Call of Duty Warzone wird die Cheater einfach nicht los, fliegen jetzt sogar mit Fahrzeugen

Als ob Call of Duty: Warzone mit Cheatern nicht schon genug Probleme hätte, kommen jetzt schon wieder neue Möglichkeiten für die Hacker, anderen Spielern das Leben schwer zu machen. Sogar mit fliegenden Motorrädern.

Was ist da los? Das Cheater-Problem von CoD: Warzone sorgt immer wieder für neuen Gesprächsstoff. Die Probleme des Shooters halten sich hartnäckig und egal, wie sehr die Entwickler versuchen, gegen Hacker und Cheats vorzugehen, sie finden immer wieder neue Methoden.

Nun sind einige besonders absurde Varianten von Cheats im Umlauf, die sogar Fahrzeuge fliegen lassen. Der Spieler Aquilo3D zeigt “eindrucksvoll”, wie er Opfer eines solchen Hackers geworden ist:

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Behaltet ab jetzt besser den Himmel in Warzone im Auge

Auf diese Cheats müsst ihr euch jetzt gefasst machen: Offenbar verkaufen Hacker jetzt Cheats, die Fahrzeuge gezielt durch die Luft fliegen lassen. Wie im Video zu sehen, können sich so Spieler beispielsweise auf ein Motorrad setzen und einfach ahnungslose Opfer erschlagen.

Denn sie sind nicht nur mobil, sondern auch ziemlich schnell unterwegs. Aquilo3D weiß zunächst gar nicht, wie ihm geschieht, bevor die KillCam zeigt, was da eigentlich gerade ablief.

Und das sind nicht die einzigen Cheats, die neuerdings im Umlauf sind. So warnen Spieler bereits vor neuen Varianten, die auf ominösen Cheat-Seiten zum Verkauf stehen:

  • SuperSpeed lässt Spieler blitzschnell über die Map rasen
  • SuperReload lässt Waffen direkt nachladen
  • Super Weapon Swap lässt Waffen ohne Animation wechseln

Ein Tweet zeigt, wie beispielsweise SuperSpeed in Aktion aussieht:

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Ironischerweise tauchte der Fahrzeug-Cheat erst nach dieser Warnung vor den Cheats auf. Die bekannte Streamerin FaZe Kalei schrieb in einem, offensichtlich nicht ernstgemeintem Tweet: “Ich möchte als Nächstes fliegende Fahrzeuge sehen.” (via Twitter). Das haben einige Hacker wohl als Aufforderung angesehen, denn wenige Tage später tauchte ein solcher Cheat auf.

Was sagen die Spieler dazu? Die schwanken zwischen Resignation, Verzweiflung und Wut. Während manche sich schon gar nicht mehr aufregen können, sind andere nur noch genervt bis frustriert:

  • “Es ist an diesem Punkt nur noch komisch.” (MikeV27 via reddit)
  • “Du verbringst 10 Stunden am Tag mit deinem Scheißjob und kommst nach Hause und willst einfach nur ein paar Matches spielen, es ist mir egal, ob ich gewinne, ich will einfach nur das Spiel spielen, und dann kommt dieser Arsch aus dem Nichts und lasert mich aus dem Krankenhaus oder trifft mich mit einer fliegenden Bertha. Das macht es wirklich schwer, zu versuchen zu spielen.” (Logan_240 via reddit)
  • “Ich hoffe, dass der Betrug zunimmt, bis sie gezwungen sind, etwas dagegen zu unternehmen, oder jeder, der nicht betrügt, aufgibt.” (SignatureHot1084 via reddit)
  • “Bro, ich weiß wirklich nicht, warum Leute diese Handlungen unterstützen. Warum finden sie es unterhaltsam, Cheats zu benutzen, um die ganze Lobby zu töten und den Spaß für Leute zu ruinieren, die nur versuchen, gut im Spiel zu werden. Aber hoffen wir, dass der Anti-Cheat gut ist, damit wir auf alle Cheater-Bots scheißen können” (@EndyOnYT_ via Twitter)

Viele hoffen aktuell auf geplante Anti-Cheat-Maßnahmen, die mit Call of Duty: Vanguard kommen sollen.

Bis dahin müssen sich Spieler wohl mit Bann-Wellen begnügen und hoffen, dass sie in ihren Matches von Cheatern verschont bleiben. Es gibt aber nach wie vor zahlreiche Zwischenfälle.

Wenn ihr dennoch Interesse an Warzone habt, aber selbst noch nicht gespielt habt, könnte euch unser Artikel von MeinMMO-Autor Jürgen Horn interessieren. Der hat 1,5 Jahre nach dem Release mit CoD Warzone angefangen – So war sein Einstieg

Herr der Ringe Online bringt nach 7 Jahren eine neue Klasse: “Könnte die Beste im Spiel werden”

Der Herr der Ringe Online bekommt mit dem Brawler (Schläger) eine komplett neue Klasse. Die konnte bereits in einem Test ausprobiert werden und ist nun für alle auf dem Bullroarer-Server öffentlich zugänglich. Die ersten Spieler überschütten die neue Klasse mit Lob.

Was steckt hinter der Klasse? Der Brawler ist ein Nahkämpfer, der vor allem mit seinen Fäusten auf Gegner einprügelt. Dabei soll er ordentlich Schaden verursachen oder kann als Tank gespielt werden.

Die Klasse basiert auf dem legendären Helden Helm Hammerhand, der mit seinen nackten Händen die Stadt Helms Klamm verteidigt haben soll. Er soll zudem direkt für alle spielbaren Völker aus den Beornings veröffentlicht werden.

Wann erscheint die Klasse? Wann der Brawler genau ins Spiel kommt ist derzeit nicht bekannt. Unklar ist auch, wie man ihn bekommt. Für die letzten neuen Klassen musste jedoch extra bezahlt werden.

Zuletzt wurde 2014 die Klasse Beorning veröffentlicht. Der Brawler ist also die erste neue Klasse seit 7 Jahren.

Wie kann man die Klasse testen? Bereits vorab durften einige Content-Creator von LOTRO und Mitglieder der Gaming-Presse die neue Klasse testen. Die Videos und Artikel dazu gingen am 8. September live.

Zudem wird der Brawler heute auf dem öffentlichen Test-Server Bullroarer zur Verfügung gestellt, sodass jeder Interessierte ihn ausprobieren kann.

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Tester und Zuschauer loben neue Klasse, vor allem Animationen und Sound begeistern

Was sind die positiven Aspekte? Der YouTuber Louey7 war einer der Tester und hat sich die Klasse in einem 4 Stunden langen Livestream angesehen. Er lobt:

  • Die Idee und Basis der Klasse
  • Das generell gute Gameplay
  • Die Animationen, die besonders gelungen und geschmeidig im Übergang sind

Diesen Aspekten stimmen auch die Nutzer in den Kommentaren zu. Sie bezeichnen die Klasse als “Amazing” oder als “spaßige und geschmeidige Klasse”.

Der YouTuber Strimtom geht sogar noch weiter und betitelte sein Video mit “Die Faust der Freien Völker könnte die beste Klasse im Spiel werden”. Als Grund gibt er ebenfalls die gelungenen Animationen und den guten Sound an. Die haben ihn extrem begeistert, obwohl er eigentlich kein Fan von “Mönch-Klassen” ist.

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Welche Kritik gibt es? Louey7 kritisiert in seinem Video fehlende Icons und Beschreibungen sowie generell die Rolle als DPS. Hier befürchtet er, dass die Klasse zu wenig mit Krit-Schaden skaliert und damit nicht so nützlich sein wird.

Strimtom hingegen kritisiert die Reihenfolge einiger Fähigkeiten im Skill-Tree. So soll man etwa früh die “Heave Attacks” verstärken können, die jedoch erst viel später überhaupt freigeschaltet werden. Hier sieht er Nachholbedarf.

Im Forum und unter den Videos gibt es zudem die Kritik, dass der Brawler eigentlich gar nicht in die Welt von Mittelerde gehöre und es bessere Klassen gäbe. Auf YouTube schreibt der Nutzer nerezza23 scherzhaft:

Du hast mein Schwert
Und du hast meinen Bogen
Und diese Hände!!!

Was ist noch auf dem Test-Server? Neben der neuen Klasse kann zudem eine Überarbeitung der legendären Items getestet werden. So wurden neue Gegenstände und ein komplett neues System hinzugefügt, damit diese auf euer Level skalieren. Mehr dazu erfahrt ihr im offiziellen Forum (via LOTRO.com).

Was sagt ihr zur neuen Klasse Brawler? Reizt sie euch genug, um Der Herr der Ringe Online mal wieder rauszukramen und im Jahr 2021 zu zocken? Schreibt es gerne in die Kommentare.

2021 ist generell ein interessantes Jahr für MMORPG-Fans. Schon jetzt gab es einige neue Addons und Releases. Wer also ein komplett neues MMORPG sucht, wird in dieser Liste fündig:

Diese 5 neuen MMORPGs sind 2021 bereits erschienen

Battlefield 2042: Neuer Modus Hazard Zone mischt wohl PvE mit PvP – Das ist bisher bekannt

Neben All-Out Warfare und Portal bekommt Battlefield 2042 mit Hazard Zone einen weiteren, großen Modus spendiert. Wir von MeinMMO fassen hier alle bisher bekannten Infos und Gerüchte zusammen.

Das ist bisher von offizieller Seite bekannt: EA und DICE halten sich bisher zu Hazard Zone bedeckt. Auf der offiziellen Website zu Battlefield 2042 heißt es in der Beschreibung bisher lediglich:

Ein komplett neuer, riskanter, teambasierter Spielmodus, der eine moderne Interpretation der Multiplayer-Erfahrung ist. Hazard Zone ist unverkennbar Battlefield, aber unterscheidet sich stark von All-Out Warfare.

Abgesehen davon gibt es von offizieller Seite noch keine weiteren Details zum neuen Spielmodus. Doch seit dem Alpha-Test gab es einige Infos in Form von Leaks, die durch Dataminer ans Licht gebracht werden konnten.

Hier vorab schon einmal der Hinweis: Die Infos basieren auf der Alpha. Das ist keine finale Version des Spiels, bis zum Release können sich also noch Dinge ändern. Die enthüllten Informationen vermitteln dennoch schon einmal einen Eindruck davon, was Spieler in Hazard Zone erwarten könnte.

Hazard Zone erinnert an Survival aus The Division

Was verraten die Infos über den Modus? Ein Großteil der bisher enthüllten Details stammen von Dataminer temporyal, der bereits Infos zu Waffen und Seasons geteilt hat.

Das Prinzip erinnert an die Dark Zone und vor allem den Survival-Modus aus The Division 1.

Worum ging es da?

  • Im Survival-Modus wurde man zu Beginn der Partie an zufälligen Punkten auf dem Rand der Karte abgesetzt.
  • Von da muss man sich bis ins Zentrum, in die Dark Zone, durchzukämpfen und Daten bergen, die man dann mittels Heli wieder ausfliegen muss.
  • Auf dem Weg ins Zentrum sammelt ihr Loot, trefft auf NPC-Gegner und andere Spieler, die euch wahlweise angreifen, oder euch aus dem Weg gehen können.

Der grobe Ablauf von Hazard Zone liest sich bisher fast identisch.

Wo sind die Parallelen? Auch Hazard Zone wird wohl PvE und PvP vermischen. Spieler werden zu Beginn einer Partie offenbar per Helikopter auf einer Map abgesetzt. Das Ziel ist es, wichtige Daten zu sammeln und am Ende der Partie von der Map von einem bestimmten Extraktionspunkt zu fliehen.

Dabei gilt es, sich gegen NPC-Feinde und andere Spieler durchzusetzen und nicht zu sterben. Außerdem soll der Modus einen großen Teil aller Battlefield-Mechaniken bieten. Es wird daher wahrscheinlich Fahrzeuge, Flugzeuge und eine große Auswahl an Waffen zu finden geben.

Insider Tom Henderson zieht außerdem auch einen Vergleich zu Spielen wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.

“Extraction Streaks” und Perks in Hazard Zone

So funktionieren Extraction Streaks und Perks: Schafft ihr eine erfolgreiche Extraktion, dürft ihr den gesammelten Loot behalten. Auch das ist eine Ähnlichkeit zur Dark Zone von The Division. Solltet ihr mehrere Partien erfolgreich abschließen, erhaltet ihr sogenannte “Extraction Streaks”.

Streaks werden wiederum benötigt, um Perks für euren Charakter oder Rabatte im Schwarzmarkt von Hazard Zone freizuschalten. Sollte der Streak verloren gehen, verliert man wiederum den Zugang zu höheren Perks.

Was für Perks werden das sein? Offenbar wird man über diese Perks und weitere Dinge freischalten. Dazu gehören:

  • Anfangsausrüstungen
  • Schnellere Heilung
  • Ausrüstungsversicherungen

Perks werden dabei unterschiedliche Seltenheitsstufen und Ränge haben. Je mehr Strikes ihr erzielt, desto mehr Perks schaltet ihr frei.

Für den Schwarzmarkt gibt es eine “Hazard Zone”-Währung, “Dark Market Coins” zu sammeln, mit der man offenbar auch Ausrüstung im Hazard-Menü kaufen kann. Ihr könnt eure Ausrüstung aber offenbar während der Partien verlieren, wenn ihr keine Versicherung habt.

