Die 24 besten Survival-Games 2021/2022 für PlayStation, PC und Xbox

11. Minecraft

Entwickler/Publisher: Mojang | Release: 17. Mai 2009 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PC (Windows, Linux), Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Seires X|S, Nintendo Switch, iOS, Android | Shop: Minecraft

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Was ist Minecraft? Minecraft ist ein kreatives Bau- und Crafting-Spiel mit Voxel-Grafik. Es bietet fast unbegrenzt kreative Möglichkeiten, sich seine eigene Welt zu gestalten und mit Mods ganz eigene Spielerfahrungen zu schaffen.

Minecraft hat dabei aber auch einen Survival-Modus, bei dem ihr zusätzlich zum Bauen auch um euer Überleben kämpft. Es gilt für viele Spieler als einer der Gründungsväter des modernen Survival-Genres.

Das macht Minecraft gut:

  • Einzigartiges Terraforming durch Blöcke, die ihr abbauen und andernorts wieder aufstellen könnt
  • Eine freundliche, helle Welt, die im Gegensatz zu den meist düsteren und kargen Umgebungen anderer Survival-Games steht
  • Ein besonderes Crafting-System, bei dem es darauf ankommt, welche Materialien ihr auf welche Art anordnet, um bestimmte Gegenstände herzustellen
  • Eine liebevolle, riesige Welt, die viele Stunden der Erkundung bietet
  • Einfache Grafik und ein einfaches Spielprinzip, die den Einstieg spielend leicht machen
Minecraft
Die Grafik von Minecraft spricht nicht jeden Gamer an.

Für wen eignet sich Minecraft? Minecraft richtet sich mit seinem freundlichen Look an Spieler aller Altersklassen mit einem Interesse an Kreativität und Erkundung. Auch und besonders Kinder und Jugendliche können sich hier austoben.

Mit Minecraft werden insbesondere kreative Köpfe und Baumeister glücklich, egal ob alleine oder in der Gruppe. Minecraft bietet ein Bau- und Crafting-Erlebnis mit wenigen Einschränkungen. Wer gerne völlig ohne vorgegebene Strukturen sein eigenes Heim bauen will, der sollte sich Minecraft ansehen.

Pro
  • Absolute Freiheit – Baut und tut, was ihr wollt
  • Kreativ- und Survival-Modus für unterschiedliche Spielstile
  • Hardcore- und Adventure-Mode für mehr Herausforderungen
  • Erschafft eigene Welten, baut Häuser oder ganze Städte
  • Solo und Koop möglich – Auch für Kinder und Familien
Contra
  • Fehlt euch Kreativität, werdet ihr nur wenig zu tun haben
  • Voxel-Grafik wirkt “pixelig” und spricht nicht jeden an

12. Subnautica

Entwickler/Publisher: Unknown Worlds | Release: 23. Januar 2018 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S; ab Anfang 2021 Nintendo Switch | Shop: Steam | Subnautica PS4 [*  | Subnautica*  – Affiliate-Links (Wir bekommen eine kleine Provision)

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Was ist Subnautica? Subnautica ist ein Survival-Game, das vor allem Unterwasser spielt. Ihr seid mit einem Raumschiff auf einem Ozean-Planeten gestrandet und versucht nun, das Schiff zu reparieren.

Euer Ziel ist es, wieder vom Planeten entkommen zu können. Dazu müsst ihr aber erst einmal überleben und ordentlich craften, was euch immer wieder in die Unterwasser-Gegenden des Planeten verschlägt, um dort nach neuen Materialien zu suchen.

Wie ihr dabei vorgeht, ist weitgehend euch überlassen. Durch die einzigartige Unterwasser-Welt verliert man sich auch gerne einfach in der Umgebung und vergisst dabei das Ziel oder findet neue Ressourcen, die völlig neue Wege eröffnen.

Was macht Subnautica so gut?

  • Ein einzigartiges Unterwasser-Setting mit malerischer Umgebung
  • Entsprechend einzigartige Mechaniken wie Unterwasser-Behausungen, die kein anderes Survival-Game in diesem Umfang bietet
  • Ein simpler Einstieg und eine Sandbox-Erfahrung, in der jeder in seiner Geschwindigkeit und nach seinem Belieben spielen kann
  • Verschiedene Modi (Überleben, Hardcore, Freies Spiel und Kreativ) um die Schwierigkeit zu steuern
Die Unterwasser-Welt bietet auch skurrile Kreaturen, denen ihr begegnen könnt.

