Ist The Division 2 euch gerade zu langweilig? Probiert den neuen Hardcore-Modus

Habt ihr bei The Division 2 gerade nichts zu tun und sehnt euch nach neuen Herausforderungen? Dann solltet ihr euch in den Hardcore-Modus wagen. Dieser bietet nämlich ein ganz besonderes Erlebnis und könnte das Spiel für so manch einen Agenten wieder aufleben lassen, meint unser Autor Sven.

Was hat es mit dem Hardcore-Modus bei The Division 2 auf sich? Bei The Division 2 gibt es seit der Veröffentlichung von Update 6.1 einen neuen Hardcore-Modus.

Hardcore ist dabei kein neuer Schwierigkeitsgrad – zumindest nicht direkt. Harcore bedeutet, dass euer Charakter nur ein einziges Leben hat, es gibt keine Respawns.

Ist euer Agent down, also verletzt und auf den Knien, kann er noch durch Mitspieler oder den Drohnenstock-Skill mit entsprechender Mod gerettet werden. Stirbt er aber ganz, ist er unwiderruflich weg – samt all seiner erspielten Ausrüstung. Lediglich ergatterte Cosmetics wie neue Kleidung oder Patches bleiben weiterhin Account-weit erhalten.

division 2 agent

Warum ihr den Hardcore-Modus zumindest einmal ausprobieren solltet

Nichts zu tun? Das fesselt mich gerade in The Division 2: Ich persönlich liebe Harcore-Modi. Egal, ob bei Diablo 3 oder Path of Exile. Wenn Spiele mir einen Perma-Death-Modus bieten, spiele ich den auch – und zwar nur den.

Und dank des neuen Hardcore-Modus habe ich nun, vollkommen unerwartet, auch The Division 2 wieder lieben gelernt. Ich habe das Spiel zwar immer gemocht und gern gespielt, doch in letzter Zeit war bei mir, wie bei so vielen Spielern, einfach die Luft raus:

Was bei The Division 2 schief läuft und warum 2020 Hoffnung macht

Hardcore hat das schlagartig geändert, ich bin dem Spiel wieder komplett verfallen – wie eine Art zweite Liebe. Dabei stelle ich auch vermehrt fest: Es geht nicht nur mir so. Zwar ist dieser Modus definitiv nicht für jedermann, doch ich rate trotzdem jedem, ihn zumindest mal auszuprobieren. Denn viel zu bieten hat The Division 2 aktuell eh nicht.

Und vielleicht schafft es dieser neue Modus, auch euch wieder zurück ins Spiel zu holen, bevor weitere Änderungen und frische Inhalte ab Februar eintreffen. Verlieren könnt ihr also bis auf einen Charakter nichts, entdeckt aber unter Umständen eine ganz neue Seite von The Division 2 – und vielleicht sogar eine ganz neue Passion.

Hardcore ist ein viel intensiveres Erlebnis

Viele mögen sich fragen: was ist eigentlich der Reiz an Hardcore in The Division 2? Für mich bietet The Division 2 in diesem Modus ein ganz anderes Spielerlebnis – viel intensiver als im regulären Spiel. So macht selbst das erneute Hochleveln eines Charakters viel Spaß.

Anderer Spielstil: Zunächst einmal pflegt man in Hardcore einen anderen Spielstil. Kurzum – wer unbedacht und unvorsichtig spielt und einfach alles möglichst schnell machen möchte, der stirbt meistens auch schnell.

Ob in der Gruppe oder solo, in Hardcore ist man deshalb meist etwas ruhiger unterwegs, geht taktischer vor und rusht, wenn überhaupt, nur selten durch Inhalte. Dadurch nimmt man die Spielwelt viel bewusster wahr – zumindest ist das bei mir der Fall. Es fallen einem viele liebevolle Details und Dinge auf, die man im regulären Modus unter Umständen übersehen hat, als man sich möglichst schnell ins Endgame kämpfen wollte.

Egal, ob einige sehenswerte Orte, oder die ein oder andere coole Geschichte, die man gar nicht wahrgenommen hat. Das alles erlebe ich in Hardcore viel bewusster, da man fast schon gezwungen wird, sich mehr Zeit zu lassen.