Ob es noch weitere Upgrades geben wird und wie genau sie funktionieren, bleibt aktuell unklar. Das wird wohl erst mit der offiziellen Enthüllung von Hazard Zone genauer erklärt.

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Gerüchte zu Maps von Hazard Zone

Auf welchen Karten wird der Modus spielbar sein? Hier gibt es derzeit nur Spekulationen. Der Dataminer konnte bisher nur die Orbital-Karte mit Hazard Zone in Verbindung bringen. Da seine Infos aber aus dem Alpha-Test stammen, wo das die einzige spielbare Map war, kann man daraus nur wenige Schlüsse ziehen.

Bisher gehen Insider wie Tom Henderson davon aus, dass alle 7 Karten aus All-Out Warfare im Modus zur Verfügung stehen. Das wären dann folgende Karten:

  • Orbital
  • Sanduhr (Hourglass)
  • Kaleidoskop
  • Frachtliste (Manifest)
  • Abgelegt (Discarded)
  • Umbruch (Breakaway)
  • Neuanfang (Renewal)

Zuvor ging Henderson davon aus, dass Hazard Zone auf eigens angefertigte Maps setzt und sogar Story-Inhalte bekommen wird. Was letztlich davon eintrifft, bleibt noch abzuwarten.

Gerüchte sagen: Hazard Zone könnte Free2Play werden

Was sind das für Gerüchte? Geht es nach dem Branchen-Insider Tom Henderson, könnte der “Hazard Zone”-Modus zum Release kostenlos spielbar sein.

Henderson schreibt dazu:

Mir wurde von Anfang an gesagt, dass dieses Spiel ein F2P-Element haben wird und Hazard Zone ist das wahrscheinlichste davon.

via Twitter @_Tom_Henderson_, 18. August

Das würde zu den bisherigen Gerüchten passen, dass Battlefied 2042 zwar kein Battle-Royle bieten würde, aber dennoch ein ähnliches Feature bekäme. Die Konkurrenz wie Call of Duty: Warzone oder Apex Legends wurde dadurch ja recht erfolgreich.

Ob sich das F2P-Gerücht letztlich bewahrheitet, wird sich bei der Enthüllung von Hazard Zone zeigen. Möglicherweise erfahren wir ja mehr zur Open Beta von Battlefield 2042, die noch im September starten soll.

Wann soll es losgehen? Bisher gibt es noch kein genaues Datum zur Open Beta. Tom Henderson geht allerdings davon aus, dass die Beta am 22. September in den Early Access starten soll und am 24. September dann für alle spielbar ist.

Wann erscheint Battlefield 2042? Der Shooter soll am 22. Oktober auf Xbox One, Xbox Series X|S, PS4, PS5 und PC (Steam und Epic Games Store) veröffentlicht werden.

Wenn ihr mehr Infos zu den Inhalten des kommenden Shooter-Giganten sucht, schaut euch doch unseren großen Übersichts-Artikel zu Battlefield 2042 an: Alle Infos zum Multiplayer-Shooter Battlefield 2042 – Release, Beta, Systemanforderungen

Studio hinter Crowfall soll Mitarbeiter entlassen haben – Wie steht es um das MMORPG?

Crowfall feierte am 6. Juli 2021 seinen lang erwarteten Release, doch große Wellen konnte das MMORPG bisher nicht schlagen. Nun berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter von Entlassungen bei der Firma. Wir von MeinMMO schauen, wie es um Crowfall 2 Monate nach Release steht.

Was hat es mit den Entlassungen auf sich? Die ehemalige Mitarbeiterin Valerie Massey war 5 Jahre als Community-Manager für Crowfall tätig, ehe sie 2020 zu Novaquark, dem Entwickler von Dual Universe, wechselte.

Über Twitter teilte sie mit, dass es zu Entlassungen bei ArtCraft, dem Entwickler von Crowfall, gekommen sein soll. Sie bot ihre Hilfe für die ehemaligen Mitarbeiter an, die sich direkt bei ihr melden könnten.

Im Forum zu Crowfall haben einige Mitglieder LinkedIn-Profile von Mitarbeitern durchforstet und dort sollen einige Personen dabei gewesen sein, die die Firma gewechselt hätten (via MMORPG.com). Der dazugehörige Foren-Thread wurde inzwischen jedoch gelöscht.

Eine offizielle Bestätigung zu den Entlassungen gibt es bisher nicht. Wir von MeinMMO haben ArtCraft dazu kontaktiert, doch man teilte uns mit, dass man den Tweet und das Thema Entlassungen uns gegenüber nicht kommentieren möchte.

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Wie steht es derzeit um das MMORPG? Crowfall hatte einen eher unspektakulären Release und sorgte allgemein für wenig Aufmerksamkeit.

Die größten Schlagzeilen machten die anfänglich schwachen Spielerzahlen und die Tatsache, dass die Zahlen kurz darauf nicht mehr der Öffentlichkeit preisgegeben wurden.

Das mag auch damit zusammenhängen, dass 2021 viele neue MMORPGs erschienen sind und noch erscheinen werden, darunter Swords of Legends, Bless Unleashed und New World, das am 28. September seinen Release feiert.

Doch auch Crowfall selbst hat mit allerhand Problemen zu kämpfen, die jetzt nach und nach behoben werden.

Trends Crowfall
Das Interesse an den Spielen Crowfall, New World, Bless Unleashed und Swords of Legends (hier nur als Suchbegriff und nicht direkt als Spiel) – via Google Trends.

Mega-Server und neue Hotspots sollen Trendwende bringen

Welche Probleme hat Crowfall? Zu Release hatte Crowfall mit einigen negativen Aspekten zu kämpfen, die Spieler von dem Spiel fernhielten:

  • Crowfall setzt auf einen starken PvP-Ansatz und bedient deshalb nur eine Nische
  • Es ist ein Buy2Play-MMORPG und muss für 40 Euro gekauft werden
  • Das Tutorial hat das Spiel zu Release nur schlecht erklärt
  • Das Interface und die Map sind gewöhnungsbedürftig und können mit modernen MMORPGs nicht mithalten
  • Crowfall war anfangs schlecht optimiert und auch jetzt läuft noch nicht alles reibungslos

Die fehlenden Spielerzahlen sorgten wiederum dafür, dass es zu selten zu großen PvP-Schlachten kam, die eigentlich das Markenzeichen von Crowfall werden sollten.

Crowfall Massenschlacht
Crowfall sollte eigentlich das Spiel für PvP-Fans werden, die gerne ein MMORPG gewinnen wollen.

Was tut Crowfall dagegen? Mit dem neuen Update 7.100 “Global Conquest” hat das MMORPG die Mega-Server eingeführt. Statt in unterschiedlichen Versionen einer Kampagne zu spielen, gibt es nun jede Kampagne nur noch einmal.

Zudem wurden neue Hotspots eingeführt, an denen sich die Spieler sammeln sollen, um an guten Loot zu kommen.

Beide Maßnahmen sollen primär dazu führen, dass es zu mehr PvP-Kämpfen kommt.

Außerdem wurden einige Fixes und Gameplay-Anpassungen sowie Performance-Verbesserungen durchgeführt. Damit soll die technische Seite sich verbessern.

Wie sieht die Zukunft von Crowfall aus? Das ist schwer zu sagen.

  • Sowohl am 2. September um 19:00 Uhr als auch am 8. September um 18:00 Uhr waren die Mega-Server allesamt mit dem Hinweis “Light” versehen. Die Bevölkerung scheint also nicht übermäßig groß zu sein.
  • Zudem besetzt Crowfall eine Nische, denn es spricht im Grunde nur PvP-Fans an. Die haben aber mit Bless Unleashed, Albion Online oder vor allem dem neuen Mortal Online 2 derzeit Alternativen, die – Stand jetzt – einen besseren Eindruck machen.
  • Die Entlassungen, sofern sie tatsächlich stattgefunden haben, werfen ebenfalls kein gutes Licht auf die Situation.

Die Entwickler versprachen bereits weiteren Content für die Zukunft, wobei noch nicht verraten wurde, welche Updates genau geplant sind.

Wir von MeinMMO werden weiterhin ein Auge auf Crowfall werfen. Immerhin haben schon einige MMORPGs nach einem schwachen Start ihr Comeback gefeiert, wie einige dieser Titel:

Diese 7 Online-Spiele wollten eine 2. Chance – Wie ging’s aus?

So will Razer seine beste Gaming-Maus noch besser machen – Die Basilisk V3

Razer stellt den Nachfolger seiner beliebten Gaming-Maus vor. Vor allem mit verbesserten Features soll der neue Basilisk überzeugen können.

Razer hat den offiziellen Nachfolger der Basilisk V2, die V3, vorgestellt. Mit ihren 11 programmierbaren Tasten richtet sich die Basilisk V3 vor allem an User, die eine Allrounder-Maus suchen und damit an die, die sich nicht auf ein Spiel festgelegt haben.

Ob ihr nun Battle Royale, schnelle MOBAs und hin und wieder doch mal gemütlich eine Insel besiedeln wollt, mit diesen Mäusen soll alles möglich sein.

Die Basilisk V3 ist dabei der Nachfolger der beliebten und erfolgreichen, kabelgebundenen Basilisk V2. Mit der Basilisk Ultimate hat Razer bereits eine kabellose Highend-Maus auf dem Markt. Stärkste Konkurrenz ist die erfolgreiche G502 (Hero) von Logitech, die bei den Allroundern als meistverkaufte Gaming-Maus gilt.

Die Basilisk V3 bietet neueren Sensor, verbesserte Mausswitches und neues Mausrad

Was hat Razer überarbeitet? Vor allem das Innere hat Razer überarbeitet. Zum einen kommt hier mit dem Razer Focus+ der neuste Sensor von Razer zum Einsatz. Der Hersteller selbst bezeichnet ihn als den „weltweit fortschrittlichsten und präzisesten Sensor“, den ihr aktuell finden könnt.

Außerdem setzt Razer auf seine „Optical Mouse Switches der 2. Generation“. Switches befinden sich unter den Tasten und sind dafür verantwortlich, dass Klicks registriert werden.

Eine Besonderheit ist außerdem das Mausrad. Schon früher konnte man zwischen taktilem und Freilauf-Verhalten umschalten. Dank automatischer Smart-Reel-Funktion wechselt ihr automatisch zwischen taktilem und freiem Scrollverhalten, je nachdem wie schnell ihr das Mausrad bedient. Damit orientiert man sich stark an der Konkurrenz von Logitech, wo man bereits ein ähnliches, frei laufendes Mausrad bietet.

Außerdem bietet die V3 mittlerweile 11 separat adressierbare RGB-Zonen. Von Nachteil ist jedoch, dass ihr den Sniper-Button nicht mehr abnehmen könnt. Bei der Basilisk V2 war der Sniper-Button noch abnehm- und austauschbar.

Das grundsätzliche Design und auch die Ergonomie hat Razer nicht verändert.

Ab wann ist die Maus erhältlich? Die Maus ist ab sofort bei verschiedenen Anbietern und direkt bei Razer für 79,99 Euro erhältlich. Damit ist die V3 10 Euro günstiger als die V2 bei ihrer Markteinführung.

Der Vorgänger ist jedoch durchaus noch Konkurrenz für den Nachfolger, denn die Basilisk V2 bekommt ihr aktuell für rund 55 Euro und ist damit 20 Euro günstiger.

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Erste Tests loben die Verbesserung der Basilisk V3

Die ersten Magazine konnten die Maus bereits testen. In den ersten Reviews kommt die neue Maus von Razer durchaus positiv an.

So schreibt etwa der Tester von Gamers.at, dass Razer seine Maus sinnvoll überarbeitet habe (via gamers.at). Die bisher gute Ergonomie bleibe unangetastet, dafür bekomme man einen verbesserten Sensor und eine starke Verarbeitung. Die Maus sie weiterhin ein „Top-Nager für Gamer“, zumindest wenn man Rechtshänder ist, denn die Maus gebe es weiterhin nicht für Linkshänder.

Ähnlich positiv äußert sich der Tester von Gameswelt (via gameswelt.ch). Der Tester lobt die gelungene Ergonomie und erklärt, dass sich die Maus sowohl im Gaming als auch im Office ohne Probleme einsetzen lasse. Die neue Scrollmechanik sei zwar ein nettes Gimmick, ob man dieses Feature wirklich brauche, sei aber eine andere Frage.

Die Tester von Techradar loben die Maus vor allem für ihre Vielseitigkeit (via techradar.com). Die Anordnung der Tasten sei für kleine Hände zwar etwas schwierig, aber nicht unbequem. Die Größe der Maus sei vor allem für Palm- und Claw-Grip-User geeignet. Falls ihr euch nicht sicher seid, was die Grifftypen bedeuten, dann stellt MeinMMO euch hier die 3 wichtigsten Grifftypen bei Gaming-Mäusen vor.

Ebenfalls hat der YouTuber “The Techne” die Gaming-Maus getestet. Die Maus, erklärt der Tester, liege gut in der Hand und biete einen guten Komfort in jeder Situation, sowohl für Gaming als auch für Arbeit. Er kritisiert vor allem die Unterseite der Maus, hier würde er sich auf der linken Seite noch einen weiteren Mausfuß wünschen, da die Maus hier deutlich schlechter auf dem Mauspad rutsche. Sein Testvideo haben wir hier für euch eingebettet.