Für wen eignet sich Subnautica? Spieler, die sich gerne in schönen Umgebungen verlieren und lieber Erforschen statt zu kämpfen, finden in Subnautica eine einzigartige Möglichkeit dazu. Wer sich an bunten Farben, fremdartigen Geschöpfen und maritimem Leben ergötzen kann, der hat in Subnautica seine Freude.

Pro
  • Unterwasser-Welten und Kreaturen, wie ihr sie nirgendwo sonst erlebt
  • Wunderschöne Umgebung, für die das Spiel immer wieder gelobt wird
  • Story mit verschiedenen Abschnitten und DLCs
  • Weitgehend friedliches Erkunden; Subnautica verzichtet größtenteils auf Gewalt
Contra
  • Kein Koop möglich, reiner Singleplayer
  • Möglichkeiten lenken von der Story ab
  • Sauerstoff-Knappheit stört beim Erkunden

13. Days Gone

Entwickler: SIE Bend Studios | Publisher: Sony | Release: 26. April 2019 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PlayStation 4 | Shop: Days Gone - Standard Edition - [PlayStation 4]*  – Affiliate-Links (Wir bekommen eine kleine Provision)

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Worum geht es in Days Gone? Nachdem eine weltweite Seuche dafür gesorgt hat, dass die Menschen fast vollständig ausgelöscht wurden oder zu zombieartigen „Freakern“ mutiert sind, kämpfen die letzten Menschen ums Überleben.

Ihr selbst spielt dabei den Biker und Kopfgeldjäger Deacon St. John, der auf der Flucht vor der Pandemie seine Frau verloren hat und nun für tot hält. Als verbitterter Held klappert er jetzt die postapokalyptische Szenerie des zerstörten Westens der USA auf seinem Motorrad ab.

Deacon findet dabei jedoch Anzeichen, dass seine Frau überlebt haben könnte und sucht sie, um schließlich an einer Lösung des Freaker-Problems arbeiten zu können.

Days Gone spielt in einer offenen Welt, die ihr per Motorrad erkunden könnt und in der euch haufenweise Gegner entgegenstehen. Dabei sind nicht nur die Freaker in allen möglichen Zombie-Ausführungen (es gibt Hulks, Schreier und Sprinter), sondern auch Kultisten und Tiere eine Gefahr.

Was macht Days Gone so gut?

  • Eine malerische Open World mit vielen schönen Orten zum Entdecken
  • Eine interessante Mischung aus Stealth, Nutzung der Umgebung und Action-Kämpfen
  • Intelligente KI für spannende und knifflige Kämpfe
Days Gone lebt neben seinen Mechaniken auch von Optik und Bildgewalt.

Für wen eignet sich Days Gone? Days Gone ist ein klassisches postapokalyptisches Zombie-Abenteuer mit Survival-Aspekten und spricht dementsprechend besonders Leute an, die sich ums Überleben keine allzu großen Sorgen machen wollen, ein wenig Herausforderung aber schätzen.

Pro
  • Eine Story mit klarem Ende, kein gestreckter Content
  • Leichter Einstieg
  • Das Motorrad als Spiel-Mechanik muss gepflegt werden
Contra
  • Wenig Wiederspielwert
  • Reiner Singleplayer
  • Kaum wirkliche Überlebens-Mechaniken

14. Don’t Starve

Entwickler/Publisher: Klei Entertainment | Release: 23. April 2013 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PC, Mac, PS3, PS4, PS5, PlayStation Vita, Xbox One, Xbox Series X|S, Wii U, iOS, Android, Nintendo Switch | Shop: Steam | PS Store | Microsoft Store | Nintendo Store | Apple App Store | Google Play Store

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Worum geht es in Don’t Starve? In Don’t Starve landet ihr in der handgezeichneten Welt des Antagonisten Maxwell und habt erst einmal nur eine Aufgabe: Nicht verhungern. Das ist jedoch zu Beginn gar nicht so leicht.

Die bizarre Umgebung stellt euch aber vor einige Herausforderungen und erfordert, dass ihr euch eine kleine Behausung baut und immer mehr erkundet, um schließlich irgendwie einen Weg herauszufinden oder doch ins Gras zu beißen.

