Ubisoft hat eine Technik entwickelt, um noch größere Spiele als Far Cry 6 zu machen – Wer braucht das?

Ubisoft hat eine Technik entwickelt, um noch größere Spiele als Far Cry 6 zu machen – Wer braucht das?

Ubisoft hat kürzlich eine neue cloud-basierte Technologie mit dem Namen „Scalar“ vorgestellt. Diese soll es erlauben, „noch größere Welten“ zu bauen. In der Präsentation wurde das als etwas Gutes dargestellt. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer findet aber: Das brauchen Spiele nicht.

Was ist das für eine Technik? Hier die Kurzfassung:

  • Scalar basiert auf Cloud-Technologie, soll aber keine Streaming-Plattform wie GeForce Now oder Google Stadia werden.
  • Viel mehr übernimmt die Cloud dank Scalar Aufgaben, die sonst Grafikkarten und Chips berechnen müssten. Somit könnte man beispielsweise die Berechnung von KIs, der Ingame-Physik und anderen Dingen auslagern.
  • Dadurch soll es möglich sein, technisch aufwändigere Spiele zu ermöglichen, ohne die Hardware erneut aufrüsten zu müssen.

Hier könnt ihr euch den Trailer dazu anschauen:

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In der Ankündigung ist die Rede, dass Scalar „noch größere“ Spiele ermöglichen soll. Im ersten Moment klingt das ja gut. Doch dann fiel mir ein, wie die Spiele von Ubisoft in den letzten Jahren aufgebaut waren und wie sich die berühmt-berüchtigte Ubisoft-Formel etabliert hat.

Das ist für mich keine freudige Nachricht. Es kommt einer Drohung gleich.

Die Ubisoft-Formel zeigt, dass „Größer“ nicht gleich „Gute Spielwelt“ bedeutet

Ubisoft hat in zahlreichen Franchises wie Assassin’s Creed oder Far Cry 6 einige Systeme und Features eingebaut, die in jedem neuen Ableger nahezu identisch sind. Das kennt man unter Gamern als die Ubisoft-Formel.

Das beste Beispiel ist hier Far Cry 6, das 10 Jahre seit dem 3. Teil der Reihe erschienen ist. Doch egal ob 2012 oder 2022, das Muster ist das exakt gleiche geblieben:

  • Man nehme ein „abgedrehtes“ Setting mit „ikonischem Bösewicht“
  • Dazu kommt eine riesige Spielwelt als Abenteuerspielplatz.
  • Hier werden einige generische, feindliche Stützpunkte eingestreut, gemischt mit sich wiederholenden Missionstypen.
  • Man füge dem noch aufgestülpte RPG-Mechaniken, vorhersehbare Skill-Trees und Ressourcen-Grind hinzu.
  • Das Ganze wird von einer belanglosen Story umrahmt, die höchstens so tun kann, als wäre sie provokant.
  • „Ikonisch“ sind außerdem die Aussichtstürme, die Teile der Map aufdecken. Die Mechanik wurde seitdem etliche male in anderen Spielen kopiert.

Die Reihe entwickelte sich von action- und storylastigen Spielen mit kompakter Open World immer weiter zu Spielen mit absurd großen Welten.

Die Maps werden größer und größer, der Content dafür monotoner, gestreckter, generischer. Dieses Video zeigt euch, wie wahnwitzig die Dimensionen mittlerweile sind:

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Und nun will Ubisoft mittels neuer Technologie noch größere Spiele bringen? Für wen, wer will das überhaupt? Man kann hier nur hoffen, dass mit „größer“ etwas anderes gemeint ist, als die Dimension der nächsten Mega-Map.

Open-World-Spiele brauchen vieles, aber nicht noch mehr langweilige Zeitfresser-Aufgaben

Ich bin zwar ein Fan von Spielen mit großen, offenen Spielwelten und habe etliche davon geliebt. Und ja, ich hatte früher auch Spaß an Spielen wie Far Cry 3 oder Assassin’s Creed Black Flag.

