In Outriders treibt ein fieser Bug sein Unwesen, der betroffenen Spielern den gesamten Loot klaut. Die Entwickler haben bereits reagiert. Wir zeigen euch den aktuellen Stand des Problems.
Das passiert gerade: Es ist quasi das Schlimmste, was in einem Loot-Shooter passieren kann: Ihr werdet aus dem Spiel geschmissen und beim Neustart ist euer kompletter Loot weg. Genau so ergeht es zahlreichen Spielern in Outriders, die ihren Ärger im Subreddit von Outriders teilen.
Die Entwickler von People Can Fly haben bereits Stellung bezogen und arbeiten an einer Lösung. Wir zeigen euch, was ihr in der Zwischenzeit machen könnt.
Bug klaut euch Loot – So könnt ihr das wohl umgehen
Das zeigen Spieler: Auf reddit gibt es zahlreiche Bilder von leeren Inventaren. So haben die Spieler wirklich alles verloren und stehen teilweise ohne einzige Waffe da. All die Spielstunden davor wurden also quasi zunichtegemacht.
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Das sagen die Entwickler dazu: Das Problem taucht ganz oben auf der Liste der bekannten Probleme in Outriders auf (via reddit). Dort berichten die Entwickler über den aktuellen Stand des Spiels und wie es damit weitergeht.
People Can Fly schreibt, dass sie momentan versuchen, die Server zu stabilisieren, damit es nicht mehr so oft zu einem Absturz kommt, der den Loot-Diebstahl verursacht. Nach der Stabilisierung wollen die Entwickler darüber berichten, wie sie betroffene Spieler wieder auf die Beine bringen wollen.
Dort heißt es, dass sie über eine Eins-zu-eins-Methode nachdenken, damit jeder Spieler genau den Loot zurückbekommt, den er auch verloren hatte. Das würde allerdings länger dauern. Alternativ schlagen sie vor “ein massenweites, einmaliges Wiederherstellungs-Event über unser Backend durchzuführen”. Da würde quasi jeder Spieler wieder das bekommen, was er vor dem Zeitpunkt der Wiederherstellung im Inventar hatte.
Was kann man tun, wenn man betroffen ist? Seid ihr selber Opfer des fiesen Bugs geworden, dann solltet ihr euch an den Support von Outriders wenden. Dort wird euer Problem zumindest schonmal registriert, damit es bei einer Problemlösung schnell zur Abwicklung kommt. Knipst am besten ein Screenshot von eurem leeren Inventar, damit ihr eure Aussage nochmal belegen könnt.
Gab es diesen Bug schon mal? Einen ähnlichen Bug gab es bereits in der Demo von Outriders. Damals versprach Outriders ein Wiederherstellungs-Event, wo alle Items, die die Seltenheitsstufe “Legendär” hatten, wiederhergestellt werden.
Es ist also nicht das erste Mal, dass das Inventar der Spieler leergeräumt wurde. Die Entwickler wissen demnach auch, wie man damit umzugehen hat.
Kann man das Problem umgehen? Eine Lösung, die zu 100% funktioniert, scheint es nicht zu geben. Spieler berichten, dass die meisten Abstürze im Zusammenhang mit Koop-Partys stehen. Der reddit-Nutzer kwokie erzählt detailliert, wie es bei ihm zum Bug kam (via reddit):
Er trat einem zufälligen, öffentlichen Spiel bei.
Der Host war AFK und hat ihn gekickt, als er wiederkam.
knowie wurde in die Lobby zurückgeworfen und betrat ein neues offenes Spiel.
Dort sei er dann nackt gewesen und es kam zum Crash.
Der Nutzer bittet alle Spieler inständig darum, ihre Spiele nicht “offen” zu lassen, wenn sie nicht mit anderen Spielern im Koop spielen wollen. Er vermutet, dass der Fehler mit dem Betreten der Lobby eine anderen Spielers zusammenhängt.
Mehrere Spieler weisen darauf hin, dass man aktuell eher Solo unterwegs sein und zufällige Koop-Runden vermeiden sollte. People Can Fly würde vermutlich den verlorenen Loot wiederherstellen, doch man möchte ja trotzdem kein Risiko eingehen.
Wir von MeinMMO können zwar nicht bestätigen, ob durch das Umgehen von Koop-Runden, alle Abstürze verhindert werden können, doch es kann definitiv nicht schaden, wenn man in den nächsten Tagen eher auf Solo-Runden setzt.
Wenn dich mehr zu Outriders interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wann könnte man mit einer Lösung rechnen? Das ist noch unklar. Ein Release läuft oftmals chaotisch ab, sodass die Entwickler auf Hochtouren an Lösungen arbeiten. Je nachdem wie aufwendig die Lösung für die Server-Abstürze ist, könnte die Problembehebung länger dauern.
Seid ihr selbst betroffen oder konntet ihr bisher problemlos spielen? Wie findet ihr generell Outriders? Schreibt es uns in die Kommentare und stimmt bei unserer Umfrage zu Outriders ab:
Die World of Warcraft ist voller verrückter Spieler, die immer wieder Glanzleistungen vollbringen. Eine der neueren Errungenschaften kann ein Blut-Todesritter vorweisen, der einen mythischen Schlüsselsteindungeon der Stufe 17 abgeschlossen hat – ganz alleine.
Wer ist der Spieler? Der Spieler Mulini spielt einen Blut-Todesritter, als Tank-Spezialisierung der ersten Heldenklasse von WoW. Mulini hat es geschafft, den Dungeon Nebel von Tirna Scithe auf der Stufe +17 abzuschließen und das solo.
Er hat geschlagene sechs Stunden im Dungeon verbracht, war also deutlich über den Timer. Für die wöchentliche Kiste würde er das trotzdem nicht empfehlen, auch wenn er es geschafft hat.
Wie hat er das geschafft? Auf wowhead erklärt Mulini, wie er seinen Run meistern konnte. Er spielt seinen Todesritter bei den Venthyr, dem stärksten Pakt für DK-Tanks in Dungeons. Die Todesritter-Fähigkeit der Venthyr gewährt ihm eine erhöhte Chance, auszuweichen sowie Runenmacht für Todesstöße, um sich selbst zu heilen.
Insgesamt brauchte er für den Run 6 Stunden und 23 Minuten. Eine Kurzfassung des Durchlaufs hat Mulini als Video veröffentlicht:
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Hier seht ihr den Durchlauf im beschleunigten Video.
Für sein Legendary setzt er auf Blutschattens Herrschaft, das die starke, defensive Fähigkeit „Vampirblut“ verbessert. Dadurch kann Mulini Vampirblut häufiger wirken, was ihm eine stärkere Selbstheilung ermöglicht. An Talenten nutzt er:
Herzbrecher
Hämostase
Blutwandlung
Wille der Nekropole
Umklammerung der Toten
Gierig
Roter Durst
All das zielt darauf ab, dass er sich besser heilen und gleichzeitig Gegnern besser entkommen kann. Möglich war der Run vermutlich auch wegen der Affixe in dieser Woche. Diese sind Blutig und Bebend.
Blutig lässt Gegner nach dem Tod eine Pfütze hinterlassen, die andere Gegner heilt und Spielern Schaden zufügt.
Bebend erzeugt regelmäßig einen Impuls, der Spielern Schaden zufügt und ihre Zauber unterbricht.
Als Todesritter zaubert er nicht und als Tank zieht er die Gegner ohnehin ständig aus den Flächen, wodurch diese Kombination ideal für seinen Versuch war. Mit den exakt gleichen Affixen schaffte es auch der Dämonenjäger in BfA.
Mulini denkt, dass er auf diese Weise sogar noch weitere 1-3 Stufen meistern könnte, also bis zu +20 solo. Viele Spieler schaffen so etwas nicht einmal in einer vollen Gruppe.
Wer schon länger World of Warcraft spielt, wird diese verrückten und besonders guten Spieler sicherlich kennen. Aber für Neulinge klingen solche Geschichten mit Sicherheit erst einmal schwer zu glauben. Und selbst 2021 gibt es immer noch Spieler, die mit WoW anfangen, wie MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt:
Blizzard hat erste Details zur Alpha von Diablo 2 Resurrected bekanntgegeben. Diese soll bereits am Freitag, den 9, April, für ausgewählte Teilnehmer starten. Wir von MeinMMO verraten euch alle Details.
Was ist das für eine Alpha? Bei diesem ersten Tests soll es sich um eine Singleplayer Technical Alpha handeln. Darin werden nur die Akte I und II, sowie ausgewählte Klassen getestet.
Dieser Test findet ohne NDA statt, sodass die Tester ihre Erlebnisse streamen oder in Videos teilen können. Ausgewählte Mitglieder der Community dürfen sogar schon am Donnerstag mit ihren Livestreams beginnen.
Blizzard betont jedoch in dem dazugehörigen Blogpost, dass es sich dabei um Inhalte in Entwicklung handelt, die noch nicht die finale Version des Spiels zeigen sollen.
Wie lang geht die Alpha und wer darf teilnehmen? Die Alpha soll bereits an diesem Freitag, den 9. April, um 16:00 Uhr deutscher Zeit starten und bis Montag, den 12. April, um 19:00 Uhr laufen.
Teilnehmen dürfen ausgewählte Spieler, die sich vorab für die Alpha auf der Webseite von Diablo 2 Resurrected registriert haben. Die Einladungen sollen in Wellen im Laufe des Tages rausgehen.
Kann man sich jetzt noch für die Alpha anmelden? Das ist nicht ganz klar. Versuchen könnt ihr es in jedem Fall und eure Anmeldung jetzt sollte zumindest für die zweite Alpha zählen.
Geht dafür auf die offizielle Website von Diablo 2 Resurrected. Dort klickt ihr auf den Button “Anmeldung zur technischen Alpha” und loggt euch dann mit eurem Battle.net-Account ein. Mit etwas Glück werdet ihr für die Tests dann ausgewählt.