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Review des YouTubers “The Techne”

Logitech G502 Hero ist weiterhin die stärkste Konkurrenz

Welche Konkurrenz gibt es? Logitechs G502 Hero ist weiterhin die stärkste Konkurrenz für die Basilisk-Serie und die Basilisk-Maus wird durchaus auch mal als „G502-Klon“ bezeichnet (via computerbase.de). Beide Mäuse bieten gleich viele Tasten, einen Highend-Sensor und richten sich an alle gängigen Grifftypen unter Gamern.

Neben der G502 Hero ist vor allem, die Rival 5 von SteelSeries eine interessante Alternative. Das liegt vor allem an dem geringen Gewicht von weniger als 90 Gramm. Hier wiegen Basilisk und G502 Hero beide mehr als 100 Gramm.

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Von der G502 Hero gibt es mit der Lightspeed-Version außerdem noch eine kabellose und leichtere Version der beliebten Logitech-Maus. Im Angebot bekommt ihr die Lightspeed bereits auch für gut 80 Euro und ist damit günstiger als die Basilisk Ultimate.

Wie sich die Rival 5 und die Logitech G502 Hero im Test schlagen, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen. Hier stellen wir euch die beiden Konkurrenten für die Basilisk V3 ausführlich vor:

SteelSeries Rival 5 vs Logitech G502 Hero – Welche ist die bessere Gaming-Maus?

Twitch-Star Shroud nennt größten RP-Server von GTA Online “Clown Show” – würde eiskalt bannen

Michael “Shroud” Grzesiek lässt schon seit einer ganzen Weile die Finger von GTA RP. Er findet, dass sich Spieler auf dem weltweit größten GTA-Online-RP-Server NoPixel verhalten wie Clowns — Shroud möchte etwas Ernstes.

Schon vor einem Jahr hat Shroud GTA Online RP auf dem NoPixel-Server aufgegeben. Dazu hatte er bislang aber keine Stellung bezogen. Fans dachten lange, dass er heimlich weiterspielt. Einige Zuschauer behaupteten, ihn während eines Streams erkannt zu haben (via Dexerto.com). Wie der Streamer jetzt selbst beweist, war das nicht der echte Shroud.

Der echte Shroud verriet in einem seiner letzten Streams, warum er den NoPixel-Server verlassen hat und vorerst auch nicht zurückkehren möchte. Überraschenderweise hat das nichts mit Regeln oder Banns zu tun.

Shroud hält NoPixel für eine “Clown-Show” in der Leute falsches RP betreiben

Darum hält Shroud Abstand vom Server: Während eines Valorant-Streams erklärte Shroud nach monatelangem Schweigen, dass er NoPixel zwar feiert, aber deutliche Probleme beim GTA-Online-Server sieht:

Ich komme nicht mit den Spielern klar. Ich mag es einfach nicht. Ich möchte lieber etwas spielen, das echter ist als das (NoPixel). Sodass man seinen Charakter besser beschützt und sich denkt, ich darf nicht sterben, ich muss den Regeln folgen. Nehmt es ernster.

Im gleichen Stream erwähnt Shroud, dass er zu viele idiotische Aktionen auf dem NoPixel-Server gesehen hat. Einmal sollen Rollenspieler eine Untersuchung der Polizei mit lautem Hupen und Trash-Talk gestört haben.

Für störende Aktionen wie diese sollte es sofort einen permanenten Bann geben, findet Shroud. In der echten Welt würde schließlich niemand so mit der Polizei umgehen.

Ich hasse es, ich hasse es so sehr. Jeder verhält sich als wäre er in einer Clown-Show. Es ist verrückt.

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Nimmt Shroud Rollenspiel in GTA Online zu ernst?

Kevin meint dazu: Sollten Spieler wirklich sofort gebannt werden, wenn sie sich auf einem RP-Server von GTA Online nicht verhalten, wie in der echten Welt? Nein, sicherlich nicht, denn egal wie ernst Rollenspiel betrachtet wird, Spieler schlüpfen in eben in eine Rolle.

In der echten Welt würde auch keiner der NoPixel-Spieler eine Bank überfallen oder Geiseln nehmen — geschweige denn mit einem Lamborghini mit 300 Sachen durch die Hollywood-Hills heizen.

GTA-RP ist ein Portal, durch das Spieler ihre Persönlichkeit mit einem actiongeladenen und aufregendem Alltag verbinden. Es ist nicht als Spiegelwelt für das eigene Leben gedacht.

Natürlich steht es Shroud dennoch frei, ob er Teil von dieser Art Rollenspiel sein möchte oder nicht. Die Forderung, das Rollenspiel ernster zu nehmen, ist jedoch fehl am Platz.

Was ist eure Meinung? Wie steht ihr zu Rollenspiel in GTA Online und könnt ihr den Frust von Shroud nachvollziehen? Sollte bei Trollen und Clowns wirklich so hart durchgegriffen werden oder findet ihr der Twitch-Star übertreibt? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare, wir sind gespannt.

Quelle(n):
  1. Dexerto.com

Blizzard streicht 2 frivole Anspielungen aus WoW – Nach Sexismus-Skandal

Der Sexismus-Skandal bei Activision Blizzard hat weitere Auswirkungen auf das MMORPG World of Warcraft. Nachdem bereits schwierige NPCs aus dem Spiel geworfen worden, knüpft sich Blizzard im Patch 9.1.5. jetzt zwei Erfolge vor. Sie enthielten in der englische Ausgabe frivole Anspielungen, die man bei Blizzard jetzt offenbar nicht mehr lustig findet.

Das ist eine Änderung bei den Achievements in WoW:

Zur Weihnachtszeit gibt es bei WoW das Achievement „Bros. Before Ho Ho Ho’s“. Bei dem Achievement geht es darum, einen Mistelzweig auf 8 NPCs der Allianz zu verwenden, die “Bruder” in ihrem Namen haben.

Das ist eine doppelte Anspielung:

  • Einerseits ist “Ho Ho Ho” der berühmte Ausruf von Santa Claus, mit dem er auf sich aufmerksam macht, falls es irgendjemandem klingt, einen 120 Kilo-Koloss mit weißem Bart in Rot zu übersehen
  • Andererseits gibt es im Englischen das geflügelte Wort „Bros before Hoes“, was soviel heißt wie „Männerfreundschaften sind wichtiger als flüchtige Liebschaften” oder auch einfach “Bruder vor Luder”. Hoes ist eine abwertende Bezeichnung für Frauen.

Offenbar fand man die abwertende Anspielung „Ho’s“ jetzt nicht mehr so lustig bei Blizzard. Das  Achievement wurde mit dem Patch 9.1.5. nun in „Holiday Bromance“ umbenannt. Im Deutschen hieß das Achievement ohnehin bereits „Brüderliche Weihnacht“.

Das Achievement war seit 2008 im Spiel.

Das ist die andere Änderung: In WoW gibt es seit 2007 den NPC „Haris Pilton“ in Shattrah, eine Anspielung auf Paris Hilton.

Pilton war in WoW etwas frech und verteilte das Achievement „My Sack is Gigantique“. Das erhielt man, wenn man eine Handtasche ausrüstete, die 24 Plätze umfasste. Das war für damalige Verhältnisse absolut riesig.

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WoW: Pornostars, Soullegenden und Hitler – 5 NPCs mit seltsamen Realvorbildern
von Cortyn

Das Wort „Sack“ funktioniert im Englischen wie im Deutschen sowohl als Begriff für einen Tragebeutel und für die Hoden. Das Achievement kann man also auch als Macho-Spruch „Ich hab gigantische Eier“ lesen, wenn man das wollte. Das ist ab sofort nicht mehr möglich.

Das Achievement wurde auf Englisch in „My Storage is Gigantique“ umbenannt. Auf Deutsch hieß das Achievement ohnehin bereits „Meine Tasche ist von Dolche & Giganta“, eine Anspielung ohne sexuelle Konnotation.

Blizzard räumt nach Sexismus-Skandal in WoW auf

Das ist der Hintergrund: Die Änderungen kommen, nachdem Blizzard im Fokus eines Sexismus-Skandals stand. Eine Behörde hatte Blizzard vorgeworfen, dass bei ihnen eine Macho-Kultur herrscht.

Männliche Mitarbeiter wären angetrunken ins Büro gekommen und hätten dort ihren Rausch ausgeschlafen, während sie Frauen ihre Arbeit machen ließen. Außerdem wäre über Frauen abwertend gesprochen worden.

Blizzard hatte am 27. Juli angekündigt, neue Richtlinien für die interne Arbeit zu erlassen, um „Angehörige marginalisierter Gruppen zu beschützen und jene zur Verantwortung zu ziehen, sie sie bedrohen“. Außerdem wollte man Sofort-Maßnahmen treffen, um Anspielungen auf die echte Welt zu entfernen, die man nicht mehr für angemessen hält.

Offenbar sind das nun Auswirkungen dieser neuen Politik.

Eine große Änderung kam bereits Ende Juli 2021 zu WoW:

WoW reagiert: Alle Anspielungen auf Afrasiabi im Spiel wurden entfernt

Quelle(n):
  1. Icy Veins

PS5 Pro: Leaker nennt Preis und Release für Sonys Highend-Konsole

Laut einem Leaker soll Sony bereits an einer verbesserten Version der PS5 arbeiten. Der Leaker hat sowohl mögliche Preise als auch einen Zeitraum für einen Release genannt.

Viele User vermuten, dass Sony bereits im Geheimen an einem leistungsfähigeren Modell der PlayStation 5 arbeiten soll. Es wird zumindest von verschiedenen Quellen behauptet, dass Sony an der PlayStation 5 Pro arbeitet, die eine höhere und hochwertigere Version der bestehenden Konsole sein wird.

Darum geht‘s: Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hat seine Leaks zur Playstation 5 Pro ausführlicher vorgestellt.

Die neue Konsole solle einen neuen AMD-Chip beinhalten, der vor allem mehr Leistung bieten solle. Es ist daher durchaus wahrscheinlich, dass sich eine schnellere Konsole auch an eine kleinere Käuferschicht wenden wird und sich Sony im Highend-Bereich positionieren möchte.

Wie sicher ist der Leak? Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hatte bereits durchaus schon richtige Dinge vorhergesagt, wenn es um Konsolen geht. In seinem Leak nennt er auch nicht nur Hinweise zur PS5 Pro, sondern er geht auch auf das offizielle Showcase von Sony am Donnerstagabend ein. Dennoch solltet ihr die Leaks mit einer ordentlichen Portion Skepsis betrachten.

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Das Video von „Moore’s Law Is Dead“

PS5 Pro Leaker nennt möglichen Release für 2023/2024

Folgende Dinge hat der Leaker genannt:

  • Die PS5 Pro soll Ende 2023 oder Anfang 2024 erscheinen und orientiert sich damit am Releasezeitraum der PS5, die ebenfalls im Winter erschienen ist.
  • Die PS5 Pro soll zwischen 600 und 700 US-Dollar kosten (entspricht grob 500-600 Euro). In Deutschland kommen hier aber noch mal Steuern drauf, die in dem Preis noch nicht enthalten sind.
  • Mit der PS5 Pro will sich Sony angeblich vor allem an Gamer richten, die in 4K oder 8K zocken wollen.

Wann wird es offizielle Infos geben? Der Leaker hatte in seinem Video deutlich erklärt, dass es während des PlayStation-Showcase-Events keine weiteren Informationen zur PS5 Pro geben werde. Ein Jahr nach PS5-Release gibt es noch immer zu wenig Konsolen und Next-Gen-Games und viele hoffen, dass die Showcase hier zumindest endlich einmal ordentliche Spiele vorstellen kann.

Die Konsole soll außerdem noch weit von der Markteinführung entfernt sein. Viel mehr ist darüber jedoch nicht bekannt.

Beim Design-Reveal der PS5 war zwar bekannt geworden, dass Sony wohl tatsächlich zwei Modelle der PS5 veröffentlichen wird, es sich aber beim zweiten Modell nicht um ein stärkeres Gerät, sondern um ein PS5-Modell ohne Laufwerk handeln werde. Nun hoffen natürlich einige User weiterhin darauf, dass Sony an einem schnelleren Modell arbeiten könnte.

Was könnte uns erwarten? Auch wenn bisher keinerlei Spezifikationen zu der Konsole gibt, ist dennoch davon auszugehen, dass eine Pro-Version einen ordentlichen Leistungsschub bieten könnte. Denn bereits der Wechsel von der normalen PS4 zur PS4 Pro bot einen deutlichen Performance-Boost: So bietet die PS4 Pro auf dem Papier mehr als doppelt so viel Power wie das normale PS4-Modell.

PS4PS4 Pro
CPUAMD Jaguar, 8 Kerne mit 1,6 GHzAMD Jaguar, 8 Kerne mit 2,1 GHz
Grafik1,84 TFLOPS, 18 CUs, 800 MHz4,2 TFLOPS, 36 CUs, 911 MHz
PS4 und PS4 Pro im Unterschied

Bisher hat nicht einmal jeder Interessierte eine PS5 bekommen

Es gibt aber auch durchaus Kritik an möglichen Plänen für eine PlayStation 5 Pro. So haben zum aktuellen Zeitpunkt bei weitem noch nicht alle interessierten Gamer eine PlayStation 5 bekommen und versuchen in diversen PS5-Tickern eine Konsole zu ergattern.