Don’t Starve spielt dabei mit einer „rogue-like“-Entwicklung, bei der euch längeres Überleben in der Welt dabei hilft, immer neue Charaktere zum Spielen freizuschalten, die einzigartige Fähigkeiten und Eigenschaften mit sich bringen.

Was macht Don’t Starve so gut?

  • Eine handgezeichnete, zeitlose Grafik
  • Sämtliche Charaktere werden von Blasinstrumenten „gesprochen“, was einen ganz eigenen Charme hat
  • Leichter Einstieg und hoher Wiederspielwert
  • Multiplayer-Option mit „Don’t Starve Together“ (zusätzlich zu kaufen)
  • Abwechslungsreiche Gefahren, Gegner und spielbare Charaktere
Die 9 besten Mobile-Survival-Games für Android und iOS

Für wen eignet sich Don’t Starve? Besonders Fans von Point-and-Click-Adventures, die sich gerne im Survival-Genre ausprobieren möchten, haben mit Don’t Starve einen idealen Einstieg. Wer auf rogue-like, Survial, Indie-Games oder Casual steht, der macht mit Don’t Starve nichts falsch.

Da Don’t Starve auch als mobile Version verfügbar ist, eignet es sich auch für Spieler, die unterwegs zocken wollen.

Pro
  • Charmante, handgezeichnete Grafik
  • Point-and-Click-Charme besonders für Retro-Gamer spannend
  • “Roguelite” für hohen Wiederspielwert
  • Durch Plattform-Portierungen überall spielbar, selbst Mobile
Contra
  • Abhängig vom Zufall: Ist der “Seed” der Welt schlecht, wird Überleben richtig schwer
  • Tode sind immer permanent; Spiel ist per Definition “hardcore”
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daniel

Ich kann Generation Zero wärmstens empfehlen!
Selten so viel Spaß bei einem Game gehabt.
Besonders mochte ich es, dass man quasi einfach so ins Spiel geworfen wird und man viel, viel zu erkunden hat.
Das Setting ist auch mal etwas neues.

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von daniel
Orchal

Green Hell fand ich richtig gut, Dying Light 1 (und vermutlich/hoffentlich 2) liebe ich und habe es rauf und runter gespielt, sehe es aber nicht wirklich als survival game.

Wo ich aktuell total versinke ist Icarus (das glaube ich nicht in der Liste ist? Bin mir aber nicht ganz sicher).

Green Hell hatte ich eher wegen der Story gespielt und mir war vor dem Spielen gar nicht so klar dass es (für mich) ein doch recht hartes survival game ist, anfangs bin ich dauernd von irgendwelchen Infektionen gestorben xD bis ich es dann nach 4-10 Toden endlich etwas raus hatte wie ich mit den ganzen kleinen Gefahren des Dschungel umgehen muss.

Unbekannt

“The Green Hell” würde ich auch auf die Liste setzen.

Auf steam ist es ja auch ziemlich erfolgreich und für mich persönlich definitiv eines der besten Survival-Games,weil es auch ohne Dinosaurier,Zombies oder irgendwelche Fantasyelemente auskommt.

Ähre

Satisfactory gehört aufjedenfall in die liste!

Chucky

Auch wenn ich das Spiel genial finde, hat es doch im Moment wenig bis keine Survival Elemente.

Cue

Rust kommt auch dieses Jahr für Konsole raus wieso nicht dabei?

Orchal

Rust ist auf Seite 2 (Unten sind 6 Seiten zur Auswahl)

Ähre

Raft und subnautica sind 2 absolute topgames. Selten soviel spaß gehabt

Chucky

Sehe ich genau so, beide Spiele sind hohe Favoriten bei mir. Bin schon gespannt auf die neue Story von Subnautica Blow Zero.

Holzhaut

Ark ist bei uns im 2er koorp immernoch ein dauernrenner, obwohl es wirklich brutal viele Macken hat. Seit dem neusten Patch werden Texturen bei mir nicht mehr Richtig geladen, alles was weiter weg ist sieht aus wie dieses Flimmern früher bei Röhrenfernsehern, nur in grau pink.

waberlap

„The Long Dark“ macht auch Laune…
Grafisch minimalistisch, dafür eine grandiose Atmosphäre.

