In Pokémon GO steht bald die große Kanto-Tour an. Nun veröffentlichten die Entwickler genauere Infos, wie das Event laufen wird.
Darum geht es: Die Kanto-Tour ist ein spezielles Event in Pokémon GO, das am 20. Februar startet. Dort stehen die Monster der 1. Generation im Vordergrund – inklusive ihrer schillernden Versionen. Unter anderem kommen 7 neue Shinys zu Pokémon GO.
Eines der schillernden Monster ist Mew, das man über eine besondere Forschung bekommt. Das und einige andere Details gab Niantic nun bekannt.
Habt ihr die Spezialforschung geschafft, schaltet ihr eine weitere Aufgaben-Reihe frei: Die Meisterwerk-Forschung. Und die hat es in sich. Unter anderem müsst ihr:
Die Platin-Kanto-Medaille erhalten
Level 40 erreichen
30 Pokémon aller Typen fangen
151 verschiedene PokéStops drehen
151 Kilometer zurücklegen
Das dürften für einige Spieler ziemlich harte Hürden sein. Aber: Am Ende der Meisterwerk-Forschung erhaltet ihr das schillernde Mew.
Zeitplan zur Kanto-Tour
Wann läuft die Kanto-Tour? Das Event am 20. Februar läuft von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr und ist in mehrere Stundenblöcke unterteilt, in denen jeweils unterschiedliche Pokémon auftauchen. Das erinnert ein wenig an die Habitate vom GO Fest, nur dass hier ausschließlich Kanto-Monster im Fokus stehen.
Die Blöcke sind dabei Orten der Originalspiele zugeordnet. Welcher Block gerade läuft, wird sich nicht nur durch die Spawns, sondern auch die Spielmusik bemerkbar machen: Die wird je nach Block variiert und an die Originalspiele angelehnt ist. Der Zeitplan sieht so aus:
9 Uhr bis 10 Uhr: Alabastia
10 Uhr bis 11 Uhr: Marmoria City
11 Uhr bis 12 Uhr: Azuria City
12 Uhr bis 13 Uhr: Fuchsania City
13 Uhr bis 14 Uhr: Pokémon-Liga
14 Uhr bis 15 Uhr: Alabastia
15 Uhr bis 16 Uhr: Marmoria City
16 Uhr bis 17 Uhr: Azuria City
17 Uhr bis 18 Uhr: Fuchsania City
18 Uhr bis 19 Uhr: Pokémon-Liga
19 Uhr bis 21 Uhr: Pokémon aus allen vorherigen Stunden
Darum ist der Zeitplan wichtig: Während des Events wird es insgesamt 10 Sammler-Herausforderungen geben. 5 davon sind ebenfalls den Orten zugeordnet, also:
Alabastia
Marmoria City
Azuria City
Fuchsania City
Pokémon-Liga
Die nötigen Monster werdet ihr in den betreffenden Zeiträumen antreffen.
Je nach Edition unterscheiden sich die Spawns
Dazu kommen aber 5 weitere Sammler-Herausforderungen, die sich auf die Art eures Spielens beziehen. Dort fangt ihr Monster durch:
Raid-Kämpfe
Forschung
Entwicklung
Rot (Tausch) oder Rot (Rauch)
Grün (Tausch) oder Grün (Rauch)
Die beiden Editions-Spezifischen Aufgaben könnt ihr nur ein Stück weit alleine lösen. Je nachdem, ob ihr Rot oder Grün wählt, habt ihr andere Spawns im Rauch – und müsst dann im Zweifel mit anderen Spielern Monster tauschen.
In ARK: Survival Evolved steht mit “Love Evolved 2” das Valentins-Event 2021 an. Hier erfahrt ihr, was euch im Dino-Survival-MMO zum Valentinstag erwartet.
Wann startet das Event zum Valentinstag? Love Evolved 2 beginnt am Donnerstag, den 11. Februar, und läuft dann wiederum bis Donnerstag, den 18. Februar 2021. In ARK: Survival Evolved kommt der Valentinstag leicht verfrüht und bleibt auch gleich eine ganze Woche lang.
Wie schon zum Valentinsevent 2020 hat ARK einige Boni zu bieten, die ihr euch im Laufe des Events sichern könnt.
Das erwartet euch in Love Evolved 2
Diese Boni bringt das Event: Zum einen könnt ihr euch bei Fischen darauf konzentrieren, den Coelacanth-Fisch zu fangen. Der kann nämlich Schokolade und Süßigkeiten mit sich bringen, wenn ihr ihn erwischt. Die wiederum könnt ihr beispielsweise dafür nutzen, um eure Dinos zum Valentinstag passend einzufärben.
Während des Events gibt es außerdem 7 neue Farben, die wilde Kreaturen haben können:
Lavender
Cream
Medium Lavender
Peach
Deep Pink
Light Pink
Dark Red
Weiterhin gibt es die Farben Red, Magenta, Light Red und White.
Außerdem gibt es diverse Boni während des Events. Zum Einen wird die Zähmungs-Rate um das Dreifache erhöht, genau wie die XP, die ihr sammeln könnt. Außerdem vermehren sich Saurier dreimal schneller und wachsen zügiger auf, die Eier brauchen ebenfalls eine kürzere Zeit zum Ausbrüten.
Neue Chibis: Im Event sind außerdem insgesamt 5 neue Chibis dabei. Dabei handelt es sich um:
Crystal Wyvern
Mesopithecus
Otter
Enforcer
Velonasaur
Dazu kommen einige neue Skins, die ihr euch sichern könnt. Unter anderem findet ihr zum Valentinstag passende Schild- oder Sonnenbrilenskins, neue Kleidung sowie Teddy-Granaten. Items wie die Schokoladen-Box und die Valentins-Süßigkeiten kehren zurück, außerdem gibt es das “Flirty Emote”.
Blizzard feiert seinen 30. Geburtstag. Zu dessen Feier wurde ein emotionaler Trailer veröffentlicht, der die schönsten Momente zeigt. Doch manche Spieler reagieren frustriert.
Während der Trailer auf Youtube durchaus vielen gefällt, sind die Kommentare eher negativ. Es zeigt sich, dass einige Spieler frustriert wegen der Situation rund um Blizzard sind. Doch schaut euch vorher hier den Trailer an:
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Der Trailer ist durchaus gut gemacht, stimmt aber nicht alle glücklich.
30 Jahre Blizzard weckt nicht nur positive Erinnerungen
So reagieren die Fans: Das Video wurde auf Youtube mit rund 4600 Likes und rund 1600 Dislikes (Stand: 09.2. 18:01) von mehr als doppelt so vielen Zuschauern positiv bewertet und kommt somit dort bei den meisten Spielern gut an. Bei vielen weckt der Trailer zahlreiche schöne Erinnerungen, wie die User unter dem Video in den YouTube-Kommentaren deutlich machen:
Byron Vorster schreibt: “Das macht mich stolz, seit über 20 Jahren Teil dieser Reise zu sein. Danke Blizzard für all die Spiele, die ihr gemacht habt!”
Johnny Tsunami schreibt: “Danke für all die Abenteuer und Erinnerungen…die Welt ist ein besserer Ort, wegen Blizzard.”
Die meisten Kommentare, auf die man stößt, sprechen allerdings eine andere Sprache. Es handelt sich um zahlreiche verärgerte Fans. Die Kritik hängt meist mit Publisher Activision zusammen. Viele Spieler wünschen sich das “alte Blizzard” zurück. Der Name des Trailers wird in den Kommentaren ebenfalls nicht so gut aufgenommen.
DiamondDog001 schreibt: “Ich hoffe, dass Blizzard ein Zuhause weg von Activision finden kann.”
Old Elhorgus schreibt: “Die letzten 10 Jahre fühlte es sich eher wie ein kaputtes Haus an.”
Andere Kommentare kritisieren die Entlassungen von 800 Mitarbeitern Anfang 2019. So schreiben User wie Crazozourus: “Wir [Blizzard, anm. d. R.] haben 800 von unseren Mitarbeitern nach Hause geschickt und ihnen gesagt, nicht zurück zu kommen.”
Wie wird das 30. Jubiläum gefeiert? Wie oben bereits erwähnt, findet die BlizzCon vom 19. bis zum 20. Februar statt. Wie genau das ablaufen wird, ist noch nicht genau bekannt. Was euch alles erwarten dürfte, fassen wir in unserem Special zusammen: BlizzCon 2021: Was können wir von unseren Spielen erwarten?
Das Event ist nicht nur die Feier des Jubiläums, sondern auch ein Ersatz für die ausgefallene BlizzCon 2020, die wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde. Das Event wird für alle Spieler kostenlos.
In Destiny 2 läutet der heutige Weekly Reset, am 9. Februar 2021, die neue Season 13 ein. Wir von MeinMMO verraten euch, was die Saison der Auserwählten bringt und werfen ein Blick auf die wöchentlichen Aufgaben.
Wundert euch nicht, dass der Reset heute etwas knapper als gewohnt ausfällt. Das liegt daran, dass wir uns die neuen saisonalen Aktivitäten und Quests erstmal in Ruhe anschauen müssen.
Das Wichtigste zum Start indie neue Season: Die Season 13 begrüßt euch mit einer Story rund um den unbeugsamen Commander Zavala und den Kabalen. Bis zum 11. Mai werdet ihr euch hauptsächlich mit den Schildkröten-Aliens und der wohl hässlichsten Prinzessin des Universums rumschlagen müssen.
Dazu erwartet euch direkt zum Start heute:
Die saisonale Schlachtfeld Aktivität soll direkt zum Weekly Reset verfügbar sein. Hier tretet ihr zu dritt (mit Spielersuche) gegen die Kabale an.
Schon heute sollt ihr zudem eine Quest starten können, während ihr eure fiesen Stasis-Kräfte weiter verbessert und neue Fragmente findet.
Wir wissen schon, dass euch direkt zum Start der Season zwei frische Strikes erwarten, die Veteranen aber schon aus Destiny 1 kennen. Später folgt ein dritter, komplett neuer Strike.
Euch erwartet ein neuer Seasonpass, der gelevelt werden möchte und zahlenden Hütern direkt ein neues Exotic gewährt (Free2Play-spieler schalten ihn auf Stufe 35 frei). Was der Bogen „Ticuus Wahrsagung“ auf dem Kasten hat, erfahrt ihr bald auf MeinMMO.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
Nächste Woche findet ihr an dieser Stelle wieder die Quellen für mächtigen Loot und Spitzenausrüstungen, die euch auf das neue Powerlevel von 1.310 bringen.
Werft doch solange einen Blick in die neuen saisonalen Herausforderungen. Die sollen euch durch den Content der Season 13 führen und ersetzen die wöchentlichen Beutezüge:
In Destiny 2 läutet heute, am 09.02., das Update 3.0.1 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und S sowie auf dem PC und Google Stadia die Season 13 ein. Der Patch bringt viele Überarbeitungen, neue Inhalte und Fixes ins Spiel. MeinMMO liefert euch einen Überblick.
