Ein YouTuber hat einen Traum erfüllt und seinen Gaming-PC an die Wand montiert. Die Montage sieht richtig schick aus. Wir zeigen euch, was der YouTuber gemacht hat und geben euch Tipps, wie ihr ebenfalls euren PC aufhängen könnt.
Darum geht’s: Der YouTuber Bitwit wollte sich einen Traum erfüllen, den er schon seit ein paar Monaten hatte: Seinen Gaming-PC oberhalb seines Monitor-Setups an der Wand montieren.
Und das ist nicht Bitwits erster Versuch, denn er hatte im Voraus einige Probleme, die er lösen musste:
Zum einen waren die Stromkabel zum Netzteil nicht mit dem Rest des Computers kompatibel und versorgten daher sein System nicht mit Strom. Hier hat er vom Hersteller des Netzteils Ersatz bekommen.
Zum anderen bekam er kein Videosignal auf all seinen Monitoren. Hier hatte er ebenfalls das Kabel im Verdacht und hatte sich ein neues DisplayPort-Kabel gekauft.
Das hat er gemacht: Seinen PC-Komponenten hat er auf einem Wand-Gehäuse von Thermaltake montiert. Dabei handelt es sich um das Thermaltake Core P5 Case. Dieses Gehäuse bietet eine eingebaute Halterung, mit der man das Gehäuse sicher an der Wand anschrauben kann.
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Nach einigem Hin und Her konnte er die Probleme mit der Stromversorgung lösen. Außerdem funktioniert auch das neue DisplayPort-Kabel an seinen Monitoren.
Anschließend beginnt er das Gehäuse an der Wand zu montieren. Doch das ist ziemlich mühselig, da einiges nicht auf Anhieb funktioniert.
Die gesamte Montage und wie es am Ende aussieht, könnt ihr euch übrigens im (englischen) Video ansehen:
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Der YouTuber Bitwit montiert seinen PC an der Wand.
Für die Montage hat er sich eine Wandhalterung gekauft, die 4 Halter-Punkte hat. Das ist besonders stabil und kann das schwere Gehäuse sicher an der Wand halten.
Außerdem hat er mit einer Kabelführung die Kabel des Computers in der Wand verschwinden lassen. Dadurch sieht das gesamte System sehr ordentlich aus.
Das einzige Problem am Ende für Bitwit ist, den Power-Button seines PCs zu erreichen. Der Knopf liegt nämlich so weit oben, dass er diesen Schalter kaum erreichen kann.
Das braucht ihr, wenn ihr euren PC aufhängen wollt
Ihr findet die Idee spannend, den PC an der Wand zu montieren oder zumindest aufzuhängen? Grundsätzlich ist das auch mit weniger Aufwand als beim YouTuber möglich. Dennoch solltet ihr ein paar Dinge beachten:
Das benötigt ihr: Grundsätzlich bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder hängt ihr euer altes Gehäuse auf, oder ihr kauft euch ein speziell designtes Case, welches bereits Aufhänger bietet.
Kauft ihr euch ein Gehäuse mit Aufhängung wie das von Thermaltake, dann habt ihr auf der Rückseite schon entsprechende Löcher, wo ihr das Gehäuse befestigen könnt. Nun braucht ihr nur noch eine entsprechende Halterung für das Gehäuse. Hier eignen sich vor allem TV-Halterungen, die bereits für schwere Geräte konzipiert sind.
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Wollt ihr stattdessen euer altes Gehäuse an der Wand aufhängen, dann könnt ihr euch auch eine Aufhängung kaufen, die direkt auf das Gehäuse angepasst ist. Die sehen wie eine Schaukel aus, in welche ihr dann euer Gehäuse stellen könnt. Dicke Gurte halten dann euren PC an Ort und Stelle. Die Bodenplatte könnt ihr bei diesen “Schaukeln” auch an die Breite eures Gehäuses anpassen und euren PC so auch unter den Schreibtisch hängen.
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Das solltet ihr beim Aufhängen eures PCs beachten:
Gewicht: Schaut in die Anleitung oder die Hinweise der Hängung, wie viel Gewicht sie maximal tragen kann. Sonst geht hier das Risiko ein, dass euch der PC herunterfällt und das könnte ein teurer Spaß werden.
System testen: Testet euer System, bevor ihr es aufhängt. Denn hängt es erst an der Wand, wird die Fehlersuche deutlich komplizierter.
Ort: Grundsätzlich solltet ihr eure Hardware nicht stark schwankenden Temperaturen aussetzen. Euren PC am Fenster oder neben einer Heizung aufzuhängen ist wenig sinnvoll. Feuchtigkeit oder zusätzliche Hitze sind für einen PC wenig geeignet.
Leitungen/ Stromkabel in der Wand: Achtet darauf, wo ihr euer Gerät aufhängen wollt, denn ihr solltet keine Leitungen in der Wand anbohren. Steckdosen sind ein guter Hinweis auf Kabel in der Wand. Alternativ könnt ihr auch ein Kabelsuchgerät verwenden, womit ihr auch Metallrohre findet.
Ein weiteres spannendes Gehäuse hat Hersteller Thermaltake übrigens mit dem The Tower 100 Mini Chassis auf der diesjährigen CES 2021 angekündigt. Dabei handel es sich um ein Mini-ITX-Gehäuse, welches vor allem Personen ansprechen soll, die an kleinen Gaming-PCs interessiert sind. Das Gehäuse bietet euch von allen Seiten einen Blick in euer Gaming-Setup und soll rund 100 Euro kosten.
Was haltet ihr von der Möglichkeit, den PC an die Wand zu hängen? Haltet ihr die Idee für verrückt oder hängt euer PC bereits neben euch an der Wand oder unter eurem Schreibtisch?
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In Pokémon GO werden wir morgen, am 30. März, den Release der Tiergeistform von Boreos erleben. Wir zeigen euch alle wichtigen Infos zum Raid-Boss und verraten, ob ihr euch das Pokémon sichern solltet.
Wie lange bleibt Boreos? Die neue Tiergeistform kommt am 30. März um 10:00 Uhr Ortszeit in die Level-5-Raids. Ihr könnt sie dann 2 Wochen lang bekämpfen. Erst am 13. April um 10:00 Uhr Ortszeit verschwindet Boreos dann aus den Raids.
Die Inkarnationsform von Boreos konntet ihr bereits zuvor fangen, doch nun kommt erstmalig die Tiergeistform ins Spiel. Sie hat ganz andere Werte und hat dadurch auch eine andere Brauchbarkeit. Wir geben euch die Übersicht.
Das ist die Geschichte von Boreos: Das legendäre Pokémon gehört zum Trio “Kräfte der Natur”. Es repräsentiert den Sturm, während Voltolos das Gewitter und Demeteros die Erde widerspiegeln. Boreos gilt in der Pokémon-Welt als brutales Monster. So hat es schon diverse Felder mit gigantischen Sturmböen verwüstet.
Alle Infos zur Tiergeistform von Boreos
Das sind die Werte: Für die erste Einschätzung blicken wir auf die Werte der Tiergeistform:
Angriffswert: 238
Verteidigungswert: 189
KP-Wert: 188
Maximale WP auf Level 50: 3635
Verglichen mit der Inkarnationsform sind diese Werte schlechter. So hat die andere Form einen Angriffswert von 266 und nur einen etwas geringeren Verteidigungswert.
Lohnt sich das Boreos also? Die Tiergeistform ist schwächer als die Inkarnationsform von Boreos. In einem Kampf gegen Viridium, wo beide Formen effektiv sind, ist die Inkarnationsform besser.
Ganz grundsätzlich sind beide Formen von Boreos keine echten Bringer im Kampf. Sie sind beide schwächer als die Konkurrenz und ihr solltet bei Flug-Angreifern eher auf Rayquaza oder Lavados setzen.
Dazu kommt, dass die Tiergeistform von Boreos noch nicht als Shiny auftreten kann. Ihr macht die Raids also nur in der Hoffnung, dass ihr ein nützliches Exemplar fangen könnt. Da Boreos aber generell nicht nützlich ist, könnt ihr die 2 Raid-Wochen entspannter angehen.
Wie geht es nach Boreos weiter? Ruht euch in den nächsten 2 Wochen aus, denn danach kommt die Tiergeistform von Demeteros und die hat es echt in sich! Sollte Niantic die Attacken hier nicht noch abschwächen, bekommen wir mit dieser Form den mit Abstand besten Boden-Angreifer im Spiel. Hier solltet ihr also ruhig Pässe investieren.
Alle weiteren Events für den Monat April haben wir euch in dieser Übersicht aufgelistet:
Die chinesische Polizei hat den, laut eigenen Aussagen, „größten Cheat-Anbieter der Welt“ ausgehoben. Die Betreiber haben so viel verdient, dass sie sich eine ganze Garage voller teurer Sportwagen leisten konnten. Nun sollen sie ins Gefängnis. Möglich wurde die Zerschlagung des Cheater-Rings durch die Zusammenarbeit der Polizei mit dem Mega-Konzern Tencent.
Was ist das für ein Anbieter? Die Polizei in der chinesischen Region Kunshan hat am 26. März einen Cheat-Anbieter festgesetzt (via weibo). Die Firma betrieb 17 Websites, auf denen sich Cheats für verschiedene Spiele kaufen ließen.
Über den Service konnten sich Spieler für einen Obulus in einer Art Abonnement verschiedene Cheat-Software kaufen. Im Angebot waren Tages-Abos für umgerechnet 8,50 €, wöchentliche Abos für 42,50 € und monatliche Abos für rund 170 €.
Die Anbieter sollen so bis zu 8.000 € am Tag verdient haben. Das Geld floss unter anderem in teure Sportwagen. Unter den Wagen fanden sich Marken wie Rolls-Royce, Ferrari und Lamborghini (siehe Titelbild). Bei der Festnahme konfiszierte die Polizei angeblich Waren im Wert von über 39 Millionen €.
the reason why this is a big deal these guys were operating with a large sums of money, these people owned supercars even that was seized by Chinese police that has gone to the total sum of $46m in assets they were making around $10k a day from selling subscription-based Cheats pic.twitter.com/xXdhRh3Nqf
— Anti-Cheat Police Department ?️ (@AntiCheatPD) March 28, 2021
Die ersten Ermittlungen gegen den Anbieter begannen bereits im März 2020. Im Januar 2021 wurden die ersten Mitarbeiter verhaftet und nun konnte die Polizei offenbar die gesamte Organisation ausschalten. Den Betreibern droht nun eine Freiheitsstrafe.
Wie groß ist der Anbieter? Laut der chinesischen Polizei handle es sich bei diesem Coup um den größten Cheat-Anbieter der Welt. In einem Video nennt ein Sprecher drei Gründe für die Größe:
die Menge an Geld, die geflossen ist
viele verschiedene Spiele seien bedient und verschiedene Cheats angeboten worden, auch außerhalb Chinas
es seien viele Leute beteiligt
Im Laufe der Jahre soll das Unternehmen über 5 Milliarden Yuan erwirtschaftet haben (umgerechnet etwa 650 Millionen €). Die genaue Zahl der Mitarbeiter wurde allerdings nicht genannt.
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Im Angebot sollen vor allem Cheats für chinesische Mobile-Games gewesen sein, jedoch auch Aimbots und mehr für Shooter wie Overwatch oder Valorant. Durch die schiere Größe soll die Kundschaft nicht nur aus China, sondern aus der ganzen Welt stammen.
China-Riese hilft bei Ermittlungen: Die Polizei bedankt sich in der Pressemitteilung für die Hilfe des chinesischen Mega-Konzerns Tencent. Der Konzern habe die Polizei mit seinem Sicherheits-Team dabei unterstützt, die Anbieter zu erwischen.
Tencent ist einer der größten Konzerne in China und vertreibt dort alle möglichen Videospiele. Die Firma besitzt außerdem Anteile einiger westlicher Studios, etwa Funcom sowie den LoL-Macher Riot. Riot hat erst kürzlich einen eigenen Erfolg im Kampf gegen Cheater verzeichnet:
Der Online-Shooter Fortnite löste 2018 einen Gaming-Hype aus wie lange kein Spiel mehr vor ihm. 2021 glauben einige nun, mit dem Spiel gehe es zu Ende. Der Hashtag #RipFortnite trendet auf Twitter. Twitch-Streamer wie Tfue, Ninja oder Nickmercs haben das Spiel verlassen. Wir erklären auf MeinMMO, was dahinter steckt.
Was ist das für ein Trend? Vorm Wochenende, am 26. März, trendete der Hashtag „Rip Fortnite“ auf Twitter. Es erschienen mehrere tausend Tweets unter diesem Hashtag, einige waren auch im deutschen Twitch zu lesen.
Das ist nicht das erste Mal, dass es “#RipFortnite” in die Trends schaffte. Schon im April 2020 trendete der Hashtag: Damals glaubten Spieler, der neue Shooter “Valorant” läute jetzt das Ende für Fortnite ein.
Im März 2021 sehen wir den Trend erneut.
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Nostalgie, Wut und Enttäuschung der „ernsthaften“ Spieler
Daher rührt diese Kritik: Die Kritik an Fortnite kommt diesmal vor allem von „kompetitiven Spielern“, die Fortnite mit Ehrgeiz im Ranked Modus spielen.
Diese „Wagers“ werden gerade von jungen Profis und deren Zuschauer geschätzt, um „Würze“ ins Spiel zu bringen. Die Fans dieser Wetten haben nun das Gefühl, Epic will ihnen den Spaß nehmen.
Die kompetitiven Spieler haben das Gefühl, Epic Games vernachlässige sie und höre nicht auf ihre Einwände gegen die Richtung, die das Spiel einschlägt.
Bei vieler Kritik schwingt Nostalgie mit. Man sehnt sich nach der „guten alten Zeit“ zurück. Damals war das Skill-Niveau der Spieler noch niedriger und man konnte eine Partie in Fortnite gewinnen, indem man sich rein auf seine Shooter-Skills besann und ohne den komplexen Baumodus des Spiels bis ins Letzte zu beherrschen.