CptnHero

so langsam macht ihr euch mit den survival tops lächerlich…scum auf platz 9 zu packen und dayz noch nicht mal in die Liste hauen…
das ist objektiv und auch subjektiv betrachtet absoluter Käse.
Man muss halt einfach nur Steamcharts reinschauen…oder Twitch.
Dayz mag man mögen oder nicht, aber grad mit Livonia sieht man doch, dass es einige Leute gibt die sich dafür interessieren und es spielen.

Edit: Seh jetzt erst, dass es ein aufgewärmter Artikel ist…naja meine Meinung dazu ändert sich aber nicht.

Schuhmann

Ich glaube, so eine Liste stellt immer eine Auswahl da. Wenn der Autor sagt: “Ich möchte DayZ hier nicht empfehlen – das Spiel ist schon sehr alt” – dann ist das halt so. Ich glaub nicht, ob man sich da “lächerlich” macht.

CptnHero

also gehts im Grunde um die persönliche top 15 des Autors?
dann hab ich das wohl falsch interpretiert.

Schuhmann

Wir stellen Euch die 15 besten und interessantesten Vertreter des Survival-Genres für 2019 vor. Bei der Liste handelt es sich um eine persönliche Auflistung des Autors. Die Survival-Games sind dabei im Multiplayer bzw. Koop spielbar – abgesehen von einer Ausnahme. Kostenlose Survival-Games sind nicht enthalten.

Das steht im Artikel.

Wir haben auch Listen, vor denen wir sagen: “Die besten MMOs auf Steam” und dann angeben: “Hier richten wir uns nach den Durchschnittsbewertung” oder “Die besten MMORPGs – wie sie unsere Leser wählen.”

Stephan

Wer Minecraft mag, für den ist vielleicht auch Space Engineers etwas.

Pacman

Kein Escape from Tarkov ( Survival Hardcore Shooter) aber Fallout 76…

Schuhmann

Escape from Tarkov wird doch nicht wirklich als “Survival”-Spiel gesehen? Das ist ein Hardcore-Shooter. Ich denke, das ist eine komplett andere Richtig als Fallout76/Conan Exiles/ARK, oder?

Chucky

Würde es auch nicht als Survival ansehen, da man Runden auf Zeit spielt und keine Dinge wie Essen, Trinken, etc. berücksichtigen muss.

Zakkusu

Klar muss man essen und trinken, sonst geht man drauf.
Und es ist definitiv ein survival game.
Wenn craften kann man auch ingame.
Wenn’s nach Zeitlimit geht dürfte Icarus dann auch kein survival game sein.

Hodor

Subnautica ist klar das beste Solo Survival game. Ansonsten würde ich Don’t Starve Together rein Fallout 76 raus nehmen. Don’t Starve im Multiplayer ist einfach nur der Hammer. Ark und Conan sind mir zu grindlastig.

Nimbul

Ich habe 7 days to die für mich entdeckt. Hatte es immer gemieden, aber die Mischung aus crafting, Survival, der Erforschung der Welt, Tower defense und Zombies hat mich gepackt. Aber PC natürlich. Finger weg von der Konsolenversion.

Chucky

7 Days to Die hat potenzial aber es wird nach einer gewissen Zeit langweilig, weil es keine Bosse gibt und die Nächte im Vergleich zum Fortschritt des Charakters und Ausrüstung immer gleich bleibt.

Ein paar Server haben wir ausprobiert und der Blutmond ist sehr leicht auszuhebeln und keine wirkliche Gefahr. Wenn man gegen Bosse kämpfen könnte wäre es sicherlich spannender.

DestructorZ

Ich habe in Ark sehr viel Zeit versenkt und mir gefallen die unterschiedlichen Karten bzw. Erweiterungen mit ihren individuellen Herausforderungen. Zudem bieten Crafting, das Bauen von Basen, die Tierzucht und das Erkunden einem sehr viel Inhalt. Für Solospieler lassen sich einzelne Parameter anpassen, um den Grind zu reduzieren, aber auch in der Gruppe macht es viel Spaß.

Conan Exiles ist ebenfalls sehr gut gelungen. Das Bauen erlaubt viele Details und das Kampfsystem ist doch recht komplex. Neue Inhalte sind jedoch rar geworden und der Entwickler widmet sich bereits anderen Projekten. Dennoch eignet sich das Spiel mehr für Solospieler als z.B. Ark, da Sklaven das eigene Dorf beleben und die Geschichte nicht so passiv ist.