Das steht auf dem Programm: Ab heute Abend können sich die Hüter in die Saison der Auserwählten stürzen. Das ist die erste neue Season seit der Erweiterung “Beyond Light” (2020), zu der parallel die Season 12 lief.
Das Update 3.0.1 ist nun auf allen Plattformen live. Auf der PS5 ist es 4,7 GB groß.
Bevor ihr euch aber mit den Kabalen anlegt und neue Exotics sammelt, müsst ihr das Update 3.1.0 laden und auch eine Zwangspause während der Wartungsarbeiten einlegen.
MeinMMO aktualisiert diesen Artikel im Laufe des 9. Februars, damit ihr stets auf dem aktuellen Stand seid. Zudem gibt’s einen Ausblick auf die zahlreichen Änderungen, Fixes und später auch die offiziellen Patch Notes.
Update 18:05 Uhr: Bungie hat gemeldet (via Twitter), dass es bei euren ersten Besuchen in Season 13 zu Problemen und sogar Abstürzen kommen kann:
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Es kann zu einigen Ungereimtheiten bei saisonalen Aktivitäten wie H.E.L.M., dem Prüfungshammer oder den Schlachtfeldern kommen. Zudem solltet ihr darauf achten, dass ihr stets mit einem freien Inventar Belohnungen einsackt. Weiterhin gilt, mit welchem Account ihr euch zuerst einloggt, der erhält auch den Seasonpass – interessant für alle, die via Crossplay zocken oder es planen.
Wartung am 09.02. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Das sind die wichtigen Zeiten:
17:00 Uhr deutscher Zeit beginnen die Wartungsarbeiten im Hintergrund.
17:45 Uhr gehen die Destiny-Server offline. Seid ihr noch im Spiel, werdet ihr aus allen Aktivitäten entfernt und könnt euch nicht mehr einloggen.
Ab 18:00 Uhr geht das Update 3.1.0 auf allen Plattformen und in allen Regionen live.
Habt ihr das Update heruntergeladen (und auch kopiert), könnt ihr euch einloggen und die neue Season 13 von Destiny 2 zocken.
19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann planmäßig abgeschlossen sein.
Ob wir wollen oder nicht, wir befinden uns im Krieg mit den Kabalen
Beachtet bitte: In der Vergangenheit konnte es durchaus etwas länger dauern, bis die Server tatsächlich hochfahren und man das Update laden konnte.
Wie immer gilt außerdem: Bis die Wartungsarbeiten komplett enden (19:00 Uhr), kann es zu Login-Problemen und Warteschlangen kommen. Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App könnt ihr während der Wartung nicht richtig nutzen und einige Funktionen sind eingeschränkt.
Das ändert sich heute bei Destiny 2 mit Update 3.1.0
Diese Überarbeitungen kommen: Zum Start einer neuen Season stehen traditionell Nerfs und Buffs in Destiny 2 an. Diesmal sind unter anderem Raketenwerfer die Gewinner und Schwerter die Verlierer. Hier könnt ihr einen ersten Blick auf die neuen Waffen und den Loot aus der Saison der Auserwählten werfen:
Bungie hat in den vergangenen Wochen zudem zahlreiche Fixes und auch tiefgreifende Änderungen angekündigt, die zusammen mit Season 13 vom Stapel laufen:
Die Schmelztiegel-Tapferkeit- und die Gambit-Ruchlosigkeits-Quests als Teil von „Neues Licht“ können jetzt abgeschlossen werden, nachdem die Ränge zurückgesetzt werden.
Die Ahamkara-Knochen erscheinen jetzt in den Aszendenten-Herausforderungen „Preisrichter-Abgrund“ und „Cimmerische Garnison“.
Triumphe: Die Triumphe „Mond-Überlieferungen“, „Weisheit der Hexe“ und „Spießrutenlauf“ können jetzt in der Cimmerischen Garnison abgeschlossen werden.
Die Bosse des Altars der Sorgen rotieren jetzt täglich.
Das öffentliche Kriegssatellit-Event im Falterhof des Kosmodroms zählt jetzt für Beutezüge.
Der Aufzugschacht im Strike „Wächter des Nichts“ öffnet jetzt für alle Spieler.
Der Boss des Strikes „Der Terminus der Einsicht“ teleportiert jetzt immer weg, nachdem er das Vex-Terminal scannt.
„See der Schatten“ wird nicht mehr blockiert, wenn Spieler Punkte zum Auslösen des Audios umgehen.
Sturm wird bei Kills die ausgerüstete Energiewaffe wieder nachladen.
Unbarmherzig wird seine Aufladerate bei nicht-tödlichen Treffern wieder erhöhen.
Donnerlord, Unbesonnenes Orakel und andere Waffen zeigen jetzt wieder ihr Zielfernrohr und/oder Fadenkreuz an.
Dabei dürfte es sich jedoch noch nicht um alle Änderungen handeln, die uns heute Abend erwarten. Weiteren Aufschluss werden da die Patch Notes liefern.
Damit ihr wisst, mit wem ihr euch da eigentlich die nächsten Monate prügelt und um die Wartezeit während des Updates zu überbrücken, empfehlen wir diesen Artikel auf MeinMMO:
Was steht in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht mit jedem Update auch die offiziellen Patch Notes. Darin ist die komplette Auflistung aller Änderungen des jeweiligen Patches.
Bis die deutschen Patch Notes veröffentlicht werden, haben wir an dieser Stelle für euch den originalen, englischsprachigen Change Log für euch verlinkt:
Der Community Manager Dylan “Dmg04” Gaffner merkte an, (via Twitter) dass ein Teil der Patch Notes noch fehlt und bald nachgereicht wird.
Seid ihr schon gespannt auf die Season 13 oder haut euch das Gezeigte bisher nicht so recht vom Hocker? Welche Änderung haltet ihr für sinnvoll und wo ist Bungie übers Ziel hinausgeschossen? Sagt es uns und den anderen Hütern doch in den Kommentaren.
Das MMORPG Black Desert steht vor einem Führungs-Wechsel: Entwickler Pearl Abyss bringt das Online-Rollenspiel bald selbst raus. Um für klare Transparenz zu sorgen, erklären die Entwickler nun, für welche Taten man permanent gebannt wird. Dabei reicht das Ausnutzen von Bugs oder Echtgeld-Handel nicht für einen Perma-Bann, aber von den Servern sollte man unbedingt die Finger lassen. Auch Macros können gefährlich sein.
Warum ändert sich gerade was bei Black Desert? Das MMORPG Black Desert gibt’s seit 2016 in Europa und es ist mittlerweile für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Die ganze Zeit wurde es aber von Kakao Games vertrieben – das ändert sich bald. Das Entwicklungs-Studio Pearl Abyss wird das Spiel ab dem 24. Februar selbst herausgeben, dann übernimmt man die “Service-Verantwortung.”
Die Entwickler haben sich dann gleich gemeldet, was sich alles in Black Desert ändern wird. Und eine Sache ist die Bann-Politik. Hier will man transparent sein und sagt den Spielern ganz klar, für was sie permanent gebannt werden.
Macros und alles, was die Server angeht, sind gefährlich
Für was gibt es permanente Banns in Black Desert? Pearl Abyss sagt: Folgende Vergehen ziehende permanente Sperrungen der Accounts nach sich. In besonders schweren Fehlen droht man sogar mit „IP und Hardware“-Banns:
Account-Diebstahl, Zahlungs-Diebstahl und Identitäts-Diebstahl – Das Klauen von Accounts oder Account-Daten wird mit der Höchststrafe geahndet. Auch wenn man sich Zugang zu anderer Leute Bezahlmethoden verschafft, droht der permanente Bann
An den Daten rumpfuschen – Wer sich in irgendeiner Form an Daten von Pearl Abyss zu schaffen macht, wird gebannt. Das gilt auch für Leute, die Daten extrahieren wollen, die nicht öffentlich sind.
Attacken auf den Server oder Client-Manipulation – Wer die Server von Pearl Abyss attackiert, kriegt einen Perma-Bann. Wer sich irgendwie an den Servern vergeht, ist fällig.
Botten – Wer mehrere Accounts über ein System nutzt, um davon zu profitieren, wird gebannt. Das gilt auch, wenn der Account ein Teil des Botnetzwerks war.
Straftaten – Alles, was rechtlich verboten ist, kann zu einem permanenten Bann führen – gerade wenn dritte Parteien ermitteln (also etwa die Polizei).
Das Erstellen von unerlaubten Programmen und Macros – Das Vertreiben von Programmen und Macros, die den Schutz der Server stören, oder den normalen Betrieb unterbrechen, kann zu Banns führen. Der Punkt ist weit gefasst: Wenn die Systeme der Firma anschlagen, dass „unautorisierte“ Programme und Macros verwendet werden, droht die permanente Sperre des Accounts.
Was sind weniger schlimme Sachen? Pearl Abyss listet auch eine ganze Reihe von Vergehen auf, die man offenbar nicht ganz so schlimm findet und nur mit „Warnungen“ und „temporären Banns“ ahnden möchte. Dazu gehören:
Betrug – Wenn man etwa vortäuscht, ein GameMaster zu sein
Der Handel mit Echtgeld
das Ausnutzen von Bugs
das Erschleichen von unfairen Vorteilen, indem man etwa mit einem Cheater in einer Gruppe oder Gilde ist
Cheaten
Boosten
das Verbreiten falscher Informationen
Glücksspiel
das abnormale Nutzen des Marktes, um Silber von Account zu Account zu schleusen
Preismanipulation
oder das Verwenden eines unpassenden Namen, ob der jetzt anstößig ist oder wenn man so tut, als wär man ein Gamemaster
Pearl Abyss kündigt an, ein spezielles Programm zu nutzen „Pearl Protect“, um Nutzer von Macros dahinter zu kommen, die es übertreiben. Das will man jetzt auf EU/Nordamerika bringen.
Black Desert ist ein MMORPG, das berüchtigt dafür ist, dass es viele auch afk spielen, weil man auch im Spiel vorankommen, wenn man eigentlich gar nicht spielt. Das machen Spieler dann oft mit Macros. Dagegen scheinen sich einige neue Maßnahmen zu richten.
Der koreanische League of Legends-Profi Lee “Faker” Sang-hyeok hat in einem Livestream gezeigt, wie stark der neueste Champion ist. Dort spielte er Viego in der Midlane.
Wie stark ist der neue Champ? Viego erschien im Januar und hat eine besondere passive Fähigkeit. So kann er kurzzeitig Besitz von gegnerischen Champions ergreifen, an dessen Kills er beteiligt war. Dadurch bekommt er auch Zugriff auf die entsprechenden Fähigkeiten.
Laut LeagueOfGraphs ist seine Siegesrate jedoch überschaubar. Selbst in Ranglisten-Matches auf Platin und höher gewinnt er nur in 49 % seiner Matches. Der neue Champion ist also nicht grundsätzlich overpowered und kein Garant für Siege.
Faker überlebt 4v3 knapp, nutzt gleich mehrere tote Champions zum Vorteil
Was ist im Clip zu sehen? Faker kämpft in der Mitte mit dem Champion Viego gegen eine Cassiopeia. In einem Kampf bekommt er Unterstützung von seiner Botlane, gleichzeitig bekommt Cassiopeia Hilfe aus der Toplane und dem Jungle. Es entwickelt sich also ein 3v3, später sogar ein 4v3.
