Diese Woche verriet Amazon, wie es mit dem MMO New World nach dem Release weitergehen wird. Außerdem haben viele Streamer am 1. September gestreikt. Hier sind die News der Woche im Podcast.
Das sind die Themen: In einem Interview mit dem Game Director Scott Lane von New World haben wir diese Woche erfahren, wie es bei dem MMO nach dem Release am 28. September weitergehen wird. Ein anderes neues MMORPG hat auf Steam richtig miese Reviews kassiert, wird aber dennoch gespielt, weil man darin Geld verdienen kann.
Bei Twitch gab es diese Woche Ärger. Streamer haben am 1. September protestiert, um die Aufmerksamkeit auf Hate-Raids zu ziehen, die sie seit Wochen terrorisieren. Auch gab es erneut Ärger bei Blizzard. Nach der Sexismus-Klage einer staatlichen Behörde von Kalifornien haben die Entwickler entschlossen dem Charakter Jesse McCree einen anderen Namen zu verpassen.
Hier sind noch mal alle unsere Themen im Überblick:
Abgesehen von den News äußern wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen. Schreibt uns eure eigenen Sichtweisen in die Kommentare und diskutiert mit uns.
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat unlängst Update 31 rausgebracht. Veröffentlicht wurde das Grundspiel schon im Jahr 2014. Oft fragen sich viele neue Spieler, was mache ich eigentlich nach Level 50? Wir von MeinMMO verraten euch, wie es dann weitergeht.
Ist Level 50 wirklich das Max-Level? Ja, Level 50 ist das maximale Level. Euer Charakter wird danach keine weitere Stufe mehr aufsteigen. Allerdings schaltet ihr ein neues charakterübergreifendes Level-System frei: das Championpunktsystem. Habt ihr einige Championpunkte gesammelt, sind diese sofort auf all euren Charakteren nutzbar.
Zudem gibt es etliche andere Aktivitäten, die euch auf der maximalen Stufe 50 erwarten. Eine Auswahl geben wir euch hier.
So sieht euer neues Level-System aus. Ihr seht die 3 Sternbilder Geschick, Macht und Kraft.
Das CP-System im Überblick.
Ihr könnt im jeweiligen Sternbild 4 aktive Championpunkte verwenden. Diese müsst ihr ausrüsten oder in die Leiste ziehen, die ihr oben seht. Zudem gibt es noch passive CPs, die ihr nicht extra ausrüsten müsst. Ihr werdet abwechselnd von jedem Sternbild CPs erhalten, sodass diese ausgeglichen verteilt sind.
Das sind die Sternbilder:
Geschick (grün): Hier erhaltet ihr praktische Boni für Handwerk, Housing, Sammeln von Ressourcen, Angeln, Reiten, Taschendiebstahl, Hehlerinteraktion, Schleichen und das erhaltene Gold
Macht (blau): Hier erhaltet ihr Boni auf Schaden, Heilung und Statuswerte
Kraft (rot): Hier erhaltet ihr hauptsächlich defensive Boni oder Boni, die euer Überleben verbessern.
2. Die Max-Level Ausrüstung sammeln
Sobald ihr 160 Championpunkte erhalten habt, könnt ihr anfangen gezielt Ausrüstung zu sammeln. Denn ab nun erhaltet ihr Ausrüstung maximaler Stufe. Jetzt lohnt es sich die Ausrüstung, die ihr findet, aufzuheben und euch mit den Set-Boni richtig auseinanderzusetzen.
Was sind Monstersets? Monstersets bestehen aus Kopf und Schultern. Diese Sets bestehen im Gegensatz zu den euch bekannten Sets aus 2 Set-Boni. Die passenden Schultern findet ihr bei den Questgebern der Unerschrockenen. Die Unerschrockenen-Enklave findet ihr in den Hauptstädten Gramfeste (Deshaan), Eldenwurz (Grahtwald) und Wegesruh (Sturmhafen).
Questgeberin Urgalarg Häuptlingsfluch bei der Unerschrockenen-Enklave. Bei ihr erhaltet ihr die tägliche Quest für die DLC-Dungeons. Außerdem könnt ihr Kassette der jeweiligen Verliese erwerben, in denen Schulter des Monstersets sind.
Aber nicht nur die Monstersets machen diesen Ort interessant. Ihr solltet die Unerschrockenen-Enklave in jeden Fall aufsuchen.
3. Die Gelöbnisse der Unerschrockenen
Unter den Gelöbnissen der Unerschrockenen versteht man die täglichen Dungeon-Quests, die ihr in ESO erhalten könnt. Je nach Schwierigkeitsstufe erhaltet ihr als Belohnung eine unterschiedliche Menge an Transmutationssteinen und Schlüsseln.
Mit den Schlüsseln könnt ihr euch dann Kisten bei den Questgebern der Unerschrockenen kaufen. Darin befindet sich eine Schulter mit zufälliger Eigenschaft in leicht, mittel oder schwer. Ihr werdet also einige Dungeons laufen müssen. bevor ihr das gewünschte Ausrüstungsteil bekommt.
Die Enklave der Unerschrockenen in Gramfeste (Deshaan).
Aber Ausrüstung ist nicht der einzige Grund, warum ihr euch die Dungeons in ESO unbedingt genauer anschauen solltet. Im Veteranen-Modus gibt es für Sammler viele Errungenschaften, die ihr abschließen könnt. Außerdem verbessert ihr eure eigenen Fähigkeiten und lernt in einer Gruppe zu agieren.
Sucht euch für Errungenschafts-Herausforderungen am besten eine feste Gruppe. Das macht es leichter euch aufeinander abzustimmen und eure Fehler zu erkennen und an ihnen zu wachsen. Eine schwierige Errungenschaft abzuschließen, nachdem man einige Zeit in einer Gruppe daran gearbeitet hat, kann unglaublich Spaß machen.
Aber nicht nur für Errungenschafts-Sammler haben die Dungeons etwas zu bieten. Ihr erhaltet für den Abschluss im Veteranen-Modus prunkvolle Büsten, die ihr in eurem Haus platzieren könnt.
Vielleicht kennt ihr die Prüfungen schon im normalen Schwierigkeitsmodus. Aber im Veteranen-Modus warten wirkliche Herausforderungen auf euch und eure Gruppe. Prüfungen sind für insgesamt 12 Spieler ausgelegt. Die Herausforderung des gemeinsamen Zusammenspielens ist hier wohl am meisten bemerkbar.
Auch in den Prüfungen gibt es spannende Errungenschaften, für die ihr als Gruppe kämpfen könnt. Hier werdet ihr am stärksten bemerken, wie wichtig Buffs und Debuffs sind. Auch die Ausprägung eurer Rolle als Tank, Heiler oder DD wird hier an Wichtigkeit gewinnen. Erfahrt dazu mehr in unseren Anfänger- und Rollen Guides.
Die Hardmodes der Veteranen-Raids sind besonders anspruchsvoll. Ihr solltet dafür schon ein höheres CP-Level haben und Erfahrung in Veteranen-Prüfungen.
Anstalt Sanctorium: Rechts seht ihr den Miniboss Felms, links den Miniboss Llothis und hinter dem Tor wartet der riesige Metalldrache Olms.
Es gibt also noch einige große Gruppen-Herausforderungen für euch. Ihr könnt mit dem Abschließen von bestimmten Errungenschaften Titel oder Sammlungsgegenstände freischalten. Darunter auch Erscheinungen oder Reittiere.
Ähnlich wie auch in Dungeons bekommt ihr außerdem für das Abschließen eines Veteranen-Raids eine schicke Büste mit Sockel, die ihr in eurem Heim präsentieren könnt.
5. Das Housing
Für kreative Köpfe unter euch ist dies genau das Richtige. Ihr könnt eure Heime mit zahlreichen Gegenständen füllen, die seit Update 13 Homestead hinzugekommen sind. Dabei sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob ihr aus dem Nichts eine riesige PvP-Arena baut oder ein kleines Zimmer eines Gasthauses gemütlich einrichtet.
Ein riesiges selbstgebautes Schachbrett von @miezemelli im Außenbereich der aufgegebenen Festung.
Ihr solltet aber wissen, dass das Housing in ESO eine sehr teure Angelegenheit ist. Daher wird es von der Community oft mit einem Zwinkern als “das wahre Endgame” beschrieben. Macht euch darauf gefasst, dass euch das Gold nur durch die Finger rieselt, wenn ihr mal im Einrichtungs-Flow seid.
Besonders schöne Gegenstände könnt ihr jedes Wochenende bei dem Luxushändler in der leeren Stadt (Kalthafen) erwerben. Und der Händler trägt seinen Namen nicht umsonst. Die Items haben ihren Preis.
Ebenso wichtig ist das Handwerk für das Herstellen von Gegenständen.
6. Tägliche Handwerks-Quests und Meisterschriebe
Für das Abschließen von täglichen Handwerksquests erhaltet ihr auf maximaler Stufe pro Charakter 4.600 Gold. Mit den passenden CP-Punkten könnt ihr das noch auf 5.100 Gold steigern. Außerdem bekommt ihr noch Handwerks-Materialien, darunter mit Glück auch die teuren Aufwerter.
Ihr könnt außerdem sogenannte Meisterschriebe erhalten. Für das Herstellen dieses Schriebs erhalten ihr eine bestimmte Menge an Schriebscheinen. Schriebscheine könnt ihr bei Schriebscheinhändlern in den Hauptstädten einlösen.
Dort gibt es legendäre Housing-Rezepte, Handwerksstile, Übungspuppen, Handwerksbänke für euer Heim und Materialien. Es lohnt sich also für jeden Spieler dort vorbeizuschauen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
In der richtigen Stadt liegen die Handwerks-Bänke sehr nah beisammen, das erspart euch die Laufwege beim Abschließen der täglichen Quests. Ich empfehle euch dafür die Städte Vivec (Vvardenfell), Leyawiin (Dunkelforst) oder Gramfeste (Deshaan). Das sind die Vorteile der Städte:
Vivec: Hier habt ihr direkt einen Bänker inmitten der Handwerkstische. Dafür lauft ihr ein Stück zur Questabgabe. Die Erweiterung Morrowind ist inzwischen sogar in ESO+ enthalten.
Leyawiin: Hier liegen wohl alle Handwerkstische am nächsten beisammen. Aber ihr benötigt dafür die Erweiterung Blackwood. Die Bank und die Questabgabe sind auch nicht sehr weit entfernt.
Gramfeste: Wenn ihr den Versorger- und Alchemieschrieb bereits auf eurer Bank vorbereiten liegen habt, dann lassen sich die restlichen Quests hier schnell vervollständigen. Die Questabgabe ist auch nicht weit entfernt.
Handwerks-Bucht in Leyawiin (Dunkelforst).
7. Vervollständigen von Sammlungen
Das ist ein ganz großes Thema, welches sich vom Handwerk übers Housing bis hin zum Endgame-Content bewegt. Ob es sich um einen Handwerksstil, Rezept-Sammlungen oder Gruppen-Herausforderungen handelt. Ihr habt eine Menge an Sammlungen, die ihr durch das Abschließen von Errungenschaften vervollständigen könnt.
Schaut euch dafür doch mal in eurer Sammlung (U) oder euren Errungenschaften (J, Errungenschaften) um. Vielleicht entdeckt ihr dort eine für euch interessante Herausforderung.
Eine beliebte Sammlung ist auch das “Stickerbuch”. So wird die Sammlung an Set-Gegenständen gerne von Spielern umschrieben.
MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hatte sich eine Grafikkarte gekauft. Doch mittlerweile ärgert er sich, sich nicht gleich eine schnellere Grafikkarte gekauft zu haben.
Vor ein paar Jahren wollte ich meinen PC mal wieder aufrüsten und hatte mir dazu eine neue Grafikkarte gekauft.
Damals zahlte ich für meine Radeon RX 570 mit 8 GB Videospeicher noch sagenhafte 139 Euro. Ein Preis, von dem viele User in der heutigen Zeit nur träumen können. Derzeit werden Grafikkarten für tausende Euros auf eBay verkauft. Mittlerweile muss man sogar für die Polaris-Grafikkarte rund 300-Euro bei eBay für das 8-GB-Modell zahlen (via eBay.de).
Im Nachhinein ärgere ich mich jedoch, damals nicht mehr Geld für eine schnellere Grafikkarte investiert zu haben.
Vor allem mit Blick auf die aktuellen Grafikkartenpreise wurmt es mich, dass ich mich damals nicht gleich für die RX 5700 XT entschieden hatte, die es zum Zeitpunkt meiner Investition ebenfalls im Handel gab. Und dafür gibt es mehrere Gründe, die ich euch in diesem Artikel nennen möchte.
Ich hab eine RX 570 gekauft – hätte ich lieber in eine RX 5700 XT investiert
Darum hätte ich lieber zur RX 5700 XT greifen sollen: Die Radeon RX 5700 XT galt die letzten Jahre lange als eine der besten Karten im Mittelklasse- und WQHD-Bereich. So hatten etwa unsere Kollegen von der GameStar in ihrer Grafikkarten-Beratung die RX 5700 XT lange als beste Alternative für Gamer aufgelistet (via GameStar.de). Mittlerweile hat die neue RX 6000er Serie die 5700 XT aus der Kaufberatung abgelöst.
Denn vor allem bei sehr neuen Titeln wie bei Assassins Creed oder auch bei Anno 1800 merke ich mittlerweile spürbar, dass meine derzeitige RX 570 nicht immer ganz mit kommt. In Apex Legends oder auch in Overwatch bekomme ich zwar noch rund 100 FPS, in vielen anderen Spielen bin ich mittlerweile davon entfernt.
Vor allem in einer Zeit, in der immer wieder neue Top-Titel erscheinen, die die Hardware auch entsprechend fordern, es aber keine Grafikkarten zu halbwegs angemessenen Preisen gibt, ärgere ich mich darüber, dass ich mich damals „nur“ für eine Radeon RX 570 entschieden hatte. Insbesondere auch deswegen, weil laut Nvidia die Grafikkarten auch in Zukunft teuer bleiben sollen.
Was kostete die RX 5700 XT? Die Radeon RX 5700 XT kam für 419 Euro in den Handel und lag entweder knapp über oder unter der unverbindlichen Preisempfehlung. Interessant ist ebenfalls, dass der Preis der RX 5700 XT immer stabil bei rund 400 Euro lag und kaum Ausreißer nach oben oder unten hatte.
Mittlerweile liegen die Preise für eine gebrauchte RX 5700 XT irgendwo zwischen 700 und 800 Euro und für neue Karten zahlt man noch mehr und damit leicht über der RX 6700 XT. Das liegt aber auch daran, weil sich die alte Serie für Mining besser eignet als die neuen Modelle.
Fest steht zumindest, dass ich vermutlich keine RX 5700 XT mehr kaufen werde, denn mittlerweile hat AMD seine 6000er Serie veröffentlicht. Und hier gibt es für mich mittlerweile interessante Alternativen.
Wenn dich mehr zu Hardwareinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Die aktuellen Preise halten mich (noch) von einem Grafikkartenkauf ab
Welche Grafikkarte würde ich jetzt kaufen? Sollte ich doch noch in den kommenden Monaten eine neue Grafikkarte kaufen, dann gibt es für mich aktuell zwei sinnvolle Alternativen: Entweder die RX 6600 XT oder die RX 6700 XT.
Die 6600 XT spricht mich als Full-HD-Gamer am meisten an und ich hätte auch kein Problem damit, auf Raytracing-Performance zu verzichten. Hinzu kommt, dass die Grafikkarte aktuell tatsächlich auch einigermaßen verfügbar ist.
Mit der RX 6700 XT wäre ich für die nächsten Jahre ausgesorgt und hätte durchaus auch Reserven für Raytracing und andere Spielereien. Hier schreckt mich jedoch derzeit vor allem der Preis ab, denn ich bin (noch) nicht bereit 800 oder 900 Euro für eine Grafikkarte zu bezahlen.
Das ist meine Empfehlung: Solltet ihr also die Chance haben, eine Grafikkarte zu einem fairen Preis zu bekommen, dann spart nicht die paar Euro, sondern kauft lieber etwas mehr Leistung als ein Jahr später wieder aufrüsten zu müssen. Denn kurzfristig spart man zwar Geld, früher oder später kommt man aber nicht drumherum und muss sich neue Hardware kaufen.
Grundsätzlich hängt die Kaufentscheidung jedoch immer von mehreren Dingen ab. Erstens kommt es darauf an, wie groß mein Budget für den Grafikkartenkauf überhaupt ist und zweitens es spielt eine Rolle, wofür ich die Grafikkarte überhaupt brauche:
In welcher Auflösung spiele ich?
Wie schnell soll die Bildwiederholungsrate sein und bietet mein Bildschirm?
Welche Spiele zocke ich?
Weitere Tipps, Tricks und was ihr beim Kauf einer Grafikkarte beachten solltet, findet ihr im Plus-Guide der GameStar (via Gamestar.de). Bei Plus handelt es sich um das kostenpflichtige Premium-Angebot der GameStar.
Was denkt ihr? Hattet ihr Glück und habt euch rechtzeitig eine flotte Grafikkarte gekauft oder seid sogar zu halbwegs fairen Preisen an eine neue Grafikkarte gekommen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Aktuell solltet ihr bestimmte Grafikkarten nicht kaufen. Auch die RX 5700 XT gehört zu den Grafikkarten, die ihr aktuell nicht mehr kaufen solltet, außer ihr bekommt sie zu einem richtig guten Angebot:
In Rainbow Six Siege sind AFK-Spieler ein Ärgernis. Daher wollen die Entwickler stärker gegen sie vorgehen und auch ein automatisiertes System ist in Entwicklung. Doch vielen Spielern geht etwas anderes viel mehr auf den Geist
Was ist das Problem mit AFK-Spielern? In Rainbow Six Siege sind AFK-Spieler ein Ärgernis. Das sind Spieler, die einen Bot nutzen, der quasi nichts macht, außer ab und an mal zu schießen und ein wenig herumzuzuckeln. Ansonsten bleibt die Figur einfach stehen und bringt sich nicht konstruktiv ins Spiel ein.
Das bringt dem User des AFK-Bots aber dennoch Punkte am Ende der Runde ein, sodass er nach und nach im Rang aufsteigen kann. Das wird vor allem von Cheatern genutzt, um sich Ersatz-Accounts mit hohen Stufen bereitzulegen, die man dann sogleich nach einem Bann zum Weiterspielen und Cheaten nutzen kann.
Die Mitspieler in Runden mit solchen AFK-Usern sind jedoch die Gelackmeierten, denn in einem Team-Shooter kommt es darauf an, dass alle optimal zusammenarbeiten. Ein AFK-Spieler bedeutet also, das man stark in der Unterzahl ist und wahrscheinlich verliert.
Was wollen die Entwickler dagegen tun? Da solche Aktionen unfair sind und das Spiel für alle anderen ruinieren, haben die Entwickler Maßnahmen angekündigt. Laut einer Nachricht auf Twitter möchten die Entwickler ab sofort verstärkt gegen Spieler vorgehend, die absichtlich AFK sind.
Man werde erst einmal manuelle Bans austeilen und bittet dazu auch die Community um fleißige Mithilfe. Später werde man Methoden prüfen, wie man AFKler auch automatisch erkennen und bannen könne.
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AFK-Spieler nerven, aber viele User haben ein Problem mit MnK auf Xbox oder PlayStation
Wie reagieren die Spieler? Der Jubel der Community zu der Ansage war eher verhalten. Während die User sicher AFK-Spieler doof finden und die Maßnahme als Schritt in die richtige Richtung sehen, beklagen die meisten Kommentare auf Twitter ein ganz anderes Problem in Rainbow Six Siege.
Was stört viele Spieler mehr als AFK? Für einen großen Teil der User in den Kommentaren unter der Entwickler-Ankündigung ist „MnK-Cheating“ ein viel größeres Problem als AFK-Spieler.
Unter MnK wird „Mouse and Keyboard“ verstanden. Damit ist gemeint, dass Spieler an einer Konsole eine Maus und Tastatur anschließen und damit spielen. Das sei laut vielen Spielern auf den Konsolen Cheating, da man mit dieser Eingabemethode einen großen Vorteil in der Steuerung und beim Schießen habe.
Darum lesen sich viele Kommentare wie diese Auswahl hier:
Scarn (via Twitter): „Manuelle Bans für das, aber nicht für MnK? Gut zu sehen, wo die Prioritäten liegen.“
DiegoCanales (via Twitter): „Und wann kommen Sanktionen für Leute, die Maus und Keyboard auf der Konsole nutzen?“
Jai Boi (via Twitter): „Nein, nein, nein, lasst das. Fixt lieber erst mal MnK-Spieler auf den Konsolen, das ist Cheating!“
Darum wird sich da trotzdem nicht viel tun: Doch so sehr viele Spieler das MnK-Spiel nervt, es wird da wohl nicht viel zu machen sein. Denn wie zahlreiche User in den Kommentaren aufzeigen, ist dies nichts, was die Entwickler bei Ubisoft ändern können.
Vielmehr müssten die Konsolen-Hersteller Microsoft und Sony eine Maßnahme entwickeln, welche Input über Maus und Tastatur verhindert. Die Entwickler bei Rainbow Six Siege können dies nicht erledigen.
Wer schnell etwas Geld in GTA Online verdienen will, bekommt mit unserem Guide locker über 220.000 GTA-Dollar und muss dafür nur etwa 5 Minuten Zeit aufbringen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Was ist los in GTA Online? Am Donnerstag startete eine neue Bonus-Woche in GTA Online und schaltete damit auch neue Zeitrennen und Events frei, die euch jetzt mit Geld versorgen. Wir zeigen euch, an welchen Aktivitäten ihr teilnehmen solltet, um jetzt schnell ein paar Hunderttausend Kröten zu verdienen.
Ihr braucht dafür nur etwas fahrerisches Können und ein wenig eurer Zeit.
Zwei Zeitrennen für insgesamt 203.000 GTA-Dollar
Das erste Zeitrennen: Das erste Zeitrennen, das ihr absolvieren sollt, nennt sich “Küste zu Küste”. Ihr habt für das Rennen 2:29 Minuten Zeit. Schafft ihr es innerhalb der Zeit ins Ziel, dann winken im Ziel 102.000 GTA Dollar. Und damit habt ihr den längsten Part dieser Geldsammlung schon erledigt.
In unserem Guide über Küste zu Küste in GTA Online zeigen wir euch, welche Strecke ihr fahren könnt, damit ihr pünktlich ins Ziel kommt und keine Zeit verschwendet.
Das zweite Zeitrennen: Dieses findet beim Elektrizitätswerk statt. Mit eurem kleinen RC-Bandito sollt ihr euch um die engen Kurven winden und möglichst schnell den Weg ins Ziel finden. Die Strecke ist etwas kniffliger, denn schon ein Unfall kann bedeuten, dass ihr wieder von vorne starten müsst. Ihr habt für das Rennen 1:45 Minuten Zeit.
Schafft ihr es innerhalb der Zeit ins Ziel, erwarten euch 101.000 GTA-Dollar. Zu diesem Zeitpunkt habt ihr also schon 203.000 GTA-Dollar verdient und hattet dafür etwas über 4 Minuten Zeit.
Schatzsuche für 20.000 $ – Auch, wenn ihr fertig seid
Wie kriegt man das Geld? Vor einigen Tagen startete Rockstar Games eine neue Schatzsuche für GTA Online. Spieler sollen Schiffswracks finden, die tägliche ihre Location wechseln. Hat man sieben Stück gefunden, erhält man dafür kostenlos ein Piraten-Outfit.
Ganz egal, ob ihr noch keine Kiste, ein paar Kisten oder schon alle Kisten gefunden habt: Ihr könnt die Kiste jeden Tag einmal einsammeln und euch dafür 20.000 GTA-Dollar einstecken.
Besucht nun also einfach noch den aktuellen Fundort der täglichen Schatzkiste und sackt dabei die 20.000 Dollar ein. Das sollte euch nicht mehr als eine Minute Aufwand kosten und schon seit ihr bei 223.000 GTA-Dollar in etwa fünf Minuten.
Wenn ihr dann sowieso im Spiel seid, dann werft doch gleich einen Blick ins Casino. Mit dem richtigen Dreh am Glücksrad könnt ihr da ein zusätzliches Auto gewinnen.
In den alten MMORPGs war es wichtig, dass man die besten Crafter auf einem Server kennt. Bei ihnen bekam man die beste Ware. In vielen neuen Spielen hingegen gibt es gar keinen direkten Spielerhandel mehr. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist von dieser Veränderung genervt.
“Früher waren die MMORPGs familiärer und sozialer” – diesen Satz hört und liest man immer wieder. Und es wird kaum einen MMORPG-Spieler geben, der diese Aussage verneinen würde. Als Problem werden dann oft die “Vereinfachung” des Spiels ausgemacht oder die Tatsache, dass “alles solo machbar” sein muss.
Ich würde diesen Punkten nicht gänzlich widersprechen, sehe das Problem aber auch in einem ganz anderen Aspekt. Denn für ein soziales Miteinander ist es wichtig, dass die Spieler irgendwie zum Austausch gebracht werden. Das geht natürlich auch über 40-Spieler-Raids oder knallharten Content, doch diese Aspekte sind mir nicht wichtig.
Ich würde es viel eher begrüßen, wenn ich schon im Alltag mit anderen Spielern in Kontakt kommen müsste – beispielsweise beim Handel. Denn während ich in Guild Wars 1 oder Star Wars Galaxies noch auf andere Spieler angewiesen war, wurden diese heute quasi durch ein Auktionshaus ersetzt.
Spieler verbringen mehr Zeit im AH, als mit anderen Spielern
Was ist das Problem? Wenn ich in Guild Wars 2, Black Desert oder Retail-WoW seltene oder besonders starke Gegenstände verkaufen möchte, dann reise ich dafür zum nächsten Auktionshaus. Dort stelle ich den Gegenstand ein und warte darauf, dass ein anderer Spieler ihn kaufen.
Zack, fertig.
Das war meine Interaktion mit einem anderen Menschen, der mein legendäres Großschwert Düsternis in Guild Wars 2 gekauft hat. Daran habe ich mitunter Wochen gefarmt, doch weiß am Ende nicht mal, wer es jetzt in seinen Händen führt.
Und genau das nervt mich tierisch. Denn der Handel wird durch Auktionshäuser nicht nur einfacher, sondern viele neue MMORPGs erlauben es mir gar nicht erst, mit anderen Spielern direkt zu handeln. Zu diesen Spielen zählen etwa:
Guild Wars 2
Bless Unleashed
Black Desert
Das kommende Elyon
Gerade bei Black Desert ist der Verzicht auf Spielerhandel vollkommener Unsinn, denn Wirtschaft und Handel stehen im Zentrum des Spiels. Doch dieses Zentrum wird ganz schnell das Auktionshaus.
In Spielen wie Black Desert oder hier im Bild Guild Wars 2 kann man viel Zeit im Auktionshaus verbringen.
Was macht den Handel so interessant? Beim Handel zwischen den Spielern ist man darauf angewiesen, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. In Guild Wars 1 erinnere ich mich gerne daran, wie ich Gegenstände in Kamadan verkauft habe und dabei ins Gespräch mit anderen Händlern oder den Käufern gekommen bin.
Über eines dieser Gespräche habe ich meinen späteren Gildenleader kennengelernt. Denn der verkaufte einen damals sehr seltenen Naga-Regenrufer als Minipet und natürlich wollte ich wissen, wie er an dieses Mini gekommen ist.
In Star Wars Galaxies wiederum war es wichtig, die besten Crafter im Spiel zu kennen. Denn es war quasi unmöglich, mehrere Berufe auf ein hohes Level zu bringen. So war man quasi gezwungen, mit anderen Spielern zu interagieren und konnte sich sogar einen Namen im Spiel machen, sodass jeder den Rüstungsschmied XY kennen musste.
In modernen MMORPGs kennt jedoch niemand mehr die Person, die ein Item im Auktionshaus eingestellt hat.
Auktionshaus dient als Schutz vor Abzocke und geht viel schneller
Warum verzichten Spiele auf einen direkten Handel? Der direkte Handel zwischen Spielern birgt auch Gefahren. So kann es immer passieren, dass jemand den Handel für betrügerische Aktionen nutzt, etwa, indem er einen überteuerten Preis ausruft oder bei den Gegenständen trickst.
Oftmals führen solche Betrügereien dann zu Mehraufwand beim Entwickler des Spiels, etwa durch Tickets, in denen Spieler ihr Item oder Geld gerne wiederbekommen würden, das ihnen bei dem Betrug abgenommen wurde.
Es gibt auch viele MMORPGs, etwa FFXIV oder WoW, die zwar Spielerhandel bieten, aber in denen hauptsächlich über das Auktionshaus gehandelt wird. Denn das ist für viele Spieler einfach schneller und bequemer.
Welche Spiele machen den Handel interessant? Ein gutes Beispiel für ein soziales Handelssystem hat ESO. Zwar laufen auch hier viele Transaktionen über eine Art Auktionshaus ab, allerdings sind diese Stores an Gilden gebunden.
Und so kommt man dann doch ins Gespräch mit anderen Spielern, denn man muss erstmal Teil einer solchen Handelsgilde werden. Dort tauscht man sich im Gildenchat gerne auch mal über Preise aus.
Zudem erlaubt ESO auch den direkten Handel zwischen Spielern und hat sich selbst auf die Fahne geschrieben, dass der direkte Handel zwischen Spielern eine wichtige Komponente sein soll.
In ESO kann ich nur direkt mit anderen Spielern oder über die Gilde handeln.
Diese Anpassung sorgt dafür, dass ein Auktionshaus zumindest bei der Ausrüstung gar nicht funktioniert und dass die Crafter sich wieder einen Namen im Spiel machen können. Denn es soll schwierig sein, an die besten Rezepte zu kommen. Sie werden euch nicht einfach vom Lehrer verkauft.
Wie seht ihr die Situation mit dem Handel zwischen Spielern? Begrüßt ihr die Auktionshäuser oder wünscht ihr euch auch manchmal die alten Zeiten zurück? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Für die kommenden Monate und Jahre stehen einige interessante MMORPGs in Aussicht. Wir stellen sie euch hier vor:
Für die kommende Liga von Overwatch im Jahre 2022 soll schon eine frühe Form von Overwatch 2 genutzt werden. Was genau genutzt wird und was das für dem Release von Overwatch 2 bedeuten könnte, erklären wir euch hier auf MeinMMO.
Was hat es mit dem E-Sport und Overwatch 2 auf sich? Laut einer offiziellen Aussage von Blizzard wird es in der kommenden Saison der E-Sport-Veranstaltung Overwatch League (OWL) eine frühe Version von Overwatch 2 geben.
Die neue Season der OWL wird im April 2022 an den Start gehen. Ab da könnt ihr dann erste Features von Overwatch 2 sehen.
Was ist eigentlich Overwatch 2 für ein Spiel? Overwatch 2 ist primär ein Nachfolger zu Overwatch. Es soll aber auch in das alte Spiel integriert werden.
Das bedeutet: Die großen Balancing- und PvP-Änderungen in Overwatch 2 werden dann auch in Overwatch 1 zu sehen sein. Außerdem teilen sich beide Spiele einen Spieler-Pool.
Eine große Neuerung sind jedoch die Solo-Kampagnen, die Overwatch 2 bekommen soll.
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Ist der Release von Overwatch2 schon im Jahr 2022?
Was könnte sich mit Overwatch 2-Gameplay in der Season ändern? Zu den großen Änderungen und Neuerungen in Overwatch 2 gehört ein kontroverses Feature. Denn die Match-Größe wird von 6v6 auf 5vs5 reduziert.
Das bedeutet, dass ein Tank komplett wegfällt, was gerade viele Tank-Spieler im Overwatch-E-Sport um ihren Job bangen lässt. Es ist möglich, dass diese Neuerung schon in der neuen Season kommt.
Außerdem sollen Tanks in Zukunft nicht mehr so massiv sein, sondern eher zu einer Art von „offensivem Brawler“ werden, also Heldentypen, die mehr aushalten als reguläre Charaktere und so das Gameplay beschleunigen sollen.
Hier ist aber ebenfalls unklar, ob diese Änderung schon 2022 in der neuen Season kommt.
Wann ist der Release von Overwatch 2? Auch hier wissen wir kaum etwas Offizielles. Overwatch 2 wurde schon während der BlizCon 2019 angekündigt. Doch seitdem war es recht still um das neue Spiel und Infos kamen spärlich.
Doch wenn 2022 schon erste Builds des Nachfolgers für den E-Sport genutzt werden, kann es sein, dass wir zumindest eine Beta, wenn nicht schon den Release von Overwatch 2 im Laufe des Jahres 2022 erleben dürfen.
Ende 2020 sich hat das League of Legends-Team G2 Esports dem Spieler Martin “Rekkles” Larsson verstärkt. Der galt damals als bester europäischer AD-Carry und wurden vom direkten Konkurrenten Fnatic gekauft. Allerdings verpasste G2 in diesem Jahr die Worlds. Nun will man sich wohl wieder von Rekkles trennen.
Was passierte rund um Rekkles?
Die europäischen Teams G2 Esports und Fnatic machten seit Jahren die Meisterschaften untereinander aus und nahmen jedes Jahr an den Worlds teil.
Bei G2 Esports dominierte vor allem der Midlaner Caps und bei Fnatic war Rekkles der Star.
Nun soll sich G2 Esports angeblich wieder von Rekkles trennen wollen
Was ist das für ein Gerücht? Der E-Sports-Insider und LoL-Kenner Duncan “Thorin” Shields hat das Gerücht auf Twitter geteilt. Er sagt darin, dass Rekkles wohl von G2 Esports verkauft oder sogar rausgeschmissen werden soll.
Thorin empfiehlt den Fans sich schon Mal Taschentücher und Schokolade bereitzulegen.
In einem weiteren Tweet sagt er zudem, dass Carlos Rodriguez, der Chef von G2 Esports, wohl die “dicksten Eier” hätte, wenn er diesen Rauschmiss tatsächlich durchziehe.
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Wie viel ist an dem Gerücht dran? Thorin gilt als Insider im E-Sports und hat mit seinem Hintergrundwissen und seinen Kontakten schon oft Wechsel korrekt vorhergesagt. Eine offizielle Aussage von G2 Esports gibt es aber noch nicht.
Passen Caps und Rekkles doch nicht so gut zusammen?
Wieso sollte sich G2 von Rekkles trennen? Das Jahr 2021 lief für G2 Esports überhaupt nicht nach Plan. Im Grunde hat sich das Team aber nur auf einer Position verändert. 4 der 5 Spieler aus den Vorjahren blieben gleich und auch am Trainer-Team wurde nichts verändert.
Da klingt es logisch, dass Rekkles das derzeitige Problem von G2 Esports ist.
Unterhalb von Thorins Tweet wird darüber spekuliert, dass die Spielweisen vom Midlaner Caps und dem AD-Carry Rekkles zu unterschiedlich seien:
Rekkles liebt es, lange und ausführlich zu farmen und dann mit seinem Goldvorteil den Gegner zu überrumpeln
Der Rest von G2 Esports, allen voran Caps, spielt aber gerade zu Beginn der Matches sehr aggressiv.
Zu dieser Theorie passt auch, dass G2 Esports vorzeitig den Vertrag von Caps bis 2023 verlängert hat.
Caps und Rekkles spielten ursprünglich zusammen bei Fnatic, waren über Jahre Konkurrenten und 2021 endlich wieder vereint.
Geht Rekkles nach Amerika? Unklar ist jedoch, welches Team Rekkles übernehmen sollte. Die stärksten Teams aus Europa haben bereits eine solide Botlane. Vor allem Fnatic hat mit dem deutschen Spieler Upset dieses Jahr viel erreicht.
Das starke europäische Spieler nach Amerika wechseln, ist nicht unüblich. Dort werden ihnen lukrative Verträge in einer vermeidlich schwächeren Liga angeboten. Zuletzt wechselte der deutsche Spieler Abeddagge in die USA. Dort wurde er nun mit einem Underdog sogar Meister:
Blizzard ergreift verzweifelte Maßnahmen, um die eigenen Spielerzahlen zu schönen. Gut für die Spieler: WoW– und Hearthstone-Fans bekommen dicke Boni.
Blizzard hat seit Jahren mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen und das macht sich besonders in den Quartalsberichten deutlich. Die MAUs (Monthly Active Users – monatliche aktive Nutzer) sinken immer weiter ab. Doch Blizzard hat einen genialen Trick, um die Zahlen in einigen Bereichen einfach zu verdoppeln: Ein WoW-Abo bringt Hearthstone-Spielern jetzt mehr Boni, als wenn sie einfach direkt diese Boni in Hearthstone kaufen würden.
Worum geht es? Spieler von World of Warcraft sind es gewohnt, dass sie beim Abschluss eines 6-Monats-Abos ein paar zusätzliche Goodies bekommen. Nicht nur spart man ein paar Euro im Vergleich zum einmonatigen Abo, sondern es gibt seit Jahren auch regelmäßig ein recht schickes Reittier als Bonus.
Jetzt hat Blizzard tief in die Trickkiste gegriffen und an das WoW-Abo eine ganze Menge zusätzliche Belohnungen für Hearthstone gekoppelt. Wer also ein 6-Monats-WoW-Abo für knapp 65 € abschließt, bekommt folgende Boni in Hearthstone:
Gasthaus-Pass für die aktuelle und kommende Erweiterung.
Schlachtfeld-Boni für die aktuelle und kommende Erweiterung.
15 Kartenpackungen der aktuellen Erweiterung.
15 Kartenpackungen der nächsten Erweiterung.
30 Söldnerpackungen aus dem Söldnermodus.
140 € in Hearthstone – für ein 65-€-Abo in World of Warcraft
Der reine Wert dieser Boni ist komplett irre. Jeder, der aktiv Hearthstone spielt und dort ohnehin Geld ausgibt, muss sich quasi ein WoW-Abo holen, denn ein besseres Angebot gibt es nicht. Rechnen wir das mal durch:
Der Gasthaus-Pass kostet 20 €, den gibt es für die aktuelle und kommende Saison, also 40 €.
Die Schlachtfeld-Boni kosten 10 €, auch die gibt es für die aktuelle und kommende Saison, also 20 €.
15 Kartenpackungen der aktuellen Erweiterung kosten 20 €, die gibt es für das aktuelle und kommende Set, also 40 €.
Der Preis der 30 Söldner-Packungen ist noch nicht genau bekannt. Aber da sie auch 100 Gold kosten, werden sie vermutlich genauso teuer sein, wie normale Packungen – auch das sind wieder 40 €.
Für ein WoW-Abo, das 65 € kostet, bekommt ihr also einen Gegenwert von 140 € in Hearthstone. Das ist ein Preis, der so günstig ist, dass es ihn in Hearthstone niemals gab – und das ist verrückt.
Das WoW-Abo beschert richtig dicke Boni – aber in Hearthstone.
Warum ist das ein Trick? Grundsätzlich ist das Angebot natürlich für den einzelnen Nutzer eine gute Sache. So günstig kommt man sonst kaum an Kartenpackungen, Schlachtfeld-Boni und Gasthaus-Pass. Allerdings ist dieses Angebot auch ziemlich genial ausgeklügelt und ein klarer Schachzug, um die MAU-Zahlen für den nächsten Bericht künstlich in die Höhe zu treiben.
Denn man darf nicht vergessen: Wenn ein Spieler innerhalb eines Monats sowohl in World of Warcraft als auch in Hearthstone einloggt, dann zählt er als 2 monatlich aktive Nutzer.
Deswegen liegen die Termine auch genau so, dass man in 3 verschiedenen Monaten zu einem Login angehalten wird:
Jetzt sofort gibt es in Hearthstone 15 Packungen für die aktuelle Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ (September).
Im Dezember gibt’s dann noch mal 30 Packungen (15 aus der neuen Erweiterung, 15 für den Söldner-Modus).
Der Gedanke dahinter ist klar: Man möchte die Hearthstone-Spieler in die World of Warcraft bringen und die WoW-Spieler dazu verleiten, doch etwas in Hearthstone einzutauchen. Außerdem macht man so aus einem MAU einfach ganz leicht 2 MAUs über den Zeitraum von 3 Monaten. Das sieht bestimmt im nächsten Quartalsbericht schön bei den Investoren aus.
Dabei darf man auch Diablo aus dem neuen Söldner-Modus nicht vergessen, der zu Hearthstone kommt. Vielleicht fängt der ja ein paar Diablo-Spieler ein, die dann in Hearthstone reinschauen – und ebenfalls die MAU-Zahlen steigern.
Mehr Aktuelles rund um Blizzard, Hearthstone und WoW gibt’s hier:
Was soll man davon halten? Das muss wohl jeder selbst wissen, was er von diesem Schachzug hält. Aus Spielersicht lohnt sich das Angebot – egal ob man nur ein Hearthstone-Spieler ist oder beide Games regelmäßig zockt. Dann ist der Gegenwert für ein 6-Monats-Abo in WoW, das zusätzlich auch noch 60 Kartenpackungen und rund 6 Monate alle wünschenswerten Boni in Hearthstone gewährt, einfach unschlagbar. Vor allem winkt ja auch noch ein Reittier in WoW durch das Abo und ein weiteres Mount nach dem Release des Söldner-Modus.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine coole Sache, weil ihr auch davon profitiert? Oder ein ziemlich billiger Trick, um die Spielerzahlen zu schönen?
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In der aktuellen Beta von Call of Duty: Vanguard könnt ihr einen neuen Spielmodus ausprobieren. Der heißt Patrol und bietet euch das Gameplay des bekannten Modus Hardpoint mit einem dynamischen Twist. Lest hier auf MeinMMO alles, was wir bisher zum neuen Modus wissen.
Was ist das für ein Spielmodus? Der neue Spielmodus in CoD: Vanguard heißt Patrol und kann derzeit in der Beta gespielt werden. In diesem Modus läuft es ähnlich ab wie in dem aus früheren Titeln bekannten Modus Hardpoint. Nur, dass es nur einen Hardpoint gibt, der nicht verschwindet, sondern sich stetig auf einem vorgegebenen Pfad durch die Map bewegt.
Was ist Hardpoint? Hardpoint (auf Deutsch „Stellung“) ist ein Spielmodus, der in diversen CoD-Titeln im Multiplayer vorkommt. Der Modus gilt als einer der schnellsten Multiplayer-Spielmodi. In Hardpoint müsst ihr einen Punkt einnehmen und halten. Das bringt euch Punkte ein und wer am Ende genug davon hat, gewinnt.
Damit die Matches aber nicht langweilig werden, verschwindet der Punkt irgendwann und taucht woanders auf der Map wieder auf. Ihr müsst also stets in Bewegung bleiben, um einen Vorteil gegenüber eurem Feind auf den Maps zu haben.
Ein neuer Modus, der vor allem aggressives Gameplay belohnt
Was sind die Besonderheiten von Patrol? Der Hardpoint ist immer in Bewegung, verschwindet aber nicht. Das bedeutet, dass ihr noch flotter unterwegs sein müsst und Camping auf den Maps in diesem Modus noch weniger bringt.
Im regulären Hardpoint konnte man sich zumindest am Punkt so lange verschanzen, bis er verschwunden ist. Hier hingegen ist der Punkt jede Sekunde weiter weg und ihr müsst euch dessen Tempo anpassen, wenn ihr genug Punkte sammeln wollt.
Andererseits ist die Position des Punktes gut vorherzusehen und wer bestimmte Killstreaks, wie einen Bombenabwurf, taktisch clever einsetzt, kann womöglich ein ganzes Gegnerteam zeitweise ausschalten.
Welches Kampfverhalten wird hier gefordert? Patrol belohnt Spieler, die stetig in Bewegung sind und sich schnell auf neue, taktische Situationen einstellen wollen. Wer diesen schnellen, taktisch-flexiblen Spielstil gerne hat, der wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Wie passt das mit den neuen Combat-Pacings zusammen? Combat-Pacings sind ein neues Feature von Vanguard. Es gibt drei Modi, die euer Spiel grundlegend ändern, indem sie einfach viel mehr Spieler auf eine Map werfen, die für weniger Leute ausgelegt ist.
Tactical: Das ist die klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map spielen hier zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler ballern sich hier über den Haufen
Eine Runde Patrol im Blitz-Modus kann also extrem ausarten, wenn sich fast 50 Spieler in einer Map bekämpfen, die eigentlich für 6vs6 ausgelegt ist.
In Destiny 2 läuft noch einige Tage das erste PvP-Event der Season 15. Wir haben 3 starke Argumente für das Event gesammelt. Zu den guten Gründen gesellt sich aber auch ein Grund gegen das Eisenbanner.
In Destiny 2 läuft noch bis zum nächsten Weekly Reset das Eisenbanner. Das PvP-Event ist gerade zum Start der jungen Season 15, der Saison der Verlorenen, eine prima Gelegenheit, seinen Hüter auf Vordermann zu bringen und starke Items einzusacken.
Ihr müsst euch aber beeilen, denn ab dem 7. September verabschiedet sich Lord Saladin aus dem Turm und mit ihm die Playliste – zumindest bis voraussichtlich Oktober. MeinMMO hat euch 3 gute Gründe herausgesucht, warum ihr das Wochenende im Eisenbanner verbringen solltet. Als Rausschmeißer gibt es noch eine Portion Kritik am Event – ob ihr da zustimmt?
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Neuer Event-Loot – besonders eine Waffe lohnt
Das ist neu im Eisenbanner: Lange stagnierte das Eisenbanner vor sich hin. Das eigentlich massentaugliche PvP-Event aus Destiny 1 hatte zunehmend seinen Glanz verloren. Vor allem, weil es kaum oder gar keinen neuen Loot gab.
Jetzt in Season 15 gibt es erstmals seit Jahren komplett neue Rüstungs-Sets für alle 3 Charaktere zu farmen (siehe Titelbild). Das Design ist zwar bei den Hütern umstritten, aber allemal besser als alte Reskins. Praktischerweise erhaltet ihr das ganze Set am Ende einer kleinen Quest von Lord Saladin, die euch nicht mehr als 2 Abende Spielzeit kosten dürfte.
Zudem gibt es 2 komplett neue Waffen. Die beiden neuen Knarren ergänzen dabei das starke Arsenal aus Season 14, welches ihr auch noch erhalten könnt. Das sind die beiden neuen Waffen:
Das Impulsgewehr „Schmiedeschwur“ (390er) mit Solar-Schaden
Die Pistole „Friedensabkommen“ (491er – Salve) mit Stasis-Schaden
Ihr erhaltet über die saisonale Eisenbanner-Quest garantiert beide Waffen einmal pro Charakter – danach braucht ihr Loot-Glück
Die neue Eisenbanner-Waffe “Friedensabkommen” ist klein aber gefährlich.
Diese kleine Pistole rockt: Der Star unter den neuen Waffen ist die unscheinbare Pistole “Friedensabkommen” oder Englisch “Peacebond”. Von der Stasis-Waffe im Kinetik-Slot schwärmen viele Hüter derzeit.
Auch große Namen loben das kleine Monster im PvE und PvP:
True Vanguard nennt die neue Waffe: “König aller Pistolen” (via YouTube)
Ehroar erklärt Friedensabkommen als: “Stasis-Pistole die man holen muss [im PvE]” (via YouTube)
Drewskys lobt die Waffe als: “verrückt gut” und ist vom neuen Stasis-Perk richtig begeistert (via YouTube)
Der neue Stasis-Perk ist “Grabstein”. Damit erzeugt ihr nach Präzisionskills einen großen Stasis-Kristall. So könnt ihr entweder mit Stasis-Klassen synergetische Loops starten oder auch ohne Stasis-Klasse die fiesen Eis-Kräfte nutzen. Zudem bieten sich Perk-Kombos wie Messsucher + Haudegen an, wenn ihr eine verlässliche und tödliche Waffe fürs PvP sucht.
Schnell die neue Ritualwaffe aus Season 15 grinden
So gibt’s den “Hegemonie” Raketenwerfer: Mit Season 15 kam auch eine neue Auftragswaffe (Ritualwaffe) zu Destiny 2: den Raketenwerfer Hegemonie. Diese neue Waffe bekommt ihr aktuell richtig schnell.
Viele Hüter sind es gewohnt, diese Waffe über eine Quest von Waffenmeister Banshee-44 zu erspielen – doch das ist jetzt anders. In der Saison der Verlorenen gibt es die neue Auftragswaffe nicht über Quests, sondern Rangaufstiege (Rang 16) bei den 3 NPCs Zavala, dem Vagabund und Lord Shaxx.
Passend zum Eisenbanner hat Bungie den Rang-Zugewinn im PvP erhöht. Ganz nebenbei steigt ihr also richtig schnell bei Shaxx auf und könnt viel schneller als gewöhnlich bis Rang 16 grinden, nur durch Eisenbanner-Runden und Beutezüge.
Das Eisenbanner bringt Bonus-Ruf für Ränge bei Lord Shaxx.
Der Bonus endet aber zum nächsten Reset am 7. September, wenn auch das Eisenbanner bis wohl Oktober verschwindet.
4x Spitzenloot vom Eisernen Lord nur fürs Mitballern
Darum steigt ihr schnell im Powerlevel: Das Eisenbanner ist jedes Mal eine hervorragende Gelegenheit, um das Powerlevel des Hüters ordentlich anzuheben. Lord Saladin hat nämlich zur neuen Quest auch 4 Beutezüge mit, die euch allesamt starken Spitzenloot garantieren.
Nur über den Spitzenloot steigert ihr euer Powerlevel in Season 15 über die 1320 hinaus – maximal bis 1.330 (ohne Artefakt-Bonus).
Das hohe Level kommt euch im Eisenbanner selbst, den Trials und PvE-Endgame wie Spitzenreiter-Dämmerung oder beim Farming der neuen Exotics in Sektoren zugute.
Quellen für Spitzenloot sind sonst recht begrenzt. Nur begrenzt viele Aktivitäten verteilen die Wertvolle Ressource. Oftmals muss man für Spitzenloot sogar in Raids oder andere Endgame-Aktivitäten. Nutzt also die Chance und schließt die 4 Eisenbanner-Beutezüge ab. Ihr müsst dafür auch nur mitspielen und Kills erledigen – welche Waffe oder Klasse ihr nutzt, ist völlig egal.
Warum das schlechte Token-System? Bungie hat das unsägliche Token-System fast gänzlich aus Destiny 2 verbannt. Denn den Hütern gefällt es gar nicht, am Ende einer Aktivität keinen Loot direkt zu erhalten, sondern Platzhalter-Token, die man dann nach einer Reise zum NPC in Loot umtauschen muss.
Störend kommt hinzu, dass man die Token manuell in kleinen Schritten abgeben muss und nicht mal Einfluss auf seinen Loot daraus hat. Es ist ein Glücksspiel, bei dem man meist mit unbrauchbarem Kram dasteht, aber viel Zeit investiert hat.
Mit Season 15 wurde beispielsweise Zavala umgebaut und alle seine Vorhut-Token gelöscht. Auch die Trials überarbeiten am 10. September das alte System. Lord Saladin und das Eisenbanner setzten noch dickköpfig auf diese alte Mechanik aus 2017.
Laut Bungies Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner, wird sich daran auch so schnell nichts ändern. Er spricht von einer eventuellen Änderung in “einer zukünftigen Season” (via Twitter).
Durch das antiquierte Token-System fällt es dann auch recht schwer, sich beispielsweise die neue, starke Pistole “Friedensabkommen” abseits der 3 garantierten Quest-Drops zu angeln. Davon abgesehen hat das Eisenbanner aber etwas vom alten Glanz zurückerhalten und lohnt gerade zum Seasonstart.
Was haltet ihr vom Eisenbanner in Season 15? Habt ihr schon alle unsere 3 beschriebenen Dinge getan und seid stolze Besitzer der neuen Waffen – hoffentlich mit guten Rolls. Sagt uns doch in den Kommentaren, wie ihr das Destiny-Wochenende plant zu verbringen.
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Das neue Mobile-Action-RPG Marvel Future Revolution ist vor gut einer Woche erschienen und MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn hat es gespielt. Und obwohl das Spiel am Ende auch nur ein typischer Mobile-Grinder ist, macht das neue Marvel-Game richtig Spaß und motiviert zum Weiterzocken.
Was ist Marvel Future Revolution? Marvel Future Revolution ist nicht etwa die Mobile-Version von Marvel’s Avengers. Es ist eine Art Nachfolger des erfolgreichen Mobile-Hits Marvel Future Fight. Das stammt vom koreanischen Entwickler Netmarble, die schon für das ebenfalls erfolgreiche Mobile-MMO Lineage 2 Revolution verantwortlich waren.
Marvel Future Revolution ist also ein Open-World-Action-Rollenspiel für iOS und Android. Die Story stammt vom Marvel-Autor Marc Sumerak und bietet einen neuen Handlungsstrang, der optimal zu den aktuellen Marvel-Werken wie Loki oder “What if …” passt. Denn mehrere „erden“ aus dem Multiversum kollidieren und verschmelzen zu einer primären Erde.
Das sorgt für viel Ärger, denn die diversen Erden bringen alle ihre Versionen der bekannten Helden und Schurken mit sich. Daher spielt man ein Mitglied des neu gegründeten Superhelden-Team “Omega Flight” an.
Wer hat’s gespielt? Jürgen Horn hat gleich mehrere Gründe, Marvel Future Revolution zu zocken. Er liebt Marvel-Filme und die coolen Helden und Schurken. Außerdem mag er Mobile-Games und hat auch mit Auto-Play kein Problem, wenn es sich in Grenzen hält. Und dann erfreut er sich noch gerne an Spielen mit geiler Grafik. Alles gemeinsam fand er in Marvel Future Revolution vor.
Der nächste Marvel-Film zum Mitspielen
So cool geht es los: Eigentlich mag ich ja keine Tutorials, vor allem, wenn sie mich schon „anspringen“, wenn ich das Spiel gerade erst installiert habe und eigentlich nur schauen wollte, ob die Patch-Daten schon alle installiert sind.
Aber nein, Marvel Future Revolution lässt mich nicht in Ruhe und ich muss sofort die Welt retten. Sprichwörtlich, denn gerade findet das oben erwähnte „Konvergenz“-Event statt und mehrere Erden sind auf Kollisionskurs. Das dürfte für alle Beteiligten ziemlich dumm ausgehen, deswegen sind schon diverse Superhelden auf dem Weg um die Erde(n) zu retten.
Mein Abenteuer beginnt mit dem lässigen Star Lord, der Musik-hörend Passanten rettet und dabei von komischen Typen in gelben Schutzanzügen überrascht wird. Das sind Agenten der aus Marvel’s Avengers bekannten bösen Organisation A.I.M. Die wollen Probleme mit der Macht der Wissenschaft lösen, aber das Beste, was ihnen einfällt, ist, die anderen Erden mit Antimaterie wegzubomben.
Diese einfache, wie brutale Lösung will ich nicht gelten lassen und schon geht’s rund! Es folgt ein kurzes Feuergefecht gegen die Agenten, die Star Lord locker umlegt. Schon hier und in der vorigen Cutscene sieht man, dass Marvel Future Revolution nicht an der Grafik gespart hat. Der gewohnte bunte Look der Comic- und Filmvorlagen wird perfekt eingefangen und im Kampf blitzt und funkt es zuhauf, bis alle Agenten danieder liegen.
Storm ist eine mächtige Schadensausteilerin, die ganze Horden von Gegnern umhaut.
Alle Helden im Schnelldruchlauf: „Gut, das war‘s jetzt aber, Tutorial vorbei!“ denke ich mir, aber nein, plötzlich taucht ein großer Gegner-Mops auf und Star Lord wird erst mal umgehauen. Doch dann kommt plötzlich Black Widow an und hilft ihm aus der Patsche. Die nächsten Kämpfe bestreite ich mit der agilen Agentin und lerne auch deren Moves und Skills kennen.
Doch auch Widow kommt schließlich an ihre Grenzen und muss von der Sturmgöttin Storm aus der Patsche geholfen werden. Und nach Storm kommt Dr. Strange mit seiner Magie zum Einsatz.
Auf diese Art spiele ich quasi jeden Helden aus der Auswahl einmal durch und verhindere nach und nach den fiesen Plan von A.I.M. und den drei(!) M.O.D.O.K., die aus verschiedenen Dimensionen gekommen sind. Allein der Kampf gegen gleich drei dieser grotesken, fliegenden Kerlchen mit den übergroßen Köpfen und den winzigen Ärmchen und Beinchen ist ein echtes Highlight.
Irgendwann endet das Tutorial nach gefühlt einer Stunde Spiel und ich komme mir schon jetzt vor, als wenn ich das Spiel gerade durchgespielt habe. Die Erde(n) sind gerettet und unsere Helden haben mal wieder gesiegt. Oder?
So geht es nach dem Tutorial weiter: Leider nein, denn durch die Verschmelzung der Erden zu einer sind jetzt zig verschiedene Versionen der Erde auf einmal vorhanden und so gibt es neben der bekannten Erde noch Varianten, in denen die fiesen Faschos von Hydra die Macht übernommen haben oder eine Erde, in der die Götter von Asgard direkt über die Menschheit herrschen.
Damit all diese Erden mit ihren Helden und Schurken keinen Ärger machen, gibt es jetzt die neue Truppe Omega Flight und ich darf gleich mal aussuchen, welcher der Helden in mein Team kommt. Ich wähle Captain Marvel, Ironman, Star Lord und Storm aus. Weitere Helden-Slots kann man sich später freispielen.
Mit Star Lord muss man erst Groot im Dino-Dschungel finden.
Die besten Tutorials, die ich je spielen durfte: Jeder der Helden in meinem Team hat nochmals eine eigene Origin-Story, in der man nachspielt, wie er oder sie in den Omega Flight kamen. Diese Storys sind zwar auch wieder nur Tutorials, aber sie erzählen ausnahmslos eine spannende Story und machen mich effektiv mit dem Gameplay der jeweiligen Charaktere vertraut.
So muss ich als Star Lord aus einer alternativen Erde voller Dinos entkommen und eine böse Version von Groot bekämpfen. Dessen Special Move heißt übrigens auch Groot. Als Storm wiederum muss ich einen Gefangenenaufstand im Supergefängnis „The Raft“ verhindern und habe am Ende ein spannendes Duell mit Magneto, sowohl körperlich wie auch philosophisch.
Als ich endlich alle meine Helden freigespielt habe und in die eigentlich Hauptstory starte, bin ich schon voll angefixt und das einzigartige „Marvel Flair“ hat mich voll in meinem Bann. Ich will jetzt einfach wissen, wie es weitergeht mit der vielversprechenden Story.
Trotz Autoplay-Feature kein stumpfer Grinder
So geht das eigentliche Spiel los: Nach einer weiteren coolen Cutscene geht es schon weiter im Hauptspiel und ich soll mit Capitan Marvel die Ultron-Drohnen von Tony Stark checken. Wie man sicher ahnen kann, spielen die plötzlich verrückt und fangen an die Bewohner der Stadt zu attackieren. Meine Mission ist es, die berserkenden Roboter zu zerlegen und rauszufinden, was schieflief.
So funktioniert die Open World: Der Kampf gegen die Ultrons findet in einer großen, offenen Map statt. Ich kann mich im Areal frei bewegen und eine Haupt-Quest führt mich durch das Areal. Dazwischen gibt es aber zig Nebenaufgaben, die oft ebenfalls eine coole Story erzählen. So muss ich einmal einem kleinen Mädchen helfen, ihre angeblich zahme Ultron-Einheit „Uliti“ zu reparieren oder ich schlichte den Streit zwischen mehreren sehr renitenten Versionen von Spider Man.
Gegen eine Horde rotziger Spider-Men hat es auch Captain Marvel nicht leicht.
So läuft das Gameplay: Zahllose Gegner fordern mich zum Kampf und wie schon in den Kämpfen der Tutorials bin ich überrascht, wie viel taktische Tiefe des Gameplay hat. Ich habe mehrere Skills, die sich sehr schnell aufladen. Dazu muss ich auf meine Bewegung achten, denn gerade starke Bosse hauen oft Flächenangriffe raus, denen ich entgehen sollte. Das klappt dank der gut implementierten Touchscreen-Steuerung gut und es gibt auch Skills, die das Ausweichen oder Blocken unterstützen.
Der gut getimte Einsatz meiner besten Skills sorgt dafür, das ich die Gegner genauso schnell, effektiv und spektakulär ausschalte, wie es die Marvel-Helden in den Filmen gemacht hätten. Auch hier kommt das volle Marvel-Feeling auf, wenn Captain Marvel ihre Photonen-Stöße den Gegnern um die Ohren haut oder Iron Man Gegner mit seinen Repulsor-Strahlen durch die Gegend donnert und dabei alle möglichen Kapriolen schlägt.
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Darum ist Autoplay nicht so schlimm: Die Kämpfe und die Wege zu den Missionszielen kann ich auf Wunsch auch automatisiert ausführen lassen. Eine Autoplay-Funktion ist also fester Teil des Spiels.
Doch hier ist es durchaus wichtig, auch mal selbst Hand anzulegen und den Boss-Attacken auszuweichen oder die besonders vernichtenden Special-Moves richtig zu timen. Das Autoplay habe ich eigentlich nur an, wenn ich schnell zu einem bestimmten Ort will, weil meine Helden auch fliegen können und so einfach schnell mal zum Zielpunkt düsen.
Das ist trotzdem noch zu bemängeln: Bei all dem Lob für Marvel Future Revolution gibt’s auch was zu meckern. So leidet das Spiel unter der nervigen Sache, dass man alle naselang irgendwelche Shop Angebote und Achievements bekommt, die man wegklicken muss, um weiterzuspielen.
Das Spiel hat außerdem zig Werte und Upgrades, die für meinen Geschmack etwas ausufern und man recht viel Zeit mit der Optimierung des Helden verbringt. Solche „Manager-Aufgaben“ finde ich eher langweilig, ich will lieber mehr Story erleben und Gegner dreschen.
Dazu kommt, dass das Gameplay sicher Spaß macht, aber ich kann mir vorstellen, dass es sich irgendwann abnutzt und man sehr oft das Gleich macht. Da hoffe ich weiterhin auf spannende Storys, um mich bei Laune zu halten.
Zuletzt sei noch gesagt, dass Marvel Future Revolution sehr anspruchsvoll ist und selbst mein noch recht neues Galaxy Note20 Ultra bekam nur die zweitbesten Grafik-Optionen vorgeschlagen. Beim Spielen war auch recht bald Schluss, das Handy wurde sehr heiß und der Akku war nach etwas mehr zwei Stunden Spielzeit fast leer.
Das ist für ein Spiel, das ich eigentlich auch gerne unterwegs spielen will, keine gute Sache.
Fazit: Ein Mobile-Game mit Suchtfaktor, das stark vom Marvel-Bonus profitiert
Ich gebe zu, tief im Herzen ist Marvel Future Revolution eine aufgepeppte Version von Lineage 2 Revolution, nur das man halt hier mit bekannten Superhelden im Marvel-Universum spielt.
Aber genau hier liegt der große Reiz des Spiels. Während ich in die Welt und die Story von Lineage nie wirklich hereinkam, interessiert mich hier wirklich die Story und ich habe total Bock, mir neue Kostüme und Cosmetics für meine Heldentruppe zu grinden.
Außerdem ist das Gameplay actionlastiger und nicht ganz so derb auf Autoplay getrimmt. Wer also ein spaßiges Marvel-Game mit toller Story, Top-Grafik und viel Marvel-Flair sucht, kann hier getrost den Download starten.
Jürgen Horn Redakteur bei Mein-MMO
So viel zu meiner Meinung zu Marvel Future Revolution. Was haltet ihr von dem neuen Marvel-Titel? Wenn ihr noch mehr coole Mobile-Games sucht, dann schaut doch hier in unserer Liste auf MeinMMO rein: Die 9 besten Mobile-MMORPGs 2021 für iOS und Android.
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Im September feiern gleich zwei MMORPGs und ein Spiel von Blizzard ihren Release. Außerdem gibt es einige größere Updates, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Wir von MeinMMO stellen euch die wichtigsten Spiele vor, die für euch im September interessant sein könnten.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder unbekannten Spielern erleben könnt. Jedes Spiel feiert im September 2021 seinen Release oder bekommt ein Update, das größere Neuerungen mit sich bringt.
Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im September passiert. Dazu zählen kleinere Updates, Beta-Events oder Releases, die erst gegen Ende des Monats stattfinden.
Wie ist diese Liste entstanden? Diese Liste soll euch über neue Releases und Updates informieren und wurde vom MMORPG-Experten Alexander Leitsch zusammengestellt. Jedes Spiel wird im Laufe des Artikels genauer vorgestellt und es wird verraten, für wen sich der jeweilige Titel lohnt.
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon | Plattform: PC | Release-Datum: 28. September 2021 | Modell: Buy-to-Play
Was ist das für ein Spiel? Bei New World handelt es sich um ein MMO, das viele PvE- und PvP-Elemente enthält. Ihr erreicht als Schiffbrüchiger die mysteriöse Insel Aeternum, auf der sich Azoth, ein mystisches Material, befindet.
Auf der Insel erwarten euch wilde Bestien, die feindliche NPC-Fraktion mit dem Namen Verderbten, die mit Azoth in Kontakt gekommen ist, sowie feindliche Spieler, die ihr im optionalen PvP bekämpft könnt.
Im Endgame dreht sich dann viel um Dungeons, Welt-Events, PvP und das Sammeln der besten Ausrüstung.
Die Highlights von New World
New World war ursprünglich ein PvP- und Survival-Game, das jedoch immer mehr PvE-Elemente bekommen hat. Inzwischen wirkt es wie ein solides MMORPG für alle Spieler-Typen:
Ihr könnt mit einem Charakter bis auf die Stufe 60 leveln, wobei New World auf Klassen verzichtet. Eure Waffe bestimmt den Spielstil.
Ab Stufe 10 könnt ihr euch einer von 3 Fraktionen anschließen und die anderen optional in der offenen Welt und in instanziierten Schlachten um Festungen bekämpfen.
Im PvP gibt es die Kriege im 50v50 und den Außenpostenansturm, einen Modus für 40v40 Festungskämpfe.
Darum solltet ihr New World im September spielen
Vom 9. bis zum 13. September findet die offene Beta statt. In dieser Zeit kann jeder Spieler über Steam New World ausprobieren. Ziel der Beta ist vor allem das Stressen der Server, die bei der Closed Beta noch für Probleme gesorgt haben.
Am 28. September findet dann der Release von New World statt, nachdem dieser bereits mehrfach verschoben wurde. Das ist der ideale Zeitpunkt, um mit dem MMO von Amazon anzufangen. Ihr werdet mit tausenden von Spielern gleichzeitig starten und könnt zu den ersten gehören, die um Festungen kämpfen.
Am 7. September holen wir uns gemeinsam mit euch live auf Twitch alle News zum Multiplayer von Call of Duty: Vanguard aus dem Entwickler-Reveal. Dabei seht ihr alle neuen Infos zum Multiplayer im Livestream auf MAX.
Das erste Alpha-Wochenende von CoD Vanguard ist vorbei, bis zum ersten Beta-Wochenende ist’s noch ein bisschen hin – aber was genau kommt da Multiplayer überhaupt auf die Spieler zu?
Diese Frage wollen die Entwickler am 7. September im Multiplayer-Reveal beantworten – und wir sind auf MAX live mit euch und unseren CoD-Experten dabei!
Wie läuft der Reveal-Stream ab?
Am Abend kommen die offiziellen Infos, wir sind schon eine Stunde vorher da, um die möglichen Neuigkeiten zu besprechen und über dringend nötige Veränderungen zu sprechen.
Nach dem Reveal gehen wir dann in die genauere Analyse, schließlich zeigt sich dann, inwieweit unsere Experten richtig lagen und wie gut sich CoD Vanguard an die Wünsche der Community anpasst.
Sollte sich an Tag, Uhrzeit oder Inhalt noch etwas ändern, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.
Werdet ihr beim Livestream dabeisein und darüber sprechen, was die Entwickler nun für Inhalte zeigten? Und was sind eure Wünsche für den Multiplayer von Call of Duty?
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Ihr wollt euer exotisches Arsenal in Destiny 2 aufstocken? Dann habt ihr heute Glück, denn Xur kommt vorbei. Der kultige Händler hat in Season 15 sogar eine Neuerung: legendäre Waffen und Rüstungen mit zufälligen Rolls. Wir liefern euch alles zu Xurs Standort und Inventar.
Das beschäftigt die Hüter: In Destiny 2 gewöhnen sich die Spieler gerade an die frische Season 15. Es gilt unter andrem 6 starke Waffen zu farmen und sich Befehle von zwei Königinnen geben zu lassen, wobei eine eigentlich mehr eine hässliche Statue und Lügnerin ist.
Nicht so lange lässt uns Xur warten. Das urige Nudelgesicht hat seit der Season 15 sogar legendäre Waffen dabei – zusätzlich zu seinen Exotics. Glaubt man den Datenbaken, ist sein potenzielles Arsenal riesig, also sind wir gespannt.
Alle Infos zu Xur am 03. September 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Stichtag ist stets Freitag um 19:00 Uhr. Xur lässt sich dann auf einem Planeten seiner Wahl nieder und verkauft von dort seine exotischen und legendären Items. Bis zum nächsten Reset am 7. September könnt ihr bei Xur shoppen.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Ihr findet den Kult-Händler auf Nessus. Schaut im Gebiet “Wächtergrab” auf dem Baum nach ihm:
Xurs Position auf Nessus
Xurs Inventar vom 03.09. bis zum 07.09. – Alle Exotics im Überblick
Was hat Xur im Angebot? Xur hat stets exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere dabei – also für Warlocks, Jäger und Titanen. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zur Ausrüstung und binden euch auch die legendären Items ein.
Waffe: Hartes Licht – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Legendäre Items: Xur hat neuerdings auch 7 legendäre Waffen und ein komplettes Rüstungs-Set für je 1.000 Glimmer und 50 Legendäre Bruchstücke dabei.
Wer sich Xur gerne kommentiert von Nexxoss Gaming im Video anschauen möchte, sollte hier einen Blick riskieren:
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Was ist mit den Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) in Season 15?
An dieser Stelle informiert euch MeinMMO normalerweise über die aktuelle Trials-Map und den dieswöchigen Loot. Doch leider findet der PvP-Modus auch diese Woche nicht statt.
Grund ist, dass Bungie die Trials gehörig umkrempelt – Anti-Cheat, mehr Loot und Zugänglichkeit stehen im Fokus. Sogar eine Solo-Playliste (Freelance) für die Trials kommt.
Wann starten die Trials? Die Prüfungen von Osiris starten in der aktuellen Saison der Verlorenen erstmals am Freitag, dem 10. September. Solange müsst ihr euch nur mit Xur fürs Wochenende Begnügen.
Könnt ihr euch noch eine Woche gedulden und seid gespannt auf das Rework der Trials? Hatte Xur etwas Interessantes dabei und ihr habt ein richtigen Pflichtkauf abgestaubt? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wir wollen auch unbedingt wissen, wie ihr das neue Destiny-Kapitel findet. Daher haben wir eine Umfrage und ein Stimmungsbarometer erstellt:
Call of Duty: Vanguard erscheint am 05. November und lässt euch vorher noch über einen Beta-Test den Multiplayer testen. Was euch in der Beta ab dem 10. September erwartet, zu welchen Terminen ihr auf die Server kommt und welche Verbesserungen es im Vergleich zur Alpha gibt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was geht bei Vanguard? Am letzten Wochenende lief der erste, öffentliche Test des Multiplayer-Modus vom neuen Call of Duty: Vanguard. Allerdings war die Alpha auf PS4 und PS5 beschränkt. Bei der Beta ist das anders und die Entwickler von Sledgehammer Games haben nun neue Infos zur nächsten Test-Phase veröffentlicht. Ihr findet hier Antworten auf die Fragen:
MeinMMO fasst die neuen Infos der Entwickler für euch zusammen und zeigt alle wichtigen Termine im Zusammenhang mit der Beta und der Open Beta.
Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.
Wann kann ich die Beta / Open Beta spielen?
Das hängt von 2 Faktoren ab: Habt ihr eine PlayStation und/oder habt ihr vorbestellt? PlayStation-Spieler mit einer Vorbestellung können als Erstes auf die Server. Hier alle Termine in der Übersicht:
10. – 13. September: Beta exklusiv für Vorbesteller auf der PlayStation
16. – 20. September: Open-Beta auf der PlayStation – Kein Vorbestellung nötig
16. – 20. September: Beta für Vorbesteller auf anderen Plattformen
18. – 20. September: Open-Beta für alle
Das erste Beta-Wochenende ist tatsächlich nur für Vorbesteller auf der PlayStation. Wollt ihr nur mal reinschnuppern und seid auf dem PC oder einer Xbox unterwegs, könnt ihr am zweiten Wochenende vom 18. – 20. September antesten. Hier gibts alles wichtigen Infos zu Vorbestellung von Vanguard.
Wie sehen die 6 Modi der Beta aus?
Im Alpha-Test gab es nur einen Spiel-Modus, der entweder als Duo oder als Trio zur Verfügung stand. Dieser „Champions Hill“-Modus ist neu in CoD Vanguard und eine Art Mini-Turnier mit ständig wechselnden Gegnern. In der Beta könnt ihr jedoch mehr Modi ausprobieren:
Champion Hill (Solos, Duos, Trios)
Wechselnde Gegner und Maps – Jedes Team hat 12 Leben und sind die verbraucht, fliegt man raus.
Team Deathmatch
Der Klassiker unter den klassischen Spiel-Modi. 2 Teams kämpfen um die meisten Kills.
Domination
Auf Deutsch „Herrschaft“ – Es gilt, 3 Punkte auf der Map einzunehmen und zu halten.
Kill Confirmed
Auf Deutsch „Abschuss bestätigt“ – Wie ein Deathmatch, nur muss man Marken nach Kills einsammeln.
Patrol
Neu mit Vanguard und ähnlich wie „Stellung“ – Eine Zone erscheint und bewegt sich die ganze Zeit. Wenn Spieler eines Teams in der Zone stehen, gibt es Punkte.
Search and Destroy
Auf Deutsch „Suchen & Zerstören“ – Ein Team hat eine Bombe und muss den Sprengstoff an einen von 2 Zielen platzieren und halten. Das andere Team muss das verhindern.
Es sind jedoch nicht alle Modi zu jeder Zeit der Beta online. „Patrol“ geht erst am 11. September online und „Suchen & Zerstören“ könnt ihr am zweiten Wochenende ausprobieren, ab dem 16. September.
Welche 5 Maps kann ich in der Beta testen?
Von den insgesamt 16 6vs6-Maps, die zum Start von Vanguard dabei sind, könnt ihr in der Beta vier testen. Die fünfte Map ist Teil des Modus „Champions Hill“, was mehrere kleine Maps in der Größe von Feuergefecht-Karten sind:
Maps zu Champions Hill
Hotel Royal
Gavutu
Red Star
Eagle’s Nest
Auch hier gilt wieder: Nicht alles ist jederzeit online. Die Map „Eagle’s Nest“ geht erst in der zweiten Beta-Woche online, also am 16. September.
Was sind das für Maps? Gavutu ist der Name einer Insel der Salomonen in der Nähe von Neuseeland und ist quasi eine mittel-große Küstenmap mit Palmen und Panzersperren am Strand. Red Star ist etwas größer und spielt in einer russischen Stadt während des Winters – womöglich Stalingrad, da die Kampagne ebenfalls dort spielt. Hotel Royale ist ebenfalls eher mittel-groß und spiel im Herzen Paris mit einem Ausblick auf den Eifelturm. Eagle’s Nest ist eine bekannte Hütte in den deutschen Alpen und eine kleine Map.
Welchen Content bietet die Beta noch?
Die Entwickler von Sledgehammer geben auch einen kleinen Einblick auf weiteren Content, wie zum Beispiel Waffen oder die Anzahl der unterschiedlichen Operator.
So habt ihr in Champions Hill Zugriff auf 3 rotierende Waffen-Sets, bestehend aus jeweils zwei:
Sturmgewehren
LMGs
Scharfschützengewehren
Shotguns
Pistolen
Welche Waffen im Multiplayer zur Verfügung stehen werden, ist nicht ersichtlich. Jedoch könnt ihr die Waffen, die im Spiel sind, bis auf Level 30 hochbringen. Demnach wird wohl auch der neue Waffenschmied im Spiel dienstbereit sein.
Außerdem testet Vanguard das neue „Combat Pacing“. Obwohl die Beschreibung nun ziemlich klar sagt, was die „Pacings“ voneinander unterscheidet, hört es sich doch etwas verrückt an:
Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben
Die angegebenen Spielzahlen von Assault und Blitz gelten nur für das erste Beta-Wochenende und können sich wohl noch ändern. Generell ist die Anzahl der Spieler dann auch noch abhängig von der jeweiligen Map. Sollte das neue Pacing wirklich dafür sorgen, dass auf einer 6vs6-Map bis zu 48 Spieler unterwegs sind, wäre das eine ganze neue Art von CoD-Schlacht.
Zum Schluss zeigen die Entwickler noch, welche Operator mit der Beta zur Verfügung stehen. Insgesamt werden es sechs sein.
Was haben die Entwickler aus der Alpha mitgenommen?
Den ersten Abschnitt des Blog-Eintrags nutzen die Entwickler, um über das Feedback und ihre Erfahrungen aus der Alpha zu sprechen. Wir zählen euch die Punkte kurz auf:
Visuelle Updates
Bessere Sichtbarkeit, wenn man Schaden genommen hat
Sonnen-Nebel ist weniger intensiv
Umrandung der Spielfiguren intensiviert, um sie besser vom Hintergrund abzuheben
Gesamtbelichtung wurde hochgedreht – alles ist jetzt heller
Audio Updates
Schritte von anderen Spielern sind lauter
Waffen von anderen Spielern sind leiser
Ansager sagt weniger und ist leiser
Allgemeine Abmischung wurde verbessert, um informative Geräusche zu stärken
Kommende Änderungen
Probleme mit Namensschildern, die durch Wände hindurch sichtbar waren, sollen verschwinden
Auch der Aim-Assist, der durch Wände funktioniert, wird angepasst
Zusätzlich sprechen die Entwickler auch über die Spawn-Punkte im Modus Champions Hill. Es gab oft Situationen, in denen Spieler nebeneinander oder im Sichtfeld des Feindes spawnten. Auch hier gibt es bis zum Beta-Start Anpassungen.
Allerdings schaffen es die Fixes der Namensplaketten anscheinend nicht bis zum Start der Beta ins Spiel. Doch bis zum Release soll auch das Problem gelöst sein.
Wollt ihr selbst ein bisschen in den Zeilen der Entwickler schmökern, verlinken wir euch hier den Link zum englischsprachigen Blog (via sledgehammergames.com).
Die Entwickler versprechen in dem Blogpost zur Beta, dass sie offen mit euch kommunizieren wollen und sich über konstruktives Feedback freuen. Jeder ernst gemeinte Hinweis, jedes kleine Gameplay-Video mit sichtbaren Namensplaketten, die durch Wände zu sehen sind, kann den Vanguard-Machern helfen, um das Spiel besser zu machen.
Habt ihr Feedback, könnt ihr euch an den offiziellen Twitter-Account von Sledgehammer Games wenden (via Twitter).
„Der Fang“, auch bekannt als „The Catch“, ist ein neuer Speer für Free-To-Play-Spieler in Genshin Impact. Nun ist dieser aber nicht ganz so einfach zu erhalten. Wir von MeinMMO schildern euch, wie ihr die Waffe effizient bekommt.
Sobald ihr das Angeln freigeschaltet und Zugang zu Inazuma habt, könnt ihr euch auf den neuen Speer „Der Fang“ freuen, der unter anderem die beste Free-To-Play-Option für den Charakter Raiden Shogun ist.
Wo findet ihr „Der Fang“? In Inazuma befindet sich ein NPC namens Kujirai Momiji in der Nähe des Teleporters südlich der Byakko-Felder. Sie steht direkt am Stand in dem Gebiet. Dort könnt ihr gefangene Fische gegen den Speer und sein Verfeinerungsmaterial eintauschen.
Fundort des NPCs
Der NPC
„Der Fang“ und seine Fähigkeiten
Was benötigt ihr, um den Speer „Der Fang“ zu bekommen? Um den Speer auf Verfeinerungsgrad 1 zu erhalten, müsst ihr insgesamt 46 Fische fangen:
20x Rost-Koi
20x Goldener Koi
6x Raimei-Kaiserfisch
Um den Verfeinerungsgrad zu erhöhen, braucht ihr das Item „Akos Sakegefäß“. Das Item findet ihr wieder im Shop von Kujirai Momiji und ihr müsst jeweils 23 Fische fangen, um eines davon zu erhalten.
3x Raimei-Kaiserfisch
10x Kugelfisch
10x Bitterer Kugelfisch
Welche Köder benötigt ihr? Jeder Fisch springt auf eine andere Art von Köder an. Folgende Köder müsst ihr für die Fische von „Der Fang“ benutzen:
Rost-Koi, Goldener Koi, Kugelfisch und Bitterer Kugelfisch: Falscher Fliegenköder
Raimei-Kaiserfisch: Falscher Wurmköder
Fundorte aller benötigten Fischarten
Da man leider nicht einsehen kann, wo genau die Angelstellen liegen und welche Fische sie bewohnen, haben wir euch alle Fundorte, die ihr für den Speer benötigt, zusammengefasst.
Goldener Koi und Rost-Koi
Wo befinden sich der Rost-Koi und der goldene Koi? Beide Koi-Arten sind meistens zusammen unterwegs. Es gibt drei Angelstellen in Liyue und eine in Inazuma. Weiterhin befinden sich zwei Angelplätze in Mondstadt, die jeweils eine Art beherbergen.
Angelplätze in Liyue:
Im Nord-Westen vom Gasthaus Wangshu, am Strand, wo auch ein Teleporter in der Nähe ist
Am Luhua-Teich, unmittelbar über der dort gelegenen Sphäre
An der kaputten Brücke, die zur Guili-Ebene führt, direkt westlich vom Teleporter
In Inazuma findet ihr die Kois bei der Insel Seirai im Osten des Teleporters vom Dorf Koseki.
In Mondstadt findet ihr den Rost-Koi östlich von der Hauptstadt, im Norden vom Finsterwald. Am einfachsten erreicht ihr die Stelle über den Teleporter nordwestlich der Sphäre. Der goldene Koi dagegen liegt im Süden der Anemo-Hypostase. Am schnellsten gelangt ihr über den Teleporter in der Nähe dorthin.
Bei beiden Koi-Arten ist es egal, an welcher Tageszeit ihr angeln geht.
Wo befindet sich der Raimei-Kaiserfisch? Tatsächlich könnt ihr diesen Fisch nur an einer einzigen Angelstelle in Inazuma finden. Diese liegt im Süden des Kujou-Feldlagers inmitten im Meer, zwischen den vielen Schiffswracks. Diese sehen auf der Karte so aus, wie viele kleine Inseln.
Am einfachsten erreicht ihr den Spot, indem ihr den Teleporter östlich von Tatarasuna auf Kannazuka nehmt und dort euren Wellenreiter ruft. Mit diesem schippert ihr daraufhin zur Angelstelle.
Wenn bei euch gerade Tag ist, stellt die Uhr auf die Nacht um. Dieser Fisch erscheint nämlich nur ab 18 Uhr abends. Außerdem gibt es an der Stelle nur etwa vier bis fünf von ihnen. Maximal werden euch jedoch nur vier Stück angezeigt. Fischt ihr einen heraus, kann es sein, dass einer nachspawnt.
Um also alle sechs benötigten Raimei-Kaiserfische zu fangen, müsst ihr entweder etwa 48–72 Stunden warten oder aber in die Welt eines Freundes gehen.
Kugelfisch und bitterer Kugelfisch
Wo befinden sich der Kugelfisch und der bittere Kugelfisch? Beide Kugelfisch-Arten zusammen kommen sowohl an zwei Stellen in Mondstadt als auch an einer Stelle in Inazuma vor. Außerdem existieren jeweils zwei einzelne Stellen für je beide Arten in Inazuma und in Liyue.
Angelplätze in Mondstadt mit beiden Kugelfisch-Arten:
Nord-Westlich vom Teleporter direkt im Norden von Quellingen
Im Süd-Westen vom Weingut Morgenröte. Am einfachsten über die Sphäre am Rande des Drachengrats zu erreichen. Lauft von dort aus gen Norden, springt von der Anhöhe und gleitet zur kleinen Insel
In Inazuma findet ihr die Angelstelle mit beiden Kugelfisch-Arten am Steg von Ritou, an dem ihr das erste Mal in Inazuma angelegt seid.
Angelplätze an denen es nur Kugelfische gibt:
Liyue: Ausgehend von der Sphäre, in der ihr auf Childe trefft, führt weiter östlich ein Gebirge ins Meer hinein. Knapp an der Spitze dieses Gebirges befindet sich der Angelplatz
Inazuma: Östlich vom Dorf Koseki auf der Insel Seirai. Gegenüber von dem Angelplatz, an dem ihr auch Kois angeln könnt
Angelplätze an denen es nur bittere Kugelfische gibt:
Westlich vom Okeanid, direkt im Nord-Osten des Teleporters im Qingce-Dorf
Am Nazuchi-Stand, welcher Kannazuka und Yashiori verbindet. Direkt im Norden westlich des rechten Teleporters
Beide Kugelfisch-Arten bekommt ihr sowohl bei Tag als auch bei Nacht.
Konnte euch der Guide weiterhelfen? Habt ihr noch Tipps für die Fundorte der einzelnen Fische? Auf welchen Charakter passt „Der Fang“ eurer Meinung nach am besten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Am 24. September 2021 erscheint ein neues Set für das Sammelkartenspiel Magic the Gathering. Der Name des neuen Sets ist „Innistrad: Midnight Hunt“ und spielt in der Gothic-artigen Horror-Welt von Innistrad. In Zusammenarbeit mit Wizards of the Coasts stellt euch MeinMMO hier weltweit erstmalig eine neue Preview-Karte aus dem kommenden Set vor.
Eine der neuen Karten stellen wir euch hier weltexklusiv vor. Der „Vorratskammer-Zombie“ ist eine neue Zombie-Karte für ein blaues Mana. Sein Kartentext besagt:
“Tappe drei ungetappte Kreaturen, die du kontrollierst: Schaue dir die oberste Karte deiner Bibliothek. Du kannst sie auf deinen Friedhof legen.”
Hier könnt ihr die neue Karte sehen:
Verstärkung für eure Friedhofs-Decks
Was kann die Karte? Als 1/3-Karte für ein Mana ist der Vorratskammer-Zombie ein solider Verteidiger. Der Kartentext macht die Karte jedoch erst interessant.
Mit ihrer Eigenschaft als Zombie und ihrem besonderen Effekt passt die Karte genau in das Setting von Innistrad. Dort geht es um Untote, Vampire und Werwölfe, verschrobene Experimente und generell um das Thema Horror. Der Vorratskammer-Zombie hat gleich zwei Funktionen:
Ihr könnt euch die oberste Karte eures Decks ansehen
Die angeschaute Karte kann auf den Friedhof gelegt werden
Wo wird die Karte am besten eingesetzt? Damit eignet sich der Zombie vor allem für schwarz/blaue Friedhofs-Decks, die darauf aufbauen, Beschwörungen und Zauber direkt aus dem Friedhof zu beschwören. Das kann nützlich sein, um etwa Kosten zu sparen.
Als Zombie hat die Karte zugleich Synergien mit anderen Karten, die ebenfalls gut in den Deck-Archetypen passen. Davon wird es mit Innistrad vermutlich etliche neue Varianten geben.
Was ist das für ein Set? Als mittlerweile 89. Set für Magic erweitert Innistrad: Midnight Hunt die ohnehin schon riesige Sammlung des Spiels um weitere 277 neue Karten. Innistrad selbst ist dabei bereits 2011 eingeführt worden mit dem gleichnamigen Set.
Die Welt ist voller Werwölfe, Vampire, Untoter und zweifelhafter Wissenschaftler die sich ein wenig an Vorbildern wie Frankenstein orientieren. Dementsprechend drehen sich die Karten um das Spiel mit Transformationen, Opferungen und Friedhöfen. Ihr findet drei weitere Exklusiv-Reveals bei unseren Schwester-Seiten:
Da in der Story von Magic jedoch die Beschützerin des Ortes, der Erzengel Avacyn, gestorben ist, müssen sich die Menschen dort nun anderweitig helfen – laut Wizards of the Coast mit „älteren, möglicherweise dunkleren Formen der Magie.“
Das Set erscheint am 24. September in physischer Form.
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Tausende feiern diese geniale Aktion, mit der ein Spieler in GTA Online der Polizei beim Heist entkommt. Er futtert sich buchstäblich um sein Leben. Ein Vorteil, der sich als PC-Spieler leichter umsetzen lässt.
Um welches Video geht’s? Auf reddit zeigt ein Spieler einen Clip, der sich um eine Schießerei mit der Polizei in GTA Online dreht. Der gezeigte Spieler flüchtet nach einem Raub zu seinem Auto und trifft auf den Weg einige Cops, die auf ihn ballern.
Würde der Spieler nun einfach ohne Deckung durch den Kugelhagel rennen, wäre er in wenigen Augenblicken tot. Doch mit seiner speziellen Taktik überlebt er den langen Weg zu seinem Auto und kann entkommen. Für die Aktion feiern den Räuber tausende Zuschauer.
“Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast”
Wie lief die Aktion? Der Spieler Rolypolyoly1877 steht zu Beginn des Clips in Deckung, während er sich auf das Herauslaufen aus dem Gebäude vorbereitet. Dazu öffnet er sein Interaktionsmenü und wählt dort das Menü für die Snacks aus.
Anschließend läuft er um die Kurve in Richtung des Gebäude-Ausgangs. Auf dem Weg wird er bereits von Kugeln durchlöchert, doch stopft sich die ganze Zeit Snacks in den Mund. Dadurch heilt er die Lebenspunkte seines Charakters.
Nachdem er 23 Ps & Qs gefuttert hatte, geht es mit EgoChasern weiter. In der Welt von GTA Online sind das eine Art von Müsliriegeln. Innerhalb von zwei Sekunden futtert er 15 Stück. Danach folgen noch fünf Riegel Meteorite und schließlich ganze zehn eCola. Bei so einer riesigen Menge an Snacks und Getränken kann man nicht mehr von “essen” reden, sondern “fressen”. Er schob das Zeug nur so in sich hinein.
Die letzten Meter überbrückt er dann mit schusssicheren Westen, um schließlich heile in seinem Auto anzukommen.
Den witzigen Clip binden wir euch hier in den Artikel ein, damit ihr die Schießerei selbst sehen könnt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
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Das zeigen die Kommentare: An den Kommentaren erkennt man, dass der Clip gut ankommt. Viele machen sich einen Spaß daraus und schreiben Sätze wie: “Stellt euch mal den Blickwinkel der Polizei vor. Ein Typ sprintet vorbei, wird dabei von einer verrückt hohen Zahl an Schüssen getroffen während er sich eklig viel Essen in den Mund stopft” (via reddit.com).
“Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast” (via reddit.com)
“Ich wünschte, das hätte ich vor meinen drei Fehlversuchen gewusst” (via reddit.com)
“Breaking News: Eine verdächtige Person wurde mehrfach von der Polizei beschossen, doch der Verdächtige war zu hungrig, um zu sterben” (via reddit.com)
Viele fragen sich außerdem, wie der Spieler sprinten und dabei Snacks essen konnte. Das liegt daran, dass er auf dem PC spielte. Durch die Maus+Tastatur-Steuerung kann man eine Taste zum Sprinten festhalten und nebenbei weitere Kommandos wie das Essen von Snacks einspielen.
Wie gefällt euch die Aktion des Spielers? Ist das für euch eine neue Taktik oder laufen eure Raubüberfälle in GTA Online mit ähnlichen Methoden ab? Vielleicht habt ihr noch ganz andere Tipps auf Lager? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO eure Meinung dazu in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.
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Am 08. September 2021 startet in Pokémon GO das Psycho-Spektakel. Dazu werdet ihr die Möglichkeit haben, auf die neuen Pokémon Iscalar und Calamanero zu treffen. Wir haben uns angesehen, was das für Monster sind und sagen euch, wie stark sie werden.
Was ist das Psycho-Spektakel? Dabei handelt es sich um ein Event, welches anlässlich der derzeitigen Jahreszeit des Schabernacks stattfindet. Während des Psycho-Spektakels könnt ihr in der Wildnis und in Raids auf Psycho-Pokémon treffen.
Wann findet das Event statt?Das Psycho-Spektakel startet am 08. September um 10:00 Uhr und endet am 13. September um 20:00 Uhr Ortszeit.
Iscalar und Calamanero – So stark werden sie
Iscalar: Bei dem Pokémon Iscalar handelt es sich um ein Monster vom Typ Unlicht und Psycho. Es stammt aus der 6. Generation und lässt sich zu Calamanero weiterentwickeln. Aufgrund seiner Typen ist es besonders schwach gegen Angriffe vom Typ Käfer, aber auch Fee.
Erkennen könnt ihr Iscalar an seinem quallenförmigen, blauen Körper. Es hat außerdem große schwarze Augen und einen roten Hut, der von einer durchsichtigen Haube überzogen ist.
Betrachtet man die Werte von Iscalar mit Hilfe der Übersicht von Gamepress, dann fallen diese eher schlecht aus (via gamepress.gg). So kann es weder im Angriff noch in der Verteidigung wirklich überzeugen. Somit ist es für den Einsatz in Raids eher ungeeignet und auch in der PvP-Liga kann es damit nicht überzeugen.
Iscalar (links) und Calamanero (rechts)
Calamanero: Die Weiterentwicklung von Iscalar, stammt ebenfalls aus der 6. Generation und ist vom Typ Unlicht und Psycho. Um es zu entwickeln, soll es neben den 50 erforderlichen Bonbons noch ein spezielles Feature geben. Aufgrund von ersten Hinweisen aus dem Beitrag von Niantic, wird in der Community vermutet, dass ähnlich wie in den Spielen auf dem Nintendo 3DS und der Nintendo Switch das Handy auf den Kopf gedreht werden muss (via nianticlabs.com).
Äußerlich ähnelt der Kopf dieses Monster dem eines Vogels. Besonders der rote Schnabel sticht hier hervor. Der restliche Körper ist, wie im Bild zu sehen, eher dunkel gehalten. Auffällig sind jedoch auch die langen Arme, die wieder einer Qualle ähneln.
Auch Calamanero ist aufgrund seines Typs schwach gegen Käfer- und Feen-Angriffe. Seine Werte sind laut Gamepress etwas besser, als die von Iscalar, aber können dennoch nicht für die PvP-Liga und Raid-Kämpfe überzeugen (via gamepress.gg). Sowohl der Angriff, als auch die Verteidigung bewegen sich nur im Durchschnitt, weshalb es bessere Angreifer gibt. Lediglich in seiner Ausdauer kann es etwas punkten.
Lohnen sich Iscalar und Calamanero? Die beiden Monster werden neu in Pokémon GO eingeführt, weshalb ihr sie euch auf jeden Fall für euren Pokédex sichern solltet. Für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga solltet ihr lieber auf bessere Kandidaten zurückgreifen.
Wie findet ihr die beiden neuen Monster, die zum Psycho-Spektakel kommen sollen? Werde ihr sie euch sichern? Und was vermutet ihr, welches Feature sich Niantic für die Entwicklung von Calamanero überlegt hat? Schreibt uns eure Meinung dazu hier auf MeinMMO in die Kommentare.