Neues MMORPG will mit innovativer Idee Endgame-Content bieten, der lange motiviert

Am 25. Juli hat sich der Creative Director Steven Sharif vom neuen MMORPG Ashes of Creation den Fragen der Community in einer AMA auf Twitch gestellt. Dabei sind weitere Informationen zu den Nodes, der wohl innovativsten Idee des MMORPGs, ans Licht gerückt. Diese sollen für viel Endgame-Content sorgen.

Das sind die Nodes: Im MMORPG Ashes of Creation, das sich derzeit in der ersten Alpha-Phase befindet, gehören die Nodes zum Kernelement und der innovativsten Idee des Titels. Diese sorgen auch für den Content, der Spieler lange bei Laune halten soll.

Die gesamte offene Spielwelt ist in Zonen eingeteilt, in der es Nodes gibt, Punkte von besonderem Interesse. Insgesamt soll es zum Release 103 Nodes geben, die Spieler entdecken können. Im Laufe des Spiels werden diese dafür sorgen, dass es immer etwas zu tun gibt und das hat einen besonderen Grund.

Nodes in Ashes of Creation
In jeder Zone gibt es eine Node.

So funktionieren die Nodes: Die Nodes haben ein eigenes Level und können von Spielern durch ihre Aktionen in der jeweiligen Zone aufgestuft werden. Durchs Questen, Farmen oder durch das Töten von Monstern, also durch das Sammeln von Erfahrungspunkten, geben die Spieler einen Teil davon automatisch der jeweiligen Node ab.

Nodes Ashes of Creation Progress
Jede Node fängt bei 0 an.

Durch den Aufstieg einer Node entsteht an diesem Punkt eine kleine NPC-Basis, die sich letztendlich in eine riesige Metropole entwickeln kann. Die Metropolen gehören zu den Höhepunkten der Zivilisation und sind auf der gesamten Spielwelt auf 5 begrenzt. Die Lager, Städte oder Metropolen versorgen die Spieler mit neuen Quests, ermöglichen das Housing und bieten weitere Boni für das Herrschaftsgebiet.

Je höher eine Node aufsteigt, desto größer werden auch die Gefahren und Belohnungen für Spieler in dieser Zone. Gefährliche Weltbosse können aus ihrem Schlummer geweckt werden, hungrige Kreaturen werden von der Zivilisation angelockt aber auch Dungeons und Raids werden entdeckt und warten auf mutige Abenteurer.

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Nodes simpel erklärt im Video.

Nodes sorgen für reichleich Endgame-Content zum Start des MMORPGs

So bestimmen die Nodes das Endgame: Nodes gibt es in sechs Stufen, von Level 0 bis 5. Erreicht eine Node Stufe 3, übernimmt diese alle umliegenden Nodes in ihrem Einflussbereich als Vasallen. Diese sind aber immer niedriger, als die herrschende Node und wachsen erst, wenn die herrschenden Node aufsteigt.

Um eine Stufe-5-Metropole gibt es also maximal Stufe-4-Nodes und niedriger. Das sorgt unter den Spielern für Konflikte und Kriege brechen aus. Nur durch eine große PvP-Belagerung oder durch Vernachlässigung kann eine aktive Metropole zum Sturz gebracht werden, sodass eine andere Node aufsteigen kann. So soll vor allem im Endgame dafür gesorgt werden, dass sich die Nodes stetig verändern und neue Herausforderungen entstehen.

Die Weltbosse beispielsweise werden durch Stufe-5-Metropolen geweckt. Von ihnen soll es 12 bis 15 Stück geben, die aber nicht alle zeitgleich aktiv sind, da nur 5 Metropolen existieren können.

Um wirklich alle Inhalte von Ashes of Creation zu sehen, müssen Spieler also alle Nodes leveln, vorhandene Metropolen stürzen und neue errichten.

