Die Dungeons in ESO sind leicht – aber das ist kein Problem

Die Community des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) diskutiert darüber, ob die Dungeons im Spiel zu leicht sind. Wir schauen uns das mal genauer an.

Wie funktionieren die Dungeons in ESO? Dungeons stehen euch in zwei Schwierigkeitsgraden zur Verfügung: Normal und Veteran. Bis Level 30 erledigt ihr die normalen Dungeons im Verlauf der Story. Ab Stufe 45 eröffnen sich euch die schwereren Verliese der ESO-DLCs. Und ab Level 50 könnt ihr die Veteranen-Versionen erledigen. Dabei handelt es sich um dieselben Dungeons wie zuvor, nur eben deutlich schwerer.

Grundsätzlich läuft es in ESO so ab, wie auch in anderen MMORPGs: Ihr folgt der Story, die euch zu diversen Dungeons führt. Diese sind so ausbalanciert, dass ihr sie im Grunde „im Fluss“ erledigen könnt. Später dürft ihr euch den besonderen DLC-Dungeons widmen oder euch eben einer größeren Herausforderung im Veteranenmodus stellen. Hier gibt es dann noch Hardmodes für die Bosse, welche die Schwierigkeit weiter in die Höhe treiben.

ESO Black Drake Villa Screenshot
Dungeons in ESO stellen erst im Veteranen-Modus eine Herausforderung dar.

Darum sind ESO-Dungeons zu Beginn recht einfach

Sind Dungeons zu leicht? Im Normalmodus stellen Dungeons, die ihr im Verlauf der Story erledigt, keine großen Probleme dar. Das heißt nicht, dass alle ein Spaziergang sind. Auch hier gibt es Unterschiede. Die Pilzgrotte I in Steinfälle beispielsweise ist ein sehr einfaches Dungeon und auch extra für Einsteiger so designt. Die Pilzgrotte II dagegen, die ihr später besucht, hat es dann schon deutlich mehr in sich.

Generell herrscht in der Community aber der Tenor, dass die Dungeons im Normalmodus zu einfach sind. Doch das hat seinen Grund. Denn die Verliese sind so designt, dass sie beim ersten Durchlauf, wenn Spieler die Story erleben, nicht zu Frust führen. Hinzu kommt, dass der Normalmodus als eine Art Training gedacht ist.

Das bedeutet: Spielt ihr ESO zum ersten Mal, dann stellen euch die meisten normalen Dungeons nicht vor große Herausforderungen. Das generiert einen guten Spielfluss, durch den ihr die Story in einem angenehmen Tempo erlebt.

Wollt ihr euch später den Veteranendungeons widmen, dann bringen euch diese durchaus ins Schwitzen. Und um dort gut bestehen zu können, übt ihr vorher noch einmal in der normalen Version des entsprechenden Verlieses.

Wie sieht die Community dies? Die Community diskutiert über dieses Thema. Es kam auf reddit die Frage auf: „Werden Dungeons irgendwann mal fordernd?“

Spieler supershimadabro erzählt, dass seine Gruppe ohne Tank die Dungeons meistert und viele von den Spielern sie auch alleine angehen.

Hier einige Antworten, die zeigen, dass er zwar richtig liegt, dies aber auch seine Gründe hat:

  • jtzako schreibt auf reddit: „Im normalen Modus sind die meisten Dungeons nicht schwer. Sie sind im Grunde Trainingsdungeons. Wenn du DLC-Dungeons oder Veteranendungeons machst, werden sie schwieriger.“
  • gobio stellt eine interessante Frage (via reddit): „Meine Gegenfrage ist, sollten Dungeons (während der Leveling-Phase) überhaupt anspruchsvoll sein? Man geht die Solo-Quests in relativer Leichtigkeit durch, selbst ohne mit jemandem handeln zu müssen. Ab einem gewissen Punkt wird man dazu ermutigt, Dungeons mit anderen zu erledigen. Sollte das dann wirklich schwieriger sein, verglichen mit den Solo-Inhalten?“
  • palemoth erklärt es so (via reddit): „Dungeons auf dem normalen Schwierigkeitsgrad sind alle ziemlich einfach und sind so gemacht, dass auch Gelegenheitsspieler etwas Spaß haben können, nehme ich an. Es gibt einige DLC-Dungeons, die aufgrund der Mechanik selbst auf Normal schwer sind – zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass die Mondjägerfeste die Hölle auf Erden ist. Erst bei den Vet-Dungeons fängt der Spaß richtig an.“
ESO Harrowstorm Dungeon Unheiliges Grab
Im ersten Durchgang sind viele Dungeons ohne Frust zu meistern.