“Alle Streamer mit Persönlichkeit verlassen Fortnite – Totes Spiel”, mault Tfue
Stirbt Fortnite wirklich? Die reinen Zahlen, die wir kennen, geben die These, dass Fortnite stirbt, einfach nicht her:
Zur Hochzeit von Fortnite, 2018, hatte das Spiel im Schnitt 155.000 Zuschauer auf Twitch
Im Februar 2021 hatte Fortnite 160.500 Zuschauer – die Zuschauerzahlen sind also gestiegen
Die Namen der Streamer haben sich aber geändert. Einer der größten Streamer auf Twitch, Tfue, erklärt, dass viele Streamer, die mit Fortnite groß geworden sind, mittlerweile auf andere Spiele gewechselt sind (via dexerto):
Ninja spiele nun LoL
Nickmercs zeige Call of Duty Warzone
Tfue selbst ist in Minecraft unterwegs
Tfue sagt: Alle Streamer mit Persönlichkeit seien von Fortnite weggewechselt und hin zu Spielen, die ihnen Spaß machen. Die Streamer bräuchten Fortnite einfach nicht mehr. Also warum sollten sie so ein mieses Game spielen?
Fortnite bleibe „sterbend“ zurück mit lauter Streamern ohne Persönlichkeit.
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Season 6 ist für manche die beste, für andere die schlechteste Season aller Zeiten
Einer dieser verbliebenen Streamer ist SypherPK. Der hat seine Community gefragt, wie sie Fortnite aktuell finden.
Bei 750.000 Stimmen sagten:
46% das Spiel sei gut
19% fanden Fortnite okay
12% sagen, es sei nicht in Bestfassung
15% halten die Season 6 für schlechteste Season
9% glauben, es sei die beste Saison überhaupt
SypherPK glaubt: Kompetitive Spieler hätten gerade miese Laune in Fortnite. Aber es sei zu früh in Season 6, um das Spiel nun für „tot“ zu halten.
„Ich spiel’s nicht mehr“ heißt „Das Spiel ist tot“
Das steckt dahinter: Fortnite ist sicher nicht mehr das Monster-Spiel, das es 2018 war, als es die Diskussion im Gaming dominierte und in den Mainstream überschwappte. Aber es ist nach wie vor eines der größten Spiele der Welt.
Gerade in den letzten Jahren sind viele “große Spiele” verschoben worden oder liefen eher enttäuschend. Durch die Pandemie ist der Bedarf an Games aber gestiegen. Es ist in den letzten Jahren nichts hochgekommen, was Fortnite dauerhaft gefährdet hätte: Es kommen zwar immer mal wieder Trend-Spiele hoch wie Fall Guys oder Among Us, aber wenig ist von Dauer. Die Gamer wenden sich sogar “alten Spielen” wie GTA 5 zu, um sich mit irgendwas die Zeit zu vertreiben.
Fortnite geht es ein wenig wie WoW im MMORPG-Genre: Zu Anfang dominierte Fortnite klar die Szene. Mittlerweile gibt es mit Apex Legends oder Call of Duty weitere Spiele, mit denen man sich das Rampenlicht teilt.
Das Event um das “schwarze Loch” gilt als Highlight von Fortnite.
Die Ideen und Tricks von Epic Games haben sich mit der Zeit etwas abgenutzt: Es ist auch für Epic Games unmöglich, alle 3 Monate das Game neu zu erfinden.
Zudem fehlt Fortnite sicher das große Live-Event, seitdem Corona den E-Sport lahmlegte. 2019 war die Fortnite-WM ein riesiges Event mit extrem hohen Preisgeldern, das über Monate alles in Fortnite bestimmte. Das kompetetive PvP spielt seitdem keine so große Rolle mehr. Einige Spieler sind zu Valorant gewechselt, andere beschwerten sich: Der E-Sport in Fortnite sterbe.
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Klar ist: Es gibt einen Generationswechsel von Fortnite. Viele Spiele der ersten Stunde sind müde vom Spiel und suchen nach Alternativen. An ihre Stelle scheinen aber viele andere, noch jüngere Spieler zu treten.
Die Idee „Fortnite ist tot“ rührt wohl aus der Sicht „Wenn ich es nicht mehr spiele, dann ist das Spiel tot.“
Dass es so einfach nicht ist, sieht man an einer Entwicklung auf Twitter: In der Folge von „#RipFortnite“ kam es auch zu einer Gegenbewegung “#ThankYouEpicGames”. Hier bedankten sich Spieler dafür, wie gut Fortnite über die mittlerweile fast 4 Jahre weiterentwickelt wurde.
Wer wirklich einen Grund hat, um zu meckern, sind aber die ursprünglichen Spieler von Fortnite:
Battlefield 6 kommt voraussichtlich noch dieses Jahr auf den Markt. Nach und nach sickern Infos zum neusten Teil der Reihe durch und offenbar orientiert sich EA dabei einigen Punkten am erfolgreiche Konkurrenten Call of Duty: Warzone. MeinMMO zeigt euch 5 Gründe, warum BF6 mehr wie CoD sein wird.
Läuft alles glatt, startet in diesem Herbst eine neues Battlefield auf den einschlägigen Spieleplattformen. Und es ist abzusehen, dass die Entwickler bei DICE mit Publisher EA nach den Erfahrungen mit Battlefield 5 einiges anders machen werden.
Durch Leaks, Aussagen von Entscheidungsträgern und einer neuen EA-Umfrage zu Battlefield an seine Spieler bekommt man langsam eine Ahnung davon, was euch in Battlefield für Neuerungen erwarten – abseits des reinen Gameplays. Und einiges davon hört sich stark nach dem Battle Royale CoD: Warzone an.
Grund 1 – Aussagen der Vergangenheit
Im Earning Call Ende 2019 erklärte Andrew Wilson, der CEO von EA, dass man mit BF6 der „modernste und beste Shooter auf dem Markt“ sein möchte. Dabei ging es nicht nur um die grafischen und technischen Raffinessen. Um das zu erreichen, möchte man ganz neue Multiplayer-Erlebnisse einführen und die sozialen Komponenten des Spiels ausbauen.
In dem Call zog der CEO einen Vergleich zur extrem erfolgreichen Fußballsimulation FIFA. Hier hat EA es geschafft, einen Markt für die Spieler-Karten aufzubauen und damit viel Umsatz durch Ingame-Käufe zu generieren. Zudem gibt es viele Mechaniken, die den Spieler für seine Spielzeit belohnen. Umgemünzt auf Battlefield spricht EA dann von:
Neue aufregende Multiplayer-Modi
Battlefield als Live-Service-Game
Neue soziale Elemente
Wie setzt Warzone das um? CoD bietet seinen Spieler mehr als das reine „Battle Royale“-Gameplay. Immer wieder kommen Spielmodi, die das Gameplay-Gerüst mit neuen Mechaniken ausstatten, um ein anderes Erlebnis zu schaffen. So gibt es zum Beispiel den „Panzer Royale“, in dem Teams ein gepanzertes Fahrzeug beschützen, das sie auch tunen und reparieren können. Solange das Teil noch steht, wird das komplette Team immer wiederbelebt. Das erfrischt die Erfahrung und schafft Motivation.
Neben dem Spiel unterhält CoD eine E-Sport-Liga und trägt regelmäßig Events für das Battle Royale Warzone aus. Das zieht weitere Aufmerksamkeit auf sich. Spieler von CoD, die Matches der Liga oder Warzone-Turniere schauen, werden oft auch öfter spielen. Gut möglich, dass Battlefield neben dem Schlachtfeld mehr investiert, um Spieler länger an das Franchise zu binden. So wie es auch bei FIFA passiert.
Grund 2 – Live-Service in BF5 war ein Totalausfall
Battlefield 5 konnte die Erwartungen vieler Spieler über lange Zeit nicht erfüllen. Der Content-Nachschub kam so einigen Fans zu langsam und viele meinen, dass BF5 erst mit dem späten Kapitel 6 (Pazifik) sein Potenzial aufblitzen ließ. Die Entwickler werden in dem Punkt ihre Strategie ändern – die von Battlefield 5 hat kaum funktioniert.
Eine neue Umfrage von EA (via YouTube) zeigt nun auch, welche Richtung BF einschlagen könnte. Neben neuem Content könnte es größere Änderungen an vorhandenen Maps geben. Damit bieten nicht nur die neuen Maps eine „frische“ Erfahrung, sondern auch die alten Karten könnten sich wieder lohnen, wenn die Änderungen groß genug ausfallen.
Wie setzt Warzone das um? In dem Battle Royale von CoD ändert sich immer mal wieder die große Hauptkarte „Verdansk“. Erst öffneten sich Bunker mit Loot, dann kam ein funktionierendes U-Bahn-System und aktuell tummeln sich NPC-Zombies auf der Map. Die Geschwindigkeit, mit denen Map-Anpassungen in Warzone kommen, könnte höher sein. Doch der Ansatz ist hervorragend dazu geeignet, um alten Content frisch und interessant zu halten und gleichzeitig neue Dinge ins Spiel einzubringen.
Der komplette Content-Nachschub von Warzone und den Premium-Titeln wie Call of Duty: Cold War, ist dabei kostenlos und kommt mit regelmäßigen Seasons, die sich beide Titel teilen. Startet zum Beispiel beim aktuellen Cold War Season 3, gilt das auch für Warzone.
Mit den Pazifik-Inseln ging es eine Zeit lang richtig ab in BF5.
Grund 3 – Battle Pass als neuen Motivations-Anreiz
Auch sehr gut zum Live-Service-Ansatz passt ein Battle Pass. Leaks sprachen früher schon von so einem System in Battlefield 6 (via GameStar). Durch die Umfrage von EA wissen wir nun, dass sich die Entwickler Gedanken darüber machen.
Fortnite hat vorgemacht, wie gut ein Battle Pass in Shootern funktionieren kann. Gib den Spielern 100 Stufen mit kosmetischen Belohnungen und lass sie selbst wählen, ob sie den kompletten Pass kaufen oder weniger Items über die kostenlose Variante einsacken wollen. Das könnte auch in BF gut klappen.
Wie setzt Warzone das um? Das Battle Royale hat einen sehr fairen Battle Pass und bietet sogar Gameplay-relevante Inhalte darüber an. Für knapp 10,- Euro kann man sich mehr als 100 Items freispielen und wenn man viel spielt, gibts sogar das „Geld“ zurück. Der Pass kosten 1.000 CoD-Points und lässt euch 1.300 Punkte freispielen.
Zudem sind zwei neue Waffen zum Season-Start im Battle Pass, die ihr euch erst verdienen müsst. Nach der Season kann man sich diese Waffen über Herausforderungen besorgen, falls das mit dem Battle Pass nicht geklappt hat.
Grund 4 – Free2Play feiert große Erfolge
In der Umfrage zu Battlefield 6 geht es auch um kostenlose Spielmodi. Die BF-Macher fragen ihr Community, ob sie generell an einem Free2Play-Modus interessiert wären. Dabei kann es sich um einen ganz neuen oder vorhandenen Spielmodus handeln.
Durch einen Free2Play-Ansatz würde Battlefield sich mehr Spielern öffnen und könnte Shooter-Fans erreichen, die bisher einen Bogen um das Franchise gemacht haben. Hier können die Entwickler auch von den Erfahrungen bei Apex Legends profitieren. Apex hält sich seit mehr als zwei Jahren auf dem Markt, finanziert sich über Ingame-Käufe und könnte eine gute Vorlage für einen kostenlosen Battlefield-Modus sein.
Wie setzt Warzone das um? Call of Duty hat Battlefield vorgemacht, wie man mit Free2Play-Titeln seine Spielerzahlen vervielfältigt. In 2020 zählte CoD mehr Spieler als jemals zuvor und das lag zu einem guten Teil an Warzone. Das Battle Royale bietet das Top-Gunplay und das Image des Premiums-Titels, lässt euch aber alles kostenlos spielen.
So sind viele Spieler das erste Mal mit CoD-Gameplay in Berührungen gekommen. Das kann potenziell die Verkäufe der Ingame-Gegenstände steigern, die Spielerzahlen anheben und auch einen höheren Absatz der Bezahlversion bringen.
Apex ist Free2Play auf vielen Plattformen und erfolgreich – Eine Blaupause für BF6?
Grund 5 – Firestorm-Entwickler stoßen zum BF6-Team
Anfang März gab EA bekannt, dass ein drittes Entwickler-Studio bei Battlefield 6 mitarbeitet. Neben DICE (Hauptspiel) und DICE L.A. (Service-Anteil) arbeitet nun auch Criterion an BF6 (via polygon.com). Das Studio half schon bei Battlefield 5 mit und arbeitete vor allem an dem Battle Royale Firestorm.
Das könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Battlefield 6 wieder etwas „Battle Royale“-mäßiges an den Start bringt. Womöglich direkt als Free2Play-Teil von BF6, wie es die Umfrage von EA nahelegt. Generell könnte es bedeuten, dass mehr Leute an dem Titel arbeiten und damit mehr Content geplant ist als bei Battlefield 5.
Wie setzt Warzone das um? Warzone beziehungsweise Call of Duty setzt für ihre verschiedenen Titel schon lange mehrere Studios ein, die an verschiedenen Teilen der Reihe arbeiten. Insgesamt sind es 4 Studios. So schaffen sie es, jedes Jahr ein neues Spiel mit neuem Content zu bringen, das über seine Lebensspanne auch noch mit weiterem Content versorgt wird.
Mittlerweile können die neusten Titel der Reihe, Modern Warfare aus 2019 und Black Ops Cold War aus 2020, als waschechte Service-Titel angesehen werden. Nach dem Release kommen über die Seasons neue und kostenlose Inhalte ins Spiel, die neue Anreize zu schaffen, um zurückzukehren. So schaffen es die einzelnen Titel, bis zum Start eines neuen CoD relevant zu bleiben, wenn alles klappt.
Battlefield hat viele Fans und muss sich weiterentwickeln – beides hat BF5 bewiesen. Es bleibt abzuwarten, ob BF6 die hohen Erwartungen erfüllen kann, die Spieler heutzutage an einen Shooter wie Call of Duty und Battlefield haben.
Was denkt ihr, muss BF6 besser machen als Battlefield 5, um erfolgreich zu sein? Ist eine Orientierung an Service-Titeln wie CoD: Warzone der richtige Weg? Wie deutet ihr die neusten Entwicklungen rund um BF6? Schreibt es uns gern in die Kommentare.
In Outriders wählen die Spieler aus vier verschiedenen Klassen. Jede dieser Klassen hat besondere Eigenschaften, Fähigkeiten und Spielweisen. MeinMMO möchte nun kurz vor Release von euch wissen: Welche Klasse werdet ihr zum Release spielen?
