Dataminer finden Hinweise auf eine nächste Kollaboration, die mit Fortnite: Battle Royale stattfinden könnte. Doch was wurde gefunden und wie könnte sich das aufs Spiel auswirken? Wir zeigen euch, was man bisher dazu weiß.
Was ist das für ein Überraschungs-Hit? Für das Crossover soll Fall Guys eingeplant sein, das damals im Jahr 2020 ein Überraschungshit war. Fall Guys wird als Battle Royale bezeichnet, spielt sich aber ganz anders als Fortnite. Dort geht es eher um verschiedene Aufgaben und Geschick.
Lediglich die Comic-Grafik teilen sich die beiden Spiele. Konkrete Hinweise auf eine Kollaboration fanden Dataminer jetzt aber in den Daten von Fall Guys selbst.
Das wurde jetzt gefunden: Einige Fortnite-Dataminer haben in den Daten von Fall Guys geforscht und dort einige Dateien entdeckt, die mit Fortnite zusammenhängen. So wurden einige der bekannten Fortnite-Skins dort als Anhänge gefunden.
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Insgesamt wurden 5 Skins in Daten gefunden, die man aus Fortnite kennt. Das sind sie:
Lama
Kuschelbeauftragte
Peely/Schali
Bunny Brawler
Glibber
Es könnte also möglich sein, dass in Fall Guys Charaktere veröffentlicht werden, die das Aussehen dieser bestimmten Skins tragen. Der Dataminer FNLeaksAndInfo fügte noch hinzu, dass das Crossover zu Ostern erscheinen könnte, da man einen Oster-Skin in der Liste gefunden hat (via Twitter).
Dieses Konzept zeigt, wie es aussehen könnte, wenn Glibber als Charakter in Fall Guys erscheinen würde:
Soll in Fortnite ebenfalls was erscheinen? Bisher wurden nur die Dateien in Fall Guys gefunden, die auf ein Crossover deuten. Es ist also noch nicht bekannt, ob das Crossover in irgendeiner Form auch in Fortnite stattfinden könnte. Wir werden wohl noch abwarten müssen, ob da noch weitere Informationen dazu auftauchen.
Das ist Fall Guys: In Fall Guys rennt ihr als eine Art Kartoffel- oder Bohnenwesen über einen Hindernisparcours. Eure Aufgabe ist es, alle Hindernisse zu überwinden und als erster das Ziel zu erreichen. Das bringt jede Menge Chaos mit, denn ihr müsst versuchen, eure Mitspieler abzudrängen, damit diese etwa Abgründe hinunterpurzeln oder an Wänden kleben bleiben.
Dazu bietet Fall Guys verschiedene Kostüme und Kosmetika. Es könnte sein, dass ihr bald als Fortnite-Wesen durch das Spiel rennt, wenn das Crossover stattfindet.
Am 05. Februar ging ein großes Update für Call of Duty: Warzone an den Start. Experten fanden einiges an geheimen Änderungen, doch auch die offiziellen Anpassungen sind umfangreich. Was bisher bekannt ist, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Die Warzone-Experten und YouTuber “TrueGameData”, “TheXclusiveAce” und “JGOD” haben sich die versteckten und offiziellen Änderungen angesehen:
Sie fanden heraus, dass fast alle Waffen, die aus Black Ops Cold War ins Battle Royale kamen, andere Werte bei ihren Lauf-Aufsätzen aufweisen.
XclusiveAce hat sich die Anpassungen beim Nachladen der Waffen aus Cold War angesehen und fand auch hier umfangreiche Änderungen.
MeinMMO hat sich über die bisher bekannten Änderungen informiert und zeigt, für welche Waffen ihr jetzt lieber einen anderen Lauf wählt und wie sich die Änderungen beim Nachladen auswirken.
Viele Waffen aus Cold War brauchen nun andere Setups
Wieso brauche ich neue Setups? Die Läufe sind wichtig für die “Cold War”-Waffen in der Warzone, da sie meist die Kugelgeschwindigkeit erhöhen. Die Schießeisen aus Modern Warfare haben hier oft einen Vorteil und dadurch fühlen sich viele der Waffen aus CoD MW besser in Warzone an, weil ihr die Treffer auf größeren Entfernungen leichter setzen könnt.
Wir zeigen euch, welchen Lauf-Aufsatz ihr bei den starken “Cold War”-Waffen in Warzone laut Meinung der CoD-Experten nun nutzen solltet:
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden auf diese Weise mindestens 10 Waffen geändert, die nun andere Wert bei ihren Lauf-Aufsätzen aufweisen. Besonders bei den Salven-Gewehren AUG und M16 ist der Unterschied zu vorher deutlich. Hier war der Titan-Lauf vor dem Patch die beste Wahl, der nun überhaupt keinen Bonus mehr auf die Kugelgeschwindigkeit bietet.
Die beiden englischen Videos von JGOD und TrueGameData zum Thema findet ihr hier:
Nachlade-Verhalten von vielen “Cold War”-Waffen angepasst
Wie wurde das Nachladen geändert? Diese Änderung stand mal in den Patch Notes – das Nachladen der Waffen aus Cold War geht jetzt zum Teil deutlich schneller als vor dem Patch. Allerdings gilt das nur, wenn ihr die Magazine der Knarre komplett leer feuert und dann nachladet.
Der Warzone-Experte “TheXclusiveAce” hat dazu ein kurzes englisches Video veröffentlicht, das ihr euch hier ansehen könnt:
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Ace erklärt, dass viele Waffen aus Cold War nun deutlich schneller nachladen. Musstet ihr bisher die komplette Animation abwarten, bis die Kugeln bereitstehen, könnt ihr das Nachladen nun zum Beispiel mit einem Sprint abbrechen und spart dadurch teilweise eine halbe Sekunde Nachlade-Zeit.
Wichtig ist, dass ihr unten im Bild schaut, wann die Kugeln im Magazin sind. Sobald die Zahl unten die Kugeln im Magazin zeigt, könnt ihr die restliche Animation abbrechen und losfeuern.
Nach dieser Änderung haben wohl mehr als 15 Waffen aus Cold War ein neues Nachlade-Verhalten.
M16
FFAR 1
MAC-10
Viele beliebte Waffen aus Cold War könnt ihr nun schneller nachladen.
Experten bemängeln die schlechte Patch-Kommunikation
Was ist das Problem mit den Warzone-Patches? Alle drei CoD-Experten hier im Artikel bemängeln die Patch-Kommunikation der Warzone als ungenügend. Sie beschäftigen sich viel mit den Werten der Waffen und ermitteln die konkreten Zahlen anhand aufwendiger Test-Verfahren, die öfter mal mehrere Stunden dauern.
Für sie ist es ein Unding, dass die Patch Notes niemals umfassende Hinweise darauf geben, welche Anpassungen vorgenommen wurden. Es müssen ja nicht einmal die exakten Änderungen in Prozent sein. Doch ein Hinweis auf die angepassten Läufe, wie bei der Nachlade-Animation, wäre schon ausreichend gewesen.
TrueGameData sagt, dass der aktuelle Patch große Änderungen beim Balancing der Waffen aus Cold War verursacht hat und meint: “Es ist verrückt, dass sowas nicht in den Patch Notes steht”.
Trotz der vielen Waffen-Anpassungen rechtfertigt dies für XclusiveAce nicht die Größe des Updates, die auf manchen Plattformen bis auf fast 14 GB hochging. Er vermutet, dass bereits zukünftiger Content ins Spiel eingefügt wurde. Womöglich sogar die neue große Karte für das Battle Royale, die nach einigen Gerüchten im März zum ersten Geburtstag der Warzone kommen könnte – Hier findet ihr alles, was wir zur möglich neuen Map wissen.
Ein tschechischer Spieler wurde beim Verkauf eines Waffen-Skins in Counter-Strike: Global Offensive betrogen. Ihm wurden gut 1.000 Euro vorenthalten. Die Polizei von Pilsen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein tschechischer Spieler wiederum fand den seltenen Messer-Skin Talon Knife | Fade. Er einigte sich mit dem Käufer auf den Preis von 30.000 tschechischen Kronen, was umgerechnet 1.163 Euro entspricht.
Doch der Verkauf ging schief und der Käufer behielt einen großen Teil des Geldes. Nun ermittelt die Polizei und hat dazu ein offizielles Statement abgegeben.
Bei diesem Waffen-Skin wurde betrogen.
Verkauf ging schief, Polizei warnt vor Online-Käufen
Wie lief der Verkauf? Wie die Polizei von Pilsen berichtet, sollen sich Käufer und Verkäufer am geeinigt haben, dass im Vorfeld 4.000 Kronen, etwa 155 Euro, vorab überwiesen werden. Danach sollte der Skin verschickt und im Anschluss das restliche Geld überwiesen werden.
Doch genau dieser zweite Teil der Überweisung ist nicht passiert. Der Käufer behielt die restlichen 1008 Euro und meldete sich nicht mehr.
Was genau unternimmt die Polizei? In einem Statement teilte die Polizei mit, dass sie ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Betrug eingeleitet hat und weiter in dem Fall ermitteln wird (via policie.cz).
Das offizielle Statement der Polizei Pilsen auf Englisch übersetzt.
Den Betrüger könnte sogar eine Haftstrafe drohen. Betrug am Eigentum eines anderen kann laut der Webseite Legislationonline in Tschechien mit bis zu 2 Jahren Haft versehen werden.
Die Polizei warnt in dem Statement außerdem davor, Dinge im Internet von Fremden zu kaufen oder sie zu verkaufen.
Warum ist das so interessant? Das Internet wird von einigen Nutzern als rechtsfreier Raum angesehen. Beleidigungen und Betrug sind in Online-Spielen ein Problem und gehören genau angezeigt wie andere Straftaten.
Was man gegen Kriminalität in Online-Spielen tun kann, hat MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit dem Cyber-Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger in einem Podcast besprochen:
Sind die Spieler von World of Warcraft zu sehr verwöhnt worden? Cortyn von MeinMMO meint „Ja“, denn es wird viel gemeckert.
Mit World of Warcraft: Shadowlands scheint Blizzard einiges bei den WoW-Fans wiedergutgemacht zu haben. Auch Monate nach dem Release wird noch fleißig gezockt und laut dem letzten „Earnings Call“ wird mehr gespielt als in vergleichbaren Zeiträumen anderer Erweiterungen. Dennoch ist WoW niemals perfekt und niemals sind alle Spieler glücklich.
Doch was in den letzten Wochen und Monaten wieder an „Geheule“ an einigen Orten zu lesen ist, nervt mich gewaltig.
Es geht darum, dass es in WoW angeblich zu wenig Beute gibt und sich Inhalte daher nicht lohnenswert anfühlen. Es gibt angeblich zu wenig Beute aus Mythisch+, zu wenig Beute in den Raids, zu wenig Weltquests mit Beute als Belohnungen und aus allen anderen Quellen irgendwie auch. Außer beim PvP, da scheint man glücklich zu sein.
Beute ist aktuell selten – umso stärker freut man sich, wenn es dann etwas gibt.
Ich glaube jedoch, dass das eher ein Problem mit der Wahrnehmung als ein tatsächliches ist.
Früher gab es weniger und es lief auch
Ich weiß, das klingt nun wieder, als wenn Opa und Oma aus dem Krieg berichten, aber: Damals zu Zeiten von Vanilla oder „The Burning Crusade“ war es durchaus normal, 2-3 mal pro Woche mit der Raidgruppe loszuziehen, um die Schlachtzüge zu bestreiten. Auch dabei vergingen oft mehrere Wochen am Stück, in denen es keine Verbesserung für mich gab. Wochen, in denen ich kein neues T-Set-Item bekam oder mit meiner blauen Quest-Belohnung aus Nethersturm teilnehmen musste, weil andere in der Beuteverteilung vor mir dran waren.
Ganz ähnlich ist es aktuell auch wieder. Da meine Raidgruppe mit 10-15 Leuten relativ überschaubar ist, ergattern wird von jedem Boss auch nur 2-3 Gegenstände an Beute. Bei 10 Bossen sind das also 20-30 Gegenstände die Woche, also im Schnitt 1,5 Items pro Spieler. Natürlich trifft Statistik nicht immer zu, manche Spieler gehen leer aus, andere bekommen mehr. Ein großer Teil der Gegenstände wird auch gar nicht mehr benötigt, sondern den Händlern in den Rachen geworfen.
