Hearthstone: 3 starke Decks für den Start in Geschmiedet im Brachland

Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht an den Start. Wir verraten euch, mit welchen Decks ihr direkt durchstarten könnt.

Es ist wieder so weit, Blizzards Kartenspiel Hearthstone wird um 135 neue Karten mit Geschmiedet im Brachland erweitert. Damit ihr direkt zum Start schon wisst, wie ihr gegen eure Feinde in der neuen Umgebung bestehen könnt, haben wir hier ein paar Decks für euch rausgesucht. Diese Decks nutzen einige der neuen Karten und eignen sich perfekt, um in den ersten Tagen ein Gefühl für die Neuerungen zu bekommen. Die Vorschläge sind eine gute Basis, um von da aus das Deck weiter zu verfeinern und den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Wie funktioniert das? Jedes Deck hat bei uns drei Angaben.

  • Deck-Code: Den Deck-Code könnt ihr kopieren und in Hearthstone einfügen, während ihr in der Sammlung seid. Hearthstone baut euch dann direkt das Deck mit allen dazugehörigen Karten zusammen. Beachtet, dass die Deck-Codes erst nach dem offiziellen Launch der Erweiterung funktionieren.
  • Staub-Kosten: Die Staub-Kosten sind der Wert an Arkanstaub, den ihr bezahlen müsst, wenn ihr das Deck herstellen wollt und keine der verwendeten Karten besitzt. Im Regelfall sind die realen Kosten deutlich geringer als angegeben, da ein großer Teil der Karten bei den meisten Spielern vorhanden ist.
  • Beschreibung: Die Beschreibung ist – wie man vermuten kann – eine kurze Erklärung, wie das Deck funktioniert, auf welche Kombos gesetzt wird und was es zu beachten gilt.

Kazakus Aggro Dämonenjäger

Deck-Code: AAECAea5AwL86APT9wMO174D3r4D2cYD3MwD+84DgtADzd0Dz90DyuMD8+MD8ekDwvED0fcD0p8EAA==

Staub-Kosten: 5280

Beschreibung: Der Aggro-Dämonenjäger erfindet das Rad nicht neu, aber das muss er auch gar nicht. Dämonenjäger (DH) sind Meister darin, das Spiel schon lange beendet zu haben, bevor der Gegner überhaupt seine eigene Strategie etablieren konnte. Mehr noch als der Jäger ist der DH der unangefochtene Champion im „Face-Damage“ und macht aus vielen anderen Decks kurzen Prozess.

Die neuen Karten haben dieses Potenzial nur noch verstärkt. „Jähzorn“ wird nach und nach immer stärker und verleiht dem DH einen deutlichen Boost auf seinen Angriff, was zu einem unerwarteten Finisher führen kann. Der Oasendrescher verursacht zusätzlichen Schaden am feindlichen Helden, wenn er einen Angriff überlebt. Der Golemformer Kazakus erschafft einen mächtigen Golem nach eurer Vorstellung und profitiert davon, dass euer Deck keine anderen Karten enthält, die 4 Mana kosten.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sieg oder Niederlage mit diesem Deck bereits nach wenigen Zügen entschieden sein dürfte. Das Burst-Potenzial ist gewaltig, aber wenn der Feind sich erholen kann, dann wird es schwer, einen Weg zurück ins Spiel zu finden.

Watcher Button Mage

Deck-Code: AAECAf0EB427A9nRA/roA9bsA9jsA53uA6iKBAvDuAP3uAOk0QOO1AOS5AOW6AP36AP46AP56AOY6gPT7AMA

Staub-Kosten: 12480

Beschreibung: Der „Watcher Button Mage“ kombiniert zwei neue Effekte, die der Magier sich zunutze machen kann. Das eine sind die verschiedenen Wachposten-Karten. Diese können von Natur aus nicht angreifen, sind aber extrem eklig für den Gegner, da sie unterschiedliche Effekte erschaffen. So erhöhen die Wachposten etwa die Kartenkosten des Feindes oder stärken die Diener des Magiers, wenn Zauber gewirkt werden. Später im Spiel kann Kargal Schlachtnarbe für jeden beschworenen Wachposten einen 5/5-Diener herbeirufen.

Das wird mit der neuen Fähigkeit kombiniert, den Schaden der Heldenfähigkeit des Magiers permanent zu steigern. Lauffeuer erhöht den Schaden der Heldenfähigkeit permanent um 1 und kann 2-mal ausgespielt werden. „Tollkühner Lehrling“ wiederum feuert eure Heldenfähigkeit auf sämtliche feindlichen Ziele. Sollte euer Held im ganzen Spiel auf diese Weise 10 Schaden verursachen – was garantiert eintreten wird – aktiviert ihr damit den legendären Diener Mordresh Feuerauge, der allen Feinden 10 Schaden zufügt.

