Letzte Chance: Bis zur heutigen Wartung solltet ihr eure Schmelztiegel-Token bei Destiny 2 abgegeben haben. Sonst werdet ihr es unter Umständen bereuen.
Was ist heute bei Destiny 2 los? Bei Destiny 2 endet heute mit dem Weekly Reset (beziehungsweise der Wartung) die Season 12. Nach Wartungsarbeiten und dem neuen Update 3.1.0 geht direkt im Anschluss dann auch schon die neue Season 13, die Saison der Auserwählten, an den Start.
Dort werden einige gewohnte Dinge, wie beispielsweise die wöchentlichen Beutezüge, dann anders laufen, als es bisher der Fall war. Und bei einer Sache solltet ihr euch aufgrund der anstehenden Änderungen jetzt ganz besonders beeilen – nämlich bei den Schmelztiegel-Token. Dafür euch bleiben nämlich nur noch wenige Stunden Zeit.
Gebt die Schmelztiegel-Token ab – Die sind gleich weg
Wollt ihr dabei nicht, dass sie sinnlos verfallen, dann solltet ihr sie jetzt noch unbedingt einlösen – und zwar noch bis 17:45 Uhr. Dann fahren nämlich die Server herunter, bevor das Update 3.1.0 kommt und die neue Saison startet.
Tauscht die Token bei Shaxx jetzt noch gegen etwas Brauchbares ein (Quelle: @saboe627 auf Twitter)
Löst ihr sie nicht ein, werdet ihr sie einfach verlieren – ohne jeglichen Nutzen. Gebt ihr sie hingegen jetzt noch bei Lord Shaxx im Turm ab, dann könnt ihr möglicherweise noch einige interessante Gear-Items daraus ziehen oder so zumindest noch einige Ressourcen wie Waffenteile oder Meisterwerk-Kerne einsacken. Allemal besser, als die Token einfach so verfallen zu lassen.
Beachtet zudem: Je größer euer Vorrat, desto langwieriger wird das Ganze. Es kann also durchaus eine Weile dauern, bis ihr die Schmelztiegel-Token in 10er-Schritten eingelöst habt.
Was ist mit den anderen Token? Andere Token, wie die der Vorhut, sind davon (erstmal) nicht betroffen. Es geht ganz spezifisch nur um die Schmelztiegel-Token und Schmelztiegel.
Das könnte dauern… Und das ist nur ein Bruchteil von dem, was einige gehortet haben
Was sollte man noch zum Ende der Season 12 beachten? Die Schmelztiegel-Token dürften an sich mit das Wichtigste sein, was es zum Ende der scheidenden und zu Start der neuen Season zu beachten gibt. Der ein oder andere weitere Aspekt ist aber auch durchaus eine Erwähnung wert. Mehr dazu erfahrt ihr hier: 6 Dinge in Destiny 2, die ihr vor Ende der Season 12 noch erledigen solltet
Falls ihr euch als Stammleser oder regelmäßiger Spieler nun wundert: Ja, wir haben bereits in unterschiedlichen Artikeln darüber berichtet und darauf hingewiesen. Doch offenbar hat trotzdem noch nicht jeder mitbekommen, warum es diesbezüglich nun dringenden Handlungsbedarf gibt – Das musste ich selbst heute früh noch unter anderem bei Gesprächen mit einigen Zock-Kumpanen feststellen. Doch gerade hier kann es am Ende echt besonders bitter sein, wenn man es verpennt. Deshalb nochmal ein letzter Aufruf an alle Hüter – explizit zu den Token.
Wie sieht es mit euch aus? Seid ihr bereits bestens für den Star der neuen Saison vorbereitet? Habt ihr noch etwas vergessen? Oder lässt euch das mittlerweile komplett kalt und ihr lass die Season 13 einfach auch euch zukommen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Google hat Ärger mit einem Nutzer: Andrew Spinks (37) wurde aus seinem Google-Account ausgesperrt und regte sich furchtbar auf, dass ihm niemand hilft. Pech für Google: Spinks ist der Entwickler hinter dem Steam-Hit „Terraria“ und sagt jetzt in blanker Wut den Release von Terraria für Google Stadia ab.
Was hat Google dem Mann getan? Wie Spinks über Twitter schreibt, hat er einige Probleme mit Google. Google hat ihn vor 3 Wochen von allen Plattformen gesperrt – sein Account wurde deaktiviert. Spinks weiß nicht wieso, er dringt nicht zu Google durch. Keiner sagt ihm was, sondern verweist ihn nur an den nächsten. Der 37-Jährige ist sich jedenfalls keiner Schuld bewusst.
Der Verlust des Google Accounts hat schwere Auswirkungen auf das Leben von Spinks (via Twitter):
Dadurch hat Spinks „tausende von Dollar an Apps“ verloren, auf die er keinen Zugriff mehr hat
er hat sich Herr der Ringe in 4k gekauft, kann das jetzt aber nicht mehr zu Ende schauen
seine Daten bei Google Drive sind weg
er kann seinen YouTube-Kanal nicht mehr aufrufen
Und er hat seinen Zugang zum E-Mail-Account verloren, den er seit 15 Jahren nutzt
Spinks sagt: Er weiß gar nicht, was er angestellt hat. Aber er sieht es so:
„Ich kann das nur so verstehen, dass ihr euch entschlossen habt, alle Brücken mit mir abzubrechen. Betrachtet das als geschehen. Terraria für Google Stadia ist abgesagt. Meine Firma wird keine eurer Plattformen weiter unterstützen.
Ich will nichts mit einer Firma zu tun haben, die ihre Partner so wenig wertschätzt.“
Andrew Spinks
Unverkennbarer Art-Stil: Das ist Terraria.
“Release von Terraria auf Google Stadia ist abgesagt!”
Warum ist das kritisch?Terraria ist ein absoluter Kulthit auf Steam: Das kam 2011 auf dem PC raus und hat mittlerweile über 536.500 Reviews auf der Plattform Steam – davon sind 98% positiv. Es kostet nur 10€.
Im eigenen App-Store von Google liegt Terraria auf Platz 8 bei den beliebtesten kostenpflichtigen Spielen, hinter “Five Nights at Freddy’s”, aber noch vor Grand Theft Auto 5. Dort hat Terraria 311.721 Reviews und eine Bewertung von 4,6 von 5 möglichen Sternen.
Die Leute lieben das schräge Open-World-Spiel im 2D-Look, weil man dort unheimlich viele Freiheiten genießt und es so gut weiterentwickelt wurde. Terraria kommt von dem Indie-Studio Re-Logic, einem Team von etwa 12 Leuten, dem Andrew Spinks vorsteht.
Google Stadia leidet ohnehin unter einem zu kleinen Angebot an Spielen, da wären solche Hits wie Terraria ein wichtiger Brennstoff.
Die ultimative Rache des Gebannten, der sich ohnmächtig fühlt
Das steckt dahinter: Viele Leute regen sich jeden Tag furchtbar darüber auf, wenn sie von einer Firma gebannt werden und das Gefühl haben, sie sind machtlos und können einfach nichts dagegen tun. Die haben häufig Rache-Phantasien, wie sie sich Gehör verschaffen können. Sie träumen von der Möglichkeit, es als David dem großen Goliath so richtig zu zeigen.
Spinks ist in der Position, diese Rache-Phantasie wirklich umzusetzen. Letztlich bringt er Spieler auf Google Stadia aber um die Chance, sein Game für sich vielleicht neu zu entdecken.
Seine Reaktion ist trotzdem verständlich: Der Bann zeigt, wie mächtig Google ist und in wie vielen Arten ein Bann von Google einen Menschen treffen kann. Der Verlust von YouTube, E-Mail-Account und Apps wäre ja vielleicht noch zu verschmerzen, aber der arme Mann kann Herr der Ringe in 4k nicht zu Ende sehen. Das verstößt gegen Menschenrechts-Konventionen.
Terraria gehört zu unseren 25 besten Survival-Games, die man 2021 überhaupt so spielen können:
CD Projekt Red, der Entwickler von Cyberpunk 2077, hat auf Twitter mitgeteilt, dass sie das Ziel eines Cyber-Angriffs wurden. Die Firma wird mit geklauten Daten erpresst, ging jedoch an die Öffentlichkeit und zeigte das Schreiben des Angreifers.
Was ist passiert? Wie das Studio mitteilt, hat sich ein Hacker Zugang zum Firmen-Netzwerk verschafft und Daten gestohlen. Davon sollen jedoch keine personenbezogenen Daten der Spieler betroffen sein, wie CD Projekt Red in einem Statement erklärt.
Stattdessen handelt es sich wohl um interne Daten wie Unterlagen aus der Finanzabteilung und der HR, sowie Quellcodes von Spielen.
Der Dieb versuchte CD Projekt Red damit zu erpressen, die Daten an Journalisten zu “leaken”. Die Entwickler entschieden sich dazu den Fall öffentlich zu machen.
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Hacker lässt Entwicklern 48 Stunden, um zu reagieren
Was schrieb der Erpresser genau? Neben einem eigenen Statement veröffentlichten die Entwickler auch eine Text-Datei, in der das Erpresserschreiben zu sehen ist.
Darin heißt es, dass bei dem Angriff
die Quellcodes von Cyberpunk 2077, Witcher 3, Gwent und einer nicht veröffentlichten Version von The Witcher 3 geklaut wurden.
Dokumente der Administration, der Rechtsabteilung, der HR, von Investoren und mehr entnommen wurden.
die Server verschlüsselt wurden.
Die Angreifer gaben CD Projekt Red 48 Stunden, um sie zu kontaktieren und eine “Übereinkunft” zu finden. Andernfalls sollen die Infos an Journalisten geleakt werden.
Durch diese Aktion soll dann das Image der Firma Schaden nehmen und Investoren das Vertrauen verlieren.
Was unternimmt das Studio? Wie CD Projekt Red erklärte, werden sie nicht auf die Forderungen des Erpressers eingehen. Stattdessen wurden Schritte eingeleitet, wie das Wiederherstellen der Daten.
Außerdem geht das Studio rechtlich gegen den Angreifer vor:
Wir haben uns bereits an die zuständigen Behörden, einschließlich der Strafverfolgungsbehörde und des Präsidenten des Amtes für den Schutz von personenbezogenen Daten, sowie an IT-Forensiker gewandt und werden eng mit ihnen zusammenarbeiten, um diesen Vorfall vollständig aufzuklären.
