Auch wenn WoW: Battle for Azeroth stark in der Kritik steht, war doch nicht alles schlecht. Cortyn schaut auf Highlights des WoW-Addons zurück, die Blizzard gerne ausbauen darf.
Die aktuelle Erweiterung von World of Warcraft, Battle for Azeroth, musste jede Menge Kritik einstecken. Das begann schon zum Launch und zog sich durch die verschiedenen Patches hindurch. Zwar gab es immer mal wieder einige Lichtblicke, wie etwa Patch 8.2 und 8.2.5, doch auch die führten neue Mechaniken ein, die bei vielen Spielern unbeliebt waren.
Wie man es auch betrachtet, Battle for Azeroth wird sich wohl um den Platz als „schlechteste Erweiterung“ mit Warlords of Draenor in den Köpfen der Spieler prügeln müssen. Und auch wenn viel Kritik durchaus berechtigt ist – vor allem am letzten Patch 8.3 – sollte man doch nicht aus den Augen verlieren, dass Battle for Azeroth ein paar Dinge richtig gut gemacht hat.
Also
schieben wir einmal die negativen Emotionen beiseite und reden nur
über die Dinge, die überwiegend gut funktioniert haben und die
Blizzard in künftigen Erweiterungen beibehalten oder stärker
ausbauen sollte.
1.
Der Kriegsmodus
PvP war in World of Warcraft lange Zeit eine „Ganz oder gar nicht“-Sache. Entweder man wählte einen PvP-Realm und lebte in permanenter Gefahr oder man spielte auf einem PvE-Server. Dort konnte zwar auch PvP aktiviert werden, doch man war immer in der „Nachteil“-Situation – denn andere konnten einfach auf einen guten Zeitpunkt warten und dann ihr PvP aktivieren, um einen leichten Kill abzustauben.
Die Einführung des Kriegsmodus hat diese beiden Arten von Realms entfernt. Stattdessen kann jeder Spieler auf jedem Server immer entscheiden, ob er bereit für eine PvP-Umgebung ist oder nicht. Spieler mit aktiviertem Kriegsmodus teilen sich eine Version der Spielwelt. Das Aktivieren geht allerdings nur in der Hauptstadt, sodass man nicht spontan andere überfallen kann. Ist man jedoch genervt, weil gerade die andere Fraktion zu stark ist oder besonders hartnäckige Spieler immer wieder über den eigenen Charakter herfallen, kann man den Modus in jeder Ruhezone (wie Gasthäuser) deaktivieren. Dann ist man augenblicklich wieder vor PvP-Angriffen geschützt.
Um die Gefahr im Kriegsmodus auszugleichen, winken mehr Belohnungen aus Quests und zusätzliche PvP-Talente, die auch im PvE der offenen Welt aktiv sind.
Der Kriegsmodus ist das eine große Feature von Battle for Azeroth, das uns wohl noch über viele Erweiterungen begleiten wird und der grundsätzlich als Erfolg anzusehen ist. Vielleicht benötigt es noch ein paar Feinjustierungen, doch die grundsätzliche Richtung stimmt.
Ich weiß, dieser Punkt fällt sicher schwer zu akzeptieren, nachdem man das enttäuschende Abschluss-Cinematic von Ny’alotha und dem Ende von N’Zoth gesehen hat. Doch die Enttäuschung darüber zeigt wunderbar, wie hoch die Erwartungshaltung an Cinematics innerhalb (und außerhalb) von World of Warcraft ist.
Battle for Azeroth hat uns mehr Cutscenes beschert als irgendeine Erweiterung zuvor. Dabei rede ich nicht nur von Sequenzen mit den Ingame-Modellen, sondern auch von den aufwändigen CGI-Filmen mit Saurfang, Anduin und Sylvanas. Mehr als 20 Minuten CGI-Videos gab es in Battle for Azeroth – das ist fast so viel, wie die CGI-Szenen der anderen Erweiterungen zusammen.
Doch auch die Kriegsbringer-Videos die im Vorfeld und während der Erweiterung veröffentlicht wurden, waren der absolute Wahnsinn. Sylvanas’ Video war hier noch das schwächste, doch das von Jaina (Tochter der See) hat so viel Eindruck hinterlassen, dass ich es noch heute immer mal wieder gerne sehe. Das Kriegsbringer-Video von Azshara war sogar besonders lang und hat nicht nur Azshara, sondern auch N’Zoth so wunderbar vorgestellt und aufgebaut, dass man dafür nur den Hut ziehen kann – selbst wenn es am Ende im Spiel nicht so eindrucksvoll war.
Doch auch die Ingame-Cutscenes standen dem in nichts nach. Zwar waren die Szenen der Horde nicht so eindrucksvoll, da emotional nicht so berührend, doch die überwiegende Qualität. Egal wie oft ich „Im Reich der Qual“ sehe, es schickt mir immer wieder eine Gänsehaut über den Rücken:
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Zusammengefasst hat Battle for Azeroth die besten und meisten Video-Sequenzen in der Geschichte von World of Warcraft gehabt. Und daran werde ich mich auch in Jahren noch gerne erinnern.
3.
Das Quest- und Gebietdesign
Ich muss zugeben, dass es vielleicht nach dem zehnten Durchspielen des Tiragardesund für den letzten Guffeltwink etwas schwer wird, das zu glauben, aber: Battle for Azeroth hatte grandiose Questgebiete. Nicht nur optisch sind die ansprechend, auch die Handlung ist toll. Egal ob man den Loa in Zuldazar huldigt, verrückte Priester im Sturmsangtal bekämpft oder in Nazmir von Bluttrollen umgeben ist – das alles ist stimmig, spaßig und cool inszeniert.
Mir fällt diese tolle Design immer wieder beim Spielen von Twinks auf. Wenn einer meiner Charaktere Stufe 60 erreicht, muss ich mich richtig quälen, auch nur einen Fuß in die Scherbenwelt oder nach Nordend zu setzen.
So
richtig entspannt werde ich erst wieder in den Gebieten von Battle
for Azeroth, wobei eines besonders heraussticht: Drustvar.
Kaum ein Gebiet in WoW hat eine so tolle Geschichte, die von Anfang an einem roten Faden folgt und dennoch genug Platz für viele kleine Nebengeschichten lässt. Die Story rund um die Hexen, die verschiedenen Flüche in den Dörfern und die merkwürdigen Weidenkonstrukte gehört zu dem besten, was WoW – oder irgendein MMORPG – zu bieten hat. Keine andere Zone hat so eine dichte Atmosphäre und so coole Ideen, oder auch kleine aber feine Geheimnisse.
Wenn mit Shadowlands also die Option kommt, einen Charakter vollständig über eine Erweiterung zu leveln, dann wird das bei mir sehr wahrscheinlich Battle for Azeroth sein. Denn das Questerlebnis war wunderbar und zumindest am Design der Gebiete und der dazugehörigen Geschichten muss Blizzard keine große Kritik hinnehmen.
Wie seht ihr das? Stimmt ihr meiner kleinen Auflistung zu? Was habt ihr an Battle for Azeroth besonders gemocht?
In Destiny 2 startet morgen Abend die Aktivität “Empyrianisches Fundament”. Wie ihr euch vorbereiten könnt und warum jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Investment ist, fassen wir in diesem Artikel zusammen.
Wofür sollt ihr da investieren? Mit dem morgigen Weekly Reset beginnt das letzte Mysterium von Season 9: Empyrianisches Fundament. Während der mehrwöchigen Aktivität werden die Hüter ordentlich zur Kasse geben.
Mithilfe eurer saisonalen Währung “Polarisiertes Fraktalin” baut die Community gemeinsam ein neues Leuchtfeuer auf, welches uns in die Season 10 und eine neue Zukunft führt. Wie die Aktivität genau abläuft und was für euch drin steckt, lest ihr hier:
Das solltet ihr jetzt mit eurem Fraktalin machen: Vor einiger Zeit empfahlen wir euch, Polarisiertes Fraktalin auf die hohe Kante zu legen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt eure saisonale Währung gewinnbringend anzulegen.
Und zwar in die vier planetaren Obelisken. Dadurch levelt ihr die Konstrukte und erhöht die Resonanz-Power des Turm-Obelisken. Für je 200 Fraktalin steigt der Resonanz-Rang eines Obelisken um eine Stufe.
Euer Turm-Obelisk wird jede Woche Polarisiertes Fraktalin produzieren, das seiner Resonanz-Power entspricht.
Bungie
Wie Destiny-Entwickler Bungie kürzlich mitteilte, wird der zentrale Turm-Obelisk nach dem Start vom Empyrianischen Fundament jede Woche Fraktalin ausschütten. Die Menge orientiert sich dabei am Gesamt-Level der vier übrigen Obelisken und soll dem Wert der Resonanz-Power entsprechen.
In unserem Beispiel spuckt der Turm-Obelisk wöchentlich 4600 Fraktalin aus
Darum lohnt sich die Investition langfristig: Der Destiny-Experte Ehroar vom Redeem-Clan hat sich die Mühe gemacht und viele unterschiedliche Szeanarien durchgerechnet. Er kam zu dem Schluss, dass ihr all euer Fraktalin jetzt in die planetaren Obelisken pumpen solltet.
Auch die nächsten zwei Wochen solltet ihr all euer neu gesammeltes Fraktalin weiterhin investieren. Ab der dritten Woche von “Emyprianisches Fundament” empfiehlt er dann die Ressourcen zu spenden.
Jetzt erhaltet ihr wöchentlich eine große Menge Fraktalin geschenkt und könnt noch zusätzlich farmen. Auf diese Weise erhaltet ihr zusammengerechnet mehr als 50 % Extra-Fraktalin. Verglichen damit, wenn ihr schon morgen euer ganzes Fraktalin am Turm-Obelsik ausgebt.
Saint-14 heißt gütige Spender mit offenen Armen willkommen
Was man noch über die Fraktalin-Spende wissen sollte: Durch das Investieren sammelt ihr deutlich mehr Fraktalin an und könnt somit auch mehr spenden. Dabei spendet ihr nicht nur für einen guten Zweck, es gibt zudem noch ein paar Boni für euch:
Jede Spende von 100 Fraktalin am Turm-Obelsik gewährt euch automatisch 25 % Fortschritt für alle zeitverirrten Beutezüge. Nehmt also idealerweise während des Spendens die Bountys mit und farmt nach mächtigen Waffen.
Spendet ihr während der Dauer des Events zusammengerechnet 5000 Fraktalin, werdet ihr mit einem schicken Emblem belohnt. Die Menge sollte durch das clevere Investment kein Problem mehr darstellen.
Erreicht die Community das maximale Ziel des Wiederaufbaus, erhalten alle Spieler einen Shader als Belohnung.
Um die kommende Quest “Worthy” anzugehen, muss zunächst ein Triumph abgeschlossen werden. Dieser verlangt von euch die Teilnahme am Spendenmarathon.
Eine Vorschau auf das Emblem für Groß-Investoren
Macht ihr es wie Gordon Gekko und investiert clever? Was nächste Season durch eure edelmütigen Spenden zurückkehren könnte, lest ihr hier:
Demnächst erscheint in FIFA 20 das TOTW 21 (Team of the Week). Doch, wie wird das neue Team der Woche aussehen? Wir zeigen euch die Predictions und verraten, welche Spieler dabei sein könnten.
Das sind TOTW Predictions: In jeder Woche versucht die FUT-Community vorherzusagen, wie das nächste Team der Woche aussehen könnte. Dabei werden die Leistungen der Spieler im realen Fußball betrachtet und prognostiziert, wer es ins TOTW schaffen könnte.
Oft gelingt es dabei tatsächlich, dass einige Spieler richtig vorhergesagt werden.
Vorhersage zum Team of the Week 21 in Ultimate Team
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Benjamin Pavard spielte ein starkes Spiel als Rechtsverteidiger gegen Mainz 05. Er verteidigte ordentlich und bereitete ein Tor vor. Ob das jedoch ausreicht für seine erste Inform-Karte in FUT 20? Am Mittwoch wissen wir mehr.