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Die Inhalte und Systemvoraussetzungen der ersten Alpha
Was genau steckt in der ersten technischen Alpha? Die folgenden Inhalte können getestet werden:
Akt I The Sightless Eye und Akt II The Secret of the Vizjerei
Die Klassen Amazone, Barbar und Zauberer
Der Test findet erst einmal nur auf dem PC und nicht auf den Konsolen statt
Der Test wird noch die alten Cinematics enthalten, wobei neue geplant sind
Der Test wird keine Multiplayer-Inhalte bieten, auch wenn diese ebenfalls geplant sind
Die Alpha soll sich vor allem auf das Testen und auf Feedback konzentrieren. Dementsprechend werden die erspielten Fortschritte weder in spätere Tests, noch in das fertige Spiel übernommen.
Was erwartet euch mit Diablo 2 Resurrected? Beim Hack’n’Slay handelt es sich um ein Remaster des Klassikers aus dem Jahr 2000. Blizzard möchte im Grunde nur die Grafik modernisieren, wofür eine hübsche 3D-Engine zum Einsatz kommt.
Das Gameplay von Diablo 2 soll erhalten bleiben. Ihr erlebt das Action-Rollenspiel im Grunde genauso, wie ihr das von früher kennt, nur eben mit besserer Grafik. Die Leve werden dazu exakt so nachgebaut, wie sie auch im Original vorkommen. Dazu wird es ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen geben, die euch das Gameplay erleichtern können.
Im MMO-Shooter Destiny 2 steht am 6. März ein frischer Weekly Reset an. Die Checkpoints gehen zurück auf null und die Hüter können neue Prämien und Loot verdienen. Womit will Bungie euch diese Woche beschäftigen?
Was erwartet die Hüter? Am 6. April startet eine neue Destiny-Woche von Season 13. Inzwischen haben sich die meisten Spieler an die neue Reset-Zeit um 19 Uhr gewöhnt. Nachdem es letzte Woche Aufregung um einen neuen Strike und Vorwürfe von falschen Versprechen gegeben hatte, sieht es bis zum 13. April eher ruhig aus.
Ihr erhaltet im Gambit doppelte Ruchlosigkeit – wer also noch einen starken Roll von Letzter Dollar farmt, schlägt im Gambit zwei Fliegen mit einer Klappe. In Zukunft soll der Weekly Reset aber wieder deutlich interessanter werden: Jeden Dienstagabend stehen euch 6 zufällige Waffen im Turm zur Verfügung – ob sich da der eine oder andere God-Roll finden lässt?
Noch weiter in die Zukunft Blicken ein paar Hüter. Im Mai 2021 bringt die Season 14 neue Inhalte und auch endlich Transmog. Doch lasst uns vorerst im hier und jetzt bleiben, um den Weekly Reset unter die Lupe nehmen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Stasis-Brand
Blackout
Der Versengen-Modifikator besteht die ganze Woche lang, die anderen beiden wechseln täglich um 19:00 Uhr.
Der S.A.B.E.R stellt sich Hütern seit Destiny 1 in den Weg
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Petra Venj findet ihr nun im Gebiet „Rheasilvia“, der Träumenden Stadt (Fluch-Woche 3). Zeitgleich dürft ihr euch an der 4. Aszendenten Herausforderung versuchen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Erstaunlich viele Ideen aus dem echten Leben lassen sich im Survival-Spiel Valheim umsetzen. Ein Spieler hat nun einen Weg gefunden, um Fische zu fangen mit einer Art riesiger Reuse – eine Fischfalle, die euch ganz leicht große Mengen Fisch liefert.
Was ist das für eine Falle? Mit der Fischfalle lassen sich in Valheim deutlich leichter und schneller Fische fangen als mit einer Angel. Ihr benötigt dafür sogar nur ein paar wenige Bauteile und eine einfache Werkbank.
Die Falle besteht im Prinzip lediglich aus drei Komponenten. Mit einem immer enger werdenden „Trichter“, werden die Fische auf großer Fläche eingesammelt und dann nach vorne in die Falle gelockt. Dort wartet eine Rampe, die sie weiter nach oben befördert.
Die Rampe ist mit Türen versehen, die die Fische weitertransportieren oder einsperren können, sollte die Falle doch einmal versagen. Sämtliche Bauteile benötigen lediglich Holz und können ganz leicht gebaut werden.
Wie baue ich die Falle? Der reddit-Nutzer VincentNacon erklärt in seinem Thread Schritt für Schritt, wie sich diese Falle bauen lässt (via reddit). Ihr benötigt sogar recht wenig Holz – je nachdem, wie tief das Wasser ist und wie weit der „Trichter“ geht:
baut normale Holzwände bis auf den Grund des Gewässers. Sie sollten bis zur Wasseroberfläche reichen
lasst die Wände immer enger aneinander kommen, bis am Ende nur noch ein 1×1-Meter-Teil dazwischen passt
setzt 1×1-Bodenplatten vom Ozeanboden in Treppenform nach oben. Alternativ könnt ihr 26°-Dachteile nutzen
baut Türen einen Meter neben die Rampe im Abstand von einem Meter
Habt ihr alles zusammengebaut, müsst ihr die Fische nur noch in den Trichter scheuchen, indem ihr sie vor euch hertreibt. An den Stufen schließt ihr dann die zuvor geöffneten Türen und befördert die Fische nach oben.
Die bebilderte Anleitung von VinventNacon. Die Steine dienen nur der Demonstration, sie stellen den Meeresboden dar. Bildquelle: reddit.
Fischfalle liefert Zutaten für das beste Essen
Wieso funktioniert das? Anders als Spieler können Fische den lediglich einen Meter breiten Gang durchqueren, sich dort aber nicht umdrehen. Denn zum Drehen brauchen sie physischen Platz, der ihnen im Gang nicht gegeben ist.
Durch die Tür könnt ihr die Fische einfach aus dem Wasser schieben oder sogar herauskatapultieren, um sie dann an Land einzusammeln.
Übrigens: Fische kommen in drei verschiedenen Größen. Die kleinen liefern eine Einheit rohen Fisch, die mittelgroßen zwei und die größten gleich vier Portionen.
Die verschiedenen Fische von Valheim. Der unterste ist ein “Höhlen”-Fisch, der ebenfalls 4 Portionen beschert.
Was nutzt mir die Falle? Fisch ist eine Zutat für Fischhappen, die ihr gegen Ende des Spiels herstellen könnt. Fischhappen gehören zu der besten Nahrung in Valheim, weil sie von allen Nahrungsmitteln bisher den höchsten Ausdauer-Wert liefern.
Ihr benötigt neben Fisch noch Mehl aus den Ebenen und könnt die Happen also erst recht spät herstellen. Dafür lohnen sie sich für längere Reisen oder auch größere Bau-Projekte, für die ihr einen großen Ausdauer-Balken haben wollt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr gar nicht erst eine Angel braucht. Angeln gibt es im Moment nur vom Händler Haldor, der auf der eigenen Welt teilweise sehr versteckt ist. Wenn ihr dennoch lieber angeln möchtet, findet ihr den Händler in Valheim leichter mit einem kleinen Trick.
Wenn ihr häufig in den Ebenen unterwegs seid, könnte euch zudem ein Versteck nutzen. Verstecke lassen sich in Felsen bauen und können nur durch einen kleinen Eingang betreten werden, den ihr zur Not ganz leicht verteidigen könnt. Und die Geheimverstecke in Valheim benötigen gar nicht so viel Arbeit.
Wenn ihr dagegen lieber eure Freunde quer durch die Map befördern wollt, könnt ihr die Macht der Türen und Harpunen nutzen, um sie mit einem Menschenkatapult abzufeuern. Falls sie die Landung überleben, ist das eine schnelle Möglichkeit des Reisens.
Das Bau-System von Valheim bietet viele Möglichkeiten, um sein Heim zu verteidigen oder sich das Spiel angenehmer zu machen. Habt ihr schon ein nützliches Bauwerk gefunden, das euch das Leben in Odins Welt leichter gemacht hat? Schreibt uns einen Kommentar!
Das größte Spiel auf der Streaming-Plattform Twitch ist derzeit GTA 5. Das kommt nun zurück in den Xbox Game Pass und kann so besonders günstig erworben werden.
Wann kommt GTA 5 in den Game Pass? Geplant ist der Release im Xbox Game Pass für den 8. April 2021. Dann wird GTA 5 für die Xbox und über die Cloud spielbar sein. PC-Nutzer haben jedoch keinen Zugriff darauf.
Schon zuvor war das Action-Spiel im Game Pass enthalten. Im Mai 2020 wurde das beliebte Spiel jedoch entfernt. Die Rückkehr hat also etwas weniger als ein Jahr gedauert.
Was ist der Xbox Game Pass? Das ist ein Abo-Modell für Xbox und PC. Man kann es als eine Art Netflix für Gamer bezeichnen. Wer ein Abo abschließt, zahlt eine monatliche Gebühr und kann auf eine große Auswahl an guten Spielen zugreifen.
Was kostet so ein Abo? Normalerweise zahlt man für den Xbox Game Pass Ultimate bis zu 12,99 Euro im Monat. Doch wer den ersten Monat überhaupt abschließt, der zahlt nur einen Euro.
