Fortnite: Ninja sagt, er hat 2018 nicht gelebt, war Sklave des Streams

Der Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins ist der größte Star auf Twitch und hat 2018 zehn Millionen US-Dollar verdient. Aber das kam zu einem hohen Preis, wie er jetzt sagt: Er habe 2018 sein Leben nicht gelebt. Er sei Sklave der Tretmühle des Streams gewesen.

So war 2018 für Ninja: Das Jahr 2018 bestand für Ninja fast nur aus Fortnite und Twitch. Nach eigenen Angaben hat der Streamer fast die Hälfte aller Stunden des Jahres, 4.000 Stunden, damit verbracht, Fortnite zu spielen und zu streamen.

Die tägliche Routine bestand aus 12 bis 14 Stunden im Stream. Dazu kamen:

Sogar an Silvester war Ninja bei einem großen Live-Event in New York und veranstaltete dort einen Neujahrs-Stream.  Blevins wollte offenbar den Hype um sich und das Spiel Fortnite ausnutzen, solange der so heiß war.

Gelohnt hat sich das für Ninja, er hat 2018 etwa 10 Millionen US-Dollar verdient und wurde zum größten Streamer aller Zeiten auf Twitch. Aber das kam offenbar zu einem Preis.

Ninja-Preis-1024×400

So ist 2019 bisher für Ninja: Jetzt im Januar 2019 lässt es Ninja ruhiger angehen.

So twitterte er am 23. Januar, er sei jetzt einige Tage weg, um Zeit mit seiner Frau und seinem Vater zu verbringen.

Die letzten Tage gönnt er sich immer öfter Auszeiten und hat seinen sonst so rigorosen Stream-Zeitplan gelockert.

Im Moment ist er wohl auf dem Weg zum Super Bowl und wird einige Tage nicht von zu Hause aus streamen können.

Fortnite-Ninja

Darum ist das etwas Besonderes: Ninja ist wahnsinnig ehrgeizig und denkt offenbar – für einer Gamer typisch – in „High Scores.“ Auf dem Höhepunkt seines Ehrgeizes 2018 konnte und wollte Ninja sich keine Auszeit gönnen.

Er schien besessen von seinem „Subscriber-Count“ zu sein. Das sind Leute, die ihn auf Twitch mit Geld unterstützen, indem sie ein Abo abschließen.

Sobald er nicht streamte, ging die Zahl seiner Subscriber runter. Denn Abos liefen aus und wurden nicht erneuert, wenn Ninja nicht auf Twitch zu sehen war.

So erklärte Ninja, als er 2 Tage Pause machte, hatte er 100.000$ an Abos verloren.

Fortnite-Star Ninja: Außen lustig, innen verbissen und irre ehrgeizig

Das sagt Ninja jetzt: Die aktuelle Verschnaufpause scheint bei Ninja zu einem Umdenken geführt zu haben. Im Stream sagt er nun:

„Ich bin so viel entspannter gerade. Nach dem letzten Jahr mach ich mich nicht mehr wegen meiner Subscriber-Zahl verrückt. Ich weiß, zu was ich fähig bin, wenn ich die Zeit habe, so viel zu streamen, wie möglich und diese 12 bis 14 Stunden Streams zu machen.

Ich habe mein Leben 2018 nicht gelebt. Ich war ein Sklave der Stream-Tretmühle. Und ich bereue das auch überhaupt nicht. Aber es ist nett, sich ein bisschen Ruhe und Erholung zu gönnen.“

Das steckt dahinter: Es ist ein interessanter Einblick in die Gedankenwelt eines Streamers. Diese „Twitch-Tretmühle“ ist ein großes Probleme für viele Streamer, die das Gefühl haben, sie verlieren alles, was sie sich aufgebaut haben, wenn sie sich nur kurz ein Auszeit gönnen.

Da es kein Reglement für Streamer gibt, entsteht der Eindruck, jede Minute, in denen sie nicht streamen, verlieren sie an Boden. Und sie könnten immer noch mehr machen, noch ein Event, noch eine besondere PR-Aktion, noch einen Auftritt mehr haben, um die Gunst der Stunde zu nutzen.

ninja-tfue-titel-01

Offenbar war Ninja 2018 völlig in dieser Geisteshaltung und sieht jetzt mit ein wenig Abstand, dass es auch anders geht. Wobei man ihm natürlich seinen Ehrgeiz anmerkt. Ninja ist sich sicher, sobald er wieder streamt, kann er den Boden gutmachen, den er aktuell auf Rivalen wie Tfue verliert.

