Twitch-Streamerin fordert: „Macht mich nicht doof an, nur weil ich auf Easy spiele“

Die Twitch-Streamerin Ashley Roboto (25) hat eine Ansage an die Zuschauer ihres Kanals gemacht, die sollten ihr bloß nicht doof kommen, nur weil sie Spiele wie Kingdom Hearts 3 auf dem Schwierigkeitsgrad „Leicht“ spielt. Das löst eine große Diskussion aus. Gibt’s eine richtige Art zu spielen und eine falsche?

Das ist die Ansage der Streamerin: Die 25-jährige Kanadierin macht über Twitter eine klare Ansage an Zuschauer. Sie lässt sich von keinem anmachen, weil sie in Ruhe und ohne Stress „Kingdom Hearts 3“ spielen will und dabei den leichtesten Schwierigkeitsgrad wählt, um die Story und das Spiel zu genießen.

Jeden, der ihr blöde komme, werde sie mit einem Suplex aus ihrem Chat rauswerfen lassen. Sie sagt:

„Lasst Leute die Games so spielen, wie sie das wollen. Greift ihr mich wirklich an, weil ich ein Spiel, das für seine verworrene Story berüchtigt ist, in Ruhe spielen will, um die Cutscenes zu sehen, mir die Dialoge anzuhören, rauszufinden, worum sich die Lore dreht und um das Spiel einfach zu genießen?

Nicht jeder möchte Games spielen, um sich aufzuregen und zu leiden. […] Hört auf Leuten vorzuschreiben, wie sie Spiele spielen sollen. Es ist so langweilig!“

Ashley Roboto
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“Wenn du so spielen willst, guck doch einen Film”

So kommt der Clip an: Das Video hat mittlerweile fast eine Million Aufrufe auf Twitter. Offenbar hat Ashley Roboto hier einen wunden Punkt erwischt.

Man sieht, dass die Diskussion durchaus kontrovers abläuft. Einige verstehen überhaupt nicht, wie man ein Spiel auf „Leicht“ spielen kann:

  • Für einige Gamer ist es indiskutabel, auf „Leicht“ zu spielen – „Normal“ sei die unterste Grenze der Verhandlungsbasis. Sie stellen heraus, dass sie grundsätzlich auf „Very Hard“ spielen
  • Man fragt, welchen Spaß ein Game überhaupt machen kann, wenn man es auf „Leicht“ spielt, da fehle jede Herausforderung.
  • Wer auf „Leicht“ spielt, um die Story eines Games zu genießen, der wolle doch gar kein Spiel zocken, sondern lieber einen Film sehen, heißt es von einem anderen nutzen
  • Ein Twitter-Nutzer sagt: „Wer auf Leicht spielt, versagt später im Leben“ – das ist nahe an dem bekannten Karl-Lagerfeld-Zitat “Wer auf Leicht spielt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren”
  • Eine Standard-Empfehlung ist „Git gud“ – Werd’ halt besser
„Welche Farbe hat dein String?“ – Twitch-Streamerin reagiert perfekt

“Twitch-Zuschauer wollen Streamerinnen vorschreiben, wie man richtig spielt”

Es gibt aber auch Leute, die der Ansicht der Streamerin sind. Sie sagen:

  • Es sei total schräg, dass manche Gamer glauben, Spiele seien nur für Leute gemacht, die „hart arbeiten und viel Zeit investieren“ – Gaming sei ein Hobby. Manche wollten einfach nur relaxen und chillen – das sei völlig okay
  • Ein anderer Nutzer sagt: Er spielt Games auf „Sehr leicht“, weil er so Zeit spart. Während andere noch 100 Stunden an einem Spiel hängen, sei er schon weiter und habe zwei neue Games durchgespielt

Die Seite Polygon unterstützt die Streamerin ebenfalls. Polygon zitiert die Twitch-Streamerin Nikatine, die daraus ein „Mann-Frau“-Ding macht.

Sie sagt: Es sei vor allem ein Problem von Streamerinnen, dass Fans von ihnen verlangen, Spiele „auf eine bestimmte Art zu spielen.“ Die Fans würden einem erklären, was man falsch macht. Nikatine sagt: Sie mache sich schon einen Spaß, extra einen auf blöd zu machen, nur um sich über die Fans lustig zu machen.

Sie sagt, sie würde in Elite Dangerous dann sagen: “Oh je, es ist so dunkel im Weltall – Wann kommt denn die Sonne raus?”

Twitch-Nilatine
Die Streamerin Nikatine macht sich einen Spaß daraus, sich extra doof anzustellen, um “Backseat-Gamer” zu veralbern.