Zusammengefasst bieten die Nodes also folgendes:

  • Verschiedene Quests, darunter auch einzigartige Aufgaben
  • Mögliche Dungeons und Raids
  • Gefährliche Weltbosse
  • Riesige PvP-Schlachten
  • Housing für Spieler
  • Verschiedene Begegnungen in der offenen Spielwelt

Einzigartige Quests für die besten Spieler: Im AMA beantwortet Steven Sharif die Frage, ob es auch Quests über diverse Nodes hinausgeben wird. Viele Quests sind zwar spezifisch für die eigene Zone und der Node, aber es gibt auch übergreifende Aufgaben, sobald diverse Nodes eine Beziehung zueinander etablieren.

Besondere Quests entstehen aber erst dann, wenn in diesen Nodes bestimmte Gebäude errichtet werden. Als Beispiel nennt er die Tempel, wo Spieler durch Quests den Rang eines Bischofs oder Kardinals erreichen können. Diese Titel sind einzigartig im Einflussgebiet der Node und können nur von einem Spieler getragen werden. Sie verleihen dem Spieler zusätzliche Macht sowie weitere Fähigkeiten während der großen PvP-Belagerungen. Außerdem erhalten sie neue, einzigartige Quests, die nur für Bischöfe oder Kardinäle gedacht sind.

Darum ist jede Stadt einzigartig: Die Camps, Städte oder Metropolen richten sich nach der jeweiligen Node. So sollen sie sich alle voneinander unterscheiden. Wird eine Stadt beispielsweise in Küstennähe errichtet, sind Spieler in der Lage am Hafen Schiffe zu bauen. Inmitten von Bergen wird das dann nicht möglich sein.

Aber auch die Spezies der Spieler spielt eine große Rolle. Wird der Großteil der Node-EXP von Spielern gesammelt, die Elfen spielen, wächst die Node zu einer Elfenstadt heran. 8 Rassen unterteilt in 4 Spezies soll Ashes of Creation bieten, bei 103 Nodes wären das also viele mögliche Variationen.

Ashes of Creation häuser
Die Art der Häuser in einer Stadt richtet sich nach der Spezies der Spieler und entwickeln sich mit jeder Node-Stufe weiter.

Damit ist es aber noch längst nicht getan. Die Herrscher einer Stadt oder Metropole können entscheiden, wrelche Hauptgebäude in ihrer Stadt errichtet werden. Diese bieten den Bewohnern dann verschiedene Boni. Aber auch der Typ einer Stadt nimmt Einfluss auf diese, so gibt mehrere Ausrichtungen:

  • eine wissenschaftliche
  • eine militärische
  • eine wirtschaftliche
  • eine religiöse

Auch die Dungeons und Raids in den Zonen richten sich nach der Art der Node sowie der errichteten Stadt. Damit gibt es für Spieler also sehr viel zu entdecken.

Was haltet ihr von dieser innovativen Idee? Seid ihr schon gespannt darauf, wie sich Ashes of Creation spielen wird oder befürchtet ihr, dass der Plan zu ambitioniert ist?

Quelle(n): Ashespost, Ashes of Creation
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Rubear

Ich bin gespannt wie sich das auf den verschiedenen Live Servern spielt. Das verspricht aufjedenfall viel Abwechslung.

Nomad

So viel zu den Aussagen, dass AoC auch was für PvEler sein soll. Das dürfte damit endgültig vom Tisch sein.

MeisterSchildkröte

also sobald man über inhalte spricht die den schwerpunkt auf pvp setzen, wird geweint „aber was ist mit mir?!?!?“ ?

die gameplay videos haben gezeigt dass man dort auch pve inhalte findet und dass man sich dort auch außerhalb von pvp bewegen kann. wenn man stumpfe quests oder die immer selben raids brauch um sich in nem mmo zurecht zu finden kann man doch eben solche spielen.

Rubear

Woran genau machst du das fest? So wie ich das sehe wird es mehr als genug pve Inhalte in den Nodes geben.

Apo

„Node“ ist maskulin oder bestenfalls neutral. Aber mit Sicherheit heißt es nicht „die Node“.