Am Ende des langen Kampfes stehen nur noch Faker und sein Toplaner. Das lag auch daran, dass sich seine Botlane etwas ungeschickt beim Kampf unter dem Turm angestellt hat. Den Clip dazu seht ihr hier:
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Wie macht Faker das? Er springt zuerst mit seiner “W” auf Cassiopeia und nutzt seinen “Q” und die Ultimate, um sie zu töten. Danach übernimmt er mit seiner Passiven die Fähigkeiten von Cassiopeia.
Mit diesen Fähigkeiten kämpft er gegen den Toplaner Aatrox, der nach einem Teleport die beiden Mitspieler von Faker tötet und ihn selbst auf wenige Lebenspunkte herunterbringt. Der Profi kann sich jedoch retten, indem er seine Ultimate erneut benutzt und damit wegspringt, während er sich zurück in Viego verwandelt.
Nachdem Gnar als weitere Hilfe zu Faker dazu gestoßen war, entschied dieser sich dazu, erneut in den Kampf zu gehen und Aatrox und den feindlichen Graves zu attackieren.
Dadurch, dass er Aatrox besiegen konnte, übernahm er wieder dessen Fähigkeiten und stunnte damit Graves. Zu guter Letzt verwandelte er sich wieder zurück, wodurch er möglichem Schaden durch den Turm entging.
Was zeigt Faker mit dem Video? Der Champion Viego hat eine Menge potential, aber man muss auch viele Entscheidungen treffen. Nach jedem Kill hat man die Chance, die Fähigkeiten des getöteten Champions zu übernehmen und so Wiederaufladezeiten zu umgehen und überraschenden Schaden zu verursachen.
Gleichzeitig bekommt man jedoch nicht mehr Lebenspunkte und muss mit diesen vorsichtig umgehen.
Derzeit ist Viego noch für das kompetitive League of Legends gesperrt. Neue Champions werden erst nach einigen Wochen dort freigegeben. Doch derzeit deutet vieles darauf hin, dass Viego zukünftig in Turnieren immer gespielt oder gebannt wird.
In Turnieren sind derzeit generell die Jungler zu stark. Das hat schon die Weltmeisterschaft 2020 gezeigt. Deshalb planen die Entwickler nun eine Anpassung:
In Pokémon GO gibt es einen ersten Teaser auf Shiny Ditto. Dabei bekommt man einen ersten Einblick auf die mögliche Fangmethode des Monsters.
Das wurde angeteasert: Auf Twitter hat Niantic ein Hinweis-Bild veröffentlicht. Dort sieht man den Moment, wo sich ein Pokémon zu Ditto verwandelt. Das klassische “Oh?” steht dabei allerdings in Gelb.
Das sehen viele Trainer als Hinweis auf Shiny Ditto. Das Pokémon wird spätestens zur Kanto-Tour veröffentlicht, doch nun gibt es den ersten Einblick:
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Weitere Infos dazu will Pokémon GO schon bald veröffentlichen. Wir halten euch also auch hier auf MeinMMO auf dem Laufenden.
Shiny Ditto zur Kanto Tour – Wie könnte es fangbar sein?
Dieses Problem gibt es bei Ditto: Bisher konnte man Shiny Ditto noch nicht in Pokémon GO fangen. Ditto erscheint nie in seiner Form in Pokémon GO, sondern erscheint erst, wenn man ein passendes anderes Pokémon gefangen hat. Das andere Pokémon verwandelt sich dann manchmal in Ditto – allerdings nicht immer. Die Übersicht über alle Pokémon, die sich zu Ditto verwandeln können, gibt es hier:
Da man beim Fangen des Monsters nicht erkennen kann, ob es Ditto wird, könnte man auch nicht erkennen, ob man ein Shiny Ditto fangen kann.
Nun stellt sich die Frage: Ist das Pokémon, welches zu Shiny Ditto wird, ebenfalls Shiny? Oder erkennt man die Shiny-Form von Ditto tatsächlich erst bei dem “Oh?”, welches dann in einer anderen Farbe ist?
Ditto gehört zu den Shinys, die spätestens zur Kanto-Tour neu ins Spiel kommen.
So könnte Shiny Ditto ins Spiel kommen: Der erste Teaser zu Shiny Ditto zeigt nur das gelbe “Oh?”. Es könnte also bedeuten, dass Shiny Ditto erst dann erkennbar ist und sich ansonsten, wie jedes andere Ditto auch, als normales Monster tarnt.
Wann kommt Shiny Ditto? Die schillernde Version wird auf jeden Fall zur Kanto-Tour verfügbar sein, welche Ende Februar läuft. Dort sollen alle Shinys der 1. Generation verfügbar sein – dazu zählt auch Ditto. Alle Infos zur Wahl bei der Kanto-Tour gibt es hier:
Ihr werdet also spätestens am 20. Februar die Chance auf ein schillerndes Ditto bekommen. Achtet dann auf jeden Fall auf das “Oh?” bei der Entwicklung zum Ditto. Daran erkennt ihr, ob ihr ein Shiny gefangen habt.
Ob sich die Kanto-Tour für euch lohnt und ihr ein Ticket kaufen solltet, erfahrt ihr hier:
In Pokémon GO startet heute, am 9. Februar, die Rampenlichtstunde mit Miltank. Wir verraten euch, warum sich dieses Event richtig lohnen könnte.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde ein Pokémon in den Mittelpunkt. Passend dazu gibt es noch einen Bonus, der das Event abrundet.
Wann läuft das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde sind die Boni rund um Miltank dann aktiv.
Das sind die Boni: Generell sind die Spawns erhöht und fast jeder Spawn wird ein Miltank sein. Ihr werdet in der Stunde problemlos über 200 Pokémon antreffen.
Dazu gibt es noch doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also mindestens 200 Staub pro Pokémon.
Gibt es Shiny Miltank? Ja, erst seit kurzem wurde Miltank auch in der schillernden Version eingeführt. Ihr werdet also auch Shiny Miltank finden, wenn ihr Glück habt.
Wir binden euch hier ein Bild der Shiny-Version ein:
Warum ist das Event so gut? Das hat mehrere Gründe:
Miltank ist erst seit kurzem als Shiny verfügbar – vielen wird die Shiny-Form noch fehlen
Dazu ist Miltank außerhalb von Events verdammt selten – hier werdet ihr es für eine Stunde überall antreffen
Der Bonus ist ebenfalls stark. Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel und man kann nie genug haben
Die Stunde solltet ihr also am besten nicht verpassen. Ihr könnt das Event auch mit Rauch von Zuhause spielen. So werdet ihr zumindest einige Miltank eintüten können.
Wie geht es weiter? Der Februar steckt noch voller Events. So wurde zuletzt ein Event rund um den Valentinstag angekündigt. Dort warten neue Monster auf euch und die pinken Pokémon übernehmen die Kontrolle. Wir geben euch hier die Übersicht:
Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (29) wurde 2017 und 2018 zum absoluten Star auf Twitch, weil er den Online-Shooter Fortnite so gut beherrschte wie kaum ein anderer und seinen Fans eine fantastische Show bot. Heute kann er es kaum noch ertragen, Fortnite zu spielen. Er nennt die Community dumm und droht für immer mit dem Spiel aufzuhören. Grund sind Stream-Sniper.
Was macht Ninja eigentlich gerade? Ninja hatte sich 2017 und 2018 auf den Olymp von Twitch gequält, sich keine Pause gegönnt und unablässig Fortnite gestreamt. Nach 2018 sagte Ninja: Er habe in dem Jahr kaum gelebt, sondern war Sklave des Streams.
2019 wechselte Ninja für viel Geld auf Mixer und ließ es dort ruhiger angehen. Als Microsoft der Plattform den Stecker zog, kam Ninja wieder zurück auf Twitch. Aber so viel wie früher arbeitet er heute nicht mehr:
2018 war Ninja jeden Monat zwischen 220 und 300 Stunden auf Sendung – der hatte im Schnitt 77,719 Zuschauer mit Fortnite
Im Januar 2021 war Ninja 147 Stunden auf Sendung bei Twitch und hatte 10.621 Zuschauer im Schnitt – er spielt jetzt vor allem Valorant und LoL
Heute ist Ninja eine Marke. Der jettet zum Super Bowl, vertreibt Merchandise und plant zig verschiedene Geschäfts-Unternehmungen.
Warum will er mit Fortnite aufhören? Am 4. und 5. Februar spielte Ninja nach langer Zeit mal wieder Fortnite. Aber sein Ausflug wurde ihm rasch verhagelt.
Ninja hatte das Gefühl, ein „Stream-Sniper“ hatte es auf ihn abgesehen. Der sei in seinen letzten 4 Spielen gewesen, sagte Ninja, als er sich nach einem erneuten Ausscheiden furchtbar aufregte.
Stream-Sniper sind Spieler, die versuchen in die Lobby eines Streamers zu gelangen, um dann gezielt Jagd auf ihn zu machen und ihn zu killen.
Wirkt in letzter Zeit ein bisschen bluna: Twitch-Superstar Ninja.
“Fortnite ist so hohl – die Community ist so dumm”
Ninja platzte der Kragen:
„Geh aus meinem Spiel raus. Bleib mir vom Hals. Du beweist gar nichts, wenn du in ein Spiel kommst und zu jemandem rennst, der gerade in einem Kampf ist und ihn tötest.
Das Spiel ist so hohl, die Community ist so dumm. Es macht keinen Spaß.
Diese kleinen nach Ruhm jagenden Verlierer raffen es nicht. Sie schaden dem Spiel nur, weil ich’s nicht mehr spielen werde. Ich werde es nicht mehr streamen und dann wird keiner mehr – ich mein, schön für euch. Holt euch die Clips, schickt sie euren Kumpels und dann könnt ihr sagen „Ich hab Ninja gekillt“ – Mann, ich hab das Spiel schon ewig nicht mehr richtig gespielt und ich kille immer noch fast alle von euch Idioten, obwohl ihr jeden Tag 12 Stunden trainiert.“
Tyler “Ninja” Blevins
Weitere Abenteuer des blauhaarigen Super-Stars von Twitch, findet ihr hier:
Ich kann Stream-Sniper sogar riechen! Vertraut mir
Sind das wirklich Stream-Sniper? Ein Fan sprach Ninja dann drauf an, ob das wirklich Stream-Sniper sind, die es auf ihn abgesehen haben. Es könnten ja auch einfach normale Spieler sein, die ihn mal killen.
Daraufhin fuhr Ninja ihn an. Der Typ solle das Maul halten. Der habe überhaupt keine Ahnung. Der Stream-Sniper sei 4-Mal in Folge in seinem Spiel gewesen und wäre entweder vor Ninjas Augen gestorben oder hätte ihn gekillt. Er denke sich sowas nicht aus.
Das relevante Segment von Ninjas Ausbruch beginnt so bei 3:07 Minuten:
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Später hatte sich Ninja etwas beruhigt. Da sagte er: Misstrauen wäre schon angebracht. Viele Twitch-Streamer würden sich über Stream-Sniper beschweren. Denen dürfe man nicht trauen. Doch ihm sollten die Fans auf jeden Fall trauen. Ninja irre sich da nie.
„Seid ruhig skeptisch. Aber nicht mir gegenüber! Vertraut mir! Ich spiel Battle Royale seit einem halben Jahrzehnt. Ich weiß, wie es ist, gestreamsnipet zu werden. Ich kenne das Gefühl. Ich kann sie riechen!“
Tyler “Ninja” Blevins
Ninja wirkt in letzter Zeit etwas angefressen. Doch mit Stream-Sniping hat er schon viele Erfahrungen. Am Höhepunkt seiner Karriere, am Silvesterabend 2018, streamte Ninja bei einem gigantischen Event in New York seinen Shooter Fortnite – auch damals war ein Stream-Sniper hinter ihm her.
In Torghast ist ein neues Event aktiv, das quasi wie ein komplett neuer Spielmodus funktioniert. Als Gruppe könnt ihr damit richtig viel Spaß in WoW haben.
Der Turm Torghast in World of Warcraft ist vornehmlich dafür da, Seelenasche zu sammeln, um legendäre Gegenstände herzustellen. Allerdings gibt es auch eine Reihe von kosmetischen Belohnungen und manch ein Spieler besucht den Turm einfach aus Spaß. Immerhin gibt es jede Menge absurde Anima-Kräfte, die den eigenen Charakter unfassbar Spaß machen.
Seit heute ist das “Chor der toten Seelen”-Event live und hebt Torghast nochmal auf eine ganz andere Dimension des Spaßes.
Was ist das für ein Event? Mit der ersten Anima-Kraft in Torghast bekommen alle Spieler ab sofort eine zusätzliche Auswahl. Diese ist immer „Heulender Seelenkern“ und erlaubt es dem Spieler, sich in einen Totenseelenchor zu verwandeln. Das sind diese Schlund-Geister mit den vielen Gesichtern. Bei der Verwandlung verliert ihr dabei Zugriff auf eure gewöhnlichen Fähigkeiten, bekommt aber ein Set an neuen spendiert.
Den heulenden Seelenkern (rechts) bekommt ihr aktuell immer angeboten.
Das Besondere ist: Andere Spieler können den Totenseelenchor anklicken und quasi bei ihm „einsteigen“ um Teil des Totenseelenchors zu werden. Diese zusätzlichen Spieler können weiter ihre normalen Zauber und Fähigkeiten benutzen, teilen sich aber die Bewegung mit dem Geist. Der Spieler des Totenseelenchors steuert also quasi ein „Fahrzeug“, aus dem die anderen Spieler agieren und angreifen können.
Ihr seid quasi ein großes Knäuel der Vernichtung.
Der Totenseelenchor hat mächtige Fähigkeiten
Was kann der Totenseelenchor? Der Spieler des Totenseelenchors hat keinen Zugriff auf seine normalen Fähigkeiten. Stattdessen kann er folgende Skills benutzen:
Klagender Schuss: Ein Zauber mit mittlerer Abklingzeit, der hohen Schaden auf ein einzelnes Ziel verursacht.
Schmerzensschrei: Ein Flächenzauber um den Spieler herum ohne Abklingzeit, der mittleren Schaden verursacht und Zauberwirken unterbricht.
Phasenverschiebung: Ein Schutzzauber, der den erlittenen Schaden kurzzeitig um 90 % reduziert und während des Wirkens anderer Zauber benutzt werden kann.
Windende Schatten: Ein Teleport-Zauber, der euch sofort an einen Zielpunkt bringt, der bis zu 30 Meter entfernt sein kann.
Zur Existenz zurückkehren: Das beendet die Gestalt des Totenseelenchors. Ihr könnt sie ohne Abklingzeit erneut aktivieren.
Als Kreatur des Totenseelenchors seht ihr gruselig aus – habt aber tolle Fähigkeiten.
Welche Anima-Kräfte sind neu? Das Event bringt zusätzlich eine Vielzahl von neuen Anima-Kräften, die den Totenseelenchor verbessern oder verändern. Das Coole hierbei ist, dass das Event eindeutig für Gruppen konzipiert ist. Denn auch Spieler, die nicht die Gestalt des Seelenchors angenommen haben, können Verbesserungen wählen, die aktiv sind, wenn sie sich an den Totenseelenchor heften!
Doch beginnen wir mit den Anima-Kräften, die der aktiven Totenseelenchor-Spieler auswählen kann:
Unwahrscheinlich veränderliche Kugel: Erhöht die maximale Anzahl an Aufladungen eurer Phasenverschiebung um 1.
Hallender Verstärker: Die Abklingzeit von Klagender Schuss ist um 2 Sekunden reduziert.
Auralfraktur: Klagender Schuss lässt die Ziele des Trommelfells platzen, wodurch es über 12 Sekunden alle 2 Sekunden zusätzlichen Schaden erleidet.
Schreiende Statuetten: Die Reichweite des Schmerzensschreis ist um 5 Meter erhöht.
Veränderliche Stärkung: Phasenverschiebung heilt alle Spieler in der Nähe um einen hohen Betrag.
Körperlose Welle: Phasenverschiebung erhöht eure Bewegungsgeschwindigkeit für 6 Sekunden um 50 %.
Entstellter Götze: Erhöht die maximale Anzahl an Aufladungen von Windende Schatten um 2 und reduziert die Abklingzeit um 2 Sekunden.
Brandmal der Instabilität: Solange ihr die Gestalt des Totenseelenchors annehmt, ist eure Bewegungsgeschwindigkeit um 10 % erhöht.
Hängender Seelenfänger: Jedes Mal, wenn ihr die Gestalt des Totenseelenchors annehmt oder zur körperlichen Form zurückkehrt, werdet ihr um einen massiven Betrag geheilt. Das kann nur alle 15 Sekunden ausgelöst werden.
Seelenexplosionstalisman: Jedes Mal, wenn ihr nach der Gestalt des Totenseelenchors in eure körperliche Gestalt zurückkehrt, verursacht ihr hohen Schaden an allen Feinden im Umkreis von 15 Metern und blendet sie für 8 Sekunden. Das kann nur alle 15 Sekunden ausgelöst werden.
Mit genügend dieser Boni seid ihr quasi ein „Turbo-Geist“, der die Gruppe nur so durch die Ebenen trägt.
Den Totenseelenchor könnt ihr immer weiter verbessern.
Was können die Mitspieler wählen? Auch alle anderen Spieler bekommen besondere Anima-Kräfte angeboten, solange mindestens ein Spieler den Totenseelenkern ausgewählt hat. Die Boni wirken, solange man Teil des Totenseelenchors ist, also an diesem Spieler hängt.
Aegis der verlorenen Seelen: Solange ihr Teil des Totenseelenchors seid, ist euer erlittener Schaden um 25 % reduziert.
Verzerrtes Stundenglas: Solange ihr Teil des Totenseelenchors seid, vergeht die Zeit 20 % schneller für euch.
Ein Teil von vielen: Während ihr Teil des Totenseelenchors seid, verursacht ihr 25 % mehr Schaden und Heilung.
Die spektralen Hände Arcadnes: Während ihr Teil des Totenseelenchors seid, verursachen eure automatischen Angriffe 100 % mehr Schaden und die Angriffsreichweite für automatische Angriffe ist um 20 Meter erhöht.
Arcadnes Mal des Schmauses: Jedes Mal, wenn ein Totenseelenchor (zu dem ihr gehört) Phasenverschiebung verwendet, werdet ihr um einen mittleren Betrag alle 2 Sekunden für 10 Sekunden geheilt.
Arcadnes Ritualmaske: Jedes Mal, wenn ein Totenseelenchor (zu dem ihr gehört) Windende Schatten wirkt, erhaltet ihr 50 % kritische Trefferchance für 8 Sekunden.
Essenzschröpfer: Solange ihr Teil des Totenseelenchors seid, erhaltet ihr 50 % mehr Phantasma.
Dabei solltet ihr nicht vergessen: Die ganzen anderen Anima-Kräfte aus Torghast gibt es auch noch. Das sorgt für irrwitzige Kombinationen, die für viele Lacher sorgen dürften.
Für wen lohnt sich das Event? Grundsätzlich ist dieses Event viel spaßiger, wenn ihr in einer Gruppe aus mindestens drei Personen spielt. Es bereitet ungeheuer viel Spaß, sich an einen Spieler „zu kleben“, der durch Torghast navigiert, während man selbst nur Fähigkeiten in alle Richtungen schleudert. Die neuen Anima-Kräfte, die dieses Event begleiten, machen es für quasi jede Klasse zu einem Vergnügen.
Wer von Torghast die Nase schon gestrichen voll hat, sollte dem Event eine Chance geben und damit ein oder zwei Flügel abschließen – es lohnt sich alleine für den Spaß.
Mehr Aktuelles rund um WoW: Shadowlands gibt’s hier:
Cortyn meint: Ich hab mit meiner Gilde bisher nur kurz in das Event reingeschaut, doch das hat schon gereicht, um klar zu sagen: Dieses Torghast-Event ist um Längen besser als das erste mit den Hunden. Es fühlt sich viel dynamischer an, ändert das Gameplay auf interessante Weise und sorgt für verdammt viele Lacher.
Es lohnt sich auf jeden Fall, nur ein Spieler zum Totenseelenchor zu machen, der dann die Gruppe führt. Am besten ist dafür ein Tank geeignet, da er seine Werte behält und so ordentlich einstecken kann.
Allerdings hat das Event auch so seine Tücken. Wenn der Totenseelenchor-Spieler nach einem Teleport beherzt in den Abgrund springt, stirbt gleich die ganze Gruppe. Aber das macht diese Unternehmungen nur noch lustiger.
Habt ihr euch das Event schon angeschaut? Macht euch das Spaß oder findet ihr solche Verwandlungen eher albern?
Destiny 2 und Teil 1 bieten keine Open World, in der sich viele Spieler wie in einem MMORPG tummeln. Stattdessen gibt es Hubs. Dort treffen sich alle, um Gruppen für die Missionsgebiete zu bilden. Das kommt super an – doch nicht in allen Onlinespielen.
Wie läuft Destiny ab? Spieler treffen sich in einem Social-Hub, etwa dem Turm. Dort ist es möglich, sich zu Gruppen zusammenzuschließen oder einfach nur gemeinsam abzuhängen.
Anschließend machen sich diese Spielergruppen auf, um Missionen zu erledigen. Diese laufen dann in sogenannten Instanzen ab, also in privaten Gebieten. Dort trifft man auf keine anderen Spieler, außer denen, die in dieser Gruppe sind.
Zwar gibt es in Destiny Bereiche, in denen man auf zufällige Spieler treffen kann, doch die Missionen sind zum Großteil instanziiert.
Dieses Spielprinzip kommt in Destiny 1 und 2 sehr gut an und hat mit anderen Elementen wie dem hervorragenden Gunplay, dem Beutesystem und dem Konsolenrelease für den großen Erfolg der Loot-Shooter-Reihe gesorgt.
In Destiny 2 gibt es Hubs, in denen sich die Spieler treffen, um dann in kleinen Gruppen die Missionen zu erledigen.
Was ist das Problem? Instanzen kommen allerdings nicht in allen Online-Games gut an. In MMORPGs gelten sie unter Oldschool-Spielern sogar als das Feature, welches das Genre „kaputt gemacht“ haben soll.
Dass nur wenige Spieler alleine in instanziierten Gebieten unterwegs sind, geht manchen gegen die Vorstellung dessen, was ein MMO sein soll. Nämlich, unterwegs auf Spieler zu treffen, die nicht zur Party gehören. Instanzen gehen gegen den sozialen Aspekt in Massively-Multiplayer-Onlinegames. Treffen in Dungeons oder das Campen, um Bosse zu besiegen, fällt damit weg.
Nüchtern betrachtet haben Instanzen dem Genre aber sogar gutgetan. Sie haben dafür gesorgt, dass selbst diejenigen mitspielen wollen, die einfach in Ruhe ihre Quests erledigen und eine Story genießen möchten. Entweder mit einer kleinen Gruppe an Freunden oder sogar alleine. Diese Spieler fühlen sich in MMOs ohne Instanzen von anderen gestört oder sogar genervt, was ihnen den Spielspaß verderben kann.
Woher kommen eigentlich Instanzen?
Ist das wirklich so neu? Destiny ist nicht das erste Spiel, das diese Art von Online-Gameplay mit Hubs und Instanzen bietet. Das erste MMORPG, das so etwas einführte, war The Realm Online aus dem Jahr 1996.
In diesem Spiel finden die Kämpfe nicht in der offenen Welt, sondern in privaten Zonen statt.
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Das MMORPG The Realm Online führte Instanzen ins Genre ein.
Der MMORPG-Klassiker Tibia bietet ebenfalls Instanzen und das schon seit etwa dem Jahr 2001. Und zwar bei der damals schwierigsten Aufgabe, der Annihilator-Quest (via Tibia History). Bei dieser war es möglich, durch den harten Bosskampf an die stärksten Waffen zu kommen. Selbst heute gehört diese Mission noch zu den beliebtesten Boss-Quests.
Das auch heute noch erfolgreiche RuneScape, welches 2001 auf den Markt kam, lässt die Quests in von der eigentlichen Spielwelt abgetrennten Gebieten ablaufen. Dies wurde eingeführt, damit Spieler etwa bei Bosskämpfen unter sich sein konnten.
Guild Wars aus dem Jahr 2005 bietet ebenfalls ein instanziiertes Gameplay. Bis zu 100 Spieler treffen sich in den Städten und bilden dann Gruppen von 2 bis 12 Mitgliedern. Diese machen sich dann gemeinsam auf, Quests in Instanzen zu erleben.
Mehr Trivia-Artikel zu MMOs und MMORPGs auf MeinMMO:
Besonders Phantasy Star Online aus dem Jahr 2000 und der Nachfolger Phantasy Star Online 2 von 2012 sind durch dieses Feature in Asien sehr bekannt und erfolgreich geworden. Auch hier ist es so, dass es große Hubs gibt, in denen sich die Spieler treffen. Sie schließen sich zu Gruppen zusammen und diese erleben dann ihre persönlichen Abenteuer in Missionsgebieten, zu denen keine anderen Spieler Zutritt haben.
Kurioserweise konnte PSO hierzulande nicht den Erfolg verbuchen, den das Spiel in Asien genießt. Man könnte sagen, dass Instanzen hierzulande erst mit Destiny echte Akzeptanz in der breiten Masse der Spieler fanden. PSO war seiner Zeit also offenbar voraus.
In Phantasy Star Online 2 spielen die Quests in Instanzen.
Wie sieht die Zukunft aus? Da Instanzen nicht bei jedem gut ankommen, gibt es inzwischen Projekte, welche im MMORPG-Sektor wieder zurück zu den Wurzeln möchten. Dazu gehört Pantheon: Rise of the Fallen. Das Online-Rollenspiel sieht sich als geistiger Nachfolger von Everquest 1 und legt den Fokus auf das Gruppenspiel. Es soll keine Instanzen geben. Ihr werdet also überall im Spiel Mitspieler treffen – selbst in den Dungeons.
Das heißt aber nicht, dass wir in Zukunft auf Spiele verzichten müssen, die Instanzen nutzen. Das Feature wird uns erhalten bleiben. Es ist aus dem Genre der Onlinespiele im Grunde gar nicht mehr wegzudenken. Daher dürfte es sehr interessant sein zu sehen, wie ein Titel wie Pantheon ankommt, der eben keine Instanzen bietet.
Was haltet ihr von Instanzen? Gehören sie für euch schon zu MMOs dazu oder fändet ihr es besser, wenn es keine geben würde?
Call of Duty: Black Ops Cold War bringt das “League Play” zurück zu CoD. Im Ligaspiel-Modus könnt ihr Ränge aufsteigen, Belohnungen einsacken und mit eurem Fortschritt prahlen. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Infos.
Was ist League Play? Damit bezeichnet Call of Duty seine Ranglisten-Spiele. In Black Ops Cold War heißt der Modus auf Deutsch “Ligaspiel”. Ihr werdet anhand eurer Leistungen in Divisionen eingeteilt und spielt mit und gegen Spieler, die auf einem ähnlichen Niveau liegen, wie ihr selbst. Damit ist League Play ein Modus mit striktem Skill-basierten Matchmaking.
Der Modus kam im Zuge des “Season 1 Reloaded”-Updates ins Spiel und steht nun allen Käufern von Cold War zur Verfügung. Damit ihr wisst, wie das Ganze abläuft, welche Belohnungen es gibt und wie ihr auf die obersten Ränge klettert, fasst euch MeinMMO die wichtigsten Infos zum Ligaspiel-Modus zusammen.
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League Play richtet sich (fast) nach den Regeln der Call of Duty: League
Wie sehen die Regeln im Ligaspiel-Modus aus? Mit League Play möchte Call of Duty Spieler ansprechen, die eine noch größere Herausforderung auf ihrem Fertigkeiten-Level suchen. Dafür nutzt der Modus die Regeln der Call of Duty: League, dem E-Sport-Segment von CoD. Hier werden nur ganz bestimmte Spielmodi und Karten gespielt und auch einige Ausrüstungen stehen nicht zur Verfügung:
Spielmodi & Maps
Es wird 4 vs 4 gespielt
Teambeschuss ist aktiviert
Stellung CDL – Checkmate, Crossroads, Garrison, Moskau und Raid
Sekundärwaffen: Shotguns, Raketenwerfer und der M79 Granatenwerfer
Aufsätze: SWAT-5mw-Laser-Markierer, Gelber Zielpunkt und Akimbo-Aufsätze
Taktische Ausrüstungen: Stimulanz und Täuschgranate
Primär-Ausrüstung: C4 und Tomahawk
Feldaufrüstungen: Näherungsmine, Richtmikrofon und Gasmine
Perks: Paranoia, Daten weiterleiten und Spurenleser
Wildcard: Draufgänger
Scorestreaks: Gefechtsbogen, Spionageflugzeug, Spionageabwehrflugzeug, Vorräte, Geschütz, Luftpatrouille und H.A.R.P.
Der Ligaspiel-Modus schließt einige Ausrüstungen aus.
Allerdings entsprechen diese Vorgaben nicht ganz den Regeln der CDL. In der Liga greifen noch “Gentleman Agreements”. Das sind inoffizielle Regeln, welche die Profi-Spieler untereinander festlegen und die von der CDL toleriert werden. Diese Regeln könnt ihr euch hier genauer ansehen. Unter anderem ist derzeit die Waffenklasse der Sniper-Gewehre in der CDL ausgeschlossen, aber auch einzelne Waffen wie die AK-47 sind nicht erlaubt.
Kann ich eigene Loadouts verwenden? Ja, ihr könnt euch eure eigenen Ausrüstungen basteln und einsetzen. Die Loadouts aus dem Ligaspiel-Modus sind dabei unabhängig von euren Ausrüstungs-Kombinationen im Multiplayer-Modus.
CoD hat jedoch auch einige Klassen vorgebaut, die ihr im Klasseneditor finden könnt. Das sind offizielle Loadouts aus dem derzeitigen Ligabetrieb und entsprechend stark. Bedenkt jedoch, dass diese Loadouts durch die “Gentleman Agreements” beschränkt sind. Diese Beschränkungen habt ihr im Ligaspiel-Modus nicht und könnt euch auch ein Sniper-Gewehr oder die starke AK-47 schnappen.
Die besten Waffen nach Waffenklasse für den regulären Multiplayer findet ihr hier:
Divisionen bestimmen euer Skill-Level im League Play
Was sind Divisionen? Der Ligaspiel-Modus teilt euch in 5 Skill-Kategorien ein – die sogenannten Divisionen. Habt ihr den Modus noch nie gespielt, dann habt ihr keine Division. Ihr müsst erst 5 Matches im League Play spielen, um euren Rang festzulegen. Eure Leistung und die Anzahl der Spieler in den Divisionen bestimmt, welcher Division ihr zugeordnet werdet:
Teilnehmer – Unter Top 50 % der Spieler
Fortgeschritten – Top 50 % der Spieler
Experte – Top 30 % der Spieler
Elite – Top 15 % der Spieler
Meister – Top 2 % der Spieler
Eure Division bestimmt, wie stark eure Gegner sind. Seid ihr ein “Experte”, dann werdet ihr wohl auch größtenteils gegen Experten-Spieler antreten. Je besser ihr spielt, desto höher steigt ihr in den Prozenten auf und Cold War teilt euch einer besseren Division zu. Werdet ihr schlechter, dann könnt ihr auch eine Division abfallen.
Da den Divisionen ein Prozentsatz der Spieler zugeordnet ist, könnt ihr auch ohne zu spielen eine Division aufsteigen oder abrutschen. Wenn mehr Spieler besser oder schlechter als ihr werden, dann verschiebt euch der Modus entsprechend.
Wie die Division berechnet wird, bleibt dabei vorerst unklar. CoD spricht hier nur von einer “Fähigkeitsbewertung”, nennt aber keine Details. Denkbar wären hier Indikatoren wie das Kills/Tode-Verhältnis, Punkte pro Minute oder eine Mischung aus verschiedenen Skill-Werten.
Eure Division bestimmt die Stärke eurer Gegner und Mitspieler.
Über Events steigt ihr Ligaspiel-Ränge auf
Was ist der Ligaspiel-Rang? Unabhängig von den Divisionen gibt es noch den Ligaspiel-Rang. Der beeinflusst nicht das Matchmaking, sondern zeigt an, wie viel und wie gut ihr in League Play unterwegs seid. Es gibt insgesamt 30 Ligaspiel-Ränge. Mit jedem Rang bekommt ihr ein neues Emblem und alle 5 Ränge gibts eine Visitenkarte als Belohnung.
Wie steige ich im Ligaspiel-Rang auf? Das läuft über die “Events”. Jede Woche laufen zwei dieser Events und ihr habt entsprechend zweimal die Chance, Punkte für euren Ligarang zu sammeln.
Je besser ihr bei einem Event abschneidet, desto mehr “Edelsteine” (Gems) könnt ihr sammeln:
Top 25 – 2 Edelsteine
Die besten 10 – 3 Edelsteine
Die ersten 5 – 4 Edelsteine
Erster Platz – 5 Edelsteine
Maximal könnt ihr so pro Event 5 Gems sammeln. Bei zwei Events in der Woche also maximal 10 Edelsteine pro Woche.
Für den ersten Aufstieg bei euren Ligaspiel-Rängen braucht ihr drei Edelsteine. Bisher ist noch unklar, ob sich die benötigte Menge an Edelsteinen mit steigendem Rang erhöht. Wenn es so abläuft wie bei Black Ops 4, dem CoD aus 2018, dann ist es durchaus möglich, dass ihr nach den Meilensteinen bei den Stufen 5, 10, 15, 20 und 25 mehr Gems für einen Aufstieg braucht.
Über Events steigt ihr im Ligaspiel-Rang auf, was euch Belohnungen beschert.
Jede Woche laufen 2 Events mit 50 Teilnehmern
Wie funktionieren die Events? Durch die Events könnt ihr euch die Edelsteine erspielen und eure Leistung in einem bestimmten Zeitraum mit 49 anderen Ligaspiel-Soldaten vergleichen. Es laufen zwei Events in der Woche:
Wochen-Event von Montag bis Freitag
Wochenend-Event von Freitag bis Montag
Sobald ihr an einem Event teilnehmt, sortiert euch das Spiel in eine “Division-Leiter”, die voll ist mit Spielern, die auf eurem Skill-Niveau liegen. Spielt ihr dann Matches, sammelt ihr Punkte für diese Leiter und je nach Leistung könnt ihr auf der Leiter- auf oder absteigen. Dabei spielt ihr nicht nur gegen Spieler auf eurer Leiter, sondern werdet mit Gegnern und Mitspielern eurer Division gematcht.
Verlasst ihr vorzeitig ein Match, führt das zu Leiter-Strafen, die euch ebenfalls absteigen lassen. Gewinnt ihr mehrere Matches hintereinander, kassiert ihr Bonus-Punkte für euren Leiter-Aufstieg.
Am Ende eines Events bestimmt dann euer erreichter Leiter-Rang, wie viele Edelsteine ihr für eure Ligaspiel-Ränge erhaltet. Danach startet schon das nächste Event, das euch wieder auf eine Leiter mit 50 neuen Spielern eurer Division setzt.
Als Belohnung gibts Visitenkarten und Ligaspiel-Embleme
Was bringt mir der Ligaspiel-Modus? Auf der einen Seite die Herausforderung, die mit steigender Leistung immer größer wird. Auf der anderen Seite könnt ihr eure erreichten Ränge über Embleme und Visitenkarten präsentieren. Dazu gibt es folgende optische Belohungen:
Mit jedem Ligaspiel-Rangaufstieg bekommt ihr ein Emblem
Nach 5 Rängen ist das Emblem vollständig und ihr bekommt noch eine Visitenkarte
Danach gibt es ein Emblem mit neuem Stil, das ebenfalls wieder 5 Ränge bietet und dann eine Visitenkarte spendiert
Durch eure Leistungen während der Events könnt ihr eure Ligaspiel-Embleme weiter aufmotzen
Top 10 – Silber / Top 5 – Silbergold / 1. Platz – Gold / 6x 1. Platz – Diamant: Diese Emblem-Upgrades sind permanent
Ein erster Platz gibt euch zudem “Siegesflammen”, die euer Emblem erstrahlen lassen
Fortlaufende 1. Plätze in den Events geben euch Flammen in anderen Farben – Gewinnt ihr mal nicht, werden die Flammen schwächer oder verschwinden komplett
Eure Leistung in den Events kann jeder anhand eures Emblems sehen.
Der Ligaspiel-Modus ist eine beliebte Abwechslung in CoD und stellt das Skill-basierte Matchmaking (SBMM) in den Mittelpunkt.
Im Vorfeld gab es dazu eine Diskussion – viele Spieler forderten die Abschaffung des “SBMM” für Standard-Matches. Sie sind überzeugt, dass diese Mechanik auch in den normalen Matches zum Einsatz kommt und meinen, dass man nicht zwei große Matchmaking-Modi braucht, die auf dem Prinzip beruhen.
In Pokémon GO könnt ihr euch jetzt für eine Edition der Kanto-Tour entscheiden. Wir zeigen euch, für wen sich rot oder grün lohnt und helfen beim Entscheiden.
Um was geht es? Am 20. Februar 2020 startet in Pokémon GO das Event zur Kanto-Tour. Darauf freuen sich schon viele Trainer, denn während des Event-Tages gibt es viele Shinys zu sehen – sogar 7 neue schillernde Pokémon kommen ins Spiel. Wer sich ein Ticket kauft, kann sich ab jetzt für eine der beiden Event-Versionen entscheiden. Ihr könnt zwischen den Farben rot und grün wählen.
Wie geht das? Wenn ihr jetzt Pokémon GO startet, ist es möglich, euch für eine Edition zu entscheiden.
Startet Pokémon GO
Öffnet euer Inventar über den Pokéball
Scrollt herunter, bis ihr das blaue Ticket findet
Tippt das Ticket einmal an
Es öffnet sich ein Textfenster, an dessen Ende zwei grüne Buttons zu finden sind
Wählt die Version, die ihr nutzen wollt
Bestätigt das im nächsten Schritt nochmal
Jetzt seid ihr bereit für das Event
Bedenkt, dass ihr die Version nur ein einziges Mal auswählen könnt. Seid euch also vorher sicher, für welche Farbe ihr euch entscheidet.
Welche Unterschiede gibt es zwischen rot und grün? Die Versionswahl wirkt sich darauf aus, welche Spawns ihr in der Wildnis durch das Rauchmodul erhaltet. Außerdem steigen die Chancen auf bestimmte Shinys je nach Auswahl der Edition.
Wir haben für euch eine Übersichtsgrafik erstellt, auf der ihr direkt seht, welche Auswirkungen die Versionswahl für euch hat:
Es liegt also vor allem daran, welche Pokémon ihr während des Events unbedingt fangen wollt. Macht davon eure Auswahl abhängig.
Solltet ihr mit einer Gruppe in Pokémon verknüpft sein und regelmäßig Pokémon tauschen, dann ist es von Vorteil, wenn ihr innerhalb der Gruppe die rote und die grüne Version nutzt. So könnt ihr untereinander die Shinys tauschen, die die anderen verpasst haben.
Welche Edition wählt ihr? In unserer Umfrage wollen wir von euch wissen, für welche der beiden Editionen ihr euch entscheidet. Stimmt dafür einfach für rot oder grün ab. Schreibt uns dazu auch gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare, warum ihr euch für die jeweilige Version entschieden habt.
In den nächsten Wochen bietet Pokémon GO noch einige Events zu eurer Unterhaltung an. Da kommen altbekannte Raidbosse zurück, Rampenlichtstunden warten mit spannenden Belohnungen auf euch und das Valentinstags-Event versprüht Liebe in die Wildnis. In der Übersicht mit allen Events im Februar 2021 bei Pokémon GO seht ihr alles, was jetzt bevorsteht.
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Bei Destiny 2 stellen sich euch starke Champions in den Weg, die ihr nur mit bestimmten Taktiken besiegen könnt. Alles zu Barriere- und Überladungs-Champions und wie man unaufhaltsame Gegner stoppt.
MeinMMO sagt euch, was Champions sind, welche unterschiedlichen Arten es gibt und wie ihr sie richtig bekämpft.
Was sind Champions in Destiny 2?
Champions sind besondere Versionen von bekannten Gegnern. Die Mini-Bosse kann man effektiv nur mit speziellen Waffen oder Mods bekämpfen. Da sie sich sonst immer heilen oder ohne richtigen Konter fast unbesiegbar sind.
Gibt es unterschiedliche Champions?
Ja, es gibt 3 Arten von Champions, die jeweils mit einem eigenen Symbol über ihrem Kopf gekennzeichnet sind und unterschiedliche Taktiken von euch fordern.
Wo findet man Champions in Destiny 2?
Champions findet man hauptsächlich in Endgame-Aktivitäten wie der Dämmerung: Feuerprobe. Aber auch in schweren Missionen, legendären Verlorenen Sektoren und Raids kommen sie vor. Wenn ihr gegen einen Champion kämpfen müsst, steht das meist in der Aktivitäts-Beschreibung dabei.
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So bekämpft man Champions richtig
Das braucht ihr: Um Champions bei ihren besonderen Fähigkeiten zu stoppen, benötigt ihr “Anti-Champion-Mods”. Die findet ihr stets in eurem saisonalen Artefakt. Bei jeder Mod steht dabei, welchen Champion ihr auskontert.
Von diesen Mods profitieren eure Waffen, die dann besondere Effekte erhalten und meist nur gegen eine Champion-Art wirken. Ihr installiert die Mods auf eurer Rüstung, auch wenn sie eure Waffen verbessern. Ihr könnt aber auch mehr als nur eine Mod gleichzeitig ausrüsten.
Rüstet in eurer Rüstung Mods gegen Champions aus
Das müsst ihr beachten: Wenn ein Champion unterbrochen wurde, steht das für das ganze Einsatzteam sichtbar links unten auf dem Bildschirm. Manche Mods und Perks erhalten zudem Bonus-Effekte, wenn ihr einen Champion unterbrecht.
Manche Waffen-Exotics kommen von alleine mit der Fähigkeit Champions zu bekämpfen daher.
Ihr findet im Artefakt zudem auch Mods, die eure Granaten befähigen Champions zu stören oder die euch Nahkampf-Angriff gewähren, die Champions aufhalten. Manche Super, Stasis-Skills oder viel Schaden auf einen Schlag durchbrechen außerdem auch von allein die Verteidigung von Champions.
Barriere-Champions
Diese Feinde haben ein kleines Dreicheck-Symbol über ihrem Kopf. Ihr könnt sie mit allen Waffen und Fähigkeiten verletzen, aber bei genug Schaden erzeugen sie einen Schild – ihre Barriere.
Solange sie von der rötlichen Aura umgeben sind, könnt ihr sie mit normalen Waffen nicht verletzen und sie heilen ihr Leben komplett. Das können sie in einem Kampf immer wieder tun.
Ein Servitor schützt sich mit seiner Barriere – Quelle: reddit
So brecht ihr die Barriere: Hat eure Waffe Anti-Barriere-Geschosse, könnt ihr den Schutzschild des Champions einfach durchbrechen. Schon wenige Schüsse reichen für den Durchbruch.
Ist die Barriere zerstört, stoppt die Gesundheitsregeneration und der Champion wird für einen kurzen Moment sogar komplett gelähmt und ist anfälliger. Als Bonus-Effekt durchschießt ihr mit Anti-Barriere-Geschossen auch Schilder von normalen Feinden – selbst sonst unzerstörbare Schutzschilde von Hydras oder Hobgoblins.
Überladungs-Champions:
Sie haben einen durchgestrichenen Kreis als Symbol und um ihren Körper kreisen “Energie-Ketten”. Sie stürmen pausenlos auf euch zu und können sich heilen. Manche Varianten teleportieren sich zudem unaufhörlich übers Schlachtfeld.
Die Ketten umkreisen den Überladungs-Minotaurus – Quelle: YouTube
So stört ihr sie: Damit die Monster innehalten, müsst ihr sie mit Überladungs-Geschossen dazu zwingen. Eine Waffe damit richtet nach einigen Schüssen erst den gewünschten Störungs-Effekt an, haltet also drauf.
Ist der Gegner gestört, bleibt er erschöpft stehen und nimmt zusätzlichen Schaden. Ihr könnt einen Überladungs-Champion erst wieder erneut stören, wenn seine Ketten nicht mehr weiß glühen.
Unaufhaltsam-Champions:
Sie besitzen enorm viele Lebenspunkte, hohe Verteidigung und sind sehr aggressiv. Ihr erkennt sie an einem Viereck neben ihrem Namen. Sie tragen außerdem eine Art Geweih auf dem Kopf oder Rücken.
Das Geweih des unaufhaltsamen Ogers leuchtet – Quelle: reddit
So stoppt ihr sie: Ihr könnt diese Champions eine Weile in die Knie zwingen, wenn ihr sie mit nur einem “Unaufhaltsamen Geschoss erwischt”. Dazu müsst ihr bei der entsprechenden Waffe eine Weile durch das Zielvisier schauen. Bis die Waffe leuchtet und das besondere Geschoss aktiv ist.
Solange ihr Geweih weiß glüht, könnt ihr diese Champions nicht erneut stoppen. Sucht also Deckung, bevor ihr wieder länger durch das Visier eurer Waffe schaut.
In Aktivitäten, wie der Feuerprobe, erhaltet ihr besseren Loot, je mehr Champions ihr erledigt. Erwischt ihr in einer Aktivität alle Champions, erreicht ihr die Platin-Stufe – das höchste Abschluss-Ranking. In anderen Bereichen müsst ihr so oder so gegen sie kämpfen.
Wenn ein oder mehrere Champions in einem Areal erscheinen, wird das links unten auf eurem Bildschirm angezeigt.
Fühlt ihr euch jetzt gewappnet für den Kampf gegen die starken Champions? Habt ihr noch Fragen oder andere Tipps für eure Mithüter? Teilt diese doch in den Kommentaren.
Die koreanische Firma NCSoft hat den Bericht für das 4. Quartal 2020 veröffentlicht. Darin finden sich die Umsatzzahlen ihrer Spiele. Auffällig daran ist, dass besonders Aion stark zugelegt hat. Auch Guild Wars 2 steht Ende 2020 wieder etwas besser da als im Vorjahr.
Was sagen die Zahlen? NCSoft hat die Umsatzzahlen für die Monate Oktober, November und Dezember 2020 veröffentlicht. Dort fällt besonders der Sprung bei Aion auf.
Bei Guild Wars 2 gibt es wieder einen leichten Trend nach unten, auch weil das vorherige Quartal sehr stark war. Ansonsten profitiert NCSoft wie gewohnt vor allem von den beiden Mobile-Spielen Lineage M und Lineage 2M.
Die Umsätze der einzelnen Spiele von NCSoft.
Aion ist so stark wie seit 2016 nicht mehr
Was tut sich gerade bei Aion? Den größten Zuwachs aller Spiele von NCSoft machte Aion:
Von zuvor 8,5 Mrd. Won (6,2 Mio. Euro) hat sich das MMORPG auf 18,8 Mrd. Won (13,9 Mio. Euro) verbessert. Damit wurde der Umsatz mehr als verdoppelt.
Zuletzt erreichte das MMORPG so hohe Zahlen im ersten Quartal 2016. Damals wurden 20,1 Mrd. Won umgesetzt.
Der große Zuwachs lag vor allem an den Classic-Servern in Korea, mit denen das Spiel sogar WoW überholte. Aion erschien bereits 2008 in Korea und hat seitdem viele große Veränderungen durchgemacht. Ähnlich wie bei WoW sehnten sich viele Spieler nach einer Classic-Version. Dieser Wunsch wurde Ende 2020 erfüllt.
Bei uns im Westen merkt man jedoch nichts davon. Hier gibt es die Classic-Server nicht und das “normale Aion” steckt eher in einer Krise. Private Classic-Server, die von Spielern betrieben werden, sollen sogar bessere Zahlen haben, als die offiziellen Server des MMORPGs.
Guild Wars 2 verliert leicht, Talfahrt von Blade & Soul geht weiter
Aus den Zahlen und Statistiken geht hervor, dass gerade die Mobile Games Lineage M und Lineage 2M den Löwenanteil des Umsatzes ausmachen. Um die 280 Millionen der 370 Millionen Euro stammen von den Handyspielen.
Die Übersicht aller Spiele von NCSoft samt Ausblick auf 2021.
Gibt es neue PC-Spiele? Das einzige MMORPG, das derzeit von NCSoft für den PC angekündigt wurde, ist Project TL. Das erinnert an Lost Ark und soll 2021 erscheinen. Gameplay des Spiels wurde jedoch seit 2018 nicht mehr gezeigt.
Trotzdem gehört es zu den aussichtsreichsten Online-Spielen, die 2021 erscheinen sollen. Neben neuen Titeln gibt es außerdem einige große Updates und Erweiterungen für Fans von MMORPGs. Wir haben alles dazu hier zusammengefasst:
Valheim ist aktuell ein Top-Seller auf Steam. Die Hardware-Anforderungen für das Spiel sind dabei so gering, dass es sogar auf einem Uralt-PC laufen sollte. MeinMMO stellt euch die System-Voraussetzungen von Valheim vor.
Was ist Valheim? Bei Valheim handelt es sich um ein Koop-Survival-Game für 1 bis 10 Spieler. Ihr findet euch als Wikinger in einer riesigen, zufallsgenerierten Welt wieder, in der ihr überleben euch gegen verschiedene Widrigkeiten durchsetzen müsst. Die gesamte Spielwelt basiert dabei auf nordischer Mythologie.
Doch Valheim ist noch aus einem anderen Grund spannend: Denn das Spiel läuft problemlos auch auf alten Computern. Solltet ihr also noch einen alten PC im Schrank stehen haben, dann kann es durchaus sein, dass der neue Survival-Hit auf Steam auch auf der alten Kiste läuft.
Im folgenden Abschnitt wollen wir euch die Hardware-Anforderungen von Valheim vorstellen.
Valheim läuft auch auf schwachen Computern
Valheim benötigt sehr wenig Ressourcen und läuft deswegen auch auf weniger leistungsfähigen Geräten.
Speicherplatz und RAM: Mit rund 1 GB ist das Spiel nicht sehr groß und es benötigt außerdem als Minimum 4 GB Arbeitsspeicher. Da bereits Windows 10 ein Minimum von 4 GB Arbeitsspeicher fordert, sollte dies das geringste Problem darstellen.
Betriebssystem: Offiziell unterstützt das Spiel sogar noch Windows 7 und Windows 8. Wir würden euch jedoch aus Sicherheitsgründen empfehlen, die älteren Windows-Versionen nicht mehr zu verwenden und auf Windows 10 zu upgraden.
Alternativ lässt sich das Spiel auch problemlos auf Linux spielen. Hier unterscheiden sich die Anforderungen nicht von der Windows-Version.
Aktuelle Valheim Systemanforderungen:
Minimum
Empfohlen
Prozessor
2,6 GHz Dual Core
I5 4 GHz oder besser
Arbeitsspeicher
4 GB
8 GB
Grafik
GeForce GTX 500
GeForce GTX 970 oder ähnlich
Prozessor-Anforderung von Valheim im Detail
Reicht ein Laptop- oder Einsteiger-Prozessor? Als Minimum benötigt ihr einen Zweikern-Prozessor mit mindestens 2,6 GHz. Hier dürfte heute so ziemlich jeder Laptop und Desktop-PC in der Lage sein, das zu erfüllen. Die Celeron- und Pentium-Serie von Intel und auch die Athlon- und A-Serie von AMD bieten euch heute mehr Leistung.
Moderne Prozessoren wie ein Intel-i3-Prozessor, den es mittlerweile sowohl mit 2 als auch mit 4 Kernen gibt, als auch der Ryzen 3 3200 G, der schwächste aktuelle AMD-Prozessor, schaffen das Spiel problemlos.
Grafikanforderungen von Valheim im Detail
Was ist die Mindestanforderung? Valheim empfiehlt als Minimum eine GeForce GTX 500 oder ähnliche Leistung. Vergleichbar wäre diese mit der Radeon HD 6870. Bei beiden Grafikkarten handelt es sich mittlerweile um 10 Jahre alte Grafikchips.
Bereits Intels HD Graphics oder auch AMDs Radeon RX Vega 7 schaffen das Survival-Spiel Valheim grundsätzlich ohne Probleme und bieten mehr Leistung als die Minimum-Empfehlungen.
Solltet ihr in eurem PC bereits Low-End-Grafikkarten wie eine GeForce GT 1030 oder eine Radeon RX 550 verbaut haben, dann sollte die Rechenleistung der Grafikkarten völlig ausreichen und ihr dürftet ohne Probleme zocken können.
Was brauche ich für hohe Einstellungen: Die Entwickler von Valheim empfehlen eine GeForce GTX 970. Dabei handelt es sich um ein altes Highend-Modell von 2014. Vergleichbar ist das mit der Radeon R9 290, die ebenfalls aus dem Jahr 2014 stammt.
Wollt ihr im Jahr 2021 Valheim auf hohen Einstellungen spielen, braucht ihr keine Highend-Grafikkarte. Hier reicht bereits eine GTX 1060 oder eine RX 570, die beide eine vergleichbare Leistung bieten. Auch hier handelt es sich um Einsteiger-Grafikkarten. Ihr benötigt also keine RTX 3090 wie dieser YouTuber für Minecraft.
Valheim mit Low vs High Settings – So sieht es aus
Ein YouTuber hat in seinem Video vorgestellt, wie das Spiel mit einer GeForce GTX 750 läuft. Die Karte ist mittlerweile 5 Jahre alt. Im Video stellt er sowohl Low- als auch High-Settings vor.
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Wo liegen die Unterschiede? Die größten Unterschiede zwischen den Grafikeinstellungen liegen vor allem in der Beleuchtung und in den Textur-Details. Während das Spiel auf niedrigsten Einstellungen verwaschen und matschig aussieht, bekommt ihr bei hohen Einstellungen hübschere Texturen und eine deutlich realistischere Beleuchtung.
Wenn das Spiel doch nicht startet: Sollte das Spiel aus welchen Gründen auch immer dennoch nicht auf eurem PC starten, dann bietet euch Steam ein Rückgaberecht an: Zockt ihr innerhalb von 14 Tagen weniger als 2 Stunden, dann könnt ihr das Spiel ohne Angabe von Gründen zurückgeben.
Habt ihr Valheim bereits eine Chance gegeben und zockt es schon oder wisst ihr noch nicht so recht, was ihr von dem neuen Top-Titel auf Steam halten sollt? Falls ihr wissen wollt, wie es sich spielt: Auf MeinMMO findet ihr einen Anspielbericht zu Valheim, der euch erklärt, was an dem Titel so gut ist.
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Der Hype um GTA 5 Online auf der Livestreaming-Plattform Twitch wurde wieder entfacht. Kurzzeitig war das Action-Spiel sogar auf Platz 1 der meistgesehen Titel. Doch warum?
Was ist los bei GTA 5? In diesem Jahr wird GTA 5 schon 8 Jahre alt. Und erst vor wenigen Tagen ließ das Game alle anderen Titel auf Twitch alt aussehen. Das Action-Game boomt wieder auf Twitch. Kurzzeitig schauten wieder mehr als 400.000 Zuschauer gleichzeitig GTA-5-Streams.
Grund dafür ist kein neuer Inhalt von Rockstar Games selbst, sondern ein Server aus der Community.
Roleplay hilft GTA 5 (mal wieder) nach oben
Das ist neu: Der NoPixel 3.0 Roleplay-Server für GTA Online ist jetzt gestartet. Viele Streamer, die teilweise auch schon auf älteren Versionen Roleplay betrieben, kommen jetzt zurück in die RP-Welt von GTA 5. Das freut die Zuschauer und bringt gleichzeitig die Zahlen auf Twitch weit nach oben.
Im Tweet von Rod Breslau seht ihr, dass die Zuschauerzahlen sogar beliebte Titel wie League of Legends oder das gehypte Rust abhängen.
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Über 413.000 Leute schauten sich am 5. Februar 2021 gleichzeitig Streams von GTA 5 an.
Laut der Webseite Sullygnome war der Peak am Sonntag, dem 7. Februar, sogar bei 438.000 Zuschauern gleichzeitig. Große Streamer, die gerade beim RP in GTA 5 mitmachen sind:
xQc
sodapoppin
pokelawls
forsen
LIRIK
Beim Rollenspiel im Gaming übernehmen die Spieler Rollen von verschiedenen fiktiven Charakteren, die sie meist selbst erfinden. Die Spieler nutzen das jeweilige Game, in dem sie sich bewegen (etwa GTA V) als Kulisse, um eigene Storys zu erzählen oder mit anderen Rollenspielern zu interagieren. Solche Interaktionen geschehen dann immer aus der Sicht des Charakters, den man gerade spielt.
In der folgenden Grafik seht ihr, wie sich die durchschnittlichen Zuschauer Zahlen und die meisten gleichzeitigen Zuschauer in den letzten 90 Tagen bei GTA Online steigerten.
In Grün: Die durchschnittlichen Zuschauer – in Blau die meisten, gleichzeitigen Zuschauer – Quelle: Sullygnome.com
Ihr habt die Möglichkeit, Kriminelle, Polizisten oder ganz “normale” Bürger zu spielen. Dazu denkt man sich dann eine Geschichte zu der Person aus, die man verkörpern will. Ein Angestellter im Burger-Laden, der seinem Chef immer die richtigen Zutaten liefern muss, kann dabei genauso interessant sein, wie ein Krimineller, der heimlich andere gegeneinander anstachelt.
Wer dann doch mal erwischt wird, landet in der Polizeiwache oder sogar vor Gericht. Zusammen mit einem Anwalt gilt es dann, die Anwesenden zu überzeugen, dass ihr unschuldig oder weniger schuldig seid.
Wer in diese verrückte, offene Welt mal reinschnuppern will, kann sich den neuen Trailer zu NoPixel 3.0 hier ansehen:
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Wer da mitmachen will, muss sich einen der begehrten Plätze ergattern. Aktuell (9. Februar 2021) sind die Plätze für das “normale Whitelisting” geschlossen. Nur noch Spender können sich bewerben (via nopixel.net). Es dauert dann etwa 14 bis 30 Tage, bis über die Bewerbung entschieden wurde.
Erst, wenn die genehmigt wurde, kriegt ihr einen Platz auf dem Server und dürft mitspielen.
Habt ihr jetzt selbst Lust auf das Rollenspiel von GTA Online bekommen? Entscheidet selbst, ob ihr erstmal bei den großen Streamer auf Twitch reinschaut und erstmal stiller Beobachter bleibt, oder ihr das Ruder selbst in die Hand nehmen wollt.
Auf reddit tauchen die ersten Screenshots eines mysteriösen Fremden in Valheim auf, der die Spieler allem Anschein nach beobachtet. Im Netz kursieren bereits die ersten Theorien, um wen es sich dabei handeln könnte.
Kurz nach seinem Release in den Early Access auf Steam erfreut sich das Survival-Spiel Valheim großer Beliebtheit. Zu Spitzenzeiten spielten über 130.000 Spieler gleichzeitig und katapultieren das Wikinger-Abenteuer in die Top 10 auf Steam.
Wie die mysteriöse Figer aussieht: Die mysteriöse Figur trägt eine schwarze Robe und hält eine Art Gehstock in ihrer rechten Hand. Seine Aura wird von einem weißen Rauch umgeben. Auf reddit hat der User “Alien_effigy” einen Screenshot von der Erscheinung gepostet:
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Das überlegen Spieler: In der nordischen Mythologie ist Odin der Göttervater und besucht die Welt der sterblichen als Wanderer. Die Welt von Valheim wurde von Odin erschaffen und dient seinen Feinden als Gefängnis und als Ort, um seine Krieger auszubilden. Es wäre durchaus vorstellbar, dass es sich bei dem myteriösen Fremden um Odin selbst handelt.
Was noch dafür spricht: In einem weiteren Post im reddit schreibt User “higgscribe”, dass Odin ihnen Ehre erwiesen hat, nachdem sie den dritten Boss besiegt haben. Auf dem Screenshot sieht man die mysteriöse Figur im Hintergrund stehen. Es wirkt so, als wolle sich Odin bei seinen Kriegern bedanken.
reddit-User “higgscribe” hat den mysteriösen Fremden im Sumpf gesehen.
Auf reddit beschreiben einige Spieler weiterhin, dass der fremde ein einzelnes glühendes Auge hat. Diese Aussagen werden durch einen Screenshot bestätigt, auf dem der Fremde mit einem glühenden Auge zu sehen ist. Die Beschreibung passt zu Odin, da dieser ein Auge geopfert hat, um in die Zukunft schauen zu können.
Wo finde ich die Gestalt? Viele Erscheinungen der Figur deuten bisher auf eine Verbindung zum Sumpf-Biom hin. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist dem Fremden in einem Grasland nahe eines Sumpf-Bioms und einigen Bergen bereits begegnet. Er beschreibt die Begegnung wie folgt:
“Er stand plötzlich einfach vor mir und ist dann nach ein paar Sekunden in schwarzem Rauch verschwunden.”
Wer könnte das noch sein? Im Sumpf-Biom gibt es mit den Wraith eine geisterhafte Erscheinung, welche dunkle Kapuzen tragen und optisch ähnlich aussehen. Wraiths fehlen allerdings das Auge und der Stab. Außerdem sind sie aggressiv.
Ich glaub, das ist Harald. Ich habe einen Runenstein über Harald gelesen, der ein Auge durch einen Hirsch verloren hat und nach dem Kampf mit einem Erpel einen Spazierstock brauchte. Die Figur tauchte auch neben dem Stein auf.
Es spricht wenig dafür, dass es sich bei dem mysteriösen Fremden nicht um Odin handelt. Aussehen und Erscheinung sprechen dafür, dass der Göttervater selbst die Spieler besucht, um sich von ihrem Fortschritt zu überzeugen.
Spielt ihr selbst Valheim und seid dem fremden bereits begegnet? Handelt es sich eurer Meinung nach um Odin selbst? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Das MMORPG Odin: Valhalla Rising (PC, Mobile) zeigt sich in einem neuen Gameplay-Trailer. Doch in diesem fehlen kurioserweise die Mitspieler.
Was ist Odin für ein Spiel?Das neue MMORPG versetzt euch in eine Welt der nordischen Mythologie. Euch begegnen Figuren wie Odin oder Thor und ihr bereist Orte wie Midgard, Jötunheim, Nidawellir und Albenheim, die aus unterschiedlichen Biomen wie verschneiten Landschaften, tiefen Wäldern, Bergen, Städten und weitläufigen Wiesengebieten bestehen.
Dort trefft ihr auf Monster wie beispielsweise Riesen oder Drachen und müsst diese bekämpfen. An schwer zugängliche Orte kommt ihr, indem ihr klettert, auf Drachen, Pegasi oder riesigen Faltern fliegt und mit dem Schiff reist.
Was ist im Trailer zu sehen? Der neue Trailer zeigt euch einige der Orte, die ihr im MMORPG besucht, darunter die Wälder von Albenheim und das Zwergenreich Nidawellir.
Der Held wandert durch diese Gebiete, reitet und fliegt oder klettert. Er besucht Städte, trifft auf NPCs und prescht mit dem Pferd vorbei an Monstern.
All das sieht dank der Unreal Engine 4 beeindruckend und wunderschön aus. Die Lichteffekte erschaffen eine stimmige Atmosphäre. Die Orte wirken detailreich und voller Leben.
So gut sieht der Trailer von Odin aus:
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Was ist seltsam am Trailer? Das Video zeigt Gameplay aus dem MMORPG Odin, doch abseits des Helden sind keine anderen Spieler zu sehen, nicht mal in der Stadt. Die Spielfigur ist auf weiter Flur komplett alleine unterwegs – abgesehen von NPCs oder Monstern.
Das mutet dann etwas seltsam an, wenn ein Entwickler ein neues MMORPG präsentieren möchte. Spieler wollen doch sehen, wie Gruppen zusammen agieren oder wie es in den Städten zugeht, wenn mehrere Spieler aufeinandertreffen und Handel treiben. Das macht ein MMORPG ja aus.
Warum könnten keine Spieler zu sehen sein? Das Video dreht sich hauptsächlich darum, die Orte, Landschaften und Grafik von Odin: Valhalla Rising zu zeigen. Das funktioniert besser, wenn sich nicht viele Mitspieler auf einem Haufen tummeln. Ist nur eine Figur zu sehen, kann der Fokus mehr auf die Landschaften und die Optik gelegt werden.
Die Entwickler betonen allerdings nach wie vor, dass es sich um ein MMORPG handelt. Dass hier plötzlich ein Wandel wie bei Crimson Desert vollzogen wurde und das Spiel nun ein Singleplayer-RPG mit optionalem Multiplayer wird, ist daher eher unwahrscheinlich.
Keine anderen Spieler zu zeigen, hatte wohl tatsächlich nur ästhetische Gründe.
Wann erscheint das Spiel? Odin: Valhalla Rising soll 2021 in Südkorea und Taiwan für PC und Smartphones erscheinen. Es ist geplant, es „unmittelbar danach“ international zu veröffentlichen. Ein genauer Termin steht bisher aber noch nicht fest.