Seit die Open Beta von Magic: Legends läuft, konnten sich bereits viele Spieler ein Bild vom neuen Action-RPG machen. Die Meinung zum Spiel war aber kurz nach dem Start eher negativ. Nun beheben die Entwickler einige der größten Kritikpunkte.
Eigentlich ist das Action-RPG vollkommen Free2Play, besitzt jedoch einen Echtgeld-Shop. In diesem lassen sich Booster und Kosmetik kaufen – aber auch Lootboxen. Genau diese Lootboxen waren ein riesiges Problem.
Denn in den „Dimir Packs“ steckt die sechste Klasse des Spiels, der Dimir-Meuchler. Ein Pack kostet einzeln 300 Zen (umgerechnet etwa zwischen 2 und 3 Euro) und die Chance auf die Klasse ist laut Spielern grob 1:250 (via YouTube).
Die Klasse lässt sich zwar auch gegen Ingame-Währung von anderen Spielern kaufen, ist aber so teuer, dass das für die meisten Spieler realistisch nicht erreichbar ist. Das führte zusammen mit technischen Problemen und Kritik am Gameplay dazu, dass die Beta von Magic: Legends gar nicht gut ankam.
Dieses Booster Pack des Dimir Meuchlers kam gar nicht gut an.
Nun wollen sich die Entwickler genau der Kritikpunkte annehmen, über die Spieler am häufigsten klagen.
Bessere Leistung und Dimir Meuchler im Battle Pass
Das ändern die Entwickler nun: Die für Viele wohl wichtigste Änderung ist, dass der Dimir Meuchler nun auf Stufe 50 des kostenlosen Battle Pass zu bekommen ist. Das heißt: Wer genügend spielt, kriegt die Klasse völlig kostenlos.
Was ist ein Battle Pass? Mit einem Battle Pass (manchmal auch „Season Pass“) können Spieler durch reines Spielen neue Inhalte freischalten. Dabei handelt es sich bei den Belohnungen meist um Kosmetika, teilweise aber auch um Gameplay-Inhalte wie bei der Klasse in Magic: Legends.
Battle Passes kommen häufig mit zwei „Pfaden“: einem kostenlosen und einem bezahlten mit mehr Inhalten. Dadurch ist das Modell vor allem bei Free2Play-Spielen beliebt, weil es die Spieler bei Laune hält und sie zum Spielen anregt. Spätestens seit Fortnite sind Battle Passes ein nahezu omnipräsentes Feature.
Ein weiterer großer Kritikpunkt war die Leistung des Spiels. Viele Spieler klagten über Lags oder schlechte Verbindung. Die Entwickler seien laut eigener Aussage von der großen Flut an Spielern überrascht gewesen, denen die Server nicht ganz standhalten konnten. Mit einigen technischen Verbesserungen sollten Verbindungs- und Leistungsprobleme nun aber behoben sein. Weitere Änderungen sind:
das zu lange Tutorial soll kürzer werden
Kollisionen zwischen Spielern werden entfernt
Chat-Spam wird reduziert
Außerdem widmen sich die Entwickler dem Endgame. Das war laut einiger besonders fleißiger Spieler eher langweilig und ohne Abwechslung. Das „Endgame“ sei aber größer als die Spieler bisher wirklich entdecken konnten und soll noch erweitert werden, basierend auf dem Feedback der Tester.
Die vollständigen Änderungen findet ihr im Blogpost der Entwickler von Magic: Legends (via playmagiclegends).
Wie spiele ich die Beta? Aktuell könnt ihr die Beta lediglich auf dem PC spielen, hier über den Arc Launcher oder den Epic Games Store. In beiden Fällen ist es kostenlos:
Je nach Launcher erhaltet ihr sogar noch einige kosmetische Belohnungen geschenkt, die ihr noch bis zum 6. April einlösen könnt. Sobald Magic: Legends später 2021 erscheint, kommt es auch für PlayStation 4 und Xbox One sowie dank Abwärtskompatibilität für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Wer bereits jetzt auf dem PC testet, hat aber keinen Nachteil – außer, dass noch stetig am Spiel gearbeitet und Features verbessert werden. Die Inhalte werden aber allesamt übernommen, es gibt keinen „wipe“: Magic: Legends ist jetzt eigentlich schon gestartet
Der Free2Play-Shooter Exomecha (PC, Xbox One, Xbox Series) hat einen neuen, brachialen Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt einige Gameplay-Szenen aus dem Spiel, die wie ein Mix aus Crysis und Transformers aussehen.
Was ist das für ein Spiel? Exomecha ist ein kompetitiver Free2Play-Shooter von Entwickler TwistedRed. Es handelt sich um das erste Projekt des Studios. Offiziell handelt es sich sogar um ein MMORPG.
Das Spiel wurde bereits im Sommer 2020 angekündigt, hatte bisher aber keine größere Aufmerksamkeit erhalten. Nun wurde ein neuer Trailer mit Szenen aus dem Spiel veröffentlicht.
In den Gameplay-Ausschnitten sind einige Kampfszenen mit verschiedenen, futuristischen Waffen und anderen Hilfsmitteln zu sehen. Das Spiel mischt dabei verschiedene Sci-Fi-Elemente, die an Crysis, Transformers, Halo oder auch Titanfall erinnern. Ihr könnt euch den Trailer hier anschauen:
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Das sind die Highlights: In den Ausschnitten, die eine hochwertige Grafik aufweisen können, sieht man einige Waffen und Gadgets im Einsatz:
Neben Sturmgewehren und Schrotflinten können Spieler Haftminen einsetzen und direkt an Feinden im Nahkampf anbringen.
Spieler bewegen sich zudem mit einem Greifhaken über die Map und sind dadurch ziemlich mobil.
Außerdem gibt es auch Fahrzeuge mit Geschützen, die an die Warthogs aus Halo erinnern. Ihr könnt mittels Greifhaken in diese einsteigen und die Fahrzeuge auch euren Feinden abknöpfen.
Panzer und Helikopter sind im Trailer zu sehen. Helis schießen Raketen, auf denen die Spieler sogar reiten können.
Das Highlight sind aber ganz klar die riesigen Mechs und ein fetter Metall-Drache, der am Ende des Trailers zu sehen ist.
Die Mechs sind entweder mit Schusswaffen, oder mit Schwert und Schild bewaffnet und kloppen sich ganz im Stil der Transformers. Es wird aber wohl auch Tier-Mechs geben, denn zwischendurch sind Katzen- und Spinnen-Roboter zu sehen. Das Finale des Trailers ist der Drache, welcher aber nur kurz gezeigt wird.
Wie diese ganzen Mechaniken im Spiel aussehen werden, bleibt abzuwarten. Ihr könnt euch aber über die offizielle Seite für eine Beta anmelden (via exomecha).
Exomecha sieht gleichzeitig gut und schlecht aus
So reagieren die Spieler auf den Trailer: In den Kommentaren unter dem Video äußern sich zahlreiche Spieler skeptisch. Einerseits loben sie die Grafik, andererseits kommen einige Animationen nicht allzu gut weg.
Vor allem die Bewegungen, wenn feindliche Spieler von hinten ausgeschaltet werden, erntet viel Spott:
In einem Kommentar heißt es dazu: “Die Stealth-Animationen sehen lächerlich aus!”
In einem anderen Kommentar heißt es dazu: “Er legte ihn sanft hin und stach ihn höflich ab”.
Gleichzeitig wird die Grafik und das Gameplay allgemein als gut bewertet. Viele Kommentatoren sind sich daher einig: Exomecha schafft es, gleichzeitig gut und schlecht auszusehen.
Der kanadische Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel zeigte in einem Livestream einen Banküberfall auf einem Roleplay-Server von GTA Online. Dabei trug er einen Pulsmesser und zeigte seinen Zuschauern dauerhaft seinen Puls. Die Situation stresste den Streamer so sehr, dass er wohl kurz vor der Ohnmacht stand.
Das ist passiert: xQc war auf dem Roleplay-Server von NoPixel unterwegs, der ihn vor einiger Zeit kurzzeitig bannte, und stellte sich dort ein Team für einen Banküberfall zusammen. Der Server besteht komplett aus Roleplayern, selbst die Polizei wird von echten Spielern gesteuert. Dadurch wird das GTA-Erlebnis also nochmal intensiver, denn jeder Charakter hat einen echten Menschen hinter sich, der eigene Entscheidungen trifft.
Besonders interessant wurde der Stream von xQc, als er dann in der Bank war, die er ausrauben wollte. Dort schoss sein Puls so sehr nach oben, dass ihm nach eigenen Aussagen schwarz vor Augen wurde, da er so sehr gestresst war.
Puls von 177 bei xQc: “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”
Das ist die Situation in GTA Online: Der Streamer steht in der Bank und hat sogar Geiseln genommen, damit er nach dem Überfall unbeschwert fliehen kann. Vor der Tür wartet schon die Polizei mit gezogener Waffe, die den Streamer festnehmen wollen. Die Situation erinnert an einen hollywoodreifen Banküberfall:
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Nach der Diskussion mit der Polizei steht xQc vor dem Tresorraum, den er noch knacken muss. Sein Team ist ebenfalls dabei und sie versuchen zusammen, die Rätsel zu lösen, damit sie den Tresor öffnen können. Dort scheint der Druck auf xQc am größten zu sein, denn sein Puls schießt bis auf 177 hoch. Dabei sagt der Streamer zweimal “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”.
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xQc fängt sich dann zwar noch, doch der Bankraub scheitert. Sein Team und er schaffen es nicht, den Tresor zu knacken und fliehen anschließend ohne Beute. Nach dem Überall sagte xQc dann noch: “Ich war so gestresst, mein Herz schlug so schnell, dass ich nicht mehr denken konnte, das Blut rauschte aus meinem Kopf, mir wurde plötzlich schwarz vor Augen.”
Wer ist xQc überhaupt? Der Kanadier gilt aktuell als größter Streamer auf Twitch. In den letzten 90 Tagen hatte xQc die mit Abstand höchste Watch-Time – sein Content wurde also unter allen Twitch-Streamer am meisten geschaut (via sullygnome).
Der Streamer punktet durch seine direkte und oftmals fiese Art. So beleidigt er gerne mal andere Mitspieler oder rastet bei vielen Situationen total aus. Er spielt auch oftmals am Rand des Erlaubten. So gab es beispielsweise im November 2020 ein Vorfall in einem Turnier rund um Fall Guys. Danach forderten zahlreiche Twitch-Streamer, dass xQc einen Bann bekommt.
Warum ist die Situation so stressig? Jeder Gamer kennt es, dass man teilweise von Spielen echt gefordert wird und dabei durchaus unter Stress stehen kann. Der Roleplay-Server von NoPixel setzt dem Ganzen noch die Krone auf, denn dort trefft ihr auf echte Spieler, die voll in ihrer Rolle sind und mit euch interagieren.
Das GTA dort spielt sich wie ein echtes Leben, denn wer eine Straftat begeht, wird von der Polizei verhaftet und jede Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst auch noch andere Spieler.
Ein Banküberfall ist dabei die Königsdisziplin. Immerhin musste xQc sein Team anleiten, mit der Polizei diskutieren und die Geiseln in Schach halten. Die Situation war überraschend real, denn jeder Involvierte traf seine ganz eigenen Entscheidungen und veränderte damit das Geschehen. Eine Stresssituation, die für xQc fast etwas zu viel war.
