Mit Caliber erwartet euch ein neuer Online-Shooter, indem ihr mehr Taktik als Reaktionsvermögen braucht. Wir verraten euch, was im Spiel steckt.
Update: Wargaming ist nicht mehr an der Entwicklung von Caliber beteiligt, wie ursprünglich im Artikel genannt. Noch bis 2020 trat Wargaming als Publisher von Caliber auf, seit Ende 2020 sind sie aber nicht mehr an Caliber beteiligt. Das hat uns Wargaming in einer Mail mitgeteilt.
Der Artikel wurde entsprechend angepasst.
Originalmeldung
Was ist Caliber? Ob PvP, PvE oder PvPvE, Caliber, das bereits auf der gamescom 2019 vorgestellt wurde, will euch mit spannenden Team-Gefechten versorgen. Teamplay ist oberstes Gebot. Denn die Zusammenstellung eurer Truppe spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, welche Klassen ihr in der Gruppe habt und wie genau sich diese zusammensetzt, wirkt sich das auf die Matches aus.
Ihr habt die Wahl zwischen dem Assault, der seine Feinde möglichst schnell ausschaltet. Oder ihr wählt den Marksman, der die Truppe mit seinem Scharfschützengewehr aus der Ferne unterstützt. Ihr könnt auch einen Medic spielen und die Verwundeten versorgen. Zu guter Letzt steht euch der Support zur Verfügung, der schwer bewaffnet ist und als Tank fungiert, da er die Angriffe auf sich zieht.
Ihr kämpft in den Missionen entweder nur gegen menschliche Mitspieler, nur gegen KI-Feinde oder gegen eine Mischung aus beidem.
Ein Shooter, der den Fokus auf Taktik legt
Was ist das Besondere am Spiel? Caliber ist ein taktischer Team-Shooter. Das heißt, es geht nicht so sehr um schnelle Reaktion, sondern darum, sich gemeinsam mit Freunden gute Strategien auszudenken. Dies fängt bei der Überlegung an, aus welchen Klassen ihr eure Gruppe zusammensetzt. Denn dies eröffnet euch jedes Mal neue Möglichkeiten, die Ziele zu erreichen. Wie sich das spielt, könnt ihr in diesem Video sehen:
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Darüber hinaus kommt ihr ohne eine gute Kommunikation nicht weit. Ihr müsst euch stets absprechen, gemeinsam auf neue Situationen reagieren und schnell eure Taktik anpassen.
So macht ihr mit: Die Beta von Caliber ist bereits vorüber. Ihr könnt euch auf der offiziellen Website einen Account anlegen und euch den Spielclient dann kostenlos herunterladen (via playcaliber). Es handelt sich um ein Free2Play-Spiel.
Was findet ihr im Store? Caliber finanziert sich über einen Ingame-Store. Dieser bietet euch beispielsweise Outfits und Skins, mit denen ihr euren Soldaten individualisieren dürft. Auch hier erinnert das System an das aus Rainbow Six Siege.
Für wen eignet sich Caliber? Der Online-Shooter richtet sich an alle, die Taktik vor schneller Reaktion bevorzugen. Außerdem müsst ihr es mögen, im Team zu agieren. Einsame Wölfe werden mit dem Spiel nur schwer glücklich.
Falls ihr euch noch andere kostenlose Multiplayer-Shooter ansehen wollt, dann lest euch die MeinMMO-Liste der 10 besten Free-To-Play-Shooter 2021 durch.
Trotz des holprigen Starts mit Server-Problemen und Crossplay hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus schon viele Stunden in Outriders gesteckt. Dabei ist ihm ein System des Spiels positiv aufgefallen: das Crafting.
Wie funktioniert Crafting? In Outriders könnt ihr Ausrüstung finden und danach zerlegen oder verkaufen. Werden Waffen und Rüstungen auseinandergebaut, bekommt ihr dafür Material wie Eisen, Leder oder Titan.
Außerdem gibt es besondere „Splitter“, die Attribute einer Waffe verbessern können – etwa die maximalen Lebenspunkte oder die Waffenstärke. Waffen lassen sich so verbessern und sogar in der Stufe anheben.
Auf diese Weise kann eine Lieblings-Waffe das ganze Spiel über als Begleiter dienen. Und ein kleines, aber wichtiges Detail macht die ganze Sache noch besser.
Was macht das Crafting so besonders? Ausrüstung liefert neben Ressourcen auch Mods, wenn sie zerlegt wird. Eine Mod verbessert eine der Fähigkeiten eurer Klasse oder fügt einer Waffe besondere Effekte hinzu.
Ausgebaute Mods können dann wieder in andere Ausrüstung eingebaut werden. Auf diese Weise geht euer liebster Perk niemals verloren, sondern kann immer wieder in eine neue, stärkere Waffe oder Rüstung übernommen werden.
Maßgeschneiderte Top-Ausrüstung zu jeder Zeit
Wie funktioniert das? Findet ihr Ausrüstung, deren Mods euch interessieren, könnt ihr sie einfach zerlegen. Die Mod wird dann eurem Crafting-Inventar hinzugefügt und ihr erkennt am Symbol an der Ausrüstung, ob ihr die Mod bereits besitzt.
Dieses Zeichen zeigt an, dass ihr eine Mod bereits zum Craften freigeschaltet habt.
Sobald ihr einen solchen Perk erlangt habt, besitzt ihr ihn dauerhaft. Anders als andere Crafting-Materialien wird er nicht verbraucht, sondern ist dauerhaft in eurem Inventar. Einziger Nachteil: Mods lassen sich nicht stapeln.
Sobald ihr eine Mod mehrmals in eurer Ausrüstung haben wollt, markiert ein roter Hintergrund, dass ihr die Mod bereits aktiv in einem Item nutz und sie nicht neu aufnehmen könnt. Außerdem kann bei epischen und legendären Gegenständen nur eine der beiden Mods getauscht werden – die andere ist dann “verschlossen”.
Klappt das auch mit Legendarys? Nun kommt der Clou: selbst legendäre Perks („Rang 3“) können aus den Waffen ausgebaut und in andere Waffen eingesetzt werden. Findet ihr also ein Legendary, das ihr nicht spielen wollt, das aber eine starke Mod hat, zerlegt das Legendary einfach.
Die Mod könnt ihr dann selbst in seltene (blaue) und epische (lilafarbene) Waffen und Rüstungen einsetzen. Ich selbst hatte bisher zwar noch kein Glück damit, aber auf reddit loben viele Spieler, dass sie auf diese Weise ihre eigene Ausrüstung bauen können (via reddit).
Dort heißt es etwa vom Nutzer gotchubro: „Ich glaube nicht, dass ich jemals ein Spiel gesehen habe, in dem du dich darum kümmerst und sorgst, dass BLAUE Items richtig gemodded sind … während du im einstelligen Level-Bereich bist …“ (via reddit).
Ich sehe es so ähnlich. Als Tüftler und Bastler baue ich mir gerne meine Waffen selbst zusammen und Outriders erlaubt mir genau das, sogar früh im Spiel. Und wer sich schon im Leveln damit befasst, hat später im Endgame einen dicken Vorteil.
Selsbt legendäre Mods lassen sich ausbauen und verwerten.
Keine God-Rolls mehr, ich baue mir meine Waffen selbst
Darum hebt sich Outriders mit dem System ab: Mit der Möglichkeit, sich eigene Waffen und Rüstungen mit den besten Mods zu schmieden, sind viel mehr Builds möglich. Sich früh mit dem Mods zu befassen, bringt später das nötige Wissen ein.
Ist etwa ein bestimmter Perk nur auf einem legendären Scharfschützengewehr zu finden, ihr spielt aber einen Verwüster? Zerlegt die Sniper und baut die Mod in eure Schrotflinte oder euer LMG ein.
Besonders gut an diesem Crafting-Feature ist es, dass eine Mod und ein Spielstil euch so von Anfang an begleiten können. Ich habe mir etwa recht früh einen Build überlegt und nutze seit gut zehn Leveln die gleichen Mods, die ich immer wieder einbaue.
Wie machen es andere Spiele? Normalerweise arbeiten Loot-Shooter wie Destiny und Division mit sogenannten „God Rolls“. Das sind Waffen und Ausrüstungs-Teile, die genau die Werte und Eigenschaften haben, die ein Spieler haben möchte.
Attribute werden beim Erzeugen des Loots zufällig verteilt und können so entweder gut, schlecht oder eben ideal sein. Outriders umgeht das teilweise, indem zumindest die besonderen Fähigkeiten einfach in jede Ausrüstung übertragbar sind. So muss nur noch die Werte-Verteilung stimmen.
Der Analyst Nicholas „LS“ De Cesare hat sich in League of Legends einen Namen als Caster, Coach und Stratege gemacht. Er erklärt jetzt, dass weder Profis noch Coaches in LoL wirklich Ahnung davon haben, wie der so wichtige Draft im E-Sport funktioniert. Dafür braucht es offenbar Strategie-Spezialisten, wie ihn.
Was ist der Draft? LoL hat 154 Champions: Ein Team kann aber nur 5 spielen. Beim Draft legen die Coaches fest, welche Champs ihre Spieler später im Match nutzen werden.
Im normalen Spiel läuft das einfach so ab, dass man den Champ wählt, auf den man grade Bock hat und mit dem man sich wohlfühlt.
Auf hohem Niveau, im E-Sport, ist das aber eine Wissenschaft und Kunst für sich.
Der Draft in LoL ist eine komplexe Angelegenheit, denn jedes Team kann 5 Champions bannen, die weder sie, noch der Gegner spielen können.
Zudem ist es wichtig, in welcher Reihenfolge die einzelnen Champions ausgesucht werden: Die Teams reagieren darauf, was das andere Team macht, kontern bestimmte Champions oder streben an, eine Kombination von Helden zu versammeln, von denen sie denken: Dieses Team arbeitet besonders gut zusammen.
Der Draft entscheidet letztlich auf hohem Niveau über Wohl und Wehe des Spiels und das wird von Fans im Nachhinein oft heftig diskutiert: Wenn ein Team klar verliert, war hinterher häufig der Draft schuld.
Der Draft ist auch deshalb so kompliziert, weil Riot Games mit jedem Patch die League of Legends etwas verändert: Die Champs und die Rollen in einem Match werden stärker und schwächer:
Traditionell waren Midlaner und ADCs die Stars ihres Teams. 2019 waren Jungler vor allem dafür da, die Teamfights zu eröffnen, damit die Midlaner sich die Kills holen. Hier glänzten Champions wie Lee Sin. Mit dem wurde Tian zum wertvollsten Spieler bei den Worlds 2019.
2020 waren die Jungler aber plötzlich die zentralen Killer ihres Teams und der Midlaner legte ihnen die Kills vor. Daher ist es nun wichtig, dass die Jungler schnell leveln und farmen. 2020 dominierte Canyon mit Graves die Worlds 2020 – dieselbe Rolle, komplett anderer Spielstil.
Das Meta ist in LoL in einem permanenten Wandel. Daher muss sich auch der Draft stetig anpassen. Einem Coach, der gut draftet, wird im Nachhinein bescheinigt “Das Meta richtig gelesen zu haben.” Während ein schlechter Draft schnell dazu führt, dass ein Team viel schlechter wirkt, als es eigentlich ist. Spieler schütteln über solche Drafts den Kopf, sagen das seien völlige “Troll-Picks” und das Team ohnehin nur eine “Clown Fiesta.”
In den letzten Jahren dominierten Jungler die Worlds in LoL. Sie sind die neuen Stars statt der Midlaner.
Draften erfordert Skills, die in LoL überhaupt nicht ausgebildet werden
Das sagt der LoL-Nerd: Wenn es nach dem Strategen LS geht, haben weder Coaches noch Profis in LoL eine Ahnung davon, wie der Draft in dem Spiel geht, mit dem sie ihr Geld verdienen. Das erklärt er in einem Interview mit der Seite Inven (via Inven).
