FIFA 22 ist nur noch wenige Wochen entfernt, da verteilt FIFA 21 plötzlich jede Menge Super-Karten an die Spieler. Dort stecken die Teams nun voll mit heftigen Fußballern. Aber sind diese Super-Karten eigentlich cool?
FIFA 21 haut Spezialkarten raus: Der Großteil der “Saison” in Ultimate Team ist gelaufen, die dicken Events sind rum. Kein Wunder, schließlich steht der FIFA 22 Release schon kurz bevor.
Das bedeutet auch, dass FIFA 21 nun jede Menge Spezialkarten aufzuweisen hat, die man im Laufe des Jahres kriegen konnte. In der aktuellen “Saisonvorbereitung” sind sogar 100 der besten Spezialkarten überhaupt in Packs.
Gleichzeitig gibt es eine recht einfache Squad-Building-Challenge – die wiederholbare “85+-Upgrade x 10” SBC. Die nutzen Spieler gerade überaus erfolgreich, um extrem starke Karten in FUT zu gewinnen.
98er de Bruyne, 96er Gómez, 94er Navas und jede Menge weitere Karten mit starken Ratings in einem Pack? Solche Inhalte stehen bei der SBC gerade an der Tagesordnung. Dementsprechend voll stecken die Teams jetzt mit heftigen Karten. Und so liefert das Event quasi nebenbei einen guten Überblick, wie heftig die Karten in FUT mittlerweile sind.
Mehr als 700 Karten mit Wert über 90
So stark waren die Spieler in FIFA 21: Schaut man sich den aktuellen Stand in FIFA 21 an, dann findet man insgesamt 713 Spielerkarten, die bei einem Wert oberhalb der 90 liegen (via futbin).
Vergleicht man das mit FIFA 20, ist die Zahl tatsächlich leicht gesunken: Da waren es am Ende 771 Karten, die oberhalb der 90 lagen. In den Vorjahren sah das so aus:
FIFA 15: 96 Spieler mit 90+
FIFA 16: 168 Spieler mit 90+
FIFA 17: 257 Spieler mit 90+
FIFA 18: 461 Spieler mit 90+
FIFA 19: 553 Spieler mit 90+
Schaut man auf die absoluten Top-Werte, sieht der Vergleich zwischen FIFA 20 und FIFA 21 ebenfalls ähnlich aus.
FIFA 20 hatte 11 Karten mit 99, 6 Karten mit 98 und 20 Karten mit 97
FIFA 21 bot dagegen 8 Karten mit 99, 17 Karten mit 98 und 16 Karten mit 97
Insgesamt zeigt sich: Auch in FIFA 21 waren wieder jede Menge Spezialkarten am Start. Hier sind schließlich noch nicht mal die Karten enthalten, die unterhalb der 90 liegen.
Es ist aber auch kein Wunder. Schließlich gab es nahezu jede Woche ein neues Event (oder einen neuen Event-Abschnitt), der heftige Spezialkarten bringen konnte, zusätzlich zum gewohnten TOTW am Mittwoch. Die Frage ist: Wie cool sind die Spezialkarten?
Hier gibt es eine grundlegende Diskussion zwischen FIFA-Spielern.
Die Saisonvorbereitung stellt die krassesten Karten nochmal ins Schaufenster
Umfrage: Wie seht ihr Spezialkarten in FIFA – und wie sollte FIFA 22 weitermachen?
In Sachen Realismus sind die Spezialkarten in FIFA nicht gerade hilfreich. Schließlich gibt es Spezialkarten, die völlig unvergleichbare Spieler auf ein Niveau heben. So gibt es in FIFA 21 beispielsweise Karten für Spieler wie Ben Chilwell (97), Vinicius Junior (97) oder Samu Castillejo (97), die sie auf ein Niveau mit Spielern wie Ronaldo, Zidane oder auch aktuellen Spielern wie de Bruyne heben. Im Vergleich zum realen Fußball ist das (zumindest aktuell) reine Fantasie.
Ein wenig anders sieht das bei leistungsbasierten Karten wie dem TOTW oder dem Man of the Match aus. Diese Karten haben einen Anker im echten Fußball und sind damit realistischer. Gleichzeitig hatte das TOTW aber auch das Problem, dass es leistungstechnisch nicht mehr so gut mit Fantasie-Promos wie “Freeze” oder “What If” mithalten konnte.
Die Spezialkarten geben auf der anderen Seite die Möglichkeit, mehr Spieler in die Meta von FIFA zu heben. So war das Tempo entscheidend in FIFA 21 – hatte man da keinen guten Wert, war man im Nachteil. Dank der Spezialkarten ist es aber möglich, dass auch Spieler in die Meta aufsteigen, die normalerweise nicht konkurrenzfähig wären. Wenn das gerade der eigene Lieblingsspieler ist, ist das natürlich eine schöne Sache.
Hier steht allerdings noch der Kritikpunkt entgegen, dass Spezialkarten oft für dieselben Spieler vergeben werden. Man schaue beispielsweise auf Joshua Kimmich, der dieses Jahr 8 verschiedene Karten hatte, oder Lionel Messi, bei dem es am Ende 9 waren. Ein Spieler wie Wout Weghorst hingegen, der in der Bundesliga 20 Tore schoss, hatte nur drei Karten insgesamt – und keine davon wirklich Meta-relevant.
Wir wollen wissen: Wie seht ihr das? Sollte FIFA 22 nachziehen und wiederum voll auf Spezialkarten setzen? Oder wünscht ihr euch einen anderen Weg? Nehmt an unserer Umfrage teil und erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr die Situation sieht.
Der neue Trailer zur Enhanced-Version von GTA 5 Online wurde veröffentlicht. Die Version kommt für PlayStation 5 und Xbox Series X|S im März. Doch der Trailer wird hart kritisiert und als Enttäuschung gesehen.
Was ist neu? Am Abend des 9. September 2021 lief das PlayStation Showcase mit einigen neuen Trailern. Während der Vorstellung erfuhr die Community, dass sich die NextGen-Version von GTA 5 und GTA Online verzögert. Vom Release-Datum im November verabschiedete man sich und legt sich nun auf den März 2022 fest.
Diese Info teilte man zusammen mit einem neuen Trailer mit, für den es auf YouTube bereits massenhaft Dislikes hagelt. Denn für eine NextGen-Version ist einem Teil der Community deutlich zu wenig NextGen im Trailer.
Mehr Dislikes als Likes für den neuen GTA-Trailer der NextGen-Version
Der aktuelle Stand: Zum jetzigen Zeitpunkt (10. September um 11:25 Uhr), hat der Trailer auf dem Kanal von PlayStation 628.324 Aufrufe. Er bekam bisher 12.591 Daumen nach oben und 21.014 Daumen nach unten.
Den neuen Trailer binden wir hier für euch ein, damit ihr euch einen Eindruck davon machen könnt.
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Rockstar Games selbst luden den Trailer auch bei YouTube hoch. Dort hat er bei 346.833 Aufrufen insgesamt 20.914 Daumen nach oben und 21.138 Daumen nach unten (Stand vom 10. September um 11:35).
Das sagt der Trailer aus: Im Video ist die Rede von
Verbesserter Grafik
Erweitertes Gameplay
Nahtloser Übergang zwischen den Charakteren
Explosive Action
Release im März 2022
Das ist die Kritik
Grafik: Im neuen Trailer der NextGen-Version sieht die Community zu wenig von der versprochenen “verbesserten Grafik”. Es wird beklagt, dass sich der Trailer wie ein Video für die alte Generation der PS4 und Xbox One anfühle. So schreibt YouTuber The Professional: “Ist das wirklich erweitert und verbessert? Es sieht nicht anders aus als die PS4-Version. Sie zeigten sogar die Deluxos am Ende, die Menschen in die Luft sprengen, obwohl eine Menge Spieler die futuristischen Fahrzeuge hassen.”
Nutzer AFGuidesHD schreibt auf YouTube, dass es nicht mal neue Grafiken gäbe und der Trailer eine Enttäuschung sei.
Features: Von den Features der verbesserten Version ist die Community noch nicht überzeugt. Im Trailer schreibt man von schnelleren Wechseln der Charaktere. Das sehen Nutzer nicht als Verbesserung des Spiels, sondern einfach als Ergebnis der schnelleren Hardware in den NextGen-Konsolen.
Man wünscht sich in den Kommentaren außerdem klare Ansagen von Rockstar Games, wie sich das Game denn nun genau ändern wird.
Wie gefällt euch der neue Trailer von GTA 5 für die PS5 / Xbox Series X? Gefallen euch die gezeigten Inhalte oder seht ihr das ähnlich wie die Kommentatoren auf YouTube, die das Video und dessen Inhalte kritisieren? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Call of Duty: Vanguard folgt bei einigen Aspekten alten Traditionen und greift wieder auf Killstreaks zurück. Der Vorgänger Black Ops Cold War setzte dagegen auf Scorestreaks. Welche Streaks bereits bekannt sind und welche wohl noch kommen, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was sind Killstreaks? In Call of Duty dreht sich alles um den nächsten Kill und wie man danach schnell ein paar weitere sammeln kann. Das liegt nicht allein, aber zu einem guten Teil, an den Killstreaks – ein System, das euch belohnt, wenn ihr viele Kills am Stück sammelt ohne zu sterben.
Für ein paar wenige Kills gibts Hilfe bei der Aufklärung. Für ein paar mehr Kills gitb es bereits eine Mini-Gun mit explosiver Munition. Und dreht ihr richtig durch und sammelt 25 ohne einen Tod, dann könnt ihr das Match dank einer sogenannten „Nuke“ mit einem Sieg für euer Team beenden.
Alles zu den Killstreaks in CoD: Vanguard
Wie funktioniert das in Vanguard? Call of Duty 2021 setzt wieder auf ein solches Killstreak-System, nachdem der Vorgänger Cold War ein Punkte-basierte System ausprobiert hat.
In eurem Loadout-Bildschirm könnt ihr 3 Streaks für eure Matches auswählen. Im Match habt ihr dann rechts eine Anzeige mit Segmenten, die sich bei jedem Kill füllen und euch jederzeit Info darüber geben, wie viele Kills ihr vom nächsten Killstreak braucht.
Mit einem Klick setzt ihr die starken Helferlein dann ein. Manche funktionieren automatisch, manche müsst ihr selbst steuern und es gibt auch welche, die eure Spielfigur stärken.
Welche Streaks gibt es in der Vanguard-Beta? MeinMMO hat schon einen Blick in die Beta geworfen und kann bereits 10 Killstreaks bestätigten, die in der Test-Phase zur Verfügung stehen:
Ortung / 3 Abschüsse – Radar nur für euch selbst
Vorräte / 4 Abschüsse – Zufälliger Killstreak aus eine Drop
Spionageflugzeug / 4 Abschüsse – Radar für das ganze Team
Spionageabwehrflugzeug / 4 Abschüsse – Radar der Gegner gestört
Gleitbombe / 5 Abschüsse – Steuerbare Bombe aus großer Höhe
Todbringer / 5 Abschüsse – Eine Art Mini-Gun mit explodierenden Geschossen
Mörserfeuer / 5 Abschüsse – Markierter Bereich wird attackiert
Kommen die auch sicher ins fertige Spiel? Tatsächlich ist das noch nicht ganz klar. Im letzten Jahr bei Cold War gab es in der Beta Killstreaks, die erst sehr viel später in den Multiplayer kamen. Es wird nach Release zwar mehr Killstreaks in Vanguard geben als diese 10, doch ob alle Streaks aus der Beta auch zur Verfügung stehen, lässt sich aktuell nicht sicher sagen. Alle Infos zur Beta gibt’s hier.
Was ist mit der „Nuke“? Mit einem sogenannten Nuke-Killstreak könnt ihr das Match für euer Team direkt und erfolgreich beenden. Derzeit sieht alles danach aus, als gäbe es diese Mechanik auch wieder in Vanguard. Schon in der Vanguard-Alpha im neuen Modus „Champions Hill“ stand ein solcher Streak zur Verfügung, auch wenn ihr die Nuke dort über das Cash-System besorgen könnt.
Die wichtige Zahl in Vanguard ist wohl 25. Landet ihr 25 Kills am Stück ohne zu sterben, könnt ihr euch damit offenbar eine V2-Rakete besorgen und das Match sofort zu euren Gunsten beenden.