Der Streamer ist schon länger auf dem Roleplay-Server unterwegs. Dort wurde er unter anderem selbst Opfer eines Überfalls:
In Valheim könnt ihr jetzt den Kontinent Nordend aus einer der besten Erweiterungen von World of Warcraft besuchen. Möglich macht das eine neue Mod, die zusätzlich zu dem großen Kontinent neue Gebiete zugänglich macht und sogar neuen Loot gewährt.
Was ist das für eine Mod? Die Mod trägt den einfachen Namen „World of Warcraft – Northrend“ und verwandelt eure Map in den berühmten Kontinent aus WoW. Dabei handelt es sich um mehr als einfach nur einen „Seed“, also um eine umgeformte Karte. Die Mod erschien am 25. März auf NexusMods und stammt vom Nutzer „Drakoman The Fox“.
Was ist eine Mod überhaupt? Mods, kurz für “Modifikationen”, sind meist von Spielern erstellte Veränderungen an einem Spiel. Sie fügen neue Features hinzu oder passen bestehende Inhalte an. Häufig machen sie das Spiel dadurch leichter oder schwerer, manchmal sorgen sie auch nur für sehr skurrile Optionen. Valheim unterstützt offiziell noch keine Mods, weswegen ihr vor einer Installation immer ein Backup machen solltet.
Was ist Nordend? Der Kontinent ist das Gebiet, in dem sich die gesamte zweite WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King abgespielt hat. Hier regierte der Prinz Arthas Menethil als „Lichkönig“ und befehligte die untote Geißel, die ganz Azeroth überfiel – die Welt von World of Warcraft.
Wrath of the Lich King, kurz WotLK, galt als eine der besten Erweiterungen von WoW und als eine Hochzeit des MMORPGs. Mit Nordend als Karte für Valheim dürften sich viele WoW-Veteranen ein wenig in der Zeit zurückversetzt fühlen.
Viele Gebiete wie die Grizzlyhügel, Eiskrone und die Boreanische Tundra sind mit den Biomen von Valheim nachgebildet worden. Aber auch für mutige Wikinger, die WoW nicht gespielt haben, lohnt sich die Mod. Denn sie bringt einige Änderungen und neue Inhalte. Sogar neue Beute könnt ihr finden.
So sieht Nordend in Valheim aus. Bildquelle: NexusMods.
Neue Biome und neuer Loot
Was genau macht die Mod? Mit der Mod bekommt ihr den gesamten, nachgebildeten Kontinent als auch Inhalte, die es sonst in Valheim so nicht gibt. So findet ihr etwa versunkene Krypten, die es normalerweise nur im Sumpf gibt, auch in anderen Gebieten.
Die drei bisher ungenutzten Biome Nebelländer, Aschenlande und Tiefer Norden werden ebenfalls mit Gegnern und Dungeons gefüllt. Da Nordend das Land der Untoten ist, finden sich zudem vielerorts Draugr-Siedlungen.
In den Aschelanden und dem Tiefen Norden entdeckt ihr außerdem neuen Loot, den es sonst nicht im Spiel gibt. Welcher genau das ist, wird in der Beschreibung allerdings nicht erwähnt.
Die Welt selbst ist zum größten Teil mit Schnee bedeckt, ihr werdet also in Bergen oder im Tiefen Norden unterwegs sein. Da diese Bereiche durch ihre Kälte grundsätzlich etwas schwerer sind, ist Nordend vermutlich ein recht herausfordernder Ort.
Es fehlen allerdings wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Frostthron selbst oder die Dungeons der Erweiterung. Außerdem ist Dalaran nicht zu finden – wohl vor allem, weil (noch) niemand eine fliegende Stadt in Valheim bauen konnte.
Wie installiere ich die Mod? Macht auf jeden Fall erst einmal ein Backup von eurer Welt und eurem Charakter. Wir erklären euch in unserem Guide, wie ihr ein Savegame in Valheim erstellt.
Besucht dann die Website von World of Warcraft – Northrend auf NexusMods und ladet euch die entsprechenden Dateien herunter. Entpackt sie im Ordner „AppData\LocalLow\IronGate\Valheim\worlds“.
Außerdem braucht ihr weitere Mods, damit Nordend vollständig funktioniert:
Nur mit diesen beiden Mods ist es möglich, dass Nordend richtig dargestellt wird und ihr auch die neue Beute erhalten könnt. Better Continents und Epic Loot könnt ihr am besten über Vortex installieren, den Downloader direkt von NexusMods. In unserem Guide erklären wir euch auch im Detail, wie ihr Mods in Valheim installiert und welches die 9 besten Mods sind.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) könnt ihr Sets finden, die euch Boni geben, wenn ihr sie tragt. Wir verraten euch, wie ihr an solche Sets kommt.
An Sets könnt ihr in ESO auf vielfältige Art kommen. Dadurch ist es möglich, dass nicht nur Abenteurer oder PvP-Spiele die mächtige Ausrüstung erhalten, sondern auch Crafter sie bekommen. Sets bieten euch Boni, beispielsweise auf Lebenspunkte, Magicka, Schaden oder Ausdauern und sind daher sehr wichtig in den Kämpfen.
Sets als Beute
Sets in der Spielwelt: Ausrüstungs-Sets könnt ihr regulär als Zufallsbeute bei Bossen finden. In jeder Zone der Spielwelt Tamriel gibt es in der Regel drei Sets, die in leicht, mittel und schwer eingeteilt sind und in den Seltenheitsstufen grün (ungewöhnlich), blau (selten) und violett (episch) droppen.
Achtet darauf, dass diese Set-Items an euch gebunden werden, sobald ihr sie anlegt. Ihr dürft dann also nicht mehr mit ihnen handeln. Außerdem könnt ihr euch gezielt auf die Suche nach gewünschten Teilen machen. Denn bestimmte Bosse hinterlassen auch bestimmte Ausrüstung als Loot:
Bosse in öffentlichen Dungeons: Waffen, Schulterstücke, Handschuhe
Verliesbosse: Items für Füße und Taille
Weltbosse: Ausrüstung für Brust, Beine, Kopf und Waffen
Sets aus Gruppendungeons: Hier müsst ihr darauf achten, ob ihr euch in der normalen Version des Dungeons oder in der Veteranen-Variante befindet. In der normalen Version erhaltet ihr Items mit blauer Qualität, in Veteranen-Dungeons droppen die besseren violette Gegenstände.
Set-Items, die ihr in einem Gruppendungeon findet, werden zwar auch an euch gebunden, können aber in dieser Gruppe noch gehandelt werden. Auch diese Items erhaltet ihr als Loot durch Bosskämpfe.
Achtet wieder auf die Bosse und deren Beute:
Endboss: Waffen und Schmuck-Items
Miniboss: Items für Hände, Füße und Taille
Normale Bosse: Ausrüstung für Kopf, Schulter, Beine und Brust
Sets könnt ihr hier auch in Truhen finden. Je nach Schwierigkeitsgrad des Schlosses steigt die Chance auf ein Set-Item.
Sets aus Trials: In den Prüfungen von ESO findet ihr Set-Items, die in blaue Gegenstände für reguläre Trials und violette Items für Veteranen-Prüfungen eingeteilt sind.
Boss: Goldener, legendärer Schmuck
Auch in den Trials könnt ihr Set-Gegenstände in Truhen finden.
Sets aus Arenen: Die Beute ist hier mit der aus den Trials vergleichbar. Allerdings bekommt ihr in der Mahlstrom-Arena besonders mächtige Items. Für die besten Versionen müsst die Herausforderung aber im Veteranen-Modus meistern. Die Set-Gegenstände werden euch per Post zugestellt, nachdem ihr die Arena verlassen habt, in der Rangliste seid und die Arena Prüfung der Woche ist.
Sets durch Crafting
Zunächst müsst ihr die für euer gewünschtes Set nötige Handwerksstation in der Spielwelt finden. Darüber hinaus gilt es, die Eigenschaften des Sets zu erforschen. Diese werden euch bei der Beschreibung des Gegenstands angezeigt, genau wie die Crafting-Stationen, die ihr aufsuchen müsst. Nun stellt ihr das Set mit den nötigen Rohstoffen her.
Im MMORPG ESO könnt ihr euch Sets aus selbst herstellen.
Sets im PvP
Spielt ihr ESO im PvP, dann gilt hier eine Besonderheit. Denn ihr erhaltet Set-Items nicht als Beute und stellt sie euch auch nicht selbst her. Stattdessen kauft ihr sie bei einem Händler im Gebiet Cyrodiil oder in der Kaiserstadt. Für einen Kauf von Sets in der Kaiserstadt braucht ihr Tel’Var-Steine als Währung, die ihr von Gegnern im PvP-Gebiet oder von besiegten feindlichen Spielern bekommt. Bei Schlachtfeldhändlern sind Allianzpunkte nötig.
Siege auf den Schlachtfeldern bescheren euch zwei Gegenstände, eine Niederlage bringt euch immerhin noch einen ein.
Das Update 16.10 in Fortnite ist da und bringt ein neues Raubtier, eine neu entdeckte Waffe und einige Fehlerbehebungen. MeinMMO zeigt euch, was sich jetzt alles im Spiel geändert hat.
Das ist gerade los in Fortnite: Nach einer Downtime ist jetzt das Update 16.10 aufgespielt worden. Es handelt sich dabei um einen größeren Patch, der einige Änderungen mit sich bringt – einige davon wurden schon von Epic angekündigt. Wir haben euch hier die wichtigsten Änderungen in unseren eigenen Patch Notes auf Deutsch zusammengefasst.
Neues Raubtier – Dinosaurier
Was ist jetzt neu? Mit dem Update 16.10 ist ein neues wildes Tier auf der Map aufgetaucht. Dieses Raubtier ist aus den Eiern geschlüpft, die man seit Beginn von Season 6 auf der Map findet. Somit haben wir nun 5 wilde Tiere, die sich jagen lassen – oder werden nun wir gejagt?
Es ist nicht ganz klar, wo die Dinos auftauchen, aber Spieler konnten schon sehen, dass sie aus den Eiern geschlüpft sind. Ein Spieler ist sogar schon einem Dino begegnet und wurde direkt angegriffen. Ihr solltet euch jetzt also in Acht nehmen, wenn ihr auf das Raubtier trefft, wie dieser Twitter-Clip zeigt:
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Wie die anderen wilden Tiere lassen sich die Dinos auch zähmen (via Twitter). So werden sie euch nicht angreifen und können euch sogar im Kampf helfen. Wenn ihr also die Möglichkeit habt, solltet ihr euch mit den Raubtieren verbünden. Es ist aber noch nicht klar, ob man fürs Zähmen von Dinos ebenfalls einen Jägermantel herstellen und tragen muss.
Neue Waffe – Recycler?
Was wurde gefunden? Der Patch soll ebenfalls eine neue Waffe hervorgebracht haben. Die “Recycler”-Waffe braucht sogar Munition, die man sonst in Fortnite nicht kannte. Die neue Knarre soll nämlich “Müll” als Munition brauchen – ob diese wohl auch aus Munitionskisten fallen?
Die Recycler soll 75 Schaden an Spielern verursachen und eine Magazingröße von 3 Schüssen haben. Außerdem soll die neue Waffe 2 Sekunden zum Nachladen brauchen. Der Dataminer XTigerHypexX hat die Stats zur neuen Knarre auf Twitter gepostet:
Obwohl die Dataminer schon einige Info zur neuen Waffe finden konnten, scheint sie noch nicht ins Spiel eingefügt worden zu sein. Es ist unklar, ob sie noch nicht im Spiel gefunden wurde oder erst noch hinzugefügt wird. Wir werden euch informieren, sobald es mehr Infos zur Recycler gibt.