Größere Herausforderung: Zudem gibt mir die omnipräsente Gefahr im Hardcore-Modus einen richtigen Kick. Der Tod kann im Prinzip an jeder Ecke lauern und hat hier wirklich Bedeutung. Denn jeder noch so schwache Feind kann euch im falschen Augenblick das virtuelle Leben kosten. Feinde, die man im normalen Spiel belächelt, sind hier stets eine ernstzunehmende Gefahr.

Jeder Feindkontakt, jeder Feuerkampf, den meine Gruppe oder ich austragen, fühlt sich richtig intensiv an. Gerade, wenn es sich im weiteren Verlauf um stärkere Feinde handelt. Da sorgt selbst eine normale Schießerei im freien Spiel das ein oder andere Mal für schwitzige Hände und hektische Kommunikation im Voice-Chat. Doch selbst normale Feinde sorgen häufig für Aufregung.

The-Division-2-Invasion

Denn wird man von einer stinknormalen Gruppe roter Feinde überrascht, kann selbst das schnell den Tod bedeuten – gerade, wenn sie Molotov-Cocktails oder Granaten werfen oder einen Flammenwerfer dabei haben. Nicht selten nahm ich die Beine in die Hand und ergriff die Flucht vor Gegnern, die ich normalerweise ohne Rücksicht auf Verluste weiter bekämpft hätte. Wer in Hardcore selbst auf Story-Schwierigkeit einmal Gas geschnuppert hat, weiß, wovon ich rede.

Denn im normalen Modus heißt es: Egal, Respawn und weiter geht’s. Vielleicht ärgert man sich noch darüber, dass man einen Teil der Mission wiederholen muss. Im Hardocre-Modus bedeutet das: Wutbewältigung, dann unter Umständen gleich wieder einen neuen Charakter anfangen.

Gerade in der Dark Zone und in den schweren und heroischen Missionen merkt man deutlich den Unterschied. Inhalte, die ich im regulären Spiel nur so durchgerusht bin, brauchen in Hardcore viel mehr Zeit – selbst mit guter Ausrüstung oder in der Gruppe.

The-Division-2-Black-Tusk

Anderer Schwerpunkt: Apropos Ausrüstung. Auch hier verschiebt sich der Fokus des Spiels. War ich in normalen Modus fast immer ausschließlich auf DPS ausgerichtet, so hat sich das in Hardcore geändert. Die Wahl der Ausrüstung spielt gerade im späteren Verlauf (World Tiers) und im Endgame eine viel größere Bedeutung.

Wer rein auf Schaden setzt, läuft viel größere Gefahr, seinen Agenten zu verlieren, in den man dann bereits etliche Stunden Spielzeit gesteckt hat. Es kommen also Builds und Attribute zum Einsatz, die man im normalen Spiel vielleicht bisher vernachlässigt hat.

Auch die Absprache in der Gruppe wird hier viel wichtiger – gerade, was den Einsatz von Skills und Skill-Mods anbetrifft.

Kurzum: In Hardcore ist es viel wichtiger, die richtige Balance zwischen Schaden, Rüstung und Skills zu finden. Wer zu einseitig spielt, stößt meist früher als später auf seine Grenzen und bezahlt das häufig mit dem Verlust seines Agenten.

The Division 2 Kampf Screenshot

Nur wenige Belohnungen, auf die man aber um so stolzer ist: Hardcore befindet sich aktuell noch in der Beta, weshalb ich hoffe, dass der Modus von den Entwicklern noch weiter ausgebaut wird und in diesem Zuge noch mehr einzigartige Hardcore-Belohungen bekommt. Denn davon gibt es in meinen Augen aktuell einfach nicht genug.