Doch selbst wenn ich schrecklich viel Pech haben sollte und tatsächlich 4 Wochen in Folge nichts aus dem Raid bekommen würde – es ist unmöglich, komplett leer auszugehen.
Dafür sorgt die große Schatzkammer in Oribos.
Jeder kann an der eigenen Belohnung arbeiten.
Einmal pro Woche bekomme ich garantiert einen Gegenstand. Je mehr ich spiele und je härter die Inhalte, desto größer die Auswahl und desto besser die Ausrüstung.
Ja, auch bei der Schatzkammer kann man Pech haben und mal eine Woche nur „Müll“ angeboten bekommen. Doch die Chance ist da. Und allein der Umstand, dass es ein garantiertes Item gibt, auf dessen Wert man auch noch Einfluss nehmen kann, ist ziemlich gut und behebt so ziemlich alle Probleme.
Wer richtig aktiv spielt, der hat sicher schon 8 oder 9 Mal seine große Schatzkammer geöffnet und damit auf knapp der Hälfte aller Rüstungs-Slots schon solide Ausrüstung.
Einmal pro Woche gibt’s ein Item aus der Kammer. Garantiert.
Der soziale Aspekt würde so viel beheben
Ich glaube fest, dass den meisten Leuten schon geholfen wäre, wenn sie sich eine feste Gruppe oder Gilde suchen würden. Denn mit einer festen Gruppe schrumpft die Bedeutung des eigenen Charakters und es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, das sich viel positiver auswirkt. Die Leistung des eigenen Charakters wird zweitrangig, das Gesamtergebnis der Gruppe rückt in den Vordergrund.
Klar, meine Schattenpriesterin verursacht nicht mehr Schaden, wenn unser Tank einen besseren Helm bekommt oder unsere Heilerin ein neues Schmuckstück ergattert.
Für meine individuelle DPS ist es natürlich vollkommen egal, ob der Rest meiner Gruppe besser wird.
Mit einer festen Gruppe ist es viel lustiger – und man freut sich öfter.
Trotzdem ist ein effektiverer Tank und eine noch bessere Heilerin eine Verbesserung für die ganze Gruppe. Es macht uns als Team effizienter, bringt uns als Gruppe voran.
Immerhin spiele ich ein MMORPG und die Zugehörigkeit zu einer festen Gruppe trägt dazu bei, dass man sich auch über Upgrades freuen kann, die andere Spieler bekommen. Denn was die Gruppe verbessert, hilft mir langfristig auch individuell, da härtere Inhalte machbar sind, die wiederum mit besserer Beute locken – vielleicht auch für mich.
Wer sich einmal darauf einlässt, dass jede Verbesserung eines anderen Spielers in der Gruppe ein Gewinn für die ganze Gruppe ist, der kann sich 400 % häufiger freuen – wenn man sich denn darauf einlassen kann.
Daher kann ich jedem nur empfehlen: Sucht euch eine Gruppe. Spielt mit festen Leuten. Es macht World of Warcraft in ausnahmslos allen Belangen besser.
Gegenstände gewinnen wieder an Bedeutung
Mit dieser umstrittenen Änderung am Loot kam aber auch ein schöner Nebeneffekt. In Legion und Battle for Azeroth wurde immer wieder kritisiert, dass sich Beute so beliebig anfühlt. An jeder Ecke wurde man mit Gegenständen zugeworfen. Durch zusätzliche Boni wie “Kriegsgeschmiedet” oder den Verderbnis-Effekten, konnte jeder Gegenstand irgendwie wichtig werden. Alles war austauschbar und alles konnte ein Upgrade sein.
Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Zum ersten Mal seit vielen Jahren, habe ich ganz unbewusst wieder damit begonnen, mir Namen von Gegenständen zu merken, auf die ich scharf bin.
Ich weiß, dass meine Priesterin sich die Finger nach den „Roben des verfluchten Kommandosoldaten“ von den Generälen der Steinlegion die Finger leckt.
Ich weiß, dass die “Okarina der Nebelruferin” aus Tirna Scithe einen coolen Gruppen-Buff hat, auf die unser Tank scharf ist.
Ich weiß, dass “Endlos teilbarer Schleim” im Seuchensturz droppt und dafür sorgt, dass die Spieler mit kleinen Schleimlingen im Schlepptau herumlaufen.
Denathrius hat den “Schal des Bußfertigen” – das weiß ich auswendig, denn ich will ihn.
Das ist jetzt schon mehr als aus beiden vorangegangenen Erweiterungen zuvor, wo ich im Grunde nicht ein Item benennen konnte, das mein Charakter am Körper trug. Es war egal. Es war beliebig, denn man wurde mit Beute überschüttet, die keine Relevanz hatte.
Es gibt Kritik, die ich verstehe
Ein Kritikpunkt, den ich durchaus nachvollziehen kann, ist die Differenz der Itemlevel aus der wöchentlichen Kiste im Vergleich zu dem, was es am Ende eines Dungeons gibt.
Hier ist die Realität einfach, dass wohl die meisten Spieler, die einen Dungeon mit „Mythisch +14“ in der Zeit schaffen, nur wenig Verwendung für Gegenstände mit Itemlevel 207 haben dürften – oder wenn, dann nur in Ausnahmefällen.
Zum Vergleich dazu gibt es aus der wöchentlichen Kiste beim Abschluss eines „M+14“ ein Item mit Gegenstandsstufe 226. Diese Differenz von 19 Itemlevel ist ziemlich hoch und trägt dazu bei, dass der reine Abschluss des Dungeon sich oft nicht belohnend anfühlt – und zwar für die ganze Gruppe nicht. Hier könnte es helfen, diese Differenz vielleicht um 10 Stufen herabzusenken, sprich: Das Itemlevel des Loots aus Mythisch+ ein wenig anzuheben.
Da ist auch die Relation nicht optimal. Meinem Empfinden nach ist der Abschluss eines „M+15“ innerhalb des Zeitlimits deutlich schwieriger, als ein großer Teil der Boss in Schloss Nathria auf heroisch. Dementsprechend sollte das Itemlevel mindestens gleichwertig sein – in keinem Fall aber niedriger.
Mehr Aktuelles zu WoW: Shadowlands findet ihr hier:
Der Loot ist gut – die Erwartungshaltung ist es nicht
Zusammengefasst bin ich aktuell extrem glücklich mit der Beute-Situation in Shadowlands. Ich habe das Gefühl, dass ich mich in regelmäßigen Abständen verbessere und kann effektiv etwas dafür tun, dass die Chance auf gute Beute steigt.
Ja, ich habe nicht in 4 Wochen überall mein „Best in Slot“-Gear zusammen und kann mich dann im Handelschannel beschweren, dass es ja „nichts zu tun“ gibt. Aber darauf kann ich verzichten. Eine Geschwindigkeit beim Gewinn der Ausrüstung, die sich ein bisschen mehr am Tempo der Patches orientiert, kommt zumindest mir ganz gelegen.
Mir ist auch klar, dass die Kritik vermutlich wieder nur von einem kleinen, aber lauten Teil der Spielerschaft kommt. Für mich ist aber eindeutig, dass Blizzard hier dieses Mal nicht nachgeben sollte. Denn das Loot-System musste sich einfach „gesund schrumpfen“ und hat dafür einen wichtigen Schritt getan. Auch wenn das kurzfristig so manch einem Spieler gar nicht gefällt.
Mitten in der Tiefsee von GTA Online schwebt ein riesiges Skelett, das erst kürzlich entdeckt wurde. Doch woher kommt es?
Was ist das für ein Fund? Der Spieler H4ckerxx44 ist bei einem Tauchgang, mitten in der Tiefsee von GTA Online, auf ein unheimliches Riesen-Skelett gestoßen, das einfach in den Weiten des Ozeans schwebt. Das Skelett sieht aus, als würde es von einem Wal stammen.
Wo wurde das Skelett entdeckt? Nach Aussage des Spielers ist er ziemlich weit auf das Meer rausgeschwommen und hat es an diesen Koordinaten gefunden: X: 5667,83 Y: -6076.61 Z: -29.47. Laut H4ckerxx44 ist das Skelett nur in GTA Online und nicht im Singleplayer-Modus zu finden.
Zwar wurden ähnliche Exemplare bereits am Meeresboden von GTA 5 entdeckt, aber eben am Grund, und nicht frei schwebend mitten in der Tiefsee. Wie kommt das Skelett des Meeresgiganten also dahin? Via reddit haben Spieler wild spekuliert.
Unheimlich schwebt das Skelett in den Weiten der Tiefsee. via reddit
“GTA Subnautica”-Andeutung oder doch nur ein Glitch?
Das vermuten die Spieler hinter dem schwebenden Skelett: Im entsprechenden reddit-Post sind einige (nicht ganz ernsthafte) Ideen zur Herkunft des Schwebe-Skeletts im Umlauf.
So vermutet der User weiserthanyou3:
Ich bin neugierig, ob es nur ein Easter Egg, oder eine Andeutung ist. GTA Online: Aufstieg des Leviathan (aka GTA Subnautica)
Viel wahrscheinlicher ist allerdings eine nicht ganz so fantastische Vermutung. Die hängt mit dem zuletzt erschienen Cayo Perico DLC zusammen. Wahrscheinlich dürfte es sich bei dem schwebenden Skelett um einen Glitch handeln.
Rund um die Insel gibt es unter Wasser einiges zu entdecken.
Im freien Modus von GTA Online ist diese Insel nicht verfügbar. Dennoch scheint es so, als würden einige Objekte der Insel im Meer auftauchen.
So schreibt H4ckerxx44: “Kurze Erklärung: Dieses Skelett ist einfach ein Walskelett, das in der Map von GTA 5 gefunden werden kann. […] Ich nehme an, ich bin einfach weit genug geschwommen, um da zu sein, wo die Insel [“Cayo Perico”, anm. d. R.] spawnt” (via reddit)
Auch andere Spieler berichten von ähnlichen Funden rund um den vermuteten Spawn-Punkt von Cayo Perico. So wurden auf der Insel selbst auch schon Walskelette gefunden. Es dürfte sich also um die wahrscheinlichste Erklärung des gruseligen Fundes handeln.
Seid ihr auch schon auf solche Kuriositäten gestoßen? Schreibt uns eure Erlebnisse.
In Pokémon GO läuft heute, am 8. Februar, die Raidstunde mit Suicune. Bei den ersten Spielern funktionierte das aber nicht richtig und die Start-Zeiten wurden versäumt.
Was ist das für ein Event? Normalerweise laufen die Raidstunden in Pokémon GO am Mittwochabend. Doch diesmal hat Niantic ein Sonder-Event ins Leben gerufen, das euch allen nochmal die Chance auf legendäre Raids mit Suicune geben soll.
Die Länder, bei denen die Raidstunde heute schon lief, berichten allerdings von falschen Startzeiten. Ob es bei uns heute also pünktlich losgeht, bleibt abzuwarten.
Was passiert heute am 8.2.2021?
Wann geht es los? Wie ihr das von den Raidstunden schon kennt, soll das Event um 18:00 Uhr Ortszeit losgehen. Eine Stunde lang könnt ihr dann viele 5er-Raids mit Suicune auf den Arenen finden.
Die besten Konter: Damit ihr in der Raidstunde heute nichts falsch macht und Suicune besiegt, zeigen wir euch hier eine Übersicht mit den besten Kontern. Es empfiehlt sich, Angreifer von Typ Pflanze oder Elektro zu nehmen, da diese besonders effektiv im Kampf gegen Suicune sind.
Pokemon
Attacken
Zekrom
Ladestrahl Stromstoß
Elevoltek
Donnerschock Stromstoß
Raikou
Voltwechsel Stromstoß
Zapdos
Donnerschock Donnerblitz
Magnezone
Funkensprung Stromstoß
Roserade
Rasierblatt Strauchler
Bisaflor
Rankenhieb Flora-Statue
Ampharos
Voltwechsel Blitzkanone
Mega-Gengar
Schlecker Spukball
Chelterrar
Rasierblatt Flora-Statue
Neuseeland und Australien mit falschen Startzeiten
Was waren die Probleme? Zunächst startete das Event aufgrund der Zeitverschiebung in Neuseeland. Doch um 18:00 Uhr neuseeländischer Zeit war noch nichts von der Raidstunde zu sehen. Es dauerte dann etwa 20 Minuten nach geplantem Start, bis die Suicune-Raids erschienen.