CD Projekt Red zählt zu den größten Publishern in Europa, wurde jedoch für den Release von Cyberpunk 2077 stark kritisiert. Gründe dafür waren generelle Fehler im Spiel, große Probleme bei der alten Konsolen-Generation PS4 und Xbox One, sowie Crunch, den es im Vorfeld gegeben hat.
Zu den Vorwürfen hat sich im Januar der Chef des Spiels geäußert:
In Pokémon GO ist das große Event rund um das Mondneujahr gestartet. Wir zeigen euch die Raids, Quest und die begrenzte Forschung.
Wie lange läuft das Event? Das Mondneujahr wird in Pokémon GO noch bis zum 14. Februar um 13:00 Uhr gefeiert. Danach startet direkt das Valentinstagsevent.
Beim Mondneujahr werden vor allem rote Pokémon in der Wildnis erscheinen und ihr werdet das regionale Pokémon Tauros durch eine befristete Forschung erhalten können. Mehr Details zu den Boni gibt es hier:
Das sind die Quests: Insgesamt warten 4 neue Feldforschungen auf euch:
Fange 6 Pokémon von Typ Wasser
Belohnung: Begegnung mit einem Miltank (kann Shiny sein)
Verschicke 3 Geschenke an Freunde
Belohnung: Begegnung mit einem Mauzi (kann Shiny sein)
Verschicke 10 Geschenke an Freunde
Belohnung: Begegnung mit einem Galar-Mauzi oder Alola-Mauzi (kann Shiny sein)
Fange 12 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Meditie (kann Shiny sein)
Das sind die Spawns und Shinys: Neue Shinys gibt es durch das Event nicht. Allerdings gibt es einige interessante Spawns im Event. Dazu zählen Goldini, Krabby, Miltank, Zirpurze oder sogar Garados. Sie alle können Shiny sein und sind außerhalb von Events ziemlich selten.
Selbst Garados kann in der Wildnis als Shiny vorkommen.
Begrenzte Forschung bringt Tauros
Das sind die Schritte: Insgesamt hat die begrenzte Forschung 4 Schritte. Sie bringt euch zwei Tauros und Mega-Energie für Garados. Wir zeigen euch hier alle Schritte:
Stufe 1:
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 12 Pokémon
10 PokéBälle
Fange 7 Feuer-Pokémon
Begegnung mit Glumanda
Verschicke ein Geschenk an Freunde
Begegnung mit Goldini
Belohnung für Abschluss der Stufe: 1000 EP, eine Begegnung mit einem Miltank und 20 Mega-Energie für Garados
Stufe 2:
Aufgabe
Belohnung
Verwende 12 Power-Ups bei Pokémon
5 Himmihbeeren
Fange 3 Feuer-Pokémon
Begegnung mit Flemmli
Versende 3 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Karpador
Belohnung für Abschluss der Stufe: 1000 EP, eine Begegnung mit einem Tauros und 30 Mega-Energie für Garados
Stufe 3:
Aufgabe
Belohnung
Verwende 12 Beeren beim Fangen von Pokémon
10 Pokébälle
Fange 15 Feuer-Pokémon
Begegnung mit Floink
Versende 5 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Golking
Belohnung für Abschluss der Stufe: 1000 EP, eine Begegnung mit einem Miltank und 50 Mega-Energie für Garados
Stufe 4:
Aufgabe
Belohnung
Lande 12 großartige Curveballwürfe
3 Sananabeeren
Fange 20 Feuer-Pokémon
Begegnung mit Flampion
Versende 7 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Meditie
Belohnung für Abschluss der Stufe: 1500 EP, eine Begegnung mit einem Tauros und 100 Mega-Energie für Garados
Das sind die neuen Bosse: Auch in den Raids hat sich viel geändert. So gibt es auch hier hauptsächlich rote Pokémon. Die Monster, die mit einem Stern markiert sind, können als Shiny auftreten:
Wie geht es weiter? Der Februar ist voller Events und auch nach dem Mondneujahr geht es weiter. Direkt zum Valentinstag, also am 14. Februar, geht es weiter mit einem Event rund um pinke Pokémon. Danach folgen noch weitere Events.
Damit ihr nicht den Überblick verliert, zeigen wir euch hier eine Übersicht über alle Events:
Eine neue Woche, eine neue Welle an Nerfs. Die 4 schwierigsten Dungeons in World of Warcraft bekommen Anpassungen und werden einfacher.
Das Feintuning in World of Warcraft: Shadowlands ist auch Monate nach dem Release noch nicht abgeschlossen. Einige Dungeons, wie etwa „Die Andre Seite“ sind auch jetzt noch deutlich härter als andere. Blizzard bessert also nach und schiebt eine Reihe von Hotfixes in den nächsten Weekly-Reset, der noch einmal ein paar Härten aus den Dungeons nimmt.
Alle Dungeon-Nerfs für den 10. Februar 2021 in WoW
Insgesamt werden 4 der 8 verfügbaren Dungeons angepasst und mit kleinen Nerfs versehen. Vor allem der Timer für Die Andre Seite wird ein wenig gelockert.
Die Andre Seite
Das Zeitlimit für mythische Schlüsselsteine wurde von 41 Minuten auf 43 Minuten angehoben.
Hakkar
Sohn von Hakkar verursacht nun 50 % weniger Schaden mit Nahkampfangriffen.
Der Schaden der Blutnova wurde um 20 % reduziert.
Händlerin Xy’exa
Der Schaden von Arkaner Blitzschlag wurde um 25 % reduziert.
Nekrotische Schneise
Nalthor der Eisbinder
Die Dauer von Gabe des Champions wurde von 15 Sekunden auf 30 Sekunden erhöht.
Spitzen des Aufstiegs
Ventunax
Die Dauer von Dunkler Schritt wurde von 20 Sekunden auf 15 Sekunden reduziert.
Theater der Schmerzen
Xav der Unbesiegte hat nun 10 % weniger Lebenspunkte.
Mehr Aktuelles rund um WoW: Shadowlands bekommt ihr hier:
Bosse wurden einfacher zur Tyrannisch-Woche: Sämtliche Änderungen betreffen ausschließlich die Bosskämpfe, was in der kommenden Tyrannisch-Woche besonders hilfreich sein dürfte. Der Affix „Tyrannisch“ verstärkt nämlich die Bosse und galt in den Augen der WoW-Spieler als deutlich schwieriger im Gegensatz zu anderen Affixen. Unkontrollierbare Elemente, wie die Söhne von Hakkar, sind nun weniger ein Problem und bei Nalthor in der Nekrotischen Schneise profitieren die DPS-Spieler nun von einem längeren Buff, der den Bosskampf um einige Sekunden verkürzen dürfte.
Wann gehen die Änderungen live? Bereits morgen am 9. Februar, mit dem Abschluss der Wartungsarbeiten. Wenn ihr mythische Dungeons für die kommende WoW-Woche abschließt, sollten die Änderungen bereits spürbar sein.
Findet ihr die Anpassungen gut und sinnvoll? Oder übertreibt Blizzard es ein wenig mit den Nerfs?
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) wurde seit Release 2014 stark erweitert. Ein Spieler zeigt anhand der Map von Tamriel, wie groß die Spielwelt inzwischen ist.
Mit welchen Gebieten startete ESO? Das MMORPG startete im April 2014 auf dem PC (und im Juni 2015 auf PS4 und Xbox One) mit nur wenigen Bereichen des Kontinents Tamriel. Spieler konnten damals Gebiete der Regionen High Rock, Hammerfell, Valenwood, Skyrim und Morrowind erkunden sowie in Cyrodiil am PvP teilnehmen.
Wie hat sich die Map verändert? Über reddit veröffentlichte der ESO-Spieler SrednaKrom ein Video, das zeigt, wie sich die Map verändert hat. Jedes Addon und einige DLCs brachten neue Orte mit sich. Ihr erkennt, wie die Karte im Jahr 2014 aussah und wie sie jetzt im Jahr 2021 aussieht:
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Was zeigt sich im Vergleich? Der Vergleich demonstriert, dass ihr nun ungefähr doppelt so viele Gebiete wie vorher erkunden könnt. Vor allem in den Gebieten Skyrim und Elsweyr hat sich einiges getan. Auch ein Teil von Black Marsh kam hinzu und die Insel Summerset lässt sich komplett erkunden.
Der Vergleich demonstriert aber auch, dass es noch sehr viele Gebiete auf dem Kontinent gibt, die noch nicht behandelt wurden und in denen wohl noch jede Menge Abenteuer auf die Spieler warten.
Was bedeutet das? Dieses Jahr werden wir den Blackwood erkunden, ein großes Gebiet, das sich im Land Black Marsh befindet. Damit kommt ein weiterer großer Teil des Kontinents hinzu. Darüber hinaus geht es nach Oblivion.
Doch wie auf der Map zu sehen ist, gibt es noch viel zu erkunden. Zenimax Online hat also noch einiges vor sich, bevor ESO-Spieler wirklich ganz Tamriel bereisen können. Das lässt auf viele weitere Jahre voller Content hoffen, mit dem dann nach und nach weitere Orte zugänglich werden.
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Und was ist, wenn Tamriel mal komplett ist? Sollte Tamriel in Zukunft vollständig erkundet in ESO werden können, dann warten noch weitere Kontinente darauf, erforscht zu werden.
Der Planet Nirn, auf welchem sich Tamriel befindet, bietet noch das untergegangene Reich Yokuda im Westen, den Kontinent Aldmeris und das Land Pyandonea im Süden, Akavir im Osten, und das eisige Atmora im Norden – zumindest sind das Orte, die bisher bekannt sind.
ESO könnte also noch wirklich sehr, sehr lange laufen, falls Zenimax plant, dass ihr ganz Nirn bereisen dürft.
MSI hat mit der GM41 Lightweight eine neue Gaming-Maus veröffentlicht. Diese setzt auf ein geringes Gewicht, eine hohe Präzision und ein besonderes Kabel.