Denn laut LS hat das Draften nichts mit dem Spielen eines MOBAs zu tun, sondern ist ein strategischer Skill wie in den Sammelkarten-Spielen, von denen er kommt. Er vergleicht den Draft mit dem Zusammenstellen eines Decks in Hearthstone oder Magic: The Gathering.
Letztlich seien Champs wie Karten in einem Magic-Deck. Und LoL-Spieler spielen eben LoL und kein Magic: The Gathering:
„Ich denke es ist unvernünftig anzunehmen, dass MOBA-Spieler oder Coaches wirklich verstehen, wie der Draft geht. Denn das ist eine komplizierte Fähigkeit, die es zu meistern gilt, sogar in einem Sammelkarten-Spiel. Sonst wäre ja jeder Mythisch in Magic The Gathering oder superhoch in Hearthstone.“
Nick “LS” De Cesare
LS sagt, der Draft sei so schwer und hochkomplex, weil man eine Vielzahl von Dingen gleichzeitig beachten und abwägen muss:
Wie sind die Matchups auf der Lane?
Wie verhalten sich die Champs untereinander?
Was sind die verschiedenen Bruchstellen im Spiel?
Welche Schwellenwerte beim Gold müssen die Champs erreichen?
Überdecken sich Champs mit anderen ungünstig?
Wie laufen die verschiedenen Match-Ups zu verschiedenen Zeitpunkt im Match?
Deshalb haben Profis und Coaches keine Ahnung: Für LS ist der Draft eine Kunst, über die er stundenlang reden kann. Er sagt, die meisten Spieler und Fans verstüden gar nicht, was man braucht, um in LoL zu gewinnen.
„Wer von StarCraft kommt, der weiß, dass man nicht gewinnt, nur weil man mehr Basen als der Gegner hat, mehr Gold oder Mineralien. So ist es auch bei Kartenspielen – nur weil man gegen einen Aggro-Spieler hinten liegt, heißt das nicht, dass der gewinnt. Genauso ist es in LoL.“
Nick “LS” De Ceare
Das Niveau, in dem Profis über den Draft reden, scheint LS zu erschrecken: „Eine Menge Leute denken, die Coaches sollten gut im Draft sein, aber es ist lächerlich, das von ihnen zu verlangen. Manche Leute glauben, die Spieler seien gut darin. Das ist genauso lächerlich. Hört euch mal den Voice-Chat an, wie die über manche Matchups reden.”
Es sei absurd anzunehmen, dass Spieler und Coaches gut im Drafting sein müssten, sagt LS. Es sei einfach kein Skill, den man in LoL findet.
Draft in LoL braucht offenbar eigene Spezialisten, die von Kartenspielen kommen
Das steckt dahinter: Es ist ein interessantes Konzept, das LS hier erklärt. Im Prinzip ist der Draft ein „eigenes Spiel für sich“, das hinterher bestimmt, wie ein LoL-Match abläuft:
Bei LoL kommt es auf schnelle Reaktionen, taktische Entscheidungen und starkes Teamplay an
Der Draft ruft andere Skills ab. Hier ist es wichtig, strategisch zu planen, den Gegner einzuschätzen, selbst einen Plan zu entwerfen und durchzuführen, rasch auf Entscheidungen des Gegners zu reagieren. Es ist entscheidend, LoL richtig zu verstehen und das Meta zu analysieren und zu interpretieren
Letztlich sieht man an solche Ausführungen, dass der E-Sport in LoL noch relativ am Anfang steht. Wenn es nach LS geht, hätte wohl jedes Team einen Strategen, der sich ausschließlich mit dem Draft beschäftigt. Im Moment ist das bei vielen LoL-Teams die Aufgabe des Coaches, die häufig für ihren Draft kritisiert werden.
LoL könnte eine ähnliche Entwicklung wie der Fußball nehmen: Da gab es früher nur kleine Coaching-Teams. Heute sind professionelle Coaching-Teams im Fußball hoch professionalisiert und haben für jeden Aspekt des Spiels einen eigenen Spezialisten.
Wenn’s nach LS geht, brauchen LoL-Teams einen eigenen “Drafting-Spezialisten”, so wie Fußball-Teams eben einen eigenen Torwart-Trainer beschäftigen.
LS hat sich als Vordenker bei LoL einen Namen gemacht. Bekannt wurde er, weil er ein bestimmtes Item, das viele spielten, völlig ablehnte, und jedem erklärte, sie sollten auf ein anderes Item setzen. Das hat ihm sogar einen Platz in LoL gebracht:
Was ist Swords of Legends Online? Das MMORPG spielt im antiken China und dreht sich um ein magisches Schwert, das seinem Besitzer große Macht verspricht. Jedoch haust eine dämonische Kreatur in dem Schwert. Der Dämon zieht den Besitzer der Waffe auf die Seite des Bösen. Die Suche nach der Waffe stellt ein zentrales Element in der Geschichte von Swords of Legends Online und der zugehörigen chinesischen TV-Serie dar, die sogar noch tiefer auf diese Story eingeht.
Im Spiel erschafft ihr euch einen Helden aus sechs Klassen.
Darunter befinden sich Tanks, Krieger, Fernkämpfer, Magier und auch Assassinen.
Die Klassen besitzen keinen Genderlock. Das heißt, ihr könnt jede Klasse spielen, egal, ob ihr einen weiblichen oder männlichen Charakter erstellt. Das ist gerade bei asiatischen Spielen nicht selbstverständlich.
Hier liegt der Fokus: Swords of Legends Online legt besonderen Wert auf das Erzählen der Story und auf Quests. Die Zwischensequenzen und die Dialoge sind komplett vertont. Jedoch bisher nur auf Chinesisch, da es noch keine internationale Version des MMORPGs gibt.
Ihr nehmt Quests von NPCs an und erkundet dann gemeinsam mit Freunden und untermalt mit passender asiatischer Musik große, wunderschöne Zonen. Dort erwarten euch viele Kämpfe gegen Monster, die aus der chinesischen Mythologie stammen. Bosskämpfe bestreitet ihr gemeinsam mit Freunden in Dungeons. Die Kämpfe laufen sehr schnell und Action-betont ab. Ihr müsst beispielsweise aktiv ausweichen.
Das MMORPG ermöglicht euch außerdem auf speziellen Maps PvP-Duelle gegen Mitspieler zu kämpfen. Darüber hinaus gibt es Sprung-Puzzles, in denen ihr bestimmte Orte nur durch gezielte Sprünge erreichen könnt. Euren Helden verbessert ihr anhand von Levels, die euch beim Aufstieg neue Skills bescheren.
Allerdings gibt es keine Open World zu erkunden. Das Land ist in Zonen eingeteilt, die allerdings recht groß ausfallen können. Generell lässt sich sagen, dass Swords of Legends Online keine kompletten Neuerungen ins Genre bringt. Es handelt sich um eine klassische MMORPG-Erfahrung, die mit ihrer Atmosphäre und Grafik Akzente setzt.
Die Grafik von Sword of Legends ist so gut, dass es der bekannte MMORPG-YouTuber in seine Liste der MMORPGs mit der besten Grafik aufgenommen hat. Das Segment zu Sword of Legends beginnt bei 7:41 Minuten:
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Was ist das Besondere am Spiel? Swords of Legends Online beeindruckt vor allem mit seiner Grafik und Atmosphäre. Der bekannte YouTuber und MMO-Experte The Lazy Peon bezeichnet das Spiel in einem Video als das wohl schönste chinesische MMORPG. In seinem Video könnt ihr die umwerfenden Landschaften bewundern und ihr seht zudem, wie die Charakter-Erschaffung abläuft.
Bei der Erstellung des Helden genießt ihr beinahe so viele Möglichkeiten, wie in Black Desert Online, das hier als Referenz angesehen werden kann. Optisch erinnert das Spiel an das wunderschöne MMORPG an Moonlight Blade.
The Lazy Peon erklärt, dass die Spielerfahrung sehr linear ausfällt. Man fühlt sich, wie auf Schienen und wird von einem Quest zur nächsten geschickt, während ihr unterwegs gegen Monster kämpft.
Eine weitere Besonderheit von Swords of Legends Online ist, dass es keinen Ingame Shop gibt. Es handelt sich um eines der wenigen chinesischen MMORPGs, die auf ein Abo-System setzen. Damit gibt es keine Pay2Win-Elemente, was einen potenziellen Release im Westen erleichtern dürfte.
Hier könnt ihr euch das Video von The Lazy Peon ansehen:
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Wie stehen die Chancen auf einen westlichen Release? Das MMORPG läuft in China bereits seit 2017. Die Entwickler waren im selben Jahr auch auf der Spielemesse E3 vertreten und haben Swords of Legends Online dort präsentiert. Es sollte dort offenbar vorgeführt werden, weil ein Release im Westen möglich ist (via Steparu). Seitdem jedoch gab es keine neuen Hinweise darauf, dass das MMORPG hierzulande erscheint.
Ihr könnt es bereits spielen, braucht dafür aber Chinesisch-Kenntnisse. Es gibt keinen Region-Lock. Ihr meldet euch einfach auf der offiziellen Website an (via WeGame). Allerdings müsst ihr mit einem hohen Ping rechnen, da die Server in China stehen. Denkt außerdem daran, dass es momentan noch keinen englischen oder deutschen Sprach-Patch gibt. Ihr werdet nur mit Kenntnissen in der chinesischen Sprache vorankommen.
Was haltet ihr von Swords of Legends Online? Würdet ihr das MMORPG gerne spielen?
Omar Gonzalez war seit 2003 bei Blizzard und gilt als “Vater von WoW Classic“. Doch nun hat er die Firma verlassen und wechselte zu einem der Studios, die vom ehemaligen Blizzard-Chef Mike Morhaime gegründet wurden. Dort befinden sich schon jetzt allerhand Blizzard-Veteranen.
Was ist passiert? Kevin Jordan war von 2003 bis 2010 bei Blizzard und hat in einem Livestream auf Twitch über seine Zeit beim WoW-Entwickler gesprochen. Dabei kam er auch auf Omar Gonzalez zu sprechen.
Den Clip mit der Aussage von Jordan haben wir hier eingebunden:
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Vater von WoW Classic ist nun ein Teil vom “neuen Blizzard”
Wer ist Omar Gonzalez? Gonzalez begann seine Karriere bei Blizzard 2003 als QA Analyst für Warcraft III: The Frozen Throne und World of Warcraft. Über die Jahre wurde er zum Technical Lead von WoW befördert.
2019 verriet Ion Hazzikostas, der aktuelle Game Director von WoW, in einem Interview, dass Gonzalez eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von WoW Classic gespielt hat, weswegen er auch als “Vater von WoW Classic” gilt (via YouTube):
Einer von ihnen, ein Engineer namens Omar Gonzalez, der nun im Classic-Team ist, versuchte den modernen Client und den modernen Server zu nehmen und ihnen beizubringen, die alten 1.12 Classic-Daten zu interpretieren. Er schloss sich für ein paar Wochen ein und kam mit etwas heraus, das ein Prototyp war.
Er war sehr grob, enthielt tonnenweise Bugs, die Welt war nicht vollständig gerendert, aber es war die originale Classic-Welt, vor Cataclysm. Er hatte die originalen Fähigkeiten und Talente und wir wussten, dass es eine Menge Arbeit zu tun gab, aber wir haben zum ersten Mal realisiert: “Wir können das schaffen”.
Ion Hazzikostas im Interview mit xDlate
Omar Gonzalez hatte großen Einfluss auf die allgemeine Entwicklung von WoW. So gibt es etliche NPCs und Items, die nach ihm benannt wurden, darunter der Master Craftsman Omarion in den östlichen Pestländern (via WoWHead).
