Die 24 besten Survival-Games 2021/2022 für PlayStation, PC und Xbox

15. This War of Mine

Entwickler: 11 bit studios | Publisher: Deep Silver | Release: 14. November 2014 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PC, Mac, PS4/PS5 (The Little Ones), Xbox One/Xbox Series X|S (The Little Ones), iOS, Android, Nintendo Switch | Shop: Steam | PS Store | Microsoft Store | Nintendo Store | Apple App Store | Google Play Store

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Worum geht es in This War of Mine? This War of Mine spielt in der fiktiven Stadt Pogoren, die von einem Krieg verwüstet und durch eine Belagerung verarmt ist. Inspiriert wurde die Geschichte von der Belagerung von Sarajevo im bosnischen Krieg zwischen 1992 und 1996.

Anders als in den meisten Spielen erlebt ihr den Krieg jedoch nicht aus Sicht eines Soldaten, sondern aus Sicht der zivilen Bevölkerung, die darunter leidet. Ihr spielt selbst eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam versucht, in den Trümmern der Stadt über die Runden zu kommen.

This War of Mine ist aufgebaut aus verschiedenen Phasen, die ihr meistern müsst. In eurem eigenen, zerstörten „Heim“ verwaltet ihr Nahrung, Schlafplätze und Medizin, trefft schwere Entscheidungen wem ihr helft und wem nicht oder schickt einige der Bewohner hinaus, um in der anderen Phase nach Nahrung und Ressourcen zu suchen – was nicht selten tödlich enden kann.

Was macht This War of Mine so gut?

  • Eine unglaublich bedrückende Stimmung, die das Leid des Krieges glaubhaft näher bringt
  • Spannende Stealth-Action beim Plündern der Trümmer, um nicht erwischt zu werden
  • Schwere Entscheidungen, die häufig ein fatales Ende und mitreißende Folgen haben können
  • Hoher Wiederspielwert durch immer andere Herausforderungen und Voraussetzungen
  • Zeitlose Grafik und Gameplay

Für wen eignet sich This War of Mine? Wer sich für den Krieg aus gesellschaftlicher Sicht interessiert und Kriegs-Dramen wie „Der Soldat James Ryan“ oder Ähnliches wegen ihrer emotionalen Komponente liebt, der sollte sich This War of Mine ansehen.

Da This War of Mine auch als mobile Version verfügbar ist, eignet es sich auch für Spieler, die unterwegs zocken wollen.

Pro
  • Zerstörte Stadt fängt die Grauen des Krieges in der Zivilbevölkerung atmosphärisch auf
  • Einzigartiges Gameplay: Ihr müsst ständig entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss
  • Entscheidungen können immer andere Ausgänge haben, daher hoher Wiederspielwert
Contra
  • Harte Entscheidungen eignen sich nicht für sensible Gemüter
  • Story ist nicht sehr tief, aber äußerst brutal

16. 7 Days to Die

Entwickler/Publisher: The Fun Pimps/Telltale Games | Release: 13. Dezember 2013 (Early Access) | Modell: Buy-to-Play | Plattformen: PC (Windows und Linux), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Shop: 7 Days to Die - [PlayStation 4]*  – Affiliate-Link (Wir bekommen eine kleine Provision) für Konsolen oder Steam für PC

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Worum geht es in 7 Days to Die? Wie in vielen klassischen, postapokalyptischen Spielen hat ein nuklearer Krieg die Welt zerstört. Ein Virus hat zudem dafür gesorgt, dass ein Teil der überlebenden Menschen in Zombies verwandelt wurde.

Ihr seid einer der wenigen Menschen, der nicht infiziert wurde und überlebt hat und müsst nun in der fiktiven Grafschaft Navezgane (Arizona, USA) dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Das einzige Ziel: So lange wie möglich überleben.

Die 10 besten Endzeit-Spiele 2019 und 2020 für PS4, PC, Xbox One

Was macht 7 Days to Die gut?

  • Voxel-Mechanik, durch die ihr das Spiel ähnlich wie Minecraft frei formen könnt
  • Fortschritt, um euren Charakter zu entwickeln, so lange es geht – quasi ein eingebautes Rollenspiel
  • Einflüsse von Tower-Defense und Shootern, in denen ihr eure Basis gegen Zombie-Wellen verteidigen müsst
  • Auswahl zwischen Solo-Kampagne oder freiem Spiel mit Freunden
  • ein Physik-System sorgt dafür, dass ihr Gebäude logisch bauen müsst, sonst fallen sie zusammen
7 days to die zombie mit Bart
Wenn du einen Biker-Zombie mit Stahlhelm mit deiner Schlagring-Machete zerlegen musst, weißt du, dass die Hütte brennt.