So könnte die 1. Inform-Karte von Pavard aussehen
Der Release des TOTW 21: Ab Mittwoch, den 5. Februar um 19:00 Uhr, sind die neuen Inform-Karten in FIFA 20 Ultimate verfügbar.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Es bietet sich auch an die TOTW-Predictions zu nutzen, um sich ein paar Münzen zu verdienen. Hier erfahrt ihr, was ihr dabei beachten solltet:
Am 11. Februar erscheint voraussichtlich die neue Season 2 in Call of Duty: Modern Warfare. Bis dahin gibt es doppelte XP auf alles und eine Rotation der Playlist, die diesmal direkt zwei beliebte Spielmodi enthalten wird.
Was ändert sich nächste Woche? Infinity Ward, die Entwickler von Modern Warfare, haben sich in einem Community Update an die Spieler gewandt. Dabei ging es auch um Content der aktuellen Woche (beginnend am 3. Februar).
Mit dem Playlist-Update vom Dienstag, 04. Februar, kamen die beiden Vollgas-Modi Shipment 24/7 und Shoothouse 24/7 ins Spiel.
Außerdem beginnt am Mittwoch, 05. Februar um 19 Uhr, ein großzügiges Event zum Endspurt der Season 1:
Bekannte Fehlermeldungen: In dem Schreiben an die Spieler teilte Infinity Ward auch einige Infos zu bekannten Fehlern mit.
So trat mit dem Update in der letzten Woche eine Fehlermeldung bezüglich der Zurücksetzung der Kampf-Statistiken auf. Wer dort auf “Ja” gedrückt hat, hat womöglich seine Custom Loadouts, Operator Customizations und die Field Upgrades auf den Standardwert zurückgesetzt.
Die Kampfstatistiken sollten wiederhergestellt sein, die Anpassungen müsst ihr allerdings wieder selbstständig vornehmen.
Wer zudem im Download-Loop vom Spec Ops DLC auf der PS4 festsitzt, soll sich direkt an den Support wenden.
Bei den MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) und Black Desert steigen im Januar 2020 die Spielerzahlen erstaunlich stark auf Steam. Bei Black Desert kam zumindest eine Klasse, aber bei ESO war doch gar nichts los. Was steckt hinter dem Anstieg?
Was sagen die Steam-Zahlen aus: Bei ESO und Black Desert sind die Steamzahlen mit Vorsicht zu genießen. Beide Spiele sind auf PS4, Xbox One erschienen und haben eigene PC-Launcher.
Daher sind die absoluten Steam-Spielerzahlen nicht wirklich aussagekräftig, aber die Tendenz zeigt, ob die beiden MMORPGs gerade heiß oder eher kalt sind.
Denn man kann davon ausgehen: So wie sich die Spielerzahlen auf Steam verhalten, so verhalten sie sich auf den anderen Plattformen.
ESO hat auf Steam die meisten Spieler seit Juni 2019
So läuft es bei ESO: Das Online-Rollenspiel von Zenimax stieg im Januar 2020 um 23% an. Da im Dezember und November 2019 die Zahlen ebenfalls nach oben gingen, steht ESO so gut da wie lange nicht.
Mit 15.417 Spielern im Schnitt hat The Elder Scrolls Online aktuell so viele Spieler wie zuletzt beim Release der großen Erweiterung Elsweyr. Die kam am 20. Mai 2019; der Spielerzahlen-Boom durch die Khajiit-Erweiterung war noch im Juni 2019 zu spüren.
Der prozentuale Anstieg um 23,6% war der größte Anstieg der Spielerzahlen auf Steam seit dem Juni 2018. Damals war die Erweiterung Summerset gerade auf dem PC erschienen (am 21. Mai).
Der Starke Anstieg im Sommer 2019 lag an Elsweyr – ber auch 2020 steigt ESO.
Spielerzahlen von ESO steigen von Jahr zu Jahr auf Steam
Die Steam-Reviews sind in den letzten 30 Tagen noch positiver als sonst. Im Januar 2020 waren 87% der Reviews positiv, insgesamt waren es 79%. Aus den Steam-Reviews geht hervor, dass die ESO-Spieler am MMORPG die Quests und Geschichten schätzen.
ESO hat seit dem März 2015 einen kontinuierlichen Aufwärtstrend bei Steam, der sich von Jahr zu Jahr offenbar verstärkt. Im Mai 2019 erreichte ESO die bislang meisten Spieler auf Steam.
Auch 2020 scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Man darf gespannt sein, ob mit Greymoor neue Höhen erreicht werden.
Was ist mit Black Desert? Black Desert hatte im Januar 2020 seinen besten Monat auf Steam seit dem Mai 2019.
Mit einem Anstieg von 31% spielten im Januar deutlich mehr Spieler das MMORPG als im Dezember. Der prozentuale Anstieg um 31% ist der größte bei Black Desert aller Zeiten auf Steam.
Nach einigen ruhigen Monaten sind bei Black Desert wieder einige tausend Spieler mehr online.
Woher kommt dieser Anstieg? Bei Black Desert ist im Januar die neue Klasse „Gardia“ erschienen. Das sorgt bei Black Desert traditionell für einen Anstieg der Spielerzahlen, weil die Leute die neue Klasse ausprobieren und hochleveln möchten.
Auch bei Black Desert sind die Steam-Reviews in den letzten 30 Tagen positiver als über die ganze Laufzeit. Wobei sich hier immer wieder Kritik über den Zufallsfaktor bei der Aufwertung von Items findet.
Aktuellen MMORPGs geht’s offenbar besser, als man gerne glaubt
Das steckt dahinter: Black Desert und ESO sind Beispiele dafür, dass die MMORPG-Spieler aktuell von den „etablierten, großen MMORPGs“ gebunden werden.
Das liegt sicher mit daran, dass seit Jahren keine neuen MMORPGs im Westen erschienen sind, die langfristig Erfolg haben konnten. Die bestehenden MMORPGs haben daher weiter Raum, um zu wachsen. Den aktuellen MMORPGs geht’s besser, als das viele Unkenrufer gerne beschreien.
Seit über 3 Jahren ist Pokémon GO nun auf dem Markt und hat sich dabei auch viel verändert. Unser Autor Noah meint aber, dass dabei immer öfter Geld von den Spielern gefordert wird. Und das muss eigentlich gar nicht sein.
Das stelle ich fest: Ich spiele Pokémon GO seit dem Release-Tag und verfolge sowohl privat als auch beruflich den Weg des AR-Games. Doch zuletzt geht Pokémon GO Schritte, die für mich fast schon als Pay2Win bezeichnet werden können.
Egal ob Events, neue Pokémon oder Wahrscheinlichkeiten. Man muss immer mehr Geld ausgeben, um tatsächlich erfolgreich zu sein.
Diese Gründe sprechen für meine Aussage
Das wurde immer gesagt: Kritisiert wurde an Pokémon GO schon immer, dass man sich durch Items einen klaren Vorteil erkaufen kann. Glückseier und Sternenstücke geben euch mehr EP und Sternenstaub, dafür muss man sie allerdings vorher im Shop gekauft haben.
Dafür gab es schon immer Kritik, die ich nicht ganz ernst genommen habe. Immerhin kann man all das auch ohne Echtgeld finanzieren und wenn man Glückseier effektiv einsetzt, dann reichen auch die, die man durch die im Spiel verdienten Münzen kaufen kann.
Glückseier werden schon seit der Anfangszeit von Pokémon GO kritisiert
Hier fingen die Probleme für mich an: Das erste Mal über Pokémon GO habe ich mich in dieser Hinsicht bei Kaumalat aufgeregt. So brachten die Entwickler im Mai 2019 das Pokémon ins Spiel und jeder wusste, dass das eigentlich das beste Monster der 4. Generation ist.
Doch anstatt es aus Eiern zu bekommen oder sogar mit Glück in der Wildnis zu finden, blieb Kaumalat für viele Spieler verschollen. Ich selbst hab mein erstes Kaumalat Ende Dezember, also 7 Monate nach Release erhalten. Davor habe ich hunderte Euros für Brutmaschinen ausgegeben und einfach kein Kaumalat bekommen.
In der Wildnis habe ich bisher übrigens noch kein Kaumalat getroffen und das, obwohl ich schon über 200.000 Pokémon gefangen und weit mehr gesehen habe.
Kaumalat war übrigens nicht der erste Fall. Bereits davor war Riolu verdammt selten in Eiern zu bekommen. Ich selbst hatte dort scheinbar etwas Glück, doch andere Spieler mussten im Schnitt 50 Euro für ein Riolu ausgeben. Zumindest hatte das mal ein Trainer ausgerechnet.
Bei Kaumalat fingen die Probleme erst richtig an
So geht es weiter mit den Eiern: Man kann meinen, dass Kaumalat und Riolu Ausnahmen waren, doch Pokémon GO hat auch in der 5. Generation fleißig weiter gemacht.
Ich selbst habe das Ausbrüten von Eiern im November ganz aufgegeben und möchte einfach nicht noch mehr Geld ausgeben, um weiterhin Barschwa aus den 10er-Eiern zu erhalten. Doch auch mit meinem spärlichen Ausbrüten habe ich bisher keines der oben genannten Pokémon erhalten.
Ich will gar nicht die Wahrscheinlichkeit für einen Spieler errechnen, der nur die unendliche Brutmaschine nutzt und keinen Cent für das Spiel ausgibt. Kaum vorstellbar, dass ein solcher Spieler all diese Pokémon besitzt.
Geldmacherei in Events: Übel aufgestoßen ist mir der Schlüpfmarathon Anfang Januar. Dort gab es überall Hut-Pokémon zu finden, außer in der Wildnis. Dort fand man nur Pikachu mit Hut, welches man bereits die Jahre davor fangen konnte. Woingenau und Rattikarl gab es in Raids, wofür man zahlen muss (pro Tag gibt es einen Raidpass kostenlos). Partyhut-Waumpel gab es nur aus Eiern. Man durfte also wieder die teuren Brutmaschinen anschmeißen und auf Shiny Waumpel hoffen.
Der Schlüpfmarathon war für mich eine Katastrophe
Das aktuelle Event rund um das Mondneujahr macht auch keinen Bogen um das Thema Geld. Hier gibt es das neues Pokémon Flampion, welches zudem ziemlich stark ist. Was eigentlich ein Grund der Freude ist, hat mich am Ende stark enttäuscht, denn Überraschung: Man findet es nur in Eiern.
Dazu kommt, dass die 7-km-Eier, wo man auch das neue Monster findet, ansonsten fast ausschließlich schwache und nutzlose Pokémon enthält. Alle Pokémon, die gerade vermehrt in der Wildnis zu finden sind, findet man da nämlich auch drin.
Geldmacherei in Raids? Seit der 3. Generation gibt es das Problem auch in Raids. Absol und Flunkifer sind seitdem nämlich in Raids zu erhalten. In der Wildnis gibt es sie nicht. Darüber habe ich noch hinweggeschaut, denn immerhin gibt es legendäre Pokémon da auch und dafür gebe ich gerne Raid-Pässe aus.
In der 4. Generation kam dann Sheinux dazu. Das wollte jeder als Shiny haben, doch man musste dafür Raid-Pässe oder Inkubatoren ausgeben. Nach Sheinux folgte dann Klikk.
Shiny Klikk gibt es nur aus Raids oder Eiern
Die Krönung für mich ist jetzt aber Praktibalk. Das Pokémon ist mein großes Highlight in der 5. Generation und wie bekomme ich es? Ausschließlich durch Raids oder Eier.
Während die Pokémon davor wenigstens nicht brauchbar waren, ist Meistagriff, die Entwicklung von Praktibalk, unfassbar stark. Wenn ich mir davon schnell ein gutes Team aufbauen möchte, muss ich also viel Geld investieren. Alternativ kann ich jeden Tag einen kostenlosen Raid machen und nach Wochen erst genug Bonbons verdient haben.
Für mich ist es völlig unverständlich, wie sie dieses Pokémon nicht in die Wildnis gepackt haben.
Das hat Pokémon GO bereits bewiesen: In den über 3 Jahren, die ich mit Pokémon GO verbracht habe, war die “Geldmacherei” nicht immer ein Thema. Eigentlich jeder Punkt, den ich oben aufgeführt habe, war früher anders geregelt.
So kann man das mit den Eiern handhaben: Als damals Tanhel und Kindwurm in die Eier kamen, waren sie bei Weitem nicht so selten wie Kaumalat oder Kapuno. Klar, man bekam sie nicht hinterher geschmissen, doch sie waren zu bekommen, wenn man viel gebrütet hat.