So funktionieren die Klassen von Outriders: Ihr wählt im Spiel aus vier verschiedenen Klassen. Jede hat einen eigenen Skill-Baum, der sich in 3 Subklassen aufteilt. Ihr verteilt Skillpunkte und könnt so eure Fähigkeiten und Stats verbessern.
Jede der Klassen begünstigt unterschiedliche Spielweisen und ihr könnt eure Skillpunkte jederzeit kostenlos zurücksetzen, um frei zu experimentieren. Hinzu kommen die acht Fähigkeiten für jede der Klassen, die eure Spielweise stark beeinflussen.
Das sind die Klassen: Ihr wählt aus
Technomant
Verwüster
Assassine
Pyromant
Technomant, Pyromant, Assassine, Verwüster (von Links nach Rechts)
Jetzt seid ihr dran: Da Outriders bald erscheint, möchte MeinMMO nun von euch wissen: Mit welcher Klasse werden ihr starten? Nehmt dafür an unserer Umfrage teil und schreibt uns in den Kommentaren, welche Klasse es euch besonders angetan hat und warum.
Falls ihr es noch nicht wisst: Ihr könnt die Klassen auch in der Demo ausprobieren.
Outriders – der neue Loot-Shooter von Gears-Entwicklern
Was ist Outriders eigentlich? Dabei handelt es sich um einen Loot-Shooter mit umfangreicher Story-Kampagne und tiefgreifenden RPG-Mechaniken. Das Setting ist düster und mischt Sci-Fi mit Fantasy-Elementen. In der Geschichte geht es um die Menschheit, die nach dem Untergang der Erde Zuflucht auf dem Planeten Enoch sucht.
Doch die Menschen haben dabei nicht nur mit den Herausforderungen des neuen Zuhauses zu kämpfen, sondern auch mit sich selbst.
Entwickelt wird das Spiel von People Can Fly, die am Xbox-Shooter Gears Of War: Judgement beteiligt waren und hinter dem abgedrehten Shooter Bulletstorm stehen.
Werdet ihr Outriders zum Release spielen? Mit welcher Klasse fangt ihr an? Welche wird es auf gar keinen Fall? Schreibt uns eure Gründe gerne in die Kommentare.
Die neue Gaming-Show “Teammates” von den Twitch-Streamern Trymacs und Amar feierte am Wochenende seine erfolgreiche Premiere. In der Spitze schauten bis zu 220.000 Fans zu.
Was ist das für eine Gaming-Show? Die Sendung heißt “Teammates” und macht dem Namen alle Ehre. 2 Zweierteams treten in unterschiedlichsten Games gegeneinander an. Generell erinnert das Format an die TV-Show “Schlag den Raab”, hat dabei aber auch ganz eigene, spannende Ansätze.
So gibt es Spiele rund um Allgemeinwissen, aber auch die Gaming-Welt wird mit einbezogen. So haben sich die Kontrahenten in der 6-stündigen Show unter anderem in Call of Duty duelliert.
In der ersten Folge traten Trymacs und Amar als Teammates gegen das Stuttgarter Duo Inscope21 und UnsympathischTV an.
30.000 Eure Preisgeld und 220.000 Zuschauer auf Twitch
So erfolgreich war die Sendung: Gestreamt wurde auf den Kanälen von Trymacs und Amar. Während der Kanal von Trymacs die ersten Stunden übernahm, streamte Amars Kanal die letzten Stunden. Die Zahlen der Show können sich sehen lassen (via sullygnome):
In der Spitze schauten 220.000 Zuschauer gleichzeitig zu
Im Schnitt waren immerhin auf dem Kanal von Trymacs 181.000 Zuschauer dabei
Wie genau lief die Sendung ab? Beeindruckend professionell lieferten sich die beiden Duos über die 6 Stunden ein Duell. Ein eigenes Studio, ein Moderator und ein Kommentator kamen zum Einsatz. Es war ein deutlicher Unterschied zu einem klassischen Stream aus den eigenen 4 Wänden.
Es gab die unterschiedlichsten Spiele, in denen sich die Kontrahenten gemessen haben. Gespielt wurde unter anderem Tischkicker, Fußball-Dart oder die unterschiedlichsten Quizzes zum Allgemeinwissen. Für die einzelnen Spiele gab es dann Punkte und das Team, welches am Ende die meisten Punkte hatte, gewann.
Wer den ersten Teil der Show sehen möchte, kann das auch jetzt noch auf dem Twitch-Kanal von Trymacs machen.
So läuft es für Trymacs und Amar auf Twitch: Die beiden Streamer gehören deutschlandweit zu den größten Kanälen auf Twitch. Trymacs profitierte zuletzt ganz groß vom Hype rund um Pokémon-Karten. Beim Öffnen alter Pokémon-Booster schauten ihm teilweise über 200.000 Zuschauer gleichzeitig zu. Durch diesen Hype hatte Trymacs zeitweise die meisten Subscriber weltweit und hat aktuell die höchste Watch-Timer aller deutschen Streamer.
Amar ist ebenfalls ein Schwergewicht auf Twitch. Er landet auf Platz 6 in Deutschland, wenn man sich die Watch-Time der letzten 90 Tage anschaut. Im Schnitt hat Amar über 14.000 gleichzeitige Zuschauer und landet auch damit deutschlandweit auf Platz 6.
Generell zeigt sich, dass die deutschen Streamer immer häufiger weg vom klassischen Stream gehen und oft eine viel größere Show veranstalten.
Diese Wendung sieht man nun auch an der Sendung “Teammates”. Dort wurde eine aufwendige Show auf die Beine gestellt, die ein großes Team im Hintergrund erfordert.
Wenn dich mehr zu Twitch Deutschland interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So läuft das bei den englischen Streams: Englischsprachige Streamer beschränken sich oft auf ihre eigenen Streams und machen daraus keine riesige Show. Dadurch sind sie allerdings meist nicht weniger erfolgreich. Sie streamen oftmals aus ihren eigenen 4 Wänden und beschränken sich dabei auf die Mittel dort.
Der deutsche Twitch-Streamer Knossi ist sogar noch einen Schritt weitergegangen. Er bekam eine eigene TV-Show auf RTL, die sogar von Stefan Raab produziert wird. Wie diese Sendung bei den Zuschauern ankommt, zeigen wir euch hier:
Konkrete und bestätigte Infos zum Update 1.5 des Free2Play-Koop-RPGs Genshin Impact gibt es noch nicht. Jedoch geben Leaks schon Hinweise darauf, was uns erwartet. Wir fassen diese für euch zusammen.
Mit den Updates für Genshin Impact kommen stets interessante Neuerungen ins Rollenspiel. Darunter neue Charaktere. Was könnte in Update 1.5 stecken?
Wann kommt Genshin Impact 1.5? Hier lässt sich nur anhand der Abstände zwischen den bisherigen Updates eine Schätzung abgeben. Diese Abstände betrugen bisher 6 Wochen. Ist das auch bei Update 1.5 der Fall, dann dürften wir mit dem Release um den 28. April herum rechnen.
Welche neuen Charaktere sehen wir? Gerüchten zufolge bekommen wir zwei neue Helden, die mit dem Update 1.5 in Genshin Impact eingeführt werden. Die Leaks sprechen von folgenden Helden:
Das kann Eula: Eula gehört einem sehr alten Adelsgeschlecht an und ist die Anführerin der Aufklärungseinheit der Ritter von Favonius. Wie sie aussieht, erfahrt ihr über Twitter.
Waffe: Großschwert
Element: Cryo
Seltenheit: 5 Sterne
Konstellation: Aspergine Maris
Normaler Angriff: 5-Hit-Combo
Elementarangriff: Cryo-Schaden mit Grimheart-Buff
Elemental Burst: Glacial Illumination mit AoE-Cryo-Schaden, beschwört ein Schwert, das Schaden verursacht
Das kann Yanfei: Yanfei ist der Stadt Liyue zugeordnet und dort als Rechtsberaterin bekannt. Ihre Animation könnt ihr euch über Twitter ansehen.
Waffe: Katalysator
Element: Pyro
Seltenheit: 4 Sterne
Konstellation: Bestia Iustitia
Normaler Angriff: Feuerball mit Pyro-Schaden
Elementarangriff: Pyroschaden mit 3 Scarlet Seals
Elemental Burst: Done Deal, verlieht 3 Scarlet Seals und den Buff Brillance
Es handelt sich hierbei um Leaks, die nicht offiziell bestätigt wurden. Ob diese beiden Charaktere wirklich kommen und ob ihre Werte so stimmen, ist nicht sicher.
Über Twitter wurde sogar ein Hinweis gestreut, dem zufolge es für Zhongli ein überarbeitetes Banner geben könnte.
Diese Charaktere erwarten uns wohl nach Update 1.5
Darüber hinaus ist ein geleaktes Video der Heldin Ayaka aufgetaucht (via gofile). Das muss aber nicht bedeuten, dass sie schon mit Update 1.5 ins Spiel kommt. Wahrscheinlicher ist ein späterer Release, beispielsweise mit Update 2.0 (via Dualshockers).
Es wird außerdem bereits über einen Charakter namens Bhaizu spekuliert, siehe Twitter:
Er ist der Betreiber der Bubu Apotheke und besitzt eine weiße Schlange als Pet. Er leidet an einer mysteriösen Krankheit, die ihn schwach erscheinen lässt (via Genshin Impact Fandom).
Housing
Mit Update 1.5 soll das Housing-Feature in Genshin Impact eingebaut werden. Über das Housing ist es möglich, ein Eigenheim zu bekommen, das ihr nach euren Vorstellungen einrichten und dekorieren dürft. Euer Haus befindet sich dem Leaker Zeniet zufolge in einer Teekanne (via Twitter).
Möbel und Deko kauft ihr mit einer neuen Währung oder stellt sie euch aus Rohstoffen selbst her (via Honeyhunterworld).
Zusätzlich kommt ein Vogel als Begleiter hinzu, der euch in euer Haus teleportieren kann.
Was haltet ihr von den bisherigen Informationen rund um das Update 1.5 von Genshin Impact? Gefallen euch die Neuerungen oder würdet ihr lieber etwas anderes sehen?
In Fortnite: Battle Royale ist Season 6 gestartet und somit nähert sich das erste Update der Season. Bei diesem Update sollen einige nervige Bugs behoben werden. Wir zeigen euch, welche Bugfixes für das Update 16.10 geplant sind.
Das ist gerade los in Fortnite: Vor wenigen Wochen startete mit Season 6 eine komplett neue Season, die einige neue Features, neue Waffen und Map-Änderungen brachte. Darunter auch Features wie das Jagen von wilden Tieren und das Erstellen von Urzeit-Waffen.
Nun steht das “erste” Update der Season vor der Tür und laut dem Fortnite-Trello sollen einige Bugs behoben werden. Update 16.10 könnte wieder neuen Content bringen, doch erst schauen wir auf die Bugs, die einen Fix erhalten sollen.
Welche Bugs befinden sich gerade in Fortnite? Auf dem Fortnite-Trello sind verschiedene Bugs aufgeführt, die sich gerade im Spiel befinden und an denen gearbeitet wird. Diese Fehler sollen mit Update 16.10 behoben werden:
Splitscreen “Bereit-Knopf”-Probleme
Doppelte EP-Benachrichtung bei legendären Aufträgen in Partys – kann fälschlicherweise einen Level-Up anzeigen
Anomalie auf der Hai-Insel wird nicht immer angezeigt
Legacys aus Season 5 – Kapitel 2 werden nicht angezeigt
Sicht ist extrem eingeschränkt, während man sich im Sturm befindet
Öffnung des Inventars bricht Aktionen wie Öffnungen von Truhen und Wiederbelebung von Teammates ab
Charakter-Aufträge zählen nicht als Fortschritt der allgemeinen Challenges
Stapelbare Items werden nicht aufgeteilt bei Shift-Dragged
Vor allem die eingeschränkte Sicht im Sturm kann ziemlich nervig sein und sogar zu einer Eliminierung führen. Die Sicht ist momentan so eingeschränkt, dass man den Weg vor sich nicht erkennt und manchmal sogar gegen Hindernisse läuft, während der Sturm Schaden am Charakter verursacht.
Wann soll der neue Patch im Spiel erscheinen? Ein genaues Datum, wann Update 16.10 erscheint, gibt es bisher noch nicht. Ein Release des nächsten Patches scheint aber diese Woche nicht unwahrscheinlich. Die größeren Updates werden aus Erfahrung meistens im 2-Wochen-Zyklus veröffentlicht und das wäre jetzt die 2. Woche der Season 6. Mögliche Termine wären also:
Dienstag, 30. März 2021
Mittwoch, 31. März 2021
Donnerstag, 1. April 2021
Bedenkt aber, dass diese Daten noch nicht offiziell bestätigt sind. Sobald Fortnite das Update 16.10 offiziell ankündigt, werden wir euch hier auf MeinMMO darüber informieren.
Diese Bugfixes könnten einige Spieler freuen, denn die Fehler sind schon nervig in einer Runde. Es ist aber nicht das einzige Problem, das Spieler gerade nervt. Es gibt nämlich Diskussionen, ob die neue Urzeit-Schrotflinte einen Nerf braucht. Vor allem in der kompetitiven Szene beschweren sich einige Profis, dass die Pumpgun zu stark sei. Ob Fortnite einen Nerf für die Waffe bringen wird, werden wir wohl erst beim Update 16.10 sehen.
Der Twitch-Streamer Jaryd „Summit1g“ Lazar meckert gerne und viel, gerade wenn er GTA 5 auf dem RP-Server von NoPixel spielt. Doch das viel Meckern wirkt sich nun negativ auf ihn aus. Denn die Fans sind vom Meckern des Streamers so aufgeladen, dass sie es an einen Entwickler des Rollenspiels-Servers weitergeben.
Dabei hat er sich nicht immer im Griff, sondern meckert gerne und beschwert sich über die Spiele, die er zockt. Über das MMORPG ESO jammerte er mal so viel, dass es ihm selbst den Spaß verhagelte und er das Game aufgeben musste.