Der Streamer blizzb3ar sagt, Zuschauer würden ihm sogar vorschreiben, was der “richtige Weg” sei, um das Sandbox-Spiel Stardew Valley zu spielen. Frauen hätten häufig das Problem, „nicht als richtige Gamer“ wahrgenommen zu werden.

Es gibt das Phänomen “Backseat-Gaming”: So nennt man es, wenn Zuschauer sich als Besserwisser aufspielen und dem eigentlichen Spieler erklären, was der alles falsch macht.

Der Streamerin Ashley Roboto scheint der virale Clip nun erstmal genutzt zu haben. Im ersten Stream nach dem viralen Twitter-Clip hatte sie 5-Mal so viele Zuschauer wie vorher.

Tatsächlich sieht es aber nicht jeder Twitch-Streamer so wie Ashley Roboto, dass man Games mal locker nehmen soll. Der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch hat da einen ganz anderen Ansatz:

Ninja will, dass ihr Gaming endlich ernster nehmt und euch mehr aufregt

Quelle(n): polygon
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TK

Man sollte sich grundsätzlich mehr um seinen Scheiß kümmern, anstatt anderen Menschen vorzuschreiben wie sie leben sollen. Es sei denn eine Gefahr für Leib und Leben besteht. Ansonsten – mir egal was Andere machen. ??

HUPILA

Jeder so wie er es mag.
der eine mag es immer hart und schwer und sucht die Herausforderung. Den ein oder anderen ist es selbst auf easy anspruchsvoll und schwer. Von daher vorzuschreiben wie ein anderer ein Spiel spielen zu spielen hat (und das egal was für eines) hat einen nur selbst zu interessieren. Man muss der Person ja nicht zu sehen. Aber wer fest sich schon gerne nur an seiner eigene Nase an ?‍♂️

Zuko

Was hier so manche von sich geben, zeugt gerade so von einem noch sehr jungem Alter.

Sie kann spielen wie sie will. Ob privat oder auf Twitch.

Wäre es ein Problem in der Menge verlorener Follower, dann könnte sie es sich vielleicht überlegen. Aber da sie durch die Nörgelei von einer kleinen Menge angenervt ist, braucht sie sicher nicht deshalb etwas ändern, wenn ihr Kanal trotzdem bestens läuft.

Leute die hier meinen, dass ein Streamer etwas ändern muss, weil ein paar Honks meinen, dass es öde sei, interessiert niemanden.

Es gibt tausende andere Streamer. Dann sollen diese “gelangweilten” “Übergamer” doch einfach woanders zuschauen.

Selbst wenn ein Streamer mit Füssen und Nase spielen sollte, hat es die Community einen Feuchten zu interessieren, daran etwas zu ändern.

Gefällt es, dann guck es an. Wenn nicht, geh.

Aber das ist typisch für die Zeit der sozialen Medien. Jeder geschlüpfte Neuerwachsene denkt, er hätte das Recht überall seinen Senf dazugegeben.

Neben Meinungsfreiheit scheinen viele vergessen zu haben, dass ein weiteres Recht für jeden, das Recht auf RESPEKTVOLLEN Umgang miteinander eine selbstverständliche Form des Anstands sein sollte.

Aber diese Dinge fehlen vielen heute. Wurde in der Erziehung vergessen.

Bodicore

Was die spielt auf easy ? So eine dürfte mein Sohn nie heiraten…

Bacon5000

Bei einem Spiel wo es primär um die Story geht, da ist es doch vollkommen Wurst, hab Mass Effect auch auf Easy gespielt weil das Gameplay kacke war und ich nur die Story genießen wollte, bei Doom Eternal dagegen muss es schon min Ultra-Violence sein weil das Spiel darunter ein komplett anderes ist.

Bienenvogel

Ich bin da bei ihr. Wenn sie auf Leicht spielen will, soll sie das tun. Beim Zocken gehts doch in erster Linie um Spaß. Für manche ist höhere Schwierigkeit spaßiger, für andere nicht.

Wenn ich übrigens Sätze wie “ich spiele generell nur auf Very Hard” lese, dann muss ich schmunzeln. Und zum Frühstück statt Müsli Nägel mit Motoröl. 🙂

mordran

Jeder soll sein Spiel so spielen wie er oder sie es möchte, geht jeden anderen einen feuchten Dreck an. Das Polygon halt schon wieder so ein Männer-Frauen Ding auf Krampf draus macht ist allerdings nicht verwunderlich.

Viktor Frankenstein

Eine total sinnlose Diskussion die nur von infantilen, seltsamen, komischen, unzufriedenen Zeitgenossen angezettelt wurde?

Jeder kann und soll so spielen wie er möchte, niemand hat das Recht ihm/ihr vorzuschreiben welcher Schwierigkeitsgrad einzustellen ist.