GTA 5 ist auch 7 Jahre nach Release extrem beliebt
Warum sollte man sich GTA 5 anschauen? Im September 2013 wurde GTA 5 veröffentlicht und noch immer erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit:
Mit über 178 Millionen geschauten Stunden ist es das erfolgreichste Spiel der letzten 30 Tage auf Twitch (via Sullygnome)
Auf Steam spielten es in den letzten 30 Tagen durchschnittlich 95.300 Spieler und im Peak waren über 180.000 gleichzeitig online, was es zu einem der stärksten Spiele auf Steam überhaupt macht (via Steamcharts)
Ein Grund dafür ist die Online-Komponente, die extrem viele Möglichkeiten für Rollenspiel bietet. Spieler können in die Rollen von Bankräubern, Polizisten oder ganz normale Bürger schlüpfen und dabei wahlweise eine besonders realistische oder unrealistische Welt kreieren
Die Community von FIFA 21 sah sich in den letzten Tagen mit dem unerwarteten Tod des Content-Creators Christopher Kusunoki konfrontiert. Der starb mit nur 26 Jahren bei einem Auto-Unfall. Das Netz ist voll mit Erinnerungen, was der Twitch-Streamer für ein feiner Kerl war.
Das war der Bericht der Presse: Es ist ein nüchterner Bericht in der Times of San Diego, der vor wenigen Tagen erschien. Es heißt, die Behörden hätten am Freitag einen 26-jährigen Mann als Christopher Kusunoki identifiziert: Der Mann war bei einem „Solo Car Crash“ zur Zeit der Abenddämmerung ums Leben gekommen.
Der Mann habe die Kontrolle über seinen 2010er Honda Civic verloren, der Wagen sei von der Straße abgekommen und hätte einen Baum und einen Stromkasten getroffen. Dabei sei Kusunoki ums Leben gekommen.
Um 3:00 Uhr morgens sei jemand vorbeigefahren, habe den Unfall gesehen und den Notruf verständigt, die Notfall-Sanitäter konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Times of San Diego schrieb: Es sei unklar, wann der Tod genau eingetreten war und was den Unfall verursacht hat.
Nach seinem Tod sagen viele, wie viel der kleine Streamer ihnen bedeutet hat
So wird die Nachricht aufgenommen: Die Nachricht, dass ein 26-jähriger, mit dem man eben noch zusammen FIFA 21 gespielt hat, so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde, beschäftigt viele, die ihre Gedanken auf Twitter teilen.
Kusonki war kein großer Star auf Twitch, er hatte etwa 3.300 Follower. Wenn er streamte, schauten ihm im Schnitt 37 Leute zu, aber er hat vielen etwas bedeutet, wie nach seinem Tod klar wird.
Twitter-Nutzer Mariano ist besonders ergriffen. Er sagt, Chris war einer seiner besten Freunde, die er in seiner kurzen Zeit bei FIFA kennengelernt hat. Chris hätte ihn immer aufgemuntert, wenn er selbst betrübt war.
Mariano habe Chris geraten, doch FIFA zu streamen, und der sei so glücklich damit gewesen, andere erfreuen zu können.
Auch andere Mitglieder der FIFA-Community schwärmen in den höchsten Tönen von Chris. Sie erinnern sich daran, wie er sie bei FIFA unterstützte, ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite stand, auf sie zuging und dabei immer bescheiden blieb, obwohl er ein so exzellenter Spieler war.
Einer sagt: Zu Chris konnte er nachts in den Stream kommen, wenn er selbst keinen Schlaf fand. Und Chris habe ihn immer willkommen geheißen und sei voller Energie gewesen.
Ein Nutzer auf Twitter sagt: Er hat einige Streamer angeschrieben und sie um Tipps für FIFA angehauen, Chris sei der einzige gewesen, der geantwortet hat. Chris habe ihm einige Tipps gegeben, die er heute noch beherzigt.
Ein weiterer Nutzer sagt: Heute haben wir unseren Bruder, unseren besten Freund, unseren Streamer, unsere Seele verloren.
Ein trauriges Beispiel dafür, das zeigt, wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Aber auch ein Beleg dafür, dass die harte Welt der Online-Games, gerade bei FIFA 21, eine schöne und sanfte Seite hat, über die wir auch auf MeinMMO zu selten berichten und sprechen.
Das Titelbild haben wir dem Instagram-Account von Chris Kusonki entnommen. Es zeigt ihm am Carlsbad Beach vor einigen Jahren.
Wer heutzutage nach Tastaturen sucht, der wird von RGB, Mediatasten und besonderen Switches empfangen. Doch dieses interessante Modell hier soll super ergonomisch sein. Auch, wenn die Optik noch zu wünschen übrig lässt.
Um was geht es? Das lalboard basiert auf der “DataHand”. Das ist eine Tastatur aus den 90ern, die sehr auf Ergonomie gemünzt war. Mit dem neuen lalboard soll dieses Konzept wieder aufblühen.
Und das Coole ist: Wer will, kann sich das Teil mit Hilfe eines 3D-Druckers selbst bauen. Ganz einfach ist das aber nicht.
So funktioniert das lalboard
Das ist besonders: Das lalboard wurde so designt, dass der Nutzer eine ergonomische Erfahrung hat. Die Hände liegen in einer neutralen Haltung auf den dafür vorgesehenen Stützen. Zum Schreiben müsst ihr eure Finger dann nicht mal vom Platz bewegen, sondern sie nur auf der entsprechenden Taste minimal bewegen.
Die Bewegungen sind nur wenige Millimeter nach oben, unten links oder rechts. Je nach Buchstabe oder Zeichen, das man tippen will. Im YouTube-Video seht ihr, wie leicht das Tippen von der Hand geht.
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Das sogenannte lalboard besteht aus zwei Teilen und wird mit einem 3D-Drucker hergestellt. In dieser Work-in-Progress-Version sieht es aus wie ein Folterwerkzeug aus dem Mittelalter, in das die Fingerkuppen eingeklemmt werden. Doch das Design aus dem Video ist noch nicht final.
Wer sich in der Geschichte der Tastaturen auskennt, kennt das Design vielleicht schon. Denn das lalboard basiert auf einem Gerät, das sich DataHand nennt. Das bestand auch aus zwei Teilen. Allerdings wurde die Produktion der DataHand 2008 eingestellt (via PCGamer).
Der Hype hinter der Tastatur: Nach der Einstellung der DataHand, startete im Jahr 2013 ein Thread im Forum Geekhack (via Geekhack.org), der sich um den Nachbau der DataHand dreht. Der Tüftler Ben Gruver verschob das Projekt nun auf die Webseite von Hackaday (via Hackaday.io). Dort zeigt er seine Fortschritte und Log-Posts.
Mehr als 2100 Leute haben sich das Projekt auf der neuen Webseite bereits angesehen (via hackaday.io).
Ihr könnt das selbst bauen: Wer handwerklich geschickt ist und Zugang zu einem 3D-Drucker und bestimmten Elektro-Teilen hat, kann sich die Tastatur auch selbst bauen. Ben Gruver erklärt auf seiner Github-Seite (via github.com), dass er alle Teile so designte, dass man sie mit einem normalen 3D-Drucker auf Hobby-Niveau drucken könnte. Auf der verlinkten Github-Seite findet ihr eine genaue Anleitung sowie alle Teile, die ihr selbst dazukaufen müsst.
In den Kommentaren des eingebetteten YouTube-Videos erklärt Ben Gruver, dass der Bau dieser Tastatur zeitaufwändig ist. Man solle die Arbeit daran nicht unterschätzen.
Wie gefällt euch dieses besondere Design? Ist das interessant für euch oder steht ihr mehr auf RGB und die aktuellen Trends? Verratet es uns doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren.
Mögt ihr es ausgefallen? Dann schaut euch doch mal dieses verrückte Gerät an. Ein Gamepad in Hand-Form will die bessere Gaming-Tastatur sein. Mit 26 Programmierbaren Tasten und einem Analog-Stick an der Seite.
Noch bis zum 8. April läuft in Pokémon GO das große Frühlings-Event. Ihr könnt also noch über 2 Tage die Boni ausnutzen. Wir zeigen euch, was ihr nicht verpassen solltet.
Das ist das Frühlings-Event: Mit diesem Ereignis wird Ostern in Pokémon GO gefeiert. Viele Pokémon, die zum Thema Ostern passen, erscheinen in der Wildnis, in Raids und in Quests.
Es gibt viele Boni und zum Eventstart noch die ein oder andere Überraschung. Damit ihr wisst, worauf ihr euch konzentrieren müsst, geben wir hier die Übersicht.
Frühlings-Event in Pokémon GO – Was lohnt sich?
Nutzt die starken Spawns aus: In der Wildnis taucht momentan Chaneira vermehrt auf. Die Spawns sind sogar so erhöht, dass ihr bei einer normalen Runde problemlos gleich mehrere Exemplare fangen könnt. Normalerweise ist Chaneira ziemlich selten, sodass auch die Shiny-Form gefragt ist. Im aktuellen Frühlings-Event könnt ihr allerdings die “Eiertante” gut jagen.
Dazu kommen noch weitere spannende Spawns. Scoppel erscheint als neues Shiny in der Wildnis, sodass ihr mit etwas Glück gute Chancen auf das neue Shinys habt.
Wie liegt die Chance auf ein Shiny? Das kommt ganz auf das Pokémon an. Scoppel hat vermutlich eine Rate von mindestens 1 zu 450. So ist die Shiny-Chance bei den meistern Monstern in der Wildnis.
Chaneira hingegen hat eine bessere Shiny-Chance, da es grundsätzlich seltener ist. Hier liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 64. Ihr habt also deutlich bessere Chancen auf das begehrte Shiny.
Sichert euch die Chance auf Geronimatz: Das Adler-Pokémon ist ziemlich selten in Pokémon GO und war bisher nur durch ein kurzes Event als Shiny in Raids zu bekommen. Danach musstet ihr auf ein Geronimatz aus Eiern hoffen. Nun ist die Chance auf Geronimatz zurück, denn es taucht in Raids, Eiern und in Quests auf. Ihr habt also noch das Event über Zeit, um eines der seltensten Shinys im Spiel zu jagen.