Denn bei so vielen Stunden auf Twitch gibt sich Summit1g gerne mal der Wut des Augenblicks hin: Es gehört für ihn irgendwie zum Spielen dazu, sich tierisch über die Games aufzuregen. Im Moment spielt Summit1g gerade „Grand Theft Auto V“ auf dem angesagten Rollenspiel-Server NoPixel. Er nimmt in GTA 5 an Rennen teil und ärgert sich andauernd über die Ungerechtigkeit der Welt im Allgemeinen und über sein viel zu langsames Auto im Speziellen.
So beschwerte er sich: „Das Auto von jedem anderen ist schneller als meins nach 120!“ Ein Wagen zieht an ihm vorbei, obwohl da sogar noch ein Beifahrer im Auto sitzt.
Das Spiel ist klar unfair zu ihm, wie Summit1g in dem Moment fand.
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Fans von Summit1g geben Frust des Streams an Dev weiter
Das war das Resultat: Wenn Summit1g auf Twitch ist und Rennen in GTA 5 fährt, schauen ihm im Schnitt 41.000 Leute zu. Einige seiner Zuschauer fühlten den Frust von Summit1g so stark, dass sie sich entschieden, ihrem Idol zu helfen.
Sie wechselten in den Twitch-Stream von Robin „GTAWiseGuy“ Williams, einem der Entwickler des No-Pixel-Servers. Dort fluteten sie den Chat mit Nachrichten, wie mies die Balance im Spiel ist, so wie es ihnen Summit1g vorher gesagt hatte.
Der Entwickler war zu dem Zeitpunkt ohnehin schon mies drauf, hatte wenig geschlafen und rasch die Schnauze voll. Er sagte: Er reiße sich da die ganze Zeit den Arsch auf, um das Spiel zu balancen, und dann könnten Leute nur meckern. Darauf hatte er keine Lust und loggte aus.
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“Wenn ich nicht mal mehr über mein Auto meckern kann …”
So reagiert Summit1g: Dem ist es sichtbar peinlich, dass sein Ärger sich auf andere auswirkt. Er sagt:
„Wenn ich nicht mehr über mein Auto meckern kann, ohne dass ihr Typen loszieht und euch bei anderen beschwert, dann kann ich für eine Weile keine Rennen mehr fahren.“
Laut Summit1g lassen ihn seines Fans wie einen „Vollarsch“ aussehen. Er will jetzt erstmal keine Rennen mehr fahren: “Wir sind da zu hitzköpfig”, analysierte er.
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Das steckt dahinter: Das ist ein Muster bei Summit1g, das ihn auch so beliebt macht:
Eigentlich ist summit1g ein ruhiger, ausgeglichener Typ
Wenn er viel spielt, wird er aber „salty“: So nennt man den Zustand, wenn man sich nur noch beschwert und jammert. Der Begriff kommt von den „salzigen Tränen“, die einem über die Wangen rinnen.
Wenn er mal so salty ist, wird er unvernünftig und irrational. Er meckert einfach alles raus, was ihm grade durch den Kopf geht
“Früher”, als er ein normaler Gamer unter Freunden war, blieb das ohne jede Konsequenz – Wenn er das heute macht, hören ihm aber 40.000 Leute zu
Er selbst mag das ständige Meckern an sich selbst überhaupt nicht, aber kann es nicht so richtig abstellen. Einmal erklärte Summit1g: Gaming sei eben seine Leidenschaft, es ist das, was ihm wichtig ist, und es gehöre dazu, dass er sich darüber aufregt.
Wenn er sich mal in Rage geredet hat, droht er den Fans auch schon mal, sofort mit Twitch aufzuhören. Wenn er sich am nächsten Tag beruhigt hat, ist das alles nicht mehr so schlimm.
Zur Höchstleistung im “Jammern” hebt Summit1g beim Hardcore-Shooter Escape from Tarkov ab:
Legendäre Raids in Pokémon GO sind oftmals nur mit den richtigen Kontern zu besiegen. Wir zeigen euch hier 5 Pokémon, die im Kampf gegen zahlreiche legendäre Pokémon stark sind und ihr unbedingt im Team haben solltet, um Raids einfacher zu machen.
Darum geht es hier: In Pokémon GO gibt es über 30 unterschiedliche legendäre Pokémon, die allesamt verschiedene Schwäche haben. Ihr benötigt also ein breites Team, damit ihr alle Monster effektiv kontern könnt.
Wir stellen euch hier 5 Monster vor, die gegen zahlreiche legendäre Pokémon effektiv sind und mit denen ihr zumindest eine Vielzahl eurer starken Gegner besiegen könnt.
Starke Monster gegen legendäre Pokémon
Darauf haben wir bei der Auswahl geachtet: Wir haben dafür die Schwächen aller legendären Pokémon vergleichen und geschaut, welches Monster die meisten Legendären besiegen würde.
Zusätzlich haben wir darauf geachtet, dass wir hier 5 Pokémon vorstellen, die allesamt gegen unterschiedlich legendäre Pokémon effektiv sind. So könnt ihr alleine mit den 5 Monster zumindest einen Großteil der legendären Pokémon abdecken.
Jedes der hier vorgestellten Pokémon ist ein Top-Konter gegen die aufgelisteten legendären Monster. Sie können zudem noch stark gegen andere Legendäre sein, doch zählen dort nicht zu den Top-Kontern.
Rihornior
Welche Pokémon sind schwach gegen Rihornior? Das Pokémon hat gleich zwei Typen, die es einsetzen kann. So lernt Rihornior starke Attacken von den Typen Gestein und Boden. Mit beiden Movesets ist es effektiv gegen zahlreiche legendäre Pokémon.
Als Gestein-Angreifer ist es effektiv gegen die legendären Vögel Arktos, Lavados und Zapdos. Dazu kommen noch Entei, Lugia, Ho-Oh, Boreos, Voltolos, Kyurem und Reshiram. Ihr könnt dadurch also 10 legendäre Pokémon effektiv treffen.
Mit dem Boden-Moveset deckt Rihornior noch weitere legendäre Pokémon ab. Raikou und Heatran sind schwach gegen diese Attacken.
Was macht Rihornior so gut? Rihornior steht hier vor allem stellvertretend für alle Gestein-Pokémon. Es gibt mit Rameidon zwar ein Pokémon, was noch mehr Gestein-Schaden verursachen kann, doch Rihornior ist deutlich standhafter im Kampf. Dazu kommt noch das starke Boden-Moveset, sodass Rihornior quasi zweigleisig effektiv eingesetzt werden kann.
Darkrai
Welche Pokémon sind schwach gegen Darkrai? Das mysteriöse Pokémon ist ein starker Angreifer der Typen Geist und Unlicht. Damit trifft es vor allem die zahlreichen Psycho-Pokémon effektiv. Dazu zählen Mewtu, Lugia, Latias, Latios, Deoxys, Selfe, Tobutz, Vesprit und Cresselia. Hinzu kommt noch die Effektivität gegen Geister, wie die beiden Formen von Giratina.
Was macht Darkrai so gut? Mit Darkrai deckt ihr vor allem die Psycho-Raid-Bosse ab. Es gibt zwar noch Alternativen, wie etwa Giratina, Mewtu oder Snibunna, doch Darkrai punktet durch Standhaftigkeit und starke Attacken. Mit einem Darkrai könnt ihr fast jedes Psycho-Pokémon problemlos aus dem Weg räumen.
Meistagrif
Welche Pokémon sind schwach gegen Meistagrif? Dieses Monster steht stellvertretend für alle Kampf-Angreifer. Es ist effektiv gegen Regirock, Regice, Registeel, Dialga, Regigigas, Kyurem, Terrakium, Kobalium und Darkrai. Ihr seid mit Meistagrif also gegen 9 Level-5-Bosse effektiv.
Was macht Meistagrif so gut? Unter den Kampf-Angreifern gibt es zwar noch Lucario, welches noch mehr Schaden verursacht, doch im Kampf ist Meistagrif deutlich standhafter. Ihr verteilt also soliden Schaden und überlebt recht lange im Kampf.
Rayquaza
Rayquaza Pokémon GO
Welche Pokémon sind schwach gegen Rayquaza? Das legendäre Drachen-Pokémon ist vor allem gegen andere Drachen effektiv, die es zuhauf in den Level-5-Raids gibt. Dazu zählen Latias, Latios, Palkia, Giratina und Reshiram.
Dazu kommt noch, dass es ein solides Flug-Moveset besitzt. Damit ist Rayquaza zusätzlich noch einer der Top-Konter gegen Viridium.
Was macht Rayquaza so gut? Unter den Drachen gibt es aktuell keine bessere Alternative als Rayquaza. Es teilt den meisten Schaden aus und besitzt die besten Drachen-Attacken im Spiel. Damit seid ihr im Kampf gegen andere Drachen-Pokémon bestmöglich gerüstet.
Welche Pokémon sind schwach gegen Mewtu? Das legendäre Pokémon ist ein ganz besonderer Fall. Es kann viele verschiedene Lade-Attacken lernen und ist deshalb gegen die unterschiedlichsten Gegner effektiv.
Als Psycho-Pokémon ist es gegen Terrakium effektiv, mit Spukball als Lade-Attacke trifft es Selfe, Tobutz, Vesprit, Cresselia und sich selbst effektiv (wenn ihr gegen ein anderes Mewtu antretet) und mit Eisstrahl ist es nützlich gegen Groudon, Rayquaza und Demeteros.
Was macht Mewtu so gut? Vor allem die Wandlungsfähigkeit macht Mewtu so nützlich. Ihr habt ein Pokémon, aber könnt es durch die unterschiedlichen Lade-Attacken in den verschiedensten Kämpfen nutzen. Mewtu ist zwar, mit Ausnahme als Psycho-Angreifer, nirgends das absolute Top-Pokémon, doch gehört immer mit zu den besten Angreifern.
Sucht ihr weitere starke Angreifer? Dann schaut doch in unsere Top-Liste zu den besten Angreifern jedes Typs:
In Destiny 2 könnt ihr euch jetzt schnell die guten Waffen und Rüstungen aus dem Zerbrochenen Thron holen. Ihr braucht nur etwas mit den Beutezügen zu tricksen.
Was ist das für ein Loot-Trick? Spieler haben in Season 13 von Destiny 2 einen Glitch entdeckt, der euch täglich Ausrüstung aus dem Dungeon Zerbrochener Thron gewährt. Das Tolle ist, ihr müsst den Dungeon dafür nicht zocken und der Trick funktioniert problemlos solo.
MeinMMO erklärt euch hier wie ihr Beutezüge zu eurem Vorteil nutzt und schnell exklusive Waffen und Rüstungen aus dem Dungeon erhaltet.
So funktioniert das: Die kurze Version: Holt euch Beutezüge für “Träumende Stadt”-Ausrüstung, erledigt die kleinen Aufgaben und öffnet den Beutezug im Dungeon. So verwandelt sich die Belohnung in Ausrüstung aus dem Zerbrochenen Thron.
Etwas ausführlicher: Besucht in der Träumenden Stadt Petra Venj. Der NPC der Region bietet Items, Ressourcen und auch Beutezüge. Für euch interessant sind die Bounties, die als Belohnung Legendäre Ausrüstung auflisten. Diese Beutezüge erledigt ihr dann ganz normal, löst sie aber nicht ein.
Petra Venj wechselt ihre Location, hat aber immer diese Beutezüge mit
Das sind die beiden Beutezüge:
“Aszendenten Herausforderung”: Den Beutezug könnt ihr einmal in der Woche annehmen und abschließen. Wo ihr Petra jede Woche findet und welche Aszendenten Herausforderung gemeistert werden will, findet ihr stets im Weekly Reset auf MeinMMO.
“Herausforderung: Geheime Geheimnisse”: Diese Aufgabe könnt ihr täglich annehmen und bekommt jeden neuen Destiny-Tag frischen Loot (aktueller Daliy Reset ist 19 Uhr) frischen Loot. Welche versteckten Missionen oder unsichtbaren Truhen dazu zählen, haben wir euch hier auf MeinMMO erklärt: Geheime Geheimnisse in Destiny 2 – Das müsst ihr für den Beutezug tun
Loot aus dem Zerbrochenen Thron, ohne den Dungeon zu zocken
Beide Beutezüge könnt ihr in einem Rutsch erledigen. Denkt dran, dass ihr für viele der Aktionen eine Königinnenlaub-Tinktur trinken müsst. Alle Aufgaben und auch die Aszendenten Herausforderung lassen sich aber in wenigen Minuten komplett solo abschließen.
Sobald die Beutezüge erledigt sind, steuert ihr den Zerbrochenen Thorn bequem vom Orbit aus an. Landet ihr dort, löst ihr die Beutezüge aus dem Menü heraus ein. Unser
Der Glitch ist jetzt, dass die legendäre Ausrüstung aus den Beutezügen vom Spiel als Drop des Dungeons gesehen wird. Ihr müsst euch also nicht durch den knackigen Mini-Raid kämpfen. Unser Leser Millerntorian wies uns darauf hin, dass ihr das am besten ohne Checkpoint im Thron machen solltet, da der Glitch sonst nicht richtig funktioniert. Bevor ihr die Beutezüge einlöst, löscht vorm Anflug in den Dungeon den Chekpoint.
Destiny und Beutezüge: Die verschiedenen NPC – vom Game gesteuerte Charaktere, also keine Spieler – bieten den Hütern zahlreiche kleinere und größere Aufträge. Dabei sind Kopfgeldjagden auf bestimmte Gegner, das Sammeln von Items oder andere Dinge, die man während des Spielens erledigen kann. Sobald der Beutezug erledigt ist, erhält man Erfahrungspunkte, einige Ressourcen und teilweise auch Ausrüstung. Das Spiel steht in der Kritik, zu sehr auf diese Beutezüge zu setzen und den Spielern sonst kaum mit kreativen Aufgaben Motivation zu bieten. Manche scherzen daher, Destiny 2 würde den Untertitelt “Beutezug-Simulator” tragen. Bungie steuert seit Season 13 gezielt gegen diese Kritik.
In diesem Video von Cheese Forever seht ihr den Trick. Ab Minute 2:00 zeigt er auch, wie ihr schnell 2 Geheimnisse findet und die Aszendenten Herausforderung schnell abschließt.
