Dead by Daylight: Ab heute bringt euch ein sexy K-Pop-Sänger um

Der neuste Patch von Dead by Daylight ist live. Im „All-Kill“-Kapitel bekommt ihr es mit dem Trickster zu tun – einem verrückten K-Pop-Sänger.

Der neuste Patch von Dead by Daylight ist live. Das Update 4.60 brachte das neue Kapitel „All-Kill“ mit sich, das zwei neue Charaktere in das Reich des Entitus befördert. Der verrückte Killer „The Trickster“ geht mit seinen Wurfmessern auf die Jagd, während seine Produzentin Yun-Jin Lee versucht, seinem Wahnsinn zu entgehen.

Das ist der Trickster, der neue Killer

Der Trickster ist ein Fernkampf-Killer, der aber klare Unterschiede zur Jägerin aufweist. Er besitzt eine Vielzahl von kleinen Wurfmessern, die er in schneller Frequenz schleudern kann. Jeder Treffer verursacht dabei kleine Wunden. Wenn genug Wunden angesammelt wurden, verliert der Überlebende eine Gesundheitsstufe. Es benötigt zwar mehrere Treffer in Folge, erfahrene Spieler sollten aber recht zuverlässig und schnell die Wunden-Anzeige nach oben treiben können.

Messer werden an Schränken nachgeladen. Während des „Ultimates“ kann der Trickster noch schneller werfen und verbraucht dabei keine Messer. Ein kleiner Trailer im besten Anime-Stil gibt einen Vorgeschmack auf den Killer.

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Der Trickster kommt mit 3 eigenen Perks daher:

Starstruck: Starstruck wird aktiviert, wenn ihr einen Überlebenden aufhebt. Überlebende, die den Terror-Radius verlassen, sind für 26 / 28 / 30 Sekunden von „Gefährdet“ betroffen (gehen mit einem Schlag zu Boden). Der gleiche Effekt wird auf Überlebende angewandt, die sich im Augenblick des Aufhängens eines Überlebenden im Terror-Radius befinden. Starstruck hat eine Abklingzeit von 60 Sekunden, beginnend, sobald der Überlebende nicht mehr getragen wird.

Hex: Crowd Control: Nachdem ein Überlebender hastig durch ein Fenster geklettert ist, blockiert der Entitus dieses Fenster für 10 / 12 / 14 Sekunden für den Überlebenden. Der Fluch bleibt bestehen, solange das dazugehörige Totem im Spiel bleibt.

No Way Out: Jedes Mal, wenn der Killer einen einzigartigen Überlebenden aufhängt, erhält er eine Marke. Nachdem der letzte Generator aktiviert wurde, blockiert der Entitus die Schalter für die Ausgangstore für 10 Sekunden plus 4 / 6 / 8 Sekunden pro verdienter Marke.

Das ist Yun-Jin Lee, die neue Überlebende

Als neue Überlebende kommt Yun-Jin-Lee ins Spiel, die Entdeckerin des Tricksters. Sie hatte ihn zu seinem Erfolg verholfen. Mehr zur unheimlichen Hintergrundgeschichte der beiden Charaktere gibt es hier.

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Wie alle Überlebenden, kommt auch Yun-Jin mit drei eigenen Perks daher:

Fast Track: Wenn ein anderer Überlebender am Haken aufgehangen wird, erhältst du 1 / 2 / 3 Marken. Du verbrauchst alle Marken bei deinem nächsten großartigen Skill-Check an einem Generator. Der Generator erhält pro verbrauchter Marke 1 % zusätzlichen Fortschritt.

Smash Hit: Nachdem du den Killer mit der Palette betäubt hast, verfällst du für 4 Sekunden in einen Sprint mit 150 % der normalen Bewegungsgeschwindigkeit. Der Perk verursacht Erschöpfung für 60 / 50 / 40 Sekunden und kann während Erschöpfung nicht aktiviert werden.

Self-Preservation: Wann immer ein anderer Überlebender innerhalb von 12 Metern mit einem Standardangriff des Killers getroffen wird, aktiviert sich Self-Preservation. Deine Kratzspuren, Blutspuren und Schmerzensgeräusche sind dann für 6 / 8 / 10 Sekunden verborgen.

Trickster ist umstritten, aber ziemlich cool

Trickster spaltet die Community: Der Trickster hatte direkt nach seiner Ankündigung für viel Wirbel gesorgt und die Meinung der Community gespalten. Während viele Spieler mit dem K-Pop-Stil nicht so viel anfangen können und der Meinung sind, dass das nicht zu Dead by Daylight passt, gibt es auch eine große Menge an Spielern, die sich förmlich in den Trickster verliebt hat. Innerhalb weniger Stunden wurde er zum neuen Sex-Symbol von Dead by Daylight – und brachte so manch merkwürdiges Meme und „interessante“ Fan-Art in die Community.

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Was kostet der DLC? Wie üblich kosten neue Kapitel in Dead by Daylight Geld. Der Preis für das 19. Kapitel beträgt 7 Euro. Wer will, kann sowohl Killer als auch Überlebende alternativ mit Splittern freischalten, die man sich Ingame verdienen kann. Das dauert zwar eine ganze Weile, ermöglicht aber auch Sparfüchsen, früher oder später an die Charaktere zu kommen.

Was ändert sich noch? Der Patch hat neben den neuen Charakteren aber auch eine ganze Reihe von Verbesserungen und Anpassungen mit sich gebracht. Die beiden wichtigsten betreffen die Killer Wraith (Geist) und Blight (Fäule). Sie bekommen klare Buffs spendiert, was sie nun zu soliden Widersachern macht.

  • Der Geist hat sein „Windstorm“-Addon nun als Standard implementiert. Das bedeutet, dass er sich während seiner Unsichtbarkeit deutlich schneller bewegt und so viel schneller über die ganze Karte bewegen kann. Die Windstorm-Addons wurden dabei ein wenig abgeschwächt, um das zu kompensieren.
  • Bei der Fäule wurde endlich die Kamera-Perspektive überarbeitet. Zuvor war die Kamera viel zu niedrig, weshalb man quasi aus der Hüfte der Fäule geschaut hat. Jetzt ist die Kamera deutlich weiter oben, was auch der Größe des Killers besser entspricht. Dadurch hat man mehr Übersicht und kann über viele Objekte hinwegschauen, was vorher nicht möglich war.
  • Der Perk “Entscheidungsschlag” (Decisive Strike) wurde massiv generft. Er wird nun deaktiviert, wenn Überlebende etwas anderes tun, als vor dem Killer zu fliehen (reparieren, andere Spieler heilen, etc).

Habt ihr schon in den neuen Patch reingeschaut? Wie gefällt euch der Trickster? Habt ihr auch die anderen Killer mal ausprobiert?

CoD Warzone schwächt seine nervigste Waffe – Doch nichts wird sich ändern

Bei Call of Duty: Warzone startete heute Morgen das Mid-Season-Update und brachte eine viel geforderte Anpassung: Das Taktikgewehr AUG wurde generft. Außerdem sind die Zombie-Maschinen jetzt Kauf-Stationen mit sehr starken Items. Die Patch Notes, erste Entdeckungen von Spielern und warum der Nerf kaum etwas ändern wird, zeigt euch MeinMMO.

Season 2 geht in die nächste Runde und brachte nun sein Mid-Season-Update heraus: Season 2 Reloaded. Laut der offiziellen Patch Notes (via ravensoftware.com) erwarten euch folgende Änderungen:

  • AUG-Nerf
  • Aufsatz-Anpassungen
  • Mehr Ping-Funktionen auf der Tac-Map
  • Boden-Loot gibt mehr Panzerplatten
  • Bug-Fixes bei Operators

Doch schon kurz nach dem Update wird klar, dass es dabei nicht bleibt. Spieler entdeckten schnell weitere Anpassungen und sind auch mit dem Nerf der AUG nicht zufrieden. Mehr Details zum Update gibts hier. Unseren Artikel zum kompletten Mid-Season-Update inklusive Black Ops Cold War findet ihr hier.

Update 15:30 Uhr: Es gab wieder Änderungen an den Waffen, die nicht in den Patch Notes standen. Da das Update noch frisch ist, laufen die Analysen noch. Was schon feststeht: Die kaputten Magazine der FFAR 1 und M16, die viel zu stark waren, wurden gefixt. Außerdem funktioniert der beliebte “20,3 Zugriff”-Lauf der FFAR jetzt anders.

Update 12:00 Uhr: Spieler entdeckten eine neue Warnung im Spiel, die mit der Zombie-Bedrohung in Zusammenhang steht. Nach dem „Alarm“ können Raketen beobachtet werden, die über Verdansk fliegen. Wir fügen euch einen Clip davon im Abschnitt „Spieler entdecken schnell weitere Änderungen“ ein.

CoD Warzone: Update 1.34 ist riesig, Patch Notes winzig

Das Mid-Season-Update ging heute Morgen, 31. März, gegen 8:00 Uhr online. Für manche Spieler dürfte es aber eine Weile dauern, bis sie ins Spiel kommen. Denn das Update ist mal wieder riesig:

  • Warzone Update-Größen
    • PS5: 52,0 GB
    • PS4: 52,0 GB
    • Xbox Series X|S: 57,8 GB
    • Xbox One: 57,8 GB
    • PC: 52,4 GB

Seid ihr auf dem PC unterwegs und habt zudem noch Modern Warfare installiert, kann das Update bis zu 130 GB groß werden. Am Ende der Installation verringert sich aber der gesamte Speicher-Bedarf des Battle Royale:

  • Warzone Speicher-Reduktion
    • PS5: 10,9 GB
    • PS4: 10,9 GB
    • Xbox Series X|S: 14,2 GB
    • Xbox One: 14,2 GB
    • PC: 11,8 GB

Habt ihr Modern Warfare installiert, spart ihr insgesamt 30 GB auf jeder Plattform, so die Patch Notes des Mid-Season-Updates von gestern (via treyarch.com).

Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen Patch Notes fallen übersichtlich aus:

  • Fix für den Dev Error 6634 auf Xbox
  • Rüstungsplatten sollten nun regelmäßiger als Boden-Loot spawnen
  • Neue Ping-Optionen auf der Map
  • Der Basis-Rückstoß der AUG wurde erhöht
  • Mündungs-Aufsätze zeigen nun „verdecktes Mündungsfeuer“ als „Pro“ an
  • Läufe mit erhöhtem Fahrzeug-Schaden fügen Fahrzeugen nun tatsächlich mehr Schaden zu
  • Probleme mit dem Zoom, beim Auflegen von Waffen an vertikalen Wänden wurden behoben
  • Bug-Fix für einen Fehler, der manche Lauf-Aufsätze beeinflusst hat

Das sind die wichtigsten Anpassungen und auch schon ein Großteil der Patch Notes. Wollt ihr euch selbst einen Überblick verschaffen, dann schaut euch die kompletten, englischen Notes im Blog von Raven an (via ravensoftware.com).

Spieler entdecken schnell weitere Änderungen

Was wurde sonst noch entdeckt? Die ersten Spieler und Content Creator haben den riesigen Daten-Brocken bereits abgetragen und direkt weitere Anpassungen entdeckt. Besonders interessant ist die neue Zombie-Maschine, die jetzt auch als Buy-Station fungiert und ein paar richtig starke Items in petto hat:

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Die Zombie-Bedrohung bleibt zwar vorerst weiter 5 %, doch dafür spuckt das Maschinchen jetzt ein paar richtig starke Items aus:

  • Ein Bombardement für die „Infected Zones“
  • Die verbesserte Aufklärungsdrohne für 12.000 Cash
  • Voraussicht für 20.000 Cash

Besonders die Voraussicht für 20.000 ist verdammt stark. Damit könnt ihr alle Spielfeld-Kreise bis zum Ende der Runde sehen und euch direkt im Endgame-Gebiet eines Matches breit machen. Der Preis ist mit 20.000 relativ günstig, im Vergleich zur Leistung.

Auch das Bombardement scheint eine interessante Kauf-Option zu sein. Ihr könnt den Bomben-Teppich zwar nur in den infizierten Zombie-Zonen verwenden, doch hier räumt der neue Killstreak richtig auf:

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Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Zombie-Event stehen Nachrichten, die Spieler jetzt während eines Matches über den ganzen Bildschirm angezeigt bekommen. Die Nachricht lautet: „Alarm: Kontaminations-Protokoll Level 1 aktiv. Bitte suchen sie sofort Schutz“. Danach kann man Raketen beobachten, die über Verdansk fliegen:

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Als eine weitere „Neuerung“ sind die Angriffs-Helikopter offenbar wieder im Spiel. Die Fahrzeuge wurden entfernt, da sie für einen Exploit genutzt werden konnten. Das sind im Grunde normale Helikopter, die an der Seite eine Minigun für die Insassen haben.