Genauso gab es die beiden Pokémon auch ab und an mal in der Wildnis.
Nicht nur zum Community Day findet man Kindwurm in der Wildnis
Genauso kann man das jetzt auch mit den anderen Pokémon handhaben. Die Monster sind ja nicht mal sonderlich besser. Ein Knakrack ist in etwa so stark wie ein Brutalanda, warum ist Kaumalat dann also so viel seltener als Kindwurm damals?
Ich möchte nicht, dass ich die seltenen Pokémon an jeder Ecke treffe, doch ich aktuell habe ich das Gefühl, dass Pokémon GO möchte, dass ich besonders viel Geld in Inkubatoren stecke, um dann irgendwann mal eines der Pokémon bekomme.
So könnten die Raids verbessert werden: Ich würde auch weiterhin Raids von Praktibalk machen, selbst wenn man es in der Wildnis findet. Denn in Raids hat man die Chance auf Monster mit guten IV. Ich habe bis heute über 50 Machomei-Raids gemacht, doch fange weiterhin gerne Machollo in der Wildnis.
Ich finde, dass man generell Pokémon nicht nur in Raids oder Eier stecken sollte. Zumindest nicht solche Monster, wo es legitim ist (Baby-Pokémon in Eier und legendäre Pokémon in Raids).
Praktibalk sollte durchaus in der Wildnis spawnen
Hört endlich auf mit diesen Events: Zuallererst sollte Pokémon GO die Events, die sich fast nur um das Investieren von Geld drehen, stoppen. Ein Waumpel mit Partyhut kann sehr wohl in der Wildnis spawnen und man sollte dafür nicht nur Eier ausbrüten müssen.
Vor allem aber neue Pokémon sollten nicht zuerst exklusiv in Eiern erscheinen. Ich halte ja generell nicht viel von der Veröffentlichung einer Generation in Wellen, doch mittlerweile einzelne Pokémon neu zu bringen, die sich dann noch in Eiern verstecken, ist für mich komplett der falsche Weg.
Das ist wichtig: Pokémon GO sagt an keiner Stelle, dass man tatsächlich Geld ausgeben muss. Man wird nur immer mehr in die Versuchung geführt und die Wege zum Erfolg, wenn man kein Geld ausgibt, werden immer länger.
Man muss beispielsweise kein Geld ausgeben, um Kaumalat auszubrüten. Wer aber nur mit der unendlichen Brutmaschine brütet, der wird vermutlich erst sehr viel später ein Kaumalat bekommen oder er hat eben sehr großes Glück.
Das habe ich die letzten Monate gelernt: Während ich 2018 noch gerne Geld in Pokémon GO investiert habe, sind meine Ausgaben zuletzt deutlich geringer geworden. Ich sehe keinen Sinn mehr in schlechten Eiern oder in den Pokémon, die man in Raids versteckt.
Ich finde es allerdings sehr schade, dass Pokémon GO zuletzt immer mehr in die Pay2Win-Richtung geht und wünsche mir da in Zukunft Besserung. Bis dahin werde ich weiterhin fleißig Pokémon fangen, also zumindest die, die auch in der Wildnis auftauchen.
Vielleicht werden ja die kommenden Events in Pokémon GO besser. Ich habe da Hoffnung:
Bethesda hat in einem neuen Blogpost Infos zum großen Wastelanders-Update von Fallout 76 gegeben. Diesmal wurde das Ruf-System vorgestellt und es klingt stark nach einem Inhalt aus MMORPGs.
Sowohl Siedler als auch Raider kehren nach Appalachia zurück, nachdem es in monatelanger Schwerstarbeit von euch wieder halbwegs bewohnbar gemacht wurde. Dennoch kennen diese neuen NPCs euch überhaupt nicht.
Aus genau diesem Grund werdet ihr von beiden Fraktionen erst einmal misstrauisch beäugt. Euch mag niemand, bis ihr bewiesen habt, dass man euch vertrauen kann.
Ruf sammeln in Wastelanders
Wie erlange ich Ruf? Wenn ihr in Wastelanders im Ansehen einer Fraktion steigen wollt, müsst ihr Aufgaben für sie erledigen. Story-Quests gewähren mehr Ruf als etwa täglich abschließbare Fraktions-Quest.
Sogar bestimmte Dialog-Optionen sollen euch Ruf gewähren, ähnlich wie es schon in anderen Fallout-Teilen funktioniert hat. Wenn ihr Ruf erhaltet, werdet ihr direkt im Spiel darüber informiert und seht einen Fortschrittsbalken:
Es wird sieben Ruf-Stufen geben. Das alles klingt stark nach dem Ruf-System aus bekannten MMORPGs wie etwa World of Warcraft. Die Stufen sind nach bisherigen Infos (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge):
Feindlich
Misstrauisch
Neutral
Nachbarschaftlich
Freundlich
Verbündeter
In früheren Infos hieß es, dass ihr euch beiden Fraktionen anschließen und sie sogar gegeneinander ausspielen könnt, wenn ihr denn wollt. Ob das so bleibt, wird sich noch zeigen. Aktuell laufen noch Tests für Wastelanders.
Gibt es Belohnungen? Bei den Fraktionen gibt es in ihren jeweiligen Hauptstädten (Crater für die Raider, Foundation für die Siedler) eigene Fraktions-Händler. Die bieten euch eine größere Auswahl an, je höher euer Ruf steigt.
Welche Belohnungen genau dann verfügbar werden, ist noch nicht bekannt, außer, dass es besondere Baupläne für Fraktionsgegenstände geben wird. Wer also ein Raider-C.A.M.P. bauen will, kann das bald stilecht.
Es wird auch die Möglichkeit geben, sich in NPCs zu verlieben und Begleiter anzuheuern. Wir wissen aber noch nicht, wie das mit dem Ruf zusammenhängt.
Spieler freuen sich
auf Wastelanders
Das sagt die Community: Einige Spieler befürchten, dass das System in dieser Form ein langweiliger Ruf-Grind werden könnte. Die meisten freuen sich aber darauf, fühlen sich sogar an New Vegas erinnert.
Einige Fans spinnen die Idee dabei weiter. Es ist bereits bekannt, dass Fraktionen wie der Kult des Mothman kommen sollen. Sie stellen sich nun die Frage, wie diese in das System passen:
Ich frage mich, wie die Sub-Fraktionen funktionieren. Glaubt ihr, der Kult des Mothman ist mit den Raidern verbündet?
Wann kann ich mir das ansehen? Ein Release-Datum für Wastelanders steht noch immer aus. Allerdings soll am 4. Februar ein neuer Trailer erscheinen. In diesem könnte dann noch einmal mehr erklärt werden.
Der Online-Shooter Destiny 2 kam im Oktober 2019 auf Steam. Einige Monate danach, im Januar 2020, zeigen die Spielerzahlen eine klare Tendenz: Sie haben sich mehr als halbiert.
Weitere Inhalte können Spieler à la carte dazukaufen, genau die Erweiterungen und Seasons, die sie spielen möchten
Der Plan von Bungie war es, über den Free2Play-Gang und den Release von Destiny 2 auf Steam und Google Stadia neue Spieler zu gewinnen, die erstmal kostenlos reinschnuppern zu lassen und sie davon zu überzeugen, weitere Inhalte wie Forsaken zu kaufen, um sie als Stammspieler zu gewinnen.
Die bestehenden Spieler sollten mit der großen Erweiterung, Shadowkeep, und den Seasons bei der Stange gehalten werden. Mit dem Season-Modell kommen etwa alle 3 Monate neue Inhalte, die nach und nach freigeschaltet werden, damit das Universum von Destiny 2 lebendig bleibt.
Durch die Spielerzahlen auf Steam kann man nun, 4 Monate nach dem Start der “neuen Ära” sehen, ob dieser Plan aufging.
Luke Smith (links) und Mark Noseworthy (rechts). Das war das Bild der “neuen Ära” Destiny 2
Wie wertvoll sind die Steam-Spielerzahlen bei Destiny 2? Es gab über die Spielerzahlen von Destiny und Destiny 2 zwar Schätzungen von Drittanbietern, aber so richtig offiziell waren die nie.
Bei Steam aber werden die genauen Spielerzahlen ausgewertet und in Graphen gezeigt. Da Destiny 2 auf dem PC nur über Steam gespielt werden kann, sind die Zahlen aussagekräftig.
Durch die offiziellen Steamzahlen fällt es jetzt leichter, die Auswirkungen von Bungies Entscheidungen über das Content-Modell in Echtzeit zu sehen.
Darum ist der Steam-Release von Destiny 2 komisch: Der Release von Destiny 2 auf Steam ist mit den meisten Releases auf Steam schwer zu vergleichen:
Destiny war zum Steam-Release schon in “Jahr 3” und startete nach der relativ schwachen Erweiterung Shadowkeep. Destiny war weit hinter dem eigentlichen Zenit. So ein richtiger Release-Effekt blieb aus, weil das Spiel da schon als “alt” galt
zudem war der Free2Play-Release eher ein Schnupper-Angebot an neue Spieler – Destiny 2 ist also kein wirkliches Free2Play wie etwa Warframe
Destiny 2 hatte zudem schon eine bestehende Spielerbasis: die meisten PC-Spieler werden vom Battle.net zu Steam rübergewechselt sein
Das war der Traumstart am 1. Oktober, mit 214.100 gleichzeitigen Spieler auf Platz 3.
Spielerzahlen auf Steam sinken um mehr als die Hälfte
Wie haben sich die Spielerzahlen auf Steam entwickelt?
Aber der Hype hielt nicht lange, schon im November waren 35% der Spieler weg, da hatte Destiny noch knapp 108.000 Spieler im Schnitt
Im Januar 2020 waren es nur knapp 66.000 – damit ist Destiny 2 ungefähr auf dem Stand von Titeln wie Rust oder ARK Survival Evolved, in der Region um Platz 7-10 auf Steam
Dabei ist zu beachten, dass eine Zahl wie “durchschnittlich 66.000 Spieler gleichzeitig online” nicht heißt, dass “nur” 66.000 Spieler überhaupt Destiny 2 auf Steam spielen, sondern das heißt lediglich, dass so viele gleichzeitig durchschnittlich online sind.
Die Gesamt-Spielerzahlen von Destiny 2 auf Steam müssen um ein Vielfaches höher liegen , um auf solche Durchschnittszahlen zu kommen.
Das Bild ist dann doch relativ ernüchternd. Quelle: Steamcharts
Fehler im System
Was zeigen die Zahlen? Die Zahlen bestätigen einen Trend, den man bei Destiny schon immer beobachten kann: Es ist ein zyklisches Spiel, das mit dem Release einer “großen Erweiterung” oder des Hauptspiels, Aufmerksamkeit und Spieler gewinnt, danach die Spieler aber schwer halten kann.
Die Zahlen zeigen, dass Destiny 2 fast wie ein klassisches PvE-“Laden”-Spiel funktioniert, wie etwa Witcher 3 oder Fallout 4. Zum Release sind die Zahlen hoch, danach fallen sie kontinuierlich ab, weil die Inhalte durchgespielt sind. Der Fall geht erfahrungsgemäß so lange, bis die Zahlen ein bestimmtes Plateau erreicht haben und sich dann stabilisieren, oder bis eine “neue große Erweiterung” kommt.
Der Verlust von November 2019 auf Dezember 2019 mit nochmal 28% der Spieler bei Destiny 2 ist beunruhigend. Es ist gut möglich, dass das Plateau noch nicht erreicht ist und die Spielerzahlen weiter fallen. Zumal im Februar 2020 kein großer neuer Inhalt geplant ist.
Wenn sich Destiny 2 einen „bleibenden Free2Play“-Effekt erhofft hat, dass Spieler kostenlos in Destiny 2 einsteigen und bei der Stange bleiben, ist jetzt klar, dass dieser Effekt so nicht funktioniert.
Bei erfolgreichen Free2Play-Spielen, die als “Games-as-a-service” konzipiert sind, steigt die Zahl der Nutzer mit der Zeit an oder sie bleiben stabil – bei Destiny 2 geht es runter:
bei dem Free2Play-Spiel Warframe stiegen die Spielerzahlen auf Steam von März 2013 über Jahre (mit leichten Schwankungen) an.
Bei einem Games-as-a-service-Spiel mit PvP-Fokus wie ARK Survival Evolved blieben die Spielerzahlen von 2015 bis heute auf fast gleichbleibendem Niveau.
Was die Zahlen deutlich machen: Von den „Seasons“ geht kein großer Bindungseffekt aus. Die aktuelle Season 9 startete am 10. Dezember, wichtige Events gingen im Januar erst richtig los. Wenn die Season 9 ein „Hit“ gewesen wäre, wären die Spielerzahlen auf Steam nicht um 28% gefallen.
Die Spielerzahlen weisen auf 3 Probleme hin:
Wer Destiny 2 aktiv spielen möchte, muss sich immer wieder mit dem Kauf einer neuen Saison zu Destiny 2 bekennen oder hat den Season-Pass bereits mit Shadowkeep erworben – das führt dazu, dass Stamm-Spieler leicht “rausfallen”
eine Season wird offenbar nicht wie eine “Erweiterung” gesehen, die einen neuen Einstiegspunkt erlaubt
es ist fraglich, ob Destiny 2 in ausreichendem Maß “Free2Play”-Spieler zu Stammspielern machen kann
Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt immer mehr Inhalt, der ursprünglich aus alten Final-Fantasy-Spielen stammt. Und unsere Autorin Irie findet das super.
Nostalgie ist ein mächtiges Werkzeug. Nur wenige beherrschen es so gut, wie die Entwickler von Final Fantasy XIV. Für langjährige Fans von Square Enix ist das MMORPG ein Eldorado an Easter Eggs und Cameos aus anderen Spielen des Entwicklers.
Die Final-Fantasy-Franchise blickt auf eine über 30-jährige Geschichte zurück, auf die das FFXIV-Team quasi vollen Zugriff hat. Diesen Content setzten sie gezielt ein, um Leute wie mich durch Nostalgie und schönen Erinnerungen aus frühere Singleplayer-Titel stärker an das MMORPG zu binden.
Sie gehen dabei echt schamlos vor.
Der Kristallturm-Raid war der erste große Inhalt, der ursprünglich exklusiv in einem anderen Final Fantasy erschienen ist.
Ist das wirklich so viel Content aus anderen Games?
Final Fantasy XIV ist ein Themepark-MMORPG, in dem eine hohe Zahl von Elementen aus früheren Square-Enix-Spielen verarbeitet wird.
Unsere Liste der Easter Eggs in FFXIV ist zwar lang, behandelt aber nicht mal einen Bruchteil davon. Vor allem Fans von Final Fantasy werden bei jedem Schritt durch das Spiel immer wieder Elemente und Namen entdecken, die ihnen bekannt vorkommen werden.
Zu Beginn von A Realm Reborn hielt sich das Entwickler-Team noch zurück und implementierte hauptsächlich Elemente, die in allen Final-Fantasy-Spielen vorkommen, wie die Beschwörungen Ifrit, Shiva und Ramuh. Sie gelten als Tradition und sollten in keinem FF-Game fehlen.
Doch mit der Zeit rutschten immer mehr “exklusive” Inhalte aus alten Square-Enix-Spielen in das MMORPG.
Das passierte ab dem Ende von Heavensward: Die eigene Lawine am Fan Service begann gegen Ende der Erweiterung Heavensward mit der “Kriegstriade”. Es war eine Reihe von Bosskämpfen gegen Gegner, die aus der Story von FFVI stammen.
Das darauf folgende Addon Stormblood überhäufte die Spieler förmlich mit solchen Elementen. Ab der 2. Erweiterung kamen mit jedem Patch große Inhalte, die aus anderen Square-Enix-Spielen geliehen waren:
Bei Licht betrachtet stammt fast jeder größere Teil des neuen Contents nicht original aus Final Fantasy XIV, sondern aus einem anderen Square-Enix-Spiel, überwiegend Final Fantasy.
Hat Final Fantasy XIV keine eigene Identität?
Das Verwenden von bekannten Inhalten der Reihe ist eine Strategie, die in der Community kritisiert wird. Ein Teil der Spieler ist der Meinung, dass Final Fantasy XIV dadurch keine eigene Identität aufbaut.
Vor allem beim aktuellen YoRHa-Raid kamen Stimmen auf, die es für das Fantasy-Setting unpassend empfanden, da sich die Story des Raids um Androiden und Maschinen dreht.
Beim aktuellen YoRHa-Raid rätseln die Spieler, wie er sich am Ende in die Lore von FFXIV einfügen wird.
Ich bin ehrlich: Bei mir lösten die Ankündigungen von jedem der genannten Inhalte echten Hype aus. Als alter Nerd war ich begeistert gegen die großen Bosse aus anderen Spielen der Serie antreten zu können und zu schauen, wie das FFXIV-Team sie interpretiert hat:
Wie cool ist es eigentlich Neo-Exdeath oder God-Kefka zum ersten Mal in richtigem 3D zu erleben?
Oder zusammen mit einer Gruppe von Freunden die Beschwörung Eden zu bekämpfen?
Es ist aber vor allem die Art und Weise, wie dieser Content aus alten Square-Enix-Games in Final Fantasy XIV verarbeitet wird. Die Elemente aus den früheren Spielen werden nicht einfach plump in das MMORPG reingequetscht. Die Entwickler nehmen dabei Rücksicht auf das Material, mit dem sie arbeiten, und die Lore von FFXIV.
Der Boss Neo-Exdeath erschien in FFXIV zum ersten Mal in 3D und nicht als ein Sprite.
Die Inhalte müssen sich schließlich in das MMORPG einfügen, ohne die Spieler zu entfremden, die nicht alle Final-Fantasy-Teile gespielt haben und nicht verstehen, worum es geht.
Deshalb denke ich nicht, dass Final Fantasy XIV seine eigene Identität verliert. Der Content der alten FF-Games wird neu interpretiert und fügt sich nahtlos in die Welt von FFXIV ein. Er wird ein fester Teil dieser Welt.
Die Herangehensweise der Entwickler von Final Fantasy XIV
Ein simples, aber treffendes Beispiel dafür ist das Königreich Doma.
In Final Fantasy XIV ist es ein Königreich, das lange Zeit von dem Imperium Garlemald okkupiert wurde. Kaien ist der ehemalige König von Doma, der bei einem Aufstand ums Leben gekommen ist. Sein Sohn Hien wird in Stormblood zum neuen König und einem guten Freund des Spielercharakters.
Wenn FFXIV also euer erster FF-Titel ist, versteht ihr direkt, was in der Story los ist und wer diese Leute sind. Doma fühlt sich an, wie ein organischer Teil der Welt.
In FFXIV ist Hien der junge König von Doma. In FFVI stirbt er als Kind durch vergiftetes Wasser.
Alte Nerds wie ich wissen aber, dass Doma ursprünglich aus Final Fantasy VI stammt. Kaien ist der japanische Name von Cyan, der einer der spielbaren Charaktere war. Und Hien ist der Name seines Sohnes, der von Kefka vergiftet wurde.
Es ist ein kleines Augenzwinkern, das dem MMORPG plötzlich mehr Tiefe gibt. Ich merke als Spieler, dass die Entwickler sich mit der Materie befasst haben und die Inhalte der alten Games mit Respekt behandeln.
Gaming ist eine emotionale Angelegenheit
Der Chef von FFXIV, Naoki Yoshida, kennt den Wert der Nostalgie, die mit der Marke “Final Fantasy” in Verbindung steht, genau. Viele Spieler in meinem Alter, so um die 30, sind mit diesen Games aufgewachsen. Sie haben die gewaltigen Abenteuer erlebt und mit den Helden gelacht und geweint.
Mich verbindet mit den Spielen von Square Enix eine persönliche Erfahrung. Meine Familie zog nach Deutschland, als ich noch ein Teenager war. Der einzige Weg gegen das Heimweh anzukämpfen, das mich damals auffraß, war das Zocken.
Das Gaming hat mir durch schwere Situationen in meinem Leben geholfen und die Games von Square Enix spielten dabei immer eine zentrale Rolle. Ich habe durch sie einige meiner engsten Freunde kennengelernt und mit die besten Erinnerungen gemacht. So etwas prägt.
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Schaut euch die Reaktionen zu der Ankündigung des FFVII-Remakes an. Leute rasten aus (ab 1:50 Min)
Und ich weiß, dass es vielen anderen Leuten ähnlich geht. Es ist ein Muster, das ich über die Jahre in diversen Gaming-Foren, Communities und später auf Social Media beobachtet habe. Gamer haben oft enge emotionale Bindungen an ihre Lieblingsspiele und Fans von Square Enix sind ganz vorne mit dabei, sich emotional an ihre Lieblingsspiele zu ketten.
Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV, hat festgestellt, dass diese Art von Content gut ankommt und nutzt diese Nostalgie in seinem MMORPG jetzt gnadenlos aus. Weil er genau weiß, dass viele Langzeitfans einfach durchdrehen werden, falls er mal zum Beispiel die Stadt Midgar aus Final Fantasy VII in sein Spiel implementieren sollte.
Gerade alte FF-Spiele werden in der Community auf ein Podest erhoben und sind für viele die besten Spiele aller Zeiten. Natürlich wird man es feiern, wenn man die Elemente aus seinem Lieblingsspiel plötzlich in dem MMORPG sieht.
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Auch die Musik aus früheren FF-Spielen wird gerne übernommen und neu aufgelegt. Bei “Force Your Way” wird jeder FFVIII-Fan Gänsehaut bekommen.
Ein Liebesbrief an die Klassiker
Versteht mich nicht falsch: Ich glaube durchaus, dass die Entwickler selbst viel Spaß daran haben den ganzen Fan Service tonnenweise ins Spiel zu kippen.
Viele von ihnen arbeiten schon seit Jahrzehnten bei Square Enix und haben an den alten Spielen damals selbst mitgewirkt. Möglicherweise ist es ihre Art, diese Klassiker noch ein Mal ins Rampenlicht zu rücken.
Die Verschmelzung von Elementen aus alten FF-Spielen verbunden durch starke eigene Story und Lore ist das, was Final Fantasy XIV seine Identität gibt.
Deswegen zaubert mir jede Ankündigung des neuen alten Contents ein Lächeln aufs Gesicht, obwohl ich genau weiß, dass hier mit meinem armen Nerd-Herz gespielt wird.
Am 30. Januar erschien das Update zur Alpha 3 in Dual Universe. Es war das letzte große Update, bevor das Weltraum-MMO in die Beta wechseln wird. Wir schauen uns an, was im Update drin ist und wie die weiteren Pläne sind.
Was ist Dual Universe?Dual Universe ist ein Sandbox-MMO, das in einem Weltraum-Setting spielt. Ihr könnt darin Welten besiedeln und dabei zehntausende Spieler treffen. Das Spiel legt dabei Wert auf:
Unterschiedliche Planeten, die besiedelt werden können.
Realismus in Bezug auf das Flugsystem von Raumschiffen
Keine Ladezeiten zwischen den Planeten und Flügen im Weltraum.
PvP-Zonen, aber auch sichere Gebiete, in denen ihr euch ungestört bewegen könnt.
Wie entwickelt sich das MMO? Dual Universe startete am 7. September 2016 mit einer Kickstarter-Kampagne. Darüber nahm das Spiel rund 565.000 Dollar ein. Danach ging alles für ein Crowdfunding-MMO recht schnell.
Im November 2018 startete die erste Alpha, die bereits World Building und einen ersten Planeten enthielt. Dabei wurde zudem die erste Roadmap veröffentlicht, die die Alpha 3 für November 2019 und den Release für 2020 angekündigte.
Nun erschien die Alpha 3 erst am 30. Januar 2020 und der Release verschiebt sich auf 2021. Trotzdem scheint es so, als würde Dual Universe nicht ewig in der Entwicklung bleiben, anders als Star Citizen, dem dies immer wieder vorgeworfen wird.
Was enthält die Alpha 3? Laut Entwicklern ist das Alpha 3 Update mit dem Namen Shattered Alliances das größte, das bisher für Dual Universe veröffentlicht wurde. Es enthält:
Eine erste PvP-Zone und ein dazugehöriges Waffensystem für Schiffe
Ein Gilden-System
Neue Industriegebäude und Rezepte
“Quality of Life”-Änderungen am Flugsystem
Ein riesiges Update für die Wirtschaft, die eine zentrale Rolle in Dual Universe spielt
Da das MMO jedoch nur zu festgelegten Zeiten gespielt werden kann, gibt es bisher wenige Reaktionen zu den Neuerungen.
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Wie geht es mit Dual Universe weiter? Schon im Dezember veröffentlichte das Entwicklerstudio Novaquark eine überarbeitete Roadmap. Dieser lässt sich entnehmen, dass Shattered Alliances das letzte große Alpha-Update war.
Bereits im Sommer 2020 soll die Beta 1 starten, in der das MMO dann dauerhaft spielbar sein soll. Anfang 2021 erscheint dann die Beta 2, die bisherige Systeme erweitern wird.
2021 steht dann der geplante Release an, wobei es auch schon einen Ausblick auf ein zukünftiges Update mit dem Namen “Humanity Reborn” gibt. Wir dürfen gespannt sein, ob Novaquark diesen Plan einhalten kann.
Am 31. Dezember 2020 endet der Support von Adobe für Flash. Damit wird auch eine ganze Generation von Spielen eingestellt. Das Projekt Flashpoint hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, diese Games zu retten.
Was ist das für ein Projekt? Bei Flashpoint handelt es sich um ein Projekt, bei dem verschiedene Flash Games gesammelt wurden und von euch kostenlos heruntergeladen werden können.
Aktuell enthält das Projekt mehr als 36.000 Spiele, die ihr nun offline spielen könnt, darunter Klassiker wie:
The World’s Hardest Game
Bowman
Doom 2D
Age of War
Desktop Tower Defense
oder Bejeweled.
Auf dieser Webseite könnt ihr euch die komplette Liste anschauen. Der Download aller Spiele ist dabei knappe 290 Gigabyte groß. Falls euch ein Spiel in der Liste fehlt, könnt ihr es bei Flashpoint vorschlagen.
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Warum wurde das Projekt gestartet? Ende 2020 wird der Support von Flash eingestellt. Adobe arbeitet mit großen Firmen wie Google, Facebook und Microsoft daran, den Übergang so problemlos wie möglich zu gestalten.
Viele moderne Browserspiele werden inzwischen in HTML5 oder Unity erstellt. Dort wird man den Wegfall von Flash kaum bemerken. Doch viele Klassiker, die über Jahre Bestand hatten, werden den Übergang wohl nicht überleben.
Was ist das Besondere an Flash Spielen? Besonders in den 2000er-Jahren erfreuten sich die Flash Games großer Beliebtheit. Sie waren einfach im Browser zu spielen, kostenlos und enthielten häufig sogar Multiplayer-Funktionen.
Ich selbst kenne sie noch aus Zeiten, in denen ich im Computerraum unserer Schule saß und heimlich mit Freunden Bowman gespielt habe. Dabei ging es darum den anderen Spieler mit Pfeilen abzuschießen.
Jedoch kannte man die genaue Position seines Gegenübers nicht, da er außerhalb des sichtbaren Bildes stand. Die ersten Schüsse dienten also zum Abtasten, bis man dann den genauen Standort ausgemacht hatte. Dann war das Ziel natürlich ein Kopfschuss.
Bowman – Das hat unser Autor heimlich in der Schule gespielt
Doch auch abseits von Bowman habe ich mit Freunden viel Zeit mit Flash Games verbracht. 2021 endet damit eine kleine Ära.
Flash Games als Bestandteil der Gaming-Geschichte: Zwar sind Flash Spiele heute nicht mehr so beeindruckend und relevant, wie sie es einmal waren. Doch für die Geschichte des Gamings spielen sie eine wichtige Rolle.
Sie halfen beim Aufstieg von Indie-Games und legten auch den Grundstein für die heutigen Mobile-Spiele. Außerdem waren sie meist ein guter Einstieg in die Entwickler-Branche.
Mit dem Projekt Flashpoint bleiben sie erhalten, auch wenn sie nicht mehr im Browser spielbar sein werden.
In einer Umfrage wollten wir von euch wissen, welche Bosskämpfe aus MMOs euch am meisten in Erinnerung geblieben sind. Wir stellen euch die Spiele und diese Kämpfe hier vor.
Anhand eurer Antworten auf unsere Umfrage „Welcher MMO-Bosskampf bleibt euch ewig in Erinnerung?“ haben wir fünf MMOs und deren coolste Kämpfe herausgepickt und stellen sie euch vor. Die Reihenfolge der Spiele erfolgt nach der Häufigkeit ihrer Nennung im Rahmen der Umfrage.
5. Guild Wars 1
Was ist Guild Wars 1? Das MMORPG Guild Wars erschien 2005 und wollte sich vom Konkurrenten World of Warcraft durch eine Spielwelt abheben, die aus instanzierten Arealen besteht. Ihr stellt eure Gruppe in Städten und Außenposten zusammen, nehmt Quests an und erledigt diese dann mit der Party in den Instanzen.
Gilden spielen eine große Rolle. Diese bieten Platz für bis zu 100 Mitglieder. In den Gildenhallen und Arenen finden dann PvP-Schlachten gegen andere Gilden statt.
Welchen Bosskampf habt ihr genannt? Ihr habt euch für den Kampf gegen den Waldgeist Urgoz entschieden. Urgoz ist eigentlich der Wächter des Echowalds, doch als Shiro Tagachis Jadewind dort einschlug, veränderte das Urgoz und er wurde wahnsinnig.
Eure Aufgabe im Rahmen einer Elite Mission ist es, Urgoz in seinem Bau aufzuspüren und zu vernichten. In einer Gruppe von bis zu zwölf Personen macht ihr euch auf, den Bau zu erkunden und steht dort schließlich dem Waldgeist selbst gegenüber.
Was ist das Coole am Kampf? Urgoz besitzt eine sehr große Reichweite, welche ungefähr die dreifache Aggroreichweite ausmacht. Bis ihr den Waldgeist erreicht, verursacht er schon aus der Ferne viel Schaden. Er wird von einigen Schlangen beschützt, die aber im Grunde nur Ablenkung sind und keinen weiteren Zweck (wie etwa die Heilung von Urgoz) erfüllen.
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Das Spannende am Kampf ist, dass ihr nicht – wie in vielen anderen Bosskämpfen – euren Heiler in sicherer Distanz stehen lassen könnt, damit er gefallene Helden wiederbelebt. Dazu ist die Reichweite von Urgoz zu groß. Euer Heiler ist also in ständiger Gefahr.
Ihr bekommt es außerdem mit plötzlich explodierenden Pflanzen zu tun, die Urgoz mitten in der Gruppe spawnen kann. Je mehr sich am Kampf beteiligen und je mehr Gefährten und Beschwörungen genutzt werden, desto mehr dieser Pflanzen erscheinen. Ihr müsst taktisch vorgehen, um Urgoz zu besiegen. Stellt euch auf einen sehr harten Kampf ein.
Was meinen die Spieler zum Kampf? Mein-MMO-Leser Kuba schreibt: „Damals das erste Mal Urgoz in „Urgoz Bau“ in GW1, nach ich weiß nicht wie vielen Stunden… Für uns damals ein sehr atmosphärisches Erlebnis, da wir noch nicht die Mega-Guides hatten und uns ran tasten mussten in der Elitemission.“
Was ist Der Herr der Ringe Online? Das MMORPG basiert auf den Romanen von J.R.R. Tolkien und erzählt eine Story, die parallel zu den Ereignissen von Der Herr der Ringe sowie darüber hinaus stattfindet. Im Grunde befindet ihr euch auf den Spuren von Hobbit Frodo Beutlin und seinen Gefährten und erkundet dabei Mittelerde.
Der Herr der Ringe Online (LotRO) setzt auf Story und Quests sowie das Erkunden großer Spielgebiete, in denen euch stets fordernde Kämpfe erwarten.
Welchen Bosskampf habt ihr genannt? Besonders in Erinnerung geblieben zu sein scheint euch der Kampf gegen den Balrog Thaurlach. Im Verlauf der Handlung bekommt ihr von Eimyr die Aufgabe, die Elbin Glathlírel zu finden. Ihr müsst ihr im Kampf gegen Thaurlach, einen Balrog von Morgoth, zur Seite stehen. Diesen findet ihr im Spalt von Nûrz Ghâshu.
Der Kampf ist sehr intensiv, da ihr nicht nur kämpfen müsst, sondern zudem mehrere Aufgaben zu erledigen habt.
Was ist das Coole am Kampf? Wichtig im Kampf ist, dass ihr Glathlírel beschützen müsst. Stirbt sie, ist damit auch eure Gruppe sofort besiegt. Das macht einen großen Teil der Spannung aus. Der Kampf gegen den Balrog ist in drei Phasen unterteilt. In der Ersten bekommt ihr es noch gar nicht mit Thaurlach zu tun. Stattdessen beschützt ihr Glathlírel vor den Feinden, wie beispielsweise Weltenfressern, während sie das verdorbene Wasser reinigt. Erst in Phase 2 stürzt sich der Balrog ins Gefecht.
https://youtu.be/agT1sGV_L9Q
Während ihr den Balrog bekämpft, muss ein Teil der Gruppe die Elbin beschützen, ein anderer soll Schalter umlegen, damit das verdorbene Wasser nicht in das Becken gelangt. Ihr müsst also gleich mehrere Dinge auf einmal koordinieren. Die Schalter müssen auch in einer bestimmten Reihenfolge umgelegt werden, während weitere Gegner um herum spawnen.
In der letzten Phase müsst ihr Thaurlach besiegen, was alles andere als einfach ist. Glathlírel heilt euch nicht mehr, sondern stürzt sich in den Kampf, was sie in Gefahr bringt. Mit der richtigen Taktik schafft ihr es aber, diesen sehr intensiven und spannend inszenierten Bosskampf zu meistern.
Was meinen die Spieler zum Kampf? Mein-MMO-Leser ratzeputz meint: „Thaurlach war einer der besten Fights, die ich je erlebt habe. Mit dem lautesten Jubel im Teamspeak, an den ich mich heute noch freudig erinnere, als wir ihn das erste Mal besiegten.“
Was ist Final Fantasy 14?Das MMORPG Final Fantasy XIV versetzt euch in das Fantasyland Eorzea, wo euch viele Quests erwarten, die spannende Geschichten erzählen. Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die große Welt und erlebt viele Abenteuer.
Final Fantasy XIV legt den Fokus auf PvE-Inhalte, PvP findet in speziellen Arenen statt. Story steht beim MMORPG im Vordergrund.
Welchen Bosskampf habt ihr genannt? Es wurden gleich mehrere Bosse genannt, die euch im MMORPG beeindruckt haben. Darunter Alexander, Titan Ex und Hades Ex. Öfter genannt wurde Nidhogg. Daher stellen wir euch diesen nun vor.
Nidhogg ist ein sehr fordernder Gegner, dem ihr in den Prüfungen „Der letzte Schicksalsweg“ und „Das Lied von Nidhoggs letztem Ruf“ begegnet. Der Kampf findet statt auf dem Schicksalsweg, der großen Steinbrücke, die in den Stadtstaat Ishgard.
Ihr müsst die Bewohner der Stadt vor dem Ungetüm retten und so den tausendjährigen Kreis des Leids durchbrechen.
Was ist das Coole am Kampf? Nidhogg ist ein Kampf, wie man ihn aus der Final-Fantasy-Reihe kennt. Besiegt ihr den Feind, ist das noch lange nicht das Ende des Kampfs. Final Fantasy zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Bosse verwandeln und man sie nicht nur ein mal, sondern gleich mehrmals besiegen muss – so auch Nidhogg.
https://youtu.be/AsxIXhYCi5Y
Der Drache begegnet euch in der ersten Phase des Kampfs in seiner Lindwurm-Gestalt. Zunächst erscheint er als gar nicht so schwieriger Gegner, doch das ändert sich, je mehr Schaden ihr ihm zufügt. Besitzt er weniger als 80 Prozent seiner Lebenspunkte, dann beschwört er Gehilfen, den Shadow Brobinyak, den Shadow Falak und den Shadow Dragon, die ihr innerhalb von 90 Sekunden ausschalten müsst.
Daraufhin verwandelt sich Nidhogg in einen Dragoon, dessen Körper er übernommen hat. Schließlich beschwört er Türme in den Ecken der Kampfarena, welche explodieren und verheerenden Schaden verursachen. In der letzten Kampfphase habt Zeit, bis der Timer elf Minuten anzeigt. Dann entfesselt der Boss eine vernichtende Attacke, die ihr verhindern müsst. Ihr werdet den gesamten Kampf über im Stress sein, da sich das Verhalten immer wieder ändert, worauf ihr reagieren müsst.
Was meinen die Spieler zum Kampf? Matthias Se meint auf Facebook: „Der Endkampf in Patch 3.3 gegen Nidhogg war das Highlight. Es fühlte sich so richtig nach einem Ende des Spiels an.“
Was ist Destiny?Destiny von Entwickler Bungie ist im Grunde ein Online-Shooter, der viele Elemente von MMOs nutzt. Ihr trefft euch in einem Hub mit anderen Spielern, mit denen ihr euch in Gruppen zusammenschließt und erledigt gemeinsam viele Story-Missionen. In diesen laufen die Kämpfe aber wie in einem Shooter ab.
Wichtig ist auch, dass ihr euch auf die Suche nach immer besserem Loot begebt. Dies macht einen großen Teil des Spielspaßes aus, denn viele Gegenstände sind sehr selten.
Welchen Bosskampf habt ihr genannt? In Bezug zu Destiny wurde immer wieder der Name Atheon genannt. Dem Vex-Minotaurus und Axis-Geist begegnet ihr in der Gläserne Kammer auf der Venus. Atheon umgibt ein Mysterium, was ihn so interessant macht.
Atheon begegnet ihr im ersten Raid von Destiny. Dieser gilt für viele Fans der Loot-Shooter-Reihe als einer der besten, was natürlich erklärt, warum der Kampf gegen Atheon von euch als einer der coolsten Bosskämpfe genannt wurde.
Was ist das Coole am Kampf? Im Kampf kommt es auf eine gute Koordination an. Atheon erscheint nicht direkt, sondern ihr müsst zunächst den Glasthron erwecken. Dazu besiegt ihr alle Gegner und öffnet die beiden Vex-Transfer-Tore. Das ist nicht einfach, da ihr die Kontrolle über beide Tore halten müsst, während Orakel erscheinen.
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Schafft ihr es nicht, diese zu zerstören, wird eure gesamte Gruppe sofort vernichtet. Kümmert euch um ein Tor nach dem anderen. Ihr müsst die beiden Aegis-Artefakte erhalten, die ihr hinter den Toren bekommt und anschließend alle Gegner besiegen, bis der Glasthron erwacht.
Nun erscheint Atheon, der es in sich hat. Während des Kampfes werdet ihr in rote Käfige eingesperrt, aus denen ihr euch freischießen müsst. Je mehr Lebenspunkte ihr Atheon abzieht, desto fieser kämpft er. All dies zu koordinieren, die vielen Feinde zu vernichten und den Boss zu besiegen, ist eine spannende und sehr fordernde Angelegenheit.
Was meinen die Spieler zum Kampf? Patrick McAndrews erzählt auf Facebook: „Mein bester Atheon war: Wir sind alle gestorben, aber hatten noch die Super des Warlock. Er hat alle wiederbelebt, wir haben das letzte Bisschen mit Granaten runtergebrannt und gerade so geschafft.“
Was ist World of Warcraft? WoW gilt als König der MMORPGs und setzt auf das Themepark-Spielprinzip. Das bedeutet, dass PvE-Inhalte wie Quests und Story im Fokus stehen. Die Horde und die Allianz stehen immer wieder im Konflikt miteinander und ihr entscheidet euch für eine der Seiten. Daneben stellt ihr euch zudem weiteren Bedrohungen.
PvP spielt zwar auch eine Rolle, ist aber nicht das Herz von World of Warcraft.
Welchen Bosskampf habt ihr genannt? Der Lich-König war der Bosskampf, den ihr am häufigsten genannt habt. Deswegen stellen wir ihn euch nun vor. Arthas ist einer der bekanntesten Charaktere in der Geschichte von Warcraft. Seinen Fall und wie er zum Lich-König wurde, erlebt ihr im Strategiespiel Warcraft 3.
Im WoW-Addon Wrath of the Lich King kehrt er zurück. Die Geißel fällt über das Land her und die Untoten müssen aufgehalten werden. Ihr macht euch auf nach Nordend, wo ihr euch in der Festung des Lichkönigs Arthas selbst stellen müsst, um die Bedrohung durch die Geißel aufzuhalten.
Was ist das Coole am Kampf? Fünf Phasen erwarten euch im Kampf gegen Arthas, dem ihr in der Eiskronenzitadelle begegnet. In der Ersten hält Arthas sehr viel Schaden aus und beschwört Ghulsklaven und den Torkelnden Schrecken zu seiner Unterstützung und vergiftet euch mit der Nekrotischen Seuche, die dauerhaft Schaden verursacht. In Phase zwei müsst ihr schnell sein, da Arthas die Plattform, auf welcher der Kampf stattfindet, zum Teil zum Einsturz bringt.
https://youtu.be/9WiDQhUcG74
Auch während der dritten und vierte Phase müsst ihr darauf achten, nicht in den Abgrund zu stürzen, während Arthas immer wieder neue Angriffe startet, auf welche ihr entsprechend reagieren müsst. Der Kampf verändert sich stetig. Phase 5 ist besonders spannend. Denn ihr werdet in Arthas Schwert Frostgram gesogen, wo ihr gemeinsam mit seinem Vater die Seelenfragmente zerstören, den Vater aber auch beschützen müsst. Ihr müsst euch dabei sogar noch beeilen und Arthas Lebenspunkte innerhalb von 10 Minuten auf die 10-Prozent-Marke bringen.
Der Kampf gegen den Lichkönig ist sehr spannend und abwechslungsreich inszeniert. Es passiert ständig etwas Neues und euch wird alles abverlangt. Hinzu kommt, dass er eben für die Story von WoW und für Warcraft im Allgemeinen so wichtig ist.
Was meinen die Spieler zum Kampf? Defiance Bra schreibt auf Facebook: „Der Lich King aus Wrath of the Lich King. Gerade ohne Buff war es unglaublich schwer ihn zu legen. Kombiniert mit einem tollen Charakter- und Story-Design.“
In The Division 2 gibt es mit Cassie Mendoza eine geheime Händlerin, die man erst einmal freischalten und finden muss. Das zahlt sich aber aus. Sie hat nämlich wertvolle Ausrüstung im Gepäck. So findet Ihr den “Xur von The Division 2.”
Das ist Cassie Mendoza: Diese Händlerin ist gar nicht so leicht zu finden. Sie hat zufällige Spawn-Punkte und wechselt ihren Standort in bestimmten Zeitabständen. Dazu ist ihre Rotation etwas unregelmäßig.
Die Waffenschieberin bringt euch seit Titel Update 6 benannte Items und ein Besuch kann sich lohnen, doch es ist eine kleine Schnitzeljagd nötig, um sie aufzuspüren.
Wir zeigen Euch, wie ihr Cassie Mendoza, den Xur von The Division 2, ausfindig machen könnt. Der YouTuber “ue40zocken” zeigt in seinem Video seinen Weg zur geheimen Händlerin.
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Dieser Artikel stammt aus dem März 2019 und wurde am 2. Februar 2020 runderneuert.
Der Spitzel verrät Euch Cassie Mendozas Standort
Das müsst ihr tun, um die geheime Händlerin zu finden: Ihr müsst zunächst den NPC “Der Spitzel” (Snitch) ausfindig machen. Dieser hat ebenfalls mehrere Spawn-Punkte, an denen er zufällig auftauchen kann.
Dieser Spitzel ist ein wertvoller Informant, der Euch Kopfgelder liefert und Euch Cassies Standort verraten kann.
So findet ihr den Spitzel: Schaut Euch die Fragezeichen auf Eurer Karte an, die nicht an Kontrollpunkte oder ähnliche Aktivitäten gekoppelt sind.
Sollte das Fragezeichen verschwinden, sobald ihr Euch diesem nähert, könnte das ein möglicher Standort des Spitzels sein.
Mögliche Positionen des Snitch
“ue40zocken” stellt in einem anderen Video 16 verschiedene Positionen vor, an denen ihr den Snitch finden könnt.
Gibt es Standorte, an denen der Spitzel öfter zu finden ist? Wenn “ue40zocken” auf die Jagd nach dem Spitzel geht, sucht er zuerst in der Nähe des Schlosses. Er meint, dass in 9 von 10 Fällen der Spitzel bei ihm in einer Tiefgarage gleich in der Nähe dieses verlassenen Stützpunktes zu finden ist.
Doch dass ihr ihn beim Schloss findet, ist keinesfalls sicher. Es gibt mindestens 16 verschiedene Standorte, an denen sich der gut informierte NPC aufhalten kann.
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Der Spitzel wurde nordöstlich des Safe-Hauses im Gebiet Constitution Hall gefunden, westlich vom Weißen Haus. Er kann dort in einem Zelt auftauchen, in dem Pilze gezüchtet werden.
Ein Fundort ist im nordwestlichen Teil von West Potamac Park, in der Nähe des Washington Monuments. Der Spitzel sitzt an einer Wand, in der Nähe von einem Fässer-Stapel.
In Southwest wurde der Spitzel in einem Gebäude versteckt, am südlichen Rand des Gebiets gefunden
In Downtown East befindet sich ebenfalls ein Versteck, am nordöstlichen Rand des Gebiets. Der Spitzel kann dort neben einem Restaurant-Menü auftauchen
Ein weiterer Fundort befindet sich in der Nähe des Weißen Hauses, am nordöstlichen Rand des Gebiets. Der Spitzel sitzt dort in einer Gasse, in der Nähe von einigen Autos.
Ihr könnt auch im Tunnel suchen, der zum Roosevelt-Island-Stützpunkt führt. Der Spitzel kann dort in der Nähe des Eingangs spawnen.
Im Gebiet Constitution Hall gibt es ein Einkaufszentrum, wo ihr den Spitzel bei einer Bäckerei antreffen könnt. Das Einkaufszentrum befindet sich am östlichen Rand des Gebiets, in Richtung des Weißen Hauses.
Cassie hat eine unregelmäßige Rotation und viel Freizeit
So findet ihr Cassie Mendoza: Sprecht mit dem Spitzel, dann taucht der Icon von Cassie auf der Map auf. Es handelt sich um ein weißes Einkaufswagen-Symbol.
Wenn ihr mit dem Spitzel gesprochen habt, sucht das Einkaufwagen-Symbol auf Eurer Mega-Map. Quelle: Video von ue40zocken
Wenn ihr mit dem Coursor auf den Einkaufwagen geht, seht ihr oben links den aktuellen Status der Händlerin. Steht dort oben “Vendor Is Open”, könnt ihr an dem Standort im Inventar der Waffenschieberin stöbern.
Wenn sie grade im Feierabend ist, müsst ihr Euch gedulden, bis die angezeigte Zeit abgelaufen ist.
Wie funktioniert die Rotation der Händlerin? Mit Titel Update 6 wurde die Rotation der Händlerin umgestellt und sie bietet 24 Stunden lang ihre Waren an und hat dann 32 Stunden Pause.
Wenn sie aus der Pause kommt, hat sie ein neues Angebot. Ihr müsst aber den Snitch noch mal suchen, um wieder bei ihr einkaufen zu können.
Benannte Items, Set-Ausrüstung und HighEnd-Gear
Das hat die geheime Händlerin im Angebot: Cassie Mendoza verkauft ein paar coole Dinge. Neben normaler Ausrüstung (gelb und lila), die Eurem Gear-Score entspricht, hat sie zudem ein paar benannte HighEnd-Items im Gepäck.
Cassie hat für Euch 3 benannte Sachen dabei, aber auch Set-Gegenstände. Alles auf der höchsten Stufe. Quelle: Video von ue40zocken
Ab wann kann ich Cassie finden? Snitch und die Händlerin könnt ihr erst ab Stufe 30 finden. Wenn ihr jedoch einen Kumpel habt, der bereits auf der höchsten Stufe spielt, könnt ihr in seinem Spiel schon früher zur großzügigen Händlerin.
Ihr wollt exotische Waffen? Schaut Euch unsere Guides an:
In Call of Duty: Modern Warfare zeigt ein Spieler, wie sich wohl Opfer von John Wick fühlen müssen. Er schaltet ein ganzes Gegner-Team aus und gibt nicht mal einen Schuss ab.
Das ist die Situation: Die Spieler sind gerade in einem 6 gegen 6 unterwegs. Doch das Team des Video-Erstellers war recht schnell ausgeschaltet. Der Soldat selbst lässt sich davon aber nicht beirren und macht einfach 5 der 6 Kills für sein Team selbst – ohne einen Schuss abzugeben. Ganz im Stile von John Wick, der für seine coole Art gefeiert wird.
Währenddessen hört man den Voice-Chat der Gegner. Die sind völlig fassungslos über die Aktion ihres Kontrahenten. So müssen sich wohl auch die Gegner von John Wick fühlen.
Während des ganzen Clips hört man die Gegner reden, wie sie sich gegenseitig Tipps geben und vor dem kommenden killer warnen. All die Warnungen bringen aber nichts, denn fast im Alleingang macht der Spieler das generische Team platt. Nur ein Kill kam von seinem Teamkollegen, der aber wenig später selbst eliminiert wurde.
Nur mit Wurfmessern und seinem Schild rennt der Soldat durch die Map und sucht sich ein Ziel nach dem anderen. Die Gegner können nicht so recht ausweichen und werden der Reihe nach ausgeschaltet.
So reagieren die Gegner: Im Voice Chat nennen sie ihren Gegner immer wieder “Kind” und nicht so recht glauben, was da gerade passiert.
Am Ende sagt einer der Spieler sogar noch “Das Kind hat gerade alle von uns getötet” und man hört nur genervtes Stöhnen der Mitspieler.
Mit Schild und Messer ist der Spieler losgezogen
Kills so wie John Wick: Die Situation erinnert ein wenig an die “John Wick”-Filme, wo Keanu Reeves haufenweise Gegner ausschalten und dabei total cool bleibt.
Legends of Runeterra, das LoL-Kartenspiel, befindet sich seit Ende Januar in der offenen Beta. Doch das Interesse geht schon jetzt zurück. Was plant Riot Games dagegen?
Wie geht es LoR gerade? Legends of Runeterra startete am 24. Januar in die offene Beta und viele Fans waren gespannt auf das neue Kartenspiel. So schalteten am Release-Tag über 52.000 Menschen gleichzeitig auf Twitch ein.
Doch das Interesse an LoR geht schon 10 Tage nach dem Start spürbar zurück. Das gilt sowohl für die Streaming-Plattform als auch für Google Trends und unsere Webseite MeinMMO.
Was tut Riot dagegen? Doch Riot Games hat große Pläne für Legends of Runeterra. Einige davon verriet Executive Producer Jeff Jew in einem Interview mit PCGamer.
Er spricht von regelmäßigen Updates, neuen Kartensets und dem gleichen Support, den auch League of Legends bekommt.
Was ist für LoR geplant? In dem Interview hat Jeff Jew erzählt, wie das Kartenspiel Legends of Runeterra zukünftig weiterentwickelt werden soll:
Es sind monatliche Updates geplant, die zu Beginn vor allem aus Balancing und Bugfixes bestehen.
Bereits jetzt wird an mehreren neuen Karten-Sets gearbeitet, von denen die Ersten sogar schon spielbar sind und intern getestet werden.
Es sind neue Spielmodi geplant.
Man arbeitet bei Riot Games an einer Roadmap für mehrere Jahre, die auch mit den Spielern kommuniziert werden soll.
Im Fokus steht zurzeit aber noch der globale Release, der bald stattfinden und dann auch eine Mobile-Version enthalten soll. Danach sollen dann die größeren Updates folgen.
Wie hoch ist die Priorität des Spiels? Legends of Runeterra soll anscheinend nicht nur ein kleines Nebenprojekt werden, sondern eine größere Rolle bei Riot Games spielen.
Jew zieht dabei einen Vergleich zu League of Legends und sagt, dass LoR den gleichen Support bekommen soll:
Wir hoffen, dass etwas bei allen ankommt, nämlich dass wir Legends of Runeterra mit dem gleichen Maß an Service und Engagement behandeln, wie League of Legends selbst.
Jeff Jew
Dass Riot Games dies durchaus leisten kann, zeigt Teamfight Tactics. Das Spiel bekam bereits nach 5 Monaten ein komplett neues Set an Champions und ein weiteres erscheint im März. Zudem gibt es hier alle zwei Wochen Neuerungen und Balance-Anpassungen.
Was macht LoR anders? Durch eine andere Monetarisierung und dem Wegfall von zufälligen Karten-Paketen haben die Entwickler weniger Angst davor, ihre Sets zu rotieren und Karten stark zu nerfen. Dadurch soll es regelmäßig zu einer frischen Meta kommen:
Der Grund, warum andere Kartenspiele nicht immer gut balancen, liegt meiner Meinung nach darin, dass die Spieler ein Vermögen ausgeben, um die Decks zu erstellen.
Wenn du 50 oder 100 Dollar ausgegeben hast, um die Karten zu sammeln, dann würden wir auch zögern, Änderungen vorzunehmen, weil du dich dann schlecht fühlen würdest.
Jeff Jew
Wie stellen sich die Entwickler die Meta vor? So soll es in jedem Kartenset 10 spielbare Decks geben, die alle in einer guten Win/Loss-Ration zueinander stehen. Den Entwicklern ist bewusst, dass das ein sehr ambitioniertes Ziel ist, da in vielen Kartenspielen meist 3 bis 5 Decks dominieren. Der Spieler, der als Erstes den höchsten Master-Rang erreicht hat, hat vor allem auf ein Deck gesetzt.
Außerdem sollen die Sets auf klassische “Filler” verzichten, also Karten, die sowieso nicht eingesetzt werden, sondern nur dazu dienen die Zahl der verfügbaren Karten anzuheben.
Der bekannte Twitch-Streamer Tfue, der vor allem durch Fortnite bekannt ist, wurde nach einem Charity-Event ausgeraubt. Besonders kurios: Gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit.
Nach dem Turnier twitterte der Fortnite-Star, dass er ausgeraubt wurde. Nur etwa 24 Stunden später gab es dann den nächsten Tweet: Er wurde schon wieder Opfer eines Raubes.
Tfue wird Luxusuhr geklaut- “Zu betrunken, um nachzulaufen”
Das berichtet der Streamer: Zunächst schrieb Tfue nur kurz auf Twitter “Ich wurde gerade beklaut”. Erst einige Stunden später klärte er seine Fans auf und sagte, dass ihm seine Uhr der Marke Audemars Piguet geklaut wurde.
“Die Typen” seien mit dieser Uhr weggerannt. Vergleichbare Modelle der Uhr können zwischen 10.000 und 40.000 Dollar kosten.
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Er beruhigte dann noch besorgte Streamer-Kollegen und Fans. Ihm selbst gehe es gut.
Später erklärte er im Twitch-Stream, was da genau passiert ist. “3 Kids” hätten ihn überfallen. Einer davon hätte mit beiden Händen nach seiner Uhr gegriffen. Tfue habe ihn dann weggestoßen und der habe die Uhr dabei entwendet.
Tfue sagt, die drei Kids seien dann weggerannt, und er selbst was zu betrunken, um ihnen nachzulaufen.
Er sagt dann: Wahrscheinlich sei es gut gewesen, dass er so betrunken war. Denn nüchtern wäre er denen nachgerannt und vielleicht selbst im Gefängnis gelandet.
Das war der zweite Raub: Nur etwa 24 Stunden nach seinem Tweet zum Überall schrieb Tfue erneut, dass er ausgeraubt wurde. Diesmal sei ihm das Handy in einem Club in Miami geklaut worden.
Der Streamer Tfue, der so viel Pech in 24 Stunden hatte
Das Handy dürfte wohl nicht so teuer wie seine Luxusuhr gewesen sein, doch gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit ausgeraubt zu werden, ist ziemlich kurios.
Wie reagieren andere auf die Vorfälle? Unter dem Tweet zum zweiten Raub gibt es zahlreiche ungläubige Kommentare. Man kann es nicht fassen, dass Tfue zum zweiten Mal ausgeraubt wurde.
So fragt sein Duo-Partner Cloak nur, was denn bei ihm los und mit ihm passiert sei. Streamer wie Benjyfishy oder TimTheTatman haben sich ebenfalls gemeldet.
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Fans kommentieren, dass sie jetzt nicht mehr nach Florida möchten. Immerhin scheint es dort ja ziemlich gefährlich zu sein.
Fortnite-Stars und ihr vieles Geld: Tfue gehört zu den Großverdienern unter den Streamern. So war er unter anderem bei der Fortnite-WM letzten Sommer dabei und sicherte sich dafür ein Preisgeld. Er verdient aber auch durch die Twitch-Streams ordentlich Geld.
Bungie kürt wöchentlich das coolste Community-Video aus Destiny 2. Vor Kurzem wurde diese Ehre Frostbolt zuteil. Aus diesem Anlass möchten wir euch das PvP-Ass vorstellen und werfen einen genaueren Blick auf den Streamer und seinen Clip.
Um wen geht’s hier? IFrostbolt oder auf Twitter liebevoll Frosty genannt, zählt zu den größten Streamer, die Destiny 2 hat. Aktuell belegt er den dritten Platz der meistgesehenen Streamern. Zusätzlich kann er mit stolzen 127.000 Followern auftrumpfen.
Sein Unwesen treibt Frostbolt die meiste Zeit im Schmelztiegel. Hier gilt er als einer der besten Hüter überhaupt. Kein Wunder, dass er im prestigereichen Primal-Clan sein Zuhause hat.
Die meistgesehenen Destiny-Streamer der letzten 7 Tage – Quelle: Sullygnome
Zu eben jenem Clan gehören auch andere große Destiny-Namen, von denen wir immer Mal wieder berichten und die uns zu vielen Beiträgen inspirierten. Zu diesem Team gehören unter anderem:
Typisch für den Primal-Clan sind mittlerweile die sogenannten Montagen. Das sind Videoclips, die aus besonders eindrucksvollen Kills und halsbrecherischen Manövern bestehen. Diese Highlights werden dabei mit fetziger Musik untermalt und teilweise stark editiert, um noch cooler zu wirken.
Auf das Video, mit dem Frostbolt 100.000 Subscriber feierte, wurde auch Destiny-Entwickler Bungie aufmerksam. Im TWaB vom 9. Januar erhielt die PvP-Montage dann den Ritterschlag und wurde zum Video der Woche gekürt.
Frostbolt heißt im echten Leben eigentlich Henry – Quelle YouTube
Was kann man in dem Video bewundern? In dem prämierten Clip wird man von sofort durch ein frenetisches Schrotflinten-Nahkampf-Gemetzel begrüßt. Zu treibender Musik fallen die feindlichen Hüter passend zum Bass-Beat. Immer wieder sorgen krasse Schnitte und Effekt-Gewitter genauso für Abwechslung wie die verschiedensten Waffen und Fähigkeiten.
Der Gewinner der Woche bietet acht Minuten reinen Schmelztiegel-Wahnsinn mit einer Reihe an Waffen, Fähigkeiten und purem … Können? Bogen, Wurfmesser, Chaosspannung, Handfeuerwaffen, Pistolen … was auch immer. Sogar die „Legende von Acrius“ hat sich für ein bisschen Liebe eingeschlichen.
Bungie
Frosty selbst sagt zu dem Video: “Das ist eine Montage meiner besten Plays aus meiner gesamten Zeit in Destiny 2.” Er möchte mit dem Clip “das Gefühl jede Klasse und Waffe im Game gemeistert zu haben” erzeugen.
Schaut euch das absurd überdrehte PvP-Spektakel hier doch einfach Mal selbst an:
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Von den bescheidenen Anfängen bis zur Partnerschaft mit Gladd
Wie kam Frosty zu Destiny? Ursprünglich kam Frosty aus der “Call of Duty“-Szene. Die ersten Impressionen zu Destiny stillten genau den Sci-Fi-Hunger, den er bei CoD schmerzlich vermisste.
Interessant ist, dass er im Gegensatz zu vielen anderen großen PvP-Assen in Destiny niemals Halo (ebenfalls von Bungie) spielte. In einem Podcast verriet Frostbolt, dass er den Titan quasi als Ersatz für den Master Chief aus erkor.
So richtig durch die Decke ging es dann mit den Prüfungen von Osiris. Das PvP-Event lockte haufenweise Hüter in den Schmelztiegel und vor die Bildschirme. Hier unterhielt der Henry seine Zuschauer mit geilen Plays und guter Laune.
Wer ist Spartan und wer Titan?
Gladd und Frosty treten zusammen auf: In letzter Zeit tat sich Frosty häufiger mit dem Ausnahme-Spieler von Destiny zusammen: Gladd. Dieser macht vor allem im PvE durch absurde Leistungen von sich reden. Zuletzt spielte er eine Schlüsselrolle bei dem Mega-Puzzle, welches die Community eine Woche schlaflos hielt.
Die beiden wagten sich beispielsweise zusammen in Raids um dort knackige, selbstauferlegte Challenges zu bestreiten. Als Ausgleich für die PvE-Aufgaben entführte Frostbolt Gladd mit in den Schmelztiegel, um dort kräftig die Sau herauszulassen.
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Was haltet ihr von dem Video – coole Plays oder übertriebener Fiebertraum? Warum die Rückkehr des wohl wichtigsten PvP-Modus bald bevorstehen dürfte, lest ihr hier:
In Pokémon GO gibt es im Februar 2020 neue Feldforschungen zum Lösen. Wir geben euch die Übersicht über alle neuen Quests und zeigen welche Shinys es gibt.
Das ist neu: Kaum jemand dürfte damit gerechnet haben, doch es gibt zahlreiche neue Quests in Pokémon GO. Erst im Januar wurde eine neue Auswahl von Aufgaben eingeführt.
Entsprechend überraschend kommen nun die Quests im Februar, denn früher wechselten die Aufgaben alle 4 Monate. Die Feldforschungen sind zusammen mit dem neuen Forschungsdurchbruch Fleknoil gestartet.
Alle Feldforschungen und Quests im Februar 2020
Die Quests wurden allesamt auf reddit zusammengetragen. Es kann durchaus sein, dass aktuell noch nicht jede Aufgabe bekannt ist, doch diese werden wir dann nachtragen.
Das fällt auf: Nachdem im Januar viele Eis-Pokémon in den Belohnungen waren, ist es diesmal ein breiteres Spektrum.
Zudem sind die Quests an sich gleich geblieben. Nur die Pokémon und manche Zahlen haben sich verändert. So muss man jetzt beispielsweise 5 anstatt 3 Pokémon verschicken.
Zur Erklärung: Alle unten aufgeführten Pokémon mit einer Stern-Markierung, können auch als Shiny aus der Quest kommen.
Würfe
Lande 5 großartige Curverballwürfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Pandir #7*
Lande 5 gute Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Voltobal
Lande 3 großartige Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Nebulak*, Anorith* oder Liliep*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Onix*
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Larvitar*
Das Pandir #7 ist weiterhin in den Belohnungen
Fangen
Fange ein Pokémon von Typ Drache
Belohnung: Begegnung mit einem Dratini*
Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
Belohnung: Begegnung mit einem Quapsel* oder Vulpix
Fange 10 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Karpador*
Fange 7 unterschiedliche Pokémon von Typ Flug
Belohnung: 3 Sonderbonbons
Fange 5 Pokémon von Typ Psycho
Belohnung: Begegnung mit einem Trasla*
Eine Quest bringt weiterhin 3 Sonderbonbons
Kämpfe
Besiege 3 Team GO Rocket-Rüpel
Belohnung: Begegnung mit einem Psiana
Kämpfe gegen einen anderen Trainer
Belohnung: Begegnung mit einem Marill
Kämpfe in einem Raid
Belohnung: Begegnung mit einem Nachtara
Gewinne einen Level 3 Raid oder höher
Belohnung: Begegnung mit einem Amonitas* oder Kabuto*
Gewinne 5 Raids
Belohnung: Begegnung mit einem Aerodactyl*
Gewinne einen Arenakampf
Belohnung: Begegnung mit einem Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
Kämpfe in einer Arena
Belohnung: Begegnung mit einem Menki*
Kämpfe 5x in einer Arena
Belohnung: Begegnung mit einem Machollo*
Setzte 7 sehr effektive Lade-Attacken in Arenakämpfen ein
Belohnung: Begegnung mit einem Elektek
Psiana und Nachtara gibt es jetzt aus den Quests
Eier ausbrüten
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Owei
Brüte 3 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Magmar
Brüte 4 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Vulpix*
Brüte 5 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Chaneira
Weitere Feldforschungen
Alola-Mauzi gibt es jetzt als Shiny aus Quests. Quelle: reddit
Verschicke 5 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Piepi
Verschicke 10 Geschenke an Freunde
Belohnung: Begegnung mit einem Pikachu*
Tausche ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Mauzi*
Entwickle ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Evoli* oder Pummeluff
Verwende 5 Power Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
Lande ein Schnappschuss von deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Zubat*
Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Barschwa*
Im Februar könnt ihr auch Boreos begegnen. Wir sagen euch, wie stark das Pokémon ist:
Ob in einer farbenfrohe Fantasywelt, draußen auf der rauen See oder mitten im finsteren Mittelalter – MMOs sind kaum Grenzen gesetzt. Auch in den Weltraum führen euch zahlreiche Spiele. Wir zeigen euch, welche MMOs im Weltraum sich besonders lohnen.
Unendliche Weiten: Kaum eine Spielewelt ist derart umfassend wie der Weltraum. Logisch – schließlich gilt das Universum als unendlich. In MMOs wird dieser allumfassende Raum mit zahlreichen Spielern gefüllt, die die unterschiedlichsten Ziele verfolgen.
In manchen MMOs müsst ihr eine Raumschiff-Flotte ausbauen, in anderen eine mächtige Alien-Rasse aufhalten. Dann gibt es Spiele, die den Entdecker in euch wecken, und im nächsten sollt ihr eine Kolonie auf einem fremden Planten errichten. Das ist genau, was ihr sucht? Dann findet ihr hier 7 MMOs, die sich für euch lohnen könnten, wenn ihr euch im Jahr 2020 auf ein Abenteuer zwischen den Sternen begeben wollt.
[toc]
Star Trek Online
Star Trek dürfte jedem Sci-Fi-Fan ein Begriff sein – ob man es nun schaut oder nicht. Denn die Geschichten rund um Figuren wie Captain Kirk, Spock, Captain Picard und viele, viele weitere Figuren gehört seit Jahrzenten zu den größten Franchises, die der Weltraum zu bieten hat.
Star Trek Online ist ein MMORPG, das in ebendieser Welt spielt. In 2020 feiert es sein zehnjähriges Jubiläum und macht keinerlei Anstalten, in nächster Zeit die Pforten zu schließen. Seit 2016 ist es auch auf PS4 und Xbox One verfügbar.
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Fans der Serie kommen darüber hinaus in den Genuss, ihr Lieblings-Franchise „mittendrin statt nur dabei“ mitgestalten zu können. Auch Gastauftritte aus der Serie kommen vor. Allerdings ist das Spiel insgesamt nicht nur etwas für Trekkies, sondern generell für MMO- und Weltraumfans.
Ihr erstellt einen eigenen Charakter und könnt sowohl eure Figur, als auch euer Schiff steuern. Dungeons gibt es sowohl für die Raumschiffe, als auch am Boden. Eurem Entdeckergeist sind kaum Grenzen gesetzt. Darüber hinaus wird das Spiel immer wieder mit neuen Inhalten ausgestattet und bleibt so auch nach 10 Jahren aktuell.
Star Wars gilt für viele Fans als das Gegenstück zu Star Trek. An der Spielefront gibt es seit Jahren immer wieder Spiele aus der Welt, die einst von George Lucas geschaffen wurde.
Zuletzt war es etwa das zwischen Episode III und IV angesiedelte Solo-Spiel „Jedi: Fallen Order“, das Star-Wars-Fans die Möglichkeit gab, die Fähigkeiten eines Jedi von Grund auf zu erlernen. Wer mit mehreren Fans zusammenspielen möchte, ist hingegen bei Star Wars: The Old Republic besser bedient.
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Es ist seit Release 2011 ebenfalls schon mehrere Jahre unterwegs und wird euch auch in Zukunft begeistern – auch, wenn ihr nicht von Grund auf Star-Wars-Fan seid, sondern einfach eine starke Story im Weltraum spielen wollt.
Auch Elite Dangerous bietet eine persistente Welt, in der ihr unzählige Sternensysteme erkunden könnt. Dort könnt ihr handeln, erkunden und Aufträge erfüllen. Gefechte mit Mitspielern wie Aliens stehen auch an der Tagesordnung. In 2020 soll das sowieso schon komplexe Spiel mit einem gewaltigen Update erweitert werden.
„The Next Era“ soll das Spiel auf das nächste Level heben und bringt jede Menge neue Inhalte mit sich. Spätestens Ende 2020 dürften also auch Spieler, die das Abenteuer erst einmal hinter sich gelassen haben, mal wieder bei Elite Dangerous reinschauen.
Der Free-to-play-MMO-Shooter zeichnet sich durch ein rasantes Gameplay aus. Kein Wunder: Schließlich verbindet Warframe ein Weltraum-Setting mit Ninjas. Auf dem Schlachtfeld könnt ihr ein spaßiges Parkour-System und viele verschiedene Kampfanzüge nutzen, um eure Gegner in die Knie zu zwingen.
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Die Anzüge versorgen euren Charakter dabei mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die ihr im Kampf einsetzen könnt. Online könnt ihr darüber hinaus mit Freunden gemeinsam Missionen abschließen – auch auf der Switch, nebenbei bemerkt. Seit Ende 2019 gibt es dank des Empyrean-Updates auch Raumschlachten, die ebenfalls gut ankamen. Was Warframe wohl für 2020 bereithält? Wer auf spannende Schlachten im Weltraum steht, sollte hier auf jeden Fall mal reinschauen.
EVE Online gehört quasi zu den MMO-Senioren, wenn man so will. Das Spiel ging schließlich schon 2003 online – es hat also ganze 17 Jahre auf dem Buckel. Die hat es aber nicht stillschweigend vor sich hingelebt: Immer wieder wurde EVE Online durch Updates und Erweiterungen ergänzt und vergrößert.
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Konsequenterweise ist das Weltraum-MMO nach all den Jahren nun eines der umfangreichsten. Es wirft den Spieler in eine riesige Welt, die einem wahnsinnig viele Möglichkeiten und Freiheiten lässt. Ihr könnt euren Fokus auf Kämpfe legen, aber auch auf Handel. Ihr könnt entdecken, oder ihr könnt euch darauf konzentrieren, etwas aufzubauen. EVE Online lässt euch die Wahl – und gehört auch 2020 noch lange nicht zum alten Eisen.
Gibt es Singleplayer-Games, die ihr richtig gerne als MMOs sehen würdet? Welche wären es?
Worum geht’s hier? Auch wenn wir alle jede Menge Zeit in Multiplayer-Games und MMOs reinstecken, sind es nicht die einzigen Spiele, die wir zocken. Auch Singleplayer-Titel stehen bei uns häufig auf der To-Play-Liste.
Viele von ihnen haben große Welten und coole Settings, die tiefe Lore bieten und in denen man sich richtig austoben kann. Und vor allem haben sie das Potenzial viel größer zu werden.
Es ist in der Vergangenheit schon häufig vorgekommen, dass Spiele-Reihen, die früher ausschließlich singleplayer-orientiert waren, plötzlich auch Multiplayer-Content erhielten oder gar direkt zu MMORPGs wurden.
Welche Spiele würden eurer Meinung nach echt gute MMOs abgeben?
Welche Spieler kann ich vorschlagen? Das ist ganz euch überlassen, solange sie singleplayer sind.
Ihr könnt die Frage realistisch angehen: Welche Firmen haben genug Erfahrung und Ressourcen, um aus ihren Singleplayer-Titeln MMOs zu machen? Welche Spielewelten erfüllen theoretisch die wichtigsten Voraussetzungen, um wirklich auf Dauer erfolgreich zu sein?
Ihr könnt aber auch ein wenig träumen. Habt ihr ein Lieblingsspiel, das ihr gerne als MMO sehen würdet? Welches wäre das? Unabhängig davon, ob es neu oder vielleicht sogar schon sehr alt ist und wahrscheinlich keine Fortsetzung mehr erhält.