Aber anscheinend gibt es im RL genug kaputte Menschen die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen und daher im Internet nach “Opfern” suchen die sie ärgern und trollen können?

*facepalm*

Coreleon

Spiele persönlich auch auf Hard würd das aber nicht bewerten wollen wenn da jmd lieber auf very easy spielt ist das dann sein Ding und wenn es denn spaß macht hau rein.
Das Spiel geht aber übrigens auch andersherum, gerade in MMOs ist man immer gleich ein “Hartz IV Empfänger” oder ähnliches wenn man zb Myth raided oder ähnliches.

Da wird dann von den Leuten die eigene Weise als die einzig “richtige” betrachtet und alle anderen sind entweder noobs oder no lifer. ^^

Thor2D2

Ist ja richtig lustig hier, wie alle sich angegriffen fühlen und meinen, jemand würde ihnen vorschreiben wollen, wie sie zu spielen haben. Seid ihr Streamer und wollt mit der Unterhaltung anderer Geld verdienen? Na sicher nicht. Also seid ihr doch überhaupt nicht gemeint.
Die Gamerin macht für ihre Community zu langweiligen Content und die Leute machen sie darauf aufmerksam, dass sie auch mal etwas mehr Action haben wollen. Ist doch nett oder? Sie könnten auch einfach so ihren Follow rausnehmen und die Abos auslaufen lassen und sie wäre draußen.
Dass sie jetzt auf der Empörungsplattform Twitter ein großes Ding daraus mach und das Ganze schon wieder zu einem Männer Frauen Ding hochgepusht wird sorgt aber ja schon dafür, dass ihre Community wechselt. Die arme kleine und gequälte Gamerin wird jetzt getröstet und nie wieder wird jemand, ohne einen Shitstorm zu ernten, so schlimme Worte schreiben, wie: “Wenn du so spielen willst, guck doch einen Film!”
 
 
 

Alex

Wenn die niemand nach ihrer Meinung gefragt hat und ein Großteil der Zuschauer mit den Inhalten zufrieden ist warum sollte sie dankbar dafür sein und nett ist das auch nicht, ich hau hier ja auch gern vielen meine Meinung vors Gesicht ungefragt, aber als nett würde ich das nicht sehen. Seltsame Ansicht, nicht jeder Streamer muss kompetetiv sein, viele wollen auch einfach Story genießen.

Thor2D2

Entweder es kommt häufig vor, weil es sie so nervt oder sie ist in der Beziehung empfindlich. Im ersten Fall kannst Du also nicht davon ausgehen, dass ein Großteil der Zuschauer zufrieden ist. Im zweiten Fall sollte sie überlegen, ob Streamen das Richtige für sie ist. Wer sich öffentlich präsentiert, muss damit rechnen, dass er nicht nur positives Feedback bekommt. Beleidigt wurde sie nicht, da haben Zuschauer nur ihre Meinung gesagt. Wenn sie das nicht will, soll sie auf Emote only stellen.
Oben steht das hier: “Jeden, der ihr blöde komme, werde sie mit einem Suplex aus ihrem Chat rauswerfen lassen.”
Das ist doch das Richtige. Macht jeder Streamer. Und damit ist doch gut.
Warum sie das aber in die Welt hinausposaunen muss und das wieder zu einer Grundsatzdiskussion über die armen Streamerinnen aufgeblasen wird, verstehe ich nicht.
Durch so etwas werden wirkliche Probleme nicht mehr ernst genommen.

Patrick

Also ich persönlich würde ja eher sagen wenn mir der content nicht gefällt schau ich mir was anderes an irgendwie ist es doch komisch dass heutzutage Leute zu fremden Menschen hingehen und sie für ihre Entscheidungen kritisieren anstatt sich einfach Gleichgesinnten anzuschließen. Insbesondere bei Entscheidungen wo einfach niemand dem anderen was vorzuschreiben hat.

“Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt” ist ja die eine Sache.”aber ich mach mir die Menschen wie sie mir gefallen” eckt da mit einigen Persönlichkeits- und Grundrechten an.

Und nein will hier kein Fass aufmachen ist einfach meine Sicht der Dinge …

Mana7ee

Der Sinn von verschiedenen Schwierigkeitsgrade ist doch, dass möglichst viel Menschen ihren individuellen Spaß haben. Ich verstehe die Diskussion nicht.

