Warum The Division 2 für mich gerade das bessere Destiny 2 ist

Die Destiny-Reihe ist und bleibt mein Lieblingsspiel, doch The Division 2 ist für aktuell für mich das bessere Destiny 2 und hat es geschafft, dass ich erstmals tatsächlich öfter meine Agenten-Ausrüstung als Hüter-Klamotten überziehe. Geht es euch da ähnlich – vielleicht mit anderen Spielen?

So blicke ich aktuell auf zwei meiner Lieblingsspiele: Ich bin Sven Galitzki, Shooter- und Destiny-Autor bei MeinMMO, und wenn es ein Spiel gibt, das wohl für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird, dann ist das die Destiny-Reihe – also auch Destiny 2. Doch erstmals seit der Beta von Destiny 1 habe ich kurz vor der Season 10 meine virtuelle Hüter-Kluft zugunsten eines anderen Spiels stark vernachlässigt.

Denn The Division 2 feiert mit der großen Erweiterung „Warlords of New York“ eine Art zweiten Frühling und fesselt mich gerade mit vielen Dingen, die ich sonst eigentlich immer an Destiny 2 geliebt habe. Zudem begeistert mich noch etwas anderes bei The Division 2, was ich aktuell bei Bungie leider vermisse. Doch dazu später mehr.

Beachtet dabei, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt, die sich nicht zwangsläufig mit euren Ansichten decken wird.

season 10 Zavala Ana Destiny 2

Warum der Durchhänger bei Destiny 2?

Kurzum: Ich habe jedes Hoch und Tief des Destiny-Franchise mitgemacht, doch erstmals sprechen mich die Inhalte der neuen Saison so wenig an, dass ich mich (bis auf die Trials) im Verlauf der Season 10 erstmal wohl nur sporadisch einloggen werde. Doch warum?

Das sind die Gründe:

  • Ja, die Trials sind zurück und es ist auch ein cooles Gefühl. Doch es im Prinzip das Gleiche, wie auch in Destiny 1. Und zwar nicht nur von der Mechanik her, sondern auch optisch.
  • Es fehlt der wirklich exklusive Loot, der mich auf den Leuchtturm locken würde. Wo sind bloß die Adept-Waffen?
  • Ansonsten bietet die Season 10 für mich kaum etwas, wofür ich mich begeistern kann. Neues Artefakt und Powerlevel? Wozu? Am Ende der Season ist es im Prinzip eh alles egal. Selbst in den Trials ist das Powerlevel aktuell (noch?) nicht so entscheidend, wie man das zunächst befürchtet hat.
  • Neue Rüstungen? Meine Optik und Stats habe ich mir eigentlich schon zusammengefarmt, von dem neuen Sachen spricht mich aktuell nicht wirklich etwas an.
  • Neue lohnenswerte Waffen? Im Prinzip bin ich jetzt nach den ganzen Buffs und Nerfs wieder bei meinem Loadout zurück, das ich auch schon vor ein paar Monaten nutzte (Gipfel, Spinne, Anarchie oder Whisper). Spitzenwaffen gibt es nicht mehr, nur eine Ritualwaffe ist für meinen Geschmack etwas zu wenig, um mich da wie früher bei Laune zu halten.
  • Neue Aktivitäten? Im Prinzip ist es für mich nun die Season 9 mit Kriegsgeist-Setting. Einen neuen Raid oder neue Strikes gibt es leider nicht, die alten bieten mir mittlerweile keinen Anreiz mehr.

Das alles und einige weitere Punkte mögen längst nicht für jeden gelten. Doch ich kenne viele, denen es aktuell genau so oder zumindest ähnlich geht.

Ich glaube weiterhin fest an Destiny: Destiny 2 ist für mich dabei keinesfalls ein schlechtes Spiel. Und ich hoffe und glaube, dass es schon bald anders rund um Destiny 2 aussehen könnte. Doch aktuell ist mit der Saison der Würdigen erstmals bei mir einfach die Luft raus.

Unter dem Strich gib es für mit Season 10 einfach zu wenig Neues, was mich motivieren könnte, regelmäßig einzuschalten. Gleichzeitig bin ich an einem Punkt angekommen, an dem mir Inhalte, die mich bislang auf Dauer motiviert haben, einfach keinen Spaß mehr machen.

Division-2-Warlords-of-New-York

Warum The Division 2?

So sehe ich gerade The Division 2: Anders sieht es für mich gerade bei The Division 2 aus – auch wenn Massives Deckungs-Shooter zurzeit durchaus mit eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Zwar war ich bereits seit The Division 1 nicht nur ein fleißiger Hüter, sondern auch ein begeisterter Agent, doch mein Hauptaugenmerk lag stets auf der Welt von Destiny. Das hat sich mit Title Update 8, der großen Warlords-Erweiterung und der kürzlich gestarteten Season 1 nun geändert. Aktuell bin ich in erster Linie Agent.