Für wen eignet sich 7 Days to Die? Jeder, der Minecraft und DayZ mag, sollte sich 7 Days to Die einmal ansehen. Das Spiel verspricht einen Nervenkitzel und durch die stetig ansteigende Schwierigkeit finden sowohl Survival-Neulinge als auch Veteranen ihr Vergnügen.

Mit der Zeit werdet ihr immer besser und kommt weiter – oder könnt das genießen, was ihr eben schafft. Durch die verschiedenen Modi ist das Spiel besonders für Einzelspieler und kleinere Gruppen geeignet.

Pro
  • Mischung aus DayZ und Minecraft
  • Steigender Schwierigkeitsgrad; gut für Einsteiger und zum immer wieder spielen
  • Einzelne Runden sind gut für einen Spiele-Abend, besonders mit Freunden
Contra
  • Seit 2013 im “Early Access” ohne echten Release
  • Überleben ist buchstäblich unmöglich – Darauf basiert das Spiel

17. This Land Is My Land

Entwickler/Publisher: Game-Labs | Release: 20. November 2019 (Early Access) | Modell: Buy-to-Play | Plattformen: PC (Steam) | Shop: Steam

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Worum geht es in This Land Is My Land? This Land Is My Land spielt zur Zeit der Kolonialisierung Amerikas, als die ersten Siedler das Land erobert haben. Der Konflikt zwischen den Ureinwohnern (“Indianern”) und den Siedlern ist im vollen Gange.

Ihr selbst spielt einen Indianer-Häuptling, der sich mit seinem Stamm dagegen wehrt, von den Siedlern vertrieben zu werden. Dazu sammelt ihr Krieger, Verbündete und Ressourcen und bereitet euch darauf vor, euer Land zu verteidigen.

Was macht This Land Is My Land gut?

  • Schicke Grafik, die durch die Unity-Engine sogar recht sparsam läuft (ein i5 und eine GTX 950 sind ausreichend)
  • Karma-System, das beeinflusst, wie sehr ihr beim Handel und bei der Diplomatie profitiert
  • Zähmbare Pferde für die Jagd auf Wölfe, Wildschweine, Bären und mehr
  • Fortschritts-System durch Skills für den Charakter und weitere Lager für den Stamm

Wir haben hier ein wenig Gameplay vom YouTuber HandOfBlood für euch eingebunden für ein besseres Bild vom Spiel:

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Für wen eignet sich This Land Is My Land? Jeder, der Interesse an der amerikanischen Geschichte zur Zeit der Gründung und am Wilden Westen hat, sollte sich This Land Is My Land ansehen. Besonders Fans von Red Dead Redemption sollten dem Spiel einmal eine Chance geben.

Da ihr selbst einen Indianer spielt, erlebt ihr das, was ihr meist in Western-Filmen und -Spielen zu sehen bekommt, hier einmal aus der gegensätzlichen Perspektive. Es ist allerdings ein Singleplayer-Spiel.7

Pro
  • Unverbrauchtes Setting mit amerikanischen Ureinwohnern
  • Namen bestimmen, wie gut ihr seid
  • Fähigkeiten erinnern an ein RPG
  • Überleben ist leichter, da euch NPCs bei der Ressourcenbeschaffung helfen
Contra
  • Reiner Singleplayer
  • Kein puristischer Survival-Titel

18. The Long Dark

Entwickler/Publisher: Hinterland Studio | Release: 1. August 2017 | Modell: Buy-to-Play | Plattformen: PC (Windows und Linux), Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch | Shop: The Long Dark - [PlayStation 4]*  – Affiliate-Link (Wir bekommen eine kleine Provision) für Konsolen oder Steam für PC/Mac

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Worum geht es in The Long Dark? Ihr spielt den Piloten William Mackenzie, der mitten in der Wildnis irgendwo in Nordamerika abstürzt, nachdem sein Flugzeug den Geist aufgibt. Eure Aufgabe: Zurück in die Zivilisation zu kommen.