Auf der Jagd nach der perfekten Gaming-Maus ist MSI diesem Ziel nun einen Schritt nähergekommen. Ab sofort gibt es die MSI CLUTCH GM41 Lightweight zu kaufen. Das neueste Topmodell des Herstellers setzt dabei auf besonders wichtige Eigenschaften für competitive Gameplay. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist die Maus damit gerade auch im Bereich der Shooter und MOBAs ein absoluter Gewinn.
Selbst für MMORPGs können die sechs Tasten ausreichen, wenn ihr vermehrt Aktionen auf die Tastatur legt.
Jede Bewegung ein Genuss: Die MSI CLUTCH GM41 Lightweight ist, wie der Name verrät, besonders leicht. Sie ist mit einem Gewicht von nur 65 Gramm sogar ultraleicht. Damit sind reibungslose Bewegungen möglich und gleichzeitig schont das geringe Gewicht euer Handgelenk. Allgemein sorgt eine leichte Maus bereits dafür, dass ihr noch besser beim Zielen werdet. Schließlich ist die Bewegung weniger schwerfällig.
Starker Grip gehört dazu: Damit ihr bei den Bewegungen mit der Maus und beim wilden Tastendruck im Kampfgeschehen nicht die Haftung verliert, verfügt die GM41 über diamantförmige anti-slip Grips. Dadurch habt ihr stets den idealen Halt, unabhängig von eurer Handhaltung (Palm Grip & Claw Grip).
MSI FriXionFree Kabel: Das spezielle Kabel wurde entworfen, um die Reibung auf eurem Mauspad zu minimieren. Es dient also ebenfalls der Optimierung eurer Genauigkeit beim Bewegen mit der Maus.
Mit Präzision zum Sieg: Der optische Sensor PixArt PMW-3389 in der MSI CLUTCH GM41 sorgt für ein extrem präzises Tracking mit high-speed Zuverlässigkeit bei 400 IPS und liefert eine akkurate Genauigkeit mit bis zu 16.000 DPI.
Die MSI CLUTCH GM41 Lightweight verfügt über eine hohe Langlebigkeit.
Robust und langlebig: Die GM41 von MSI übersteht zudem alle Widrigkeiten. Die verbauten OMRON Switches sind für 60 Millionen Klicks geeignet und damit langlebig, sowie zuverlässig.
Des Weiteren verfügt die MSI CLUTCH GM41 Lightweight über eine RGB-Beleuchtung, die durch das MSI Dragon Center individuell eingestellt werden kann. Dort könnt ihr zudem die Tastenbelegung, DPI-Einstellungen und Macros einrichten.
In Pokémon GO startet am kommenden Sonntag das Valentinstag-Event 2021. Erstmals erscheinen Somniam und Somnivora im Spiel. Dazu gibt es Fernraid-Pässe geschenkt. Wir zeigen euch alle Boni.
Das ist neu: Trainer wussten schon lange, dass Niantic auch im Jahr 2021 wieder ein Event zum Valentinstag in Pokémon GO veranstalten wird. Jetzt, am 9. Februar, gibt es neue Details dazu. Die Entwickler verraten, dass gleich zwei neue Pokémon im Spiel aktiviert werden. Das sind Somniam und seine Weiterentwicklung Somnivora. Mit einem Einall-Stein entwickelt ihr Somniam zu Somnivora.
Während des Events findet ihr von Somniam inspirierte Avatar-Items im Shop
Dazu erscheinen bestimmte Pokémon häufiger in der Wildnis, Raid-Bosse verändern sich, die Eier-Inhalte wechseln und ein ausgewähltes Pokémon kann eine exklusive Attacke erlernen.
Valentinstag 2021 in Pokémon GO – Die Boni
Wann läuft das? Der Startschuss zum Valentinstag-Event 2021 fällt am Sonntag, den 14. Februar, um 13:00 Uhr. Das Event läuft dann bis Donnerstag, den 18. Februar, um 20 Uhr. Die Uhrzeiten beziehen sich auf die Ortszeit.
Die Änderungen sind dann aktiv:
Wo?
Was?
Wildnis
Nidoran♀, Nidoran♂, Plusle, Minun, Volbeat, Illumise, Liebiskus, Somniam und mit Glück Barschwa
5-KM-Eier
Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Liebiskus, Somniam, Fleknoil und Waumboll.
Raids
Stufe 1: Trasla, Volbeat, Illumise, Barschwa, Somniam und Psiau Stufe 3: Togetic, Psiana, Nachtara, Guardevoir, Galagladi und Mamolida Stufe 5: Latias und Latios Mega: Mega-Tauboss, Mega-Garados und Mega-Ampharos
Sammler- Herausforderung
Belohnt euch mit fünf silbernen Sananabeeren, einem Glücks-Ei und einer Ei-Brutmaschine
Shop
Kostenloses Bundle mit 3 Fernraid-Pässen
Geschenke
Erhaltet dort exklusive Sticker
Besondere Attacke: Wenn ihr Kirlie zu Guardevoir oder Galagladi entwickelt, können diese die Attacke Synchrolärm erlernen.
Außerdem belohnen euch ausgesuchte Feldforschungen mit Pokémon wie Trasla, Volbeat, Illumise, Pandir mit einem Herzmuster und Mamolida.
Dazu diese Boni: Das Event steht im Zeichen der Liebe und das wirkt sich auch auf die Freundschaften unter den Trainern aus. Denn zusätzlich zu den oben genannten Änderungen sind während des Events folgende Boni aktiv:
Erhöhte Chance, Glücks-Freunde zu werden
Erhöhte Chance, beim Tausch Glücks-Pokémon zu erhalten
Freut ihr euch schon auf das Event zum Valentinstag? Schreibt uns doch in die Kommentare, auf welche Boni ihr euch am meisten gespannt seid.
In den nächsten Wochen stehen im Spiel noch einige Ereignisse an, die Änderungen mit sich bringen – Darunter die große Kanto-Tour, die die Pokémon der ersten Generation als Shinys freischaltet.
Insider von BioWare haben verraten, dass bei Anthem eine wichtige Entscheidung ansteht. Wird der Coop-Shooter überarbeitet oder ist Schluss?
Die unrühmliche Geschichte von Anthem könnte nun ein Ende finden – oder das Spiel eine weitere Chance bekommen. Es entscheidet sich wohl in den kommenden Tagen, ob EA den Shooter von BioWare einfach einstampft oder nochmal ordentlich Kräfte in Bewegung setzt, um die Überarbeitung durchzuführen.
Wer sagt das? Die Aussagen stammen von einem Artikel des Magazins Bloomberg vom Autor Jason Schreier. Der ist dafür bekannt, gute Kontakte in die Gaming-Szene zu haben, und kommt immer wieder an Insider verschiedener Firmen ran. So hat er schon viele Interna von Activision Blizzard aufgedeckt oder Machenschaften bei EA in Artikel verarbeitet. Da er gleich drei anonyme Kontakte hat, die alle das gleiche erzählen, scheint die Geschichte also sehr wahrscheinlich zu stimmen.
Was wurde gesagt? Bei BioWare arbeitet seit einer ganzen Weile ein kleines Team von knapp 30 Leuten an Anthem Next. Das soll wichtige Überarbeitungen schaffen, um das Spiel auf die richtige Bahn zu bringen. Immerhin funktioniert das Grund-Gameplay von Anthem, nur die ganzen Spielsysteme drumherum nicht.
Ob Anthem noch mal wiederkommt, scheint doch fraglich zu sein.
Laut Schreiers Bericht wird es noch in dieser Woche ein Meeting geben. Dort werden sich führende Leute von EA die aktuellste interne Version von „Anthem Next“ anschauen und dann entscheiden, wie es mit dem Spiel weitergeht. Dabei stehen wohl grundsätzlich zwei Optionen zur Wahl:
Anthem wird eingestampft. Das Projekt wird beendet und damit auch „Anthem Next“ gestoppt, womit das Spiel ein unrühmliches Ende finden würde.
Es wird weiter an Anthem Next festgehalten und das Team vergrößert, um neuen Content produzieren zu können. Angeblich müsste man das Team mindestens verdreifachen – also 60 neue Leute einstellen – um an neuem Content arbeiten zu können. Das wäre wohl eine ziemliche Investition.
Ob Anthem weiter existieren wird, dürfte also vor allem daran liegen, wie gut die bisherige Arbeit an Anthem Next bei den Chefs ankommt und ob die darin Potenzial für künftigen Erfolg des Spiels sehen.
Vermutlich werden wir also in den kommenden Tagen erfahren, ob Anthem sich noch einmal aus seinem langen Winterschlaf erhebt oder nahtlos in die Leichenstarre übergeht.
Hättet ihr Lust auf ein überarbeitetes Anthem? Oder denkt ihr, dass das Projekt nicht mehr zu retten ist und das Team sich lieber anderen Spielen widmen sollte?
Nachdem der Modus Armored Royale erst vor Kurzem bei Call of Duty: Warzone wieder in die Playlist rotierte, wurde er nach wenigen Tagen bereits abgeschaltet. Ein Bug machte das Ganze einfach ungenießbar.
Seitdem konnten sich die Spieler unter anderem in dem zeitlich limitierten und an sich durchaus beliebten Modus Panzer Royale (Armored Royale) austoben. Zumindest war es so gedacht.
Denn durch einen nervigen Fehler war der Modus diesmal für viele alles andere als spaßig und nun wurde Armored Royale sogar schlussendlich von den Entwicklern deaktiviert.
Game-Breaking Bug sorgt für Deaktivierung
Was genau war das Problem? Bugs, Glitches und Cheats sind generell ein leidliches Thema bei CoD Warzone – wie man jüngst unter anderem am immer wiederkehrenden Stim Glitch sehen konnte. Und nun sorgte erneut ein Game-Breaking-Bug für Ärger.
So wurde schon kurz nach dem Update 1.31 der sogenannte Unsichtbarkeits-Glitch (Invisibility Bug) in Armored Royale entdeckt, durch den Spieler für Gegner unsichtbar und unverwundbar werden konnten.
Das Problem dabei: dieser Bug hängt mit dem Geschützturm des gepanzerten Trucks, einem zentralen Element von Armored Royale, zusammen. Die Entwickler konnten also nicht einfach den Truck aus dem Spiel nehmen, um dem Exploit zumindest vorübergehend vorzubeugen, wie es bei den Hubschraubern schon mehrfach der Fall war. So wurde nun nach wenigen Tagen der komplette Modus deaktiviert.