Das mag ich aktuell an The Division 2:

  • Die Warlords-Erweiterung führt die Story von The Division 2 fort. Das ist für mich momentan spannender und unterhaltsamer als die saisonalen Story-Fetzen bei Destiny 2.
  • The Division 2 hat nun eine fantastische, neue Open World im Herzen von New York. Ja, New York gab es schon in The Division 2, doch das neue Gebiet in Lower Manhattan ist ganz anders als NYC aus dem ersten Teil und bietet für Neulinge und Veteranen gleichermaßen viel Neues. Auch wenn der Mond bei Destiny 2 mit Shadowkeep für Nostalgie-Gefühle sorgte – für das neue New York kann ich mich irgendwie mehr begeistern.
  • Mit Title Update 8 gab viele Änderungen, die so oder in ähnlicher Form von Spielern gefordert wurden. Unter anderem wurde mit Gear 2.0 das Ausrüstungssystem überarbeitet und das Maximal-Level angehoben. Vergleichbares gab es auch bei Destiny 2. Doch bei The Division 2 hat es in meinen Augen deutlich effektiver gegriffen und mehr zum Spielspaß und der Langzeitmotivation beigetragen. Viele Sachen, die mich an The Division 2 gestört und mich vom tieferen Eintauchen abgehalten haben, wurden nun verbessert oder behoben.
  • Mit Seasons und einer Art Battle Pass setzt The Division 2 nun genau wie Destiny 2 auf ein saisonales Content-Modell. Doch in meinen Augen motivieren der Aufbau der Saison sowie die saisonalen Prämien bei The Division 2 mehr als aktuell bei Destiny 2. Dafür laufe ich im Moment sogar liebend gerne alte Inhalte in Washington D.C.
division 2 agent new york warlords spaziergang

Auch das sind nur einige von zahlreichen Punkten und vieles davon mag Geschmacks- beziehungsweise Ansichtssache sein. Doch mich wirklich von Destiny 2 wegzuziehen, hat bisher noch kein Spiel wirklich geschafft. Und genau aufgrund dieser Punkte erlebe ich selbst nun eine Art 2. Frühling mit The Division 2 – obwohl ich es auch vorher immer regelmäßig (auch während Content-Dürre) gespielt habe.

Das macht für mich The Division 2 aktuell besser als Destiny 2

Zwei Punkte, die für mich den Unterschied machen: Unter dem Strich sind es für mich 2 Punkte, die mich die Agenten-Rolle meinen Pflichten als Hüter vorziehen lassen:

  • Der aktuelle Spaßfaktor
  • Die Entwicklung des Spiels
division 2 chameleon exo

The Division 2 macht mir mehr Spaß: The Division 2 hat jüngst eine Generalüberholung hinter sich (ähnlich wie einst Destiny 2 mit Forsaken) und hat zudem mit Warlords und der Season 1 aktuell viel Neues zu bieten. Deshalb macht das Spiel aktuell mir schlicht und einfach mehr Spaß.

Hier stimmt für mich aktuell einfach der Mix zwischen neuen Inhalten und der Motivation, bisherige Inhalte erneut zu spielen. Denn auch den alten Content nehme ich mit der Season 1 derzeit gerne wieder mit. Das ist bei Destiny 2 leider momentan (oder mittlerweile) nicht mehr der Fall.

Bei The Division 2 merke ich – Das Spiel lebt: Zudem stimmt mich die Arbeit der Entwickler rund um The Division 2 bereits seit einiger Zeit sehr zuversichtlich und gibt mir auch derzeit das Gefühl, als würde es in dem Spiel und all seinen durchaus vorhandenen Problemen deutlich besser vorangehen (wenn auch in kleinen Schritten) als bei Destiny 2.

Dort habe ich zurzeit das eher Gefühl, das Spiel wird mit dem nötigsten Aufwand auf Sparflamme betrieben. Von tatsächlicher Weiterentwicklung merke ich dort leider nicht viel – eher stagniert das Spiel in meinen Augen oder macht in einigen Bereichen sogar Rückschritte – wie bei der weiteren Entwicklung der Waffen.

Auch wenn bei The Division 2 längst nicht alles nach der neuen Erweiterung und dem großen Update perfekt ist und das Spiel bei Loot und Balance teils noch kräftig nachbessern muss – Der 2. Frühling in Verbindung mit dem Gefühl, dass an meiner Reise als Agent offen und kontinuierlich getüftelt und optimiert wird, gibt mir das Gefühl, dass ich auch auf lange Sicht als Agent Spaß haben werde.

Bei Destiny 2 habe ich dieses Gefühl besonders seit der Forsaken-Erweiterung, aber auch seit Shadowkeep leider immer weiter verloren. Und obwohl beide Spiele im Prinzip generell auf ähnliche Inhalte und nun mit den Seasons auch auf vergleichbare Content-Nachschub-Modelle setzen, habe ich alleine durch diesen Aspekt das Gefühl, dass es sich aktuell mehr lohnt, meine Zeit in The Division 2 zu investieren.

Mein Fazit in Kurzform: Die neuen Inhalte bei The Division 2 sind stimmig und machen Spaß. Bei Destiny 2 sieht es zumindest für mich im Augenblick anders aus. Dort stimmt der Mix aus Neuem und der Motivation für alte Inhalte nicht mehr.

Zudem habe ich bei The Division 2 das Gefühl, dass die Entwickler mit voller Kraft am Spiel arbeiten, es vorantreiben, es verbessern – und zwar genau dort, wo Spieler es wollen (wenn teils auch langsam und erst in mehreren Anläufen). Ich habe einfach das Gefühl: Dieses Spiel lebt! Doch genau dieses Gefühl lässt bei mir leider immer mehr in Bezug auf Destiny 2 nach.

Wie sieht es bei euch aus? Geht es euch bei Destiny 2 oder möglicherweise bei The Division 2 mit anderen Spielen ähnlich? Habt auch ihr euer absolutes Lieblingsspiel mal für ein anderes Game beiseite gelegt? Oder gibt es ein Spiel, dem ihr ohne Wenn und Aber dauerhaft die Treue haltet?

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Markus

Ich gebe dir voll Recht! Nur solltest du dir Beiträge vor der Veröffentlichung noch mal durch lesen! Etliche Rechtschreibfehler oftmals schreibst du doppelt und oder mischt die Worte! Soll kein Beef sein und ich will nicht Oberlehrer spielen! Nochmal Sorry fürs wichtig machen!

Pix

Ey du bist mein Seelenverwandter genau 1:1 meine Empfindungen. Ich finde es halt schade das Destiny halt so viel altes für neu Verkaufen will. Ich verlange nicht viel aber spielen mit einem guten Spassfaktor. Sie müssen einfach nur ein bissel an dem Lootpool drehen um schon wieder ein wenig mehr Aufmerksamkeit in einigen Aktivitäten zu kriegen. Einfach mal was neues rein bringen und nicht jedes Jahr selbe Events rein hauen wie z.b. Valentinstag. Weihnachten es nervt einfach.. Schade drum aber zur Zeit haben meine Hüterin und ich ne Trennung auf Zeit 😉

Bienenvogel

Nun Division hat ja den Vorteil das mit Ubisoft ein großer Geldgeber dahinter steht. Bungie ist ja seit fast einem Jahr alleine. Das wird schon einen Unterschied machen in welcher Größenordnung da neuer Content geliefert werden kann. (Soll nicht heißen das ich mir Activision zurück wünsche.)

Außerdem ist das ja nun mal auch irgendwo normal, dass man auch mal was anderes zockt oder? 🙂 Es ist ja eigentlich eher selten das man ein Spiel so dermaßem lange und aktiv zockt, über mehrere JAHRE hinweg. Das da immer wieder Ermüdungsphasen kommen, in denen man keinen Bock hat ist doch normal. Ob ds nun an Problemen im Spiel, fehlender Motivation oder einfach „Burnout“ liegt.

Ich finde da nix Schlimmes dran mal von seinem „Hauptspiel“ abzuweichen.

Compadre

Mit dem Argument hätte Bungie mit Activision im Rücken aber Content zu Release von Destiny 2 liefern können. Content gabs zu der Zeit aber irgendwie nur im Everversum oder mit der Beschäftigung, die gestapelten Shader einzeln zerlegen zu müssen. ^^

Arrow

Kann die angesprochenen Probleme mit Destiny 2 1 zu 1 bestätigen.

Gleicher Inhalt in „neuer“ Hülle.

Ich liebe Destiny 2, doch im Moment stell ich mir die Frage: Wozu das Spiel starten?

Die Casual-Destiny 2 Spieler in meiner Freundesliste starten das Spiel sowieso nicht mehr und der Clan ist zum Ende der Season auch immer sogut wie ausgestorben, was zur neuen Season nicht wirklich besser wird. Daher fallen Endgame-Aktivitäten auch weg.

Ich würde Destiny 2 gerne die Treue halten, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter, oder wie war das?

Zu TD 2 kann ich nicht viel sagen. Der erste Teil hat für eine gewisse Zeit richtig Bock gemacht. Aktuell fesselt mich die Warzone in COD 🙂

Millerntorian

Artikel gelesen, Inhalt gedanklich sacken lassen und fast deckungsgleich für mich wiedererkannt.

Auch ich spiele beide Games, wenn auch TD2 momentan nicht mit der gleichen Intensität wie (noch) Saison 10 in D2 (Destiny spielend seit D1).

Schon nach nur wenigen Tagen der neuen Destiny-Saison zeigen sich aber ähnliche Symptome wie beim Autor. Das Gefühl der Entwickler-Halbherzigkeit, mäßiges Storytelling (eh noch nie die Stärke von Bungie, dies ingame umzusetzen…Lore alleine macht noch keinen Content) und viel zu oft das Gefühl, alles gefühlt zum zigsten Male zu spielen. Ein Artefakt, welches mir ständig durch die Blume zu verstehen gibt: „Am Ende der Saison ist eh alles für die Katz und bis dahin spiele bitte was ich dir hinsichtlich Fokus- und Modausrichtung vorgebe (ja kann man ändern…für einen Haufen Materialien wird man quasi auf Null gesetzt und kann schön alles erneut aufbauen…Danke für gar nichts)“. Und und und…irgendwie hat alles den monotonen Charme von bereits Erlebtem.

Da ist TD2 deutlich anders. Wenn auch noch nicht in New York agierend (Erweiterung kommt noch….), so hat das Game in den Stunden, die ich bisher darin verbracht habe, schon jetzt mehr Tiefe und Emotionalität für mich, als ich dies in den letzten Monaten bei Destiny erleben konnte. Wenn auch tw. natürlich umstellungs- und/oder gewöhnungsbedürftig ( = Deckungsshooter), so packt mich Atmosphäre und spielerische Dichte deutlich mehr. Beispielsweise des Nachts bei Regen durch die fast menschenleeren Straßen bei gefühlt <5m Sichtweite zu streifen, hat mehr Unterhaltungswert für mich, als durch irgendwelche Mond-, Merkus oder ETZ-Katakomben (als Hunter) durchzuhopsen.

Dies ist aber ein rein persönliche Sichtweise, bitte also nicht als Pro oder Contra des jeweiligen Ablegers interpretieren. Denn seien wir ehrlich…Spaß machen sie beide!

Maledicus

Bei Division 2 merkt man einfach deutlich das sie aus Teil 1 gelernt haben — sie liefern jetzt Content!

Wenn man in der Rückschau betrachtet wieviele neue Missionen sie kostenfrei in Jahr 1 geliefert haben, das is schon einiges mit den ganzen Inhalten die zu sowas in Division gehören mit Sammelobjekten, Vertonung, Story. Die Missionen sind alle von höchster Qualität haben unterschiedlichste Schauplätze.

Und dann kommt wie aus dem Nichts noch ein vollumfängliches Add-on dazu, mit einem motivierenden Season-Pass. Und Gear 2.0 ist sowas von durchdachter als vorher, dann die Rekalibrierungs-Bibliothek, also auch noch gute neue Ideen als nur Altbewährtes.

Ja Division 2 hat momentan echt einen Lauf, das kann man rein Objektiv garnicht bestreiten, ob einem das Spiel nun gefällt oder nicht. Hoffentlich bleiben die so am Ball.

Destiny 2 hingegen, da habe ich den Eindruck, das Spiel steht komplett auf der Stelle. Den Mond hab ich in Teil 1 geliebt, endlich mein Lieblings-NPC Eris wieder da, aber ich hab es in Shadowkeep nicht 2 std. ausgehalten. Als der Gear-reset griff und ich wieder mit blauem Zeug dastand, mit denselben generischen Waffen die es schon seit Jahren gibt .. vielleicht irgendwann mal wieder, momentan bin ich da nicht motiviert – im Gegensatz zu Division 2.

Gruß.

utphilboy

Besser als Destiny 2 zu sein ist jetzt nicht gerade eine Leistung.
Allerdings schafft es The Division 2 bei jedem Content-update auch schon nach höchstens 5-8 Stunden komplett ausgelutscht zu sein.

Chriz Zle

Hatte mir TD2 fürn 10er gekauft, einfach um zu sehen ob es mich fesseln kann. Leider war nach wenigen Stunden schon kein Interesse meinerseits.
Destiny 2 ist aktuell ebenso eher ein „pflichtprogramm“.
Ich möchte die Trials Jäger Rüstung und die Waffen aus Trials.

Alles andere ist mir schon fast herzlich scheiss egal.

Die neuen Rasputin Waffen haben keine nennenswerten Roll-Möglichkeiten.

Nicht mal neue Perks kamen dazu, bis auf den PVP Perk.
Diese Seasons werden von Season zu Season immer inhaltloser und langweiliger.

In 2 Wochen kommt der neue BL3 DLC und ratet mal wer dann BL3 wieder exklusiv zocken wird.

Destiny war mal ein umwerfendes Spiel welches keinerlei Konkurenz aufweisen konnte, mittlerweile frisst sich das Spiel selbst auf mit seiner Einfallslosigkeit und Leere an Content.

Es ist echt schlimm was Bungie mit diesem einstigen König gemacht hat.

Todesklinge

Ich finde es sau blöd das ich meine „Diamantklapperschlange“ nicht von Level 30 auf 40 upgraden kann 🙁

Also habe ich die exotische Waffe vor New York bekommen auf level 30 und muss die nun nach New York, erneut sammeln, nur um die auf Level 40 zu kriegen/finden!?

Das ist richtig dumm gemacht.

MaxO

Hab mich anfangs auch drüber aufgeregt: Bounties gegrindet bis zum Umfallen (um die Chameleon zu bekommen) und dann hab ich das Ding nicht nur mit nem schlechten Roll bekommen, nein – ich kann es nicht einmal verbessern.

Jetzt, mit ein wenig Abstand betrachtet, stört es mich nicht. Ich fand die Story von WoNY interessant (sehr leicht, aber dadurch kann man die Story auch tatsächlich genießen), was nicht der Fall gewesen wäre wenn ich da mit LVL40 god-roll Exos rumgelaufen wäre.

Dazu kommt, dass ich aus meinen Fehlern mit der Chameleon schnell gelernt habe: alte Exos in Mats umgewandelt und nebenbei „gegrindet“. Schnatterente und Nemesis sind jetzt mit annehmbaren Stats auf Lvl 40 wieder vorhanden 🙂

Wrubbel

Interessant Sven. Mich vergrault immer wieder das Gunplay von Division 2. Ich finde genau dort bemerkt man den deutlichen Unterschied zu Destiny. Bei allem Bockmist den Bungie baut, Gunplay können sie und Massive eben nicht.

Compadre

Da ist aber auch viel Subjektivität dabei. Destiny geht eher in die Richtung reiner Shooter, während the Division auch auf viele AOE Fähigkeiten setzt, die die third Person Perspektive notwendig machen. Das Gunplay ist meiner Meinung nach nur schwer miteinander vergleichbar.

In Destiny ist das überragend, da stimme ich zu, aber für die Richtung, in die the Division 2 geht, macht das Massive meiner Meinung nach nun auch nicht allzu verkehrt.

Wrubbel

für die Richtung, in die the Division 2 geht, macht das Massive meiner Meinung nach nun auch nicht allzu verkehrt.

Das sehe ich anders. Nimm mal ein Sniper mit 16er Zoom und bewege mal den rechten Stick. Das Fadenkreuz bewegt sich sprungartig. Eine fließende Bewegung ist so nicht drin. Sowas gibt es bei Destiny nicht und kämpfen im Zoom ist bei beiden identisch.

Genauso probiere mal mit Gewehren/Snipern sauber den Kopf zu treffen, wenn Statuseffekte auf dem Gegner wirken. Dann fällt dir das Zappeln der Gegner garantiert auf. Mit Vollauto.-Waffen eher kein so großes Problem hingegen sind Halbautomatik-Waffen stark benachteiligt.

Generell sind die Bewegungen der Gegner nicht gerade ideal designt, wenn es um die Reaktionsmöglichkeit von einem Controller geht. Die Gegner sind zum Teil zu schnell beim Rennen, um mit Stick + AA hinterher zu kommen. Die Zeit die Gegner hinter Deckung hervorlucken empfinde ebenfalls zu kurz. Die Körperbewegung der Gegner sind zum Zielen teilweise kontraproduktiv. Gefühlt ist der AA überhaupt nicht vorhanden.

All das merke ich persönlich bereits nach kurzer Zeit beim Spielen von Division auf Konsole. Dieses Gefühl hatte ich bei Destiny noch nie. Womit ich wieder zu meinem obrigen Urteil komme. Dafür macht Bungie nun genug andere Fehler. Leider.

Compadre

Also ich empfinde die gegnerische KI, wie sie läuft, flankiert und so weiter, als sehr großen Pluspunkt des Spiels. Wenn du das vergleichen möchtest, dann musst du auch vergleichen, wie bei Destiny Mobgruppen oftmals völlig planlos umherlaufen und dir zum Teil sogar ins Visier laufen.

Ich finde, dass das ziemlich subjektiv ist. Die zwei Spiele unterscheiden sich meiner Meinung in der Hinsicht ziemlich stark. So gut ich Destinys Gunplay finde, wollte ich es nicht bei the Division haben. Für mich geht das Gunplay in the Division (spiele hauptsächlich mit ARs) absolut klar dafür, dass das Spiel auf viele Fähigkeiten setzt und deshalb eine third Person Perspektive notwendig ist.

Alleine der Umstand, dass du in the Division auf reine Skillbuilds setzen kannst, für die du nicht mal eine Waffe in der Hand halten müsstest, zeigt ja schon deutlich, wie unterschiedlich die Spiele sein können und dementsprechend das Gunplay nur schwer vergleich bar ist, da es in the Division nicht die Gewichtung hat, wie es das in Destiny hat.

Wrubbel

Also ich empfinde die gegnerische KI, wie sie läuft, flankiert und so weiter, als sehr großen Pluspunkt des Spiels. Wenn du das vergleichen möchtest, dann musst du auch vergleichen, wie bei Destiny Mobgruppen oftmals völlig planlos umherlaufen und dir zum Teil sogar ins Visier laufen.

Nein, mir geht es nicht darum welche Laufwege die Gegner wählen um mich anzugreifen, sondern darum wie sie sich dabei bewegen. Ersteres kann man sich drüber streiten und letzteres ist ne Katastrophe mMn (oder eben für M+T ausgelegt. In TD1 hatte ich diese Problematik nie in diesem Umfang am PC.)

Michal Rodasik

Hallo. Ich spiele Destiny 2 seit 2 Jahren. Mein durchschnitt sind es ca. 5 stunden die Woche. Ich liebe das Setting und das Engine macht es für mich einen richtig geilen Shooter. Ich kann es durchaus verstehen wenn sich dort Leute langweilen oder einfach mit Content unzufrieden sind. Aber für mich ist es mehr als genug. Ab und zu paar Aliens killen und paar Quest weiter machen. Für etwas neues habe ich keine Zeit (Familie und so). Vielleicht sind solche Spieler wie ich jetzt die Zielgruppe von Bungie?!

Grumpy

Ich bin so ein Typ, Spiele, die ich sehr mag, kann ich sehr gut mehrere Male durchspielen, so habe ich auch Destiny 1 schon sehr, sehr oft auf meiner Xbox durchgespielt. Man kann ja ganz einfach ein neues Xbox-Profil machen. Destiny 1 kann ich problemlos komplett durchspielen, überhaupt kein Problem, bringt richtig, richtig Bock.

Aber Destiny 2 Story-Kampagnen… Oh Gott… Mit Mühe und Not und viel, viel Würgen habe ich mich mit einem einzigen Charakter durch alle Missionen durchgequält…

JhaZix

Also TD1 hatte ich mir damals vorbestellt und vom Serverstart, ich war so hyped ey, bis hin zum Ende als es kaputt und hin und her gepatched wurde täglich gesuchtet. Hatte einen eigenen Clan erstellt mit extra TeamSpeak usw, es war eine sau geile Zeit, das Setting, das Game, die Farbgebung, alles. Und dann kam TD2!… Hab es jetzt ganze 2x versucht anzuzocken aber jedes mal, glaub nach dem zweiten Tag geriet es voll in Vergessenheit und es hat mich nicht mal gejuckt, sorry aber hätte es mich wenigstens gejuckt! Aber nein nicht mal das! Und ich geb dem ganzen jetzt leider erstmal keine dritte Chance, obwohl das Setting usw sieht alles echt klasse aus aber irgendwie, i dont know. Ich weiß echt nicht woran es liegt. Ich find die Menüführung schon einfach scheiße vielleicht deswegen 🤷🏼‍♂️😂.

MaxO

Die Menüführung kann schon irreführend sein – das stimmt 😀

Dafür aber das Spiel nicht zu suchten, wenn man ein TD1-Fanboy (wie auch ich) gewesen ist? Es gibt jede Menge Dinge, die mich stören. Alleine schon, dass man noch immer an kleinen unsichtbaren Ecken hängen bleiben kann (was nicht selten zum eigenen Tode führt) hat zu dem einen oder anderen Ragequit geführt.

Trotzdem lässt mich das Spiel einfach nicht los 🙂

JhaZix

Es ist ja auch ein wunderschönes Spiel, keine Frage. Ah jetzt hätte ich schon wieder Lust aber mal abwarten was mit Division so passiert in Zukunft.

Jupp911

Hm muss mir Division2 wohl mal wieder anschauen. Habe damals angefangen aber Washington konnte mich nicht wie Ne York begeistern. Destiny 2 ist wirklich meine Nummer 1 der letzten Jahre gewesen aber ixh fürchte im Moment haben Sie es verkackt sorry aber anders kann man es nicht sagen. Mir gefällt es schon seit den Season Modellen nicht mehr richtig aber jetzt ist es nur noch traurig diese halbherzig zusammengestellte Season 10 ist einfach nur peinlich. Ich spiele im Moment lieber wieder Single Player spiele. Bin im Moment in Assassins Creed unterwegs und freue mich schon auf den nächsten Teil und Far Cry 6.

J

Ich hab kurz nach dem Start von Season 9 eine Destiny-Pause eingelegt die ich mit Start von Season 10 beendet habe. Deswegen wirkt das Spiel wohl wieder etwas frischer als vorher und ich bin wieder motivierter es zu spielen. Geht mir übrigens genauso bei Rainbow Six, The Division Oder Tarkov. Ich muss bei den meisten Spielen einfach irgendwann eine längere Pause einlegen auch wenn das (gerade bei Spielen wie Rainbow oder Tarkov) bedeutet dass ich Wiedereinsteige und total scheiße bin^^ Aber gerade der Teil macht dann auch wieder Spaß, weil man sich wieder neu herausfordern kann und wieder fast bei 0 anfangen kann. Mal schauen ob ich Battlefield irgendwann nochmal anfasse und wann ich genug von CoD habe.

Zord

Ich kann mich aktuell bei beiden Spielen nicht überwinden sie zu spielen. Habe bei Division 2 noch nicht mal die Story fertig und schon keine Lust mehr. Irgendwie ist das Spielgefühl lahm, was vermutlich daran liegt das mein aktuelles Hauptspiel Warframe ist. Da gibt es mit den Waffen und Frames einfach deutlich mehr abwechslung und die Parkur Mechaniken machen einfach Spaß. Wenn man bei Division als Elite Agent schon teilweise Kleine Wände nicht hochkomme, die ich mir sogar als Unsportlicher IT’ler im echten Leben zutrauen würde, und ich im anderen Spiele Wände wie eine Spinne entlang flitze, ist das schon demotivierend. Auch fühlen sich für mich die Waffen in Division viel zu ähnlich an, im großen und ganzen fühlt man zwischen den einzelnen Waffen einer Gattung keinen großen Unterschied, auch Sturmgewehr und MG unterscheiden sich vom Spielgefühl für mich nur in der Magazin Größe.

Andreas Straub

Ich spiele zur Zeit wieder Destiny 1 – einfach das bessere Destiny 😉

v AmNesiA v

Exakt!
Letztens wieder gespielt und war 100 mal besser als D2.

Compadre

Würde Bungie in Destiny 1 die Trials live schalten und/oder der gläsernen Kammer neuen Loot spendieren (würde schon eine einzige neue Waffe reichen), würde ich einige Wetten eingehen, dass Destiny 1 instant mehr Spielerzahlen hätte als Destiny 2 zum Start dieser Season.

skandalinho

Die Wetten würd ich sofort mitgehen!

Marcel Brattig

Ist bei mir das gleiche. Zocke lieber grade andere Spiele als destiny 2 und das obwohl es eigentlich zu meinen Lieblingsspielen gehört.

Zuko

GENAUSO sehe ich das derzeit auch.

Division 2 lag nach Mai 2019 nur noch brach bei mir und jetzt ist es einfach fantastisch seit den Warlords und den etlichen Änderungen.

Eigentlich war ich auch immer Destiny seit 1000nden Stunden treu. Aber seit Shadowkeep ging es los, einfach nur noch langweilig zu werden. Dann noch die nächste Season angefangen und habe gemerkt, dass Bungie das Spiel nach der Trennung von Activision nicht wie gehofft verbessert, sondern immer mehr verschlechtert hat.

Ich kann jeden Satz des Beitrags nachvollziehen. Ein totgeglaubter (Division 2) und eine (ehemalige) Liebe Destiny 1+2 haben ihre Rollen KOMPLETT getauscht.

Jetzt bin ich sogar froh, dass es lange keinen wirklichen Content gab, bei Division 2. Dafür ist der nun besser mit all seinen Änderungen, als alles was Destiny in den letzten 2 Jahren zusammengeschustert hat.

Mein Hüter ist tatsächlich nach der langen Zeit nun komplett in Rente und ich bin nur noch Agent.

Marki Wolle

OT: Arbeitet ihr als Redaktion momentan eigentlich gesammelt, oder machen einige Home Office, aus aktuellem Anlass?

Möchte nur sicherstellen das MeinMMO aktiv bei der Prävention mit hilft^^

Irina Moritz

Die MeinMMO-Redaktion hat schon immer hauptsächlich im Home Office gearbeitet ^^

Aber ja, wir sitzen jetzt alle zuhause. Auch unsere Schwester-Seiten GameStar und GamePro, sowie andere Webedia-Seiten arbeiten jetzt größtenteils im Home Office.

Alitsch

Ein sehr schöner Artikel , geht es vielen mich inklusive so. Es gibt nicht viel darüber zu sagen. Wenn ein Produkt stimmt spricht der mehr als 1000 Worte.
Bungie hat sich zu sehr ausgeruht oder zu viel sich zu getrauet. Eigentlich spielt es keine Rolle, Bungie muss bald etwas neues /großes liefern und am besten before Herbst sonst ist die Interesse und die Wirkung verfehlt wird.
„Zu spät ist fast nie“
Kurz nach den release vom SK fühlt sich Destiny nur als Notwartung/Instansetzung

Jolabiko

Ja Destiny fühlt sich gerade irgenwie tot an. Aber ich denke ich werde trotzdem weitermachen

Mapache

Ich habe Destiny auch sehr lange gespielt und es lange verteidigt. Aber als dann Division 2 kam habe ich dem Spiel endlich mal eine Chance gegeben, da der erste Teil wegen Destiny leider nicht in meinen Zeitplan gepasst hatte.
Und für mich war Division von Anfang an das bessere Spiel. Ich sage nicht es ist generell besser als Destiny beide Spiele haben ihre Schwächen und Fehler. Aber für mich hat Division einfach die viel bessere Welt und bietet für mich genau das was ich an solchen Spielen mag. Eine große, offene und zu erkundende Welt.
Ich laufe mit meinem Agenten einfach gerne mal nur so durch die Städte und erledige die Dinge die mir auf dem Weg begegnen, gehe Hilferufen nach und suche Rätsel. Das alles in Kombination mit dem Setting, der Story, dem Deckungsshooter Style macht mir einfach wahnsinnig Spaß und hat für mich persönlich Destiny vollständig verdrängt.

Patrik B.

Division 2 glänzt neu auf, Breakpoint am 24. März, ich glaube ubsidoof hat aus fehlern echt gelernt und wird langsam aber sicher wieder eher Ubisoft 👌.
Auch wenn ich mir bei black friday division 2 ultimate für 13 euro geschossen habe, muss ich zugeben, es ist bis heute dann ein der über 200 „boah hab ich grade bock auf was anderes“ spontankäufe, die ich noch nicht berührt habe nach dem kauf. Ich habe die letzten 300 gamingstunden in breakpoint verbracht und bin echt heiss auf den immersive modus der kommt. Deinen vergleich mit destiny kann ich absolut nachvollziehen, bei mir war nach dem grossen rätsel, welches ich nur übers handy mitgemacht habe, indem ich der raidsecret community half die etlichen einfliegenden daten zu verarbeiten, noch kein tag, andem es ansatzweise ne news zu destiny gab, die mich zum login bringen konnte. Sparflamme ist noch zu lieb gemeint für das, was bungie hier treibt, in meinem beruf nennt man so etwas eher “ den betrieb ungebremst gegen den brückenpfeiler brettern“, dabei werfen sie der community immer wieder kleine lichtblicke hin, was psychologisch gesehn nur ne lösung ist, das sich die geldgeber eher langsam verabschieden, anstatt sofort aufzuhören für destiny weiter zu investieren. So eine taktik macht auch nur sinn, wenn von „ganz oben“ eine neue idee umgesetzt werden soll, diese aber noch nicht absolut in stein gemeiselt ist. Ob diese idee nun ein destiny 3 oder hello kitty tokiodrift wird, überlass ich mal den verschwörungstheoretikern in der welt des internets. Aber für mich steht fest, destiny wird so definitiv nicht mehr meinen speicherplatz vergeuden und so schade es auch ist, bungie muss sich endlich an ihre guten zeiten erinnern und die letzten 2 jahre einfach vergessen, sonst wird das unternehmen nicht mehr ewig leben!

Stiffmaster

Was mich an Destiny 2 immer gestört hat war der Progress nach dem Maximallevel. Ich bin ziemlicher Destiny Anfänger und habe es auch lange nicht mehr gespielt, aber das war für mich der Grund aufzuhören. Wenn man auf max Stufe ist musste man ganz bestimmte Sachen in bestimmter Reihenfolge spielen um etwas im Progress aufzusteigen. Es reichte nicht das Spiel zu spielen und diese ganzen Sachen wie strikes usw. zu farmen mit den Inhalten auf die man Lust hatte, sondern man kam nur mit bestimmten Sachen vorwärts. Das fande ich ganz besonders schlecht, weil man das Spiel dadurch praktisch „falsch“ spielen konnte. Macht man nicht genau das was erwartet wird kommt man nicht weiter und die Zeit war verschwendet. Zusätzlich gab es jedenfalls damals nach release auch noch time walls. Anders als bsp. in Division 2. Da kann man alles irgendwie spielen und man hat zu jeder Sekunde die Möglichkeit sich geartechnisch zu verbessern.
Vielleicht hat sich das alles inzwischen geändert, aber das farmen nach Lust und Laune mit allen Inhalten die Destiny 2 bietet war nach dem Leveln plötzlich weg.

Roland

Schöner, ehrlicher Artikel.
Der Release von Division 2 gefiel mir sehr gut und fesselte mich mehrere Stunden an den Rechner.
Werd Division 2 evtl. ne 2te Chance geben, da meine Meinung über Destiny 2 so gut wie identisch ist.

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