Ihr seid dabei vollkommen auf euch alleine gestellt, ohne Orientierung und die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Auf dem Weg entdeckt ihr dabei immer mehr Informationen, die auf eine größere Katastrophe hindeuten. Und zu allem Überfluss ist es auch noch saukalt …

Das macht The Long Dark gut:

  • Lange Kampagne mit starker Vertonung etwa von Jennifer Hale (Commander Shepard/Mass Effect) und David Hayter (Solid Snake/Metal Gear)
  • zwei verschiedene Spielmodi: Story und Sandbox
  • zeitlose Grafik im Comic-Stil
  • wunderschöne Umgebung und viel zu entdecken
  • Permadeath

Die Kollegen von der GameStar erklären in ihrem Video ein wenig mehr zum Spiel:

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Für wen lohnt sich The Long Dark? Mit seinen vier Schwierigkeitsgraden bietet The Long Dark für Anfänger und Profis einen guten Einstieg, richtet sich durch seine Härte aber doch eher an Veteranen des Genres.

Außerdem braucht ihr einiges an Geduld, denn die Story geht nur langsam voran. Wer auf ein gutes Narrativ steht und gerne tief in eine Welt eintaucht, um sie zu erleben, sollte sich The Long Dark dennoch unbedingt ansehen. The Long Dark ist ein Singleplayer-Spiel.

Pro
  • Zeitlose Optik
  • Körperwärme als zusätzlicher, wichtiger Faktor beim Überleben
  • Fokus auf Story und PvE: erkundet die WElt und überlebt gegen Kälte und Wildtiere
Contra
  • Reiner Singleplayer
  • Überleben recht knifflig und schwer für Einsteiger
  • Noch immer nicht vollständig

19. Terraria

Entwickler/Publisher: Re-Logic | Release: 16. Mai 2011 | Modell: Buy-to-Play | Plattformen: PC (Windows und Linux), Mac, PlayStation Network, Xbox Live Arcade, PS Vita, Nintendo 3DS, Wii U, Nintendo Switch, Android, iOS, Windows Phone | Shop: Steam | Nintendo Store | PS Store | Google Play Store | Apple App Store

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Worum geht es in Terraria? In Terraria spielt ihr einen selbst erstellen Charakter, mit dem ihr eine große Welt mit verschiedenen Biomen erforschen könnt. Dabei sammelt ihr verschiedene Ressourcen, könnt euer Heim ausbauen, Ausrüstung herstellen und aufwerten und euch gefährlichen Monstern und Bossen stellen.

Terraria ist ein Sandbox-Game und dementsprechend gibt es weder eine feste Story, noch Aufgaben, die Spieler unbedingt bewältigen müssen. Alles ist optional und es ist euch überlassen, was ihr aus der Welt macht.

Das macht Terraria gut:

  • eine Vielzahl unterschiedlicher Biome mit speziellen Bossen, daneben Ingame-Events, nächtliche gegnerische Angriffe, Reittiere und Housing
  • die Spielweise ist jedem Spieler selbst überlassen – ob er nun kämpft, baut oder in die Lüfte steigt
  • Spieler können sich frei individualisieren: Es gibt viele verschiedene Waffen, Flügel, Reittiere und Kostüme, passend für jeden Spielstil
Terraria Gameplay bei Nacht
In Terraria gibt es auch viel zu entdecken – wenn man denn will und sich auf den Pixel-Look einlässt.

Für wen lohnt sich Terraria? Terraria ist ein Spiel für Liebhaber und Oldschool-Gamer. Es gibt zwar Achievements, denen ihr nachjagen könnt, wenn ihr wollt, aber keine Verpflichtungen wie Challenges oder Quests. Ihr könnt ganz in eurem eigenen Tempo spielen. Vor allem Fans von Minecraft sollten sich Terraria ansehen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich – nur die Grafik ist etwas anders.

Durch die hohe Verfügbarkeit auf verschiedenen Plattformen, vor allem Handheld und Mobile, eignet sich Terraria auch für Gamer, die unterwegs zocken wollen.

Pro
  • Läuft selbst auf schwachen Rechnern
  • Riesige Spielwelt, die es zu erkunden gilt
  • “Blutmonde” machen Gegner stärker und peppen das Gameplay auf
  • Dynamische Schwierigkeit: Sterbt ihr zu oft, despawnen Bosse (außer bei Permadeath)
Contra
  • Terraria ist “fertig”, größere Updates werden nicht mehr kommen
  • Pixel-Grafik ist gewöhnungsbedürftig

20. CryoFall

Entwickler: AtomicTorch | Publisher: Daedalic | Release: 29. April 2021 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PC | Shop: Steam

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Worum geht es in CryoFall? In CryoFall spielt ihr den Überlebenden einer Bruchlandung auf einem fremden Planeten, auf dem ihr nun irgendwie um euer Überleben kämpft. Zusammen mit anderen – oder auch gegen sie – erkundet ihr die fremde Umgebung, baut euch einen sicheren Hafen und findet heraus, was auf dem Planeten eigentlich passiert ist.

