1,5 Jahre nach dem Release fange ich mit CoD Warzone an – So war mein Einstieg

CoD: Warzone ist jetzt schon über 1,5 Jahre auf dem Markt und MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn hat es noch nie angefasst, obwohl er des Öfteren News dazu verfasst hat. Das soll sich jetzt ändern und Jürgen gefällt das CoD-Battle-Royale besser als gedacht. Aber nicht im klassischen BR-Modus.

Wer hat’s gespielt? Jürgen Horn ist Redakteur bei MeinMMO, spielt sehr gerne Shooter und liebt das Battle-Royale-Genre. Angefangen hat er mit PUBG und Fortnite, blieb aber später bei Apex Legends hängen.

Warum habe ich nie Warzone gespielt? Als Warzone herauskam, war ich gerade in Elternzeit und hatte keinen Nerv, mich auf ein neues Game einzulassen. Und dann kommt hinzu, dass ich mit CoD damals nie richtig warm geworden bin.

Das in meinen Augen übertriebene pathetisch-patriotische Macho-Militär-Setting, das die USA glorifizierte und oft durch stereotype Darstellung von Russen und anderen Feindbildern negativ auffiel, hat mich nie gereizt.

Bunte, abgedrehte Shooter wie Fortnite und vor allem Apex Legends trafen da viel mehr mein Geschmack. Daher hatte ich nie groß den Wunsch, das Game mal zu zocken, wenn ich stattdessen einfach meine knappe Freizeit in Apex und Co versenken konnte.

Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.

Warum mach ich’s jetzt doch? Seit meinem überraschend spaßigen Ausflug in CoD Cold War hat mir zumindest das Game- und Gunplay gut genug gefallen, um tiefer an CoD interessiert zu sein. Und dann kommt dazu, dass ich immer wieder kuriose News zu CoD und Warzone in meinem Job als Redakteur geschrieben habe. Da dachte ich mir irgendwann „Ey, wenn du schon so viel drüber schreibst, solltest es vielleicht auch mal gescheit zocken!“

Gesagt getan und viele Stunden Download (Ey, warum ist das so groß?!?) später kann ich endlich in die berühmte Warzone starten.

Tod im Gulag und Euphorie durch Loot-Glück

So lief meine erste Runde: Ich starte eine Runde Battle-Royale im Solo und lande in der Warzone. Dort habe ich Pech beim Absprung und lande mitten in einem Feuergefecht. Ich habe nur eine popelige Pistole und damit keine Chance, als ein Typ aus 100 Meter Entfernung auf mich mit einem Sturmgewehr anlegt. Ich schieße noch trotzig in seine Richtung, da haut es mich schon um.

Ab geht’s in den Gulag. Und so geschmacklos ich die Benennung dieses Features auch finde, so clever ist es fürs Gameplay. Denn ein Kampf um Leben und Tod für Respawns passt super zum Setting und ich freue mich schon richtig auf meine erste Runde im Gulag. Kaum laufe ich ums Eck, rennt mir aber schon ein Gegner von der Seite entgehen und verpasst mir nen Headshot. Das war’s.

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Mit dieser räudigen Pistole habe ich keine Chance.

Das war Runde 2: Aber gut, einmal ist keinmal und ich versuche es nochmal. Auch wieder im Solo, da ich mit meiner Noobigkeit keine unschuldigen Mitspieler behindern will und mir das Spiel ja auch in Ruhe anschauen will.

Dieses Mal lande ich in einem Gebiet von Verdansk, wo erstmal niemand auf mich lauert. Ich finde außerdem schnell eine Kiste, die mit einem erfreulichen Gitarren-Sound-Effekt besonderen Loot ausspuckt. Ein Sturmgewehr vom Typ Krig 6 in lila Qualitätsstufe. Wow, aus diversen Warzone-Artikeln auf MeinMMO weiß ich, dass diese Wumme zu den Top-Kanonen gehört. „Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacken, ich habe jetzt ein Sturmgewehr!“

Und in der Tat kommt mir schon gleich eine ahnungslose Schweinebacke entgegengetrampelt, als ich in einen Hinterhof von Verdansk renne. Ich lege an und ein Feuerstoß aus der Krig durchsiebt mein armes Opfer, bevor es sich groß wehren kann.

„Wow, die Wumme haut rein!“ denke ich und kaum habe ich nachgeladen, taucht auf dem Hausdach gegenüber noch so ein lebensmüder Kasper auf. Da die Krig in meiner Ausführung ein variables Zoom-Visier hat, lege ich stoisch an und ignoriere das panische Sperrfeuer des Gegners. Kugeln schlagen um mich herum ein, während ich den Feind ins Visier nehme und genüsslich abdrücke. Kill Nummer 2, yeah!

Ich muss zugegeben, das Gunplay in Warzone ist – wie von CoD nicht anders zu erwarten – sehr gut und man hat richtig Spaß am Schießen. So gut ist das Handling und Treffer-Feedback.

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Verdansk steckt voller Details, aber ist mir fast zu groß.

Daher streune ich noch gefühlt ewig durch Verdansk und erwische nochmal 2 Gegner, während ich mich in einem Lieferwagen verstecke. Kurz vor Ende des Spiels, es sind noch knapp ein Dutzend Leute da, erwischt mich aber ein Schurke von einem Dach aus und steckt mich in Brand.

Ich kann ihn zwar noch treffen, aber er ist voll gepanzert und erwischt mich am Ende doch. Aber diese Runde hat echt Spaß gemacht, auch wenn mir die Map viel zu groß vorkommt und ich oft lang unterwegs war, ohne einen Feind zu treffen.

Mal sehen, was die anderen Modi bieten.

Andere Modi machen mehr Spaß als klassisches Battle-Royale

Das erlebte ich bei Armored Royale: Der Modus Armored Royale klingt vielversprechend. Man fährt mit einem Truck rum und hat Respawns, solange das Ding steht. Doch meine Session war eher langweilig.

Meine Kameraden fahren sofort weg, als ich mal kurz Looten gehe und den Rest der Session verbringe ich damit, dem Truck nachzurennen, bis es das dumme Teil endlich zerreißt und ich bald darauf umgeballert werden. Dieser Modus wird schonmal nicht mein Favorit, zumindest nicht mit Randoms.

So cool war Rebirth: Zuletzt probiere ich den Modus „Rebirth“ aus. Der lockt mit Respawns und einer kleinen Map. Da mir Verdansk eh viel zu groß war, klingt das äußerst sexy.

Meine erste Runde beginnt extrem chaotisch. Ich lande direkt bei Gegnern, die sich schon ausgerüstet haben und mit meiner Pistole werde ich schnell zum Opfer. Mehrmals! Denn nach jedem Respawn erwartet mich schon wieder irgendein Gegner-Honk und bläst mir mit überlegener Feuerkraft die Rübe weg.

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Mit der richtigen Wumme macht Warzone richtig Bock – Dem Gunplay sei Dank!

Nach zig Toden schaffe ich es endlich, eine gescheite Waffe zu finden und dann macht das alles schon mehr Spaß. Ich krieg zwar immer noch viel ab, was vor allem daran liegt, dass sich in der kleinen Map oft jemand ungefragt in meine Kämpfe einmischt und mich von der Seite umlegt. Aber ich teile auch gut aus und so bleibt es nicht bei nur einer Runde.

Am Ende zocke ich noch spät in die Nacht Warzone und bleibe meist im Rebirth-Modus, weil da einfach die Action passt und ich in Ruhe verschiedene Taktiken und Waffen ausprobieren kann.

Irgendwann muss ich dann doch mal ins Bett, aber eins ist sicher: Das war nicht meine letzte Runde in der Warzone!

Fazit – Warzone kommt ab sofort mit in meine Game-Liste

Ich habe mich ewig um Warzone gedrückt und jetzt bereue ich es fast schon. Denn das Spiel macht echt sehr viel Spaß und auch wenn ich Apex Legends immer noch lieber mag, gefallen mir hier vor allem das exzellente Gunplay und die für mich ideale TTK.

Während ich in Apex gefühlt drei Magazine brauche, um einen Gegner im Endgame zu killen, geht’s hier etwas schneller und die Waffen sind nicht gleich leer geschossen.

Die Kills, die ich hier in der Warzone hatte, waren extrem befriedigend und es macht einfach Spaß, die Geisterstadt Verdansk zu erkunden oder wilde Gefechte auf Rebirth-Island zu erleben. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Warzone noch weiter entwickelt.

fragt meinmmo jürgen

Jürgen Horn
Redakteur bei MeinMMO

Was mir übrigens nicht aufgefallen ist, waren die Cheater, die Warzone derzeit plagen. Aber dazu haben die Entwickler einen Plan und noch 2021 sollen stärkere Anti-Chat-Maßnahmen kommen.

Destiny 2: Vex Mythoclast war erst nutzlos und ist jetzt die beste Waffe im Spiel

Die Vex Mythoclast hat sich in der Vergangenheit von Destiny 2 schon einen Namen gemacht und ist nun durch ihren Rework von Season 15 ein Monster. Wir von MeinMMO zeigen euch, warum ihr euch unbedingt die seltene Waffe zulegen solltet.

Was hat es mit der Vex auf sich? Die Vex Mythoclast ist kurz gefasst ein Fusionsgewehr mit einem vollautomatischen Feuermodus. Durch einen Rework wurden quasi alle Aspekte der Knarre verbessert und ihr könnt kaum ein besseres Exotic ausrüsten. Dabei hat das Exo eine spannende Geschichte hinter sich.

Da die Vex in Destiny 1 schon von vielen gefürchtet wurde, hatten die Hüter große Ansprüche an die Waffe, die ihr Comeback mit der Gläsernen Kammer feierte. Doch die Wiederkehr ging nach hinten los: Die Vex war in einem Zustand, indem keiner sie freiwillig benutzen wollte. Das hat sich aber in der neuen 15. Season geändert.

Weitere Informationen zur kultigen Vorgeschichte gibt’s hier: So stark ist die Kultwaffe Vex Mythoclast in Destiny 2 – Alles zum Exotic und Fundort

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Das verhalf der Vex Mythoclast zum neuen Glanz in Season 15

Die Knarre musste gehörig verbessert werden. Bungie merkte im Laufe der 14. Season, dass die Waffe einfach nicht dem entsprach, was man vond er Vex in Erinnerung hatte. Eine exotische Raid-Waffe sollte definitiv auch stark sein, um sich von den anderen Waffen hervorheben zu können. Nun da Bungie endlich die Vex angepasst hat, lohnt es sich, sie zu benutzen.

So wurde an der Vex verbessert: Das sind die Buffs und Änderungen, die Bungie der Waffe zum Start der Saison der Verlorenen verpasst hat:

  • PvE-Schadensbonus um ~40 % erhöht
  • Die Reichweite wurde erhöht
  • Erhöhte Stabilität
  • Überarbeiteter Katalysator, um nach einem Kill Stabilität und mehr Schaden zu gewähren
  • Feuerrate von 360 auf 390 erhöht
  • Die Ladezeit im linearen Fusionsmodus wurde von 820 auf 533 reduziert
  • Das Exo verliert beim Verstauen keine Überladungsstapel mehr, außer im linearen Modus
Destiny-2-Vex-Mythoclast
Das ist die Vex-Mythoclast – sieht aus wie ein abgerissener Vex-Arm.

Durch diese Änderungen, die mit dem Patch 3.3.0.0 live gingen, hat die Vex sich einen Platz in eurem Loadout verdient – falls ihr sie überhaupt besitzt.

Das macht das Exo noch stärker: Die Waffe ist ohnehin schon stark genug und lohnenswert, aber mit ein paar Zusätzen könnt ihr noch mehr aus ihr herausholen. Da wäre einmal der Katalysator und eine enorm starke Mod.

  • Den Katalysator bekommt ihr im Raid Gläserne Kammer.
  • Dazu müsst ihr einige Plattformen aufsuchen und Orakel in der richtigen Reihenfolge zerschießen.
  • Habt ihr das erledigt erhaltet ihr einen Katalysator, der euch einen 20 % Schadensbuff und zusätzliche Stabilität verleiht.
  • Dieser Buff lässt sich durch jeden Kill erneuern.

Eine weitere nützliche Sache, die mit dem Saisonalen Artefakt zu tun hat, ist die Mod „Partikelzerlegung“. Die Mod sorgt für eine gestaffelte Schadenserhöhung pro Schuss auf dasselbe Ziel. Durch jeden Schuss erhöht ihr also nicht nur euren Schaden, sondern ihr belegt den Gegner mit einem Debuff. Dieser sorgt dafür, das jeder in eurem Team mit (linear) Fusionsgewehren, mehr Schaden anrichtet (auch ohne die Mod zu besitzen).

Für euch heißt das: mehr Schaden und selbst euer Team profitiert davon gehörig.

Im PvE und PvP kann das starke Exotic endlich überzeugen

Darum ist sie Pflicht im PvE Loadout: Durch ihren Rework genießt die Waffe nun eine große Einsatzbereitschaft im Loadout der Hüter und strahlt selbst im Endgame. Ihr besitzt nun durch ihre Kategorie, ein mächtiges Automatikgewehr, dem die Munition nicht ausgeht.

Zudem wird sie in Verbindung mit der richtigen Mod und ihrem dazugehörigen Katalysator zu einem richtigen DPS-Monster. Falls ihr vorhabt, in die Dämmerung zu gehen, könnt ihr diese Waffe auch gut benutzen, da Fusionsgewehre unaufhaltsame Champions stoppen.

Als Combo bietet sich dann beispielsweise auch ein schweres Linear-Fusionsgewehr an. Ihr stapelt dann mit der Vex schnell Boss-Schaden und wechselt auf eure Powerwaffe. Trefft ihr auf einen Mini-Boss, reicht oft schon der geladene Schuss aus der Entfernung, der euch aber glücklicherweise nur Primär-Munition kostet.

Guter Allrounder im PvP: In fähigen Händen kann die Waffe mörderisch gut sein. Die Vex Mythoclast kann in kurz oder mittlerer Distanz gut überzeugen und sorgt mit ihrem zweiten Feuermodus für One-Hit Kills, falls ein Präzisionstreffer gelandet wird.

Schaut euch hier an, wie die Vex im Schmelztiegel aufräumt:

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Dennoch sollte man sich im Klaren sein – falls man sie besitzen sollte, wäre es nicht ratsam, gleich blind in Hüter-Horden rein zurasen und Rambo zu spielen. Die Waffe verlangt trotz ihrer Power dennoch eine gewisse Handhabung, ehe man Erfolg erwartet. Allein mit der Vex in der Hand, werdet ihr nicht zu so einem Profi wie ZkMushroom.

Zwar fehlt im PvP der 40 % Schadens-Buff im Vergleich zum PvE. Doch die erhöhte Feuerrate bei gleichem Schaden sind ein wahrer Segen. Als gute Ergänzung zu eurem “Automatikgewehr” und dem Distanzschuss, bietet sich beispielsweise eine gute Schrotflinte an.

Sollen seltene Raid-Waffen richtig OP sein oder wird übertrieben?

Darum ist die Waffe so selten: Die Vex Mythoclast lässt sich nur im Raid „Gläserne Kammer“ ergattern. Dazu müsst ihr Endboss Atheon ins virtuelle Jenseits kicken und den RNG-Gott um Glück bitten, denn ihr bekommt die Waffe nicht sicher.

Ihr müsst also, falls euch richtig das Pech erwischt hat, den Raid öfter laufen bis ihr endlich das gelbe Funkeln eines exotischen Engramms vor euch liegen habt. Es könnte euch also auch schlimm erwischen und ihr bekommt sie beispielsweise erst beim 100. Mal.

Auch auf MeinMMO schimpfen die Hüter über die Seltenheit:

Willkommen im Club: 46 Abschlüsse und noch immer keine Vex bekommen.

MeinMMO-User Kleines Licht

MeinMMO hat sich durch Warmind.io gewühlt um herauszufinden wie selten die Vex wirklich ist. Dank der API-Schnittstelle sind dort viele Informationen, sowie Analysen zu Inhalten aus dem Destiny-Universum zu finden.

Laut Warmind.io haben nur 1,6 % aller Spieler das Raid-Exotic. Wenn man das auf die ganze Spielerschaft bezieht, ist das richtig wenig.

Bungie meint, dass im Raid eine Art “Pech-Schutz” aktiv ist. Ein System, bei dem eure Chancen nach jedem erfolglosen Versuch ohne Vex etwas steigt. Ihr solltet also die Hoffnung nicht aufgeben, da euch jeder Run etwas näher an die Vex bringt.

Könnte die Raid-Waffe ein Problem werden? Die Vex-Mythoclast ist und bleibt ein Raid-Exotic und dafür muss man leider in den Raid.

Meist sind es dennoch Spieler, die den Nerf dieser Waffe herbeirufen, weil sie diese Waffe noch nicht besitzen. Die Vex ist momentan so wie sie ist in sehr guter Verfassung. Klar könnte man ein paar Feinjustierungen vornehmen, aber man sollte dennoch vor Augen halten, dass der Zustand dieser Waffe vor dem Patch 3.3.0.0 richtig miserabel war.

Wie seht ihr den Rework der Vex Mythoclast? Habt ihr die Waffe schon in eurem Besitzt und nutzt sie stolz? Fürchtet ihr euch vor einem Nerf oder findet die Waffe selbst zu krass? Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr vom Exotic in Season 15 haltet.

Quelle(n):
  1. Forbes

Pokémon GO: Rampenlichtstunde heute mit Spoink und mehr Sternenstaub

Heute, am 7. September, startet in Pokémon GO die Rampenlichtstunde mit Spoink. Außerdem erhaltet ihr während des Events mehr Sternenstaub, weshalb ihr euch die Stunde nicht entgehen lassen solltet. Wir zeigen euch die wichtigsten Infos.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlichtstunde statt. Während des Events spawnt ein von den Entwicklern ausgesuchtes Pokémon deutlich häufiger im Spiel. Außerdem ist ein Bonus aktiv, der euch das Event noch schmackhafter machen soll.

Heute, am 7. September, steht das Psycho-Pokémon Spoink aus der dritten Generation im Mittelpunkt des Events. Dazu kommt ein Bonus, der euch mehr vom begehrten Sternenstaub bringt.

Rampenlichtstunde mit Spoink – Startzeit und Bonus

Wann ist Start? Die Rampenlichtstunde heute beginnt zur gewohnten Uhrzeit um 18:00 Uhr. Eine ganze Stunde lang könnt ihr das Event dann auskosten. Gegen 19:00 Uhr sollten sich die Spawns dann wieder normalisieren und der Bonus abgeschaltet werden.

Nutzt heute diese Boni: Während der Rampenlichtstunde werden nahezu überall in der Wildnis Spoink spawnen. Das ist der erste große Bonus des Events. Dazu bringt euch jeder Fang eines Pokémon doppelt so viel Sternenstaub. Nutzt dazu noch ein Sternenstück, um noch mehr der begehrten Ressource zu verdienen.

Gibt es Shiny Spoink? Ja, ihr könnt Shiny Spoink schon seit 2019 in Pokémon GO fangen.

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Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Spoink?

Wie stark ist es? Weder Spoink noch Groink sind Pokémon, die man als besonders starke Angreifer betiteln kann. Sie kämpfen etwa durchschnittlich gut, haben aber deutlich bessere Alternativen. Als Psycho-Pokémon solltet ihr Angreifer wie Mewtu oder Latios mit in die Raidkämpfe nehmen.

Die besten Psycho-Angreifer in Pokémon GO zeigen wir euch in der großen Übersicht.

Für Shiny-Jäger hingegen kann sich das Event heute lohnen. Es bestehen die Chancen, Shiny Spoink abzugreifen.

Dazu kommt der Sternenstaub-Bonus, der das Event heute so richtig lohnenswert macht. Allein deshalb solltet ihr die Rampenlichtstunde heute nicht verpassen.

Wie gefällt euch die Aussicht auf die Rampenlichtstunde heute? Ist das ein Event, das ihr mitnehmt, oder lasst ihr die Stunde diesmal aus? In den nächsten Wochen erwarten euch noch viele weitere spannende Termine. Alle Events im September 2021 bei Pokémon GO findet ihr hier.

Beliebtes MMORPG lässt euch jetzt starke Items für Echtgeld kaufen – „Es ist gemein, falsch und nicht akzeptabel“

Im MMORPG RuneScape 3 gibt es im September eine Aktion, die ein großes Bundle im Echtgeld-Shop mit sich bringt. In diesem Bundle sind unter anderem sehr starke Items, die normalerweise eine Menge Grind und ein Mindestlevel voraussetzen. Für die Community von RuneScape läuft das Fass damit über. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was ist in RuneScape passiert? Derzeit wird im “aktuellen” RuneScape eine Pay2Win-Debatte geführt. Schuld daran sind die beiden „Skilling Bundles“, die sich noch bis zum 25. September für rund 17 € im Shop befinden.

In diesen Bundles sind die sogenannten „Overloads“, die dafür sorgen, dass die Gemüter der Spielerschaft erhitzen.

Was sind Overloads? Bei dem Item handelt es sich um einen sehr starken Trank. Der Overload kombiniert alle fünf Attribute eures Charakters in einem Trank und verbessert sie um 15 %. Das macht ihn zum optimalen Getränk für jeden kämpfenden Spieler. Die Overloads sind nicht handelbar und um sie herzustellen, benötigt man Kräuterkunde auf Stufe 96, was vielen Stunden an Grind entspricht.

Viele Leute sind daher der Meinung, dass der Overload der wichtigste Grund dafür ist, Kräuterkunde überhaupt zu leveln, da es sich hierbei um einen der stärksten Tränke des Spiels handelt und man ihn eben nicht einfach kaufen kann. Dass man gleich fünf dieser wertvollen Gegenstände im September Skill Bundle einfach für echtes Geld bekommt und somit jeden Grind umgeht, macht die Community sauer.

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MMORPG RuneScape gibt’s nach 20 Jahren nun auch auf iOS und Android – Wer sollte reinschauen?
von Max Handwerk

„RuneScape 3 wird das schlimmste Pay2Win-Spiel überhaupt“

Was stört die Community genau? Viele Kommentare auf reddit fluten die Kanäle von RuneScape 3. Einer der Threads mit den meisten Upvotes trägt den Titel „RuneScape 3 wird das schlimmste Pay2Win-Spiel überhaupt“. Doch stimmt das?

Ist das Pay2Win? Das fragen sich ebenfalls viele Stimmen auf reddit, denn hier scheiden sich die Geister:

  • Wenn man das Bundle und damit die Overloads kauft, bezahlt man nicht um besser als die anderen zu sein, sondern um gewisse Meilensteine schneller zu erreichen und damit den Grind zu umgehen.
  • Die richtige Bezeichnung dafür wäre nach einigen Nutzern Pay2Progress und nicht Pay2Win. Das schwächt die Wut der Community aber leider nicht ab.

Was sagen die User? Während viele auf reddit einfach nur ihren Frust rauslassen, gibt es auch einige konstruktive Kommentare. Die allgemeine Stimmung in der Community ist aber eher negativ.

  • So schreibt User Nyte_Crawler (via reddit): „Für mich ist RuneScape ein Spiel, dass auf dem Grind passiert. Wenn Leute bezahlen wollen, um das zu überspringen, sollen sie doch. Das Spiel macht es jetzt definitiv möglich mit Geld, viel Zeit zu überspringen, aber das stört doch die anderen Spieler nicht.“
  • Der User Vez52 schließt sich an (via reddit): „RuneScape 3 fühlt sich einfach komisch an, wenn man es mit Oldschool Runescape vergleicht. Ich benutze nicht viele Mikrotransaktionen, aber man braucht nur 10 Sekunden um 20 $ auszugeben und Overloads zu kaufen …“
  • Even-Ant7872 zeigt sich besorgt über die Zukunft (via reddit): „Es interessiert doch niemanden, ob ein Level 1 Noob nun Overloads benutzen kann oder nicht. […] Das Problem ist, dass nicht handelbare Gegenstände dabei hinter Mikrotransaktionen gehalten werden. Das macht mir Sorgen über die Zukunft und die Integrität des Spiels.“

Die anderen Items im Bundle werden so gut wie gar nicht angesprochen. Die Spielerschaft stört sich im Grunde nur an der Möglichkeit, Overloads mit echtem Geld kaufen zu können. 

Ist es die erste Pay2Win-Debatte? Nein. Während das klassische Old School RuneScape weitestgehend ohne Mikrotransaktionen auskommt, sind die in RuneScape 3 längst an der Tagesordnung. So kann man unter anderem bereits Ingame-Währung mit Echtgeld kaufen und seine Erfahrung boosten. Das führte schon in der Vergangenheit immer wieder zu Diskussionen, vor allem weil das Game eigentlich auf ein Abo-Modell setzt, um alle Inhalte erleben zu können.

Das Bundle selbst verschwindet am 25. September wieder aus dem Shop von RuneScape 3. Das ist also genug Zeit um sich mit den Overloads einzudecken, wenn man das Geld dafür in die Hand nehmen möchte. Wie seht ihr das? Spielt ihr selbst RuneScape 3 und stört euch an dem Bundle, oder seht ihr das alles nicht so eng? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

Erst vor Kurzem sorgte ein anderes RuneScape-Spiel für Aufmerksamkeit, denn ein Twitch-Streamer verliert 12.700 € an Gold und rastet vor Familie aus.

MMORPG Lost Ark wurde verschoben – So könnt ihr in Russland spielen

Das MMORPG Lost Ark wurde in Europa auf Anfang 2022 verschoben. Wenn ihr es dennoch unbedingt spielen wollt, könnt ihr es auf den russischen Servern tun. Wir erklären euch, wie ihr es trotz des IP-Blocks tun könnt.

UPDATE 9.09.2021: Was ist bei Lost Ark los? Nachdem Lost Ark offiziell für Europa angekündigt wurde, verschob sich der Release-Termin leider auf Anfang 2022. Viele Fans waren davon frustriert, weil sie auf das MMORPG schon seit Langem warten. Es ist möglich, das Spiel jetzt schon zu spielen und verschiedene Systeme zu testen, dafür muss man allerdings die russischen Server ansteuern.

Lost Ark läuft in Russland seit nun einem Jahr und hat eine ganze Reihe neuer Inhalte bekommen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Neue Kontinente
  • Neue Klassen
  • Raids und Dungeons
  • Viel neues Gear
  • Die Updates der Season 2
  • Mini-Games und mehr

In diesem Guide erklären wir euch, wie die Anmeldung auf russischen Servern funktioniert.

Neue Methoden für Account-Erstellung

Mittlerweile ist es viel einfacher geworden, sich einen russischen Account für Lost Ark zu erstellen. Ihr müsst euch nicht durch lange Registrierungen über mail.ru und Eingaben von Telefonnummern ärgern. Geht stattdessen auf die offizielle Seite von Lost Ark.

Dort werdet ihr sofort zwei rote Buttons bemerken, auf denen auf Russisch “Registrierung” steht.

lost ark russische registrierung
Die knalligen roten Buttons sind schwer zu übersehen.

Klickt drauf und es erscheint ein Fenster, in dem ihr neben der üblichen Email- und Telefon-Registrierung auch neue Optionen für Account-Erstellung bekommt. Dabei sind jetzt auch Logins über:

  • Facebook
  • Twitter
  • Google-Account
  • Twitch

Für welchen ihr euch dabei entscheidet, spielt keine Rolle. Nach der Wahl werdet ihr darum gebeten, MYGAMES den Zugriff auf den Account zu gewähren und den Nutzungsbedingungen zuzustimmen. Klickt dort auf die kleine Box und dann auf den grauen “Fortfahren”-Button.

Danach erscheint ein weiteres kleines Fenster mit dem Namen eures Accounts und ihr werdet gefragt, ob ihr mit dem einloggen möchtet. Drückt auf den großen gelben Button, um fortzufahren. Die Seite wird sich neuladen und ein weiteres kleines Pop-Up-Fenster zeigen.

Klickt dort erneut auf das kleine Kästchen und dann auf den einzigen grauen Button, um eure Registrierung abzuschließen. Nach einem weiteren Refresh und Pop-Up-Fenster, das ihr ignorieren und wegklicken könnt, ist euer Account erstellt.

Und das war’s schon. Nun könnt ihr den Schritten weiter unten folgen, das Spiel runterladen und den Fan-gemachten Englisch-Patch installieren.

Lost Ark runterladen und starten

Wie lade ich das Spiel runter? Sobald ihr über eine Mail.ru-Adresse verfügt und eingeloggt seid, könnt ihr direkt auf die Lost-Ark-Seite gehen und dort den Client runterladen. Die Startseite sollte euch nun neue Optionen anzeigen:

lost ark runterladen

Klickt auf einen der beiden Buttons, um die .exe von Lost Ark runterzuladen. Öffnet sie und sucht euch aus in welchem Ordner oder auf welche Festplatte das Spiel runtergeladen werden soll. Danach könnt ihr die Datei ausführen und patchen, wie bei einen normalen Launcher:

LOST ARK LAUNCHER

Auch für den Download und das Patchen braucht ihr kein VPN. Es wird einige Zeit dauern, bis das Spiel heruntergeladen ist. Den Fortschritt könnt ihr in dem Launcher-Fenster oben rechts mitverfolgen.

lost ark launcher fenster
29 Min bis Ende des Downloads.

Wie kann ich Lost Ark spielen? Wie schon oben erwähnt, ist Lost Ark in Russland IP-locked. Das heißt, es dürfen nur IPs aus der zugelassenen Region das MMORPG zocken. Die Sperre greift dann, wenn ihr euch ins Spiel einloggen müsst.

Um auf den Server zu kommen, braucht ihr einen VPN-Dienst, der euch eine russische IP-Adresse verleiht. Empfehlenswert sind zum Beispiel:

  • ExitLag
  • CyberGhost
  • Hide.me

Sie sind zwar kostenpflichtig, aber einige bieten kostenlose Testzeit an, in der ihr euch selbst von dem Dienst überzeugen könnt.

Hilfe! Es ist alles auf Russisch! Ja, daran lässt sich leider nur wenig ändern. Eine offizielle englische Übersetzung gibt es für Lost Ark nicht. Fleißige Spieler auf Reddit haben selbst eine Fan-Übersetzung auf die Beine gestellt.

Die Anleitung zum Englisch-Patch findet ihr in dem Reddit-Thread. Allerdings können wir an der Stelle weder die Richtigkeit der Texte, noch zuverlässige Stabilität des Patches garantieren.

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Valheim: Update Hearth & Home – Wann ist Release und was steckt drin?

Nach einem halben Jahr erhält der Survival-Hit Valheim endlich sein erstes Inhalts-Update. Mit Hearth & Home erscheinen neue Features und viele bestehende Inhalte werden überarbeitet. MeinMMO verrät euch alles, was ihr wissen müsst.

Was ist das für ein Update? Nach vielen kleineren Updates und Patches ist Hearth & Home der erste große Schritt auf dem Content-Plan der Entwickler. Seit dem Early-Access-Start auf Steam im Februar 2021 warten Fans schon auf Nachschub.

Ursprünglich sollte Hearth & Home schon viel früher erscheinen, aber der Erfolg von Valheim traf die Entwickler unerwartet. Sie haben ihr Studio erweitert (von ehemals 4 Mitarbeitern) und wollten vor allem erst einmal das Grundspiel weit genug polieren. Das ist nun offenbar passiert.

Wann ist der Release des Updates? Am 16. September erscheint Hearth & Home als kostenloses Update. Zur Ankündigung haben die Entwickler einen kurzen aber schicken Wikinger-Anime veröffentlicht.

In dem animierten Clip sind auch schon einige der neuen Features zu sehen.

Der “Wikinger-Anime” zum neuen Update.

Inhalte von Hearth & Home – Neue Features und Änderungen

Was steckt in Hearth & Home? Das Update dreht sich vor allem um Neuerungen rund um das Bau- und Kochsystem des Spiels. Es kommen neue Bauteile als auch Rezepte zum Kochen sowie eine Überarbeitung der Buffs, die ihr aus Nahrung bezieht. Dazu gibt es einige Änderungen am Kampfystem.

Neue Nahrung und Rezepte

Welche neuen Rezepte gibt’s? Bisher sind nur einige der insgesamt 10 neuen Rezepte aus Hearth & Home bekannt. Wir ergänzen diese Liste, sobald weitere Rezepte veröffentlicht werden:

  • „Eyescream“
  • „Shocklate smoothies“
  • Wolfsfleisch in verschiedenen Variationen

Wir wissen zudem bereits jetzt, dass sich Nahrung mit Hearth & Home in drei Kategorien einteilen lässt: Gesundheit (rot), Ausdauer (gelb) und Ausgeglichen (weiß). Dadurch ist leichter ersichtlich, was genau ein entsprechender Buff bringt. Einige Guides zu den Systeme findet ihr auch hier auf MeinMMO:

Was ändert sich noch an der Nahrung? In Valheim könnt ihr drei Sorten von Nahrung gleichzeitig essen, um von ihren Buffs zu profitieren. Habt ihr jedoch etwas verzehrt, seid ihr erst einmal satt und müsst warten, bis ihr wieder essen könnt.

Mit Hearth & Home kommen die neuen Bukeperries, die euch das Essen wieder hochwürgen lassen. So leert ihr euren Magen und könnt neue Buffs nutzen, etwa wenn ein Kampf bevorsteht. Außerdem wird die verbleibende Zeit an den Buffs angezeigt statt nur ein unbeschrifteter Balken.

Dazu kann der Kessel nun mittels Werkzeugen aufgewertet werden, genau wie andere Werkbänke im Spiel auch. Dadurch steigt der Kessel in der Stufe, was ihr voraussichtlich für neue Rezepte braucht.

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Das Video zu den neuen Zutaten und der Nahrung.

Neue Bauteile und Anbau-Möglichkeiten

Welche neuen Bauteile kommen? Als neues Material wird mit Hearth & Home das Dunkelholz eingeführt („Darkwood“). Mit diesem könnt ihr Dächer und Luken bauen. Weitere Bauteile sind bisher noch nicht bekannt.

Allerdings haben die Entwickler angekündigt, dass ihr auch weitere Deko-Teile bekommt. So könnt ihr etwa gesammelte Goldmünzen stapeln und in Schatzkammern ausstellen. Auch Schatzkisten soll es geben. Dazu kommen die neuen Erweiterungen für die Kochstation. Konkret kommen hier:

  • ein Gewürzregal
  • ein Schlachttisch
  • Töpfe und Pfannen

Was ändert sich im Garten? Zusätzlich zu den neuen Bauteilen wird es möglich sein, neue Gegenstände anzubauen wie etwa Zwiebeln. Darüber dürften sich viele Spieler freuen, denn schon seit einiger Zeit will die Community lieber Beeren anbauen statt zu kämpfen.

Überarbeitetes Kampfystem

Was ändert sich am Kämpfen? Valheim arbeitet mit Angriffen, Blocks und Paraden. Deren Stärke wird bisher maßgeblich von eurer Fertigkeit sowie den Werten der Waffe bestimmt. Mit Hearth & Home werden jedoch auch Ausdauer und Lebenspunkte ein wichtiger Faktor.

  • Ausdauer bestimmt nach wie vor, wie häufig ihr zuschlagen könnt
  • Die Stärke eurer Blocks (und vermutlich auch der Paraden) hängt von euren Lebenspunkten ab

Da ihr mit Nahrung beeinflusst, wie viele Ausdauer- und Lebenspunkte ihr habt, solltet ihr mit Hearth & Home genau überlegen, was ihr in welcher Situation verspeist.

Außerdem gibt es einen neuen, orangenen Balken neben eurem Charakter. Dieser zeigt an, wann ihr ins Straucheln geratet („staggered“). Beim Blocken füllt sich der Balken und wenn er voll ist, seit ihr kurz betäubt.

Das überarbeitete Kampfsystem.

Was ändert sich an den Waffen? Zusammen mit der Überarbeitung des Kampfsystems bekommen auch sämtliche Waffen Anpassungen. Die wichtigsten haben wir hier für euch aufgeführt:

  • Turmschilde haben einen stärkeren Stoß-Effekt („Knockback“) – das macht sie gut im Kampf gegen mehrere Feinde
  • Faustschilde können genutzt werden, um gegnerische Angriffe zu parieren
  • Rundschilde bleiben ein Mittelweg für Allround-Kämpfer
  • Zweihandäxte lassen sich schneller aufladen und können Gegner besser zum Straucheln bringen. Sie treffen außerdem mehr Ziele
  • Bögen werden langsamer gezogen, es kostet jedoch weniger Ausdauer, die Sehne gespannt zu lassen. So könnt ihr leichter zielen

Wie geht es weiter? Neue Biome und Bosse

Nach Hearth & Home kommen noch weitere Updates, welche die Entwickler bereits in einer Roadmap kurz nach Release veröffentlicht haben. Demnach folgt Hearth & Home irgendwann das Update „Cult of the Wolf.“ Wann genau das sein wird, ist jedoch nicht bekannt.

Abzuleiten ist dem Namen, dass vermutlich Wölfe als Haustiere, das Pet-System generell oder sogar Werwölfe eine Rolle spielen werden. Im anschließenden Update „Ships and the Sea“ wird vermutlich die Seefahrt weiter ausgebaut.

Valheim Roadmap
Die Roadmap von Valheim.

Als viertes Update auf der Roadmap steht das erste neue Biom an, die Nebellande. Die sind bereits jetzt im Spiel und deuten darauf hin, dass das neue Biom echt widerlich sein wird. Die Entwickler bestätigten zudem bereits, dass jedes neue Biom mindestens einen neuen Boss erhält. Drei bisher ungenutzte Biome sind schon im Spiel:

  • Nebellande
  • Aschenlande
  • Tiefer Norden

Bisher steht aber noch offen, wann sie gefüllt werden. Worauf freut ihr euch am meisten? Was würdet ihr gerne noch sehen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Übrigens eignet sich Valheim hervorragend als Einsteiger-Spiel für Neulinge im Survival-Genre: Die 5 besten Survival-Games, wenn ihr noch neu bei Überlebens-Spielen seid

Battlefield 2042: 5 der größten Leaks, die schon vor der Open Beta mehr zum Shooter verraten

Die Open Beta von Battlefield 2042 steht noch im September an. Infos gibt es dazu aber kaum. Wir zeigen euch deshalb schon jetzt eine Auswahl der wichtigsten Leaks und was diese über den Shooter verraten.

Wann kommt die Open Beta? Offiziell ist bisher nur der September als Release-Zeitraum angegeben. Laut dem bekannten Insider Tom Henderson soll sie aber am 22. September in den Early Access starten.

Was die Beta für Inhalte bieten wird, ist aktuell aber unbekannt. Während zur Open Beta offiziell noch nicht mal der genaue Release bekannt ist, gab es zuvor schon einen Alpha-Playtest. Dieser hat schon einige Informationen zu Battlefield 2042 ans Licht gebracht.

Was genau war das für ein Test? Die Alpha startete am 12. August und lief bis zum 17. August. Die US-Seite „VideoGamesChronicle“ berichtete, dass der Playtest angeblich in insgesamt 6 Sessions ablief – 5 Sessions mit je 3 Stunden Spielzeit und eine Session mit 9 Stunden Spielzeit (via videogameschronicle). Es gab aber offenbar Probleme, wodurch die Alpha verlängert wurde.

Die Alpha sollte vor allem Feedback zum Gameplay-Loop sammeln, die Performance von BF2042 auf den Prüfstand stellen und die technische Stabilität testen.

Trotz NDA gab es nach der Alpha etliche Leaks zur Map, Grafik, Waffen, Modi und anderen Inhalten. Daher haben wir die wohl wichtigsten und interessantesten Informationen aus der Alpha für euch herausgesucht und stellen sie euch in einer Liste vor.

Was bedeutet NDA? Das ist eine Art Geheimhaltungs-Vereinbarung. Nehmen Spieler beispielsweise an einer Testphase teil, die unter NDA steht, dürfen sie keine Infos aus dieser Testphase an die Öffentlichkeit weitergeben. Theoretisch dürfen sie nicht einmal darüber reden.

Dataminer findet Infos zum “Hazard Zone”-Modus

Was ist Hazard Zone? Vorab: Offiziell hat EA Hazard Zone noch nicht vorgestellt. Die Infos stammen von Dataminer temporyal, der die Infos aus den Dateien der Alpha entnommen hat. Aber auch, wenn sich bis zum Release noch etwas am Modus ändern sollte – man kann jetzt schon ungefähr sehen, was euch erwartet.

  • Hazard Zone soll einen großen Teil der Gameplay-Mechaniken im Spiel nutzen
  • Ihr sammelt „Hazard Zone Währung“ und könnt euch so Gadgets, Waffen und Ausrüstungen für die Matches kaufen.
  • So könnt ihr wohl auch euren Fortschritt also mit in die nächsten Hazard-Runden nehmen.
  • Zu Beginn einer Runde landet ihr mit einem „Little Bird“-Helikopter auf der Map.
  • Der Leaker vergleicht den Ablauf einer Partie mit Spielen wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.
  • Ihr sollt Informationen bergen und euch am Ende so einer Partie mit den gesammelten Daten ausfliegen lassen.

Es wird also wohl PvEvP-Elemente geben und ihr werdet nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen NPCs kämpfen.

Ihr sollt wohl Informationen beschaffen und bewegt euch über die Maps, die in verschiedene Zonen und Gebiete mit Feinden unterteilt sind. Ihr sammelt dabei Ausrüstung und sogenannte “Tactical Upgrades”. Dabei soll es sich um Dinge wie Sichtungs-Unterstützung, schnellere Heilung und andere Hilfsmittel gehen.

Es wird laut dem Dataminer wohl auch Möglichkeiten geben, seinen Loot zu sichern und in die nächste Partie mitzunehmen. Offenbar kann man aber auch sämtliche Ausrüstung verlieren.

Auf welchen Maps kann der Modus gezockt werden? Das ist aktuell noch nicht bekannt. Der Dataminer konnte nur die Karte „Orbital“ für den Modus finden. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Modus auf mehr als einer Karte läuft.

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Insider leakt wohl Systemanforderungen zu Battlefield 2042

Was muss euer PC können? Zwar gibt es noch keine offiziellen Infos zu den Systemanforderungen von Battlefield 2042. Tom Henderson, ein bekannter Branchen-Insider, leakte aber wohl die Systemanforderungen bereits vor Start des Alpha-Tests.

Diese gaben die Mindest- und Höchstanforderungen an. Nochmal der Hinweis: Diese sind noch nicht offiziell und können sich zukünftig ändern. Dennoch sind sie ein nützlicher Anhaltspunkt für den Hardware-Hunger von Battlefield 2042.

Das soll euer PC mindestens können:

Betriebssystem (OS)Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)AMD FX-8350
Intel Core i5 6600K
Arbeitsspeicher (RAM)8 GB
Grafikkartenspeicher4 GB
Grafikkarte (GPU)AMD Radeon RX 560
Nvidia GeForce GTX 1050 Ti
DirectX12
Internetverbindung512 KBPS oder schneller

Das soll euer PC, nach der Empfehlung der Entwickler, können:

Betriebssystem (OS)Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)AMD Ryzen 5 3600
Intel Core i7 4790K
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB
Grafikkartenspeicher8 GB
Grafikkarte (GPU)AMD Radeon RX 5600 XT
Nvidia GeForce RTX 2060
DirectX12
Internetverbindung512 KBPS oder schneller

Bisher ist aber nicht klar, welche Grafikoptionen es gibt. Erstes Feedback aus der Alpha deutet außerdem darauf hin, dass es selbst mit der empfohlenen Hardware zu Performance-Problemen kommen kann.

Das sorgte bereits für Sorge bei einigen Fans. EA beschwichtigt aber, dass die Alpha nicht dem technischen Stand der Release-Version entspreche.

Verschiedene Munitions- und Magazintypen für Primär- und Sekundär-Waffen

Der Dataminer temporyal hat nicht nur Infos zum Hazard-Modus gefunden. Er hat zudem offenbar entdeckt, dass es verschiedene Munitionstypen geben könnte.

So könnte es also möglich sein, dass eure M44-Pistole mit Explosivmunition daher kommt. Oder ihr rüstet eure Vector-Maschinenpistole mit Ultraschallmunition aus. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders leise ist. Der Nachteil hierbei liegt aber bei der Durchschlagskraft, da die Projektile deutlich langsamer fliegen.

Tempoyal hat eine Liste von wahrscheinlichen Munitionstypen veröffentlicht. Hier die Übersetzungen:

  • Ultraschallmunition
  • Brandmunition
  • Explosivmunition
  • Panzerbrechende Munition
  • Distanzmunition
  • Verschiedene Schrot-Typen für kurze, mittlere und weite Distanzen
  • Flintenlaufgeschosse
  • Pfeilmunition

Es soll außerdem leichte, mittlere und schwere Magazinerweiterungen geben.

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Waffen und Gadgets in Aktion – Rückstoß und Nachlade-Animationen geleakt

Das zeigt der Leak: In einem rund 5 minütigen Gameplay-Ausschnitt aus der Alpha sieht man 11 Waffenmodelle und 4 Gadgets, die im Alpha-Playtest von Battlefield 2042 spielbar waren.

  • Zu sehen sind einige alte Bekannte, die man aus früheren Battlefield-Ablegern kennt.
  • So ist beispielsweise die Vector-Maschinenpistole oder das SCAR-H-Sturmgewehr im Video zu sehen.
  • Man sieht auch einen kleinen Teil der Orbital-Karte.

Hier könnt ihr euch das Video anschauen:

https://youtu.be/LwtmWHXu7QY

Für manche könnten nicht nur die Waffen, sondern auch die vier gezeigten Gadgets besonders interessant sein.

Das sind die speziellen Items, die von den vier Spezialisten aus Battlefield 2042 genutzt werden können:

  • Ein Gadget funktioniert wie eine Art Greifhaken, mit dem man sich an erhöhte Positionen und über Abgründe schwingen kann.
  • Es gibt eine Art Heil-Pistole, die offenbar heilende Pfeile verschießt.
  • Man sieht zudem ein stationäres Geschütz, das automatisch Feinde anvisiert.
  • Außerdem gibt es wieder eine Art fernsteuerbare Drohne.

Wie die Spezialisten genau funktionieren, haben wir für euch in einer Übersicht zusammengefasst. Seit kurzem gibt es außerdem ein neues Gameplay-Video zu den Spezialisten, das aber bei einigen Fans für Ärger gesorgt hat.

Neue Schadenstypen in Battlefield 2042

Ein weiterer Leak von temporyal deutet darauf hin, dass Battlefield 2042 verschiedene, neue Schadenstypen bekommen wird. (via Twitter)

Was sind das für Schadenstypen? Laut seinem Tweet ist er in den Datensätzen der Alpha auf Gegenstände gestoßen, die auf der Map platziert sind. Die sind dank der Zerstörungsengine von BF2042 eben genau das – zerstörbar.

So gibt es beispielsweise zerstörbare Cryotanks, die entsprechend Kälteschaden abgeben, wenn ihr auf sie schießt. Dabei wird es wohl fünf verschiedene Schadenstypen geben:

  • Kälte
  • Elektrizität
  • Sturm
  • Toxisch
  • Strahlung

Welche Quellen diesen Schaden verursachen, ist noch nicht ganz klar. Es dürfte aber verschiedene Elemente auf den Maps geben, die ihr taktisch nutzen könnt. Außerdem gibt es während der Partien bestimmte Events, die ebenfalls mit den Schadenstypen zu tun haben dürften.

So kann beispielsweise ein gigantischer Tornado auftreten, dem sich wahrscheinlich der Sturmschaden zuordnen lässt:

Hier seht ihr, wie so ein Tornado eine Partie durcheinanderwirbelt.

Offenbar wird es auch eine Art Halon-Sprinkler-System geben, das Spieler selbst aktivieren und Gegner so vergiften können. Wie diese Schadenstypen sonst noch genutzt werden können, bleibt abzuwarten.

Vielleicht wird es ja bereits in der Beta etwaige Möglichkeiten geben, die neuen Systeme taktisch zu nutzen.

Was können wir von der Beta erwarten? Auch dazu gibt es bisher noch keine genauen Infos. Der Alpha-Test bot keinen großen Umfang und beschränkte sich auf eine Karte.

Es ist durchaus möglich, dass die Open Beta umfangreicher ausfällt und mehr als eine Map zur Wahl bietet. Ob auch Levolution in der Beta eine Rolle spielt, ist ebenfalls unbekannt.

Hier findet ihr eine Übersicht zur Beta und was bisher bekannt ist: Battlefield 2042 startet wohl am 22. September die Beta – Alle Infos zum Test

WoW: Jäger, aufgepasst! Diese 3 neuen Pet-Arten könnt ihr bald zähmen

Für Jäger-Spieler gibt es bald neue Begleiter in World of Warcraft. Patch 9.1.5 bringt gleich 3 neue Sorten in unterschiedlichen Farben.

Aus Versehen zusätzliche Mobs pullen und von Bosstaktiken keine Ahnung haben, das sind nur zwei wichtige Aspekte eines jeden Jäger-Spielers. Ein Dritter ist das Sammeln von möglichst vielen unterschiedlichen Begleitern. Immerhin gibt es in World of Warcraft Hunderte verschiedene Wildtiere, die es zu zähmen gilt, um den eigenen Stall zu füllen und für jede Situation einen passenden Begleiter zu haben.

Wie gut, dass in Patch 9.1.5 gleich 3 neue Tiere zähmbar sind – ein paar davon sind sogar mechanisch und dürften daher auch den Tüftlern unter den Jägern gut gefallen.

Neue Jäger-Begleiter in Patch 9.1.5

Leichenfliegen (Corpseflies): Diese Begleiter gehören zur Familie der Wespen, auch wenn sie deutlich ekliger sind. Sie entsprechen optisch dem Pakt-Reittier der Nekrolords aus Patch 9.1 und kommen bisher vornehmlich auf Korthia vor, etwa als seltener Feind, den ihr täglich für Relikte umhauen könnt. Mit Patch 9.1.5 werden die Leichenfliegen aber noch an weiteren Orten verfügbar sein – vermutlich sogar mit dem einen oder anderen Rare-Spawn für besonders schöne Farben. Sofern man eine Leichenfliege denn „schön“ finden kann.

WoW Corpsefly Creature Trans
Leichenfliegen sind nicht unbedingt beliebt – aber Nekrolords sind ja eh etwas “komisch”.

Gromits: Diese bunten Hüpfer haben Spieler bisher ausschließlich in Korthia angetroffen, wo sie als harmlose Kleintiere unterwegs sind oder als Teil einer täglichen Mission erschlagen oder gesammelt werden müssen. Die Gromits gehören zur Familie der Frösche und sind mit Patch 9.1.5 ebenfalls für Jäger zähmbar.

Auch sie gibt es in unterschiedlichen Farben, bereits auf Korthia laufen mehrere Varianten davon herum. Sammler werden also nicht lange suchen müssen, um eine bunte Farb-Palette zu erhalten.

WoW Gromit Creature Trans
Die niedlichen Gromits trefft ihr schon auf Korthia – bald könnt ihr sie zähmen.

Aquilon: Die Aquilons stammen ursprünglich als Bastion und werden von den Kyrianern gebaut. Sie zählen zu der Familie der mechanischen Begleiter und dürften daher vor allem Jäger mit einem Hang zur Technik gefallen. Sie kommen in unterschiedlichen Farbgebungen, wobei die meisten im Spiel bisher eher dunkel gehalten sind, da sie zu den Verschmähten gehören.

Einen Aquilon kann man schon jetzt zähmen, allerdings nur während einer einmaligen Quest – schon bald gibt es mehr Auswahl.

Aquilons gibt es bisher als Reittier für Kyrianer – bald auch als Begleiter für Jäger!

Ob Blizzard noch mehr neue Begleiter hinzufügt, bleibt abzuwarten, immerhin ist Patch 9.1.5 erst in einer frühen Version auf dem PTR.

Wann kommen diese neuen Begleiter? Diese Begleiter können mit Patch 9.1.5 gezähmt werden. Ein genaues Datum der Veröffentlichung gibt es zwar noch nicht, aber die meisten begründeten Spekulationen gehen von einer Veröffentlichung Mitte Oktober aus. Jäger-Spieler müssen sich also noch ein paar Wochen gedulden.

Was haltet ihr von den neuen Jäger-Begleitern? Werdet ihr die sofort in eure Sammlung aufnehmen? Oder kommt euch eine Leichenfliege auf keinen Fall in den Stall?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Chef eines Spiele-Publishers tritt zurück – Wegen eines Tweets

John Gibson war bis gestern der CEO des Publishers Tripwire Interactive (Chivalry 2, Maneater). Nun ist er jedoch zurückgetreten, nachdem er sich auf Twitter positiv zum Abtreibungsgesetz in Texas geäußert hatte. Das brachte ihm viel Kritik aus der Gaming-Branche ein.

Was war das für ein Tweet? John Gibson lobte auf Twitter das umstrittene Gesetz zum Abtreibungsverbot im US-Staat Texas und sagte dazu:

Ich bin stolz darauf, dass der #USSupremeCourt das texanische Gesetz zum Abtreibungsverbot für Babys mit Herzschlag bestätigt hat. Als Entertainer werde ich nicht oft politisch. Doch bei so vielen lautstarken Kollegen auf der anderen Seite dieses Themas war es mir wichtig, mich als Pro-Life-Spieleentwickler zu äußern.

John Gibson via Twitter

Dieser Tweet brachte ihm jedoch viel Kritik ein. Der Entwickler Shipwright Studios, die an Spielen wie Chivarly und Maneater mitgearbeitet haben, kündigte nach eigener Aussage sogar alle Verträge mit Tripwire Interactive auf.

Auch das Studio hinter Chivalry 2, Torn Banner Studios, distanzierte sich von dem Tweet und betonte, dass dieser Meinung nicht der des Entwicklerstudios entspreche (via Twitter).

Was ist nun passiert? In einer Erklärung gab Tripwire Interactive bekannt, dass John Gibson nach seiner Aussage zurückgetreten sei. Er wird nun übergangsweise von Alan Wilson, einem der Mitbegründer der Firma, als neuer CEO vertreten.

Was steckt hinter dem Gesetz? Das Gesetz in Texas besagt, dass Embryos ab der 6. Schwangerschaftswoche nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Ab da könnten erste Herzschläge zu vernehmen sein, was das Kind zu einem lebendigen Wesen macht. Kritiker sagen jedoch, dass die wenigsten Frauen bis dahin überhaupt bemerkt haben, dass sie schwanger sind. Zudem macht das Gesetz keine Ausnahmen für Inzest, Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen. Allerdings gab es jetzt einen kleinen Etappen-Sieg, durch den die Abtreibungskliniken erstmal von dem Gesetz ausgenommen werden (via Tagesschau.de).

Außerdem können Privatpersonen zivilrechtliche Klage gegen Personen einreichen, die Schwangeren bei der Suche nach einer Abtreibung oder Informationen dazu helfen. Diese helfenden Personen können auf bis 10.000 Dollar verklagt werden. Es gilt als das strengste Gesetze zur Abtreibung in den USA und auch Präsident Biden sprach sich dagegen aus (via Zeit.de).

“Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams”

Was wird in dem Statement gesagt? Die Firma teilte mit, dass die Aussagen von Gibson die Werte des Teams, der Partner und eines großteils der Gemeinschaft missachten. Die Führung von Tripwire bedaure die Aussage zutiefst und habe entsprechend schnell gehandelt:

Die Kommentare von John Gibson sind seine eigene Meinung und spiegeln nicht die von Tripwire Interactive als Unternehmen wider. Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams, unserer Partner und eines Großteils unserer breiteren Gemeinschaft. Unser Führungsteam bei Tripwire bedauert dies zutiefst und ist sich einig, dass wir schnell handeln und ein positiveres Umfeld schaffen wollen.

Mit sofortiger Wirkung ist John Gibson von seinem Amt als CEO von Tripwire Interactive zurückgetreten. Alan Wilson, Mitbegründer und derzeitiger Vizepräsident, wird die Funktion des CEO interimistisch übernehmen.

Im weiteren Verlauf des Statements wird Alan Wilson genauer vorgestellt, der bereits seit 2005 Teil des Teams ist und in allen wichtigen Bereichen ausgeholfen hat.

Zudem möchte Tripwire weitere Maßnahmen durchführen, um den Dialog zu dem Thema mit Mitarbeitern und Partnern zu suchen:

Alan wird zusammen mit dem restlichen Tripwire-Führungsteam Maßnahmen ergreifen, um die Anliegen der Mitarbeiter und Partner zu berücksichtigen. Dazu gehören die Durchführung eines unternehmensweiten Town-Hall-Meetings und die Förderung eines offenen Dialogs mit der Tripwire-Führung und allen Mitarbeitern. Sein Verständnis sowohl für die Unternehmenskultur als auch für die kreative Vision unserer Spiele wird das Team durch diesen Übergang tragen, mit voller Unterstützung der anderen Tripwire-Führungskräfte.

Es ist nicht das erste Mal, dass Äußerungen auf Twitter zu einem Rücktritt geführt haben. So gab es bei der Firma “Vertagear”, einem Hersteller für Gaming-Stühle, einen Rauswurf des Social Media-Beauftragten. Der hatte versucht, mit Klischees und Memes an neue Follower zu kommen, was jedoch zu einem Shitstorm führte:

Firma twittert zu Streamerinnen auf Twitch, erntet Sexismus-Shitstorm, feuert wen

Frecher Trick beschert Twitch-Streamer in CoD Warzone ganz leicht 13 Kills – So geht’s

In Call of Duty: Warzone gibt es einen einfachen und sehr gemeinen Trick, wie man leicht an Kills kommen kann. Ein Streamer zeigt dies auf spektakuläre Art und holt sich so gleich zu Spielbeginn 13 Kills in wenigen Sekunden. Wie er das gemacht hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was hat der Streamer gemacht? Der Twitch-Streamer OPMarked hat in einer Runde Call of Duty: Warzone auf fiese Art 13 Kills in kurzer Zeit abgestaubt. Dazu schnappte er sich einen Heli und flog zu einem bestimmten Ort auf der Map.

Dort rasierte mit den Rotorblättern eine ganze Gruppe von Spieler weg, die da hilflos herumstanden. In wenigen Sekunden hatte er auf diese Art 13 Kills geholt und freute sich lautstark.

Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.

AFK-Spieler kommen fast immer vor und sind leichte Opfer

Wie hat er die Opfer gefunden und warum taten die nix? Die Spieler standen alle auf einem Haufen und waren am Rand der Map zu finden, wo sie untätig herumlungerten. Das lag daran, dass die Spieler allesamt AFK waren. Wir binden euch das sehr befriedigende Video hier ein:

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In CoD Warzone springt man – wie in den meisten Battle-Royale-Spielen – aus einem Fluggerät ab und segelt dann an den Landeplatz der Wahl.

Wenn man aber nur untätig im Flieger sitzen bleibt, wird man am Ende der Flugstrecke am Rand der Map aus dem Flieger gekickt und segelt langsam nach unten, weil sich der Fallschirm irgendwann automatisch auslöst, wenn man das nicht in den Settings deaktiviert.

Da bei einer Lobby von 150 Spielern fast immer irgendwer AFK ist – sei es wegen plötzlicher Real-Life-Ablenkungen oder wegen technischen Problemen – dürften in den meisten Warzone-Runden am Ende der Flugstrecke des Start-Fliegers irgendwelche AFK-Opfer herumhocken, die man für easy Kills abfarmen kann.

Wie macht man diesen Trick nach? Wenn ihr ebenfalls gratis Kills zum Spielstart in der Warzone abstauben wollt, müsst ihr etwas Glück und gutes Timing haben. Wenn die Runde startet, könnt ihr recht leicht erkennen, in welcher Linie der Start-Flieger über die Map reist. Der Randpunkt an der Map ist also der Ort, an dem die AFK-Opfer aus dem Flieger purzeln.

Um die dann schnell zu killen, braucht ihr idealerweise einen Helikopter, denn nur so kommt ihr schnell zum Ort und wieder zurück. Außerdem helfen die Rotorblätter beim schnellen Killen der AFKler.

Seht also zu, dass ihr den nächsten Heli-Spawn in der Nähe des Landepunkts eurer Opfer findet und fliegt sofort los. Hier sind etwas Glück und Geschick gefragt, denn viele Warzone-Experten haben sich darauf spezialisiert, schnell einen Heli zu kapern.

Ihr könnt aber auch einfach gemeinsam mit den AFK-Spielern am Rand der Map ausstiegen und mit ein paar Hieben den Rest geben. Es besteht allerdings die Gefahr, dass jemand „wach“ wird.

Ist das nicht total unfair? Klar ist das Abfarmen von wehrlosen Gegnern nicht sonderlich ehrenhaft. Andererseits sind Spieler, die während einer Runde AFK gehen, auch irgendwie selbst schuld, wenn sie dann im Spiel abgeknallt werden.

Und wer wegen technischen Problemen zeitweise Zwangs-AFK ist, wird wahrscheinlich einen massiven Nachteil haben, wenn er am Rand der Map landet und weit und breit keinen guten Loot findet, sollte er doch noch wieder ins Spiel kommen.

Außerdem würde das tödliche Gas, das in Warzone das Spielgebiet begrenzt, die AFKler eh schnell umbringen. AFK-Spieler zu farmen ist übrigens auch eine Technik, die ein Warzone-Spieler seinem Hund beigebracht hat.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Angeln in Genshin Impact: Mein Hype-Feature hat mich maßlos enttäuscht

Mit Patch 2.1 in Genshin Impact kam ein Feature, auf das sich MeinMMO-Autorin Lena total gefreut hat. Leider wurde es, ihrer Meinung nach, nur dürftig umgesetzt.

Seit das Update 2.1 im Spiel erschienen ist, gehört die neue Mechanik Angeln zu den Top-Themen in Genshin Impact. Eigentlich ist es ein recht unspektakuläres Feature, doch es beschäftigt die Community und mich derzeit stark.

Was habe ich vom Angeln erwartet? Ich liebe solche Simulatoren wie Stardew Valley und Harvest Moon. Dadurch habe ich eine gewisse Vorstellung, wenn es um das Thema Angeln geht. Man läuft an einen Fluss oder Teich, schwingt seine Angel aus und wartet bis ein Fisch anbeißt.

Einfach so. Um sich entweder die Zeit zu vertreiben oder mal die Seele baumeln zu lassen und sich von den schlechten Artefakt-Rolls ausruhen. Leider ist dies in Genshin aber nicht der Fall.

Wer spricht hier? Lena ist die Expertin zu Genshin Impact bei MeinMMO. Sie hat Genshin erstmals im August 2020 in der Beta gespielt und bekommt seitdem mit, was im Spiel passiert. Jeden Tag loggt sie sich in Genshin ein, um ihre tägliche Routine abzuarbeiten oder neue Dinge zu erkunden.

Zu viel Mobile und zu wenig Angelplätze

Was ist das große Problem? Bei diesem Feature wurde sich wieder zu sehr an typischen Mobile-Games orientiert: „Hast du sieben Fische geangelt? Gut! Dann warte jetzt bitte zwei bis drei Tage bis du erneut sieben Fische angeln darfst.“

Im Durchschnitt könnt ihr an jeder Angelstelle am Tag etwa 5 Fische fangen, bevor dort keine Neuen mehr erscheinen. Danach könnt ihr die Tageszeit verändern, um etwa 2 nachtaktive Fische zu erhalten. Anschließend müsst ihr 48 bis 72 Stunden warten bis die Fische an dieser Stelle respawnen.

Dank des Harz-Systems muss man in Genshin Impact leider auf vieles warten. Sei es Ausrüstung sammeln, Materialien oder Geld. Das hat natürlich den Vorteil, dass jeder Spieler, der nicht massig viel Zeit hat, gut vorankommen kann – jedoch sollte es Grenzen geben.

Ich hatte gehofft, dass gerade das Angeln eine ständige Alternative ohne enge Grenzen ist, die ein Spieler jederzeit nutzen kann.

Was stört mich noch am neuen Feature? Die Menge an Angelplätzen! Als ich mein Spiel direkt nach dem Update gestartet habe, bin ich nach der Quest fröhlich zum Wasser gestapft. Nur, um festzustellen, dass dort nirgends Fische sind. Nach ungefähr 15 Minuten habe ich durch Zufall die erste Angelstelle erblicken können. Der erste Dämpfer.

Die Map besteht aus so viel Wasser, aber es gibt im Verhältnis einfach viel zu wenig Angelstellen. Denn ihr könnt nicht einfach die Angelrute an jeder Stelle im Spiel auswerfen – nein – nur an 27 vorbestimmten Orten.

Der nächste Dämpfer lies nicht lange auf sich warten: Die eintauschbaren Items benötigen einen Haufen an Fischen. Fast jeder, der Raiden Shogun nicht mit dem „Grasschnittstrahl“ ausrüsten kann, greift wahrscheinlich zum Free-To-Play-Speer „Der Fang“.

Aufgrund der Limitierung der Fische kann dieser, in seiner vollen Kraft, aber erst mal ein paar Wochen Farm-Zeit benötigen. Außer ihr habt Freunde oder betretet fremde Welten, um ihnen die Fische zu klauen.

Ich finde es schade, dass Genshin Impact aus allem ein Grind machen muss und der Community nicht wenigstens, bei einer Lappalie wie dem Angeln, einfach freie Hand lässt und dort keine Beschränkung einbaut.

Das Angeln in Aktion:

Die eintauschbaren Angelruten sind unnütz

Was ist das Problem mit den Angelruten? Ihr könnt in Mondstadt, Liyue und Inazuma jeweils ein Mal eine Angel bei einem NPC eintauschen. Diese hübschen, jedoch nutzlosen, Ruten sollen euch das Fischen in den jeweiligen Gebieten erleichtern, indem sie die Zeit beim Angeln verkürzen, wenn ihr im markierten Bereich in der Leiste beim Fischen bleibt.

Jede Angelrute benötigt 20 Fische von je vier verschiedenen Sorten. Also 80 Fische. Für etwa 15 % schnelleres Angeln. Dort hätte man auch tiefer greifen können und die Mechanik an sich schwerer gestalten können, sodass Angelruten einen höheren, wirkungsvolleren Effekt mit sich bringen, damit sich das wochenlange Angeln wenigstens lohnt.

Jeder Fisch lässt sich nämlich einfach und relativ schnell mit der Standard-Angel fangen.

Lösungsmöglichkeit für die Probleme

Was könnte getan werden, um die Beschränkung aufzuheben? Damit man nicht nur alle paar Tage die sieben Fische an den Angelplätzen fangen kann, sollte es pro Fisch einen angepassten Seltenheitsgrad geben. Dieser soll verhindern, dass man als Spieler nicht auf den Respawn der Fische warten muss, sondern mit Geduld und der passenden Angel den entsprechenden Fisch erhalten kann.

Den Seltenheitsgrad gibt es zwar jetzt schon mehr oder weniger, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Dass bestimmte Fische an bestimmten Angelplätzen vorkommen, finde ich hingegen gut gelöst. Nehmen wir die Angelstelle in Ritou als Beispiel. Dort gibt es folgende Fische zu angeln:

  • Glasmedaka
  • Lungenstichling
  • Akai Maou
  • Kugelfisch
  • Bitterer Kugelfisch
Den Lungenstichling gibt es nur bei Nacht

Laut dem Spiel besitzen alle Fische eine Seltenheit von drei Sternen. Stattdessen könnte der Glasmedaka als kleiner Fisch ein höheres Aufkommen haben und der Akai Maou als roter, auffälliger und großer Fisch ein Seltenes. Quasi ein Ranking von einem bis fünf Sterne, um Genshin an dieser Stelle treu zu bleiben.

Aber leider findet man eine Angelstelle vor, wo beinahe alle Fische drin rumschwimmen. Da wirfst du fünf- bis siebenmal die Angel aus, drehst die Uhr vor, fischst die nachtaktiven Racker und kannst dann erst einmal zwei bis drei Tage warten.

Genug gemeckert – Das sind die positiven Seiten

Was gefällt mir denn dann an der neuen Mechanik? Das Feature ist an sich, mit der Art und Weise der Ausführung, super gelöst worden. Man versteht direkt wie alles funktioniert und findet sich fix ein. Auch die Fischvielfalt und die Arten haben mich überrascht. Die Farben der Fische sind teils wunderschön und ich kann es kaum erwarten welche von ihnen zu fangen.

Weiterhin liebe ich das „Geistwolkenbecken“. Den Bauplan davon könnt ihr ebenfalls beim NPC in Liyue gegen Fische eintauschen und es daraufhin in unendlicher Zahl herstellen. Danach könnt ihr es in der Kanne der Vergänglichkeit, dem Housing von Genshin Impact, platzieren, eure gefangenen Zierfische hineinsetzen.

Mein Liebling

Was mich zum nächsten positiven Aspekt bringt: Zierfische! Jede Fischart gibt es auch noch mal als Zierfisch. Ich, als sammelwütige Genshin-Spielerin, habe mich sehr über dieses Feature gefreut und kann es kaum erwarten, wirklich JEDE Fischart in so ein Becken zu setzen. Ich habe schon meine liebste Fischart auserkoren: den Dämmerfänger. Ich werde alles daran setzen diesen Fisch, als Pärchen, in eins dieser Becken unterzubringen!

Zum Schluss möchte ich noch anbringen, dass ich trotz allem sehr froh um diese Mechanik bin. Sie ist jederzeit ausbaufähig und anpassbar. Des Weiteren fragt miHoYo immer wieder die Community in Umfragen, was verbessert werden könnte. Ich habe die Hoffnung, dass da eventuell was getan wird.

Was denkt ihr denn über das Angeln? Macht es euch Spaß? Habt ihr ähnliche Kritikpunkte oder stimmt ihr gar nicht mit meiner Meinung überein? Lasst uns gerne in den Kommentaren darüber quatschen.

So bekommt ihr den Top-Speer „Der Fang“ in Genshin Impact – Alle Schritte im Guide

Call of Duty: Vanguard – So schaut ihr heute den Multiplayer-Reveal

Heute, am 7. September, stellt Call of Duty: Vanguard seinen Multiplayer in einem großen Reveal vor. Im Stream könnt ihr live mit ansehen, was da alles vorgestellt wird. Wir zeigen euch Uhrzeit, Twitch-Streams, YouTube-Streams und alles, was wir schon wissen.

Was passiert heute? Im Livestream seht ihr heute die allerersten tiefen Einblicke in den Multiplayer von CoD Vanguard. Ein Ereignis, auf das Fans der Serie schon seit Monaten warten.

Nun ist es fast so weit und wir kriegen einen Blick auf den Mehrspielermodus. In dieser Übersicht zeigen wir euch verschiedene Streams, bei denen ihr den Reveal schauen könnt und weitere Informationen zu CoD Vanguard.

Vanguard: Multiplayer Gameplay – Wo kann man es sehen?

Wann ist Start? Los geht der Livestream am 7. September um 19:00 Uhr.

Wo kann man gucken? Offiziell ist das bereits klar – ihr solltet die verschiedenen offiziellen Streaming-Kanäle von Call of Duty im Auge behalten.

Wo kann man zusammen mit Experten schauen? Auf unserem Streaming-Kanal von MonstersAndExplosions werdet ihr ein Event zum Multiplayer-Reveal sehen können. Mit dabei sind Julius Busch von der GameStar, Fabian Siegismund und Gustaf Gabel.

Sie sprechen zusammen über die Call-of-Duty-Serie, schauen den Reveal und analysieren im Anschluss das Gezeigte. Wenn ihr die neuen Infos aus dem Reveal also mit Gleichgesinnten schauen und euch im Anschluss direkt darüber austauschen wollt, ist der Stream von MAX eure beste Wahl.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

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Link zum Twitch Inhalt

Was wird man im Stream sehen? Es gab ja bereits in der Alpha schon einen kleinen Einblick in den neuen Modus “Champion Hill”. Das war allerdings nur eine begrenzte Vorstellung. Heute im Stream soll es viel mehr Details, Gameplay und Infos von den Entwicklern geben.

Bestätigt wurden bereits News zu Mehrspieler-Modi, Maps, Waffen und der kommenden Beta.

Möglich wäre auch eine Vorstellung der Art, wie Call of Duty im neuen Teil den Gunsmith umsetzen wird. Welche Aufsätze und Loadouts es geben kann. Oder wie das Erstellen einer Klasse funktioniert.

Seid ihr auch schon so im Hype für den Multiplayer-Reveal von Vanguard? Freut euch schon mal auf die Vorstellung der neuen Spielmodi. Denn seien wir mal ehrlich: Camper nerven doch einfach nur. Und darauf hat der neue CoD-Teil eine Antwort. Denn der neue Modus Patrol in CoD Vanguard macht Campern das Leben schwer.

Pokémon GO: Trainerin brütet Eier aus, ohne sich zu bewegen – Was steckt dahinter?

In Pokémon GO gibt es verschiedene Möglichkeiten, um an Monster zu kommen. Eine davon ist das Ausbrüten von Eiern. Dazu müssen je nach Ei verschiedene Laufanforderungen erfüllt werden. Eine Trainerin zeigt nun, wie sie es geschafft hat, ohne sich zu bewegen. Wir sagen euch was dahinter steckt.

Um was geht es? In Pokémon GO können Trainer durch das Drehen an PokéStops oder Arenen, das Öffnen von Geschenken, über die Team-GO-Rocket-Bosse oder durch die wöchentliche Abenteuer-Sync-Belohnung Eier bekommen. Um diese auszubrüten, müssen gewisse Laufanforderungen erfüllt werden.

Diese sind je nach Ei-Typ unterschiedlich und betragen 2 km, 5 km, 7 km, 10 km oder 12 km. Eine Trainerin hat nun einen Weg gefunden, wie sie ihre Eier ausbrüten kann, ohne sich zu bewegen. Wie sie das macht, hat sie auf reddit erklärt.

So brütet Trainerin Eier ohne zu laufen

In einem Beitrag auf der Plattform reddit teilt die Trainerin scusie mit der Community ihre neueste Entdeckung zum Thema Eier. So hat sie demnach von ihrem Sofa in weniger als 10 Minuten ein 2-km-Ei ausgebrütet (via reddit.com).

Doch wie hat sie das gemacht? Möglich war das durch einen Fehler im Spiel, der einen GPS-Drift verursacht. Dieser sorgt dafür, dass sich der Avatar über die Karte in Pokémon GO bewegt, ohne dass man selbst laufen muss. Grund dafür ist ihr Aufenthalt im 34. Stock eines Hochhauses.

Das sagen andere Trainer: Dieser Fehler ist auch anderen Trainern bekannt, die ähnliches in Hochhäusern und Türmen erlebt haben. So schreibt MJSTpt, dass der GPS-Drift in Hochhäusern sehr verbreitet ist. Andere Nutzer teilen unter dem reddit-Beitrag ebenfalls ihre Erfahrungen. Der User SaggyBalls13 schreibt: “In Las Vegas war ich ziemlich weit oben, und ich habe so viele 12-km-Eier ausgebrütet”.

Der Trainer NerdbyanyotherName berichtet außerdem von einem ähnlichen Effekt in der Nähe vom Strand. Er schreibt, dass sich sein GPS, in einem Restaurant am Ende des Piers, auch nicht entscheiden kann, wo er sich befindet.

Doch offensichtlich klappt der GPS-Drift nicht immer. Peilhardt berichtet hingegen: “Ich fühle mich betrogen, ich habe den Wiener Fernsehturm besucht und alles, was ich bekommen habe, waren drei Geschenke und 0 km.”

ILoveTheCrew2 würde diesen Bug auch gern für sich nutzen und schreibt “Ich glaube, ich werde jetzt ein neues Zuhause suchen.”

Ob der Fehler auch zukünftig im Spiel erhalten bleibt oder sich die Trainer zum Ausbrüten der Eier bald wieder bewegen müssen, ist im Moment nicht bekannt. Wenn ihr euch in einem Hochhaus oder einem Turm aufhaltet, lohnt es sich auf jeden Fall in Pokémon GO zu schauen, ob der GPS-Drift auch bei euch funktioniert.

Wie findet ihr die Entdeckung von scusie mit dem GPS-Drift? Habt ihr diesen Fehler auch schon nutzen können, wenn ihr euch in einem Hochhaus aufgehalten habt? Schreibt uns eure Erfahrungen zu diesem Thema gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Bald soll ein neues PokéStop-Feature in Pokémon GO kommen. Wir haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen euch, was dazu bereits bekannt ist.

WoW-Umfrage: Horde und Allianz zusammen – Soll Blizzard das ermöglichen?

Horde und Allianz in World of Warcraft – Gemeinsam auf Abenteuern. Könnte das klappen? Wir wollen eure Meinung wissen!

Vor einigen Tagen hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, über das Thema des Cross-Faction-Spiels gesprochen. Auch wenn die Thematik eigentlich nur am Rand vorkam, ist es doch ein Punkt, über den die Community ausgiebig und angeheizt diskutiert.

Immerhin gab es knapp 100 Kommentare von euch zu diesem Thema. Wir wollen genauer wissen, wie das bei euch, den Lesern von MeinMMO, aussieht. Seid ihr dafür oder dagegen, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können?

Was ist Cross-Faction-Spiel in WoW? Vor allem in den englischsprachigen Foren spricht man häufig von „Cross-Faction-Play“. Das bezeichnet die Idee, dass Spieler von Horde und Allianz sich gemeinsam zu Gruppen zusammenfinden können und Abenteuer erleben, wie es aktuell nur Spieler der gleichen Fraktion können.

Möglichkeiten wären etwa:

  • Als Gruppe gemeinsam Dungeons besuchen.
  • Als großer Schlachtzug gegen die härtesten Feinde des Spiels antreten.
  • Zusammen ein gemischtes Arena-Team gründen.
  • Einfach gemeinsam Quests in der offenen Welt erledigen.

Im PvP gibt es schon ein bisschen davon, denn seit vielen Jahren hat World of Warcraft einen „Söldnermodus“. Wenn die Wartezeiten für Schlachtfelder bei einer Fraktion zu hoch sind, können Mitglieder der Horde etwa als Söldner bei der Allianz mitspielen und so die Wartezeiten für alle verkürzen.

Ein bisschen „gemeinsames Spielen“ gibt es in WoW ohnehin schon. Wer nicht gerade im Kriegsmodus unterwegs ist, der hat sicher schon das eine oder andere Mal mit einem Mitglied der anderen Fraktion auf einen seltenen Feind eingeprügelt oder Seite an Seite eine Quest abgeschlossen.

Auch im Auktionshaus kann man mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen, denn Horde und Allianz teilen sich seit einer Weile den gleichen Pool an Items. Wenn ihr also ein paar Tausend Gold im Auktionshaus von Sturmwind lasst, könnte es sein, dass ihr ganz ohne Absicht die Kriegsanstrengungen der Horde unterstützt habt.

Friede, Freude, Eierkuchen! Warum also kein Cross-Faction-Play?

Was spricht für Cross-Faction-Play? Eine Reihe von Punkten sprechen für Crossplay, so würde:

  • Die Spielerschaft zu einem großen Pool geeint, was auf beiden Seiten die verfügbaren Spieler für Unternehmungen erhöht.
  • Wartezeiten in den meisten Aktivitäten würden reduziert werden.
  • Spannungen zwischen den Spielern beider Seiten würden gelöst, es gibt weniger „Horde gegen Allianz“-Streit im Forum.
  • Spieler müssten sich nicht von ihrer Fraktion verabschieden, um mit Freunden zu spielen, die auf der anderen Seite unterwegs sind.

Was spricht gegen Cross-Faction-Play? Allerdings gibt es auch ein paar Argumente, die gegen gemeinsames Spielen der beiden Fraktionen sprechen. Dazu gehört:

  • Aufweichung einer der Kernsäulen von World of Warcraft – die Feindseligkeit zwischen Horde und Allianz ist für viele ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
  • Manche Spieler identifizieren sich stark mit der Horde oder der Allianz und wollen dort keine Vermischung.
  • Technisch dürfte das mit viel Aufwand bei der Umsetzung verbunden sein, die ganze Welt und deren Quests so zu verändern, dass Spieler beide Fraktionen sie annehmen können.

Umfrage: Sollten Horde und Allianz gemeinsam spielen können?

Aber kommen wir nun zu euch! Wir wollen wissen, was haltet ihr denn von der Idee, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können? In welchem Ausmaß sollte das möglich sein und wo sollte es Restriktionen geben? Nehmt an der Umfrage teil und lasst es uns wissen.

Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig genauer begründen wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns, warum genau ihr dafür oder dagegen seid, das Horde und Allianz gemeinsam Abenteuer erledigen können.

Mit etwas Glück wird euer Kommentar in einem zukünftigen Artikel zur Auswertung der Umfrage hervorgehoben.

Was bietet New World im PvE? Alles zu Quests, Dungeons und Welt-Events

New World wurde ursprünglich als PvP-Sandbox-MMO mit einigen Survival-Elementen angekündigt. Inzwischen ist der Fokus immer mehr in Richtung PvE gerückt. Doch was bietet New World zu Release im PvE? Wir von MeinMMO haben euch alle wichtigen Punkte zusammengefasst.

Diese Inhalte bietet New World im PvE:

  • Verschiedene Quests, darunter Hauptquests für die Geschichte und Quests für eure Fraktion
  • Starke Bossgegner in der offenen Welt
  • Welt-Events mit den Verderbten
  • Invasionen, Instanziierte PvE-Events, in denen die Verderbten eure Festung angreifen
  • Mehrere Dungeons, hier Expeditionen genannt
  • Eine Boss-Arena mit dem Spriggan darin
  • Ein Housing-System mit zusätzlichen Boni für die offene Welt

Zusätzlich gibt es die allgemeinen Inhalte in der offenen Welt, wie etwa das Sammeln von Crafting-Materialien und Crafting allgemein, das Angeln und das Leveln verschiedener Waffen, die wir jetzt nicht speziell als PvE-Inhalt bezeichnen würden.

Gibt es PvP in der offenen Welt? Ja, aber es ist rein optional. Ihr könnt es in einer der Siedlungen aktivieren und könnt dann in der offenen Welt gegen andere Spieler kämpfen, die ebenfalls PvP aktiv haben. Wer aber das PvP deaktiviert lässt, kann niemals angegriffen werden.

Quests in New World

Was für Quests bietet New World? Die Quests in Amazons MMO sind eher einfach gehalten. Meist müsst ihr zu einem Ort reisen, um dort eine bestimmte Zahl von Gegnern zu erledigen, Gegenstände zu sammeln oder mit etwas zu interagieren.

Dabei könnt ihr mehrere Arten von Quests erledigen:

  • Hauptquests, über die ihr mehr über die Spielwelt erfahrt. Allerdings erzählen sie keine tiefgreifende Geschichte, sondern geben eher einen Überblick über die Ereignisse
  • Nebenquests, die ihr bei NPCs in der offenen Welt findet
  • Quests für die Siedlung, bei denen ihr sehr oft Rohstoffe sammeln müsst
  • Fraktionsquests, bei denen ihr Aufgaben für eine spezielle Währung eurer Fraktion erledigt
  • PvP-Fraktionsquests, für die ihr zwingend PvP aktiv haben müsst

Im Vergleich zu den ersten Tests wurden die Quests inzwischen stark überarbeitet und bieten zudem eine Vertonung an.

New World neue Quests
So sieht es aus, wenn ihr von NPCs Quests annehmt.

Braucht man für manche Quests ein bestimmtes Level? Ja, bei den Hauptquests werdet ihr immer wieder merken, dass ihr erst Level X benötigt, bevor ihr sie weiter verfolgen könnt.

Zudem müsst ihr etwa Level 10 erreichen, um euch eine Fraktion anzuschließen und darüber die Fraktionsquests freizuschalten.

Das maximale Level in New World liegt zu Release übrigens bei 60.

Wie steht es um die Story von New World? Die wird teilweise durch die Hauptquest und die Dungeons erzählt, vor allem aber über die offene Welt selbst. So findet ihr immer wieder besondere Orte oder findet Zettel, auf denen Personen ihre Erlebnisse niedergeschrieben haben.

Aus Quests, den Dungeons, der Umgebung und den Aufzeichnungen ergibt sich dann ein Gesamtbild. Auf eine großartige Inszenierung mit Cutscenes wie etwa in WoW müsst ihr jedoch verzichten.

Points of Interests und Elite-Gegner

Was sind Points of Interests? Dabei handelt es sich um Orte auf der Karte, die besonders interessant sind. An diesen Orten befinden sich oftmals Boss-Gegner oder andere Herausforderungen, die man alleine erledigen kann, aber besser in einer Gruppe angeht.

Für den Sieg über einen solchen Elite-Gegner bekommt ihr Erfahrung, Gold und meistens nützlichen Loot.

Die Points of Interests sehen zudem oft spektakulär aus, wie etwa dieser von Azoth verseuchte Baum:

New World Azoth Tree
Der Azoth-Baum ist einer der Points of Interest in New World.

Welt-Events und Invasionen

Was sind Welt-Events? Bei den sogenannten Breschen handelt es sich um Events, die einfach auf der Karte erscheinen und dann von euch abgeschlossen werden können. In diesen Events trefft ihr auf die Verderbten, eine feindliche Fraktion, die von dem besonderen Material Azoth verdorben wurde.

In den Events geht es darum, die angreifenden Feinde zu besiegen und das Portal, aus dem sie strömen, zu zerstören. Die Breschen sind für ein bestimmtes Mindestlevel ausgelegt, das auf der Karte angezeigt wird.

Außerdem skalieren die Welt-Events dynamisch. Je mehr Spieler auftauchen, desto mehr Gegner erwarten euch. Zudem gibt es verschiedene Stufen bei dem Event. Je länger es nicht von Spielern angegangen wird, desto mehr breitet sich der Einfluss der Verderbten aus.

Was steckt hinter den Invasionen? Die Invasionen stellen sowas wie die Krönung der PvE-Events dar. Hier greifen die Verderbten gezielt eure Festung an, so wie es andere Spieler in den PvP-Kriegen tun können.

Eure Aufgabe in diesem instanziierten Event ist es, den Angriff in Form mehrerer Wellen zurückzuschlagen. Allerdings benötigt ihr Level 50, um an den Invasionen teilnehmen zu können.

New World Corrupted Festung Belagerung Explosion
In den Invasionen attackieren die Verderbten gezielt eure Festung.

Dungeons und Boss-Arenen

Was steckt hinter den Expeditionen? Die Expeditionen sind Instanzen, in denen sich eine Gruppe aus 5 Spielern verschiedenen Gefahren stellen kann. Im Grunde bieten die Expeditionen eine klassische Dungeon-Erfahrung:

  • Ihr startet am Eingang der Instanz und kämpft gegen verschiedenen feindliche Kreaturen
  • Auf dem Weg durch die Expedition trefft ihr auf Minibosse
  • Am Ende einer Expedition wartet dann ein starker Boss und viel Loot auf euch

Die leichteren Dungeons lassen sich später auch mit weniger Spielern erledigen. Die höheren Stufen fielen allerdings in der Beta recht knackig aus.

Alle Dungeons findet ihr in diesem Artikel.

Wir von MeinMMO konnten bereits den ersten Dungeon im Rahmen eines Events ausprobieren:

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Wie viele Dungeons gibt es? Zum Start wird es 6 Expeditionen geben:

  • Amrhein-Ausgrabung – Ab Level 25
  • Zerstörter Obilisk – Ab Level 35
  • Die Tiefen – Ab Level 45
  • Dynasty Shipyard – Ab Level 55
  • Lazarus Instrumentarium – Ab Level 60
  • Garten des Ursprungs – Ab Level 60

Zudem wurden in ersten Leaks bereits weitere Expeditionen gefunden, die wohl nach dem Release ins Spiel kommen werden.

Was ist die Boss-Arena? Ein weiterer instanziierte PvE-Inhalt ist die Boss-Arena. Die kann man betreten, indem der Spriggan-Schlüssel gefunden wird. Der Schlüssel wiederum verrät euch die Koordinaten, an denen ihr die Arena findet und gegen den Spriggan kämpfen könnt.

Dabei handelt es sich um einen Boss, der kräftig zuschlagen und verschiedene Fähigkeiten einsetzen kann.

Ein Arena-Kampf kann verloren werden, wenn der Spriggan die ganze Gruppe besiegt oder die Zeit ausläuft. Dann werdet ihr zu der Säule zurückgebracht, von der aus ihr in die Arena teleportiert wurdet.

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Derzeit ist nur diese eine Boss-Arena bekannt. Ob weitere Arenen geplant sind, ist derzeit nicht bekannt.

Das Housing

Was bietet das Housing? Spieler können sich in New World Häuser in Siedlungen kaufen und diese dekorieren. Housing wird eines der Kern-Elemente von New World, da ihr:

  • Euer Haus als Rückzugspunkt nutzen
  • Buffs für die offene Welt aktivieren
  • An einer Art Schönheitswettbewerb um das schönste Haus teilnehmen könnt.

Häuser lassen sich in jeder Siedlung erwerben, wobei die Siedlung von unterschiedlichen Fraktionen und Kompanien kontrolliert werden kann. Diese können Einfluss auf Steuern nehmen, die ihr für eure Aktivitäten in der Siedlung zahlen müsst. Besitzer einer Siedlung wechseln über die Kriege im PvP.

Mehr zum Housing erfahrt ihr in diesem Artikel: New World Housing: So sieht es aus und funktioniert es.

Was sagt ihr zu den PvE-Inhalten in New World. Reichen euch die bisherigen Dungeons, Arenen und Welt-Events, um euch langfristig zu beschäftigen, oder befürchtet ihr, dass der Content schnell ausgehen wird? Schreibt es gerne in die Kommentare.

In New World startet am 9. September die offene Beta. Alle Infos dazu findet ihr hier:

New World Open Beta im September – Start, Dauer und alles zur Teilnahme

Crossplay ist in Destiny 2 der Hammer – Nur im PvP haben sich alle schlimmen Vorurteile bestätigt

Destiny 2 ermöglicht seit Season 15 endlich plattformübergreifendes Crossplay. Unser MeinMMO-Autor Philipp Hansen ist überrascht und hat sich trotz Angst als Konsolen-Spieler sogar in PC-Lobbys getraut. Wie das wohl ausging?

Dieses Feature ist endlich da: In Destiny 2 ist am 24. August 2021 die Season 15, die Saison der Vergessenen gestartet. Die brachte unter anderem eine neue Story, frische Waffen und Exotics und ordentliche Balance-Anpassungen für die Hüter. Ein weiteres Highlight ist aber endlich Crossplay.

Dank Crossplay können die Spieler endlich das Universum plattformübergreifend retten. Dabei ist es egal, ob ein Hüter auf seiner betagten PS4 oder nagelneuen PS5 spielt, der andere Kollege von Google Stadia aus mitmacht und der nächste auf dem PC (Steam) beheimatet ist.

Das machte Sorgen: Alle finden sich in derselben Destiny-Welt um zusammen zu zocken – aber auch um Gegeneinader zu kämpfen. Crossplay bringt tolle Möglichkeiten, bereitete vielen Hütern schon vor Veröffentlichung aber auch eine Heidenangst. Gerade der Teil mit “gegen andere Plattformen im PvP kämpfen” rief sofort Gedanken an unfaire Vorteile durch andere Eingabegeräte oder Cheater-Ängste hervor.

Ich habe mich in die vernetze Welt gestürzt und will euch meine ersten Eindrücke zu Crossplay schildern.

Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Dabei war ich erst auf der PS4 am Start und bin seit 2021 auf der PlayStation 5 unterwegs. Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testete Waffen im Schmelztiegel.

Alte Freunde wiedervereint in einer neuen Season von Destiny 2

Ich muss es direkt sagen: Crossplay funktioniert im PvE super, Hut ab Bungie. Gerade zum Start einer Season sind Hüter viele Bugs und Probleme gewohnt – doch das Zusammenspielen mit Hütern auf allen möglichen Plattformen lief reibungslos.

Man spürt Ingame quasi nicht, ob ein Spieler nun auf der eigenen Plattform ist oder doch von einem ganz anderen System kommt. Wer Ruckler und ständige Abbrüche erwartete, wird positiv überrascht.

In meinem Fall hat Crossplay mich mit alten Hüter-Kameraden zusammengeführt, die lange weg waren, aber nie vergessen wurden. Man hat sich aus den Augen verloren, weil manche eine Destiny-Pause machten, andere von Konsole auf PC wechselten – ihr kennt das sicher selbst.

Früher zusammen geraidet, jetzt auch plattformübergreifend am Start.

Dass Crossplay super umgesetzt wurde, sehe nicht nur ich so, sondern beispielsweise auch massig Hüter auf reddit. Der Beitrag “Crossplay ist eines der besten Dinge, die Destiny jemals passiert ist” hat in nicht mal einer Woche 7.700 Upvotes gesammelt und in den über 600 Kommentaren gibt es mehrheitlich Lob (via reddit).

Diese kleine Änderung überraschte mich: Bungie kündigte schon vor der Season 15 an, dass Crossplay stückchenweise verbessert werden soll. So sollen fehlende Features wie plattformübergreifende Kommunikation nachgereicht werden.

Denn direkt zum Start von Crossplay musste man vorher mit seinen Hüter-Freunden umständlich über Discord quatschen – immerhin kann man keine Xbox-Xenos oder PC-Personen in die hauseigenen PlayStation-Partys einladen. Nur eine Woche nach Launch des Features hat Bungie ohne großes Tamtam Crossplay-Voice-Chat nachgereicht. Und die Qualität ist sogar überraschend gut.

Die fast versteckte Änderung überraschte mich richtig. Denn ohne große Vorankündigung drangen die Stimmen von 2 Steam-Freunden aus meinem … PS5-Controller. Ich wusste erst nicht, ob da eine höhere Macht zu mir Kontakt aufnahm, denn bisher nutze ich ausschließlich mein Headset zum Sprechen, nicht Sonys Dual Sense.

Ich schrie: “Auf dem PC sind nur verdammte Cheater im PvP!”

Wie auch viele andere Konsoleros hatte ich große Sorgen, was die Balance zwischen Hütern mit Maus und Tastatur und mir behäbigen Controller-Nutzer angeht. Obendrauf kam dann noch die Sorge, weil ja “bekanntermaßen” nur Cheater am PC spielen und jede Runde nicht mit Skill, sondern fiesen Hacks entschieden wird.

So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 1:

  • Was glaubt ihr denn? Die Runde lief für mich klischeehaft schlecht. Ich war der einzige Controller-Spieler in der Lobby und mein Tastatur-Kumpel und ich traten mit 4 Randoms gegen ein volles 6er Team an. Saladin brach die Runde frühzeitig ab, da es deutlich 10 zu 75 stand.
  • In Runde 2 das gleiche Spiel: Wieder gegen ein großes Team, das nie verfehlte, jedes Duell gewann und ich mich fühlte, als wäre ich erst seit heute Hüter und nicht seit 7 Jahren – dabei habe ich mir doch damals die “Nicht Vergessen” erspielt, verdammt!
  • Mein Urteilt war klar: “Alles Cheater am PC!” Das brüllte ich auch laut ins Headset und schrieb PvP mit Crossplay enttäuscht ab. Ist doch klar, dass jeder, der besser als man selbst ist, ein Cheater sein muss – das ist eine Shooter-Weisheit erster Güte.
destiny 2 pvp
Hüter gegen Hüter ist nicht immer fair.

Ich Trottel hatte natürlich 2 Fehler gemacht: Ich war viel zu vorschnell mit meinem Urteil und habe zudem vergessen, dass wir da Eisenbanner im PvP zockten. Seit Destiny 1 weiß man als Hüter, dass das Eisenbanner kein Maßstab ist. Regelmäßig ist im Event-Modus die Verbindung fragwürdig, man dominiert hart oder wird selbst hart dominiert und es geht nicht immer mit rechten Dingen zu.

So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 2:

  • Am folgenden Tag überredeten mich mein PC-Leidensgenosse vom Vortag und ein weiter PC-Kollege aus alten Tagen erneut, einen Crossplay-Abstecher ins Eisenbanner zu machen. “Angeblich sei es so schlimm sonst nie” – na gut, einen Versuch bekam das PvP gegen Maus-Spieler noch.
  • Wieder war ich der einzige Controller-User, in sonst reinen M&K-Lobbys (Mouse and Keyboard).
  • Doch siehe da, direkt in der ersten Runde landete ich auf Platz 1 des Leaderboards.
  • Auch die folgenden Runden spielten sich wie normales PvP – mal rasiert man, mal wird man rasiert.

Was mir aber wirklich auffiel: das Strafing. Auch auf der PlayStation erlebe ich, dass Gegner strafen – sich also beim Ballern hin- und herbewegen. Doch am PC war das gegnerische Movement da noch 2 Stufen fixer und die Feinde tänzelten geradezu.

Doch dank des Aim-Assissts, konnte ich da recht gut gegensteuern. Zwar gibt’s auch am PC diese Ziel-Hilfe in Destiny 2, doch wer einen Controller nutzt, hat mehr Aim-Assists als mit der Maus und zusätzlich eine “Klebrigkeit” des Fadenkreuzes. Dafür muss man aber mit mehr Rückstoß leben und doller gegensteuern.

Mehr zum Thema
Cheatern in Destiny 2 läuft die Zeit davon – Das ist der neue Cheat-Schutz
von Jürgen Horn

Für ein finales Fazit ist es noch zu früh und gerade die bald startenden Trials dürften hier die große Herausforderung werden. Doch ich kann jeden nur ermutigen, sich auch mal in PC-Lobbys zu versuchen. Schreit nicht wie ich gleich “Cheater”.

Crossplay in Destiny 2 für den Schmelztiegel deaktivieren?

Das müsst ihr zum Machtmaking wissen: Spielt ihr PvE-Inhalte wie Strikes oder trefft in den weiten Patrouillen-Gebieten Hüter, handelt es sich um Spieler von allen möglichen Plattformen. Ihr seht im Menü unter Einsatztrupp stets am Symbol, auf welcher Plattform andere Spieler zu Hause sind.

Im PvP und Gambit sieht das anders aus. Selbst wenn ihr Crossplay anhabt, splittet Destiny automatisch die Lobbys:

  • PC-Spieler (Steam) bleiben im Schmelztiegel und Gambit standardmäßig immer unter sich.
  • Hüter auf PS4, PS5, Xbox One und Series X/S und Google Stadia, finden sich in einem Pool zusammen.
  • Stellt ihr Crossplay im Menü aus, trefft ihr wirklich nur Hüter von euren eigenen Plattformen.
  • Ihr könnt als Konsolen-Spieler nur gegen PC-Hüter antreten, wenn ihr mit einem PC-Spieler in einem vorgefertigten Team seid. Selbst wenn ihr 5 Hüter auf Konsolen und ein Hüter am PC im Team seid, kommt ihr immer in PC-Lobbys, sag Bungie.
  • Eine Extra-Rolle nehmen die Trials of Osiris ein: Laut Bungie muss für die Teilnahme an den Prüfungen Crossplay an sein, um mitmachen zu dürfen (via Bungie.net).

Ihr braucht also keine Angst haben, dass ihr als unschuldiger Konsolero in eine Lobby kommt, die aus böswilligen PClern besteht, die euch mit ihren Aim-Gott-Skills den Tag vermiesen.

Crossplay hat die stärkste Waffe für Solo-Hüter wieder starkgemacht

So gut ist die Gefährten App nun: Mit dem Release von Crossplay hat Bungie auch die offizielle Gefährten App auf den neuesten Stand gebracht. Lange war die wohl wichtigste LFG-Funktion nämlich fehlerhaft. Man konnte zwar Mitspieler per App finden, diese aber nicht direkt in den Trupp einladen.

Seit Season 15 funktioniert das endlich wieder einwandfrei und besser als vorher. Denn auch die Mitspielersuche ist nun Crossplay-weit. In Sekunden erstelle ich einen Einsatztrupp, wähle aus einer großen Liste genau die gewollte Aktivität (wie Dungeon, Dämmerung oder Schmelztiegel-Listen). Genauso schnell treten mir die Spieler von den unterschiedlichsten Plattformen dann bei – bisher völlig problemlos.

Selbst wenn man wie ich dann meist “No Mic Needed – KWTD” (ihr braucht kein Headset, müsst nur wissen, was zu tun ist) eingibt und sich beispielsweise mit Unbekannten an einen Dungeon wagt, während man gechillt Netflix guckt, klappt das super. Gerne nutze ich das Tool auch, um einfach einen fehlenden Mitspieler zu suchen, wenn gerade in der Freundesliste Leere herrscht, sogar für Raids klappt das klasse.

Habt ihr Crossplay in Destiny 2 schon getestet? Sagt uns doch, ob ihr auch so Angst vor dem PvP gegen andere Eingabegeräte habt wie ich, oder seid ihr da viel offener herangegangen. Erzählt doch in den Kommentaren auch, wie Bungie das Feature jetzt noch verbessern könnte.

Wenn du selbst eine Meinung zu Destiny 2 hast, dich zudem bei der News-Lage auskennst, Teil des Teams auf MeinMMO werden möchtest, haben wir hier ein Angebot für dich: MeinMMO sucht Autor (m/w/d) im Home-Office für Destiny 2

Live auf MAX – Der Multiplayer-Reveal zu Call of Duty: Vanguard

Wenn die Entwickler am 7. September mit ihren Neuigkeiten zum Multiplayer von CoD Vanguard rausrücken, sind wir samt Experten-Team live für und mit euch dabei!

Dass es nach der Moderne und dem Kalten Krieg wieder in den Zweiten Weltkrieg geht, ist sicherlich die größte News zum neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe, Vanguard. Und während die Kampagne mit den verschiedenen Fronten und Operators spannend klingt, warten sicherlich die meisten Spieler auf Neuigkeiten zum Multiplayer-Modus.

Zwar konnten wir schon in der Alpha einen Blick auf den neuen Modus Champion Hill erhaschen, richtig viele Infos gab es dennoch bisher nicht. Das ändert sich am 7. September um 19:00 Uhr: Direkt von den Entwicklern kommen live alle interessanten Infos zum Multiplayer und seinen neuen und, im Vergleich zu den Vorgängern, überarbeiteten Inhalten.

Experten im Stream von MAX

Um die volle Bandbreite an CoD-Wissen für euch aufzufahren, haben wir uns nicht nur Julius geschnappt, sondern holen am Stream-Abend noch Fabian Siegismund und Gustaf Gabel dazu. Die beiden sprechen vor den Entwicklerinfos mit uns über die CoD-Reihe an sich und unsere Erwartungen an den MP-Reveal und analysieren anschließend das Gesehene. Gustaf Gabel wird dazu auch auf seinem eigenen Kanal streamen.

Wir aktualisieren unsere Infos sobald wir mehr über den genauen Startzeitpunkt wissen.

MAX -Monsters & Explosions auf Twitch

Unsere CoD-Show zum MP-Reveal

Wann? 7. September, ab 18:00 Uhr – MP-Reveal um 19:00 Uhr

Wo? Auf Twitch bei MAX & bei Gustaf Gabel

Wer? Julius, Fabian Siegismund & Gustaf Gabel

Werdet ihr beim Livestream dabeisein und darüber sprechen, was die Entwickler nun für Inhalte zeigten? Und was sind eure Wünsche für den Multiplayer von Call of Duty?

Dead by Daylight: Eine Jägerin mit Tunnelblick zeigt, wie anstrengend das Spiel sein kann

Als Killer in Dead by Daylight kann man manchmal echt verbissen sein. Doch eine Jägerin zeigt, wie man es eindeutig übertreibt.

Dead by Daylight als Killer zu erleben, bedeutet in den meisten Fällen Stress. Gerade in den besseren Rängen tanzen die Überlebendem dem Killer gerne mal auf der Nase herum. Da heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch zu wissen, wann man eine Verfolgung einstellen oder den eigenen Plan ändern muss.

Doch manchmal verfällt jeder Spieler wohl in einen „Tunnelblick“ und weigert sich, die Niederlage in der aktuellen Situation einzusehen – wie diese Jägerin.

Was ist da zu sehen? Der Clip vom Nutzer DutchEditor auf Reddit zeigt eine Verfolgungsjagd zwischen Jägerin und Überlebender in der Krankenhaus-Map Lerys Memorial Institute. Weil die Sequenz so lange ist, wird die abgespielte Geschwindigkeit sogar drastisch erhöht.

Das Ganze dauert sogar so lange, dass die Verfolgung durch einen kompletten „Erschöpft“-Zyklus der Überlebenden andauert, sodass sie ihren Sprint-Boost zweimal in der gleichen Verfolgung einsetzen kann. Da sich Erschöpfung nur abbaut, während man geht oder steht, gewährt das bereits einen groben Einblick darauf, wie lange die Verfolgung angedauert haben muss – mehrere Minuten.

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Warum ist das schlecht? Der Jägerin gehen schon früh im Video die Wurfäxte aus, wodurch sie ihre Fähigkeit quasi verliert – sie müsste die Äxte erst an einem Schrank auffüllen. Daher kann die Jägerin sich nur auf ihren Nahkampfangriff verlassen. Das wiederum ist schwierig, da die Jägerin eine niedrigere Bewegungsgeschwindigkeit hat als viele andere Killer.

Sie versucht, die Überlebende auszutricksen, doch diese spielt einfach besser. Immer wieder springt sie über die Palette und fällt nicht auf die „Mind Games“ der Jägerin herein, die ohnehin eher fragwürdiger Natur sind, da der Überlebende permanent die andere Seite der Absperrung sehen kann.

Außerdem weigert sich die Jägerin, die Palette einfach zu zerstören, was diesen sicheren Ort der Überlebenden ruinieren würde – auf Kosten einiger Sekunden Zeit.

Hatte die Jägerin überhaupt eine Chance? Grundsätzlich ja. Das Zerstören der Palette hätte zwar vermutlich dazu geführt, dass sie die Überlebende aus den Augen verliert, doch hätte sie das Problem mit der „Bloodlust“-Mechanik (Blutrausch) umgehen können. Hätte sie die Überlebende einfach in eine Richtung dauerhaft verfolgt, ohne mehrfach die Richtung zu wechseln, hätte sich durch Blutrausch nach einer Weile ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöht, sodass sie die Überlebende garantiert erwischt hätte.

Trotz allem ist das ein ziemlich beeindruckendes Beispiel dafür, wie lange ein einzelner Überlebender den Killer beschäftigen kann, wenn der Überlebende gut spielt und der Killer sich zu sehr auf ein Ziel versteift oder nicht optimal spielt.

Außerdem sollte man nicht den heldenhaften Einsatz von Feng vergessen, die am Ende sogar noch einen Schlag der Jägerin abfängt, damit alle heil aus der Map entkommen können.

Habt ihr auch schon so etwas in Dead by Daylight erlebt? Oder enden eure Verfolgungsjagden im Regelfall deutlich früher?

Bald gibt es in Dead by Daylight auch einen neuen Killer – Pinhead kommt schon in wenigen Tagen.

Fortnite schenkt bei „Beutefreunde“ euch 4 coole Items – das gibt’s und so geht’s

Epic Games veranstaltet in Fortnite ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Was es damit auf sich hat und welche Belohnungen euch dafür rausspringen, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.

Was ist das für ein Event? Epic Games veranstaltet ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Ihr bekommt also die Möglichkeit gegen Ende der 7. Season noch coole kostenlose Items zu gewinnen mit dem ihr euren Skin noch ergänzen könnt.

Alle Infos zum Event „Beutefreunde“

Wann endet das Event? Da das Event schon begonnen hat, listen wir hier euch nur das Ablaufdatum der Aktion. Ihr habt bis zum 12. September 2021 um Punkt 22 Uhr Zeit Punkte zu sammeln.

Wie nehme ich daran Teil? Unter dieser Epic Games Seite könnt ihr euch für die Aktion registrieren und erhaltet Zugang zum Überblick der Belohnungen (via fortnite.com). Nach der Registrierung loggt ihr euch auf eurer Plattform ein und zockt mit euren Kollegen einfach ein paar Battle-Royal- oder Kreativrunden.

Was gibt es für Belohnungen? Es gibt vier Belohnungen, die ihr euch freischalten könnt. Diese lauten wie Folgt:

  • Emoticon „Weltraum-Handschlag“ – 3 Punkte
  • Musik „Invasion-Remix“ – 10 Punkte
  • Lackierung „Strandspuren“ – 20 Punkte
  • Spitzhacke „Hackquarium“ – 50 Punkte
Das sind alle Items, die es zu verdienen gibt

Wie bekomme ich die Punkte? Ihr müsst lediglich mit euren Freunden zusammen Duo-, Trio- oder Team-Matches zocken. Ihr könnt aber nicht einfach eine Runde starten und dann wieder verlassen, um so schnell die Punkte zu ergattern. Als Spieler ist man dazu gezwungen die gestartete Runde mindestens 10 Minuten lang gespielt zu haben, da diese sonst von Epic Games nicht anerkannt werden.

Pro 10 Minuten im Battle-Royal Modus erhaltet ihr einen Punkt. Im Kreativmodus gilt die Regelung auch aber mit einem Hacken.

Epic Games begrenzt die maximale Ansammlung an Punkten pro Tag im Kreativmodus auf sechs. Da der Kreativmodus eine gute Alternative zum normalen Battle-Royal Modus bietet, wird dieser auch häufig zum EP farmen genutzt. Dort könnt ihr zusammen mit euren Kumpels, Deathruns oder andere abwechslungsreiche Modi zocken, die den Alltag in Fortnite ein bisschen aufpeppen.

Es gibt dennoch eine Möglichkeit schnell an Punkte zu kommen, ohne sich im Battle-Royal Modus zu quälen. Epic Games fügte die sogenannte Bonus-Zeit mit ein. Ihr habt also die Möglichkeit eine Wunsch-Zeit auszuwählen wie z. B. 21 Uhr – 22 Uhr. In dieser Zeit bekommt ihr einen 3x Multiplikator, der für einen Punkteboost sorgt.

Wie findet ihr solche Events? Findet ihr es cool das Epic ab und an kostenlose Items springen lässt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr von dem Event haltet.

FIFA 22: Wann kommen die Ratings? Was wir bisher wissen

Wann kommen die FIFA 22 Ratings? Jedes Jahr sind die neuen Spielerwerte in FIFA ein großes Thema. Wir schauen, wann die aktuellen Ratings veröffentlicht werden könnten. 

Gibt es ein FIFA 22 Ratings Release-Datum? Bislang ist noch nicht offiziell bekannt, wann die neuen FIFA 22 Ratings veröffentlicht werden. Sobald es neue Informationen gibt, halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden. 

Der Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Es kann nicht mehr lange dauern, bis die neuen Spielerwerte gezeigt werden. FIFA 22 feiert offiziell am 01. Oktober Release, unter bestimmten Voraussetzungen wird einige Tage vorher der Vorabzugang aktiviert. Das ist alles nicht mehr weit weg – dementsprechend ist mit einer baldigen Veröffentlichung der Werte zu rechnen. 

Zum Vergleich: FIFA 21 erschien offiziell am 09. Oktober, hatte darüber hinaus verschiedene Early-Access-Varianten die am 01. und 06. Oktober starteten.

Die ersten Ratings für FIFA 21, in denen die Werte verschiedener Gold-Spieler (also keine Ikonen, sondern „normale“ Spieler) gezeigt wurden, erschienen am 10. September 2020 – also etwas über vier Wochen vor dem offiziellen Release-Datum von FIFA 21. 

Dementsprechend ist FIFA 22 dieses Jahr vergleichsweise spät dran. Ein Release der Werte in den kommenden Tagen wäre also denkbar. 

Passenderweise hat EA Sports nun bereits angefangen, erste Ratings zu veröffentlich. Allerdings nicht die Werte der aktuellen Spieler aus dem Welt-Fußball, auf die viele warten, sondern erste Ratings für die FUT Hero Karten. 

FUT Heroes bekommen erste Ratings

So sehen die Ratings aus: Bei den Karten handelt es sich um die sogenannten FUT Helden, die Publikumslieblinge und starke Spieler aus der Vergangenheit bekommen. Besonderheit: Sie sind keinem einzelnen Verein zugeordnet, sondern nur bestimmten Ligen und Nationalitäten. So bringen sie veränderte Chemie-Bedingungen mit. Eine Übersicht der bekannten FUT Heros in FIFA 22 findet ihr hier.

Via Twitter hat EA Sports nun begonnen, erste Werte zu veröffentlichen, die wir bei den FUT Heros erwarten können. Eine solche Karte ist beispielsweise Jorge Campos, der eine 87er-Wertung bekam: 

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Die übrigen bekannten Werte sind: 

  • Milito (88)
  • Córdoba (87)
  • Di Natale (88)
  • Abedi Pelé (89)
  • Ignola (89)
  • Mostovoi (86)
  • Fernando Morientes (89)

Karten weiterer Heros, wie beispielsweise Mario Gomez, stehen derweil noch aus.

Genau so geht auch das Warten auf die übrigen Spieler, wie Messi, Ronaldo, Mbappé oder Neymar weiter. Sicher ist aber: Diese Spieler dürften wohl zu den absoluten Top-Spielern in FIFA 22 gehören.

Hier findet ihr unsere Prediction der Top 10 der FIFA 22 Ratings.