Der jüngere Konkurrent, Turner „Tfue“ Tenney, gilt aktuell als bester Fortnite-Spieler der Welt und hat Ninja wohl beim Subscriber-Count überholt.

Mehr zu den Problemen auf Twitch:

Sobald er nicht streamte, ging die Zahl seiner Subscriber runter. Denn Abos liefen aus und wurden nicht erneuert, wenn Ninja nicht auf Twitch zu sehen war.

So erklärte Ninja, als er 2 Tage Pause machte, hatte er 100.000$ an Abos verloren.

Fortnite-Star Ninja: Außen lustig, innen verbissen und irre ehrgeizig

Das sagt Ninja jetzt: Die aktuelle Verschnaufpause scheint bei Ninja zu einem Umdenken geführt zu haben. Im Stream sagt er nun:

„Ich bin so viel entspannter gerade. Nach dem letzten Jahr mach ich mich nicht mehr wegen meiner Subscriber-Zahl verrückt. Ich weiß, zu was ich fähig bin, wenn ich die Zeit habe, so viel zu streamen, wie möglich und diese 12 bis 14 Stunden Streams zu machen.

Ich habe mein Leben 2018 nicht gelebt. Ich war ein Sklave der Stream-Tretmühle. Und ich bereue das auch überhaupt nicht. Aber es ist nett, sich ein bisschen Ruhe und Erholung zu gönnen.“

Das steckt dahinter: Es ist ein interessanter Einblick in die Gedankenwelt eines Streamers. Diese „Twitch-Tretmühle“ ist ein großes Probleme für viele Streamer, die das Gefühl haben, sie verlieren alles, was sie sich aufgebaut haben, wenn sie sich nur kurz ein Auszeit gönnen.

Da es kein Reglement für Streamer gibt, entsteht der Eindruck, jede Minute, in denen sie nicht streamen, verlieren sie an Boden. Und sie könnten immer noch mehr machen, noch ein Event, noch eine besondere PR-Aktion, noch einen Auftritt mehr haben, um die Gunst der Stunde zu nutzen.

ninja-tfue-titel-01

Offenbar war Ninja 2018 völlig in dieser Geisteshaltung und sieht jetzt mit ein wenig Abstand, dass es auch anders geht. Wobei man ihm natürlich seinen Ehrgeiz anmerkt. Ninja ist sich sicher, sobald er wieder streamt, kann er den Boden gutmachen, den er aktuell auf Rivalen wie Tfue verliert.

Der jüngere Konkurrent, Turner „Tfue“ Tenney, gilt aktuell als bester Fortnite-Spieler der Welt und hat Ninja wohl beim Subscriber-Count überholt.

Mehr zu den Problemen auf Twitch:

Destiny: Populärer Streamer fürchtet, Twitch frisst sein Leben auf
Autor(in)
Quelle(n): Dexerto
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Norm An
Norm An
10 Monate zuvor

Von nix kommt nichts, für das Geld muss man nunmal Opfer bringen. Er kann doch in Ruhestand gehen, verdient hat er für sein Leben und das seiner zukünftigen Kinder genug.

Victor
Victor
10 Monate zuvor

Ich glaub eher, daß seine Frau die Sklavin ist , wenn sie den Haushalt macht und kocht, während er den ganzen Tag zocken kann. Wie cool ist das denn.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Das ist seine Managerin. Die macht ihm noch mehr Termine und Stress. Ich sag mal so: Von außen wirkte es auf mich so, als würde sie ihn eher noch antreiben.

Dass das seine Köchin und Putzfrau ist – glaube ich nicht. smile

Sascha Sommer
Sascha Sommer
10 Monate zuvor

Wer ist das? ???? Noch nie von dem gehört, aber anscheinend ist der ja scheiß reich! Also was beschwert der sich, wer Geld will muss arbeiten!

TJ
TJ
10 Monate zuvor

Für 10 Millionen aufn Konto würd ich 1 Jahr meines Lebens opfern.
Wenn man nicht mit beiden Händen die Kohle verbrennt kannste halt den Rest deines Lebens machen was du willst.