Wie schwer darf es denn sein?

Grundsätzlich wirft die Diskussion eine spannende Frage auf: Wie schwer sollten Dungeons überhaupt sein? Hier scheiden sich oft die Geister. Ein gutes Beispiel sind hier sogenannte Soulsborne-Spiele wie Dark Souls oder Bloodborne. Diese Titel sind so designt, dass sie den Spieler vor große Herausforderungen stellen. Das ist dann durchaus mal mit Frust verbunden, wenn der Held am Ende eines Abschnitts das Zeitliche segnet und dann alles nochmal erledigen darf.

Dieses Spielprinzip und der hohe Schwierigkeitsgrad gefallen nicht jedem. Es gibt sogar Anfragen, ob Soulsborne nicht einen Easy-Mode bekommen sollten. Gamer, die solche Herausforderungen lieben, sträuben sich dagegen.

Ähnlich ist es bei MMORPGs. Manchen sind Dungeons zu leicht, anderen zu schwer. Hier einen Mittelweg zu finden, ist nicht einfach. Machen Entwickler die Verliese zu heftig, dann vergraulen sie damit einen Teil der Spielerschaft. Machen sie sie zu leicht, dann fühlen sich Veteranen wenig gefordert.

Daher ist der Weg, den ESO geht, recht clever. Zu Beginn sind die Dungeons ziemlich einfach zu meistern. Der Spielfluss wird nicht durch Frustration gehemmt, weil man immer wieder in einem Verlies festhängt und nicht weiterkommt.

Später dann ist es möglich, sich den größeren Herausforderungen der DLC-Dungeons und des Veteranen-Modus zu stellen.

So kann man sagen: Ja, die Dungeons in ESO sind – zu Beginn – leicht, aber das ist auch gut so.

Habt ihr euch schonmal gefragt: Warum bestehen Dungeon-Gruppen in MMORPGs eigentlich aus 5 Leuten? Wir verraten euch.

Quelle(n): reddit
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Compadre

Ein gutes Beispiel sind hier sogenannte Soulsborne-Spiele wie Dark Souls oder Bloodborne. Diese Titel sind so designt, dass sie den Spieler vor große Herausforderungen stellen. Das ist dann durchaus mal mit Frust verbunden, wenn der Held am Ende eines Abschnitts das Zeitliche segnet und dann alles nochmal erledigen darf.

Gibt es doch in ESO auch mit den Errungenschaften. Denn auf diesen “Schwierigkeitsgrad” geht der Artikel nicht ganz ein. Wenn jemand mal den Schuppenrufer Skin geholt hat, weiß er eigentlich, wie schwer und frustrierend auch ESO sein kann.

Finde ich übrigens auch in Ordnung so mit den Schwierigkeitsgraden. Auf normal kommst du in einer Gruppe mit 4 Anfängern durch, wenn auch zäh. Jedenfalls gut genug, dass jeder die Story genießen kann. Auf Veteran ist es dann schon schwieriger, wobei für Endgame Spieler auch nicht zwingend. Für die gibt es dann eben noch die Errungenschaften in den Dungeons. Von daher eigentlich für alle eine Herausforderung dabei.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Compadre
Anishu

Ich finde es grundsätzlich gut, dass man verschiedene Schwierigkeitsgrade für Dungeons & Trials hat. Ist in Dungeons & Dragons Online auch so.

Allerdings finde ich die vet modes der meisten DLC Dungeons & Trials viel zu hart. Diese sind meiner Meinung nach nur auf eine handvoll extrem hardcore Spieler zugeschnitten die meist nix anderes tun als Leaderboards und DPS Highscore zu knacken.
Im Prinzip kann man die nur noch schaffen wenn man das Glück hat eine feste Gruppe mit den selben Spielzeiten und “Willen das zu schaffen” zu haben.