Doppelte EP-Benachrichtung bei legendären Aufträgen in Partys – kann fälschlicherweise einen Level-Up anzeigen
Anomalie auf der Hai-Insel wird nicht immer angezeigt
Legacys aus Season 5 – Kapitel 2 werden nicht angezeigt
Sicht ist extrem eingeschränkt, während man sich im Sturm befindet
Öffnung des Inventars bricht Aktionen wie Öffnungen von Truhen und Wiederbelebung von Teammates ab
Charakter-Aufträge zählen nicht als Fortschritt der allgemeinen Challenges
Stapelbare Items werden nicht aufgeteilt bei Shift-Dragged
Außerdem haben die Urzeit-Schrotflinte und die “Makeshift”-Schrotflinte jeweils eine Überarbeitung erhalten. Während die Makeshift einen Buff erhalten hat (via Twitter), hat die Urzeit-Pump einen Nerf bekommen.
Diesen Nerf hatten sich vor allem die Profis gewünscht, weil die Schrotflinte angeblich zu stark war. Das war auch einer der Gründe, warum der Hashtag #ripfortnite wieder auf Twitter trendete. Nun werden wir wohl sehen, ob sich die Lage rund um Fortnite nach dem Nerf der Urzeit-Schrotflinte wieder beruhigt und das Spiel doch nicht für tot erklärt wird.
Wie findet ihr das neue Update? Sind da Sachen dabei, die ihr unbedingt ausprobieren wollt oder ein Bug, dessen Entfernung euch besonders freut?
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In der TV-Show “Die Höhle der Löwen” wurde ein Deal für eine Gaming-Maus geschlossen. Doch der Deal platzt, weil ein wichtiges Detail fehlt: Denn die Zaunkoenig M1K hat kein Mausrad und das gefällt einem der “Löwen” nicht.
In der TV-Show “Die Höhle der Löwen” werden jede Woche innovative oder schräge Ideen vorgestellt. Hier werben Start-Ups, Erfinder und Gründer um Risikokapital. Sie stellen innovative Ideen vor und bieten den Investoren, den Löwen, Geschäftsanteile für Geld an.
Dieses Mal war ein interessantes Produkt für Gamer dabei: Denn neben einer Backmischung und Schnaps aus Kaffeebohnen wurde eine extrem leichte Maus für Gamer vorgestellt.
Das wurde vorgestellt: Am 29. März 2021 traten die Brüder Dominik und Patrick Schmalzried bei der TV-Sendung “Die Höhle der Löwen” auf und präsentierten die “leichteste Gaming-Maus der Welt.” Denn die Zaunkoenig M1K wiegt gerade einmal 23 Gramm. Die Maus besteht aus Kohlefaser, deswegen ist das kleine Gerät so leicht.
Mit dem geringen Gewicht will man vor allem kompetitive Zocker und Gamer schneller Spiele wie Shooter ansprechen. Hier spielt Leichtigkeit eine große Rolle.
Die “Löwen” Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer fanden Gefallen an der leichten Gaming-Maus und schnappten sich den Deal. Sie investierten 100.000 Euro für 25 % der Anteile. Aber der Deal kommt am Ende dennoch nicht zustande, weil einer der “Löwen” Bedenken hat.
Das Titelbild haben wir aus dem Kickstarter-Projekt (via Kickstarter.com) für die Zaunkoenig MK1 entnommen.
Deal um Gaming-Maus kommt nicht zustande, weil Mausrad fehlt
Darum platzt der Deal: Am Ende platzt der Deal zwischen den Löwen und den Brüdern Schmalzried wegen einem kleinen Detail: das Mausrad. Denn die Zaunkoenig M1K bietet nur zwei Tasten, aber keine Möglichkeit zu scrollen.
Carsten Maschmeyer erklärte nachher: „Für viele Gamer ist das Scrollrad essenziell – ein Tool, das die Entwicklung von Patrick und Dominik nicht hatte.“
Auch beim “Pricing” der Maus sei man sich wohl nicht einig geworden. 300 Euro war den Investoren für die leichteste Maus dann vermutlich doch zu teuer gewesen. Weitere Details sind aber nicht bekannt geworden.
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Was war die Reaktion der Zuschauer? Auf Twitter (via Twitter) hatte es auch einige Kommentare von Usern zu dem Deal gegeben und die Reaktionen waren durchwachsen:
“Das Produkt geht derart an der Gamer-Realität vorbei. Gut für euch, dass der Deal nicht zustande gekommen ist, das wäre Geld- und Zeitverschwendung gewesen.”
“Das [Platzen des Deals] ist glaube ich besser so. Das Produkt ist meiner Meinung nach völliger Irrsinn und hat keine Zukunft. Ich dachte schon, ich wäre der Einzige, der während dem Anschauen so gedacht hatte.”
Wie geht die Sache jetzt weiter? Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer wollen die beiden Gründer weiterhin unterstützen, auch wenn aus dem Deal nichts geworden ist.
Und die Gründer haben sich den Rat der Fast-Investoren wohl zu Herzen genommen, denn die zweite Version des Zaunkoenigs ist nun mit einem Mausrad ausgestattet. Diese kostet aber weiterhin happige 299 Euro.
Ihr seid gefragt: Ihr wollt uns eure Meinung sagen, was ihr euch für eine Gaming-Maus wünscht? Dann stimmt in unserer Umfrage ab und erzählt, was für euch am wichtigsten ist:
Brüder stellen “leichteste Gaming-Maus der Welt” vor
Was ist das für eine Maus? Im Inneren der Maus kommt der PMW 3360 von Pixart zum Einsatz, das ist ein leistungsfähiger und hochauflösender Sensor, der in vielen Gaming-Mäusen eingesetzt wird. Die Maus setzt außerdem auf widerstandsfähige Omron-Switches und auf eine Abtastrate von 1.000 Hertz. Damit bietet das Gerät aktuelle Standards wie jede andere Gaming-Maus.
Gibt es ähnlich leichte Mäuse? Vergleichbare, leichte Mäuse sind die Glorious PC Gaming Race Model O- mit 58 Gramm oder die von MeinMMO getestete Roccat Burst Pro. Die vorgestellte Maus wiegt also etwas weniger als die Hälfte.
Darum ist die Maus so teuer: Die Maus wird aus Kohlefaser hergestellt und deshalb liegt der Preis der Maus auch bei 299 Euro. Die Entwickler arbeiten bereits an der Version M2K, erklären den Preis auf ihrer eigenen Internetseite (via zaunkoenig.co) und zeigen sich durchaus selbstbewusst:
Ja, das ist teuer für eine Gaming-Maus. Aber es ist ein normaler Preis für etwas, das aus Kohlefaser hergestellt wird. Jede Zaunkoenig M2K Kohlefaserschale wird immerhin von Hand in Deutschland gefertigt. Man muss sich die Zaunkoenig M2K wirklich wie einen Porsche auf dem Mousepad vorstellen.
Hat die Maus bereit jemand getestet? Die Maus konnten bereits einige Leute ausprobieren. So hat der YouTuber Brandon Taylor (186.000 Abonnenten) die Maus in einem Video vorgestellt. Der zeigt sich von dem geringen Gewicht und der tollen Verarbeitung angetan. Den Preis findet er aber zu hoch.
Sein Gameplay mit der Gaming-Maus könnt ihr euch in seinem (englischen) Video ansehen. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Kann man die Maus überhaupt bestellen? Wer dennoch an der 300-Euro-Maus interessiert ist, kann diese direkt beim Entwickler (via zaunkoenig.co) bestellen. Die Maus kommt außerdem aus Deutschland, es werden daher keine Importgebühren fällig und die Lieferzeit dürfte auch vergleichsweise kurz ausfallen.
Was haltet ihr davon? Würdet ihr euch diese extrem leichte Gaming-Maus kaufen oder haltet ihr sie für ein schlechtes Gimmick auf dem Schreibtisch? Schreibt uns doch eure Meinung in die Kommentare.
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Wir zeigen euch, wie ihr die Weltquest „Fehlgeschlagenes Experiment“ in World of Warcraft abschließt und Schlingmaul bezwingen könnt.
In World of Warcraft: Shadowlands gibt es eine Reihe von Weltquests, an denen man sich durchaus die Zähne ausbeißen kann. Vor allem die Kampfhaustier-Quests können dabei für Frust sorgen. Unerfahrene Haustierkämpfer können Stunden an einer einzigen Quest verbringen, weil die Antwort nicht immer offensichtlich ist.
Eine dieser Quests ist der Kampf gegen Schlingmaul (“Gorgemouth”) und die damit verbundene Weltquest „Fehlgeschlagenes Experiment“.
Wo gibt es die Quest? Die Weltquest ist in Maldraxxus und befindet sich bei den Koordinaten 54 / 28, quasi direkt neben dem Flugpunkt. Wie alle Weltquests, ist sie allerdings nicht permanent aktiv und nur an bestimmten Tagen zugängig. Das Haustier kann zwar immer bekämpft werden, doch Belohnungen gibt es nur, wenn die Quest aktiv ist.
Pet-Battle: Schlingmaul besiegen in Maldraxxus
Grundsätzlich gibt es mehrere Optionen, wie ihr Schlingmaul bezwingen könnt, die abhängig von euren verfügbaren Kampfhaustieren sind. Je größer eure Auswahl an Haustieren, desto einfacher ist die Quest zu bewältigen.
Variante 1 – Niedrigstufige Pets: Die meisten Pet-Battle-Quests in WoW: Shadowlands skalieren mit dem Level eurer Kampfhaustiere. Wenn ihr also eine Crew aus Kampfhaustieren zusammenstellt, die allesamt Level 1 sind, dann ist auch Schlingmaul auf Stufe 1. In diesem Fall besitzt er lediglich eine einzige Fähigkeit und kann sich nicht heilen. Das macht den Kampf wiederum extrem einfach, sodass ihr mit einem Team aus niedrig stufigen Haustieren ganz einfach gewinnen könnt.
Dafür bietet sich etwa das Haustier „Lichtloser Wegelagerer“ an. Das Pet droppt von Lady Aschenwind im Ewigen Palast, wird aber oft auch im Auktionshaus verkauft. Es ist ein Wasser-Pet, weshalb es weniger Schaden von Untoten nimmt. Gleichzeitig verfügt es auf Stufe 1 aber schon die Fähigkeit „Huschen“, die Tier-Schaden verursacht und damit besonders effektiv gegen Schlingmaul ist.
Ein Lichtloser Wegelagerer kann Schlingmaul auf Stufe 1 im Alleingang besiegen. Es benötigt keine weitere Hilfe.
Gorgemout stellt einige Spieler vor Probleme – dabei geht es recht einfach.
Variante 2 – Bekanntes Duo: Wer Schlingmaul lieber ganz klassisch mit einem Team aus Stufe-25-Pets bezwingen will, kann zu diesem Team greifen, das zu zweit klarkommt:
Ungeborene Val’kyr (Schattenschock, Fluch der Verdammnis, Unheiliger Aufstieg)
Im Regelfall sollte der Kampf noch mit dem Eisernen Sternchen gewonnen werden. Sonst muss ein beliebiges drittes Pet den Todesstoß setzen. Normalerweise ist das aber nicht notwendig.
Variante 3 – Glühendes Toxin: Die letzte Variante setzt auf die Fähigkeit „Glühendes Toxin“. Das ist eine Flug-Fähigkeit, die jede Runde 6 % der Maximal-HP des Gegners abzieht. Damit arbeitet ihr euch extrem schnell durch die vielen Lebenspunkte von Schlingmaul. Viele Käfer-Haustiere haben diese Fähigkeit, besonders gut eignen sich aber die folgenden Pets:
Quirliges Glühwürmchen
Violettglühwürmchen
Sorgt einfach dafür, dass das „Glühendes Toxin“ permanent auf dem Gegner aktiv ist. In der Zwischenzeit benutzt ihr „Kratzen“, das verbesserten Schaden gegen Schlingmaul verursacht.