Wohin ist Gonzalez gewechselt? Dreamhaven ist eine neue Spieleschmiede, die von Mike Morhaime gegründet wurde und von vielen ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern unterstützt wird, darunter:
Jason Chayes, ehemaliger Executive Producer von Hearthstone
Dustin Bowder, ehemaliger Game Director von StarCraft II und Heroes of the Storm
Ben Thompson, ehemaliger Creative Director bei Hearthstone
Chris Sigaty, ehemaliger Executive Producer für Hearthstone, StarCraft II und Heroes of the Storm
Eric Dodds, ehemaliger Game Director für Hearthstone und Game Designer von StarCraft und World of Warcraft
Sie arbeiten in zwei verschiedenen Studios, Moonshot Games und Secret Door, an bisher unbekannten Titeln. Diese sollen jedoch “Spieler zusammenbringen”, was für eine Multiplayer-Erfahrung spricht.
Der Ex-Blizzard-Chef Mike Morhaime hat Dreamhaven gegründet.
Wird es ein neues Blizzard? Schon kurz nach der Gründung von Dreamhaven gab Morhaime ein Interview. Darin verriet er, dass eine Umgebung wichtig sei, in der sich “nachhaltig Kreativität und Innovation kultivieren kann”. Er betonte dabei auch Worte wie Leidenschaft und Kreativität der Entwickler.
Dreamhaven soll keine Eile haben, Sponsoren zu finden und Geld zu verdienen. Stattdessen betonte Morhaime, dass es wichtig sei, die “Kontrolle über die Entscheidungen der Firma zu behalten”.
Genau das sind einige der Kritikpunkte, die einige (ehemalige) Fans von Blizzard haben:
Seit diese Firma Teil von Activision ist, werden in ihren Augen nur noch Entscheidungen zu Gunsten des Profits, nicht jedoch im Sinne der Spieler getroffen.
Pokémon GO hat die Rivalenwoche offiziell angekündigt. Sie bringt 2 neue Pokémon und weitere spannende Spawns. Wir zeigen euch alle Details.
Wie lange läuft die Rivalenwoche? Los geht es am 13. April um 10:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann über 5 Tage und endet am 18. April um 20:00 Uhr Ortszeit.
Wie der Name schon verrät, geht es in der Rivalenwoche um Pokémon, die in Konkurrenz zueinander stehen. Im Rahmen des Events wird es deshalb auch 2 neue Pokémon aus der 6. Generation geben.
Algitt und Scampisto kommen zur Rivalenwoche
Das sind die Boni: Alles dreht sich um rivalisierende Pokémon. Dementsprechend gibt es Boni bei Raids, Quests und in der Wildnis:
Algitt und Scampisto erscheinen erstmalig in Pokémon GO – Sie tauchen in der Wildnis, in Raids und in Quests auf
Die Tiergeistform von Demeteros erscheint in Raids der Stufe 5
Eine Globale Herausforderung findet statt, die Raids in den Mittelpunkt stellt – Schließt ihr diese Challenge ab, dann gibt es doppelten Sternenstaub für gefangene Pokémon im Event
In der Wildnis erscheinen Pokémon wie Kicklee, Nockchan, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In 5-km-Eiern findet ihr: Machollo, Rabauz, Elekid, Magby, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In Raid-Kämpfen erscheinen Monster wie Nidoqueen, Nidoking, Sengo und Vipitis
Es gibt besondere Quests, die rivalisierende Pokémon beinhalten
Team GO Rocket erscheint häufiger an PokéStops und in Ballons
Was ist eine Globale Herausforderung? Hierbei sind weltweit alle Spieler gefragt. Im Falle der Rivalenwoche sind Raid-Kämpfe wichtig. Schaffen alle Trainer weltweit eine gewisse Anzahl an Raids, dann wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Ähnliche Aufgaben kennen wir beispielsweise von den GO Fests 2018 und 2019. Damals mussten Trainer auf den GO Fests und weltweit Challenges lösen, damit besondere Boni freigeschaltet werden. So gab es damals dreifachen Sternenstaub.
Das sind die neuen Pokémon: Algitt und Scampisto stammen aus der 6. Generation und erinnern an einen Aal und ein Scampi. Sie beide haben eine Weiterentwicklung, wobei Algitt allerdings 400 Bonbons für die Entwicklung zu Tandrak benötigt.
Das sind die neuen Pokémon.
Beide Weiterentwicklungen spielen allerdings keine große Rolle in der Meta von Pokémon GO. Wummer, die Weiterentwicklung von Scampisto erlernt allerdings die Lade-Attacke Krabbhammer, die ziemlich stark ist. Damit wird es zumindest als Wasser-Angreifer halbwegs nützlich, doch Konkurrenten wie Kyogre oder Kingler sind weiterhin besser.
Lohnt sich das Event? Es sind definitiv interessante Spawns angekündigt. Nockchan und Kicklee können erst seit der Kanto-Tour im Februar als Shiny auftauchen. Ihr könnt eure Chance also nutzen und auf eines der begehrten Shinys hoffen. Dazu kommt noch, dass wir vermutlich die Chance auf Vipitis bekommen. Das regionale Pokémon taucht normalerweise nicht in Deutschland auf. Vipitis kann ebenfalls Shiny sein, sodass man sich ein in Deutschland seltenes Shiny sichern könnte.
Ansonsten gibt es nach der Globalen Herausforderung doppelten Fang-Sternenstaub. Der Staub ist die wichtigste Ressource im Spiel, sodass man den Bonus gut ausnutzen sollte.
Alle weiteren Events für den Monat April und welche sich davon besonders lohnen, findet ihr in unserer Übersicht für den aktuellen Monat:
In Destiny 2 dürft ihr bald stark und hübsch sein. Doch die Hüter sorgen sich um das neue Transmog-Feature, das in Season 14 kommen soll, schon jetzt. Timegating und Echtgeld-Einsatz bereiten Kopfzerbrechen.
Jeder Hüter kennt wohl das Problem, dass er sich oft zwischen gutem Aussehen oder hoher Kampfkraft entscheiden muss. Man findet eine Rüstung, die optisch so richtig was hermacht, aber die Statuswerte passen so gar nicht ins Build oder sind einfach gleich für die Tonne.
Darauf freuen sich Hüter: Wenn im Mai 2021 die Season 14 von Destiny 2 startet, findet richtiges Transmog seinen Weg in den MMO-Shooter. Integriert wird das durch die Rückkehr von Ada-1 in den Turm. Die Exo-Dame bringt das Feature “Rüstungs-Synthese” mit.
Was ist Transmog? Hinter Transmogrifikation (kurz Transmog) versteht man ein System, bei dem Rüstungen und Klamotten optisch verändert werden. Ausrüstungsstücke können den Look von anderen erspielten Items erhalten. Nützlich ist Transmog, wenn die neue Rüstung stärker oder ein höheres Level hat, aber einem vom Aussehen nicht zusagt. So können Spieler herumlaufen wie es ihnen gefällt und müssen aber nicht auf die Power neuer Items verzichten.
Für Transmog verwandelt ihr den Look von Rüstungen dann in sogenannte universelle Ornamente. Damit schmückt ihr dann die aktuell getragene (legendäre) Ausrüstung und schon hat sie das identische Aussehen der Ornamente. Die gute Nachricht ist, ihr müsst die Rüstungen nicht im Inventar horten. Es reicht aus, wenn ihr den Look in der Sammlung registriert habt: Bungie weiß nun endlich, ob ihr alte Rüstungen in Beyond Light zerstören dürft.
So soll die Anpassung des Looks ab Season 14 aussehen – mit dem passenden Shader veredelt ihr Ornamente noch
Spieler sollen stark und hübsch in Destiny 2 sein, aber …
Das bereitet Kopfzerbrechen: Destiny-typisch dürfen Hüter nicht nach Lust und Laune Rüstungen aus der Sammlung in universelle Ornamente verwandeln, die sie dann über ihre getragene Rüstung stülpen. Ihr benötigt dafür eine neue Ressource: Synthese-Tokens. Die Tokens erhaltet ihr aus Beutezügen oder ihr bezahlt dafür mit Silber (Echtgeld-Währung).
So hat Transmog für die Spieler schon vor der Veröffentlichung einen bitteren Beigeschmack. Diese 2 Dinge bereiten Sorgen:
Timegating: Oftmals lassen sich Aufgaben in Destiny 2 nicht direkt in Gänze abschließen oder sind auf eine Obergrenze pro Woche gedeckelt. Das würde für euch bedeuten, egal wie fleißig ihr seid, hat Ada nur 2 Beutezüge pro Woche, könnt ihr auch nur 2 Ornamente pro Woche anfertigen. Das würde in diesem Beispiel bedeuten, um ein ganzes Rüstungs-Set zu erstellen, bräuchtet ihr mehr als 2 Wochen.
Angst vor den Kosten: Wer keine Zeit zum Grinden (oder keine Lust) hat, kann in die Tasche greifen und sich den Weg zu Transmog abkürzen. Hüter befürchten jetzt, dass Bungie Transmog extra limitiert oder den Grind enorm hoch ansetzt, um ihnen das Silber aus dem Portmonee zu ziehen.
Würde Bungie also zu sehr auf Timegating und hohe Kosten setzen, wäre Transmog für viele direkt zum Start ruiniert. Richtig schade, immerhin wartet so mancher Hüter seit 2014 darauf.
Bedenkt, dass wir derzeit nicht wissen, wie hoch die Silber-Kosten dann in Season 14 sein werden und wie stark spürbar das Timegating dann ausfällt. Übrigens, habt ihr ein Ornament erstellt, bleibt das dauerhaft freigeschaltet. Das Gleiche gilt für Shader, die belegen keinen Slot mehr im Inventar und sind dauerhaft freigeschaltet.
Götter schlachten und dabei gut aussehen ist beides Endgame
Dass Destiny 2 auch Geld für Bungie einspielen muss, ist vielen Hütern klar – gerade seitdem viele Bereiche im Shooter Free2Play wurden. Doch die Angst, dass Transmog stark monetarisiert wird, zeigt sich auch auf MeinMMO. So lesen wir unter Artikeln zum Thema regelmäßig solche Kommentare:
Es ist halt erstaunlich wie Bungie selbst mit sowas normalem und einfachen wie Transmog noch die Spieler mit Grind bei der Stange halten will und hofft damit noch Geld aus den Taschen der Spieler zu ziehen.
So wichtig ist Optik: Für viele Spieler zählt die Optik ihres Hüter-Alter-Egos zu den wichtigsten Dingen im Spiel. Wie wichtig die Optik den Hütern ist, weiß auch Bungie.
Jede Woche halten sie in ihrem Blog-Post (TWaB) eine Fashion-Show ab. Dort werden Videos, Artworks oder besonders coole Designs aus der Community gezeigt und auch mit einem selten Emblem honoriert. Das Everversum strotzt jede Season nur so von Skins, Shaders und anderen Cosmetics. Gerade die alternativen Ornamente für Exotics machen den Fashion-Hütern den Mund wässrig.
Damit ihr euch direkt zu Beginn der Season 14 etwas mit Transmog austoben dürft, verteilt Bungie einen Startvorrat von Synthese-Materialien. Wie schnell er aufgebraucht ist, wird sich dann im Mai 2021 zeigen.
Bereitet euch das geplante Transmog-Feature Sorgen oder ist die Optik eures Hüters zweitrangig? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wie es mit Outriders nach Release weiter geht, ist aktuell unklar. Nun hat sich Entwickler People Can Fly in einem Interview zu möglichen DLCs und deren Umfang geäußert.
Von Anfang an war geplant, dass Outriders als “fertiges” Spiel auf den Markt kommen sollte. Nun ist es am 1. April erschienen. Obwohl es keine bekannten Pläne für die Zukunft gibt, haben die Entwickler aber nie ausgeschlossen, dass es weiter gehen wird. Zuletzt berichteten wir dazu, dass Outriders DLCs bekommen würde, wenn der Loot-Shooter ein Erfolg wird.