Vertrieben wird CryoFall von Daedalic, einem deutschen Studio, das vor allem für Story-Spiele bekannt ist.

Was macht CryoFall gut?

  • Ihr spielt in einer 2D-Optik, die ein wenig an Stardew Valley erinnert, nur mit besseren Texturen.
  • Dazu kommen eine knackige Schwierigkeit und die Vorteile, für die der deutsche Publisher Daedalic bekannt ist.
  • CryoFall erzählt eine Story, die ihr euch langsam erspielt und versetzt euch mit einer tollen Atmosphäre in das Setting der Bruchlandung auf einem fremden Planeten.

Zum offiziellen Release von CryoFall im April 2021 haben wir auf MeinMMO reingeschaut und ein Fazit gezogen. Die Meinung von Survival-Experte Benedict Grothaus dazu lest ihr hier:

Neues Survival-MMO auf Steam spricht alle an, denen Stardew Valley zu leicht ist

Für wen eignet sich CryoFall? CryoFall ist ein wenig wie Stardew Valley trifft Rust mit einem kleinen Anteil an Rimworld. Wer ein Fan eines dieser Spiele ist und sich am Survival-Gerne versuchen will, sollte sich CryoFall unbedingt ansehen. Auch, wer auf Grind, PvP und Crafting steht, kann getrost zu CryoFall greifen.

Pro
  • Leichter Einstieg trotz umfassender Mechaniken
  • Implantate machen euch stärker und sind eine zusätzliche Ebene der Charakterentwicklung
  • Eingängiges, intuitives Gameplay
  • PvE und PvP getrennt
Contra
  • Viel Grind erforderlich, vor allem wenn ihr weiter voranschreitet
  • PvP kann stören
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48 Kommentare
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daniel

Ich kann Generation Zero wärmstens empfehlen!
Selten so viel Spaß bei einem Game gehabt.
Besonders mochte ich es, dass man quasi einfach so ins Spiel geworfen wird und man viel, viel zu erkunden hat.
Das Setting ist auch mal etwas neues.

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von daniel
Orchal

Green Hell fand ich richtig gut, Dying Light 1 (und vermutlich/hoffentlich 2) liebe ich und habe es rauf und runter gespielt, sehe es aber nicht wirklich als survival game.

Wo ich aktuell total versinke ist Icarus (das glaube ich nicht in der Liste ist? Bin mir aber nicht ganz sicher).

Green Hell hatte ich eher wegen der Story gespielt und mir war vor dem Spielen gar nicht so klar dass es (für mich) ein doch recht hartes survival game ist, anfangs bin ich dauernd von irgendwelchen Infektionen gestorben xD bis ich es dann nach 4-10 Toden endlich etwas raus hatte wie ich mit den ganzen kleinen Gefahren des Dschungel umgehen muss.

Unbekannt

“The Green Hell” würde ich auch auf die Liste setzen.

Auf steam ist es ja auch ziemlich erfolgreich und für mich persönlich definitiv eines der besten Survival-Games,weil es auch ohne Dinosaurier,Zombies oder irgendwelche Fantasyelemente auskommt.

Ähre

Satisfactory gehört aufjedenfall in die liste!

Chucky

Auch wenn ich das Spiel genial finde, hat es doch im Moment wenig bis keine Survival Elemente.

Cue

Rust kommt auch dieses Jahr für Konsole raus wieso nicht dabei?

Orchal

Rust ist auf Seite 2 (Unten sind 6 Seiten zur Auswahl)

Ähre

Raft und subnautica sind 2 absolute topgames. Selten soviel spaß gehabt

Chucky

Sehe ich genau so, beide Spiele sind hohe Favoriten bei mir. Bin schon gespannt auf die neue Story von Subnautica Blow Zero.