Sina

wenn ich eins echt nicht abhaben kann, sind es die leute, die mir vorschreiben wollen, wie ich zu zocken habe ?
generell zocke ich zum entspannen und aus spaß am game….auf welchem schwierigkeitsgrad ist meine sache, außerdem habe ich in keinster weise den ehrgeiz, mit pixel-schieben irgendwelche listen oder ränge anzuführen – das ist mir komplett latte, ganz abgesehen von der tatsache, dass ich dazu viel zu alt bin ?

huhu_2345

Unter Freunden finde ich die Ränge und Listen doch ganz Nett. Sei es die Streckenzeit in einem Rennspiel oder der weiteste Headshoot in Battlefield. Da Stichelt man doch ganz gerne gegen seine Freunde.
Aber sich mit Fremden zu vergleichen oder unbedingt auf Platz 1 in einer Globalen Liste zu sein, dass brauche ich auch nicht.

Antester

Ob „Mami, darf ich raus zum spielen“ oder „Die Gegner lachen über deine Bemühungen sie zu töten“ ist doch jedem selbst überlassen. ?

theMIKster

Jede/r wie sie/er will und kann und nichts anderes…

Alexander Ostmann

Jeder, wie er/sie mag.

Shin Malphur

Ich spiele grundsätzlich auf dem zweithöchsten Schwierigkeitsgrad und versuche damit klar zu kommen. Bei Doom Eternal aber geht es schon so dreckig zur Sache, dass ich ne Stufe runter geschaltet hab. Und an einer Stelle im spiel bin ich nach ner halben Stunde Sterben dann auch einfach nicht weiter gekommen, also auf Leicht gestellt. Das Spiel ist nunmal schwer und ich will es ja beim Durchzocken genießen. Kommt zwar nicht bei vielen Spielen vor, aber ich schäme mich ganz sicher nicht dafür. Ich verbringe hier einen Teil meiner Freizeit und dass soll mir Spaß machen, sodass ich die Zeit genießen kann. Wettkämpfe und schwere Herausforderungen suche ich mir gezielt aus, das lass ich mir sicher nicht von nem Pubertierenden im Internet vorschreiben.

Alex

Zocken ohne Twitch-Stream: Man kann zocken was man möchte und wie man möchte.
Zocken mit Twitch-Stream: Man kann zocken was man möchte und wie man möchte. Muss aber dann halt mit dem Echo leben.

Viktor Frankenstein

@Alex : Nein muss und braucht man eben nicht.

Deine Denkweise ist grundsätzlich falsch, niemand hat das Recht einen anderen vorzuschreiben wie er zu spielen hat, so weit kommt es noch. 😉

Nicht der Twitch Streamer muss sich anpassen sondern der Konsument, der Zuseher, weil der Streamer bezahlt für das Game und der Zuseher kann gratis konsumieren, und daher gibt es auch keine Diskussion welcher Schwierigkeitsgrad zu spielen ist.

Dem Zuseher steht es natürlich frei sich einen anderen Stream anzusehen, aber sicher nicht einen Twitch Streamer dahingehend zu kritisieren oder gar zu nötigen wie er zu spielen hat, dass ist inakzeptabel und infantil. 🙂

Solche Personen haben soziale und geistige Defizite, die sie anscheinend an unschuldigen “Opfern” versuchen zu kompensieren, schlimm ist sowas und abzulehnen.

Alex

Klar hab ich Recht mein lieber 😉 Ob Twitch, YouTube, Instagram, Facebook und was es sonst noch so gibt: Sind alles Soziale Medien. Die leben davon, dass fleissig diskutiert wird. Wenn ich mich in die Öffentlichkeit Stelle, wie das eben auch ein Streamer macht, muss und sollte ich damit rechnen auch negative Kommentare zu bekommen. Auch wenn man halt auf easy spielt. Ich hab niemals gesagt, dass ich das richtig finde jemanden anzugehen, aber sofern ich mir ein Medium aussuche, welches auch einen sozialen Faktor hat, muss ich eben damit leben, dass auch Kritik kommt. Und ja,du kannst und darfst auch einen Twitch Streamer in angemessenem Ton kritisieren. Wie er oder sie damit umgeht (Ban, timeout) ist Sache des Streamers.

Viktor Frankenstein

Hallo Alex. 🙂

Das sehe ich genauso wie du. 🙂

Alex

Habe ich jetzt so nicht erwartet… aber finde ich gut das wir am Ende auf einen Nenner kommen. Schönes Osterfest wünsch ich dir!

Viktor Frankenstein

Hallo Alex, ich wünsche dir leider verspätet auch ein schönes Osterfest. 🙂

Reason1

Klar kann man die Leute bannen oder timeouten ich stelle mir aber ernsthaft die Frage warum irgendwelche Menschen sich so einen Stream dann überhaupt angucken nur um sich über den/die streamerin aufzuregen. Da geht’s doch nur darum das man seinem Frust freien Lauf lassen möchte. So ein Verhalten sollte man zurecht kritisieren da es einfach nervt und auch wirklich nicht nachvollziehbar ist. Sollen sich die Zuschauer halt einen anderen Stream suchen- es gibt genügend Auswahl an professionellen gamern auf twitch.
Finde es völlig verständlich das sie sich darüber aufregt das Leute nix besseres zu tun haben.