Auf reddit schreibt Nutzer geocean “Niantic hat es für Neuseeland schon wieder vermasselt” und erklärt, dass Suicune erst um 18:20 Uhr auf den Arenen erschien (via reddit).
Ähnliche Probleme gab es für Spieler in Australien. Da startete das Event aber nicht zu spät, sondern zu früh. Auf dem Screenshot von Nutzer Cosmicmooshroom aus Sydney erkennt man, dass um 17:43 Uhr schon viele Suicune-Raids seit Minuten aktiv sind. Den Screenshot dazu findet ihr auf reddit.
Das fragen sich Spieler: Nach diesen Ereignissen fragen sich nun einige Trainer, ob die nächsten Raidstunden pünktlich ablaufen und ob es heute in Deutschland um 18:00 Uhr wirklich die Suicune-Raids gibt.
Das neue Survivalspiel Valheim (PC) entwickelt sich dank hoher Spielerzahlen und sehr guter Bewertungen zum Steam-Hit. Der Titel kommt so gut an, dass er sogar den Survival-Platzhirschen ARK Survival Evolved überholt.
Was ist Valheim: Das neue Survivalgame Valheim setzt auf Koop statt PvP und versetzt euch in eine zufallsgenerierte Spielwelt, in der ihr als Wikinger die Feinde von Odin bekämpfen sollt. Dazu beginnt ihr – typisch für ein Survival-Game – mit Nichts und müsst euch erst aus Rohstoffen Ausrüstung und Waffen herstellen.
Es ist möglich, euch mit bis zu neun weiteren Spielern zusammenzuschließen und gemeinsam die Monster und Bossgegner in der Welt von Valheim zu besiegen. Ihr könnt Schiffe bauen, um Inseln zu erreichen und errichtet auch Bauwerke als Rückzugsort und zur Verteidigung. Im Grunde handelt es sich um ein klassisches Survivalgame allerdings mit Wikinger-Szenario und Fokus auf Koop-Gameplay. Der Trailer gibt euch einen Einblick ins Spiel:
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So kommt Valheim auf Steam an: Die Steamcharts zeigen (Stand 8. Februar um 12 Uhr) 130.370 gleichzeitige Spieler im Peak. Die Bewertungen auf Steam liegen bei 96%.
Damit hat es Valheim sogar geschafft, das erfolgreiche und beliebte Survivalgame ARK zu übertreffen. In den vergangenen 30 Tagen lag der Peak der Spielerzahlen von ARK nämlich „nur“ bei 89.428 gleichzeitigen Spielern (via Steamcharts). Und die Bewertungen auf Steam betragen aktuell 90%.
An den Survival-Trendhit Rust kommt Valheim allerdings noch nicht ran. Rust besitzt aktuell 244.394 Spieler im Peak (via Steamcharts). Dennoch zeigt der Erfolg des neuen Wikinger-Surivialspiels mit über 130.000 Spielern, dass die Chance besteht, Rust eventuell noch einholen zu können.
Obwohl es sich bei Valheim noch um einen Early-Access-Titel handelt und die Entwickler schon jetzt eine ganze Reihe von Neuerungen geplant haben, kommt das Survivalgame schon sehr gut an. Dies liegt unter anderem daran, dass sich jene Elemente, die jetzt schon spielbar sind, gut anfühlen und Spaß machen.
Hier lest ihr einige positive Bewertungen:
KENTOBi schreibt (via Steam): „Richtig schönes, stimmungsvolles Survival Spiel, welches sowohl mit Freunden im Koop als auch alleine viel Spaß bereitet. Insgesamt ein tolles Early-Access-Spiel, das schon jetzt einen Kauf lohnt, es kann aber noch besser werden.“
Cliffy meint (via Steam): „Endlich mal ein Survivalgame, das stellenweise schwer, aber nie zu schwer ist. Man kann sich Zeit lassen oder man spielt zügig, sofern man weiß, was man machen muss. Der Coop läuft super, genau wie Solospiel.“
Jerry erklärt (via Steam): „Ich hatte so viel Spaß beim Spielen und ich freue mich auf viele weitere Stunden und Updates, da dies bisher das einzige Spiel war, das unseren gesamten Discord-Kanal in einem Spiel vereint hat. Jeder hat in diesem Spiel etwas gefunden, was ihm Spaß macht, egal ob er es mag, dass Wikinger Menschen ganze Wälder abholzen, in einer einsamen Waldhütte leben, eine riesige Welt erkunden oder gegen Elche auf Crack kämpfen.“
Straw Hat Adi ist total begeistert (via Steam): „Jeden Tag überlege ich, meinen Job zu kündigen, damit ich länger spielen kann. Freunde werden nicht mehr mit „Lass mal spielen begrüßt“, sondern nur noch mit einem stumpfen: “Suchten?“ Wir sind mittlerweile ingame bei Tag 60 plus und haben keine Zeit etwas über den dritten Boss in Erfahrung zu bringen, da wir alle nur noch bauen. Was ich damit sagen möchte? Wieso verschwendest du Zeit damit, meinen Kommentar zu lesen? Kauf das Spiel!“
Die wenigen negativen Bewertungen auf Steam kritisieren die Grafik, die einen ganz eigenen sogenannten „Low-Poly“-Stil besitzt. Außerdem soll Valheim recht grindlastig sein und es gibt hier und da noch technische Probleme, beispielsweise bei der Trefferabfrage in den Kämpfen.
Hier findet ihr ein paar negative Bewertungen:
Robulus Maximus mient (via Steam): „Bro, dieses Spiel ist soooo seltsam. Ich weiß auch nicht… es fühlt sich nicht gut abgerundet an. Es hat seltsame Hitboxen, der Speer hat eine lächerliche Reichweite, die ersten paar Stunden ist es nur ein Jagdgrind… Wenn man das Spiel mit Skyrim, Minecraft oder Terraria vergleicht, dann kommt es da einfach nicht ran.“
Unpairedelectron01 schreibt (via Steam): „Dieses Spiel könnte Spaß machen, wenn man gerne Spiele spielt, die aussehen, als ob sie 1995 entwickelt wurden. Absolut schreckliche Grafik. Man bewegt sich in 3rd-Person aber es dauert immer Ewigkeiten, um etwas zu tun. Sehr grindy und einige der Monster töten euch mit einem Treffer.“
Merican Zealot hätte wohl lieber ein Solospiel (via Steam): „Valheim könnte schon Spaß machen. Aber solo zieht sich alles so extrem in die Länge und es hat den gleichen repetitiven Start wie jedes andere Survival-Spiel. Es gibt nicht genug zu tun und man hat keine persönlichen Ziele oder Freunde, um auf Erkungungstour zu gehen. Die ersten Tage dreht sich alles nur ums Grinden und das ist ein No-Go. Es könnte gut sein, nur nicht, wenn man allein spielt.“
So spielt ihr mit: Ihr könnt euch Valheim in der Early-Access-Version über Steam holen. Es kostet 16,79 Euro.
Hattet ihr auch schon Gelegenheit, euch Valheim anzuschauen? Was sagt ihr zum Spiel?
Ein Fan des Online-Rollenspiels Genshin Impact (PC, PS4, Mobile) hat die Hafenstadt Liyue Harbour als Modell nachgebaut und steckte etwa 1.000 Stunden in dieses Projekt.
Was ist das für ein Projekt? Ein chinesischer Spieler des Koop-RPGs Genshin Impact machte es sich zur Aufgabe, die Hafenstadt Liyue Harbour nachzubauen. Und zwar bis ins kleinste Detail. In einem Video zeigt er euch, wie er dabei vorgegangen ist.
Das Video ist allerdings auf Chinesisch, dennoch seht ihr gut, was er alles machen musste und wie das Ergebnis aussieht. Das Video könnt ihr euch über die Plattform bilibili ansehen.
So sieht Liyue Harbor aus Genshin Impact als Modell aus.
1.000 Stunden für ein Genshin-Impact-Modell
Wie viel Arbeit steckt in dem Projekt? Rund 1.000 Stunden investierte der Spieler für die Vorbereitung und Planung des Projekts, das Design, den 3D-Druck und schließlich das Anmalen und Aufstellen der Modelle.
Wie ihr im Video sehen könnt, ist die Stadt detailgetreu nachgebaut. Ihr seht sogar Kisten und Fässer auf den Straßen und die Schindeln auf den Dächern der Häuser.
Auf den ersten Blick könnte es sich einfach um ein Video aus dem Spiel handeln. Wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man aber, dass es sich um ein Modell handelt.
Was ist das für eine Stadt? Bei Liyue Harbour handelt es sich um die Hauptstadt der Liyue-Nation. Sie wurde nach dem Archon-Krieg gegründet, als Rex Lapis sein Volk in den Süden des Berges Tianheng führte und dort die Hafenstadt gründete.
Woran erinnert das Modell? Das japanische Entwicklerstudio Mistwalker arbeitet aktuell an einem neuen JRPG namens Fantasian, das noch 2021 zumindest zeitexklusiv für Apple Arcade erscheinen soll.
Das Besondere am Spiel ist, dass alle Umgebungen als Modell erstellt und dann abfotografiert wurden. Die Spielfiguren bewegen sich also in modellierten Landschaften. Das erschafft eine ganz eigene und besondere Atmosphäre.
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Activision Blizzard hat einen großen Geldbringer: die Marke „Call of Duty“. Das Modell der Shooter-Franchise will man nun auf seine anderen großen Spiele-Reihen anwenden. Damit sind die Riesen-Titel von Blizzard wie Warcraft (WoW) oder Diablo (Diablo IV, Diablo Immortal) gemeint. Aber wie genau soll dieses Modell aussehen?
Das sagt Activision Blizzard: Am 4. Februar fand der „Earning Call“ von Activision Blizzard statt. Man blickte auf das 4. Quartal 2020 zurück und malte den Investoren eine noch rosigere Zukunft aus.
Einer der zentralen Sätze des Calls war, dass Activision Blizzard auf demWeg zu „Einer Milliarde Spieler“ist, dem großen Ziel von Bobby Kotick, dem Boss von Activision Blizzard.
Um diese magische Zahl zu erreichen, will man das „Modell“ von Call of Duty auf seine anderen großen Marken übertragen: Damit sind die Spielereihen von Blizzard gemeint, Overwatch, Diablo und Warcraft.
Kotick sagt über das „Call of Duty“-Modell:
Der Prozess beginnt immer mit Inspiration und Kreativität
Man bringt tolle Spiele über Free2Play an alle Kunden
bietet eine Erfahrung auf Mobile-Phones an
versorgt die Spiele dann regelmäßig mit Inhalten und Premium-Inhalten
Bobby Kotick: Der Chef von Activision Blizzard.
Mehr Mobile, mehr Free2Play für Diablo und Warcraft
Welche Spiele-Reihen hat Kotick genau im Sinn? Kotick spricht von den 3 großen Franchises bei Blizzard:
Zu Diablo soll mit Immortal eine kostenlose Mobile-Version kommen. Die soll Diablo weltweit erfolgreich machen. Dazu hat man Diablo 4 am „Horizont“. Von dem Spiel erwartet man sich in den nächsten Jahren viel.
Bei Overwatch will man die Community mit Overwatch 2 neu beleben und mit „Wachstum-Initiativen“ die Spielerschaft auf allen Plattformen stärken.
Aus 3 Milliarden-Reihen sollen 5 werden – Hallo, Diablo
Das ist das Ziel: Activision Blizzard sagt, im Moment hat man 3 Spiele-Reihen, die über eine Milliarde US-Dollar Umsatz im Jahr 2020 erzielt haben. Das sind offenbar Call of Duty, Warcraft und Candy Crush.
Das Ziel sei es, in den nächsten Jahren zwei weitere Franchises dorthin zu bringen: Da hat man offenbar Diablo und Overwatch im Auge.
Das steckt dahinter: Das Modell von Call of Duty, das Activision Blizzard so verzückt, ist dreigleisig:
Mit dem jährlich erscheinenden Haupt-Teil (2020: Cold War) hat man einen Premium-Titel, den Activision Blizzard für Vollpreis verkauft
Mit CoD Warzone hat man einen ständig aktiven kostenlosen “Games-as-a-s-service”-Titel, der permanent erweitert wird
Mit CoD Mobile unterhält man einen Mobile-Ableger, der ein anderes Publikum erreicht
Hier entstehen Synergie-Effekte. Die Marke wird immer größer und man deckt verschiedene Märkte ab. Während “Vollpreis-Titel” in den USA, in Europa und bei den Core-Gamer beliebt sind, geht Mobile vor allem in Asien ab, wo nicht jeder eine Konsole oder einen Gaming-PC zu Hause stehen hat. Warzone erreicht dann Casual-Spieler und andere, die keine Stammspieler von Call of Duty sind und für die ein “Cold War” kein automatischer Pflichtkauf ist.