The Forest fand ich am kurzweiligsten, da man ein konkretes Ziel hat. Nichts desto trotz vergeht viel Zeit mit Basisbauen, Fallen stellen, Erkundung und natürlich dem Überleben selbst (Ackerbau und Viehzucht).

Alleachtung

Also grade das mit den Sklaven empfand ich nach kurzer Zeit als Solo Spieler ehe langweilig.
Fängt schon mit ihrer Beschaffung an.
Immer die selben Lager abklappern und immer auf die nah zu selbe Art (zähmen).

Ark empfand ich spannender weil man überall auf der Map zufällig was brauchbares finden konnte.
Auch der unvorhersehbare Aspekt macht es so besonderes.
Da möchte man vll irgendwas farmen, geht los und kommt nach kurzer Zeit, ohne was gefarmt zu haben, mit 2-3 neuen Tieren zurück.
Sind halt über den Weg gelaufen und man hat ganz was anderes gemacht als ursprünglich geplant.

Oder man sucht vll irgend ein bestimmtes Tier mit hohen Level. Findet dann bei der Suche plötzlich das, was man vll mal vorher schon erfolglos gesucht hat.
Usw. Sowas ist wie ich finde ziemlich witzig und einen gehen die Aufgaben nicht so schnell aus.

Mit den Tieren kann man gefühlt auch mehr anstellen in Ark, wie mit den Sklaven in Conan.
Die Aufzucht kann durch aus motivieren.

Das mit den neuen Maps und den damit neuen Herausforderungen, wie auch coole neue Bauplätze, ist auch so ein Ding wo Conan hinterher hängt.
Die bestehende wurde bisher nur etwas vergrößert. Der Großteil bleibt aber der alte und bereits langweilige.

Usw. Vom Gefühl her gibt es in Ark deutlich mehr zu tun und zu machen. Ob Solo oder Multiplayer.

Hunes Awikdes

Mein persönlicher Survival-Favorit ist und bleibt Rimworld, dann kommt erstmal lange nichts und dann kommt Frost Punk und Banished.

Nimbul

No man’s Sky?

Tim

Für was würdest das dann eintauschen in den Top 10?

Nimbul

(Gegen the forest) <- nehm ich zurück. World war Z muss raus und No man’s Sky rein. Wenn ihr world war z aufführt, warum dann nicht vermintide 1 + 2 oder deathwing oder left4dead oder Killing Floor… ?

Gurke

Outlaws of the Old West nicht in der Liste, andere EA Titel aber schon?

Lootziffer 666

auch wenn ich nich ganz zufrieden bin mit dayz…so wundert es mich schon, dass es nicht mal in der Liste vorkommt…ich mein…40 leute spielen Rend aktuell…dayz= 8000 leute
Und was Survival angeht is dayz auf jeden Fall mit in einer Top 10, seh ich zumindest so.

Kalinea Mereloina

Für mich fehlt da Dark and Light in der Liste, wenn da schon Rend drin ist…

David Aeberhard

es geht nix über 7Days to Die 🙂

Steven S.

Leider wird es für 7 days keine neuen Updates kommen Ebenso meine ich gelesen zu haben das 7 days pleite ist und sie Server runtergefahren werden Im Vergleich ist 7 Day auf dem. PC 2 Jahre im voraus als auf Ps4 The forest ist die beste Alternative

noom1975

nein natürlich nicht https://7daystodie.com/alph

Stöpsel76

Soweit ich weiß haben sie nur die Konsolenversion eingestellt nicht aber die Pc Version.

Original Gast Chris

Emphyrion_Galactic Survival is das beste survival game .

mmogli

Wir schauen uns es mal an ….danke für den tip

Gurke

Ähm, ein Hunger/Grind/Crafting Simulator im SciFi Gewand macht einem echten Hardcore Survival wie Mist noch lang keine Konkurrenz, sry

Chucky

Es geht nichts über Subnautica! Bisschen noch warten, dann werde ich mein 20+ Playthrough von Subnautica starten. 🙂

Conan Exiles
finde ich persönlich gut gemacht aber alle anderen scheinen das nicht so zu sehen, verstehe nicht warum. Bau- und Kampfsystem finde ich viel besser als bei ARK/ATLAS. Am Anfang hatte Conan Exiles ein paar Bugs und Schwierigkeiten aber mittlerweile finde ich es ein solides Spiel. Es könnte durchaus mehr Content vertragen als nur neue Gebäude Settings für Geld aber mal sehen.

