten für Community Days im Juni, Juli und August 2023

Wann laufen die Community Days?

  • Samstag, 10. Juni 2023
  • Sonntag, 9. Juli 2023 (Community Day Classic)
  • Sonntag, 30. Juli 2023
  • Sonntag, 13. August 2023

Welche Pokémon sind dabei? Die teilnehmenden Pokémon hat Niantic zu diesem Zeitpunkt noch nicht enthüllt. Bisher sind nur die Daten bekannt. Ein paar Wochen vor Beginn der jeweiligen Events sollten die Pokémon dann wie gewohnt enthüllt werden.

Daten für Events im Juni, Juli und August 2023

Was passiert bei den Events? Zu den Details im Juni und Juli gibt es noch nicht viele Details. Unser verlinkter Artikel zum GO Fest 2023 zeigt euch, was wir bisher zu dem großen Sommer-Event wissen.

Wie gefällt euch der Ausblick auf die Events in den kommenden Monaten? Findet ihr es gut, dass Niantic so viele Events am Wochenende startet oder hättet ihr lieber mehr eintägige Events unter der Woche?

Schreibt uns eure Meinung zu dem Thema doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Events im Mai 2023 bei Pokémon GO.

Steam: CS:GO-Spieler erreicht nach 8 Jahren solo einen hohen Rang – Gibt 10 Tipps, wie er das geschafft hat

Ein Spieler hat solo 8 Jahre lang konstant CS:GO gespielt und kürzlich einen der höchsten Ränge erreicht. Jetzt erklärt er, wie er das geschafft hat.

Um wen geht es?

  • “SunsetRaindrop” ist ein Reddit-Nutzer und Spieler von Valves Taktikshooter Counter-Strike: Global Offensive.
  • Auf Reddit hat der Spieler einen beachtlichen Erfolg geteilt: Er hat den dritthöchsten Rang in CS:GO, den „Legendary Eagle Master“ (LEM), in Solo-Queue erreicht. Das heißt, er hat nur mit zufälligen Mitspielern und nicht mit Freunden oder Teamkollegen gespielt.
  • SunsetRaindrop schreibt in seinem Post, dass er knapp 8 Jahre lang konstant CS:GO gespielt hat, bis er LEM in Solo-Queue erreicht hat. Auf seinem Main-Account habe er mit Freunden gespielt und dabei oft das Gefühl gehabt, er würde gecarried werden und den Rang nicht verdienen.
  • Insgesamt sind nur knapp 3,20 % aller Spieler in LEM vertreten und nur 3,39 % haben einen höheren Rang.

In den Kommentaren des Posts fragt ein Nutzer, ob SunsetRaindrop Tipps hat. Der Spieler nannte anschließend 10 Tipps, die seiner Meinung nach jeder in sein Gameplay implementieren kann.

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Was für Tipps hat der Spieler? Die Tipps des Spielers sind teilweise sehr allgemein, können aber dennoch einen Unterschied machen. Sie legen den Fokus darauf, das Spielverständnis und das allgemeine Spielverhalten in CS:GO zu verbessern.

Hier seht ihr eine kurze, übersetzte Zusammenfassung von den 10 Tipps, die SunsetRaindrop auf Reddit teilt:

  1. Crosshair-Placement (die Platzierung eures Fadenkreuzes) – Ihr solltet bewusst darauf achten, wo ihr euer Fadenkreuz auch außerhalb eines Gunfights platziert. Verbindet ihr das mit einer guten Map-Kenntnis, braucht ihr teilweise nur noch „abdrücken“ oder minimale Korrekturen vornehmen, wenn ihr einen Gegner seht.
  2. Kommunikation – Auch mit zufälligen Teammitgliedern ist Kommunikation und Absprache wichtig. SunsetRaindrop gibt zudem den Hinweis, dass es helfen kann, selbst das Eis zu brechen und ein freundliches Gespräch zu initiieren.
  3. Teamplay – SunsetRaindrop betont, dass das Gameplay als „einsamer Wolf“ einer der größten Fehler sei, die er sieht. Spielt ihr stattdessen im Team, besteht im Idealfall die Möglichkeit auf einen Refrag. Das hilft selbst dann, wenn ihr eure Gunfights nicht gewinnen könnt.
  4. Entry – SunsetRaindrop fordert, keine Angst zu haben, den Entry zu machen – auch dann nicht, wenn ihr verliert. Map-Kontrolle ist wichtig und ein Entry ist sozusagen der Türöffner eines Matches. Er schafft Raum für das gesamte Team.
  5. Dynamische Gunfights -Spray-Kontrolle sei laut SunsetRaindrops gut, aber wer zu viel sprayt, mache etwas falsch. Wichtiger sei es, dynamisch in den Duellen zu sein und in den richtigen Momenten auch mal in Salven zu schießen.
  6. Utility – Der Umgang mit beliebter Utility sollte gelernt werden. SunsetRaindrop nennt als Beispiel, dass er einige One-Way-Smokes nutzt.
  7. Fehler analysieren – Wenn ihr sterbt, solltet ihr euch laut SunsetRaindrops fragen, warum ihr gestorben seid und ob ihr etwas hättet anders spielen können. Das hilft, die eigenen Fehler zu erkennen. Danach könnt ihr versuchen, sie nicht zu wiederholen.
  8. Pause machen, wenn ihr sauer seid – Wenn ihr merkt, dass ihr sauer seid und dadurch gegebenenfalls sogar schlechte Entscheidungen im Spiel trefft, solltet ihr eine Pause machen und am nächsten Tag weiterspielen.
  9. Timing und Strategien erkennen – Wenn ihr ein Gefühl für die Strategien eures Gegners bekommt, verbessert das gemäß SunsetRaindrop euren Game-Sense.
    • Um das zu trainieren, nennt SunsetRaindrop folgende Übung: Wenn ihr tot seid, überlegt, wo die verbleibenden Gegner sein könnten. Schaut dann, ob eure Einschätzung richtig war und wie ihr die Position eures Gegners noch besser hättet voraussehen können.
  10. Abstand – Haltet etwas Abstand zu euren Teammitgliedern und vermeidet, direkt hinter ihnen zu stehen. Seid ihr hinter einem Mitspieler, macht einen Schritt zur Seite. Euer Teamkollege kann euch in diesen Situationen nämlich nicht sehen und ihr wollt ihn nicht versehentlich erschießen.
Begriffserklärung Refrag & Entry: Erzielt euer Team einen Kill, wird das in kompetitiven Shootern häufig als „Frag“ bezeichnet.

Der erste Kill einer Runde ist der sogenannte Entry-Frag. In einigen E-Sport-Titeln haben Teams ausgewählte Spieler, die für den „Entry“, also für die Spieleröffnung verantwortlich sind. Spieler, die gezielt den ersten Kill der Runde erzielen sollen, werden häufig als „Entry-Fragger“ bezeichnet.

Jeder Kill, der auf einen anderen Kill folgt, ist ein “Refrag” und dementsprechend die Reaktion auf einen Frag. In der Praxis ist das beispielsweise der Fall, wenn ein Gegner einen Spieler aus eurem Team erschießt und anschließend von einem Spieler aus eurem Team erschossen wird.

Was sagen andere Spieler zu den Tipps? Der Post von SunsetRaindrop erntete zwar auf Reddit keine beachtliche Aufmerksamkeit, dennoch erhielten die Tipps vereinzelten Zuspruch.

Der Nutzer mad_vanilla_lion schrieb beispielsweise, er habe schon viele CS:GO-Tipps konsumiert, aber das seien die besten, die er bislang gelesen habe. Ein weiterer lobt den Ratschlag, man solle in den Gunfight dynamischer sein, als „genau richtig“.

Viele von den Tipps lassen sich auch auf andere Shooter übertragen und könnten auch in Counter-Strike 2 hilfreich sein, wenn der Nachfolger des beliebten Taktikshooters im Sommer erscheint.

Counter-Strike 2: Release, Beta und Änderungen zum Nachfolger von CS:GO

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Knofensa und Bonbon-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 16. Mai, die Rampenlicht-Stunde mit Knofensa. Wir zeigen euch in der Übersicht alles zu Shiny, Boni und den Zeiten des Events.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Bei diesen Events steht ein bestimmtes Pokémon zusammen mit einem Bonus im Fokus. Welche Pokémon und Boni das sind, legen die Entwickler von Niantic am Anfang eines Monats für die nächsten Wochen fest. Die Boni wirken sich auf Sternenstaub, Bonbons oder EP aus.

Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde trefft ihr auf Knofensa und erhaltet dazu einen Bonus, der euch mehr Bonbons bringt.

Rampenlicht-Stunde am 16. Mai mit Knofensa

Wann ist Start? Wie ihr das von den Events dieser Art gewohnt seid, beginnt die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit. Das Ereignis ist dann für eine Stunde aktiv und endet um 19:00 Uhr wieder.

Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde werdet ihr nahezu überall in der Wildnis auf Knofensa treffen. Wenn ihr noch mehr Spawns haben möchtet, könnt ihr Rauch dafür nutzen.

Außerdem erhaltet ihr für das Verschicken von Pokémon die doppelte Menge an Bonbons. Das zählt nicht nur für Knofensa, sondern alle Pokémon, die ihr während der Event-Zeit verschickt.

Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde handelt es sich um die Dritte im Mai. Euch erwarten noch zwei weitere Termine:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Mai 2023 und ihre Boni
von Patrick Freese

Kann man Shiny Knofensa fangen? Ja, die schillernde Version von Knofensa ist schon lange in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden. Dafür benötigt ihr allerdings eine gute Portion Glück. Während Rampenlicht-Stunden sind die Chancen auf Shinys nicht erhöht.

Pokémon GO Knofensa Shiny Familie
Die Shiny-Familie von Knofensa im Vergleich

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Die letzte Entwicklung von Knofensa, Sarzenia, schafft es in der Superliga im PvP ins oberere Mittelfeld. Die anderen Pokémon dieser Familie sind recht schwach und auch für Raids nicht besonders gut geeignet.

Vor allem lohnt sich die Rampenlicht-Stunde dafür, eure Pokémon-Sammlung aufzuräumen und dafür viele Bonbons zu verdienen. Wer auf der Suche nach starken Angreifern ist, sollte sich bei anderen Events in diesem Monat umschauen.

Alle Events im Mai 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht.

Der Weltboss in Diablo 4 ist so hart, er vermöbelt sogar den Chef persönlich – Kriegt freundliche Tipps von Spielern

Die Beta von Diablo 4 war ein voller Erfolg und konnte Spieler begeistern, aber auch auf Trab halten. Für einige stellte der Weltboss Ashava eine enorme Herausforderung dar. So auch für den Entwickler Rod Fergusson, der sich auf Twitter an die Spieler wandte.

Was war die besondere Herausforderung mit dem Weltboss? Dadurch, dass das Maximallevel für Charaktere in der vergangenen Beta auf 20 verringert wurde, war der Weltboss Ashava ganze 5 Level über den Spielern.

Der riesige Boss setzte den Kämpfern also so richtig zu – und das auch noch auf Zeit. Das sorgte dafür, dass man ziemlich ins Schwitzen kommen konnte.

Viele Spieler rüsteten sich also mit ihren stärksten Fähigkeiten und Tränken aus, um Ashava entgegenzutreten. Eine gute Strategie war es außerdem, vorab das Spiel auf World Tier 1 zu setzen und den Boss in einem geringeren Schwierigkeitslevel zu legen.

Was war Fergussons Problem? Nicht nur die Spieler, sondern auch der General Manager des Diablo Franchise persönlich hatte ganz schöne Probleme mit Ashava. In einem Tweet vom 14. Mai schrieb Furgusson:

Okay, es freut mich, dass es mit dem Heruntersetzen des Schwierigkeitsgrades bei einigen von euch funktioniert hat, aber bei mir klappte es auch nach drei Versuchen nicht. Ich freue mich auf den nächsten Versuch!

Rod Fergusson via Twitter

Hier gibt es einen Einblick ins Endgame von Diablo 4:

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Diablo 4: Einblick ins Endgame

Die Community leidet mit ihm

In den Kommentaren auf Twitter teilen einige Spieler sein Leid. Ein Nutzer fragt sich, wer es für eine gute Idee gehalten hat, den Weltboss 5 Level stärker als die Spieler zu machen.

Den Kampf sei an sich in Ordnung gewesen, aber der Gruppenschaden generell zu gering. So viel Zeit wolle sich der Kommentarschreiber in einer Beta nicht dafür nehmen müssen.

Andere Twitter-Nutzer finden motivierende Worte: „Wir haben versehentlich den ersten Versuch auf World Tier 2 gestartet und Ashava auf knapp 20 % gebracht. Dann haben wir auf Tier 1 gewechselt und sie besiegt, mit einem Puffer von 6 Minuten. Tier 1 fühlte sich deutlich einfacher an.“ Ein Nutzer lud ihn sogar zum gemeinsamen Spielen ein.

Der Tweet des Entwicklers wurde in einem Subreddit zu Diablo 4 aufgegriffen. In den Kommentaren bekam er daraufhin zahlreiche Tipps von Spielern, die Ashava bereits bewältigen und sich die Belohnung sichern konnten.

„Wenn du als Fern- oder Nahkämpfer spielst, solltest du direkt hinter ihm in der Mitte stehen und wirst von keiner einzigen Attacke getroffen. […] Sobald du sein Muster verstanden hast, ist es tatsächlich sehr einfach, keinen Schaden zu nehmen“, rät ein Nutzer. Er merkt an, dass es keinen Sinn mache, sich über etwas aufzuregen, das man nicht kontrollieren kann.

Man müsse einfach weitermachen und es weiter versuchen.

Ein User schreibt im Thread: „Die gute alte Regel aus Dark Souls: Bleib am Hintern des Bosses.“ Der Erfolg habe sich für viele Nutzer unglaublich angefühlt.

User „logosdiablo“ kann dem nur auf Reddit nur beipflichten: „Die perfekte Schwierigkeitsstufe für diejenigen, die Mechaniken lernen und für diejenigen, die mit dem Prozess vertraut sind“. Sie sei perfekt, so wie sie ist.

Die Beta scheint insgesamt ein voller Erfolg gewesen zu sein. Einige fordern sogar, dass das Spiel sofort herauskommen soll.

ESO: Was ist ein Wuchtschlag?

Im MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es verschiedene Arten von Angriffen. Neben dem leichten und schweren Angriff gibt es auch den Wuchtschlag. Wir von MeinMMO erklären, was genau dahintersteckt.

Was ist ein Wuchtschlag? Der Wuchtschlag ist ein Angriff, der Feinde unterbricht und entsprechend mächtig ist. Bei vielen Bossen ist es Pflicht, bestimmte Fähigkeiten zu unterbrechen. Der Angriff verbraucht bei der Benutzung Ausdauer und kann mit jeder Waffe ausgeführt werden.

Ihr aktiviert ihn durch das gleichzeitige Drücken der beiden Maustasten aus. Auf der Konsole wiederum müsst ihr ebenfalls gleichzeitig Blocken und Angreifen drücken. Standardmäßig sind das der linke und der rechte Trigger.

Der Wuchtschlag kann jedoch nicht ausgeführt werden, wenn ihr nicht genug Ausdauer zur Verfügung habt. Ihr verursacht außerdem mehr Schaden damit, wenn ihr tatsächlich eine Fähigkeit unterbrecht.

Wo kommt es zur Verwirrung? Im Englischen wird er als Bash oder Interrupt bezeichnet. Allerdings gibt es auch eine Schildfähigkeit mit dem Namen “Power Bash” (Schildstoß). Dieser unterbricht Feinde ebenfalls, verursacht jedoch deutlich mehr Schaden und setzt eben voraus, dass ihr die Waffe Schild tragt.

Basics zu ESO werfen immer wieder Fragen auf

Warum gibt es diesen Guide? Das MMORPG The Elder Scrolls Online bietet viele interessante Feinheiten beim Kampfsystem, erklärt diese jedoch nicht sonderlich gut. Darum wird sich immer wieder gefragt, was genau ein Wuchtschlag ist.

Ähnliche Fragen gibt es auch bei anderen Themen, etwa was direkter Schaden ist oder wie man die Gefährten bekommt. Diese machen es gerade Neueinsteigern und Rückkehrern sehr viel leichter.

Falls ihr weitere Fragen rund um ESO habt, dürft ihr sie gerne in den Kommentaren stellen. Falls ihr selbst noch nicht genau wisst, wo ihr in ESO anfangen sollt, haben wir diesen Guide erstellt:

ESO: Wo sollte man als Neueinsteiger oder Rückkehrer anfangen?

WoW: Da ist das Ding! Team Liquid holt den World First Kill von Schuppenkommandant Sarkareth

Weniger als eine Woche nach dem Start des neuen Raids ist das „World First Race“ in World of Warcraft schon wieder beendet. Team Liquid holt den Sieg.