Wenn ihr euch an eine dieser Strategien haltet, sollte Schlingmaul kein Problem für euch darstellen und rasch das Zeitliche segnen.
Beachtet, dass die vorgestellten Lösungen bei Weitem nicht die einzigen sind. Auch viele andere Kombinationen an Kampfhaustieren können zum Sieg führen. Die oben genannten gelten nur als „idiotensicher“ und können quasi nicht scheitern.
Erledigt ihr fleißig Haustierkämpfe in Shadowlands? Oder habt ihr diese Art von Content bisher gemieden?
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Das Mid-Season-Update von Black Ops Cold War und Call of Duty: Warzone ist in Teilen schon online und bringt neuen Content für Cold War und eine dicke Daten-Bombe für das Battle Royale Warzone. Alle Infos zu den offiziellen Patch Notes und ob eure Festplatte den Angriff übersteht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Das neue Mid-Season-Update für Black Ops Cold War ist bereits online und morgen früh (31. März) kommt der Rest für Call of Duty: Warzone. Besonders Spieler der Warzone sollten um ihre Festplatte bangen – auf allen Plattformen müsst ihr mindestens 50 GB an Daten herunterladen. Spielt ihr auf dem PC und habt Modern Warfare noch auf der Platte, steigt die Update-Größe auf wahnsinnige 130 GB.
MeinMMO zeigt euch, warum das große Update sein muss und gibt Infos zum neusten Content-Schwung. Hier findet ihr die neue Roadmap, eine Zusammenfassung der Patch Notes und was ihr im Laufe der restlichen Season noch erwarten könnt.
[toc]
Warzone & Cold War: Mid-Season-Update am 30. / 31.03.
Wann kommen die Updates? Die Updates kommen wieder gestaffelt und Cold War wird als erstes bedient. Für den aktuellen CoD-Titel ist das Mid-Season-Update nämlich schon seit heute Morgen (30.03. / 6 Uhr) online. Spieler der Warzone müssen bis morgen warten – hier gehts erst am 31.03. um 8 Uhr los.
Cold War: Update am 30. März um 6 Uhr
Warzone: Update am 31. März um 8 Uhr
Wie groß werden die Updates? Besonders Fans der Warzone müssen jetzt ganz stark sein. Während Cold War euch mit maximal 14 GB beglückt, belastet Warzone und CoD MW eure Festplatte mit bis zu 130 GB – mindestens jedoch knapp 50 GB. Die Entwickler geben folgende Update-Größen an:
Cold War Update-Größen
PS5: 12,2 GB
PS4: 7,4 GB
Xbox Series X|S: 14,18 GB
Xbox One: 9,13 GB
PC. 8,1 GB
Warzone Update-Größen
PS5: 52,0 GB
PS4: 52,0 GB
Xbox Series X|S: 57,8 GB
Xbox One: 57,8 GB
PC: 52,4 GB
Spielt ihr auf dem PC und habt das komplette Modern Warfare und dazu Warzone installiert, geht eure Download-Größe auf bis zu 133,6 GB nach oben.
Warum ist das Warzone/CoD MW-Update so groß? Mit mindestens 50 GB sind die Updates von Warzone mal wieder sehr groß. Die Entwickler erklären auch warum – denn nach dem Update sind die Dateien wieder kleiner und ihr spart am Ende Speicherplatz.
Warzone Speicher-Reduktion
PS5: 10,9 GB
PS4: 10,9 GB
Xbox Series X|S: 14,2 GB
Xbox One: 14,2 GB
PC: 11,8 GB
Ihr spart am Ende also etwas mehr als 10 GB auf eure Warzone-Daten. Habt ihr Modern Warfare noch installiert, geht die Reduktion auf über 30 GB auf jeder Plattform hoch.
Cold War: Update 1.14 bringt für jeden etwas und massig Änderungen
Was bringt das neue Update? Für Cold War haben die Entwickler so einiges vorbereitet. Es gibt neue Maps, neue Modi und etwas für Zombie-Fans. Eine neue Playlist ging mit dem Update ebenfalls online. Hier die Übersicht:
3 neue Maps zum Launch
Stellungs-Modus mit 40 Spieler und Requisitenjagd zum Launch
Erweiterung des Ligaspiel-Modus
Neuer Content für Outbreak
Änderungen bei Dead Ops Arcade
Balancing-Anpassungen
Im Laufe der Season: Snipergewehr ZRG 20mm
Im Laufe der Season: Eigene Waffen-Vorlagen
Playlist zum Mid-Season-Update
Was sind das für neue Maps? Drei neue Maps hören sich erstmal stark an, doch die Karten sind sehr verschieden und nicht für alle Modi geeignet. Die einzige 6vs6-Map ist dabei Miami-Strike – eine abgespeckte Version von „Miami“, die tagsüber spielt. Dann gibt es noch „Golova“, die bereits aus dem Ausbruch-Modus bekannt ist und nun für Feuertrupp-Spielereien im Multiplayer zur Verfügung steht. Als Drittes kam mit „Mansion“ eine Karte für die kleinen Feuergefecht-Modi.
Was ist mit den neuen Modi? Wie von vielen Spielern gewünscht, kehrt die Requisitenjagd direkt zum Start des Mid-Season-Updates zurück. Es gibt neue Maps für das lustige Versteckspiel und auf den alten Karten wurden möglichen Gegenstände, in die ihr euch verwandelt, etwas angepasst.
Zudem kommt ein ganz neuer Stellungs-Modus mit 40 Spielern und Feuertrupp-Regeln. 10 Teams kämpfen immer um drei aktive Stellungen und ihr bekommt Punkte für jede Sekunde, die ein Teammitglied innerhalb der Stellung verbringt. Das erste Team mit 1.000 Punkten gewinnt die Runde.
Was ist neu im Ligaspiel-Modus? Es gibt nun zwei neue Maps in der Rotation – Apocalypse im Modus Stellung und Express im Modus Suchen & Zerstören.
Zudem haben die Entwickler in der Wildcards geschraubt. „Gesetzesbrecher“ erlaubt es euch nun nicht mehr, zwei Primärwaffen auszuwählen. Ihr könnt nun nur noch die Perks so auswählen, wie ihr wollt. „Extra-Gier“ wurde direkt gestrichen – die Wildcard könnt ihr in League Play nicht mehr einsetzen.
Was gibt Neues bei Outbreak? Der Zombie-Modus kam mit Season 2 ins Spiel und durchaus gut an. Die Entwickler bauen das neue Untoten-Abenteuer weiter aus und bringen einen neue Map in die Dimensions-Rotation: Die Feuertrupp-Karte „Sanatorium“. Damit sind jetzt 4 Karten im Ausbruch-Modus. Obendrauf gibt es ein neues Hauptziel, neue Geheimdaten zu sammeln und ein neues Fahrzeug – das Dirt Bike. Wollt ihr euch in dem Modus mal probieren, findet ihr hier wichtige Tipps für Outbreak.
Outbreak bringt Sanatorium ins Spiel – bei Nacht.
Was ist in Dead Ops Arcade los? Fans des irren Modus können sich freuen – ihr könnt jetzt auch Erfahrungs-Punkte für das Prestige-System und euren Battle Pass sammeln. Bisher war Dead Ops ein reines Schießvergnügen ohne Mehrwert für euren Fortschritt. Nun gehen auch die Zombie-Kills in diesem Modus auf euer XP-Konto.
Was hat sich beim Balancing getan? So einiges. Das Mid-Season-Update ändert beinahe 20 Waffen und schraubt am Movement. Hier ein Überblick:
Krig 6 – Buff
Bessere Sichtbarkeit von Feinden wenn im Visier
Änderung der Feuer-Eigenschaften mit Visier-Aufsätzen
FFAR 1 – Buff
Erhöhte Kugelgeschwindigkeit – 12,8 %
Groza – Buff
Erhöhte Schadensreichweite – 40 %
Sturmgewehr-Aufsätze
Überarbeitung von Mündungs- und Unterlauf-Aufsätze, die den Rückstoß beeinflussen
Milano 821 – Buff
Mehr Schaden, mehr Mobilität – deutlicher Buff
KSP 45 – Buff
Erhöhte Kugelgeschwindigkeit – 32,5 %
Kürzere Salven-Verzögerung – 20 %
AK-74u – Nerf
Weniger Genauigkeit beim längeren Feuern
Verringerte Mündungsgeschwindigkeit – 23,4 %
LC10 – Nerf
Verringerte Reichweite erster Schadensbereich – 41 %
Mittlerer Schadenswert verringert
Maschinenpistolen-Aufsätze
Überarbeitung von Mündungs- und Unterlauf-Aufsätze, die den Rückstoß beeinflussen
Stoner 63 – Nerf
Schadensreichweite reduziert – 25 %
Snipergewehre
Keine Visier-Reflektion mehr, wenn kein Visier drauf ist
1911 – Buff
Erhöhtes ADS-Tempo – 11 %
Magnum – Nerf
Schlechteres Hüftfeuer und weniger starke Akimbo-Variante
Neuer Lauf-Aufsatz für mehr Schaden
Movement
Langsamerer Wechsel zwischen Stehen, Ducken und Liegen
Das sind ein Großteil der Änderungen. Wollt ihr euch die Anpassungen selbst etwas genauer ansehen, findet ihr die Patch Notes in einem englischen Blog-Post (via treyarch.com).
Was kommt noch im Laufe der Season? Das neue Snipergewehr ZRG 20mm ist nicht am Start, kommt aber schon bald. Im englischen Trailer zum Reloaded-Update (via YouTube) heißt es, die Waffe kommt „nächste Woche“.
Außerdem kommen die Waffen-Vorlagen noch in Season 2 – bisher aber ohne Termin. So einige Spieler dürften sich jedoch schon allein wegen der Ankündigung freuen. Bisher könnt ihr in Cold War keine eigenen Waffen-Vorlagen speichern, um ein Setup später wieder einzusetzen.
Des Weiteren kündigten die Entwickler erstmals Feuergefecht-Turniere für Cold War an. Doch auch hier wissen wir nicht genau, wann die Wettbewerbe für kleine Teams kommen.
Playlist zum Mid-Season-Update
Miami Strike 24/7
Requisitenjagd
Fireteam: Hardpoint – Golova
Nur Scharfschützen Moshpit
Nuketown 24/7
Feuergefecht
Feuertrupp Moshpit
Konfrontation
Warzone: Zombie-Bedrohung steigt im Mid-Season-Update
Update 31. März: Auch für die Warzone ist nun das Mid-Season-Update verfügbar und Raven Software zeigt folgende Änderungen in den Patch Notes:
Fix für den Dev Error 6634 auf Xbox
Rüstungsplatten sollten nun regelmäßiger als Boden-Loot spawnen
Neue Ping-Optionen auf der Map
Der Basis-Rückstoß der AUG wurde erhöht
Mündungs-Aufsätze zeigen nun „verdecktes Mündungsfeuer“ als „Pro“ an
Läufe mit erhöhtem Fahrzeug-Schaden fügen Fahrzeugen nun tatsächlich mehr Schaden zu
Probleme mit dem Zoom, beim Auflegen von Waffen an vertikalen Wänden, wurden behoben
Bug-Fix für einen Fehler, der manche Lauf-Aufsätze beeinflusst hat
Das sind die wichtigsten Anpassungen und auch schon ein Großteil der Patch Notes. Wollt ihr euch selbst einen Überblick verschaffen, dann schaut euch die kompletten, englischen Notes im Blog von Raven an (via ravensoftware.com).