Gespickt mit vielen miesen, bereits bekannten Karten wie Jandice Barov oder Astromantin Solarian raubt das Deck dem Feind die letzten Nerven.

Aufgrund der vielen legendären Karten ist das Deck richtig teuer, sorgt aber zugleich dafür, dass ihr in fast jedem Zug eine Karte spielen könnt, die den Gegner frustriert mit den Augen rollen lässt. Ganz abgesehen davon, dass ihr ihm permanent mit extrem fiesen Feuerschlägen zusetzt.

Reader Murloc Shaman

Deck-Code: AAECAaoIAqreA6juAw7JuAPG0QPw1AOr3gOR5AOT6AOU6AOz6APd7AOV8AO1nwSioASroATboAQA

Staub-Kosten: 3360

Beschreibung: Murlocs und Schamanen sind einfach eine Kombination, die der Himmel sich erdacht hat. Oder die Hölle. Je nachdem, auf welcher Seite des Spielfelds man sich befindet. Der „Reader Murloc Shaman“ setzt auf die Überlegenheit der flossigen Genossen und kombiniert dabei alte und neue Murlocs, um den Gegner gnadenlos zu überrennen.

Die neuen Murlocs der Blühenden Oase verleihen sich gegenseitig Buffs und haben für ihre geringen Kosten ziemlich überzeugende Werte, die gut mit anderen Murlocs Synergien bilden.

Der Zauber „Furor der Flossenträger“ verleiht den Dienern +1 / +1 – im Falle von Murlocs sogar +2 / +2. Das ist einer der mächtigsten Stärkungseffekte, den es für 3 Mana im Spiel gibt.

Das i-Tüpfelchen bildet allerdings der legendäre Diener Feuermant Flurgl. Der fügt allen Feinden 1 Schaden zu, nachdem ein Murloc ausgespielt wurde. Damit kann man in Windeseile nicht nur das Spielfeld aufräumen, sondern auch dem feindlichen Helden eine gute Menge Schaden zufügen.

Wie so oft bei „Swarm“- oder „Aggro“-Decks ist der Zeitpunkt wichtig, an dem man all seine Murlocs in die Schlacht wirft. Erwischt man den falschen Moment und das ganze Schlachtfeld wird aufgeräumt, gibt es oft nur wenig Chancen, wieder zurück ins Spiel zu kommen. Dafür können die Murlocs den Feind aber auch in Windeseile zerlegen, wenn sie ihre Chance bekommen.

Geschmiedet im Brachland startet am 30. März

Wie spät geht’s los? Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht am 30. März in den Abendstunden live. Im Regelfall geschieht das zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr deutscher Zeit. Ab dann sind die 135 neue Karten im Spiel und können über Packungen oder den Belohnungsweg verdient werden.

Warum sollte man direkt spielen? Zum Launch einer neuen Erweiterung ist immer die spannendste Zeit in Hearthstone. Neue Deck-Ideen und die vielen frischen Karten sorgen dafür, dass ganz frischer Wind in Hearthstone herrscht. Nach einigen Wochen flaut dieses Gefühl ab, wenn die Meta sich legt und ein paar Profi-Decks sich herauskristallisiert haben. Bevor es so weit ist, sollte man die Zeit nutzen, um viel Spaß mit allen Neuerungen zu haben, die Geschmiedet im Brachland mit sich bringt.

Mehr Deck-Ideen zum Einstieg für alle Klassen findet ihr in unseren Quellen.

Zockt ihr direkt los und probiert die neuen Karten aus? Oder wartet ihr erst ab, bis sich eine neue Meta herauskristallisiert hat und ihr wisst, was euch erwartet?

Quelle(n): vicioussyndicate.com
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Cameltoetem

Ich habe länger nicht gespielt und bin gerade etwas verunsichert was das neue Core/Basic Set usw angeht. Ich hätte da ein paar Fragen, evtl hat ja jemand eine Antwort darauf.

Das alter Classic/Basic Set ist weg und wir haben dafür ein neues Set bekommen?
Diese Sets werden jedes Jahr ausgetauscht?
Rotieren diese Sets oder kann man als Standard Only Spieler seine alten Classic/Basic Karten sicher entzaubern?
Weiterhin kann mal alle Kartensets sicher entzaubern wenn sie in Wild sind?

Vielen Dank!

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