Das sagen die Entwickler: Seitens Raven Software hieß es nur knapp auf Twitter: “Panzer Royale wurde von der Warzone-Playlist entfernt, während wir ein Problem untersuchen, das Spielern erlaubt, unsichtbar zu werden”.
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Wann das Problem genau gelöst wird und man wieder Armored Royale genießen kann, ist aktuell nicht bekannt.
Was ist überhaupt Armored Royale? Dabei handelt es sich um eine besondere Variante des Battle Royale. Jeder Squad erhält einen gepanzerten Truck mit einem Geschützturm und schwerer Panzerung. Team-Mitglieder können respawnen, solange der LKW noch intakt ist. Wird er zerstört, kann man nach dem Tod nicht länger zurückkommen. Der letzte Trupp, der am Ende steht, gewinnt.
Wie sieht es mit euch aus? Seid auch ihr auf unfaire Feinde gestoßen, die den Unsichtbarkeits-Bug ausnutzten? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel gerade nicht nachvollziehen? Wie seht ihr generell den aktuellen Zustand von CoD Warzone? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
In Valheim ist das Brauen von Met ein wichtiges Feature für den Fortschritt. Der Nektar der Götter gewährt euch Buffs, welche euch Vorteile im Kampf gegen die Wesen der nordischen Mythologie gewähren. Im MeinMMO-Guide zur Fermentierung erklären wir euch, welche Technologien und Ressourcen ihr benötigt.
Was ist Fermentierung und wie funktioniert sie: In Valheim könnt ihr mit dem Fermentierer verschiedene Met-Sorten herstellen. Met gehört mit zum wichtigsten Buff-Food in Valheim. Zur Herstellung benötigt ihr eine der vielen möglichen Metmischungen. Wir erklären euch, wie ihr diese herstellt und was ihr dafür benötigt.
Metmischungen herstellen und fermentieren
So stellt ihr Metmischungen her: Für die Herstellung von Met benötigt ihr einen Kessel und einen Fermentierer. Beides könnt ihr euch selbst bauen, oder ihr nutzt die Geräte eines Freundes.
Metmischung stellt ihr im Kessel her. Nach der Fermentierung erhaltet ihr köstlichen Met, der euch Buffs gewährt.
Die Metmischungen werden dann im Kessel gecraftet und erscheinen im Anschluss in eurem Inventar. Optisch erinnern diese an eine gefüllte Suppenschüssel. Drei Rezepte lernt ihr relativ früh. Weitere Rezepte bekommt ihr etwa, wenn ihr euch bis zum Sumpf-Biom durchschlagt.
Alle Met-Rezepte in Valheim
Metmischung “Gesund”: Stellt 50 Lebenspunkte über Zeit wieder her. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
5 x Blaubeeren
10 x Himbeeren
1 x Löwenzahn
Metmischung “Sehr Gesund”: Stellt 75 Lebenspunkte über Zeit wieder her. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
4 x Blutsack
10 x Himbeeren
1 x Löwenzahn
Metmischung “Geringe Ausdauer”: Eure Ausdauer wird über kurze Zeit um maximal 80 Punkte wieder hergestellt. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
10 x Himbeeren
10 x Gelber Pilz
Metmischung “Mittlere Ausdauer”: Eure Ausdauer wird über kurze Zeit um maximal 160 Punkte wieder hergestellt. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
10 x Moltebeeren
10 x Gelber Pilz
Metmischung “Lecker”: Lebensregeneration wird um 50 % verringert, Ausdauerregeneration um 300 % erhöht. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
10 x Himbeere
5 x Blaubeeren
Metmischung “Frostwiderstand”: Immunität gegen “Frieren” und “Kälte”. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
5 x Distel
2 x Blutsack
1 x Grauzwergen-Auge
Metmischung “Giftwiderstand”: Reduziert Giftschaden um 75 %. Ihr benötigt dafür:
10 x Honig
5 x Distel
1 x Nixenschwanz
10 x Kohle
Gerstenweinmischung “Feuerwiderstand”: Verringert Feuerschaden um 50 %. Ihr benötigt dafür:
10 x Gerste
10 x Moltebeeren
Widerstands-Met ist unter anderem nützlich, um neue Biome wie die Berge zu erkunden. Ihr müsst zum Lernen jede Zutat einmal gefunden, das heißt im Inventar gehabt haben. Anschließend steht sie zur Auswahl für die Herstellung beim Kessel.
Met fermentieren: Nachdem ihr Metmischungen im Kessel hergestellt habt, gebt ihr diese in den Fermentierer. Drückt “E”, wenn ihr vor diesem steht, um den Gärprozess zu starten. Die Herstellung von Met dauert eine Weile. Es empfiehlt sich, mehrere Fermentierer zu bauen, wenn ihr Met in großen Mengen herstellen möchtet. Eine Fuhre Met umfasst sechs Einheiten.
Die Metmischung wird dem Fermentierer hinzugefügt. Nach einer Weile erhaltet ihr sechs Einheiten Met.
Warum Met so wichtig ist: Met gewährt euch Buffs im Kampf. Beim Kampf gegen Bosse und Mobs können die Buffs ausschlaggebend sein, wenn es um Sieg oder Niederlage geht. Nehmt bei euren Touren in der Welt von Valheim also immer genügend Met mit.
Anders als in vergleichbaren Survival-Games könnt ihr in Valheim nicht verhungern. Je hochwertiger und abwechslungsreicher die Nahrung jedoch ist, desto mehr Lebenspunkte und Ausdauer erhaltet ihr. Sobald ihr den ersten Boss “Eikthyr” beschworen und erledigt habt, wird Valheim zu einer echten Herausforderung. Fortschritte werdet ihr nur machen, wenn ihr die passende Ausrüstung und Buff-Food auf euren Reisen dabei habt.
Freischaltung des Kessels und Fermentierers in Valheim
Damit ihr Met herstellen könnt, benötigt ihr einen Kessel und einen Fermentierer. Beides lernt ihr, sobald ihr den ersten Zinn- und Bronzebarren eingeschmolzen und feines Holz abgebaut habt.
Um den Kessel herzustellen, benötigt ihr 10 x Zinn und die Schmiede
Wie man Bronze in Valheim erhält: Nachdem ihr Eikthyr beschworen und zur Strecke gebracht habt, könnt ihr eine Spitzhacke herstellen. Im Dunkelwald-Biom gibt es Kupfer- und Zinnvorkommen. Baut diese ab und errichtet einen Schmelzofen sowie einen Kohlemeiler.
Für diese beiden Gebäude braucht ihr noch Surtling-Kerne. Die findet ihr in den Grabkammern, die in Dunkelwäldern verstreut sind. Nehmt gute Waffen und eine Fackel mit, die Kammern sind dunkel und voller Skelette und Geister.
Im Schmelzofen stellt ihr Kupfer- und Zinnbarren her. Errichtet anschließend eine Schmiede, welche euch die Herstellung von Bronze ermöglicht.
Wie man feines Holz in Valheim erhält: Feines Holz erhaltet ihr von Birken- und Eichenbäumen. Diese könnt ihr mit einer Bronzeaxt fällen. Die Bronzeaxt fertigt ihr an der Schmiede. Um sie herzustellen, benötigt ihr:
4 x Holz
8 x Bronze
2 x Lederschnipsel
Sobald ihr Zinn, Bronze und feines Holz habt, könnt ihr den Kessel und den Fermentierer bauen. Der Kessel muss über einer Feuerstelle platziert werden.
Zutaten zur Herstellung von Met in Valheim finden
Wie ihr die Zutaten für Met erhaltet: Um die drei Starter-Metmischungen herzustellen, benötigt ihr fünf Zutaten: Honig, Blaubeeren, Himbeeren, Löwenzahn und gelbe Pilze.
Wie man Honig in Valheim herstellt: Um Honig herzustellen, benötigt ihr einen Bienenstock. Für den benötigt ihr Holz und eine Bienenkönigin. Zerstört ihr wilde Bienenstöcke, lassen diese Honig und eine Bienenkönigin als Loot fallen. Haltet auf der Suche Ausschau nach Ruinen und verfallenen Häusern im Auenwald. In diesem befinden sich oft wilde Bienenstöcke, die mit Fernkampfwaffen ohne Probleme zerstört werden können. Alternativ errichtet ihr eine Werkbank in unmittelbarer Nähe der Ruine und zerstört mit dem Hammer die Strukturen um den Bienenstock herum. Dadurch fällt dieser runter und ihr könnt den Loot problemlos einsammeln.
Nachdem ihr den Bienenstock errichtet habt, produziert dieser automatisch Honig. Kontrolliert regelmäßig das Inventar des Bienenstocks und sammelt den Honig ein.
Met oder Honigwein: Die Bienenzucht ist der erste Schritt zur Herstellung von Met in Valheim.
Wo man Blau- und Himbeeren in Valheim findet: Im Auenwald findet ihr zahlreiche Sträucher mit Himbeeren. Blaubeeren findet ihr im Dunkelwald. Beide Beeren könnt ihr direkt von den Sträuchern pflücken.
Wo man Löwenzahn und gelbe Pilze in Valheim findet: Löwenzahn findet ihr im Auenwald-Biom sehr häufig. Die kleinen Pflanzen sind leicht zu übersehen, sucht den Boden daher sehr genau ab. Gelbe Pilze findet ihr im Dunkelwald in Trollhöhlen und Grabkammern.
Vom Met zur Beerenmarmelade
Viele Spieler entdecken zusammen mit dem Met und der Fermentierung auch die Beerenmarmelade. Die lohnt sich als Alternative zu Pilzen für Nahrungs-Buffs und wird ebenfalls im Kessel hergestellt.
Beerenmarmelade ist nicht nur lecker, sondern gewährt euch auch zusätzliche Heilung für 20 Minuten.
Anders als Met muss sie jedoch nicht fermentiert werden. Um sie herzustellen, benötigt ihr acht Himbeeren sowie acht Blaubeeren. Ihr erhaltet dafür vier Portionen Beerenmarmelade, welche für 20 Minuten jeweils 2 HP pro Tick wiederherstellt.