„Die Camps, Städte oder Metropolen richten sich nach der jeweiligen Node. “
Viele Quests sind zwar spezifisch für die eigene Zone und der Node,… (wtf?)

Seitdem ich gesehen hat, was Amazon mit NW gemacht hat ist „Ashes“ eigentlich die letzte Hoffnung für mich, vor StarCitizen noch einmal für ein paar Jahre ein ordentliches Fantasy-MMO zu spielen. All die anderen Abklatsch-MMOs interessieren mich nicht allzu sehr, da sie eigentlich nur die Tradition fortführen die dazu geführt hat, dass das Genre über Jahre brach lag. Die Leute bei Intrepid legen da super viel Herzblut rein und haben einen der transparentesten Entwicklungsabläufe die ich je bei einem Spieleentwickler gesehen habe. Sie haben mit „Ashes: Apocalypse“ einen fetten, monatelangen Test gemacht von dem fast JEDER behauptet hat, sie würden ihn ewig fortführen und das MMO dafür opfern. Sie haben stattdessen das gemacht, was sie von Anfang an gesagt haben, was sie machen würde. Einen Test.

Die Entwicklerstreams sind immer toll und man zeigt auch offen, wenn etwas nicht funzt (in der Pre-Alpha).
Das Spiel könnte es sogar packen, das PvE und PvP eine „Bedeutung“ haben und zusammen funktionieren.

Franzl

Naja, klingt ja wenigstens nicht ganz so langweilig, wie was sonst so gehypt wird. Aber die Idee der Bevorzugung irgendwelcher Pros und man selbst ist dann automatisch eher Zuschauer, muss man schon mögen. Ich kann mir das jedenfalls nicht vorstellen.

Franzl

Als erstes wird man feststellen, dass einige wenige stärker als andere sind, dann wird man anfangen rumzudoktern, mit Debuffs usw., nur um festzustellen das man nichts ändert und nur Stress bewirkt. Währenddessen hat der Großteil der Spieler eine anhaltende Abneigung gegen das einseitige System verinnerlicht…

TheRealBrainbug

Da wir hierzu noch oft von Nodes sprechen werden, lasst uns gleich zu Anfang die korrekte deutsche Bezeichnung finden.

Es heißt weder ‚das’ noch ‚die Node‘, sondern DER Node. Die Regel laut Duden ist, dass der Artikel der deutschen Übersetzung verwendet wird. Und ‚the Node‘ heißt ‚der Knoten‘.

Man könnte übrigens auch direkt von Knoten sprechen. Warum nur manche Begriffe übersetzen und andere nicht?

Azarashi

„Man könnte übrigens auch direkt von Knoten sprechen. Warum nur manche Begriffe übersetzen und andere nicht?“

Weil der Term so vom Entwickler genutzt wird. Ob dieser in einer deutschen Sprachausgabe dann übersetzt wird ist heute ja noch unklar. Die heißen nach aktuellem Stand eben so.

CptnHero

bin zwar mega hyped, aber ich hab bisserl Angst das die nodes missbraucht werden im späteren Verlauf…
also wenn man da den Content „durch“ hat, das man mit Absicht die Metropole fallen lässt um sie woanders aufzubauen.
Ansonsten find ich das System echt interessant und finds so schön, dass es mal was frisches neues ist, im Vergleich zu den bisherigen Mmorpgs

Chris

Hat ein bisschen Game of Thrones Vibes. Game of Nodes sozusagen.

Scaver

Also auf ein MMORPG mit so einem System hätte ich richtig Bock.
Bin schon lange für die Beta registriert. Ein EA Paket hole ich mir aber dennoch nicht. Zu teuer für das, was es bisher bietet. Und auch wenn ich an AoC glaube, aber schief gehen kann es immer noch. Und dafür wäre mir das Geld zu schade.