Geronimatz findet ihr in der Quest “Gewinne 2 Raids”, in Level-1-Raids und in den 2-km-Eiern aus dem Event. Nutzt am besten alle Chancen auf das seltene Pokémon.
Geronimatz ist ziemlich selten in Pokémon GO
Brütet Eier aus: Das Herzstück des Events sind die Eier-Boni. So müsst ihr nur einen Kilometer für ein 2-km-Ei laufen. Dazu gibt es besondere Monster in den Event-Eiern. Ein Trainer hat auf reddit gezeigt (via reddit), dass die Chancen auf spannende Pokémon gar nicht so schlecht liegen. So steckten immerhin in 11 % seiner 113 Eier ein Geronimatz. Wonneira hingegen gab es in all seinen Eiern nur 2-mal.
Dennoch könnten die 2-km-Eier eine gute Chance auf Shinys sein. Bedenkt allerdings, dass solche Eier schnell ausgebrütet sind und die Inkubatoren außerhalb des unendlichen Brüters durchaus viele Münzen kosten.
Wie geht es weiter? Nach dem Frühlings-Event ist vor der Rivalen-Woche! Im April wartet mit der Rivalen-Woche das nächste große Event auf euch, was sogar neue Pokémon beschert. Dazu kommen noch etliche Rampenlicht- und Raid-Stunden. Eine Übersicht über alle Events im April gibt es hier:
Outriders ist ein tolles Spiel, das MeinMMO-Autor Benedict Grothaus regelmäßig Wutschreie entlockt. Obwohl der neue Shooter so viel richtig macht, schreit unser Autor regelmäßig seinen Monitor an, dabei hatte er sich Wutausbrüche beim Zocken eigentlich abgewöhnt.
Was ist Outriders? Der neue Loot-Shooter von Square Enix und People Can Fly erschien am 1. April offiziell für PC (Steam und Epic), PlayStation 4 und 5, Xbox One, Xbox Series X|S und Google Stadia.
Seitdem habe ich knapp 20 Stunden gespielt und weitere zehn Stunden aus der Demo mitgenommen. Outriders macht vieles richtig: das Ballern fühlt sich herrlich an, der Loot ist eine richtige Belohnung und das Crafting ein Genuss.
Mit legendären Waffen und Rüstungen gibt es immer wieder etwas, auf das man sich freuen kann. Die vier Klassen spielen sich unterschiedlich und einzigartig, das knackige Endgame treibt mich an, endlich das Max-Level zu erreichen.
Und das alles lässt sich auch noch mit Freunden spielen, wenn die Server denn gerade mal stabil sind. Feste Kampagne, Endgame-Grind, coole Features und Koop – eigentlich alles, was ich in einem Spiel brauche, damit ich es liebe. Aber …
Und warum hast du nun geschrien? Grob gesagt: weil ich sterbe und das häufig. Wobei „häufig“ hier bedeutet, dass es ein paar Stellen gibt, die ich einfach unfair finde Das hat mich schon mehrere Male so sehr genervt, dass ich meinen Monitor angeschrien habe.
Das kam das letzte Mal vor einigen Jahren vor, als ich noch League of Legends und Overwatch mit zu viel Ehrgeiz gespielt habe. Mittlerweile bin ich aber älter und auch ein Stück ruhiger geworden. Wutanfälle beim Gamen hab ich mir eigentlich abgewöhnt. Trotzdem hat mir Outriders schon mindestens drei Ausbrüche beschert …
Hohe Schwierigkeit und … cheatende Gegner?
Das bringt mich in Outriders auf die Palme: Ich bekomme aufs Maul und das regelmäßig und hart. Noch nicht einmal häufig – meistens schaffe ich eine Mission ohne Probleme oder mit höchstens mal einem Tod.
Aber es gibt ein paar Stellen, an denen ich einfach gegen eine Wand laufe. Oder treffender: die Wand läuft gegen mich.
Ich spiele einen Verwüster und bin stark auf Nahkampf fokussiert. Besonders nervig sind deswegen für mich die Scharfschützen, die aus irgendeinem Grund auch noch lächerlich stark sind. Mit meinem Gravitationssprung kann ich sie aber locker überrumpeln.
Hier kommt nun der Haken: Sobald ich die gegnerischen Reihen durchbreche, bin ich ziemlich sicher tot. Das hat mehrere Gründe:
Die Gegner fliehen und meine Buffs laufen aus, wenn ich sie nicht töten kann
Sterben sie zu weit von mir entfernt, heile ich mich als Verwüster nicht
NPCs schaffen es irgendwie, verdammt schnell über das Schlachtfeld zu kommen – gefühlt schneller als ich
Zudem treffen sie IMMER. Ich habe keine Ahnung, wie sie es anstellen, aber sobald ich nicht in Deckung bin, packen sie den Aimbot aus
Außerdem spawnen teilweise neue Gegner an Stellen, die ich eigentlich schon freigeräumt habe – fast als würden sie cheaten
So werde ich schnell umzingelt und von mehreren Elite-Gegnern umstellt, die ich nicht einfach kurz umpusten kann
Laufen meine defensiven Buffs aus, bin ich so gut wie tot
In solchen Situationen habe ich deutlich mehr Probleme mit Outriders als in einem Bosskampf. Denn bei Bossen sterbe ich normalerweise durch Fähigkeiten, die ich nicht kannte. Da lerne ich aus dem Fehler und mache es nächstes Mal besser. Aber was macht man gegen zufällige Spawn, die einen überrennen? Richtig, den Monitor anschreien.
Bosskämpfe wie gegen die Lavaspinne fallen mir nicht so schwer.
Ist Outriders zu schwer, bist du zu schwach
Soll das so sein? Es ist gut möglich, dass ich einfach unfähig bin. Allerdings wage ich das zu bezweifeln. Seit etwa 17 Jahren bin ich nun Gamer, habe unzählige Stunden in allen möglichen Spielen verbracht und habe sogar schon an semiprofessionellen Turnieren teilgenommen.
Ich behaupte von mir, dass ich ein grundsätzlich gutes Verständnis von einem Spiel habe und Shooter gehören zu dem Genre, das ich häufiger spiele – auch kompetitiv. Ich glaube also nicht, dass ich einfach nur schlecht spiele.
Vermutlich soll die auch genutzt werden – oder man soll schlicht nicht so schnell hinter die gegnerischen Linien kommen. Dass man ins Gras beißt, wenn man umzingelt wird, ist ja auch irgendwie klar. Trotzdem fühlt es sich unfair an, schließlich bin ich als „Veränderter“ quasi ein Gott und diese stinkigen Rebellen nur Menschen …
Blutiger Screen, die Waffe im Gesicht … dieses Bild hatte ich häufiger.
Spiel halt auf „leicht“? Ja, natürlich wäre das eine Möglichkeit, aber mein Stolz und mein Ehrgeiz halten mich davon ab. Ich bin ein wahnsinnig kompetitiver Spieler und will Dinge schaffen, wenn ich sie angefangen habe.
In Outriders bedeutet das: habe ich ein neues Welt-Tier erreicht, will ich es aufs nächste Welt-Tier schaffen. Das geht eben nur, wenn ich das aktuelle auch spiele. Klug ist das nicht unbedingt, da ich mit jedem Tod Fortschritt verliere, aber … irgendwas in mir treibt mich dazu, Outriders genau so zu spielen
Zumal ich mich dann auch lieber daran setze, meine Fehler zu analysieren und es irgendwie besser zu machen. Was mich dabei aber massiv stört ist, dass so etwas wie ein Gear Score fehlt. Ich habe keine Ahnung, ob meine Ausrüstung überhaupt dazu geeignet ist, auf der aktuellen Schwierigkeit in Outriders zu spielen. Da würde ich mir deutlich mehr Übersicht und Klarheit wünschen.
Outriders ist so verdammt unfair und doch so verdammt belohnend
Klingt irgendwie nervig: Ja, ist es. Sehr sogar. Aber das ist es auch, wenn man in Dark Souls oder Bloodborne zum X-ten Mal an einem Boss stirbt. Und trotzdem lässt man sich fröhlich weiter das Gesicht neu anordnen, wieder und wieder.
Ähnlich ist es in Outriders, zumindest bei mir. Mich packt der Wille, diese Stelle zu schaffen. Auch, wenn ich das Spiel danach erst einmal ausmache und schlafen gehe, ich will durch die Mission kommen.
Hier traf ich den ersten Miniboss nach der Demo. Er und seine Truppe haben mich alleine 12 Mal auf die Bretter geschickt.
Warum spielst du trotzdem weiter? Das Gefühl der Belohnung, nachdem eine so schwere Stelle geschafft wurde, ist einfach schön. Spiele, die ein solches Gefühl vermitteln können, sind bei mir immer ganz oben auf der Liste der Top-Games.
Outriders bietet dazu ein sehr cooles Loot-System. Nach einer knackigen Mission winken immer neue Items, mit denen ich meinen Build ausbessern und Schwachstellen flicken kann. Das ist toll, vor allem weil sich so viel basteln lässt. Ich denke sowieso, dass das Crafting Outriders von allen anderen Loot-Shootern abhebt.
Im Moment kann ich nur schwer sagen, ob meine Begeisterung an Outriders nur durch den Reiz des Neuen aufrechterhalten wird, oder ob ich auf Dauer spielen werde. Ich vermute aber, dass mich diese Achterbahnfahrt zwischen Wut, Hass, Verzweiflung und Freude noch lange beschäftigen wird.
Outriders wird mit ziemlicher Sicherheit meine nächste Hassliebe, wie es zuvor schon die Soulslike-Spiele waren. Ich will Outriders jetzt nicht mit Dark Souls vergleichen, dazu sind die Unterschiede zu groß. Aber diese Kluft zwischen Frust und Erleichterung, die ich immer wieder überbrücke, kommt dem schon sehr nahe.