Was gibt’s neues? Nach dem Release äußerte sich Entwickler People Can Fly nun erneut zur Zukunft von Outriders. Nun gibt es erstmals Infos dazu, wie so ein oder mehrere DLCs aussehen könnten.
Woher kommen die Infos? Die Entwickler äußerten sich in Person von Bartek Kmita, Creative Director, und Piotr Nowakowski, Lead Game Designer, gegenüber Forbes. Ihr könnt das vollständige Interview auf der Webiste lesen. (via Forbes.com)
MeinMMO fasst die wichtigsten Aussagen des Interviews für euch zusammen.
DLCs wären “bedeutende Erweiterungen mit eigenen Geschichten”
Das sagen die Entwickler zu DLCs: Auf die Frage zur Zukunft wiederholen die Entwickler, dass man weitere Inhalte zu Outriders nie ausgeschlossen habe. Und so wie es aussieht, hat man bei People Can Fly schon eine Vorstellung davon, wie künftige DLCs aussehen würden, sollte der gewünschte Erfolg eintreffen.
Sollten DLCs kommen, können die Spieler dabei auf umfangreiche Erweiterungen mit eigenen Geschichten hoffen. Wortwörtlich heißt es dazu:
Wir haben nie gesagt, dass wir das Spiel [nach Release] im Stich lassen würden. Das ist zwar kein Game-as-a-Service, aber wenn die Spieler wollen, bringen wir definitiv mehr in das Outriders-Universum. Wir haben noch so viel mehr Geschichten zu erzählen und eine Menge Ideen, die wir ausprobieren wollen, die wir aber nicht ins Hauptspiel einbauen konnten. Wir wären also glücklich, in Zukunft mehr Inhalte zu erschaffen. Alles, was wir machen würden, wäre in Form einer bedeutenden Erweiterung mit eigenen Geschichten.
Bartek Kmita, Creative DIrector von People Can Fly (via Forbes)
Details dazu nennt Kmita zwar keine, doch das deutet auf mögliche Story-Erweiterungen hin, vielleicht ja sogar mit neuen Klassen?
Wie wahrscheinlich sind DLCs? Das ist aktuell schwer zu sagen. Auf Steam ist Outriders jedenfalls ein Riesenerfolg. So wurde beispielsweise der Release von Marvel’s Avengers um mehr als das Dreifache eingestampft, mit über 100.000 gleichzeitigen Spielern in Outriders, während es bei Avengers gerade mal 28.000 waren. (via Forbes)
Was wurde sonst noch gesagt? Im Interview ging es unter anderen, bereits bekannten Dingen um Erkenntnisse aus der Demo, die zahlreichen Ladebildschirme, eine mögliche Erhöhung des Level-Caps. Hier die Zusammenfassung:
Man war überrascht, wie viel Zeit die Leute mit der Demo verbracht haben. Man hätte erwartet, dass die Aktivitäten im vollen Spiel so oft wiederholt werden würden, aber nicht schon in der kleinen Demo-Version, in der nur ein Kapitel spielbar war.
Kmita begründet die vielen Ladebildschirme damit, dass man verhindern wollte, dass Spieler sich zu weit über die Maps verteilen. Man will, dass Outriders gemeinsam gespielt wird. Die Cutscenes wurden aus technischen Gründen eingebaut.
Es ist noch nicht klar, ob es eine Erhöhung des Level-Caps geben könne, ähnlich wie in Borderlands. Man denkt aber darüber nach.
Falls ihr interessiert seid, werft doch einfach einen Blick in die kostenlose Demo. Die ist nach wie vor verfügbar und lässt euch das erste Kapitel von Outriders spielen. Dort könnt ihr alle vier Klassen ausprobieren und den Fortschritt anschließend sogar ins fertige Spiel übernehmen.
Seid ihr mit Outriders schon durch? Würdet ihr euch Erweiterungen wünschen? Schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentare.
Das Vampir-MMO Shadow’s Kiss ist bereits seit über vier Jahren in Entwicklung. Nun gibt es ein Lebenszeichen, das hoffen lässt. Die Entwickler sagten, dass das Spiel auf Steam erscheinen soll – schon im Sommer 2021, wenn alles klappt.
Was ist das für ein MMO? Shadow’s Kiss hat bereits vor über vier Jahren von sich Reden gemacht, als es im Dezember 2016 in die Pre-Alpha startete. Das MMO ist inspiriert von der berühmten World of Darkness, der auch die Rollenspiele der „Vampire“-Reihe entspringen.
Die Entwickler hinter Shadow’s Kiss sind Clockwork Throne, ein Indie-Studio aus Texas. Finanziert wurde das MMO anfangs vor allem über Kickstarter, wo Shadow’s Kiss sehr erfolgreich war. Mittlerweile bauen die Entwickler vor allem auf Patreon, aber noch immer auf Unterstützung von Fans.
Ihr verkörpert in Shadow’s Kiss selbst einen Blutsauger, der von der „Dunkelheit“ oder der „dunklen Göttin“ abstammt und sich in der Moderne zurechtfinden muss. Als Vampir habt ihr natürlich auch Hunger oder Durst und müsst euch lebende Beute in Form von Menschen suchen.
Für die Jagd stehen euch verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung wie Betörung, aber auch Zauberei (Nekromantie) und offenbar Tüftler-Skills wie Bombenbau.
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Hier ist ein Blick in das frühe Gameplay des Spiels aus der Alpha.
Wann und wo erscheint es? Bereits im Juli 2019 startete die Alpha des MMOs. In einem neuen Post auf Facebook schrieben die Entwickler, dass Shadow’s Kiss im Sommer 2021 für den PC auf Steam erscheinen soll – wenn alles klappt.
Sie wollen einen ersten Build zum Review schicken und wenn dieser angenommen wird, könnte das MMO schon im Juli erscheinen. Die Entwicklung wurde durch Updates verzögert, die jetzt vorerst zugunsten des Launches und wegen eines Problems mit dem Patcher eingestellt werden.
Ihr könnt Shadow’s Kiss bereits jetzt über den offiziellen Shop kaufen (via Shadow’s Kiss). Bestehende Accounts werden in die Steam-Version übernommen.
Das Titelbild zeigt zwei Sukkubi der Lilin und stammt von Artwork auf der offiziellen Website (via Shadow’s Kiss).
In Shadow’s Kiss könnt ihr euren Vampir in verschiedenen Rollen spielen. Dazu stehen euch fünf Wege offen, die ein wenig an Charakterklassen erinnern:
Dunkel Vampire der Shadowfiends vom „besudelten Pfad“
Amaranthine der Undying vom Mumien-Pfad
Lords oder Ladys der Nacht, adlige Vampire vom Pfad der „wahren“ Vampire
Lilin, Sukkubi und Inkubi vom dämonischen Pfad
Kinder des Orpheus (Verdilak) vom Pfad der Zombie-Lords
Eure Entwicklung als Vampir dauert offenbar etwas länger.
Sexualität spielt in Shadow’s Kiss ebenfalls eine Rolle. Schon bei der Charaktererstellung könnt ihr neben eurem Geschlecht auch eure Motivation sowie eure sexuelle Orientierung einstellen. Euer Interesse an anderen (oder gleichen) Geschlechtern soll in sozialen Interaktionen und Quests wichtig sein.
Es soll sogar möglich sein, sich Brüste gegen einen Aufpreis zu kaufen. Die ganze Story rund um die Vampire selbst, ihre Entstehung und ihre Rollen, ist jedoch äußerst umfassend. Ihr findet mehr zu den Hintergründen auf der offiziellen Website (via Shadow’s Kiss).
MMO-Fans bekommen aber nicht nur mit Shadow’s Kiss endlich Nachschub. Auch das heiß erwartete MMORPG Elyon hat endlich neue Lebenszeichen von sich gegeben und startet offenbar auch endlich bald in Europa. Mehr dazu findet ihr in den Highlights der letzten Woche:
Für Schalke 04 ist die Frühlings-Saison 2021 in LoL zu Ende: Das einzige deutsche Team in der LEC scheitert nach einer guten Saison in den Playoffs an Rogue. Eine Sache überschattet die Saison: Weil die Fußballer von Schalke so schlecht sind, könnte der Verein gezwungen sein, den Spot in der europäischen Profi-Liga derLeague of Legends zu verkaufen.
So flog Schalke aus den Playoffs: Schalke kann sich keinen Vorwurf machen. Die sind weitergekommen, als man eigentlich gedacht hat. Aber kurz vor den Halbfinals war dann doch Schluss.
Das Team Rogue erwies sich als eine Nummer zu groß für die Königsblauen. Zum Spieler der Serie wurde der Supporter von Rogue gewählt: Trymb drückte der Serie mit Rell und Gragas seinen Stempel auf. Der holte in den 4 Matches gegen Schalke insgesamt 32 Assists und konnte immer wieder in den Teamfights glänzen.
Rogue ging methodisch vor, sicherte sich die wichtigen Ziele in jedem Match und konnte den Drachenspawn dominieren.
Letztlich gewann Rogue seine 3 Matches klar in Spielen um die 30 Minuten. Das eine Match, das Schalke gewann, dauerte 43 Minuten.
Das war vielleicht der entscheidende Teamfight der Serie. Der Midlaner von Rogue, Larssen auf Syndra, erwischt den ADC von Schalke und das war’s dann eigentlich:
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So lief das Jahr 2021 für Schalke: Die haben die Erwartungen in LoL erfüllt, sogar eher übererfüllt. Für Schalke liefen das Jahr und die Playoffs besser als erwartet. In der regulären Saison kamen sie auf Platz 4, in der ersten Runde der Playoffs lieferte man sich ein Duell auf Augenhöhe mit den Top-Stars von G2. Das konnte so keiner erwarten.
Dann warf man sogar Fnatic aus den Playoffs raus, das größten Esport-Team in Europa, bevor man jetzt gegen Rogue selbst verlor. Damit ist Schalke das viertbeste Team in Europa: Nur G2 und die beiden Shooting-Stars Rogue und Mad Lions sind noch besser.
Schalke hat ein gutes Team zusammen mit einigem Potential für die Zukunft und mit Broken Blade und Gilius zwei Spieler als Aushänge-Schilder unter Vertrag. Aber das könnte jetzt alles schnell zu Ende gehen.
Schalke hat viel Potential in LoL, aber die Fußballer vermasseln es
Warum war das vielleicht das letzte Spiel von Schalke in der LEC? Schalke 04 ist in großer Finanz-Not, wie man aus den Nachrichten weiß. Der Fußballverein schleppt eine enorme Schuldenlast mit sich rum, in der Fußball-Bundesliga läuft es 2021 überhaupt nicht. Das Team ist so gut wie sicher abgestiegen und das mit einem teuren Kader. Die Corona-Pandemie verschärft die finanzielle Situation.
Schalke braucht Geld.
Daher hieß es in einem Statement im Februar 2021: Man schaut sich verschiedene Optionen an, welche Maßnahmen Schalke ergreifen kann. Dazu gehört auch der Verkauf des LEC-Slots in LoL an einen interessierten Käufer.
Fußball ist das “Kerngeschäft.” Um das zu stärken, könnte Schalke seinen Spot in der LEC verkaufen.
Die Millionen Euro, die man da einnimmt, könnte man wohl gut brauchen, um einen Abstieg in die Zweite Fußballbundesliga wenigstens ein bisschen abzufedern. Im Februar hieß es aber, es sei noch keine Entscheidung gefallen. Man wolle und müsse den Slot nicht verkaufen, es sei aber ein mögliches Zukunfts-Szenario, auf das man sich vorbereitet.
Wann so ein Verkauf kommen könnte, ist völlig unklar.
Während des Matches gab es eine Massage.
Das sagt ein LoL-Spieler dazu: Der Support von Schalke, Limit, sagte: Als die Nachricht kam, dass Schalke seinen Spot in der Liga vielleicht verkauft, gab es ein kurzes Team-Meeting, in dem die Situation erläutert wurde.