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Warum sollte ich das machen? Dadurch, dass die Beutezüge im Dungeon eingelöst werden, gelten sie als Loot aus dem Zerbrochenen Thron. Das bedeutet, dass die so erhaltenen Rüstungen bessere Statuswerte haben – also nahe an den 60 oder höher sind. Die Waffen aus dem Dungeon haben Perks, die auf den regulären Versionen nicht rollen können und exklusiv für den Zerbrochenen Thron sind. Im Falle des Raketenwerfers ist das beispielsweise “Vorpal Waffe“, was euch automatisch 15 % mehr Schaden gegen Bosse gibt.
Der “frische” Dungeon-Loot kam mit Season 13 ins Spiel und soll den beliebten Dungeons mehr Relevanz geben. Ihr erhaltet also in sehr kurzer Zeit gute Rüstungen und sonst schwer zu ergatternde Waffen, bei Bedarf 3-mal täglich.
Um diese Ausrüstung geht’s:
Erwachende Wache (140er Arkus-Handfeuerwaffe)
Schlaflos (15er Arkus-Raketenwerfer)
Gewährung (200er Leere-Scout-Gewehr)
Wiedererzählte Geschichte (65er Leere-Schrotflinte)
Träumerei-Morgenröte (Rüstungsset für Warlock, Jäger und Titan)
Hier seht ihr die Ausrüstung (linke Seite):
Season1 3 brachte den beiden Dungeons Zerbrochener Thron und Grube der Ketzerei aktualisierten Loot.
Was haltet ihr von dem neusten Glitch, den die Hüter da gefunden haben? Grund genug die malerische Träumende Stadt wieder zu besuchen? Immerhin meckern viele über die zahlreichen Beutezüge, jetzt sind sie doch auch Mal für etwas gut. Manche Spieler scherzten schon, dass Bungie da wohl nun den Zerbrochenen Thron deaktivieren muss – so weit wird es aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht kommen.
Am 26. Mai erschien mit It Takes Two (PC, PS4, PS5, XBox One, Xbox Series X) ein Koop-Spiel, das aktuell fantastische Wertungen auf Metacritic erhält. Vor allem bei den Versionen für PC und PS5 schwärmen die Reviews vom Spiel und bewegen sich im 90er-Bereich. Wir stellen euch den Titel vor und erklären, was die Spieler und Tests an It Takes Two lieben.
Was ist It Takes Two? Im neuen Spiel der Entwickler von A Way Out schlüpft ihr in die Rolle von Cody und May, einem Paar, das eine Krise durchmacht. Durch einen Zauberspruch werden die beiden in kleine Puppen verwandelt und müssen nun einen Weg finden, die Verwandlung rückgängig zu machen. Dazu meistern sie ihre Umgebung, lösen Rätsel und müssen kooperativ agieren, was die beiden langsam wieder einander näher bringt.
Auf ihrer Reise erleben die beiden jede Menge verrückter Abenteuer. Sie kämpfen gegen Gangster-Eichhörnchen, flitzen mit einem Schlitten durch eine Schneekugel, legen sich mit Wespen an, spielen ein Videospiel und reiten auf Spinnen. Nur, wenn beide gemeinsam agieren, können sie die Herausforderungen meistern.
Wie das abläuft, könnt ihr euch um Trailer zu It Takes Two ansehen:
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Was ist das Besondere daran? Ihr könnt das Koop-Spiel It Takes Two nur zu zweit spielen, es gibt keine Möglichkeit, eine Figur von der KI spielen zu lassen. Ihr braucht also immer einen Partner. Das passiert entweder über ein lokales Koop-Spiel per Split-Screen oder über einen Online-Modus.
Jedoch ist nur eine Spielversion nötig. Denn über den Freundes-Pass könnt ihr den Titel mit einer anderen Person teilen, sie in euer Spiel einladen, ohne, dass sich der Mitspieler “It Takes Two” extra kaufen muss.
Metacritic gibt It Takes Two Reviews um die 90 auf XBox One, PC, PS5
Wie kommt das Spiel an? Die Bewertungen von internationalen Spielemagazinen auf Metacritic liegen:
für die PS4-Version bei 85 von 100 Punkten.
auf der Xbox One erhält das Spiel 90 Punkte auf Metacritic
auf der PS5 steht It Takes Two bei 89 Punkten.
beim PC erhält das Spiel ebenfalls 89 Punkte
Die Wertungen für Xbox Series X liegen auf Metacritic noch nicht gesammelt vor.
So bewertet die internationale Spielepresse It Takes Two:
GameRant (PS5) – 100 Punkte: „It Takes Two ist ein geniales Koop-Spiel und wird sowohl als Klassiker des Genres als auch als Anwärter auf das Spiel des Jahres in die Geschichte eingehen. Es gibt keinen einzigen langweiligen Moment im gesamten Spiel, und wir sind auch nicht auf irgendwelche Glitches oder technischen Probleme gestoßen. It Takes Two ist nahezu perfekt optimiert und ein absolutes Muss für Fans von Koop-Spielen.“
Gamespot (PS4) – 90 Punkte: „Beeindruckend. Takes Two ist der beste 3D-Plattformer, den ich seit Super Mario Odyssey gespielt habe, und wie dieses Spiel hat es ein Gespür für Abwechslung. Man kann auf einem Frosch reiten oder ein Flugzeug mit Flügeln aus Codys Boxershorts fliegen oder sich durch eine Burg im Diablo-Stil kämpfen. Trotz der enormen Menge an Dingen, die man tun kann, schafft es It Takes Two, jede Mechanik gut zu handhaben.“
IGN France (Xbox Series X/S) – 100 Punkte: „It Takes Two ist ohne Zweifel einer der besten Plattformer, die ich im letzten Jahrzehnt gespielt habe. Das Leveldesign ist unglaublich, und die Menge an Ideen in Bezug auf seine kooperativen Elemente machen jede Sekunde des Spiels so viel Spaß.“
Shacknews (PC) – 90 Punkte: „Das Spielen von It Takes Two brachte mich zurück in die Ära der Couch-Koop-Spiele, die ich mit meinen Freunden und meiner Familie erlebt habe. Die gemeinsamen Lacher, Frustrationen und Triumphe sind ein Aspekt von Koop-Spielen, den ich schmerzlich vermisst hatte. Mit einfallsreichen und kreativen Rätseln und einzigartigen Umgebungen ist It Takes Two ohne Zweifel das beste Couch-Koop-Spiel, das ich in letzter Zeit gespielt habe.“
Gamestar (PC) – 87 Punkte: „It Takes Two ist ein rasanter, fantasievoller und irre kreativer Action-Trip.“
Die Spieler bewerten It Takes Two sogar noch höher und vergeben 9.1 von 10 Punkten auf PS5 und sogar 9.3 auf PC. Wir fassen hier ein paar Stimmen der Spieler von Metacritic für euch zusammen:
doberman2yk schreibt zur PS4-Version: „Ganz einfach das beste lokale Koop-Spiel, das ich jemals gespielt habe und ich bin schon seit 20 Jahren Gamer!“
alivemau5 meint zur PS5-Fassung: „So macht man einen Zwei-Spieler-Koop richtig. Die Tatsache, dass man unbegrenzte Leben hat, macht es so großartig, das Spiel mit jemandem zu spielen, der nicht so geschickt in diesem Genre ist.“
javellinh schreibt über die Version auf Xbox Series X/S: „Die beste Koop-Erfahrung, die ich je hatte. Das Spiel fühlt sich einfach unglaublich gut an und sieht auch so aus.“
Sensualzurbagan hat It Takes Two auf der Xbox One gespielt: „Ein wunderbares und unglaubliches Spektakel. Es ist ein perfektes Spiel für Kinder und Erwachsene, das euch nicht kaltlassen wird. Ein Muss-Spiel für jedes einzelne Atom im Universum.“
helison zeigt sich von der PC-Fassung begeistert: „Das Beste, was 2021 passieren konnte. Alles am Spiel ist fantastisch. Ihr solltet es definitiv spielen.“
Für wen eignet sich das Spiel? Wollt ihr ein lustiges Koop-Spiel zu zweit erleben, in dem ihr gemeinsam Herausforderungen und Rätsel meistern müsst, während ihr einer lustigen und schön erzählten Story folgt, dann ist It Takes Two bestimmt der richtige Titel für euch. Ihr könnt euch das Spiel für PC, PS/PS5, sowie Xbox Series X/S und Xbox One holen.
Habt ihr schon in It Takes Two reingespielt? Findet ihr es auch so gut wie die internationale Spielepresse und diejenigen, die es schon gezockt haben?
Die Änderung an der Spielzeit bei World of Warcraft ist ein Trick, um Spieler in ein Abo zu locken – das denkt zumindest Cortyn.
Vor einigen Tagen hat World of Warcraft angekündigt, Spielzeit für direkten Kauf nur noch in Einheiten von 60 Tagen zu verkaufen. Die Angebote für 30, 90 und 180 Tage verschwinden. An den Abos ändert sich nichts, weshalb viele Spieler kaum einen Unterschied feststellen werden. Doch egal wie man es auch dreht und wendet – der Schritt wurde unternommen, um Spieler zu einem Abo zu verleiten, in der Hoffnung, dass sie es vergessen, das Abo wieder zu kündigen.
Der bekannte WoW-YouTuber Bellular hat dazu einen recht langen Stream gemacht und ich stimme mit ihm in fast allen Punkten überein. Ein paar seiner Punkte möchte ich aber herausstellen und mit eigenen Erfahrungen und Gedanken anreichern.
Abschaffung hat keine sinnvolle Begründung
Warum Blizzard die 3 Optionen entfernt, WoW für eine bestimmte Zeit zu bezahlen, ist mehr als nur fadenscheinig. Im Bluepost heißt es, man „habe eine Überprüfung aller Dienste in allen Währungen durchgeführt“ und sei „basierend darauf“ zu der Entscheidung gekommen, die Spielzeit-Optionen für 30, 90 und 180 Tage zu entfernen.
Da muss sich jeder Spieler nur fragen, was das denn für eine „Überprüfung“ gewesen sein soll. Standen die Angebote für 30, 90 und 180 Tage zu lange im Regal und waren immer kurz davor, das Mindesthaltbarkeitsdatum zu überschreiten?
Der rein technische Aufwand, diese Angebote im Shop zu behalten, ist extrem gering.
Die einzige logische Erklärung hier ist, dass sich Activision Blizzard anhand der Umstellung mehr Einnahmen und längere Verpflichtungen der Spieler wünscht. Sollte jemand eine andere Erklärung sehen – gerne ab damit in die Kommentare.
Grundsätzlich gilt hier: Wann immer ein Unternehmen die verfügbaren Optionen der Kunden einschränkt, ist das etwas Negatives. Es gibt absolut keine Verbesserungen für den Kunden. Weniger Auswahl „zwingt“ die Spieler dazu, ein Angebot in Erwägung zu ziehen, das sie sonst eigentlich nicht nutzen würden.
Abo vergessen – darauf spekuliert Blizzard
Klar könnte man hier jetzt sagen, „Ach, dann abonniere ich halt und kündige wieder“ und das ist für konsequente Menschen auch die aktuell beste Option.
Doch sind wir mal ehrlich – hat nicht jeder von uns schon irgendwo mal ein Abo zu einem Dienst „vergessen“ oder im jeweiligen Zeitraum nicht genutzt? Bei Diensten wie Netflix, Amazon Prime, PlayStation Plus, Crunchyroll oder Wakanim kam es zumindest bei mir immer mal wieder vor, dass ich sie einen, zwei oder gar drei Monate gar nicht genutzt habe und mir im Nachhinein dachte: „Das hätte ich besser kündigen können und Geld gespart.“ Von meinen 24 angesparten Audible-Guthaben will ich gar nicht erst anfangen.
Genau darauf setzt Blizzard mit der Änderung. Man hofft, dass die Spieler sich zu einem Abo verpflichten und es vergessen – und das halte ich, ehrlich gesagt, für gar nicht so unwahrscheinlich. Ich habe alleine im Umfeld meiner Gilde zwei Leute, die in Battle for Azeroth plötzlich festgestellt haben, dass sie ja noch immer ein Abo laufen haben und so mal eben für 3 oder 6 weitere Monate bezahlt hatten, obwohl sie eigentlich nicht mehr spielen wollten.
Der Gedankenprozess dahinter ist auch recht einfach zu durchschauen. Wenn man ein Abo bei World of Warcraft hat, dann wird im Battle.net-Launcher keine verbleibende Spielzeit angezeigt. Logisch, die erneuert sich ja immer von alleine.
Verliert man nun langsam den Spaß an WoW, dann spielt man womöglich etwas weniger, verlagert den Fokus auf andere Spiele. Doch die meisten schauen noch immer mal wieder rein, erledigen tägliche und wöchentliche Aufgaben. Bei vielen Spielern „schläft“ das dann langsam ein, bis sie gar nicht mehr einloggen.
Doch die Entscheidung, ein laufendes Abo zu kündigen, muss bewusst gefällt werden. Man muss sich ganz klar sagen „Das Spiel frustriert mich oder bereitet mir keine Freude mehr, ich werde nun das Abo kündigen“. Viele werden das schlicht nicht tun. Ganz gleich, ob sie es vergessen, weil sie ihren Fokus schon auf andere Aktivitäten gelegt haben oder sich denken „Vielleicht will ich ja doch wieder reinschauen“.
Bei im Vorfeld gekaufter Spielzeit, die sich nicht automatisch erneuert, ist das Gegenteil der Fall.
Im Battle.net-Launcher sieht man unten links permanent die eingeblendete Zeit, wie lange man noch WoW spielen kann. In den letzten Tagen und Stunden verfärbt sich diese Anzeige als „Warnung“, dass die Spielzeit bald abgelaufen ist.
Die verbleibende Spielzeit wird nur angezeigt, wenn man sie manuell erneuern muss.
Doch hier ist der Gedankenprozess genau umgekehrt zum Abo. Bei direkter Spielzeit muss der Spieler sich die Frage beantworten: „Macht mir World of Warcraft noch so viel Spaß, dass ich dafür noch einmal bezahlen will?“
Der Spieler muss hier eine bewusste, erneute Kaufentscheidung treffen. Er muss abwägen, ob er einen Kaufprozess noch einmal in Gang setzt. Das ist eine klare Hürde, die genommen werden muss und bei so manch einem Spieler dafür sorgt, dass es eben keine weitere Spielzeit gibt. Ein Kunde ist damit verloren.