Die Chance ist zumindest da. Und bisher war es auch immer so, dass ich nach einem Wutausbruch besonders fokussiert weitergespielt und die Mission kurz darauf gemeistert habe. Besonders befriedigend ist es, wenn ich dann einem der Ziele eines Kopfgeldes in einer Cutscene die Lichter auspusten darf.
Mit etwas Glück geht die Story sogar in Zukunft noch weiter. Auch wenn Outriders ein fertiges Spiel ist, haben die Entwickler DLCs nicht ausgeschlossen. Add-Ons mochte ich schon immer und wenn Outriders weitergeht, werde ich spätestens dort auch sicherlich nochmal reinschauen und wieder meinen Monitor anbrüllen.
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Der Twitch-Streamer DiazBiffle hat in Call of Duty: Warzone einen spektakulären Sieg errungen. Dafür schaltete er 4 Gegner kurz hintereinander aus und ließ sein Team vor Freude laut rumbrüllen.
Das ist die Situation: Der Twitch-Streamer ist alleine gegen 4 Kontrahenten in der Warzone unterwegs. Es sind die letzten Spieler auf der Map. DiazBiffle muss also alle 4 Gegner ausschalten, um zu gewinnen.
Am Ende spielt DiazBiffle wohl eine seiner besten Runden jemals in der Warzone. Er schaltet blitzschnell alle Gegner aus und landet damit den Sieg für sein Team: Alle anderen Mitglieder seines Teams waren im Vorfeld seiner Heldentat bereits ausgeschieden war.
Starkes Gameplay sichert Warzone-Sieg
Das ist der Clip: Wir binden euch hier den Clip des Twitch-Streams ein. Dort seht ihr die Aktion von DiazBiffle:
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Im Clip sieht man gut, wie der Streamer vorging. Er verschanzte sich zunächst in einem Haus, doch sprang dann raus, als er Schritte in Erdgeschoss hörte. DiazBiffle lief einmal ums Haus herum und räumte den ersten Spieler direkt von hinten um.
Danach traf er den 2. Gegner in einem direkten 1-gegen-1 und mähte den 3. Spieler mit einer schnellen Drehung nieder. Für die 4. und letzten Kontrahenten wählte er dann das Sniper-Gewehr und landete den finalen Schuss.
Warum ist das so besonders? Das Ausspielen der Gegner von DiazBiffle ist stark. Während die Kontrahenten noch denken, dass er im Obergeschoss sitzt, trickst er sie aus und hinterläuft sie. Dazu kommt, dass fast alle Schüsse des Streamer treffen. Er wechselt zudem noch blitzschnell seine Waffen und mäht die Kontrahenten mit den unterschiedlichsten Waffen weg.
Der Streamer erlebt seine persönliche Sternstunde in Call of Duty: Warzone.
Die Besonderheit erkannten auch seine Mitspieler. Die schrien nach dem Sieg laut auf und beglückwünschten ihren Mitspieler zu dem heftigen Sieg.
Wenn dich mehr zu CoD Warzone interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Sucht ihr noch mehr Clips? Wir berichten auf MeinMMO immer wieder über unterschiedlichste Spieler aus CoD Warzone. Zuletzt wurde ein Clip beliebt, der das Versagen eines Cheaters zeigte. Das sorgte bei vielen Spieler auf reddit für Schadensfreude, da sein Tod durchaus vermieden werden konnte.
Ein anderer Spieler war besonders fies zu einem Mitspieler, der ihm das Match versaute. So verlor er im Gulag, doch rächte sich wenig später an seinem Kontrahenten. Der passende Clip dazu sorgte bei vielen Zuschauern für Lacher. Die ganze Geschichte dazu könnt ihr hier nachlesen:
Das Battle Royale GRIT soll noch im Frühjahr 2021 auf Steam in den Early Access starten. Über Ostern konnten die ersten Tester das Spiel bereits ausprobieren. Wir von MeinMMO fassen euch die Infos zum Spiel zusammen.
Was ist GRIT? Bei GRIT handelt es sich um ein kostenloses Battle Royale im Westen-Stil. 100 Spieler treten in einer Mischung aus Fortnite, Warzone und Red Dead Redemption gegeneinander an.
Wie gewohnt gewinnt der Spieler, der als letztes übrig bleibt, während die Map durch einen Sandsturm immer kleiner wird. Gespielt wird dabei in der Third-Person-Perspektive im Wilden Westen mit Wüsten, Eisbahnen und Salons.
GRIT soll dabei die folgenden Inhalte bieten:
Über 20 verschiedene und zum Setting passende Schusswaffen
Pokerkarten als Perks
Cowboy-Ausrüstung
Pferde als Reittiere, die ihr personalisieren und von deren Rücken ihr kämpfen könnt
Solo-, Duo- und Suqad-Modi
Eine 1v1-Duell-Funktion, um sich zurück ins Leben zu kämpfen, ähnlich wie im Gulag in Warzone
Den Wilhelm Scream bei allen Toten
Auffällig ist zudem, dass sich die Flugbahn der Kugeln von anderen Titeln dieser Art unterscheidet. Ziele, die sich bewegen, sind schwerer zu treffen. Zudem spielt Deckung eine wichtige Rolle.
Das Battle Royale wurde kurz vor Ostern angekündigt und soll noch im Frühling in den Early Access starten. Der vollständige Release soll schon im September stattfinden.
Woher stammt das erste Gameplay? Überraschenderweise kam GRIT direkt zur Ankündigung mit einer spielbaren Version auf Steam daher. Aus diesem Test wurden auch erste Gameplay-Videos auf YouTube und Twitch veröffentlicht.
Der YouTuber WackyJacky101 hat euch alle Informationen und erstes Gameplay in diesem Video zusammengefasst:
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Schwache Grafik, langsames Gameplay, aber auch Hoffnung
Wie fallen die Reaktionen aus? In dem ersten Test kommt GRIT eher durchwachsen an. Unterhalb des Videos von PC Gamer sammeln sich etliche negative Kommentare, die sich vor allem auf die Grafik und das allgemeine Gameplay beziehen:
Stephen Pollard schreibt: “Hm, es ist zu früh, um eine feste Meinung zu haben, aber puh, das sieht noch sehr grob und unfertig aus.”
Auch Rekkinator kritisiert die Optik des Spiels: “Das sieht aus wie ein Spiel, das vor 10 Jahren entwickelt wurde.”
MondVogel befürchtet, dass dem Spiel ein gewisser Spaßfaktor fehlt: “Ich verstehe die Deckung und die Vorsichtigkeit und das alles. Aber es ist einfach nicht spaßig im Vergleich zu einem Apex Legends, wo ich laufen und gleiten kann und sich alles um Movement dreht.”
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Allerdings gibt es auch Kommentatoren, die Hoffnung in das Spiel stecken. Besonders durch die Pferde, das etwas angepasste Kampfsystem und das Setting im Wilden Westen könnt es seine Nische finden. Sie hoffen auch auf Besserungen im Spiel, wenn GRIT in den Early Access startet.
Kann man GRIT jetzt schon spielen? Nicht sofort, denn der erste Playtest zum Battle Royale ist vorüber. Allerdings könnt ihr euch für eine Beta registrieren. Dafür müsst ihr nur einen Zugriff auf der Steam-Seite des Spiels anfordern.
Wer entwickelt das Spiel? Hinter dem Spiel steht der Indie-Entwickler Team GRIT, in dem Bob Berry und Jonathan Mavor wirken. Die beiden Game Designer arbeiten bereits seit Jahrzehnten in der Branche und haben an Spielen wie Devastation (2003) und Monday Night Combat (2010) mitgewirkt.
Wie ist euer erster Eindruck von dem Spiel? Könnte GRIT für euch noch interessant werden oder schrecken euch die ersten Videos eher ab?
Mehr als 50.000 Tweets sind in den letzten Stunden mit dem Hashtag „#BoycottGenshin“ auf Twitter erschienen: Spieler rufen dazu auf, dass Gacha-Spiel Genshin Impact (iOS, Android, PS4, PC) nicht mehr zu spielen und zu boykottieren. Was steckt hinter dem Negativ-Trend?
Das passiert auf Twitter: Gestern Abend begannen Spieler ihre Tweets mit dem Hashtag „#BoycottGenshin“ zu versehen.
Insgesamt sind in kurzer Zeit 57.000 Tweets mit dem Hashtag erschienen: Das brachte #BoycottGenshin in die deutschen Twitter-Trends auf Platz 5.
Mit dem Hashtag wird dazu aufgerufen, kein Geld mehr für Genshin Impact auszugeben.
Auf dem Screenshot seht ihr, wie groß der Hashtag zwischenzeitlich auch in Deutschland war:
Hinter Rezo und noch vor Armin Laschet hat sich ein Aufruf gemogelt, Genshin Impact zu boykottieren.
Als Vorlage für Schurken-Rasse im Spiel diente offenbar indigenes Volk
Dieser Aspekt des Hashtags erregt die meisten Gemüter: In Genshin Impact gibt es eine gegnerische Rasse, die „Hilichurls.“ Sie werden als Goblin-artig und primitiv dargestellt.
In einem Video zu Genshin Impact der Entwickler aus dem Oktober 2020 sieht man, wie ein Artist die Animation eines Hilichurls erstellt (via youtube). Dabei hat er auf seinem Monitor ein Video offen, dass einen Angehörigen eines indigenen Volkes beim Tanz zeigt.
Das Video dient ihm offenbar als Vorlage für die Animation des Hilichurchls.
Über 570.000 Leute sahen diesen Tweet, der ein indigenes Volk als Vorlage der Hilichrurch zeigt.
Der Vorwurf ist, dass Genshin Impact ein indigenes Volk als Referenz für dieses eher unangenehme Volk in Genshin Impact genommen hat: Es heißt, damit würde ein indigenes Volk als Schurken-Volk dargestellt.