Das müsst ihr über Valheim noch wissen
Valheim ist sehr erfolgreich in den Early Access auf Steam gestartet und hat zwischenzeitlich sogar ARK bei den Spielerzahlen überholt. In dem mystischen Land versucht ihr die Gunst der Götter zu erlangen. Als Nordmann kämpft ihr dabei gegen mächtige Bosse und müsst beweisen, dass ihr der stärkste Krieger seid.
In Fortnite: Battle Royale wird es schon bald einen neuen Skin zum Valentinstag geben. Den Herzchen-Skin könnt ihr euch in einem Turnier sichern, noch bevor er im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr “Herzchen” kostenlos ergattern könnt.
Was ist für ein Skin? Der Valentinstag wird in Fortnite mit dem “Wilde Herzen”-Event gefeiert. In dieser Zeit erscheinen neue Skins, die ganz viel Liebe versprühen. Das Herzchen-Outfit ist ebenfalls dabei und kommt zum ersten Mal in den Shop.
Wer sich den Skin früher als alle anderen und kostenlos sichern möchte, kann sich in einem Turnier beweisen. So könnt ihr dann mit eurem neuen Outfit schon prahlen.
“Herzchen” ist der neue Skin, den man im Turnier gewinnen kann
So könnt ihr euch den Herzchen-Skin kostenlos holen
Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am “Wilde Herzen”-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.
Wann findet der Cup statt? Das Duo-Turnier mit dem Namen “Wilde Herzen” wird am Dienstag, den 9. Februar 2021, von 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr stattfinden.
Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im Duo tretet ihr in “normalen” Runden gegen eure Gegner an.
Was müsst ihr machen? Da es sich hier um ein Duo-Turnier handelt, braucht ihr als Erstes einen Kameraden, der mit euch am Turnier teilnimmt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:
Der Fortnite-Account muss mindestens Level 30 erreicht haben
Wichtig: Diese Bedingungen gelten für beide Duo-Partner, die gemeinsam am Turnier teilnehmen und müssen dementsprechend von beiden erfüllt sein.
Bevor ihr am Turnier teilnehmt, müsst ihr die 2-Faktor-Authentifizierung eingerichtet haben
Was gibt es als Belohnung?
Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich am Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Herzchen-Set zu gewinnen. Das ist im Set enthalten:
Das Outfit “Herzchen”
Das Rückenaccessoire “Dynamitherz”
Nur die Spieler, die sich unter den besten 1.750 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen.
Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man nicht unter den besten 1.750 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Herzchen. Der Skin erscheint dann nämlich später im Item-Shop und wird dann für alle Spieler verfügbar. Doch dann müsst ihr dafür bezahlen.
Falls euch dieser Skin nicht so gefällt, dann könnt ihr immer noch beim Crew-Paket vorbeischauen. Dort gibt es einen neuen Crew-Skin für den Monat Februar, falls euch dieser mehr anspricht.
Genshin Impact könnt ihr auf den Plattformen PC, PS4, PS5, iOS und Android spielen. Doch wie sieht es mit Crossplay und Cross-Save aus? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Was bietet Genshin Impact? Das RPG bietet euch Crossplay. Wenn ihr selbst Genshin Impact auf der PlayStation 4 spielt, kann eure Gruppe aus Spielern bestehen, die zum gleichen Zeitpunkt auf dem PC oder dem Smartphone unterwegs sind. Das gilt für alle Plattformen, wobei ihr auf der PS5 nur über die Abwärtskompatibilität auf das Spiel zugreift.
Cross-Save hingegen gibt es nur bedingt:
Euer Account ist an eine E-Mail gebunden, sodass ihr am PC und am Smartphone den gleichen Account nutzen könnt.
Nur die PS4/PS5 ist davon losgelöst. Hier loggt ihr euch über den PSN-Account ein. Es gibt jedoch Cross-Save zwischen den beiden Konsolen.
Zudem gibt es grundsätzliche Voraussetzungen und auch Einschränkungen, wenn es um das Bilden einer Gruppe geht.
Voraussetzungen für den Koop: Zwar gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, im Koop und über Crossplay miteinander zu spielen, doch es gibt zwei Einschränkungen:
Zum einen müssen die Spieler alle auf dem gleichen Server sein. Ihr könnt aus Europa also nur mit anderen europäischen Spielern zocken. Auf dem PC und dem Smartphone könnt ihr theoretisch euren Server wechseln, müsst jedoch wieder bei 0 anfangen. Auf der PlayStation wird euch der Server via PSN fest zugewiesen.
Zum anderen müssen alle Spieler den Abenteuerrang 16 erreicht haben. Das ist eine zwingende Voraussetzung für den Multiplayer in Genshin Impact.
Falls ihr mit anderen Spielern zusammenspielen möchtet, benötigt ihr lediglich ihre ID. Diese könnt ihr der Freundesliste hinzufügen und von dort einfach zu einer Gruppe einladen.
Mit bis zu 4 Spielern könnt ihr im Koop unterwegs sein.
Diese Einschränkungen gibt es im Koop: Der Multiplayer in Genshin Impact unterscheidet sich beim Spielen von der klassischen Version:
Zockt ihr Genshin Impact in einer Zweiergruppe, kann jeder von euch zwei Spielfiguren übernehmen.
In einer Dreiergruppe darf der Gruppenleiter weiterhin zwei Charaktere steuern, die anderen beiden Spieler jeweils nur einen.
Und in einer Vierer-Party spielt jedes Mitglied der Gruppe exakt eine Figur.
Außerdem darf in besonderen Inhalten wie den Dungeons nur ein Charakter jeder Art in der Gruppe sein.
Erschwerend kommt auch hinzu, dass die Spieler, die nicht der Gruppenleiter sind, in ihren Aktionen eingeschränkt sind. Sie können beispielsweise keine Truhen öffnen oder Story-Missionen abschließen.
Koop mit anderen Plattformen verhindern: In den Einstellungen von Genshin gibt es im Unterpunkt “Anderes” die Option “Nur Spieler von [Plattform X] für den Mehrspielermodus zulassen”. Diese Option steht standardmäßig auf “Nein”, lässt sich aber theoretisch aktivieren.
Nutzt ihr den Multiplayer von Genshin Impact oder seid ihr lieber allein unterwegs? Und auf welcher Plattform spielt ihr am meisten?
Der Krieger DesMephisto rockt auch mit dem Gamepad in WoW. Jetzt hat er einen knallharten Erfolg geschafft, an dem viele andere scheitern.
Hand aufs Herz. World of Warcraft mit einem PS4-Controller oder einem Xbox-Gamepad zu zocken ist irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Doch immer wieder gibt es einige Spieler die beweisen, dass es doch besser als nur „akzeptabel“ geht.
Wer ist das? DesMephisto hat in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Zum einen liebt er die Klasse des Kriegers über alles und hat mehrere Dutzend Krieger – nämlich zu jedem Volk und beiden Geschlechtern jeweils einen. Zum anderen sammelt er immer wieder Geld für gute Zwecke und unterhält mit seinen Streams viele Leute. Die Streams sind immer recht fröhlich, strotzen nur so vor guter Laune.
Was hat er geschafft? Jetzt hat Mephisto über Twitter verraten, dass er den Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ in Shadowlands abgeschlossen hat. Dieser Erfolg verlangt es von den Spielern, sämtliche Dungeons auf der Schwierigkeitsstufe Mythisch+15 innerhalb des Zeitlimits zu absolvieren. Der Erfolg belohnt mit einem schicken Reittier und gehört zu den üblichen Prestige-Erfolgen einer Saison.
Wer jetzt denkt „Ja und? Das haben viele geschafft …“ hat recht und irrt zugleich. Denn DesMephisto hat seinen Krieger nicht mit der Tastatur, sondern mit einem Gamepad gesteuert.
Wie hat er das gemacht? Seit Shadowlands unterstützt WoW Controller-Support von ganz allein, doch mit einigen Addons lässt sich das Erlebnis noch verbessern. Viele Tasten müssen doppelt belegt werden, etwa durch Modifikatoren, wie die Schultertasten.
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DesMephisto erklärte, dass einige Dinge mit dem Gamepad anstrengender waren. Das schnelle Herausgehen aus schädlichen Flächenzaubern ist etwa umständlicher, da man den Charakter oft erst mit den Sticks ein wenig drehen muss – mit der Maus wäre das eine einzige, ruckartige Bewegung.
Relativ gut ging es allerdings, permanent an den Mobs zu bleiben und mit den Sticks die eigene Position nach ihnen auszurichten. Mit ein bisschen Übung soll das sogar einfacher gewesen sein als mit Maus und Tastatur.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Coole Sache und beeindruckend? Oder überhaupt nicht besonders und kinderleicht nachzumachen?
In der neuen Erweiterung zu Final Fantasy XIV, Endwalker, werden zwei neue Jobs spielbar sein. Hier ist, was wir bereits über sie wissen.
In einem besonderen Stream zum Addon wurden zwei neue Jobs angekündigt, die mit Endwalker im Herbst 2021 verfügbar werden. Es werden eine neue Heiler-Klasse und ein neuer physischer Nahkämpfer sein.
Der Weise
Das ist der neue Heiler: Der Weise wird der mittlerweile 4. Heiler-Job in FFXIV sein:
Waffe: Noulith
Typ: Schild-Heiler
Benötigte Klasse: keine
Start-Level: 70
Fundort: Die Start-Quest, mit der der Weise freigeschaltet wird, wird sich in Limsa Lominsa befinden
Den Gameplay-Trailer zum Weisen könnt ihr hier anschauen:
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So wird das Gameplay des Weisen: Im Kampf nutzt der Weise seine Waffe Noulith ein, um die Gruppe am Leben zu halten. Es handelt sich dabei um 4 äther-geladene “Stäbe”, die um den Charakter schweben und durch sie lenkt er seine Fähigkeiten.
Die Weisen werden in der Lage sein, ihre magischen Fähigkeiten kurzzeitig zu “manipulieren” oder sie im Kampf zu verändern, um sie stärker zu machen.
In dem Reveal bezeichnete Direktor Yoshida den Weisen als einen “Schild-Heiler”. Das heißt, dass er die Fähigkeit haben wird, die Gruppe mit Schilden zu schützen und den eingehenden Schaden zu minimieren, ähnlich wie der Gelehrte.