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AUG-Nerf dürfte kaum etwas ändern

Ganz oben auf der Wunschliste vieler Spieler stand ein Nerf des Taktikgewehrs AUG, der jetzt auch kam. Selbst DrDisrespect hasste die Waffe und löschte sogar fluchend Warzone von seinem Rechner. Doch der Nerf wird wohl nur wenig ändern und das gleich aus zwei Gründen:

  • Erster Eindruck vom Nerf fällt ernüchternd aus
  • Die M16 müssten ebenfalls geschwächt werden

Die ersten Spieler haben die AUG nach dem Nerf schon ausprobiert und sind skeptisch, ob die Schwächung ausreicht. Es heißt sogar: „Die AUG scheint in Warzone fast genau gleich zu sein“ (via Twitter). Allerdings gab es diesen Eindruck bei der zweiten Schwächung des DMR 14 vor einiger Zeit ebenfalls und am Ende hat es ausgereicht, um die Waffe unter Kontrolle zu bekommen. Hier muss man abwarten, wie sich der Nerf auswirkt.

Gefällt euch die AUG jetzt nicht mehr, könnt ihr auf die M16 umsteigen. Das Taktikgewehr ist generell genauso stark wie die AUG, hat nur eine wenig höhere TTK. Dafür ist die M16 aber noch stabiler als die AUG.

Sollten weitere, große Änderungen bekannt werden, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.

Online-Shooter startet bald auf PC, PS5 – Ist wie Battlefield mit Squads

Euch sind die Schlachten in den Battlefield-Spielen zu klein? Dann könnte die Open Beta des neuen Online-Shooters Enlisted interessant für euch sein.

Was ist Enlisted? Der Online-Shooter versetzt euch in den Zweiten Weltkrieg, wo ihr in zunächst zwei Kampagnen kämpft. Diese Kampagnen lassen euch einerseits die Invasion der Normandie und andererseits die Schlacht um Moskau nachspielen. Eine dritte Kampagne ist schon länger geplant.

Allerdings seid ihr nicht alleine unterwegs. Denn ihr kommandiert ein Squad an 12 KI-Soldaten. Dabei ist es möglich, dass ihr jederzeit in die Rolle eines dieser Kämpfer springt oder ihr gebt ihnen Befehle, wie sie auf dem Schlachtfeld vorgehen sollen. Dieses Feature führt nicht nur dazu, dass die Kämpfe taktischer werden, sie fallen zudem größer aus. 100 Soldaten tummeln sich dann auf einem Schlachtfeld, was die Kämpfe realitätsnäher als beispielsweise in der Battlefield-Reihe erscheinen lassen soll.

Generell erinnert Enlisted stark an die Shooter-Reihe von Dice und EA. Ihr erlebt actionreiche Multiplayer-Gefechte in Teams, nutzt Fahrzeuge und Flugzeuge in den Kämpfen und müsst kooperativ vorgehen, um euch gegen die Feinde zur Wehr zu setzen. All das erlebt ihr wie bei Battlefield aus der Ego-Perspektive. Die Klassen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, darunter Piloten, Sniper oder Panzerfahrer. Wie in Battlefield unterscheiden sich die Klassen nach Ausrüstung, Fähigkeiten und Waffen.

Ihr dürft also auch Panzer fahren oder mit einem Flugzeug fliegen und so in den Kampf eingreifen.

Erlebt den realistischen Online-Shooter in der Open Beta

Was ist noch besonders am Spiel? Enlisted setzt auf Realismus. Das heißt beispielsweise, dass Panzer sehr behäbig und langsam fahren oder ein einziger gut gezielter Treffer das Ende für einen der Soldaten bedeuten kann. Die Kämpfe sind sehr intensiv, schnell und ihr müsst sehr taktisch und gut überlegt vorgehen, um den Sieg zu erringen.

Der Trailer zur bald startenden Open Beta gewährt euch einen Einblick ins Spiel:

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So macht ihr mit: Ab dem 8. April beginnt die Open Beta von Enlisted auf PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Ihr könnt euch dann einfach einen Account erstellen und mitmachen. Es ist kein Key wie bei der Closed Beta mehr nötig.

Ihr spielt dann ab dem 8. April direkt über die offizielle Website des Shooters (via Enlisted-Website), das PSN oder den Microsoft Store mit. Ihr braucht das Spiel nur über eure Konsole im Store suchen, herunterladen und schon seid ihr bei den Schlachten dabei.

Was bietet die Open Beta? Genau wie in der Closed Beta nehmt ihr an den beiden Kampagnen teil:

  • Invasion of Normandy
  • Battle for Moscow

Allerdings bekommt ihr Zugriff auf einige neue Waffen und neue Fahrzeuge sowie weitere Flugzeuge. Darüber hinaus werden Anti-Panzer-Landminen eingeführt und es gilt, neue Missionen zu erledigen.

Zusätzlich wurde das Belohnungssystem überarbeitet. Anstatt für die Kampagnen zufällige Beute zu bekommen, erledigt ihr jetzt Aufgaben in einer Art Battle Pass und schaltet so vorgegebene Belohnungen frei.

Schon vergangenes Jahr konnten erste Tester Enlisted ausprobieren. Sie verraten euch, wie brutal und realistisch der Online-Shooter wirklich ist.

Outriders: Klassen, Systemanforderungen, Crossplay – Alle Infos zum Loot-Shooter

Heute ist der offizielle Release von Outriders. Zu diesem Anlass fasst MeinMMO hier nochmal alle wichtigen Infos zum Loot-Shooter für euch zusammen und zeigt, was euch im Spiel erwartet.

Was ist Outriders? Dabei handelt es sich um einen Third-Person-Shooter aus der Entwicklerschmiede von People Can Fly. Dahinter steht Square Enix als Publisher. Outriders ist in erster Linie ein Loot-Shooter mit einer umfangreichen Hauptgeschichte und bietet tiefgreifende RPG-Mechaniken.

Das Spiel fokussiert sich auf Solo- und Koop-Spieler und mischt Gameplay, das an The Division und die Gears-Reihe erinnert, mit Mechaniken aus Spielen wie der Diablo-Reihe. Das Setting ist eine Mischung aus Sci-Fi und Dark Fantasy und spielt auf dem Planeten Enoch, der Brutalitätsgrad ist ziemlich hoch.

Spieler können alleine oder in Gruppen die Geschichte erleben, verschiedene Bereiche des Planeten erkunden und dabei aus einer von vier Klassen wählen. Diese unterscheiden sich stark voneinander und ermöglichen unterschiedliche Builds und Spielweisen. Dieser Artikel gibt euch eine Gesamtübersicht zum Spiel.

Update, 2. April: Outriders ist seit dem 1. April veröffentlicht, wir haben den Artikel daher auf den neuesten Stand gebracht.

Wir werden diesen Artikel ständig erweitern und aktualisieren. Sollten wir für euch wichtige Punkte übersehen haben, schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns über Feedback.

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Habt ihr bisher nur wenig zum Spiel gesehen, schaut euch den Launch-Trailer zur Demo an:

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Die wichtigsten Infos in der Übersicht

Wann ist der Release von Outriders?

Der Loot-Shooter erscheint am 1. April 2021.

Auf welchen Plattformen erscheint Outriders?

Das Spiel wird auf PC (Epic und Steam), Stadia, Xbox Series X|S, Xbox One, PS4 und PS5 veröffentlicht.

Gibt es einen Day-One-Patch?

Ja. Dieser wird einige Anpassungen und Verbesserungen aus der Demo enthalten. Es ist noch nicht klar, ob dieser im Vorab-Download enthalten sein wird oder wie groß der Download ausfällt.

Wie viel Speicherplatz benötigt Outriders?

Dazu gibt es noch keine offizielle Angabe für alle Plattformen. In den Systemanforderungen für den PC werden 70 GB angegeben.

Kann ich Outriders vorab testen? Gibt es eine Demo?

Ja. Am 25. Februar wurde eine kostenlose Demo-Version zu Outriders veröffentlicht. Diese umfasst das erste Kapitel der Geschichte. Ihr könnt den Fortschritt mit ins Hauptspiel übernehmen.

Gibt es einen Season-Pass oder Live-Service?

Nein. Outriders soll als fertiges Spiel auf den Markt kommen. Es gibt keinen Season-Pass und auch keine fest geplante Roadmap für etwaige Erweiterungen. Die Entwickler haben sich bewusst für einen eher “oldschooligen” Weg entschieden.

Gibt es Pläne für weitere Inhalte?

Das hängt laut Entwickler davon ab, wie Outriders nach Release bei den Spielern ankommt. Grundsätzlich will People Can Fly gerne weitere Inhalte liefern, aber nicht schon vorab zu viele Versprechungen machen.

Gibt es einen Echtgeld-Shop für Mikrotransaktionen?

Nein.

Gibt es PvP?

Nein. Es handelt sich um eine reine PvE-Erfahrung, ihr könnt nicht gegen andere Spieler antreten.

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Outriders: Alle Infos zur kostenlosen Demo des RPG-Shooters – Download, Plattformen, Inhalt
von Tarek Zehrer

Outriders kaufen

Hier findet ihr die Links zu den jeweiligen Stores:

Download-Größen

Wie groß fällt der Download von Outriders aus? Das ist von Plattform zu Plattform unterschiedlich:

  • PS4: ca. 67 GB
  • PS5: ca. 46 GB
  • Xbox Series X|S: ca. 48 GB
  • Xbox One: ca. 61 GB
  • PC: ca. 42 GB

Die Geschichte von Outriders

Worum geht es eigentlich? Die Geschichte von Outriders spielt weit in der Zukunft. Die Menschheit hat unseren Planeten nahezu zerstört und begibt sich auf die Suche nach einer neuen Heimat. Schließlich wird sie durch ein mysteriöses Signal zum Planeten Enoch geführt.

Die Spieler sind Teil einer Elitetruppe namens Outriders. Die Aufgabe dieser Einheit ist es, den Planeten bei Ankunft zu erkunden und herauszufinden, ob er wirklich als neue Heimat taugt. Bei ihrer ersten Erkundung stoßen die Outriders jedoch auf einen seltsamen Anomalie-Sturm, der unvorhersehbare Ereignisse verursacht.

Dieser Sturm ist letztlich für die besonderen Fähigkeiten der vier Klassen von Outriders verantwortlich. Sie können beispielsweise Feuer oder Raum und Zeit kontrollieren.

Im Verlauf der Kampagne von Outriders findet ihr heraus, was es mit dem mysteriösen Signal und dem Anomalie-Sturm auf sich hat. Dabei müsst ihr euch gegen die Gefahren von Enoch und auch andere Menschen zur Wehr setzen.

Wie viel Umfang bietet die Geschichte? Laut Entwickler People Can Fly soll euch die Hauptgeschichte rund 30-40 Stunden beschäftigen. Es gibt zudem zahlreiche Nebenmissionen.

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9 Dinge, die ihr vor dem Kauf von Outriders wissen solltet
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Die Welt von Outriders – Düster, brutal, schräg

Die Welt ist düster, brutal und schräg. In den Szenen, die man bisher aus der Story kennt, wird sich nicht mit absurder Brutalität zurückgehalten. Gegner zerplatzen, werden in Skelette aufgelöst und hinterlassen eine Blutfontäne nach der anderen.

Die Macher bemühen sich, eine gnadenlose Welt zu inszenieren und zeigen keine besonders optimistische Zukunftsvision für die Menschheit. Outriders macht in dem Punkt keine Kompromisse und setzt zusätzlich auf schrägen Humor.

Das kommt nicht von Ungefähr. People Can Fly stand hinter dem Shooter Bulletstorm, der damals durch ähnliche Elemente auffiel. Das Studio war zudem an Gears Of War: Judgement beteiligt, das auch nicht mit Brutalität geizt.

Vielleicht kennen auch manche von euch die Parodie von Call Of Duty, “Duty Calls”. Auch für diesen Titel sind die Entwickler von People Can Fly verantwortlich. Sie nahmen dabei viele Klischees der Shooter-Reihe aufs Korn, vor allem den Militarismus, der in vielen CoD-Ablegern kritisiert wird.

Die 4 Klassen von Outriders

Wie funktionieren die Klassen? Im Spielverlauf schaltet ihr für jede der Klassen insgesamt acht Fähigkeiten frei. Außerdem hat jede Klasse ihren eigenen Skill-Baum mit drei weiteren Subklassen. Jede Klasse verfügt zudem über eine eigene Fähigkeit, um sich selbst zu heilen.

Welche Klassen gibt es? In Outriders wählt ihr aus vier verschiedenen Klassen, die sich unterschiedlich spielen und jeweils ihre Besonderheiten aufweisen. Ihr wählt aus

  • Technomant (Technomancer): Diese Klasse gilt als Allrounder und greift mit seinen Skills auf verschiedene Gadgets wie einem Gefriergeschütz, Raketenwerfer oder Minigun zurück. Er hat Boni auf Fernkampf-Waffen und kann zudem als einzige Klasse in Outriders seine ganze Gruppe heilen.
  • Pyromant (Pyromancer): Der Pyromant wird von den Entwicklern als verrückter Feuermagier bezeichnet. Er ist vor allem auf mittlere Distanzen stark. Seine Skills verbrennen Feinde und seine Stärken liegen vor allem darin, ganze Gegnerhorden in Schach zu halten.
  • Verwüster (Devastator): Der Verwüster ist so etwas wie der Tank und Frontkämpfer in Outriders. Er kann die Gravitation kontrollieren und kann dadurch beispielsweise mittels Erdbeben ganze Gruppen aufmischen. Er kann zudem in der Luft schweben und von oben fatale Sturzangriffe starten. Außerdem kann er Gegner mit Erdsäulen aufspießen und mittels Magnetfeld feindliche Geschosse zurückwerfen.
  • Assassine (Trickster): Diese Klasse kontrolliert Raum und Zeit, kann sich mittels Fähigkeiten teleportieren oder Gegner in einer Art Zeitblase verlangsamen. Zudem verfügt er über so etwas wie eine Energieklinge, die Gegner in Skelette auflösen und explodieren lassen kann. Er ist ziemlich schnell und flitzt zwischen den Gegnern hin und her.