Original-Meldung: Für Spieler der Warzone gibt es keine konkreten Ankündigungen. Nur die Roadmap gibt einen kleinen Einblick, was mit dem neuen Update passiert:
Aktuell gibt es NPC-Zombies auf der Map „Verdansk“, die sich jedoch bisher nur verlagert, aber nicht ausgebreitet haben. Mit dem neuen Update könnte sich das ändern und die Zombies dürften an mehreren Orten aufkreuzen. Da das Update aber erst morgen kommt, können wir nicht sagen, wie sich die Änderungen auswirken. Vielleicht kommt es jetzt wirklich endlich mal zur Sprengung von „Verdansk“.
Als größte „Neuerung“ sind damit die neuen Dateigrößen in Warzone zu sehen, die euch um die 10 GB Speicherplatz sparen, nachdem ihr das Update geladen habt. Es ist aber bei dieser Dateigröße auch gut möglich, dass einiges mehr ins Spiel kommt, worüber die Entwickler bisher nicht sprechen wollen.
Das Team hinter dem vielversprechenden neuen MMORPG Ashes of Creation (PC) hat ein über die kommende Alpha One gesprochen. In der Testphase dürft ihr schon einige interessante Inhalte erwarten: darunter 7-8 Dungeons.
Wozu ist die Alpha One von Ashes of Creation gedacht? Die Entwickler bei Intrepid Studios haben in einem Livestream zur Alpha One erklärt, dass Teilnehmer kein fertiges Spiel erwarten dürfen. Es geht nicht darum, so viele Inhalte wie möglich in diese Version zu packen. Der Sinn der Alpha ist es, Spielsysteme zu testen und zu schauen, ob der Content funktioniert, der bereits in Ashes of Creation ist.
Die Spieler müssen sich als Tester sehen und sollen nicht glauben, dass die Alpha schon repräsentativ für die Release-Version von Ashes of Creation ist.
Eine Testphase mit einem umfangreichen Inhalt
Wie sieht es mit den Inhalten aus? Trotz Alpha-Test wird es einiges zu entdecken und entsprechend zum Ausprobieren geben. Im Livestream war die Rede von 7 bis 8 Dungeons, die ihr erkunden dürft. Darunter auch ein Raid für 40 Spieler, die gemeinsam einen Boss erledigen sollen.
7 bis 8 Dungeons sind eine große Anzahl an Verliesen für einen Alpha-Test. Als Grund für diese Menge erklären die Entwickler, dass diese Dungeons und die Mechaniken darin getestet werden müssen.
Ihr könnt bis Stufe 20 aufsteigen und die Klassen Kleriker, Kämpfer, Magier, Waldläufer und Tank mit vier Völkern testen. Mit diesem Helden erkundet ihr ein großes Gebiet und eine Insel, was insgesamt etwa 100 km² an Landschaft umfassen wird. Dieses Gebiet stellt aber nur rund 20 bis 25 % der finalen Landmasse dar, die es in Ashes of Creation zu entdecken gibt.
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Interessant ist, dass in Alpha One das Node-System schon funktionieren soll. Es gibt in der Test-Landschaft 9 Nodes, die ihr aufwerten dürft. Nodes sind im Grunde der Mittelpunkt eines bestimmten Gebiets. Dort könnt ihr eine Siedlung errichten, die ihr dann stetig bis zu einer Stadt erweitert. Dazu agiert ihr in dem Node-Gebiet beispielsweise, indem ihr Rohstoffe abbaut, Crafting betreibt, Monster bekämpft und so Erfahrungspunkte sammelt, die auch in die Node fließen und sie so aufwerten.
Crafting und Housing soll zumindest teilweise enthalten sein. Außerdem wird für die Alpha One das Kampfsystem überarbeitet. Die Auseinandersetzungen sollen sich dadurch besser und intensiver anfühlen. Hier kommt eine neue Action-Kamera zum Einsatz, die anders funktioniert, als ihr das aus MMORPGs mit Tab-Targeting kennt. Eure Bewegungen sind an die Maus gebunden und ihr schaut im Grunde immer nur nach vorn. Wollt ihr nach hinten blicken, müsst ihr eine Taste drücken. Diese Kameraführung soll dafür sorgen, dass ihr euch immer mitten im Geschehen befindet.
Wann startet die Alpha One von Ashes of Creation? Nach einer erneuten Verschiebung des Termins soll die Alpha nun am 1. Juni beginnen. Zwischen dem 19. März und dem 1. Juni gibt es aber noch eine Preview-Phase. Diese steht aber unter einem NDA, es darf nicht darüber gesprochen werden. Das Team erklärte, dass es noch etwas mehr Zeit für den Feinschliff braucht, damit die Alpha One auch einen guten Eindruck macht.
Dennoch handelt es sich um eine sehr frühe Version des MMORPGs. Es ist den Entwicklern sehr wichtig, dass die Teilnehmer an der Testphase das verinnerlichen.
7-8 Dungeons klingt nach “richtigem PvE-MMORPG”
Darum machen gerade die Dungeons Hoffnung: In den letzten Jahren sind nur wenige MMORPGs erschienen und jene, die kamen, setzten häufig auf “Sandbox-Inhalte”: Sie boten wenig vorbereiteten PvE-Inhalt wie Dungeons an, Spieler sollten PvP betreiben und gegeneinander kämpfen.
Der Umfang von „7-8 Dungeons zum Start“ klingt wie etwas, das man sich von einem „Full Featured“-MMORPG verspricht, das auch PvE-Spieler unterhält.
Ashes of Creation ist hier eine der großen, letzten Hoffnungen, dass wir so ein vollwertiges Online-Rollenspiel mit moderner Grafik zu sehen bekommen, nachdem in den letzten Jahren so viele Projekte zerschellt sind. So stellte Blizzard sein Titan ein, auch „Everquest Next“ schaffte es nie bis zum Release.
Eine neue animierte Netflix-Serie zum MOBA und Steam-Dauerbrenner „DOTA 2“ (PC) ist gestartet. Valve versprach sich von der Serie „Dota: Dragon’s Blood“ offenbar viele neue Spieler. Die kamen nicht, aber der Star der Serie, der Dragon Knight, ist jetzt deutlich beliebter im Spiel.
Das ist die Serie: Am 25. März startete Dota: Dragon’s Blood auf Netflix. Die Serie soll stilistischen einen Mix aus Anime und amerikanischem Cartoon darstellen.
In der Serie hat Dragon Knight Davion einen Hass auf Drachen entwickelt, weil die gemeinerweise seine Familie umgebracht haben, als er noch ein Junge war. Immer diese Drachen!
Es geht in der 8-teiligen Serie um Dämonen, Drachen, Verrat und Götter, die nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Die einzelnen Folgen dauern zwischen 26 und 28 Minuten.
Die Serie kommt im Moment gut an: Auf Rotten Tomatos steht Dota: Dragon’s Blood bei 93% Zuschauer-Wertung und bei 67% positiven Wertungen der Kritiker.
Der Trailer hat 2,3 Millionen Aufrufe auf YouTube erhalten. Wir binden ihn hier für euch ein:
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Netflix-Effekt trifft Dota 2, aber nicht sonderlich kritisch
Das sind die Auswirkungen der Serie: Man kann davon ausgehen, dass sich Valve von der Netflix-Serie einen Ansturm von neuen Spielern versprach, die DOTA 2 für sich entdecken und dann begeistert von der Komplexität des Spiels sind, das schon seit 2013 läuft.
Der Ansturm ist aber ausgeblieben. Die Steam-Datenbank zeigt keinen besonderen Ausschlag am 25. März. Tatsächlich sind die Spielerzahlen sogar etwas zurückgegangen.
Gestiegen ist aber die Beliebtheit des Champions Dragon Knight in Dota 2, die Klasse, die den Haupt-Charakter der Serie darstellt:
Vorm Start der Serie, am 23. März, hatte der Dragon Knight eine Pick-Rate von 7,18%
Am 27. März hatte der Dragon Knight eine Pick-Rate von 9,2%
Dabei hat sich die Win-Rate nicht sonderlich geändert: Ein Zeichen dafür, dass eher Stammspieler zum Dragon Knight greifen.
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Ein Twitter-Account zu DOTA 2 spricht hier vom „Netflix-Effekt.“ Wobei ein anderer Twitter-Nutzer die Spielerzahlen von DOTA 2 entgegenstellt, um zu zeigen: Mehr Spieler brachte der Netflix-Effekt allerdings nicht.
Was ist der Netflix-Effekt bei Games? Das läuft sicher nicht ganz wie erhofft. Nach dem Start der Netflix-Serie “The Witcher” im Dezember 2019 rastete die Spielerzahl des damals schon 4 Jahre alten “The Witcher 3” völlig aus: Das brachte dem Action-Adventure damals zehntausende neue Spieler auf Steam.
The Witcher 3 erreichte im Januar 2020 wieder eine Spielerzahl wie zum Launch im Mai 2015. Aber bei einem komplexen Genre wie einem MOBA scheint der “Netflix”-Effekt nicht zu funktionieren. Da ist der Unterschied zwischen Serie und Spiel vielleicht zu groß.
Bei DOTA 2 ist man grade dran, mehr dafür zu tun, um neue Spieler zu gewinnen. Die Fans unterstützen die Entwickler dabei nach Kräften:
In Pokémon GO wurden die Details für das Frühlings-Event über die Oster-Feiertage bekannt gegeben. So erwartet euch ein neues Shiny, seltene Spawns und ein neues Mega-Pokémon.
Wann läuft das Frühlings-Event? Los geht es diesen Sonntag, am 4. April, um 10:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann bis zum 8. April – ihr habt also nur 5 Tage Zeit, um das Event auszunutzen.
Das Event ist quasi das Ereignis über Ostern und zahlreiche Pokémon, die im Verbindung zum Osterfest stehen, erscheinen im Spiel. MeinMMO gibt euch hier die Übersicht.
Shiny Scoppel und Mega-Schlapor zum Frühlings-Event
Das sind die Boni: Die Liste der Boni ist diesmal wieder lang und beinhaltet so einige Überraschungen. Wir zeigen euch die komplette Liste:
In der Wildnis erscheinen: Pikachu mit Blumenkranz, Chaneira mit Blumenkranz, Owei, Marill, Plusle, Minun, Haspiror und Scoppel
Shiny Scoppel taucht erstmalig in der Wildnis auf
In den 2-km-Eiern findet ihr: Owei, Evoli mit Blumenkranz, Pichu mit Blumenkranz, Togepi, Azurill, Haspiror, Wonneira mit Blumenkranz, Mampfaxo, Geronimatz und Scoppel
Mega-Schalpor erscheint erstmalig in den Mega-Raids
Exklusive Feldforschungen beinhalten unter anderem Geronimatz und Azumarill
Besondere Sticker erhaltet ihr durch das Drehen von PokéStops und das Öffnen von Geschenken
Es gibt eine besondere Sammler-Herausforderung, die ein Glücks-Ei, Mega-Energie für Schlapor und EP beinhaltet
Doppelte Bonbons fürs Ausbrüten von Pokémon
Glücks-Eier sind eine Stunde lang aktiv
Die Brutdistanz wird halbiert
Unten seht ihr die Shinys der Scoppel-Familie.