Saphy_Gaming
10 Monate zuvor

Der arme Kerl…..
Die millionen von Dollar hoffe ich trösten ihn .

Psycheater
Psycheater
10 Monate zuvor

Ich mag ihn nicht. Aber das Beispiel zeigt zwei Dinge: man verdient nur viel Geld mit viel und harter Arbeit. Und leider befürchte Ich das er seinen Status auf Dauer nicht auf dem Level halten kann; eben weil er weniger Streamt. Was das angeht ist Twitch bzw. das Internet einfach ein Monster

vanillapaul
vanillapaul
10 Monate zuvor

Das Wort Sklave ist absolut deplatziert (damit meine ich nichtmal den geschichtlichen Hintergrund). Er hat sich selbst in diese Situation gebracht. Er hätte es auch ruhiger angehen lassen können und mit 100.000$ Einkommen 2018 abschließen und müsste nicht hungern.
Er wollte sich etwas beweisen. Es hat ihn keiner dazu gezwungen, außer er sich selbst.

John John
John John
10 Monate zuvor

Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Ich bin Sklave meines Arbeitgebers und habe letztes Jahr ungefähr 20000 Euro verdient.

David Grünblatt
David Grünblatt
10 Monate zuvor

Sehe ich genauso. Bei einer Arbeitswoche von gut 40 Stunden kommen Haushalt, sonstige Termin etc dazu und die „absolute Freizeit“ beläuft sich somit auch auf fast Null. Der Unterschied ist das Einkommen, lieber ein Sklave mit 100.000 € verdienst als 20.000 €. Jammern auf höchstem Niveau…

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
10 Monate zuvor

Ich bin dafür, das man einen speziellen News-Filter auf der Seite hat und einstellen kann, zB. wo man einen Hacken setzten kann für bestimmte Spiele, die dann mit angezeigt werden oder nicht.

Oder verliert man dadurch zu viele Klicks?
Zu Aufwendig zu programmieren?
Wenn es um Geld geht, dann bin ich bereit für einen Premium Status, ich zahle ca 1€ im Monat und bekomme den Filter und weniger Werbung und wenn wir schon dabei sind, noch ein Foto von Schuhmann. razz

Und das hat bei mir auch nichts mit Fortnite zu tun, wirklich !

Habe ich wirklich „wirklich“ gesagt ? *duck

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Wir planen sowas. Die Startseite soll relativ bald überarbeitet werden. Wir haben ja erst letztes Jahr überhaupt die Möglichkeit eingeführt, sich hier auf der Seite zu registrieren. Das war sozusagen der Vorlauf für eine personalisierte Startseite. Bin auch mal gespannt, wie das wird. Da geht’s aber nicht ums Geld oder Klicks, sondern darum, dass solche Änderungen Zeit brauchen. Wir haben erst seit „relativ kurzer Zeit“ die Möglichkeit, die Seite da stärker weiterzuentwickeln und anzupassen. An diesen Möglichkeiten hat es uns über Jahre einfach gefehlt – kann man ja so ehrlich sagen. Wir waren ja vor wenigen Jahren noch eine viel,… Weiterlesen »

Blogster
Blogster
10 Monate zuvor

würde es auch begrüßen das man in diesem Zug auch Artikel von Autoren desen Schreibstil man persönlich nicht mag (Thema clickbait) ausblenden kann.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Das halte ich für unsinnig, Artikel von einzelnen Autoren auszublenden – das wird’s nicht geben.

Hab ich auch noch nie gehört, dass sich das wer wünscht.

blacki
blacki
10 Monate zuvor

10000000$ / 4000h = 2500$/h in der theorie…ja der arme sklave grin grin grin

bambule
bambule
10 Monate zuvor

Der Mann hat alles richtig gemacht. Jetzt nur das streamen worauf er Lust und Bock hat und sich von dem Geld ein schönes Leben machen. Kann das gut verstehen, dass das einen ausbrennt auch wenn man viel Geld verdient. Schade, dass die meisten Kommentare hier so sehr von Neid zerfressen sind, spiegelt leider die Gesellschaft wieder. Nur weil jemand viel Geld verdient oder reich ist, heißt es nicht, dass er nicht auch Probleme haben darf oder diese im Stream mit seiner eigenen Community teilen darf.