In unserer Übersicht zu den Klassen findet ihr eine Übersicht zu den Klassen: Alle Infos zu den 4 Klassen von Outriders – Gameplay und Skills

Singleplayer und Koop

So funktioniert das: Ihr könnt Outriders entweder in 3er-Gruppen oder solo spielen. Der Schwierigkeitsgrad der Missionen richtet sich nach der Spielerzahl. Die Entwickler betonen dabei, dass Solo-Spieler mit entsprechender Spielweise und Builds auch problemlos die gesamte Hauptgeschichte abschließen können.

Die Endgame-Inhalte sind allerdings hauptsächlich auf Gruppen ausgelegt und sind schwieriger, sodass es laut Entwicklern deutlich anspruchsvoller für Solo-Spieler wird.

Endgame von Outriders – Die Expeditionen

So funktionieren die Expeditionen: Habt ihr die Geschichte von Outriders abgeschlossen, warten die Expeditionen auf euch. Insgesamt gibt es 15 Stück, die letzte lässt sich allerdings erst am Ende freischalten, wenn ihr alle anderen geschafft habt.

Dabei handelt es sich um besonders anspruchsvolle Missionen, die euch in neue Gebiete führen. Keines dieser Level soll dabei aus der Hauptstory recycelt worden sein. Diese Expeditionen bieten eine größere Herausforderung, dafür aber auch bessere Beute.

Um alle zu spielen, müsst ihr allerdings auch die 15 verschiedenen Weltstufen von Outriders meistern. Diese legen den Schwierigkeitsgrad fest, versprechen mit jeder Stufe aber Belohnungen und besseren Loot. Mher Infos dazu in unserem Special: Expeditionen sind das Endgame von Outriders – So funktionieren sie

Die 15 Weltstufen bestimmen, wie hart Outriders ist

So funktionieren die Weltstufen: Wie bereits oben erwähnt, gibt es insgesamt 15. Mit jeder Stufe werden die Gegner mächtiger und zahlreicher. Gleichzeitig profitiert ihr aber auch von höheren Chancen auf den besonders guten Loot und erhaltet zudem Belohnungen für das Freischalten.

Die Weltstufen lassen sich im Spiel jederzeit wechseln, ihr müsst Kills und Missionen abschließen, um nach und nach alle freizuschalten. Habt ihr eine Stufe erreicht, bleibt diese freigeschaltet. Mehr dazu findet ihr in unserer Zusammenfassung: So funktionieren die 15 Weltstufen, die Outriders so richtig hart machen

In der Demo ging es maximal bis Stufe 5.

Loot und Crafting

So funktioniert Loot in Outriders: Wer derartige Spiele schon gespielt hat, kennt das Prinzip. Loot wird in verschiedene Seltenheitsstufen unterteilt. Diese werden durch Kategorien und Farben gekennzeichnet.

  • Grau (Normal)
  • Grün (Ungewöhnlich)
  • Blau (Selten)
  • Lila (Episch)
  • Gold (Legendär)

Wirklich spannend wird die Ausrüstung ab der seltenen Stufe. Denn Waffen und Rüstungen verfügen dann über Modifikationen, die ihnen besondere Eigenschaften geben. Durch das Zerlegen lassen sich dann Mods entfernen und für das Herstellen und Modifizieren weiterer Ausrüstung freischalten.

So könnt ihr unterschiedliche Waffen- und Rüstungs-Mods kombinieren und nach euren Vorlieben anpassen. Das ist sogar bei legendärer Ausrüstung möglich.

Was ist legendäre Ausrütung? Das ist der stärkste Loot in Outriders. Im Spiel gibt es zahlreiche legendäre Waffen und Rüstungen, die ihr sammeln und durch die ihr mächtige Builds erstellen könnt.

Das ist eine der legendären Waffen, die es bereits in der Demo zu finden gab.

Die 11 Waffen-Typen von Outriders

Welche Wummen kann man spielen? Auch die Knarren kommen im Spiel nicht zu kurz. Spieler können insgesamt aus 11 verschiedenen Waffen-Typen wählen. Diese gibt es:

  • Sturmgewehre
  • Leichte Maschinengewehre
  • Maschinenpistolen
  • Gewehre
  • Repetiergewehre
  • Automatische Scharfschützengewehre
  • Pump-Action-Schrotflinten
  • Automatische Schrotflinten
  • Revolver
  • Pistolen
  • Double Guns

Accolades – die Ingame-Achievements von Outriders

Was sind Accolades? Dabei handelt es sich um Herausforderungen, die ihr im Spiel abschließen könnt. Es gibt eine große Auswah an Accolades, die unter verschiedenste Kategorien fallen. Das kann das Ausschalten von Gegnern mit einer bestimmten Waffe oder Skill, oder etwas völlig anderes sein.

Je mehr Accolades abgeschlossen werden, desto höher steigt ihr in der Auszeichnungsstufe auf. Jeder Aufstieg bringt euch verschiedene, kosmetische Belohnungen wie Emotes oder Varianten für euer persönliches Banner im Spiel.

Wir haben uns mit einem Leser im Interview unterhalten, der die höchste Stufe in der Demo erreicht hat und allein dort über 100 Stunden verbrachte: Demo von Outriders soll 10 Stunden dauern – Wir reden mit einem, der über 100 gespielt hat

Das sind die verschiedenen Auszeichnungen, die ihr abschließen könnt.

Outriders bietet Crossplay für alle Plattformen

So funktioniert Crossplay in Outriders: Ihr könnt plattformübergreifend mit anderen Spielern zocken. Dafür benötigt ihr allerdings einen Square-Account. Diesen müsst ihr ohnehin erstellen, um Outriders zu spielen. Denn darüber läuft auch das Matchmaking.

Crossplay kann über die EInstellungen aktiviert oder deaktiviert werden. Ihr habt also die Wahl.

Systemanforderungen von Outriders

Die Entwickler haben in einem Video zahlreiche Features für den PC vorgestellt:

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Das muss euer PC können:

Minimale Anforderungen für 720p / 60fps

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel i5-3470 / AMD FX-8350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: Nvidia GeForce GTX 750ti / AMD Radeon R9 270x
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 70 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Hardware für 1080p / 60fps

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel i7-7700 / AMD Ryzen 5 1600
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafik: Nvidia Geforce GTX 1060 6GB / AMD Radeon RX 480 8GB
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 70 GB verfügbarer Speicherplatz

Ultra-Settings für 4k / 60fps

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor:  Intel i7-10700K / Ryzen 7 3700X 
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafik: Nvidia GeForce RTX 3080 10GB / Radeon RX 6800XT 
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 70 GB verfügbarer Speicherplatz

Gameplay-Trailer “This is Outriders 101”

Im Trailer haben die Entwickler nochmal alle Inhalte inklusive Gameplay vorgestellt:

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Cheater werden für alle sichtbar markiert

People Can Fly hat sich bereits zum Umgang mit Cheatern in Outriders geäußert. Wird einer erwischt, gibt es eine Art Wasserzeichen, das sowohl im eigenen HUD des Spielers, als auch für andere Spieler sichtbar kennzeichnet, dass es sich um einen Cheater handelt.

Außerdem werden Cheater vom normalen Matchmaking ausgeschlossen und können nur noch mit anderen Cheatern zusammenspielen. Mehr dazu in unserer Zusammenfassung: Wer in Outriders cheatet, wird für immer mit einem Brandmal gezeichnet

Wie kam Outriders bisher an? Trotz der technischen Schwierigkeiten sind die ersten Reaktionen durchaus positiv. Durch die späte Versendung der Test-Zugänge gibt es bisher aber noch kein umfassendes Stimmungsbild. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.

Werdet ihr Outriders spielen? Oder ist das Spiel nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung zum Spiel in die Kommentare.

MeinMMO wird für euch weiterhin am Ball bleiben und über alles zum Loot-Shooter berichten. Behaltet daher unsere Info-Seite zum Outriders im Blick.

Cyberpunk 2077 überdenkt Multiplayer-Modus – Verschoben oder abgesagt?

Das Studio CD Projekt hat ein Strategie-Update veröffentlicht. Eigentlich sollte das Action-Rollenspiel Cyberpunk 2077 ein eigenständiges Spiel als Multiplayer-Modus erhalten. Das überdenkt man jetzt noch einmal. Heißt das: Cyberpunk 2077 Online ist verschoben oder abgesagt?

Das war der bisherige Stand:

  • Das Actionrollenspiel Cyberpunk 2077 erschien am 10. Dezember 2020 für PS4, Xbox One, PC und Stadia. Die Versionen für PS4 und Xbox One machten so viele Probleme, dass der Release unter keinem guten Stern stand und CD Projekt Red scharf kritisiert wurde.
  • Das Spiel erschien ohne Multiplayer-Komponente. Das Team arbeitete aber an einem großen Online-Spiel zu Cyberpunk 2077, das man nachreichen wollte. Es hieß: Intern denke das Team von der Online-Komponente nicht als Modus, sondern als eigenständiges Produkt. Es klang so, als will CD Projekt Red eine Art „GTA Online“ entwickeln, ein Multiplayer-Spiel, das sich über das Singleplayer-Spiel legt
  • Dieses „Cyberpunk 2077 Online“ hatte kein Release-Datum, keinen offiziellen Namen und es waren noch keine Details veröffentlichte. Man rechnete frühestens 2022 mit dem Spiel.

Kein Fokus mehr auf die “eine, große Online-Erfahrung” zu Cyberpunk

Das sind jetzt die neuen Informationen: Nun heißt es vom Präsidenten bei CD Projekt Red, Adam Kiciński, die Firma passe ihre Strategie im Allgemeinen und bei Multiplayer im Besonderen an.

Vorher haben wir angedeutet, dass unser nächstes AAA-Spiel ein Multiplayer-Game zu Cyberpunk sein wird, aber wir haben uns entschieden, diesen Plan zu überdenken, da wir nun einen systematischeren und beweglicheren Ansatz fahren möchten. Statt uns auf eine große Online-Erfahrung zu konzentrieren, möchten wir uns lieber darauf fokussieren, alle unsere Spielemarken eines Tages online zu bringen.

Adam Kiciński

Weiter heißt es:

  • CD Projekt Red plant eine Online-Technik, die übergangslos in all ihre Spiele integriert ist
  • So will man dafür sorgen, eine eigene Online-Community zu entwickeln, die Spieler innerhalb und außerhalb der Spiele verbindet
  • In erster Linie will sich CD Projekt Red weiter auf Singleplayer-Erfahrungen konzentrieren, der Ausbau in Richtung Online sei aber ein logischer Schritt
  • die beiden Haupt-Franchises seien The Wichter und Cyberpunk 2077

Diese Informationen gab CD Projekt Red in einem 24-minütigen Video bekannt, einem “Strategy Update.” Dort skizzieren die Entwickler ein “CD Projekt Red 2.0” (via YouTube).

Man will das Team ausbauen, die zwei Kern-Marken Cyberpunk 2077 und The Witcher weiterentwickeln, und sich finanziell besser absichern.

CD Projekt Red will sich auch besser um sein Team kümmern und das “persönliche Wohlbefinden der Arbeiter” in den Vordergrund stellen. Da ist offenbar die Reaktion auf die “Crunch”-Debatte um Cyberpunk 2077.

Cyberpunk-2077
The Witcher ist in den Online-Plänen von CD Projekt Red offenbar nun genauso wichtig wie Cyberpunk.

Battle.net statt Cyberpunk 2077 Online?

Was heißt das? Das weiß man im Moment nicht. Auf Nachfragen von US-Journalisten hieß es lediglich: Mehr habe man nicht zu sagen.

Man vermutet, das könnte heißen: Das „große Multiplayer-Spiel zu Cyberpunk“ wird erstmal nicht kommen. Das ist entweder verschoben oder ganz abgesagt.

Es klingt so, als will CD Projekt Red jetzt lieber eine Art „Battle.net“ bauen, statt ein „Cyberpunk Online“. Wie das dann noch mit „The Witcher“ zusammenhängt, der zweiten großen Franchise von CD Projekt Red, ist ebenfalls noch unklar.

Vorher konzentrieren sich die Online-Mühen kurz- und mittelfristig wohl einzig auf Cyberpunk 2077. In der neuen Strategie scheint die “The Witcher”-Franchise mindestens gleichberechtigt.

Wir haben uns als Seite, die auf Online-Games fokussiert ist, in der Vergangenheit immer wieder mit Cyberpunk 2077 beschäftigt, in der Hoffnung, dass da noch ein Multiplayer-Modus kommt:

Ich glaube, ich weiß, wie der Multiplayer-Modus von Cyberpunk 2077 wird

Quelle(n):
  1. IGN
  2. youtube

Pokémon GO kündigt Event zum 1. April an – So läuft das ab

Pokémon GO hat überraschend ein Mini-Event für den 1. April angekündigt. Es geht erneut um “Tricky-Pokémon”, die für einen Tag im Spiel erscheinen. Wir zeigen euch alle Inhalte des Events.