Wie stark sind die Event-Spawns? Interessant sind vor allem die Spawns von Chaneira. Das Pokémon ist außerhalb von Events ziemlich selten und die Shiny-Form ist begehrt bei den Trainern. Nun könnt ihr es mit einem Blumenkranz als exklusives Pokémon fangen.
Dazu könnt ihr einen Haufen an weiteren Shinys fangen. Alle aufgelisteten Pokémon tauchen auch in der schillernden Form auf – besonders interessant ist hier natürlich das neue Shiny Scoppel, welches ebenfalls vermehrt erscheinen soll.
Warum ist Chaneira so beliebt? Das Pokémon ist einer der besten Verteidiger im Spiel. Die Entwicklung Heiteira ist sogar der beste Verteidiger. Wenn ihr also effektiv Münzen in Arenen verdienen wollt und dabei eine Arena aktiv verteidigt, solltet ihr ein Heiteira platzieren.
Seit einiger Zeit gibt es nun die Shiny-Form von Chaneira im Spiel. Sie ist grünlich und unterscheidet sich recht deutlich von der normalen Form.
Lohnt sich Mega-Schlapor? Die Mega-Entwicklung von Schlapor ist neben dem Typ Normal auch noch von Typ Kampf. Dadurch wird es im Kampf durchaus interessanter. Die Werte von Mega-Schlapor sind solide und kein Kampf-Pokémon hat bisher einen höheren Angriffswert.
Das Problem sind allerdings die Attacken. Bisher soll die Mega-Entwicklung ein echt schlechtes Kampf-Moveset lernen: Fußkick und Fokusstoß. Damit würde es sich nicht gegen andere Kampf-Pokémon durchsetzen. Sollte Niantic nochmal an den Attacken schrauben, dann könnte Mega-Schlapor nochmal deutlich interessanter werden.
Welchen Bonus sollte man sonst noch ausnutzen? Interessant ist die Chance auf Geronimatz bei Raids und Quests. Das Pokémon ist normalerweise verdammt selten und ist erst seit kurzem als Shiny in Pokémon GO verfügbar. Ihr solltet also die Quests rund um Geronimatz jagen und abschließen.
Zusätzlich lohnen sich die 2-km-Eier. Dort findet ihr fast ausschließlich mögliche Shinys und durch die halbierte Brutdistanz könnt ihr effektiver brüten.
Wie geht es nach dem Frühlings-Event weiter? Das Frühlings-Event ist erst der Auftakt in einen vollgepackten April. So warten zahlreiche Raid- und Rampenlichtstunden auf euch. Dazu kommen noch weitere Events mit neuen Pokémon und besonderen Boni. Wir geben euch hier die genaue Übersicht über alle Events im Monat April:
Was, wenn das MMO seine Pforten schließt, in das ihr Jahre eures Lebens investiert habt? Dieses Szenario erlebt ihr im Horrorspiel Agony of a Dying MMO (PC).
Was ist das für ein Spiel? Agony of a Dying MMO ist selbst kein Onlinespiel, versetzt euch aber in ein solches. Ihr erlebt die letzten Stunden eines Spiels mit, das euch eine sehr lange Zeit begleitet hat und das ein Teil eures Lebens geworden ist. Dabei schlüpft ihr in die Rolle mehrerer Spieler, die ihre eigene Sichtweise auf den Titel und dessen Ende haben.
Warum muss das Spiel schließen? Das fiktive MMO Agony of a Dying hat seit der Einführung von Nazis als spielbarer Fraktion mit massiven Problemen zu kämpfen. Es hat sich eine sehr toxische Community gebildet und der Großteil der Spieler kehrte dem MMO den Rücken. Nur noch wenige Fans sind übrig.
Doch diese Spieler reichen nicht aus, um die Server weiter am Laufen zu halten, weswegen die Entwickler die Pforten zum Spiel in Kürze schließen.
Das beklemmende Ende eines MMOs
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Wie spielt sich das? Im Grunde handelt es sich um ein Adventure. Die Spieler, die ihr verkörpert, reisen ein letztes Mal durch die virtuelle Welt und sprechen über das Ende. Dabei geht es hauptsächlich darum, den Chat zu lesen und den anderen Spielern zuzuhören. Währenddessen lauft oder fahrt ihr durch die sehr pixelige Landschaft.
All das erschafft eine beklemmende und düstere Atmosphäre, welche durch den eigenwilligen Grafikstil unterstrichen wird. Es handelt sich noch um eine Alpha. Das heißt, es sind noch nicht alle Features und Inhalte im Spiel vorhanden.
Das Spielprinzip hört sich recht simpel an, doch Agony of a Dying MMO kommt bei den Spielern ziemlich gut an. Denn es trifft einen Nerv. Es spielt mit der Angst, die vermutlich viele MMO-Fans haben: dass ihr Spiel, das ihnen so viel bedeutet, irgendwann abgeschaltet wird.
Was sagen die Spieler zum Titel? Wir fassen hier einige Kommentare zum Trailer auf Youtube und zum Spiel an sich auf reddit für euch zusammen.
葉10 meint auf Youtube: „Das ist unerträglich real. Wie lächerlich das alles wirkt, ist eine perfekte Zusammenfassung dessen, wie wir uns an diese Simulationen hängen. Es ist wirklich deprimierend.“
JVG schreibt zum Trailer (via Youtube): „Nun, das war wirklich deprimierend. Und es ist erst eine Demo.“
Pontificatus: Maximus erklärt über reddit: „Das ist für viele MMOs und deren Spieler zu nah an der Realität…“
unpleasantraccoon schreibt auf reddit: „Nachdem ich den Trailer angeschaut hab, fühle ich mich jetzt traurig.“
EndlessKng sieht es mit Humor (via reddit): „Wenn ich das erleben will, spiele ich einfach Archeage oder TERA…“
So macht ihr mit: Die aktuelle Alpha von Agony of a Dying MMO könnt ihr euch kostenlos über die eigene Website herunterladen (via alphabetagamer). Ihr müsst euch auf das Spiel und dessen Story einlassen. Grafisch solltet ihr nicht zu viel erwarten. Der Titel sieht eher nach einem Playstation-1-Spiel aus. Doch das trägt nur zur Atmosphäre bei. Agony of a Dying MMO zeigt bereits jetzt in der Alpha, wie deprimierend es für Spieler sein kann, dem Ende ihres Lieblingsspiels zusehen zu müssen.
In Destiny 2 vergeht noch etwas Zeit, bevor die neue Season 14 startet und frischen Content bringt. Wir schauen, ob die Roadmap noch eine Überraschung bis dahin bereithält und was noch kommen könnte.
Wo stehen wir in jetzt? Seit dem 9. Februar 2021 vergnügen sich Hüter in Season 13 damit, einer Schildkröten-Imperatorin zu zeigen, wo der (Prüfungs)-Hammer hängt.
Dazu haben sie eine neue Kommandozentrale wie in Avengers bekommen, die auch in späteren Season eine Rolle spielen wird
Die Season 13 läuft noch bis zum 11. Mai 2020 und so langsam werden die Leerstellen in der offiziellen Roadmap immer größer. MeinMMO schaut, ob zwischen den klaffenden Content-Löchern noch etwas dabei ist, das die Hüter vor die Bildschirme lockt.
Ein Blick auf die Roadmap und ihre leeren Stellen
So sieht der offizielle Fahrplan für die Saison der Auserwählten aus
Das kommt garantiert: Schon heute, am 30. März wird der neue Strike “Prüfgelände” für alle Spieler verfügbar. Seit einer Woche dürfen Seasonpass-Besitzer die Mission ausprobieren.
Der rituelle Kampf auf einer fahrenden Festung stellt den 3. und letzten Strike dar, den Season 13 einführte. Mit dem Weekly Reset um 19 Uhr soll “Prüfgelände” dann auch gleich die Feuerprobe der Woche werden. Wem der Strike in der Preview also zu einfach war, darf hier sein Können beweisen.
Obendrauf listet die Roadmap das Eisenbanner-Event für den 13. April. Das dürfte aber die wenigsten Hüter als echtes “Event” hervorlocken, schließlich gibt es das PvP-Gemetzel jeden Monat.
Wann steht Olympia 2021 an? Vom 20. April bis zum 9. Mai finden die “Hüterspiele” statt. So richtig viel über den Wettkampf wissen wir derzeit noch nicht. Die Destiny-Version der Olympischen Spiele lässt die 3 Hüterklassen Jäger, Titan, Warlock gegeneinander um Ruhm und Ehre kämpfen.
Der neue Loot aus der Olympiade wurde schon geleaked. Das Highlight dürfte wohl für viele ein neuer exotischer Katalysator sein und eine neue Chance auf das Exotic Erben-Erscheinung. Das Kabal-MG hat vergangenes Jahr die Rückkehr von Caiatl, der Kabal-Imperatorin angekündigt, gegen die wir aktuell kämpfen.
Das schwere MG soll wieder ins Spiel kommen und einen exotischen Katalysator mitbringen
War das schon alles, was in Destiny 2 bis Season 14 ansteht?
Dass der Content gegen Season-Ende leer wird, kennen die Hüter schon gut. Dann krallt man sich stets an den Zusatz “und mehr…” am Ende der Roadmap. Damit schürt Destiny 2 die Hoffnung der Spieler, dass Bungie da noch ein Content-Ass im Ärmel hat. Manchmal mit Recht immerhin versteckten sich in den Leerstellen schon Exotics und sogar Live-Events.
Das könnte kommen: Die saisonale Story um die Schlachtfelder und die Kabal-Herausforderungen ist mit dem neuen Strike “Prüfgelände” abgeschlossen. Immerhin haben wir Zavals davor bewahr Bracus-Zaval zu werden, ein Diener der Kabal und mit Caiatl eine Art Waffenstillstand ausgefochten. Auch wenn der saisonale Triumph verrät, dass die Story von Season1 3 abgeschlossen ist, dürfte das noch etwas verführt sein.
Wir haben erfahren, dass da ein Psion frei umherläuft, der Hüter killen kann. Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir den Attentäter, der Zavala um ein Haar verfehlte, noch in dieser Season jagen. Das ganze wirkt zu sehr nach einer Kabal-Geschichte, als das es relevant für die noch unangekündigte Season 14 wäre. Zudem ist Caiatl auch auf der Suche nach dem abtrünnigen Scharfschützen, sie könnte uns also weiterhin wöchentlich kleine Story-Brocken zuwerfen.
In Season 13 haben die Hüter zudem viel Zeit damit verbracht, Crow (ehemals Uldren) dabei zuzusehen, wie er zu einem Hüter wird. Ein Großteil der Community spekuliert, dass Crow bald die Nachfolge von Cayde-6 als ein Anführer der Vorhut annimmt – was andere kategorisch ablehnen. Das wird höchstwahrscheinlich nicht mehr in Season 13 passieren, doch ein weiterer Hinweis ist sicher noch drin.
Hoch oben auf den Wunsch- und Spekulations-Listen steht auch, dass noch ein weiteres Exotic kommen soll. Die Season 13 brachte bisher nur 2 Waffen-Exotics: Erzählung eines Toten und Ticuus Wahrsagung. Zudem erhielt jede Klasse ein Rüstungs-Exotic.
Gemessen an den vorherigen Seasons wären 3 Exo-Waffen durchaus denkbar. Es ist aber recht fraglich, ob da wirklich noch ein weiteres hinzukommt – drosselt hier also besser eure Erwartungen. Immerhin dürfte für viele Spieler das Event-Exotic Erben-Erscheinung noch recht unbekannt sein.