Hat man das nicht, kann man das knicken. Und Gilden die sowas anbieten und durchziehen erwarten, dass man extreme DPS Tests besteht (60 – 90K ala Liko) oder als Heal sowie Tank schon so gut wie alle DLC vet Trials & Dungeons komplett gemeistert hat. Naja und feste Raid Zeiten. Arbeitet man in einem Job mit vielen Deadlines & Überstunden & hat Familie/einen Partner kann man das auch knicken.

Zumal diese Gilden spielen auch nicht mehr des Spiels wegen, sondern wegen Leaderboards. E-sport halt. Das ist mehr wie ein Job… eine Verpflichtung.

Ich finde das der Schwierigkeitsgrad der meisten vet DLC Trials & Dungeons ESO immer mehr zu einem nervigen schlecht bezahlten Job macht.

Dabei bezahlt man dafür Fun zu haben. Finde es nicht fun wenn man täglich viel Zeit investiert und es nicht schafft weil die DPS nicht reicht oder die Verbindung Mist ist oder der Tank aufeinmal off muss wegen wife aggro.
Dann fragt man sich nach dem xten mal ob es noch Sinn macht ESO zu zocken, weil das was man machen möchte nicht erreicht werden kann und man am Ende nur wertvolle Lebenszeit verschwendet hat.

Es gibt halt neben casual und hardcore/e-sportler auch normale Spieler mit einem Leben & Job was zwar immer noch Zeit zum Zocken lässt aber halt nicht zu festen Zeiten. Mit der Konstellation kriegt man kein festes Trial Team oder DLC vet Gruppe zusammen.

Ich wäre dafür den hardcore/e-sportlern ihren eigenen Server zu geben wo alles wie gewünscht sau schwer ist. Und für alle anderen einen Server wo der vet mode bei den DLCs ein bisschen runtergefahren wird damit auch PUGs und normale Spieler eine Chance haben ohne dauernd wertvolle Lebenszeit zu verschwenden nur um das irgendwann mal evtl. zu schaffen.

Das wird aber nie passieren. Ich spiele ESO mittlerweile kaum noch, weil ich keine Lust auf
e-sport und PUG-Frust habe.
Dabei bin ich schon seit der Beta von ESO dabei und habe damals die ganzen Old World Trials & Vet Dungeons (incl. Imp City) komplett durch mit Tank, Heal & DPS. Das hat damals noch Spaß gemacht.

Die Player Community ist einfach zu toxisch geworden. DPS Anforderungen schiessen in die Höhe, Rotas müssen ständig neu gelernt werden, Sets die man benötigt ändern sich dauernd oder werden generft und man kann wieder ewig farmen.

ESO ist nicht mehr real life & pug freundlich wenn es um DLC vet content geht. Es geht nur noch um die höchste DPS & Leaderboard. Für E-sportler mag das Fun sein, für normale Spieler ist das eher nur ein scheiss Job. Leaderboards sind für normale Spieler uninteressant. Die wollen den Dungeon schaffen, egal wie.

Aber das ist halt nur meine unpopuläre Meinung

Weissbier242

Finde Ich irgendwie Käse die Aussage. Gibt wohl kaum ein anderes MMO was so einfach gestrickt ist und Casual freundlich wie ESO. Würde es ja noch verstehen wenn dir was entgeht bei VET oder Hard Mode. Aber du bekommst deswegen nicht was relevanz hat, also brauchst du es auch nicht zu machen. Lass doch den hardcore Spielern ihren kram. Er hat für dich keinen Relevanz und daher kannst dir doch auch völlig egal sein. Gleich in WOW mit mystisch + usw. Irgendwo ist halt nun mal die Grenze und man kommt nur mit einem eingespielten Team weiter, sonst fehlt denen die Herausforderung. Das war schon immer so in Spielen. Wenn du das änderst schreien dann die anderen Spieler wieder rum. Aber kein Spiel bietet so einfachen Content wie ESO. Mich hat das in ESO nie gejuckt und wir waren so ne Spaßgilde. VET war jetzt aber nicht soooo schwer das man da die Ueberanforderungen haben musste. Aber nochmal, du bekommst da nichts relevantes das du das machen musst, ergo passt das und keinem entgeht was. Hab nicht mal einen Sinn gesehen in die schwierigen Dungeons rein zu gehen, für was? Bekomm den gleichen Loot und kann Ihn Stressfreier an der Werkbank upgraden als aus dem Vet zu bekommen.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Weissbier242
Anishu

Naja, warum will man vet machen als normaler (nicht casual!)?