Nun die wenigen Ressourcen in ein neues Modell zu stecken, gefällt nicht jedem User. Denn aktuell sind die Ressourcen weiterhin knapp, da etwa Halbleiter, die für PS5 und Xbox gebraucht werden, weiterhin Mangelware sind. Dennoch besteht zumindest Hoffnung, dass sich bis 2023/2024 der Hardware-Markt beruhigt haben könnte.

So hatte etwa der Tech-Gigant Toshiba erklärt, dass die Engpässe für Halbleiter bis 2023 gehen werden, danach solle es aber wieder deutlich besser aussehen

Was denkt ihr? Freut ihr euch auf ein zukünftiges, leistungsfähigeres Modell der PS5 oder seid ihr mit eurer aktuellen PS5 zufrieden?

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Fallout 76 bringt euch nun Funktionen, die noch nicht eimal die Entwickler kennen

Das Survival-Spiel Fallout 76 bekommt bald mit den Fallout Worlds ein neues Feature, in dem ihr euch austoben könnt. In einem Event stellten uns die Entwickler genauer vor, was sich da eigentlich alles machen lässt.

Das ist das neue Feature: Fallout Worlds sind so etwas wie ein Sandbox- oder Entwickler-Modus, in dem ihr euch austoben könnt. Ähnlich wie durch Modding-Tools für Singleplayer-Titel der Reihe, könnt ihr allerhand Einstellungen vornehmen. Ihr könnt etwa ändern:

  • wie viel Schaden ihr oder Gegner macht
  • welche Wetter- und Strahlungsverhältnisse herrschen
  • wer wo und wie viel bauen kann

Sogar Gegner könnt ihr beeinflussen und bestimmen, wo sie erscheinen. Grob gesagt: Die Fallout Worlds machen euch zu Gott in eurer eigenen Welt.

Bei einem „Round Table“, in dem das Entwicklerteam Journalisten zu einer Fragerunde eingeladen hat, erklärten uns Design Director Mark Tucker und Fallout Worlds Lead Bo Buchanan, was die Worlds so besonders macht.

Der Trailer zu den Worlds.

Hardcore-Modus, Rollenspiele und Superkräfte

Was kann ich in den Worlds machen? Durch die verschiedenen Funktionen der Fallout Worlds könnt ihr quasi eigene Spielmodi erstellen. Es sei etwa möglich, eure eigene und die Stärke der Gegner so hoch einzustellen, dass jeder Treffer sofort tötet. Ein echter Hardcore-Modus.

Es ist sogar möglich, dass ihr euch mit den richtigen Einstellungen in einen Superhelden verwandelt. Buchanan erzählt dazu eine kleine Anekdote, die sich zu einem seiner Favoriten entwickelt hat:

Es gibt vermutlich nichts, was so wirklich heraussticht. Außer dieser eine Typ, der sich quasi in One-Punch-Man verwandelt hat. Er nimmt die bloßen Fäuste, nutzt endloses V.A.T.S. und hohe Sprünge. Dann springt er nach oben, zielt mit dem V.A.T.S., teleportiert sich in den Nahkampf und oneshottet alles. Dabei zappt er sich durch die Welt wie so ein seltsamer Anime-Charakter.

Laut Buchanan sei das etwas, das er absolut nicht erwartet hat. “Ich wusste nicht einmal, dass so etwas geht – und er hat es einfach gemacht,” sagt er im Gespräch. “Und jetzt ist das genau das, was ich spielen will.”

Geht es nur ums Kämpfen? Auch, wenn sich viele der Regler um Stärke und Waffen drehen, bieten die Worlds offenbar auch viele Freiheiten für andere Arten zu spielen. Mit höheren Sprüngen etwa könnt ihr euch Appalachia besser ansehen und versteckte Orte finden.

Rollenspiel ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt von Fallout 76. Einige Gruppen finden sich zusammen, schlüpfen in die Rollen von Polizisten und Helfern oder fiesen Raidern. In den Worlds könnt ihr speziell für solche Events eigene Regeln erstellen. Wer heiß drauf ist, kann also auch einfach einen ganzen Server dem heiligen Rohr widmen.

Auch das Bau-Budget für C.A.M.P.s ist erhöht, ihr könnt mehr bauen und habt einen größeren Bauplatz zur Verfügung. Restriktionen wie Energie oder Kollisionen lassen sich sogar ausschalten. So können bereits bestehende Orte ausgebaut oder neue erschaffen werden. Wer will, kann etwa einen Außenposten der Stählernen Bruderschaft bauen oder deren Basis erweitern.

Fallout 76 Worlds - World Settings
Ein kleiner Blick in die möglichen Einstellungen.

Nicht alles ist kostenlos

Was kosten Worlds überhaupt? Grundsätzlich kann jeder in den Worlds spielen, der Lust drauf hat. Es gibt öffentliche Welten, teilweise vom Team selbst, in die ihr einfach eintauchen könnt. Auch um Welten von Freunden zu betreten, braucht ihr keine Voraussetzungen.

Wollt ihr jedoch eigene Welten erstellen, benötigt ihr ein Fallout-1st-Abo. Das kostet 120 € im Jahr und bringt noch weitere Vorteile, wird aber auf jeden Fall benötigt, um Welten zu erschaffen und für andere zu öffnen.

Gibt es weitere Beschränkungen? Bei allen Freiheiten in den Worlds könnt ihr jedoch nicht auf Gegenstände zugreifen, die ihr nicht ohnehin besitzt. Skins aus dem Shop müsst ihr weiterhin kaufen, Baupläne muss der entsprechende Charakter kennen.

Auch Errungenschaften werden zwischen den Modi (Worlds und Abenteuer) nur bedingt übertragen. In Worlds levelt ihr Charaktere oder eure legendären Perks separat. Der Abenteuer-Fortschritt wird dabei nicht verändert. Betretet ihr jedoch eine der besonderen Welten, gilt bei einer Differenz stets der höhere Wert des Charakters.

Fallout 76 Worlds - Modi
Die Worlds werden eine separate Auswahl im Menü.

So ist es aber etwa nicht möglich, den Battle Pass zu leveln oder Schrott zu sammeln, um diesen dann im Abentuer-Modus zu nutzen. „Was in den Worlds passiert, bleibt in den Worlds“, heißt es von den Devs.

Die Fallout Worlds gehen am Mittwoch, den 8. September 2021 an den Start. Das neue Feature spricht sowohl alte als auch neue Spieler an – so könnt ihr etwa auch Freunde, die neu im Spiel sind, besser an die Materie heranführen. Fallout 76 eignet sich nämlich auch hervorragend als Survival-Einstieg:

Die 5 besten Survival-Games, wenn ihr noch neu bei Überlebens-Spielen seid

FIFA 22: Create a Club – So funktioniert der eigene Verein im Karrieremodus

Im Karrieremodus von FIFA 22 kann man mit “Create a Club” einen komplett eigenen Verein gründen und diesen zur Weltspitze führen. Hier erfahrt ihr, was der Modus alles zu bieten hat und wie die Vereinsgründung abläuft.

EA erfüllt Fans des Karrieremodus einen langjährigen Traum: Endlich kann man seinen eigenen Verein erstellen, seinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen und als Manager übernehmen. In den vorherigen FIFA-Teilen musste man sich im Karrieremodus stets für einen bestehenden Verein entscheiden.

Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten “Create a Club” bietet und was man alles anpassen und personalisieren kann.

Alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr hier.

So funktioniert “Create Your Club” in FIFA 22

So erstellt ihr euren Verein: Die neue Create-Your-Club-Funktion bietet alles, was man sich von einer Vereinsgründung erwarten würde. So beginnt ihr mit folgenden Schritten:

  • Ihr wählt den Namen eures neuen Vereins.
  • Ihr bestimmt einen Spitznamen (Diesen verwenden die Kommentatoren).
  • Dann wählt ihr aus in welcher Liga der Verein spielen soll. Dort ersetzt ihr einen Club.
  • Und ihr bestimmt euren Rivalen-Club.

Danach könnt ihr euch in einem Editor um das Heim- sowie das Auswärts-Trikot eurer Spieler kümmern. Ihr wählt aus vorgefertigten Trikot-Designs aus und passt die Farben an. Die Trikots könnt ihr zum Beginn jeder neuen Saison anpassen.

Ebenfalls hat es der Stadion-Editor, den Spieler bereits aus FUT 21 kennen dürften, in den Karrieremodus von FIFA 22 geschafft. Hier erstellt ihr ein eigenes Stadion und passt zusätzlich folgende Punkte an:

  • Die Farbe des Stadions
  • Die Sitzfarbe
  • Platzmuster
  • Netzmuster
  • Tor-Songs
  • Fangesänge
  • Hymne des Vereins

So erhaltet ihr eure Mannschaft: Um den neu gegründeten Club mit Spielern zu füllen, steht euch der Teamaufbau-Assistent zur Verfügung. Zuerst bestimmt ihr das Durchschnittsalter eurer Mannschaft sowie die Sterne-Wertung. Danach könnt ihr euer Transferbudget bestimmen.

Ihr könnt euch entscheiden mit wenig Geld zu starten und auf günstige Talente zu setzen. Oder ihr lasst euren Club in Geld baden und verstärkt euch gleich mit den großen Stars. Als letztes müsst ihr die Prioritäten des Vorstands auswählen, die eure Vereinsziele bestimmen. Habt ihr das alles erledigt, wird im Anschluss wird euer Team mit zufällig erstellten Spielern ausgestattet und ihr könnt loslegen.

Freut ihr euch auf “Create Your Club” in FIFA 22? Werdet ihr euren eigenen Verein gründen? Verratet es uns doch in den Kommentaren!

Doch nicht nur die Manager-Karriere wird spannend, im folgenden Beitrag erklärt unser Autor Max Handwerk, warum die Spieler-Karriere in FIFA 22 wieder interessant werden könnte:

In FIFA 22 wird die lahme Spieler-Karriere für mich endlich wieder spannend

Quelle(n):
  1. EA

No Man’s Sky Reviews nach 5 Jahren “Größtenteils positiv”: Daran sollten sich andere Entwickler (k)ein Beispiel nehmen

Der Weltraum, die letzte Hürde der Menschheit und ganz sicher die größte für den britischen Entwickler Hello Games. Deren Spiel No Man’s Sky ist in den letzten 5 Jahren aus den tiefsten Abgründen direkt in die Herzen der Spieler geschossen, die es damals hassten. Aber wie ist das Chefentwickler Sean Murray und seinem Team gelungen?

Diese Vorgeschichte hat No Man’s Sky: Das erste Mal wurde No Man’s Sky auf der VGX 2013 angekündigt. Hier zeigte Entwickler Hello Games einen ersten Trailer (via YouTube.com), der unfassbar wirkte. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen: Eine Sandbox gemacht aus 18 Trillionen Planeten, erstellt durch einen neuartigen Algorithmus und in dieser Qualität — umwerfend.

Doch von der ersten Ankündigung an spielte der Entwickler nicht mit offenen Karten: Sean Murray, Chefentwickler und Gründer von Hello Games hatte seine Beschreibung von No Man’s Sky stark ausgeschmückt. Zuerst mit dem Trailer, dessen wunderschöne Planeten und Wesen von Hand gebaut waren. Das fanden Spieler heraus, da sie die Showcase-Planeten einige Zeit nach Release in den Spieldateien entdeckt hatten.

Noch oft betonte Murray in Interviews, wie groß sein Spiel ist und wie viele Möglichkeiten der Spieler hat, seinen Fußabdruck zu hinterlassen. Er schreckte nicht davor zurück, Inhalte zu versprechen, die es zum Release gar nicht gab.

Vom Hype geblendet zweifelte damals niemand an, dass es für ein sechsköpfiges Entwickler-Team zu viel sein könnte, all die Versprechen einzuhalten:

  • Multiplayer
  • Basenbau
  • Landen und Ausbeuten von Kometen
  • Tiere interagieren miteinander und sind Teil einer Nahrungskette
  • Weltraumschlachten
  • Wüstenplaneten und Würmer wie in Dune
  • vieles mehr

Spoiler: Keines dieser Features hatte es zum Release im August 2016 ins “fertige” Spiel geschafft.

Berechtigt ist die Frage: Wie haben Sean Murray und Hello Games dieses Schlamassel retten können, sodass es bei Steam heute auf “Größtenteils positiv” steht?

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Die Steambewertungen sind erstmals seit Jahren auf Positiv (Quelle: Steam)

No Man’s Sky wurde zur Katastrophe – Woran lag das?

Eigentlich sollte No Man’s Sky im Juni 2016 erscheinen. Das Team von Hello Games hat sich jedoch dazu entschlossen, den Release um zwei Monate in den August zu verschieben. Für eine besser polierte Version des Spiels hieß es damals. Dann aber der Schock…

Eine PlayStation-4-Kopie von No Man’s Sky landete auf Ebay und wurde für die irrsinnige 1100 € versteigert. Der Käufer unter dem Alias ,,Daymeeuhm” stellte Videomaterial von der geleakten Fassung online. Was der User in seinen Videos zeigte, sah alles andere als fertig aus. Hoffnungsvoll äußerte sich Daymeeuhm, dass da sicher ein Day-One-Patch folgen würde (via YouTube.com).

So mies war No Man’s Sky bei Release: Nach langem Warten ist No Man’s Sky 2016 erschienen und hat nicht damit enttäuscht, die Fans zu enttäuschen. Das Open-World-Weltraumabenteuer, das so vielversprechend aussah, war ein Flop. Bis auf den Abbau von Rohstoffen, das Fliegen zu anderen Planeten und das Erweitern der eigenen Werkzeuge wurden alle Features gestrichen.

Die User-Wertung von Metacritic lag zu Release bei 3,5 von 10 und die Wertungen der Presse bei 61 von 100. Diese Wertungen kamen dadurch zustande das Spieler einige dreiste Lügen des Entwicklers aufdeckten. Vor allem das gebrochene Versprechen eines Multiplayers stoß den Spielern und Kritikern sauer auf.

Kurz zuvor gab Murray via Twitter bekannt, dass No Man’s Sky nichts für Freunde von Multiplayer sei. Die Chance, sich zu finden, sei aufgrund der großen Distanzen zwischen Spielern sehr unwahrscheinlich, sagte er. Dass ein Multiplayer aber gänzlich fehlt, entdeckten zwei Spieler, die bereits am allerersten Tag auf demselben Planeten landeten, zum gleichen Ort liefen und sich nicht sahen.

Abgesehen von fehlenden Features litt No Man’s Sky unter unzähligen Bugs und Glitches, die lange unbehauen blieben. Die Probleme sorgten letztendlich dafür, dass die Spielerzahlen auf Steam binnen weniger Wochen von anfänglich 212.000 gleichzeitigen Spielern auf schlappe 3.000 sanken.

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Die Spitze zu Beginn zeigt den Höchstwert von 212.000 Spielern (Quelle: SteamDB)

Hello Games schmeißt den Update-Drucker an: Spieler lieben es

Nutzer schickten Morddrohungen an Chefentwickler Sean Murray, hackten den Hello Games Twitter Account und fuhren sogar zum Büro des Entwicklers. Das sah verdächtig leer aus und so dachten viele, Hello Games wäre mit dem Geld stiften gegangen.

Dieser Verdacht erhärtete sich dadurch, dass sich das Team rund um Murray zurückzog. Monatelang gab es keinen Tweet, kein Video, kein Statement.

In Wahrheit arbeitete Hello Games unter dem Radar an ersten Verbesserungen von No Man’s Sky. Drei Monate nach Release, im November 2016, brach Sean Murray erstmals die Funkstille und präsentierte das kostenlose Foundation-Update.

Foundation brachte Basenbau, neue Spielmodi wie Perma Death, Nahrungsanbau und Frachter-Schiffe. In dasselbe Paket legten die Entwickler auch noch massenhaft Verbesserungen und Bugfixes.

Für viele war das aber nicht genug und noch immer hielten sich die Kritiken im negativen Bereich. Im März 2017 folgte das Pathfinder-Update. Das beschenkte die Spieler mit neuen Raumschiffstypen, einem Fotomodus, Mod-Support und Bodenfahrzeugen.

Erneut vergehen einige Monate und das Atlas-Rising-Update trifft ein und bringt erneut unzählige Neuerungen und Bugfixes. Insgesamt erscheinen bis heute 18 große Updates für No Man’s Sky, von denen jedes besser und besser von der Community aufgenommen wird.

Neuestes Update Frontiers sorgt für positive Review-Flut

Vor wenigen Tagen erschien das kostenlose Update Frontiers und erfüllte den Spielern einen lange gehegten Wunsch: Städtebau gehört jetzt zu den Lategame-Aufgaben von No Man’s Sky. Die Aufgaben eines Bürgermeisters sind vielfältig: Ihr müsst Streitigkeiten von Bewohnern beilegen, die Stadt immer weiter ausbauen und mit Rohstoffen versorgen und sie vor Feinden verteidigen. Habt ihr eure Stadt bis zu einem gewissen Punkt ausgebaut, generiert sie Rohstoffe für euch.

Weitere Inhalte des Frontier Updates

  • 250 neue Basenbau-Teile
  • Basenbau-System überarbeitet
  • Monströse Haustiere
  • Weltraum-Nebel
  • Neue visuelle Effekte

Steam-Reviews springen auf “Sehr positiv”: So schwierig war das

So sehen die Reviews heute aus: Die gesamte Wertung von No Man’s Sky liegt bei “größtenteils positiv”. Die neuesten Bewertungen liegen sogar bei “sehr positiv”. Spieler feiern in ihren Reviews auf Steam (via Steam.Store) vor allem die große Anzahl an Updates und den vielen neuen Content.

Habe es am Launch-Tag gekauft und zu viel erwartet.. 5 Jahre später haben die Entwickler so viele Updates gebracht, dass meine Erwartungen übertroffen wurden.


Arcionas (325 Std.) – Verfasst am 02. September 2021

Ein super Beispiel, wie Entwickler die ihren Job lieben aussieht!


DIAMOND (31,7 Std.) – Verfasst am 02. September 2021

Zwei Aspekte, für die No Man’s Sky für immer in Erinnerung bleibt: 1. Wie überhyped das Spiel war und wie mies als es erschien. 2. Die Entwickler haben trotz miesem Start alles dafür getan das Spiel zu retten.

Blitz (24 Std.) – Verfasst am 31. August 2021

Jedes Mal, wenn ich sage: “Okay, No Man’s Sky hat alle Inhalte, ich brauche es nicht mehr spielen”, starte ich erneut und entdecke etwas Neues und versinke in der unendlichen Welt.

SmackDaFrog (1.048 Std.) – Verfasst am 05. September 2021

Das sagen die Entwickler zur Bewertung: Steam-Reviews von äußerst negativ zu größtenteils positiv zu drängen, sei härter als viele denken, erklärt Head of Publishing Tim Woodley. Um von 20 % auf 21 % positiver Reviews zu steigen, bedürfe es Hunderte Reviews. Von 69 % auf 70 % zu steigen bedürfe hingegen mehr als 10.000 Reviews. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass einigen Spielen der Absprung nie gelingt.

Fazit – No Man’s Sky musste scheitern, um so gut zu werden

Sean Murray und Hello Games haben sich mit No Man’s Sky zu sehr übernommen. Sicherlich war nicht geplant, dass der schnell zusammengebaute Trailer für die VGX 2013 eine so große Hypewelle auslöst. Das Team konnte die wartenden Fans in Spee nur enttäuschen — was nicht deren Schuld ist.

Wäre diese Welle aber ausgeblieben und die Spieler hätten es nicht hunderttausendfach vorbestellt, wäre es finanziell unmöglich gewesen, die Erfahrung von No Man’s Sky zu liefern, die Spieler heute lieben.

No Man’s Sky hatten einen sehr schlechten Start. Doch was als Paradebeispiel für zu hohe Versprechen und zu viel Hype startete, wurde durch die harte Arbeit der Entwickler zu einem der größten und spaßigsten Abenteuer der modernen Spielelandschaft.

Dead by Daylight wird für Killer noch stressiger – Und das ist schlecht

Killern wird das Leben in Dead by Daylight noch härter gemacht. Auch sie müssen bald Totems suchen, um die Überlebenden zu schwächen.

Der Release des neuen „Hellraiser“-Kapitels in Dead by Daylight wurde von einigen Problemen überschattet. Neben dem Fehlen von Pinheads Voicelines und einigen ärgerlichen Bugs, haben die Spieler in der Tutorial-Sektion des Spiels neue Informationen auf kommende Inhalt gefunden. Demnach müssen Killer wohl auch bald Totems suchen und sie zerstören. Zeit, die sie eigentlich gar nicht haben.

Was wurde entdeckt? Kurz nach der Veröffentlichung des neusten Patches entdeckten die Spieler in den Informationen eine neue Beschreibung für Totems. Neben den normalen und den „Hex-Totem“, die Killer-Perks enthalten, wird es bald auch „Boon-Totems“ für die Überlebenden geben. Diese Totems gewähren den Überlebenden bestimmte Buffs, die vermutlich durch Perks genauer definiert werden – eben so, wie es auch beim Killer der Fall ist. Der Killer kann dieses Totem suchen und deaktivieren, indem er es zerstört.

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Gibt es das jetzt schon im Spiel? Nein. Bisher gibt es lediglich den Tutorial-Eintrag, dass Überlebende Totems in ein „Boon-Totem“ umwandeln können. Da die Information schon jetzt im Spiel ist, wird aber davon ausgegangen, dass der nächste Patch bereits einen Überlebenden mit sich bringt, der über diese Fähigkeit verfügt.

Warum ist das ein Problem? Das Problem ist, dass Killer schon genug während des Matches zu tun haben. Sie müssen vier Überlebende gleichzeitig ausbremsen, während sie den Zustand der Generatoren im Auge behalten und möglichst den Fortschritt ausbremsen. Das allein erfordert bereits die ganze Aufmerksamkeit des Killers, der allein gegen vier Überlebende antritt.

Bei den Überlebenden fällt das nicht so stark ins Gewicht, wenn ein Spieler sich um Totems kümmern muss. Das senkt die Effektivität der Gruppe nur geringfügig. Der Killer muss jedoch seine ganze Aufmerksamkeit einer Sache widmen, weshalb die 4 Überlebenden in dieser Zeit freie Hand haben, um Fortschritt zu schaffen.

Community reagiert entsetzt: Die Meldung kam in der Community von Dead by Daylight ziemlich schlecht an. Kurz nachdem die Information im Tutorial des Spiels entdeckt wurde, verbreitete sie sich wie ein Lauffeuer im Subreddit des Spiels. Für die meisten ist es unfassbar, dass Entwickler Behaviour den Killer-Spielern noch mehr Aufgaben geben will.

Bravely_Default schreibt etwa:

Ich schwöre, Behaviour versucht alles, damit Killer endlich aufhören, dieses Spiel zu spielen.

Zestyclose_Limit8282 ist ziemlich wütend:

Lmao, die Entwickler haben gehört, dass die Leute wollen, dass Überlebende mehr sekundäre Ziele haben, weil Generatoren so schnell fertig sind und sie haben sich einfach um 180° gedreht und mehr hinzugefügt, um das der Killer sich kümmern muss. Ich komm auf diese Leute nicht klar.

Deutlich sarkastisch äußert sich etwa JackBoxcarBear, der mehr als 460 Upvotes dafür bekam:

Ich bin echt froh, dass sie das hinzufügen. Ein Problem, das mir immer aufgefallen ist, wenn ich Killer gespielt habe, war all die Freizeit, in der ich während eines Matches nichts zu tun hatte. Generatoren werden so langsam repariert und ich kann so leicht auf alle 4 Überlebenden gleichzeitig Druck ausüben, ich kann quasi eine Führung über die Map geben, bevor auch nur die Bedrohung besteht, dass Überlebende entkommen könnten.

Mehr sekundäre Ziele für Killer, bitte! Es macht die Dinge interessant. Außerdem liebe ich es, nach Knochen zu suchen. Das macht viel mehr Spaß, als Verfolgungen oder irgendetwas anderes! /s

Was haltet ihr von dieser Neuerung? Eine coole Idee, die spannend sein könnte? Oder ziemlich blöd und bloß nichts, was es ins Spiel schaffen sollte?

CoD Vanguard spielt sich wirklich wie Modern Warfare – Bringt aber die richtigen Änderungen

MeinMMO-Autor Maik Schneider hatte schon vor dem großen Multiplayer-Reveal ein gutes Gefühl bei Call of Duty: Vanguard. Doch nach seiner ersten längeren Session im Multiplayer des neuen Weltkriegs-Shooters kann er den Release kaum noch erwarten.

Call of Duty bringt jedes Jahr einen neuen Vollpreis-Titel auf dem Markt und versteht es, bei seinen Spielern einen Hype zu erzeugen; so auch bei mir. Doch die beiden CoDs der letzten Jahre – Cold War und Modern Warfare – konnten vor dem Release nur wenig echte Begeisterung in mir wecken. Zu schmerzhaft saßen andere Erfahrungen, die mir den Release einiger Vorgänger vermiesten.

Mit dieser jahrelang antrainierten CoD-Skepsis begutachtete ich in den letzten Monaten auch die Entwicklungen rund um das neue Call of Duty: Vanguard und ich muss sagen: Weg mit den Zweifeln, her mit dem Release – mir doch egal, was da früher mal war.

Über den Autor Maik: Für MeinMMO habe ich bereits 2 große Releases von CoD-Premiumtiteln begleitet und kann mich noch gut an meine Gedanken vor den letzten Veröffentlichungen erinnern. Modern Warfare war für mich nicht mehr als ein sinnvolles Re-Boot, das jedoch ein paar Season lang Spaß gemacht hat. Doch Cold War fiel nach einem kurzen Hype unten durch. Geiles Setting, aber wenig Content – eine frustrierende Mischung.

Nun steuern wir auf meinen dritten Release zu und endlich spüre ich wieder ein tiefes Verlangen danach, das Veröffentlichungs-Datum auf morgen vorzuverlegen. 16 6vs6-Maps, Weltkriegs-Setting inklusive großer Kampagne, Killstreaks, Combat Pacing, Warzone-Upgrade – keine Ahnung, wie ich bis zum 5. November durchhalten soll.

Das wurde angespielt: Für MeinMMO durfte ich Teile der Beta bereits testen und knapp 3 Stunden im Spiel rumschnüffeln, wovon 2 Stunden reines Gameplay waren. Die Veranstalter sagten uns, wann wir in welchen Modus eintreten sollten und so spielten wir Herrschaft, Team-Deathmatch, Abschuss bestätigt und den neuen Modus Patrouille auf 4 verschiedenen Maps im 6vs6.

Auch das neuen Combat Pacing mit der Einstellung „Blitz“ war Teil des Tests. Spätestens an diesem Punkt war ich überzeugt – Mein Hype kommt in Wallung. Alle Infos, die wir zum Multiplayer haben, findet ihr hier in der Übersicht.

Vanguard wieder mehr wie CoD MW – Und Warzone

Wieso ist Vanguard wieder mehr wie CoD MW? Das neue Vanguard verwendet eine aufpolierte Grafik-Engine von CoD MW und das merkt man dem Spiel auch an. Gunplay und Movement erinnern stark an das CoD aus 2019, auch weil der Taktik-Sprint und das Waffen-Auflegen wieder im Spiel sind.

Warum ist das ein Grund für einen Hype? Auf der einen Seite, weil ich das Spielgefühl von CoD MW sehr genossen habe. Auf der anderen Seite, weil Warzone dieselbe Engine verwendet. Und wenn ihr mich nach dem besten CoD der letzten Jahre fragt, werde ich mit „Warzone“ antworten.

Ich war lange auf der Suche nach dem passenden Battle Royale für mich und fand in Warzone endlich ein Zuhause. Hier passt so viel, wenn auch bei weitem nicht alles. Besonders die Cheater-Situation drückt mir aufs Gemüt und der zähe Content-Fluss im ersten Jahr nach Release,

Doch in Sachen Gameplay gibt es für mich kaum etwas zu meckern, das musste vor kurzem sogar MeinMMO-Autor Jürgen Horn eingestehen. Mir gefällt das Gefühl der Waffen, die nicht schwer zu kontrollieren sind und dass ich mein eigenes Loadout mit ins Match nehmen kann. Aber auch die kleinen Dinge, wie das Respawn-Duell im Gulag, sowie das Cash- und Auftrags-System.

Dass sich das neue Premium-CoD an diesem Spielgefühl orientiert, bringt mich zum Schmunzeln. Meine ersten Matches in Vanguard haben dieses Spielgefühl bestätigt und treiben meine Vorfreude weiter voran.

Combat Pacing – Ich wusste nicht, dass ich das unbedingt wollte

Was ist Combat Pacing? Vanguard führt diese neue Match-Option ein und lässt mich damit einstellen, wie viele Spieler ich in meinem Match haben will. Insgesamt gibt es dafür 3 Optionen:

  • Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
  • Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
  • Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben

Warum ist das ein Grund für einen Hype? Die Standard-Maps für die normalen 6vs6-Matches sind in den letzten Jahren immer größer geworden. Zwischen dem Spawn und den Gefechten lag damit immer mehr Zeit, doch CoD ist für mich ein schneller Shooter mit ständigen Feuergefechten. Spiel starten, Match suchen, losballern.

Doch durch die großen Maps und auch durch das Hinzufügen von mehr Ebenen auf den Karten (Stichwort Vertikalität) ging einiges an Geschwindigkeit verloren. Manchmal gab es ganze Minuten in einem Team-Deathmatch, ohne auch nur einen Gegner zu Gesicht zu bekommen. So stelle ich mir mein schnelles Gefecht für zwischendurch nicht vor.

Und hier setzt das Combat Pacing an, zu Deutsch „Kampftempo“. Es ist eine ganz simple Lösung für eines der größten Probleme, dass ich in den letzten Jahren mit CoD hatte. Denn ich kann entscheiden, mit wie vielen Spieler ich die Maps und Modi spielen möchte, die eigentlich für die klassischen 6vs6-Matches entworfen wurden.

Schon bei CoD MW freute ich mich über jeden Modus in der Playlist, der einfach mehr Spieler in die normalen Matches brachte. Nun kann ich jederzeit und immer entscheiden, mit wie vielen Gegnern und Team-Mitgliedern ich ein Match angehen möchte und fühlt sich ein wenig wie „Shipment“ oder „Nuketown“ an.

cod vanguard combat pacings filter
Team-Deathmatch mit 50 Leuten – Wo kann ich unterschreiben?

Endlich wieder Killstreaks – Etwas schade um das Score-System

Was sind Streaks? Call of Duty ist bekannt für sein Killstreak-System, das mich belohnt, wenn ich viele Kills am Stück hole ohne zu sterben. Das treibt den Puls hoch, führt zu Ärger, wenn man down geht, beschert aber auch eine nette Dosis Glückshormone, wenn der eigenen Heli über dem Gebiet ein halbes Dutzend Gegner rasiert.

Warum ist das ein Grund für einen Hype? Das aktuelle Cold War setzt auf ein Scorestreak-System, mit dem ich Punkte statt Kills sammle. Die Idee dahinter war eigentlich ganz gut, so sollten auch Spieler von den Boni profitieren, die sonst keine großen Killstreaks sammeln. Die Umsetzung sorgte jedoch für weniger Spannung und damit auch irgendwo Spaß.

Zwar sind auch mit dem Score-System viele Kills am Stück wichtig, weil das mehr Punkte bringt und somit schneller die starken Support-Maschinen. Doch es fehlt dieser Kick, wenn man auf seine Streak-Leiste schaut und denkt: „Noch ein Kill, dann hab ich’s“.

Dieser langsam voll laufende Strich an der Seite hat mich nicht abgeholt; die erste Gleitbombe bei 5 Kills im Vanguard-Multiplayer hingegen direkt.

Top-Bonus: Warzone-Ankündigung klappt meine Kinnlade runter

Das passt zwar nicht ganz zum Multiplayer von Vanguard, doch im großen Reveal-Stream gab es auch Infos zur Warzone und als Fan des Battle Royale ging mir ganz schön einer ab.

Es war zwar schon klar, dass es eine neue Map mit Vanguard gibt und auch das neue Anti-Cheat-System wurde schon angekündigt. Doch als dann die ersten Bilder der neuen Map über den Bildschirm liefen, brauchte ich einen kurzen Moment, um zu fassen, was da grade passiert. Die neuen Pazifik-Map sieht zum Anbeißen aus.

cod warzone pacific küstenlinie
Einer erster Blick auf die Küstenlinie von „Warzone Pacific“.

Beinahe in einem Nebensatz fügte der Associate Creative Director Amos Hodge dann noch an, dass Warzone die Technik und Engine von Vanguard übernimmt und dass das alles relativ zeitnah zum Vanguard-Release am 05. November kommt.

Die Ankündigung zur Warzone lief nur knapp 2 Minuten, kam mir aber fast vor wie ein Blockbuster – hoffentlich auch mit Happy End zum Release.

Call of Duty hat abgeliefert, zumindest was die Ankündigungen und meinen ersten Eindruck angeht. Ich war lange nicht mehr so gehyped von einem CoD und bitte, bitte lass auch das komplette Spiel gut werden. Sorgen mache ich mir aktuell nicht – für einen „kreischenden Teenie“ ist das allerdings normal, denke ich.

Ich lese auch gern eure Meinungen zu dem Thema. Haben euch die ersten Eindrücke abgeholt? Spürt ihr auch so etwas wie einen Hype oder lässt euch Vanguard kalt?

Pokémon GO: Heute ist Raid-Stunde mit Lugia – Lohnt sie sich?

Heute, am 08. September 2021, findet in Pokémon GO erneut eine Raid-Stunde mit Lugia statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, ob sich das kurze Event lohnt und zeigen euch die besten Konter gegen das legendäre Monster.

Was ist eine Raid-Stunde? Bei der Raid-Stunde handelt es sich um ein kurzes Event, welches immer mittwochs in Pokémon GO stattfindet. Während dieses Events tauchen in fast allen Arenen Level-5-Raids auf, bei denen ein legendäres Pokémon als Raid-Boss im Mittelpunkt steht. In dieser Woche ist es erneut Lugia.

Raid-Stunde mit Lugia – Infos und Konter

Wann beginnt die Raid-Stunde? Wie jeden Mittwoch startet sie auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert 60 Minuten. Vor dem Start könnt ihr bereits die typischen dunklen Eier der Level-5-Raids über den Arenen sehen, die während des Events schlüpfen. Gegen 19:00 Uhr werden die Raids dann wieder weniger.

Welche Konter sind gegen Lugia am besten? Das legendäre Pokémon gehört zu den Typen Psycho und Flug. Es ist deshalb besonders schwach gegen die Angriffe der Typen Eis, Elektro, Gestein, Geist und Unlicht. Nutzt diese Schwäche im Kampf aus und setzt am besten folgende Konter gegen Lugia ein:

PokémonMoveset
(Crypto-) RaikouDonnerschock und Stromstoß
(Crypto-) ElevoltekDonnerschock und Stromstoß 
(Crypto-) SnibunnaStandpauke und Lawine
(Crypto-) MagnezoneFunkensprung und Stromstoß
(Crypto-) ZapdosDonnerschock und Donnerblitz
(Crypto-) MamutelPulverschnee und Lawine
(Crypto-) DespotarKatapult und Steinkante
(Crypto-) MewtuPsychoklinge und Spukball
ZekromLadestrahl und Stromstoß
Voltolos (Tiergeistform)Voltwechsel und Donnerblitz
DarkraiStandpauke und Spukball

Außerdem bieten sich folgende Mega-Entwicklungen als Konter gegen Lugia an:

  • Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
  • Mega-Voltenso mit Standpauke und Stromstoß
  • Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
  • Mega-Garados mit Biss und Knirscher

Wie viele Trainer braucht ihr? Um Lugia zu besiegen, solltet ihr mindestens zu viert sein. Wenn ihr euch noch ein paar weitere Spieler zur Unterstützung sucht, ist der Kampf aber etwas entspannter.

Gibt es Lugia als Shiny? Ja, Lugia ist in Pokémon GO als Shiny verfügbar. Ihr erkennt es, wie im folgenden Bild zu sehen, an seinem roten Bauch und Rückenkamm.

Pokémon GO Lugia Shiny Normal
Lugia normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich die Raid-Stunde?

Das legendäre Pokémon Lugia kann vor allem mit seinen Werten in der Verteidigung glänzen. Im Angriff und der Ausdauer ist es hingegen nur durchschnittlich. Dadurch ist es laut PvP-Poke für den Einsatz in der PvP-Liga einer der besten Kandidaten (via pvpoke.com). In Raids ist es solide, aber ihr solltet lieber auf andere Monster zurückgreifen, die besser überzeugen können.

Wer also noch ein starkes Lugia für seine PvP-Kämpfe benötigt, sollte die Raid-Stunde heute nutzen. Auch Shiny-Jäger können ihr Glück beim heutigen Kurz-Event versuchen.

Wie geht es weiter? Lugia bleibt euch als Raid-Boss auch nach der heutigen Raid-Stunde noch bis zum 14. September 2021 um 10:00 Uhr erhalten. Danach verschwindet es erstmal wieder aus den Raids. Ihr habt also noch die eine oder andere Gelegenheit, ein Lugia zu bekommen. Außerdem findet im Moment auch das Psycho-Spektakel mit 2 neuen Monstern in Pokémon GO statt.

Wie findet ihr die Raid-Stunde mit Lugia? Habt ihr bereits ein schillerndes Exemplar fangen können? Oder setzt ihr bei diesem Raid-Boss aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Star Citizen: Fan schwärzt Entwickler bei der Aufsicht an, weil er „genug von den Lügen hat“

Fans von Star Citizen können nach wie vor das Spiel finanziell unterstützen, indem sie Geld für Schiffe ausgeben, die es (noch) gar nicht gibt. Das stinkt einem User jetzt aber gewaltig, der diese Praxis für „Lügen“ hält und daher die Entwickler bei einer britischen Aufsichtsorganisation gemeldet hat. Die konnte tatsächlich einen Verstoß feststellten. Wie die ganze Sache ausging, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was stört den User so? Der reddit-User Mazty war schon länger unzufrieden mit dem Marketing von Star Citizen. Doch nach der jüngsten Mail, die ihm nahelegte, doch schnell noch beim Verkauf von einem Schiff vom Typ Gatrac Railen mitzumachen, hatte er endgültig genug.

Er schrieb sogleich an die „Advertising Standards Authority“ (ASA) einen Beschwerdebrief, in dem er den Entwicklern irreführende Werbung vorwarf.

Was ist die ASA? Hier handelt eine unabhängige Organisation der Werbebranche im Vereinigten Königreich. Die ASA setzt – obwohl sie selbst keine Gesetzte durchsetzen kann – die geltenden Regeln für Werbung um und ihr Kodex für Werbepraktiken entspricht in etwa den britischen Gesetzen zu Werbung.

Laut Mazty seien das alles „Lügen“ und er habe „genug davon“. Die Schiffe, die man dort anbiete, seien nämlich reine Konzepte und es sei nicht sicher, dass sie überhaupt jemals existieren würden.

Damit steht er übrigens nicht alleine da, sogar Mitarbeiter kritisieren, dass es wohl mehr Marketing als Gameplay bei Star Citizen gäbe

Was ist Star Citizen und wie finanziert es sich? Das Weltraumspiel Star Citizen wurde 2012 als Kickstarter-Kampagne mit 2 Millionen US-Dollar finanziert und hat seitdem über 350 Millionen Dollar eingespielt.

Das Spiel ist zwar noch nicht erschienen und existiert nur als Alpha, doch man kann dennoch schon Geld für Schiffe ausgeben, die bisher nur als Konzept vorliegen und es nicht sicher ist, ob diese Schiffe wirklich in der Form kommen, wie sie einst angekündigt wurden.
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Aufsichtsorganisation rügt Star Citizen, doch die dürfen weiter nichtexistierende Schiffe verticken

Wie hat die ASA reagiert? Laut Mazty kam nach einigen Wochen tatsächlich eine Antwort der ASA. Die Werbung zu den Konzept-Schiffen sei in der Tat irreführend und verstoße gegen den Werbekodex. Man habe die Entwickler gebeten, das zu ändern.

Was hat sich jetzt geändert? Wer nun aber gehofft hat, dass die Entwickler keine Konzept-Schiffe mehr verkaufen, hat sich aber getäuscht. Stattdessen prangt in der aktuellen Form des Angebots nun ein gigantischer Disclaimer unter dem Text, in dem genau erklärt wird, warum es die Schiffe NOCH nicht im Spiel gäbe.

star citizen disclaimer
Dieser Disclaimer hängt jetzt bei den Angeboten zu Star Citizen.

Dafür bekomme man ein Leih-Raumschiff, das schon in der Alpha-Version des Spiels sei und das könne man dann nutzen könne, bis das gekaufte Schiff dann irgendwann mal erscheine.

Was sagt der User dazu? Für Mazty ist die Sache damit noch nicht erledigt, denn auch dieser Disclaimer ist für ihn keine Erklärung für das in seinen Augen betrügerische Vorgehen der Entwickler:

Wenn man allerdings den Disclaimer liest, sieht man, dass die Formulierung immer noch extrem irreführend ist, da behauptet wird, die Schiffe WERDEN spielbar sein. Komm schon Chris, hör auf Versprechungen zu machen, die du nicht halten kannst!

Bei Star Citizen gab es jüngst schon einmal Ärger mit den Fans. Einige von ihnen wurden noch vor dem Release gebannt, weil sie sich danebenbenahmen.

Welche neuen Ligen bringt FIFA 22? Alle Leaks und Gerüchte

Welche Ligen könnten in FIFA 22 neu dabei sein? Wir schauen, welche Ligen Spieler sich wünschen und zu welchen Spielklassen es bereits Leaks gibt. 

Jedes Jahr ist das Warten groß, welche Bereiche der Fußballwelt im neuen FIFA-Teil verewigt werden. Entsprechen die Ratings der Lieblingsspieler dem, was man sich vorstellt? Wann kommen die neuen Werte? Gibt es vielleicht ein neues Stadion, in dem man seine Mannschaft um Titel kämpfen lassen kann?

Eine weitere dieser Fragen lautet: Welche neuen Ligen könnten in FIFA 22 dabei sein? Kein Wunder, schließlich spielen die Ligen eine nicht ganz unwichtige Rolle in FIFA. Zum Beispiel können neue Ligen als Spielort für den Karrieremodus verwendet werden, wenn man nicht in den altbekannten Spielklassen an den Start gehen möchte. 

Auch in Ultimate Team sind die Ligen wichtig. Schließlich bestimmen sie unter anderem, welche Spieler man gemeinsam auf den Platz stellen kann, ohne dass die Teamchemie flöten geht.

Sind schon neue Ligen bekannt? Bislang gibt es noch keine offiziellen Infos, ob FIFA 22 neue Ligen bringen wird – und wenn ja, welche. Allerdings gibt es verschiedene Leaks und Gerüchte, die auf neue Ligen hinweisen.

Sobald es offizielle Informationen über neue Ligen gibt, halten wir euch hier auf dem Laufenden. 

Leaks weisen auf mögliche Ligen hin

Über welche Ligen wird für FIFA 22 gesprochen? Mehrere mögliche Ligen werden für FIFA 22 thematisiert. Schon im Juni wurde aufgrund neuer Ligen, die laut eines Leaks von FUT Watch dem Code von FIFA 21 hinzugefügt wurden, von drei möglichen Spielklassen für FIFA 22 gesprochen:

  • Die englische 5. Liga, die National League
  • Die zyprische 1. Liga
  • Die 1. Liga Ungarns

Zum anderen wird von dem Portal Dexerto auf eine mögliche Aufnahme der brasilianischen 2. Liga sowie der indischen Super League hingewiesen (via Dexerto). 

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Insbesondere hinsichtlich der indischen Super League gibt es noch einige Hinweise mehr. Das Sportportal „Khel Now“ berichtete im Juli, dass die Indian Super League in FIFA 22 dabei sein soll und zu diesem Zeitpunkt nur noch Details zu klären gewesen seien (via Khel Now). Dies sei er nächste Schritt, nachdem die ISL bereits in der App FIFA Mobile verfügbar sei. 

Bei allen Leaks ist allerdings zu Bedenken, dass auch einzelne Clubs in FIFA 22 aufgenommen werden können — ohne ihre Liga. In einem solchen Fall landen sie dann in der „Rest der Welt“-Sektion. Es bleibt also abzuwarten, welche Ligen letztlich wirklich am Start sind. 

Wären diese Ligen auch etwas für euch? Teilt es uns in unserer User-Umfrage mit und sagt uns in den Kommentaren, welche Ligen ihr gerne in FIFA 22 sehen würdet.

Welche Ligen wünschen sich Spieler noch? Auf der Plattform FIFplay kann man aktuell ebenfalls an einer Umfrage teilnehmen, welche Ligen man gerne in FIFA 22 sehen würde (via FIFplay). Dort sieht das Ranking aktuell so aus:

  • Die griechische Liga ist ganz oben, mit über 65.000 Votes
  • Danach folgt die Ukrainische Liga mit über 53.000 Votes
  • Die ungarische Liga liegt auf Platz 3, mit über 45.000 Votes

Sicher ist derweil, dass die neue UEFA Europa Conference League im Karrieremodus von FIFA 22 an Bord sein wird, wie EA auf der eigenen Website schreibt (via EA Sports).

Dieser europäische Wettbewerb muss ebenfalls mit Vereinen gefüllt werden. Gut möglich also, dass noch der ein oder andere Club oder sogar ganze Ligen hinzukommen. 

Welche Ligen es letztendlich schaffen, wird sich allerspätestens zeigen, wenn FIFA 22 erscheint. Alle Infos zum FIFA 22 Release findet ihr hier.

Gaming-YouTuberin weint, weil ein Mädchen ihretwegen Morddrohungen erhielt

Die Gaming-YouTuberin Rachel „Valkyrae“ Hofstetter (29) hat sich in einem Stream aufgelöst gezeigt. Sie hatte auf den Tweet eines Mädchens geantwortet und damit eine Hasswelle ausgelöst. Das tut ihr jetzt leid.

Das ist Valkyrae:

“Manchmal vergesse ich einfach, wie viele Leute lesen, was ich auf Twitter schreibe”

Warum hat sie geweint? Die Streamerin hatte auf Twitter auf einen Tweet reagiert, der sie beschäftigt hat. Daraufhin ist sie schlafen gegangen.

Als sie aufwachte, erkannte sie, was in ihrer Abwesenheit passiert ist: Twitter-Nutzer waren auf die Person losgegangen, der sie geantwortet hatte, und hatten der Person Hassbotschaften, bis hin zu Morddrohungen geschickt.

Valkyrae forderte über Twitter ihre Fans auf, es zu unterlassen, Leute zu belästigen oder Morddrohungen zu verschicken – und schon gar nicht in ihrem Namen. Valkyrae schrieb, sie fühle sich total dafür verantwortlich, was da geschehen sei. Sie entschuldigte sich bei allen, die von Leuten angegriffen wurden, die sie “verteidigen” wollten.

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Valkyrae forderte ihre Nutzer auf, keine Morddrohungen in ihrem Namen zu verschicken.

Valkyrae nahm Kontakt zu der Person auf und fand raus, dass es ein minderjähriges Mädchen war.

Sie sagt:

„Sie war froh, dass ich Kontakt aufgenommen und mich entschuldigt habe. Aber ich mag’s nicht, wenn ich solche Fehler mache. Ich wollte nicht, dass sowas passiert.“

Jemand habe dem Mädchen ein Foto geschickt mit einer Anspielung auf einen Selbstmord und ihr gesagt, „sie solle das Gleiche machen“. Darüber habe sich Valkyrae besonders aufgeregt. Denn das wäre nicht geschehen, wenn sie ihr nicht geschrieben hätte.

Manchmal vergesse sie einfach, wie viele Leute lesen, was sie auf Twitter schreibt.

https://www.youtube.com/watch?v=7Mq4Bq0E-BY

Um was ging es in dem Thread? In dem Video geht Valkyrae nicht näher auf den Grund ein. Die Tweets, um die es geht, sind gelöscht.

Wie man aus Kommentaren erkennen kann, hatte ein 14-jähriges Mädchen offenbar getwittert, sie wolle nicht, dass der Ex-Freund von Valkryae, Sonii, in einem Stream auftaucht. Daraufhin hatte Valkyrae getwittert, dass sie den Stream absagt.

Das hatte die Hass-Welle ausgelöst.

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Das steckt dahinter: Jemand wie Valkyrae ist auch deshalb so populär, weil sie emotional ist und aus sich herausgeht. Die Fans haben das Gefühl, sie zu kennen.

Wenn ein Tweet erscheint, der sie erwischt, weil er einen wunden Punkt trifft, und die Streamerin nach einem langen Tag auf YouTube aus der Emotion heraus auf den Tweet antwortet, dann ist das authentisch, hat aber in dem Fall schreckliche Konsequenzen.

Das ist eines der Probleme von Streamern: Sie können nicht immer kontrollieren, was ihr Einfluss auslöst. Manchmal wird dieser Einfluss ganz bewusst ausgenutzt: Influencer nutzen ihre Wirkung auf ihre Fans, um Druck auf Publisher auszuüben oder schlicht, um Duschgel oder Energy-Drinks zu verkaufen und damit Geld zu verdienen. In manchen Fällen verselbstständigt sich dieser Einfluss aber.

Wie schräg die Verbindung von Fans zu Influencern manchmal wird, erzählt die Streamerin Pokimane:

Twitch-Streamerin erzählt, ein Fan war plötzlich bei ihrem Haus: „Gruselig“

Quelle(n):
  1. dexerto

Diablo 2 Resurrected zeigt kurz vor dem Launch noch Trailer für alle 7 Klassen, um euch richtig heiß zu machen

Letzte Woche begann Diablo 2 Resurrected damit, jeden Tag einen neuen Trailer für alle 7 Klassen im Spiel auf YouTube zu stellen. Die Trailer zeigen einen kurzen Überblick über die Klassen und ihre Fähigkeiten und machen richtig Lust auf das alte neue Diablo.

Was sind das für Videos? Bei den Trailern zu den Klassen handelt es sich um etwa einminütige Teaser für die jeweiligen Klassen, welche zeigen, was die Charaktere besonders macht. Außerdem könnt ihr sehen, was die Klassen optisch ausmacht aussehen und wie sich der Kampf anfühlt.

Die Videos machen alte Veteranen richtig heiß auf den Launch von Diablo 2 Resurrected und zeigen gleichzeitig neuen Spielern, die noch unentschlossen sind, was sie für Möglichkeiten haben. Bisher sind fünf von sieben Trailern erschienen, dabei schaffte es jeden Tag ein neuer auf YouTube. Wir können also damit rechnen, dass die verbleibenden Klassen-Videos noch diese Woche erscheinen.

Bislang fehlen noch die Videos zu dem Nekromanten und dem Assassinen, dafür haben aber bereits alle anderen Klassen ihren großen Moment bekommen, den wir euch hier vorstellen wollen.

Wir updaten diesen Artikel für euch, sobald die Videos der verbleibenden Klassen erschienen sind.

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Die Klassen lassen in den Videos die Muskeln spielen

Das ist der Barbar: Im Video zum Barbaren erlebt ihr, wie euer Barbar aussehen könnte. Danach geht es direkt ans Eingemachte und ihr seht dem Charakter dabei zu, wie er sich im Nahkampf durch Monster prügelt.

Dabei setzt er vor allem auf rohe Gewalt und Wut, doch auch Blitze und Feuer scheinen im Video von ihm auszugehen. Mit verschiedenen Waffen und Rüstungen sowie Fähigkeiten sieht der Barbar in seinem Video gewaltig gut aus.

Hier könnt ihr das Video sehen:

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Das ist die Zauberin: Die Zauberin lässt im Video ordentlich die Fetzen fliegen, denn sie setzt auf Elementar-Magie und eine Menge Flächenschaden. Ihr könnt sehen, wie sie eine Wand aus Feuer beschwört, es Blitze regnen lässt oder mit Eis um sich schießt.

Die Zauberin steht für Schaden und gewaltige Zerstörung im Fernkampf und genau dabei könnt ihr sie im Video auch beobachten. Nahezu mühelos sterben zahllose Monster, bevor sie überhaupt bei ihr sind.

Hier seht ihr das Video:

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Das ist der Paladin: Ihr seht den Paladin klassisch mit Schwert und Schild bewaffnet in den ersten Szenen des Videos, doch er hat auch andere Waffen, auf die er zurückgreifen kann. Im Nahkampf und mit der göttlichen Kraft gesegnet, metzelt er sich durch die Gegnerhorden.

Er verlässt sich dabei nicht nur auf seine Nahkampf-Stärke wie der Barbar, sondern greift zusätzlich auf magische Elemente zurück. So kann er im Video eine Blitzwelle ausstoßen oder heilige Hämmer um sich herum kreisen lassen, die allem Schaden machen, was sie treffen.

Hier könnt ihr den Paladin in Aktion sehen:

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Das ist die Amazone: Die kriegerische Amazone könnte man auch als klassische Jäger-Klasse bezeichnen. Sie ist geschickt im Fernkampf und greift auf ihren Bogen oder einen Speer zurück. Letzteren kann sie auch mit einem Schild kombinieren.

Im Video seht ihr, wie sich die Amazone den Gegnern annimmt und sie im mit Pfeilen und Speeren nahezu bombardiert. Diese Fernkampf-Geschosse kann die Amazone weiter anpassen und dann unter anderem auch Feuerpfeile schießen, um gegen die dunklen Mächte bestehen zu können.

In voller Pracht könnt ihr die Amazone hier sehen:

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Das ist der Druide: Mit dem Druiden lasst ihr buchstäblich die Sau raus. Das Video zeigt, wie sich der Druide ikonisch in verschiedene Tierwesen verwandelt und sie auch an seine Seite rufen kann, um ihn im Kampf zu unterstützen.

Der naturverbundene Zauberer setzt dabei auf die Kräfte der Wildnis, um sich vorzugsweise im Nahkampf mit seinen Feinden anzulegen. Neben Wind und Feuer kann er auch auf viele Begleiter zurückgreifen, die für ihn kämpfen und hat dabei im Video gleich drei Wölfe zur Seite, oder einen großen Bären.

Im Video seht ihr, wie der Druide kämpft:

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Das ist der Nekromant: Der Nekromant tötet seine Feinde, um sie anschließend gegen seine Feinde kämpfen zu lassen. Er nutzt dabei allerhand dunkle Magie und wirft sogar mit Feuerbällen und Blitzen um sich. Als Nekromant ist der Tod euer stetiger Begleiter, doch für euch ist sowieso nichts so wirklich tot.

An einer Stelle im Video kann der fiese Magier sogar eine Mauer aus den Gebeinen seiner nun aus dem Weg geräumten Feinde aufstellen, um sie sozusagen wieder zurück in den Weg zu räumen. Mit dem Nekromant lässt sich also allerhand Spaß haben.

Im Video seht ihr, was der Nekromant sonst noch kann:

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Das kann der Assassine: Als Assassine bewegt ihr euch rasend schnell über das Schlachtfeld. Sie kann mit Schattensprüngen zu den Gegnern springen und sogar Klone von sich selbst herbeirufen. Die Assassine bringt also alles mit, was es braucht, um euren Gegner zu verwirren.

Die Assassine greift dabei nicht nur auf Dolche und Fallen zurück, sondern kann sich auch die Elemente zunutze machen, um ihre Feinde zu bezwingen.

Im Video seht ihr sie kämpfen:

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Wann könnt ihr loslegen? Diablo 2 Resurrected erscheint am 23. September für PlayStation, Xbox, PC und Nintendo Switch, ihr könnt also noch diesen Monat zurück in den Klassiker zurückkehren oder ihn erstmalig ausprobieren, wenn ihr ihn damals nicht gespielt habt. Ihr könnt in Diablo 2 Resurrected sogar auf Knopfdruck zwischen der alten und neuen Grafik wechseln.

Doch auch sonst hat sich einiges verändert. Wir haben für euch alle Änderungen im Überblick.

Ganze Raid-Gruppe in ESO wird gebannt: „Wir wollten nur einen Exploit melden“

In The Elder Scrolls Online war eine Raid-Gruppe unterwegs und offenbar fiel ihnen bei einem Bossfight ein Exploit auf, wie man den Endgegner schnell legen konnte. Das meldeten sie und wurden umgehend gebannt. Das finden viele Spieler unfair, doch die Entwickler haben schon ein erklärendes Statement abgegeben. Erfahrt alles zu der Situation hier auf MeinMMO.

Was genau ist vorgefallen? Auf reddit schrieb ein User jüngst, dass einige seiner Freunde (er selbst war nicht beteiligt) in ESO den 2. Boss im Raid Felshain aus dem DLC Stonethorn bekämpft hätten. Dabei sei ihnen ein Exploit aufgefallen, der die Boss-Mechaniken komplett umgehen ließ.

Nachdem der Boss gelegt war, hatte die Gruppe den Exploit sogleich gemeldet, doch das war wohl ein Fehler. Denn kurz darauf wurden ihre Tickets zu dem Thema geschlossen und die Spieler wohl gebannt. Das fand der reddit-User äußerst ungerecht und machte seinem Ärger auf reddit Luft.

Seine Freunde hätten den Exploit doch nur melden wollen, warum also dieses Vorgehen?

Community ist sauer, aber Zenimax nennt klare Regeln zu Exploits

Was waren die Gründe für den Bann? Tatsächlich kam eine Erklärung zu der Sache von offizieller Seite. Im reddit-Thread meldete sich einen Tag später Gina Bruno, die Community-Managerin von ESO, zu Wort und erklärte das Vorgehen der Entwickler:

Hallo zusammen, ich wollte hier nur kurz vorbeischauen, um alle wissen zu lassen, dass diese Situation anhand von In-Game-Logs, Sprachdaten und anderen relevanten Informationen vollständig untersucht wird. Wir können zwar nicht über die Ergebnisse jeglicher disziplinarischen Maßnahmen gegen Accounts sprechen, aber ihr solltet wissen, dass wir die Sache ernst nehmen und über weitere oder notwendige Maßnahmen entscheiden werden, sobald unsere Untersuchung abgeschlossen ist.

Wenn ihr in ESO auf einen größeren Fehler stoßt, ist es generell am besten, ihn nicht auszunutzen (dies wird als Exploit angesehen). Bitte hört sofort mit dem auf, was ihr gerade tut, und meldet es uns über /Bug im Spiel oder per Nachricht an ein ZOS-Teammitglied in unseren Foren oder sogar hier auf reddit. Das öffentliche Posten von Informationen oder das Streamen des Exploits sind keine angemessenen Wege, um das Problem zu melden.

Wir möchten auch klarstellen, dass das einfache Melden eines Bugs oder Bots kein Grund für eine Sperrung oder einen Bann eures Accounts ist, obwohl es Situationen geben kann, in denen wir euren Account vorübergehend einfrieren müssen, während eine Untersuchung stattfindet. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Konto zu Unrecht gesperrt wurde, dann stellt bitte sicher, dass ihr eine Beschwerde unter help.elderscrollsonline.com einreicht, damit wir euch helfen können. Vielen Dank für eure Hilfe!

Der Fehler der Spieler war es wohl, trotz des Exploits weiterzuspielen und so den Exploit auszunutzen. Außerdem sei der Exploit wohl laut reddit gestreamt worden, was laut Gina Bruno ebenfalls nicht erlaubt war.

Wir von MeinMMO haben zu der Sache nochmal bei ZeniMax nachgefragt, doch die Sache ist laut den Entwicklern weiter in Bearbeitung und wurde nicht erneut kommentiert.

Wie reagiert die Community? Die Begründung von ZeniMax wurde von den Fans nicht sonderlich gut aufgenommen. Viele Spieler finden es viel zu streng und fordern, dass man bei ZoS die gebannten Spieler schnell wieder ins Spiel lässt.

Außerdem zogen viele Spieler die Konsequenz aus dem Vorgehen der Entwickler, einfach keine Bugs und Exploits mehr zu melden, wenn man dafür auch noch bestraft werden würde:

  • ComplexCarbo: „Aber muss man die Aktion nicht erst abschließen, um den Exploit auch zu bestätigen?“
  • VynlliosM: „Diese Erklärung wird zu weniger Fehlermeldungen führen, wenn ihr eure Spieler dafür bestraft, dass sie Bugs aufzeigen. Für Bugs im Spiel sind die Entwickler verantwortlich.“
  • Madeofphosphorus: „Ok, dann einfach keine Bugs mehr melden, Problem gelöst.“

Es bleibt also zu hoffen, dass die Entwickler die Sache schnell aufklären und ihre harten Regeln etwas abmildern, damit Spieler nicht aus Angst um einen Bann keine Bugs und Exploits mehr berichten. DAs wäre sicher auch nicht im Sinne der Entwickler.

Was hingegen kaum jemand zu stören scheint, sind all die witzigen und kuriosen Bugs in The Elder Scrolls Online. So feiern zahlreiche Spieler einen Bug, der euch in diverse Tiere verwandelt, darunter eine Katze.

Quelle(n):
  1. MMORPG.pl

Diablo 2: Resurrected kickt den Ultrawide-Support wieder, weil er voll gemein für die Monster ist

Habt ihr euch gefreut, Diablo 2: Resurrected in echtem Ultrawide (21:9) zu spielen? Dann macht euch auf eine Enttäuschung gefasst. Einen echten Support wird es nicht geben, weil das Spiel damit nicht umgehen kann. Blizzard erklärte das Problem.

Was sagt Blizzard zum Ultrawide-Support? In einem neuen Blog-Post spricht Blizzard über den Support der Ultrawide-Monitore. Diese unterstützte das Spiel in der technischen Alpha. Allerdings nahmen die Entwickler dabei Probleme wahr.

Weil die Monster mit den breiten Monitoren nicht umgehen können, wird der Support von “echtem” Ultrawide (21:9) kein Teil der Release-Version von Diablo 2: Resurrected. Dafür gibt es eine fast so große Skalierung als Alternative.

Die Gegner sind das Problem bei Ultrawide-Setups

Das ist das Problem: Spielt man mit einem Ultrawide-Monitor im Format 21:9 ein Spiel, dass das Ultrawide-Format nicht unterstützt, nervt das. Dann gibt es deutlich sichtbare schwarze Ränder auf dem Monitor. Ein Bereich, in dem das Spiel nicht dargestellt wird.

Wie das dann im Spiel aussieht, zeigt ein Screenshot von reddit-Nutzer Kaeligos. In der Community fragte der Nutzer bei einem der letzten Tests, ob der Ultrawide-Support fehlen würde. Es würde ihn enorm stören, mit diesen schwarzen Rändern am Rand zu spielen.

Diablo 2 Resurrected Ultrawide Schwarze Balken
Quelle: Reddit-Nutzer Kaeligos

So ging Blizzard vor: In der technischen Alpha unterstützte man die Ultrawide-Funktion im Format 21:9 noch. Da funktionierte das ohne schwarze Ränder und zeigte eine große Spielfläche an. In der Beta wurde das Format dann auf 19:9 herunterskaliert. Für Spieler war das in der Beta schon ein Grund für Kritik.

Besser wird das wohl erstmal nicht, denn laut Blizzard ist das die breiteste Skalierung, die funktioniert. Alles Breitere macht das Spiel kaputt.

Zum Beispiel konnte die KI den Spieler nicht erkennen und keine Angriffe auslösen. Außerdem konnten Spieler mit 21:9-Monitoren viel mehr Monster in den Kampf ziehen, deren Reichweite die ursprünglich beabsichtigte Reichweite des Spiels überstieg. In einem Szenario, in dem Spieler (zum Beispiel mit einer Fernkampfklasse) Monster angriffen, konnten Spieler mit 21:9-Monitoren ihre Feinde mit der zusätzlichen Bildschirmfläche treffen, aber die Monster wurden nicht gepullt oder reagierten nicht, konnten aber trotzdem besiegt werden. Letztlich registriert die KI nicht, wenn sie aus der zusätzlichen Entfernung getroffen wird, die ein 21:9-Monitor bietet.

Das ist nicht beabsichtigt, vor allem, wenn ihr ein Spiel mit einem 16:9-Nutzer teilt. Um die Integrität des Spielerlebnisses zu schützen und gleiche Bedingungen für alle zu schaffen, können Spieler mit Ultrawide-Monitoren ihren Spielbildschirm auf 19:9 (die maximale Länge der Begrenzungszonen im Spiel) mit einer Vignette an den Seiten des Spielbildschirms erweitern.

Wir sind uns bewusst, dass die Spieler viel Geld für ihre 21:9-Hardware ausgegeben haben und der Anblick schwarzer Balken für sie frustrierend sein kann. Daher werden wir diese Diskussionen weiter verfolgen und mögliche Lösungen untersuchen, die nicht verändern, wie das Spiel gespielt wird.

us.forums.blizzard.com

Mit der 19:9-Lösung will Blizzard den Spielern einen Kompromiss anbieten, bei dem man immer noch einen Großteil der Fläche des Ultrawide-Monitors nutzen kann, ohne eine “broken”-Taktik freizugeben. Denn Monster außerhalb des eigentlichen Sichtfeldes zu töten, ohne deren Aggro zu ziehen, ist schon sehr overpowered.

So könnte man Bosse absichtlich in dem 21:9-Bereich des Bildschirmes halten und sie permanent angreifen, ohne dass sie wahrnehmen, dass ihr als Spieler anwesend seid.

Spielt ihr selbst mit Ultrawide-Monitor und seid von dieser Änderung betroffen? Wie gefällt euch der 19:9-Kompromiss von Blizzard? Ist das etwas, mit dem ihr klarkommt oder wünscht ihr euch, das schnellstens anpassen sollte, damit ihr euren Monitor voll ausschöpfen könnt? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.