Ein Grusel-Raumschiff lädt zum Erkunden ein
Hier lohnt ein wöchentlicher Besuch: Der große Überraschungs-Hit der Season 13 war die geheime Vorzeichen-Mission. Der Ausflug auf ein von seltsamen Ereignissen geplagtes Raumschiff, welches herrenlos im All umherirrt, gilt für viele als der beste Content, den Destiny 2 je hatte. Lest hier die Empfehlung von MeinMMO-Autor Sven Galitzki dazu.
Ein wöchentlicher Besuch der Vorzeichen-Mission lohnt sich zudem. Hier erhaltet ihr Spitzenloot, ein Exotic mit zufälligen Rolls und neue Lore- beziehungsweise Story-Schnipsel. Erst direkt vor der Season 14 habt ihr die Story des Raumschiffes komplett erkundet und das letzte Datenpad geborgen. Es wird spekuliert, dass die Entdeckungen auf dem Raumschiff direkt mit dem Inhalt der Season 14 zusammen hängen.
Welche düsteren Experimente mit der Dunkelheit wurden an Bord der Glykon getrieben?
Alles wird die Season 13 also eher ruhig auslaufen. Ein paar Story-Happen stehen den Hütern bevor. Wobei gerade das Erzählen der Geschichte seit einiger Zeit zu den Stärken von Destiny 2 gehört – was ein Wandel im Vergleich zu den Tagen von Destiny 1. Sonst dürften die Hüterspiele wohl der Hauptgrund sein sich einzuloggen. Es bleibt spannend zu sehen, ob Bungie die coole Grundidee, Jäger, Warlocks und Titanen gegeneinander auszuspielen, auch gekonnt umsetzt.
Denkt ihr, uns steht noch ein großes Geheimnis ins Haus, bevor Season 14 im Mai startet? Habt ihr Lust auf Olympia in Destiny oder entlockt euch das nur ein Gähnen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Dämonenjäger haben sich in den Classic-Modus von Hearthstone geschummelt. Dort haben sie böse aufgeräumt, obwohl sie gar nicht da sein sollten.
Seit einigen Tagen ist in Hearthstone schon der neuste Patch live, der die Vorbereitung für die Erweiterung „Geschmiedet im Brachland“ darstellt. Doch ein Bug sorgte in den vergangenen Tagen für Verwirrung und Entsetzen. Dämonenjäger räumten in einem Spielmodus auf, in dem sie eigentlich gar nicht mitspielen dürften: dem Classic-Modus.
Was ist passiert? Vor einigen Tagen hat Blizzard den Pre-Patch zur Erweiterung „Geschmiedet im Brachland“ veröffentlicht und dabei auch einen neuen Spielmodus implementiert. Der „Classic-Modus“ versetzt die Hearthstone-Spieler damit in die Vergangenheit an die Anfänge des Kartenspiels. Hier sind alle Karten noch so, wie sie damals kurz nach dem Release waren. Nerfs wurden rückgängig gemacht und sogar „gebannte“ Karten sind wieder spielbar. Eine wunderbares Fest der Nostalgie, an dem viele Spieler Spaß haben.
Allerdings gab es einen Störenfried. Der Dämonenjäger hatte sich ebenfalls in den Classic-Modus eingeschlichen und wurde gespielt, obwohl er dort nichts verloren hatte. Denn der Dämonenjäger ist eine noch recht neue Klasse und existierte damals zum ursprünglichen Release noch nicht.
Schuld daran war ein Exploit, mit dem Spieler die neue Klasse auch im „Classic-Modus“ spielen konnten. Das wiederum sorgte dafür, dass viele Spieler im Classic-Modus frustriert bezwungen wurden. Denn der Dämonenjäger eignet sich sogar ganz ohne Klassenkarten perfekt dafür, um Gegner bereits in Zug 4 zu bezwingen.
Wie funktionierte der Fehler? Die Ausgrenzung der Dämonenjäger im Classic-Modus ließ sich ziemlich leicht austricksen. Die Spieler mussten lediglich einen Deck-Code aus dem Standard-Modus kopieren. Dafür bastelten sie einfach ein Dämonenjäger-Deck, das nur aus Classic-Karten bestand und konnten dies dann im Classic-Modus verwenden. So konnten Spieler sich auch als Dämonenjäger im Classic-Modus anmelden.
Inzwischen ist der Fehler aber durch einen kleinen Mini-Patch behoben worden und der Classic-Modus ist frei vom Dämonenjäger.
Wann kommt die Erweiterung? Bis „Geschmiedet im Brachland“ vollständig live geht, dauert es nicht mehr lange. Schon heute, am 30. März, in den frühen Abendstunden soll die Erweiterung starten und 135 neue Karten mit sich bringen. Im Regelfall erfolgt der Launch einer Erweiterung zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr deutscher Zeit. Ab dann könnt ihr Kartenpackungen öffnen und euch die neuen Belohnungen verdienen.
Seid ihr auch auf Dämonenjäger im Classic-Modus getroffen? Oder wurdet ihr von diesem kuriosen Exploit verschont?
Heute, am Dienstag, dem 30. März, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.10 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.10 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Mit dem Patch werden einige Änderungen im Spiel vorgenommen, denn es handelt sich wohl um ein größeres Update.
Bevor sich die Spieler aber auf Entdeckungstour begeben und alle neuen coolen Features ausprobieren können, werden erst wie üblich die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update startet um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr dann zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für kurze Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein. Fortnite Status hat angemerkt, dass die Patchgröße auf PC für Update 16.10 heute größer ausfallen wird.
Bevor ihr euch weiter auf der neuen Map der Season 6 austoben könnt, werden die Server heruntergefahren
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Wann kommen die Patch Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese Patch Notes werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.10?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich einige Neuerungen und Änderungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Ein neues Raubtier wird die Insel heimsuchen
Crafting- und Loot-Anpassungen
Feuerrate der Urzeit-Schrotflinte wird reduziert
Herstellung der Schrotflinte wird angepasst
Crafting-Material kostet nun gleich, wie die Herstellungs-Seltenheit
Tierknochen und Metall-Teile nun als Boden-Loot verfügbar
Die neue Urzeit-Schrotflinte sorgte für Diskussionen
Update 16.10 scheint nicht nur einiges an neuen Content zu bringen und viele Fehler zu beheben. Es scheint, als würden die Fortnite-Profis aus der kompetitiven Szene ebenfalls ihren Wunsch erfüllt bekommen. Die Profis hatten sich nämlich beschwert, dass die neue Urzeit-Schrotflinte viel zu stark sei und dringend einen Nerf brauche. Mit diesem Patch scheint nun der gewünschte Nerf einzutreten, denn die Feuerrate der Schrotflinte soll reduziert werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Final Fantasy XIV bietet seinen Spielern eine große Auswahl aus verschiedenen Kampf-Jobs. Aber welche davon sind bei euch die beliebtesten? Stimmt ab und stellt mit uns ein Ranking auf.
Darum geht’s: Nach über 7 Jahren Laufzeit und 3 Addons hat Final Fantasy XIV nun satte 17 verschiedene Jobs, mit denen die Spieler in den Kampf ziehen können.
Eine der Besonderheiten von FFXIV ist, dass Spieler mit einem Charakter alle Klassen und Jobs auf das Höchstlevel bringen können. Sie müssen dafür nicht zu ihren Twinks wechseln oder neue Charaktere anfangen.
Entsprechend haben viele von euch oft eine ganze Reihe von Jobs auf maximalem Level, manche sogar alle. Aber welche davon spielt ihr am liebsten?
Diese Kampf-Jobs gibt es: Final Fantasy XIV teilt die spielbaren Kampf-Jobs in 5 verschiedene Rollen auf, die sie innerhalb der Gruppe erfüllen. Es gibt ganz klassisch Heiler, Tanks und DDs. Die DDs sind ihrerseits aber auch aufgeteilt in magische und physische Fernkämpfer, sowie Nahkämpfer.
Um den Job zu wechseln, muss man in FFXIV lediglich eine andere Art von Waffe anlegen. Wenn man also vom Barden zum Krieger wechseln möchte, legt man seinen Bogen ab und nimmt stattdessen eine große Axt in die Hände. Das sind die verschiedenen Jobs in FFXIV:
Tanks sind: Paladin (Schild und Schwert), Krieger (Axt), Dunkelritter (Großschwert) und Revolverklinge (Gunblade)
Heiler sind: Weißmagier (Zauberstab), Gelehrter (Buch) und Astrologe (Astroglobus)
Nahkämpfer sind: Dragoon (Speer), Mönch (Fäuste und Krallen), Ninja (Dolche) und Samurai (Katana)
Magier sind: Schwarzmagier (Zauberstab), Beschwörer (Buch) und Rotmaiger (Degen)
Fernkämpfer sind: Barde (Bogen), Maschinist (Gewehr) und Tänzer (Wurfwaffen)
Die verschiedenen Jobs in FFXIV.
Also erzählt mal: Welcher Job in FFXIV ist euer Favorit? Habt ihr euch sofort für einen entscheiden können oder habt ihr lange gesucht und probiert, bis ihr euren Lieblingsjob gefunden habt? Warum gefällt euch der Job so sehr? Schreibt uns eure Meinungen in die Kommentare.
So könnt ihr abstimmen: Eure Stimme könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten lassen. Bedenkt dabei, dass ihr nur eine Stimme habt und die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Überlegt euch also gut, welcher Job eure Stimme bekommen soll.
Update 8. April: Die Abstimmung ist beendet.
Mit dem kommenden Addon Endwalker werden übrigens zwei weitere Kampf-Jobs ins Spiel kommen. Hier ist, was wir über sie wissen:
Laut einem Insider kommt die GeForce RTX 3080 Ti erst im Mai 2021. Zwischen RTX 3080 und RTX 3090 ordnet sich dann eine weitere Grafikkarte ein.Zum Preis der RTX 3080 Ti ist weiterhin nichts bekannt. Doch was bedeutet das eigentlich für Interessierte?
Über die GeForce RTX 3080 Ti ist bisher noch nicht viel bekannt. Doch mittlerweile ist es ziemlich sicher, dass Nvidia eine Ti-Version der RTX 3080 veröffentlichen will. Ein Insider hat jetzt erklärt, dass die Grafikkarte erst im Mai kommen soll (via Videocardz.com). In einem kurzen Statement heißt es vom Insider:
Nvidia hat intern eine neue Ankündigung über den Release-Zeitpunkt der nächsten Generation der RTX30-Serie gemacht. Die RTX 3080 Ti 12G hat sich erneut verzögert und wird nun voraussichtlich Mitte Mai erscheinen.
Für wen ist das interessant? Dieser Hinweis dürfte vor allem für Personen interessant sein, die an einer Grafikkarte der neuen Generation interessiert sind. In einer Umfrage auf MeinMMO habt ihr uns verraten, dass viele eine RTX 3080 kaufen möchten. Die RTX 3080 Ti könnte hier durchaus eine Alternative für einige darstellen, wenn der Preis denn stimmt.
RTX 3080 Ti vs RTX 3080 – An wen richten sich die Grafikkarten?
An wen richtet sich die RTX 3080? Die GeForce RTX 3080 richtet sich an Gamer, die mehr als Full-HD wollen oder ihre Spiele in 4K zocken möchten. Kompetitive Gamer sollten die RTX 3080 grundsätzlich in Erwägung ziehen. Mit einer UVP von 699 Euro bietet die Grafikkarte auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aktuell liegen die Preise aber mehr als beim Doppelten.