Caliino

…da nur 5 Metropolen existieren können….
Als Beispiel nennt er die Tempel, wo Spieler durch Quests den Rang eines Bischofs oder Kardinals erreichen können. Diese Titel sind einzigartig im Einflussgebiet der Node und können nur von einem Spieler getragen werden. Sie verleihen dem Spieler zusätzliche Macht sowie weitere Fähigkeiten während der großen PvP-Belagerungen. Außerdem erhalten sie neue, einzigartige Quests, die nur für Bischöfe oder Kardinäle gedacht sind.

Wird schlussendlich darauf hinaus laufen dass die 5 Metropolen an die größten Gilden verteilt werden und die „Normalos“ solche Quests und Bonis nie zu Gesicht bekommen werden 😀

Zord

Das ist auch meine Hauptsorge. Ich spiele lieber in kleinen Gilden, da wird man aber in dem Spiel nicht weit mit kommen

Zord

Gibt es irgendwelche Aussagen wie man verhindern will das ein Handvoll Riesen Gilden sich die Notes unter sich aufteilen und dann Monatelanger Stilstand herrscht? So ähnlich läuft es ja in EvE Online

Nico

dacht ich mir auch, 5 Metropolen klingt beim ersten gedanken ok, aber wenn man länger drüber nachdenkt könnte das auch ein Problem sein.

Caliino

Das wird auch sicher so kommen und es gibt auch nur eine Lösung dagegen:
Solche „Macht“ darf nicht direkt in die Hände von Spielern kommen….

Die Idee an sich finde ich genial, nur ist das leider von vorne herein zum „Ausnutzen“ verurteilt….

TNB

Kommt darauf an wie das System funktioniert. Es wird genug Konkurrenz geben, wenn dadurch Spielsysteme oder Inhalte geblockt werden. Wird man alles sehen wenn es soweit ist.

Caliino

Selbst wenn es genug „Konkurrenz“ gibt:
Es kann nur 5 Metropolen geben die jeweils unter der Kontrolle von einer Gilde stehen. Der einzige Weg für einen „Herrschaftswechsel“ ist der PvP-Kampf mit maximal 50 Membern.

Haben die 5 Gilden jetzt mehr als 50 aktive (PvP)-Member, wischst du damit schon gefühlt über 70% der kompletten Spielerschaft mit denen auf….

TNB

Ich warte lieber ab bis ich handfeste Infos habe und man das ganze in Aktion gesehen habe. Versuchen mit der Glaskugel bei einem Alpha Spiel Fakten zu setzen funktioniert ja einfach nicht.

Zord

Ich hoffe nur das die Entwickler sich mit dieser Glaskugel beschäftigen und dann nicht im fertigen Spiel überrascht sind wenn die Spieler sich verhalten wie sie sich immer verhalten.

Caliino

Ich denke genau das wird aber leider passieren…

Zu viele Entwickler haben schon „ihren“ Weg gefunden um „Ganking“ mit den verschiedensten Karma-Systemen verhindern zu wollen, aber geklappt hat das kein einziges Mal – genauso wird es hier mit den Node-Kãmpfen kommen.

Theorie/Plan der Entwickler:
„Aber es sind doch eh nur 50 Member erlaubt und ihr könnt euch mit anderen Demonstranten/Einwohner der Stadt verbünden!“

Praxis:
50 (PvP)-Gildenmember im Voice gegen (wenn überhaupt) 25-30 Randoms.

TNB

Du gehst also davon aus, das es nur eine Gilde gibt und ansonsten nur Randoms? Irgendwie verstehe ich dich nicht. Es werden ca. 8000 Spieler pro Server sein, also da wird es mehr als genug Gilden geben die um die Nodes kämpfen und nicht nur randoms.