Leaks zeigen weitere Streaks für das fertige Vanguard
Welche Streaks gibt es noch für Vanguard? Es geistern bereits Bilder durchs Netz, die den vermeintlich vollständigen Killstreak-Auswahlbildschirm zeigen.
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Verbesserte Aufklärung / 12 Kills – Starkes Radar mit Extra-Funktionen für das ganze Team
Bedenkt jedoch, dass es sich bei dieser Liste um Leaks und Vermutungen handelt. Welche Killstreaks am Ende im fertigen Spiel landen oder was hinter den Symbolen steckt, lässt sich aktuell nicht sicher sagen.
Die Rückbesinnung auf die Killstreaks bringt eine ikonische Mechanik zurück zu Call of Duty, die für viel zusätzlich Motivation und Spannung im Match sorgen kann. Allerdings kommt es dann auch schnell zu einem Streak-Spam und man kann kaum noch seine Deckung verlassen, ohne direkt eine fiese Bombe abzubekommen. Besonder in den großen Blitz-Modi mit bis zu 48 Spielern pro Match dürfte das öfter mal in einem Gemetzel enden.
Im Oktober findet in Pokémon GO ein Community Day mit Zwirrlicht statt. Dazu wird es für seine letzte Weiterentwicklung Zwirrfinst eine spezielle Lade-Attacke geben. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, wie stark Zwirrfinst damit wird.
Was ist das für ein Event? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird. Dieses spawnt dann während des Events vermehrt. Im Monat Oktober wird dies Zwirrlicht mit seinen beiden Weiterentwicklungen Zwirrklop und Zwirrfinst sein.
Außerdem erhält Zwirrfinst, also die letzte Weiterentwicklung, an diesem Tag beim Entwickeln eine spezielle Lade-Attacke. Wie Niantic bereits bekanntgegeben hat, wird es zum Community Day im Oktober die Event-Lade-Attacke Spukball geben (via pokemongolive.com).
Was sind das für Pokémon?
Bei Zwirrlicht handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Geist aus der 3. Generation. Es kann sich über Zwirrklop zu Zwirrfinst weiterentwickeln. Ein starkes Monster ist Zwirrlicht nicht, denn es kann weder im Angriff, noch in der Ausdauer überzeugen. Auch seine Verteidigung ist lediglich durchschnittlich. Somit ist es für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga nicht geeignet.
Ähnlich ist es auch bei Zwirrklop. Dieses Monster gehört ebenfalls zum Typ Geist. Obwohl hier die Werte schon etwas besser sind als bei seiner Vorentwicklung, bleiben die Werte im Angriff und der Ausdauer weiterhin nur Durchschnitt. Lediglich in der Verteidigung kann es etwas punkten. Dennoch gibt es stärkere Pokémon, die im Kampf besser überzeugen können.
Bei Zwirrfinst handelt es sich um die zweite Weiterentwicklung von Zwirrlicht. Es lässt sich mit Hilfe eines Sinnoh-Stein aus Zwirrklop entwicklen. Zwirrfinst stammt aus der 4. Generation und ist ebenfalls vom Typ Geist. Alle drei Entwicklungen sind somit schwach gegen Angriffe der Typen Unlicht und Geist.
Zwirrlicht, Zwirrklop und Zwirrfinst
So stark wird Zwirrfinst mit Spukball
Zwirrfinst verfügt über die beiden Sofort-Attacken Bürde und Erstauner vom Typ Geist. Bei den Lade-Attacken konnte es bislang nur die Geist-Attacke Unheilböen sowie die weiteren Angriffe Psychokinese (Psycho) und Finsteraura (Unlicht) erlernen.
Die Crypto-Variante verfügt außerdem über Frustration (Normal) oder in der erlösten Form über Rückkehr (Normal). Zum Community Day am 09. Oktober 2021 kann Zwirrfinst dann außerdem die Geist-Attacke Spukball bekommen. Diese ist nur im Rahmen des Events erhältlich und kann danach nur mit Hilfe einer Top-Lade-TM beigebracht werden.
Doch wie stark wird es mit dieser neuen Attacke? Sieht man sich die derzeitigen Werte von Zwirrfinst an, dann fällt auf, dass es vor allem in der Verteidigung punkten kann. Seine Angriffswerte sind hingegen eher solide. Auch seine Ausdauer kann nicht überzeugen. Aus diesem Grund ist es laut der Übersicht von PvPoke sowohl in den Raids, als auch der PvP-Liga nicht die erste Wahl (via pvpoke.com).
Die neue Attacke wird voraussichtlich die stärkste von Zwirrfinst. Sie braucht einen Moment länger zum Laden, als seine anderen Attacken. Dafür macht sie aber auch etwas mehr Schaden. Somit könnten sich die Werte von Zwirrfinst vor allem in der PvP-Liga leicht verbessern.
Allerdings wird Zwirrfinst nach wie vor eine schlechte Ausdauer haben. Das macht es im Kampf schneller verwundbar, weshalb andere Monster bessere Kandidaten für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga sind. Aus diesem Grund wird Zwirrfinst wohl bei den meisten Trainern auf die Ersatzbank verbannt.
Wie findet ihr die neue Lade-Attacke bei Zwirrfinst, die es zum Community Day geben soll? Welche Geister-Pokémon sind eure Favoriten beim Kampf in Raids oder der PvP-Liga? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Es halten sich die Gerüchte, dass Sony an einer PS5 Pro oder an einer PS6 arbeitet. Eine Stellenausschreibung soll das jetzt bestätigen.Es ist zumindest nicht ungewöhnlich, dass Firmen nach Release eines Geräts bereits an einer neuen Generation arbeiten.
Die Gerüchte halten sich hartnäckig, dass Sony bereits im Geheimen an einem neuen PlayStation-Modell arbeitet. Die Rede ist hier sowohl von einer PS5 Pro als auch von einer völlig neuen Generation. Ein Leaker hatte jetzt zumindest Preis und Release für eine PS5 Pro genannt.
Nun hat ein offizielles Jobangebot von Sony diese Gerüchte noch weiter verstärkt, denn dort wird auch von zukünftigen Generationen gesprochen. Bereits jetzt arbeitet Sony an einer Optimierung des bisherigen PS5-Modells.
Sony sucht Entwickler für „zukünftige PlayStation-Plattformen“
Was ist das für eine Stellenausschreibung? Bei der Stellenausschreibung handelt es sich um ein Doktoranden-Praktikum bei der internen „Research and Development“-Abteilung (via board.greenhouse.io). Sony selbst beschreibt die Aufgaben der Abteilung mit „Wir erforschen und entwickeln innovative Technologien, die die Grenzen des Spielens erweitern, und helfen Spieleentwicklern dabei, die besten Spiele für PlayStation zu entwickeln, indem wir ein SDK der Spitzenklasse erstellen.“
Die Besonderheit steckt aber in einem Detail der Stellenausschreibung. So heißt es, zu den Aufgaben des Kandidaten gehöre es, „zur Identifizierung und Entwicklung des Technologieportfolios zukünftiger PlayStation-Plattformen beizutragen“.
Hier vermuten nun einige, dass sich insbesondere hinter der Formulierung „zukünftiger PlayStation-Plattformen“ eine PS6 oder zumindest eine leistungsfähigere PS5 Pro stehen könnte.
Von dieser Ankündigung dürften sicher einige User überrascht sein oder auch verärgert sein, dennoch ist es für die Branche nicht unüblich, sehr früh mit der Entwicklung neuer Hardware zu beginnen.
So hatte Sony auch in der Vergangenheit der PlayStation immer kurz nach der Veröffentlichung einer neuen Generation damit angefangen, mit der Arbeit an einer neuen Konsole zu beginnen.
Auch PS4 und PS5 sind jahrelang in Entwicklung gewesen
Eine neue Konsole bereits zu entwickeln, wäre für Sony nichts Ungewöhnliches. Denn ähnlich war man auch bei den früheren Generationen vorgegangen:
Die PlayStation 3 erschien 2006, die Entwicklung der PS4 startete 2008.
Die PS4 erschien 2013 im Handel, die Entwicklung der PS5 startete wohl 2015. Hier fehlen aber offizielle Aussagen.
Eine frühe Entwicklungsphase einer PS6 oder zumindest einer PS5 Pro wäre zumindest nicht abwegig. Entwicklung und Forschung dauern in der Regel mehrere Jahre, wir sollten aber nicht davon ausgehen, dass wir eine PS6 in naher Zukunft zu Gesicht bekommen werden. Eine PS5 Pro mit höherer Leistung ist hier deutlich wahrscheinlicher
Auch auf Twitter erklären einige User, dass es nichts Ungewöhnliches ist. Sobald eine Generation veröffentlicht worden sei, würden Hersteller an neuer Hardware arbeiten und es dauere ein paar Jahre bis man mehr darüber hört.
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Was denkt ihr? Würdet ihr euch eine PS5 Pro kaufen oder reicht euch die aktuelle PlayStation 5 völlig aus? Solltet ihr bisher keine PS5 bekommen haben, dann schaut doch einfach in unseren MeinMMO-Ticker zur PS5. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden, wo ihr Konsolen kaufen könnt.
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In den letzten Tagen gab es eine hitzige Rassismus-Debatte zwischen zwei Streamern, die Genshin Impact Inhalt produzieren. Darin ging es um Scheinheiligkeit und Beleidigungen gegenüber Chinesen. Doch was genau lief dort ab?
Tenha (links im Titelbild zu sehen) ist ein koreanischer Genshin Impact YouTuber und Streamer. Kylorren_Lol (rechts im Titelbild) ist ein spanischer YouTuber und Streamer, der auch in Genshin Impact Content eingestiegen ist.
Wie begann alles? Tenha veröffentlichte ein Video mit dem Titel „Wie ich aus Versehen die BESTE Keqing auf YouTube machte“. Wie er selbst sagt, war seine Absicht dahinter natürlich Klicks zu generieren. Er hätte bei den Besten gelernt und verfolgte keine böse Absicht dahinter. Keqing ist eine spielbare Figur in Genshin Impact.
Daraufhin meldete sich Kylorren_Lol auf Twitter zu Wort, wollte seine Keqing mit der von Tenha vergleichen und ein Reaction-Video zu Tenhas produzieren. Tenha entgegnete daraufhin, dass er daran kein Interesse hätte und er nicht möchte, dass Kylorren_Lol so ein Video abdreht. Tenha ist kein Fan von solchen Videos und würde sowieso Copyright darauf erheben, erläuterte er in einem späteren Video, wo er die Situation genauer schilderte.
Wer sind Tenha und Kylorren_Lol? Der KoreanerTenha wurde bekannt durch seine Genshin Impact Videos, in denen er sehr viel Geld im Gacha-System ließ. Außerdem streamt er regelmäßig auf Twitch. Kylorren_Lol kommt aus Argentinien und produziert spanische Videos und Streams. Wie sein Name verrät, streamte er vorher vor allem League of Legends, aber beginnt nun auch mit mehr Genshin Impact Content.
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Tenha schildert in diesem Video die Situation zwischen ihm und Kylorren_Lol
„Chinesen sind die schlimmsten Menschen auf der Welt“
Was passierte danach? Es verging nicht viel Zeit und Kylorren_Lol startete ein Stream, in dem er die Tweets abrief und anfing Tenha und Asiaten zu beleidigen.
Asiaten sind so. Ja, die Wahrheit ist, mein Freund, weil ich für Chinesen arbeite – die sind die Schlimmsten. Die schlimmsten Menschen auf der Welt.
Außerdem beleidigen die anwesenden Zuschauer Tenha als Arschloch und verwenden Begriffe wie „Chinaman“. Kylorren_Lol unterbindet dies nicht, lacht nur und nickt zustimmend. Weiterhin wollte er Tenha Bits auf Twitch spenden, wenn er live geht mit den Worten: „Was zum Teufel ist falsch mit dir? Du beschissener „Chinaman“.“
Bits auf Twitch sind wie eine Währung. Streamer und Twitch selbst erhalten dabei einen gewissen Anteil an Geld, je nachdem wie viel Bits jemand spendet. Bits erwirbt man im Tausch gegen richtiges Geld. „Chinaman“ ist außerdem ein abwertender, rassistischer Begriff gegenüber Asiaten (via Urban Dictionary), den man absolut nicht verwenden sollte.