ARK
ist ganz gut weil es gibt Dinos aber ATLAS oh mein Gott ist das ein schlechtes Spiel und ich verstehe beim besten Willen nicht warum die Leute darauf kleben bleiben und es gerne spielen… es mag zwar Änderungen zu ARK haben aber es spielt sich weiterhin wie ein ARK mit Mod und das Setting ist sowas von unausgereift und unfertig. Mehr als ein Schiff bauen und Stundenlang über das Meer segeln mit einer bescheidenen Schiffsteuerung ist Atlas auch nicht. Weitere Details spare ich mir hier wieder, weil eh ein Atlas Fanboy darauf reagieren wird…! (und ja ich habe Atlas gespielt)

The Forest & Raft sind viel zu kurz vom Content her aber haben Spaß gemacht. Es fehlt aber der Wiederspielwert also einmal durchgespielt und anschließend deinstallieren.

Den Rest der Spiele habe ich nicht gespielt… daher kann ich dazu nichts sagen.

Außer zu:
Fallout 76
Eine Lachnummer wie kann man ein MMO bzw. Survival Spiel entwickeln wo die Basis mit dem Gruppenleiter offline geht und alle anderen Mitspieler aus der Röhre gucken und keine Basis mehr haben… so eine ***** Designentscheidung da fehlen mir die Worte!

Rend
Gibt es das noch? Die Serverkapazität ist ja pro Fraktion begrenzt und (weiß nicht ob es noch so ist) man konnte sich um Sabotage zu betreiben einer Fraktion anschließen und Truhen, Gebäude, etc. zerstören/blockieren… nein Danke!

Scum
Gibt es das noch? Bisher war es eine gute Entscheidung den Titel noch nicht zu kaufen, da fehlt noch viel Content (auch laut Aussage von Freunden) bis man genug zu tun hat und es mehrere Wochen spielt.

Jan Stuhrmann

Ich persönlich finde Subnautica eines der besten Games überhaupt.

Starthilfer

Habe Conan einige Wochen nach erscheinen geholt. War aber nicht so meins. Tutorial gab es nicht und bis man nur schon den Weg zu seinem Clan geschafft hat ist man einige male krepiert. Das Spiel war dazumal noch sehr unausgereift. Wiederbelebungen im Lager haben oftmals nicht funktioniert und so hat man seine ganze Ausrüstung immer wieder mal verloren. Der Baumodus hat mir persönlich am meisten Spass gemacht. Das Kampfsystem besteht nur mehr aus leichten und schweren Angriffen die man durch aneinanderreihen verstärkt, ergänzt wird das ganze noch durch ausweichen und Blocken.
Ich weiss nicht in wie fern es jetzt läuft mit den ganzen patches und upgrades aber mich hat das Spiel nicht überzeugt. Ich glaube ich habe es gerade einmal auf +-20 Spielstunden gebracht.
Das Spiel ist vermutlich nur was für Survival Fetischisten.

DestructorZ

Die Basis eines Survival Spieles ist auch nicht das Tutorial, sondern das selbsndige Erkunden der Spielwelt und auch das selbständige Aneignen von Überlebenstechniken.

Gaburias Myucheu

Atlas als “Bonus” höhö man hätte das Spiel auch einfach bei Ark rein packen können das eine ist mit Dinos das andere ohne aber am Ende 99% das gleiche Spiel

noom1975

nein. Skillbaum anders. Levelsystem anderes. Setting anders. Servergrössen anders. Anforderung ans Teamplay anders. Kampfsystem anders. Menschliche NPCs anders. Ressourcen Diversität anders. Händlersystem anders. Ernährungssystem anders. Setting und Realitätstreue anders.
Gleich oder ähnlich, Engine, Genre, Confic/Konsolenbefehle und Entwickler.

Jan Stuhrmann

Da hat jemand mal keine Ahnung von Atlas, sondern gibt nur wieder was er irgendwo mal aufgeschnappt hat^^ noom1975 gibt es schon gut wieder

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