BigFreeze25
BigFreeze25
10 Monate zuvor

Immer diese ganzen neidischen Kommentare, aber in Wirklichkeit würde jeder der gegen ihn hated sofort mit ihm tauschen wollen xD…bei dem Jahresverdienst haut sich jeder die 14 Stunden am Tag um die Ohren und das mit einem lächeln im Gesicht razz

Bodicore
Bodicore
10 Monate zuvor

Das Geld würd ich natürlich nehmen denn ich zocke auch freiwillig und ohne Lohn 14h am Tag wenn es zeitlich möglich ist. smile

Aber ansonsten würd ich doch lieber ich bleiben. Ich habe 3 Berufe erlernt und würde die Skills welche ich im Alltag gut nutzen kann nur ungerne eintauschen.

Man muss auch mal mit sich zufrieden sein. Wenn am Sonntag die Läden geschlossen sind nützen die deine 10 Millionen gar nix nur mal so als Denkanstoss.

Pako0711
Pako0711
10 Monate zuvor

Ich bin nicht neidisch auf ihn, gönne es ihm sogar. Ich kann zwar nicht die Leute verstehen, die ihn für das Spielen bezahlen, aber ich muss ja nicht alles verstehen. Und klar wenn ich in seiner Position wäre, würde ich auch alles mitnehmen solange es geht, vielleicht ist er in 1-2 Jahren nicht mehr angesagt, weil dann andere Streamer der heisse Scheiss sind. Aber jeder kennt wahrscheinlich auch Leute in seinem Bekanntenkreis, die sich mit 2 Jobs gerade so Überwasser halten können. Es gibt halt wesentlich schlimmere Arbeiten als das stundenlange Videospielen mit zeitgleicher Unterhaltung des Publikums. Daher Respekt für… Weiterlesen »

Der Gary
Der Gary
10 Monate zuvor

[…]aber in Wirklichkeit würde jeder der gegen ihn hated sofort mit ihm tauschen wollen[…]

Nein danke, ich verzichte.
Er mag zwar reich sein und kann nun machen was er will, aber bevor ich mich zu so einer Medienhure mache bleibe ich dann doch lieber bei meiner normalen Arbeit.

Andy Peter
Andy Peter
10 Monate zuvor

Augen auf bei der Berufswahl, aber bei solchen Jahreseinkommen hält sich mein Mitleid doch stark in Grenzen. Der kann sich nach 2-3 Jahren schon fast zur Ruhe setzen während andere bus 70 malochen und trotzdem Pfandflaschen sammeln

Andreas Imanbaew
Andreas Imanbaew
10 Monate zuvor

Ich tausche gerne sein Jahr 2018 gegen mein ganzes Arbeitsleben.
Er verdiente in einem Jahr, was 5 Personen mit 50.000€ / Jahr in 40 Jahren verdienen würden.
Solche Nachrichten machen mich wirklich sauer.

TheDivine
TheDivine
10 Monate zuvor

Och der arme…

David Grünblatt
David Grünblatt
10 Monate zuvor

XD
Sehe ich auch so.

r3llik
r3llik
10 Monate zuvor

????

xollee
xollee
10 Monate zuvor

Geschmacklos hier sein Leben mit Sklaverei zu vergleichen. Er hat sich das selber ausgesucht und hat dafür inzwischen Millionen auf dem Konto. Null Mitleid.

Kamio
Kamio
10 Monate zuvor

Viele Menschen arbeiten 40 Jahre lang wie Sklaven und das weitaus schwerer und länger am Tag / Monat. Diese Menschen verdienen im Monat das was er in einer Stunde verdient.

Ich weiß schon wieso ich teilweise diese ganzen Influencer nicht riechen kann. Realitätsverlust der Junge!

Varoz
Varoz
10 Monate zuvor

Ich bin seit 20 Jahren der Sklave meines Arbeitgebers, mein Rücken ist im Arsch, die Knie machen es auch nicht mehr lange und ich hab noch 25 Jahre vor mir, achja 10mio hab ich trotzdem nicht Mal annähernd, also mein Mitleid hält sich in Grenzen, bzw ist nicht vorhanden….

Phil
Phil
10 Monate zuvor

Liegt an seiner Gier, mein Mitleid hält sich in Grenzen, keiner zwingt ihn jeden Tag online zu sein, bisschen geldgeil der Kleine….