Die Art und Weise wie der Weise allerdings seine Schilde einsetzt, soll sich von dem Gelehrten unterscheiden. Das sagte Yoshida in einem Interview gegenüber der japanischen Seite 2chblog:
Der Kernpunkt, den man hier beachten sollte, ist der Unterschied in der Spielerfahrung. Während sowohl der Gelehrte als auch der Weise beide Schild-Heiler sein werden, werden die Herangehensweise und die Besonderheiten der Barrieren-Nutzung für die beiden Jobs unterschiedlich sein.
Direktor Yoshida
Concept- und CGI-Artworks zum Weisen
Der zweite geheime Job
Das wissen wir über den zweiten Job: Während der Weise in der Ankündigung von Endwalker gründlich behandelt wurde, ist der zweite neue Job noch geheim. Es gibt allerdings einige Details, die darüber bekannt sind.
Zunächst wird er die Rolle des physischen Nahkämpfers in der Gruppe füllen, das heißt dieselbe Rolle wie Ninja, Mönch, Dragoon und Samurai. In einem Interview mit 2chblog erklärte Yoshida, dass der neue Nahkämpfer dieselbe Rüstungsklasse tragen wird wie der Dragoon.
Wenn wir nur auf die verschiedenen [Rüstungs-] Slots schauen, befindet sich der Dragoon in einer einzigartigen Position. Es ist daher logisch, dass wir hier ansetzen und uns entschieden haben, einen Nahkämpfer als unseren zweiten neuen Job zu nehmen.
Direktor Yoshida
Der Dragoon ist aktuell der einzige Job, der die Rüstungsklasse mit dem Affix “des Verstümmelns” trägt. Der neue Nahkämpfer würde diese Lücke in Endwalker schließen.
Das wird spekuliert: Nach der Ankündigung, dass es zwei neue Jobs geben wird, hat sich die Community direkt in die Spekulationen gestürzt. Wie immer lagen alle Blick dabei auf den T-Shirts, die der Direktor Yoshida während der Präsentation und des Produzenten-Streams danach getragen hat.
In der Vergangenheit haben seine Shirts nämlich Hinweise zu Klassen geliefert, die mit neuen Addons dazu kamen. Die Tatsache, dass der neue Nahkämpfer zu der Rüstungsklasse des Verstümmelns gehört, ließ Spieler über Jobs wie Mystic Knight, Reaper oder Sword Saint spekulieren (via reddit).
Wann wissen wir mehr? Der Reveal des zweiten neuen Jobs wird noch etwas auf sich warten lassen. Am 15. und 16. Mai findet das digitale Fan Festival statt, bei dem weitere Infos zum neuen Addon Endwalker bekannt gegeben werden. Dazu gehören auch Details zum neuen mysteriösen Nahkämpfer-Job.
Was sind eure Vermutungen bezüglich des Jobs? Spekuliert ihr mit oder wollt ihr euch lieber überraschen lassen?
Bis zum digitalen Fan Fest könnt ihr euch hier alle Infos zum neuen Addon Endwalker anschauen:
In Call of Duty: Warzone kursiert gerade eine Taktik, mit der ihr durch einen einzigen Nahkampf-Treffer einen Gegner per Onehit tötet. Aber was steckt dahinter?
Das ist das Problem: Zu Call of Duty: Warzone sind gerade Clips unterwegs, die starke Melee-Hits zeigen. Spieler vermuten, dass die Nahkampf-Treffer viel zu stark sind. Denn sie schalten Spieler mit nur einem Treffer aus. Und das, obwohl die Ziele volle Rüstung und Leben haben. Jetzt spekuliert man, ob das ein Bug oder so gewollt ist.
Sind diese starken Melee-Hits gewollt?
Das wird gezeigt: Auf reddit fragt Spieler callohh, ob ihm jemand seinen Clip erklären kann. Das eingebettete Video zeigt einen Spieler im Lagerhaus, der einen Gegner bei einem Kill beobachtet hat. Der Spieler wollte sein Überraschungsmoment ausnutzen, rutschte durch das offene Regal und stand dem Gegner dann direkt gegenüber.
Callohh konnte noch 6 Schuss aus seinem LMG abgeben, wurde dann aber durch Nahkampftreffer überwältigt. In dem hektischen Video sieht es so aus, als brauchte sein Gegner nur einen einzigen Treffer für die Niederstreckung. Normalerweise bräuchte man gegen ein Ziel mit voller Rüstung und Leben, wie es in Callohhs Video der Fall ist, vier Treffer im Nahkampf.
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Woran kann das liegen? In den Kommentaren des reddit-Threads äußern Spieler ihre Vermutungen, wie dieser Kill zustande kommen konnte.
Möglicherweise ist das einfach nur einer von vielen Bugs aus CoD: Warzone, der für den übermächtigen Angriff verantwortlich ist.
Nutzer CrMars97 vermutet (via reddit): “Ich glaube, ich habe eine Antwort. Anscheinend gibt es eine Art Combo-System. Wenn man 4-mal trifft, kann man sehen, dass der vierte Angriff mit dem Ellenbogen ist. Anscheinend ist dieser Ellbogen-Treffer immer Onehit. Das Spiel ist total verbuggt und dass MMA-Champion-Ellenbogen-Treffer tritt öfter auf, als es sollte.”
Nutzer -Arhael- (via reddit) macht auf eine Mechanik aufmerksam: Es gibt wohl einen kritischen Treffer im Spiel, der sogar 300-HP-Ziele oneshotten kann. Es wird als Nosebreaker bezeichnet. Zu den Waffen, die im Nahkampf kritisch treffen können, zählen demnach alle Schießeisen, Kali Sticks und das Riot Shield.
In den USA ist ein YouTuber bei einem „Prank“-Video erschossen worden. Der ging mit einem Metzgermesser auf eine Gruppe von Fremden in Nashville, Tennessee, zu. Einer der Männer fühlte sich bedroht, griff zur Waffe und feuerte. Der YouTuber starb. Den Schützen erwartet offenbar keine Anklage.
So kam der YouTuber ums Leben: Wie mehrere US-Seiten berichten, kam der 20-jährige YouTuber Timothy Wilks am Freitag ums Leben. Der plante einen „Robbery Prank“ für seinen YouTube-Kanal: Er wollte einen Überfall vortäuschen, eine Gruppe von Passanten furchtbar erschrecken und deren Reaktion dann ins Netz stellten.
Er und ein Freund näherten sich mit Metzgermessern einer Gruppe von Fremden. Die hatten keine Ahnung, dass das nur ein Witz für YouTube sein sollte. Ein 23-jähriger Mann, den Wilks als Opfer auserkoren hatte, zog eine Waffe und erschoss den vermeintlichen Angreifer. Dessen Freund blieb unverletzt.
Das fand auf einem Parkplatz vor einem Trampolinpark in Nashville, Tennesse, statt.
Wird der Schütze dafür zur Rechenschaft gezogen? Wahrscheinlich nicht. Im Moment wurde noch keiner für den Tod des 20-jährigen belangt. Die Polizei sagt, sie führt weitere Ermittlungen durch, ob der Mann in einem Akt der Selbstverteidigung gehandelt hat.
Es heißt der 23-jährige Mann habe der Polizei gegenüber ausgesagt: Er habe geschossen, um sich und andere zu schützen.
Das Recht von Tennessee erlaubt es den Bewohnern des US-Bundesstaates eine Waffe zu besitzen und zu tragen – aus Gründen des Selbstschutzes.
Das Recht sagt sogar, ein Mensch habe keine Verpflichtung, selbst die Flucht zu ergreifen, sondern darf tödliche Gewalt anwenden, solange er rechtmäßig handelt und sich an einem Ort befindet, an dem er sich aufhalten darf.
Der freie Journalist Roger Fregoso teilte Bilder des Tatorts auf Facebook. (Quelle: Facebook)
YouTube-Pranks werden immer krasser
Was sind “Pranks”? Pranks waren früher mal harmlose Scherze, die Paola und Kurt Felix bei „Verstehen Sie Spaß?“ mit Prominenten trieben. Oder für die Jüngeren: Pranks waren früher mal harmlose Scherze, die Ashton Kutscher auf MTV in “Punk’d” trieb.
Auf YouTube nimmt das mittlerweile absurde Formen an und die Scherze werden immer krasser, um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erregen.
In Deutschland warf der YouTuber ApoRed 2016 einer Gruppe von Passanten vor einer Hamburger Sparkasse eine Tasche hin, brüllte „30 Sekunden habt ihr alle Zeit, lauft lieber, wenn euch euer Leben etwas wert ist!“ Der fingierte also einen Terror-Anschlag und wurde dafür rechtlich belangt.
YouTuber Wilks wollte seinen Fans offenbar den Kitzel bieten, zu zeigen, wie Leute reagieren, wenn sie in Todesangst versetzt werden, indem er sich ihnen mit einem Metzgermesser nähert.
Mit solchen Prank-Videos sind einige YouTuber in der Vergangenheit zu Stars geworden. Doch die Videos waren schon immer umstritten. Oft liest man unter solchen Videos dann Kommentare wie: „Muss erst einer sterben, bevor ihr erkennt, wie hohl das ist?“
Das ist jetzt passiert. Ein Journalist vor Ort schrieb: Das sei ein tragischer Vorfall. In einem Moment wurden zwei Familien zerstört.
Über einen ähnlich krassen Fall berichteten wir auf MeinMMO zu Weihnachten 2017. Dort wurde ein Unschuldiger bei einem “Swatting-Vorfall” erschossen. Zwei Call-of-Duty-Spieler waren miteinander in Streit geraten und einer beschloss dem anderen ein Polizei-Einsatz-Kommando ins Haus zu schicken. Er hatte aber tragischerweise die falsche Adresse:
Das neue Survival-Game Valheim hat einen steilen Start auf Steam hingelegt. Zehntausende Spieler zocken bereits und auch MeinMMO-Autor und Survival-Experte Benedict Grothaus hat es sich angesehen. Er ist begeistert von Valheim und erklärt, warum es so gut ankommt.
Was ist Valheim? Das neue Survival-Game startete am 2. Februar auf dem PC in den Early Access auf Steam. Ihr spielt darin einen Wikinger, der nach seinem Tod in der namensgebenden Welt Valheim um die Gunst der nordischen Götter kämpft.