Kylorren_Lol tat daraufhin dies: Er entschuldige sich in einem Tweet und sendete ihm tatsächlich Bits, jedoch mit folgenden Worten: „Hallo Tenha, guten Morgen. Tut mir leid wegen gestern. Meine Intention ist es nicht dich zu nerven oder deine Inhalte zu benutzen, um berühmt zu werden. Ich entschuldige mich öffentlich, es wird nicht noch mal vorkommen. Schönen Tag noch.“
Auch auf Twitter hat sich Kylorren_Lol noch mal dafür entschuldigt sein Video nehmen zu wollen, aber nicht für die rassistischen Äußerungen. Weiterhin verteilte er jedoch Herzen an Tweets seiner Community, die Tenha beleidigen. Sehr scheinheilig das Ganze, findet Tenha.
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber, dass Kylorren_Lol Tenha einfach als Chinesen betitelt, obwohl er Koreaner ist. Beide Abstammungen verfolgen andere Ethiken und Traditionen.
Alle Screenshots und Beweise befinden sich in Tenhas und AsianGuyStreams Videos, da Kylorren_Lol seine Tweets und Streamaufnahmen gelöscht hat.
Kylorren_Lol veröffentlichte außerdem ein Entschuldigungs-Video, indem er Tenha immer noch mehrere Male einen Chinesen nennt (via YouTube). Außerdem hätte er ja Verständnis für Rassismus, da seine Familie teils auch ausländische Wurzeln hat. Das Video klingt für viele in den Kommentaren wie ein „Tut mir leid, dass du dich angegriffen fühlst“ und nicht wie eine richtige Entschuldigung.
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Atsu ist ebenfalls ein berühmter asiatischer Content-Creator und Streamer im Bereich Genshin Impact.
Worum geht das Video? Atsu ruft in seinem Video unter Tränen noch einmal dazu auf, dass Leute laut werden sollen. Sich gegen Rassismus wehren sollen. Sich nichts gefallen lassen und Hilfe suchen sollen. Er spricht aus eigener Erfahrung und bekommt stetig Rassismus gegen ihn selbst mit. Das Thema verletzt ihn sehr.
Er pochte noch mal darauf herum, dass die Ausrede „es ist aus dem Kontext geschnitten“ in diesem Fall nicht gälte. Er verstehe nicht, wie man so was gutheißen könne. Man solle auch gegen seine Lieblings-Streamer sprechen und nicht einfach abnicken, was derjenige täte. Es wäre zwar einfacher wegzuschauen, aber helfen tue dies niemanden und es würde alles verschlimmern.
Genshin Impact als Verbindungsglied aller Herkünfte
Genshin Impact bringt verschiedene Kulturen und ihre Traditionen ins Spiel und bringt sie so den Menschen näher. Bisher gibt es Deutschland (Mondstadt), Japan (Inazuma) und China (Liyue) im Spiel. Es entsteht ein Miteinander ungeachtet der eigenen Herkunft und Traditionen.
Gerade die asiatische Seite wird durch das Spiel noch einmal verständlicher beleuchtet und bringt ihre Literatur, Kultur und Traditionen näher an Menschen heran, die nicht aus asiatischen Ländern stammen.
Durch diesen Vorfall zwischen Tenha und Kylorren_Lol, könnte noch mehr Rassismus Einzug ins Spiel und zwischen Content-Creatoren erhalten haben. Bleibt zu hoffen, dass die Videos von Atsu und Tenha einige Leute wachgerüttelt haben und nicht weitere Menschen wie Kylorren_Lol auf den Plan treten.
Das Ironischste an der Sache? Die Diskussion entbrannte ja aufgrund von Keqing. Sie stammt ebenfalls aus China.
Für mehr als 5 Jahren war WoW das meistgesehene MMORPG auf Twitch, so war es auch noch im Juli 2021. Doch jetzt ist Final Fantasy XIV an WoW vorbeigezogen. WoW hat innerhalb eines Monats mehr als die Hälfte aller Zuschauerstunden verloren: Eine Kombination aus dem Ende einer Raid-Phase und dem Sexismus-Skandal ist dafür wohl verantwortlich.
Das ist normalerweise das größte MMORPG auf Twitch: Das meistgesehen MMORPG auf Twitch ist seit mehr als 5 Jahren World of Warcraft.
Die Statistiken der Seite Sullygnome gehen bis zum Januar 2016 zurück: In jedem der darauffolgenden 67 Monate war World of Warcraft das meistgesehene Online-Rollenspiel auf Twitch. Es war nicht mal sonderlich knapp.
Noch im Juli 2021 hatte WoW einen beträchtlichen Vorsprung auf die Konkurrenz bei den Online-Rollenspielen:
WoW lag auf Platz 9 der meistgesehenen Spiele mit 47,5 Millionen Stunden
Final Fantasy XIV lag auf Platz 17 mit 25,9 Millionen Stunden – das MMORPG aus Japan war im Juli 2021 beträchtlich gewachsen
Die Standard-Maßeinheit für “das größte Spiel auf Twitch” sind die geschehenen Zuschauer-Stunden. Die 3 größten Spiele der Welt auf Twitch sind im Moment alles Oldies: Grand Theft Auto 5, League of Legends und Minecraft.
WoW verliert 28 Millionen Zuschauerstunden und den Thron
So hat sich das im August 2021 gedreht: In den letzten Wochen hat sich das Bild gedreht. WoW ist komplett eingebrochen und hat mehr als die Hälfte aller Zuschauerstunden verloren.
Im August 2021 hat nun Final Fantasy XIV 20 Millionen gesehene Stunden
World of Warcraft ist aber auf 19,74 Millionen gesehene Stunden gefallen
WoW hat im Vergleich zum Vormonat Juli 58,4% der Zuschauerstunden verloren. Dabei wurden “nur” 19,7% weniger Stunden gesendet.
Final Fantasy XIV ist das neue größte MMORPG auf Twitch.
August 2021 war ohne World First Rennen, dafür mit Sexismus-Skandal
Woran liegt das? Im Juli 2021 lief das Rennen um den „World First“ in World of Warcraft: Wer würde zuerst den neuen großen Boss killen?
Führende E-Sport-Gilden wie Complexity Limit, Echo-Esports oder Method erreichten Millionen von Zuschauerstunden. Alleine die 4 Kanäle kamen zusammen auf über 15 Millionen gesehene Stunde. Diese Stunden fehlen im August 2021 komplett.
Außerdem haben erfolgreiche Einzelstreamer wie Asmongold (2,3 Millionen Stunden) aufgehört, WoW zu übertragen und sind zu Final Fantasy XIV gewechselt.
Auch der Sexismus-Skandal um Blizzard könnte so manchem Streamer und Zuschauer die Lust verhagelt haben, World of Warcraft auf Twitch zu übertragen oder zu sehen.
Final Fantasy XIV ist das neue größte MMORPG auf Twitch, aber Hype flaut ab
Ist Final Fantasy XIV jetzt so stark? Eigentlich nicht. Zwar erlebte Final Fantasy XIV im Juli einen enormen Boom: Vom Juni auf Juli konnte FF14 seine Zuschauerzahlen verfünffachen, was unter anderem an Asmongold lag, der sein Stamm-MMORPG WoW zugunsten von Final Fantasy XIV verließ.
Doch im August war Final Fantasy XIV schon wieder schwächer, aber hat viel weniger Zuschauerstunden eingebüßt als WoW.
Was den Reiz von Final Fantasy XIV ausmacht, erklären wir hier:
In Destiny 2 beginnen am 10. September die überarbeiten Prüfungen von Osiris. Der elitäre PvP-Modus soll jetzt für alle zugänglicher sein, schmeißt mit garantiertem Loot um sich, bestraft Niederlagen nicht länger. MeinMMO fasst euch alles nötige zusammen, damit ihr wisst, ob sich das für euch in Season 15 lohnt.
Das ist jetzt neu: Heute Abend, am 10. September 2021 starten erstmals die Trials of Osiris in der neuen Season 15. Das Warten hat sich gelohnt, denn Bungie spendiert dem Modus ein komplettes Rework – das auch nötig war.
So sollen endlich auch Hüter Spaß haben, die keine PvP-Götter sind und selbst PvE-Spieler sollen dank neuer Regeln und Mechaniken Belohnungen bekommen, wenn sie sich am zugänglicheren Modus beteiligen.
Was sind die Trials in Destiny 2? In den Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) treten 2 Teams aus je 3 Hütern gegeneinander an – neuerdings auch mit automatischer Spielersuche. Ihr könnt am PvP-Endgame immer von freitags ab 19:00 Uhr bis dienstags um 19:00 Uhr teilnehmen. Wer zuerst 5 Runden gewinnt, hat das Match gewonnen. Wichtig ist, dass das ein hohes Powerlevel euch Vorteile bringt – wie im Eisenbanner. Euer Ansprechpartner für den Modus ist Saint-14 im Hangar des Turms. Die Trials haben exklusive Waffen und Rüstungen, die man nur dort bekommt und die zum besten im Spiel gehören. Der Modus wird jetzt in Season 15 überarbeitet, da er vorher zu elitär war und soll nun alle Hüter ansprechen.
So werden die Prüfungen von Osiris in Season 15 überarbeitet
MeinMMO fasst euch hier nur kurz die wichtigsten Änderungen am Endgame-PvP-Modus zusammen. Wir zeigen euch aber auch, wo ihr ausführliche Infos bekommt und werfen ein Blick auf die nagelneue Trials-Waffe.
Ihr braucht kein volles 3er Team: Solisten oder Duos dürfen sich freuen, denn Trials hat jetzt automatisches Matchmaking. Ihr könnt aber theoretisch als Solist gegen ein volles 3er Team geschickt werden. Später soll eine komplette Freelance (Solo) Liste hinzukommen.
Trials ist nicht mehr Free2Play: Um an den Prüfungen von Osiris teilzunehmen, müsst ihr jetzt immer die aktuellste Jahres-Erweiterung kaufen. Momentan ist das “Beyond Light” (Jenseits des Lichts) – ab dem 22. Februar 2022 braucht ihr dann “Witch Queen” (Die Hexenkönigin). So sollen die sogenannten Wegwerfaccounts, die auffällig oft schummelten, unter Kontrolle gebracht werden.
Saint-14 wird überarbeitet: Der Trials-NPC Saint-14 funktioniert jetzt wie die anderen Händler (Shaxx oder Zavala). Ihr steigt nur durch Teilnahme im Modus im Rang und schaltet so garantiert Trials-Belohnungen frei. Zudem gibt es 2 Herausforderungen mit Spitzen-Loot pro Woche.
In den Trials geht es nicht mehr (nur) um Siege: Auch wenn ihr ein Match verliert, erhaltet ihr Ruf. Einzelne Siege von Runden geben Ruf-Boni (wer zuerst 5 Runden gewinnt, gewinnt das Match). Euer Ticket läuft nicht länger ab, wenn ihr 3-Mal verloren habt und auch Prämien sollen bei Niederlagen drin sein.
Neues Matchmaking: Die neue Spielersuche soll Gegner mit gleichem Skill und gleich vielen Siegen auf dem Ticket suchen. Denk dran, die Tickets laufen jetzt viel länger und werden weniger oft resettet.
Automatisches Anti-Cheat startet heute: Das Programm BattlEye soll ab heute von ganz alleine Cheater erkennen und bestrafen.
Crossplay muss für die Trials aktiviert sein: Es scheint jedoch, dass dennoch die Trennung zwischen PC und Konsole wie im normalen Crossplay-PvP stattfindet: Hier mehr zum neuen Crossplay-Feature auf MeinMMO.
Neue Runden-Regeln: Eine Runde dauert nun 90 Sekunden (vorher 120) und ihr könnt keine Munition in die nächste Runde mitnehmen. Ihr erhaltet zum Start jeder Runde etwas Spezial-Munition. So sollen die Matches schneller ablaufen und weniger (auf Super) gecampt werden.
Ihr bleibt in der Ego-Perspektive: Ihr könnt nicht länger einfach so in die 3. Person wechseln, um euch einen Übersichtsvorteil zu verschaffen (Three-Peeking). Sowohl Schwerter ohne Munition als auch Emotes werden in den Trials in der Ego-Ansicht genutzt.