Was ist das für ein Event? Der 1. April steht an und Pokémon GO feiert diesen Scherz-Tag jährlich. So werden auch in diesem Jahr einige Pokémon in der Wildnis erscheinen, die gerne Unfug treiben. Passend dazu wird auch Team GO Rocket einen größeren Auftritt bekommen – sie haben laut Niantic ein Griffel-Problem, das sie lösen müssen.

Wir zeigen euch alle Details zum Event und verraten, ob ihr am 1. April spielen solltet.

Alle Details zum 1. April in Pokémon GO

Wie lange läuft das Event? Es geht genau 24 Stunden lang. Von 0:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit findet das Event am 1. April statt.

Das sind die Boni: Dafür, dass das Event nur so kurz läuft, findet recht viel statt. Dazu zählen:

  • In der Wildnis erscheinen Pokémon wie Griffel, Glibunkel und Felilou vermehrt
  • Rocket-Rüpel kämpfen an dem Tag nur mit Griffel
  • Rocket-Rüpel erscheinen häufiger in Pokémon GO
  • Eine Befristete Forschung läuft bis zum 8. April und beinhaltet ein Super-Rocket-Radar für Giovanni
  • In der GO-Kampfliga ist der Timer für das Wechseln der Pokémon halbiert – ihr könnt eure Monster also schneller auswechseln
  • Überraschungen in Schnappschüssen warten auf euch
  • Ditto erscheint häufiger in der Wildnis und nimmt nach dem Event die Tarnung weiterer Pokémon an
Das steckt hinter dem April-Event: Der 1. April ist einer von vielen Tagen, den Pokémon GO jedes Jahr feiert. Für den 1. April überlegen sich die Entwickler in der Regel immer ein Event, das mit Scherz-Pokémon in Verbindung steht.

2020 brachte Niantic extra zum 1. April das damals neue Pokémon Flunschlik ins Spiel. Dazu kam noch Shiny Glibunkel erstmalig dazu. 2019 drehte Niantic am Foto-Modus und garantierte euch einen Schnappschuss mit einem Hut-Pikachu.

Sind das nützliche Spawns? Griffel und Glibunkel können beide als Shiny angetroffen werden. Hier könnten zumindest Shiny-Jäger auf ihre Kosten kommen. In den letzten Jahren tauchte zudem noch Mogelbaum am 1. April in der Wildnis auf. Mit diesem Spawn könnte man also zudem rechnen.

Lohnen sich die Rocket-Rüpel? Für die Befristete Forschung muss man sicherlich wieder Rocket-Rüpel besiegen. Da kommt es gelegen, dass die Bösewichte am 1. April häufiger erscheinen. Ihr könnt also schon an diesem Tag die Rüpel schnell besiegen und möglicherweise das Super-Rocket-Radar ergattern.

Sollte man das Event also ausnutzen? Man sollte am 1. April zumindest mal kurzzeitig in die App schauen. Die Spawns sind durchaus interessant, wenn man die Shinys noch benötigt. Dazu kommt, dass man die Befristete Forschung nur bis zum 8. April lösen kann. Seid also lieber früher als später damit fertig und nutzt das Event am 1. April aus.

Wie geht es weiter nach dem 1. April? Dieses Event ist nur der Anfang im April. Direkt am Oster-Wochenende startet das große Frühlings-Event und weitere Events stehen noch an. Alle Ereignisse im April haben wir für euch in einer großen Liste zusammengeschrieben. Ihr findet sie hier:

Pokémon GO: Alle Events im April 2021 – Welches lohnt sich?

WoW: Endlich kündigt Blizzard Patch 9.1 an, verrät groben Plan

Der nächste Patch von World of Warcraft hat endlich ein Lebenszeichen. In zwei Wochen soll es losgehen – zumindest die Tests.

Rund um World of Warcraft herrscht aktuell keine gute Stimmung. Langsam aber sicher sind die Inhalte von Patch 9.0 bei vielen Spielern ausgelutscht. Die Änderungen an dem Verkauf von Spielzeit haben so manchen abgeschreckt und Patch 9.1 ist noch in weiter Ferne. All das schlägt auf die Stimmung – doch jetzt gibt es einen Hoffnungsschimmer.

Was wurde gesagt? In einem Bluepost hat Blizzard verraten, wie die Pläne für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft aussehen. Das ist das erste große Content-Update von Shadowlands und soll in 2 Wochen auf dem PTR erscheinen – das wäre der 13. April.

Weiter heißt es: „Die Details zu den Schlachtzugs-Tests werden ungefähr eine Woche nach dem Start des PTR bekannt gegeben.“

Damit haben dann auch die Profi-Raider etwas, auf das sie sich freuen können. Denn die üben im Regelfall schon auf dem PTR die Bosse, um dann beim “World First”-Rennen so gut wie möglich vorbereitet zu sein.

Was steckt alles in Patch 9.1? Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird ein ziemlich großer Patch, der eine Menge Neuerungen bringen wird, die entsprechend lang getestet werden müssen. Zu den Highlights gehören:

  • Neuer Mega-Dungeon mit 8 Bossen.
  • Neuer Raid mit 10 Bossen, der in Torghast spielt. Sylvanas wird der Endboss in diesem Raid sein.
  • Neues Gebiet im Schlund.
  • Neue Inhalte der Pakt-Kampagne.
  • Ausbau einiger Pakt-Elemente, wie neue Reihen für die Seelenbande und Anpassungen der Medien.

Dazu kommt der übliche „Fluff“, den jeder WoW-Patch mit sich bringt. Darunter fallen Haustiere, Reittiere, neue Erfolge und vielleicht auch das eine oder andere Geheimnis.

Vorankündigung ist merkwürdig: Besonders ist, dass Blizzard den Patch nun schon 2 Wochen im Vorfeld ankündigt, bevor der PTR überhaupt live geht. Hiermit gehen die Entwickler vermutlich auf den Unmut und die negative Stimmung ein, die aktuell vorherrscht. Inzwischen gibt es viele Spekulationen, dass Patch 9.1 gar nicht mehr vor dem Sommer erscheint. Eine Ankündigung, dass Patch 9.1 zumindest auf dem PTR bald erscheinen wird, ist da ein kleiner Hoffnungsschimmer.

In welchem Zustand sich Patch 9.1 befindet, wenn er auf dem PTR aufschlägt, erfahren wir dann in zwei Wochen. Das dürfte auch groben Einblick darüber geben, wann wir mit dem offiziellen Release des Patches rechnen können.

Werdet ihr euch den Patch auf dem PTR anschauen? Oder wartet ihr geduldig, bis das irgendwann live geht?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pfiffiger Wikinger nutzt Wölfe in Valheim, um auf dem Wasser zu „laufen“

Ein Spieler hat in Valheim ein Floß gebaut – aber nicht aus Holz und Leder, sondern aus lebenden Wölfen, die ihn über das Wasser transportieren. Er steht und „läuft“ auf Gewässern und kann das alles auch noch richtig gut steuern, behauptet er.

Das hat der Spieler angestellt: Der Spieler Whiteperson1 hat sich in Valheim ein ganzes Rudel Wölfe gezähmt. Aber statt mit den Raubtieren Gegner zu verkloppen oder sie einfach seine Basis schützen zu lassen, hat er sie alle mitgenommen.

Sein Ziel: das nächste Gewässer. Hier hat er die Wölfe gesammelt und ins Wasser gelockt, um sich auf sie zu stellen. Erstaunlicherweise hat das sogar funktioniert: er konnte auf den Wölfen stehen und so regelrecht übers Wasser laufen.

Funktionieren kann das, weil die Wölfe selbst schwimmen und nicht untergehen, wenn er auf ihnen steht. Sie versuchen dabei allesamt, so nah wie möglich bei ihm zu bleiben (weswegen sie sich auch häufen).

Durch die schiere Menge an Wölfe schieben dann hinteren die vorderen an und bewegen sich so schwimmend durchs Wasser. Zu lenken sei das auch ganz einfach, sagt Whiteperson1: wenn er sich weiter links oder rechts hinstellt, folgt ihm auch sein „Floß“.

Einige andere reddit-Nutzer vergleichen die Idee mit Jack Sparrow aus Fluch der Karibik. Jack behauptet im Film, Schildkröten mit einem Seil aus seinem Rückenhaar aneinandergebunden zu haben, um mit ihnen über’s Meer zu fahren. So ähnlich, nur ohne Seil, sieht es bei den Wölfen auch aus:

How to walk on water from r/valheim

Und was nutzt das? Tatsächlich hat diese seltsame Fortbewegung einige Vorteile. Ihr könnt euch damit über Wasser bewegen, ohne zu schwimmen – ihr werdet also weder nass noch verbraucht ihr Ausdauer und ertrinkt.

Ein weiterer Vorteil ist: ihr müsst euch nicht auf den Wind verlassen wie bei einem Boot. Die Wölfe sind immer gleich schnell. Zudem habt ihr stets eine Schar schlagkräftiger Wölfe dabei. Andere Spieler haben ein solches Wolfsrudel schon genutzt, um den Endboss in wenigen Sekunden aus dem Leben zu hauen.

Wirklich schnell ist das alles aber nicht. Effizienter geht es vermutlich noch immer mit einer Karve oder besser noch einem Langboot.

Die Wikinger von Valheim und ihre verrückten Ideen

Wölfe als Floß zu nutzen klingt seltsam, ist aber gar nicht so weit ab von den anderen verrückten Ideen, die Spieler so haben. Valheim eröffnet viele Möglichkeiten, um sich kreativ zu entfalten und das ein oder andere Mal wird sogar ein Fehler ausgenutzt.

Mit den Mechaniken, Bugs und der teilweise fragwürdigen Physik stellen die Spieler allerlei Unfug an.

Das Wolfsfloß ist dabei nur die neuste Spielerei, die ein Spieler ausprobiert hat. Wie nützlich das ist, sei mal dahingestellt. Für den Transport über Wasser gibt es auf jeden Fall bessere Methoden – und auch coolere.

Wenn ihr etwa große Mengen an Erzen oder anderen Rohstoffen über den Ozean bringen wollt, könnt ihr einfach einen Freund aufspießen und ihn hinter euch herschleifen. Funktioniert garantiert und sieht noch bescheuerter aus.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny 2: Weekly Reset am 30.03. – Neuer Strike für alle

In Destiny 2 läutet heute der 30. März den Weekly Reset ein. Für die Hüter kommt eine frische Feuerprobe als Dämmerung. Die Aktivität, und damit der Loot, werden zurückgesetzt. MeinMMO schaut, was euch diese Destiny-Woche erwartet.

Was steht an? Ab heute, dem 30. März findet der Reset um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt, gewöhnt euch also um. Das gilt auch für Xurs Besuch und die täglichen Aktualisierungen.

Heute wird der neue Strike “Prüfgelände” aus Season 13 für alle Hüter verfügbar. Saisonpass-Besitzer durften schon eine Woche früher reinschnuppern. Passenderweise wandert die Mission in die Feuerprobe, wo ihr bis zum 6. April doppelte Prämien für den Abschluss erhaltet. Zeigt den Kabal also, dass man sich nicht mit Hütern anlegen sollte.

Update 31.03.: wie Bungie nun mitteilte, steht der neue Strike als Dämmerung nur Spielern mit der Erweiterung Jenseits des Lichts und dem Season Pass zur Verfügung. Man werde die Raodmap dahingehend anpassen:

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Sonst steht euch eine eher ruhige Woche bevor. In der Vorzeichen Mission gibt es neue Datenpads zu scannen, was vor allem Lore-Liebhaber freut. Bevor die Season aber endgültig aus ist, steht noch etwas auf dem Fahrplan: Was kommt als Nächstes in Destiny 2? So will euch Season 13 bis Mai unterhalten.

Was Nexxoss Gaming MeinMMO im Interview zu seiner Sicht über die Zukunft und den Ist-Zustand von Bungies Loot-Shooter verraten hat, lest ihr hier:

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Größter deutschsprachiger Twitch-Streamer zu Destiny 2 kritisiert hart, aber: „Ist ein Unikat“
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Die wichtigsten Infos zu den Aktivitäten vom 30.03. bis zum 06.04.

In Dämmerung: Die Feuerprobe versucht ihr euch im Strike

  • Prüfgelände

Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr selbst auswählen. Schafft ihr die Spitzenreiter-Schwierigkeit, könnt ihr seltene Waffen ergattern.

Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:

  • Solar-Versengen
  • Prügler
  • Eisen

Bedenkt dabei, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche lang gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.

Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Showdown

Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) direkt im Startgebiet der Träumenden Stadt. Außerdem ist die 3. Aszendenten Herausforderung aktiv. Durch einen Trick könnt ihr euch bei ihr Beutezüge holen, die euch täglich Loot aus dem Dungeon bescheren. Wie das schnell und solo geht, lest ihr hier:

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Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2

So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.

  • Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)

Quellen für Mächtigen Loot in Season 13: 

Stufe 1:

  • Erledigt 8 Schmelztiegel-Beutezüge
  • 7 Siege in der Ruhm-Schmelztiegel-Playlist
  • Erledigt 8 Gambit-Beutezüge
  • Erledigt 8 Variks-Beutezüge
  • Absolviert die Dämmerung: Feuerprobe
  • Gewinnt 7 Runden in Überleben
  • Beute aus Zorngeborenen Jagd
  • Imperiums-Jagd
  • Schlachtfelder (geht bis Stufe 3)

Stufe 2:

  • Clan-Erfahrung für Hawthorne sammeln

Stufe 3:

  • Exotische Engramme dekodieren
  • Exotic-Quests
  • Primus Engramme

Spitzen-Loot:

Die saisonalen Klassengegenstände sind diesmal bei Tess für Glanzstaub dabei
  • Der exotische Sparrow “Giganten-Wanderer”
  • Die exotische Geist-Hülle “Beispielslose Präszisions-Hülle”
  • Das exotische Waffenornament für Wunschender “Autor der Verwüstung”
  • Das exotische Waffenornament für Der vierte Reiter “Fahler Reiter”
  • Für Warlocks, Jäger und Titanen gibt’s den saisonalen Klassengegenstand

Eines der besten Survival-Games auf Steam ist eigentlich zu Ende, bekommt doch noch ein Update

Die Entwickler des Survival-Spiels Terraria haben ein neues Update auf Steam veröffentlicht. Das Update integriert die Unterstützung des Steam Workshop in das Spiel – etwas, auf das viele Spieler schon lange gehofft haben.

Was ist das für ein Spiel? In Terraria erstellt ihr euch einen eigenen Charakter und landet auf einer riesigen Welt mit verschiedenen Biomen. Ähnlich wie in Minecraft sammelt ihr Ressourcen, baut euch ein Heim und stellt Ausrüstung her und verbessert sie. Mit den Rüstungen und Waffen tretet ihr dann gegen Bosse und Monster an.

Terraria kommt in einem 2D-Pixellook daher, was jedoch seiner Beliebtheit keinen Abbruch tut. Es hält sich seit einiger Zeit in unserer Liste mit den besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox und hält auf Steam starke 98 % positive Reviews bei über 560.000 Rezensionen (via Steam).

Allein auf Steam kann Terraria noch immer über 30.000 Spieler im Schnitt halten (via steamcharts). Dazu gibt es das Survival-Spiel auch auf PlayStation, Xbox, Nintendo Switch und Mobile. Terraria erschien bereits im Mai 2011 und kann sich noch immer unter den Top-Spielen halten.

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Das ist der Trailer zum “letzten Update” von Terraria.

Was ist nun neu? Eigentlich hat Terraria bereits 2020 sein letztes Update „Journey’s End“ erhalten, das etliche neue Inhalte brachte. Allerdings haben Spieler vor allem auf dem PC das Spiel selbst weiter mit Mods verbessert und verändert.

Das wird nun noch leichter. In einem unerwarteten, neuen Update am 29. März 2021 heißt es, dass Terraria nun auch den Steam Workshop unterstützt.

Was sind Mods überhaupt? Mods, kurz für “Modifikationen”, sind meist von Spielern erstellte Veränderungen an einem Spiel. Sie fügen neue Features hinzu oder passen bestehende Inhalte an. Häufig machen sie das Spiel dadurch leichter oder schwerer. Mods kommen in der Regel von Spielern und verändern gezielt Gameplay-Aspekte, seltener auch das ganze Spiel.

Endlich offizieller Mod-Support für Terraria auf Steam

Das bringt der Workshop: Mit dem Steam Workshop können Spieler deutlich leichter Inhalte für Terraria erstellen und mit anderen Spielern teilen. Darunter fallen etwa:

  • eigene Maps und Welten
  • Texturen-Packs für veränderte Optik
  • Musik-Packs für andere Ambient-Musik
  • Sprach-Pakete von Fans für Übersetzungen

Zum Release der Integration haben die Entwickler bereits einige Mods ausgesucht, die sie der Community empfehlen. Im Workshop sind sie mit dem Tag „Developer’s Choice“ versehen, um sie leicht filtern zu können.

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Modding funktionierte schon vorher, war aber umständlich.

Darum ist das interessant: Modding war bereits zuvor möglich über den „tModLoader“, allerdings deutlich umständlicher und für technisch nicht so versierte Spieler schwierig zu nutzen. Beim Steam Workshop reicht in der Regel ein Klick, um eine Mod zu installieren oder wieder zu entfernen.

Wenn ihr euch selbst daran probieren möchtet, haben die Entwickler bereits im November 2020 einen großen Guide zur Mod-Erstellung in Terraria veröffentlicht. Ihr findet ihn auf Englisch im Forum des Spiels (via Terraria Foren).

Auch wenn der Look von Terraria etwas gewöhnungsbedürftig ist, scheint das vor allem Fans des Survival-Genre nicht zu stören. Das zeigt auch der neuste Steam-Hit Valheim. Ähnlich wie Terraria setzt auch Valheim auf einen Retro-Look und fokussiert sich vor allem auf interessantes Gameplay. Damit hat sich das Spiel sogar kurzzeitig auf Platz 2 der meistgespielten Spiele auf Steam katapultiert. Mehr dazu lest ihr in unserem Special:

Ich habe tagelang Valheim gezockt – Das macht das neue Survival-Game so gut

Quelle(n):
  1. Terraria auf Steam

Outriders startet Preload auf PS4, PS5 und Steam – So groß ist der Download

Der Release des Koop-Shooters Outriders steht kurz bevor. Spieler, die das Spiel bereits vorbestellt haben, können es auf nahezu allen Plattformen nun schon mittels Preload herunterladen.

Wann startet der Preload? Wenn ihr Outriders bereits gekauft habt, stehen die Chancen gut, dass ihr das Spiel auch schon herunterladen könnt. Heute, am 30. März 2021, startete der Preload auf beinahe jeder Plattform, auf der ihr das Spiel zocken könnt.

  • Auf Xbox One und Xbox Series X ist der Preload bereits länger verfügbar. Dort könnt ihr es bereits laden.
  • Auf PlayStation 4 und PlayStation 5 wurde der Preload heute, am 30. März freigegeben. Spieler berichten, den Download bereits gestartet zu haben (via reddit).
  • Auch auf Steam ist der Preload ab sofort verfügbar. Das wurde auf dem offiziellen Outriders-Twitter-Kanal am 30. März, 18:00 Uhr bekanntgegeben.
  • Im Epic Games Store wird es nach aktuellem Stand keinen Preload geben.
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Darüber hinaus wurden in dem Tweet die minimalen, empfohlenen und perfekten Systemvoraussetzungen für das Spiel auf PC bekanntgegeben. Empfohlen für ein Spielerlebnis mit 1080p und 60 FPS werden beispielsweise:

  • OS: Windows 10
  • CPU: Intel i7-7700 / AMD Ryzen 5 2600X
  • Memory: 16 GB
  • GPU: Nvidia GeForce GTX 1070 8 GB / AMD Radeon RX Vega 56 8 GB
  • DirectX 12
  • Speicherplatz: 70 GB

Alternative Settings findet ihr in dem Tweet der Entwickler.

Wenn ihr noch nicht wisst, ob das Spiel etwas für euch ist, schaut in der Demo vorbei. Die Demo von Outriders läuft noch eine ganze Weile und jeder Fortschritt wird ins gekaufte Spiel übernommen.

Download-Größe und Release-Zeiten

Wie groß ist der Download? Wenn ihr den Preload starten wollt, solltet ihr eventuell ein wenig Speicherplatz schaffen, falls eure Festplatten schon voll sind. Die Downloadgrößen sollen je nach Plattform folgendermaßen aussehen (via MP1st):

  • PS4: ca. 67 GB
  • PS5: ca. 46 GB
  • Xbox Series X|S: ca. 48 GB
  • Xbox One: ca. 61 GB
  • PC: ca. 70 GB

Hier sind also die NextGen-Konsolen mit kleineren Download-Größen ein wenig im Vorteil. Das dürfte alle freuen, bei denen der Speicherplatz langsam knapp wird.

Wann ist der Outriders Release? Der offizielle Release des Koop-Shooters ist der 01. April 2021. Die genauen Zeiten variieren dabei von Plattform zu Plattform:

  • Auf den Xbox- und PlayStation-Konsolen könnt ihr ab dem 01. April um 00:00 Uhr spielen.
  • Auf dem PC ist der Start ab dem 01. April, 18:00 Uhr möglich.

Alle Infos zum Release findet ihr in unserer Übersicht zu Outriders.

Spieler kritisieren: Die neue Heldin in LoL ist zu hübsch und zu normal – Das sagt Riot

In der League of Legends kam letzte Woche eine neue Heldin: Gwen. LoL-Fans träumten von einer Mörderpuppe, bekamen dann aber eine ziemlich attraktiv, menschliche Heldin. Und irgendwie ist ihnen das nicht recht. Die neue Heldin ist einfach zu hübsch und nicht monströs genug.

Das ist die neue Heldin: Die neue Heldin Gwen ist eine Puppe, die mit einem Paar von gigantischen Scheren kämpft. Sie ist auf der Top-Lane in LoL zu Hause.

Ihre Hintergrundgeschichte ist: Ursprünglich wurde die Puppe von Isolde, einer Königin, zusammengenäht, die bei einem Attentat ums Lebens kam. Der Ehemann von Isolde, Viego, versuchte seine Frau ins Leben zu holen. Doch das ging schief: Der Geist von Isolde ging in den Körper der Puppe Gwen über.

Fans erwarteten eine Puppe, die zum Leben erweckt wurde

Das ist die Diskussion um Gwen: Nach der Vorstellung von Gwen hatten sich einige Spieler von LoL vorgestellt, einen Champ zu bekommen, dem man wirklich ansieht, dass er eine zum Leben erweckte Puppe ist. Sie hatten sich für Gwen einen unnatürlichen, monströsen Look gewünscht mit Knöpfen als Augen und sichtbaren „Ich bin grade zusammengenäht worden“-Merkmalen.

Gwen sollte wie ein “unechter Mensch” aussehen, wie ein Puppen-Ding. Auf Twitch teilen Nutzer ihre Bilder, wie sie sich Gwen als „Puppe“ vorstellen.

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Rechts das Original – links die “Puppen”-Version.
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So sähe Gwenn angemessen fürchterlich aus.

Bekommen haben sie im Spiel aber eine hübsche Anime-Figur, die nur wenig Merkmale einer Puppe hat. Gwen sieht eigentlich wie ein Mensch aus.

Mehr zum Thema
Riot gibt zu: Neue LoL-Heldin Kai’Sa ist „unnötig sexualisiert“
von Micha Deckert

Das fällt gerade deshalb auf, weil in letzter Zeit viele attraktive Helden in die League of Legends kamen, wie die US-Seite Polygon weiß:

Dabei hatte Riot doch eigentlich schon 2014 mehr Abwechslung bei den Helden versprochen und weniger “klassisch attraktive Helden.”

Viego LoL
Schon ganz schön sexy: Viego.

Riot sagt: Monströse Charaktere kommen, aber es dauert bis 2022

Das sagt Riot: Die Diskussion auf reddit um Gwen, die „zu normal, zu menschlich, zu sexy und zu wenig wie eine Puppe“ aussieht, ruft den Charakter-Designer auf den Plan, Ryan Mireles, den Lead Champion Producer.

Der sagt, man hätte intern eine Menge über Gwen diskutiert. Ursprünglich war der Plan, dass sie wie eine zum Leben erwachte Puppe aussehen soll. Aber man fand, in der Version sähe Gwen dann Shaco und Orianna zu ähnlich. Daher hatte man die Idee, eine verwandelte Puppe aus ihr zu machen, so wie Pinocchio.

Gwen sieht jetzt also nicht wie eine Puppe aus, die zum Leben erwacht ist, sondern wie eine Puppe, die in einen Menschen verwandelt wurde.

Mireles sagt: Man weiß bei Riot Games, dass sich die Fans mehr monströse Champs wünschen, aber das dauert noch. Man gehe grade dazu über, weniger „normale Menschen“ zu machen und mehr Helden wie Renekton, Aatrox oder Lillia uz bringen. Aber diesen Wechsel werden die LoL-Fans erst ab 2022 bemerken.

Und das heiße auch nicht, dass man dann nur noch „Kreaturen“ baut, sondern einfach weniger „reine Menschen.“

Das Spannende ist es, wie sich die Diskussion in LoL verschoben hat. 2016 kritisierten Fans bei einer neuen Heldin noch “Sie sei nicht sexy genug”, 5 Jahre später wünscht man sich jetzt weniger “klassisch hübsche Frauen”, sondern eher das Ungewöhnliche:

LoL: Neuer Champ Taliyah nicht sexy genug? – Riot-Entwickler: “Cool, gibt 33 andere sexualisierte Heldinnen”

Quelle(n):
  1. polygon
  2. reddit

Ein Hersteller verkauft jetzt Gaming-PCs ohne Grafikkarten

Der britische System-Bauer “Fierce PC” hat eine Reihe Gaming-PCs vorgestellt. In den Geräten steckt moderne Hardware, doch das Wichtigste fehlt: Grafikkarten sind in den Computern nicht verbaut. Zum Beispiel eine GeForce RTX 3080, RTX 3090 oder eine Radeon RX 6700 XT müssen die Käufer bereits besitzen.