Bei Warcraft hat Activision Blizzard mit WoW Classic Blut geleckt und gesehen, dass sich ein 2. aktives Spiel zu Warcraft richtig lohnt. Mit “Warcraft 3 Reforged” ging der Plan aber schief, die Marke weiter auszubauen. Hier sollen offenbar nun neue Mobile-Titel kommen, die schon seit einer Ewigkeit in Entwicklung sind.
Nur bei Overwatch ist im Moment noch unklar, wie genau Activision Blizzard die Franchise ausbauen will. Hier ist lediglich bekannt, dass das Team an Overwatch 2 arbeitet und das einen stärkeren PvE-Fokus als der Vorgänger haben soll. Viel mehr weiß man aber noch nicht.
Mike Morhaime stand für die “gute alte Zeit” bei Blizzard.
Neuer Kurs von Activision sorgt für Umbruch bei Blizzard
Gibt’s auch Gegenstimmen? Diese Entwicklung, dass Activision sich von Blizzard mehr Spiele zu deren großen Marken wünscht, ist schon seit langem aus Insider-Berichten bekannt. Activision drückt angeblich aufs Gas, achtet stärker auf die Ausgaben und fordert von Blizzard ein höheres Tempo und höhere Effizienz. Blizzard vertritt bekanntlich die Philosophie “When it’s done” und will Spiele traditionell erst spät, dafür aber poliert herausbringen. Der neue Fokus auf Resultate, Effizienz und Tempo hat offenbar intern bei Blizzard zu einigen Konflikten geführt.
Die Core-Fans von Blizzard haben auf diesen neue Weg bislang eher skeptisch reagiert. Sie wünschen sich offenbar einen Fokus auf die jeweiligen “Haupt-Titel” der Spiele-Reihe. Die Ankündigung eines “Mobile-Diablos” auf der BlizzCon 2018 kam damals furchtbar an. Fans hatten sich die Vorstellung eines Diablo 4 gewünscht.
Destiny 2 verabschiedet sich am 9. Februar von Season 12. Ihr müsst Abschied von Token, Beutezügen und Waffen nehmen. Wir klären, was verschwindet und wie ihr euch auf die Saison der Auserwählten vorbereitet.
Darum die Eile: In Destiny 2 geht am 9. Februar die Saison der Auserwählten an den Start. Diese löst dann in einem fließenden Wechsel die auslaufende Season 12 ab. Der frische Destiny-Abschnitt bringt neuen Loot und frische Aktivitäten, in denen sich die Hüter austoben dürfen.
Zeitgleich verschwinden aber auch zahlreiche Dinge aus dem Spiel. Damit ihr nicht plötzlich überrascht dasteht, sondern die letzten Stunden optimal nutzt, haben wir von MeinMMO einige Dinge zusammengetragen, die ihr heute noch erledigen solltet.
Wir klären hier unter anderem solche Fragen:
Es lösen sich Beutezüge auf – doch welche Bountys fallen da genau weg und warum?
Was ist mit all euren Token sowie Materialien und lohnt es sich diese jetzt abzugeben?
Welche Waffen gehen in Season 13 in den Ruhestand?
Das ist die Deadline: Die neue Season 13 startet wie gewohnt zum Weekly Reseset, doch vorher müsst ihr noch Update 3.1.0 laden. In Vorbereitung darauf fahren am 9. Februar die Destiny-Server um 17 Uhr deutscher Zeit runter – das ist eure absolute Deadline.
Diese Token müssen weg: Bungie bestätigte nochmals (via Bungie.net), dass zum Start von Season 13 nur eure Schmelztiegel-Token aus euren Inventaren und Tresoren verschwinden. Eure Eisenbanner-Token werden nicht namentlich erwähnt und sollten sicher sein.
Je nach Anzahl eurer gesammelten Token, kann das eine ziemlich lange und öde Aufgabe sein, all die Token bei Lord Shaxx einzulösen.
Zwischen den heißen Phasen, in denen ihr die Token in 10er-Schritten abgebt, sind Ausflüge zum Postmeister und ins Inventar nötig, um viele der Items zu zerlegen.
Für euch springen dabei massig Legendäre Bruchstücke, Verbesserungskerne und ein sicher der eine oder andere Godroll raus.
Die Materialien gehören zu den Locations, die mit Beyond Light in die Content Vault gewandert sind und haben ab Season 13 keinen Wert mehr. Ihr solltet sie jetzt bei Banshee-44 im Turm oder Spider in der Wirrbucht eintauschen. Ab dem 9. Februar will kein NPC diese Ressourcen mehr und einzig Spider soll euch etwas Glimmer geben, aber deutlich weniger als momentan.
Vorbereitung auf die Levelphase in der Saison der Auserwählten
Mit Season 13 steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.310. Aktuell ist der Höchstwert bei 1.260 (ohne Artefakt). Das ist kein so gewaltiger Sprung wie zum Start von Beyond Light, doch gerade die letzten Level ziehen sich wie Gummi und sind nur über Spitzen-Loot möglich.
Deswegen solltet ihr zu Banshee: Der Waffenmeister Banshee-44 im Turm bietet stets Upgrade-Materialien an. Wisst ihr jetzt nicht wohin mit eurem Glimmer und habt eh noch Planeten-Materalien abzugeben, solltet ihr hier ruhig investieren. Gerade Upgrade-Module gehen in den Levelphasen weg wie warme Semmel.
Investiert eure Planeten-Materialien in nützliche Upgade-Module
Ist euer Hüter arm wie eine Kirchenmaus, ist das kein Weltuntergang. Im nächsten Seasonpass (auch in der Free2Play-Schiene) finden sich in den ersten Stufen viele Ressourcen, die euch das Infundieren und Verbessern von Ausrüstung erschwinglicher machen.
Soll ich den alten Seasonpass ausbeuten?
Was man mit den übrigen Inhalten aus dem Seasonpass von Season 12 machen soll, erhitzt die Gemüter:
Die einen sagen: Holt jetzt alles aus dem Pass! Die Highlights sind: Legendäre Rüstungen mit hohen Statuswerten, das Aszendenten-Bruchstück und exotische Engramme
Andere sagen: Lasst das Zeug drin und “spart” es für Season 13. In der neuen Season könnt ihr euren Kram auch noch beanspruchen und habt dann aktuellere Ausrüstung. Allerdings müsst ihr dazu auf die Bungie.net-Internetseite: https://www.bungie.net/7/en/Seasons/PreviousSeason
Falsch ist davon keine Option. Es kommt ganz darauf an, ob ihr das Zeug direkt wollt und braucht oder ob ihr zum Start der Season 13 bestens ausgerüstet seid. Denkt nur bei der 2. Option dran und vergesst eure erarbeiteten Items nicht vollends.
Der Seasonpass aus der Saison der Auserwählten bietet auch Ressourcen
Lohnen Beutezüge noch? Viele Hüter bunkern erledigte Beutezüge, um sie dann in der neuen Season einzulösen. Die Erfahrung kommt den frischen Seasonpass und dem Artefakt zugute. Bungie hat über die letzten Jahre diese Vorbereitungs-Methode immer weiter abgeschwächt – und das geht in Season 13 weiter.
Viele Wöchentliche Beutezüge entfallen, weil Destiny 2 auf das neue Herausforderungs-System ab Season 13 umsteigt. Diese Beutezüge lösen sich daher am 9. Februar in Luft auf und kommen auch nicht wieder:
Strikes
Schmelztiegel
Gambit
Waffenmeister
Krähe (alle Beutezüge)
Lohnt es sich tägliche oder wiederholbare Beutezüge zu sammeln? Bedingt, diese geben deutlich weniger Erfahrung als die wöchentlichen. In der Vergangenheit konnten Beutezüge, die aus einer Season in die nächste übertragen wurden, dass Powerlevel der Belohnungen negativ beeinflussen.
Wir würden daher dazu raten, hier keine allzu große Mühe reinzustecken. Eure aktuellen Eisenbanner-Beutezüge könnt ihr wie es aussieht behalten, doch auf eigene Gefahr.
Abschied von 22 Waffen nehmen und weitere Erledigungen
Mit dem Start von Season 13 wird das Sunsetting, der Waffenruhestand, wieder relevant. 22 Waffen aus der Ära von Saint-14 (Season 9) können dann nicht weiter in aktuellen Aktivitäten mithalten.
Wer unter chronischer Tresor-Platzarmut leidet, kann sich daher von diesen Knarren trennen. Alternativ könnt ihr sie aber noch im normalen Schmelztiegel nutzen oder in Content mit niedrigem Level ausführen.
Holt euch noch Kriegsbeute: Auch für Solisten ohne Raid-Erfahrung lohnt sich ein Ausflug in den Tiefsteinkrypta-Raid.
Zumindest die erste Truhe aus der Tiefsteinkrypta kann auch alleine in wenigen Minuten abgegrast werden.
Ihr sammelt zwar so nur 10 Eroberungsbeute pro Charakter, aber ihr müsst nur in den Raid rein und etwas Sparrow fahren.
So habt ihr über kurz oder lang genug Ressourcen, um euch mächtige Exotics wie die Anarchie zu holen, ohne jemals einen Raidboss gelegt zu haben.
Momentan geht die Plünderung noch sehr einfach, wer weiß wie lange noch. Nutzt das also ruhig aus: Hier erklärt euch MeinMMO, wie ihr alleine problemlos an die Raid-Kiste kommt.
Season 13 bringt Waffen im Kabal-Style
Das steht noch an an, bevor Season 12 endet
Titel einfordern: Habt ihr euch in Season 12 die beiden prestigereichen Titel “Makellos” (Trials) und “Eroberer” (Feuerprobe) erspielt, reklamiert diese auch. Verschlaft ihr das, müsst ihr die Titel nächste Season erneut freispielen. Da das Titel-System Überarbeit wird, machen das so manche Hüter aber quasi sowieso.
Prämien einsacken: Einige Inhalte von Bungie-Rewards können nicht mehr beansprucht werden. Das Ablaufdatum wurde in den meisten Fällen auf den 12. Februar gelegt. Wenn ihr es also auf eine Falkenmond-Replik, Shirts oder andere Goodies aus dem Store abgesehen habt, müsst ihr euch beeilen.
Raketenwerfer sichern: Wie in unseren “6 Dingen, die ihr in Season 12 noch tun solltet“-Artikel erwähnt, solltet ihr euch einen guten Raketenwerfer besorgen. Die Powerwaffen erhalten einen Buff von 30 % und die Schwerter werden um 15 % schwächer.
Habt ihr Gambit-Rang 2 erreicht, wartet ein sehr guter Roll von “Schlechte Omen” für alle zum Kauf beim Vagabunden. Sonst könnte “Unter-Null-Salve” vom Europa-Arsenal (Variks) ein richtiger Geheimtipp sein
Habt ihr schon alles erledigt und seid bestens für die neue Season 13 vorbereitet? Oder seht ihr das stressfrei und startet entspannt in den nächsten Destiny-Abschnitt? Wenn ihr noch weitere Tipps für eure Mithüter habt, teilt diese doch in den Kommentaren.
Ein Entwickler von League of Legends hat erklärt, dass die „Jungle“-Position aktuell zu einflussreich in LoL ist. Daher kommen mit dem Patch 1.14 einige Änderungen, die den Jungle weniger wichtig für das Spiel machen.
Das ist der Dschungel in LoL: League of Legends ist eigentlich ein reines PvP-Spiel: 5 Spieler kämpfen gegen 5 andere. Es gibt aber einige NPC-Mobs, die regelmäßig neu spawnen. Wer die tötet, bekommt Geld, Erfahrungs-Punkte und wichtige Buffs.
Diese Mobs stehen in festen Camps im „Dschungel“ zwischen den Lanes: Der Spieler, der sie berufsmäßig killt, ist der Jungler.
Was ist das Problem? Laut Riot Games ist die Position in den letzten Monaten bei LoL „zu wichtig“ geworden. Sie hat „zu viel Einfluss“ auf das Spiel.