Holzhaut

Ark ist bei uns im 2er koorp immernoch ein dauernrenner, obwohl es wirklich brutal viele Macken hat. Seit dem neusten Patch werden Texturen bei mir nicht mehr Richtig geladen, alles was weiter weg ist sieht aus wie dieses Flimmern früher bei Röhrenfernsehern, nur in grau pink.

waberlap

„The Long Dark“ macht auch Laune…
Grafisch minimalistisch, dafür eine grandiose Atmosphäre.

CptnHero

so langsam macht ihr euch mit den survival tops lächerlich…scum auf platz 9 zu packen und dayz noch nicht mal in die Liste hauen…
das ist objektiv und auch subjektiv betrachtet absoluter Käse.
Man muss halt einfach nur Steamcharts reinschauen…oder Twitch.
Dayz mag man mögen oder nicht, aber grad mit Livonia sieht man doch, dass es einige Leute gibt die sich dafür interessieren und es spielen.

Edit: Seh jetzt erst, dass es ein aufgewärmter Artikel ist…naja meine Meinung dazu ändert sich aber nicht.

Schuhmann

Ich glaube, so eine Liste stellt immer eine Auswahl da. Wenn der Autor sagt: “Ich möchte DayZ hier nicht empfehlen – das Spiel ist schon sehr alt” – dann ist das halt so. Ich glaub nicht, ob man sich da “lächerlich” macht.

CptnHero

also gehts im Grunde um die persönliche top 15 des Autors?
dann hab ich das wohl falsch interpretiert.

Schuhmann

Wir stellen Euch die 15 besten und interessantesten Vertreter des Survival-Genres für 2019 vor. Bei der Liste handelt es sich um eine persönliche Auflistung des Autors. Die Survival-Games sind dabei im Multiplayer bzw. Koop spielbar – abgesehen von einer Ausnahme. Kostenlose Survival-Games sind nicht enthalten.

Das steht im Artikel.

Wir haben auch Listen, vor denen wir sagen: “Die besten MMOs auf Steam” und dann angeben: “Hier richten wir uns nach den Durchschnittsbewertung” oder “Die besten MMORPGs – wie sie unsere Leser wählen.”

Stephan

Wer Minecraft mag, für den ist vielleicht auch Space Engineers etwas.

Pacman

Kein Escape from Tarkov ( Survival Hardcore Shooter) aber Fallout 76…

Schuhmann

Escape from Tarkov wird doch nicht wirklich als “Survival”-Spiel gesehen? Das ist ein Hardcore-Shooter. Ich denke, das ist eine komplett andere Richtig als Fallout76/Conan Exiles/ARK, oder?

Chucky

Würde es auch nicht als Survival ansehen, da man Runden auf Zeit spielt und keine Dinge wie Essen, Trinken, etc. berücksichtigen muss.

Zakkusu

Klar muss man essen und trinken, sonst geht man drauf.
Und es ist definitiv ein survival game.
Wenn craften kann man auch ingame.
Wenn’s nach Zeitlimit geht dürfte Icarus dann auch kein survival game sein.

Hodor

Subnautica ist klar das beste Solo Survival game. Ansonsten würde ich Don’t Starve Together rein Fallout 76 raus nehmen. Don’t Starve im Multiplayer ist einfach nur der Hammer. Ark und Conan sind mir zu grindlastig.

Nimbul

Ich habe 7 days to die für mich entdeckt. Hatte es immer gemieden, aber die Mischung aus crafting, Survival, der Erforschung der Welt, Tower defense und Zombies hat mich gepackt. Aber PC natürlich. Finger weg von der Konsolenversion.

Chucky

7 Days to Die hat potenzial aber es wird nach einer gewissen Zeit langweilig, weil es keine Bosse gibt und die Nächte im Vergleich zum Fortschritt des Charakters und Ausrüstung immer gleich bleibt.

Ein paar Server haben wir ausprobiert und der Blutmond ist sehr leicht auszuhebeln und keine wirkliche Gefahr. Wenn man gegen Bosse kämpfen könnte wäre es sicherlich spannender.

DestructorZ

Ich habe in Ark sehr viel Zeit versenkt und mir gefallen die unterschiedlichen Karten bzw. Erweiterungen mit ihren individuellen Herausforderungen. Zudem bieten Crafting, das Bauen von Basen, die Tierzucht und das Erkunden einem sehr viel Inhalt. Für Solospieler lassen sich einzelne Parameter anpassen, um den Grind zu reduzieren, aber auch in der Gruppe macht es viel Spaß.