Wie sieht es gerade aus? Laut mehreren Leaks und Insider-Informationen soll die Ti-Version leistungsmäßig nur knapp hinter der RTX 3090 liegen. Dafür soll die RTX 3080 Ti aber nur 12 GB Videospeicher bieten. Die RTX 3090 bietet hier 24 GB Videospeicher.
Was ist Videospeicher? Neben dem Grafikprozessor (GPU) ist der Videospeicher die wichtigste Komponente der Grafikkarte. Über diesen Speicher kann die GPU die Daten besonders schnell verarbeiten. Je größer die Auflösung oder die Texturenmenge, desto mehr Videospeicher benötigt ihr. Aktuell sind mindestens 8 GB empfehlenswert, 6 GB noch bedingt. Raytracing benötigt ebenfalls besonders viel Videospeicher.
Bei der RTX 3080 wurde von Testern vor allem nur 10 GB große Videospeicher kritisiert, darum wurde auch über eine 20 GB-Version der RTX 3080 gesprochen. Die RTX 3080 Ti soll 12 GB bekommen und ist damit etwas besser aufgestellt. Die Konkurrenz von AMD, die RX 6800 (XT) und 6900 XT bieten hier 16 GB Videospeicher.
Die RTX 3080 und die (mutmaßliche) RTX 3080 Ti im Überblick:
RTX 3080
RTX 3080 Ti
CUDA-Recheneinheiten
8704
10240
Basis-Takt
1440 Mhz
?
Boost-Tak
1710 Mhz
?
Speichergröße
10 GB GDDR6X
12 GB GDDR6
Breite der Speicherschnittstelle
320-bit
384-bit
Leistungsaufnahme in Watt
320
?
RTX 3080 Ti vs RTX 3090 – Nvidia könnte für sich selbst Konkurrenz werden
Mit der GeForce RTX 3090 hatte Nvidia bisher vorwiegend Enthusiasten angesprochen, da der Original-Preis bei 1.499 Euro liegt. Mittlerweile zahlt man deutlich mehr für die Grafikkarte. Für Gamer, die vorwiegend in Full-HD oder hin und wieder in höheren Auflösungen zocken, lohnte sich die Investition ohnehin nicht.
Für wen ist nun die RTX 3080 Ti interessant? Vor allem der größere Videospeicher und die allgemein höhere Leistung sprechen für die Ti-Version der RTX 3080. Kostet die Ti-Version etwa nur 100 – 150 Euro mehr als die RTX 3080 und bleibt damit preislich weit genug von der RTX 3090 entfernt, dürfte die Grafikkarte für viele Spieler interessant werden. Dann könnten diese Spieler auch zu einer RTX 3080 Ti greifen, wenn ihnen die RTX 3090 zu teuer ist aber sie mehr als eine 3080 wollen.
Was wird die RTX 3080 Ti kosten? Auf diese Frage gibt es bisher noch keine Antwort. Doch es dürfte langfristig eine große Rolle spielen, wie sich die Ti-Version der RTX 3080 positionieren wird. Sollte der Preisunterschied so gering wie zwischen RTX 3060 und RTX 3060 Ti ausfallen, dürften viele Interessierte eher zur RTX 3080 Ti greifen als zum kleineren Modell.
Was man bereits alles mit einer GeForce RTX 3080 machen kann, zeigt das “GeForce Garage.” Diese Gruppe stellt Tipps und Tricks rund um die GeForce-Grafikkarten vor und stellt regelmäßig coole Gaming-PCs vor. In einem Video haben sie jetzt einen “20.000 Dollar”-Gaming-PC mit RTX 3080 vorgestellt, der für viele von euch sicher interessant sein könnte.
Mit Gemütlichkeit könnt ihr euer Haus in Valheim bequemer machen und euch einen starken Buff abgreifen. MeinMMO erklärt, wie ihr die Gemütlichkeit bis zum Maximum steigert und worauf ihr achten müsst.
Was ist Gemütlichkeit? Der Gemütlichkeits- oder Komfort-Wert zeigt an, wie gut euer Heim ausgestattet ist. Je bequemer euer zu Hause ist, desto effizienter könnt ihr euch ausruhen – oder besser: Desto länger dauert der „Ausgeruht“-Buff.
Den Buff erhaltet ihr, wenn ihr euch einige Sekunden lang in einer gemütlichen Umgebung aufhaltet oder schlaft. „Ausgeruht“ erhöht eure Ausdauerregeneration um 100 % und eure Lebensregeneration um 50 %, lohnt sich also immer. Je höher der Komfort, desto länger dauert der Buff an.
Um die Gemütlichkeit zu erhöhen, müsst ihr eure Umgebung hübscher machen. Maximal sind so 17 Gemütlichkeit möglich – außer ihr nutzt einige Tricks oder habt Glück. MeinMMO verrät, wie ihr es euch so bequem wie möglich macht.
Maximale Gemütlichkeit – So erhöht ihr Komfort
So erreicht ihr 17 Gemütlichkeit: Verschiedene Möbel mit dekorativer oder pragmatischer Funktion erhöhen die Gemütlichkeit. Für das Maximum benötigt ihr folgende Gegenstände:
ein Dach über dem Kopf – +2 Gemütlichkeit
hängende Kohlenpfanne – +1 Gemütlichkeit
Läufer (Lox, Wolf und Hirsch) – jeweils +1 Gemütlichkeit
Dinge wie den Rabenthron oder das Drachenbett könnt ihr erst herstellen, wenn ihr Eisen gesammelt habt, da ihr dafür Eisennägel braucht. Mehr dazu findet ihr in unserem großen Guide zu allen Erzen und Metallen in Valheim.
Rechts oben seht ihr euren Gemütlichkeits-Wert.
Ich komme nicht auf 17 – Was mache ich falsch? Beachtet, dass sämtliche Gegenstände etwa im Umkreis von 10 Metern aufgestellt werden müssen. Das entspricht fünf großen Bodenteilen. Außerdem dürfen minderwertige Gegenstände der gleichen Kategorie den Komfort nicht blockieren.
Habt ihr etwa lediglich 16 oder 15 Komfort, prüft nach, ob sich ein Hocker, ein normales Bett oder eine Bank zu nah befinden. Hocker und Bänke überschreiben den Wert eines Stuhls, ein normales Bett den Wert eines Drachenbetts. Das Gleiche gilt für Lagerfeuer und den Herd. Bedenkt außerdem, dass die Feuer und die Kohlenpfanne brennen müssen, um für den Komfort zu zählen.
Habt ihr ein größeres und mit vielen Möbeln ausgestattetes Haus, überlegt euch, einen eigenen Schlafraum anzubauen. Dieser sollte exakt die 10 Meter abdecken und in alle Richtungen (auch oben und unten) von anderen Möbeln entfernt stehen. Baut hier euren Komfort aus und genießt die Vorzüge.
Es ist möglich, über 17 Gemütlichkeit zu kommen, allerdings nicht standardmäßig. Zwei weitere Gegenstände gewähren ebenfalls jeweils +1 Komfort:
ein Julbaum („Yule tree“)
ein Maibaum („Maypole“)
Diese beiden Gegenstände könnt ihr im Moment allerdings nicht einfach so bauen. Mit etwas Glück könnt ihr sie aber in der Welt finden. Steht einer dieser Gegenstände in eurer Welt, könnt ihr eure Wohnung um ihn herum oder direkt daneben bauen und so noch mehr Gemütlichkeit erreichen.
Der Maibaum und der Julbaum sind im Moment nur über Admin-Befehle verfügbar.
Die Objekte können ebenfalls nicht abgebaut oder neu platziert werden. Allerdings könnt ihr über Admin-Befehle auf den Debugmodus zugreifen und sowohl einen Maibaum als auch einen Julbaum aufstellen. In unserem Guide zeigen wir euch alle Admin-Befehle von Valheim und wie ihr sie nutzt.
Da es sich bei den beiden Objekten um saisonalen Schmuck handelt (nordische Wintersonnenwende bzw. Weihnachten und Sommersonnenwende) und es mit dem „Jack-o-Turnip“ auch Halloween-Deko gibt, ist es gut möglich, dass die Entwickler hier bereits Rezepte für saisonale Events geplant haben.
Möglicherweise werden auch im kommenden Update “Hearth and Home” noch weitere Inhalte für den Komfort eingefügt. Wann das erscheint, ist allerdings noch nicht bekannt.
Ein skurriler Clip aus einem Twitch-Stream geht viral. Ein Streamer hatte zu viel mit seinen Fans getrunken und war live im Stream eingeschlafen, während er noch in einem Match von Counter-Strike: Global-Offensive am Spawn-Punkt herumstand.
Das ist die Situation: Der Norweger David “davernmvp” Randem ist ein kleiner Streamer auf Twitch. Er loggt immer mal wieder auf der Streaming-Plattform ein und spielt da vor allem CS:GO. Wenn er spielt, schauen ihm im Schnitt 6 Leute zu. Wenn es super läuft, sind es mal 20.
Der Streamer trinkt immer wieder im Stream – nach eigenen Aussagen mit den Leuten in seinem Chat zusammen. Die verführen ihn praktisch. Bei einem Stream vor ein paar Tagen übertrieb er es dann sichtlich. Er sagt, er hatte zu viele Erfrischungs-Getränke mit seinen Zuschauern und schlief daher während einer Partie CS:GO ein.
Das ist der Clip: Ein Clip zeigt, wie der Norweger im Stream gerade seinen Rausch ausschläft, während das „CS:GO“-Match noch auf dem Bildschirm läuft. Seine Figur steht regungslos da, der Streamer selbst liegt mit zurück hängendem Kopf in seinem Sessel. Alle Teamkameraden sind bereits tot, die Uhr tickt auf 45 Sekunden runter und es ist noch ein Gegner am Leben. Die Lage scheint aussichtslos.
Der Stream wird plötzlicher lauter, als sich davernmpvp wie der Undertaker ruckartig in seinem Stuhl aufsetzt und mit betrunken-konzentrierte Mine auf den Bildschirm starrt. In CS:GO marschiert seine Spielfigur nun los, erwischt den letzten Gegner und killt ihn souverän mit Pistolenschüssen.
Der Chat jubelt, während dem Streamer ein breites Grinsen übers Gesicht huscht.
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So kommt der Clip an: Der kleine Streamer hat mit dem Clip einen großen Erfolg gelandet. Der 16-sekündige Clip wurde bereits 193.000 mal gesehen.
Auf reddit amüsiert man sich über den Clip. Vor allem wie der Streamer da aus dem Schlaf aufwacht und sofort loslegt, nötigt den Zuschauern Respekt ab. Einer sagt: „Der wacht auf und spielt sofort. Da gibt es keine Verzögerung.“ Der sei aufgewacht und wusste sofort, was zu tun ist.
Auch das Lächeln am Ende kommt bei den Zuschauern super an.
Das sagt der Streamer selbst: Der wundert sich über die viele Aufmerksamkeit, die er für den Clip bekommt. Der sagt: Er sei aufgewacht und hätte gesehen, dass sein Clip plötzlich viral gegangen ist. Das freut ihn.
Zum Geheimnis für seinen Erfolg, warum er auch alkoholisiert so souverän wirkt, sagt er lediglich: „Lange Jahre Erfahrung, meine Freunde.“
In jedem Fall ist das Verhalten nicht zur Nachmachung empfohlen – schon aus gesundheitlichen Gründen. Außerdem ist das Risiko wohl hoch, sich betrunken auf Twitch zum Affen zu machen.
Auf Twitch einzuschlafen, hat schon so manchen Streamer berühmt gemacht. Einer der erfolgreichsten Clips aller Zeiten auf Twitch dreht sich um einen schlafenden Streamer: