Outriders erster richtiger Bosskampf ist viel besser, als erwartet – jetzt habe ich Blut geleckt

Seit dem 1. April ist der Loot-Shooter Outriders erschienen. MeinMMO-Autor Tarek konnte schon einige Stunden spielen und war vom ersten, richtigen Bosskampf positiv überrascht. Warum und was an dem Kampf so cool war, erklärt er euch hier.

Nach der Demo von Outriders war ich einerseits zufrieden, doch es gab eine Sache, wie mich enttäuscht zurückgelassen hat: Der Bosskampf gegen Gauss, der zuvor als heftiger Gegner angekündigt wurde.

Doch der stellte sich als ziemlich lahm heraus. Gauss hatte zwar einige coole Blitz-Angriffe, durch die man immer in Bewegung bleiben musste. Aber es war weder besonders herausfordernd, noch wirklich spannend.

Daher waren meine Erwartungen an die Bosskämpfe im eigentlichen Spiel relativ gering. Sicher, die Demo umfasst nur das erste Kapitel von Ouriders, das sagt nichts über das restliche Spiel aus. Ich befürchtete aber dennoch, dass alle Bosskämpfe in dem Maßstab stattfinden würden. Schließlich bestechen nur wenige Shooter mit guten Boss-Mechaniken.

Mit Release des Shooters konnte ich dann endlich bis zum dritten Kapitel “Eagle Peaks” spielen.

Spoilerwarnung: Ich werde mich bei Story-Details zwar möglichst zurückhalten, aber den Ablauf eines Bosskampfs und die Mission schildern. Wer nichts dazu wissen möchte, sollte nicht weiter lesen.

Die “Bosse” im zweiten Kapitel waren sogar noch unspektakulärer, als Gauss. Es waren einfach immer irgendwelche Typen mit gepanzerter Rüstung und Gatling Gun, die manchmal auch ein paar Fähigkeiten drauf hatten.

Mit denen habe ich meist kurzen Prozess gemacht. Ich fühlte mich also erstmal bestätigt. Doch dann kam die Mission “Inferno”, die zu einem Vulkan führt und ich muss zugeben: Ich hab mich massiv getäuscht! Zumindest vorerst.

Denn dort traf ich auf den ersten, richtig fetten Boss von Outriders und der hat mich positiv überrascht.

Outriders Gauss vorne
Das ist Gauss, der erste Boss, der sich euch zu Beginn von Outriders stellt.

Kampf im Vulkan

In der Mission musste ich den Vulkangipfel erreichen und mir den Weg nach oben bahnen. Das tat ich auch. Im Vorfeld der Mission wurde ich schon vor einer Gefahr auf dem Gipfel gewarnt, die schon mehrere Männer das Leben gekostet hat. Was genau das ist, konnte man mir natürlich nicht sagen.

Auf dem Weg nach oben begegnete mir dann eine ziemlich große Spinne. Mit groß meine ich richtig groß. Größer als ein Lastwagen. Ich war mir zunächst nicht sicher, ob es sich dabei um den Boss handelt, oder einfach nur Teil der Inszenierung ist. Aber schon ab dem Punkt fing die Vorfreude an: Geht es am Ende mal endlich nicht gegen irgendeinen gepanzerten Random-Typen mit Gatling?

Unterwegs kletterte die Spinne einige weitere Male vor mir herum, zwischendurch wurde ich dann von kleineren Ablegern attackiert. Die Vorfreude wuchs mit jedem Meter nach oben. Dann, am Gipfel angekommen, ging der Kampf los. Direkt im Krater.

Knackiger Bosskampf mit mehreren Phasen

So lief der Kampf ab: Im Krater, umgeben von Lava, musste ich mich dann dem Ungetüm stellen. Das Vieh setzte immer wieder zu Sprungangriffen an, ließ die Erde erbeben und nutzte großflächige Feuerangriffe.

Ich selbst bin mit dem Technomanten unterwegs und hatte zunächst Probleme. Ich reagierte nicht schnell genug und war relativ schnell tot.

Vor dem zweiten Anlauf bereitete ich mich aber besser vor, stelle mein Equipment um und nahm mir vor, der Spinne mit dem Raketenwerfer und dem Peiniger, einem Artillerie-Geschütz, einzuheizen. Nun ging der eigentliche Kampf los, nachdem die Spinne mich erstmal “aufgewärmt” hatte. Im zweiten Anlauf konnte ich die Spinne dann erledigen und ging als zufriedener Sieger vom (Lava-)Feld.

Der Kampf hat mehrere Phasen, die jedes Mal einen Twist mit sich bringen.

  • Die erste Phase ist noch relativ gemächlich und es ist relativ einfach, den Angriffen auszuweichen.
  • Schließlich zieht sich die Spinne kurz zurück und hetzt ihre Ableger auf euch. Das ist eine gute Möglichkeit, Lebenspunkte zu regenerieren.
  • Die zweite Phase läuft wie die erste ab, nur dass zwischendurch nun auch Mini-Spinnen angreifen
  • In der dritten Phase verkleinert der Boss das Feld und ihr müsst zusätzlich aufpassen, nicht in die Lava zu rennen
  • Die letzte Phase ist das große Finale.

Hier verschwindet die Spinne im Lavabecken und verwandelt sich plötzlich in einen riesigen Lavawurm. Wie das von der Physiognomie überhaupt möglich ist, war mir dann relativ egal.

Spinne wird Monsterwurm. Das “Wie” ist nicht so wichtig.

Darum hat mir der Kampf so gut gefallen: Die Inszenierung ist cool und die absurde Verwandlung der Spinne zum Monster-Wurm ist das, was mir an Outriders gefällt. Es wird geklotzt, nicht gekleckert. Außerdem sorgen die unterschiedlichen Phasen für Abwechslung und dazu, dass man seine Taktiken zwischendurch ändern muss.

Ich mag Boss-Kämpfe, die zumindest eine gewisse Herausforderung darstellen und bei dem ein Mindestmaß an Nachdenken nötig ist. Kombiniert mit dem coolen Design und der epischen Inszenierung hat mir dieser Boss sehr gut gefallen.

Hoffentlich liefert mir Outriders mehr davon! Das bleibt nämlich abzuwarten, dank ständiger Server-Abbrüche konnte ich nämlich noch nicht viel vom Spiel sehen.

Einige Probleme zum Start, aber die wichtigsten Dinge stimmen bisher

So lief der Start von Outriders für mich: Zunächst hatte ich, wie viele andere, das Problem, gar nicht spielen zu können. Ständige Server-Ausfälle verhinderten das.

Eigentlich wollte ich zudem mit meinen Freunden gemeinsam starten. Auch das fiel flach, weil ich auf der PlayStation unterwegs bin, während diese auf Steam zocken.

Normalerweise wäre das dank Crossplay kein Problem, doch zum Release funktioniert das nicht zwischen dem PC und Konsolen. People Can Fly arbeitet zudem und vielen anderen Problemen bereits an einem Patch: Outriders kämpft mit Startschwierigkeiten – Das sagen die Entwickler jetzt

Also musste ich kurzerhand alleine losziehen. Abgesehen davon gefällt mir Outriders aber verdammt gut. Mittlerweile bin ich gerade mal Stufe 13, gebe euch aber trotzdem meine Eindrücke:

  • Die Story: Ich bin momentan noch zwiegespalten, was die Geschichte angeht. Sie hat ihre guten Momente, gerade einige der Nebenmissionen erzählen interessante Geschichten. Das Setting von Outriders ist ein wenig überladen, aber grundsätzlich interessant. Es ist noch zu früh für mich, da ein Urteil zu fällen. People Can Fly nimmt sich aber nicht zu ernst und der Humor ist makaber, was mir gut gefällt.
  • Loot: Das Sammeln von Ausrüstung ist vom ersten Moment an motivierend und gehört für mich zum Besten, was es im Loot-Shooter-Genre bisher gibt. Während ich in Division erst im Endgame mit dem Basteln anfing, geht das in Outriders schon spätestens mit blauer Ausrüstung los. Ich bin gespannt, wie das im Endgame laufen wird, bisher bin ich in dem Punkt sehr zufrieden.
  • Crafting: Das Crafting-System ist gut durchdacht und ermöglicht umfangreiche Modifikationen der Ausrüstung. Es könnte im Verlauf des Spiels der Schlüssel sein, damit Outriders motivierend bleibt.
  • Gameplay: im Vergleich zur Demo fühlen sich das Waffen-Handling und das Deckungssystem nochmal verbessert an. Die Deckungen nutze ich allerdings immer noch selten.
  • Schwierigkeitsgrad: Outriders ist fordernd, vor allem, wenn man solo unterwegs ist. Ich habe an einigen Stellen ins Gras beißen müssen. In der Regel war ich daran aber selbst schuld. Mir gefällt, dass es nicht zu leicht ist und im Zweifelsfall kann man einfach die Weltsstufe herunterschrauben. Das musste ich bisher zum Glück nie.

Besonders gut gefällt mir das Zusammenspiel der verschiedenen Mechaniken. Ausrüstung, die Skillbäume der Klassen und das Crafting bilden bisher eine sehr motivierende Kombination und ergänzen sich gut.

Ich probiere ständig neue Varianten aus, bastele jetzt schon Builds, nur um sie dann wieder zu verwerfen, weil ich eine neue Waffe oder ein neues Ausrüstungsteil gefunden habe, oder um einen neuen Skill auszuprobieren.

Mein Zwischenfazit: Wenn das so weiter geht, könnte Outriders für mich der beste Loot-Shooter der letzten Jahre werden. Hoffentlich werden die technischen Probleme so bald wie möglich behoben, doch People Can Fly setzt auf Transparenz und Kommunikation, weswegen ich in dem Punkt recht optimistisch bin.

Was ist Outriders? Das ist ein Koop-Shooter von People Can Fly und Square Enix. Das Spiel mischt Story, RPG und Loot-Mechaniken und ist ein Deckungsshooter, den man mit Spielen wie Gears Of War oder Remnant: From The Ashes vergleichen kann. Das Setting ist in einem düsteren Sci-Fantasy-Setting angesiedelt.

Die Menschen haben die Erde in Outriders bereits zugrunde gerichtet und wollen sich nun auf dem Planeten Enoch niederlassen. Ihr schlüpft in die Rolle eines Outriders. Das ist eine militärische Spezialeinheit, die für die Erkundung des neuen Zuhauses trainiert wurde.

Bei der Ankunft auf Enoch läuft allerdings einiges schief und ihr werdet für 30 Jahre in einen Kryoschlaf gesteckt. Als ihr erwacht, besitzt ihr besondere Fähigkeiten, die als Grundlage für die vier Klassen von Outriders dienen. Doch die Menschheit befindet sich schon wieder am Abgrund. Da kommen diese neuen Fähigkeiten gerade recht. Hier findet ihr eine Übersicht zu Outriders: Klassen, Systemanforderungen, Crossplay – Alle Infos zum Loot-Shooter

Hier der Launch-Trailer zu Outriders:

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Falls ihr Interesse an Outriders habt, aber noch unsicher seid: Die kostenlose Demo ist nach wie vor verfügbar. Ihr könnt euch dort einen Eindruck vom Koop-Shooter und seinen vier Klassen verschaffen.

Außerdem lässt sich der Fortschritt in die Vollversion übernehmen, ihr müsst nicht bei Nul anfangen.

Habt ihr den Boss bereits besiegt? Fandet ihr den Kampf auch so cool? Oder seid ihr anderer Meinung? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.

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der Beobachter

Ohoh, nur einmal gestorben ? Deshalb bist du auch Autor bei MMO.? Ich sehe das genauso wie der Autor, ein echt spaßiger Bosskampf. Ich finde sowieso, das sich die Entwickler mit dem Spiel sehr viel Mühe gegeben haben und auch die Kämpfe fordernd gestaltet haben.
Zum Beispiel muss der Spieler ständig agieren, es gibt keine bzw. wenige Rückzugräume , da der Feind doch irgendwann oder irgendwie diese angreift. Er ist also gezwungen offensiv zu kämpfen und auch die Fähigkeiten bzw. deren Cooldown gut und richtig einzusetzen. Ist mir bei keinem anderen Shooter in diesem frühen Stadium so bewusst aufgefallen. Gute gemachte NPC Dialoge und Zwischensequenzen, Ungeachtet natürlich der momentanen Server bzw. Stabilitätsprobleme ist es durchaus ein gelungenes Spiel.

xxDeadend93xx

Ich hab den boss gestern solo gemacht mit akimbo pistolen und frostkugeln und muss sagen es war nicht sehr herrausgordernd (weltrang 6 lvl.14) wenn outriders nicht noch ne schippe besser wird kann ich meine zeit im pve game namens anthem besser butzen als dort. Sehr schade bis jetzt

Sveasy

Dann spiel doch in Anthem immer die extrem abwechslungsreichen Endgameinhalte… Zb die 3 Dungeons… oder…. ähmmm… Ja, die 3 Dungeons halt.

Kev

Müsste gerade auch tierisch lachen als er Anthem sagte… ?

vv4k3

Ich empfehle dir dann Mal das YouTube Video von IGN anzusehen, als die Outriders gespielt haben.
Die haben die gleiche Instanz ofters gemacht auf verschiedenen Welträngen und man sieht direkt wie viel schwieriger es wird.

Der Content wird viel anspruchsvoller werden.
Habe gestern ein Video von Moxy geschaut, in dem er erklärt hat wie man auf Weltrang 15 kommt.
Gute Nacht.
Wird für den Anfang bockschwer werden.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von vv4k3
Sebastian

Was heißt den Bockschwer?
Bietet das Spiel später besondere Mechaniken an oder ist das wieder sowas einfallsreiches wie z.b ich erhöhe einfach den Schaden, Leben und monster um X %
Das hat dann nichts mit schwer sein zu tun. Sowas ist dann einfach einfallslos von den Entwicklern.

vv4k3

Soweit ich es verstanden habe (ich habe es nebenher laufen lassen), muss man auf Weltrang 14 den Content in einer schnellen Zeit, “Perfekt” bewältigen.
D.h. Dass nicht nur die Gegner stärken werden

(ob jetzt +Leben, besseres Aim, besseres Deckungsverhalten usw / das weiß ich nicht. Was ich allerdings sah, sobald man in Deckung ging, kamen direkt Granaten und die Gegner wechseln sehr schnell die Deckung je nach dem wo man ist [KI also])

Sondern der eigene Skill wird beansprucht. Man muss die Abläufe ggf. Studieren, nicht sterben, Crits landen (damit es zeitlich passt usw).

Aber ich bitte, nicht mein Geschriebenes auf die Goldwaage zu legen.
Hoffentlich kennt hier jemand das Video und kann meinen Text verbessern, dementieren oder bestätigen ☺️

xxDeadend93xx

Das leben und gegnermengen zu erhöhen ist einfallslos. Mechaniken wären wünschenswert um bosse zu erledigen und ja anthem bietet von den spielmechaniken von anfang an schonmal mehr. Wenn people can fly das spiel nicht interessanter gestallten und probleme(serververbingungen) beheben wird outriders zu nem pve game was null abwechslung bietet.

Ich mag das setting die idee dahinter aber die umsetzung ist bis jetzt für mich recht schwach. Bin gespannd ob da noch viel kommt nach der story

vv4k3

Das muss halt klar jeder für sich entscheiden. Ich habe dir nur bzgl dem herausfordernd geantwortet und da ist auch die einfallsloseste Variante eine Steigerung der Herausforderung.

Ich habe ja nicht gesagt, dass es gut ist ?

User

Die ersten “lack of endgame” Posts auf Reddit lassen leider das Gegenteil vermuten.

Patrick

Outriders hat als Nicht service game bereits 5x mehr Endgameinhalte als Anthem jemals haben wird. Also bitte. Einfach lächerlich so ne Aussage. Zudem Weltlevel 6 von 15. Merkste selber dass du noch Meilenweit entfernt bist ?….

Als nächstes beschwerst du dich über ein Spiel wenn das Tutorial zu einfach ist …

xxDeadend93xx

Wer RICHTIG lesen kann ist klar im vorteil.

Ich bezog meine aussage bis zu diesem boss und nicht drüber hinaus! Ich habe auch gesagt das ich hoffe dass da noch was kommt bezüglich endgame content. Für ein reines pve game finde ich es bis dato halt einfach zu schwach(besagter boss)

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von xxDeadend93xx
Hauhart

Und da hast du wieder was gelernt, niemal Fanboys um ihr tolles Spiel kritisieren ^^
Krass dass diese Fanboys jetzt schon das Endgame von Outriders mit Anthem vergleichen können, RESPEKT -.-

Ich fand die ersten 10min von Anthem auch 100mal besser als meine 5 Stunden in der Outriders demo.
Viele Menschen haben es nie gelernt andere Meinungen und Vorlieben zu akzeptieren, solche Leute(oft auch Kinder) nenne ich dann auch gerne mal zu Recht FANBOYs ;-p

Wrubbel

Pestkugeln und Raketenwerfer sei dank(und entsprechender Rüstungsperks), ging der Boss solo ohne Probleme. Der bisher eigentliche (End)Boss ist, wenn Level-Up und Weltrang-Up nahezu gleichzeitig sind. Das dann fast schon gemein aber auch irgendwie witzig.

Wrubbel

Jau? Bin gespannt, ob die letzten Fähigkeiten mich noch einmal ins Grübeln bringen werden und ich deswegen umskillen werde.

Kev

Ich liebe Pestkugeln, wie bekommt man die denn “Dauerhaft” hin?

Wrubbel

Gibt einen Rüstungsperk, welcher dir bei Killshots 30% des Magazins mit Pestkugeln aktiv zurück gibt. Für Adds überragend. Bei Bossen ohne Adds funktioniert das allerdings nicht. Dafür hast ja nen zweites Pestkugelmagazin und einen Raketenwerfer mit doppelter Munition (ebenfalls Rüstungsperk).

Asator

Kann dem Raketenwerfer gar nix abgewinnen, Minigun all the way ?

Hauhart

60 Euro + Steam:Ausgeglichen + nur Schlauchlevel + nix Neues/Besonderes
…sind alles Punkte, die mich nicht überzeugen. Da reicht auch kein cooler Boss ^^
Ich warte noch und spiele derzeit lieber Cyberpunk 2077 v1.2, das scheint jetzt endlich gut zu laufen bei mir.
Warum abkrampfen, wenn man gelernt hat zu warten ;-D

Patrick

Naja wenn ich mir anschaue wie viele Bewertungen nach 15-20 Minutengeschroeben wurden. Vermutlich haben die es nie weiter als bis zur Charaktererstellung geschafft. Wer darauf was gibt scheint nicht ehrlich an einer Information interessiert sondern einfach nur seine Vorurteile bestätigt haben zu wollen….

Hauhart

Steam ist mir nicht neu und mir ist natürlich klar, dass viele negativen Bewertungen von den Lags und Crashes stammen, daher auch mein Spruch mit “abkrampfen”.
Das interessiert mich auch weniger.
Ich warte lieber noch ne Weile und schau mir dann die Bewertungen zum Endgame & Content an. Das ist das was mich interessiert und wenn das super ist, dann schmeiße ich denen auch gerne mein Geld in Rachen.
Early Access, beta, release, preorder sind mittlerweile aus der Erfahrung heraus alles Schimpfwörter für mich, daher actio=reactio -> Warten ist das Zauberwort 😉
Können aber die wenigsten, fomo halt ^^

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