Abonnement schreckt auch in 2021 noch ab
Ein letzter Punkt, der hier noch mit hineinspielt: Ein Abo ist eine große Hürde.
Für uns langjährige WoW-Spieler, die wir vielleicht schon seit Vanilla, Burning Crusade oder Wrath of the Lich King dabei sind, ist das nichts neues. Wir sind seit über 15 Jahren daran gewöhnt, Abo-Kosten an Blizzard zu entrichten. Einige der Leser hier dürften vermutlich schon ihr halbes Leben oder länger ein WoW-Abo bezahlen. Für Veteranen ist das Alltag, Normalität und gehört einfach zu WoW dazu.
Doch versucht mal einen neuen Spieler zu World of Warcraft zu bringen und fragt, was sie bisher abgeschreckt hat. Für viele ist es das Abo. Sie wollen sich nicht binden.
Bisher mussten sie das auch nicht. Strenggenommen „müssen“ sie das auch jetzt noch nicht, doch die Ausdünnung der Angebote zeigt eindeutig, wohin die Reise geht.
Denn wer World of Warcraft mit seinen Freunden „nur mal testen“ will und das günstigste Angebot möchte, der muss ein Abo abschließen, um 30 Tage spielen zu können. Das ist nicht nur die günstigste Variante, sondern auch die einzige, um für den kürzesten Zeitraum zu bezahlen. Und bei jedem Abo besteht die Chance, dass jemand sein Abo vergisst und daran hängen bleibt.
Mehr rund um World of Warcraft und Blizzard gibt’s hier:
Natürlich verstehe ich jeden, der nun sagt: “Selbst Schuld, wenn du ein Abo abschließt, pass halt besser auf.” Im Grunde habt ihr damit auch recht, wer sich vertraglich an etwas bindet, sollte das bedenken. Doch dass Blizzard diese Bindung als einzige sinnvolle Option anbietet, nachdem es über Jahre auch andere Methoden gab – das kann man ihnen vorhalten. Sie hoffen schlicht darauf, dass man es vergisst oder der Frust nicht so groß ist, dass man das Abo kündigt.
Auch wenn es mich am Ende nicht betrifft, da ich seit knapp 15 Jahren schon „Abonnieren und direkt wieder kündigen“ praktiziere – die Abschaffung der Spielzeit-Optionen ist negativ und zu Lasten der Spieler. Da kann man auch nichts dran schönreden – ihr dürft es in den Kommentaren aber gerne versuchen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Am kommenden Mittwoch, den 31. März 2021, veröffentlicht EA Sports das neue TOTW 27 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Welche Spieler diesmal dabei sein könnten, zeigen die TOTW 27 Predictions.
Was ist das Team of the Week? Jeden Mittwoch erhält eine Auswahl an Spielern, die im realen Fußball mit starken Leistungen überzeugt haben, eine neue Inform-Spezialkarte. Dieses Team der Woche ist dann eine Woche lang in den FIFA-21-Packs zu bekommen.
Die Spielerkarten stellen dabei verbesserte Versionen dar, die nicht nur bessere Werte mitbringen, sondern auch auf dem Transfermarkt mehr wert sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions handelt es sich um Voraussagen der Community zum kommenden TOTW. Dort versuchen Spieler aufgrund der realen Fußball-Ergebnisse zu erraten, welche Karten im Team der Woche dabei sein könnten.
Wichtig ist, dass es sich hierbei nicht um Garantien, sondern lediglich theoretische Voraussagen handelt. Das TOTW am kommenden Mittwoch kann also auch ein wenig anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Mit TOTW-Karten und Spielern, die möglicherweise eine solche bekommen, kann man auf dem Transfermarkt Trading betreiben. Wie das funktioniert, zeigen wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 27 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche des YouTubers KieronSSF an. In dieser Woche stehen internationale Matches anstatt von Ligapartien an. Die Spieler werden damit auf Grundlage ihrer Auftritte in den vergangenen Länderspielen bewertet.
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Viele Bundesliga-Kandidaten sind in dieser Woche nicht im TOTW vertreten. Allerdings könnten diese Spieler dabei sein:
Robert Lewandowski traf im Länderspiel für Polen doppelt und könnte sich so eine Karte verdienen. Allerdings sieht der YouTuber ihn eher als zusätzliche Option, die das TOTW verbessern soll.
Thorgan Hazard traf in seinem Länderspiel für Belgien ebenfalls und könnte eine neue Inform-Karte im linken Mittelfeld bekommen.
Auch Werders Augustinsson konnte sich in den internationalen Partien für Schweden in die Torschützenliste eintragen. Der Verteidiger könnte ein Upgrade bekommen.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat unglaublich viele PvE-Inhalte, aber auch das PvP ist sehr vielseitig. Wir haben mit zwei Spielern gesprochen, die in ESO hauptsächlich PvP spielen, und sie nach ihrer Meinung gefragt.
The Elder Scrolls Online ist keineswegs ein klassisches MMORPG. Das Spiel aus dem Universum der Elder-Scrolls-Reihe setzt nicht nur auf Gruppeninhalte, sondern auch auf solo und gehört so zu den besten MMOs für Solo-Spieler auf dem Markt.
Veröffentlicht wurde es im April 2014 für den PC und im Juni 2015 für die Konsolen PS4 und Xbox One, wobei im Juni 2020 noch Stadia dazu kam. Wir von MeinMMO beleuchten bei dem MMORPG häufig den PvE-Bereich, das PvP kommt da etwas kurz. Deshalb haben wir nun für euch zwei PvP-Spieler gefragt, was sie davon bei ESO halten. Zusätzlich gibt es noch ein paar Tipps für Einsteiger und Anekdoten toxischer Spieler.
In ESO könnt ihr euch auch mit anderen Spielern messen
Wer spricht da überhaupt?
Für dieses Interview haben wir uns zwei Spieler aus der Community gesucht, die sich selbst als waschechte PvP-Fans bezeichnen. Das ist zum einen Basti und zum anderen Bajinga, die uns zunächst etwas mehr über sich erzählt haben.
Wann hast du mit ESO angefangen und wie war dein Werdegang?
Basti hat ESO 2016 auf der PS4 angefangen. Da war er noch ein MMO-Anfänger und in einer sehr kleinen Anfängergilde. So hat er sich bis zum PvE-Endcontent alles selbst erarbeitet, war mit der Zeit dann auch raiden oder hat Skins gefarmt. Anfang 2018 kam dann sein stärkeres Interesse fürs PvP: “Ich wollte Char-Builds testen und bauen.” Mit diesem Interesse kam Bastis Eintritt in eine Progress-PvP-Gilde, mit der er auch Runs auf den Kaiser-Titel gestartet hat. Dieser Kaiser ist auch eine der schwersten Trophäen in ESO. 2019 ist Basti auf den PC gewechselt, um ESO mit besserer Performance weiter spielen zu können.
Basti sagt zudem: “Ich habe ESO mehrfach pausiert, Grund dafür waren oft die Bugs und schlechte Performance. Man nimmt es eine Zeit lang hin, aber irgendwann ist der Frust dann doch so angestaut, dass man etwas anderes spielen möchte.” Seine längste Pause war fast ein Jahr und diese verbrachte er in WoW.
Bajinga hat Mitte 2017 mit ESO angefangen. Zunächst hat er sich nur auf das Leveln konzentriert, die Maps erkundet und versucht, so viel Informationen wie möglich über ESO aufzusaugen. Das war deshalb nötig, weil ESO seiner Meinung nach doch sehr komplex ist. Obwohl er immer mal wieder pausiert hat und zusammen mit anderen auch weitere Spiele getestet hat, hat ihn sein Weg immer wieder zu ESO zurückgeführt.
Die PvP-Karte Cyrodiil
Hast du wegen des PvP mit ESO angefangen oder was hat dein Interesse geweckt?
Bastis Interesse am PvP kam erst durch die Langeweile im PvE: “Ich fand es interessant, an keine Meta gebunden zu sein, wenn man mit den Großen mithalten möchte. Im PvP kannst du spielen wie du möchtest, Hauptsache du hast Spaß dabei.” Ausnahmen hierbei bilden laut Basti das PvP in kleinen Gruppen wie Small Scale, da sollte man sich schon aufeinander abstimmen, um als Team stärker auftreten zu können.
Die Entscheidung, ESO anzufangen, kam für Basti sehr spontan: “Ich hatte mich damals mit einem Arbeitskollegen über MMOs unterhalten und er hatte mir ESO empfohlen, einmal angefangen hat es mich nicht mehr losgelassen.”
Bajinga hatte seinen Einstieg nur bedingt und durchs Leveln über das PvE. Eigentlich kam er wegen des PvP zu ESO:
Ein Freund (2StronK/Vita) erzählte mir von der großen PvP-Map. Das wollte ich live erleben und fand es so gut, dass ich bis heute da bin.
Bajinga
Spielst du in ESO hauptsächlich PvP oder gehst du zusätzlich PvE-Inhalte regelmäßig an?
Basti ist zwar über das PvE zu ESO gekommen, verbringt aber 80 % seiner Zeit in ESO im PvP. PvE spielt er nur, wenn es sein muss, oder er gefragt wird, ob er irgendwo aushelfen kann. Dabei ist es ihm recht egal, welchen PvE-Content er spielt, da ihm alles möglich ist.
Bajinga hingegen hat auch ein paar Lieblingsbeschäftigungen im PvE, auch wenn er hauptsächlich im PvP zu finden ist. Er ist ein Fashion-Hunter: “Ich mag optische Sachen sehr in Spielen, da man sich individueller gestalten kann, also erspiele ich Skins, Titel und Farben.” Außerdem probiert er gerne neue Sets aus, wenn sich die Meta ändert, die farmen sich bekanntlich nicht von selbst. Als hilfsbereiter Spieler ist er zudem in seiner Gilde “Tamriels Freunde” aktiv und hilft dort bei Dungeons und Raids aus.
Und nun ans Eingemachte – ans PvP selbst
Welchen Charakter spielst du im PvP am liebsten?
Bastis Hauptcharakter und Topfavorit ist der StamSorc (Ausdauer-Zauberer) als Ork: “Diese Klasse kombiniert den stärksten Mobility-Skill im Spiel (der Blitzschlag vom Zauberer) zusammen mit der hohen Ausdauer und Geschwindigkeit eines Stamina-Chars.”
Bajinga bringt gleich 7 reine PvP-Chars mit, weswegen es ihm schwerfällt, seine Lieblingsklasse zu nennen: “Aber ich gehe mit dem Drachenritter und von der Rasse her Nord, mir macht das Gameplay einfach am meisten Spaß.” Und darauf kommt es beim PvP ja auch an.
Basti sagt dazu: “Am PvP gefällt mir am meisten die Vielfalt, seinen Charakter zu bauen und zu optimieren, ohne an eine feste Meta gebunden zu sein. Du kannst spielen was und wie möchtest, Hauptsache du hast Spaß dabei.” Am liebsten baut er Charaktere und optimiert sie: “Nach solchen Optimierungen erfolgreich 1vsX zu spielen, gibt mir ein unglaublich gutes Gefühl.” Ansonsten ist er sehr gern im Open-World PvP in Cyrodiil unterwegs und seit der Entfernung der ganzen Proc-Sets liebt er es noch mehr. Außerdem gefällt ihm am PvP, dass er dort die freie Wahl hat, ob er in einer Gruppe oder solo unterwegs sein möchte.
Bajinga gefällt die Vielfalt, die das PvP in ESO zu bieten hat: “Sei es Cyrodiil, die Kaiserstadt oder Battlegrounds, die Taktiken sind immer anders.” Aber auch die Auswahl an verschiedenen Sets, die man kombinieren kann, ist unglaublich groß. Bajinga sagt von sich, er ist leidenschaftlicher Theorycrafter, also ein Fan von mathematischer Berechnung in Videospielen.
In diese Vielfalt spielt mit hinein, dass man sich sowohl Solo als auch als Duo oder in Gruppen im PvP durchschlagen kann. Außerdem ist der kompetitive Bereich in einem Spiel laut Bajinga im PvP viel mehr gegeben als im PvE.
Und auch wenn es komisch klingt, aber dass sich ca. 100 Spieler um eine Burg prügeln ist schon schön anzusehen.
Bajinga
Würdest du anderen das PvP in ESO empfehlen und hast du Tipps für Einsteiger?
Basti würde das PvP in ESO jedem empfehlen, der gern seinen Charakter verändert und immer wieder neue Sachen ausprobiert. Er hat auch noch ein paar Tipps für Einsteiger im Gepäck:
Der Anfang ist schwer, den besten Tipp, den man geben kann, ist, sich für eine Klasse zu entscheiden und diese spielen zu lernen. PvP ist deutlich skill-lastiger als PvE, es ist wichtig die Stärken und Schwächen seines Charakters zu kennen und diese gut auszuspielen – und Cyrodiil Regel Nr.1: Stehe nicht im Öl!
Basti
Bajinga spricht eine klare Empfehlung für das PvP in ESO aus. Er sagt jedoch auch, dass man sich zu Beginn nicht entmutigen lassen soll, weil es immer jemanden geben wird, der nun mal besser ist als man selbst. Da kann helfen, erfahrene Spieler anzusprechen: “Ich habe für unsere Gilde z.B. einen kleinen Guide und ein kostengünstiges, aber solides, Einsteigerbuild erstellt.”
Ansonsten sollte man sich informieren, Bajinga schaut sich dafür online sehr viele Builds an, und hat wohl jeden für PvP der letzten Jahre gesehen. Das ganze Lesen hilft jedoch nichts, wenn man nicht auch Dinge ausprobiert, da der eigene Spieltil erst gefunden werden muss.
Wie findest du, hat sich das PvP in ESO über die Jahre verändert?
Bajinga sagt, ihm macht das PvP seit Jahren gleichbleibend viel Spaß, er findet nichts besser oder schlechter. Gerade durch die Änderungen an den Sets, Klassen und Skills oder auch das Hinzufügen neuer Sets ändert sich stetig etwas im PvP und das macht für ihn die Langzeitmotivation aus.
Doch gerade mit Sets hat Basti so seine Probleme: “Ich finde das PvP hat sich in den letzten Jahren stark ins Negative entwickelt, es kamen immer mehr Proc-Sets ins Spiel, die jeden Spieler ohne wirklichen Skill durchs PvP tragen”. Außerdem wird laut Basti die Spielerschaft teilweise immer toxischer, Beleidigungen und geteabagged werden gehören zum normalen Alltag eines PvPlers. Allgemein ist das sogenannte “teabaggen” in MMOs eine gängige Praxis wie MeinMMO Autorin Leya Jankowski beschreibt.