Impact sagt: Die LoL-Spieler sind glücklich bei Schalke und wären sehr traurig, wenn das dort zu Ende ginge. Man möge die Leute auf Schalke, man möge es, für das Team zu spielen, und man möge auch, wofür der Name Schalke steht.
Der Twitch-Streamer Ludwig Ahgrens (25) hat sich auf einen Marathon-Stream eingelassen, den er offenbar selbst nicht mehr unter Kontrolle hat. Er ist seit mehr als 21 Tagen auf Sendung und hat fast 900.000 $ angenommen. Der Twitch-Chat lässt den Timer einfach nicht auf 0 Sekunden runter ticken.
Mittlerweile läuft der Stream seit 518 Stunden, das sind mehr als 21 Tage.
Laut Angaben der Fans hat Ludwig in der Zeit etwa 896.620 US-Dollar eingenommen – alleine 159.380 kostenpflichtige Abos sind reingekommen.
Seit Tagen „nur noch 5 Minuten“
So läuft der Stream im Moment: Als der Stream begann, hatte der Countdown ein dickes Polster an Stunden. Stellenweise waren so viele Abos eingetroffen, dass der Streamer noch über 80 Stunden auf Sendung gewesen wäre, wenn keiner mehr was gespendet hätte. Doch sie spendeten immer weiter.
Diese Zeiten des Überflusses sind vorbei. Seit einigen Tagen ist der Stream im Minuten-Bereich angekommen und es sieht immer mal wieder so aus, als wäre der Stream zu Ende, bevor eine weitere Spende den Timer nach oben schnell lässt.
Im Extremfall war der Timer auf 48 Sekunden unten – bevor sich dann einer doch aufraffte und noch mal Geld nachschoss, damit der Stream auf Sendung bleibt.
Mittlerweile haben sich zwei Fronten im Twitch gebildet:
Die einen schreiben #“FreeLudwig“ – man solle den Stream doch endlich auslaufen lassen
Die anderen rufen #KeepLudwig – der soll gefälligst auf Sendung bleiben, so lange wie es geht. “Ludwig ist nicht euer Freund”, wird da als Parole ausgegeben.
Ludwig kündigt das Ende seines Streams an “nur noch 4 Minuten”, aber der Chat lässt es einfach nicht zu:
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Was macht Ludwig denn? Ludwig macht das, was er in normalen Streams auch macht: Er spielt und redet auf Twitch. Macht Talk-Runden mit seinen Freunden, treibt Schabernack in der Küche und interagiert mit seinen Fans.
Ansonsten lebt er sein Leben vor den Kameras: Er schläft sogar auf Twitch. Der Streamer hat sich seinen Tag so eingeteilt, dass er genügend Schlaf bekommt und sich da nicht so verrückt macht.
Mittlerweile setzt aber auch ihm der Stream zu. Denn er hat nichts mehr geplant und will auch nichts mehr planen. Er sagt: Er rechnet damit, dass der Twitch-Stream jetzt jederzeit vorbei sein kann, deshalb denkt er schon darüber nach, was er macht, wenn der Stream endlich vorbei ist.
Aber der Stream endet einfach nicht. Die Fans lassen ihn nicht offline gehen.
Sogar wenn er schläft, wie im Moment, kommen immer wieder Spenden rein, die den Timer oben halten. Zurzeit schauen ihm 64.000 Leute dabei zu, wie er schläft.
Ludwig sagt: Er plant nichts mehr, weil er denkt, es ist endlich vorbei, und dann ist er doch noch den ganzen Tag und die ganze Nacht auf Sendung:
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Der Stream hat auch eine „harte Endgrenze“ – maximal 31 Tage will Ludwig den Marathon-Stream aufrecht erhalten. Dann ist aber endgültig Schluss.
Wenn die „Nur noch 5 Minuten“ sich doch noch über 10 Tage erstrecken, hat er also einen Zeitpunkt, auf den er sich freien kann.
Richtig reich wird Ludwig mit seinem Stream offenbar nicht, der hat mal vorgerechnet, wie viel von dem Geld er behalten kann. Im Moment steht die Rechnung bei ungefähr 160.000$, die er von den 898.000$ behalten darf. Das haben seine fanatischen Fans ausgerechnet:
Der Verwüster (Englisch: Devastator) ist so etwas wie der Tank von Outriders. MeinMMO zeigt euch einen Solo-Build, mit dem ihr viel einstecken, aber auch ordentlich Schaden austeilen könnt.
Was kann der Verwüster in Outriders? Die Klasse kann Gravitation kontrollieren und hat mächtige Fähigkeiten, mit denen ihr Erdbeben erzeugen, feindliche Kugeln reflektieren oder eure Gegner mit Erdsäulen aufspießen könnt. Zudem kann er schweben und aus der Luft mächtige Sturzangriffe starten.
Wir zeigen euch hier einen Build von YouTuber Gaming_Wolf_, der sich vor allem für Solo-Spieler eignet und nach seiner Aussage sogar in den Expeditionen, dem Endgame von Outriders, gespielt werden kann.
Der Build basiert auf epischer Ausrüstung, ihr seid also nicht auf legendäre Items angewiesen und könnt ihn ziemlich einfach bauen.
Was ist das für ein Build? Gaming_Wolf_ setzt auf die Subklasse Bezwinger und investiert alle Skillpunkte in den oberen Zweig des Skillbaums. Das ist die offensivste Subklasse und gibt massive Schadensboni für Waffen.
Die Skills sind darauf ausgelegt, Feinde an einem Punkt zu bündeln und dann auf einen Schlag zu vernichten. Übrig bleibende Gegner werden dann mittels Waffen und Schadensbuffs umgenietet.
Dank Golem-Skill, Waffen- und Rüstungs-Mods seid ihr trotzdem ziemlich robust und könnt massiv Lebenspunkte wiederherstellen. Das macht den Build nicht nur offensiv mächtig, man ist gleichzeitig auch ziemlich schwer zu töten.
Euer Lebensentzug durch Waffen wird um 5 % erhöht.
Kugelhagel
Ihr ladet eure Waffe 20 % schneller nach.
Munitionsvorrat
Euer Magazin wird um 50 % vergrößert.
Konfrontation
Fügen euch Gegner Schaden zu, werden diese für die Dauer von fünf Sekunden von einer Reduzierung ihres physischen Schadens um 10 % betroffen. Doppelter Effekt, wenn ihr dem Gegner ebenfalls Schaden zufügt.
Veränderte Aufladung
Enden “Kinetik”-Fähigkeiten, wird euer Waffenschaden für die Dauer von zehn Sekunden um 70 % erhöht.
Die Skills des Verwüster-Builds
Der Build setzt auf diese Fähigkeiten:
Golem: Gibt euch eine Rüstung, die euch vor 65 % des eingehenden Schadens bewahrt. Hält 16 Sekunden.
Endless Mass: Diese Fähigkeit beschwört einen Gravitationsstein, der alle Gegner im Umkreis an anzieht und Blutungsschaden verursacht. Anschließend explodiert er und schadet allen Gegnern im Umkreis.
Gravity Leap: Ihr könnt in der Luft schweben und auf anvisierte Feinde einen mächtigen Sturzangriff starten.
So wird das gespielt: Mit Endless Mass könnt ihr Gegner an einer Stelle konzentrieren und gerade kleinere Feinde auf einen Schlag ausschalten. Ihr könnt dann entweder mit Gravity Leap mitten ins Getümmel springen, oder die verbleibenden Gegner mit eurer Waffe ausschalten. Golem schützt euch vor Schaden und macht euch zum Offensiv-Tank.
Waffen, Rüstungen, Mods
Diese Waffen solltet ihr nutzen: Ihr werdet hauptsächlich im Nahkampf unterwegs sein. Setzt also auf Waffen wie Schrotflinten, Sturmgewehre oder Maschinenpistolen. Diese werden durch den Bezwinger-Skillbaum ohnehin verstärkt. Die Mods eurer Waffen sind dabei wichtig.
Diese Waffen und Mods verwendet der Youtuber:
Primärwaffe (Sturmgewehr)
Life Stock: Für jeden Gegner, den ihr mit einem Magazin tötet, bekommt ihr eine hohe Anzahl an Lebenspunkten wiederhergestellt, sobald ihr nachladet. (Cooldown: 1 Sek.)
Minefield: Kills lassen kleine Minen spawnen, die im Umkreis des getöteten Gegners Schaden anrichten. (Cooldown: 1 Sek.)
Minefield ist eine besonders gute Offensiv-Modifikation. Der Schaden, den die Explosionen anrichten, ist nämlich höher, als die Mod angibt. Denn die passiven Boni durch den Skillbaum erhöhen den Schaden zusätzlich.
Life Stock sorgt dafür, dass ihr ständig Lebenspunkte wiederherstellt, sobald ihr nachladet. In Kombination mit den Fähigkeiten des Verwüsters werdet ihr so zum Offensiv-Tank.
Sekundärwaffe (Schrotflinte)
Icebreaker: Killshots bei eingefrorenen Gegnern lösen eine Explosion aus, die Gegnern im Umkreis schadet. (Cooldown: 1 Sek.)
Diese Waffe ist wegen des Frost-Effekts besonders gegen Boss-Gegner gut geeignet. Viel wichtiger sind aber die Rüstungs-Mods, die für den Build nötig sind.
Das sind die essenziellen Rüstungs-Mods:
Golem of Death: Verlängert die Dauer von Golem für jeden Kill um 2 Sekunden
Resistance: Wenn Golem aktiv ist, wird die Resistenz um 33 % erhöht
Perseverance: Verlängert die Dauer von Golem um 100 %
Optional, aber sehr nützlich: Buckshot Shells (Erhöher Schrotflintenschaden um 10 %) und What Goes Around (Eingehende Treffer haben eine 30 %ige Chance, zurückgeworfen zu werden)
In Zusammenspiel mit den Modifikationen wird Golem zum wichtigsten Skill dieses Builds, der er euch zum absoluten Tank macht, deutlich länger läuft und mit Kills sogar verlängert werden kann.
Den Build könnt ihr euch auch hier im Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=kuvjWztY-I0
Welche Klassen gibt es noch? Neben dem Verwüster könnt ihr in Outriders noch zwischen diesen Klassen wählen:
Mit Mods könnt ihr neue Inhalte nach Valheim bringen, die es sonst nicht im Survival-Game geben würde. Ihr könnt Valheim sogar in ein völlig neues Spiel verwandeln – in ein Rollenspiel etwa. MeinMMO stellt euch 3 Mods vor, mit denen ihr Loot, Klassen und sogar Quests bekommt.
Was sind das für Mods? Die drei Mods, die wir euch hier vorstellen, bringen neue Inhalte ins Spiel. Ihr könnt mit ihnen verschiedene neue Aspekte in Valheim erkunden, die es normalerweise nicht gibt und die das Survival-Spiel in ein Rollenspiel verwandeln. Dabei gibt es:
Loot und Boss-Waffen wie in Dark Souls
Quests wie in Skyrim oder World of Warcraft
Klassen wie in Diablo
Ihr könnt die Mods einzeln oder zusammen installieren. Wir empfehlen, sie zusammen zu installieren – so habt ihr das volle RPG-Feeling und könnt Valheim auf eine ganz neue Art und Weise erkunden.
Wie installiere ich die Mods? Ihr bekommt die Mods allesamt über die Website von NexusMods (via NexusMods). Dort findet ihr auch den Vortex-Client, einen Downloader von der Website, der die Installation von Mods erleichtert.
Was sind Mods? Eine Mod, kurz für „Modifikation“, ist eine inoffizielle Erweiterung für ein Spiel. Sie eröffnen häufig Optionen, die sonst nicht möglich sind oder erweitern ein Spiel sogar um zusätzliche Inhalte. In der Regel kommen Mods von Spielern, die selbst Dinge an einem Spiel verbessern wollen.