Dabei müsst ihr für euer Überleben sorgen, Ressourcen sammeln, die Welt erkunden und ihr sucht und tötet mächtige Monster und sogar Bosse. Im Kern ist Valheim so etwas wie Minecraft trifft Dark Souls.
Die Grafik des neuen Spiels ist etwas gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt zeitgemäß. Pixel und Polygone begrüßen euch und erinnern an Spiele von vor 10 bis 20 Jahren. Dennoch hat mich das Spiel bereits am ersten Wochenende für viele Stunden gefesselt.
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Der Launch-Trailer von Valheim. Nicht die modernste Grafik, aber erstklassiges Gameplay.
So lange habe ich gespielt: Am ersten Wochenende nach Release habe ich Valheim bereits über 25 Stunden lang gespielt. Etwa 20 Stunden davon fielen auf Solo-Spiel mit Erkundung und Kennenlernen der Welt. Weitere 5 Stunden habe ich im Koop mit drei weiteren Spielern gezockt.
Das ist der Start in Valheim: Nachdem ihr von einer Walküre in Valheim abgesetzt werdet, erscheinen Odins Raben Hugin und Munin und erklären euch das Spiel – oder zumindest die Grundzüge.
Durch die beiden lernt ihr grundlegende Mechaniken wie das Sammeln von Nahrung und Ressourcen, den Bau von Gebäuden, Erkundung und Kampf. Gerade am Anfang ist es wichtig, auf sie zu hören und sich genau durchzulesen, was sie zu sagen haben.
Der Start selbst ist dann recht ähnlich wie in jedem Survival-Spiel:
ihr sucht Nahrung
ihr sammelt Holz und Steine für das erste Werkzeug und das erste Haus
mit simplen Waffen jagt ihr eure erste Beute und stellt Rüstungen und fortgeschrittene Gegenstände her
ihr erkundet eure Umgebung und traut euch dabei immer weiter von zu Hause weg
Ein wichtiger Punkt in Valheim ist, dass ihr nur lernt, was ihr selbst entdeckt. Neue Rezepte gibt’s nur, wenn ihr neue Rohstoffe aufsammelt. Mit den ersten Steinen und dem ersten Holz lernt ihr Bauteile kennen, mit den ersten Metallen bessere Waffen. Dadurch müsst ihr in Valheim immer weiter erkunden.
Wie hart ist das Überleben? Was den reinen Survival-Aspekt von Valheim angeht, ist dieser etwas anders als bei klassischen Überlebens-Spielen. Ihr braucht Nahrung und Wasser nicht zum Überleben. Fleisch und Co. gewähren euch lediglich Buffs. Ihr könnt also nicht verhungern, sondern erhöht etwa eure maximale Gesundheit und eure Ausdauer für begrenzte Zeit, wenn ihr esst.
Leckere Nahrung könnt ihr am Feuer oder später in Töpfen herstellen. Links unten seht ihr eure Buffs – ich habe hier aktuell einen leeren Magen.
Stattdessen ist der stetige Kampf gegen die Welt die eigentliche Gefahr fürs Leben. Immer wieder greifen euch mythische Wesen an und ihr müsst euch gegen Trolle, Skelette und Baumwesen behaupten, um weiter voranzuschreiten. Dazu bietet Valheim Zustände, die das Überleben schwerer machen, wie etwa:
Nässe und Kälte, die eure Regeneration verlangsamen
Erschöpfung und Erfrierung, die euch langsam töten
Rauchvergiftungen, wenn ihr Feuer in geschlossenen Räumen entzündet
Dadurch wird es wichtiger, darauf zu achten, wo und wann ihr unterwegs seid, als auf den Proviant in euren Taschen. Das ist aber auch die richtige Lösung, angesichts der Wichtigkeit der Erforschung.
Probleme mit Englisch? Valheim ist übrigens komplett auf Deutsch spielbar. Die allermeisten Gegenstände sind schon offiziell übersetzt und nur hier und da finden sich noch englische Begriffe. Trotz Early Access haben die Entwickler hier schon gute Arbeit geleistet.
Erkundung ist nicht optional
So funktioniert der Fortschritt: In Valheim entwickelt ihr euch nur weiter, wenn ihr Neues entdeckt. Sei es nun eine neue Art Holz, ein neues Metall oder ein seltener Gegenstand aus einem Dungeon oder von einem Boss.
Wenn ihr neue Gegenstände aufhebt, lernt ihr häufig dadurch Rezepte, die ihr durch diesen Gegenstand herstellen könnt. Viele neue Ressourcen gibt es aber nur in Gebieten, die ihr erst noch entdecken müsst.
Wie komme ich weiter im Spiel? Valheim bietet verschiedene Biome mit unterschiedlichen Ressourcen und Herausforderungen. Wenn ihr im Spiel weiterkommen wollt, müsst ihr sie alle besuchen und euch immer härteren Gegnern stellen. Bisher gibt es:
Grasländer – dort startet ihr für gewöhnlich
Dunkelwälder – etwas härtere Regionen
Sümpfe – deutlich härtere Regionen
weite Ebenen
Berge, die voller Schnee sind und in denen ihr schnell erfriert
Ozeane, die nur mit dem Schiff zu besegeln sind
In Entwicklung sind außerdem noch Nebelländer, Aschenlande und der Hohe Norden. Einige der bestehenden Biome könnt ihr nur erreichen oder wirklich nutzen, wenn ihr zuvor Herausforderungen in anderen Gebieten gemeistert habt.
So sieht der Teil aus, den ich aufgedeckt habe
So groß ist der aufgedeckte Teil im Verhältnis zur ganzen Map.
Dungeons und Bosse – Ein starkes PvE
Jedes Biom hat einen Boss, mit dem es verbunden ist. Die Bosse lassen besondere Gegenstände fallen, mit denen ihr entweder neue Crafting-Rezepte lernt oder bestimmte Objekte und Gebiete freischaltet.
Dadurch könnt ihr dann meist neue Gegenstände abbauen, für die euch zuvor die Fähigkeit oder das Werkzeug fehlte. Nur so werdet ihr stärker. Theoretisch könnt ihr die Welt zwar auch nackt erkunden, aber überleben werdet ihr dann nicht lange.
Dazu gibt es verstreut in der Welt Dungeons wie Trollhöhlen oder Grabkammern, die ihr für weitere Ressourcen plündern könnt. Valheim treibt euch also immer weiter dazu an, jedes Gebiet zu erkunden und euch weiter voran zu trauen.
Der riesige Hirsch Eikthyr ist der erste Boss, den ihr tötet.
Das alles verflicht sich zu der Story, die mit dem Start von Valheim eingeleitet wird: Ihr sollt euch würdig erweisen als Streiter Odins im Kampf gegen seine Feinde. Und würdig seid ihr nur, wenn ihr euch gegen alle Bosse in Valheim behaupten könnt. Das Ende der Story konnten wir bisher allerdings noch nicht sehen.
Valheim mit anderen – Koop und Multiplayer
So spielt sich Valheim im Koop: Die gefährliche Welt von Valheim müsst ihr nicht alleine erkunden. Im Koop auf einem lokalen oder einem gemieteten Server könnt ihr jederzeit mit anderen Leuten spielen.
Dabei könnt ihr entweder euren Charakter behalten oder einen neuen erstellen. Der Ablauf ist dabei im Koop gleich wie im Solo-Spiel. Ihr startet standardmäßig im Grasland und beginnt von dort aus eure Reise, sucht Ressourcen und bekämpft Bosse.
Ist es besser mit anderen Spielern? Der große Vorteil am Koop ist, dass ihr euch einen Bauplatz und eine Unterkunft teilen könnt und so weniger Platz braucht. Außerdem werden Kämpfe leichter, wenn ihr Feinde in einer Gruppe angeht.
Zudem wirken die mächtigen Stärkungen der Bosse für jeden Mitspieler in der Umgebung. Eigentlich haben die eine Abklingzeit von 20 Minuten – mit mehreren Spielern könnt ihr sie einfach aneinanderreihen.
Gemeinsam kämpft es sich in Valheim leichter.
An sich ist Valheim im Koop aber nicht besser oder schlechter als solo. Es ist schlicht anders. Wer gerne mit seinen Freunden baut, erkundet und kämpft, sollte zusammen spielen. Wer lieber in seinem Tempo die Welt entdeckt oder der Story und dem Fortschritt folgen will, ist alleine ebenfalls gut bedient.
Gibt es PvP? Valheim setzt auf ein „einvernehmliches PvP“. Das bedeutet, dass ihr PvP im Inventar jederzeit ein- und ausschalten könnt. Spieler können sich nur gegenseitig töten, wenn beide auch PvP aktiviert haben.
Auf diese Weise könnt ihr von anderen Spielern nicht oder nur schwer „gegrieft“ werden – also euch den Spaß versauen lassen. Gerade das hebt Valheim von vielen anderen Survival-Games wie Rust ab, in denen toxisches Verhalten an der Tagesordnung steht.
Fazit: Valheim ist gut, aber noch nicht fertig
Beachtet bei diesem Test, dass ich „nur“ etwa 25 Stunden lang gespielt habe und viele Spieler generell bisher nur die ersten Bosse und einen kleinen Teil der Welt gesehen haben. Wie stark das „Endgame“ wird und was es dort alles zu tun gibt, können wir noch nicht sagen.
Valheim ist noch in Entwicklung und viele Systeme sind noch nicht ausgereift, werden aufgewertet oder erweitert. Ob es sich dadurch verbessert oder verschlechtert, muss sich noch zeigen.
Bis jetzt ist Valheim allerdings ein erstklassiges Survival-Spiel, das trotz oder vielleicht wegen seiner eher simplen Grafik überzeugen kann. Selbst schwächere Systeme kommen damit klar und machen es für eine breite Spielerschaft zugänglich.
Wenn dich mehr zu Valheim interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Es ist durch und durch ein forderndes Survival-Game, das klassische Elemente wie Überleben und Bau mit einem innovativen Fortschritts-System und spannenden Kämpfen verbindet. Zugleich haben Griefer wenig bis keine Chancen, wodurch Valheim einige Schwächen anderer großer Survival-Titel gar nicht erst hat. Jeder Freund des Genres sollte es sich einmal ansehen.