Das sah man etwa bei den Worlds 2020, wo sich ein „Carry Jungle“-Meta durchsetzte. Bei diesem Meta ist der Jungler die Haupt-Schadensquelle des Teams.
Bei den Worlds 2020 dominierte der Jungler von Weltmeister DAMWON Gaming, Canyon, die Konkurrenz mit aggressiven Picks wie Graves und wurde sogar zum MVP der Finals gewählt.
Der Clip zeigt die Stats von Canyon bei den Worlds 2020. Der war einfach die Nummer 1 in allem:
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Das sind die kommenden Änderungen: Der Design-Chef von LoL, Mark „Scruffy“ Yetter, hat über Twitter angekündigt, welche Änderungen den Jungle im Patch 11.4 treffen werden: Der Dschungel wird weniger Geld und Exp bringen.
Es sind 4 Camps von den Änderungen betroffen:
Beim dicken Frosch Gromp und den Raptoren von Razerbeak gib es weniger EXP, je 10 Gold weniger und die HP steigt um 100
Auch die „Steinviecher“, die Krugs, erwischt der Nerf: Hier gibt’s bald weniger Gold und Erfahrungs-Punkte, aber zumindest die HP bleiben gleich
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Das ist die Reaktion: Die Fans diskutieren die Änderung angeregt. Man glaubt, die Änderung wird vor allem dazu führen, dass Jungler in LoL jetzt wieder stärker „in die Lanes“ gezwungen werden und Ganks suchen.
Im aktuellen Meta war es offenbar möglich, dass sich Jungler aus Ganks raushielten und nur im Jungle levelten, um dann später in den Teamkämpfen zu glänzen, wo sie ihren Macht-Vorsprung ausspielen konnten:
Einige lehnen die Änderung ab. Sie sagen: Kein Wunder, dass keiner Jungle spielt, wenn ihr das so unattraktiv machen. Auch wenn der Jungler stark sei, wäre das immer noch eine unbeliebte Rolle. Hier müsse sich was tun.
Andere LoL-Spieler begrüßen die Änderung. Sie sagen: Der Jungle-Nerf sei notwendig, denn im Moment werde jedes Spiel durch den „Jungle Gap“ entschieden: Wer den besseren Jungler hat, gewinnt.
Riot Games hat bereits angedeutet, die Midlane im nächsten Patch stärken zu wollen.
Tyler1
Der größte Twitch Streamer zu LoL ist Tyler1. Der ist gelernter ADC, hat sich aber furchtbar über Jungler aufgeregt und gesagt: Das sei die einfachste Rolle in LoL, die aber von Nichtskönnern gespielt wird. Er hat es sich dann zum Ziel gesetzt, auf der für ihn neuen Position in die höchsten Ränge aufzusteigen.
Am nächsten Mittwoch, dem 10. Februar, veröffentlicht EA das neue TOTW 20 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten im Team der Woche dabei sein?
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch Tore, Vorlagen und starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: In jeder Woche versucht die FUT-Community zu erahnen, welche Spieler es in das TOTW schaffen könnten. Hierbei werden sich die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das fertige TOTW 20 sind.
Sie verschaffen aber einen hervorragenden Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 20 in Ultimate Team
Der bekannte FIFA-YouTuber KieronSFF hat Vorhersagen zum nächsten Team der Woche getroffen.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Angeliño machte ein starkes Spiel gegen Schalke 04 und konnte 2 Vorlagen zum 3:0 Sieg beitragen. Damit könnte der Spanier endlich seine erste Inform-Karte in FUT 21 erhalten.
Elvis Rexhbecaj gelangen 2 Tore bei Sieg gegen Borussia Mönchengladbach. Eine fantastische Leistung, die mit einer TOTW-Karte belohnt werden könnte.
Kerem Demirbay spielte eine wichtige Rolle beim 5:2 Sieg von Leverkusen gegen den VfB Stuttgart. Am Ende konnte er 2 Tore erzielen.
Noch in dieser Woche soll es endlich größeren Nachschub bei der PlayStation 5 geben. Wir von MeinMMO verraten euch den aktuellen Stand und worauf ihr die kommenden Tage achten solltet.
Wann gibt es die PS5 zu kaufen? 2021 gab es bisher keine großen Angebote, sondern nur kleine vereinzelte Verkäufe. Doch das soll sich diese Woche ändern.
Zwar soll das Angebot insgesamt groß sein, aber bei Weitem noch nicht für alle interessierten Käufer reichen. Laut Gameswirtschaft sollen 3 Millionen im ersten Quartal 2021 (bis Ende März) verkauft werden. 2020 gingen 4,5 Millionen PS5-Konsolen an die Spieler raus.
Damit ihr eure Chancen auf den Kauf einer PS5 maximiert, verraten wir euch, worauf ihr die kommenden Tage achten solltet.
Wann werden Konsolen angeboten? Die PS5 wird oftmals morgens und mittags zum Verkauf angeboten. Darum solltet ihr gerade in der Zeit von 8:00 bis 11:00 und bei Amazon auch mittags von 13:00 bis 15:00 Uhr die Augen offen halten.
Nachmittags und vor allem abends gibt es in der Regel keine neuen Angebote. Nur technische Probleme führten manchmal dazu, dass Shops erst später ihre Ware anbieten konnten.
Diese Shops solltet ihr beachten: Auch im Februar werden die Verkäufe der PS5 voraussichtlich nur online ablaufen. Außerdem könnt ihr nicht bei Sony direkt bestellen. Die größten Händler für deutsche Kunden sind:
Alternate
Amazon
Euronics
Expert
Otto
MediaMarkt
Saturn
GameStop
Medimax
Spielegrotte
Conrad
Cyberport
Es kann sich zudem lohnen neben der Desktop-Version auch die Apps der jeweiligen Anbieter zu installieren, um die Chancen zu erhöhen. Auch ein Kundenkonto ist hilfreich, weil es die Zeit bei den Bestellungen reduziert.
Warcraft 3: Reforged wurde kürzlich ein Jahr alt. Aber irgendwie hat das jeder vergessen – sogar Blizzard.
Ja, die Geschichte von Warcraft III: Reforged ist sicher keine Glanzsstunde von Blizzard. Auch über ein Jahr nach dem Release sieht es in der Neuauflage des Strategie-Klassikers nicht gut aus. Tatsächlich scheint man den Geburtstag sogar komplett vergessen zu haben und würdigt das Spiel nicht einmal mit Goodies zum Firmenjubiläum. Immerhin wurde Reforged am 28. Januar 20201 ein Jahr alt. Was ist da eigentlich los bei Warcraft III: Reforged?
Lebt das Spiel überhaupt noch? Besonders bitter dürfte für die verbliebenen Spieler sein, dass Warcraft III: Reforged nicht den Anschein erweckt, als würde es überhaupt noch vom Entwickler unterstützt. Wer im Blizzard-Launcher bei den aktuellen Spielen die „Neuigkeiten“ durchschaut, sieht bei WC3 den letzten Eintrag vom 27. August 2020. Das ist inzwischen fast ein halbes Jahr her.
“Aktuelle Neuigkeiten” – aus dem August 2020.
Auch das letzte Patch, der vor allem Kleinigkeiten behob, erschien im Oktober 2020. Seitdem herrscht Funkstille.
Nichts zum Jubiläum: Ein weiterer negativer Punkt ist, dass Blizzard Warcraft III: Reforged einfach „vergessen“ zu haben scheint, denn es wird nicht wie ein aktives Spiel unterstützt. Das zumindest legt das aktuelle Jubiläums-Paket nahe, das von Blizzard zur Feier des 30. Firmengeburtstags veröffentlicht wurde. Die Spieler können hier für bis zu 60 € digitale Goodies kaufen, verteilt über alle großen Titel wie WoW, Hearthstone, Overwatch, Diablo 3 oder sogar das eigentlich in der Entwicklung abgeschlossene StarCraft II und Remaster von StarCraft 1.
Doch Warcraft 3: Reforged fehlt hier. Für dieses Spiel gibt es keinerlei Goodies. Dabei hätte sich Reforged dafür angeboten, immerhin gibt es ein System für alternative Skins oder Anzeigebilder der Spieler. Dass absolut nichts davon im Jubiläums-Paket enthalten ist, als habe man das Spiel schlicht unter den Teppich gekehrt, ist ein schlechtes Zeichen.
Wird da überhaupt noch dran gearbeitet? Das ist nicht ganz klar. Vor einigen Tagen gab es die Meldung, dass das Team hinter Warcraft 3: Reforged aufgelöst und auf andere Projekte verteilt wurde. Ein neues Team kümmere sich nun um die „Remaster“-Spiele, die einstigen Mitarbeiter von Vicarious Visions. Ob die auch weiterhin an Warcraft III: Reforged arbeiten oder sich ganz auf andere Projekte kümmern, wie das vermutete Remaster von Diablo 2, das bleibt abzuwarten.
Ob Blizzard mit Warcraft III: Reforged noch einmal die Kurve kriegt, das bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es, dass das Spiel noch einmal überarbeitet und verbessert wird, immerhin gehört Warcraft fest zur DNA des Unternehmens. Da wäre es doch bedauerlich, wenn ausgerechnet dieses Spiel nun still und heimlich beerdigt wurde.
Oder wie seht ihr das Ganze? Glaubt ihr, das Blizzard wird das Spiel noch einmal beleben?
Er kann euch allerdings auch gefährlich werden, bevor ihr euch wehren könnt. So zeigt ein Spieler, dass er erledigt wurde, noch bevor er gelandet ist.
Mandalorian schießt euch in der Luft ab
Das ist der Clip: Das Video hat der User xZ888Zx auf reddit gepostet. Wir binden es euch ein:
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Dabei ist der Spieler gerade im Landeanflug mit seinem Gleiter. Plötzlich lässt er den Gleiter los und fliegt auf den Boden. In der Wiederholung sieht man dann, dass es der Mandalorian war, der den Spieler aus der Luft geschossen hat.
Darum ist das so fies: Die Runde hatte noch nicht mal richtig gestartet und war für den reddit-User direkt wieder zu Ende, wenn sein Teamkollege ihn nicht wiederbelebt hat.
Fies ist daran, dass man sich nicht wehren kann. Direkt zu Beginn hat man noch keine Waffe und ist generell in der Luft wehrlos. Außerdem hat der Mandalorian einen Schuss abgegeben, der direkt tödlich war. So konnte man nicht reagieren und möglichen Schüssen ausweichen.
Das solltet ihr beachten: Damit ihr nicht selbst Opfer des Mandalorians werdet, solltet ihr nicht unmittelbar in der Nähe landen, sondern zumindest etwas Abstand halten. Wenn ihr ihn also aus der Luft seht, fliegt einen großen Bogen um den Mandalorian.
Stress gibt es aktuell auch um einen Skin in Fortnite. Es soll unfaire Vorteile bringen. Mehr Infos dazu gibt es hier:
MeinMMO-Autor Philipp Hansen hat endlich seine PS5 bekommen. Doch er ist daran verzweifelt einen Freund hinzuzufügen und berichtet von seiner Leidensgeschichte, damit ihr es leichter habt.
Deswegen sollte ich glücklich sein: Meine PS5 habe ich damals im September 2020 bestellt, bezahlt und erwartet. Stolzer Besitzer bin ich erst seit Januar 2021. Und damit habe ich ehrlich gesagt nicht mal mehr gerechnet.
Natürlich war die Freude riesig und ich drücke allen wartenden Vorbestellern und Interessenten an dieser Stelle ganz doll die Daumen, dass es auch bei euch demnächst mit der Lieferung klappt. Mein Spielerlebnis hat sich nämlich deutlich verbessert.
Seitdem erlebe ich endlich als eingefleischter Konsolero butterweiche FPS und spürbar fixere Ladezeiten. Was die PC-Spieler müde belächeln, ist für mich ein Augenöffner.
Das “grausame Geruckel” der Vergangenheit – die ja erst wenige Wochen her ist – konnte ich mir schon nach kurzer Zeit nur noch als Folter vorstellen.
Jetzt schieße und prügel ich mich durch die hübscheren Next-Gen-Versionen von Destiny 2 oder God of War und bin sehr positiv überrascht.
Und auch von störenden Geräuschen der PS5 oder anderen Kinderkrankheiten bin ich bis dato vollends verschont geblieben.
Was ist jetzt mein Problem? Es geht um die grundlos umständlichen Menüs. Aber nicht im Allgemeinen. Ganz konkret, geht es mir um die Funktion einen neuen Freund hinzuzufügen.
Trotz meiner locker 25-jährigen Gaming-Erfahrung, wobei ich die meiste Zeit auf Konsolen verbrachte, fühlte ich mich plötzlich wie ein hilfloser Trottel. Davon möchte ich euch hier berichten und auch gleich dabei helfen, damit es euch nicht so geht wie mir.
Welches andere Problem, das ich gut nachvollziehen kann, mein Kollege Sven Galitzki mit der PlayStation 5 hat, lest ihr hier:
Das war die konkrete Situation meines Scheiterns: In Destiny 2 ging überraschend eine coole Mission live: Die ist recht schwer und auf Teamplay ausgelegt, bietet aber keine automatische Mitspieler-Suche. Der Clan-Roster war spät abends leer, also griff ich zur offiziellen Destiny-App, weil die ein nützliches LFG-Tool (Looking for Group) hat.
Und siehe da, meine erstellte Gruppe mit der Voraussetzung “Kein Mikrofon nötig, einfach Omen zocken” (im Original auf Englisch) war in Sekunden gefüllt. Und ich schaufelte im Inventar schon Platz für den neuen Loot. Doch die App hat leider ab und zu ihre Probleme und keiner meiner gefundenen Mitspieler konnte via Handy eingeladen werden. Also bekam ich Benachrichtigungen wie “Lade mich ein!” oder “Adde mich auf PSN”.
Ist Freunde finden so schwer? Kann ja eigentlich nicht so schwer sein. Einfach die Person auf der PS5 suchen und hinzufügen. Doch wie ich es drehte und wendete, ich fand die Funktion dazu einfach nicht.
Auf Tastendruck sah ich Freunde die online waren, andere Games zockten, doch nirgends so etwas wie “Neue Freunde” oder “Spieler suchen”.
Ich fand Partys von alten Bekanntschaften und auch die “Game Base” sprach nur von Partys. Hier kann man zwar suchen, aber einen Chat wollte ich ja nicht erstellen.
Ein Sprung zum Homescreen zeigt sogar gar keine Freunde mehr wie sonst auf der PS4.
Immer öfter bimmelte auf dem Smartphone die Meldung, dass ein User meinen Einsatztrupp verlassen hatte. Nicht verwunderlich, die Mission war neu und viele wollten sie zocken und nicht auf einen Deppen wie mich warten.
Das baute irgendwie richtig Druck bei mir auf – was die Situation nicht besser machte.
Warum nicht so einfach? Es tat mir leid, die gute PS4 so rund gemacht zu haben. Egal ob PlayStation-Taste oder Home-Screen – hier steht jeweils groß “Freunde” und ein Tastendruck springt zu dem Bildschirm, wo direkt oben eine Lupe abgebildet ist und die Suchfunktion mich mit dem Rest der Welt verbindet.
Die PS5 kann sicher noch den einen oder anderen Trick des Vorgängers lernen
Ich musste es tun: Dann tat ich das, was ich mir erträumt hatte und griff zum Smartphone. In die Suchmaschine tippte ich ein “Wie füge ich Freunde auf der PS5 hinzu?”
Siehe da, ich bin doch kein so großer Trottel. Denn auch andere hatten die gleiche Frage und wunderten sich über die verschachtelte Menüführung. Nach etwas Recherche war es mir dann letztlich möglich, meinen Einsatztrupp mit neuen Freunden zu füllen und die Mission in Destiny 2 abzuschließen – doch irgendwie hat das ganze Spuren hinterlassen.
Freunde hinzufügen auf der PS5 – So klappt’s
Damit ihr euch nicht erst mühevoll selbst auf die Suche begeben müsst, liefere ich euch hier das Ergebnis meines Freunde-Suchen-Abenteuers:
Benötigte Zeit: 1 Minute
Freunde auf der PlayStation 5 hinzufügen
PlayStation-Taste drücken
Drückt kurz die PlayStation-Taste in der Mitte des Controllers
Game Base wählen
Wählt im Menü unten “Game Base” aus (Das Symbol mit 2 Männchen, rechts neben der Glocke)
Option 1
Drückt die Options-Taste (3 Striche neben der Dreieck-Taste) und wählt “Gehe zur Game Base”
Option 2
Navigiert ganz nach unten und klickt auf “Alle Freunde anzeigen”
Namen eingeben
Gebt rechts in die “Suche” den Gamertag/Namen des neuen Freundes ein
Freund hinzufügen
Wählt sein Profil aus und drückt oben auf “Freund hinzufügen” (gleich unter dem Namen) – schickt anschließend die Anfrage mit “Senden” ab
Ich hoffe und denke, dass Sony hier nachbessert. Wie verlief euer Start mit der PlayStation 5? Hat euch die jahrelange Gewohnheit schon ein Bein gestellt, habt ihr ein ähnliches “Luxus-Problem” oder habt ihr keine Probleme bei der Umstellung auf die Next-Gen? Welche Funktionen sollte Sony eurer Meinung nach verbessern? Sagt es mir und den anderen Lesern doch in den Kommentaren.
Der Bau einer sicheren Base in Rust kann sehr komplex und zeitaufwendig sein. MeinMMO zeigt euch, wie ihr eine sichere Basis in kürzester Zeit bauen könnt. Unser Autor Florian Franck erhielt dabei Unterstützung vom MeinMMO-Leser “PaTToN”, einem Rust-Veteranen, der seit 2020 über 1.000 Stunden Rust gespielt hat.
Der Guide zeigt euch, wie ihr eine Basis als Solo-Spieler oder als Duo bauen könnt. Das Layout ist dabei kompakt gewählt, um den Upkeep möglichst niedrig zu halten. Je größer ihr eure Basis baut, desto höher ist der Upkeep, also die Kosten um die Basis aufrecht zu halten.
Neben dem eigentlichen Bau der Basis solltet ihr vorab einige wichtige Punkte beachten. Befolgt ihr diese Schritte, könnt ihr den Hammer schwingen und die Baustelle zu eurem eigenen Heim errichten.
Die besten Orte für eure Basis
Für die eigene Basis benötigt ihr Rohstoffe. Außerdem solltet ihr ausreichend Nahrung und Wasser mit euch führen. Welche Rohstoffe ihr benötigt, erklären wir euch im Detail. Ebenfalls erfahrt ihr, warum der Standort der Basis enorm wichtig ist und warum ihr euch bei der Suche Zeit nehmen solltet.
Das braucht ihr für eure Basis: Zwei Rohstoffe sind beim Bau der Basis in Rust unerlässlich: Holz und Steine. Von beiden braucht ihr etwa 10.000 Stück, damit ihr euch voll auf die Errichtung konzentrieren könnt. Holz benötigt ihr für das Fundament, dieses besteht zu Beginn auf Zweigen (englisch “Twig”). Die Steine werden für das Upgrade des Fundaments, Wände und Dächern benötigt.
Wie ihr den passenden Standort für eure Basis sucht: Bei der Suche nach einem passenden Ort für die Base spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Überprüft, ob alle Bedingungen der nachfolgenden Checkliste erfüllt werden:
Im direkten Umfeld gibt es keine Klippen und Felsen
Innerhalb von zwei Minuten ist ein Fluss oder Süßwassersee erreichbar
Es gibt in der unmittelbaren Umgebung essbare Pflanzen oder Wildschweine
Der Standort befindet sich nicht in direkter Nähe eines NPC-Lagers
Der Standort befindet sich nicht in Sichtweite einer anderen Base
Der Standort befindet sich nicht im Schnee- oder Wüstenbiom
Andere Spieler laufen auf dem Weg zur Ölbohrplattform nicht an der Base vorbei oder überfliegen sie
Warum die Checkliste im PvP wichtig ist: Auf einem PvE-Server könnt ihr eure Basis frei bauen und müsst nicht alle Punkte der Checkliste beachten. Auf einem solchen Server ist es wichtig, dass Wasser und Nahrung erreichbar sind und ihr genug Platz zum Bauen habt. Im PvP solltet ihr die oben genannten Punkte jedoch beachten. Neben den offensichtlichen Gründen, wie genug Platz zum Bauen und Nahrungsquellen in der Nähe, sollte eure Basis im PvP nicht durch Zufall entdeckt werden.
NPC-Lager werden von anderen Spielern oft aufgesucht, da sich dort Shops befinden. Größere Gruppen und Clans durchstreifen zudem oft das Schneebiom, da dort mehr und vor allem hochwertigere Ressourcen zu finden sind. Eine kleine Base ist auf einer Loot-Tour eine gefundene Abwechslung und wird gerne ausgeraubt.
Eine gute Nachbarschaft gibt es in Rust selten. Aus diesem Grund solltet ihr eure Base auch nicht Sichtweite von anderen Behausungen errichten. Auf der Karte seht ihr die Standorte der Ölbohrplattformen. Diese sind begehrte Ausflugsziele im Endgame. Wenn sich Spieler auf dem Weg dorthin befinden, greifen sie auch gerne Basen an, die auf dem Weg liegen. Als Solo-Spieler oder in einer kleinen Gruppe können diese Angriffe schneller zermürbend werden.
Das Grundgerüst für die Rust Base ist entscheidend
Neben dem passenden Ort für die Base solltet ihr euch bereits vor dem Bau darüber im Klaren sein, wie die Base später aussehen soll. Als Solo-Spieler oder in einer kleinen Gruppe solltet ihr dabei möglichst platzsparend bauen, da die Unterhaltskosten für die Basis abhängig von ihrer Größe sind.
In diesem Guide gehen wir auf eine von zahlreichen verschiedenen Varianten ein und erklären diese genauer.
Der YouTuber “Evil Wurst” zeigt auf seinem Kanal viele weitere Layouts für Basen in Rust. Dabei geht er sehr detailliert auf die einzelnen Designs ein. Ein Beispiel für ein Layout findet ihr im nachfolgenden Video:
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In diesem Guide geht es um eine kompaktere und kleinere Base, die auch von Anfängern schnell errichtet werden kann und zugleich gut gesichert ist.
So beginnt der Bau: Platziert erst zwei viereckige Fundamente als Basis und fügt an der länglichen Seite ein rechteckiges Fundament hinzu. An der Außenseite des Rechteckes setzt ihr einen Türrahmen, dies wird später der Eingang zu eurer Base sein.
Das Fundament für eine sichere Base in Rust ist gelegt.
Auf der länglichen Seite des Rechteckes wird ebenfalls ein Türrahmen platziert. Dies ist der erste Schritt für eine spätere Schleuse. Diese Schleuse gewährt euch zusätzlichen Schutz vor feindlichen Spielern.
An den restlichen Ecken platziert ihr von innen Wände. In Rust haben Wände eine Soft- und Hardside. Die Softside gibt bei Angriffen schneller nach. Achtet unbedingt darauf, dass die Hardside nach außen zeigt. Wenn ihr die Wände von den Fundamenten aus platziert, zeigt die befestigte Seite automatisch nach außen.
Der Unterschied zwischen einer Hard- und Softside Steinwand.
Beginnt direkt mit dem Upgrade der Strukturen: Nachdem der Grundriss eures neuen Zuhauses steht, solltet ihr direkt mit dem Upgrade der Strukturen beginnen. Schaut die Struktuen mit dem Hammer in der Hand an und führt ein Upgrade mit Stein durch.
Im Anschluss platziert ihr in der Luftschleuse die Türen. Die Eingangstür wird dabei nach innen platziert. Die zweite Tür setzt ihr vom inneren der Base aus ein. Sichert die Türen direkt mit einem Zahlenschloss. Legt direkt einen Code fest und achtet darauf, dass die rote Lampe leuchtet. Die grüne Leuchte zeigt an, dass die Tür für jeden offen steht – und das wollt ihr in Rust unbedingt vermeiden.
Beispiel für eine Luftschleuse für die Base in Rust
Nachdem die Türen platziert wurden, setzt ihr Böden zur Absicherung für das Dach ein. Diese erhalten nach dem Platzieren ebenfalls direkt ein Stein-Upgrade. Erst zu diesem Zeitpunkt ist eure Basis für den Anfang gesichert.
Der Ressourcenschrank kommt in die Ecke: Der Ressourcenschrank (englisch “Tool Cupboard”) wird in die Ecke der Basis platziert. Sichert diesen mit einem Zahlenschloss und vergebt direkt einen Code. Andererseits können andere Spieler direkten Zugriff auf den Schrank erhalten und ebenfalls in diesem Bereich bauen.