Doch damals waren diese Formeln noch relativ neu und haben ihren Zweck erfüllt, zumal sie auch aufgrund limitierter Ressourcen der Entwickler so entstanden. Wenn man dann aber, knapp 10 Jahre später, kaum Fortschritte in Sachen Abwechslung und Qualität gemacht hat, komme ich ins Grübeln.

Ubisoft sollte statt größeren Welten viel mehr daran arbeiten, diese mit sinnvollen Inhalten zu füllen. Denn nichts ist mittlerweile langweiliger, als eine vollgestopfte, generische Spielwelt, in der sich nichts besonders anfühlt.

Es gibt genügend Beispiele, die es besser machen.

  • Dazu zähle ich Spiele wie Elden Ring, Zelda: Breath of the Wild oder Red Dead Redemption 2. Die sind bei weitem nicht perfekt, haben teils auch gewaltige Dimensionen und eigene Probleme.
  • Doch dafür füllen sie diese Spielwelten aber auch sinnvoll, oder bieten herausragendes Gameplay, wie im Fall von Breath of the Wilds Sandbox-Mechaniken. Dank der unglaublich guten Spielphysik und den Möglichkeiten, sie auszureizen, hat die Welt eine Sogwirkung und ist im wahrsten Sinne ein Spielplatz.
  • Oder sie sind extrem immersiv wie RDR2, das eine glaubhafte Welt Anfang des 20. Jahrhunderts im sterbenden Wilden Westen darstellt, inklusive grandioser Story und Charakteren. Die Spielwelt dient hier als unglaublich schöne Kulisse, die die Hauptgeschichte trägt und dennoch Freiheiten für Spieler bietet, die mehr Zeit in ihr verbringen wollen.
  • Elden Ring besticht wiederum dadurch, dass es das Erkunden als zentrale Spielmechanik nutzt und einem nicht alles mittels Questmarkern auf die Nase bindet. Egal, welchen Winkel ihr gerade erkundet, es gibt irgendetwas Cooles zu entdecken. Dabei versteckt es seinen wertvollen Loot teils so gut, dass es richtig paranoid macht. Deswegen hat es in meinen Augen auch die bis dato beste Open World.

Solche Elemente fehlen eindeutig in Spielen wie Assassin’s Creed und Far Cry. Die Maps sind übersät mit Icons, die Kulissen sind schön, bieten aber kaum Interaktionsmöglichkeiten. Es gibt mittlerweile kein Merkmal, abgesehen von ihren Ausmaßen und der hübschen Grafik, das wirklich heraussticht.

Insofern hoffe ich, dass Ubisoft mit „größer“ nicht meint, einfach die Maps zu vergrößern. Vielmehr sollte man die Technik nutzen, um von der effizienten, aber mehr als abgenutzten Ubisoft-Formel wegzukommen und ein wenig Tiefe in die Welten bringt.

Ob das passiert, wage ich aber zu bezweifeln. Die Erfolge von Far Cry 6 und Assassin’s Creed Valhalla zeigen, dass die Ubisoft-Formel zumindest finanziell sehr profitabel ist.

Warum also ein laufendes System auflösen? Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht stellt sich Scalar tatsächlich als „Game Changer“ heraus.

Aber wie seht ihr das Thema? Habt ihr auch solche Befürchtungen oder seid ihr optimistischer als ich?