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Destiny 2 bringt in Season 13 ein geheimes Exotic. MeinMMO-Autor Philipp Hansen hofft, dass es Der Erste Fluch ist. Der Revolver steht im Schatten seines beliebten Zwillings, ist aber weniger beliebt. Was spricht dafür und was gegen eine Rückkehr?
Damit das möglichst actionreich abläuft, gibt’s neuen Loot. Zu den bekannten Waffen aus Season 13, den seltsamen Rüstungen und dem exotischen “Jötunn-Bogen” gesellt sich aber auch (mindestens) ein geheimes Exotic.
Lass es diese Waffe sein: Ich möchte hier unbedingt die exotische Handfeuerwaffe “Der Erste Fluch” sehen. Der Revolver ist aus Destiny 1 bekannt, aber bei vielen nicht beliebt. Ich möchte hier klären
was für und gegen das Exotic spricht.
warum es wenige, aber treue Liebhaber von Der Erste Fluch gibt.
und warum die Waffe überhaupt Gesprächsthema ist.
Wie komme ich darauf? Zusammen mit der Roadmap und dem Trailer zu Season 13 (via YouTube) erschien auch die geheimnisvolle Ankündigung einer “vertraulichen” Exo-Quest. Dazu gab es dieses Bild:
Der Bullenschädel ist das Logo vom Waffenhersteller Tex Mechanika. Die produzieren sehr wenige Waffen im Destiny Universum und die erinnern am ehesten an wuchtige Cowboy-Knarren: Das Letzte Wort, Die Huckleberry und der Chaperone.
Ich und einige andere sind beim Logo sofort aufgesprungen und grölten “Da kommt wohl Der Erste Fluch!”
Der Erste Fluch ist der böse Stiefbruder vom Letzten Wort
Der Erste Fluch feuert langsam, haut heftig rein und hat einen satten Wumms. Dabei ist er quasi als Gegenstück zum populären Letzten Wort konzipiert.
Der Erste Fluch erhält Boni, wenn man durch die Zielvorrichtung schaut und Präzisions-Kills landet. Die Waffe ist eindeutig für den Distanzkampf ausgelegt und schon nach einem Treffer sollte das Opfer schnell in Deckung huschen.
Das Letzte Wort feuert man vollautomatisch und schnell aus der Hüfte. Die Reichweite ist mies, aber der Nahkampf-Schaden in kurzer Zeit ist immens.
Der Erste Fluch und Das Letzte Wort in Destiny 1
Die meisten Hüter griffen damals zum Letzten Wort. Der Erste Fluch war sowas wie der böse Zwilling, den man auf dem Dachboden versteckte und nur ab und zu fütterte. Aber gegen die Meta, die Dreifalitgkeit aus Falkenmond, Dorn und Letztes Wort konnte das Exotic nie anstinken.
So entstand meine Liebe zu Revolvern: Ich war in Destiny 1 langer Automatikgewehr-Main. Diese elitären Handfeuerwaffen waren nichts für meinen Spielstil. Für eine Exo-Quest musste ich mich aber plötzlich mit den Revolvern befassen, und zwar richtig intensiv.
Den Ersten Fluch musste man sich über Wochen mühsam erspielen. Was für mich eine enorme Hürde war: 7 Präzisions-Kills mit Handfeuerwaffen im PvP in nur einem Match landen. Ich habe mich durchgefrustet und langsam den Spielstil aus “Peekshooting” lieben gelernt.
Als dann der Erste Fluch noch genau das zuvor geübte unterstütze, war mir, als wäre das die perfekte Questbelohung. Ich habe hart gearbeitet, eine seltene Waffe bekommen und wurde während der Reise zu einem “besseren” Hüter, der jetzt sein ultimatives Werkzeug errungen hat. Wie erwähnt war die Waffe letztendlich in der Sandbox nicht so stark, hat aber dennoch einen kleinen Kreis von treuen Anhängern um sich geschart.
Wessen Meinung lest ihr hier? Ich, Philipp Hansen, spiele Destiny seit 2014. In beide Serienableger habe ich zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Seit 2019 betreue ich das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO.
Was spricht für und was gegen das Exotic in Season 13?
Deswegen würde es gut passen: In Destiny 2 würde Der Erste Fluch zu den 120er Handfeuerwaffen gehören. Die haben mit Beyond Light einen starken Buff bekommen und sind gerade im PvP richtig angesagt.
Momentan gibt es dank Sunsetting aber nur wenige 120er, wie Die Ruhige Hand aus dem Eisenbanner. Und auch an der Exo-Front gibt es nur Sturm. Bungie bestätigte schon, dass uns in der Saison der Auserwählten weitere von den langsam ballernden Lochmachern erwarten.
Das spricht gegen Erster Fluch? Nun, einmal war Der Erste Fluch nicht so beliebt wie andere Exotics aus der Vergangenheit. Auch wenn er neu interpretiert werden würde, wollen die Spieler lieber eine frische “Tex Mechaniker”-Waffe.
Waffen, die aus Destiny 1 zurückgebracht werden, sind manchen Spielern generell ein Dorn im Auge. Laut denen, soll Bungie lieber neue Waffen schaffen, statt alte Knarren wiederzubeleben.
Viele Hüter sind es zudem leid, das gefühlt die Hälfte aller Exotics Handfeuerwaffen sind.
Auch bei exotischen Ornamenten dominieren Handfeuerwaffen
Das aktuellste Exotic ist der Rückkehrer Falkenmond. Eine exotische Handfeuerwaffe, die man aus Destiny 1 kennt. Ich kann da die Befürchtungen schon verstehen, wenn Kritiker fragen: “Warum soll ich jetzt eine Waffe jagen, die ich schon vor x Jahren nie gemocht habe?” Andere könnten auch meinen, dass Erianas Schwur ja auf eine ähnliche Spielweise setzt.
Daher ist fraglich, ob Bungie hier gleich die nächste exotische Handfeuerwaffe nachschiebt.
Doch für mich persönlich steckt viel mehr als dieser klobige Revolver hinter Der Erste Fluch. Und irgendwie jage ich damit sicher dem wohligen Gefühl der Vergangenheit nach, das ich sowie niemals wieder einfangen kann.
Was denkt ihr, steht uns die nächste exotische Handfeuerwaffe, die Veteranen ins Haus? Wünscht ihr euch Erster Fluch genauso sehr wie ich und habt schon eigene Ideen für die Neuauflage des Klassikers?
In China kaufen mehrere Personen 50 Gaming-Laptops, um damit Krypto-Währung zu sammeln. Doch warum spielt das erst 2021 eine Rolle?
Darum geht’s: Derzeit sammeln einige User Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ethereum. Dafür braucht es normalerweise eine schnelle Grafikkarte, die diese Berechnungen schafft. Das dürfte vielen Lesern bekannt sein, doch sogenanntes Mining mit Laptops zu betreiben ist eher ungewöhnlich. In China hatte man bereits überlegt, das Schürfen nach Bitcoin zu verbieten, um die Umwelt zu schützen.
Doch bis das Gesetz in Kraft tritt, nutzen mehrere Chinesen die steigenden Preise der Währungen. Denn dort nutzt man gleich mehrere Gaming-Laptops, um damit die wertvollen Krypto-Währungen zu schürfen. Das Schürfen von Krypto-Währungen spielt in China nachwievor eine wichtige Rolle (via PCGamer.com).
Wie sieht sowas aus? Auf Twitter wurden jetzt mehrere Bilder gepostet, wie eine sogenannte “Mining-Rig” aus Gaming-Laptops aussehen kann:
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Auf den Bildern sind insgesamt vier Mining-Systeme zu sehen:
Die Geräte stehen zum Teil provisorisch in einem Schrank leicht geöffnet.
Auf dem nächsten Bild werden die Geräte einfach übereinander gestapelt, damit sie arbeiten können.
Auf dem dritten Bild werden die Geräte in einem Metallständer aufgebaut, frische Luft soll durch die Lüfter-Konstruktion am Fenster kommen.
Ein weiterer User hat ein dutzend Geräte (vermutlich) im Keller aufgebaut und schürft so Krypto-Währung.
Titelbild: Das verwendete Bild ist dem verlinkten Twitter-Post entnommen.
Gaming-Laptops werden dank RTX 3000 plötzlich profitabel
Wie groß ist die Leistung von Notebooks? Wer Ethereum, Bitcoins oder andere Krypto-Währungen sammeln möchte, der benötigt eine Grafikkarte mit mindestens 4 GB Videospeicher (via Tomshardware.com). In vielen Gaming-Notebooks waren bisher deutlich kleinere Grafikkarten verbaut.
Die mobile Variante der RTX 3000 bietet mehr Leistung als die Vorgänger-Chips und liegen auf einem ähnlichen Niveau wie die Desktop-Grafikkarten (via ComputerBase.de).
Darum ist Mining derzeit spanennd: Krypto-Währungen gewinnen aktuell stark an Wert und viele beginnen sich dafür zu interessieren. Während sich Krypto-Mining in Deutschland wegen der hohen Strompreise nicht rentiert, sieht es in den USA oder in China anders aus.
Darum kaufen Chinesen diese Laptops: Durch die starke Leistung der mobilen RTX-3000-Grafikkarten und die hohen Kurse der Kryptowährungen, werden jetzt Gaming-Laptops mit RTX 3060 oder RTX 3070 für Miner interessant.
Die Geräte mit RTX 3000-Grafikkarte wurden am Anfang des Jahres auf der CES 2021 vorgestellt und bieten deutlich mehr Leistung als die Geräte des Vorjahres. Wenig überraschend, dass die Laptops nun auch für Miner interessant werden. Die besten Gaming-Notebooks haben wir euch hier ausführlich vorgestellt:
Denn diese waren bisher wegen ihrer Bauart und schlechteren Lüftung als bei Desktop-GPUS weniger profitabel. Doch das ändert sich dank der hohen Leistung und den wertvollen Krypto-Währungen.
Welch große Rolle aktuell Krypto-Währungen wieder spielen, zeigt auch ein anderes Beispiel: Hier hatte ein Autofahrer mehrere RTX 3080-Grafikkarten in seinem BMW verbaut. Sein E-Auto hat genügend Power, um damit problemlos gleich mehrere Grafikkarten gleichzeitig betreiben zu können. Er bekommt durch seine Konstruktion nur seine Heckklappe nicht mehr geschlossen.
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