Unique Weapons für einzigartigen Boss-Loot
Was macht die Mod? Unique Weapons bringt neun neue Waffen ins Spiel, die ihr allesamt als Rezept von den aktuell fünf Bossen bekommen könnt. Jeder Boss kommt dabei mit mindestens einer eigenen Waffe.
Das besondere an den neuen Waffen ist, dass sie andere Angriffe haben als die Standard-Waffen. Einige von ihnen haben sogar einzigartige Fähigkeiten oder gehören einem ganz neuen Waffentyp an.
Von Modern bekommt ihr mit der Mod etwa zwei Drachenschädel, die ihr als Faustwaffen nutzen könnt. Als besonderen Effekt erhaltet ihr Frost-Resistenz, wenn ihr die Haupthand-Waffe tragt. Die Waffen könnten mit ihren Fähigkeiten sogar die besten Waffen in Valheim ablösen.
Schicke neue Waffenarten? Die gibt’s von Moder mit der Mod. Bildquelle: NexusMods.
neuen Met mit besonderen Effekten kaufen, die sich nicht durch Fermentierung erlangen lassen
Quests annehmen und abgeben
gezielt Skills leveln
Die Mod implementiert also ein richtiges Quest-System, aber auch mächtigere Monster, die ihr dafür jagen müsst. Außerdem erlaubt sie es euch, neue Begleiter zu rufen, etwa einen Wolf mit Rucksack oder einen steuerbaren Troll.
Odin hat seinen eigenen Platz mit der Mod und Munin sowie ein Schamane sind ebenfalls dabei. Bildquelle: NexusMods.
Quest-Gegenstände findet ihr zudem in den Dungeons der Welt und die Schätze, die ihr ausgraben könnt, werden mit der Mod wertvoller.
Was macht die Mod? Durch Valheim Legends werden dem Spiel sechs Klassen hinzugefügt, aus denen ihr auswählen könnt. Jede dieser Klassen hat drei Fähigkeiten, die sie von den anderen unterscheidet und einzigartig macht:
Walküre mit Bollwerk, Stagger und Sprung
Jäger mit Schattenschritt, Wolf beschwören und Mächtiger Schuss
Berserker mit Raserei, Hinrichten und Ansturm
Magier mit Feuerball, Frostnova und Meteor
Druide mit Regeneration, Wurzel-Verteidiger und Ranken
Schamane mit Wutanfall, Panzer und Geistesstoß
Dazu kommen fünf neue Skills, die die bereits vorhandenen Attribute erweitern und die durch den Einsatz von entsprechenden Fähigkeiten verbessert werden.
Was sind das für Mods? Mit zwei weiteren Mods könnt ihr das RPG-Feeling noch etwas verstärken. Coco’s Texture Pack ist eine HD-Mod, mit der ihr die Retro-Pixel-Grafik von Valheim mit besser aufgelösten Texturen ersetzen könnt.
Midgar-Valheim Alliance fügt dem Spiel den Soundtrack und die Soundeffekte von Final Fantasy 7 hinzu, einem der beliebtesten Teile der berühmten Reihe.
Die beiden Mods sind nicht notwendig, um aus Valheim ein Rollenspiel zu machen, lassen Valheim aber hübscher aussehen und besser wirken. Allerdings benötigt ihr keine Mods, wenn ihr Valheim einfach nur schöner machen möchtet. Das Spiel selbst bietet schon die Möglichkeit, mehr aus der Optik herauszuholen:
Das größte LoL-Team der Welt ist T1 um den dreifacher Weltmeister Lee „Faker“ Sang-hyeok (24). Doch der Stern der Koreaner sinkt in der League of Legends. Einmal mehr verlor man gegen Gen G. in den Playoffs der LCK 2021. Die hatten 2017 den koreanischen Stars schon den vierten WM-Titel geklaut und die WM-Teilnahme 2020 verhindert.
Das ist die Situation bei T1: In der Anfangszeit von LoL war SK Telecom T1 um den Midlaner Faker das dominante Team in der League of Legends. Sie gewannen die Weltmeisterschaften 2013, 2015 und 2016.
Zu der Zeit machte sich vor allem der Midlaner von T1, Faker, einen Namen als eine Art Superspieler, der immer die richtige Entscheidung traf, Matches alleine gewinnen konnte und sein Team zu ungeahnter Exzellenz führte. Faker galt schlicht als „LoL-Gott.“
Der Knacks kam im Jahr 2017, da verlor T1 das WM-Finale gegen Samsung Galaxy. Seitdem kriselt die Legende um den „untötbaren Dämonenkönig Faker“: Das Überteam T1 sah in den letzten Jahren erstaunlich schlagbar aus:
2020 konnte sich T1 mit einem wieder neu aufgestellten Team nicht für die Worlds qualifizieren: Neue starke Teams waren in Südkorea aufgetaucht, der alte Rivale, Samsung Galaxy, hatte sich als „Gen G.“ neu formierte und beendete die Träume von Faker, zu den Worlds 2020 zu fliegen.
Seine Majestät, der Dämonenkönig: Faker höchstselbst.
T1 holt geniale Coaches und ein Super-Talent, aber es reicht nicht
So lief 2021 für T1: Die Frühlings-Saison 2021 sollte jetzt der nächste Anlauf sein, um Faker und T1 an die Spitze von LoL zu bringen:
Sie hatten die Weltmeister-Trainer aus 2020 verpflichtet, Zefa und Daeny
Dazu kam „Keria“ neu ins Team – der 18-Jährige gilt als neues Super-Talent auf dem Support-Spot
Die reguläre Saison lief mittelmäßig. Man kam mit 11-7 auf Platz 4 in der LCK. Aber die Hoffnung war: Die alte Magie würde schon zünden, wenn T1 und Faker erst den „Playoff“-Buff erhalten
So scheiterte T1 diesmal: T1 gewann in den Playoffs das Viertelfinale noch souverän gegen das neu aufgestellt DRX.
Im Halbfinale war aber Schluss: Einmal mehr zerschellte T1 an Gen G., den alten Rivalen. Das Bittere ist, dass T1 diesmal gar keine Chance hatte. Sie flogen mit 0-3 aus den Playoffs. Gen G. wirkte dabei überragend stark.
Der Mid-Laner von Gen G., Bdd, holte sich mit Orianna und Syndra alle 3 MVP-Titel ab. Der direkte Gegenspieler von Faker erzielte insgesamt 8 Kills und beeindruckende 19 Assists: Die ersten zwei Spiele starb Bdd überhaupt nicht, nur in Spiel 3 kippte er zweimal um.
Faker spielte Viktor und Zoe. Der kam in der Serie auf einen einzigen Kill, starb 6-Mal und holte lediglich 3 Assists.
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Die LoL-Fans urteilten auf reddit harsch: Das vorher so gehypte T1 war in der Serie gegen Gen G. absolut chancenlos. Man schwärmt von Bdd nun so, wie von Faker in seinen besten Zeiten.
Die großen Träume der Coaches sahen vor, dass T1 ins Finale kommt und dort die Weltmeister DAMWON Gaming bezwingt. Aber den Endboss wird man gar nicht zu Gesicht bekommen:
In Outriders dreht sich alles um das Sammeln von Ausrüstung und Materialien. Titan ist dabei eine besonders begehrte Ressource. In diesem Guide zeigt MeinMMO euch eine Farm-Methode, durch die ihr leicht Titan farmen und dabei auch wertvollen Loot bekommt.
Wie bekommt man Titan? Neben seltenen Drops von Bossen und Mini-Bossen könnt ihr Titan durch das Zerlegen von Ausrüstung bekommen, das episch oder legendär ist. Somit ist eure Beute die beste Quelle, um an Titan zu kommen.
Wofür braucht man das? Titan wird benötigt, um Ausrüstung ab der epischen und legendären Stufe an der Werkbank aufzuleveln. Gerade auf höheren Stufen und im Endgame werdet ihr Titan ohne Ende benötigen, denn die Kosten steigen.
Deshalb zeigen wir euch hier einen Spot, an dem ihr bei jedem erfolgreichen Durchlauf epische Items bekommt und so eine zuverlässige Titan-Quelle habt. Der Vorteil: Ihr könnt so auch eure Builds bauen, Mods freischalten und mit viel Glück sogar legendäre Items bekommen.
Titan und Loot farmen – So geht’s
Was ist das für ein Farmspot? Im Laufe der Hauptgeschichte von Outriders trefft ihr auf den Chrystaloid. Das ist eine mächtige Kreatur, die ihr aber leicht besiegen könnt. Ihr trefft Chrystaloid im sechsten Kapitel “Forest Enclave” als den zweiten Boss des Spiels – Oder als den vierten, wenn ihr Gauss und Moloch ebenfalls zählt.
So macht ihr das:
Tötet den Boss
Geht zurück in die Lobby
Wählt dort den entsprechenden Story-Punkt
Tötet den Boss erneut
Immer schön in Deckung bleiben, wenn der Boss zum Schrei ansetzt.
Was gibt es da zu holen? Habt ihr ihn geschafft, gibt es jedes Mal epischen Loot als Belohnung. Beim ersten Kill erhaltet ihr sogar einen garantierten, legendären Drop.
Bei jedem weiteren Kill erhaltet ihr danach fortan zwei epische Ausrüstungs-Drops. Das funktioniert sogar auf Weltstufe 1, dem einfachsten Schwierigkeitsgrad.
Wie besiegt man den Boss? Gerade für Solo-Spieler kann es doch etwas knackiger werden. Die gängigste Herangehensweise ist:
In der ersten Phase des Kampfes solltet ihr euch sofort auf die linke Seite des Feldes stellen
Achtet darauf, nicht zu weit weg vom Boss zu stehen, da ihr sonst weniger Schaden austeilt
Zielt auf seine Schultern, das sind die Schwachstellen
Weicht seinen Angriffen aus, indem ihr in Deckung geht. Das Spiel zeigt euch seine Flächenangriffe, achtet also auf die roten Warnhinweise.
In der zweiten Phase spawnen zwischendurch Insekten. Hier solltet ihr aufpassen, nicht überrumpelt zu werden, denn sie tauchen hinter euch auf, während ihr auf den Boss fokussiert seid.
Im YouTube-Video von JorRaptor könnt ihr euch die Methode ansehen:
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Mit einer Gruppe braucht ihr für das ganze Prozedere im Idealfall ca. zwei Minuten, ihr könnt so also ziemlich schnell epischen Loot farmen, diesen zerlegen und Titan bekommen. Es gibt noch eine andere Methode, die bereits früher verfügbar ist: Die “Gesucht”- und “Jäger”-Missionen.
Was sind das für Missionen? In Trench Town schaltet ihr diese Aufragstypen frei, die euch auf die Jagd nach Monstern und Bösewichten schicken. Auf diesen Missionen erhaltet ihr ebenfalls garantierte, epische Drops.
Eine andere Methode wird von MeinMMO-Leser Dunedain empfohlen: Der farmt sein Titan in der Nebenmission “Historiker-Zeitlos”, die ihr in der Hauptmission “Inferno” findet. Tötet den Boss, lasst das Artefakt liegen und verlasst die Mission einfach wieder. Das könnt ihr beliebig oft wiederholen. Es gibt mehrere solche Missionen, bei denen das funktioniert.
Bedenkt, dass diese Methoden gut für die Story und den Weg ins Endgame geeignet sind. Sobald ihr dort aber die Expeditionen freischaltet, habt ihr bessere Wege, um Loot und Titan zu bekommen.
Habt ihr diese Farm-Methoden bereits ausprobiert? Kennt ihr andere Wege, um schnell an Titan zu kommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der größte Streamer auf Twitch ist gerade Felix „xQc“ Lengyel und das größte Spiel ist das 8 Jahre alte GTA 5. Bei GTA läuft der Roleplay-Server „No Pixel 3.0“ seit Wochen heiß. Doch nun wurde xQc permanent von dem Server gebannt: Der Hitzkopf fühlte sich einmal mehr ungerecht behandelt und verlor die Beherrschung und das am Ostersonntag.