Diese Vorwürfe werden heftig diskutiert: So verteidigen Spieler die chinesischen Entwickler miHoYo von Genshin Impact damit, dass in China keine so präsente Diskussion über politische Korrektheit herrscht, wie in den westlichen Demokratien. Die dächten sich einfach nichts dabei, heißt es auf Twitter.
Die Dartellung der Heldin Xinyan ist ein Aufreger für manche Nutzer.
Vielzahl von Problemen mündet in Trend um das Hashtag
So wird der Hashtag mittlerweile verwendet: Die Aufforderung „BoycottGenshin“ verselbstständigte sich und weitere Nutzer ergänzten, was sie besonders an Genshin Impact stört:
So reiben sich manche an der Darstellung der Heldin Xinyan auf. Die werde als rassistischer Stereo-Typ einer “bösen, schwarzen Frau” dargestellt. Ein Nutzer sagt: Im chinesischen Original werde ihre dunkle Hautfarbe als Grund dafür genannt, dass andere Angst vor ihr haben
Es gebe ohnehin nur sehr wenige „nicht-weiße Charaktere“ im Spiel, bemängeln andere
Es gibt aber auch ganz andere, nicht-inhaltliche Probleme, die so mancher mit Genshin Impact hat und zum Ausdruck bringen möchte: So kritisieren Twitter-Nutzer, die Account-Sicherheit des Spiels
Andere meckern unter „BoycottGenshin“ über den Cash-Shop des Spiels, den Content-Ablauf oder über ihr persönliches Loot-Pech im Spiel
Darum gibt es da so viele Tweets: Wie bei vielen Hashtags auf Twitter verschwimmt der genaue Grund des Protests und es wird zu einem Sammelsurium von Beschwerden.
#BoycottGenshin ist also keine einheitliche Bewegung, die dasselbe Ziel verfolgt, sondern ein Mix aus Problemen, die einzelne Spieler oder Spielergruppen mit dem Spiel haben.
Die Popularität des Hashtags #BoycottGenshin wird weiter dadurch befeuert, dass es auch Leute gibt, die der Kritik heftig widersprechen. So sagt ein Nutzer, Genshin Impact stehe noch am Anfang und es gäbe noch nicht so viele Charaktere. “Nicht-weiße Charaktere” würden schon noch kommen.
Außerdem seien die “nicht-weißen Charaktere” gar nicht als böse dargestellt. Das sei Interpretation.
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In jedem Fall scheinen Aspekte von Genshin Impact viele Spieler zu beschäftigen und aufzuregen. Damit eine so heftige Diskussion um ein Spiel entbrennt, muss es schon relevant sein.
Ein Knackpunkt von Genshin Impact ist sicher das umstrittene Gacha-System:
Outriders ist seit dem 1. April für alle Plattformen verfügbar. Wir wollen nach fast einer Woche Spielzeit von euch wissen: Wie kommt der Loot-Shooter bei euch an?
Das ist Outriders: Der Loot-Shooter vom Entwicklerstudio People Can Fly erschien am 1. April. Dabei wird es vom Entwickler selbst am ehesten mit Diablo verglichen und mischt viele Spielstile. Ihr wählt zwischen 4 Klassen und müsst anschließend gegen Horden von Gegnern kämpfen und regelmäßig starke Bosse bezwingen.
Gespielt wird im Solo-Modus oder im Koop mit Freunden. Dabei könnt ihr durch die Weltränge eure Schwierigkeit und die Chance auf guten Loot bestimmen und euren Charakter immer wieder mit neuen Gegenständen und Waffen verbessern.
Bereits in den ersten Tagen stürmte Outriders auf Steam an die Chart-Spitze. So steht es aktuell auf Platz 1 der Top-Seller auf Steam und vertreibt damit Valheim, welches dort lange die Spitzenposition innehatte. 125.000 Spieler zockten in der Spitze Outriders. Nur 8 Spiele hatten mehr gleichzeitige Spieler in den letzten 30 Tagen (via Steamcharts).
Outriders kommt gut an – Bei euch aber auch?
So liefen die ersten Tage: Schon am ersten Tag stürmten tausende Spieler die Server. Das war etwas zu viel für die Entwickler, denn vor allem zu Beginn kam es immer wieder zu Serverausfällen und viele Spieler konnten nicht immer zocken.
Ansonsten gibt es einige Stimmen, die über Bugs klagen. Einige Fehler haben sich also eingeschlichen, die den Spielspaß trüben.
Generell gibt es aber auch viel Positives, was gesagt wird. Die Story soll spannend und abwechslungsreich sein. Dazu ist die Schwierigkeit des Spiels ein Punkt, über den viel geredet wird. Es sei zwar herausfordernd, doch dabei nicht unfair.
Wie wird Outriders bewertet? Dafür lohnt sich ein Blick auf Steam. Dort stehen die Rezensionen bei “ausgeglichen”. Aktuell (Stand 6. April um 13:00 Uhr) haben 68 % Outriders als positiv bewertet. Die negativen Stimmen stammen oftmals von den Server-Problemen, die Outriders hat. So gibt es viele Stimmen, die zwar nicht den Inhalt kritisieren, doch eine negative Bewertung aufgrund zahlreicher Crashes vergeben.
Wenn dich mehr zu Outriders interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Hier seid ihr gefragt: Nach mittlerweile 6 Tagen, an denen man Outriders zocken konnte und einer kostenlosen Demo, die allen Interessenten zur Verfügung stand, möchten wir von euch wissen, wie ihr Outriders einschätzt. Erfüllt der Loot-Shooter eure Erwartungen oder kommt er sogar besser als erwartet an?
Wir haben hierfür eine Umfrage erstellt, die euer Meinungsbild widerspiegeln soll. Dabei hat jeder von euch genau eine Stimme, die er abgeben kann:
Sucht ihr noch Tipps, damit ihr besser den Einstieg in Outriders meistern könnt? Wir binden euch hier 5 nützliche Tipps zum Start ein:
In Pokémon GO startet heute, am 6. April, die Rampenlichtstunde mit Haspiror. Dazu gibt es noch mehr Bonbons für euch. Wir zeigen euch, ob sich das lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? In Pokémon GO findet eine Rampenlichtstunde (Englisch Spotlight Hour) jeden Dienstagabend statt. Eine Stunde lange steht dann das Event-Pokémon im Fokus und erscheint nahezu überall auf der Karte häufig. Begleitet wird das Event von einem Bonus.
Am heutigen Dienstag steht Haspiror im Fokus. Das Pokémon gehört zum Typ Normal und stammt aus der 4. Generation. Wir zeigen euch hier auf MeinMMO alles, was ihr zum Event wissen müsst.
Das bringt die Rampenlichstunde mit Haspiror
Wann geht es los? Wie ihr das schon von Events dieser Art kennt, fällt der Startschuss um 18:00 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang ist das Event dann aktiv und sollte gegen 19:00 Uhr enden. Anschließend sind wieder die Spawns aktiv, die jetzt während des Oster-Events auf euch zukommen.
Welcher Bonus ist aktiv? Die Rampenlichtstunde bringt euch wieder viele Spawns des benannten Pokémons.
Dazu gibt es noch einen Bonbon-Bonus. Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr doppelt so viele Bonbons wie gewohnt.
Hier seht ihr Haspiror und seine Weiterentwicklung Schlapor in normaler Form und als Shiny
Gibt es Shiny Haspiror? Ja, seit dem April 2019 gibt es Shiny Haspiror in Pokémon GO. Dadurch wird es auch möglich sein, während des Events die schillernde Form zu fangen. Für Shiny-Jäger also durchaus ein Anreiz, bei diesem Event mitzumachen.
Wie wichtig ist Haspiror? In Pokémon GO ist Haspiror irrelevant. Es spielt bei Raids oder im PvP keine wirkliche Rolle. Seine Weiterentwicklung Schlapor ist in Raids und der Superliga zwar relevanter, doch immer noch weit abgeschlagen von den wirklich wichtigen Pokémon.
Lohnt sich das Event? Die Rampenlicht-Stunde heute kann sich für euch lohnen, wenn ihr mit der richtigen Erwartungshaltung antretet. Ihr kriegt hier kein starkes Pokémon, sondern solltet euch auf die Shinys konzentrieren. Der Bonbon-Bonus kann interessant sein, wenn ihr euch seltene Pokémon zum Verschicken aufgehoben habt.
Wer dieses Event aussetzt, verpasst also nicht viel, außer mögliche Shiny Haspiror.
Sony hat vor Kurzem die neuen kostenlosen Games bekannt gegeben, die die PlayStation-Plus-Mitglieder im April 2021 erhalten werden. Dabei sind wie immer 2 Spiele für die PS4 und ein exklusives PS5-Spiel. Und diese stehen nun für Abonnenten zum Download im PlayStation Store bereit.
Das sind die PS-Plus-Spiele für April 2021: Die Besitzer eines aktiven PS-Plus-Abos können sich im April auf 3 frische Gratis-Titel freuen und diesen Monat sind auf der PlayStation die Zombies los. Je nachdem, ob ihr eine PS4 oder eine PlayStation 5 besitzt, bekommt ihr diesmal:
Days Gone (PS4) – Ein Third-Person Action-Adventure-Game, das in der Post-Apokalypse spielt
Zombie Army 4: Dead War (PS4) – Ein Third-Person-Shooter, in dem ihr gegen Horden von Nazi-Zombies kämpft
Oddworld: Soulstorm (PS5) – Ein Platformer-Spiel, in dem ihr Rätsel lösen und eure Freunde retten müsst
Wann startet der Gratis-Download im PS Store? Die neuen PS-Plus-Spiele könnt ihr ab sofort (6. April) im PlayStation Store herunterladen. Im Store auf der Konsole sind die Games bereits verfügbar, im Web-Store lassen sie aber noch auf sich warten.
