YouTuber zockt Minecraft mit RTX 3090, schafft aber nur 5 FPS

Die RTX 3090 von Nvidia ist aktuell die schnellste Gaming-Grafikkarte. Ein YouTuber zeigt jetzt, wie die Grafikkarte in Minecraft gerade einmal 5 FPS schafft. Dazu nutzt er verschiedene Grafik-Verbesserungen. Das Spiel sieht dadurch extrem gut aus, die Grafikkarte kommt aber ordentlich ins Schwitzen.

Nvidia hatte mit der GeForce RTX 3090 die aktuell schnellste (und teuerste) Gaming-Grafikkarte vorgestellt. Mit dieser Grafikkarte könnt ihr theoretisch alles zocken. Doch was ist, wenn man mit den anspruchsvollsten Shadern und Texturepacks in Minecraft zocken will? Ein YouTuber hat jetzt in seinem Video gezeigt, dass selbst die schnellste Grafikkarte das dann doch nicht unbedingt schafft.

Um wen geht’s: Der YouTuber AsianHalfSquat hat sich auf Minecraft und verwandte Themen spezialisiert. In seinen Videos stellt er häufig Modifikationen, grafische Verbesserungen oder Gimmicks vor, die einem das Leben vereinfachen. Aktuell hat der YouTuber 563.000 Abonnenten.

Das kann man sehen: In einem seiner letzten Videos hat AsianHalfSquat Minecraft auf einer GeForce RTX 3090 gezockt. Dabei hat er nicht einfach nur das Spiel gezockt, sondern gleichzeitig mehrere grafische Verbesserungen installiert. Mittlerweile hat das Video fast 1,4 Millionen Aufrufe.

Zu Beginn hat er sich ein hohes Ziel gesetzt: Er will das Spiel auf unter 1 FPS bringen. So erklärt er zu Beginn seines Videos, weniger sei noch besser, aber 1 FPS sei ja auch schon ein Ziel. Fröhlich fügt er hinzu: „Es ist Zeit meinen PC leiden zu lassen.“

Aufgenommen hat er das Spiel übrigens in 4K, obwohl er für gewöhnlich in WQHD (1440p) zockt. Hier könnt ihr euch das (englische) Video auf YouTube ansehen:

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Um seinen PC auf unter 1 FPS zu bekommen, hat er insgesamt drei Settings vorbereitet, die jeweils auf unterschiedliche Texture-Packs setzen.

Update 4. Februar 2021: Wir haben den Artikel mit Feedback aktualisiert und zwei Hinweise ergänzt.

Minecraft braucht keine schnelle Grafikkarte

Das solltet ihr beachten: Minecraft benötigt viel Arbeitsspeicher (RAM), viel Rechenleistung und daher eine flotte CPU (via minecraft.de-gamepedia.com). Ein schwacher Prozessor limitiert hier schneller als etwa eine schwache Grafikkarte.

Ohne entsprechende Modifikationen oder zusätzliche Shader wird die GeForce RTX 3090 gar nicht richtig ausgelastet. Der YouTuber erklärt in seinem Video, dass es ihm vor allem darum geht, seinen PC an dessen Grenze zu bringen, deswegen hat er sich bewusst entsprechende Shader herausgesucht.

Was sind das für Texture-Packs? Hiermit kann man sein Spiel nachträglich verschönern, oftmals stammen diese von Fans. Die Pakete starten bei 16×16 Pixel pro Block. Sehr hochauflösende Packs ab 2000 und mehr Pixel dienen hauptsächlich Screenshots oder Bildern und sind auch wegen ihrer riesigen Texturgröße nicht wirklich zum zocken geeignet.

Raytracing-Update für Minecraft: Erst seit dem Raytracing-Update oder mit hochauflösenden Shadern wird die Grafikkarte in Minecraft interessant (via Techstage.de), da diese mit den Berechnungen entsprechend Arbeit bekommt. Raytracing lässt sich derzeit aber nur mit Nvidia-Grafikkarten verwenden. Das kann man auch problemlos mit einer RTX 2060 machen.

Diese bekommt im Februar 2021 mit der RTX 3060 einen offiziellen Nachfolger. Diese richtet sich vor allem an Full-HD-Spieler und die Mitteklasse und ist Konkurrenz für eine mögliche Radeon RX 6700 XT:

GeForce RTX 3060: Für wen ist Nvidias neue Mittelklasse interessant?