Das ist die Situation auf Twitch: Es ist seit langem kein großes neues Spiel erscheinen, das auf Twitch Furore macht. Daher dominieren die Klassiker.
Die größten Spiele auf Twitch sind gerade LoL, Fortnite und MineCraft. Und eben GTA 5: Durch den Roleplay-Server „No Pixel 3.0“ erlebt das Spiel 2021 seinen dritten oder vierten Frühling. Auf dem Server jagen Streamer, die Cops spielen, andere Streamer, die Verbrecher spielen, oder man lebt einfach als Burger-Brater vor sich hin.
Das Unheil nahm gestern Abend seinen Lauf, nachdem xQc einen Polizisten in GTA 5 Online getötet hat, der von einem anderen Streamer gespielt wurde. Der „tote Polizist“ gab diese Information an andere Streamer weiter: Er murmelte röchelnd: “Es war X.”
xQc, der diese Situation beobachte, fluchte dann: „Der Typ betreibt Meta-Gaming, während er tot ist.“ Der Vorwurf war also, dass der Cop nicht richtig „seine Rolle spielt“, sondern die Regeln bricht.
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Bann-Grund: xQc wiegelt Zuschauer auf, andere Streamer zu bedrängen
Letztlich führte das zu einer Eskalation der Situation. Der Charakter von xQc wurde verhaftet. Die Zuschauer von xQc betrieben „Chat hopping“: Sie wechselten in die Streams von anderen Twitch-Streamer und setzten sich für xQc ein, indem sie die anderen Streamer angriffen und beleidigten. So ein Verhalten ist auf Twitch verpönt.
xQc schien dieses Verhalten noch zu befeuern. Er sagte: Das wäre nicht die Schuld von „Chat-Hoppern“, die würden nur das mieses Verhalten der anderen kritisieren.
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Einer der so angegriffenen Twitch-Streamer warf einem von xQcs Zuschauern vor, der ihn flamte: „Ein gehirntoter Neanderthaler“ zu sein, der sich über was beschwert, das niemand gemacht hat, um jemanden zu beschützen, der nicht mal weiß, dass er exisitiert.
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Das ist der dritte Bann, den xQc auf dem „No Pixel“-Server erhält. Alle drei kamen mit der Nachricht, sie seien permanent. Die ersten zwei wurden aber nach einer Weile aufgehoben.
Wie in der Vergangenheit reagierte xQc erstmal verständnislos. Das sei alles unfair. Die “Cops” würden ihn bannen, weil er gewinnt.
Später entschuldigte sich xQc für sein Temperament. Er sei am Ende des Streams mies drauf gewesen und wurde unvernünftig. Er mahnt seine Fans, ruhig zu bleiben und keine anderen Streamer anzugreifen.
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Vorwurf ist: xQc wird groß auf dem Rücken von Roleplayern
Das ist der Konflikt: Der Vorwurf an xQc ist es, dass er selbst mit seiner Art des aggressiven Spielens viel Aufmerksamkeit erzeugt, aber das zu Lasten der anderen Streamer auf dem Server geht. Die anderen werden so zu Statisten in xQcs Spiel.
Ein Polizist sagt ihm etwa klar, es wär besser, wenn er für immer aus der „Stadt“ verschwindet, sich also nie wieder auf dem No-Pixel-Server von GTA 5 blicken lässt.
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xQc hat aber nicht vor, von No Pixel zu verschwinden. Er antwortet dem Cop: “Ich werde schon bald wieder auf der Straße sein!”
Das Muster “xQc gegen alle anderen” sorgt seit Dezember 2020 für Gesprächsstoff: Da begann der Trend, dass Rollenspieler sich in großen Online-Projekten auf Twitch zusammentaten mit dem Survival-MMO Rust. Schon damals tauchte xQc auf und nutzte das Rollenspiel von anderen “für seinen Stream.” Das führt immer wieder zu Konflikten:
Am Mittwoch, den 7. April 2021, erscheint das neue TOTW 28 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Update, 7. April um 19:00 Uhr: Das neue Team der Woche ist jetzt bekannt:
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA Sports ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Hier wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer starken Auftritte in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 28 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 28 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
So könnte die 2. Inform-Karte von Kostic aussehen
Filip Kostic zeigte eine starke Leistung beim 2:1 Sieg von Frankfurt gegen Borussia Dortmund und war an beiden Toren der Frankfurter beteiligt. Eine neue Inform-Karte scheint damit möglich zu sein.
Marcus Thuram erzielte beide Tore beim 2:1 Erfolg von Gladbach gegen Freiburg. Ob der Franzose dafür seine erste TOTW-Karte in FUT 21 erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Eines der coolsten Features von Outriders sind die 15 Weltstufen (Englisch: World Tiers). Mit ihnen könnt ihr unter anderem den Schwierigkeitsgrad des Loot-Shooters beeinflussen. MeinMMO erklärt euch, wie sie funktionieren.
Was sind Weltstufen? Das sind die dynamischen Schwierigkeitsgrade von Outriders. Sie beeinflussen den Schwierigkeitsgrad des Spiels, eure Chancen auf seltenen Loot und geben zudem Belohnungen für das Freischalten jeder Stufe.
Sie können zu jedem Zeitpunkt im Spiel geändert werden, sogar mitten in einer Mission. Insgesamt gibt es 15 Weltstufen, die vor allem im Endgame nach der Story wichtig für euch werden. Diese Faktoren werden von ihnen beeinflusst:
Gegner-Level (niedriger oder höher als der Level des Spielers)
Level des Loots (niedriger oder höher als der Level des Spielers)
Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung
Modifikator für Drop-Chance von legendären Drops
Permanente Freischaltungen (beispielsweise erhöhte Caps für Ausrüstung, die ein höheres Level haben, als der Spieler.
Belohnungen für die Freischaltung wie Ausrüstung oder Accolades (Gesten, Banner etc.)
Der Artikel erschien am 11. März und wurde am 5. April auf den neuesten Stand gebracht.
So sieht das im Menü der Demo aus.
Weltstufen lassen sich freischalten, wenn ihr gut genug seid
So schaltet man Weltstufenfrei: Man beginnt bei Stufe 1 und hat immer eine Anzeige am oberen Rand des Bildschirmes, die den Fortschritt anzeigt.
Für jede erfolgreiche Mission und jeden Kill wird die Anzeige aufgefüllt. Ist die Anzeige voll, wird das nächste World Tier freigeschaltet. Solltet der Schwierigkeitsgrad zu hoch sein und ihr häufiger sterben, verliert ihr wiederum Fortschritt und der Balken leert sich nach und nach.
Kann man auch wieder absteigen? Das heißt nicht, dass ihr World Tiers wieder verlieren könnt. Sind sie einmal freigeschaltet, bleiben sie auch. Es heißt lediglich, dass ihr nicht aufsteigen könnt, weil beispielsweise eure Ausrüstung noch nicht stark genug ist.
Das Spiel sagt euch also: “Sammelt nochmal Equipment und arbeitet an euren Builds, dann klappt’s auch mit dem nächsten Weltrang.” Es ist also eine automatische Anpassung an euren Fortschritt.
Denn gerade im Endgame werden die höheren World Tiers besonders wichtig, wenn es an den Endgame-Content geht.
Darum sind Weltränge so wichtig: Die Kampagne von Outriders wird euch laut Entwickler People Can Fly rund 30-40 Stunden beschäftigen und euch bis Level 30 bringen. Danach geht es ins Endgame. Mehr zur Spielzeit findet ihr hier: Wie hoch ist der Max-Level in Outriders und wie lange dauert das?
Dort lässt sich Ausrüstung bis zur Equipmentstufe 52 sammeln und die besonders schweren Expeditionen freischalten. Insgesamt gibt es 15 Expeditionen. Das sind Missionen, die euch im Endgame beschäftigen sollen.
Diese lassen sich allerdings nur komplett spielen, wenn ihr auch die 15 World Tiers freischaltet.
World Tier
Schwierigkeitsgrad
Informationen
1
Story
– Gegner-Level: -2 – Level des Loots: -2 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 80 %
2
Easy
– Gegner-Level: -1 – Level des Loots: -1 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 90 %
3
Normal
– Gegner-Level: – – Level des Loots: – – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 100 % – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Schrott)
4
Hard
– Gegner-Level: +1 – Level des Loots: +1 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 120 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +1 erhöht – Belohnungen: Accolade, ungewöhnliche Waffe
5
Expert
– Gegner-Level: +2 – Level des Loots: +2 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 140 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +25 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +2 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
6
Master
– Gegner-Level: +3 – Level des Loots: +3 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 160 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +50 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +3 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
7
Legend
– Gegner-Level: +4 – Level des Loots: +4 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 180 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +75 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +4 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Eisen)
8
Immortal
– Gegner-Level: +5 – Level des Loots: +5 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 200 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +100 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +5 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
9
Frantic
– Gegner-Level: +6 – Level des Loots: +6 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 225 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +125 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +6 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Eisen)
10
Impossible
– Gegner-Level: +7 – Level des Loots: +7 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 250 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +150 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +7 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
11
Inferno
– Gegner-Level: +8 – Level des Loots: +8 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 300 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +175 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +8 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Titan)
12
Torment
– Gegner-Level: +9 – Level des Loots: +9 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 350 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +200 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +9 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
13
Nightmare
– Gegner-Level: +10 – Level des Loots: +10 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 400 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +225 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +10 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Titan)
14
Insanity
– Gegner-Level: +11 – Level des Loots: +11 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 450 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +250 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +11 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
15
Madness
– Gegner-Level: +12 – Level des Loots: +12 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 500 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +300 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +12 erhöht – Belohnung: Accolade, eine legendäre Waffe, Ressourcen-Pack (Titan)
Höhere Chancen, aber legendärer Loot bleibt selten
Darum droppt bei euch kein legendärer Loot: Die Chance auf legendäre Waffen ist und bleibt gering, auch auf hohem Schwierigkeitsgrad. Denn die erhöhte Chance bedeutet nicht, dass ihr jetzt auf World Tier 5 beispielsweise eine 25-%-Chance auf legendäre Drops habt.
Die + 25 % gehen von der Basis-Chance auf einen Drop aus. Wenn jetzt die Droprate für eine legendäre Waffe bei 1 % liegen würde, ist die Chance auf World Tier 5 bei 1,25 % und auf Weltrang 15 bei 3 %.
Wie hoch ist die Chance? Das ist nicht genau bekannt. Die oben genannte Rechnung dient nur zur Orientierung, in welch niedrigem Bereich sich die Chance auf ein legendäres Item bewegen könnte.
Am 1. April ist der Koop-Shooter Outriders gestartet. Seit dem Release-Tag und gibt es aber immer wieder Server-Probleme. Wie ist der Stand beim Server Status? MeinMMO gibt euch den Überblick.
Was ist da los? Zum offiziellen Release von Outriders hat mit Server-Problemen zu kämpfen. Immer wieder sind die Server nicht erreichbar. Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden.
Update, 7. April, 10:20 Uhr: Die Server scheinen stabil(er) zu laufen. Doch es kommt immer wieder zu Problemen, vor allem auf PS4 / PS5. Auch PC-Spieler klagen weiterhin über Disconnects, die inzwischen aber seltener auftreten.
Zumindest für Konsolen scheint es einen Workaround zu geben, wenn ihr euch nicht anmelden könnt. So empfehlen die Entwickler auf Twitter, das Spiel zu beenden und die Konsolen komplett abzuschalten. Trennt anschließend die Stromverbindung.
Das soll fehlerhafte Daten entfernen und den Login vereinfachen. Ob das funktioniert, ist aktuell schwer zu sagen. Berichtet uns, wenn dieser Workaround bei euch geholfen hat.
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Update, 4. April, 00:02: Momentan sieht es so aus, als würden sich die Server stabilisieren. Wir verabschieden uns für heute (gestern) und hoffen, dass ihr alle noch ein wenig zocken könnt. Bis zum nächsten Server-Down!