Patrick

Der einzige der die Konsequenzen am Ende tragen muss ist der gebannte User. Es wäre zwar viel einfacher sich einen Streamer zu suchen der auch die selben Interessen und Ansichten vertritt aber genau dafür gibt es ja das Hausrecht auch in öffentlichen streams….

Christian011969

Ich Spiel lieber ein Spiel das erste Mal auf leicht durch bevor ich es wegen eines Bosses, den ich auf normal nicht schaffe, dann wieder deinstalliere und nicht fertig Spiele.
Hab einen Kollegen , dem genau das bei Jedi Fällen Order passiert ist, er hat nicht weitergespielt und deinstalliert. Ich hab ihm dann gesagt auf das Ego zu verzichten und den Boss auf leicht zu legen, er hat’s probiert und das Spiel sogar zuende gespielt.
Daran hatte er gar nicht gedacht und jetzt ist er froh durchgezockt zu haben.

Dunarii

Hauptsache man hat Spaß dabei. Der Schwierigkeitsgrad ist da erstmal egal.

Habe mir auch hin und wieder mal anhören müssen das ich nicht richtig spielen würde, aber ich ignoriere das. Jenach spiel wird es halt mehrmals durchgespielt immer eine Stufe schwerer um mich ranzutasten, aber direkt auf hard muss ja nicht sein grade wenn man einfach nur die Story in ruhe genießen will.

Alexander Ostmann

Solange man Spaß dabei hat, spielt man auch richtig!

Enceladus

verstehe ich nicht wie man sich über den Spielstill von jemanden überhaupt äussern muss
bei mir z.b ich spiele ziemlich viel Destiny2 nur Solo und habe noch nie einen BUILD genutzt ich pew pew die Gegner einfach mit irgendwas um was sich “gut”anfüllt es ist mir sowas von egal ob es Effektiv ist oder nicht! nur schon wenn mir der Sound File der Waffe nicht passt wird sie eingeschrottet egal ob Meta :berdings oder nicht… so halte ich es mit allen Spielen ok bin nu fast 50 und ich kann nicht mal sagen ob ich in den 20érn nicht auch ein MinMax Spieler war ok in Diablo 2 vielleicht^^ wenn Spiele zu einer art Arbeit werden weiss ich nicht ob es die richtige art ist die Freizeit zu gestalten?

Ruiner

Als Streamer musst dich halt nach den Zuschauern richten. Wenn die n Probleme damit haben muss die kleine wohl oder übel ner richtigen Arbeit nachgehen.

Kjtten

Gefährlicher Ansatz, das kann nur nach hinten losgehen.

Wenn den Zuschauern das Programm nicht passt, einfach mal umschalten ?

Alexander Ostmann

Sollte man als “Person des öffentlichen Lebens” nicht eher authentisch sein?

Thor2D2

Wie kommst Du denn darauf? Wenn ich authentisch ein eher langweiliger Spieler im leichten Modus bin, aber eine Zuschauerschaft habe, die mehr Action will, dann muss ich mich anpassen. Oder ich versuche eine andere Zuschauerschaft zu bekommen, die auf meinen Spielstil steht. Wenn das nicht funktioniert, muss ich mir einen anderen Job suchen. So einfach ist das.
Dass sie das jetzt über Twitter rausbläst, ist meiner Meinung nach wieder die Opfermasche, um Aufmerksamkeit zu bekommen. “Ach ich arme Gamerin soll gezwungen werden, so zu spielen, wie mein Chat das will!” Was hindert sie daran, ein paar nette Mods zu engagieren, die die Leute dann sperren, wenn es sie so stört. Aber man kann das natürlich auch wieder zu einer Grundsatzdiskussion aufblasen… .

Patrick

Genau das macht sie doch auch aber sie setzt halt ihr Statement dass sie sich nicht vorschreiben lassen möchte wie sie zu spielen hat und das ist ihr volles Recht….

Patrick

Nein falsch sie muss damit leben weniger Zuschauer zu haben. Aber sie muss sich überhaupt gar nichts vorschreiben lassen.