Doch die Hardcore-Prämien, die es gibt, schaffen es trotzdem, mich bei Laune zu halten und stecken mir nebenbei Ziele, die ich gerne erreichen würde. Bisher handelt es sich zwar ausschließlich um Cosmetics wie beispielsweise ein Yolo-Cap für das Erreichen von Stufe 2 sowie mehrere einzigartige Arm-Patches

  • für das erfolgreiche Absolvieren der Capitol-Festung in Hardcore
  • für das erfolgreiche Absolvieren von Tidal Basin in Hardcore
  • für das Erreichen von Gear Score 500 in Hardcore
  • für das erfolgreiche Absolvieren des normalen Raids Operation Dunkle Stunden in Hardcore

doch auf kein anderes Cosmetic bin ich aktuell in The Division 2 so stolz, wie auf die für das Capitol Building und für Tidal Basin.

the division-2-agenten-kapitol

Auch wenn mein normaler Agent schon so ziemlich alles in The Division 2 gesehen hat, an diese Errungenschaften meines noch recht jungen Hardcore-Agenten kommt für mich weder von Gefühl noch vom Stellenwert etwas heran.

Gear Score 500 reizt mich nicht wirklich, mein oberstes Ziel für die nächste Zeit ist jedoch der Hardcore-Raid-Patch – im Prinzip fast ein Selbstmord-Kommando. Doch dass auch das machbar ist, haben schließlich schon einige Agenten bewiesen. Und das treibt mich im Moment an.

Technisch bislang einwandfrei: Im Hardcore-Modus ist nichts frustrierender, als seinen Charakter aufgrund von Bugs oder technischen Problemen zu verlieren – beispielsweise Lags oder plötzlich nachladende Gegner.

Doch auch wenn der Hardcore-Modus von The Division 2 aktuell noch in der Beta ist, so bin ich diesbezüglich doch recht überrascht. Alle, die sich davor fürchten, kann ich beruhigen. Bisher sind alle Charakter (3 Stück), die ich verloren habe, allesamt durch meine eigenen Fehler gestorben. Die Technik machte bislang einwandfrei mit.

Auch sonst habe ich weder von meinen Hardcore-Agenten-Kumples, noch aus anderen Quellen vernehmen können, dass The Division 2 in diesem Bereich ein Problem hat.

Hardcore macht Spaß, hat aber noch viel Luft nach oben: Unter dem Strich habe ich mit dem Hardcore-Modus aktuell eine Menge Spaß. Dieser Modus ist im Prinzip ganz allein dafür verantwortlich, dass ich wieder The Division 2 zocke – und das wirklich regelmäßig und mit soviel Motivation und Begeisterung, wie ehrlich gesagt nie zuvor.

Doch Hardcore hat noch Luft nach oben. Noch viel Luft. Für den Anfang mag der aktuelle Umfang durchaus genügen, zumindest mir. Doch auf Dauer müssten die Entwickler mehr bieten, als nur ein Cap und einige exklusive Patches. Aktuell ist genau das der wohl größte Wunsch zahlreicher Hardcore-Spieler.

Viele wünschen sich weitere exklusive Belohnungen oder sogar Seasons wie bei Diablo 3, die sie dann über längere Zeit dazu motivieren sollen, diesen knallharten Modus weiterhin zu spielen – das ganze natürlich ergänzend zu generellen Änderungen, die bereits seit geraumer Zeit von den Spielern gefordert werden.

the-division-2-agenten-waffen

Auch Leaderboards, bessere Drop-Raten für Loot und weitere Charakter-Plätze gehören zu den Wünschen der Spieler für den Permadeath-Modus.

Ein paar Tipps zum Schluss: Solltet ihr Hardcore spielen wollen, dann habt ihr hier einige Tipps, die Euch das Leben zu Beginn erleichtern sollten.