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Emmi.Frost

weiß nicht warum man ständig auf ubisoft rumhacken muss aber dann sowas wie elden ring feiert, was nen hud von 1905 hat und auch in anderen bereichen recht angestaubt wirkt.

die ubisoft formel kann man kritisieren und auch mir gehen die ubisoft spiele nie tief genug und von den storys brauch ich garnicht erst anfangen. aber hier gehts ja anscheinend um die technik und nicht um diverse ubisoft spiele.

wenn das die spiele in ihrer form weiterbringt und so hört sich das an, dann ist das doch ne feine sache.

vielleicht bekommen wir ja dann mal große open worlds die dazu sehr abwechslungsreich sind weil eben platz für mehr abwechslung ist und nicht der begrenzte platz für diverse elemente draufgeht.
man könnte auch den selben inhalt bieten bei einer gleichzeitig größeren open world ohne dabei an grafik zu sparen oder darauf angewiesen zu sein mehr rechenleistung zu benötigen.

dann hätte man z.b. in einer ubisoft open world auch längere wege zu neuen orten, was das entdecken dieser orte auch besonders machen würde und mit der option alle marker auszuschalten sind dann auch die elden ring enthusiasten zu frieden.

Irina Moritz

und mit der option alle marker auszuschalten sind dann auch die elden ring enthusiasten zu frieden.

Das würde nur funktionieren, wenn die Spiele die entsprechenden visuellen und auditiven Cues einführen, die notwendig sind, um sie ohne die ganzen Marker und Special-Vision-Mechaniken zu spielen.

Die meisten Open-World-Games verlassen sich in ihrem Design stark auf diese Hilfen und bauen darauf auf. Es ist z.B. in Horizon daher quasi unmöglich, eine Loot-Kiste in der Landschaft mit bloßem Auge zu erkennen (vor allem, wenn sie zudem noch halb unter der Erde liegt). Weil du eben den Fokus nutzen sollst, um die Kiste zu entdecken.

Es reicht nicht einfach nur „Marker auszuschalten“, weil diese Marker mittlerweile einen großen Einfluss darauf haben, wie die Entwickler an ihr Welt-Design herangehen.

Khorneflakes

Also ich hab gestern Angefangen Tom Clancys Breakpoint zu spielen und da kann man in der Tat ALLE Map Elemente ausblenden, man ist da wirklich komplett auf sich gestellt und kann da die map erkunden und ich glaube, die Option hatte ich bei Valhalla auch. Mir hat das Spiel so gleich direkt viel mehr spaß gemacht da nicht alles direkt angezeigt wurde.

Irina Moritz

Ja, die Option, die Icons auszuschalten, gibt es in mehreren Spielen. Ich fand die Erfahrung aber oft eher frustrierend als spaßig, eben weil Special-Vision ein so wichtiger Bestandteil des Gameplays ist.

Khorneflakes

Find ich überhaupt nicht, du hast im RL ja auch keine Special Vision oder so, da geht wirklich absolut gar kein Gameplay bei flöten wenn man es ausschaltet, es fördert eher sogar, dass ich einfach mal über die Map fliege und Sachen erkunde als stupide nur die Symbole abzufarmen.

Bodicore

Ich glaube das grösste Problem ist die Frequenz ist halt auf Fastfood getrimmt.

Angenommen es würde nur alle 5Jahre ein neues Far Cry oder AC kommen wäre das ganze Qualitativ auch um einiges besser.

Ich staune aber immer wieder wie gut die Landschaften sind.

Geroniax

Muss da Threepwood zustimmen. MMOs haben auch eine riesige, sich oft wiederholende Welt. Es gibt Spieler, wie mich, die es mögen in einer riesigen Welt einfach hunderte Stunden zu verbringen um Quests zu erledigen, Höhlen zu erforschen oder Mats zu sammeln um sich das letzte Ausrüstungsteil herzustellen. Ich begrüße Abwechslung wie die meisten auch, aber AC Origins, Odyssey und Valhalla sind keine 1 zu 1 kopien mit anderem setting, unterschiede gibt es schon. Zu Farcry kann ich allerdings nichts sagen, habe nur den dritten Teil gespielt.

Und wenn man Ubisoft für die Ubisoft Formel kritisiert, müsste man From Software für die Souls Formel kritisieren, immerhin ist Elden Ring ja auch nur ein Soulslike mit harten Gegner, fiesen Fallen und dem quasi selben Ausrüstungssystem.