Normal ist viel zu easy, was ja OK ist da nicht jeder 810 CPs hat. Ist aber für Normalos auf Dauer öde. Ganz einfach.

Normal dropt keine Monster Helme. Und drauf zu hoffen, dass die irgendwann vielleicht mal in Cyrodiil auftauchen… nö.
Normal dropt keine interessanten Cosmetics und Furnitures-Access.
Normal macht man nur noch um fix mal Gear oder Motifs zu farmen *gähn*.
Das mag dich nicht interessieren, ich kenne aber eine Reihe an (normale) Spielern (Gilden) die sind an den Dingen, die nur Vet dropt, interessiert. Und nicht wegen Leaderboard oder Prestige. Das geht uns so am A. vorbei.

Drei meiner damaligen Raid Gilden die alle die alten Trials pre-CP & DLC gecleared haben sind nachdem die DLC trials rauskamen zerfallen (haben zum Grossteil ganz mit ESO aufgehört) weil keiner Lust & Zeit hatte seine gesamte Freizeit für übermäßig harten vet content zu verplempern, den nur noch diejenigen schaffen die außer ESO nicht viel anderes machen.

Fakt ist, die DLC Trials & Dungeons sind zum Teil einfach pervers härter als SO es jemals war. Typisches höher weiter besser härter schneller mit jedem DLC. Das ist kein Spiel mehr für die, sondern teilweise hängen da auch “Gilden” hinter die das mehr professionell betreiben incl. YouTube Channel & Webseiten mit Reviews usw . Die wandern oft von MMO nach MMO. Denen geht es nicht wirklich um das MMO selbst. Die kommen und gehen wie Heuschrecken.

Darum ja die Idee einen ESO E-sport Server zu machen für die die es hart & schmerzhaft brauchen. Da können die sich alle schön am Leaderboard gegenseitig überbieten und special fühlen und ihre Youtube Channel füttern.

Aber das sind ja nur eine kleine Menge an Spielern im Vergleich zu all den normalos & casuals. Darum lohnt sich das nicht für ZOS und macht es um so unverständlicher, daß ZoS sich nur bei vet content auf die kleinere Menge an E-Sportler konzentriert.

Und diese Denke “Normalos steht dies & das nicht zu und hat die gefälligst nicht zu interessieren!” weil die Elite sich dann nicht mehr so super überlegen & special fühlen kann, ist auch eines von diesem toxischen Mustern die erst mit den DLC content so richtig in Gang gesetzt wurden.

Mich kratzt es total sowas von nicht ob andere ein Cosmetic, Titel oder Furniture auch haben. Das mindert für mich nicht den intialen persönlichen Wert. Es wird dadurch nicht hässlicher oder blöder. Ich hab auch kein Interesse am Leaderboard.

Warum soll man noch in ein Spiel Zeit & Geld stecken, wenn man wegen einer kleinen Gruppe extremer E-Sportler gezwungen ist nur noch alles auf normal laufen zu können weil vet wegen denen einfach zu extrem geworden ist. Daher wäre ein eigener Server für die das beste.

Weissbier242

Wie gesagt, ich bin weit weg von Profi und Vet ist nicht wirklich so schlimm. Bissel Gruppe und Teamspeak/Discord Absprache und das geht recht gut mit VET.

Aber warum wollen immer alle Spieler alles haben, sorry dafür hab ich kein Verständniss. Ich kann nicht als wenig Spieler erwarten, die gleichen Belohnungen zu bekommen wie einer der mehr schafft und investiert.

Die anderen würden dann genauso denken! Warum mich irgendwo durchquälen, wenn ich es auch leichter haben kann.