Auch wenn man mit World of Warcraft vielleicht inzwischen weniger am Hut hat, ist das „World First“-Rennen immer ein Highlight, das von Tausenden Fans auf Twitch verfolgt wird. Immerhin inszenieren die Profi-Gilden das Rennen mit Castern und einer großen Show drumherum, während sie ausfechten, wer als erstes den neusten Endboss auf der „mythischen“ Schwierigkeit besiegen kann.

Team Liquid war schon zuvor eine der führenden „World First“-Gilden und bringt den Sieg damit zurück nach Amerika. Es ist ihnen weltweit als erstes gelungen, den “Schuppenkommandant Sarkareth” auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen.

Das Video von dem Kill könnt ihr hier einsehen – einschließlich der recht lauten „Nerd-Schreie“, als der Boss endlich fällt. Stellt die Lautstärke lieber etwas niedriger, wenn euch eure Ohren lieb sind.

Das finale Pull beginnt bei 05:02:30:

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Warum war das Rennen so kurz? Dass das Rennen dieses Mal kürzer ausfällt, war von Blizzard so gewollt. In den letzten „Tiers“ dauerten die Rennen mitunter mehrere Wochen lang und zerrten nicht nur an den Kräften der Profis, sondern auch an deren Privatleben. Gerade beim „Gewölbe der Inkarnation“ war die Gefahr groß, dass das Rennen bis in die Weihnachtstage hineinreichen würde und man dann unschöne Entscheidungen zwischen „World First“ oder „Familie“ treffen müsste.

Dass das Rennen in Aberrus aber nach nur 6 Tagen vorbei ist, wirkt im Vergleich schon schnell.

Dennoch eine imposante Leistung, die andere Gilden erst einmal nachmachen müssen.

World First Kill von Sarkareth enthüllt legendäre Beute

Ebenfalls bestätigt durch den Kill wurde die Existenz eines legendären Gegenstandes, der nur für Rufer zur Verfügung steht. Denn Team Liquid hat das Quest-Starter-Item bekommen und wird nun in den nächsten Stunden und Tagen sicher darauf hinarbeiten, als erste Gilde diese Questreihe abzuschließen und ihren Rufer mit der mächtigen Ausrüstung auszustatten.

Dass nur eine einzige Klasse ein Legendary bekommen kann, ist recht ungewöhnlich und erinnert an die frühen Tage von World of Warcraft. Blizzard besinnt sich hier offenbar auf alte Tugenden, auch wenn andere Klassen dann „leer“ ausgehen.

Aus dem Datamining geht allerdings hervor, dass das Legendary andere Gruppenmitglieder verstärken kann, sodass die Auswirkung auf den Rufer selbst vermutlich etwas geringer ausfällt und es eher als „Buff für die Gruppe“ angesehen wird.

Habt ihr das Rennen verfolgt?

Der nächste WoW-Patch ist übrigens schon in der Mache – und bringt auch viel neuen Content.

Amazon entwickelt neues MMORPG zu Herr der Ringe – Verspricht Open-World für PC, PS5, Xbox Series X mit Top-Qualität

Amazon Games hat heute, am 15. Mai angekündigt, dass sie doch ein neues MMORPG zu Herr der Ringe entwickeln. Ein solches Spiel hatten sie bereits 2019 vorgestellt, dann aber zur Enttäuschung von MMORPG-Fans eingestellt. Das Online-Rollenspiel soll jetzt aber doch für PC und Konsolen erscheinen. Mit „Konsolen“ sind offenbar PlayStation 5 und Xbox Series X gemeint.

Das sind die 3 wichtigsten Fakten zum neuen Spiel zu Herr der Ringe:

  • Das Spiel hat noch keinen Namen und kein Release-Datum.
  • Das neue Spiel wird in der persistenten Welt „Mittelerde“ spielen und Geschichte behandeln, die man aus der Romantrilogie „Herr der Ringe“ und aus „Der Hobbit“ kennt. Es gibt keine Verbindung zu der Amazon-Serie „Ringe der Macht“, die zu einem früheren Zeitpunkt im Universum von Tolkien spielt.
  • Federführend bei der Entwicklung des MMORPGs wird das Team sein, das schon für den Steam-Hit “New World” verantwortlich war.

Amazon widmet sich verstärkt “Herr der Ringe”:

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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie

Das sagen die Entwickler: Sowohl die Entwickler als auch die Inhaber der Rechte betonen, dass sie ein qualitativ hochwertiges Spiel entwickeln wollen, das Fans von Herr der Ringe begeistern und der Marke gerecht werden soll:

  • Amazon betont, wie spannend man die Marke „Herr der Ringe“ findet.
  • Die Vertreter von Middle-Earth schwärmen davon, dass Amazon bewiesen habe, immersive Welten schaffen und sie für ein großes Publikum aufzubereiten zu können.

Ähnliches Projekt war 2019 schon mal geplant, wurde eingestellt

War sowas nicht schon ohnehin geplant?

Amazon hatte 2019 angekündigt, ein neues MMO zu Herr der Ringe zu entwickeln. Das sollte vor den Filmen spielen und als „Free2Play“-Game funktionierten. Man wollte mit der Firma “Leyou” aus Hongkong zusammenarbeiten, welche die Rechte hielt.

Doch das Projekt zerschlug sich 2021, nachdem der chinesische Konkurrent Tencent die Firma, die das Spiel entwickeln sollte, aufkaufte. Die Firma „Leyou“ zog eine Klausel, aus dem Projekt auszusteigen.

Der zuständige Mann bei Amazon, Christoph Hartmann, ein Deutscher, sagte, man hätte das Projekkt zwar trotzdem stemmen können, fand es bei Amazon Games aber zu aufwändig, sich mit dem großen Konkurrent Tencent zu einigen und sei lieber ausgestiegen.

Jetzt aber hat sich die Möglichkeit erneut aufgetan, ein „Herr der Ringe“-MMORPG zu entwickeln und Amazon hat diese Möglichkeit ergriffen.

Könnte das wichtigste neue MMORPG seit 2014 werden

Warum ist das spannend? Seit den großen Erfolgen von Destiny (2014), Witcher 3 (2015) und Black Desert (2016) weiß man, dass sich gerade Spieler auf den Konsolen nach einem tiefen MMORPG mit einer Open World und einem Action-Kampfsystem sehnen, in dem sie viel Zeit verbringen können.

Publisher zielen seitdem in eine „Dark Fantasy MMORPG“-Richtung, konnten bisher auf den Konsolen aber nicht landen. In Asien wurden Bestrebung, so ein Spiel zu entwickeln, vor allem durch den Mobile-Hype ab 2016/2017 unterbrochen. In Europa werden praktisch keine MMORPGs in diesen Dimensionen mehr entwickelt.

Amazon hat bewiesen, dass sie mit New World in die Richtung „Open World/Action-MMORPG“ gehen können.

Das neue Spiel zu Herr der Ringe hat jetzt 3 Vorteile gegenüber New World:

  • Das Team und die Technik sind erprobt – man hat bereits ein Spiel auf dem Markt und hat auch die ersten schweren Wochen nach so einem Release bereits überstanden
  • Das neue Spiel hat ein noch größeres Marktpotentials als New World, weil Amazon nun noch PS5 und Xbox Series X mitdenkt, beides Konsolen, auf denen MMORPGs eine gewaltige Nachfrage haben, dem aber bis auf The Elder Scrolls Online und Black Desert kein Angebot gegenübersteht
  • Herr der Ringe ist eine der größten Marken der Welt und garantiert alleine deshalb schon eine riesige Aufmerksamkeit

Wann könnte das Spiel erscheinen? Das ist der Wermutstropfen. Wenn das Spiel jetzt in einem „frühen Entwicklungs-Stadium“ ist, kann man wohl mit einem Release frühestens zwischen 2028 und 2030 rechnen.

Wer sich bis dahin nach einem neuen MMORPG umsehen möchte:

Die 5 neuen MMOs und MMORPGs für 2023 mit den besten Aussichten

Minecraft: Liste zu allen Tieren, die ihr zähmen und paaren könnt – So geht’s

Minecraft hat viele Tiere, die ihr füttern, zähmen und für euch nutzen könnt. Wir zeigen euch nun alle Tiere, was sie fressen und was es euch bringt, sie zu füttern.