RDR2 zieht als Vergleich nur so halb, hat es wohl eine Open World aber kommt auch nur alle 10 Jahre mal ein Ableger der „Serie“.

Threepwood

Ich finde das erstmal richtig gut. Es öffnet Möglichkeiten zur (Weiter)Entwicklung und die ist ja nun auch nicht ausgeschlossen. Ansätze davon gibts ja bereits in kleineren Test-Titeln, wie z.B. Fenyx Rising zu sehen und ich bin mir sicher, dass sich AC und Co zukünftig immer ein Stück neu erfinden.
Davon ab, gib mir in The Division 2 einen ganzen apokalyptischen Kontinent und ich würde vor Freude kreischen. 😄

Es gibt Spieler, die hunderte Stunden in den Welten von Ubisoft verbringen. Die genau in dieser Formel zuhause sind. Auch wenn das manch einer nicht verstehen kann.

Viele Zocker fragen sich übrigens auch, wie man in MMORPGs zuhause sein kann. Große Welt, extremst repetetiv + auch noch Menschen, die Spiele zu 90% nicht bereichern. Begonnen bei random Anime-Namen bishin zum Verhalten. 😄
Also alles eine Sache der Perspektive.

Max Mustermann

Jo, wie VR…
Ach ne, da reden die Leute es sich schön, weil es teuer war!

quick.n.dirty

Oder Star Citizen, da reden es die Leute auch schön, weil es immer noch teuer ist.

Threepwood

VR hat Gaming bisher nicht wirklich erweitert, sondern primär einen neuen und teuren Zweig für Hardware geschaffen, der für Enthusiasten interessant ist und das aufs Blut verteidigen.
Die Spiele selbst, erst recht online/ MP, hängen irgendwo bei 2005 fest. Wenn überhaupt. Also ja, VR-Gaming muss man sich selbst noch schön reden.
Ich wage mal zu behaupten, dass sogar VR-Porno erfolgreicher ist, als die Spiele. 😄

Ist nicht so, dass ich nicht selbst ein richtiges VR-MMORPG erleben möchte, aber bis diese Nische da ankommt, um es mit dem AAA Markt aufzunehmen….

Max Mustermann

Allein für Half Life Alyx lohnt sich die Anschaffung!
Ein grandioses Game und zugleich unvergessliches Erlebnis.
der restliche VR Markt ist signifikant schlechter, beinhaltet aber trotzdem viele coole Games.
Ich sehe VR als „Wii für Erwachsene“ und so funktioniert es als gelegentlicher Spaß, sehr gut.

Nico

Das VR spiele bei 2005 hängen ist halt blödsinn, das ist was ganz anderes und mittlerweile gibt es schon einige gute titel, sicherlich auch viel 0815 Kram, aber es gibt auch viele gute. Und man kann es einfach nicht mir normalen Spielen vergleichen.

Mr. Killpool

Sword Art online😏

Khorneflakes

die jetzigen SAO games sind ja alle eher meh, wird zeit für richtige fulldive MMO’s 😀
Dann werde ich aber wohl nie mehr meine Wohnung verlassen

Antester

Klare Antwort: Bungie. Dann müssen die nicht ständig Dinge aus Destiny 2 rausnehmen.

ImInHornyJail

Was bringt eigentlich eine open World, wenn alles markiert ist?
Dann macht es doch kein Spaß die Welt zu entdecken bzw. macht es kein Sinn die Gebiete zwischen diesen Markierungen zu erkunden, da dort sowieso nichts ist, sonst wäre es ja markiert.

Durch diese Markierungen hat man dann auch wieder eine Art Schlauchlevel, weil man von einem Fragezeichen geradewegs zum nächsten läuft.

Sleeping-Ex

Mein Highlight sind sowieso Fragezeichen auf der Map. Der Perfektionist in mir will sie alle aufdecken. Dem ADS Kind in mir wird hingegen schnell langweilig und lässt dann nicht nur das Fragezeichen Projekt sausen, sondern gleich das ganze Spiel.

Danke dafür nochmal an Witcher und die Skelligen oder Forbidden West wo jedes zweite Fragezeichen entweder ein Lager oder ein Unterschlupf ist. 😑

Khorneflakes

Skellige war wirklich die absolut nervigste Region, bis auf die Hauptstory und die quests für die Schmiede hab ich das Gebiet nie mehr betreten, maximal noch für einen Bauplan

Irina Moritz

Danke dafür nochmal an Witcher und die Skelligen oder Forbidden West wo jedes zweite Fragezeichen entweder ein Lager oder ein Unterschlupf ist. 😑

Das war wirklich ärgerlich. Die Belohnungen waren eh immer entweder Crafting Mats oder Geld-Items und das wurde durch die Lager noch mal verwässert.
Es ist auch eins meiner Hauptprobleme bei Open World Spielen. Oft habe ich einfach keine Lust, für ein Fragezeichen oder Icon bis nach Narnia zu rennen, weil ich weiß, dass es eh irgendwelcher Ramsch ist. Wenn die Devs an etwas feilen wollen, dann ist es imo nicht die Größe, sondern das Belohnungssystem.

Sleeping-Ex

Jup. Ein Viertel der Fragezeichen, dafür mit besseren Loot würden dem Erkundungstrieb auch keinen Abbruch tun. Oder ne ganz verrückte Idee: Komplett auf diesen Bullshit verzichten.

Holzhaut

Nein Danke, die Open Worlds von Ubisoft sind jetzt schon scheiße,sie einfach nur zu vergrößern verstärkt die vorhandenen Probleme nur.

Elden Ring zeigt mir gerade eindrucksvoll, warum ich Open World mal richtig toll fand. Genau so muss eine Open World funktionieren, ansonsten sollte man besser darauf verzichten und beim guten alten Schlauch bleiben. Hat mich in den letzten 30 Jahren ja auch nie gestört. Eine Open World macht kein gutes Spiel, aber eine gute Open World ist eine Kunst für sich, da sollte man sich gut überlegen, ob das Spiel dadurch wirklich besser wird, oder doch nur größer.

Sleeping-Ex

Erinnert mich immer an einen Satz den ein Kumpel zu sagen pflegte: „Aus einem scheiß Auto wird mit einem lauten Auspuff kein Sportwagen, sondern einfach nur ein lautes scheiß Auto.“

Neowikinger

Ich mag Open World Spiele, allerdings ist der Content in den meisten zu generisch, sodass es nur wenig Spaß auf dauer macht. Da gebe ich dann mein Geld lieber für ein 15h Spiel mit dichter Atmosphäre und guter Story aus.

DatChris

Ich selbst finde das die Map bzw. die aufgaben in FarCry 6 zu eintönig und zu wiederholend waren sodass ich nach knapp 25 Std. keine Lust mehr auf das spiel hatte und es mir eher auf den Keks ging mit den posten erobern etc….
Bei RDR2 empfand ich dagegen die Spielwelt selbst nach 60-70 std noch als interessant aber die Ubi spiele sind halt er wie Open world Fast food für ne schnelle gute zeit ideal aber man sollte kein 5 sterne menü erwarten was langhaltig Sättigt

Caliino

Das letzte FC was ich gespielt hab war Primal und AC eines auf der PS3 xD

So schön die Welten auch sein mögen, steckt dennoch leider die generische Ubisoft Formel dahinter….

Tomb Raider, Horizon und viele andere Open World Spiele wurden davon ja ebenfalls schon „verseucht“.

Ich für meinen Teil hätte sogar wieder lieber kleinere (abgetrennte) Welten oder Schlauch-Level, denn die sind in der Regel beiweiten interessanter aufgebaut und wurden nicht krampfhaft mit irgendwelchen sinnlosen Monstern/Materialien/Notizen/Quests vollgestopft – nur damit da irgendwas ist…

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