Weissbier242

Das waren für mich die Gründe mit Eso aufzuhören, entweder zu einfach oder zu wenig Belohnung. Nach unter 10 Läufen hatte Ich mein Set zusammen und dann?? Wozu normal oder Hardmode wenn ich die Dinger einfach par Crafting upgraden kann? Dungeons sins spaßig, aber es soll auch einen Anreiz geben Sie zu machen. Generell ist Eso da viel zu einfach gestrickt. Kann man mögen, mich hat es recht schnell neben vielen anderen Dingen einfach schnell gelangweilt.

chack

Nicht nur normal Dungeon sind viel zu einfach, auch die Veteranen Dungeons sind viel zu einfach ab einem gewissen DPS. Die größere Herausforderung ist vielmehr die eigene Gruppe wenn man über den Groupfinder reingeht. Das Spielerniveau in ESO ist einfach unglaublich niedrig.

Luripu

Die Sets sind ja zum Teil an Dungeons gebunden,
weil bestimmte Teile nur dort droppen können.
Was ist der Unterschied Normal<->Veteran?
Blau hier Gold dort?

Christian

Auf normal gibt es blau, in vet gibt es lila, du kannst aber von blau auf lila Upgraden mit mats, nur die Monstersets gibt es nur in Vet und du bekommst für Vet Anschluss Cosmetics

Luripu

Ahh also noch ein extra Anreiz durch Cosmetics.

Zavarius

Im Grunde, selbst im Endgame, hat jeder seine Craftsets auf Maximum und dominiert “nur noch” mit know how und den resultierenden DPS. Da die ganzen Level entfernt wurden, wäre eine “Erschwerung” nur noch das hochschrauben von den Gegnerstats, was zu längeren Kämpfen mit gleichem Ertrag führt. Reduzierungs Cap vom Tank+Heal sind weiterhin konstant.

Der Loot bleibt trotzdem “Müll”. Hier treibt einen nichts an wie in anderen MMO’s (Vor allem WoW bzgl Mounts). In ESO “erledigt” man sie um ein Set zu kompletttieren, um auch hier wieder 3~4% mehr zu haben, die von einem mit “Know-How” weggegrinst werden.

Und selbst die Raid Sets gehen nur in Dungeons/Raids.

Es ist einfach nur Öde. ESO ist für mich nur ein Storygame. (Ein gutes Storygame!)

How to play – Easy way
Mage, Julianos, Heavy ATK Build, 25-30k DPS nur durch gedrückthalten der linken Maustaste. 2017er Vids reichen auch schon, wo der Build erklärt wird. Zwischendurch wegrollen/blocken. Keine Rotation, keine tausend Skills, Easy Mode.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Zavarius
Vallo

Hat man doch bei Wildstar gesehen. Dungeons waren zu Schwer und haben dadurch der Großen Masse nicht gefallen. Es gibt einige die mögen es knallhart, aber die Mehrheit der Spieler sind Casuals und somit sind auch die Dungeins so einfach. Ich finde es bei Eso schon gut so. Spiele eh alle Jubeljahre und dann nur wegen der Story und nicht um eine Herausforderung zu haben.

Corbenian

Guter Artikel, der die Idee hinter dem Konzept gut thematisiert und die unterschiedlichen Ansichten miteinander abwägt. Ich finde auch, dass das System, wie es bei ESO gefahren wird, im Grunde sehr gut ist.

Apropos: Strebt ihr mehr Artikel zu ESO an? Die sind doch recht rar. Vor allem Artikel zu verschiedenen Builds und Spielweisen wären interessant. Auch Guides zur Archäologie, Housing (Möbel bauen etc.) uvm. mehr empfände ich als äußerst lesenswert!

Chafaris

Bloß nicht noch mehr zu ESO. Wir alle wissen ja, dass die Gamestar und mein-mmo Redaktion ein riesiger Fan von ESO ist. Dies ist ja soweit auch in Ordnung, darunter leiden leider andere MMOs, wie z.B. FFXIV, welches weder bei Gamestar noch bei mein-mmo größere Beachtung findet.

Andy

Also FF14 wird hier alles berichtet was man wissen muss. Manchmal wiederholen sich die Artikel sogar,zu mind einige Absätze.
Und welches Event gerade läuft interessiert doch wirklich niemanden.