Basti findet es daher sehr gut, dass diese Sets aus Cyrodiil entfernt werden und sie aus seinem Todesrückblick verschwinden. Damit fällt der Zufalls-Faktor weg und keine Wahrscheinlichkeiten eines Procs entscheiden mehr über Sieg und Niederlange:
PvP ist jetz aktuell zu dem geworden wie es hätte von Anfang sein sollen: dein Charakter, deine Stats, dein Skill! So muss PvP sein, das einzige, was dich im PvP töten darf, sind die Skills der anderen Spieler und nicht die Sets, die sie gefarmt haben. So macht das Sterben auch mehr Spaß, du weißt genau der andere Spieler war einfach besser als du und hat nicht nur das stärkere Set getragen, welches dich letztendlich getötet hat.
Basti
Was nervt dich am PvP in ESO am meisten?
Neben der eben bereits ausgeführten Problematik mit den Proc-Sets, die den Skill der Spieler außen vor lassen, nervt Basti noch eine Sache gewaltig: “Zum anderen steht ganz oben auf der Negativ-Liste das zunehmend toxische Verhalten vieler Spieler. Sobald deinem Gegner nicht gefällt was und wie du spielst, wirst du beleidigt und geteabagged ohne Ende.”
Das geht inzwischen so weit, dass er viele Spieler kennt, die sich auf offline stellen, wenn sie ins PvP gehen: “Da fragt man sich schon, ist das noch normal? Und die Antwort lautet: Ja! Das ist der ganz normale Alltag eines PvPlers.” Dazu hat er sogar noch eine Geschichte aus eigener Erfahrung parat:
Ganz krass war es bei mir mal, als ich relativ neu auf PC gewechselt bin und mit dem Wappenrock einer PvP-Gilde (in der echt nette Menschen waren) in Cyrodiil unterwegs war. Nur wegen des Namens dieser Gilde wurde ich von zwei mir völlig fremden Spielern massiv mit Beleidigungen beworfen und überall, wo man sich traf, ins Bodenlose geteabagged.
Basti
Danach hat sich Basti, wohl zurecht, gefragt, wie so etwas sein kann, dass man völlig fremde Spieler so fertig macht. Die beiden Gilden standen zwar auf Kriegsfuß miteinander, aber so ein Verhalten sollte dennoch nicht passieren. Und das nur wegen des Namens einer Gilde. Zum Glück blieb dieses krasse Beispiel auch ein Einzelfall, aber Basti gibt an, dass solch ein Verhalten dennoch über die letzten Jahre zugenommen hat: “Es reicht schon, einen Skill mehrfach genutzt zu haben, und man wird beleidigt.”
Das ist ein sehr schwieriges Thema, wie Basti zugibt, worauf sein Fazit lautet, dass man als PvPler eine dicke Haut braucht, um nichts persönlich zu nehmen. So verlieren leidenschaftliche PvP-Spieler etwas die Lust am PvP in ESO. Basti hat auch festgestellt, dass die Anzahl der Spieler, die in ESO PvP zocken, rückgängig ist, was er verstehen kann.
Bajinga nervt am meisten die Performance der Server: “Zur Primtime einen Skill 5x drücken zu müssen, bis überhaupt was passiert, ist schon belastend.” Das Problem mit toxischen Spielern scheint ihn weniger zu stören, oder er ist gut darin, solche Störenfriede auszublenden.
Immerhin der Dauerbrenner der schlechten Server-Perfomance soll sich mit dem neuen Championsystem in ESO ändern, habt ihr die Erfahrung bereits gemacht? Schreibt es uns doch in die Kommentare, gerne auch, was ihr vom PvP in ESO haltet.
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Schalke 04 trat in der League of Legends gegen das beste Team Europas an, gegen G2 Esports. Es ging um das Weiterkommen in den LEC Spring Playoffs 2021. Der Top-Laner von Schalke, Broken Blade, griff zu einem ungewöhnlichen Pick im Profi-LoL: zu Darius. Er glänzte mit ihm und holte den Penta-Kill.
Was war für das ein Spiel? Die Playoffs haben in der League of Legends begonnen. Gleich im ersten Mach trafen G2 und Schalke 04 aufeinander.
Es ist eine „Best of 5“-Serie, man muss 3 Spiele gewinnen, um weiterzukommen:
Wer gewinnt, steht schon im Halbfinale der Playoffs und wartet die nächsten Spiele ab, gegen wen er antritt.
Wer verliert, der wechselt ins „Loser’s Bracket“ und steht eine Niederlage vorm Ausscheiden.
Die Experten waren sich vorher einig: Schalke hatte eigentlich keine Chance. Die Wett-Quoten standen bei etwa 6:1 für G2.
Broken Blade entschied sich in den Spielen 2, 3 und 4 für den axtschwingenden Darius. Den Helden hatte seit 2018 keiner mehr in einem Spiel der LEC gewählt: in den Seasons 9, 10 und 11 kam er nicht ein einziges Mal vor.
Nach Spiel 2 sah es für Broken Blade und Schalke überhaupt nicht gut aus. Die Serie lief so, wie es vorher jeder erwartet hatte: Schalke lag 0-2 hinten und stand kurz vor der Niederlage, als Broken Blade in Spiel 3 erneut Darius als seinen Helden auswählte..
Hier gelang ihm ein spektakuläres Play, ein Pentakill. So nennt man es, wenn ein Spieler alle 5 Kills für sein Team erzielt.
Broken Blade ist in der Szene mehrfach kurz vorm Tod, zeigt aber, dass Darius selbst aus scheinbar aussichtslosen Positionen zurückkommen und Kills holen kann. Jeder, der in die Nähe der Axt kommt, fällt ihr zum Opfer. Nicht mal der tankige Sion kann ihm entkommen, den fängt er im letzten Moment ein.
Broken Blade nimmt 3-mal Darius – bei Match 5 bannt G2 den Helden
So ging das aus: Auch das Spiel 4 konnte Schalke gewinnen, die kamen tatsächlich noch auf 2:2 ran.
Bei Spiel 5 durchkreutze G2 die Pläne von Broken Blade: Sie bannten ihm seinen Darius weg und zwangen ihn auf Aatrox.
Letztlich wählte G2 dann im letzten Spiel 5 eine Kombo, die mit Seraphine und Sion zu tanky für Schalke war. Das letzte Spiel ging verloren und damit gewann G2 die Serie. In Spiel 5 konnte einfach kein Schalker mehr den WoW-Junkie Wunder aufhalten.
Der Pyromant gilt als Feuermagier von Outriders. People Can Fly hat diesen nun in einem Video vorgestellt, inklsuive Endgame-Build. Was kann die Klasse?
Was ist das für eine Klasse? Der Pyromant beherrscht das Feuer-Element. Er ist vor allem auf mittlere Distanzen stark, kann durch die richtigen Perks und Mods aber auch im Nahkmapf gespielt werden.
Durch seine Skills kann er ganze Gegner-Gruppen verbrennen und so in Schach halten. Die Fähigkeiten des Pyromanten treffen Gegner sogar durch Deckungen. Auf der offiziellen Website heißt es dazu: “Wollt ihr also effektiv große Gegnergruppen in Schach halten, ist diese Klasse großartig für euch!”
Nun haben die Entwickler von Outriders gezeigt, wie dieser im späteren Endgame von Outriders gespielt werden kann – inklusive Build mit einer legendären Rüstung, dem “Fire Witch”-Set.
Legendäre Rüstungen und Waffen sind die mächtigste Ausrüstung in Outriders. Sie sind besonders selten, haben ein spezielles Design und einzigartige Mods. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Endgames, da sie eure Builds stark beeinflussen und verbessern.
So sieht der Build im Detail aus:
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Das ist der Build: Im Video kommt ein Build zum Einsatz, das auf vier Teile des “Fire Witch”-Sets setzt (Kopf, Brust, Arme, Beine) und auf ein Teil des Reforged-Sets (Schuhe). Letzteres haben wir bereits in unserer Vorstellung von 8 legendären Rüstungen gezeigt: Seht jetzt schon 8 der legendären Rüstungen aus Outriders, die es zum Release gibt.
Diese Skills profitieren vom Set:
Das Set stärkt durch seine Modifikationen bestimmte Skills wie Überhitzen, die alle Gegner in einem gewissen Umkreis trifft und euch selbst bufft. Ihr könnt damit außerdem die Position eurer Gegner leichter sichtbar machen.
Das “Fire Witch”-Set gibt euch zudem Boni, wodurch der Cooldown des Überhitzen-Skills auf 6 Sekunden reduziert wird. Gegner werden markiert, wodurch ihr und eure Gruppe mehr Schaden bei diesen Feinden anrichtet. Tötet ihr markierte Gegner, heilt ihr euch selbst. Das ist die besondere Heilmechanik des Pyromanten.
Der zweite Schlüsselskill des Sets ist der Phaser-Beam. Das ist ein mächtiger Feuerstrahl, der Gegner durchschlägt und massiven Schaden verursacht.
Mit dem dritten Skill Eruption könnt ihr Gegner an einem Punkt explodieren lassen. Durch das Set könnt ihr Eruption bis zu dreimal einsetzen, bevor der Cooldown aktiviert wird.
Die mächtigen Skill-Kombinationen lassen die Gegner förmlich in Asche und Feuer verschwinden. Trotz oder gerade wegen der zahlreichen Feinde kann der Pyromant seine Stärken voll ausspielen. So sieht der Build in Aktion aus:
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YouTube-Experte sieht mehr Ähnlichkeit zu Diablo, als zu Destiny
Der YouTube-Experte SkillUp stimmt dem offenbar zu hat das Video zum Pyromanten auf Twitter als gutes Beispiel dafür bezeichnet, dass Outriders mehr Ähnlichkeit zum Action-RPG hat als zu Destiny: “Das ist ein gutes Video um zu demonstrieren, wie Outriders näher an Diablo ist als an Destiny.”
Wer ist das überhaupt? SkillUp ist ehemaliger Division-YouTuber und hat viel Zeit in Destiny 2 verbracht. Mittlerweile unterhält der Experte Tausende Fans mit Reviews zu verschiedenen Games und berichtet allgemein über die Branche. Seine Affinität für Loot-Shooter zeigt sich aber immer wieder.
Die Demo von Outriders hat er in seinem YouTube-Video durchaus positiv bewertet und lobt darin vor allem die Klassen und das Loot-System.
Seine Leser stimmen ihm größtenteils zu und fühlen sich ebenfalls an Diablo erinnert. So schreibt Nutzer Timeras: “Ich hatte das Gefühl von Anfang an und habe das Spiel immer mit Diablo vergleichen.”
Warum dieser Vergleich? Da es sich bei Outriders um einen Loot-Shooter handelt, ziehen viele den Vergleich zu anderen bekannten Spielen wie Destiny, The Division oder Anthem. Auch MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat die Spiele schon in seiner Meinung verglichen: Outriders sieht aus wie Destiny 2 – Aber in gut
Die Entwickler haben sich bereits in einem Interview mit MeinMMO dazu geäußert. Sie vermeiden den Vergleich zwar nicht, sehen Outriders aber eher als RPG-Shooter.
Was haltet ihr vom Pyromanten? Werdet ihr die Klasse spielen? Und stimmt ihr dem Diablo-Vergleich zu? Schreibt uns eure Meinung.
Leinenzwirn zu bekommen kann in Valheim ganz schön herausfordernd sein, denn ihr müsst euch dazu den schwersten Gegnern stellen. MeinMMO erklärt euch, wie ihr Leinen herstellt und wofür ihr den Zwirn braucht.
Was ist Leinenzwirn? Das Material ist eines der letzten, die ihr in Valheim bekommen könnt. Ihr stellt aus Leinenzwirn Waffen und Rüstungen her, mit denen ihr euch auf den bisher finalen Bosskampf gegen den fünften Yagluth vorbereiten könnt.
Leinen bekommt ihr in Form des Rohstoffs Flachs, welchen ihr in den Ebenen finden und anbauen könnt. Allerdings müsst ihr euch dazu durch einige der schwersten und nervigsten Gegner von Valheim prügeln.
Leinenzwirn bekommen – So stellt ihr ihn her
Das braucht ihr für die Herstellung: Leinenzwirn herzustellen ist leicht. Ihr braucht dazu aber erst einmal Flachs. Ihr müsst den gesammelten Flachs lediglich auf ein Spinnrad flechten – das erledigt dann den Rest. Für das Spinnrad braucht ihr allerdings einen Handwerkstisch, den ihr erst bekommt, nachdem ihr Moder besiegt habt.
Einfach Flachs ins Spinnrad und der Zwirn wird automatisch hergestellt – wie beim Schmelzen.
Wo finde ich Flachs? Flachs steht oft in kleinen Anbaugebieten in den Lagern von Kobolden. Haltet in den Ebenen Ausschau nach Ansammlungen von Hütten – dort ist oft auch Flachs oder Gerste zu finden.
Ein Tipp zum Abbauen: Wenn ihr den Spezialangriff eines Atgeir nutzt, mäht ihr wie mit einer Sense den gesamten Flachs um euch herum ohne Verlust. Ihr könnt ihn dann einfach einsammeln.
Flachs findet sich oft in Lagern von Kobolden in den Ebenen.
Habt ihr einmal Flachs gefunden, könnt ihr ihn einfach bei euch anbauen. Dazu benötigt ihr einen Bronzepflug und müsst erst einmal den Boden kultivieren. Pflanzt den Flachs einfach ein.
Aber Vorsicht: Flach wächst NUR in den Ebenen! Ihr könnt ihn zwar überall anpflanzen, aber außerhalb der Ebenen wird er nicht wachsen! Achtet darauf, um keine Pflanzen zu verschwenden.
Habt ihr Flachs einmal angebaut, müsst ihr warten. Bis er ausgewachsen ist, vergehen etwa zwei bis drei Tage im Spiel (grob 60-90 Minuten). Genaueres zu den Zeiten findet ihr in unserem Special zum Tag- und Nacht-Zyklus von Valheim.