So könnt ihr im inneren auf zwei Ebenen bauen: Um einen rechteckigen Boden auf halber Höhe im inneren zu bauen, müsst ihr zuerst außen ein rechteckiges Fundament platzieren. Auf diesem platziert ihr halbhohe Wände und einen Boden. Im Anschluss könnt ihr auf der innenliegenden Seite einen rechteckigen Boden platzieren. Dies ermöglicht euch auf zwei Ebenen Kisten zu platzieren, um mehr Stauraum zu erhalten.
Das doppelte Dach: Damit Angreifer nicht nur eine Wand zerstören müssen, um in eure Basis einzudringen, sind zusätzliche Absicherungen nötig. Platziert auf dem Dach halbhohe Mauern und weitere Böden. Versucht jemand vom Dach in eurer Basis einzudringen, muss er an dieser Stelle bereits zwei Böden zerstören.
Durch diese Technik müssen Angreifer zwei Wände zerstören, um in eure Base einzudringen.
An jeder Stelle zwei Wände: Platziert dreieckige Fundamente rings um eure Basis. Dabei zeigt die Spitze des Dreiecks immer von der Base weg. Platziert dort jeweils Wände und vergesst nicht sämtliche Fundamente und Wände mit Stein zu verbessern. Auf die Wände setzt ihr ebenfalls Böden. Dadurch müssen Angreifer immer zwei Wände zerstören, um in euer Zuhause zu gelangen. Beim Bau der Außenwände müsst ihr darauf achten, dass die Hardside nach außen zeigt.
Links Hardside, Rechts Softside Steinwand. Achtet beim Platzieren darauf, dass die Hardside nach außen zeigt.
Optionale Möglichkeiten für den Eingangsbereich: Der Eingangsbereich kann zusätzlich mit einem dreickigen Fundament erweitert werden. Dies ist sinnvoll, wenn ihr eine Shopfront für den Handel mit anderen Spielern errichten wollt oder eine Forschungsstation platzieren müsst. Dieser Bereich wird ebenfalls mit einer Tür gesichert. Zusätzlichen Schutz erhaltet ihr nicht, außer die angreifende Truppe möchte sich unbedingt durch drei Türen sprengen. Die meisten Teams verwenden dabei als Item C4, welches zu den stärksten Items in Rust gehört. Die dritte Tür wird ebenfalls nach innen platziert. Dadurch habt ihr eine weitere Luftschleuse gebaut.
Rust Base von Innen ausbauen
Nachdem eure Basis von außen gesichert ist, beginnt der Innenausbau. Platziert die Kisten in der hinteren Ecke eurer Basis und nutzt dabei auch den auf halber Höhe platzierten, rechteckigen Boden. Das Platzieren der Kisten kann etwas umständlich sein, ist am Ende habt ihr jedoch ausreichend Stauraum und nutzt dabei die Fläche der Basis optimal aus.
Schlafsack, Werkbank, Lagerfeuer und Ofen: Neben der Tür ist ausreichend Platz um eine Werkbank zu platzieren. Gegenüber der Tür könnt ihr zwei Brennöfen und ein Lagerfeuer platzieren. Die Schlafsäcke platziert ihr gegenüber der Werkbank neben den Kisten. Wenn ihr den Platz ideal nutzt, passen zwei Schlafsäcke in die Base.
Befolgt ihr diese Schritte, habt ihr eine sichere Base in Rust und könnt auch im Duo oder als Solo-Spieler überleben.
Der E-Sport wächst seit Jahren und wird immer professioneller. Das beste Beispiel ist League of Legends, das 2019 einen Rekord bei den Zuschauern aufstellte und trotz Corona 2020 eine Weltmeisterschaft veranstaltete. Doch nicht jedem Spiel gelingt ein solcher Erfolg. Was macht LoL anders?
Das ist die Situation: Der E-Sport ist inzwischen ein riesiger Markt und wächst immer weiter:
Laut Statista schauten 2020 etwa 223 Millionen Menschen enthusiastisch E-Sport, während nochmal 272Millionen unregelmäßig einschalteten.
Der Umsatz rund um den E-Sport stieg 2020 um 15,7 % auf 1,1 Milliarden Dollar. Die Prognose ist steigend (via Newzoo). Das liegt auch daran, dass immer mehr Online-Spiele Turniere veranstalten und dafür Sponsoren und Werbekunden gewinnen.
Die größten Spiele, was Zuschauerzahlen und Preisgelder angeht, sind LoL, DOTA 2 und Fortnite. Doch sie unterscheiden sich in ihrem Stil und der Umsetzung ihrer Turniere sehr deutlich.
Während LoL mit dem E-Sport gewachsen ist und immer professioneller wurde, versuchte vor allem Fortnite die Turniere zu forcieren, indem sie hohe Preisgelder boten. Auch bei DOTA 2 sind die Preisgelder im Verhältnis zu Zuschauerzahlen und dem Aufbau der Turniere deutlich höher, als bei LoL.
Wie ist die Situation bei LoL? League of Legends hat eine gut organisierte Profi-Szene. So gibt es klare Ligen in verschiedenen Regionen, die im Frühjahr und Sommer ausgespielt werden. Diese Ligen finden offline statt, sodass sich die Teams vor Ort treffen und gegeneinander spielen (aufgrund von Corona wird derzeit jedoch alles online ausgetragen).
Die besten Teams einer jeden Region werden dann zu einer Weltmeisterschaft im Herbst geschickt. Dort wird das stärkste Team der Welt bestimmt.
Gesponsert werden die riesigen Events von bekannten Marken wie MasterCard, Bose, Mercedes, Red Bull oder KIA. Mit der Luxus-Marke Louis Vuitton wurden sogar Skins und Merchandise umgesetzt. Die ganze Struktur erinnert an den professionellen Sport, wo Sponsoren ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
In LoL gibt es Superstars wie Faker, die weltweit bekannt sind.
Wie sehen die Zuschauerzahlen bei LoL aus? 2019 schauten fast 4 Millionen Menschen gleichzeitig das Halbfinale der Worlds. Die Zuschauer aus China und von bestimmten kleineren Plattformen sind da noch ausgenommen. Rechnet man die mit ein, werden die Zahlen sogar noch größer:
Das Finale 2020 sollen 45.95 Millionen Menschen in der Spitze gleichzeitig geschaut haben (via Sportsvideo.org). Zum Vergleich: Den Super Bowl 2019 schauten etwa 160 Millionen Menschen in der Spitze (via Statista).
Insgesamt wurde während der Worlds 2020 mehr als 1 Milliarde Stunden LoL live geschaut. Die Mitschnitte wurden da nicht mit eingerechnet.
Doch auch der allgemeine Liga-Betrieb zieht schon massig Zuschauer an. So schauten durchschnittlich 231.000 Menschen das erste LEC-Wochenende vom 22. bis 24. Januar. Das war ein neuer Rekord für die europäische Liga.
LoL-Turniere überzeugen mit Event-Charakter: Eine weitere Besonderheit rund um League of Legends ist der Event-Charakter bei Turnieren.
Die Weltmeisterschaft füllte, von 2020 abgesehen, riesige Hallen und bot nicht nur spannende Matches, sondern jedes Jahr eine Besonderheit.
So trat 2014 die Band Imagine Dragons mit ihrem Song Warriors auf. 2018 wiederum erweckte Riot Games die virtuelle Band K/DA auf der Bühne zum Leben. Die Opening Ceremonys der LoL Worlds erinnern ein wenig an die Halbzeitshows, die es beim Super Bowl gibt.
https://www.youtube.com/watch?v=36dx0wpLtmU
Was tut LoL beim Nachwuchs? Neben der Profi-Liga gibt es zahlreiche Amateur- und Nachwuchs-Ligen und – Turniere. Im deutschen Raum gibt es beispielsweise die Prime League, die sich knapp unterhalb der LEC ansiedelt.
Dort kämpfen Teams wie Gamerlegion, Mousesports, aber auch zweite Teams der großen Mannschaften wie Schalke 04 Prime und SK Gaming Prime. Spieler aus den Teams schaffen regelmäßig den Sprung in die Profiszene.
LoL hat “geringes” Preisgeld bei der Weltmeisterschaft
Als Preisgeld für die Weltmeisterschaft gab es mit 2,5 Millionen Dollar im letzten Jahr den geringsten Betrag seit 2013. Doch genau auf dieses Preisgeld kommt es bei vielen Spielern nicht zwingend an:
In den LoL-Ligen verpflichten sich die Teams zu einer Mindestvergütung für jeden angemeldeten Spieler.
Durch Werbe-Deals verdienen die Spieler zusätzliches Geld.
Die meisten Profis sind auf Twitch/YouTube aktiv und haben dort durch ihre Bekanntheit beachtliche Zuschauerzahlen.
Schon im Liga-Betrieb gibt es Preisgelder, die im Laufe der Saison verteilt ausgeteilt werden. Daran verdienen die Profis ebenfalls anteilig.
Fortnite kreiert E-Sports aus der Not heraus, hat hohes Preisgeld
So ist die Situation bei Fortnite: Während in LoL vor allem Teams mit großen Namen und Sponsoren im Hintergrund an den Start gehen, haben bei der Fortnite Champion Series auch Spieler teilgenommen, die keine Organisation im Hintergrund hatten:
Es gibt bisher kein klassisches Liga-System wie in LoL. Stattdessen konnte man sich für die Solo- und Duo-Turniere in regionalen Online-Events qualifizieren.
Es sollen über 40 Millionen Spieler an den Qualifikationen teilgenommen haben (via NYTimes).
Wie viele schauen Fortnite? Das Finale des World Cups 2019 schauten 2,33 Millionen Menschen in der Spitze (via ESports Charts), wobei auch hier China und kleinere Streaming-Anbieter ausgenommen sind. Die Zahl der Zuschauer aus China dürfte aber deutlich geringer ausfallen, weil Fortnite vor allem im Westen erfolgreich ist.
Schaut man sich die Turniersieger an, sind nur 6 asiatische Spieler in den finalen 100. Das ist für den E-Sport eher ungewöhnlich, der bei internationalen Turnieren oft von chinesischen oder koreanischen Teams dominiert wird.
Was ist das Problem bei Fortnite? Die gesamte Turnier-Serie wirkte etwas aus dem Boden gestampft, auch weil Fortnite kein klassisches E-Sports-Spiel ist:
Es gibt keine ausgeglichene Situation auf dem Schlachtfeld und zu viele variablen, die zum Ausscheiden führen können.
Während in CS:GO, DOTA und LoL vor allem der persönliche Skill zählt, ist es bei Fortnite geschickter, sich aus allem rauszuhalten, um möglichst lange zu überleben.
Zudem sind illegale Absprachen möglich, wer wo landet und ob man sich gegenseitig nicht attackiert. Das ist bei einzelnen Spielern deutlich einfach und schwerer zu verfolgen, als in 5v5-Matches in LoL oder anderen Spielen. Ansprachen wurden sogar dem Weltmeister vorgeworfen.
Fortnite hat inzwischen zudem die Preisgelder stark gesenkt. Während es 2019 noch 30 Millionen Dollar gab, wurde 2020 nur noch um 3 Millionen gespielt. Für 2021 wurde erstmal gar kein Preisgeld ausgeschrieben.
Das ist für Fortnite-Profis besonders schwierig, weil sie eben keine geregelten Ligen und Einkünfte haben. Eine Nachwuchsförderung gibt es zwar bei einigen E-Sports-Organisationen, aber nicht gefördert durch Epic selbst.
Auch Dota 2 lockt mit großen Summen, kriegt aber weniger Zuschauer
So ist die Situation in DOTA 2: Ähnlich große Summen für Turniere wie bei Fortnite gibt es auch bei DOTA 2. Valve veranstaltet jedes Jahr das “The International”. Dabei handelt es sich quasi um die Weltmeisterschaft. Dafür kann man sich qualifizieren, indem man an bestimmten Turnieren teilnimmt, die über das Jahr verteilt veranstaltet werden. Auch diese Turniere finden offline statt.
Das Auffälligste beim “The International” ist das Preisgeld. Das startete 2019 bei 1,6 Millionen und konnte dann durch Crowdfunding der Community in die Höhe getrieben werden. Insgesamt lag das Preisgeld bei 33,3 Millionen.