Chafaris

Es geht doch hier um die Verteilung. Es gibt wesentlich mehr Artikel zu ESO als zu FFXIV hier auf mein-mmo. Das ist ein Fakt. Jeder noch so kleine Pups zu ESO wird hier dezidiert in einem Artikel zusammengefasst. Bei FFXIV nur das Nötigste, das war’s.

Ist das schlimm? Mitnichten. Es ist einfach so wie es ist, da kann man nix machen und sich seine Infos eben auf anderen Plattformen holen. Ich gönne jedem ESO Fan seine Artikel, seinen Spaß und sein Interesse, alles gut soweit.

Aber die Tendenz ist hier sehr eindeutig. Ich weiß, ich weiß, dies wird mit dem geringen FFXIV Interesse begründet. Andere Seiten haben damit aber scheinbar kein Problem.

Sei es drum. Es gibt hier eine gewisse Tendenz und das ist auch vollkommen ok so!

Aber dafür bekomme ich jetzt wahrscheinlich wieder 40.000 Minuspunkte 😉 – haut rein Leute

Schuhmann

Wir haben mit Irina Moritz jemandem im Team, der x-tausend Stunden Erfahrung mit Final Fantasy hat.

Fakt ist: Die Artikel werden nicht so hammer nachgefragt, wie das Fans von FF14 gerne hätten. Wenn das Interese größer wäre, würden wir auch mehr Artikel schreiben.

Final Fantasy XIV ist ein riesiges Spiel: In Japan und in den USA. In Deutschland ist das nicht so groß. Das war schon immer so. Da gibt’s auch große Diskussionen drüber, warum Deutsche auf klassische “Ritter-Fantasy” stehen, wie ESO und Guild Wars 2.

Schaut euch mal die Google Trends an gesondert nach Regionen. Da kann man wunderbar sehen: Deutschland ist eine Hochburg für ESO und Guild Wars 2. Deutsche lieben diese Spiele. Deutschland ist bei Guild Wars 2 auf Platz 2 und auf ESO auf Platz 3. Fast nirgendswo auf der Welt sind ESO und Guild Wars 2 beliebter als bei uns.

Final Fantasy XIV ist im deutschen Markt auch beliebt, aber nicht in dem Maße wie andere Games. Das Spiel ist in den USA doppelt so relevant wie hier und in Japan ist es 8-mal so relevant.

Final Fantasy XIV ist neben “The Secret World”, das MMORPG, das wir in 8 Jahren MeinMMO mit der Brechstange auf unserer Seite ebtalieren wollten. Da haben wir echt x Offensiven gestartet und eine eigene Expertin dazugeholt. Es gab da auch ein paar Erfolge, aber es hat sich nie als Kernspiel durchgesetzt. Mit Warframe übrigens das Gleiche. Wir hätten wirklich gerne Warframe, Final Fantasy XIV und The Secret World als Kernspiele auf MeinMMO etabliert: Die Leser haben nicht mitgemacht.

Dafür sind Spiele zu Kern-Spielen für uns geworden: Da hätte ich NIE mit gerechnet. Aber da war offenbar ein großes Bedürfnis da, mehr darüber zu lesen, und die Leute wollen das dann bei uns lesen. Welche Spiele das sind, darauf haben wir nur bedingten Einfluss. Aber generell: Spiele, die schon “groß waren”, bevor es unsere Seite überhaupt gab – da ist es selten, dass die sich noch zu Kernspielen auf MeinMMO etablieren können.

Wir covern FF14 relativ intensiv, wir machen viele Guides und decken die Bericht-Erstattung voll ab. Wir nehmen uns da auch immer vor, mehr zu machen. Aber ja: Es gibt mehr Artikel zu ESO als zu FF14. Und es gibt noch viel mehr Artikel zu WoW als zu ESO. Denn die Leser interessieren sich nicht “fair” für alle Spiele gleichmäßig, sondern setzen klare Prioritäten.

Das hat mit “MeinMMO mag ESO mehr” echt nix zu tun.

ZirrkaXenobot

Da bin ich vielleicht völlig unqualifiziert, aber ich kenne niemanden der länger als 30 tage bei FF geblieben ist…

Wird ähnlich wie bei eve sein (welches ich sehr liebe) da gibts eher einschlägige foren, aber ansich auch nach 6 monaten nichts für die Allgemeinheit relevantes zu sagen^^

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