  • Habt ihr 4 reguläre Charaktere, müsst ihr einen löschen, um einen Hardcore-Charakter zu erstellen. Ist ein HC-Char tot, müsst ihr ihn löschen, sonst blockiert er einen Charakter-Platz.
  • Spielt, wenn möglich, immer mindestens zu zweit! Das hat meinen Agenten bereits unzählige Male gerettet, genau wie er anderen bereits häufig das Leben gerettet hat.
  • Schaltet als erstes den Wiederbeleber-Drohnenstock und die Reparatur-Drohne frei – gerade, wenn ihr solo unterwegs seid. Das dürfte eurem Agenten mehr als nur einmal das Leben retten.
  • Spielt generell langsamer, bedachter und taktischer als sonst und rusht nicht. Jeder noch so kleine Gegner ist eine Gefahr. 2 von 3 meiner Charaktere gingen drauf, weil ich zu übermütig war und Gruppen von regulären Feinden unterschätzt habe. Gerade in den Dark Zones hauen die PvE-Feinde richtig kräftig rein.
the division 2 natur
  • Spielt ihr im Team, sprecht eure Skills mit einander ab und kommuniziert generell viel.
  • Achtet auf alles, was Status-Effekte verleiht – Granaten, Feuer, Schock, etc. Vermeidet vor allem Kontakt mit Gas.
  • Legt eure Builds nicht nur auf DPS aus. Gefahrenschutz und Rüstung sind nicht zu vernachlässigen. Auch Skills werden im späteren Verlauf wichtig.
  • Wenn es knapp wird – lauft! Es ist keine Schande, sich auch mal um fast das halbe Missions-Level zurückzuziehen. Es ist immer noch besser, als seinen Agenten zu verlieren.
  • Spielt Hardcore nicht auf Autopilot. Will eine Mission einfach nicht klappen, hört auf und probiert es am nächsten Tag.
  • Spielt ausgeruht und hört rechtzeitig auf. Klingt zwar blöd, doch ist bei Hardcore wirklich nicht zu unterschätzen. So habe ich meinen ersten Agenten verloren, weil ich (wie auch mal bei Diablo 3 mit einem 500-Stunden-Charakter) beim Spielen kurz eingenickt bin.
  • PvP gibt es im Hardcore-Modus übrigens nicht.

Habt ihr bereits den Hardcore-Modus ausprobiert? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Kann Euch dieses Format während der aktuellen Content-Flaute bei Laune halten? Oder ist das nichts für euch? Ich jedenfalls brenne schon darauf, die kommenden neuen Inhalte im Permadeath-Modus anzugehen.

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Lars D.
13 Tage zuvor

Punkt 1 – Wer 4 Charackter hat, wird aktuell gezwungen einen zu löschen. Wieso sollte ich einen meiner Chars löschen? Der ist voll ausgestattet. Ein extra HC Slot sollte her, damit ich nicht einen meiner Chars löschen muss. Hätte man das von Anfang an rein gebracht, hätte ich sicher einen auf HC erstellt. Aber so? Nein!

Wenn das nicht geändert wird, bin ich echt Sauer!

Punkt 2 – Aktuell nicht lohnenswert. Viel zu viele Dinge stimmen aktuell im Spiel nicht. Allein dass ich in Deckungen festklebe und nicht mehr raus komme!

Punkt 3 – Aktuell fehlt mir die Erklärung der Ideen rund um den Modus. Was wird das am Ende?

BavEagle
13 Tage zuvor

Punkt 1: Sorry, für mich nur bedingt nachvollziehbar, warum man bereits 4 Chars spielt. Aber Jedem das Seine^^ Trotzdem im Nachhinein natürlich ärgerlich und ich verstehe auch nicht, warum man nicht einfach einen zusätzlichen Slot nur für den HC-Modus zur Verfügung stellt. Macht ja letzten Endes auch keinen Sinn, irgendwann inmitten normaler Chars einen HC-Char zu besitzen und bei geistiger Umnachtung mit dem falschen Char zu starten und selbigen zu verlieren^^

Punkt 2: Es sollte tatsächlich ansprechendere Rewards im HC-Modus geben und sei’s auch nur wirklich sinnvolle und ansprechende kosmetische Items. Bitte kein weiteres „Kindergarten“-Outfit^^
„An der Deckung festkleben“ und ähnliche technische Mängel haben mich bislang daran gehindert, den HC-Modus zumindest schonmal anzuspielen. Laut Artikel und Comments hier scheinen solch technische Fehler aber im HC-Modus nicht aufzutreten, da ich mir aber Zeit für den HC-Modus nehmen möchte, kann ich das noch nicht selber bestätigen.