Das Team OG hat das The International 2019 gewonnen. Als Belohnung gab es 15,6 Millionen Dollar Preisgeld.
Wie viele sehen Dota 2? Das bisher meistgesehene Event in Dota 2 ist das The International 2019 mit 1,97 Millionen Zuschauern im Peak (via ESports Charts). Auch hier sind wieder Zuschauer aus China und von bestimmten kleineren Plattformen ausgenommen.
Obwohl der Preispool also größer ist, schauen nur etwa halb so viele Zuschauer das Turnier.
Das Event mit den zweitmeisten Zuschauern, The International 2018, kam nur auf 1,21 Millionen Zuschauer in der Spitze und liegt damit sogar teilweise hinter regionalen Meisterschaften in LoL.
Wo ist das Problem bei DOTA 2? Obwohl DOTA 2 also größere Preisgelder hat, schauen am Ende deutlich weniger zu.
Zum anderen fehlten DOTA 2 lange Zeit die klassischen Ligen, die dazu führen, dass regelmäßig und auf den immer gleichen Kanälen geschaut werden kann. Die Ligen wurden erst mit 2021 eingeführt, fallen jedoch etwas kleiner aus als bei LoL (via Liquipedia).
Das macht LoL so erfolgreich: LoL schafft es trotz der verhältnismäßig kleinen Preisgelder den professionellsten Eindruck zu machen:
Das Liga-System kann für Zuschauer zur Routine werden. So kann man über viele verteilt jedes Wochenende seine Lieblingsmannschaft bewundern, ähnlich wie es z.B. bei der Bundesliga der Fall ist.
Dadurch, das Riot Games selbst die Ligen betreut, wird inzwischen auf professionelle Verträge und Vergütung geachtet.
Es gibt Ligen zur Nachwuchsförderung und offizielle Amateur-Turniere.
Das Finale der Weltmeisterschaft hat einen Event-Charakter der mit großen Sport-Events vergleichbar ist.
Man hat das Gefühl, dass sich die Events von Jahr zu Jahr verbessern.
Da können auch andere Titel wie CS:GO, FIFA oder Smite nicht mithalten, obwohl sie ebenfalls aktiv im E-Sport unterwegs sind. Am nächsten an das System von LoL kommt der direkte Konkurrent DOTA 2, der jedoch etwas hinter dem großen Bruder ansteht.
Wie entwickelt sich der E-Sport allgemein? Während hier im Westen die 3 hier im Artikel vorgestellten Spiele dominieren, gewinnen in den letzten Monaten verstärkt Mobile-Games bei den gesamten Zuschauern an Beliebtheit.
Nach den Weltmeisterschaften 2019 und 2020 in LoL belegt die PUBG Mobile Championship derzeit Platz 3 der Rangliste für die meisten gleichzeitigen Zuschauer (via ESports Charts).
Um in FIFA 21 möglichst wenig Gegentore zu kassieren, sollte man stark verteidigen. Hier findet ihr einige Tipps, wie Verteidigen in FIFA 21 effektiver wird.
Wie wichtig ist Verteidigen? Natürlich kann man versuchen, in FIFA 21 einfach so viele Tore zu schießen, dass der Gegner gar nicht genug Chancen hat, euch zu besiegen. Ist ja egal, wenn der Gegner 20 Tore schießt, solange man eins mehr hat. Nur sieht die Realität natürlich anders aus.
In der Regel sind Matches eng umkämpft und jedes einzelne Tor kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Deshalb ist es wichtig, eine gute Defensive zu fahren und Gegentore zu verhindern. Und schon ein paar einfache Tipps können dabei helfen, das eigene Defensivspiel auf ein neues Level zu bringen.
In FIFA 21 muss man, wie schon in FIFA 20, einiges selbst für die Defensive tun und kann sich nicht auf die KI-Verteidigung verlassen. Allerdings sollte jede eigene Aktion gut bedacht sein, denn bei einem Fehler kann der Gegner ziemlich einfach Raum gewinnen und im schlimmsten Fall plötzlich frei vor dem Tor stehen.
Verteidigt mit dem Mittelfeld
Damit ihr den Gegner schon früh abfangen könnt, solltet ihr bereits im Mittelfeld anfangen, die Offensivspieler der anderen Seite zu stoppen. Hat euer Gegner den Ball und befindet sich auf dem Weg in eure Hälfte, nutzt euren Mittelfeldspieler, um Passwege zuzustellen und möglicherweise durch ein Tackling einen frühen Ballgewinn zu bekommen.
Spieler wie Goretzka sind offensiv brauchbar, aber halten auch hinten den Laden zusammen
Welche Werte sind wichtig? Ihr solltet mindestens einen zentralen Mittelfeldspieler haben, der die nötigen Physis- und Defensivwerte hat, um ein Hindernis für euren Gegenspieler zu sein. Auch ein guter Tempo-Wert und ausreichend Ausdauer sollten vorhanden sein, um mit schnellen Stürmern möglichst lange mitzuhalten.
Haltet die IVs in der Abwehrkette
Dieser Tipp ergibt sich aus dem Ersten und ist entscheidend. Denn: Wenn ihr einen Innenverteidiger aus eurer Abwehrkette manuell nach vorne stürmen lasst, um einen Gegner abzufangen, geht ihr ein Risiko ein. Nutzt der Gegner ein oder zwei starke Skill-Moves, kann euer IV plötzlich überspielt werden – und fehlt dann hinten. Dann steht euer Gegner im schlimmsten Fall nur noch vorm Keeper und kann frei agieren.
So klappt es besser: Nutzt eure Innenverteidiger lieber abwartend und attackiert den Gegner mit den Mittelfeldspielern. Erst im letzten Moment sollte der IV zum Einsatz gebracht werden, wenn es gar nicht mehr anders geht.
In FIFA 21 gibt es eine Defensiv-Mechanik, die essentieller als in den vergangenen Jahren ist: Auto-Blocks. Das bedeutet, dass eure Spieler, je nach Werten, ziemlich zuverlässig automatisch Schüsse abblocken, wenn sie in der Flugbahn des Balls stehen.
Habt ihr viele Spieler vor dem Tor stehen, muss euer Gegner erstmal eine Lücke finden, durch die er einen Abschluss erzielen kann. Stehen eure IVs im Weg, besteht eine gute Chance, dass euer Gegner selbst mit starken Schützen an den Blocks eurer Verteidigung scheitert. Stellungsspiel ist hier entscheidend: Es kann sich lohnen, den IV eher in die potentielle Schussbahn zu stellen, anstatt ins Tackling zu gehen.
In FIFA 21 ist das Timing eines Tacklings extrem entscheidend. Attackiert ihr vorschnell oder zu spät, kriegt ihr den Ball wahrscheinlich nicht. Eher verursacht man einen Elfmeter, Freistoß oder lässt den Gegner vorbeiziehen. Geduld ist gefragt.
Das falsche Timing kann zu Fouls führen
So verteidigt ihr abwartend: Man muss genau auf den Gegner und seine Bewegungen achten. Bis zum richtigen Moment stellt man den Gegner im Zweikampf. Das heißt: Ihr nehmt euren verteidigenden Spieler und drückt die L2/LT und R2/RT Tasten. Nun bewegt sich euer Spieler mit Sidesteps und stellt die Pass- und Laufwege zu. Nun bleibt dem Gegner nur noch, euch mit einem geschickten Trick zu umspielen – was gar nicht so einfach ist – oder den Ball mit einem Pass abzugeben.
Nutzt den rechten Stick
Normalerweise wechselt man den aktiven Spieler mit der L1/LB-Taste. Allerdings könnt ihr auch eine andere Eingabe verwenden: Nämlich den rechten Stick. Mit dem könnt ihr, je nach der Richtung, die ihr drückt, aktiv den Spieler auswählen, den ihr haben wollt. Das gibt euch die Möglichkeit, genau den Spieler zu bekommen, den ihr für ein Defensivmanöver braucht, anstatt mit L1/LB durch möglicherweise schlechter positionierte Spieler zu schalten.
Defensive Taktiken
Habt ihr grundsätzlich Probleme in der Defensive, solltet ihr euren Spielern einige defensive Anweisungen geben.
Taktikanweisungen für eure Spieler bestimmen, wie sie sich auf dem Platz verhalten
Die solltet ihr immer nach eurem eigenen Spiel ausrichten, doch bewährt haben sich beispielsweise:
“Hinten bleiben bei Angriffen” für die Außenverteidiger, die sich sonst in die Offensive einschalten.
“Hinten bleiben bei Angriffen” oder “In Verteidigung absinken” für einen euren zentralen Mittelfeldspieler. Dieser verstärkt dann die Defensive, anstatt sich nach vorne zu orientieren.
“Mitte abdecken” für ZDM/ZM: Nutzt ihr diese Anweisung, konzentrieren sich eure ZMs nicht auf Ballgewinne im Außenbereich, sondern decken den zentralen Bereich direkt vor dem Tor ab. Gerade wenn ihr Gegner abfangen wollt, die möglicherweise früh draufschießen oder durch die Mitte ziehen, lohnt sich diese Anweisung.
Die am 9. Februar startende Season 13 bringt jetzt 9 dieser seit November 2020 unerreichbaren Katalysatoren zurück ins Spiel. MeinMMO verrät euch welche Exotics sich endlich wieder über ihre finale Form freuen dürfen und welchen Bonus euch das Meisterwerk jeweils bringt.
Warum Katalysatoren jagen? Die besonderen Exotics wecken von alleine den Sammeltrieb in den Hütern. Einige davon lassen sich mit einem Meisterwerk-Katalysator auf ein höheres Level hieven.
Ein Exotic mit Katalysator kann Sphären erzeugen – die laden euere Super auf und werden für die mächtige Mechanik “Mit Licht geladen” gebraucht.
Zusätzlich bekommt jedes Exotic individuelle Boni wie einen zusätzlichen Perk oder stark erhöhte Statuswerte.
Viele Hüter sehen in Perfektionieren der Exotics eine lohnende und gern gesehene Aufgabe.
Neue Spieler oder Hüter, die eine Pause einlegten, haben bisher keine Chance einigen ihrer exotischen Waffen den letzten Feinschliff zu geben und standen mit einer schwächeren Version der Exotics als Veteranen da.
Alle zurückdenkenden Meisterwerk-Katalysatoren aus Season 13
Exotic-Waffe
Bonus
Schlechtes Karma
Verlängert Dauer von “Fluchregen” (5 Sekunden)
Izanagis Bürde
Erhöht den Schaden von “geschliffene Klinge” (20 %)
Schläfer-Simulant
Verbesserte Laderate (+75) und Reservemunition (+2)
Die Huckleberry
Kills füllen das Magazin komplett auf
Weltlinie Null
Reduziert Dauert bis “Tesserakt”-Teleport aktiviert werden kann
Polaris-Lanze
Präzisions-Kills erzeugen eine Solar-Explosion (Libelle)
Telesto
Verbessert Magazingröße (+3) und Munitionsreserven
Legende von Acrius
Verbessert Magazingröße (+4) und Nachladetempo (+40)
Himmesbrennereid
Erhöht Reichweite (+30)
Die Schläfer-Simulant.
Die hier aufgelisteten Katalysatoren erhalten neue Fundorte und Upgrade-Voraussetzungen. Derzeit sind die aktualisieren Aufgaben nicht bekannt. MeinMMO reicht diese dann so schnell wie möglich nach.
Einige der Upgrades erforderten sogar die Teilnahme an Raids sowie Lootglück und sind daher recht selten gewesen – über beispielsweise den Schläfer-Katalysator dürften sich daher auch viele Veteranen freuen.
Die beiden Katalysatoren zählen zu den besten, was Destiny 2 in Sachen Exotic-Meisterwerk zu bieten hat. Die Exotics an sich könnt ihr momentan selbst ebenso nicht bekommen.
Das ändert sich mit Season 13: Am Exotic-Kiosk stehen Wispern des Wurms und Perfektionierter Ausbruch zum Kauf bereit.
Auch die im PvP dominante Schrotflinte Felwinters Lüge findet ihr in Season 13 am Kiosk.
Habt ihr alle Exotics schon zum vollen Meisterwerk gemacht und steht drauf, den Katalysatoren hinterherzujagen? Welche exotische Waffe sollte als Nächstes ihr Upgrade erhalten? Oder sollten Exotics nicht auf so etwas wie einen Katalysator angewiesen sein – sagt es uns doch in den Kommentaren.