Ihr habt bereits eine begehrte RTX 3080 oder RX 6700 XT bekommen und euch fehlt nur noch der passende PC? Dann solltet ihr euch die neue Gaming-Serie eines britischen Herstellers ansehen.

Denn der System-Bauer “Fierce PC” aus Großbritannien bietet aktuell eine neue Serie von Gaming-PCs an (via overclock3d.net). Diese bieten modernen Arbeitsspeicher, einen schnellen Prozessor und ein gutes Mainbaord, doch die wichtigste Komponente für Gamer fehlt: Eine Grafikkarte ist nicht verbaut.

Das mutet in der aktuellen Situation mit mangelnden Grafikkarten erst etwas merkwürdig an. Denn für viele Personen sind Komplett-PCs derzeit eine halbwegs gute Möglichkeit, doch an eine Karte der neuen Generation zu kommen.

Dennoch sind System-Bauer von der Knappheit ebenso betroffen wie Privatpersonen. Gaming-PCs ohne GPU wirken wie eine Notlösung. Daneben verkauft der System-Bauer weiterhin Gaming-PCs mit Grafikkarte. Die Nexus-Serie “No GPU Range” könnt ihr im Shop außerdem noch weiter konfigurieren.

Hersteller richtet sich an Käufer mit starker Grafikkarte

Was sind das für Gaming-PCs? Hersteller “Fierce PC” nennt die neue Serie von Gaming-PCs bewusst “No GPU Range.” Diese Computer richten sich an Gamer, die bereits eine Grafikkarte ihr Eigen nennen und das erklären sie auch.:

Wir stellen Euch eine Reihe von Systemen vor, in die Ihr Eure eigene Grafikkarte einbauen könnt. Diese Systemreihe wird nicht mit einer Grafikkarte ausgeliefert und lässt sich ohne Grafikkarte nicht hochfahren. Wir bitten unsere Kunden, dies bei einer Bestellung aus dieser Reihe zu berücksichtigen

Fierce PC, via PCGamer.com

Im teuersten Build, dem “Nexus Elite”, bekommt ihr für rund 900 britische Pfund (etwa 1054 Euro) folgendes geboten:

  • Fierce PC Lumina Lightboard ARGB Gaming PC Case
  • Intel Core i7 10700 Octo-Core CPU
  • ASUS TUF B460-PLUS Motherboard
  • 16 GB Corsair Vengeance LPX 3000MHz DDR4 Memory (2 x 8GB)
  • 250 GB Seagate BarraCuda 120 Solid State Drive
  • 1TB Seagate BarraCuda Hard Drive

16 GB Arbeitsspeicher ist dabei das Minimum, was Gamer heute in ihrem System verbauen sollten. Das ASUS TUF B460-PLUS ist ebenfalls eher in der gehobenen Einstiegsklasse zu verorten. Bei der SSD setzt “Fierce PC” auf etwas langsamere Vertreter des Herstellers Seagate.

Wer eine schnellere SSD von Samsung oder eine zusätzliche M.2-SSD möchte, muss bereits 40 – 60 Pfund dazu zahlen. Dafür ist im Preis ein Prozessor mit verbauter Wasserkühlung enthalten. “Fierce PC” verbaut insgesamt solide Komponenten, ihr bekommt aber keine Highend-Technik im Grund-System.

An wen richten sich die PCs? Mit der Reihe geht der Hersteller auf Kunden zu, die bereits eine starke Grafikkarte besitzen und ein neues System dafür suchen. Auch für Spieler, die gezielt auf ihre Chance warten, eine der derzeit nur schwer verfügbaren Grafikkarten zu bekommen und gleich bereit sein wollen, sind die PCs grundsätzlich geeignet, wenn sie den Aufwand scheuen selbst zu bauen.

Wo kann man die Geräte kaufen? Kaufen kann man die Geräte direkt beim Hersteller (via Fiercepc.co.uk). Der versendet seine „fertigen“ PCs von Großbritannien auch nach Deutschland. Hier kommen aber möglicherweise noch Importgebühren und vor allem Transportkosten dazu.

So sehen die Grundkonfigurationen des Herstellers aus.

Schlechte Verfügbarkeit bei Grafikkarten dauert noch an

Bis es wieder genügend Grafikkarten gibt, könnte es aufgrund des aktuellen Mangels an Halbleitern durchaus noch eine Weile dauern. Denn die Halbleiter werden in vielen wichtigen elektronischen Geräten gebraucht.

Dazu gehören neben Autos, Kühlschränken oder Smartphones eben auch Konsolen und Grafikkarten. Die schlechte Verfügbarkeit wird zusätzlich noch durch die anhaltende Corona-Krise verstärkt. Die wenigen verfügbaren Geräte werden aktuell von Händlern und Scalpern und Resellern für teures Geld verkauft.

Deswegen lässt selbst der mögliche Start der RTX 3080 Ti im Mai 2021 viele Spieler ziemlich kalt, da die aktuellen Grafikkarten bereits kaum verfügbar sind. Die Ti-Version der RTX 3080 soll deutlich schneller als die normale RTX 3080 sein, bietet aber weniger Grafikspeicher.

Doch aktuell wünschen sich viele Spieler nur, überhaupt eine Grafikkarte zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu bekommen.

CoD Cold War gibt euch nun eine Auszeit, wenn ihr euch nicht benehmen könnt

Das Mid-Season-Update von Call of Duty: Black Ops Cold War ist online und bringt einiges an Neuerungen mit. Darunter eine Anpassung im Ligaspiel-Modus, die dafür sorgt, dass unfaire Spieler eine Zeit lang keinem Match mehr beitreten können.

Mit dem Ligaspiel-Modus (League Play) brachte Call of Duty: Black Ops Cold War einen SBMM-Modus (Skill-basiertes Match-Making). Ihr messt euch dabei fast nur mit Spielern, die ungefähr auf eurem Niveau liegen. Dafür gibt es eigene Regeln bei Ausrüstung und Modi. Zweimal die Woche laufen Events, in denen ihr mit 50 anderen Soldaten um die besten Ränge spielt. Bessere Ränge bedeuten bessere Belohnungen.

Mit dem Ligaspiel-Rang steigt auch das Niveau. Die Matches werden schwitziger, der Puls kommt an die Grenzen. Läuft es mal nicht so gut, gibt es Spieler, die dann gern mal das Match verlassen – „Rage-Quit“ ist angesagt. Doch besonders bei Ligaspielen ist das richtig nervig, denn es geht um die Platzierungen am Ende eines Events.

Mit dem neuen Mid-Season-Update der Season 2 versuchen die CoD-Entwickler, dem entgegenzuwirken. Es wurden zwei neue Regeln eingeführt, die Soldaten, die sich nicht benehmen können, eine Weile vom Liga-Betrieb ausschließen. MeinMMO zeigt euch die Details.

Ligaspiel sanktioniert Rage-Quit und Friendly Fire

Was hat sich nun geändert? Das neuste Update möchte schlechten Verlierer, die vorzeitig das Match verlassen, nicht mehr gestatten, einfach die nächste Runde zu starten. Dasselbe gilt für Spieler, die übermäßig wegen Friendly Fire auffallen, also ihre eigenen Mitspieler angreifen. Die Entwickler schreiben dazu in den Patch Notes:

Wir haben neue Match-Strafen für Spieler eingeführt, die ein laufendes Match verlassen oder wegen Friendly Fire auffallen, um die kompetitive Erfahrung aller Spieler zu verbessern. Bei mehreren Verstößen steigen die Strafen – play nice or pay the price.

Aus den Patch Notes via treyarch.com

Wie sehen die Strafen aus? Das lässt sich aktuell noch nicht genau sagen. Wir haben versucht, eine Strafe zu triggern, bekamen aber nur ein schlechtes Gewissen. Geht man von anderen Spielen mit Ranglisten aus (wie League of Legends), könnte die erste Straf-Runde 5 Minuten Pause vom Ligaspiel bringen.

Je öfter ihr auffallt, desto höher fallen die Strafen aus. Gut Möglich, dass ihr danach schon 15 Minuten und bei mehrmaligen Verstößen auch mal eine Stunde warten müsst.

Gibt es direkt Strafen? Wenn ihr einmal ein Match verlasst oder einen Team-Kameraden erledigt, braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Es geht hier um mehrmalige Verstöße, die auf ein Muster schließen lassen. Stürzt zum Beispiel mal das Spiel ab oder rennt euch ein Mitspieler ins Visier, werdet ihr nicht gleich mit einer Strafe belegt.

Ligaspiel soll Call of Duty kompetitiver machen

Wo liegt der Reiz des Ligaspiels? Der normale Multiplayer ist mit seinen vielen Gadgets, Scorestreaks und unterschiedlichen Waffenklassen nicht besonders gut für kompetitives Gameplay geeignet. Zu viele Items ruinieren in zu vielen Situationen eine faires „Gegeneinander“. Der Multiplayer-Modus ist Krieg – da geht das in Ordnung. Doch auf kompetitiver Ebene geht es mehr um Taktiken, Vorgehensweisen und den Schusswaffen-Skill der Spieler.

Fans von Call of Duty, die es etwas kompetitiver mögen, finden in den CDL-Modi oder dem Ligaspiel-Modus eine Anlaufstelle. Es gibt weniger Ausrüstung, kleinere Teams und nur ein paar Spielmodi mit ausgewählten Maps. Durch den Ligaspiel-Modus kann man jetzt zudem Belohnungen einsacken und hat eine Rangliste, die Aufschluss darüber gibt, wie gut man selbst eigentlich ist.

cod cold war league play regeln mid season 2
Alle Ausrüstungen, die aktuell im League Play ausgeschlossen sind.

Kein Wunder also, dass CoD im „League Play“ nun härtere Geschütze auffährt. Die Soldaten, die hier unterwegs sind, gehören zu den Top-Spielern und den größten Fans der Shooter-Reihe. Durch die neuen Sanktionen für Rage-Quitter und Kameraden-Killer werden die Probleme zwar nicht verschwinden, doch es ist gut möglich, dass diese unfairen Spielweisen etwas zurückgehen.

Wollt ihr mehr über die Regeln und Belohnungen des Ligaspiel-Modus wissen, schaut bei unserem Special auf MeinMMO vorbei: Alles zum neuen Ligaspiel-Modus in CoD Cold War – Ränge, Belohnungen, Regeln

Quelle(n):
  1. gamerant

Hearthstone: 3 starke Decks für den Start in Geschmiedet im Brachland

Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht an den Start. Wir verraten euch, mit welchen Decks ihr direkt durchstarten könnt.

Es ist wieder so weit, Blizzards Kartenspiel Hearthstone wird um 135 neue Karten mit Geschmiedet im Brachland erweitert. Damit ihr direkt zum Start schon wisst, wie ihr gegen eure Feinde in der neuen Umgebung bestehen könnt, haben wir hier ein paar Decks für euch rausgesucht. Diese Decks nutzen einige der neuen Karten und eignen sich perfekt, um in den ersten Tagen ein Gefühl für die Neuerungen zu bekommen. Die Vorschläge sind eine gute Basis, um von da aus das Deck weiter zu verfeinern und den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Wie funktioniert das? Jedes Deck hat bei uns drei Angaben.

  • Deck-Code: Den Deck-Code könnt ihr kopieren und in Hearthstone einfügen, während ihr in der Sammlung seid. Hearthstone baut euch dann direkt das Deck mit allen dazugehörigen Karten zusammen. Beachtet, dass die Deck-Codes erst nach dem offiziellen Launch der Erweiterung funktionieren.
  • Staub-Kosten: Die Staub-Kosten sind der Wert an Arkanstaub, den ihr bezahlen müsst, wenn ihr das Deck herstellen wollt und keine der verwendeten Karten besitzt. Im Regelfall sind die realen Kosten deutlich geringer als angegeben, da ein großer Teil der Karten bei den meisten Spielern vorhanden ist.
  • Beschreibung: Die Beschreibung ist – wie man vermuten kann – eine kurze Erklärung, wie das Deck funktioniert, auf welche Kombos gesetzt wird und was es zu beachten gilt.

Kazakus Aggro Dämonenjäger

Deck-Code: AAECAea5AwL86APT9wMO174D3r4D2cYD3MwD+84DgtADzd0Dz90DyuMD8+MD8ekDwvED0fcD0p8EAA==

Staub-Kosten: 5280

Beschreibung: Der Aggro-Dämonenjäger erfindet das Rad nicht neu, aber das muss er auch gar nicht. Dämonenjäger (DH) sind Meister darin, das Spiel schon lange beendet zu haben, bevor der Gegner überhaupt seine eigene Strategie etablieren konnte. Mehr noch als der Jäger ist der DH der unangefochtene Champion im „Face-Damage“ und macht aus vielen anderen Decks kurzen Prozess.

Die neuen Karten haben dieses Potenzial nur noch verstärkt. „Jähzorn“ wird nach und nach immer stärker und verleiht dem DH einen deutlichen Boost auf seinen Angriff, was zu einem unerwarteten Finisher führen kann. Der Oasendrescher verursacht zusätzlichen Schaden am feindlichen Helden, wenn er einen Angriff überlebt. Der Golemformer Kazakus erschafft einen mächtigen Golem nach eurer Vorstellung und profitiert davon, dass euer Deck keine anderen Karten enthält, die 4 Mana kosten.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sieg oder Niederlage mit diesem Deck bereits nach wenigen Zügen entschieden sein dürfte. Das Burst-Potenzial ist gewaltig, aber wenn der Feind sich erholen kann, dann wird es schwer, einen Weg zurück ins Spiel zu finden.