Punkt 3: Die Idee für den HC-Modus liegt doch auf der Hand^^ mehr Anspannung, mehr Spannung und enormer Anreiz, nicht einfach nur durch das Game zu rushen sondern bewußt und konzentriert das Game zu spielen und zu genießen. Persönlich bevorzuge ich diese Spielweise und wer nicht mag, den zwingt ja niemand^^

Lone Wolf
13 Tage zuvor

Ich spiel den HC-Modus seit dem 1. Tag an. Jetzt mein 2. Char. Beim 1 hätte ich besser mich zurückziehen sollen, hab aber instinktiv angegriffen. Manche Fehler passieren halt nicht nochmal.
Ich finde das Spiel als solches allein nur der Action schon echt hammermässig, jetzt mit HC wird dieses Elebnis noch intensiver.
Die Aussage, der HC-Modus sei überflüssig, greift zu kurz. Man könnte , wenn man wollte ehrlich zu sich selbst sein und den Char löschen und neu anfangen. Aber wer macht das schon wenn man keinem gegenüber rechenschaft schuldig ist? Die vergangen 140 Std einfach Löschen, auch wenn es keiner weiss wofür man da Zeit und Mühe investiert hat?
Beim HC die absolute Konsequenz das der Char beim Perma-Death nicht mehr zu retten ist, läßt jeden Moment und jede Stunde die man am Leben bleibt dieses Pixel-Leben intensiv leben. Wer sowas noch nicht ausprobiert hat, kann mir nicht glaubhaft erklären das der einen Charakter im Softcore nach mehr als 100 Spielstunden für diese ‚Nichtigkeit‘ einfach löscht. Ich bin dutzende Male im SC mit meinem ‚grossen‘ Char gestorben und da wieder hingelaufen und hab’s wieder versucht, deswegen schreib ich bewußt ‚Nichtig‘.
Auch ich hab keine maßgeblichen ‚lebensbedrohliche‘ Bugs (bis auf den Soundbug bei den ferngesteuerten Hyena-Autos) oder schlechte Verbindungen erlebt.
Bei mir steht der auszuteilende Schaden an letzter Stehle. Klar, die meiste DPS auf der Waffe die ich finde, aber auf der Ausrüstung hat Panzerung, Vitalität und Gefahrenschutz (vor allem Brandschutz!) eine höhere Priorität. 2 Teile vom Overlord Set bringen 7,5% mehr Rüstung, was dich am Leben erhält! Ich hatte erst mit Level 15 oder 16 eine passende Fenrisrüstung, vorher hab ich auf die 10% Schaden verzichten müssen.
Bedeutend ist da das Talent ‚Geduld‘ auf den Knieschonern, nie mehr ohne!
Viel Glück!

Edit: In so einem Modus wie dem HC kann Massive auch die Regeln ändern. (vgl Dark Zones kein PVP). Ich hab irgendwo gelesen das die was mit Essen & Trinken machen wollen.

BavEagle
13 Tage zuvor

Danke für Deinen Erfahrungsbericht und ich stimme Dir vollkommen zu, der HC-Modus ist ein weit intensiveres Spielerlebnis und auf keinen Fall überflüssig. Denn ja, zugeben wird’s keiner, aber selber wird keiner nach x 100 Stunden seinen Char löschen^^
Persönlich mag ich Rusher aber auch nicht und ärger mich zu oft, wenn selbige ein Spiel nur schnellstmöglich auf Max-Level und Max-Gear spielen und dann trotz aller vorhandener netter Details das Spiel runtermachen. Details, welche die meisten Spieler nichtmal wahrnehmen, und unter langfristigem Spielspaß verstehe ich anderes als nur das Erreichen irgendwelcher maximaler Werte und/oder seltener Items. Wenn andere Spieler aber aufgrund fragwürdiger Motivation Mitspielern auch noch Loot und/oder Spielerlebnis nehmen, dann hört sich der Spaß komplett auf und genau das sollte im HC-Modus nicht der Fall sein.
So freue ich mich auf den HC-Modus, denn bislang leider noch nicht die Zeit dafür gehabt, aber Zeit und Geduld sollten Voraussetzung sein. Sprichwörtlich, denn nochmal ja, das Talent „Geduld“ hab ich schon im normalem Modus schätzen gelernt und bereits dort nur selten darauf verzichtet.
Danke aber auch noch für Deinen Kommentar betreffs nicht bemerkter technischer Mängel und reiner PvE-DarkZone. Technische Mängel und PvP-DZ waren meine einzigen Befürchtungen im HC-Modus, aber dann steht dem Spaß ja nichts mehr im Wege^^