Conan Exiles ist ebenfalls sehr gut gelungen. Das Bauen erlaubt viele Details und das Kampfsystem ist doch recht komplex. Neue Inhalte sind jedoch rar geworden und der Entwickler widmet sich bereits anderen Projekten. Dennoch eignet sich das Spiel mehr für Solospieler als z.B. Ark, da Sklaven das eigene Dorf beleben und die Geschichte nicht so passiv ist.

The Forest fand ich am kurzweiligsten, da man ein konkretes Ziel hat. Nichts desto trotz vergeht viel Zeit mit Basisbauen, Fallen stellen, Erkundung und natürlich dem Überleben selbst (Ackerbau und Viehzucht).

Alleachtung

Also grade das mit den Sklaven empfand ich nach kurzer Zeit als Solo Spieler ehe langweilig.
Fängt schon mit ihrer Beschaffung an.
Immer die selben Lager abklappern und immer auf die nah zu selbe Art (zähmen).

Ark empfand ich spannender weil man überall auf der Map zufällig was brauchbares finden konnte.
Auch der unvorhersehbare Aspekt macht es so besonderes.
Da möchte man vll irgendwas farmen, geht los und kommt nach kurzer Zeit, ohne was gefarmt zu haben, mit 2-3 neuen Tieren zurück.
Sind halt über den Weg gelaufen und man hat ganz was anderes gemacht als ursprünglich geplant.

Oder man sucht vll irgend ein bestimmtes Tier mit hohen Level. Findet dann bei der Suche plötzlich das, was man vll mal vorher schon erfolglos gesucht hat.
Usw. Sowas ist wie ich finde ziemlich witzig und einen gehen die Aufgaben nicht so schnell aus.

Mit den Tieren kann man gefühlt auch mehr anstellen in Ark, wie mit den Sklaven in Conan.
Die Aufzucht kann durch aus motivieren.

Das mit den neuen Maps und den damit neuen Herausforderungen, wie auch coole neue Bauplätze, ist auch so ein Ding wo Conan hinterher hängt.
Die bestehende wurde bisher nur etwas vergrößert. Der Großteil bleibt aber der alte und bereits langweilige.

Usw. Vom Gefühl her gibt es in Ark deutlich mehr zu tun und zu machen. Ob Solo oder Multiplayer.

Hunes Awikdes

Mein persönlicher Survival-Favorit ist und bleibt Rimworld, dann kommt erstmal lange nichts und dann kommt Frost Punk und Banished.

Nimbul

No man’s Sky?

Tim

Für was würdest das dann eintauschen in den Top 10?

Nimbul

(Gegen the forest) <- nehm ich zurück. World war Z muss raus und No man’s Sky rein. Wenn ihr world war z aufführt, warum dann nicht vermintide 1 + 2 oder deathwing oder left4dead oder Killing Floor… ?

Gurke

Outlaws of the Old West nicht in der Liste, andere EA Titel aber schon?

Lootziffer 666

auch wenn ich nich ganz zufrieden bin mit dayz…so wundert es mich schon, dass es nicht mal in der Liste vorkommt…ich mein…40 leute spielen Rend aktuell…dayz= 8000 leute
Und was Survival angeht is dayz auf jeden Fall mit in einer Top 10, seh ich zumindest so.

Kalinea Mereloina

Für mich fehlt da Dark and Light in der Liste, wenn da schon Rend drin ist…

David Aeberhard

es geht nix über 7Days to Die 🙂

Steven S.

Leider wird es für 7 days keine neuen Updates kommen Ebenso meine ich gelesen zu haben das 7 days pleite ist und sie Server runtergefahren werden Im Vergleich ist 7 Day auf dem. PC 2 Jahre im voraus als auf Ps4 The forest ist die beste Alternative

noom1975

nein natürlich nicht https://7daystodie.com/alph

Stöpsel76

Soweit ich weiß haben sie nur die Konsolenversion eingestellt nicht aber die Pc Version.

Original Gast Chris

Emphyrion_Galactic Survival is das beste survival game .

mmogli

Wir schauen uns es mal an ….danke für den tip

Gurke

Ähm, ein Hunger/Grind/Crafting Simulator im SciFi Gewand macht einem echten Hardcore Survival wie Mist noch lang keine Konkurrenz, sry

Chucky

Es geht nichts über Subnautica! Bisschen noch warten, dann werde ich mein 20+ Playthrough von Subnautica starten. 🙂

Conan Exiles
finde ich persönlich gut gemacht aber alle anderen scheinen das nicht so zu sehen, verstehe nicht warum. Bau- und Kampfsystem finde ich viel besser als bei ARK/ATLAS. Am Anfang hatte Conan Exiles ein paar Bugs und Schwierigkeiten aber mittlerweile finde ich es ein solides Spiel. Es könnte durchaus mehr Content vertragen als nur neue Gebäude Settings für Geld aber mal sehen.