Zord

Die Erfahrung zeigt das es pro Server eine Handvoll Groß Gilden mit Hunderten Mitgliedern geben wird, ggf. durch Tochter und Twink Gilden umgesetzt wenn es eine Beschränkung von Gilden Größen gibt. Diese werden die Nodes unter sich aufteilen und Veränderungen bei den Besitzern gibt es nur wenn eine Gilde zerbricht oder eine neue Gilde groß wird. Da aber viele Spieler den bequemen Weg gehen wird es schwer sein gute Spieler für neue Gilden zu bekommen. Verhindern kann man das nur schwer, selbst wenn man das Halten von wichtigen Nodes immer weiter erschwert je länger man ihn hällt, dann gibt es halt eine Rotation der großen Gilden. Kennt man aus anderen Spielen das die PvP Gruppen im Uhrzeiger Sinn sich die Ziele abnehmen. Ich sag nicht das es so kommen muss, aber meine Erfahrung sagt mir leider das es doch eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt das es so kommen wird. Die Mehrheit der Spieler hat es gerne einfach (sieht man z.B. bei PvP Spielen bei denen die Pros kein Matchmaking mögen weil sie dann keine Noobs mehr farmen können) und Spielmechaniken werden soweit zum eigenen Vorteil ausgenutzt wie es geht, das sind meiner Meinung zwei Naturgesetze im Gaming.

Caliino

Die Spielerzahl ändert aber nicht viel an der Gesamtsituation:
Gegen eine 50 Mann starke PvP-fokussierte Truppe kommst du (mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit) nur mit gleichwertigem an und ein solches Team findest du nicht über mehrere Gilden hinweg….

Was richtig ist:
Die Chance auf andere gleichwertige Gilden steigt mit der Spielerzahl, für die kleinen Gilden mit 5-30 Member ändert das aber so gut wie gar nichts.

Und wie Zord schon schreibt, das sind Erfahrungswerte aus anderen MMO’s wo die großen Gilden mehrere Festungen ohne Probleme halten können und die 30 Mann starken „Angreifer“ 3 Meter nach dem Anfang der PvP-Zone im Dreck liegen 😀

Nomad

genau so wird das kommen. Welches „System“ sollte das verhindern? Es werden sich schnell ein paar große Gilden finden, die dann alles dominieren. Die wenigen „Kleinen“ werden dann schnell die Lust am Spiel verlieren, weil sie an die spannenden Ereignisse gar nicht mher rankommen, und sowieo weggegankt werden.
Und dann wird das Spiel mit seiner kleinen Kerngruppe so vor sich hindümpeln, wie die Vorgänger Versuche ein PvP mit PvE-Futter am Leben zu halten, auch.

Rubear

Da es keinen Megaserver geben wird Teile ich eure Sorgen herzlich wenig.

chack

In der Theorie ist das Nodesystem natürlich wahnsinnig gut un dich hoffe das auch im fertigen Spiel das System gut funktioniert. Das gute daran ist halt das die Welt in de rman spielt sich ständig verändert durch das Leveln oder zerstören der Nodes. Dadurch hat man als Spieler auch bezug zu Städten oder bestimmten Gebieten weil da zum Beispiel das eigene Haus steht oder weil die Waren dort zum verkauf angeboten werden. Oder weil man Gebiet X einfach gut findet und die Gilde in der man ist sich dort niedergelasen hat.

Wo ich Probleme sehe ist die Itemprogression. Wenn Worldbosse, Raids oder Dungeons spezifische Items im Loottable haben und diese nicht immer zum farmen sind weil die Node nicht LvL 4 oder 5 hat um das Dungeon betreten zu können, kann es passieren das man Monate warten muss um ein spezifisches Item oder Setteil etc zu bekommen. Spieler bzw Gilden müssen dann wirklich großen Einfluss in der Spielwelt haben damit diese sich dann ihr Zeug farmen können. Sich mit anderen zusammen zu tun war also noch nie wichtiger als in AoC. Das ist halt nichts für ESO Overland Raiders die immer Solo unterwegs sind und Questen in einem MMO. Einige PvEler only wird das auch abschrecken. Ich rate jedem es einfach zu versuchen da Nodewars sowieso nur selten sind nd auch PvEler davon profitieren.

AoC ist halt wirklich ein MMO in welchem man im Endgame mit der SPielwelt interagiert und sich organisieren muss um bestimmte ziele zu erreichen. Genau das das Genre heute braucht. Ich freu mich drauf.

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