Eine ausführliche Zusammenfassung aller Änderungen und genaue Infos zum Umbau von Saint-14 und dem Matchmaking gibt’s hier:
Die Trials sollen sich endlich für alle Hüter lohnen
Ihr könnt auch in den neuen Trials of Osiris noch “Flawless” (makellos) gehen, also 7 Siege ohne Niederlage einfahren. So gibt es die Meister-Version von Waffen. Viel zugänglicher ist aber das zusätzliche neue Loot-System.
So gibt’s gezielt Loot: Zusätzlich zu euren Siegen erhalten ihr jetzt auf 2 Arten die coolen Trials-Belohnungen: Bei Rangaufstieg bekommt ihr Trials-Engramme, die ihr bei Saint-14 fokussiert und so Einfluss auf den Inhalt nehmen sollt. Ihr müsst die einzelnen Rüstungen und Waffen nicht erst freischalten, damit sie im Loot-Pool sind.
Erreicht ihr durch Ruf-Anstieg (also nur fürs mitspielen in den Trials) festgelegte Ränge, erhaltet ihr automatisch Belohnungen. Das sind Upgrade-Materialien wie Aszendenten-Bruchstücke, aber auch Waffen. Die bekannten (und verhassten) Token sollen ganz entfernt werden.
Diese Waffe ist neu in Season 15: Reeds Bedauern (eng. Reed’s Regret) ist ein Linear-Fusionsgewehr für den Power-Slot und verursacht Stasis-Schaden.
Die Waffe passt hervorragend in die aktuelle Sandbox, auch im PvE. Denn durch die saisonale Mod Partikelzerlegung sind Fusionsgewehre gerade die besten Waffen im Endgame. Reeds Bedauern bringt einige starke Optionen fürs PvE: Schützenlinie, Vorpalwaffe, Clown-Partone und Dreifach sind ideal gegen Bosse.
Aber auch im PvP klingt die Waffe richtig stark: Fixer Zug, Grabstein und Mörderischer Wind lassen andere Hüter zittern. Wer es in den Trials auf Makellos schafft, erhält nur so die bessere Meister-Version von Reeds Wiedergutmachung.
Seid ihr heute Abend direkt zum Start der neuen Trials am Start? Denkt ihr, dass Bungie den Modus endlich so zugänglich gemacht hat, dass alle Spaß haben und trotzdem auch die PvP-Asse genug fordert? Sagt uns in den Kommentaren auch gerne, mit welchen Waffen und Klassen ihr in die Prüfungen zieht.
Im September ist ein neuer Promo-Code in Pokémon GO verfügbar, der euch 10 Pokébälle bringt. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr sie bekommt.
Das ist der neue Promo-Code im September: Um die neue thailändische Facebook-Seite von Pokémon GO zu bewerben, gibt es einen frischen Promo-Code. Nutzen können ihn alle Trainer, es ist also egal, ob ihr mit einem Android- oder iOS-Gerät spielt.
So lautet der Code:
E9K4SY77F5623
Was bringt euch der Promo-Code? Mit dem Code erhaltet ihr 10 Pokébälle geschenkt.
So löst ihr den Promo-Code ein
Das Einlösen von Promo-Codes unterscheidet sich in Pokémon GO bei Android- und iOS-Geräten voneinander. Wir erklären euch, wie ihr das Geschenk jeweils abrufen könnt:
Auf Android-Geräten: Um den Promo-Code einlösen zu können, müsst ihr zunächst in den Ingame-Shop eures Spiels gehen. Dann scrollt ihr bis nach unten zum Ende der Seite. Wie ihr in nachfolgendem Bild sehen könnt, findet ihr dort ein Eingabefeld “Promos”. Gebt dort euren Code ein und bestätigt ihn.
Eingabefeld bei Android
Auf iOS-Geräten: Hier funktioniert das Einlösen von Promo-Codes etwas anders, als bei den Android-Geräten, denn ihr habt im Shop keine Eingabe-Maske dafür. Um ihn nutzen zu können, müsst ihr über eine spezielle Niantic-Website gehen, die wir euch hier verlinkt haben: Promo-Code einlösen (via Niantic).
Nun müsst ihr euch mithilfe eurer Zugangsdaten einloggen. Im Anschluss bekommt ihr auch hier ein Eingabefeld, in welches ihr euren Code einfügen könnt. Mit dem nächsten Öffnen des Spiels wird euch dann angezeigt, dass ihr einen neuen Bonus freigeschaltet habt und die Items sind für euch abrufbar.
Alternativ könnt ihr auch in eurem Tagebuch sehen, ob das Einlösen des Promo-Codes geklappt hat. Dort wird es ebenfalls vermerkt.
Wie findet ihr den neuen Promo-Code? Holt ihr euch die 10 Pokébälle oder findet ihr das Geschenk eher lahm? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In den nächsten Wochen wird es in Pokémon GO noch einige Events mit tollen Monstern und Boni geben. Wir haben uns angesehen, welche Events euch im September erwarten und welche sich davon besonders lohnen.
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Call of Duty: Warzone bekommt noch dieses Jahr ein Grafik-Upgrade und übernimmt die Technik vom neuen CoD: Vanguard. Wie sich das Battle Royale dadurch verändern könnte, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Call of Duty: Warzone durchläuft noch dieses Jahr eine große Veränderung. Mit dem großen Multiplayer-Reveal von CoD: Vanguard kündigten die Entwickler an, dass das Battle Royale eine komplett neue Map bekommt und die aufpolierte Engine von Vanguard übernimmt. Ein Paukenschlag.
Doch wie würde sich das auf Warzone auswirken? Ganz ins Detail wollen die CoD-Macher hier noch nicht gehen. Doch durch die Infos, die es bereits über Vanguard gibt, kann man schon einige mögliche Rückschlüsse ziehen. MeinMMO zeigt euch 5 Änderungen, die mit dem Grafik-Upgrade der Warzone kommen könnten und gibt eine persönliche Einschätzung, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Änderungen kommen.
Wann kommen die Änderungen? Die offizielle Aussage dazu lautet, „kurz nach dem Vanguard-Release“ der am 05. November stattfindet. Möglicherweise mit dem Start der Season 1, die wohl Ende November oder Anfang Dezember losgeht.
Über den Autor Maik Schneider: Ich begleite die Warzone schon seit dem Release für MeinMMO und habe jeden Tweet, jeden Blogpost der Entwickler zum Shooter gelesen. Es war spannend zu sehen, wie sich der Content und die Kommunikation in den letzten Monaten weiterentwickelt hat, aber auch manchmal frustrierend.
Durch meine Erfahrungen und tägliche Arbeit mit Warzone und nach einigen Stunden im Multiplayer von Vanguard kann ich mir ein gutes Bild davon machen, wie das Battle Royale nach der Umstellung auf die Vanguard-Technik aussehen könnte. Und ich denke, die Entwickler werden viel im Spiel umkrempeln und eine Menge von Vanguard auf Warzone übertragen – wenn nicht sogar alles.
Frische Grafik im Pazifik-Stil
Worum gehts? Warzone basiert auf der Technik von Modern Warfare, dem CoD von 2019. Das neue Vanguard verwendet ganz ähnliche Technik, die jedoch aufpoliert und weiterentwickelt wurde. Dabei handelt es sich um eine „Engine“, ein Computerprogramm, das für komplexe Berechnungen zuständig ist, zum Beispiel für die Darstellung der Grafik.
Welche Teile der Engine von Warzone übernommen werden, lässt sich nicht sicher sagen. Bisher sprechen die Entwickler von der „derselben Technik und Engine“ wie in Vanguard. Es könnten also gewisse Teile der Engine handeln, vielleicht aber auch der komplette Unterbau der Programmierung.
Die neue Map wird dabei viel freundlicher und bunter als das aktuelle Verdansk, einer sowjetischen Stadt im Kalten Krieg. Auch die Grafik dürfte davon profitieren und Warzone sieht mit Vanguard wohl um einiges besser aus.
Einschätzung vom Autor – Wie sicher kommt das? Die neue Map kommt sicher und ersetzt Verdansk Ende des Jahres. Wie viel von der Vanguard-Grafik übernommen wird, bleibt aber vorerst unklar. Doch bisher hört es sich danach an, als ob Warzone komplett auf Vangurad-Technik umgebaut wird, ohne Kompromisse.
Der FoV-Slider auf den Konsolen
Worum gehts? Der „Field of View“-Slider stellt das Sichtfeld ein, das euch das Spiel anzeigt. Auf Kosten einer gewissen Verzerrung des Bildes seht ihr mehr vom Spiel, quasi über euren Bildschirmrand hinaus. Für Konsolen-Spieler gibt es diese Einstellungs-Möglichkeit nicht, PC-Spieler haben aber die Option.
Einschätzung vom Autor – Wie sicher kommt das?Eine Aussage ohne Zweifel lässt sich darüber nicht treffen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass Warzone den FoV-Slider in absehbarer Zeit auf Konsole bringt. Eine bessere Gelegenheit gibt es selten. Ein weiterer Grund ist der Druck aus der Community. Die Entwickler betonen im Stream mit der Map-Enthüllung, dass sie die Wünsche der Spieler hören.
Worum gehts? Auf der Konsole gibt es noch keine gesonderte Version für Xbox Series X|S und PlayStation 5. Durch die Abwärtskompatibilität spielen alle entweder die Version von Xbox One oder PS4. Ihr könnt Warzone zwar schon jetzt auf 120 Bilder/Sekunde einstellen, doch eine echte Next-Gen-Version ist noch nicht einmal angekündigt.
Mit dem Upgrade auf Vanguard-Technik könnte sich das ändern und die Konsoleros, die bereits auf die neue Generation umgestiegen sind, dürften Warzone in bessere Grafik erleben können.
Einschätzung vom Autor – Wie sicher kommt das? Ziemlich sicher. Es gab bereits erste Hinweise auf eine Next-Gen-Version und eine Ansage aus dem Stream zum Crossplay gibt einen weiteren, deutlichen Hinweis. Denn Warzone unterstützt „Crossplay, Cross-Progression und Cross-Gen“ (via callofduty.com). Bisher war bei Warzone nie die Rede von Cross-Gen. Wieso sollte Warzone das also unterstützen, wenn es keine unterschiedlichen Versionen des Spiels gibt?
Waffenschmied könnte alles ändern
Worum gehts? Vanguard bekommt wieder einen Waffenschmied, nur dieses Mal könnt ihr alle Aufsatzplätze mit Aufsätzen belegen. Und davon haben die Waffen des neuen CoDs gleich 10 Stück. Außerdem bleiben die aktuellen Waffen aus Cold War und CoD MW definitiv im Spiel. Wie das aber alles gemeinsam funktionieren soll, ist noch unklar und lässt ein paar Gedankenspiele zu:
Alle Waffen werden „standardisiert“, ähnlich wie derzeit die Waffen aus Cold War
Bei Cold War teilen sich die Waffen innerhalb der Klassen viele Aufsätze in Warzone. Das ist bei den Waffen von CoD MW nicht so. So gibt euch bei Cold War der zweite Lauf innerhalb der Aufsatz-Kategorie und Waffen-Klasse immer denselben Bonus auf eure Werte. Darüber können die Entwickler Einfluss auf viele Waffen gleichzeitig nehmen und zusätzlich separate Änderungen an den Waffen selbst durchführen.
Bei über 100 Waffen nach der Vanguard-Einführung, wäre ein System der Vereinheitlichung wohl nicht schlecht für ein effizientes Balancing. Alle wichtigen Waffen würden dann über 10 Aufsätze verfügen und innerhalb einer Waffen-Klasse sind die Aufsatz-Setups ziemlich ähnlich.
Wie bei der Integration von Cold War kommt das neue System dazu
Bei dieser Variante würde sich der Waffenschmied nicht groß ändern und die Waffen aus CoD MW und Cold War bleiben, wie sie sind. Die neuen Schießeisen aus Vanguard bekommen dann ihre 10 Aufsatzplätze und haben ihre Eigenheiten, wie eigene Munitionsarten und 2 Plätze für passive Fähigkeiten.
Vanguard-Waffen passen sich an Warzone an
Möglich wäre auch, dass die Vanguard-Waffen an das 5-Aufsätze-System von Warzone angepasst werden. Die Waffen würden sich damit ein Stück weit von den Versionen im Multiplayer entfernen. Womöglich könnten ein paar Aufsatz-Slots verschwinden, damit unerwünschte Fähigkeiten aus dem Multiplayer nicht in Warzone landen – wie eben die Munitionsarten, die beispielsweise Brand- oder Flächenschaden verursachen.
Einschätzung vom Autor – Wie sicher kommt das? Irgendwas passiert sicher mit dem Waffenschmied. Nur was, das lässt sich nur erahnen. Im Reveal-Stream heißt es, dass man durch die Umstellung auf die Vanguard-Technik eine „nahtlose Waffen-Integration und Spiel-Balance“ gewährleistet möchte. Mein erster Eindruck ist deshalb eine komplette Umstellung des Arsenals auf den Vanguard-Waffenschmied.
Jedoch ist der sinnigste Grund dafür – über 100 Waffen mit einheitlichen Aufsätzen – auch der größte Grund dagegen. Alle Waffen aus Cold War und CoD MW müssten an das Vanguard-System angepasst werden. Das neue Aufsatz-System einfach obendrauf zu setzen, würde dann wiederum die Einführung erleichtern, aber späteres Balancing erschweren.
Die Entwickler sind in den letzten Monaten viel offener bei der Kommunikation ihrer Balance-Anbahnungen und zeigen auch, dass sie wissen, wie es um das Balancing steht. Die Einführung der Waffen aus Cold War führte zu einer gewissen Ungleichheit zwischen den neuen und den alten Waffen aus CoD MW. Cold-War-Waffen sind mobiler, CoD-MW-Waffen haben einen Extra-Slot für zusätzliche Fähigkeiten.
Wie soll also eine „nahtlose“ Waffen-Integration stattfinden, wenn das aktuelle System nur von 2 Fäden gehalten wird? Deshalb denke ich, dass es zu einer Standardisierung kommt, um das Momentum der neuen Engine zu nutzen und zukünftiges Balancing einfacher zu gestalten. Das würde auch die komplette Übernahme der neuen Perks und Feldaufrüstungen bedeuten.
In Vanguard sind 10 gleichzeitige Aufsätze möglich.
Neue Optionen beim Waffen-Auflegen und „Blind Fire“
Worum gehts? Wie schon aus CoD MW bekannt, gibt es in Vanguard wieder das Waffen-Auflegen. Steht ihr bei einer Deckung oder an einer Kante, könnt ihr eure Waffe dort anlegen und euren Rückstoß drastisch verringern. Ein Vanguard gibt es für diese Mechanik mehr Optionen:
Beim Auflegen könnt ihr eure Waffe auf einer geraden Fläche nach links oder rechts bewegen
Hinter einer Deckung könnt ihr „Blind Fire“ einsetzen für geschütztes Hüftfeuer
Diese neuen Waffen-Mechaniken könnten einigen Einfluss auf das Spielgeschehen in Warzone ausüben. Besonders das „Blind Fire“ bietet Vorteile für Spieler hinter Deckungen. Da es sich um eine Art Auflegen-Hüftfeuer handelt, verbessert sich dazu noch der Streubereich der Waffe.
Einschätzung vom Autor – Wie sicher kommt das? Die beiden Mechaniken kommen ziemlich sicher auch in Warzone. Es besteht die Chance, dass es im Battle Royale deaktiviert ist, doch wenn die Entwickler es in den Multiplayer packen, dürfte es auch für Warzone kommen.
Es muss sich jedoch zeigen, wie stark das am Ende wirklich ist. Beim „Blind Fire“ geht die Spielfigur ein gutes Stück aus der Deckung raus und der Vorteil ist wahrscheinlich gar nicht so groß.
Warzone entwickelt sich weiter und geht einen interessanten Schritt hin zu einer neuen Engine. Wie groß dieser Schritt wird, bleibt jedoch noch abzuwarten.
Was mit Sicherheit kommt und für viele Spieler im Vordergrund steht, ist ein neues Anti-Cheat-System auf dem PC. Wichtige Details gibt es dazu noch nicht, doch das System ist Teil der Vanguard-Engine und soll der Cheater-Plage der Warzone ein Ende bereiten.
Wie würdet ihr die alten und die neuen Waffenschmied-Optionen verbinden? Könnt ihr euch Warzone mit „Blind Fire“ vorstellen? Falls ihr Ideen oder Gedanken zu dem Thema habt, teilt sie mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Gebt ihr World of Warcraft mit Patch 9.1.5 noch einmal eine Chance? Können all die guten Änderungen euch nochmal heranlocken?
World of Warcraft ist gerade bei vielen Spielern nicht sonderlich beliebt. Das neue Gebiet Korthia ist ausgelutscht, das Grinden hängt vielen Spielern zum Halse raus und das Pakt-System kam nicht so gut an. Zwar gibt es mit Patch 9.1.5 Licht am Horizont, immerhin soll das Update jede Menge Fehler und Problemchen beseitigen. Doch kann das wirklich helfen? Werdet ihr mit Patch 9.1.5 zurückkehren und WoW noch eine Chance geben? Das wollen wir euch, die MeinMMO-Community fragen und gemeinsam herausfinden.
Was steckt alles in Patch 9.1.5? Auch wenn Patch 9.1.5 ein eher kleinerer Patch ohne richtig viel „neuen“ Content ist, stecken doch zahlreiche Verbesserungen und Neuerungen in dem Update. Einige der Highlights, die verschiedene Spielergruppen ansprechen sollen, sind:
Die Pakte können frei gewechselt werden
Es gibt mehr Anpassungen für Lichtgeschmiedete Draenei, Leerenelfen und Nachtgeborene. Viele Spieler wünschten sich hier mehr Auswahl.
Erbstücke können weiter aufgewertet werden und sind auch in Shadowlands aktiv.
Pakt-Kampagne und Schlund-Intro können übersprungen werden.
Das sind nur ein paar der Veränderungen. Sämtliche bisher bekannten Neuerungen haben wir euch in der großen Übersicht zu Patch 9.1.5 vorgestellt, sodass ihr euch einen besseren Überblick verschaffen könnt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Aber kommen wir nun zu euch! Wir wollen von euch wissen, ob ihr World of Warcraft gerade aktiv spielt und ob ihr mit dem Patch 9.1.5 zurückkommen werdet.
Wenn ihr eure Gründe für das Fernbleiben oder Zurückkehren noch ein wenig ausführen wollt, hinterlasst doch gerne einen Kommentar. Können euch die bisher genannten Änderungen überzeugen? Oder lockt euch das nicht mehr zu einem Abo? Mit etwas Glück wird euer Kommentar in einem anschließenden Artikel zur Auswertung hervorgehoben.
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Eine neue Statistik zeigt jetzt, dass sich Spieler aus den USA und Kanada immer seltener für die Weltmeisterschaft in League of Legends qualifizieren. Die Zahl der Teilnehmer aus Nordamerika bei den LoL Words ist von 14 auf 3 gefallen. In den Top-Teams der USA spielen fast nur noch „Nicht-Amerikaner.“
Was ist das für eine Statistik?
Bei der Statistik geht es darum, wie viele Spieler mit US-amerikanischem oder kanadischen Pass bei den Worlds spielen.
Die nordamerikanische Liga LCS schickt 3 Teams zu den Worlds. Wenn die Plätze alle mit Nordamerikanern besetzt wären, hätte man 15 Spieler. In den ersten Jahren von LoL hatte man die auch noch fast: Man sendete 14 oder 13 Spieler mit einem Pass aus einem Land in Nordamerika zu den Worlds.
Doch die Zahl der Legionäre in den besten US-Teams nahm immer weiter zu. 2021 sind nur noch 3 Nordamerikaner bei den Worlds.
In den Top-Teams der LCS spielen mehr Dänen als US-Amerikaner
Das sind die 3 Top-Teams der LCS: Die USA sendet dieses Jahr wieder 3 Teams zu den Worlds: 100 Thieves, Team Liquid und Cloud 9.
Der LCS-Meister 100 Thieves beschäftigt gleich zwei Spieler aus Südkorea – die anderen 3 kommen aus der Türkei, Australien und sogar aus Deutschland. 100 Thieves hat keinen einzigen Nordamerikaner im Kader.
Bei Team Liquid steht mit Tactical noch ein US-Amerikaner in der Start-Fünf, sonst besteht das Team aus Europäern und einem Koreaner.
Die Leistungsträger von Cloud 9 sind mit Perkz (Kroatien) und Zven (Dänemark) zwei Europäer. Der Australien Fudge spielt auf der Top-Laner. Jungler Blaber und Vulcan (Kanada) kommen beide aus Nordamerika.
Eine kuriose Statistik: In den Top-Teams der USA spielen mehr Dänen (Zven, Santorin, Hensen) als US-Amerikaner (Tactical, Blaber).
Dabei hat sich Team Solo Mid, die als notorische Dänenliebhaber bekannt sind, gar nicht für die Worlds qualifiziert. Die hatten 2021 ausnahmsweise keinen Dänen im Team und bekamen prompt die Quittung.
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Der Legionärs-Trend hat sich in den letzten 3 Jahren noch mal verstärkt.
Südkorea schickt nur Südkoreaner, Europa nur Europäer zu den Worlds 2021
Gibt es dieses Phänomen auch in anderen Ländern? Nein, kaum. Bei den drei europäischen Teams, die zu den Worlds 2021 fliegen, spielen ausschließlich Europäer. Zwar ist es völlig normal, dass Leute aus vielen europäischen Ländern zusammenspielen, aber niemand aus dem nicht-europäischen Ausland spielt in einem Spitzen-Team der LEC.
Noch krasser ist die Lage in Südkorea: Dort bestehen alle 4 Teams, die zu den Worlds fahren, wie Gen G, T1, DWG Kia und Hawha Life ausschließlich aus Südkoreanern. Da findet sich kein einziger Spieler einer anderen Nation in den Aufstellungen des Führungs-Quartetts der LCK.
Bei den Teams aus China finden sich vereinzelt Spieler aus Südkorea wie Doinb oder Nuguri. Das liegt an einem besonderen Phänomen: Vor einigen Jahren wechselten koreanische Profis nach China, weil durch eine neue Regel professionelle „Zweitmannschaften“ in Südkorea aufgelöst werden mussten. Aber bis auf die wenigen Koreaner schickt China ausschließlich Chinesen zu den LoL Worlds 2021, eine dritte Nation findet sich in den 4 Top-Teams der LPL nicht.
US-Teams haben so viel Geld, aber so wenig eigene Stars
Woran liegt das Problem in den USA? Darüber wird heftig diskutiert. Ein Funktionär der E-Sport-Liga ESL glaubt, es liegt an der Übermacht der LCS. Durch die etablierte Profi-Liga LCS sei es in Nordamerika uninteressant, in ein LoL-Team zu investieren, das nicht in der LCS spielt. Dadurch gibt es keine „unterklassigen Ligen“, in denen sich Talente entwickeln könnten.
Dazu hat die USA offenbar eine Menge Geld, um Talente aus dem Ausland einzukaufen. Die USA hat immerhin eine begeisterte und offenbar zahlungswillige Fan-Base. Auch durch lukrative Sponsoren-Deals in Höhe von über 200 Millionen US-Dollars sind die Kriegskassen prall gefüllt, die man gerne für Spieler aus Europa oder Südkorea wieder leert.
Allerdings haben US-Teams den Ruf, nur „zweite Wahl“ zu holen oder Leute, die ihre Glanzzeit schon hinter sich hatten.
Der US-Amerikaner Doublelift kennt andere Gründe für das Problem, dass die USA immer wieder bei den Weltmeisterschaften der League of Legends enttäuscht:
Am 9. September veranstaltet Sony ein großes PS5-Showcase, auf dem viele Neuigkeiten zu ihren Games vorgestellt werden. Wir von MeinMMO werden das Event live begleiten und alle Infos in diesem Artikel zusammenfassen.
Was ist das für ein Event? Nachdem Sony bei den großen Gaming-Events des Sommers, der E3 2021 und gamescom 2021, nicht anwesend war, hat der Publisher nun ein eigenes Event auf die Beine gestellt. Bei dem großen PlayStation Showcase 2021 sollen die Fans “einen Blick auf die Zukunft der PS5” werfen können, lautet es in der Einladung.
Während Sony in regelmäßigen Abständen kleinere Updates in Form von “State of Play”-Streams liefert, ist dieser Livestream eine Nummer größer und wird sich um kommende PS5-Spiele drehen.
Das ist während der Show passiert
22:58 Uhr: Nun ist auch die Aftershow vorbei. Erzählt mal, wie fandet ihr die Show und die gezeigten Games? Schreibt es uns in die Kommentare.
22:44 Uhr: Der Trailer-Showcase ist damit vorbei. Es geht aber noch weiter mit der Aftershow und weiteren Infos zu den Spielen, die gezeigt wurden. Wir werden den Ticker weiter mit Infos zu den Games anfüttern.
22:40 Uhr: Das heiß erwartete Spiel God of War: Ragnarök bekommt einen Reveal-Trailer. Kratos reitet mit Schlitten durch Schneelandschaften und mit dem Kanu über Flüsse. Der BOY ist natürlich auch dabei.
In den Kampfsequenzen sieht man Kratos sowohl mit seiner Axt, als auch mit den Chaos-Blades seine Gegner in kleine Stücke zerlegen. Als Bösewicht hat Thor seinen Auftritt und als Verbündeten sieht man Tyr, den nordischen Gott des Krieges. Der Allvater Odin wurde aber nur beim Namen erwähnt.
Das Ziel von God of War: Ragnarök ist es eine große Geschichte zu erzählen, die sich erneut um Vater und Sohn dreht, während ihr euch durch dicke Gegner schnetzelt. Das Ende der Welt, Ragnarök, steht natürlich im Zentrum des Spiels.
22:38 Uhr: Neues Spider-Man-Spiel kommt mit Venom als Hauptgegner. In dem Trailer kämpfen sowohl Peter als auch Miles gegen die bekannten Bösewichte der Spider-Man-Franchise, bis Venom dann die Bühne betritt.
Das Release-Jahr liegt mit 2023 allerdings noch ein Stückchen weg.
22:35 Uhr: Das Rennspiel Gran Turismo 7 bekommt seinen großen Auftritt im neuen Trailer. Darin sieht man die vielen Autos, die ihr im Spiel euer Eigen nennen werdet, sowie verschiedene Strecken, die es zu meistern gilt. Das Spiel erscheint im März 2022.
22:34 Uhr: Ein ganz kurzer Trailer zu einem neuen Wolverine-Game flitzte über den Bildschirm. Wolverine wird von Insomniac entwickelt, die bereits die beliebten Spider-Man-Spiele veröffentlicht haben.
22:33 Uhr: Die beliebten Action-Games Uncharted: Lost Legacy und Thief’s End erhalten ein Remaster für die PS5. Die Uncharted-Reihe dreht sich um den Schatzsucher Nathan Drake und seinen Bruder Sam, der in Thief’s End dazukommt.
Es wurde außerdem der PC-Release der Spiele angekündigt, wodurch sie nicht mehr exklusiv für die PlayStation-Konsolen sind.
22:31 Uhr: Der nächste Trailer zeigt das Spiel namens Tchia. Es handelt sich um eine neue IP. Es erinnert optisch etwas an das Survival-Spiel Raft. Ihr spielt darin das Mädchen Tchia, die die magische Fähigkeit hat, die Kontrolle über ein Tier oder Objekt zu übernehmen. In dem Trailer sieht man etwa Autoreifen, Hunde oder Vögel, die ihr gehorchen.
Diese Fähigkeiten nutzt sie, um Rätsel zu lösen und die Welt des Spiels zu erforschen.
22:28 Uhr: Ein weiterer Trailer zu Deathloop wird gezeigt. In dem Spiel spielt ihr einen Mann, der in einer endlosen Schleife gefangen ist. Um sie zu brechen, muss er bestimmte Ziele ausschalten. Doch er wird daran von einer Spielerin gehindert, die die Schleife unter allen Umständen aufrechterhalten muss. Das Spiel kann sowohl solo als auch im Multiplayer gespielt werden.
22:26 Uhr: Ein Gameplay-Trailer zu Bloodhunt wird gezeigt. In dem Spiel könnt ihr verschiedene Typen von Vampiren in einem blutigen Battle-Royale spielen. Es basiert auf der “Vampires: The Masquerade”-IP. Im Spiel wählt ihr aus den typischen Vampir-Clans einen Avatar aus, darunter sind Clans wie die brutalen Brujah, die grausligen Nosferatu oder die zaubermächtigen Tremere.
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22:22 Uhr: Das neue Marvel-Spiel Guardians of the Galaxy bekommt einen neuen Trailer. Im Gegensatz zu Avengers ist es ein Singleplayer-Game, in dem ihre eigenen Entscheidungen treffen können, die die Ereignisse im Spiel beeinflussen werden.
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New World startet am 9. September eine offene Beta, an der jeder Spieler über Steam teilnehmen kann. Wir von MeinMMO verraten, was ihr unbedingt tun solltet, um einen guten Eindruck vom neuen MMO zu bekommen.
Was ist das für eine Beta? Vom 9. September um 16:00 Uhr unserer Zeit bis zum 13. September um 8:59 Uhr findet die offene Beta statt. An der kann jeder Spieler teilnehmen. Ihr müsst nur die Steam-Seite von New World besuchen und euch dort für die Beta eintragen. Dieses Eintragen wird ab heute, dem 8. September um 16:00 Uhr möglich sein.
In der Open Beta könnt ihr alle Inhalte erleben, die auch zu Release im Spiel sein werden. Wir von MeinMMO empfehlen euch 5 Dinge, die ihr unbedingt während der Beta auszuprobieren solltet. Vor allem, wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr New World zu Release kaufen sollt oder nicht.
Die verschiedenen Waffen und Rüstungen ausprobieren
Warum sollte ich in der Ausrüstung variieren? New World verzichtet auf Klassen und bietet euch stattdessen 11 verschiedene Waffen und Rüstungen in verschiedenen Gewichtsklassen an. Diese Ausrüstungsgegenstände nehmen starken Einfluss auf euren Spielstil:
Bei den Waffen habt ihr die Wahl aus Nahkampf, Fernkampf und Zauberwaffen. Je nach Waffe verändert sich die Art, wie ihr spielt
Das Gewicht der Ausrüstung nimmt Einfluss auf eure Ausweichrolle und eure Sprintfähigkeiten. Je schwerer die Rüstung, desto träger seid ihr. Schwere Rüstung wiederum fängt mehr Schaden ab, wenn ihr getroffen werdet.
Die Waffen und Rüstungen werden zudem mit den Attributen kombiniert. Die könnt ihr bis Stufe 20 jedoch kostenlos zurücksetzen.
Ähnlich wie bei Klassen kann es jedoch sein, dass euch eine bestimmte Waffe und ein bestimmter Rüstungsstil zusagt, während sich eine andere Kombination grauenhaft für euch anfühlt. Jedoch müsst ihr in New World keinen neuen Charakter leveln, um euren Spielstil zu verändern, sondern könnt ganz leicht zwischen den Waffen und Rüstungen wechseln.
Jede Waffe spielt sich anders und auch eure Rüstung nimmt Einfluss auf euren Spielstil.
Welche Waffen gibt es? New World bietet euch 11 verschiedene Waffen:
Warum sollte ich das Crafting testen? Das Crafting spielt in New World eine wichtige Rolle. Hierüber lassen sich nicht nur neue und sinnvolle Items zum Leveln herstellen, sondern auch das Endgame dreht sich darum.
Denn mithilfe des Craftings könnt ihr die legendären und damit besten Ausrüstungsgegenstände herstellen, die es in New World gibt. Diese Herstellung ist jedoch mit viel Aufwand und auch etwas Glück verbunden, denn einige Elemente haben ein Zufallsprinzip.
Warum sollte ich die Welt erkunden? New World hat eine wunderschöne und abwechslungsreiche Spielwelt. Diese überzeugt vor allem durch die verschiedenen Biome und Farben, die damit einhergehen. Es gibt:
Wiesen
Wälder
Sümpfe
Berge
Eislandschaften
Einöden
Ein Wüsten-Gebiet, das durch einen Bug gefunden wurde und wohl irgendwann nach Release ins Spiel kommen wird
Lasst euch von den wunderschönen Landschaften in New World nicht ablenken. In der Wildnis lauern tödliche Gefahren!
Neben der Optik spielen aber auch ganz andere Aspekte eine wichtige Rolle. So findet ihr in der offenen Welt immer wieder Events, in denen ihr gegen die Verderbten kämpfen könnt, versteckte Schnellreise-Punkte oder sogenannte Points of Interest.
Dabei handelt es sich um besondere Orte, an denen oftmals schwere Gegner oder anderweitige Herausforderungen auf euch warten.
Die Welt von New World weckt also den Entdeckergeist und es kann auch Spaß machen, einfach mal nicht den Quests zu folgen, sondern sich auf eine Erkundungstour zu begeben.
Neue Quests und Belohnungen über das Fraktionsboard freizuschalten
Um Festungen in der offenen Welt zu kämpfen
Später mit Level 50 an den Eroberungskriegen teilzunehmen (was in der Open Beta nur mit viel Zeitinvestment möglich wäre)
Einmal einer Fraktion beigetreten, könnt ihr diese nur alle 120 Tage wechseln. Darum lohnt es sich schon jetzt in der Beta eine Fraktion anzutesten und sich dann zu Release möglicherweise nochmal umzuentscheiden. Abgesehen vom PvP-Aspekt sind die Vorteile der Fraktionen rein optisch.
Die 3 Fraktionen in New World.
Diese Fraktionen gibt es:
Die Marodeure erinnern ein wenig an Piraten. Sie lieben Freiheit mehr als Macht, sie sind stark und sie legen Wert auf viel verursachten Schaden.
Das Bündnis erinnert an Kreuzritter. Sie sind gepanzerte Kämpfer, die gegen das Böse auf der Insel Aeternum kämpfen. Die Fraktion nimmt dabei die Rolle der puristischen Helden ein.
Im Syndikat sammeln sich die Alchemisten und Magier von New World. Der Game Director Scot Lane beschreibt sie als eine Art “alternative Version von Isaac Newton”. Sie sind listig, intellektuell und auf der Suche nach verbotenem Wissen.
Im Open-PvP kämpfen
Warum sollte ich im Open-PvP kämpfen? PvP in der offenen Welt ist nichts für jeden Spieler, kann aber eine unglaublich tolle Erfahrung sein, gerade, wenn sich viele Spieler an einem Ort versammeln.
Seit einem Update im Juni lohnt es sich wieder, um Festungen in der offenen Welt zu kämpfen. Diese verleihen eurer Fraktion Boni wie zusätzliche EP, wenn ihr sie erobert. Allerdings streiten sich auch die anderen beiden Fraktionen um diese Festungen.
So kann es passieren, dass ihr euch plötzlich in einer kleinen Massenschlacht befindet, in der sich 3 Fraktionen und 20+ Spieler um eine Festung streiten. Das macht richtig Spaß und erlaubt euch einen Einblick in die Kriege, die ihr mit Level 50 freischaltet.
Im Falle eines Todes verliert ihr zudem lediglich Zeit, weil ihr an einem anderen Ort wiederbelebt werdet. New World bietet kein Full-Loot, also bleiben euch Inventar und Ausrüstung erhalten.
Von einer Festung aus heranstürmende Gegner abzuknallen ist eine der schönsten Erfahrungen in New World.
Wie funktioniert das Open-PvP genau? Das PvP könnt ihr in einer sicheren Siedlung aktivieren und deaktivieren. Wer das PvP deaktiviert hat, kann niemals von anderen Spielern angegriffen werden. In der offenen Welt bekämpfen sich dann die Spieler der 3 Fraktionen. Mitspieler aus eurer Fraktion könnt ihr lediglich zu einem Duell auffordern.
Bonus: Housing und das erste Dungeon
New World bietet noch zwei Elemente, die ihr unbedingt ausprobieren solltet, die allerdings ein höheres Level voraussetzen:
Das Housing wird erst mit Stufe 20 freigeschaltet. Dann könnt ihr euch in einer beliebigen Siedlung ein Haus kaufen und es nach euren Vorstellungen dekorieren. Außerdem könnt ihr darüber Buffs freischalten, die euch in der offenen Welt helfen.
Das erste Dungeon, die Amrhein-Expedition, ist für Spieler der Stufe 25 ausgelegt. Ihr könnt das Dungeon jedoch eher betreten, benötigt jedoch 4 weitere Spieler, die euch mitnehmen wollen. Mit einer aktiven Gilde ist es aber möglich, das erste Dungeon bereits zu erleben.
Beide Inhalte spielen bis ins Endgame eine Rolle, weswegen es sich lohnt, sie auszuprobieren.
Wenn ihr all diese Inhalte ausprobiert habt, dann solltet ihr einen guten Überblick über New World gewonnen haben. Danach müsste euch die Entscheidung leicht fallen, ob ihr New World kaufen und langfristig spielen möchtet, oder ob ihr das MMO lieber auslasst.
Weitere Infos zu New World findet ihr in unserer großen Übersicht zum Spiel:
Lost Ark wird von vielen Spielern schon lange erwartet. Nun gaben die Entwickler in einem Update bekannt, inwiefern gerade an dem MMORPG gewerkelt wird.
Als Gründe wurden dafür unter anderem die Lokalisierung, Bugs und die Serverstruktur angeführt. Diese Bereiche sind es auch, mit denen sich das aktuelle September-Update der Entwickler genauer auseinander setzt (via Lost Ark)
Dort wird erklärt, was eigentlich gerade hinter den Kulissen des Spiels abläuft und woran die Entwickler derzeit arbeiten.
4.500 Charaktere mit Voice-Over – Lost Ark muss eine Menge übersetzen
Was ist bei der Lokalisierung los? Wie die Entwickler beschreiben, hat man gerade jede Menge Text-Arbeit zu erledigen, damit das MMORPG wie geplant auf Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch erscheinen kann.
Die englische Übersetzung des koreanischen Originals, die wiederum als Grundlage für die übrigen Versionen dient, beinhalte drei Millionen Worte und sei immer noch am Wachsen. Teilweise sorge das sogar für UI-Probleme, da die koreanische Variante im Vergleich zu Deutsch oder Englisch kürzer ausfalle und die neuen Versionen dann eben auch in Sachen Platz angepasst werden müssen.
Dazu kommt die Voice-Over-Arbeit für vertonte Charaktere in Lost Ark. Dabei soll es sich um über 4.500 Figuren handeln, weswegen zuletzt viele Wochen in Tonstudios mit Voice-Over-Artists verbracht wurden. Darüber hinaus spiele Musik eine wichtige Rolle, die ebenfalls lokalisiert wird.
“Wir wollen sicherstellen, dass unsere Spieler eine emotionale Verbindung zu diesen Ereignissen haben”, erklären die Entwickler die Mühe, die in die Lokalisierung gesteckt wird: “Wir möchten, dass Ihr das Gefühl habt, dass dieses Spiel für euch gemacht wurde, und das erfordert Zeit, Kreativität und viel Liebe.”
Server und Tests erfordern ebenfalls Aufwand
Daran arbeitet Lost Ark noch: Wie die Entwickler erklären, wird gerade hart an der Infrastruktur gebastelt, damit man keine Latenz-Probleme bekommt. Allerdings hätte die Server-Architektur Probleme gemacht, sodass dort nochmal Arbeit reingesteckt wird.
Mit Smilegate RPG und Amazon Games habe man vier kombinierte Jahre an Arbeitskraft investiert, um die technischen Gegebenheiten zu optimieren. Gerade Releases neuer Spiele werden gerne mal von Server-Problemen begleitet.
Dazu kommen jede Menge Spiel-Tests die gewährleisten sollen, dass Lost Ark möglichst frei von Bugs erscheint und alles so läuft, wie geplant. Über 30 unterschiedliche Game-Builds seien getestet worden, dazu kamen weitere Feedback-Loops aus der Community.
Inwieweit sich diese Maßnahmen auszahlen, dürfte sich spätestens zum Release von Lost Ark zeigen. Der nächste wichtige Termin für einen Einblick in das Spiel ist derweil die Beta zu Lost Ark.
Das neue PS5-Modelle erhitzt die Gemüter. Sony hatte die Kühlung verkleinert und das gefiel nicht jedem. Jetzt hat ein YouTuber die Temperaturen unter die Lupe genommenund mit einigen Behauptungen aufgeräumt.
Bisher hatten User vor allem über den Sinn der Änderungen diskutiert und belastbare Fakten gab es nicht. Viele hatten die verkleinerte Kühlung abgelehnt und vermutet, dass die PS5 lauter und heißer werden müsste, wovon User nicht profitieren würden. YouTuber wie Austin Evans hatten das neue Modell als schlechter eingeschätzt als das bisherige Modell.
Das ist jetzt passiert: Aris Mpitziopoulos, der Gründer der Netzteil-Firma Cybenetics, hat sich jetzt das neue Modell der PS5 einmal vorgenommen und das Gerät mit dem bisherigen Modell verglichen. Dabei hat er sich nicht nur die Bauteile angesehen, sondern hat die Konsole professionell untersucht. Aris schreibt unter anderem für das Magazin Techpowerup und kennt sich mit der Technik gut aus.
Seinen Vergleich von altem und neuem Modell stellt er in einem Video auf YouTube vor und erläutert auch seine Vorgehensweise. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Aris Mpitziopoulos hat das neue PS5-Modell unter die Lupe genommen.
PS5: Die allgemeinen Temperaturen des neuen Modells sind niedriger
Wie hoch sind die Temperaturen? Um die Temperaturen auszulesen, hat Aris Sensoren an den entsprechenden Bauteilen platziert. Sein erstes Ergebnis ist, dass die Temperaturen beim neuen Modell deutlich niedriger sind.
Der in der Nähe der Platine platzierte Temperatursensor zeigt beim älteren Modell 51,2 Grad Celsius und beim neuen 40,1 Grad Celsius an. Das sind immerhin 10 Grad Celsius weniger.
Die Abluft, die die Konsole nach außen drückt, ist bei der neuen Konsole jedoch wärmer. Das bestätigt die Vermutung, dass das neue Kühlsystem deutlich effizienter arbeitet, als das bisherige Modell.
Beim Arbeitsspeicher habe er jedoch erhöhte Temperaturen festgestellt. Beim alten Modell wird der GDDR6-Speicher 40,9 Grad Celsius heiß, beim neuen Modell steigen die Temperaturen des Speichers auf 48,2 Grad Celsius.
Was hat er sonst festgestellt? Aris stellt zumindest fest, dass die Lautstärke der Konsole leicht erhöht ist. Hier vermutet er, dass das daran liegen müsse, dass der kleinere Kühlkörper einen geringeren Widerstand böte und dadurch mehr Luft aus der Konsole gedrückt werde.
Der Stromverbrauch sei jedoch bei beiden Konsolen identisch. Zumindest habe er keinen erhöhten Stromverbrauch feststellen können.
Woran erkenne ich, welches Modell ich habe? Welches Gerät ihr besitzt, könnt ihr an der Modellnummer der Konsole erkennen. Diese steht etwa auf der Originalverpackung:
Die älteren Geräte mit und ohne Laufwerk heißen CFI-10xxA bzw. CFI-10xxB.
Die neueren Geräte mit und ohne Laufwerk heißen CFI-11xxA bzw. CFI-11xxB.
Bisher ist es jedoch unwahrscheinlich, dass ihr ein neues Modell in Deutschland gekauft habt. Denn laut verschiedenen Usern soll das neue Modell bisher nur in Japan und Australien aufgetaucht sein.
Bereits im Frühling hatte es erste Gerüchte um ein neues PS5-Modell gegeben. Hier hatte Sony aber wohl nur eine Kleinigkeit geändert, die vermutlich die wenigsten User bemerkt haben:
Die Welle an Leaks aus der Alpha von Battlefield 2042 geht weiter. Diesmal sind Jets und Helikopter im Fokus. Der Dataminer temporyal hat nun Loadouts zu vier Modellen vorgestellt.
Woher stammen die Infos? Der Dataminer temporyal teilt regelmäßig Infos zu seinen Entdeckungen aus den Dateien des Alpha-Tests. Dieser fand Mitte August statt und gab einen ersten Einblick in Battlefield 2042. Und der war deutlich größer als erwartet.
Was könnt ihr als Piloten im Kampf nutzen? Auf Twitter teilte temporyal ein Info-Bild (via Twitter). Das zeigt, welche Bewaffnung und weitere Ausrüstung für jeweils 2 amerikanische und russische Jets und Helikoper verfügbar sind.
Hier die Loadouts für die Jets:
Primär
Sekundär
Fähigkeit
22mm Minigun
Air-to-Air-Missiles (Luftraketen)
Detection Jammer (Erkennungsstörsender)
30mm Minigun
Air-to-Ground-Missiles (Luft-zu-Boden-Raketen)
Flares (Blendkörper)
Homing Missile (Zielsuchende Rakete)
System Repair (Systemreparatur)
Modelle: F-35E Panther (Amerikaner) und SU-57 Felon (Russen)
Hier die Loadouts zu den Helikoptern:
Primär
Sekundär
Fähigkeit
Autocannon (Maschinenkanone)
Tow Missile (Panzerabwehrrakete)
Detection Jammer (Erkennungsstörsender)
Light Rockets (leichte Raketen)
Air-to-Ground-Missiles (Luft-zu-Boden-Raketen)
Flares (Blendkörper)
Heavy Rockets (schwere Raketen)
Lock-On Homing Missile (Zielsuchende Rakete mit Radarfunktion)
System Repair (Systemreparatur)
Homing Rockets (Zielsuchende Raketen)
Modelle: AH-64GX Apache Warchief (Amerikaner) und KA-520 Super Hokum (Russen)
Helis verfügen zudem über einen Gunner mit einer 30mm-Minigun.
Erfahrene Battlefield-Piloten dürften einen Großteil dieser Ausrüstungen kennen. Sie entsprechen den modernen Ausrüstungen, die man auch schon aus Battlefield 3 und 4 kennt.
Wahrscheinlich könnt ihr auch, wie in früheren Ablegern, nicht alles gleichzeitig ausrüsten. Bisher konnte man lediglich ein Teil der jeweiligen Kategorie ausrüsten.
Weitere Fahrzeuge, die wohl in Battlefield 2042 zu finden sein werden
Welche Modelle sind bisher bekannt? Neben den oben genannten Loadouts gibt es auch einen Einblick in die Ausrüstung eines Landfahrzeugs, dem EBAA Wildcat.
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Auch Boote und amphibische Fahrzeuge bekommen Loadouts und einige hat temporyal ebenfalls ausgegraben. Dazu gehören folgende Modelle:
Christy 6183
Hovercraft
FNSS Zaha
RHIB
Jetskis
Je nachdem, welche Position ihr als Insasse auf so einem Fahrzeug einnehmt, könnt ihr auf verschiedene Ausrüstungen wie Thermalrauch, 40mm-Granaten oder Maschinengewehre zugreifen.
Manche Fahrzeuge wie der M5C Bolte können offenbar sogar Minen ablegen, wie in einem Ausschnitt aus dem Trailer zu Battlefield 2042 zu sehen ist:
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Bedenkt wie immer, dass diese Infos lediglich auf den Daten basieren, die temporyal aus dem Alpha-Test entnehmen konnte. Es gibt also keine Garantie, dass diese Dinge am Ende genauso im Spiel landen werden. Es sieht aber nach dem bekannten Battlefield-System aus, dürfte zumindest größtenteils auch so im Spiel sein.
Von offizieller Seite gibt es hierzu noch keine Informationen. Der Dataminer hat neben den Loadouts auch bereits andere Fahrzeuge in den Daten gefunden.
In Zukunft werden natürlich weitere Modelle bekannt und wir werden euch umfangreiche Listen zur Verfügung stellen.
Im September startet außerdem die Open Beta, dann werdet ihr selbst Zugriff auf die Fahr- und Flugzeuge haben und ihre Ausrüstung selbst ausprobieren können.
Wann startet die Open Beta? Ein konkretes Datum gibt es von offizieller Seite noch nicht. Es deutet aber alles auf den 22. September hin. Mehrere Insider nennen diesen Tag als Startschuss für den Early Access der Beta.
Zugriff auf die Early-Access-Phase haben lediglich Vorbesteller und EA-Play-Abonnenten. Ab dem 24. September sollen dann alle Spieler Zugriff auf die Beta haben.
Ein Senior Community Manager von World of Tanks hat seinen Job überraschend hingeschmissen. Ihm gefiel der Umgang mit einem Kollegen nicht, der an dem Skandal um World of Warships beteiligt war. In einem Abschieds-Statement zieht er gegenüber seinem alten Arbeitgeber Wargaming ordentlich vom Leder.
Wer hat gekündigt? Zachary “CabMech” Doig war Senior Manager of Community and Events bei Wargaming im Bereich World of Tanks. Er gab jüngst seine Kündigung bekannt und erklärte auch in harten Worten, warum er nicht mehr für die Firma Wargaming arbeiten könne.
Update (10. September 2021): Mittlerweile gab es einen Abschieds-Stream und weitere Tweets von CabMech zum Thema, in dem er etwas versöhnlicher rüberkam.
Warships-Skandal zieht weitere Kreise – Harte Anschuldigungen gegen Wargaming
Was liegt laut dem CM alles im Argen? Als Hauptgrund für sein Ausscheiden aus der Firma gab er die in seinen Augen unfaire Behandlung des früheren Mitarbeiters Elias K. Grodin aka „Gneisenau013“ an. Der sei bei dem Skandal um World of Warships als Sündenbock geopfert worden, um für die Fehler von Mitarbeitern in höheren Etagen zu büßen.
In seinem Abschiedstext zieht der Community-Manager daher ordentlich über seinen früheren Arbeitgeber vom Leder:
Ich treffe diese schmerzhafte Entscheidung aufgrund der kürzlichen Kündigung eines Mitarbeiters in meinem Team, den ich für einen freundlichen und kompetenten Menschen halte. Und zwar wegen etwas, was ich persönlich für eine unrechtmäßige und unglaublich hartnäckige Kampagne halte, mit der die Führung seines ehemaligen Teams ihn auf unfaire Weise als Sündenbock opfern will, da sie (meiner Meinung nach) verzweifelt versucht, irgendjemandem die Schuld für den jüngsten Vorfall zu geben. Meiner Meinung nach gibt es eine toxische Unternehmenskultur, die einen Kreislauf schwerwiegender Fehler fortsetzt, der mindestens vier Jahre zurückreicht – lange vor seiner Zeit in diesem Team und mit Erklärungen, die weit über seiner Gehaltsklasse liegen.
Der betreffende Mitarbeiter hat Fehler gemacht und als man ihn bat, sich öffentlich zu entschuldigen, hat er dies gemacht, wie der Ehrenmann, der er ist. Und das, obwohl er damals schon gar nicht mehr in dem entsprechenden Team war. Dennoch haben einige Führungskräfte aus dem betreffenden Team eine unnachgiebige Hinterzimmer-Kampagne gegen ihn gestartet, mit dem Ziel, ihn aus meinem Team zu entlassen. Ich kann dieses Verhalten nur als feige, verachtenswert und einfach nur Scheiße bezeichnen.
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Auch in der Community wird die Kündigung von Gneisenau013 kritisch gesehen, da er wohl einer der Mitarbeiter war, der von der Community geschätzt wurde. Kommentare wie dieser hier sind bei reddit zuhauf zu finden:
Es ist wirklich eine verdammte Schande, dass WG das getan hat. Wenn sie alle Beteiligten entlassen würden, die ganze [Befehls]Kette hinauf, wäre das eine Sache. Wir wissen aber, dass sie es nicht getan haben und tun werden. Denn so funktioniert WG einfach nicht. Für Leute, die das Spiel eigentlich verbessern und wachsen sehen sollten, scheinen sie derzeit wild entschlossen zu sein, es scheitern zu lassen.
Ich hoffe, dass Gneisenau013 und andere Ex-Mitarbeiter genug Informationen haben, um eine Klage einzureichen oder zumindest einen guten Exposé-Artikel zu verfassen.
Was war nochmal der Warships-Skandal? Der von CabMech angesprochene Fall um Gneisenau013 ist der jüngste Skandal zu World of Warships. Das alles nahm seinen Anfang, als die beliebte Streamerin und Community-Contributorin (CC) LittleWhiteMouse (LWM) gebeten wurde, ein eigenes Schiff für Kanada zu designen.
Durch fehlerhafte Kommunikation wurden ihre Designs aber dann doch nicht übernommen und stattdessen ein völlig anderes Schiff entwickelt. Als LittleWhiteMouse deswegen eine Erklärung haben wollte, wurde sie von Wargaming-Mitarbeitern rüde angegangen und beleidigt.
Das wiederum führte zu ihrem Weggang aus dem CC-Programm. Da LWM sehr populär war, gingen zahlreiche weitere CCs und Influencer ihren Weg und kehrten Wargaming ebenfalls den Rücken. Zu ihren Gründen kamen neben dem Umgang mit LWM noch eine in ihren Augen unfaire Monetarisierungspolitik von Wargaming hinzu.
Was sind Community Contributors? Ein Community Contributor ist ein Content-Creator, der von Wargaming bevorzugt behandelt wird. Man bekommt unter anderem neue Schiffe zum Testen, kostenlose Goodies für Giveaways und manchmal sogar Einladungen zu exklusiven Events. Es ist eine begehrte Position, zu der nur wenige Content-Creator jemals Zugang haben werden.
Was sagt eigentlich Wargaming? Wargaming hat sich damals zu der Sache mit Warships entschuldigt und Besserung gelobt.
Zu der aktuellen Sache mit CabMech gab es jüngst einen großen offiziellen Twitch-Stream, bei dem CabMech ebenfalls im Chat zu Gange war (ab ungefähr einer Stunde im Stream). Dort gab er sich versöhnlich und betonte auch, dass die Kündigung wohl beidseitig einvernehmlich erfolgt wäre. Bei den Fans kam dies gut an, außerdem wurden im Chat noch Keys für einen speziellen Tank-Commander verteilt, der CabMech nachempfunden war.
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Später gab es dann noch einen weiteren Tweet zum Thema von CabMech:
Ich weiß die freundlichen Worte zu schätzen, möchte aber betonen, dass ich das Glück habe, in der Lage zu sein (dank Ersparnissen und weil ich keine Abhängigkeiten habe), mir diesen Luxus leisten zu können. Ich verurteile niemanden, der nicht bereit ist, diesen Schritt zu wagen, und ich empfinde nichts als Liebe und Respekt für die große Mehrheit bei WG.
CabMech via Twitter
Der Ton ist hier also schon klar weniger scharf, als noch in seinem ersten Tweet, aber nach wie vor fällt auf, dass er wohl für eine kleine Minderheit bei Wargaming eben keine warmen Gefühle hegt und der Groll gegen bestimmte Kollegen wohl noch anhält.
Sollte sich also in der Sache um Wargaming und die aktuellen Skandale noch etwas tun, werden wir hier darüber berichten.
Ab dem 10. September läuft das erste Beta-Wochenende für den Multiplayer von CoD Vanguard. Wir sagen euch schon mal, was euch erwartet.
Wer sich den Multiplayer-Reveal von CoD Vanguard am 7. September angeschaut hat, hat höchstwahrscheinlich schon kribbelnde Finger und kann es kaum erwarten, sich selbst ins zurückgekehrte Weltkriegs-Setting zu stürzen.
Gut, dass jetzt schon mal zwei Beta-Wochenenden für Vorbesteller stattfinden, das erste bereits vom 10. bis 13. September!
Los geht’s auf der Playstation 4, Xbox und PC folgen eine Woche später. Ab 19 Uhr könnt ihr mit entsprechendem Beta-Zugang loslegen.
Seit dem 7. September könnt ihr außerdem die Beta pre-downloaden, die auf eurer Festplatte knappe 9 GB belegen wird.
Wer sich CoD Vanguard vorbestellt hat, bekommt Zugang zur Beta, Activision fährt also das gleiche Modell wie für die Beta von Black Ops Cold War.
Die Multiplayer-Beta erweitert die Inhalte, die bereits in der Alpha spielbar waren, um einige klassische CoD-Features wie Team Deathmatch, Domination und Kill Confirmed, aber auch der neue Alpha-Spielmodus Champion Hill sowie ein an Hardpoint erinnernder Modus namens Patrol sind dabei.
Ihr könnt aus insgesamt sechs Operators wählen, die in vier Maps antreten: Champion Hill, Hotel Royal, Gavutu und Red Star. Dank Combat Pacing könnt ihr außerdem zwischen Spielen mit 12 (Tactical), 20-28 (Assault) und 28-48 (Blitz) Spielern wählen.
Als Belohnung für die Teilnahme an den kommenden Beta-Wochenenden winkt zudem eine Waffen-Blaupause für Vanguard und Warzone – wenn ihr es schafft, innerhalb dieser ersten Beta-Phase Stufe 20 zu erreichen.
Alle Infos zum Multiplayer im Stream-Highlight
Wer sich den Multiplayer-Reveal von CoD Vanguard nochmal anschauen und sehen will, wie unsere Experten Julius, Marco, Fabian und Gustaf Gabel die neuen Infos bewertet haben, findet den gesamten Stream in der Wiederholung auf Twitch.
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New World startet heute, am 9. September, mit der Open Beta. Wir von MeinMMO begleiten die Beta und informieren euch in diesem Live-Ticker über den Start, Server-Probleme und eventuelle Warteschlangen.
Wann geht es los? Die Beta sollte heute um 16:00 Uhr starten. Allerdings sind die Server bereits seit 14:00 Uhr live. Ihr könnt also jetzt schon spielen.
In diesem Ticker werden wir euch über die Server und eventuelle Probleme auf dem Laufenden halten. So erfahrt ihr genau, ob ihr gerade New World spielen könnt und wo es zu Problemen kommt.
Update 10.09.2021 11:04 Uhr: Noch immer laufen die Server stabil und die Wartezeiten beschränken sich auf ein Minimum. In den frühen Morgenstunden wurde der Olympus-Server neu gestartet, um ein Problem mit Quests und der KI zu beheben. Ansonsten scheint alles flüssig zu laufen.
Update 17:40 Uhr: Noch immer laufen die Server gut, was uns sehr positiv gefällt. Die Wartezeiten liegen inzwischen zwischen 30 Minuten und 4 Stunden.
Update 16:30 Uhr: Die Server laufen noch immer stabil, die Wartezeiten schießen jedoch in die Höhe. Auf Jotunheim und Romancia wartet man bis zu 2 Stunden, selbst die leeren Server haben über 20 Minuten Warteschlange.
Update 16:00 Uhr: Alle Server haben inzwischen Warteschlange. Am längsten warten die Spieler auf spanischen und französischen Servern (über eine Stunde), am wenigsten auf Harmonia (etwa 5 Minuten). Da jetzt erst offiziell die Beta starten sollte und immer mehr Leute in Europa dem Feierabend entgegengehen, dürften die Warteschlangen nochmal deutlich zulegen.
Update 15:10 Uhr: Der deutsche Server Elysium hat bereits etwa 37 Minuten Warteschlange, Styx hat etwa 3 Minuten. Zudem wissen wir nun, dass die deutschen Server Styx und Antillia und die Server Albraca und Elysium teilen sich ein Weltenset.
Die Server um 15:12 Uhr.
Wo finde ich Tipps und Guides zu New World? Natürlich hier auf MeinMMO. Wir haben bereits ein breites Repertoire an Guides für euch angefertigt:
Das war tatsächlich nur ein kleiner Auszug dessen, was wir euch auf MeinMMO zu New World bieten.
Auch während der Beta werden wir sämtliche Guides aktualisieren und neue anfertigen. Es lohnt sich also ständig unsere Webseite im Blick zu behalten.
Weitere Infos zur Open Beta von New World
Was ist das für eine Beta? Die Open Beta erlaubt jedem Spieler New World auszuprobieren. Einzige Voraussetzung ist ein Steam-Account, über den ihr euch für die Beta anmelden könnt. Mehr zur Open Beta, der Anmeldung und dem Download erfahrt ihr hier:
Was wissen wir bereits über Anpassungen für die Beta? New World hat einen brandneuen Patch im Gepäck, der zusammen mit der Beta veröffentlicht wird. Zwar gibt es kaum neue Inhalte, dafür aber etliche Bugfixes und endlich Server für spezifische Sprachen.
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