Dafür braucht ihr den Zwirn: Habt ihr Leinenzwirn das erste Mal hergestellt, werdet ihr vermutlich gleich eine ganze Menge neuer Rezepte lernen. Ihr braucht den Zwirn für:
Zusätzlich werdet ihr weiteres Material brauchen wie Silber, edles Holz oder Schwarzmetall. Besonders für die Waffen solltet ihr eine große Menge Metall ansammeln. Das bekommt ihr glücklicherweise aber ohnehin bei den Kobolden, die den Flachs bewachen. Mehr dazu lest ihr in unserem großen Guide zu Metallen und Erzen in Valheim.
Der Weg zur Flachs, Leinen, der besten Ausrüstung und dem letzten Boss kann lange dauern und anstrengend sein. Wir haben deshalb für euch alle wichtigen Guides, Tipps und Stützen für euch handlich und auf einen Blick ersichtlich zusammengefasst: Alle Tipps und Guides zu Valheim in der Übersicht
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Destiny 2 ist an einem wichtigen Punkt angelangt, die Karten für 2021 liegen auf dem Tisch. Im Interview mit Nexxoss Gaming sprechen wir über Kritik, Lob und die Zukunft des MMO-Shooters.
Destiny 2 ist im Wandel: Ende 2020 brachte Bungie die große Erweiterung “Beyond Light” auf den Markt. Das war für viele Spieler sowas wie ein kritischer Punkt in Destiny 2, der zeigen sollte, ob das Studio ohne Activision Blizzard zurechtkommen kann. Die Erweiterung war erfolgreich, blieb aber hinter den Erwartungen zurück und Unmut macht sich bei den Hütern breit.
Bungie hat darauf reagiert und seine großen Pläne für 2021 vorgestellt. Das hat sich MeinMMO als Anlass genommen, um mit Nexxoss Gaming im Interview über den aktuellen Zustand von Destiny 2 und die Zukunft der Franchise zu sprechen. In unserem Gespräch gab es harsche Kritik, nostalgisches Lob und eine gewagte Prognose.
Wer spricht im Interview? Wir hatten die Gelegenheit, exklusiv für euch mit Nexxoss Gaming zu sprechen. Mit seinen 58.000 Followern auf Twitch und den 98.000 Abonnenten auf YouTube ist er der größte Destiny-Streamer im deutschsprachigen Raum.
Der gebürtige Schweizer hat Streaming mittlerweile zu seinem Hauptberuf gemacht und sich seine Channels über Destiny 1 und Destiny 2 aufgebaut. Er war auch schon zu Gast bei Bungie, um hinter verschlossener Tür über den Zustand des MMO-Shooters zu sprechen und ist für uns der Ideale Kandidat, um über den Zustand von Destiny 2 zu philosophieren.
Hinweis: Wir arbeiten auf MeinMMO mit Nexxoss schon seit Jahren zusammen, binden seine Videos in Guides mit ein und auch beim wöchentlichen Xur-Besuch bereichert er unsere Artikel.
Über den Autor: Philipp Hansen betreut auf MeinMMO hauptsächlich das Destiny-Franchise. Er hat im Destiny-Universum weit über 3.000 Stunden verbracht und ist im PvE sowie PvP gleichermaßen heimisch. Seine Lieblingsbeschäftigung ist, besondere Waffen zu jagen und dann mit den Knarren zu experimentieren.
Nexxoss Gaming im Interview zu Destiny 2 auf MeinMMO
MeinMMO: Wie siehst du den aktuellen Zustand von Destiny 2?
Nexxoss: Schwierige Frage, den aktuellen Zustand von Destiny würde ich in 2 Kategorien teilen.
Kategorie “Veteranen”: Für die ist Destiny momentan eher Wiederholung und etwas gestreckter Content, so geht es zumindest mir.
Kategorie “Neulinge”: Für die ist das Spiel aktuell interessant, da sie theoretisch viele Dinge erledigen können, viele Waffen oder Rüstungen farmen und es doch einiges an Aktivitäten für Neueinsteiger gibt.
Ich würde also sagen, der Zustand ist für Neueinsteiger ganz gut, für Denstiny-Veteranen aber eher mau.
MeinMMO: Du hast kürzlich ein echt langes Video dazu gemacht, was bei Destiny 2 alles falsch läuft. Was sind die größten Baustellen, die heftigsten Kritikpunkte deiner Meinung nach?
Nexxoss: Die großen Knackpunkte hab ich ja schon im Video angesprochen, ganz allgemein aber das Problem was alle Spiele in diese Richtung beschäftigt, Content. Der Community dürstet es schon seit Jahren nach mehr Content.
Es scheint aber schwierig zu sein, immer viel neuen Content ins Spiel zu integrieren, neue abwechslungsreiche Dinge zu gestalten und die Community dauerhaft bei Laune zu halten. Dieses Problem hat sich durch Destiny 1 durchgezogen und ist auch bei Destiny 2 unverändert geblieben. Vielleicht sollte man es aber einfach Positiv sehen, so hat man auch mehr Zeit für andere Games.
Hier könnt ihr euch die gesammelte Kritik von Nexxoss Gaming an Bungie und Destiny 2 in voller Länge anschauen:
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MeinMMO: Spürst du als Streamer und Content Creator den Unmut der Hüter?
Nexxoss: Deutlich in allen Bereichen, sowohl die Aufrufzahlen der YouTube-Videos, sowie die Zuschauer-Zahlen auf Twitch gehen runter. Auch die Kommunikation der Community hat sich verändert, man spürt sehr deutlich wie die Fronten extremer werden.
Auf der einen Seite Leute, die alles verteidigen und loben was Destiny/Bungie präsentiert, auf der anderen Seite Leute, die konsequent alles kritisieren oder schlechtreden. Das ist selbstverständlich nicht die komplette Community, es gibt auch viele die es wesentlich entspannter sehen, aber dass sich solche extremen Lager bilden, sehe ich vermehrt.
Zudem haben sich die Kommentare auf Twitch und YouTube auch etwas verschärft. Dass sich einige ihren Unmut und Frust von der Seele kommentieren, ist deutlich zu spüren [lacht].
MeinMMO: Bungie hat kürzlich über große Änderungen und die Zukunft von Destiny 2 gesprochen. Was hältst du von den angekündigten Plänen?
Nexxoss: Ein extrem großes Thema, ich werde mich hier aber kurz halten.
Viele der Ankündigungen (Mit Ausnahme der Verschiebung der Erweiterung “Witch Queen”) klingen ganz gut. Ich für meinen Teil habe aber schon sehr häufig viele Ankündigungen oder Versprechungen gehört.
Sprich: Was angekündigt wurde, ist gut, jetzt bleibt abzuwarten, was abgeliefert wird.
MeinMMO: Wie stehst du zum Waffenruhestand (Sunsetting) und dazu, dass Destiny 2 sich jetzt wieder davon verabschiedet?
Nexxoss: Ich habe gemischte Gefühle. Auf der einen Seite freue ich mich, dass es wieder entfernt wird. Auf der anderen Seite habe ich mich endlich daran gewöhnt und damit abgefunden und jetzt wechselt Bungie wieder den Kurs
Es ist zwar eine gute Änderung, es wirkt aber etwas unbeständig im großen Plan von Bungie. Freue mich dennoch, dass die Waffen und Rüstungen kein festes Ablaufdatum mehr haben. Das hatte Waffen und Rüstungen immer etwas ihres Wertes genommen, es ist gut, wenn das jetzt wieder weg ist.
Das Orakel verrät: „Destiny wird nicht sterben!“
MeinMMO: Welche in deinen Augen nötige Änderung oder welches Problem spricht Bungie dabei nicht an oder vergisst Bungie?
Nexxoss: Schwierig, es gäbe viele kleinere Themen. Nehme hier mal 2 Punkte die ich wichtig finde:
Ein Thema ist PvP. Ich selber glaube, dass PvP Destiny extrem langlebig macht und dafür sorgt, dass auch “Destiny Content Dürreperioden” mit PvP ganz anständig überbrückt werden können.
Ich bin davon überzeugt, Bungie sollte sich dem Wert von PvP mehr bewusst werden.
Klar, viele Leute in Destiny zocken sehr, sehr gerne PvE und auch dieser Content sollte im Fokus sein, aber wenn der PvE Content durch ist – was er zwangsläufig irgendwann ist – wechselt dennoch ein großer Teil der Community auf PvP, zockt da gemütlich und wartet auf neuen PvE Content.
Das war in den Destiny 1 Zeiten nicht anders, als es heute in Destiny 2 ist. Dessen sollte sich Bungie mehr bewusst werden und bei großflächigen Problemen Punkto PvP wesentlich schneller reagieren.
Ist das Universum gerettet, prügeln sich Hüter im Schmelztiegel – jetzt mit neuem Algorithmus, der alles besser machen soll.
Und der zweite Punkt ist: Ich für meinen Teil, habe zunehmend das Gefühl, dass Bungie den Fokus extrem stark auf Neueinsteiger legt und die Veteranen in dem ganzen Prozess etwas vergessen werden. Klar, Neueinsteiger im Spiel sind wichtig, die Community soll ja auch größer werden und neue Leute sollen sich für das Spiel begeistern. Aber da draußen gibt es viele Langzeitfans […], die sollte man auf keinen Fall vergessen!
MeinMMO: Bungie hat sich jetzt für noch mehrere Jahre zu Destiny 2 bekannt und baut die Franchise aktuell sogar aus. Welche Prognose kannst du zur Zukunft des MMO-Shooters stellen? Nexxoss: Ich selber stelle die Prognose: Destiny wird nicht sterben! Kleiner Insider Witz für die Destiny-Community [lacht].
Spaß beiseite, Prognosen sind natürlich immer schwierig zu stellen. Ich selber glaube aber, dass Destiny als Franchise noch lange existieren wird.
Gerade Destiny the Game hat ja noch viele Story-Stränge die erzählt werden wollen, viele feindliche Anführer, die noch bekämpft werden müssen und viel Macht der Dunkelheit oder des Lichtes, welche erlernt werden will. Im Game selber sehe ich nach wie vor noch sehr viel Potenzial.
Bei all den anderen Plänen, die Bungie mit dem Franchise Destiny vorhat, ist es sehr schwer zu sagen. Auf der einen Seite könnten ihre Ideen mit dem Franchise extrem gut ankommen und richtig gut werden. Auf der anderen Seite gibt es Entwickler-Studios oder Produzenten, die sowas auch schon versucht hatten und es ziemlich in die Hose gegangen ist.
Wie es ausgeht werden wir sehen, ein Versuch von Bungie ist es aber sicher wert. Als Fan vom Franchise Destiny hoffe ich natürlich das Beste.
In der Community gilt es als Dauerbrenner, vorherzusagen das Destiny mit DLC X oder Erweiterung Y endgültig gestorben wäre. Das orakeln die Hüter schon seit 2014 und Spiele wie Anthem galten stets als der Destiny-Killer.
Luke Smith wäre stolz: Ballern und mit Freunden quatschen, für Nexxoss ein Muss
MeinMMO: Warum hältst du Destiny seit Jahren die Treue, was macht es für dich so besonders?
Nexxoss: Das hat viele Gründe. Es ist ein Spiel welches einen über die Jahre immer wieder begleitet hat.
Man hat dadurch neue Leute oder sogar Freunde kennengelernt. Mit neuen oder bestehenden Freunden dann tolle Momente erlebt, die ersten Raids, Strikes, die ersten PvP Siege. Seltene Waffen-Drops und so weiter. Das sind einfach schöne Zocker-Erlebnisse, die man mit dem Spiel verbindet.
Selbst das stundenlange Quatschen mit Zocker-Kumpels auf dem Turm über Gott und die Welt gehört da mit rein.
Der ehemalige Destiny-Chef Luke Smith brachte das berühmte Zitat: “Destiny ist es, Aliens ins Gesicht zu schießen, während man mit seinen Freunden über die Oscars redet”. Es geht also im Shooter viel um soziale Aspekte.
Ich für meinen Teil habe damit natürlich auch meine YouTuber- und Streamer-Karriere begonnen. Dadurch hab ich auch neue Leute kennengelernt, einige von ihnen wurden über die Jahre zu Freunden. Ich habe dieses Hobby aus Streamen und Videos erstellen zu meinem Beruf gemacht und bin damit selbständig geworden. [In Destiny] liegen also auch meine Streaming- und YouTube-Wurzeln, wenn man so will. Ich habe über Destiny eine unglaublich tolle Community erhalten, die mich jetzt auch auf YouTube und Twitch über Destiny hinaus begleitet.
Also es ist wohl die Gesamtsumme aus Erfahrungen und schönen Momenten. Deswegen glaube ich, lösen sich die wenigsten komplett von dem Game, die meisten machen einfach eine kürzere oder längere Pause, wenn Destiny mal wieder schwierige Zeiten durchmacht. So geht es zumindest mir.
Destiny ist einzigartig aber nicht (ganz) alternativlos
MeinMMO: Hast du für unsere Hüter eine Alternative zu Destiny 2? Am besten ein Spiel, das schon draußen ist und das in eine ähnliche Kerbe schlägt oder die gleichen Zocker abholt.
Nexxoss: Destiny ist in seiner Form wie es existiert einzigartig, sicher nicht der einzige Loot-Shooter auf dem Markt, aber der einzige der PvE und PvP in seiner Form wie es existiert vereint. Also gefühlt ein Unikat auf dem Markt.
Wenn ich aber etwas empfehlen müsste, weil man gerade eine gemütliche Destiny-Pause macht, dann würde ich Borderlands empfehlen […]. Hat eine coole Story, mit viel Witz und hat auch einen großen Waffen-Loot-Pool. Mir hat es zumindest sehr viel Spaß gemacht es “durchzusuchten” mit 1 bis 2 Kumpels.
Wer in Destiny gerade keinen Loot zum Jagen hat, kann das ja mal in Borderlands versuchen.
Wir danken an dieser Stelle herzlich Nexxoss Gaming dafür, dass er sich die Zeit genommen hat und auf all unsere Fragen geantwortet hat.
Wie seht ihr das, spricht Nexxoss euch aus der Seele oder habt ihr doch eine andere Ansicht. Teilt sie doch mit uns und den anderen Lesern in den Kommentaren. Aber denkt dran, den höflichen Umgangston zu wahren, schließlich bekämpfen sich Hüter nur im PvP, wenn Lord Shaxx aufpasst.
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