Days Gone (PS4)
Was ist Days Gone? In dem Action-Adventure-Spiel mit Survival-Horror-Elementen werdet ihr in eine post-apokalyptische Welt versetzt, in der die menschliche Zivilisation zusammengebrochen ist. Schuld dafür ist ein Virus, der Menschen in wilde aggressive Monster verwandelt, genannt “Freakers”.
Ihr übernehmt die Rolle von Deacon St. John, einem Kopfgeldjäger, der zusammen mit seinem Freund Boozer in der grausamen Welt zu überleben versucht. Auf der Suche nach seiner verschollenen Frau muss sich Deacon durch Horden an Gegnern kämpfen und das Geheimnis hinter dem Virus und den Freakers ergründen.
In der Open World streift ihr durch das Land, sammelt Items, die euch beim Überleben helfen und erledigt Aufgaben. Ihr könnt diese Aufgaben so angehen, wie es euch am besten gefällt. Ob schleichen oder mit Nah- oder Fernkampfwaffen, ihr habt die Wahl. Zudem gibt es ein Crafting-System, das euch eure Ausrüstung verbessern lässt.
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Ihr solltet euch Days Gone anschauen, wenn ihr Bock auf ein düsteres und hoffnungsloses Setting habt, das in der Post-Apocalypse angesiedelt ist. Die Freakers sorgen dabei für einen ordentlichen Gruselfaktor und kommen in so großen Horden, dass man sich als Spieler hilflos fühlt.
Was ist Zombie Army 4: Dead War? Der Third-Person-Shooter spielt im Jahr 1946 in einer alternativen Realität. Der Zweite Weltkrieg tobt weiterhin unerbittlich, doch statt Soldaten bekämpfen die Mitglieder des weltweiten Widerstandes eine Horde von Zombies des dritten Reiches.
Ihr könnt zwischen vier verschiedenen Charakteren aus dem Widerstand wählen, die ihr im Spiel steuern werdet. Sie haben eigene Hintergrundgeschichten und Fähigkeiten. Das Spiel teilt sich in Kapitel auf und es gibt ein Level-System, mit dem neue Perks freigeschaltet werden. Es kann auch im Koop mit bis zu 4 Spielern gespielt werden.
Bei eurem Kampf gegen Hitler und seine Zombies schickt euch das Spiel durch die verschiedenen Schauplätze von Europa wie Venedig, Sardinien, Kroatien und sogar Rom.
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Ihr solltet euch Zombie Army 4: Dead War anschauen, wenn ihr zusammen mit euren Freunden so richtig schön Zombies zerstückeln wollt. Das Spiel kann sowohl in der Kampagne als auch im Hordenmodus in Koop gespielt werden und liefert euch dafür mehr als genug Zombies.
Was ist Oddworld: Soulstorm? Der zweite Teil der Oddworld-Spielereihe versetzt euch erneut in die Rolle des Mudokons Abe. Eigentlich war er ja ein Bodenpolierer in einer RuptureFarms-Fleischfabrik, doch wurde durch einen Zufall zu einem Helden wider Willen.
In Soulstorm geht seine Geschichte weiter und er muss über 1.000 andere Mudokons retten, indem er sie durch eine 2,9D-Welt leitet, Rätsel löst, Ressourcen sammelt und Gefahren ausweicht oder sie eliminiert. Dabei hilft ihm die mystische Fähigkeit des Besitzergreifens von seinen Gegnern und ein neues Crafting-System.
Oddworld: Soulstorm ist ein brandneues Spiel, das genau am 6. April erscheint und direkt als kostenloses PS5-Game für die PS-Plus-Mitglieder verfügbar sein wird.
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Ihr solltet euch Oddworld: Soulstorm anschauen, wenn ihr Lust auf einen verrückten Platformer mit Rätseln und spannenden Spielmechaniken habt, die von Action bis Schleich-Sektionen alles zu bieten haben.
Um die Geschichte hinter Oddworld: Soulstorm vollständig verstehen zu können, solltet ihr vorher am besten den Vorgänger Oddworld: Abe’s Oddysee – New’n’Tasty spielen.
So kommt ihr an die PS-Plus-Spiele
Das braucht ihr: Im Prinzip benötigt ihr nur ein aktives PS-Plus-Abo.
Für etwa 60 € im Jahr erhaltet ihr dann monatlich 3 PS-Plus-Spiele: 2 davon für die PS4 und einen extra PS5-Titel. Die bekommt ihr als digitalen Download im PS Store und ohne weitere Kosten. Zudem genießt ihr als Mitglied bei PlayStation Plus noch einige zusätzliche Vorteile.
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Titel kostenlos ausprobieren könnt
Was haltet ihr vom neuen April-Lineup bei PlayStation Plus? Sind es coole Games oder wären euch andere lieber? Ist irgendein Titel dabei, auf den ihr euch besonders freut? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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Ein Leak zu Genshin Impact zeigt ein neues Item, das den Spielern mehr Harz pro Woche bescheren soll. Das Item ist wohl eng an das kommende Housing-System gebunden und wird mit der neuen Währung “World Currency” gekauft.
Was ist das für ein Item? Bei dem neuen Item handelt es sich um “Transient Resin”. Laut dem Leak soll es 60 Harz wiederherstellen, sobald es genutzt wird. Es soll mit dem Update 1.5 kommen, das gegen Ende April erwartet wird.
Um Transient Resin in dem Store kaufen zu können, müsst ihr vorher Trust Rang 6 erreichen. Es ist ein neues System, das zusammen mit dem Housing zu Genshin Impact kommen wird. Ihr benötigt dafür 1.200 Realm Currency, eine neue Währung, die im Zusammenhang mit dem Housing eingeführt wird.
Ihr könnt Transient Resin allerdings nicht ewig lagern und aufsparen. Das Item wird sich auflösen, und zwar 7 Tage nach dem ersten Montag seit dem Verkauf. Ihr könnt es also maximal etwas weniger als 2 Wochen lagern.
Die Ablaufzeit der einzelnen Harze wird dabei separat voneinander berechnet. Wenn ihr also ein Resin gekauft habt und dann eine Woche später ein weiteres, werden sie sich an unterschiedlichen Tagen auflösen, wenn ihr sie nicht verbraucht.
Es ist noch nicht klar, wie das Transient Resin pro Woche im Shop erhältlich sein wird. Ein Leak spricht davon, dass es alle 2 Tage möglich sein wird. Ein anderer spricht von 1x die Woche.
Wie immer solltet ihr die Infos mit Vorsicht genießen, da es sich um Leaks und keine offiziellen Infos handelt.
Was ist die “Realm Currency”? Es ist eine neue Währung, die mit dem Update 1.5 zu Genshin kommen soll, und die laut Leaks eng mit dem Housing-System zusammenhängen wird. Neben dem Transient Resin wird man sie für eine Reihe anderer Items ausgeben können:
Möbel für euer Housing
Materialien zum Craften
Blaupausen, etc.
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Die Realm Currency scheint sich automatisch aufzuladen. Die Möbel in eurem Housing haben einen direkten Einfluss auf die Aufladegeschwindigkeit. Je mehr Möbel, desto mehr “Adeptal Energy” habt ihr und desto schneller bekommt ihr Realm Currency, so die Leaks.
Ob World Currency mit echtem Geld aufgefüllt werden kann, wie es etwa bei Urgestein der Fall ist, ist noch unbekannt.
Ursprüngliches Harz als Kritikpunkt von Genshin Impact
Darum ist das Harz wichtig: Das Ursprüngliche Harz ist das Stamina-System von Genshin Impact und wird seit dem Release des Spiels von vielen kritisch gesehen. Es ist in beschränkten Mengen verfügbar und wird benötigt, um Loot aus verschiedenen Inhalten des Spiels erhalten zu können. Somit bremst es den Fortschritt der Spieler, die dadurch nicht endlos nach Loot grinden können, zumindest ohne dabei echtes Geld ausgeben zu müssen.
Der Entwickler miHoYo hat schon ein Mal auf die Kritik reagiert:
Der Start von Season 6 in Fortnite: Battle Royale brachte schon einige neue Features und Waffen, doch offenbar könnten uns schon bald 4 weitere neue Waffen erwarten. Laut Dataminern ist sogar eine Knarre dabei, die mit Müll schießt. Wir zeigen euch, was gefunden wurde.
Das ist gerade los in Fortnite: Season 6 – Kapitel 2 ist gestartet und brachte einige neue Features. Spieler können sich jetzt sogar selber Urzeit-Waffen herstellen oder wilde Tiere auf der Map jagen. Doch schon bald könnten weitere neue Waffen im Spiel auftauchen.
Nach dem Update 16.10, das eine Menge Fehler behoben hatte, fanden Dataminer einige Waffen, die wohl in nächster Zeit erscheinen sollen. Vor allem eine Knarre ist ziemlich kurios, denn sie soll mit Müll schießen.
4 neue Waffen geleakt
Was wurde gefunden? Der Dataminer Firemonkey zeigte, dass er 3 exotische Waffen in den Daten gefunden hatte, die wohl bald von NPCs verkauft werden sollen. Seinen Fund teilte er auf Twitter – diese mythische Knarren sollen kommen (via Twitter):
Marksman Revolver – bei NPC Deadfire
Instabiler Bogen – bei NPC Rebirth Raven
Grappler Bogen – bei NPC Lara Croft
Vor allem die Bögen scheinen eher “Waffen” zu sein, die für Tricks in einer Runde gebraucht werden und nicht unbedingt Schaden an Gegnern verursachen. Der Grappler-Bogen könnte ähnlich funktionieren wie der mythische Grappler aus Season 2 – Kapitel 2, mit dem man unglaublich schnell vorwärtskam.
Neue Waffe, die mit Müll schießt?