Bodicore
Bodicore
10 Monate zuvor

Tya so ist das Leben halt in der Medienprostitution.

barkx_
barkx_
10 Monate zuvor

Soll aufhören rum zu heulen. Alleine mit zocken Geld zu verdienen und dann noch Millionär zu werden. Der kann froh sein.

An seiner Stelle, würde ich das so lange machen wie es geht und in Eigentum investieren, irgendwann dem Stream entsagen und normal arbeiten und ein gutes Leben haben.

Oh man, manche haben Probleme heutzutage …..

am0xi
am0xi
10 Monate zuvor

Sklave? Was für eine verdammte Beleidigung an die Geschichte der Menschheit. Nen Blauer Typ spielt Spiele für viel Geld und wagt es das Wort Sklave zu benutzen?
Und ein Feuer in seinem Haus wäre dann ein Holocaust? Ein überflutetes Badezimmer ein Tsunami? Argh, kein wunder das dieser Mensch von so vielen verachtet wird.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Sorry, ich versteh ja political Correctness, aber das ist extrem übertrieben. smile Diese Redewendung man ist „Sklave von etwas“ – das gibt’s schon sehr lange und das war auch immer okay, das zu benutzen.

Nach deiner Logik wäre das Wort „Lohnsklave“ schon furchtbar beleidigend und ein verbotenes Wort. Und der Song „Slave of Love“ von Brian Ferry wäre menschenverachtend.

xollee
xollee
10 Monate zuvor

Hier wird eindeutig das Wort Sklave im Sinne von „Ich hab kein freies Leben mehr“…was im Fall von Ninja absolut geschmacklos ist. „Slave of Love“ und „Lohnsklave“ sind hier absolut nichts taugende Beispiele. Das sind eigenständige Begriffe die nur das Wort „Sklave“ benutzen aber sich nicht direkt auf das damalige/heutige Sklavenleben beziehen.

r3llik
r3llik
10 Monate zuvor

Manche sind so fernab der Realität. Ich glaube die wissen gar nicht mehr was man heut zu Tage noch sagen/schreiben darf oder nicht….Für mich ist Sklave nicht gleich Sklave. Aber die gehören wohl auch zu dem Kreis die dafür waren das gute alte Zigeunerschnitzel oder den Neger (Cola-Weizen) zu verbieten…

ThinkTank
ThinkTank
10 Monate zuvor

mein Mitleid hält sich in Grenzen und sein Schmerzensgeld fiel ja doch recht üppig aus

Marrurk
Marrurk
10 Monate zuvor

Mimimimimi

TestGewn
TestGewn
10 Monate zuvor

There is no free lunch!
Das ist der Preis des Erfolgs. Es gibt keinen einfachen schnellen Weg um Reich zu werden. Ninja kann sich nicht beschweren, er hat Geld gemacht. Jetzt muss er zusehen seine Füße auf eine breitere Basis zu stellen und Geld zu investieren. Sein Erfolg kann jederzeit vorbei sein.

Lightneer
Lightneer
10 Monate zuvor

Er wurde ja auch wie nen Sklave bezahlt. Der arme Mann hoffe es hilft ihm bald wer das Geld zu tragen.

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
10 Monate zuvor

Owaja, ich zünd ne Kerze an.

Stephan Morgan
Stephan Morgan
10 Monate zuvor

Im Beitrag haben sich vier Rechtschreibfehler versteckt grin

*Jahres
*besessen
*Subscriber
*streamte

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Hab es korrigiert, danke.

Theroja
Theroja
10 Monate zuvor

Krasse Probleme hat er!

KamikazeOli
KamikazeOli
10 Monate zuvor

Naja aber man kann dafür sagen wir mal 2-3 Jahre richtig hart und viel Arbeiten und danach kann er sich zur Ruhe setzen oder sehe ich es falsch ?

LXVIII
LXVIII
10 Monate zuvor

Man kann sich auch mit 10 Mio. locker zur Ruhe setzen. So viel verdienen die meisten nicht in einem Berufsleben

Norm An
Norm An
10 Monate zuvor

200.000€ /Jahr – 45 Jahre… ich gehe von einer sehr kleinen menge aus die das haben..

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