Al-Oha
14 Tage zuvor

Finde hc-modus super. Der einziger nachteil, er war nicht von anfang an dabei und ich deswegen sehr viel zeit auf normal-modus verschwedet habe wink
Als nächstes steht bei uns in der gilde der hc-raid an, da bin ich schon riesig gespannt drauf, wie sich die hc-sets (weniger dmg, mehr def) da schlagen werden.

BavEagle
13 Tage zuvor

Wahrscheinlich hab ich am Ende auch viel zu viel Zeit in den normalen Modus verschwendet^^ und ich hoffe, bald ebenfalls den HC-Modus angehen zu können.
Euch wünsche ich viel Glück & Erfolg im HC-Raid und höchsten Respekt an all diejenigen, welche diesen Raid ohne Char-Verlust schaffen. Nur schade, daß es nichtmal dafür eine besonders nette Belohnung gibt, hinsichtlich Belohnungen wäre der HC-Modus aber insgesamt noch verbesserungswürdig wink

Lotte
14 Tage zuvor

Geht auch ohne HC Server bei JEDEM Spiele dieser Welt.
Einfach ehrlich sein und Char löschen wenn man gestorben ist. Zack = HC Variante selbstgemacht

Al-Oha
14 Tage zuvor

aber da gibt es keine yolo-kappe dafür razz

giannis
14 Tage zuvor

hoffe jahr zwei wird besser und die bringen gute dls raus

giannis
14 Tage zuvor

ist auch langweilig habe es bis level 3 gespiel und dan schluss

spencerhill
14 Tage zuvor

Auch nicht mein Modus ! Lieber zig mal ein High-End Teil zerlegen im normalen Modus und doch mal zu hoffen ein besseres zu bekommen hält mich mehr im Spiel als ein Modus wo ich nur optisch erstrahlen werde …..falls mir die Sachen überhaupt gefallen

HighEX
14 Tage zuvor

Ne… ne… ne… auch dieser Umfangreiche Artikel kann mich nicht davon überzeugen auch nur einmal in den Hardcore Modus rein zu spielen. Das läuft noch immer bei mir unter „Zeitverschwendung“.
Die Zeit nutze ich lieber um meine Sets zu schleifen, neue zu erstellen, usw.
The Division 2 wird für mich auch nicht so schnell langweilig. Ich hab noch rund 130 andere Games auf der Platte die gezockt werden wollen (Pille of Shame), da Teile ich mir die Zeit unter diesen schön auf das ich nicht so schnell an einem überdrüssig werde.
Zum Beispiel verbringe ich meine Zeit mit Roguelike Games… auch Perma-Death… aber für mich viel interessanter umgesetzt.

Ace Ffm
15 Tage zuvor

Schon zweimal gespielt und für interessant befunden. Leider hält mich mein frühes ableben in beiden versuchen von einem dritten ab. Ist aber zu empfehlen.

BavEagle
15 Tage zuvor

Danke für den Bericht, hatte bislang leider noch keine Zeit für den HC-Modus und auch noch zu große Befürchtungen zwecks technischer Unzulänglichkeiten (sowohl wegen bekannter Bugs im normalen Modus als auch aufgrund Beta-Status des HC-Modus). Scheinbar ist dies aber kein Problem und dann steht kaum noch etwas im Wege, um mit Zeit und Geduld das „Hard Core“-Erlebnis anzugehen.

Eine Frage habe ich aber noch: ich hatte mich sowieso über eine Dark Zone im HC-Modus gewundert, aber soweit ich jetzt aus dem Artikel entnehmen kann, ist auch die DZ ausschließlich PvE im HC-Modus. Ist das richtig ? Ich würde nur ungern meinen HC-Char an den Kindergarten verlieren wink

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