Watcher Button Mage

Deck-Code: AAECAf0EB427A9nRA/roA9bsA9jsA53uA6iKBAvDuAP3uAOk0QOO1AOS5AOW6AP36AP46AP56AOY6gPT7AMA

Staub-Kosten: 12480

Beschreibung: Der „Watcher Button Mage“ kombiniert zwei neue Effekte, die der Magier sich zunutze machen kann. Das eine sind die verschiedenen Wachposten-Karten. Diese können von Natur aus nicht angreifen, sind aber extrem eklig für den Gegner, da sie unterschiedliche Effekte erschaffen. So erhöhen die Wachposten etwa die Kartenkosten des Feindes oder stärken die Diener des Magiers, wenn Zauber gewirkt werden. Später im Spiel kann Kargal Schlachtnarbe für jeden beschworenen Wachposten einen 5/5-Diener herbeirufen.

Das wird mit der neuen Fähigkeit kombiniert, den Schaden der Heldenfähigkeit des Magiers permanent zu steigern. Lauffeuer erhöht den Schaden der Heldenfähigkeit permanent um 1 und kann 2-mal ausgespielt werden. „Tollkühner Lehrling“ wiederum feuert eure Heldenfähigkeit auf sämtliche feindlichen Ziele. Sollte euer Held im ganzen Spiel auf diese Weise 10 Schaden verursachen – was garantiert eintreten wird – aktiviert ihr damit den legendären Diener Mordresh Feuerauge, der allen Feinden 10 Schaden zufügt.

Gespickt mit vielen miesen, bereits bekannten Karten wie Jandice Barov oder Astromantin Solarian raubt das Deck dem Feind die letzten Nerven.

Aufgrund der vielen legendären Karten ist das Deck richtig teuer, sorgt aber zugleich dafür, dass ihr in fast jedem Zug eine Karte spielen könnt, die den Gegner frustriert mit den Augen rollen lässt. Ganz abgesehen davon, dass ihr ihm permanent mit extrem fiesen Feuerschlägen zusetzt.

Reader Murloc Shaman

Deck-Code: AAECAaoIAqreA6juAw7JuAPG0QPw1AOr3gOR5AOT6AOU6AOz6APd7AOV8AO1nwSioASroATboAQA

Staub-Kosten: 3360

Beschreibung: Murlocs und Schamanen sind einfach eine Kombination, die der Himmel sich erdacht hat. Oder die Hölle. Je nachdem, auf welcher Seite des Spielfelds man sich befindet. Der „Reader Murloc Shaman“ setzt auf die Überlegenheit der flossigen Genossen und kombiniert dabei alte und neue Murlocs, um den Gegner gnadenlos zu überrennen.

Die neuen Murlocs der Blühenden Oase verleihen sich gegenseitig Buffs und haben für ihre geringen Kosten ziemlich überzeugende Werte, die gut mit anderen Murlocs Synergien bilden.

Der Zauber „Furor der Flossenträger“ verleiht den Dienern +1 / +1 – im Falle von Murlocs sogar +2 / +2. Das ist einer der mächtigsten Stärkungseffekte, den es für 3 Mana im Spiel gibt.

Das i-Tüpfelchen bildet allerdings der legendäre Diener Feuermant Flurgl. Der fügt allen Feinden 1 Schaden zu, nachdem ein Murloc ausgespielt wurde. Damit kann man in Windeseile nicht nur das Spielfeld aufräumen, sondern auch dem feindlichen Helden eine gute Menge Schaden zufügen.

Wie so oft bei „Swarm“- oder „Aggro“-Decks ist der Zeitpunkt wichtig, an dem man all seine Murlocs in die Schlacht wirft. Erwischt man den falschen Moment und das ganze Schlachtfeld wird aufgeräumt, gibt es oft nur wenig Chancen, wieder zurück ins Spiel zu kommen. Dafür können die Murlocs den Feind aber auch in Windeseile zerlegen, wenn sie ihre Chance bekommen.

Geschmiedet im Brachland startet am 30. März

Wie spät geht’s los? Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht am 30. März in den Abendstunden live. Im Regelfall geschieht das zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr deutscher Zeit. Ab dann sind die 135 neue Karten im Spiel und können über Packungen oder den Belohnungsweg verdient werden.

Warum sollte man direkt spielen? Zum Launch einer neuen Erweiterung ist immer die spannendste Zeit in Hearthstone. Neue Deck-Ideen und die vielen frischen Karten sorgen dafür, dass ganz frischer Wind in Hearthstone herrscht. Nach einigen Wochen flaut dieses Gefühl ab, wenn die Meta sich legt und ein paar Profi-Decks sich herauskristallisiert haben. Bevor es so weit ist, sollte man die Zeit nutzen, um viel Spaß mit allen Neuerungen zu haben, die Geschmiedet im Brachland mit sich bringt.

Mehr Deck-Ideen zum Einstieg für alle Klassen findet ihr in unseren Quellen.

Zockt ihr direkt los und probiert die neuen Karten aus? Oder wartet ihr erst ab, bis sich eine neue Meta herauskristallisiert hat und ihr wisst, was euch erwartet?

DrDisrespect hasst eine Waffe so sehr, dass er CoD Warzone fluchend deinstalliert

Der Streamer DrDisrespect ist für seine Liebe zu Shootern und Call of Duty bekannt. Aber das hat jetzt vorerst ein Ende: Der populäre YouTube-Streamer hasst die Waffe „AUG“ so sehr, dass er Call of Duty: Warzone im laufenden Stream deinstalliert. Die Waffe sei technisch einfach kaputt, urteilt der Shooter-Experte.

Um diese Waffe geht es: Es geht um das österreichische „Armee-Universal-Gewehr“ (AUG), das mit CoD: Cold War ins Spiel kam. Das Taktikgewehr dominiert Call of Duty Warzone seit dem Start der Season 2 am 25. Februar. In Call of Duty: Warzone schießt die AUG in 3-Schuss-Salven, also mit Feuerstößen.

Update 31. März: Die AUG wurde mit dem Mid-Season-Update generft. Mehr Infos zum großen Warzone-Update findet ihr hier

AUG ist noch schlimmer als das DMR 14

Das sagt DrDisrespect zu der Waffe: Die AUG bringt den Doctor richtig in Rage. Er hasst es aus tiefstem Herz, von Spielern gekillt zu werden, die eine AUG verwenden.

Viele Profi-Spieler kritisieren die AUG als „overpowered“, weil sie Reichweite, Treffsicherheit und Tödlichkeit vereint.

DrDisrespect geht aber noch weiter, für ihn ist die Waffe einfach kaputt. Er vergleicht die Waffe mit dem DMR 14, die CoD Warzone vor einigen Monaten dominierte:

„Ich sage, die Waffe ist sogar noch schlimmer als das DMR. Ich glaube, die Waffe ist einfach kaputt. Schlicht kaputt. Ich weiß, die DMR war OP und das war auch in gewisser Weise kaputt, aber die AUG ist einfach technisch kaputt.“

DrDisrespect

DrDisrespect führt aus: Er glaubt, die AUG passe einfach nicht zur Engine von CoD Warzone. Die Waffe funktioniere nicht korrekt. DrDisrepsect denkt: CoD Warzone kommt mit einer Dreier-Kombination nicht klar:

  • die 12er Tick-Rate der Server
  • der unterschiedliche Ping der Spieler
  • die „Feuerstöße“ der AUG

Die Kombination führe dazu, dass Spieler von der AUG getötet werden. Dies werde vom Spiel aber nicht richtig dargestellt. Irgendwie gingen da auf dem Weg wichtige Daten verloren, glaubt der ehemalige „Call of Duty“-Entwickler.

Für den Schützen der AUG sei es auf dessen Bildschirm so, als habe er sein Ziel mit drei Feuerstößen ausgeschaltet. Für das Opfer der AUG sei es aber so, dass der Schütze noch nicht ein einziges Mal gefeuert hat und das Opfer plötzlich tot umfällt.

Mehr zum Thema
CoD Warzone: Die AUG ist in Season 2 eine Top-Waffe – So spielt ihr sie effektiv
von Maik Schneider

„Ich bin mit dem verdammten Spiel sowas von fertig“

Das ist das Ende: DrDisrespect führte diese Probleme mit der AUG in CoD Warzone vor wenigen Tagen noch relativ klar aus. Immer wieder regte er sich über Call of Duty im Allgemeinen und die AUG im Besonderen auf. Ein paar Tage später war aber das Ende erreicht.

Nachdem DrDisrespect wieder einmal „wie aus dem Nichts“ umfiel und ein Feuergefecht verlor, das aus seiner Sicht noch gar nicht richtig angefangen hatte, schüttelte er den Kopf und sagte, er habe CoD Warzone so satt: Das aktuelle “FFAR”-META sei furchtbar. Die AUG könne er einfach nicht ausstehen.

Er fasste es einfach nicht, dass er ein Feuergefecht verlor, das er aus seiner Sicht klar hätte gewinnen müssen.

Das aktuelle “Meta-Loadout” in CoD Warzone ist ein Mix aus dem Sturmgewehr FFAR1 für die Nah-Distanz und der AUG für die Ferndistanz. Die 10 beliebtesten Waffen in CoD Warzone und Setups dazu stellen wir euch hier vor.

Wenig später war es dann endgültig vorbei. DrDisrespect deinstallierte CoD Warzone fluchend vor laufender Kamera und rief dabei: „Verschwinde verdammt noch mal von meinem System! Peinlich!“

Wir betten das Video hier ein. Das Segment beginnt etwa bei 4:51:43.

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Den endültigen Ausschlag zur Deinstallation gab dann nicht die AUG, sondern drei Leute in Trucks, die mit “Hitboxen herumfahren, die ich nicht mal erklären kann.” Es sei so, als würden da Leute in Cafés herumfahren, die Fensterscheiben aus kugelsicherem Glas hätten.”

Den Entwicklern rief er zu: Das sei das perfekte Beispiel dafür, was man gerade nicht mit einem erfolgreichen Spiel machen dürfe.

DrDisrespect hatte schon früh Probleme mit der Season 2 angemeldet. Er und der große Twitch-Streamer Nickmercs waren sich einig in ihrer Kritik: 2 der wichtigsten Streamer von CoD Warzone sagen: Neuer Patch ist furchtbar

Pokémon GO: Heute Rampenlichtstunde mit Schneckmag – Muss man da dabei sein?

In Pokémon GO startet heute, am 30. März, die Rampenlichtstunde mit Schneckmag. Wir zeigen euch hier die Boni und verraten, ob sich die Stunde lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event läuft jeden Dienstag in Pokémon GO und stellt für eine Stunde ein Pokémon in den Fokus, das dann überall besonders häufig erscheint. Dazu gibt es noch einen Bonus, der das Event abrundet.

In dieser Woche dreht sich alles um das Feuer-Pokémon Schneckmag. Wir zeigen euch, ob sich die Rampenlichtstunde in dieser Woche mit dem Pokémon lohnt.

Heute Rampenlichtstunde mit Schneckmag – Alle Infos

Wann geht es los? Das Event startet wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft genau für eine Stunde. Um 19:00 Uhr sind die Spawns wieder normal und die Rampenlichtstunde vorüber.

Diese Boni gibt es: Wie üblich zur Rampenlichtstunde sind die generellen Spawns erhöht und deutlich mehr Schneckmag tauchen auf. Ihr könnt in der Stunde locker über 300 Pokémon fangen.

Dazu gibt es noch die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also pro Fang 6 Bonbons. Nutzt ihr eine Sananabeere, gibt es sogar 12 Bonbons pro Pokémon.

Gibt es Shiny Schneckmag? Nein, das Pokémon taucht noch nicht in der schillernden Form auf. Shiny-Jäger kommen bei dem Event also nicht auf ihre Kosten.

Das ist die Geschichte von Schneckmag: Das Pokémon besteht quasi aus flüssiger Lava, sodass es dauerhaft in Bewegung sein muss. Wenn Schneckmag zu lange still bleibt, erhärtet es sich und kann sich nicht mehr bewegen.

Schneckmag lebt in der Pokémon-Welt normalerweise an besonders heißen Orten. Dazu heißt es, dass es in der Nähe von Lava zur Ruhe kommen kann, da es dort heiß genug ist, sodass es selbst nicht mehr erhärtet.

Lohnt sich das Event? Kurz gesagt: Nicht wirklich. Schneckmag und die Entwicklung Magcargo spielen in der Meta von Pokémon GO keine Rolle. Ihr braucht also kein starkes Exemplar für euer Team. Dazu kommt noch, dass der Bonus nicht lohnenswert ist. Doppelte Bonbons sind zwar ganz nett, doch da man Schmeckmag sowieso nicht braucht, benötigt man hier auch keine doppelten Bonbons.

Ihr könnt die Stunde also entspannt aussetzen und verpasst nicht wirklich etwas. Stattdessen könnt ihr euch schon mal auf das Frühlings-Event freuen, welches über das Oster-Wochenende startet.