Es wäre so viel einfacher wenn die Leute sich Streamer suchen würden die auch den Content liefern den sie wollen. Konstruktive Kritik schön und gut aber Nötigung ist nirgends gestattet auch nicht im streaming.

huhu_2345

Grundsätzlich Spiele ich die Spiele auf Normal oder Schwer, wenn ich aber merke dass mir ein Spiel nicht zusagt aber ich z. B die Story Interessant finde Schalte ich auf Leicht. Da habe ich absolut kein Problem damit.
Es gibt aber auch eifach viele Spiele die mittlerweile einfach nur die Leben und Angriffsstärke der Gegner erhöhen. So macht es dann auch keinen Spass wenn man auf Sehr Schwer spielt und man 10min auf einen Standard Gegner kloppen muss.
Keine Ahnung wie das Spiel hiess aber bei einem Spiel wurden auf der höchsten Schwierigkeit sowohl meine Angriffsstärke als auch die der Gegner erhöht, hier und da wurde dann noch am Balancing, extra für diesen Modus, gedreht. Die Gegner erhielten noch ein paar neue Moves. Dass machte dann echt Laune. Fehler wurden fast nicht verziehen aber auch ich konnte ordentlich Schaden austeilen. Die Kämpfe waren schneller und Komplexer als auf Normal. Hier hatten sich die Entwickler wirklich was überlegt.
So macht ein Schwerer Modus überhaupt erst Sinn.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von huhu_2345
Stephan

Ich dachte immer “Leicht” sei der Therapie Modus für Burnout Patient.

Scaver

Denke das Problem dürfte daran liegen, dass die Leute ja eben unterhalten werden wollen, wenn sie ihr beim Spielen zuschauen. Wer auf Leicht spielt, liefert aber nun mal null Unterhaltungswert.
Es ist dann tatsächlich so, als ob man jemanden zuschaut, der ein Film schaut und das interessiert kaum jemanden.
Reaktionen, vor allem auf Herausforderungen, das ist was viele unterhält.
Ich kann also verstehen, wenn es die “Fans” stört.

Allerdings muss man sie dafür nicht doof anmachen. Das kann man ihr auch normal sagen und wenn sie es dann nun mal anders sieht, dann sucht man sich einen anderen Kanal. Wenn sie am Ende da nur noch mit 2 Dutzend Zuschauern sitzt die auch noch min. Semi-AFK sind, dann wird sie das schon merken.
Und wenn es am Ende doch mehr sind die effektiv zuschauen… gut für sie.

Tapir

Das korrekte Lagerfeld-Zitat lautet:
“Wer sich über seine Leistung in Spielen identifiziert, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.”

Leider trifft das auf immer mehr Nachwuchsgamer zu. Die ganzen “So spielt ihr am Effektivsten!”-Artikel tun ihr übriges.

Scaver

Dein Zitat ist auch nicht korrekt. Denn IM Spiel sich über die Leistung zu identifizieren ist sinnvoll und zielführend.
Wer das aufs Real-Life projetziert, der hat die Kontrolle verloren.

Tapir

Das sehe ich weniger so.

Zum Beispiel LoL: Abgesehen von einer Handvoll Profis und Streamern spielt es keine Rolle, ob die Leute in Bronze oder Diamant spielen.
Oder die ganzen MMORPGs. Was bringt es schon den Content auf den höchsten Schwierigkeitsgraden zu meistern?
Neben besseren Belohnungen um sich von der Masse abzuheben wird so toxisches Verhalten ggü. Mitspielern provoziert. Insbesondere, wenn der eigene Erfolg von der Spielweise Dritter abhängt. Man muss einfach akzeptieren, dass 50% der Spieler ein PvP-Match verlieren. Und bei gutem Matchmaking landen fast alle etwa bei einer 50:50-Quote. Ausreißer gibt es bestenfalls nur ganz oben und ganz unten.

Besonders lächerlich wird es dann bei Mobile Games, wo Leute teilweise horrende Summen für Booster ausgeben, nur um weit oben in einer wertlosen Rangliste zu erscheinen.

Kompetitive Games gab es schon immer und die sind auch wichtig, allerdings rückt der Spielspaß zunehmend in den Hintergrund, weil der Nachwuchs direkt vermittelt bekommt, dass Priorität Nr.1 ist möglichst viel zu erreichen.

Und somit sind wir wieder beim Thema. Es ist völlig unwichtig, ob Jemand auf “Easy” oder “Nightmare” zockt. Das Medium Computerspiel dient in erster Linie zur Unterhaltung. Wer sich das Ziel setzt möglichst erfolgreich zu sein soll das gern tun. Dennoch gibt es keinen allgemeingültigen Weg, wie “man” zu spielen hat.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Tapir
Vallo

Soll sie es doch für sich selbst entscheiden. Ich selbst spiele es gerne auf schwer, aber es gibt auch Spiele, wo ich kein Interesse auf die Herausforderung habe und nur die Story erleben möchte. Da spiele ich es dann halt auch auf leicht. Wen juckts? Ist meine Sache wie ich spiele, besonders in Singleplayer.

Holzhaut

Ich bevorzuge Hohe Schwierigkeitsgrade, wüsste aber nicht warum es mich jucken sollte wie andere ihr Spiel spielen.

RaZZor89

Ist manchmal etwas schwer. Ich spiele auf normal weil ich mir denke das sich der Entwickler das so gedacht hat. Ich spiele sehr gerne die FromSoftware-Spiele wie Dark Souls, Bloodborne etc. Da spiele ich offline und blind. Das macht den Reiz aus. Kenne aber Leute die im Netz alles nachschauen und Online spielen damit sie Tipps/Hilfen bekommen und da denke ich mir dann, das gerade das erste mal blind sein sollte weil es echt den Reiz etc bei den Spielen ausmacht. Da knirsche ich auch manchmal etwas mit den Zähnen. Gerade wenn dann gesagt wird, das es doch alles nicht so schwer gewesen sei und wo jetzt das große Problem wäre.
Im Großen und Ganzen denke ich mir aber auch das jeder so spielen soll wie er möchte

Kartoffel Salat

Soll sie doch die Schwierigkeit zocken,die sie will. Was Kingdom Hearts oder andere RPG’s angeht sollte der erste Run immer der leichteste sein um die Mechaniken zu lernen und die Story zu genießen. Danach kann man in einem 2. Run auf 100% spielen.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Kartoffel Salat
vv4k3

Es gibt für mich zwei Arten von Streams.

1. Let’s Plays
2. Hardcoregamer

Beim ersteren handelt es sich rein um Entertainment. Spielspaß, Story usw. Man verbringt seine Zeit mit dem Streamer.

Beim zweiten will ich was lernen. Z.B. bei Cammycakes für Destiny 2 PvP. Bei ihm studiere/lerne ich und übe danach. Ich schau seinen Stream wegen seinem Können.

Und so differenzieren ich Streams und ich entscheide bei wem ich wie was wo schauen möchte.
Deswegen soll und darf jeder spielen wie er will, denn bei beiden gibt es genug Publikum (bzgl. Dem Thema hier Streamer) dafür.

Ich schaue z.B. dem Cammycakes nicht zu wie er Phantasie Star Online (oder wie es auch immer heißt) spielt.
Schaue ich aber dem IamThanh zu, kann er spielen was er will, ich schaue den Stream wegen ihm.

Frank

Deswegen spiel ich nur PVP. Da ist jeder Schwierigkeitsgrad mal dabei xD. Aber mal im Ernst. Total lächerlich sowas. Jeder soll spielen wie er mag. Ich habe auch gerne Halo auf Legendär durchgeschwitzt aber wirklich spaß hat das nicht mehr gemacht irgendwann. In Doom 2016 bin ich sogar an einem Boss so oft gescheitert, dass ich das Spiel nie wieder angerührt habe. Könnte es jetzt auf leicht zuende spielen aber da fehlt mir die Motivation. Doom eternal werde ich dafür aber direkt auf Leicht anfangen. Ich habe dazugelernt. ?

PaDDyL

🙂 ich spiel die offline spiele meist auf leicht oder normal.. ist doch jedem das seine wie er sein spiel spielt…sieht man nur wieder wie toxisch manche leute sind.. 😀

Todesklinge

Habe Assassins Creed Odyssey auf leicht gespielt sowie das Levelscaling über mir eingestellt und das war sehr schwer. Denn ich habe mit dem Schwert “Lehonidas” gespielt. Damit macht man mehr Schaden, dafür kann man KEINE Fähigkeit verwenden, auch keine Heilung!

Das war echt super fordernd und ganz ohne Fähigkeiten (ach das auffinden von Schätzen ging nicht).

Obwohl es als leicht eingestellt war, war das richtig knüppel hart.

Alex

Ich spiel ja auch gern mal auf etwas härter, aber wer sich über sowas identifiziert und anderen Leuten vorschreiben muss wie sie zu spielen haben, die sollten mal ganz ehrlich darüber nachdenken was bei ihnen selbst verkehrt läuft, wie armselig muss man eigentlich sein, wahrscheinlich im Leben sonst nichts gerissen, da kann man wenigstens seine Gaming Erfolge hervorheben und sich geil finden, wie die ganzen Leute die in MMOs so feststecken das sie sich Tatsache auf ihre “Leistungen” da etwas einbilden, kompletter Realitäts Verlust.

Maledicus

Mir ist in dem Zusammenhang schon länger etwas ein Dorn im Auge — und zwar wenn immer von “erarbeiten” in Spielen die Rede ist. Es ist klar was die Leute damit sagen wollen, aber dennoch erarbeitet man sich nichts, man erspielt sich etwas. Egal wie mühsam es war, egal wie lange es gedauert hat, man hat es sich erspielt und nicht erarbeitet. Zu Arbeit wird es erst wenn man es professionell betreibt und damit seinen Lebensunterhalt verdient.

Gruß.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Maledicus
Alex

Hast du recht, obwohl Arbeit ja nicht gleichzusetzen mit Vergütung ist, zumindest nicht zwangsläufig, deswegen hab ich aufgehört Destiny zu spielen, sobald sich ein Spiel für mich anfängt wie arbeit anzufühlen hat es sein Ziel in meinen Augen verfehlt.

Maledicus

Du hast recht, die Definition ist etwas schwierig, was ich damit rüberbringen wollte .. das Spielen auch durchaus eine Arbeit sein kann, das wollte ich nicht unterschlagen.

Gruß.

Wrubbel

“Jedem das seine”. Schon seit der Antike bekannt und doch immer noch nicht angekommen.

Holzhaut

Das wurde falsch überliefert, eigentlich heißt es ” jedem das meine”

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Holzhaut
Wrubbel

Ich Dummerchen, jetzt verstehe ich es auch ?

Antester

Heißt es nicht „Jedermanns Habe ist jetzt die meine!“

Hans Dornauer

find ich gut, jeder soll und darf ein spiel spielen wie er will

Schlachtenhorn

Vor kurzen die Kampagne der Hochelfen (TTW II)(Reiche der Sterblichen) auf Legendär mit allen drum und dran (Schlachtschwierigkeit max., Chaosinvasion auf Max und keine Mods.) fertig gestellt (Langer Sieg).
Das war ein 3 Monatiges Spektakel mit extrem viel Frust und Freude.
Als ich dachte “jetzt noch 10 Minuten und ich habe gewonnen” wurden es 3 Tage.

Deswegen kann ich jeden, wirklich jeden, nachvollziehen der nicht gewillt ist auf einen Schwierigkeitsgrad zu spielen der ihm kein Spaß macht.

Zudem gibt es immer die Möglichkeit erst auf einfach zu starten um mit dem Spiel vertraut zu werden und dann beim wiederholten Spielen höher zu stellen.
Ich habe das Spiel auch ursprünglich auf Sehr Leicht gespielt.

Kurzum: Lasst die Leute doch so Spielen wie SIE spaß haben und nicht wie die Meckerköppe es sich wünschen.
Wenn sie Leiden wollen, sollen sie sich selber daran versuchen.

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Schlachtenhorn
Todesklinge

Habe mit Dunkelelfen auf schwer gespielt und mit dem Tiel die Welteroberung.
Richtung ende hin hatte ich ca. 14 a 20 Armeen gehabt (mit Kommandant auf Armeekosten reduktion). Voll mit Düsterschwerter, Armbrustschützen usw.

Das ging locker 4 Monate (weil ich am Ende nur die Skaven als Gegnee hatte und die sich gemeinsam gegen mich verbündet haben).
So etwas werde ich nicht vergessen.

Napoleon20

Ui, Warhammer 2 habe ich bisher nur auf schwer mit Malekith durch^^
Für Legendär spiele ich die Warhammer Teile zu selten (Rome2, Attila und Napoleon habe ich mit mehreren Fraktionen auf legendär durch – besonders langwierig, aber dafür auch mir in Erinnerung geblieben war dabei die Westrom Kampagne😆)

Zuletzt bearbeitet vor 8 Monaten von Napoleon20
Wallow

Also früher immer auf schwer geschwitzt aber Mittlerweile reicht normal. Ich möchte ein spiele mehr erleben und Fortschritte haben. Jeder so wie er meint. Solche Diskussionen immer so lost.

Neowikinger

Wenn Entwickler verschiedene Schwierigkeitsgrade eingebaut haben, gibt es keinen Grund sich nicht den Schwierigkeitsgrad auszusuchen, der am meisten einen selber zusagt. Etwas anderes ist es in Spielen wie Dark Souls etc, wo es keine Auswahl des Schwierigkeitsgrades gibt und es so quasi von Anfang bis Ende auf “schwer” ist.

Ich selber habe z.b. auch ein God of War auf den höchsten Schwierigkeitsgrad durch, weil ich auch Herausforderungen mag, aber in meinem ersten Run habe ich auch auf einem einfachen Schwierigkeitsgrad gespielt und das habe ich nicht gemacht, weil ich es nicht anders hätte durch bekommen können, sondern weil mein Fokus ausschließlich auf der Story lag und ich diese in vollen Zügen genießen wollte. Ich kann also jeden verstehen, wenn man sagt, man spielt ein Spiel wegen der Story, nicht wegen der Herausforderung und wählt deshalb z.b. leicht aus.

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