Diese Waffe wurde ebenfalls gefunden: Update 16.10 brachte noch eine weitere Waffe hervor. Die “Recycler”-Waffe wird wohl Munition brauchen, die man sonst in Fortnite nicht kannte. Die neue Knarre soll nämlich, wie der Name schon andeutet, “Müll” recyclen und als Munition verwenden.
Die Recycler soll 75 Schaden an Spielern verursachen und eine Magazingröße von 3 Schüssen haben. Außerdem soll die neue Waffe 2 Sekunden zum Nachladen brauchen. Der Dataminer XTigerHypexX hat die Stats zur neuen Knarre auf Twitter gepostet:
Wie es aussieht, bringt der Recycler gleich eine neue Art von Munition mit, die man bisher noch nicht in Fortnite kannte. Der Dataminer HYPEX zeigte schon erste Infos, wie die “Müll”-Muni im Spiel funktionieren soll (via Twitter). Laut dem Leaker soll der Recycler verschiedene Materialien einsaugen und dann Müll-Bomben ausspucken.
Wann kommen die neuen Waffen? Der Release für diese 4 Waffen ist noch nicht bekannt. Es könnte sein, dass die beim nächsten Update hinzugefügt werden, aber bedenkt, dass dies noch nicht offiziell von Epic bestätigt wurde. Wir werden euch informieren, sobald es mehr Informationen zu den geleakten Waffen gibt.
Durch Update 16.10 fanden Dataminer nicht nur Waffen, die noch nicht im Spiel sind. Der Patch brachte auch neue Features ins Spiel, wie die Dinos, die nun durch die Map rennen. Solltet ihr Velociraptoren begegnen, dann könnt ihr sie sogar zähmen. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr die Dinos zähmen könnt und ob sich das auch für euch lohnt.
Der Twitch-Streamer Quin69 spielte einige Stunden mit seinem Mönch in Season 23 von Diablo 3. Doch dann kam ein Crash, der alles zerstörte.
Was ist los in Diablo 3? Vergangenen Freitag startete Diablo 3 die neue Season 23. Viele Spieler und Streamer erstellten sich zu diesem Anlass neue Charaktere, die sie jetzt leveln und ausrüsten. Darunter auch Twitch-Streamer Quin69. Er spielte einen Mönch im Hardcore-Modus, bis er von einem fiesen Crash überrascht wurde.
Hardcore und Softcore in Diablo 3 Wenn ihr euch einen Helden in Diablo 3 erstellt, könnt ihr aussuchen, ob ihr diesen im Softcore-Modus (standard) oder im Hardcore-Modus spielt. Der Hardcore-Modus bedeutet, dass ihr euren Charakter endgültig verliert, wenn er nur ein einziges Mal stirbt. Im Softcore-Modus hingegen könnt ihr so oft sterben, wie ihr wollt. Viele spielen den Hardcore-Modus, um einen besonderen Nervenkitzel und eine weitere Challenge in Diablo 3 zu haben.
Quin69 fassungslos nach dem Tod
Das ist passiert: In seinem Stream am 5. April, nur 3 Tage nach dem Start von Season 23, spielte Streamer Quin69 mit seinem Mönch in einem Großen Nephalemportal auf Stufe 92 im Hardcore-Modus.
In den letzten 3 Tagen streamte Quin69 20 Stunden Diablo 3 auf seinem Twitch-Kanal (via sullygnome.com). Diese Spielzeit teilte sich auf unterschiedliche Charaktere auf. Mit dem betroffenen Mönch spielte er fast 9 Stunden.
Gerade, als er genug Gegner tötete, um den Rift-Boss zu beschwören, fror plötzlich der Bildschirm ein. Wiederholt fragt der Streamer “bin ich tot?” als er auf das Standbild von Diablo 3 schaut. Sein Spiel beendete er dann über den Task-Manager und startete es erneut.
Bei der Heldenauswahl dann das bittere Erwachen: Ja, sein Charakter ist gestorben und damit endgültig für die Season unbrauchbar. Stunden des Farmens gehen damit verloren.
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So reagierte Quin: Der versank auf seinem Stuhl, rief “nein” und fluchte wiederholt, während sich seine Zuschauer in den Texten ihrer Spenden über den Streamer lustig machten. “Das ist nicht lustig. […] alles ist weg, all meine Edelsteine […], das ist kompletter Bullshit.”
Dann wollen ihn seine Zuschauer animieren, weiterzuspielen. “Alter, ich hab gerade alles verloren. Ich hab die ganze Nacht gespielt und wollte gleich schlafen gehen. Ich hab gegrindet und gegrindet bis ich Qual 10 erreichte. Und dann wird mein Charakter durch etwas getötet. Ich weiß nicht mal was es war, das Spiel ist abgestürzt.”
Danach erklärt er, warum das für ihn so bitter ist
Er hat all seine legendären Edelsteine mit den höchsten Leveln verloren
Er nutzte all das Material, das er mit seinen anderen Charakteren farmte, um die Ausrüstung für den Mönch zu bauen, der jetzt mit der Ausrüstung für immer [in der Season] zerstört ist
Damit war er bereit, um den 1. Platz in der Rangliste zu kämpfen
Und dann stürzt sein Spiel ab und alles ist futsch
Auf den Vorschlag, jetzt einfach noch härter zu grinden, antwortet der Streamer: “Und was ist, wenn das wieder passiert? Stürzt mein Spiel dann einfach wieder ab?”
Das sagen Spieler dazu: Auf reddit wird der Crash von Quin69 fleißig diskutiert. Spieler sprechen darüber, dass diese Art von unerklärbaren Crashes schon länger ein Thema in Diablo 3 ist, das einfach noch nicht behoben wurde.
“Dieser Bug ist jetzt schon über ein Jahr alt. Richtig traurig, dass er noch nicht behoben wurde. Das macht Hardcore wirklich zu keiner Option”, schreibt Nagnz (via reddit)
“Genau deshalb hörte ich mit Hardcore auf. Ich habe diese Freezes recht oft”, schreibt tehjoch (via reddit)
“Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum jemand Hardcore auf diesem Spiel spielen würde. Dein Können bedeutet Null, wenn du auf eine aktiv bleibende Internetverbindung angewiesen bist, um am Leben zu bleiben”, meint sockofillrepute (via reddit)
Gibt es eine Lösung? Eine Lösung, die für manche Spieler funktioniert, ist eine Einstellung in den Sound-Optionen. Wenn man die Anzahl der Kanäle reduziert, sollen dadurch Ruckler und Lags minimiert oder sogar behoben werden.
Mit Caliber erwartet euch ein neuer Online-Shooter, indem ihr mehr Taktik als Reaktionsvermögen braucht. Wir verraten euch, was im Spiel steckt.
Update: Wargaming ist nicht mehr an der Entwicklung von Caliber beteiligt, wie ursprünglich im Artikel genannt. Noch bis 2020 trat Wargaming als Publisher von Caliber auf, seit Ende 2020 sind sie aber nicht mehr an Caliber beteiligt. Das hat uns Wargaming in einer Mail mitgeteilt.
Der Artikel wurde entsprechend angepasst.
Originalmeldung
Was ist Caliber? Ob PvP, PvE oder PvPvE, Caliber, das bereits auf der gamescom 2019 vorgestellt wurde, will euch mit spannenden Team-Gefechten versorgen. Teamplay ist oberstes Gebot. Denn die Zusammenstellung eurer Truppe spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, welche Klassen ihr in der Gruppe habt und wie genau sich diese zusammensetzt, wirkt sich das auf die Matches aus.
Ihr habt die Wahl zwischen dem Assault, der seine Feinde möglichst schnell ausschaltet. Oder ihr wählt den Marksman, der die Truppe mit seinem Scharfschützengewehr aus der Ferne unterstützt. Ihr könnt auch einen Medic spielen und die Verwundeten versorgen. Zu guter Letzt steht euch der Support zur Verfügung, der schwer bewaffnet ist und als Tank fungiert, da er die Angriffe auf sich zieht.
Ihr kämpft in den Missionen entweder nur gegen menschliche Mitspieler, nur gegen KI-Feinde oder gegen eine Mischung aus beidem.
Ein Shooter, der den Fokus auf Taktik legt
Was ist das Besondere am Spiel? Caliber ist ein taktischer Team-Shooter. Das heißt, es geht nicht so sehr um schnelle Reaktion, sondern darum, sich gemeinsam mit Freunden gute Strategien auszudenken. Dies fängt bei der Überlegung an, aus welchen Klassen ihr eure Gruppe zusammensetzt. Denn dies eröffnet euch jedes Mal neue Möglichkeiten, die Ziele zu erreichen. Wie sich das spielt, könnt ihr in diesem Video sehen:
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Darüber hinaus kommt ihr ohne eine gute Kommunikation nicht weit. Ihr müsst euch stets absprechen, gemeinsam auf neue Situationen reagieren und schnell eure Taktik anpassen.
So macht ihr mit: Die Beta von Caliber ist bereits vorüber. Ihr könnt euch auf der offiziellen Website einen Account anlegen und euch den Spielclient dann kostenlos herunterladen (via playcaliber). Es handelt sich um ein Free2Play-Spiel.
Was findet ihr im Store? Caliber finanziert sich über einen Ingame-Store. Dieser bietet euch beispielsweise Outfits und Skins, mit denen ihr euren Soldaten individualisieren dürft. Auch hier erinnert das System an das aus Rainbow Six Siege.
Für wen eignet sich Caliber? Der Online-Shooter richtet sich an alle, die Taktik vor schneller Reaktion bevorzugen. Außerdem müsst ihr es mögen, im Team zu agieren. Einsame Wölfe werden mit dem Spiel nur schwer glücklich.
Falls ihr euch noch andere kostenlose Multiplayer-Shooter ansehen wollt, dann lest euch die MeinMMO-Liste der 10 besten Free-To-Play-Shooter 2021 durch.