Was passiert sonst in Pokémon GO? Die Rampenlichtstunde mit Schneckmag ist die letzte dieser Stunden im März. Aber keine Sorge, im April warten ebenfalls wieder zahlreiche Rampenlichtstunden auf euch. Welche Stunden das genau sind und welche Events sonst noch anstehen, findet ihr hier:

Pokémon GO: Alle Events im April 2021 – Welches lohnt sich?

Spieler beklagen Pay2Win – Magic: Legends rudert jetzt beim größten Kritikpunkt zurück

Seit die Open Beta von Magic: Legends läuft, konnten sich bereits viele Spieler ein Bild vom neuen Action-RPG machen. Die Meinung zum Spiel war aber kurz nach dem Start eher negativ. Nun beheben die Entwickler einige der größten Kritikpunkte.

Was war das Problem an der Beta? Am 23. März startete Magic: Legends in die Open Beta auf dem PC. Die Beta enthält bereits sämtliche Release-Klassen, über 175 verschiedene Zauber (Fähigkeiten) und über 170 Ausrüstungsgegenstände.

Eigentlich ist das Action-RPG vollkommen Free2Play, besitzt jedoch einen Echtgeld-Shop. In diesem lassen sich Booster und Kosmetik kaufen – aber auch Lootboxen. Genau diese Lootboxen waren ein riesiges Problem.

Denn in den „Dimir Packs“ steckt die sechste Klasse des Spiels, der Dimir-Meuchler. Ein Pack kostet einzeln 300 Zen (umgerechnet etwa zwischen 2 und 3 Euro) und die Chance auf die Klasse ist laut Spielern grob 1:250 (via YouTube).

Die Klasse lässt sich zwar auch gegen Ingame-Währung von anderen Spielern kaufen, ist aber so teuer, dass das für die meisten Spieler realistisch nicht erreichbar ist. Das führte zusammen mit technischen Problemen und Kritik am Gameplay dazu, dass die Beta von Magic: Legends gar nicht gut ankam.

Magic Legends Dimir Assassin Pack
Dieses Booster Pack des Dimir Meuchlers kam gar nicht gut an.

Nun wollen sich die Entwickler genau der Kritikpunkte annehmen, über die Spieler am häufigsten klagen.

Bessere Leistung und Dimir Meuchler im Battle Pass

Das ändern die Entwickler nun: Die für Viele wohl wichtigste Änderung ist, dass der Dimir Meuchler nun auf Stufe 50 des kostenlosen Battle Pass zu bekommen ist. Das heißt: Wer genügend spielt, kriegt die Klasse völlig kostenlos.

Was ist ein Battle Pass? Mit einem Battle Pass (manchmal auch „Season Pass“) können Spieler durch reines Spielen neue Inhalte freischalten. Dabei handelt es sich bei den Belohnungen meist um Kosmetika, teilweise aber auch um Gameplay-Inhalte wie bei der Klasse in Magic: Legends.

Battle Passes kommen häufig mit zwei „Pfaden“: einem kostenlosen und einem bezahlten mit mehr Inhalten. Dadurch ist das Modell vor allem bei Free2Play-Spielen beliebt, weil es die Spieler bei Laune hält und sie zum Spielen anregt. Spätestens seit Fortnite sind Battle Passes ein nahezu omnipräsentes Feature.

Ein weiterer großer Kritikpunkt war die Leistung des Spiels. Viele Spieler klagten über Lags oder schlechte Verbindung. Die Entwickler seien laut eigener Aussage von der großen Flut an Spielern überrascht gewesen, denen die Server nicht ganz standhalten konnten. Mit einigen technischen Verbesserungen sollten Verbindungs- und Leistungsprobleme nun aber behoben sein. Weitere Änderungen sind:

  • das zu lange Tutorial soll kürzer werden
  • Kollisionen zwischen Spielern werden entfernt
  • Chat-Spam wird reduziert

Außerdem widmen sich die Entwickler dem Endgame. Das war laut einiger besonders fleißiger Spieler eher langweilig und ohne Abwechslung. Das „Endgame“ sei aber größer als die Spieler bisher wirklich entdecken konnten und soll noch erweitert werden, basierend auf dem Feedback der Tester.

Die vollständigen Änderungen findet ihr im Blogpost der Entwickler von Magic: Legends (via playmagiclegends).

Wie spiele ich die Beta? Aktuell könnt ihr die Beta lediglich auf dem PC spielen, hier über den Arc Launcher oder den Epic Games Store. In beiden Fällen ist es kostenlos:

Je nach Launcher erhaltet ihr sogar noch einige kosmetische Belohnungen geschenkt, die ihr noch bis zum 6. April einlösen könnt. Sobald Magic: Legends später 2021 erscheint, kommt es auch für PlayStation 4 und Xbox One sowie dank Abwärtskompatibilität für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Wer bereits jetzt auf dem PC testet, hat aber keinen Nachteil – außer, dass noch stetig am Spiel gearbeitet und Features verbessert werden. Die Inhalte werden aber allesamt übernommen, es gibt keinen „wipe“: Magic: Legends ist jetzt eigentlich schon gestartet

Quelle(n):
  1. Magic: Legends

Neuer Free2Play-Shooter zeigt Trailer mit riesigen Mechs und Metall-Drachen

Der Free2Play-Shooter Exomecha (PC, Xbox One, Xbox Series) hat einen neuen, brachialen Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt einige Gameplay-Szenen aus dem Spiel, die wie ein Mix aus Crysis und Transformers aussehen.

Was ist das für ein Spiel? Exomecha ist ein kompetitiver Free2Play-Shooter von Entwickler TwistedRed. Es handelt sich um das erste Projekt des Studios. Offiziell handelt es sich sogar um ein MMORPG.

Das Spiel wurde bereits im Sommer 2020 angekündigt, hatte bisher aber keine größere Aufmerksamkeit erhalten. Nun wurde ein neuer Trailer mit Szenen aus dem Spiel veröffentlicht.

In den Gameplay-Ausschnitten sind einige Kampfszenen mit verschiedenen, futuristischen Waffen und anderen Hilfsmitteln zu sehen. Das Spiel mischt dabei verschiedene Sci-Fi-Elemente, die an Crysis, Transformers, Halo oder auch Titanfall erinnern. Ihr könnt euch den Trailer hier anschauen:

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Metall-Drachen und reitbare Raketen

Das sind die Highlights: In den Ausschnitten, die eine hochwertige Grafik aufweisen können, sieht man einige Waffen und Gadgets im Einsatz:

  • Neben Sturmgewehren und Schrotflinten können Spieler Haftminen einsetzen und direkt an Feinden im Nahkampf anbringen.
  • Spieler bewegen sich zudem mit einem Greifhaken über die Map und sind dadurch ziemlich mobil.
  • Außerdem gibt es auch Fahrzeuge mit Geschützen, die an die Warthogs aus Halo erinnern. Ihr könnt mittels Greifhaken in diese einsteigen und die Fahrzeuge auch euren Feinden abknöpfen.
  • Panzer und Helikopter sind im Trailer zu sehen. Helis schießen Raketen, auf denen die Spieler sogar reiten können.
  • Das Highlight sind aber ganz klar die riesigen Mechs und ein fetter Metall-Drache, der am Ende des Trailers zu sehen ist.

Die Mechs sind entweder mit Schusswaffen, oder mit Schwert und Schild bewaffnet und kloppen sich ganz im Stil der Transformers. Es wird aber wohl auch Tier-Mechs geben, denn zwischendurch sind Katzen- und Spinnen-Roboter zu sehen. Das Finale des Trailers ist der Drache, welcher aber nur kurz gezeigt wird.

Wie diese ganzen Mechaniken im Spiel aussehen werden, bleibt abzuwarten. Ihr könnt euch aber über die offizielle Seite für eine Beta anmelden (via exomecha).

Exomecha sieht gleichzeitig gut und schlecht aus

So reagieren die Spieler auf den Trailer: In den Kommentaren unter dem Video äußern sich zahlreiche Spieler skeptisch. Einerseits loben sie die Grafik, andererseits kommen einige Animationen nicht allzu gut weg.

Vor allem die Bewegungen, wenn feindliche Spieler von hinten ausgeschaltet werden, erntet viel Spott:

  • In einem Kommentar heißt es dazu: “Die Stealth-Animationen sehen lächerlich aus!”
  • In einem anderen Kommentar heißt es dazu: “Er legte ihn sanft hin und stach ihn höflich ab”.

Gleichzeitig wird die Grafik und das Gameplay allgemein als gut bewertet. Viele Kommentatoren sind sich daher einig: Exomecha schafft es, gleichzeitig gut und schlecht auszusehen.

Wann erscheint Exomecha? Bisher gibt es noch keine Infos zu einem Release. Es gibt auch noch keinen Termin für die Beta.

Für welche Plattformen kommt Exomecha? Der F2P-Shooter ist für die Xbox One, Xbox Series X|S und den PC angekündigt.

Was haltet ihr von Exomecha? Ist das Spiel interessant für euch? Schreibt uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.

Sucht ihr weitere F2P-Shooter? Hier sind die 10 besten Free-To-Play-Shooter 2021

Quelle(n):
  1. mmoculture.com

Twitch-Star xQc zeigt seinen Puls beim Bankraub in GTA Online – Sah nicht gut aus

Der kanadische Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel zeigte in einem Livestream einen Banküberfall auf einem Roleplay-Server von GTA Online. Dabei trug er einen Pulsmesser und zeigte seinen Zuschauern dauerhaft seinen Puls. Die Situation stresste den Streamer so sehr, dass er wohl kurz vor der Ohnmacht stand.

Das ist passiert: xQc war auf dem Roleplay-Server von NoPixel unterwegs, der ihn vor einiger Zeit kurzzeitig bannte, und stellte sich dort ein Team für einen Banküberfall zusammen. Der Server besteht komplett aus Roleplayern, selbst die Polizei wird von echten Spielern gesteuert. Dadurch wird das GTA-Erlebnis also nochmal intensiver, denn jeder Charakter hat einen echten Menschen hinter sich, der eigene Entscheidungen trifft.

Besonders interessant wurde der Stream von xQc, als er dann in der Bank war, die er ausrauben wollte. Dort schoss sein Puls so sehr nach oben, dass ihm nach eigenen Aussagen schwarz vor Augen wurde, da er so sehr gestresst war.

Puls von 177 bei xQc: “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”

Das ist die Situation in GTA Online: Der Streamer steht in der Bank und hat sogar Geiseln genommen, damit er nach dem Überfall unbeschwert fliehen kann. Vor der Tür wartet schon die Polizei mit gezogener Waffe, die den Streamer festnehmen wollen. Die Situation erinnert an einen hollywoodreifen Banküberfall:

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Nach der Diskussion mit der Polizei steht xQc vor dem Tresorraum, den er noch knacken muss. Sein Team ist ebenfalls dabei und sie versuchen zusammen, die Rätsel zu lösen, damit sie den Tresor öffnen können. Dort scheint der Druck auf xQc am größten zu sein, denn sein Puls schießt bis auf 177 hoch. Dabei sagt der Streamer zweimal “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”.

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xQc fängt sich dann zwar noch, doch der Bankraub scheitert. Sein Team und er schaffen es nicht, den Tresor zu knacken und fliehen anschließend ohne Beute. Nach dem Überall sagte xQc dann noch: “Ich war so gestresst, mein Herz schlug so schnell, dass ich nicht mehr denken konnte, das Blut rauschte aus meinem Kopf, mir wurde plötzlich schwarz vor Augen.”

Wer ist xQc überhaupt? Der Kanadier gilt aktuell als größter Streamer auf Twitch. In den letzten 90 Tagen hatte xQc die mit Abstand höchste Watch-Time – sein Content wurde also unter allen Twitch-Streamer am meisten geschaut (via sullygnome).

Der Streamer punktet durch seine direkte und oftmals fiese Art. So beleidigt er gerne mal andere Mitspieler oder rastet bei vielen Situationen total aus. Er spielt auch oftmals am Rand des Erlaubten. So gab es beispielsweise im November 2020 ein Vorfall in einem Turnier rund um Fall Guys. Danach forderten zahlreiche Twitch-Streamer, dass xQc einen Bann bekommt.

Warum ist die Situation so stressig? Jeder Gamer kennt es, dass man teilweise von Spielen echt gefordert wird und dabei durchaus unter Stress stehen kann. Der Roleplay-Server von NoPixel setzt dem Ganzen noch die Krone auf, denn dort trefft ihr auf echte Spieler, die voll in ihrer Rolle sind und mit euch interagieren.

Das GTA dort spielt sich wie ein echtes Leben, denn wer eine Straftat begeht, wird von der Polizei verhaftet und jede Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst auch noch andere Spieler.

Ein Banküberfall ist dabei die Königsdisziplin. Immerhin musste xQc sein Team anleiten, mit der Polizei diskutieren und die Geiseln in Schach halten. Die Situation war überraschend real, denn jeder Involvierte traf seine ganz eigenen Entscheidungen und veränderte damit das Geschehen. Eine Stresssituation, die für xQc fast etwas zu viel war.

Der Streamer ist schon länger auf dem Roleplay-Server unterwegs. Dort wurde er unter anderem selbst Opfer eines Überfalls:

Diebe überfallen xQc in GTA Online, wütende Fans sagen: „Das ist schlechtes Rollenspiel“