YouTuber bringt RTX 3090 mit Minecraft ins Schwitzen

Das ist sein erstes Setting: Für seinen ersten Test hat er das “PBR Ressource Pack” mit aktiviertem Raytracing installiert. Doch zu seiner Enttäuschung muss er feststellen, dass die RTX 3090 hier problemlos 45 FPS schafft. Damit ist er nicht sehr zufrieden, denn er erklärt, dass er „eigentlich ein Set haben möchte, mit dem das Spiel unspielbar ist.“

Das ist sein zweites Setting: Für seinen Test hat er sich Patrick’s Ressourcepack mit einer Auflösung von 256 Pixeln installiert. Der YouTuber hat sich bewusst ein sehr hochauflösendes Paket herausgesucht, schließlich soll das Spiel ja unspielbar werden.

AsianHalfSquat betritt nun einen großen Wald mit dem aktivierten Texture-Pack und das Ergebnis ist sofort erkennbar: Das Spiel läuft alles andere als flüssig und das Spiel schafft gerade mal 7 FPS. Damit hat er sein Ziel erreicht, denn mit 7 FPS kann man kaum sinnvoll zocken.

7 FPS sind dem YouTuber AsianHalfSquat noch nicht unspielbar genug. Quelle: YouTube.com

Das ist sein drittes Setting: Da er sein eigentliches Ziel (1 FPS) noch nicht erreicht hat, testet er ein weiteres Texture-Pack aus. Dieses Mal installiert er das “Stratum ressource pack” für Minecraft mit einer Auflösung von 2048 Pixeln mit aktivierten Raytracing-Shadern.

Der YouTuber zeigt sich von den extremen Details der Felsen beeindruckt – von seiner Framerate eher weniger. Denn diese liegt bei dieser Auflösung bei 5 FPS.

Das ist sein abschließender Test: Abschließend erhöht er die Renderqualität auf Faktor 1.16. Damit hat er endlich sein Ziel erreicht, Minecraft absolut unspielbar zu machen.

Wer weitere verrückte Ideen sucht, was man mit seiner RTX-3000-Grafikkarte machen kann, wird bei einem Autofahrer fündig. Dieser hat in seinen BMW mehrere RTX-Grafikkarten verbaut. Damit möchte er Mining betreiben, wenn er unterwegs ist. Wie das Ganze aussieht und ob es wirklich funktioniert, zeigen wir euch in unserem Artikel.

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Bodicore

Cool habs gerade im Kalender vermerkt.
In 10 Jahren wird Mincraft gesuchtet.

Todesklinge

Spiele könnten fast realiatisch aussehen, leider nur ist die Rechenleistung viel zu schwach.
Einzige Lösung wären Quanten Computer, bis die mal kommen dauert es leider noch.
Wenn die Quanten Computer Marktfähig und bezgalbar sind wird sich das aussehen der Spiele dratisch verändern.

Das ist echt schade wenn Spiele, aufgrund dee Performance, hässlich gemacht werden müssen.

lolabo

Tatsächlich ist bei Quantencomputer theoretisch maximal eine quadratische Beschleunigung möglich, aber halt auch nur im Optimalfall bei einigen Algorithmen. Da zB. einige Operationen beim Raytracing NP-vollständig sind, lassen sich diese auch nicht viel schneller lösen als auf klassischen Computerarchitekturen.
Die Grafiken werden immer besser, Quantencomputer sind nicht in allen Fällen schneller als klassische x86/ARM/RISC/VLIW/CISC etc. Computer, zB. sind Postquantenkryptographieverfahren unter Ausnutzung der Quanteneffekte nicht schneller knackbar.

Nightara

Ich bin kein Kryptographie-Experte, aber gibt es wirklich schon Algorithmen, die durch Quantenrechner nicht schneller geknackt werden können? Ich dachte, wir gurken im Endeffekt immernoch auf Primfaktoren herum…

lolabo

Die NIST ist grad am Standardisieren, obwohl Quantencomputer noch nicht ansatzweise RSA Entschlüsseln können. Symmetrische Verfahren wie AES sind sicher, wenn man die Schlüssellänge einfach verdoppelt.

Nightara

No offense, aber das ist Blödsinn. Quantencomputer sind nicht mal ansatzweise schneller als “normale” Computer. Der einzige Unterschied ist, dass sie komplexe Aufgaben, bei denen man mehrere Möglichkeiten durchtesten muss, deutlich schneller lösen, indem sie alle Möglichkeiten gleichzeitig testen (Während ein klassischer PC alles nacheinander testen muss).

Gaming ist eine der Sachen, die von Quantencomputern null profitieren würde. Nur Bereiche wie Verschlüsselung (Bzw. streng genommen nur das Knacken von Verschlüsselungen) und Forschung würden durch Quantencomputer merklich schneller werden, da exponentielle Probleme plötzlich in linearer Zeit gelöst werden können. Die einzigen Bereiche, in dem sich Quantencomputer im täglichen Leben tatsächlich bemerkbar machen könnten, wären Sachen wie zB. Routenplaner.

Was die Rechenleistung von klassischen PCs angeht, sind wir seit einigen Jahren bereits an einer Grenze – bessere Performance gibt es heutzutage nicht mehr durch bessere Taktrate, sondern zB. dadurch, dass Prozessoren komplexere Befehle auf “einmal” erledigen können. Für das Gaming ist imo die größte Hoffnung, dass Grafikkarten mehr Kerne bekommen, um die einzelnen Pixel möglichst parallel zu berechnen – Im “Idealfall” hat man einen Kern pro Pixel, das wäre vermutlich die Stelle, an der wir aus Grafikkarten nicht mehr allzu viel zusätzliche Leistung herauskitzeln können (Bzw. streng genommen wären wir dann mit Grafikkarten an dem Punkt, an dem wir heute mit CPUs sind).
Außerdem könnten Developer mal anfangen, das Rendering auf mehr als einem Kern durchzuführen – viele Spiele nutzen zum Großteil einen einzigen CPU-Kern für die Grafik, alle anderen sitzen gelangweilt herum.

TL;DR: Quantencomputer sind für’s Gaming ABSOLUT ungeeignet und wir haben mit klassischen PCs noch genug Luft nach oben durch mehr Kerne (Und eine entsprechend sinnvolle Programmierung, viele Spiele rendern immernoch auf einem Kern).

Todesklinge

Das was wir derzeit haben sind “moderne Dinosaurier Computer”, die von ihrer Architektur total veraltet sind.

Daher wird es immer schwerer leistungsstärkere Prozessoren zu bauen, da die Mikroarchitektur an ihre Grenzen kommt!

Der Quantencomputer “D-Wave 2x” ist ca. 100.000.000 (!) mal schneller als ein aktuell durchschnittlicher Computer! Schon alleine das reicht komplett aus um ultra realistische Spiele ohne Grafikkarte spielen zu können.

Wenn die Quantencomputer für den Privatanwender kommen, wird es natürlich auch eine neue “Quanten-Game-Engine” geben die das alles besser zur Verfügung stellen kann.

Die Engines die wir derzeit haben sind auch extrem veraltet und eben für x86 entwickelt worden (was ja logisch ist).

Daher werden Quantencomputer die Zukunft sein und das was wir derzeit haben wird aussterben.

Du musst dich schon besser informieren wenn du so falsches Halbwissen verbreitest!

Nightara

Zitat (Aus der PDF zum von dir zitierten D-Wave 2x):

To speed computation, quantum computers tap directly into an unimaginably vast fabric of reality – the strange and counter-intuitive world of quantum mechanics. Rather than store information using bits represented by 0s or 1s as conventional computers do, quantum computers use quantum bits, or qubits, to encode information as 0s, 1s or both simultaneously. This superposition of states, along with the quantum effects of entanglement and quantum tunneling, enable quantum computers to consider and manipulate many combinations of bits simultaneously. The D-Wave 2X processor, with 1000 qubits, can evaluate all 2^1000 possible solutions at the same time.

“Can evaluate all 2^1000 possible solutions at the same time.”

Wie bereits gesagt, der Vorteil vom Quantencomputer ist, dass man Probleme mit mehreren möglichen Lösungen parallel brute-forcen kann. Bei Computergrafik geht es aber nicht darum, aus n möglichen Lösungen die richtige zu finden – einen Pixel zu berechnen ist ein linearer Prozess – hier gibt es keine Möglichkeiten, keine Alternativen, sondern nur einen linearen Pfad (Bzw mehrere, die gewertet verrechnet werden).

Quantencomputer kannst du für Probleme der Klasse NP verwenden – Probleme, bei denen du “schnell” überprüfen kannst, ob eine beliebig gewählte Lösung das gegebene Problem löst. Grafikberechnung fällt nicht unter NP, da es keine “einfache” Formel gibt, um die “Korrektheit” einer Lösung (Also der Farbe für einen Pixel) zu berechnen.
Während die Grundoperationen (Vor allem die Matrixinversion) mit Quantencomputern tatsächlich beschleunigt werden können, besteht der hohe Rechenaufwand darin, dass man viele Operationen hintereinander machen muss – so musst du zB. beim Ray-Tracing den Pixelstrahl bis zum ersten Schnittpunkt verfolgen, dann dort die Brechnungen berechnen, die daraus resultierenden Pixelstrahlen wieder verfolgen, etc, bis zur gewünschten Rekursionstiefe – es gibt keine Möglichkeit, das als “einfache” Formel zu formulieren, die sich direkt durch die Methoden der Quantenrechner lösen lassen könnte. Also ja, für “Probleme” (Im Sinne der Mathematik / Informatik), vor allem in der Klasse NP, ist ein Quantencomputer deutlich schneller, aber Computergrafik fällt nicht in diese Klasse – Punkt.

Damit mir nicht wieder vorgeworfen wird, Halbwissen zu verbreiten:
https://link.springer.com/article/10.1007/BF02574009
Das Ray-Tracing-Problem ist unentscheidbar, d.h. man muss auf numerische Lösungen zurückgreifen.

https://www.uni-kl.de/AG-Heinrich/papers/naqc.pdf
Annäherungsprobleme (Was Ray-Tracing als numerischer Ansatz ist, es ist kein Integral) haben als Quantenprobleme die selbe Komplexität wie mit klassischer Logik.

Edit: Ich sag nicht, dass unsere Architektur nicht veraltet ist, Von-Neumann ist uralt, und es gibt vielleicht eine bessere Architektur für Gaming – nur sind Quantencomputer hier nicht die Lösung.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Nightara
Robin

Ich habe selten so einen falschen Beitrag gelesen. 🙄

Minecraft benötigt vorallem sehr viel Prozessor-Leistung, weshalb die RTX3090 dort ohne Mods, die die Engine ändern (bspw. Sodium), überhaupt nicht richtig zum Einsatz kommt.

Weiterhin sind diese 2k/4k Ressourcepacks lediglich um Bilder zu machen.
Mal ein bisschen Mathe:

Bei einer Sichtweite von 12 Chunks ladet ihr 16x16x128x12x12x4 (18.874.368 2k/4k Texturen), was heutzutage KEIN Spiel tut. 😂

Und jetzt nehmen wir Minecraft als prozessorlastiges Spiel und bemerken, dass auch noch die Aufnahme-Software eine 4K Aufnahme durchrattert. 😂

No offense.
Aber ich denke der Author sollte sich besser informieren, bevor er Leuten so einen Blödsinn erzählt..

N0ma

Ein bisschen Offense ist das schon.
Man sollte vielleicht anmerken das das hier eine GamingNews Seite ist und kein Hardware Forum.
Und noch eine Anmerkung, Videoaufnahme Software benutzt heutzutage durchaus die GPU zum Codieren 😉

zerooo

Kein Hardware Forum zu sein, rechtfertigt keine inhaltlich falschen Artikel.

Xash

Okay und wofür gibt es dann diese Texture Packs wenn die kein Mensch zocken kann?

Zord

Die selbe Frage habe ich mir beim lesen auch gestellt

Namma

Diese Einstellungen dienen oft nur als Screenshot Mode.
Blizzard hatte das selbe mal in wow gesagt wo sie die Einstellungen überarbeitet haben, da gab es viele Beschwerden, damals lief es so gut wie nirgends in 10/10, das Statement war das die als Foto Einstellung gedacht ist und 7/10 zum spielen gedacht war. Mittlerweile ist es aber nicht mehr so, 10/10 in 4k schafft jeder 6 Jahre alte Highend Rechner.

Allgemein ist es auch garnicht das Ziel der Entwickler das alle mit ultra settings spielen, die Optimierung ist nach oben hin auch immer schlechter, der Mehrwert von hoch auf max ist meistens vernachlässigbar, aber kostet enorme Leistung.

ThideX

Eigentlich funktionieren diese alle ohne einen guten gamer pc die Ursache für die geringe FPS ist der hohen Auflösungs einstellung in minecraft selbst und der raytracing shader der wohl auf extrem eingestellt ist zu Verschulden.
Ich selber habe nur eine 1080ti kann aber texture Pack und raytracing shader mit FHD auf 30fps zocken.
Stratum mit 2048 Pixeln hat zu wenige Modelle um es als texture Pack zu bezeichnen deshalb viel da der Unterschied nicht groß aus obwohl das erste nur 256 Pixeln hat, der Entwickler dieses texture paket hat fast alle Blöcke selbst konzipiert und auf 256 Pixeln gebracht weshalb hier der Unterschied nur 2 fps liegt.
Und raytracing egal ob rtx Karte oder nicht killt einfach jeden Rechner. Besonders in minecraft da läuft sogar Cyberpunk mit 4k besser

Mark

Natürlich kann man die zocken. Halt ohne den Shader. Der zwingt alles in die Knie, nicht das Ressourcepack alleine. Der Typ geht für ein Video ins extreme. Spielbar ist beides wenn man nicht so ausrastet.

Alexander

Ich würde auch einfach sagen das die Engine von Minecraft einfach nicht dafür ausgelegt ist mit so hochgeschraubter Grafik umzugehen! Da bringen tatsächlich auch Grafikkarten die in Entwicklerstudios genutzt werden (die nutzen ja keine RTX 3090… weil anders könnte ich es mir nicht erklären die CDPR in der 6 Jahre alten Cyberpunk Demo schon so eine Grafik zaubern konnte die sogar noch die 3090 zum schwitzen bringt) keinen Mehrwert!

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