ARK
ist ganz gut weil es gibt Dinos aber ATLAS oh mein Gott ist das ein schlechtes Spiel und ich verstehe beim besten Willen nicht warum die Leute darauf kleben bleiben und es gerne spielen… es mag zwar Änderungen zu ARK haben aber es spielt sich weiterhin wie ein ARK mit Mod und das Setting ist sowas von unausgereift und unfertig. Mehr als ein Schiff bauen und Stundenlang über das Meer segeln mit einer bescheidenen Schiffsteuerung ist Atlas auch nicht. Weitere Details spare ich mir hier wieder, weil eh ein Atlas Fanboy darauf reagieren wird…! (und ja ich habe Atlas gespielt)

The Forest & Raft sind viel zu kurz vom Content her aber haben Spaß gemacht. Es fehlt aber der Wiederspielwert also einmal durchgespielt und anschließend deinstallieren.

Den Rest der Spiele habe ich nicht gespielt… daher kann ich dazu nichts sagen.

Außer zu:
Fallout 76
Eine Lachnummer wie kann man ein MMO bzw. Survival Spiel entwickeln wo die Basis mit dem Gruppenleiter offline geht und alle anderen Mitspieler aus der Röhre gucken und keine Basis mehr haben… so eine ***** Designentscheidung da fehlen mir die Worte!

Rend
Gibt es das noch? Die Serverkapazität ist ja pro Fraktion begrenzt und (weiß nicht ob es noch so ist) man konnte sich um Sabotage zu betreiben einer Fraktion anschließen und Truhen, Gebäude, etc. zerstören/blockieren… nein Danke!

Scum
Gibt es das noch? Bisher war es eine gute Entscheidung den Titel noch nicht zu kaufen, da fehlt noch viel Content (auch laut Aussage von Freunden) bis man genug zu tun hat und es mehrere Wochen spielt.

Jan Stuhrmann

Ich persönlich finde Subnautica eines der besten Games überhaupt.

Starthilfer

Habe Conan einige Wochen nach erscheinen geholt. War aber nicht so meins. Tutorial gab es nicht und bis man nur schon den Weg zu seinem Clan geschafft hat ist man einige male krepiert. Das Spiel war dazumal noch sehr unausgereift. Wiederbelebungen im Lager haben oftmals nicht funktioniert und so hat man seine ganze Ausrüstung immer wieder mal verloren. Der Baumodus hat mir persönlich am meisten Spass gemacht. Das Kampfsystem besteht nur mehr aus leichten und schweren Angriffen die man durch aneinanderreihen verstärkt, ergänzt wird das ganze noch durch ausweichen und Blocken.
Ich weiss nicht in wie fern es jetzt läuft mit den ganzen patches und upgrades aber mich hat das Spiel nicht überzeugt. Ich glaube ich habe es gerade einmal auf +-20 Spielstunden gebracht.
Das Spiel ist vermutlich nur was für Survival Fetischisten.

DestructorZ

Die Basis eines Survival Spieles ist auch nicht das Tutorial, sondern das selbsndige Erkunden der Spielwelt und auch das selbständige Aneignen von Überlebenstechniken.

Gaburias Myucheu

Atlas als “Bonus” höhö man hätte das Spiel auch einfach bei Ark rein packen können das eine ist mit Dinos das andere ohne aber am Ende 99% das gleiche Spiel

noom1975

nein. Skillbaum anders. Levelsystem anderes. Setting anders. Servergrössen anders. Anforderung ans Teamplay anders. Kampfsystem anders. Menschliche NPCs anders. Ressourcen Diversität anders. Händlersystem anders. Ernährungssystem anders. Setting und Realitätstreue anders.
Gleich oder ähnlich, Engine, Genre, Confic/Konsolenbefehle und Entwickler.

Jan Stuhrmann

Da hat jemand mal keine Ahnung von Atlas, sondern gibt nur wieder was er irgendwo mal aufgeschnappt hat^^ noom1975 gibt es schon gut wieder

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