Welche Tiere lassen sich in Minecraft zähmen? Es gibt insgesamt neun Tiere, die ihr mit dem richtigen Futter zähmen könnt. Wir zeigen euch in unserer Tabelle, welche Tiere das sind, was sie essen müssen oder ihr tun müsst und welchen Zweck sie erfüllen, wenn sie gezähmt wurden:

TierNahrung oder AktionNutzen
Wolfverfüttert KnochenEr beschützt und attackiert jeden Angreifer, der euch bedroht (außer Creeper).
Esel, Maultier, PferdReitet so lange, bis euch das Tier nicht vom Rücken wirftRüstet einen Sattel aus und bestimmt, wohin ihr reiten wollt. Zudem lassen sich Rüstungen anziehen und eine Kiste für das Lagern von Items hinzufügen.
Katze, Ozelotverfüttert rohen Kabeljau oder LachsKatzen folgen euch und beschützen euch vor Creepern, da sie diese vertreiben können.
Papageiverfüttert SamenFolgt euch und kann auf euren Schultern Platz nehmen.
LamaReitet so lange, bis euch das Tier nicht vom Rücken wirftKann keine Rüstungen oder Sattel anziehen, jedoch könnt ihr eine Leine an ein Lama befestigen und eine Kiste ausrüsten, damit ihr eine mobile Möglichkeit habt, mehr tragen zu können
FuchsIhr müsst zwei wilde Füchse miteinander paaren. Der gezüchtete Baby-Fuchs wird euch nicht fürchten und gilt als gezähmt. Ein gezähmter Fuchs kann mit einer Leine an euer Haus befestigt werden, um es vor Monstern zu beschützen.

Im Grunde sorgt das Zähmen dafür, dass ihr gewisse Vorteile für Tiere bekommt, die ihr zähmen könnt. Entweder sie beschützen euch oder dienen euch als Packesel oder Reittier. Ihr merkt, wenn ein Tier gezähmt ist, wenn Herzchen über dem Tier aufploppen.

Welche Tiere lassen sich paaren? Es gibt aber auch Tiere, die lassen sich nicht zähmen, sondern nur paaren. Sie können dann so vervielfältigt werden, um eine zuverlässige Nahrungsquelle zu garantieren, eine Farm aufzubauen oder mehr Schutzpersonal für eure Bauwerke zu erschaffen. Folgende Tiere zählen dazu:

TiereNahrung
Wolf (gezähmt)Jedes Fleisch außer Fisch
Katze, Ozelot (gezähmt)Roher Kabeljau oder Lachs
Pferd, Esel (gezähmt)Goldener Apfel oder Karotte
Lama (gezähmt)Heuball
Schaf, Kuh, Mooshroom, ZiegeWeizen
SchweinKarotte, Kartoffel oder Rote Bete
KaninchenLöwenzahn, goldene oder normale Karotte
SchildkröteSeegrass
PandaAcht Bambus-Blöcke in einem Abstand von 5 Blöcken um die Pandas herum
FuchsSüßbeere
BieneBlumen

Ihr merkt, wenn ein Tier bereit ist sich zu paaren, wenn dauerhaft Herzchen über dem Tier aufploppen.

Das waren alle wichtigen Infos bezüglich dem Zähmen und der Nahrung sowie auch der Paarung von Tieren, die so in Minecraft vorhanden sind.

Kleine Anmerkung am Ende: Delfine haben wir in unserer Übersicht nicht aufgelistet, da sie weder gezähmt noch gepaart werden können. Ihr könnt sie nur an einer Leine mitnehmen und sie dort hinbringen, wo ihr sie haben wollt. Zudem bringen sie euch auch zu Schätzen, wenn ihr sie mit rohem Fisch füttert.

Solltet ihr keine Lust haben, XP zu farmen, haben wir für euch den perfekten Trick: Keine Lust, XP in Minecraft zu farmen? Mit diesem Trick geht es von alleine

Destiny 2: Teen-Cheater stellt Betrug und Drohungen als „Kinderwitz“ hin, doch Bungie zeigt sich vor Gericht unbeeindruckt

Das aggressive Vorgehen von Destiny 2 gegen Betrug und Cheater macht auch vor Minderjährigen nicht halt. Das zeigte der Fall von „L.L.“ der im Juli 2022 von Bungie auf umgerechnet 135.900 Euro verklagt wurde. Sein Versuch die Klage als „Kinderwitz“ und rechtlich erlaubt abzuwehren, beeindruckte Bungie nur wenig. Er machte es damit sogar nur noch schlimmer.

Um welches Fall geht es? Der Twitch-Streamer MiffysWorld war ein leidenschaftlicher Destiny-2-Spieler, der versuchte, das Spiel mit Cheats und Betrug zu manipulieren. Er umging mehrfach Sperren von Bungie und hat sich zudem beim Betrügen in Destiny 2 live gestreamt.

Im Jahr 2022 wurde er schließlich von Bungie auf umgerechnet 135.900 Euro verklagt. Zehn Tage nach Einreichung der Klage, teilte der Anwalt von MiffysWorld dann dem Gericht mit, dass sein Mandant tatsächlich ein minderjähriges Kind und Bungies Klage hysterisch sei.

Doch trotz seines jugendlichen Alters fährt Bungie wie gewohnt fort und legt sogar noch nach.

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Destiny 2: Lightfall – „Saison des Widerstands“-Trailer

Gegenseite argumentiert: „Kinderwitz“ und „Betrug ist nicht illegal“

Nachdem bekannt wurde, dass der Angeklagte Spieler 17 Jahre alt ist wurde der richtige Name des Teenagers im Fall nicht weiter verwendet und stattdessen durch die Initialen „L.L.“ ersetzt. Sein jugendliches Alter änderte also nichts an Bungies Entscheidung ihn zur Verantwortung zu ziehen.

Teen-Cheater beauftragt Anwalt von Cheat-Anbieter: Der Angeklagte “L.L.” engagierte für seinen Fall übrigens dieselbe Verteidigung wie der bereits von Bungie beklagte Cheat-Anbieter AimJunkies.

Vermutlich, weil im Verfahren gegen AimJunkies der Anwalt Philip P. Mann von der Mann Law Group PLLC, bereits äußerst aggressiv vorging, die Anschuldigungen von Bungie effektiv zu kontern. Am Ende gewann Bungie den Rechtsstreit und bekam eine Entschädigung in Höhe von 4 Millionen Euro von AimJunkies zugesprochen.

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Er vertritt nun auch den Fall des Minderjährigen “L.L.” und zeigte gleich, dass er hier ein ebenso aggressives Vorgehen plant.

So argumentierte der Anwalt für „L.L.“ beispielsweise auf Abweisung der Beschwerde von Bungie, weil der Entwickler “hysterisch” sei und sein minderjähriger Mandant mit seinem Betrug zudem nichts Rechtswidriges getan habe.

Dies ist eine weitere in einer Reihe von unüberlegten, unbegründeten Klagen, die von Bungie Inc. im Rahmen einer vielbeachteten Kampagne eingereicht wurden, um Betrüger und diejenigen, die sie unterstützen, darauf aufmerksam zu machen, dass Bungie Betrug in Destiny 2 nicht toleriert und auch nicht tolerieren wird.

Unabhängig davon, was Bungie in Bezug auf die Handlungen anderer ‚toleriert‘, unterliegen formelle Gerichtsverfahren wie dieser Fall dem Gesetz und nicht Bungies Wünschen.

schreibt Mann in einem Antrag auf Abweisung der Klage und spielt damit auf die Dramen potenzieller Gewalt, Brandstiftung und anderen kriminellen Verhaltens hin, auf die sich Bungie in der Klage bezieht

Weitere Gründe, die er zur Abweisung anführt, sind:

  • Als Minderjähriger habe „L.L.“ das Recht, jeden Vertrag innerhalb einer angemessenen Zeit nach Erwachsenwerden zu widerrufen. Zufälligerweise hatte er bereits alle Verträge mit Bungie für nichtig erklärt.
  • Ebenso stellte der Anwalt fest, dass “der Kongress sich derzeit nicht dafür entschieden hat, [Cheaten] als rechtswidrig zu erklären”.
  • Und die Kommentare zu Bungie und Brandstiftung wären ein offensichtlicher „Kinderwitz“, eine freie Meinungsäußerung gemäß dem Ersten Verfassungszusatz.
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Möglicherweise hat der Angeklagte mit seinen Einwänden alles nur schlimmer gemacht

In einem eingereichten Einspruchsantrag stimmte Bungie zu und teilte mit, das Gericht könne alle seine Ansprüche im Zusammenhang mit der LSLA (Limited Software License Agreement) abweisen.

Da es jedoch keine Lizenz gab, sagte Bungie, dass somit auch jeder Download und jedes Spielen von Destiny 2 eine Urheberrechtsverletzung darstellt.

Durch die Ablehnung des LSLA (Limited Software License Agreement) und dessen Nichtigerklärung von Anfang an hat „L.L.“ dies bejaht.

teilte Bungie kurz mit

Seine Entscheidung, die Lizenzvereinbarung durch seine Argumentation aufzuheben, wird somit dazu führen, dass Bungie eine geänderte Beschwerde einreicht die zusätzliche Urheberrechtsverletzungsansprüche enthalten und die dann auch alle nicht lizenzierten Aktivitäten des Destiny 2-Spielers berücksichtigen wird.

Das bedeutet, dass „L.L.“ jedes Mal, wenn er gesperrt wurde und sich dann für ein neues Konto anmeldete, Bungies eingeschränkter Softwarelizenzvereinbarung zustimmte, ohne die Absicht, diese einzuhalten. Hätte er selbst die LSLA nicht zerschlagen, wären diese Aktivitäten erlaubt gewesen.

  • Unter Berufung auf Verstöße gegen die DMCA-Bestimmungen zur Umgehungsbekämpfung verlangt Bungie nun für jeden Vorfall ca. 2.300 Euro.
  • Durch diese Entscheidung befindet sich ‘L.L.’ möglicherweise in einer schlechteren Position als zuvor.

Zudem konterte Bungie die Aussage des gegnerischen Anwalts mit:

Betrug ist vielleicht nicht illegal, aber ohne Umgehung gäbe es diese Art von Betrug nicht.

konterte Bungie die Aussage des gegnerischen Anwalts

Gericht folgt größtenteils Bungies Argumentation

Anti-Cheat-Bestimmung herunterzuspielen ist gescheitert: Wie erwartet wies das Gericht Bungies Klage wegen Vertragsverletzung im Zusammenhang mit dem Limited Software License Agreement ab.

Doch Bungies Argumente zur Stützung seiner Urheberrechtsverletzungsklage wurden vom Richter als „überzeugend“ beschrieben.

  • Eine Cheat-Software „verwandelte Destiny 2, indem sie die Software manipulierte, um visuelle Elemente hinzuzufügen, die über die Originalvisualisierungen im Spiel gelegt wurden“, und da „L.L.“ keine Erlaubnis von Bungie hatte, handelt es sich um eine nicht autorisierte abgeleitete Arbeit.

Auch Versuche der Verteidigung, die Anti-Cheat-Bestimmung im LSLA herunterzuspielen, scheiterten. Jeglicher Einsatz von Software zum Betrügen in Destiny 2 wurde im Limited Software License Agreement als Grund für die sofortige Kündigung der Lizenz von „L.L.“ angekündigt.

In seiner Gesamtheit stellt das Gesetz eindeutig fest, dass die Vermeidung oder Umgehung einer technischen Maßnahme gegen den DMCA verstößt. Daher lehnt das Gericht den Antrag des Beklagten [L.L.] ab, die Klage wegen Umgehung technischer Aspekte abzuweisen.

erklärte der Bezirksrichter Richard A. Jones

Da der Fall noch andauert, forderte das Gericht Bungie nun auf, seine erste geänderte Beschwerde einzureichen.

Die Schlussfolgerung aus diesem Fall ist eindeutig: Cheaten und Betrug in Videospielen mag nicht immer illegal sein, aber es kann dennoch ernsthafte Konsequenzen haben. Selbst wenn man noch minderjährig ist.

Und Bungie geht den rechtlichen Weg gegen Cheater eisern und mit größter Entschlossenheit weiter, was vielleicht dazu führt, dass auch andere Spieleentwickler zukünftig über offizielle Klagen gegen Cheater nachdenken.

Was sagt ihr zu dem Fall? Denkt ihr Bungie ist tatsächlich zu hysterich über die Aktivitäten eines Minderjährigen? Oder findet ihr das ist genau die richtige Vorgehensweise gegen Betrüger, auch wenn sie erst 17 Jahre alt sind? Und glaubt ihr die Bemühungen von Bungie können etwas bewirken oder verändern? Hinterlasst eure Meinung zu diesem Thema gerne in den Kommentaren.

In Destiny 2 startet übrigens bald die Season 21 und die verspricht ordentlichen Tiefgang:

Destiny 2: Spannende Leaks zu Season 21 enthüllen neue Inhalte und Unterwasser-Setting

Pokémon GO: Der Ball, auf den ihr alle wartet, steht wohl kurz vor dem Release

Pokémon GO hat einen neuen Hinweis auf den Meisterball geliefert. So langsam sieht es aus, als würde der Ball bald im Spiel landen.

Was ist das für ein Teaser? Über Twitter postete der offizielle Pokémon-GO-Account einen Teaser mit der mysteriösen Beschriftung “In development…”, also “in Entwicklung”, gemeinsam mit dem Hashtag #RisingHeroes, der auf die aktuelle Season hinweist.

In dem Bild sind 5 Bälle zu sehen:

  • Der reguläre Pokéball
  • Ein Superball
  • Ein Hyperball
  • der Premier-Ball
  • Und der Ultra-Ball, mit dem man Ultrabestien fangen kann

Darüber hinaus ist in der Mitte ein großes Fragezeichen zu sehen. Den Tweet binden wir hier für euch ein:

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In den Kommentaren und in der Community bei reddit sind sich Trainer angesichts der Aufmachung sicher: Das muss ein Teaser auf den Meisterball sein, auf den Trainer schon seit Jahren warten. Und angesichts dessen, dass die Rising-Heroes-Season mit dem Mai endet, könnte auch ein Release kurz bevor stehen.

Zudem sprechen auch Dataminings dafür, dass der Meisterball bald kommen könnte.

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Pokémon GO: Rising Heroes geht auf sein Ende zu

Was ist schon zum Meisterball in Pokémon GO bekannt?

Offizielle Informationen gibt es zum Meisterball noch nicht. Lediglich Leaks der Pokeminers (via pokeminers.com) weisen bislang darauf hin, wie sich das Feature gestalten könnte. Die mehrten sich in den vergangenen Wochen allerdings – eine genaue Auflistung dazu findet ihr in unserer Übersicht zum Meisterball in Pokémon GO.

Leaks zum Meisterball: Die wichtigsten Punkte aus bisherigen Leaks:

  • Den PokeMiners zufolge soll bereits ein Tutorial zum Meisterball in den Spieldaten liegen.
  • Zudem ist laut PokeMiners anzunehmen, dass es eine Ballauswahl in Raids geben wird – sodass man nicht mehr nur den Premierball, sondern möglicherweise auch den Meisterball verwenden kann.
  • Darüber hinaus fanden die Leaker Daten wie einen “Meisterball-Container” und eine Cutscene zum Meisterball.

Die Anzeichen rund um einen Meisterball-Release verdichten sich also. Der neueste Teaser von Pokémon GO deutet darauf hin, dass es bald soweit sein könnte.

Das solltet ihr beachten: Bei den Leaks der Pokeminers handelt es sich um inoffizielle Angaben. Die Pokeminers haben sich aber einen Ruf erworben, Features in Pokémon GO recht zuverlässig frühzeitig zu finden. Ob, wann und in welcher Form die Features letztlich in Pokémon GO landen, ist letztlich aber offen. Erst, wenn Niantic offiziell eine Bekanntgabe macht, wird klar sein, wie es mit dem Meisterball weitergeht.

Was ist eigentlich ein Meisterball? Der Meisterball ist aus verschiedenen Pokémon-Spielen bekannt und der beste Ball überhaupt. Er bietet eine garantierte Fang-Chance für das Pokémon, das ihr damit fangen wollt.

Dementsprechend nützlich wäre er auch in Pokémon GO, angenommen, er wird in derselben Form umgesetzt. Damit könnte man etwa besonders starke Pokémon, oder solche, die schnell flüchten, fangen – wie beispielsweise die legendären Galar-Vögel, die ständig abhauen, wenn man sie denn mal trifft.

Fan von Diablo 4 fragt: „Also, hassen wir den Battle Pass jetzt?“ – Löst riesige Debatte aus

Die Monetarisierung von Diablo 4 ist nach wie vor ein strittiges Thema in der Community. Nach den neusten Informationen ist vor allem der kostenpflichtige Battle Pass noch einmal explodiert. Die Fans scheinen sich hier nicht ganz einig zu sein, was sie davon zu halten haben.

Das ist der Battle Pass:

  • Diablo 4 bekommt etliche MMO-Elemente, anders als die meisten seiner Vorgänger. Mit dabei ist ein Battle Pass.
  • Der Pass bietet euch etwa alle 3 Monate die Möglichkeit, euch Belohnungen zu erspielen. Dabei gibt es einen kostenlosen und einen bezahlten Pfad.
  • Jetzt streiten sich die Spieler aber (wieder) darum, ob der Pass eigentlich gut ist oder nicht.
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von Maik Schneider

Woher kommt die Diskussion? Blizzard hat in einem kürzlichen Stream den Battle Pass genauer erklärt. Das Modell folgt dabei grob dem, was einige von euch vielleicht schon aus Call of Duty kennen:

  • der kostenlose Pfad bietet 27 Stufen
  • im kostenpflichtigen Pfad gibt es 90 Stufen
  • die Kosten belaufen sich auf 10 US-Dollar (voraussichtlich auch 10 Euro)
  • es wird Stufen-Sprünge zu kaufen geben

Im Pass gibt es neben optionalen Kosmetika auch eine Währung, die jedoch für jeden verfügbar ist– egal, ob bezahlt oder nicht. Mit der Währung lassen sich Boosts kaufen, die etwa mehr Erfahrungspunkte oder Gold gewähren.

Bestimmte Stufen sollen dabei eine Level-Voraussetzung haben, sodass nicht einfach der gesamte Pass gekauft werden kann. EP für den Battle Pass erhaltet ihr durch alle möglichen Inhalte im Spiel wie das klassische Looten und Leveln, aber auch spezielle Aufgaben.

Der Battle Pass wird langfristig sicherlich ein Teil des Endgames und der Wiederspielbarkeit. Mehr zum Endgame seht ihr im Video:

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Diablo 4: Einblick ins Endgame

„Darüber heulen, wie Leute heulen. Sehr originell“

In der Community ist der Battle Pass immer wieder ein Thema und äußerst kontrovers. Vor einigen Wochen fragte ein Nutzer bereits, warum niemand was gegen das System habe und zog großen Spott auf sich.

Jetzt fragte ein weiterer Nutzer, ob „wir jetzt den Battle Pass hassen“ nach den neuen Infos. Obwohl er immerhin über 900 Upvotes erreichte, bekam der Thread fast ebenso viele Downvotes und stolze 1.600 Kommentare.

Der Ersteller kritisiert dort, dass die Community den Battle Pass erst gefeiert habe, weil nur Cosmetics drin sein sollten. Jetzt werfe man Blizzard Gier vor. Man könne es den Spielern einfach nicht recht machen.

Der Top-Kommentar zieht den Ersteller direkt in die Kritik:

Ich war da, am Anfang, als man sagte, das Internet würde uns allen erlauben, gebildeter zu sein als je zuvor! Stattdessen bekamen wir das hier …

MongooseOne

Auch andere Antworten sind zum größten Teil zynisch oder sogar abwertend. Einige meinen, sie hätten Battle Passes in Vollpreisspielen schon immer gehasst und sie hätten Spiele kaputt gemacht. „FOMO“ sei sowieso eine schreckliche Idee.

Ist der Battle Pass wirklich so schlimm? Die Meinungen zum System gehen weit auseinander. Obwohl sich in genau diesem Thread die Stimmen für den Battle Pass eher zurück halten, gibt es durchaus Leute, die an der Monetarisierung nichts auszusetzen haben.

Ein wenig differenzierter wendet dagegen jemand ein, dass es normal wäre, wenn eine so große Community auch unterschiedliche Ansichten hätte. Wären alle derselben Meinung, dann sei das ein Grund zur Sorge.

Dabei wird das Spiel selbst kaum kritisiert. Tatsächlich ist nach dem letzten Test so viel Lob vorhanden, dass selbst die kontroversen Punkte noch ein wenig Liebe abbekommen:

Diablo 4 kommt jetzt schon so gut an, dass Fans mehr Geld ausgeben, um früher spielen zu können

Zelda Tears of the Kingdom: So gelangt ihr in den Untergrund

Zelda Tears of the Kingdom ist erschienen und eins der neusten Features ist die Erkundung in der Luft, aber auch im Untergrund. Wie ihr in den Untergrund gelangt, erklären wir euch hier.

Tears of the Kingdom wirbt in seinen imposanten Trailern vor allem mit einer neuen Spielwelt über Hyrule. Kleine Inseln und Felsen eröffnen eine neue Art des Erkundens in der Luft. Auf der anderen Seite gibt es auch unter Hyrule ein neues Gebiet zu erkunden, nämlich den Untergrund.

Wie gelangt man in den Untergrund? Um in den Untergrund zu gelangen, müsst ihr lediglich Löcher finden, die von roten Flecken umgeben sind. In Tears of the Kingdom gibt es mehrere solcher Löcher, sei es in diversen Höhlen oder Ebenen.

Wie das aussehen kann, seht ihr auf dem offiziellen Nintendo of Europe Twitter-Account:

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Den frühesten Eintritt in den Untergrund findet ihr am Djiosinih-Schrein in der Ebene von Hyrule. Auf dem Weg dorthin ist der durch rot-leuchtende Stellen am Eingang kaum zu übersehen. Dort könnt ihr auch direkt hineinspringen.

Ihr solltet aber auf jeden Fall den Gleiter freigeschaltet haben, denn sonst überlebt ihr den Fall in die Tiefe nicht. Auch Leuchtsamen und Pfeile sind hier nützlich, denn es ist so dunkel, dass ihr den Boden nicht sehen könnt. Die Kombination beider Items ermöglicht es euch, vorauszuahnen, wann ihr den Gleiter aktivieren müsst.

Neben dem erfolgreichen Release von Tears of The Kingdom feierte Nintendo auch einen großen Erfolg gegen Raubkopierer.

Wollt ihr zum Zocken nicht in die Tasche greifen? Hier zeigen wir die 7 besten kostenlosen Multiplayer-Spiele auf der Switch:

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Die 7 besten kostenlosen Multiplayer-Spiele für die Nintendo Switch 2022

Habt ihr ein wenig Geduld, kommt relativ früh im Spiel, die Hauptquest „Das Volk im Untergrund“. Hier führt euch die Quest automatisch in den Untergrund und ihr bekommt eine Einführung sowie 10 Leuchtsamen und 5 Holzpfeile, die euch den Sprung direkt erleichtern.

Im Untergrund selbst erwartet euch neben einer düsteren Umgebung ein völlig neues Biom mit neuen Ressourcen und Gegnern zum Entdecken.

Kurz vor Release von Tears of the Kingdom zauberte Nintendo in einem 2-minütigen Video ein Lächeln ins Gesicht der Fans.

Quelle(n):
  1. GINX

Die letzte Beta von Diablo 4 begeistert die Spieler, kriegt aber trauriges Lob: „Tatsächlich optimiert für PC“

Mit dem Server Slam endete am 14. Mai der letzte Test vor dem Release von Diablo 4. Ihr müsst jetzt bis Juni warten, um wieder zocken zu können. Obwohl Blizzard die „Server zerstören“ wollte, lief so gut wie alles glatt und so gut, dass die Fans durch die Bank begeistert sind. Einige fordern sogar, dass das Spiel sofort herauskommen soll – besser könne es sowieso nicht mehr werden.

Das war der Test:

  • Vom 12.-14. Mai lief der Server Slam, bei dem die Kapazitäten für Diablo 4 getestet werden sollten.
  • Entgegen der Open Beta gab es kaum Probleme: keine Warteschlangen, wenig Lags, kaum Fehler. Wir haben den Verlauf im Live Ticker mitverfolgt.
  • Der Server Slam war außerdem die letzte Möglichkeit, sich noch einmal alle Belohnungen der Beta zu sichern. Entsprechend begehrt war der Test.

Das sind die ersten Stimmen: Schon am ersten Tag waren sich die Spieler weitgehend einig, dass der Server Slam „der beste Release in Blizzards Geschichte“ sei. Jetzt, nach dem Test, ist das Subreddit von Diablo 4 voll mit Feedback zur Beta.

Die Spieler sind begeistert von so ziemlich jedem Inhalt: Grafik, Musik, Kampfsystem. Auch die Story sorgt für Begeisterung. Sogar die Bedenken über die Shared World sind teilweise verflogen, weil etliche Spieler neue Freunde finden konnten.

Einige verlangten sogar, teilweise im Scherz, dass das Spiel sofort erscheinen solle. Viel könne sich nicht mehr verbessern und am Sonntag sei ja auch Muttertag gewesen. Der Release wäre perfekt, um den Tag mit „Mama Lilith“ zu verbringen.

Wir haben unsere Meinung zu Diablo 4 schon nach der ersten Beta abgegeben. Daran hat sich bisher wenig geändert:

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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

„Ich upgrade zur teureren Version, um früher spielen zu können“

Besonders großes Lob erhielt die Optimierung auf PC. Diablo 4 erscheint für PC, PlayStation und Xbox mit voller Crossplay-Unterstützung. Und gerade PC-Ports von Spielen, die auf allen Plattformen erscheinen, hatten große Probleme in letzter Zeit.

Das neue Diablo lief bei den meisten Spielern aber flüssig und ohne nennenswerte Probleme:

Im Meer an AAA-Spielen, die dieses Jahr mit ENTSETZLICHER Performance auf dem PC gestartet sind und in Zeiten schlicht kaputter Launches, war ich wirklich besorgt darum, wie dieses Spiel auf meinem älteren System laufen würde. Aber ich hatte keine Framedrops, nicht einmal Stottern. Wirklich glücklich damit!

landank auf Reddit

Tatsächlich geht die Begeisterung sogar so weit, dass mindestens ein Spieler meint, er würde auf eine der teureren Versionen von Diablo 4 upgraden. Mit der Deluxe oder Ultimate Edition könne er bereits 4 Tage früher loslegen als mit der Standard Edition.

Auch hier auf MeinMMO kommt Diablo 4 nach dem Test gut an. Higi meint: Server Slam lief super gut […] freue mich mega auf den Release. und Leser MisterK schreibt:

Das Spiel ist top. Alle schreiben, sie haben keine Chance beim World Boss, Spiel versaut und was man alles so liest. Blödsinn. Es wurde gar nichts versaut […] Nach der Pleite von Immortal wieder ein Lichtblick

Übrigens läuft Diablo 4 so gut, dass man es sogar mit einem Laptop in der Bahn spielen kann. Nur das W-LAN ist nicht immer optimal:

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Diablo 4 im W-LAN der deutschen Bahn: Die schlimmsten Momente

Kommt auch etwas schlecht an? Während der Beta gab es große Diskussionen um die Balance. Vor allem der Nerf des Totenbeschwörers wurde kontrovers aufgenommen. Hier hat Blizzard aber mittlerweile nachgebessert.

Generell ist Diablo 4 im Vergleich zur Beta offenbar ein gutes Stück härter geworden. Ein einfaches „durchschnetzeln“ geht kaum noch. Das sorgt weiter für Streit unter Spielern, aber nach dem Server Slam gibt es immer mehr Leute, die den Schwierigkeitsgrad verteidigen.

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Fans von Diablo 4 streiten über Loot, ätzen: „Die Zahl der Casuals ist zu hoch“ – Kriegen heftig aufs Dach
von Nicole Wakulczyk

Besonders die Schwierigkeit von Ashava, dem einzigen Weltboss in der Beta, wird heiß diskutiert. Das liegt daran, dass ihr sie töten musstet, um die exklusive Belohnung zu kriegen. Aber selbst hier heißt es in einigen größeren Threads: „Hört auf, euch über Ashava zu beschweren. Das Spiel ist gut.“

Auch was den Loot betrifft, gibt es weiterhin zwei Parteien. Im Server Slam und auch zu Release gibt es weniger Legendarys als in der Open Beta. Während einige Casuals und besonders Fans von Diablo 3 das kritisieren, freuen sich aber zumindest die meisten „alten Hasen“ über mehr Grind.

Wann kann ich Diablo 4 spielen? Der Release des Spiels ist offiziell am 6. Juni um 1:00 Uhr nachts deutscher Zeit. Wer die Deluxe oder Ultimate Edition kauft, kann bereits am 2. Juni um 1:00 Uhr spielen. Das Spiel erscheint für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S.

Ihr findet alle weiteren Infos rund um Diablo 4 und den anstehenden Release in unserer Übersicht:

Diablo 4: Release, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Chef vom MMORPG Final Fantasy XIV ist völlig begeistert vom neuen Zelda, zockt stundenlang: “Konnte nicht anders”

Der legendäre Entwickler und Produzent Naoki Yoshida aka Yoshi-P verblüfft seine Fans im Livestream zu Final Fantasy XIV mit einer Nintendo Switch. Darauf zu sehen ist das kürzlich erschienene The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom von Nintendo. Obwohl neue Inhalte zum MMORPG Final Fantasy XIV im Fokus stehen sollten, zeigen sich Fans von Yoshi-P nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil.

Was ist im Livestream passiert? Vor 2 Tagen wurde der “FFXIV Live Letter 77” gestreamt. Darin wurden die neuen Inhalte und Änderungen von Patch 6.4 zum MMORPG Final Fantasy XIV vorgestellt und besprochen. Dazu zählten auch Änderungen am Pandaemonium: Anabaseios Raid, wie unter anderem die Steigerung der Droprate, als auch das Hinzufügen weiterer Rüstungsteile.

Schaut hier den FFXIV Live Letter 77 Stream auf YouTube an.

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Teilnehmer des Streams war Naoki Yoshida, der legendäre Entwickler hinter dem MMORPG von Square Enix. Von vielen seiner Fans auch Yoshi-P genannt, schaffte er es erneut, seine Fans zu verblüffen.

Nahezu teilnahmslos wohnte er nämlich dem Stream erstmal bei. Sichtlich irritiert hat sein Kollege den Stream dann weiter moderiert, während sich Yoshi-P immer noch unbeeindruckt zeigte. Dabei wirkte er regelrecht versunken in seiner Switch. Der Grund: Das neue Legend of Zelda: Tears of the Kingdom.

Konnte nicht anders, als das Spiel mir aus der Perspektive eines Entwicklers anzuschauen.

Naoki Yoshida, Game-Director von Final Fantasy XIV, FFXIV Live Letter 77

Dies ist auch verständlich. Laut metacritic.com liegt Legend of Zelda: Tears of the Kingdom nämlich bei einer Wertung von bis dato 96, bei 88 gezählten Kritiken und einem User-Score von 8,7 mittels 2.559 User-Bewertungen.

Fans über Naoki Yoshida: Ein echter Gamer

Wie fielen die Reaktionen aus? Auf Twitter ging ein Posting zum FFXIV Live Letter 77 nach kurzer Zeit viral und liegt aktuell bei 341.989 Ansichten, und zwar von:

User ☆オードリーAudrey☆ @aitaikimochi: Yoshi-P kommt heute zur FFXIV PLL Pre-Show und Murouchi sagt “Scheint so, als ob sein Herz heute nicht so dran hängt”, weil er gerade Zelda TOTK spielt. LOL

Andere User zeigen sich ähnlich begeistert von Naoki Yoshida:

  • User Sniper X86@Mclean586: Mit Herz und Seele ein echter Gamer, werde auch so sein, wenn FF16 rauskommt
  • User HS@TDO667: Ein echter Rockstar

So finden es die User offenbar toll, dass Yoshi-P fernab seiner Firmenzugehörigkeit zu Square Enix auch Werke anderer Spielschmieden huldigt. Auch wenn Nintendo in letzter Zeit Streamer immer wieder zu unterdrücken vermag – es ist doch anzunehmen, dass es der Super-Mario-Schöpfer auf der anderen Seite sicherlich schätzt, wenn MMORPG-Größen, wie Yoshida, für das mutmaßliche Meisterwerk kostenlose Werbung machen.

Wer ist Naoki Yoshida? Naoki Yoshida ist ein Spieleentwickler und Game-Director. Im Jahr 2005 heuerte er bei Square Enix an und war zunächst in die Dragon Quest-Arcade-Reihe involviert.

Erfahrt hier im Video alles Wissenswerte zum MMORPG Final Fantasy XIV von Square Enix.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten

Nachdem Final Fantasy XIV in seiner Ursprungsversion wenig Anklang gefunden hatte, übernahm Yoshi-P das Ruder. Das Ergebnis war ein Reboot im Jahr 2013, und zwar das heute uns bekannte Final Fantasy IV: A Realm Reborn.

Mit seinen Outfits und entsprechenden Aktionen, wie dieser hier, wird er von seinen Fans auch gerne als der Rockstar seiner Branche bezeichnet.

Jetzt ist eure Meinung gefragt. Wie findet ihr das neue Legend of Zelda: Tears of the Kingdom? Teilt ihr die Begeisterung von Yoshi-P? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Hardcore-Charakter in WoW Classic stirbt auf Level 46, weil er Hilfe bekam: „Der Mage hat mich umgebracht“

In World of Warcraft ist Hilfe eigentlich etwas Nettes. Aber es kann auch gehört scheitern und Tage der Arbeit ruinieren.

Wem das normale World of Warcraft Classic zu langweilig ist, der widmet sich der Hardcore-Variante, in der jeder Charakter nur ein Leben hat. Das geht allerdings oft mit Frustration einher, wenn der Charakter plötzlich ins Gras beißt – und auch Streamer sind vor diesen Vorfällen nicht gefeit. Sehr zur (Schaden-)Freude der Zuschauer.

Was ist „Hardcore“-WoW? Die Hardcore-Challenge ist vor allem als Idee in der Community entsprungen und versucht World of Warcraft einen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad zu verleihen. Die grundsätzliche Idee: Jeder Charakter hat nur ein Leben. Sollte der Held auf seinem Weg zu Stufe 60 sterben, dann gilt die Challenge als gescheitert und man muss im Zweifel von vorne anfangen.

Das ist in der Classic-Variante von WoW ein ziemlicher Aufwand, denn die Level-Phase dauert häufig mehrere Wochen. Und auch wenn das Spiel damals noch als „mechanisch simpler“ galt, gibt es viele Augenblicke, in denen ein einziger Fehler zum Tod führen kann. Sei es der Respawn eines Feindes, das versehentliche Angreifen von zu vielen Mobs oder schlicht Pech – denn ein kritischer Treffer kann gerne mal die halben Lebenspunkte des Helden rauben.

Zusätzlich gibt es oft noch weitere Regeln. So ist das Spielen in der Gruppe nur für Dungeons gestattet. Handel mit anderen Spielern ist häufig verboten und das „sich ziehen lassen“ ohnehin Tabu. Der Gedanke ist: Man muss ohne Hilfe und aus eigener Kraft auf Stufe 60 ankommen ohne zu sterben.

Täglich sterben Streamer-Charaktere, ruinieren Tage der Arbeit

Dass so ein Abenteuer gerne mal ein jähes Ende findet, zeigen unzählige Clips im Internet. Einer der jüngsten auf dem deutschen Twitch-Kanal Bonjwa. Der Charakter „Brathering“ starb beim Kampf mit einem Elite-Gegner im Arathihochlande.

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Besonders bitter: Der Tod kam vor allem deswegen zustande, weil ein anderer Spieler sich in den Kampf eingemischt hatte. Eigentlich hatte der Magier beim Kampf helfen wollen, dabei allerdings die Betäubung des Elite-Gegners zu früh aufgelöst. Einen unglücklichen, kritischen Treffer später segnet der Zwerg das Zeitliche.

WoW kriegt offizielle Hardcore-Server

Besonderes interessant an der ganzen Sache ist auch, dass die „Hardcore“-Szene in den letzten Monaten so angewachsen ist, dass auch Blizzard sie anerkennt. Erst vor wenigen Tagen hatten die Entwickler angekündigt, dass es bald eine offizielle Unterstützung für Hardcore-Server geben wird. Bisher funktioniert das Tracking von Hardcore-Charaktere nur über ein Addon, das permanent im Austausch mit anderen Charakteren steht. Künftig wird das aber wohl von Blizzard serverseitig implementiert.

Sobald wir mehr Details zu den offiziellen Hardcore-Servern wissen, berichten wir natürlich darüber.

Eine Hardcore-Gilde hat auch Geschichte geschrieben: Und sogar Nefarian geraidet.

Trainerin kriegt rührendes Muttertags-Geschenk im Pokémon GO-Style – Community ist begeistert

Anlässlich des Muttertags konnte sich eine Trainerin von Pokémon GO über ein ganz besonderes Geschenk ihrer Kinder freuen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welches das war und wie die Community darauf reagiert.

Um welches Geschenk geht es? Am 14. Mai konnten sich die Mütter in einigen Ländern anlässlich des Muttertags über kleine Geschenke freuen. So auch die Reddit-Userin merganzer, die von ihren Kindern ein ganz besonders Geschenk im Pokémon GO-Style erhalten hat und damit in der Community für ordentlich Begeisterung sorgt. Was sie genau bekommen hat, zeigen wir euch nachfolgend.

Hier zeigen wir euch, wie ihr Geschenke in Pokémon GO schneller öffnet

Kinder beschenken Mutter mit typischen Pokémon GO-Geschenk

Was hat die Mutter als Geschenk bekommen? Wie die Userin und Mama in ihrem Reddit-Beitrag zeigt, haben sich ihre Kinder mit Unterstützung ihres Mannes zum Muttertag besonders viel Mühe gegeben und sie mit einem typischen Pokémon GO-Päckchen beschenkt. So zeigt sie stolz ein Bild des Geschenks.

Natürlich durfte dabei auch die für Pokémon GO übliche Postkarte nicht fehlen, die ein Bild ihrer Tochter im Garten zeigt. Und auch der Standort und die Beschreibung des PokéStops wurden auf der Karte entsprechend personalisiert. Dazu gab es ein passendes 7-km-Ei.

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Mit dem Geschenk scheinen die Kinder von merganzer jedenfalls alles richtig gemacht zu haben, denn wie sie in den Kommentaren verrät, war es mit einem für sie ganz besondern Highlight verziert: einem Lapras-Sticker.

So schreibt sie: “Die Postkarte aus ‘Backyard Garden’ zeigt die 50 Pfund Hagel, die das Sonnentuch während eines Sturms in der letzten Woche gesammelt hat. Das Geschenk enthielt mehrere nette kleine Geschenke von meinem Mann und meinen Kindern. Ich wünschte, es gäbe einen Lapras-Aufkleber im Spiel! Das ist mein Favorit.”

Was war im Geschenk? Auch im Geschenk ging es, zumindest teilweise, mit dem Pokémon-Thema weiter. So erklärt merganzer in den Kommentaren, dass sie sich neben neuen Handy-Ladegeräten, einem Glücksbringer sowie ein paar Bildern von ihren Kindern auch über Himmihbeeren in Form von frischen Himbeeren freuen konnte. Darüber hinaus erhielt sie noch jeweils ein Nachtara und ein Ignivor, da sie beide Monster noch nicht in ihrer Sammlung hatte.

“Hast du eine Anleitung, wie man das macht?”

Community feiert die Idee: Und nicht nur bei merganzer kam das Muttertags-Geschenk ihrer Kinder besonders gut an, sondern auch in der Community. So erhielt ihr Beitrag auf Reddit bis jetzt (Stand 15.05.2023 um 12:00 Uhr) mehr als 2.800 Upvotes.

In den Kommentaren feiern die Trainer die Idee und wollen ein solches Geschenk sogar teilweise selbst bauen. So kann man folgendes lesen (via reddit.com):

  • lavendermoontoast: “Das ist bezaubernd”
  • -Taiha-: “Das ist unglaublich!! Hast du eine Anleitung, wie man das macht?”
  • MikaTheMighty85: “Das ist so niedlich und süß! Alles Gute zum Muttertag”
  • CatKittyMeowCat: “Ich finde das absolut großartig.”

Und auch ihr Wunsch nach einem Lapras-Sticker könnte durch ihren Reddit-Beitrag wohl bald noch Wirklichkeit werden. In den Kommentaren schreiben nämlich mehrere Spieler, dass sie noch welche in ihrer Sammlung haben und sie bereit wären, ihr einen davon zu schicken.

So kann man das nachbauen: Die Vorlage für das reale Pokémon GO-Geschenk hatte ihr Ehemann im Internet gefunden. Anlässlich des GO Fest 2020 wurden diese nämlich als Bastelbögen veröffentlicht. Wer also nun ebenfalls kreativ und selbst ein solches Geschenk basteln möchte, findet hier die Links zu den entsprechenden Bastelbögen.

Wie gefällt euch die Geschenk-Idee der Kinder? Hättet ihr euch darüber auch so sehr gefreut? Und wollt ihr es vielleicht sogar selbst nachbauen? Lasst es uns gern in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Ignivor ist in Pokémon GO extrem selten. Konntet ihr schon eins ausbrüten? Verratet es uns doch in unserer Umfrage.