Die Server sind nicht das einzige, das zum Start Probleme macht. So funktioniert das Crossplay zwischen PC und Konsole derzeit nicht. Eine Übersicht zu den bekannten Problemen findet ihr im Subreddit von Outriders. (via reddit)
Was ist Outriders? Das ist ein kooperativer Loot-Shooter mit RPG-Elementen. Die Geschichte ist in einem düsteren Sci-Fantasy-Setting angesiedelt und führt euch auf den Planeten Enoch.
Ihr könnt euch hier auch den neuen Launch-Trailer anschauen:
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Falls ihr noch unentschlossen seid, könnt ihr auch eine kostenlose Demo von Outriders ausprobieren. Diese enthält das erste Kapitel, ihr könnt die vier Klassen ausprobieren und bis Level 7 spielen. Der Fortschritt kann zudem übernommen werden.
Konntet ihr schon spielen, oder habt ihr vor den Server-Problemen noch nicht spielen können? Was haltet ihr von Outriders? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit dem Addon Endwalker von Final Fantasy XIV geht die Reise der Spieler nach Garlemald, Radz-at-Han und zum Mond. Aber wohin könnte es danach weitergehen? Hier sind 3 spannende Orte im MMORPG, die wir noch nie besucht haben.
Das passiert in Endwalker: Für Herbst 2021 kündigte FFXIV das neue Addon Endwalker an, das den aktuellen Story-Strang über Hydaelyn und Zodiark abschließt. Die Erweiterung wird uns dafür in mehrere neue Gebiete führen.
So werden wir zum ersten Mal überhaupt das kriegerische Imperium von Garlemald betreten, das seit 1.0 im Zentrum vieler Konflikte steht. Ebenfalls ein Ziel unserer Reise wird die Insel-Nation Radz-at-Han sein mit ihrer Hauptstadt Thavnair.
Als Schauplatz für den letzten alles entscheidenden Kampf wird wohl der Mond dienen. Dort werden wir uns dem Endboss von Endwalker stellen und die Geschichte um Hydaelyn und Zodiark abschließen.
Aber wie oder besser wo geht es danach weiter? Die Weltkarte von FFXIV hat noch viele weiße Flecken und Orte, an denen wir noch nie waren. Hier sind einige Locations, die in der Lore und Story des MMORPGs schon häufig erwähnt wurden und sich prima als neues Reiseziel für die Krieger des Lichts eignen würden.
Sharlayan
Ruinen der Sharlayan-Kolonie in Dravania tragen weiterhin das Staatswappen der Nation
Sharlayan ist eine Nation, die in FFXIV schon sehr früh erwähnt wird und die wir bis heute nicht besuchen konnten. Bereits in der 1.0-Version sprechen die Mitglieder des Bundes darüber, dass sie Wissenschaftler sind, die aus diesem weit entferntem Land stammen.
Angesiedelt auf einer Inselkette nördlich des Kontinentes Aldenard ist Sharlayan eine Nation, die das Wissen über alles andere stellt. Die Wissenschaftler von Sharlayan sind daher unermüdlich auf der Suche nach neuem Wissen, das sie in dicken Büchern niederschreiben und in ihrer großen Bibliothek aufbewahren.
Als ein sehr friedliebendes Volk verabscheuen Sharlayer jegliche Gewalt und halten Kriege für barbarisch. Sie sind daher auch darauf bedacht, Wissen, das sie als gefährlich erachten, wegzusperren, damit es nicht in die falschen Hände geraten kann.
Vor vielen Jahren gründeten die Sharlayer in den Dravanischen Hinterlanden eine blühende Kolonie. Sie wurde aber verlassen, als Ala Mihgo fiel und die Garlear mit ihren Expansionseroberungen auf Eorzea vorrückten. Seitdem zogen sich die Sharlayer fast vollständig aus den Affären der Weltgeschichte zurück.
Die Nation von Sharlayan befindet sich auf einem Archipel nördlich des Kontinents Aldenard
Im Verlauf der Addons rückte Sharlayan in verschiedenen Quest-Reihen immer wieder zurück in den Fokus der Spieler.
In A Realm Reborn hat die Sankt Coinach-Stiftung aus Sharlayan den Kristallturm untersucht und den Ereignissen in Shadowbringers den Weg bereitet.
In Heavensward erfuhren wir, dass die Kunst der Astrologie und der dazugehörige Job ursprünglich aus Sharlayan stammten.
Und in Stormblood reisten wir auf die geheimnisvolle Insel Eureka, die sich als Vaal entpuppte. Eine Insel, die früher zu Sharlayan gehörte.
Die Nation der Gelehrten war trotz ihrer Unerreichbarkeit immer auf die eine oder andere Weise mit den Geschehnissen in der FFXIV-Story verwoben und bietet sich daher gut an als der Schauplatz für das nächste Kapitel des MMORPGs.
Fun Fact: Das Ätheryten-Netz, das uns das Teleportieren ermöglicht, wurde von den Sharlayan erbaut. Es dient als eine ergiebige Einnahmequelle für den Stadtstaat.
Hingashi
Kugane ist der einzige Hafen von Hingashi, der von Schiffen aus fremden Ländern genutzt werden darf
Die Nation von Hingashi befindet sich auf der Weltkarte weit im Osten, jenseits der Rubinsee in der direkten Nachbarschaft des Kontinentes Othard. Die Spieler erfahren von Hingashi zum ersten Mal während der Storyline des Addons Stormblood als sie sich auf eine Reise nach Doma begeben.
Obwohl sowohl die Kunst des Ninjutsu als auch des Samurai-Schwertkampfes ursprünglich aus Hingashi stammen, ist über das Land selbst nur sehr wenig bekannt. Nach über 600 Jahren furchtbaren Bürgerkrieges, in dem mächtige Klans um die Vorherrschaft kämpften, kehrte in Hingashi endlich Frieden ein.
Doch die Nation blieb für die Außenstehenden weiterhin fest verschlossen. Angesichts der aggressiven Expansionspolitik von Garlemald, die eine Nation nach der anderen verschlang, erklärte die Regierung von Hingashi absolute Neutralität und zog sich aus den Affären der Welt zurück.
Hingashi erstreckt sich über mehrere große Insel. Bis jetzt haben wir nur einen Bruchteil davon gesehen.
Nur in einem einzigen Hafen können Schiffe aus fremden Ländern anlegen und dort ihre Waren zum Verkauf anbieten. Und so dient Kugane heute noch als ein Fenster, das die Reisenden in die Welt von Hingashi blicken lässt. Aufgrund der Neutralität können hier die Konsulate von Garlemald, Radz-at-Han und Handelsposten von Nationen aus Eorzea direkt nebeneinander stehen.
In dem zweiten Lore-Buch wird das angriffslustige Garlemald als der Grund für die nahezu totale Abschottung von Hingashi angegeben. Aktuell kümmert sich die Regierung ausschließlich um internen Angelegenheiten. Doch mit dem scheinbaren Fall von Garlemald in Endwalker, würde die Gefahr durch eine Expansion verschwinden.
Damit könnten offene Grenzen für Handel und Reisen für Hingashi plötzlich viel interessanter werden als die aktuelle Isolationspolitik.
Fun Fact: Das Wappen, welches das Schloss von Kugane schmückt, ist tatsächlich nicht das Staatswappen von Hingashi. Vielmehr ist es das Familienwappen des Mitsurugi-Klans, der aktuell “mit der Erlaubnis des Kaisers” de facto über Hingashi regiert.
Meracydia
Der große Drache Tiamat ist aktuell unsere einzige Verbindung zu Meracydia
Weit im Süden von Hydaelyn, jenseits des Äquators liegt die große Landmasse von Meracydia. Sie ist so weit von den drei großen Kontinenten entfernt, dass man sie auf der aktuellen Weltkarte gar nicht sehen kann. Doch aus der Story wissen wir mittlerweile so einiges über Meracydia.
Vor vielen Jahrhunderten während der dritten Ära wurde der südliche Kontinent von unterschiedlichen Stämmen und Völkern bewohnt.
Die großen Drachen Bahamut und Tiamat ließen sich dort mit ihren Kindern nieder.
Es gab dort baumähnliche Wesen, die ihren Gott Sephirot anbeteten.
Ein Volk von Zentauren vergötterte Zurvan.
Mehrere gemischte Stämme beteten die Göttin Sophia an.
Das nahm ein Ende, als das Imperium der Allager in Meracydia einfiel. Sie vernichteten und versiegelten die Götter der Meracydier, die die Stämme aus Verzweiflung als Primae beschworen hatten. Zudem töteten sie den großen Drachen Bahamut, der anschließend ebenfalls als Primae auferstanden war und von den Allagern in den Mond Dalamud eingeschlossen wurde.
Spieler vermuten, dass es sich bei dieser Landmasse um Meracydia handeln könnte. Das Bild sieht man vom Mond aus.
In der heutigen Zeit ist der Kontinent von Meracydia nur wenig bewohnt und die dortigen Stämme sind allen Fremden äußerst feindlich gesinnt. Oft werden Reisende ohne Warnung angegriffen, egal ob an Land oder in der Luft.
Obwohl Meracydia in den aktuellen Ereignissen von FFXIV fast keine Rolle spielt, ist das Land der Ursprung der siebten Katastrophe. Es gibt dazu noch viele unbeantwortete Fragen und spannende Story-Stränge, die man weitererzählen könnte.
Zudem kommt Tiamat im Patch 5.5. endlich frei, wie man es dem neuen Trailer entnehmen kann. Es wäre spannend zu erfahren, wie ihre Geschichte weitergeht.
Fun Fact: Vor dem Einfall der Allager gab es in Meracydia keine Aufzeichnungen, die eine Primae-Beschwörung belegen könnten. Es wird daher vermutet, dass die Völker und Stämme des südlichen Kontinents dabei etwas “Hilfe von einer Drittpartei” erhalten haben, die ihnen genau erklärt hat, was sie für eine Beschwörung tun müssen.
Bonus: Weitere Splitter
Die Welt der Dunkelheit ist eine der Splitterwelten von FFXIV
Natürlich sind die FFXIV-Entwickler nicht darauf beschränkt, nur die Gebiete zu behandeln, die im Spiel schon mal erwähnt wurden. Immerhin haben wir wohl noch bei Weitem nicht die komplette Weltkarte gesehen. Es fehlen uns sowohl der Kontinent von Meracydia als auch die Neue Welt, die sich weit im Westen befindet.
Und wer weiß, vielleicht eröffnen sich mit dem Rest der Weltkarte in Zukunft auch noch weitere Gebiete, die wir bereisen können. Immerhin soll FFXIV noch bis mindestens 2024 neuen Content liefern.
Zudem gibt es noch 5 Splitterwelten, die wir nicht erforscht haben. Eine davon ist zum Beispiel der 13. Splitter, der von der Dunkelheit überwältigt wurde. Doch im Verlauf einer Nebenquest von Shadowbringers, erfährt man, dass die Welt wohl doch nicht so völlig verloren ist, wie man zunächst geglaubt hat.
Dadurch, dass der Kristallturm nun wieder geöffnet werden kann, hätte man auch die Mittel, um in diese Welt reisen zu können. Es wäre daher interessant, nach der ersten Splitterwelt auch die Dreizehnte zu besuchen und die möglicherweise wiederherzustellen.
Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass wir so bald nach den Ereignissen von Shadowbringers wieder einen der Splitter bereisen würden. Immerhin ist das Reisen zwischen den Welten kein einfaches Unternehmen. Es ist aber ein Ass im Ärmel der Entwickler, das sie spielen können, wenn sie im Spiel mal einen dringenden Tapetenwechsel brauchen.
Jetzt seid ihr dran: Was glaubt ihr, wohin die Reise den Krieger des Lichts nach Endwalker führen wird? Werden wir erst in Garlemald aufräumen müssen oder geht’s danach direkt an andere unbekannte Orte? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.